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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?


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UrPils
28.03.08, 18:01
Wenn die besagten Personen unschuldig gewesen wären hätten sie vor Gericht ihre Unschuld beweisen können.


Dumm nur, dass das ganze deutsche Volk für die allierten schuldig war.
Was willst du in solch einem Schauprozess beweisen?Die Urteile standen schon im vorraus fest.

Nehmen wir doch einmal Heß: Er war auch an dem angeblichen Holokaust (angenommen er wäre so wie behauptet zur Ausführeung gekommen) unschuldig, dennoch bekam er lebenslang.

Obelix
28.03.08, 18:09
Dumm nur, dass das ganze deutsche Volk für die allierten schuldig war.

Eine Kollektivschuld der Deutschen wurde niemals behauptet.

" Das Urteil der Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse gegen die I.G. Farben entschied:

"Es ist undenkbar, dass die Mehrheit aller Deutschen verdammt werden soll mit der Begründung, dass sie Verbrechen gegen den Frieden begangen hätten. Das würde der Billigung des Begriffes der Kollektivschuld gleichkommen, und daraus würde logischerweise Massenbestrafung folgen, für die es keinen Präzedenzfall im Völkerrecht und keine Rechtfertigung in den Beziehungen zwischen den Menschen gibt."!
http://www.inidia.de/kollektivschuld.htm

Endzeit
28.03.08, 18:17
Zum einen: Wie sollten denn Deutsche ihre Unschuld beweisen können, wenn deren Urteile doch von Anfang an feststanden? Wenn extra für diese Deutschen Anklagepunkte erschaffen wurden um diese verurteilen zu können? Wohlgemerkt, Anklagepunkte welche bei tatsächlich gerechter Nutzung dazu führen hätten MÜSSEN, das stattdessen die Ankläger und deren Herren gehenkt worden wären.

Zum anderen: Die Holojünger "übersehen" immer wieder das die deutsche SS-Gerichtsbarkeit selbst Fälle von Grausamkeiten und willkürlichen Tötungen an Häftlingen verfolgte und Täter verurteilte. Teilweise sogar zum Tod durch erschiessen VOR den versammelten Häftlingen! Wie passt denn dieser, nachprüfbare, Fakt zur Holocaustreligion???
Gegenfrage: Wieviele KL-Aufseher, oder -Leiter der demokratischen oder bolschewistischen Allierten wurden denn seit 1945 für ihre Untaten belangt?????? Da ist mir nicht ein einziger Fall bekannt, noch nichteinmal posthum.
Nur die bööösen Deutschen, die angeblichen Holocauster, haben verbrecherische KL-Leiter bestraft.

MkG

Endzeit
28.03.08, 18:20
[QUOTE=Obelix;1142719]Eine Kollektivschuld der Deutschen wurde niemals behauptet.
QUOTE]

Stimmt nicht. Es wird ständig direkt und indirekt behauptet. Z.B. vom Spiegel, da ist beim solchen Themen dauernd vom "Tätervolk" die Rede. Oder auch dieser Läusezausel Thierse, der ist geradezu besoffen vor lauter Kollektivschuldphrasen.

UrPils
28.03.08, 18:24
Eine Kollektivschuld der Deutschen wurde niemals behauptet.

" Das Urteil der Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse gegen die I.G. Farben entschied:

"Es ist undenkbar, dass die Mehrheit aller Deutschen verdammt werden soll mit der Begründung, dass sie Verbrechen gegen den Frieden begangen hätten. Das würde der Billigung des Begriffes der Kollektivschuld gleichkommen, und daraus würde logischerweise Massenbestrafung folgen, für die es keinen Präzedenzfall im Völkerrecht und keine Rechtfertigung in den Beziehungen zwischen den Menschen gibt."!
http://www.inidia.de/kollektivschuld.htm

Das ist zwar die offizielle Fassung, doch hinter der Fassade gibt sich eine ganz andere Fratze zu erkennen.
Wenn es keine Kollektivschuld gibt, so sage mir doch, warum der gemeine Steuerzahler, welcher keine Verbrechen begangen hat, "Wiedergutmachung" zu zahlen hat?
Im Rechtswesen ist es für gewöhnlich so, dass der Schuldige die Kosten zu tragen hat.

Pediers
28.03.08, 18:29
Wenn die besagten Personen unschuldig gewesen wären hätten sie vor Gericht ihre Unschuld beweisen können.

Es gab auch beim Nürnberger Kriegsverbrecherprozess Freisprüche: Papen, Schacht und Fritzsche.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Prozeß in Dachau, Mord, Folter, Erpressung, bevor es dann zum Prozeß kam. Dem kann man nichts mehr hinzufügen.

Über den IMT braucht man nicht viele Worte zu verlieren. Habe hier genug Lesestoff reingestellt wo jeder selbst nachprüfen kann wie gerecht und fair dieser Prozeß gelaufen ist.
Die Freisprüche waren Abmachungen das sollte Dir sogar bekannt sein, aber Du kannst Dir gerne noch einmal das Material durchlesen

Auszug:
Während des Kreuzverhörs von Kaltenbrunner, fragte man ihn empört, wie er die Frechheit besitzen könne zu behaupten, er hätte die Wahrheit gesagt, während 20 oder 30 Zeugen alle gelogen hätten (XI 349 [385]).
Natürlich erschienen die "Zeugen" nicht vor dem Gericht; sie waren nur Namen auf einem Stück Papier. Einer von diesen Namen ist Franz Ziereis, Kommandant vom KZ Mauthausen.
Ziereis "gestand", er hätte 65.000 Personen vergast, Lampenschirme aus Menschenhaut gemacht und Geldscheine verfälscht; er soll auch eine komplizierte Aufstellung statistischer Daten vorgelegt haben, die die genaue Zahl von Häftlingen in 31 verschiedenen KZs angibt. Dann klagt Ziereis Kaltenbrunner an, er hätte befohlen, das ganze Lager (Mauthausen) zu töten, falls die Amerikaner in die Nähe rückten.
Ziereis war aber schon seit 10 Monaten tot, als er dieses "Geständnis" abgelegt haben soll; zum Glück "erinnerte" sich aber jemand plötzlich an das "Geständnis": ein KZ-Häftling namens Hans Marsalek, der auch nie vor dem Gericht erschien, aber dessen Unterschrift auf einem Stück Papier erscheint (Dokument 3870-PS, XXXIII 279-286).

Sind das nicht nette Aussagen und so glaubwürdig und das zieht sich durch den gesamten IMT Prozeß.

Die 312.022 notariell beglaubigten eidesstattlichen Erklärungen wurden einer "Kommission" vorgelegt. Die dieser "Kommission" vorgelegten Beweise erscheinen nicht im Protokoll des Nürnberger Prozesses. Die "National Archives" in Washington besitzen keine Kopie des Kommissionsprotokolls, hatten nie davon gehört, und wußten gar nicht, was es ist
(und daher auch nicht, wo man es finden könnte).
Von den 312.022 Erklärungen wurden nur einige Dutzend je ins Englische übersetzt; d.h., der Gerichtshof konnte sie gar nicht lesen
(XXI 287, 397 398 [319, 439]).
Der Vorsitzende des Gerichtshofes, Sir Geoffrey Lawrence, verstand kein Deutsch; Hauptankläger Robert Jackson auch nicht.
Wegen einer in letzter Minute eingeführten Änderung der Prozeßordnung (XXI 437-438, 441, 586-587 [483-485, 488, 645-646]), wurden viele andere Erklärungen wegen angeblicher "technischer Unkorrektheiten" (XX 446-448 [487-489]) abgelehnt.
Die "Kommission" bereitete "Zusammenfassungen" vor, die dem Tribunal vorgelegt wurden (zig-tausend Erklärungen, die die humane Behandlung von Kriegsgefangenen behaupteten, usw.). Diese "Zusammenfassungen" wurden nicht als "Beweise" betrachtet. Das Tribunal versprach, alle 312.022 Erklärungen zu lesen, bevor es zu einem Beschluß kommen würde (XXI 175 [198]); 2 Wochen später wurde bekanntgegeben, daß die 312.022 Erklärungen alle unwahr seien (XXII 176-178 [200-203]).
Dann wurde eine einzige Erklärung von der Anklage (Dokument D-973) als "Widerlegung" von 136.000 Erklärungen seitens der Verteidigung betrachtet (XXI 588; 437, 366 [647, 483-484, 404]).
Die 102 Zeugen wurden gezwungen, vor der "Kommission" zu erscheinen und da auszusagen, bevor sie vor dem Gericht erscheinen und aussagen durften. 29 von diesen Zeugen (XXI 586 [645]), oder, nach einem anderen Referat, 22 von diesen Zeugen (XXII 413 [468]) wurden dann als Zeugen vor dem Gericht zugelassen; ihre Aussagen aber durften nicht "kumulativ", d.h. eine Wiederholung von ihren Aussagen vor der "Kommission", sein (XXI 298, 318, 361 [331, 352, 398-399]).
Dann beschloß man, daß 6 eidesstattliche Erklärungen seitens der Anklage die Aussagen aller 102 Zeugen "widerlegt" hätten (XXI 153 [175], XXII 221 [251]).

Ist das ein fairer Prozeß für Dich und Alle anderen HC Gläubigen ?

Ich brauche kein Auschwitz, keine Gaskammern um euren HC zu wiederlegen, alleine der Unrechtsprozeß in Nürnberg widerlegt euch in allen Punkten.

Eure Behauptungen von unzähligen Dokumenten ist doch ein Witz, schauen wir doch mal:

Die gängige Version der Ereignisse behauptet, daß die Alliierten 100.000 Dokumente geprüft und davon 1.000 ausgewählt hätten, die dann dem Gerichtshof vorgelegt worden seien; die Originaldokumente seien dann im Friedenspalast in Den Haag deponiert worden. Das ist alles ziemlich ungenau.
Die Dokumente, die beim Nürnberger Prozeß als Beweise benutzt wurden, bestehen meistens aus "Photokopien" von "Kopien". Viele von diesen "Originaldokumenten" sind auf ganz normalem Papier geschrieben, ohne Briefkopf, ohne handgeschriebene Markierungen irgendwelcher Art, und von unbekannten Personen. Manchmal gibt es unleserliche Initialen oder Unterschriften von mehr oder weniger unbekannten Personen, die das Dokument als "echt" "beglaubigt" haben sollen; manchmal gibt es deutsche Stempel, manchmal nicht. Viele davon wurden angeblich von den Russen "gefunden", oder von sowjetischen Kommissionen zur Untersuchung von Kriegsverbrechen als "echte Dokumente" beglaubigt.
Band XXXIII, zufällig als Stichprobe genommener Dokumentenband, enthält 20 Vernehmungen oder Erklärungen, 12 Photokopien, 5 nicht unterzeichnete Kopien, 5 Originaldokumente mit Unterschriften, 4 Kopien von gedrucktem Material, 3 vervielfältigte Kopien, 3 Fernschreiben, 1 Kopie auf Mikrofilm, 1 von irgend jemand anderem unterzeichnete Kopie, und 1 nichtspezifiziertes Dokument.

Die "National Archives" in Washington (siehe Telford Taylor: "Use of Captured German and Related Documents, A National Archive Conference") behaupten, die Originaldokumente seien in Den Haag. Den Haag behauptet, die Originaldokumente seien in den "National Archives".
Das Stadtarchiv in Nürnberg und das Bundesarchiv in Koblenz besitzen auch keine Originaldokumente. Beide behaupten, die Originaldokumente seien in Washington! Da die Originaldokumente in den meisten Fällen nur "Kopien" sind, gibt es oft keine
Beweise dafür, daß die betreffenden Dokumente je existiert haben.
Hauptankläger Robert Jackson leitete schamlos den Prozeß mit Zitaten aus folgenden gefälschten oder sonst wertlosen Dokumenten ein: 1947 PS; 1721-PS, 1014-PS, 81-PS, 212-PS u.a.m. (II 120-142 [141-168]).
1947-PS soll die "Kopie" einer "Übersetzung" eines Briefes vom General Fritsch an die Baronessin von Schutzbar-Milchling sein. Später unterschrieb die Baronessin eine eidesstattliche Erklärung, in der sie behauptete, den betreffenden Brief nie empfangen zu haben (XXI 381 [420-421]).
Der gefälschte "Brief" von General Fritsch an die Baronessin von Schutzbar-Milchling wurde noch während des Prozesses vom Gerichtshof selbst als Fälschung erkannt und wurde nicht in die Dokumentenbände aufgenommen, wo er sonst bei XXVIII 44 hätte erscheinen müssen. Jackson wurde jedoch nicht vom Gericht ermahnt (XXI 380 [420]).
Anscheinend haben die übereifrigen Amerikaner 15 solche "Übersetzungen" gefälscht. Die "Originaldokumente" sind nachher alle auf rätselhafte Weise verschwunden (siehe Taylor, "Captured Documents").

Zum Fälschen von Originaldokumenten kam es im Nürnberger Prozeß selten, weil die Dokumente selbst dem Gericht nicht physisch vorgelegt wurden. Das "Originaldokument", d.h. die originale, nicht unterzeichnete "Kopie", blieb stets in einem Panzerschrank im Dokumentenzentrum verwahrt (II 195 [224], 256-258 [289-292]).
Dann wurden von der "Kopie" 2 "Photokopien" (V 21 [29]) oder, wie anderswo behauptet, 6 Photokopien gemacht (II 251-253 [284-286]); diese Kopien wurden dann dem Gerichtshof vorgelegt. Alle anderen Kopien wurden auf eine Matrize neu-getippt und vervielfältigt (IX 504 [558-559]).
Im Protokoll wird das Wort "Original" gebraucht, wenn man "Photokopie" meint (II 249-250 [283-284]; XIII 200 [223], 508 [560], 519 [573], XV 43 [53], 169 [189] 171 [191] 327 [359]), um die
"Photokopien" von den vervielfältigten Kopien zu unterscheiden (IV 245 246 [273-274]).
"Übersetzungen" waren von allen Dokumenten schon am Anfang des Prozesses zur Verfügung, (II 159-160 [187-189], 191 [219-220], 195 [224], 215 [245], 249-250 [282-283], 277 [312], 415 [458], 437 [482-483]); die "deutschen Originaltexte" gab es aber erst frühstens 2 Monate später. Dies gilt nicht nur für die Anklageschriften und andere Schriftsätze des Gerichts, sondern für alle Dokumente. Die Verteidigung hatte vor dem 9. Januar 1946 noch keine Dokumente in deutscher Sprache erhalten (V 22-26 [31-35]).

Jetzt beweise mir das Gegenteil das ich hier was falsches geschrieben habe.

Auschwitz und die Gaskammern ist doch nur was für total gehirngewaschene und wenn ich die Zeugenaussagen mir durchlese, dann kann ich nur sagen besser kann es gar nicht kommen. Noch mehr Übertreibungen und die Lüge ist offensichtlich, darf jedoch wegen dem Besatzerstatus der brd nicht öffentlich gemacht werden, da ja auch Presse Zeitungen sich in den Händen von Deutschlandfeinden befindet. Doch die Wahrheit wird siegen und daran ändert sich nichts.

Und wenn Du jetzt wieder mit dem üblichen "Nazi,Rechter" oder sonstigen Mist kommst, nun auch darauf habe ich bereits mehrfach geantwortet.
Ich bin Deutscher mehr nicht.

Vielleicht wurden die 3 Angeklagten nur deshalb freigesprochen, weil man selbst mit bester Absicht nichts gegen sie finden konnte oder es andere Absprachen gab.

Mfg Pediers

Asterion
28.03.08, 18:42
Warum haben sich denn eigentlich Personen wie Eichmann und Mengele u.v.m. in Südamerika versteckt, wenn es keinen geplanten und durchgeführten Massenmord an den europ. Juden gegeben hat und demzufolge auch keine Täter ?

Ganz einfach, Obelix: Weil Leute wie Eichmann und Mengele genau wussten, dass die alliierten Ankläger/Richter/Henker einen Massenmord an europäischen Juden "einfach vorausgesetzt" haben und nun Täter dafür finden verurteilen wollten.

In Artikel 21 des Statuts für den Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg wurde das so formuliert: "Der Gerichtshof soll nicht Beweis für allgemein bekannte Tatsachen fordern, sondern soll sie von Amts wegen zur Kenntnis nehmen; dies erstreckt sich auf öffentliche Urkunden der Regierung und Berichte der Vereinten Nationen, einschließlich der Handlungen und Urkunden der in den verschiedenen alliierten Ländern für die Untersuchung von Kriegsverbrechen eingesetzten Komitees, sowie die Protokolle und Entscheidungen von Militär- oder anderen Gerichten irgendeiner der Vereinten Nationen."

Sie wussten ganz genau, dass sie wegen Massenmord angeklagt worden wären und die Richter sinngemäß zu ihnen gesagt hätten: "Für uns haben die Angeklagten 6 Millionen Juden ermordet. Dazu brauchen wir nicht zu hören, welche Tatsachen sie zu ihrer Verteidigung vorzubringen haben, die uns das Gegenteilige belegen. Wir brauchen auch nicht die Tatwaffe oder den Tatort untersuchen zu lassen. Wir brauchen nicht einmal untersuchen zu lassen, ob überhaupt 6 Millionen Leichen da sind." Wir haben den Mord an 6 Millionen Juden als offenkundige Tatsache "von Amts wegen zur Kenntnis zu nehmen". Das Urteil lautet deshalb: Tod durch den Strang!

eule
28.03.08, 18:48
An den Leiter des hiesigen Kindergartens!

Sehr geehrter Herr!

Da ich im Beitrag # 4510 meine Zugehörigkeit zur Glaubensgemeinschaft der "allerletzten Gläubigen des Holocaust" nachgewiesen habe, bitte ich für mich um Aufnahme in Ihren Kindergarten der "aGdH".
Auch ich möchte endlich ungehindert und ungestraft die anderen Kinder hier mit Dreck bewerfen, bespucken, treten und an den Haaren ziehen.
Ebenfalls möchte ich auch einmachen dürfen und stinken!

Mit Freude erwarte ich "in Bälde Ihre Endlösung" bzw. Entscheidung!
Hochachtungsvoll
eule

Pediers
28.03.08, 18:51
Ich grüße Alle !

Noch etwas zu den Freigesprochenen.

Kommen wir zuerst zu HANS FRITZSCHE:

Fritzsche kam durch einen an ihn geschriebenen Brief zu der Überzeugung, daß es in Rußland Massentötungen gegeben hatte. Er versuchte dies nachzuprüfen, konnte aber keine Beweise dafür finden (XVII 172-175 [191-195]).
Fritzsche ist ein wichtiger Zeuge, da in seinem Fall vom Gerichtshof zugegeben wurde, daß ausländische Zeitungen viele "falsche Nachrichten" über Deutschland verbreitet hatten (XVII 175-176 [194 196]; siehe auch XVII 22-24 [30-33]). Trotzdem hatten eben dieselben Zeitungsartikel und Runkfunkberichte die "allgemein bekannten Tatsachen" geschaffen, für die es laut den Beweisregeln des Gerichtshofs keiner Beweise bedurfte (Artikel 21 von den Beweisregeln, I 15 [16], II 246 [279]).
Fritzsches Verteidigung wies darauf hin, daß es keine zwischenstaatliche Vereinbarung zur Regelung und Begrenzung von Propaganda oder Greueltatgeschichten - wahre oder falsche - gebe. Nur ein einziges nationales Gesetz eines einzigen Staates (der Schweiz) verbiete es, ausländische Staatsoberhäupter zu beleidigen. Daß Fritzsche keines Verbrechens schuldig sein konnte, war im Nürnberger Prozeß unerheblich. Man betrachtete es als unerwünscht, einen "Prozeß" zu führen, in dem alle Angeklagten für schuldig befunden würden. Im Kuhhandel, der dem Urteil vorausging, wurde vereinbart, daß Fritzsche freigesprochen werden sollte (XVII 135-261 [152-286]; XIX 312-352 [345-388]).


Und nun mal das Gegenteil:


WILHELM FRICK

Frick wurde wegen angeblicher "Germanisierung" von den Einwohnern von Posen, Danzig, Westpreußen, Eupen, Malmedy, dem Sudetenland, dem Memelland, und Österreich (!) erhängt.

Mit der Ausnahme von Österreich waren alle diese Gebiete durch den Versailler Vertrag von Deutschland abgetrennte ehemalige Teile des preußischen Staates.

Malmedy ist ein französischsprachiges Gebiet; alle andere sind deutschsprachige Gebiete. ústerreich war nicht in der Lage, nach 1919 als eine wirtschaftlich unabhängige Einheit zu überleben, und hatte verlangt, durch eine Volksabstimmung mit Deutschland zusammengeschlossen zu werden.

Die demokratischen, alliierten Siegermächte antworteten mit der Drohung, die Zufuhr von Nahrungsmitteln abzuschneiden (XVIII 55 [66], XIX 360 [397]).

Ein anderes, angeblich von Frick begangenes Verbrechen war die Tötung von 275.000 Schwachsinnigen, die ihm in dem "Bericht" einer tschechischen (kommunistischen) "Kriegsverbrechenskommission" zur Last gelegt wurde.
Wie Göring wurde Frick angeklagt, für das Bestehen der KZs verantwortlich zu sein.

In seiner Verteidigung wurde darauf hingewiesen, daß es schon vor der nationalsozialistischen Machtergreifung sowohl in Deutschland als auch in Österreich die "Schutzhaft" gegeben hatte. In ústerreich wurde sie "Anhaltehaft" genannt und bildete die Rechtsgrundlage dafür, Tausende von Nationalsozialisten einzukerkern (XXI 518-521 [572-576]). "Schutzhaft" besteht in Deutschland auch heute noch, wo sie
"U-haft" genannt wird.

Im Urteil einer der wichtigsten Dachau-Prozesse ("Trial of Martin Gottfried Weiss and Thirty Nine Others, "Law Reports of Trials of War Criminals", Band XI, S. 15, veröffentlicht von den Vereinigten Nationen), findet man folgenden Satz:
"Im Fall des Konzentrationslagers Mauthausen... waren die Tatsachen grundsätzlich dieselben, obwohl die Verlustziffern viel höher lagen, weil Massentötungen in einer Gaskammer durchgeführt wurden..."

Heißt das etwa, daß man zugibt, daß es in Dachau nie eine Gaskammer gab?

Jedenfalls bestätigen die "Law Reports of Trials of War Criminals", daß kein Dachau-Prozeß je die Existenz einer "Gaskammer in Dachau" bewiesen hat.

Im Nürnberger Prozeß wurde "eine beglaubigte Kopie" des Urteils im "Trial of Martin Gottfried Weiss and Thirty Nine Others", in dem dieser Satz fehlte, dem Tribunal als Dokument 3590-PS (V 199 [228]) vorgelegt, zusammen mit 3 anderen Dokumenten, die "Massenvergasungen in Dachau" beweisen sollten (Dokument 3249-PS, V 172-173 [198], XXXII 60; Dokument 2430-PS, XXX 470; und 159-L, XXXVII 621).

Frick wurde von Dr. Franz Blaha, einem Zeugen, der das Gutachten "Massenvergasungen in Dachau" unterschrieben hatte (Dokument 3249 PS, geschrieben von Lt. Daniel L. Margolies, der auch an der Fälschung von 3 Hitlerreden beteiligt war, XIV 65 [77]) angeklagt, Dachau besucht zu haben. Frick bestritt dies und bat, als Zeugen vernommen zu werden, um zu seiner Verteidigung aussagen zu können und mit Blaha konfrontiert zu werden.

Dies wurde ihm verweigert. Anscheinend gab Frick auf. Er sagte nie aus. Die Schlußrede seines Verteidigers ist in Band XVIII, Seite 164-189 [182-211] abgedruckt.

Der Zeuge, Dr. Franz Blaha, ein Kommunist, war 1961 Vorsitzender des Internationalen Dachauverbandes, und behauptete dann immer noch, er habe in Dachau Massenvergasungen gesehen und Hosen und andere Lederwaren aus Menschenhaut hergestellt.

Der Prozeß von Martin Gottfried Weiss liegt auf 6 Mikrofilmrollen vor (M1174, National Archives). Die ersten "Gaskammerbeweisstücke" (Bericht, Skizze, Brausebaddüse, Rolle 1), wurden dem Dachau-Gericht nie vorgelegt, und sind nicht mehr unter den endgültigen Beweisstücken für den Prozeß zu finden (Rolle 4).

Das Protokoll (Rolle 2 & 3) erwähnt kein einziges Mal irgendeine Gaskammer in Dachau, außer in einigen Sätzen in der Aussage von Dr. Blaha (Band 1, S. 166, 169). Die angebliche "Menschenhaut" stammte von Maulwürfen (Band 4, S. 450,462,464).

2 Fälle die unterschiedlicher nicht sein können, doch der HC Gläubige wird mir bestimmt die Erleuchtung geben, was hier nun Recht oder Unrecht ist

Doch ich bin Euch dankbar für den Unrechtsprozeß in Nürnberg.
Ihr habt mir die Waffe in die Hand gegeben um euren HC Kult zu widerlegen.
Und das gilt auch für die Nachfolgeprozeße.

Mfg Pediers

Bobanz
28.03.08, 19:00
Ich möchte das Thema auch etwas abrunden und in die Runde fragen:
In wieweit ist es "wahr", das die US-Amerikaner und Briten wussten wo das VL Auschwitz war? Und sie hätten es mit ihren Bombern erreichen können, und somit das Lager "Entlösen" von dem Mord an den Menschen, die laut Geheimdienstberichten auf Partisanenberichten beruhen?

paranoid
28.03.08, 19:10
Als kundiger Fotograf weisst du sicherlich, dass du ein UV-Filter brauchst, wenn du Landschaften fotografieren willst, sonst kriegst du nix vernünftiges rein, also ist die Benutzung von UV-Filtern schon Lüge?
Wenn ich das verpasst habe, darf ich dann keine Retuschierung vornehmen, um das einzubringen, was vorhanden war, eine Information hinzufügen, die in Wirklichkeit vorhanden war?

Also beim besten Willen, ich kann deine Argumentation null nachvollziehen.

Wenn ich ein Foto bearbeite, retuschiere, etwas hinzufüge oder entferne, dann ist das scheißegal, solange bis ich diese bearbeitete Bild als Original verkaufen will, oder es sogar bei Gericht als Beweismittel zulassen will. Genau an dem Punkt beginnt dann der Betrug.

Wo bitte ist da dein Problem das einzusehen?

BRDead
28.03.08, 19:11
Wie wahr kann etwas sein? Wahrer als wahr geht nicht! Wahr ist dennoch, dass die Allis wussten, wo das KL Auschwitz ist, sonst hätten sie es kaum fotografieren und bombadieren können! Mit Bomben kann man jedoch weder "Täter" noch Opfer "entlösen"! Man kann damit jedoch sehr gut die ortsansässige Industrie zerstören!

BRDead
28.03.08, 19:17
Als kundiger Fotograf weisst du sicherlich, dass du ein UV-Filter brauchst, wenn du Landschaften fotografieren willst, sonst kriegst du nix vernünftiges rein, also ist die Benutzung von UV-Filtern schon Lüge?
Wenn ich das verpasst habe, darf ich dann keine Retuschierung vornehmen, um das einzubringen, was vorhanden war, eine Information hinzufügen, die in Wirklichkeit vorhanden war?

http://www.fpp.co.uk/Auschwitz/docs/fake/AuschwSmoke.jpg

Du wüllst uns tatsächlich erzählen, dass aus dem Betonzaunpfeiler eine Rauchwolke kam? Ist das auch wieder so eine Schwarze-SS-Magie nummer? Wieviel-Chupze kann man eigentlich besitzen, Jud?

Giftgasblaue Grüße
BRDead

Pediers
28.03.08, 19:17
@ alle

Als fairer Mensch muß ich jetzt mal für die "Partei der Unterlegenen" Stellung beziehen:

Doch, es wurden 6 Millionen ermordet!
Daß über 5 Mio Anträge auf Wiedergutmachung gestellt wurden kommt nur daher, weil eine Handvoll betrügerischer Juden die entsprechende Anzahl Anträge ausgefüllt hat. :) :) :)
Und wenn ihr dreckigen Judenmörder das nicht endlich glauben wollt, kann ich euch nur warnen!!!
Ich besitze eine alte Judenmörder-Kamera und ausreichend judenmörderischen Schwarz-Weiß-Film sowie Gelb-/Orange-/Grün-Filter!
Damit kann ich jede beliebige Art und Anzahl von judenmörderischen Glaubensbeweis-Fotos fälsc... äh bearbeiten.
Ich mach jetzt erstmal Schluß, weil ich mein Gebet "Judenmord" beten muß!!!
Ich komme wieder, ihr Judenmörder ... :) :) :)


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Von solchen Sätzen distanziere ich mich ausdrücklich, auch wenn es als Satire o.ä. zu verstehen sein sollte.
So etwas dient nur dem Klischee des Antisemitismus und des Judenhasses und dient in keinster Weise dem Deutschen Volk, sondern nur Volksverrätern und Deutschenhassern.
Ich ersuche Dich höflichst solche Sätze in Zukunft zu unterlassen.
Dies ist kein persönlicher Angriff gegen Deine Person.

Mfg Pediers

Asterion
28.03.08, 19:22
Wenn die besagten Personen unschuldig gewesen wären hätten sie vor Gericht ihre Unschuld beweisen können.

Es gab auch beim Nürnberger Kriegsverbrecherprozess Freisprüche: Papen, Schacht und Fritzsche.

Der Behauptung, dass alle Angeklagten in Nürnberg die Möglichkeit hatten ihre Unschuld beweisen, stehen ein paar Tatsachen entgegen:

1. Muss sich die Verteidigung ungehindert einsetzen können. In Nürnberg wurde die Verteidigung massiv behindert, eingeschüchtert, teilweise bedroht, in Einzelfällen wurden Verteidiger verhaftet.

2. Entlastendes Material muss vorgelegt werden können. In Nürnberg wurde umfangreiches entlastendes Material nicht zugelassen oder den Verteidgern vorenthalten.

3. Die Verteidiger mussten entlastendes Material den (ohnehin befangenen) Richtern vorlegen, die über ihre Beweiskraft zu urteilen hatten, während belastendes Material vom Gericht ohne Beweisführung "von Amts wegen zur Kenntnis genommen" werden konnte.

4. Jeder Angeklagte in Nürnberg hatte nur einen Verteidiger, während der Anklageseite mehrere Hundert Mitarbeiter zur Verfügung standen.

5. Die an kontinentaleuropäisches Recht gewohnten Verteidiger mussten die Angeklagten nach anglo-amerikanischen Prozessregeln verteidigen. Damit hatten vor allem die britischen und amerikanischen Ankläger keine Probleme.

6. Zeugen müssen vor Gericht frei Aussagen können. In Nürnberg wurden Zeugen zugunsten der Ankläger massiv beeinflußt, bedroht und teilweise gefoltert.

Von einem fairen Prozess konnte also gar keine Rede sein. Papen, Schacht und Fritzsche sind nur aus statistischen Gründen freigesprochen worden, um den Schein von Objektivität zu wahren.

Pediers
28.03.08, 19:34
Ich möchte das Thema auch etwas abrunden und in die Runde fragen:
In wieweit ist es "wahr", das die US-Amerikaner und Briten wussten wo das VL Auschwitz war? Und sie hätten es mit ihren Bombern erreichen können, und somit das Lager "Entlösen" von dem Mord an den Menschen, die laut Geheimdienstberichten auf Partisanenberichten beruhen?

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Die Engländer und genauso die Amerikaner wußten von den KL's, inklusive ihrer Standorte.
Anbei zum Lesen was bereitgestellt.

Mfg Pediers

Pediers
28.03.08, 20:12
Ich grüße Alle !

In Wiki gab es mal eine Seite die sich mit Anzahl der Kl's beschäftigte, jedoch wurde diese Seite in kürzester Zeit wieder entfernt. Ein aufmerksamer Leser hatte sich jedoch die Seite kopiert.

Nun denn jeder kann sich selbst ein Urteil drüber machen und stelle sie als Anhang zur Verfügung.

Dazu noch anderes Lesematerial was man nicht in der Öffentlichkeit findet, geschweige darüber reden darf.

Und für die strammen HC Gläubigen habe ich auch noch was zum Lesen, es beinhaltet das Vorgehen der "Befreier" an wehrlosen.
Bin mal gespannt was ihr dazu sagt.

Und noch ein kleines Stück zum Frankfurter Auschwitzprozeß, das dürfte den wenigsten bekannt sein.

Und auch hier stelle ich meine Frage:
Wenn alles so offenkundig ist, wozu dann Lügen über Lügen, Fälschungen über Fälschungen ?

und

Wo wurden die 6 Millionen Juden umgebracht ?
Wo wurden die anderen 5 Millionen umgebracht ?

Mfg Pediers

Papa Hausser
28.03.08, 20:19
Ich möchte das Thema auch etwas abrunden und in die Runde fragen:
In wieweit ist es "wahr", das die US-Amerikaner und Briten wussten wo das VL Auschwitz war? Und sie hätten es mit ihren Bombern erreichen können, und somit das Lager "Entlösen" von dem Mord an den Menschen, die laut Geheimdienstberichten auf Partisanenberichten beruhen?

Das ist so "wahr" das sich die armen Juden heute genötigt sehen die US-Regierung zu verklagen, weil sie damals die Schienen nach Auschwitz nicht bombadiert haben.
Es sollen schon außergerichtliche Verhandlungen laufen um die "Wiedergutmachung" ohne großes Aufsehen durchzudrücken (hab ich gelesen, weiß jetzt bloß nicht wo).

Auf den Fotos der US-Aufklärer und auch von der Deutschen Luftwaffe, welche u.a. in dem Zeitraum über dem KL aufgenommen wurden, wo im freien Leichenberge verbrannt und riesige Gruben vorhanden waren, sieht man leider davon nichts.

Auch sollte man gewissen KL-Insassen in Auschwitz verzeihen das sie in ihren Memoiren, wie z.B. Kautsky, nichts von alledem mitgekriegt haben, auch keinen verbrannten Fleischgeruch gerochen haben, sondern alles von anderen nach der Befreiung erfahren haben.

P.S.
Die Aufklärer-Fotos sollte man alle Versi zum bearbeiten überlassen, schließlich muß man "offenkundige Tatsachen" so darstellen wie sie waren, und das ist dann nicht gefälscht.....dient nur der Wahrheit.

Gruß
Papa Hausser

Pediers
29.03.08, 18:05
Das ist so "wahr" das sich die armen Juden heute genötigt sehen die US-Regierung zu verklagen, weil sie damals die Schienen nach Auschwitz nicht bombadiert haben.
Es sollen schon außergerichtliche Verhandlungen laufen um die "Wiedergutmachung" ohne großes Aufsehen durchzudrücken (hab ich gelesen, weiß jetzt bloß nicht wo).

Auf den Fotos der US-Aufklärer und auch von der Deutschen Luftwaffe, welche u.a. in dem Zeitraum über dem KL aufgenommen wurden, wo im freien Leichenberge verbrannt und riesige Gruben vorhanden waren, sieht man leider davon nichts.

Auch sollte man gewissen KL-Insassen in Auschwitz verzeihen das sie in ihren Memoiren, wie z.B. Kautsky, nichts von alledem mitgekriegt haben, auch keinen verbrannten Fleischgeruch gerochen haben, sondern alles von anderen nach der Befreiung erfahren haben.

P.S.
Die Aufklärer-Fotos sollte man alle Versi zum bearbeiten überlassen, schließlich muß man "offenkundige Tatsachen" so darstellen wie sie waren, und das ist dann nicht gefälscht.....dient nur der Wahrheit.

Gruß
Papa Hausser


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Damit beweißen die Juden doch nur das sie nicht wissen wann sie endlich aufhören müssen. Sie wissen nie wann Schluß ist und offenbaren sich dadurch selbst. Eine geldgierige unverschämte Rasse von Abzockern und wenn es nicht mehr geht wird flugs eine neue oder überarbeitet Geschichte gefunden und alles hat vor Rührung zu weinen und sich in Demutsgesten zu ergeben.
Der Jude weiß nie wann Schluß ist, immer muß er einen drauf setzen und genau daran kann man ihn erkennen.

Bei BigBrother hat ein Jud erzählt er habe gesehen wie Menschen abtransportiert wurden und daher logisch erkannt, diese Menschen gehen alle ins Gas.
Solchen blühenden Unsinn wird tagtäglich in irgendeiner Form im Fernsehen einem vorgesetzt und damit sehe ich eine klare Umsetzung der Pläne wie die von Kaufmann, Lindemann und wie die alle auch heißen. Die Volksverdummung geht weiter, schlimmer als je zuvor und ich denke der Jud weiß das es dem Ende zugeht und er gebärtet sich wie ein wildes Tier.
Auch klar zu erkennen das die Prozeße gegen andersdenkende im steigen sind.

Aber ich wünsche schon mal jetzt allen Juden und deutschen Volksverrätern eine schöne Heimreise ins Land Israel. Zwar wurde Israel auf Mord und Totschlag gegründet, dennoch gute Heimkehr und laßt uns in Ruhe unsere Sache machen.

Mfg Pediers

Pediers
29.03.08, 18:26
Ich grüße Alle !

Warum habe geschrieben das die Juden wissen das es langsam aber stetig abwärts geht ?
Nun es geht zwar jetzt am eigentlichen Thema vorbei, doch manchmal muß man zurück gehen bis an die Wurzel um die Gesamtheit zu erkennen.

Die Weltmacht, die von der Israellobby bislang ausgeübt wurde, zerfällt derzeit mit atemberaubender Geschwindigkeit. Sie zerfällt, weil sie sich auf die militärische und wirtschaftliche Schlagkraft der USA nicht mehr stützen kann. Die Lobby hat mit der Zerstörung der USA ihre eigene Machtbasis vernichtet - sie hat den Ast abgesägt, auf dem sie saß. Mit Globalismus, Multikultur und verbrecherischen Kriegen, wie zuletzt Irak und Afghanistan zerstörte sie die USA von innen heraus.

Heute steht das Machtzentrum USA wirtschaftlich ausgehöhlt und militärisch geschlagen da. Der neue Verteidiungsminister der USA, Robert Gates mußte auf die Frage, ob der Krieg im Irak zu gewinnen sei antworten: "Nein."




Die Israellobby wußte bereits seit den frühen 1990er Jahre, daß die USA nicht mehr allzulange zu halten sein würden. Zu sehr war alles bis auf die Wurzeln globalistisch abgefressen. Sie suchten deshalb ihr Heil im Sturz des kommunistischen Ostblocks. Alles lief anfangs zufriedenstellend. Sie verschafften sich im Handumdrehen die größten Bodenschätze der Welt, Rußlands Reichtum. Ihr verkommener Handlanger im Kreml, Boris Jelzin, unterzeichnete jedes Dekret, das sie von ihm verlangten. Aufgebaut wurden Führer wie Wladimir Gussinski, Boris Beresowski und Michail Chodorkowski. Gussinski war nicht nur Judenführer in Rußland, er begleitete auch das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden des Jüdischen Weltkongreß'. In Rußland kontrollierte er zusammen mit Beresowski die Schlüsselindustrien und die Medien. Michail Chodorkowski kontrollierte die gewaltigen Energievorräte Rußlands und war für den Präsidentenposten vorgesehen.

Alles hätte so schön laufen können, wenn Wladimir Putin nicht dazwischengefunkt und die Israellobby entmachtet hätte. Ohne die Kontrolle der Energievorräte, der Schlüsselindustrien, Banken und Rohstoffe, ist keine Weltmacht zu haben. Und ohne das Amt des Präsidenten zu kontrollieren, das diese Reichtümer mit Militärgewalt schützen und politisch einsetzen kann, erst recht nicht.

Und so wurde der von ihnen erfundene Globalismus schon jetzt ein Schuß ins eigene Knie. Amerika ist kaputt, und in Rußland sind sie entmachtet. Arme Israellobby.

Daß Amerika wirtschaftlich und finanzpolitisch nicht mehr regenerierbar war, wußten die maßgeblichen Führer schon vor geraumer Zeit: "Tatsächlich warnen viele jüdische Führer vor den Zeichen am Horizont, die besagen, daß die organisierte Schlagkraft des Weltjudentums einer langen Periode des Niedergangs entgegen geht." (Jewish Chronicle, London, 1.11.1996, S. 5 ) Der Weg des Niedergangs wurde mit einigen für die Israellobby bösen Omen gewiesen. Der treueste Vasall der Israellobby, Helmut Kohl, verlor 1998 die Wahl an Gerhard Schröder. Schröder veränderte mit seiner Rußland-Politik die usraelische Weltordnung in ihren Grundzügen.

Als erster BRD-Kanzler ließ er sich anmerken, daß ihm der Holocaust auf den Keks ging: "Und er (Schröder) weiß, dass es zum Sex-Appeal eines SPD-Kanzlers beiträgt, wenn der zu verstehen gibt, das ewige Gedenken gehe auch ihm ein bisschen auf den Keks."
(Die Welt, 17.8.1999, S. 3)

Später gab er dem Diener der Weltlobby, George W. Bush, eine Absage für seinen Vernichtungskrieg gegen den Irak. Das war der endgültige Scheideweg hin zum Zerfall Amerikas. Doch vorher sollte der BRD-Kanzler noch eine bedeutsame symbolische Handlung vollziehen, die den Niedergang der Israellobby als Menetekel an die Wand malte.


Im Jahr 2000 mußte Gerhard Schröder einen Bußbesuch im Holocaust-Museum von Jad Waschem absolvieren. Das Protokoll sah vor, daß der deutsche Kanzler die "ewige Flamme der sechs Millionen" durch das Aufdrehen des Gashahns hochlodern lassen würde. An dieser Stelle spielte ihm sein wirkliches ICH (Unterbewußtsein) offenbar einen makaberen Streich. Schröders Hand drehte den Gashahn nicht auf, sondern der "Sechs-Millionen-Flamme" das Gas ab. Das Symbol der "sechs Millionen" erlosch!

Welch ein schauriges Omen für die Judenheit tat sich da auf. "Gerhard Schröder, 56, Bundeskanzler, tat auf seiner Nahostreise einen Missgriff. Beim feierlichen Besuch der Holocaust-Erinnerungsstätte Jad Waschem in Jerusalem sollte Schröder die Ewige Flamme, die zum Gedächtnis der sechs Millionen von den Nazis ermordeten Juden brennt, per Hebel höher schlagen lassen. Statt dessen erlosch die Flamme.
Der 'peinlichste Fauxpas, den ein deutscher Staatsmann bei einem Israelbesuch begehen kann', donnerte die 'Times'."
(Der Spiegel - 45/2000, S. 173)

Auch hier wieder ist klar und deutlich die Rede von 6 Millionen und dadurch ist meine Frage:
Wo wurden die 6 Millionen Juden umgebracht durchaus berechtigt.

Wie ist die Lage heute? Der Oligarch Boris Beresowski, davon kann ausgegangen werden, organisierte den Mord an dem ehemaligen russischen Spion Alexander Litwinenko, um die Tat dem russischen Präsidenten in die Schuhe zu schieben. Welch ein Irrsinn, aus Verzweiflung geboren. Wenn sich der Kreml mit Mord ungeliebten Widersachern entledigen würde, dann doch bestimmt nicht durch entlassene Geheimdienstler. Und man würde doch kein radioaktives Gift nehmen, das für einen Mord die stolze Summe von 30 Millionen Euro kostet und dessen Ursprung identifizierbar ist. Einen gedungenen Killer bekommt man heute in Neapel schon für 300 Euro.


Wahrscheinlicher ist, daß das Polonium 210 aus israelischen Nuklearlabors stammt:
"Wer sich dieses hochgiftigen Strahlenmaterials bemächtigen will, muss über chemische Fähigkeiten und Vorrichtungen verfügen, die können und Zwecke jedes Verbrechersyndikats weit übersteigen. ... Die Regierung in Moskau kann kein Interesse haben, nach dem ungeklärten Mord an der systemkritischen Journalistin Politkowskaja neuen Zweifel ausgesetzt zu sein. ... Wo Polonium 210 im tödlichen Spiel ist, führt die Spur in nukleare Geheimlabors anderer Größenordnung." (Welt, 27.11.2006, S. 6)

Selbstverständlich spurten die Vasallen der Israellobby anfangs wie erwartet und spulten die altbekannte Hetze gegen Putin ab. Nach dem Mord an Litwinenko kam das ganze Lügen-Reportoir zum Einsatz in der verzweifelten Hoffnung, das würde die aussichtslose Lage für die Heuschrecken in Rußland verbessern. Putin in Bedrängnis bringen.


In allen Medien war zu lesen: "Zeichen eines staatlich geförderten Attentats."
(Welt, 27.11.2006, S. 1)


Am nächsten Tag stutzte der russische Präsident die europäischen Kläffer der Israellobby auf das Maß zurecht, das sie ihm gegenüber besitzen.

