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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?


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Arno
19.02.05, 12:05
Ja Gerd, da sind wahre Wunder vollbracht worden. Niemand arbeitet so spurenlos. Ein wahres Wunder, dessen nur die Deutschen fähig sind. Die Briten-Bomber waren nicht so spurenlos.

Ziu
19.02.05, 14:04
DEs wird doch auch nicht behauptet, daß jenes von "Ziu" gebrachte Bild eine Fälschung ist; es ist sogar davon auszugehen, daß es keine Fälschung ist - dann wäre es aber bezeichnend, daß darauf keine Tätowierungen zu sehen sind. (Grundsätzlich braucht auch ein Bild keine Fälschung zu sein, um aber nichtsdestotrotz gestellt zu sein oder absichtsvoll falsch zugeordnet zu werden.) Es geht schlichtweg darum, daß "Ziu" - ob das Bild nun echt ist oder nicht spielt dabei gar keine Rolle - mit dem "Beweis" jenes Bildes dreist gelogen hat und sich (wie auch seine Apologeten) mit jedem Rechtfertigungsversuch noch lächerlicher und unglaubwürdiger macht.
Ich hatte es dir angekündigt. Ein besseres wird sich noch finden. Und ich hab es! Genau diesen Filmausschnitt.
http://archives.cbc.ca/IDC-1-71-1579-10641/conflict_war/echoes_of_auschwitz/clip1
In der 4.00 min zeigt die Frau ihre Nummer und in Minute 5.45 kommt meine Szene. Und man erkennt die Nummer. Wenn auch schwer zu sehen wirst du doch diesmal nicht die Tatsache leugnen können. Was du hier abgezogen hast zeigt mir nur deinen wahren Charakters das du eine so viehische Abartigkeit zu verteidigen suchst. Und noch mal meine Aufforderung vom Beginn unser Auseinandersetzung (genauer meines Monologes da du ja nicht auf Aufforderungen eingehst) : Entzaubere weiter!

Shiloh
19.02.05, 15:09
Grundsätzlich braucht auch ein Bild keine Fälschung zu sein, um aber nichtsdestotrotz gestellt zu sein oder absichtsvoll falsch zugeordnet zu werden.
Herr Ittner, das hatten wir doch schon einmal. Was kann an einer Gruppe von Kindern in Sträftlingskleidung "absichtsvoll falsch zugeordnet werden", nachdem Sie ja nun endlich eingeräumt haben, daß das Bild "keine Fälschung ist"?

Meint der "SpießigeLeutnant" etwa die bauliche Substanz jener erstaunlichen Krematorien, wo pro Muffel ofenkundig bis zu 300 Leichen in der Stunde rückstandslos verbrannt werden konnten? Oder meint er die Mauern, welche mit so erstaunlichen Ergebnissen auf langzeitstabile Zyanidverbindungen untersucht wurden? Am besten ist übrigens mitunter die Bausubstanz jener Tötungseinrichtungen erhalten, welche auf Geheiß der Alliierten erst nach 1945 gebaut wurden.
Sie glauben also den "Experten" Leuchter und Konsorten, die nach eigenen Angaben nicht die geringste Ahnung von Chemie haben, mehr, als den wahren Fachleuten, die nur das bestätigt haben, was die Menschen sowieso schon wußten, nämlich daß in deutschen KZs Menschen vergast wurde? Glücklicherweise ist nicht jeder so verhetzt und naiv wie Sie, Herr Ittner. Objektive betrachter der Geschichte des Holocaust hören beide Seiten, bevor sie ein Urteil fällen. Machen Sie sich doch einmal die Mühe... Hier finden Sie all ihre Lügen widerlegt:

http://veritas.nizkor.org/faqs/leuchter/

Aber trotz Bausubstanz und Wunderkrematorien: am glaubwürdigsten seid ihr einfach dadurch, wie eure Geschichtsschreibung durch Sondergesetze und Strafandrohung dem kritischen Hinterfragen, der freien Forschung, der freien Meinungsäußerung und der offenen Diskussion entzogen ist.
Je länger ich mit Ihnen diskutiere, desto überzeugter bin ich vom Sinn dieser Gesetze, die verhindern, daß ihre Lügen das angekratzte Image des menschenfeindlichen Nationalsozialismus aufpolieren. Sie mißbrauchen die freie Forschung und die freie Meinungsäußerung auf übelste Weise, zudem nicht zum Zwecke wissenschaftlich objektiver Arbeit, sondern zur ideologischen Untermauerung ihres ersponnenen Weltbildes.

Kräuterhexe
19.02.05, 17:22
Herr Ittner, das hatten wir doch schon einmal. Was kann an einer Gruppe von Kindern in Sträftlingskleidung "absichtsvoll falsch zugeordnet werden", nachdem Sie ja nun endlich eingeräumt haben, daß das Bild "keine Fälschung ist"?
Was sagen Sie zu Ittner's anderer Möglichkeit ["gestellt zu sein"].

Je länger ich mit Ihnen diskutiere, desto überzeugter bin ich vom Sinn dieser Gesetze, die verhindern, daß ihre Lügen das angekratzte Image des menschenfeindlichen Nationalsozialismus aufpolieren. Sie mißbrauchen die freie Forschung und die freie Meinungsäußerung auf übelste Weise, zudem nicht zum Zwecke wissenschaftlich objektiver Arbeit, sondern zur ideologischen Untermauerung ihres ersponnenen Weltbildes.
Ich möchte von ihnen, dem markengeschützten Regime-Freund gerne wissen, wie man die freie Meinungsäußerung mißbrauchen kann, darf nicht's geäußert werden was nicht in ihr Weltbild passt ? Darf Herr Ittner nicht wissenschaftliche Fakten als Beweise für die Richtigkeit seines Weltbildes aufführen ?

menschenfeindlichen Nationalsozialismus
Judenfeindlich bitte; menschenfeindlich ist der Nationalsozialismus, wie ihn Ittner meines Erachtens nach vertritt nun wirklich nicht.

Gerd Ittner
19.02.05, 17:37
Interessant sind die Aussetzer "SpießigenLeutnants" welche jetzt schon dazu führen, daß ihm in seiner durch die Demaskierung hervorgerufenen argumentativen Hilflosigkeit so manches durcheinandergerät und er meint, der Diplomchemiker Germar Rudolph hätte keine Ahnung von Chemie. Der ist freilich nur ein Naturwissenschaftler - niemand, der Naturgesetze ofenkundig außer Kraft setzen kann wie bestimmte Leute, die uns erzählen - höchst glaubwürdig (der "Leutnant" weist deshalb sehr richtig auf die jedem denkenden Menschen sowieso klare Funktion der Maulkorbparagraphen hin) -, daß sie unmittelbar nach den Vergasungen mit ZyklonB (ein irgendwie durch Brauseköpfe gelangtes grobkörniges Granulat), völlig ohne Schutzkleidung zwischen bläulichen Schwaden wandelnd, die hochkontaminierten Toten mit blanken Händen aus dem hochkontaminierten Raum verbrachten. Jeder normale Mensch wäre hier sofort tot umgefallen - nicht so des "Leutnants" erstaunliche Gewährsleute! Donnerwetter!
Was Wunder, daß unser "Leutnant" die Notwendigkeit des speziellen Verbots der freien Forschung, des kritischen Hinterfragens und der offenen Diskussion immer so händeringend beschwört.

Wir wissen schon, SpießigerLeutnant", was los ist und was davon zu halten ist!

Kräuterhexe
19.02.05, 17:40
Zu bemerken ist auch das die Brd-Riege keine Kosten und Mühen scheut um das Volk zu manipulieren gerade ist mir das 250 Seiten dicke und gebundene Buch "Menschen ohne Grabstein" in die Hände gefallen, es wurde mir Kostenlos in die Hände gedrückt. Schon die Einleitung fasziniert "Sie sind verschwunden.Spurlos.In einem der zahlreichen KZ-Krematorien verbrannt oder in Massengräbern verscharrt. [..] nur weil sie Juden waren."

Ziu
19.02.05, 18:18
Darf Herr Ittner nicht wissenschaftliche Fakten als Beweise für die Richtigkeit seines Weltbildes aufführen ?
Wenn du es schon ansprichst. Es fehlt immer noch der Beweis für Herrn Ittners Behauptung

... daß im jüdischen Verbrecherstaat Israel bei einwandernden Juden mitunter genetische Analysen durchgeführt werden, ob sie tatsächlich Juden sind, also dieser Religion angehören. Seit wann kann man denn Religion genetisch analysieren? Sie sind ein Lügner Herr Ittner.
@Kräuterhexe
Lies die Beiträge weiter oben, folge dem Link zum Film, erarbeite dir Herrn Ittners Weltbild aus seinen Äußerungen. Dann wirst du erkennen das Herrn Ittners Weltbild nicht Menschenfeindlich ist. Es ist Menschenverachtend!

Shiloh
19.02.05, 18:23
Interessant sind die Aussetzer "SpießigenLeutnants" welche jetzt schon dazu führen, daß ihm in seiner durch die Demaskierung hervorgerufenen argumentativen Hilflosigkeit so manches durcheinandergerät und er meint, der Diplomchemiker Germar Rudolph hätte keine Ahnung von Chemie.
Rudolf habe ich gar nicht erwähnt. Meine Aussetzer scheinen aber geringer zu sein als Ihre, Herr Ittner, denn immerhin weiß ich, daß sich Germar Rudolph korrekterweise 'Rudolf' schreibt, sein richtiger Name aber Scheerer ist und er auf seiner Homepage gern von sich in der 3.Person Singular schreibt. Seine feige Flucht nach Amerika ist allerdings bezeichnend für den Wahrheitsgehalt seiner "Analysen". Dazu ein interessanter Link:

http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/green-199812/

"Rudolf's response is intriguing because he more or less admits that his earlier work is without foundation (...)"

und

"To get his alkaline pH Rudolf relies on plaster that cannot be found. Although an alkaline environment is not sufficient to prove Rudolf's point, it would indeed increase the probability of Prussian blue formation. Rudolf claims that the pH is basic because of plaster walls in the gas chambers. There is presently, however, no sign of such plaster in the gas chamber ruins. Rudolf must first demonstrate that there was plaster present in the gas chambers. If he were able to do so, he would beg another question. What happened to this plaster? If Rudolf would like to claim that the plaster was removed, he undermines his own thesis as most of the cyanide traces would have been removed with the plaster."

Was Wunder, daß unser "Leutnant" die Notwendigkeit des speziellen Verbots der freien Forschung, des kritischen Hinterfragens und der offenen Diskussion immer so händeringend beschwört.
Ja, und ich bleibe dabei.

Gerd Ittner
19.02.05, 19:19
Ja, und ich bleibe dabei.Freilich - wir, die wir aus der Geschichte gelernt haben, wissen ja vom Fall Galileo Galilei, was von mittels Verbot des kritischen Hinterfragens, der freien Forschung und der offenenDiskussion ebenso verräterisch wie kläglich aufrechterhaltenen zwangsglaubensverordneten Dogmen übrigbleiben kann, sobald die Drohkulisse wegfällt. :D :D :D

"SpießigerLeutnant": wessen Geschichtsschreibung derart durchsichtiger Inquisitionsmethoden bedarf, der sollte - statt sich mit peinlichsten Peinlichkeiten und Großgekotze lächerlich zu machen - besser schweigen und sich schämen über solche ärmliche Verbots- und Zensurerbärmlichkeit.

Rune
19.02.05, 21:24
Ich setze hier betreffend Zündels Buch Der Auschwitz-Mythos mal einen Verweis rein. Dort wird das Buch mal anders beleuchtet...

http://www.h-ref.de/literatur/s/staeglich-wilhelm/auschwitz-mythos.php

Shiloh
19.02.05, 22:31
statt sich mit peinlichsten Peinlichkeiten und Großgekotze lächerlich zu machen - besser schweigen und sich schämen über solche ärmliche Verbots- und Zensurerbärmlichkeit.Vielleicht haben Sie es noch nicht gemerkt, Herr Ittner, aber hier im Forum herrscht keine Zensur. Es steht Ihnen frei, die vorgelegten Fakten zu widerlegen, was sie offenbar nicht können. Das merkt man immer daran, daß Sie persönlich werden oder möglichst laut und eindringlich "Zensur" schreien. Außer billigster Polemik und verstaubten Propagandaphrasen haben Sie uns nichts entgegenzusetzen.
Daß Ihnen an einer ernsthaft geführten Diskussion über den Holocaust nicht gelegen ist, haben Sie ja schon bewiesen ("it's a gas!"), denn jede Widerlegung Ihres Unsinns schmettern Sie mit dem Verweis auf die Einschränkung der Meinungsfreiheit ab. Das ist nicht nur unsachlich und dumm, sondern auch taktisch ungeschickt, denn wer sich in die Rolle des Märtyrers begibt, wirkt wenig überzeugend. Haben Sie sich schon die Mühe gemacht, den Links zu folgen, die Ziu und ich Ihnen ans Herz gelegt haben? Vermutlich haben Sie einen Blick riskiert und Ihnen wollte partout keine Antwort mehr einfallen, darum füllen Sie den Thread lieber mit Ihrem Gesülze von Galileo Gelilei. Dürfen wir noch Antworten erwarten oder ist die Diskussion für Sie beendet?

wodan77
20.02.05, 06:20
Ich setze hier betreffend (...) Der Auschwitz-Mythos mal einen Verweis rein. Dort wird das Buch mal anders beleuchtet...

http://www.h-ref.de/literatur/s/staeglich-wilhelm/auschwitz-mythos.php

Sehr interessant.
Revisionisten lügen also offenbar sogar nachweislich (*)!
Wer hätte das gedacht? :D

(*) Denn wenn behauptet wird, für ein Dokument gibt es keine Quellenangabe, in Wahrheit existiert jedoch eine und sogar ein Foto des Dokuments, ist das eine billige Lüge!

hansmax
30.03.05, 14:57
Mal sehen ob hier jemand an ernsthafter diskussion interessiert ist; ich studier schon seit 3 jahren geschichte und habe mich seit einem jahr intensiv mit der nazi periode beschaeftigt (inklusive quellenstudium); ich kann hier nur festhalten, dass der holocaust-leugnende orginalbeitrag ein haufen unsinn ist; ich habe weder zeit noch lust den ganzen auseinanderzunehmen, will aber doch wenigstens an einem zentralen punkt demonstrieren wie schlecht argumentiert und dokumentiert der ganze beitrag ist;

8. Was verstanden die Nationalsozialisten unter der "Endlösung der >>Judenfrage"?

grundsaetzlicher fehler dieses ganzen absatzes ist, dass er selektiv zitiert und es vermeidet einzugestehen, dass die „endlösung der judenfrage“ kein fixer begriff war sondern ein flexibler, dessen bedeutung sich mit zunehmender radikalisierung des regimes veraendert hat;

tatsaechlich war das ziel bezueglich der juden in den ersten 7 jahren der nazi-diktatur die vertreibung und auswanderung; das hat sich jedoch spaetestens 1941 drastisch geaendert (man beachte das auswanderungs*verbot* fuer juden vom 23.10.1941 der jedes entkommen auch in neutrale staaten wie die schweiz oder suedamerikanische laender unmoeglich machte; soviel zu dem verlangen die juden auswandern zu lassen)

die entscheidende periode im uebergang von „vertreibung“ zu „vernichtung“ war ende 1941; insofern verliert das goering zitat vom 31. Juli schon einiges an bedeutung fuer den beweis der punkt 8 zu bringen versucht; ganz davon abgesehen, dass es tatsaechlich unglaubwuerdig ist zu behaupten, dass den verantwortlichen nicht klar war dass eine ‚evakuierung’ der juden in die vom krieg verwuesteten gebiete der sowjetunion irgendetwas anderes bedeuten konnte als hunger und tod wo doch selbst die lokale bevoelkerung im eiskalten winter mit argen versorgungsproblemen und erfrierungen zu kaempfen hatte [und zwar weil der Wirtschaftsstaab Ost und die Heeresleitung beschlossen hatten die Wehrmacht aus dem Land zu versorgen; ich zitiere aus einer besprechung von Staatssekretären vom 2. Mai 1941: „Hierbei werden zweifellos zig Millionen Menschen verhungern, wenn von uns das für uns Notwendige aus dem Lande herausgeholt wird.“; siehe auch: Bericht des Wirtschaftsstabes Ost, Gruppe Landwirtschaft vom 23. Mai 1941]; NB, obwohl ich mich gerade nicht an das genaue datum erinnern kann, es gibt auch einen eintrag in goebbels tagebuch in dem er auspricht dass die evakuierung in den osten in den meisten faellen "einem todesurteil gleichkommt" (aus dem gedaechtnis zitiert, aber sollte leicht zu finden sein fuer jeden der zeit und interesse hat);

von der frage was genau „evakuierung“ allein schon beinhalten wuerde mal abgesehen, ich zitiere aus orginaldokumenten die klar machen was spaetestens vom September/Oktober 1941 wirklich deutsche politik war (wer es bezweifelt soll sie sich besorgen und selbst nachlesen):

Goebbels, Tagebuch, 13.12.1941: „Der Weltkrieg ist da, die Vernichtung des Judentums muß die notwendige Folge sein. Diese Frage ist ohne jede Sentimentalität zu betrachten.“

Hans Frank zu führenden Beamten des Generalgouvernements am 16.12.1941 (Diensttagebuch): „Aber was soll mit den Juden geschehen? Man hat uns in Berlin gesagt:…liquidiert sie selber!...Wir müssen die Juden vernichten, wo immer wir sie treffen und wo es irgend möglich ist… [wir] werden aber doch Eingriffe vornehmen können, die irgendwie zu einem Vernichtungserfolg führen.“

Alfred Rosenberg, Rede im Reichsministerium für die besetzten Ostebiete, 18.12.1941: „Im Osten leben noch etwa sechs Millionen Juden, und diese Frage kann nur gelöst werden in einer biologischen Ausmerzung des gesamten Judentums in Europa.“

Himmler, Dienstkalender; Eintrag über Besprechung mit Hitler am 18.12.1941: „Judenfrage, als Partisanen auszurotten“

Hitler selbst wird aeusserst expliziert in seinen Tischgespraechen; Etc.etc.

Auf der Berliner Wannseekonferenz vom 20. Januar 1942, auf welcher der Legende zufolge >die Ausrottung der Juden beschlossen wurde, sprach man in Tat und Wahrheit über deren >Aussiedlung, wie aus dem Protokoll eindeutig ersichtlich ist

folgende passage kommt orginal aus dem wannsee protokoll und laesst ja wohl keine zweifel offen:

„Unter entsprechender Leitung sollen im Zuge der Endlösung die Juden in geeigneter Weise im Osten zum Arbeitseinsatz kommen. In großen Arbeitskolonnen, unter Trennung der Geschlechter, werden die arbeitsfähigen Juden straßenbauend in diese Gebiete geführt, wobei zweifellos ein Großteil durch natürliche Verminderung ausfallen wird.
Der allfällig endlich verbleibende Restbestand wird, da es sich bei diesem zweifellos um den widerstandsfähigsten Teil handelt, entsprechend behandelt werden müssen“

Wer hier nicht klar erkennt was gemeint ist... „durch natuerliche Verminderung ausfallen… entsprechend behandelt werden müssen“, betrügt sich selbst;
Man soll auch in betracht ziehen, dass Eichmann bei seinem prozess in Jerusalem zugegeben hat, dass die sprache die in der konferenz verwendet wurde wesentlich deutlicher war als im protokoll aufscheint (wobei obige orginal-passage ja wohl schon deutlich genug ist);

Im protokoll steht auch: „ SS-Gruppenführer H o f m a n n steht auf dem Standpunkt, daß von der Sterilisierung weitgehend Gebrauch gemacht werden muß; zumal der Mischling, vor die Wahl gestellt, ob er evakuiert oder sterilisiert werden soll, sich lieber der Sterilisierung unterziehen würde.“
Der grund weshalb ein Mischling eine Sterilisierung einer evakuierung so eindeutig vorziehen wuerde liegt wohl nahe…. (wobei das zugegebenermassen kein harter beweis sondern nur zusaetzliches indiz ist)

Die argumentation in punkt 8 ist also absolut lachhaft und jeder der sich etwas ernsthafter mit dem thema beschaeftigt wird das sehr schnell erkennen;

Deutsche nationalisten tun sich keinen gefallen damit ihre so geliebte deutsche nation mit der pervertierung jeglicher moral und menschlichkeit im dritten reich zu identifizieren; den holocaust auf so stuemperhafte art und weise zu leugnen diskreditiert deutschen nationalismus (der ja auch positiv besetzt sein kann) nur noch mehr; das dritte reich und all das unsaegliche leid das es auf der ganzen welt verursacht hat zu glorifizieren oder auch nur zu entschuldigen ist schlicht und einfach abscheulich;

Prinz Eugen
30.03.05, 15:24
Wenn du hier diskutieren möchtest solltest du mal die Dokumente anhängen, die deine "Behauptungen" beweisen, beziehungsweise eine ordentliche Quellenangabe machen (z.B Buchtitel, Ausgabe, Seite usw.). Ist das auf deiner Uni nicht üblich? Lernst wohl in der Baumschule oder der Internetuni von hagalil.

hansmax
30.03.05, 15:55
typisch, dass du nicht auf meine argumente antwortest, sondern einfach die quellen leugnest; die "ich leugne deine quelle aber bin selbst zu faul es nachzusehen" haltung ist wohl eher laecherlich;

die dokumente kannst du dir in den entsprechenden quellensammlungen in jeder besseren biblothek selbst zusammensuchen; du wirst dabei hunderte andere beweisstücke entdecken; ich fuehl mich ehrlich gesagt nicht verpflichtet hier fotos von jedem orginaldokument zu posten (habe die zitate die ich hier geposted habe von meinen handgeschriebenen unterlagen genommen und deshalb die genauen seitenzahlen etc. nicht parat); wuerde ich es tun, wuerdest du eben wieder die fotos anzweifeln (so wie es ja mit den himmler-reden aufnahmen geschieht); meine angaben sind genau genug; du musst z.b. ja nur auf amazon.de die goebbels tagebuecher bestellen und dann das datum nachsehen; bitteschoen, stell dich doch nicht so ungeschickt an; ist ja als ob du es mit großem aufwand vermeiden willst

ich studiere an einer exzellenten uni; versuch doch etwas weniger naiv zu sein; die leute die an den grossen unis unterrichten haben keinerlei interesse irgendetwas anderes herauszufinden als die wahrheit; waeren irgendwelche glaubhaften beweise gegen den holocaust zu finden, waeren sie laengst publiziert worden; waere ja fuer jeden historiker eine wahre goldgrube; aber alle entsprechenden buecher die hier zitiert wurden halten eben einer genauen ueberpruefung nicht stand; tut mir leid;

falls euch leugner nichts besseres einfaellt als eben beweisloses leugnen, kann ich euch auch nicht helfen; lebt eben weiter in eurer fantasiewelt und fuehlt euch als rebellen gegen eine weltverschwoerung; ist fuer manche vielleicht einfacher als der wahrheit ins auge zu sehen und daraus seine schluesse zu ziehen

Wille
30.03.05, 16:00
Mal sehen ob hier jemand an ernsthafter diskussion interessiert ist Eigentlich schon ja, erinnere mich aber nur aus dem Gedächtnis daran, dass ich an einer solchen Diskussion interessiert bin.

ich studier schon seit 3 jahren geschichte und habe mich seit einem jahr intensiv mit der nazi periode beschaeftigt (inklusive quellenstudium) Es gibt Leute (z.B. Benz), die bedeutend länger studiert haben als du, trotzdem den grössten Schwachsinn verzapfen.


tatsaechlich war das ziel bezueglich der juden in den ersten 7 jahren der nazi-diktatur die vertreibung und auswanderung; das hat sich jedoch spaetestens 1941 drastisch geaendert (man beachte das auswanderungs*verbot* fuer juden vom 23.10.1941 der jedes entkommen auch in neutrale staaten wie die schweiz oder suedamerikanische laender unmoeglich machte; soviel zu dem verlangen die juden auswandern zu lassen) Und schon wenige Zeilen später zitierst du indirekt den bekannten Benz. Was macht das aber eigntlich für einen Sinn, erst alle loswerden zu wollen, und dann plötzlich doch alle wieder haben zu wollen? Waren die Nazis irgendwelche unschlüssigen Kinder, die sich nicht entscheiden konnten, ob sie den Juden nun wollen oder nicht, oder waren es die perfekten, gründlichen Mörder ohne Gefühle?

die entscheidende periode im uebergang von „vertreibung“ zu „vernichtung“ war ende 1941 Und wieso wollte man sie plötzlich nicht mehr vertreiben, sondern ermorden? Wenn man, so wie Hitler bei seiner Rede sagte, das europäische Judentum auslöschen hätte wollen, hätte man sie doch nicht zuerst in alle Länder der Erde auswandern lassen, sondern hätte sie von Anfang an interniert. Oder nicht?

insofern verliert das goering zitat vom 31. Juli schon einiges an bedeutung fuer den beweis der punkt 8 zu bringen versuchtKomme nicht mit; welches Zitat?

ganz davon abgesehen, dass es tatsaechlich unglaubwuerdig ist zu behaupten, dass den verantwortlichen nicht klar war dass eine ‚evakuierung’ der juden in die vom krieg verwuesteten gebiete der sowjetunion irgendetwas anderes bedeuten konnte als hunger und tod wo doch selbst die lokale bevoelkerung im eiskalten winter mit argen versorgungsproblemen und erfrierungen zu kaempfen hatte Das beweist noch lange nicht die systematische Ausrottung der jüdischen Rasse.

es gibt auch einen eintrag in goebbels tagebuch in dem er auspricht dass die evakuierung in den osten in den meisten faellen "einem todesurteil gleichkommt" (aus dem gedaechtnis zitiert, aber sollte leicht zu finden sein fuer jeden der zeit und interesse hat) Gäbe doch da sicher bessere Zitate aus dem Tagebuch Goebbels, um den Holocaust zu beweisen.

von der frage was genau „evakuierung“ allein schon beinhalten wuerde mal abgesehen, ich zitiere aus orginaldokumenten die klar machen was spaetestens vom September/Oktober 1941 wirklich deutsche politik war (wer es bezweifelt soll sie sich besorgen und selbst nachlesen): Besorge uns du doch die Tagebücher oder gute Kopien, denn nicht wir wollen den HC beweisen, sondern du.


„Der Weltkrieg ist da, die Vernichtung des Judentums muß die notwendige Folge sein. Diese Frage ist ohne jede Sentimentalität zu betrachten.“ Guter Beweis für einen Sechs-Millionen-Mord: Ein Zitat. Soll ich dir sonst Zitate von angeblichen Zeugen liefern, die die Unmöglichkeit des Holocaust veranschaulichen? Oder gehen wir zu - sagen wir es mal so - Sachbeweisen über? Oder vielleicht Dokumentebeweise, die wir uns nicht alle selber besorgen müssen?

Hans Frank zu führenden Beamten des Generalgouvernements am 16.12.1941 (Diensttagebuch): „Aber was soll mit den Juden geschehen? Man hat uns in Berlin gesagt:…liquidiert sie selber!...Wir müssen die Juden vernichten, wo immer wir sie treffen und wo es irgend möglich ist… [wir] werden aber doch Eingriffe vornehmen können, die irgendwie zu einem Vernichtungserfolg führen.“ Wurde denn schon vor der guten, alten Wannsee-Konferenz beschlossen, dass man die Juden liquidiert?

Alfred Rosenberg, Rede im Reichsministerium für die besetzten Ostebiete, 18.12.1941: „Im Osten leben noch etwa sechs Millionen Juden, und diese Frage kann nur gelöst werden in einer biologischen Ausmerzung des gesamten Judentums in Europa.“ Diese Zahl hat es dir angetan. Komisch, dass laut dem Juden Spielberg heute noch über 300'000 Holocaust-Überlebende existieren, es folglich also nie und nimmer sechs Millionen tote Juden gegeben haben kann. Wieso ist diese Zahl dann also das Höchste für jeden Holocauster?

Himmler, Dienstkalender; Eintrag über Besprechung mit Hitler am 18.12.1941: „Judenfrage, als Partisanen auszurotten“

Hitler selbst wird aeusserst expliziert in seinen Tischgespraechen; Etc.etc.
Lass mich raten: Das müssen wir uns auch selber besorgen, stimmts?


folgende passage kommt orginal aus dem wannsee protokoll und laesst ja wohl keine zweifel offen: Und wieso brauchte es eine so geheime Konferenz, wenn es Hitler in seinen Reden sagte und jeder NSler es in sein Tagebuch schrieb? Es haben ja allem Anschein nach schon die Spatzen von den Dächern gepfiffen; wieso brauchte es denn also eine geheime Konferenz?

„Unter entsprechender Leitung sollen im Zuge der Endlösung die Juden in geeigneter Weise im Osten zum Arbeitseinsatz kommen. In großen Arbeitskolonnen, unter Trennung der Geschlechter, werden die arbeitsfähigen Juden straßenbauend in diese Gebiete geführt, wobei zweifellos ein Großteil durch natürliche Verminderung ausfallen wird.
Der allfällig endlich verbleibende Restbestand wird, da es sich bei diesem zweifellos um den widerstandsfähigsten Teil handelt, entsprechend behandelt werden müssen“Entsprechend behandelt = vergasen? Und wieso sieht man auf den Fotos der Befreiung von Auschwitz kleine Kinder und alte Männer? Gab es denn keine rüstigeren Lenze, die man zum Arbeitseinsatz hätte gebrauchen können?


Deutsche nationalisten tun sich keinen gefallen damit ihre so geliebte deutsche nation mit der pervertierung jeglicher moral und menschlichkeit im dritten reich zu identifizieren Weder sind die meisten Revisionisten Deutsche noch sind es Nationalisten. Schon das zeigt, dass du dich nur subjektiv mit der Thematik auseinandergesetzt hast und dir wohl weder Faurisson noch Graf ein Begriff ist.

den holocaust auf so stuemperhafte art und weise zu leugnen diskreditiert deutschen nationalismus (der ja auch positiv besetzt sein kann) nur noch mehr; das dritte reich und all das unsaegliche leid das es auf der ganzen welt verursacht hat zu glorifizieren oder auch nur zu entschuldigen ist schlicht und einfach abscheulich; Einen Sechs-Millionen-Mord durch Zeugen allein beweisen zu wollen, ist stümperhafter. Jeder Mord an einer Hure birgt mehr Sachbeweise als das angeblich grösste Verbrechen der Menschlichkeit.

hansmax
30.03.05, 16:14
Es gibt Leute (z.B. Benz), die bedeutend länger studiert haben als du, trotzdem den grössten Schwachsinn verzapfen.
natuerlich, ich hab das eigentlich nur als nebeninfo beigefuegt; studiendauer allein beweist gar nichts;

Und schon wenige Zeilen später zitierst du indirekt den bekannten Benz. Was macht das aber eigntlich für einen Sinn, erst alle loswerden zu wollen, und dann plötzlich doch alle wieder haben zu wollen?
ich zitiere ueberhaupt niemanden; ich weise nur auf das auswanderungsverbot hin; insofern geht dein gegen-argument total daneben; du hast offenbar mein argument nicht verstanden, dass sich die nationalsozialistische judenpolitik zwischen 1933 und 1941 stark radikalisiert hat; insofern macht es sehr wohl sinn, dass zuerst auf auswanderung bestanden wurde, dies jedoch spaeter (als die politik immer mehr zu einer ermordung tendierte) durch ein verbot ersetzt wurde;

Komme nicht mit; welches Zitat?

das goering zitat das im ersten beitrag unter punk 8 als beweis zitiert wurde; hast du nicht mal den orginalbeitrag gelesen?

Besorge uns du doch die Tagebücher oder gute Kopien, denn nicht wir wollen den HC beweisen, sondern du.

schau, ich habe kein interesse einen derartigen aufwand zu betrieben nur um ein paar verschwoerungstheoretiker zu ueberzeugen; ich glaube es ist mehr als genug euch das genaue datum und dokument zu nennen; wenn ihr wirklich an der wahrheit interessiert seid schaut nach, sonst eben nicht;


Guter Beweis für einen Sechs-Millionen-Mord: Ein Zitat.

deine kritik geht daneben; ich habe im ersten absatz geschrieben, dass ich weder zeit noch lust habe die weiter unten angefuehrten "sachbeweise" zu widerlegen; meine kritik hier limitiert sich auf die aussagen in punkt 8 des orginalbeitrags (d.h. die nazis WOLLTEN gar nicht ausrotten, sondern nur "evakuieren"); bisher hast du mir kein gegenargument liefern koennen;

Wurde denn schon vor der guten, alten Wannsee-Konferenz beschlossen, dass man die Juden liquidiert?

ups, sorry hab dich erst falsch verstanden; hier meine editierte antwort: an der wannsee konferenz selbst wurde gar nichts beschlossen; dazu waren die anwesenden (ohne hitler, goebbles, goering, himmler) ja sowieso nicht ranghoch genug; Wannsee wurde organisiert um beschluesse mitzuteilen und die verschiedenen organisationen miteinander zu koordinieren;

der beschluss zum mord war ein kumulativer prozess; mit dem angriff auf die sowjetunion und das immer weiter eskalierende morden der einsatzgruppen wurde

gerlach hat argumentiert, dass hitler eine "grundsatzentscheidung" gefasst hat nachdem amerika in den krieg eingetreten ist; gerlach's argumente sind aber nicht unbedingt ueberzeugend; es ist wahrscheinlicher, dass der entschluss zum mord ein kumulativer prozess war; die SS und andere radikale elemente im nazi staat haben die limits staendig weiter hinausgeschoben (z.B. mit ihren grauenhaften massenmorden in der sowjetunion) bis dann irgendwann die entscheidung gefallen ist auch die liquidierung der west- und zentraleuropaeischen juden zu organisieren; wannsee ist nur eine reflektion dieser entscheidung; wann genau sie gefallen ist, ist immer noch unklar; dass die entscheidende radikalisierung irgendwann ende 1941 stattgefunden hat ist aber relativ klar wenn man sich die quellen ansieht

Diese Zahl hat es dir angetan. Komisch,

die zahl hat es mir ueberhaupt nicht "angetan", ich zitiere hier einfach was rosenberg gesagt hat; wie ich schon gesagt habe, geht es in meinem post nur um eine kritik der aussagen in punkt 8 weil mir eine umfassendere hier zu zeitaufwaendig ist;

Entsprechend behandelt = vergasen? Und wieso sieht man auf den Fotos der Befreiung von Auschwitz kleine Kinder und alte Männer? Gab es denn keine rüstigeren Lenze, die man zum Arbeitseinsatz hätte gebrauchen können?

darf ich dich NOCH EIN MAL darauf hinweisen, dass ich am anfang meines beitrages klar gemacht habe, dass es mir hier nur um die demonstrative widerlegung von Punkt 8 des orginalbeitrages geht; "entsprechend behandeln" heisst wohl eindeutig "ermorden"; ueber die methodik habe ich gar nichts ausgesagt;

was die fotos betrifft, es existieren genuegend fotos von "rüstigen lenzen" (halbverhungert natuerlich); wenn du dir selektiv nur die von kleinen kindern und alten maennern ansiehst, kann ich dir auch nicht helfen; dass - trotz der generellen selektionen - einige alte und kinder im chaos am ende des krieges ueberleben konnten, oder fuer spezielle verwendungszwecke (wie die medizinischen experimente) am leben gelassen wurden sollte nicht allzu sehr erstaunen in einem riesigen lagerkomplex wie auschwitz;

Wille
30.03.05, 16:55
natuerlich, ich hab das eigentlich nur als nebeninfo beigefuegt; studiendauer allein beweist gar nichts;
Genau gleich wie der Hinweis, dass du an einer der besten Unis in Europa studierst. Ich erzittere vor deinem Antlitz.


... dass sich die nationalsozialistische judenpolitik zwischen 1933 und 1941 stark radikalisiert hat; insofern macht es sehr wohl sinn, dass zuerst auf auswanderung bestanden wurde, dies jedoch spaeter (als die politik immer mehr zu einer ermordung tendierte) durch ein verbot ersetzt wurde;
Nein, es macht keinen Sinn, dass sich diese Herren erst im Verlauf der Jahre bewusst wurden, dass sie die Juden ausrotten wollen, denn sie wussten ja schon lange, welche "Gefahr der Jude für die eurpäische Rasse und Kultur" darstellt. Deshalb macht es keinen Sinn, dass man sich erst an die Vernichtung der jüdischen Rasse machte, als man die besten eben dieser ausser Landes getrieben hatte.
Merkwürdig auch, dass vor allem die jüdische Elite teilweise überlebte, heute noch lebt und vor allem auch sehr gut behandelt wurde in Theresienstadt. Ohen Zweifel waren die jüdischen Intellektuellen die grösste Gefahr und nicht irgendwelche polnisch-jüdischen Trödler.
Da haben es die Juden bei der russisch-jüdischen Oktoberrevolution schon intelligenter angestellt, indem sie die ganze intellektuelle Kaste des jüdischen Volkes hinrichten liessen. Aber den Nazis waren solche Überlegungen wohl vergönnt.


das goering zitat das im ersten beitrag unter punk 8 als beweis zitiert wurde; hast du nicht mal den orginalbeitrag gelesen?
Doch, den ersten Beitrag habe ich gelesen, dachte aber nicht, dass du dich bei einem Thema, das nun über 10 Seiten hat, noch auf den ersten Beitrag reduzierst, sondern ging davon aus, dass die Elite-Uni hier schon gröberes Geschütz auffährt.


schau, ich habe kein interesse einen derartigen aufwand zu betrieben nur um ein paar verschwoerungstheoretiker zu ueberzeugen

Dann verschwinde wieder aus dem Forum, wenn du den Aufwand scheust.


[QUOTE=hansmax]ich glaube es ist mehr als genug euch das genaue datum und dokument zu nennen; wenn ihr wirklich an der wahrheit interessiert seid schaut nach, sonst eben nicht
Wenn Datum und Dokument schon reichen, erfinde ich heute auch einige Dokumente und schreibe dann, es soll sich jeder selber besorgen, denn mir sei der Aufwand zu gross.


die wannseekonferenz war im jaenner 1942; das zitat kommt von ende 1941; versuch doch wenigstens etwas genauer zu sein anstatt einfach nur irgendwelches zeug zu behaupten, hm?
Die Konferenz war wie gesagt erst NACHDEM die Befehle aus Berlin bereits liefen, Juden auszurotten. Aber laut der Geschichtsschreibung, jedenfalls nach der orthodoxen, wurde erst an dieser Konferenz die Ausrottung der Juden richtig beschlossen. Anscheindend, jedenfalls deinem Zitat folgend, beschloss Berlin (wer genau? Berlin als Stadt oder wer hat das beschlossen?) schon vorher die Ausrottung. Vielleicht solltest du dich besser mit deinen Holocauster absprechen.


wenn du dir selektiv nur die von kleinen kindern und alten maennern ansiehst, kann ich dir auch nicht helfen
Nein, aber Kinder werden gerne im Fernsehen gezeigt, weil Kinder mehr Einfluss auf die Tränendrüsen haben als "junge Männer".

Es gibt noch einen Juden namens Rudolf Reder, der, schenken wir dem Kleeblatt Kogon/Langbein/Rückerl Glauben, als einziger von 600'000 Juden das Lager überlebt haben soll (19). Reder sprach allerdings von drei Millionen in Belzec vergasten Juden. Obgleich er schon über 60 Lenze zählte und es gewiss auch jüngere und kräftigere Juden gab, wurde er als "Arbeitsjude" eingesetzt. Er lebte in Belzec monatelang unter "mitleidlosen Monstern, welche mit sadistischer Wollust die entsetzlichsten Greueltaten begingen". Eines Tages schickten die mitleidlosen Monster Reder mit einem SSMann auf Einkaufstour. Der SSMann schlief ein, und unser Glückspilz konnte flüchten (20).

19) Kogon/Langbein/Rückerl, a.a.O., S. 183.
20) Reders Buch Belzec wird von Carlo Mattogno in Il rapporto Gerstein. Anatomia di un Falso, Sentinella d'Italia, Monfalcone, S. 129 ff. zusammengefasst.

Beispiel Wiesel. Dieser erkrankte, wie ihr in La Nuit nachlesen könnt, im Januar 1945 an einem Fussleiden, war also arbeitsunfähig. Doch wurde er nicht etwa als "unnützer Esser" liquidiert, sondern kam ins Krankenhaus (25). Bald darauf wurden angesichts der näherrückenden Roten Armee die letzten Häftlinge evakuiert. Die Gesunden mussten alle nach Westen; die Kranken durften wählen, ob sie gehen oder bleiben wollten. Elie und sein Vater, die beide zu den Kranken gehörten, schlossen sich den Deutschen an, statt auf die sowjetischen Befreier zu warten (26).

25) Elie Wiesel: La Nuit, Editions de Minuit, Paris, 1958.
26) Elie Wiesel: La Nuit, Editions de Minuit, Paris, 1958.

Quelle: Jürgen Graf, Todesursache Zeitgeschichtsforschung

Reder und Wiesel waren wohl auch "im Chaos des Krieges Überlebende", ne? Vor allem die Tatsache, dass Wiesels Vater, wohl auch nicht mehr der Jüngste, nicht "selektioniert" wurde, erscheint doch sehr merkwürdig. Auch das Überleben von Anne Frank (jedenfalls zu einem gewissen Grad) erscheint doch ob der Ausrottungstheorie lächerlich.
Aber da sich dein Beitrag auf den ersten dieses Themas bezogen hatte, will ich dich hier nicht länger aufhalten, denn die Elite-Uni lässt bestimmt nicht auf sich warten, und da du nicht gewillt bist, uns Verschwörern und Ewiggestrigen die Augen zu öffnen, wünsche ich dir viel Erfolg auf deiner grandiosen Uni. Hoffentlich formt sie dich zu einem wahrheitsliebenden Menschen. Bis jetzt hat sie es jedenfalls noch nicht geschafft.

hansmax
30.03.05, 17:19
ausnahmen beweisen keine generellen muster; tut mir leid; kogon war in buchenwald welches, trotz aller graeultaten, kein vernichtungslager war; soviel ich weiss, war er auch kein jude sondern katholik; und ausserdem schon mitte der 30er jahre inhaftiert als der industrialisierte massenmord noch nicht angelaufen war; insofern geht das beispiel voellig daneben; ich kenn die anderen faelle die du zitierst nicht genau, gehe anhand dem von dir zitiert material aber davon aus, dass es aehnliche erklaerungen gibt; ausnahmen eben;

Auch das Überleben von Anne Frank (jedenfalls zu einem gewissen Grad) erscheint doch ob der Ausrottungstheorie lächerlich.
also wenn dir die extreme ironie in diesem satz nicht auffaellt, dann kann dir echt keiner mehr helfen

Genau gleich wie der Hinweis, dass du an einer der besten Unis in Europa studierst. Ich erzittere vor deinem Antlitz.
achwas, ich hab mich nur gegen diesen internet-uni bloedsinn von einem obigen poster gewehrt; ist ja wirklich unwichtig eigentlich;

Nein, es macht keinen Sinn, dass sich diese Herren erst im Verlauf der Jahre bewusst wurden, dass sie die Juden ausrotten wollen

du musst eben realistisch denken; auch die nationalsozialisten waren zu beginn einschraenkungen unterworfen; deutschland musste sich um die reaktionen im ausland sorgen machen, die reaktion des volkes war unklar (siehe z.b. die negative reaktion auf die reichskristallnacht) und die armee haette eventuell eingegriffen; 1941, nach jahrelanger radikalisierung, zwei jahren krieg, der voelligen unterwerfung der armee unter die partei und der besetzung von gebieten ausserhalb deutschlands wo man den massenmord relativ unbemerkt vom deutschen volk durchfuehren konnte sah die situation eben anders aus;


Doch, den ersten Beitrag habe ich gelesen, dachte aber nicht, dass du dich bei einem Thema, das nun über 10 Seiten hat, noch auf den ersten Beitrag reduzierst, sondern ging davon aus, dass die Elite-Uni hier schon gröberes Geschütz auffährt.

wie gesagt, ich wollte nur an einem beispiel zeigen wie einfach man das ganze zerpfluecken kann; ich habe pruefungen in 7 wochen und keine zeit hier detailliert den ganzen beitrag zu kommentieren;


Wenn Datum und Dokument schon reichen, erfinde ich heute auch einige Dokumente und schreibe dann, es soll sich jeder selber besorgen, denn mir sei der Aufwand zu gross.

ja, wie auch immer; ich hab dir schon gesagt, dass ich von meinen handgeschriebenen notitzen zitiert habe, die ich von den orginalquellen abgeschrieben habe; mir ist eigentlich egal ob du mir glaubst oder nicht; falls du auch nur das geringste interesse an der wahrheit hast, kannst du ja nachsehen ob meine zitate stimmen oder nicht; fang doch mit den goebbels tagebuechern an, die lassen sich sehr einfach besorgen;

was die wannsee konferenz anbelangt, ich habe deine antwort missverstanden und mich oben korrigiert; ich poste hier nochmal:

Wannsee wurde organisiert um beschluesse mitzuteilen und die verschiedenen organisationen miteinander zu koordinieren; die anwesenden waren gar nicht ranghoch genug um im extrem zentralisierten fuehrerstaat allein einen solchen entschluss zu fassen (hitler, goering, goebbels, himmler waren alle nicht anwesend);

christian gerlach hat argumentiert, dass hitler eine "grundsatzentscheidung" gefasst hat nachdem amerika in den krieg eingetreten ist; gerlach's argumente sind aber nicht unbedingt ueberzeugend; es ist wahrscheinlicher, dass der entschluss zum mord ein kumulativer prozess war; die SS und andere radikale elemente im nazi staat haben die limits staendig weiter hinausgeschoben (z.B. mit ihren grauenhaften massenmorden in der sowjetunion) bis dann irgendwann die entscheidung gefallen ist auch die liquidierung der west- und zentraleuropaeischen juden zu organisieren; wannsee ist nur eine reflektion dieser entscheidung; wann genau sie gefallen ist, ist immer noch unklar; dass die entscheidende radikalisierung irgendwann ende 1941 stattgefunden hat ist aber relativ klar wenn man sich die quellen ansieht
----

egal, ich hoer auf hier zu posten; mach aus meinen beitragen was du willst; wie gesagt, wenn dir was an der wahrheit liegt, geh meinen hinweisen nach und schau dir die quellen an; sonst eben nicht; mir ist es relativ egal; schoenen tag noch

Weisser_Krieger
30.03.05, 17:51
Ich möchte hier von meiner Seite her, auch wieder einmal etwas dazu sagen.

Ich weiss irgendwie nie so Recht, wo ich bei diesem Thema anfangen soll. Eigentlich weiss ich nie, wenn es um das Thema Nationalsozialismus geht, wo ich anfangen soll. Warscheinlich liegt der der Grund darin, dass die Menschen, die so einen abscheulichen Hass auf den Nationalsozialismus haben, einfach alles so übernehmen, wie es ihnen beigebracht worden ist. Sie müssen auch nicht wirklich was für ihre Meinung tun, sondern bekommen es entweder in der Schule mit, sehen es im Fernseher oder einem anderen Medium. Was es ihnen eben leicht macht, all diese Antworten auf ihre Fragen zum bösen Nationalsozialismus, zu glauben, ist ihr unerklärlicher Hass gegenüber den Nationalsozialisten.

Doch von wo kommt dieser Hass. Von einigen Sätzen aus einem Tagebuch? Von einem Zitat, oder einem Ausschnitt aus einer Rede? Oder sind sie vielleicht zu faul, sich selber weiterzubilden, andere Bücher, die ihnen nicht gerade vor den Latz geworfen werden, zu suchen und zu lesen? Oder haben sie einfach nur Angst, neues zu lernen, und all das mühsam gelernte stellt sich als nicht ganz richtig aus? Es gibt noch soviele Fragen, die ich jemandem stellen könnte, der den Nationalsozialismus so abscheulich hasst, dass er eine riesen Mauer um sich herumgebaut hat (metaphysischer Art versteht sich), und nichts was mit dem Thema zu tun hat auf sich zukommen lassen will.

Ohne jetzt gerade auf das Thema Holocaust zu kommen, erlaube ich mir es trotzdem einfach mal weiterzuschreiben. Was mich anders macht als all die Leute, die fest zu ihrem Holocaust stehen ist, das ich weder behaupte, dass es ihn gegeben hat, noch dass es ihn nicht gegeben hat. Ich sage höchstens, dass es einige Sachen gibt, die einen "Völkermord der Nazikultur" (find ich übrigens reizend dieses Wort, echt süss:D )zweifeln lässt. Wieso das so ist, kann ich euch sagen. Es ist mir einfach nicht erlaubt, mit Gewissheit zu sagen, was in der Zeit von 41-45 passiert ist, weil ich zu diesem Zeitpunkt das Licht der Welt noch nicht erblickt habe. Und ich empfinde es auch von all denen als Ungerecht, die den !toten! Nationalsozialisten soetwas einfach anhängen, den die können sich nicht mehr äussern. Es ist einfach über Leute und ihre Taten schlechtes zu berichten, wenn sich diese nicht mehr wehren können.

