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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?


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Krause
15.05.08, 14:37
Lieber Wolke,

in den Lagern Polens (Auschwitz, Maidanek, Treblinka) waren doch wohl eher wenige deutsche Verbrecher, oder etwa nicht?

Und mal etwas anderes zu Deiner Grafik: Was ist denn bitte ein Häftling Ia? So eine Art V.I.P.?

PGZ, das ist ja alles gut und schön, aber es gab auch eine polnische Kriegserklärung an Deutschland, es gab polnische Greuel an der deutschen Bevölkerung und eine lange anti-deutsche Tradition in der polnischen Gesellschaft. Warum internierte man nicht 4 Millionen Polacken?

Was hat Kirdorfs Mädchen mit der Kriegserklärung jüdischer Wallstreet-Banditen zu tun (die ich übrigens ohne Umschweife an die Wand stellen würde)?

Beinfreiheit
15.05.08, 14:41
so das diese Kinder nicht aus Langeweile dort eingesperrt worden sind.
Korrekt.

Wenn ich wieder zitieren darf:

Nach meiner Erinnerung gab Rasch dann noch im Juli in Shitomir den Befehl bekannt, wonach alle männlichen Juden, die nicht im Arbeitseinsatz stünden, zu erschießen [sic] [...]
Etwa 3 bis 4 Wochen später ergänzte er dann den Befehl dahin, daß auch alle jüdischen Frauen und Kinder zu erschießen seien, damit aus ihnen keine 'Rächer' entstünden.
Aussage des Einsatzkommandoführers Erwin Schulz

Horagalles
15.05.08, 14:46
I..., ich habe keine Ahnung von all diesen Details. Trotzdem würde ich gern verstehen, warum ein kleines jüdisches Mädchen, wie das auf Kirdorfs Bild von unseren Großvätern hinter Stacheldraht gesteckt wurde. Hätte man nicht nur die 2 Millionen jungen männlichen Juden internieren können? Dann wäre noch Platz für ein paar gefährliche Polen oder Tschechen gewesen.
Die plausibelsten Gruende liegen doch auf der Hand: Weil man
a) Eben nicht die juedischen Kinder Toeten wollten, und
b) Die Kinder nicht einfach von den Eltern trennen wollte.

Deswegen sperrt man, um auf Nummer sicher zu gehen, im Kriege, die Leute ein.

@Beinfreiheit:
Wiederum keine Quelle und kein Moeglichkeitung der Verifikation der Aussage. Und ganz offensichtlich galt das auch nicht fuer die Kinder (und Frauen) auf den Bildern, sowie alle diejenigen im entsprechenden Alter, die heute "Wiedergutmachungen" kassieren.

Pervitinist
15.05.08, 14:51
wenn man internierte deutsche Kinder hinter z.B. dänischem Stacheldraht sieht.

Noch ein Nachtrag zu diesem Punkt, um einmal zu sehen, daß das sicherlich nicht leichte Schicksal der Internierung in diesem Krieg keineswegs nur Juden betraf (und diese wohl auch nicht am schwersten):

Massentod in Flüchtlingslagern

Ausgabe: Nr. 79, IV, 2002 12.11.2002
Autor: Albrecht Schreiber

250 000 Flüchtlinge aus Ostpreußen und Pommern wurden in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges nach Dänemark verschlagen.

Bis Kriegsende war die deutsche Besatzungsmacht für sie verantwortlich, danach übernahmen dänische Behörden die Kompetenz. Die deutschen Internierten wurden streng von der einheimischen Bevölkerung ferngehalten - eine Folge der fünfjährigen Okkupation durch die Nazis.

Da sich dänische Ärzte und Krankenhäuser weitgehend weigerten, die Flüchtlinge zu behandeln, hielt der Tod reiche Ernte unter diesen zivilen Opfern des Weltkrieges. Allein 1945 starben 13 000 von ihnen, darunter 7000 Kinder, von denen die meisten keine fünf Jahre alt geworden sind. Die Säuglingssterblichkeit lag bei nahezu hundert Prozent. Die häufigsten Todesursachen waren Unterernährung, Flüssigkeitsmangel, Darm- und Mageninfektionen sowie Scharlach.

http://www.fof-ohlsdorf.de/bilder/2002/79/79s23_esbjerg.jpg
Geschwistergrab in Esbjerg (Foto: Schreiber)

So verständlich die Stimmung der Bevölkerung gegen Deutschland und die Deutschen auch gewesen sein mag, so die Ärztin und Historikerin Kirsten Lylloff: Die Frage stelle sich, wie denn Kleinkinder Feinde sein könnten. Sie war während des Besuchs eines Friedhofs mit einer unverhältnismäßig großen Zahl deutscher Kindergräber konfrontiert worden und hat daraufhin eine Ursachen-Studie durchgeführt.

Die führende dänische Zeitung "Politiken" hat das Schicksal der bis 1949 in Dänemark untergebrachten, unnachgiebig von der einheimischen Bevölkerung isolierten Flüchtlinge die "größte menschliche Tragödie der dänischen Kriegsjahre" genannt. Nicht nur die "dänische Unmenschlichkeit sei erschreckend, sondern im besonderen die massive Verdrängung" des Themas in den Jahren danach. Dennoch muss herausgehoben betont werden, dass Zehntausende deutscher Flüchtlinge ihr Leben durch die Aufnahme in Dänemark haben retten können und dies auch anerkennend zum Ausdruck gebracht haben.

http://www.fof-ohlsdorf.de/bilder/2002/79/79s24_kopenhagen.jpg
Gemeinschaftsgrab in Kopenhagen (Foto: Schreiber)
http://www.fof-ohlsdorf.de/kulturgeschichte/2002/79s23_massentod.htm

Warum, Krause, wurden diese Kinder deiner Meinung nach interniert?

Da sich dänische Ärzte und Krankenhäuser weitgehend weigerten, die Flüchtlinge zu behandeln, hielt der Tod reiche Ernte unter diesen zivilen Opfern

... und wieviele SS-Ärzte haben sich geweigert, Juden zu behandeln?

Krause
15.05.08, 14:54
Die Frage klingt sehr emotional. Sachlich wurde sie aber doch bereits beantwortet, oder? Wenn auch bei rationaler Erklärung des Sachverhalts eine emotionale Dissonanz zurückbleibt, so ist das sicher verständlich, aber solche Dissonanzen ergeben sich doch ebenso, wenn man internierte deutsche Kinder hinter z.B. dänischem Stacheldraht sieht. Was ist so besonders an den jüdischen Internierten, daß in sie so viel an emotionaler Energie investiert wird (unter totaler Vernachlässigung paralleler Erscheinungen bei anderen Volksgruppen einschließlich unserer eigenen)?
Für mich ist es vor allem eine ästhetische und weniger eine emotionale Frage. Eine Frage der Ritterlichkeit also. Die Ehrlosigkeit des Gegners schert mich nicht. Die eigene Ehrlosigkeit frißt sich jedoch bis tief ins Mark ... Deshalb ist in diesem Punkt das jüdische Mädchen von einer höheren Relevanz als die deutschen Kinder, denen man all diese Abscheulichkeiten antat.

Und eine besondere Neigung zum Jüdischen hat man mir bisher auch noch nicht vorgeworfen. :scratch

Warum, Krause, wurden diese Kinder deiner Meinung nach interniert?
Ich weiß es nicht, verdammt, ich weiß es nicht und werde es nie verstehen. Du musst mir einfach glauben, dass ich jedem, der kleine Kinder einsperrt und umbringt, ohne zu Zögern den unnützen Schädel abschlagen würde. Aber das "Warum?" kann ich nicht beantworten.

Beinfreiheit
15.05.08, 14:57
@ Horagalles:

Dieses Goebbels-Zitat:

„Aus dem Generalgouvernement werden jetzt, bei Lublin beginnend, die Juden nach dem Osten abgeschoben. Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig. Im großen kann man wohl feststellen, daß 60 Prozent davon liquidiert werden müssen, während nur noch 40 Prozent zur Arbeit eingesetzt werden können. Der ehemalige Gauleiter von Wien, der diese Aktion durchführt, tut das mit ziemlicher Umsicht und auch mit einem Verfahren, das nicht allzu auffällig wirkt. An den Juden wird ein Strafgericht vollzogen, das zwar barbarisch ist, das sie aber vollauf verdient haben. Die Prophezeiung, die der Führer ihnen für die Herbeiführung eines neuen Weltkrieges mit auf den Weg gegeben hat, beginnt sich in der furchtbarsten Weise zu verwirklichen…“


wurde von dem "Revisionisten" David Irving höchst persönlich als authentisch bestätigt und zwar in seinem Buch "Goebbels. Mastermind of the Third Reich" auf Seite 693. Die Passage aus den Goebbels-Tagebüchern sei "ein echtes Zitat aus einem echten Dokument von Goebbels".

pgz
15.05.08, 15:00
PGZ, das ist ja alles gut und schön, aber es gab auch eine polnische Kriegserklärung an Deutschland, es gab polnische Greuel an der deutschen Bevölkerung und eine lange anti-deutsche Tradition in der polnischen Gesellschaft. Warum internierte man nicht 4 Millionen Polacken?
In Polen gab es 2 Gruppen (natürlich mehr). Polen und Juden. Sicher gab es mehr Polen als Juden. Wenn die nun übereinander herfallen, ist es dann einfacher die paar Juden einzusammeln oder 10 mal soviele Polen? Alleine die Ökonomie sagt, daß die Juden gelagert werden müssen :)

Auf die Kriegserklärung der Polen hat man entsprechend reagieren können. Einmarsch und Ruhe is. Wie aber hätte man gegen ein weltweit verteiltes Judenvolk vorgehen können?

In den KLs gab es übrigens für die Kinder auch Kindergarten und Schule. Die Jugendlichen bekamen in Lehrwerkstätten eine Ausbildung.

Aber es freut mich, daß Du ehrliche Fragen stellst, wollte ich nur mal gesagt haben.

Asterion
15.05.08, 15:01
Ich bin Deutscher und würde daher gerne wissen, was unsere Großväter so gemacht haben. Deshalb würde ich auch gern eine Antwort auf meine Frage haben, da ja hier scheinbar einige sehr belesene Experten anwesend sind. Ich selbst weiß zugegebenermaßen nicht sehr viel über die Endlösung. Deine Amis interessieren mich also nicht. Von denen kann ich keine schlechtere Meinung haben als jetzt.

Gut, dann eine Antwort. Also die Amis haben die japanischen Zivilisten in Lager gesperrt, weil sie Angst vor Sabotageaktionen hatten. Angst vor Sabotage war bei den Deutschen ebenfalls ein Mitgrund gewesen, die Juden in Konzentrationslager zu internieren. Man sah in Deutschland die Juden als Kriegsverursacher und als Feindnation an. Aber Angst vor Sabotage war nicht der einzige Grund. Ein weiterer Grund war, dass man die Juden aus Europa ohnehin raus haben wollte. Da eine Übersiedlung nach Madagaskar aufgrund der militärischen Situation nicht mehr möglich war, entschied man sich die Juden vorerst außerhalb des Reichsgebietes zu konzentrieren, um sie nach dem Krieg in irgendeinen anderen Erdteil zu übersiedeln (vorzugsweise irgendeine schwach besiedelte ehemalige französische oder brititsche Kolonie). Der von Pervitinist genannte Grund die Juden vor Progromen zu schützen (kam vor allem ständig in Polen vor), war sicherlich auch ein Mitgrund gewesen, aber das war sicherlich eher Nebensache. Der zweite Grund war wahrscheinlich der wichtigste, dann der erste und danach der Dritte. Es kann aber auch noch andere Gründe gegeben haben. Zum Beispiel denke ich, dass die internierten Juden ebenfalls ein Geiselfunktion innehatten. Man tauschte sie mitunter gegen Deutsche Gefangene aus (sog. "Austauschjuden").

Warum interniert man Juden, aber Franzosen und Polen nicht?

Es ist schon richtig, dass man Franzosen oder Polen nicht deshalb interniert hat, weil sie Franzosen oder Polen waren. Wohl aber haben die Polen vor und zu Beginn des Krieges Deutsche interniert, nur weil sie Deutsche waren. Bei den Franzosen war es dasselbe. Die Deutschen internierten die Juden aufgrund ihrer Volkszugehörigkeit, weil sie die Juden als nicht wirklich integriebares geschweige denn assimilierbares Volk ansahen, welches ein Störfaktor im europäischen Völkerleben darstellte. Man wollte durch die möglichst vollständige Ausweisung bzw. die zwangsweise Umsiedlung das "jüdische Problem" endgültig lösen. Das mag vielleicht aus heutiger Sicht von vielen Menschen als unmoralisch empfunden werden, aber erstens ist zu beachten, dass solche Umsiedlungen auch von anderer Seite her praktziert wurden (zum Beispiel die zwangsweise Aussiedlung von über einer Million Deutschen aus Polen nach dem ersten Weltkrieg) und zweitens, dass die Juden über die Jahrhunderte tatsächlich viele Probleme verursacht haben, ob passiv oder aktiv sei einmal dahingestellt. Es gab noch weitere Gründe, aber ich das sind glaube ich die wichtigsten.

leit-werwolf
15.05.08, 15:02
Ich habe mal eine grundsätzliche Frage an Holo-Abstreiter Relativierer, (Leugner ist natürlich Unsinn).
Wie macht man eine so grosse Anschuldigung wenn es denn bloss eine ist wasserdicht?
Warum gibt es keinen einzigen Zeugen der abspringt oder seine Falschaussage gesteht und sei es auf dem Totenbett?
Der Vergleich mit den Hexenprozessen zieht da nicht, da ja niemand davon unmittelbar durch Folter bedroht wird (war mal die Argumentation von G. Rudolph in einer PM).

Beinfreiheit
15.05.08, 15:08
Ich habe mal eine grundsätzliche Frage an Holo-Abstreiter Relativierer, (Leugner ist natürlich Unsinn).
Nein, viele sind auch wirkliche Leugner. Sie kennen die geschichtlichen Tatsachen und wissen, dass es an dem geplanten, industriellen und systematischen Massenmord an Juden nichts zu rütteln gibt, weswegen sie lügen, fälschen und manipulieren. Sie müssen den NS entlasten, indem sie seine Verbrechen vertuschen, weil das der einzige Weg ist, den NS wieder salonfähig zu machen.

Warum gibt es keinen einzigen Zeugen der abspringt oder seine Falschaussage gesteht und sei es auf dem Totenbett?

Sie werden dir auf die Frage gleich allerhand Augenwischerei auftischen. Beispielsweise werden sie dir Misha Defonseca vorhalten, die ihre Geschichte erfunden hat. Auch wenn es solche Fälschungen leider gab und gibt, hat kein Historiker diese Geschichten in seine Holocaust-Werke einfließen lassen. Leute wie Misha Defonseca sind leider Wasser auf die Mühlen der Leugner.

Pervitinist
15.05.08, 15:16
@Krause:
Die eigene Ehrlosigkeit frißt sich jedoch bis tief ins Mark ... Deshalb ist in diesem Punkt das jüdische Mädchen von einer höheren Relevanz als die deutschen Kinder, denen man all diese Abscheulichkeiten antat.

Das kann ich nachvollziehen, auch wenn mir die zugrundeliegende Annahme einer generationenübergreifenden Übertragung etwaiger Ehrlosigkeiten nicht einleuchtet (damit wären wir allerdings beim "Historikerstreit", nicht beim Bezweifeln des Holocaust ;)). Aber die Durchführung einer im Kriegsrecht vorgesehenen Internierung macht doch den Internierenden noch nicht ehrlos (vorausgesetzt, daß die Internierten anständig behandelt werden).

Ich weiß es nicht, verdammt, ich weiß es nicht und werde es nie verstehen. Du musst mir einfach glauben, dass ich jedem, der kleine Kinder einsperrt und umbringt, ohne zu Zögern den unnützen Schädel abschlagen würde. Aber das "Warum?" kann ich nicht beantworten.

Du schreibst "einsperrt und umbringt". Das Einsperren war wie gesagt eine gültige Internierungsmaßnahme. Die Sache mit dem Umbringen ist ja eben das Fragliche. Wurden jüdische Kinder in deutschen Lagern umgebracht?

Warum gibt es keinen einzigen Zeugen der abspringt oder seine Falschaussage gesteht und sei es auf dem Totenbett?

Es gibt anscheinend mindestens n=37 solche Zeugen. Siehe:

FREISPRUCH FÜR HITLER?

37 ungehörte Zeugen wider die Gaskammer

GERD HONSIK

...
Volltext. (http://www.vho.org/D/ffh/)

Daß von den jüdischen Zeugen keiner "abspringt" dürfte nicht verwunderlich sein. Und wieviele glaubhafte nichtjüdische Zeugen gibt es denn, die behaupten, eine Vergasung unmittelbar bezeugen zu können? :??:

Schneider
15.05.08, 15:17
Wie macht man eine so grosse Anschuldigung wenn es denn bloss eine ist wasserdicht?

Genau diese Frage werden sich noch heute die Holo Vertreter pausenlos stellen und trotzdem müssen sie sehen, das, obwohl die Gesetze so gemacht worden sind, das niemand straflos nachfragen kann, obwohl Menschen ins Gefängnis geworfen werden, obwohl die Medien im Auftrag ohne Unterlass darüber berichten, es niemals Wasserdicht zu bekommen ist.

Die Wahrheit lässt sich eine Zeitlang mit Gewalt unterdrücken, aber ständig kommt ein Halm hervor auf dem steht, die Wahrheit !!!

Beinfreiheit
15.05.08, 15:20
@ Pervitinist:

Du scheinst mein Goebbels-Zitat und die Verifizierung seiner Echtheit (selbst durch Irving) gefliessentlich überlesen zu haben.

Ich verstehe ja, dass das Zitat sehr unangenehm für deine Lügen ist und es eben nicht sein kann, was nicht sein darf, aber höre ich da keine Proteste von so einem geschulten Leugner wie dir?

leit-werwolf
15.05.08, 15:21
Zugegeben es mag sie geben (Leugner). Aber das ist geistig ungesund. Die überwiegende Zahl will sich exkulpieren weil sie mit der Schande nicht leben will. Ein natürliches Bedürfnis.
Ausserdem gibt es an Allem was zu rütteln. Ewige Wahrheiten zu verkünden und
durch Paragraphen abzusicher ist verbohrte Ideologie. Ein Eigentor.
Hat mich auch erst stutzig gemacht.
Dann die stark schwankenden Opferzahlen, das sieht alles nicht seriös aus.

Beinfreiheit
15.05.08, 15:27
Dann die stark schwankenden Opferzahlen, das sieht alles nicht seriös aus.
Dass Zahlen auch bei den Bombenangriffen von Dresden so problematisch sind, sieht man am besten wieder am Beispiel des "Revisionisten" David Irving. Nachfolgend sein Leserbrief an die "Times", in welchem er zwar seine Fehler eingesteht:

The Times, London, 7. Juli 1966

Leserbrief

Die Luftangriffe auf Dresden von Mr. David Irving


Sehr geehrte Damen und Herren -

Ihre Zeitung genießt einen beneidenswerten Ruf, was Genauigkeit
angeht, und Ihre Bereitschaft, auch die kleinsten Fehler von
einem Tag auf den nächsten zu korrigieren, weckt gewiss die
Begeisterung Ihrer Leser; wie aber soll ein Historiker einen
Fehler korrigieren, wenn er feststellt, dass er sich geirrt hat?
Ich bitte Sie um Berücksichtigung auf Ihren Seiten.

Die Bombenangriffe von 1945 auf Dresden wurden in den letzten
Jahren von manch einem als Beweis dafür angeführt, dass
konventionelle Bombardements zerstörerischer sein können als
Atombombenangriffe, und andere haben versucht, daraus falsche
Lehren zu ziehen. Der Anteil meiner eigenen Schuld daran ist
nicht gering: In meinem 1963 erschienenen Buch The Destruction of
Dresden habe ich festgehalten, dass die Zahl der Todesopfer in
dieser Stadt zwischen 35.000 und mehr als 200.000 liegt.

Die höheren Zahlen habe ich nicht als absurd empfunden, als ich
die Begleitumstände gewürdigt habe. Drei Jahre lang habe ich
versucht, die deutschen Dokumente in Zusammenhang mit den Schäden
ans Licht zu bringen, doch die ostdeutschen Behörden konnten mich
nicht unterstützen. Vor zwei Jahren konnte ich aus einer privaten
ostdeutschen Quelle ein Dokument bekommen, das anscheinend ein
Auszug aus dem Bericht des Polizeipräsidenten war. Dort wurde eine
endgültige Opferzahl von "einer Viertelmillion" genannt. Die
übrigen dort enthaltenen Statistiken waren akkurat, doch
inzwischen ist klar, dass diese Statistik der Todesopfer eine
wahrscheinlich 1945 entstandene Fälschung war.

Die ostdeutschen Behörden (die sich ursprünglich weigerten, mir
die Dokumente zu überlassen) haben mir eine Kopie des 11-seitigen
"Schlussberichts" gegeben, der etwa einen Monat nach den Luftangriffen
auf Dresden vom Bezirkspolizeichef verfasst wurde. An der
Echtheit dieses Dokuments besteht kein Zweifel. Kurz gesagt zeigt
der Bericht, dass die Zahl der Todesopfer in Dresden sich
weitgehend in der gleichen Größenordnung bewegt wie bei den
schwersten Luftangriffen auf Hamburg im Jahre 1943. Man sollte
noch anmerken, dass der Verfasser des Dokuments, der Höhere SS-
und Polizeiführer Elbe, in Dresden für die Zivilverteidigung
zuständig war.

Seine Zahlen waren viel niedriger als jene, die ich zitiert habe.
Der entscheidende Abschnitt lautet: "Personenschäden: am 10. März
1945 waren 18.375 Tote, 2.212 schwer Verletzte und 13.918 leicht
Verletzte und 350.000 Obdachlose und dauerhaft umquartierte Personen
registriert." Die Gesamtzahl der Todesopfer, "vor allem Frauen
und Kinder", sollte 25.000 erreichen; weniger als einhundert Tote
waren Soldaten. Von den bis dahin geborgenen Toten waren 6.865
auf einem Platz in der Stadt eingeäschert worden. Insgesamt
35.000 Personen waren als "vermisst" registriert.

Die Echtheit des Berichts steht völlig außer Zweifel, da ich nur
wenige Tage nach dem ersten aus einer westlichen Quelle einen
zweiten deutschen Lagebericht erhalten habe. Er wiederholt exakt
die im oben erwähnten Bericht genannten Zahlen, auf denen er
offensichtlich beruhte.

Der zweite Bericht, eine Zusammenstellung der Berliner Polizei
über die "Luftangriffe auf das Reichsgebiet" vom 22. März 1945
wurde durch Zufall, nachdem er falsch eingeordnet worden war,
zwischen den 25.000 Akten des Reichsfinanzministeriums gefunden,
die derzeit im westdeutschen Bundesarchiv erschlossen werden. Er
wurde mir von Dr. Boberach, einem Archivar, übermittelt.

Ich habe kein Interesse, falsche Legenden zu verbreiten und
aufrecht zu erhalten, und deshalb ist es mir ein Anliegen, dass
die Dinge diesbezüglich richtig gestellt werden.

Ich verbleibe mit vorzüglicher Hochachtung

David Irving, 25 Elgin Mansions, W.9.



dennoch ließ er die eingestandenen falschen Angaben in seinen Büchern nie korrigieren.

leit-werwolf
15.05.08, 15:31
@Pervitinist

Es gibt schon einige, aus dem Stegreif:höss,gerstein,münch,höttl der berühmte Eichmann etc etc.
Eichmann wusste doch was ihm bevorsteht, was hatte er zu verlieren?

Krause
15.05.08, 15:37
Das kann ich nachvollziehen, auch wenn mir die zugrundeliegende Annahme einer generationenübergreifenden Übertragung etwaiger Ehrlosigkeiten nicht einleuchtet (damit wären wir allerdings beim "Historikerstreit", nicht beim Bezweifeln des Holocaust ;)).
Eine Übertragung im juristischen Sinne ist sicherlich absurd. Aber es geht ja um meine Sicht auf meine Vorfahren.

Du schreibst "einsperrt und umbringt". Das Einsperren war wie gesagt eine gültige Internierungsmaßnahme. Die Sache mit dem Umbringen ist ja eben das Fragliche. Wurden jüdische Kinder in deutschen Lagern umgebracht?
Ich meinte, das "Einsperren und Umbringen" in Tateinheit. Obwohl ich trotzdem nicht einsehe, warum eine juristisch legitimierte Tat nicht trotzdem ehrlos und damit unwürdig sein kann - also bereist das Einsperren. (Ich denke hier an all die juristisch einwandfreien Grausamkeiten, die in Kriegen vorkommen.)

Nicht das bürgerliche Recht, sondern die Ritterlichkeit sollte das Maß sein. Deshalb schmerzen mich Kinder hinter Stacheldraht - egal ob jüdisch, deutsch oder russisch - auch wenn ein geisteskrankes Völkerrecht das für legitim erklärt.

leit-werwolf
15.05.08, 15:39
@beinfreiheit
ja und ? wenn ein wichtigtuer übertreibt ist das eine Entschuldigung? Wohl eher das Gegenteil!

Beinfreiheit
15.05.08, 15:42
@beinfreiheit
ja und ? wenn ein wichtigtuer übertreibt ist das eine Entschuldigung? Wohl eher das Gegenteil!

Es gibt ja für die "geänderten Zahlen" im Hinblick auf den Holocaust plausible Erklärungen:

Das erste Täuschungsmanöver der Holocaust-Leugner besteht darin, dass auf den Tafeln bis 1990 von vier Millionen Opfern, aber nicht von vier Millionen jüdischen Opfern die Rede war.

Zweitens ist schon seit Jahrzehnten bekannt, dass die Zahl von vier Millionen Auschwitz-Opfern eine propagandastisch überhöhte Zahl der Sowjets war. Der britische Historiker Reitlinger hat bereits 1953 in der englischen und 1956 in der deutschen Fassung seines Werks The Final Solution (dt. Die Endlösung) auf diese Übertreibung der Sowjets hingewiesen:

"Die Welt ist gegen derartige "Schätzungen" misstrauisch geworden, und die runde Ziffer von 4 Millionen kann einer ernsten Nachprüfung nicht stand halten. Unlgückseligerweise hat die sowjetische Arithmetik die nackte und unleugbare Tatsache verschleiert, dass nicht viel weniger als eine Million Menschen in Auschwitz, seinen Gaskammern und Lagern umkamen.
G. Reitlinger, Die Endlösung, S. 522"

Raul Hilberg hat in seinem Anfang der sechziger Jahre erschienenen Werk Die Vernichtung der europäischen Juden, S. 1299, eine Zahl von ca. 1 Million Auschwitzopfern angesetzt. Er kommt bei seinen äußerst zurückhaltenden und vorsichtigen Berechnungen auf eine Gesamtzahl von 5,1 Millionen jüdischen Opfern.

Andere Forscher nennen etwas höhere Zahlen (Benz in Legenden, Lügen, Vorurteile, S. 162, beispielsweise rund 6 Millionen), doch die Größenordnung ist in allen Fällen ähnlich. Auch Benz geht für das Vernichtungslager Auschwitz von etwa einer Million Opfern aus. Da keiner dieser Historiker von vier Millionen Auschwitz-Opfern ausgegangen ist, muss in ihren Berechnungen auch nichts verändert werden.


Weiterlesen: http://www.h-ref.de/zahlenspiele/auschwitz-4-millionen.php

Pervitinist
15.05.08, 15:43
Zugegeben es mag sie geben (Leugner). Aber das ist geistig ungesund.

Och, gewohnheitsmäßige Lügner, z.B. in der Politik oder bei bestimmten Volksstämmen, in deren heiligen Schriften das Belügen anderer als tugendhaft tituliert wird, leben anscheinend ganz gut und gesund damit.

Aber darum geht es ja hier nicht, wie du richtig erkannt hast ...

Die überwiegende Zahl will sich exkulpieren weil sie mit der Schande nicht leben will. Ein natürliches Bedürfnis.

"Exkulpieren" müßte man sich nur, wenn es etwas gäbe, bezüglich dessen man sich überhaupt exkulpieren könnte. Ob dieses Etwas - "der Holocaust" - tatsächlich stattgefunden hat oder nicht, ist aber eben der Punkt, über den man geteilter Meinung sein kann. Das andere, die Frage der Exkulpation, betrifft eine andere Fragestellung, die innerhalb der offiziellen (Holo-gläubigen) Historikerszene als "Kollektivschuldfrage" diskutiert wird. Diese Frage ist jedoch nur eine abgeleitete. Wenn es kein Ereignis "Holocaust" gegeben hat, erübrigt sich die Debatte über Kollektivschuld.

Ausserdem gibt es an Allem was zu rütteln. Ewige Wahrheiten zu verkünden und durch Paragraphen abzusicher ist verbohrte Ideologie. Ein Eigentor. Hat mich auch erst stutzig gemacht.

Richtig. Und es sollte dich nach wie vor stutzig machen, sofern Du keinen glaubhaften Beweis für den Holocaust angeben kannst. Alles andere wäre Selbstbetrug bzw. ein Einknicken gegenüber eben dieser von Dir so genannten verbohrten Ideologie.

Dann die stark schwankenden Opferzahlen, das sieht alles nicht seriös aus.

Die Zahlen-Debatte ist eher sekundär. Entscheidender sind Punkte wie die, daß sich weder einen Befehl, noch ein Tatwerkzeug, noch irgend ein als solches eindeutig identifizierbares Gaskammeropfer auffinden ließ. Der Mangel an materiellen Beweisen ist der eigentliche Knackpunkt, an dem die Hologeschichte scheitert, nicht die Debatte über irgendwelche abstrakten Opferzahlen, die man halt mal ein Bißchen nach oben oder unten korrigiert, gerade um den Anschein wissenschaftlicher Redlichkeit zu erwecken (z.B. bei Hilberg, der ja mittlererweile auch ein bißchen weniger als 6 Millionen errechnet hat).

@Beinfreiheit: Oben war von Ehrlosigkeit die Rede. Auf ein Niveau wie dieses

Lügner wie Pervitinist

deine Lügen ... einem geschulten Leugner wie dir

lasse ich mich nicht herab.

Lern erstmal Manieren!

Und zu dem mutmaßlichen Goebbels-Zitat:

1. Ist die Frage der Authentizität abschließend geklärt oder ist lediglich Irving der Meinung, daß von dieser auszugehen ist? Welche Gründe nennt Irving dafür?

2. Was wird dort genau gesagt? Was meint Goebbels, sofern er der Verfasser ist, mit der Metapher des "Strafgerichts"?

pgz
15.05.08, 15:44
Ich habe mal eine grundsätzliche Frage an Holo-Abstreiter Relativierer, (Leugner ist natürlich Unsinn).
Wie macht man eine so grosse Anschuldigung wenn es denn bloss eine ist wasserdicht?
Wasserdicht bekommt man die natürlich nicht hin. Aus diesem Grund wird das Volk erst einmal überhaupt nicht mit den tatsächlichen Fakten und Zeugenaussagen konfrontiert. Nur mit Tränengeschichten.

Dazu benötigt man die Presse, welche voll von den Alliierten/Juden kontrolliert wird.

Das Volk wird also regelrecht mit Lügenbehauptungen hirngewaschen und dass hat eine unglaubliche Wirkung. Jeder Revisionist hat diese Erfahrung am eigenen Leib erfahren müssen. Wir alle waren nämlich einmal Holocaustgläubige.

Als nächster Schritt, als die ersten freien wirklichen Informationen über den HC durch die Welt gingen, wurden die Gesetze geändert. Wer heute den HC "leugnet" ist daher ein Straftäter und ihm drohen 5 - 20 Jahre Knast, je nach Land.

Die Alliierten haben hier bereits 1946 vorgebaut, indem sie in späteren Vertägen mit der brD die Ergebnisse des IMT als unantastbare Offenkundigkeit definierten, welche niemals mehr infrage gestellt werden dürfen.

Der allgemeine Grund dieser IMT Schauprozesse IMT, von den tatsächlichen Kriegsverbrechen der Alliierten abzulenken. Die Kriegsverbrechen der Deutschen waren minimalst im Vergleich zu denen der wahren Verbrecher.

Warum gibt es keinen einzigen Zeugen der abspringt oder seine Falschaussage gesteht und sei es auf dem Totenbett?Zum Einen sind die allermeisten Zeugen Lumpen gewesen. Selbst wenn nun so ein Lump lammfromm wird, verhallt sein Geständnis ungehört, weil die Informationsverbreiter voll in der Hand sind, welche solche Informationen genau nicht verbreiten wollen.

Ein anderes Beispiel. Da liefen die Prozesse gegen Zündel, Rudolf, Stolz, Mahler. In der Presse hörte man von diesen Prozessen praktisch nichts. Nur nachdem das Urteil verkündet wurde, wurde das kurz wahrgenommen. Natürlich mit angepasster politischer Korrektheit.

Hier im Forum liest sicherlich auch die Presse mit. Wir sind schließlich wohl die größte "Nazi"plattform. Hier werden Fakten aufgedeckt, welche eigentlich ein gefundenes Fressen für jeden ordentlichen Journalisten sein müßten. Was hört man davon?

Der Vergleich mit den Hexenprozessen zieht da nicht, da ja niemand davon unmittelbar durch Folter bedroht wird (war mal die Argumentation von G. Rudolph in einer PM).Es gibt verschiedene Arten von Druckmitteln. Was würdest Du nicht alles "gestehen" wenn Dir die Ermordung Deiner Kinder angedroht wird?

Die gesamte Situation für die Hololügner hat sich seit Aufkommen des Weltnetzes dramatisch geändert. Jetzt ist es möglich, die vielfältigen Informationen der Öffentlichkeit vorzustellen. Insbesonders natürlich die bisher vorenthaltenen "Zeugen"aussagen. Alleine diese widerlegen den gesamten Holocaust.

Das Schöne daran ist, daß man die Zeugenaussagen nur so nehmen muß wie sie auch gesagt wurden. Man darf sie also auf gar keinen Fall verfälschen. Wer dies macht, verliert. Viele Revisionisten haben das leider nicht erkannt und leiten aus den Zeugenaussagen durchaus unsinnige Schlußfolgerungen ab. So behauptet ein verdienter Revisionist z.B., daß die Abgasfahne aus den Gaskammern für die nahestehenden Gebäude gefährlich gewesen wäre. Unsinn. Oder daß Explosionsgefahr beständen hätte. Unsinn.Oder es wird mit der Ausgasungsgeschwindigkeit des Zyklons bei der Verdunstung argumentiert. Unsinn. Oder es wird mit der nachgewiesenen Dichtigkeit oder Undichtigkeit der Türen argumentiert. Unsinn.

Man muß also höllisch aufpassen, damit man nicht der Versuchung anheimfällt, mit leicht widerlegbaren Behauptungen den Revisionismus zu diskreditieren.

Hier hatte ich dich um eine Stellungnahme gebeten, welche du sicherlich nur überlesen hast:
Zitat:
Zitat:

Zitat von pgz http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1185646#post1185646)
Eine Frage an die Exterministen Beinfreiheit, Ziuund andere:


Für die behauptete Zyklontötung gibt es ja Zeugen. Neben dem allgemeinen Drumherum gibt es auch ganz handfeste Aussagen mit Zahlenwerten. So werden z.B. die Zyklonmengen genannt, welche man für jeweils 1000 Juden benötigt haben will. Die maximal genannten Mengen sind dabei 6 kg je 1000 Personen.

Desweiteren werden die Tötungszeiten ab dem Zeitpunkt des Einbringens des Zyklons angegeben. Der Bereich schwankt zwar etwas, aber die maximal genannte Zeit in Ausnahmefällen liegt bei 20 Minuten reiner Tötungszeit.

Das Mittel aller benannten Tötungszeiten mit Zyklon B liegt bei 7 Minuten, der Bereich geht hierbei von 1 Minute bis 20 Minuten.

Wie würden die Exterministen nun argumentieren, wenn einwandfrei nachgewiesen werden kann, daß die Mindesttötungszeit unter allen denkbaren günstigsten Bedingungen bereits oberhalb von 20 Minuten gelegen haben müßte und unter durchschnittlichen klimatischen Bedingungen über 50 Minuten zu erwarten gewesen wären?

Das alles natürlich bei voller Gaskammerbelegung.

Was also sagt ihr, wenn einwandfrei nachgewiesen wird, daß die Tötungszeiten der Zeugen offenkundig erlogen sind?

Ich bitte um eure Argumente für diese Randbedingungen. Es geht also nicht um die Frage, ob das "oberhalb von 20 Minuten" sein kann oder nicht. Das wird bei der Beantwortung der Frage bereits vorausgesetzt.

Kirdorf
15.05.08, 15:47
Sie werden dir auf die Frage gleich allerhand Augenwischerei auftischen. Beispielsweise werden sie dir Misha Defonseca vorhalten, die ihre Geschichte erfunden hat. Auch wenn es solche Fälschungen leider gab und gibt, hat kein Historiker diese Geschichten in seine Holocaust-Werke einfließen lassen. Leute wie Misha Defonseca sind leider Wasser auf die Mühlen der Leugner.

Nun,
da jeder Deutsche welcher noch heute auf die Welt kommt von Geburt an mit der "Generationenschuld" belastet wird und auch entsprechend zur Kasse gebeten wird würde ich persönlich schon gern wissen wofür diese Zahlungen letztenendes geleistet werden und ob diese denn überhaupt so wie sie im Raum stehen "berechtigt" sind.

Massenmorde, Kriegsverbrechen, sonstige Verbrechen gegen die Menschlichkeit und weitere "Glanzleistungen" der Menscheit gab, gibt und wird es immer geben.... und dies nicht nur in Deutschland oder nur von Deutschen!

Versuche der Sache auf den Grund zu gehen werden hier aber per Gesetz unterbunden. Dabei sollte es doch auch im jüdischen Interesse sein ... vorallem als ach so grosser Freund der brD, wenn sich herausstellen sollte dass doch nicht diese grosse Zahl an Menschenleben bzw. Landsleuten "industriell" abgeschlachtet wurden.
Wär ich z.B. Jude und es würde sich doch tatsächlich rausstellen dass meine Landsleute diesen Tot eben doch nicht sterben mussten, empfände ich dies vielleicht als Erleichterung. Verständlich?

Allerdings würde damit die "Wiedergutmachung" grösstenteils hinfällig .... hmmm, selbst das Existenrecht Israels. Tja, da Israel jedoch (verständlicher weise) das Grösste für einen Juden ist .... bleibt alles beim alten.
Man bleibt in der Opferrolle mit all den Schreckensbildern, Ermahnungen und Gedenkstätten.

Aber wenn ja hier von manchen alles so einfach hingenommen wird und man selbst nicht den geringsten Zweifel hat, kann ich ja in Zukunft wild Rechnungen und Zahlungsaufforderungen an jeden Holo-Gläubigen versenden. Zahlung sollte dabei relativ flott erfolgen, da ja nicht nachgefragt wird "wofür" und ob überhaupt berechtigt.
Zweifler und Nichtzahlern wird anschl. mit dem Gesetz gedroht, einige werden stellvertretend und zur Abschreckung eingesperrt.
Spätestens dann sollte doch der Rubel rollen .... hach, so möcht ich mein Geld verdienen!

mdg

Kirdorf

Beinfreiheit
15.05.08, 15:48
@Beinfreiheit: Oben war von Ehrlosigkeit die Rede. Auf ein Niveau wie dieses

lasse ich mich nicht herab.

Lern erstmal Manieren!
Soll das jetzt ein Witz sein? Seit wann achtest du als Holcaustleugner auf Manieren? Und von welchem Niveau sprichst du in diesem Zusammenhang?

Und zu dem mutmaßlichen Goebbels-Zitat:

1. Ist die Frage der Authentizität abschließend geklärt oder ist lediglich Irving der Meinung, daß von dieser auszugehen ist? Welche Gründe nennt Irving dafür?
Irving schreibt, dass er persönlich in Moskau gewesen sei und die Originale des Goebbels-Tagebuchs eingesehen hat. Er führt weiterhin aus, dass für ihn an der Echtheit des Zitats keinerlei Zweifel bestehen.


2. Was wird dort genau gesagt? Was meint Goebbels, sofern er der Verfasser ist, mit der Metapher des "Strafgerichts"?
Was dort genau gesagt wird, steht drin. "Endlösung" kannst du umdeuten, "Strafgericht" kannst du umdeuten, aber "liquidiert" etc. lässt sich nicht umdeuten.

Asterion
15.05.08, 16:22
@Beinfreiheit
Nein, viele sind auch wirkliche Leugner. Sie kennen die geschichtlichen Tatsachen und wissen, dass es an dem geplanten, industriellen und systematischen Massenmord an Juden nichts zu rütteln gibt, weswegen sie lügen, fälschen und manipulieren. Sie müssen den NS entlasten, indem sie seine Verbrechen vertuschen, weil das der einzige Weg ist, den NS wieder salonfähig zu machen.

Den Satz könntest du glatt aus irgendeiner Rede eines Vorsitzenden des Zentralrats der Juden abgeschrieben haben. :D Nur ist es ein unbewiesener Vorwurf von deiner Seite. Ich könnte dir ja auch vorwerfen, dass du ganz genau weißt, dass der Holocaust ein Märchen ist, weswegen du lügst, fälscht und manipulierst, weil das der einzige Weg ist die Salonfähigkeit der Profiteure des Holocaustschwindels und deren Gehilfen zu erhalten. Jetzt beweise mir mal bitte das Gegenteil. Solange wie es nicht geschieht, werde ich das als deine wahren Beweggründe ansehen. Ich denke das wäre legitim.

Außerdem verstehe ich nicht so ganz, welches Interesse französische Revisionisten wie zum Beispiel Prof. Dr. Robert Faurisson haben sollten den NS wieder "salonfähig" zu machen. Oder welches Interesse jüdische Revisionisten wie Josef Burg oder Prof. Roger Dommergue haben sollten den NS wieder salonfähig zu machen, oder der jüdische Filmmacher David Cole?

Oder was für ein Interesse sollte ich, ein in Deutschland lebender Grieche, daran haben den NS wieder salonfähig zu machen? Welches Interesse soll ich als Ausländer deiner Meinung nach daran haben zum Beispiel die NPD in der BRD an die Macht zu bringen? Erkläre mir das mal bitte. Also um ehrlich zu sein, ich sehe in deiner (im übrigen unverschämt dreisten) Äußerung ein reines Totschlagargument. Der Grund für meinen Revisionismus ist es erstens, dass der Holocaust tatsächlich ein Schwindel ist und ich zweitens bei einer Abwägung zwischen der eventuellen Inkaufnahme von persönlichen Nachteilen einerseits und der Duldung dieses seit Jahrzehnten verübten kriminellsten Lügenverbrechen der Weltgeschichte andererseits, ich mich klar dafür entschieden habe lieber eventuell persönliche Nachteile in Kauf zu nehmen.

Sie werden dir auf die Frage gleich allerhand Augenwischerei auftischen. Beispielsweise werden sie dir Misha Defonseca vorhalten, die ihre Geschichte erfunden hat. Auch wenn es solche Fälschungen leider gab und gibt, hat kein Historiker diese Geschichten in seine Holocaust-Werke einfließen lassen. Leute wie Misha Defonseca sind leider Wasser auf die Mühlen der Leugner.

Den Namen "Misha Defonseca" kannte ich garnicht.

Edelweiss
15.05.08, 16:26
Ich habe mal eine grundsätzliche Frage an Holo-Abstreiter Relativierer, (Leugner ist natürlich Unsinn).
Wie macht man eine so grosse Anschuldigung wenn es denn bloss eine ist wasserdicht?
Warum gibt es keinen einzigen Zeugen der abspringt oder seine Falschaussage gesteht und sei es auf dem Totenbett?
Der Vergleich mit den Hexenprozessen zieht da nicht, da ja niemand davon unmittelbar durch Folter bedroht wird (war mal die Argumentation von G. Rudolph in einer PM).


Naja das ist auch einwenig vermessen, nur weil du diese infos nicht kennst kanst du ned behaupten das es diese nicht gibt. Reihenweise haben sich als lügner enttarnt.

hier nur mal 1 bsp:


Enric Marco konnte leidenschaftlich über seine Zeit im Konzentrationslager Flossenbürg berichten. In Hunderten von Vorträgen sagte er „Sie zwangen dich, deine Menschlichkeit aufzugeben“. Die ihm zuhören mußten, leideten natürlich mit ihm. Seine Biografie hatte den Titel „Erinnerung aus der Hölle“ und auch seine Häftlingsnummer wußte er auswendig : 6448. Der 84 jährige Spanier war Vorsitzender der Vereinigung Amical de Mauthausen.
Jetzt kam heraus: Der Mann war nie in einem KZ. Seine Geschichten hörten sich zwar gut an, waren aber vollkommen frei erfunden. 1941 kam er als spanischer Arbeiter nach Deutschland und wurde vorübergehend wegen des Verdachtes einer Verschwörung festgehalten. 1943 wurde er wieder nach Hause geschickt. Er konnte also 1945 aus keinem KZ befreit worden sein.

Enric Marco ist sicher nicht der einzige, der mit Leidens-Schauergeschichten unterwegs ist und dem man ungeprüft jeden Blödsinn abkauft, den er erzählt. Zu prüfen wäre, was er an Entschädigung kassiert hat. Hier wird bekanntlich nicht weiter überprüft, was den zuständigen Stellen so alles erzählt wird.
http://www.welt.de/print-welt/article670238/Verbandspraesident_in_Spanien_erfand_eig ene_KZ-Haft.html


oder:

GEFÄLSCHTE HOLOCAUST-MEMOIREN
Erfolgsautorin gesteht Betrug


Die Autorin Misha Defonseca hatte behauptet, beschützt
von einem Wolfsrudel den Holocaust überlebt zu haben.
Nun gab sie zu, ihre Autobiografie sei eine Fälschung.
Ihr Buch wurde gerade verfilmt.



Brüssel - Die Geschichte klingt spektakulär: Misha Defonseca, belgische Bestseller-Autorin,
hatte in ihrem Buch "Survivre avec les Loups" ("Überleben unter Wölfen") geschrieben,
sie sei als Achtjährige mit einem Wolfsrudel quer durch Europa gezogen.
So sei sie der Gestapo entkommen und hätte den Holocaust überlebt.

Ihre Autobiografie war in Belgien und Frankreich sehr erfolgreich und wurde gerade verfilmt.
Heute räumte die in den USA lebende Autorin über ihren Anwalt ein, ihre Geschichte sei frei erfunden.

brauchst noch mehr?

Beinfreiheit
15.05.08, 16:29
Außerdem verstehe ich nicht so ganz, welches Interesse französische Revisionisten wie zum Beispiel Prof. Dr. Robert Faurisson
Huch. Argumentum ad verecundiam? Na, sowas. Ich bin peinlich berührt!


haben sollten den NS wieder "salonfähig" zu machen. Oder welches Interesse jüdische Revisionisten wie Josef Burg oder Prof. Roger Dommergue haben sollten den NS wieder salonfähig zu machen, oder der jüdische Filmmacher David Cole.
Erstens schrieb ich, dass viele (du kennst hoffentlich den Unterschied zwischen "viele" und "alle") wirkliche Leugner sind und zweitens erinnere ich dich nur mal an den ehemaligen Anhänger von Faurission, den Chemiker Pressac, der eine wissenschaftliche Arbeit antrat, um den Holocaust zu widerlegen und dann peu a peu einsah, dass er Unrecht hatte und das umfassendste Werk über die Gaskammern herausbrachte. Das zum Beispiel kann Objektivität bei "ehrlichen" Holocaustleugnern bewirken.

Oder was für ein Interesse sollte ich, ein in Deutschland lebender Grieche, daran haben den NS wieder salonfähig zu machen?
Pssst: Du hast in deinem Profil bei Politik "Nationalsozialismus" stehen. Aber keinem weitersagen :thumbup

pgz
15.05.08, 16:35
Wie widerlegt man den Holocaust? Man braucht nur den "Zeugen" zuzuhören.

Hier ein ertklassiger Zeuge, einen toppigeren Zeugen des Massenmordes kann es gar nicht mehr geben. Er war Mitglied des Sonderkommandos. Sacht er. Leider haben die Juden das Video wieder heruntergenommen, als sie bemerkten, daß das wohl ein Rohrkrepierer war. Aber hier kann man ihn immer noch bewundern. Leute, welche es können, speichert Euch das Video ab. Das darf niemals mehr verlorengehen!


Vorhang auf für Jehoshua Rosenblum:

http://www.youtube.com/watch?v=Tl0m-Dvblus

leit-werwolf
15.05.08, 16:41
@Edelweiss

Darum geht es doch nicht. Das allerlei Existenzen aus finanziellem Interesse oder Wichtigtuerei allerlei erzählen.
Hier geht es um die "Kronzeugen" zB. Eichmann die vor Gericht unter Eid standen, die wussten das sie nichts zu verlieren hatten (das seine Kinder bedroht wurden ist mir neu).

Beinfreiheit
15.05.08, 16:43
Nochmal an meinen griechischen Nazi-Freund Asterion:


GEFÄLSCHTE HOLOCAUST-MEMOIREN
Erfolgsautorin gesteht Betrug


Die Autorin Misha Defonseca hatte behauptet, beschützt
von einem Wolfsrudel den Holocaust überlebt zu haben.
Nun gab sie zu, ihre Autobiografie sei eine Fälschung.
Ihr Buch wurde gerade verfilmt.



Brüssel - Die Geschichte klingt spektakulär: Misha Defonseca, belgische Bestseller-Autorin,
hatte in ihrem Buch "Survivre avec les Loups" ("Überleben unter Wölfen") geschrieben,
sie sei als Achtjährige mit einem Wolfsrudel quer durch Europa gezogen.
So sei sie der Gestapo entkommen und hätte den Holocaust überlebt.

Ihre Autobiografie war in Belgien und Frankreich sehr erfolgreich und wurde gerade verfilmt.
Heute räumte die in den USA lebende Autorin über ihren Anwalt ein, ihre Geschichte sei frei erfunden.

brauchst noch mehr?

q.e.d. (Man sieht daran schön, dass Holocaustleugner berechenbarer als Katzen sind)

Beinfreiheit
15.05.08, 16:47
@Edelweiss

Darum geht es doch nicht. Das allerlei Existenzen aus finanziellem Interesse oder Wichtigtuerei allerlei erzählen.
Hier geht es um die "Kronzeugen" zB. Eichmann die vor Gericht unter Eid standen, die wussten das sie nichts zu verlieren hatten (das seine Kinder bedroht wurden ist mir neu).
Richtig:

Die Endlösung der Judenfrage selbst, also ich meine jetzt mal diesen Sonderauftrag zum Beispiel, den Heydrich bekommen hat, um es mal ganz krass zu sagen, die Tötung, war kein Reichsgesetz gewesen, das war ein Führerbefehl gewesen, ein sogenannter Führerbefehl gewesen, und Himmler und Heydrich und der Chef des Verwaltungs- und Wirtschaftshauptamtes haben sich als Chefs nun in diesen Führerbefehl geteilt. Nach der damaligen Rechtsauffassung, die allgemein war, hieß es: Führerworte haben Gesetzeskraft.
Adolf Eichmann
bei seiner Vernehmung in Jerusalem, 1961


Die Aussage liegt übrigens auch als Tondokument vor:

http://www.h-ref.de/personen/eichmann-adolf/eichmann.ra

Edelweiss
15.05.08, 16:49
Wie widerlegt man den Holocaust? Man braucht nur den "Zeugen" zuzuhören.

Hier ein ertklassiger Zeuge, einen toppigeren Zeugen des Massenmordes kann es gar nicht mehr geben. Er war Mitglied des Sonderkommandos. Sacht er. Leider haben die Juden das Video wieder heruntergenommen, als sie bemerkten, daß das wohl ein Rohrkrepierer war. Aber hier kann man ihn immer noch bewundern. Leute, welche es können, speichert Euch das Video ab. Das darf niemals mehr verlorengehen!


Vorhang auf für Jehoshua Rosenblum:

http://www.youtube.com/watch?v=Tl0m-Dvblus


ja speichert das zeug: kan jeder ist einfach: auf dieser website http://keepvid.com/
den link von youtoube den man runterladen möchte in unserem fall http://www.youtube.com/watch?v=Tl0m-Dvblus reinkopieren >dowload klicken und dort die mp4 version auf dem pc abspeichern, fertig

Asterion
15.05.08, 16:55
Huch. Argumentum ad verecundiam? Na, sowas. Ich bin peinlich berührt!

Wieso argumentum ad verecundiam? Ich habe ja im Gegensatz zu dir mit der Islamwissenschaftlerin nicht Prof. Dr. Faurisson wegen seines Titels als Beispiel angeführt, sondern wegen seiner französischen Nationalität. Und der Herr Faurisson hat nun einmal diese akademischen Titel, warum sollte ich die weglassen?.

Erstens schrieb ich, dass viele (du kennst hoffentlich den Unterschied zwischen "viele" und "alle") wirkliche Leugner sind und zweitens erinnere ich dich nur mal an den ehemaligen Anhänger von Faurission, den Chemiker Pressac, der eine wissenschaftliche Arbeit antrat, um den Holocaust zu widerlegen und dann peu a peu einsah, dass er Unrecht hatte und das umfassendste Werk über die Gaskammern herausbrachte. Das zum Beispiel kann Objektivität bei "ehrlichen" Holocaustleugnern bewirken.

Achso ja, bei mir zumindest hat diese Objektivität nicht bewirkt, dass ich wieder zur Holocaust-Glaubensgemeinschaft zurückgekehrt bin. Und ich glaube, ich bin doch ziemlich objektiv. Ich habe jedenfalls Pressacs Buch nicht gelesen, auch nicht die Erwiderung darauf von Prof. Faurisson, aber vielleicht werde ich das mal nachholen. Aber was sind denn deines Erachtens die Motive von (Prof. Dr.) Faurisson und den jüdischen Revisionisten?

Pssst: Du hast in deinem Profil bei Politik "Nationalsozialismus" stehen. Aber keinem weitersagen :thumbup

Stimmt, aber aufgrund der politischen Gegebenheiten als abstrakt besseres System und nicht konkret auf Deutschland bezogen. Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt irgendwie in irgendeiner rechten Partei engagiert, ich habe noch nicht einmal jemals eine rechte Partei gewählt, obwohl ich glaube, dass ich, wenn ich wählen würde wahrscheinlich rechts wählen würde. Dass ich mich auch nicht in irgendeiner Weise deutschnational betätigen will, habe ich im übrigen ggü. diversen Leuten aus dem Forum mal klargestellt. Ich denke, dass deutscher Nationalismus Sache der Deutschen ist. Aber was Revisionismus angeht engagiere ich mich selbstverständlich sehr gerne.

leit-werwolf
15.05.08, 16:57
@beinfreiheit

Die Opferzahlen sind bei Fritjof Meyer bei 500000 angekommen .
Die russischen 4 mill sind nicht die einzigen Schwankungen.
Die Russen kannten auch die Opferzahlen von Katyn;-)
Als Naturwissenschaftler würde ich sagen die Sache muss noch mal in die Forensik.

Horagalles
15.05.08, 16:58
...Darum geht es doch nicht. Das allerlei Existenzen aus finanziellem Interesse oder Wichtigtuerei allerlei erzählen.
Hier geht es um die "Kronzeugen" zB. Eichmann die vor Gericht unter Eid standen, die wussten das sie nichts zu verlieren hatten (das seine Kinder bedroht wurden ist mir neu).... Aber vielleicht dachten sie, dass sie noch etwas zu gewinnen haben;).

Ich reagiere meist belustigt, wenn Holokauster Aussagen bei Schauprozessen (Nuernberg,Eichmann) ernsthaft als Beweismittel anfuehren. So nach dem Motto: "die haben doch unter Eid gestanden"....(War selbst bei hinreichend Gerichtsverfahren dabei, um zu sehen wie "Zeugen", "Taeter" usw. luegen - Und da war der oeffentliche Druck sicherlich allzugross).
Im nachhinein ist es allerdings recht interessant zu lesen, was da so alles "bezeugt" und "gestanden" wurde.

Eichmann z.B.

"Blutfontänen, die aus den Massengräbern nach oben drückten"

Adolf Eichmann auf Dienstreise: Er beobachtet die Vernichtungsmaschinerie in mehreren Lagern - Fortsetzung der Dokumentation seiner Erinnerungen

Nachdem er mehrere Vernichtungslager besucht, das Inferno der Massengräber gesehen hat, will Eichmann angeblich ein nervöses Zucken im Gesicht zurückbehalten haben. Der Text wird ohne orthografische, syntaktische oder stilistische Korrekturen abgedruckt.
Es folgten weitere Dienstreisen, auf denen ich gemäß Befehl meines Amtschefs IV diesem zu unterrichten hatte, über das, was sich in Auswirkung des "Führerbefehls" "alle Juden (oder die Juden) sind physisch zu vernichten", zutrug.
Ich wurde in der Folgezeit nach Treblinka zu Globocnigg, nach Minsk und nach Lemberg, nach Auschwitz geschickt (Anm. d. Red.: 1943 auch nach Sobibor). Und wenn sich heute noch nach so langen Jahren die Feder schier sträubt dies nieder zu legen und mich heute noch eine innere Erregung packt, wenn ich die Bilder vor mir sehe, dann kann ich versichern, daß meine jeweiligen Berichte, die ich dem SS-Gruppenführer Müller vortragen mußte, diesem meine Verfassung wiederspiegelten. Leichen, Leichen, Leichen. Erschossene, Vergaste, Leichen die im Verbrennungsstadium waren und Blutfontänen, die aus den Massengräbern nach oben drückten (Anm.: Das Austreten rot-schwarzer Flüssigkeit aus allen Massengräber auf Grund der sich bildenden Verwesungsgase wird vor allem für den sehr heißen Sommer 1942 in zahlreichen Ermittlungsverfahren bezeugt.
http://www.welt.de/print-welt/article582252/Blutfontaenen_die_aus_den_Massengraebern _nach_oben_drueckten.html



Das war uebrigens schon mal hier:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=12662&page=434
kuenftig bitte die Suchfunktion benutzen :thumbup

Edelweiss
15.05.08, 17:05
@Edelweiss

Darum geht es doch nicht. Das allerlei Existenzen aus finanziellem Interesse oder Wichtigtuerei allerlei erzählen.
Hier geht es um die "Kronzeugen" zB. Eichmann die vor Gericht unter Eid standen, die wussten das sie nichts zu verlieren hatten (das seine Kinder bedroht wurden ist mir neu).


du hast wohl noch kein einziges verhör erlebt?
glaub mir wen man dich einsperrt wirst du schon nach 24 std genau das sagen was gewünscht ist! kreuzverhör, schlafenzug, 1000mal die selbe frage stellend, oder lies mal bücher wie zb die CIA an wichtige geständnisse kommen!
wen soviel dahintersteckt wie zb bei eichmann, die brechen jeden, gar jeden!


Wen die nazis mio juden systematisch getöted haben, warum sollten die dan noch 200 000 tausend übrig lassen damit sie sie nacher ans messer liefern? Denkst du Himmler wäre wirklich so bescheuert gewesen? An diese linke HC nummer hatte er nicht im traum gedacht, warum hatt man grad Himmler gleich um die ecke gebracht! Der hätte noch so manches gesagt was unangenehm geworden wäre. Dan bastelt man ne slbstmord geschichte, wen Himmler sterben wollte hätte er das mit Hitler und Gobels getan und nicht gewartet bis man ihn verhaftet.


Habe grad das buch: Die fantastischen Erfindungen des 3 Reichs, vor mir. Die amis haben deutschland die ganze hoch technologie gestohlen, und wer was dagegen hatte wurde als nazi aufgehängt!
Warum hatt man Werner von Braun nicht getöted? Der hatt die schlimmste waffe des ww2 erfunden, ne das wissen kan man brauchen, den nimmt man mit und behandelt ihn als ehrengast! Hätte Hitler diese wissen von von Braun würde er heute noch gut leben in USA...

Schau dir mal das video auf youtoube an, da musst doch sogar du schmunzeln , man sieht ihm grad an das im unwohl ist mit diesem märchen. (15000 in der grube verbrannt pro tag, das ich nicht lache! Hitlers leiche hatte man rausgetragen und augenzeugen wie Herr Misch berichten noch heute das diese körper fast nicht abbrannten, aber 15000 in einer feuchten grube klappt prima :thumbdown

leit-werwolf
15.05.08, 17:06
@Horagalles

Erstmal bin ich kein Holocauster. Was spricht eigentlich dagegen den Holocaust zu befürworten?
Ja die menschliche Scham. Wer möchte schamlos sein?
Wenn man also der Wahrheit näher kommen möchte muss man alle Argumente abwägen auch die der Gegenseite.

Beinfreiheit
15.05.08, 17:10
Wieso argumentum ad verecundiam? Ich habe ja im Gegensatz zu dir mit der Islamwissenschaftlerin
Das hast du ja schon damals verzerrt dargestellt. Der von mir sehr geschätzte Papa Hausser kam in seinem Ausgangsbeitrag mit einer Islamwissenschaftlerin an, deren Beruf er nicht verschwieg. Ihm warfst du kein argumentum ad verecundiam vor. Einseitig zwar, aber gut, ich verstehe schon, dass Leugner zusammenhalten müssen. Ich antwortete daraufhin lediglich auf seinen Beitrag und wollte durch das Erwähnen ihrer Berufsbezeichnung lediglich veranschaulichen, dass die Islamwissenschaftler geteilter Meinung sind.


Und der Herr Faurisson hat nun einmal diese akademischen Titel, warum sollte ich die weglassen?
Weil dies nicht üblich ist, es sei denn, man bedient sich eben der Plumpheit des argumentum ad verecundiam. "Faurisson", "Schily", "Kohl" et cetera - niemals werden Doktortitel angeführt, es sei denn, man bezweckt eben etwas damit (die Reihe hat übrigens keinen logischen Zusammenhang, es ging nur darum, ob Titel Erwähnung finden).



Achso ja, bei mir zumindest hat diese Objektivität nicht bewirkt, dass ich wieder zur Holocaust-Glaubensgemeinschaft zurückgekehrt bin. Und ich glaube, ich bin doch ziemlich objektiv. Ich habe jedenfalls Pressacs Buch nicht gelesen,
Mich dünkt, du hast absolut nichts gelesen, das deinen Glauben erschüttern könnte.

Aber was sind denn deines Erachtens die Motive von Prof. Dr. Faurisson und den jüdischen Revisionisten?
Ich kenne ihre Motive nicht. Außerdem versucht du hier - wie bei Leugnern üblich- Juden als Kronzeugen zu missbrauchen. Wenn sie es doch schon selbst sagen! Die Antifa sind auch Deutsche und rufen "Bomber Harris, do it again". Also könnte ich genauso damit kommen: Wenn sie es doch schon selbst sagen!

Zu Burg im Übrigen Nachfolgendes:

http://www.h-ref.de/literatur/b/burg-jg/zionnazi.php

Fazit: Plumper Leugner-Lügner.


Stimmt, aber aufgrund der politischen Gegebenheiten als abstrakt besseres System und nicht konkret auf Deutschland bezogen. Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt irgendwie in irgendeiner rechten Partei engagiert, ich habe noch nicht einmal jemals eine rechte Partei gewählt, obwohl ich glaube, dass ich, wenn ich wählen würde am ehesten rechts wählen würde. Dass ich mich auch nicht in irgendeiner Weise deutschnationalistisch betätigen will, habe ich im übrigen ggü. diversen Leuten aus dem Forum mal klargestellt. Ich denke, dass deutscher Nationalismus Sache der Deutschen ist.
Buch der Ausreden, Kapitel 9, Absatz 3. Du hast "Nationalsozialismus" als Profil stehen, bist in einem überwiegend nationalsozialistischem Forum und vermeinst auch noch, du hättest keine Motive, den Holocaust, der ganz klar deinem ideologischen Ideal im Wege steht, zu leugnen.


Aber was Revisionismus angeht, engagiere ich mich selbstverständlich sehr gerne.
Holocaustleugnung hat mit Revisionismus nichts zu tun. Verwechsle niemals Geschichtsfälschung mit dem wissenschaftlichen Geschichtsrevisionismus :thumbup

leit-werwolf
15.05.08, 17:14
@Edelweiss

Du wirst lachen ich habe schon einige Verhöre erlebt, allerdings vor langer Zeit-
Damals in Cottbus habe ich sogar den ersten interessanten Kameraden kennengelernt.
Trotzdem: Wieso kann man als NS nicht stolz auf den Holocaust sein?

Horagalles
15.05.08, 17:18
@Horagalles
Erstmal bin ich kein Holocauster. Dass habe ich so auch nicht behauptet. Nur war das eben ein beliebtes Holokauster Argument, was Du da gebracht hast.

Was spricht eigentlich dagegen den Holocaust zu befürworten?
Ja die menschliche Scham. Wer möchte schamlos sein?
Wenn man also der Wahrheit näher kommen möchte muss man alle Argumente abwägen auch die der Gegenseite.Genau. Nur ich denke wir haben bereits 99,99% dieser Argumente gehoert und erledigt:thumbup .

Gut erkannt, dass der Holokaust ein "Shaming device"(Schamwerkzeug) ist. Von so etwas machen Manipulierer sehr gerne Gebrauch. Selber keinen Anstand haben, aber immer den Anstand anderer fuer eigene Zwecke benutzen. Genau das machen die organisierte Juden und die Linke mit den Deutschen. Das ist sozusagen der Zweck der sogenannten "Aufarbeitung" und "Vergangheitsbewaeltigung".


Irgend jemand hier der an Eichmanns Blutfontaenen glaubt?
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=12662&page=434

Beinfreiheit
15.05.08, 17:23
Genau. Nur ich denke wir haben bereits 99,99% dieser Argumente gehoert und erledigt:thumbup .
Was ein Glück, dass es niemanden außerhalb dieses Forums interessiert, was in deiner Welt so alles erledigt ist (gewiss einiges, daran habe ich keinen Zweifel) :thumbup

@ leit-werfolf:

Sie können auf den Holocaust deshalb nicht offen stolz sein, weil er der Sargnagel nicht nur aller nationalsozialistischen, sondern auch aller nationalistischen Bemühungen ist. Viele sind hinter vorgehaltener Hand gewiss stolz drauf (obwohl sie es schade finden, dass man lediglich 6 Millionen der Juden erwischt hat und das Werk nicht vollenden konnte), allerdings sind sich die Deutschen der Verbrechen der Nazis genauestens bewusst, so dass nur durch die Vertuschung jener die Deutschen in den Augen der Nazis umgestimmt werden könnten.

Horagalles
15.05.08, 17:27
...Sie können auf den Holocaust deshalb nicht offen stolz sein, weil er der Sargnagel nicht nur aller nationalsozialistischen, sondern auch aller nationalistischen Bemühungen ist. Viele sind hinter vorgehaltener Hand gewiss stolz drauf (obwohl sie es schade finden, dass man lediglich 6 Millionen der Juden erwischt hat und das Werk nicht vollenden konnte), allerdings sind sich die Deutschen der Verbrechen der Nazis genauestens bewusst, so dass nur durch die Vertuschung jener die Deutschen in den Augen der Nazis umgestimmt werden könnten.Bevor Du das jetzt loescht zitiere ich das einfach mal:thumbup.

Das passt auch ganz gut zu dem was ich weiter oben geschrieben habe: Die Auschwitzkeule als Schamwerkzeug nationaler Bestrebungen.

Beinfreiheit
15.05.08, 17:30
Bevor Du das jetzt loescht zitiere ich das einfach mal:thumbup.
Wieso sollte ich das löschen? Die NPD ist beispielsweise nationalistisch, nicht nationalsozialistisch - nur so als Tipp.

leit-werwolf
15.05.08, 17:35
@beinfreiheit

Was mich an Ihrer Argumentation stört ist das sie die Menschen teilweise für Schweine halten.
Glauben Sie mir der Grossteil der sog. "Nazis" waren Menschen mit guter Absicht.
Man musste sich vom bösen Juden befreien.
Ich kenn das noch aus dem Kommunismus diese Schwarzweissmalerei.
zum kotzen.
Nationalismus gibt es auch in anderen Ländern. Familie-ortsgruppe-landsmannschaft-nation-europa-welt-Marsmensch;-)
Das ist sozusagen aus der Verhaltensbiologie.

pgz
15.05.08, 17:35
@Beinfreiheit
Da du zufällig da bist, hier noch einmal die Frage, um deren Beantwortung ihr euch nun schon sicherlich 5 Mal gedrückt habt:
Hier hatte ich dich um eine Stellungnahme gebeten, welche du sicherlich nur überlesen hast:

Zitat von pgz http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1185646#post1185646)
Eine Frage an die Exterministen Beinfreiheit, Ziuund andere:


Für die behauptete Zyklontötung gibt es ja Zeugen. Neben dem allgemeinen Drumherum gibt es auch ganz handfeste Aussagen mit Zahlenwerten. So werden z.B. die Zyklonmengen genannt, welche man für jeweils 1000 Juden benötigt haben will. Die maximal genannten Mengen sind dabei 6 kg je 1000 Personen.

Desweiteren werden die Tötungszeiten ab dem Zeitpunkt des Einbringens des Zyklons angegeben. Der Bereich schwankt zwar etwas, aber die maximal genannte Zeit in Ausnahmefällen liegt bei 20 Minuten reiner Tötungszeit.

Das Mittel aller benannten Tötungszeiten mit Zyklon B liegt bei 7 Minuten, der Bereich geht hierbei von 1 Minute bis 20 Minuten.

Wie würden die Exterministen nun argumentieren, wenn einwandfrei nachgewiesen werden kann, daß die Mindesttötungszeit unter allen denkbaren günstigsten Bedingungen bereits oberhalb von 20 Minuten gelegen haben müßte und unter durchschnittlichen klimatischen Bedingungen über 50 Minuten zu erwarten gewesen wären?

Das alles natürlich bei voller Gaskammerbelegung.

Was also sagt ihr, wenn einwandfrei nachgewiesen wird, daß die Tötungszeiten der Zeugen offenkundig erlogen sind?

Ich bitte um eure Argumente für diese Randbedingungen. Es geht also nicht um die Frage, ob das "oberhalb von 20 Minuten" sein kann oder nicht. Das wird bei der Beantwortung der Frage bereits vorausgesetzt.

Beinfreiheit
15.05.08, 17:41
@beinfreiheit

Was mich an Ihrer Argumentation stört ist das sie die Menschen teilweise für Schweine halten.
Glauben Sie mir der Grossteil der sog. "Nazis" waren Menschen mit guter Absicht.
Man musste sich vom bösen Juden befreien.
Also mal ganz langsam. Natürlich hatten die Nazis aus ihrer Sicht gesehen gute Absichten. Sie hielten ja Juden tatsächlich für Parasiten, für Kakerlaken, für Völkervernichter und weiß der Geier nicht für was alles noch. Sie waren auch überzeugt, dass sie durch das Enteignen, Deportieren, Versklaven und (teilweise auch) Vergasen der Juden Gutes und Rechtes tun. Sie hatten sich eben ein eigenes moralisches Wertesystem aufgebaut. So gesehen hast du gewiss Recht.

Aber: Objektiv gesehen waren die Nazis natürlich Schweine. Man muss sich nur mal vor Augen halten, dass 1/3 der jüdischen Opfer dieses unvorstellbaren Massenverbrechens Kinder unter 14 Jahren waren!


Ich kenn das noch aus dem Kommunismus diese Schwarzweissmalerei.
zum kotzen.
Das ist eben das Hauptmerkmal aller totalitärer Systeme.


Nationalismus gibt es auch in anderen Ländern.
Gewiss. Aber wir Deutschen können uns wegen unserer Geschichte keinen Nationalismus mehr leisten, aller höchstens Patriotismus.

Edelweiss
15.05.08, 17:52
@Edelweiss


Trotzdem: Wieso kann man als NS nicht stolz auf den Holocaust sein?

Ganz einfach: Man kan nur stolz sein auf was man auch getan hatt!

Ich denke die meisten sind sehrwohl mündig, schau die das resultat an der HC umfrage hier, die wahrheit liegt meist irgendwo in der mitte, in diesem speziellen fall sogar ein kleines stück weiter rechts :D

Man kan sich auch sicher sein das auch heutige politiker,staatsoberhäupter, etc zweifel haben an der allgemeinen HC geschichte, nur kan keiner offiziell dazu stehen weil er sonst gleich auf dem abstellgleis steht! und genau das war auch das ziel der HC "lüge- teilwahrheit" Ein Maulkorb für alle ewigkeit :thumbdown

Dr.Oetker
15.05.08, 17:54
wie kann man heute noch den holocaust leugnen? ist mir unbegreiflich.

Es ist die Angst die das tut.
Ich mache keine Hehl aus der Deutschen Vergangenheit obwohl ich mehr als berechtigte Gründe hätte es alles zu leugnen und als unwarheit darzustellen. Mein Grossvater war bei der SS und mit sicherheit auch kein unbeschriebenes Blatt, das ergeht aus Jahrelanger folter & verhör der Ammis. Und trotzdem nehme ich dies nicht in schutz oder als ausflucht.

Denn der Gottverdammte kranke Massenmord hat stattgefunden. Ob es nun 1 oder 12 millionen waren das spielt für mich keinerlei Rolle. Alleine die tatsache wie mit Mensch & Seele umgegangen wurde reicht für mich um einzusehen das dass Naziregime SCHEISSE WAR!

Wolke
15.05.08, 17:59
Beinfreiheits Eltern haben vor 5 Jahren einer Rumänin das Baby abgekauft.
Dann hat es sein Vater sexuell missbraucht und seine Mutter hat es schließlich erschlagen, zerstückelt und verbrannt.
Diese Straftat wurde durch einige leider mittlerweile unauffindbare Zeugen beeidet.

Kraft meiner Eigenschaft als selbsternannter Richter, der selbsterdachte Gesetze aufstellen kann, lautet das Urteil auf Ehrverlust und lebenslängliche Freiheitsstrafe.
Das Leugnen dieser entsetzlichen Grausamkeit ist unter Strafe gestellt.

Beinfreiheit muß an ein rumänisches Kinderheim monatlich 300,- Euro überweisen.
Das gilt natürlich auch für seine eventuell später mal geborenen Verbrecherkinder.

Beispiel Ende.

So wie ich bisher den Charakter von Beini kennenlernen durfte, stellt das alles für ihn kein Problem dar. Er wird seine Eltern als bestialische Wesen verteufeln, und allen erzählen, daß so etwas nie wieder passieren darf, und alles tun, was ihm ein selbsternannter Richter als Sühne auferlegt.

Ein Mensch mit Charakter würde sich vehement gegen jede unbewiesene Verunglimpfung seiner Eltern auflehnen, weil es eine natürliche Sache der Ehre ist.
Aber Subjekte wie Beinfreiheit sind ja keine "Babymassaker-Leugner", nicht wahr ?

Dr.Oetker
15.05.08, 18:03
Beinfreiheits Eltern haben vor 5 Jahren einer Rumänin das Baby abgekauft.
Dann hat es sein Vater sexuell missbraucht und seine Mutter hat es schließlich erschlagen, zerstückelt und verbrannt.
Diese Straftat wurde durch einige leider mittlerweile unauffindbare Zeugen beeidet.

Kraft meiner Eigenschaft als selbsternannter Richter, der selbsterdachte Gesetze aufstellen kann, lautet das Urteil auf Ehrverlust und lebenslängliche Freiheitsstrafe.
Das Leugnen dieser entsetzlichen Grausamkeit ist unter Strafe gestellt.

Beinfreiheit muß an ein rumänisches Kinderheim monatlich 300,- Euro überweisen.
Das gilt natürlich auch für seine eventuell später mal geborenen Verbrecherkinder.

Beispiel Ende.

So wie ich bisher den Charakter von Beini kennenlernen durfte, stellt das alles für ihn kein Problem dar. Er wird seine Eltern als bestialische Wesen verteufeln, und allen erzählen, daß so etwas nie wieder passieren darf, und alles tun, was ihm ein selbsternannter Richter als Sühne auferlegt.

Ein Mensch mit Charakter würde sich vehement gegen jede unbewiesene Verunglimpfung seiner Eltern auflehnen, weil es eine natürliche Sache der Ehre ist.
Aber Subjekte wie Beinfreiheit sind ja keine "Babymassaker-Leugner", nicht wahr ?

Nichts gegen dich Wolke, ich hab dich immer für einen klugen hellen Kopf gehalten aber der vergleich ist einfach nur grob lächerlich.

Asterion
15.05.08, 18:05
Das hast du ja schon damals verzerrt dargestellt. Der von mir sehr geschätzte Papa Hausser kam in seinem Ausgangsbeitrag mit einer Islamwissenschaftlerin an, deren Beruf er nicht verschwieg. Ihm warfst du kein argumentum ad verecundiam vor. Einseitig zwar, aber gut, ich verstehe schon, dass Leugner zusammenhalten müssen. Ich antwortete daraufhin lediglich auf seinen Beitrag und wollte durch das Erwähnen ihrer Berufsbezeichnung lediglich veranschaulichen, dass die Islamwissenschaftler geteilter Meinung sind.

Stimmt, Papa Hausser warf ich das nicht vor. Das tue ich eigentlich nur bei Leuten, die größtenteils keine Sachargumente sondern rhetorische Tricks und persönliche Angriffe in ihren Diskussionen verwenden, und da gehört Papa Hausser ganz gewiss nicht zu. Andere Leute aber, die ihren Diskussionsgegnern ständig unbewiesene Vorwürfe machen und mit rhetorischen Taschenspielertricks versuchen zu kaschieren, dass sie keine sachlichen Argumente haben, bei denen fallen mir argumenta ad verecundiam viel schneller auf und die mache ich dann darauf aufmerksam.

Weil dies nicht üblich ist, es sei denn, man bedient sich eben der Plumpheit des argumentum ad verecundiam. "Faurisson", "Schily", "Kohl" et cetera - niemals werden Doktortitel angeführt, es sei denn, man bezweckt eben etwas damit (die Reihe hat übrigens keinen logischen Zusammenhang, es ging nur darum, ob Titel Erwähnung finden).

Naja, den Herrn Dr. Kohl oder Schily mit "Dr." anzureden verbietet einem beinahe schon die Pietät. ;) Aber ich denke, dass ich Robert Faurisson deshalb inkl. Titel schreibe, weil ich ganz ehrlich ein großer Bewunderer dieses Menschen bin. Ich halte ihn für einen sehr, sehr intelligenten Mann mit viel Charakter in diesem ansonsten nur als bemitleidenswert zu bezeichnenden kollektiv geisteskranken Zirkus der Holocaustreligion.

Mich dünkt, du hast absolut nichts gelesen, das deinen Glauben erschüttern könnte.

Also von den von dir so often verlinkten h-ref Seiten habe ich schon einiges gelesen. Hat außer einem Schmunzeln bei mir nicht sonderlich viel hervorgerufen. Besonders lustig finde ich übrigens das Buch von Markus Tiedemann "60 rechtsradikale Lügen und wie man sie widerlegt". Danke allerdings für die Literaturtipps letztes Mal. Ich habe mir vorgenommen einiges davon zu lesen.

Ich kenne ihre Motive nicht. Außerdem versucht du hier - wie bei Leugnern üblich- Juden als Kronzeugen zu missbrauchen. Wenn sie es doch schon selbst sagen! Die Antifa sind auch Deutsche und rufen "Bomber Harris, do it again". Also könnte ich genauso damit kommen: Wenn sie es doch schon selbst sagen!