Gazprom erhöhte ganz einfach die Gastarife für Europa um 15 Prozent:
"Russland macht Gas für Europa drastisch teurer."
(Welt, 28.11.2006, S. 11)


Damit sieht man auch klar und deutlich um was es in Wirklichkeit geht, es geht einzig und Allein um Macht um nichts anderes und damit die Gier nach Macht nicht so offenkundig ist wird ein Mantel des Glaubens drumgelegt.

Von diesem Moment an war nicht mehr von einem "staatlich geförderten Attentat" die Rede, sondern von "Kriminellen", die auf eigene Faust den Ex-Spion getötet hätten. Auf keinen Fall, so die Kläffer der Lobby, sei Präsident Putin darin verwickelt. Mehr noch. Gleichzeitig kam über die Fernsehsender die Meldung, daß in Beresowskis Büros und Lagerhallen Spuren von Polonium gefunden wurden.

Wer im Besetz der Energie und der Rohstoffe ist, der besitzt heute die wirkliche Macht in dieser Welt, und nicht, wer sich auf eine verquerte, irrwitzige Märtyrergeschichte stützt, die den Menschen per strafrechtlichem Glaubenszwang an den Hals gehängt wird. Heute zeigt sich, daß die Israellobby nichts weiter ist als eine stinkende Blase, die zerplatzt, sobald sie mit der Nadel der Energiebesitzer und der Kommandeure der Atomwaffenarsenale in Berührung kommt. Es ist, als ob jemand das Licht anknipst und der Spuk vorbei ist.

"Seit Jahren drängt die EU Rußland, die Charta und ihr wichtiges Transitprotokoll zu ratifizieren. Russland jedoch wird das niemals tun. ... In Europa agiert Gazprom als Monopolist."
(Welt, 27.11.2006, S. 6)


Hier ergibt sich doch die Frage, in wessen Interesse regiert die EU, wer hat sie gegründet ?
Wenn man diese Fragen beantworten kann dann hat man auch die wahren Motive und die wahren Macher erkannt

Die Mächtigen der Israellobby versuchen derzeit krampfhaft, Europa als neue Machtzentrale zu benutzen. Ein hoffnungsloses Unterfangen. Europa ist von Rußland abhängig und steht im Schatten der russischen Atommacht. Ohne Rußland geht nichts mehr in Europa, und Amerika haben die Heuschrecken abgefressen. Wenn man bedenkt, daß die Baker-Kommission dem Irren im Weißen Haus empfiehlt, Hilfe von Syrien und dem Iran zu erbitten, damit die US-Truppen bis zum Abzug aus dem Irak nicht noch vollkommen aufgerieben werden, dann bedarf es keiner weiteren Beweise für den anstehenden Absturz Amerikas.


"Die Zeit der amerikanischen Unipolarität [alleinige Weltmacht], die 1991 mit dem Zusammenbruch des Sowjetreichs begann, ist vorbei."
(Welt, 4.12.2006, S. 6)


James Baker, der ehemalige Außenminster der USA unter George W. Bush sen., empfiehlt dem jungen Bush, sich mit dem Erzfeind der Israellobby, dem Iran, zu arrangieren. Ausgerechnet mit dem Iran, dessen offizielle Politik es ist, den Holocaust als Mythos abzustempeln. Erinnern wir uns, es war derselbe James Baker, der sagte: "Scheiß auf die Juden".
("Fuck the Jews", FAZ, 15.12.2000, S. 41)

Alles kommt ins Rutschen, niemand hält die Flut der anti-usraelischen Naturgewalten auf. Am 5.12.2006 fand im größten Nachrichten-TV-Sender Groß Britanniens ("Sky News") eine life-Diskussion (Ende 22:00 Uhr Frankfurt-Zeit) mit dem Titel "conspiracy" (Verschwörung) mit dem ehemaligen MI5 Offizier David Shaylor und dem bekannten jüdischen Kolumnisten Jonathan Margolis über das Komplott des 11. September statt. MI5 ist der britische Geheimdienst, ähnlich der CIA.


Shaylor und Margolis erklärten offen, daß das 911-Verbrechen vom Mossad und der CIA organisiert wurde: Shaylor: "It was an inside job."

Nur sehe ich ein Problem im Niedergang der Juden. Sie wissen sich zu tarnen und verstecken sich um später ihr unheilvolles Werk wieder aufzunehmen, deswegen bin ich dafür das ALLE Juden und ihre Handlanger nach Israel gehen sollen und die Mauer dort ruhig 500m höher gebaut werden soll und die Welt wäre um eine vieles friedlicher, dann noch alle Türken, Neger und wie sie alle heißen zurück in ihre Länder und auch in Deutschland wäre es um vieles ruhiger.

Heute ist es der russische Präsident Putin, der mit seinem Gas über die Zukunft der Juden in Europa entscheidet. Die Holocaust-Geschichte und damit die Israellobby fallen den russischen Gaslieferungen zum Opfer.


Welch eine Symbilik. "Das Gas war ihr Schicksal", kann man da in Anlehnung an den berühmten Kriegsroman "Die Cain war ihr Schicksal" nur sagen.


Sicherlich kann man das Schicksal der Israellobby nicht an ein anderes Sprichwort anlehnen? "Wer zum Gas greift, fällt durch's Gas".


So kann man sagen das jede Lüge wieder auf den Verursacher zurückfällt, es bedarf halt alles seine Zeit und ich nenne es einfach eine Zeit der Prüfung für das eigne Volk. Hier entscheidet sich wer für den Erhalt des eignen Volkes ist und wer nicht.

Mfg Pediers

Pediers
29.03.08, 18:46
Ich grüße Alle !

Nun möchte ich zu den Praktiken der Juden einiges bringen und sei es nur deswegen damit es nicht in Vergessenheit gerät.

Alle Kapazitäten der Lügenindustrie sind voll ausgelastet


Eine neue Lügenwelle rollt über Deutschland. Das System versucht mit großem Aufwand, die Deutschen und ihre Geschichte weiterhin zu verunglimpfen.
Am 13. November 2007 startete das ZDF eine fünfteilige "Doku-Serie" mit "Star-Enthüller" Guido Knopp unter dem Titel "Die Wehrmacht - eine Bilanz".
Was vor Jahren mit den Bildfälschungen gegen die Wehrmacht nicht gelang, soll jetzt mit Dokumentenfälschungen gelingen.
Angebliche Abhörprotokolle von deutschen Kriegsgefangenen in Großbritannien sollen jetzt beweisen, was bislang nicht zu beweisen war, daß die Wehrmacht und alle Deutsche vom "Holocaust" (http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp2/u2_0770Holle.html) wußten bzw. daran beteiligt waren.
Selbstverständlich wird auch dieses Unternehmen unter dem Gewicht der Wahrheit schnell wieder zusammenbrechen.
Die sogenannte ZDF-Dokumentation stützt ihre neuerlichen Fieber-Phantasien
"vor allem auf abgehörte Gespräche deutscher Militärführer im britischen Gefangenenlager Trent Park, die Sie veröffentlicht haben."
(Spiegel, 12.11.2007, S. 22).

Diese Niederschriften wurden ursprünglich für das Sieger-Tribunal von Nürnberg (http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp2/u2_1237AlfredJodl.html) hergestellt. Damit sollte den Deutschen der "Judenmord" nachgewiesen werden. Da aber selbst die politischen Schauprozeß-Richter in Nürnberg es seinerzeit ablehnten, diese fadenscheinigen Papierstücke in den Prozeß einzuführen, entschieden sich die Sieger, den angeklagten Deutschen lieber das Recht auf Gegenbeweise zu verwehren
(Londoner Statute 19 und 21).
(Wie war das noch einmal mit dem sich stellen vor Gericht um ihre Unschuld zu beweisen?

Selbst der vom ZDF als BRD-Geschichtswillige eingesetzte Sönke Neitzel, er firmiert als Zeithistoriker, gibt recht offen zu, daß es sich bei diesen angeblichen Abhörprotokollen um plumpe Fälschungen handeln müsse.

Über die "Abgehörten" und ihre "Aussagen" sagte Neitzel:
"Dabei redeten sie auch über Dinge, von denen sie aufgrund ihrer Position eigentlich keine Kenntnis haben konnten."
(Spiegel, 12.11.2007, S. 22)

Verschwiegen wird in den Hetzsendungen, daß am 3. September 1939 das Königreich Großbritannien und die Republik Frankreich dem Deutschen Reich den Krieg erklärten, nicht umgekehrt.
Allerdings räumte DIE WELT mit einigen Lügen auf, das muß auch gesagt werden. In einer Besprechung von Knopps Lügenserie kommt deutlich zum Ausdruck, daß Adolf Hitler (http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/u0344AHitlerEinLebenFuerDeutschland.html ) eben keinen Weltkrieg wollte.
Diese Hetzbehauptung wurde bislang immer damit begründet, Hitler-Deutschland sei bis an die Zähne bewaffnet und dem Rest der Welt militärisch überlegen gewesen. Jetzt lesen wir aber:
"Was die Soldaten unter Waffen anging, die Panzer, Flugzeuge und Schlachtschiffe, die industrielle Leistungskraft. Überall war das Dritte Reich den westlichen Großmächten unterlegen. Im Kriegsverlauf jedoch spiegelte sich das gerade nicht wieder"
(13.11.2007, s. 25)

Es war also alleine der Heldenkampf der Wehrmacht und der tapferen Waffen-SS (http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/u0260Waffen-SS.html), worauf die Siege und die sechs Jahre Durchhaltekrieg gegen eine übermächtige Allianz zurückzuführen sind. Vor diesem Hintergrund konnte Adolf Hitler also gar keinen Weltkrieg gewollt haben. Der Krieg war ihm demzufolge aufgezwungen worden, wie selbst Michel Friedman im Interview mit Horst Mahler einräumen mußte. (http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/u3/u3_2463HM.html)
Und wenn Adolf Hitler und seine Generäle ihren Soldaten damals sagten, daß sie "die besten der Welt" seien, dann stimmte das, wie heute schamhaft zugegeben wird: "Ausnahmsweise stimmte hier die NS-Propaganda einmal mit der Realität überein."
(Welt, 13.11.2007, S. 25)
Die NS-Führung sagte nicht "ausnahmsweise" die Wahrheit, das war die Regel. Hitler mußte seine Menschen nicht anlügen, da er von den allermeisten Deutschen geliebt wurde.
Anders die BRD-Politiker. Sie glauben, mit Lügen von ihrer erbärmlichen Zerstörungspolitik ablenken zu können, um nicht verachtet zu werden. Und so glauben die BRD-ler, jetzt, wo die meisten Soldaten der Wehrmacht nicht mehr leben, mit einer neuen Propaganda-Großoffensive für USrael erfolgreich sein zu können.


Fast zeitgleich mit der neuen ZDF-Hetze gegen die Wehrmacht wurde auch eine sogenannte Rechnitz-Lüge gegen die Thyssen-Familie in den Giftküchen der alliierten Medien zusammengebraut.



Es wird neuerdings auf allen Fälschungskanälen und von den Verdrehungs-Redaktionen behauptet, in der Nacht vom 24. auf den 25. März 1945 seien in Rechnitz (Burgenland) fast 200 Juden erschossen worden, weil die Thyssen-Gräfin sich so gerne am Blut ermordeter Juden ergötzt hätte. Margareta von Batthyány, geborene Thyssen-Bornemisza, wird diese widerliche Lüge angedichtet. Wohl deshalb, weil sich das Unternehmen ThyssenKrupp bis noch vor kurzem weigerte, den Erpressungen USraels nachzugeben.

"Der Auftritt der US-Beamten war freundlich, aber bestimmend und ließ kaum Spielraum für ThyssenKrupp. Als ersten deutschen Konzern drängte die US-Regierung vor knapp vier Jahren den größten deutschen Stahlhersteller zu weitreichenden Maßnahmen. Nicht nur der iranische Vertreter aus dem Aufsichtsrat sollte verschwinden, auch der Aktienanteil in den Händen des persischen Regimes müsse unterhalb der wichtigen Schwelle von fünf Prozent leigen."
(Welt, 13.11.2007, S. 10)
Das Unternehmen hatte sich also bis dahin der Israellobby widersetzt, die Vertreter der iranischen Krupp-Aktionäre aus dem Aufsichtsrat zu werfen. Auch weigerte sich die Geschäftsleitung von ThyssenKrupp anfangs, den Aktienanteil der persischen Regierung zurückzukaufen und ihn jüdischen Heuschrecken zu übergeben.
Um diesen Widerstand zu brechen, setzte die Israellobby David Litchfield, einen ihrer übelsten journalistischen Fälscher ein, die abscheuliche Rechnitz-Geschichte gegen die Thyssen-Dynastie zu erfinden.
Am 11. November 2007 brachte die ARD in ihrem Magazin "Titel, Thesen, Temperamente" (ttt) eine sogenannte Dokumentation über das "Verbrechen von Rechnitz".
Es wurden sogenannte Augenzeugen gezeigt, die sich mit tränenerstickter Stimme vor den Kameras äußerten. Diese Zeugen blieben allesamt anonym, es wurden weder Namen noch Adressen bekanntgegeben.
Man sei nach Rechnitz gefahren, so David Litchfield, der Starfälscher der Lobby, wo der Wirt eines Gasthauses "uns einen Mann vorstellte, dessen Vater als Diener im Schloss gearbeitet hatte. Er erzählte uns von dem Verbrechen im Schloss und dass Margit immer dabei war, wenn Juden misshandelt wurden. Ich traute meinen Ohren nicht. ... Es war ein älterer Herr."
Und wer hätte das gedacht, der Zeuge der Erinnerungen von Erinnerungen, "er verschwand" wieder in der Nacht, ohne seinen Namen und seine Adresse zu hinterlassen.
(taz, 7.11.2007)


Sogenannte Verwandte aus dem dritten Glied wissen plötzlich von einem Massaker zu berichten, von dem vorher niemand etwas gehört hatte. Wahrscheinlich redeten die gefilmten Frauen über Verbrechen der Sieger an wehrlosen deutschen Soldaten, was im Hetzfilm aber so hingestellt wurde, als hätten sie über das der Thyssen-Gräfin angedichtete Massaker geredet.
Die Ortsbevölkerung von Rechnitz aber, die offiziell gemeldeten und bekannten Einwohner der Stadt also, die wissen jedenfalls von der Massaker-Laune der Thyssen-Gräfin und den 200 erschossenen Juden nichts.
"Auf eine 'Mauer des Schweigens', trifft man auch in der 3000 Seelen-Gemeinde Rechnitz."
(ttt, 11.11.2007)


Selbst der Holocaust-Einpeitscher Wolfgang Benz hält die Darstellung des David Litchfield für erfunden:
"Der Historiker Wolfgang Benz glaubt nicht, dass die Mörder vom Fest kamen. 'Wenn man das beweisen kann, dann ist es bewiesen, aber nicht nach dem Motto: Die Köchin sah die Mörder tanzen, also aus der Kammerzwerg-Perspektive durch’s Schlüsselloch. Das sind keine Beweise'."
(ttt, 11.11.2007)
Rechnitz ist wieder einmal so eine richtig herzerwärmende Holocaust-Story, ganz nach dem Geschmack der Lobby und ihrer Vasallen. Ein Massenmord ohne Leichen: "Die Leichen der Opfer wurden bis heute nicht gefunden," so der englischsprachige Beitrag von spiegel-online vom 22.10.2007.


Diese Methode erinnert stark an die sechs Millionen Holocaust-Juden, deren Leichen man bis heute nicht gefunden hat, oder nicht finden wollte.
Als zwischen 1963 und 1965 der Große Auschwitz-Prozeß in Frankfurt stattfand, reiste das Gericht mehrmals zum Ortstermin nach Auschwitz. Augenzeugen versicherten unter Eid, daß unter ihren Füßen Millionen jüdischer Leichen verscharrt lägen bzw. deren Asche. Das Gericht sah seltsamerweise keine Notwendigkeit, zu graben und den Tatort forensisch zu untersuchen, was bei jedem Hühnerdiebstahl sonst der Fall ist.


Diese Art der Holocaust-Beweisführung prangerte Rechtsanwalt Dr. Herbert Schaller des öfteren vor den Gerichten an, wie die Hetzmedien aufgeregt meldeten:
"Sechs Millionen Vergaste und es gibt keine Leiche."
(profil, Wien, 15.10.2007, S. 38)


Das Magazin schäumte vor Wut, als Dr. Schaller der "freien Presse" ihre Korrumpiertheit vorhielt:
"Wo ist denn der Holocaust bewiesen? Es ist doch nicht zu viel verlangt, mit dem Bodenradar, das ist wie ein Rasenmäher, über die angeblichen Massengräber von Treblinka zu fahren," um die Leichenberge zu identifizieren. (profil, Wien, 15.10.2007, S. 38)


Das Landgericht Wien hat jetzt Ermittlungen gegen den 84-jährigen Kriegshelden eingeleitet, weil er auf der ersten freien Holocaust-Konferenz der Welt im Dezember 2006 in Teheran (http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp2/u2_1514Konferenz.html)
"jene westlichen Gesellschaften angeprangert hatte, in denen die Existenz von Gaskammern im Dritten Reich 'im Rang eines quasireligiösen Dogmas' stehe. Obwohl es dafür 'keinen rechtsstaatlich einwandfreien Nachweis' gebe und der 'Holocaust bisher nicht ordnungsgemäß bewiesen' sei. 'Die Holocaust-Anklage steht und fällt mit den Massenmord-Gaskammern'."
(profil, Wien, 15.10.2007, S. 38)
Daß es sich bei der Holocaust-Story um ein religiöses Dogma handele, wird ja in erster Linie vom Führungsjudentum behauptet:
"Elie Wiesels selbstgestellte Aufgabe ist die eines [Holocaust]-Zeugen. Aber das, was er anbietet, ist eine komplexe religiöse und mysthische Weltsicht." (Jewish Chronicle, London,14.6.1996, S. 32)
Daß es keinen forensischen, also rechtsstaatlichen Beweis für die Gaskammern gibt, bestätigte sogar der Zündel-Richter, Dr. U. Meinerzhagen, (http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/u0103ErnstZuendel.html) in der Verhandlung vom 12. Januar 2007.
Selbst der ehemalige jüdische Holocaust-Papst gab zu, daß man eigentlich nur 20 Prozent des sogenannten Holocaust erforscht habe:
"Wir wissen erst 20 Prozent."
(Der Standard, Wien, 10.6.2006, S. 42)


Erst wenn man sich diese Tatsachen vor Augen führt, begreift man, daß es den bezahlten Holocaust-Protagonisten in den Redaktionen der von der Israellobby kontrollierten Medien unwohl wird. Sie scheinen sich für die Zeit nach dem Lügenfall absichern zu wollen. Mittlerweile heißt es nicht mehr, "der Holocaust ist eine bewiesene Tatsache", wie es noch bis vor kurzem landauf, landab hinausposaunt wurde. Heute ist der Holocaust selbst für die Lobbyhandlanger in den Medien nur noch eine vom Strafgesetz aufgestellte, also eine befohlene Tatsache:


"In Deutschland ist der millionenfache Mord an Juden in Konzentrationslagern nach geltender Rechtslage eine historische Tatsache," so die neue Sprachregelung, z.B. von SPIEGEL, FOCUS, SZ, TAGESSPIEGEL. Ein historisches Ergebnis, basierend auf dem befohlenen Strafrecht ist etwas anderes, als eine durch freie Forschung ermittelte Tatsache.
Noch deutlicher wurde die Berliner Zeitung, die bereits 2004 mit einer deutlichen Absetzbewegung vom Holocaust-Glaubenszwang auffiel:


"Geschützt wird durch das Verbot der so genannten Auschwitz-Lüge vielmehr ein Rechtsgut, das in der Rechtsgeschichte demokratischer Staaten bis dahin aus guten Gründen unbekannt war: das staatlich verfügte Geschichtsbild. … … der Wahrheit des Holocaust ist nicht gedient, wenn sie im Strafgesetzbuch steht und nicht in den Köpfen der Bürger.
Es dient ihr nicht, wenn sie geglaubt werden muss, … weil sie befohlen ist. … wenn sich die Staaten der Geschichtsschreibung bemächtigen, das Geschichtsbild nicht der Gesellschaft überlassen, sondern nach Fertigstellung im Strafgesetzbuch dekretieren, dann ist damit nichts über diese historische Wahrheit, aber alles über diese Staaten gesagt." (Berliner Zeitung, 27.4.2004)


Daß den Menschen in der BRD der Holocaust-Glaube befohlen wird, ist mittlerweile selbst dem gutgläubigsten Trottel klar geworden. Deshalb glauben immer weniger Deutsche ihren Politikern:
"Vertrauen in die Politik auf neuem Tiefstand: Nur 17 Prozent vertrauen den Parteien. Deutschlands Politiker gelten als unglaubwürdig und inkompetent," meldete die jüdische Internet-Publikation "Hagalil" bereits am 2.8.2005. Heute, Ende 2007, dürften noch weniger Deutsche diesen Politikern Glauben schenken.

Somit wird der HC nur noch auf Gesetzelage gestützt und auch das wird fallen, über kurz oder lang.



Zusammenfassend kann ich klar und deutlich sagen, ein Jude kann behaupten was er will, er muß nichts beweißen, er verschwindet einfach nach dem er sein unheilvolles Werk getan hat.

Kein einziger Jude wurde jemals wegen Meineides angeklagt.

Würde es nur einen einzigen mutigen Richter/in geben dann würde der gesamte HC Kult einfach zusammenbrechen.

Warum wohl werden keine Zeugen/Berufszeugen je zu einem Kreuzverhör zugelassen ?

Weil sie genau dann als das entlarvt werden was sie sind, Lügner, übelste Volksverhetzer.

So und nun können die HC Gläubigen ihren Kommentar abgeben.
Ob es den Juden nun paßt oder nicht, ihr seid ein Volk von Zerstörern, nicht mehr und nicht weniger.

Mfg Pediers

Pediers
29.03.08, 19:18
Ich grüße Alle !

Viel wurde gegen die Deutsche Wehrmacht gewettert. Die Deutsche Wehrmacht wurde verleumdet, als Bestien hingestellt, als Mörder u.s.w.

Zur Erinnerung hier etwas was in jedem Soldbuch eines Deutschen Soldaten stand:
Jetzt fragt man sich: Wussten die nicht wo Recht aufhört und Unrecht anfängt?
Um solche Entgleisungen zu vermeiden, war in jedem Wehrmachtssoldbuch die folgende Liste eingedruckt:

Der deutsche Soldat kämpft ritterlich für den Sieg seines Volkes. Grausamkeiten und nutzlose Zerstörung sind seiner unwürdig.
Der Kämpfer muß uniformiert sein oder mit einem besonders eingeführten, weithin sichtbaren Abzeichen versehen sein. Kämpfen in Zivilkleidung ohne ein solches Abzeichen ist verboten.
Es darf kein Gegner getötet werden, der sich ergibt, auch nicht der Freischärler und der Spion. Diebe erhalten ihre gerechte Strafe durch die Gerichte.
Kriegsgefangene dürfen nicht mißhandelt oder beleidigt werden. Waffen, Pläne und Aufzeichnungen sind abzunehmen. Von ihrer Habe darf sonst nichts abgenommen werden.
Dum-Dum-Geschosse sind verboten. Geschosse dürfen auch nicht in solche umgestaltet werden.
Das rote Kreuz ist unverletzlich. Verwundete Gegner sind menschlich zu behandeln.
Sanitätspersonal und Feldgeistliche dürfen in ihrer ärtztlichen bzw. seelsorgerischen Tätigkeiten nicht gehindert werden.
Die Zivilbevölkerung ist unverletzlich. Der Soldat darf nicht plündern oder mutwillig zerstören. Geschichtliche Denkmäler und Gebäude, die dem Gottesdienst, der Kunst, Wissenschaft oder der Wohltätigkeit dienen, sind besonders zu achten. Natural und Dienstleistungen von der Bevölkerung dürfen nur auf Befehl von Vorgesetzten gegen Entschädigung beansprucht werden.
Neutrales Gebiet darf weder durch Betreten oder Überfliegen noch durch Beschießen in die Kriegshandlungen einbezogen werden.
Gerät ein deutscher Soldat in Gefangenschaft, so muß er auf Befragen seinen Namen und Dienstgrad angeben. Unter keine Umständen darf er über Zugehörigkeit zu seinem Truppenteil und über militärische, politische und wirtschaftliche Verhältnisse auf der deutschen Seite aussagen. Weder durch Versprechungen noch durch Drohungen darf er sich dazu verleiten lassen.
Zuwiderhandlungen gegen die vorstehenden Befehle in Dienstsachen sind strafbar. Verstöße des Feindes gegen die unter 1-8 aufgeführten Grundsätze sind zu melden. Vergeltungsmaßregeln sind nur auf Befehl der höheren Truppenführung zulässig.
Nun können wir uns noch einmal unterhalten über die angeblichen Greueltaten der Deutschen Wehrmacht.

Mfg Pediers

Pediers
29.03.08, 19:47
Ich grüße Alle !

Wenn der HC so wahr ist und so offenkundig ist, nun dann frage ich mal die HC Gläubigen wie ich folgenden Bericht zu lesen und zu verstehen habe:

Ein bekannter "Augenzeuge" von Erschießungen war auch Friedrich Gräbe.
Er beschrieb z.B. die Massenerschießung auf dem Flugplatz Dubno am 5. Oktober 1942.

...Die von den Lastwagen abgestiegenen Menschen, Männer, Frauen und Kinder jeden Alters, mußten sich auf Aufforderung eines SS-Mannes, der in der Hand eine Reit- oder Hundepeitsche hielt, ausziehen und ihre Kleider nach Schuhen, Ober- und Unterkleidern getrennt an bestimmten Stellen ablegen

... Ohne Geschrei oder Weinen zogen sich diese Menschen aus, standen in Familiengruppen beisammen, küßten und verabschiedeten sich und warteten auf den Wink eines anderen SS-Mannes, der an der Grube stand und ebenfalls eine Peitsche in der Hand hielt ...

Ich schaute mich nach dem Schützen um. Dieser, ein SS-Mann, saß am Rand der Schmalseite der Grube auf dem Erdboden, ließ die Beine in die Grube herabhängen, hatte auf den Knien eine Maschinenpistole liegen und rauchte eine Zigarette.



Die vollständig nackten Menschen gingen an einer Treppe, die in die Lehmwand der Grube gegraben war, hinab, rutschten über die Köpfe der Liegenden hinweg bis zu der Stelle, die der SS-Mann anwies. Sie legten sich vor die toten oder angeschossenen Menschen, einige streichelten die noch Lebenden und sprachen leise auf sie ein. Dann hörte ich eine Reihe von Schüssen ...


Diese Aussage mußte Gräbe bei den Nürnberger Prozeßen nicht persönlich vortragen. Um ein Kreuzverhör zu vermeiden wurde seine Aussage nur vorgelesen.

Das genügte als "offenkundige Tatsache".



Gräbe war zu der Zeit bereits offiziell im Dienst der US-Militärregierung.
Frühzeitig war Gräbe bereits Mitglied der NSDAP, Ortsgruppe Solingen. 1934 wurde er aus der Partei ausgestoßen,"wegen vergehens gegen die Parteidisziplin".



1965 wurde er von Israel mit einer Medaillie geehrt und durfte an der "Allee der Gerechten der Nationen" in Jerusalem einen Baum auf seinen Namen pflanzen.

Also für Lügen bekommt man schon Medallien, hmm erinnert mich an den Ehrenmann Kohl und sein Ehrenwort nicht gegen Ehrenmänner auszusagen und hat der Dr.Kohl nicht auch den höchsten Judenorden bekommen, den nur der erhält der Jude ist ?
Na ein Schelm wer da böses denkt.



Nun das wichtigste:
Die eifrige Staatsanwaltschaft in Dortmund ist den Angaben von Gräbe über den "5. Oktober 1942" nachgegeangen, hatte unter den Aktenzeichen 45Js7/61 und 45Js/25/63 - also im Jahre 1961 und 1963 erneut - Ermittlungsverfahren gegen die "NS-Straftäter" eingeleitet, doch in aller Stille die Verfahren wieder "gemäß §170Abs.2StPO" eingestellt.


Die Staatsanwaltschaft hat keinerlei Beweise für die Behauptungen von Friedrich Gräbe gefunden !!!



In denselben Jahren wurden in Stade Verfahren gegen Friedrich Gräbe unter den Aktenzeichen 12Js232/61 und 9Js/322/63 wegen "Fahrlässigen Falscheides" eingeleitet, die wegen dessen Ausslandsaufenthaltes und der von ihm zwischenzeitlich übernommenen US-Staatsbürgerschaft und der somit für ihn geltenden allgemeinen Amnestie für in Alliierten Diensten gegen Achsenpartner tätig Gewesene zu keiner Bestrafung führten.

Bis heute wird Fridrich Gräbe als "der Augenzeuge für Erschießungen von Juden" gehandelt.



Tja meine lieben HC Gläubigen was soll man dazu sagen.Der Jude darf lügen das sich die Balken biegen, ihm passiert nichts und selbst wenn es mal zu einer Untersuchung kommen sollte, gibt es genug Mittel und Wege dem aus dem Wege zu gehen.

Besonders interessant ist der letzte Satz, kein Richter, kein Staatsanwalt hat das Recht gegen die "Befreier" und ihrer Handlanger zu ermitteln.

Willkommen in der schönen und heilen Welt des Rechts und Vorbehalt des Rechtsbeugens.

Alle o.g. Daten können überprüft werden.




Mfg Pediers

Pediers
29.03.08, 20:34
Ich grüße Alle !

Kommen wir zum eigentlichen Thema zurück und versuchen ein wenig hinter die Fassade zu schauen und beginnen mit einer einfachen Frage:

Was haben die Rabbiner davon, wenn sie die Geschichtslüge verbreiten, Adolf Hitler habe die Ausrottung der Juden in Gaskammern angeordnet, und die Zahl der jüdischen Opfer habe sechs Millionen betragen?
Diese beiden Behauptungen sind bekanntlich der Kern des jüdischen Holocaust-Dogmas.
Der Zweck liegt darin, leichtgläubigen Christen und Juden weiszumachen, eine Prophezeiung gehe in Erfüllung. So spielen die jüdischen Führer in allen Medien Ereignisse - oder Nichtereignisse - hoch, um den Eindruck zu erwecken, in ihnen erfülle sich Gottes unabänderlicher Wille.
Der Holocaust-Mythos ist ein religiöses Dogma der Judenschaft ist, das den Plänen der Rabbiner in vieler Hinsicht entgegenkommt:
1) Durch dieses Dogma wird der Verfolgungskomplex verewigt, ohne den die Juden normalere, weniger von Ängsten gepeinigte und ihren Nachbarn gegenüber duldsamere Menschen wären. Sie wären dann auch weniger bereits, sich für die Ränke und Machenschaften der Zionisten einspannen zu lassen.
2) Von den Deutschen, den Geschlagenen des 2. Weltkriegs, werden "Wiedergutmachungen" an Israel erpresst, die bis zum Jahre 1992 die Höhe von 50 Milliarden Dollar erreicht haben. Zählt man die direkte und indirekte Finanzhilfe der USA hinzu, hat Israel gesamthaft 800 Milliarden Dollar erhalten.
3) Dank dem "Holocaust" können sich die Juden permanent als Märtyrer aufspielen und darüber hinwegtäuschen, dass sie einen unverhältnismässig hohen Teil von Schlüsselpositionen in den Regierungen der USA, Grossbritanniens sowie vieler anderer Länder innehalten.
4) Die Juden können auch die für sie genierliche Tatsache vergessen machen, dass sie ein gerütteltes Mass an Verantwortung für einen wirklichen Holocaust, nämlich die Kriege des 20. Jahrhunderts, trugen - von den beiden Weltkriegen, die in den Greueln von Dresden und Hiroshima ihren schaurigen Höhepunkt fanden, über Korea und Vietnam bis hin zum Golfkrieg von 1991. Insgesamt forderten diese Kriege etwa 160 Millionen wirkliche Tote.
5) Als "ewig Verfolgte" können sich die Juden fast überall in der Welt unter Umgehung der normalen Einwanderungsgesetze einnisten.
Die o.g. Daten sind leicht zu beweisen und dies habe ich schon getan in der Schrift: Der Ausraub des Deutschen Volkes geht munter weiter.

Es wäre für die Juden ungemein wichtig, ihre seelische Gesundheit wiederzuerlangen, indem sie das Lügengewebe zerreissen, das von den Rabbinern gesponnen worden ist. Diese hämmern den Juden unermüdlich die krankhafte Wahnvorstellung ein, sie alleine seien Gottes auserkorenes Volk, und andere Völker seien bloss Tiere.
Was ist der Hauptgrund für die Pflege des neuen jüdischen Dogmas, des Dogmas des 20. Jahrhunderts?

Unter dem Deckmantel der "Geschichtswissenschaft" wird es in staatlichen Schulen und sogar in jüdisch unterwanderten "christlichen" Schulen gelehrt, damit das Martyrium der "sechs Millionen" an Stelle des Martyriums Christi treten kann. Wenn es stimmt, dass der Holocaust das Grundprinzip der Neuen Weltordnung darstellt, wie der kanadische Jude Ian J. Kagedan, führendes Mitglied der Bnai-Brith-Loge, am 26. November 1991 im Toronto Star schrieb, so folgt daraus, dass dieser Eckpfeiler der Neuen Weltordnung zerstört werden muss, wenn die Nationen ihre Souveränität unter dem Banner Christi wahren wollen.
Erinnert das jemanden an die "gefälschten-echten Protokolle von Zion ?
Mich schon, denn die Auswirkungen was in den Protokollen steht kann man heute überall sehen.

Wird das Martyrium der "sechs Millionen" als fundamentaler Glaubenssatz betrachtet, der nicht in Frage gestellt werden darf, so werden alle Zweifler und Bestreiter als Ketzer gebrandmarkt und gesetzlich verfolgt werden.
Das Christentum, dessen Grundfesten durch Zwist und Abfall ohnehin immer mehr ins Wanken geraten, wird dadurch tödlich bedroht, dass die Erinnerung an die Auferstehung Jesu Christi, der den Märtyrertod am Kreuz erlitt, nachdem er von Judas verraten und von den Hohepriestern Jerusalems verurteilt worden war, in den Kalendern vom "Holocaust-Gedenktag" verdrängt werden soll, der an die Stelle der zweiten Gestalt der heiligen Dreifaltigkeit die mythischen sechs Millionen ermordeten Juden setzt.
Das Simon-Wiesenthal-Zentrum für Holocaust-Studien erhielt im Jahre 1986 fünf Millionen Dollar aus US-Steuergeldern.

Es ist allgemein bekannt, dass dieses Zentrum Hand in Hand mit dem organisierten Verbrechen arbeitet.

Im Februar 1993 entfachte es eine lärmige Werbekampagne für die "Toleranz". Im April 1994 wurde das "United States Holocaust Memorial Museum" auf dem Capitol Washington eingeweiht; es wurde ebenfalls mit öffentlichen Mitteln finanziert und geniesst Steuerfreiheit. Sein Name allein schon ist betrügerisch: angeblich wurde es vom amerikanischen Volk errichtet, doch obgleich der Kongress ungesetzlicherweise das Land sowie das Geld für den Bau zur Verfügung stellte, hatte das Volk dabei nicht mitzureden, und kaum einer weiss, wer hinter dem Projekt steckte.

Die für die Wahrung der Bürgerrechte eintretende American Civil Liberties Union hatte ursprünglich geplant, das Wiesenthal-Zentrum vor Gericht zu bringen, rückte aber aus unbekannten Gründen von diesem Entscheid ab. Es stünde dieser Organisation gut an, alle Institutionen zu belangen, welche den Holocaust an irgendeinem öffentlichen Ort predigen, und auf das Verbot jeglicher staatlicher Unterstützung der Religion der Neuen Weltordnung zu drängen, denn das First Amendment, welches die Meinungs- und Glaubensfreiheit in unserem Land sichert, verbietet - zumindest laut der Interpretation durch das Oberste Gericht - die religiöse Unterweisung in staatlichen Instutitionen.
Wie blind muß man nun sein um nicht erkennen zu können das das Judentum ein Feind aller Menschen ist, nur sich selbst als das Nonplus Ultra ansieht ?

Das Hinterfragen überkommener Vorstellungen mit wissenschaftlichen Methoden gehört zur westlichen Tradition.

Desgleichen wird in der überkommenen abendländischen Rechtssprechung alles unternommen, um die Wahrheit zu ermitteln. Zeugen werden bei Prozessen ins Kreuzverhör genommen, und man trifft alle nötigen Massnahmen, um dem Angeklagten den Beweis seiner Unschuld zu ermöglichen. Zeugenaussagen ungeprüft zu akzeptieren, meineidige Zeugen ungestraft entschlüpfen zu lassen, einen Schuldspruch ohne solide Beweise zu fällen - all dies war im Westen undenkbar, ehe das Rechtssystem durch jüdische Juristen und Anwälte untergraben wurde.
Das sollten sich die Juden und ihre Knechte ganz dick und groß aufschreiben und auch begreifen !

Im Fall des Holocaust verhält es sich nun so, dass die Leichen der angeblich ermordeten Millionen niemals aufgefunden wurden, dass die behaupteten Tötungsmethoden nachweislich technisch unmöglich sind, dass keinerlei Dokumente den Massenmord beweisen und dass die Zeugen lauter Unsinn von sich geben. Trotzdem, und ungeachtet der unermüdlichen Arbeit der Revisionisten, welche zur Ermittlung der Wahrheit oft ihre Karriere, ihre Freiheit und ihr Leben aufs Spiel setzen, nimmt die Holocaust-Propaganda ihren Lauf; die Gedenkfeierlichkeiten werden fortgeführt, es werden weiter Holocaust-Bücher geschrieben und Holocaust-Filme gedreht, und dies alles ohne jede Rücksicht auf die Fakten. Weshalb? Weil der Holocaust eine jüdisches religiöses Dogma ist, dessen Infragestellung als Ketzerei gilt und für den Zweifler höchst unerquickliche Folgen nach sich zieht: In vielen Staaten ist die Gesetzgebung durch und durch in jüdischer Hand, die Presse desgleichen, und die Richter fällen die von den Juden gewünschten Urteile.

Um den dogmatischen Charakter des Holocaustglaubens notdürftig zu verschleiern, nennt man die Kritiker nicht "Ketzer", sondern "Holocaustleugner".

Nach zehnjährigem Prozessieren entschied das Oberste Kanadische Gericht am 27. August 1992 mit vier zu drei Stimmen, dass Artikel 181 des kanadischen Strafgesetzbuchs, der das "Verbreiten falscher Nachrichten" ahndet, ungesetzlich sei. Dies war ein gewaltiger Sieg für freiheitsliebende Menschen in Kanada und anderswo.
Und was passiert in Deutschland, dem ach so demokratischen freien besetzten Staat ?
Der §130 wird verschärft die Prozeße gegen andersdenkende werden erhöht, man verblödet sich nicht einmal selbst über 80jährige vor gericht zu bringen.
Sie sind die wahren Judenknechte, die wahren Volksverräter, keine Ehre, kein Stolz, nur Sklaventum und Speichellecker.

Elie Wiesel, ein gutbezahlter jüdischer Propagandist und Mythologe, macht die Christen kollektiv für das verantwortlich, was den Juden im 2. Weltkrieg zugestossen ist bzw. zugestossen sein soll. Filmregisseur Steven Spielberg hat 200 (!) Kamerateams damit beauftragt, überall auf der Welt nach "Holocaust-Überlebenden" Ausschau zu halten und sie zu interviewen. Vielleicht schiesst er damit ein Eigentor und leitet Wasser auf die Mühlen der Revisionisten, denn schliesslich könnten die Filme beweisen, dass der eine oder andere "Vergaste" beispielsweise in Argentinien lebt und dort "Wiedergutmachung" kassiert.

Die Häresie der zweiten Hälfte unseres Jahrhunderts ist die "Holocaust-Leugnung". Als "Holocaust-Leugner" gilt jeder, der auch nur einen Teil des jüdischen Dogmas von der Judenausrottung, den Gaskammern und den sechs Millionen in Frage stellt. In Europa sassen 1994 etwa hundert Menschen hinter Gittern, weil sie den Holocaust hinterfragt hatten; die meisten davon waren in Deutschland inhaftiert.

Der jüdische Psychiater Theodore Isaac Rubin verficht in seinem Buch Anti-Semitism: A Disease of the Mind ("Antisemitismus: Eine Geisteskrankheit") die These, der "Antisemitismus" sei ansteckend. Er nennt ihn eine "symbolische Krankheit", deren Symptome "Depressionen, Selbsthass, chronische Angst, phobische Reaktionen, Paranoia usw." seien.
Nun ja ich sage das die Juden selbst krank sind, seelisch und geistig.

Hören wir uns einmal an, was Elie Wiesel in seinem Buch Auschwitz: Beginning of a New Era auf S. 408 von sich gibt:
Als Kind hatte ich solche Angst vor der Kirche, dass ich die Strasse überquerte, wenn ich mich einer Kirche näherte. Zweimal jährlich, an Ostern und Weihnachten, wurden jüdische Schulkinder von ihren christlichen Nachbarn verprügelt. Ja, als Kind lebte ich in stetiger Furcht. Das Kreuz, für die Christen ein Symbol des Mitleids und der Liebe, ist für die Juden ein Instrument der Folter und des Schreckens für die Juden geworden.
Nun frage ich mich wer ist hier krank und wer nicht ?

Lyndon La Rouche, inhaftierter dissidenter US-Politiker:
"Definiert man den Mythos als eine Geschichte ohne realen Hintergrund, so muss der Holocaust als Mythos eingestuft werden. Da er von den Juden als Dogma übernommen worden ist, wird er als Bestandteil einer Religion geschützt und ist für sakrosankt erklärt worden. Somit prallen vor der Jahrtausendwende zwei Weltreligionen aufeinander, das Christentum und das Judentum. Es gibt keinen Kompromiss zwischen den Juden, die Jesus Christus und sein Symbol - das Kreuz - verabscheuen, und den Christen, die an ihrem Glauben festhalten."
George Orwell:"Wer die Medien kontrolliert, kontrolliert die öffentliche Meinung, Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft."
Um den kleine Kursus abzuschließen, möchte ich die Frage stellen:

Warum haben sich die Amerikaner nicht in ihrer grossen Mehrheit energisch gegen die okkulten Machenschaften des Zionismus gewehrt, der sich nicht damit zufriedengibt, eine Heimstatt für die Juden in Palästina zu verlangen, sondern die jüdische Weltherrschaft anstrebt?
In seinem Buch Far and Wide (Omni Publications, Palmdale/Kalifornien, S. 398) erteilt Douglas Reed die Antwort auf diese Frage:
"In der Mitte des 20. Jahrhunderts übten jene Kräfte, die verschwörerisch auf die Versklavung des christlichen Abendlandes - besonders der englischsprechenden Länder - hinarbeiteten, eine derart straffe Kontrolle über die Medien aus, dass die Massen so gut wie gar nichts davon wussten, was vor sich ging und was man mit ihnen vorhatte."
Dies soll es erstmal gewesen sein und ich erwarte mal auch was fundiertes überprüfbares von den HC Gläubigen.
Mfg Pediers

Schnitzelfriedhof
29.03.08, 22:07
Ich hätte da mal ein paar Fragen.

Wie erfolgte der Vernichtungsprozess, laut Geschichtsbuch, genau? In welchen Zyklen wurde vergast/verbrannt? Und nach der Verbrennung - wo sind die Toten hin? Blieben Knochen übrig oder wurde alles zu Asche und man verstreute dies im Umfeld?

Danke im Voraus

Schnitzel

VestiFali
29.03.08, 22:09
[...]

In dem von Pediers kopierten Beiträgen steht:
Nach zehnjährigem Prozessieren entschied das Oberste Kanadische Gericht am 27. August 1992 mit vier zu drei Stimmen, dass Artikel 181 des kanadischen Strafgesetzbuchs, der das "Verbreiten falscher Nachrichten" ahndet, ungesetzlich sei. Dies war ein gewaltiger Sieg für freiheitsliebende Menschen in Kanada und anderswo.

ein Sieg für Lügner,
was ist es anderes, wenn jemand jubelt, dass das Verbreiten falscher Nachrichten nicht geahndet wird?

Das Meiste, was Pediers hier beigetragen hat, ist kopiert.

http://nsl-archiv.com/Buecher/Nach-1945/Weintraub,%20Ben%20-%20Das%20juedische%20Holocaust%20Dogma%2 0(1995,%2041%20S.).pdf

VestiFali
29.03.08, 22:12
Ich hätte da mal ein paar Fragen.