Ein Alfred Rosenberg, kann sich nicht mehr dazu äussern, wieso er diese und jenes gesagt hat („Im Osten leben noch etwa sechs Millionen Juden, und diese Frage kann nur gelöst werden in einer biologischen Ausmerzung des gesamten Judentums in Europa.“ Falls er das überhaupt gesagt hat, denn ich habe es nicht nachgeprüft.) Fakt ist, dass sich Menschen irgendwelche Zitate und Aussagen zusammenbasteln, und dann auf einen Völkermord schliessen.
Mein Tip an alle diejenigen, die sich wirklich mit dem Nationalsozialismus auseinandersetzen möchten: "Liest Bücher von Nationalsozialisten selber, nicht solche, die irgendein Geschichtsstudent wo 1976 oder so auf die Welt gekommen ist, gschrieben hat. Lernt auf diese Weise diese Leute kennen, also die Nationalsozialisten. Lest z.B. das Buch von Alfred Rosenberg: Der Mythus des 20. Jahrhunderts. Oder von Johannes von Leers oder sonst irgendeinem Nationalsozialisten. Und ihr werdet staunen. Denn was ihr in diesen Lektüren zu shen bekommt, sind weder irgendwelche Weltherrschaftsträume, noch Pläne für irgendeinen Völkermord, noch irgend ein schürender Hass auf ein anderes Volk. Nein was man da zu sehen bekommt sind VIELEICHT Antworten auf unsere bzw. die damalige Fragen. Wieso dien Wirtschaft so vermurxt war, wie in den 20er, was es mit der vermusxten Kunst auf sich hatte, und noch vieles mehr. Halt einfach Antworten, wie es zu diesem politischen Leben kommen konnte, und wie man es zu verhindern weiss.

Seit nicht verschlossen, sondern offen.
Seit nicht verlogen, sondern ehrlich.
Und seit nicht feige, sondern mutig.

Dies ist eigentlich so dass, wie ich denke zu diesem Thema einen Beitrag leisten zu können. Ich könnte jetzt schon noch div. Zweifel auflisten, aber ich denke, dass das nicht viel zu dieser Sache behilft, oder vielmehr, das Problem löst. Es ist nicht das Falsch oder Recht, welches uns hier zur Lösung bringt, sondern das Angreiffen des Problems an der Wurzel.


Das wars auch schon

Gruss

Weisser_Krieger





--------

Noch als kleiner Anhang:
tatsaechlich war das ziel bezueglich der juden in den ersten 7 jahren der nazi-diktatur die vertreibung und auswanderung; das hat sich jedoch spaetestens 1941 drastisch geaendert (man beachte das auswanderungs*verbot* fuer juden vom 23.10.1941 der jedes entkommen auch in neutrale staaten wie die schweiz oder suedamerikanische laender unmoeglich machte; soviel zu dem verlangen die juden auswandern zu lassen)Also sagen wir mal, dass du mit diesem Punkt recht hättest...
Sie hätten so oder so nicht z.B. in die Schweiz einreisen können, da an der Schweiz oder auch England, egal wo, die bösen vom Zoll gestanden hätten und diese auf gar keinen Fall Einreise geboten hätten.

Horagalles
17.06.05, 17:44
Rudolf habe ich gar nicht erwähnt. Meine Aussetzer scheinen aber geringer zu sein als Ihre, Herr Ittner, denn immerhin weiß ich, daß sich Germar Rudolph korrekterweise 'Rudolf' schreibt, sein richtiger Name aber Scheerer ist und er auf seiner Homepage gern von sich in der 3.Person Singular schreibt. Seine feige Flucht nach Amerika ist allerdings bezeichnend für den Wahrheitsgehalt seiner "Analysen". Dazu ein interessanter Link:Und derart feige Polemik ist bezeichnend wofuer... (Ad hominems sind keine Argumente sondern ein Armutszeugnis)


http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/green-199812/

"Rudolf's response is intriguing because he more or less admits that his earlier work is without foundation (...)"

und

"To get his alkaline pH Rudolf relies on plaster that cannot be found. Although an alkaline environment is not sufficient to prove Rudolf's point, it would indeed increase the probability of Prussian blue formation. Rudolf claims that the pH is basic because of plaster walls in the gas chambers. There is presently, however, no sign of such plaster in the gas chamber ruins. Rudolf must first demonstrate that there was plaster present in the gas chambers. If he were able to do so, he would beg another question. What happened to this plaster? If Rudolf would like to claim that the plaster was removed, he undermines his own thesis as most of the cyanide traces would have been removed with the plaster."
Die Fragen hatte Rudold schon seit langem geklaert.
http://www.vho.org/GB/Books/dth/fndgcger.html
http://www.vho.org/GB/c/GR/Evasions.html
http://www.vho.org/GB/c/GR/CharacterAssassins.html
http://www.vho.org/GB/Books/trr/8.html
Green hat einige Fehler in seiner Argumentation uebrigens selbst eingeraeumt:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/green-199812/ (http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/green-199812/)

Alle frischen auf Zement basierenden Baumaterialien sind alkaline, basisch oder laugenartig. Die Leichenkeller waeren bei HCN-Begasungen optimal zur Eisencyanidbildung gewesen.

LAH
02.07.05, 20:34
also wenn dir die extreme ironie in diesem satz nicht auffaellt, dann kann dir echt keiner mehr helfen

Welche Ironie? Frank war ein Kind, welche nach offizieler Lesart ja keinerlei Überlebenchance in Auschwitz hatten, und dazu noch Jüdin, und dieses jüdische Kind, wurde 1944, als die Vernichtung angeblich "auf Hochtouren" lief wieder viele Hunderte Kilometer nach Deutschland zurückverbracht um dort in Bergen Belsen an Typhus zu sterben? :oanieyes

Ausgemachter Schwachsinn, so wie die ganze Holocaust Gruselgeschichte.

Arno
03.07.05, 09:26
Ich finde nach langer, langer Zeit wieder einen aktuellen Eintrag in dem Thread vor. Inhaltlich will ich mich nicht äussern; ich weiss einfach nicht, was damals geschehen ist, und so geht es offenbar vielen.

In der Sache gibt es - das zeigt dieser Thread - keinen Fortschritt. Null. Man bewegt sich absolut auf der Stelle und schlägt sich meist die alten wohlbekannten, selten auch mal neue Argumente um die Ohren; niemand überzeugt den anderen, weil der Streit ein ideologischer ist.

Und dieser nicht einmal intern zu einem Abschluss zu führende Revisionismus-Streit soll die "Speerspitze" der Bewegung werden ? Lachhaft. Es ist ein Papiertiger, nicht einmal, es ist ein Speer, der eher für den Benutzer gefährlich wird. Ich sehe nicht den geringsten Ansatzpunkt, wen man so überzeugen will. Aber es ist so, wie es ist: der Nationalsozialismus kommt nicht davon los, sich immer nur als unverstandenes Opfer zu sehen; er ist zu wahrer Selbstkritik nicht fähig. Das ist eines seiner Hauptprobleme in der Gegenwart.

LAH
03.07.05, 13:41
Es ist halt nur entscheidend wer die Massenmedien und Schulbücher kontrolliert, nicht wer die besseren Argumente hat. Gutes Beispiel ist die "Präventivkriegsthese", so ist z.B. in Russland nahezu geschlossener Konsens das Stalin angreifen wollte, den Krieg gezielt herbeiführte, und Hitler ihm aus einer Zwangslage um wenige Wochen zuvorkam, und welchen Einfluss hat diese "revolutionäre" Erkentniss auf Bundesdeutsche Schulbücher oder Medien? Gar keinen! Und ähnlich sieht es beim Holocaust auch aus, die Argumente und Bücher sind da, nur man kann sie nicht an die breite Masse heranbringen.

Arno
03.07.05, 14:02
Damit hast Du schon recht. Es gibt natürlich - und darüber müssen wir nicht streiten - eine offizielle Geschichtsschreibung, die sich ihre Feindbilder zurecht gelegt hat und nicht aufgibt. Es ist die Geschichtsschreibung der Alliierten, was ja nicht ungewöhnlich ist - irgendwo schreibt jeder Sieger mehr oder weniger die Geschichte. In historischen Seminaren sieht das vielleicht anders aus; im öffentlichen Bewusstsein ist das so.

Aber Du siehst, dass selbst hier ein Graben gezogen ist. Ich selbst weiss nicht, auf welche Seite ich mich stellen soll; jeder hat etwas in den Händen. Aber wenn Dinge so absolut strittig sind schon im Inneren, sollte man sie nicht nach aussen tragen. Andere Gründe kommen dazu.

Gilgamesch
20.07.05, 16:46
Eigentlich ist es egal, ob es den Holocaust gab oder nicht!
Wir leben 60 Jahre später und haben mit Sicherheit andere Probleme und andere Ziele.
Die Wahrheit und wirkliche Geschichte kommt früher oder später sowieso ans Tageslicht! Wie viele Jahre war es richtig, dass sich die Erde um die Sonne dreht und wurden anders denkende Realisten verbrannt.

Ich weiß es nicht! Ich war nicht dabei!

Ich hatte mir allerdings im Urlaub nun reichlich Lektüre zu diesem Thema mitgenommen: u. a. eine Abhandlung von Jürgen Graf, Wolfgang Strauss, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung (z. B. zum Kronzeugen Dr. Münch) u. a.
Wenn man sich nun neutral damit beschäftigt und vorurteilslos an das Thema rangeht (so wie ich es getan habe) kommt man eigentlich zwangsläufig schon zu dem Schluß, dass der Holocaust auch ein Betrug der Alliierten mit Wissen und Zustimmung der Bundesregierung sein könnte. Aber die Wahrheit kenne ich nicht.

Es ist Jedermans rein persönliche Meinung; meine werde ich auch nicht außerhalb des Forums verbreiten. Jedoch wäre es schön, aber wohl illusorisch, die entsprechenden Artikel und Gegenbeweise frei zugänglich zu machen, so wie die Beweise für den Holocaust auch, um Jedem die Möglichkeit einer eigenen subjektiven Meinung zu ermöglichen.

Man kann jedoch Menschen, die den Holocaust bejahen, absolut nicht verurteilen. Die gesamte Erziehung und die gesamte Gesellschaft ist schließlich immer und überall darauf ausgerichtet gewesen und wird noch lange so Bestand haben!

Ich wünsche mir, bis zu meinem Lebensende noch eine durch Exterministen und Revisionisten einheitlich allgemein anerkannte Tatsache/Geschichte! Das wäre schön!

Odins-Rabe
31.08.05, 10:33
Ich möchte nur mal einen Liedtext zitieren:

"...Und die traurige Wahrheit von der Geschicht,
die Verbrechen in Auschwitz gab es leider nicht!
Und hätte sie es doch gegeben,
Sieg Heil! Ich wär drauf stolz gewesen!":D :D :D

wodan77
31.08.05, 23:22
Ich möchte nur mal einen Liedtext zitieren:

"...Und die traurige Wahrheit von der Geschicht,
die Verbrechen in Auschwitz gab es leider nicht!
Und hätte sie es doch gegeben,
Sieg Heil! Ich wär drauf stolz gewesen!":D :D :D


Und was möchtest Du uns nun mithilfe dieses Zitats mitteilen?
Dass Dir einer abgeht, wenn Du von Massenmord fabulierst?

Das interessiert mich nicht!
Leb Deine Psychosen nicht auf meinem PC-Bildschirm aus!

Nordgau
01.09.05, 00:33
Das interessiert mich nicht!
Leb Deine Psychosen nicht auf meinem PC-Bildschirm aus!

Für diesen Zweck ist er wohl exklusiv Dein. :D

blackblocker
01.09.05, 02:07
ich hab mich schon als kind gefragt wo all die leichen geblieben sind. eine antwort bleibt mir meine offizielle geschichtschreibung bis heute schuldig.

wenn man sich fotos von häftlingen anschaut die bei arbeitseinsätzen sind, viel mir auch schon immer auf, daß die von ihrem gesundheitszustand nie wirklich anders aussahen als meine ahnen zu der zeit. nie sieht man die typischen horrorfotos im zusammenhang mit dieser thematik.

desweiteren kann man durchaus zugeben das die kurve der toten ab etwa 42 ansteigt. kann dies aber vielleicht im zusammenhang mit der allgemein immer schlechter werdenden versorgungslage im medizinischen sektor und im nahrungsmittelbereich stehen?

das waren fragen die mich als kind bzw. jugendlichen beschäftigt haben. ohne "nazibeeinflußung" und ohne revisionisten. keiner meiner lehrer oder späteren dozenten konnte bzw. wollte sie beantworten.

wodan77
01.09.05, 09:27
ich hab mich schon als kind gefragt wo all die leichen geblieben sind. eine antwort bleibt mir meine offizielle geschichtschreibung bis heute schuldig.


Ach, wie originell!
Um welche Leichen genau geht es denn?
Um alle?
Ein Qudratkilometer hat bereits eine Million Qudratmeter und ein Kubikkilometer dann eine Milliarde Kubikmeter!
Wo soll die Schwierigkeit liegen, verbrannte Leichen in beliebig großer Anzahl unterzubringen oder mit einem Fluss Deiner Wahl wegzuschwemmen?
Es ist nicht so, dass sich das alles komplett in Luft aufgelöst hat!
Bei Grabungen, zum Beispiel in Sachsenhausen kommen Aschengruben zu Tage.


wenn man sich fotos von häftlingen anschaut die bei arbeitseinsätzen sind, viel mir auch schon immer auf, daß die von ihrem gesundheitszustand nie wirklich anders aussahen als meine ahnen zu der zeit.


Also Deine nach 1945 kurzfristig hungernden Großeltern sind nun revisionistisches Argument?

Prinz Eugen
01.09.05, 09:32
Interessanter Zeitungsartikel

Prinz Eugen
01.09.05, 12:39
A.S.S.H.O.L.
Die Zahl der Holocaust-Überlebenden, die von unabhängigen
Geschichtsforschern der Lüge überführt wurden, ist inzwischen kaum
noch zu übersehen. Hier einige neue Mitglieder der Association of
Spurious Survivors of the Holocaust and Other Liars (kurz A.S.S.H.O.L.,
zu deutsch: Verein falscher Holocaust-Überlebender und anderer
Lügner): Deli Strummer, Binjamin Wilkomirski, Hary Gross, Misha Levy
Defonseca, Morris Hubert, Antonio Pastor, Michael Chabon, Bernard
Brougham. Der Letztgenannte gab zu, sich sogar die KZ-Insassennummer
selbst eintätowiert zu haben! Geben Sie die jeweiligen Namen in eine
Suchmaschine Ihrer Wahl ein, um Näheres zu erfahren.
In diesen Tagen ist auch das Geständnis des spanischen Juden Enric
Marco bekannt geworden. Er ist Verfasser des autobiographischen
Berichts "Erinnerung aus der Hölle" und hielt jahrzehntelang Vorträge
über seine vermeintliche Leidenszeit im Konzentrationslager
Flossenbürg. Anläßlich der Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag zur
Befreiung des KZ Auschwitz hielt Marco als Vorsitzender der Vereinigung
Amical de Mauthausen sogar eine Rede vor dem spanischen Parlament.
Doch ein unabhängiger Historiker untersuchte die Behauptungen des
Vorzeigeopfers Enric Marco. Mit den zahlreichen Widersprüchen in
seinen "Erlebnisbereichte" konfrontiert, gab Marco zu, daß er nie im
Lager Flossenbürg war, und daß seine Greuelgeschichten frei erfunden
waren.
(http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/4539461.stm)
Auch die Schwestern Anita und Renate Lasker haben ausgezeichnete
Chancen, recht bald in der immer größer werdenden Association of
Spurious Survivors of the Holocaust and Other Liars (A.S.S.H.O.L)
aufgenommen zu werden. Anita Laskers erster Einsatz im Dienste
alliierter Greuelpropaganda erfolgte noch während es Krieges, am 15.
April 1945. An diesem Tag gab der Deutsche Dienst der BBC folgende
Meldung durch:
"Hier spricht Anita Lasker, eine deutsche Jüdin. Ich befinde mich mit
meiner Schwester seit drei Jahren in Haft. Ich bin politischer
Häftling; ich habe französischen Kriegsgefangenen über die Grenze
verholfen. Zuerst wurden wir ins Gefängnis eingesperrt. Meine
Schwester wurde zu dreieinhalb Jahren Zuchthaus, ich zu anderthalb
Jahren Gefängnis verurteilt. Nach anderthalb Jahren brachte man uns
beide in das furchtbarste Konzentrationslager, Auschwitz.
Ich möchte zuerst ein paar Worte über Auschwitz sagen. Die
Auschwitzer Häftlinge, diejenigen, die geblieben sind, fürchten alle,
daß die Welt nicht glauben wird, was dort geschehen ist. Dort hat man
lebendige, gesunde Menschen lebend ins Feuer geworfen. Meine Baracke
war ungefähr 20 Meter von dem Kamin, von einem der fünf Kamine die
sich dort befanden, entfernt. Ich habe alles mit eigenen Augen mit
angesehen. Es stand ein Arzt und ein Kommandant bei Ankunft der
Transporte an der Rampe und vor unseren Augen wurde sortiert.
Das heißt, man fragt das Alter und den Gesundheitszustand. Die
unwissenden Ankömmlinge pflegen irgendwelche Leiden anzugeben und
unterschreiben damit ihr Todesurteil. Besonders hat man es auf Kinder
und Alte abgesehen. Rechts, links, rechts, links. Rechts ist zum Leben,
links ist zum Kamin.
In der Nacht brannte das Feuer bis zum Himmel. Kinder hat man lebendig
hineingeworfen, und aus Menschlichkeit pflegte man die andern zu
vergasen, das heißt zu betäuben. Wenn aber zu viel Arbeit war,
pflegte man alle lebendig zu verbrennen. Die Schreie hörten wir bis in
unsere Baracke. Dazu wurde immer Musik gemacht. Ich selbst befand mich
in der Musikkapelle. Zu den furchtbarsten Dingen wurde Musik
gemacht..."
Der vollständige O-Ton kann hier gehört werden:
http://www.dhm.de/lemo/objekte/sound/lasker/index.ram
Anmerkungen:
Anita Lasker behauptet also, Menschen seien in Auschwitz direkt nach
der sog. Selektion bei lebendigem Leib ins Feuer geworfen worden. Dies
steht im diametralen Widerspruch zur heute propagierten "Wahrheit"
über den Holocaust.
Ferner behauptet Lasker kurz nach ihrer Befreiung aus Auschwitz, also
als ihre Erinnerung noch frisch war, mit eigenen Augen gesehen zu
haben, wie Opfer in Gaskammern "aus Menschlichkeit betäubt" wurden.
Auch hiervon will die heutige offizielle Geschichtsschreibung nichts
mehr wissen.
Im 2004 ausgestrahlten ARD-Dokumentarfilm "Der Tod und die Mädchen"
von Inga Wolfram strapazieren die beiden Lasker-Schwestern die
Gutgläubigkeit der Zuschauer aufs Äußerste:
1. Die beiden Schwestern (Anita und Renate Lasker) werden von der
GESTAPO verhaftet und versuchen daraufhin, sich mit Gift das Leben zu
nehmen. Inmitten des Verhörs (!)steckt die eine der anderen das Gift
zu, beide schlucken das Pulver, sterben aber nicht, denn es stellt sich
heraus, sie hatten das vorher für diesen Fall besorgte Gift mit Zucker
verwechselt! Aber es wird noch besser:
2. Nach einiger Zeit im Gefängnis von Breslau werden die beiden
Schwestern getrennt voneinander nach Auschwitz gebracht. Dort entkommen
sie dem Schicksal der Vergasung nur deshalb, weil sie einen
"kriminellen Status" haben. [Warum ausgerechnet kriminelle Juden diese
Schonung erfuhren, erklären die beiden Damen leider nicht.]
3. Als Renate Lasker nach Auschwitz eingeliefert wird, erkennt sie auf
einem riesigen Haufen die Schuhe ihrer Schwester und erkundigt sich
nach ihr. Siehe da, Anita Lasker lebt, sie spielt Cello im
Lagerorchester! [Frage 1: Offiziell werden diese ominösen Schuhberge
immer als Beleg für die Vernichtung von 6 Millionen Juden hingestellt.
Durch welches Wunder ist Anita Lasker diesem Schicksal entkommen? Frage
2: Wieso gab es in einem angeblichen Vernichtungslager ein Orchester?]
4. Renate Lasker erkrankte schwer an Typhus und wurde im Lazarett
gesundgepflegt. [Frage: Wenn Auschwitz eine industriell angelegte
Mordfabrik war, warum wurden todkranke Insassen gesundgepflegt?]
5. Gegen Ende 1944 wurden die beiden Schwestern aus dem
"Vernichtungslager" Auschwitz evakuiert und nach Bergen-Belsen
gebracht. [Frage: Wenn, wie allgemein unterstellt, die Juden nach
Auschwitz gebracht wurden, um sie dort möglichst schnell und effizient
zu ermorden, warum wurden die Lasker-Schwestern (wie übrigens auch
Anne Frank) von Auschwitz nach Bergen-Belsen evakuiert? Und wieso
setzten die Deutschen inmitten eines erbittert geführten Krieges die
extrem knappen Transportkapazitäten ein, um ausgerechnet jene Menschen
vor der herannahenden Ostfront in Sicherheit zu bringen, für die es
angeblich einen rigorosen Ausrottungsplan gab?]
Ganz zu Ende des Machwerks von Inga Wolfram wird der O-Ton der oben
genannten BBC-Sendung vom 16. 4. 1945 eingespielt, allerdings nur
unverfängliche Ausschnitte, denn wie sagte Anita Lasker bereits 1945
in weiser Voraussicht:
"Die Auschwitzer Häftlinge, diejenigen, die geblieben sind, fürchten
alle, daß die Welt [unsere Greuelmärchen] nicht glauben wird..."
Sie sollte recht behalten. Letztlich haben auch Holocaust-Lügen kurze
Beine:
http://www.ihr-werdet-belogen.cjb.net
http://www.holocaust.nu/r-schwindel/mh.pdf

blackblocker
01.09.05, 12:49
@ wodi

da kommen aschegruben zu tage... wie originell! was wurde denn in den gruben verbrannt? restmüll, papier oder herbstlaub?

nachweise, einfach nur nachweise! noch beser ist die argumentation von dir mit dem fluß! wie originell! vielleicht hat sich die asche auch verflüchtigt, quasi in luft mittels absolut rückstandsfreier verbrennung aufgelöst?

anmerkung: zur verbrennung benötigte ich damals außerdem noch etwa 200kg kohle. sei so nett und multipliziere das doch mal mit der allseits bekannten zahl der toten aus den kz´s. mich würde die menge des benötigten brennstoffes interessieren und woher das reich in den letzten kriegsjahren diese mengen bezog.

desweiteren ist es schon merkwürdig das deine grabfelder, so es sie gibt nicht einem ähnlichen konservierungswahn wie alles was mit de, 3. reich zu tun hat unterliegen.
aber du findest es wahrscheinlich ganz normal das die orte der vernichtung bis zum letzten bleistift konserviert und zu neuen heiligenstätten gemacht werden, während die gräberfelder anonym und ohne jedes denkmal ihrer erinnerung harren. oder hat man an der kranzabwurfstelle in berlin neuerdings die asche der toten verwahrt?

desweiteren teurer freud, wie kommt es das innerhalb der letzten 10 jahre die zahl der toten von auschwitz mittlerweile offiziell bei 1 million angelangt ist, die damit einhergehende verminderung der opfer aber keinen eingang in die gesamtstatistik findet?

auf wiki erklärt man diesen umstand so:

andererseits sei diese Zahl analog zur divergierenden Minoranten in der Analysis zu sehen: selbst wenn die geringere Zahl, die Pressac liefert, zutrifft, schmälere das nicht den Umfang des Verbrechens, dem – mehrere Tausend Tote mehr oder weniger – zwei Drittel der europäischen Juden, ein großer Anteil der Zigeuner und viele weitere Menschen zum Opfer fielen; die Opferzahlen selbst seien in diesem Fall nur für die historische Forschung von Bedeutung, nicht aber für Buchhaltungsspiele der Schuldrelativierer.

aha, wie interessant. die reine statistik mag nur für die buchhalter der geschichte interessant sein, nicht aber für "schuldrelativierer", namentlich also jene die versuchen jene teils absurden verbrechen klarzustellen und einer öffentlichen aufarbeitung zugänglich zu machen. ist auch irgendwie doof wenn sich die zahlen der opfer immer weiter verringern, da sich das irgendwie auf die zahlungsmoral des dummen deutschen auswirken könnte. nebenbei bemerkt war es noch anfang der 90ziger strafbewährt wenn man die zahlen von auschwitz nach unten korrigierte, in den 80zigern war es allgemeiner konsenz das die deutschen katyn angerichtet hatten. auch damals waren die beweise ähnlich unumstößlich wie heute. es ist den revisionisten zu verdanken das sich dies geändert hat. mal sehen was in 20 jahren stand der geschichte sein wird....

wo keine beweise sind haben sie sich eben spurlos in luft aufgelöst. ja, ja und die jungfrau maria wurde schwanger in dem sie ihren rock hob und einmal übers feld rannte...

E.M.Arndt
01.09.05, 13:07
Ein Qudratkilometer hat bereits eine Million Qudratmeter und ein Kubikkilometer dann eine Milliarde Kubikmeter!

Bedeutet das jetzt, wenn man nichts findet, daß man nur immer tiefer graben muß? Oder wie darf man dein Beispiel, bei welchem man ja fast auf Öl stößt sonst verstehen?
Wo soll die Schwierigkeit liegen, verbrannte Leichen in beliebig großer Anzahl unterzubringen oder mit einem Fluss Deiner Wahl wegzuschwemmen?
Es gibt keine Schwierigkeit, aber nur weil etwas theoretisch möglich ist, heißt das nicht, daß dies auch praktisch durchgeführt wurde.
Es ist nicht so, dass sich das alles komplett in Luft aufgelöst hat!
Das wäre ja auch ein Ding der Unmöglichkeit. Zu diesem Thema hat mich Sanning wirklich fasziniert
Bei Grabungen, zum Beispiel in Sachsenhausen kommen Aschengruben zu Tage.
Wieso kommen? Wird da noch gegraben und dies Ergebnis wird erwartet?
Und ich glaube auch, daß wenn du ein Beispiel bringen mußt, sollte sich dies schon ein wenig an "Vernichtungslagern" orientieren.



Also Deine nach 1945 kurzfristig hungernden Großeltern sind nun revisionistisches Argument?
Das Seuchen gegen Ende überall auftauchten, kann wohl kaum bestritten werden. Das Seuchen leichteres Spiel bei großen Menshenmengen auf engem Raum haben, muß wohl nicht diskutiert werden.

wodan77
01.09.05, 13:51
@ wodi
da kommen aschegruben zu tage... wie originell! was wurde denn in den gruben verbrannt? restmüll, papier oder herbstlaub?


@blocki
Ich leiste mir den Luxus, zu sagen, dass mir im Moment die Zeit und die Lust (vor allem die Lust) fehlt, mich tiefer in diese Scheiß-Diskussion reinzuknien.
Ich habe mich in der Vergangenheit häufig genug dazu geäußert und überzeugende Argumente oder Fakten kommen von revisionistischer Seite sowieso nie, es kommen immer nur die altbekannten Taschenspielertricks oder bemüht klingende und komisch sein wollende Polemik (Restmüll, Papier und Herbstlaub sind übrigens Nomen, die werden in der deutschen Sprache groß geschrieben).
Kommentare wie das von Odins-Rabe schmücken den Diskussionsfaden ganz besonders und unvoreingenommene Leser (gibt es die überhaupt?) wissen gleich, was zu wissen nötig ist.

Horagalles
01.09.05, 21:09
Mal sehen ob hier jemand an ernsthafter diskussion interessiert ist; ich studier schon seit 3 jahren geschichte und habe mich seit einem jahr intensiv mit der nazi periode beschaeftigt (inklusive quellenstudium); ich kann hier nur festhalten, dass der holocaust-leugnende orginalbeitrag ein haufen unsinn ist; ich habe weder zeit noch lust den ganzen auseinanderzunehmen, will aber doch wenigstens an einem zentralen punkt demonstrieren wie schlecht argumentiert und dokumentiert der ganze beitrag ist; ...
Das ganze faengt bereits an mit einem Appel an die eigene Autoritaet garniert mit einem Beweis durch Behauptung. Hat man Dir waehrend des Studiums noch nicht die Grundlagen von Logik und Wissenschaftstheorie beigebracht? Na wie waere es denn, wenn man gleich zur Sache kommen koennte? Hier mal ein paar Fragen:
1.) Was ist der Name eines in Auschwitz vergasten Juden?
2.) Gibt es ein kriminaltechnisches Gutachten welches Menschenvergasungen in Auschwitz nachweist?
und vielleicht auch drittens:
3.) Hast Du den Text des Wannseeprotokolls mal gelesen und was meinst Du zu dem? (Kann ein eigener Draht werden!)


Was Revisionisten wirklich sagen (und was icht) koennt Ihr hier nachlesen:
http://vho.org/Intro/D/index.html
Ich habe naemlich irgendwie das Gefuehl manche Leute wissen nicht wovon hier geschrieben wird.

ansgar
01.09.05, 22:36
Ich verstehe die Auswüchse der Diskussion nicht.

Man hat die Freiheit der Weltanschauung und der Meinung. Einerseits gibt es Fehler im Revisionismus, andererseits sind bereits viele Propagandalügen entlarvt worden. (Anne Frank, Dachau, Kaytn, Seifenmärchen, Lampenschirmhautmärchen, A.S.S.H.O.L., ...)

Es geht nicht darum, wieviele und wie die Juden, sondern um den Fakt, daß welche ermordet wurden. Das ist schrecklich, egal weshalb und auf welche weise. Die derzeitige Medienlandschaft und Politik dreht sich allerdings auch nach 60 Jahren hauptsächlich um die meist überzogenen Darstellungen "deutscher Schuld". Die Verbrechen der Sieger, deren gibt es sehr viele, auch aktuell, werden ausgeblendet oder relativiert.

Jede nationale Opposition, seien es Parteien, Bündnisse, Vettriebene oder Kameradschaften, werden stets mit Nazis(=Judenvergaser) gleichgesetzt. Die Errungenschaften des 3.Reichs dürfen nicht einmal erwähnt werden. Da fangen sie an zu sabbern wennman sagt, daß Hitler aus Wirtschaftdepression und Hungersnot innerhalb von ein paar Jahren eine blühende und hochgeachtete Nation mit Vorbildcharakter geschaffen hat. Das schaffen die BRD-Marionetten natürlich nicht. Da hilft nur ein Sondergesetz das jede positive Erwähnung über daß 3.Reich bestraft. Vieles war gut und so manches schlecht. Wieso soll man das nicht sagen dürfen? DIEJENIGEN sind Faschisten, die die Kapitalausbeutung der Menschheit fördern und erhalten!

Während man schreit: "währed den Anfängen" werden Scheiben von Rechten eingeschmissen und rechts aussehende gesteinigt und politisch verfolgt. Dabei sehen die Holocaust-Gläubigen weg, denn: Jeder, der rechts ist, würde jederzeit, bekäme er die Chance, wieder Vergasungen und Krieg führen.

Leute wie DerSpießigeLeutnant laben sich an der derzeitigen Vernichtung der europäischen Völker und würden den Holocaust auch dann verteidigen, wenn man die Gegenargumente endlich in den Medien lesen könnte.

Leute wie Gerd Ittner würden den Holocaust immer abstreiten, auch wenn mal fundierte Beweise auftauchen würden. Es würde seinen geliebten Messias Hitler diskreditieren.

Ich lache über Euch Alle!

Ich glaube(!) der Holocaust wird absichtlich maßlos übertrieben, aus vielen Gründen. Das Judenverfolgung und Ermodrung stattgefunden hat ist für mich klar. Aber viel davon ist einfach erfunden und lächerlich! Es gibt im Ürbrigen Millionen, wenn nicht Milliarden, die das so empfinden. Denkt mal drüber nach.

Zum strafverfolgten Revisionismus eines noch: Jeder beweislos verurteilte Mensch wäre froh, ergäben sich Beweise für seine Unschuld, er würde sie aufnehmen und verfolgen. Jeder GUTE Mensch freut sich, seien VIEL weniger ermordet worden.

Heute ist das anders: Man WÜNSCHT sich den Tod von 6 Millionen sehnlichst herbei. Um nichts in der Welt will man seine Gehirnwäsche aufgeben. Das betrifft auch viele andere Themen und ist das traurigste Kapitel der heutigen Zombies, die alles natürliche ins Gegenteil verkehren. Es ist Traurig, aber Mitleid kann ich nicht empfinden.

Mein Fazit: Diejenigen, die Zensur und Einschränkung der freien Meinungsäußerung unterstützen, egal wie es wirklich war, sind die wahren Nazis. Ich bin frei, Du bist frei, aber DIE wollen uns zu hirnlosen, funktionierenden Robotern machen. Lieber sterben als vor diesen Lügnern bücken!

Ich wünsche Heil allen Völkern der Welt!

Shiloh
01.09.05, 22:58
Die Verbrechen der Sieger, deren gibt es sehr viele, auch aktuell, werden ausgeblendet oder relativiert. Das finde ich gar nicht so tragisch. Die Bombardierung Dresdens beispielsweise als das zu benennen, was sie wirklich war, nämlich ein (weiterer) Holocaust, war gut und richtig; trotzdem nutzt es uns wenig, mit dem Finger auf die Alliierten zu zeigen. Die mögen ihre Kriegsverbrechen bitte selbst aufarbeiten, und wer glaubt, im Ausland interessiere man sich noch für das, was unsere Soldaten und Politiker, die in der Mehrzahl bereits das Zeitliche gesegnet haben, vor 60 Jahren gemacht haben, ist schief gewickelt. Es sind unsere Landsleute, die uns damit täglich auf den Sack gehen, denn ohne Holocaust und Kriegsschuld hat die BRD gar keine Daseinsberechtigung mehr.
Hat man es mit dem Antifaschismus in (West-)Deutschland nach dem Krieg gar nicht mal so ernst genommen (Kiesinger, Filbinger, Lübke), nimmt man es heute umso genauer, da die Schwächen des Systems immer offenbarer werden und es anfällig ist für neue radikale Strömungen.
Leute wie DerSpießigeLeutnant laben sich an der derzeitigen Vernichtung der europäischen Völker und würden den Holocaust auch dann verteidigen, wenn man die Gegenargumente endlich in den Medien lesen könnte. Ach, ich glaube nicht, daß er das so eng sieht ;)

Daß Juden umgekommen sind (über die Zahlen können wir streiten), zieht doch eigentlich niemand in Zweifel, weder die Rechten, noch andere. Daß damit der Politik jener Tage ein blutiger Makel anhaftet, ist auch klar. Ich wäre dafür, beide Seiten ruhig zu stellen, also sowohl die Leugner des HC, als auch die selbstgeißelnde Menge der Büßer. Es ist Geschichte, das Leben geht weiter. Alle irgendwie am Krieg beteiligten Völker haben schreckliche Verluste erlitten, die Welt wurde neu geordnet, wir haben bezahlt, die Juden haben ihr eigenes Land - fertig! Rührt nicht ständig an Dingen, die uns nicht weiter bringen oder nicht einmal etwas angehen. Wir haben größere Probleme, und insofern stimme ich Dir zu, daß diese Diskussion müßig ist.

Grauwolf
17.11.05, 15:31
@ Shiloh und ansgar:

Es freut mich, das es hier doch noch Leute mit Einsicht gibt und welche die fähig sind, sich eine unvoreingenommene Meinung zu bilden. :thumbup

Horagalles
17.11.05, 15:46
@ Shiloh und ansgar:
Es freut mich, das es hier doch noch Leute mit Einsicht gibt und welche die fähig sind, sich eine unvoreingenommene Meinung zu bilden. :thumbup
Problematisch ist dabei nur, dass die beiden nicht zu diesem Personenkreis gehoeren:D . Aber wir lesen jetzt sich ein paar Sachargumente zur Untermauerung Deines Standpunktes!

Kennst Du bereits das Gutachten von Germar Rudolf?
http://www.vho.org/D/rga1/rga.html

Grauwolf
17.11.05, 16:45
Meine Güte .. langsam wird es echt blöd. Ihr seit nicht von euerer totalitären Meinung abzubringen weil ihr glaubt was ihr glauben wollt. Ich würde mir wünschen das ihr recht hättet und dass das Töten in diesen Lagern niemals statt gefunden hätte. Aber so umfangreich kann das nicht von den Siegern verfälscht worden sein. Wie jemand über mir schon sagte: Juden wurden getötet, nur die Zahl und das Ausmaß wurde verfäscht.

Trotzdem geht es um den Fakt den viele nicht einsehen wollen oder können.

Wer sich offensichtliche Dinge nicht eingestehen will, ist genau so bemittleidenswert wie die Gegenseite.
Aber ich wiederhole mich. Naja jedem das Seine ...



ps: die roten Punkte immer schön zu mir ;)

Chaos
17.11.05, 16:53
Aber so umfangreich kann das nicht von den Siegern verfälscht worden sein.



Warum umfangreich? So gut wie alles was wir heutzutage über den Holocaust wissen basiert auf den zweifelhaften Aussagen von "Zeugen" die sich mehr als einmal als Luftnummern entpuppt haben.

wodan77
18.11.05, 02:45
Meine Güte .. langsam wird es echt blöd. Ihr seit nicht von euerer totalitären Meinung abzubringen weil ihr glaubt was ihr glauben wollt.

Das nimmt richtiggehend bizarre Auswüchse an.
Im NS-Privatforum findet sich etwa ein Beitrag "Post mortem - Was uns saubere Leichen sagen".
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=42986
Unduldsamer:

Na, wenn ich ´mal so nachdenke, da fallen mir die vielen Millionen Tote ein, die doch allerlei Ungeziefer angezogen haben müssen. Solche müssen dann ja auch auf Filmen usw. zu sehen sein.....

Schon wittert man anhand von fehlenden Fliegen eine Möglichkeit, Sand in die Augen zu streuen.

422 Zahlreiche Männer in Zivil beim Ausheben von Massengrab. Im Hintergrund Baracken (Totale, Obersicht). Von Soldat gesteuerter Bulldozer, ringsum grabende Männer. Bulldozer in Massengrab, dahinter aufgereihte nackte Leichen. Zahlreiche aufgereihte nackte Leichen, von Fliegen bedeckt (div. kurze Einst.)
Fritz-Bauer-Institut
http://www.cine-holocaust.de/cgi-bin/gdq?efw00fbw000927.gd

Doch Fliegen da! So ein Mist! :(:thumbdown


so umfangreich kann das nicht von den Siegern verfälscht worden sein. Wie jemand über mir schon sagte: Juden wurden getötet, nur die Zahl und das Ausmaß wurde verfäscht.

So ist es wohl leider - es wurden massenhaft Juden getötet, weil sie Juden waren. Darunter Greise, Frauen, Kinder...

Goebbels Tagebuch, Himmlers Posener Rede, belastende Dokumente - natürlich gefälscht! ;)
Die Aussagen der Täter - natürlich unter Folter erpresst! ;)
Die Aussagen von Überlebenden - jüdische Weltverschwörung! ;)

Chaos
18.11.05, 14:39
So ist es wohl leider - es wurden massenhaft Juden getötet, weil sie Juden waren. Darunter Greise, Frauen, Kinder...

Nur seltsam daß nach der Befreiung von Auschwitz noch Kinder und Frauen gerettet wurden. Ich dachte die wurden gleich bei der Ankunft vergast weil sie nicht arbeitsfähig sind?


Goebbels Tagebuch, Himmlers Posener Rede, belastende Dokumente - natürlich gefälscht! ;)

Was gibt es denn, ausser den von dir angeführten, noch für belastende Dokumente?


Die Aussagen der Täter - natürlich unter Folter erpresst! ;)

Was ist daran so unglaubwürdig? Folter war nunmal gang und gäbe.


Die Aussagen von Überlebenden - jüdische Weltverschwörung! ;)

Es geht nur um Aussagen die, aufgrund von den darin beschriebenen Unmöglichkeiten, nicht ernst genommen werden können. Und das sind nunmal leider so gut wie alle.

DeepzOne
18.11.05, 16:35
Es ist Geschichte, das Leben geht weiter. Alle irgendwie am Krieg beteiligten Völker haben schreckliche Verluste erlitten, die Welt wurde neu geordnet, wir haben bezahlt, die Juden haben ihr eigenes Land - fertig! Rührt nicht ständig an Dingen, die uns nicht weiter bringen oder nicht einmal etwas angehen. Wir haben größere Probleme, und insofern stimme ich Dir zu, daß diese Diskussion müßig ist.

Ganz so einfach ist es leider nicht! Allein die Tatsache das wir immer noch bezahlen - und ich meine hier nicht nur finanziell- ist eine Ursache der heutigen Probleme. Eine Auseinandersetzung ist immer müßig, aber letzendlich zählt der der Ausgang, oder?



Goebbels Tagebuch, Himmlers Posener Rede, belastende Dokumente - natürlich gefälscht! ;)
Die Aussagen der Täter - natürlich unter Folter erpresst! ;)
Die Aussagen von Überlebenden - jüdische Weltverschwörung! ;)
Du gibst Dir keine Mühe (mehr), warum?
Ist das nicht die gleiche Polemik und inhaltslose Substanz die Du hier (http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=43004) verurteilt hast?



Meine Güte .. langsam wird es echt blöd. Ihr seit nicht von euerer totalitären Meinung abzubringen weil ihr glaubt was ihr glauben wollt. Ich würde mir wünschen das ihr recht hättet und dass das Töten in diesen Lagern niemals statt gefunden hätte.
Was ist das denn für ein Humanismusgesülz? Passt ein verändertes Umfeld (Krieg) nicht in Deine christliche Weltanschauung?



Trotzdem geht es um den Fakt den viele nicht einsehen wollen oder können.

Wer sich offensichtliche Dinge nicht eingestehen will, ist genau so bemittleidenswert wie die Gegenseite.

Na, dann rücke den Fakt mal raus. Dann werden wir sehen wer oder was bemitleidenswert ist.

Grauwolf
18.11.05, 19:32
@DeepzOne

Du vergleichst das mit Krieg? Ich nenne es eher Mord an Unschuldigen.

Ich habe alles dazu gesagt. Will mich nicht wiederholen. Ich höre erst auf an den Holocoust zu glauben, wenn man mir beweisen kann das er nicht statt gefunden hat.

Mjölnir
18.11.05, 19:40
Und wie soll man das tun?

Aber DU GLAUBST daran das er stattgefunden hat so wie er in den Geschichtsbüchern steht?

M.,

DeepzOne
18.11.05, 19:57
Du vergleichst das mit Krieg?
Nein, das hast Du falsch verstanden (oder ich hab mich unglücklich artikuliert) - Deutschland war im Krieg. Dein so genanntes "Töten in diesen Lagern" hat viele Ursachen gehabt, siehe beispielsweise hier (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=318743&postcount=6) - ist das Vorsatz? Selbst wenn es eine Interpretationsfrage wäre, dann wäre es nicht so einfach zu beschreiben.


Ich habe alles dazu gesagt. Will mich nicht wiederholen.

Hmm, ich hab nur die drei Beiträge im Thema von Dir gefunden, und viele Ausführungen Deinerseits waren es nicht. Nur die Meinung hab' ich erkannt: Du glaubst an den Holocaust, egal wie bizarr er Dir präsentiert wird.
Aber wenn von Dir alles gesagt ist, soll das auch in Ordnung sein ;)

Jack the Ripper
18.11.05, 20:15
Interessanter Zeitungsartikel

Dieser Artikel ist wahrlich sehr interessant, einige die stur an die "6 Millionen Theorie" glauben, werden vielleicht durch dieses Schreiben von 1946 doch Zweifel hegen!

Danke Prinz hast du noch mehr solche Artikel?

Garda de Fier
21.11.05, 18:42
Naja, die Insassen frag ich mal lieber nicht , ganz abgesehen davon, wie sollen die Amis denn nach Auschwitz kommen (von der Reichweite jetzt)?

"...der Publizist Eugen Kogon, überlebender Häftling von Buchenwald, spricht in seinem Standardwerk "Der SS-Staat" von der "Maßarbeit" der alliierten Bomber: "Die großen Konzentrationslager wie Sachsenhausen, Dachau, Buchenwald, Auschwitz wurden 1941 samt und sonders schwer mitgenommen - nicht die Stacheldahtbereiche, aber gründlich die herum gelagerten Industrieanlagen... Als Buchenwald am 24. August 1944 bombardiert wurde, blieb von der 'industriellen Aufbauleistung' der SS, den Gustloff-Werken, ... buchstäblich nichts übrig. Im Lager selbst entstanden lediglich zwei größere Brände durch Stabbrandbomben, die ein sehr starker Ostwind aaus der Abwurfrichtung getrieben hatte."

Die Alliierten konnten im Sommer 1944 fast alles bombardieren, was sie wollten...." stern 34, 1978

Wenn aber im Sommer 1944, so argwöhnte Historiker Wyman, Bombereinsätze in nächster Nähe von Auschwitz geflogen worden sind, hätten dann nicht die Mordanlagen auch angegriffen werden können? In einer Studie für die Zeitschrift Commentary, herausgegeben vom Amerikanischen Jüdischen Komitee, hat er jetzt nachgewiesen, daß in einem Umkreis von rund siebzig Kilometer um Auschwitz mindestens fünf Raffinerien zum Teil mehrmals bombardiert worden sind: Blechhammer, Odertal, Oderberg, Mährisch-Ostrau und Trzebinia. Selbst die unmittelbar zum Lager Auschwitz gehörenden Fabrikanlagen, keine acht Kilometer östlich der Gaskammern gelegen, wurden als Angriffsziele gewählt:




Am 20. August vormittags luden 127 Fliegende Festungen, begleitet von 100 Mustang-Jägern, ihre Bombenlast über dem Produktionsbereich des Lagers ab. Die deutsche Luftabwehr - kümmerlicher FlakSchutz, ganze 19 Abfangjäger - konnte nur einen US-Bomber abschießen.


Am 13. September attackierten 96 Liberator-Bomber die Fabrikanlagen von Auschwitz. Sie stießen auf heftiges Flakfeuer und verloren drei Flugzeuge; deutsche Jäger ließen sich nicht blicken.

...Überlebende haben berichtet, daß die Insassen um eine Bombardierung der Gaskammern geradezu gebetet hätten.

stern 34, 1978

Garda de Fier
21.11.05, 19:11
Gut, wusste ich nicht!

"...Die US-Regierung hielt diejenigen, die eine Bombardierung des KZ forderten, für einen "Haufen fanatischer Juden, wie es damals schien, die wohl dachten, wenn man nicht bombardiere, dann sei das ein Anzeichen von mangelndem Hass auf Hitler". (Spiegel 42/2002)

"...Spiegel: Auch die anderen westlichen Regierungen waren kaum bereit, den Opfern zu helfen.
Riegner: Das stimmt, leider. Die meisten Länder hatten Angst, dass man ihnen die Juden auf den Hals schickt. Da war es ihnen lieber, sie wurden umgebracht., irgendwo weit weg. Das ist das Grauenhafteste von allem, aber so ist es gewesen." Spiegel (44/ 2001)

Der Jurist Riegner, früher Sekretär für Rechtsangelegenenheiten und von 1965 bis 1983 Generalsekretär des Jüdischen Weltkongresses.

SchwarzeSonne
22.11.05, 01:42
Kannst du mir das zeigen. Würde mich interessieren (im Ernst jetzt).
Gruß
Ich habe das Gutachten aus Sicherheitsgründen nach dem Lesen verschenkt.
Du kannst es aber gern bei vho.org bestellen. Dort steht es drin.
Eine Anfrage diesbezüglich beim Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart wäre natürlich auch interessant, bringt aber nichts, da ich davon ausgehe, daß alles einfach geleugnet wird. Wenn eine wissenschaftliche Arbeit plötzlich unter Strafe steht, ist es auch nachvollziehbar, daß niemand mehr davon gewußt haben will. Eigennutz geht eben immer noch vor und von Ehre habe die Herren schon lange nichts mehr gehört.

Unduldsamer
22.11.05, 09:13
Sie ist keineswegs die schwächste historische Quelle, wenn z.B. 1000 Zeugenaussagen gegen einen wissenschaftlichen Beweis sprechen.
Vor Gericht, komm, dort basiert viel auf Zeugenaussagen.
Tja, danke für diese Logik. Ich bring´ Dir ´mal schnell 1000 Personen, die aussagen, daß die Erde eine Scheibe ist und Wasser gegen die Schwerkraft fließt.
Wird ja dann stimmen, auch wenn es völlig schwachsinnig ist......