Wieso versuche ich Juden als Kronzeugen zu missbrauchen? Ich habe nur nach ihren Motiven gefragt und nicht verlangt, dass du ihre Aussagen ungeprüft für bare Münze nimmst oder sonstwas. Außerdem ist der Spruch "Bomber-Harris, do it again" eine (ziemlich krankhafte) Meinung, aber keine Tatsachenbehauptung, wie sie von Revisionisten aufgestellt wird. Aber was sind denn nun deiner Meinung nach (muss ja nicht objektiv richtig sein) die Motive der zitierten Revisionisten?

Im übrigen, wie kommst du darauf, dass ich ein "Leugner" bin? Zu leugnen bedeutet doch bewusst absichtlich die Unwahrheit zu sagen. Wie kommst du darauf? Auf welche Beweise stützt du deine These? Vielleicht bin ich ja einfach nur unwissend bzw. dumm (wie Ziu letztens meinte). Also: Steht hinter deinem Leugnungsvorwurf noch irgendetwas, das zur Verifzierung dienen könnte, oder verleumdest du mich einfach nur?

Zu Burg im Übrigen Nachfolgendes:

http://www.h-ref.de/literatur/b/burg-jg/zionnazi.php

Fazit: Plumper Leugner-Lügner.

Und du nimmst das, was bei href steht für bare Münze?

Buch der Ausreden, Kapitel 9, Absatz 3. Du hast "Nationalsozialismus" als Profil stehen, bist in einem überwiegend nationalsozialistischem Forum und vermeinst auch noch, du hättest keine Motive, den Holocaust, der ganz klar deinem ideologischen Ideal im Wege steht, zu leugnen.

Wieso? Ich habe doch in meinem letzten Beitrag mein Motiv ganz klar genannt. Darüberhinaus bin ich ja nicht über den Nationalsozialismus zum Revisionismus gekommen, sondern umgekehrt. Weil ich festgestellt habe, dass die Anschuldigungen gegenüber dem Nationalsozialismus zu mind. 95% auf Lügen, Fälschungen, Verzerrungen und sonstigen Manipulationen beruhen (insb. hinsichtlich des sog. Holocaust), kam ich zu der Ansicht, dass der Nationalsozialismus gar nicht so schlecht ist wie die Leugner-Lügner (das sind sind die TV-Meinungsmacher meines Erachtens) ihn darstellen.

Holocaustleugnung hat mit Revisionismus nichts zu tun. Verwechsle niemals Geschichtsfälschung mit dem wissenschaftlichen Geschichtsrevisionismus :thumbup

Aha, und Beini schwingt sich zum Richter darüber auf, was Revisionismus ist und was nicht. :~(

Beinfreiheit
15.05.08, 18:06
Ein Mensch mit Charakter würde sich vehement gegen jede unbewiesene Verunglimpfung (...) auflehnen, weil es eine natürliche Sache der Ehre ist.
Richtig, deshalb lehne ich mich auch so gegen Holocaustleugner auf. Ihr seid zwar eine isolierte Randgruppe, die durch unwissenschaftliche Täuschungen das am besten dokumentierte Ereignis der Weltgeschichte "widerlegen" will und findet auch ausschließlich in einschlägigen Foren im Internet Gehör, aber dennoch gehört schamlosen Subjekten wie euch die Stirn geboten - jeder Zeit und überall.

Ziu
15.05.08, 18:06
David Olère der im Sonderkommando war, hat nach dem Krieg über seine Erlebnisse Bilder gemalt. Schau dir das Bild bitte an. Der Mann im Hintergrund zieht Leiche heraus der Mann im Vordergrund schleppt die Leichen wohin. Beide Tätigkeiten unterscheiden sich erheblich.
http://pagesperso-orange.fr/d-d.natanson/olere_sonder400.jpg

Nun, als Unwissender in Sachen Holoklaus halte ich mich hier ja eher als stiller Mitleser im Hintergrund. Mir ist schon klar, dass obige Zeichnung aus dem Gedächtnis entstanden ist, dennoch soll sie eine Tatsache belegen. Oder wollte der Zeichner nur das Schrecken verdeutlichen?

Ich frage mich nämlich, wer die Leichen an der Tür zuvor so hoch gestapelt hat und in welchem KL der Zeichner "tätig" war, denn eine solche starke und dicht erscheinende Tür hab ich auf KL-Fotos noch nicht gesehen.

Vermutlich bin ich aber nur unwissend und voreingenommen und interpretiere die gewollte Überspitzung wie sie ja mal vorkommen soll falsch?

mdg

Kirdorf
Olère war in Auschwitz Birkenau. Aus dem Bild ergibt sich, das es das Krema 2 oder 3 oder nach anderer Zählweise die Birkenauer 1 oder 2 sind. Das Bild zeigt nicht das genaue Geschehen, da die Gaskammern im Keller lagen und die Öfen erdeben. Die Leichen wurden mit einem Aufzug nach oben befördert. Es handelt sich im Hintergrund aber wahrscheinlich um die Gaskammertür, da ein Kuckloch zu sehen ist. Der Zeichner hat das Geschehen also "verdichtet".
Die Tür ist so eine Sache. Keine Tür einer Gaskammer ist erhalten. Die besagten Kremas wurden ihrer Einrichtung beraubt und dann gesprengt.
Ich hoffe ich konnte dir helfen.

Warum soll man denn den Menschen nach (!) der Vergasung die Haare geschnitten haben? Warum nicht vorher? Die Haare würden doch nach der Vergasung ebenfalls mit Zyklon-B durchdrungen sein, oder nicht? Wie soll man denn die Haare nachträglich überhaupt geschnitten haben? Mit aufgesetzter Gasmaske?
Wie wäre es meinen Verweis zu lesen? Aristoteles sagt, das der Mensch von sich aus nach Wissen strebt. Dich konnte er da ja nicht kennen.

Also ich sehe zwischen herausziehen und wohinziehen bezüglich des Inhalts der Tätigkeit keinen wesensmäßigen Unterschied. Ich könnte beides unter den Begriff "Leichenschleppen" subsumieren.
Du siehst sicher auch keinen Unterschied zwischen Begriffen wie kostenlos und umsonst. Also ich bin kostenlos zur Schule gegangen. Wie steht es mit dir?


Ja, der David Olere hat wirklich eine blühende Fantasie. Ich kenne noch ein Bild von Olere, das die "rauchenden Krematorien" zeigen soll:

http://holocaust-info.dk/auschwitz/Auschwitz/k3_olere.jpg

Olere weiß wohl nicht, dass Krematorien nicht rauchen. :D Von der Vorderseite hat es aber eine gewisse Ähnlichkeit zu dem, was man den Touristen in Auschwitz als Gaskammer präsentiert:

http://www.geocities.com/stevestravelguides/krakaus3.jpg

Aber von der Hinterseite sieht es schon wieder anders aus :D

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/91/Crematorium_Auschwitz_I.jpg/800px-Crematorium_Auschwitz_I.jpg

Toll.Olere zeichent Krema 2 oder 3 und du kommst mit einem Bild von Krema 1 im Stammlager. Dein Wissen über den Holocaust ist bei Null und du solltest dir erst mal einige Fakten zu Gemüte führen bevor du hier großartig Urteile fällst was möglich ist und was nicht.

Du solltest dich vielleicht einmal mit klarem Menschenverstand beschäftigen. Also entschuldige bitte, aber wenn mir jemand erzählen will, dass es möglich sein soll, dass jemand zigtausende, ja vielleicht hundertausende mit Giftgas durchtränkte Leichen ohne jegliche Schutzvorrichtungen (siehe auch Oleres Bild oben) den ganzen Tag schleppen kann, das auch noch essend und rauchend, und das ganze jeden Tag über Monate und Jahre hinweg, ohne sich dabei zu vergiften, dann kann ich darüber nur lachen. Ich finde das ehrlich sehr belustigend. :D :D :D Ich finde es auch echt lustig, dass Leute von eurer Seite uns dann noch "Leugnung" vorwerfen. Fragt sich bloß wer hier leugnet.Das mit dem klaren Menscheverstand scheint so eine Sache zu sein bei dir. Nikotin ist ein starkes Nervengist. Stärker als etwa Zyankali. Nun stellt sich die Frage wie viele Raucher du kennst die an einer Nikontinvergiftung gestorben sind oder chronische Schäden vom Nikotin davongetragen haben. Lies also den Verweis und erspare mir deine unreifen und dümmlichen Einwürfe.

Horagalles
15.05.08, 18:07
Es ist die Angst die das tut.
Ich mache keine Hehl aus der Deutschen Vergangenheit obwohl ich mehr als berechtigte Gründe hätte es alles zu leugnen und als unwarheit darzustellen. Mein Grossvater war bei der SS und mit sicherheit auch kein unbeschriebenes Blatt, das ergeht aus Jahrelanger folter & verhör der Ammis. Und trotzdem nehme ich dies nicht in schutz oder als ausflucht....Die Vergasung von wieviel Juden hat er denn gestanden?

Olère war in Auschwitz Birkenau. Aus dem Bild ergibt sich, das es das Krema 2 oder 3 oder nach anderer Zählweise die Birkenauer 1 oder 2 sind. Das Bild zeigt nicht das genaue Geschehen, da die Gaskammern im Keller lagen und die Öfen erdeben. Die Leichen wurden mit einem Aufzug nach oben befördert. Es handelt sich im Hintergrund aber wahrscheinlich um die Gaskammertür, da ein Kuckloch zu sehen ist. Der Zeichner hat das Geschehen also "verdichtet".
...Ich wuerde eher sagen, der Kuenstler hat sich noch ein paar zusaetzliche kuenstlerische Freiheiten erlaubt:D.

Ansonsten: Wirklich eine technische Meisterleistung diese Vergasungsanlagen mit Gaskammern im Keller woher man dann die Leichen muehsellig ueber einen Aufzug ins Erdgeschoss zur Kremierung schaffen muss.
Ein Schelm der boeses dabei denkt;).

Man fragt sich unweigerlich wieviele Tage denn die Abwicklung so einer Vergasungsgeschichte gedauert haette?

Dr.Oetker
15.05.08, 18:13
Die Vergasung von wieviel Juden hat er denn gestanden?

Du glaubst nicht ernsthaft das ich auf deinen vorpubertären Post reagiere oder? Wenn doch bist du dämlicher als ich dachte.

Schönen gruss nach Afrika !

leit-werwolf
15.05.08, 18:14
@beinfreiheit

Es gibt ungefähr 6 milliarden Gehirne heisst Welten auf dieser Erde.
Welches davon ist denn objektiv?
Das erinnert mich an die , die bösen Islamisten bösen Amerikaner Diskussion.
Wer in Gottes Namen soll die ganzen Irren auseinanderhalten.
Natürlich hab nur ich recht,-)
Das Einzelne die Grenzen der menschlichkeit wenn es sie denn gibt überschreiten ist unbenommen.
Heidegger hat angeblich mal gesagt:die Vernichtung von menschen in Gaskammern ist auch nichts anderes als industrielle Landwirtschaft.

Luni-zeitz
15.05.08, 18:58
Richtig, deshalb lehne ich mich auch so gegen Holocaustleugner auf. Ihr seid zwar eine isolierte Randgruppe, die durch unwissenschaftliche Täuschungen das am besten dokumentierte Ereignis der Weltgeschichte "widerlegen" will und findet auch ausschließlich in einschlägigen Foren im Internet Gehör, aber dennoch gehört schamlosen Subjekten wie euch die Stirn geboten - jeder Zeit und überall.

Ich habe den Strang so ziemlich durchgelesen und bin zu dem Schluß gekommen, daß der ein oder andere verknöcherte ignorante Holo-fan es nicht anders verdient als sich weiter auf allen Vieren fortzubewegen.
Das "am besten dokumentierte" Ereignis ist durchzogen von verdrehten Halbwahrheiten, Lügen, erpressten Geständnissen und Fälschungen.
Angefangen vom Wannsee-Protokoll über die Märchen von Anne Frank, unzählig gefälschten Bildern oder Memoiren.
Es wurden bereits mehrere Zweifel am angeblichen industriellen Massenmord in diesem Strang angeführt die auch von keinem Schuldbewältigungsfetischisten ausgeräumt werden können.

Was es gibt, ist die industrielle Massenverdummung. Jene Institution, die mit aller Macht den Menschen den Glauben am Holocaust in die Köpfe hämmert und dabei Milliarden verdient.
Mittlerweile ist diese Schmierenkomödie als Dogma festgesetzt... denn wie sagte schon unser Richter Meinerzhagen der Ernst Zündel verurteilte :"Es spielt keine Rolle ob der Holocaust stattgefunden hat oder nicht, der öffentliche Zweifel an selbigen ist in Deutschland strafbar."

Asterion
15.05.08, 19:03
Wie wäre es meinen Verweis zu lesen? Aristoteles sagt, das der Mensch von sich aus nach Wissen strebt. Dich konnte er da ja nicht kennen.

Soviel zu deiner sachlichen Diskussionsweise. :thumbdown

Du siehst sicher auch keinen Unterschied zwischen Begriffen wie kostenlos und umsonst. Also ich bin kostenlos zur Schule gegangen. Wie steht es mit dir?

Mit dem Spruch konntest du die Unsachlichkeit in den vorigen Sätzen sogar noch übertreffen. Aber ich kann dich beruhigen, ich bin ebenfalls kostenlos zur Schule gegangen, hier an der Universität bekomme ich sogar Bafög. :thumbup

Toll. Olere zeichent Krema 2 oder 3 und du kommst mit einem Bild von Krema 1 im Stammlager. Dein Wissen über den Holocaust ist bei Null und du solltest dir erst mal einige Fakten zu Gemüte führen bevor du hier großartig Urteile fällst was möglich ist und was nicht.

Hmm, kann sein dass er Krema 2 oder 3 gemalt hat. Auf dem Bild steht das jedenfalls nicht drauf und ich recherchiere bei solch lächerlichen Unsinnsbildern auch nicht lange hinterher.

Das mit dem klaren Menschenverstand scheint so eine Sache zu sein bei dir. Nikotin ist ein starkes Nervengist. Stärker als etwa Zyankali. Nun stellt sich die Frage wie viele Raucher du kennst die an einer Nikontinvergiftung gestorben sind oder chronische Schäden vom Nikotin davongetragen haben. Lies also den Verweis und erspare mir deine unreifen und dümmlichen Einwürfe.

Du willst doch nicht ernsthaft Zyklon-B mit Nikotin vergleichen? Oder worauf willst du hinaus? Ich habe hier (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1188989#post1188989) zwei Beispiele gebracht von Leuten, die nur ein einziges Mal mit Blausäure in Kontakt kamen und daran erkrankt bzw. gestorben sind. Nochmal die Beispiele:

* 1920, Schweden, Stockholm:
Der schwedische Schriftsteller und Dichter Dan Andersson stirbt zusammen mit einem Handlungsreisenden in einem Hotel an einer Blausäurevergiftung. Hotelpersonal hatte vorher die Zimmer begast und danach nicht ausreichend gelüftet. Das Gift wurde häufig eingesetzt, um Wohnraum von Insekten zu befreien.

* 1998, USA, Iowa:
Nachdem sich ein Schüler mit Kaliumcyanid getötet hatte, wurden neun Menschen von den aus seinem Körper austretenden Dämpfen krank.

Und du meinst trotzdem, dass es möglich sein soll, dass jemand zigtausende mit tödlichem Giftgas durchtränkte Leichen ohne jegliche Schutzvorrichtungen essend und rauchend jeden Tag über Monate und Jahre hinweg schleppen kann, ohne sich dabei der Gefahr einer Vergiftung auszusetzen. Das wiederum nenne ich ein starkes Stück.

Weiterhin interessant:

* 1995, Kroatien, Urlaubsort Lovran bei Rijeka:
Während des Versuches, eine Kirche von Holzwürmern zu befreien, trat ein Teil des Gases wegen unsachgemäßer Versiegelung des Gebäudes aus. Der gesamte Ortskern wurde daraufhin mitten in der Nacht evakuiert.

* 1947, USA, Los Angeles:
Während der Begasung eines aus Holz gebauten Wohnhauses zur Bekämpfung von Termiten, die es aufzufressen drohten, explodierte das hermetisch abgeriegelte Haus wegen einer zu hohen Konzentration von Blausäure.

Ziu
15.05.08, 20:35
Du willst doch nicht ernsthaft Zyklon-B mit Nikotin vergleichen? Oder worauf willst du hinaus? Ich habe hier zwei Beispiele gebracht von Leuten, die nur ein einziges Mal mit Blausäure in Kontakt kamen und daran erkrankt bzw. gestorben sind.
Worauf ich hinaus will? Das du mal deinen Horizont erweiterst und dich mit der Wirkungsweise der Blausäure beschäftigst. Dann kanst du dir selbst die Frage beantworten warum die einen sterben und die anderen auch nach Tagen, Wochen und Monaten nicht!
Peters, Gerhard. Blausäure zur Schädlingsbekämpfung.
Verlag von Ferdinand Enke in Stuttgart. 193 (http://www.holocaust-history.org/works/peters-1933/htm/intro01.htm) 3

Horagalles
15.05.08, 20:49
Zitat von Horagalles http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1189280#post1189280)
Die Vergasung von wieviel Juden hat er denn gestanden?
Du glaubst nicht ernsthaft das ich auf deinen vorpubertären Post reagiere oder? Nein das haette ich wirklich nicht gedacht, aber ich habe Dich wohl unterschaetzt;).
Wenn doch bist du dämlicher als ich dachte. Da wird naemlich immer mal gerne ein Verwandter ins Spiel gebracht, der irgendwie was mit dem angeblichen Holokaust zu tun gehabt haette. Das wuerde dann beweisen, dass es Massenvergasungen von Juden gab, und deswegen sind die Thesen der Revisionisten falsch. Fragt man dann aber weiter nach dann wird das nichts mit dem Vergasen.

Ich glaube nicht, dass Dein Opa irgendwelche vergasten Juden auf dem Kerbholz hat. Das hat uebrigens auch keiner gestanden, dass er da selbst irgendwo Zyklon B in eine Kammer voll Juden reingeworfen haette. Das waren anscheinend immer andere. Die breite Massen scheint auch erst nach dem Krieg davon etwas gehoert zu haben. Ich glaube ihnen, wenn sie sagen:"Davon wussten wir nichts". Ansonsten geb es naemlich schon lange einen vernuenftigen Forschungsbericht dazu und man wuerde sich die Verfolgung von und Polemik gegen Revisionisten sparen...

Schönen gruss nach Afrika !
Danke:thumbup



http://ecx.images-amazon.com/images/I/41Q2WNA1VDL._SL500_AA240_.jpg (http://www.amazon.de/gp/product/images/3935176201/ref=dp_image_0/028-0181934-3694958?ie=UTF8&n=299956&s=books)
Kurzbeschreibung
Dieses Buch ist einzigartig unter den Holocaust-Memoiren. Es ist die Geschichte von Berek Jakubowicz (heute: Benjamin Jacobs), einem angehenden jüdischen Dentisten, der 1941 aus seinem polnischen Heimatort in ein Arbeitslager der Nazis deportiert wurde und bis in die letzten Kriegstage Gefangener des Deutschen Reiches blieb. Per Viehwaggon oder Zwangsmarsch zwischen Arbeits- und Konzentrationslagern hin und her geschoben, war Jakubowicz unter anderem in Buchenwald und Dora-Mittelbau interniert, wo er und seine Mithäftlinge unter der Leitung von Wernher von Braun V1- und V2-Raketen montierten. Außerdem verbrachte er eineinhalb Jahre in Auschwitz, wo er dem berüchtigten Josef Mengele begegnete und den Tod seines Vaters miterleben mußte, nachdem dieser von einem Kapo zusammengeschlagen worden war. Im Mai 1945 gehörte Jakubowicz zu jenen 15.000 Lagerinsassen, die auf einem Fußmarsch zur Lübecker Bucht getrieben und auf drei dort vor Anker liegende deutsche Ozeandampfer verfrachtet wurden, u.a. auf die "Cap Arcona". Bei einer der erschütterndsten und am wenigsten bekannten Tragödien des Zweiten Weltkriegs wurden diese "schwimmenden Konzentrationslager" durch die britische Luftwaffe bombardiert und versenkt; nur 1.600 Gefangene überlebten. Jacobs ist davon überzeugt, daß er sein Überleben in jenen vier von Greueln und Hunger geprägten Jahren dem Besitz einiger Dentalgeräte sowie rudimentärer Kenntnisse der Zahnmedizin verdankt. Die Nazis bedienten sich seiner Fähigkeiten, indem sie ihn zunächst die Zähne der Lagerinsassen, später die der SS-Offiziere behandeln ließen. In Auschwitz zwang man ihn sogar dazu, Leichen den Kiefer aufzubrechen, um Goldzähne und -füllungen zu entfernen. Die Geschichte von Berek Jakubowicz ist mit Schlichtheit und großer Menschlichkeit geschildert. Die fesselnde Erzählweise, der Detailreichtum und der breite Erfahrungsschatz des Autors machen dieses Buch zu einer unverzichtbaren Quelle für das Studium des Holocaust. Benjamin Jacobs lebt mit seiner Frau - einer Holocaust-Überlebenden, mit der er seit nunmehr fünfzig Jahren verheiratet ist - in Boston (USA), wo er schreibt und Vorträge hält.
http://www.amazon.de/Zahnarzt-Auschwitz-berichtet-amerikanischen-Originalausgabe/dp/3935176201
Jetzt fehlt nur noch ein Jude der Schulklassen erzaehlt, dass er Angst vor dem Zahnarzt haette, weil man ihm auch im KZ behandelt hat....;)

Endzeit
15.05.08, 20:57
Auch dieses Bild kann nur von typischen Holocaust Fanatikern zusammenfabuliert sein.
Warum?

Bei diesem angeblichen und ständigen Massenvergasen und -verbrennen, WO sind da denn eigentlich die riesigen Kokshaufen??? Solchen Holoüberlebenden MÜSSEN doch diese ständig gebrauchten Kokshaufen aufgefallen sein. Und nicht nur das, die müssen doch Tag und Nacht geschippt haben, um die endlosen Verbrennungsvorgänge durchzuführen. Aber WIESO ist davon auf dem Bild nichts zu sehen???
Die schippenden Leute, die Koks befördernden Trupps und die Kokshaufen selbst - und nichts davon auf dem Bild. Oder will der "Zeichner" einem einreden all das geschah mit Zauberei?
Dieses lächerliche Häufchen auf der Zeichnung soll als Ersatz dafür herhalten? Ich gestatte mir ein doppeltes Lachen.
Denn dazu habe ich eine persönliche Erinnerung. Hat nichts mit Holoquatsch zu schaffen, ist aber ein guter Vergleich. Anfang der 80-er Jahre gab es mal noch so einen übelst kalten und harten Winter. Ich und einige Klassenkameraden hatten uns freiwillig gemeldet unserer Schule die in riesigen Haufen vorliegende Braunkohle in die Bunker zu schippen. Um Heizung und damit Schulbetrieb zu ermöglichen. Wir haben wochenlang die Nachmittage gerackert, gehackt (das Zeug war teilweise zu Klötzern gefroren) geschippt, mittels Schubkarren transportiert, abgeladen u.s.w.
DAS vergess ich nie, soll ich da auch mal ein Bildchen malen???
Nur die ganzen ewig Überlebenden Jüdlein wissen nichts vom Kohleschippen, klar das dann auch keine Bilder mit solchen Erinnerungen auftauchen...


Abgesehen von der totalen Sinnlosigkeit in Kriegszeiten wertvolle Rohstoffe zu vergeuden, gibt es eigentlich Zahlen über den Verbrauch von Koks u.ä. in den KL? Vor allen Dingen in Auschwitz zum Beispiel.
Relativ niedrige Mengen, über die Jahre verteilt, würden doch den ganzen Holoquatsch noch mehr als offenkundigen "Betrug des 20. Jahrhunderts" beweisen.

Papa Hausser
15.05.08, 21:06
Wieso zeichnet ein Augenzeuge Flammen die aus dem Kamin kommen?
Hier wurde doch mehrmals darauf eingegangen das das nicht möglich ist. Oder hab ich da was falsch verstanden?

Wie groß war eigentlich dieser "Leichenaufzug"?
Ich hab irgendwo gelesen das der viel zu klein gewesen sein soll um die Massen zu transportieren.
Gibt es da was neues?

Wieso ist Beini weg?

Gruß
Papa Hausser

Wolke
15.05.08, 21:22
Irgendwie passen manche Behauptungen der Hologläubigen einfach nicht
zu den Tatsachen der Wirklichkeit.

Die SS wollte die Arbeitsleistung durch Prämien erhöhen.
Bestimmt waren das in den Augen der Holocauster-Apostel nur "Tarnbegriffe" für die Vernichtung:
Vernichtung durch Hafterleichterung
Vernichtung durch Geldprämien
Vernichtung durch Rauchen
Vernichtung durch Bumsen

http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=230568#pid3269874 (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=230568#pid3269874)

15.5.1943

Das SS-Wirtschaftsverwaltungshauptamt erläßt eine »Prämienordnung« für Häftlinge in Konzentrationslagern;
Häftlinge mit besonders guter Führung oder besonders hoher Arbeitsleistung erhalten demnach in Zukunft Hafterleichterungen, Verpflegungszulagen, Geldprämien und Tabakwaren
oder dürfen ein Bordell besuchen.

pgz
15.05.08, 21:31
@Ziu
Da du zufällig gerade da bist, hier noch einmal die Frage, um deren Beantwortung ihr euch nun schon sicherlich 6 Mal erfolgreich gedrückt habt. Beinfreiheit hat ja sozusagen gerade den rettenden Heimatschuß bekommen. Nun stehst du alleine mit Obelix an der Front:


Hier hatte ich dich um eine Stellungnahme gebeten, welche du sicherlich nur überlesen hast:

Zitat von pgz http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1185646#post1185646)
Eine Frage an die Exterministen Beinfreiheit, Ziuund andere:


Für die behauptete Zyklontötung gibt es ja Zeugen. Neben dem allgemeinen Drumherum gibt es auch ganz handfeste Aussagen mit Zahlenwerten. So werden z.B. die Zyklonmengen genannt, welche man für jeweils 1000 Juden benötigt haben will. Die maximal genannten Mengen sind dabei 6 kg je 1000 Personen.

Desweiteren werden die Tötungszeiten ab dem Zeitpunkt des Einbringens des Zyklons angegeben. Der Bereich schwankt zwar etwas, aber die maximal genannte Zeit in Ausnahmefällen liegt bei 20 Minuten reiner Tötungszeit.

Das Mittel aller benannten Tötungszeiten mit Zyklon B liegt bei 7 Minuten, der Bereich geht hierbei von 1 Minute bis 20 Minuten.

Wie würden die Exterministen nun argumentieren, wenn einwandfrei nachgewiesen werden kann, daß die Mindesttötungszeit unter allen denkbaren günstigsten Bedingungen bereits oberhalb von 20 Minuten gelegen haben müßte und unter durchschnittlichen klimatischen Bedingungen über 50 Minuten zu erwarten gewesen wären?

Das alles natürlich bei voller Gaskammerbelegung.

Was also sagt ihr, wenn einwandfrei nachgewiesen wird, daß die Tötungszeiten der Zeugen offenkundig erlogen sind?

Ich bitte um eure Argumente für diese Randbedingungen. Es geht also nicht um die Frage, ob das "oberhalb von 20 Minuten" sein kann oder nicht. Das wird bei der Beantwortung der Frage bereits vorausgesetzt.

Naturfreund
15.05.08, 22:07
Lieber Horagalles u.a.!
Kurzbeschreibung
Dieses Buch ist einzigartig unter den Holocaust-Memoiren. Es ist die Geschichte von Berek Jakubowicz (heute: Benjamin Jacobs), einem angehenden jüdischen Dentisten, der 1941 aus seinem polnischen Heimatort in ein Arbeitslager der Nazis deportiert wurde und bis in die letzten Kriegstage Gefangener des Deutschen Reiches blieb. Per Viehwaggon oder Zwangsmarsch zwischen Arbeits- und Konzentrationslagern hin und her geschoben, war Jakubowicz unter anderem in Buchenwald und Dora-Mittelbau interniert, wo er und seine Mithäftlinge unter der Leitung von Wernher von Braun V1- und V2-Raketen montierten. Außerdem verbrachte er eineinhalb Jahre in Auschwitz, wo er dem berüchtigten Josef Mengele begegnete und den Tod seines Vaters miterleben mußte, nachdem dieser von einem Kapo zusammengeschlagen worden war. Im Mai 1945 gehörte Jakubowicz zu jenen 15.000 Lagerinsassen, die auf einem Fußmarsch zur Lübecker Bucht getrieben und auf drei dort vor Anker liegende deutsche Ozeandampfer verfrachtet wurden, u.a. auf die "Cap Arcona". Bei einer der erschütterndsten und am wenigsten bekannten Tragödien des Zweiten Weltkriegs wurden diese "schwimmenden Konzentrationslager" durch die britische Luftwaffe bombardiert und versenkt; nur 1.600 Gefangene überlebten. Jacobs ist davon überzeugt, daß er sein Überleben in jenen vier von Greueln und Hunger geprägten Jahren dem Besitz einiger Dentalgeräte sowie rudimentärer Kenntnisse der Zahnmedizin verdankt. Die Nazis bedienten sich seiner Fähigkeiten, indem sie ihn zunächst die Zähne der Lagerinsassen, später die der SS-Offiziere behandeln ließen. In Auschwitz zwang man ihn sogar dazu, Leichen den Kiefer aufzubrechen, um Goldzähne und -füllungen zu entfernen. Die Geschichte von Berek Jakubowicz ist mit Schlichtheit und großer Menschlichkeit geschildert. Die fesselnde Erzählweise, der Detailreichtum und der breite Erfahrungsschatz des Autors machen dieses Buch zu einer unverzichtbaren Quelle für das Studium des Holocaust. Benjamin Jacobs lebt mit seiner Frau - einer Holocaust-Überlebenden, mit der er seit nunmehr fünfzig Jahren verheiratet ist - in Boston (USA), wo er schreibt und Vorträge hält.
http://www.amazon.de/Zahnarzt-Auschw.../dp/3935176201

Ein wunderschönes Buch, welches Du da erwähnst, wobei Du bei der Kurzvorstellung ja auch gleich schon Deine berechtigten Leugner-Lügner-Stellen hervorgehoben hast.
Und obwohl das schon an Zweifelhaftem in einer Kurvorstellung reichen würde, juckt es mich geradezu, noch ein paar Stellen hinzuzufügen:


......war Jakubowicz unter anderem in Buchenwald und Dora-Mittelbau interniert, wo er und seine Mithäftlinge unter der Leitung von Wernher von Braun V1- und V2-Raketen montierten.
Hier will man unsk wohl weismachen, daß (x)-beliebige jüdische Häftlinge derart talentierte Mechaniker waren, daß sie für die Deutschen sogar die Raketenmontage übernehmen mußten. Mit niedereren Tätigkeiten, wie z.B. das Herumschleppen der Montageteile, wäre dem überlegenen Intellekt der Juden wohl nicht genüge getan gewesen.

Auch hier wieder dieselbe Vorgehensweise:
In Auschwitz zwang man ihn sogar dazu, Leichen den Kiefer aufzubrechen, um Goldzähne und -füllungen zu entfernen.
Jeder dumme Deutsche hätte wohl die Stunden bis zum Eintritt der Leichenstarre genutzt, um die Zähne zu entfernen; oder noch etwas länger, bis sie wieder aufgehoben wäre.
So mußte dieser Jude genau in der ungünstigsten Zeit Gewalt anwenden und die Opfer noch kosmetisch entstellen.
Und was nützt überhaupt ein "Aufbrechen", wenn ich damit in den meisten Fällen wohl nur einen beidseitigen Abbruch des Unterkiefers an der schwächsten Stelle, kurz vor dem Ansatz der Backenzähne erreiche?
Der Haupteinsatz für Goldfüllungen dürfte gerade an diesen Backenzähnen zu finden gewesen sein, die dann ja immer noch nicht zugänglich gewesen wären.
Hier wäre realistischerweise ein Auftrennen beider Kiefergelenke sinnvoll gewesen, wofür man dann auch keine "Dentalgeräte" gebraucht hätte, sondern nur ein gutes stabiles Messer.

Asterion
15.05.08, 22:19
Worauf ich hinaus will? Das du mal deinen Horizont erweiterst und dich mit der Wirkungsweise der Blausäure beschäftigst. Dann kanst du dir selbst die Frage beantworten warum die einen sterben und die anderen auch nach Tagen, Wochen und Monaten nicht!
Peters, Gerhard. Blausäure zur Schädlingsbekämpfung.
Verlag von Ferdinand Enke in Stuttgart. 1933 (http://www.holocaust-history.org/works/peters-1933/htm/intro01.htm)

Interessantes Buch, danke für den Link. Aber ich werde mir jetzt nicht die ganzen 75 Seiten durchlesen um rauszufinden, wo die Begründung dafür steht, dass manche Menschen an Zyklon-B sofort sterben und andere nach Tagen, Wochen und Monaten nicht. Ich habe auch andere Dinge zu tun (in den letzten Tagen habe ich hier ohnehin schon zuviel Zeit verbracht). Vielleicht kannst du mir, wenn du es mir schon nicht in eigenen Worten erklären willst, wenigstens eine Seitenzahl aus dem Buch nennen, wo das stehen soll. Das wäre hilfreich.

Aber mal nebenbei: Wenn es wirklich stimmt, dass manche Menschen auch nach Monaten in denen sie Blausäure ausgesetzt waren, nicht sterben, warum soll man dann Zyklon-B überhaupt zur "Massenvergasung" eingesetzt haben? Ich meine, es gäbe doch dann sicherlich viel einfachere, sicherere und effizientere Methoden. :??:

Edelweiss
15.05.08, 23:20
Nein das haette ich wirklich nicht gedacht, aber ich habe Dich wohl unterschaetzt;).
Da wird naemlich immer mal gerne ein Verwandter ins Spiel gebracht, der irgendwie was mit dem angeblichen Holokaust zu tun gehabt haette. Das wuerde dann beweisen, dass es Massenvergasungen von Juden gab, und deswegen sind die Thesen der Revisionisten falsch. Fragt man dann aber weiter nach dann wird das nichts mit dem Vergasen.

Ich glaube nicht, dass Dein Opa irgendwelche vergasten Juden auf dem Kerbholz hat. Das hat uebrigens auch keiner gestanden, dass er da selbst irgendwo Zyklon B in eine Kammer voll Juden reingeworfen haette. Das waren anscheinend immer andere. Die breite Massen scheint auch erst nach dem Krieg davon etwas gehoert zu haben. Ich glaube ihnen, wenn sie sagen:"Davon wussten wir nichts". Ansonsten geb es naemlich schon lange einen vernuenftigen Forschungsbericht dazu und man wuerde sich die Verfolgung von und Polemik gegen Revisionisten sparen...


Danke:thumbup

Jetzt fehlt nur noch ein Jude der Schulklassen erzaehlt, dass er Angst vor dem Zahnarzt haette, weil man ihm auch im KZ behandelt hat....;)

Jeder angeschlagene und kranke KZler wurde ja per sofort umgehen vergast, und der erzählt wiederum das man denen kurz vor dem tode noch schnell die zähne geflickt hatt? passt auch wieder

Jedem wurde beim eintreffen ins KZ alles abgenommen, jede habseligkeit,kleidung,haare alles. Und der eine hatt spontan ne ganze zahnarztpraxis dabei :D

Luni-zeitz
15.05.08, 23:30
Interessantes Buch, danke für den Link. Aber ich werde mir jetzt nicht die ganzen 75 Seiten durchlesen um rauszufinden, wo die Begründung dafür steht, dass manche Menschen an Zyklon-B sofort sterben und andere nach Tagen, Wochen und Monaten nicht. Ich habe auch andere Dinge zu tun (in den letzten Tagen habe ich hier ohnehin schon zuviel Zeit verbracht). Vielleicht kannst du mir, wenn du es mir schon nicht in eigenen Worten erklären willst, wenigstens eine Seitenzahl aus dem Buch nennen, wo das stehen soll. Das wäre hilfreich.

Aber mal nebenbei: Wenn es wirklich stimmt, dass manche Menschen auch nach Monaten in denen sie Blausäure ausgesetzt waren, nicht sterben, warum soll man dann Zyklon-B überhaupt zur "Massenvergasung" eingesetzt haben? Ich meine, es gäbe doch dann sicherlich viel einfachere, sicherere und effizientere Methoden. :??:

Da liegt der Hund ja begraben...


Zyklon B ein mit Cyanwasserstoff versetztes Zellstoffgranulat war ein Schädlingsbekämpfungsmittel- Da erzähle ich Euch bestimmt nix Neues.
Cyanwasserstoff ist wasserlöslich und gast in dieser Mischung Blausäuredämpfe aus.
In usa wurden Delinquenten durch vergasen mittels Cyanwasserstoff in die ewigen Jagdgründe geschickt.
Nur haben/hatten die Schlauberger dort das Problem, daß die Leiche aus Körperöffnungen und Poren weiterhin Blausäuregase ausschied, die erheblich toxisch auf den Leichenbeschauer bzw. Bestatter wirkten. Daher mussten die Leichen mit Amoniak aufwändig gewaschen werden, um nicht alle zu vergiften.

Nun die Frage:

Wenn es eine solche Vorrichtung tatsächlich in einem Lager gegeben hätte und dem dortigen Betreiber es wirklich gelungen wäre in einem dichten Raum eine nicht unerhebliche Menge Menschen mit Blausäure zu vergiften, was ist mit diesen toxischen Leichen passiert? Gab es da schon eine unterirdische Giftmülldeponie oder war es ein Wunder deutscher Ingenieurskunst, ein besonderes Cyanwasserstoff herzustellen, was selbstständig merkt wann der Delinquent tot ist und sich daraufhin neutralisiert? Und wieso hat man, wenn man den Duschraum schon einmal so schön dicht hatte, die Leute nicht einfach ersäuft? Das wäre erheblich billiger gewesen anstatt zigtausende von Reichsmark für Zyklon B auszugeben.

Mr. Constantinopl
15.05.08, 23:38
Nun die Frage:
[....]

Die Leichen wurden anschließend verbrannt,
wenn man versucht hätte sie ertrinken zulassen hätte es

erstens: zu lang gedauert
zweitens: das wasser was abgespühlt und wieder eingespühlt hätte ein höheren kosten als die giftigen Toxite.

Pervitinist
16.05.08, 00:20
Irving schreibt, dass er persönlich in Moskau gewesen sei und die Originale des Goebbels-Tagebuchs eingesehen hat. Er führt weiterhin aus, dass für ihn an der Echtheit des Zitats keinerlei Zweifel bestehen.

Das ist dann aber eine etwas dünne Quellenlage. Wollten Professor Beinfrei uns nicht bereits Lektionen in Sachen Quellenkritik erteilen? Hier wäre doch einmal eine Gelegenheit.

Fest steht: Irving gibt an, ein Tagebuch eingesehen zu haben, das er für ein Original hält. Wenn das alles ist, kann man kaum von einer hinreichend gesicherten Quellenlage sprechen.

Wer hat sich sonst noch mit diesem Original wissenschaftlich auseinandergesetzt? Wurde die Echtheit des Dokuments geprüft bzw. unabhängig bestätigt?

Was dort genau gesagt wird, steht drin. "Endlösung" kannst du umdeuten,

Umdeuten oder richtig interpretieren, das ist hier die Frage ...

"Strafgericht" kannst du umdeuten,

Da gibt es auch wenig "um" zu deuten, da es sich um eine poetische Metapher handelt. Das kann alles Mögliche heißen, z.B. auch kompromißlose Aus- und Umsiedelung (=die eigentliche Bedeutung von "ausrotten", wie weiter oben schon einmal nachgewiesen).

aber "liquidiert" etc. lässt sich nicht umdeuten.

Die Frage ist, worauf sich das bezieht (wie gesagt, sofern das Dokument überhaupt echt ist - d.h. wirklich von Goebbels geschrieben und nicht nachträglich manipuliert). Die Rede von "den Juden" ist mehrdeutig. Welche Juden sind damit gemeint? Alle Juden auf der Welt sicherlich nicht, da nur ein Bruchteil der Weltjudenheit sich in Reichweite deutscher Stellen befand. Alle Juden im deutschen Machtbereich? Das wäre die Holocaustianische Behauptung. Oder war es nur eine bestimmte Gruppe von Juden (Partisanen, Bolschewiken, ...)?

Nicht ganz unwichtig ist aber auch: Wenn das Dokument echt sein sollte, wieviel konnte Goebbels überhaupt über die dort vage beschriebenen Vorgänge wissen? Durch offizielle Kanäle hat er es wohl nicht erfahren, sondern, seinen Angaben zufolge, durch eine bestimmte Vertrauensperson bei der SS (der Name ist mir gerade entfallen). Wie wurde Goebbels genau informiert (in einer Art "Briefing" oder nur beiläufig)? Was wurde ihm mitgeteilt? Wie (un)vollständig waren seine Informationen? Hat er das alles richtig verstanden oder sich "seinen Teil" hinzugedichtet" (einiges vielleicht auch komplett mißverstanden)?

@Papa Hausser
Wieso ist Beini weg?

Wurde verwarnt wegen Beleidigung eines Forenmitglieds und des Forums. Aufgrund seines "Vorstrafenregisters" führte das (wieder mal *seufz*) zur 10-tägigen Sperre.

Eiserner Besen
16.05.08, 01:29
Die Leichen wurden anschließend verbrannt,
wenn man versucht hätte sie ertrinken zulassen hätte es

erstens: zu lang gedauert
zweitens: das wasser was abgespühlt und wieder eingespühlt hätte ein höheren kosten als die giftigen Toxite.

Würdest du dir den Strang einmal etwas näher zu Gemüte führen, wäre dir mit Sicherheit aufgefallen, daß

1. Blausäureverbindungen auch für jene lebensgefährlich waren (und bis heute noch sind), welche die sogenannten "Vergasten" unmittelbar
nach dem Vorgang der sogenannten "Vergasung" aus den sogenannten "Gaskammern" ohne jegliche Schutzmaßnahmen
entfernten, um sie dann der, den Kaminen entsteigenden, von fetten, dunklen Wolken begleitenden Kremierung mittels
in Hochofenverbrennungstechnik geschultem und gedrilltem Personal dem Allmächtigen zuzuführen.

2. Kein Mensch dieser Welt zum Ertrinken mehr als 20 Minuten benötigt. :D

3. Du dich der Deutschen Sprache bemächtigen solltest; es ist sehr schwer zu verstehen, worauf du hinaus willst. :|






Mit Deutſchem Gruß,

Eiſerner Beſen

Fritz Brand
16.05.08, 02:50
Da ich mich eben mit Holzheizungen, genauer Holzvergaserkesseln auseinandergesetzt habe, bin ich auf folgende Aussage bezüglich Kohlenstofmonoxid gestoßen.

[...] Bei 1,28% Kohlenstoffmonoxid in der Luft tritt der Tod innerhalb von 1-2 Minuten ein.[...]

Quelle: Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffmonoxid#Toxizit.C3.A4t)
Quelle für die Angabe selbst:
Hu & Speizer: Environmental and occupational hazards. Carbon Monoxide. In: Harrison’s Principles of Internal Medicine, McGraw-Hill, New York City, 14th edition Seite 2533


Kohlenstofmonoxid ist auch als Holzgas bekannt und wird von Holzvergaserkesseln in großen Mengen produziert. Ein Holzvergasermotor (welche es im 2WK zu hunderttausenden gab) macht auch nichts anderes.

Nun kann sich jeder mal die Frage stellen inwieweit es Sinn macht statt Holzgas Dieselabgase zur Massentötung von Menschen zu verwenden. Unbestrittene Fakten:
1. Diesel ist teurer
2. Diesel ist ein Treibstoff für Fahrzeuge
3. Das Deutsche Reich hatte einen enormen Mangel an Treibstoffen (Benzin, Diesel) im Krieg.
4. Russische Panzermotoren (welche angeblich verwendet wurden) sind mangels Ersatzteilen schlechter zu warten als ein einfacher Holzvergaser.

Bestrittene, oder zumindest ignorierte (von Seiten der Orthodoxie) Aussagen/Fakten:
Dieselabgase sind zwar gesundheitsschädlich, aber nicht akut tödlich. Esseidenn man manipuliert den Motor damit dieser unvollständiger verbrennt, wodurch wieder Kohlenstoffmonoxid entsteht. Allerdings in geringerer Konzentration als bei einem Holzgasmotor. Und wesentlich teurer und Wartungsaufwendiger.


Nun kann sich jeder mal die Frage stellen inwieweit es Sinn macht statt Holzgas Zyklon B zu verwenden.

Unbestrittene Fakten:
1. Zyklon B ist teurer als 1-2 große Holzscheite
2. Kohlenstoffmonoxid ist leichter als Luft und somit leichter zu beseitigen (entlüften) als schwerere Gase (alle möglichen Giftgase, auch Blausäure). Diese "kriechen" über den Boden und verflüchtigen sich nur langsam.
Dichte Stickstoff: 1,2506 kg/m³, Dichte Sauerstoff: 1,429 kg/m³ Dichte Chlorgas: 3,214kg/m³ vs. Dichte Kohlenstoffmonoxid: 1,2506kg/m³, Phosgen: 4,3516kg/m³. Für Cyanwasserstoff habe ich nur Angaben im flüssigen Zustand gefunden, bzw. weiß nicht wie ich es umrechnen muss.
3. Kohlenstoffmonoxid ist nur ein Atem, kein Kontaktgift. Sicherer in der Anwendung. Es dünstet auch nicht aus Leichen aus, oder haftet an Körper und Kleidung.
4. Kohlenstoffmonoxid kann direkt gasförmig wie es ist in Räumlichkeit eingeleitet werden und entfaltet sofort Wirkung. Keine Trägersubstanz nötig.
5. Kohlenstoffmonoxid kann auch bei Minustemperaturen ohne Probleme verwendet werden. Eine Heizung der Gaskammer entfällt.
6. Da Kohlenstoffmonoxid leichter ist, verteilt es sich besser, tötet also insbesondere bei Vollbelegung besser.
7. Schon bei der recht geringen Dosierung von 1,28% tritt der Tod schneller ein als es von Zyklon B behauptet wird. Die Opfer sollten noch wesentlich früher bewusstlos werden.


Da in den KL auch genug Ärzte rumgewuselt sind, die ja in den Völkermord eingeweiht waren und auch so ziemlich jeder LKW Fahrer geschult wurde wie gefährlich Holzgas ist müssten genug Täter um die "Möglichkeiten" von Holzgas gewusst haben. Wie wahrscheinlich ist es dann dass mehrere Millionen Menschen, über einen Zeitraum von 2-3 Jahren mit Zyklon B und Dieselabgasen ermordet werden, ohne dass jemand auf die naheliegende Möglichkeit kommt stattdessen Holzgas zu verwenden?
Waren wohl alles Idioten?


Bestreitet irgendjemand eine meiner Aussagen, bzw. kann die Seltsamkeiten erklären?

Siglinde
16.05.08, 05:14
@fritz brand

Deine Feststellung ist absolut richtig. Holzervergasermotoren standen im 3. Reich an jeder Straßenecke; aber die Juden behaupten ja, es seien Dieselfahrzeuge gewesen.
Es wäre schon einfacher gewesen, die Leute in den Kammern einfach ersticken zu lassen, als Zyklon B einzusetzen.

Das alleine zeigt schon den Wahn, der in der ganzen verlogenen Geschichte steckt und reicht eigentlich als Beweis der Verteidigung aus.

Fritz Brand
16.05.08, 06:52
@Karasig

Ich will klarstellen das Zyklon B, bzw. Blausäure durchaus geeignet gewesen wäre um in Gaskammern Massenmorde zu begehen (Diesel jedoch nicht). Ist ja hochgiftig das Zeug. Das technische Wissen um das vernünftig durchzuführen hätte man gehabt. Raum gasdicht (bei Kohlenstoffmonoxid eigentlich nicht nötig) und das Zyklon wird schon gasförmig mit heißer Luft in den Raum geblasen (gleichzeitig wird Luft abgesaugt, sonst überdruck). Dann wäre Zyklon B sehr schnell, sehr tödlich. Dann wäre auch das Problem mit den selbst giftigen Leichen geringer(!), weil weit niedrigere Zyklon B Mengen reichen würden.

Aber unter den behaupteten Randbedingungen, mit den behaupteten Methoden wäre es nur höchst problematisch und ineffizient, gegenüber naheliegenderen Methoden.
Das es vielleicht auch naheliegender gewesen wäre die Gaskamer nicht im Keller unterzubringen, um Leichen nicht nach oben transportieren zu müssen, oder zumindest größere Aufzüge zu verwenden versteht sich von selbst.
Die Gaskammern von Treblinka sind wesentlich sinniger konzipiert. Zu schade das keine erhalten geblieben ist (oder sonstige Sachbeweise).
Anscheinend hat man aus Belcec, Treblinka und Sobibor wo man ja sozusagen für Auschwitz geübt hat nichts gelernt, oder sich bewusst für schwierigere/schlechtere Lösungen entschieden. Jedenfalls habe ich oft gelesen dass man dort zuerst mit Dieselabgasen getötet hätte, aber in der Folge in Auschwitz Zyklon B verwendet hätte (weil effektiver) und größere Gaskammern verwendet hätte (welche freilich ungünstiger gelegen sind). Also auch hier stimmt was nicht.
Ist wohl auch Meyer aufgefallen, weshalb die Vergasungen in Auschwitz jetzt in 2 nicht mehr existierende Bauernhäuser verlegt wurden, was natürlich niemals bewiesen, oder widerlegt werden kann.


All das widerlegt natürlich nicht dass es einen Plan zum Völkermord an den Juden gegeben hat, aber es zeigt dass es nach menschlichem Ermessen nicht so gewesen sein kann, wie allgemein behauptet wird. Die Konsequenz daraus kann nur lauten:
Akten/Dokumente endlich freigeben und unabhängige Forschung gestatten/unterstützen.
Der Vorschlag des iranischen Präsidenten eine internationale Kommission zu gründen dünkt mir sinnvoll. Jeder muss/soll forschen können.

Trotz auftretender Irrtümer, ja auch bewusster Lügen wird sich so schnell die Wahrheit durchsetzen, bzw. man wird überhaupt Kenntnis von dieser Erlangen.

Das ist nicht zuletzt auch im Interesse all jener die Angehörige in Konzentrationslagern verloren haben, oder glauben verloren zu haben.

Vielleicht ist es für viele egal ob ihr Verwandter vergast, oder erschossen wurde, oder ob er nur an einer Krankheit starb. Aber es wird ihn dann auch nicht stören. Aber so manches Einzelschicksal wird sich klären lassen. Und es ist naheliegend das viele Familien getrennt wurden, ohne jemals wieder zusammen zu finden, ohne auch nur zu wissen dass die anderen noch leben.
Vielleicht wird es den ein oder anderen Menschen freuen zu erfahren dass ein totgeglaubter noch lebt, oder nicht ermordet wurde, sondern in einem ganz anderen Teil der Welt noch Jahrzehnte gelebt hat.

Ich habe zwar keine Vermissten in meiner Verwandschaft, aber ich unterstelle dass es bei Angehörigen von Vermissten genauso ist. Die werden ggf. auch froh sein zu wissen wo und wie ihr Angehöriger gestorben ist.

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Nachtrag:
Wenn ich Jude wäre und Angehörige verloren hätte, würde es mich zumindest beruhigen, ja freuen mittlerweile nicht mehr fürchten zu müssen ein geliebter Mensch wäre zu Seife oder Lampenschirmen verarbeitet worden.
Das ist auch für diese Menschen (sofern sie je daran glaubten) grausam. Viele Juden mussten doch jahrelang fürchten das ein Angehöriger bei einer älteren deutschen Dame bereitliegt zur Körperhygiene, oder im Wohnzimmer behagliches Licht spendet.

Ziu
16.05.08, 07:09
Interessantes Buch, danke für den Link. Aber ich werde mir jetzt nicht die ganzen 75 Seiten durchlesen um rauszufinden, wo die Begründung dafür steht, dass manche Menschen an Zyklon-B sofort sterben und andere nach Tagen, Wochen und Monaten nicht. Ich habe auch andere Dinge zu tun (in den letzten Tagen habe ich hier ohnehin schon zuviel Zeit verbracht). Vielleicht kannst du mir, wenn du es mir schon nicht in eigenen Worten erklären willst, wenigstens eine Seitenzahl aus dem Buch nennen, wo das stehen soll. Das wäre hilfreich.

II. Giftigkeit der Blausäure und ihrer Derivate (http://www.holocaust-history.org/works/peters-1933/gif/peters15.gif)
Sind dann nur 10 Seiten. Das wirst du doch schaffen.


Aber mal nebenbei: Wenn es wirklich stimmt, dass manche Menschen auch nach Monaten in denen sie Blausäure ausgesetzt waren, nicht sterben, warum soll man dann Zyklon-B überhaupt zur "Massenvergasung" eingesetzt haben? Ich meine, es gäbe doch dann sicherlich viel einfachere, sicherere und effizientere Methoden. :??:
Erst lesen, dann fragen. Könnte sein, das sich deine Fragen dann schon erledigt haben. Ich hab nämlich auch noch andere Dinge zu tun.

leit-werwolf
16.05.08, 09:31
@an alle

http://de.wikipedia.org/wiki/Opferzahlen_der_Konzentrationslager_Ausc hwitz

siehe Sterbebücher und Lagerlisten

Das soll wohl die offizielle Meinung verkörpern. Kann man diese Statistiken alternativ deuten? (besonders die Religionszugehörigkeit gegen die Zeit).

Hagestolz
16.05.08, 11:00
http://globalfire.tv/nj/08de/zeitgeschichte/keine_gaskammern.htm

Das sagt ein britischer Wissenschaftler...aus einem Artikel eines jüdischen Magazines

" Revisionisten wollen die KZs ohne Ärger und groé Bitterkeit untersuchen."

Fritz Brand
16.05.08, 12:07
Haben eben den Wikipedia Link zu den Auschwitz Opferzahlen durchforstet.
Da sträuben einem sich ja die Haare. Ich zitiere:

d.H. mit den zunehmenden jüdischen Häftlingstransporten im Jahr 1942 steigt zunächst auch der Anteil der jüdischen Toten in den Sterbebüchern an. Mit der Inbetriebnahme der Birkenauer Krematorien im Jahr 1943 fällt der Anteil der jüdischen Toten in den Sterbebüchern rapide ab, obwohl die jüdischen Transporte zunehmen. Die systematische Vernichtung im großen Stil hatte begonnen, die Juden wurden nicht mehr im Lager und in den Sterbebüchern registriert. Die Daten der Sterbebücher dokumentieren somit, dass sich Auschwitz im Jahr 1943 für die Juden vom Arbeitslager zum Vernichtungslager wandelte. Das ist Geistesakrobatik höherer Ordnung, Respekt.
Der Anteil und die Zahl der Juden an den Häftlingen steigt, daraufhin steigt die absolute und relative Anzahl der jüdischen Toten. Das ist dann ein Beweis dafür dass Massenmord vor sich geht.
Als die Todesraten der Juden sinken ist das dann ein Beweis dafür dass nun sogar noch mehr Juden ermordet werden. :stop

Der normale Mensch würde folgendes vermuten:
Es werden mehr Juden nach Auschwitz deportiert. Sagen wir es sind auf einmal 2/3 der Häftlinge Juden, statt vorher nur 20%. Daraus ergibt sich logischerweise bei gleichbleibender Mortalität eine höhere Zahl jüdischer Toter, sowohl absolut wie relativ.
Ich möchte wetten dass in Jerusalem heute wesentlich mehr Juden sterben (in absoluten Zahlen und relativ zur Gesamtbevölkerung) als vor 300 Jahren.
Der Holokauster sagt: Seht ein Holocaust an den Juden mitten in Israel!
Der normale Mensch würde vermuten: Ab 43 hatte man die Hygiene im Lager etwas besser im Griff. Die verheerenden Fleckfieberepidemien von 42 sind überstanden, daher sinkt die Todesrate. Zudem gab es doch auch diesen Erlass dass die Zahl der Tode in den KL zu senken sei.

Ich möchte wetten dass seit in Jerusalem ein MC Donalds aufgemacht hat die Zahl der jüdischen Toten zurückgegangen ist (absolut).
Nicht etwa aufgrund besserer Lebensbedingungen seitdem (wahrscheinlich 60/70er Jahre), nein der Holokauster sagt:
Seht MC Donalds ermordet nun wahllos Juden in Jerusalem und verarbeitet Sie zu Burgerfleisch! Von den Juden bleibt nichts übrig.



Nebenbei habe ich mal eine Frage die mir noch keiner beantworten konnte:
Angeblich (laut Orthodoxie) wurden die Vergasungen im Herbst 44 eingestellt und die Gaskammern gesprengt.
Woher dieser Sinneswandel und warum?

Und wie kann man gleichzeitig behaupten dass die Ermordung der Juden bis zuletzt auf Hochtouren lief und der Krieg überhaupt nur noch fortgesetzt wurde um die Juden alle auszurotten????????

Siglinde
16.05.08, 12:28
@Fritz Brand

Ich habe neulich wieder einmal einen interessanten Film gesehen. Da ging es genau um das Thema: Familienzusammenführung.

Das Problem in der Nachkriegszeit war, dass Juden wieder in alle Heeren Länder gingen. Jeder dieser Juden, der nicht unmittelbar mit seinen Verwandten eine neue Bleibe suchte, ging davon aus, dass seine übrigen Verwandten Tod seien. Manche von ihnen hatten überhaupt keine Angehörigen mehr.
Es gab schon damals eine Organisation, die es sich zur Aufgabe machte, nach Familienangehörigen der Überlebenden zu suchen; leider wussten die meisten Juden nichts von einer solchen Organisation.
Ergo, keiner lies sich auf diser internationalen Liste registrieren, keiner stellte Anträge.
Nun kam das engewandte Beispiel. Ein älterer Herr saß in den USA oder Israel völlig alleine da. Er war daon überzeugt, alle seine Angehörigen verloren zu haben. Er hörte erst sehr spät von dieser Organisation und lies sie suchen. Diese fand in allen Heeren Länder Verwandte von ihm. Sein sonst so leeres Haus war nun voll mit Menschen mit denen er verwandt war. Das war ein sehr beeindruckendes Bild.

Juden sind auch belogen worden. Man hat ihnen erzählt, dass 6 millionen getötet wurden und sie konnten sich vorstellen, dass es unsinnig war, sich angesichts dieser Zahl auf die Suche nach Verwandtschaft zu machen.

So könnte man es auch machen::D

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Juden: Sind Sie Jude? (http://www.google.de/aclk?sa=l&ai=BwgSM0mItSPmcJIuS7AXbz6TbBsm28SCNuqG2 BOW_-kHAqQcQARgBMAA4AFDVwoqr_v____8BYJXqjoKcB 6ABw9qq_wPIAQGAAgGpApuFlTsezq8-2QMrs6zwguBz8OADCA&num=1&sig=AGiWqtwUXVdUq3S_c0CSQORD-TewzIlR-g&q=http://www.igenea.com/index.php%3Fcontent%3D40%26adwords%3Dgod ede_s_jude)
Genetische Herkunftsanalyse zeigt,
ob Sie jüdische Wurzeln haben.
www.igenea.com/ (http://www.igenea.com/)juden

Luni-zeitz
16.05.08, 12:36
@ Fritz Brand

Vor der öffentlichen Akteneinsicht haben die Holcast-Jünger ja gerade Angst.
Denn dann würde sich die Lügengeschichte offenbaren.
Ich zweifle erheblich an der These des industriellen und geplanten Massenmord an Juden.
Dazu gibt es in der Geschichte vor dem 2.WK zu häufige Versuche Seitens der Juden sich als Opferlamm zu präsentieren und andere Völker mit ihren Lügenmärchen zu vergiften.
Das damalige Ziel der Nasen war wie das heutige Geld, Macht und die Herrschaft über deren verschissenes Israel. Nur reicht ihnen das kleine Ländchen nicht mehr und daher muss der große Onkel Warlord Dabbelju Bush auf Kreuzzug um die bösen Feinde der Juden von deren Einstellung zu Juden zu befreien.
Sollen sie nur ihr Aktenarchiv öffnen... spätestens dann wird die Welt nicht mehr um das Existenzrecht Israels streiten.

Loki
16.05.08, 12:45
Nebenbei habe ich mal eine Frage die mir noch keiner beantworten konnte:
Angeblich (laut Orthodoxie) wurden die Vergasungen im Herbst 44 eingestellt und die Gaskammern gesprengt.
Woher dieser Sinneswandel und warum?

Und wie kann man gleichzeitig behaupten dass die Ermordung der Juden bis zuletzt auf Hochtouren lief und der Krieg überhaupt nur noch fortgesetzt wurde um die Juden alle auszurotten????????

Auf diese Frage kommt immer die gleiche Antwort. Die angeblichen Räumungen von KZs sollen aufgrund der herrannahenden Roten Armee stattgefunden haben.

Da man den Nationalsozialisten aber bekanntlich Konsequenz nachsagt, verstehe ich nicht wieso man dann gerade beim Massenmordprojekt damit aufgehört haben soll? Zudem muss man den Aufwand einer erneuten Deportation in ein anderes KZ bedenken. Also wozu das ganze? Man hätte sie doch einfach zurücklassen können?

Asterion
16.05.08, 13:04
Vor ein paar Tagen hatte ich die Übersetzung der Rede von Prof. Faurisson in Teheran 2006 ins Forum eingestellt (dieser Beitrag (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1186153&postcount=4699)). Bei der Youtube-Version ist die Tonqualität aber nicht sonderlich gut, sodass ich manche Sätze nicht richtig verstehen konnte. Inzwischen habe ich jedoch eine Version in hoher Bild- und Tonqualität gefunden (in: "Die frohe Botschaft von Teheran und die politischen Folgen"), sodass ich die Übersetzung diesmal vollständig und ich denke ohne Übersetzungsfehler - ins Forum stelle. Ich hätte auch gerne den alten Beitrag überarbeitet und dann verlinkt, eine Überarbeitung ist aber anscheinend nicht mehr möglich. Ich hoffe das ist in Ordnung, wenn ich ein zweites mal den ganzen Text hier reinstelle. Lediglich die Namen von zwei von Prof. Faurisson genannten Personen konnte ich nicht verstehen. Deshalb habe ich einmal statt dem Namen "ein Professor" [1] geschrieben und das andere Mal den Namen ganz weggelassen [2]. Der Übersetzungstext eignet sich aber inzwischen dazu ihn als Untertitel ins Video zu integrieren (falls jemand Zeit und Lust hat das zu tun).

Video:

Prof. Faurisson - Rede in Teheran Teil 1 (http://anonym.to/?http://youtube.com/watch?v=r8Oka9kNthI)

Prof. Faurisson - Rede in Teheran Teil 2 (http://anonym.to/?http://youtube.com/watch?v=nyDhkTKKA04)

Prof. Faurisson - Rede in Teheran Teil 3 (http://anonym.to/?http://youtube.com/watch?v=TOlcMRGqwGA)

Text:

Ihre Exzellenzen, meine Damen und Herren,

ich komme aus einem wundervollen und eigenartigen Land, Frankreich. In Frankreich haben wir wie Sie wissen „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ – außer für die Revisionisten. Eine Versammlung wie diese wäre vollkommen unmöglich. Sogar derartige Versammlungen in privatem Rahmen sind verboten. Man hat in Frankreich nicht einmal das Recht zu sagen, wie ein Professor[1] es vor kurzem tat: „Ich denke, dass die Historiker vielleicht das Recht haben sollten über den Holocaust frei zu debattieren.“ Der Mann ist als Dozent suspendiert worden und er wurde jetzt angeklagt. Deshalb bin ich natürlich sehr überrascht diese wundervolle Versammlung zu sehen, und ich muss den Organisatoren danken, insbesondere Präsident Ahmadinedjad. Im Iran ist es im Jahr 2006 wenigstens Präsident Ahmadinedjad, der Nein gesagt hat zur amerikanischen Macht und Ja gesagt hat zu den Revisionisten.

Präsident Ahmadinedjad hat Recht. Der Holocaust (an die jüdischen Zuhörer gewandt), entschuldigen Sie, ich wiederhole entschuldigen Sie, ist ein Märchen! Damit ist nicht gemeint, dass die Leute, die an dieses Märchen glauben, in irgendeiner Weise Lügner sind. Sie sind, wie ich sie nenne „Glaubende“. Ich werde sie im Folgenden „Glaubende“ nennen. Aber ich habe eine Warnung an die Glaubenden. Sie sind auch Ankläger. Und wenn man jemanden anklagt ein gigantisches Verbrechen begangen zu haben, dann muss man uns mit Beweisen beliefern und wahrhaften Zeugenaussagen. Ansonsten ist es nicht mehr ein Glauben. Es ist nicht mehr eine Anklage, es ist eine Verleumdung. Und deshalb müssen sie vorgebracht werden. Ich warte darauf, ich habe darauf 32 Jahre gewartet. Und ich habe bisher nichts anderes erhalten als falsche Beweise und falsche Zeugenaussagen. Denn diese Leute klagen erstens an: Deutschland bzw. das Dritte Reich. Zweitens: Die Menschen, die mit Deutschland kollaborierten eingeschlossen dem Mufti von Jerusalem, eingeschlossen der islamischen SS, die mit den Deutschen kämpften. Inklusive selbstverständlich auch den Neutralen, sogar die Schweiz soll schuldig sein. Sie sagen, dass viele Länder ein Auge zugedrückt haben gegenüber dem Genozid an den Juden. Gehen Sie in das Museum in Los Angeles und Sie werden sehen, dass selbstverständlich Hitler angeklagt wird, Himmler, Göring, aber darüber hinaus – ist das zu glauben – sie klagen Roosevelt an, Churchill, Stalin, das Rote Kreuz, den Papst und überhaupt jeden. Also wenn sie Beweise haben ist das in Ordnung. Aber ich warte auf Beweise. Ich werde Ihnen einen Satz aus 60 Wörtern vorlesen. Es ist die Zusammenfassung dessen, was wir sagen. Bitte seien Sie aufmerksam gegenüber jedem Wort. Nichts davon ist von einer politischen Idee inspiriert. Ich bin nicht gut in Politik. Sie werden das Extrakt der historischen Lüge hören. Noch einmal, das hat nicht zu bedeuten, dass die Menschen Lügner sind. Sie glauben an eine historische Lüge. Am Anfang waren sie es vielleicht, mit Sicherheit waren sie Lügner. Aber dann wiederholen die Leute es. All diese Leute sind überzeugt davon, dass es so viele Beweise gibt und so viele Zeugenaussagen. Aber sie haben sie nicht überprüft. Denn Revisionisten hören genau auf die Worte und überprüfen. Das heißt sie sehen es einmal, wollen es dann noch einmal sehen und dann überprüfen sie, und überprüfen ein zweites Mal. Dies ist also mein Satz und ich hatte natürlich einige Probleme damit, physische Probleme und Probleme vor Gericht: "Die angeblichen hitlerischen Gaskammern und der vorgebliche Genozid an den Juden bilden ein und dieselbe historische Lüge, welche einen gigantischen politischen und finanziellen Schwindel zugelassen hat, dessen hauptsächliche Profiteure der Staat Israel und der internationale Zionismus sind und dessen hauptsächliche Opfer das deutsche Volk ist, aber nicht dessen Führung, und das palästinensische Volk in seiner Gesamtheit." Das ist der Satz mit den 60 Wörtern.

Ich sagte, dass wir Leute sind, die untersuchen wollen. Mit zu untersuchen ist zunächst gemeint, dass wir die Tatwaffe sehen wollen. Wo ist diese außergewöhnliche Massenvernichtungswaffe? Bitte, zeigen Sie mir – ich habe nicht aufgehört das zu wiederholen – bitte zeigen sie mir oder zeichnen sie mir zumindest eine „Nazi-Gaskammer“. Warum habe ich gesagt „zeichnen sie mir eine“? Weil manche Leute sagen: „Oh die Deutschen, sehen Sie diese bösen Deutschen, sie haben die Waffe zerstört.“ OK, dann zeichnen Sie mir was sie zerstört haben. Wir haben weiterhin versucht, den gesamten Tatort zu untersuchen. Man muss an all die Orte gehen, Auschwitz, Majdanek und all die Orte, an denen ich gewesen bin. Man muss ferner die ganzen Dokumente der Anklage untersuchen, die Zeugenaussagen und die Fotos. Leute haben in ihrem Hirn diese schrecklichen Fotos von den „Nazi-Grausamkeiten“. Seien Sie vorsichtig! Wer hat diese Fotos gemacht, jedes einzelne? Haben Sie wirklich einen Beweis dafür gesehen, dass diese Leute, diese Leichen, Körper von Menschen sind, die getötet wurden, oder Körper von Menschen, die gestorben sind? Ich nehme als Beispiel Bergen-Belsen. Jeder erinnert sich vielleicht an den Bulldozer, der Leichen in große Gruben geschoben hat. Doch wer fährt den Bulldozer? Ein Brite! Aber die meisten Leute denken es sei ein Deutscher, der das jeden Tag macht, Menschen töten und die Leichen in Gruben schieben. In Wirklichkeit hat in Bergen-Belsen 1945 die deutsche Armee den britischen Truppen gesagt: „Seien sie vorsichtig! Sie nähern sich einem Lager mit Typhus.“ Die Briten kamen also, öffneten die Gräber, zählten die Toten und schoben dann die Leichen mit einem Bulldozer in sechs große Massengräber. Ich habe hier jedoch ein Dokument, ein jüdisches, das den Bulldozer zeigt und der Kopf des Fahrers ist herausgeschnitten, sodass man denkt es ist ein Deutscher. Seien sie also vorsichtig mit allem.

Nun, ich habe eine 22seitige Abhandlung geschrieben, welche Sie denke ich am Eingang finden können, in dem ich 20 Beispiele nenne von Siegen des Revisionismus. Wir sind ziemlich schwache Leute, aber wir haben schon viele, viele Siege errungen. Ich gebe in der Abhandlung 20 Beispiele und davon werde ich manche jetzt vortragen. Es ist jetzt also nicht Faurisson der spricht, es sind diese Leute, die Glaubenden. 1951 hat ein sehr berühmter jüdischer Historiker[2] - französisch, der ein Teil der französischen Delegation im Nürnberger Prozesses gewesen war, nachdem er zurückkam ein Buch über die Verfolgung der Juden im Dritten Reich geschrieben. Und wie immer, das Buch ist dick, es sieht so aus als wenn es unzählige Belege gäbe. Aber man muss vorsichtig sein. Und auf einmal findet man folgendes, er sagt: Wir haben Berge von Dokumenten, die aus dem Dritten Reich stammen, über jeden Aspekt des Dritten Reiches aber überraschenderweise haben wir über ihr „großes Verbrechen“ – und ich zitiere, ich muss es vorlesen, ich will exakt sein. Ich verlange von ihm keine Beweise, dass wäre schon zuviel von mir verlangt. Ich bin interessiert an Genauigkeit. Er sagte: „Keine Dokumente (über die Genozid-Gaskammern), keine Dokumente sind übrig geblieben, vielleicht haben nie welche existiert.“ Das heißt, dass der Mann – ok, er ist gestorben – dass ich zu der Zeit, wenn ich ihn getroffen hätte, ihm sagen könnte: „Sie klagen an, wo sind ihre Dokumente?“ Er müsste mir antworten: „Ich habe keine! Ich habe „Blabla“ gemacht." 1979 – ich springe nach 1979 – wurde ich von einigen Juden physisch angegriffen. Und selbstverständlich stand es in den Zeitungen und all diese Zeitungen schrieben das Gleiche. Und sie eröffneten mir ein sog. „Recht zu antworten“. Ich habe die Chance genutzt und gesagt: „Sie haben aber nicht geschrieben warum ich angegriffen wurde. Ich bin angegriffen worden, weil ich Ihnen über längere Zeit gesagt habe, dass die Vergasungen in Wirklichkeit technisch unmöglich sind.“ Sie mussten das drucken. Es war ein enormer Skandal. Das war mein Argument: „Ich habe versucht ein Dokument zu finden und habe keines gefunden über die Gaskammern. Ich sehe jedoch, dass sie andauernd sagen: „Oh, wir haben ein Geständnis. Ein Geständnis von Rudolf Höss, nicht zu verwechseln mit Rudolf Hess. Und Rudolf Höss, der gefangen genommen wurde und von der SS war, er war einer der Kommandanten des Lagers Auschwitz, hat angeblich ein Geständnis geschrieben, in dem er folgendes geschrieben hat: „Wir haben 2000 Juden zusammengetrieben oder 3000 in einen großen Raum – ich kenne diesen Raum - und auf dem Dach hätte ein Deutscher in Löcher Zyklon-B Büchsen fallenlassen. Zyklon-B ist ein sehr starkes Desinfektionsmittel. Es ist Cyanwasserstoff. Es wurde 1920 erfunden, übrigens von einem Juden. Es wird heute noch verwendet. Und er hätte die Büchsen fallenlassen, sodass die Menschen in dem Raum getötet wurden. Und Höss sagte, dass wenn keine Schreie mehr zu hören waren, kam ein spezielles Team von Juden, das die Ventilatoren angeschaltet habe, den Raum betreten habe und die Leichen heraus getragen habe, um sie zu den Krematorien zu bringen. Diese Leute sollen fahrlässigerweise dabei gegessen und geraucht haben. Ich sagte Stopp! Das ist absolut unmöglich. Cyanwasserstoff ist ein sehr starkes Gift. Es haftet an Oberflächen, es durchdringt Oberflächen. Es haftet an und durchdringt die Haut des gesamten Körpers, sodass man einen solchen Raum nicht betreten kann, das ein Ozean an Cyanwasserstoff gewesen wäre, und es wäre unmöglich die Körper zu berühren. Sie würden vergiftet werden. Insbesondere wenn man keine Gasmaske trägt. Denn sie waren am Essen. Und insbesondere wenn man raucht. Denn es ist ein explosives Gas. Es ist daher technisch unmöglich. Und ich sagte, nun, wenn sie eine Erklärung haben, kommen sie und nennen sie mir ihre Erklärung. Ich musste sechs Wochen warten und bekam sie. Ich werde Ihnen die Antwort auf mein physikalisches Argument vortragen. Die Antwort war, oh, entschuldigen Sie 34 französische Professoren meinten es sei ein Skandal und sie sagten: „Man darf nicht fragen wie ein solcher Massenmord technisch möglich ist. Er war möglich, weil er passiert ist.“ Das ist eine solch dumme Antwort – es ist typisch.

Pressac, der von Klarsfeld und Co. so geschätzt wurde, sagte letztendlich an dieser Sache sei etwas faul, definitiv etwas faul, aufgrund historischer Untersuchungen. Und ich habe viele solcher Erklärungen. Wenn ich Ihnen einen Rat geben dürfte, so würde ich mir wünschen, dass sie nicht einmal von uns Revisionisten etwas veröffentlichen, sondern es reicht schon, wenn sie das, was sie (die Glaubenden) zugegeben haben, veröffentlichen. Das wäre schon etwas. Und ich wünschte mir, dass man weiterhin die UNESCO kontaktiert und sagt, dass die Historiker - die Glaubenden - zugegeben haben, dass die Gaskammern, die 25 Millionen Touristen in Auschwitz besucht haben, eine komplette Fälschung sind. Das wurde von einem Historiker geschrieben, sie finden es in meiner Abhandlung. Die UNESCO muss Auschwitz beschützen, denn es ist eine Gedenkstätte des Krieges. Ich würde mir ferner von Iran wünschen die UNO zu ersuchen bezüglich der Gefangenen in Deutschland. Denn wohlgemerkt, seit 1945 ist noch immer kein Friedensvertrag mit Deutschland unterzeichnet worden. Ich würde mir also wünschen, dass alle Märchen und Lügen aufhören. Und ich denke, dank dem Iran, dass dieses Märchen vielleicht stirbt. (Applaus).

Asterion
16.05.08, 14:32
Kurz noch etwas zu dem "Argument" der Holocaust-Apologeten, dass die Revisionisten deshalb den Holocaust™ in Frage stellen, weil sie den NS wieder salonfähig machen wollen.

1. Fällt auf, dass es sich hierbei um überhaupt kein Sachargument handelt, sondern lediglich um eine Unterstellung von inneren Beweggründen. Und eine innere Einstellung lässt sich freilich schwer beweisen (was die Holocaust-Apologeten auch gar nicht wollen, dieses Pseudo-Argument soll ausschließlich diffamieren). Es lässt sich aber ebenso schwer das Gegenteil beweisen, was die Holocaust-Apologeten selbstverständlich genau wissen. Gerade deshalb ist es bei ihnen ja ein gern gebrauchtes rhetorisches Mittel. Mit solchen rhetorischen Tricksereien versuchen die Holocaust-Apologeten von der sachbezogenen Diskussion abzulenken bzw. sich gar nicht darauf einzulassen. Fraglich ist nur, wie man auf solche polemische Angriffe angemessen reagieren soll.

2. Zweitens ist mit der Behauptung, dass man den NS rehabilitieren will, ja gar nicht gesagt, dass es etwa nicht legitim wäre dies zu tun. Wenn der NS zu Unrecht - nämlich durch verleumderische Lügen dehabilitiert wurde - so wäre es umgekehrt selbstverständlich berechtigt den NS zu rehabilitieren, indem man den Holocaust als das hinstellt was er ist, ein Schwindel.

Luni-zeitz
16.05.08, 17:07
Man sollte auch bedenken, daß Revisionismus nicht nur auf dem Gebiet der Geschichtsforschung aktiv ist.
Nur wird er nicht bei anderen wissenschaftlichen Gebieten so kriminalisiert wie bei dem Thema "Holocaust".
Wenn z.B. ein astronomischer Revisionist behaupten würde die Erde wäre doch eine Scheibe, so würde er sich dem Spott und Gelächter seiner Kollegen aussetzen oder würde jemand öffentlich die Behauptung aufstellen, der Mensch stammt vom Regenwurm ab. Niemand würde die "Fehlgeleiteten" wegen Leugnung und Verletzung der Menschenwürde anklagen sondern nach dem der Bauch vor Lachen nicht mehr weh tut, argumentativ Beweise erbringen die seine Behauptungen wiederlegen.
Bei der Geschichtsrevision den Holocaust betreffend sieht das anders aus, dort fährt man die gesamte Maschinerie der Justiz auf, diskreditiert den Betreffenden öffentlich so, daß er beruflich wie privat an den Rand der Gesellschaft geschossen wird. Daher wagen es die wenigsten in dieser Fachwelt Zweifel zu äußern.
Man bedient sich hier extra geschaffener Gesetze um den Zweifler mundtot zu machen ohne auch nur eine Gegendarstellung als Rechtfertigung zu erbringen.

Wie in dem deutschen Sprichwort: "betroffene Hunde bellen"

Siglinde
16.05.08, 18:13
Es liegt wohl daran, dass Nationalsozialisten sich mit der Geschichte auseinandersetzen und sich der Nachkriegspropaganda bewußt sind.

Man sollte doch eher annehmen, wenn das öffentliche Bild, dass die Welt von den bösen Nazis haben, diese nun wirklich damit einverstanden sein könnten, dass es den Holocaust gab.
Das muss überhaupt kein Widerspruch sein, denn wir alle wissen, dass heute die Kirche keinerlei Probleme mit ihren millionenfachen Mord an unschuldigen Menschen während der Inquisition hat. Man hat sich eben verändert. Das wären nur Irrungen der Zeit, oder das war nicht das wirkliche Christentum...wird man zu hören bekommen.