Wie erfolgte der Vernichtungsprozess, laut Geschichtsbuch, genau? In welchen Zyklen wurde vergast/verbrannt? Und nach der Verbrennung - wo sind die Toten hin? Blieben Knochen übrig oder wurde alles zu Asche und man verstreute dies im Umfeld?

Danke im Voraus

Schnitzel


Hast du schon gesehen, was bei einer Einäscherung übrig bleibt?

Schneider
29.03.08, 22:16
In dem von Pediers kopierten Beiträgen steht:


ein Sieg für Lügner,
was ist es anderes, wenn jemand jubelt, dass das Verbreiten falscher Nachrichten nicht geahndet wird?

Das Meiste, was Pediers hier beigetragen hat, ist kopiert.

http://nsl-archiv.com/Buecher/Nach-1945/Weintraub,%20Ben%20-%20Das%20juedische%20Holocaust%20Dogma%2 0(1995,%2041%20S.).pdf

Ja, da muss man sehen, wie sogenannte "falsche Nachrichten" definiert worden sind. Als Beispiel, laut brD sind alle Äusserungen usw. die nicht dem VERORDNETEM Geschichtsbild entsprechen, auch sogenannte "falsche Nachrichten". Und wenn dieses Gesetz abgeschafft werden würde, dann wäre es ein Sieg für die Wahrheit.

Es ist vollkommen bedeutungslos, ob Pediers was kopiert, oder selbst schreibt. Wichtig ist der Inhalt. :thumbup

Horagalles
29.03.08, 22:17
Glaubst Du wirklich dieses Gesetz wurde geschaffen, um "falsche Nachrichten" zu unterbinden?...ein Sieg für Lügner,
was ist es anderes, wenn jemand jubelt, dass das Verbreiten falscher Nachrichten nicht geahndet wird?...Aber genau das wurde doch nicht geahndet, sondern die Luegner konnten das die ganze Zeit ungeahndet tun. Stattdessen wurde dieses Gesetz angewandt um unliebsame Ansichten zu bestimmten Themen zu unterdruecken.

Dir scheint nicht ganz klar zu sein, wie das in der sog. Rechtsprechung so laeuft. Es reicht nicht, dass jemand Luegner genannt wird, nein man kann mit solchen Gesetzen dann auch noch Leute verfolgen, die man gerne als Luegner brandmarken will. Deswegen wurde das wohl gekippt. Damit private Interessengruppe nicht mittels Offizialdelikt wieder Andersdenkende verfolgen koennen - und zwar auf Kosten der Steuerzahler.

Schnitzelfriedhof
29.03.08, 22:31
Hast du schon gesehen, was bei einer Einäscherung übrig bleibt?

Knochenteile? Wikipedia behauptet dies. Aber mich interessiert die Verbrennung in der Vergangenheit. War die Technik bereits so gut ausgereift, um solche Hitzen zu entfachen, die Menschen restlos dahinfliegen lassen?

Pediers
29.03.08, 22:34
Ich grüße Alle !

Zitat von VestiFali https://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (https://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1144000#post1144000)
In dem von Pediers kopierten Beiträgen steht:


ein Sieg für Lügner,
was ist es anderes, wenn jemand jubelt, dass das Verbreiten falscher Nachrichten nicht geahndet wird?

Das Meiste, was Pediers hier beigetragen hat, ist kopiert.

http://nsl-archiv.com/Buecher/Nach-1...2041%20S.).pdf (http://nsl-archiv.com/Buecher/Nach-1945/Weintraub,%20Ben%20-%20Das%20juedische%20Holocaust%20Dogma%2 0%281995,%2041%20S.%29.pdf)

Es ist auch volle Absicht von mir, denn nur wenn es immer wieder ans Licht gebracht wird, kann man hoffen das es noch welche zum Nachdenken anregt.
Wird über etwas nicht gesprochen, geschrieben ect. gerät es leicht in Vergessenheit.

Sind es nicht die Juden die uns Deutschen Tagtäglich den Schwachsinn des HC im Fernsehen zeigen, ist es nicht eure verlogene Propaganda die unsere deutschen Kinder vergiften ?

Ergo kämpfe ich nur mit den gleichen Waffen, on es kopiert ist oder nicht spielt keine Rolle, denn fakt ist für mich, alles was ich hier reinstelle zu dem stehe ich und wenn ich mit etwas nicht einverstanden bin dann shreibe ich es auch, aber ich mache wenigstens was, ob es was bringt sei dahingestellt, doch ich brauche mir nichts vorwerfen zu lassen.

Dazu kommt, es kommen auch andere hier ins Forum die vielleicht was lernen wollen und für die ist es eher gedacht und selbst wenn es nur zur Festigung des Wissens sein sollte, ich werde mich nicht schämen das ich hier reinkopiere, denn auch ich bin auf Material anderer angewießen.

Sicher ich sage einfach der HC ist eine einzige Lüge.
Doch um das zu untermauern ist mehr notwendig, außer gesunder Menschenverstand.

Aber halt wie üblich Vesti, außer Nebensächlichkeiten kommt wieder nichts handfestes von Dir.

Mfg Pediers

VestiFali
29.03.08, 22:42
Pediers.

Es wäre aber schön, könnte man es auch als Kopie erkennen.

Wenn du in deinem Beitrag erwähnst, dass in Kanada die Verbreitung falscher Nachrichten erlaubt ist, nicht geahndet wird, hätte ich doch auch gern etwas davon, z.B. hier in meiner Art zu posten, was leider manchem als Trollerei vorkommt, aber du möchtest mit deiner Paste und Kopie etwas erreichen, ich möchte mit meiner Art auch etwas erreichen, nicht, wie manche behaupten (weil es so schön einfach ist): trollen, sondern zum Nach-denken anregen.

Gruss

Pervitinist
29.03.08, 22:47
Knochenteile? Wikipedia behauptet dies. Aber mich interessiert die Verbrennung in der Vergangenheit. War die Technik bereits so gut ausgereift, um solche Hitzen zu entfachen, die Menschen restlos dahinfliegen lassen?

Lies Dich doch bitte zuerst einmal in die bereits geführte Diskussion zu diesem Thema ein (z.B. "Thema durchsuchen" -> "Verbrenn* (http://forum.thiazi.net/search.php?searchid=2178669)" o.ä.)

Auch interessant:
http://www.onethirdoftheholocaust.com/mov_pages/23_mov.html
http://www.onethirdoftheholocaust.com/mov_pages/24_mov.html

Pediers
29.03.08, 23:54
Pediers.

Es wäre aber schön, könnte man es auch als Kopie erkennen.

Wenn du in deinem Beitrag erwähnst, dass in Kanada die Verbreitung falscher Nachrichten erlaubt ist, nicht geahndet wird, hätte ich doch auch gern etwas davon, z.B. hier in meiner Art zu posten, was leider manchem als Trollerei vorkommt, aber du möchtest mit deiner Paste und Kopie etwas erreichen, ich möchte mit meiner Art auch etwas erreichen, nicht, wie manche behaupten (weil es so schön einfach ist): trollen, sondern zum Nach-denken anregen.

Gruss

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Es ehrt Dich wenn Du was erreichen willst, nur dann beantworte auch die Fragen und ergehe Dich nicht jedesmal in Nebensächlichkeiten.

Zitat:
Nach zehnjährigem Prozessieren entschied das Oberste Kanadische Gericht am 27. August 1992 mit vier zu drei Stimmen, dass Artikel 181 des kanadischen Strafgesetzbuchs, der das "Verbreiten falscher Nachrichten" ahndet, ungesetzlich sei. Dies war ein gewaltiger Sieg für freiheitsliebende Menschen in Kanada und anderswo.

Dies besagt nur das es falsch ist. falsche Nachrichten zu verbreiten.
So sehe ich es.
Leider finde ich den original Wortlaut des entsprechenden Artikels 181 nicht, denn dann könnte man exakt nachlesen um was es sich handelt, denn o.g. Satz ist nur ein Auszug.

Mfg Pediers

Pediers
30.03.08, 00:01
Ups, ich bin erkannt :-O

und warum sollte ich die Argumente der Leugner widerlegen wollen, freut sich doch Pediers, dass man in Kanada für die Verbreitung falscher Nachrichten nicht belangt wird :D


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Ich würde es sehr begrüßen wenn Du mir hier nichts unterstellen würdest.
Ob ich mich freue oder nicht ist einzig und allein mein subjektives Empfinden und ist völlig irrelevant bei diesem Thema.

Um ein abschließendes Urteil zum Artikel 181 sich bilden zu können muß man zuerst den vollen Wortlaut des Artikels kennen, denn ich kann mir nicht vorstellen das irgendein Gericht Lügen ect,erlaubt, ergo ist die logische Schlußfolgerung daraus, zuerst den gesamten Artikel 181 finden un dhier reinstellen dann können wir weiter darüber diskutieren.

Ansonsten beantworte doch endlich mal die wichtigen Fragen.
Es scheint wohl doch ein Ziel von Dir zu sein jedesmal auf Nebengleise auszuweichen, anstatt auf dem hauptgleis zu bleiben.

Mfg Pediers

Asterion
05.04.08, 02:16
Papa Hausser hat vor gut einem Jahr einen sehr lesenswerten Artikel über Konzentrationslagergeld hier reingestellt (Dieser Beitrag (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=757424&highlight=lagergeld#post757424)). Ich habe mal ein bisschen zu dem Thema "rumgegoogelt" und ein paar Bilder über Konzentrationslagergeld gefunden. Es ist schon interessant, dass die Juden für ihre Arbeit monetär entlohnt wurden. Das wird in den BRD-Medien und auch in der umerziehungskonformen Geschichtsliteratur stets verschwiegen. Könnte ja auch skeptisch machen. Hier die Bilder:

Wolke
10.04.08, 13:37
http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=230568#pid3269554 (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=230568#pid3269554)
10.4.1939
Die Geheime Staatspolizei (Gestapo) verzeichnet für das Deutsche Reich
162 734 Insassen von Konzentrationslagern, 27 396 politische Angeklagte und 112 432 politische Häftlinge.
Zitat Ende.

Der Rest werden dann wohl Kriminelle gewesen sein bzw. Homos, Juden, Zeugen Jehovas u.a.
Von den politischen sind die Mehrzahl Kommunisten gewesen, die sehr zu Recht im Lager waren, lest einfach mal hier nach:

Die Kommunistische Gefahr bis 1933
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=122172 (http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=122172)

Horagalles
10.04.08, 16:49
Papa Hausser hat vor gut einem Jahr einen sehr lesenswerten Artikel über Konzentrationslagergeld hier reingestellt (Dieser Beitrag (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=757424&highlight=lagergeld#post757424)). Ich habe mal ein bisschen zu dem Thema "rumgegoogelt" und ein paar Bilder über Konzentrationslagergeld gefunden. Es ist schon interessant, dass die Juden für ihre Arbeit monetär entlohnt wurden. Das wird in den BRD-Medien und auch in der umerziehungskonformen Geschichtsliteratur stets verschwiegen. Könnte ja auch skeptisch machen. Hier die Bilder:Was Du da zeigst ist wohl meist eher "Ghettogeld", vor allem Theresienstadt usw. Allerdings gab es auch in den Konzentrationslagern Gutscheine, mit denen man verschiedene Konsumgueter kaufen kann. Warum das den Pilgern und Indoktrinationsopfern meist nicht gesagt wird, sollte klar sein.



Ganz lustig ist auch folgendes Bild:
http://media.villagevoice.com/2056990.64.jpg

Papa Hausser
10.04.08, 19:28
Ich möchte hier mal in eine andere Richtung lenken.
Bitte ladet euch das Heft 76 "Historische Tatsachen - Viktor Brack in der Kanzlei des Führers (1997)" runter, lest es und schreibt hier eure Meinung darüber.
http://nsl-archiv.com/Buecher/

Kurzbeschreibung:
Viktor Brack arbeitete eine Zeit lang in der Kanzlei des Führers. Nach dem Krieg wollten die Alliierten eine Verbindung schaffen zwischen Reichskanzlei und Judenvernichtung.
Nachdem man keinen Bekannten Namen ausfindig machen konnte (Bormann, Bouhler, usw.) mußte Viktor Brack dafür herhalten, ein Mann aus der Dritten Reihe.
Ein gefälschter Briefwechsel zwischen ihm und Himmler (wieder mal!!!) sollte diese Zusammenarbeit beweisen.
Das haarsträubende daran war u.a. das Viktor Brack an der Front bei der 7. SS-Division "Prinz Eugen" auf dem Balkan stand, von dort aus schriftliche Befehle von Himmler empfangen und Befehle an andere wegen Judenvernichtung abgeschickt hat (mit der Feldpost? An der Front!!). Zu diesem Zeitpunkt hatte Brack nichts mehr mit der Kanzlei zu tun, aber das interessierte niemanden.

Würde mich freuen eure Meinung zu diesem "Holocaust-Beweis" zu lesen.

Gruß
Papa Hausser

Franziska
13.04.08, 17:33
Hallo Thiazi's !

Alle Tage wieder:

http://www.monstropolis.org/CMS/upload/2007/11/023.jpg

Nach dem Holocaust-Stein, Holocaust-Zug und Holocaust-Beton, die

Holocaust-Industrie

soll sich nach Ansicht der - Präsidentin des Zentralrats der Juden, Knobloch: Noch mehr Mahnmale für Opfer der Nationalsozialisten - weiterdrehen :D

"Was wird brauchen, sind geeignete Erinnerungsstätten." Mit diesen Worten hat die Präsidentin des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, den Bau von mehr Mahnmalen für die Opfer des Nationalsozialismus gefordert - etwa für Sinti und Roma oder Homosexuelle. Frau Knobloch sagte im Deutschlandfunk, wenn die letzten Zeitzeugen gestorben seien, könne ein Denkmal dafür sorgen, dass grauenvolle Zeiten nicht in Vergessenheit gerieten. Eine entscheidende Aufgabe in diesem Zusammenhang habe auch das Internet. Es könne das Gedenken an die Verbrechen der deutschen Nationalsozialisten in die Welt hinaustragen.

Quelle: http://www.dradio.de/kulturnachrichten/ 2008-04-13



http://www.arnmovie.com/ic/8.gif Eure Franziska

Heimatschutz
13.04.08, 19:18
Nach dem Holocaust-Stein, Holocaust-Zug und Holocaust-Beton, die Holocaust-Industrie

soll sich nach Ansicht der Präsidentin des Zentralrats der Juden, Knobloch: - Noch mehr Mahnmale für Opfer der Nationalsozialisten - weiterdrehen :D

Wie wir wissen, ist der Holokaust eine neue Weltumspannende monotheistische Religion, in der es an nichts fehlt, um als Religion anerkannt zu werden.

- Gottheit (der heilige Holokaust)
- Messiah und Prediger (Holokaustüberlebende und Nutznießer)
- Götzen und Altäre (Yad Vashem, Berliner Hohlklötze usw.)
- Klingelbeutel (dauernde Wiedergutmachungszahlung Deutschlands)
- Inquisition (Revisionisten werden zu Ketzern verurteilt und mit Kerker bestraft)

Rune
13.04.08, 21:16
Mein persönliches Bild des Tages:

http://www.bild.de/BILD/news/tag-in-bildern/2008/04/13/9017262__Emil_20Alperin__MBQF-1208097762,templateId=renderScaled,prope rty=Bild,height=349.jpg

Der Ukrainer und Ex-Häftling Emil Alperin (86) aus Charkow bei den Feierlichkeiten zum 63. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald vor dem Eingangsgebäude.

Ahja, da hat man wohl Heimweh bekommen? Möchte gerne mal wissen, weswegen der Herr genau inhaftiert wurde.

Quelle: http://anonym.to/?http://www.bild.de/BILD/news/tag-in-bildern/tag-in-bildern,templateId=renderTagInBildern,pi cture=1.html

Naturfreund
13.04.08, 22:01
Ahja, da hat man wohl Heimweh bekommen?
Würde ich ihm nicht verübeln.
Auch soll man schon von anderer Seite gehört haben:
"Ich habe Hunger, mir ist kalt, ich will zurück nach Buchenwald!"

Kirdorf
13.04.08, 22:04
Ahja, da hat man wohl Heimweh bekommen? Möchte gerne mal wissen, weswegen der Herr genau inhaftiert wurde.



Also, diesen Sarkasmus möchte ich mir an dieser Stelle verbitten :insulted

Schliesslich scheint Herr "Emil Alperin" noch bis heute unter den Spätfolgen zu leiden und versucht dieses Trauma alljährlich durch gekonntes posieren verarbeiten zu wollen.

“I come here every year for the anniversary because this was my life and I can never forget it,” said 83-year-old Ukrainian Emil Alperin, who was wearing a striped inmate’s uniform.

Die alljährliche Prozedur verfehlt so auch nicht ihre Wirkung, Bild des Tages samt Story in der Jew York Times...
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=148714&stc=1&d=1208116033
Quelle: http://anonym.to/?http://www.nytimes.com/slideshow/2008/04/11/nytfrontpage/20080411POD_9.html

... der Washington Post
Quelle:http://anonym.to/?http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2007/07/15/AR2007071500766.html

... yahoo news
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=148715&stc=1&d=1208116345 http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=148716&stc=1&d=1208116501
Quelle: http://anonym.to/?http://news.yahoo.com/nphotos/Ukraine-Weimar2C-Germany-Ukraine-Nazi-concentration-camp-liberation-of-Buchenwald/ss/events/wl/102904elecukraine/im:/080411/481/f160adbc75b54a458206a0c1d30cc2ec/#photoViewer=/080411/481/f160adbc75b54a458206a0c1d30cc2ec

... daylife
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=148717&stc=1&d=1208116574
Quelle: http://anonym.to/?http://www.daylife.com/photo/00p1bU8cLO1jT

Ach ... nu reichts aber auch.
Interessant, diese "Werbeveranstaltung" des alten Hasen, welcher nicht nur posieren, sondern auch klagen kann.
http://anonym.to/?http://www.vaticanbankclaims.com/

Tüchtig, tüchtig ....

mdg

Kirdorf

Pervitinist
13.04.08, 23:26
... und wieder haben wir ein neues Wort für das HOLOXIKON (http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=99245):

den Holo-Poser!

http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=148717&d=1208116574


PS: Was bedeutet eigentlich das "R" auf dem Winkel? Ich habe nur "P" für "Pole" gefunden.

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/61/Red_triangle_Pole.svg/70px-Red_triangle_Pole.svg.png
http://de.wikipedia.org/wiki/Abzeichen_in_den_Konzentrationslagern

Franziska
14.04.08, 00:30
Hallo Thiazi's !

Dank eurer Hilfe habe ich eine alte Meldung passen zu den Bildern wiedergefunden.

Deutsche ! Irgend etwas stimmt hier nicht ?

http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=148717&stc=1&d=1208116574

43646 - das war die Nummer des Häftlings Emil Grigorewitsch Alperin

Ich habe den Anzug seit der Entlassung nicht mehr gewaschen

Der Ukrainer in seiner gestreiften Häftlingskleidung auf dem früheren Appellplatz des Lagers. «Ich habe den Anzug seit der Entlassung, seit 1945 nicht mehr gewaschen», erzählt Grigorewitsch. Der ehemalige Häftling ist nach Deutschland gekommen, um als einer der wenigen noch Lebenden Zeugnis abzulegen.

Neben Grigorewitsch sind noch weitere 44 ehemalige Häftlinge angereist, aus Belgien, Estland und Frankreich, Deutschland, Israel und Kroatien, Norwegen, Polen und Russland.

Quelle: http://www.pr-inside.com/de/ich-habe-den-anzug-seit-der-r172876.htm 2007-07-15
Andere: http://www.petrapau.de/aktuell/archiv/070715_ddp_buchenwald.htm 2007-07-15


Die abgebildete KL-Uniform is niemals älter als 60 Jahre. Zudem zeigt die Stoffstruktur, daß die gezeigte Uniform eine ganz andere ist, als der originären gröberen dickeren Originalkleidung zu eigen war!

Übrigens war nur ein geringer Teil der KL-Häftlinge mit dem begehrten wärmenden Streifenanzug ausgerüstet! Also wieder nur Verarsche!

:D Deutsche Qualität! Das deutsche Reinheitsgebot gilt immer noch! Deutsche Wertarbeit eben ! (http://www.ariel.info/de_DE/index.html)

Das obige Bild ähnelt/gleicht der älteren Originalmeldung vom mir .
Ich habe nochmal wegen dem "Bestandsschutzes" euer/unser Bild benutzt !



http://www.arnmovie.com/ic/8.gif Eure Franziska

Wolke
14.04.08, 09:25
http://www.ghwk.de/2006-neu/kennzeichen-gross.jpg


Aus: http://www.eph-mklasse.de/Schuelerarbeiten/Internetseite/Dachau.htm
Spezielle Buchstaben für Häftlinge aus bestimmten Ländern, so z. B. F=Frankreich, P=Polen, R=Russland, T=Tschechei

Ob sich wohl welche zeigen, mit dem Kennzeichen für Berufsverbrecher ?
Eher unwahrscheinlich, da näht man sich als "Opfer" dann doch lieber "politisch" oder "Pole" drauf . . .

Vänrikki Stool
14.04.08, 09:34
Terve!

«Ich habe den Anzug seit der Entlassung, seit 1945 nicht mehr gewaschen»,

Für ein Stück das sicher nicht massgeschneidert ausgefasst wurde und in dem hunderte "Besitzer" vorher in Steinbrüchen geschuftet haben, sieht das Ding sehr sauber und ordentlich aus. Kein bisschen zerschlissen keine Flecken von Steinbruchserde und Dreck oder Blut... Es wurde also auch nicht direkt nach der Entlassung gewaschen. Hmmm

Wenn jemand aus der Hölle kommt und aussieht wie aus dem Ei gepellt, wie höllisch konnte dann die Hölle sein?

Terveisiä Suomesta!

Rune
15.04.08, 18:23
65. Jahrestag

Gedenken an den Aufstand im Warschauer Ghetto

Warschau – Mit einer eindringlichen Totenehrung haben Israelis und Polen der Opfer des Aufstands im Warschauer Ghetto vor 65 Jahren gedacht. Junge Menschen trugen Kerzen (Foto oben). Der israelische Präsident Schimon Peres und sein polnischer Kollege Lech Kaczynski legten Kränze am „Ehrenmal für die Helden des Ghettos“ nieder.

Der jüdische Oberrabbiner von Polen, Michael Schudrich, verlas das Totengebet Kaddisch. Peres würdigte den Kampf der Ghettobewohner gegen die deutsche Wehrmacht als „Sieg von Menschen über menschliche Bestialität“.

Die Ghettobewohner hätten zwar ihren Kampf verloren und die meisten seien getötet worden, doch aus historischer Perspektive seien sie die wahren Sieger, sagte der israelische Präsident.

„Was haben die furchtbaren Nazis den Generationen hinterlassen, die folgten?“, sagte Peres weiter. „Nur Schande, Fluch und Verdammung.“

Der eigentliche Jahrestag des Beginns des Aufstand fällt auf den kommenden Samstag, aus Rücksicht auf den jüdischen Sabbat wurden die offiziellen Gedenkfeiern vorverlegt.

Nach dem Überfall auf Polen 1939 hatten die deutschen Nationalsozialisten im besetzten Warschau ein Getto eingerichtet und dort bis zu einer halben Million Juden zusammengepfercht. Im Sommer 1942 wurden rund 300 000 von ihnen in die NS-Vernichtungslager Treblinka gebracht und vergast.

Am 19. April 1943 begann der Aufstand zumeist junger Juden gegen die deutschen Besatzungstruppen. Er dauerte drei Wochen, die meisten der 200 jüdischen Aufständischen wurden dabei getötet. Nur wenige von ihnen konnten entkommen, darunter ihr Anführer Marek Edelman.

Der 89-Jährige will am Samstag mit einer Kranzniederlegung an dem Denkmal seiner gefallenen Freunde gedenken.

Quelle: http://anonym.to/?http://www.bild.de/BILD/news/politik/2008/04/15/warschauer-getto-jahrestag/der-israelische-praesident-peres-zu-gast,geo=4279498.html

Was haben die furchtbaren Nazis den Generationen hinterlassen, die folgten?“, sagte Peres weiter. „Nur Schande, Fluch und Verdammung.“

Ich helfe mal beim umformulieren:

Was haben die furchtbaren Juden den Generationen Deutscher hinterlassen, die folgten?“„Nur Schande, Fluch und Verdammung.“

Ja, danke lieber Peres für 60 Jahre Umerziehung und den Heiligen Sankt Holokaust.

Horagalles
15.04.08, 19:47
...

Deutsche ! Irgend etwas stimmt hier nicht ?

http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=148717&stc=1&d=1208116574

43646 - das war die Nummer des Häftlings Emil Grigorewitsch Alperin

Ich habe den Anzug seit der Entlassung nicht mehr gewaschen



Quelle: http://www.pr-inside.com/de/ich-habe-den-anzug-seit-der-r172876.htm 2007-07-15
Andere: http://www.petrapau.de/aktuell/archiv/070715_ddp_buchenwald.htm 2007-07-15


Die abgebildete KL-Uniform is niemals älter als 60 Jahre. Zudem zeigt die Stoffstruktur, daß die gezeigte Uniform eine ganz andere ist, als der originären gröberen dickeren Originalkleidung zu eigen war!

Übrigens war nur ein geringer Teil der KL-Häftlinge mit dem begehrten wärmenden Streifenanzug ausgerüstet! Also wieder nur Verarsche!

:D Deutsche Qualität! Das deutsche Reinheitsgebot gilt immer noch! Deutsche Wertarbeit eben ! (http://www.ariel.info/de_DE/index.html)
...Die Krawatte wirkt auch irgendwie aufgemalt;). Wessen Eigentum sind waren eigentlich diese Anzuege? Normalerweise wird man als Haeftling doch gar nicht Eigentuemer dieser Gegenstaende, sondern muss diese nach Beendigung der Haft zurueckgeben. Waer da nicht mal eine Anzeige faellig:thumbup ?

Rottenflieger
15.04.08, 20:20
BUS: Ich fühle mich nicht in der Lage, die tatsächliche Zahl der toten Juden zu schätzen. Das ist auch egal, es waren in jedem Fall zu viele. Gleichgültig, ob nun Gaskammern oder nicht, es wurde in grosser Zahl gefoltert und gemordet. Ein menschenverachtendes Regime forderte unzählige unschuldige Opfer.

Entweder bis du nicht in der Lage, die Zahl zu schätzen, dann kannst du auch nicht wissen, wieviele es waren, zum Beispiel Null.
Oder du gibst eine Schätzung ab, und begründest ihre Höhe.
In welcher großen Zahl wurde übrigens gefoltert und gemordet?
Dein Kopf steckt voller Widersprüche.

Wolke
15.04.08, 21:54
Häftlingskleidung, einige Bilder, was man damals so getragen hat:

http://www.holocaustsurvivors.org/photos/prisoner_uniform+large.jpg (http://www.holocaustsurvivors.org/photos/prisoner_uniform+large.jpg)
http://www.holocaustsurvivors.org/photos/prisoner_uniform+large.jpg

http://www.archiv-vegelahn.de/jacke.jpg (http://www.archiv-vegelahn.de/jacke.jpg)
http://www.archiv-vegelahn.de/jacke.jpg

http://ns-schulzeit.bonn.de/intervie/grafik/kleidung.jpg
http://ns-schulzeit.bonn.de/intervie/grafik/kleidung.jpg

http://www6.miami.edu/news/images/auschwitz_1.jpg
http://www6.miami.edu/news/images/auschwitz_1.jpg

http://www.joerg-hutter.de/images/Schwul/karl_gorath_haeftlingsfotob.jpg
http://www.joerg-hutter.de/images/Schwul/karl_gorath_haeftlingsfotob.jpg

http://www.epochtimes.de/pics/2005/01/22/xxl/2005-01-22-xxl--51953323-GettyImages.jpg
http://www.epochtimes.de/pics/2005/01/22/xxl/2005-01-22-xxl--51953323-GettyImages.jpg

http://www.vikilu.de/faecher/Deutsch/Hameln-ns/Appell.jpg
http://www.vikilu.de/faecher/Deutsch/Hameln-ns/Appell.jpg

http://www-english.tamu.edu/pers/fac/myers/buchenwald.jpg
http://www-english.tamu.edu/pers/fac/myers/buchenwald.jpg

http://www.gedenkstaettenpaedagogik-bayern.de/images/Jugendliche.jpg (http://www.gedenkstaettenpaedagogik-bayern.de/images/Jugendliche.jpg)
http://www.gedenkstaettenpaedagogik-bayern.de/images/Jugendliche.jpg

Naturfreund
15.04.08, 22:55
Am besten gefallen mir die Jungs und Mädels(?) mit den Händen am Drahtzaun.
Wahrscheinlich hat die Lagermannschaft beim Herannahen der Befreier schon mal vorzeitig die mehrere tausen Volt tödliche Elektro-Spannung abgeschaltet, damit ein zünftiges Begrüßungsbild zustande kommt.
Oder die Lagerinsassen haben beim Anfassen des Drahtes einfach nicht gmerkt, daß der gar nicht so schlimm ist und man ihn ganz einfach umdrücken könnte.

Heimatschutz
16.04.08, 00:13
Wahrscheinlich hat die Lagermannschaft beim Herannahen der Befreier schon mal vorzeitig die mehrere tausen Volt tödliche Elektro-Spannung abgeschaltet, damit ein zünftiges Begrüßungsbild zustande kommt.

Solche Bilder sind von den "Befreiern" nach der Befreiung noch einmal in Szene gesetzt worden, um ihren Ruhm als Befreier auf Zeloleut zu verewigen.
Unter Spannung standen diese Zäune zu diesem Zeitpunkt natürlich nicht.

Wie man aber auf diesen Bildern am Tag der Befreiung gut erkennen kann, ging es den Insassen ernährungstechnisch bedeutend besser, als den deutschen Frontsoldaten an der Ostfront, der auch dieses Gesindel noch mit seinem Leben verteidigt hatte.
Und wie wird ihm das heute von diesem Juden- und Verbrecherpack gedankt?

Papa Hausser
16.04.08, 23:31
Eine neue Variante der Gaskammergeschichte in Dachau:

....Wie wertvoll waren allein seine Erinnerungen an das KZ Dachau, in dem er sich von 1943 bis 1945 befand. .......
.....Das Interessanteste war, fuhr mein Kollege fort, dass es in Dachau bis zum Ende nicht gelungen war, eine Gaskammer zu bauen. Und zwar wegen der Sabotage durch die Häftlinge, die die gelieferte Ausrüstung jedes Mal untauglich machten. Der Lagerführung war das bekannt, aber es gelang ihr nie, jemanden dabei zu ertappen. Und sie riskierte es auch nicht, das offiziell zuzugeben. Himmlers Reichssicherheitshauptamt war schnell dabei, jemanden zu bestrafen: „Ach, ihr könnt im Lager keine Ordnung schaffen? Dann ab an die Ostfront.“ Aber das wollte natürlich keiner, der im Hinterland saß.
Die Lagerführung bemühte sich deshalb, den Lieferanten die Schuld zu geben. Und jedes Mal, wenn etwas kaputt ging, schickte sie eine neue Reklamation. Ein-zwei Monate später traf dann die Antwort der Firma ein, in der versichert wurde, dass die Ausrüstung betriebsfähig gewesen wäre. Dachau widersetzte sich, und so versank alles im Papierkram. Wer abgeurteilt worden war, den brachte man in ein anderes KZ, und diesbezüglich war unter den Häftlingen sogar eine Anekdote im Umlauf, aber das war schwarzer Humor: Man überführte einen solchen Häftling in einem Häftlingsauto, — bei Regen, Matsch und Kälte. Der Häftling beklagte sein verfluchtes Leben, und da tröstete ihn der das Auto begleitende SS-Mann: „Du fährst doch nur in eine Richtung, ich aber muss noch über einhundert Kilometer zurückfahren.“........

http://www.ruvr.ru/main.php?lng=ger&q=1605&cid=102&p=07.04.2008
Lesen oder auch als mp3 zum anhören.

Gruß
Papa Hausser

VestiFali
17.04.08, 00:08
..., als den deutschen Frontsoldaten an der Ostfront, der auch dieses Gesindel noch mit seinem Leben verteidigt hatte.
Und wie wird ihm das heute von diesem Juden- und Verbrecherpack gedankt?


Die Frontsoldaten klauten dafür den Russen das letzte Fressen weg, und wie dankten die dem Frontsoldaten? Sie verloren den Krieg einfach nicht, und die Frontsoldaten mussten dafür in Sibirien hungern...

Mondhase
17.04.08, 00:52
Eine neue Variante der Gaskammergeschichte in Dachau:

....Wie wertvoll waren allein seine Erinnerungen an das KZ Dachau, in dem er sich von 1943 bis 1945 befand. .......
.....Das Interessanteste war, fuhr mein Kollege fort, dass es in Dachau bis zum Ende nicht gelungen war, eine Gaskammer zu bauen. Und zwar wegen der Sabotage durch die Häftlinge, die die gelieferte Ausrüstung jedes Mal untauglich machten.


Klingt ja wie ein ideales Drehbuch für ein KZ-Drama à la Hollywood. :~(

Würde mich nicht wundern wenn wir diese Geschichte irgendwann als "Tragik-Komödie" oder "erschütterndes Drama" in Fernseh- /Kinoform wieder sehen. - Denen geht wohl nie der Stoff aus und keine Geschichte ist zu peinlich...

Horagalles
17.04.08, 11:47
Solche Bilder sind von den "Befreiern" nach der Befreiung noch einmal in Szene gesetzt worden, um ihren Ruhm als Befreier auf Zeloleut zu verewigen.
Unter Spannung standen diese Zäune zu diesem Zeitpunkt natürlich nicht.Das war wohl genau der Grund dafuer, dass man diese Aufnahmen gemacht hat und das dann sogar filmisch weiter verarbeitet hat. Ein gefundenes Fressen waren da natuerlich Hungernde oder Verstorbene Leichen von Leuten. Das ganze sollte dann die "verbrecherischen Nazis" dokumentieren. Eigentlich dokumentiert das aber die verbrecherischen Allierten, denn die waren mit ihrem Bombenterror doch fuer das Hungern in Deutschland verantwortlich.

Im Eifer des Gefechts hat man dann auch gleich mit dokumentiert, dass viele Gefangene eigentlich ganz gesund und munter waren.

http://www.gedenkstaettenpaedagogik-bayern.de/images/Jugendliche.jpg
Wie man aber auf diesen Bildern am Tag der Befreiung gut erkennen kann, ging es den Insassen ernährungstechnisch bedeutend besser, als den deutschen Frontsoldaten an der Ostfront, der auch dieses Gesindel noch mit seinem Leben verteidigt hatte.
Und wie wird ihm das heute von diesem Juden- und Verbrecherpack gedankt?Sag das nicht zu laut, daraus machen die Propagandisten dann vielleicht wieder ein Deutsches Verbrechen. "Nazis maesteten Gefangene";) oder "Hungerstreikende Politmaertyrer durch Zwangsfuetterung" gefoltert:D.


Insgesamt sind die Aktionen mit den Bildern auch "shaming devices". Will heissen ein Instrument mit denen man andere durch Schamattacken beugen will.

Papa Hausser
17.04.08, 19:34
@pgz

Die Stimme Russlands / Radio Moskau ist ein Russlandtreuer Sender der an der Siegergeschichtsschreibung festhält - hauptsache Russland steht gut da.
Ansonsten kann man dort EU/Nato/US kritisches lesen und hören.

Ich hab das nur gebracht weil ich sagen wollte, das man alles Wahrheit verkaufen kann, hauptsache eine Gaskammer kommt vor, dann glaubt man dir.
Wieso soll eine sabotierte (wie sabotiert?) Gaskammer nicht zu reparieren sein?
Entwesungskammern wurden auch gebaut und gewartet.

Für mich ist das eine erfundene Geschichte, oder eine "man hat mir erzählt" Geschichte. Und dann noch diese Anekdote, "mit einem Auto" wurde "ein Gefangener" in ein anderes Lager transpotiert. Da hat wohl einer in einem Buch den gefälschten Brief von Dr. med. Rascher gelesen und seine eigene Geschichte/Anekdote daraus konstruiert.

Gruß
Papa Hausser

Sirik
18.04.08, 06:31
seid gegrüsst

Wollte es erst in das Thema Internetfunde reinstellen. Denke aber, es passt auch sehr gut hierher.

Prof. Ramin Teil 1:http://de.youtube.com/watch?v=kVE6_8QfDHM

Teil 2:http://de.youtube.com/watch?v=CGSTptRZkCw

Teil 3:http://de.youtube.com/watch?v=mFzZaNcUROI

Nun ja, Piepton am Anfang vom 2. Teil, Zensur???? Wüsste eigentlich nicht warum :??:

Hail_C18
18.04.08, 17:23
hier auch noch ein kurzes video von irans präsident

http://de.youtube.com/watch?v=7xwr8rt_tOM&feature=related

Der_Letzte
18.04.08, 17:43
Eine neue Variante der Gaskammergeschichte in Dachau:

....Wie wertvoll waren allein seine Erinnerungen an das KZ Dachau, in dem er sich von 1943 bis 1945 befand. .......
.....Das Interessanteste war, fuhr mein Kollege fort, dass es in Dachau bis zum Ende nicht gelungen war, eine Gaskammer zu bauen.
Gruß
Papa Hausser


Finde ich ja hochinteressant.
Wir waren, im Zuge einer Klassenfahrt letzten Sommer in Dachau, dort hieß es:
Bis vor kurzem glaubte man, hier wurde nie jemand vergast, wie sich neuerdings herausgestellt hat, ist diese Behauptung allerdings falsch.

Ich würde nun gerne nochmals hinfahren, nur um deren heutige Version zu hören!

Papa Hausser
18.04.08, 19:32
Zum Vergasen in Dachau gibt es verschiedene Behauptungen.
Bei Prozeßen wurde ein Dr. Blaha als Zeuge für das vergasen in Dachau genannt. Es gibt aber auch Aussagen von Amerikanern die sagen das es in Dachau keine Gaskammer gab.
Auch in der Literatur, z.B. Die Stunde der Amerikaner von Nerin Gun, der selbst in Dachau saß, steht nicht das in Dachau vergast wurde. Der Autor schreibt nur allgemein übers vergasen, wo und wann läßt er weg. Nur das es ihm erzählt wurde.
Gefangene Nazis in Dachau behaupten das sie die Gaskammer für die Amerikaner zurecht "bauen" mußten.
BRD-Historiker behaupten heute das niemand in Dachau vergaßt wurde, bzw. das es noch nicht erforscht ist.
Demgegenüber gibt es einen US-Film von der Befreiung wo sie den Vergasungsvorgang (angeblich) zeigen. Selbst Aussagen von US-Soldaten gibt es die Behaupten das "bis zum Schluß vergast wurde".
Dann ist da noch Martin Brozat vom IfZ, der behauptete das im Altreich nirgendwo vergast wurde. Da er an der Quelle der Informationen sitzt, müßte er es eigentlich am ehesten wissen. Könnte man glauben.

So, jezt kannst du dir die "Wahrheit" raussuchen wie sie dir am liebsten ist, wie es die Roten, Juden, BRD-Historiker und Rechte auch machen.

Gruß
Papa Hausser

Horagalles
20.04.08, 18:49
Massentötungen durch Giftgas in nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslagern


Historische Bedeutung, technische Entwicklung, revisionistische Leugnung

Englische Version/English Version (http://www.bpb.de/veranstaltungen/2LUQB3,0,0,Extermination_in_Gas_Chambers _in_National_Socialist_Concentration_and _Extermination_Camps.html)
Programm (PDF-Version: 17 KB) (http://www.bpb.de/files/UZE5MO.pdf)

Vor 25 Jahre erschien – mit Unterstützung unter anderem auch der Bundeszentrale für politische Bildung - das Standardwerk "Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas", verfasst von einer Gruppe von 24 Fachleuten aus sechs Ländern: Deutsche, französische, israelische, niederländische, österreichische und polnische Historiker und Juristen hatten alle erreichbaren Dokumente und Unterlagen gesammelt, geprüft und gesichtet, um die Dokumentation zusammenzustellen. Herausgeber waren die KZ-Überlebenden Eugen Kogon und Hermann Langbein sowie Oberstaatsanwalt Adalbert Rückerl, damaliger Leiter der 1958 gegründeten "Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen", Ludwigsburg (kurz: "Zentrale Stelle Ludwigsburg").

Die Tagung will den gegenwärtigen wissenschaftlichen Forschungsstand bilanzieren und neuere Forschungsergebnisse, insbesondere zu den Gaskammern in den Konzentrationslagern im so genannten Altreich, zur Diskussion stellen. Unter Mitwirkung international ausgewiesener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollen sowohl die historischen Hintergründe als auch die technischen und naturwissenschaftlichen Voraussetzungen des NS-Massenmords durch Giftgas in den Blick genommen werden. Die Entwicklung, die vom Krankenmord in den Tötungsanstalten der "Aktion T4" zum Massenmord in den Gaskammern der Vernichtungslager im Osten und der Konzentrationslager im "Altreich" führte, soll chronologisch betrachtet werden, wobei wechselseitige Einflüsse herausgearbeitet werden sollen. Ein wichtiges Anliegen dabei ist es, das Verhältnis von Technik, Organisation und Politik auszuloten.

Ein weiteres zentrales Thema der Tagung ist die Auseinandersetzung mit revisionistischer Propaganda, die sich zunehmend mit den Gaskammern in den Konzentrationslagern des "Deutschen Reichs" und des angeschlossenen Österreich beschäftigt. So wurde in verschiedenen Foren die Existenz der Gaskammer im KZ Sachsenhausen angezweifelt. In Sachsenhausen gewinnt die Debatte durch die zweifache Geschichte des Ortes, als Konzentrationslager und als sowjetisches "Speziallager", eine zusätzliche Brisanz. Ähnliche Leugnungsversuche gibt es auch in Bezug auf andere Konzentrationslager. Ziel der Tagung ist es, Intentionen und Strukturen revisionistischer Kampagnen im internationalen Vergleich aufzuzeigen, Gegenstrategien zu entwickeln und so die politische Bildungsarbeit in ihrem Bemühen um Bekämpfung rechtsextremistischer Tendenzen zu unterstützen.

Konferenzsprachen
Deutsch und Englisch


Termin
15.05.2008 bis 18.05.2008
Ort
Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten/Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen
16515 Oranienburg

15. Mai 2008
Französische Botschaft
Auditorium
Pariser Platz 5
10117 Berlin

16. bis 18. Mai 2008
Fachhochschule der Polizei
Großer Hörsaal
Bernauer Straße 146
16515 Oranienburg
Für
Lehrende und Interessenten aus den Bereichen Wissenschaft, Hochschule und Schule, Publizistinnen und Publizisten, Studierende sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Gedenkstätten, der historischen und politischen Bildung und der Medien
Veranstalter
Bundeszentrale für politische Bildung, Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten (http://www.stiftung-bg.de/), Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien (http://www.univie.ac.at/zeitgeschichte/), Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin (http://www.polwiss.fu-berlin.de/) in Kooperation mit der Fondation pour la Mémoire de la Déportation (http://www.fmd.asso.fr/)und dem Österreichischen Bundesministerium für Inneres, Abtlg. IV/7 (KZ-Gedenkstätte Mauthausen), Wien (http://www.mauthausen-memorial.at/)

Schirmherrschaft
Dr. Frank-Walter Steinmeier, Bundesminister des Auswärtigen der Bundesrepublik Deutschland, und Dr. Ursula Plassnik, Bundesministerin für europäische und internationale Angelegenheiten der Republik Österreich Anmeldung
Wegen des begrenzten Platzkontingents ist eine Anmeldung erforderlich.

Ein Tagungsbeitrag wird nicht erhoben.

Die Verpflegungskosten übernimmt die Bundeszentrale für politische Bildung. Kosten für Fahrt und Unterkunft der Teilnehmenden können leider nicht erstattet werden.

Verkehrsverbindungen
Von Berlin nach Oranienburg:
Öffentliche Verkehrsmittel:
Regionalbahn RE 5 ab Berlin-Hbf. bis Bhf. Oranienburg (Fahrtzeit ab Berlin Hbf. 25 Min.)
S-Bahn-Linie S 1 (Wannsee-Oranienburg) bis Bhf. Oranienburg (Endstation; Fahrtzeit ab Bhf. Berlin Friedrichstraße 50 Min.)
Regionalbahn RB 12 ab Berlin-Lichtenberg bis Bhf. Oranienburg (Fahrtzeit 30 Min.)