Nun denn, wenn die Zeugenausagen bei Gericht sooo doll wäre, wozu braucht ´s dann immer naturwisenschaftliche Gutachter, wozu braucht es die Kriminalistik, wenn ja ausschließlich die Zeugenaussagen genügen. Du solltest Dich einmal in den Strang

http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=42462

ansehen und daraus einmal deine Ableitungen erstellen, ehe Du Dich in die Grundlagen der Geschichtswissenschaft mit Glaubensdogmen einmischt.

Daskommtdaweg
22.11.05, 09:50
Tja, danke für diese Logik. Ich bring´ Dir ´mal schnell 1000 Personen, die aussagen, daß die Erde eine Scheibe ist und Wasser gegen die Schwerkraft fließt.
Wird ja dann stimmen, auch wenn es völlig schwachsinnig ist......



Hier drei "nettes" Beispiele für "Zeugenaussagen":

1)Im Auschwitz-Prozeß in Frankfurt trat der Jude Dr. Niklos Nyiszli als Zeuge auf. Er sagte aus, dass in Auschwitz täglich 25.000 Juden vergast worden seien; und das über 3 ½ Jahre hinweg. Dieser Zeuge wurde wegen nachweisbarer Falschaussage nicht belangt. Denn 3 ½ Jahre bei täglicher Vergasung von 25.000 Menschen ergibt eine Zahl von 31. 500 000 vergaster Juden. Und dieses Verbrechen sollen die Deutschen an einer jüdischen Weltbevölkerung von etwa 15 Millionen begangen haben?

2) Als Gegenstück dazu folgendes: Zum Majdanek-Prozeß in Köln wollte als freiwilliger Zeuge der französische Sozialist Paul Rassinier erscheinen. Er hatte als Insasse im Internierungslager KL Buchenwald die Leiden seiner Schicksalsgenossen am eigenen Leibe erfahren. Dieser Mann wurde bei der Einreise in die BRD von deutschen Staatsbeamten an der deutsch-französischen Grenze gestoppt und nach Frankreich zurückgeschickt. Dieser wichtige Entlastungszeuge wurde bewusst daran gehindert, für Deutschland auszusagen.

3) Herr Michel Friedman hat sich in folgender verleumderischen und beleidigenden Weise öffentlich zu seiner moralischen Einstufung des Deutschen Volkes geäußert:
,,Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Versöhnung wäre allenfalls denkbar gewesen, wenn es Auschwitz nicht gegeben hätte. Die Erben des judenmordenden Staates bieten den Opfern und Nachkommen der Opfer Versöhnung an und sind erbittert, wenn das Wort zurückgewiesen wird. Es kommt ihnen in Wirklichkeit gar nichts anderes zu, als die schwere historische Verantwortung auf sich zu nehmen, generationenlang, für immer."
Das von Friedman angesprochene ,,Auschwitz" existiert nicht mehr! Diese ungeheuerliche Friedman-Äußerung und der Wegfall dieser Betrugsbasis sind in der Bundesregierung bekannt. Dennoch wurde Friedman das Bundesverdienstkreuz verliehen. Eine Aberkennung dieser Auszeichnung wurde vom Bundespräsidenten Rau abgelehnt.

Das von Friedman angesprochene ,,Auschwitz" existiert nicht mehr! Diese ungeheuerliche Friedman-Äußerung und der Wegfall dieser Betrugsbasis sind in der Bundesregierung bekannt. Dennoch wurde Friedman das Bundesverdienstkreuz verliehen. Eine Aberkennung dieser Auszeichnung wurde vom Bundespräsidenten Rau abgelehnt.



...und glaubt mir, wo diese herkommen, gibt es mindestens noch 1000 andere...

Gruss

wodan77
22.11.05, 11:48
Tja, danke für diese Logik. Ich bring´ Dir ´mal schnell 1000 Personen, die aussagen, daß die Erde eine Scheibe ist und Wasser gegen die Schwerkraft fließt.

Und ich bring Dir eine Handvoll selbsterklärter Wissenschaftler, die es "beweisen", solange sie nur verschiedene Pseudonyme benutzen und sich selbst zitieren dürfen.


Nun denn, wenn die Zeugenausagen bei Gericht sooo doll wäre, wozu braucht ´s dann immer naturwisenschaftliche Gutachter, wozu braucht es die Kriminalistik, wenn ja ausschließlich die Zeugenaussagen genügen. Du solltest Dich einmal in den Strang

Hier ein Gutachten, Jean-Claude Pressacs "Auschwitz: Technique and operation of the gas chambers":
http://www.mazal.org/Pressac/

Es ist sicher allgemein bekannt, dass Pressac ursprünglich dem Lager der Revisionisten angehörte und angetreten ist, um zu beweisen, dass keine Vergasungen stattgefunden hatten.
Er fand dann die Beweislast für die Vergasungen so überwältigend, dass er ein Buch schrieb, dass die Revisionisten hassen wie kein anderes.
Hier ein interessanter Teil über "Vergasungskeller":
http://www.mazal.org/Pressac/Pressac0503.htm

Revisionisten meinen natürlich, dass "Vergasungskeller" was ganz anderes meint...


ansehen und daraus einmal deine Ableitungen erstellen, ehe Du Dich in die Grundlagen der Geschichtswissenschaft mit Glaubensdogmen einmischt.

Jaja, die Wissenschaft.


Das Gutachten kommt unwiderlegbar zu dem Schluß, daß die behaupteten Menschentötungs-Gaskammern von Auschwitz niemals mit Zyklon-B in Berührung gekommen sind.
Otto Ernst Remer über das Gutachten von Germar Rudolf


Weiterhin bin ich überzeugt, dass die Chemie nicht die Wissenschaft ist, die Aussagen über den Holocaust absolut zweifelsfei beweisen oder widerlegen kann.
Germar Rudolf

Unduldsamer
22.11.05, 12:04
Hier ein Gutachten, Jean-Claude Pressacs "Auschwitz: Technique and operation of the gas chambers":
http://www.mazal.org/Pressac/

Es ist sicher allgemein bekannt, dass Pressac ursprünglich dem Lager der Revisionisten angehörte und angetreten ist, um zu beweisen, dass keine Vergasungen stattgefunden hatten.
Er fand dann die Beweislast für die Vergasungen so überwältigend, dass er ein Buch schrieb, dass die Revisionisten hassen wie kein anderes.
Hier ein interessanter Teil über "Vergasungskeller":
http://www.mazal.org/Pressac/Pressac0503.htm
Und hier die Kritik des Gutachtens, die Pressacs Arbeiten aushebelt

http://www.vho.org/D/anf/Mattogno.html

Ragnaroek
22.11.05, 12:27
Es ist sicher allgemein bekannt, dass Pressac ursprünglich dem Lager der Revisionisten angehörte und angetreten ist, um zu beweisen, dass keine Vergasungen stattgefunden hatten.
Er fand dann die Beweislast für die Vergasungen so überwältigend, dass er ein Buch schrieb, dass die Revisionisten hassen wie kein anderes.

Es ist sicher allgemein bekannt, das man durch "gewisse Methoden", Menschen "umdrehen" kann.
Das könnte durchaus auch bei Pressac passiert sein!
Er wurde "überwältigendem" Druck unbekannter Art ausgesetzt, bspw. analog dem, der Galileo Galiläe bewog, öffentlich zu widerrufen, aber insgeheim zu sagen: ... und sie dreht sich doch!

»eine Geschichtsdarstellung, welche größtenteils auf Augenzeugenberichten fußt, die man nach der augenblicklich vorherrschenden Stimmung gesammelt und so verstümmelt hat, daß sie einer willkürlich festgelegten Wahrheit entsprachen, und die durch eine Handvoll kunterbunt zusammengewürfelter deutscher Dokumente von unterschiedlichem Wert ergänzt werden.«
Quelle (http://www.vho.org/D/anf/Mattogno.html)

Pressads Worte werfen nicht gerade ein schönes Licht, auf bislang als einzig richtige und als wahr dargestellten Beweise, nämlich die zahlreichen "Zeugenaussagen"!

Alles in allem hat jenes Werk den Revisionisten soviele Argumente geliefert, daß es als kryptorevisionistisch zu bezeichnen ist. Dies war wohl auch die Ansicht des Verlegers, denn das Buch ist so gut wie unmöglich aufzutreiben.
ebenda (http://www.vho.org/D/anf/Mattogno.html)

Am 21. Februar 1979 publizierten 34 französische Geschichtsforscher in einem Le Monde-Artikel eine Erklärung, die mit folgenden Worten endet:[101]

»Man darf sich nicht fragen, wie solch ein Massenmord technisch möglich war. Er war technisch möglich, weil er stattgefunden hat. Dies ist der obligatorische Ausgangspunkt jeder historischen Untersuchung zu diesem Thema. Diese Wahrheit wollen wir einfach in Erinnerung rufen: Es gibt keine Debatte über die Existenz der Gaskammern, und es darf auch keine geben.«
ebenda (http://www.vho.org/D/anf/Mattogno.html)

3. J.-C. Pressac sah sich einem Verbot gegenüber, seine Schätzungen der Toten von Auschwitz (zwischen 775.000 und 800.000 in gerundeten Zahlen in der französischen Originalfassung bzw. zwischen 630.000 und 710.000 in der deutschen Fassung des Piper-Verlages, München 1994, S. 202) zu veröffentlichen, und so wurden in diesem Buch lediglich die Schätzung von Franciczek Piper (1.100.000) wiedergegeben. Dieses Verbot wurde mir von Michael Berenbaum höchstpersönlich in Gegenwart von Zeugen in seinem Büro im Holocaust Museum am 30 August 1994 bestätigt:[1]

»Pressac wurde verboten, seine Zahlen zu veröffentlichen.«

4. Wie ich es mir bereits immer gedacht habe, erhielt J.-C. Pressac auch schon während der Zeit, als er sich den Revisionisten als unabhängiger Forscher präsentierte, Geld vom Ehepaar Klarsfeld. Dieser Umstand wird in der Vorstellung seiner Person in dem hier behandelten Buch enthüllt:

»Jean-Claude Pressac ist Apotheker und ein unabhängiger Wissenschaftler in La Ville du Bois, Frankreich. Seit 1982 wurde die Arbeit von Herrn Pressac von der Beate Klarsfeld Foundation durch dokumententechnische, verlegerische und finanzielle Hilfe gefördert und unterstützt.« (S. XIII, Hervorhebungen von mir.)

1955 wurde am Schluß des von Alain Resnais gedrehten und noch heute in allen französischen Schulen ständig gezeigten Films »Nuit et Brouillard« (Nacht und Nebel) die Zahl der Auschwitz-Opfer mit 9 Millionen angegeben:

»Neun Millionen Menschen starben an diesem verfluchten Ort!«

Zehn Jahre zuvor, beim Nürnberger Prozeß, hatte ein »von Amts wegen zur Kenntnis zu nehmendes« (sic!) Dokument allerdings noch von vier Millionen Opfer gesprochen.

* 1989 reduzierte J.-C. Pressac die Gesamtopferzahl auf eine Ziffer, die wohl zwischen 1,5 und 2 Millionen liegen muß.

* 1993 verringert er die Zahl weiter auf ca. 775.000.

* 1994 gelangt er auf eine Zahl von zwischen 630.000 und 710.000. Nun stopft man ihm plötzlich den Mund. Und er nimmt es hin.
Quelle (http://www.vho.org/D/anf/English.html)

Das letztere zur "Objektivität und Qualität" der "wissenschaftlichen Arbeit" des "Forschers"!

Schöne "Beweise"! Ohne weiteren Kommentar!

Meine Intention dazu:

Man hat den Deutschen im Zusammenhang mit dem dritten Reich und dem Holohoax schon alles Unmenschliche unterstellt, was Sprache hergibt, aber einem niemals widersprochen:
Einen erheblichen Perfektionsgrad und zielgerichte Planung!

Warum sollten deutsche Planer des Holohoax also eine völlig unterdimensionierte, völlig unzureichende Vergasungs- und Krematoriumseinrichtung bauen, wenn sie doch eine derart riesige Zahl von Tötungen und die Beseitigung dieser phänemonalen Anzahl an Leichen vorhatten?

wodan77
22.11.05, 13:01
Es ist sicher allgemein bekannt, das man durch "gewisse Methoden", Menschen "umdrehen" kann.

Klar!! ;)
Aber warum steht in dem Brief von SS-Hauptsturmführer eigentlich das Wort "Vergasungskeller"?
WIR können doch Deutsch, nicht?

Oder nehmen wir eine der fünf oder sechs verschiedenen Theorien von namhaften Revisionisten, OBWOHL wir Deutsch können?

Es ist immer das selbe.
Es gibt ganz simple Indizien wie Himmlers oder Goebbels klare Worte, Dokumente mit Begriffen wie "Vergasungskeller", "Sonderbehandlung" und Fakten wie die, dass all die Juden, die erst in Ghettos verfrachtet wurden, später deportiert worden sind. Ja, wohin kamen die denn alle? Wieviele Hotelzimmer gab es denn in den Lagern (ich meine, wenn man sie nur aufbewahren und nicht umbringen wollte, braucht man ja sauviel Platz)?
Die Versuche der Revisionisten, hier mit nachvollziehbaren Erklärungen aufzuwarten, grenzen regelmäßig ans vollkommen Stupide!

Ragnaroek
22.11.05, 13:12
Aber warum steht in dem Brief von SS-Hauptsturmführer eigentlich das Wort "Vergasungskeller"?
WIR können doch Deutsch, nicht?
In der Quelle wird dir deine Frage umfassend beantwortet.
WIR können doch deutsch lesen, oder?

Es ist immer dasselbe, außer äußerst fragwürdigen Zeugenaussagen und deinem Beitrag entsprechend, "umgedrehten" Revisionisten, sowie letztendlich billigster Polemik bleibt rein garnichts von einer ungeheuren Lüge, alle Debatten dazu von Befürwortern "grenzen regelmäßig ans vollkommen Stupide!!"

Eingegangen auf berechtigte Zweifel durch Angabe der beweifelten "Wahrheiten" wird dann aber nicht! Man verliert sich in zynischen Allgemeinplätzen!

wodan77
22.11.05, 13:22
In der Quelle wird dir deine Frage umfassend beantwortet.
WIR können doch deutsch lesen, oder?


Dann suche den Teil aus Deiner Quelle doch mal raus, in dem mir meine Frage "umfassend beantwortet" wird, dann haben wir alle was davon und wissen, was "Vergasungskeller" denn alles so bedeuten kann außer "Vergasungskeller"!

Ragnaroek
22.11.05, 13:36
Komm runter von deinem Thron und such mal alleine, sollte doch für Menschen mit ein bißchen Intelligenz schnell gefunden sein und beziehe dich nicht zum wiederholten Male auf "alle".
Gehe doch einfach auf zitierte "Fragwürdigkeiten" ein.
Du hast doch den Pressac angeführt!

wodan77
22.11.05, 14:01
Komm runter von deinem Thron und such mal alleine


Nimm doch einfach besagte "Fragwürdigkeiten" zuhilfe und mache einen Vorschlag, was "Vergasungskeller" bedeuten soll.
Ich verstehe nicht, warum Du Dich zierst!
Aber mache es besser als Faurisson.


Keeping strictly to German source documents, Georges Wellers counter-attacked using only ONE LETTER, that of 29th January 1943. Not reasoning like a revisionist, it seemed to him that this document, backed up and authenticated by the testimony of survivors and of the SS themselves, would suffice. It was in fact the only material “criminal proof” that he had available. It was effective, and Faurisson was never able to produce a valid counter-explanation, only very weak arguments bordering on the foolish.

http://www.mazal.org/Pressac/Pressac0503.htm

Unduldsamer
22.11.05, 15:20
Nimm doch einfach besagte "Fragwürdigkeiten" zuhilfe und mache einen Vorschlag, was "Vergasungskeller" bedeuten soll.
Ich verstehe nicht, warum Du Dich zierst!
Aber mache es besser als Faurisson.


http://www.mazal.org/Pressac/Pressac0503.htm

Nun, es gab in Auschwitz, das scheint mir dokumentiert zu ein, einen Bereich, in dem Gaskammern (mit einer Einfahrt von rd. 1m Höhe und 70 cm Breite) eingebaut waren. Diese dienten der Entlausung von Gewand. Dies solltest Du eigentlich wisen.
Ich halte es für durchaus möglich, daß dieser Bereich gemeint sein könnte. Dies erklärt in jedem Fall den Begriff "Vergasungskeller". Ob das Dokument authentisch ist, kann ich aber ohne naturwissenschaftliche Prüfung (Zusammensetzung des Papiers, Überprüfung der Schreibmaschinentypen auf andere Dokumente, die vom gleichen Schreiber erstellt wurden, Richtigkeit der vorhandenen Stempel, physikalisch und chemische Prüfung der Farbe, die zum Schreiben, resp. Stempeln, resp. Unterschreiben verwendet wurde, usw.) nicht so einfach bestätigen.

Ragnaroek
22.11.05, 15:23
Nimm doch einfach besagte "Fragwürdigkeiten" zuhilfe und mache einen Vorschlag, was "Vergasungskeller" bedeuten soll.
Ich verstehe nicht, warum Du Dich zierst!
Aber mache es besser als Faurisson.

Du verstehst oder willst generell nichts verstehen.

Zum einen habe ich nicht den Anspruch, wissenschaftlich argumentieren zu können - meine private Diktion zum Thema habe ich dargelegt -, im weiteren versuchst du die, für mich, inzwischen alberne Taktik, dir einen Punkt heraus zusuchen, um dann dran rumzunagen und letztendlich bist du, aus dir hinlänglich bekannten Gründen, absolut kein ädäquater Gesprächpartner für mich.

Generell, du hast du die Frage nach den "Vergasungskammern" gestellt, dir wurden Quellen genannt, was willst du eigentlich noch von mir?

Dein "wissenschaftlicher Zeuge" Pressac ist jedenfalls eine gekaufte Luftnummer, was zu belegen war.

wodan77
22.11.05, 15:31
Diese [Gaskammern] dienten der Entlausung von Gewand. Dies solltest Du eigentlich wisen.
Ich halte es für durchaus möglich, daß dieser Bereich gemeint sein könnte. Dies erklärt in jedem Fall den Begriff "Vergasungskeller".


Klar, wenn ich "Entlausungskammer" sagen will, fällt mir auch spontan "Vergasungskeller" als Synonym ein. ;)

Solche Erklärungen dürfte Pressac gemeint haben, als er "bordering on the foolish" schrieb.


Ob das Dokument authentisch ist, kann ich aber ohne naturwissenschaftliche Prüfung (Zusammensetzung des Papiers, Überprüfung der Schreibmaschinentypen auf andere Dokumente, die vom gleichen Schreiber erstellt wurden, Richtigkeit der vorhandenen Stempel, physikalisch und chemische Prüfung der Farbe, die zum Schreiben, resp. Stempeln, resp. Unterschreiben verwendet wurde, usw.) nicht so einfach bestätigen.


Aber wenn sich schon jemand die Mühe macht, Dokumente zu fälschen, warum ist derjenige nicht so klug und schreibt was eindeutig Krasses rein, etwas, das Wortverdreher nicht zu "Entlausungskammer" (Vergasungskeller) oder "doppelte Essenration" (Sonderbehandlung) umdeuteln?

Garda de Fier
22.11.05, 16:04
... das Wortverdreher nicht...

Hält der Buchstab' dich gefangen, kannst du nicht zum Geist gelangen.

"Holocaust" - "Holocauste" - "Holokaust"

"Wenn wir uns der historischen Verantwortung für das Verbrechen wirklich stellen wollen, dann ist die Schreibweise Holokaust auch eine symbolischer Akt der Aneignung der eigenen Geschichte." sagen die heutigen Umerzieher...

Zur TV-Serie "Holokaust”:

"..."Holokaust” entwickelt so eine Doppelstruktur. Die Serie bezieht sich einerseits auf ein globalisiertes Gedenken,in dem der "Holocaust” zur universell einsetzbaren Chiffre zur Beschreibung des modernen Bösen geworden ist.Sie betreibt aber andererseits auch – so Ole Frahm – Arbeit an der deutschen Identität. Das "Trauma” Auschwitz ist im "Holokaust”-Szenario nicht zuletzt ein Trauma der Deutschen, und ein Trauma, das durch die (gemeinsame) Erinnerung ¨uberwunden werden kann. Die Aufgabe der Erinnerung trägt so das Versprechen der Erleichterung in sich, die Dokumentation "über das Dritte Reich wird zum Dokument der "Erlösung”..." (Die Knopps)

Jetzt wird vom deutschen Volk noch ein Bekenntnis zur "doppelten Schuld" verlangt, oder nicht?

Leadschlagerin
22.11.05, 16:14
Zum einen habe ich nicht den Anspruch, wissenschaftlich argumentieren zu können - (...)

Mehr wollte ich doch garnicht haben.
Niemand in diesem Forum kann das, inkulusive meiner Wenigkeit.

Also: Jedem seine Glaubensfreiheit, wie es gerade in sein Weltbild passt.

Zu DvB:

-Logik

Es ist logisch, dass z.B. nicht 25000 Juden an einem Tag vergast werden können. Es ist genauso logisch, dass es kein Bild einer "Gaskammer" geben kann, weil es davor nur ein "leerer Raum" ist, mit lebenden Menschen darin ein "Waschraum" ist, mit toten Menschen "Lagerraum für Seuchentote" usw...

Logisch, gell?:D :D

Eigentlich abgehakt - Schlussstrich

________________________________________ _____

Junge Eiche
22.11.05, 16:27
Es ist logisch, dass z.B. nicht 25000 Juden an einem Tag vergast werden können. Es ist genauso logisch, dass es kein Bild einer "Gaskammer" geben kann, weil es davor nur ein "leerer Raum" ist, mit lebenden Menschen darin ein "Waschraum" ist, mit toten Menschen "Lagerraum für Seuchentote" usw...


Trotzdem werden wir es wohl nie erfahren - womit das Thema erst wieder nicht beendet ist. Außer man geht davon aus, dass man es "ruhen lässt" - was aber, glaube ich, genauso ein Wunschtraum wäre, wie einen echten Beweis zu finden, der nicht von "Revisionisten" oder von "Opferrudeln" "erbracht" wird ;)

Unduldsamer
22.11.05, 16:28
Klar, wenn ich "Entlausungskammer" sagen will, fällt mir auch spontan "Vergasungskeller" als Synonym ein. ;)

Solche Erklärungen dürfte Pressac gemeint haben, als er "bordering on the foolish" schrieb.



Aber wenn sich schon jemand die Mühe macht, Dokumente zu fälschen, warum ist derjenige nicht so klug und schreibt was eindeutig Krasses rein, etwas, das Wortverdreher nicht zu "Entlausungskammer" (Vergasungskeller) oder "doppelte Essenration" (Sonderbehandlung) umdeuteln?
Jaja, zunächst einmal erwarte ich mir von Dir daruf
http://www.vho.org/D/anf/Mattogno.html
eine Mitteilung.
Deine Unart auf Argumente nicht einzugehen, sondern flott ´mal ein anderes Thema aufzugreifen und dann von Vorne wieder zu nörgeln ist eine diskrimminierende Frechheit etwaigen Gesprächspartnern gegenüber.

Du verlangst von allen, daß sie Dir eine Antwort geben (Von der Form her forderst Du ´s sogar).

Das ist unanständig!

Garda de Fier
22.11.05, 16:43
Eigentlich abgehakt - Schlussstrich

Die Buchführung der Nationalsozialisten fördert die heutige Recherchen. Diese akribische Buchführung wurde jeden Tag genauestens eingehalten. Dabei wurde vielleicht ein wenig nach oben abgerundet bzw. 'aufgerundet'?

So manch gelungener Text ist in den Weiten des Weltnetzes verborgen:

Über Bestattungsinstitute: »Das Jüdische Bestattungsinstitut Ewigkeit gibt die Einführung der ersten Beerdigungsfahrzeuge auf Fahrrädern in Warschau bekannt, welche auf einem Patent des Institutseigentümers beruhen.« (Die Gazeta Zydowska druckte offizielle Verlautbarungen)

wodan77
22.11.05, 19:27
Jaja, zunächst einmal erwarte ich mir von Dir daruf
http://www.vho.org/D/anf/Mattogno.html
eine Mitteilung.

Warum sollte ich darauf eingehen?
Solange mir keiner erklärt, wieso ein SS-Hauptsturmführer eine "Entlausungskammer" nicht "Entlausungskammer", sondern "Vergasungskeller" nennt, wird mein gesunder Menschenverstand doch schwerlich davon zu überzeugen sein, dass es keinen "Vergasungskeller" gab und mich davon abhalten, meine Zeit mit diesem Riesentext zu verbringen, auf den hin ich wiederum andere Riesentexte zur Verfügung stellen könnte, die wieder das Gegenteil sagen.
Es ist doch ganz simpel. Wenn mich die Indizien dafür, dass die Erde eine Kugel ist, davon überzeugt haben, dass die Erde eine Kugel ist, will ich doch kein 100-seitiges Pamphlet lesen, in dem jemand meint, das könne ja gar nicht sein, denn dann würde man doch von der Erde herunterrutschen.


Deine Unart auf Argumente nicht einzugehen, sondern flott ´mal ein anderes Thema aufzugreifen und dann von Vorne wieder zu nörgeln ist eine diskrimminierende Frechheit etwaigen Gesprächspartnern gegenüber.

Das einzige "Argument" zu diesem Dokument war doch, dass mit "Vergasungskeller" eine "Entlausungskammer" gemeint gewesen sein soll!
Das wird doch nicht einmal Dich, von dem dieses "Argument" stammt, befriedigen können!


Viel mehr ist die Szene zu unterwandert von Zecken, Spitzeln, Profispaltern und Leuten, die einen immer wieder mit unnötigen Diskussionen zumüllen, als dass man großartig in konstruktive Wallungen geraten könnte.

Die kostruktiven Wallungen im NSPF bestehen wohl darin, sich mit Insekten zu beschäftigen. Sollte der denn nicht auch zum "Holo-Gesäusel" beitragen, Dein pathologischer Informationstext?
Schmeißt halt die Zecken, Spitzel und Spalter aus dem NSPF raus und macht mal gescheit konstruktive Wallung, wenn die es sind, die euch bisher davon abhielten!

Chaos
22.11.05, 22:13
@wodan77: Zu deinem "Vergasungskeller" zitiere ich dir mal was Stäglich dazu schreibt.


Welchem Zweck dieser Raum tatsächlich diente, dafür gibt Butz eine interessante Erklärung. Seinen Feststellungen nach werden seit jeher alle Krematoriumsöfen ‑ sowohl die öl‑ wie auch die kohlebefeuerten gasbeheizt, indem man das Brennmaterial zunächst in einen gasförmigen Zustand bringt und erst dann der Feuerstelle zuführt. Der Raum, in dem das geschieht, ist der »Vergasungsraum« bzw. »Vergasungskeller«. Er hat mithin nichts mit der »Vergasung« von Menschen zu tun .

wodan77
23.11.05, 02:13
@wodan77: Zu deinem "Vergasungskeller" zitiere ich dir mal was Stäglich dazu schreibt.
Seinen Feststellungen nach werden seit jeher alle Krematoriumsöfen ‑ sowohl die öl‑ wie auch die kohlebefeuerten gasbeheizt, indem man das Brennmaterial zunächst in einen gasförmigen Zustand bringt und erst dann der Feuerstelle zuführt. Der Raum, in dem das geschieht, ist der »Vergasungsraum« bzw. »Vergasungskeller«. Er hat mithin nichts mit der »Vergasung« von Menschen zu tun .

Eine sehr fantasievolle Erklärung, leider passt sie nicht zu der Tatsache, dass "Auschwitz-Kommandant Höss" den Begriff nicht in diesem Sinne, sondern im naheliegenden Sinne verwendet.

"Beim nächsten Besuch Eichmanns berichtete ich ihm über diese Verwendung von Cyclon B und wir entschlossen uns, bei der zukünftigen Massenvernichtung dieses Gas zur Anwendung zu bringen. Die Tötung der oben bezeichneten russischen Kriegsgefangenen durch Cyclon B wurde fortgesetzt, aber nicht mehr in Block 11, da nach der Vergasung das ganze Gebäude mindestens zwei Tage gelüftet werden mußte. Es wurde daher der Leichenraum des Krematoriums beim Revier als Vergasungsraum benutzt, indem die Tür gasdicht und einige Löcher zum Einwurf des Gases in die Decke geschlagen wurden."
(aus seinen Memoiren)

Auch SS-Hauptsturmführer Hans Aumeier verwendet den Begriff "Vergasungsraum".

"Im Anfang Mai 1943 war auch das Krematorium II fertig gestellt (5 Öfen) und es wurde abwechslungsweise auch dort vergast. Der Vergasungsraum war kleiner und fasste vielleicht 400 -500 Menschen. Er war ohne Frischluftzufuhr und die Vergasung geschah durch Löcher an den Seitenwänden."
http://www.fpp.co.uk/Auschwitz/Aumeier/250745.html

Wäre ein "Vergasungsraum" ein Raum, in dem Brennmaterial in einen gasförmigen Zustand gebracht wird, hätten das sicher auch Höss und Aumeier gewusst, oder?

Chaos
23.11.05, 14:28
Zu Höss schreibe ich jetzt mal nichts, da er sich in seinen Aufzeichnungen mehr als einmal widerspricht und ich sie deshalb nicht ernst nehmen kann.



Auch SS-Hauptsturmführer Hans Aumeier verwendet den Begriff "Vergasungsraum".

"Im Anfang Mai 1943 war auch das Krematorium II fertig gestellt (5 Öfen) und es wurde abwechslungsweise auch dort vergast.

Als Augenzeuge sollte er eigentlich wissen, daß das Krematorium schon 2 Monate vorher fertiggestellt wurde. Siehe hier:

http://www.deathcamps.org/gas_chambers/gas_chambers_auschwitz_de.html


Der Vergasungsraum war kleiner und fasste vielleicht 400 -500 Menschen. Er war ohne Frischluftzufuhr und die Vergasung geschah durch Löcher an den Seitenwänden."

Hier frage ich mich wie ohne Frischluftzufuhr eine später Entlüftung der Kammer vonstatten ging. Ausserdem frage ich mich warum man in diesem, vergleichsweise kleinen, Raum "abwechslungsweise" Menschen vergasen sollte wenn man doch zu diesem Zeitpunkt viel effektivere Gaskammern zur Verfügung hatte. Es wäre auch interessant zu wissen ob diese Löcher in den Seitenwänden existiert haben, aber da mir keine Baupläne in guter Qualität vorliegen kann ich es nicht nachprüfen.

wodan77
23.11.05, 15:14
Zu Höss schreibe ich jetzt mal nichts, da er sich in seinen Aufzeichnungen mehr als einmal widerspricht und ich sie deshalb nicht ernst nehmen kann.


Es geht mir um einen einzigen Aspekt, nämlich den der Bedeutung des Begriffs "Vergasungsraum", den Du synonym zu "Vergasungskeller" benutzt und von dem Du mir weismachen willst, er sei ein Raum, in dem Brennmaterial in einen gasförmigen Zustand überführt würde.
Höss verwendet den Begriff nicht in diesem Sinne, Aumeier auch nicht (oder wenn Du willst, der Fälscher von Aumeiers Aufzeichnungen).
Weder Höss noch Aumeier oder der Aumeier-Fälscher scheinen zu wissen, dass es sich bei einem "Vergasungsraum" um einen Raum handelt, in dem Brennmaterial in einen gasförmigen Zustand überführt würde.
Offenbar irrt der Revisionist, der den Begriff so liest (ist Deutsch denn seine Muttersprache?).
Auch Erwin Lambert, der die Gaskammern für die Tötungen der "Aktion T4" errichtete, benutzt das Wort im für unsere Ohren naheliegenden Sinn, wenn er meint:
"Bei meinem ersten Einsatz in Hartheim mußte in einem Raum ein Durchbruch gebrochen werden. Alsdann wurde eine Tür angebracht, die für Luftschutzräume Verwendung fand. In diesem Raum war, (...), bereits eine normale Tür. Diese wurde beseitigt und durch eine weitere Luftschutztür ersetzt. Das war der Raum, der dann in Hartheim als Vergasungsraum benutzt worden ist. Mit dem Krematoriumsbau in Hartheim hatte ich nichts zu tun. Das war Sache der Firma Kori aus Berlin (...) An dem Vergasungsraum in Hartheim ist auch ein Guckloch angebracht worden. Vom Hof her war eine alte Tür vorhanden. Diese wurde nicht beseitigt, sondern es wurde nur die innere Türlaibung zugemauert. Es blieb allerdings Raum für ein kleines Guckloch in Kopfhöhe. (...) Man konnte also die alte Tür vom Hof aus öffnen, stand dann vor der zugemauerten inneren Türlaibung und konnte durch das Guckfenster in den Vergasungsraum sehen."
Quelle: HHStA Wiesbaden, Abt. 631a/877,Ks 1/69, Zeugeneinvernahme Erwin Lambert 15.9.1965

Was ist es denn bloß mit diesem Begriff "Vergasungskeller" aus Bischoffs Brief (zu dessen Verfassung ihn keiner foltern musste), dass er so hartnäckig den Massenmord impliziert? :(

Chaos
23.11.05, 16:05
Es geht mir um einen einzigen Aspekt, nämlich den der Bedeutung des Begriffs "Vergasungsraum", den Du synonym zu "Vergasungskeller" benutzt und von dem Du mir weismachen willst, er sei ein Raum, in dem Brennmaterial in einen gasförmigen Zustand überführt würde.

Also, erstmal will ich dir gar nichts weismachen. Ich kann mich, genau wie du, nur auf das stützen was uns vorgesetzt wird, seien es Zeugenaussagen, Dokumente oder ähnliches. Ich bin auch kein Krematoriumsfachmann und kann dir deshalb auch nicht sagen inwiefern diese Erklärung zutrifft. Alles was ich wollte war, dies als mögliche Erklärung in den Raum zu werfen. Und den Begriff Vergasungskeller benutze ich synonym zu Vergasungsraum, weil es sich doch ausgenscheinlich um die selbe Einrichtung handelt. Oder reden wir hier irgendwie aneinander vorbei?

Höss verwendet den Begriff nicht in diesem Sinne, Aumeier auch nicht (oder wenn Du willst, der Fälscher von Aumeiers Aufzeichnungen).
Weder Höss noch Aumeier oder der Aumeier-Fälscher scheinen zu wissen, dass es sich bei einem "Vergasungsraum" um einen Raum handelt, in dem Brennmaterial in einen gasförmigen Zustand überführt würde.
Offenbar irrt der Revisionist, der den Begriff so liest (ist Deutsch denn seine Muttersprache?).


Es ist auch völlig irrelevant was Höss oder Aumeier in diesem Zusammenhang ausgesagt oder geschrieben haben. Und entgegen deiner Meinung, denke ich auch nicht das an Aumeiers oder Höss' Aussagen etwas gefälscht wurde (wobei die Aufzeichnungen von Höss aber mit großer Wahrscheinlichkeit nachträglich noch "ausgebessert" wurden). Man muss nur bedenken, in was für einer Situation sich diese Männer befanden. Viele dieser Aussagen und Geständnisse kam sicher dadurch zustande, daß man sich mildernde Umstände erhoffte. Es wäre gar nicht denkbar gewesen irgendetwas abzustreiten, da ja damals schon der Holocaust eine bewiesene Tatsache war. Und es war auch zweifelsfrei so, daß diejenigen die den Massenmord nicht abstritten und sich kooperativ zeigten, mit milderen Urteilen rechnen durften.

wodan77
23.11.05, 16:13
Ich kann mich, genau wie du, nur auf das stützen was uns vorgesetzt wird, seien es Zeugenaussagen, Dokumente oder ähnliches. Ich bin auch kein Krematoriumsfachmann und kann dir deshalb auch nicht sagen inwiefern diese Erklärung zutrifft.


Und das ist sehr schade, denn diese Erklärung ist typisch für revisionistische "Argumente" (oder soll man besser sagen: "Ausflüchte"?).
Wenn schwarz auf weiß da steht, dass es einen Vergasungskeller gab und ein solcher KEIN Raum ist, in dem Kleider entlaust oder irgendwelche Brennmaterialien in einen gasförmigen Zustand versetzt wurden, dann muss man damit leben, dass der Umstand, dass in Auschwitz Menschen mit Zyklon-B vergast wurden, nicht so unbewiesen ist wie uns die Revisionisten glauben machen wollen.


Alles was ich wollte war, dies als mögliche Erklärung in den Raum zu werfen.


Hälst Du die Erklärung denn für überzeugend oder war sie gerade nur die einzige, die Du zur Hand hattest?

Chaos
23.11.05, 16:39
Wenn schwarz auf weiß da steht, dass es einen Vergasungskeller gab und ein solcher KEIN Raum ist, in dem Kleider entlaust oder irgendwelche Brennmaterialien in einen gasförmigen Zustand versetzt wurden, dann muss man damit leben, dass der Umstand, dass in Auschwitz Menschen mit Zyklon-B vergast wurden, nicht so unbewiesen ist wie uns die Revisionisten glauben machen wollen.

Ja, aber wo steht das denn schwarz auf weiß? Das einzige was wir haben sind doch Zeugenaussagen anhand denen wir versuchen uns ein Geschichtsbild zu schaffen. Nur was macht diese Aussagen glaubwürdiger als z.B. die von ehemaligen Häftlingen, die sagen daß sie nie Gaskammern in irgendeiner Form in Auschwitz gesehen haben?



Hälst Du die Erklärung denn für überzeugend oder war sie gerade nur die einzige, die Du zur Hand hattest?

Wie gesagt, ich versuche mir so gut es geht ein Bild zu machen. Diese Erklärung halte ich für die überzeugendste die ich bisher gehört habe. Nur leider stößt das an die Grenzen meines Fachwissens und ich will mir deshalb kein Urteil erlauben inwiefern die Erklärung zutrifft. Ich wollte sie, wie gesagt, einfach als weitere mögliche Erklärung in den Raum werfen.

wodan77
23.11.05, 16:53
Ja, aber wo steht das denn schwarz auf weiß?


Hast Du etwa den Faden verloren?
Das Wort "Vergasungskeller" steht schwarz auf weiß in einem Brief von SS-Hauptsturmführer Bischoff. Darüber reden wir doch die ganze Zeit schon...

Chaos
23.11.05, 17:14
Hast Du etwa den Faden verloren?
Das Wort "Vergasungskeller" steht schwarz auf weiß in einem Brief von SS-Hauptsturmführer Bischoff. Darüber reden wir doch die ganze Zeit schon...

Es ist mir auch klar wo das Wort Vergasungskeller steht. In dem Brief steht aber leider nichts über die Verwendung dieses Raumes. Nicht überall wo das Wort Vergasung vorkommt ist Massenmord gemeint. Im gesamten Brief geht es um das Krematorium und plötzlich spricht er von einer Gaskammer (oder in diesem Fall "Vergasungskeller")? Wo ist da die Heimlichtuerei und Tarnsprache der Nazis? Viel naheliegender ist es doch, daß die Erklärung von Butz zutrifft und dieser Raum wirklich nur dazu da ist um Brennmaterial in einen gasförmigen Zustand zu bringen und deshalb auch in diesem Brief erwähnt wird.

wodan77
23.11.05, 17:27
Es ist mir auch klar wo das Wort Vergasungskeller steht. In dem Brief steht aber leider nichts über die Verwendung dieses Raumes. Nicht überall wo das Wort Vergasung vorkommt ist Massenmord gemeint. Im gesamten Brief geht es um das Krematorium und plötzlich spricht er von einer Gaskammer (oder in diesem Fall "Vergasungskeller")? Wo ist da die Heimlichtuerei und Tarnsprache der Nazis? Viel naheliegender ist es doch, daß die Erklärung von Butz zutrifft und dieser Raum wirklich nur dazu da ist um Brennmaterial in einen gasförmigen Zustand zu bringen und deshalb auch in diesem Brief erwähnt wird.

Lustigerweise hielt Butz diese These später selbst für zu blöd, um sie weiterhin zu vertreten. Und Du kommst hier mit den alten Kamellen an!

Falls die englische Sprache kein Problem darstellt, hier eine Sammlung aller revisionistischen Erklärungsversuche zum "Vergasungskeller":
http://www.nizkor.org/hweb/people/a/abels-nele/vergasungskeller-essay.html
Kannst Dir ja für die nächste Diskussion mit einem wie mir eine andere aussuchen...

Besonders witzig natürlich die These, ein "Vergasungskeller" könnte zum Schutz gegen Gasangriffe gedacht sein.:fcrazy:

Wie Pressac schon richtig erkannte... "bordering on the foolish".

Chaos
23.11.05, 17:49
Lustigerweise hielt Butz diese These später selbst für zu blöd, um sie weiterhin zu vertreten. Und Du kommst hier mit den alten Kamellen an!


Ich hab es mal überflogen und frage mich jetzt wie du darauf kommst das er diese Theorie für "zu blöd" hält um sie weiterhin zu vertreten. Dort steht doch lediglich das er später noch weitere Theorien aufgestellt hat aber nicht daß er eine widerrufen hat. Aber wie das Wort "Theorie" schon sagt gibt es für keine davon Beweise. Allerdings auch nicht für deine. Ausser natürlich die wahnsinnig aussagekräftigen und glaubwürdigen Zeugenaussagen und einen sehr interpretierbaren Brief.:oanieyes


Besonders witzig natürlich die These, ein "Vergasungskeller" könnte zum Schutz gegen Gasangriffe gedacht sein.:fcrazy:


So weit hergeholt es auch ist, es ist lediglich eine These und klingt auch nicht dämlicher als die angebliche Verbrennung von Menschen in Gruben. Und bevor irgendwelche Missverständnisse entstehen: Nein, ich glaube nicht an die Möglichkeit daß es ein Gasschutzkeller war.;)

ansgar
26.11.05, 06:14
Mein Moped hat ebenfalls eine Vergasungskammer im sog. Vergaser. Habe bereits Selbsanzeige beim Dezentralrat gestellt.

pgz
30.11.05, 06:26
Vergasungskammer, klar gab es eine solche. Aus Kohle wurde das Brenngas für die Krematorien erzeugt.

Es wurden bei Jürgen Graf ja sehr viele professionell ausgeführte Todesarten angeführt, welche alle "bezeugt" sind.
Diese Tatsache alleine erscheint mir gelinde gesagt sehr fragwürdig zu sein. Zumindest bzgl. der Frage, ob der Holocaust überhaupt von der Regierung geplant war.
Würde man das geplant haben, hätte man mit deutscher Gründlichkeit und bester deutscher Technik das Problem einfach normgerecht gelöst. Was hier die "Zeugen" jedoch berichten, ist ein Zufallssammelsurium von Laienphantasien und sollte eigentlich jeden Deutschen beleidigen. Die deutsche Technik war derzeitig führend. Deutsch geplant hätte man sich ein wesentlich effizienteres Verfahren ausgedacht und nicht solche Laienkonstrukte.

Natürlich wurden die Juden weder mit Dieselmotoren noch mit Zyklon B vergast. Sie wurden überhaupt nicht vergast, weil alle Zeugenaussagen dagegen sprechen.

Man muß sich gar nicht die Frage stellen, ob Zyklon B ausreichend giftig ist und in einem solchen Raum überhaupt verdampfen konnte. Man muß auch nicht überzeugt davon sein, daß die Dieselmotorstory absurd ist.

Man muß sich auch nicht darum streiten, unter welchen Betriebsbedingungen Dieselmotorabgase überhaupt giftig sein können oder Ottomotorenabgase vielleicht geeigneter wären oder ob die Tür nach innen oder außen aufgegangen ist oder die Pfeiler hohl waren oder Brausenatrappen vorhanden waren oder nicht.
Auch die Frage der "Einwurföffnungen", ob vorhanden oder nicht ist uninteressant.

Eine Variante ist den Juden offenbar sogar völlig durch die Phantasielappen gegangen, nämlich daß man das Brenngas für den Betrieb der Krematorien auch direkt hätte nehmen können. Das ist in jedem Fall ausreichend giftig und wäre sogar jederzeit verfügbar gewesen.

Auch die Fragestellung, wie Simon Wiesental überhaupt 13 KZ´s überleben konnte, davon 6 "Vernichtungslager", ist nicht interessant.

Die einzige wesentliche Frage am Holocaust ist, ob er stattgefunden hat oder nicht. Die 60000 oder 100000 nachgewiesenen Toten bezeugen jedenfalls nicht einen geplanten Völkermord sondern sind auf die Lagerkrankheiten zurückzuführen. Die Gegenmaßnahmen waren die Krematorien und Zyklon B sowie eine extra in Auftrag gegebene trockene Entlausung mit Mikrowellen (Siemens).

Ein wesentliches Element aller Aussagen sind jedoch die Massenvernichtungsgaskammern und hierbei besonders der Umstand, daß die Leute mit Gas getötet worden sein sollen, vorzugsweise mit Zyklon B, der allerdümmsten Variante, wenn der Zyklus schnell gehen soll (wegen Entlüftungszeit und Kontamination).

Allen Aussagen ist gemein, daß sehr viele Leute auf engstem Raum eingesperrt worden sein sollen. Der Gersteinbericht geht sogar soweit, daß der gesamte Raum mit "Fleisch" ausgefüllt gewesen sein muß, luftfrei.
Aber auch alle anderen Zeugenaussagen belegen höchste Packungsdichte und niedrige Deckenhöhen als besonders grausames Element (man wollte angeblich Gas sparen).

Das ist absoluter Unsinn.

In dem Moment, wo man 2000 Leute auf 200m² und mit niedriger Deckenhöhe in einen "luftdichten" Raum einsperrt, braucht man zum Töten der Leute nur etwas Geduld. In kürzester Zeit sind die Leute erstickt oder haben einen tödlichen Hitzschlag erlitten oder beides.

Anschließend kann ein derartiger Raum mit vergleichsweise geringstem Lüftungsaufwand "entgiftet" werden und meinetwegen die Leichen von rauchenden Mithäftlingen ohne Gasmaske weiterverarbeitet werden.

Die Zeit von Einmarsch des Ersten bis Sauerstoffgehalt 0% beträgt weniger als 1 1/2 Stunden und die Lufttemperatur im Raum aufgrund der Wärmeentwicklung der 2000 Personen über 40 °C bei etwa 100 % Luftfeuchtigkeit.

Wenn der Letzte im Raum ist und die Tür geschlossen wird, herrschen bereits im hinteren Teil tödliche Luftverhältnisse.
Nach einer Stunde ab Einmarschbeginn (der Einmarsch von 2000 Personen dauert bereits mindestens 30 Minuten) herrscht ein tödlicher CO2 Pegel von 10 % und der Luftsauerstoff ist bereits halbiert.

Genau die Tatsache, daß alle "Zeugen" behaupten, der Holocaust sei mit Giftgas erfolgt, wiederlegt den Holocaust.

Leadschlagerin
30.11.05, 19:55
Natürlich wurden die Juden weder mit Dieselmotoren noch mit Zyklon B vergast. Sie wurden überhaupt nicht vergast, weil alle Zeugenaussagen dagegen sprechen.

Das, was einige interessierte Leute manchmal doch eher zur etablierten Holocaust Version tendieren lässt ist, dass Holocaust-Bestreiter sich in ihrer Argumentationsstruktur verheddern. Um das mal aufzuzeigen, stelle ich mal deine Meinung über Zeugen der Meinung von Unduldsamer entgegen:

Nun zunächst einmal alle Zeugenaussagen aus der Geschichtsschreibung eliminieren. Darüber wurde schon so oft im Skadi geschrieben, daß ich es müde bin in allen Facetten zu wiederholen. Nur so viel. Die Zeugenaussage ist die schwächste und unnützeste Form der geschichtlichen Quelle.


Fällt da was auf?:|

pgz
30.11.05, 21:12
Fällt da was auf?:|

Ja, daß du zur Sache selbst offensichtlich nichts zu sagen hast!

Unsere Aussagen (Unduldsamer und meine) widersprechen sich nicht. Wage doch mal den Versuch, logisch zu denken.

Leadschlagerin
30.11.05, 21:49
Wenn du deine These auf eine Zeugenaussage stüzt, und jemand anderes (gleichgesinnt wohlgemerkt) sagt in einem anderen Beitrag, dass Zeugenaussagen nichts wert sind, dann stimmt doch etwas an der Untermauerung deiner These nicht.

Gell?:| :D

Führ mir doch einmal deinen logischen Gedankengang vor, schließlich seid ihr doch die Lichtbringer.

pgz
30.11.05, 22:49
Unduldsam und ich stützen uns auf dieselben "Zeugen". Unduldsam sagt, diese Zeugenaussagen könne nicht allzusehr Gewicht beigemessen werden, da die physische Realität die Aussagen nicht stützt (dies ist aber nur meine Vermutung bzgl. U´s).