Und genau so kann man argumentieren, wenn es um den Vorwurf geht, dass man mit der "Holocaustleugnung" den NS wieder salonfähig machen will. Des Weiteren müssen sich die Leute fragen, die mit solchen Argumenten kommen, ob sie den historischen NS nichts anderes vorzuwerfen haben, dass sie sosehr Angst davor haben müssen, dass mit der Wahrheit der NS sich wieder durchsetzen könnte. Das spricht nun nicht gerade für das demokratische System, welches solche Menschen meinen, schützen zu müssen.
Eine Demokratie muss sich nämlich vor garnichts schützen, wenn sie wirklich den Volkswillen als Grundlage hat.

Zum Zyklon B.
Mir hat unlängst ein Kammerjäger erzählt, dass man nach einer Blausäurebegasung, die heute noch üblich ist, dass Gebäude 3 Tage gesperrt werden muss.

Ich weiß auch nicht, ob ich mit der These, dass der behauptete HC wirklich dazu geführt hat, dass die Juden ihr Israel bekamen, zustimmen soll. Ich denke, die Juden hätten auch ohne HC Israel bekommen. Nur wären sie nicht an diese Unmengen von Gelder gekommen.
Juden konnten nur ein Interesse verfolgen, den Untergang Deutschlands und die totale Destablisierung des Deutschen Volkes, und diese Interessen hatten sie schon vor dem Krieg.
Hat sich mal jemand Gedanken drüber gemacht, weshalb so ein unter jüdische Lobby stehendes Land wie die USA keine Juden mehr aufnehmen wollte. Wer hat da entschieden, die arische Fraktion oder etwa die Zionistische? Juden wollten eine Heimat und ich zitiere mal wieder einen kleinen Juden, der sagte, es sei ihnen damals völlig egal gewesen, wo sie diese Heimat gefunden hätten, Hauptsache eine Heimat. In Madgaska wären sie also auch glücklich geworden.

Horagalles
16.05.08, 18:32
Man sollte auch bedenken, daß Revisionismus nicht nur auf dem Gebiet der Geschichtsforschung aktiv ist.
Nur wird er nicht bei anderen wissenschaftlichen Gebieten so kriminalisiert wie bei dem Thema "Holocaust".
Wenn z.B. ein astronomischer Revisionist behaupten würde die Erde wäre doch eine Scheibe, so würde er sich dem Spott und Gelächter seiner Kollegen aussetzen oder würde jemand öffentlich die Behauptung aufstellen, der Mensch stammt vom Regenwurm ab. ...
Wie in dem deutschen Sprichwort: "betroffene Hunde bellen"
Und stell Dir mal vor, man darf sogar die Kugelform der Erde behaupten ohne dass man gleich als Flacherdeleugner verfolgt wird:thumbup.

Durch die juristisch abgesegnete und akademisch sanktionierte Verfolgung von Holokaustrevisionisten wird nicht der Holokaust bewiesen. Nein dadurch wird er als unfalsifizierbar aus dem Kanon jedweder ernsten Wissenschaft katapultiert. Kein Historiker kann daher ernsthaft behaupten der Holokaust sei "wissenschaftlich erwiesen", ohne dass er sich damit berechtigter Kritik und Zweifeln an seiner Seriositaet aussetzt.

Solche Sachen hoert man natuerlich nur in Privatgespraechen. Ansonsten werden Vertreter der Akademikergilde naemlich recht schnell wieder mit der drohenden Nazikeule auf Linie gebracht:~( ...

Fritz Brand
17.05.08, 14:25
Was sagen eigentlich Ziu und die anderen Exterminationisten zu den beiden letzten Beiträgen von mir?

Ich meine glauben kann man ja was man will, aber die Ungereimtheiten sind ja doch derart offensichtlich dass eigentlich jeder daran Interesse haben sollte die Wissenschaftsfreiheit wiederherzustellen, eine öffentliche Diskussion und unabhängige Forschung (von jeder Seite) zuzulassen.

Unanständige Menschen ausgenommen.

Hofer
17.05.08, 14:41
Ich meine glauben kann man ja was man will, aber die Ungereimtheiten sind ja doch derart offensichtlich dass eigentlich jeder daran Interesse haben sollte die Wissenschaftsfreiheit wiederherzustellen, eine öffentliche Diskussion und unabhängige Forschung (von jeder Seite) zuzulassen.


Ja richtig, glauben kann man was man will, aber diesen Glauben weiterverbreiten der nur auf Meinungen basiert ist ein Verbrechen!

So werden Gerüchte zum Dogma erklärt!

Lenzia
17.05.08, 22:05
Ich nehme als Beispiel Bergen-Belsen. Jeder erinnert sich vielleicht an den Bulldozer, der Leichen in große Gruben geschoben hat. Doch wer fährt den Bulldozer? Ein Brite! Aber die meisten Leute denken es sei ein Deutscher, der das jeden Tag macht, Menschen töten und die Leichen in Gruben schieben. In Wirklichkeit hat in Bergen-Belsen 1945 die deutsche Armee den britischen Truppen gesagt: „Seien sie vorsichtig! Sie nähern sich einem Lager mit Typhus.“ Die Briten kamen also, öffneten die Gräber, zählten die Toten und schoben dann die Leichen mit einem Bulldozer in sechs große Massengräber. Ich habe hier jedoch ein Dokument, ein jüdisches, das den Bulldozer zeigt und der Kopf des Fahrers ist herausgeschnitten, sodass man denkt es ist ein Deutscher. Seien sie also vorsichtig mit allem.


Erstmal Danke für die Übersetzung, habe das Video vor längerer Zeit zwar einmal gesehen, aber nie völlig verstanden.
Nun ist mir aber doch eine Frage eingefallen, die ich stellen muss, weil mir schient dass es einen kleinen Widerspruch gibt. Ich habe irgendwo unter diesem Thema hier das Argument gelesen, dass keine Knochen/Gebeine gefunden werden konnten von den "vergasten" Toten, wenn ich mich richtig erinnere. Ich weiss leider nicht mehr ob es auf den ersten Seiten war oder auf den Neueren, und wer es geschrieben hat. Jedenfalls war es ein Argument gegen die Tatsache, dass der Holocoust stattgefunden hat.
Was ist dann eigentlich mit den oben genannten Leichen? Man kann zwar kaum die Knochen zählen gehen, aber vielleicht weiss ja trotzdem jemand was genaueres darüber? Bzw. die sollen teilweise ja auch verbrannt worden sein (?)

Hoffe man versteht auf was ich hinaus will ...

Papa Hausser
18.05.08, 00:37
Erstmal Danke für die Übersetzung, habe das Video vor längerer Zeit zwar einmal gesehen, aber nie völlig verstanden.
Nun ist mir aber doch eine Frage eingefallen, die ich stellen muss, weil mir schient dass es einen kleinen Widerspruch gibt. Ich habe irgendwo unter diesem Thema hier das Argument gelesen, dass keine Knochen/Gebeine gefunden werden konnten von den "vergasten" Toten, wenn ich mich richtig erinnere. Ich weiss leider nicht mehr ob es auf den ersten Seiten war oder auf den Neueren, und wer es geschrieben hat. Jedenfalls war es ein Argument gegen die Tatsache, dass der Holocoust stattgefunden hat.
Was ist dann eigentlich mit den oben genannten Leichen? Man kann zwar kaum die Knochen zählen gehen, aber vielleicht weiss ja trotzdem jemand was genaueres darüber? Bzw. die sollen teilweise ja auch verbrannt worden sein (?)

Hoffe man versteht auf was ich hinaus will ...

Die Aufnahmen von Bergen-Belsen zeigen ja keine vergasten sondern an Typhus und an anderen Krankheiten verstorbene (auch aus Schwäche).

Demgegenüber gibt es Filmaufnahmen der Sowjets von der "Befreiung" von Auschwitz. Dort halten sie halbverfaulte (gefrorene) Leichen in die Kamera und sezieren die Leichen im freien (das ganze war ja im Frühjahr).
Sie zeigen keine Berge von Schuhen, keine gesprengte Gaskammern, keine Aschehaufen oder Gebeine von verbrannten (außer in einem Ofen).
Sie erzählen in dem Film nur vom vergasen. Und das obwohl extra eine Einheit da war die die Befreiung filmen sollte und die "Deutschen Verbrechen" dokumentieren sollte.
Anscheinend haben sie nichts vorgefunden was man zum Juden vergasen "dokumentieren" konnte.

Gruß
Papa Hausser

Luni-zeitz
18.05.08, 01:19
Mir fällt auch ein, daß es doch ein leichtes wäre, anhand der Gebeine der "Vergasten" forensische Untersuchungen durchzuführen.
Dies müsste doch den eindeutigen Gebrauch von Zyklon B als Vernichtungsmittel belegen. Mit dieser Veröffentlichung würden doch Zweifel ausgeräumt werden.
Aber sowas wurde nie gemacht...vermutlich aus Furcht zugeben zu müssen, daß die Vergasungsgeschichte nur eine Kriegspropaganda war.

mkG

Luni

eule
18.05.08, 07:51
Hallo luni-zeitz

also sooo einfach bitte nicht. Auf solche forensischen Ergebnisse kann ich verzichten.

Wenn Forensik, dann an den behaupteten Stellen suchen, und zwar umfassend!

Also:

1. Luftaufnahmen, und zwar zu den richtigen Jahreszeiten

2. Bodenradar etc.

3. Oberflächen absuchen

4. Grabungen und Entnahme von z.B. chemischen Proben

5. Und alles gem. 1. bis 4. exakt dokumentiert!

6. Und bei jeder der o.g. Aktionen unsere Vertreter dabei - siehe LU, wo es um ne Handvoll Toter ging!!! - die unbeschränkten Zugang haben müssen und das Recht, alle vorgenommenen Handlungen selbst ihrerseits zu dokumentieren!

Jede andere Vorgehensweise können sich die Nasen wo hinstecken!

Das würde in dem ganzen Lügentheater noch fehlen, daß sie an Zeug, das sie seit über 60 Jahren in ihren Schubladen liegen haben, jetzt noch ein bißchen rummanipulieren können und uns das dann als forensische Beweise auf's Auge drücken ...

Eiserner Besen
18.05.08, 10:41
Mir fällt auch ein, daß es doch ein leichtes wäre, anhand der Gebeine der "Vergasten" forensische Untersuchungen durchzuführen.
Dies müsste doch den eindeutigen Gebrauch von Zyklon B als Vernichtungsmittel belegen. Mit dieser Veröffentlichung würden doch Zweifel ausgeräumt werden.




Ach, papperlapapp, forensischer Beweise bedarf es durchaus nicht, insofern ein Deutscher mit Verstand und einer
ihm innewohnenden deutschen Seele ausgestattet ist.
Genau Letztgenannte sagt dem Deutschen, daß er schon seit Generationen belogen und betrogen wird; man lese nur Martin Luther,
Friedrich Schiller oder J.W.v.Goethe, vllt. auch H.S.Chamberlain, und nicht zuletzt das Alte Testament, um zu verstehen.

Wie sprach doch einst der ehemalige Präsident der SAU (Südafrikanische Union) Paulus Krüger, (genannt Ohm Krüger):

"Setzt den Deutschen auf einen Felsen, nach einem Jahr hat er einen Garten daraus gemacht."

Und nicht nur er erkannte des Deutschen grundsätzlich friedliche Seele, weshalb es eigentlich müßig erscheint,
sich mit Pseudoargumenten ala "Der Tod ist ein Meister aus Deutschland" herumzuärgern.
Davon bekommt man nur Magenkrebs...;)










Mit Deutſchem Gruß,

Eiſerner Beſen

Luni-zeitz
18.05.08, 11:25
@ eule.... ich wollte doch gerade mit dieser Anmerkung ausdrücken, daß es bei dem Vorwurf des industriellen Massenmordes bisher keine Belege eines Forensikers gibt, der den Gebrauch von Cyanwasserstoff nachweisen kann.

Warum wohl nicht?
Ich meine, wenn es der Tatsache entsprechen würde so hätte man doch sicher statt Gerüchte von angeblichen Zeugen solche Nachweise erbracht.

Gruß

pgz
18.05.08, 11:45
Jedermann weiß, daß Auschwitz das Zentrum der Judenvernichtung gewesen sein soll und jedermann weiß, daß die Juden in Auschwitz mit Zyklon B ermordet worden sein sollen. Selektion an der Rampe und ab ins Gas.

So wird es uns seit 60 Jahren erzählt.

Tatsächlich war die Selektion an der Rampe nichts anderes als Selektion von möglichen Arbeitskräften für das Lager und der Rest führ weiter zum nächsten Lager. Wer ins Auschwitzer Lager kam, wurde natürlich registriert. Die Anzahl der mit den Zügen ankommenden Menschen stimmt also nicht überein mit der Anzahl der ins Lager eingelieferten.

An jedem normalen Bahnhof kann man dasselbe "Phänomen" beobachten.

Auch von Auschwitz wurden Leute weiter in andere Lager verbracht, wenn dort Arbeitskräfte benötigt wurden. Was soll sonst der Grund sein, daß manche "Überlebende" viele Lager erlebt haben?

Die "Vergasungen" mit Zyklon B wurden von Zeugen beschrieben und insbesonders besteht Einigkeit unter den Holocaustern, welche Vorrichtungen dafür verwendet worden sein sollen. Die Zeugen Kula, Tauber udn Erber berichten davon und die Vorrichtungen sollen sogar auf Inventarlisten eingetragen sein ("Drahtnetzeinschubvorrichtung" oder so ähnlich.).

Auf den entsprechenden Weltnetzseiten der Holocauster existieren hiervon sogar schöne Zeichnungen.

Und es gibt massenhafte Zeugenaussagen über die Wahnsinnsgeschwindigkeiten der Vergasungen mit Zyklon B.

Hier wird der Holocaust mit Zyklon B anhand der bezeugten Vorrichtungen gründlichst erstmals weltweit im Experiment widerlegt:

http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1191642#post1191642

Jeder Deutsche soll sich das genau durchlesen und versuchen zu verstehen.

klimun
18.05.08, 13:33
Hallo Zusammen!!!

Was ich mich schon des öfteren gefragt hab is folgendes :
Im 3.Reich is ja alles bis ins kleinste dokumentiert worden!!
Da müßten doch die Züge irgendwo vermerkt worden sein, die die Menschen in die verschiedenen Lager gebracht haben!!
Daraus müßte sich doch ohne weiteres berechnen lassen, wieviele Menschen in die jeweiligen Lager gebracht wurden!!
Und damit müßte sich doch das Argument, das Menschen ohne Registrierung ins Gas geschickt wurden ,eigentlich wiederlegen lassen, oder sehe ich das falsch ?

Schöne Grüße!!

pgz
18.05.08, 14:38
Hier findest Du etwas:
http://heretical.com/miscella/rudolf.html

Davon hatte ich eigentlich eine Übersetzung ins Forum gestellt. Die ist aber verschwunden. Die Suchmachine reagiert auch nicht auf Zahlen.

Ziu
18.05.08, 15:05
Da ich mich eben mit Holzheizungen, genauer Holzvergaserkesseln auseinandergesetzt habe, bin ich auf folgende Aussage bezüglich Kohlenstofmonoxid gestoßen.



Nun kann sich jeder mal die Frage stellen inwieweit es Sinn macht statt Holzgas Zyklon B zu verwenden.

Unbestrittene Fakten:
1. Zyklon B ist teurer als 1-2 große Holzscheite
2. Kohlenstoffmonoxid ist leichter als Luft und somit leichter zu beseitigen (entlüften) als schwerere Gase (alle möglichen Giftgase, auch Blausäure). Diese "kriechen" über den Boden und verflüchtigen sich nur langsam.
Dichte Stickstoff: 1,2506 kg/m³, Dichte Sauerstoff: 1,429 kg/m³ Dichte Chlorgas: 3,214kg/m³ vs. Dichte Kohlenstoffmonoxid: 1,2506kg/m³, Phosgen: 4,3516kg/m³. Für Cyanwasserstoff habe ich nur Angaben im flüssigen Zustand gefunden, bzw. weiß nicht wie ich es umrechnen muss.
3. Kohlenstoffmonoxid ist nur ein Atem, kein Kontaktgift. Sicherer in der Anwendung. Es dünstet auch nicht aus Leichen aus, oder haftet an Körper und Kleidung.
4. Kohlenstoffmonoxid kann direkt gasförmig wie es ist in Räumlichkeit eingeleitet werden und entfaltet sofort Wirkung. Keine Trägersubstanz nötig.
5. Kohlenstoffmonoxid kann auch bei Minustemperaturen ohne Probleme verwendet werden. Eine Heizung der Gaskammer entfällt.
6. Da Kohlenstoffmonoxid leichter ist, verteilt es sich besser, tötet also insbesondere bei Vollbelegung besser.
7. Schon bei der recht geringen Dosierung von 1,28% tritt der Tod schneller ein als es von Zyklon B behauptet wird. Die Opfer sollten noch wesentlich früher bewusstlos werden.
...
Bestreitet irgendjemand eine meiner Aussagen, bzw. kann die Seltsamkeiten erklären?
Es gibt allerdings einige Einwände gegen die Verwendung von Kohlenmonoxid bzw. Generatorgas.
http://de.wikipedia.org/wiki/Holzgas
Holzgas ist ein brennbares Gas (http://de.wikipedia.org/wiki/Gas), ...
Hauptbestandteile des unter Luftabschluss entstehenden und anschließend gekühlten Holzgases sind Kohlenstoffdioxid (http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffdioxid) (ca. 50%), Kohlenstoffmonoxid (http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffmonoxid) (ca. 33%), Methan (http://de.wikipedia.org/wiki/Methan) (ca. 10%) sowie Ethen (http://de.wikipedia.org/wiki/Ethen) und Wasserstoff (http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoff) in kleineren Konzentrationen.
Methan (auch Methylwasserstoff genannt) ist ein farbloses und geruchloses Gas (http://de.wikipedia.org/wiki/Gas). Kohlenstoffdioxid ist ein farb- und geruchloses Gas. Kohlenstoffmonoxid ist ein farb-, geruch- und geschmackloses giftiges Gas Dagegen:
Cyanwasserstoff (Blausäure) ist eine farblose bis leicht gelbliche, brennbare und wasserlösliche Flüssigkeit (http://de.wikipedia.org/wiki/Fl%C3%BCssigkeit) mit einem charakteristischen, unangenehmen Geruch nach Bittermandeln (http://de.wikipedia.org/wiki/Bittermandel). http://de.wikipedia.org/wiki/Holzgas
100 kg Holz ergeben in einer Stunde etwa 34 bis 40 m³ feuchtes Holzgas http://www.holocaust-history.org/works/irmscher-1942/htm/p036.htm

http://www.holocaust-history.org/works/irmscher-1942/gif/illde036.gif?raw=1

Daraus ergibt sich.
Zyklon B ist zwar teurer in der Herstellung, aber wesentlich sicherer in der Handhabung. Im Gegensatz zu Holzgas ist der Wirkstoff weder brennbar, noch geruchlos. Auch läßt er sich den Anforderungen nach besser dosieren.
http://www.seilnacht.com/Chemie/ch_hcn.html Dichte: 0,687 g/cm3

Blausäure zur Schädlingsbekämpfung (http://www.holocaust-history.org/works/peters-1933/gif/peters20.gif)
Zu langer Aufenthalt in hoher Blausäurekonzentration kann daher trotz Gasmaskenschutzes gefährlich werden. Auch das Handtieren in blausäurehaltigen Gefäßen, z.B. mit nacktem Arme bei Reinigungsarbeiten in Blausäureapparaturen, kann zu Vergiftungserscheinungen führen, die allerdings noch nie gefährlichen Charakter hatten. Es gibt weder einen langen Aufenthalt in den Kammern für die Männer des Sonderkommandos, noch hohe Konzentrationen in den Räumen in denen sie sich aufhalten. Die Gaskammern wurden von den Türen aus entleert. Weder im Freien, was die Konzentration in diesem Bereich stark gedrückt haben muss, noch in den Kellern der Krematorien 2/3 (1-2) in Birkenau. Bei diesen wurde die Lüftung eingeschaltet und die Tür geöffnet, wodurch in dem Bereich ein Unterdruck entstanden sein muss, der Luft in die Kammer saugte und kein Gas in den Keller eindringen ließ.
Wurde in den T4 Aktionen Kohlenmonoxid benutzt und die Handhabung der Gasflaschen war teurer und umständlicher.
Wie aus der Grafik von Irmscher ersichtlich wird, ist es in den entscheidenden ersten Minuten gleichgültig, ob die Temperatur nun 15°C oder 0°C beträgt. Erst nach den max. 20 min oberer Tötungszeit treten die relevanten Unterschiede in der Verdunstung der Blausäure auf.
Benötige ich zur Herstellung des Holzgases eine Vorlaufzeit und zur Herstellung einer tötlichen Konzentration mind. eine halbe Stunde.Zyklon B ist ein wesentlich besser zu handhabendes Mittel zur Tötung als Generatorgas. Es ist weder geruchlos noch brennbar. Es ist besser zu dosieren, benötigt keine Vorlaufzeit und ist auch bei tiefen Temperaturen geeignet einen Massenmord durchzuführen.

pgz
18.05.08, 16:46
Zyklon B ist ein wesentlich besser zu handhabendes Mittel zur Tötung als Generatorgas. Es ist weder geruchlos noch brennbar. Es ist besser zu dosieren, benötigt keine Vorlaufzeit und ist auch bei tiefen Temperaturen geeignet einen Massenmord durchzuführen.Unsinn. Generatorgas wäre vorzüglich geeignet gewesen. Im Gegensatz zu Zyklon B hätte es sogar funktioniert. Im Krema standen sogar Gasgeneratoren, welche das Brenngas für die Öfen lieferten. CO-Flaschengas wäre gar nicht nötig gewesen, da das Generatorgas 30-35% CO enthält.

Weniger als 1/10000 der Menge, welche man für die Verbrennung der Juden benötigt hätte, wären für eine schnelle Tötung erforderlich gewesen. Ein Klacks. Die Gasgeneratoren sind im Übrigen von Filip Friedmann bezeugt:

Die Öfen der Krematorien arbeiteten mit Gasgeneratoren.
http://forum.thiazi.net/showthread.p... #post1010304 (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1010304&highlight=filip#post1010304)


Zyklon B ist brennbar und explosiv oberhalb von 5,6%. Da ist fast keinerlei Unterschied zu CO. CO hat eine Zündgrenze oberhalb von 12,5%. Im Gegensatz zu CO benötigt Zyklon eine "Vorlaufzeit", nämlich diejenige Zeit, welche zu seiner Erwärmung auf Siedetemperatur notwendig ist. Erst dann setzt die Gasfreisetzung ein.

Gerade bei tiefen Temperaturen ist die Vorlaufzeit besonders lang.

Ziu will uns hier wieder einmal vorlügen, daß das Zyklongranulat in die "Gaskammern" hineingeworfen wurde. Das ist Unsinn und hätte noch weniger funktioniert als die schon wenigstens vom Prinzip richtige Kochtopfmethode.

In den "Gaskammern" hätte nämlich 100% Luftfeuchtigkeit geherrscht und dies hätte die Gasfreisetzungsleistung bei dem dann notwendigen Verdunstungsvorgang ganz erheblich behindert. Das Granulat wäre im Urin und Schweiß zudem regelrecht ersoffen. In Zius eigenen Links wird extra die dramatische Reduzierung der Gasfreisetzung hingewiesen, wenn die Luftfeuchtigkeit "hoch" ist. In der "Gasgammer" wäre die Luftfeuchtigkeit nicht nur "hoch" gewesen sondern im Vergleich zu Irmschers Anwendungstips sogar dramatisch hoch. Eine hohe Luftfeuchtigkeit bedeutet z.B. 20°C 80%. Hier hat man 11,86 g Wasser je kg trockener Luft. Bei 32°C 100% hat man es mit 31 g Wasser /kg Luft zu tun.

Zius Irmscherkurven bezeugen außerdem, daß es eben unmöglich gewesen wäre, nach 20 Minuten Lüftung die Gaskammer wieder betreten zu können. Das Zyklon wäre nämlich immer noch ausgegast. Schießlich wollen die Lügner sogar ohne Gasmasken die Leichen herausgezogen haben.

Nachdem einige Lügner dies anscheinend erkannt haben, wurden die Drahtnetzsäulen von den Juden erfunden, welche heute standardmäßig auf den Holocaustseiten bewundert werden können. Nur diese Judenkonstruktion hätte es gestattet, Blausäure in nennenswerten Mengen freisetzen zu können. Durch Verdampfung im Kochtopf.

Das ist die "offizielle" Lügenversion.

Wie gut diese Version funktioniert und welch dramatische Folgen diese Lüge für die Juden haben wird, kann man sich ausmalen, wenn man meine neuen Beiträge gelesen hat.

Die experimentelle Widerlegung des Zyklonholocaust:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906

Horagalles
18.05.08, 17:10
Unsinn. Generatorgas wäre vorzüglich geeignet gewesen. Im Gegensatz zu Zyklon B hätte es sogar funktioniert. Im Krema standen sogar Gasgeneratoren, welche das Brenngas für die Öfen lieferten. CO-Flaschengas wäre gar nicht nötig gewesen, da das Generatorgas 30-35% CO enthält.
Weniger als 1/10000 der Menge, welche man für die Verbrennung der Juden benötigt hätte, wären für eine schnelle Tötung erforderlich gewesen. Ein Klacks. Die Gasgeneratoren sind im Übrigen von Filip Friedmann bezeugt.
Weiss man naeheres zu den Gasgeneratoren. Haetten es die Krematoriumsabgase alleine nicht auch getan?

Zyklon B ist brennbar und explosiv oberhalb von 5,6%. Da ist fast keinerlei Unterschied zu CO. CO hat eine Zündgrenze oberhalb von 12,5%. Im Gegensatz zu CO benötigt Zyklon eine "Vorlaufzeit", nämlich diejenige Zeit, welche zu seiner Erwärmung auf Siedetemperatur notwendig ist. Erst dann setzt die Gasfreisetzung ein.
Also muesste man es irgendwie erwaermen um es zur Massenvergasung von Menschen zu benutzen.

Gerade bei tiefen Temperaturen ist die Vorlaufzeit besonders lang.
Ziu will uns hier wieder einmal vorlügen, daß das Zyklongranulat in die "Gaskammern" hineingeworfen wurde. Das ist Unsinn und hätte noch weniger funktioniert als die schon wenigstens vom Prinzip richtige Kochtopfmethode.
Und zwar durch Loecher fuer deren Existenz zum Tatzeitpunkt keine Beweise bestehen. Auch nicht auf den Zeichnungen.

In den "Gaskammern" hätte nämlich 100% Luftfeuchtigkeit geherrscht und dies hätte die Gasfreisetzungsleistung bei dem dann notwendigen Verdunstungsvorgang ganz erheblich behindert. Das Granulat wäre im Urin und Schweiß zudem regelrecht ersoffen. In Zius eigenen Links wird extra die dramatische Reduzierung der Gasfreisetzung hingewiesen, wenn die Luftfeuchtigkeit "hoch" ist. In der "Gasgammer" wäre die Luftfeuchtigkeit nicht nur "hoch" gewesen sondern im Vergleich zu Irmschers Anwendungstips sogar dramatisch hoch. Eine hohe Luftfeuchtigkeit bedeutet z.B. 20°C 80%. Hier hat man 11,86 g Wasser je kg trockener Luft. Bei 32°C 100% hat man es mit 31 g Wasser /kg Luft zu tun.
Wie haette das den Prozess der Freisetzung von HCN behindert?

Nachdem einige Lügner dies anscheinend erkannt haben, wurden die Drahtnetzsäulen von den Juden erfunden, welche heute standardmäßig auf den Holocaustseiten bewundert werden können. Nur diese Judenkonstruktion hätte es gestattet, Blausäure in nennenswerten Mengen freisetzen zu können. Durch Verdampfung im Kochtopf.
Das ist die "offizielle" Lügenversion.
Wie haette das denn funktionieren sollen? Um Zyklon B sinnvoll einsetzen zu koennen, haette man es erhitzen muessen und durch ein Geblaese in den Leichenkeller gegeben.

Wie gut diese Version funktioniert und welch dramatische Folgen diese Lüge für die Juden haben wird, kann man sich ausmalen, wenn man meine neuen Beiträge gelesen hat.
Die experimentelle Widerlegung des Zyklonholocaust:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
Danke. Hinzukommt, dass die angeblichen Gaskammern in Birkenau eigentlich Leichenkeller waren und auch als solceh konzipiert. Mehr braucht man (zum Holokaust) eigentlich nicht sagen.

Ziu
18.05.08, 17:17
Zyklon B ist brennbar und explosiv oberhalb von 5,6%. Da ist fast keinerlei Unterschied zu CO. CO hat eine Zündgrenze oberhalb von 12,5%. Im Gegensatz zu CO benötigt Zyklon eine "Vorlaufzeit", nämlich diejenige Zeit, welche zu seiner Erwärmung auf Siedetemperatur notwendig ist. Erst dann setzt die Gasfreisetzung ein.
Explosiv sind beide Gemische weit oberhalb der nötigen Konzentration.
Das einzige was allerdings mal verdampfen müßte ist dein Hirnwasser.
Die auch unterhalb der Gefrierpunktstemperatur verhältnismäßig günstige Verdunstungsgeschwindigkeit findet ohne weiteres eine Erklärung in dem bei diesen Temperaturen herrschenden Dampfdruck, der bei -28° C immer noch rund 50 mm beträgt.
Nochmals: "Die Einsatzfähigkeit der Blausäure bei tiefen Temperaturen". (Nochmals:%20%22Die%20Einsatzf%C3%83%C2% A4higkeit%20der%20Blaus%C3%83%C2%A4ure%2 0bei%20tiefen%20Temperaturen%22.%20%20vo n%20R.%20Irmscher.%20Deutsche%20Gesellsc haft%20f%C3%83%C2%BCr%20Sch%C3%83%C2%A4d lingsbek%C3%83%C2%A4mpfung,%20Frankfurt% 20a.%20M.)
(Nochmals:%20%22Die%20Einsatzf%C3%83%C2% A4higkeit%20der%20Blaus%C3%83%C2%A4ure%2 0bei%20tiefen%20Temperaturen%22.%20%20vo n%20R.%20Irmscher.%20Deutsche%20Gesellsc haft%20f%C3%83%C2%BCr%20Sch%C3%83%C2%A4d lingsbek%C3%83%C2%A4mpfung,%20Frankfurt% 20a.%20M.)pgz du kannst rechnen und dich auf den Kopf stellen, zur Not kannst du dir auch einen Besenstiel in den Arsch schieben, damit du grade sitzen kannst, allerdings verdunstet das HCN dann immer noch aus dem Träger. Du leidest offensichtlich an Wahnvorstellungen und solltest dringend den Arzt deines Vertrauens aufsuchen.
Die von dir sog. Kulasäule erwähnt in Übrigen schon Rudolf Höß. Er schreibt von "Luftschächten" in die das Granulat reingeworfen wird.

pgz
18.05.08, 17:22
Weiss man naeheres zu den Gasgeneratoren. Haetten es die Krematoriumsabgase alleine nicht auch getan?
Die Kremaabgase bestehen aus hauptsächlich CO2 udn H2O. Damit hätte man ebenfalls die Juden töten können. Allerdings wäre das auch nicht nötig gewesen, da die Juden dieselben Gase ebenfalls ausgeatmet hätten. Genau dieser Umstand hätte die Juden auch sehr schnell von ganz alleine getötet, ohne jeglichen Giftgaseinsatz. Es wäre insgesamt sogar schneller gegangen als mit Zyklon, weil bei der bezeugten Zyklonversion sowohl die Tötungszeit länger gewesen wäre als auch die Lüftungszeit.


Also muesste man es irgendwie erwaermen um es zur Massenvergasung von Menschen zu benutzen.
Man hätte den Kochtopf nur noch auf einen Herd stellen müssen. Den Tip haben die SS-Hausfrauen ihren Raketenbauenden Männern aber verheimlicht (klare Sabotage).

Und zwar durch Loecher fuer deren Existenz zum Tatzeitpunkt keine Beweise bestehen. Auch nicht auf den Zeichnungen.
Wie haette das den Prozess der Freisetzung von HCN behindert?
Wie haette das denn funktionieren sollen? Um Zyklon B sinnvoll einsetzen zu koennen, haette man es erhitzen muessen und durch ein Geblaese in den Leichenkeller gegeben.
So zum Beispiel. Allerdings hat HCN auch die unangenehme Eigenschaft, in die Wände einzudringen und daraus auch wieder langsam austzugasen.
Nichts zu machen außer einfach "Tür zu" wäre besser gewesen.

Danke. Hinzukommt, dass die angeblichen Gaskammern in Birkenau eigentlich Leichenkeller waren und auch als solceh konzipiert. Mehr braucht man (zum Holokaust) eigentlich nicht sagen.
Das Problem ist eben nur, daß das kein Mensch mehr glaubt. Nach 60 Jahren überstandener Lüge darf man nicht mehr mit einfacher Logik argumentieren. Man muß schon knallhart nachweisen, daß die Judenphantasien nicht funktioniert hätten.

Daher bringe ich jetzt in jedem Beitrag den Beweis.
Die experimentelle Widerlegung des Zyklonholocaust:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906

pgz
18.05.08, 18:11
Explosiv sind beide Gemische weit oberhalb der nötigen Konzentration.
Das einzige was allerdings mal verdampfen müßte ist dein Hirnwasser.
pgz du kannst rechnen und dich auf den Kopf stellen, zur Not kannst du dir auch einen Besenstiel in den Arsch schieben, damit du grade sitzen kannst, allerdings verdunstet das HCN dann immer noch aus dem Träger. Du leidest offensichtlich an Wahnvorstellungen und solltest dringend den Arzt deines Vertrauens aufsuchen.
Die von dir sog. Kulasäule erwähnt in Übrigen schon Rudolf Höß. Er schreibt von "Luftschächten" in die das Granulat reingeworfen wird.
Wenn Juden widerlegt werden, verlieren sie direkt die Fassung. Eine bekannte Erscheinung. Aber gut ist, daß sogar Höß die Kulasäulen erwähnt. Diese Säulen, auf denen der Holocaust steht, sind gottseidank vielfach "bezeugt".




Hier wird die offizielle Lüge vorgestellt:

http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/schematic.gif

Hier wird die Verdampfungsvorrichtung vorgestellt (PARTIE MOBILE)

http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/kula.jpg



Auf der originalen Holocaustseite tönt es:

"The Holocaust History Project is a free archive of documents, photographs, recordings, and essays regarding the Holocaust, including direct refutation of Holocaust-denial."
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/
Aus dieser (und weiteren) gemessenen Aufwärmkurven in einer "Gaskammer" bei 100% r.F

http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=152613&d=1210944097



kann die Heizleistung an einen Kulakochtopf "PARTIE MOBILE" ermittelt werden und damit die Blausäureverdampfungsgeschwindigkeit samt möglicher Tötungszeiten.



Hier ein Ergebnis, welches annahmefrei (bzw. ebenfalls mit anerkannten weiteren Werten) daraus abgeleitet werden kann:

http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=152684&d=1211007886



Diese Graphik beweist, daß die Juden nicht innerhalb der behaupteten maximal 20 Minuten mit Zyklon B getötet werden konnten.

Hier noch eine ausführliche Stellungnahme zu Zius wiederholten Nebelkerzen Verdunstung und Verdampfung bewußt zu verdrehen!
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=925169&postcount=3217

Hier die Zeugenaussage, welche die Verdampfung ebenfalls beweist. Bei einer Verdunstung wäre das Erreichen der Blausäuresiedetemperatur nämlich nicht nötig gewesen:

Prof. Dr. Filip Friedmann:
"Die Blausäure verdampft erst bei einer Temperatur von 27 Grad C. Um diese Temperatur in dem unbeheizten Saal zu erreichen, mußte man die Menschen auf besondere Art verdichten.

Das "Optimum" der Verdichtung betrug etwa 20 Menschen auf einen Quadratmeter. Um das zu erreichen, jagte man auf die nackten Menschen im Auskleideraum besonders dressierte Schäferhunde. Unter den Verurteilten entstand so eine große Panik. Um sich vor den wahnsinnigen Tieren zu retten, drängten alle in die Richtung des einzig möglichen Fluchtweges, zu der Gaskammer.

Auf diese Weise füllte sich die Gaskammer mit drei Schichten nackter aufeinanderliegender Menschen, darauf stand zusammengepfercht die vierte Schicht."
http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1010304&highlight=filip#post1010304
Aus diesem Zitat geht auch hervor, daß es sehr schwer gewesen sein soll, überhaupt die Siedetemperatur zu erreichen! Man vergleiche die Auswirkung dieser Aussage mit meinen Ergebniskurven!


Die experimentelle Widerlegung des Zyklonholocaust ausführlich:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906

Schneider
18.05.08, 19:39
Das "Optimum" der Verdichtung betrug etwa 20 Menschen auf einen Quadratmeter. Um das zu erreichen, jagte man auf die nackten Menschen im Auskleideraum besonders dressierte Schäferhunde. Unter den Verurteilten entstand so eine große Panik. Um sich vor den wahnsinnigen Tieren zu retten, drängten alle in die Richtung des einzig möglichen Fluchtweges, zu der Gaskammer.

Auf diese Weise füllte sich die Gaskammer mit drei Schichten nackter aufeinanderliegender Menschen, darauf stand zusammengepfercht die vierte Schicht."
Schon hier ran sieht man, wie absurd das ganze ist. Drei Leute liegen aufeinander und dann soll auch noch einer drauf stehen ??? Lächerlich !!! NIEMAND legt sich in drei Schichten aufeinander und stellt noch einen oben drauf. Der untere würde ja förmlich zerquetscht werden, oder zumindestens ersticken. DIESE Panik, die durch die aufeinanderliegenden entsteht, ist garnicht auszudenken. Da nützen auch keine Hunde etwas. Der Selbsterhaltungstrieb der liegenden würde eine unermessliche Panik erzeugen die ALLES hinwegfegt. Tür zu machen ??? Absolut unmöglich.

pgz
18.05.08, 20:43
Schon hier ran sieht man, wie absurd das ganze ist. Drei Leute liegen aufeinander und dann soll auch noch einer drauf stehen ??? Lächerlich !!! NIEMAND legt sich in drei Schichten aufeinander und stellt noch einen oben drauf. Der untere würde ja förmlich zerquetscht werden, oder zumindestens ersticken. DIESE Panik, die durch die aufeinanderliegenden entsteht, ist garnicht auszudenken. Da nützen auch keine Hunde etwas. Der Selbsterhaltungstrieb der liegenden wurde eine unermessliche Panik erzeugen die ALLES hinwegfegt. Tür zu machen ??? Absolut unmöglich.

Lieber Schneider,

bitte, bitte nicht anzweifeln! Schließlich wird anschließend noch Zyklon B hineingeworfen.

Genau diese "Kronzeugenaussagen" benötigen wir und dürfen niemals einfach sagen, daß das nicht gegangen wäre.

Das ist nämlich die offizielle Version und die widerlegt man unter zuhilfenahme einer Gegenrechnung, die ich hier aber jetzt nicht bringe.

Die Gegenrechnung würde nämlich zeigen, daß diese Stapeljuden nach weniger als 5 Minuten bereits von alleine krepiert wären!

Sauerstoff ist im Keller und CO2 ist sehr hoch. Das ist blitzschnell tödlich. Selbstvergasung!

So schnell, daß jegliche Zyklongiftgasphantasie vollkommen überflüssig und nur sabotierend (wegen Lüftungszeit und Giftkörpertransport) gewesen wäre. Man hätte höchstens noch Tote vergast.

Die Hololügner würden Dir nämlich von der Disziplin der Juden etwas vorschwärmen, die so auserwählt ist, daß sie sich eben willig stapeln lassen.

Das ist ernsthaft nicht widerlegbar.

Aber der zusätzliche Tötungsversuch mit Zyklon B ist widerlegbar, weil er eben niemals mehr hätte wirken können!

Niemals haben die Juden einfach behauptet, nur erstickt worden zu sein. Das wäre tatsächlich so einfach nicht wiederlegbar gewesen.

Je mehr Juden also je Quadratmeter wohnen mußten, desto leichter gelingt die Widerlegung der Lügen. Das bedeutet der blaue Satz in meiner Signatur.

Auch meine obigen Ergebnisgraphiken zeigen, daß die Juden niemals durch Zyklon hätten getötet werden können. Immer wäre die Luft schneller verbraucht gewesen als das Zyklon hätte tödlich wirken können.

Die experimentelle Widerlegung des Zyklonholocaust ausführlich:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906

Schneider
18.05.08, 22:30
Lieber Schneider,

bitte, bitte nicht anzweifeln! Schließlich wird anschließend noch Zyklon B hineingeworfen.

Genau diese "Kronzeugenaussagen" benötigen wir und dürfen niemals einfach sagen, daß das nicht gegangen wäre.
Ja lieber pgz, ich weiß was Du sagen willst. Aber jeder ernsthaft denkende Mensch wird natürlich sofort die Unmöglichkeit dieser Prozedur erkennen und dieses natürlich auch sagen wollen.

Es ist traurig, das man nicht das sagen kann, was der gesunde Verstand einem eingibt.:~(

Aber ich verstehe, um das Ziel zu erreichen muss man andere Wege gehen und mit unwiderlegbaren Fakten argumentieren, so wie Du es hier tust. :thumbup

Die Hololügner würden Dir nämlich von der Disziplin der Juden etwas vorschwärmen, die so auserwählt ist, daß sie sich eben willig stapeln lassen.

Die experimentelle Widerlegung des Zyklonholocaust ausführlich:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
Ja und auch da sagt der Verstand erstmal, das geht nicht !!! Jeder, der irgendwie mal gequetscht wurde weiß um die Gefühle und Reaktionen die kommen, wenn man keine Luft mehr bekommt. Ich habe noch niemand kennengelernt, der natürliche Reaktionen, und der Selbsterhaltungstrieb ist eine unbewuste elementare Reaktion in lebensbedrohlichen Situationen, ausschalten kann.

Verzeih mir, das ich spontan meine Gedanken so von mir gegeben habe, ich habe in dem Moment nicht mit der Hinterhältigkeit der Holo Befürworter gerechnet. :(

Pervitinist
18.05.08, 23:58
@pgz: Zur Frage CO vs. Zyklon ist mir noch ein weiteres wohl nicht unwichtiges Detail eingefallen.

Als Vorläufer der vermeintlichen Judenvergasung wird in der Regel die im Zuge der Euthanasie angewandte Tötungsmethode genannt. Diese erfolgte jedoch nach einhelliger Meinung auch der offiziellen Historiker nicht mit Zyklon, sondern mit CO!

Spiegel Online beschreibt den Zusammenhang zur angeblichen "Judenliquidation" so:

Die Quälereien in Kulmhof belasteten selbst die Liquidatoren derart, daß Himmler und Heydrich nach einem neuen Mordinstrument suchten. Als Himmler Anfang 1942 den obersten Mediziner der SS, den Reichsarzt-SS und Polizei Dr. Ernst-Robert Grawitz, fragte, wie man die Millionen polnischer Juden schnell liquidieren könne, regte Grawitz an, die Gasexperten des Euthanasie-Programms für die Endlösung einzusetzen.

Im Herbst 1941 nämlich war jene Mordaktion zu Ende gegangen, die unter dem Namen "Euthanasie" 100 000 Geisteskranke und (wie sie Im Braundeutsch hießen) "lebensunwerte" Menschen beseitigt hatte. In den Todesanstalten des Euthanasie-Unternehmens war zum erstenmal mit Kohlenmonoxydgas gearbeitet worden; es tötete die Opfer rasch und lautlos.

Der Erfinder dieser Methode war der Kriminaloberkommissar Christian Wirth, der zusammen mit einigen Kriminalisten und SS-Männern für das Euthanasie-Projekt von Himmler ausgeliehen worden war.
http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=45865140&top=SPIEGEL

Hier sollte man auch einmal historisch genauer nachbohren. Warum in aller Welt sollten die genannten Experten von einer bewährten CO-Methode plötzlich auf die ineffiziente bis undurchführbare Zyklon-Methode umgestiegen sein?

pgz
19.05.08, 00:33
Hier sollte man auch einmal historisch genauer nachbohren. Warum in aller Welt sollten die genannten Experten von einer bewährten CO-Methode plötzlich auf die ineffiziente bis undurchführbare Zyklon-Methode umgestiegen sein?Um sehr rasch zu töten (<5 Minuten) hätte man in der großen Gaskammer ca. 4 m³ CO benötigt. CO kostet auch in Flaschen nicht viel. Verdienst nahezu Null. Man hätte eine Flasche (so groß wie Azetylenflaschen) für eine volle Füllung gebraucht. Wohin mit den ganzen auffälligen Flaschen? Und wozu braucht man in Auschwitz dieses tödliche Gas? Also: Kaum Verdienstmöglichkeit und außerdem sehr auffällig.

Ganz anders sah das eben bei Zyklon aus. Da konnte man etwas verdienen und außerdem war das unauffällig, weil man das sowieso für den Läuseholocaust benötigte.

Nun könnte man zwar einwenden, man hätte direkt gleich das Krema-CO haltige Generatorengas verwenden können. Sicherlich. Das wäre zwar ebenfalls unauffällig gewesen und außerdem noch sehr bequem, aber daran hätte man schon gar nichts mehr verdienen können. Was kosten schon 2 kg Kohle? Ich schätze mal 10 Reichspfennig oder weniger. Macht dann bei 6 Mio Juden gerade mal 600 RM aus und der Gewinn davon vielleicht 100 RM.

Ähnlich hätte es auch in der Pampa ausgesehen, wo man locker einen Holzgasgenerator hätte einsetzen können. Ein einziger PKW Holzgasgenerator hätte in zwei Wochen alle Juden dieser Welt bereits erledigen können. Aber da hätte man noch weniger als 100 RM daran verdienen können, weil die 5 kleinen Bäumchen für die 15 Mio Juden nebenan gestanden hätten und nicht mal gekauft hätte werden müssen.

Daraus geht ganz klar hervor, daß Zyklon B am allerbesten geeignet war :D

Die experimentelle Widerlegung des Zyklonholocaust ausführlich (für Gäste, welche keine Sig lesen können):
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906

Ron
19.05.08, 00:35
@pgz: Zur Frage CO vs. Zyklon ist mir noch ein weiteres wohl nicht unwichtiges Detail eingefallen.

Als Vorläufer der vermeintlichen Judenvergasung wird in der Regel die im Zuge der Euthanasie angewandte Tötungsmethode genannt. Diese erfolgte jedoch nach einhelliger Meinung auch der offiziellen Historiker nicht mit Zyklon, sondern mit CO!

Spiegel Online beschreibt den Zusammenhang zur angeblichen "Judenliquidation" so:


http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=45865140&top=SPIEGEL

Hier sollte man auch einmal historisch genauer nachbohren. Warum in aller Welt sollten die genannten Experten von einer bewährten CO-Methode plötzlich auf die ineffiziente bis undurchführbare Zyklon-Methode umgestiegen sein?

Weil wahrscheinlich auch dieser "Massenmord" so nicht stattgefunden hat. Genau deshalb konnte man nicht an die "bewährte" Methode anknüpfen.

Die Sache mit der Euthanasie ist schließlich keine deutsche Erfindung, in anderen Ländern gab es das auch. Das war und ist schließlich ein echtes Problem. Dafür gibt es allerdings einen eigenen Diskussionsfaden. Z.B.: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=79460&highlight=Euthanasie

Pervitinist
19.05.08, 00:55
@pgz:
Ähnlich hätte es auch in der Pampa ausgesehen, wo man locker einen Holzgasgenerator hätte einsetzen können. Ein einziger PKW Holzgasgenerator hätte in zwei Wochen alle Juden dieser Welt bereits erledigen können. Aber da hätte man noch weniger als 100 RM daran verdienen können, weil die 5 kleinen Bäumchen für die 15 Mio Juden nebenan gestanden hätten und nicht mal gekauft hätte werden müssen.

Daraus geht ganz klar hervor, daß Zyklon B am allerbesten geeignet war

Daß mit Zyklon "mehr verdient" wird (von wem?) wäre allerdings bestenfalls jüdische, nicht "Nazi"-Logik gewesen. ;)

@Ron:
Weil wahrscheinlich auch dieser "Massenmord" so nicht stattgefunden hat. Genau deshalb konnte man nicht an die "bewährte" Methode anknüpfen.

Kann sein, damit habe ich mich noch nicht näher beschäftigt. Hier geht es aber sowieso nur um den inneren Widerspruch in der Zyklon-Story unabhängig davon, wie und in welchem Ausmaß nun wirklich "euthanasiert" wurde.

@Ziu: Hoplla, da habe ich doch glatt einen Geistesblitz von Dir überlesen:
4. Wurde in den T4 Aktionen Kohlenmonoxid benutzt und die Handhabung der Gasflaschen war teurer und umständlicher.

Wie kommst Du darauf? Und warum Gasflaschen? Für eine Massenvergasungsaktion solchen Ausmaßes hätte man entweder ganze CO-Tanks verwenden oder auf die besagte Holzvergasung zurückgreifen können, beides ohne "teure und umständliche" Gasflaschenhandhabung.

Die Tötung erfolgte durch Kohlenmonoxidgas, das der Anstaltsarzt durch Bedienen eines Manometers in den Vergasungsraum einströmen ließ. Die erforderlichen Stahlflaschen lieferte die Firma Mannesmann, die Befüllung besorgte die IG Farben-Industrie (BASF) im Werk Ludwigshafen. Beim Betreten des Vergasungsraumes wurden die Kranken, maximal 75 Personen, nochmals gezählt, sodann die Tore geschlossen. [...] Die Zufuhr des Gases betrug in der Regel etwa 20 Minuten; sie wurde eingestellt, wenn sich im Vergasungsraum keine Bewegung mehr feststellen ließ.
http://de.wikipedia.org/wiki/Aktion_T4#Ablauf_der_Vernichtung

Klingt nicht allzu kompliziert ... wenn auch komplizierter als die von pgz beschriebene CO2-Selbstvergasungsmethode. ;)

pgz
19.05.08, 01:55
Aus noch unerklärlichen Gründen, treten prominente "Holocaust- Experten" den Rückzug aus dem Holocaustschwindel an. So offenbart Professor Yehuda Bauer in seinem dramatischen Buch "Freikauf von Juden?" mit dem Untertitel "Verhandlungen zwischen dem nationalsozialistischen Deutschland und jüdischen Repräsentanten von 1933 bis 1945", einige Wahrheiten, die von den Revisionisten schon seit Jahren verbreitet werden, die nun den ganzen Lügenkomplex ins Wanken zu bringen drohen.

Obwohl es noch nicht das letzte Wort über dieses widerliche Thema ist, bringt es doch die Wahrheit immer näher. Von einer "industrialisierten Massenvernichtung des Judentums" kann da wirklich nicht die Rede sein. Das schließt auch die 'effizenten' Gaskammern ein.

Da schreibt also Israels führender Holocaust-Forscher, Professor Dr.
Yehuda Bauer auf: Seite 6 Nr. 31 National-Zeitung 26. Juli 1996


=Holocaust-Geheimnisse entschlüsselt=

-Bis ins zehnte Jahr ihrer Herrschaft hätten die regierenden Nationalsozialisten nicht die Vernichtung, sondern die Umsiedlung bzw. Vertreibung der Juden ihres Machtgebietes im Schilde geführt. Zuerst habe man emigrierenden Juden sogar Prämien für die Auswanderung gezahlt, später Druck und Terror ausgeübt, um sie zum Verlassen des nationalsozialistisch beherrschten Raumes zu bewegen. Dem habe vor allem
die Weigerung des Auslandes entgegengestanden, Juden in hinreichend großer Zahl aufzunehmen.


=Egal wohin - nur weg!=

Auch nach Kriegsausbruch 1939 bis ins Jahr 1941 hinein bemühte sich der fanatisch antisemitische Hitler, die Juden seines Machtbereichs durch Auswanderung, Abschiebung, Hinauswurf", Deportation loszuwerden. Professor Bauer zitiert den jüdischen Publizisten Willi Perl mit den Worten: "Auf Schiffen, die unter neutraler Flagge fuhren, reisten junge Juden verschiedenster Nationalität mit Hilfe unserer Organisationen in das von den Briten kontrollierte Palästina, wo sie sich im Kampf gegen die Nazis zweifellos den britischen Truppen anschließen würden.
Die Engländer haben versucht, dies zu verhindern. Die Deutschen haben es
nicht nur gestattet; sie haben das Unternehmen unterstützt, den Engländern junge Soldaten zuzuführen, die ganz sicher bereit waren, in den Kampfvernement und anschließend mitsamt den polnischen Juden weiter in die Sowjetunion vertrieben werden sollten. Das zielte noch nicht auf eine völlige Vernichtung der Juden, aber man wollte alle im deutschen Machtbereich befindlichen Gebiete gewaltsam von Juden befreien." Adolf Eichmann habe sich darangemacht, diesen Plan organisatorisch umzusetzen", der - wie Bauer betont - noch nicht gleichbedeutend mit einer Endlösung durch systematischen Massenmord gewesen" sei. In einer Niederschrift für Hitler vom Mai 1940 finde sich Himmlers Überlegung, daß die bolschewistische Methode der physischen Ausrottung eines Volkes aus innerer Überzeugung als ungermanisch und unmöglich" abzulehnen sei.

Hitler habe dazu am Rande vermerkt: Sehr richtig."Zur gleichen Zeit, so Bauer, entwickelte Himmler in seiner Niederschrift Über die Behandlung der Fremdvölkischen im Osten" die Vision, den Begriff der Juden" durch die Möglichkeit einer großen Auswanderung völlig auslöschen zu sehen"


"Uns droht ein deutsches Angebot"

Professor Bauer fokussiert seine Erkenntnisse mit den Worten: "Paradoxerweise hätten Juden unter bestimmten Umständen freigelassen werden oder zumindest vorübergehend vor der Ermordung gerettet werden können, wenn den Nationalsozialisten finanzielle oder politische Zugeständnisse gemacht worden wären.

Doch die andere Seite, die westlichen Mächte, wollten diese Möglichkeit noch nicht einmal in Betracht ziehen ... Die Festlegung auf die bedingungslose Kapitulation Deutschlands schloß direkte Verhandlungen zu allen anderen Punkten aus, auch Verhandlungen zur Rettung von Menschenleben. Himmler wäre, unter bestimmten Voraussetzungen, bereit gewesen zu verkaufen. Doch es gab keine "Käufer."

"Vor allem London habe jedes Arrangement torpediert. Bauer zitiert aus dem Protokoll einer britischen Kabinettssitzung am 30. Mai 1944: "Zur Debatte stand ein deutscher Vorschlag, Juden gegen deutsche Kriegsgefangene auszutauschen. Da Präsident Roosevelt mit Unterstützung des Mr. Morgenthau aus 'wahltaktischen Gründen' auf ein solches Angebot eingehen könne, droht (!) uns ein Angebot, das uns eine größere Anzahl von Juden aufhalst. Bei der britischen Haltung sei die Irritation spürbar gewesen, "überhaupt von den Juden belästigt zu werden", mutmaßt Bauer.

Hinter den Verhandlungen, die der Jude Joel Brand mit den Deutschen 1944 führte, "sahen die Engländer nur eine umfassende deutsch-zionistische Verschwörung, um eine Million Juden nach Palästina einzuschleusen; das aber werden die Engländer mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern wissen." Im Juli 1944 ließ das Hitlerregime annähernd 1700 Juden via Lager Bergen-Belsen in die neutrale Schweiz ziehen.

="Geheimtreffen in der Schweiz"=

Schon zu Beginn des 1944 sei in NS-Deutschland der Gedanke. die noch nicht deportierten Juden ausreisen zu lassen, kein Tabu mehr gewesen, betont Bauer. Reichsaußenminister von Ribbentrop habe Hitler die Idee unterbreitet, Roosevelt und Churchill "alle Juden als Geschenk zu übergeben" wohl auch, um zu einem Separatfrieden zu kommen. Die NS-Führung sei in den letzten beiden Kriegsjahren 1944/45 zumindest teilweise zur Judenpolitik der Vorkriegszeit zurückgekehrt: Ausweisung, Vertreibung, Freikauf.

=No!" Auch zum Schluß=

Weiter notiert Bauer: "Himmler wollte den Kontakt zu den Amerikanernn unbedingt..."er gab die Hoffnung nicht auf, daß Kontakte zu einem Ergebnis führen würden." Die Deutschen ließen Menschen ziehen, die doch Zwangsarbeit in den Fabriken hatten verrichten können. Die Nazis stellten die Binnenschiffe zur Verfügung, und sie gestatteten den Ausreisenden sogar den Umtausch der Landeswährung in Devisen, die das Deutsche Reich so dringend brauchte. "Festzuhalten ist", so Professor Bauer, "daß die Nationalsozialisten und auch, was noch wichtiger ist, die SS bis zum Herbst 1941 eine Politik der Vertreibung (der Juden) verfolgten."
Quelle: http://209.85.129.104/search?q=cache:AR6-_KkJiSYJ:www.nizkor.org/ftp.cgi/people/ftp.py%3Fpeople//k/koch.manfred/1996/koch.0996.de+holocaustschwindel&hl=de&ct=clnk&cd=1


Experimentelle Widerlegung des Zyklon B Holocaust: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906

Papa Hausser
19.05.08, 19:20
Hab hier was über Diesel-Gaskammern gefunden:
http://www.vho.org/D/gzz/14.html
Die Diesel-Gaskammern - Mythos im Mythos

Hier kommt auch der von mir schon mal genannte Viktor Brack vor.

Gruß
Papa Hausser

Wolke
19.05.08, 21:19
Ja, die Fotos der Befreier. Gerade die Amerikaner hatten viele private Fotoapparate dabei,
was z.B. für die Russen etwas unvorstellbares war.
Daher existieren viele Bilder, die von US-Soldaten bei Einmarsch in Deutschland und Übernahme der KZ gemacht wurden.
Das meiste, was man sonst zu sehen bekommt, sind ja sorgfältig ausgewählte Bilder der Presse- und Propagandaleute, die noch dazu immer auf Fälschung oder falsche Zusammenhänge geprüft werden müssen...

Es wären mit Sicherheit noch einige interessante private Zeitdokumente in alten Fotoalben der amerikanischen Grandpa´s zu finden.
Wer amerikanische Bekannte hat, sollte mal danach fragen, bevor diese auf den Müll geworfen werden.

Hier zwei Fotos, die von amerikanischen Soldaten bei der Übernahme des KL-Buchenwald gemacht wurden.
Es gab also durchaus viele gesund aussehende Häftlinge, darunter auch viele Kinder und Jugendliche

http://www.erichufschmid.net/HoloHoax/Survivors-April-1945.JPG
http://www.erichufschmid.net/HoloHoax/Holocaust-Deniers.html (http://www.erichufschmid.net/HoloHoax/Holocaust-Deniers.html)

http://www.erichufschmid.net/BuchenwaldChildrenAliveAndWell.JPG
http://www.erichufschmid.net/Conspiracies12.htm (http://www.erichufschmid.net/Conspiracies12.htm)

http://www.scrapbookpages.com/OldPhotos/HaydenSearsOhrdruf.jpg
http://www.scrapbookpages.com/Ohrdruf/index.html
Colonel Hayden Sears poses with Ohrdruf survivors, April 8, 1945

Kirdorf
24.05.08, 15:57
Sollte es für Dokumentationen über den Holocaust einen extra Strang geben, bitte verschieben.



Die Sklaven der Gaskammer - Das jüdische Sonderkommando in Auschwitz ,
Dieser Film erzählt die Leidens- und Überlebensgeschichten von Häftlingen des sogenannten Sonderkommandos in den Krematorien von Auschwitz-Birkenau. Nur wenige “Sonderkommando-Häftlinge” haben überlebt und von diesen Überlebenden sind auch nur wenige bereit, über ihre Erlebnisse zu berichten. Viele von ihnen schämen sich bis heute, weil sie als Juden gezwungen worden waren, an der physischen Vernichtung anderer Juden aktiv teilzunehmen. Für diesen Film brachen einige von ihnen erstmals ihr Schweigen und bezeugen die Vorgänge im Zentrum des industrialisierten Massenmordes. Sie taten dies auch deswegen, weil heute - Jahrzehnte nach dem Holocaust - immer häufiger unwidersprochen behauptet wird, die Gaskammern hätten niemals existiert. Die jüdischen Häftlinge des Sonderkommandos lebten im innersten Zirkel der Todesmaschinerie. Die Deutschen zwangen sie, Zeugen und Helfer des Völkermordes zu sein. Primo Levi bezeichnet die Erfindung und Aufstellung der Sonderkommandos als das dämonischste Verbrechen des Nationalsozialismus. Er schreibt: “Mit Hilfe dieser Einrichtung wurde der Versuch unternommen, das Gewicht der Schuld auf andere, nämlich auf die Opfer selbst, abzuwälzen, so dass diesen - zur eigenen Erleichterung - nicht einmal mehr das Bewusstsein ihrer Unschuld bleiben würde.” Die Arbeitsvorgänge in den Krematorien von Auschwitz-Birkenau waren ökonomisch und rationell organisiert. Die SS teilte die Häftlinge des Sonderkommandos im Bereich der Gaskammern und Verbrennungsanlagen in mehrere Gruppen ein. Die Häftlinge der ersten Gruppe begleiteten die Opfer zu den Entkleidungsräumen und sorgten - manchmal durch ablenkende und täuschende Erklärungen - für ihre reibungslose Überführung in die Gaskammern. Andere sammelten und sortierten die abgelegten Kleider und Besitztümer der Opfer, säuberten anschließend die Entkleidungsräume und bereiteten diese zur Aufnahme eines neuen Transports vor. Diese Gruppe musste später auch die Gaskammern reinigen. Eine dritte Gruppe hatte nach dem Vergasungsvorgang die Tür der Gaskammer zu öffnen, die Leichen herauszuziehen und sie zu den Verbrennungsanlagen zu transportieren. Eine vierte Gruppe von Häftlingen war gezwungen, den Toten die Goldzähne zu ziehen und die Haare abzuschneiden. Die letzte Gruppe der Sonderkommando-Häftlinge musste schließlich die Leichen in die Öfen des Krematoriums schieben. “Wir lebten wie auf einem anderen Planeten” - so versucht einer der Überlebenden die gespenstische Atmosphäre, die im Sonderkommando herrschte, zu beschreiben. Auf einem Planeten, auf dem es normal war, dass sich täglich Tausende lebendige Menschen in kürzester Zeit in nichts als Rauch und Asche verwandelten. Die Berichte der Überlebenden des Sonderkommandos belegen aber nicht nur die Anatomie der Krematorien von Birkenau, sondern sind erschütternde Zeugnisse dafür, dass sie selbst diesen Ort nur äußerlich verlassen konnten. In ihren Träumen sehen sie die ineinander verknäulten Leichen in den Gaskammern, die brennenden Menschen in den Öfen und die Berge von Goldzähnen, die man den Toten aus den Mündern riss. Denn auch dies gehört zur Geschichte des Massenmordes: Die Ausbeutung des Menschen bis zum Letzten. Es ging nicht nur um Mord, sondern immer auch um Raub und Bereicherung: “Geld und Gold - das war alles, was die Deutschen wollten”, erzählt ein Sonderkommando-Häftling, der die Goldzähne aus den Mündern der Toten ziehen musste. Die Sonderkommandos waren gezwungen, bei diesem Raubzug behilflich zu sein - um zu überleben. Die wenigen Überlebenden des Sonderkommandos versuchten nach dem Krieg zu vergessen und ein neues Leben zu beginnen. Niemand sollte wissen, was sie gezwungen waren, zu tun. Die Schuld- und Schamgefühle mancher Überlebender waren so groß, dass sie noch nicht einmal die nächsten Familienangehörigen eingeweiht hatten. Aus diesem Grund war jede Interviewanfrage eine monatelange Überzeugungsarbeit. Eine Zustimmung erfolgte oft erst nach vielen Vorgesprächen und langem Zögern. Manche Interviews dauerten dann bis zu zehn Stunden und fanden im Beisein der Angehörigen statt, die bei diesem Anlass erstmals mit den Geschehnissen konfrontiert wurden. “Fünfzig Jahre habe ich kein Wort gesagt, erst jetzt und heute ist es mir möglich über die Leichenberge und die Toten zu sprechen, denen ich die Goldzähne herausnehmen musste.” Dass die Überlebenden nun mit dem deutschen Fernsehen sprachen, mag Zufall sein. Oder wie es einer der Protagonisten nach dem Interview ausdrückte: “Es ist schon Ironie des Schicksals, dass ich gerade einem Deutschen das erzähle, was ich meinem eigenen Sohn bis heute nicht erzählen konnte. Aber das ist gut, sehr gut … komm, lass uns einen Tee trinken.”

Teil 1 (http://anonym.to/?http://rapidshare.com/files/57721029/Aus.part1.zip)
Teil 2 (http://anonym.to/?http://rapidshare.com/files/57721229/Aus.part2.zip)
Teil 3 (http://anonym.to/?http://rapidshare.com/files/57721698/Aus.part3.zip)
Teil 4 (http://anonym.to/?http://rapidshare.com/files/57721864/Aus.part4.zip)

Größe: 340 MB (DivX) | Dauer: 00:43:59 |


Das entpacken ist etwas umständlich. Zuerst die .zip Dateien entpacken, in welchen sich die *.rar Dateien befinden.
Anschliessend die *.rar Datein entpacken, Passwort: doku.dl.am

mdg

Kirdorf

pgz
24.05.08, 16:29
Hier erzählt ein Sonderkommandojude. Jehoshua Rosenblum. Man beachte nicht die Leidens- und Überlebensgeschichte sondern höre sich die "technischen Daten" an, welcher dieser Sonderkommandojude mitteilt. Das sind Fakten. Man beachte auch seine Schauspielkunst, welche es ihm gestattet, seinen Unsinn ohne mit der Wimper zu zucken vorzutragen. Dieser Jude ist ein perfekter Schauspieler so wie alle Tränenjuden. Vorhang auf.
http://de.youtube.com/watch?v=Tl0m-Dvblus

Ziu
24.05.08, 20:16
Das sind Fakten. Im Gegensatz zu dem was der Sprecher/ Kommentator am Ende von sich gibt. Drei angebliche Fehler. Hatten wir aber alle schon mal durchgekaut. Am offensichtlichsten und einfachsten ist aber die erste Unterstllung als Lüge zu entlarven. Die Krematorien waren ebenerdig und darum mußte niemand auf einen Stuhl steigen und das Zyklon B durch ein Fenster werfen.
Der Lügner unterschlägt doch tatsächlich die Bauernhäuser und die Krematorien IV und V.

http://ak-x.net/kiga/Media/14.jpg
Bitte schön. Eben ist wohl dem seine Hirnstruktur.
Auch der Rest ist nicht riichtig nur leider auf die Schnelle nicht so schön darzustellen wie seine erste Lüge!

Horagalles
25.05.08, 12:28
Es geht um dieses Video: http://de.youtube.com/watch?v=Tl0m-Dvblus
...Am offensichtlichsten und einfachsten ist aber die erste Unterstllung als Lüge zu entlarven. Die Krematorien waren ebenerdig und darum mußte niemand auf einen Stuhl steigen und das Zyklon B durch ein Fenster werfen.Glaubst Du wirklich man haette da - in eine angeblich regelmaessig genutzte Menschengaskammer - Zyklon B durch ein Fenster geworfen?

Richtig ist, dass man keinen Stuhl noetig hatte um auf die Decke der Leichenkeller von Krema II und Krema III zu kommen.

Der Lügner unterschlägt doch tatsächlich die Bauernhäuser und die Krematorien IV und V.Wie Du auf Bauernhaeuser kommst, weiss ich jetzt nicht. Welche Gebaeude im Lager sollen denn nun Bauernhaeuser gewesen sein und gibt es da eine Bauzeichnung zu an der sich die Raeumlichkeiten aufzeigen lassen? Aber ich muss gestehen, dass mir diese beiden Anlagen auch in den Sinn kamen. Nur hat der vermeintliche Zeuge wirklich von diesen Anlagen berichtet? Das wird bei dem Videoauschnitt naemlich nicht ganz klar. Der vermeintliche Zeuge gibt uns aber einen Hinweis, welches Gebaeude gemeint sein koennte. Bei 1:07 ist auf dem Video von einer Raeumlichkeit mit zwei Toren die Rede.


http://ak-x.net/kiga/Media/14.jpg
Bitte schön. Eben ist wohl dem seine Hirnstruktur.
Auch der Rest ist nicht riichtig nur leider auf die Schnelle nicht so schön darzustellen wie seine erste Lüge!...Und wo ist auf Deinem Bild Ein Fenster zu erkennen, bei dem man auf einen Stuhl klettern muss, um etwas in einen Raum drinnen zu werfen? Der Raum muss dann natuerlich auch eine angebliche Gaskammer sein.

Richtig Problematisch wird das, wenn man eigentlich gar nicht nachgewiesen hat, dass der vermeintlich Gegner ein Luegner ist. Denn dann ist man doch eigentlich ein Verleumder, oder Ziu?

Auch den Rest kannst Du nur als Luege bezeichnen, nachweisen kannst Du das aber nicht, weil der Kommentar im Kern richtig ist.

Verandi
30.05.08, 03:02
Bei diesem Bild kamen mir schon immer Zweifel ...

Vielleicht kann mal jemand die Ungereimtheiten erklaeren...es wurden Fenster in Sichtmauerwek versetzt ohne Spuren zu hinterlassen:??:

pgz
30.05.08, 03:59
Im Gegensatz zu dem was der Sprecher/ Kommentator am Ende von sich gibt. Drei angebliche Fehler. Hatten wir aber alle schon mal durchgekaut. Am offensichtlichsten und einfachsten ist aber die erste Unterstllung als Lüge zu entlarven. Die Krematorien waren ebenerdig und darum mußte niemand auf einen Stuhl steigen und das Zyklon B durch ein Fenster werfen.
Der Lügner unterschlägt doch tatsächlich die Bauernhäuser und die Krematorien IV und V.Was interessiert der Kommentator, wenn ein Kronzeuge das Blaue vom Himmel herunterlügt? Es ging um Jehoshua Rosenblum, den angeblichen Sonderkommandojuden, und seine wesentliche Aussage war die Sache mit der Verbrennung von 1000 Leichen in einer 16m² großen Grube innerhalb von einer halben Stunde.

Das war ein Kronzeuge, der hier so dreist gelogen hat. Wenn solche erkennbare Lügen erzählt werden, braucht man sich gar nicht mehr um weitere Details zu unterhalten. Man hat einen Profilügner des Holocaust vor sich.

Genauso ist es doch auch mit dem gefälschten Wannseeprotokoll. Alleine der Umstand, daß das auf amerikanischem Papierformat erscheint, macht den Inhalt bereits uninteressant. Weil er gefälscht ist.

Genauso ist die Frage ob Stuhl oder nicht, lächerlich genug bereits, uninteressant, wenn das reingeworfene Zyklongranulat nicht in der "bezeugten" Zeit seine Giftwirkung entfalten kann. Wegen extrem hoher Luftfeuchtigkeit. Dann hat es diesen behaupteten Massenmord mit Zyklon nicht gegeben.

Genau daselbe gilt für die Kulasäulen, welche technisch eben auch nicht in der Lage gewesen sein können, die Tötung in der behaupteten Zeit vollbringen zu können. Diese behaupteten Massenmorde mit Zyklon hat es dann nicht gegeben und es erübrigen sich alle weiteren Fragen nach Krematoriumskapazität usw.

Da aber Zyklon das Haupttötungszeug gewesen sein soll, ist damit der Holocaust als offenkundige Lüge entlarvt.

Ich hatte dir doch mindestens 5 mal die Frage gestellt (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1189443&postcount=4815)wie die Zeugenaussagen zu bewerten sind, wenn herauskommt, daß die Juden nicht in der behaupteten maximalen Tötungszeit von 20 Minuten gestorben sein können. Du hast vermieden, darauf eine Antwort zu geben. Stattdessen kommst du mit depperten Hightech Bauernhäusern mit Stuhl und Leiterantrieb an.

Experimentelle Widerlegung des Zyklon B 20-Minuten Holocaust: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906

Pediers
30.05.08, 12:10
Ich grüße Alle !

Es ist mir immer wieder ein Rätsel wie man trotz der vielfach nachgewiesenen Lügen zur Sache HC und den angeblichen Vergasungen noch an den HC glauben kann.

Aber es ist mir wieder aufgefallen, wenn man sachlich nicht mehr reden kann greift man in die Schublade der Beleidigungen, siehe Zius Beitrag.


Noch einmal, keiner konnte mir bisher sagen wo die 6 Millionen Juden angeblich vergast worden sind.
Selbst wenn man den Satz beachtet das von den 6 Millionen die überwiegende Zahl vergast wurden ist, so komme ich noch immer auf eine Mindestzahl von 4 - 4,5 Millionen vergasten.

Wo wurden die anderen Millionen vergast, denn es war ja wohl kein Vorrecht der Juden den Tot durch vergasen erleben zu müssen ?

Besonders an Ziu dem Kenner der Gläubigen des HC, wann beantwortest Du meine Fragen ?

Juden die jährlich ihre Märchen verkünden, so absurd sie auch sein mögen, Juden die der Lüge in aller Deutlichkeit überführt worden sind.

Gab es eine Klage gegen diese Lügner ?

Nein ! Nichts, überhaupt nichts.

Und trotz all dieser Widerlegungen glaubt Ziu und andere noch an diesen Mist.

Welchen Beweis braucht man noch um zu erkennen das in der Welt der Jude das sagen hat ?

Sollte jetzt wieder der Satz kommen "Antisemit", "Judenhasser" und ähnlicher Mist, den frage ich wieso werden diese überführten Lügner nicht vor einem Richter/in gebracht ?

Und Ziu, Du konntest das programm von pgz nicht mal im Ansatz wiederlegen. Ergo ist das Programm richtig.

Zum schluß noch einmal meine Fragen:

Wo wurden die Millionen Menschen nun vergast ?
Wenn alles so Offenkundig ist, warum Fälschungen, Lügen u.s.w.
Warum wurde kein Lügner, Fälscher je angeklagt und verurteilt ?

Ziu, sei doch so höflich und beantworte mir meine Fragen oder wer auch immer an den HC glaubt.

Mfg Pediers

Pediers
30.05.08, 12:17
Bei diesem Bild kamen mir schon immer Zweifel ...

Vielleicht kann mal jemand die Ungereimtheiten erklaeren...es wurden Fenster in Sichtmauerwek versetzt ohne Spuren zu hinterlassen:??:

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Hmm, da solltest Du jemanden fragen der direkt vom Bau kommt.
Aber die Beantwortung Deiner Frage interessiert mich auch.

Mfg Pediers

Ziu
31.05.08, 14:01
Und Ziu, Du konntest das programm von pgz nicht mal im Ansatz wiederlegen. Ergo ist das Programm richtig.
pgz hat etwas abenteuerliche Ansichten über Physik. Er nimmt Vermutungen als Tatsachen, leugnet die Verdunstung von HCN und sucht sich auch sonst die fabelhaftesten "Aussagen" zusammen um seine kruden Ansichten unters Volk zu bringen. Ich ignoriere ihn einfach. Es ist die Mühe nicht wert ihm mit Logik zuzusetzen. Dagegen ist er leider immun.
Wo wurden die Millionen Menschen nun vergast ?http://www.google.de/
Wenn alles so Offenkundig ist, warum Fälschungen, Lügen u.s.w.Hier vermengst du Sachen, die du nicht vermengen solltest. Offenkundig ist die Judenvernichtung durch den Frankfurter Auschwitzprozess. Damit ist sie juristisch erwiesen und man muss nicht aus jedem Prozess gegen irgentwelche Esoteriker die ihn Leugnen einen neuen Mamutprozess ala' Frankfurt machen.
Zu den Lügen und Fälschungen unten.
Warum wurde kein Lügner, Fälscher je angeklagt und verurteilt ?Das ist eine pauschale Aussage. Schon diese Fragestellung unterstellt ja die große Weltverschwörung.
Du müßtest schon die Lügner und ihre Lügen benennen, damit man dir antworten kann.

pgz
31.05.08, 14:23
Ziu:
pgz hat etwas abenteuerliche Ansichten über Physik. Er nimmt Vermutungen als Tatsachen, leugnet die Verdunstung von HCN und sucht sich auch sonst die fabelhaftesten "Aussagen" zusammen um seine kruden Ansichten unters Volk zu bringen. Ich ignoriere ihn einfach. Es ist die Mühe nicht wert ihm mit Logik zuzusetzen. Dagegen ist er leider immun.Mit anderen Worten: Du kannst mir absolut nichts entgegensetzen. Du bist auch nicht in der Lage, wenigstens den Anderen die angebliche Falschheit meiner Aussagen aufzeigen zu können (die möchten doch auch gerne mal etwas zum Lachen haben).

Du bist also schachmatt gesetzt und das bedeutet, den Holocaust hat es nicht gegeben.

Unser Forumssuperjude hat kapituliert.

Hier die totale Widerlegung des Holocaust, basierend auf "Augenzeugenaussagen":
Experimentelle Widerlegung des Zyklon B Holocaust: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906

Das ist die Situation mit sieben 1 kg Zyklondosen für 1500 Juden nach Täterzeugenaussage Lagerleiter Höß. Er sagt, in rund 5-7 Minuten seien die Juden tot gewesen, in seltenen Fällen habe es auch 15 Minuten gedauert. Unterstellt man 32°C Gaskammertemperatur udn auf Siedetemperatur erhitzte Zyklondosen, dauert die Tötung bereits etwa 34 Minuten. Bei 17° Zyklondosentemperatur hätte es bereits 45 Minuten gedauert. Mindestens sogar. Sollte sich der Täterzeuge derartig geirrt haben oder ist er zu seiner Aussage massiv erpresst worden?

http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=154284&d=1212237269



Und hier die funf 1 kg Zyklondosen je 1500 Juden Version des Lagerleiters Höß:

http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=152921&d=1211192811

Wolke
01.06.08, 00:11
. . . Offenkundig ist die Judenvernichtung durch den Frankfurter Auschwitzprozess. Damit ist sie juristisch erwiesen und man muss nicht aus jedem Prozess gegen irgentwelche Esoteriker die ihn Leugnen einen neuen Mamutprozess ala' Frankfurt machen.
. . . .

Der Frankfurter Auschwitzprozess ist um nichts besser als es die Nürnberger Prozesse waren.
Was anhand welcher "Beweise" dort "erwiesen" wurde, kannst Du uns in diesem Strang erklären:

Die Frankfurter Auschwitz Prozesse
http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1205520#post1205520

Heimatschutz
01.06.08, 11:15
http://www.google.de/

Danke! Denn mit dieser Aussage bestätigst du nicht nur das fehlen von Beweisen für die Existenz irgendeiner Gaskammer, sondern auch - hier Google als Synonym -, daß die "Vergasung" lediglich in einem virtuellen Raum stattgefunden hat!