Ab Bahnhof Oranienburg:
10-minütig Shuttledienst zum Tagungsort: 16./17.5.: 8:30-9:00; 18.5.: 9:30-10:00 und jeweils nach Tagungsende sowie bei Bedarf
Buslinie 805 (stündlich) Richtung Liebenwalde

Anreise per PKW:
Berliner Ring (A 10) bis Abfahrt Birkenwerder; Richtung Oranienburg und auf der ausgeschilderten Strecke zur Gedenkstätte

Übernachtungsmöglichkeiten
Die Übernachtungskosten können von den Veranstaltern leider nicht übernommen werden.

Internationale Jugendbegegnungsstätte/Jugendherberge Sachsenhausen
"Haus Szczypiorski"
Bernauer Straße 162
16515 Oranienburg
Tel +49 (0)3301 2033-96
jh-sachsenhausen@jugendherberge.de (jh-sachsenhausen@jugendherberge.de)
www.ijbs-jh-sachsenhausen (http://www.ijbs-jh-sachsenhausen.de/de/index.html)

Stadthotel Oranienburg
André-Pican-Straße 23
16515 Oranienburg
Tel +49 (0)3301 690-0
info@stadthotel-oranienburg.de (info@stadthotel-oranienburg.de)
www.stadthotel-oranienburg.de (http://www.stadthotel-oranienburg.de/index.html)

Es steht ein begrenztes Kontingent reservierter Zimmer zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich direkt an das Hotel.
Stichwort: "Tagung Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten"

weitere Übernachtungsmöglichkeiten finden Sie unter: www.meinestadt.de/oranienburg/tourismus/ (http://www.meinestadt.de/oranienburg/tourismus/markt/unterkunft)


Anmeldung bei
Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten
Heinrich-Grüber-Platz
16515 Oranienburg
Agnes Ohm / Dr. Christel Trouvé
Tel +49 (0)33018109-21
Fax +49 (0)3301 8109-26
ohm@stiftung-bg.de (ohm@stiftung-bg.de)
Kontakt
Bundeszentrale für politische Bildung
Ulrike Puvogel
Adenauerallee 86
53113 Bonn
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Quelle:http://www.bpb.de/veranstaltungen/32473Z,0,0,Massent%F6tungen_durch_Giftga s_in_nationalsozialistischen_Konzentrati ons_und_Vernichtungslagern.html

Es waere gut zu wissen was genau die "Argumente" und "Belege" der Holokauster hier sind. Zu beachten ist auch, dass man es fuer das am Anfang genannte Buch nicht fuer noetig befunden hat, die vermeintlichen Tatorte selbst zu untersuchen. Obwohl hinreichend Mittel fuer eine Kompanie Experten zur Verfuegung hatte;).

pgz
21.04.08, 18:24
Massentötungen durch Giftgas in nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslagern


Historische Bedeutung, technische Entwicklung, revisionistische Leugnung

Englische Version/English Version (http://www.bpb.de/veranstaltungen/2LUQB3,0,0,Extermination_in_Gas_Chambers _in_National_Socialist_Concentration_and _Extermination_Camps.html)
Programm (PDF-Version: 17 KB) (http://www.bpb.de/files/UZE5MO.pdf)

Vor 25 Jahre erschien – mit Unterstützung unter anderem auch der Bundeszentrale für politische Bildung - das Standardwerk "Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas", verfasst von einer Gruppe von 24 Fachleuten aus sechs Ländern: Deutsche, französische, israelische, niederländische, österreichische und polnische Historiker und Juristen hatten alle erreichbaren Dokumente und Unterlagen gesammelt, geprüft und gesichtet, um die Dokumentation zusammenzustellen. Herausgeber waren die KZ-Überlebenden Eugen Kogon und Hermann Langbein sowie Oberstaatsanwalt Adalbert Rückerl, damaliger Leiter der 1958 gegründeten "Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen", Ludwigsburg (kurz: "Zentrale Stelle Ludwigsburg").

Die Tagung will den gegenwärtigen wissenschaftlichen Forschungsstand bilanzieren und neuere Forschungsergebnisse, insbesondere zu den Gaskammern in den Konzentrationslagern im so genannten Altreich, zur Diskussion stellen. Unter Mitwirkung international ausgewiesener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollen sowohl die historischen Hintergründe als auch die technischen und naturwissenschaftlichen Voraussetzungen des NS-Massenmords durch Giftgas in den Blick genommen werden. Die Entwicklung, die vom Krankenmord in den Tötungsanstalten der "Aktion T4" zum Massenmord in den Gaskammern der Vernichtungslager im Osten und der Konzentrationslager im "Altreich" führte, soll chronologisch betrachtet werden, wobei wechselseitige Einflüsse herausgearbeitet werden sollen. Ein wichtiges Anliegen dabei ist es, das Verhältnis von Technik, Organisation und Politik auszuloten.

Ein weiteres zentrales Thema der Tagung ist die Auseinandersetzung mit revisionistischer Propaganda, die sich zunehmend mit den Gaskammern in den Konzentrationslagern des "Deutschen Reichs" und des angeschlossenen Österreich beschäftigt. So wurde in verschiedenen Foren die Existenz der Gaskammer im KZ Sachsenhausen angezweifelt. In Sachsenhausen gewinnt die Debatte durch die zweifache Geschichte des Ortes, als Konzentrationslager und als sowjetisches "Speziallager", eine zusätzliche Brisanz. Ähnliche Leugnungsversuche gibt es auch in Bezug auf andere Konzentrationslager. Ziel der Tagung ist es, Intentionen und Strukturen revisionistischer Kampagnen im internationalen Vergleich aufzuzeigen, Gegenstrategien zu entwickeln und so die politische Bildungsarbeit in ihrem Bemühen um Bekämpfung rechtsextremistischer Tendenzen zu unterstützen.

Konferenzsprachen
Deutsch und Englisch

Termin
15.05.2008 bis 18.05.2008 Ort
Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten/Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen
16515 Oranienburg

15. Mai 2008
Französische Botschaft
Auditorium
Pariser Platz 5
10117 Berlin

16. bis 18. Mai 2008
Fachhochschule der Polizei
Großer Hörsaal
Bernauer Straße 146
16515 Oranienburg
Für
Lehrende und Interessenten aus den Bereichen Wissenschaft, Hochschule und Schule, Publizistinnen und Publizisten, Studierende sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Gedenkstätten, der historischen und politischen Bildung und der Medien
Veranstalter
Bundeszentrale für politische Bildung, Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten (http://www.stiftung-bg.de/), Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien (http://www.univie.ac.at/zeitgeschichte/), Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin (http://www.polwiss.fu-berlin.de/) in Kooperation mit der Fondation pour la Mémoire de la Déportation (http://www.fmd.asso.fr/) und dem Österreichischen Bundesministerium für Inneres, Abtlg. IV/7 (KZ-Gedenkstätte Mauthausen), Wien (http://www.mauthausen-memorial.at/)

Schirmherrschaft
Dr. Frank-Walter Steinmeier, Bundesminister des Auswärtigen der Bundesrepublik Deutschland, und Dr. Ursula Plassnik, Bundesministerin für europäische und internationale Angelegenheiten der Republik Österreich
Anmeldung
Wegen des begrenzten Platzkontingents ist eine Anmeldung erforderlich.

Ein Tagungsbeitrag wird nicht erhoben.

Die Verpflegungskosten übernimmt die Bundeszentrale für politische Bildung. Kosten für Fahrt und Unterkunft der Teilnehmenden können leider nicht erstattet werden.

Verkehrsverbindungen
Von Berlin nach Oranienburg:
Öffentliche Verkehrsmittel:
Regionalbahn RE 5 ab Berlin-Hbf. bis Bhf. Oranienburg (Fahrtzeit ab Berlin Hbf. 25 Min.)
S-Bahn-Linie S 1 (Wannsee-Oranienburg) bis Bhf. Oranienburg (Endstation; Fahrtzeit ab Bhf. Berlin Friedrichstraße 50 Min.)
Regionalbahn RB 12 ab Berlin-Lichtenberg bis Bhf. Oranienburg (Fahrtzeit 30 Min.)

Ab Bahnhof Oranienburg:
10-minütig Shuttledienst zum Tagungsort: 16./17.5.: 8:30-9:00; 18.5.: 9:30-10:00 und jeweils nach Tagungsende sowie bei Bedarf
Buslinie 805 (stündlich) Richtung Liebenwalde

Anreise per PKW:
Berliner Ring (A 10) bis Abfahrt Birkenwerder; Richtung Oranienburg und auf der ausgeschilderten Strecke zur Gedenkstätte

Übernachtungsmöglichkeiten
Die Übernachtungskosten können von den Veranstaltern leider nicht übernommen werden.

Internationale Jugendbegegnungsstätte/Jugendherberge Sachsenhausen
"Haus Szczypiorski"
Bernauer Straße 162
16515 Oranienburg
Tel +49 (0)3301 2033-96
jh-sachsenhausen@jugendherberge.de (jh-sachsenhausen@jugendherberge.de)
www.ijbs-jh-sachsenhausen (http://www.ijbs-jh-sachsenhausen.de/de/index.html)

Stadthotel Oranienburg
André-Pican-Straße 23
16515 Oranienburg
Tel +49 (0)3301 690-0
info@stadthotel-oranienburg.de (info@stadthotel-oranienburg.de)
www.stadthotel-oranienburg.de (http://www.stadthotel-oranienburg.de/index.html)

Es steht ein begrenztes Kontingent reservierter Zimmer zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich direkt an das Hotel.
Stichwort: "Tagung Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten"

weitere Übernachtungsmöglichkeiten finden Sie unter: www.meinestadt.de/oranienburg/tourismus/ (http://www.meinestadt.de/oranienburg/tourismus/markt/unterkunft)


Anmeldung bei
Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten
Heinrich-Grüber-Platz
16515 Oranienburg
Agnes Ohm / Dr. Christel Trouvé
Tel +49 (0)33018109-21
Fax +49 (0)3301 8109-26
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Quelle: http://www.bpb.de/veranstaltungen/32473Z,0,0,Massent%F6tungen_durch_Giftga s_in_nationalsozialistischen_Konzentrati ons_und_Vernichtungslagern.html
Ich glaube, die haben noch nicht kapiert, daß wir gar keine Gaskammern bestreiten. Wir geben sogar millionenfachen Massenmord zu. An Läusen.

Interessant auch obige Benennung von angeblichen Fachleuten als Historiker und Juristen und der Bezug auf "Dokumente". Wir wissen ja schon, mit absoluter Sicherheit, daß die Dokumente gefälscht sind (erstklassiger Fälschungsbeweis hierbei die beiden Begleitschreiben zum Wannseeprotokoll).

Dagegen bestreiten wir jegliche Tötung von Menschen in Gaskammern mit dem behaupteten Giftgas Zyklon B.

Das bedeutet natürlich nicht, daß wir auch die anderen Massentötungen mit anderen Giftmitteln nicht bestreiten. Die haben wegen erwiesener Dummheit der "Zeugen" nicht stattgefunden.

Die Widerlegung der Zyklon B Version gelingt alleine mit der Annahme, daß die Zeugenaussagen bzgl. der Tötungszeiten tatsächlich so getätigt wurden, wie sie überall ausschließlich nachzulesen sind: 0-20 Minuten nach Einbringung des Zyklons.

Gleichzeitig wird dazu die mindestens von drei Kronzeugen bezeugte Konstruktion der angeblichen Vergasungsvorrichtung hinzugezogen: Die Kulasäulen.

Diese Kombination (wie auch andere Möglichkeiten mit Zyklon) scheitert alleine an der Tatsache, daß die Zeit bis zum Erwärmen des Zyklons von mittlerer Jahrestemperatur (+15°C) auf die Siedetemperatur der Blausäure (+25.7°C), also dem Zeitpunkt, wo erstmalig die Blausäure überhaupt verdampfen kann, wesentlich länger dauert als die angebliche maximale Tötungszeit von 20 Minuten.

Die anderen beiden naheliegenden Tötungsverfahren, für welche man Kammern benötigt hätte, und auf welche jeder Schuster gekommen wäre, nämlich das einfache Erstickenlassen oder das blitzschnelle Vergiften mit überall vorhandenem Generatorgas (30% CO Gehalt), wurde aber von nicht einem einzigen Zeugen behauptet.

Es gab also außer millionenfachen Massenmord an Läusen keinen Giftgasmassenmord an Juden oder anderen Völkern.

pgz
23.04.08, 23:39
Hier habe ich noch etwas zum Wannseeprotokoll gefunden. Zum Suchen angeregt wurde ich durch Stabschef, welcher erwähnte, daß das Papierformat des Protokolls nicht stimmt.

Wir haben seit 1922 DIN (A4) was 210*297 mm entspricht. Anscheinend wurde das Protokoll auf amerikanischem Papier ( 216 *356 oder 216*279 mm) gefälscht.

Eigentlich erübrigen sich damit alle weiteren tiefschürfenden Gedanken. Hier mal rund 100 davon :D

Offener Brief an Frau Professor Rita Süßmuth
Dr. Herbert Tiedemann

An die Präsidentin des
Deutschen Bundestags
Frau Professor
Dr. Rita Süßmuth
5300 BONN 1
Bundeshaus

Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Süßmuth!
Da Sie als ranghöchste Persönlichkeit an der Eröffnung der Gedenkstätte »Haus der Wannsee-Konferenz« teilnahmen und zudem einer wissenschaftlichen Fakultät angehören, gestatte ich mir, an Sie eine Reihe von Fragen zu richten, deren Beantwortung meines Erachtens längst überfällig ist.
Vorausgeschickt sei, daß diese Gedenkstätte besonders dann von größtem Nutzen wäre, wenn sie eine kritische, ausgewogene und alle Details berücksichtigende Erforschung dieses Abschnittes der deutschen Vergangenheit rückhaltslos mit allen Dokumenten unterstützen würde, auch denjenigen, die bisher nicht zugänglich gemacht wurden. Ihnen als Wissenschaftlerin muß sicherlich nicht erklärt werden, daß man nichts bewältigen kann - also auch nicht die deutsche Geschichte -, was aus mehr Fragen als Antworten besteht. Der Wahrheit entsprechende Antworten auf brennende Fragen sind zudem das einzige verläßliche Fundament eines verständnisvollen und ersprießlichen Zusammenlebens der Völker.

Ich hoffe schließlich, auch deswegen von Ihnen aufschlußreiche Antworten zu erhalten, weil Sie nicht nur Ihrem Eid als Bundestagspräsidentin und Ihrem wissenschaftlichen Ruf verpflichtet sind, sondern weil ich wohl richtig annehme, daß Sie sich über ein Privatissimum bei Ihrem Herrn Gemahl in seiner Kapazität als Professor für Neuere Geschichte für diese denkwürdige Begebenheit entsprechend vorbereitet haben.

Nun zu den Fragen und Anmerkungen.
1. Konnten Sie ausfindig machen, ob das Original des »Wannsee-Protokolls« inzwischen gefunden wurde?

2. Hat man Ihnen erklärt, wieso dieses Dokument die Bezeichnung Protokoll trägt, obwohl es weder vom Verfasser noch von irgendeinem der Teilnehmer unterschrieben wurde - unter denen sich überdies nicht gerade kleinkarätige Juristen befanden? Nach dem Volks-Brockhaus von 1943 ist ein Protokoll »die urkundliche Festlegung einer Verhandlung«, nach der Brockhaus Enzyklopädie von 1972 die »Niederschrift öffentl. oder privater Verhandlungen, die den Verlauf und Inhalt beurkundet und in beweismäßiger Form, oft mit Unterzeichnung durch die Beteiligten, festlegt.« Was sagen Juristen zu einem »Protokoll« ohne jegliche Unterschrift, ja sogar ohne irgendeine Paraphe?

3. Wieso trägt dieses »Protokoll« keinen Kopf, läßt den Empfänger also völlig im unklaren, von welcher Dienststelle es stammt?

4. Wieso trägt dieses »Protokoll« kein Ausstellungsdatum? 5. Wieso ist auf dem »Protokoll« kein Ausstellungsort angegeben?

6. Wieso trägt dieses »Protokoll« kein Aktenzeichen, gibt also auch in dieser Hinsicht keinerlei Anhalt, wo es hingehört, wo man es zu suchen hat? Und das bei einer Verschlußsache?

7. Wieso trägt dieses »Protokoll« keinen Verteiler, was allein für sich mehr als ungewöhnlich ist, bei einer »geheimen Reichssache« aber ausgesprochen verwundern muß? Verzichten Sie heute bei Regierungsschriftstücken etwa auch auf Verteiler?

8. Wieso trägt das »Protokoll« keinen Eingangsstempel?

9. Wieso gibt es von diesem »Wannseeprotokoll« drei (!) verschiedene Ausfertigungen, Kopien eines unauffindbaren Originals? Ich füge diesem Brief die Kopien einiger Seiten von zwei der enigmatischen »Urkopien (?)« bei (Anlagen 1 - 6) und stelle hierzu einige Detailfragen.

10. Wieso sind die Stempel »Geheime Reichssache« verschieden?

11. Wie erklärt man es sich, daß die Schreibmaschinentypen nicht identisch sind?

12. Wieso ist sogar der Schriftspiegel teilweise stark unterschiedlich? Ich empfehle z. B. die Seiten 6 der verschiedenen Protokolle übereinanderzulegen und zu vergleichen.

13. Warum findet man in einer Version Unterstreichungen und Kennzeichnungen von Hand, nicht jedoch in der zweiten?

14. Hat das »Protokoll« überhaupt DIN-Format, entspricht es der genormten Papiergröße?

15. Wieso wurden von diesem höchst kuriosen »Protokoll« angeblich 30 Ausfertigungen gemacht, obwohl nur 15 Personen anwesend waren, die - noch dazu - nur 12 Dienststellen vertraten? Und das bei einem Dokument, das den Stempel »Geheime Reichssache!« trägt und darüber hinaus eine mehr als brisanten »Reichssache« gewesen wäre, wenn das zuträfe, was Politiker und Medien allgemeinhin verbreiten.

16. Wieso fehlt ausgerechnet Reinhard Heydrich in der Teilnehmerliste?

17. Wieso fehlt jeglicher Hinweis auf die eingeladenen, aber nicht erschienenen Personen - und das bei einem Treffen, das den Völkermord planen sollte?

18. Wieso hat man den Namen von SS-Gruppenführer Hofmann anders als im »Einladungsschreiben« geschrieben? Kommt ein derartiger Lapsus auch in wichtigen Protokollen Bonns vor, wäre es z. B. vorstellbar, daß Herr Kohl als Herr Kohn in die Akten eingeht?

19. Wieso hat man die Dienstgrade nicht mit den üblichen Abkürzungen festgehalten?

20. Wieso findet man in diesem »Protokoll« sogar falsche Dienstgrade? SS-Gruf. Müller wurde schon am 9. 1. 41 zum Generalleutnant der Polizei befördert. Beim Staatssekretär Dr. Freister fehlt der SA-Brigf.

21. Wieso verwendete der Verfasser des »zweiten Protokolls« keine Schreibmaschine der SS - obwohl das »Protokoll« trotz allem Rätselhaften aus dieser Ecke hätte stammen müssen? Diese Maschinen hatten nämlich die berüchtigten SS-Runen (siehe die andere »AA-Kopie«)!

22. Wieso hatte Heydrich zu dieser Besprechung mit seinem Brief vom 29. November 1941 - den ich später noch eingehender behandeln werde - die zweite Garnitur eingeladen? Am 20. 1. 42 kam dann zu allem Überfluß teilweise nicht einmal die zweite Garnitur, sondern deren Vertreter, also in jedem Fall berichtspflichtige Personen! Konnte z. B. Dr. Bühler seinen Chef, Dr. Frank, vor vollendete Tatsachen stellen?
Sind diese Fakten mit einem Treffen zu vereinbaren, bei dem, wie wir laufend gesagt bekommen, die weltbewegendste Abscheulichkeit der Menschheitsgeschichte beschlossen wurde? Entscheiden und entschieden in irgendeiner Bundesregierung auch Personen aus der zweiten und dritten, sogar der vierten Linie, wenn es um gravierendste Dinge ging oder geht?
Ist es denkbar, daß eine untergeordnete Garnitur den Völkermord einleitet?

23. Haben weder unsere Spitzenpolitiker noch die Historiker darüber nachgedacht, was man besprechen will, wenn man die zweite Garnitur einlädt? Nach den Usancen aller Kulturen und Tätigkeitsbereiche nämlich nur zweitrangige Dinge! Man klopft in einer ordentlich geleiteten Firma nicht einmal problematische Ideen mit Subalternen ab, ohne sich vorher mit den Chefs unterhalten zu haben!

24. Wie paßt der Aufgabenkreis der Anwesenden zu einer (laut Kohl) »mit bürokratischer Perfektion eingeleiteten Ausrottung« von Millionen? Warum wurden nicht die Stellen eingeladen, deren Mitarbeit bei der Durchführung eines derartigen gigantischen »Mordprogrammes« unabdingbar gewesen wäre?

25. Hat sich bisher niemand die Mühe gemacht, dieses »Protokoll« mit Sachverstand zu studieren, um festzustellen, ob hier von irgendeiner Organisation, geschweige denn Perfektion gesprochen werden kann?

26. Haben Sie und Ihr Herr Gemahl sich dieses »Protokoll« gründlichst hinsichtlich der verwendeten Worte und des Satzbaues angesehen? Hier nur wenige Beispiele.

27. (S. 2): »im Hinblick auf die Parallelisierung der Linienführung« ist nicht nur höchst ungewöhnliches Deutsch - besonders bei höhergestellten Personen eines Systems, das Fremdworte zu eliminieren trachtete -, sondern zudem nichtssagendes Blabla, also nicht »bürokratische Perfektion«. An dieser Stelle sei festgehalten, daß diese Niederschrift, wie man statt Protokoll deutsch sagt, verdächtig mit Fremdwörtern gespickt ist.

28. (S. 4): »zur Auswanderung gebracht. Davon vom 30. 1. 1933 aus dem Altreich«. Erstens bringt man nicht zur Auswanderung und zweitens heißt es deutsch: »seit dem 30. 1.«.

29. (S. 5): »Um den deutschen Devisenschatz zu schonen, wurden die jüdischen Finanzinstitutionen des Auslandes durch die jüdischen Organisationen des Inlandes verhalten, für die Beitreibung entsprechender Devisenaufkommen Sorge zu tragen.« Das ist nicht nur schwülstiges Wortgeklingel, sondern »verhalten« ist undeutsche Amtssprache (bei der SS in Berlin!) und hier überdies fehl am Platz, ebenso wie »Beitreibung«.

30. (S. 5): »Diese Aktionen (wieso plötzlich Plural?) sind jedoch lediglich als Ausweichmöglichkeiten (Plural falsch, zudem, wem soll da ausgewichen werden?) anzusprechen, doch …, die im Hinblick auf die kommende Endlösung … von wichtiger Bedeutung…« Undeutscher geht es fast nicht, es klingt aber englisch »sonderbarerweise« viel richtiger: »These actions are, however, … but … as regards the coming…« Zudem von »größter Bedeutung« aber nicht »wichtiger Bedeutung.«

31. (S. 7): »werden die … Juden straßenbauend in diese Gebiete geführt«. Was ist denn das für ein Deutsch? Wie hat man sich das organisatorisch vorzustellen? Wurde eine einzige Straße so gebaut?

32. (S. 8): »Der allfällig endlich verbleibende Restbestand…« - was für ein undeutsches Kauderwelsch!

33. (S. 9): »Bezüglich der Behandlung der Endlösung…<< ist nicht Deutsch, aber Englisch: »With reference to the handling…«

34. (S. 9): »in Zeitkürze«. Da staunt wohl jeder Deutschlehrer.

35. Ist Ihnen, aber vor allem Ihrem Herrn Gemahl und anderen Historikern und Politikern nicht aufgefallen, daß der Text von Sachfehlern und Ungereimtheiten strotzt? Ist keinem der Historiker wenigstens aufgefallen, daß Heydrich die (teilweise) recht fachkundigen Anwesenden sogar dreist belogen hatte - und zwar, ohne daß der »Endlösungsauftrag« von Göring dies erfordert hätte?

36. Warum hat keiner (keine) von denen, die dem Wohle des Deutschen Volkes durch ihren Eid verpflichtet sind, die Stimme erhoben, um wenigstens zu verkünden, das in den fünfzehn Seiten mit keinem Wort von Tötung gesprochen wird?

37. Warum hat keine dieser Personen in deutlichen Worten darauf hingewiesen, daß die alliierten Tribunale niemandem wegen der Teilnahme an der Wannseekonferenz einen Vorwurf gemacht haben - und dies obwohl die Siegertribunale alles andere als zimperlich waren (fragen Sie Ihren Herrn Gemahl doch bitte nach dem »Simpson-Bericht«)?
Ich zitiere Dr. Curt Freiherr von Stackelberg, Verteidiger von Dr. W. Stuckart (Wilhelmstraße-Prozeß):
»Es muß in diesem Zusammenhang auch darauf hingewiesen werden, daß keiner der übrigen Teilnehmer an der sogenannten Wannsee-Sitzung wegen dieser Teilnahme verurteilt worden ist. Das Urteil des Militärgerichts I im Fall 8 erwähnt die Teilnahme des Angeklagten Otto Hofmann an der Wannsee-Sitzung nicht einmal, obwohl sie von dem Gericht geprüft worden ist. Ein weiterer Teilnehmer, der frühere Staatssekretär beim Vierjahresplan, Neumann, der sich lange Zeit in amerikanischer Haft befunden hat, ist inzwischen in die Freiheit entlassen und als Minderbelasteter von der deutschen Spruchkammer eingestuft worden.
Gegen den Beauftragten des früheren Reichsleiters und Leiters der Parteikanzlei Bormann, Staatssekretär Klopfer, ist ebenfalls aus der Teilnahme an der Wannsee-Sitzung kein Vorwurf erhoben worden.«
Wenn am 20. 1.42 am Wannsee der millionenfache Mord beschlossen wurde, hatten die Ankläger damals auf alle anderen Anklagepunkte verzichten und die Teilnehmer allein deswegen bangen können!

38. Warum hat die Anklage gegen Dr. Lammers das im »Protokoll« angeführte »Schreiben aus der Reichskanzlei« (S. 10) trotz seiner grundlegenden Wichtigkeit nicht erwähnt, geschweige denn gegen den Angeklagten verwendet?

39. Welche neuen Erkenntnisse lassen es zu, daß die Wannsee-Sitzung trotz dieser Sachlage zur Genozidkonferenz der Menschheitsgeschichte hochstilisiert wird und Sie durch Ihre Anwesenheit bei der Eröffnung der Gedenkstätte dieser den offiziellen Siegel der absoluten Wahrheit aufdrücken?

40. Und damit komme ich zu einigen, noch unangenehmeren Fragen, die geklärt werden müssen, denn sie betreffen alle Deutschen, damit auch Sie, Frau Prof. Süßmuth und Ihre Verwandten und ebenso mich.
Menachim Begin hat behauptet: »Es gibt keinen Deutschen, der nicht unsere Eltern umgebracht hat. Jeder Deutsche ist ein Nazi. Jeder Deutsche ist ein Mörder.« - Also auch meine Eltern und Verwandten, obwohl niemand der Partei angehörte, also auch ich, trotz meines damals noch recht jugendlichen Alters. Ich könnte mich zwar damit trösten, daß hier der steckbrieflich gesuchte Exterrorist spricht und nicht der Friedens-Nobelpreis-Träger, zu dem er sich mauserte. 1933 erklärte »Judäa« Deutschland den Krieg, also vor dem Boykott jüdischer Geschafte (1. 4. 1933), der »Reichskristallnacht« (9/10. 11. 1938) und der Wannsee-Sitzung (20. 1. 1942). Und auch diese Kriegserklärung richtete sich nicht gegen Hitler, sondern gegen die Deutschen. Da Sie möglicherweise dieses Dokument nicht kennen, sogar die Neuauflage der Brockhaus Enzyklopädie glänzt durch »Ahnungslosigkeit«, lege ich eine etwas verkleinerte Kopie bei (Anlage 7).
Eine Frage zu der Stelle in Anlage 7: »The whole of Israel throughout the world is uniting to declare economic and financial war on Germany.« Welche Nation steckt Kriegsgegner nicht in Lager, vor allem dann, wenn sie keinem Staat angehören? Haben das die Engländer, die Amerikaner, usw. anders gehalten. Muß ich Beispiele bringen? Auch meine Mutter verbrachte mit Schwester und Eltern den ersten Weltkrieg interniert in Sibirien.

41. Da vor allem die Medien in der Wannsee-Sitzung den Startschuß zum Völkermord sehen (vergl. Anlage 16), die Frage, wie die höchst konfusen Evakuierungspläne des »Protokolls« vor dem Hintergrund einiger Fakten interpretiert werden sollen?

42. Wie verträgt sich die angebliche Völkermord-Strategie der Nazis mit der Zusammenarbeit der Zionisten-Führer mit diesem Regime, und zwar schon bald nach der Machtübernahme? Wie paßt sie zu der Aussage des Rabbiners Baeck von 1933, daß die »Interessen des Judentums mit den Interessen des Nationalsozialismus identisch sind«?

43. Wieso leitete der aus Palästina kommende Dr. Ruppin die ersten Arbeitskontakte zu den Nazis ein?

44. Wieso folgte ihm Dr. Chaim Arlosorov, und wieso ging man mit dem Erzfeind das Haavara-Abkommen ein, das für die Zionisten recht einträglich war?

45. Wieso weilte anschließend Schkolnik (russisch: Schüler), der Abgesandte Ben Gurions, zwei Jahre in Berlin? (Später fungierte er als Ministerpräsident Israels, hieß dann allerdings Eschkol.)

46. Wieso löste 1935 Ben Gurion persönlieh Schkolnik in Berlin ab?

47. Wieso arbeitete Ben Gurions Freund Feivel Polkes (Chef der palästinensischen »Haganan«) in Berlin daraufhin mit den Nazis zusammen? Am 26. Februar 1937 empfing ihn Eichmann in Berlin. Wieso lud Polkes dabei Eichmann nach Palästina ein? Wieso gestattete Heydrich diese Reise, die dann wegen des von den Briten verhängten Belagerungszustandes zu einem Treffen in Kairo wurde?

48. Warum reiste Frau Golda Meyersohn nach der »Reichskristallnacht« zu Eichmann nach Wien? Diese Dame ist uns später als Golda Meir wieder begegnet.

49. Warum kamen zwei Mossad-Beauftragte, Pino Ginzburg und Moshe Auerbach, zu dieser Zeit nach Berlin, um dem SD ihre Hilfe anzubieten?

50. Warum verbat Ben Gurion dem Minister Schapiro, im Eichmann-Prozeß in den Zeugenstand zu treten? Was hatten Schapiro und Eichmann kurz vor Kriegsausbruch in Wien besprochen?

51. Was meinte Dr. Chaim Weizmann 1934 mit seiner Feststellung: »Eher will ich den Untergang der deutschen Juden sehen, als den Untergang des Landes Israel für die Juden!«? Opfert ein ethisch hochwertiger Mensch Hunderttausende für ein damals nichtexistentes Land?
Und 1937: »Sollte es zu einem Zusammenstoß zwischen den Interessen des jüdischen Staates und jenen der Juden im Galuth (der Verbannung) kommen, müssen die letzteren geopfert werden.«? Hätten also auch alle anderen Juden, demnach nicht nur die im Hitlerbereich, gegebenenfalls über die Klinge springen müssen, wenn anderenfalls Weizmanns Pläne in Gefahr geraten waren?

52. Wie vertragen sich die Zahlen auf Seite 6 des »Protokolls« mit folgenden Fakten?

53. Addiert man tel quel die Zahlen unter A. zu denen unter B. für Bulgarien, Italien, Kroatien, Rumänien, der Slowakei und Ungarn, so kommt man auf 4 055 500 Juden im Machtbereich Hitlers. Gibt nicht schon allein dies zu bohrenden Fragen Anlaß?
Es sei hier bemerkt: Gleichviel welche statistische Quelle man verwendet (Jewish Yearbook, American Jewish Yearbook, The World Almanach, Keesing's Contemporary Archives, usw.), die Ergebnisse fallen ähnlich aus. Derartige demographische Rechenübungen werden übrigens dann immens interessant, wenn man die Veränderungen der jüdischen Bevölkerungen für alle Länder, zum Beispiel während der vierzig Jahre seit 1928, untersucht. Auch hier eine Frage: Wieso fehlt in der neuesten - ansonsten umfangreicheren Brockhaus Enzyklopädie die »Statistik der Jüdischen Bevölkerung«? Will man allzuleichte Nachrechnungen erschweren? Zufall, ein recht sonderbarer allerdings, oder System?
Die oben genannte Zahl ist aber allein schon deswegen irreführend, weil viele Juden aus dem von Deutschland besetzten Polen nach Ostpolen geflohen waren. Von dort hatte Stalin bis zum Beginn des Rußlandfeldzuges etwa 1,3 bis 1,6 Millionen Juden deportieren lassen. Warum? Ebenso hatte sich die Zahl in der Region von Bialystok vermindert und schließlich ist die Angabe: »Ostgebiete 420.000« mehr als diffus. Grob geschätzt waren demnach etwa 2,5 Millionen Juden im Zugriffsbereich Hitlers. Dies entspricht etwa den »höchstens 3 Millionen«, die die Basler Nachrichten vom 13 Juni 1946 angeben (Anlage 8).

54. Es ist unbestritten, daß die Juden Dänemarks und Bulgariens völlig verschont blieben.

55. Es ist ebenso bekannt, daß die Regierung Rumäniens, obwohl die Antisemiten dieses Landes eher schlimmer waren als die deutschen, im Dezember 1942 die Auslieferung der Juden an die Deutschen stoppen ließ. Es müssen also auch diese 342 000 cum grano salis betrachtet werden.

56. Bei Belgien ist zu bedenken, daß dort 1942 etwa 43 000, 1949/50 immer noch 42 000 Juden lebten. Hilberg, einer der jüdischen Holocaust-Päpste, schreibt, daß fast kein Jude mit belgischer Staatsangehörigkeit in die östlichen KZs kam.

57. Die Ausführungen auf Seite 9 des »Protokolls« demonstrieren, daß der (die) Verfasser nicht gerade von Detailkenntnissen geplagt war (waren) - was für Heydrich (oder Eichmann) nicht anzunehmen ist. Die tatsächliche Einstellung Rumäniens, Ungarns und Frankreichs wird völlig falsch dargestellt.

58. Was schreiben der oder die obskuren Verfasser des weiteren auf Seite 9 des »Protokolls«? »In der Slowakei ist die Angelegenheit nicht mehr allzu schwer…« Abgesehen vom recht dubiosen Deutsch auch dieses Satzes: Im Herbst 1942 stellte die Regierung der Slowakei alle Judendeportationen nach dem Osten ein!

59. Eine nicht kleine Zahl polnischer Juden konnte schon während des Krieges fliehen. Ende 1944 beschäftigte das WVHA etwa 600 000 polnische Juden in Arbeitslagern. Nach Kriegsende wanderten unzählige Juden vor allem in zwei großen Wellen aus Polen aus, zum Teil bedingt durch den Antisemitismus zur Zeit Stalins (Antisemitismus gegen Ermordete?). Trotzdem leben auch heute noch viele Juden in Polen, von denen ich einige kenne. Warum werden hier keine Daten publiziert?

60. Auf dem Gebiet der BRD (alte Länder) befand sich bei Kriegsende eine sehr große Zahl von Juden. Hier in Moosburg machten polnische Juden etwa 2,6% der Bevölkerung aus, was umgelegt auf die Gesamtbevölkerung der BRD, annähernd 1,5 Millionen ergeben würde. Ich kenne Orte, die proportional weit mehr Juden beherbergten. Ein israelischer Wissenschaftler, ein Bekannter, kam bei Kriegsende in Bayern zur Welt, sein Vater schilderte ihm später den Ort in glühenden Farben. Wie paßt das? Warum hat die Forschung derartige Daten nicht systematisch erfaßt und veröffentlicht? Muß man gar eine Verschleierungstaktik befürchten?

61. Keiner der jüdischen Bekannten und eingeheirateten Verwandten (»privilegierte Juden« im Nazijargon) unserer Familie hatten in KZs oder ansonsten nennenswert zu leiden. Bei dem von mir hier untersuchten Beobachtungsgut von gut zwei Dutzend Fällen ist die Wahrscheinlichkeit bei einem Vertrauensintervall von 95% nur etwa 13%, daß meine Erfahrung nicht zutrifft. Haben Sie keine derartigen Überlegungen angestellt, die das Risiko unzuverlässiger »Zeugenaussagen« eliminieren? Was hat die deutsche Forschung hier geleistet?

62. Hat Ihnen Ihr Herr Gemahl nie etwas vom »Eichmann-Joel Brand-Plan« erzählt, der im April 1944 ein kontrollierten Ausreiseverfahren für 2 bis 2,5 Millionen Juden vorsah? Hat er Ihnen nicht verraten, daß Joel Brand, der Führer der Budapester Juden, mit einem reichsdeutschen Diplomatenpaß nach Istanbul reiste, um mit Vertretern der zionistischen Organisation über dieses Ausreisekontingent zu verhandeln? Bedeutet das nicht, daß damals, mehr als zwei Jahre nach der Wannsee-Sitzung, noch unglaublich viele Juden am Leben waren?

63. Wieso hat das US-Außenministerium auf eine von Hamilton Fish 1943 im Kongreß eingebrachte Resolution behauptet, von Grausamkeiten an den Juden nichts zu wissen?

64. Was veranlaßte Roosevelt, im Januar 1944 über den Sachreferenten für jüdische Fragen im Augenministerium, Mr. Reams, zu einem geheimen Memorandum dahingehend Stellung zu nehmen, »daß man… prüfe, daß aber bisher derartige Berichte nicht bestätigt werden konnten.«? Ist das nicht ausgesprochen sonderbar, um so mehr, als die New York Times schon 1942 die gruseligsten Geschichten publizierte? Diese sollten Sie sich besorgen und einem Ingenieur oder Physiker zu lesen geben!

65. Zu dem enigmatischen »Protokoll« noch dazu in dreifacher Bearbeitung - gibt es mindestens zwei Begleitbriefvarianten, die ich beifüge (Anlagen 9-11) - aber auch hier kein Original! Was sagen Sie zu den zahlreichen Divergenzen, von denen ich nur einige behandle? Um Ihnen die Sache zu erleichtern, kopierte ich eine Version auf Kongruenz der handschriftlichen Anmerkung, und zwar auch als Folienkopie. Wenn Sie diese Folie auf die AA-Version des Begleitbriefes auflegen, werden Ihnen die eklatanten Unterschiede sicher auffallen.
Wenn Sie aber trotzdem Schwierigkeiten haben sollten, so brauchen Sie sich nicht zu schämen. In einem Fall, der nur zwei Jahre zurückliegt - bei dem es ebenfalls um Massenmord geht!, - erkannte weder der »Spezialist« des BKA, noch der Präsident des BKA, noch der Generalstaatsanwalt, noch der Bundesminister des Inneren, Dr. Wolfgang Schäuble, die noch viel auffälligeren Unterschiede in den vorgelegten Dokumenten. Oder konnten es sich diese Stellen aus Gründen der »Staatsraison« nicht leisten, Augen und Gehirn richtig einzusetzen? (Nota bene: der EKHK-BKA-Mann hätte diesen mehr als anrüchigen Auftrag ablehnen kennen, so wie das FBI das tat!)

66. Wieso brauchten »Protokoll« und »Begleitbrief« von einer Straße in Berlin in eine andere vom 26. Januar bis zum 2. März - also vierunddreißig Tage? Und das, obwohl »laut Göring« die Sache eilig war! Streikte damals etwa gerade die Reichspost?

67. Warum sind die »Begleitbriefe« mit verschiedenen Schreibmaschinen geschrieben? Hatte Heydrich keinen anderen Zeitvertreib?

68. Schauen Sie sich bitte die Unterstreichungen an. Selbst ein nahezu Blinder dürfte sehen, daß sie verschieden lang und auch im Linienzug sehr unterschiedlich ausgefallen sind, zum Beispiel die unter 6. März…, Berlin, … und Eichmann.

69. Wieso decken sich zwar der Briefkopf, die handschriftliche Überschreibung, der Eingangsstempel und der Stempel »Geheime Reichsache« relativ gut, nicht aber der ganze Rest, einschließlich der Unterschrift Heydrichs. Kann hier jemand triftige Gründe dafür ersinnen, daß es sich hier nicht um eine Fälschung, noch dazu um eine urdumme, handelt?

70. Heydrich, der nach dieser Sachlage persönlich zwei verschiedene Briefe an denselben Empfänger am gleichen Tag unterschrieb (hat er dieses Spielchen etwa bei allen anderen Adressaten wiederholt?), hat die Anlage, das derart wichtige »Protokoll«, sicher sorgfältig gelesen, allein schon deswegen, weil der Auftrag von Göring kam, der, wenn auch nicht sein Vorgesetzter, also nicht unbedingt weisungsbefugt, so doch eine gewichtige Persönlichkeit war.
Ist ihm dabei nicht aufgefallen, daß das »Protokoll« in jeder Hinsicht eine Schlamperei war (vergl. meine früheren Punkte hierzu)? Wenn die Kohlsche »bürokratische Perfektion« zuträfe, dann hatte dem Herrn Heydrich zumindest auffallen müssen, daß das »Protokoll« den kurz zuvor erlassenen (5. 1. 42) Richtlinien über die Papierverwendung bei Behörden (Randbreite, Zeilenabstand, etc.) nicht entsprach.

71. Wieso bezeichnet er das »Resultat« des Treffens vom 20. 1. 42 als Absprache, obwohl zu einer Besprechung eingeladen worden war (siehe spätere Punkte) und obwohl bereits in der zweiten Zeile des »Protokolls« ebenfalls auf eine Besprechung Bezug genommen wird?

72. Wie kann »seitens der hieran beteiligten Stellen völlige Übereinstimmung« herrschen, wenn man das oben Gesagte berücksichtigt und wenn man bei einer kritisch wertenden Lektüre des »Protokolls« viel ungeordnetes Geschwafel, aber keinerlei »bürokratische Perfektion« findet, wie dies unser Bundeskanzler zu sehen beliebt, vor allem aber keine Übereinstimmung?

73. Sind Sie, Regierungspraktiken kennend, etwa gar der Ansicht, Heydrich hätte die ihm nicht unterstellten Chefs der verschiedenen Ämter, nach nichtauthorisierten Absprachen seitens der jeweiligen Untergeben, mit diesem Brieflein vor vollendete Tatsachen stellen können und zum Beispiel aufzufordern, Sachbearbeiter abzustellen? Warum übrigens Sachbearbeiter von Ministerien und Dienststellen antanzen lassen, die mit dem unterstellten Genozid nicht das mindeste zu tun haben? Ist Ihnen bewußt, daß ein derartiger Schritt gegen die banalsten Grundregeln der Geheimhaltung verstößt, daß nämlich jeder Betroffene gerade das erfährt, was er unbedingt zur Durchführung seiner Aufgabe wissen muß?

74. Sehen wir uns nun den »Einladungsbrief« zu diesem ominösen am Wannsee an, denn auch er gibt einige Fragen auf. Ich füge verschiedene Kopien bei (Anlagen 12-15). Anlage 12 ist nach Schriftschritten abgestimmt (ca. 10 Buchstaben pro Zoll = 2,54 mm Schriftschritte). Die weitere Kopie (Anlage 14) habe ich auf die Größe des Eingangsstempels des AA abgestimmt, denn auch hier kann man davon ausgehen, daß im Posteingang des AA nicht Stempel der verschiedensten Größe herumlagen.
Ist es belegt, daß Heydrich unterschiedliches Briefpapier verwendete? Einmal »Der Chef der Sicherheitspolizei« oben und »und des SD« darunter. Zwei Monate später nur noch »Der Chef« oben und der Rest in der folgenden Zeile.

75. Hatte der Unterstaatssekretär Luther die persistente Angewohnheit, Schriftstücke derart handschriftlich zu »verzieren«?

76. Pflegte Herr Luther Datumsangaben sehr unterschiedlich festzuhalten? Das 4/12, noch dazu mit der Eins ohne Aufstrich, ähnelt in verdächtiger Weise englisch-amerikanischen Schreibgewohnheiten. Und gerade bei Zahlen (und in der Mathematik) pflegt man sich fast religiös an das zu halten, was man einmal gelernt hat.

77. In diesem Brief kommt Heydrich ungeniert auf die »Gesamtlösung der Judenfrage« und sogar die »Endlösung« zu sprechen (Anlage 15). Trotzdem ist dieser Brief keine »Geheime Reichssache«. Ist das nicht höchst erstaunlich? Hatten da nicht alle »Zeugen« und »Spezialisten« faustdick gelogen, die uns jahrzehntelang vorbeteten, alles was mit der »Endlösung« zusammenhing, sei eines der größten und am besten gehüteten Geheimnisse gewesen? Wissen Sie, daß der CIA noch im Februar 1979 derartigen Unfug verbreitete und z. B. auch behauptete, daß in Birkenau (Auschwitz 11) das Fotografieren verboten war. Wollen Sie Bilder haben? Aberdutzende von Stellen können sie Ihnen liefern! Auch die Baupläne tragen keinen »Geheim«-Vermerk oder -Stempel.