Ich nehme nun einen bestimmten wesentlichen Teil all dieser Zeugenaussagen heraus, nämlich die Zyklon B Story oder allgemein die Giftgasstory.
Anhand dieser Behauptung in Verbindung mit der ebenfalls einheitlich geäußerten hohen Raumbelegungsdichte weise ich nach, daß unter solchen Umständen ein weiterer Giftgaseinsatz egal welcher Art völlig unsinnig gewesen wäre, da die Leute auch ohne Giftgaseinsatz bereits erstickt oder an Hitzschlag gestorben wären. 2000 Personen haben immerhin eine Wärmeproduktion von etwa 250 kW oder in dem Fall etwa 1,25 kW je m². Das ist eine Menge Holz :-)

Weiter "läßt" sich dann wissenschaftlich problemlos nachweisen, daß die Tötung ohne Gas weit effizienter gewesen wäre als die mit Gas (wegen Kontamination, Lüftung, Zykluszeit etc.).

Was ist nun von Zeugen zu halten, welche solch einen Unsinn behaupten? Sie lügen einfach. Wenn diese Zeugen aber den so behaupteten Holocaust lügend behaupten, kann er nicht stattgefunden haben.

Hätten die "Zeugen" nichts vom Zyklon B und den Dieselabgasen erzählt, wäre die Lüge wesentlich schwerer nachzuweisen. Erstickung hinterläßt keine Spuren und aufwendige Lüftungsmaßnahmen wären ebenfalls nicht erforderlich gewesen.

In den "Gaskammern" hat man aber keine Giftspuren gefunden und ebenfalls keine geeigneten Lüftungsanlagenreste. Diese Tatsache kann zwar die Erstickungsthese immer noch nicht beweisen, aber wenigstens möglich und glaubhaft erscheinen lassen. Erstickung wurde aber genau nicht behauptet sondern Zyklon B/Giftgas. Das ist die holocaustwiderlegende Unsinnsbehauptung.

Lies Dir nochmal die Zeugenaussagen Nr. 17 und 18 vom Graf-Eingangspost durch. Dann verstehst Du, was ich meine. Besonders nett auch das 2-Stunden Frühstückswarten der Vergasungskammerinsassen auf Himmler mit anschließender Zyklon B Vergasung. Der Kerl hätte tatsächlich 2000 Tote vergast.

wodan77
30.11.05, 23:27
Auch die Frage der "Einwurföffnungen", ob vorhanden oder nicht ist uninteressant.


Soso, seit ihre Existenz nachgewiesen wurde, sind sie für die Revisionisten auf einmal uninteressant!
Ist nachvollziehbar!


vorzugsweise mit Zyklon B, der allerdümmsten Variante, wenn der Zyklus schnell gehen soll (wegen Entlüftungszeit und Kontamination).


Nun, 5-10 Minuten und der Tod tritt ein. Die Entlüftung kann recht fix gehen und schon vorher kann man mit Gasmaske in den Raum.


In dem Moment, wo man 2000 Leute auf 200m² und mit niedriger Deckenhöhe in einen "luftdichten" Raum einsperrt, braucht man zum Töten der Leute nur etwas Geduld.


Nun, es dauert vorneweg 90 Minuten und es kann passieren, dass Menschen überleben.
Außerdem müsste man die Räume immer voll packen, bei der Vergasung kann man flexibler sein.
Wenn Du das Warten auf den natürlichen Erstickungstod für praktikabler hälst, bist Du eher ein Sadist, der seine Schalust befriedigen will als ein effektiver Massenmörder.


Genau die Tatsache, daß alle "Zeugen" behaupten, der Holocaust sei mit Giftgas erfolgt, wiederlegt den Holocaust.


Das gehört definitiv zu den abwegigsten revisionistischen Argumentationen, die ich kenne. Gibt es "namhafte" Revisionisten, die sich daran versuchen oder ist das Deine kleine Privattheorie?

Chaos
30.11.05, 23:36
[/font]

Soso, seit ihre Existenz nachgewiesen wurde, sind sie für die Revisionisten auf einmal uninteressant!
Ist nachvollziehbar!



Die Existenz von diesen Öffnungen ist mitnichten nachgewiesen. Richtig ist daß Öffnungen existieren, welche aber eindeutig nachträglich ins Dach geschlagen wurden. Das erkennt man vor allem an der unsauberen Arbeit die dort geleistet wurde.

DvB
01.12.05, 02:07
2000 Personen haben immerhin eine Wärmeproduktion von etwa 250 kW oder in dem Fall etwa 1,25 kW je m². Das ist eine Menge Holz :-)
Mein Heizungsbauer rechnet mit 80 Watt durchschnittliche Heizleistung pro Person. Das wären nur 160 kW. Bedenke, daß Nazis aufgrund ihrer wesenseigenen ungeheuerlichen Bösartigkeit hauptsächlich Kinder vergast haben oder die zu Vergasenden zuvor ordentlich hungern ließen - da müßten wir also mit besser nur mit 100 kW rechnen, damit uns kein Schlaumeier in die schöne Rechnung kotzt.

Weiter "läßt" sich dann wissenschaftlich problemlos nachweisen, daß die Tötung ohne Gas weit effizienter gewesen wäre als die mit Gas (wegen Kontamination, Lüftung, Zykluszeit etc.).
Du vergißt, daß für Nazis das Vergasen weniger eine Effizienzüberlegung als eine Religion ist. Als Nazi vergast man eben. Das gehört sozusagen zum guten Ton. Wie will man denn sonst seine singuläre Boshaftigkeit unterstreichen...?

DvB
01.12.05, 02:16
Nun, 5-10 Minuten und der Tod tritt ein. Die Entlüftung kann recht fix gehen und schon vorher kann man mit Gasmaske in den Raum.

Nun, es dauert vorneweg 90 Minuten und es kann passieren, dass Menschen überleben.
Außerdem müsste man die Räume immer voll packen, bei der Vergasung kann man flexibler sein.
Bei 2000 Leuten auf 200m² mit "niedriger Deckenhöhe" (sagen wir 2,50m) hat jeder gerade 1/4m³ für seinen Luxuskörper - sofern das überhaupt machbar/stapelbar ist, bleibt kein Platz für Atemluft, also nix mit 90min bis zum Ersticken...

wodan77
01.12.05, 02:28
Richtig ist daß Öffnungen existieren, welche aber eindeutig nachträglich ins Dach geschlagen wurden.


Was auch sonst? :D

Was würdest Du als Experte sagen?
Wieviele Menschen wurden zwischen 1942 und 1945 nach Auschwitz verbracht?

Chaos
01.12.05, 13:11
Was auch sonst? :D


Du willst mir also jetzt erzählen, die Nazis hätten, mit all ihrer hochentwickelten Tötungstechnologie, sowas fabriziert:

http://images.google.de/url?q=http://www.ltma.lu/events/auschwitz/auschwitz1/053_decke_der_gaskammer_i.jpg

Es ist ja wohl mehr als eine Beleidigung diese Fehlleistung deutschen Ingenieuren zuzuschreiben.

wodan77
01.12.05, 13:18
Du willst mir also jetzt erzählen, die Nazis hätten, mit all ihrer hochentwickelten Tötungstechnologie, sowas fabriziert:


Ich sehe ein Foto ohne Quellennachweis, das ein quadratisches Loch in einem Stück Steinwand oder -decke zeigt. Und was soll ich daraus folgern?


Es ist ja wohl mehr als eine Beleidigung diese Fehlleistung deutschen Ingenieuren zuzuschreiben.


Man braucht Ingenieure für quadratische Löcher?
Wie sollte denn das Loch Deiner Meinung nach aussehen, um keine "Fehlleistung" zu sein? Was muss man denn beachten, will man wo Löcher haben?

Chaos
01.12.05, 13:24
Ich sehe ein Foto ohne Quellennachweis, das ein quadratisches Loch in einem Stück Steinwand oder -decke zeigt. Und was soll ich daraus folgern?

Tut mir leid, aber ich habe auf die Schnelle kein anderes Foto gefunden. Wer selber schon in Auschwitz war kann bestätigen das diese Löcher die Einwurföffnungen darstellen.



Man braucht Ingenieure für quadratische Löcher?
Wie sollte denn das Loch Deiner Meinung nach aussehen, um keine "Fehlleistung" zu sein? Was muss man denn beachten, will man wo Löcher haben?

Auch wenn es so aussehen mag, aber das Loch ist nicht quadratisch. Es wurde einfach ein Loch in die Decke geschlagen, und dieses quadratische Holzteil reingesteckt. Und ich möchte bezweifeln, daß die Deutschen damals solchen Pfusch fabriziert haben. Wäre dieser Raum eine Gaskammer, hätte man die Löcher sicher beim Bau eingearbeitet und nicht nachträglich reingeschlagen.

wodan77
01.12.05, 13:45
Tut mir leid, aber ich habe auf die Schnelle kein anderes Foto gefunden. Wer selber schon in Auschwitz war kann bestätigen das diese Löcher die Einwurföffnungen darstellen.

Sind da die Trümmer der gesprengten Kammern ausgestellt, anhand derer man die Löcher nachweisen konnte oder sprichst Du von den polnischen Nachbauten?


Tatsächlich sind also die heute zu sehenden Zyklon B-Stutzen erst nach 1945 entstanden. Aus dieser Tatsache ziehen Holocaust-Leugner eines ihrer beliebtesten Argumente. Dabei unterschlagen sie das Zeugnis des damals beteiligten Polen Adam Zlobnicki: Er erinnerte sich, dass die Rekonstruktion 1946/47 deshalb einfach fiel, weil die nachträglich zubetonierten Öffnungen deutlich erkennbar waren. Anhand von Fotos aus der Zeit vor der Rekonstruktion und von heute zeigen Keren, McCarthy und Mazal, dass dies zutrifft. Auch dieses "Argument" hält einer kritischen Analyse also nicht stand.

http://www.idgr.de/texte/geschichte/ns-verbrechen/shoah/loecher.php

Chaos
01.12.05, 14:40
Sind da die Trümmer der gesprengten Kammern ausgestellt, anhand derer man die Löcher nachweisen konnte oder sprichst Du von den polnischen Nachbauten?


Interessant. Es war mir bisher nicht bekannt daß die Polen den Nachbau auch zugegeben haben. Soweit ich mich erinnere, findet sich darauf in Auschwitz kein Hinweis. Wobei ich es allerdings für eine Schutzbehauptung halte daß dort angeblich Löcher zubetoniert wurden. Natürlich gibt es dafür wieder keinerlei Nachweise.

wodan77
01.12.05, 19:49
Interessant. Es war mir bisher nicht bekannt daß die Polen den Nachbau auch zugegeben haben. Soweit ich mich erinnere, findet sich darauf in Auschwitz kein Hinweis. Wobei ich es allerdings für eine Schutzbehauptung halte daß dort angeblich Löcher zubetoniert wurden. Natürlich gibt es dafür wieder keinerlei Nachweise.


Es sind aber vor kurzem archäologische Untersuchungen angestellt worden, um Löcher in den Trümmern nachzuweisen, davon steht auch etwas in meiner Quelle.
Du wusstest nicht, dass die Historiker wissen, dass in Polen alles rekonstruiert wurde (wie es in Museen üblich ist)? Nun, bevor ich die offizielle Geschichtsschreibung kritisieren würde, würde ich sie erst einmal kennen lernen. Meinst Du nicht, das wäre sinnvoll?

Garda de Fier
01.12.05, 20:10
Es sind aber vor kurzem archäologische Untersuchungen angestellt worden, um Löcher in den Trümmern nachzuweisen, davon steht auch etwas in meiner Quelle.
Du wusstest nicht, dass die Historiker wissen, dass in Polen alles rekonstruiert wurde (wie es in Museen üblich ist)? Nun, bevor ich die offizielle Geschichtsschreibung kritisieren würde, würde ich sie erst einmal kennen lernen. Meinst Du nicht, das wäre sinnvoll?

"...Nach Zeugnis des damals beim Rückbau beteiligten Polen Adam Zlobnicki waren die nachträglich zubetonierten Öffnungen deutlich erkennbar. Fotos aus der Zeit vor der Rekonstruktion belegen diese Aussage..."

Chaos
01.12.05, 20:21
Es sind aber vor kurzem archäologische Untersuchungen angestellt worden, um Löcher in den Trümmern nachzuweisen, davon steht auch etwas in meiner Quelle.
Du wusstest nicht, dass die Historiker wissen, dass in Polen alles rekonstruiert wurde (wie es in Museen üblich ist)? Nun, bevor ich die offizielle Geschichtsschreibung kritisieren würde, würde ich sie erst einmal kennen lernen. Meinst Du nicht, das wäre sinnvoll?

Mir war schon bewußt das vieles rekonstruiert wurde, gerade weil es ein Museum ist. Allerdings wußte ich, wie gesagt, nicht daß dies auch im Falle der "Gaskammer" zugegeben wurde. Man lernt nie aus.;)

Allerdings ist in Auschwitz selbst, sofern sich das nicht in den letzten Jahren geändert hat, kein Hinweis darauf zu finden und die Kammer wird den Besuchern als Original verkauft.

DvB
01.12.05, 23:55
Du willst mir also jetzt erzählen, die Nazis hätten, mit all ihrer hochentwickelten Tötungstechnologie, sowas fabriziert:
http://images.google.de/url?q=http://www.ltma.lu/events/auschwitz/auschwitz1/053_decke_der_gaskammer_i.jpg
Auf keinen Fall. Ein Nazi hätte das Loch auf jeden Fall in Hakenkreuzform hergestellt. Soviel Zeit muß einfach sein!

Prinz Eugen
07.12.05, 12:20
Die alliierte Pressezensur gab 1948 folgenden Wochenschaubericht heraus
der unter diesem Link gesehen werden kann:


http://www.focal.org/wochenschau1948.avi


Darin heisst es:


In Krakau ging vor einem polnischen Gerichtshof der Prozess gegen die
Hauptverantwortlichen für das Konzentrationslager Auschwitz zu Ende. Die
Angeklagten sind deutsche Lagerwachen oder Angehörige des deutschen
Verwaltungspersonals. Es wurden ihnen unerhörte Gräueltaten gegen die
Lagerinsassen nachgewiesen, besonders gegen weibliche Gefangene.
Insgesamt kamen nahezu 300.000 Menschen verschiedenster Nationen im
Konzentrationslager Auschwitz um. Das Gericht verurteilte 23 Angeklagte
zum Tode, 6 zu lebenslänglichem Gefängnis, 10 zu längeren
Gefängnisstrafen, einer wurde freigesprochen. Das Konzentrationslager
Auschwitz bleibt als Mahnmal der Schande so erhalten, wie es heute
steht, zum bleibenden Gedenken an seine 300.000 Opfer."

wodan77
10.12.05, 12:14
Wirklich beweisen/widerlegen lässt sich der Holocaust nur(!) mit Sachbeweisen


Ich muss darauf hinweisen, dass dann Vergewaltigungen kaum noch bestraft werden könnten, da viele Frauen nicht gleich zum Arzt rennen, um sich untersuchen zu lassen. Und selbst wenn eine Frau beim Arzt war - der Arzt könnte immer in eine Verschwörung verstrickt sein.


und ich bin mir absolut sicher dass die geplante Ermordung von mehreren Millionen Menschen materielle Spuren hinterlassen hat/hätte.


Genügt es, dass die Menschen einfach verschwunden sind?
Etwa diejenigen, die aus dem Warschauer Ghetto deportiert wurden?
Warum wurden die überhaupt deportiert? Warum von einem Ghetto in ein Lager verbracht? Wozu der logistische Aufwand? Hätte man die Juden nur aufbewahren wollen, bis man eine Lösung für "die Judenfrage" gefunden hat, die nicht im Ermorden der Juden besteht, warum hätte man sie aus einem Ghetto in ein Lager verbringen sollen, in dem noch viel weniger Platz für diese Menschenmassen war?

Verschiebe man diesen Teil in einen Holocaust-Strang, wenn man wirklich meint, dass das hier fehl am Platz sei.

Fritz Brand
10.12.05, 12:59
Ich muss darauf hinweisen, dass dann Vergewaltigungen kaum noch bestraft werden könnten, da viele Frauen nicht gleich zum Arzt rennen, um sich untersuchen zu lassen. Und selbst wenn eine Frau beim Arzt war - der Arzt könnte immer in eine Verschwörung verstrickt sein.


Willst Du Dich jetzt absichtlich blöd stellen?
Du vergleichst hier schon nichtmehr Äpfel mit Birnen, sondern mit Glühbirnen!
Es geht ja nicht um das Schicksal einer einzigen Person, sondern um das Schicksal von Millionen von Menschen. Es geht auch nicht um eine Vergewaltigung, sondern um die Ermordung. Und die Ermordung von mehreren Millionen Menschen hinterlässt nun einmal mehr Spuren als die Vergewaltigung einer einzigen Frau.
Wenn Du ernsthaft behaupten willst, der Holocaust habe keine handfesten Spuren hinterlassen, muss ich an deinem Verstand zweifeln.

Bis jetzt gibt es keinen aufgefundenen Befehl zur Judenvernichtung. Wenn es sie so gab, wie behauptet wird, ist der Befehl noch irgendwo da draußen. Wahrscheinlich in einem russischen oder amerikanischen Archiv. Du glaubst doch wohl nicht ernsthaft dass eine kontinentumspannende Aktion zur Vernichtung eines Volkes, an der nicht nur Millionen Opfer, sondern wohl auch Millionen Täter beteiligt waren, organisiert werden kann ohne tausende(sic!) schriftliche Befehle, von denen etliche immernoch erhalten sein müssten (so sie existiert haben). Genauso wie in den sog. Vernichtungslagern noch Spuren existieren müssen, oder in diversen legendären Massengräbern. Usw. usf.

Die "richtigen" Historiker hätten die Aufgabe die Revisionisten auf ihrem Arbeitsfeld zu schlagen!

wodan77
10.12.05, 13:48
Willst Du Dich jetzt absichtlich blöd stellen?

Vermutlich bin ich dann wirklich blöd, denn warum sollte ich mich verstellen?


Du vergleichst hier schon nichtmehr Äpfel mit Birnen, sondern mit Glühbirnen!
Es geht ja nicht um das Schicksal einer einzigen Person, sondern um das Schicksal von Millionen von Menschen.

Nun, wir wissen durch Zeugenaussagen, dass die Rotarmisten massenweise polnische und deutsche Frauen vergewaltigten.


Und die Ermordung von mehreren Millionen Menschen hinterlässt nun einmal mehr Spuren als die Vergewaltigung einer einzigen Frau.

Stimmt.


Wenn Du ernsthaft behaupten willst, der Holocaust habe keine handfesten Spuren hinterlassen, muss ich an deinem Verstand zweifeln.

Behaupte ich doch gar nicht.
Sprechen 21310 Kubikmeter mit Asche und Leichenteilen bei Belzec denn wirklich gegen den Holocaust?

Andrzej Kola, Belzec. The Nazi Camp for Jews in the light of Archaeological Sources. Excavations 1997-1999. ISBN 83-905590-6-4


Bis jetzt gibt es keinen aufgefundenen Befehl zur Judenvernichtung.

"Die Endlösung der Judenfrage selbst, also ich meine jetzt mal diesen Sonderauftrag zum Beispiel, den Heydrich bekommen hat, um es mal ganz krass zu sagen, die Tötung, war kein Reichsgesetz gewesen, das war ein Führerbefehl gewesen, ein sogenannter Führerbefehl gewesen, und Himmler und Heydrich und der Chef des Verwaltungs- und Wirtschaftshauptamtes haben sich als Chefs nun in diesen Führerbefehl geteilt. Nach der damaligen Rechtsauffassung, die allgemein war, hieß es: Führerworte haben Gesetzeskraft." Adolf Eichmann bei seiner Vernehmung in Jerusalem, 1961


Wenn es sie so gab, wie behauptet wird, ist der Befehl noch irgendwo da draußen.

Selbst, wenn es ihn schriftlich gab - sowas fällt nicht in die Hände der Allierten, weil es vorher vernichtet wird.
Ich frage mich aber immer, warum keiner gefälscht wurde. Ich meine, wenn man sich schon die Mühe gemacht hat, in Goebbels Tagebuch und die mehrstündige Posener Rede hineinzufälschen, warum dann nicht kurzerhand einen Führerbefehl schreiben, wenn man einen Holocaust erfinden will?


Wahrscheinlich in einem russischen oder amerikanischen Archiv. Du glaubst doch wohl nicht ernsthaft dass eine kontinentumspannende Aktion zur Vernichtung eines Volkes, an der nicht nur Millionen Opfer, sondern wohl auch Millionen Täter beteiligt waren,

Wenn man das ganze Volk in eine Mordaktion verwickeln will, wie es in Ruanda der Fall war, dann gibt es für jeden Toten im Schnitt einen viertel Mörder!
Ansonsten wüsste ich jetzt nicht, wozu man Millionen von informierten Tätern bräuchte?
Ein Zugfahrer, der Züge nach Auschwitz bringt, muss nur seinen Fahrplan kennen. Und Fahrpläne sind nur Indizien. Wenn Du sie als Beweise anerkennen willst, was zweifelst Du dann überhaupt noch?
Dass Zyklon B teilweise ohne den stechenden Geruch (der zur Warnung war) ausgeliefert wurde, ist ebenso nur ein Indiz wie die vielen herrenlosen Brillen, die in Auschwitz ausgestellt sind.

Aber warum sagst Du mir nicht, wo die Sinnhaftigkeit der Räumung des Ghettos von Warschau (bzw. der anderen Ghettos) lag. Warum vom Ghetto ins Lager? Was wollte man dadurch erreichen und gab es in den Lagern denn genug Platz, wenn man keinen Schwund durch Mord hinzurechnet?
Hast Du eine Erklärung oder nicht?

wodan77
10.12.05, 15:21
Aber zieht die Vernichtung des Einen nicht automatisch die Vernichtung des Anderen nach sich?


Nein, wieso denn? 1939 wurde Polen zwischen dem dritten Reich und der Sowjetunion aufgeteilt und damit war Polen vernichtet. Die Polen gab es aber weiterhin.


Und warum wird so eine Unterscheidung nicht gemacht wenn Hitler von der Vernichtung des Judentums redet?


Vielleicht, weil Hitler im Reichstag folgende Worte benutzte:

"Wenn es dem internationalen Finanzjudentum innerhalb und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa."

Chaos
12.12.05, 14:17
Nein, wieso denn? 1939 wurde Polen zwischen dem dritten Reich und der Sowjetunion aufgeteilt und damit war Polen vernichtet. Die Polen gab es aber weiterhin.

Unter dem Gesichtspunkt gebe ich dir natürlich Recht.


Vielleicht, weil Hitler im Reichstag folgende Worte benutzte:

"Wenn es dem internationalen Finanzjudentum innerhalb und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa."

Es war doch aber nun einmal so, daß auch die Kriegsgegner solche Aussprüche tätigten. Niemand hat damals gedacht, daß Hitler wirklich die physische Ausrottung aller Juden im Sinn hätte, weil dieser Gedanke an sich schon lächerlich ist. Es wurde nun einmal sehr viel Unbedachtes über Vernichtung und Ausrottung gesagt. Allerdings aber nicht nur von von Seiten der Deutschen. Ich halte das einfach nur für ein Kräftemessen.

Fritz Brand
12.12.05, 19:32
Es stellt sich auch die Frage wieso Hitler einen Völkermord groß in der Öffentlichkeit ankündigt, um hinterher alles zu tun diesen zu verheimlichen, z.B. Befehle nur mündlich und per Telepathie, Verbrennen von Akten und Dokumenten, absolut spurlose Beseitigung der Leichen.
Und dass wo es ohnehin unmöglich ist etwas derartiges zu verheimlichen. Das Bild ist nicht so ganz stimmig, wie man es dreht und wendet. Oder hat Wodan eine Erklärung dafür?

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Natürlich hat Hitler "Vernichtung" gesagt und auch Vernichtung gemeint. Ich halte die Ausführungen mancher Revisionisten "Ausrottung" oder "Vernichtung" meine lediglich Umsiedlung für blanken Irrsinn.
Allerdings ist von einer öffentlichen Drohung (Propaganda) nicht unbedingt auf die ausgeführte Tat zu schließen. Allerdings waren solche Sprüche ein guter Grund Theorien aufzustellen die Nazis hätten versucht die Juden auszurotten.

Nordmann
12.12.05, 19:54
Vernichten meint nicht das Erschießen von Volksschädlingen, sondern deren Vernichtung aus dem Volk, was durch die Konzentrationslager auch gelang. Sie wurden dem öffentlichen Volksleben entzogen um in den Lagern erzogen zu werden. Als Gesamtlösung stand und steht endlich natürlich die Umsiedlung aus dem Reich.

Horagalles
12.12.05, 20:01
...Vielleicht, weil Hitler im Reichstag folgende Worte benutzte:

"Wenn es dem internationalen Finanzjudentum innerhalb und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa."
Die Taktik des waehlerischen Heranholens von Aussagen aus ihrem Zusammenhang. Weshalb wohl wird folgender Teil der gleichen Rede immer wieder verschwiegen?...Denn Europa kann nicht mehr zur Ruhe kommen, bevor nicht die jüdische Frage ausgeräumt ist. Es kann sehr wohl möglich sein, daß über diesem Problem früher oder später eine Einigung in Europa selbst zwischen solchen Nationen stattfindet, die sonst nicht so leicht den Weg zueinander finden würden. Die Welt hat Siedlungsraum genügend, es muß aber endgültig mit der Meinung gebrochen werden, als sei das jüdische Volk vom lieben Gott eben dazu bestimmt, in einem gewissen Prozentsatz Nutznießer am Körper und an der produktiven Arbeit anderer Völker zu sein.
Das Judentum wird sich genau so einer soliden aufbauenden Tätigkeit anpassen müssen, wie es andere Völker auch tun, oder es wird früher oder später einer Krise von unvorstellbarem Ausmaße erliegen....
http://www.ety.com/berlin/39-01-30.htm
Glaube das ist hier schon mehrfach genannt worden. Aber manch einer dreht sich hier wohl im Kreise und meint immer wieder dieselben Enten aufwaermen zu muessen. Pech, dass da nicht aller drauf reinfallen:D

wodan77
12.12.05, 20:16
Weshalb wohl wird folgender Teil der gleichen Rede immer wieder verschwiegen?


Weil der vollkommen irrelevant ist, schließlich bezieht sich Hitler hier auf das zukünftige Szenario, in welchem es dem Judentum nicht gelungen ist, die Völker in einen Weltkrieg zu stürzen (aus seiner Sicht).
Vielleicht solltest Du an Deinen Lesefähigkeiten arbeiten. "Lesen können" beinhaltet mehr als mühsam Buchstaben zusammenzureihen.


Aber manch einer dreht sich hier wohl im Kreise und meint immer wieder dieselben Enten aufwaermen zu muessen. Pech, dass da nicht aller drauf reinfallen:D


Erstens habe ich nur jemandem geholfen, der seinen Hitler nicht auswendig kann und eine falsche Vorstellung von der Wortwahl hatte und zweitens ging es darum, dass sich Herr Goebbels auf diese "Prophezeiung" berief. Das lässt sich nur nicht mehr so gut nachvollziehen, weil die Beiträge munter zwischen den "Threads" rumgeschoben werden, ohne auf den Sinnzusammenhang zu achten.


Es stellt sich auch die Frage wieso Hitler einen Völkermord groß in der Öffentlichkeit ankündigt, um hinterher alles zu tun diesen zu verheimlichen, z.B. Befehle nur mündlich und per Telepathie, Verbrennen von Akten und Dokumenten, absolut spurlose Beseitigung der Leichen.


Liest Du es als "große Ankündigung des Völkermord"?
Nun, ich bin kein Hitler-Kenner, aber vielleicht war ihm in seinen lichten Momenten durchaus klar, dass das deutsche Volk einen Genozid nicht akzeptieren würde, wo es doch schon den Film "Der ewige Jude" nicht so begeisternd fand.
Aber warum sagst Du mir nicht endlich mal, wo Deiner Meinung nach die Sinnhaftigkeit der Räumung des Ghettos von Warschau (bzw. der anderen Ghettos) lag? Warum vom Ghetto ins Lager? Was wollte man dadurch erreichen und gab es in den Lagern denn genug Platz, wenn man keinen Schwund durch Mord hinzurechnet?


Allerdings ist von einer öffentlichen Drohung (Propaganda) nicht unbedingt auf die ausgeführte Tat zu schließen.


Liegt es nahe, eine Umsiedlung der Juden aus Spaß an der Freude zu vermuten?

Fritz Brand
12.12.05, 21:47
@Wodan77

Nun, eines ist unzweifelhaft: Hitler und die führenden NS wollten keine Juden in (west/mittel)Europa. Es ist auch unzweifelhaft dass bis 1941/42 alles daran gesetzt wurde die Juden zur Auswanderung zu bewegen (durch teils sehr unschöne Methoden). Es wird auch nicht mehr bezweifelt (von "etablierten Historikern") dass der "Madagaskar Plan" ernsthaft erwogen wurde (bis irgendwann in 1942).
Nun, es ist auch unzweifelhaft dass man die europäischen Juden bestrafen wollte, weil man "dem Juden" die Schuld am Kriege gab. Was unzweifelhaft nicht richtig war, vielleicht waren Juden maßgeblich am Krieg schuldig, aber sicher nicht "der" Jude, geschweige denn jene die schließlich deportiert wurden. Es ist auch unzweifelhaft dass man den Tod vieler Juden billigend in Kauf genommen hat.
Es ist nun aber sehr fraglich warum "die Nazis" denn zwangsweise irgendwann 1942 entschlossen haben dass jetzt alle Juden umgebracht werden müssten, dass es nicht mehr reicht sie zu deportieren.
So zum Herbstbeginn 44 (angeb. Ende der Vergasungen) hat man sich es dann ja angeblich wieder anders überlegt. Warum?
Warum gab es vor wenigen Jahren noch angeblich ~1 Million überlebender, hauptsächlich jüdischer Zwangsarbeiter? Warum hat man die 8-9000 kranken Ausschwitzhäflinge zur Befreiung zurückgelassen? Warum gab es in Ausschwitz unbestrittenerweise (und noch heute zu besichtigen) ein Krankenhaus für die Häftlinge? Warum hat man den 15 jährigen Talmudschüler (also ein nicht gerade kriegswichtiger Beruf :D )Elie Wiesel am Fuß operiert, im Januar 1945, wenn man ihn ermorden wollte?

Du willst mir doch wohl nicht wirklich erklären dass es für jeden offensichtlich ist, dass nicht 1 Million Juden zu Tode kamen (teils ermordet, teils fahrlässig getötet, teils sonstiges), sondern 5-6 Millionen? Bei solchen Zahlen leidet die Übersichtlichkeit.
Ich habs dir schonmal gesagt, auch wenn die Revisionisten letztlich doch Unrecht haben sollten, einige ihrer Behauptungen (nicht gerade wenige) haben sich durchgesetzt (in der etablierten Historeska). Damit haben sie bereits zur Wahrheitsfindung beigetragen. Und mit der ist jedem ehrlichen menschen gedient. Auch und gerade den Juden welche 1945 überlebt haben. Kann mir vorstellen dass viele froh wären näheres über das Schicksal ihrer Angehörigen zu erfahren.

Außerdem merkt man dass Du keine revisionistischen Bücher liest (oder unaufrichtig bist), denn dass den Juden widerfahrene Unrecht und Leid wird von allen (die ich bisher gelesen habe) einmütig anerkannt und bedauert. Wenn es garnicht auf die Zahl ankommt, weil ja schon ein Toter zuviel ist, und auch ob Gaskammer oder nicht egal ist, warum dann die Aufregung?
Reicht dir ~1 Million toter Juden nicht? Macht dich der Gedanke an 6 Millionen toter Juden irgendwie geil?
Ich persönlich finde es schrecklich was Menschen Menschen antun können, jetzt mal ganz allgemein gesagt.
Ich bin ja familienseitig an einigen üblen Völkermorden beteiligt gewesen. Und da waren auch welche mit mehr als 6 Millionen dabei, aber natürlich war der Holocaust das absolute böse. Oh ja, ich würde mir wahrscheinlich jetzt gleich einen runterholen wenn ich so pervers veranlagt wäre wie ihr ganzen Völkermordfetischisten!

Mjölnir
12.12.05, 21:53
Rechnen wir doch mal die Palästinenser hoch die bis dato umgekommen sind. Was den sog. industriellen "Holomüll" angeht: Die Azteken mordeten 2000 jahre lang durchschnittlich 20-50 Menschen um Ihre Gottheiten zu huldigen und nu?

M.,

NS: Für uns Menschen wäre es das klügste diesen Planeten aufzugeben und uns selbst in Luft aufzulösen. Aber das gehört ja nimmer zum Thema.

Chaos
12.12.05, 23:09
Erstens habe ich nur jemandem geholfen, der seinen Hitler nicht auswendig kann und eine falsche Vorstellung von der Wortwahl hatte und zweitens ging es darum, dass sich Herr Goebbels auf diese "Prophezeiung" berief.

Entschuldige bitte, aber ich glaube nicht daß man jede Rede und jedes Zitat Hitlers auswendig kennen muss. Zumindest erschließt sich mir der Sinn dahinter nicht. Desweiteren ist mir natürlich bewusst , daß Hitler auch konkret von der jüdischen Rasse sprach und nicht nur vom Judentum. Dazu habe ich aber oben schon was geschrieben.

Es nervt mich nur langsam an, daß ständig irgendwelche Zitate genommen werden und ihnen eine Bedeutung beigemessen wird die sie gar nicht haben, solange es der Holocaust Theorie zuträglich ist. Hingegen werden Zitate die dagegen sprechen als Fälschung abgetan oder überhaupt nicht beachtet.

Nordmann
13.12.05, 00:51
Entschuldige bitte, aber ich glaube nicht daß man jede Rede und jedes Zitat Hitlers auswendig kennen muss. Zumindest erschließt sich mir der Sinn dahinter nicht. Desweiteren ist mir natürlich bewusst , daß Hitler auch konkret von der jüdischen Rasse sprach und nicht nur vom Judentum. Dazu habe ich aber oben schon was geschrieben.

Es nervt mich nur langsam an, daß ständig irgendwelche Zitate genommen werden und ihnen eine Bedeutung beigemessen wird die sie gar nicht haben, solange es der Holocaust Theorie zuträglich ist. Hingegen werden Zitate die dagegen sprechen als Fälschung abgetan oder überhaupt nicht beachtet.Auch eine Art Inhaltsfindung für ein zugegeben jämmerliches Leben, nicht wahr? Ein ewiges Streben und doch nur Verharren in Jenem was genau die Psychologische Kriegsführung der "Alliierten" bewirken soll: Streit und Zwist zwischen den deutschen Volksgenossen um den eingeführten Salat aus Lügen auslösen. Wertvolle Zeit und geistiges Streben werden dahin vergeudet. Und während die Volksgenossen wie die Buschmänner um diesen eingeführten Salat aus Lügen einem Lagerfeuer gleich herumtanzen, kann die Volkskraft ausgebeutet und Wehrkraft zersetzt werden. Und die wodan77'er merken es nicht mal.

wodan77
13.12.05, 01:12
Es ist nun aber sehr fraglich warum "die Nazis" denn zwangsweise irgendwann 1942 entschlossen haben dass jetzt alle Juden umgebracht werden müssten, dass es nicht mehr reicht sie zu deportieren.


Eigentlich finde ich den Gedankengang leicht nachvollziehbar. Wo hätte man sie denn so lange aufbewahren sollen? Und vor allem: Wofür? Wozu? Hitler hatte in seinmem Verfolgungswahn viel zu viel Angst vor den Juden, um einen Judenstaat für alle europäischen Juden zu planen.


So zum Herbstbeginn 44 (angeb. Ende der Vergasungen) hat man sich es dann ja angeblich wieder anders überlegt. Warum?


Vielleicht, weil man langsam die Gewehrläufe der ruhmreichen roten Armee am Horizont erblickte und dadurch andere Sorgen hatte bzw. jede Arbeitskraft für kriegswichtige Produktion brauchte?


Warum hat man die 8-9000 kranken Ausschwitzhäflinge zur Befreiung zurückgelassen?


Warum nicht? Der Krieg war doch so gut wie verloren, Hitlers Tage gezählt.
Du hättest in der Situation bestimmt auch lieber an Deine Haut gedacht.


Auch und gerade den Juden welche 1945 überlebt haben. Kann mir vorstellen dass viele froh wären näheres über das Schicksal ihrer Angehörigen zu erfahren.


Und deswegen lesen sie bestimmt gespannt die neuesten "Erkenntnisse" von Zuendel und Co.
Ich denke, sie können getrost auf Deinen Spott verzichten!


Reicht dir ~1 Million toter Juden nicht? Macht dich der Gedanke an 6 Millionen toter Juden irgendwie geil?


Bei Dir fehlt mir die Ernsthaftigkeit!


Oh ja, ich würde mir wahrscheinlich jetzt gleich einen runterholen wenn ich so pervers veranlagt wäre wie ihr ganzen Völkermordfetischisten!


Unglaublich, was Du Dir hier erlaubst! :thumbdown

Warum wurden nun Deiner Meinung nach die Ghettos in Polen geräumt, obwohl die Lager im Osten sowieso schon überfüllt waren? Ich verstehe es einfach nicht.
Warum verlor sich so gut wie jede Spur der Menschen aus dem Ghetto von Warschau?

DvB
13.12.05, 04:21
Warum wurden nun Deiner Meinung nach die Ghettos in Polen geräumt, obwohl die Lager im Osten sowieso schon überfüllt waren? Ich verstehe es einfach nicht.
Der Führer schenkte den Juden eine Stadt, die machten daraus ein Getto. Solchermaßen sich als unwürdig und unfähig erwiesen, nahm er sie ihnen wieder ab und sie kamen zur Besserung ins Lager. Ist doch logisch. :-O

Warum verlor sich so gut wie jede Spur der Menschen aus dem Ghetto von Warschau?
Warum verlor sich die Spur meines Opas in Rußland? Die Juden müssen ihn vergast haben (wer außer denen kommt überhaupt auch auf solche Vergasungsideen...?)!

Fritz Brand
13.12.05, 08:19
Eigentlich finde ich den Gedankengang leicht nachvollziehbar. Wo hätte man sie denn so lange aufbewahren sollen? Und vor allem: Wofür? Wozu? Hitler hatte in seinmem Verfolgungswahn viel zu viel Angst vor den Juden, um einen Judenstaat für alle europäischen Juden zu planen.
Warum hat man genau dass getan mit dem Madagaskar Plan? Warum hat man dann die Juden bis 1941 auswandern lassen, wo man sich doch klar war dass man diesen Juden wohl nicht mehr habhaft werden wird? Was ist mit den Juden im Rest der Welt? Ernsthafte Historiker behaupten nämlich nicht dass Hitler die Weltherrschaft angestrebt hat. Wer redet von Staat in Europa? Die Theorie sagt "ab ins tiefste Russland, in eine unwirtliche, sumpfige Gegend.


Vielleicht, weil man langsam die Gewehrläufe der ruhmreichen roten Armee am Horizont erblickte und dadurch andere Sorgen hatte bzw. jede Arbeitskraft für kriegswichtige Produktion brauchte?
Sagt die etablierte Geschichtsforschung nicht: Bis 1944 "Selektion" in arbeitsfähig/nicht arbeitsfähig, ab 1944 Vergasung von allen, ob arbeitsfähig oder nicht, da man den Krieg jetzt als verloren sah und nur noch möglichst viele Juden vernichten wollte?
Warum hat man nach dieser, der etablierten Sichtweise im Herbst ´44 wieder damit aufgehört?


Warum nicht? Der Krieg war doch so gut wie verloren, Hitlers Tage gezählt.
Du hättest in der Situation bestimmt auch lieber an Deine Haut gedacht.
Nanana, so überstürzt sind die grausamen SS Schergen ja nicht geflüchtet, dass es nicht noch gereicht hätte 8-9000 kranke Juden mit der Maschinenpistole zu erschießen. Was Du nicht beantwortet hast: Wozu das Krankenhaus für die Häftlinge, wenn man sie ermorden wollte?



Und deswegen lesen sie bestimmt gespannt die neuesten "Erkenntnisse" von Zuendel und Co.
Ich denke, sie können getrost auf Deinen Spott verzichten!
Korrigiere mich: Zündel selber ist kein Forscher sondern publiziert nur die Ergebnisse.



Bei Dir fehlt mir die Ernsthaftigkeit!
Bei Dir die Aufrichtigkeit. Ich sehe deutlich zuviel Doppeldenk!


Unglaublich, was Du Dir hier erlaubst! :thumbdown
Tja, sei froh dass Du mich nur virtuell kennst. Im realen Leben erlaube ich mir soviel dass ich es manchmal selbst nicht glauben kann :D

Warum wurden nun Deiner Meinung nach die Ghettos in Polen geräumt, obwohl die Lager im Osten sowieso schon überfüllt waren? Ich verstehe es einfach nicht.
Warum verlor sich so gut wie jede Spur der Menschen aus dem Ghetto von Warschau?
Weil es den oberen Stellen egal war ob die Lager überfüllt sind oder nicht? Amtsschimmel? (Wir habens angeordnet, obs machbar ist oder nicht, ist euer Problem)
Vielleicht wollte man die Juden noch möglichst schnell soweit nach Osten bringen wie möglich, bevor die Front zu nahe rückt?
Aber im Prinzip hab ich keine Ahnung. Frag doch mal den Revisionist deines Vertrauens, vielleicht weiß da einer was :D


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Nachtrag:

Vielleicht, weil man langsam die Gewehrläufe der ruhmreichen roten Armee am Horizont erblickte und dadurch andere Sorgen hatte bzw. jede Arbeitskraft für kriegswichtige Produktion brauchte?

Jetzt haste Dich aber endgültig entlarvt! Da windest Du Dich nicht mehr raus. Nicht für mich.

Interrozietor
13.12.05, 10:38
Auf Seite acht dieses Stranges postete Wodan dieses Dr. Münch Märchen.
Hier ein Kleiner Auszug.

Ich fragte ihn, ob er vielleicht etwas über den Betrieb der Gaskammern wüsste. Und er sagte: "Das ist der Alptraum, mit dem ich lebe." Dann redete er weiter. Er erzählte mir vom Betrieb der Gaskammern und dass er, als die Menschen tot waren, die Totenscheine unterzeichnet hatte.


AHA, da werden also jeden Tag Tausende "vergast" und Dr. Münch hatt auch noch Zeit für jeden einen Totenschein auszufüllen?
Und selbst wenn er die Zeit hatte, wozu das ganze? Was schrieb er denn als Todesursache? Suizid vielleicht oder Herzversagen? Er konnte ja kaum:"Herz Kreislaufstillstand nach,durch Zwang herbeigeführter, inhalation von Blausäuredämpfen" hinschreiben.
Und wo sind die ganzen Durchschläge dieser "Totenscheine"? Müsste ein ganzer Berg davon sein.Aber bestimmt wurden die gleich mitverbrannt.

Fritz Brand
13.12.05, 11:50
Das ist eben die deutsche Bürokratie :D

Papa Hausser
13.12.05, 13:58
Hallo,
Die Vernichtung soll angeblich 1944 gestoppt worden sein, weil Himmler den Alliierten einen Tausch vorgeschlagen hat. Nämlich 10000 Wintertaugliche LKWs gegen 1 Million Juden. Zur Bekräftigung des Vorschlags wurden ein paar Hundert Juden über die Schweizer Grenze abgeschoben. Das haben auch die englischen Zeitungen veröffentlicht. Natürlich haben die Himmler ziemlich verarscht.
Ellie Wiesel und sein Vater wurden vor dem Abmarsch in den Westen gefragt ob sie mitkommen oder hierbleiben wollen. Beide blieben in Auschwitz und warteten auf die Rote Armee.
Wenn ich ein Todeslager aufgeben muß dann frage ich bestimmt nicht ob ein Gefangener hier bleiben will oder nicht. Der könnte ja irgenwas den Roten erzählen. Oder ? Am besten bringe ich alle um oder nehme alle mit.

Ich verweise noch auf meinen letzten Beitrag wo ich die Berichte des SS-Richters Morgan kommentiere.

Ich zitiere aus dem Buch "Standort- und Kommandaturbefehle des KL-Auschwitz 1940-1945". Institut für Zeitgeschichte.
Am 14. Februar 1944 unterzeichnete der Kommandant, SS-Obersturmbannführer Liebehenschel, einen Sonderbefehl zur Häftlingsbehandlung. Liebehenschel monierte Leerlauf und "Faulenzerei", aber auch falsches Verhalten der Wachleute. Es müße, "wie mehrfach befohlen, alles getan werden, um die Arbeitsfähigkeit und die Arbeitskraft der Häftlinge zu erhalten". Dazu zähle Freizeit, "ausreichen Schlaf, kurze Appellzeiten, Verpflegung mit Schwerstarbeiterzulagen, angemessene Bekleidung und zeitige ärztliche Behandlung bei Krankheiten." "Schikanöse Beanspruchung" der Häftlinge sei unstatthaft. "Verstöße hiergegen sind mit strengsten Strafen zu ahnden".
Dem Befehl, als "Geheim klassifiert", ist zu entnehmen, daß in Auschwitz innerhalb von zweieinhalb Monaten "weit über 1 Million Pakete" eingegeangen waren. Verderbliche Ware, sofern sie der Empfänger nicht selber zur Gänze verzehren konnte, sollte laut Liebehenschel an "schlechter gestellte Häftlinge" abgegeben werden.

Papa Hausser

wodan77
13.12.05, 13:58
Warum hat man genau dass getan mit dem Madagaskar Plan? Warum hat man dann die Juden bis 1941 auswandern lassen, wo man sich doch klar war dass man diesen Juden wohl nicht mehr habhaft werden wird?


Plan A wurde verworfen, Plan B musste her.
Warum überhaupt der ganze Krampf mit den "bösen Juden"? Keine Ahnung.
Wie soll ich mich in Paranoiker reindenken?


Was ist mit den Juden im Rest der Welt?


Was soll mit ihnen sein?


Sagt die etablierte Geschichtsforschung nicht: Bis 1944 "Selektion" in arbeitsfähig/nicht arbeitsfähig, ab 1944 Vergasung von allen, ob arbeitsfähig oder nicht, da man den Krieg jetzt als verloren sah und nur noch möglichst viele Juden vernichten wollte?


Eigentlich nicht. So wurden zum Beispiel einige ungarische Juden in den letzten Kriegsmonaten noch für kriegswichtige Produktion eingesetzt.
Komm Du mir nicht mit "etablierter Geschichtsforschung", ich lasse mich von Kreationisten ebensowenig über die Evolutionstheorie belehren wie von Holocaustleugnern über die Geschichtsschreibung.



Warum hat man nach dieser, der etablierten Sichtweise im Herbst ´44 wieder damit aufgehört?


Nun, im Herbst '44 war die ruhmreiche rote Armee zwei Monate entfernt


Nanana, so überstürzt sind die grausamen SS Schergen ja nicht geflüchtet, dass es nicht noch gereicht hätte 8-9000 kranke Juden mit der Maschinenpistole zu erschießen.


Einige wurden auch erschossen. Einige nicht. Worauf willst Du denn hinaus?


Was Du nicht beantwortet hast: Wozu das Krankenhaus für die Häftlinge, wenn man sie ermorden wollte?


Wurden in diesem Krankenhaus denn nicht auch die vielen Versuche durchgeführt?


Bei Dir die Aufrichtigkeit. Ich sehe deutlich zuviel Doppeldenk!


Nun, da die Alliierten schon 1942 von der Massenvernichtung wussten, tue ich mir etwas schwer damit, eine Nachkriegsverschwörung zu glauben. Ich bin allgemein nicht so für Verschwörungstheorien und dummes Zeugs zu haben.

http://science.orf.at/science/news/16982
http://www.jewishsf.com/bk991203/iauschwitz.shtml


Weil es den oberen Stellen egal war ob die Lager überfüllt sind oder nicht? Amtsschimmel? (Wir habens angeordnet, obs machbar ist oder nicht, ist euer Problem)


Aber wieso wurde es angeordnet?

Vielleicht wollte man die Juden noch möglichst schnell soweit nach Osten bringen wie möglich, bevor die Front zu nahe rückt?


Hä??? Wie meinst Du das???


Aber im Prinzip hab ich keine Ahnung. Frag doch mal den Revisionist deines Vertrauens, vielleicht weiß da einer was :D


Ach so, ja. "Keine Ahnung".
Und wenn ich etwas über die Entwicklung des Menschen wissen will, frage ich den Kreationisten meines Vertrauens...


Jetzt haste Dich aber endgültig entlarvt! Da windest Du Dich nicht mehr raus. Nicht für mich.


Entlarvt?
Ist "ruhmreiche rote Armee" nicht die gängige Bezeichnung?
Ich habe das von eurer Revisionistenseite übernommen:

In meinem Begleitschreiben zur Übersendung des Preises an Dr. Olsen frug ich ihn, ob er Empfehlungen für Kandidaten des zweiten Cremonini-Preises nennen könne, der am 27. Januar 2001 überreicht werden soll, dem Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die „ruhmreiche Rote Armee".
http://www.vho.org/VffG/2000/2/Countess190-193.html
Ich wusste auch vorher nicht, dass Auschwitz 2001 befreit wurde...