Was unserem Volk aber bis auf weiteres bleiben wird, ist das geplante Holocaust-Denkmal. [...] Vor dem Hintergrund dieser an Goldhagens rassistischen Antigermanismus erinnernden Vorstellungen kann Sinn und Zweck des Berliner Mals nur in der Dauerbrandmarkung Deutschlands gesehen werden. Deren unmenschliches Motto: Deutsche, ihr könnt euch anstrengen wie ihr wollt, die Schande, die ihr euch mit dem NS-System aufgebürdet habt, wird euch bleiben ewiglich. Damit wird das Mal zum modernen Geßler-Hut werden, der unseren Gruß und unsere Unterwerfung verlangt, auf dass auch in Zukunft Zerknirschung und Selbstgeißelung dem Wiedererstehen eines gesunden deutschen Nationalgefühls den Platz streitig machen.

Es ist das unverständliche Festhalten an den einseitig Deutschland belastenden zeitgeschichtlichen Legenden unserer Bezwinger im Zweiten Weltkrieg. Wer daher in Ausübung seines Grundrechts auf freie Meinungsäußerung bezüglich des bis 1945 reichenden Teils der jüngeren Geschichte rückhaltlose Wahrheit in jeder Hinsicht, also auch auf Gebieten verlangt, wo sich für Deutschland Entlastendes oder auch für unsere Besieger Belastendes ergeben könnte, oder entsprechende Erkenntnisse vertritt, gilt nicht etwa als Freund der Wahrheit und erhält auch kein Attest für Zivilcourage, sondern wird als Verharmloser des Nationalsozialismus diskreditiert und bekommt den im zeitgeschichtlichen Zusammenhang als Herabsetzung geltenden Titel Revisionist zudiktiert.

Hans Merkel, Aula 1/2002, S. 13 f.

Verandi
02.06.08, 21:23
Heimatschutz:
Danke! Denn mit dieser Aussage bestätigst du nicht nur das fehlen von Beweisen für die Existenz irgendeiner Gaskammer, sondern auch - hier Google als Synonym -, daß die "Vergasung" lediglich in einem virtuellen Raum stattgefunden hat!

Für lange Zeit, viel zu lange, wurde die Welt durch das Märchen des Mordes an Millionen Juden in den Gaskammern der Deutschen Reiches politischer und sentimentaler Erpressung ausgesetzt.

Wie die Protokolle, erhielt diese Geschichte volle Aufmerksamkeit der Propagandamaschine.

Dies ist auch nicht das erste der "Holocaust"-Märchen. Es gibt noch zwei andere.

Der Talmud: Gittin 57b sagt, daß vier Milliarden Juden von den Römern in der Stadt Bethar getötet wurden.

In Gittin 57b heißt es weiter, daß 16 Millionen jüdische Kinder in Schriftrollen eingerollt und von den Römern lebendig verbrannt wurden.:wsg

Die Neigung zur Übertreibung hat sich scheinbar nicht gewandelt.

Auschwitz wurde ein Synonym für den Holocaust, der Platz der systematischen Auslöschung der Juden. Die Macht der Propaganda ist so groß, daß alles, was nur oft genug wiederholt wird, sei es nun wahr oder falsch, letztlich akzeptiert wird, ohne einen ernsthaften Versuch, die Tatsachen zu prüfen.:thumbdown

Ist es möglich, daß ein solcher Platz mit einem sozialen Ausbildungszentrum ausgerüstet war:??:, das Konzerte für die Insassen gab:??:? Und einem Schwimmbad:??:? Das Schwimmbad ist in veröffentlichten Kopien von verschiedenen Luftaufnahmen aufgetaucht, welche während des Krieges gemacht wurden.

Eine Bestätigung, daß solche Einrichtungen existierten, erschien sogar der Jerusalem Post (lokale Ausgabe) vom 25. Januar 1995 auf Seite 7.

Der Artikel war von einem Universitätsprofessor namens Daniel K. geschrieben:

... jüdischer Kinderchor in Auschwitz-Birkenau in 1943... ich war Mitglied in diesem Chor... mein erster Kontakt mit der Kultur, mit Geschichte, und mit der Musik im Lager... in 1944 erkrankte ich an schwerer Diphtherie und wurde zu den Hospitalbaracken des Lagers geschickt."


Kaum was man von einem "Todeslager" erwarten wuerde. Und dann noch ein juedischer Kinderchor :??: - die offizielle Propaganda lehrt uns doch taeglich, dass alle juedischen Kinder in Auschwitz - Birkenau ins Gas kamen oder fuer medizinische Experimente benutzt wurden.

VestiFali
02.06.08, 22:39
Dies ist auch nicht das erste der "Holocaust"-Märchen. Es gibt noch zwei andere.

Der Talmud: Gittin 57b sagt, daß vier Milliarden Juden von den Römern in der Stadt Bethar getötet wurden.

In Gittin 57b heißt es weiter, daß 16 Millionen jüdische Kinder in Schriftrollen eingerollt und von den Römern lebendig verbrannt wurden.:wsg

Die Neigung zur Übertreibung hat sich scheinbar nicht gewandelt.


Kannst du lesen?
Myriaden ist kein hebräisches Wort für Milliarden... (in meiner Jugend sagten wir auch: da waren tausend Leute, gemeint waren damit mehr als fünf, und sicher nicht wesentlich mehr!)
und Gittin 57b sind etwas mehr als zwei Seiten des Talmud, und du reisst da zwei Sätze raus (ich hoffe mal, du hast sie auch selbst gefunden).

Gundahar
03.06.08, 01:02
Kannst du lesen?
Myriaden ist kein hebräisches Wort für Milliarden... (in meiner Jugend sagten wir auch: da waren tausend Leute, gemeint waren damit mehr als fünf, und sicher nicht wesentlich mehr!)
und Gittin 57b sind etwas mehr als zwei Seiten des Talmud, und du reisst da zwei Sätze raus (ich hoffe mal, du hast sie auch selbst gefunden).

Reb VestiFali gibt mal wieder eine Nachschulung im Talmud? Weißt du nicht, daß darauf die Todesstrafe steht? ;)


The voice is the voice of Jacob and the hands are the hands of Esau:10 'the voice' here refers to [the cry caused by] the Emperor Hadrian11 who killed in Alexandria of Egypt sixty myriads on sixty myriads, twice as many as went forth from Egypt. 'The voice of Jacob': this is the cry caused by the Emperor Vespasian12 who killed in the city of Bethar four hundred thousand myriads, or as some say, four thousand myriads. 'The hands are the hands of Esau:' this is the Government of Rome which has destroyed our House and burnt our Temple and driven us out of our land. Another explanation is [as follows]: 'The voice is the voice of Jacob:' no prayer is effective unless the seed of Jacob has a part in it. 'The hands are the hands of Esau:' no war is successful unless the seed of Esau has a share in it. This is what R. Eleazar said:13 Thou shalt be hid from the scourge of the tongue;14 this means, thou shalt be protected from the heated contests15 of the tongue.

http://comeandhear.com/gittin/gittin_57.html



Die Myriade (griechisch, dann auch im Lateinischen) steht für eine Anzahl von 10.000 (altgriech. μύριας - myrias).

Kaiser Hadrian hat getötet....60 x (60 x 10 000) = 36 000 000

man könnte auch sagen (60 x 10 000) x (60 x 10 000) = 360 000 000 000

Kaiser Vespasian hat getötet ... 400 000 x 10 000 = 4 000 000 000
oder nur... 4000 x 10 000 = 40 000 000

Ich muß noch dazuschreiben, daß man sich natürlich nicht absolut sicher sein kann bei diesem Talmud. Das könnte eine bereinigte Version für die Unbeschnittenen sein. Wer weiß schon, was in den hebräischen Originalen steht.

Asterion
03.06.08, 01:51
Kannst du lesen?
Myriaden ist kein hebräisches Wort für Milliarden... (in meiner Jugend sagten wir auch: da waren tausend Leute, gemeint waren damit mehr als fünf, und sicher nicht wesentlich mehr!)
und Gittin 57b sind etwas mehr als zwei Seiten des Talmud, und du reisst da zwei Sätze raus (ich hoffe mal, du hast sie auch selbst gefunden).

Dass das Wort "Myriade" für Milliarde steht, hat auch niemand behauptet. Die Myriade steht - insbesondere auch im Alten Testament - für eine Anzahl von 10.000 (siehe Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Myriade)).

Auf einer englischsprachigen Talmud-Internetseite (http://www.come-and-hear.com/gittin/gittin_57.html) steht: "'The voice of Jacob': this is the cry caused by the Emperor Vespasian, who killed in the city of Bethar four hundred thousand myriads, or as some say, four thousand myriads."

Dort steht also auf Deutsch, dass der römische Kaiser Vespasian in der Stadt Bethar 400.000 Myriaden Juden oder mindestens 4.000 Myriaden ermordet habe.

Wenn man Variante A nimmt, dann sind 400.000 x 10.000 = 4.000.000.000 (= 4 Milliarden)
Bei Variante B sind 4.000 x 10.000 nach Adam Riese 40.000.000 (= 40 Millionen).

Aber damit nicht genug. Ebenfalls in Gittin 57b steht, dass "in this valley Nebuzaradan the captain of the guard killed two hundred and eleven myriads (211 Myriaden, also 2.110.000 Juden ermordet), and in Jerusalem he killed ninety-four myriads (94 Myriaden, also 940.000 Juden ermordet) on one stone, until their blood went and joined that of Zechariah". Und weiter geht es in der Holocaustgeschichte mit: "There was a prophet among us who used to reprove us for our irreligion, and we rose up against him and killed him, and for many years his blood has not rested. He said to them: I will appease him. He brought the great Sanhedrin and the small Sanhedrin and killed them over him, but the blood did not cease. He then slaughtered young men and women, but the blood did not cease. (Übersetzung: Sie schlachteten junge Männer und Frauen, aber das Blut hörte nicht auf zu strömen). He brought school-children and slaughtered them over it, but the blood did not cease." (Übersetzung: Sie holten Schulkinder herbei und schlachteten sie, aber das Blut hörte nicht auf zu strömen).

Ein weiterer "Völkermörder" war nach Gittin auch der römische Kaiser Hadrian: "The voice is the voice of Jacob and the hands are the hands of Esau: 'the voice' here refers to [the cry caused by] the Emperor Hadrian who killed in Alexandria of Egypt sixty myriads on sixty myriads, twice as many as went forth from Egypt."

Interessant ist es auch den Text ein wenig weiterzulesen. Dort findet man weitere typisch holocaustartige jüdische Mordphantasien. Ich kopiere den Text mal hier rein (Übersetzen kann man den hier (http://translate.google.com/translate_t?hl=de)):

"Rab Judah said in the name of Samuel, or it may be R. Ammi, or as some say it was taught in a Baraitha; On one occasion four hundred boys and girls were carried off for immoral purposes. They divined what they were wanted for and said to themselves, If we drown in the sea we shall attain the life of the future world. The eldest among them expounded the verse, The Lord said, I will bring again from Bashan, I will bring again from the depths of the sea. 'I will bring again from Bashan,' from between the lions' teeth. 'I will bring again from the depths of the sea,' those who drown in the sea. When the girls heard this they all leaped into the sea. The boys then drew the moral for themselves, saying, If these for whom this is natural act so, shall not we, for whom it is unnatural? They also leaped into the sea. Of them the text says, Yea, for thy sake we are killed all the day long, we are counted as sheep for the slaughter. (Übersetzung: Um deinetwillen werden wir den ganzen Tag lang ermordet, wir werden gezählt wie die Schafe vor der Schlachtung)

Rab Judah, however, said that this refers to the woman and her seven sons. They brought the first before the Emperor and said to him, Serve the idol. He said to them: It is written in the Law, I am the Lord thy God. So they led him away and killed him. They then brought the second before the Emperor and said to him, Serve the idol. He replied: It is written in the Torah, Thou shalt have no other gods before me. So they led him away and killed him. They then brought the next and said to him, Serve the idol. He replied: It is written in the Torah, He that sacrifices unto the gods, save unto the Lord only, shall be utterly destroyed. So they led him away and killed him. They then brought the next before the Emperor saying, Serve the idol. He replied: It is written in the Torah, Thou shalt not bow down to any other god. So they led him away and killed him. They then brought another and said to him, Serve the idol. He replied: It is written in the Torah, Hear, O Israel, the Lord our God, the Lord is one. So they led him away and killed him. They then brought the next and said to him, Serve the idol. He replied; It is written in the Torah, Know therefore this day and lay it to thine heart that the Lord He is God in heaven above and on the earth beneath; there is none else. So they led him away and killed him. They brought the next and said to him, Serve the idol. He replied: It is written in the Torah, Thou hast avouched the Lord this day … and the Lord hath avouched thee this day; we have long ago sworn to the Holy One, blessed be He, that we will not exchange Him for any other god, and He also has sworn to us that He will not change us for any other people. The Emperor said: I will throw down my seal before you and you can stoop down and pick it up, so that they will say of you that you have conformed to the desire of the king. He replied; Fie on thee, Caesar, fie on thee, Caesar; if thine own honour is so important, how much more the honour of the Holy One, blessed be He! They were leading him away to kill him when his mother said: Give him to me that I may kiss him a little. She said to him: My son, go and say to your father Abraham, Thou didst bind one [son to the] altar, but I have bound seven altars. Then she also went up on to a roof and threw herself down and was killed. A voice thereupon came forth from heaven saying, A joyful mother of children."

Horagalles
03.06.08, 10:51
...Kaum was man von einem "Todeslager" erwarten wuerde. Und dann noch ein juedischer Kinderchor :??: - die offizielle Propaganda lehrt uns doch taeglich, dass alle juedischen Kinder in Auschwitz - Birkenau ins Gas kamen oder fuer medizinische Experimente benutzt wurden.Man lehrt uns auch, dass die teuflischen Nazis alle moeglichen Tricks zur Taeuschung der armen Opfer anwandten. Man beachte, dass beim Erzaehlen darueber Spannung erzeugt wird, wie es sonst nur Karl May vermag:
Musik im KZ
Dana GRIGORCEA
Das 60 Kilometer nördlich von Prag gelegene Theresienstadt war für Zehntausende Häftlinge nur Durchgangsstation zu den Gaskammern von Auschwitz. Dem NS-Staat aber galt es als sogenanntes Vorzeigelager. Ein reiches Kulturschaffen, das dort ermöglicht wurde, sollte über das menschenverachtende System der Nationalsozialisten hinwegtäuschen....und dann geht es weiter bis zu einem richtig bizarren Hoehepunkt:Ebenfalls zu spielen hatte Ebenfalls zu spielen hatte das Orchester, wenn Transporte nach Auschwitz kamen. Die Musikerinnen standen dann nahe der Rampe, gekleidet mit blauen Faltenröcken und weißen Blusen und sollten die Menschen beruhigen. Dr. Gabriele Knapp: „Es war schon so, dass das Orchester spielte, wenn die Transportzüge mit den Deportierten ankamen und die Selektionen an der Rampe stattfanden. Ein Teil musste dann an dem Orchester vorbeigehen zur Gaskammer. Die Musikerinnen wussten das natürlich auch. Ich habe mit einer Frau gesprochen, die aus Ungarn kam und die singen musste, als die Transporte aus Ungarn kamen, im Sommer 1944. Da hat sie manchmal auch Bekannte erkannt, die an ihr vorbeigegangen sind... Ein Mann, der im Männerorchester war, hat mir erzählt, dass sie auch in der Gaskammer Musik machen mussten - und das bei geschlossener Tür. Das war eine Erfindung der Wächter, die sich darüber amüsierten, dass die Musiker nicht wussten, ob nach dem Konzert das Gas angeschaltet wird., wenn Transporte nach Auschwitz kamen. Die Musikerinnen standen dann nahe der Rampe, gekleidet mit blauen Faltenröcken und weißen Blusen und sollten die Menschen beruhigen. Dr. Gabriele Knapp: „Es war schon so, dass das Orchester spielte, wenn die Transportzüge mit den Deportierten ankamen und die Selektionen an der Rampe stattfanden. Ein Teil musste dann an dem Orchester vorbeigehen zur Gaskammer. Die Musikerinnen wussten das natürlich auch. Ich habe mit einer Frau gesprochen, die aus Ungarn kam und die singen musste, als die Transporte aus Ungarn kamen, im Sommer 1944. Da hat sie manchmal auch Bekannte erkannt, die an ihr vorbeigegangen sind... Ein Mann, der im Männerorchester war, hat mir erzählt, dass sie auch in der Gaskammer Musik machen mussten - und das bei geschlossener Tür. Das war eine Erfindung der Wächter, die sich darüber amüsierten, dass die Musiker nicht wussten, ob nach dem Konzert das Gas angeschaltet wird.
http://david.juden.at/kulturzeitschrift/66-70/67-Grigorcea.htm

:lmfao:



Selbst heute bleibt den Operettenliebhabern der Holokaust nicht erspart.

"Sophie's Choice" - hervorragend besetzt, das Orchester fulminant, und dennoch gibt es Langeweile.
Zugegeben: Es war ein einhelliger Er folg, den die versammelte Opern- Gemeinde am Nationalfeiertag in der Wiener Volksoper erjubelte, den man allen Beteiligten auch gönnen mochte - der Besetzung, an der Spitze Angelika Kirchschlager in ihrer wohl besten Rolle, dem Regieteam um Markus Bothe, Leopold Hager, der einen glänzenden Einstand als Chefdirigent feiern durfte, sowie dem Komponisten Nicholas Maw. Und die zentrale Szene, in der Sophie vom unsagbar grausamen Lagerarzt von Auschwitz gezwungen wird, eines ihrer beiden Kinder in die Gaskammer zu schicken, wirkt wirklich erschütternd und erzeugt Gänsehaut der unwohligsten Sorte. Doch in den drei Stunden, die bis dahin abzusitzen waren, hatte man sich gelangweilt. Und das, obwohl die Wiener Fassung, als Koproduktion mit der Deutschen Oper Berlin entstanden, von Hager im Einvernehmen mit dem Komponisten um eine gute Stunde gekürzt war.
http://www.operatoday.com/content/2005/10/

Und weitergehts

Sklaven der Gaskammer

http://www3.ndr.de/container/ndr_style_images_default/0,2299,OID907904,00.jpg (http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_magnifier/0,3176,OID907860_CON907896_POS1,00.html) http://www3.ndr.de/images/icon_lupe.gif (http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_magnifier/0,3176,OID907860_CON907896_POS1,00.html)
Am 27. Januar 2005 jährt sich zum 60. Mal der Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau.

Unaussprechbare Erlebnisse

Dieser Film erzählt die Leidens- und Überlebensgeschichten von Häftlingen der sogenannten Sonderkommandos in den Krematorien von Auschwitz-Birkenau. Nur wenige Sonderkommando-Häftlinge haben überlebt und von diesen Überlebenden sind auch nur wenige bereit, über ihre Erlebnisse zu berichten.

Scham vor der eigenen Ohnmacht

Viele von ihnen schämen sich bis heute, weil sie als Juden gezwungen worden waren, an der physischen Vernichtung anderer Juden aktiv teilzunehmen. Für diesen Film brachen einige von ihnen erstmals ihr Schweigen und bezeugen die Vorgänge im Zentrum des industrialisierten Massenmordes. Sie taten dies auch deswegen, weil heute - Jahrzehnte nach dem Holocaust - immer häufiger unwidersprochen behauptet wird, die Gaskammern hätten niemals existiert.

In der Todesmaschinerie

Die jüdischen Häftlinge des Sonderkommandos lebten im innersten Zirkel der Todesmaschinerie. Die Deutschen zwangen sie, Zeugen und Helfer des Völkermordes zu sein. Die Arbeitsvorgänge in den Krematorien von Auschwitz-Birkenau waren ökonomisch und rationell organisiert.

Erschütternde Zeugnisse

Die Berichte der Überlebenden des Sonderkommandos belegen nicht nur die Anatomie der Krematorien von Birkenau, sondern sind erschütternde Zeugnisse dafür, dass auch die Überlebenden diesen Ort nie verlassen konnten. In ihren Träumen sehen sie die Leichenberge in den Gaskammern, die brennenden Menschen in den Öfen und die Berge von Goldzähnen, die man den Toten aus den Mündern riss.

Mord, Raub, Bereicherung

Denn auch dies gehört zur Geschichte des Massenmordes: Die Ausbeutung des Menschen bis zum Letzten. Es ging nicht nur um Mord, sondern immer auch um Raub und Bereicherung.
Die wenigen Überlebenden des Sonderkommandos versuchten nach dem Krieg zu vergessen und ein neues Leben zu führen.
http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_std/0,3147,OID907860_REF3074,00.html
Vor allem das mit dem oekonomisch und rationell ist natuerlich Humbug. Da genuegt ein Blick auf die Bauplaene der Krematorien, die angeblich Gaskammern gewesen sein sollen.

Verandi
03.06.08, 15:57
Kannst du lesen?
Myriaden ist kein hebräisches Wort für Milliarden... (in meiner Jugend sagten wir auch: da waren tausend Leute, gemeint waren damit mehr als fünf, und sicher nicht wesentlich mehr!)
.


Sag mal, VestiFali, Du hast Deine Jugend nicht zufaellig im Kibutz verbracht...:D

:thumbsup Lieber Gott, lass Hirn regnen....- Deiner Logik zufolge gilt somit :

1000 -> 5 oder 6

daraus ergibt sich (Deiner Logik nach) bei angeblich 6 Millionen Toten Juden eine reelle Zahl von 1000 Toten Juden. Isset dat???:thumbup

Andreas Hofer
04.06.08, 13:45
Wie ich gerade festellen konnte, gab der Generalgouverneur von Polen Hans Frank in Nürnberg äußerst belastende Aussagen, in Bezug auf die Judenvernichtung, von sich, weiters befinden sich in seinem privaten Tagebuch, dessen Echtheit er in Nürnberg betätigte, ebenfalls sehr belastende Niederschriften!

Man beachte vor allem das vierte und das letzte Dokument!

http://www.topographie.de/imt/angeklagte.html

Horagalles
04.06.08, 14:06
Vorweggenommen, denke ich das man alles im Zusammenhang mit einem solchen Schauprozess mit Vorsicht geniessen sollte!
Wie ich gerade festellen konnte, gab der Generalgouverneur von Polen Hans Frank in Nürnberg äußerst belastende Aussagen, in Bezug auf die Judenvernichtung, von sich, weiters befinden sich in seinem privaten Tagebuch, dessen Echtheit er in Nürnberg betätigte, ebenfalls sehr belastende Niederschriften!

Man beachte vor allem das vierte und das letzte Dokument!

http://www.topographie.de/imt/angeklagte.html
Aber selbst bei dem was vorgelegt wird, kann man es nicht sagen, dass es eigentlich den Standard Holokaust bestaetigt.


Zu diesem Zeitpunkt konnte er nicht mehr so sicher in seinen Aussprüchen sein, wie am 2. August 1943, als er bei einem Empfang der Redner der NSDAP im Königssaal der Krakauer Burg über das Schicksal der ausgerotteten polnischen Juden folgendes erklärte:
"Hier haben wir mit 3,5 Millionen Juden begonnen; von ihnen sind nur noch wenige Arbeitskompanien vorhanden, alles anders ist - sagen wir mal - ausgewandert."

und dann weiter...
Diese 3,5 Millionen Juden können wir nicht erschießen, wir können sie nicht vergiften, werden aber doch Eingriffe vornehmen können, die irgendwie zu deren Vernichtung führen"."Das mag derb klingen. Aber vergasen waere doch Vergiften - und im Zusammenhang gelesen wird hier doch eigentlich klar das mit vernichten (Zwangs-)Umsiedlung gemeint ist.

Unterm Strich betrachtet stimmt die Behauptung, dass es Dokumentarbeweise fuer den Holokaust geben wuerde auch nicht. Wie gezeigt ist das Gegenteil der Fall.

pgz
04.06.08, 14:33
Es ist m.E. nicht nötig, jede irgendwie erpresste oder gefälschte Aussage widerlegen zu müssen. Wir wissen bereits, daß Rudolf Höß ebenfall "zugegeben" hat, mehrere Millionen Juden in Auschwitz in Gaskammern ermordet zu haben.

Er machte sogar sehr detailierte Angaben zu diesem angeblichen Gaskammermord mit Zyklon B.

Es ist nicht einmal nötig, genau zu wissen, wie man Höß oder Frank zu diesen Aussagen verleitet hat. Bei Höß (Frank habe ich mir noch nicht angehört) steht jedenfalls einwandfrei fest, daß seine Aussagen naturwissenschaftlich vollkommen unmöglich sind.

Eine naturwissenschaftlich begründete Widerlegung ist die härtest denkbare Widerlegung. Selbst wenn tausende Dokumente und Zeugen die gegenteilige Behauptung aufstellen, kommt man nicht an den Naturgesetzen vorbei. Diese sind primär maßgebend.

Wenn nun alle Zeugen unisono naturgesetzlichen Unsinn behaupten beweist das nur Eines: Sie wurden auf irgendeine Art gleichgeschaltet und der "Lehrer" war eben nur ein sehr dummer Jude.

Daß es diese Gleichschaltungszeugenlehrgänge gab, kann man auch "irgendwo" nachlesen. Die Zeugen berichten also nicht von Selbsterlebtem sondern vom Hörensagen.

Wenn auch nur das Geringste am HC wahr wäre, hätte man es nicht nötig gehabt, Beweise erfälschen zu müssen (Wannseeprotokoll, Begleitschreiben, Himmlers "Geheimrede" in Posen, Lüftungsklappen an Gaswagen, Dieselmotormanipulationen um mehr CO zu erhalten usw.).

Der Dreh- und Angelpunkt um die angebliche Judenvernichtung ist Auschwitz mit den angeblichen Gaskammern und der Tötung mit Zyklon B.

Alles andere Drumherum ist nur schmückendes Beiwerk und soll diese gigantische Jahrhundertlüge weiter glaubhaft machen.

Diese Gaskammergeschichte in Auschwitz ist aber nun vollständig als Lüge entlarvt. Die Zyklontötung wäre viel zu langsam gewesen. So langsam, daß niemals ein Jude sie erlebt haben könnte.

Experimentelle Widerlegung des Zyklon B Holocaust: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906

Schneider
04.06.08, 14:34
Das mag derb klingen. Aber vergasen waere doch Vergiften...
Genauso ist es Horagalles.:thumbup

Auch hat pgz EINDEUTIG BEWIESEN, das es keine "Vergasung" gegeben haben kann. Daher sind solche "Aussagen" irrelevant, denn was nicht geschehen ist, kann man nicht nachträglich mit irgendwelchen "Aussagen" beweisen.

VestiFali
04.06.08, 14:43
Man beachte, dass beim Erzaehlen darueber Spannung erzeugt wird, wie es sonst nur Karl May vermag:

Das glaube ich dir, und sicherlich ist dir Karl May glaubwürdig.

VestiFali
04.06.08, 14:47
Diese Gaskammergeschichte in Auschwitz ist aber nun vollständig als Lüge entlarvt. Die Zyklontötung wäre viel zu langsam gewesen. So langsam, daß niemals ein Jude sie erlebt haben könnte.

wenn Zyklon B so "harmlos" ist, dann solltet ihr, in einem Selbstbeweis, das klar stellen.
Ab in eine Kammer, Dose auf, und dann nach besagt langer Zeit munter rausspaziert...:thumbup
ist doch alles nur Spass

Schneider
04.06.08, 14:51
wenn Zyklon B so "harmlos" ist, dann solltet ihr, in einem Selbstbeweis, das klar stellen.
Ab in eine Kammer, Dose auf, und dann nach besagt langer Zeit munter rausspaziert...:thumbup
ist doch alles nur Spass
VestiFali, ließ doch genau, was pgz geschrieben hat. Nicht durch Zyklon B wäre man gestorben, sondern durch Sauerstoffmangel schon viel früher. Damit hat ja das Zyklon B garnicht wirken können.

Wozu hätte man es dann gebrauchen können ???

Wenn man jemanden eine Plastiktüte über den Kopf stülpt, dann braucht man ihn doch nicht noch aufhängen wollen. Tot wäre er ja schon vorher.

Aber naja, die Juden wollten eben dieses Märchen noch weiter ausschmücken. Das sie damit den versuchten Wahrheitsgehalt vollends zerstört haben, wurde dabei nicht bedacht.

VestiFali
04.06.08, 14:57
VestiFali, ließ doch genau, was pgz geschrieben hat. Nicht durch Zyklon B wäre man gestorben, sondern durch Sauerstoffmangel schon viel früher. Damit hat ja das Zyklon B garnicht wirken können.

Wozu hätte man es dann gebrauchen können ???

Wenn man jemanden eine Plastiktüte über den Kopf stülpt, dann braucht man ihn doch nicht noch aufhängen wollen. Tot wäre er ja schon vorher.

Ja, wenn Zyklon B so harmlos ist, dann beweise es doch, von mir aus in einer mit Sauerstoff angereicherten Kammer, damit du lange genug atmen kannst!

Schneider
04.06.08, 15:00
Ja, wenn Zyklon B so harmlos ist, dann beweise es doch, von mir aus in einer mit Sauerstoff angereicherten Kammer, damit du lange genug atmen kannst!
Wo zu ??? Um ein Märchen zu erkennen, brauche ich es doch nicht noch nach spielen.


Und VestiFali, es geht doch hier nicht um die Gefährlichkeit von Zyklon B. Sondern darum, ob es überhaupt unter den angegebenen Umständen machbar ist oder nicht.

pgz
04.06.08, 15:23
Habe versehentlich den falschen Knopf gedrückt.
@VestiFali
Ja, wenn Zyklon B so harmlos ist, dann beweise es doch, von mir aus in einer mit Sauerstoff angereicherten Kammer, damit du lange genug atmen kannst!Ich habe keineswegs unterstellt, daß Zyklon B harmlos ist. Ganz im Gegenteil habe ich sogar die minimale lethale Dosis als tödlich angesehen, nämlich 1mg HCN/kg Körpergewicht bei Inhalation.

Obwohl bei Peters gesagt wird, daß diese Dosis nur dann tödlich ist, wenn sie "in einem Zug" eingeatmet wird. Bei zeitlich verteiltem Einatmen ist diese Dosis das bereits nicht mehr tödlich!

Ich habe auch nicht die amerikanischen Gaskammerergebnisse unterstellt, wo Konzentrationen von ca. 3200 ppm bis zu 15 Minuten überlebt wurden.

Ich bin also schon an die unterste Grenze herangegangen, obwohl die bei längerem Einatmen noch gar nicht tödlich oder gar nur gefährlich wäre. HCN wird nämlich vom Körper relativ schnell abgebaut udn damit unschädlich gemacht.

Das Problem ist die Freisetzungsgeschwindigkeit der Blausäure in der "Gaskammer" udn hier bestehen eben Aussagen, die allgemein "anerkannt" sind. Dazu gehört eben auch der Kochtopf, in dem das Zyklon/HCN durch die Umgebungswärme verdampft worden sein soll.

Diese Vorgänge können berechnet werden oder eben direkt im Experiment erkundet werden. Mit diesen Ergebnissen kann dann sehr einfach die Entwicklung der HCN-Konzentration im Raum und die Aufnahmegeschwindigkeit durch das Atmen berechnet werden.

Bei der Atemgeschwindigkeit habe ich ebenfalls einen sehr hohen Durchsatz angenommen, sodaß das erzeugte Blausäuregas so schnell wie möglich aus der Raumluft aufgenommen werden kann.

Ich bin sogar den Zeugenaussagen mehr als entgegengekommen, indem ich sogar höhere Gaskammertemperaturen als "bezeugt" angenommen habe.

Trotz all dieser sehr der Holocauststory entgegenkommenden Grundannahmen kommt eben heraus, daß die Juden weit eher erstickt gewesen wären als daß die noch ihre Zyklonvergasung auch nur ansatzweise hätten erleben können. Die Zyklonzugabe wäre nicht nur völlig überflüssig gewesen sondern hätte den gesamten Tötungszyklus sogar sabotiert, weil alles Prozedere wegen der Giftigkeit verlangsamt worden wäre.

Diese Fakten stehen bis jetzt unwidersprochen in dem entsprechenden Beitrag.

Das wesentliche Faktum ist die nun mehr unbestreitbare Tatsache, daß die vielfach udn ausschließlich bezeugten sher kurzen Tötungszeiten unter keinen Umständen erreichbar gewesen wären.

Die Zeugen und zugleich Ankläger des angeblichen Massenmordes haben also gelogen. Damit ist aber kein glaubwürdiger Ankläger mehr vorhanden, da zudem die Leichen niemals auch nur ansatzweise gefunden wurden, welche eine Anklage rechtfertigen könnten.

Ohne Zyklonleichen kein Holocaust.

Experimentelle Widerlegung des Zyklon B Holocaust: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906

Pediers
04.06.08, 15:30
pgz hat etwas abenteuerliche Ansichten über Physik. Er nimmt Vermutungen als Tatsachen, leugnet die Verdunstung von HCN und sucht sich auch sonst die fabelhaftesten "Aussagen" zusammen um seine kruden Ansichten unters Volk zu bringen. Ich ignoriere ihn einfach. Es ist die Mühe nicht wert ihm mit Logik zuzusetzen. Dagegen ist er leider immun.
http://www.google.de/
Hier vermengst du Sachen, die du nicht vermengen solltest. Offenkundig ist die Judenvernichtung durch den Frankfurter Auschwitzprozess. Damit ist sie juristisch erwiesen und man muss nicht aus jedem Prozess gegen irgentwelche Esoteriker die ihn Leugnen einen neuen Mamutprozess ala' Frankfurt machen.
Zu den Lügen und Fälschungen unten.
Das ist eine pauschale Aussage. Schon diese Fragestellung unterstellt ja die große Weltverschwörung.
Du müßtest schon die Lügner und ihre Lügen benennen, damit man dir antworten kann.


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Dein Zitat:
"pgz hat etwas abenteuerliche Ansichten über Physik. Er nimmt Vermutungen als Tatsachen, leugnet die Verdunstung von HCN und sucht sich auch sonst die fabelhaftesten "Aussagen" zusammen um seine kruden Ansichten unters Volk zu bringen. Ich ignoriere ihn einfach. Es ist die Mühe nicht wert ihm mit Logik zuzusetzen. Dagegen ist er leider immun."

Nun dann sage mir wo hat sich pgz geirrt !
Wo sind die Fehler in pgz Berechnungen ?
Ich bin kein Chemiker und dennoch kann ich rechnen und ich habe das Programm von pgz intensiv mit verschiedenen Variablen überprüft und konnte keinen Fehler feststellen.
Also sei so nett und zeige mir die Fehler auf.

Dein Zitat:
"Hier vermengst du Sachen, die du nicht vermengen solltest. Offenkundig ist die Judenvernichtung durch den Frankfurter Auschwitzprozess. Damit ist sie juristisch erwiesen und man muss nicht aus jedem Prozess gegen irgentwelche Esoteriker die ihn Leugnen einen neuen Mamutprozess ala' Frankfurt machen."

Nun welche Dokumente, Sachbeweise wurden im Frankfurter Prozeß aufgeführt ?
Zum größtenteil wurde auf Offenkundigkeit hingewiesen und Beweisanträge der Verteidigung wurde dadurch in schöner reglemäßigkeit abgelehnt. Siehe auch die Prozesse gegen Mahler, Deckert und viele andere.

Aufgrund der "festgestellten" "Offenkundigkeit" hat kein Verteidiger die Möglichkeit andere Beweisanträge zu stellen. Dies erinnert mich sehr an den IMT.
Anhand des IMT kann klar bewiesen werden das dieser Prozess unrecht wahr und ist und alle anderen Folgeprozesse berufen sich auf den IMT.

Auszug:

Um das Thema "Drohungen der / des Vorsitzenden" aber mal mit meinem Verständnis auszudrücken:

Die Siegerjustiz hat in mehreren Stufen gedroht, falls der Angeklagte / dessen Anwälte(= Mehrzahl NUR in Nürnberg) sich - nach einer entsprechenden
Ermahnung - nicht weiterhin an die "amerikanischen Verhaltensregeln vor Gericht" halten und damit einzig diese zu stören beabsichtigen wolle ...

Beispiel einer Störung / Ablenkung vom eigentlichen Verhandlungsablauf durch:

1.) Wiederholtes zitieren von alliierten Kriegsrechtsverstöße
2.) Wiederholtes zitieren von alliierten Kriegsverbrechen

3.) u.ä. irrelevante Aussagen für den Prozeß!

(Die Punkte 1 bis 3 mussten SEHR oft gerügt werden, und wurden: "Die Anklageseite steht hier nicht vor Gericht!" ... oft schon im Ansatz abgeschmettert.
... und um "natürlich" auch sofort danach auch - vom Vorsitzenden angeordnet - wieder aus dem Protokoll gestrichen zu werden, keine Frage!)


3.) Ständige "Verwässerungen", welche vom Gericht als irrelevante Vorgeschichte(n) für diesen Fall abgelehnt wurde (... und im Protokoll unerwähnt blieben.).
4.) Ständige Beschwerden der Anwälte, dass ihre Verteidigung durch eingeschränktem Zugriff auf Entlastungsmaterial erschwert bzw. eingeschränkt werden.

5.) Beschwerden der Angeklagten über Demütigungen bis hin zu Misshandlungen (... diese wurden "i.d.R." ebenfalls aus dem Gerichtsprotokoll gestrichen!)

6.) usw usf.



Die entsprechenden Folgen, welche (bei DER Anzahl von Anwälte) in Nürnberg nur angedroht, bei anderer Sieger-Justiz fast schon zur Regel wurden:

a.) Eingeschränktes oder totales Redeverbot für den Angeklagten - bei weiterer Fortdauer galt dies auch für dessen Anwalt.
(einem Anwalt wurde meines Wissens in keinem Fall Redeverbot erteilt - dafür aber einiges von ihm / dem Angeklagten aus dem Protokoll gestrichen)

b.) Bis hin zum Ausschluss des Anwalts von der Verhandlung bzw. Entfernung aus dem Gerichtssaal - für einen bestimmten Zeitraum oder auch ganz.

(Beim IMT in Nürnberg ist Punkt b.) mW nicht vorgekommen - ich kenne zumindest keinen Fall <= dies erstaunt bei der Menge Anwälte aber auch nicht.)



Das nur als Beispiel für den sogenannten IMT Prozess.
Nennst Du das fair und gerecht ?
In einem Prozess sind ALLE FÜR und GEGEN die Angeklagten sprechenden Aspekte zu berücksichtigen.
Dies wurde in eklatanter Weise dauernd verletzt.

Anbei was zum Frankfurter Prozess.
Auch hier ist wieder Höhrensagen das Hauptbelastungsargument.

Ein kleiner Auszug:
Wenn die Türen 20 Minuten nach dem Einfüllen von Zyklon B geöffnet wurden, fanden die Häftlinge, die zu ihrer Räumung abkommandiert wurden, bis zu 2.000 ineinander verkeilte nackte Leichen. Säuglinge, Kinder und Kranke, totgetreten auf dem Boden; dort breitete sich das Gas zuerst aus. Darüber lagen die Frauen, ganz oben die kräftigsten Männer. Um Geld zu sparen, wurde meist nicht genug Zyklon B eingeworfen, so dass die Tötung bis zu fünf Minuten dauern konnte und die schwächsten Opfer in ihrem Todeskampf unten blieben. Für 2.000 Menschen pro Kammer wurden 16 Büchsen à 500 Gramm benutzt, der Preis je Büchse betrug 5 Reichsmark. Etwa 865.000 Juden wurden in den Gaskammern von Auschwitz ermordet.


Solch ein Unsinn wurde als glaubhaft angenommen.



Dein Zitat:
" Zu den Lügen und Fälschungen unten.
Das ist eine pauschale Aussage. Schon diese Fragestellung unterstellt ja die große Weltverschwörung.
Du müßtest schon die Lügner und ihre Lügen benennen, damit man dir antworten kann."

Also ich bitte Dich, ich habe hier schon genug Zeugenaussagen reingestellt die im nachhinein der Lüge überführt worden sind. Es wäre ein leichtes diese Lügner vor ein ordentliches gericht zu bringen. Dies wurde jedoch nie gemacht.

Doch extra für Dich stelle ich hier noch einmal was rein und dann sage mir ob diese Lügner verurteilt worden sind:

Als erstes soll hier ein Fall von seltener Aufrichtigkeit in Erinnerung gerufen werden, der sich während des Frankfurter Auschwitz-Prozesses 1964 zutrug. Während seiner Vernehmung durch das Frankfurter Schwurgericht nahm Rudolf Kauer, damals 62 Jahre alt, alle seine belastenden Aussagen zurück. Da dieser Fall meines Wissens nach im deutschen Sprachraum bisher nicht dargelegt wurde, sei hier nachfolgend ein Artikel in Übersetzung wiedergegeben, wie er vom Miami Herald am 7.7.1964 auf S. 15A abgedruckt wurde:
»Frankfurt – (UPI) – ein ehemaliger Insasse des Todeslagers Auschwitz entschuldigte sich beim Gericht, "niederträchtige Anschuldigungen" gegen seine damaligen Nazi-Meister gemacht zu haben.
"Ich war betrunken, als ich diese niederträchtigen Anschuldigungen machte", behauptete Rudolf Kauer, 62, der vorgeladen worden war, um bei Prozeß gegen 21 ehemalige Auschwitz-Bedienstete seine im Untersuchungsverfahren gemachte Aussage zu wiederholen.

Es herrschte eine schockierte Stille im Gerichtssaal.

"Das ist nicht so einfach… Wissen Sie, Sie können fürs Lügen bestraft werden", schnauzte der Vorsitzende Richter Hans Hofmeyer ihn an.
"Es tut mir leid. Aber gut, dann bestrafen Sie mich eben. Ich bin das gewöhnt.", erwiderte Kauer. Der Richter starrte in grimmig an und begann, Kauers schriftliche Aussage aus dem Untersuchungsverfahren vorzulesen.
"Sie sagten, Sie könnten nie vergessen, wie (der Angeklagte Wilhelm) Boger ein 23 oder 24jähriges polnisches Mädchen aus Krakau mißhandelt hat. Sie sagten, er habe sie mit einer Peitsche auf die Brust geschlagen. Sie sagten, sie sei mit Blut überströmt gewesen, und eine Brust sei abgerissen worden. Sie sagten, im Vernehmungsraum sei ein See aus Blut gewesen", betont der Richter.
"Ich habe gelogen. Das war das Seemannsgarn, das im Lager umherging. Ich habe das nie gesehen", sagte Kauer, nach dem Krieg ein Bauingenieur.
Boger, der von einigen Zeugen als der Foltermeister von Auschwitz beschrieben wurde, saß grinsend auf der Angeklagtenbank. Auch andere Angeklagte fingen an zu grinsen.
"Sie sagten, (der Angeklagte Klaus) Dylewski sei einer der schlimmsten Mörder gewesen", spornte der Richter Kauer an.
"Dylewksi war harmlos. Ich habe so was Ähnliches gesagt. Aber es ist nicht wahr. Alles, was ich gesagt habe, ist wertlos", erwidert der Zeuge.
"Kannten sie (den Angeklagten Pery) Broad?" fragte der Richter, der eiserne Ruhe bewahrte.
"Ja… aber er hat auch nichts getan", sagte Kauer.
"Und der vormalige Auschwitz SS-Sanitäter Josef Klehr? Es gab Geschichten, er habe Giftspritzen gegeben." "Ich habe das nie gesehen", sagte der Zeuge.
Und der Ex-SS-Sanitäter Herbert Scherpe, von dem Kauer bei seiner Vernehmung im Untersuchungsverfahren sagte, er habe kränkelnde Gefangene für den Tod ausgesondert? "Ich weiß nicht mehr. Viele Leute haben das gemacht, sogar Gefangene."«
Dieser Vorgang beweist zwar nur, daß dieser eine Zeuge das Blaue vom Himmel log.


Er gibt jedoch einen Hinweis auf die Atmosphäre, die im Vernehmungsbüro der Frankfurter Staatsanwaltschaft sowie unter den ehemaligen Häftlingen geherrscht haben muß – und zwar sowohl damals in Auschwitz als auch zur Zeit des Prozesses –, daß ein Zeuge derartiges Seemannsgarn überhaupt kannte und als eigenes Erleben zum Besten bringen konnte.


Interessanterweise berichtet noch nicht einmal Hans Laternser in seinem Werk Die andere Seite im Auschwitz-Prozeß 1963/65 (Seewald, Stuttgart 1966) über diesen doch recht bezeichnenden Vorfall.

Hier ein amerikanischer Zeuge:
Im Münchner Sündermann-Prozeß (29. Februar 1960) vor der 5. Strafkammer
des Landgerichtes München I wurde folgende eidesstattliche Erklärung vorgelegt:

"Ich, der unterzeichnete Stephen J. Pinter, seit dem Jahr 1920 Rechtsanwalt in der Stadt St. Louis im Staat Missouri, USA, erkläre hiemit, daß ich von Jänner 1946 bis Juli 1947 als US-Armeeanwalt in Dachau tätig war, und zwar als Ankläger.
Während ich aber in jeder Weise mein Bestes tat, um das wirklich anständige Recht zu vertreten und die Justiz des Hasses zu verhindern, gab es dort eine Anzahl von Personen, die immer wieder falsche oder unbegründete Anklagen gegen deutsche Gefangene erhoben und mit Hilfe
notorisch meineidiger Zeugen vor den damaligen militärischen Gerichten sehr oft Erfolge erzielen konnten, die den wirklichen Tatsachen nicht entsprachen.

Als Resultat solcher Mißjustiz wurden leider viele unschuldig verurteilt und einige auch hingerichtet.


Und wie wuden die Zeugenaussagen gemacht bzw. erlangt ? :



Aus der eidesstattlichen Erklärung des Hans Schmidt vom 25. Juni 1948 über die Behandlung durch die Amerikaner:

"Wir wurden aus dem Lager Bad Aibling nach Oberursel gebracht, wo wir splitternackt in kleine Zellen gesperrt wurden.
Die Zellen, in denen je drei oder vier Personen eingesperrt wurden, waren 2 × 3,5 m groß und hatten weder Fenster noch Ventilation.
Wände, Decken und Tür waren mit Asbestplatten abgedichtet.
An einer Wand stand ein elektrischer Heizkörper mit vier Heizeinstellungen
von zusammen 2.000 Watt, der von außen eingeschaltet wurde.

Wenn wir zur Toilette gingen, mußten wir zwischen zwei Reihen Amerikanern Spießruten laufen, die mit Besenstielen,
Knüppeln, Stöcken, Riemen, Hosenträgern und Pistolengriffen auf uns einschlugen, um uns zu Fall zu bringen.
Wir wurden am Kopf, an den Augen, am Körper, Bauch und an den Geschlechtsteilen stark verletzt.
Im Toilettenraum stand ein Mann, der uns schlug und anspuckte.
Auf dem Rückweg in die Zelle wiederholte sich das Spießrutenlaufen.
Die Temperatur in der Zelle betrug 60 Grad Celsius und mehr.
Während der ersten drei Tage bekamen wir nur einen Becher Wasser und eine dünne Scheibe Brot.
In den ersten Tagen schwitzten wir dauernd; dann hörte das Schwitzen auf.
Mit dem Rücken aneinandergefesselt, mußten wir stundenlang stehen.
Wir litten fürchterlich unter Durst, Blutstagnation und an dem Absterben der Hände. Von Zeit zu Zeit wurde über die beinahe rotglühenden Heizkörper Wasser gegossen, was die Zelle so mit Dampf erfüllte, daß wir kaum atmen konnten.
Während dieser ganzen Zeit lag die Zelle im Finstern; nur wenn amerikanische Soldaten eintraten, schalteten sie das Licht ein, und zwar mehrhundertkerzige Birnen, was uns zwang, die Augen zu schließen.

Sebastian Schmidt, Landwirt, gab unter Eid folgende Erklärung ab:

"Ich wurde von Mr. Metzger [einem der berüchtigten amerikanischen nichtchristlichen Untersuchungsbeamten] gefragt, ob ich den 'berüchtigtsten und brutalsten Schläger, den größten Sadisten von Dachau', den früheren Gefangenen Karl Mayer, kenne.
Dabei legte mir Mr. Metzger eine bereits fix und fertige mehrseitige Erklärung vor, die ich, ohne sie zu lesen, sofort unterschreiben sollte, da Mr. Metzger es sehr eilig hatte.
Ich fing trotzdem an, sie durchzulesen, und sah, daß darin stand:
'Als Kapo des Garagenbaues des Lagers Dachau tötete Mayer täglich hundert Personen mit einem Knüppel, die dann von einer Dampfwalze beim Straßenbau eingewalzt werden sollten.' Ich las nicht weiter und verweigerte die Unterschrift, da sich Derartiges niemals ereignet hatte.
Ich machte Mr. Metzger darauf aufmerksam, daß dies unmöglich sei, worauf er mir erwiderte: 'Das ist ganz egal. Mayer ist schon vor langer Zeit gehängt und liegt zwei Meter unter der Erde.'
Aber ich weigerte mich trotzdem zu unterschreiben.

Sind das Lügen ?

Weltverschwörung hin oder her, Fakt ist für mich es gibt einen Plan zur Weltherrschaft einer bestimmten Gruppe. Dies wird bereits in der Bibel der Juden klar aufgezeigt und betrachte ich mir die Wirtschaft so kann ich nicht umhin feststellen, das eine kleine Gruppe eine Machtposition inne hat die Anhand ihre Masse gar nicht zustehen dürfte

So Ziu jetzt bist Du wieder dran. Sage mir wo hier die Wahrheit und die Lüge ist.
Welche Aussagen sind nun glaubwürdiger und nachvollziehbarer ?

Ach ja Dein Verweis auf Google für die Suche nach der Anzahl der getöteten Juden ist doch ein Witz, denn an welche Zahl hat man nun zu glauben ?

Mfg Pediers

Anbei was zu den verschiednen Prozessen, Zeugenaussagen u.s.w.

Andreas Hofer
04.06.08, 15:57
Es ist m.E. nicht nötig, jede irgendwie erpresste oder gefälschte Aussage widerlegen zu müssen. Wir wissen bereits, daß Rudolf Höß ebenfall "zugegeben" hat, mehrere Millionen Juden in Auschwitz in Gaskammern ermordet zu haben.

Er machte sogar sehr detailierte Angaben zu diesem angeblichen Gaskammermord mit Zyklon B.

Es ist nicht einmal nötig, genau zu wissen, wie man Höß oder Frank zu diesen Aussagen verleitet hat. Bei Höß (Frank habe ich mir noch nicht angehört) steht jedenfalls einwandfrei fest, daß seine Aussagen naturwissenschaftlich vollkommen unmöglich sind.

Eine naturwissenschaftlich begründete Widerlegung ist die härtest denkbare Widerlegung. Selbst wenn tausende Dokumente und Zeugen die gegenteilige Behauptung aufstellen, kommt man nicht an den Naturgesetzen vorbei. Diese sind primär maßgebend.

Wenn nun alle Zeugen unisono naturgesetzlichen Unsinn behaupten beweist das nur Eines: Sie wurden auf irgendeine Art gleichgeschaltet und der "Lehrer" war eben nur ein sehr dummer Jude.

Daß es diese Gleichschaltungszeugenlehrgänge gab, kann man auch "irgendwo" nachlesen. Die Zeugen berichten also nicht von Selbsterlebtem sondern vom Hörensagen.

Wenn auch nur das Geringste am HC wahr wäre, hätte man es nicht nötig gehabt, Beweise erfälschen zu müssen (Wannseeprotokoll, Begleitschreiben, Himmlers "Geheimrede" in Posen, Lüftungsklappen an Gaswagen, Dieselmotormanipulationen um mehr CO zu erhalten usw.).

Der Dreh- und Angelpunkt um die angebliche Judenvernichtung ist Auschwitz mit den angeblichen Gaskammern und der Tötung mit Zyklon B.

Alles andere Drumherum ist nur schmückendes Beiwerk und soll diese gigantische Jahrhundertlüge weiter glaubhaft machen.

Diese Gaskammergeschichte in Auschwitz ist aber nun vollständig als Lüge entlarvt. Die Zyklontötung wäre viel zu langsam gewesen. So langsam, daß niemals ein Jude sie erlebt haben könnte.

Experimentelle Widerlegung des Zyklon B Holocaust: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906


Bei allem Respekt kann ich aber doch nicht wirklich glauben, dass es den Aliierten gelungen sein soll, Persönlichkeiten wie Eichmann, Frank, Höß,.... zu Aussagen zu zwingen, die ihre ganze Weltanschauung und ganzes Lebenswerk in den Dreck ziehen, diese die Aussagen ohne irgendwelche wagen Andeutungen und ohne Murren und ohne dass sich diese Aussagen auch noch unter einander widersprechen,der Öffentlichkeit präsentieren.
Auch wenn ich wünschte es wäre so, so kann ich es mir doch nicht vorstellen!

Pediers
04.06.08, 16:06
Ich grüße Alle !

Hier einmal eine etwas andere Aussage eines ehemaligen KL Gefangenen:

Die meisten Zyklondosen wurden mit Sicherheit in der Entlausungsbaracke "geworfen" . . .
Gerade die Angehörigen gewisser heute uns bereichernder Kulturträger sind wohl wahre "Flugzeugträger" für Läuse gewesen.


Während des Zweiten Weltkrieges drückte der Heilige Stuhl bei der deutschen Reichsregierung diplomatisch durch, daß sämtliche katholischen KZ-Häftlinge geistlichen Standes in Dachau zusammengezogen, dortselbst nur mit leichten Arbeiten beschäftigt werden und täglich die heilige Messe lesen dürfen, „wobei ihnen die erforderlichen Meßgeräte nebst Zubehör zur Verfügung stehen“
(Kardinalstaatssekretär Maglione am 13.11.1940, ADSS 4, Dok. 265).

Zu den 314 Klerikern, die das KZ noch vor Kriegsende verlassen durften, gehörte der oberösterreichische Pfarrer Leopold Arthofer. Nach seiner Verhaftung am 11. Februar war er am 28. April 1941 nach Dachau überstellt worden.


Am 4. April 1945 aus dem Lager entlassen, schrieb Arthofer in der US-Besatzungszone unter dem Titel „Als Priester im Konzentrationslager. Meine Erlebnisse in Dachau“ (Graz; Wien 1947) seine KZ-Erlebnisse nieder: „Daß ich diesen Bericht in Buchform veröffentlichen konnte, verdanke ich meinem lieben Kazetkameraden und Freund Dr. Karl Maria Stepan (1894–1972), dem gewesenen Landeshauptmann der schönen grünen Steiermark (bis 1938, Anm. d. Verf.), dem nachmaligen ausgehungerten, verlausten und mißhandelten Kazetler im Zigeunerblock in Dachau.

Er hat trotz aller Herstellungsschwierigkeiten, trotz des Papiermangels und sonstiger Hindernisse das Buch in einer der ihm unterstellten Verlagsanstalten herausgebracht. Nicht aus Geschäftsgründen, sondern in der Anhänglichkeit treuer Freundschaft…“


Apostrophiert Arthofer seinen Freund und Leidensgenossen: „Lieber Karl! Du hast immer guten Humor und ein ganz großes Gottvertrauen gehabt, aber eines Tages wäre es auch Dir bald zu viel geworden. Ich sehe Dich noch auf der Lagerstraße in Dachau vor mir stehen und sagen: ‚Leopold, jetzt kann ich aber bald nicht mehr! Weißt Du, die SS hat mich ausgerechnet in den dreckigsten Zigeunerblock gesteckt. Ich habe keine Läuse, sondern die Läuse haben mich. Und diese Unsauberkeit tut mir weher als jede andere Mißhandlung.


Was nützt es mir, wenn ich mich hundertmal reinige; ich teile den Strohsack mit gänzlich verlausten Zigeunern, die kein Wort Deutsch, dafür aber das Stehlen um so besser verstehen.


Was ich nicht in der Hosentasche bei mir tragen kann, ist immer spurlos verschwunden; was mir meine Frau an abgesparten Lebensmitteln geschickt hat, ist mir alles von diesen Leuten gestohlen worden. Nun habe ich in den Hosentaschen noch etwas Brot, ein Stückerl Speck, Seife und Zahnbürstel und einen Löffel.


Das ist der Rest meines Vermögens. Wenn das so weitergeht und ich nicht bald auf einen besseren Block komme, gehe ich zugrunde!’ So elend warst Du wohl im Leben noch nie gewesen.


An diesem Tage schlug ich im Kameradenkreis Alarm und wir versuchten alles, um Dich aus diesem Zigeunerkral und Läuseparadies zu retten. Es gelang, und Du sagtest bei unserem nächsten Zusammentreffen: ‚Gottlob, nun bin ich doch wieder ungezieferfrei und ein Mensch!’ - - - Das alles, alles ist nun vorbei.“

Arthofer, 1899 geboren, war von 1935–1968 Pfarrer von Kronstorf Kreis Steyr. Seine spontan unreflektierte, nach heutigen Begriffen aber politisch unkorrekte Zigeuner-Schelte ist das Gegenteil gutmenschlicher Sinti- und Roma-Romantik.


Ausdrücklich anzumerken ist, daß Äußerungen wie diese nach jetziger Gesetzeslage unzulässig erscheinen und wohl zur Verfolgung des Priesters wegen Verhetzung führen könnten, hätte nicht schon 1977 der Geistliche das Zeitliche gesegnet.


Tja was soll man dazu noch sagen.

Mfg Pediers

pgz
04.06.08, 16:08
Wenn die Türen 20 Minuten nach dem Einfüllen von Zyklon B geöffnet wurden, fanden die Häftlinge, die zu ihrer Räumung abkommandiert wurden, bis zu 2.000 ineinander verkeilte nackte Leichen. Säuglinge, Kinder und Kranke, totgetreten auf dem Boden; dort breitete sich das Gas zuerst aus. Darüber lagen die Frauen, ganz oben die kräftigsten Männer. Um Geld zu sparen, wurde meist nicht genug Zyklon B eingeworfen, so dass die Tötung bis zu fünf Minuten dauern konnte und die schwächsten Opfer in ihrem Todeskampf unten blieben. Für 2.000 Menschen pro Kammer wurden 16 Büchsen à 500 Gramm benutzt, der Preis je Büchse betrug 5 Reichsmark. Etwa 865.000 Juden wurden in den Gaskammern von Auschwitz ermordet.
Diese Situation habe ich simuliert. Das Programm unterscheidet sich minimal vom bisherigen, spielt aber keine Rolle. Die Graphik geht aber erst ab dem Zeitpunkt los, wo das Zyklon bereits seine Verdampfungstemperatur erreicht hat. Tatsächlich wäre die Zeit noch viel länger, eben um die Zeit, welche benötigt wird, um das Zyklongranulat überhaupt auf die Siedetemperatur von 25,7°C zu erwärmen.

Gerechnet wurde mit einer Atemleistung von 1800 ltr/h.

Der y-Maßstab ist "sinngemäß" mit den entsprechenden Zehnerpotenzen zu multiplizieren. Die Kochtopfblechtemperatur fängt bei 25,7°C (0.57) an.

Wie zu sehen ist, ist zum Checkzeitpunkt 20 Minuten noch keine tödliche Dosis aufgenommen worden.

Die Lüftung habe ich erst 5 Minuten nach Todeseintritt einschalten lassen. Sicher ist sicher. Sonst hätte vielleicht noch ein Jude überlebt :)

Bitte auch dei tatsächlich auftretenden HCN-Konzentrationen beachten!

Bei der zweiten Graphik ist die Atemrate nur 900 ltr/h

Bei der dritten Graphik, wie die zweite, aber Luftfeuchtigkeit auf 90% reduziert.

Bin ich froh, daß ich nun auch mal Bilder hochladen kann. Damit läßt sich mehr zeigen als nur mit Worten.

Pediers
04.06.08, 16:15
Bei allem Respekt kann ich aber doch nicht wirklich glauben, dass es den Aliierten gelungen sein soll, Persönlichkeiten wie Eichmann, Frank, Höß,.... zu Aussagen zu zwingen, die ihre ganze Weltanschauung und ganzes Lebenswerk in den Dreck ziehen, diese die Aussagen ohne irgendwelche wagen Andeutungen und ohne Murren und ohne dass sich diese Aussagen auch noch unter einander widersprechen,der Öffentlichkeit präsentieren.
Auch wenn ich wünschte es wäre so, so kann ich es mir doch nicht vorstellen!


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Du darfst eins nicht vergessen, es waren alles Menschen.
Höß hat doch Zahlen genannt die alles Hohn spotten. Ich denke er hat dies mit voller Absicht gemacht, damit der normal denkende Mensch diesen Schwachsinn auch erkennen kann.

Es ging ums nackte überleben und dafür tun viele Menschen einfach alles.
Es gibt kaum original Dokumente und die Besatzer haben genug Zeit gehabt die Gefangenen zu bearbeiten.

Stell Dir doch mal vor Du sitzt Tag für Tag in Einzelhaft, Monat für Monat in einem engen Raum, was wärest Du bereit dafür zu tun um das abzustellen ?
Und ich weiß was Einzelhaft bedeutet.

Die o.g. Gefangenen waren mit die höchsten im Deutschen Reich und was glaubst Du wohl was passiert wenn man diesen Menschen alles nimmt ?
Entweder sie zerbrechen oder sie gehen als Sieger hervor, was ja auch Göring im IMT bewiesen hat. Ihn konnten sie nicht brechen.

Mag sein das ich es falsch sehe, nun dann berichtigt mich.

Mfg Pediers

Pediers
04.06.08, 16:18
Diese Situation habe ich simuliert. Das Programm unterscheidet sich minimal vom bisherigen, spielt aber keine Rolle. Die Graphik geht aber erst ab dem Zeitpunkt los, wo das Zyklon bereits seine Verdampfungstemperatur erreicht hat. Tatsächlich wäre die Zeit noch viel länger, eben um die Zeit, welche benötigt wird, um das Zyklongranulat überhaupt auf die Siedetemperatur von 25,7°C zu erwärmen.

Gerechnet wurde mit einer Atemleistung von 1800 ltr/h.

Der y-Maßstab ist "sinngemäß" mit den entsprechenden Zehnerpotenzen zu multiplizieren. Die Kochtopfblechtemperatur fängt bei 25,7°C (0.57) an.

Wie zu sehen ist, ist zum Checkzeitpunkt 20 Minuten noch keine tödliche Dosis aufgenommen worden.

Die Lüftung habe ich erst 5 Minuten nach Todeseintritt einschalten lassen. Sicher ist sicher. Sonst hätte vielleicht noch ein Jude überlebt :)

Bitte auch dei tatsächlich auftretenden HCN-Konzentrationen beachten!


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Anhand der von Dir beigefügten Grafik kann Ziu nun die Fehler aufweisen oder mindestens sagen wo der Fehler in Deiner Berechnung ist.

Ziu, Du bist jetzt dran. Zeige mir die/den Fehler auf.

Mfg Pediers

Pediers
04.06.08, 16:43
Ich grüße Alle !

Da ich sehr viel lese kommen mir auch Bücher in die Hand wo ich nur noch den Kopf schütteln kann über soviel Dummheit.

Viele ehemals Überlebende habe ihre Erlebnisse in den KL's aufgeschrieben und als Tatsachenberichte verkauft.

Da diese Erlebnisse als Tatsachenberichte, sprich als selbst erlebtes aufgeschrieben wurde, verdienen sie eine besondere Beachtung und sollten einer Überprüfung standhalten, denn durch diese Erlebnisse wird Politik und Beeinflussung betrieben.

Tatsachenberichte sollen der Wahrheit entsprechen, da sie selbst erlebt worden sind.

Schauen wir uns einige dieser Bücher mal genauer an und Ziu wird bestimmt das eine oder andere dazu sagen können:

In Dänemark erschienen viele Bücher um das Ende des Zweiten Weltkrieges mit zum Teil äußerst interessantem Inhalt, von denen wir hier einige kurz ansprechen wollen:

1. Stefan Tadeusz Norwid, Landet uden Quisling, Det Danske Forlag, København 1945.
Das Buch ist eine Übersetzung aus dem Schwedischen. Der Autor stellt sich selbst als einen polnischen Industriellen vor, der Polen 1943 verließ (S. 153, 173) und am 8. August in Schweden ankam (S. 346). Er übermittelt schreckliche Berichte über Belzec, Tremblinka (sic!, p. 141), Majdanek und Sobibor. Belzec sei die »größte Leichenfabrik« (S. 136). Es habe Gaskammern in Tremblinka(!) und Belzec gegeben (S. 144). Die SS würde dort zudem mobile Gaskammern – Lastwagen oder Eisenbahnwaggons – für den Betrieb mit Giftgas oder »Dampf« verwenden (S. 89). Auf diese Weise seien in den Jahren 1942 und 1943 2.500.000 Juden ermordet worden (S. 92). Viele entsetzliche Details werden in dem Buch berichtet. Das Lager Auschwitz wird darin als ein schrecklicher Ort dargestellt, in das die Verdammten durch einen Tunnel eintreten müßten, der mit einer ein Meter hohen Schicht von Dreck und Schlamm angefüllt sei (S. 87). Bis zum Herbst 1943 hätten die Deutschen in Auschwitz 1.000.000 Polen ermordet. Allerdings: »Dorthin werden keine Juden geschickt«! (S. 86) Dieses 366 Seiten umfassende Buch erschien erstmalig im Jahr 1944 in Stockholm unter dem Titel Landet utan Quisling (vgl. Lars Magnuson, Holocaust. Bakgrund, frågor och problem, Nordland Forlag, Aalborg 1989, S. 295). Gemäß diesem frühen polnischen Propagandabericht war Auschwitz also kein Ort der Vernichtung. Diese Schlußfolgerung stimmt mit jener von E. Aynat überein, derzufolge es bis zum Mai 1945 nicht die geringsten Enthüllungen über eine Vernichtung der Juden in Auschwitz gegeben hat (The Journal of Historical Review 11(1) (1991), S. 296.) Auschwitz war also nach diesen polnischen Quellen bis zu dieser Zeit noch für die Polen und andere Gruppen „reserviert", nicht aber für die Juden.


2. Hugo Valentin, Det Jødiske Folks Skæbne, Gyldendal Forlag, København 1947.
Dies ist eine Übersetzung des schwedischen Originals Det jüdiska Folkets Öde (Das Schicksal des jüdischen Volkes), dessen Vorwort auf November 1944 datiert ist (S. 9). Indem er sich vorwiegend auf das erste, oben angeführte Buch bezieht, berechnet Hugo Valentin im November 1944 »die Zahl der ermordeten auf etwa 6.000.000« Juden (S. 146). Daher scheint auch dieses Buch eine wichtige Quelle für den Ursprung dieser berühmten Zahl zu sein. Selbstverständlich werden bezüglich Auschwitz keine Vergasungen erwähnt.

3. Helene Weiser, Mine erindringer fra fem koncentrationslejre under 2. verdenskrig, undatiert, ohne Ort (wahrscheinlich Kopenhagen um 1945), 31 S.
Bevor sie aus dem KL Bergen Belsen kommend am Ende in Schweden in Freiheit gelangte, hatte sie auch in Auschwitz eingesessen:
»Ich fing in Auschwitz I an zu arbeiten. Ich mußte einen riesigen Stein einige Kilometer einen Berg hinauftragen, und ich mußte dabei schnell gehen. An beiden Seiten folgten uns SS-Frauen mit Gummiknüppeln. In den Augen der SS war mein Stein nicht groß genug, und so erhielt ich unter Knüppelschlägen einen noch größeren Stein.« (S. 8)
Heute scheint Helene Weisers Berg verschwunden zu sein, denn Auschwitz liegt in einer Ebene. Der Glauben versetzt eben auch hier Berge! Sie berichtet ausgiebig über die Gaskammer, nach der sie sich so sehnte:
»Ich stand nackt in einer langen Schlange vor der Gaskammer mit großer Sehnsucht, gierig darauf, daß endlich ich in die Gaskammer gehen durfte. Es war Herbst, wir froren, obwohl wir nahe wie so möglich beieinander standen und uns gegenseitig die Rücken rieben. Aber weder die Gaskammern noch das Krematorium packten diese Menschenmenge, denn die Schlange war sehr lang. Daher mußte die SS die Vergasungen bei Anbruch der Dämmerung abbrechen. Wir zogen uns wieder an und gingen zurück in unsere Baracken in der Hoffnung, daß wir das nächste Mal mehr Glück hatten, wenn wir vor der Gaskammern standen« (S. 9)
Ziu, hälst Du das glaubwürdig und nachvollziehbar ?

Statt vergast zu werden, erhielt sie die Nummer »A-19129« eintätowiert (S. 9), und sie überlebte, so daß sie diese Geschichten erzählen konnte, etwa wie die von »der schönen jungen blonden SS-Frau Irma Greese, die es einfach liebte, ihre Opfer zu erschießen und zu ermorden.« (S. 8)
4. Iboja Wandall-Holm, Morbærtræet – en beretning, Gyldendal Forlag, København 1991.
Iboja Wandall-Holm wurde in Vrbové in der Slowakei geboren und gelangte letztlich nach Dänemark, wo sie dieses Buch verfaßte und im Fernsehen auftrat. Im Höchstfalle hätten die Gaskammern »30.000 Menschen jeden Tag« fassen können (S. 122). Aus menschlichen Knochen und aus menschlicher Haut wurde Seife hergestellt (S. 122). Auf den dicken, schwarzen Rauch, der aus den Schornsteinen quoll, zeigend, erklärte ihr ein Freund:
»Der Gestank stammt von verbranntem Fleisch, verbrannten Knochen und Haaren. Die Kamine gehören zu den Krematoriumsöfen, wo diejenigen verbrannt werden, die in den Gaskammern vergast worden sind. Alle, die mit Dir gekommen sind und die mit den Lastern abtransportiert wurden, sind dort gestorben. Millionen sind derart gestorben.« (S. 129)
Das verwendete Gas habe »Cykon B« (sic!) geheißen (S. 130). Weiterhin berichtet sie von einem griechischen Mädchen namens Stella:
»Der Lagerkommandant selbst holte sie aus der Gaskammer. Er wickelte sie in ein Laken. Sie war sehr schön. Gott weiß, was ihn dazu veranlaßte. So viele andere schöne Mädchen sind vergast worden.« (S. 130)
Eine Zeit lang lebte diese Zeugin unglaublicherweise im Dachgeschoß des Krematoriums im Lager Auschwitz I (S. 124). Dies ist ein neuer und wichtige Beitrag für die Baugeschichte von Auschwitz I, dessen Krematorium nach bisheriger Auffassung gar kein Dachgeschoß, sondern nur ein Flachdach besaß. Die Rezensenten waren voll des Lobes für Iboja Wandall-Holm, auch als Poetin: Eine der starken Frauen dieses Jahrhunderts, wie eine kommunistische Zeitung schrieb (Land og Folk).
5. Herman Sachnowitz, Det angår også dig, Samlerens Forlag, København 1977.
Diese Memoiren des aus Norwegen deportierten Juden Sachnowitz erschienen im Original unter dem Titel Det angår også deg 1976 im J.W. Cappelens Forlag in Oslo. Nach diesem Zeugen wurden 6-7.000.000 Juden systematisch in deutschen Konzentrationslagern ermordet (S. 213).
»In Auschwitz wurden mehr als 10.000 Menschen innerhalb von 24 Stunden zu Tode vergast.« (S. 113)
»Die Gaskammer und das Krematorium befand sich in Birkenau« (S. 69)
Sachnowitz wurde am 26.11.1942 aus Norwegen deportiert (S. 14). Schon wenige Tage später, Ende November oder Anfang Dezember, wurde er nach Birkenau verlegt:
»Wir kamen an einem Grundstück vorbei, auf dem riesige Betongebäude mit hohen, quadratischen Kaminen standen. Später wurde uns gesagt, dies seien die Gaskammern. Innen drinnen sahen wir Hunderte von Gefangenen in gestreifter Kleidung, und ganz weit hinten, in der Nähe der düsteren Türöffnungen, sahen wir, wie nackte Menschen vorwärts getrieben wurden, als seien sie Tiere.« (S. 23)
Dies wäre ebenfalls ein Stück neuer und revolutionärer Information. Es wird gewöhnlich angenommen, daß die Gaskammern von Birkenau nicht vor März 1943 funktionsfähig waren. Und dennoch sollen laut Aussage dieses Zeugen bereits vier Monate vor Fertigstellung der Gaskammern darin Menschenvergasungen durchgeführt worden sein! Interessanterweise gibt dieser Zeuge zu, sein Wissen nicht aus erster Hand zu haben. Er bezieht sich häufiger auf die Memoiren von Rudolf Höß.

Und genau da ist es, Höhrensagen, Informationen die keiner dieser Überlebenden jemals selbst erlebt hat und doch wird es als Tatsachenbericht von Überlebenden aufgewertet.


Diese Bücher vergiften das Deutsche Volk /die deutsche Jugend und Kinder und dagegen soll man sich nicht zur Wehr setzen dürfen ?

6. Ilja Ehrenburg, For Menneskets Skyld, Forlaget Pergamon, København 1946.
Dieses interessante Buch wurde von Georg Sarauw direkt aus dem Russischen übersetzt.
In einem im März 1944 verfaßten Essay (S. 23) führt Ehrenburg aus, daß die Deutschen schon »[I]vor ihrem Angriff auf andere Länder« anfingen, deutsche Juden umzubringen.
»In den von ihnen besetzten Ländern töteten die Nazis Millionen von Juden und verschonten dabei weder Alte noch Kinder. Niemals hat es in der Geschichte ein derartiges systematisches Verbrechen gegeben.« (S. 18)
In diesem seltenen Buch wird über viele weitere Schrecken berichtet. Dabei scheint Ehrenburg Auschwitz nicht gekannt zu haben.



Dieser Probagandist, stalinistischer Handlanger wußte bereits 1944 über angebliche Millionenvernichtungen.

Ist das glaubhaft Ziu ?




7. Das Tagebuch der Anne Frank.
Selbstverständlich ist das Tagebuch der Anne Frank auch in dänischer Übersetzung erhältlich – oder besser: die Tagebücher, denn die letzte Fassung wurde merklich erweitert. Seit seinem ersten Erscheinen im Jahr 1952 war dieses Buch ungeheuer populär.
Am interessantesten ist hier der Eintrag zum 9. Oktober 1942.
In der dänischen Fassung steht: »Den engelske radio taler om gaskamre«, zu deutsch: »Das englische Radio spricht von Gaskammern«.
In der letzten französischen Ausgabe steht: »asphyxie par les gaz« (mit Gas erstickt), in der aktuellen englischen: »The English radio says they ’re being gassed.« (Das englische Radio sagt, sie werden vergast.)
Selbstverständlich kommt in der originalen niederländischen Fassung das Wort Gaskammer nicht vor.
Derartige Fälschungen durch interpretierende Übersetzungen sind leider üblich (aus Leichenkeller wird Gaskammer, aus Sonderbehandlung Mord usw. usf.)
Hier wäre es nützlich, die tatsächliche damalige Meldung des englischen Radios zu überprüfen.


So wird manipuliert und getrickst, nur um die Gehirnwäsche, die Beeinflussung aufrecht zu erhalten. Das hat mit der Wahrheitsfindung nichts zu tun, sondern ist reine Manipulation und spricht für eine Planung und eine Durchführung.
Wer es nicht glaubt der nehme sich mal Reizwörter vor und jeder kann selbst erkennen wie diese Manipulation funktioniert.

8. M. Friediger, Theresienstadt, J. Fr. Clausens Forlag, København 1946; Johannes Fosmark (Hg.), Dansker i Tyske Koncentrationslejre, Gyldendal Nordisk Forlag, København 1945.
Häufig ist in den Quellen nicht von Gaskammern oder Gaswagen die Rede, sondern von Gasöfen, einem interessanten Konzept. Auf ähnliche Weise wird in einigen Quellen berichtet, die Juden würden »ins Gas geschickt«, als wäre das Gas bereits vorhanden. Vielleicht hängen diese Berichte mit traumatischen Erlebnissen von Selbstmordversuchen zusammen, bei denen das Gas aus dem Ofen gelassen wird oder man den Kopf in den Stadtgasofen steckt, wie man es häufiger in Filmen aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg sehen kann. Auch die dänischen Quellen sind sich nicht einig darüber, wo die Gasöfen dieser Gaskammern nun wirklich waren. Der Autor des ersten hier angesprochenen Buches schreibt, daß einige Männer nach Sachsenhausen gebracht wurden, wo sie »früher oder später in den Gasöfen endeten« (S. 56). Zudem habe es in Sachsenhausen eine »Gaskammer« gegeben (S. 57). In den Gebäuden Theresienstadts wurde ab und zu »vergast« – allerdings keine Menschen:
»Alle Insassen mußten das Gebäude verlassen, sie mußten sich einige Meter abseits aufstellen. Alle Türen, Fenster und sonstigen Öffnungen wurden gasdicht versiegelt, und anschließend wurde das Gebäude mit einem Gas gefüllt, daß alle Schädlinge tötete. Diese Vernichtung war nicht effizient, sie mußte dann und wann wiederholt werden.« (S. 73)
Nach den im zweiten hier behandelten Buch aufgeführten Zeugenaussagen soll es in den Lagern Dachau, Sachsenhausen und Auschwitz Gaskammern gegeben haben (S. 64f., 186). Ebenso sind Gaskammern für das Lager Stutthof vermerkt, die angeblich im März/April 1944 errichtet wurden. Sie sollen erstmals am 22. Juni 1944 benutzt worden sein. Es soll sich dabei um ein Steingebäude mit nur einer hermetisch verschließbaren Tür gehandelt haben. Im Dach befand sich angeblich ein Loch, daß mittels eines Ventils verschließbar war.
»Gasbomben – das schreckliche Cyklon Gas – wurde eingeworfen und das Ventil geschlossen.« (S. 198)
Die einzige für diesen Bericht angegebene Quelle ist die Aussage von Martin Nielsen, einem kommunistischen Parlamentsmitglied. Er war am 2. Oktober 1942 deportiert worden und kehrte über Bromberg und Moskau am 10. März 1945 zurück (S. 174).


9. Isak Levi, Paa Vej til GASKAMRENE, Forlaget Frigjort, Odense 1945.
Der Autor dieses Buches ist unseren Wissens anderweitig unbekannt. Er bezieht sich vage auf Gaskammern, Vernichtungsöfen und Feueröfen (S. 50, 57f., 61, 63, 76), die er allerdings nie selbst gesehen hat. Im Buch wird ohne jede Quellenangabe ein angeblicher Ausschnitt aus einer Zeitung auf dänisch wiedergegeben, der sich auf die Berliner Zeitung bezieht. Dieser deutschen Zeitung zufolge habe ein bestimmter Pastor Lösche ausgeführt, Himmler sei persönlich anwesend gewesen und habe die vier Öfen im Lager Auschwitz eingeweiht:
»An diesem Tag wurden 14.000 Leichen kremiert.
Am 17. September [1944] wurde mit 17.000 Kremierungen der Rekord erreicht.
Normalerweise konnten aber „nur" 12.000 Leichen täglich verbrannt werden.«
Zudem seien im Sommer 1944 die ungarischen Juden – Männer, Frauen und Kinder – auf dem Schienenwege zu den Krematoriumsöfen gebracht worden. Im Frühling 1943 wurden 53.000 griechische Juden verbrannt. Die SS bevorzugte allerdings die »Knick-Knack«-Methode: Es wäre ein Spaten auf dem Hals des Opfers plaziert und dann auf den Spaten gesprungen worden, wodurch der arme Mann enthauptet worden sei.



Wer glaubt so einen Mist ?