78. Dieser nichtgeheimen »Endlösungseinladung« liegt zudem die Bestellung durch Göring, wie man heute hört, zur Organisation des Völkermords, bei. Nicht einmal dies ist ein Grund für Heydrich, zum Stempel »Geheime Reichsache« zu greifen, obwohl er dadurch zu allem Überfluß eine der wichtigsten Persönlichkeiten im Reich kompromittierte?

79. Wußte Heydrich vielleicht zu diesem Zeitpunkt noch nicht, was diese Begriffe bedeuteten? (Auch den Teilnehmer der Sitzung wurde keine Erklärung geliefert - siehe »Protokoll« Anlage 17.)

80. Waren diese Begriffe etwa nur mit einer Deportation und Zwangsansiedlung identisch? Dann wäre nämlich die Anwesenheit von SS-Gruf. Hofmann sinnvoll gewesen.

81. Hat Ihnen Ihr Herr Gemahl hierzu nie etwas von der »Stop-Entscheidung« Hitlers vom Mai 1942 - schon zwei Monate nach dem »Eingang« des »Protokolls« beim AA erzählt? Hat er Ihnen gar die Aussage Dr. Lammers vorenthalten, der bei seiner Vernehmung vor dem Militärgerichtshof im Zusammenhang mit einem weiteren Vortrag bei Hitler zu dieser Frage aussagte:
»Und dieser krasse Fall, in dem mir der Führer recht gab, der veranlaßte ihn nochmals dazu, mir zu sagen: 'Nun stoppen Sie mir also endlich mal diese verdammte Endlösung der Judenfrage.'«

82. Wie verträgt sich der Auftrag Görings: »in Bälde«, mit der dilatorischen Handhabung durch Heydrich? Auftrag im Juli, Einladung im November, Treffen im Januar! Das »Protokoll« trudelte dann schließlich im März ein!

83. Göring verlangt in Bälde sogar einen »Gesamtentwurf« ! Schaut das »Protokoll« etwa wie ein Gesamtentwurf aus, geschweige denn wie ein brauchbarer? Das können wohl nur Lichtlein annehmen, die noch nie in einer effizienten Firma oder Organisation gearbeitet haben.

84. Es wird zu einer Besprechung eingeladen - nicht zu einer Absprache. Widerspricht damit nicht auch dieses Schreiben - soweit es echt sein sollte - dem »Begleitbrief«?

85. Wenn Sie die Kopie der »Einladung«, die nach den Schriftschritten abgepaßt wurde (Anlage 12), auf die »Begleitbriefe« legen, dann ist die Größe des Eingangsstempels sehr unterschiedlich. Hatte das AA Eingangsstempel unterschiedlicher Größe?

86. Mutatis mutandis, vergleicht man die Kopie bei gleicher Stempelgröße, dann fällt die Schriftgröße und das Papierformat gewaltig aus dem Rahmen. Benutzte Heydrich gelegentlich eine speziell angefertigte Schreibmaschine und Papier in Sondergröße?

87. Dieses Dokument belegt zudem recht direkt, daß das »Protokoll« (und wahrscheinlich nicht nur dieses) eine Fälschung ist. Wir lesen in diesem Schreiben vom 29.11.41, daß die laufende Deportation der Juden seit dem 15. Oktober 1941 läuft.
Was sagt das »Protokoll«?
Auf Seite 5: »Anstelle der Auswanderung ist nunmehr als weitere Lösungsmöglichkeit nach entsprechender vorheriger Genehmigung durch den Führer die Evakuierung der Juden nach dem Osten getreten.«
Abgesehen vom miserablen Deutsch und der falschen Verwendung von Worten, muß man schließen, daß diese »Lösungsmöglichkeit« nunmehr, also nicht schon seit »vorgestern« zum Zuge kommt.
Dieser Satz läßt auch offen, ob die Genehmigung schon erteilt wurde oder erst kommt - und keiner der promovierten Anwesenden stellte hierzu irgendeine Frage, obwohl es das Naheliegenste wäre, sich hierzu sofort Klarheit und damit Rückendeckung zu verschaffen.
Auf Seite 7: »Unter entsprechender Leitung sollen nun…«, also eindeutig nicht Vergangenheit, sondern Zukunftspläne.

88. Lord Richter Lawrence führte in Nurnberg aus, »daß ein Dokument, das nicht vorgelegt werden kann, ignoriert werden müsse.«
Im vorliegenden Fall haben wir nicht nur kein Dokument, sondern divergierende Kopien voll Widersprüchen und Sachfehlern und einer großen Reihe weiterer Fälschungsindizien. (Wohl bemerkt, meine Liste ist beileibe nicht vollständig!) Wieso ignoriert man nicht zumindest derartige »Dokumente«?

89. Warum hat keine der deutschen Regierungen in den 45 Jahren seit dem mysteriösen Auftauchen der »WannseeDokumente« etwas unternommen, um die von mir aufgeführten - und weitere! - Fragen zu klären? Schließlich waren und sind diese Personen dem Wohle des Volkes per Eid verpflichtet!

90. Wieso haben deutsche Historiker während dieser langen Jahre in der Regel einen großen Bogen um diesen heißen Brei gemacht?

91. Warum haben es unsere Medien unterlassen, hier wissenschaftlich recherchieren zu lassen und den sicher neugierigen Millionen das Resultat in einer objektiven Form zu präsentieren?

92. Warum haben deutsche Richter reihenweise Hinterfragungen und Anhörungen von Sachverständigen in diesem generellen Bereich mit der Ausflucht der »Offenkundigkeit« unterbunden, obwohl die behandelte Materie weit außerhalb ihrer fachlichen Kompetenz lag und sie mit ihrem Verhalten praktisch zu mittelalterlichen »Rechtsgepflogenheiten« zurückkehrten?

93. Eine derartige Unisono-Reaktion widerspricht nicht nur der generellen menschlichen Natur - soweit diese sich in einem demokratischen Milieu bewegen kann -, sondern vor allem wesentlichen naturwissenschaflichen Prinzipien. Sobald nämlich komplexere Zusammenhänge vorliegen und ganz besonders dann, wenn Widersprüche auftauchen, sinkt nämlich die Wahrscheinlichkeit gleichartigen Verhaltens auf Null - wenn nicht sehr starke Kräfte Zwang ausüben, also die freie Meinungbildung und -äußerung behindern, bedrohen oder sogar unterbinden. Diese freie Meinungsäußerung ist und war aber doch wohl durch unser Grundgesetz gesichert?
Wo kann man nun die Ursachen für dieses abnormale, gleichgeschaltete Verhalten suchen?
Zu diesem Zweck tun wir gut daran, uns darüber den Kopf zu zerbrechen, warum man bei dem genannten Personenkreis eine derart extreme Gleichschaltung antrifft, sie fast im Stasi-Gleichschritt marschieren, will es einem scheinen.

94. Sind diesen Personen, vor allem den Politikern, immer noch die Hände durch das Besatzungsstatut und den Überleitungsvertrag gemäß Bekanntmachung vom 30. März 1955 gebunden?

95. Verbietet unseren Politikern irgendeine (geheime?) Klausel, dem Volk - wie sich das gehört - reinen Wein einzuschenken und zuzugeben, daß wir eben nicht souverän sind? Oder fürchten diese Personen etwa nur um ihre Sessel, wenn wieder gewählt wird?

96. Haben die Regierungen seit Adenauer die Historiker und Richter direkt oder indirekt unter Druck gesetzt?

97. Hat man den Medien irgendwie einen Maulkorb verpaßt? Oder schreiben diese, ohne viel zu denken, nur nach Schulbubenmanier fleißig jeden Unfug ab oder plappern ihn nach?

98. Fürchtet man eine Medien-Maffia sui gerneris? Stecken den Verantwortlichen möglicherweise Fälle wie Stäglich, Oberländer oder Jenninger in den Knochen? Hat man weit mehr animalische Angst als Vaterlandsliebe?

99. Oder ist man nur unvorstellbar dickfellig, so dickfellig, daß sogar schwerwiegende Bedenken wie Pingpong-Bälle abprallen? Jeder Staat beherbergt Personen, die aus irgendwelchen Gründen fremden Mächten dienen oder zuarbeiten. Wir erleben zum Beispiel seit einiger Zeit einen nicht gerade kleinen »Auftrieb« von Fällen, die für den Stasi, also die DDR spionierten. Mir fehlen aber (rein aus wahrscheinlichkeitstheoretischen Überlegungen, möchte ich betonen) die Fälle, die für den KGB, CIA, Mossad und andere »menschenfreundliche« Organisationen arbeiteten und noch arbeiten.
Da sich die Natur der Menschen nicht plötzlich ändert, trotzdem aber keine Fälle von Personen bekannt wurden, die für andere fremde Dienste als die DDR arbeiteten und arbeiten - obwohl diese Zahl wohl kaum wesentlich kleiner sein dürfte als die der Ostspione und Kollaborateure -, ist möglicherweise von einem bisher unentdeckten, großen, konspirativen Personenkreis auszugehen, der auch in die hier geschilderten Probleme und Fragen steuernd eingreifen mag. Haben sie eine plausible Erklärung dafür, daß bisher nur Ostspione enttarnt wurden?
Lag hierin vielleicht auch ein Grund für das aufgeregte Gegacker, das laut wurde, als vor einiger Zeit die Idee aufkam, alle Politiker hinsichtlich einer eventuellen Stasi-Verstrickung zu durchleuchten? Hatte man gar Angst, daß dabei ganz andere blamable Dinge ans Tageslicht kamen? Denn jemand mit einer weißen Weste muß derartige Recherchen wohl nicht scheuen.

101. Warum also, Frau Professor Dr. Rita Süßmuth und alle anderen Stellen, die diesen offenen Brief erhalten, geht es mit der Wahrheitssuche so langsam voran? Will man es darauf ankommen lassen, daß die Stimmen immer lauter werden und die Frage gestellt wird, ob man das Volk - den Souverän! - anscheinend jahrzehntelang hinters Licht geführt hat? Wollen Sie riskieren, daß noch unangenehmere Fragen gestellt werden?

102. An Sie als Professorin für Erziehungswissenschaften richte ich die spezifische Frage, ob man es verantworten kann, Kindern, Heranwachsenden, aber auch Erwachsenen mit »Erkenntnissen« zu kommen, die sehr leicht zu demontieren oder nicht lupenrein belegt sind?

103. Ich frage des weiteren, was die Folgen sein können, wenn einmal Demagogen sich derartiger Dinge annehmen? Wer hätte dann die Verantwortung? Wer hat dann das Feld für derlei böse Geister bestellt?

104. Glauben Sie, daß es einen langlebigen Ersatz für die Wahrheitssuche und die daraus resultierende Wahrheit gibt?

105. Eine letzte Frage: Haben Sie vor ihrem Auftreten in der Wannsee-Villa überhaupt das »Wannseeprotokoll«, die »Wannseeprotokolle«, das »Begleitschreiben«, die »Begleitschreiben« und das »Einladungsschreiben« wenn nicht mit wissenschaftlicher Akribie analysiert, so doch genau gelesen?
In der Hoffnung, daß es Ihnen möglich sein wird, mir zu den vielen Fragen eine wissenschaftlich fundierte Antwort zukommen zu lassen, verbleibe ich
mit vorzüglicher Hochachtung

gez. Dr. Herbert Tiedemann, Moosburg, den. 1. 3. 1992

http://www.vho.org/D/DGG/Tiedemann40_2.htmlHier kann man sich noch die Fälschungen im Original ansehen. Man muß nur die Seitenverhältnisse ausmessen. Ich komme etwa auf 1.53 und DIN wäre 1.41
http://www.ghwk.de/deut/protokoll.pdf

Alle deutschen Papierformate haben ein einheitliches Seitenverhältnis von 1.41
Die amerikanischen Lappen liegen unterschiedlich. Bei 1.30, 1.53 und noch darüber.
http://de.wikipedia.org/wiki/Papierformat

Obelix
27.04.08, 19:56
DIE KINDER DES KZ NEUENGAMME

der letzte Akt

DER MORD AN DEN KINDERN

Aus den Prozessakten vom 24. April 1946

Aussagen des SS-Standortarztes des KZ Neuengamme, Dr. med. Alfred Trzebinski

31. Verhandlungstag, Mittwoch, 24. April 1946

Die zwanzig Kinder waren im Alter von fünf bis zwölf Jahren, und zwar die Hälfte Jungen und die Hälfte Mädchen. Die Kinder sprachen alle ein gebrochenes Deutsch mit polnischem Akzent. Nach einer Weile kam Frahm herein und sagte, die Kinder sollten sich ausziehen. Ich sah, daß die Kinder etwas stutzten und deshalb sagte ich: "Ihr sollt euch ausziehen, weil ihr noch gegen Typhus geimpft werden sollt." Ich nahm jetzt Frahm vor die Tür und sagte ihm dort leise: "Was soll mit den Kindern geschehen?" Frahm sagte: "Ich soll die Kinder aufhängen."

Aussagen von Frahm

Verteidiger: Wer hat den Strick um den Hals der Kinder gelegt?

Frahm: Ich.

Richter: Wie lange hat dieses Hängen der Kinder gedauert?

Frahm: Ungefähr 10 Minuten.

Richter: Wurde ein Kind nach dem anderen gehängt oder mehrere?

Frahm: Zwei auf einmal.

Richter: Wieviel Kinder wurden an diesen Haken auf einmal gehängt?

Frahm: Eines.

Richter: Nicht zwei?

Frahm: Es waren zwei Haken da.

Richter: Haben Sie gehört, daß die SS-Leute nachher Belohnung - Zigaretten und Trinken bekamen?

Frahm: Wir haben ein paar Zigaretten gekriegt - und Schnaps.



Aussagen von Dr. Trzebinski

... Frahm nahm einen zwölfjährigen Jungen auf den Arm und sagte zu den anderen, "er wird jetzt ins Bett gebracht". Er ging mit ihm in einen Raum und dort sah ich schon eine Schlinge an einem Haken. In diese Schlinge hängt Frahm den Knaben hinein und hängt sich mit seinem Körpergewicht an den Körper des Kindes, damit die Schlinge zuzog.

DIE KINDER DES KZ NEUENGAMME

und was zuvor geschah

DIE MENSCHENVERSUCHE AN DEN KINDERN

Es waren 20 jüdische Kinder, Buben und Mädchen. Ihr Alter: zwischen 5 und 12 Jahren. Der deutsche Oberarzt Dr. med. Kurt Heißmeyer hatte sie für seine Menschenversuche angefordert. Dr. med. Heißmeyer vertrat die Auffassung, dass „rassisch minderwertige“ Patienten gegenüber Krankheiten wie der Tuberkulose weniger widerstandsfähig seien als „rassisch hochwertige“. Nach seiner „Erschöpfungstheorie“ sollten nur erschöpfte und „minderwertige“ Organismen durch Tuberkelbazillen infiziert werden können. Mit diesen Theorien wollte der Oberarzt Dr. med. Heißmeyer sich für eine Professur bewerben. Am 29. November 1944 kamen die Kinder im KZ Neuengamme an. Dann wurden die Kinder und die Meerschweinchen, die sich schon dort befanden, nummeriert. Zu jedem Kind gehörte ein Meerschweinchen mit der gleichen Versuchsnummer. Ein Versuch wurde jeweils parallel an einem Kind und an dem dazugehörigen Meerschweinchen durchgeführt. Die Kinder mussten sich auf einen Hocker setzen, zwei Helfer hielten sie fest. Dann wurde dem Kind ein Gummischlauch durch die Luftröhre in die Lunge eingeführt. Das war sehr schmerzhaft. Die Kinder schrieen entsetzlich. Manchmal kam es auch zu Verletzungen der Luftröhre, so dass Blut aus dem Mund der Kinder quoll. Nachdem der richtige Sitz des Schlauchs unter dem Röntgenschirm kontrolliert worden war, spritzte der Oberarzt Dr. med. Heißmeyer den Kindern die Tuberkelbazillen in die Lungenflügel. Außerdem erhielten die Kinder Hauteinschnitte, in die Tuberkelkulturen eingerieben wurden. Nach zwei bis drei Tagen bekamen alle Kinder Fieber. Mitte Januar 1945 wollte der Oberarzt Dr. med. Heißmeyer feststellen, wie die Axillardrüsen*(*Drüsen in den Achselhöhlen) der Kinder auf die Tuberkulose-Infektion reagiert hatten. So ließ er den Kindern die Drüsen unter den Achseln herausoperieren.

HÄNGT DIE JUDENKINDER AUF

April 1945. Die englischen Truppen haben Harburg besetzt und stehen nun vier Kilometer vor Hamburg. Und die SS beschließt: Die Kinder müssen beseitigt werden. Man will die barbarischen Menschenversuche vertuschen.

20. April 1945. Die 20 Kinder werden in einen Lastwagen verfrachtet. Ziel der Fahrt: Hamburg, Bullenhuser Damm, eine leerstehende Schule*, genutzt als Außenlager des Konzentrationslagers Neuengamme.

http://www.liga.homepage.t-online.de/nazis.htm

Schneider
27.04.08, 20:07
Jaja, mal wieder eine Horrorgruselgeschichte über die ach so bösen Nazis. Mit diesem Schwachsinn lockt man heutzutage keinen Hund mehr hinter dem Ofen vor...

Harsthorn
27.04.08, 20:18
DIE KINDER DES KZ NEUENGAMME

der letzte Akt

DER MORD AN DEN KINDERNAch mein dicker Obelix. Wir wollen Beweise und keine Geschichten. Zeig doch mal her den Wisch, wo das protoklliert wurde.


Hmm... Ich wüsst' da schon ein Platz für dich im neuen Reich: Als vorzeige-demokratischer Märchenschreiber wärst du der perfekte Mann. Da kannst du dein "Talent" sorgenfrei ausüben. Dann kämen dich auch Schulklassen besuchen, um ein bisschen mit dir über deine Geschichten zu lachen. Ist doch wunderbar...

Gruss

Eiswind
27.04.08, 20:36
Zeig doch mal her den Wisch, wo das protoklliert wurde.

Es gibt natürlich keine mehr, nur noch einen Zeugen. Die anderen Beweise wurden natürlich alle vernichtet und das, wie immer, sehr penibel.

Die Kinder müssen beseitigt werden. Man will die barbarischen Menschenversuche vertuschen.


Dann wurde dem Kind ein Gummischlauch durch die Luftröhre in die Lunge eingeführt. Das war sehr schmerzhaft. Die Kinder schrieen entsetzlich. Manchmal kam es auch zu Verletzungen der Luftröhre, so dass Blut aus dem Mund der Kinder quoll.

Klingt sehr nach einem typischen jüdischen Ritual. Wenigstens erkennt spätestens jetzt, aus welchem kranken Gehirn dieser Mist wirklich kommt.

ZIETEN
27.04.08, 20:53
Seltsam erscheint mir, d. jährlich mehr Zeitzeugen erscheinen??! Wegen der medialen Wirkung hierzu Lande und der damit kurzen Aufmerksamkeit oder sind finanzielle Aspekte individuell oder gesteuert dafür auschlaggebend!??

Der Goldesel -> Hollowcause ist wohl der beste Geldkacker, seit es deutsche Steuern und den Kirchen-Zehnt gibt /gab!

Lustig anzusehen wäre, wenn die S-Klasse gegen einen SMART für das Herumfahrern deutscher Politik-VIP´s getauscht werden müßte, wegen Etat-Notstand -> Zahlungen an USrael / steter Wiedergutmachungskosten / Auslandsfinanzierungen usw.?!

Aber dann bleibt immer noch die überzinslich erbettelte Kreditnahme der Bundesbank an stets geltlich beschenkten Dauerkunden, Augenzeugen oder Exkonzentrierter, ZinsesZinses-seelenverkaufenden und kulturloser Expansions-Raff-Teufeln!



Thementechnisch ein bisschen entgleist. Entschuldigung.


MkG

Papa Hausser
27.04.08, 21:49
Zum Obelix Beitrag:
Warum das umständliche Hängen? Eine Kugel geht doch viel schneller, kein Aufwand, im übrigen war Nauengamme ein Nebenlager von Sachsenhausen. In Sachsenhausen soll ja auch vergast worden sein, also warum nicht vergasen?
(War da nicht mal was mit Martin Brozat vom IfZ, das im Altreich nicht vergast wurde? Ei,ei, Ei die "forschern" da ganz schön hin und her)

Noch ein anderer Beitrag, das Gegenteil:

Falscher Ort, falsche Zahlen:

Mauthausen-Schwindel geplatzt

fst
Ein weiblicher Häftling namens Klara Hochhauser, 1932 in Budapest geboren, wurde Ende Oktober 1944 vom KZ Auschwitz mit insgesamt 577 jüdischen Schicksalsgefährtinnen ins Frauenlager Lenzing/Pettighofen (Oberösterreich) überstellt. Hochhauser aber meinte bis ins hohe Alter fälschlich, im KZ Mauthausen gelandet zu sein. In ihren Memoiren heißt es über den dortigen Arbeitseinsatz: "Es verging kein Tag, an dem nicht etliche Gefangene fehlten, wenn wir ins Lager zurückgingen. Die Zahl der Gefangenen verringerte sich rapide... Von den ursprünglich mehreren hundert Frauen waren noch ungefähr zwanzig übrig."

Innenministerium blamiert sich
Hochhauser (nach späterer Heirat: Clare Parker) wirkte so glaubwürdig und aussagestark, daß ihre Autobiographie in die Buch-Reihe "Mauthausen-Erinnerungen" als erster Band aufgenommen wurde. Herausgeber: das österreichische Innenministerium. Kürzlich nahm sich nun der politisch völlig unverdächtige Historiker Roman Sandgruber, Professor für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte an der Universität Linz, des Falls an und veröffentlichte seine Erkenntnisse in der Wiener Tageszeitung "Die Presse":


"Daß von den 577 Häftlingen in Lenzing/Pettighofen nur etwa 20 überlebt hätten, widerspricht den tatsächlichen Gegebenheiten diametral. Tatsächlich gab es in Lenzing/Pettighofen zwar schreckliche Schikanen, aber nur neun Todesopfer, auch wenn diese durch nichts zu rechtfertigen sind. Aber es macht schon einen Unterschied, ob die Todesrate bei 577 Lagerinsassen mit mehr als 95 Prozent angegeben wird oder 1,6 Prozent betrug, wie durch alle dazu vorliegenden Forschungen bestätigt wird."


Mit Blick auf die Strafverfahren gegen sogenannte Holocaust-Leugner auch in Österreich fordert Sandgruber das Innenministerium auf, bei KZ-Veröffentlichungen künftig doch bitte "alle Regeln der historischen Quellenkritik" zu beachten. Den Einwand, daß die Mauthausen-Texte vor allem für jugendliche Leser bestimmt, also "nicht wissenschaftlich intendiert" seien, will der Linzer Historiker nicht gelten lassen.
Quelle: Nation & Europa, Heft 5 2007, Seite 55

Gruß
Papa Hausser

Horagalles
27.04.08, 22:55
...Hmm... Ich wüsst' da schon ein Platz für dich im neuen Reich: Als vorzeige-demokratischer Märchenschreiber wärst du der perfekte Mann. Da kannst du dein "Talent" sorgenfrei ausüben. Dann kämen dich auch Schulklassen besuchen, um ein bisschen mit dir über deine Geschichten zu lachen. Ist doch wunderbar...
...Derartige Klimmzuege braucht er jedenfalls nicht zu befuerchten:
http://i304.photobucket.com/albums/nn172/pajdak/pictures%20to%20debunk/385.jpg?t=1209237639

Das war auch damals schon Fake.
Da frage ich mich - warum man es eigentlich noetig war mit derartigen Bildchen zu ueberzeugen?

Lure
27.04.08, 23:01
Moinsen, Horagalles!

Betrachte mal das Bild etwas genauer:

Warum werfen alle Beteiligten Schatten, nur der Wehrmachtsangehörige nicht?

Wieder mal ein klassisches Beispiel der Bildfälschung,

freut sich entlarvt zu haben,

der Hobby-Fotograph,

Lure

Naturfreund
28.04.08, 00:05
Zitat Obelix:
DIE MENSCHENVERSUCHE AN DEN KINDERN

Es waren 20 jüdische Kinder, Buben und Mädchen. Ihr Alter: zwischen 5 und 12 Jahren. Der deutsche Oberarzt Dr. med. Kurt Heißmeyer hatte sie für seine Menschenversuche angefordert. Dr. med. Heißmeyer vertrat die Auffassung, dass „rassisch minderwertige“ Patienten gegenüber Krankheiten wie der Tuberkulose weniger widerstandsfähig seien als „rassisch hochwertige“. Nach seiner „Erschöpfungstheorie“ sollten nur erschöpfte und „minderwertige“ Organismen durch Tuberkelbazillen infiziert werden können. Mit diesen Theorien wollte der Oberarzt Dr. med. Heißmeyer sich für eine Professur bewerben. Am 29. November 1944 kamen die Kinder im KZ Neuengamme an. Dann wurden die Kinder und die Meerschweinchen, die sich schon dort befanden, nummeriert. Zu jedem Kind gehörte ein Meerschweinchen mit der gleichen Versuchsnummer. Ein Versuch wurde jeweils parallel an einem Kind und an dem dazugehörigen Meerschweinchen durchgeführt. Die Kinder mussten sich auf einen Hocker setzen, zwei Helfer hielten sie fest. Dann wurde dem Kind ein Gummischlauch durch die Luftröhre in die Lunge eingeführt. Das war sehr schmerzhaft. Die Kinder schrieen entsetzlich. Manchmal kam es auch zu Verletzungen der Luftröhre, so dass Blut aus dem Mund der Kinder quoll. Nachdem der richtige Sitz des Schlauchs unter dem Röntgenschirm kontrolliert worden war, spritzte der Oberarzt Dr. med. Heißmeyer den Kindern die Tuberkelbazillen in die Lungenflügel. Außerdem erhielten die Kinder Hauteinschnitte, in die Tuberkelkulturen eingerieben wurden. Nach zwei bis drei Tagen bekamen alle Kinder Fieber. Mitte Januar 1945 wollte der Oberarzt Dr. med. Heißmeyer feststellen, wie die Axillardrüsen*(*Drüsen in den Achselhöhlen) der Kinder auf die Tuberkulose-Infektion reagiert hatten. So ließ er den Kindern die Drüsen unter den Achseln herausoperieren.


Das ist schon ein recht harter medizinischer Dilettanten-Tobak!

1. Was hätte es für einen Sinn gehabt, wenn man die schlechtere Widerstandsfähigkeit gegenüber Tuberkulose "rassisch Minderwertiger" gegenüber höherwertigen feststellen will, dazu Parallelversuche mit Meerschweinchen anzustellen? Die einzig logische Erklärung wäre wohl, daß dieser dummer deutsche Arzt geglaubt hat, jüdische "Patienten" wären in ihrer Wertigkeit noch unter dem Meerschweinschen anzusiedeln. Ein ziemlich schlechter Witz; aber so kennt man es ja.
Und warum wurden dann die weiter unten beschriebenen Luftröhrenversuche nicht auch postwendend bei den Meerschweinchen durchgeführt? Oder haben die nicht so schön aus dem Maul geblutet?

2. Schade, daß uns niemand erklären kann, wie man es schafft, daß man einem Kind(oder auch Erwachsenen) ohne weitere Hilfsmittel, so einfach durch Festhalten von zwei Personen, einen Schlauch in die Luftröhre zu schieben, ohne daß das meistens gänzlich mißlingt, oder in den wenigeren Fällen höchstens zu einem Schub in die Speiseröhre führt.

3. Hat schon mal jemand, außer Obelix, einen Menschen mit einem Schlauch in der Luftröhre schreien gehört? Außer einem Röcheln kommt da nichts mehr, vor allem aber kein Ton!
Aber nehmen wir mal an, die Kinder(wenn es so gewesen wäre) hätten beim Anblick des Schlauches und bis zu dessen Hineindrücken in den Rachenraum geschrieen, dann wäre spätestens beim Erreichen des Kehlkopfes und den dann unvermeidlichen Verletzungen mangels Intubationswerkzeuge kein Ton mehr, dafür aber Blut entstanden.
Das wäre dann aber sicher weniger aus dem Mund gekommen, sondern wäre zum größeren Teil in die Lungen angesaugt worden, sodaß der Blutschwall aus dem Mund eher den Feuersäulen aus den Krematorien gleicht.

3. Den richtigen Sitz eines Luftröhrenschlauches braucht selbst in der heutigen Notfallmedizin niemand mit dem Röntgenschirm kontrollieren, denn er ergibt sich ganz banal daraus, wieviel Zentimeter Schlauch drin sind, und ob statt einem Erbrechungsschwall aus dem Magen, eben die hin und her zischenden Atemvolumina zu hören sind.

4. Was soll der ganze Zirkus mit dem Hineinspritzen von Tuberkelbazillen in einen Luftschlauch? Wenn man Tuberkelbazillen in die Lunge bekommen will, wäre das ganze Schlauchgerötel unnötig, man müßte nur auf eine Stoff-Atemmaske etwas infizierte Lösung träufeln und diese ein paar Minuten inhalieren lassen. Oder hatte dieser dumme deutsche Arzt Angst, die jüdischen Kinder würden über den Magen atmen, wo diese Bazillen dann unter der Salzsäure unschädlich gemacht würden?

5. Was hätte dieser Arzt davon gehabt, dann den Kindern die Achsellymphknoten herausoperieren zu lassen, wo doch ganz zweifelsfrei festgestanden hätte, daß diese als die erste "Filterstation" im Zuständigkeitsbereich der Lunge, zusammen mit den Halslyphknoten, durch die Infektion zwangsläufig befallen gewesen sein müßten?

Sinnvoll wäre dieses Schwachsinnsexperiment, welches auch schon zu damaliger Zeit nichts neues zur Erkenntnis der Tuberkuloseerkrankung hätte beitragen können nur dann, wenn man den Kindern eine 1-2jährige Ausheilphase gegönnt hätte, um sie dann nochmals mit Tuberkulose zu infizieren. Denn die für den Laien als Tuberkulose bekannte Krankheit, die offene Tuberkulose, die dann auch ansteckend ist, entsteht in aller Regel erst nach dem Zweitkontakt.
Erstkontakte haben auch heute in Grundschulklassen, dank Immigranten, bereits nachweislich wieder bis zu 70% der Schüler gehabt.
Bis spätestens 1980 war dagegen die Tuberkulose in Deutschland ausgestorben.


Alles in allem ein neuerlicher, netter Versuch, Deutsche in Mißkredit zu bringen, der aber wieder einmal nur bei den Dümmsten Wirkung hinterlassen kann, so, wie er eben auch nur von den dümmsten Lügnern verzapf wurde.

Papa Hausser
28.04.08, 00:32
Zum Obelix Beitrag:
Warum das umständliche Hängen? Eine Kugel geht doch viel schneller, kein Aufwand, im übrigen war Nauengamme ein Nebenlager von Sachsenhausen. In Sachsenhausen soll ja auch vergast worden sein, also warum nicht vergasen?
(War da nicht mal was mit Martin Brozat vom IfZ, das im Altreich nicht vergast wurde? Ei,ei, Ei die "forschern" da ganz schön hin und her)

Noch ein anderer Beitrag, das Gegenteil:

Falscher Ort, falsche Zahlen:

Mauthausen-Schwindel geplatzt

fst
Ein weiblicher Häftling namens Klara Hochhauser, 1932 in Budapest geboren, wurde Ende Oktober 1944 vom KZ Auschwitz mit insgesamt 577 jüdischen Schicksalsgefährtinnen ins Frauenlager Lenzing/Pettighofen (Oberösterreich) überstellt. Hochhauser aber meinte bis ins hohe Alter fälschlich, im KZ Mauthausen gelandet zu sein. In ihren Memoiren heißt es über den dortigen Arbeitseinsatz: "Es verging kein Tag, an dem nicht etliche Gefangene fehlten, wenn wir ins Lager zurückgingen. Die Zahl der Gefangenen verringerte sich rapide... Von den ursprünglich mehreren hundert Frauen waren noch ungefähr zwanzig übrig."

Innenministerium blamiert sich
Hochhauser (nach späterer Heirat: Clare Parker) wirkte so glaubwürdig und aussagestark, daß ihre Autobiographie in die Buch-Reihe "Mauthausen-Erinnerungen" als erster Band aufgenommen wurde. Herausgeber: das österreichische Innenministerium. Kürzlich nahm sich nun der politisch völlig unverdächtige Historiker Roman Sandgruber, Professor für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte an der Universität Linz, des Falls an und veröffentlichte seine Erkenntnisse in der Wiener Tageszeitung "Die Presse":


"Daß von den 577 Häftlingen in Lenzing/Pettighofen nur etwa 20 überlebt hätten, widerspricht den tatsächlichen Gegebenheiten diametral. Tatsächlich gab es in Lenzing/Pettighofen zwar schreckliche Schikanen, aber nur neun Todesopfer, auch wenn diese durch nichts zu rechtfertigen sind. Aber es macht schon einen Unterschied, ob die Todesrate bei 577 Lagerinsassen mit mehr als 95 Prozent angegeben wird oder 1,6 Prozent betrug, wie durch alle dazu vorliegenden Forschungen bestätigt wird."


Mit Blick auf die Strafverfahren gegen sogenannte Holocaust-Leugner auch in Österreich fordert Sandgruber das Innenministerium auf, bei KZ-Veröffentlichungen künftig doch bitte "alle Regeln der historischen Quellenkritik" zu beachten. Den Einwand, daß die Mauthausen-Texte vor allem für jugendliche Leser bestimmt, also "nicht wissenschaftlich intendiert" seien, will der Linzer Historiker nicht gelten lassen.
Quelle: Nation & Europa, Heft 5 2007, Seite 55

Gruß
Papa Hausser

Zu meinem Beitrag:
1. Wie kann jemand nicht wissen in was für einem KL er ist/war?
Die Frau erinnert sich an alles mögliche nur nicht wo sie war?

2. Schon beachtlich wieviel Juden (hier 577 Jüdinnen) von Auschwitz in andere KL geschickt wurden. Warum wurden sie bei der Gelegenheit nicht in Auschwitz vergast?

Sind so Fragen die mir einfallen.

Zu Obelix Beitrag:
Totspritzen wäre noch besser als erschießen, aber hängen, ne also wirklich nicht.

Gruß
Papa Hausser

Wolke
28.04.08, 01:27
Ach, diese rührenden Geschichten sind doch viel besser konstruiert als alle Seifenopern seither.
Hier gleich noch eine:
http://img519.imageshack.us/img519/305/fenelontf4.jpg
http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=297164#pid3269725 (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=297164#pid3269725)

Im KL Auschwitz-Birkenau hat es, wie in anderen Lagern auch, ein Häftlingsorchester gegeben, das für Lagerleitung und Wachtrupps mit leichter Muse aufspielte.

Die französische Sängerin und Pianistin Fania Goldstein (1922 – 1983), später unter dem Pseudonym Fania Fénelon bekannt geworden, spielte in diesem Frauenorchester und hat ihre Erinnerungen später in Buchform unter dem deutschen Titel „Das Mädchenorchester in Auschwitz“ herausgebracht.

Andere Überlebende des Orchesters haben sich jedoch von Fénelons Darstellung allerdings mit scharfen Worten distanziert, zuletzt die Cellistin Anita Lasker-Wallfisch, die zur Mönchengladbacher Uraufführung der Oper aus London angereist war: Es handele sich um einen „Schundroman“, der die Tatsachen bewusst verfälsche.

Anita Lasker-Wallfisch widerspricht auch der Behauptung, dass das Orchester an der Rampe spielen musste. Da der Block, in dem das Orchester untergebracht war, nahe an den Gleisen lag, ist es jedoch plausibel, dass die Ankommenden das Orchester beim Proben gehört haben.

Fania Goldstein, die jüdisch-französische Sängerin wurde in der Nachkriegszeit mehrfach interviewt. Dort erzählte sie, daß sie im KL Auschwitz für deutsche Offiziere und Soldaten gesungen hätte und sich immer wunderte, wie es möglich sei, daß Soldaten, die gerade von Hinrichtungen in den Gaskammern kamen noch weinen konnten, wenn sie ihren Gesang hörten !

Fanny Goldstein erzählte dann noch dieses Schauermärchen: Eines Tages taucht der . . .
KZ-Arzt Mengele beim Mädchenorchester auf.
Er lässt etwa fünfzig grotesk in Smoking herausgeputzte Zwerge ein zweistündiges Konzert geben, um sie dann persönlich in eine Gaskammer zu führen.
Das Konzert soll ein voller Erfolg gewesen sein, alle hätten lang anhaltend geklatscht...

Konzert und Zwergenmord sind jedoch eine Erfindung der Schriftstellerin.

Weddigen
29.04.08, 21:21
...und schon wieder ein Artikel aus dem National Journal, diesmal zum Thema Holo-Industrie.

Erscheinungsdatum: 7. Januar 2008

Quelle:
http://globalfire.tv/nj/08de/holoindustrie/ewige_abzocke.htm


weddigen



"Diejenigen, die mit dem Holocaust ihr Geschäft betreiben, verbreiten Lügen"

Der Holocaust wird von den Juden als Instrument benutzt, um die Vermischung von Juden mit Nichtjuden zu verhindern

DER HOLOCAUST KANN GAR NICHT EINMALIG SEIN. Die Abnormalität des Nazi-Holocaust ist nicht das Ereignis selbst, sondern die sich um ihn rankende und damit Geld machende Industrie!


Holocaust Mahnmale und Museen:
"Eine Art Zirkus"

Ein jüdischer Akademiker ist besorgt, daß die zügellose Ausbeutung des Holocaust zu neuem Antisemitismus führt. Es fällt schwer, ihm zu widersprechen, sagt Bryan Appleyard. Halt, im Namen des Holocaust (Anm. Stand 200)


DER HOLOCAUST KANN
GARNICHT EINMALIG SEIN

"Manchmal glaube ich," schreibt der amerikanische Akademiker
Dr. Norman Finkelstein, "das Schlimmste, das je mit dem Nazi-Holocaust geschah ist, daß das amerikanische Judentum ihn entdeckte."

Dieses Zitat ist dem explosiven und wütenden Buch Finkelsteins Die Holocaust Industrie entnommen, das nächsten Monat in Großbritannien erscheint. Finkelstein klagt jene an, die mit Hilfe von Lügen den Holocaust ausbeuten, sich mit Israel und seinen Greueltaten verschwören und von nichts weiter als von nackter Gier getrieben sind. Das Betreiben von Reparationszahlungen von Schweizer Banken und anderen wird als "glatter Erpressungs-Schwindel" verdammt. Die hemmungslose Industrialisierung des Holocaust ist verantwortlich für die Wiedergeburt von Antisemitismus in Europa und in den Vereinigten Staaten. Im Gespräch mit mir verwies Finkelstein auf die Faszination von Holocaust-Mahnmalen und Museen - das jüngste Mahnmal besteht aus einer permanenten Ausstellung innerhalb des Londoner Kriegs-Museums, von der Königin letzte Woche eröffnet - bei denen es sich um "eine Art von Zirkus" handele.

Wenn Derartiges von einem Nichtjuden geschrieben würde, ohne direkte Holocaust-Erfahrung, wäre er auf brutalste Weise als Antisemit, oder schlimmer noch, als Holocaust-Leugner, angegriffen worden. Aber Finkelstein ist Jude - allerdings kein religiöser - dessen Eltern Überlebende des Warschauer-Ghettos und anderer Konzentrationslager sind. Alle anderen Familienangehörige wurden von den Nazis ausgelöscht. Trotzdem machen ihn seine Ansichten zum Ausgestoßenen im amerikanischen Judentum. Für viele ist er ein Feind Israels. Warum hat er dieses Buch dennoch geschrieben?

"Ich lehne es ab," ruft er in New York ins Telefon, "daß das Leiden meiner Eltern für andere Zwecke mißbraucht wird. Sei es zum Zwecke der Verhinderung von Vermischung von Juden mit Nichtjuden oder der Verteidigung Israels."

Finkelsteins Vater redete niemals über seine Erfahrungen, aber seine Mutter sprach über kaum etwas anderes. Trotzdem, so erinnert er sich, war sie vom Aufstieg der Holocaust Industrie in Amerika angewidert. Es gab, sagt er, nur 60.000 jüdische Überlebende der Lager und 20.000 von ihnen starben innerhalb einer Woche nach der Befreiung. Ungeachtet dieser Zahlen behaupteten viele Freunde seiner Eltern in den 1960-er und 1970-er Jahren, Überlebende zu sein. Sehr schnell wurde jeder Jude zum Opfer des großen Martyriums.

"Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, daß einer von drei Juden in New York darauf besteht, ein Überlebender zu sein. Mehr noch, seit 1993 behauptet die Holocaust-Industrie, jeden Monat würden 10.000 Überlebende sterben. Das ist vollkommen unmöglich. Dies bedeutet, daß es 1945 acht Millionen Überlebende gab, obwohl in Deutschland und den Gebieten Europas, die später von Deutschland besetzt wurden, vor dem Krieg nur sieben Millionen Juden insgesamt lebten."

Finkelstein sagt, die Holocaust Industrie wurde in der Zeit des Sechs-Tage-Kriegs ins Leben gerufen. Vor dieser Zeit wurde kaum auf den Holocaust und auf Israel im öffentlichen Leben Amerikas Bezug genommen. Auf keinen Fall wurde die Holocaust-Industrie aus Angst um Israel geschaffen. Vielmehr ist sie Teil strategischer Interessen Amerikas. Israel wurde das amerikanische Pflegekind im Mittleren Osten und der Holocaust wurde als moralische Grundlage herangezogen, um die Allianz mit Israel zu rechtfertigen. Israel wurde zum Verteidiger amerikanischer Werte zu einer Zeit, als die USA den Vietnam-Krieg verloren. Israel war ein besserer Verteidiger amerikanischer Werte als Amerika selbst.

Die jüdische Elite Amerikas umarmte die israelische Sache und schuf das zeitgeschichtliche Bild des Holocaust. Finkelstein stellt die Macht dieser Elite heraus, indem er aufzeigt, daß die jüdischen Einkommen fast doppelt so hoch sind als die Einkommen der Nichtjuden. 16 der wohlhabendsten 40 Amerikaner sind Juden. 40 Prozent aller Nobelpreisträger in Wissenschaft und Wirtschaft sind Juden. 20 Prozent aller Professoren an den Hauptuniversitäten sind Juden und 40 Prozent aller Rechtsanwälte in New York und Washington sind Juden.

Geführt von Akteuren wie Simon Wiesenthal und Elie Wiesel - Finkelstein behauptet, daß letzterer ein Minimum-Honorar von $25.000 plus Limousine mit Chauffeur erhält - besteht die Holocaust-Industrie darauf, daß die Greueltaten einmalig gewesen seien. Mit nichts könnte der Holocaust verglichen werden. Finkelstein bezeichnet diese Behauptung als das intellektuelle Herz der ganzen Sache.

Im Irving-Prozess ging es z.B. nicht um die Wahrheit, sondern darum, wie das Geschäft der Holocaust-Industrie gerettet werden konnte:

»Dieser Prozess wurde geführt als ginge es ums große Geschäft; $50 Millio-nen, $100 Millionen ...« (The Jerusalem Post - internet edition - Di, 6. Juni 2000)

Wiesel und andere bestehen darauf, daß der Holocaust außerhalb von Geschichte und rationaler Diskussion angesiedelt sei. Die einzige endgültige Antwort auf den Holocaust sei absolutes Unverständnis. Diese Position hat sich derart extrem entwickelt, daß jeder Versuch, den Holocaust mit anderen Episoden menschlicher Grausamkeit zu vergleichen - Finkelstein erwähnt den Tod von 10 Millionen Afrikanern im Kongo im Zuge des belgischen Elfenbein- und Gummi Handels - mit der Beschuldigung begegnet wird, bei diesen Argumenten handele es sich um Antisemitismus und Holocaust-Leugnung.

Das Ergebnis ist, daß Amerika übersät ist von Holocaust Museen und Mahnmalen, ohne das auch nur ein Mahnmal für die vielen Opfer des Kommunismus dabei ist. Es gibt noch nicht einmal ein Mahnmal für Zigeuner und die Geisteskranken, die unter den Nazis starben. Finkelstein sagt, daß im Verhältnis mehr Zigeuner als Juden starben.