DvB
13.12.05, 19:07
Warum überhaupt der ganze Krampf mit den "bösen Juden"? Keine Ahnung.
Wie soll ich mich in Paranoiker reindenken?
Was soll das denn heißen? Nazis krankheitsbedingt schuldunfähig, oder was?

wodan77
14.12.05, 15:34
Was soll das denn heißen? Nazis krankheitsbedingt schuldunfähig, oder was?


Nun, ob man solche Täter lebenslang ins Kittchen oder in die Klapse steckt, ist mir eigentlich gleich.

Prinz Eugen
14.12.05, 15:39
Nun, ob man solche Täter lebenslang ins Kittchen oder in die Klapse steckt, ist mir eigentlich gleich.

Warum sollte jeder Nazi ein Täter sein?

Welche Taten meinst du?

Du solltest nicht von deinen Juden auf die Menschheit schließen, es gibt bei den Menschen auch welche die nicht kriminell sind.

wodan77
16.12.05, 12:30
Warum sollte jeder Nazi ein Täter sein?

Schrieb ich nicht, meinte ich nicht!


Welche Taten meinst du?

Stellst Du Dich dumm oder bist Du es?
Worüber sprechen wir denn hier?
Soll ich ein Beispiel herausgreifen?


Ereignismeldung UdSSR Nr. 128 vom 3. November 1941 der Einsatzgruppe C:

Was die eigentliche Exekutive anbelangt, so sind von den Kommandos der Einsatzgruppe bisher etwa 80.000 Personen liquidiert worden. Darunter befinden sich etwa 8.000 Personen, denen aufgrund von Ermittlungen eine deutsch-feindliche oder bolschewistische Tätigkeit nachgewiesen werden konnte. Der verbleibende Rest ist aufgrund von Vergeltungsmaßnahmen erledigt worden. Mehrere Vergeltungsmaßnahmen wurden im Rahmen von Großaktionen durchgeführt. Die größte dieser Aktionen fand unmittelbar nach der Einnahme Kiews statt; es wurden hierzu ausschließlich Juden mit ihrer gesamten Familie verwandt. Die sich bei der Durchführung einer solchen Großaktion ergebenden Schwierigkeiten – vor allem hinsichtlich der Erfassung – wurden in Kiew dadurch überwunden, daß durch Maueranschlag die jüdische Bevölkerung zur Umsiedlung aufgefordert worden war. Obwohl man zunächst nur mit einer Beteiligung von etwa 5.000 bis 6.000 Juden gerechnet hatte, fanden sich über 30.000 Juden ein, die infolge einer überaus geschickten Organisation bis unmittelbar vor der Exekution noch an ihre Umsiedlung glaubten. Wenn auch bis jetzt auf diese Weise insgesamt etwa 75.000 Juden liquidiert worden sind, so besteht doch schon heute Klarheit darüber, daß damit eine Lösung des Judenproblems nicht möglich sein wird. Es ist zwar gelungen, vor allem in kleineren Städten und auch in Dörfern eine restlose Bereinigung des Judenproblems herbeizuführen; in größeren Städten dagegen wird immer die Beobachtung gemacht, daß nach einer solchen Exekution zwar sämtliche Juden verschwunden sind, kehrt aber alsdann nach einer bestimmten Frist ein Kommando nochmals zurück, so wird immer wieder eine Anzahl Juden festgestellt, die ganz erheblich die Zahl der exekutierten Juden übersteigt.

Zum Ende des Jahres 1941 meldeten die Einsatzgruppen folgende Zahlen:

EGr A: 249.420 getötete Juden
EGr B: 45.467 getötete Juden
EGr C: 95.000 getötete Juden
EGr D: 92.000 getötete Juden

(Quelle: Bundesarchiv Berlin-Lichterfelde im Bestand R 58/214 bis 221)

Interrozietor
16.12.05, 13:02
EGr A: 249.420 getötete Juden
EGr B: 45.467 getötete Juden
EGr C: 95.000 getötete Juden
EGr D: 92.000 getötete Juden


Mag vielleicht sein. Aber es ist auch bekann das Einsatzgruppen um eine höhere Effiezienz vorzutäuschen die Zahlen nach oben "korrigiert" haben.


in größeren Städten dagegen wird immer die Beobachtung gemacht, daß nach einer solchen Exekution zwar sämtliche Juden verschwunden sind, kehrt aber alsdann nach einer bestimmten Frist ein Kommando nochmals zurück, so wird immer wieder eine Anzahl Juden festgestellt, die ganz erheblich die Zahl der exekutierten Juden übersteigt.

Wie muss mann sich das vorstellen? Da werden also 30000 Juden in Kiew zusammengetrieben und erschossen. Nach 2 Monaten kommen die Einsatgruppen zurück und finden dann plötzlich nochmal 40000 Juden vor?

Prinz Eugen
16.12.05, 13:08
Lohnt sich doch gar nicht auf so einen Rotz einzugehen. Es wird doch kein gesunder Mensch annehmen, daß hier ein paar Hundert Mann (Einsatzgruppen) unbeobachtet von Nichtbeteiligten in ein paar Monaten ca. 500 000 Itzen umlegen.

Typisch jüdische Frechheit sowas zu behaupten.

wodan77
16.12.05, 13:23
Lohnt sich doch gar nicht auf so einen Rotz einzugehen. Es wird doch kein gesunder Mensch annehmen, daß hier ein paar Hundert Mann (Einsatzgruppen) unbeobachtet von Nichtbeteiligten in ein paar Monaten ca. 500 000 Itzen umlegen.


Wieso unbeobachtet? Woher willst Du wissen, dass man das nicht mitbekommen hat? Woher hätten denn sonst die Gerüchte kommen sollen, die in der russischen Bevölkerung im Umlauf waren, die Deutschen würden alle Juden töten?
Man war es in Russland nach langen Jahren Stalin sowieso gewohnt, dass Menschen verschwanden und nie wiederkehrten.

Die Echtheit der 2900 Schreibmaschinenseiten "Ereignismeldungen" ist übrigens unumstritten.

Prinz Eugen
16.12.05, 13:28
Die Echtheit der 2900 Schreibmaschinenseiten "Ereignismeldungen" ist übrigens unumstritten.

Na klar sind sie das.:D

Das ist auch sicherlich der Grund warum die Angehörigen der Einsatzgruppen bei Prozessen in der Rep. Österreich freigesprochen worden sind oder minimale Strafen bekamen.

wodan77
16.12.05, 13:51
Mag vielleicht sein. Aber es ist auch bekann das Einsatzgruppen um eine höhere Effiezienz vorzutäuschen die Zahlen nach oben "korrigiert" haben.


Das ist möglich und aus diesem Grund sind sie als Beweise problematisch.
Die Zahlen nach ob zu korrigieren - Das ergibt nur dann Sinn, wenn die Verantwortlichen lieber hohe Zahlen sehen wollten.
Damit argumentierst Du für eine klare Vernichtungsabsicht der Verantwortlichen. Verstehst Du das?


Das ist auch sicherlich der Grund warum die Angehörigen der Einsatzgruppen bei Prozessen in der Rep. Österreich freigesprochen worden sind oder minimale Strafen bekamen.


Nun, das widerspricht der These von der "Judenjustiz". Wenn in einzelnen Fällen ein Freispruch erfolgte, weil keine konkrete Tatbeteiligung NACHGEWIESEN werden konnte, dann wiegen dadurch die Fälle der Verurteilten umso schwerer.
Aber wer bezweifelt denn die Echtheit der Einsatzberichte? Nenne doch mal einen Historiker, der das tut!

FdU
16.12.05, 16:41
Heil Euch!

Zitat Wodi: „Ereignismeldung UdSSR Nr. 128 vom 3. November 1941 der Einsatzgruppe C:
Was die eigentliche Exekutive anbelangt, so sind von den Kommandos der Einsatzgruppe bisher etwa 80.000 Personen liquidiert worden. Darunter befinden sich etwa 8.000 Personen, denen aufgrund von Ermittlungen eine deutsch-feindliche oder bolschewistische Tätigkeit nachgewiesen werden konnte. Der verbleibende Rest ist aufgrund von Vergeltungsmaßnahmen erledigt worden.“

Ist ja wieder interessant Wodi. Halten wir mal fest, auch wenn ich die 80000 natürlich bestreite, da die Quelle sehr dubios zu werten ist. Vielleicht erklärst Du uns bitte noch, wie wir die 80000 spurlos beseitigt haben. Also laut Ermittlungen haben wir 8000 Partisanen (Neusprech Terroristen) dingfest gemacht, die keinen Kombattantenstatus genießen. Der Iwan hat sich ja außerhalb jedes Völkerrechts gestellt, wie ich im Jan. 2005 schon einmal schrieb, als es um die „Gustloff“, „Goya“ und „Steuben“ ging. (Verweis: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=30420) Nach dem Völkerrecht durften die schon mal standrechtlich erschossen werden. Als Vergeltung sind dann noch mal 1:10 Geiseln, also 80000 zu erledigen. Die Alliierten haben sogar 1:20 veranschlagt.

Wieder nix mit Völkermord. Der Oberhammer ist aber das hier:

Zitat Wodi: „in größeren Städten dagegen wird immer die Beobachtung gemacht, daß nach einer solchen Exekution zwar sämtliche Juden verschwunden sind, kehrt aber alsdann nach einer bestimmten Frist ein Kommando nochmals zurück, so wird immer wieder eine Anzahl Juden festgestellt, die ganz erheblich die Zahl der exekutierten Juden übersteigt.“

Erst mal die Tränen aus den Augen wischen, selten so schallend gelacht.
Das Naturgesetze für Juden nicht gelten, wissen wir ja durch die Überlieferungen der auserwählten und wie durch ein Wunder Überlebenden.
Ich kenne den Bauernspruch, „ Schlägst du eine Ratte tot, grinsen dich zwei neue aus der Ecke an“. Aber das kann doch auf Deine auserwählten Glaubens-Genossen nicht zutreffen.

Wie aus dem Zitat unschwer zu entnehmen ist, haben sich solche Vorgänge IMMER WIEDER zugetragen. So stelle ich fest, das Wunder reproduzierbar sind.
Nazis und Bösewichte, könnten aber auch auf den ultrabösen Gedanken kommen, Daß sich die Hinrichtungen gar nicht, oder nicht in so großem Umfang zugetragen haben.

Zitat Wodi, weiter unten im Strang: „Woher hätten denn sonst die Gerüchte kommen sollen, die in der russischen Bevölkerung im Umlauf waren, die Deutschen würden alle Juden töten?
Man war es in Russland nach langen Jahren Stalin sowieso gewohnt, dass Menschen verschwanden und nie wiederkehrten.“

Die russisch-jüdisch-bolschewistische Propaganda ist ja hinreichend bekannt. Wundert mich nicht, daß die Politkommissare solche Märchen in Umlauf gebracht haben.
Zustimmung Wodi, Stalin hat Millionen in die Gulags deportieren lassen, suche Deine jüdischen Freunde doch dort.
Mir ist allerdings bekannt, daß unsere Soldaten Juden vor Übergriffen der einheimischen Bevölkerung schützen mußten, da Deine jüdischen Freunde wohl nirgends wohl gelitten sind.

Wodi, es ist erstaunlich, wie Du Dich für Deine Genossen mosaischen Glaubens einsetzt und jeden „Beweis“ schluckst. Bei mir sorgt das für Erheiterung. Hoffentlich geht das Grinsen bis Montag wieder aus meinem Gesicht.

Ein schönes Wochenende und

Gruß
FdU

Chaos
16.12.05, 16:55
..in größeren Städten dagegen wird immer die Beobachtung gemacht, daß nach einer solchen Exekution zwar sämtliche Juden verschwunden sind, kehrt aber alsdann nach einer bestimmten Frist ein Kommando nochmals zurück, so wird immer wieder eine Anzahl Juden festgestellt, die ganz erheblich die Zahl der exekutierten Juden übersteigt.




Also wenn ich mir dieses Zitat so ansehe drängt sich mir der Schluss auf, daß hier nicht von Juden die Rede ist sondern von Partisanen und das Wort Juden entweder reingemogelt wurde, oder im Sinne von "Jüdische Partisanen" zu deuten ist. Anders ergibt dieses Zitat für mich keinen Sinn.

wodan77
17.12.05, 00:07
(...) ergibt dieses Zitat für mich keinen Sinn.

Ja, FdU hat auch Verständnisschwierigkeiten. Solange euch jemand morgens die Schuhe zubindet, besteht ja kein Grund zur Aufregung. ;)

Ich habe vergessen, zu erwähnen, dass diese Ereignismeldungen Zusammenfassungen von Einzelmeldungen sind. Ich dachte, dass sei euch bekannt, da ihr vorgebt, genug über den Holocaust zu wissen, um ihn als nicht-existent abzutun. Mein Fehler!
Euer Fehler besteht darin, dass ihr theoretisch zwar lesen könnt, den Sinn der Worte praktisch aber nicht richtig erfasst!
Es wird darüber geklagt, dass es nicht gelingt, in größeren Städten alle Juden aufzuspüren. Wenn eine Stadt nach Einschätzung einer Sondereinheit nach entsprechenden Exekutionen "judenfrei" ist, heißt das nicht, dass sie es tatsächlich ist. Menschen können sich verstecken. Vor allem, wenn die russische Bevölkerung dabei hilft. So kann es passieren, dass mehr Juden "übersehen" als "entdeckt/erwischt" werden.
Eine solcher Bericht wird dazu führen, dass man überlegt, wie das Prozedere zu verbessern ist und tatsächlich wurde der Massenmord auch immer effizienter, wie sich leicht anhand der Ereignisse verfolgen lässt.

Chaos
17.12.05, 00:32
Menschen können sich verstecken. Vor allem, wenn die russische Bevölkerung dabei hilft. So kann es passieren, dass mehr Juden "übersehen" als "entdeckt/erwischt" werden.


Und dies passiert den "Nazis", die ihren Massenmord so perfekt durchgeführt und vertuscht haben immer wieder? Das glaubst du doch selber nicht. In diesem Dokument geht es, sollte es authentisch sein, um Partisanenexekutionen und nichts Anderes! Ich weiß nicht warum man von jedem Dokument in dem tote Juden erwähnt werde gleich auf einen industriell geplanten und durchgeführten Massenmord schließen muss.

wodan77
17.12.05, 00:54
Und dies passiert den "Nazis", die ihren Massenmord so perfekt durchgeführt und vertuscht haben immer wieder?


Nö, nur am Anfang gab es Anlaufschwierigkeiten. Das Dokument ist von 1941.


Ich weiß nicht warum man von jedem Dokument in dem tote Juden erwähnt werde gleich auf einen industriell geplanten und durchgeführten Massenmord schließen muss.


In besagtem Dokument steht folgendes:

Wenn auch bis jetzt auf diese Weise insgesamt etwa 75.000 Juden liquidiert worden sind, so besteht doch schon heute Klarheit darüber, daß damit eine Lösung des Judenproblems nicht möglich sein wird. Es ist zwar gelungen, vor allem in kleineren Städten und auch in Dörfern eine restlose Bereinigung des Judenproblems herbeizuführen;

Soll ich wieder beim Verstehen helfen? ;)

Unduldsamer
17.12.05, 09:54
Der Holocoust (übrigens nicht zu vergessen, daß es sich dabei um den Titel einer Seifenoper von Anfang der ´80 er Jahre des letzten Jahrhunderts handelt - der Begriff war vorher nahezu unbekannt und stammt aus der Bibel) betraf begrifflich und wird von den Meisten auch heute so verstanden, das behauptete organisierte Vernichten in sog. KZ´s.

Die Frage der "Einsatzgruppen" sollte daher davon begrifflich und gedanklich getrennt werden.

Die Kritik an den in den Lagern behaupteten Massenvernichtungen ist eine vorwiegend naturwissenschaftliche (die Durchführbarkeit ist nicht gegeben).

Die Möglichkeit 75.000 Menschen zu liquidieren besteht - rein naturwissenschaftlich. Ob und wie sie realisiert wurde, dazu fehlt mir das historische Wissen. In jedem Falle hat das eine gänzlich andere Dimension, als eine industrielle Vernichtung und nimmt dem Deutschen Volk auch jedwede Singulärschuld (Unvergleichbarkeit), wie sie durch die Moralmordmittel "Auschwitz", "Birkenau", usw. aufgebürdet wird.

wodan77
17.12.05, 12:01
Der Holocoust (...) betraf begrifflich und wird von den Meisten auch heute so verstanden, das behauptete organisierte Vernichten in sog. KZ´s.

Die Frage der "Einsatzgruppen" sollte daher davon begrifflich und gedanklich getrennt werden.

Falsch. Mit "Holocaust" wird gemeinhin der Massenmord an den europäischen Juden durch die Nazis gemeint. Die Mordaktionen der "Einsatzgruppen" gehören ebenso dazu wie die Morde in den Vernichtungslagern Chelmno, Auschwitz-Birkenau, Belzec, Sobibor, Treblinka, Majdanek und Maly Trostinez.


Die Kritik an den in den Lagern behaupteten Massenvernichtungen ist eine vorwiegend naturwissenschaftliche (die Durchführbarkeit ist nicht gegeben).

Nun, bevor Du behauptest, nicht nur "ein echter Historiker", sondern auch noch ein "echter Naturwissenschaftler" zu sein, lass Dir gesagt sein, dass auch die Mathematik zu den Naturwissenschaften gehört und die Lager nicht genug Kapazität aufwiesen, um die vielen Juden zu beherbegen, die man einlud, um bei einem Glas Sekt am Pool auf ihren Fahrschein nach Madagaskar zu warten.
Was Naturwissenschaftler von Nieten wie Leuchter halten, muss ich nicht extra erwähnen.

Chaos
17.12.05, 12:07
...Treblinka....


Ahja, die sagenhaften Dieselgaskammern und nie gefundenen Massengräber von Treblinka. Sag mal, glaubst du diesen Propagandaschwachsinn wirklich?

wodan77
17.12.05, 12:28
Sag mal, glaubst du diesen Propagandaschwachsinn wirklich?


Treblinka?
Nun, ich bin mir etwas unschlüssig, wie ich folgenden Teil aus Jürgen Stroops Report interpretieren soll:

Von dem 56 065 insgesamt erfaßten Juden sind ca. 7 000 im Zuge der Großaktion im ehem. jüd. Wohnbezirk selbst vernichtet. Durch Transport nach T. II [Treblinka] wurden 6 929 Juden vernichtet, so daß insges. 13 929 Juden vernichtet wurden. Über die Zahl 56 065 hinaus sind schätzungsweise 5 - 6 000 Juden bei Sprengungen und durch Feuer vernichtet worden.

Wenn es möglich ist, Juden "durch Transport" nach Treblinka zu "vernichten", passt das außergewöhnlich gut zum geschichtlichen Forschungsstand über das Wesen dieses Lagers!
Aber vielleicht ist das mit dem "Vernichten" mal wieder ganz anders gemeint. Es könnte sein, dass "Vernichten" im dritten Reich synonym zu "in Kur schicken" benutzt wurde. Du wirst hier für Aufklärung sorgen, oder?

Chaos
17.12.05, 14:43
Von dem 56 065 insgesamt erfaßten Juden sind ca. 7 000 im Zuge der Großaktion im ehem. jüd. Wohnbezirk selbst vernichtet. Durch Transport nach T. II [Treblinka] wurden 6 929 Juden vernichtet, so daß insges. 13 929 Juden vernichtet wurden. Über die Zahl 56 065 hinaus sind schätzungsweise 5 - 6 000 Juden bei Sprengungen und durch Feuer vernichtet worden.

Wenn es möglich ist, Juden "durch Transport" nach Treblinka zu "vernichten", passt das außergewöhnlich gut zum geschichtlichen Forschungsstand über das Wesen dieses Lagers!


Zu diesem Report ist zu sagen, das meines Wissens nach, davon nur eine Kopie existiert und das Original nie aufgefunden wurde und somit die Echtheit nicht feststellbar ist. Und wie passt es denn bitte zum geschichtlichen Forschungsstand, daß hier Treblinka als Vernichtungslager erwähnt wurde obwohl dies doch ein Geheimnis war? Scheinbar wusste wohl jedes noch so kleine Licht davon.
Ausserdem beweist dieser Bericht immer noch nicht die Unmöglichkeit, Menschen mit Dieselabgasen zu ermorden und erklärt auch nicht wo denn die Massengräber von Treblinka verblieben sind. Desweiteren ist es absurd die Juden erst nach Treblinka zu schicken, wenn man sie doch schon vor Ort hätte exekutieren können.

Übrigens erklärte Stroop am 24.02.1946 unter Eid:

After the people were removed from the ghetto, between 50,000 and 60,000 were taken to the railroad station. The security police were in charge of these people and were responsible for the their transportation to Lublin.

Habe es leider nur in Englischer Sprache gefunden, aber der bist du ja sicher mächtig.
Die Juden wurden also nicht nach Treblinka zur Vernichtung geschickt, sondern nach Lublin.

The Unforgiven
17.12.05, 15:04
Vera M. Lenz: Auschwitz und die Auschwitz-Lüge
Teil 1
Warum wir um das Thema "Auschwitz" nicht herumkommen
Seitdem die Schweiz von den Judenorganisationen aufgrund ihrer angeblichen Mitschuld am "Holocaust" erpresst wird, können wir Schweizerinnen und Schweizer uns nicht länger in die Ausrede flüchten, dieses Thema gehe nur die Deutschen etwas an und sei bei uns allenfalls für Historiker von Interesse. Die gesteuerten Medien spekulieren nicht zu Unrecht darauf, dass kaum jemand in unserem Land auch nur die offizielle Version der nationalsozialistischen Judenverfolgungen, geschweige denn die Argumente der Revisionisten kennt. In der Tat ist in unseren Medien zwar tagtäglich vom "Holocaust" die Rede, und es wird regelmässig auf die "Holocaust-Leugner" geschimpft, doch nicht ein Leser von hundert weiss genau, was mit dem "Holocaust" eigentlicht gemeint ist. So entsteht beim Unwissenden die vollkommen irrige Auffassungen, es gebe da irgendwelche Leute, welche die Tatsache der Judenverfolgung durch die Nationalsozialisten oder die Existenz der Konzentrationslager bestreiten. Diese "Holocaust-Leugner" oder "Auschwitz-Leugner" werden dann am Fernsehen und in der Presse durch Photographien "widerlegt", die Leichen von während der letzten Kriegsmonate an Typhus oder Entkräftung gestorbenen KZ-Häftlingen zeigen, und es wird den Revisionisten unterstellt, sie ignorierten diese Bilder oder erklärten sie zu Fälschungen.
Nichts daran stimmt. Kein Revisionist stellt in Abrede, dass die Juden während des 2. Weltkriegs in den deutschbeherrschten Ländern verfolgt wurden und durch diese Verfolgungsmassnahmen hohe Verluste zu erleiden hatten. Bestritten werden von den Revisionisten hingegen das Vorhandensein eines Plans zur Judenausrottung sowie die Existenz von "Vernichtungslagern" und Menschentötungsgaskammern. Für letztere bieten Bilder von Typhus- und Hungertoten aus westlichen Konzentrationslagern wie Dachau, Bergen-Belsen und Buchenwald nicht den geringsten Beweis. Auch die orthodoxen, die Judenvernichtungsthese stützenden Geschichtsforscher behaupten seit Jahrzehnten nicht mehr, dass in diesen Lagern Juden oder andere Häftlinge vergast worden seien (1).
Dass das Seuchen- und Hungersterben in den westlichen Lagern keine Folge einer gezielten Ausrottungspolitik war, zeigt allein schon die Entwicklung der Sterblichkeit in diesen Lagern. Wir führen hier die Zahlen für Dachau an. Es sei darauf hingewiesen, dass diese Zahlen einwandfrei dokumentiert sind und von orthodoxen Historikern und Revisionisten gleichermassen anerkannt werden.

In Dachau starben (2):
1940: 1515 Häftlinge
1941: 2576 Häftlinge
1942: 2470 Häftlinge
1943: 1100 Häftlinge
1944: 4794 Häftlinge
1945: 15.384 Häftlinge

Bedenkt man, dass Dachau im April 1945 von den Amerikanern befreit worden ist, so stellt man fest, dass dort in den letzten vier Monaten mehr Gefangene den Tod fanden als in den fünf Kriegsjahren von 1940 bis 1944. Gruünde für das Massensterben waren in erster Linie die anglo-amerikanischen Terrorbombardemente, die zum Zusammenbruch der Infrastruktur führten, sowie die Überfüllung der westlichen Lager durch die aus östlichen Lagern evakuierten Häftlinge. Die Überstellten schleppten Seuchen ein, die man nicht mehr unter Kontrolle brachte und denen innerhalb weniger Monate Zehntausende zum Opfer fielen. In Dachau starben noch nach der Befreiung mehr als 2000 Menschen. Übrigens waren die meisten Opfer dort Nichtjuden.

Kurzum: Die immer wieder gezeigten Photos von Leichenhaufen und wandelnden Gerippen taugen in keiner Weise als Beweis für einen systematischen Judenmord. Letzteres wird zwar von den Medien stillschweigend unterstellt, aber von den Establishment-Geschichtsforschern nicht behauptet; die Judenausrottung soll sich diesen zufolge wie folgt abgespielt haben:

- Durch Massenerschiessungen im Osten.
- In Gaswagen. Diese sollen in Serbien, Russland sowie im"Vernichtungslager" Chelmno (Polen) eingesetzt worden sein.
- In stationären Gaskammern. Diese hätten sich in fünf auf polnischem Boden gelegenen "Vernichtungslagern" befunden. In zweien dieseer "Vernichtungslagern"; Auschwitz und Majdanek, habe man die Juden einer Selektion unterworfen. Die Arbeitsfähigen seien zur Zwangsarbeit eingesetzt, die Arbeitsuntauglichen in Gaskammern ermordet worden. In drei weiteren Vernichtungslagern (Treblinka, Sobibor und Belzec) seien - von einer Handvoll "Arbeitsjuden" abgesehen - sämtliche Juden, ob arbeitstauglich oder nicht, gleich unregistriert in die Gaskammern getrieben worden. Diese drei Lager sowie Chelmno, in dem angeblich in Gaswagen gemordet wurde, gelten in der Standardliteratur als "reine Vernichtungslager".

Zum Inbegriff des Schreckens wurde aber keines dieser vier "reinen Vernichtungslager", sondern Auschwitz. Über dieses ist hundertmal mehr geschrieben und geredet worden als über alle anderen fünf "Vernichtungslager" zusammen. Das Schlagwort "Auschwitz" dient den Judenorganisationen und ihren willigen Helfern seit Jahrzehnten als Instrument zur moralischen Ächtung des deutschen Volkes, aber auch zur Brandmarkung der anderen weissen und christlichen Nationen, die "Auschwitz zugelassen" hätten. Auch die Schweizer werden seit Frühling 1995 unaufhörlich als "Hitlers willige Hehler" gegeisselt, die mit dem Holocaust zynisch ihre Geschäfte betrieben.

Selbst patriotisch gesinnte Schweizerinnen und Schweizer haben bei der Verteidigung gegen diese Anschuldigungen bisher ausschliesslich defensiv operiert: Man habe während des Krieges halt nicht gewusst, dass die Juden ausgerottet wurden, und selbst wenn man es gewusst hätte, wäre man dagegen machtlos gewesen. Schliesslich hätten nicht wir Schweizer die Gaskammern bedient. Niemand, auch nicht Christoph Blocher, der den anderen Spitzenpolitikern an Courage um Längen voraus ist und die historische Wahrheit sehr wohl kennt, hat bisher den Mut aufgebracht, zur Offensive überzugehen und den Erpressern die Frage ins Gesicht zu schleudern: "Ihr behauptet, sechs Millionen Juden seien ermordet worden, und wir seien daran mitschuldig. Beweist uns zunächst einmal, dass es den millionenfachen Judenmord gab, und dann können wir über den Grad unserer Mitschuld diskutieren." Vor einer solchen offensiven Taktik fürchten sich auch anständige, national gesinnte Politiker und Publizisten, weil sie damit rechnen müssen, dann von den Medien als "Auschwitz-Leugner" oder "Rechtsextremisten" beschimpft und fertiggemacht zu werden. Schliesslich droht auch eine Anklage und Verurteilung wegen "Rassendiskriminierung", da das antischweizerische Maulkorbgesetz ("Antirassismusgesetz") in allererster Linie den Zweck verfolgt, jede wissenschaftliche Erforschung des "Holocaust" zu unterdrücken.

Das Wort "Holocaust" leitet sich vom griechischen Wort für "Brandopfer" ab und wird seit der Ausstrahlung des gleichnamigen Hollywood-Films Ende der siebziger Jahre im deutschen Sprachraum für die angebliche Vergasung und spurlose Verbrennung der Juden in "Vernichtungslagern" verwendet. Die Realität dieser Vergasung und spurlosen Verbrennung wird von den Revisionisten bestritten, nicht die unstrittige Tatsache der Judenverfolgungen und -deportationen.

Die meisten von uns meiden dieses Thema , wenn immer es geht. Zunächst einmal ist es unerfreulich; darüber hinaus weiss oder fühlt ein jeder instinktiv, dass die Beschäftigung damit gefährlich ist. Doch es hilft nichts: Solange wir die Kernfrage, was denn während des Zweiten Weltkriegs nun eigentlich mit den Juden geschehen ist, nicht anpacken, werden die zionistischen Erpressungen weitergehen. Wir kommen also nicht darum herum, den "Holocaust" näher unter die Lupe zu nehmen. Dies erfordern nicht nur die Grundsätze der Redlichkeit und der historischen Wahrheit, sondern unsere ureigenen politischen und wirtschaftlichen Interessen: Die Auschwitz-Keule wird ja heute auch gegen uns Schweizer geschwungen, und genau wie bisher nur den Deutschen ist uns von den Zionisten die Rolle der Milchkuh zugedacht, die man mit dem Hinweis auf den "Holocaust" und "Auschwitz" endlos melken kann.

In diesem Beitrag geht es in allererster Linie um das grösste NS-Konzentratioslager, welches das Kernstück der ganzen "Holocaust"-Geschichte bildet. Die Judenorganisationen, die Medien und die Hofhistoriker haben Auschwitz in den Mittelpunkt ihrer Propaganda gestellt, und wir wollen ihnen auf dem von ihnen selbst gewählten Feld entgegenzutreten.

Die anderen Schauplätze des "Holocaust"

Zunächst noch einige Hinweise darüber, wo man sich über die anderen revisionistischen Forschungen zu zentralen Fragen des "Holocaust" informieren kann:

Hinsichtlich der behaupteten Massenerschiessungen im Osten ist die Ausgangslage sehr unsicher, da Dokumente so gut wie vollständig fehlen und eine Untersuchung des "Tatorts" Jahrzehnte nach den tatsächlichen oder angeblichen Geschehnissen nichts mehr bringt. Dass es zu Erschiessungen gekommen ist, wird von niemandem bestritten; zur Debatte steht lediglich deren Umfang. In zwei besonders wichtigen Fällen ist es revisionistischen Forschern gelungen, die offizielle Version mit hieb- und stichfesten Argumenten zu widerlegen. Es handelt sich um das angebliche Massaker an über 33.000 Juden, das am 29. September 1941 in Babi Jar bei Kiew stattgefunden haben soll, sowie um den angeblichen Massenmord an 18.000 Juden, der sich laut der orthodoxen Geschichtsschreibung am 3. November 1943 im Konzentrationslager Majdanek abspielte. Der Massenmord von Babi Jar ist durch Udo Walendy, Herbert Tiedemann und John Ball widerlegt worden (3), jener von Majdanek durch Carlo Mattogno (4). Gerade diese beiden von den Kriegsgegnern des Dritten Reiches erdichteten Riesenmassaker werden in der "Holocaust"-Propaganda besonders intensiv ausgeschlachtet. Man darf unter diesen Umständen ruhig davon ausgehen, dass auch die übrigen Massenerschiessungen im Osten in manchen Fällen frei erfunden wurden und dass bei tatsächlich vorgekommenen Erschiessungen die Opferzahlen kräftig übertrieben worden sind.

Die behaupteten Massenvergasungen in Majdanek werden in einem von Carlo Mattogno und Jürgen Graf gemeinsam verfassten Werk behandelt, das ca. Ende April dieses Jahres erscheinen soll (5). Es ist dies das erste wissenschaftliche Buch über Majdanek überhaupt.
Die behaupteten Vorgänge in den "Vernichtungslagern" Belzec, Sobibor und Treblinka werden u.a. von den beiden Diplomingenieuren Friedrich P. Berg und Arnulf Neumaier untersucht. Berg und Naumaier kommen zu eindeutigen Schlussfolgerungen: Die von "Augenzeugen" geschilderten Massenvernichtungen in diesen Lagern waren technisch vollkommen unmöglich und können deswegen nicht stattgefunden haben (6).
- Mit den angeblichen Massenmorden in Gaswagen haben sich v.a. Pierre Marais, Ingrid Weckert sowie Udo Walendy beschäftigt (7). Sie alle kommen zum Schluss, dass die "Gaswagen" eine Erfindung der sowjetischen Greuelpropaganda sind.
- Die bisher umfangreichste Antwort auf die Frage "Was ist denn mit den Juden geschehen, wenn sie nicht ausgerottet wurden?" stellt bis heute Walter Sannings 1983 entstandene demographische Studie Die Auflösung (8) dar. Sanning schätzt die jüdischen Verluste im deutschen Machtbereich auf unter eine halbe Million. Freilich ist die Forschung auf diesem Gebiet längst nicht abgeschlossen; neu gefundene Dokumente werden die Revisionisten in Zukunft vielleicht dazu zwingen, die Schätzungen Sannings ihrerseits zu revidieren. Im Gegensatz zu den Verfechtern des offiziellen "Holocaust"-Bildes stellen die Revisionisten nämlich keine "heiligen Zahlen" auf, die zu bestreiten unter Strafandrohung verboten ist, sondern untersuchen die Frage nach wissenschaftlichen Methoden und akzeptieren Forschungsergebnisse auch dann, wenn sie ihnen unangenehm sind.

Einige Fakten über das Lager Auschwitz
Gehen wir nun zu Auschwitz, dem eigentlichen Thema unserer Studie, über. Das Lager wurde von der deutschen Besatzungsmacht im Frühjahr 1940 auf dem Gelände einer ehemaligen polnischen Kaserne in der Nähe der kleinen oberschlesischen Industriestadt Auschwitz (polnisch Oswiecim) errichtet. Diese lag auf dem Gebiet, das nach der Niederlage Polens dem Deutschen Reich angegliedert worden war; Auschwitz befand sich also entgegen einem weitverbreiteten Irrum nicht auf dem Territorium des "Generalgouvernements". Es diente anfangs vor allem zur Internierung polnischer Polithäftlinge; nach dem Beginn des deutsch-sowjetischen Krieges wurden auch sowjetische Kriegsgefangene dorthin gebracht, wozu später in immer grösserem Umfang auch deportierte Juden aus verschiedenen europäischen Ländern kamen.

Neben dem Stammlager Auschwitz I entstanden im Verlauf der Zeit zahlreiche Aussenstationen und Nebenlager. Drei Kilometer westlich von Auschwitz I wurde ab 1941 das Nebenlager Birkenau errichtet, welches das Stammlager schliesslich an Grösse bei weitem übertraf. Einige Kilometer östlich von Auschwitz I befand sich der Industriekomplex Monowitz, wo die IG Farben, ein mächtiger Industriebetrieb, ihre Niederlassungen hatten.

Da der Mangel an Arbeitskräfte in einer Zeit, wo fast alle wehrfähigen Männer an der Front standen, für Deutschland zu einem immer dramatischeren Problem wurde, wuchs die wirtschaftliche Bedeutung der Konzentrationslager stetig. In diesem Rahmen kam dem KL Auschwitz eine wichtige Rolle zu. Es leuchtet unschwer ein, dass es den Kriegsgegnern des Dritten Reiches nicht gleichgültig sein konnte, was sich im grössten deutschen Konzentrationslager tat.

Ein besonderes Augenmerk richteten die Alliierten auf die Produktion von "Buna" in Monowitz. Unter "Buna" verstand man synthetischen Gummi, den die Deutschen zur Produktion von Reifen benötigten. Ohne Reifen wären ihre Fahrzeuge stillgestanden, so dass das Produkt zu den kriegswirtschaftlich allerwichtigsten gehörte. Da Auschwitz anfangs ausserhalb der Reichweite alliierter Bomber lag, hatte man die mit der Herstellung von "Buna" beschäftigten Fabriken in jener Gegend angesiedelt. Nachdem die Anglo-Amerikaner in Oberitalien eingerückt waren, flogen ihre Bomberflotten von dort aus in der Tat immer wieder Angriffe auf Monowitz, um die Herstellung von Buna sowie die sonstige Industrieproduktion lahmzulegen.

Entgegen einer im Volke verbreiteten und von den "Medienschaffenden" bewusst geschürten Vorstellung war Auschwitz alles andere als ein von der Aussenwelt isoliertes Lager. Es war vielmehr ein aus ca. 40 Teilen bestehender recht eigentlicher Archipel, in dem die Häftlinge ständig mit Zivilarbeitern in Kontakt kamen. Ein gänzlich unverdächtiger Zeuge, der von den Medien 1993/94 weltweit als Widerleger des Revisionismus gefeierte Franzose Jean-Claude Pressac, schildert in seinem Buch Die Krematorien von Auschwitz , dass die vier Krematorien von Birkenau, in denen sich laut der offizellen Geschichtsversion die zur Massenvernichtung von Juden dienenden Gaskammern befanden, von Zivilfirmen unter Einsatz von Zivilarbeitern und Häftlingen erbaut worden sind; er schreibt (9):
"Für den Bau der Krematorien von Birkenau hatte man 12 Zivilfirmen hinzugezogen. Die Erfurter [Firma] Topf, die sie geplant hatte, sollte die Öfen aufstellen und die Lüftungen einbauen. Die Firma Köhler aus Myslowitz war für die Errichtung der Schornsteine zuständig. Die Firma Huta aus Kattowitz, die bereits den Rohbau für das Krematorium II ausgeführt hatte, übernahm auch den für Nr. IV und V und erklärte sich schliesslich bereit, die gesamten Maurerarbeiten für die Nr. III durchzuführen... [Es folgt eine Aufzählung weiterer neun Firmen samt einer Beschreibung der von ihnen übernommenen Aufgaben.]. An jedem Bauwerk (BW) waren 100 bis 150 Personen beteiligt - etwa zwei Drittel Häftlinge und ein Drittel Zivilisten, und die Arbeiten wurden von den Polierern der jeweils zuständigen Firma geleitet."
Es versteht sich von selbst, dass die Zivilarbeiter das Lager in regelmässigen Abständen verliessen, um zu ihren Familien zurückzukehren. Was auch immer in Auschwitz geschah, geheimhalten liess es sich schon darum nicht, weil die Zivilisten es ihren Verwandten und Bekannten im Nu mitteilten. Abgesehen davon war eine Verheimlichung der Ereignisse im Lagerkomplex Auschwitz auch aus anderen Gründen ein Ding der Unmöglichkeit:
Aus Auschwitz wurden am laufenden Band Häftlinge in andere Lager überstellt. Sehr oft handelte es sich um Facharbeiter, die anderswo dringend gebraucht wurden. Ab Sommer 1944, als die Rote Armee näher rückte, wurde Auschwitz evakuiert; Zehntausende von Gefangenen wurden in weiter westlich gelegene Lager überstellt. Darunter waren später berühmt gewordene Juden wie Anne und Margot Frank, Elie Wiesel, Simon Veil und Benedikt Kautsky. Jeder dieser Evakuierten war ein Augenzeuge dessen, was sich in Auschwitz zugetragen hatte.
Aus Auschwitz wurden zahlreiche Häftlinge freigelassen. Der bekannte britisch-jüdische Autor Walter Laqueur gibt in seinem Buch Was niemand wissen wollte an, im Jahre 1942 seien 978 und 1943 einige weitere Gefangene auf freien Fuss gesetzt worden; für 1944 vermeldet Lacqueur nur die Freilassung der "Schindler-Juden" (10). In Wirklichkeit dürfte die Zahl der Freigelassenen um ein Vielfaches höher gewesen sein. Die beiden Forscher Carlo Mattogno und Jürgen Graf haben im Dezember 1995 bei ihrer Arbeit in einem russischen Archiv den dokumentarischen Beweis dafür gefunden, dass im Juni 1944 binnen weniger Tage 42 Gefangene freikamen. Es handelte sich um Polen, die wegen der Verletzung ihrer Arbeitsverträge zu einigen Wochen "Arbeitserziehung" in Birkenau verurteilt worden waren und sich nach ihrer Entlassung aus dem Lager unverzüglich auf dem Arbeitsamt Auschwitz zu melden hatten, das sie in Fabriken im Reich vermittelte. Just zu jenem Zeitpunkt soll das Morden in Birkenau mit der Vernichtung von 400.000 ungarischen Juden binnen 52 Tagen zwischen Mai und Juli 1944 seinen grauenhaften Höhepunkt erreicht haben! Die dummen Nazis schickten also massenweise Augenzeugen ihrer Freveltaten in die Welt hinaus, damit diese überall ausplaudern konnten, was sie soeben an Unfassbarem miterlebt hatten!

Birkenau, die "Hauptmordstätte des Dritten Reiches", war lediglich von einem Zaun umgeben und von aussen her leicht einsehbar. Polnische Bauern bestellten ihre Äcker bis unmittelbar an die Lagergrenze.

"In Auschwitz liess sich nichts geheimhalten", folgert der französische Professor und führende Revisionist Robert Faurisson aus diesen Tatsachen kurz und bündig (11). So ist es.

Die offizielle Version vom "Vernichtungslager"
Fassen wir nun die offizielle Auschwitz-"Wahrheit" kurz zusammen:
Dass Auschwitz nicht als "Vernichtungslager" geplant war, räumen auch die Gralshüter des orthodoxen Geschichtsbilds ohne weiteres ein. Zu einem solchen sei es irgendwann geworden. Wer diesen folgenschweren Entscheid zu welchem Zeitpunkt getroffen haben soll, darüber sind sich die Herren Historiker freilich uneinig. Früher nahmen sie jeweils auf den ersten Auschwitz-Kommandanten Rudolf Höss Bezug, der in seinen in polnisch-kommunistischer Haft abgegebenen Aufzeichnungen schrieb, er sei im Sommer 1941 habe ihn der Reichsführer SS Heinrich Himmler zu sich zitiert und mit dem Aufbau einer Vernichtungsstätte in Auschwitz beauftragt. Nun sind die Höss-Aufzeichnungen aufgrund der unzähligen Widersprüche und Absurditäten, die sie enthalten, auch bei den Hofhistorikern immer mehr in Misskredit geraten. Jean-Claude Pressac vertritt in Die Krematorien von Auschwitz die Auffassung, die Massenmorde in Auschwitz seien überhaupt nicht Bestandteil eines von der NS-Spitze entworfenen Plans gewesen, sondern von lokalen SS-Führern und Ingenieuren spontan auf ziemlich stümperhafte Weise beschlossen und durchgeführt worden!
Laut den Exterministen (Verfechter der Judenausrottungsthese) gab es in Auschwitz folgende Tötungsstätten:
1941/1942 sollen in der Leichenhalle des alten Krematoriums im Stammlager Auschwitz vor allem jüdische Gefangene vergast worden sein. Es ist dies die bekannteste "Gaskammer" von allen.
Ab Frühling 1942 sollen zahlreiche Juden in zwei Bauernhäusern westlich von Birkenau, dem "Roten Haus" und dem "Weissen Haus", mit Gas getötet worden sein.
Ab März 1943, so heisst es, seien die Massenmorde innerhalb der neuerrichteten Krematorien von Birkenau verübt worden. In den (spiegelbildlich errichteten) Krematorien II und III (als K I wird das alte, im Juli 1943 ausrangierte Krema des Stammlagers bezeichnet) hätten die in den Bauplänen als "Leichenkeller 1" bezeichneten unterirdischen Räume die Funktion von Gaskammern erfüllt; in den Krematorien IV und V - auch sie waren spiegelbildlich errichtet - hätten mehrere in den Bauplänen unbezeichnete Räume als Gaskammern gedient.
Als Mordwaffe sei in Auschwitz das zur Läusebekämpfung dienende Insektizid Zyklon-B verwendet worden. Bei diesem handelt es sich um auf eine kornförmigen Trägersubstanz adsorbierte und in Büchsen aufbewahrte Blausäure, die nach der Öffnung der Büchse durch den Kontakt mit der Luft freigesetzt wird. Zyklon-B war zu einem Zeitpunkt, wo das DDT noch unbekannt war, das wirksamste Schädlingsbekämpfungsmittel. Es wurde in vielen Konzentrationslagern zur Bekämpfung der typhustragenden Laus eingesetzt. Zu seiner Anwendung bestanden in Auschwitz mehrere auch von der offiziellen Geschichtsschreibung als solche anerkannte Entwesungskammern.

Quelle: Wilhelm Tell:D

Was ist die Wahrheit? Glauben ist ein Luxus den sich das deutsche Volk auf Dauer nicht wird leisten können.

The Unforgiven

Unduldsamer
17.12.05, 15:51
Falsch. Mit "Holocaust" wird gemeinhin der Massenmord an den europäischen Juden durch die Nazis gemeint. Die Mordaktionen der "Einsatzgruppen" gehören ebenso dazu wie die Morde in den Vernichtungslagern Chelmno, Auschwitz-Birkenau, Belzec, Sobibor, Treblinka, Majdanek und Maly Trostinez.
Definition Wodan77 - frag´ im allgemeinen Verständnis einmal nach bevor Du wieder groß die Lippe riskierst.
Da der Begriff HC kein wissenschaftlicher, sondern ausschließlich ein propagandistischer ist, der von Dir und deinen Geistesverwandten bis zur Geschmacklosigkeit ausgelutscht wird, ich aber nicht Willens bin mir dein Irresein induzieren zu lassen darfst Du dich einmal ein wenig kundig machen, ehe Du wieder in einer vernünftigen Ebene einer Unterhaltung einsteigen magst.
Dir derezitige wird von Dir auf depressivem Niveau geführt und dient daher niemandem zum Erkenntnisgewinn.


Nun, bevor Du behauptest, nicht nur "ein echter Historiker", sondern auch noch ein "echter Naturwissenschaftler" zu sein
Nun, Historiker bin ich gelernter - in der Tat. Im naturwisenschaftlichen Sektor habe ich nur "angelernt" (6 Semester ohne Abschluß). Allerdings brauchte ich die Naturwissenschaft auch nur als "Hilfswissenschaft" zur Geschichte. Ich weiß nicht ob Du den Unterschied verstehst, wenn nicht, dann frag´ einmal in deinem nächsten Gruppengespräch nach, vielleicht kann Dir ja jemand helfen und Du läßt dann unter deinem Namen wieder hier veröffentlichen.


lass Dir gesagt sein, dass auch die Mathematik zu den Naturwissenschaften gehört und die Lager nicht genug Kapazität aufwiesen, um die vielen Juden zu beherbegen, die man einlud, um bei einem Glas Sekt am Pool auf ihren Fahrschein nach Madagaskar zu warten.

Nun ist die Mathematik keine Naturwissenschaft, sondern wird von letzteren nur als Hilfswissenschaft herangezogen. Das ist per gültiger Definition so, ein Diskurs daher müßig.

Was Naturwissenschaftler von Nieten wie Leuchter halten, muss ich nicht extra erwähnen. Natürlich, Herr Fachmann, Sie kennen ja alle Naturwissenschafter der Welt und wissen daher auch ob deren wissenschaftlichen Konsenses.

Schön langsam werden deine Aussagen immer schwächer und schwächer und orientieren sich nur mehr an religiösen Wahnvorstellungen.

Wittmann
17.12.05, 18:45
Treblinka?
Wenn es möglich ist, Juden "durch Transport" nach Treblinka zu "vernichten", passt das außergewöhnlich gut zum geschichtlichen Forschungsstand über das Wesen dieses Lagers!

Hab mich mal kurz mit Treblinka beschäftigt und ein paar Fragen dazu:


In dem Vernichtungslager Treblinka wurden innerhalb knapp eines Jahrs über 900.000 Menschen ermordet.(…)
Anfang März 1943 ließ die SS die Massengräber öffnen(…)
Quelle:DHM (http://anonym.to/?http://www.dhm.de/lemo/html/wk2/holocaust/treblinka/)

Die Toten wurden also in Massengräbern beigesetzt.
Das muss ja eine gewaltige Arbeit gewesen sein.
Die Gruben ausheben und die Erdmassen zu einem Berg aufschütten, der ein Volumen wie ca. 61 Einfamilienhäuser hat.
Wenn nur eine fortlaufende Grube angelegt wurde, hätte diese immerhin eine Läge von ca. 12km bei 15 Leichen übereinander(Rechnung siehe Anhang). Wenn mehrere Gruben nebeneinander angelegt wurden verringert sich die Lange natürlich, ist aber bei 5 Gruben nebeneinander immerhin noch 2,4km lang. Das muss ja ein riesen Areal gewesen sein, nur für die Massengräber.
Gibt es dazu nähere Informationen?