10. Hans Kirchhoff (Hg.), Hitlers krig 1939-1941, Gyldendal, København 1995.
Kirchhoff lehrt an der Universität Kopenhagen das Fach Geschichte. Der Holocaust ist sein Spezialgebiet. Nach seinen Ausführungen gab es in Auschwitz 5 Öfen, und die Gaskammern konnten 2.000 Menschen auf einmal fassen. 1944 war es allerdings seiner Auffassung nach möglich, 10.000 Leichen pro Tag zu verbrennen (S. 303).
Als Beweise für die Vorgänge im angeblichen Vernichtungslager Belzec führt er den absolut verläßlichen Zeugen Kurt Gerstein an:
»7-800 Juden auf 25 m²« (S. 304)
Wie absurd auch immer die Angaben des Zeugen sein mögen, Kirchhoff denkt nicht im geringsten daran, Quellenkritik zu üben. Kirchhoff gilt allgemein als der »große alte Mann« der dänischen Holocaust-Forschung. Es wird nicht erklärt, wie 30 Menschen auf einer Fläche von 1 m² untergebracht werden können. Wenig später auf der gleichen Seite verändert Kirchoff die Zahl stillschweigend auf 45 m², als ob er die offensichtliche Absurdität durch diese Manipulation abmildern wollte, auch wenn im Original klar von Kubikmetern die Rede ist (vgl. Henri Roques, The»Confessions« of Kurt Gerstein, IHR, 1989, S. 62). Man könnte daher hier von »Holocaust-Metaphysik« sprechen – eine Art indirekte, – da naturwissenschaftlich Unmögliches berichtende – Holocaust-Leugnung.



So Ziu, ich hoffe ich habe Dir genug Denkstoff gegeben.
Sage mir was stimmt nun und was nicht.
Selbstredend kann jeder andere HC Gläubige auch seine Meinung dazu schreiben.

Mfg Pediers

Pediers
04.06.08, 16:58
Ich grüße Alle !

Hier ein Radiogespräch was erst kurz vor dem Tote gesendet werden durfte:

Zitat:

Monsignore Karl Morgenschweis berichtet (Landsberger Tagblatt, 12. März 1965):

"Als ich im Juni 1947, am Morgen des zweiten Hinrichtungstages der im Prozess Mauthausen verurteilten Kriegsverbrecher aus dem damaligen Kriegsverbrechergefängnis in Landsberg (WCPL) ging – ich hatte dort den letzten Gottesdienst mit Kommunion für sie gefeiert – begegnete mir im Zwischenhof zwischen Tor- und Verwaltungsgebäude ein US-Captain, ein Neger, der evangelische Militärgeistliche, vom Gericht abkommandiert zur Teilnahme an den Exekutionen; er sprach mich an und sagte wörtlich, nachdem er den ersten Tag mit der Exekution von 50 Mann erlebt hatte:
'Das nix gut! Was hier geschieht auch nicht besser als Hitler. Das Deutschland wird nie vergessen!'" (von mir gesperrt. H.R.)


---


Der Münchener Weihbischof Dr. Johannes Neuhäusler gab im Jahre 1948 ein Rundfunkinterview, das damals nicht gesendet werden durfte.
Erst wenige Wochen vor seinem Tod (Ende 1973) wurde es zur Veröffentlichung freigegeben. Dieses Interview, aus dem die ganze Fragwürdigkeit der sogenannten "Kriegsverbrecherprozesse" hervorgeht, brachte die "Münchener Katholische Kirchenzeitung" am 6.1.1974 unter dem Titel
"Richter, sprecht ihr wirklich Recht?":

"Dass der kürzlich verstorbene Weihbischof Dr. Johannes Neuhäusler kein blinder Streiter für die Gerechtigkeit war, stellt das folgende Interview mit dem Münchener Rundfunk aus dem Jahre 1948 unter Beweis. Es durfte leider nicht gesendet werden.
Obwohl selbst Opfer des Nazi-Terrors, scheute er sich nicht, gegen voreilige Verurteilungen und Hinrichtungen zu protestieren.
Neuhäusler verkörperte bereits damals, als es noch keine 'Amnesty International' gab, eine Haltung, wie sie heute wiederum von der Kirche gefordert wird, unter Diktaturen und Militärregierungen linker und rechter Färbung.


Wenige Wochen vor seinem Tode stellte uns Weihbischof Dr. Joh. Neuhäusler dieses Interview zur Veröffentlichung zur Verfügung.


Sprecher:
Die Aufhebung des Exekutions-Stops für die in den Dachauer Kriegsverbrecherprozessen zum Tode Verurteilten durch den amerikanischen Militärgouverneur für Deutschland, General Clay, hat in verschiedenen Kreisen Beunruhigung hervorgerufen.
Besonders die Kirchen haben in zahlreichen Telegrammen und Schreiben an Präsident Truman, an den amerikanischen Kriegsminister Royall, an die Generäle Clay und Hays versucht, eine Aufschiebung der Urteilsvollstreckung zu erwirken, bis jedes einzelne Urteil noch einmal genau überprüft worden ist. Wie kamen Sie mit dieser Angelegenheit in Berührung ?

Neuhäusler:
Darauf zuerst eine prinzipielle Antwort. Ich bin Priester.
Ich fühle mich darum mitverantwortlich für die Verkündigung und Geltendmachung der Gebote Gottes, auch des fünften Gebotes und für das Paulus-Wort: 'Die Obrigkeit vollstreckt Strafe an dem, der Böses tut.' (Röm. 13, 4).
Das Böse muss aber zweifellos vorher festgestellt werden, ehe die Obrigkeit Gebrauch von ihrem Schwert macht.
So gut schon Psalm 58 beginnt: 'Ihr Richter, sprecht ihr denn wirklich Recht ?' und so gut Propheten immer wieder zur Gerechtigkeit mahnen, müssen auch die Priester der Neuzeit eingreifen, wenn Gefahr besteht, dass Menschen Unrecht tun oder Unrecht leiden.

Dazu kam ein persönlicher Grund: Ich war mehrere Monate lang unter dem Druck der Frage, ob ich nicht ein Todesurteil zu erwarten hätte, und weiß darum, was es für die in Landsberg bedeuten kann, wenn der eine oder andere glaubt, zu Unrecht zum Tode verurteilt zu sein.

Äußerer Anlass, dass ich mich mit diesen Dingen befasste, war folgender:


Am 17. September (1947) waren Mitglieder des amerikanischen Kongresses da,
luden auch mich zu einer Konferenz ein und stellten mir dabei die Frage:


'Was denkt man über die Prozesse in Nürnberg und Dachau ?'


und damals schon äußerte ich auf Grund von Berichten, die ich von Dachau bekommen hatte, große Befürchtungen
über diese Art der Prozessführung und besonders über die Aussagen sogenannter 'Berufszeugen'.
Eine hohe kirchliche Stelle übergab mir viel Material über den Malmédy-Prozess.

Sie wusste nichts anzufangen damit und bat mich, es zu verwerten.
Ich schickte es an die Kongressmitglieder, und das hatte eine gute Wirkung.
Zunächst wurde daraufhin die Vollstreckung von Todesurteilen auf 60 Tage und später so lange verschoben, bis die Untersuchung fertig wäre.
Dann bekam ich noch mehr Material von Rechtsanwälten und Angeklagten, schickte wieder ein Rechtsgutachten an die verschiedenen hohen Stellen und im August 1948 dann ein ausführliches Memorandum von 62 Seiten, immer mit der Bitte, eine sorgfältige Nachprüfung der Urteile vorzunehmen, und zwar in einer förmlichen, neuen Gerichtsverhandlung, weil eine bloße Überprüfung durch eine Kommission nicht genüge.


Sprecher:
Welche Bedenken haben Sie gegen diese Urteile ?


Neuhäusler:
Zweierlei. Besonders im Malmédy-Prozess steht in Frage, ob nicht manche
Geständnisse durch 'Methoden des dritten Grades', wie man es heißt, erpresst worden sind.

Da sind so wunderliche Vernehmungsmethoden angewandt worden, dass der amerikanische
Kongressmann Case an das Kriegsministerium schrieb: 'Ich muss gestehen, ich bin nicht wenig verblüfft über die Vernehmungsweisen und über die Methoden, mit denen man hier die Wahrheit zu erkunden suchte.'

Andere, z.B. ein Journalist, den ich den Bericht lesen ließ, welchen der amerikanische Verteidiger Everett an das höchste Bundesgericht in Amerika gesandt hat, sagten mir:
'Mir sind die Haare zu Berg gestanden, als ich diesen Bericht las.'

Davon müssen wir dann die Fälle unterscheiden, in denen zweifelhafte Zeugen aufgetreten sind in eigentlichen KZ-Prozessen.
Ich habe heute gerade charakteristische Fälle auf den Schreibtisch bekommen.


Da trat in einem Prozess, der mit Todesurteil endete, ein H.H. – der volle Name kann natürlich jederzeit genannt werden – auf, als Kronzeuge.
Er hatte folgende falsche Angaben gemacht, die ich mir von der Polizei in München heute noch ausdrücklich bestätigen ließ:
Er heißt sich Rechtsanwalt, ist aber Kaufmann.
Er heißt sich Doktor, ist es nie gewesen.
Er gibt oder gab als Geburtsort Berlin an, ist aber in Hagen geboren.
(Grund für diese falschen Angaben:
Damit man eben seine Straf-Liste nicht hatte nachsehen können.)
Das Strafregister sagt von ihm:
Verbrecherisch veranlagt,
sechsmal wegen Diebstahl,
Unterschlagung und Urkundenfälschung vorbestraft.
Er behauptete, sieben Jahre im KZ gewesen zu sein, in Wirklichkeit bloß 1 1/2 Jahre.


Er gab wohl zu, in Dachau als Zeuge aufgetreten zu sein, sagte aber, er hätte niemals geschworen.
Die Kriminalpolizei in München besitzt aber Fotos, wo er mit erhobenen Schwur-Fingern dasteht und auf dem Zeugen-Stuhl sitzt.
Von den Amerikanern selbst wegen Benzin-Unterschlagung angeklagt und verhaftet, machte er dann mit eingeschmuggelten Tabletten einen Selbstmordversuch, kam in die psychiatrische Klinik, darauf in das Krankenrevier in Stadelheim, ist aber jetzt wegen 'Vernehmungsunfähigkeit' vorläufig in Freiheit.
(Anm.: Heute erzählt er seine KL-Leidensgeschichte?!)


Ein anderer Fall ist mir heute auch noch auf den Schreibtisch gekommen:
Ein A. gab eine eidesstattliche Erklärung in einem Fliegertötungs-Prozess ab und behauptete, dass von dem Angeschuldigten ein allgemeiner Schießbefehl für abgesprungene amerikanische Flieger erlassen sei.
Dieser A. erschien aber nicht bei der Verhandlung, konnte deshalb gemäß dem Antrag der Verteidigung nicht ins Kreuzverhör genommen werden, weil die Anklagebehörde behauptete, A. sei bereits tot.
A. aber lebt heute noch und wurde im April des Jahres vom Verteidiger des betreffenden Angeschuldigten mit Zuhilfenahme eines 'Military Government Investigators' vernommen und hat dann seine Anschuldigung nicht aufrecht erhalten.


Ich will gewiss nicht als Ankläger gegen einzelne Zeugen auftreten, muss aber meine großen Bedenken gegen Zeugen ausdrücken, die, weiß Gott, wie oft aufgetreten sind und dann vielleicht aus irgendeiner Psychose oder Selbsttäuschung oder falschem Erinnerungsvermögen
heraus oder durch irgendwelche Beeinflussung von Umständen oder anderen Personen nicht voll-richtige Aussagen gemacht haben.


Besonders wichtig wäre es, die Frage der sogenannten 'Berufszeugen' zu klären, z.B. einmal festzustellen:
Wie viele sind überhaupt so oft in Dachau-Prozessen aufgetreten, dass sie diese Bezeichnung 'Berufszeugen' verdient haben ?
In welcher Eigenschaft waren sie im KZ gewesen, vielleicht als 'Berufsverbrecher'?
Welches ist ihre Straf-Liste?
Wie lange waren sie als 'Berufszeugen' in Dachau und welche Vergünstigungen haben sie da gehabt neben freier Station und Verpflegung?
Wie viel Geld bekamen sie täglich und wie viel Zigaretten usw.?
Haben sie nachweislich falsche Angaben gemacht aus Irrtum, Selbsttäuschung oder
Psychose usw. ?
Welche Bedeutung wurde ihren Aussagen bei der Urteilsfindung zugemessen.

Das ist freilich schwierig festzustellen, weil eben leider die Dachauer Urteile,
auch Todesurteile, jeder ausführlichen Begründung entbehren.


Sprecher:
Welches Ziel verfolgen Sie nun mit Ihren Bemühungen ?


Neuhäusler:
Mich leitet nicht etwa die Absicht, von mir reden zu machen oder gegen die amerikanische Justiz zu hetzen oder gegen einzelne Zeugen oder gegen Juden oder Kommunisten oder ehemalige KZ-Kameraden vorzugehen, auch nicht die Absicht, einzelne Personen zu verteidigen, sondern einzig und allein der Wunsch, zu helfen, dass die Wahrheit gefunden und Gerechtigkeit geübt werden kann und dass Zweifel beseitigt werden, besonders wenn Todesurteile vorliegen und vollstreckt werden sollen.
Die Möglichkeit dazu sehe ich nur in einer Wiederaufnahme der Verfahren, durch eine förmliche Appellation und vorübergehenden Stop der Hinrichtungen.
Ich freue mich, sagen zu können, dass heute in Landsberg wiederum für 45 Fälle ein Stop verordnet wurde."


Zwei Aussagen von amerikanischen Richtern über Kriegsverbrecherprozesse:

Bundesrichter Clark, Miteinberufer des Nürnberger Gerichtshofes 1946:
"Ich glaube nicht, dass die Kriegsverbrecherprozesse überhaupt einen Sinn gehabt haben.
Ich bin der Ansicht, dass sie vielmehr nur anderen Ländern einen Vorwand für
die Legalisierung der Ermordung ihrer Gegner durch ein Gericht geben können."
Seine Beteiligung nennt Clark den 'Fehler seines Lebens'.
(Stuttgarter Nachrichten, 12.7.66., S. 1)


Richter Charles T. Wennerstrum, der Vorsitzende des Gerichts, hatte vor seinem Abflug aus Nürnberg am 22. Februar 1948 einem Vertreter der 'Chicago Tribune' ein Interview gegeben, in dem er sagte
(Rendulic "Glasenbach, Nürnberg, Landsberg", Seite 191):

"Wenn ich vor sieben Monaten gewusst hätte, was ich heute weiß, wäre ich niemals hierher gekommen.
Die hohen Ideale, die bei der Schaffung dieses Gerichtshofes als Leitgedanke verkündet worden sind, haben sich nicht erfüllt.
Die Sieger im Krieg sind nicht die besten Richter über Kriegsverbrechen.
Die Anklagebehörde zeigte keine Objektivität, war nicht frei von Rachsucht und Ehrgeiz.
Die meisten Beweismittel waren Dokumente, die aus Zentnern erbeuteter Dokumente ausgewählt wurden.
Die Verteidigung hatte nur Zutritt zu Dokumenten, welche die Anklagebehörde als belangvoll für den Prozess erachtete."


Richter Jackson, US-Ankläger, erklärt später offenherzig, dass die Prozesse geführt wurden, um die Nachkriegspolitik der USA zu rechtfertigen.
Es waren also politische Prozesse, die in der Illusion inszeniert wurden, den Vereinigten Staaten zu nützen.
(zit. in "Wieso waren wir Väter Verbrecher ?", S. 38)

Zum Schluss ein Zitat des bedeutenden englischen Militärexperten Liddell Hart aus seinen "Lebenserinnerungen", Seite 144 :
"Reiste man nach dem Kriege durch die befreiten Länder, so hörte man allenthalben das Lob der deutschen Soldaten – und nur zu oft wenig freundliche Betrachtungen über das Verhalten der Befreier-Truppen."

Sollte dies alles nicht Grund genug sein, das im Jahre 1945 verordnete
und seitdem propagierte Geschichtsbild gründlichst zu überdenken ?!?


So wird nun Tagtäglich auf die eine oder andere Art und Weise Geschichtsfälschung betrieben das sich die Balken biegen und wenn man dagegen vorgehen will wird man mit dem &130 bedroht, angeklagt und eingesperrt.
Das ist die soegnannte freie demokratische BRD, wo Meinungs-und Bildungsfreiheit festgeschrieben ist.

Mfg Pediers

Kirdorf
04.06.08, 16:59
Bei allem Respekt kann ich aber doch nicht wirklich glauben, dass es den Aliierten gelungen sein soll, Persönlichkeiten wie Eichmann, Frank, Höß,.... zu Aussagen zu zwingen, die ihre ganze Weltanschauung und ganzes Lebenswerk in den Dreck ziehen, diese die Aussagen ohne irgendwelche wagen Andeutungen und ohne Murren und ohne dass sich diese Aussagen auch noch unter einander widersprechen,der Öffentlichkeit präsentieren.
Auch wenn ich wünschte es wäre so, so kann ich es mir doch nicht vorstellen!

Es ist immer schwierig, sich vorzustellen wie grausam "Mensch" sein kann!


Damals hat es brutalste Folterungen gegeben. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wollte man durch Folter, beispielsweise Zertrümmerung der Hoden, Geständnisse erpressen, um Deutsche an den Galgen zu bringen und Argumente für die Umerziehung des deutschen Volkes zu sammeln. U. a. sind die Geständnisse im sogenannten Malmedy-Prozess so zustande gekommen.

Die deutschen Gefangenen die durch amerikanische Henkershand starben, wurden vorher durch die amerikanischen Vernehmungsbeamten (meist mosaischen Glaubens), in erster Linie Kirschbaum, Entres, Metzger, Perl, Ellowitz, Shumaker, Ellis, Thon, Surowitz und anderen als Ermittler und zum Teil Staatsanwaltsgehilfen mit allen Praktiken mittelalterlicher Foltermethoden behandelt. Als z. B. ein wegen einer angeblichen Beteiligung an der Erschießung alliierter Flieger angeklagter Feldwebel Schmitz die ihm unterschobenen Handlungen energisch bestritt, ging der Vernehmer, Mister Fisher, folgendermaßen vor: "Fisher begann zu toben ... Er setzte die Pistole an Schmitz' Schläfe und lud durch und forderte noch einmal eine andere Aussage. Schmitz schwieg. Und dann prasselten die Schläge mit der Pistole über seinen Schädel, die Faust des Leutnants traf ihn mehrfach ins Gesicht. Ein englischer Sergeant spie ihn an. Mit blutender Nase und geplatzter Kopfhaut kam Schmitz in seine Einzelhaft zurück. Pointner, Witzke und Albrecht waren lange Wochen vorher nach gleichen Methoden behandelt worden. Sie unterschrieben jedoch das englisch geschriebene Protokoll, welches ihnen am nächsten Tag vorgelegt wurde. Eine eigene Aussage hatte keiner von ihnen machen dürfen, sondern sich darauf zu beschränken, Fragen zu beantworten."
(K. W. Hammerstein, "Landsberg - Henker des Rechts?", Wuppertal 1952, Seite 104)

Einer der größten Scharfmacher war der berüchtigte Major Abraham Levine. Meist fanden die Vernehmungen nur abends oder in der Nacht statt. Fisher oder Levine schlugen die Angeklagten, quälten sie oder setzten sie zumindest unter seelischen Druck. Über die Methoden in Landsberg berichtet K. W. Hammerstein: "Manchmal werden die Verurteilten in Schwitzzellen bis zu 80 Grad gebracht, um dort 'verheizt' zu werden. Den unglücklichen Opfern werden Kapuzen aufgeworfen, die von dem geronnenen Blut der unter ihnen vorher geschlagenen Kameraden starren."

Nur selten kamen diese Brutalitäten in die Öffentlichkeit. Durch einen Irrtum wurde anstelle eines beschuldigten Heinrich Heinemann der 60jährige Leo Heinemann schwer in Ketten gefesselt, von Borkum nach Emden zur Vernehmung gebracht. Man setzte ihm gleich eine geladene Pistole an die Stirne und wollte ihn zwingen, ein Schuldbekenntnis zu unterschreiben. Als er sich weigerte, schlugen zwei Sergeants den Gefesselten nieder, daß er lange Zeit bewußtlos war. Als sich sechs Wochen später der Irrtum aufklärte und Leo Heinemann gegen seinen Sohn Heinrich ausgetauscht wurde, kam der Vater krank und mit gebrochenem Nasenbein in die Heimat zurück.

Zu den furchtbarsten Schindern in US-amerikanischer Uniform, die von Deutschen Geständnisse angeblicher Kriegsverbrechen erfolterten, zählten die Vernehmer Perl und Thon. Sie führten vor allem in Schwäbisch Hall ein Terrorregiment. Gerecht denkende Amerikaner, hauptsächlich Oberst Everett, mobilisierten in den USA die Öffentlichkeit gegen das Unrecht an kriegsgefangenen Waffen-SS-Soldaten. Der amerikanische Richter Colonel Edward Leroy van Roden wurde schließlich zum Mitglied einer offiziellen Untersuchungs-kommission unter Vorsitz von Gordon Simpson vom obersten texanischen Gerichtshof ernannt. Im folgenden Auszüge aus van Rodens Bericht (zitiert nach: Maurice Bardeche, »Nürnberg oder die Falschmünzer«, Wiesbaden 1957): Die als »Beweise« vorgelegten »Geständnisse« wurden von Männern erpreßt, die zunächst einmal drei, vier oder fünf Monate lang in vollkommener Abgeschlossenheit gehalten worden waren. Sie wurden in einen Raum mit vier fensterlosen Mauern eingesperrt. Täglich wurden zwei kärgliche Mahlzeiten durch eine an der Zellentür angebrachte Fallklappe hereingeschoben. Sie durften nicht miteinander sprechen. Man verweigerte ihnen jegliche Verbindung mit ihrer Familie, einem Priester oder einem Pastor. In einigen Fällen genügte diese Behandlung bereits, um Deutsche soweit zu bringen, daß sie vorher abgefaßte Geständnisse unterschrieben. Diese im voraus angefertigten Geständnisse belasteten nicht nur den Unterzeichner, sondern oft auch andere Verdächtige.

In anderen Fällen, so fuhr Richter van Roden fort, seien auch direkte körperliche Folterungen sadistischer Art zur Erpressung von "Geständnissen" angewendet worden. Der amerikanische Jurist: Die Ermittler stülpten den Angeklagten eine schwarze Kapuze über den Kopf, schlugen sie dann mit Schlagringen ins Gesicht, versetzten ihnen Fußtritte und hieben mit Gummischläuchen auf sie ein. Mehreren deutschen Angeklagten waren die Zähne ausgebrochen, bei einigen die Kinnladen zertrümmert. In 139 überprüften Fällen war allen diesen Deutschen - außer zweien - mit solcher Gewalt in die Hoden geschlagen worden, daß eine dauernde Invalidität daraus entstand. Dies war eine Standard-Prozedur unserer amerikanischen Ermittler....

Eward L. van Roden, als Offizier und Richter in Strafsachen nicht zartbesaitet, war über die schrecklichen alliierten Unrechtstaten an Deutschen dermaßen erschüttert, daß er von der »Chicago Tribüne« am 12. März 1949 mit dem harten Wort zitiert wurde: Wenn Gerechtigkeit Platz greifen soll, dann müßte man die ganze amerikanische Armee nach den Vereinigten Staaten zurückführen, um sie dort abzuurteilen.
Auch der britische Marineoffizier, Kriegsgeschichtler und Publizist Captain Russell Gren-fell beschäftigte sich mit den Untersuchungsergebnissen van Rodens. In seinem 1954 in New York erschienenen Buch »Unconditional Hatred« (deutsch: »Bedingungsloser Haß?«, Tübingen 1954) schrieb er: Der Richter fand, daß gefangene Deutsche verschiedenen Formen der Mißhandlung unterworfen wurden, bis - mit den Worten der Zeitschrift »Pictorial« - »starke Männer zu gebrochenen Wracks wurden, bereit, jedes Geständnis zu murmeln, das ihre Ankläger von ihnen verlangten«.

Zu den von den Ermittlern angewandten »Überredungsmethoden« gehörte auch, so fuhr Grenfell fort, daß brennende Streichhölzer unter die Fingernägel der deutschen Gefangenen getrieben, daß falsche Priester - mit Kruzifix und Kerze - zur Abnahme der Beichte zu den Gefangenen geschickt wurden, in der Hoffnung, auf diese Weise belastende Aussagen zu erlangen. »Verheimlichte Dokumente«, zweiter Band, bringt folgenden Bericht eines der Geschundenen von Schwäbisch Hall, Heinz Rehagel: Unter Schlägen und Tritten wurde ich bei der Einlieferung in eine Zelle getrieben. Hohes Fieber und Nierenschmerzen ließen mich sofort nach einem Arzt rufen. Er kam zwar, bedeutete aber, mir nicht helfen zu können. Selbst meine Bitte nach zwei zusätzlichen Decken lehnte er ab. So verblieb ich mit zwei dünnen Decken in kalter Zelle, bei völlig undichtem Fenster, mir selbst überlassen. Wiederholtes Rufen und Bitten wurden ignoriert. Kurz vor Weihnachten kontrollierte mich ein amerikanischer Dolmetscher. Meine Frage, warum wir eigentlich da seien, beantwortete er mit wüsten Schimpf Worten. Die Bitte, von meiner Gattin eine Nachricht erhalten zu dürfen, sie mußte Ende November entbunden haben, begegnete er mit gemeinen Beleidigungen gegen meine Frau. Als ich mir das verbat, schlug er mir mehrmals mit der Faust ins Gesicht. Als ich zur ersten Vernehmung geführt wurde, erhielt ich Schläge mit einem Knüppel gegen Brust, Leib und Geschlechtsteile. Bei meiner ersten Vernehmung lernte ich Oberleutnant Perl sowie Harry Thon, einen deutschen Emigranten, kennen. Thon gab sich als Major und Oberstaatsanwalt aus. Thon: »Sie sind Rehagel?« - »Ja.« (Thon schlägt mich ins Gesicht.) »Sie sind auch ein blödes Stück Scheiße.« Das war die Begrüßung durch die Vertreter der späteren Staatsanwaltschaft. In vielen weiteren Fallen stand ich Rede und Antwort. Doch nicht zur Zufriedenheit der Herren. Nicht die Wahrheit wollte man, sondern einen Prozeß mit Sensation. Mir machte man die herrlichsten Versprechungen, nur sollte ich meinen Kompanie-Chef, den Regimentskommandeur und Oberleutnant Christ, belasten. Als Versprechungen wirkungslos blieben, folgten Drohungen wie: »Na, wir haben ja die Mittel, um Sie zum Sprechen zu bringen«, oder: »Wenn Sie nicht wollen, lassen wir Sie einfach verschwinden; Schnellverfahren sowie Hinrichtungen erfolgen hier täglich«. Am zweiten Abend nach dieser Andeutung wurde ich gegen 21.00 Uhr in Hose und Hemd auf den Hof geführt. Ich hörte das Entsichern von Waffen, dann die Frage: »Sind Sie katholisch oder evangelisch, haben Sie noch einen Wunsch?« Danach überließ man mich etwa 15 Minuten seelischen Qualen und führte mich unter Schweigen zur Zelle zurück. Als Nachrichten über sadistische Methoden bei den Terror-Tribunalen in Amerika durchsickerten, erhoben sich Stimmen des Protestes. Am 20. Mai 1949 erklärte Senator Joseph R. McCarthy (zitiert in Ulrich Stern, »Die wahren Schuldigen am Zweiten Weltkrieg«, München 1990): " Als Anwalt und als Richter des Kreisgerichtes in Wisconsin kenne und achte ich das amerikanische System der Justiz. Ich glaube, die Welt hat eine Demonstration amerikanischer Rechtspflege erwartet, die selbst auf unsere besiegten Feinde angewendet werden soll. Stattdessen sind Gestapo- und GPU-Methoden angewandt worden. Ich habe Zeugenaussagen gehört und dokumentarische Beweise gesehen, die besagen, daß angeklagte Personen Schlägen und körperlichen Mißhandlungen unterzogen wurden in Formen, wie sie nur von kranken Gehirnen erfunden werden konnten. Sie wurden Scheinprozessen und -Hinrichtungen ausgesetzt, man drohte, ihre Familien der Lebensmittelkarten zu berauben, welches alles die Ankläger rechtfertigten als notwendig zur Schaffung »der richtigen psychologischen Atmosphäre zur Erlangen von Geständnissen«. Ich bin fest davon überzeugt, daß unschuldige Personen ebensogut wie schuldige auf diese Weise in die »richtige psychologische Atmosphäre versetzt«, Geständnisse machen oder alles und jedes bestätigen werden. Ich will nicht, daß mörderische Nazis freigesetzt werden. Ich will nur, daß Unschuldige geschützt werden.

Während die von den Befreiern zensurierte Lizenzpresse in Deutschland nichts über diese Vorgänge berichten durfte, wurden die brutalen Folterungen damals oft ganz offen vor US-Journalisten ausgeübt, die dann in den USA darüber berichteten. In Lüneburg fand vor einem britischen Militärgericht der erste große KZ-Prozeß der Nachkriegszeit statt (Verfahren in Sachen Begräbnissen). Zweihundert Journalisten waren eingeladen, um das Tribunal gegen die 47 Angeklagten zu verfolgen. Wie »Beweise« in Begräbnissen beschafft wurden, schildert der britische Publizist Alaun Moorehead. Sein Bericht, aus dem der folgende Auszug stammt, erschien 1954 in dem von Cyril Colonel in London herausgegebenen und vom jüdisch geführten Verlag »Weidenfeld & Nicolson« gedruckten Buch »He Golden Horizont«: Als wir uns den Zellen der gefangenen Sämänner näherten, begann der aufsichtsführende Sergeant schon im voraus wild zu brüllen. »Wir hatten heute früh Vernehmungen«, lächelte der Captain. »Ich fürchte, der Anblick ist nicht sehr hübsch.« Die Journalisten wurden in die Zellen geführt, die voller stöhnender, blutbesudelter Menschen lagen. Ein Mann dicht zu meinen Füßen, dessen Hemd und Gesicht von Blut dick überkrustet war, machte vergebliche Versuche aufzustehen; endlich kam er auf die Knie und schließlich mühsam auf die Füße und stand nun, heftig zitternd, die blutigen Hände hilflos von sich gestreckt, vor uns. »Auf mit Euch!« brüllte der Sergeant die anderen an. Die Gefolterten rafften sich einer nach dem anderen auf, indem sie sich an der Wand hochschossen. »Weg von der Wand!« Sie stießen sich mühsam ab und taumelten nach der Mitte der Zelle. In einer anderen Zelle hatte der englische Militärarzt soeben eine Vernehmung beendet. »Los!« schrie der Sergeant, »steh auf!« Der Sämann lag in seinem Blut auf dem Boden. Er kroch zu einem Stuhl, legte die Arme auf den Sitz und schob sich mühsam halb in die Höhe. Noch ein Schub: Er war auf den Füßen und warf uns flehend die Arme entgegen: »Warum macht Ihr mich nicht tot?« keuchte er mühsam. »Warum macht Ihr mich nicht ganz tot? Ich kann nicht mehr...»Das sagt er uns schon den ganzen Morgen, der dreckige Bastard«, grinste der Sergeant.

Auszug aus einem Brief des württembergischen Landesbischofs Theophil Wurm an den Nürnberger US-Hauptankläger Robert Klempner vom Mai 1948 über die Terror-Tribunale: Am meisten beeindruckt wurde ich von Dokumenten, aus denen zu ersehen war, daß bei den Vorbereitungen der Anklage in diesen Prozessen, die hernach mit Todesurteilen geendet haben, verbrecherische Quälereien angewandt worden sind, um Aussagen und Geständnisse zu erpressen.

Auf Material über Foltermethoden bei den alliierten Terror-Tribunalen, das ihm Kardinal Firnis, der Vorsitzende der Deutschen Katholischen Bischofskonferenz zugeleitet hatte, reagierte der Apostolische Visitation Aloisius Muench aus den USA am 27. November 1948 schriftlich wie folgt: Man schämt sich wirklich, daß so etwas geschehen ist. Meine einzige Genugtuung in der Sache ist, wie aus den Namen ersichtlich, daß es nicht wirkliche Amerikaner waren, die die Vorverhöre führten.....

Der englische Autor Butler zitiert in seinem Buch "Legion auf Deut" auszugsweise aus den Aufzeichnungen eines gewissen Bernard Charge, der in britischer Uniform bei der Gefangennahme von Höß (einer der Lagerkommandanten von Ausschwitz) dabei war. Demzufolge erpreßte man zunächst von Frau Höß den Aufenthaltsort ihres untergetauchten Mannes. Dabei wurden Methoden angewandt, die Butler so bezeichnet: »Ausgeklügelte Techniken des ununterbrochenen und erbarmungslosen Verhörs.« Die Serganten in britischer Uniform fanden Heus schließlich am 16. 3. 1946 auf einem Bauernhof. Einer der britischen Soldaten schrieb darüber: "Er lag ganz oben auf einer dreigeschossigen Schlafkoje und war mit einem seidenen Schlafanzug bekleidet. Wir fanden später heraus, daß er seine Cyanidpille, die ja die meisten von ihnen bei sich trugen, verloren hatte. Nicht daß er eine große Chance gehabt hätte, sie zu benutzen, denn wir hatten ihm schon eine Taschenlampe ins Maul gerammt. Als Auftakt der "Behandlung" wurde Höß zusammengeschlagen. Man legte ihn nackt auf den Schlachttisch des Bauernhofes und prügelte längere Zeit auf ihn ein. Dann schüttete man ihm größere Mengen Whiskys in den Mund. Das gewaltsame Einflößen von Alkohol dürfte neben den sonstigen Foltermethoden ein probates Mittel gewesen sein, Geständnisse nach Wunsch der Umerzieher zu erpressen. Wollte der Gefolterte die Augen schließen, stieß ihm Charge seinen Dienststock unter die Augenlider und befahl in deutscher Sprache: "Halt Deine Schweinsaugen auf, Du Schwein." Im Gefängnis Heide (Niedersachsen) wurde dann mit der "Vernehmung" von Höß begonnen, die schließlich in seine "Geständnisse" mündete, u. a. unterschrieb er ein in London vorbereitetes Protokoll, wonach während seiner Zeit als KZ-Kommandant von Ausschwitze zwei Millionen Juden vergast worden seien. Wahrescheinlich wurden ihm noch ärgere Folterungen und die Auslieferung an die Polen angedroht, damit er im Gerichtssaal alle Vorwürfe zugab. Später bestätigte Höß im Nürnberger Prozeß nur mehr die vorgelesenen angeblichen Geständnisse, es gab keinerlei Diskussion oder Kreuzverhör, wie man bei Anschuldigungen von solcher Tragweite erwarten würde. Beobachtern fiel Höß apathisches Verhalten bei der "Zeugenaussage" auf. Später wurde der KZ-Kommandant doch nach Polen ausgeliefert, wo nach einem weiteren Schautribunal seine Hinrichtung stattfand.

Dem Herausgeber der Zeitschrift "Stürmer", Julius Streicher, wurden u. a. mit einer Reitpeitsche regelmäßig die Hoden zerschlagen, dann wurde ihm eine Dornenkrone aufgesetzt und er konnte nackt mit geschwollenen Hoden von Journalisten photographiert werden. Streicher wurde vom Nürnberger Siegertribunal zum Tode verurteilt und anschließend vom Henker der Befreier ermordet, obwohl er sich nur als Schriftsteller betätigt und nie einen Menschen verletzt oder getötet hatte.

Wie der Kanadier Jammer Banque nachwies, sind nach dem Krieg rund eine Million deutscher Kriegsgefangener in amerikanischen „oben air ad hunger camps“ sowie in französischen Lagern umgekommen. Ernest Hemingway brüstete sich in seinen Erinnerungen sogar, einen deutschen Kriegsgefangenen getötet zu haben...

Quelle: http://anonym.to/?http://www.wno.org/newpages/his01.html


Bei obigem Bericht fällt mir mal wieder der generelle Unterschied zwischen den Geschichten der "jüdischen Opfer" und der "deutschen Opfer" auf.
Im Gegensatz zu den doch realistisch und brutal erscheinenden Folterungen an deutschen Gefangenen, hören sich die jüdischen Holoklaus Berichte immer nach "Märchenstunde" an.

mdg

Kirdorf

SkarDraven
04.06.08, 20:58
was unserem Volke von diesem angeblichen "Befreierpack" angetan wurde ist an Grausamkeit nicht zu übertreffen, traurig daran ist, das alles von der brd unternommen wird um die Wahrheit zu verbergen und mit Lügen die Menschen ruhig zu stellen

an alle die die Wahrheit kennen, gedenkt unserer Ruhmreichen Väter, die so viele Qualen erleiden mußten

Pediers
05.06.08, 03:12
was unserem Volke von diesem angeblichen "Befreierpack" angetan wurde ist an Grausamkeit nicht zu übertreffen, traurig daran ist, das alles von der brd unternommen wird um die Wahrheit zu verbergen und mit Lügen die Menschen ruhig zu stellen

an alle die die Wahrheit kennen, gedenkt unserer Ruhmreichen Väter, die so viele Qualen erleiden mußten


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Leider leider muß ich Deinen Worten zustimmen und es hat an Aktualität nichts verloren, denn selbst heute noch wird aufgrund dieser Masse an Lügen, Fälschungen u.s.w. das Deutsche Volk verdummt.

Das viele Politiker gegen das Deutsche Volk sind bedarf keiner großen Erwähnung mehr und dürfte als bekannt angesehen werden.

Die Politiker die nach dem 2. WK eingesetzt wurden, waren eindeutig Handlanger der "Befreier" und nur ganz wenige besaßen den Mut sich gegen Willkür und Bevormundung inklusive der Fälschungen zur Wehr zu setzen.

Fakt ist für mich die Wahrheit wird sich durchsetzen, auf die eine oder andere Weise. Daran können auch Gesetze, Verfolgungen, Bespitzelungen ect. nichts ändern.

Was mich doch interessiert und die Frage geht eigentlich eher an die HC Fan Gemeinde.
Wir haben hier mehr als genug Lesestoff reingestellt, wir haben diskutiert und verschiedene Quellen zur Verfügung gestellt.
Meine Frage ist daher, wie könnt ihr bei allen aufgedeckten Fälschungen, bei allen aufgedeckten Lügen, bei all den aufgedeckten Folterungen noch an den HC glauben ?

Was macht euch so sicher das der HC stattgefunden haben soll ?

Mfg Pediers

pgz
05.06.08, 03:49
Weil Graphiken soooo schön sind, habe ich hier einmal "ungefähr" eine Dieselmotorvergasung simuliert. So wie es angeblich in Belzec (hier gibt es viele Möglichkeiten, den Namen falsch zu schreiben) von z.B. Kurt Gerstein und anderen "bezeugt" wurde. Man vergesse hierbei niemals, daß die Juden der Meinung waren, man müsse das Abgas eines Dieselmotors noch sonderbehandeln. Insbesonders meinte man zu glauben, daß besondere Maßnahmen notwendig seien, um das Abgas mit CO anzureichern. Schließlich soll das Abgas eines 550 PS Panzerdieselmotors auch ausreichend giftig sein. Juden sind schließlich bekanntermaßen auch bis zu 6 Mal zyklonvergasungsresistent.

Ich habe schon immer darauf hingewiesen, daß es keine Rolle spielt, wie giftig die Abgase eigentlich sind. Die Abgase sind meistens auch warm.

Nachfolgende Simulation gilt etwa für die "bezeugten" Panzerdieselmotoren, welche für die Ermordung der Juden verwendet worden sein sollen.

Gezeigt wird die Vergasung von 250 Juden in einem 25m² großen Raum, also eine Anzahl, welche man auch glaubhaft unterbringen kann. Gestartet wird bei einem ausgekühlten Raum bei 0°C Umgebungstemperatur. Die weiße Kurve zeigt die Oberflächentemperatur der Umgebungsflächen an, also etwa Wandtemperatur.
Die rote Kurve zeigt die Raumtemperatur an. Maßstab beachten! Die rote Raumluft hat dann meist etwa 150°C.

Die gelben Kurven zeigen die Hauttemperaturen an, jeweils einen Millimeter tiefer. Die höchste gelbe Kurve ist also die Hautoberflächentemperatur.

Die grüne Kurve zeigt "ungefähr" die Lungenbläschentemperatur an.

Man sollte dabei wissen, daß oberhalb von 42°C die Biologie kaputt geht. Eiweiß gerinnt und die Lebensfunktion ist hinüber.

Dies ist nur eine "schnelle" Simulation, welche in ein paar Minuten programmiert wurde. Sie soll nur einen wirklich ungefähren Überblick über die Verhältnisse schaffen. Es wurde auch vollkommen unberücksichtigt gelassen, daß das Abgas des Dieselmotors eigentlich einen Taupunkt von über 50°C haben, wenn er Vollast läuft. Das bedeutet, daß alles "noch" schneller ggegangen wäre, als hier dargestellt.

Man kann sicherlich annehmen, daß in weniger als 5 Minuten alles erledigt gewesen wäre. Ohne jegliche Manipulation an dem Dieselmotor. Daß die Abgase nur noch wenig Sauerstoff enthalten hätten und "dafür" aber der CO2 Gehalt hoch gewesen wäre, sei nur am Rande erwähnt:D

Das zweite Bild zeigt ein Ottomotorvergasung. Die haben die Juden erfunden, nachdem sie gemerkt haben, daß ein Ottomotor von Natur aus mehr CO produziert als ein Dieselmotor (der eigentlich diesbezüglich sehr wenig giftig ist). CO soll schließlich hochgiftig sein und das braucht man eben nach Judenmeinung. Sonst sind die eben nicht kaputtzukriegen. Der Unterschied bei der Graphik liegt nur im Wirkungsgrad und der damit höheren Abgastemperatur. 1000°C sind ein realistischer Wert (Diesel hatte 700°C).

Nachtrag:
Jetzt habe ich noch zwei weitere "ungefähre" Rechnungen gemacht, in welchen die Feuchte der Motorabgase berücksichtigt ist. Wie gesagt, ist das nur ein Anhaltswert und nix Genaues. Unterstellt wurde ein Taupunkt der Abgase von 50°C. Das bedeutet, daß an kälteren Flächen als 50°C Kondensation auftritt und Kondensationswärme frei wird. Alles geht dann noch etwas schneller. Bild 3 und Bild 4.


http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=154761&d=1212630325




http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=154763&d=1212632979

TrvePest
05.06.08, 04:32
Ich hoffe jemand macht sich überhaupt die Mühe und liest diesen Beitrag. Ich bin im Internet auf den Brief eines Finnen gestoßen, der sich über das dritte Reich und den Holocaust äußert. Insbesondere über den Umgang damit in Deutschland.


Ein Brief aus Finnland

20. helmikuuta 2006 ( 20.Februar 2006 )

Finnen sehen Deutschland - Folge 6

Betrachtungen eines finnischen Historikers zur "Holocaust"-Erziehung und –Umerziehung

Ein schwedischer Bekannter von mir, den ich von meinen Studiensemestern in Schweden her kenne, arbeitet dort als Lehrer und unterrichtet Geschichte in der Oberstufe. Seine Methode bei der Behandlung des sogenannten Holocaust sieht folgendermassen aus: Er legt seinen Schülern wertungsfrei zunächst Abhandlungen sowohl von Vertretern der so genannten Exterministen als auch von Revisionisten vor; und zwar von beiden Seiten aus den jeweiligen "Standartwerken". Nachdem die Schüler das selbständig und ohne Beeinflussung durch den Lehrer durchgearbeitet haben, beträgt das Verhältnis der "Holocaustgläubigen" zu den "Revisionisten" im Durchschnitt 3:7 zugunsten der "Revisionisten". Ausgangs hatte das Verhältnis im Durchschnitt 6:4 betragen, zugunsten der "Holocaustianer". (Bitte nicht vergessen dass diese 60% aber deshalb keineswegs ein "gefestigtes" Holocaustbild haben müssen. Sie geben das an, weil es dem entspricht, was sie so aufgeschnappt haben. Das wird in Deutschland alles in allem zwar ähnlich sein, doch gibt es dort im Gegensatz etwa zu Schweden und Finnland andererseits jene Holocausthysteriker, bei denen sich das zu einer vernunftresistenten Psychose verfestigt hat. Die 60% müssen deswegen ebenso nicht automatisch eine persönliche Betroffenheit über den geglaubten "Holocaust" empfinden. Und sie tun das in der Regel auch nicht. Im öffentlichen Bewusstsein des Volkes spielt der "Holocaust" in Schweden, wie in Finnland, überhaupt keine Rolle.)

Dieser schwedische Geschichtslehrer erklärt bei der Behandlung der Vorgänge im Dritten Reich zum Beispiel auch den deutschen Boykottaufruf gegen jüdische Geschäfte vom 1. April 1933 nicht, ohne auf den Zusammenhang hinzuweisen - in den dieser auch gehört, um zu einem Geschichtsbild zu gelangen, das diesen Namen verdient: Den Zusammenhang mit der vorausgegangenen, überaus aggressiv formulierten jüdischen Kriegserklärung vom 24. März 1933, verbunden mit dem Aufruf zum Boykott aller deutschen Waren. Im gegenwärtigen Deutschland bedient sich die offiziöse und noch dazu durch Strafgesetze vorgeschriebene Geschichtsschreibung hinsichtlich der Vorgänge im Dritten Reich eines Zerrbilds der Geschichte, das ganz anderen Absichten dient. Diese rein auf den Aufbau eines Schuldkomplexes zu politischen und finanziellen Zwecken ausgerichtete Sondergeschichtsschreibung ist deshalb auch erkennbar unseriös und hat nur insofern wissenschaftlichen Wert, als sie die Dimension von Siegerpropaganda, Geschichtsfälschung und Umerziehung dokumentiert.

Während meines Studiums befasste ich mich nicht nur im Fachbereich Geschichte besonders mit dem Deutschen Reich im Nationalsozialismus, sondern auch in Germanistik - und zwar mit dem von mir sehr verehrten Dr. Joseph Goebbels. In meinem Studium beschäftigte ich mich auch viel mit an deutschen Schulen nach 1945 verwendeten Geschichtslehrbüchern. In allen mir zugänglichen dieser Bücher war mindestens das bekannte Foto von einem doch recht harmlos dreinblickenden braven SA-Mann zu sehen, der neben einer Aufschrift steht: "Deutsche, wehrt euch, kauft nicht bei Juden". Was wegen der eine Woche vorher an Deutschland ergangenen jüdischen Kriegserklärung als angebrachte Reaktion auch völlig in Ordnung und nur zu gut zu verstehen ist. In keinem einzigen dieser Bücher war aber etwas von der ursächlich vorausgegangenen jüdischen Kriegserklärung an Deutschland nebst Boykottaufruf zu lesen. Das ist schlichtweg Geschichtsfälschung.

Wohl nicht nur für einen Finnen, sondern auch für andere Ausländer ist es absolut unbegreiflich, wenn die offiziellen Stellen Deutschlands nichts unternehmen, um negativen und erwiesen falschen und gezielt irreführenden Darstellungen der eigenen Geschichte entgegenzutreten. Was soll man aber davon halten, wenn die offiziellen Stellen eines Staates darüber hinaus alles versuchen, um die tatsächlichen und der seriösen Geschichtswissenschaft auch bekannten Tatsachen, die eine Widerlegung der Vorwürfe gegen das betreffende Land bedeuten würden, nicht nur verschweigen, sondern per eigens geschaffener Gesetze überhaupt zu erwähnen verbieten? Das geht doch nicht mit rechten Dingen zu! Gerade im Ausland, wo anders als in der seltsamen Demokratie der Bundesrepublik Deutschland Meinungs- und Forschungsfreiheit herrschen, fällt solches bedenklich auf. Auch das Geschichtsbild soll sich, wie alles geisteswissenschaftliche Lernen, wo es oft um höchst komplexe Zusammenhänge geht, aus dem freien und ungehinderten Diskurs aller Auffassungen und dem unzensierten Hinterfragen jeder Gegebenheit entwickeln. Sonst würde die Menschheit wieder dorthin zurückgeworfen, wo etwa ein Galileo Galilei vor Gericht gestellt wurde, weil er nicht mit der "offenkundigen" Auffassung übereinstimmte. Der derzeitige Prozess gegen Ernst Zündel ist denn auch klare Inquisition.

Dieses jeder aufgeklärten Rechts- und besonders Gerechtigkeitsauffassung Hohn sprechende Schautribunal ist eine Todsünde für eine angebliche Demokratie. Man muss es auch als Schande für ganz Europa betrachten, weil offensichtlich kein Land dieser "demokratischen Wertegemeinschaft" den freiheitlichen Mut besitzt, dagegen Protest einzulegen. Bei dieser Kritik nehme ich auch Finnland nicht aus.

Doch zurück zu den Unterrichtsmethoden jenes schwedischen Geschichtslehrers. Er stellt das in Deutschland und meist auch anderswo erkennbar absichtlich gefälschte oder falsch dargestellte geschichtliche Zerrbild um den nationalsozialistischen Boykottaufruf in einen sich aufdrängenden zeitgeschichtlichen Zusammenhang. In den Zusammenhang der im Jahre 2000 von jüdischer Seite erfolgten, sehr gehässigen und unverschämten Boykottaufrufe und Schlimmerem gegen Österreich; nachdem eine dortige demokratische Wahl nicht zu einem den Juden genehmen Ergebnis geführt hatte. Das liegt nun erst etwas über 5 Jahre zurück, findet aber, und zwar auch seit bereits etwas über 5 Jahren, in den Medien überhaupt keine Erwähnung mehr. Kritik hatte dieses unerträgliche Vorgehen der Juden gegen ein demokratisches Volksvotum in den Medien oder der Politik sowieso überhaupt noch nie gefunden. Im Gegenteil, angeklagt wurde das deutsche Volk Österreichs, da es gewagt hatte, frei und demokratisch nach seinem politischen Willen zu wählen. Der 73 Jahre zurückliegende, eintägige und durch die vorangegangene jüdische Kriegserklärung gerechtfertigte Boykottaufruf seitens der Nationalsozialisten wird aber immer noch lautstark beklagt. Hier sind Lüge und Absicht nun wirklich mit Händen greifbar.

Auf jeden Fall verfehlt dieses Darstellen des wirklichen geschichtlichen und aktuellen Zusammenhanges seine Wirkung auf die Schüler nicht. Das Wertvolle und Beständige dieser Wirkung liegt darin, dass sie nicht mit Zensur und Frageverboten, mit gezielten Weglassungen bis hin zur Fälschung und mit absichtlichen Lügen erzielt wird, sondern im Gegenteil mit dem Darlegen aller verfügbaren geschichtlichen Tatsachen und Zusammenhänge. Deshalb werden die Vertreter der "offiziellen" Geschichtsschreibung, die bereits und nicht zuletzt wegen ihres durch nichts zu rechtfertigenden Zurückgreifens auf die Inquisition einer Strafverfolgung als Fälschungs- und Lügengeschichtsschreibung erwiesen ist, den Vertretern eines auf umfassenden und unzensierten Quellenstudiums beruhenden Geschichtsbildes in einer Diskussion immer hoffnungslos unterlegen sein. Das ist auch der Grund, weshalb man in bundesdeutschen Diskussionsrunden stets ängstlich "unter sich" bleibt! Sie können den Gegner aus der Verschanzung heraus zwar verleumden und alles Möglichen bezichtigen - sie können sich ihm aber nicht in einer offenen Diskussion stellen! Sonst würden sie es ja tun und diese willkommene Gelegenheit weidlich nutzen, den Gegner so richtig vor der Öffentlichkeit bloss zu stellen - mit Argumenten bloss zu stellen, nicht ihm mit Strafgesetzen das Wort zu verbieten und als unbequemen Denker ins Gefängnis zu werfen.

Weil es zu einer umfassenden Geschichtsvermittlung und zum Verständnis der Mechanismen, die zu der speziellen "offiziellen" Geschichtsschreibung in Deutschland führen, nötig ist, integriert mein Bekannter in Schweden auch die Thematik staatlich organisierter Meinungsverfolgung abweichender Ansichten zum offiziellen Holocaustdogma in der Bundesrepublik Deutschland in seinen Unterricht. Er bringt Fallbeispiele von wegen "Leugnung des Holocaust" verfolgten und mit Gefängnisstrafen für ihre freie Meinungsäusserung belegten Menschen. Solche Beispiele gibt es leider viel zu viele. Er verschweigt auch nicht den Stellenwert des so bezeichneten “Holocaust“ bei der Gründung und besonders auch bei der finanziellen Unterhaltung des Staates Israel; sowie bei den erheblichen materiellen Interessen der jüdischen Seite, die hinsichtlich des Zahlerlandes Deutschland unbedingt auf eine Aufrechterhaltung des Holocaustdogmas angewiesen ist. Dazu kommt der Widerspruch, dass einzig der so bezeichnete Holocaust einen derartigen Schutz durch Sondergesetze geniesst. Dabei wäre selbst ein gemäss dem offiziellen Dogma stattgefundener Holocaust an den Juden weder der einzige und schon gar nicht der grösste Völkermord der Geschichte. So gesehen ist das Singuläre am so bezeichneten Holocaust vor allem die singuläre Skrupellosigkeit, mit welcher dieser für politische- und Geldinteressen instrumentalisiert wird. Selbst wenn dieser Holocaust stattgefunden hätte, wären die Juden die einzigen, die sich ihre Toten bezahlen lassen und sie ohne jede moralische Scheu zum Schacherobjekt degradieren. Von daher kann ich es nur mit innerlichem Ekel über eine derartige Heuchelei aufnehmen, wenn diese dann von einem "Verunglimpfen ihrer Verstorbenen" reden, wenn von noch nicht geisteskranken Menschen Zweifel über bestimmte, klar erkenntlich völlig phantastische Schauermärchenerzählungen geäussert werden. Sicher nicht nur für meinen ethischen Geschmack gibt es aber kaum etwas Verunglimpfenderes und Würdeloseres, als wenn man selbst mit seinen Toten noch Handel treibt - und zwar Zinseszinshandel.

Es gab den unbestreitbar grössten Völkermord durch den Bolschewismus: in der Ukraine, in Sibirien ., es gab den Völkermord an deutschen Frauen, Kindern und Wehrlosen beim Bombenholocaust (z.B. Dresden; tst), beim Vertreibungsholocaust, den Völkermord an den Indianern - kein einziges dieser tatsächlichen Opfer geniesst einen vergleichbaren strafrechtlichen Schutz wie die Juden und ihre behaupteten Opfer. Gar nicht zu sprechen von der finanziellen Seite. Die aber bei anständigen Menschen angesichts des Ungeheuerlichen überhaupt keine Rolle spielt. Ein Finne oder auch ein Deutscher würden sich schämen, mit ihren Toten Schacher zu treiben und andere Menschen wegen deren abweichender Geschichtsauffassung ins Gefängnis werfen zu lassen, nur damit die Kasse stimmt. Deshalb, weil der "Holocaust" ein riesenhaftes Geschäftsunternehmen ist, wird der Begriff "Holocaust" auch wie ein eingetragenes Warenzeichen betrachtet. Das ist er aber nicht. Selbst der für Sprachdefinition zuständige Duden sagt in der mir vorliegenden Ausgabe von 1996 zum Begriff "Holocaust": "Tötung einer grossen Zahl von Menschen, bes. der Juden in der Zeit des Nationalsozialismus." - Besonders der Juden also, aber keinesfalls ausschliesslich die Juden betreffend. Es ist deshalb auch gemäss Duden berechtigt, zum Beispiel vom Bombenholocaust zu sprechen oder vom Vertreibungsholocaust.

Eine die oben angeführten Faktoren berücksichtigende und nicht etwa verschweigende oder gar verleugnende Geschichtsvermittlung setzt bei den Schülern Natur gemäss ganz andere, tiefgreifendere und umfassendere Denkvorgänge in Wirkung als die Vorlage einer unscharfen Schwarzweissabbildung, die ein unkenntliches Gewirr von etwas Undefinierbarem zeigt, von dem es in der Bildunterschrift dann heisst, das sei der Beweis für den Völkermord an 6 Millionen Juden, durchgeführt in Gaskammern, mittels des für ein solches Vorhaben chemisch, technisch und in der Anwendung unsinnigsten Mittels: des Blausäure-Kieselgur-Insektizids Zyklon B. Die Deutschen waren ihrer Zeit zwar technisch weit voraus - aber ausgerechnet beim "Holocaust" griffen sie auf die dümmsten aller möglichen Methoden zurück. Das leuchtet ein! Und wer´s nicht glaubt, wird eingesperrt!

Man wird nun erstaunt sein, oder auch nicht, zu welchen Resultaten bei den schwedischen Schülern dieser Denkprozess führte, der in Gang gesetzt wurde ohne einseitige dogmatische Beeinflussung oder gar Bedrohung durch Strafgesetze, sondern durch Darlegung aller zugänglichen Faktoren und mittels einer offenen Diskussion, durch gleichwertige Berücksichtigung sowohl der "Traditionalisten" als auch der "Revisionisten".

Lag das Verhältnis der "Revisionisten" zu den "Holocaustgläubigen" unter den Schülern anfangs bei 4:6, so betrug es nach dem Durcharbeiten der beide Seiten gleichwertig berücksichtigenden Materials 7:3 - aber nachdem die Schüler informiert wurden, mit welchen Methoden die offizielle Holocaustversion in Deutschland aufrechterhalten wird und nachdem Fallbeispiele (Walendy, Deckert, Rudolf usw.) echter Inquisitionsprozesse in Deutschland gebracht wurden, stieg der Anteil der "Revisionisten" mit dramatischer Deutlichkeit: Ihr Anteil lag im Durchschnitt der Jahre bei 100%!

Das bezieht sich auf die Klassen meines Bekannten. Eine gross angelegte Untersuchung in Schweden vor einigen Jahren ergab, dass dort über 70% aller Studenten nicht an die offizielle Holocaustversion glauben. Das entspricht dem 7:3-Verhältnis der "Stufe 2" bei den Schülern meines schwedischen Bekannten.

Es ist gerechtfertigt zu sagen: Die Meinungsverfolgung und die strafrechtliche Fixierung des Holocaustdogmas tragen letztendlich, wenn sie bekannt gemacht werden, am zielsichersten zu dessen Demontage bei.

Die mit Strafverfolgung aufrechterhaltene Geschichtsschreibung zum "Holocaust" ist somit bereits dem Untergang geweiht, da sie sich nur so lange halten kann, wie das dahinterstehende politische System über die Macht zur Repression von Dissidenten und zum Unterdrücken einer freien Diskussion verfügt. Die Geschichte lehrt aber, dass gerade die Repression gegen Dissidenten und die Einschränkung von Freiheitsrechten, besonders der Meinungsfreiheit, das sichtbarste Zeichen des Machtverlustes eines totalitären politischen Systems ist. Dass die Bundesrepublik Deutschland ein, und zwar ein rapide schlimmer werdendes totalitäres System darstellt, darüber besteht für mich im historischen Kontext nicht der geringste Zweifel. Prozesse wie der gegen Zündel, politische Gesinnungsprozesse wegen Meinungsdelikten allgemein, sind überhaupt nur in totalitären Systemen möglich und sind eines deren typischer, konstituierenden Kennzeichen. Es ist völlig unerheblich, wie oft die Vertreter eines solchen totalitären Systems dann die "Demokratie" beschwören. Es ist nichts weiter als ein billiges Schlagwort. Ein Schlagwort, das von den Politikern ebenso wie von den Medien umso häufiger und penetranter gebraucht wird, je mehr man in der Wirklichkeit demokratische Freiheitsrechte ausser Kraft setzt und mit Füssen tritt.

Eine mit einseitiger Geschichtsvermittlung und mittels Strafgesetzen erreichte (Zwangs-)Haltung zum Holocaust ist in ihrem inneren Wert und im Hinblick auf ihre Zukunftsaussicht völlig wertlos. Ihr Wert liegt für ihre Betreiber denn auch nicht in einer moralischen Kategorie, sondern in einer durch und durch unmoralischen: In der durch Einschränkung der Freiheitsrechte und durch Strafverfolgung aufrechterhaltenen Zahlungsbereitschaft der mit der Schuldlüge Betrogenen. Wer kann deshalb jenen Stimmen ernstzunehmend widersprechen, die behaupten, diese Zahlungsbereitschaft durch Schuldeinimpfung sei eben das wesentliche Anliegen des Holocaustdogmas? Dass es beim "Holocaust" um skrupelloseste Geldgeschäfte geht, bestätigt selbst der Jude Finkelstein mit seinem Buch "Die Holocaustindustrie".

Klar als Trick erkennbar sind jene Erklärungen, welche sich darauf berufen, Meinungsverbote und Strafverfolgung dienten einem Schutz der Opfer und der Hinterbliebenen vor Verunglimpfung und Leugnung ihres Schicksals. Dass diese Behauptung eine freche Lüge ist, erkennt man augenblicklich daran, dass, wie schon erwähnt, zum Beispiel die deutschen Opfer des Bomben- und des Vertreibungsholocaust durchaus völlig ungestraft und ohne öffentlichen Aufschrei nach Belieben verunglimpft werden dürfen ("Bomber Harris, do it again"; "Was tut Dresden gut? - Feuer und Glut!"). Ihr - und zwar tatsächliches - schreckliches Schicksal darf straffrei geleugnet und ihre Opferzahlen dürfen nach Lust und Laune straffrei verharmlost werden. Kein bundesdeutscher Staatsanwalt stört sich daran, wenn "Vertriebene" in Anführungszeichen geschrieben wird; bei "Holocaustopfer" erfüllte das den Straftatbestand der "Leugnung des Völkermordes an den Juden" mit einem Strafmass bis zu fünf Jahren Gefängnis!

Die Holocaustlügner (nicht die „Holocaust“-Leugner! tst) sollen also mit ihrer unverschämten Heuchelei aufhören - sie, ihre Absichten und ihre Fälschungen sind auf jeder Ebene durchschaut.

Für einen Ausländer ist es völlig unbegreiflich, dass es in der Bundesrepublik Deutschland mit den Menschen- und Freiheitsrechten für Deutsche unvereinbare Sonderrechte für Juden gibt, nicht aber den geringsten vergleichbaren Ehrenschutz für deutsche Opfer, für die Angehörigen des eigenen Volkes. Die schäbige Behauptung von einem Schutz der Opfer und Hinterbliebenen des so bezeichneten Holocaust ist also als pure Heuchelei entlarvt. In jedem Land wäre es eine unerschütterliche Selbstverständlichkeit, zuallererst der eigenen Opfer zu gedenken und wenn schon, dann zuallererst Schutzgesetze vor Verunglimpfung und Verharmlosung für die eigenen Opfer einzuführen.

Man darf im Hinblick auf das Wanken der Holocaustlüge ebenso nicht übersehen, dass die Zahlen der Opfer des so bezeichneten Holocaust auch in Deutschland in einem wohl bereits als Rückzugsgefecht wahrzunehmenden Geschehen immer weiter reduziert werden. Bestimmte Personen dürfen das tun, nicht aber Revisionisten. Dieses Reduzieren der Opferzahlen geschieht eher klammheimlich; lediglich ein leichtes Knarren jener Hintertür ist dabei wahrzunehmen, die sich einige offensichtlich offen halten wollen, die schon ahnen, dass das dicke Ende der auf mehr als dünnem Beweismaterial einher schwankenden "Offenkundigkeit" bald kommt. Durch dick und dünn gehen nämlich jene nicht, die als Lügner kurze Beine haben. Auffällig ist aber eines: Das Reduzieren der Opferzahlen von dieser Seite geschieht offiziell unwidersprochen und erstaunlicherweise durch die Nichtverfolgung entsprechender Strafanzeigen als somit staatlich anerkannt bestätigt. So gibt etwa der Spiegel-Redakteur Fritjof Meyer die Zahl der Opfer von Osviecim*, die bis 1990 noch bei vier Millionen lag, staatsanwaltschaftlich als unbeanstandet bestätigt mit etwa Fünfhunderttausend an. Diese Zahl reduziert die in die "Offenkundigkeit" eingeflossene Zahl nicht nur mehr als dramatisch, sie nähert sich damit auch dem Bereich der Opferzahl, welche Dresden in einer einzigen Nacht(!) zu erleiden hatte. Sie liegt jedoch weit unter der Zahl der Opfer des Vertreibungsvölkermordes bei der russischen und polnischen Besetzung der deutschen Ostgebiete und bei den Massakern an Deutschen im Sudetenland durch Tschechen. Weshalb die Gesamtzahl der jüdischen Opfer trotz einer tatsächlich dramatischen Reduzierung der Opferzahlen in allen Teilbereichen sich nach wie vor auf 6 Millionen summiert, diese Frage kann nicht von Historikern beantwortet werden, sie fällt vielmehr ins Aufgabengebiet der klinischen Psychiatrie.

(*Eine notwendig gewordene Anpassung an den Sprachgebrauch, der etwa Königsberg als Kaliningrad bezeichnet, Breslau als Wroclaw, Reichenberg als Liberec. Keinem Finnen käme es in den Sinn, das finnische Viipuri im russisch besetzten Teil Kareliens als Vyborg zu bezeichnen, Koivisto als Primorsk oder Kaarlahti als Kruznecnoe.)

Es ist im Zusammenhang mit der in unvorstellbarem Ausmass gefälschten Geschichtsschreibung besonders in Deutschland an dieser Stelle zu erwähnen angebracht, dass ich bei meinen Besuchen in Deutschland einige Male Gelegenheit hatte, diverse Zirkusnummern des leider auch humoristisch nur mässig begabten Geschichtskabarettisten Guido Knopp im Fernsehen zu betrachten. Trotzdem ich um die allgemeine offizielle Geschichtsverdrehung weiss, konnte ich zunächst überhaupt nicht glauben, mit welcher Unverschämtheit dieser Lügenprofessor seine Fälschermachenschaften betreibt.

Nur zwei Beispiele von vielen: Er brachte, und das ist noch nicht allzu lange her, tatsächlich einen Schrumpfkopf - jawohl, es war genau der allseits bekannte Schrumpfkopf aus jener Zeit, da die Holocaustlüge laufen lernte -, als Beweis für die Offenkundigkeit des "Holocaust". Diese Schrumpfkopfgeschichte wurde aber seit langen Jahren schon nicht einmal mehr von der dümmsten "Holocaust"-Erziehung verwendet. Es brauchte eines besonders Kriminellen, es brauchte des "Professors" Guido Knopp, um dieses Märchen wieder zu entstauben. Noch dreister ging Knopp allerdings vor, als er Adolf Hitlers angeblichen Rassenhass dokumentarisch belegen wollte: In seiner Fernsehsendung sah man einen Filmausschnitt, da der Führer sich auf seiner Empore bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin mit enttäuschtem Gesichtsausdruck und einer resignierenden Handbewegung abwendet. Laut Knopps Kommentar in dem Moment, da Jesse Owens, ein Schwarzer, als Sieger durch die Ziellinie läuft.

Unverschämter kann man kaum noch lügen! Jedermann kann das nachprüfen, denn jene Szene mit dem sich enttäuscht abwendenden Adolf Hitler stammt aus dem bekannten Olympiafilm von Leni Riefenstahl - und zwar zeigt sie Hitler in dem Moment, da die Schlussläuferin Ilse Dörffeldt der in Führung liegenden deutschen 4 mal 100m Staffel bei der letzten Übergabe den Stab fallen lässt. Mit solchen schäbigen Methoden arbeitet also der miese Nestbeschmutzer "Professor" Guido Knopp! Selbst wenn er tatsächlich kein Historiker sein sollte, kennt er hier die Wahrheit. Er hat das Material selber gesichtet, er liess es entsprechend zusammenschneiden und er hat es dann wie geschildert kommentiert. Da sich dieser "Professor" Knopp als Geschichtswissenschaftler bezeichnet, muss ich ihn als Historiker hinsichtlich seines mehr als verbrecherischen, da gezielten und vollbewussten Fälschens, nicht nur einen Kriminellen, sondern ein Schwein nennen.

So also wird Geschichte im Sinne der Sieger, im Sinne der Umerziehung und nicht zuletzt im Sinne der Geschäftsinteressen gefälscht. Und wenn schon bei solchen relativen Harmlosigkeiten wie der benannten Szene von den Olympischen Spielen skrupellos und ganz gezielt gefälscht wird - wie dann erst dort, wo es um solche Irrsinnssummen zu erpressender Gelder geht wie bei der Holocaustlüge!

Wir Finnen tun uns leicht, den Deutschen zu empfehlen, sie sollten es einfach alle laut hinausschreien: "Der Holocaust ist eine Lüge!" - denn in unserem Land gelten ja die demokratischen Freiheitsrechte, die man dem noch immer unter nicht nur Fremd-, sondern Feindesherrschaft befindlichen deutschen Volk versagt.

Doch tröstet Euch, Freunde und Kameraden in Deutschland - die Pässe, die sie Euch jetzt wegen unerlaubten Denkens abnehmen, bekommt ihr eines Tages wieder (vielleicht sogar bessere und schönere - mit schlankem Adler und Sonnenrad); aber den Verstand, den die Holocaustianer verloren haben, den gibt ihnen keiner mehr zurück. Sie bleiben Idioten ihr Leben lang.

Monin terveisin Suomesta!

T. Kettukangas

Quelle: http://www.7stern.info/holocaustluege.htm

Einfach ein wenig runter scrollen.

Pediers
05.06.08, 10:59
Ich hoffe jemand macht sich überhaupt die Mühe und liest diesen Beitrag. Ich bin im Internet auf den Brief eines Finnen gestoßen, der sich über das dritte Reich und den Holocaust äußert. Insbesondere über den Umgang damit in Deutschland.


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Dein Beitrag wird gelesen, dessen darfst Du Dir sicher sein.

Deine Ausführungen zu dem Geschichtsunterricht in Schweden finde ich sehr bemerkenswert und sollte Standard sein für Schulen.

Dein Zitat:
"Er legt seinen Schülern wertungsfrei zunächst Abhandlungen sowohl von Vertretern der so genannten Exterministen als auch von Revisionisten vor; und zwar von beiden Seiten aus den jeweiligen "Standartwerken". Nachdem die Schüler das selbständig und ohne Beeinflussung durch den Lehrer durchgearbeitet haben,..."

So und nicht anders sollte ein Geschichtsunterricht ablaufen. Die freie Meinungsbildung und deren Äußerungen sollen frei von jeglicher Bevormundung sein.

Dies ist wie Du richtig erkannt hast in der besetzten brd nicht der Fall.

Dein Zitat:
"Klar als Trick erkennbar sind jene Erklärungen, welche sich darauf berufen, Meinungsverbote und Strafverfolgung dienten einem Schutz der Opfer und der Hinterbliebenen vor Verunglimpfung und Leugnung ihres Schicksals."

Nun hier frage ich immer und was ist mit den Lebenden ?
Dem Toten interessiert es nicht mehr, was man von ihm sagt.

Dein Zitat:
"Da sich dieser "Professor" Knopp als Geschichtswissenschaftler bezeichnet, muss ich ihn als Historiker hinsichtlich seines mehr als verbrecherischen, da gezielten und vollbewussten Fälschens, nicht nur einen Kriminellen, sondern ein Schwein nennen."

Dieser Prof. ist nichts weiter als ein Kind der 68er Bewegung und ein Schüler der Frankfurter Schule.
Doch leider sind es gerade diese Menschen die das Deutsche Volk für dumm verkaufen, die das Deutsche Volk einen Schuldkomplex einimpfen wollen, die das Deutsche Volk manipulieren.
Dies wurde schon lange vorher geplant und wird Schritt für Schritt durchgeführt und Handlanger gibt es leider zu viele, denn man kann heute nicht hochkommen ohne sich der offiziellen Geschichtsfälschung anzupassen.
Nur muß man sich fragen in welchen Interesse tun sie das, denn nichts passiert ohne Grund.
Wer hat den Nutzen ?
Israel und andere jüdische Vereinigungen sind die Nutznieser.

Deswegen halte ich solche Menschen wie diesen Prof.Knopp als Volksverräter der übelsten Sorte.

Dein Zitat:
"Weshalb die Gesamtzahl der jüdischen Opfer trotz einer tatsächlich dramatischen Reduzierung der Opferzahlen in allen Teilbereichen sich nach wie vor auf 6 Millionen summiert, diese Frage kann nicht von Historikern beantwortet werden, sie fällt vielmehr ins Aufgabengebiet der klinischen Psychiatrie."

Hier hast Du was geschrieben was mich auch beschäftigt.
Ist es eine neue Mathematik ?
Ist es die Mathematik der Juden und ihrer Helfershelfer ?
Für mich nicht logisch nachvollziehbar.

Nun Ziu hat mich auf meine Frage wo die 6 Millionen Juden nun getötet wurden sind auf www/google verwiesen. Na ja was soll ich dazu sagen.

Doch man lese:
Zwei Urteile des Rechtsstaates Deutschland gegen sogenannte deutsche Holocaust-NS-Täter:
Da kommt das eine Urteil zu dem Beweisergebnis, daß "Maidanek, keine Vergasungsanlage besaß"
(Urteil Landgericht Berling (8.5.1950, PKs 3/50)

während das andere Urteil in Maidanek "Massenvergasungen" manifestierte.
(Urteil Landgericht Düsseldorf, 30.6.1981, XVII-1/75 (S)

Obwohl beide Urteile rechtskräftig sind, darf dieser Holocaust-Bundesbürger weder nachfragen, welches der beiden Urteile, wir wollen es möglichst politisch korrekt ausdrücken, "richtiger" ist als das andere, weil ihn das fünf Jahre hinter Gitter bringen würde.
Nehmen wir einmal an, ein HOLOCAUST-GUTMENSCH studiert den Nürnberger Prozeß gegen die deutschen "Hauptkriegsverbrecher" (die Menschenmörder auf alliierter Seite wurden für ihren Völkrmord am deutschen Volk mit den höchsten Weihen versehen) und läßt sich seinen Holocaust-Glauben mit Dokument 3311-PS rückversichern, wonach in Treblinka Hunderttausende von Juden "verdampft" wurden.

Doch Jahrzehnte später fällt ihm das Urteil des Landgerichts Düsseldorf
(K IKs 2/64) in die Hände, indem festgeschrieben steht, daß in Treblinka nicht verdampft, sondern "vergast" wurde.

Nehmen wir einmal an, ein standfester HOLOCAUST-GUTMENSCH studiert den Nürnberger Prozeß gegen die deutschen "Hauptkriegsverbrecher" und läßt sich seinen Holocaust-Glauben z.B. mit Dokument 3249-PS erneut bestätigen, weil dort die eidesstattliche Versicherung des "Augenzeugen" Franz Blaha niedergeschrieben steht.

Dieser Blaha schwörte vor dem IMT, er habe im Konzentrationslager Dachau "Massenvergasungen" selbst "miterlebt".
Später, seit 1961, so erfährt unser Holocaust-Bürger, gilt die eidesstattliche Aussage Blahas nicht mehr, denn:
"In Dachau wurde niemand vergast", verkündet die Dachauer Museumsdirektion und eine entsprechende Tafel verkündet in mehreren Sprachen:
"Gaskammer, war nie in Betrieb".

Bundesgerichtshof-Urteil (1 StR 179/94) gegen Günter Deckert lesen, in dem das höchste deutsche Gericht für alle Bundesbürger festschreibt, daß die sechs Millionen Juden "vor allem in Gaskammern" ermordet wurden...


Nehmen wir einmal an, ein HOLOCAUST-GUTMENSCH liest in der Zeitung die Mitteilung des polnischen Großrabbiners Joskowicz, daß in Auschwitz
6 Millionen(Süddeutsche Zeitung, 19.8.1998, Seite 6) Juden umgebracht worden seien,

wobei er vorher von Ex-Judenführer †Galinski erfuhr, daß es 4 Millionen
(Judenführer †Galinski, Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, 26.7.1990, S. 1) waren,

um wiederum zwei Jahre später von demselben Galinski zu vernehmen, daß die "richtige" Zahl 1,5 Millionen (Judenführer †Galinski, Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, 11.6.1992, S. 1) lauten müsse.

Außerdem las unser braver Holocaust-Bundesbürger nach beim Gutachter der jüdischen Beate Klarsfeld Stiftung, J. C. Pressac, der ihm versicherte, in Auschwitz seien etwa 470 tausend (J. C. Pressacs Gutachten im Auftrag der jüdischen Klarsfeld-Stiftung: "Die Krematorien von Auschwitz" , Piper Verlag, München-Zürich 1994, Seite 202) Juden vergast worden.

Der Internationale Suchdienst des Roten Kreuzes (Abteilung Konzentrationslager) hingegen ermittelte für Auschwitz 66.206 (Internationaler Suchdienst des Roten Kreuzes Arolsen, Sach Nr. 10824, 17.8.1994) Todesfälle (alle Nationalitäten zusammen genommen).

Trotzdem darf unser Holocaust-Gutmensch öffentlich nicht die Frage aufwerfen, welche Zahl denn richtig sei und warum, weil er sonst bis zu fünf Jahren hinter Gittern verschwinden würde.

Fassen wir zusammen:
Den Holocaust gibt es primär als "Gaskammer-Mord". Die "Gaskammern" werden deshalb benötigt, um die jüdischen Holocaust-Erzählungen als "industrielle Massenmord-Einmaligkeit" erklärbar zu machen, wie es einer der hochdekorierten Vertreter der Holocaust-Industrie, Denis MacShane, kürzlich wieder schablonenhaft herunterbetete:
"Die anderen Massenmorde halten kein Vergleich mit der Shoah aus - der industriell organisierten und professionell ausgeführten Transport von Juden aus fast allen Ländern Europas zu ihrer mit wissenschaftlicher, hoch technisierter Präzision vorbedachten Ausrottung."
(Welt, 14.10.2006, S. 8)



Die Gaskammern werden also benötigt, um die "industrielle, hoch technisierte Juden-Ausrottung" glaubhaft machen und begründen zu können. Fehlten die Gaskammern, fehlte der jüdischen Horror-Geschichte das Prädikat "Einmaligkeit". Dann wären sie "nur" noch Opfer im Zuge der Kriegswirren unter vielen anderen Kriegsopfern gewesen.

Diese BGH-Definition hinsichtlich des "Gaskammer-Mordes", also die Festlegung der höchsten BRD-Gerichtsinstanz, geschah im Jahre 1993.


Man sagt die Zahl von 4 Millionen umgebrachter Menschen im KL Auschwitz wäre von Anfang an als viel zu hoch angesehen worden.
Beachte ich das über die Hälfte der 4 Millionen Toten Juden gewesen sein sollen, dann komme ich nach der Mathematik auf ca 2,5 Millionen Tote Juden in auschwitz die überwiegend in den "Gaskammern" vernichtet worden.

Man hat wissentlich über Jahrzehnte ein falsches Schild dort gelassen und über Nacht wurde dieses Schild auf 1.5 Millionen? Tote Menschen abgeändert.
Nehme ich auch hier das Hauptargument das über die Hälfte davon in die "Gaskammer" vernichtet worden sind, so komme ich auf ca 800.000 "vergaßte" Juden.

Betrachte ich jetzt das Hauptargument das 6 Millionen Juden vernichtet worden sein sollen, wobei über die Hälfte davon durch Zyklon B vernichtet worden sein sollen, so komme ich auf ca 3,5 Millionen "vergaste" Juden.

Darin sind nicht enthalten alle anderen Toten, denn es gibt Zahlen die sprechen von 11 Millionen Toten in allen Kl's.

Ziehe ich jetzt von den 3,5 Mille 800.000 tote Juden ab, so komme ich auf 2,5 Millionen "vergaster Juden.

Wo bitte wurden diese 2.5 Mille Juden nun vergast?

Hier wäre mal komplette Aufstellung aller Zahlen sehr lehrreich.