Äußerst bissig verweist Finkelstein darauf, daß es weder für die Millionen Tote aus dem Sklavenhandel noch für die Ausrottung der amerikanischen Indianer Mahnmale gibt. Die Existenz des Holocaust-Museums in Washington "ist ganz besonders unpassend, da es kein Museum zum Gedenken an die Verbrechen Amerikas gibt".

"Meine Eltern würden niemals behaupten, daß der Holocaust einmalig gewesen sei," sagt er, "sie sagen, daß er dazu beitrage, Symphatien für das Leiden anderer unterdrückter Menschen zu hegen."

Die Gefahr des Einzigartigkeit-Arguments ist, daß es uns blind gegenüber anderen Formen des Bösen macht. Die Menschen sehen die Mahnmale und Holocaust-Museen, sie sehen das Gesicht Adolf Hitlers und glauben, das ist das Böse. Die Wahrheit ist, daß das Böse auch die Masken von Stalin, Mao und Pol Pot getragen hat. Und wenn wir davon überzeugt sind, daß das Böse in Schaftstiefeln und einem kleinen Schnauzer daherkommt, könnte es sein, daß wir es das nächste Mal nicht erkennen.

Finkelstein fügt an, daß sich die Führer der Holocaust Industrie mit dem Einzigartigkeits-Argument nur ihre eigene Tugend bestätigen wollen. Wenn dieses spezielle Leiden und Martyrium schlimmer gewesen sein soll als die Leiden aller anderen Opfer - eingeschlossen die indirekten Opfer des derzeitigen Judentums und des Staates Israel - wer wagt sich dann noch, auch nur ein Wort gegenüber dem moralischen Format jener zu äußern, die uns täglich dran erinnern?

Hat er also recht? Nun, in einer Beziehung muß er recht haben. DER HOLOCAUST KANN NICHT EINZIGARTIG SEIN. Jeder verhungerte, gefolterte und getötete Mensch, gleich welcher Rasse, hat mit den Auschwitz-Opfern etwas gemeinsam. Die Idee, wonach ein historisches Ereignis sich von allen anderen unterscheidet, ist vollkommen widersinnig. Darüber hinaus ist solch eine Ansicht gefährlich, weil sie Diskussionen und Analysen zum Holocaust im Keim erstickt. Und wenn das passiert, dann verlieren wir unsere Fähigkeit, zu lernen.

"DIE HERAUSFORDERUNG VON HEUTE," schreibt Finkelstein, "IST, DEN NAZI-HOLOCAUST DER FORSCHUNG ALS RATIONALES SUBJEKT ZURÜCKZUGEBEN ... Die Abnormalität des Nazi-Holocaust ist nicht das Ereignis selbst, sondern die sich um ihn rankende und damit Geld machende Holocaust-Industrie! ... Die edelste Geste gegenüber jenen, die umgekommen sind, ist, ihr Andenken zu bewahren, von ihren Leiden zu lernen und sie letztendlich in Frieden ruhen zu lassen."

Aber hat Finkelstein recht, daß die Holocaust Industrie alleine sich selbst dient, korrupt und zerstörerisch ist? Es ist wahr, daß sie absurde Phantasten wie Benjamin Wilkomirski hervorbrachte, die Verlage und Wahrheits-Forscher mit ihren erfundenen Erzählungen als Überlebende der Nazis überzeugten. "Viele der Geschichten von Leuten, die Entschädigungs-Zahlungen einfordern, sind vollkommen haarsträubend. Und ich habe keinen Zweifel, daß die politische Rücksichtslosigkeit, mit der viele dieser Geschichten durchgedrückt werden, eine neue Welle von Antisemitismus erzeugen", sagt Finkelstein ...

Nichtsdestoweniger, sein Angriff auf die Holocaust Industrie könnte leicht eine weitreichende Wirkung entfachen. Werden seine umfassenden Studien und Tatsachen angenommen, dann führt das zu einer Schwächung der amerikanischen Unterstützung gegenüber Israel. Und die Sympathie, die mit der Idee des einmaligen Leids hervorgerufen wurde, würde untergraben werden.

Wenn sich der kulturelle Klebstoff der Holocaust-Erfahrung auflöst, kann es zu einer Beschleunigung der Vermischung zwischen Juden und Nichtjuden kommen - zu einem Verlust der jüdischen Identität, hervorgerufen durch Ehen mit Nichtjuden. Dies führte bereits dazu, daß Millionen von Diaspora-Juden in den Vereinigten Staaten und anderswo dem Judentum "verloren" gingen.

Diese möglichen Ergebnisse stören Finkelstein wenig. Er möchte die israelische Sache rationaler gehandhabt wissen, obgleich er die völkischen Verluste durch Vermischung anerkennt. Dennoch sagt ihm die Position Martin Luthers mehr zu, wonach die Menschen zusammenkommen sollen, ungeachtet ihrer Hautfarbe, ihrer Rasse und ihres Glaubens.

Ich für meinen Teil bin da nicht so sicher. Ich mag die Juden und ich mag Israel. Aber ich muß doch nicht meine Augen vor den Unzulänglichkeiten der Juden verschließen. Wenn der Holocaust zu einem Marken-Namen wurde, was eine Tatsache ist, dann ist das ein großes Problem. Aber es gibt Kinder, die man nicht mit dem Bade ausschüttet. Die Judenheit ist eines davon.

The Holocaust Industry: Reflections on the Exploitation of Jewish Suffering, by Norman G Finkelstein, is to be published by Verso on July 20, 2000 - £16

Siglinde
29.04.08, 21:35
Ich habe gestern einen Film über Juden aus Deutschland in Israel gesehen. Einer der Kinder solcher "Deutschen Juden" sagte, dass sie nie über ihre Erlebnisse in Deutschland geredet haben und dass das bei allen "Deutschstämmigen" so gewesen sei; man redete nicht darüber.
Naja, was sollten sie auch erzählen?
Dass es keine Gaskammern gab?

Horagalles
29.04.08, 21:36
Ach, diese rührenden Geschichten sind doch viel besser konstruiert als alle Seifenopern seither.
Hier gleich noch eine:
http://img519.imageshack.us/img519/305/fenelontf4.jpg
http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=297164#pid3269725 (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=297164#pid3269725)

Im KL Auschwitz-Birkenau hat es, wie in anderen Lagern auch, ein Häftlingsorchester gegeben, das für Lagerleitung und Wachtrupps mit leichter Muse aufspielte.
...Konzert und Zwergenmord sind jedoch eine Erfindung der Schriftstellerin.... Zu den Merkwuerdigkeiten des Holokausts zaehlt dann auch die Tatsache, dass es wohl Proteste von mit Juden verheirateten Deutschen gab. Diese Proteste hatten dann zur Folge, dass die Maenner eben nicht deportiert wurden. Weiteres dazu hier:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=126735

Siglinde
30.04.08, 11:35
Die Holocaustreligion und ihre Auswüchse!!!

http://hpd.de/node/4383

Noch ein schöner Text, der uns den Geisteszustand einiger Amerikaner vergegenwärtigt!
Wer ruft hier eigentlich zum "heiligen Krieg" auf? Der Holocaust ligitimiert also auch einen 3. Weltkrieg, weil er angeblich eine biblische Prophezeiung erfüllte.

USA-Vorwahlen 17 Apr 2008 - 08:24 Nr. 4383
Ein Berater von John McCain

http://hpd.de/files/US_Flags.jpg
USA. (hpd) Während die deutschen Medien seit dem „Super Tuesday" nur noch über den Vorwahlkampf innerhalb der Demokratischen Partei berichten, steht der republikanische Kandidat bereits fest. Daher ist fast jedem aufmerksamen Beobachter hierzulande die Kontroverse über Obamas schwarzen Pastor bekannt, der als zu unpatriotisch gilt. Dass es jedoch auch im republikanischen Lager einen Kirchenführer gibt, an dem sich die Geister scheiden, bleibt weitgehend unbekannt. John McCain traf sich im Jahre 2007 mehrfach mit Pastor John Hagee, einem Fundamentalisten, dessen Weltsicht Europäer nur irritieren kann.Um wen handelt es sich bei dem Protestanten, der auf Seiten der Republikaner in den Wahlkampf eingestiegen ist?
Pastor John Hagee wurde 1942 in der texanischen Provinz als Sohn einer deutschstämmigen Predigerfamilie geboren. Bereits im Alter von 16 Jahren predigte er das erste Mal vor der Gemeinde seines Vaters. In seiner somit 50-jährigen Karriere hat der Prediger viel erreicht. Seine Cornerstone Church in San Antonio, Texas, die dem US-amerikanischen Trend zur „Megachurch" folgt, zählt über 18.000 Mitglieder. Darüber hinaus gilt Hagee als einer der finanziell erfolgreichsten und politisch einflussreichsten Vertreter der evangelikalen Bewegung in den USA, der mit seiner Lobbyorganisation „Christians United for Israel", die bedingungslose Unterstützung Israels fordert.

„Christlicher Zionist"

Nicht nur McCain steht der Gruppierung nahe, auch George W. Bush bemühte sich um gute Beziehungen zu den „Christlichen Zionisten". Ebenso Politiker wie der ehemalige Sprecher des Repräsentantenhauses, Newt Gingrich, der ehemalige Fraktionsvorsitzende der Republikaner, Tom Delay und der jüdische Senator Joe Lieberman, der von den Demokraten in Connecticut aufgestellt wurde, besuchten die Versammlungen der CUFI.
Hagee unterstützt die typisch wertkonservativen christlichen Positionen, die in den USA weit verbreitet sind. Als unbiblisch werden abgelehnt: Sex vor der Ehe, die Homo-Ehe, Abtreibungsrechte, Stammzellenforschung und die Evolutionstheorie. Aber auch die Todesstrafe wird von Hagee auf seiner Website in der FAQ-Sektion verteidigt. Wie könne, so die Frage, ein Christ trotz des göttlichen Gebots „Du sollst nicht töten!" an der Todesstrafe festhalten? Hagee entgegnet, dass die Bibel neben dem 10 Geboten gleichzeitig auch für bestimmte Vergehen die Todesstrafe vorschreibt. Da sich die Stellen nicht widersprechen könnten, sei eindeutig ersichtlich dass das Tötungsverbot nicht generell zu verstehen sei. (Auf die Idee, dass auf umgekehrtem Wege das Tötungsgebot nicht generell zu verstehen sei, kommt Hagee nicht.) Die korrektere Übersetzung sei ohnehin „Du sollst nicht morden!" Da der Todesstrafe die niederen Beweggründe fehlten, sei sie eben als Tötung, nicht als Ermordung zu begreifen.

Das Ende der Welt steht bevor

Auf ähnliche Art und Weise scheint Hagee auch den Krieg zu beurteilen. Die Invasion des Irak verteidigte er ebenso, wie er heute über die Möglichkeit einer Bombardierung des Iran nachdenkt. Doch die übliche Behauptung, es ginge Hagee, wie allen anderen Falken in der US-Politik, nur um das Öl, greift zu kurz. Der Texaner ist felsenfest davon überzeugt, dass das Ende der Welt, in dem Gott die Feinde Israels (also auch den Iran) vernichten wird, kurz bevorsteht.
In einem Fernsehinterview mit dem konservativen Moderator Glenn Beck erläuterte Hagee das Szenario der Apokalypse, wie es in der Bibel beschrieben wird. Seit Jahren mehren sich die Zeichen, die, so Hagee, die verkünden, dass das Ende der Welt kurz bevorsteht. (Angeblich soll die Apokalypse innerhalb der nächsten 20 Jahre stattfinden.) Die deutlichsten Anzeichen seien die Wiederrichtung des Staates Israel, sowie die zunehmende Radikalisierung des Islams nach dem 11. September. Außerdem prophezeie die Bibel die Entwicklung der Wasserstoffbombe - eine entsprechende Bibelstelle, in denen Gott die Feinde Israels vernichtet, soll treffend die Auswirkungen einer Nuklearwaffe auf den Körper beschreiben. Des Weiteren werde die Menschheit seit einigen Jahren verstärkt von Seuchen, Hungersnöten und Erdbeben geplagt. Der Moderator, der diese Aussage als unwissenschaftlich nicht gelten lassen wollte, fragte, ob nicht auch die globale Erwärmung in dieses Schema passe. Doch diese sei, so Hagee, nur eine Erfindung, die der amerikanischen Wirtschaft schaden solle.

Bibel kündigt das Fernsehen an

Des Weiteren werde in der Bibel die Entwicklung des Fernsehens verkündet. Dort heißt es, die Kunde von der Endschlacht in Jerusalem werde innerhalb von nur einer Stunde in die ganze Welt hinausgetragen. Wie, wenn nicht mit den heutigen Massenmedien, sei dies möglich?
Im Übrigen sei es bereits eine Aussage der Bibel, dass der Glaube der Christen angezweifelt und verspottet werde. Die Existenz von Atheisten sei also der beste Beweis für die Korrektheit der Heiligen Schrift. Jedes vorgebrachte logische Argument kann Hagee in seinem Gotteswahn also nur noch bestärken.
Hagees Sicht über den Verlauf, der in absehbarer Zeit eintretenden Endschlacht offenbart, dass er beinahe überall den Antichrist verortet. Vereint werden die islamischen Staaten, die Europäische Union, Russland und China Israel angreifen um von Gottes Zorn zerschmettert zu werden.

Europäische Union ist der Anti-Christ

Der Bezug zu den islamischen Staaten liegt auf der Hand, der Iran wird, wenn auch nur als Persien, namentlich erwähnt. In der europäischen Union sieht Hagee den Antichrist. Denn dieser soll laut Bibel eine gemeinsame Weltregierung und -währung anstreben, wie es auf kleinerer Ebene ja bereits vollzogen wurde. Russland wird nur als ein Land aus dem fernen Norden beschrieben, während für China Zahlenspielereien ins Feld geführt werden. In der biblischen Endschlacht wird ein östliches Reich 200 Millionen Krieger entsenden, welches Land, wenn nicht das Reich der Mitte mit seiner Milliardenbevölkerung könnte dies sein?
Aus diesen theologischen Überlegungen heraus begründet Hagee seine eigene Version der Nahostpolitik, die hoffentlich niemals zu einer self-fulfilling prophecy wird. Differenzierte Äußerungen darf man von ihm nicht erwarten - Hagee ist ein Mann klarer Worte:
„Menschen, die ihr Leben nach dem Koran ausrichten, haben den Auftrag ihrer heiligen Schrift, Christen und Juden zu töten. [...] Es gibt 1.3 Milliarden Menschen, die dem Islam anhängen. Angenommen, dass nur 15% von ihnen nach Amerika oder Israel kommen, um es zu zerstören, reden wir immer noch von ca. 200 Millionen Menschen. Das ist weit mehr als Hitler, Italien, Japan und die übrigen Achsenmächte im 2. Weltkrieg unter Waffen stehen hatten."
„Wir sollten uns vor allem deshalb um Israel sorgen, weil es eine demokratische Gesellschaft ist und die Vereinigten Staaten immer demokratische Gesellschaften verteidigt haben. Wir haben England verteidigt, wir haben Frankreich gegen Hitler verteidigt. Wir durchleben die Geschichte erneut. Wir befinden uns wieder im Jahr 1938. Der Iran ist Deutschland und Ahmadinedschad ist Hitler."
Hagee lud Bill McKay, einen „Nahost-Experten" und Filmemacher zu sich ins Studio ein, um ihm zu ermöglichen, seine Sicht der Dinge zu erklären. Die Diskussionsrunde brachte erstaunliche Defizite und Vorurteile ans Tageslicht. Bill McKay, dessen Äußerungen Hagee zu keinem Zeitpunkt widersprach, ging zuerst auf die Situation im Irak ein. Die US-Truppen könnten den dortigen Krieg zwar militärisch gewinnen, doch das Parlament, das sich für einen Truppenabzug einsetzt, würde ihre Niederlage herbeiführen. (Eine Legende, die in Deutschland bald den 90. Geburtstag feiern wird.)
Sobald die amerikanischen Truppen den Irak verlassen haben, wird der iranische Staatspräsident Ahmadischan [sic!] das hinterlassene Machtvakuum ausfüllen. Dies würde bedeuten, dass der Iran den islamischen Terrorismus auf eine neue Dimension heben würde und gleichzeitig 40% der Erdölreserven weltweit kontrollieren wird. (Tatsächlich wären Zahlen um 20% realistischer, was dennoch ein enormer Betrag wäre.) In dieser Situation würde Ahmadischan den, nach Öl gierenden, „dekadenten Europäern" einen Deal vorschlagen. „Juden gegen Öl" . Ein Tauschhandel, dem die „dekadenten Europäer" sofort zustimmen würden, da sie seit 2000 Jahren Antisemiten seien.

Hurrikan als „Strafe Gottes"

Auch Ereignisse, die für einen Europäer wohl kaum in Zusammenhang mit der Politik stehen, werden von John Hagee thematisiert. Für den Hurrikan Katrina, der im Sommer 2005 die Stadt New Orleans verwüstete und 1800 - 2500 Todesopfer forderte, bot er gleich zwei Erklärungen an. Einerseits hätten in der Stadt mehrfach Schwulenparaden stattgefunden - eine schwerwiegende Sünde, die Gott sogleich bestrafte. Andererseits war Gott erzürnt, dass Präsident Bush Ariel Sharon zur Kompromissbereitschaft gegenüber den Palästinensern und einer Aufgabe jüdischer Siedlungen im Gazastreifen gedrängt habe. Da Bush Gottes Land antastete, verwüstete Gott das Land des US-Präsidenten.
Am erschreckendsten ist jedoch, was Hagee über den Holocaust schreibt. In seinem Buch „Jerusalem Countdown", das sich 600.000 Mal verkaufte, versucht er mittels abenteuerlicher Bibelinterpretationen erst zu beweisen, dass Auschwitz einerseits als Strafe Gottes für die Juden, andererseits aber als Ausdruck seiner Liebe ihnen gegenüber verstanden werden muss. Erst durch den Holocaust war die Weltgemeinschaft dazu bereit, einen unabhängigen Staat Israel zu akzeptieren. Als dieser 1948 gegründet wurde, erfüllte sich die Prophezeiung der Bibel, dass die Juden, die einst vertrieben wurden, eines Tages in ihre Heimat zurückkehren würden. Als der jüdische Journalist Max Blumenthal Hagee auf einer Pressekonferenz fragte, wie man diese Passagen außer als antisemitisch verstehen könne, wurde er vom Sicherheitspersonal aus dem Gebäude begleitet.
Lukas Mihr

Berserkr
01.05.08, 23:03
Ui was endtecke ich da gerade eben in der Blöd-Zeitung? Ein Interview mit dem Sohn von Dr. Josef Mengele:

Vom Publikum versteckt, verschämt und bestürzt hat Rolf Mengele (64), der Sohn von Josef Mengele, einer israelischen Zeitung ein Interview gegeben.

„Sechzig Jahre nach dem Krieg bin ich immer noch entsetzt“, erzählt er. „Bis ich 16 Jahre alt war wusste ich nicht, dass mein Vater tatsächlich das verrufene Monster, der Todesengel von Auschwitz, war. Ich habe es nie geschafft den Zwiespalt seiner Person zu enträtseln. Wie kann es sein, dass so ein intelligenter Mann Teil des grausamen Vernichtungsapparats in der Menschheitsgeschichte geworden ist“.

Er gibt zu, dass er jahrelang mit seinem Vater, der in Süd Amerika lebte, korrespondiert hat. „Ich konnte ihn nicht verraten, immerhin war er mein Vater“ sagt er.
Josef Mengele, der Todesengel von Auschwitz, bereute bis zu seinem Tod nichts
http://www.bild.de/BILD/news/politik/2008/05/01/mengele-sohn/mengeles-sohn-spricht-7554117-mfb-quer,templateId=renderScaled,property=Bi ld,height=225.jpg
Rolf Mengele ist Rechtsanwalt, lebt in Süddeutschland mit seiner Frau und mit seinen drei Kindern. „Auf der einen Seite ich bin der Sohn von Josef Mengele“ sagt er, „aber auf der anderen Seite fühle ich mich auf keinen Fall wie sein Sohn, weil ich das Gefühl einer Vater-Sohn Beziehung nie kennen gelernt habe. Meine Gedanken und Taten sind vollkommen entgegen gesetzt zu denen meines Vaters“.


Er erzählt, dass sie sich nur zwei Mal getroffen haben. Zum ersten Mal als Rolf 12 Jahre alt war. Mengele wurde ihm damals als „Onkel Fritz“ vorgestellt. Beim zweiten Mal als er 16 Jahre alt war. Er hat ihn in seiner Hütte in Sao Paulo, Brasilien, besucht. „Ich wollte sehen, wie er lebt“ erzählt er, „ich hatte die Hoffnung, mehr über die Zeit von Auschwitz zu erfahren und von ihm zu hören, was er dort getan hat“.

Aber Rolf war enttäuscht. Sein Vater hat es abgelehnt, Reue zu zeigen und hat seine Taten mit Vehemenz gerechtfertigt. „Er konnte es nicht akzeptieren, dass ich den veröffentlichten Vorwürfen gegen ihn glaube; er hat jede Teilnahme an dem Massenmord dementiert. Er meint, die Endlösung war eine Entscheidung, die von anderen getroffen wurde“.

Sein Vater hat sich verweigert ihm Erklärungen zu geben. Zwei Jahre nach dem Treffen ist der ehemalige KZ-Arzt an einem Strand in Brasilien ertrunken. Die Familie erfuhr es, schwieg aber.

Nach der Enthüllung hat Rolf Mengele den Familiennamen seiner Frau angenommen, den er nicht preisgeben will.

Er appelliert an das jüdische Volk, kein Groll gegen ihn zu hegen. „Schuld ist nicht vererbbar“ sagt er.

Quelle:Blöd-Zeitung

Ist doch interessant, das sich keiner der teuflischen, grausamen NS-Verbrecher zu den Taten bekennen will. Nicht einmal seinem eigenen Sohn wollte er die Geschichten bestätigen, nein - bestritt sie auch noch vehement.

Woran das wohl liegen mag?

Asterion
02.05.08, 00:44
ARD-Nachrichten: "Israel gedenkt der Opfer des Holocausts - Schweigeminuten und Sirenen für sechs Millionen Opfer"

Link: http://anonym.to/?http://www.tagesschau.de/ausland/israel108.html

Interessant ist der letzte Absatz des Artikels:

"Heute leben in Israel noch rund 270.000 Holocaust-Überlebende, davon rund 80.000 ehemalige KZ-Häftlinge. Seit einer Entscheidung des israelischen Parlaments von 1951 wird der jährliche Holocaust-Gedenktag an einem Tag gefeiert, der im jüdischen Kalender zwischen dem Passah-Fest und dem Unabhängigkeitstag am 14. Mai liegt."

Die Tatsachen im ersten zitierten Satz finde ich schon interessant:

a) 270.000 sog. "Holocaust-Überlebende" allein in Israel

b) "heute", das heißt 63 Jahre (!) nach Kriegsende

In Israel leben ungefähr 1/3 der Juden weltweit. Auf 3/3 raufgerechnet müsste es folglich heute, über sechs Jahrzehnte nach dem Ende des zweiten Weltkriegs, insgesamt noch über 800.000 "Holocaust-Überlebende" geben. Wie soll das gehen? Die durchschnittliche Lebenserwartung in Israel liegt bei 76 bis 77 Jahren (Quelle (http://anonym.to/?http://www.thieme.de/viamedici/laender/israel/index.html)) und der ganz überwiegende Teil der sog. "Überlebenden" wird doch wohl bei Kriegsende älter als 13 Jahre gewesen sein, oder? Soweit ich weiß lag das Durschnittsalter der in KL Internierten Juden bei über 30 Jahren.

Endgegner
02.05.08, 00:51
Gut Überlegt, aber wir sind doch alles schuld, egal was die wahren Zahlen sagen :( :(

Asterion
02.05.08, 00:51
Neues Video von Horst Mahler bei Youtube "Die kurzen Beine der heilien Lüge"

http://au.youtube.com/watch?v=Rrl8jNE1aOc

http://au.youtube.com/watch?v=WT1WkntNUis

http://au.youtube.com/watch?v=C6dxIBRfEAI

http://au.youtube.com/watch?v=baynETswsG0

http://au.youtube.com/watch?v=3OSqVaLJQ6Y

Titus
02.05.08, 01:22
Neues Video von Horst Mahler bei Youtube "Die kurzen Beine der heilien Lüge"

http://au.youtube.com/watch?v=Rrl8jNE1aOc

http://au.youtube.com/watch?v=WT1WkntNUis

http://au.youtube.com/watch?v=C6dxIBRfEAI

http://au.youtube.com/watch?v=baynETswsG0

http://au.youtube.com/watch?v=3OSqVaLJQ6Y


Was Maler vergisst zu erwähnen ist, dass "die Leugnung des Holocausts" in Deutschland verboten ist! Daher kann ich meine Verteidigung nicht auf einem klaren Rechtsbruch aufbauen und dann rumschreien das die Justiz meine Anträge ablehnt/mich anklagt/ausschließt etc.

Abgesehen davon was der ein oder andere glaubt oder auch nicht glaubt, so kann man nicht argumentieren!

eule
02.05.08, 02:46
Den Beweis nicht antreten zu dürfen stellt die GESAMTE JUSTIZ in Deutschland noch unter das Niveau von Bananenrepubliken, ungefähr auf den Level des früheren Haiti/Doc Duvalier!
Und so ne rechtliche Sauerei auch noch in ein Gesetz zu schreiben, macht es keinen Deut besser!

Bullwei
02.05.08, 03:19
Wenn das letzte Lichtlein brennt,
hast du den Holocaust verpennt!

Loki
02.05.08, 12:23
Der Holocaust war sein Motiv, Hitler zu töten


http://www.faz.net/m/%7BF92B84F6-8405-46E7-9E09-F3B0AB7C0229%7DFile1_2.jpg"Hättest du Hitler doch erschossen": Philipp von Boeselager starb in der Nacht zum 1. Mai
(http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc%7EE4DD79419D404470CBD3E0436E80DAEA4% 7EATpl%7EEcommon%7ESMed.html)
02. Mai 2008 Man müsste beginnen, wie in Hebels „Schatzkästlein des Rheinischen Hausfreundes“, behaglich das Erschrecken vorbereitend: In der Kleinstadt A., in einem kleinen Gutshaus unterhalb seiner Burg, lebte in den ersten Jahren unseres Jahrhunderts ein alter Baron, der vorbeireisenden Gästen zuweilen den Fehler seines Lebens anvertraute: „Ja, ich sehe immer noch Hitler von hier bis zum Kamin vor mir gehen und denke, hättest du ihn doch erschossen.


Philipp von Boeselager, von dem der Satz stammt, zeigte den Abstand mit beiden Händen: vielleicht fünfzig, vielleicht sechzig Zentimeter. Doch während er ihn zeigte, wuchs die Strecke vor unseren Augen ins Unermessliche: sechzig Zentimeter, die man niemals würde durchschreiten können, ein ewiger Grenzwert, eine Zeitmauer. Zeit seines Lebens hat von Boeselager diese sechzig Zentimeter in Angriff genommen, zeit seines Lebens brach er ab. Oft, wie er bekannte, in Träumen.
Der Holocaust war das Motiv, Hitler zu töten
Er war der letzte überlebende Beteiligte des 20. Juli. Er starb in der Nacht zum 1. Mai im Alter von einundneunzig Jahren. Dieser bescheidene, im Wortsinne seine Umwelt bezaubernde Mensch konnte mit Tag, Monat und Jahr datieren, wann sein Widerstand begann. Am 30. Oktober 1942 hatte Henning von Tresckow ihn gefragt, ob er bereit sei zum Attentat. Boeselager sagte sofort zu. Denn zu diesem Zeitpunkt hatte er bereits die Unheilsgeschichte des Dritten Reichs, von der Pogromnacht bis zum Angriff auf die Sowjetunion, als eine Geschichte zum Tode verstanden.
Quelle (http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc%7EE4DD79419D404470CBD3E0436E80DAEA4% 7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html)

Und noch ein Held des Holoklaus. Bin gespannt wann sich sein Sohn an die Presse wendet und auch nochmal abkassiert.
Wenn man schon nicht genug Mumm hatte die Waffe zu ziehen und abzudrücken, versucht man auch nicht dannach den Märtyrer zu spielen.

Hier hat der 'Protagonist' noch ein Interview zu seinem feigen Mordversuch abgegeben.

Klick (http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc%7EE0E54C29AE31345D9B93C3E2478D9B1CA% 7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html)
(http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc%7EE0E54C29AE31345D9B93C3E2478D9B1CA% 7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html)

Naturfreund
02.05.08, 13:40
Am 30. Oktober 1942 hatte Henning von Tresckow ihn gefragt, ob er bereit sei zum Attentat. Boeselager sagte sofort zu. Denn zu diesem Zeitpunkt hatte er bereits die Unheilsgeschichte des Dritten Reichs, von der Pogromnacht bis zum Angriff auf die Sowjetunion, als eine Geschichte zum Tode verstanden.
Und er wusste, dass täglich Abertausende Juden ermordet wurden. Der Holocaust, so sagte er immer wieder, war sein Motiv, Hitler zu töten.


Es bleibt wieder einmal der Spekulation überlassen, nachdem Boeselager leider nicht mehr "aufklären" kann, ob diesen Geisteserguß tatsächlich er selbst, oder der Journalist in wahrheitsverdrehender Form posthum verzapft hat.
In jedem Falle bleibt die verräterische Aussage, er hätte schon im Oktober 1942 vom Holoklaus gewußt und dieses Wissen wäre sein Motiv für die Mitwirkung beim Attentat gewesen.
Da zeigt sich mal wieder, daß man mit dem Alter nicht nur weise werden kann, sondern, die hilfreiche Mitwirkung von Ministranten der Siegergeschichtsschreibung inhalierend, sogar zum Hellseher!
Setzt man die schwammige Aussage von "tagtäglich abertausenden" von Juden einfach nur ganz gering mit täglich 10.000 gleich, so hätte B. schon 1942 von einer Judenausrottungsquote von 3,6 Mio pro Jahr(!) Kenntnis gehabt und das in einer Zeit, als der HC noch gar nicht erfunden war und selbst die alliierte Propaganda-Kriegsführung, der kein Schmutz zu schäbig war, Deutschland negativ zu belasten, den HC als Diffamierungskeule nicht kannte.
War Boeselager etwa Jehovas Medium?

Horagalles
02.05.08, 15:44
Man beachte, dass es sich bei den "Widerstaendlern" groesstenteils, um Leute gehandelt hatte:
a) einen Gefolgschaftseid auf Hitler abgelegt hatten (vor allem die Wehrmachtsangehoerigen).
b) Meineid begangen haben durch Sabotage und die Teilnahme an der Vorbereitung von Attentatsversuchen.
Es handelt sich also keineswegs um glaubwuerdige Zeugen, sondern um Meineidige.

Es gaebe da noch vieles was man an der Unterredung ansprechen koennte, aber bleiben wir mal beim Thema des Stranges:

Um diesen Entschluss, Hitler in die Luft zu jagen, da gibt es ja eine riesige Debatte. Jetzt sind ja Dokumente aufgetaucht in Russland, die beweisen sogar, dass tatsächlich sowohl die Kenntnis des Holocaust eine Rolle spielte, was man ja oft bestritten hat, das ist jetzt durch Vernehmungsprotokolle gesichert, und dann eben auch, dass der Entschluss zum Widerstand gefallen sei nicht etwa, als das Reich bereits bröckelte, sondern zum Zeitpunkt seiner größten Ausdehnung. Wie sehen Sie das?
Es war viel früher. 1937 hat der Hitler ja dem Oberbefehlshaber des Heeres, dem Chef des Generalstabs, dem Außenminister erklärt, er wollte Krieg, Osterweiterung, und das war der Knackpunkt. Bis dahin waren die, das hat mir der Tresckow gesagt, war man mit einem bisschen Bedenken dafür. Es war ja der Aufbau der Wehrmacht, das kann man sich ja vorstellen, aber da wäre klar gewesen, dass Krieg heißen würde verloren. Es war für ihn gar kein Zweifel gewesen, dass wenn Hitler einen den Krieg will, dann ist er verloren. Und 38 war dieser Sturmtrupp in der Reichskanzlei gewesen, um den Hitler umzubringen, wenn Hitler wegen der Tschechei Krieg gemacht hätte. Und bis 42 sind ja mehrere Versuche gemacht worden, da wollte man das Reich in der Grenze von 38, also mit Österreich, Sudetenland und der Tschechei. Und danach ging es nicht mehr darum, das Reich zu retten, sondern die Verbrechen zu stoppen....

Wie kam es dazu, dass der Entschluss entstand, Hitler zu töten? Hing das mit dem Befehl an die Wehrmacht zusammen, alle russischen politischen Kommissare nicht als Soldaten zu behandeln, sondern sofort zu erschießen?
Ich habe den Kommissarbefehl nie bekommen, der ist nie durchgegeben worden, als Schwadronschef. Aber wir haben dann, sowie ich bei Kluge war, sehr bald gehört vom Holocaust. Über Nebe, Oster, Tresckow. (Arthur Nebe war Chef des Reichspolizeiamtes und Kommandeur der SS-Einsatzgruppe B, die zahlreiche Massaker an russischen Zivilisten, meistens Juden, beging, unterhielt zugleich aber auch über General Hans Oster Kontakte zum Widerstand, für die er am 21. März 1945 hingerichtet wurde, d.Red.)....

Und der hatte als Polizist gewusst: Da passieren Verbrechen?
Über seinen Schreibtisch liefen alle Meldungen, was Schweinereien anging. Ich weiß genau, dass viel später, sagen wir mal: im Frühjahr 44, als der Krieg vollkommen verloren war, da hab' ich manchmal ein bisschen Bedenken gehabt, an dem Attentat überhaupt teilzunehmen....

Sie wussten also vom Holocaust, aber wussten Sie auch von der Dimension?
Als ich so zweifelte, soll man überhaupt, sagte ich das dem Tresckow. Tresckow antwortete: Mehr als 16.000 Menschen werden täglich umgebracht, das können wir stoppen. Damit war die Sache klar, Sie hätten nicht mehr gut weiter schlafen können, wenn sie nein gesagt hätten. Und das waren nicht die Deutschen, die als Soldaten oder Zivilisten umkamen - Tresckow sagte „umgebracht“....

Bettermann war Panzerkommandeur und den kannte ich aus dem Frankreichfeldzug und ich wusste, dass es ein vernünftiger Mann ist, und der zwar zwei Tage im Zug mit SD Sicherheitsleuten, die hatten viel Alkohol bei sich und erzählten, sie hätte 250.000 Juden in der Heeresgruppe Manstein Süd umgebracht. Und sie hatten das im Einzelnen geschildert, wie sie das gemacht hätten.
Und in welcher Art haben sie das geschildert?
Sie waren gut gelaunt und hatten sich damit gebrüstet, wie sie das gemacht haben, wie sie sie vergast hätten und weiß der Teufel, was noch alles. Bettermann war vollkommen erschüttert. Da habe ich meinen Bruder angerufen und hab gesagt, ich muss zu Kluge. Ich meldete ihm das, ich konnte mich auf den Bettermann verlassen, das war ja im Krieg sehr wichtig, dass man sich auf solche Sachen wirklich verlassen konnte. Und der Kluge hat dann Befehl an den Tresckow gegeben, das muss verhindert werden und Tresckow hat dann Befehl rausgegeben, dass jede Dienststelle das Sammeln und Versammeln von Zivilisten zu verhindern hätte und wenn es geschehen würde, sofort zu melden. Nach dem Krieg habe ich mich erkundigt, es sind keine Juden mehr umgebracht worden mit Ausnahme von elf in Minsk.
Haben Sie dafür eine Erklärung, dass der gleiche SD- oder SS-Mann, der da jetzt im Zug sich mit 250.000 ermordete Juden im Jahr 1943 brüstete, zehn Jahre später, wenn er nicht gefasst wurde, hier in Köln oder Bonn ein ganz normaler Bundesbürger ist?
Deshalb behaupte ich, dass jeder dazu geeignet ist. Es gab ja SS-Leute, die am Schluss mit in den Ofen reingesprungen sind, nachdem sie zehnmal die Juden da reingesperrt und es selbst nicht mehr ertragen haben. Wir sind viel mehr dazu geeignet, als wir glauben....
http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E0E54C29AE31345D9B93C3E2478D9B1CA~AT pl~Ecommon~Scontent.html
... Soweit so gut, hier ein bisschen Stellungnahme dazu:
1.) Was sollen das denn fuer Dokumente aus Russland sein, die etwas vom Holokaust beweisen?
2.) Massaker an Zivilisten oder Hinrichtungen von Partisanen. Man beachte, dass die Kommunisten seinerzeit oft Juden waren und viele Juden waren Kommunisten.
3.) Wusste man von "Verbrechen" aus erster Hand oder hat man darueber durch Feindsender in der Propaganda erfahren?
4.) Also man hat vom Holokaust durch betrunkene SD-Leute erfahren, so, so. Und diese Jaegerlatein glaubt man dann sofort?
5.) SS-Leute die mit in den Ofen reingesprungen sind. Meine Guete, das ist ja besser als Haensel und Gretel:thumbup.
6.) Man gewinnt den Eindruck als ob "Verbrechen" und "Holokaust" hier als Rechtfertigung der eigenen Untaten und des Verrats hinhalten muessen.
7.) Offen bleibt auch wieviel davon Altersschwachsinn ist und wieviel davon auf medialen Konsum der gewiss nicht knapp dosierten Holokaustpropaganda geht.


Es riecht also wieder mal nach Etikettenschwindel: Partisanenbekaempfung, die mit "Judenvernichtung" gleichgesetzt wird.

Papa Hausser
02.05.08, 19:43
Zum Thema Judenvernichtung hab ich noch folgende Seite gefunden. Da gehts eigentlich um die Wehrmachtsausstellung des Herrn Heer. Interessant sind aber die Quellenangaben aus Divisions-Kriegstagebücher:

e)

Quelle: "Die Truppe hat also nur dann Juden und Zigeuner zu erschießen, wenn sie als Partisanen oder ihre Helfer festgestellt sind. In allen anderen Fällen sind sie dem S.D. zu übergeben. (...) Erschießen von Frauen, sofern sie nicht gleichfalls als Partisanen und ihre Helfer festgestellt sind, und von Kindern ist nicht Aufgabe der Truppe. Die Truppe hat sich an i h r e Aufgabe zu halten: Kampf gegen Partisanen und ihre Helfer. "64
Heer: "Vom Mord an Frauen und Kindern schließlich erfährt man nur durch die Befehle von Kommandeuren, die ihre Truppe auffordern, 'sich an ihre Aufgabe zu halten'." (S. 111; "Frauen und Kinder" (FN 18, S. 133))
Auch Aussagen dieser Quelle werden von Heer unrichtig wiedergegeben. Die Anordnung, daß "Juden und Zigeuner" nicht willkürlich, sondern nur dann zu erschießen waren, wenn sie als Partisanen oder deren Helfer ermittelt worden waren, verschweigt er. Das Erschießen von Frauen wird bei Vorliegen der gleichen Voraussetzung für zulässig erklärt. Aus der von ihm zitierten Quelle - die andere gibt es nicht - lassen sich nicht schlüssig Morde an Frauen und Kinder ableiten.

http://www.konservativ.de/wma/wma_gut2.htm

Gruß
Papa Hausser

Papa Hausser
02.05.08, 19:52
Man beachte, dass es sich bei den "Widerstaendlern" groesstenteils, um Leute gehandelt hatte:
a) einen Gefolgschaftseid auf Hitler abgelegt hatten (vor allem die Wehrmachtsangehoerigen).
b) Meineid begangen haben durch Sabotage und die Teilnahme an der Vorbereitung von Attentatsversuchen.
Es handelt sich also keineswegs um glaubwuerdige Zeugen, sondern um Meineidige.

Es gaebe da noch vieles was man an der Unterredung ansprechen koennte, aber bleiben wir mal beim Thema des Stranges:
... Soweit so gut, hier ein bisschen Stellungnahme dazu:
1.) Was sollen das denn fuer Dokumente aus Russland sein, die etwas vom Holokaust beweisen?
2.) Massaker an Zivilisten oder Hinrichtungen von Partisanen. Man beachte, dass die Kommunisten seinerzeit oft Juden waren und viele Juden waren Kommunisten.
3.) Wusste man von "Verbrechen" aus erster Hand oder hat man darueber durch Feindsender in der Propaganda erfahren?
4.) Also man hat vom Holokaust durch betrunkene SD-Leute erfahren, so, so. Und diese Jaegerlatein glaubt man dann sofort?
5.) SS-Leute die mit in den Ofen reingesprungen sind. Meine Guete, das ist ja besser als Haensel und Gretel:thumbup.
6.) Man gewinnt den Eindruck als ob "Verbrechen" und "Holokaust" hier als Rechtfertigung der eigenen Untaten und des Verrats hinhalten muessen.
7.) Offen bleibt auch wieviel davon Altersschwachsinn ist und wieviel davon auf medialen Konsum der gewiss nicht knapp dosierten Holokaustpropaganda geht.


Es riecht also wieder mal nach Etikettenschwindel: Partisanenbekaempfung, die mit "Judenvernichtung" gleichgesetzt wird.

....Und der Kluge hat dann Befehl an den Tresckow gegeben, das muss verhindert werden und Tresckow hat dann Befehl rausgegeben, dass jede Dienststelle das Sammeln und Versammeln von Zivilisten zu verhindern hätte und wenn es geschehen würde, sofort zu melden. Nach dem Krieg habe ich mich erkundigt, es sind keine Juden mehr umgebracht worden mit Ausnahme von elf in Minsk. .....

Wo hat er sich erkundigt? Wieso soll ausgerechnet Kluge diese Macht gehabt haben?
Da wird Hitler und Himmler ganz schön böse gewesen sein wen Kluge so was macht - vor allem konnten sie nichts gegen Kluge unternehmen.
Oder hat man AH und HH verarscht und ihnen "gefakte" Listen geschickt?
Schließlich gings ja um Judenausrottung (jeden Tag 16.000 !!!) nicht um Partisanenbekämpfung. Da hat AH und HH die höchsten Zahlen erwartet. Ja, ja, der Widerstand das waren schon Helden - retten einfach Tausende Juden vor dem Holocaust.

Gruß
Papa Hausser

Naturfreund
02.05.08, 21:52
Zitat Papa Hausser:

Oder hat man AH und HH verarscht und ihnen "gefakte" Listen geschickt?
Schließlich gings ja um Judenausrottung (jeden Tag 16.000 !!!)

Zitat Naturfreund:
Setzt man die schwammige Aussage von "tagtäglich abertausenden" von Juden einfach nur ganz gering mit täglich 10.000 gleich, so hätte B. schon 1942 von einer Judenausrottungsquote von 3,6 Mio pro Jahr(!) Kenntnis gehabt

Anläßlich des Todes des letzten "Stauffenberg-Widerstandshelden", des Barons von Boeselager, dachte ich mir, ein Blick in den EJ zur Tagesshow könnte nicht schaden. Und tatsächlich, dort hörte man ihn in einer Aufzeichnung, noch zu Lebzeiten, genau von der Zahl der tagtäglich ermordeten Juden von 16.000 fabulieren.
Somit muß ich mich für meine doch zu niedrig angesetzte Schätzung entschuldigen und erstaunt feststellen, daß der Baron(nicht der Münchhausen!)also schon 1942 davon Kenntnis hatte, daß die jährliche Juden-Ausrottungsquote 5,84 Mio. pro Jahr betrug.
Und wie man uns schon an anderer Stelle belehrt hat, soll sich diese Ausrottung nach 42 ja noch deutlich intensiviert haben.

Aber bevor der Filmbeitrag endete, kam noch ein weiteres "Schmankerl":
Die Tatsache, daß er als einziger unter den Mitattentätern überlebt hat und nicht verfolgt wurde, wußte er der grandiosen Disziplin seiner Mitverschwörer zu verdanken, die ihn selbst unter schlimmster Folter nicht verraten hätten.
Ist es nicht rührend?
Kein Wort davon, daß sich diese feigen Charakterlumpen nach ihrem Scheitern teilweise gegenseitig umgelegt haben, in der Angst, ein Mitwisser könnte den anderen verraten.

Wolke
07.05.08, 17:51
Untenstehend eine fiktive Erzählung, wie eine neutrale Lehrerin im Geschichtsunterricht von ihren Schülern den Holocaust ohne Einschränkung untersuchen lässt.
Sehr lehrreich, alle angeführten Argumente sind aus Quellen belegbar.