1.Wie haben diese Massengräber ausgesehen und wie/wo waren sie geografisch angeordnet.

Anfang März 1943 ließ die SS die Massengräber öffnen und die Leichen verbrennen, um die Spuren des Verbrechens zu verwischen. Als sich die Leichenverbrennung dem Ende näherte (…) am 2. August 1943(…).


Also ca.150 Tage lang wurden durchweg Leichen verbrannt, demnach ca. 6.667 Menschen am Tag. Wer weiß wie lange ein Mensch unter offenem Feuer verbrennt kann ja noch ausrechnen wie groß diese Verbrennungshaufen gewesen sein mussten. Die Frage ist, wie wurden diese Leichenberge überhaupt verbrannt? Wurden einfach die Gruben geöffnet, mit Brennstoffen überkippt und angebrannt? Dann werden diese bösen Nazi-Schergen nicht viel erreicht haben und die verkohlten Leichenreste könnte man heute noch finden. Wurde ein riesen Krematorium mit 278 Muffeln und einem Verbrauch von insgesamt ca. 200.000hl Heizöl (http://anonym.to/?http://www.promessa.se/kremering_de.asp) gebaut? (damit hätten 1000 Tiger-Panzer von Berlin bis nach Moskau und wieder zurück fahren können=4000km)
Oder wurden riesige Scheiterhaufen errichtet und ganze Wälder abgeholzt?

Was das an Brennstoff verschlungen haben muss?
Was das für eine riesige Qualm und Gestankswolke ergeben haben muss, und das über 150 Tage hinweg? Wohl dem der nicht in der Nähe wohnte.

2.Wie und wo wurden diese Leichen verbrannt und was geschah mit der Asche und den Knochenresten?



Gab es übrigens schon mal Untersuchungen auf Anomalien in den Erdschichten in dem Gebiet des Vernichtungslagers Treblinka? Lässt sich ja heute gut überprüfen.

NS: Da diese Fragen von einem ungebildeten Nicht-Historiker kommen, wird es ja ein leichtes sein mir ein paar Antworten zu geben. Wenn ich mich bei irgendwelchen Zahlenangaben geirrt habe, korrigiert mich bitte.


Rechnung:

Annahme(Leiche)
Durchschnittsgewicht: 60kg
Durchschnittshöhe: 20cm
Durchschnittsgröße: 1,70m

Opferzahl: 1.000.000
Verbrennungstage:150
15Leichen übereinander =3m

Volumen eines Menschen (bei 60kg)
1kg=1,03l=1,03dm³
60kg=61,8l=61,8dm³
1.000.000Menschen=61.800.000dm³=61.800m³
61.800m³=12.117,65m*1,7m*3m (L*B*T)

(bei 50kg)
50kg=51.5dm³
1.000.000Menschen=51.500m³
51.500m³=10.098m*1,7m*3m

Chaos
17.12.05, 18:51
Gab es übrigens schon mal Untersuchungen auf Anomalien in den Erdschichten in dem Gebiet des Vernichtungslagers Treblinka? Lässt sich ja heute gut überprüfen.


Es gab diese Untersuchungen und es wurde nichts gefunden.

Siehe auch hier: http://vho.org/VffG/2000/1/Krege62-64.html

wodan77
17.12.05, 20:27
Es gab diese Untersuchungen und es wurde nichts gefunden.

Siehe auch hier: http://vho.org/VffG/2000/1/Krege62-64.html

Das ist lächerlich.
Welche Wissenschaftler und welches Institut haben diese Untersuchung denn durchgeführt?
Richard Krege und Friedrich Töben. Beeindruckend!!
Dass GPR nur bei trockenem Boden funktioniert, haben diese naturwissenschaftlichen Genies wohl nicht gewusst, sonst hätten sie ihre Untersuchungen nicht im Oktober durchgeführt (ich unterstelle diesen Pappnasen wohl fälschlicherweise wissenschaftliches Interesse).
Schon bei geringer Feuchtigkeit funktioniert es nicht.

Was bei ernsthaften archäologischen Studien herauskommt, zeigt sich am Fall Belzec: 21310 Kubikmeter mit Asche und Leichenteilen.
Andrzej Kola, Belzec. The Nazi Camp for Jews in the light of Archaeological Sources. Excavations 1997-1999. ISBN 83-905590-6-4


Zu diesem Report ist zu sagen, das meines Wissens nach, davon nur eine Kopie existiert und das Original nie aufgefunden wurde und somit die Echtheit nicht feststellbar ist.

Absoluter Schwachsinn (mal wieder, es nervt langsam), es gibt nicht den geringsten Zweifel an der Echtheit des Stroop-Berichts.

@Wittmann
Diese "Ich bin naiv und unwissend, aber ich hab da mal ein paar unbedarfte Fragen"-Masche stinkt zum Himmel wie der Geruch der verbrannten Leichen, über den sich die umliegende Bevölkerung tatsächich beschwerte (wie Du sehr wohl weißt).
Nach David Irving können ohne weiteres 68.650 Leichen in einer Nacht verbrannt werden (Dresden). Über mögliche Techniken informiere Dich am besten bei ihm, wenn Dich das näher interessiert.

Chaos
17.12.05, 20:37
Das ist lächerlich.
Welche Wissenschaftler und welches Institut haben diese Untersuchung denn durchgeführt?
Richard Krege und Friedrich Töben. Beeindruckend!!
Dass GPR nur bei trockenem Boden funktioniert, haben diese naturwissenschaftlichen Genies wohl nicht gewusst, sonst hätten sie ihre Untersuchungen nicht im Oktober durchgeführt (ich unterstelle diesen Pappnasen wohl fälschlicherweise wissenschaftliches Interesse).
Schon bei geringer Feuchtigkeit funktioniert es nicht.


Ich weiß gar nicht wo dein Problem liegt. Das Gerät hat doch funktioniert! Hätte es das nicht, dann hätte es sicher keine Ergebnisse geliefert.

Was bei ernsthaften archäologischen Studien herauskommt, zeigt sich am Fall Belzec: 21310 Kubikmeter mit Asche und Leichenteilen.


Tja, dann hat hier wohl jemand die Überreste von Seuchenopfern verbuddelt. Aber warum bleiben wir nicht einfach bei Treblinka und reden über die Dieselgaskammern?


Absoluter Schwachsinn (mal wieder, es nervt langsam), es gibt nicht den geringsten Zweifel an der Echtheit des Stroop-Berichts.


Für dich sicherlich nicht. Du siehst alles was den Holocaust belegt sofort und ohne es zu hinterfragen als echt an.
Aber warum sagt Stroop dann nach dem Krieg etwas völlig Anderes aus?

wodan77
18.12.05, 00:56
Ich weiß gar nicht wo dein Problem liegt. Das Gerät hat doch funktioniert! Hätte es das nicht, dann hätte es sicher keine Ergebnisse geliefert.


Ach so, man wollte schon im voraus sichergehen, "nichts" zu finden. Verstehe...


Tja, dann hat hier wohl jemand die Überreste von Seuchenopfern verbuddelt. Aber warum bleiben wir nicht einfach bei Treblinka und reden über die Dieselgaskammern?


Deine beiden "Wissenschaftler" hatten neben Treblinka auch Belzec mit GPR untersucht und - wen wunderts - nichts entdeckt.
Bei einer echten Bodenuntersuchung wurden dann 20000 Kubikmeter Asche von "Seuchenopfern" gefunden. Komisch, nicht?
Was soll denn mit den Dieselgaskammern sein?
Willst Du Dich zur Verfügung stellen, um nachzuweisen, dass einen Dieselabgase nicht töten können?


Aber warum sagt Stroop dann nach dem Krieg etwas völlig Anderes aus?


Sagte er denn, dass er den Bericht gar nicht geschrieben hatte?

Chaos
18.12.05, 01:06
Ach so, man wollte schon im voraus sichergehen, "nichts" zu finden. Verstehe...

Interessant was du so alles in meine Worte hinein interpretierst.



Deine beiden "Wissenschaftler" hatten neben Treblinka auch Belzec mit GPR untersucht und - wen wunderts - nichts entdeckt.


Quelle? Konnte dazu auf die Schnelle nichts finden.




Sagte er denn, dass er den Bericht gar nicht geschrieben hatte?

Er erwähnt den Bericht nicht. Allerdings widerspricht das was er sagt dem was im Bericht steht.

wodan77
18.12.05, 01:29
Quelle? Konnte dazu auf die Schnelle nichts finden.

Du zitierst hier also munter Untersuchungsergebnisse über "Wissenschaftler", von deren "Forschung" Du überhaupt nichts weißt?

http://www.adelaideinstitute.org/Conference/toben.htm
"GPR scans were taken at both Treblinka and Belzec at the locations described above where the mass graves are likely to have been."


Er erwähnt den Bericht nicht. Allerdings widerspricht das was er sagt dem was im Bericht steht.

So? Kannst Du mir erklären, wie Du darauf kommst?

Bericht:
Von dem 56 065 insgesamt erfaßten Juden sind ca. 7 000 im Zuge der Großaktion im ehem. jüd. Wohnbezirk selbst vernichtet. Durch Transport nach T. II [Treblinka] wurden 6 929 Juden vernichtet, so daß insges. 13 929 Juden vernichtet wurden. Über die Zahl 56 065 hinaus sind schätzungsweise 5 - 6 000 Juden bei Sprengungen und durch Feuer vernichtet worden.

Aussage in Nürnberg (zitiert nach Chaos88):
After the people were removed from the ghetto, between 50,000 and 60,000 were taken to the railroad station. The security police were in charge of these people and were responsible for the their transportation to Lublin.

Hagalil:
17.000 Juden hatten die Nazis im Ghetto ermordet, 7.000 nach Treblinka ins Gas geschickt, 42.000 in die Arbeitslager nach Lublin gebracht.
http://www.hagalil.com/archiv/98/04/edelmann.htm (http://www.hagalil.com/archiv/98/04/edelmann.htmWo)

Wo widerspricht sich Stroop denn nun??
Es ging außerdem darum, dass er die Worte wählte "vernichtet durch Transport nach Treblinka".

Arnold
18.12.05, 13:39
Also auf neuere Mitglieder dieses meinungsoffenen Forums mag die Diskussion ja noch interessant wirken. Ich kenne diesen Strang von seinen Anfaengen an und wundere mich nur, wie hartnaeckig einzelne Mitglieder wie wodan77 hier immer wieder ihre Meinung wiederholen. Es ist doch laengst bekannt, dass noch kein Mensch im Verlauf dieser Diskussion von einer Meinung ueberzeugt wurde, die er vorher nicht schon hatte. Es wiederholen sich die ewig gleichen Argumentationsmuster mit pseudowissenschaftlichen Belegen, die nicht über eines hinwegtäuschen können: es ist eine Religion, man teilt die Lehrmeinung oder man teilt sie nicht, jeder sieht seine vorgefasste Meinung bestaetigt. Deshalb hat die Fortfuehrung dieser Diskussion in meinen Augen auch absolut keinen Wert. Der Wert der Diskussion ist die Möglichkeit der argumentativen Ueberzeugung des "Gegners" - das ist hier laengst nicht mehr der Fall. Es ist zu einem blossen Feld rhetorischer Selbstdarstellungen verkommen, inhaltlich nichts Erwähnenswertes.

Leadschlagerin
18.12.05, 13:58
Also auf neuere Mitglieder dieses meinungsoffenen Forums mag die Diskussion ja noch interessant wirken. Ich kenne diesen Strang von seinen Anfaengen an und wundere mich nur, wie hartnaeckig einzelne Mitglieder wie wodan77 hier immer wieder ihre Meinung wiederholen. Es ist doch laengst bekannt, dass noch kein Mensch im Verlauf dieser Diskussion von einer Meinung ueberzeugt wurde, die er vorher nicht schon hatte. Es wiederholen sich die ewig gleichen Argumentationsmuster mit pseudowissenschaftlichen Belegen, die nicht über eines hinwegtäuschen können: es ist eine Religion, man teilt die Lehrmeinung oder man teilt sie nicht, jeder sieht seine vorgefasste Meinung bestaetigt. Deshalb hat die Fortfuehrung dieser Diskussion in meinen Augen auch absolut keinen Wert. Der Wert der Diskussion ist die Möglichkeit der argumentativen Ueberzeugung des "Gegners" - das ist hier laengst nicht mehr der Fall. Es ist zu einem blossen Feld rhetorischer Selbstdarstellungen verkommen, inhaltlich nichts Erwähnenswertes.

Wenn du mal in den Thread "Warum man hier nicht weiterkommt" von mir reinschaust, wirst du genau dasselbe lesen.

Einige lassen sich davon aber nicht recht überzeugen.

Arnold
18.12.05, 14:05
Da hast Du sicher recht, Leadschlägerin. Es mag damit zu tun haben, dass leider einige Leute dieses Forums mit Vernunft längst nicht mehr zu erreichen sind und man einige kluge Schreiber - viele gab es nie - mit Verbalinjurien (Trollstreit) aus dem Forum gehetzt hat. Bravo. Was dabei herauskommt, kann man rasch erkennen, wenn man mal überblicksartig liest, was so geschrieben wird.
Uebrigens will ich damit keine Meinung im HC Streit präjudizieren, das hat mit dem Thema im Speziellen wenig zu tun. Aber es zeigt sich eben - wie an anderer Stelle - auch da. Schmerzlich.

Hoheneichen
18.12.05, 14:11
Arnold, dieses Sammel-Thema ist ja nicht nur auf einzelne "Unbelehrbare" zurechtgeschnitten. Es können hier eine Vielzahl Interessierter Leser Argumente finden, die sie sonst so nirgends hören werden. (§) Daher hat das Thema schon eine Berechtigung und seine Fortführung einen unschätzbaren Wert.

Arnold
18.12.05, 14:14
Ja, Hoheneichen, natuerlich stimmt das und ich weiss es. Wenn man den ganzen Strang durchliest, sieht man natuerlich auch, dass sich selbst diese von Dir angesprochene Kategorie von Argumenten wiederholt. Auch da gibt es nichts Neues.

Es ist gewiss von unschätzbarem Wert, in diesem von Staatsdiktaten bestimmten Bereich Meinungen frei bilden zu können, da gibt es zwischen uns keinerlei Verschiedenheit der Meinungen. Absolut keine.

Dieter
18.12.05, 15:13
Wenn du mal in den Thread "Warum man hier nicht weiterkommt" von mir reinschaust, wirst du genau dasselbe lesen.

In diesem Strang wird man nie weiterkommen. Es gab nun mal keine wissenschaftliche Untersuchung über die Behauptung, die Deutschen hätten sich damals gegen die Juden verschworen um sie in Gaskammern massenhaft zu ermorden.

Ich habe vor längerer Zeit schon mal nach wirklichen Beweisen gefragt - alles was kam waren Zitate, die jeder nach seinem Gusto auslegen kann. Und für jedes Zitat der einen Seite, gibt es eines der Gegenseite und für jede halbwissenschaftliche Schrift dieser Seite, gibt es das Gegenstück auf der anderen Seite. So könnten wir diesen Strang auch:" Und täglich grüßt das Murmeltier" nennen. Wegen mir soll jeder, dessen Seelenheil am sog. Holocaust liegt daran glauben und glücklich werden. Ich persönlich werde solche Behauptungen erst ernst nehmen, wenn sie für mich den Anschein erwecken, wirklich bewiesen zu sein. Aus dem Iran kam kürzlich hierzu ja der konstruktive Vorschlag, die ganze Sache von wirklich unabhängigen Wissenschaftlern untersuchen zu lassen. Das wird aber nicht in Angriff genommen werden, da man heute in der sog. westlichen Welt gut mit der Holocaust-Behauptung lebt. Kürzlich wollte man in der BRd auch untersuchen, ob es wirklich jüdische Tote waren, die man in einem Massengrab in Baden-Württemberg fand, oder ob es sich doch um Opfer alliirter Bobenangriffe handeln könnte. Da die Amerikaner dort nach dem Krieg ein Lager hatten, hätten die Toten auch Gefangene der Amis sein können. Die jüdische Gemeinde wollte keine Untersuchung und die BRd entsprach diesem Willen - so weiß man auch hier nicht, wen man kürzlich dort nach jüdischem Ritus beerdigt hat. Eine Meldung dazu befindet sich im Nachrichten-Forum. Ich sehe allerdings die "Holocaust - Frage" als nicht so zentral an, wie viele andere. Es ist eine Glaubens- und keine Wissensfrage. Und da die meisten Menschen das Glauben, was permanent veröffentlicht und gelehrt wird, glaubt die übergroße Mehrheit der Menschen in der "westlichen Welt" natürlich auch an den sog. Holocaust.

Was von der veröffentlichten Meinung oftmals zu halten ist, hat Goethe schön ausgedrückt:

"Man muß das Wahre immer wiederholen,weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien,auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist."
Goethe zu Eckermann


So, viel Spaß noch beim Köpfe-Einschlagen.;)

Interrozietor
19.12.05, 08:12
Das ist möglich und aus diesem Grund sind sie als Beweise problematisch.
Die Zahlen nach ob zu korrigieren - Das ergibt nur dann Sinn, wenn die Verantwortlichen lieber hohe Zahlen sehen wollten.
Damit argumentierst Du für eine klare Vernichtungsabsicht der Verantwortlichen. Verstehst Du das?


Warum sollte ich das nicht verstehen? Habs ja geschrieben.

Da es sich in deinem Bericht ja um eine Vergeltungsmaßnahme gegen Partisanen gehandelt hat,(was übrigens alle Armeen der Welt machen würden- auch heut noch) ist ja auch eine "Vernichtungsabsicht" dahinter.
Und so währe es ja nicht verwunderlich wenn die Zahlen nach oben korrigiert wurden.Und das wie es heisst ausschliesslich Juden verwendung fanden, lässt mich darauf schliessen das es evtl. eine Racheaktion aufgrund Deutschfeindlicher Aktionen jüdischer Kreise war.Das dies Völkerrechtlich vielleicht einen faden Beigeschmack hatt, möchte ich ja garnicht abstreiten, aber daraus eine "Vernichtungsabsicht" für das ganze jüdische Volk abzuleiten ist doch ein wenig fadenscheinig.
Es war halt gang und gebe das nach Partisanenangriffen etc. Vergeltungsmaßnahmen durchgeführt wurden. Aber halt auch in allen anderen besetzten Gebieten. Oder willst du jetzt draus eine "Vernichtungsabsicht" für das ganze europäische Volk ableiten?

wodan77
19.12.05, 12:25
Warum sollte ich das nicht verstehen? Habs ja geschrieben.

So einfach ist das oft nicht. Deswegen frage ich noch mal nach.


Da es sich in deinem Bericht ja um eine Vergeltungsmaßnahme gegen Partisanen gehandelt hat, (...) ist ja auch eine "Vernichtungsabsicht" dahinter.
Und so währe es ja nicht verwunderlich wenn die Zahlen nach oben korrigiert wurden. (...) Oder willst du jetzt draus eine "Vernichtungsabsicht" für das ganze europäische Volk ableiten?

Hältst Du das für eine Zahl, die man im Führerhauptquartier hören wollte?
Eine halbe Million Juden bis Ende 1941?
Ist das im Rahmen von "Vergeltungsaktionen"? Eine halbe Million Menschen in ein paar Monaten?

Papa Hausser
19.12.05, 20:43
Hallo,
Das die Juden mit Partisanen gleichgesetzt wurden hat auch damit zu tun das viele Juden wegen der Verfolgung, Anti-Judengesetze, usw. zu den Partisanen geflüchtet sind.
Selbst im angeblich besiegten und besetzten Polen waren in den Wäldern Partisanen sehr aktiv. Dazu gibt es sogar eine kurze Rede.
Das heißt durch die Judenbehandlung hat man sie regelrecht zu den Partisanen getrieben.
Als Gegenmaßnahme wiederum hat man versucht alle Juden in Ghettos zu sperren damit sie nicht mehr zu den Partisanen flüchten können. Das funktionierte auch nicht so recht.
Für die Wehrmacht bzw. das Regime war klar, daß das Wort Partisanen gleichbedeutend mit Juden steht.
Das man deshalb die Juden als Gefahr erkannte leuchtet auch jedem ein. Warum sehr viele zu den Partisanen gingen aber auch.

In diesem Punkt kann ich die Juden verstehen, ich hätte es auch so gemacht.


Papa Hausser

Hans Westmar
19.12.05, 22:21
Letztenendes wird sich die Frage, ob ein Holodingsbums wirklich stattfand, nie hunderprozentig beweisen lassen. Es gibt wie wie immer Pro und Contra.
Mir ist es völlig gleich, ob Holovieh oder nicht. Fakt ist jedoch, dass meine Meinung, so wie meine Weltanschauung feststeht.

Selbst wenn im 3. Reich 5-6 Millionen Juden ermordet wurden - oder auch nicht - die Frage ist doch letztenendes ob man sich als Person zum Nationalsozialismus und somit zu seinen damaligen Führern und ihren Entscheidungen bekennt, oder nicht.

Holodings hin oder her - SIEG HEIL!

Horagalles
19.12.05, 22:51
Letztenendes wird sich die Frage, ob ein Holodingsbums wirklich stattfand, nie hunderprozentig beweisen lassen. Es gibt wie wie immer Pro und Contra.
Mir ist es völlig gleich, ob Holovieh oder nicht. Fakt ist jedoch, dass meine Meinung, so wie meine Weltanschauung feststeht.
...Es wird sich letztendlich auch nie beweisen lassen, ob Aliens bereits gelandet sind oder nicht. Sei es von Andromeda oder vom Neptun. Glauben tue ich es trotzdem nicht:D .

An der Stroop Meldung bestehen in Wahrheit erhebliche Zweifel:~( . Vielleicht erklaeren uns die Holokauster einmal, wie und wann das Dokument denn auf seine Echtheit hin geprueft worden ist?! Um es leichter zu machen: Welches Dokument im Zusammenhang mit dem Holo. ist denn ueberhaupt schon mal auf seine Echtheit geprueft worden ohne das der pruefende Wissenschaftler wegen "Holocaustleugnung" verfolgt worden waere, falls er Zweifel angemeldet haette? Beispiele bitte?!

Hans Westmar
19.12.05, 22:54
Es wird sich letztendlich auch nie beweisen lassen, ob Aliens bereits gelandet sind oder nicht. Sei es von Andromeda oder vom Neptun. Glauben tue ich es trotzdem nicht:D .

An der Stroop Meldung bestehen in Wahrheit erhebliche Zweifel:~( . Vielleicht erklaeren uns die Holokauster einmal, wie und wann das Dokument denn auf seine Echtheit hin geprueft worden ist?! Um es leichter zu machen: Welches Dokument im Zusammenhang mit dem Holo. ist denn ueberhaupt schon mal auf seine Echtheit geprueft worden ohne das der pruefende Wissenschaftler wegen "Holocaustleugnung" verfolgt worden waere, falls er Zweifel angemeldet haette? Beispiele bitte?!

Die Dokumente wurden wahrscheinlich - wenn überhaupt - lediglich von Amerikaner und co. "geprüft" oder sollten wir sagen "gefälscht" :D

Chaos
19.12.05, 23:20
An der Stroop Meldung bestehen in Wahrheit erhebliche Zweifel:~( . Vielleicht erklaeren uns die Holokauster einmal, wie und wann das Dokument denn auf seine Echtheit hin geprueft worden ist?! Um es leichter zu machen: Welches Dokument im Zusammenhang mit dem Holo. ist denn ueberhaupt schon mal auf seine Echtheit geprueft worden ohne das der pruefende Wissenschaftler wegen "Holocaustleugnung" verfolgt worden waere, falls er Zweifel angemeldet haette? Beispiele bitte?!

Die "Freunde des Holocaust" werden einen Teufel tun um ihre, das unterstelle ich jetzt einfach mal, selbst gefälschten Dokumente einer Echtheitsprüfung zu unterziehen. Warum auch? Sie wissen ja selber wie es um die Echtheit bestellt ist. Oder man nimmt einfach ein Dokument und interpretiert Dinge hinein, die einen Massenmord bestätigen würden.

Ziu
19.12.05, 23:48
Es wird sich letztendlich auch nie beweisen lassen, ob Aliens bereits gelandet sind oder nicht. Sei es von Andromeda oder vom Neptun. Glauben tue ich es trotzdem nicht:D .Wo kommen eigentlich die Veganer her?
Oder man nimmt einfach ein Dokument und interpretiert Dinge hinein, die einen Massenmord bestätigen würden.Massenmord ist nicht der Vorwurf der im Raum steht. Das Massenmorde stattgefunden haben steht doch außer Zweifel. Das Reich befand sich in einem Weltanschauungskrieg. Spätestens seit 41. Hier geht es um Völkermord, industrielle Tötung und um die Zahl der Toten. Es gibt doch genügend Vertreter des NS die meinen es sei nur eine Million oder nur 700000 Juden "umgekommen". Oder wenn hier gestritten wird ob die Einsatzgruppen nun 500 oder 5000 Menschen auf einen Rutsch umgelegt haben, worüber wird denn da geschrieben?
Du merkst also, das Massenmord nicht zur Debatte steht.
Ich glaube übrigends auch nicht das die KZ Ferienlager waren oder eine Art "Judenlandverschickung".

Chaos
20.12.05, 00:04
Massenmord ist nicht der Vorwurf der im Raum steht. [...] Hier geht es um Völkermord, industrielle Tötung und um die Zahl der Toten.

Damit hast du sicherlich Recht. Massenmord war, in diesem Sinne, der falsche Begriff. Doch wie man es auch nennt, Fakt ist daß um diesen Völkermord zu beweisen nachweislich Dokumente und Fotos gefälscht sowie Zeugenaussagen durch Folter erpresst wurden. Allein dadurch dürften Zweifel daran doch berechtigt und gestattet sein. Jemand der die Wahrheit spricht dürfte es doch nicht nötig haben sich solcher Mittel zu bedienen.


Ich glaube übrigends auch nicht das die KZ Ferienlager waren oder eine Art "Judenlandverschickung".

Das die KL keine Ferienlager waren sollte eigentlich jedem klar sein. Es ist auch unbestritten daß dort auch teilweise Bedingungen herrschten die sicherlich unmenschlich waren. Aber davon gleich auf einen Völkermord zu schließen ist falsch. Auch Kriegsgefangenenlager anderer Länder waren keine "Erholungscamps".

wodan77
20.12.05, 02:09
An der Stroop Meldung bestehen in Wahrheit erhebliche Zweifel:~( .

Ach ja? Erzähl mal!


Vielleicht erklaeren uns die Holokauster einmal, wie und wann das Dokument denn auf seine Echtheit hin geprueft worden ist?!

Vielleicht erklärt der Afrikaner Horagalles mal, wer sich hinsetzt und einen detaillierten Bericht mit Foto-Anhang fälscht.
Der gesamte Stroop-Report: http://www.holocaust-history.org/works/stroop-report/htm/intro000.htm

Generaloberst Jodl kommentierte übrigens:
"Diese schmutzigen, arroganten SS-Schweine! Man stelle sich vor, daß jemand einen 75 Seiten langen, prahlerischen Bericht über eine kleine Mordexpedition schreibt!"


Welches Dokument im Zusammenhang mit dem Holo. ist denn ueberhaupt schon mal auf seine Echtheit geprueft worden ohne das der pruefende Wissenschaftler wegen "Holocaustleugnung" verfolgt worden waere, falls er Zweifel angemeldet haette? Beispiele bitte?!


Ich zitiere David Irving(!):

Das Foto von dem kleinen Warschauer Jungen mit den erhobenen Händen ist echt: es stammt, und das ist aktenkundig, aus dem Geschenkband, der von Polizeiführer Jürgen Stroop an Himmler ausgehändigt wurde mit der bramarbasierenden Überschrift: "Es gibt keinen Juden in Warschau mehr." Es ist aber nur ein Bild von insgesamt 49 (den ganzen Band mit 76 Seiten Text und Abbildungen kann man sich übrigens jetzt im Internet ansehen (...)

http://www.fpp.co.uk/Auschwitz/docs/fake/PhotosForeword.html

Hrodeberht
20.12.05, 12:55
Ich zitiere David Irving(!):

Das Foto von dem kleinen Warschauer Jungen mit den erhobenen Händen ist echt: es stammt, und das ist aktenkundig, aus dem Geschenkband, der von Polizeiführer Jürgen Stroop an Himmler ausgehändigt wurde mit der bramarbasierenden Überschrift: "Es gibt keinen Juden in Warschau mehr." Es ist aber nur ein Bild von insgesamt 49 (den ganzen Band mit 76 Seiten Text und Abbildungen kann man sich übrigens jetzt im Internet ansehen (...)

http://www.fpp.co.uk/Auschwitz/docs/fake/PhotosForeword.html

Als Beweis für die Möglichkeit der kritischen Prüfung von Holocaust Dokumenten kann diese Aussage meiner Meinung nach nicht herhalten.

Das gesamte Zitat lautet im übrigen:

"Es ist aber nur ein Bild von insgesamt 49 (den ganzen Band mit 76 Seiten Text und Abbildungen kann man sich übrigens jetzt im Internet ansehen unter http://www.holocaust-history.org/works/stroop-report/ ), und das Bild wurde offenbar ausgewählt nur wegen der krassen Gegenüberstellung zwischen unschuldigem Kindergesicht und teilnahmslosen deutschen Soldaten mit Gewehr. Sieht man die restlichen Fotos an, so ist die Wirkung verwässert.Bei jedem aber, der eigene Kinder hat, wird die Propagandawirkung dieses Bildes nicht sein Ziel verfehlen. Wenige Tage, wenn nicht sogar Stunden oder Minuten nachdem diese Aufnahme gemacht wurde, so sagt das Bild im stummen Untertönen, sind alle bestimmt restlos tot. Nur, das stimmt nicht: der Junge überlebte den Krieg und soll heute noch reicher Arzt in Newyork sein, was wir ihm alle gönnen; nur der Soldat lebt heute nicht mehr. In den sechziger Jahren in der DDR erkannt, soll er zu Tode verurteilt und auch hingerichtet worden sein. Macht nichts, das Foto darf weiter seine Schuldigkeit als anti-deutsche Propaganda tun."



Zum Stroop Report. Auch dieser stellt, in meinen Augen, keinen Beweis für das industrialisierte Töten von Menschen dar. Wenn er als zeitnaher Ereignisbericht auch einige interessante Einblicke liefert.


Beim ersten Eindringen in das Ghetto gelang es den Juden und polnischen Banditen, durch einen vorbereiteten Feuerüberfall die angesetzten Kräfte einschließlich Panzer- und Schützenpanzerwagen zurückzuschlagen.


Gehen wie von der Intention eines Herrn Stroop aus, der diesen Bericht verfassen ließ, so wird dieser sich gern im angenehmen Licht darstellen. Wenn hier also von massiver Gegenwehr die Rede ist, so kann davon ausgegangen werden, daß diese Gegenwehr noch deutlich stärker statt gefunden hat, als uns der Bericht glauben machen will. Ich schlussfolgere hieraus das Vorhandensein einer organisierten Widerstandsstruktur, die bewaffneten Widerstand leistet und sogar Panzer zurückschlagen konnte. Es scheint also einen organisierten paramilitärischen Widerstand gegeben zu haben, der zum Teil auch aus Partisanen (neusprech: Terroristen) gespeist wurde.

Im Bereich des Ghettos befand sich wie wir weiter nachlesen können, kriegswichtige Industrie und wenn man dem Herrn Stroop glauben darf in nicht unerheblichen Mengen!


...erkannte ich, daß der ursprünglich vorgesehen Plan nicht zur Durchführung zu bringen war, wenn die überall im Ghetto verteilt liegenden Rüstungs- und Wehrwirtschaftsbetriebe nicht aufgelöst wurden. Es war deshalb notwendig, diese Betriebe unter Ansetzung eines angemessenen Termins zur Räumung und sofortigen Verlagerung aufzufordern.
Ein weiterer interessanter Punkt:


Während der Großaktion konnten Juden gefangen werden, die bereits nach Lublin bzw. Treblinka verlagert waren, dort ausbrachen und mit Waffen und Munition versehen in das Ghetto zurückkehrten.


Die nach Treblinka und Lublin verlagerten Juden wurden also offensichtlich erfasst, wie sollte man sonst feststellen, daß eben jene ausgebrochen und bewaffnent zurückgekehrt waren? Als Partisanen haben sie sich dann, wider jedem Kriegsrecht, erneut an den Kampfhandlungen beteiligt!


Die Banditen und Juden ... , die mit Karabinern, Handfeuerwaffen und 1 lMG bewaffnet waren.

Ein weiterer Beleg für die oranisierte und offenbar auch mit schweren Waffen unterstützte Partisanentätigkeit im Ghetto.


Nur durch den ununterbrochenen und unermüdlichen Einsatz sämtlicher Kräfte ist es gelungen, insgesamt 56.065 Juden zu erfassen bzw. nachweislich zu vernichten.

Eine für die heutige Zeit etwas ungünstige Formulierung, die Zahlen weiter untern stellen dard, daß ein weitaus kleinerer Teil vernichtet als erfasst wurde, hier könnte man den Eindruck gewinnen 56.000 Menschen wurden vernichtet!


Insgesamt wurden heute im ehem.jüd.Wohnbezierk 2560 Juden erfaßt, davon 547 erschossen. ... Gesamtzahl der ... erfaßten Juden beträgt bis heute 31.746.

Offensichtlich wurde sehr wohl eine Unterscheidung zwischen Erfassung und Vernichtung vorgenommen.


... 1.655 Juden wurden zur Verlagerung erfaßt, davon 110 im Kampf erschoßen.


Von den 56.065 insgesamt erfaßten Juden sind ca. 7.000 im Zuge der Großaktion im ehem.jüd.Wohnbezirk selbst vernichtet. Durch Transport nach T.II wurden 6.929 Juden vernichtet, so daß ings.13.929 Juden vernichtet wurden. Über die Zahl 56.065 hinaus sind schätzungsweise 5-6.000 Juden bei Sprengungen und Feuer vernichtet worden.

Es wird über den gesamten Bericht nicht klar, ob nur Juden erfasst wurden oder auch die sogenannten polnischen Banditen und Kommunisten. Die Abschlusszahlen sprechen nur noch von Juden, wobei im vorhergehenden Dokument immer wieder von Juden, polnischen Banditen und Kommunisten die Rede ist. Offensichtlich sind etwas mehr als 20% der erfassten Personen zu Tode gekommen, entweder durch Kampfhandlungen, Sprengungen oder den Transport nach T.II. Wie diese Menschen beim Transport umkamen bleibt ungeklärt, ob es erneuten Widerstand gegen Wachmanschaften gab, ob Seuchen ausbrachen oder eine schlechte Versorgungslange für die hohe Sterblichkeit verantwortlich waren bleibt ungeklärt.

Überaus deutlich wird jedoch, dass es im Ghetto eine sehr hohe Partisanentätigkeit gab, es wurden bewaffnete Verbände gebildet, Bunker ausgehoben und teilweise waren die Patisanen sogar mit MG´s bewaffnet. Das bei der Bekämpfung dieser illegalen paramilitärischen Gruppen auch unbeteiligte Personen zu Schaden kamen wird sicher niemand abstreiten. Das aber das Ziel die Vernichtung der Juden im Warschauer Ghetto war, dies lässt sich meiner Meinung nach aus dem Bericht nicht ableiten.

Unduldsamer
20.12.05, 13:06
Das aber das Ziel die Vernichtung der Juden im Warschauer Ghetto war, dies lässt sich meiner Meinung nach aus dem Bericht nicht ableiten.
Doch das Ziel war die "Vernichtung der Juden im Warschauer Ghetto". Es war nicht die "Vernichtung der Juden" an sich, sondern der Begriff beschreibt im Deutschen die "Vernichtung des Vorhandenseins der Juden im Warschauer Ghetto".

So z.B. beschreibt auch "das Vernichten der Tauben in der Innenstadt" nicht, daß alle Tauben vernichtet werden, sondern, daß sie von dort ausgetrieben werden. Es ist dies m.E. ein im Deutschen gebräuchlicher Sprachvorgang.

wodan77
20.12.05, 13:19
Zum Stroop Report. Auch dieser stellt, in meinen Augen, keinen Beweis für das industrialisierte Töten von Menschen dar. Wenn er als zeitnaher Ereignisbericht auch einige interessante Einblicke liefert.

Ist das Böswilligkeit? Ist das Dummheit? Ist das Böswilligkeit, gepaart mit Dummheit? Hängt es mit der Pisa-Studie zusammen? Warum kann hier niemand einem Diskussionsverlauf folgen?
Es ging darum:
Ich zitierte den Stroop-Bericht, weil in ihm steht, dass Menschen "durch Transport nach Treblinka" vernichtet wurden.
Damit wollte ich aufzeigen, dass in Treblinka dem Vernichtungshandwerk nachgegangen wurde.
Darauf kam debil und pawlowsch: "Der Stroop-Report" ist doch bestimmt gefälscht!
Ich antwortete knapp mit "Nein".
Auftritt zweiter Schlaumeier: An der Echthheit des Reports bestehen arge Zweifel.
Ich zitierte Dabid Irving, um zu zeigen, dass nicht einmal unter Revisionisten die These vertreten wird, der Stroop-Report könnte gefälscht sein.

Verstehst Du das?
Es besteht keine Veranlassung, jetzt über den Stroop-Report zu schwadronieren. Wir reden darüber, warum dort "Vernichtet durch Transport nach Treblinka" steht, wenn die Vernichtung der Juden doch nur von einer großen Verschwörerbande erfunden wurde, die von Hunderten von Nazis Falschaussagen erfolterte und 99,9% der Historiker dieser Welt zu Mitverschwörern machte.

Unduldsamer unternimmt einen kläglichen Versuch, es zu deuten:


So z.B. beschreibt auch "das Vernichten der Tauben in der Innenstadt" nicht, daß alle Tauben vernichtet werden, sondern, daß sie von dort ausgetrieben werden. Es ist dies m.E. ein im Deutschen gebräuchlicher Sprachvorgang.

Er braucht Deutsch-Nachhilfe! Dringend!
Vielleicht heißt "vernichten" ja auch "Zähne putzen" oder "Korkenzieher"....
In selben Satz, in dem Du zeigen willst, dass "vernichten" nicht "vernichten" heißt, benutzt Du "vernichten" als "vernichten". Gehts noch dümmlicher??

Unduldsamer
20.12.05, 13:47
Er braucht Deutsch-Nachhilfe! Dringend!
Vielleicht heißt "vernichten" ja auch "Zähne putzen" oder "Korkenzieher"....
In selben Satz, in dem Du zeigen willst, dass "vernichten" nicht "vernichten" heißt, benutzt Du "vernichten" als "vernichten". Gehts noch dümmlicher??
Bisweilen, weil niemand vollkommen ist -
oh, ich irre - W77 wähnt sich vollkommen.

Nun ja, wie mit Wahnvorstellungen üblicherweise umgegangen wird, sollte der Allgemeinheit hinlänglich bekannt sein...
"Majestät, ihr Mantel"

Des Deutschen, als Hinweis so kurz vor der Einlieferung, mächtig, mühe ich mich zu sein, und sehe auch die Facetten dieser Sprache, die Dir W77 nur materiellen Inhalt hat.

Das eben ist der feine, kleine und doch so wichtige Unterschied.

So, und jetzt - ab!

Horagalles
20.12.05, 14:00
Hier offenbart jemand seinen eigenen Unverstand: Ach ja? Erzähl mal!


Vielleicht erklärt der Afrikaner Horagalles mal, wer sich hinsetzt und einen detaillierten Bericht mit Foto-Anhang fälscht.
Der gesamte Stroop-Report: http://www.holocaust-history.org/works/stroop-report/htm/intro000.htm

... (http://www.fpp.co.uk/Auschwitz/docs/fake/PhotosForeword.html)

Immer das gleiche mit Dir, Horagalles. Du behauptest mal dies, mal das, alles ohne Hand und Fuß oder Intelligenz.
Wie oft willst du Dich noch diskreditieren? Statt mal brav stille zu sein, wenn einem nix einfällt, schreist Du Fälschung wie ein Köter von Pawlow. Was ist denn noch alles gefälscht? Das Telefonbuch von Berlin vielleicht? Oder der gesamte zweite Weltkrieg?
Vielleicht übersetze ich Deine Beiträge mal auf Englisch und schicke sie zur Belustigung an Nizkor!Es gibt verschiedene Meldungen die Stroop zugeschrieben werden. Du identifizierst nicht welche Du hier eigentlich meinst. Welche ist gemeint A,B oder vielleicht C? Welche steht zur Debatte? Denn was Du hier machst ist eine logische Fehlleistung.
Du A an als echt, und behauptest dann dies wuerde die Echtheit von B oder C Beweisen. Also erwaehne erst mal von welchen Dokument Du hier redest, bevor Du hier irgendwelche Maerchen verkuendest. Du weisst doch hoffentlich wie man ein Dokument identifiziert, damit andere wissen wovon Du redest?!

Mit der Methode liesse sich fast alles beweisen. Also laesst sich damit gar nichts beweisen:D . Und damit waeren wir auch bei der Beweislast. Die liegt naemlich bei dem der ein Dokument als Beweis anfuehrt. Aber hier scheinen einige zu glauben es wuerde ausreichen eine Behauptung in den Raum zu stellen, damit etwas als erwiesen gilt.

Vernichten heisst im militaerischen Jargon uebrigens, etwas in einen Zustand ueberfuehren, dass es eben keine Feindkraft mehr darstellt. Hier sei auf von Clausewitz "vom Kriege" hingewiesen. Genau dieses Werk (und kein anderes).

wodan77
20.12.05, 14:52
Hier offenbart jemand seinen eigenen Unverstand: Es gibt verschiedene Meldungen die Stroop zugeschrieben werden. (...) Du identifizierst nicht welche Du hier eigentlich meinst.

Ich sprach von "Jürgen Stroops Report". Damit ist der Stroop-Report gemeint. Der hat 76 Seiten Text und einen Bildteil.
Ich zitierte David Irving:

Das Foto von dem kleinen Warschauer Jungen mit den erhobenen Händen ist echt: es stammt, und das ist aktenkundig, aus dem Geschenkband, der von Polizeiführer Jürgen Stroop an Himmler ausgehändigt wurde mit der bramarbasierenden Überschrift: "Es gibt keinen Juden in Warschau mehr." Es ist aber nur ein Bild von insgesamt 49 (den ganzen Band mit 76 Seiten Text und Abbildungen kann man sich übrigens jetzt im Internet ansehen (...)

Jemand ergänzte den Verweis aus Irvings Zitat, den ich aber selbst schon genannt hatte:

unter http://www.holocaust-history.org/works/stroop-report/ )

Ich denke, wer trotz der eindeutigen Identifizierung des Dokuments und obwohl mn ihn mit der Nase auf Faksimilies stößt, nicht begreift, worum es hier geht, der wird sich morgens auch nicht alleine anziehen können.
Wer zieht Dich denn immer an?


Vernichten heisst im militaerischen Jargon uebrigens, etwas in einen Zustand ueberfuehren, dass es eben keine Feindkraft mehr darstellt. Hier sei auf von Clausewitz "vom Kriege" hingewiesen. Genau dieses Werk (und kein anderes).

Klar, Herr Stroop hatte natürlich Clausewitz im Kopf, als er "vernichtet" schrieb. Er bezeichnete den Transport nach Treblinka allerdings nicht nur als "vernichtend", sondern auch als "liquidierend".

Die sofortige Liquidierung wurde wegen Eintritt der Dunkelheit nicht mehr durchgeführt. Ich werde versuchen, für morgen einen Zug nach T II (Treblinka) zu erhalten, andernfalls die Liquiderung morgen durchgeführt wird.
(aus dem Stroop-Report, aus genau dem, keinem andereren)

Hrodeberht
20.12.05, 15:29
Verstehst Du das?
Es besteht keine Veranlassung, jetzt über den Stroop-Report zu schwadronieren.
Selbst wenn wir an dieser Stelle den Stroop Report, in der abgebildeten Form für authentisch hinnehmen, besteht in meinen Augen sehr wohl ein Bedarf diesen etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Grade dann wenn ein einzelner Satz aus diesem Bericht herausgelöst wird um diesen als Grundsatzargument anzuführen. Die Veranlassung zum Schwadronieren besteht also sehr wohl, warum, für wen, durch wen, etc. ein klein wenig Quellenanalyse wäre doch angebracht.

Der Bericht ist an vielen Stellen unscharf, offensichtlich bezeichnet Stroop mit dem Begriff Juden ein ganzes Spektrum von Menschen, polnischen Partisanen, bewaffnete Widerstandskämpfer, Kommunisten aber auch unbeteiligte Personen. Es lässt sich aus den Ausführungen nicht ableiten wer denn hier erschossen/vernichtet wurde, handelt es sich um waffenfähige Männer, um Mitglieder einer Widerstandsgruppe oder wer wurde denn in den Ausführungen Stroops vernichtet?

Wenn du so beharrst auf deiner Aussage das die Menschen auf dem Weg nach Treblinka, bzw. spätestens dort vernichtet wurden, wie erklärst du dir dann das offenbar Menschen die dort schon eingeliefert und erfasst waren, bewaffnet nach Warschau zurückkamen?


Die sofortige Liquidierung wurde wegen Eintritt der Dunkelheit nicht mehr durchgeführt. Ich werde versuchen, für morgen einen Zug nach T II (Treblinka) zu erhalten, andernfalls die Liquiderung morgen durchgeführt wird.Könntest du dafür nocheinmal eine Seitenzahl angeben, würde das gerne im Zusammenhang lesen.

Was hindert denn einen Menschen mit klarer Vernichtungsabsicht seine Liquidierung nicht des Nachtens vorzunehmen? Wer sollte hier liquidiert werden? Es ist doch zumindest nicht auszuschliessen das es sich bei den betreffenden Personen um Mitglieder einer Widerstandsgruppe handelt?


"Diese schmutzigen, arroganten SS-Schweine! Man stelle sich vor, daß jemand einen 75 Seiten langen, prahlerischen Bericht über eine kleine Mordexpedition schreibt!"


Gibt es dafür eine Quelle? Das die Wehrmachtsgeneräle der SS nicht sonderlich gewogen waren ist ja bekannt, aber Jodel wird sicher mehr gesagt haben als nur diesen einen Satz.

Horagalles
20.12.05, 16:22
Ich sprach von "Jürgen Stroops Report". Damit ist der Stroop-Report gemeint. Der hat 76 Seiten Text und einen Bildteil.
Ich zitierte David Irving:

Das Foto von dem kleinen Warschauer Jungen mit den erhobenen Händen ist echt: es stammt, und das ist aktenkundig, aus dem Geschenkband, der von Polizeiführer Jürgen Stroop an Himmler ausgehändigt wurde mit der bramarbasierenden Überschrift: "Es gibt keinen Juden in Warschau mehr." Es ist aber nur ein Bild von insgesamt 49 (den ganzen Band mit 76 Seiten Text und Abbildungen kann man sich übrigens jetzt im Internet ansehen (...)

Jemand ergänzte den Verweis aus Irvings Zitat, den ich aber selbst schon genannt hatte:

unter http://www.holocaust-history.org/works/stroop-report/ )

Ich denke, wer trotz der eindeutigen Identifizierung des Dokuments und obwohl mn ihn mit der Nase auf Faksimilies stößt, nicht begreift, worum es hier geht, der wird sich morgens auch nicht alleine anziehen können.
Wer zieht Dich denn immer an? ...Nein, Du hast erst aus einer Meldung zitiert:...Von dem 56 065 insgesamt erfaßten Juden sind ca. 7 000 im Zuge der Großaktion im ehem. jüd. Wohnbezirk selbst vernichtet. Durch Transport nach T. II [Treblinka] wurden 6 929 Juden vernichtet, so daß insges. 13 929 Juden vernichtet wurden. Über die Zahl 56 065 hinaus sind schätzungsweise 5 - 6 000 Juden bei Sprengungen und durch Feuer vernichtet worden....
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=352363&postcount=405
und dann versuchst Du "Jürgen Stroops Report" als Beweis fuer die Echtheit anzufuehren. Die Meldung ist allerdings ein gesondertes Dokument, auch wenn sie immer mal gerne im Zusammenhang erwaehnt werden. Das kann man sogar so bei THHP nachlesen:
http://www.holocaust-history.org/works/stroop-report/htm/strp075.htm.de
Die Niederwerfung des Ghettoaufstandes war ein normaler militaerischer Vorgang. haette man die Bewohner allesamt toeten wollen, so haette man es ohne Haeuserkampf einfach ausgeraeuchert.

Ist schon peinlich:~( , wenn man glaubt sich ueber andere lustig machen zu koennen, um dann aber aus den eigenen Quellen widerlegt zu werden:P .