Zusammenfassend kann ich nur sagen, keine Zahlen halten einer Überprüfung stand und doch wird stur weiter behauptet es wurden 6 Millionen Juden umgebracht wobei über die Hälfte davon in den sogenannten "Gaskammern" vernichtet worden sind.


Für mich stimmt es hinten und vorne nicht, zuviel widersprüchliches, zu viele Lügen.


Zum Schluß noch dieses:

Weitaus ketzerischer betreibt das Bundesfinanzministerium Holocaust-Leugnung. Das Ministerium erklärte allen Ernstes in einem Schreiben, daß am 1. Juli 1979 "5.360.710 Wiedergutmachungs-verfahren"
(Schreiben Finanzministerium vom 10.1.1980 (VI A 6-01478-P27/79)
vorgelegen hätten.


Das würde bedeuten, daß noch 1979 knapp 5,5 Millionen Holocaust-Überlebende Wiedergutmachung verlangten:
"Wenn jeder, der behauptet, ein Überlebender der Lager zu sein, wirklich einer ist, wen hat Hitler dann umgebracht?" pflegte Professor Finkelsteins Mutter solche Auswüchse zu kommentieren. (Norman G. Finkelstein, Die Holocaust-Industrie, Piper, München 2001, Seite 85)

Interessanterweise verschwanden 1993/94 "5 Millionen Juden" aus der jüdischen Bevölkerungsstatistik. (Britannica Book of the Year, zusammengestellt von Global Evangelization Movement, 1301 N. Hamilton, Suite 209, Richmond, VA 23230, USA, by David B. Barret, Ph.D.)

Gab es einen weiteren, diesmal heimlichen Holocaust, der auch nicht wiedergutgemacht wird, und dem man das Gedenken ebenfalls verweigert?

Nun vielleicht können die HC Gläubigen hier einmal Licht ins Dunkel bringen.


Mfg Pediers

Pediers
05.06.08, 11:38
Ich grüße Alle !

Ich habe mich mal ein wenig mit der Machtstellung einiger Banken beschäftigt.
Es gehört zwar nicht gerade zu diesem Thema, verdeutlicht jedoch wer die tatsächliche Macht in den Händen hat.

"Federal Reserve Bank"(FED)

In diesem Zusammenhang bleibt festzustellen, daß sich das organisierte Judentum die Verwendung und Herausgabe der gesamten Geldmenge der USA seit 1913 gesichert hat. Der mächtigste jüdische Bankier war damals Paul Warburg. Zusammen mit seinen jüdischen Bankiers-Freunden überzeugte er die seinerzeitige US-Regierung von der Notwendigkeit einer "unabhängigen" Zentralbank. Daraufhin wurde die sogenannte "Federal Reserve Bank" gegründet, die das gesamte Geld des amerikanischen Volkes bis heute herausgibt und die Verwendung des selbigen seither bestimmt.

Es ist interessant, daß es sich bei den Eigentümern der amerikanischen Bundesbank (Federal Reserve) nicht um amerikanische Bürger bzw. um amerikanische Banken handelt. Das Gegenteil ist der Fall, die amerikanische Bundesbank gehört hauptsächlich ausländischen Banken, die das Geld der Amerikaner und in Folge die Energien dieses Landes, die Arbeitskraft, die Seelen und das Leben der Amerikaner besitzen.
Die Inhaber und Entscheidungsträger der amerikanischen Bundesbank sind:

Rothschild Bank of London
Warburg Bank of Hamburg
Rothschild Bank of Berlin
Lehman Brothers of New York
Lazard Brothers of Paris
Kuhn Loeb Bank of New York
Israel Moses Seif Bank of Italy
Goldman Sachs of New York
Warburg Bank of Amsterdam
Chase Manhattan Bank (Rockefeller) of New York
Alan Greenspan, Präsident der FED, ist ebenfalls Jude.

Na wenn das kein Beweis ist für die Macht der Juden ist, dann weis ich auch nicht weiter.

Sie bekommen den Hals nicht voll und machen weiter und weiter, bis selbst der dümmste erkennen muß wer auch hier in der brd das sagen hat.

Der HC ist nichts weiter als eine weitere Einnahmequelle.

Mfg Pediers

Lure
05.06.08, 12:01
Moinsen, Pediers!

1. Das Federal Reserve System wurde 1907 ausgekunkelt auf Jekyll Island
2. Die "Erfinder" waren a. Amschel Mayer Rothschild
b. Paul Warburg
c. Kuhn-Loeb
d. J.P. Morgan
e. William Bush (Großvater von George W. Bush!)
3. Der jüdische Präsident Woodrow Wilson paukte diesen Gesetztesvorschlag zwischen Weihnachten 1907 und Neujahr 1908 durch den Kongress.

Alan Greenspan WAR über 20 Jahre Leiter der FED. Er ist heute "Berater" der Deutschen Bank. Neuer Chef der FED ist seit 3 Jahren Ben Bernanke,
auch aus dem "auserwählten Volk".(*gr*)

Deshalb hatten wir dieses Jahr das 100 jährige $-Jubiläum.

Zitat A.M.Rothschild 1906:

"Gebt mir die Kontrolle über das Geld, dann können die Politiker machen, was sie wollen!"

Buch dazu:
G.Edward Griffin:
Die Kreatur von Jekyll Island
Kopp Verlag, 29,90 T€uro
ISBN 3-9385-1628-3

MdG,

Lure

Pediers
05.06.08, 13:45
Moinsen, Pediers!

1. Das Federal Reserve System wurde 1907 ausgekunkelt auf Jekyll Island
2. Die "Erfinder" waren a. Amschel Mayer Rothschild
b. Paul Warburg
c. Kuhn-Loeb
d. J.P. Morgan
e. William Bush (Großvater von George W. Bush!)
3. Der jüdische Präsident Woodrow Wilson paukte diesen Gesetztesvorschlag zwischen Weihnachten 1907 und Neujahr 1908 durch den Kongress.

Alan Greenspan WAR über 20 Jahre Leiter der FED. Er ist heute "Berater" der Deutschen Bank. Neuer Chef der FED ist seit 3 Jahren Ben Bernanke,
auch aus dem "auserwählten Volk".(*gr*)

Deshalb hatten wir dieses Jahr das 100 jährige $-Jubiläum.

Zitat A.M.Rothschild 1906:

"Gebt mir die Kontrolle über das Geld, dann können die Politiker machen, was sie wollen!"

Buch dazu:
G.Edward Griffin:
Die Kreatur von Jekyll Island
Kopp Verlag, 29,90 T€uro
ISBN 3-9385-1628-3

MdG,

Lure

Ich grüße Dich und Alle anderen !

So lerne ich auch immer wieder dazu.
Es ist für mich erschreckend wie eine kleine Gruppe soviel Macht haben kann. Mangels an Masse dürfte sie solch eine Macht gar nicht haben. Entweder sind die Zahlen über diese Gruppe komplett falsch d.h. die Summe dieser Gruppe ist bedeutend höher anzusehen oder sie sind tatsächlich dermaßen durchtrieben das man es sich nicht vorstellen kann.
Eine andere Erklärung fällt mir nicht mehr ein.

Hier sehe ich Nachholebedarf und es wäre sehr interessant zu wissen wie es in anderen Bereichen ausschaut wie z.B. Versicherungen, Konzerne ect.

Also wer Daten über die wichtigsten Bosse der Konzerne ect. hat dann her damit, denn auch anhand dieser Daten kann man erkennen wer das sagen hat und ob man noch Herr im eignen Lande ist oder nur Gehilfe.

Mfg Pediers

Ziu
05.06.08, 22:10
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Ich grüße dich und die anderen auch. Und möchte dich als erstes bitten keine Beiträge mehr zu fabrizieren, die bunt wie Papageien sind und in denen die Schriftgröße springt. Dann hier noch fett und da noch fett und wieder bunt, ...
Da bekomme ich Kopfschmerzen.
Nun dann sage mir wo hat sich pgz geirrt !
Wo sind die Fehler in pgz Berechnungen ?
Ich bin kein Chemiker und dennoch kann ich rechnen und ich habe das Programm von pgz intensiv mit verschiedenen Variablen überprüft und konnte keinen Fehler feststellen.
Also sei so nett und zeige mir die Fehler auf.
Geirrt? Der verscheißert dich nach Strich und Faden. Rechnen kannst du da soviel du willst. Er biegt sich die Wirklichkeit zurecht, dass sie in sein krudes Weltbild paßt. Aber nochmal für dich. Er nimmt Verdampfungswerte die geringer sind als die Verdunstungswerte bei halb so hoher Temperatur. Na? Fällt der Groschen?
[/quote] Nun welche Dokumente, Sachbeweise wurden im Frankfurter Prozeß aufgeführt ?
Zum größtenteil wurde auf Offenkundigkeit hingewiesen und Beweisanträge der Verteidigung wurde dadurch in schöner reglemäßigkeit abgelehnt. Siehe auch die Prozesse gegen Mahler, Deckert und viele andere.Es ist zum Verzweifeln. Offenkundig ist die Judenvernichtung erst mit den Frankfurter Prozess und nicht dabei oder davor. Das heißt im Frankfurter Prozess wurde kein Beweisantrag wegen Offenkundigkeit abgelehnt, sondern erst in späteren Prozessen, da ja durch den Frankfurter Prozess die Judenvernichtung eben juristisch erst Offenkundig wurde.
Das Mahler oder Deckert bei diesen Prozessen angeklagt waren ist mir ja ganz neu. Sie waren später angeklagt und da war die Judenvernichtung schon offenkundig. Soll man für jeden Spinner und Mystiker einen Prozess dieser Größenordnung aufziehen? Ist die Wahrheit nicht mehr wahr, weil die die sie erlebt haben gestorben sind?
[/quote]Das nur als Beispiel für den sogenannten IMT Prozess.
Nennst Du das fair und gerecht ? Weder noch. Was haben diese Prozesse allerdings mit der Offenkundigkeit zu tun? Ich sage es dir: Nichts!
Anbei was zum Frankfurter Prozess.
Auch hier ist wieder Höhrensagen das Hauptbelastungsargument.
Ein kleiner Auszug:
Wenn die Türen 20 Minuten ...
Solch ein Unsinn wurde als glaubhaft angenommen.
Schön wäre, wenn du eine Quelle hättest. Also nicht nur Frankfurter Prozess, sondern wenigstens noch denjenigen der das gesagt hat.
Doch extra für Dich stelle ich hier noch einmal was rein und dann sage mir ob diese Lügner verurteilt worden sind:Als erstes soll hier ein Fall von seltener Aufrichtigkeit in Erinnerung gerufen werden, der sich während des Frankfurter Auschwitz-Prozesses 1964 zutrug. Während seiner Vernehmung durch das Frankfurter Schwurgericht nahm Rudolf Kauer, damals 62 Jahre alt, alle seine belastenden Aussagen zurück. Da dieser Fall meines Wissens nach im deutschen Sprachraum bisher nicht dargelegt wurde, sei hier nachfolgend ein Artikel in Übersetzung wiedergegeben, wie er vom Miami Herald am 7.7.1964 auf S. 15A abgedruckt wurde:
»Frankfurt – (UPI) – ein ehemaliger Insasse des Todeslagers Auschwitz entschuldigte sich beim Gericht, "niederträchtige Anschuldigungen" gegen seine damaligen Nazi-Meister gemacht zu haben.
"Ich war betrunken, als ich diese niederträchtigen Anschuldigungen machte", behauptete Rudolf Kauer, 62, der vorgeladen worden war, um bei Prozeß gegen 21 ehemalige Auschwitz-Bedienstete seine im Untersuchungsverfahren gemachte Aussage zu wiederholen.

Es herrschte eine schockierte Stille im Gerichtssaal.

"Das ist nicht so einfach… Wissen Sie, Sie können fürs Lügen bestraft werden", schnauzte der Vorsitzende Richter Hans Hofmeyer ihn an.
"Es tut mir leid. Aber gut, dann bestrafen Sie mich eben. Ich bin das gewöhnt.", erwiderte Kauer. Der Richter starrte in grimmig an und begann, Kauers schriftliche Aussage aus dem Untersuchungsverfahren vorzulesen.
"Sie sagten, Sie könnten nie vergessen, wie (der Angeklagte Wilhelm) Boger ein 23 oder 24jähriges polnisches Mädchen aus Krakau mißhandelt hat. Sie sagten, er habe sie mit einer Peitsche auf die Brust geschlagen. Sie sagten, sie sei mit Blut überströmt gewesen, und eine Brust sei abgerissen worden. Sie sagten, im Vernehmungsraum sei ein See aus Blut gewesen", betont der Richter.
"Ich habe gelogen. Das war das Seemannsgarn, das im Lager umherging. Ich habe das nie gesehen", sagte Kauer, nach dem Krieg ein Bauingenieur.
Boger, der von einigen Zeugen als der Foltermeister von Auschwitz beschrieben wurde, saß grinsend auf der Angeklagtenbank. Auch andere Angeklagte fingen an zu grinsen.
"Sie sagten, (der Angeklagte Klaus) Dylewski sei einer der schlimmsten Mörder gewesen", spornte der Richter Kauer an.
"Dylewksi war harmlos. Ich habe so was Ähnliches gesagt. Aber es ist nicht wahr. Alles, was ich gesagt habe, ist wertlos", erwidert der Zeuge.
"Kannten sie (den Angeklagten Pery) Broad?" fragte der Richter, der eiserne Ruhe bewahrte.
"Ja… aber er hat auch nichts getan", sagte Kauer.
"Und der vormalige Auschwitz SS-Sanitäter Josef Klehr? Es gab Geschichten, er habe Giftspritzen gegeben." "Ich habe das nie gesehen", sagte der Zeuge.
Und der Ex-SS-Sanitäter Herbert Scherpe, von dem Kauer bei seiner Vernehmung im Untersuchungsverfahren sagte, er habe kränkelnde Gefangene für den Tod ausgesondert? "Ich weiß nicht mehr. Viele Leute haben das gemacht, sogar Gefangene."«Dieser Vorgang beweist zwar nur, daß dieser eine Zeuge das Blaue vom Himmel log.

Er gibt jedoch einen Hinweis auf die Atmosphäre, die im Vernehmungsbüro der Frankfurter Staatsanwaltschaft sowie unter den ehemaligen Häftlingen geherrscht haben muß – und zwar sowohl damals in Auschwitz als auch zur Zeit des Prozesses –, daß ein Zeuge derartiges Seemannsgarn überhaupt kannte und als eigenes Erleben zum Besten bringen konnte.

Interessanterweise berichtet noch nicht einmal Hans Laternser in seinem Werk Die andere Seite im Auschwitz-Prozeß 1963/65 (Seewald, Stuttgart 1966) über diesen doch recht bezeichnenden Vorfall. Also dieses Beispiel hab ich mir jetzt mal herausgegriffen, eben weil du hier eine Quelle gebracht hast, die ich prüfen kann. Ich greife mir jetzt also mal die Zitate aus dieser sehr blumigen Erzählung und belege sie mit den Originalen:
"Ich war betrunken, als ich diese niederträchtigen Anschuldigungen machte"

Zeuge Rudolf Kauer :
Augenblick, ich möchte jetzt mal zu dieser Vernehmung2 eins sagen.
Vorsitzender Richter:
Ja.
Zeuge Rudolf Kauer:
Das ist alles nicht zutreffend.
Vorsitzender Richter:
Nämlich? Warum und wieso und was ist nicht
Zeuge Rudolf Kauer [unterbricht]:
Na, ich hatte ein bißchen was getrunken, und da habe ich da etwas erzählt, was ich heute nicht verantworten könnte. Ich will heute bei der Wahrheit bleiben. Es ist zwecklos, auf diese Vernehmung zurückzukommen.
Vorsitzender Richter:
Nein, nein, das ist gar nicht zwecklos, sondern das ist sehr wichtig für uns.
Zeuge Rudolf Kauer:
Sie stimmt nicht, Herr Vorsitzender.
Vorsitzender Richter:
Sie stimmt nicht?
Zeuge Rudolf Kauer:
Sie stimmt nicht.

"Das ist nicht so einfach… Wissen Sie, Sie können fürs Lügen bestraft werden", schnauzte der Vorsitzende Richter Hans Hofmeyer ihn an.
"Es tut mir leid. Aber gut, dann bestrafen Sie mich eben. Ich bin das gewöhnt.", erwiderte Kauer.

Zeuge Rudolf Kauer [unterbricht]:
Ja, ich habe es nicht gesehen, Herr Vorsitzender, wenn ich Ihnen jetzt sage, daß diese Aussagen wertlos sind!
Vorsitzender Richter:
[Pause] Ja, Herr Kauer, so einfach geht es aber nun nicht.
Zeuge Rudolf Kauer:
Na gut, dann bestrafen Sie mich dafür, für eine falsche Aussage, ich nehme es auch auf mich.
Vorsitzender Richter:
Ja, ja, ja. Sie sagen, das hat nicht gestimmt?
Zeuge Rudolf Kauer:
Nein.

Sie sagten, Sie könnten nie vergessen, wie (der Angeklagte Wilhelm) Boger ein 23 oder 24jähriges polnisches Mädchen aus Krakau mißhandelt hat. Sie sagten, er habe sie mit einer Peitsche auf die Brust geschlagen. Sie sagten, sie sei mit Blut überströmt gewesen, und eine Brust sei abgerissen worden. Sie sagten, im Vernehmungsraum sei ein See aus Blut gewesen", betont der Richter.
"Ich habe gelogen. Das war das Seemannsgarn, das im Lager umherging. Ich habe das nie gesehen", sagte Kauer

Vorsitzender Richter:
Nun, diese Vernehmung von der Polin müßte Ihnen aber doch wohl noch sehr in Erinnerung sein, denn Sie haben sich damals über ein Ding insbesondere – mit Recht – aufgeregt.
Zeuge Rudolf Kauer:
[Pause] Unzutreffend.
Vorsitzender Richter:
Sie haben gesagt: »Ich schätze, sie war 23 oder 24 Jahre alt.« 13.776. Nein, Vorhalt: »Meines Wissens stammte sie aus Krakau. Sie war eine Intellektuelle. Besonders entsetzte es mich, daß er ihr mit dem Ochsenziemer über die Brust schlug. Die linke Brust wurde teilweise abgerissen und hing herunter.«12
Zeuge Rudolf Kauer:
Das stimmt nicht.
Vorsitzender Richter:
Wenn man das einmal gesehen hat, Herr Zeuge, dann kann man das nie vergessen und nicht erklären mit den Worten: »Es sind viele Leute geschlagen worden!« Das
Zeuge Rudolf Kauer [unterbricht]:
Jawohl. Das ist erzählt worden.
Vorsitzender Richter:
Sie haben dann weiterhin gesagt: »Es hatte sich in dem Vernehmungsraum eine große Blutlache gebildet. Als die Polin schon auf dem Boden lag, drehte er den Ochsenziemer um und schlug mit dem starken Griff auf ihren Schädel.«13
Zeuge Rudolf Kauer:
Herr Vorsitzender, das ist nicht zutreffend. Da habe ich eben gelogen.
Vorsitzender Richter:
[Pause] Nehmen Sie bitte ins Protokoll auf: »Der Zeuge erklärte auf Vorhalt aus Blatt 13.776, Absatz 3: ›Was ich hier ausgesagt habe, ist nicht zutreffend: Da habe ich eben gelogen.‹

"Sie sagten, (der Angeklagte Klaus) Dylewski sei einer der schlimmsten Mörder gewesen", spornte der Richter Kauer an.
"Dylewksi war harmlos. Ich habe so was Ähnliches gesagt. Aber es ist nicht wahr. Alles, was ich gesagt habe, ist wertlos", erwidert der Zeuge.

Vorsitzender Richter:
Also Sie haben zunächst einmal gesagt: »Dylewski war ein Totschläger.«3
Zeuge Rudolf Kauer:
Das mag sein, aber er war es nicht.
Vorsitzender Richter:
»Ich habe selbst gesehen, wie er die Leute zusammengeschlagen hat.«4
Zeuge Rudolf Kauer:
Viele Zeugen haben etwas gesehen, was ich heute beweisen kann, daß es nicht möglich ist.
Vorsitzender Richter:
Danach frage ich Sie nicht, sondern ich frage Sie danach
Zeuge Rudolf Kauer [unterbricht]:
Ja, ich habe es nicht gesehen, Herr Vorsitzender, wenn ich Ihnen jetzt sage, daß diese Aussagen wertlos sind!

(...)

Vorsitzender Richter:
Ja. Und warum haben Sie den Angeklagten Dylewski bei Ihrer Vernehmung vor dem Untersuchungsrichter so belastet, zu Unrecht?
Zeuge Rudolf Kauer:
Ja, ich habe ihn zu Unrecht belastet.
Vorsitzender Richter:
Ja und warum?
Zeuge Rudolf Kauer:
Na, ich habe Ihnen gesagt, ich war ein bißchen beschickert, und da habe ich da ein bißchen was drauflosgeschwatzt.
Vorsitzender Richter:
Na, also Sie waren sicherlich nicht so betrunken, daß Sie nicht gewußt haben, was Sie uns gesagt haben
Zeuge Rudolf Kauer [unterbricht]:
So betrunken war ich auch nicht, das sage ich auch.
Vorsitzender Richter:
Denn das hätte ja der Untersuchungsrichter ohne weiteres feststellen müssen. Aber wenn Sie nun sagen: »Es ist nicht wahr«
Zeuge Rudolf Kauer [unterbricht]:
Ja, es ist nicht wahr, Herr Vorsitzender! Glauben Sie mir, [U]daß es nicht wahr ist.
Vorsitzender Richter :
[U]Ja, schön, dann möchte ich gerne von Ihnen wissen, warum Sie sich gerade ausgerechnet den Angeklagten Dylewski herausgegriffen haben, um ihn so zu belasten?
Zeuge Rudolf Kauer:
Na, ich würde auch die anderen ebenso herausgreifen, nur keine Sorge. Ich habe mit diesen Leuten zusammenleben müssen, ich weiß, was los ist.

"Kannten sie (den Angeklagten Pery) Broad?" fragte der Richter, der eiserne Ruhe bewahrte.
"Ja… aber er hat auch nichts getan", sagte Kauer.

Vorsitzender Richter:
Dann haben Sie Broad gekannt, ja?
Zeuge Rudolf Kauer:
Ja, habe ich gekannt.
Vorsitzender Richter:
Ja, und wie verhielt der sich denn?
Zeuge Rudolf Kauer:
Ruhig.
Vorsitzender Richter:
Ruhig. Waren Sie da mal Augenzeuge einer Tötungshandlung?
Zeuge Rudolf Kauer:
Nein.
Vorsitzender Richter:
Sie haben aber auch da gesagt: »Ich habe persönlich gesehen, wie er Häftlinge mißhandelt hat.«19
Zeuge Rudolf Kauer:
Da habe ich auch gelogen. Ich habe Ihnen ja gesagt, die ganzen Vernehmungen von vorher sind eben nicht wahr
Vorsitzender Richter :
[U]Vorhalt zu 13.777, Absatz 1: »Auch bezüglich des Angeklagten Broad habe ich gelogen «

Und der vormalige Auschwitz SS-Sanitäter Josef Klehr? Es gab Geschichten, er habe Giftspritzen gegeben." "Ich habe das nie gesehen", sagte der Zeuge.
Und der Ex-SS-Sanitäter Herbert Scherpe, von dem Kauer bei seiner Vernehmung im Untersuchungsverfahren sagte, er habe kränkelnde Gefangene für den Tod ausgesondert? "Ich weiß nicht mehr. Viele Leute haben das gemacht, sogar Gefangene."«

Vorsitzender Richter:
Was haben Sie bei Klehr festgestellt? [Pause] Haben Sie ihn
Zeuge Rudolf Kauer [unterbricht]:
Na, ich habe gehört, daß er »abgespritzt« hat.
Vorsitzender Richter:
Sie haben gehört, daß er »abgespritzt« hat?
Zeuge Rudolf Kauer:
Und ich habe aber auch gehört, daß andere auch »abgespritzt« haben.
Vorsitzender Richter:
Haben Sie gewußt, wo das geschah?
Zeuge Rudolf Kauer:
Ja, auf Block 20 oder 28.
Vorsitzender Richter:
28, ja? Und haben Sie einmal dort etwas mit eigenen Augen gesehen?
Zeuge Rudolf Kauer:
Ja, wie man Leute hereingeführt hat.
Vorsitzender Richter:
Und waren Sie auch in einem Nebenraum des »Abspritzungszimmers«,21 wie Sie sich ausgedrückt haben?
Zeuge Rudolf Kauer:
Na, da gab es keine Nebenräume. Man konnte nur bis zu dem Vorhang kommen, weiter nicht.
Vorsitzender Richter:
Waren Sie nicht hinter dem Vorhang?
Zeuge Rudolf Kauer:
Nein.
Vorsitzender Richter:
Sie haben damals gesagt: »Aufgrund meiner Tätigkeit beim Baubüro hatte ich Zutritt zu sämtlichen Baulichkeiten.«22
Zeuge Rudolf Kauer:
Ja, aber wohl kaum dort, wo »abgespritzt« wurde, denn da hätte meine Ausrede nicht genügt.
Vorsitzender Richter:
Was wissen Sie von Scherpe?
Zeuge Rudolf Kauer:
Da weiß ich nichts.
Vorsitzender Richter:
Sie haben gemeint, er hätte bei Lagerselektionen mitgewirkt?
Zeuge Rudolf Kauer:
Ja, bei Lagerselektionen. Wissen Sie, das ist eine Sache, ja. Da haben so viele mitgewirkt, Häftlinge, SS-Leute und so weiter, was heißt hier Selektion?

Soweit dazu. Aber warum haben die Angeklagten gegrinst?
Vorsitzender Richter:
Sie haben keine Schreie gehört von Häftlingen, wenn Boger Häftlinge vernommen hat?
Zeuge Rudolf Kauer:
Na, also Schreie habe ich schon gehört, aber...
Vorsitzender Richter:
Aha. Also das scheint doch in etwa zu stimmen. Haben Sie auch einmal gesehen, daß Boger jemanden geschlagen hat?
Zeuge Rudolf Kauer:
Auch das habe ich gesehen.
Vorsitzender Richter:
Auch das haben Sie gesehen? Womit hat er sie denn geschlagen?
Zeuge Rudolf Kauer:
Es kommt drauf an. Mit der Hand, oder wenn er etwas zur Hand hatte.
Vorsitzender Richter:
Nun, was hatte er denn meistens zur Hand, wenn er geschlagen hat?
Zeuge Rudolf Kauer:
Nun, es war ein Knüppel.

Zeuge Rudolf Kauer:
Und der betreffende Pole wurde zur Verantwortung gezogen.
Vorsitzender Richter:
Ja. Und wie war diese Verantwortung?
Zeuge Rudolf Kauer:
Na, der wurde ganz mächtig durchgeprügelt.
Vorsitzender Richter:
Von wem? Von Boger?
Zeuge Rudolf Kauer:
Von Boger.
Vorsitzender Richter:
Und zwar womit?
Zeuge Rudolf Kauer:
Nun, mein Gott, dem haben sie einen Schemel ins Kreuz geschlagen und ihn dann mit verschiedenen anderen Sachen traktiert, dann ist er unglücklicherweise ein bißchen gefallen, und dann haben sie ihn weggebracht.
Vorsitzender Richter:
Dann haben sie ihn weggebracht?
Zeuge Rudolf Kauer:
Ja. Aber Boger hat ihn nicht erschlagen.

Zeuge Rudolf Kauer:
Die ersten Transporte wurden ja total vergast. Das waren diese vier Transporte von Sosnowitz, und dann kam auf einmal eine Anordnung von Obergruppenführer Pohl, da war ich damals sogar noch auf der Bauleitung. Und dann wurde auf der Bauleitung in dieser Beziehung darüber beraten, daß man aus diesen Transporten jeweils noch soundso viele herausnimmt, um Arbeitskräfte zu bekommen. Dann wurde das erweitert, auch für die Rüstung und für andere Arbeiten wie für die Buna- Werke, daß jeweils eben aus diesen Transporten soundso viele herausgenommen werden. Die Transporte waren von Grund auf, von allem Anfang an zur Vernichtung bestimmt. Es arbeiteten zwei Instanzen, eine verlangte hohe Totenzahlen, die andere verlangte hohe Zahlen von Arbeitern. Man konnte das nie richtig vereinen. Es war sehr schwer gewesen.
[Das Verfahren: 62. Verhandlungstag (06.07.1964). Der 1. Frankfurter Auschwitz-Prozeß, S. 11765
(vgl. AP080.040, S. 0)
http://www.digitale-bibliothek.de/band101.htm ]
Nun war deine Frage, ob der betreffende Zeuge für seine falschen Angaben während der Vorvernehmungen zur Verantwortung gezogen wurde? Ich weiß es nicht.
Wurde der „blumige Verfasser“ dieses Pamphlets das du hier gepostet hat zu Verantwortung gezogen? Weißt du das?

Leider kann ich auf die anderen von dir gebrachten Aussagen nicht eingehen, da ich sie nicht prüfen kann. Allerdings denke ich, das ich gezeigt habe, das das was war und das was blumige Erzähler daraus gem,acht haben, zwei verschiedene Dinge sind. Ein gesundes Mißtrauen ist also angebracht.
So Ziu jetzt bist Du wieder dran. Sage mir wo hier die Wahrheit und die Lüge ist.
Welche Aussagen sind nun glaubwürdiger und nachvollziehbarer ?
Die Fragestellung ist schon falsch. Wurde die Aussage des Zeugen Kauer verwertet und wenn ja, welcher Teil davon? So muß die Frage lauten. Die Wahrheit ist das Gesamtbild, das die Zeugenaussagen ergaben.
Ich hoffe dir ist aufgefallen, das der Richter die Aussage das ist gelogen ins Protokoll aufgenommen hat.
Ach ja Dein Verweis auf Google für die Suche nach der Anzahl der getöteten Juden ist doch ein Witz, denn an welche Zahl hat man nun zu glauben ?Es tut mir leid, wenn du jemanden brauchst, der dich an die Hand nimmt, und dir sagt, was du glauben sollst. Von mir aus kannst du glauben was du willst. Auch an die Weltverschwörung wie du ja schon geschrieben hast.

pgz
05.06.08, 23:29
Ziu, ein Vorzeigejude:
Geirrt? Der verscheißert dich nach Strich und Faden. Rechnen kannst du da soviel du willst. Er biegt sich die Wirklichkeit zurecht, dass sie in sein krudes Weltbild paßt. Aber nochmal für dich. Er nimmt Verdampfungswerte die geringer sind als die Verdunstungswerte bei halb so hoher Temperatur. Na? Fällt der Groschen?Dieser Jude sollte sich einmal entscheiden, ob

1. er die Version bevorzugt, wo das Zyklongranulat einfach auf den nassen vollurinierten Boden geworfen wird (Verdunstung) und die Verdunstung außerdem wegen der extrem hohen Luftfeuchtigkeit von 100% sofort zum Erliegen kommt

oder ob er

2. die mehrfach "bezeugte" Version mit den Drahtnetzsäulen und dem Zyklonkochtopf bevorzugt, wo das Zyklongranulat/HCN gerade wegen der hohen Luftfeuchtigkeit im Prinzip sehr gut verdampfen kann, weil es selbst nicht mit Luftfeuchtigkeit in Berührung kommt

oder ob er

3. die Version bevorzugt, daß die Juden kostensparend mit einer einzigen wiederverwendbaren Zyklondose einfach erschlagen wurden, weil weder 1. noch 2. funktioniert hätte.

oder ob er

4. eine Vergasung mit CO angereicherten Dieselmotorabgasen in Auschwitz bevorzugt, weil Juden bekanntermaßen auch bei 150°C noch nicht krepieren (Beitrag #4904 (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1209174&postcount=4904) )

Version 2. ist hier durchgearbeitet:
Experimentelle Widerlegung des Zyklon B Holocaust: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906

Ron
05.06.08, 23:34
Ein gesundes Mißtrauen ist also angebracht.

@Ziu

Dann nimm doch endlich mal dein "gesundes" Mißtrauen und wende es auf die Holo-Märchen an.
Ja wo ist es denn geblieben, dein Mißtrauen. Siehst du den Wald vor Bäumen nicht?
Nicht ein kleines Stückchen kannst du zugeben, nein, dann hättest du nämlich Unrecht gehabt.
Nur ein toter Jude ist für dich ein guter Jude, am liebsten würdest du die über fünf Millionen Wiedergutmachungsbetrüger wegleugnen. Wegdiskutieren geht ja nicht. Der millionenfache Beweis, daß du irrst.

Naturfreund
05.06.08, 23:52
Werter Ziu!
Schon oft habe ich die Ausdauer und sprichwörtlich deutsche Freundlich- und Gründlichkeit von Pediers und vielen anderen bewundert, Dir und der ganzen Holosekte immer wieder neues Material vorzustellen, dem es aber immer und immer wieder so ergehen wird, wie Deutschland, bei seinem Versuch, aus der Verliererposition heraus, die Kriegsschuld der Alliierten zu beweisen.
Das kann vorläufig, obwohl es nur noch an einem letzten Zipfelchen von "Glauben" hängt, noch nicht ganz gelingen, da das Nährmittel des "noch daran glauben Könnens" durch die ebenfalls noch vorhandene Glaubens-Wissens-Hegemonial- Hauptsiegermacht des 1. + 2.WK´s noch nicht ausreichend verkümmert ist.
Aber die Zeiten sind gewaltig in Aufruhr. Es ist durchaus schon absehbar, daß den Holosektierern alsbald der heute schon wackelnde Boden ihrer ausschließlich noch siegermachtgestützten Holodoktrin entzogen sein könnte.
Bevor das aber schlicht und einfach sich aus dem durch nichts aufzuhaltenden Lauf der Zeit und Geschichte ergeben wird, würde ich schon heute vorwiegend nur die eine Frage stellen:
Warum verbieten Holo-Anhänger seit je her eine wissenschaftliche Erforschung des Geschehens, die einzig und alleine auch zu einer Wahrheitsfindung beitragen würde und lassen stattdessen hunderte von um die Wahrheit Bemühten einfach wegsperren?
Oder gibt es in der Demokratie eine Regel, die festlegt, wer und auf welche Weise man Wahrheitsfindung betreiben darf?

Asterion
06.06.08, 03:24
Ich grüße Alle !

Ich habe mich mal ein wenig mit der Machtstellung einiger Banken beschäftigt.
Es gehört zwar nicht gerade zu diesem Thema, verdeutlicht jedoch wer die tatsächliche Macht in den Händen hat.

Hallo an Pediers und die anderen,

ich will jetzt auch nicht vom eigentlichen Thema abkommen, muss dir in dem Punkt allerdings widersprechen. Wir können hierfür auch meinetwegen einen eigenen Strang aufmachen. Über das Thema lässt sich nämlich viel sagen. Jedenfalls habe ich mich einige Zeit mit der Federal Reserve und dem, was von Leuten wie Edward G. Griffin über sie behauptet wird, auseinandergesetzt, und ich muss sagen, dass ihre Behauptungen die Wirklichkeit stark verzerrt darstellen.

"Federal Reserve Bank"(FED)

In diesem Zusammenhang bleibt festzustellen, daß sich das organisierte Judentum die Verwendung und Herausgabe der gesamten Geldmenge der USA seit 1913 gesichert hat. Der mächtigste jüdische Bankier war damals Paul Warburg. Zusammen mit seinen jüdischen Bankiers-Freunden überzeugte er die seinerzeitige US-Regierung von der Notwendigkeit einer "unabhängigen" Zentralbank. Daraufhin wurde die sogenannte "Federal Reserve Bank" gegründet, die das gesamte Geld des amerikanischen Volkes bis heute herausgibt und die Verwendung des selbigen seither bestimmt.

Dass die jüdischen Bankiers die Herausgabe und die Verwendung des Geldes mittels einer Kontrolle der Fed bestimmen, ist falsch.

Also erstens bestimmen Zentralbanker letztendlich - zumindest seit Aufgabe des Goldstandards - niemals wieviel Geld herausgegeben wird. Das mag zunächst etwas befremdlich klingen, lässt sich aber wie folgt erklären:

Wieviel Geld die Zentralbank verlässt bestimmt letztlich der Markt. Die Zentralbank ist nur der reagierende Teil - reagierend auf die Geldbefürfnisse des Marktes. Wenn der Markt kein Geld nachfragt, kann die Zentralbank auch kein Geld emittieren. Sie kann den Markt nicht dazu zwingen Geld von ihr anzufordern. Sie kann es höchstens anbieten.

Weiterhin kommt es darauf an wieviel Geld tatsächlich auf dem Markt wirtschaftlich aktiv ist. Wenn die Bevölkerung zum Beispiel plötzlich anfängt wie wild zu sparen und damit Geld aus dem Umlauf zu entziehen, muss die Zentralbank dahingehend reagieren, dass sie vermehrt Geld in Umlauf bringt, um eine Deflation zu verhindern.

Umgekehrt muss die Zentralbank verstärkt Geld vom Markt absorbieren, wenn die Bevölkerung plötzlich in Konsumrausch gerät und die Sparquote dementsprechend stark fällt. Anderenfalls ist Inflation die Folge, was die Zentralbank selbstverständlich verhindern will, und was sie gemäß ihren gesetzlichen Pflichten auch verhindern muss.

Das heißt zusammengefasst: Die Zentralbanken handeln immer nur reaktiv, der Markt bestimmt die Emission und Absorption der Zentralbankgeldmenge. Die Aufgabe der Zentralbanken ist es die wahrscheinliche zukünftige Entwicklung des Verhaltens der Marktteilnehmer möglichst früh zu erkennen und dementsprechend in ihrer Geldpolitik zu reagieren, um den Geldwert möglichst stabil zu halten.

Zweitens: Erst recht bestimmt die Zentralbank nicht die Verwendung des Geldes. Jeder Mensch kann sein Geld so ausgeben, wie er es für richtig hält. Er kann sich eine Playstation, einen Nintendo, Zigaretten, Kinokarten oder sonstwas kaufen. Die Zentralbank hat darauf überhaupt keinen Einfluß. Wenn es Einflußmöglichkeiten über die Verwendung des Geldes gibt, dann haben diese in erster Linie die Kreditinstitute, deren "Fachleute" entscheiden, wem sie einen Kredit gewähren und wem nicht. Auch diese Fachleute sind nicht "völlig frei" in ihren Entscheidungen, sondern sie orientieren sich an der prognostischen Wahrscheinlichkeit, welcher potentielle Kreditnehmer die beste Bonität (Rückzahlungsfähigkeit) und den größten Profit verspricht. Dann haben wir noch die Werbeagenturen, die den Konsumenten in seinem Kaufverhalten beeinflußen. Die Zentralbanken kontrollieren die Geldverwendung jedenfalls nicht.

Es ist interessant, daß es sich bei den Eigentümern der amerikanischen Bundesbank (Federal Reserve) nicht um amerikanische Bürger bzw. um amerikanische Banken handelt.

Der Begriff "Eigentümer" ist hier der falsche Begriff. Denn Eigentümer sein bedeutet, dass man mit seinem Eigentum machen kann was man will. Das können aber die "Anteilhaber" an der Federal Reserve nicht. Die einzigen Vorteile, die die Fed-Aktienbesitzer meines Wissens haben, ist es Dividende zu kassieren (6% per anno) und bei diversen Entscheidungen neben dem Staat mitentscheiden zu dürfen (z.B. wer nächster Fed-Vorsitzender wird). Wer nun Aktien an der Fed besitzt, folgt im nächsten Absatz.

Das Gegenteil ist der Fall, die amerikanische Bundesbank gehört hauptsächlich ausländischen Banken, die das Geld der Amerikaner und in Folge die Energien dieses Landes, die Arbeitskraft, die Seelen und das Leben der Amerikaner besitzen.
Die Inhaber und Entscheidungsträger der amerikanischen Bundesbank sind:

Rothschild Bank of London
Warburg Bank of Hamburg
Rothschild Bank of Berlin
Lehman Brothers of New York
Lazard Brothers of Paris
Kuhn Loeb Bank of New York
Israel Moses Seif Bank of Italy
Goldman Sachs of New York
Warburg Bank of Amsterdam
Chase Manhattan Bank (Rockefeller) of New York
Alan Greenspan, Präsident der FED, ist ebenfalls Jude.

Das ist völlig falsch. Erstens existieren die meisten der aufgezählten Banken überhaupt nicht.

Zweitens haben nach meinen Forschungen überhaupt keine ausländischen Banken Anteile an der Federal Reserve Bank.

Drittens ist der Aktienbesitz an der Fed sehr breit gestreut. Im Gesetz über die Federal Reserve (mal nach googlen) steht, dass jede Bank, die an das Federal Reserve System angeschlossen ist (sog. "Member Banks") dazu verpflichtet sind Federal Reserve Aktien ("Stock") zu halten. Und an das Fed-System sind über ein Drittel aller US-Banken angeschlossen. Das sind mehr als 2.000 Banken! Wahrscheinlich ist der Aktienbesitz aber auch danach verteilt, wie groß eine Bank ist. So haben zum Beispiel Banken wie die Citibank oder JP Morgan Chase dann einen recht großen Anteil am Federal Reserve Aktienkuchen. Trotzdem kann von einer Dominanz keine Rede sein.

Dass die Zentralbank "funktionstechnisch" keine erhebliche Macht über den Markt hat, habe ich oben bereits geschildert. Wichtig - um nicht zu sagen entscheidend - ist aber auch die Antwort auf die Frage, wieviel Dividende die Aktienbesitzer an der Fed jährlich in absoluten Zahlen erhalten. Hierzu habe ich einmal in die jährlichen Geschäftsberichte der Fed reingeschaut ("Annual reports") und mir die Zahlen angesehen. Die Zahlen jetzt nochmal rauszukramen wäre mir zu aufwendig. Soweit ich mich erinnere hat die Fed im Jahr 2006 ungefähr 29 Milliarden Dollar Gewinn gemacht (bin mir gerade nicht sicher). Aber ich kann mich ungefähr daran erinnern wieviel Prozent der Staat von dem Gewinn bekommt und wieviel Prozent die Privatbanken. Der Staatsanteil (geht ans US-Finanzministerium) belief sich auf etwa 97% und der private folglich auf ca. 3%. Drei Prozent von 29 Milliarden sind auf über 2.000 US-Banken verteilt nicht sonderlich viel. Um sich die Größenordnung relativ vor Augen zu halten, bedenke man, dass eine US-Großbank wie die JP Morgan Chase jährlich über 1 Milliarde Dollar Gewinn erwirtschaftet. Da sind ein paar Millionen zusätzlich als Fed-Dividende absolut unwichtig.

Im übrigen: Alan Greenspan ist schon seit geraumer Zeit nicht mehr der Vorsitzende der Fed, sondern Ben Bernanke (der allerdings ebenfalls Jude ist).

Na wenn das kein Beweis ist für die Macht der Juden ist, dann weis ich auch nicht weiter.

Sie bekommen den Hals nicht voll und machen weiter und weiter, bis selbst der dümmste erkennen muß wer auch hier in der brd das sagen hat.

Der HC ist nichts weiter als eine weitere Einnahmequelle.

Mfg Pediers

Edward Griffin und seinem Buch "Die Kreatur von Jekyll Island" würde kein großes Vertrauen entgegenbringen.

Wolke
06.06.08, 08:06
. . . .Oder gibt es in der Demokratie eine Regel, die festlegt, wer und auf welche Weise man Wahrheitsfindung betreiben darf?


JETZT NEU !

Das Wetter der Vergangenheit darf nur mehr vom staatlich zertifizierten Meteorologen Dr. Chaim Abartig kommentiert werden.
Wer anderslautende Wetterbeobachtungen verbreitet, wird wegen "Wetterlüge" mit bis zu 10 Jahren Haft bestraft.

(amtliche Verlautbarung der brD-Demokratie-Simulation)

Die Holo-Zwangsjacke für´s Wetter würde bedeuten:
Wenn ein Bürger aus irgendeinem Dorf bestreitet oder nur anzweifelt, daß vor einem Monat eine große Hagelkatastrope in seiner Gegend die Felder vernichtet und Autos beschädigt hätte, kann er wegen "Wetterlüge" verknackt werden.
So etwas passiert immer dann, wenn ein Verwandter von Dr. Chaim Abartig einen fingierten Hagelschaden bei seiner Versicherung abkassieren will.
Jede Kritik daran erfüllt außerdem den Straftatbestand der "Feindschaft gegen Abartige" und wird in der Republik Absurdistan genauso verfolgt wie die "Wetterlüge" . . .

Obelix
06.06.08, 08:18
Warum verbieten Holo-Anhänger seit je her eine wissenschaftliche Erforschung des Geschehens, die einzig und alleine auch zu einer Wahrheitsfindung beitragen würde und lassen stattdessen hunderte von um die Wahrheit Bemühten einfach wegsperren?

In vielen Ländern der Welt (z.B. USA, Iran, Israel, Australien ...) ist die Leugnung des Holocaustes nicht strafbar, trotzdem ist es auch dort noch niemandem gelungen den Holocaust glaubwürdig zu widerlegen.

Pseudowissenschaft bleibt halt Pseudowissenschaft.

Prinz Eugen
06.06.08, 09:11
In vielen Ländern der Welt (z.B. USA, Iran, Israel, Australien ...) ist die Leugnung des Holocaustes nicht strafbar, trotzdem ist es auch dort noch niemandem gelungen den Holocaust glaubwürdig zu widerlegen.

Die Konzertlager liegen aber weder im Iran, Israel den USA oder Australien, sondern in Österreich, BRD, Polen und der Tschechei.

Wenn du dort mit Bodenradar arbeiten darfst und chemische Tests machen darfst, meldest du dich halt wieder.


Pseudowissenschaft bleibt halt Pseudowissenschaft.

Genau, du Wissenschaftler.:D

Obelix
06.06.08, 10:43
Wenn du dort mit Bodenradar arbeiten darfst und chemische Tests machen darfst, meldest du dich halt wieder.


Hat nicht der "Wissenschaftler" Germar Rudolf für seinen tatsachenverdrehenden Bericht "Gutachten über die Bildung und Nachweisbarkeit von Cyanidverbindungen in den Gaskammern von Auschwitz." auch Mauerwerksproben zur Verfügung gehabt ?!

Also scheint das zu gehen.

Prinz Eugen
06.06.08, 10:51
Angeblich stimmt das Gutachten ja nicht weil die Bedingungen unter denen es erstellt wurde nicht passten.

Also warum nicht verschiedene Expertengruppen aus unabhängigen Ländern wie Iran, Syrien, Libanon etc. einfliegen lassen und das ganze nochmal von vorne.

Übrigens Bodenradar, da könnte man ja gleich die Tausenden Judenkadaver in Babi Yar bergen und würdig beerdigen.;)

Pediers
06.06.08, 15:13
Ich grüße Dich und Alle anderen !


Ich grüße dich und die anderen auch. Und möchte dich als erstes bitten keine Beiträge mehr zu fabrizieren, die bunt wie Papageien sind und in denen die Schriftgröße springt. Dann hier noch fett und da noch fett und wieder bunt, ...
Da bekomme ich Kopfschmerzen.

Tut mir leid wenn Dich meine Darstellungen zu Kopfschmerzen treiben. Dies ist keine Absicht, sondern ich möchte damit nur aufzeigen worum es mir geht. Es ist mir auch klar das meine Beiträge zu oft sehr lang sind, nur ich halte nichts von gekürzten Zitaten, denn das beeinhaltet immer die Gefahr der Mißdeutung.

Geirrt? Der verscheißert dich nach Strich und Faden. Rechnen kannst du da soviel du willst. Er biegt sich die Wirklichkeit zurecht, dass sie in sein krudes Weltbild paßt. Aber nochmal für dich. Er nimmt Verdampfungswerte die geringer sind als die Verdunstungswerte bei halb so hoher Temperatur. Na? Fällt der Groschen?

Wie ich schon sagte ich bin kein Chemiker und kann nur das überprüfen was ich vor mir habe.
Definition:
"Die Verdampfung beschreibt den Übergang eines Stoffes von dem flüssigen (oder auch festen) in den gasförmigen Aggregatzustand (http://lexikon.wasser.de/index.pl?begriff=Aggregatzustand&job=te) am Siedepunkt (http://lexikon.wasser.de/index.pl?begriff=Siedepunkt&job=te). Somit ist die Verdampfung das Gegenteil der Kondensation.

Den Übergang des Aggregatzustandes beim Wasser (http://lexikon.wasser.de/index.pl?begriff=Wasser&job=te) von dem flüssigen in den gasförmigen Zustand unterhalb der Siedetemperatur nennt man Verdunstung."

Wie schon mehrfach geschrieben, ich sehe keine Fehler. Bei beiden wird Wärme benötigt.

Bei der Verdampfung nimmt pgz richtig das Zyklon B Granulat.
Bei einer Verdunstung wird ja bereits ein anderer Zustand angenommen s.o.
Doch wie schon geschrieAben meine Kenntnisse sind begrenzt.

Es ist zum Verzweifeln. Offenkundig ist die Judenvernichtung erst mit den Frankfurter Prozess und nicht dabei oder davor. Das heißt im Frankfurter Prozess wurde kein Beweisantrag wegen Offenkundigkeit abgelehnt, sondern erst in späteren Prozessen, da ja durch den Frankfurter Prozess die Judenvernichtung eben juristisch erst Offenkundig wurde.
Das Mahler oder Deckert bei diesen Prozessen angeklagt waren ist mir ja ganz neu. Sie waren später angeklagt und da war die Judenvernichtung schon offenkundig. Soll man für jeden Spinner und Mystiker einen Prozess dieser Größenordnung aufziehen? Ist die Wahrheit nicht mehr wahr, weil die die sie erlebt haben gestorben sind?

Irrtum, die Offenkundigkeit wurde im IMT festgeschrieben und alle Beweisanträge der Verteidigung wurden sobald sie nicht ins Bild paßten abgelehnt. Dies habe ich klar dargelegt.

[/quote] Weder noch. Was haben diese Prozesse allerdings mit der Offenkundigkeit zu tun? Ich sage es dir: Nichts!

Wie schon im IMT wurden Beweisanträge der Verteidigung abgelehnt, wegen Offenkundigkeit des HC. Lies Dir die Prozesse gegen Mahler, Deckert u.v.a. durch. Dort wurde explizit jedesmal auf die Offenkundigkeit verwiesen und alle Beweisanträge wurden abgelehnt.

Schön wäre, wenn du eine Quelle hättest. Also nicht nur Frankfurter Prozess, sondern wenigstens noch denjenigen der das gesagt hat.
Also dieses Beispiel hab ich mir jetzt mal herausgegriffen, eben weil du hier eine Quelle gebracht hast, die ich prüfen kann. Ich greife mir jetzt also mal die Zitate aus dieser sehr blumigen Erzählung und belege sie mit den Originalen:

Lies Dir den Frankfurter Prozeß durch, darin dürfte alles enthalten sein.

Soweit dazu. Aber warum haben die Angeklagten gegrinst?

Wegen den Aussagen des Zeugen, k.a.. Selbst in der Stunde höchster Not kann man auch mal grinsen, warum das so ist k.a. Galgenhumor vielleicht.


Nun war deine Frage, ob der betreffende Zeuge für seine falschen Angaben während der Vorvernehmungen zur Verantwortung gezogen wurde? Ich weiß es nicht.
Wurde der „blumige Verfasser“ dieses Pamphlets das du hier gepostet hat zu Verantwortung gezogen? Weißt du das?

Nein ich weiß es nicht, aber es geht hier um andere Größenordnungen. Hier haben Zeugen gelogen das sich die Balken bogen und aufgrund solcher Zeugen wurden Deutsche Söhne und Töchter gehenkt.Siehe den Dachau Prozeß.Und es wäre mehr als Fair wenn solche Lügner zur Rechenschaft gezogen werden und dies auch öffentlich bekannt gemacht wird. Dies wäre mindestens ein Zeichen eines fairen Prozesses, denn alle sogenannten großen Verbrecher wurden in die Öffentlichkeit gezerrt.
Nach meinem Rechtsverständnis gilt dann gleiches Recht für Alle.

Leider kann ich auf die anderen von dir gebrachten Aussagen nicht eingehen, da ich sie nicht prüfen kann. Allerdings denke ich, das ich gezeigt habe, das das was war und das was blumige Erzähler daraus gem,acht haben, zwei verschiedene Dinge sind. Ein gesundes Mißtrauen ist also angebracht.

Damit sind wir einer Meinung.

Die Fragestellung ist schon falsch. Wurde die Aussage des Zeugen Kauer verwertet und wenn ja, welcher Teil davon? So muß die Frage lauten. Die Wahrheit ist das Gesamtbild, das die Zeugenaussagen ergaben.
Ich hoffe dir ist aufgefallen, das der Richter die Aussage das ist gelogen ins Protokoll aufgenommen hat.
Es tut mir leid, wenn du jemanden brauchst, der dich an die Hand nimmt, und dir sagt, was du glauben sollst. Von mir aus kannst du glauben was du willst. Auch an die Weltverschwörung wie du ja schon geschrieben hast.[/quote]

Wenn ich 1000 Menschen bringe die bezeugen das der Angeklagte kein Bier getrunken hat, aber das Gutachten ergibt er hat Bier getrunken, wem glaube ich dann ?

Mich muß keiner an die Hand nehmen und sagen was ich zu glauben habe, denn Glaube heißt nicht sehen und ich will wissen, das ist der kleine Unterschied.
Weltverschwörung hin oder her. Fakt ist jedoch das eine kleine Gruppe über eine Macht verfügt die ihr mangels Masse gar nicht zu steht und daran kann man nicht rütteln. Doch schaue ich mir die Entwicklung an so komme ich nicht umhin festzustellen das hier eine Macht im Hintergrund arbeitet.


Fakt ist doch um den HC zu beweisen kommt man jedesmal mit dubiosen Dingen an, wie das Wannseeprotokoll, verzerrte Reden von A.Hitler, Reen von Himmler u.v.m.
Fakt ist auch das viele Zeugen der Lügen überführt wurden sind.
Fakt ist auch das viele Dokumente gefälscht worden sind.

Alleine aufgrund der bekannten Tatsache das in Deutschland die Bürokratie enorm groß ist sollte es zig Dokumente geben die ein Mord an Millionen exakt nachvollziehen lassen. Dies ist nicht gegeben.

Wie Du schon geschrieben hat, ein gesundes Mißtrauen ist angebracht.

Dazu kommt es will mir einfach nicht in Kopf das es Menschen geben soll die Tag für Tag zig Tausende von Menschen in eine Gaskammer treiben, danach noch Leichenschädnung betreiben und sie es auch noch schaffen alle Spuren zu beseitigen, so das nichts mehr zu finden ist.

Mfg Pediers

Pediers
06.06.08, 15:31
Ich grüße Alle !

Hier noch einmal eine Zeugenaussage für Ziu und auch hier meine Frage wurde dieser Lügner angeklagt und bestraft ?

Augenzeugen-Bericht aus "Der Nürnberger Prozess",
ISBN 3-89836-121-7, Bd. V. S.198
11. Januar 1946, Dokument 3249-PS, Beweisstück US-663

"Ich, Franz BLAHA, mache unter Eid und nach vorheriger Einschwörung folgende Erklärung:
l. Ich studierte Medizin in Prag, Wien, Straßburg und Paris und empfing mein Diplom im Jahre 1920. Vom Jahre 1920 bis 1926 war ich klinischer Assistent. Im Jahre 1926 wurde ich leitender Arzt des Iglau-Krankenhauses in Mähren, Czechoslovakei. Ich hielt diese Stellung bis 1939. Dann kamen die Deutschen nach Czechoslovakei, und ich wurde als Geisel festgenommen und gefangen gehalten wegen Zusammenarbeit mit der Tschechischen Regierung. Im April 1941 wurde ich als Gefangener zu dem Konzentrationslager nach Dachau gesandt und verblieb dort bis zur Befreiung des Lagers im April 1945. Bis Juli 1941 arbeitete ich in einer Strafkompanie [...]"

"12. [...] Die Gaskammer wurde im Jahre 1944 vollendet, ich wurde von Dr. Rascher gerufen, um die ersten Opfer zu untersuchen. Von den 8 bis 9 Personen, die in der Kammer waren, waren drei noch am Leben, und die anderen schienen tot zu sein. Ihre Augen waren rot und ihre Gesichter aufgedunst. Viele Gefangene wurden später auf diese Art und Weise getötet. [...]
Geisteskranke wurden liquidiert, indem sie zur Gaskammer geführt wurden und dort entweder Injektionen bekamen oder erschossen wurden. [...]
Ich habe gesehen, wie Menschen in die Öfen hineingestoßen wurden, als sie noch atmeten und Geräusche machten. Im Falle sie zu lebendig waren, wurden sie gewöhnlich auf den Kopf geschlagen."

Kannst Du nachvollziehen um was es mir geht ?

Es wurden aufgrund solcher Aussagen Deutsche gehenkt oder erschossen und keiner der Täter wurde je angeklagt und bestraft.

Ziehe ich nun alles zusammen, so kann und muß man berechtigte Zweifel an der offiziellen HC Version bekommen, alles andere wäre unlogisch und nicht nachvollziehbar.



Mfg Pediers

Horagalles
06.06.08, 15:36
Hat nicht der "Wissenschaftler" Germar Rudolf für seinen tatsachenverdrehenden Bericht "Gutachten über die Bildung und Nachweisbarkeit von Cyanidverbindungen in den Gaskammern von Auschwitz." auch Mauerwerksproben zur Verfügung gehabt ?!...Germar Rudolf ist von eine wohlgemerkt bundesdeutschen Hochschule als Diplomchemiker akkreditiert. Die Gruende warum er nicht auch einen Dr. dort machen konnte kennst Du vermutlich. Aber Du brauchst seinem Gutachen ja nicht blind zu glauben. Du muesstes allerdings schon zeigen, wo in dem Gutachten Tatsachen verdreht werden, welche die Deiner Meinung nach vorhandenen Beweise fuer Menschenvergasungen verschleiert haben.

Das Gutachen ist auf dem Weltnetz zu finden:
http://vho.org/D/rga/rga.html
Ich unterstelle, dass Du in Sachen Chemie nur ein Laie bist. Aber das braucht Dich ja nicht daran zu hindern, dass Du Dich um eine Pruefung der Richtigkeit des Gutachtens bemuehst.
Druck es einfach mal aus, mache ein paar Kopien davon und schicke jeweils ein Exemplar an ein paar beliebige Experten in anorganischer Chemie und anderen relevanten Fachbereichen. Frage diese Experten nach ihrer fachlichen Meinung zu dem Gutachten. Lass Dir dann die Fehler in der Beweisfuehrung erklaeren und praesentiere die Ergebnisse dann hier:thumbup!

Um Dir das Ausdrucken leichter zu machen, findest Du die PDF Versionen hier:
http://vho.org/dl/DEU.html
http://vho.org/dl/DEU/rga2.pdf

Pediers
06.06.08, 15:39
Hat nicht der "Wissenschaftler" Germar Rudolf für seinen tatsachenverdrehenden Bericht "Gutachten über die Bildung und Nachweisbarkeit von Cyanidverbindungen in den Gaskammern von Auschwitz." auch Mauerwerksproben zur Verfügung gehabt ?!

Also scheint das zu gehen.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Obelix, Obelix nicht abschweifen und den Chemiker Germar Rudolf mit dem Begriff Wissenschaftler in Ausführungszeichen zu setzen spricht nicht für Dich.

Doch sei es drum, wenn Germar Rudolf so falsch liegen sollte so wäre es ein leichtes ein internationales Expertenkomitee zu berufen die alles neu überprüft, d.h. Proben nehmen von allen Gebäuden u.s.w. und dann die Proben unter Aufsicht zu überprüfen und die Ergebnisse öffenlich bekannt zu machen.
Das nenne ich die richtige Vorgehensweise und sollte auf alle KL, inklusive Babi Yar zur Anwendung kommen.

Mfg Pediers

Kirdorf
06.06.08, 15:56
Auch wenn es nich 100%ig in den Strang hier passen mag, stell ich es einfach mal ein. Schliesslich wird hier auch regelmässig über das IMT und die Glaubwürdigkeit der gesprochenen Urteile diskutiert.

Unter Folter erpresste Geständnisse, vom Pentagon ernannte Richter in einem rechtsfreien Raum, die Welt schaut zu und die UNO übt sich in halbherziger Kritik, damit man ihr keine Untätigkeit vorwerfen kann.

Am Ende der Prozesse wird meiner Meinung nach die Offenkundigkeit der Terroranschläge vom 11. September stehen.


Strittiger Prozess wegen 2973-fachen Mordes
Prozessauftakt in Guantánamo gegen mutmaßliche Drahtzieher der 9/11-Anschläge – Heftige Kritik der UNO

Washington/Wien – Khalid Sheikh Mohammed hat die Anschläge vom 11. September 2001 minutiös vorbereitet, sagt die Anklage. Er hat die Ziele ausgesucht, Flugpläne mit den Attentätern studiert, ihnen sogar Englisch-Nachhilfe gegeben. „Bleiben Sie auf ihrem Platz!“, und „wenn sich jemand bewegt, töten wir euch“: Diese Phrasen sollten die Terrorpiloten fehlerfrei beherrschen. Seit Donnerstag steht der Pakistaner mit vier weiteren mutmaßlichen Mitverschwörern vor Gericht.

Khalid Sheikh Mohammed nutzte seinen Auftritt vor dem Militärtribunal für ein Loblied auf den Islam und eine Verdammung der US-Kultur. Gleichzeitig warf er den US-Behörden vor, ein angebliches Geständnis unter der Anwendung von Folter erpresst zu haben. "Das ist Inquisition und kein Prozess", rief er dem Richter zu.

Es geht um Mord in 2973 Fällen. Mitangeklagt ist auch der Jemenite Ramzi Binalshibh, der in einem der 9/11 Flugzeuge hätte sitzen sollen, aber kein US-Visum erhielt. Der Fall ist aber nicht nur wegen des Verbrechens um das es geht außergewöhnlich: Der Prozess gegen die Männer findet vor einem der strittigen US-Militärtribunale im Gefangenenlager Guantánamo, auf Kuba statt. In dem Prozess geht es nicht nur um Schuld oder Unschuld der Angeklagten, auch die US-Justiz steht auf dem Prüfstand.

"Kein normales rechtsstaatliches Verfahren"
Für Manfred Nowak, dem UN-Sonderberichterstatter für Folter, der sich seit Jahren mit Guantánamo beschäftigt, steht das Urteil über den Prozess schon fest. „Das ist kein normales rechtsstaatliches Verfahren“, sagt er im STANDARD-Gespräch. Die Kritik richtet sich einerseits gegen die Richter. Sie werden für jeden Fall extra von einer dem Pentagon unterstellten Behörde ernannt. Damit ist die Gewaltenteilung verletzt, denn das Pentagon gehört zur Verwaltung. Die Richter sind auch nicht unversetzbar; ein Kernelement einer unabhängigen Justiz. „Im Verfahren herrscht auch keine Waffengleichheit“, kritisiert Nowak. Soll heißen: Für die nationale Sicherheit heikle Dokumente müssen dem Angeklagten nicht gezeigt werden, während sie aber ins Urteil einfließen können.

Strittige Beweise
Beweise, die durch Folter erlangt wurden, dürfen im Prozess zwar nicht verwendet werden. Aber der Haken liegt im Detail: Wurde „nur“ Zwang ausgeübt, und liegt es im Interesse der Justiz, können auch strittig erlangte Beweise, etwa durch die Simulierung von Ertrinken, verwendet werden.

Das Pentagon legitimiert die Tribunale mit den außergewöhnlichen Verbrechen um die es geht und verweist darauf, dass die Rechte der Angeklagten schrittweise ausgedehnt worden. So können die Angeklagten gegen ein Urteil sogar beim US-Höchstgericht berufen. Und bei dem Prozess sind diesmal sogar Journalisten zugelassen.

Dennoch, wegen all der Mängel könne man von einem Prozess bestenfalls „am Rande der Rechtsstaatlichkeit“ sprechen, sagt der Wiener Jurist Frank Höpfel. Bei einer Verurteilung droht den Angeklagten die Todesstrafe. Bei einem Freispruch müssen sie in ihre Zellen in Guantánamo. Eine Haftbeschwerde vor einem Gericht ist von dem Lager aus bis heute nicht möglich. (András Szigetvari/Reuters, DER STANDARD, Printausgabe, 6.6.2008)

Quelle: http://anonym.to/?http://derstandard.at/?url=/?id=3363969


Ob nun Todeststrafe oder lebenslange Haft in Spandau ääähhhhh Guantánamo, nach dem erfolgreichen Prozess werden die Gefangenen von der Bildfläche verschwinden und ihre Tat in die Geschichtsbücher eingehen.
Alles wie gehabt.

Ähnlichkeiten mit vergangenen Prozessen oder Vorgehensweisen sind rein zufällig und geben keinen Anlass, den gesunden Menschenverstand zu gebrauchen.

mdg

Kirdorf

Pediers
06.06.08, 16:31
Auch wenn es nich 100%ig in den Strang hier passen mag, stell ich es einfach mal ein. Schliesslich wird hier auch regelmässig über das IMT und die Glaubwürdigkeit der gesprochenen Urteile diskutiert.

Unter Folter erpresste Geständnisse, vom Pentagon ernannte Richter in einem rechtsfreien Raum, die Welt schaut zu und die UNO übt sich in halbherziger Kritik, damit man ihr keine Untätigkeit vorwerfen kann.

Am Ende der Prozesse wird meiner Meinung nach die Offenkundigkeit der Terroranschläge vom 11. September stehen.



Ob nun Todeststrafe oder lebenslange Haft in Spandau ääähhhhh Guantánamo, nach dem erfolgreichen Prozess werden die Gefangenen von der Bildfläche verschwinden und ihre Tat in die Geschichtsbücher eingehen.
Alles wie gehabt.

Ähnlichkeiten mit vergangenen Prozessen oder Vorgehensweisen sind rein zufällig und geben keinen Anlass, den gesunden Menschenverstand zu gebrauchen.

mdg

Kirdorf

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Ich persönlich finde es richtig das Du auch diesen Prozeß mit hier reinstellst.
Es hat zwar wenig mit dem HC zu tun, zeigt jedoch die gleiche Handlungsweise auf wie beim IMT in Nürnberg auf und damit ist der Prozeß hier schon richtig eingestellt.
Es beweist außerdem das sich seit damals nichts geändert hat.

Mit Rechtsstaatlichkeit hat auch dieser Prozeß nichts zu tun, sondern ist Willkür und die Angeklagten sind stellvertretend für andere angeklagt.
Nenne den Prozeß eine Warnung gegen alle Terroristen/Staaten und soll ein Zeichen setzen, das jeder der gegen die USA was hat mit solchen Prozeßen rechnen muß und die USA machen kann was sie wollen.

Erinnert sei an die Worte des möglichen neuen US Präsidenten mit seiner Warnung an den Iran. Für mich persönlich ist es bereits vorprogrammiert das der Iran überfallen wird. Na in wessen Interesse wird er das wohl alles gesagt haben ?

Mfg Pediers

Wolke
06.06.08, 17:33
Die Konzertlager . . .

Das möchte ich nochmal herausheben:
KZ = Konzertlager
Die meisten KZ hatten ja Konzertveranstaltungen.
Gibt´s das auch in Guantanamo oder den US-Verhörzentralen in Osteuropa ?

Pediers
07.06.08, 21:37
Ich grüße Alle !

Zur Erinnerung sollten wir uns noch einmal fragen ab wann spricht man vom Holocaust ?

Es gibt Aussagen die besagen das der HC bereits weit vor 1945 postuliert worden ist.
Wie konnte man damals schon von etwas Kenntniss haben, was mangels Informationen gar nicht bekannt sein dürfte ?
Hier kommen wieder einmal jüdische Aussagen ins Spiel, diese haben von Millionenmorden an den Juden berichtet, doch keiner wollte dem Glauben schenken.
Die Funksprüche der KL wurden bereits abgehört und keine Info's über Vergasungen.
Die Luftbilder die über KL Ausschwitz gemacht worden sind ergaben keinen Hinweis auf angebliche Massenverbrennungen, die ja zu dieser Zeit in Massen stattgefunden haben sollen.
Offiziell wird vom HC erst gesprochen nach der Sendung eines Films namens "Holocaust" in den 70iger Jahren !?( Bin mir hier nicht sicher, wer genaues weiß bitte um Info)

Betrachten wir ein wenig den Hergang des Holocaustes, sein Entstehen/Werden und die heutige offizielle Version:

Der Chef-Berater von US-Präsident Roosevelt (von "Rosenfeld"), Theodore Nathanael Kaufman, hatte in seinem Buch "Germany Must Perish" begründet, daß die Ausrottung der Deutschen, als seuchenhygienische Maßnahme im Weltmaßstab, eine Befreiung der Menschheit vom Krieg sein würde. Die Juden Roosevelt und Kaufman, und ihre Laufburschen wie Churchill und Stalin, waren die wirklichen Kriegstreiber.

Wer jetzt sagt das kaufmann nur ein kleines Licht gewesen sein soll der irrt sich gewaltigt. Dieser Kaufmann ist bei Roosevelt ein und ausgegangen und es gibt sogar Aussagen die besagen er wäre per "Du" mit dem Präsidenten gewesen. Das ist für mich ein klares Indiz das dieser Kaufmann nie und nimmer ein kleines Licht gewesen ist, sondern ein fanatischer Deutschenhasser.

Die Seuchenkurve des Holocaust

Erstes Stadium: Die erfolgreiche Zwecklüge

Aus der Seuchenlehre/Epidemiologie kennt man das sog. Farrsche Gesetz: Eine Seuche steigt erst steil an - und geht irgendwann wieder zurück.

Angefangen hat das Holocaust-Konstrukt wohl im Krieg in London, im Amt für Psychologische Kriegsführung. Die genaue Aufklärung bleibt leider der zukünftigen Zeit nach der Enttabuisierung vorbehalten. Die Deportationen der Juden im Dritten Reich zwecks Bereitstellung künftiger Bürger des planmäßigen Israel wurde jedenfalls Zug um Zug - im wahrsten Sinne des Wortes - in einen Völkermord umgelogen.

Um 1960 habe ich selbst noch gelernt, daß "alle" Juden vergast wurden, zum Teil sogar "verseift" oder zu Lampenschirmen verarbeitet. In jüngerer Zeit explodiert die Zahl der "Holocaust-Überlebenden" dermaßen, daß Norman Finkelstein seine(holocaustüberlebende) Mutter zitieren muß - wen Hitler denn überhaupt noch umgebracht haben solle?


Dies ist eine entscheidende Frage:
Warum sollte ein KL Überlebender/de so etwas aussagen ?
und
Woher kommen auf einmal die ganzen Überlebenden her ?
Aus Rußland werden wohl einige jetzt sagen und gerade dies spricht gegen die These des Völkermordes an den Juden, sondern eher dafür was Scanning bereits ausgesagt hatte, viele Juden sind vor, während und nach dem Krieg ausgewandert.



Der Holocaust als geistige Seuche bietet schon hier sogar zwei Seuchenkurven auf einmal:
Der Glaube steigt endemisch an, die Zahl der Überlebenden aber auch, zur gleichen Zeit! Die Zahl der Zweifler steigt ebenfalls zur gleichen Zeit - Kurve Nummer drei!
Die Zahl der Gesetze und Prozesse zum Schutz des Holocaust-Glaubens: Kurve Nummer vier! Insbesondere die Zahl der 6 Millionen Opfer genießt gesetzlichen Schutz, sonst wäre sie ja schließlich auch längst am umkippen - in Richtung 6 Millionen verjüngte Überlebende!



Von seinen vielen Schönheitsfehlern abgesehen funktionierte der Holocaust aber bis jetzt als Zwecklüge der Alliierten: Als Begründung ihres Zweitens Weltkriegs gegen Deutschland, als Verwandler der Täter in Opfer und der Opfer in Täter. Wer das Prinzip vor lauter Holocaust-Gehirnwäsche noch nicht versteht, braucht sich bloß die miniaturisierte Neuauflage des Zweiten Weltkriegs anzuschauen, den aktuellen Irakkrieg: Hier erfundene "Massenvernichtungswaffen", damals erfundener "Holocaust". "Saddam der neue Hitler" braucht auch nicht konstruiert zu werden. Das taten vor Jahren schon "BILD" und Konsorten.

Zweites Stadium: Die feierliche Staatsreligion

Dieses Stadium bestand aus ungezählten Reden und Schriften, wo sich Vertreter des Holocaust-Staates BRD als rechtgläubig darzustellen versuchten. Meistens gelangen diese Versuche, außer etwa dem von Gerhard Schröder, der im "Fälschungs-Museum Yad Vashem" (so Kritiker) die Holocaust-Gedenkflamme aus Versehen (?!) löschte, statt sie aufzudrehen, daß etwa die New York Times entsetzt war.

Der Sinn der Versuche war jedenfalls einerseits die Beschleunigung der Karriere der Träger dieses Staates, und andererseits der so begründete Schutzgeldfluß an die Sieger, also an alle Juden-/Alliierten-/Europa- und Zuwanderungs-Mafias.

Hätte die 68er "Studentenbewegung" ihre ideologiekritische Kompetenz auch auf den Holocaust angewendet, hätte sie den Holocaust leicht als Ideologie der Herrschaft der Judenmafia usw. analysieren können.

Die "Frankfurter Schule" (Jürgen Habermas usw.) hat ihre Kindlein jedoch fein säuberlich zur Judentümelei erzogen:

Herrschaft und Interesse müssen theoretisch immer hinterfragt werden, dürfen praktisch aber immer nur zugunsten der Mehrung der Herrschaft der Juden, also bei deren tatsächlichen oder potentiellen Konkurrenten, hinterfragt werden.

So sind sie eben, die UTPs, wie man in der DDR sagte:
Die Unterschiede zwischen Theorie und Praxis.



Als der CDU-Abgeordnete Hohmann das Buch von Henry Ford von 1920 zitierte, wo die "russische Revolution" als Machtergreifung der Juden in Rußland beschrieben wird, wurde er prompt niedergeschrieen: Solchen Anfängen muß in der Logik der Judenmafia bzw. des Holocaust-Staates BRD allerdings tatsächlich gewehrt werden, denn am Ende stünde schließlich, daß dem ganzen Heißluftballon "Holocaust" endlich die Luft ausginge.



Es ist klar erwiesen das während und nach der Oktoberrevolution von 1917 der jüdische Anteil in den Machtpositionen exorbitant hoch war. Sie hatten Machtpositionen in allen wichtigen Schaltzentren der Macht.

Daran kann man nicht rütteln und ist eine Tatsache.

Eine Tatsache ist auch das die Juden eine Minderheit in Rußland war und ist und so kann man die berechtigte Frage stellen, wie kommen sie an diese Machtpositionen ?
Nun durch Geld von Banken, deren Inhaber wieder Juden sind und waren und damit schliest sich der Kreis.
Erst durch Putin wurde den Juden ihre Macht genommen.



Drittes Stadium: Holocaust als Cyber-Droge - und Crash


In diese Phase sind wir mittlerweile getreten. Die unter Bannfluch des Holocaust-Staates gestellte Rede von Hohmann, die auch noch erschreckend brav den Holocaust ausdrücklich bestätigt (!), wird von Chef-Bischof Wolfgang Huber (neuer EKD Ratsvorsitzender) als Antisemitismus allerschlimmster Form (FAZ 7. 11. 2003) bezeichnet.



Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte - hier wäre er:
Der Holocaust hat die Kurve geschafft! Von der Zwecklüge über die Herrschafts-Ideologie und Staatsreligion zur Cyber-Droge im Crash, also zum Propaganda-Rauschgift im Absturz! Auch die endlose Kabbelei um das "Holocaust-Mahnmal" beweist die Kurve nach unten.

Da ist in scheinheiliger Überempfindlichkeit von einem Baustop die Rede, weil die Firma Degussa irgendwie mit dem alten Insektizid in Verbindung gebracht wird. Daß die Baustelle teilweise ausgerechnet den Führerbunker als Fundament hat, ist aber komischerweise allen egal!



Somit kann dadurch auch ganz klar bewiesen werden, das es einen Plan, eine Durchführung zur Umerziehung des Deutschen Volkes gab und gibt.
Jeglicher Versuch selbst das absurdeste gerade zu rücken wird mit Antisemitismus, Judenhass, Nazi beantwortet.



Wenn Huber die vorsichtigen Ford-Zitate von Hohmann schon als Gipfel des "Antisemitismus" diagnostiziert, was hat er dann eigentlich noch an Bewertungen in Reserve, wenn bald dem ganzen Holocaust die heiße Luft abgelassen wird, bis nichts mehr davon übrig ist?

Das Verhalten dieses Kirchenführers kann nur noch mit dem von schwer Drogenabhängigen verglichen werden. Wenn denen nämlich der Stoff ausgeht, schreien sie jeden an, der etwas über Drogen sagt, egal was - weil ihre unbefriedigte Sucht in die Paranoia umschlägt:

"Jeder, der über Drogen spricht, will mir meine Droge wegnehmen!"

Das Geschnatter der Holocaust-Freaks von Bischof Huber bis Verteidigungsminister Struck ist
nicht mehr konventionell erklärbar. Der Holocaust ist das neue Opium! Und die Junkies dieser Wahn-Droge dürfen ihre typische Suchtkriminalität heute als Politiker, Journalisten, Lehrer, Bischöfe und Richter austoben! Wer von Ihrer Droge spricht oder zu sprechen scheint, indem er sich zu "Juden" oder zum "Holocaust" äußert, darf das nur so tun, als wäre er selbst Holocaust-Junkie (und zwar "voll drauf"). Oder er muß es wenigstens glaubhaft simulieren. Ansonsten wird reflexartig mit Berufsverbot und allem möglichen anderen Terror zugeschlagen. Die Zahl der rechtskräftigen Beispiele geht ja längst in die Zigtausende.

Der ganze Holocaust-Staat BRD ist wie ein großes Konzentrationslager, wo sich die Holocaust-Süchtigen an die Macht geputscht haben und mit dem Rest im Stile ihrer Beschaffungskriminalität umspringen!

Wer das durchschaut, wird als "rechtsextrem" stigmatisiert.

Wer "Rechtsextreme" denunziert, dem wird "mutiger Widerstand" bescheinigt.



Alles wird auf den Kopf gestellt:

Die um der Wahrheit Willen Verfolgten werden als "Täter", als "Herrschaft" hingestellt, indem zu "Widerstand" gegen sie aufgerufen wird, etwa in der Variante "Aufstand der Anständigen" gegen "Rechts". Feigheit = Mut, Repression = Widerstand, Niedertracht = Anstand, Lüge = Aufklärung, Heuchelei = Betroffenheit; auch das Sündenregister der Sprachschändungen der Holocaust-Junkies ist sehr lang ...



Das dies alles stimmt kann man klar erkennen das gegen die demokratisch gewählte NPD gehetzt wird. Konten werden gesperrt, Aufmärsche werden gesperrt oder andersweitig gestört, Veranstaltungen werden gestört u.s.w.

Das nennt die besetzte brd dann demokratisch und rechtstaatlich.

Ich nenne es undemokratisch und rechtslos.

Mfg Pediers

Franziska
07.06.08, 21:57
Hallo Thiazi's !

Eine gefundene Meldung dazu,

Holocaustindustrie - Shoabusiness - Holocaustreligion

http://i18.tinypic.com/33f55e0.jpg

Holocaust-Vermittlung durch die US-Subkultur

Wie lässt sich Jugendlichen der Holocaust am besten vermitteln? Über ihre eigene Kultur, meint zumindest der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde in Hamburg, Jude Ruben Herzberg.