Jürgen Graf, Fax sent August 3, 1996

http://www.zundelsite.org/german/graf/graf01.html (http://www.zundelsite.org/german/graf/graf01.html)

http://www.zundelsite.org/german/graf/graf02.html (http://www.zundelsite.org/german/graf/graf02.html)

http://www.zundelsite.org/german/graf/graf03.html (http://www.zundelsite.org/german/graf/graf03.html)

http://www.zundelsite.org/german/graf/graf04.html (http://www.zundelsite.org/german/graf/graf04.html)

http://www.zundelsite.org/german/graf/graf05.html (http://www.zundelsite.org/german/graf/graf05.html)

http://www.zundelsite.org/german/graf/graf06.html (http://www.zundelsite.org/german/graf/graf06.html)

http://www.zundelsite.org/german/graf/graf07.html (http://www.zundelsite.org/german/graf/graf07.html)

http://www.zundelsite.org/german/graf/graf08.html (http://www.zundelsite.org/german/graf/graf08.html)

http://www.zundelsite.org/german/graf/graf09.html (http://www.zundelsite.org/german/graf/graf09.html)

http://www.zundelsite.org/german/graf/graf10.html (http://www.zundelsite.org/german/graf/graf10.html)

http://www.zundelsite.org/german/graf/graf11.html (http://www.zundelsite.org/german/graf/graf11.html)

http://www.zundelsite.org/german/graf/graf12.html (http://www.zundelsite.org/german/graf/graf12.html)

http://www.zundelsite.org/german/graf/graf13.html (http://www.zundelsite.org/german/graf/graf13.html)

http://www.zundelsite.org/german/graf/graf14.html (http://www.zundelsite.org/german/graf/graf14.html)

pgz
08.05.08, 01:35
22. April 2008
LEIDER gehöre ich zu den -- nach Ihrer Definition -- unvernünftigen Menschen, die den Holocaust zwar nicht leugnen, aber bestreiten. Ich war nämlich im Sommer 1945 in sowjetischer Gefangenschaft in Auschwitz (http://www.fpp.co.uk/Auschwitz/index.html) und weiß deshalb, daß es damals dort keine Gaskammern zur Vergasung von Menschen gegeben hat und das Lager auch kein Vernichtungslager war, wie Sie es nennen. Waren Sie je in Auschwitz?
Auf meiner Suche nach den Gaskammern fand ich im Häftlingsbereich ein gekacheltes 20m-Schwimmbecken mit Sprungbrett und verchromten Leitern zum Ein- und Aussteigen. Ich fragte mich, ob die Häftlinge hier wohl noch baden durften, bevor sie „vergast" wurden.
Eines Tages traf ich zwei polnische Kapos, die noch aus der Kriegszeit im Lager wohnten. Im Laufe unserer längeren Unterhaltung fragte ich sie dann nach den Lebensbedingungen im Lager und nach den Gaskammern. Um es gleich vorweg zu nehmen: Von den Gaskammern wußten sie rein gar nichts. Die Lebensbedingungen waren erträglich. Wer arbeitete, bekam dafür Lagergeld. Dafür konnte er sich zusätzliche Verpflegung oder Tabakwaren kaufen, oder aber einen Besuch im Lagerbordell genehmigen. Wer seine Strafe verbüßt hatte, wurde entlassen.
Gibt es nicht auch zu denken, daß Eli Wiesel sich lieber mit den Deutschen nach Westen absetzte, als sich von der Roten Armee befreien zu lassen?
Übrigens, in Numismatikerkreisen wird das Lagergeld von Auschwitz noch heute gehandelt.
Friedrich StelzelPackenreiterstr 2581247 München
http://www.fpp.co.uk/Letters/Auschwitz/Stelzel_220408.html

KraftAkt
08.05.08, 02:59
Passend zu dem Brief ein sehr zu empfehlendes Gespräch mit einem Deutschen, der ebenfalls in Auschwitz war:

http://nsl-archiv.net/Filme/Nach-1945/1992%20-%20Ernst%20Zuendel%20-%20Interview%20mit%20Thies%20Christopher sen%20ueber%20die%20Auschwitz-Luege%20(55m%2032s,%20720x480).wmv

Die Aussagen passen auch hervorragend zu den im letzten Jahr aufgetauchten Photographien:

http://www.welt.de/multimedia/archive/00388/album_24_DW_Kultur__388007g.jpghttp://www.welt.de/multimedia/archive/00387/album_6_DW_Kultur_L_387962g.jpghttp://www.welt.de/multimedia/archive/00387/album_8_DW_Kultur_L_387966g.jpghttp://www.welt.de/multimedia/archive/00387/album_16_DW_Kultur__387985g.jpg

Wolke
08.05.08, 08:42
. . .
Die Aussagen passen auch hervorragend zu den im letzten Jahr aufgetauchten Photographien:

Wobei man der Ordnung halber schon sagen muß, daß diese Fotos auf der SS-eigenen Solahütte weit außerhalb des Lagerbereiches gemacht wurden.
Das war so ein Urlaubs- und Erholungsort für das Lagerpersonal.

Horagalles
08.05.08, 09:46
....Und der Kluge hat dann Befehl an den Tresckow gegeben, das muss verhindert werden und Tresckow hat dann Befehl rausgegeben, dass jede Dienststelle das Sammeln und Versammeln von Zivilisten zu verhindern hätte und wenn es geschehen würde, sofort zu melden. Nach dem Krieg habe ich mich erkundigt, es sind keine Juden mehr umgebracht worden mit Ausnahme von elf in Minsk. .....Ich wundere mich auch immer ueber die Lebensretter und Judenwohltaeter. Da heisstes ja immer die haetten hunderte Juden gerettet und der einzige Beweis dafuer ist, dass eben keine Juden oder nicht so viele getoetet worden sein sollen. Also Anders gefragt
* Wie wissen wir, dass der Herr X ein Judenretter im Holokaust ist?
* Es sind keine Juden umgebracht worden!


Wo hat er sich erkundigt? Wieso soll ausgerechnet Kluge diese Macht gehabt haben?
Da wird Hitler und Himmler ganz schön böse gewesen sein wen Kluge so was macht - vor allem konnten sie nichts gegen Kluge unternehmen.
Oder hat man AH und HH verarscht und ihnen "gefakte" Listen geschickt?
Schließlich gings ja um Judenausrottung (jeden Tag 16.000 !!!) nicht um Partisanenbekämpfung. Da hat AH und HH die höchsten Zahlen erwartet. Ja, ja, der Widerstand das waren schon Helden - retten einfach Tausende Juden vor dem Holocaust.... Vor allem hat niemand diese "Widerstandsaktion" bemerkt. Denn, wenn es einen allgemeinen Plan zur Toetung aller Juden gegeben haette, dann haette man doch merken und ungewoehnlich muessen, dass eben keine Juden mehr getoetet werden, oder? Aber das hat wohl keiner "gemerkt", denn keiner hat etwas "gewusst". Oder haben die das nur spaeter "verdraengt"? Auf die einfachste und plausibelste Antwort scheint hier keiner zu kommen.

Pervitinist
08.05.08, 10:26
Der Film wurde glaube ich schon anderswo diskutiert. Trotzdem möchte ich hier noch einmal darauf hinweisen:

Horst Mahler: Die kurzen Beine der heiligen Lüge
Anschauen! (http://anonym.to/?http://www.voelkische-reichsbewegung.org/die_kurzen_beine_der_heiligen_luege.swf)

Alternativ:
http://de.altermedia.info/general/horst-mahler-die-kurzen-beine-der-heiligen-luge-010508_14053.html

Edelweiss
08.05.08, 18:15
(der haupt thread HC hatt inzwischen 100te seiten, dieser Thread ist für die Sammlung von "beweisbildern" übern den HC gedacht.


Eines der bekanntesten bilder der HC barbarei, Dr. Martin Sommer bekannt als der hangman von buchenwald.
http://isurvived.org/Pictures_iSurvived-3/Nazi-SADISTIC_fun.GIF

Stutzig macht sofort die angewinkelte bein haltung, um diese stellung zu halten braucht es enorme kraft, dabei liest man im zusammenhang mit diesem bild im www immer an das der so aufgehängte mensch kaum luft in die lungen bekommt. Eine starke leistung diese haltung für jemand der evt 50kg hatt und kaum sauerstoff bekommt.

Das sieht grad so aus wie jemand auf einen hocker gestellt wurde und das bild nachträglich zusammen gebastelt wurde, früher hatt man noch kaum soweit gedacht das zb die körperhaltung viel verraten könnte. Heute wären gute fakes kaum mehr zu enttarnen.
So sehen die szene diverse zeichner, man beachte hier die wohl richtige körperhaltung wie sie wohl richtigerweise sein müsste!




http://www.gedenkstaettenpaedagogik-bayern.de/ausstellung/images/baumhaengen.jpg

http://www.gedenkstaettenpaedagogik-bayern.de/images/Pfahlbinden.jpg

"Bei diesem Hängen, kurz "Baum" genannt, wurden dem Verurteilten mit einer eisernen Kette die Hände nach hinten zusammengeschlossen. Dann mußte er einen drei Stufen hohen Tritt erklettern. Der Henker nahm das andere Kettenende, klinkte es in einem an einem Balken angebrachten Haken ein und zog den Tritt dem Daraufstehenden mit einem Ruck unter den Füßen weg. Dieser schwebte nun mit nach hinten gerissenen Armen ungefähr 20 Zentimeter über dem Boden.
Im allgemeinen dauerte diese Prozedur eine Stunde. Das Hängen war aber auch eine sehr beliebte Methode zur Erpressung von Aussagen. In einem solchen Falle hing schon mancher über zwei Stunden. Mancher bis zu seinem Tode. In der Regel trat der Tod zwischen der zweiten und vierten Stunde ein.
Fürchterliche Schmerzen in den Schultern und Handgelenke waren die Folgen dieser Behandlung. Nur mühsam konnte die Lunge mit dem nötigen Sauerstoff versorgt werden. Das Herz arbeitete in einem rasenden Tempo. Aus allen Poren drang der Schweiß. Aber auch nach der Stunde dieses Fegefeuers zeigten sich noch üble Folgen. Der Häftling war nicht mehr in der Lage, seine Hände und Arme zu benützen, alles war gelähmt. Oft war eine wochenlange Behandlung im Revier notwendig, um diese Folgen zu beseitigen."

Julius Schätzle, Wir klagen an. Ein Bericht über den Kampf, das Leiden und Sterben in deutschen Konzentrationslagern, Kulturaufbau-Verlag, Stuttgart 1946

Also mit einer eisernen kette wurden das "bauhängen betrieben", dan müsste man den guten herrn Sommer im nachhinein noch der hexerei wegen verurteilen! Den diese eisenketten mit denen er diese leute aufeghängt hatt, hatt er spontan mal fürs fotomachen weggezaubert! :thumbdown Oder seht ihr da eine eisenkette oder seil?
Die schatten sind auch nicht so ganz wies sollte.
Wohl ein klares fake bild....

--------------------------------------------------------------------------
Hier ein auf den ersten blick schockendes bild der wenig ruhmreichen Einsatztruppen", bild angeblich irgendwo im osten aufgenommen.

http://www.bilder-upload.eu/thumb/wjx6WpQuRVd7jzT.jpg (http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=wjx6WpQuRVd7jzT.jpg)

Die "opfer" müssten logischerweise recht wild zerstreut am boden liegen, die sind alle zufällig exakt in die selbe richtung "gefallen". Die opfer vor dem schützen alle nach vorn, die rechts von ihm alle exakt nach links gerichtet. Sieht extrem gestellt aus!
Aber noch ein anderes detail stört mich noch viel gewaltiger! Es sind zwar nur schwarz weiss pics, aber was ist hier noch oberfaul?? Müsste jedem gleich ins auge stechen!

Johnny Rebel
08.05.08, 20:31
http://www.bilder-upload.eu/thumb/wjx6WpQuRVd7jzT.jpg[/IMG] (http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=wjx6WpQuRVd7jzT.jpg)

Die "opfer" müssten logischerweise recht wild zerstreut am boden liegen, die sind alle zufällig exakt in die selbe richtung "gefallen". Die opfer vor dem schützen alle nach vorn, die rechts von ihm alle exakt nach links gerichtet. Sieht extrem gestellt aus!
Aber noch ein anderes detail stört mich noch viel gewaltiger! Es sind zwar nur schwarz weiss pics, aber was ist hier noch oberfaul?? Müsste jedem gleich ins auge stechen!

Die uniform scheint mir komisch und alle Personen auf dem Boden sehen fast aus wie ein paar einzelne vervielfältigt?

Johnny Rebel
08.05.08, 20:33
Kann mir jemand eine Seite sagen,
wo man noch mehr so gefakte Bilder sieht!?

Mfg

Papa Hausser
08.05.08, 21:20
Wobei man der Ordnung halber schon sagen muß, daß diese Fotos auf der SS-eigenen Solahütte weit außerhalb des Lagerbereiches gemacht wurden.
Das war so ein Urlaubs- und Erholungsort für das Lagerpersonal.

Da hast du recht.
Aber ich hab mich damals, als die Fotos verbreitet wurden gefragt was die beweisen sollen.
Man sieht ja nur feiernde Menschen in SS-Uniform (oder halber Uniform). Mehr nicht.
Genausogut kannst du alte Fotos von Schäferhunden veröffentlichen und irgendeine Behauptung dazu aufstellen (z.B. Dieser Hund hat 5 Minuten vorher den Juden soundso totgebissen).


Gruß
Papa Hausser

Papa Hausser
08.05.08, 21:35
Kann mir jemand eine Seite sagen,
wo man noch mehr so gefakte Bilder sieht!?

Mfg

Hier z.B.
http://www.vho.org/D/bs/index.html#Inhalt

http://vho.org/D/gzz/10.html
Da kommt das "Foto"-Beispiel mit dem Baumhängen in 2 Varianten vor!!!

Im Anhang noch 2 Fotos aus einem Heft aus der Reihe "Historische Tatsachen".


Gruß
Papa Hausser

KraftAkt
08.05.08, 22:05
Kann mir jemand eine Seite sagen,
wo man noch mehr so gefakte Bilder sieht!?

Mfg

Papa Hausser hat ja schon die Verweise zu den Büchern gebracht. Hier wäre dazu auch ein Film mit einem Interview mit Udo Walendy. Ungefähr in der Mitte des Filmes. Worin er über seine Arbeit die gefälschten Photos betreffend spricht. Auch ganz aufschlußreich was Walendy zu den Dokumenten im Zusammenhang mit dem Nürnberger Prozess zu sagen hat. Die BRD Stellen nehmen simple Schreibmaschinenabschriften als Originaldokumente hin!

http://nsl-archiv.net/Filme/Nach-1945/1985%20-%20Ernst%20Zuendel%20-%2040%20Jahre%20nur%20belogen%20(118m%20 00s,%20320x240).wmv

Edelweiss
09.05.08, 00:21
Die uniform scheint mir komisch und alle Personen auf dem Boden sehen fast aus wie ein paar einzelne vervielfältigt?



Das bild sollte wohl eine "damals übliche" massenerschiessung dokumentieren. Nach dem die leute erschossen wurden ging meist ein einzelner zu den opfern um sich zu vergewissern ob alle tot sind bezw um noch gnadenschüsse abzugeben.
Hier steht er ja mitten in den "leichen" um eben diese gandenschüsse abzugeben.
Die opfer wurden meist von hinten erschossen; aber wo bitte schön ist da das blut an den opfer?? Nich ein tropfen blut ist zu sehen!

Jetzt soll mir keiner sagen das man das ned sieht auf schwarz weiss bildern, schaut auf die haare da ist sehwohl ein starker kontrast zu der hellen haut. Da müsste jede einzelne person voll blut sein, aber nicht eine person hatt solche spuren.
Das ist mir selber aufgefallen habe ich nirgends so gelesen.

Je heikler das bild je unscharfer die bilder immr sind ,komisch.

das einzige hc dokument aus filmamaterial das mir bekannt ist, gibts noch andere?
http://www.ushmm.org/wlc/media_fi.php?lang=en&ModuleId=10005130&MediaId=183

eule
09.05.08, 04:35
@Edelweiss

wobei dieser Film im eigentlichen Sinne kein "HC-Dokument" ist. Den Film hat ein deutscher Feldwebel, der mit dieser Aktion nichts zu tun hatte, sozusagen im Vorbeigehen, mit seiner privaten Kamera gefilmt.
Er konnte also nicht WISSEN, WER da WARUM liquidiert wurde.
Ein für uns heutige Nach-Kriegs-Menschen bedrückender Film. Hätte ein GI in Dachau die Ermordung der ca. 200 Wachmänner durch US-Soldaten gefilmt, wäre der Film genau so bedrückend. Oder das Farbfilmmaterial der 1945 in die Tschechei vorrückenden US-Truppen, wo eine Szene die letzten Atemzüge eines deutschen Soldaten zeigt, dem die Tschechen den Schädel eingeschlagen haben.
Also der von dir genannte Film ist kein "HC-Dokument", sondern ein "Kriegs-Dokument".

Thzamus
09.05.08, 07:21
... Vor allem hat niemand diese "Widerstandsaktion" bemerkt. Denn, wenn es einen allgemeinen Plan zur Toetung aller Juden gegeben haette, dann haette man doch merken und ungewoehnlich muessen, dass eben keine Juden mehr getoetet werden, oder? Aber das hat wohl keiner "gemerkt", denn keiner hat etwas "gewusst". Oder haben die das nur spaeter "verdraengt"? Auf die einfachste und plausibelste Antwort scheint hier keiner zu kommen.
Es kommt noch besser.
Du weißt doch genau, daß das Wannsee-Protokoll keine Fälschung sein kann. *hust*
Und da steht doch angeblich akribisch genau die Anzahl der Juden, die in den jeweiligen Landstrichen lebten. Und da, wie hier behauptet wird, der deutsche Soldat beim internieren von Juden jeden einzeln gezählt und katalogisiert hat, dann kann kaum einer durch das Netz geschlüpft sein, ohne das man es bemerkt hätte.
Mögen 10-20 Juden nicht weiter auffallen, so tun es 1000 oder mehr ganz gewiss.
Womöglich sind die Zahlen im Wannsee-Protokoll jedoch auch reine Erfindung? Aber von wem? Den Nazis? Unwahrscheinlich.
Aber woher kamen eigentlich diese Zahlen? Viele der betroffenen Länder haben kaum Volkszählungen durchgeführt und dabei auch meist auf den Unterschied Jud- Nicht Jud verzichtet.
Genau dieser Umstand machte hinterher es z.B. für Herrn Sanning so unendlich schwer seine Thesen zu belegen. Eines der Gegenargumente der "6 Millionen-Anhänger" war es ja, daß keine genauen Volkszählungen stattfanden, die man mit aktuellen vergleichen könnte und man sich auf Listen aus den Konzentrationslagern verlassen müsse.

Wolke
09.05.08, 11:56
Richard Baer war unter anderem auch Lagerkommandant in Auschwitz.
Er verstarb 1963 angeblich an Herzschlag in der Untersuchungshaft . . .

http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=297392#pid3269822 (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=297392#pid3269822)


zu Richard Baer:

"Dem Obduktionsbefund des Instituts für Gerichtliche Medizin der Universität Frankfurt/Main kann entnommen werden, daß "die Einnahme eines nicht riechenden und nicht ätzenden Giftes... nicht ausgeschlossen" werden konnte.
Trotzdem wurde eine weitere Klärung der Todesursachen nicht versucht. Generalstaatsanwalt Fritz Bauer ließ vielmehr die Leiche bald danach einäschern (wenige Monate später begann dann auch der immer wieder verschobene "Auschwitz-Prozess" in Frankfurt/M.)
Ein Selbstmord Baers erscheint so gut wie ausgeschlossen, zumal da er nach Angaben seiner Ehefrau mit einem Freispruch rechnete.
Er hätte in diesem Fall wohl auch kaum die Wache verständigt und einen Arzt verlangt, als ihn vor seinem Tod ein Unwohlsein überfiel."

"Diese mysteriösen Vorgänge fanden in der Öffentlichkeit kaum Beachtung und wurden sogar bewußt heruntergespielt. Heute sucht man in vielen Nachschlagewerken zum Dritten Reich den Namen Richard Baer vergebens - der „geständige” Rudolf Höß hingegen ist überall zu finden."

"Der Nürnberger Rechtsanwalt Eberhard Engelhardt zitiert diesen Teil des Obduktionsbefundes in einem Schriftsatz an die Staatsanwaltschaft Frankfurt vom 12. November 1973 mit der Behauptung, Baer sei in der Untersuchungshaft vergiftet worden.
Die Staatsanwaltschaft widersprach zwar der Vergiftungsthese, stellte aber den Obduktionsbefund nicht in Frage."

Nachträglich eingefügt:

http://www.holocaustresearchproject.org/othercamps/images/Himmler%20views%20the%20rabbit%20cages%2 0at%20Stutthof.jpg
Himmler views the Rabbit cage at Stutthof (http://www.holocaustresearchproject.org/othercamps/images/Himmler%20views%20the%20rabbit%20cages%2 0at%20Stutthof.jpg)
http://www.holocaustresearchproject.org/othercamps/stutthof.html

Immer wieder erstaunt, welch biedere Dinge in oder an den KL´s zu finden sind: Kräutergärten, Schwimmbäder, Fußballplätze, Hasenzuchten, Saunaeinrichtungen, etc.
Bestimmt kommt jetzt jemand mit einer Zeugenaussage, daß diese Hasen die Sorte "SS-Kampfmümmler" hieß, und regelmässig auf die wehrlosen Häftlinge gehetzt wurden . . .

http://www.holocaustresearchproject.org/othercamps/images/Rabbit%20Farm%20at%20Dachau.jpg
SS-rabbit farm at Dachau
http://www.holocaustresearchproject.org/othercamps/dachau.html

Ach ja, und hier der berühmte Gasbus, von denen angeblich nie einer aufgefunden wurde. Hier gibts ein Foto davon:
http://www.holocaustresearchproject.org/othercamps/images/chelmnogv.jpg
Gas Van of the type used at Chelmno
http://www.holocaustresearchproject.org/othercamps/chelmno.html

Adler
09.05.08, 17:04
Hallo

ich würde gerne eine frage stellen.

Einige Juden sollen angeblich im KZ Tätowiert worden sein (Nummern)
Was soll das für einen Sinn gemacht haben, wenn man diese doch alle Umbringen wollte?

Warum wurden Häftlinge Tätowiert ?

Gruß
Adler

Schneider
09.05.08, 18:08
Einige Juden sollen angeblich im KZ Tätowiert worden sein (Nummern)
Was soll das für einen Sinn gemacht haben, wenn man diese doch alle Umbringen wollte?

Warum wurden Häftlinge Tätowiert ?

Gruß
Adler
Hallo Adler, da macht sich genau das bemerkbar, was Lügner immer vergessen. Sie schmücken die Lügen aus, in den schillernsten Farben. Sie vergessen aber, das die kleinen Details ihr Lügengebäude zum Einsturz bringen.

Volksdiener
09.05.08, 18:31
Schwaches Argument.
Jeder Antifant würde jetzt sagen, weil man mit Nummern eine bessere Übersicht behält, wenn man Massenvergasungen durchführt.

Schneider
09.05.08, 18:42
Hallo Volksdiener, Du hättest Recht, wenn das nur einfach Zahlen als Ersatz für den Namen wären. Ich hab hier irgendwo gelesen, das die Zahlen eine Bedeutung zwecks der Herkunft, Blutgruppe usw. hatten.

Volksdiener
09.05.08, 18:48
Jetzt würden die Antifanten wieder gegen unseren "erbärmlichen Rassismus" schimpfen, und darauf verweisen, dass wir glauben würden, "unmenschliche medizinische Experimente" würden bei jedem rassisch unterschiedlichen Jude unterschiedliche Ergebnisse bringen.

Sturmjugend
09.05.08, 18:51
Servus.

Ich bin gerade dabei den Strang zulesen:)
Macht es Sinn wenn man sich die Lager mal anschaut?
Ich habe gelesen in Buchenwald steht ja nicht mehr viel, aber Auschwitz würde ich mir schon gerne mal ansehen, aber wenn es keinen Sinn ergibt möchte ich natürlich nicht umsonst fahren.

mkg

Sturm der Jugend.

Schneider
09.05.08, 18:53
Also was die Deutschfeinde meinen zu glauben ist unerheblich. Die eintätowierten Zahlen haben keinen Zusammenhang zu angeblichen med. Experimenten.

Volksdiener
09.05.08, 18:58
Könnte man der Antifa in einem solchen Fall nicht erwidern, dass jene Beschriftung / Tätowierung für die bessere medizinische Versorgung (Blutspende? Operationen usw.) gedacht war?

Beinfreiheit
09.05.08, 19:00
Könnte man der Antifa in einem solchen Fall nicht erwidern, dass jene Beschriftung / Tätowierung für die bessere medizinische Versorgung (Blutspende? Operationen usw.) gedacht war?
Könnte man, wäre allerdings gelogen. Also verzwickte Sache ;)

Schneider
09.05.08, 19:02
Genau so ist es Volksdiener. Auch wenn die Deutschfeinde die Rassen verneinen, dann verstoßen sie damit gegen das Grundgesetz, welches im Artikel 3 Abs. 3 von den Rassen spricht.

Beinfreiheit
09.05.08, 19:31
In Auschwitz wurden die Häftlingsnummern deshalb eintätowiert, um geflohene Gefangenen einerseits lechter zu identifizieren und andererseits um Verwechslungen von entkleideten Leichen auszuschließen. Auch hatten die Häftlinge durch dieses menschenverachtende Verfahren keine Namen mehr, sondern wurden ausschließlich mit den Nummern angesprochen und mussten sich mit diesen auch bei ihren "Vorgesetzten" (den Nazi-Schergen) melden.

Die untenstehende Tabelle zeigt überdies deutlich, dass die Kennzeichen nur der Stigmatisierung und Unterscheidung dienten und nicht etwa für die "bessere medizinische Versorgung":

http://www.gedenkstaettenpaedagogik-bayern.de/ausstellung/images/winkel.jpg

Fazit: Schneider und Volksdiener sind noch sehr unterdurchschnittliche Holocaustleugner - es gibt rechtsextremistische Geschichtsfälscher, die es wesentlich besser anstellen.

Adler
09.05.08, 19:39
@Beinfreiheit (http://forum.thiazi.net/member.php?u=29391)

kannst du mir bitte die Quellen zu deinem Text nennen?
Ich kann mir nicht vorstellen das alle Häftlinge Tätowiert wurden, dann müßte jeder Überlebende eine Nummer Tätowiert gehabt haben.

Gruß
Adler

Schneider
09.05.08, 19:39
Beinfreiheit, Du scheinst ja eine richtige Knalltüte zu sein. Merkst Du nicht mal, das die von Dir angeführten Kennzeichen für die Kleidung waren ???

Naja, Deutschfeinde versuchen immer alles in ihrem Sinne dar zu stellen.

Aber merke Dir eins, wenn man nur einmal die Dokumente gesehen hat, die Bücher gelesen hat, die Deinesgleichen verbrennen und verbieten, dann könnt Ihr reden soviel wie Ihr wollt. Das Deutschsein bekommt Ihr niemals aus mir raus.

FinalSolution
09.05.08, 19:40
Servus.

Ich bin gerade dabei den Strang zulesen:)

Ich habe gelesen in Buchenwald steht ja nicht mehr viel, aber Auschwitz würde ich mir schon gerne mal ansehen, aber wenn es keinen Sinn ergibt möchte ich natürlich nicht umsonst fahren.

mkg
Sturm der Jugend.

Sicher macht es Sinn aber Auschwitz ist ja nicht mehr alles orginal so wie es mal war. Wird zwar erzählt das alles in Orginalzustand ist aber dies ist gelogen.

Schau dir mal Ernst Zündel und David Cole besuchen Auschitz an, der Film ist alt aber sehr aufschlussreich.

fg Final

Nachtrag: Gibt es Dokumente oder Quellen die an Leichen diese Nummern aufweissen können ?

Beinfreiheit
09.05.08, 19:46
Beinfreiheit, Du scheinst ja eine richtige Knalltüte zu sein. Merkst Du nicht mal, das die von Dir angeführten Kennzeichen für die Kleidung waren ???

Naja, Deutschfeinde versuchen immer alles in ihrem Sinne dar zu stellen.

Aber merke Dir eins, wenn man nur einmal die Dokumente gesehen hat, die Bücher gelesen hat, die Deinesgleichen verbrennen und verbieten, dann könnt Ihr reden soviel wie Ihr wollt. Das Deutschsein bekommt Ihr nie wieder aus mir raus.

@ Adler und Schneider:

Ihr solltet aufmerksamer lesen. Wie ich schrieb, wurde nur in Auschwitz tätowiert und eben wegen den Gründen, die ich anführte.

Außerdem Schneider, ich gebe dir Recht, dass ein uninformierter Laie bei einer Lektüre ihrer Bücher auf die "Revisionisten" hineinfallen könnte. Aber ein kundiger Mensch merkt sofort, mit welchen billigen Tricks diese Geschichtsfälscher arbeiten.

Ein Beispiel:

Germar Rudolf ist einer der produktivsten Autoren des "revisionistischen" Zitierkartells. Unter mindestens einem halben Dutzend Pseudonymen schreibt er und zitiert - am liebsten sich selbst. Besonders skurril wird dies, wenn Ernst Gauss (Germar Rudolf) ein Buch mit einem Beitrag von Manfred Köhler (Germar Rudolf) herausgibt, der sich seinerseits in einer Fußnote artig bei Ernst Gauss (Germar Rudolf) für die Überlassung von Material bedankt, um ein paar Fußnoten später auf Germar Rudolf (Germar Rudolf) Bezug zu nehmen.


@ Adler: Du willst Quellen? Eine Bücherauswahl:

Gerd R. Ueberschär: Orte des Grauens. Verbrechen im Zweiten Weltkrieg. Primus Verlag

Eugen Kogon: Der SS-Staat. Das System der deutschen Konzentrationslager, Heyne, München 2000

Uwe D. Adam: Judenpolitik im Dritten Reich. Droste-Verlag, Düsseldorf 2003

Für den Anfang sollte es genügen. Ich kann dir hernach weiterführende Literatur empfehlen.

Harsthorn
09.05.08, 19:51
Wenn dir so daran liegt, den Holoklaus bestätigt zu haben, kannst du ja von jetzt an unsere Belege für dessen Unsinn widerlegen. Vielleicht überzeugt das den einen oder anderen von eurem Lügengebäude. Wär das nicht was?

Schneider
09.05.08, 19:54
Außerdem Schneider, ich gebe dir Recht, dass ein uninformierter Laie bei einer Lektüre ihrer Bücher auf die "Revisionisten" hineinfallen könnte. Aber ein kundiger Mensch merkt sofort, mit welchen billigen Tricks diese Geschichtsfälscher arbeiten.
Beinfreiheit, ich meine Bücher und Dokumente aus der gloreichen Nationalsozialistischen Zeit. :thumbup
Die Revisionisten widerum betreiben Aufklärungsarbeit, um Eure Lügen zu entlaven. Und sie sind damit sehr Erfolgreich. :thumbup

Wenn Du Geschichtsfälscher entlarvt hast, dann hast Du sicherlich die ganzen Bücher die Du bisher gelesen hast weggeworfen. Das wäre ein Anfang.

Beinfreiheit
09.05.08, 20:00
Wenn dir so daran liegt, den Holoklaus bestätigt zu haben, kannst du ja von jetzt an unsere Belege für dessen Unsinn widerlegen. Vielleicht überzeugt das dein einen oder anderen von eurem Lügengebäude. Wär das nicht was?

Dein Vorschlag hat zwei entscheidende Nachteile:

1) Die Kreativität von Holocaustleugnern kennt keine Grenzen (kein Wunder, es gilt ja ihr Ideal reinzuwaschen). Widerlegt man eine Behauptung, kommen sofort fünf neue. Widerlegt man die fünf, stehen einem zehn zur Überprüfung. Wäre ich arbeitslos, hätte weder Freundin noch Familie und sonst nichts zu tun, dann würde ich womöglich die ganze Zeit in diesem Forum verbringen, um alles zu widerlegen - denn man braucht mindestens 24 Stunden täglich, um als Einzelner mit etwa 150 Holocaustleugnern fertig zu werden ;)

2) Es ist ziemlich sinnlos, gegen Windmühlen zu kämpfen. Viele der Leugner wissen ja genau, dass der Holocaust statt fand, leugnen ihn aber aus taktischen Gründen (NS rehabilitieren). Was bringt es also, mit solchen Menschen zu diskutieren? Die moderne Geschichtswissenschaft ignoriert geschlossen diese Pseudowissenschaft, um sie nicht aufzuwerten. Ich denke, das ist die bessere Variante als längst widerlegte ABC-Leugner-Thesen auseinanderzunehmen.

Hättet ihr ein wirkliches Interesse an Geschichtsforschung, würdet ihr eure Thesen erst auf Nizkor (http://www.nizkor.org/) nachprüfen, ehe ihr sie als Wahrheit verkauft.

Eiswind
09.05.08, 20:10
Du willst Quellen? Eine Bücherauswahl:


Hier geht es nicht um Märchen, sondern um die Prüfung historischer Ereignisse. Reduziert man den Inhalt all dieser Werke auf ihre quantitativ mangelnde Substanz, welche konkret Bezug zum Holocaust nimmt, indem man das ganze Drumherumgerede(wovon solche Werke nicht wenig haben) weglässt und die ganzen mangelnden Fakten dann zusammenfügt, sollte auch nicht mehr rauskommen, als auf der Holo-Ref-Seite steht, denke ich mal. Oder meinst Du, es tut sich hier auch nur einer so eine nahezu substanzlose Sülze an, deren einziger Überzeugungswert in emotionalem Mitleidserrege steckt?
Zudem gibt noch einen weiteren qualitativen Mangel solcher Exterministen-Literatur: Es fehlt grundsätzlich die glaubwürdige Auseinandersetzung mit Revisionisten.
Germar Rudolfs Werk ist voll davon, besser gesagt besteht es nur aus Diskussionen. Revisionisten akzeptieren jeden Einwand. Exterministen dagegen suchen sich die Arumente, auf die sie antworten können, aus und blenden andere aus. Zudem sind sie der Überzeugung, das ein Gegenargument kein weiteres Gegenargument hervorrufen darf, was ja eigentlich das Wesen einer Diskussion wäre, ganz zu Schweigen von Wissenschaft.
Und eine weitere Sache beherrschen sie sehr gut: Das Diskreditieren ihrer Gegner(sehr offensichtlich; ich kenne kein Werk, wo keine Motive untergeschoben werden und dergleichen). Diesem widmen sie offenbar dem Großteil ihrer Worte. Was liest man nicht alles über die Revisionisten. Teilweise liest man mehr über die Biographie der Revisionisten, als über den eigentlichen Holocaust. Natürlich sehr wissenschaftlich! So formt man Meinungen!

Harsthorn
09.05.08, 20:16
Dein Vorschlag hat zwei entscheidende Nachteile:

1) Die Kreativität von Holocaustleugnern kennt keine Grenzen (kein Wunder, es gilt ja ihr Ideal reinzuwaschen). Widerlegt man eine Behauptung, kommen sofort fünf neue. Widerlegt man die fünf, stehen einem zehn zur Überprüfung.

Bei euch läuft es genau anders herum. Widerlegt man eine eurer Behauptungen, kommt ihr mit dem Gleichen 20 Seiten später. Taktische Beweisfürhung? :D

Wäre ich arbeitslos, hätte weder Freundin noch Familie und sonst nichts zu tun, dann würde ich womöglich die ganze Zeit in diesem Forum verbringen, um alles zu widerlegen - denn man braucht mindestens 24 Stunden täglich, um als Einzelner mit etwa 150 Holocaustleugnern fertig zu werden ;) Machen wirs dir nicht all zu schwer, du kannst dir immer eines der Argumente aussuchen.

2) Es ist ziemlich sinnlos, gegen Windmühlen zu kämpfen. Viele der Leugner wissen ja genau, dass der Holocaust statt fand, leugnen ihn aber aus taktischen Gründen (NS rehabilitieren). Um den Spiess umzudrehen. Ich behaupte ihr beharrt auf dem Holocaust, damit der Nationalsozialismus nie mehr die Zukunft unseres Volkes sein wird.


Was bringt es also, mit solchen Menschen zu diskutieren? Die moderne Geschichtswissenschaft ignoriert geschlossen diese Pseudowissenschaft, um sie nicht aufzuwerten. Ich denke, das ist die bessere Variante als längst widerlegte ABC-Leugner-Thesen auseinanderzunehmen. Mit solch schwachen Argumenten entlarvst du die Lüge gleich selber.

Wieso sass/sitzt dann nie jemand mit uns an einen Tisch und versucht/e sachlich und gründlich über dieses Thema zu sprechen? Warum habt ihr das nie getan, wenn eure Belege so stichfest sind?

Hättet ihr ein wirkliches Interesse an Geschichtsforschung, würdet ihr eure Thesen erst auf Nizkor (http://www.nizkor.org/) nachprüfen, ehe ihr sie als Wahrheit verkauft.Ich kenne die Seite nicht. Ausserdem ist mein Englisch sehr dürftig...

Papa Hausser
09.05.08, 20:41
Warum brachte die amerikanische Militärregierung diese Lügen-Geschichte im Bayrischen Rundfunk?

Ein Kronzeuge der KZ-Verbrechen
im niederbayrischen Straubing erschien am 30. August 1945 ein junger Mann in KZ-Kleidung und mit einem Ausweis auf den Namen Walter Teuber.
Er gab vor Rechtsanwalt Dr. jur. Hans Kellner, Theresienplatz 39, eine eidesstattliche Versicherung auf dreieinhalb Seiten. Der Inhalt seiner eidesstattlichen Erklärung wurde im von der amerikanischen Militärregierung betriebenen Bayrischen Rundfunk unter dem Titel "Der Führer hat es gewußt" gesendet.
Am 31. Oktober 1945 wurde Walter Teuber auf Anordnung der amerikanischen Militärregierung neuerlich vorgeladen und gab wiederum eine schriftliche eidesstattliche Erklärung über seine grauenhaften Erlebnisse zu Protokoll.
Hier aus dem Wortlaut des langen Protokolls vom 10. September 1945:
"Es erscheint vor dem unterfertigten Rechtsanwalt Dr. Hans Kellner in Straubing Herr Walter Teuber, zur Zeit Straubing, Sandnerstraße 3, und erklärt:
'Ich wurde am 26. Juli 1828 in Reusendorf, Post Waldenburg in Schlesien, als Sohn der Fabriksbesitzerseheleute Kurt und Marthe Teuber, letztere geborene Zeiske, wohnhaft in Breslau, Schweidnitzer Stadtgraben 4, geboren. Ich hatte noch fünf Geschwister: nämlich drei Brüder und zwei Schwestern; ich war der jüngste Sohn. Mein Vater war geschäftsführender Gesellschafter der Kommanditgesellschaft Schlesischer Textil KG in Breslau. An der Gesellschaft waren außerdem beteiligt: Herr Max Sturm in Bielefeld, Herr Erich Niemeyer in Görlitz, Herr Ludwig Halbweg in Wüstengierstorf und Herr Karl Duschner in Lagenbielen. Die Firma umfaßte zwölf Textilfabriken, und zwar drei in Görlitz, zwei in Wüstengierstorf, zwei in Langenbielen bei Schweidnitz und fünf in Bielefeld in Westfalen. Die Fabriken hatte mein Vater im Jahre 1912 erworben. Die sämtlichen Fabriken beschäftigten insgesamt 12.800 Arbeiter in den Webereien und rund 500 Maschinenarbeiter und 300 Transportarbeiter.
Mein Vater war Abgeordneter der Sozialdemokratischen Partei. Er war ein Gegner der NS-Bewegung und hat sich von Anfang an gegen die Einrichtungen dieser Partei und ihrer Gliederungen, insbesondere auch der DAF, gewehrt. Er war bereits im Jahre 1934 zum erstenmal aus politischen Gründen verhaftet und war bis zum Jahre 1937 in der Festung Glatz in Haft.
Am 2. September 1939 wurde unsere ganze Familie von der Gestapo verhaftet und in das Zuchthaus in Breslau gebracht, wo wir bis Anfang 1940 in Haft blieben. Wir waren ungefähr vier Wochen in Freiheit, als am 2. September 1940 wiederum die ganze Familie in Haft gesetzt wurde in der Festung Glatz; von dort aus kamen wir am 28. Dezember 1940 in das KZ Buchenwald bei Weimar. In Buchenwald wurden wir in verschiedene Baracken aufgeteilt und verschiedenen Außenkommandos zugeteilt. Ich persönlich kam zuerst in das KZ-Lager Riga in Ostpreußen, und zwar um den 1. Jänner herum. Dort blieb ich bis Juli 1941, kam dann ins Lager Auschwitz und von dort im Oktober 1941 in das Lager Mauthausen in Oberösterreich. Von dort kam ich im Juni 1942 in das Lager Sachsenhausen bei Berlin; am 28. August 1944 wurde ich nach Buchenwald zurücktransportiert.
Ich hatte dort ein paar Tage Ruhe und mußte dann einen Scheiterhaufen errichten von zwei Meter Länge, zwei Meter Breite und zwei Meter Höhe. Das Holz dazu mußte ich mir selbst schlagen. Am 2. September 1944 wurde ich nun diesem Scheiterhaufen gegenüber an eine Mauer gefesselt. Es wurde meine ganze Familie: Eltern, Geschwister, Onkel, Tanten, Großeltern, insgesamt 27 Personen (!), gefesselt herangeführt.
SS-Hauptgerichtsrat Niemüller verkündete ein Todesurteil, wonach meine sämtlichen Angehörigen zum Tode des Verbrennens verurteilt seien. Es war ferner Hauptsturmführer Karbian Stapfner mit 40 Sanitätspersonen anwesend, welche sich über meine Angehörigen hermachten, ihnen die Därme herausrissen, Benzin eingossen, die Körper mit Benzin übergossen und auf den Scheiterhaufen warfen, der ebenfalls in Brand gesteckt wurde. Meiner Mutter wurde eine Brust abgeschnitten und mir an den Mund gepreßt mit den Worten: 'Da hast du ein ewiges Andenken!'"
Die Körper verkohlten mit dem Holz (27 Körper auf einem Scheiterhaufen zwei Meter im Quadrat!) zu einem kleinen Aschenhaufen, den ich noch am gleichen Tage hinter dem Krematorium vergraben mußte. Bei der Verbrennung meiner Familie war das gesamte Lager Buchenwald in großem Umkreise aufgeboten und mußte dieser schauerlichen Tat beiwohnen. Ganz in der Nähe des Scheiterhaufens waren die Ehrengäste anwesend: Adolf Hitler, Hermann Göring, Himmler, Gauleiter Wächtler, Gauleiter Hanke, Robert Ley und Albert Rosenberg. Der ganze Hergang dauerte von zwölf Uhr Mittag bis gegen Abend sechs Uhr. Ich wurde wieder in meine Baracke zurückgebracht …
Weiter waren bei der Verbrennung meiner Familie anwesend auch die vier Geschäftsteilhaber Sturm, Niemeyer, Halbweg und Duschner, welche sich zur Zeit in Regensburg, Stadt am Hol, befinden … ich wurde ausdrücklich über die Bedeutung des Eides und die strafrechtlichen Folgen einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Eidesverletzung hingewiesen und erkläre mich trotzdem bereit, die Richtigkeit und Wahrheit der hier abgegebenen Erklärung mit einem Eide zu bekräftigen.
Nach wortdeutlichem Vorlesen als richtig anerkannt und eigenhändig unterschrieben.
Straubing, den 10. September 1945. Gez. Walter Teuber.,"
"Die obige eidesstattliche Versicherung hat unter Heutigem, nach eingehender Besprechung und Belehrung abgegeben und nach wortwörtlichem Vorlesen unterschrieben Walter Teuber aus Reussendorf, der sich durch Wohnungsausweis mit Lichtbild legitimiert hat.
Straubing, den 10. September 1945. Gez. Dr. Keller."
Solcher haarsträubender Unsinn wurde ernst genommen und geglaubt und durch Rundfunk und Presse weiterverbreitet. Durch einen Zufall wurde Teuber als Lügner und Betrüger entlarvt. Eines Tages erschien die Rotkreuzschwester Hedwig aus dem Passauer Reservelazarett Internat St. Stefan auf Besuch bei der Familie Adrian in Straubing, Sandnerstraße 3. Sie traf dort den Zwangseinquartierten Walter Teuber, der Schwester Hedwig nicht gleich erkannte, obwohl sie ebenfalls aus Reussendorf stammte. Teuber erzählte der Schwester seine furchtbaren Erlebnisse und gab ihr auch seine eidesstattlichen Erklärungen zu lesen. Schwester Hedwig sagte Walter Teuber ins Gesicht, daß alles, was er hier erzählt habe und was über den Bayerischen Rundfunk gelaufen sei, ein ganz gemeiner Schwindel sei. Sie sei bis zur Vertreibung in Reussendorf gewesen und Teubers Angehörige seien damals alle noch am Leben gewesen. Darauf brach Teuber zusammen und gab am 18. November 1945 in Gegenwart des Ehepaares Adrian eine neue Erklärung ab, in der er die schauerlichen Beschuldigungen seiner eidesstattlichen Erklärungen zurücknahm.
Er versicherte nun, daß er niemals an einen Baum oder an eine Mauer gefesselt gewesen sei; aus seinen Angehörigen wurden niemals Därme herausgerissen, sie wurden niemals mit Benzin übergossen, seiner Mutter wurde keine Brust abgeschnitten, und daß die ganze Geschichte erfunden sei; auch daß die weiblichen Mitglieder seiner Familie vergewaltigt worden wären und alles andere Gräßliche mehr.