Interessant ist auch, dass Du das Bild von dem Jungen erwaehnt hast:
http://www.fpp.co.uk/History/General/WarsawGhetto/Warsaw_ghetto_boy_630.jpg
"On May 28, 1982 the New York Times quoted Dr Tsvi C Nussbaum, a physician living in Rockland County in upstate New York, USA, as claiming to be the then seven-year old youngster. He recalled that there had been persistent rumours that the Nazis were planning to exchange Jews for German citizens living abroad. Nussbaum and other Warsaw Jews thereupon emerged from their hiding places and surrendered to the Nazis. Their names were indeed, he said, put on a "Palestine list", and he was sent to the Bergen-Belsen concentration camp in Germany, from which he was liberated by British troops in 1945."
http://www.fpp.co.uk/History/General/WarsawGhetto/WarsawPic1.html
Mit andern Worte der Junge und andere haben den Krieg ueberlebt und das schliesst physische Vernichtung nun mal aus (auch wenn das nicht in die "Logik" von manch einem passt).

wodan77
20.12.05, 16:57
Der Bericht ist an vielen Stellen unscharf, offensichtlich bezeichnet Stroop mit dem Begriff Juden ein ganzes Spektrum von Menschen, polnischen Partisanen, bewaffnete Widerstandskämpfer, Kommunisten aber auch unbeteiligte Personen. Es lässt sich aus den Ausführungen nicht ableiten wer denn hier erschossen/vernichtet wurde, handelt es sich um waffenfähige Männer, um Mitglieder einer Widerstandsgruppe oder wer wurde denn in den Ausführungen Stroops vernichtet?

Bist Du denn mit der Geschichte des Warschauer Ghettos vertraut?
Ich gebe keine kostenlose Nachhilfe in Geschiche an Menschen ohne Eigeninitiative. Am besten ist es, Du liest Dich ein bißchen in die Materie ein und konkretisierst danach Deine Verständnis-Probleme!


Wenn du so beharrst auf deiner Aussage das die Menschen auf dem Weg nach Treblinka, bzw. spätestens dort vernichtet wurden, wie erklärst du dir dann das offenbar Menschen die dort schon eingeliefert und erfasst waren, bewaffnet nach Warschau zurückkamen?

Wir können davon ausgehen, dass sie nicht "während des Transports" vernichtet wurden.
Wer kam denn bewaffnet zurück? Wovon sprichst Du überhaupt?


Könntest du dafür nocheinmal eine Seitenzahl angeben, würde das gerne im Zusammenhang lesen.

http://www.holocaust-history.org/works/stroop-report/jpg/strp034.jpg


Die Meldung ist allerdings ein gesondertes Dokument, auch wenn sie immer mal gerne im Zusammenhang erwaehnt werden.

Nein, bist Du etwas minderbemittelt???
Langsam gehst Du mir stark auf die Nerven. Es handelt sich bei dem Stroop-Report um ein kunstvoll gebundenes Buch, das Herr Stroop für Herrn Himmler verfasste. In ihm enthalten sind Abschriften von Fernschreiben. Der Bericht ist 76-seitig (ohne den Foto-Teil), wie auch Herr David Irving behauptet (ich bin eben nicht immer in "guter" Gesellschaft).
Ich zitierte von Seite 75. Seite 75 ist eine Abschrift eines Fernschreibens. Herr Stroop hat sich entschieden, diese Abschriften in seinen umfangreichen Report aufzunehmen.
Stehst Du hier stellvertretend für alle Hobby-Holocaustleugner, was die Auffassungsgabe angeht?


Die Niederwerfung des Ghettoaufstandes war ein normaler militaerischer Vorgang. haette man die Bewohner allesamt toeten wollen, so haette man es ohne Haeuserkampf einfach ausgeraeuchert.

Nein, man wollte sie nicht an Ort und Stelle töten. Sie sollten deportiert werden. Als die Bewohner des Ghettos (schwerlich als "feindliche Soldaten" zu bewerten) sich gegen die Deportation wehrten, hat man sie dann allerdings doch ausgeräuchert, wie Du im Stroop-Report nachlesen kannst.


Ist schon peinlichimages/smilies/pantheon_europa/crying21.gif , wenn man glaubt sich ueber andere lustig machen zu koennen, um dann aber aus den eigenen Quellen widerlegt zu werdenimages/smilies/pantheon_europa/tongue01.gif .

Stimmt, Afrikaner. Du gibst als Quelle http://www.fpp.co.uk/History/General...arsawPic1.html (http://www.fpp.co.uk/History/General/WarsawGhetto/WarsawPic1.html) an.

Dort steht:
THE German police commander Jürgen Stroop donated an album of 49 photographs of the brutal operation to Heinrich Himmler, the Reichsführer of the SS, entitled THE WARSAW GHETTO IS NO MORE. The album was captured by the Allies and introduced in the Nuremberg Trials as an exhibit. With the 76-page German report, the album has been scanned (http://www.holocaust-history.org/works/stroop-report/) in its entirety and posted on the Web on March 25, 1998 by Jamie McCarthy (webmaster@holocaust-history.org), to whom gratitude is due. The most famous photograph is that reproduced above. [Click the picture for a larger scan]

Ist schon peinlich.


Interessant ist auch, dass Du das Bild von dem Jungen erwaehnt hast:

Ich tat das nicht.

Hrodeberht
20.12.05, 17:31
Wir können davon ausgehen, dass sie nicht "während des Transports" vernichtet wurden.
Wer kam denn bewaffnet zurück? Wovon sprichst Du überhaupt?


Aus dem Bericht:

Während der Großaktion konnten Juden gefangen werden, die bereits nach Lublin bzw. Treblinka verlagert waren, dort ausbrachen und mit Waffen und Munition versehen in das Ghetto zurückkehrten.

wodan77
20.12.05, 17:35
Aus dem Bericht:

Sie brachen also aus. Und was sagt uns das jetzt? Dass sie sich dort nicht wohlfühlten?
Vielleicht hatten die in Treblinka auch das Gefühl, den nächsten Tag nicht mehr zu erleben. Da würde ich auch lieber ausbrechen und versuchen, meinen Kameraden weiter beizustehen.

Hrodeberht
20.12.05, 17:51
Und wie wertest du entflohene Sträflinge die sich bewaffnen und gegen reguläre Einheuten vorgehen? - Könnten das einige jener sein, die später als vernichtete Juden auftauchen, am Ende eine Tagesberichtes?

Nebenbei bemerkt legte deine Argumentation die Annahme nahe, daß der größte Teil schon auf dem Weg nach Treblinka, spätestens aber im Lager selbst der Vernichtung zugeführt wurde.

Wenn der Fakt das Sträflinge zurückkehrten und sich in die Kämpfe einmischten Eingang in den Bericht fand, dann kann dies, meiner Meinung nach, verschiedene Gründe haben: z.B. Stroop war dem Lagerkommandaten nicht gewogen und wollte ihn mit solchen Aussagen diskreditieren, oder Stroop wollte seine eigene "Leistung" höher bewertet sehen oder es waren schlicht und ergreifend so viele, daß es sich nicht ausklammern ließ, da es offenkundlich war.

Ich kenne Herrn Stroop nicht und habe die Berichte nur kurz überlesen, vielleicht fallen dir ja noch mehr Interpretationen ein, warum diese Erwähnung Einzug in den Bericht fand. Für mich ist letztere Vermutung die naheliegendste, wenn aber ein offensichtlich nicht unerheblicher Anteil Gefangener auf den Transporten oder direkt aus Treblinka floh, dann bleibt doch zumindest die Frage wie dies möglich war? - Wieso wurde im Ghetto blutiger Widerstand geleistet, aber im "Vernichungslager" selbst, obwohl offensichtlich personell unterbesetzt, nicht? Warum halfen solche Leute nicht ihren Leidensgenossen im Lager, die doch kurz vor der Vernichtung standen? Nein, sie flohen, bewaffneten sich erneut und gingen zurück nach Warschau? Warum haben sie nicht das Lager befreit?

Es muss doch offensichtlich sehr intakte Strukturen der Partisanen gegeben haben, oder wie konnten sich die Flüchtlinge direkt wieder bewaffnen? Partisanen würde wohl jede Nation die sich im Krieg befindet vernichten.

wodan77
20.12.05, 18:05
Ich kenne Herrn Stroop nicht und habe die Berichte nur kurz überlesen, vielleicht fallen dir ja noch mehr Interpretationen ein, warum diese Erwähnung Einzug in den Bericht fand.

Aha. Das alles interessiert Dich gar nicht so sehr, aber diese eine Passage sprang Dir förmlich ins Auge, nicht?
Ich verstehe die Relevanz wirklich nicht.

Hrodeberht
20.12.05, 18:12
Das du mir hierbei böse Absicht unterstellst stört mich ehrlichgesagt nicht im Geringsten und wer so selektiv mit Zitaten und Passagen um sich wirft wie du, der sollte sich über eben dieses Vorgehen nicht ereifern.

Den angesprochenen Abschnitt findest du hier im unteren Bereich:

http://www.holocaust-history.org/works/stroop-report/jpg/strp014.jpg

Ich wäre erfreut wenn du auf meine Fragen noch eingehen könntest nachdem du dich in den Zusammenhang vertieft hast. ;)

N.S.: Der von mir angeführte Teil zeigt auch wieder die äusserst unscharfe Darstellung des Berichtes, ist im ersten Abschnitt noch von Juden die Rede, werden diese im späteren Verlauf als polnische Banditen bezeichnet. Schlussendlich lässt sich nicht mehr festsstellen um welchen Personenkreis es eigentlich geht, polnische Partisanen, bewaffnete jüdische Widerstandskämpfer, ausländische Agenten? Am Abend werden dann nur wieder so und so viele erfaßte Juden aufgeführt.

wodan77
20.12.05, 18:31
Ich wäre erfreut wenn du auf meine Fragen noch eingehen könntest nachdem du dich in den Zusammenhang vertieft hast. ;)

Deine Fragen über die Bewertung von Zivilisten in Sträflingskleidung kannst Du Dir selbst beantworten. Denn es liegt auf der Hand, wie ich die Praxis bewerte, Zivilisten in ein Ghetto einzupferchen und die Bewohner dann nach und nach gen Osten zu deportieren.
Wenn sich die letzten Verbliebenen dagegen wehren, dann ist das kein Banditentum.
Hier geht es darum, dass die Versuche, die im Stroop-Report erwähnte "Vernichtung durch Transport nach Treblinka" durch eine behauptete Unechtheit des Dokuments zu entkräften, kläglich gescheitert sind.
Dein Ablenkungsmanöver verfolgt nun keine bestimmte Zielrichtung, sondern ist langweiliges Schwadronieren. Wenn es zwei oder drei Juden gelungen ist, während des Transports zu fliehen, dann ist es ehrenvoll, dass sie zurückkamen, um mit ihren Kameraden weiterzukämpfen. Welche Aussagekraft soll das nun bezüglich des Vernichtungslagers Treblinka haben?


N.S.: Der von mir angeführte Teil zeigt auch wieder die äusserst unscharfe Darstellung des Berichtes, ist im ersten Abschnitt noch von Juden die Rede, werden diese im späteren Verlauf als polnische Banditen bezeichnet.

Quatsch. Lern lesen. Es handelt sich bei Juden und "polnischen Banditen" um zwei getrennte Personengruppen.


Schlussendlich lässt sich nicht mehr festsstellen um welchen Personenkreis es eigentlich geht, polnische Partisanen, bewaffnete jüdische Widerstandskämpfer, ausländische Agenten? Am Abend werden dann nur wieder so und so viele erfaßte Juden aufgeführt.

Ich sagte es bereits: Beschäftige Dich mit den historischen Hintergründen und dann konkretisiere Dein Unverständnis. Nicht in der anderen Reihenfolge, damit fällst Du nur denen auf die Nerven, die sich mit der Materie auskennen.

Hrodeberht
20.12.05, 18:59
Hier geht es darum, dass die Versuche, die im Stroop-Report erwähnte "Vernichtung durch Transport nach Treblinka" durch eine behauptete Unechtheit des Dokuments zu entkräften, kläglich gescheitert sind.
Dein Ablenkungsmanöver verfolgt nun keine bestimmte Zielrichtung, sondern ist langweiliges Schwadronieren.
Etwas weiter vorn im Faden hast du mich noch dafür gescholten, daß ich mich an eben dieser einen Passage hochziehe. Merkst du was?

Und die Echtheit hat doch nun keiner ernsthaft bezweifelt hier, oder willst du dein zweites Standbein ernsthaft an dieser Aussage aufhängen?

Die Zielrichtung meines langweilig schwadroniertem Ablenkungsmanövers wird dir vielleicht aus den letzten drei Zeilen ersichtlich.

Wenn es zwei oder drei Juden gelungen ist, während des Transports zu fliehen, dann ist es ehrenvoll, dass sie zurückkamen, um mit ihren Kameraden weiterzukämpfen.
Meiner Meinung nach, mehr als Zweifelhaft das es Einzug in den Bericht gehalten hätte, wenn es sich um 2-3 Fälle gehandelt hätte. Ganz nebenbei heißt du den Partisanenkampf gut, um im nächsten Satz wieder die schlechte Behandlung dieser Personen zu kritisieren:

Welche Aussagekraft soll das nun bezüglich des Vernichtungslagers Treblinka haben?
Quatsch. Lern lesen. Es handelt sich bei Juden und "polnischen Banditen" um zwei getrennte Personengruppen.
Also wenn es bei so einfachen Sachen schon losgeht, beleidigen ist der schlechteste Weg jmd. von seinem Standpunkt zu überzeugen. Die Leser mögen sich selbst ein Bild machen wie differenziert die Personengruppen von Stroop dargestellt werden.

Ich sagte es bereits: Beschäftige Dich mit den historischen Hintergründen und dann konkretisiere Dein Unverständnis. Nicht in der anderen Reihenfolge, damit fällst Du nur denen auf die Nerven, die sich mit der Materie auskennen.
Ging es hier um den gesamtgeschichtlichen Hintergrund? Wobei ich bezweile das ich die deinige Auffassung davon in mir tragen möchte. Oder ging es vielmehr um eben diesen Stroop Bericht und zwar nur den, wie du etwas weiter oben dargestellt hast?

ansgar
20.12.05, 20:00
Ich finde an der ganzen Diskussion hier, wie natürlich auch in der Öffentlichkeit, schade, daß es wirkliche keine handfesten Beweise gibt.

Jeder Mord, selbst wenn der Täter geständig ist, wird bis auf letzte Detail analysiert und nachgewiesen und zwar mit Sachbeweisen. Nur beim Holodings sollen wir uns auf zweifelhafte Zeugenaussagen und irgendwelche Reden verlassen DIE IN EINEM RECHTSTAATLICHEN VERFAHREN NULLKOMMANIX BEDEUTEN WÜRDEN.

Ich kann auch ein Schriftstück von vor 5 jahren geben, daß ich aus dem Stand 10 Meter springe - und trotzdem wird man mich nicht ins Guinnes Buch wandern lassen sondern man würde verlangen, daß ich das beweise.

Und die Widersprüche (Erst kündigen sie den HC groß an - dann wird angeblich alles verheimlicht usw.) oder die hunderten bereits widerlegten Zeugenaussagen von notorischen Oberlügnern (marke Wiesel) darf man öffentlich nicht anprangern, sonst ist man ein "Volksverhetzer" gegen Nobelpreisträger.

Jedem Menschen mit Ehre sollte daran gelegen sein, den HC durch eine ÖFFENTLICHE UND UMFASSENDE Untersuchung zu belegen bzw. zu widerlegen. Das dies schon ewig verhindert wird und das diejenigen, die Untersuchungen mit unpassendem Ergebnis produzieren in den Knast wandern, zeigt was die Wahrheit ist.

Fels in der Brandung - KEIN Zweifel dringt in mein Herz!

ansgar
20.12.05, 20:14
Ach so: Die OFFENKUNDIGKEIT.

Wann gab es jemals einen Gesellschaftlichen Konsens, daß dieses Ereignis so stattfand?? NIE. Es gab immer Widersprüche, aus aller Herren Länder. Daß diese nicht an die Öffentlichkeit gelangten liegt an den gekauften Medien.

Soll das also heissen, daß die MEDIEN die OFFENKUNDIGKEIT nach Bedarf erzeugen können und dürfen?

Sind wir schon so degeneriert, daß wir einfach zuschauen wie Volksgenossen in den Knast wandern, weil sie eine andere Sicht der Dinge haben als die MEDIEN?

Fritz Brand
20.12.05, 21:15
[...] die Bewohner dann nach und nach gen Osten zu deportieren.
Wenn sich die letzten Verbliebenen dagegen wehren, dann ist das kein Banditentum.[...]

So nicht ganz richtig. Korrigiere mich wenn ich falsch liegen sollte, aber zu dem Zeitpunkt als der Warschauer Aufstand niedergeschlagen wurde standen die Sowjets kurz vor der Stadt (gelegentlich wird auch kritisiert dass diese die Aufständischen nicht unterstützten). Es gab also keinen Osten mehr in den man die Bewohner des Ghettos deportieren hätte können.

Nebenbei einmal gefragt: Was hätte man denn machen sollen, wenn nicht den Aufstand niederschlagen? So rein vom Standpunkt der militärischen Notwendigkeiten vor Ort.

Ziu
20.12.05, 21:32
So nicht ganz richtig. Korrigiere mich wenn ich falsch liegen sollte, aber zu dem Zeitpunkt als der Warschauer Aufstand niedergeschlagen wurde standen die Sowjets kurz vor der Stadt (gelegentlich wird auch kritisiert dass diese die Aufständischen nicht unterstützten). Es gab also keinen Osten mehr in den man die Bewohner des Ghettos deportieren hätte können.

Nebenbei einmal gefragt: Was hätte man denn machen sollen, wenn nicht den Aufstand niederschlagen? So rein vom Standpunkt der militärischen Notwendigkeiten vor Ort. Du vermengst hier zwei verschiedene Aufstände:
http://de.wikipedia.org/wiki/Warschauer_Aufstand
Als Warschauer Aufstand bezeichnet man die militärische Erhebung durch die Polnische Heimatarmee (http://de.wikipedia.org/wiki/Polnische_Heimatarmee) (Armia Krajowa oder AK) gegen die deutschen Besatzungstruppen im besetzten Warschau (http://de.wikipedia.org/wiki/Warschau) am 1. August (http://de.wikipedia.org/wiki/1._August) 1944 (http://de.wikipedia.org/wiki/1944). Er stellte die größte bewaffnete Erhebung im besetzten Europa während des Zweiten Weltkrieges dar. Dieser Aufstand sollte nicht mit dem vorausgegangenen Aufstand im Warschauer Ghetto (http://de.wikipedia.org/wiki/Aufstand_im_Warschauer_Ghetto) des Jahres 1943 (http://de.wikipedia.org/wiki/1943) verwechselt werden. Der letzte Satz beweist das du nicht der erste bist dem das passiert.

Fritz Brand
20.12.05, 21:50
@ZIU

Ok, hast Recht. Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil. Die Frage was man mit dem Aufstand sonst hätte machen sollen, außer ihn niederzuschlagen bleibt aber bestehen.
Auch bleibt festzuhalten dass -nach den angegebenen Zahlen- die Bewohner des Ghettos nicht alle ermordet wurden/zu Tode kamen, sondern nur eine Minderheit.

-------------------------------------------
Dass all dies (und noch viele andere Dinge) schrecklich waren steht garnicht zur Debatte.

Horagalles
21.12.05, 00:46
...Nein, bist Du etwas minderbemittelt???
Langsam gehst Du mir stark auf die Nerven. Nah, Ich finde nur interessant wie Du Dich immer wieder mit der selben Luege blamierst:thumbup. Deine provokativen Beleidigunsversuche sind allenfalls langweilig, wenn auch offenbarend.
Es handelt sich bei dem Stroop-Report um ein kunstvoll gebundenes Buch, das Herr Stroop für Herrn Himmler verfasste. In ihm enthalten sind Abschriften von Fernschreiben. Der Bericht ist 76-seitig (ohne den Foto-Teil), wie auch Herr David Irving behauptet (ich bin eben nicht immer in "guter" Gesellschaft).
Ich zitierte von Seite 75. Seite 75 ist eine Abschrift eines Fernschreibens.
Herr Stroop hat sich entschieden, diese Abschriften in seinen umfangreichen Report aufzunehmen. Die Seitenzahl verweist aber auf die THHP Seiten - Und dort sind es tatsaechlich 76. Dort wird auch der Eindruck erweckt als gehoere alles zum selben Dokument. Das mutmassliche Fernschreiben, um das geht es ja, war nicht Teil des "Buches". Sie fehlt im Originalbericht und war nur Teil der Beweisgruppe beim IMT. Besagte Meldung stellt also ein von dem Bericht gesondertes Dokument dar. Haste das jetzt nach der xten Wiederholung endlich kapiert:)?
Stehst Du hier stellvertretend für alle Hobby-Holocaustleugner, was die Auffassungsgabe angeht? Du stehst mit dem Festhalten an der selben Luege und Deiner beleidigenden Art leider stellvertretend fuer die Holocaustologen:P.
Stimmt, Afrikaner. Du gibst als Quelle http://www.fpp.co.uk/History/General...arsawPic1.html (http://www.fpp.co.uk/History/General/WarsawGhetto/WarsawPic1.html) an.

Dort steht:
THE German police commander Jürgen Stroop donated an album of 49 photographs of the brutal operation to Heinrich Himmler, the Reichsführer of the SS, entitled THE WARSAW GHETTO IS NO MORE. The album was captured by the Allies and introduced in the Nuremberg Trials as an exhibit. With the 76-page German report, the album has been scanned (http://www.holocaust-history.org/works/stroop-report/) in its entirety and posted on the Web on March 25, 1998 by Jamie McCarthy (webmaster@holocaust-history.org), to whom gratitude is due. The most famous photograph is that reproduced above. [Click the picture for a larger scan] Ist schon peinlich. Interessant ist auch, dass Du das Bild von dem Jungen erwaehnt hast: Ich tat das nicht. Nein, hast Du wohl getan und zwar durch zitieren:D:
Ich zitiere David Irving(!):
Das Foto von dem kleinen Warschauer Jungen mit den erhobenen Händen ist echt: es stammt, und das ist aktenkundig, aus dem Geschenkband, der von Polizeiführer Jürgen Stroop an Himmler ausgehändigt wurde mit der bramarbasierenden Überschrift: "Es gibt keinen Juden in Warschau mehr." Es ist aber nur ein Bild von insgesamt 49 (den ganzen Band mit 76 Seiten Text und Abbildungen kann man sich übrigens jetzt im Internet ansehen (...) http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=353125&postcount=421
Dort wird uebrigens nur die Echtheit des Fotos bestaetigt. Die "76 Seiten Text" sind das, was man sich bei THHP ansehen kann. Was beim IMT als ein Dokument vorgelegt wurde bestand tatsaechlich aus einer Reihe von Dokumenten. Die von Wodan77 zitierte nicht unterzeichnete Abschrift (sic) des Fernschreibens war Teil davon (Dokument PS-1061), dass beim IMT als Beweis vorgelegt wurde.

Zusammenfassend: Aus der von David Irving unterstellten Echtheit eines Fotos schloss Wodan77 auf die gesicherte Echtheit einer gesonderten Meldung. Also ich kann diese Logik nachvollziehen. Sie ist aber typisch fuer Holocaustologen.

wodan77
21.12.05, 03:41
Auch bleibt festzuhalten dass -nach den angegebenen Zahlen- die Bewohner des Ghettos nicht alle ermordet wurden/zu Tode kamen, sondern nur eine Minderheit.


Weißt Du denn, wieviele Bewohner das Ghetto hatte, bevor mit den Deportationen begonnen wurde?
Ich frage das, weil ich mittlerweile glaube, dass die Hobby-Auschwitzlügner nicht viel über Geschichte wissen und ständig alles durcheinanderbringen.

@Horagalles
Du kannst es noch so oft wiederholen. Der Stroop-Report enthielt schon immer die Fernschreiben. Ab Seite 20 beginnen die "Tägliche(n) Meldungen" http://www.holocaust-history.org/works/stroop-report/jpg/strp020.jpg?size=1

Fritz Brand
21.12.05, 07:35
Weißt Du denn, wieviele Bewohner das Ghetto hatte, bevor mit den Deportationen begonnen wurde?
Ich frage das, weil ich mittlerweile glaube, dass die Hobby-Auschwitzlügner nicht viel über Geschichte wissen und ständig alles durcheinanderbringen.
Du Arschi, ich bezog mich auf folgenden Teil des Berichts:

Von den 56.065 insgesamt erfaßten Juden sind ca. 7.000 im Zuge der Großaktion im ehem.jüd.Wohnbezirk selbst vernichtet. Durch Transport nach T.II wurden 6.929 Juden vernichtet, so daß ings.13.929 Juden vernichtet wurden. Über die Zahl 56.065 hinaus sind schätzungsweise 5-6.000 Juden bei Sprengungen und Feuer vernichtet worden.
Also nochmal in verständlicherem Deutsch:
Nach Niederschlagung des Aufstands hat man insgesamt 56065 Juden erfasst, d.h. registriert. Von diesen kamen etwa 7000 durch die Kämpfe beim Niederschlagen des Aufstandes ums Leben. (Was hat dies mit geplantem/durchgeführten ausrotten eines Volkes zu tun?) Durch Transport nach T.II (Wieso steht das für Treblinka?) wurden 6.929 Juden "vernichtet". Von mir aus nehmen wir an "ermordet", wie Du unterstellst. Die 5-6000 über die 56065 hinaus die durch Sprengungen und Feuer vernichtet wurden, sind die bei Niederschlagung des Aufstands getöteten Personen die man nicht mehr registrieren konnte, da in Stücke gesprengt oder total verbrannt. Jedenfalls haben auch diese mit dem eigentlichen Holocaust nichts zu tun.

D.h. von 56065 gefangen genommenen, aufständischen Ghettobewohnern wurden -nach diesem Dokument 6929 ermordet. Das sind etwas mehr als 10%. Dies beweist keinen Völkermord, tut mir echt leid für dich. Du argumentierst unwissenschaftlich und mit ungeeigneten Argumenten.

Natürlich ist es möglich dass von den 56065 erfassten Personen noch weitere umkamen, oder ermordet wurden bis Kriegsende. Dies ist sogar anzunehmen. Dies kannst Du aber nicht mit den Zahlen des Stroop Berichts belegen, weil er diese Daten schlicht nicht enthält.
Auch ist mir vollkommen klar dass das Ghetto 41/42 mehr Bewohner hatte, da es ja langsam geräumt wurde. Allerdings geht aus dem Stroop Bericht auch nichts über das Schicksal dieser Menschen hervor.
Auch die im Ghetto verbliebenen Juden werden herzlich wenig über deren Verbleib erfahren haben, daher kursierten sicherlich auch die wildesten Gerüchte.

Ich maße mir nicht an zu wissen was mit diesen Juden geschah. Ich weiß nicht wieviele es genau waren (weiß wohl keiner), ich weiß nicht ob und wo sie ermordet wurden, sonstwie zu Tode kamen, den Krieg überlebten, oder vielleicht auch umgesiedelt wurden.
Ganz agnostisch weigere ich mich etwas zu glauben, nur weil ich es nicht weiß!

Du jammerst doch ständig rum, die bösen Nazis hätten Juden in Ghettos gesteckt! Wenn sie diese auflösen ists Dir auch wieder nicht recht!
Wenn Du beweisen willst die Menschen wären größtenteils ermordet worden, dann ist der Stroop Bericht denkbar schlecht geeignet.
Die "Vernichtung" von 12,35% auständischen Juden ist jedenfalls kaum ein geeigneter Beweis. Die Zahlen hätten wohl kaum anders ausgesehen wenn es keine Juden, sondern z.B. Franzosen gewesen wären. Oder gar wenn Wolgadeutsche in der Sowjetunion einen Aufstand gemacht hätten.

Du kannst nicht ernsthaft sagen: Der Stroop der böse Nazi hat mit seinen Schergen und Kumpanen 12,35% der verbleibenden Juden im Wahrschauer Ghetto ermordet/ermorden lassen, also wollten die Nazis ganz klar 100% aller Juden überhaupt ermorden.

Mjölnir
21.12.05, 12:29
Diese ganze Diskussion um den Holowürg ist eine einzige Farce.

Betrachtet doch mal andere als immer nur auf den Deutschen im WK2 herumzumäkeln. Das gilt insbesondere für wodilein77 und Konsorten.

Von allen Kulturen zu jeder Zeit auch in de 90er Jahren kam es zu sog. ethn. Säuberungen. Regt sich irgendjemand auf darüber was die ach so intelligenten Einwanderer von den Spaniern weg hin zum Eroberunsgkrieg im Irak an "sogenannten" Massentötungen teilnahmen oder besser gesagt wird hieraus Kapital geschlagen? Ich denke nicht.

Die Zeit der Überlebenden aus dem WK2 läuft ab auf allen Seiten. Die Schuld wird aber noch Jahrhunderte so der Wille der Itzen vorangetrieben um uns zu melken wie die Kühe in den Industriebetrieben. Es geht mir gelinde gesagt am Allerwertesten vorbei was wann wo wer geschrieben hat, gefälscht hat oder was auch immer.

Zeugenaussagen gegen Zeugenaussagen. Beide Seiten haben einen Verhärteten Standpunkt. Glauben tu ich Tannenzapfen im Wald aber den Holoschwachsinn einfach so hinzunehmen finde ich als gefährlicher denn je.

Diese ganzen Berichte laufen doch nur darauf hinaus um Zahlungen auch weiterhin zu erhalten. Wo bitteschön hat hier irgendjemand aus der Nachkriegsgeneration die VERPFLICHTUNG!!! für etwas aufzukommen wo er noch nicht mal weiss ob es so war. Den Juden ist es ein leichtes das zu tun weil sie uns hassen wobei ich anmerken muss das dieses EINE Volk von 99% der Menschheit abgelehnt wird. WARUM wohl? Ich hab keinen Juden erschossen warum soll ich für etwas aufkommen das ich nicht getan habe.

Ein Antwort bitteschön von Wodan77

M.,:| :thumbdown

wodan77
21.12.05, 13:51
Du kannst nicht ernsthaft sagen: Der Stroop der böse Nazi hat mit seinen Schergen und Kumpanen 12,35% der verbleibenden Juden im Wahrschauer Ghetto ermordet/ermorden lassen, also wollten die Nazis ganz klar 100% aller Juden überhaupt ermorden.


Dass Stroop nicht nur ein "böser Nazi" war, sondern auch [ZENSIERT], steht hier nicht zur Debatte.
Zeige mir bitte die Stelle, an der ich behauptete, dass der Stroop-Report den Holocaust beweist?
Er gibt lediglich einen wichtigen Hinweis auf das Wesen des Lagers Treblinka. Ich erwähnte diesen Hinweis. "Vernichtet durch Transport nach T-II".
So einfach ist das.
Du warst überfordert. Du wusstest nicht einmal, um welchen Aufstand es sich handelte und ich nehme an, Du weißt immer noch nicht viel mehr darüber. Das ist weder meine Schuld noch mein Problem.
Wenn Du Dich etwas näher mit den historischen Hintergründen auseinandergesetzt hast, kannst Du im Stroop-Report noch einmal nachlesen, dass im Warschauer Ghetto ursprünglich 400 000 Juden lebten. Allein aus Warschau wurden also 400 000 Juden (minus die von Stroop Ermordeten) in Lager deportiert. Wieviel Platz gab es denn in den Lagern? Kannst Du mir das einmal vorrechnen bitte?


Du jammerst doch ständig rum, die bösen Nazis hätten Juden in Ghettos gesteckt! Wenn sie diese auflösen ists Dir auch wieder nicht recht!


Im Strang "Psychologie des Holocausts" habe ich die Reaktionen, die Auschwitzleugner beim Volk auslösen mit denen verglichen, die Kinderschänder auslösen.
Ich erfahre es gerade mal wieder am eigenen Leib.

Unduldsamer
21.12.05, 13:56
Im Strang "Psychologie des Holocausts" habe ich die Reaktionen, die Auschwitzleugner beim Volk auslösen mit denen verglichen, die Kinderschänder auslösen.
.... und bin dabei aber leider an der Logik gescheitert!

Horagalles
21.12.05, 14:31
...@Horagalles
Du kannst es noch so oft wiederholen. Der Stroop-Report enthielt schon immer die Fernschreiben. Ab Seite 20 beginnen die "Tägliche(n) Meldungen" http://www.holocaust-history.org/works/stroop-report/jpg/strp020.jpg?size=1 Wie gehabt nicht alle von denen. Besagtes Fernschreiben ist keine Tagesmeldung und ist im Originalbericht nicht vorhanden. Was THHP zu finden ist, scheinen die Abschriften fuer das IMT zu sein (PS 1061). Dort sind auch Seitenzahlen handschriftlich beigefuegt.
Womit wir dann bei der naechsten Merkwuerdigkeit waeren:| .
Die Abschrift des Fernschreibens datiert auf den 16.Mai endet mit dem Satz:
"Schlussbericht lege ich am 18.5.43 bei der SS- und Polizeifuehrer-tagung vor."
http://www.holocaust-history.org/works/stroop-report/jpg/strp074.jpg?size=1
Besagtes Fernschreiben ist dann aber auf den 24.Mai 1943 datiert. Ferner findet sich auf der Abschrift des Fernschreibens dann auch keine Unterschrift:

F.d.R



SS-Sturmbannfuehrer.
http://www.holocaust-history.org/works/stroop-report/jpg/strp076.jpg?size=1
Somit ist das Dokument als Beweismittel vollkommen wertlos:thumbdown .

Fritz Brand
21.12.05, 15:12
Er gibt lediglich einen wichtigen Hinweis auf das Wesen des Lagers Treblinka. Ich erwähnte diesen Hinweis. "Vernichtet durch Transport nach T-II".
Ich frage nochmal: Woraus geht hervor dass "T-II"= Treblinka ist?
Außerdem ist dies ein sehr seltsames Deutsch, oder nicht? "Durch den Transport" vernichtet????

Du warst überfordert. Du wusstest nicht einmal, um welchen Aufstand es sich handelte und ich nehme an, Du weißt immer noch nicht viel mehr darüber.

Soll ich Dir was verraten? Es gibt für mich wesentlich wichtigeres als irgendwelche Judenverfolgungen. Meine Aussage war an ZIU gerichtet, nicht an Dich. Und da ich mir nicht so ganz sicher war mit meiner Aussage, habe ich hinzugefügt "korrigiere mich wenn ich falsch liege". Das hat ZIU dann getan, damit sollte es gut sein.

Allein aus Warschau wurden also 400 000 Juden (minus die von Stroop Ermordeten) in Lager deportiert. Wieviel Platz gab es denn in den Lagern? Kannst Du mir das einmal vorrechnen bitte?
Nein kann ich nicht. Kannst Du es? Es gab allerdings sehr sehr viele Lager, auch im "Altreich" (Zwangsarbeiter usw.). Du argumentierst hier allerdings richtig. Wenn man genaue Zahlen der deportierten Juden hätte und errechnen würde wieviel Platz in den Lagern war, hätte man eine relativ verlässliche Schätzung der Toten. Ja, jedenfalls wenn nicht behauptet würde (von den Revisionisten), man habe arbeitsunfähige Juden in größerer Zahl im Osten angesiedelt. Da kommt man mit den Lagern nämlich nicht weiter. Zudem ist es ja unbestritten, dass mindestens hunderttausende, bis hin zu einer Million Juden (sonstwie) umkamen, teilweise ermordet wurden.


Quote:
Originally Posted by FritzBrand
Du jammerst doch ständig rum, die bösen Nazis hätten Juden in Ghettos gesteckt! Wenn sie diese auflösen ists Dir auch wieder nicht recht!


Bitte reiß meine Aussagen nicht aus dem Zusammenhang! (Ich hatte es schon geahnt)


Im Strang "Psychologie des Holocausts" habe ich die Reaktionen, die Auschwitzleugner beim Volk auslösen mit denen verglichen, die Kinderschänder auslösen.
Ich erfahre es gerade mal wieder am eigenen Leib.
So sehr wie Du das jüdische Volk liebst kann ich das sehr gut nachvollziehen.

wodan77
21.12.05, 15:34
Ich frage nochmal: Woraus geht hervor dass "T-II"= Treblinka ist?


Es könnte natürlich auch Tigerenten-Igel-Iltis heißen. Da durch die historische Forschung zur Judenvernichtung allerdings bekannt ist, dass es Treblinka I (Zwangsarbeitslager) und Treblinka II (Vernichtungslager) gab und man in den Dokumenten immer "T-II" geschrieben hatte, wird hier davon ausgegangen, dass Herr Stroop nicht Tigerenten-Igel-Iltis meinte.


Außerdem ist dies ein sehr seltsames Deutsch, oder nicht? "Durch den Transport" vernichtet????


Finde ich eigentlich nicht.


Soll ich Dir was verraten? Es gibt für mich wesentlich wichtigeres als irgendwelche Judenverfolgungen.


Für mich auch. Aber bevor ich mich hinstellen würde und die gesamte seriöse Forschung als "Lüge" bezeichnen würde, würde ich mich ein wenig kundig machen. Sonst wirkt es nur peinlich.


Zudem ist es ja unbestritten, dass mindestens hunderttausende, bis hin zu einer Million Juden (sonstwie) umkamen, teilweise ermordet wurden.


Warum hat man denn die "Ermordeten" (also die denen "teilweise" wiederfuhr) Deiner Meinung nach ermordet?
Wer? Wo? Warum?
Nenne mir ein Beispiel für die gezielte Ermordung von mehreren Juden.

Hrodeberht
21.12.05, 16:21
Es könnte natürlich auch Tigerenten-Igel-Iltis heißen. Da durch die historische Forschung zur Judenvernichtung allerdings bekannt ist, dass es Treblinka I (Zwangsarbeitslager) und Treblinka II (Vernichtungslager) gab und man in den Dokumenten immer "T-II" geschrieben hatte, wird hier davon ausgegangen, dass Herr Stroop nicht Tigerenten-Igel-Iltis meinte.
Du kannst das Ganze natürlich ins Lächerliche ziehen, ob es dem Fortgang der Diskussion förderlich ist, wage ich mal zu bezweifeln. Wir haben ja nun von dir vernommen, daß genau dieser eine Satz in Stroops Bericht von so elemtarer Grundlage ist, daß du ihn uns seit 2 Seiten immer wieder um die Ohren haust. Zitiert man dir aber einen anderen Satz aus dem Bericht und versucht diesen in ähnlicher Form zu instrumentalisieren, dann wirst du pampig und unsachlich, ohne dabei wirklich auf den angesprochenen Punkt einzugehen.

Für mich auch. Aber bevor ich mich hinstellen würde und die gesamte seriöse Forschung als "Lüge" bezeichnen würde, würde ich mich ein wenig kundig machen. Sonst wirkt es nur peinlich.
Peinlich sind in meinen Augen nur noch deine Beleidigungen und unzulässigen Verallgemeinerungen, niemand bestreitet die gesamte "seriöse Forschung", wobei der Begriff seriös wohl Ansichtssache sein dürfte. Ich glaube niemand will hier ernsthaft die Deportationen, Ghettoisierung oder Verfolgung von Juden im Dritten Reich bestreiten. Auch das es zu Ausschreitungen und Progromen kam, in deren Folge viele Juden umkamen ist glaube ich unbestritten. Es gibt nur einige strittige Punkte, die einen dazu bringen könnten, die Vernichtungsabsicht einer ganzen Rasse (wegen mir auch etho-kulturelle Gemeinschaft) anzuzweifeln.

Und die Forschung zu den Vernichtungslagern wirst ja wohl selbst du nicht als "seriös" bezeichnen?

Warum hat man denn die "Ermordeten" (also die denen "teilweise" wiederfuhr) Deiner Meinung nach ermordet?
Wer? Wo? Warum?
Nenne mir ein Beispiel für die gezielte Ermordung von mehreren Juden.
Vergeltungsaktionen für Partisanenaktivitäten.
Progrome in den baltischen Staaten.
Progrome in der Ukraine und anderen Gebiete.

Herrgott kein Mensch bestreitet das Menschen in diesem Zusammenhang umgekommen sind, worauf willst du eigentlich hinaus?

wodan77
22.12.05, 00:29
Zitiert man dir aber einen anderen Satz aus dem Bericht und versucht diesen in ähnlicher Form zu instrumentalisieren, dann wirst du pampig und unsachlich, ohne dabei wirklich auf den angesprochenen Punkt einzugehen.

Der angesprochene Punkt war erstens Deine aus der Luft gegriffene Vermutung, dass es sich um "zahlreiche Juden" handelte und zweitens die Frage, warum sie ihre Zeit nicht nutzten, um die Lager zu befreien.
Du kannst nicht erwarten, dass ich auf jede Kinderäußerung eingehe.
Der ganze Leugner-"Revisionismus" lebt davon, über Unwichtigkeiten zu palavern und so den Eindruck zu erwecken, etwas zu sagen zu haben...
Dabei müsste jedem halbwegs vernunftbegabtem Mensch die (für alle Verschwörungstheorien übliche) Widerlegung der abstrusen Behauptungen schon genügen:

http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/Holocaust/denial1.html#qar01

DvB
22.12.05, 02:47
"Nach manchen Gesprächen mit einem Menschen hat man das Verlangen, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzunicken oder vor einem Elefanten den Hut zu ziehen." Maxim Gorki

Interrozietor
22.12.05, 13:59
Du kannst nicht erwarten, dass ich auf jede Kinderäußerung eingehe.
Der ganze Leugner-"Revisionismus" lebt davon, über Unwichtigkeiten zu palavern und so den Eindruck zu erwecken, etwas zu sagen zu haben...
Dabei müsste jedem halbwegs vernunftbegabtem Mensch die (für alle Verschwörungstheorien übliche) Widerlegung der abstrusen Behauptungen schon genügen



Es ist ja nicht so das Wodan77 sich nicht gelegentlich zu Beleidigungen hinreissen lässt.Aber sag mir doch mal was Du schon wichtiges gesagt oder, um in deiner sprache zu bleiben, "palavert" hast? Mehr als mal schnell googeln und dann den erstbesten Link posten ist bei dir wohl nicht drin. Und dieses dann auchnoch als unumstössliche Tatsache zu vebreiten setzt dem ganze die Krone auf.

Dieter
30.01.06, 20:19
http://de.altermedia.info/images/BaselerNachrichten14061945Opferzahl.gif



A b s c h r i f t


Basler Nachrichten Abendblatt mit Finanz- und Handelsblatt vom 13. Juni 1945 102.
Jahrgang Nr. 243


Wie hoch ist die Zahl der jüdischen Opfer?


Ganz unabhängig von den in Nr. 241 der „Baseler Nachrichten“ veröffentlichten Angaben von Dr. Perlzweig, Chef des politischen Departements des Weltjudenkongresses über die Zahl der Juden, die dem Antisemitismus des Naziregimes in Europa zum Opfer gefallen sind, haben wir, von einem Korrespondenten in Amerika unter dem Titel „Wie hoch ist die Zahl der jüdischen Opfer?“ die folgenden Ausführungen erhalten:
Fast alle Staaten (mit der bezeichnenden Ausnahme der Sowjetunion!) haben inzwischen die offiziellen Ziffern ihrer Kriegsverluste bekannt gegeben – wobei sich die erstaunliche Tatsache ergab, daß diese Verluste durchwegs erheblich unter denen des ersten Weltkrieges lagen. Umso verwunderlicher ist es, daß hinsichtlich der Verluste des jüdischen Volkes bisher keinerlei offizielle Ziffern, sondern nur private und offiziöse Schätzungen veröffentlicht wurden. Diese Schätzungen bewegen sich – wohl nach einer zentralen Propaganda-Ziffer – zwischen 5 und 6 Millionen Toten, die das jüdische Volk als Folge der Verfolgungen des Hitlersystems und des Krieges erlitten haben soll. Wenn diese Zahl stimmt, dann wären die Verluste der Juden größer als die Verluste Englands, Amerikas, Australiens, Kanadas, Neuseelands, Frankreichs, Belgiens, Hollands, Dänemarks, Norwegens und Luxemburgs zusammen, was es doppelt unbegreiflich macht, das man sich noch immer, mit einer bloßen Schätzung dieser gewaltigen Verluste begnügt.

Aber ein summarischer Überblick macht erkennbar, daß diese Zahl der jüdischen Opfer nicht stimmen kann, - Angesichts des erwähnten merkwürdigen Mangels offizieller Unterlagen kann man die Frage heute nur auf Grund der vorliegenden allgemeinen Angaben untersuchen.
Danach betrug die Zahl der Juden in Europa – außerhalb der Sowjetunion – im Jahre 1933 ungefähr 5,5 Millionen, eine Zahl, die American Jewish Conference (gemäß einem Bericht in der „New York Times“ vom 11. Januar 1945!) selbst angab. – Von dieser Zahl müßten noch zirka 1 Million in Abzug gebracht werden, die östlich der Molotow-Ribbentrop-Linie lebten und alle vor dem 21. Juni 1941 völlig außerhalb der Verfolgung des Hitlersystems standen und sich nach diesem Datum zum allergrößten Teil mit der zurückgehenden Roten Armee ins innere Rußlands und nach Sibirien flüchteten. Selbst wenn wir annehmen, daß sich nur ungefähr die Hälfte dieser östlich der Ribbentrop-Molotow-Linie lebenden Juden vor dem Einmarsch der Nazis retten konnten, so gewinnen wir doch eine feste, auch von der höchsten jüdischen Autorität anerkannte Ausgangszahl einer j ü d i s c h e n Gesamtbevölkerung in Europa von 5 Millionen Juden, die überhaupt in den Machtbereich Hitlers geraten konnten.

- Aber auch hiervon müssen sofort abgezogen werden die in den neutralen Ländern Europas lebenden Juden. Gemäß „World Almanach 1942“, Seite 594, betrug die Zahl der Juden in diesen neutralen, bzw. nicht von Hitler überrannten Ländern: Gibraltar 865, England 300 000, Portugal 1 200, Spanien 4 000, Schweden 6 553, Schweiz 17 973, Irland 3 888, Türkei 78 730 – zusammen 413 128.

- Somit verringert sich die Zahl der für Hitler und Himmler überhaupt „greifbaren“ Juden in Europa auf zirka 4,5 Millionen. Von dieser Zahl wiederum ist nun in Abzug zu bringen der gewaltige Flüchtlingsstrom, der sich in den Jahren 1933 – 1945 in alle Länder und Erdteile ergoß. Bei der großen internationalen Unterstützung, die diesem Flüchtlingsstrom bedrohter Juden mit Recht zuteil wurde, gelang es einem ganz erheblichen Prozentsatz dieser Juden, einen sicheren Hafen zu erreichen.

Leider liegen auch hier keine genauen offiziellen Statistiken vor, die die Einwanderung von Juden nach Nord- und Südamerika, nach Australien, Asien sowie in die neutralen Länder Europas exakt wiedergeben. Da jedoch die Annahme berechtigt ist, daß von 1933 an mindestens 80 % der unter der Rubrik „Deutsche, Österreicher und Polen“ klassifizierten Einwanderer, Angehörige des jüdischen Volkes waren und seit Kriegsbeginn wohl nahezu die gesamte Zahl dieser Einwanderer Juden waren, so ergibt eine aus verschiedenen Quellen (u. a. der jüdischen Zeitung Aufbau) zusammengestellte Übersicht ungefähr folgendes Bild der j ü d i s c h e n E i n w a n d e r u n g von 1932 bis 1945:

Nach England zirka 120 000, Schweden zirka 25 000, Schweiz zirka 60 000, Spanien und Portugal zirka 5 000, Kanada zirka 60 000, USA zirka 450 000, Zentralamerika zirka 75 000, Südamerika zirka 225 000, Australien zirka 15 000, China (Schanghai zirka 35 000, Indien zirka 25 000, Afrika zirka 45 000, Palästina zirka 300 000, zusammen also zirka 1 440 000 oder rund 1,5 Millionen.

Dabei ist jeder Zustrom in die gewaltigen Gebiete der Sowjetunion und Sibirien außer Ansatz geblieben, weil darüber keinerlei Statistiken vorliegen. Bemerkt sei allerdings, daß gemäß einem Bericht in der „New York Times“ allein nach Sibirien mehr als 500 000 polnische Juden geflüchtet sein dürften, wie aus einem kürzlichen Vortrag einer von dort zurückgekehrten jüdischen Dame hervorging.

Die Zahl der Juden, die also tatsächlich in den Machtbereich Hitlers fielen verringert sich dadurch auf höchstens 3 Millionen. Leider umfaßt der Mangel an genauen Zahlen auch die Zahl der überlebenden Juden in Europa und selbst der ausführliche Bericht des englisch-amerikanischen Palästina-Komitee begnügt sich merkwürdigerweise nur mit „Schätzungen“. Gemäß dieser Schätzung beträgt die Zahl der heute noch in Europa (außerhalb der Sowjetunion) lebender Juden 1 559 650.