Konkret hat er dabei an Hip-Hop-Musik gedacht. Sie könne eine Brücke schlagen zwischen der Schoa und moderner Ghetto-Jugendkultur, sagte Herzberg. Als Vorbild nannte er den amerikanischen Rapper Jude Dan Wolf, der ein Lied seiner jüdischen Vorfahren aus Hamburg neu vertont habe.

http://www.dradio.de/kulturnachrichten/ 2008-06-07


http://tvtotal.prosieben.de/imperia/md/images/tvtotal/downloads/bilder/2005/kw05/sido_und_stefan.jpg

Die zivilisierten Juden, welche wir aus Deutschland kennen, geben uns nur ein unvollkommenes Bild ihrer rassischen Eigenart. Richard Wagner hat einmal gesagt: „Der Jude ist der plastische Dämon des Verfalls der Menschheit.“ Und diese Bilder bestätigen die Richtigkeit seines Ausspruchs.

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/49/Star_of_David.svg/35px-Star_of_David.svg.png

Geld regiert die Welt - Der Mensch als Ware und Konsumprodukt! Gojim-Kulturen werden für die Zionistischen Interessen benutzt!

Es soll so eine unnatürliche Verbundenheit geschaffen werden, die den Juden als höheren Teil des zivilisierten Denkens darstellt. Der Bekanntheitsgrad beliebter Sänger und Schauspieler wird ausgenutzt, damit die Gojim, sich mit den Juden assoziiert.

Am gefährlichsten wird das Judentum dort, wo ihm erlaubt wird, sich in die heiligsten Dinge eines Volkes, in seine Kultur, seine Religion und Kunst hineinzumischen um darüber seine anmaßenden Urteile abzugeben. Hier wittert es die Möglichkeiten zur Zersetzung der gesunden Urteilsfähigkeit eines Volkes.

Selten findet man den Semit bei einer Werte schaffenden Arbeit.

Man merkt es ihnen ab, dass sie Arbeit nicht gewöhnt sind und sie auch nicht lieben. Aber das ist nicht Hilflosigkeit, die zu bedauern wäre. Das ist etwas ganz anderes. Diese Juden wollen nicht arbeiten, sondern schachern. Hier sind sie in ihrem Element. Es ist nicht so, wie Uneingeweihte entschuldigend annehmen, dass die Juden zum Handel gezwungen sind, weil man ihnen andere Tätigkeiten und Berufe versperrte. Das Gegenteil ist wahr. Sie drängen sich zum Handel, weil er ihrem Charakter und ihrer natürlichen Veranlagung entspricht.

OMF-BRD ist eine Wertelose Gesellschaft. Über dieser zum Zionismus erzogene Jugend steht kein Idealismus wie über der Unsrigen. Der Egoismus des Einzelnen wird bei ihnen nicht in den Dienst höherer Gemeinschaftsziele gestellt.

Holocaustindustrie - Shoabusiness - Holocaustreligion

Hemmungslosen Egoismus ist jeden Juden ein göttliches Gesetz. Seine Religion macht dem Juden Betrug und Wucher geradezu zur Pflicht.

Im fünften Buch Moses heißt es beispielsweise: „Den Fremden magst du um Wucher leihen, den Fremden magst du übervorteilen, deinen Bruder aber nicht. Auf dass dich Jahwe, dein Gott, segne in allem deinem Tun.“ Das heißt also: für den Juden ist das Geschäftemachen eine Art heiliger Handlung. Das ist für Nichtjuden etwas vollkommen Unverständliches. Der arische Mensch verbindet mit jeder Tätigkeit einen Wertbegriff. Er will etwas schaffen, und Werte will er schaffen. Nahrung oder Kleidung oder Wohnung oder Maschinen oder Kunstwerke oder irgendetwas anderes, was für die Gesamtheit von Wert ist. Er wird von dem Gefühl beherrscht, verantwortlich für seine Leistung zu sein. Für den Juden gibt es nur einen Wert: das ist Geld. Wie und womit er das Geld verdient, ist ihm völlig gleichgültig.

Die ersten Handelsobjekte sind gewöhnlich wertloses Gerümpel und Abfälle aller Art, damit fangen die kleinen Juden an.... so frönt er heute die Ghettokultur!

Immer dort, wo sich an einem Volkskörper eine Wunde zeigt, setzen sie sich der Jude fest und ziehen aus dem verfallenden Organismus ihre Nahrung. Mit den Krankheiten der Völker machen sie ihre Geschäfte und darum sind sie bestrebt, alle Krankheitszustände zu vertiefen und zu verewigen. So haben es die Juden in ihrer ganzen Geschichte gemacht. Sie tragen die Jahrtausende alten Züge des ewigen Schmarotzertums im Gesicht. Die Züge des ewigen Juden, der sich durch den Lauf der Zeiten und weltweiten Wanderungen stets gleich geblieben ist.

Quelle: http://www.cine-holocaust.de/cgi-bin/gdq?efw00fbw001580.gd

Zahlen nun wieder wir in einen neue Fördertöpfe unserer Fremdherrschaft ein? Bezahlen wir für unsere eigene Kulturelle Vernichtung? Kulturgenozid!



http://www.arnmovie.com/ic/8.gif Eure Franziska (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1205611#post1205611)

FrekisBruder
07.06.08, 23:39
Ich bin mit "Todesursache Zeitgeschichtsforschung" in das Thema eingestiegen, und hab von dort die Literatur nach hinten aufgerollt.

mE wäre analog zum letzten NPD Prozess (V-Mann Prägung der vorgeworfenen Straftaten siehe auch K! Karlsruhe oder SDS Urbach) nach den nachgwiesenen Lügen im Bereich Holocaust eine volle Beweislastumkehr angebracht.

Das beinhaltet jüdische Kapos, Älteste usw. Und dann werden wir sehen ob nicht auch in den KLs jemand nicht nur gelogen sondern auch unter falscher Flagge agiert hat um so den NS zu diskreditieren.

der_legionär
08.06.08, 00:18
ich denke schon das die juden, roma,homosexuelle,regimegegner,... in konzentrationslagern unter sehr widrigen umständen gefangen gehalten und ermordet wurden, aber es wurde auch meiner meinung nach sehr viel übertrieben dargestellt oder schlicht erstunken und erlogen. die hunderttausenden toten in den gaskammern sowie die erzählungen von der angeblichen seife aus dem fett der leichen finde ich sehr übertriben. in der gegenwart muss ich sagen dass der hass auf juden auch übertrieben ist, da ich z.B. noch nie von einem juden persönlich beleidigt oder unnötig attackiert wurde, im gegensatz zu proletanten türken oder jugos oder sonstigen mistgeburten die nichts anderes in ihrem scheisshirn haben als blöd herumstenkern und die glauben sie sind können hier machen was sie wollen, die hätte man vergasen sollen bzw. sollte man vergasen, erschießen,... das ist eine frechheit was sich dieses gesindel in unserem schönen land erlaubt. meiner meinung nach sollte man ausländer die sich strafbar gemacht haben abschieben, damit mein ich keinen mundraub aus verzweiflung oder sonstige kleindelikte, aber bei körperverletzung, einbruch, schwerer diebstahl,... sollte man diese schweine mitsamt ihren drecksfamilien in die heimat schicken, oder am besten gleich an die wand stellen. für solche personen habe ich kein verständnis und erst recht kein mitleid, die sollen dorthin zurück wo sie hergekommen sind.

Pediers
08.06.08, 00:53
ich denke schon das die juden, roma,homosexuelle,regimegegner,... in konzentrationslagern unter sehr widrigen umständen gefangen gehalten und ermordet wurden, aber es wurde auch meiner meinung nach sehr viel übertrieben dargestellt oder schlicht erstunken und erlogen. die hunderttausenden toten in den gaskammern sowie die erzählungen von der angeblichen seife aus dem fett der leichen finde ich sehr übertriben. in der gegenwart muss ich sagen dass der hass auf juden auch übertrieben ist, da ich z.B. noch nie von einem juden persönlich beleidigt oder unnötig attackiert wurde, im gegensatz zu proletanten türken oder jugos oder sonstigen mistgeburten die nichts anderes in ihrem scheisshirn haben als blöd herumstenkern und die glauben sie sind können hier machen was sie wollen, die hätte man vergasen sollen bzw. sollte man vergasen, erschießen,... das ist eine frechheit was sich dieses gesindel in unserem schönen land erlaubt. meiner meinung nach sollte man ausländer die sich strafbar gemacht haben abschieben, damit mein ich keinen mundraub aus verzweiflung oder sonstige kleindelikte, aber bei körperverletzung, einbruch, schwerer diebstahl,... sollte man diese schweine mitsamt ihren drecksfamilien in die heimat schicken, oder am besten gleich an die wand stellen. für solche personen habe ich kein verständnis und erst recht kein mitleid, die sollen dorthin zurück wo sie hergekommen sind.


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Dein Zitat:
"... in konzentrationslagern unter sehr widrigen umständen gefangen gehalten und ermordet wurden...."

Irrtum, zu Anfang waren die KL ordenlich geführte Gefangenenlager. wäre dies nicht der Fall, dann frage ich mich wozu Bibliotheken, wozu Bordelle, wozu Schimmbäder, Gartenanlagen ect. dann da waren ?

Die KL die sowas nicht hatten waren genauso ordenlich geführt, erst der Krieg mit allen seinen schrecklichen Konsequenzen hat auch das Lagerleben verändert, bombardierte Straßen, Knotenpunkte u.s.w. liesen es nicht zu die Insassen gerecht zu versorgen und dies kann man beileibe nicht den Deutschen in Schuhe schieben.

Dein Zitat:
"die hunderttausenden toten in den gaskammern..."

Nun es wird von Millionen gesprochen, das ist ein gewaltiger Unterschied.

Persönlich habe ich nichts gegen Ausländer, ich möchte nur das sie wieder nach Hause in ihr Land gehen. Sie sind für mich fremd und ich will nichts mit ihnen zu tun haben. Als Gäste sind sie mir willkommen, aber nicht auf Dauer.

Dein Zitat:
"die hätte man vergasen sollen bzw. sollte man vergasen, erschießen,..."

Ich mag keine Gewaltaufrufe, egal ob begründet oder nicht, denn es muß nur das Gesetz seine volle Anwendung finden und es wäre in kürzester Zeit hier wieder Ruhe und vergasen würde ich grundsätzlich niemanden und erschießen nur dann wenn es das Gesetz zuläßt und der Tatbestand für die Todesstrafe erfüllt ist. Das nenne ich Rechtssicherheit.

Alleine Dein Zitat beweist mir wie sehr die Gehirnwäsche in diesem Land schon vorangeschritten ist, es wird was daher geredet ohne nachzudenken, dies ist nicht persönlich an Anfeindung gemeint, sondern zeigt nur die Sicht meiner Meinung wieder.
Ich mag es auch nicht wenn Ausländer beschimpft oder beleidigt werden, dies spricht nicht für Deutsche, sondern ist nichts weiter als eine Anpassung an den heutigen Geflogenheiten.

Kriminelle Ausländer des Landes verweisen, darin sind wir uns einig. Sind Ausländer minderjährig so haben die Eltern das Land mitzuverlassen, auch darin dürften wir einer meinung sein.
Ausländer mit Deutschen Paß die sich nicht Gesetzeskonform verhalten, ist die Deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen und des Landes zu verweisen.
Aber
für Deutsche Kriminelle gilt: Wer sich nicht an das Gesetz hält soll mit aller Härte durch das selbige bestraft werden und sie haben Sühnemaßnahmen zu leisten.

Bei allen Verständnis für Deine Worte bitte ich um Respekt und Höflichkeit gegenüber Ausländern, mag es auch noch so schwer fallen.

Es soll nicht die Art der Deutschen sein gleiches mit gleichem zu vergelten, dies entspricht nicht dem Wesen des Deutschen, der Deutsch denkt und Deutsch handelt.

Mfg Pediers

Pediers
08.06.08, 02:17
Ich bin mit "Todesursache Zeitgeschichtsforschung" in das Thema eingestiegen, und hab von dort die Literatur nach hinten aufgerollt.

mE wäre analog zum letzten NPD Prozess (V-Mann Prägung der vorgeworfenen Straftaten siehe auch K! Karlsruhe oder SDS Urbach) nach den nachgwiesenen Lügen im Bereich Holocaust eine volle Beweislastumkehr angebracht.

Das beinhaltet jüdische Kapos, Älteste usw. Und dann werden wir sehen ob nicht auch in den KLs jemand nicht nur gelogen sondern auch unter falscher Flagge agiert hat um so den NS zu diskreditieren.


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Ich habe mich schon mehrfach zu dem Aufbau eines Gefängnisses geäußert und mache es auch wieder, sei es auch nur darum damit nichts vergessen wird.

Ein KL ist ein Gefangenlager, genauso wie das Gefängnis der Aufenthaltort von Gefangenen ist.
Bis hier dürften wir wohl einer Meinung sein.

Wer hat nun das sagen ?

Man beachte jede größere Sammlung von Menschen an einem bestimmten Ort erfordert eine Hierachie um die Disziplin, Ordnung und Sauberkeit aufrechtzuerhalten.

Vor allem steht der jeweilige Direktor/ KL Kommandant, wobei der Begriff KL Kommandant bereits auf eine militärische Hierachie deutlichst hinweist.

Danach kommen die Schließer/Vollzugsbeamten/Aufseher. Bezeichnungne gibt es genug dafür, alle haben jedoch eins gemeinsam, sie unterstehen dem jeweiligen Direktor/KL Kommandanten und sind diesem rechenschaftspflichtig.

Danach kommt das Wachpersonal.
Das Wachpersonal untersteht zwar auch dem Direktor, ist aber nicht für die inneren Zustände verantwortlich. Das Wachpersonal ist nur zuständig für die äußere Sicherheit. Das heißt sie sind dafür zuständig eventuelle Fluchtversuche zu vereiteln oder unbefugtes Eintreten Fremder zu unterbinden.


Danach kommen die Gefangenen.
Die Gefangenen sind unterteilt in Gruppen, je nach Grad ihres Vergehens werden sie entsprechenden Abteilungen zugewiesen.
Das heißt Mörder kommen zu Mörder, Vergewaltiger zu Vergewaltiger u.s.w.
Dies kann sich je nach Menge der Insassen auch ändern.

Nehmen wir an, ein Gefängnisgebäude hat 3 Etagen. Jede Etage
hat seine Gefangenen. Für jede Etage ist meist nur 2 bis max 5 Schlieser zuständig.
Nun frage ich Dich, wer sorgt für Ruhe und Ordnung sowie Sauberkeit und einem normalen Miteinander ?

Richtig, es sind die Kapos/Bosse, der jeweiligen Etage.

Ist es ein menschlicher Chef, geht es allen auf der Etage relativ gut und man hat seine Ruhe.

Doch wehe man hat einen Boss, der mies drauf ist.

Verstehst Du was ich sagen möchte ?

Die Kapos hatten die innere Macht und sie haben indirekt über das Schicksal von anderen entschieden.

Fakt ist und bleibt die ersten Insassen waren Kriminelle/ politische/ Wehrdienstverweigerer ect.

Die Judeninhaftierungen begannen erst dann wo jeder Weg für Aussiedlung blockiert worden ist.
Das die Juden arbeiten mußten, nun ja man kann sich darüber aufregen oder nicht. Persönlich halte ich die Arbeit in einem Gefängnis für richtig.
Die Juden waren nun einmal die Feinde des Deutschen Reiches und das Deutsche Reich hat seine Feinde inhaftiert und sie zur Arbeit gebracht, dies war nicht einmal ein verstoß gegen die Genfer Konvention, denn sie wurden entlohnt, denn wozu sonst gab es Lagergeld.

Zuerst hatten die Kriminellen das Sagen in den KL, sie wurden dann in den meisten Fällen von den Kommunisten verdrängt und dann kamen in Massen die Juden, na wer hatte wohl dann in vielen Bereichen die innere Macht ?

Es gibt darüber einige in sich logisch nachvollziehbare Aussagen, die jedoch kaum Erwähnung finden, denn das würde das offizielle Bild über den HC und den Juden sehr verändern.

Mfg Pediers

Obelix
08.06.08, 02:21
Zuerst hatten die Kriminellen das Sagen in den KL, sie wurden dann in den meisten Fällen von den Kommunisten verdrängt und dann kamen in Massen die Juden, na wer hatte wohl dann in vielen Bereichen die innere Macht ?




Die Kapos hatten die innere Macht und sie haben indirekt über das Schicksal von anderen entschieden.


Wieviele jüdische Kapos gab es ?

Irgendwo sehe ich in Deinen Beiträgen einen Denkfehler .....

Pediers
08.06.08, 02:54
Ich grüße Alle !

Kommen wir nun noch einmal zu einigen der gehenkten Deutschen Söhne. Ich hatte ja schon einiges darüber geschrieben.

Julius Streicher
Auf dem anderen Ende der Kultiviertheitsskala, war sich der Angeklagte Julius Streicher, bekannt für seine antijüdische Wochenzeitung "Der Stürmer", von Anfang an darüber im klaren, dass der Prozess ein "Triumph des Weltjudentums" war und dass "die Juden ganz sicher dafür sorgen werden, daß wir hängen."


Hier ist doch schon die Hetze pur zu lesen. Was bitte ist an einer Zeitung antijüdisch wenn über das Verhalten von Juden berichtet wird ?. Sicher J.Streicher hat sich zu den Juden nicht gerade positiv geäußert, doch wer kann mir Unwahrheiten in seiner Zeitung aufzeigen ?
Die Karrikaturen nun die sind nicht jedermanns Geschmack und persönlich bin ich kein Freund davon, sei es nun gegen Juden/Christen/Moslems oder andere Glaubensrichtungen.


Würde ich Tagtäglich z.B. über die Greueltaten der USA berichten, wäre ich dann antiamerikanisch ?
Das ist Blödsinn. Wenn es nichts positives zu schreiben gibt, dann kann man sich auch nichts aus den Fingern saugen.



Streicher davon überzeugt, dass "die Juden" sich zum Ziel setzen, eine endgültige Vorherrschaft über die nicht-jüdischen Rassen zu erreichen, indem sie ihnen Multikulturalismus und Multirassismus aufzwingen.
Er hatte, als Antwort darauf, für die Ruinierung der Juden gekämpft, und das war ohne Zweifel der Grund, warum er sich hier befand.

Als Streicher von der Anklagebank gegen die Schläge, die er von den amerikanischen Gefangenenwärtern erhalten hatte, zu protestieren versuchte, ließ Jackson die Bemerkungen in den offiziellen Unterlagen streichen.


Hier kann man doch wieder klar und deutlich erkennen wie die Gerichtspraxis damals beim IMT gewesen ist.



Die Verfahren des Tribunals bestätigten alles, was er über die Juden geglaubt oder gelehrt hatte.

Streichers Ansicht:
Es ist keine Frage, ob in diesem Prozess dem Angeklagten eine blinde und unparteiische Justiz zugestanden wird; der Prozess wurde eingerichtet,
um einer ungerechten Justiz den Schein von Legalität zu verleihen, indem man ihr die Sprache des Gesetzes umhängt.


Den Angeklagten wurde übel mitgespielt.
Julius Streicher, als Ex-Herausgeber des anti-semitischen "Stürmers"einem Teil der Bewacher besonders verhasst, gab an, man habe ihn vier Tage lang nackt in seiner Zelle liegen lassen.
"Man hat mich gezwungen, Negern die Füße zu küssen.
Man hat mich gepeitscht. Man gab mir Speichel zu trinken.
Man öffnete mir den Mund gewaltsam mit einem Stück Holz und spuckte mir in den Mund.
Als ich ein Glas Wasser zu trinken begehrte, führte man mich zur Latrine und sagte, trink!"


Ziu und andere HC Gläubige, kennt ihr Aussagen von Juden die sich so oder so ähnlich zugetragen haben ?

Ich denke Nein, jedenfalls habe ich keine solcher Aussagen von Juden je gelesen oder gehört und alleine deshalb ist es für mich ein schweres Indiz das J.Streicher hier nicht gelogen hat. sondern seine Behandlung/Folter der Wahrheit entspricht.

Andere Meinungen zu den Folterungen:
Man täte sich womöglich schwer, solche Bekundungen zu glauben, hätte man nicht die Bilder aus dem irakischen Abu Ghraib und anderen US-Gefangenenlagern aktuell vor Augen.
Vor 60 Jahren war man gewiss nicht zimperlicher, musste auch keine kritischen Medien fürchten. "Nazis" galten als vogelfrei.

Um das heute nachzuvollziehen, muss man nicht einmal zu revisionistischer Literatur greifen.
Richard Overy, Professor für Zeitgeschichte am Londoner King's College, ist politisch völlig unverdächtig.
Im Jahr 2002 erschien sein Buch "Verhöre" (Originaltitel: "Interrogations") bei Ullstein. Untertitel: "Die NS-Elite in den Händen der Alliierten".

Overy lässt an den Angeklagten kein gutes Haar, beschreibt diese aber auch als Opfer alliierter Willkür:
"Eine von Jacksons ersten Aufgaben als Chefankläger bestand in der Anweisung an das War Department, den als Kriegsverbrecher
verdächtigten Deutschen -ungeachtet ihres Rangs-all die Privilegien zu verweigern, die Kriegsgefangenen üblicherweise zustanden."

Streicher vor der Siegerjustiz

Der Leutnant der Reserve Julius Streicher im 1.Weltkrieg mehrfach dekoriert,
wurde im Nürnberg zum Tode durch den Strang verurteilt.

Gauleiter Julius Streicher (für Gau Mittelfranken) betrat am Hinrichtungstag (16.Oktober 1946) schnellen Schrittes das Schafott und antwortete auf die Frage nach seinem Namen: „Sie kennen meinen Namen ja.“.
Unter dem Galgen rief er: „Heil Hitler! Purimfest 1946! Die Bolschewisten werden eines Tages euch auch hängen “.


Die Frage ist nach welchem Gesetz wurde J.Streicher nun verurteilt ?

Es gab und gibt kein Gesetz für das man J.Streicher hängen konnte und damit ist dies ein weiterer Mord an einem Deutschen Sohn und wird mit auf die Waagschale der Ungerechtigkeiten draufgelegt.

Wieder nichts mit einem angeblich fairen Rechtsprozeß, sondern ein Siegerprozeß, doch dazu an späterer Stelle mehr.

Ich ehre das Andenken an die unschuldig gehenkten Deutschen Söhne indem ich über sie schreibe, wider dem Vergessen.

Mfg Pediers

Pediers
08.06.08, 03:06
Wieviele jüdische Kapos gab es ?

Irgendwo sehe ich in Deinen Beiträgen einen Denkfehler .....

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Man mußte nicht jüdischer Kapo sein, doch sie verstanden es sich wieder in hohe Positionen zu bringen, sei es als Schreiber, oder Arztgehilfe oder was weiß noch alles. Die Kommunisten waren zum größtenteil um keinen Deut besser.

Du siehst einen Denkfehler, hmm dann sage mir wo.

Wenn in einem Gefängnis auf einmal überwiegend nur Mörder eingeliefert werden und die Altinsassen jedoch nur Kleinkriminelle waren, was glaubst Du wohl wer die innere Macht dann bald in den Händen hat ?

Genauso wird es sich dann auch mit den Masseneinlieferungen der Juden verhalten haben. Es muß zu einer Kräfteverschiebung gekommen sein, alles andere wäre unlogisch.

Mfg Pediers

VestiFali
08.06.08, 09:18
Zuerst hatten die Kriminellen das Sagen in den KL, ...

Kommt immer darauf an, wer wen und was für kriminell erklärt.

Schneider
08.06.08, 09:51
Kriminelle sind, unabhängig von der Staatsform, Mörder, Todschläger, Vergewaltiger, Diebe, Betrüger, Hochverräter.

Edelweiss
09.06.08, 06:29
Gauleiter Julius Streicher ([/SIZE]für Gau Mittelfranken) betrat am Hinrichtungstag (16.Oktober 1946) schnellen Schrittes das Schafott und antwortete auf die Frage nach seinem Namen: „Sie kennen meinen Namen ja.“.
Unter dem Galgen rief er: „Heil Hitler! Purimfest 1946! Die Bolschewisten werden eines Tages euch auch hängen “.
[/COLOR]


Da fehlt was, auf wiki stehts so, macht mehr sinn.

„Heil Hitler! Dies ist mein Purimfest 1946. Ich gehe zu Gott. Die Bolschewisten werden eines Tages Euch auch hängen." Letzte Worte vor Vollstreckung des Todesurteils.

Ich fragte mich warum er grad das purimfest als seine letzten worte wählt? könnte man ja grad so verstehen: Ihr brecht mich nicht egal was ihr macht!
Das purimfest ist ein jüdisches fest, der hintergrund dessen ist noch ganz intressant, laut wiki:

Purim ist ein Fest, das an die Errettung des jüdischen Volkes aus drohender Gefahr in der persischen Diaspora erinnert. Nach dem Buch Ester versuchte Haman, der höchste Regierungsbeamte des persischen Königs, die gesamten Juden im Perserreich an einem Tag auszurotten.

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Der absolute hohn dieses verbrechersynidkats ähh gerichts ist für mich der fall des deutschen generals Anton Dostlers. Der hatt sich nichts aber absolut nichts zu schulden kommen lassen, trotzdem hatt man ihn erschossen. (vid auf youtoube)
Ich denke alles ist ein grosser kreislauf, eins tages wird die USA und co schon noch vom hohen ross runter kommen. Da läuft ja jetzt schon vieles nicht mehr rund, die werden von einer handvoll "terroristen" vorgeführt, oder das irak desaster, die US-Grossbanken sind kurz vor dem kollaps (schaut euch nur mal an wie der US schuldenberg die letzten 15jahre gewachsen ist...das geht mal gewaltig ins auge)

Aber zurück zu Dostler, quelle wiki:



Am 22. März 1944 landete ein nicht uniformiertes Kommando von fünfzehn Soldaten der US Army, einschließlich zweier Offiziere, an der italienischen Küste, 100 Kilometer nördlich der Hafenstadt La Spezia. Ihre Aufgabe war es, einen Eisenbahntunnel zwischen La Spezia und Genua zu zerstören. Zwei Tage später wurden sie von italienischen und deutschen Soldaten gefangen genommen. Sie wurden nach La Spezia gebracht und neben dem Hauptquartier der 135. Festungsbrigade, die unter dem Befehl des deutschen Obristen Almers stand, eingesperrt. Das nächsthöhere Hauptquartier, das des LXXV. Armeekorps, wurde von Anton Dostler kommandiert.

Die gefangenen amerikanischen Soldaten wurden verhört, und einer der Offiziere verriet den Plan der Mission. Diese Information wurde Dostler und dem LXXV. Armeekorps überbracht. Er meldete den Fall an den deutschen Oberbefehlshaber in Italien, Generalfeldmarschall Kesselring. Dieser ordnete die Erschießung der Amerikaner an. Dostler gab diesen Befehl an die Festungsbrigade weiter, die ihn ausführte. Die Amerikaner wurden zunächst für italienische Partisanen gehalten, da sie sich entsprechend gekleidet hatten. Erst nach der Eröffnung des Erschießungsbefehls eröffneten sie ihre Staatsangehörgkeit. Da sie als nicht uniformierte Kämpfer keinen Anspruch auf Behandlung entsprechend der Genfer Konvention hatten, war die Erschießung formal nicht zu beanstanden. Deutsche Kommandos wurden in vergleichbaren Fällen (z.B. ein sprachkundiges SS-Kommando während der Ardennenoffensive) gleichfalls erschossen.

Dostler wurde am 1. Dezember 1944 Kommandeur des LXXIII. Armeekorps.


Nach Kriegsende [Bearbeiten]Am 8. Mai 1945 wurde er von Amerikanern gefangengenommen und vor einem US-Militärgericht in Caserta wegen der Erschießung des 15-köpfigen amerikanischen Sabotagetrupps angeklagt. Gegen den Vorwurf, er habe einen illegalen Befehl erteilt, berief sich Dostler auf den so genannten Kommandobefehl vom 18. Oktober 1942. Dieser persönliche Befehl Hitlers schrieb die sofortige Exekution gefangener alliierter Kommandosoldaten vor, ganz gleich ob uniformiert oder nicht. Dostler sah sich selbst lediglich als Befehlsüberbringer an Oberst Almers. Das Gericht folgte seiner Argumentation trotz der mehr als zweifelhaften Rechtslage aber nicht und verurteilte ihn am 12. Oktober 1945 zum Tode. Das Urteil wird daher häufig mit dem Begriff Siegerjustiz in Verbindung gebracht. Das Urteil bildete für die Nürnberger Prozesse einen Präzedenzfall, da die Alliierten die Berufung auf höhere Befehlsgewalt nicht gelten ließen.

Anton Dostler wurde am 1. Dezember 1945 von einem Erschießungskommando hingerichtet.


Dostler hatt nicht nur nach dem kommandobefehl vom 18okt. 1942 gehandelt, sondern hatt nur das weitergeleitet was Kesselring ihm aufgetragen hatt, er hatt sich rein nichts zu schulden kommen lassen.
Wenigstens konnte er wie ein soldat sterben, nicht wie die NS elite kläglich am strang, grad bei streicher hatt das doch absichtlich nicht auf anhieb geklappt!

dostlers erschiessung: http://www.youtube.com/watch?v=wKuyMgX5zi0

VestiFali
09.06.08, 07:34
„Heil Hitler! Dies ist mein Purimfest 1946. Ich gehe zu Gott. Die Bolschewisten werden eines Tages Euch auch hängen." Letzte Worte vor Vollstreckung des Todesurteils.

Ich fragte mich warum er grad das purimfest als seine letzten worte wählt? könnte man ja grad so verstehen: Ihr brecht mich nicht egal was ihr macht!
Das purimfest ist ein jüdisches fest, der hintergrund dessen ist noch ganz intressant, laut wiki:

Purim ist ein Fest, das an die Errettung des jüdischen Volkes aus drohender Gefahr in der persischen Diaspora erinnert. Nach dem Buch Ester versuchte Haman, der höchste Regierungsbeamte des persischen Königs, die gesamten Juden im Perserreich an einem Tag auszurotten.

(Welchen Gott Streicher meinte?)

Haman wurde am Strang gerichtet, weil er das jüdische Volk ausrotten wollte,
Streicher wurde am Strang gerichtet, weil er sich berufen glaubte, diese Tradition Hamans fortführen zu dürfen.

Edelweiss
09.06.08, 08:28
(Welchen Gott Streicher meinte?)

Haman wurde am Strang gerichtet, weil er das jüdische Volk ausrotten wollte,
Streicher wurde am Strang gerichtet, weil er sich berufen glaubte, diese Tradition Hamans fortführen zu dürfen.


Er wollte fremdlinge weg haben, aber dafür kan man kaum einen hängen, dan bastelt man daraus ein ausrotten, bissi umformulieren und schon kan man einen mehr hängen. ;)


evt den gott der gerechtigkeit ? letzteres war ja im nürnberg tribunal ein fremdwort.


Hess hatts schöner formuliert :

Ich bereue nichts. Stünde ich wieder am Anfang, würde ich
wieder handeln wie ich handelte, auch wenn ich wüßte, daß
am Ende ein Scheiterhaufen für meinen Flammentod brennt.
Gleichgültig, was Menschen tun, dereinst stehe ich vor dem
Richterstuhl des Ewigen, ihm werde ich mich verantworten
und ich weiß, er spricht mich frei."

Schattenhold
09.06.08, 08:30
Ich fragte mich warum er grad das purimfest als seine letzten worte wählt? könnte man ja grad so verstehen: Ihr brecht mich nicht egal was ihr macht!


Streicher wollte zum Ausdruck bringen, daß das Nürnberger Tribunal im Dienste bzw. unter "geheimer Führung" des Judentums die Verurteilung und Hinrichtung der Feinde des Judentums nach biblischem Vorbild in Szene gesetzt habe. Den Nürnberger Hinrichtungen entsprach symbolisch die Hinrichtung Hamanns und seiner 10 Söhne im Buch Esther.

Es gibt hierzu einige interessante Ergänzungen in einem Artikel des B'NAI B'RITH JOURNAL (April/Mai 1986, S. 53f), in dem Mary S. Krosney und Ellen M. Shmueloff auf die Thesen des israelischen Schriftgelehrten Moshe Katz hinweisen, der die Auffassung vertritt, daß das ALTE TESTAMENT und gewisse andere "heilige Texte" NICHT VON MENSCHENHAND verfaßt worden seien. Ich zitierte (Hervorhebungen von mir):

"Als ein Beispiel dazu führt Dr. Katz das Buch Esther an, das während des jüdischen Purim-Festes gelesen wird. Das Buch erinnert an die Errettung der persischen Juden während der herrschaft von König Ahasverus (Xerxes)... Als Folge wurden Hamans zehn Söhne gehängt, ihre Namen sind im Buche Esther aufgelistet. Nach der Hinrichtung wurde Esther vom König gefragt, was er noch für sie und ihr Volk tun könne. sie gan zur Antwort: 'Die zehn Söhne hamans soll man an den Galgen hängen.' (Buch Esther 9,13) Diese Antwort gab den Gelehrten jahrhundertelang Rätsel auf, da die zehn Söhne doch bereits tot waren, als die Bitte ausgesprochen wurde. Es gibt indessen, sagt Dr. Katz, einen wichtigen Hinweis zur Lösung des Rätsels. In der Liste von Hamans zehn erhängten Söhnen erscheinen drei hebräische Buchstaben - TAF, SCHIN und SAJIN -, die kleiner als die übrigen geschrieben sind. Nun bedeuten die Buchstaben TAF, SCHIN und SAJIN aber gemäß der Tradition der hebräischen Zeitrechnung das Jahr 1946 des gregorianischen Kalenders. Am 16. Oktober 1946, erklärt Dr. Katz, ... wurden in Nürnberg zehn Nazi-Verbrecher gehängt, nachdem sie vom Internationalen Militärgerichtshof schuldig gesprochen und verurteilt worden waren. (Elf waren tatsächlich verurteilt worden, aber Hermann Göring hatte eine Stunde vor der Hinrichtung mit Gift Selbstmord begangen.) Unerklärlicherweise rief einer von ihnen, Julius Streicher, Sekunden vor der Hinrichtung: 'Purim Fest 1946!' Beide, Streicher und Göring, wurden Werkzeuge der Erfüllung der biblischen Prophezeiung aus dem Buche Esther, sagt Dr. Katz. Hinzu komme, daß im Jahre 1946 gemäß dem jüdischen Kalender der 16. Oktober genau auf den Feiertag 'Hoschana Raba' fiel, der als der letzte Tag des Gerichts in der Reihe der Hohen Feiertage gilt, zu denen auch Neujahr und Jom Kippur gehören - einer Zeit des Gerichts."

Horagalles
09.06.08, 11:00
Irgendwo sehe ich in Deinen Beiträgen einen Denkfehler .....Apropos Denkfehler, bleiben wir doch zunaechst mal bei der Frage, ob und wo Germar Rudolf in seinem Gutachten Tatsaechenvedrehung betreibt:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1210578&postcount=4922
Wenn man jemanden Tatsachenverdrehung vorwirft, dann solllte man das auch erklaeren koennen. Oder sich halt fuer den Vorwurf entschuldigen.

VestiFali
09.06.08, 11:33
@Horagalles

ist schon eh reichlich pervers Gefangene zur Überwachung der Mitgefangenen zu missbrauchen, mit der Wahl: entweder - oder!

Pediers
09.06.08, 12:42
@Horagalles

ist schon eh reichlich pervers Gefangene zur Überwachung der Mitgefangenen zu missbrauchen, mit der Wahl: entweder - oder!

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Tröste Dich diese Perversion wird auch noch heute praktiziert.

Mfg Pediers

Pediers
09.06.08, 13:40
Ich grüße Alle !

Hier ein beschriebender Verbrennungsvorgang von Leichen.

"Wenn alle vorhandenen Goldzähne gezogen waren, erlaubte die SS endlich, dass die geschundenen und 'ausgewerteten' Körper der Opfer verbrannt wurden. Je zwei Leichen wurden dann von zwei Sonderkommando-Häftlingen auf eine nasse Metalltrage - das sogenannte Leichenbrett -gepackt und zwar so, dass der Kopf der einen an den Füßen der anderen lag. Die Ofentüren wurden geöffnet. Zwei weitere Häftlinge setzten die Metalltragen auf Rollen auf, die vor den Öffnungen der Muffeln befestigt waren. Ein fünfter Sonderkommando-Häftling packte nun die zwei hinteren Griffe des Leichenbretts und stieß es mit großer Kraft in die Ofenmuffel. Damit die Leichen von der Trage herunterglitten, assistierte ihm ein weiterer Häftling mit einer langen Leichengabel. Mit dieser Gabel hielt er die Körper im Ofen fest, während der 'Einschieber' die Trage unter den Leichen hervor- und aus dem Ofen zog.

Damit sich die aufgeheizte Metalltrage wieder abkühlte und die nächste 'Fuhre' Leichen nicht auf dem heißen Metall festklebte, schüttete der Häftling, der vorher die Leichen mit der Gabel festgehalten hatte, nach dem ersten 'Einschieben' Seifenlauge über das Leichenbrett. Dann öffnete man erneut die Ofentür und schob in der gleichen Weise zwei weitere Körper in die Muffel.

Der ehemalige Sonderkommando-Häftling Jaacov Gabai, dessen Aufgabe es war, mit Hilfe der Eisengabel die Leichen festzuhalten, erinnerte sich in einem Interview, dass es etwa drei Minuten dauerte, um 60 Körper in die 15 Ofenmuffeln im Krematorium I oder II zu schieben. In den beiden anderen Krematorien lief der Einschiebevorgang im Wesentlichen nach dem gleichen Prinzip ab.

Nach einer Viertelstunde mussten die Ofentüren kurz geöffnet werden, um mit der Eisengabel in den brennenden Leichen zu stochern, damit der Verbrennungsprozess beschleunigt wurde. Nach einer weiteren Viertelstunde waren die Körper schließlich zu Asche verbrannt, die durch einen Rost des Ofens in einen Auffangkasten fiel.



Wenn ich richtig rechne dann betrug die Verbrennungszeit 1 Leiche eine halbe Stunde.



Etwa 1,5 Kilogramm Asche blieben von einer Frauenleiche, etwas 2 Kilogramm von dem Körper eines Mannes übrig. Nach mehreren Verbrennungsdurchgängen mußte der Auffangbehälter, der von der Rückseite des Ofens her geöffnet werden konnte, geleert werden. Die heiße Asche wurde erst hinter dem Ofen aufgehäuft und dann mit einer Schubkarre auf den Hof des Krematoriums transportiert".

Friedler, Eric u.a.: "Zeugen aus der Todeszone. Das jüdische Sonderkommando in Auschwitz". Lüneburg 2002, S. 178 f.



Hier stelle ich mir Fragen, Die Gefangenen wurden vergast, dann wurden ihre Leichen noch ausgeraubt, siehe Goldzähne.



Müsten die Leichen nicht noch mit Zyklon B behaftet gewesen sein ?
Wenn ja, wie konnten die Leichenverbrenner ohne Schutz diese anfassen ohne Schaden zu erleiden ?

Seit wann benötigt man für die Verbrennung 1 Leiche eine hablbe Stunde.
Andere Stellen sprechen von mindesten anderhalb Stunden Verbrennungsdauer ?

....Je zwei Leichen wurden dann von zwei Sonderkommando-Häftlingen auf eine nasse Metalltrage - das sogenannte Leichenbrett -gepackt...

Hat man hier jeweils 2 Leichen gleichzeitig verbrannt ?
Wenn ja, dann kann der Verbrennungsvorgang nie und nimmer nur eine halbe Stunde gedauert haben.


...dass es etwa drei Minuten dauerte, um 60 Körper in die 15 Ofenmuffeln im Krematorium I oder II zu schieben....

Auch das kann ich mir nicht vorstellen.

Nun wer hat bessere Kenntnisse ?

Mfg Pediers

Pediers
09.06.08, 14:25
Ich grüße Alle !

Nach Durchsicht meiner Daten habe ich folgendes gefunden:

Joseph Goebbels: "Sie hassen vor allem unser inneres Regime. Und deshalb gestatten Sie mir, ein paar Worte über dieses innere Regime zu verlieren. Wir haben in Deutschland eine Reihe von Fragen gelöst, die wir für akut hielten, — Fragen, von denen wir glaubten, daß, wenn sie nicht gelöst würden, sie eine ständig schleichende Infektion unseres öffentlichen Lebens darstellen würden. Wir haben aus dem deutschen öffentlichen Leben die Juden, die Freimaurer, die Marxisten und — politisierende Klerikale beseitigt. Und zwar aus guten Gründen. Nicht aus Bosheit oder aus Rachsucht. Die Juden haben wir beseitigt, weil sie nicht zu unserer Rasse gehören. Die Freimaurer haben wir beseitigt, weil sie internationale und nicht nationale Ziele verfolgen. Die Marxisten haben wir beseitigt, weil ihre Hauptstadt Moskau und nicht Berlin hieß. Und die Klerikalen haben wir aus der Politik beseitigt, weil ihre Hauptstadt Rom und nicht Berlin hieß.
9. 11. 38 — Reichenberg, Messehalle



Und ich finde diese Worte richtig, denn sie sprechen nur für Deutschland und daran ist nichts schlechtes.


Mfg Pediers

Andreas Hofer
09.06.08, 14:54
Streicher wollte zum Ausdruck bringen, daß das Nürnberger Tribunal im Dienste bzw. unter "geheimer Führung" des Judentums die Verurteilung und Hinrichtung der Feinde des Judentums nach biblischem Vorbild in Szene gesetzt habe. Den Nürnberger Hinrichtungen entsprach symbolisch die Hinrichtung Hamanns und seiner 10 Söhne im Buch Esther.

Es gibt hierzu einige interessante Ergänzungen in einem Artikel des B'NAI B'RITH JOURNAL (April/Mai 1986, S. 53f), in dem Mary S. Krosney und Ellen M. Shmueloff auf die Thesen des israelischen Schriftgelehrten Moshe Katz hinweisen, der die Auffassung vertritt, daß das ALTE TESTAMENT und gewisse andere "heilige Texte" NICHT VON MENSCHENHAND verfaßt worden seien. Ich zitierte (Hervorhebungen von mir):

"Als ein Beispiel dazu führt Dr. Katz das Buch Esther an, das während des jüdischen Purim-Festes gelesen wird. Das Buch erinnert an die Errettung der persischen Juden während der herrschaft von König Ahasverus (Xerxes)... Als Folge wurden Hamans zehn Söhne gehängt, ihre Namen sind im Buche Esther aufgelistet. Nach der Hinrichtung wurde Esther vom König gefragt, was er noch für sie und ihr Volk tun könne. sie gan zur Antwort: 'Die zehn Söhne hamans soll man an den Galgen hängen.' (Buch Esther 9,13) Diese Antwort gab den Gelehrten jahrhundertelang Rätsel auf, da die zehn Söhne doch bereits tot waren, als die Bitte ausgesprochen wurde. Es gibt indessen, sagt Dr. Katz, einen wichtigen Hinweis zur Lösung des Rätsels. In der Liste von Hamans zehn erhängten Söhnen erscheinen drei hebräische Buchstaben - TAF, SCHIN und SAJIN -, die kleiner als die übrigen geschrieben sind. Nun bedeuten die Buchstaben TAF, SCHIN und SAJIN aber gemäß der Tradition der hebräischen Zeitrechnung das Jahr 1946 des gregorianischen Kalenders. Am 16. Oktober 1946, erklärt Dr. Katz, ... wurden in Nürnberg zehn Nazi-Verbrecher gehängt, nachdem sie vom Internationalen Militärgerichtshof schuldig gesprochen und verurteilt worden waren. (Elf waren tatsächlich verurteilt worden, aber Hermann Göring hatte eine Stunde vor der Hinrichtung mit Gift Selbstmord begangen.) Unerklärlicherweise rief einer von ihnen, Julius Streicher, Sekunden vor der Hinrichtung: 'Purim Fest 1946!' Beide, Streicher und Göring, wurden Werkzeuge der Erfüllung der biblischen Prophezeiung aus dem Buche Esther, sagt Dr. Katz. Hinzu komme, daß im Jahre 1946 gemäß dem jüdischen Kalender der 16. Oktober genau auf den Feiertag 'Hoschana Raba' fiel, der als der letzte Tag des Gerichts in der Reihe der Hohen Feiertage gilt, zu denen auch Neujahr und Jom Kippur gehören - einer Zeit des Gerichts."

Sehr,sehr interssant, obwohl ich mir nicht ganz sicher bin was ich davon halten soll!
War mir bis jetzt gar nicht so sehr bewußt, dass den Daten der Hinrichtung der Nürnberger Hauptangeklagten, eine so offensichtlich jüdische Symbolik zu Grunde lag!

Lg

Prinz Eugen
09.06.08, 15:05
Die unterlassene Hilfeleistung des Roten Kreuzes

Utl.: Akribische Doku über das Versagen gegenüber den Holocaust-Opfern =

Von Monika Herrmann-Schiel (KNA)

Frankfurt (KNA) Im Jahr 1945 wurde dem Internationalen Komitee für
das Rote Kreuz (IRKR) der Friedensnobelpreis verliehen - für die
umfangreichen humanitären Anstrengungen während des Zweiten
Weltkrieges. Vor diesem Hintergrund scheint es schon fast verwegen,
Kritik an der Arbeit des Komitees zu üben. Unter dem schlichten
Titel "Das Rote Kreuz im Dritten Reich - Das Versagen der Hilfe"
legt die Journalistin Christine Rütten den Finger auf eine Wunde der
Institution. Ihr Film ist am Mittwoch um 23.30 Uhr in der ARD zu
sehen.

Die Dokumentation beginnt mit einer Montage: Das Rote Kreuz auf
einem weißem Kreis schiebt sich vor einen roten Hintergrund, färbt
sich schwarz. Die Assoziation zur Nazifahne wird unvermeidbar. Das
aber ist die einzige Provokation, die sich die Autorin bei ihrer
akribischen Bestandsaufnahme leistet. Minutiös und streng sachlich
verfolgt sie das Verhalten des IRKR gegenüber den
Nationalsozialisten in Deutschland und den bedrohten Europäischen
Juden andererseits.

Rütten hat Historiker und Zeitzeugen befragt, Archive durchstöbert
und fügt aus vielen Mosaiksteinen ein Bild zusammen. Es belegt, dass
das Komitee in Genf bei all seinen Anstrengungen für die Kriegsopfer
und -gefangenen die Millionen Opfer der Schoah ganz einfach im Stich
gelassen hat. Man habe nur für militärische Personen ein
völkerrechtliches Mandant gehabt, begründete man in Genf nach dem
Krieg die Tatenlosigkeit.

Der Schutz von Zivilpersonen wurde tatsächlich erst nach dem Krieg
beschlossen, aber beim IRKR in Genf hätte man sehr viel mehr tun
können. Mit Ausschnitten und Zitaten aus Briefen der Präsidenten Max
Huber und Carl Jacob Burckhardt belegt die Autorin, dass man den
nationalsozialistischen Machthabern mit Wohlwollen und Respekt, ja
sogar mit Bewunderung begegnete. So lobt IRKR-Vizepräsident
Burckhardt nach einem offiziellen Deutschlandbesuch im Mai 1936 in
einem Dankesbrief die "wahrhaft faustische Leistung der
Reichsautobahn und des Reichsarbeitsdienstes", und er ersucht Adolf
Hitler, den Ausdruck seiner "verehrungsvollen Ergebenheit"
entgegenzunehmen.

Eine seltsam makabre Rolle spielt das Internationale Rote Kreuz
auch, als eine Delegation die Einladung zur Besichtigung des
Konzentrationslagers Theresienstadt annimmt. Überlebende berichten
im Film, wie sie aus dem Lagerelend eine hübsche kleine Stadt
zaubern mussten. Bizarrer Weise erkennt der zur Delegation gehörende
Schweizer Militärarzt Maurice Rossel die Schönfärberei. Aber er ist
überzeugt davon, dass es eben ein Vorführlager ist, in dem es gutes
Essen und keine Misshandlungen gibt. Weitere Nachfragen
unterbleiben. Den gut ausfallenden Bericht der Rot-Kreuz-Delegation
nutzen die Nazis zu Propagandazwecken.

Rütten hat in der 45-minütigen Dokumentation so viele Aussagen und
Belege verarbeitet, dass es schwer fällt, alles zu verarbeiten.
Vieles verschlägt einem die Sprache, etwa der geheime Handel des
Roten Kreuzes mit Argentinien. Er verhalf Mördern wie Mengele und
Eichmann zu Pässen - und damit zur Flucht.

Hinweis: "Das Rote Kreuz im Dritten Reich - Das Versagen der Hilfe"
Film von Christine Rütten. ARD, Mi 11.6., 23.30 - 0.15 Uhr.

aps/amo

Pediers
09.06.08, 15:21
Ich grüße Alle !

Wieder ein etwas längerer Beitrag, ich bitte im Voraus um Verständnis, manchmal geht es nicht anders.

Um was geht es denn bei dem offiziellen HC nun eigentlich ?
-Ewige Sühne und Schuld des Deutschen Volkes.-
-wirtschaftliches Kleinhalten-

Warum ?
Damit Deutschland nie wieder eine starke souveräne Machtstellung bekommt. Wobei mir das Wort Machtstellung mißfällt.
Die Stärke des Deutschen Reiches lag in seinem Zusammenhalt, in seiner Einheit und dadurch war das Deutsche Reich imstande große Probleme in relativ kurzer Zeit in Angriff zu nehmen und teilweise zu lösen, was fehlt war nur Zeit.

Wodurch entstand dieser Haß/Kampf gegen Deutschland ?
Erinnerung ist angesagt! Wahrheit auch?
Margaret Thatcher, zuletzt Premierministerin im Königreich, sagte 2001 auf einem Parteitag der Konservativen in England:
«…nach meiner Auffassung befindet sich England seit 1871 mit Deutschland im Kriegszustand.»(Ostpreussenblatt 28.4.2001)

Der deutsche Sieg über den von Frankreich an Deutschland erklärte Krieg 1870 machte Deutschland zur zweitgrössten Industriemacht in der Welt. Dies konnte von Britannien nicht geduldet werden.
Die Mächte hinter den Kulissen begannen von Stund an zielgerichtet auf die Vernichtung dieses lästigen Konkurrenten hinzuarbeiten. Das konnte nur durch einen Krieg geschehen.
Somit kann man klar sagen die Kriegsvorbereitungen, der Krieg selbst war nicht gegen A.Hitler gerichtet, sondern gegen Deutschland als Wirtschafts starkes Land.
Da liegen die Ursachen, aber wer war damals die Großmacht schlechthin?
Britanien mit seinen Kolonien haben runde 80% der Welt unter seiner Knute gehabt.

Nach Thatcher dauert der Kriegszustand also von 1871 bis heute. Noch besteht kein Friedensvertrag, so geht das immer weiter. Da noch immer die Feindstaatenklausel der «alliierten Sieger» gilt, sind das bis heute 135 Jahre!
Und wie in den letzten Jahren zu sehen war, fordern die «Befreier» seit 50 Jahren nicht nur Material und Geld vom deutschen Volk, sondern neulich auch Söldner für ihre weltweiten Kriegsabenteuer (Afghanistan, Irak u. a.). Oder zumindest die Übernahme der Kriegskosten. Eine Chuzpe – oder was?

Wie schrieb der US-Journalist Lippmann:
«Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von der nachfolgenden Generation auch geglaubt wird, kann die Umerziehung als gelungen angesehen werden.»
(Fritz Hippler, «Korrekturen»)
«Kaum einer weiss, dass Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsschreibung der Siegermächte zu halten. (…) die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch eine fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich im «Zwei-plus-vier Vertrag» verlängert!
(Kopp-Aktuell 47, Seite 22)
Ich könnte auch bei Bedarf oder Wunsch den kompletten Gesetzestext reinstellen so kann es jeder selbst überprüfen.
So wollen wir uns guter Dinge Aussprüche untadeliger Menschen anhören und uns darüber Gedanken machen. Die von Margaret Thatcher angesprochene Zeit vor 1900 brachte schon einige bedenkliche Zeitungsnotizen aus England:
Die Saturday Review berichtete am 24.8.1895: «Vor allem gilt doch, dass wir Engländer bisher stets gegen unseren Hauptbewerber in Handel… Krieg geführt haben… Bei einem Krieg mit Deutschland kämen wir in die Lage, viel zu gewinnen und nichts zu verlieren.
(Emil Maier-Dorn, «Zu Weizsäckers Ansprache vom 8. Mai 1985»)

Sir Peter Mitchell berichtete in der Saturday Review am 1.2.1896:
«Wäre morgen jeder Deutsche beseitigt, es gäbe kein englisches Geschäft, das nicht sofort wüchse… Macht Euch fertig zum Kampf gegen Deutschland, denn Germania est delenda (Deutschland muss vernichtet werden).»
(David Hoggan, «Meine Anmerkungen zu Deutschland», Grabert Verlag, Tübingen)
Dieselbe Zeitung berichtete am 11.9.1897: «Wenn Deutschland morgen aus der Welt vertilgt würde, gäbe es übermorgen keinen Engländer, der nicht reicher wäre als heute… Germania esse delendam (Deutschland sei zu zerstören). Wenn das Werk vollendet ist, können wir Frankreich und Russland zurufen: Nehmt Euch von Deutschland was Ihr haben wollt.»
(W. Symanek, «Deutschland muss vernichtet werden»)
Der Weltkrieg begann bekanntlich 1914, in welchen Deutschland aus Bündnistreue zu Österreich verwickelt wurde. Interessant ist aber die Tatsache, dass der im Versailler Vertrag festgeschriebene § 231 befahl: Deutschland hat die «Alleinschuld» am Kriege anzuerkennen.

Die wirtschaftlichen und machtpolitischen Gründe für diesen Krieg nannte 1919 der engl. Premier Lloyd George: «Das meiste auf das wir aus waren, ist uns zugefallen. Die deutschen Kriegsschiffe sind ausgeliefert, die deutschen Handelsschiffe sind abgeliefert, die deutschen Kolonien haben aufgehört zu sein, der eine unserer Hauptbewerber im Handel ist zum Krüppel geschlagen.»
(Emil Maier-Dorn, «Zu Weizsäckers Ansprache vom 8. Mai 1985»)
Dazu wurde noch nach dem Kriegsende eine Hungerblockade über Deutschland verhängt! Mit verheerenden Folgen!
Doch Deutschland hat sich nicht unter kriegen lassen und unter der Führung von A.Hitler entstand Deutschland neu, innerlich gefestigt, wirtschaftlich erstarkt und das konnt und wollte man nicht zulassen.
Alle Feinde Deutschlands wurden entfernt aus ihren Ämtern, Parteien verboten u.s.w. und das geschah zum Wohle Des Deutschen Volkes. Ein Ruck ging durch Deutschland.
Deswegen mußte etwas geschaffen werden damit Deutschland entgültig vernichtet wird, wirtschaftlich kleingehalten wird.
Sicher jetzt werden einige sagen Deutschland ist doch ein wirtschaftlich starkes Land, sicher, aber wem gehören die Firmen, etwa den Deutschen ?

Bekanntlich kam Hitler ganz legal durch Wahlen im Januar 1933 an die Macht.
Doch schon 1932 sagte Bernhard Lecache, Präsident der jüdischen Weltliga:
«Deutschland ist unser Staatsfeind Nummer eins. Es ist unsere Sache, Deutschland erbarmungslos den Krieg zu erklären.»
Das war die erste von mehreren jüdischen Kriegserklärungen an Deutschland.


Die zweite Kriegserklärung erfolgte zwei Tage nach Hitlers Machtübernahme am 1. Februar 1933 durch den Juden Henry Morgenthau: «Die USA sind in den Abschnitt des zweiten Weltkrieges eingetreten.»
(Der Bismark-Deutsche Nr. 5 und 6, Seite 4 bzw. 19)
Eine dritte Kriegserklärung meldete der Daily Express am 24.3.1933: «Das israelische Volk der ganzen Welt erklärt Deutschland wirtschaftlich und finanziell den Krieg. 14 Millionen Juden stehen zusammen wie ein Mann, um Deutschland den Krieg zu erklären.»
(Der Bismark-Deutsche Nr. 5 und 6, Seite 4 bzw. 19)

Noch eine vierte Kriegserklärung kam am 7.8.1933 von Samuel Untermayer (auch Untermyr geschrieben), dem Vertreter des World Jewish Economic Federation (Jüdische Welthandels Vereinigung):
«Wir rufen zum Heiligen Krieg gegen Deutschland auf.»
(Der Bismark-Deutsche Nr. 5 und 6, Seite 4 bzw. 19)
Wenig später, am 14.2.1934 unterstellte er Deutschland, Schleichhandel bzw. Schmuggel («contrebande») zu betreiben. «Als Ergebnis dieses […] Verhaltens [der US-Regierung] sind unsere amerikanischen Geschäfte mit in Deutschland hergestellten Waren überflutet, die in unser Land geschmuggelt worden sind. (Allerdings ist die heutige Marktwirtschaft zum sogenannten Globalismus pervertiert, ohne dass die Jüdische Weltliga noch der World Jewish Economic Federation auch nur einmal dagegen protestiert hätten. Seltsam!)

Untermayers Hetzrede gipfelte in der Forderung, den Handel von in Deutschland hergestellten Gütern vom Handel auszusperren. Die laxe Haltung der amerikanischen Regierung «spiele damit direkt in die Hände dieser ausserhalb der Gesetze stehenden [Deutschen] Regierung…».
(Dipl. pol. Udo Walendy, in «Historische Tatsachen» Nr. 54, S. 17 – Verteidigung oder internationale Aggression?)
Eine fünfte Kriegserklärung erfolgte am 6.9.1939 durch Dr. Chaim Weizmann an das Deutsche Reich.
(Der Bismark-Deutsche Nr. 5 und 6, Seite 4 bzw. 19)
Von diesen fünf ungeheuerlichen Kriegserklärungen wusste die deutsche Bevölkerung nichts. Die deutsche Presse druckte damals so etwas nicht! Heute auch nicht! (Was hat sich geändert?)
So wird Geschichte verheimlicht, indem man gar nicht darüber spricht geschweige lehrt.
Jedes Land das solche Erklärungen rausbringt hat mit Reaktionen zu rechnen.

Nun sagen einige die Juden hatten kein eignes Land und waren gar nicht fähig Kriegserklärungen auszusprechen, da dies nur von Ländern gemacht werden kann. Stimmt auch, aber wer hatte die wirtschaftliche Macht ?
Es waren die Juden und daran führt kein Weg vorbei. Eine wirtschaftliche Blockade ist auch Krieg, nur ein Krieg mit anderen Waffen und jedes Land hat das Recht sich dagegen zu wehren.Wer hatte die Macht an der Börse ?


Auch polnische Stimmen arbeiteten auf einen neuen Krieg hin:
Im Mai 1939 erklärte der polnische Kriegsminister Kasprzycki in Paris: «… wir beabsichtigen, einen Bewegungskrieg zu führen und von Beginn der Operationen an in Deutschland einzumarschieren.
(W. Symanek, «Deutschland muss vernichtet werden»)
Marschall Rydz-Smigly auch 1939:
«Polen will den Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.»
(W. Symanek, «Deutschland muss vernichtet werden»)
10. August 1939 in der Warschauer Depesza:
«Wir sind gerne bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschliessen, wenn er uns im Kampf gegen Hitler hilft. Hört Ihr – gegen Deutschland, nicht nur gegen Hitler. Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt noch nie gesehen worden ist.»
(W. Symanek, «Deutschland muss vernichtet werden»)
Und dagegen hatte Deutschland nicht das Recht sich zu wehren ?

Am 1. September 1939 begann der Krieg gegen Polen.

Am 3. September erfolgte die Kriegserklärung von England und Frankreich an Deutschland.

Lord Halifax, der britische Aussenminister am 3. September 1939:
Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so dass er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann.»
(W. Symanek, «Deutschland muss vernichtet werden»)
Bis hier kann man klar belegen der 2. WK war geplant und gewollt ohne Rücksicht auf Verluste. Es ging und geht immer nur um die wirtschaftliche Vormachtstellung und um nichts anderes, alles andere ist Beiwerk.
Selbst der Kampf der Juden gegen Deutschland hatte nur das eine Ziel, ein eignes Land. Die Juden selbst wurden von den Briten schon mal verraten, siehe die Belfour Erklärung.

Es ist wenig bekannt, dass schon 1936 ein deutscher Emigrant, Frederic Lindemann, sich Churchill andiente, um Flächenbombardements (gegen alles Völkerrecht) in ihrer Wirksamkeit zu untersuchen.
(Dr. Paul Berlin, «8. Mai – Befreiung oder Katastrophe?»)
Man rechnete kühl aus, wie viele Tote zu erzielen wären und wie viele Wohnhäuser zerstört werden könnten… Lindemann wurde dafür noch «geadelt»; er durfte sich von da an Lord Cherwell nennen!

Churchill im November 1939: Rundfunkansprache an das englische Volk: «Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die «Vernichtung Deutschlands».

Man beachte:
Nicht «die Vernichtung Hitlers» (!) sondern die Vernichtung Deutschlands. (Wir verweisen die Leser auch auf die Memoiren Churchills: Unterredung mit Stalin (August 1942) über die planmässige Bombardierung der deutschen Zivilbevölkerung).
(Dr. H. Splittgerber, «Misshandelte Zeitgeschichte»)
Wieviel Beweise werden noch benötigt um zu erkennen das es nicht um die ach so bösen Nazis ging und geht, sondern einzig und alleine Deutschland klein zu halten und als Handlanger zu benutzen ?


Ein Kriegsgrund, der sich in der NS-Zeit erst herausbildete, war dann auch die Einführung der sogenannten «Arbeitswährung». Das darauf beruhende Wirtschaftssystem hätte eine verheerende, gar tödliche Wirkung für manche gehabt. Die in der Wall Street herrschende Weltmacht des Kapitals wäre durch die deutsche Arbeitswährung machtlos geworden!
(Eustace Mullins u. Ronand Bohlinger, «Die Bankierverschwörung – Die Machtergreifung der Hochfinanz und ihre Folgen».)
Die Aussenhandelsmethoden beruhten auf einfachem Tauschhandel: Industrieprodukte gegen Rohstoffe. Und das alles ohne zinspflichtige Kredite, welche alle Länder in Staatsschulden und in das damit einhergehende Elend treiben.
Damit ist für mich klar bewiesen das der/die Kriege gegen Deutschland nur aus wirtschaftlichen Machtinteressen geführt worden ist.
Andere sprangen auf den zug auf und versuchten eigne Interessen mit einzubinden und durchzuführen.
Ein weiterer Beweis für meine Worte:


Nach dem Kriegsausbruch verhandelte eine als Opposition getarnte SS-Gruppe mit Vertretern des englischen Geheimdienstes im Spätherbst 1939 … über die Bedingungen zur Beendigung des Krieges. Nach einem Bericht des Westdeutschen Beobachters stellte die britische Regierung folgende Bedingungen:

Beseitigung Hitlers und eine neue, England genehme Regierung [der Irak lässt grüssen!];
Aufgabe der derzeitigen deutschen Wirtschaftspolitik!
Rückkehr Deutschlands zur «Goldwährung»! Da die britische Regierung kein Bankhaus war, konnte sie an der Goldwährung kein Interesse gehabt haben. Aber die Hochfinanz im Hintergrund, für die der Krieg geführt wurde, hatte Englands Regierung wohl den richtigen Weg gewiesen.
Da Deutschland nicht in die Zinsknechtschaft einwilligte, ging der Krieg gegen das Deutsche Reich weiter. Wie viele Tote, Verwundete, Verkrüppelte, Taube und Blinde es auch geben würde, interessierte die Kriegstreiber nicht. So konnte der «Dreissigjährige Krieg» des vergangenen Jahrhunderts seinen letzten Abschnitt nehmen.

Der Ausdruck wurde von John Major anlässlich seiner Gedenkrede zum 50 Jahrestag des Kriegsendes 1995 im Berliner Schauspielhaus geprägt. Er sagte:
«Vor 50 Jahren erlebte Europa das Ende des Dreissigjährigen Krieges von 1914 bis 1945…» Die Deutsche Presseagentur (dpa) brachte diesen Text über ihre Nachrichtenticker.

Die anderntags erschienenen Meldungen der gleichgeschalteten Presse machte daraus:
«Vor 50 Jahren erlebte Europa das Ende von dreissig Jahren, die nicht einen, sondern zwei Weltkriege einschlossen…»
Diese Fassung, so dachte sie sich, wird vom umerzogenen deutschen Volk gedankenlos akzeptiert werden. Bei den meisten hat es tatsächlich geklappt!

Denn wie sonst könnte es «politically correct» möglich sein, dass in einem von 1914 bis 1945 dauernden Krieg Deutschland 1939 plötzlich aus dem Nichts heraus auch noch einen zusätzlichen Krieg gegen die hochgerüsteten Alliierten beginnen konnte.
Alsc Schlußwort möchte ich folgendes Zitat noch bringen:

1948 schrieb Generalmajor J. F. C. Fuller in «The Second World War»: «Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt; Anlass war sein Erfolg, eine neue, kräftig wachsende Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst.»
Ich denke damit habe ich klar gestellt um was es in beiden Weltkriegen geht und auch in jedem anderen Krieg.
Es geht allein um wirtschaftliche Macht, alles andere ordnet sich dem unter und Trittbrettfahrer versuchen noch ihr eignes Süppchen zu kochen.

Wie sagte der Massenmörder Churchill schon:
Die Wahrheit ist ein kostbares Gut was durch ein netz von 1000.Lügen geschützt werden muß(sinngemäß)

Doch ich sage auch die Wahrheit wird sich durchsetzen.

Mfg Pediers

Pediers
09.06.08, 15:31
Sehr,sehr interssant, obwohl ich mir nicht ganz sicher bin was ich davon halten soll!
War mir bis jetzt gar nicht so sehr bewußt, dass den Daten der Hinrichtung der Nürnberger Hauptangeklagten, eine so offensichtlich jüdische Symbolik zu Grunde lag!

Lg

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Das geht zurück bis zum AT. Es geht um die alleinige Herrschaft der Juden.
Alles andere fügt sich nur an.
Solltest Du jetzt denken das ist Judenhass oder sonstiger Mist, dann sage ich klar Nein. Ließ Dir das AT durch und Du wirst erkennen das meine Worte stimmen, auch wenn man mir schon gesagt hat ich lese die Bibel falsch.

Mfg Pediers

Andreas Hofer
09.06.08, 15:37
Ich grüße Dich und Alle anderen !

Das geht zurück bis zum AT. Es geht um die alleinige Herrschaft der Juden.
Alles andere fügt sich nur an.
Solltest Du jetzt denken das ist Judenhass oder sonstiger Mist, dann sage ich klar Nein. Ließ Dir das AT durch und Du wirst erkennen das meine Worte stimmen, auch wenn man mir schon gesagt hat ich lese die Bibel falsch.

Mfg Pediers

Ich stimme hier voll und ganz mit dir überein!

OdinThor
09.06.08, 15:43
War mir bis jetzt gar nicht so sehr bewußt, dass den Daten der Hinrichtung der Nürnberger Hauptangeklagten, eine so offensichtlich jüdische Symbolik zu Grunde lag!

Immer im Hinterkopf haben, daß beim Nürnberger Prozess alleine bei den Amerikanern 75% der Beteiligten Juden waren:

https://forum.thiazi.net/showpost.php?p=993139&postcount=3473

Schneider
09.06.08, 17:15
«Kaum einer weiss, dass Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsschreibung der Siegermächte zu halten. (…) die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch eine fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich im «Zwei-plus-vier Vertrag» verlängert!
(Kopp-Aktuell 47, Seite 22)
Ich könnte auch bei Bedarf oder Wunsch den kompletten Gesetzestext reinstellen so kann es jeder selbst überprüfen.
Hallo Pediers,

gerne würde ich diesen, von Dir angegebenen Gesetzestext lesen. :)

Mir gehts da nicht um die Überprüfung Deiner Angaben (Du bist für mich ABSOLUT Glaubwürdig), sondern die genaue Kenntnis würde mich und auch alle anderen, Argumentativ in dieser Richtung stärken. :thumbup

Ziu
09.06.08, 20:09
Hier noch einmal eine Zeugenaussage für Ziu und auch hier meine Frage wurde dieser Lügner angeklagt und bestraft ?

"Ich, Franz BLAHA, ...
Zirkuläre Diskussion? Hat dir noch niemand die Suchfunktion erklärt.
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=884701&postcount=2956


Den Angeklagten wurde übel mitgespielt.
Julius Streicher, als Ex-Herausgeber des anti-semitischen "Stürmers"einem Teil der Bewacher besonders verhasst, gab an, man habe ihn vier Tage lang nackt in seiner Zelle liegen lassen.
"Man hat mich gezwungen, Negern die Füße zu küssen.
Man hat mich gepeitscht. Man gab mir Speichel zu trinken.
Man öffnete mir den Mund gewaltsam mit einem Stück Holz und spuckte mir in den Mund.
Als ich ein Glas Wasser zu trinken begehrte, führte man mich zur Latrine und sagte, trink!"


Ziu und andere HC Gläubige, kennt ihr Aussagen von Juden die sich so oder so ähnlich zugetragen haben ?

Ich denke Nein, jedenfalls habe ich keine solcher Aussagen von Juden je gelesen oder gehört und alleine deshalb ist es für mich ein schweres Indiz das J.Streicher hier nicht gelogen hat. sondern seine Behandlung/Folter der Wahrheit entspricht.
Mal abgesehen davon, ob Streicher gelogen hat oder nicht, ist deine Ableitung -vorsichtig ausgedrückt- abenteuerlich. Diese Aussage hat er aber nichts desto trotz getätigt. Er beschreibt hier allerdings die Zustände in Freising und nicht die in Nürnberg!

Horagalles
09.06.08, 20:20
Hallo Pediers,

gerne würde ich diesen, von Dir angegebenen Gesetzestext lesen. :) Du meinst einen Vertragstext. Und den gibt es hier zu lesen:
http://www.documentarchiv.de/brd/2p4.html

Mir gehts da nicht um die Überprüfung Deiner Angaben (Du bist für mich ABSOLUT Glaubwürdig), sondern die genaue Kenntnis würde mich und auch alle anderen, Argumentativ in dieser Richtung stärken. :thumbupOb das Text zu entnehmen ist, muss er schon noch argumentativ Zeigen. Durch Zitate der entsprechenden Stellen bitte und Verweise.

Es ist natuerlich durchaus so, dass solche Dinge impliziert werden koennen. Dann muss man das aber auch sagen. In einem Vertragstext selbst muss es schon noch selbst stehen. Jeder Vertrag impliziert immer auch bestimmte Dinge - man muss ihn ja noch richtig auslegen koennen - aber das muss man schon noch erklaeren.

Soweit ich es ueberschauen kann ist dieser Vertrag nur eine Anerkennung des politischen status quo durch die Bundesrepublik, die sich anmasst fuer das vereinte Deutschland sprechen zu koennen. Eine neugegruendete Koerperschaft, kann aber nicht hingehen und sich anmassen fuer eine aeltere Koerperschaft zu sprechen nur weil der amltliche Sitz sich im selben Gebaeude befindet;). Mit anderen Worten: Das ist ueberhaupt kein rechtsgueltiger Vertrag.

Nebenbei erwaehnt - Die Tatsache, dass man sich genoetigt sah zu erklaeren keine weiteren Gebietsansprueche zu machen, zeigt im gewissen Sinne, dass diese Gebietsansprueche durchaus anerkannt wurden. Nur ist das ja alles voellig irrelevant, weil es ja nicht Gebietsansprueche der BRd sind, sondern des Deutschen Reiches.

Weltfeindgegner
09.06.08, 21:22
Man sollte immer sich daran erinnern, daß wir es mit Juden, Fälschern und Hochverrätern zu tun haben. So natürlich auch beim "2+4" Vertrag. Aus dem offiziellen Text ist nichts zu entnehmen, was kritisch zu bewerten wäre. Wenn es da nicht noch einen Zusatzvertrag gäbe.

In der erkennbaren Absicht, das Deutsche Volk abermals über seine Ohnmachtslage zu täuschen, hat die Regierung der OMF-BRD folgende Manipulation in Szene gesetzt: Im Zwei-plus-Vier-Vertrag, der am 12. September 1990 unterzeichnet wurde, ist vollmundig die uneingeschränkte Souveränität der OMF-BRD verlautbart wie folgt:

ARTIKEL 7

(1) Die Französische Republik, die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland und die Vereinigten Staaten von Amerika beenden hiermit ihre Rechte und Verantwortlichkeiten in Bezug auf Berlin und Deutschland als Ganzes. Als Ergebnis werden die entsprechenden, damit zusammenhängenden vierseitigen Vereinbarungen, Beschlüsse und Praktiken beendet und alle entsprechenden Einrichtungen der Vier Mächte aufgelöst.

(2) Das vereinte Deutschland hat demgemäß volle Souveränität über seine inneren und äußeren Angelegenheiten.



Fünfzehn Tage später wurde die Souveränitätsklausel in einer separaten „Vereinbarung“ vom 27./28. September 1990 wieder „eingesammelt“.

Diese Vereinbarung hat folgenden Inhalt:

"Vereinbarung vom 27. / 28. 9. 1990"

1. (Suspendierung des sog. Deutschlandvertrags als Ganzes)

2. (Teilweise Suspendierung des sog. Überleitungsvertrags)

3. Folgende Bestimmungen des Überleitungsvertrags bleiben jedoch in Kraft: Erster Teil: (Einzelne Absätze aus den Artikeln 1 bis 5) Artikel 7 Absatz 1.

Quelle: Bundesgesetzblatt II S. 1386


Artikel 7 Absatz 1 des "Vertrages zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen vom 26.5.1952" sogenannter "Überleitungsvertrag" lautet wie folgt:

(1) Alle Urteile und Entscheidungen in Strafsachen, die von einem Gericht oder einer gerichtlichen Behörde der Drei Mächte oder einer derselben bisher in Deutschland gefällt worden sind

oder später (!!) gefällt werden ,

bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht rechtskräftig und rechtswirksam und sind von den deutschen Gerichten (!!) und Behörden demgemäß zu behandeln.



Quelle: Bundesgesetzblatt Teil II (Internationale Verträge) 1955, Nr. 8, Bonn, 31. März 1955, "Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen", Erster Teil u. a. Artikel 7 (S. 413)

Der Historiker, Bundeswehr-General a.D. Gerd Schultze-Rhonhof, erläutert diese Bestimmung wie folgt<!--[if !supportFootnotes]-->[2]<!--[endif]-->:

Die Urteile des INTERNATIONALEN MILITÄRTRIBUNALS der Siegermächte in Nürnberg in den sog. Nürnberger Prozessen sind Urteile und Entscheidungen im Sinne des o. a. Artikel 7 (1).

Deutsche Kultusministerien und nachgeordnete Dienststellen sind Behörden im Sinne des o. a. Artikel 7 (1). Sie erlassen die Rahmenrichtlinien für die Lehre an den Universitäten und Schulen und lassen das Unterrichtsmaterial für die Unterrichtung zu, u. a. die Schulgeschichtsbücher.

Das INTERNATIONALE MILITÄRTRIBUNAL in Nürnberg war nach Artikel 19 seines Statuts vom 8.8.1945 nicht an Beweisregeln gebunden. Nach Artikel 20 desselben Statuts konnte der Gerichtshof Beweismaterial zulassen oder zurückweisen. So sind Gegenbeweise der Verteidigung in den Urteilsbegründungen des Gerichtshofs oft nicht berücksichtigt worden.

Die mit den Urteilen des Nürnberger Gerichts formulierten Urteilsbegründungen enthalten Sachdarstellungen zu den Ursachen des Zweiten Weltkriegs und zu den Handlungen deutscher Streitkräfte im Zweiten Weltkrieg. Diese Sachdarstellungen sind Teile der Urteile. Sie dürfen selbst bei Vorlage einer neuen, anderslautenden Beweislage nach Artikel 7 (1) nicht durch deutsche Gerichte und Behörden angezweifelt werden. Daran sind auch die Kultusministerien in Bezug auf die Schulbuchinhalte gebunden.



http://www.adelaideinstitute.org/Dissenters1/Mahler/2006_passport.htm



http://www.nazigassings.com/

Ziu
09.06.08, 21:49
Diese Aussage hat er aber nichts desto trotz getätigt. Er beschreibt hier allerdings die Zustände in Freising und nicht die in Nürnberg!
Für dich und alle Interessierten:

Ron
10.06.08, 01:11
Das ist doch sehr glaubhaft. Also, findest du, Ziu, daß man Streicher fair behandelt hat? Findest du das in Ordnung?

Sollte man zum Beispiel mich oder andere in diesem Forum genauso behandeln? Wenn man uns kriegt. Was würdest du tun, wenn ich dir ausgeliefert wäre? In deinen Augen ein unbelehrbarer Holokaust-Leugner und Menschenverächter. Verdacht auf Antisemitismus.
Natürlich beteuere ich meine Unschuld, ich habe doch nichts Böses getan. Du glaubst mir natürlich nicht (Stichwort: "gesundes Mißtrauen").

Mit einem ordentliches Maß an Folter wird da schon ein echtes Geständnis drin sein , nicht wahr? Der nötige Druck wird die Wahrheit schon ans Licht bringen.
Anfangs würde ich noch versuchen zu beteuern, ich hätte nur die Wahrheit heraus zu finden versucht, doch nachdem einige besonders schmerzempfindliche Organe in Mitleidenschaft gezogen wurden, und mir glaubhaft versichert wurde, daß meine Tochter ganz üblen Leuten ausgeliefert wird, da habe ich endlich ein Einsehen.
Ich gestehe, daß ich mich irre, und das wird zu Protokoll genommen. Überleben werde ich das ganze aber nicht.

Und dann, dann ist für dich die Welt wieder in Ordnung.

Und so ist es tausendmal geschehen. So kamen die Akten zusammen. Die "Echten" Dokumente der Massenvernichtung.

Lieber Ziu,
schalte endlich deinen Verstand ein. Du bist doch nicht blöd. Du hast doch auch alles hier mitgelesen. Gib doch endlich zu, daß das Holo-Märchen nicht haltbar ist. Erstunken und erlogen. Was brauchst du denn noch? Was willst du mehr? Sag mir, wie könnte man dich endlich überzeugen?

Pediers
10.06.08, 02:04
Zirkuläre Diskussion? Hat dir noch niemand die Suchfunktion erklärt.
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=884701&postcount=2956

Mal abgesehen davon, ob Streicher gelogen hat oder nicht, ist deine Ableitung -vorsichtig ausgedrückt- abenteuerlich. Diese Aussage hat er aber nichts desto trotz getätigt. Er beschreibt hier allerdings die Zustände in Freising und nicht die in Nürnberg!


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Bei allen Respekt, es geht nicht um die Frage ob J.Streicher gelogen hat oder nicht sondern darum das man zu Folter gegriffen hat um ein genehmes Geständnis zu bekommen und das nenne ich Menschenverachtend.

"Zirkuläre Diskussion?" Nein wider dem Vergessen, denn dann wenn wir unsere Deutschen Söhne und Töchter vergessen haben, dann haben wir verloren und da werde ich nicht mitspielen. Doch sage mir was gibt es positives über Juden zu berichten ?