Es ergibt sich also nach dieser Aufstellung, die zwar leider nicht auf neuen amtlichen Zahlen beruht, deren Grundzahlen aber durchwegs von offizieller Seite stammen, daß alles in allem w e n i g e r als 1,5 Millionen Juden vorläufig als „tot oder vermißt“ bezeichnet werden müssen.
Es ist zu hoffen, daß auch von dieser Zahl sich noch ein erheblicher Prozentsatz auffinden wird, wenn erst einmal genaue Statistiken vorliegen. Angesichts der gewaltigen Bedeutung, die gerade die „Ausrottung der Juden“ in der Weltmeinung erhalten hat, ist es von zwingender Notwendigkeit, daß die Vereinten Nationen schnellstens einen offiziellen Untersuchungsausschuß ins Leben rufen, um festzustellen, wie hoch wirklich die Todesopfer des jüdischen Volkes gewesen sind.

Eines ist schon heute sicher: die Behauptung, daß diese Zahl 5 – 6 Millionen beträgt (eine Behauptung die sich unbegreiflicherweise auch der Palästinaausschuß zu eigen macht) ist unwahr. Die Zahl der jüdischen Opfer kann sich zwischen 1 und 1,5 Millionen bewegen, weil gar nicht mehr für Hitler und Himmler „greifbar“ waren. Es ist aber anzunehmen und zu hoffen, daß die endgültige Verlustziffer des jüdischen Volkes sogar noch unter dieser Zahl liegen wird. Aber Klarheit tut not – und deshalb sollte eine Untersuchung seitens eines e i g e n e n A u s s c h u s s es der Uno die für Gegenwart und Zukunft so wichtige Wahrheit feststellen.


[Quelle:http://www.stoertebeker.net/blog/?p=2519#more-2519 ; siehe auch:Basler Nachrichten (http://www.dhs.ch/externe/protect/textes/d/D30182.html)]

Prinz Eugen
31.01.06, 10:25
Hier der Scan des Originals:

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=311486&postcount=285

Horagalles
31.01.06, 19:23
Es ist ja nicht so das Wodan77 sich nicht gelegentlich zu Beleidigungen hinreissen lässt.Aber sag mir doch mal was Du schon wichtiges gesagt oder, um in deiner sprache zu bleiben, "palavert" hast? Mehr als mal schnell googeln und dann den erstbesten Link posten ist bei dir wohl nicht drin. Und dieses dann auchnoch als unumstössliche Tatsache zu vebreiten setzt dem ganze die Krone auf.Wenn es ein erwiesen unumstössliche Tatsache waere, haette er durch googeln irgendwann mal einen Treffer auf Seiten mit einem wasserdichten Gutachten gelandet. Ein Gutachten, dass die These von den Massenvergasungen gut belegt und nachweist. Dass er das bislang nicht geschaft hat sagt an fuer sich schon recht viel.

http://www.rense.com/general24/swimpool.jpg
An fuer sich braucht man nicht das Risiko des Bestreitens einzugehen. Das aufzeigen nicht so vordergruendiger Tatsachen vermag bereit viel;) .

Leadschlagerin
10.02.06, 20:29
Ich will dir, Horagalles, jetzt nicht zu nahe treten, aber diente dein angefügtes Bild als Metapher für "wasserdichtes Gutachten" oder sollte es einfach nur zeigen, dass Sonntags-Spass-KdF-Wassersportkämpfe in Auschwitz abgehalten wurden?

Papa Hausser
10.02.06, 23:34
Hallo,
hab mal eine frage an euch:
Kann man eine mit Zyklon-B vergaste Leiche mit den blanken Händen und ohne Gasmaske anfassen und tragen ?
Ich habe gelesen das beim Desinfizieren der Kleidung die Bedienmanschaft der Gaskammer nur mit Schutzkleidung, inkl. Gasmaske und Handschuhen, arbeitete weil das Zyklon-B über die Haut aufgenommen wird und man stirbt.

Papa Hausser

Patria
12.02.06, 05:04
Hallo,
hab mal eine frage an euch:
Kann man eine mit Zyklon-B vergaste Leiche mit den blanken Händen und ohne Gasmaske anfassen und tragen ?
Ich habe gelesen das beim Desinfizieren der Kleidung die Bedienmanschaft der Gaskammer nur mit Schutzkleidung, inkl. Gasmaske und Handschuhen, arbeitete weil das Zyklon-B über die Haut aufgenommen wird und man stirbt.

Papa HausserNeben allen möglichen anderen Enzymen ist das Hauptziel des Cyanids die sogenannte Cytochrom-c-Oxidase. Dieses Enzym ist ein Teil der Atmungskette, welche die Energieversorgung der Zelle mit ATP bewerkstelligt. Der Körper kann dadurch zwar noch Sauerstoff aufnehmen, aber nicht mehr verwerten, da dazu die Cytochrom-Oxidase benötigt wird. Die Zellen sterben an einem Energiemangel. Der zumeist qualvolle Tod tritt also durch „inneres Ersticken“ ein. Bei gasförmiger Aufnahme zeigt sich die Wirkung schon nach Sekunden. Oral aufgenommenes Zyankali hingegen wirkt erst nach einigen Minuten. Symptome für eine Vergiftung durch Blausäure sind u.a.

- Geruch nach Bittermandelöl
- Atemnot
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Erbrechen
- Krämpfe
- Ohnmacht
- rosige Hautfarbe

Des weiteren kommt es zu schweren Verätzungen der Haut und, bei Inhalation, der Atemwege.

Wiki (http://de.wikipedia.org/wiki/Zyklon_B#Auswirkung_von_Blaus.C3.A4urega s_auf_den_Organismus)

Papa Hausser
12.02.06, 11:44
Hallo,
Danke für die Antwort.
Wenn ich das richtig interpretiere heißt das, es ist unmöglich tausende oder auch nur hunderte mit Zyklon-B vergaste Leichen anzufassen oder zu tragen ohne sich selbst zu kontaminieren und zu sterben.
Und das heißt wohl durch die Menge des aufgenommenen Zyklon-B schnell zu sterben.

Auf allen Fotos, Zeichnungen, Augenzeugenberichten, Aussagen vor Gericht ist kein Häftling mit Schutzausrüstung zu sehen oder wird mit diesen beschrieben.
Diese Leute vom Sonderkommando wollen
- Zigtausende mit Zyklon-B vergaste Leichen aus dem Raum gezogen haben,
- untersucht auf Wertsachen,
- Goldzähne gezogen haben,
- Haare abgschnitten und dann die Leichen ins Krematorium geschafft haben ?
Durch das berühren von den Leichen haben sie ja auch Zyklon-B aufgenommen, oder nicht ?

Während die Deutschen nur mit Sicherheitskleidung die Gaskammer zum Desinfizieren der Kleidung betraten, bestückten und wieder nach dem Vorgang rausnahmen.

Gruß
Papa Hausser

Paras
12.02.06, 16:06
Auf allen Fotos, Zeichnungen, Augenzeugenberichten, Aussagen vor Gericht ist kein Häftling mit Schutzausrüstung zu sehen oder wird mit diesen beschrieben.
Diese Leute vom Sonderkommando wollen
- Zigtausende mit Zyklon-B vergaste Leichen aus dem Raum gezogen haben,
- untersucht auf Wertsachen,
- Goldzähne gezogen haben,
- Haare abgschnitten und dann die Leichen ins Krematorium geschafft haben ?
Durch das berühren von den Leichen haben sie ja auch Zyklon-B aufgenommen, oder nicht ?

1. Die Häftlinge des Sonderkommandos trugen Gasmasken, um eventuellen Verletzungen durch Zyklon-Rückständen in der Luft, die das Absaugsystem nicht erfasst hatte, vorzubeugen.

2. Die Toten wurde bevor irgendjemand an ihnen herumhantierte, mit Wasser abgespritzt, um Zyklon-Rückstände auf der Haut zu entfernen. Erst dann dann wurden den Toten die Goldzähne gezogen, Körperhöhlen nach Wertsachen durchsucht und das Haar abgeschnitten ( das danach in einer Salmiak-Lösung gewaschen wurde ).

Dieter
12.02.06, 19:26
Erst dann dann wurden den Toten die Goldzähne gezogen, Körperhöhlen nach Wertsachen durchsucht und das Haar abgeschnitten ( das danach in einer Salmiak-Lösung gewaschen wurde ).

Ich kenne mich bei diesen neusesten Holo-Geschichten nicht so recht aus. Aber wenn ich das jetzt richtig verstehe, kamen die Häftlinge angeblich nach dem Tod zu Frisör. Das ist natürlich sehr sinnvoll, besonders wenn man bedenkt, daß Haare so schlecht brennen.;)

Oder wurden die Toten nun doch nicht verbrannt? Also ihr bringt mich ganz durcheinander.:(

Ich bitte die Holo-Fans, mich hinsichtlich dieser Sache aufzuklären.

Paras
12.02.06, 19:42
Den Toten wurden VOR der Verbrennung in den Krematorien die Haare abgeschnitten.

Dieter
12.02.06, 19:50
Den Toten wurden VOR der Verbrennung in den Krematorien die Haare abgeschnitten.

Also kamen sie tatsächlich deiner Meinung nach nach dem Tod zum Frisör. Denn sie wurden doch vorher vergast - oder bin ich da wieder nicht auf dem neuesten Stand?

Sinn?
Unsinn?
Logik?

Daskommtdaweg
12.02.06, 20:22
Also kamen sie tatsächlich deiner Meinung nach nach dem Tod zum Frisör. Denn sie wurden doch vorher vergast - oder bin ich da wieder nicht auf dem neuesten Stand?

Sinn?
Unsinn?
Logik?

Mensch Dieter.. Die Lösung liegt doch ganz klar auf der Hand!!

Henry Ford war ein großer Sympathisant der Nazis, und zugleich auch für die Perfektionierung der Fließbandproduktion verantwortlich.

Die Toten wurden also vom Gasraum, über ein Band, in den Ofen geschickt.
Auf dem Weg waren dann fleißige Reichsarbeitsdienst Friseurhände im Einsatz, die im Akkord, mit Schere und Kamm, zu Gange waren. Allerdings war der Arbeitsplatz am "Goldzahn-Fließband" beliebter. Dort wurde die Bezahlung der Reichsarbeitsdienst Zahnärzte nämlich gleich vor Ort durchgeführt.

Siehst du, ganz einfach.:thumbup

Paras
12.02.06, 22:02
Also kamen sie tatsächlich deiner Meinung nach nach dem Tod zum Frisör. Denn sie wurden doch vorher vergast - oder bin ich da wieder nicht auf dem neuesten Stand?

Sinn?
Unsinn?
Logik?
Haare abschneiden kann man bei Toten genauso gut wie bei Lebenden. Von daher spielt es keine Rolle wann es getan wurde.

Da man aber den Personen vor ihrem Ableben schlecht die Goldzähne ziehen konnte, wurde das mit dem Haareschneiden verbunden.


Simpel oder ?

@Daskommtdaweg

Mir scheint das du keinerlei Ahnung von der Materie hast.

Dieter
12.02.06, 22:51
Haare abschneiden kann man bei Toten genauso gut wie bei Lebenden. Von daher spielt es keine Rolle wann es getan wurde.

Da man aber den Personen vor ihrem Ableben schlecht die Goldzähne ziehen konnte, wurde das mit dem Haareschneiden verbunden.


Simpel oder ?


Letzter Versuch.

Daß man Toten die Haare schneiden kann, ist mir wohl bekannt. Nur erschließt sich mir der Sinn nicht ganz. Wenn man tote Personen doch sowieso unmittelbar nach dem Haarschnitt verbrennen will, ist es doch lächerlich, ihnen vorher noch die Haare zu schneiden. Das wäre ja ein riesieger Aufwand (bei eurer Zählweise) für nichts und wieder nichts. Ein Flammenhauch und die Haare sind weg. An dieser Geschichte müsst ihr noch ein wenig feilen. :bangbang

Paras
12.02.06, 23:15
Die Haare wurden als Wärmedämmung für U-Boote verwendet. Der Aufwand des Haareschneidens war berechtigt.

Daskommtdaweg
13.02.06, 00:57
@Daskommtdaweg

Mir scheint das du keinerlei Ahnung von der Materie hast.

Aus deinem "Mund" empfinde ich es als Komplement. Danke.

Ich würde dir "Holocaust-Erleuchteten" vorschlagen, dir deine H.-Theorien zusammen mit deinem Beitrag über die Todesopfer von Dresden (hier (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=376882&postcount=6)) über dein Bett zu hängen, und uns hier zukünftig mit deinen Einzeilern zu verschonen.;)


Die Haare wurden als Wärmedämmung für U-Boote verwendet. Der Aufwand des Haareschneidens war berechtigt.

Ohne Worte.... Manchmal frage ich mich wirklich, wie wir noch Zeit für die Front gefunden haben...

Paras
13.02.06, 01:03
Aus deinem "Mund" empfinde ich es als Komplement. Danke.

Ich würde dir "Holocaust-Erleuchteten" vorschlagen, dir deine H.-Theorien zusammen mit deinem Beitrag über die Todesopfer von Dresden (hier) über dein Bett zu hängen, und uns hier zukünftig mit deinen Einzeilern zu verschonen.
Sei offen für neue Forschungsergebnisse. Oder biste eine Memme, die wegen ein paar Tausend Toten weniger sich ins Höschen macht.
Meine Herren, so kindisch hab ich mich bei der Reduzierung der Treblinka-Totanzahlen nicht verhalten.

Ohne Worte.... Manchmal frage ich mich wirklich, wie wir noch Zeit für die Front gefunden haben...
Oh, es gab genug Drückeberger bei den Totenkopf-Standarten, die lieber Toten die Goldzähne gezogen haben anstatt an der Front zu kämpfen.

Chaos
13.02.06, 01:28
Die Haare wurden als Wärmedämmung für U-Boote verwendet. Der Aufwand des Haareschneidens war berechtigt.

Darf man fragen wo du das her hast? Hab ich ja noch nie was von gehört. Das ist doch wohl nicht wieder so eine Geschichte wie die Judenseife und die Lampenschirme aus Menschenhaut?

Fritz Brand
13.02.06, 08:32
@Paras

Warum haben KL Häftlinge, also ähm... lebende KL Häftlinge auf den beliebten Bildern immer schon kurzgeschorene Haare? Warum wurde bis jetzt immer behauptet die Häftlinge hätten nach Ankunft im Lager die Haare geschoren bekommen? Wobei die Holocaustologen sagen dies geschah um die Häftlinge zu demütigen und um Haare für Schwimmwesten (und manche behaupten auch Besen) zu gewinnen, die bösen Naziforscher hingegen sagen es wäre wegen der Läuse und den Fleckfieberepidemien gewesen.
Warum höre ich von der post mortem Rasur heute zum ersten Mal in inzwischen Jahrzehnten Holocaustberieselung?

------------------------
Oder hat man den Toten die Haarwurzeln ausgerissen (Produktentwicklung Epiliergeräte) um sie glatzköpfigen Nazifunktionären einzupflanzen?
Streicher war dann wohl Hautkopf aus Überzeugung... (oder es hat nicht funktioniert).

Paras
13.02.06, 15:33
Darf man fragen wo du das her hast? Hab ich ja noch nie was von gehört. Das ist doch wohl nicht wieder so eine Geschichte wie die Judenseife und die Lampenschirme aus Menschenhaut?

Dies lässt sich aus einem Briefwechsel zwischen dem Kommandanten von Auschwitz, Rudolph Höss, und SS-Gruppenführer Glücks vom 6. August 1942 entnehmen.

Quelle : "Die Vernichtung der Europäischen Juden", Raul Hilberg, Band 2, S.1020

Warum haben KL Häftlinge, also ähm... lebende KL Häftlinge auf den beliebten Bildern immer schon kurzgeschorene Haare? Warum wurde bis jetzt immer behauptet die Häftlinge hätten nach Ankunft im Lager die Haare geschoren bekommen? Wobei die Holocaustologen sagen dies geschah um die Häftlinge zu demütigen und um Haare für Schwimmwesten (und manche behaupten auch Besen) zu gewinnen, die bösen Naziforscher hingegen sagen es wäre wegen der Läuse und den Fleckfieberepidemien gewesen.
Warum höre ich von der post mortem Rasur heute zum ersten Mal in inzwischen Jahrzehnten Holocaustberieselung?

Weil du dich auf Häftlinge in den "Arbeitslagern" beziehst, und nicht auf weibliche Häftlinge, die direkt nach Birkenau kamen.

Dieter
13.02.06, 19:45
Die Haare wurden als Wärmedämmung für U-Boote verwendet. Der Aufwand des Haareschneidens war berechtigt.

:lmao
Jetzt hast du so lange Zeit gehabt, und dann kommt sowas dabei raus...

Ich freue mich schon auf den nächsten Kracher, werde aber nicht wieder zweimal nachfragen.

Also:
Nach meiner bisherigen Beobachtung, handelt es sich bei Haaren um einen "nachwasenden Rohstoff". Man sollte meinen, daß es genügend Deutsche mit genügend Haaren gab, um Deutsche U-Boote mit Deutschen Haaren auszustatten. Obwohl du es mir wahrscheinlich nicht glaubst: man kann einen Haarschnitt auch überleben. Oder hat man herausgefunden, daß nur Haare von Juden, und hier wohl besonders von toten Juden, besonders gute Dämmeigenschaften besitzen? Stellten die Juden im Exil den Amerikanern und anderen ihr unschlagbares "Dämmaterial" freiwillillig zur Verfügung? Die Frage nach der Logik ist nicht beantwortet.

Deshalb einmal mehr:
Sinn?
Unsinn?
Logik?

Paras
13.02.06, 20:19
Jetzt hast du so lange Zeit gehabt, und dann kommt sowas dabei raus...

Ich freue mich schon auf den nächsten Kracher, werde aber nicht wieder zweimal nachfragen.


Anhand des Sinnlos-Posts von dir entnehme ich das dir keine Quellen zur Gegenargumentation vorliegen. Sehr schön, dann muss ich nicht noch mehr Bücher wälzen.

Also:
Nach meiner bisherigen Beobachtung, handelt es sich bei Haaren um einen "nachwasenden Rohstoff". Man sollte meinen, daß es genügend Deutsche mit genügend Haaren gab, um Deutsche U-Boote mit Deutschen Haaren auszustatten. Obwohl du es mir wahrscheinlich nicht glaubst: man kann einen Haarschnitt auch überleben. Oder hat man herausgefunden, daß nur Haare von Juden, und hier wohl besonders von toten Juden, besonders gute Dämmeigenschaften besitzen? Stellten die Juden im Exil den Amerikanern und anderen ihr unschlagbares "Dämmaterial" freiwillillig zur Verfügung? Die Frage nach der Logik ist nicht beantwortet.

Deshalb einmal mehr:
Sinn?
Unsinn?
Logik?

Seit wann war das Handeln der SS logisch ?

Wenn man schon die Juden um die Ecke brachte, dann gehörte das Leichenfleddern einfach dazu.

- Bargeld wurde auf das Konto des WVHA eingezahlt

- Devisen, Gold, Schmuck und Zahngold gingen an die Reichsbank

- Uhren aller Art, Füllfederhalter, Rasiermesser, Scheren und Brieftaschen wurden an die Truppe verkauft

- Männer/Frauenunter- und Oberbekleidung gingen an die VOMI, ebenso Decken, Schirme, Taschen, Gürtel, Spiegel und Koffer

- Brillen gingen an das Referat D-III

- Haare an die jeweiligen verarbeitenden Betriebe ( Filzstiefel für U-Bootbesatzungen und Reichsbahnpersonal, Wärmedämmmaterial )


Noch nie wurden Leichen und deren Habseligkeiten so gefleddert.

Dieter
13.02.06, 20:30
Wenn man schon die Juden um die Ecke brachte, dann gehörte das Leichenfleddern einfach dazu.

Ich wusste, daß du imstande bist, noch einen draufzusetzen. Paras mach bitte weiter, denn du bist unser bester Mann.:thumbsup

Paras
13.02.06, 20:35
Noch mehr ? Nein das Reicht. Es beruhigt zu wissen das selbst unter Stalin keine Leichen gefledderert wurden und die Rotarmisten nur die "Uri Uri Uri" haben wollten.

Fritz Brand
13.02.06, 20:45
Steht in Laboe nicht noch ein deutsches Typ VIIc Boot? Vielleicht sollte man das alles mal untersuchen.

Davon mal abgesehen höre ich es wirklich zum ersten Mal dass man Leichen nach dem Tode die Haare geschoren habe.
Aber ich verstehe es schon. Ich geh auch nicht mehr zum Friseur da ich die Aura des Leids nicht ertragen kann.
Wenn ich so einen leeren Stuhl sehe... und die Haare am Boden...
dann muss ich immer daran denken dass dort vor kurzem noch ein menschliches Wesen saß :~(

Fritz Brand
13.02.06, 23:27
Tja, nur drehst Du hier die Logik meiner Aussage in ihr Gegenteil um. Sagt viel über deine geistige Verfassung aus.
Ich kann nicht verstehen das WPMP3 solche Anti-deutschen Trolle wie dich hier duldet. Jedem anderen würden Aussagen wie deine nicht über die Lippen kommen, bzw. über die Finger.

Wie schon oft gesagt halte ich nichts davon mit jedem zu diskutieren. Mit deinereiner gibt es keine wirklichen Anknüpfungspunkte, keine wirklichen Gemeinsamkeiten. Keiner wird den anderen überzeugen. Daher ist jede Diskussion eigentlich nur verschwendete Zeit. Du verschwendest nur unsere Zeit hier leider Gottes. Natürlich verschwenden wir auch deine, aber Du verschwendest dafür die vieler Forumsmitglieder.


---------------------------------------------------------------------
Nachtrag:
Anscheinend hat Paras seinen Beitrag wieder gelöscht, während ich meine Erwiderung geschrieben habe. Seine Aussage war fast wörtlich: "Ja, ich muss bei den Dresdner Toten auch immer an Grillhähnchen denken!"

Ein Rest Anstand, oder nur Taktik? Ich hoffe Ersteres, fürchte Letztgenanntes. Aber "in dubio pro reo". Daher will ich meine diesbezüglichen Aussagen auch zurücknehmen.

Paras
13.02.06, 23:30
Viele Dinge in der Welt geschehen, ohne dass man darin eine Logik erkennt.

Mit deinereiner gibt es keine wirklichen Anknüpfungspunkte, keine wirklichen Gemeinsamkeiten. Keiner wird den anderen überzeugen. Daher ist jede Diskussion eigentlich nur verschwendete Zeit. Du verschwendest nur unsere Zeit hier leider Gottes. Natürlich verschwenden wir auch deine, aber Du verschwendest dafür die vieler Forumsmitglieder.

Um mich überzeugen zu können müssen Argumente, Beweise und Quellen her. Nichts davon ist bisher aufgetaucht.

Fritz Brand
13.02.06, 23:35
@Paras

Der ganze Kram hier ist eine "Glaubenssache", weniger eine Wissensfrage.
Wenn Du Beweise willst solltest Du ja die Holo Konferenz des Irans befürworten und eigentlich einer Erweiterung auf wirklich internationale Ebene das Wort reden, oder?

"Überzeugte" Holo Jünger, wie auch die Ketzer werden von der Gegenseite nie überzeugt. Daher ist die Diskussion überflüssig und dreht sich hier eh nur im Kreise!

DvB
14.02.06, 02:03
Die Haare wurden als Wärmedämmung für U-Boote verwendet. Der Aufwand des Haareschneidens war berechtigt.
Wie ist eigentlich der K-Wert für Judenhaar auf 10cm Stärke? Wäre das vielleicht eine kostengünstige Alternative zu Styropor?

wodan77
14.02.06, 03:55
Der ganze Kram hier ist eine "Glaubenssache", weniger eine Wissensfrage.


Unsinn! Du siehst doch an dem Typen, der gefragt hat, ob man vergaste Menschen überhaupt anfassen kann oder an Deinem eigenen mangelhaften informationsstand zum Warschauer Ghetto, dass es mit dem Wissen des Durchschnittsmenschen nicht so weit her ist. Rhetorisch begabte "Revisionisten" können ähnlich dem Rattenfänger von Hameln solche naiven Menschen zu überzeugten Esoterikern machen!


Wenn Du Beweise willst solltest Du ja die Holo Konferenz des Irans befürworten.


Jaja... wohl, weil die so schön "ergebnisoffen" sein soll. :-O

WPMP3
14.02.06, 04:46
Anscheinend hat Paras seinen Beitrag wieder gelöscht, während ich meine Erwiderung geschrieben habe. Seine Aussage war fast wörtlich: "Ja, ich muss bei den Dresdner Toten auch immer an Grillhähnchen denken!"

Nö das hat Hoheneichen gemacht. Während dieser ihn aber, laut Löschaussage nur per PN abgewarnt hat, nutze ich die Gelegenheit gerne Paras (Parabellum) als antideutschen Troll der er ist, wieder einmal rauszuwerfen.

Und Fritz ... solange seine Aussagen nicht antideutsch sind hab ich kein Problem damit da jeder für mich das Recht zur freien Meinungsäußerung hat. Wenn er BRD Geschichte wiedergibt, was er ja tut, sollte es für die Holointeressierten vielmehr interessant sein diese Aussagen zu widerlegen.

Trotzdem wird er wie gesagt entfernt da ich bei seiner Person einen Würgreiz bekomme und ihn nur aus Gründen der sachlichen Beiträge drin gelassen habe. Da er mit seinem Grillhähnchenbeitrag davon enorm abgekommen ist, hat sich das Kapitel mal wieder erledigt.

Ahnenblut
14.02.06, 04:48
Unsinn! Du siehst doch an dem Typen, der gefragt hat, ob man vergaste Menschen überhaupt anfassen kann oder an Deinem eigenen mangelhaften informationsstand zum Warschauer Ghetto, dass es mit dem Wissen des Durchschnittsmenschen nicht so weit her ist. Rhetorisch begabte "Revisionisten" können ähnlich dem Rattenfänger von Hameln solche naiven Menschen zu überzeugten Esoterikern machen!



Jaja... wohl, weil die so schön "ergebnisoffen" sein soll. :-O

Wenn man so eine große Klappe hat wie du und auch noch so angeblich schlau ist dann dürfte eine Konferenz von bösen "Holocaustleugnern" ja kein Problem sein für dich! Hast ja bestimmt hunderte Argumente um es zu widerlegen! Schließlich hat die BRD ja nichts zu befürchten, warum sollte sie sonst die Ausreise mancher Leute verbieten? :D
P.

Fritz Brand
14.02.06, 08:07
Unsinn! Du siehst doch an dem Typen, der gefragt hat, ob man vergaste Menschen überhaupt anfassen kann oder an Deinem eigenen mangelhaften informationsstand zum Warschauer Ghetto, dass es mit dem Wissen des Durchschnittsmenschen nicht so weit her ist. Rhetorisch begabte "Revisionisten" können ähnlich dem Rattenfänger von Hameln solche naiven Menschen zu überzeugten Esoterikern machen!

Jaja... wohl, weil die so schön "ergebnisoffen" sein soll. :-O


Erstmal Wodan fahre bitte die Schärfe deiner Aussagen etwas zurück, ich lasse mich ungerne dumm anmachen. Ist das in Ordnung?
Zur Sache: Du bringst da etwas durcheinander. Natürlich kann man immer dazulernen. Wie Du richtig erwähnt hast habe ich bzgl. Wahrschauer Ghetto dazugelernt (oder besser: Wissen wieder aufgefrischt), allerdings hatte genau dies absolut null Beweiskraft für oder gegen den Holocaust und hat weder mich, noch sonstwen von irgendetwas überzeugt.
Du vergisst dass ich kein Historiker und schon garkein Revisionist bin. Ich interessiere mich zwar sehr für Geschichte, allerdings für Holocaust usw. nur höchst widerwillig und am Rande.
Mein Standpunkt war und ist der dass ich mich weigere zu glauben. Ich weigere mich Behauptungen als unumstößliche Tatsachen hinzunehmen solange sie vom Strafrecht diktiert werden, solange nicht frei darüber disktutiert werden darf.

Und ich glaube dies ist berechtigt. Beantworte mir nur eine Frage: Hat sich der offizielle Kenntnisstand vom Holocaust seit 1945 nicht immer wieder teils deutlich gewandelt? Ein einfaches Ja oder Nein reicht völlig.
Und aus welchem Grund sollte ich annehmen dass der Forschungsstand jetzt endgültig der Wahrheit entspricht, wo doch Dinge wie "Gaskammern im Altreich", "Judenseife", "Lampenschirme" und andere nach und nach ad acta gelegt wurden, während vorher an sie geglaubt wurde. Wurden nicht auch Menschen für diese Dinge verurteilt, hingerichtet, in den Tod getrieben (Paradebeispiel: Ilse Koch)? Und hat sich nicht auch das Bild von gerade Auschwitz enorm gewandelt von den ersten Darstellungen nach dem Kriege, bis zu den neuesten Aussagen von F. Meier?

Und damit komme ich auch zum Ende. Du sagst die Konferenz im Iran würde nicht Ergebnisoffen sein. Du hast Recht, das ist sie nicht. Ergebnis wird sein: Er hat nicht stattgefunden. Aber warum ist dass denn so? Hat der Iran nicht alle eingeladen? Auch die Etablierten? Warum kommen diese nicht? Hat der Iran nicht eine unabhängige internationale Untersuchungskommission gefordert? Warum wird diese nicht gebildet? Wieder eine Frage: Bist Du für oder gegen eine unabhängige(!) Untersuchungskommission? Ja oder nein?

Und sag nicht es wäre nicht möglich eine zu finden. Es gibt Nationen, Völker und Menschen denen geht der Holocaust dermaßen am Arsch vorbei dass wir Europäer uns dies garnicht vorstellen können. Wir betrachten die Welt halt immer noch aus einem eurozentrischen Blickwinkel.


Und ein letztes noch: Dass die Diskussion hier sich seit vielen vielen Seiten im Kreise bewegt willst Du ja wohl nicht abstreiten, oder? :D

wodan77
14.02.06, 11:36
Du vergisst dass ich kein Historiker und schon garkein Revisionist bin. Ich interessiere mich zwar sehr für Geschichte, allerdings für Holocaust usw. nur höchst widerwillig und am Rande.

Dafür redest Du aber extrem oft in diesem Thema mit. Und hier sehe ich das Problem: Genozide eignen sich nicht für Kneipengespräche unter Halbwissendenden, die Bücher von Esoterikern gelesen haben.
Der britische Soziobiologe Dawkins ("Das egoistische Gen") verglich Holocaustleugner und ihre Argumente einmal mit Kreationisten und ich habe selten einen passenderen Vergleich zum Thema gehört!


Und ich glaube dies ist berechtigt. Beantworte mir nur eine Frage: Hat sich der offizielle Kenntnisstand vom Holocaust seit 1945 nicht immer wieder teils deutlich gewandelt? Ein einfaches Ja oder Nein reicht völlig.

Nein, ein einfaches "Ja" langt nicht völlig, da Revisionisten dreist zu lügen pflegen, wenn sie die "offizielle Geschichtsschreibung" beschreiben.
Natürlich hat sich der Kenntnisstand geändert, aber das ist ein Verdienst der Geschichtsforschung und nicht ein Verdienst der Zitatschredderer aus dem "revisionistischen" Bereich!


Und damit komme ich auch zum Ende. Du sagst die Konferenz im Iran würde nicht Ergebnisoffen sein. Du hast Recht, das ist sie nicht. Ergebnis wird sein: Er hat nicht stattgefunden. Aber warum ist dass denn so? Hat der Iran nicht alle eingeladen? Auch die Etablierten? Warum kommen diese nicht? Hat der Iran nicht eine unabhängige internationale Untersuchungskommission gefordert? Warum wird diese nicht gebildet? Wieder eine Frage: Bist Du für oder gegen eine unabhängige(!) Untersuchungskommission? Ja oder nein?

Warum würden Biologen nicht zu einem Kreationistenkongress kommen?
A) Weil sie ihre Zeit besser verwenden können
B) Weil sie damit Spinner aufwerten würden
C) Weil sie sich nicht instrumentalisieren lassen wollen würden.

WolliGL
14.02.06, 12:16
Das ganze dreht sich auch im Kreis, nur daß dabei die Argumente derjenigen, die den Holocaust leugnen stichhaltiger sind wie die der hier versammelten jüdischen Gestalten, die in üblicher billiger Manier unlogische Argumente einstreuen wollen, welche aufgrund unlogischer Gedankengänge nur so strotzen.
Ilja Ehrenburg, der Chefideologe und Deutschenhasser unter Stalin behauptete bereits im Dezember 1944, daß nicht weniger wie 6 Millionen Juden ermordet wurden.
Das Lager Auschwitz wurde erst später von den russischen Truppen belagert, also muß man Ehrenburg hellseherische Fähigkeiten zugestehen.
Is sich Itzig.
Dazu kommt, daß die Russen keine unabhängigen ausländischen Gutachter in den Lägern zuließen, die die Wahrhaftigkeit hätten bestätigen können.
Auf diese Weise konnten sie schalten und walten wie sie wollten und setzten auf diese Weise die Holocaust-Lüge in den Köpfen der Menschheit fest.
Ich persönlich möchte doch mal inbrünstig hoffen, daß auch wirklich diese 6 Millionen ermordet wurden, es dürfen auch ruhig 7 oder 8 Millionen sein, ich habe keine Einwände und stimme deshalb zu, daß es den Holocaust gegeben hat.
Dennoch bleibt es eine wahre Lüge....;)

:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: :::::::::::::::::::::::::::

Noch ein Nachtrag zu Ilja Ehrenburg :
Nach diesem wurde sogar eine Straße in Rostock benannt.

http://www.klaus-krusche.de/ilja_ehrenburg.htm

Es wäre schön, wenn einer die Möglichkeit hätte, dieses Schandmal vom Pfahl zu entfernen.

Eine Vorgehensweise :
Räuberleiter
Hammer
Meißel

1 kräftigen Schlag auf den Ring und der Judenbart ist ab.

FdU
14.02.06, 15:19
Heil Euch!

DvB, mache Dir mal keine Sorgen um den K-Wert von Judenhaar. Hanf ist da wesentlich besser und billiger. Soweit ich mitbekommen habe, kaufen die ihre Haare aus Indien um ihren spärlich bedeckten Nüschel wieder aufzufüllen. Wäre also keine gute Alternative. Außerdem ist eh schon alles vergammelt, da die U-Boote feuchter waren als Tropfsteinhöhlen. Verschimmeltes Brot hieß lakonisch Kaninchen.

Nun habe ich mir, Wodi ist wieder da und will Beweise von uns, die Arbeit gemacht und ein paar Bücher aus meiner bescheidenen Bibliothek geholt und bei der Sendung „Unter den Linden“, wo der Jude Seligmann den Palestinänser maßregelte und ihm sagte, daß er Gast bei UNS in Deutschland ist und sich gefälligst an UNSERE Regeln und Werte zu halten hätte Bla, Bla, Bla, geschmökert und bin in dem Buch, „U-Boote Geheim fündig“ geworden.
Meine Vorfreude wuchs, als ich lesen durfte, daß in den „21iger“ Booten 50 Kg Material zur Schallisolierung verwendet wurden. (Gänsehaut bekommen wegen Judenhaare) Beim weiterlesen mußte ich dann feststellen, daß die Diesel und E-Maschinen auf Gummi gelagert wurden um Geräusche zu vermindern. Sauerei, hat doch der Ammi mit seiner LA-Klasse erfunden, nachdem wir das schon 44 hatten. Wieder nichts mit Judenhaare zur Dämmung.


Wodi: „ob man vergaste Menschen überhaupt anfassen kann“

Nein kann man nicht, Gas kann man nicht anfassen. Man kann Menschen auch nicht in den gasförmigen Aggregatzustand versetzen, wobei Juden da natürlich eine Ausnahme bilden, da sie nicht den Naturgesetzen unterworfen sind.

Wodi: „Genozide eignen sich nicht für Kneipengespräche unter Halbwissendenden, die Bücher von Esoterikern gelesen haben.“

In der Kneipe will ich ein Bierchen schlappern und einen Skat kloppen, daher eignen sich solche Gespräche wirklich nicht in der Kneipe. Ferner bin ich ja froh, daß Du die Weisheit mit Löffeln gefressen hast. Deshalb wirfst Du ja hier immer mit Fakten nur so um Dich.

Wodi: „Natürlich hat sich der Kenntnisstand geändert, aber das ein Verdienst der Geschichtsforschung und nicht ein Verdienst der Zitatschredderer aus dem "revisionistischen" Bereich!“

Richtig ist natürlich der revisionistischen Geschichtsforschung, der Offiziellen ist es ja verboten in dem heiklen Bereich zu Forschen. Iran hat ja die ROTE Linie überschritten, da hört die Toleranz natürlich auf gell.
Wodi, freut mich das Du wieder da bist, es gab so wenig zum Lachen hier.


Und zum Schluß ein Zitat von Wolli, wobei ich wieder schallend gelacht habe.

„es dürfen auch ruhig 7 oder 8 Millionen sein, ich habe keine Einwände und stimme deshalb zu, daß es den Holocaust gegeben hat.
Dennoch bleibt es eine wahre Lüge....“

Das ist ja wie beim Fleischer, der seinen Daumen „vergessen“ hat von der Waage zu nehmen und fragt, darf es etwas mehr sein? :-)
Ich grübel immer noch, was eine wahre Lüge ist ;-)

Wolli, die 6 Millionen schwirren nicht erst seit 1944 rum, die gab es schon viel früher, bin mir im Moment nicht ganz sicher, dürfte sich im Bereich 1914-18 bewegen.


Gruß
FdU

Unduldsamer
14.02.06, 15:19
Es wäre schön, wenn einer die Möglichkeit hätte, dieses Schandmal vom Pfahl zu entfernen.
Das darf man doch nicht. Aber noch schlimmer ist es sich erwischen zu lassen.

Gilgamesch
14.02.06, 20:03
Wie ist eigentlich der K-Wert für Judenhaar auf 10cm Stärke? Wäre das vielleicht eine kostengünstige Alternative zu Styropor?

Ich habe dazu in meiner BB (bautechnische Berechnungstafeln für Ingenieure), dem Friedrich und anderen Büchern gerade geblättert aber leider dazu nichts gefunden. :(
Aber rechnen wir mal ganz grob hoch und nehmen einen Zylinder mit einer Länge von 67 m und einer Breite von 6 m. So kommt eine Oberfläche von rund 1300 m² raus. Rechnen wir mit einer Dämmung von nur 10 cm wären das in etwa 130 m³ Haar! :-O Diese Menge füllt in etwa das Volumen einer kleinen Wohnung mit 50 m² Fläche. Ich habe gerade mal die Masse der Haare meiner Frau zusammengerafft (sie hat Haare bis über den Hintern was in etwa Bart- und Kopfhaaren eines jener betreffenden „Spendern“ entsprechen könnte; deren schwarze Drahthaare sind ja dicker als die einer blonden Frau)! Das Haar meiner Frau füllt ein Kästchen von gerade mal 10 x 10 x 10 cm. Habe ich aber nur reingelegt und nicht abgeschnitten – um Himmels Willen. :D Also bräuchte man pro U-Boot ca. 130.000 „Spender“. Bei etwas über 1.000 U-Booten also demnach 130.000.000 Mio Skalpe. :-O Das würde der Zahl von 6. Mio. aber mächtig widersprechen! :D
Ich hoffe mal dass ich richtig gerechnet habe?
Die Idee ist ganz nett aber wohl doch nicht umsetzbar.
Man könnte ja weiterspinnen und die Zeit berechnen, die das Scheren und Stopfen benötigen würde und ....;)

Stahl
14.02.06, 20:15
Beim Besuch des KLs Dachau, wurde uns von der Führerin gesagt man habe den Insassen die Haare kurzgeschoren um sie, im Falle einer Flucht, nach außenhin als KL-Insassen kenntlich zu machen. Obs stimmt sei dahingestellt, erscheint mir auch etwas unlogisch, habs nur der vollständigkeit halber mal eingebracht.

Dieter
14.02.06, 20:24
In der Kneipe will ich ein Bierchen schlappern und einen Skat kloppen, daher eignen sich solche Gespräche wirklich nicht in der Kneipe.

Aber mal im Ernst. Die Aussagen von Paras würden doch jede Skat- oder Stammtischrunde zu einem Feuerwerk der guten Laune werden lassen.:D


Also bräuchte man pro U-Boot ca. 130.000 „Spender“. Bei etwas über 1.000 U-Booten also demnach 130.000.000 Mio Skalpe. :-O


Und das waren alles nur Frauen aus Birkenau, wie uns unser "wissenschaftlicher Berater" mitteilte. Waren die 5-6 Mio. etwa nur eine Vorgeschmack und hat man die wahre Dimension noch überhaupt nicht erkannt?;)

Gilgamesch
14.02.06, 20:34
Beim Besuch des KLs Dachau, wurde uns von der Führerin gesagt man habe den Insassen die Haare kurzgeschoren um sie, im Falle einer Flucht, nach außenhin als KL-Insassen kenntlich zu machen.

Flucht? nö! Das diente einzig und allein der Hygiene und der Vorbeugung gegen Läuse!

Fritz Brand
15.02.06, 08:35
Ich bitte euch, wir wissen alle dass die SS von okkulten Ideen besessen und voll teuflischer Bosheit war. Dem Dämmaterial für UBoote wurde nur Judenhaar beigemischt, da man sich eine Hokus Pokus Wirkung versprach (vgl. Homöopathie, übrigens begründet von einem Samuel Hahnemann). Zudem war es eine besondere Bosheit die industriell vernichteten Juden komplett weiterzuverarbeiten (kapitalistische Verwertungslogik, der NS als absoluteste Ausprägung kapitalistischer Strukturen).

Vergessen wir auch nicht die NS Perückenmacher, welche aus dem Haar schöner Jüdinnen gar manche blonde Langhaarperücke fertigten und teils gegen teure Devisen ans Ausland verkauften (womit glaubt ihr hat Hitler seine Kriegs und Vernichtungsmaschinerie am Laufen gehalten?). Teilweise schaffen heute noch 90 jährige tschechiche Zwangsprostituierte mit den blonden Langhaarperücken für das Reich an, ohne zu wissen dass der Krieg vorbei ist.

------------------------------------------------------------------
Und wie ihr seht habe ich eine ausgeprägte Phantasie und kann gut Geschichten erzählen.
Wenn ihr mal wieder nicht wisst was ihr mit euren Freunden machen sollt kann ich nur empfehlen sich aus den Berichten "Überlebender" zu erzählen.

Am besten in einem abgedunkelten Raum. Und vergesst nicht euch mit einer Taschenlampe ins Gesicht zu leuchten. Ich habe eine Erzählung auf Video gespeichert und kann diese gern einmal zu Demonstrationszwecken online stellen. :D

Schlupp
15.02.06, 10:56
Da werd ich meinen Senf auch mal dazugeben. Wo die Behauptung herkommt Judenhaar sei zur Dämmung von U-Boothüllen verwerdet worden hab ich gefunden!
http://www.deathcamps.org/reinhard/areconomics_de.html
(...)
Frauenhaar, vor der Vergasung mit wenigen Handgriffen abgeschoren, wurde nach Deutschland verschickt um daraus Strümpfe für Eisenbahnarbeiter und U-Bootfahrer zu weben und evtl. auch zu Isoliermaterial für U-Boothüllen zu verarbeiten.
(...)

Diese Aussage hin oder her. Das Haare gesammelt wurden hatte ich schon gelesen. Allerdings in einem Buch über den ersten Weltkrieg. Und da ging es darum, das die Haare als Rohstoffe verwendet wurden. Aber fragt bitte nicht wofür. Festzuhalten bleibt für mich nur die Tatsache das es so ist.
Kein Beweis für oder gegen den Holocaust!!!

http://www.dhm.de/datenbank/index.html?/datenbank/pli0/pli03121.html
http://www.dhm.de/gos-cgi-bin/jpeglogoneu?pli03/pli03121

http://www.dhm.de/datenbank/index.html?/datenbank/pli0/pli03803.html
http://www.dhm.de/gos-cgi-bin/jpeglogoneu?pli03/pli03803

Dieter
15.02.06, 19:49
http://www.deathcamps.org/reinhard/areconomics_de.html
(...)
Frauenhaar, vor der Vergasung mit wenigen Handgriffen abgeschoren, wurde nach Deutschland verschickt um daraus Strümpfe für Eisenbahnarbeiter und U-Bootfahrer zu weben und evtl. auch zu Isoliermaterial für U-Boothüllen zu verarbeiten.
(...)


Daß es noch mehr kranke Hirne gibt, die solch dumme Sachen verbreiten, kann ich mir schon vorstellen. Seit 60 Jahren sind der Phantasie da keine Grenzen gesetzt. Wer sowas aber ernsthaft glaubt, der sollte schnellstmöglich einen Arzt seines Vertrauens aufsuchen.


Das Haare gesammelt wurden hatte ich schon gelesen. Allerdings in einem Buch über den ersten Weltkrieg. Und da ging es darum, das die Haare als Rohstoffe verwendet wurden.

Ich habe ja oben schon angeregt: Deutsches Haar für Deutsche U-Boote?:D

Hier ist der Grund:


"Sammelt Obstkerne!" Mit diesem Ruf wurden die Menschen in Deutschland während der Kriegsjahre aufgefordert, einen wichtigen Rohstoff zu sammeln. Ebenso wie Metall und Frauenhaar und andere Dinge. Denn die deutsche Wirtschaft litt stark unter dem Krieg. Die Versorgungslage wurde immer schlechter. Die Menschen hungerten, viele verhungerten.[...]

Schätzungen gehen davon aus, dass im Deutschen Reich etwa 800.000 Menschen in Folge der schlechten Versorgung starben, aber bis zu 300.000 im viel kleineren Serbien. Der Krieg gegen die Zivilbevölkerung, im Ersten Weltkrieg blieb er meist indirekt, tödlich war er dennoch oft genug.

[Quelle:http://www.dradio.de/dlr/sendungen/wk1/287779/?drucken]



Verantwortlich für diese Notzustände waren wieder einmal die Inselaffen mit ihrer Blockade.

DvB
15.02.06, 22:38
Warum würden Biologen nicht zu einem Kreationistenkongress kommen?
A) Weil sie ihre Zeit besser verwenden können
B) Weil sie damit Spinner aufwerten würden
C) Weil sie sich nicht instrumentalisieren lassen wollen würden.
Summa summarum: also aus anmaßender Arroganz. Eine Wissenschaft, die dem Volk dienen würde, hätte dagegen die Verpflichtung, die jüdisch-kreationistischen Bolzen stichhaltig und allgemeinverständlich zu widerlegen und aufzuklären.

DvB
15.02.06, 22:56
Bei etwas über 1.000 U-Booten also demnach 130.000.000 Mio Skalpe. :-O Das würde der Zahl von 6. Mio. aber mächtig widersprechen! :D
Bei ofenkundig 6 Mrd. gasförmigen Juden stellt das wohl kaum ein Problem dar. Da sollte noch haufenweise Dämm-Material für mein Haus übrig sein.

Dieter
15.02.06, 23:45
...vor der Vergasung mit wenigen Handgriffen abgeschoren...

Was mir zunächst garnicht aufgefallen ist, hat der aufmerksame FdU bemerkt (Markierung hatte den Grund zur Gegenüberstellung zu "gesammelt").
Während bei Paras die Juden nicht mehr sehr lebendig waren als sie frisiert wurden, wurden laut der gruseligen Quelle die "Dämmstoffe" schon vorher gewonnen. Aber egal, das Motto der Holo-Jünger lautet: je ekeliger, desto besser.

FdU
16.02.06, 01:12
Heil Euch!

Dieter, natürlich mache ich mir die unangenehme Arbeit und folge brav den Verweisen der Holojünger. Ich hatte noch keine Zeit und Muse zu Antworten. Im ersten Verweis las ich immer nur, daß im Lager X der Jude Y vom Juden Z aus Lager F gehört hat, was im Lager B alles von der SS so geklaut wurde. Der Jude C aus Lager A hat vom Juden K aus Lager D gehört, wie dieser 1500 Züge hat abfahren sehen mit Raubgut aller Art, natürlich Gold Diamanten Schmuck und was eben so alles anfällt. Als ich dann die Graphik in meinem Brauser einschaltete, dachte ich ich wäre im "Günen Gewölbe" und sehe den Schatz von August dem Starken.

Ist es Wert, darauf einzugehen, nur weil uns ein paar Holofetischisten ein paar Brocken hinwerfen und wir sollen das dann zerpflücken? Wenn wir auf die "Beweise" eingehen, sind die Holojünger weg, um ein paar Tage später wieder aus ihren Löchern zu krabbeln und uns mit neuen oder alten abstrusen Geschichten "aufzumischen".
Ich lache ja nirgends mehr als im Holostrang. Will mich aber nicht auf jeden Schwachsinn einlassen.

Gruß
FdU