Es ist schon seltsam mit Dir Ziu, die wichtigen Fragen meinerseits beantwortest Du selten oder gar nicht, aber ich gestehe Dir zu das Deine Art die Nebensächlichkeiten zu benennen schon eine Leistung ist.

In einem Beitrag hast Du folgendes geschrieben:
"Haman wurde am Strang gerichtet, weil er das jüdische Volk ausrotten wollte, Streicher wurde am Strang gerichtet, weil er sich berufen glaubte, diese Tradition Hamans fortführen zu dürfen."

Hier interessieren mich die Belege dafür, denn die Zeitschrift "Der Stürmer" hat meines Wissens nie zum Mord gegen Juden aufgerufen.
Wie schon mehrfach gefragt, wenn alles der Wahrheit entspechen sollte wozu dann Folter ?
Wäre es nur ein paar mal geschehen so könnte man sagen, gut dem Vernehmer sind die Nerven durchgegangen, aber es wurden zu viele gefoltert um nicht einen Auftrag erkennen zu können. auf Biegen und Brechen brauchte man die Geständnisse um einen halbwegs fairen Prozeß zu gewährleisten, der jedoch nur für das öffenliche Ansehen der "Befreier" gedacht war, so nach dem Motto: Seht her wir sind die Guten und gewähren den bösen nazis auch noch einen fairen Prozeß.

Meine Ableitung ist nicht abenteuerlich sondern eine logische Schlußfolgerung.

zu Schneider:
Der entsprechende Text wurde von Weltfeindgegner hier reingestellt und entspricht genau dem Text den ich ansonsten hier reingestellt hätte mit näherer Erklärungen dazu.
Dafür meinen Dank an Weltfeindgegner für seine Mühe.

Hmm, "Absolut" ist ein schweres Wort und sollte mit Bedacht gewählt werden, denn auch ich bin ein Mensch und wie ich immer sage ein Schüler, der weiter lernt und lernt in der Hoffnung etwas mehr Weisheit zu bekommen um die Zusammenhänge besser zu verstehen und zu erkennen.Vielleicht habe ich einen winzigen Vorsprung, denn ich gehe manchmal sehr weit zurück und wenn es sein muß bis zum Ursprung um Motive und Hintergründe zu erkennen, denn das Offensichtliche muß nicht immer die Wahrheit sein.Ich danke für das Kompliment.

Wenn man zur Folter greifen muß um Geständnisse zu erlangen dann ist und bleibt es Unrecht und niemand der sogenannten "Befreier" wurde dafür jemals angeklagt.

Mfg Pediers

Asterion
10.06.08, 02:05
Hallo Pediers,

gerne würde ich diesen, von Dir angegebenen Gesetzestext lesen. :)

Mir gehts da nicht um die Überprüfung Deiner Angaben (Du bist für mich ABSOLUT Glaubwürdig), sondern die genaue Kenntnis würde mich und auch alle anderen, Argumentativ in dieser Richtung stärken. :thumbup

Zufällig habe ich mir gestern die Abkommen zwischen der BRD und den Westalliierten zu einem großen Teil durchgelesen. Die findet man im Bundesgesetzblatt des Jahres 1955, Band II, S. 213ff. wenn ich mich richtig entsinne. Das ist aber alles ziemlich lang, so ca. 80 Seiten Vertragstext schätze ich. Da kann man so manches erstaunliches lesen. Zum Beispiel, dass die Alliierten den deutschen Luftraum nach Belieben nutzen können, ja sogar dass sie auf deutschen Zivilflughäfen jederzeit landen können - wobei sie den deutschen Behörden allerdings vorher bescheidsagen müssen. Untersagen können die BRD-Behörden es aber nicht. Selbst wenn Schröder zum Beispiel 2003 gewollt hätte, den Amis die Überflugrechte wegen des Irakkriegs zu verbieten, hätte er das rechtlich gar nicht gedurft. Es gibt auch einen Zusatzvertrag über militärische Funkfrequenzen. Dann noch über strafrechtliche Bestimmungen unter anderem für den Fall, dass ein BRDler militärische Geheimnisse der Alliierten verrät. "Witzigerweise" findet man darin sogar Paragraphen, in denen sich die BRD verpflichtet den Alliierten Soldaten Bier zur Verfügung zu stellen. Die Westalliierten verpflichten sich aber im Gegenzug das Bier nur zum "Gebrauch für die eigenen Soldaten" zu verwenden (ist mir so in Erinnerung geblieben ;) ).

Wie dem auch sei, wirklich wichtig für die heutige Zeit ist das Abkommen zwischen den Drei Westmächten und der BRD vom 28. September 1990 (abgedruckt in: Bundesgesetzblatt 1990, Band II, S. 1386ff.). Darin wurden Teile des Überleitungsvertrags mit Wirkung ab dem 3. Oktober 1990 (Tag der Wiedervereinigung) aufgehoben. Die Teile, die weiterhin in Kraft geblieben sind, habe ich als doc-Datei angehängt. Die Bestimmungen bedürfen größtenteils keines weiteren Kommentars. Nur ein Artikel sollte nochmal erklärt werden, da er meistens missinterpretiert wird, nämlich Artikel 1 Absatz 1 des Ersten Teils des Überleitungsvertrags. Darin heißt es, dass "die Organe der Bundesrepublik und der Länder gemäß ihrer im Grundgesetz festgelegten Zuständigkeit befugt (sind), von den Besatzungsbehörden erlassene Rechtsvorschriften aufzuheben oder zu ändern."

Daraus wird (das habe ich es jetzt schon öfter gelesen) irrtümlicherweise abgeleitet, dass die BRD die Befugnis hat sämtliches Besatzungsrecht aufzuheben. Das ist definitiv falsch. Denn dort steht "gemäß ihrer im Grundgesetz festgelegten Zuständigkeit". Interessant ist nun zu wissen, dass es ein paar ganz wenige Zuständigkeiten gibt, die nie in den Zuständigkeits-Katalog des Grundgesetzes (Artt. 70ff. GG) aufgenommen wurden und das sind die Bereiche schulische Bildung, Kultur und Rundfunk. Interessant nicht wahr? ;) Auf diesen Gebieten können die Organe der BRD gar nichts aufheben. Anscheinend wurden diese Hoheitsrechte von den Alliierten nie freigegeben.

Pediers
10.06.08, 02:43
Ich grüße Alle !

Ziu war so frei und hat etwas über Harman geschrieben.
Zitat:
"Haman wurde am Strang gerichtet, weil er das jüdische Volk ausrotten wollte,
Streicher wurde am Strang gerichtet, weil er sich berufen glaubte, diese Tradition Hamans fortführen zu dürfen."

Ich bin zur Zeit wieder einmal dabei alte Unterlagen zu sichten und neu zu ordnen und zu sichern und habe wieder etwas gefunden. Es betrifft das Purimfest der Juden.
Man sollte es sich einmal genau durchlesen und eins dabei nicht vergessen, dieses Fest wird jedes Jahr gefeiert und wie so eine Feier abläuft kann im Anhang gelesen werden.

Wie ich schon geschrieben habe, es hat sich nichts geändert seid damals, nur die Methoden wurden der Zeit angepaßt.

Mfg Pediers

Pediers
10.06.08, 03:53
Ich grüße Alle !

Ich möchte noch einmal auf die damaligen Zustände im Deutschen Reich kommen.

Fakt ist und bleibt der Deutsche Reichskanzler A.Hitler hat ein Land übernommen was völlig ruiniert war. Wirtschaftlich zerstört, seelisch am Boden liegend, Selbstmorde in Massen, dazu der Ausraub deutscher Waren. Die Vorregierungen haben nur mit Notstandsverordnungen regiert.
Die sogenannten goldenen 20iger jahre sind und bleiben Betrug.
Preisexplosionen die man sich heute kaum vorstellen kann. Kofferweise brachten die Menschen damals wertloses Geld in die Geschäfte und sie erhielten nur krummen.

"Das deutsche Volk soll in diesen Tagen noch einmal überprüfen, was ich mit meinen Mitarbeitern in den fünf Jahren seit der ersten Wahl des Reichstages im März 1933 geleistet habe. Es wird ein geschichtlich einmaliges Ergebnis feststellen müssen."
Adolf Hitler
am 20. Februar 1938
Ich habe mir es noch einmal durchgelesen und ich bin stolz darauf was die Vorgahren geleistet haben. Sie haben übermenschliches vollbracht.

Schaue ich mich dagegen heute um so könnt ich weinen vor Schmerz, Familienpolitik ein Witz, Geburtenrückgang wie vor 1933, Schulpolitik ein Hohn, Gewalt an Schulen alltäglich, Drogen in Massen, Kriminalität im steigen und steigen. Preisexplosionen wie in den sogenannten 20igern Jahren.Die Selbstmorde sind im Steigen, Psychologen haben Hochkonjuktur und ein termin da darf man Monate drauf warten. Alles Indizien für ein Chaos in diesem Land. Die Schere zwischen Arm und Reich klafft immer weiter auseinander. Überwachungen werden intentivisiert, eine Hiobsbotschaft jagt die andere.

Aus diesen Gründen lese ich gerne mal was aus der Vergangenheit. Sicher die Zeit damals war hart und entbehrungsreich, aber es hat sich auch gelohnt und dann kommen ein paar Machtgeile Menschen daher und haben den Deutschen alles wieder genommen was sie mit Mühe und im Schweiße ihres Angesichts aufgebaut haben. Sie verdummen und versklaven ein ganzes Volk gemäß ihres Auftrages und besitzen noch die Unverschämtheit mehr zu fordern und immer mehr zu fordern.

Deswegen stelle ich als Anhang wieder was zum lesen rein und sei es nur gegen das Vergessen, aber eher als ein Beweis zu was ein Volk in der Lage ist wenn es geschlossen hinter der eignen Regierung steht.

Dazu noch als Gegenbeispiel einen Text was man aus Deutschland gemacht hat.

"Angenommen, die Deutschen bezahlen für sechs Millionen, wo bekommen wir dann weitere sechs Millionen her, um mehr Geld rauszuholen?", fragte Yohanan Bader seine Kollegen während der Wiedergutmachungs-Verhandlungen im März 1952 mit der Regierung Adenauer.
(Tom Segev, The Seventh Million - The Israelis and The Holocaust, Hill and Wang, New York 1994, S. 222)
Yohanan Baders Besorgnis aus dem Jahre 1952, irgendwann einmal von den Deutschen kein Geld mehr zu bekommen, wenn die vereinbarten Wiedergutmachungssummen bezahlt wären, war vollkommen unbegründet wie sich heute herausstellt.
Shmuel Dayan (Mapai), ein anderes israelisches Delegationsmitglied, war sich der jüdischen Raffinesse viel mehr bewußt als Bauer und rief nach der Wiedergutmachungs-Vereinbarung mit Adenauer verzückt in jiddisch in die Runde: "A glick hot unz getrofen - 6 Millionen Juden wurden ermordet und wir bekommen Geld dafür."
(Tom Segev, The Seventh Million - The Israelis and The Holocaust, Hill and Wang, New York 1994, S. 223)
Seither wurden zig-Mal sogenannte Holo-Schlußzahlungen geleistet, aber die Abzocke ging jedes Mal weiter.
Und mit der genauen Bezifferung der Milliardenzahlungen an das "Opfervolk" nimmt man es ebenso wenig genau wie mit den "Auschwitz-Opferzahlen" auch.
DIE WELT weiß am 21. November 2007 zu berichten:
"Seit den 50er Jahren zahlte die Bundesrepublik 26 Milliarden Euro an Entschädigungen." (S. 7)
Die Süddeutsche hingegen berichtet:
"Die Bundesrepublik hat seit dem 'Luxemburger Abkommen' von 1952 63 Milliarden Euro an Wiedergutmachungshilfe geleistet."
(23.11.2007, S. 4)
Die Financial Times Deutschland zitiert den israelischen Minister für Rentenzahlungen, Rafi Eitan, der behauptet, es sei eigentlich von der BRD überhaupt nichts bezahlt worden:
"Nach Angaben Eitans hat Israel zwischen 1954 und 2004 mit 3,5 Mrd. $ (2,38 Mrd. Euro) mehr als viermal soviel an die Betroffenen ausgezahlt, als von der Bundesrepublik überwiesen worden sei."
(9.11.2007)
In Wirklichkeit bezahlten die Deutschen für die "Holo-Opfer" Hunderte von Milliarden Euro. Immer wieder wurde aufgestockt. Aber das Meiste ist nie als sogenannte "Wiedergutmachung" verbucht worden. Die "verlorenen" Kredite, der kostenlose Warentransfer, die kostenlosen Waffenlieferungen (Atomt-U-Boote) usw. usw.
Von rund 1,5 Millionen Juden im damaligen Zugriffsbereich Adolf Hitlers haben vier Millionen Wiedergutmachungsanträge gestellt und fünf Millionen haben Israel besiedelt.
»Die Behauptung, daß die Zahl 5,7 Millionen [ermordete Juden] beträgt, ist unwahr. Die Zahl der jüdischen Opfer kann sich zwischen einer und 1,5 Millionen bewegen, weil gar nicht mehr für Hitler und Himmler "greifbar" waren.«
(Ferdinand Otto Miksche, Das Ende der Gegenwart, Herbig, München 1990, Seite. 107 f.)
Nun, Ende 2007, wurde gerade die nächste Milliarden-Abzocke in Angriff genommen. Finanzminister Peer Steinbrück wurde Ende November 2007 nach Israel zitiert, um die neuen Milliarden-forderungen entgegenzunehmen.

Der jüdische Generalbevollmächtigte bei den Verhandlungen mit Deutschland in Sachen “Wiedergutmachung” war Nahum Goldmann. Goldmann vertrat den Staat Israel und die jüdischen Welt-Organisationen. Goldmanns Karriere ist beeindruckend. “Er wurde am 10. Juli 1895 in Wischnow, Litauen geboren. Seit 1927 hatte er führende Positionen in verschiedenen jüdischen Organisationen inne: Vorsitzender des Zionistischen Aktionskomitees; Vertreter der Jewish Agency beim Völkerbund; 1949 Wahl zum Präsidenten der amerikanischen Sektion der Jewish Agency; 1956 Präsident der Jewish Agency for Israel und der zionistischen Weltorganisation; Wiederwahl 1961 und 1965. Nach Gründung des ersten Jüdischen Weltkongresses im Jahre 1936 wurde er Präsident der Exekutive; 1949 Wahl zum amtierenden Präsidenten. 1953 Präsident. Im November 1977 trat er von diesem Amt zurück und erhielt den Ehrentitel eines Gründerpräsidenten. Als Präsident der Jewish Claims Conference hat er in langwierigen Verhandlungen mit den Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und Österreichs die materielle Wiedergutmachung für die überlebenden Opfer des Naziregimes erreicht. Er starb 1982.”
1. Station - Goldmann erklärte sich als abgefunden:
“Dann erkundigte er sich [der damalige israelische Ministerpräsident Ben Gurion] nach meiner Minimalforderung. Ich erklärte, daß ich unter fünfhundert Millionen Dollar keine Vereinbarung treffen würde, jedoch hoffte, sechs- bis siebenhundert Millionen zu bekommen. Ich erhielt schließlich drei Milliarden Mark, das heißt 823 Millionen Dollar; da wir ursprünglich von einer Milliarde ausgegangen waren, bedeuten 82 Prozent der Summe kein schlechtes Ergebnis.”
Nahum Goldmann, Das jüdische Paradox, athenäum, Frankfurt 1988, Seite 178.
2. Station - kure Zeit nach der ersten Vereinbarung. Goldmann erklärte sich wiederum als abgefunden:
“Als die drei Milliarden für Israel gesichert waren, verlangte ich zusätzliche fünfhundert Millionen Dollar für die Claims Conference … ‘Gut, dann eben eine halbe Milliarde’, entschied der Kanzler [Adenauer].”
Nahum Goldmann, Das jüdische Paradox, athenäum, Frankfurt 1988, Seite 181/182.
3. Station - das 14-fache an Wiedergutmachung ist 1979 bereits erreicht und es sollte dann gemäß Goldmann, Israel und den jüdischen Organisationen alles erledigt sein:
“In Wirklichkeit zahlte Deutschland bis zum heutigen Tage [1976] sechzig Milliarden, und die Gesamtsumme wird sich auf achtzig Milliarden belaufen, also zwölf- bis vierzehnmal mehr, als wir damals errechnet hatten … Man kann also den Deutschen nicht vorwerfen, kleinlich gewesen zu sein und ihre Versprechen nicht gehalten zu haben. Im Gegenteil: sobald die Gesetze in Kraft getreten waren, gab Schäffer als erster die erforderlichen Geldmittel frei und gewährte uns sogar mehrmals Vorschüsse, was nicht einfach war ….”
Nahum Goldmann, Das jüdische Paradox, athenäum, Frankfurt 1988, Seite 176.
4. Station - bei 85,74 Milliarden sollte endgültich alles abgefunden sein:
5. Station - nach den “abschließenden Leistungen, Abschluß-Geste Wiedergutmachung” von 1979 wurden zehn Jahre später zusätzliche 37,073 Milliarden Tribut an Juda festgelegt. Vorsorglich wurde die Zeit der Tributleistungen bis zum Jahre 2030 ausgedehnt - damit für alle kommenden Neuforderungen kein zeitlicher Zwangsrahmen stört:
Leistungen der öffentlichen Hand auf dem Gebiet der Wiedergutmachung (Stand 1. Januar 1989):I. Bereits geleistet
Bundesentschädigungsgesetz (BEG) 64,699 Mrd DM
Bundesrückerstattungsgesetz (BRüG) 3,928 Mrd DM
Israelvertrag 3,450 Mrd DM
Globalverträge mit 12 Staaten 1,000 Mrd DM
Sonstige Leistungen (öffentl. Dienst u.a.) 7,000 Mrd DM
Leistungen der Länder außerhalb d. BEG 2,137 Mrd DM
Abschließende Härteleistungen 0,503 Mrd DM
Insgesamt: 82,717 Mrd DM
II. Voraussichtliche künftige Leistungen bis zum Jahr 2030
BEG 30,301 Mrd DM
BRüG 0,072 Mrd DM
Sonstige Leistungen 5,000 Mrd DM
Leistungen d. Länder außerhalb d. BEG 1,363 Mrd DM
Abschließende Härteregelungen 0,337 Mrd DM
Insgesamt: 37,073 Mrd DM
III.Gesamtzahlungen
BEG 95,000 Mrd DM
BRüG 4,000 Mrd DM
Israelvertrag 3,450 Mrd DM
Globalverträge mit 12 Staaten 1,000 Mrd DM
Sonstige Leistungen 12,000 Mrd DM
Leistungen der Länder außerhalb d. BEG 3,500 Mrd DM
Abschließende Härteregelungen 0,840 Mrd DM
Insgesamt: 119,790 Mrd DM
Der Finanzminister
Der Bundesminister der Finanzen - 5300 Bonn 1, 27. Sep. 1989
6. Station - Mit dem Mauerfall tat sich eine neue Möglichkeit auf:
“Aufgrund des Artikel 2 der Vereinbarung vom 18. September 1990 zum Einigungsvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der früheren DDR hat die Bundesregierung in der Kontinuität der Politik der Bundesrepublik Deutschland mit der Jewish Claims Conference eine Vereinbarung über Härteleistungen für jüdische Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung getroffen … Danach wird die Jewish Claims Conference insgesamt 975 Millionen DM … erhalten.”
Bundesministerium der Finanzen - Referat Presse - 9. November 1992, F. 221.
Allerdings waren von der Bundesrepublik Deutschland bereits sämtliche Ansprüche seitens der Juden an die Ex-DDR erfüllt worden. Der Kronzeuge dafür ist Nahum Goldmann:
“So konnte ich eines Tages zu Adenauer sagen: ‘Sie erkennen die DDR nicht an. Dann seien Sie auch so konsequent und zahlen für sie!’ Nach monatelangen Verhandlungen willigte er ein, und so bekommt heute ein aus Leipzig stammender Jude dieselbe Rente wie einer aus Frankfurt am Main. Wir haben damit unser Hauptargument verloren, um von der DDR individuelle Wiedergutmachungsleistungen zu fordern. Nur die Bundesrepublik könnte von der DDR die Erstattung ihres Anteils verlangen, aber das ist ihre Angelegenheit.”
Nahum Goldmann, Das jüdische Paradox, athenäum, Frankfurt 1988, Seite 184 f.
Der Botschafter a.D., Dr. Karl Wand, gab in der FAZ bekannt, was 1995 nur die Spitze aller Zahlungen Deutschlands an die Juden darstellte: “Wir haben … seit Adenauers Abkommen mit Israel etwa 150 Milliarden DM an Wiedergutmachung für die überlebenden Opfer Hitlers gezahlt und eine Demokratie aufgebaut.”
Die Schröder/Fischer-Regierung hat sozusagen als Beweis des guten Willens zur Weiterführung der Kohl’schen Judenpolitik und quasi als Einstand “weitere 24 Milliarden Mark an Wiedergutmachung geplant.”


Ist nun alles klar wer der Feind im eignen Hause ist ?

Mfg Pediers

Ziu
10.06.08, 07:06
Das ist doch sehr glaubhaft. Also, findest du, Ziu, daß man Streicher fair behandelt hat? Findest du das in Ordnung?Ja, ich finde die Aussage glaubhaft und nein, ich finde die Behandlung Streichers nicht richtig. Hast du allerdings etwas anderes erwartet?

Was würdest du tun, wenn ich dir ausgeliefert wäre? In deinen Augen ein unbelehrbarer Holokaust-Leugner und Menschenverächter. Verdacht auf Antisemitismus. Wenn du mir "ausgeliefert" wärst, würde ich vielleicht ein gepflegtes, kühles Bier mit dir trinken. Ich bin nämlich nicht nur Anhänger der Meinungs-, sondern auch der Redefreiheit. Und Menschen die eine - in meinen Augen- falsche Meinung haben, sind mit allemal lieber als jene, die nur Jasager sind und keine eigene Meinung haben.


Bei allen Respekt, es geht nicht um die Frage ob J.Streicher gelogen hat oder nicht sondern darum das man zu Folter gegriffen hat um ein genehmes Geständnis zu bekommen und das nenne ich Menschenverachtend.

Wie schon mehrfach gefragt, wenn alles der Wahrheit entspechen sollte wozu dann Folter ?
Wäre es nur ein paar mal geschehen so könnte man sagen, gut dem Vernehmer sind die Nerven durchgegangen, aber es wurden zu viele gefoltert um nicht einen Auftrag erkennen zu können. auf Biegen und Brechen brauchte man die Geständnisse ...

Quelle (http://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCrnberger_Prozess_gegen_die_Hauptk riegsverbrecher)
So wurden die Angeklagten nach der Verlesung der Anklage einzeln aufgerufen zur Frage, ob sie sich schuldig oder nicht schuldig bekennen (alle bekannten sich für nicht schuldig)
Soweit zu den Geständnissen.

Es ist schon seltsam mit Dir Ziu, die wichtigen Fragen meinerseits beantwortest Du selten oder gar nicht, aber ich gestehe Dir zu das Deine Art die Nebensächlichkeiten zu benennen schon eine Leistung ist.

In einem Beitrag hast Du folgendes geschrieben:
"Haman wurde am Strang gerichtet, weil er das jüdische Volk ausrotten wollte, Streicher wurde am Strang gerichtet, weil er sich berufen glaubte, diese Tradition Hamans fortführen zu dürfen."
Nee. Ich nicht.

Haman wurde am Strang gerichtet, ...

Asterion
10.06.08, 10:35
Zitat von Pediers
Wie schon mehrfach gefragt, wenn alles der Wahrheit entspechen sollte wozu dann Folter ?
Wäre es nur ein paar mal geschehen so könnte man sagen, gut dem Vernehmer sind die Nerven durchgegangen, aber es wurden zu viele gefoltert um nicht einen Auftrag erkennen zu können. auf Biegen und Brechen brauchte man die Geständnisse ...

Zitat: So wurden die Angeklagten nach der Verlesung der Anklage einzeln aufgerufen zur Frage, ob sie sich schuldig oder nicht schuldig bekennen (alle bekannten sich für nicht schuldig)

Soweit zu den Geständnissen.

Ich habe mir jetzt nicht die ganze Diskussion zwischen Dir und Pediers durchgelesen, ich glaube aber ihr redet an dem Punkt aneinander vorbei. Es geht ja nicht um die Angeklagten des Nürnberger Prozesses allein, sondern auch um die Zeugen. Ich denke Pediers verwendete den Begriff "Geständnis" in diesem Sinne. Rudolf Höss zum Beispiel war ja in Nürnberg nicht angeklagt, sondern er war als "Zeuge" geladen. Und Höss wurde zweifellos gefoltert.

Pediers
10.06.08, 11:18
Ich habe mir jetzt nicht die ganze Diskussion zwischen Dir und Pediers durchgelesen, ich glaube aber ihr redet an dem Punkt aneinander vorbei. Es geht ja nicht um die Angeklagten des Nürnberger Prozesses allein, sondern auch um die Zeugen. Ich denke Pediers verwendete den Begriff "Geständnis" in diesem Sinne. Rudolf Höss zum Beispiel war ja in Nürnberg nicht angeklagt, sondern er war als "Zeuge" geladen. Und Höss wurde zweifellos gefoltert.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Es geht mir um Tatbestand der Folter.
Wenn alles Wahr sein sollte wozu dann die Folter ?
Genau das ist für mich die entscheidende Frage.

Auch wenn Ziu richtig schreibt:Quelle (http://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCrnberger_Prozess_gegen_die_Hauptk riegsverbrecher)
"So wurden die Angeklagten nach der Verlesung der Anklage einzeln aufgerufen zur Frage, ob sie sich schuldig oder nicht schuldig bekennen (alle bekannten sich für nicht schuldig)"

ändert es nichts anden Tatbestand das Zeugen, Angeklagten gefoltert wurden. Man hat nicht damit gerechnet das die Angeklagten noch den Mut und die Kraft besaßen auf Nicht schuldig zu beharren. Ich denke die Anklagevertretung war dadurch doch überrascht worden. Vielleicht hatte die Anklagevertretung mit einem schnellen Prozeß gerechnet.

Wenn etwas der Wahrheit entsprechen soll dann habe ich es nicht nötig zu illegalen Mitteln zu greifen, dann habe ich es nicht nötig zu Fälschungen zu greifen, nur um die Wahrheit zu untermauern.

Rechne ich das alles zusammen dann kann und muß man Zweifel an der offiziellen Version bekommen, alles andere wäre in sich unlogisch und nicht nachvollziehbar.

Der Dachau Prozeß, der Malmedy Prozeß und wie die Prozesse auch alle sich nannten. Überall wurde gefoltert. Wenn man zu solchen Methoden greifen muß dann sagt mir mein Verstand das hier einfach was nicht stimmen kann.
Ist es wirklich so schwer zu verstehen wenn ich dann laufend Frage Wozu Folter wenn doch alles Wahr sein sollte ?
Betrachte ich mir dann jedoch die Zeugenaussagen die für den HC sprechen, so komme ich nicht umhin festzustellen, das die Zeugen entweder nicht alle Tassen im Schrank haben oder sie mit voller Absicht gelogen haben das sich die Balken gebogen haben.

Ergo bleibt am Ende die eine Frage offen: Wer hat den Nutzen davon ?
Ob es nun jemanden paßt oder nicht, es ist wieder diese kleine Gruppe und dies habe ich mit meinem kleinen Beitrag zur "Wiedergutmachung" denke ich klar bewiesen.

Mfg Pediers

Comodore Bonte
12.06.08, 22:21
Ich habe mir jetzt nicht die ganze Diskussion zwischen Dir und Pediers durchgelesen, ich glaube aber ihr redet an dem Punkt aneinander vorbei. Es geht ja nicht um die Angeklagten des Nürnberger Prozesses allein, sondern auch um die Zeugen. Ich denke Pediers verwendete den Begriff "Geständnis" in diesem Sinne. Rudolf Höss zum Beispiel war ja in Nürnberg nicht angeklagt, sondern er war als "Zeuge" geladen. Und Höss wurde zweifellos gefoltert.

Gut, dann mal der Umkehrschluß.

Das die Gestapo gefoltert und Geständnisse erpreß hat wird wohl kaum einer bestreiten.

Wenn also die Aussagen von R. Höss wertlos, weil erpreßt waren sind, was ist dann mit den Geständnissen vor der Gestapo?



.

eule
12.06.08, 23:24
@Asterion #4960

und dann ist es auch ein Unterschied, ob die BRD Rechtsvorschriften, Erlasse etc. ändern/aufheben darf (im Zweifelsfall also auch das GG!?),
oder
Urteile etc. eben auch NICHT aufheben darf!

Urteile und Rechtsvorschriften sind zwei paar verschiedene Stiefel!

@Comodore Bonte

Es könnte aber eine ganz verschiedene Motivation in den beiden Fällen vorliegen:

Gestapo: wenn die z.B. die Mitglieder einer kommunistischen Sabotage-Gruppe ausfindig machen wollten, waren sie wahrscheinlich nicht (Spekulation meinerseits!) daran interessiert, Unbeteiligte an den Galgen zu bringen. Das wäre ja völlig sinnlos gewesen.

IMT: wenn die einer Deutschen Führung was anhängen wollten, mussten sie Zeugen zu FALSCHAUSSAGEN bringen.

Wenn ein G2 (Ic ?) einen feindlichen Gefangenen verhört, was hätte er von einer erpressten FALSCHAUSSAGE?

Gruß

Wolke
12.06.08, 23:30
Gut, dann mal der Umkehrschluß.

Das die Gestapo gefoltert und Geständnisse erpreß hat wird wohl kaum einer bestreiten.

Wenn also die Aussagen von R. Höss wertlos, weil erpreßt waren sind, was ist dann mit den Geständnissen vor der Gestapo?.

Was du hier schreibst ist kein Umkehrschluß, sondern Stuss.

Klar hat die Gestapo gefoltert.
Damit ist sie aber mehrheitlich gegen Verräter, Feinde und Saboteure unseres Volkes vorgegangen.
Sie haben damit keine erlogenen "internationalen" Prozesse zur Geschichtsfälschung bedient, sondern damit wohl tausende deutsche Soldaten vor dem nächsten Bombenattentat oder einem verratenen Angriffsplan bewahrt.
Das Deutsche Reich hätte nach deinem "Umkehr-Stuss" gegen das besiegte Polen und Frankreich ebensogut irgendwelche Schau-Prozesse führen können, aber hat es nicht getan.
Hast du was gegen Deutsche ?
Oder warum argumentierst du immer für die Gegenseite ?

Asterion
13.06.08, 00:22
@Asterion #4960
und dann ist es auch ein Unterschied, ob die BRD Rechtsvorschriften, Erlasse etc. ändern/aufheben darf (im Zweifelsfall also auch das GG!?),
oder
Urteile etc. eben auch NICHT aufheben darf!
Urteile und Rechtsvorschriften sind zwei paar verschiedene Stiefel!

Ja, absolut richtig. Alliierte Gerichtsurteile darf die BRD nicht aufheben. Ich finde allerdings nicht, dass das GG zu den alliierten Rechtsvorschriften gehört - auch wenn die Alliierten auf den Inhalt des GG eingewirkt haben und es der Genehmigung durch die Alliierten bedurfte. Ist aber ein interessanter Gedanke. ;)

Die "Väter des Grundgesetzes" haben sich das aber ohnehin so vorgestellt, dass das Grundgesesetz "automatisch außer Kraft tritt", wenn Deutschland seine volle staatliche Souveränität zurückerlangt hat. Die Gültigkeit des GG ist also - zumindest nach dem Willen des Parlamentarischen Rates - abhängig davon, dass Besatzungsrecht gültig ist.

Weltfeindgegner
13.06.08, 00:51
Das die Gestapo gefoltert und Geständnisse erpreß hat wird wohl kaum einer bestreiten.

Wenn also die Aussagen von R. Höss wertlos, weil erpreßt waren sind, was ist dann mit den Geständnissen vor der Gestapo?

Woher wissen wir denn eigentlich, daß die Gestapo gefoltert hat?


Und keiner bestreitet das? Dann solltest du mal Gestapo Müller dazu hören.

Der erzählt ganz gut, wie die Gefolterten geschrieen haben, wenn einer verhört wurde. Die Folterungen bei der Gestapo waren psychologischer Art. Im Nebenzimmer ließ man Schauspieler oder die Sekretärin gar schrecklich schreien und erzählte dem zu Folterndem, das sei seine Frau oder Freundin, der gleich noch die Kehle durchgeschnitten wird, wenn er nicht sofort redet.

Bei der Gestapo ging es darum, die Wahrheit herauszubekommen und nicht darum, falsche Geständnisse zu erpressen.

Hier bei etwa S. 68 die eiserne jungfrau aus den Nürnberger Folterkellern::D
http://www.freewebtown.com/nsl_forum/gregory.douglas.-.geheimakte.gestapo-mueller.band.ii.(1996).pdf

eule
13.06.08, 01:12
Naja, ich will es jetzt mal nicht übertreiben!

Ich habe auch diese "Aussagen von Gestapo-Müller" gelesen. Allerdings auch eine Kritik daran!
Die m.E. nicht unlogisch klingt!

Daß Gestapo oder sonst wer NIEMALS jemanden mißhandelt hat, dafür würde ich keine Hand ins Feuer legen.

Der durchaus nicht-kriminelle SPD-Mann kam 1933 nach 3 Monaten KL "mit ohne Zähne" nach Hause!!!

Und der Wehrmachts-Uffz, der einen russischen Gefangenen mit einem Arm-langen Knüppel zusammenschlug, bis er liegenblieb, weil er beim Marschieren eine am Wegrand liegende Zwiebel aufgehoben hat!

Also wie gesagt, laß mal den Baum im Wald, bitte!

Weltfeindgegner
13.06.08, 01:21
Eule, so kann man natürlich auch argumentieren. Immerhin haben die Deutschen sicherlich niemals nimmer nicht einen nicht ermordet. Also ist es gerechtfertigt zu sagen, Deutsche sind Mörder.

Da bekanntermaßen in Deutschland auch deutsche Diebe in den Knästen anzutreffen sind, ist es auch gerechtfertigt, die Deutschen als Diebe zu bezeichnen.

eule
13.06.08, 01:34
Hallo

nein, ich wollte durchaus "nicht so argumentieren".

Nur bei der Frage ging es drum, wie "Geständnisse", die die Gestapo "erarbeitet" hat im Vergleich zu von den IMT-Leuten "erarbeiteten" Geständnisse zu werten oder einzuschätzen sind!

Und da ist nicht die Frage, ob gefoltert (wie auch immer) wurde!

Sondern das Problem ist, daß die Gestapo ja nach Tatsachen suchte, sonst hätten sie ja auch ruhig sitzenbleiben können und Kaffee trinken, weil sie z.B. Anschläge verhindern wollten.
D.h. wenn ein Gestapo-Mann den Eindruck hatte, daß der Befragte die Wahrheit sagte oder nichts wußte, wäre es völlig sinnlos gewesen, diesen zu foltern.

Während ein IMT-Mann, der ein Geständnis haben wollte, vielleicht auch noch eines, das hohe Nazis/Militärs belastete, den unschuldigen bzw. unwissenden Verhörten mit allen Mitteln weiterbearbeiten mußte, um das gewünschte Ergebnis/Geständnis zu erhalten!!!

Also mach jetzt bitte mit mir keinen Nebenkriegsschauplatz auf!!!

Gruß

NS: die Kritik an den "Aussagen von Gestapo-M" bezog sich nicht auf die dort geschilderten Tricks bei Verhören, sondern darauf, daß wahrscheinlich das ganze eine Fälschung eines US-Schriftstellers ist.

Ziu
13.06.08, 06:34
Wenn also die Aussagen von R. Höss wertlos, weil erpreßt waren sind, was ist dann mit den Geständnissen vor der Gestapo?

Sie sind rechtlich wertlos. Ob sie allerdings falsch sind ist damit nicht beantwortet. Diese Motivation in den Verhören (Falschaussagen zu erzwingen) wird unterstellt.

Dann gibt es noch die moralische Wertung. Die hat allerdings wenig mit der Motivation zu tun, sondern einzig mit der geltenden Vorstellung von Werten.
Klassisches Beispiel wäre der Kaufman-Plan alle Deutschen zu kastrieren, gegen den Vorschlag von Franz Schlegelberger, alle Judenmischlinge zu kastrieren.
Wie kann man sich moralisch entrüsten gegen Kaufman, aber Schlegelberger unter den Tisch kehren? Sind beides nicht nur die zwei Seiten einer wertgleichen moralischen Niedertracht?
http://www.ghwk.de/deut/Dokumente/schlegelberger.pdf

Wolke
13.06.08, 10:35
Es wird wohl keinen Geheimdienst auf dieser Welt geben, der nicht gewisse Verhör- und Foltermethoden einsetzt.
Die Frage ist, wo hört "normale" Härte auf und wo beginnt sadistische Grausamkeit, die nur der perversen Befriedigung einer fehlgeleiteten Einzelperson dient.

Der Vergleich von Geheimdienst-Verhören bzw. -Folterungen mit den Nachkriegsfolterungen an Angeklagten und Zeugen ist nicht treffend, weil es im letzteren Fall um die Motivation ging, möglichst belastende Aussagen gegen Deutschland zu erhalten, wenn es nur irgendwie dem Anklagepunkt entsprach.
Da wusste natürlich jeder der bedauernswerten Opfer dieser (oftmals jüdischen) Justiz-Geschichts-Verdreher, welche Art Aussage erwartet wurde.
Wenn man Euch wochenlang vermöbelt, die Hoden zertritt oder einen Lötkolben in den A... steckt, dann werdet Ihr gerne das gewünschte unterschreiben, nur damit die Leiden aufhören.
Viele haben versucht, sich in den Freitod zu retten, was aber nicht immer möglich war.
Also, es sollte klar sein, daß allgemein der Vergleich der Geheimdienstfolter nicht mit den Folterungen rund um die Nachkriegsprozesse zulässig ist.
Eigentlich sollten diese Beiträge in einen eigenen Strang verschoben werden.

Budze
13.06.08, 10:55
Klassisches Beispiel wäre der Kaufman-Plan alle Deutschen zu kastrieren, gegen den Vorschlag von Franz Schlegelberger, alle Judenmischlinge zu kastrieren.
Wie kann man sich moralisch entrüsten gegen Kaufman, aber Schlegelberger unter den Tisch kehren? Sind beides nicht nur die zwei Seiten einer wertgleichen moralischen Niedertracht?
http://www.ghwk.de/deut/Dokumente/schlegelberger.pdf

Also wenn ich unter 2. bei Schlegelberger lese "Den fortpflanzungsfähigen Halbjuden sollte die Wahl gelassen werden, sich der Unfruchtbarmachung zu unterziehen oder in gleicher Weise wie Juden abgeschoben zu werden.", dann sehe ich da doch eine klare Option. Leider kenne ich den Kaufmannplan nicht, aber wenn man Deutsche in Deutschland an der Fortpflanzung hindern will, dann nenne ich das schon fast Völkermord, während sich der Schlegelberger zum Volkserhalt äußert und dem Halbjuden die freie Wahl lässt das Land zu verlassen oder aber sich FREIWILLIG unfruchtbar machen zu lassen. Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen. Ein Fremdling hat sicherlich nicht gleiche Rechte wie ein Einheimischer. Und da sage noch wer wir wollten sie alle vergasen...humane Maßnahmen zum Volksschutz und nichts weiter!:thumbup

Ziu
13.06.08, 14:00
..., weil es im letzteren Fall um die Motivation ging, möglichst belastende Aussagen gegen Deutschland zu erhalten, wenn es nur irgendwie dem Anklagepunkt entsprach.
Da wusste natürlich jeder der bedauernswerten Opfer dieser (oftmals jüdischen) Justiz-Geschichts-Verdreher, welche Art Aussage erwartet wurde.
Eine Motivation die du annimst, weil sie in dein Weltbild passt. Aber warum sollten erfolterte Geständnisse per se falsch sein. Jemand den ich wegen Völkermordes belangen will und dem die Hinrichtung droht, wird sich wohl kaum freiwillig selbst belasten.
Die Folter hat nur Auswirkungen auf die rechtliche Verwendbarkeit der Geständnisse und Aussagen und das auch erst in der Neuzeit in unserer europäischen Rechtskultur.
Also wenn ich unter 2. bei Schlegelberger lese "Den fortpflanzungsfähigen Halbjuden sollte die Wahl gelassen werden, sich der Unfruchtbarmachung zu unterziehen oder in gleicher Weise wie Juden abgeschoben zu werden.", dann sehe ich da doch eine klare Option. Es geht in diesem Strang schon seit Jahren genau um solche Fragen. Was ist unter "Abschiebung der Juden" zu verstehen. In dem von dir zitierten Satz sogar "in gleicher Weise"?
Da sehen wir wohl beide unterschiedliche Optionen.

Leider kenne ich den Kaufmannplan nicht, aber wenn man Deutsche in Deutschland an der Fortpflanzung hindern will, dann nenne ich das schon fast Völkermord, ... Ich nenne das einen Plan zum Völkermord. Da braucht man keine Einschränkung für.

Pediers
13.06.08, 14:11
Also wenn ich unter 2. bei Schlegelberger lese "Den fortpflanzungsfähigen Halbjuden sollte die Wahl gelassen werden, sich der Unfruchtbarmachung zu unterziehen oder in gleicher Weise wie Juden abgeschoben zu werden.", dann sehe ich da doch eine klare Option. Leider kenne ich den Kaufmannplan nicht, aber wenn man Deutsche in Deutschland an der Fortpflanzung hindern will, dann nenne ich das schon fast Völkermord, während sich der Schlegelberger zum Volkserhalt äußert und dem Halbjuden die freie Wahl lässt das Land zu verlassen oder aber sich FREIWILLIG unfruchtbar machen zu lassen. Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen. Ein Fremdling hat sicherlich nicht gleiche Rechte wie ein Einheimischer. Und da sage noch wer wir wollten sie alle vergasen...humane Maßnahmen zum Volksschutz und nichts weiter!:thumbup

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Anbei der sogenannte Kaufmann Plan. Lies es Dir in Ruhe durch und übergib Dich dann. So viel Haß, Unterstellungen und sonstigen Mist ließt man selten. Schonungslos brutal offen werden hier die Vernichtungsmaßnahmen gegen Deutschland genannt.
Ich habe zur besseren Verständnis 2 Schriftzüge mit reingestellt.

Nur dürfte es bekannt sein das Deutschland die wenigsten Kriege in der Weltgeschichte hatte und es ist genauso erwiesen das die USA nach 1945 die meisten Kriege forciert, geplant, durchgeführt oder zumindestens die Federführung für die meisten Kriege hatte.

Die Weltmacht vor 1945 war Großbritanien mit über 80% Weltanteil inklusiver ihrer Kolonien. Ich muß mal schauen ob ich den Bericht finde wo es um die Aufteilung der Kriege/Vorherrschaft geht.
Dazu noch ein Schriftstück das die Worte von Kaufmann zur Anwendung kamen und wenn ich mir das legalisierte Kindstöten anschaue, so komme ich nicht umhin festzustellen das der Kaufmann Plan seine Anwendung findet.

Mfg Pediers

Pediers
13.06.08, 14:46
Eine Motivation die du annimst, weil sie in dein Weltbild passt. Aber warum sollten erfolterte Geständnisse per se falsch sein. Jemand den ich wegen Völkermordes belangen will und dem die Hinrichtung droht, wird sich wohl kaum freiwillig selbst belasten.
Die Folter hat nur Auswirkungen auf die rechtliche Verwendbarkeit der Geständnisse und Aussagen und das auch erst in der Neuzeit in unserer europäischen Rechtskultur.
Es geht in diesem Strang schon seit Jahren genau um solche Fragen. Was ist unter "Abschiebung der Juden" zu verstehen. In dem von dir zitierten Satz sogar "in gleicher Weise"?
Da sehen wir wohl beide unterschiedliche Optionen.
Ich nenne das einen Plan zum Völkermord. Da braucht man keine Einschränkung für.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Um was es mir geht habe ich Fett unterlegt. Die Juden sollten aus Deutschland verschwinden. Nichts anderes ist unter Abschiebung der Juden zu verstehen.

Doch wie schaut es aus, trotz der Unrechtsgründung von Israel tummeln sich die Juden nach wie vor unter den anderen Völkern.
Siehe als Beispiel den Zentralrat der Juden in Deutschland. Nicht nur das sie sich den Aufenthalt hier noch bezahlen lassen, iwo, sie dürfen auch noch kübelweise Schmutz ablassen ohne das Politiker mit Gewissen da einschreiten.
Deswegen ja auch meine Forderung, Alle Juden raus aus Deutschland, ab nach Israel, denn dafür wurde dieses Land erschaffen, auch wenn die Gründung Israels auf Unrecht beruht.
Solltest Du jetzt denken oder behaupten das wäre Judenhass, antisemitismus, dann enttäusche ich Dich. Das sind nur Totschlagargumente.

Mfg Pediers

Ich grüße Alle !

Ich fand und finde es eine Schande das versucht wird die Deutsche Wehrmacht in den Dreck zu ziehen und es will mir einfach nicht in den Kopf das an den Lügenmärchen was wahres dran sein soll.
Es wird ja immer wieder über die Gräueltaten berichtet, an denen deutsche Wehrmachtsangehörige während des 2. Weltkrieges teilnahmen.
Jetzt fragt man sich:
Wussten die nicht wo Recht aufhört und Unrecht anfängt?
Um solche Entgleisungen zu vermeiden, war in jedem Wehrmachtssoldbuch die folgende Liste eingedruckt:

Der deutsche Soldat kämpft ritterlich für den Sieg seines Volkes. Grausamkeiten und nutzlose Zerstörung sind seiner unwürdig.
Der Kämpfer muß uniformiert sein oder mit einem besonders eingeführten, weithin sichtbaren Abzeichen versehen sein. Kämpfen in Zivilkleidung ohne ein solches Abzeichen ist verboten.
Es darf kein Gegner getötet werden, der sich ergibt, auch nicht der Freischärler und der Spion. Diebe erhalten ihre gerechte Strafe durch die Gerichte.
Kriegsgefangene dürfen nicht mißhandelt oder beleidigt werden. Waffen, Pläne und Aufzeichnungen sind abzunehmen. Von ihrer Habe darf sonst nichts abgenommen werden.
Dum-Dum-Geschosse sind verboten. Geschosse dürfen auch nicht in solche umgestaltet werden.
Das rote Kreuz ist unverletzlich. Verwundete Gegner sind menschlich zu behandeln.
Sanitätspersonal und Feldgeistliche dürfen in ihrer ärtztlichen bzw. seelsorgerischen Tätigkeiten nicht gehindert werden.
Die Zivilbevölkerung ist unverletzlich. Der Soldat darf nicht plündern oder mutwillig zerstören. Geschichtliche Denkmäler und Gebäude, die dem Gottesdienst, der Kunst, Wissenschaft oder der Wohltätigkeit dienen, sind besonders zu achten. Natural und Dienstleistungen von der Bevölkerung dürfen nur auf Befehl von Vorgesetzten gegen Entschädigung beansprucht werden.
Neutrales Gebiet darf weder durch Betreten oder Überfliegen noch durch Beschießen in die Kriegshandlungen einbezogen werden.
Gerät ein deutscher Soldat in Gefangenschaft, so muß er auf Befragen seinen Namen und Dienstgrad angeben. Unter keine Umständen darf er über Zugehörigkeit zu seinem Truppenteil und über militärische, politische und wirtschaftliche Verhältnisse auf der deutschen Seite aussagen. Weder durch Versprechungen noch durch Drohungen darf er sich dazu verleiten lassen.
Zuwiderhandlungen gegen die vorstehenden Befehle in Dienstsachen sind strafbar. Verstöße des Feindes gegen die unter 1-8 aufgeführten Grundsätze sind zu melden. Vergeltungsmaßregeln sind nur auf Befehl der höheren Truppenführung zulässig. Wenn ich mir diese Punkte durchlese so kann ich nicht an die Greuelmärchen glauben und sei es nur deswegen das ich selbst lange genug beim Militär war und ich jeden Unterstellten vor ein Kriegsgericht gebracht hätte wenn er sich an strafbaren Taten eingelssen hätte.

Mfg Pediers

Ziu
13.06.08, 14:54
Ich grüße Alle !

Ich fand und finde es eine Schande das versucht wird die Deutsche Wehrmacht in den Dreck zu ziehen ...
Mal auf die Schnelle. Da hier ist das falsche Thema für diesen Beitrag.

Wolke
13.06.08, 14:57
Eine Motivation die du annimst, weil sie in dein Weltbild passt. Aber warum sollten erfolterte Geständnisse per se falsch sein. Jemand den ich wegen Völkermordes belangen will und dem die Hinrichtung droht, wird sich wohl kaum freiwillig selbst belasten. . . . .

Eben schon auffällig, wieviele Dinge in mein Weltbild passen.
Vielleicht, Ziu, liegt es daran, daß es der Wahrheit näher kommt, als deines ?

Es gibt über die Folterungen zahllose glaubwürdige Aussagen, die freiwillig gemacht wurden, ohne daß diese Zeugen davon Vorteile gehabt hätten (viel eher noch Bedrohung von Seiten der Typen, deren Weltbild du vertrittst)

In einem hast du recht: erfolterte Geständnisse müssen nicht zwangsläufig falsch sein.
Es kommt aber ganz darauf an, wonach gefragt wird, und welche Antworten kommen.
Ob diese Antworten überprüfbar sind, und sich deren Wahrheit herausstellt, bzw. nicht ganz unmöglich war.
Wenn z.B. unser Freund und Helfer, die Gestapo ein geschnapptes Partisanenschwein ausgequetscht hatten, wo seine Mittäter eine Unterkunft haben, oder Sprengstoff lagern, oder wie seine Verbindungsleute heißen, ist man dort nachsehen gegangen, und konnte feststellen, ob er gelogen hat.

Wenn nun allerdings ein Höß Angaben zu Millionen Vergaster machte oder unterschrieb, wie in Gruben in kurzer Zeit Menschen verbrannt wurden, wo eigentlich Grundwasser steht, ist man nicht der Sache nachgegangen, um Leichenreste zu finden, bzw. die technische Durchführbarkeit zu überprüfen.

Für Leute wie Höß u.a. war es sonnenklar, daß sie getötet werden.
Sie haben nicht aus Angst vor dem Tod jede vorgelegte Erklärung unterschrieben, sondern aus der einfachen menschlichen Reaktion heraus, daß die ihnen zugefügten Schmerzen aufhören, bzw. endlich ihrem Leben ein Ende gemacht wird.

Papa Hausser
13.06.08, 15:31
..... Für Leute wie Höß u.a. war es sonnenklar, daß sie getötet werden.
Sie haben nicht aus Angst vor dem Tod jede vorgelegte Erklärung unterschrieben, sondern aus der einfachen menschlichen Reaktion heraus, daß die ihnen zugefügten Schmerzen aufhören, bzw. endlich ihrem Leben ein Ende gemacht wird.

Du vergißt dabei, das man auch ihre Frauen und Kinder bei der Drohung mitbenutzte.
Laut Fritjof Meyer (richtig geschrieben?) wurde Höß "unter Druck gesetzt" indem man ihm sagte das man seinen Sohn an die Sowjets ausliefert.

Gruß
Papa Hausser

Horagalles
13.06.08, 16:23
....In einem hast du recht: erfolterte Geständnisse müssen nicht zwangsläufig falsch sein. Es kommt aber ganz darauf an, wonach gefragt wird, und welche Antworten kommen.
Ob diese Antworten überprüfbar sind, und sich deren Wahrheit herausstellt, bzw. nicht ganz unmöglich war.Richtig, auch die Richtigkeit von Aussagen muss geprueft werden. Hat man das bei Holokaustgestaendnissen gemacht oder hat man sich mit diesen begnuegt, weil die Aussagen ins gewuenschte Bild passten?


Wenn z.B. unser Freund und Helfer, die Gestapo ein geschnapptes Partisanenschwein ausgequetscht hatten, wo seine Mittäter eine Unterkunft haben, oder Sprengstoff lagern, oder wie seine Verbindungsleute heißen, ist man dort nachsehen gegangen, und konnte feststellen, ob er gelogen hat.Interessant in diesem Zusammenhang ist auch, dass es hier einen weiteren Unterschied zwischen den benannten Sachverhalt gibt. Beim Verhoer eines *aktiven* Terroristen hat man ein Interesse daran, von diesem moeglichst richtige Informationen zu bekommen. Weil man ja weitere Aktivitaeten dieser Art unterbinden moechte.

Anders verhaelt es sich mit Aussagen und "Gestaendnissen" zum Holokaust. Bei Hoess war man allerdings ueberhaupt nicht an der Wahrheit interessiert, die war voellig irrelevant. Von Interesse war hier lediglich moeglichst Aussagen zu bekommen, welche die Deutsche Seite im zweiten Weltkrieg belasten wuerde.


Wenn nun allerdings ein Höß Angaben zu Millionen Vergaster machte oder unterschrieb, wie in Gruben in kurzer Zeit Menschen verbrannt wurden, wo eigentlich Grundwasser steht, ist man nicht der Sache nachgegangen, um Leichenreste zu finden, bzw. die technische Durchführbarkeit zu überprüfen....Den Inhalt von Aussagen sollte man sicher ueberpruefen. Im Falle des vermeintlichen Hoessgestaendnisses braucht man sich nicht auf die Einzelheiten einzugehen. Hier ist das Gestaendnis:
http://www.deathcamps.org/occupation/pic/bighoess.jpg
Und vielleicht kann uns Ziu mal sagen, ob er glaubt, dass die Aussagen in diesem Dokument der Wahrheit entsprechen :thumbup.

Pediers
13.06.08, 16:43
Die unterlassene Hilfeleistung des Roten Kreuzes
Utl.: Akribische Doku über das Versagen gegenüber den Holocaust-Opfern =
Von Monika Herrmann-Schiel (KNA)

Frankfurt (KNA) Im Jahr 1945 wurde dem Internationalen Komitee für das Rote Kreuz (IRKR) der Friedensnobelpreis verliehen - für die umfangreichen humanitären Anstrengungen während des Zweiten Weltkrieges. Vor diesem Hintergrund scheint es schon fast verwegen, Kritik an der Arbeit des Komitees zu üben. Unter dem schlichten Titel "Das Rote Kreuz im Dritten Reich - Das Versagen der Hilfe" legt die Journalistin Christine Rütten den Finger auf eine Wunde der Institution. Ihr Film ist am Mittwoch um 23.30 Uhr in der ARD zu sehen.
Die Dokumentation beginnt mit einer Montage: Das Rote Kreuz auf einem weißem Kreis schiebt sich vor einen roten Hintergrund, färbt sich schwarz. Die Assoziation zur Nazifahne wird unvermeidbar. Das aber ist die einzige Provokation, die sich die Autorin bei ihrer akribischen Bestandsaufnahme leistet. Minutiös und streng sachlich verfolgt sie das Verhalten des IRKR gegenüber den Nationalsozialisten in Deutschland und den bedrohten Europäischen Juden andererseits.
Rütten hat Historiker und Zeitzeugen befragt, Archive durchstöbert und fügt aus vielen Mosaiksteinen ein Bild zusammen. Es belegt, dass das Komitee in Genf bei all seinen Anstrengungen für die Kriegsopfer und -gefangenen die Millionen Opfer der Schoah ganz einfach im Stich gelassen hat. Man habe nur für militärische Personen ein völkerrechtliches Mandant gehabt, begründete man in Genf nach dem Krieg die Tatenlosigkeit.
Der Schutz von Zivilpersonen wurde tatsächlich erst nach dem Krieg beschlossen, aber beim IRKR in Genf hätte man sehr viel mehr tun können. Mit Ausschnitten und Zitaten aus Briefen der Präsidenten Max Huber und Carl Jacob Burckhardt belegt die Autorin, dass man den nationalsozialistischen Machthabern mit Wohlwollen und Respekt, ja sogar mit Bewunderung begegnete. So lobt IRKR-Vizepräsident Burckhardt nach einem offiziellen Deutschlandbesuch im Mai 1936 in einem Dankesbrief die "wahrhaft faustische Leistung der Reichsautobahn und des Reichsarbeitsdienstes", und er ersucht Adolf Hitler, den Ausdruck seiner "verehrungsvollen Ergebenheit"entgegenzunehmen.
Eine seltsam makabre Rolle spielt das Internationale Rote Kreuz auch, als eine Delegation die Einladung zur Besichtigung des
Konzentrationslagers Theresienstadt annimmt. Überlebende berichten im Film, wie sie aus dem Lagerelend eine hübsche kleine Stadt zaubern mussten. Bizarrer Weise erkennt der zur Delegation gehörende Schweizer Militärarzt Maurice Rossel die Schönfärberei. Aber er ist überzeugt davon, dass es eben ein Vorführlager ist, in dem es gutes Essen und keine Misshandlungen gibt. Weitere Nachfragen unterbleiben. Den gut ausfallenden Bericht der Rot-Kreuz-Delegation nutzen die Nazis zu Propagandazwecken.
Rütten hat in der 45-minütigen Dokumentation so viele Aussagen und Belege verarbeitet, dass es schwer fällt, alles zu verarbeiten. Vieles verschlägt einem die Sprache, etwa der geheime Handel des Roten Kreuzes mit Argentinien. Er verhalf Mördern wie Mengele und Eichmann zu Pässen - und damit zur Flucht. Hinweis: "Das Rote Kreuz im Dritten Reich - Das Versagen der Hilfe" Film von Christine Rütten. ARD, Mi 11.6., 23.30 - 0.15 Uhr. aps/amo



Ich grüße Dich und Alle anderen !

Ich habe mir Gedanken gemacht über das o.g. und mir ist wieder ein Bericht eingefallen der die Arbeit IRK während des 2.WK beschreibt.
Persönlich finde ich das dieser Film eine Demontage des IRK werden soll.

Deswegen stelle ich als Antwort ein Text mit rein, der das IRK genau anders darstellt, nämlich als das was das IRK sein soll, eine Hilfsorganisation.

Mfg Pediers

eule
13.06.08, 18:34
@Ziu


und noch viel schneller als schnell an dich!

Wenn du nochmal versuchst, mich mit einem verkürzten Zitat zu verarschen, siehe dein von dir "verkürztes und damit verfälschtes" Zitat von F. Schlegelberger, werde ich dich in meinem Avatar genau so als Lügner einstellen, wie du das die ganze Zeit mit Ittner tust.

Wobei du da auch schon wieder lügst, weil in eurem Streit damals ging es um ein Foto von Kindern, und nicht um ein Foto, wie du es in deinem Avatar hast, auf dem Erwachsene zu sehen sind.

Also dann, ich warte mal ab, wie schnell ich mein Avatar ändern muß ... :D

Gruß

Ziu
13.06.08, 20:09
@Ziu


und noch viel schneller als schnell an dich!

Wenn du nochmal versuchst, mich mit einem verkürzten Zitat zu verarschen, siehe dein von dir "verkürztes und damit verfälschtes" Zitat von F. Schlegelberger, ...
Deine Drohung kannst du dir dahin schieben, wo die Sonne nicht hinscheint.
Welches Zitat von Schlegelberger habe ich gebracht?
Dir ist wohl was auf den Kopf gefallen!


Und vielleicht kann uns Ziu mal sagen, ob er glaubt, dass die Aussagen in diesem Dokument der Wahrheit entsprechen
Klick (http://forum.thiazi.net/search.php?searchthreadid=12662) ;)

eule
13.06.08, 22:58
@Ziu

meine bisherige Annahme, daß du unter starken Ausfallserscheinungen im Gehirn leiden mußt,

wurde durch deine letzte Antwort zur Gewissheit :D:D:D

Ziu
14.06.08, 06:35
...
Das du nicht in der Lage bist, zu zeigen wo ich Schlegelberger zitiert habe, sagt alles. Da helfen auch plumpe Beleidigungen nicht drüber weg.

Andreas Hofer
14.06.08, 13:08
Ei ninteressantes Hitler Zitat aus den Bormann Diktaten:

"Ich habe gegen die Juden mit offenem Visier gekämpft. Ich habe ihnen bei Kriegsausbruch eine letzte Warnung zukommen lassen. Ich habe sie nicht im ungewissen darüber gelassen, daß sie; sollten sie die Welt von neuem in den Krieg stürzen, diesmal nicht verschont würden - daß das Ungeziefer in Europa endgültig ausgerottet wird. Sie haben auf diese Warnung mit einer neuen Herausforderung geantwortet und erklärt, wo immer ein Jude auch ist, gibt es gleichzeitig auch einen unversöhnlichen Feind des Nationalsozialismus und damit des Reiches. Die jüdische Eiterbeule habe ich aufgestochen, wie die anderen. Die Zukunft wird uns ewigen Dank dafür wissen."


Was soll man, davon halten?
Das die Bormann Diktate authentisch sind, davon gehe ich aus!

Pediers
14.06.08, 15:56
Ich grüße Dich und Alle anderen !

Ein interessantes Hitler Zitat aus den Bormann Diktaten:

Zitat:
"Ich habe gegen die Juden mit offenem Visier gekämpft. Ich habe ihnen bei Kriegsausbruch eine letzte Warnung zukommen lassen. Ich habe sie nicht im ungewissen darüber gelassen, daß sie; sollten sie die Welt von neuem in den Krieg stürzen, diesmal nicht verschont würden - daß das Ungeziefer in Europa endgültig ausgerottet wird. Sie haben auf diese Warnung mit einer neuen Herausforderung geantwortet und erklärt, wo immer ein Jude auch ist, gibt es gleichzeitig auch einen unversöhnlichen Feind des Nationalsozialismus und damit des Reiches. Die jüdische Eiterbeule habe ich aufgestochen, wie die anderen. Die Zukunft wird uns ewigen Dank dafür wissen."

Was soll man, davon halten?
Das die Bormann Diktate authentisch sind, davon gehe ich aus!

Nun der Staatsmann A.Hitler hat klare deutliche Worte benutzt. Hier ist kein Interpretieren möglich und solche klare Sprache würde vielen heutigen Politikern gut stehen.

Das die Juden gegen Deutschland waren und sind, dürfte nun langsam aber sicher hinlänglich bekannt sein.

Ich hatte hier mal eine Frage gestellt, derren Antwort noch aussteht:

Was hat das jüdische Volk gutes getan für andere Völker ?

und im Gegenzug kann man auch fragen was hat der Staatsmann A.Hitler gutes getan für das Deutsche Volk ?

Die Antworten dürften bei dem Staatsmann A.Hitler klar sein. Ich hatte in dieser Hinsicht schon was reingestellt was sich mit der Wirtschaft des Deutschen Reiches beschäftigte.

Ergo bleibt die Frage was haben Juden gutes für das Deutsche Volk getan oder für irgendein anderes Volk ?

Mfg Pediers

Horagalles
14.06.08, 16:26
Es ging konkret um den Inhalt des folgenden Dokumentes:
http://www.deathcamps.org/occupation/pic/bighoess.jpg
Zitat von Horagalles http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1216742#post1216742)
Und vielleicht kann uns Ziu mal sagen, ob er glaubt, dass die Aussagen in diesem Dokument der Wahrheit entsprechen

Klick (http://forum.thiazi.net/search.php?searchthreadid=12662) ;)Auf Deinem Klick war da NICHTS genaues drueber zu finden. Deswegen fragte ich ja. Also nochmal Ziu, entspricht der Inhalt dieses Dokumentes der Wahrheit?
a) Ja
b) Nein
c) Ich moechte darueber lieber nichts sagen.

Ich vermute, dass Du dazu nichts sagen willst. Aber moechte Dir Gelegenheit geben das zu klaeren.

Kriegsfuerst
14.06.08, 17:12
Abzocke bis in alle Ewigkeit
"Angenommen, die Deutschen bezahlen für sechs Millionen, wo bekommen wir dann weitere sechs Millionen her, um mehr Geld rauszuholen?", fragte Yohanan Bader seine Kollegen während der Wiedergutmachungs-Verhandlungen im März 1952 mit der Regierung Adenauer. (Tom Segev, The Seventh Million - The Israelis and The Holocaust, Hill and Wang, New York 1994, S. 222)
Yohanan Baders Besorgnis aus dem Jahre 1952, irgendwann einmal von den Deutschen kein Geld mehr zu bekommen, wenn die vereinbarten Wiedergutmachungssummen bezahlt wären, war vollkommen unbegründet wie sich heute herausstellt. Shmuel Dayan (Mapai), ein anderes israelisches Delegationsmitglied, war sich der jüdischen Raffinesse viel mehr bewußt als Bauer und rief nach der Wiedergutmachungs-Vereinbarung mit Adenauer verzückt in jiddisch in die Runde: "A glick hot unz getrofen - 6 Millionen Juden wurden ermordet und wir bekommen Geld dafür." (Tom Segev, The Seventh Million - The Israelis and The Holocaust, Hill and Wang, New York 1994, S. 223)
Seither wurden zig-Mal sogenannte Holo-Schlußzahlungen geleistet, aber die Abzocke ging jedes Mal weiter. Und mit der genauen Bezifferung der Milliardenzahlungen an das "Opfervolk" nimmt man es ebenso wenig genau wie mit den "Auschwitz-Opferzahlen" auch. DIE WELT weiß am 21. November 2007 zu berichten: "Seit den 50er Jahren zahlte die Bundesrepublik 26 Milliarden Euro an Entschädigungen." (S. 7) Die Süddeutsche hingegen berichtet: "Die Bundesrepublik hat seit dem 'Luxemburger Abkommen' von 1952 63 Milliarden Euro an Wiedergutmachungshilfe geleistet." (23.11.2007, S. 4) Die Financial Times Deutschland zitiert den israelischen Minister für Rentenzahlungen, Rafi Eitan, der behauptet, es sei eigentlich von der BRD überhaupt nichts bezahlt worden: "Nach Angaben Eitans hat Israel zwischen 1954 und 2004 mit 3,5 Mrd. $ (2,38 Mrd. Euro) mehr als viermal soviel an die Betroffenen ausgezahlt, als von der Bundesrepublik überwiesen worden sei." (9.11.2007)
In Wirklichkeit bezahlten die Deutschen für die "Holo-Opfer" Hunderte von Milliarden Euro. Immer wieder wurde aufgestockt. Aber das Meiste ist nie als sogenannte "Wiedergutmachung" verbucht worden. Die "verlorenen" Kredite, der kostenlose Warentransfer, die kostenlosen Waffenlieferungen (Atomt-U-Boote) usw. usw.
Von rund 1,5 Millionen Juden im damaligen Zugriffsbereich Adolf Hitlers haben vier Millionen Wiedergutmachungsanträge gestellt und fünf Millionen haben Israel besiedelt. »Die Behauptung, daß die Zahl 5,7 Millionen [ermordete Juden] beträgt, ist unwahr. Die Zahl der jüdischen Opfer kann sich zwischen einer und 1,5 Millionen bewegen, weil gar nicht mehr für Hitler und Himmler "greifbar" waren.« (Ferdinand Otto Miksche, Das Ende der Gegenwart, Herbig, München 1990, Seite. 107 f.)
Nun, Ende 2007, wurde gerade die nächste Milliarden-Abzocke in Angriff genommen. Finanzminister Peer Steinbrück wurde Ende November 2007 nach Israel zitiert, um die neuen Milliarden-forderungen entgegenzunehmen. Pflichtgemäß musste er im Holo-Museum vor der gasgespeisten Holo-Flamme die üblichen Tränen vergießen, um anschließend den neuen Tributforderungen zuzustim-men. "Holocaust-Überlebende fordern vom Finanzminister Renten." (Welt, 23.11.2007, S. 6)
Selbstverständlich geschieht alles unter dem Aspekt der zu lindernden "Holo-Härtefälle". Professor Norman Finkelsteins Mutter sagte immer: "Wenn jeder, der behauptet, ein Überlebender zu sein, tatsächlich einer ist, wen hat Hitler dann umgebracht?" (Norman Finkelstein, The Holocaust Industry, Verso, London 2000, S. 81)
Während Finanzminister Steinbrück in Israel um die "Holo-Opfer" schluchzend weinte, lief im israelischen Fernsehen die Serie "Pini Hagadol", die sich über den Holo, und im besonderen über die Holo-Deutschen lustig macht. Ganz Israel lacht bei diesen Sendungen lauthals über den Holo-Klamauk des "Pini hagadol" und des Moderators Gil Kopatsch, der stets stilgerecht mit Hakenkreuzbinde am Ärmel in der Sendung auftritt. Auch die jüdischen Holo-Karikaturen sorgen in Israel für ständige Lachsalven. Aber die Deutschen müssen Krokodilstränen vergießen - und bezahlen.
(Gernoth S.)National Journal

Anarch
14.06.08, 17:43
Aus gegebenen Anlass möchte ich die Kenner der Materie einladen, sich an der Artikelgestaltung bei http://de.metapedia.org zu beteiligen.

Die Artikel Holocaust und Holocaustleugner rangieren nach Adolf Hitler bei den Abrufzahlen auf den vordersten Plätzen, obwohl sie relativ neu sind. Leider bin ich kein Spezialist in dem Themengebiet und würde mich freuen, wenn sich einer von euch der Artikel mal annehmen würde. Sie basieren derzeit hauptsächlich auf Wikipedia und wurden zum Teil unzureichend von Propagandalügen befreit.

1. Hauptseite ‎(21.339 Abfragen)
2. Adolf Hitler ‎(2.309 Abfragen)
3. Aktuelle Ereignisse ‎(2.169 Abfragen)
4. Holocaust ‎(1.696 Abfragen)
5. Holocaustleugnung ‎(1.556 Abfragen)

eule
14.06.08, 18:35
Ist das jetzt krank oder niederträchtig gelogen?

Ziu #4986: "Welches Zitat von Schlegelberger habe ich gebracht?"

Ziu #4988: "Das du nicht in der Lage bist, zu zeigen wo ich Schlegelberger zitiert habe, sagt alles! Bla bla bla blubber."

:-O :-O :-O

Ziu: #4974: ... gegen den Vorschlag von FRANZ SCHLEGELBERGER, alle Judenmischlinge zu kastrieren. Wie kann man ... SCHLEGELBERGER unter den Tisch kehren?

Budze #4976: Hier wird F. Schlegelberger vollständig und korrekt zitiert!

Kaufmann fordert, die (männl.) Deutschen zu kastrieren.

Schlegelberger schlägt vor, den "Judenmischlingen" die Wahl zu lassen, entweder Auswanderung oder Kastration.

Ziu nennt das die "gleiche Niedertracht".

Und fragt mich jetzt, wo er, Ziu, Schlegelberger zitiert habe?????

Ich bin der gleichen Ansicht wie Ziu, das sagt alles. Und zwar über dich, Ziu!

Obelix
14.06.08, 18:54
Zitat Hitler:
Ich habe sie nicht im ungewissen darüber gelassen, daß sie; sollten sie die Welt von neuem in den Krieg stürzen, diesmal nicht verschont würden - daß das Ungeziefer in Europa endgültig ausgerottet wird.

Das ist ja nun mal ein mehr als eindeutiges Indiz für einen Plan zur Judenvernichtung durch die NS-Führung.

Wolke
14.06.08, 19:22
Aus gegebenen Anlass möchte ich die Kenner der Materie einladen, sich an der Artikelgestaltung bei http://de.metapedia.org zu beteiligen. . . .

Einfach den link auf diese Seite reinstellen würde genügen.
Wie schnell das wohl gelöscht wäre ?

Ziu
14.06.08, 20:40
Auf Deinem Klick war da NICHTS genaues drueber zu finden. Deswegen fragte ich ja. Also nochmal Ziu, entspricht der Inhalt dieses Dokumentes der Wahrheit?
a) Ja
b) Nein
c) Ich moechte darueber lieber nichts sagen.

Ich vermute, dass Du dazu nichts sagen willst. Aber moechte Dir Gelegenheit geben das zu klaeren.
Ich hatte mich schon mal über die Glaubwürdigkeit von Höss ausgelassen.
Wenn du noch dazu schreibst, das Höss hier Zahlen vom Höhrensagen wiedergibt und er später selber schätzte (und auf diesen Schätzungen rechnete) das die Zahl niedriger ist, aber immer noch über einer Million allein im Gas Ermordeter, dann Ja.
Leider ist das Leben etwas komplizierter, als das sich bestimmte Fragen immer eindeutig mit Ja oder Nein beantworten lassen.
Die Quelle für das Faksimile anzugeben, wäre allerdings angebracht.


Ziu: #4974: ... gegen den Vorschlag von FRANZ SCHLEGELBERGER, alle Judenmischlinge zu kastrieren. Wie kann man ... SCHLEGELBERGER unter den Tisch kehren?

Budze #4976: Hier wird F. Schlegelberger vollständig und korrekt zitiert!
Kaufmann fordert, die (männl.) Deutschen zu kastrieren.
Schlegelberger schlägt vor, den "Judenmischlingen" die Wahl zu lassen, entweder Auswanderung oder Kastration.
Ziu nennt das die "gleiche Niedertracht".
Und fragt mich jetzt, wo er, Ziu, Schlegelberger zitiert habe?????
Ich bin der gleichen Ansicht wie Ziu, das sagt alles. Und zwar über dich, Ziu!Das sagt alles über die Quallität deiner Schulbildung und des Verständnisses deinerseits für die Feinheiten unserer Muttersprache.
Ich schlage dir vor, dir mal die Bedeutung des Begriffes "Zitat" anzueignen.
Im Übrigen ist die Wahl die sie haben, Kastration oder "Auswanderung" (was gleichbedeutend mit Ermordung ist) keine wirkliche Wahl.
Kaufman schreibt von einer Hypothese. Wenn du also schon mal dabei bist, schlage doch bitte gleich noch nach was das bedeutet. Da habe ich nämlich auch nicht drauf hingewiesen.
Und wenn wir schon beim zitieren sind. Ich nenne das eine "wertgleiche, moralische(n) Niedertracht". Das mag für dich unbedeutend sein, du "Deutschmeister", für mich allerdings nicht.

UrPils
14.06.08, 20:59
Das sagt alles über die Quallität deiner Schulbildung und des Verständnisses deinerseits für die Feinheiten unserer Muttersprache.
Ich schlage dir vor, dir mal die Bedeutung des Begriffes "Zitat" anzueignen.
Im Übrigen ist die Wahl die sie haben, Kastration oder Deportation (was gleichbedeutend mit Ermordung ist). Keine wirkliche Wahl.
Kaufman schreibt von einer Hypothese. Wenn du also schon mal dabei bist, schlage doch bitte gleich noch nach was das bedeutet. Da habe ich nämlich auch nicht drauf hingewiesen.
Und wenn wir schon beim zitieren sind. Ich nenne das eine "wertgleiche, moralische(n) Niedertracht". Das mag für dich unbedeutend sein, du "Deutschmeister", für mich allerdings nicht.


Ich schlage vor, werter Ziu, du eignest dir den Vorzug an, etwas aufmerksam zu lesen, statt zu überfliegen.Dann wäre dir nämlich aufgefallen, dass Eule von Auswanderung, welche, wie dir sicher bekannt ist, bedeutet, dass jemand aus eigenem Antrieb ein Land verlässt, du aber von Deportation sprachst.Letzteres heißt, dass jemand mit Gewalt an einen anderen Ort, ein Reservat verbracht wird.

Oder ist dir der "Fehler" absichtlich unterlaufen?Man kennt das ja, wie man von manchem die Wörter im Munde herumgedreht bekommt, da ich dir eine solche Unhöflichkeit aber nicht unterschieben mag, ging ich davon aus, dass deine Schwäche im Lesen liegt, was mancher vielleicht auf die Qualität deiner Schulbildung oder das Fehlen des Verständnisses deiner (?) Muttersprache, zurückführen mag, wovon ich natürlich Abstand nehme.

Kirdorf
14.06.08, 21:00
Ich habe sie nicht im ungewissen darüber gelassen, daß sie; sollten sie die Welt von neuem in den Krieg stürzen, diesmal nicht verschont würden - daß das Ungeziefer in Europa endgültig ausgerottet wird.

Das ist ja nun mal ein mehr als eindeutiges Indiz für einen Plan zur Judenvernichtung durch die NS-Führung.

Obelix, selbst ich als unwissender könnte aus diesem Zitat kein "eindeutiges" Indiz für die Judenvernichtung ableiten. Ich markiere einfach mal eine andere Stelle fett.


Ich habe sie nicht im ungewissen darüber gelassen, daß sie; sollten sie die Welt von neuem in den Krieg stürzen, diesmal nicht verschont würden - daß das Ungeziefer in Europa endgültig ausgerottet wird.


Das ist ja nun mal ein mehr als eindeutiges Indiz für die jüdische Mitschuld am 2. WK.

Man könnte nun auch fragen, welche eindeutige Indizien in z.B. folgenden Zitaten stecken:


"Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so daß er nichtmehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann."
(Lord Hallifax am 03.09.1939)

"Wir leugnen es nicht und haben keine Furcht, die Wahrheit zu bekennen, daß dieser Krieg unser Krieg ist und zur Befreiung des Judentums geführt wird... Und wir sind das trojanische Pferd in der Festung des Feindes. Tausende in Europa lebende Juden sind der Hauptfaktor bei der Vernichtung unseres Feindes."
(Dr. Chaim Weizmann, der Präsident des jüdischen Weltkongresses am 03.12.1942 in New York)

"Der Zustand der deutschen Bewaffnung im Jahre 1939 liefert den entscheidenden Beweis dafür, daß Hitler keinen allgemeinen Krieg erwogen und wahrscheinlich Krieg überhaupt nicht beabsichtigt hatte."
(A.J.P. Tayler; Britischer Historiker)



Ne, ne, Obelix, bei aller Liebe nicht - so einfach sollten wir es uns nicht machen.


mdg

Kirdorf

Ziu
14.06.08, 21:01
Oder ist dir der "Fehler" absichtlich unterlaufen?
Nein ich habe ihn entdeckt und wie dir sicher aufgefallen ist, noch vor der Erstellung deines Beitrages geändert.


PS: Nett das Eule von Auswanderung spricht, der Herr Schlegelberger aber nicht. Er schreibt: "... oder in gleicher Weise wie Juden abgeschoben zu werden."
Deportation ist also durchaus richtig.

UrPils
14.06.08, 21:07
Nein ich habe ihn entdeckt und wie dir sicher aufgefallen ist, noch vor der Erstellung deines Beitrages geändert.

Schön, scheinbar bist du schon auf bestem Wege, meinen gut gemeinten Rat zu beherzigen.
Allerdings scheinst du trotzdem Probleme mit der Bedeutung des Wortes "Auswanderung" zu haben, ich will dir aber auch hier helfen:
Sicher schaust du ab und an Fernsehen, nicht wahr?Dann sagt dir vielleicht die Sendung "Die Auswanderer" etwas, es gibt mittlerweile reichlich ihrer Art.
Ich will nicht lügen, aber mir wäre nicht bekannt, dass einer jener Auswanderer ermordet oder misshandelt wurde?Du siehst also, Auswandern bedeutet in den allerwenigsten Fällen ermordet zu werden, es sei denn man zieht in ein recht unsicheres Gebiet, was ja nun jedem überlassen bleibt.

Ziu
14.06.08, 21:11
Allerdings scheinst du trotzdem Probleme mit der Bedeutung des Wortes "Auswanderung" zu haben, ich will dir aber auch hier helfen:
Brauchst du nicht. Schlegelberger benutzt das Wort nicht!

PS: Nett das Eule von Auswanderung spricht, der Herr Schlegelberger aber nicht. Er schreibt: "... oder in gleicher Weise wie Juden abgeschoben zu werden."
Deportation ist also durchaus richtig.