Die "DWZ" vom 3. Juli 1964, die ausführlich über diesen Fall
berichtet (Seite 7), bringt auch die Faksimile des Widerrufes von Walter Teuber, in dem er gesteht, daß er alles frei erfunden habe.

Quelle: http://anonym.to/?http://www.vho.org/D/gdvd_3/I3.html

Gruß
Papa Hausser

Beinfreiheit
09.05.08, 20:59
Warum brachte die amerikanische Militärregierung diese Lügen-Geschichte im Bayrischen Rundfunk?

Genau das ist es, was meinte.

Warum hatte der Hund von Hitler einen Davidstern um den Hals? - Äh, man müsste überhaupt erst nachprüfen, welche Quellen es dafür gibt und wie wissenschaftlich sie sind - Nein, das beweist, dass Hitler Juden mochte! - Äh, unterstellt, die Behauptung stimmt tatsächlich, was genau würde das am industriellen Mord durch Erschießungen, Giftgas und sadistische Arbeitserschöpfung an Millionen von unschuldigen Menschen ändern? - Hitler mochte Juden!

Dieser fiktive Dialog veranschaulicht, dass Leugner sich sehr oft dieser Methoden bedienen. Sie konfrontieren einen mit nicht nachprüfbaren Behauptungen (der rechtsextremistische Holocaustleugner-Vorreiter vrij historisch onderzoek als "Quelle" ist typisch) und erwarten, dass man sich damit auseinandersetzt - tut man es nicht, hat man keine Beweise für den Holocaust. Das ist die Holocaustleugner-Logik. Plump und dennoch fallen, wie man an diesem Forum sieht, einige darauf rein.

Im Übrigen, Papa Hausser, waren Falschmeldungen keine Seltenheit. Bestes Beispiel ist die "Berner Tagwacht":

Am 24. August 1945 hat die Berner Tagwacht eine Falschmeldung abgedruckt.

In dieser Meldung hieß es, in deutschen Konzentrationslagern seien 26 Millionen Menschen ums Leben gekommen, die meisten davon in Dachau. Die von der Agentur Reuter übernommene Meldung ist offensichtlich falsch, und es würde sich eigentlich nicht lohnen, auch nur ein weiteres Wort darüber zu verlieren.


Falschmeldung der Berner Tagwacht



Allerdings gibt es "Revisionisten", die diese Meldung als Begründung dafür benutzen wollen, dass der Holocaust ein Lügengebäude sei. Ihre Argumentation geht in etwa dahin, dass die Massenvernichtungen in Auschwitz nicht stattgefunden haben können, wenn über den Holocaust unzutreffende Meldungen wie die in der Berner Tagwacht verbreitet werden.

Wer aber den Nachweis führt, dass eine Zeitung eine ganz bestimmte Falschmeldung gedruckt hat, der hat bewiesen, dass die Zeitung diese Meldung gedruckt hat - und zwar nur dies und nichts anderes. Die Falschmeldung einer bestimmten Zeitung über einen bestimmten Sachverhalt lässt keinen Schluss auf historische Ereignisse zu, die in dieser Meldung überhaupt nicht erwähnt werden.

Der Inhalt dieser Zeitungsmeldung wurde zu keinem Zeitpunkt von irgendeinem Historiker als historisch gesicherte Tatsache angesehen. Genau dies unterstellen die "Revisionisten" aber, um anschließend zu suggerieren, sie hätten die angeblich manipulierte "Geschichtsschreibung der Sieger" nach dem Krieg bei einer Unwahrheit ertappt. Den Nachweis, welche Historiker diese Falschmeldung als wahr angesehen und verbreitet haben, bleiben sie allerdings schuldig.

Es ist bezeichnend für die "revisionistische Geschichtsforschung" der Holocaust-Leugner, dass sie eine Meldung aus dem Jahre 1945, die in der Geschichtsschreibung nie eine Rolle gespielt hat, bemühen, um das anzugreifen, was sie z.B. als "Auschwitz-Lüge" bezeichnen. Derartige Manöver sollen davon ablenken, dass eine echte Auseinandersetzung mit seriösen historischen Werken nicht stattfindet, weil die "Revisionisten" in diesen Werken im Allgemeinen kaum Ansatzpunkte für ihre Kritik finden.

So wird beispielsweise Raul Hilbergs Standardwerk Die Vernichtung der europäischen Juden pauschal als unbrauchbar und unglaubwürdig abgetan; ein konkreter Nachweis, welche Stellen in diesem Werk aufgrund welcher Beweismittel unglaubhaft sein sollen, unterbleibt jedoch. Fragt man beharrlich nach, weichen "Revisionisten" gewöhnlich aus und ziehen obskure Quellen wie den erwähnten Artikel aus der Berner Tagwacht heran, um zu "beweisen", dass die gängige Geschichtsschreibung über den Holocaust nicht den Tatsachen entspreche.

Das führt zu der paradoxen Situation, dass die Holocaust-Leugner etwas offensichtlich Unwahres (die Meldung) benutzen, um etwas offensichtlich Wahres (die Massenvergasungen) in Zweifel zu ziehen.

Als wäre diese Art von Argumentationsakrobatik noch nicht genug, kursiert unter "Revisionisten" außerdem auch noch eine manipulierte Version dieser Meldung. Sie wird gelegentlich folgendermaßen zitiert:

24. August 1945 Berner Tagwacht Seite 1
13 Millionen Ermordete in Dachau
"Hitler-Deutschland in der Welt voran"
"26 Millionen Menschen in deutschen Konzentrationslagern ermordet"
London, 23. August, ag. (Reuter)
Wie der Pariser Korrespondent (...)
Berner Tagwacht, zit. n. Koch[1]
Die von mir hervorgehobene Zeile ist im Original nicht enthalten. Auf diese Veränderung angesprochen, erklärte Manfred Koch, dagegen könne man doch überhaupt nichts einwenden, denn die Zahl sei "das Resultat logischer Errechnung".

Es scheint so, als sei den "Revisionisten", die angeblich so großen Wert auf akkurate Geschichtsschreibung legen, der Unterschied zwischen richtig rechnen und richtig zitieren nicht geläufig.

Die Sorglosigkeit, mit der die kommentierende Zeile in das Zitat eingefügt wurde, gibt Anlass zu dem Verdacht, dass auch andere von den "Revisionisten" vorgelegte Zitate nicht immer den Originalen entsprechen.



http://www.h-ref.de/zahlenspiele/berner-tagwacht.php

@ Eiswind: Die Bücher, die du als Märchen bezeichnest, hast du niemals gelesen. Im Gegensatz zu den geschichtsfälschenden "Revisionisten" kennen die renommierten Geschichtswissenschaftler das Wort "Quellenkritik". Erst wenn du die von mir aufgezählten Bücher, die gewiss in der Bibliothek deines Vertrauens entleihbar sind, gelesen hast, kannst du dich dazu äußern. Ansonsten verteidigst du mal wieder blind und substanzlos deine Ideologie.

Schneider
09.05.08, 21:05
Beinfreiheit, Du bist wie ein Tonband, das auf Endlosschleife läuft. Langweilig und immer nur das gleiche. :thumbdown

Egal was Du schreibst, immer der gleiche Schrott. :thumbdown

Papa Hausser
09.05.08, 21:19
Dieser fiktive Dialog veranschaulicht, dass Leugner sich sehr oft dieser Methoden bedienen.
Sie konfrontieren einen mit nicht nachprüfbaren Behauptungen (der rechtsextremistische Holocaustleugner-Vorreiter vrij historisch onderzoek als "Quelle" ist typisch) und erwarten, dass man sich damit auseinandersetzt - tut man es nicht, hat man keine Beweise für den Holocaust. Das ist die Holocaustleugner-Logik. Plump und dennoch fallen, wie man an diesem Forum sieht, einige darauf rein.

@Beini,
Du sagst also, das vho lügt, und die amerikanische Militärbehörde hat diese Erklärung oder Eidesstattliche Versicherung nie über den Bayrischen Rundfunk ausstrahlen lassen?


Gruß
Papa Hausser

Beinfreiheit
09.05.08, 21:25
@Beini,
Du sagst also, das vho lügt, und die amerikanische Militärbehörde hat diese Erklärung oder Eidesstattliche Versicherung nie über den Bayrischen Rundfunk ausstrahlen lassen?


Gruß
Papa Hausser

Nein, darüber traf ich keine Aussage. Nur ist der vho - und da wirst du mir hoffentlich zustimmen - keine objektive und neutrale Quelle. Eine seriöse Quelle konntest du bislang nicht vorlegen. Du würdest doch auch die Stirn runzeln, wenn ich dir shoa.de anempfehle, oder?

Jedoch schließe ich keinesfalls aus, dass es sich so zugetragen hat, wie der vho behauptet. Allerdings scheinst du eine wichtige Passage in dem zitierten Artikel übersehen zu haben:

Wer aber den Nachweis führt, dass eine Zeitung eine ganz bestimmte Falschmeldung gedruckt hat, der hat bewiesen, dass die Zeitung diese Meldung gedruckt hat - und zwar nur dies und nichts anderes. Die Falschmeldung einer bestimmten Zeitung über einen bestimmten Sachverhalt lässt keinen Schluss auf historische Ereignisse zu, die in dieser Meldung überhaupt nicht erwähnt werden.

Naturfreund
09.05.08, 21:49
Da böte sich doch glatt eine Gegenüberstellung an:

Wieviele Falschaussagen oder Falschmeldungen lassen sich von Revisionisten auftreiben und wieviele von Deutschenhassern(Holojüngern) incl. der Judenpresse?

Würde da der Faktor 1 : 100 überhaupt ausreichen?

Papa Hausser
09.05.08, 21:53
Nein, darüber traf ich keine Aussage. Nur ist der vho - und da wirst du mir hoffentlich zustimmen - keine objektive und neutrale Quelle. Eine seriöse Quelle konntest du bislang nicht vorlegen. Du würdest doch auch die Stirn runzeln, wenn ich dir shoa.de anempfehle, oder?

Jedoch schließe ich keinesfalls aus, dass es sich so zugetragen hat, wie der vho behauptet. Allerdings scheinst du eine wichtige Passage in dem zitierten Artikel übersehen zu haben:

@Beini,
Deine "Bedenken" kann ich schon verstehen.
Mal eine klare Frage:
Was sagst du dazu, wen der Jude Burg in seinem Buch schreibt das er in Majdanek nach der Befreiung 1944 war und dort keine Gaskammer gesehen, und die Ex-Häftlinge dort auch nichts davon wußten?

Würde mich deine Meinung dazu interessieren.

Gruß
Papa Hausser

Asterion
09.05.08, 22:20
Dirk Zimmermann, dessen Video "Vorwort" hier sicherlich die meisten kennen, hat ein neues Video bei Youtube hochgeladen. Ladet es euch herunter, bevor es wieder gelöscht wird:

http://anonym.to/?http://www.youtube.com/watch?v=FxxbnU459P0

Pervitinist
10.05.08, 03:15
Nein, darüber traf ich keine Aussage. Nur ist der vho - und da wirst du mir hoffentlich zustimmen - keine objektive und neutrale Quelle.

"Der vho" ist als solcher gar keine Quelle, sondern eine Sammlung unterschiedlichster Quellen, für die auch jeweils unterschiedliche Verfasser verantwortlich zeichnen. Eigentlich handelt es sich dabei um eine digitale Bibliothek. Wenn Du also behauptest, "der vho" sei "keine objektive und neutrale Quelle", dann ist das genauso schwammig wie wenn Du sagen würdest, die Staatsbibliothek zu Berlin sei keine "objektive und neutrale Quelle".

Eine seriöse Quelle konntest du bislang nicht vorlegen. Du würdest doch auch die Stirn runzeln, wenn ich dir shoa.de anempfehle, oder?

Die Quelle behauptet, daß die Holo-Story mit den 6 Millionen, den "Vernichtungslagern" etc. nicht so stimmt, wie sie als "offenkundig" verkündet wird, also kann sie im Rahmen des beinfreiheitlichen Diskursuniversums nicht "seriös" sein? "Seriöse" Quellen sind nur solche, die zu den gewünschten Ergebnissen führen? Eine solche Einstellung nennt man allerdings nicht Seriosität, sondern Dogmatismus. Oder fährst Du lieber wieder die ad-hominem-Schiene und behauptest,

1. Die Autoren auf vho sind Holocaustleugner
2. Holocaustleugner lügen
3. Also sind die Autoren auf vho Lügner (und vho als Quelle "unseriös")

Das wäre ein logisch gültiger Schluß unter (u.a.) der Prämisse, daß der Holocaust wahr ist.

Das Problem ist nur, daß es genau diese Prämisse ist, die hier zur Debatte steht.

Dr. Dirlewanger
10.05.08, 09:57
Wenn der Holokotz stattgefunden hätte, dann bräuchten wir uns heute mit
"Beini" & Co., nicht auseinander zusetzen, sondern wir wären ein freies Volk,
in dem die Geschichte so gelehrt werden würde, wie sie tatsächlich stattgefunden hat.

"Zerstört Yad Vaschem!"

Beinfreiheit
10.05.08, 12:22
"Der vho" ist als solcher gar keine Quelle, sondern eine Sammlung unterschiedlichster Quellen, für die auch jeweils unterschiedliche Verfasser verantwortlich zeichnen. Eigentlich handelt es sich dabei um eine digitale Bibliothek. Wenn Du also behauptest, "der vho" sei "keine objektive und neutrale Quelle", dann ist das genauso schwammig wie wenn Du sagen würdest, die Staatsbibliothek zu Berlin sei keine "objektive und neutrale Quelle".
Die Staatsbibliothek zu Berlin legt für gewöhnlich Quellen vor, wenn sie eine Behauptung aufstellt. Des Weiteren wurden der Staatsbibliothek zu Berlin nicht schon zahllose Lügen nachgewiesen. Daher glaube ich Leugnern grundsätzlich erst einmal kein Wort. Denn wenn man ihre Thesen recherchiert, stellen sie sich in 99% der Fälle als plumpe Fälschungen, Sinnentstellungen und Missinterpretation heraus.

Allerdings habe ich nicht bestritten - sofern du des Lesens mächtig bist - dass sich die Geschichte so zugetragen hätte können. Allein der Beweis fehlt.



Die Quelle behauptet, daß die Holo-Story mit den 6 Millionen, den "Vernichtungslagern" etc. nicht so stimmt, wie sie als "offenkundig" verkündet wird, also kann sie im Rahmen des beinfreiheitlichen Diskursuniversums nicht "seriös" sein? "Seriöse" Quellen sind nur solche, die zu den gewünschten Ergebnissen führen? Eine solche Einstellung nennt man allerdings nicht Seriosität, sondern Dogmatismus. Oder fährst Du lieber wieder die ad-hominem-Schiene und behauptest,

1. Die Autoren auf vho sind Holocaustleugner
2. Holocaustleugner lügen
3. Also sind die Autoren auf vho Lügner (und vho als Quelle "unseriös")

Das wäre ein logisch gültiger Schluß unter (u.a.) der Prämisse, daß der Holocaust wahr ist.

Das Problem ist nur, daß es genau diese Prämisse ist, die hier zur Debatte steht.
Natürlich sind Portale von Holocaustleugnern nicht objektiv. Objektivität wäre, wenn sie Argumente dagegen UND dafür sammeln würden. Und objektiv wäre, wenn sie sich nicht solcher Methoden bedienen würden:

Germar Rudolf ist einer der produktivsten Autoren des "revisionistischen" Zitierkartells. Unter mindestens einem halben Dutzend Pseudonymen schreibt er und zitiert - am liebsten sich selbst. Besonders skurril wird dies, wenn Ernst Gauss (Germar Rudolf) ein Buch mit einem Beitrag von Manfred Köhler (Germar Rudolf) herausgibt, der sich seinerseits in einer Fußnote artig bei Ernst Gauss (Germar Rudolf) für die Überlassung von Material bedankt, um ein paar Fußnoten später auf Germar Rudolf (Germar Rudolf) Bezug zu nehmen.


Und nein, Pervi, es ist eine plumpe Unterstellung, dass ich nur Quellen akzeptieren würde, die meine Prämissen stützen. Hätte Papa Hausser auf ein Archiv einer Tageszeitung verlinkt, in welchem der Artikel zu finden gewesen wäre oder den Artikel - sofern er in seinem Besitz ist - eingescannt, dann hätte ich keinerlei Einwände gehabt. Aber "ein Haufen Leugner behaupten, dass der Artikel in der Zeitung stand", ist - und das wird dir jeder Geschichtswissenschaftler bestätigen - nicht ernstzunehmen.

@ Papa Hausser:

Zunächst einmal - und da sind wir uns hoffentlich wieder einig - spielt es keine Rolle, ob ein renommierter Historiker oder ein Holocaustleugner Jude ist. Die Abstammung macht ersteren nicht per se unglaubwürdig und letzteren nicht per se glaubwürdig. Sind wir uns da einig?

Dann sind mir die Motive Burgs (Ginzburgs) zu lügen, völlig egal. Wichtig ist, dass er es getan hat. 1988 trat er ja für Zündel im Prozess als Zeuge auf und wurde von renommierten Historikern so einiger Lügen entlarvt.

Seine Methoden sind des Weiteren folgende:

http://www.h-ref.de/literatur/b/burg-jg/zionnazi.php

Horagalles
10.05.08, 12:51
....Denn wenn man ihre Thesen recherchiert, stellen sie sich in 99% der Fälle als plumpe Fälschungen, Sinnentstellungen und Missinterpretation heraus.... Das ist eine Behauptung von Dir und wenn ich mir Deine vergangenen Beitraege hier anschaue. Dann sehe ich ueberhaupt keinen Grund dazu dies als bare Muenze zu nehmen. Zumal nicht nur die Statistik fehlt, sondern ueberhaupt ein einziges Beispiel dafuer:thumbdown .
...Zunächst einmal - und da sind wir uns hoffentlich wieder einig - spielt es keine Rolle, ob ein renommierter Historiker oder ein Holocaustleugner Jude ist. Die Abstammung macht ersteren nicht per se unglaubwürdig und letzteren nicht per se glaubwürdig. Sind wir uns da einig?
Aber welche These jemand vertritt oder welche er bestreitet, dass ist relevant fuer die Glaubwuerdigkeit, Richtig?

Dann sind mir die Motive Burgs (Ginzburgs) zu lügen, völlig egal. Wichtig ist, dass er es getan hat. 1988 trat er ja für Zündel im Prozess als Zeuge auf und wurde von renommierten Historikern so einiger Lügen entlarvt.

Seine Methoden sind des Weiteren folgende:

http://www.h-ref.de/literatur/b/burg-jg/zionnazi.php
Und die H-ref Seiten von Langowski sind dann eine "glaubwuerdige" Quelle? Alles klar.... :lmfao: !

Dein Glaube an "renommierte Historiker" ist wirklich ruehrend;) :~( .

Haette das gegeben was unter Holkaust verstanden wird, dann gaebe es Beweise dafuer. Gaebe es diese Beweise, dann waeren sie uns schon lange vorgelegt worden.

Beinfreiheit
10.05.08, 13:10
... Das ist eine Behauptung von Dir und wenn ich mir Deine vergangenen Beitraege hier anschaue. Dann sehe ich ueberhaupt keinen Grund dazu dies als bare Muenze zu nehmen. Zumal nicht nur die Statistik fehlt, sondern ueberhaupt ein einziges Beispiel dafuer:thumbdown .

Zunächst ist es makaber, dass du die Tatsache, dass Germar Rudolf ständig sich selbst (unter einem anderen Namen getarnt) zitiert, nicht als gewichtiges Beispiel akzeptierst. Ich tippe auf akute Scheuklappen. Aber ich bin ja nicht so, noch ein Beispiel:

Dr. Claus Nordbruch (lebt übrigens in deinem Südafrika) schreibt in "Offenkundigkeit des Holocaust":
Britische Quellen wiederum stellten 1963 dem widersprechend fest, daß "niemand je wissen wird, wie viele Menschen zwischen 1943 und dem Ende des Krieges vernichtet" worden seien, es aber angenommen (believed) werden müsse, daß es sich um "mehr als vier Millionen" Russen, Polen und Juden gehandelt habe

Amüsant dabei ist, dass er dafür keine einzige Quelle benennt. "Britische Quellen" reicht schon aus, um den Holocaust zu widerlegen. So arbeiten Leugner.



Und die H-ref Seiten von Langowski sind dann eine "glaubwuerdige" Quelle? Alles klar.... :lmfao: !
Im Gegensatz zu deinen Vorbildern - den Rudolfs, Zündels und Irvings - legt Langowski leicht nachprüfbare und authentische Quellen vor. Dass dir die Seite nicht gefällt, ist mir schon klar. Wer mag schon Striche durch Rechnungen? :)


Haette das gegeben was unter Holkaust verstanden wird, dann gaebe es Beweise dafuer. Gaebe es diese Beweise, dann waeren sie uns schon lange vorgelegt worden.
Ich kann ja nichts dafür, dass du die Berge an Beweisen einfach ausblendest.

Besorg dir nachfolgende Bücher, dann reden wir weiter:

-Götz Aly: „Endlösung“. Völkerverschiebung und der Mord an den europäischen Juden Fischer, Frankfurt/M. 1998

-Wolfgang Benz (Hrsg.): Dimension des Völkermords. Die Zahl der jüdischen Opfer des Nationalsozialismus. dtv, München, 1996,

-Eberhard Jäckel u.a. (Hrsg.): Enzyklopädie des Holocaust. Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden, Piper, München 1998

-Peter Longerich: Politik der Vernichtung. Eine Gesamtdarstellung der nationalsozialistischen Judenvernichtung, Piper, München 1998

-Dieter Pohl: Verfolgung und Massenmord in der NS-Zeit 1933–1945, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2003

Und falls du an diesen Büchern, die alle bis zur Erschöpfung mit Quellen belegt sind, etwas auszusetzen hast, dann sage mir bitte, welche Stellen in diesen Büchern dir nicht richtig erscheinen. "Passt nicht in mein Weltbild, ich muss ja schließlich den Nationalsozialismus rehabilitieren", lasse ich als Antwort nämlich nicht gelten.

Asterion
10.05.08, 13:31
Besorg dir nachfolgende Bücher, dann reden wir weiter:

-Götz Aly: „Endlösung“. Völkerverschiebung und der Mord an den europäischen Juden Fischer, Frankfurt/M. 1998

-Wolfgang Benz (Hrsg.): Dimension des Völkermords. Die Zahl der jüdischen Opfer des Nationalsozialismus. dtv, München, 1996,

-Eberhard Jäckel u.a. (Hrsg.): Enzyklopädie des Holocaust. Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden, Piper, München 1998

-Peter Longerich: Politik der Vernichtung. Eine Gesamtdarstellung der nationalsozialistischen Judenvernichtung, Piper, München 1998

-Dieter Pohl: Verfolgung und Massenmord in der NS-Zeit 1933–1945, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2003

Und falls du an diesen Büchern, die alle bis zur Erschöpfung mit Quellen belegt sind, etwas auszusetzen hast, dann sage mir bitte, welche Stellen in diesen Büchern dir nicht richtig erscheinen. "Passt nicht in mein Weltbild, ich muss ja schließlich den Nationalsozialismus rehabilitieren", lasse ich als Antwort nämlich nicht gelten.

Zu Eberhard Jäckel fällt mir gerade ein Youtube-Video ein, das ich letztens gesehen habe. David Irving hat darin an dem Quellenmaterial Jäckels etwas auszusetzen. Schau es dir mal an:

http://de.youtube.com/watch?v=EMRl6K3bSUM

Dazu empfehle ich auch diesen Artikel (http://histor.ws/seppdepp/012.htm). Das als Beispiel für deine "seriösen Historiker".

Edelweiss
10.05.08, 19:29
[FONT=Arial]
http://www.holocaustresearchproject.org/othercamps/images/Himmler%20views%20the%20rabbit%20cages%2 0at%20Stutthof.jpg
[FONT=Arial]Himmler views the Rabbit cage at Stutthof (http://www.holocaustresearchproject.org/othercamps/images/Himmler%20views%20the%20rabbit%20cages%2 0at%20Stutthof.jpg)
http://www.holocaustresearchproject.org/othercamps/stutthof.html

Immer wieder erstaunt, welch biedere Dinge in oder an den KL´s zu finden sind: Kräutergärten, Schwimmbäder, Fußballplätze, Hasenzuchten, Saunaeinrichtungen, etc.
Bestimmt kommt jetzt jemand mit einer Zeugenaussage, daß diese Hasen die Sorte "SS-Kampfmümmler" hieß, und regelmässig auf die wehrlosen Häftlinge gehetzt wurden . . .

http://www.holocaustresearchproject.org/othercamps/images/Rabbit%20Farm%20at%20Dachau.jpg
SS-rabbit farm at Dachau
http://www.holocaustresearchproject.org/othercamps/dachau.html

Ach ja, und hier der berühmte Gasbus, von denen angeblich nie einer aufgefunden wurde. Hier gibts ein Foto davon:
http://www.holocaustresearchproject.org/othercamps/images/chelmnogv.jpg
Gas Van of the type used at Chelmno
http://www.holocaustresearchproject.org/othercamps/chelmno.html

Kampfmümmler :D selten so gelacht! Es leben heute noch einige exemplare dieser hoch argressiven kampfmümmler, ich habe sogar beweis bilder, man achte seine "sinnung" erkennt man an seiner farbe braun: Kampfmümmler mit dem gen der vernichtung: http://www.youtube.com/watch?v=_Ez5QPW-ku4

n joke muss auch mal sein bei diesem happigen thema!

Beinfreiheit? Holocaust leugner? hähh? So nennst du leute die gern die wahrheit kennen?
Ich behaupte nie das es den juden gut ging im ww2, aber das da absichtlich sehr viel verdreht wird und wurde liegt auf der hand!

Sämtliche dienstfähign männer mussten im verlauf des krieges in die wehrmacht, die waren in allen möglichen länder verteilt. Diese millionen von deutschen männern fehlten zuhause an allen ecken und enden, die logischerweise zuvor schliesslich für die ernährung ihrer familien gekümmert und konnten das ja an der front schlecht weiterhin machen. Die meisten männer waren an der front, die mussten mit ausrüstung,nahrung etc versorgt werden. Zusätzlich mussten ganze städte,industrie etc wieder aufgebaut werden! Es fehlte damals so ab 1939 an allen ecken und enden an arbeitskräften, das ist doch richtig so oder?
Nun sammeln die deutschen millionen von leuten (kriegsgefangene etc)ein karren die auf reichsgebiet und vergasen alle? MAcht das für dich sinn?? kaum wo doch viele millionen arbeitskräfte fehlen! Würde nicht jeder der einigermassen klar denken kan diese gefangenen lieber für sich arbeiten lassen?

Ab 1939 (?) gab es für alle reichsbürger lebensmittel nur noch rationiert, lebensmittel, medikamente waren knapp, das die gefangenen hinten anstehen mussten und das die desolaten verhältnisse viele opfer forderten speziell gegen ende des krieges dürfte klar sein, aber warum müssen noch so viele greuelgeschichten dazu gedichtet werden?

Man stellt sich vor deutschland war total am boden das letzte jahr, kaum noch bezin, die werhmacht war längst geschlagen. Das alle deutschen städte dem erdboden gleich gemacht wurden war barbarei, sogar flüchtlingszüge wurden regelmässig bombadiert.

Der krieg war längst verloren, die mehrheit hätte gesagt ok hängt die nazi schergen! aber ebenso die verantwortlichen für das bomben massaker!
Die allierten hatten also alle gründe schwerste lügen geschütze aufzufahren und voll draufzuhauen, koste es was es wolle.


Du magst plumpe revisionisten nicht? ICh auch nicht. Es gibt aber viele autoren die die ganze HC geschichte bis ins detail ausleuchten und gerne eine öffentliche diskussion hätten damit die volle wahrheit endlich ans licht kommt, aber was passiert mit fast jedem revisionisten? Der wird gleich vor den kadi gezerrt, muss in den knast, und seine bücher werden sofort aus dem verkehr gezogen und verboten!!

Aber frag dich mal warum solche bücher verboten werden! Meine rechtsauffassung ist die das jeder im sinne der wahrheitsfindung schreiben darf was er möchte, solange nicht grad zu gewalt ausgerufen wird, sowas kan man eh keinem revisionisten vorwerfen.

Wir sind doch alles mündige bürger, die sollte man doch solche bücher lesen lassen das danach jeder sagt: Ach das kan doch gar nicht stimmen aus dem und dem grund, alles verkehrt und erlogen im buch "revisionist XY".
Aber genau das tut man nicht? Warum nenn mir ein guten grund? Möchte man die wahrheit nie hören? Fürchtet man gar das die fakten am schluss das ganze lügen konstrukt zusammenstürtzen lassen könnte. Warum hatt man solche angst vor solchen büchern das gleich alle verboten weden?


PS:beinfreiheit, lass mich raten, du hast sicher kleine angehörigen verloren im US-Englischen terror bombardement?

Nebenbei regst du dich auch zb auf über den UDSSR HC an deutschen häftlingen, von 90000 stalingrad gefangenen kamen noch 6000 heim, aber das ist egal sind ja nur deutsche......

deutsche opfer für die sich keiner intressiert......:~(

zb hier Kiev 1944 wehrmacht angehörige , aufängen vor kind und kegel? um die russen sich heute gewissenbisse machen? sowas passt ja auch nicht zu den genfer konventionen
http://www.bilder-upload.eu/thumb/JqSpgOVBm0qS33D.jpg (http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=JqSpgOVBm0qS33D.jpg)


http://www.bilder-upload.eu/thumb/k0KIljcBEAVmBEn.jpg (http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=k0KIljcBEAVmBEn.jpg)

http://www.bilder-upload.eu/thumb/iJt5LuDXr104xj9.jpg (http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=iJt5LuDXr104xj9.jpg)

http://www.bilder-upload.eu/thumb/cM6UvAmsPfh1PM4.jpg (http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=cM6UvAmsPfh1PM4.jpg)

Eiserner Besen
10.05.08, 19:58
Natürlich sind Portale von Holocaustleugnern nicht objektiv. [:lmfao:]
Objektivität wäre, wenn sie Argumente dagegen UND dafür sammeln würden....


Natürlich, ich piss mir selber ans (vorhandene) Bein. :)

Warum bitteschön, sollte denn einer, welcher wissend einer Lüge aufgesessen ist, noch für die Stützung selbiger
Argumente respektive "Beweise" suchen? :scratch

Verwirrt und geistig abwesend, das Hirn abgeschaltet, stellt sich Beinfreiheit nicht zum ersten Male
selber ein Bein....worüber er nicht einmal zu fallen vermag.

:D


Ein Demokrat eben; wohin uns diese Abart einer Staatsdoktrin führte, wissen wir spätestens seit
den 20er Jahren - Chaos, Anarchismus und Egoismus. :thumbdown

Wohl dem Sehenden und Denkenden.








Mit Deutſchem Gruß,

Eiſerner Beſen

Pediers
11.05.08, 11:14
Ich grüße Alle !

zu Beinfreiheit, ein paar einfache Fragen:

Wenn alles wahr sein soll, wozu die Lügen, wozu Zeugenaussagen die den Naturgesetzen Hohn spotten. wozu die Bildfälschungen ?

Wenn Du an den HC glaubst ist es Deine Meinung.
Ich persönlich bestreite den HC und das nicht erst durch lesen von vhorg und anderer Seiten. Selbst zu DDR Zeiten war mir vieles einfach nicht glaubwürdig und ich habe sehr viele Bücher gelesen, habe alle KL besucht und was ich da vorfand hat in keinster Weise meine Einstellung geändert.

Solltest Du jetzt noch denken ich wäre ein Nazi dann bist Du mit Verlaub gesagt noch dümmer als ich vermuten kann(Entschuldige mich schon jetzt für das Wort dumm)

Wie ich schon mehrfach geschrieben habe, ich brauche all die KL nicht(wobei ich deren Vorhandensein nicht bestreite) um den HC zu wiedelegen. Alleine der IMT ist Mittel genug den HC als unglaubwürdig zu benennen.

Ich habe mir mal die Mühe gemacht und einige nette Zeugenaussagen zusammengesammelt, die den angeblichen HC beweisen sollen.

So viele Lügen, Hirngespinste habe ich selten gelesen.

Ergo komme ich immer wieder auf die gleichen Fragen:

Wenn der HC stimmen sollte:
Wozu die Lügen ?
Wozu die Bildfälschungen ?
Wozu falsche Zeugenaussagen?

u.s.w.u.s.f.

Mfg Pediers

Alpenländer
11.05.08, 11:18
ich habs schon mal an einen anderen Ort geschrieben.

Holocaust hat nix mit Geschichte oder gar Wissenschaft zu tun. Holocaust ist eine Religion man kann genausogut glauben, daß ein Stück Rindfleisch mit Suppengrün eine gute Suppe ergibt, oder auch nicht.

Der Holocaust hat seine Priester (örtliche Funktionäre der jüd. Gemeinden), Hohepriester (unser Zentralrädchen und Gutmenschen-Politiker) Märtyrer gleichsam Heilige, also Holo-Überlebende, seine Kultstätten, das sind die ehm. KZ, Hochfeste (sog. Tage der Befreiungen z. B. 27. Januar, Befreiung von Auschwitz) usw. usf. Es gibt Wallfahrten zu diesen Kultstätten, es gibt Heiligsprechungen durch Beerdigung auf dem "Friedhof der Gerechten" in Jerusalem und es gibt im Holocaust auch sowas ähnliches wie ein Vatican, das ist die Yad Vashem-Stätte in Jerusalem, wo alle Politiker der Welt ihr käppibedecktes Haupt beugen sollten. Es gibt auch Ablaß wie z. B. Wiedergutmachungszahlungen, es gibt Ketzer, das sind die Revisionisten, es gibt die Exkommunikation, das ist die Ächtung von Menschen, die sich aus der Holocaust-Religion nichts machen.

Jeder Volkstreue, der für die Zukunft seines Volkes eintreten will, sollte damit seine Energie nicht verschwenden. Er verliert nur. Weder durch Sachlichkeit noch durch rhetorische Winkelzüge vermag er den Schergen der Holocaust-Religion ein Schnippchen zu schlagen, im Gegenteil, er schadet sich selber.

Diskutiert nur weiter über den Holocaust, es wird genauso viel bringen wie die Ambition den Popen in Rom zu Atheismus zu bekehren.

Pediers
11.05.08, 11:26
Ich grüße Alle !

Da Beinfreiheit ein Kenner der Materie zu scheinen ist, kann er mir wohl folgendes logisch erklären:

Jüdische Zeugen werden endlich ins Kreuzverhör genommen:
A. Friedmann und Dr. R. Vrba

Den Lesern, die sich für die technischen und dokumentarischen Mittel interessieren, mit denen wir trotzdem in der Lage waren, die beiden jüdischen Hauptzeugen, Arnold Friedmann und Dr. Rudolf Vrba, ins Kreuzverhör zu nehmen, kann ich die Lektüre der Abschrift der Gerichtsverhandlung von 1985 nur empfehlen. [Queen versus Zündel, Toronot, Ontario, Kanada, 7. Januar 1985. ]

Die Seiten 304 bis 371 geben die Vernehmung und das Kreuzverhör von Arnold Friedmann wieder; letzterer bricht auf den Seiten 445 und 446 zusammen, als er schließlich zugibt, daß er eigentlich nichts gesehen und nur vom Hörensagen berichtet hat, weil er, das waren seine Worte, überzeugende Leute kennengelernt hatte.

Möglicherweise hätte er eher den Standpunkt von D. Christie als den dieser Leute eingenommen, wenn D. Christie ihm damals hätte sagen können, was er ihm jetzt sagte!

Dr. Vrba war ein außerordentlich wichtiger Zeuge.

Man kann sogar behaupten, daß er für diesen Prozeß der Anklage gelungen war, mit Dr. Raul Hilberg den Sachverständigen Nr. 1 und mit Dr. Rudolf Vrba den Zeugen Nr. 1 in Sachen "Holocaust" anzuwerben.

Das Zeugnis des letzteren(Vrba) war eine der Hauptquellen des berühmten War Refugee Board Report über die German Extermination Camps - Auschwitz and Birkenau gewesen, der im November 1944 vom Executive Office of the President [Roosevelt] veröffentlicht worden war.

Dr. Vrba war ebenfalls Mitverfasser von I Cannot Forgive,[Bantam, New York 1964; dt.: Ich kann nicht vergeben, Rütten & Loening, München 1964. ] neben Alan Bestic, der in seinem Vorwort über ihn schrieb:

»Indeed I would like to pay tribute to him for the immense trouble he took over every detail: for the meticulous, almost fanatical respect he revealed for accuracy«
[Ich möchte ihm wirklich meine Anerkennung für die riesige Mühe aussprechen, die er sich bei jedem Detail machte; für den minutiösen, nahezu fanatischen Respekt vor der Genauigkeit].

Möglicherweis hat kein Gericht jemals einen Zeugen erlebt, der sich mit solcher Bestimmtheit über die Gaskammern von Auschwitz äußerte.

Am Schluß des Kreuzverhörs kippte die Lage jedoch derart um, daß Dr. R. Vrba nur noch eine Erklärung für seine Irrtümer und Lügen hatte.

Er gab zu, in seinem Buch von der »poetic licence« Gebrauch gemacht zu haben bzw. von der »licentia poetarum«, wie er es mit ersichtlichem Vergnügen auf Latein formulierte!
Aufgrund solcher Aussagen wurden Deutsche am Galgen gehängt!

Zum Schluß trat eine überraschende Wendung ein:

Der Staatsanwalt Griffiths, der diesen höchst prominenten Zeugen bestellt hatte und mittlerweile ob der Lügen des Dr. R. Vrba offenbar aufgebracht war, schoß ihn selber mit folgender Frage nieder:

»You told Mr. Christie several times in discussing your book I Cannot Forgive that you used poetic licence in writting that book. Have you used poetic licence in your testimony?
« [Im Zusammenhang mit Ihrem Buch Ich kann nicht vergeben haben Sie Herrn Christie mehrmals gesagt, Sie hätten beim Schreiben Ihres Buches dichterische Freiheit walten lassen.

Haben Sie bei Ihrer Zeugenaussage von der dichterischen Freiheit Gebrauch gemacht?] (S. 1636).

Der falsche Zeuge versuchte, den Hieb abzuwenden, doch gab ihm der Staatsanwalt mit einer zweiten ebenso heimtücksichen Frage bezüglich der von Vrba angegebenen Zahl an Vergasten den Rest: Der Zeuge brachte nur Gewäsch heraus. Griffiths schickte sich an, ihm eine dritte, letzte Frage zu stellen, als plötzlich die Sache ein schnelles Ende nahm, und man hörte den Staatsanwalt zum Richter sagen:
»I have no further questions for Dr. Vrba
« [Ich habe keine weiteren Fragen an Dr. Vrba] (S. 1643).

Mit verstörtem Gesicht verließ der Zeuge den Zeugenstand.
Das Verhör, das Kreuzverhör und das abermalige Verhör dieser Persönlichkeit füllen 400 Seiten (S. 1244-1643) der Abschrift aus. Diese Seiten könnten in einer Rechtsenzyklopädie unter dem Stichwort "Methoden zur Feststellung einer Falschaussage" stehen.

5. Die Anklage verzichtet darauf, Zeugen zu bestellen
Drei Jahre später, im Jahre 1988, nämlich bei dem gegen E. Zündel angestrengten Berufungsprozeß, hielt die Staatsanwaltschaft es für geraten, jeglichem Rückgriff auf Zeugen zu entsagen.

Die kanadische Justiz hatte offenbar aus dem ersten Prozeß gelernt:
Es gab keine echten Zeugen für die Existenz und den Betrieb der NS-Gaskammern.

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Wie schaut es nun aus mit dem IMT ? Alles Lug und Trug, eben kein Rechtsprozeß, sondern von Anfang an ein Unrechtsprozeß, denn die Urteile standen schon fest.
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Alle Länder der Welt haben die Lektion allmählich begriffen.

Im Klaus Barbie-Prozeß 1987 in Frankreich war von den Gaskammern in Auschwitz die Rede, doch bot man eigentlich keine Zeugen von diesen Gaskammern auf.

[Im Prozeß gegen Gottfried Weise wegen angeblicher Morde in Auschwitz 1988 in Wuppertal wurden die Gaskammern nicht erwähnt, vgl. den Beitrag von C. Jordan im Buche. (Anm. E. Gauss) ]

Der mutige, jedoch micht kühne Verteidiger Jacques Vergès wich lieber dem Thema aus.
Das war ein Glück für die jüdischen Anwälte, die nichts mehr befürchteten, als mich an der Seite von J. Vergès zu sehen.
Wäre dieser auf mein Angebot, ihn zu beraten, eingegangen, hätten wir in Frankreich dem Mythos von den Gaskammern einen furchtbaren Schlag versetzt.

Bei einigen revisionistischen Prozessen in Frankreich haben manchmal jüdische Zeugen von diesen Gaskammern erzählt, aber keiner hat vor Gericht bestätigt, eine gesehen oder einer Vergasung beigewohnt zu haben.

Heutzutage machen sich die Zeugen der Gaskammern äußerst rar, und der Demjanjuk-Prozeß in Israel, der einmal mehr gezeigt hat, wie geläufig die Falschaussage in dieser Sache ist, hat zu dieser Entwicklung beigetragen.

Noch vor einigen Jahren kam es vor, daß alle Juden, die sich »als überlebende Zeugen der Gaskammern von Auschwitz« ausgaben, mich im hinteren Gerichtssaal ausfallend ansprachen.

Sie zeigten mir ihre Tätowierungen.
Ich brauchte sie nur zu bitten, mir in die Augen zu schauen und mir eine Gaskammer zu beschreiben, und sie erwiderten mir unweigerlich:
»Wie könnte ich das? Hätte ich eine Gaskammer mit eigenen Augen gesehen, würde ich heute nicht mit Ihnen reden. Ich wäre auch vergast worden.«

Das führt uns, wie man sieht, zu Simone Veil und ihrer Erklärung vom 7. Mai 1983 zurück, und wir haben gesehen, was davon zu halten ist.

Die These von Simone Veil

Wochen später reagierte Simone Veil in der Öffentlichkeit auf diesen für sie und ihre Glaubensgenossen so erschütternden Gerichtsbeschluß mit einer äußerst wichtigen Erklärung.
Sie gab das Fehlen von Beweisen, Spuren und sogar Gaskammerzeugen zu, fügte aber sofort hinzu, daß dieses Fehlen leicht zu erklären sei, denn:
»Jeder weiß nun aber [behauptet sie], daß die Nazis diese Gaskammern zerstört und alle Zeugen systematisch beseitigt haben.«


Um zu verfechten, was sie behauptet, hätte sie nämlich nicht nur beweisen müssen, daß die Gaskammern existiert haben, sondern auch, daß die Nazis sie zerstört und alle Zeugen beseitigt hätten: ein riesiges verbrecherisches Unternehmen, bei dem man sich fragen kann, auf welchen Befehl hin, mit wem und welchen Mitteln die Deutschen es in aller Stille durchgeführt haben.

Die Misshandlung von Gefangenen war keine Staatspolitik, denn das Regime war ja an möglichst gesunden Arbeitskräften interessiert. Dennoch kam es immer wieder zu Quälereien und Grausamkeiten.
Jedes Reglement ist soviel wert wie die Menschen, die es durchzusetzen haben, und es war nun wirklich nicht die Elite der Gesellschaft, die sich zum Dienst im KZ meldete.(Heute nennt man sie Vollzugsbeamte)

In vielen Lagern wurden die schlimmsten Brutalitäten gar nicht von der SS, sondern von den Kriminellen begangen, welche die Politischen nach Strich und Faden terrorisierten. Rekorde an Unmenschlichkeit wurden im österreichischen Mauthausen aufgestellt.

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Was glaubt man denn wer im Gefängnis das "Sagen" hat ?
das normale Wachpersonal hat keinen Kontakt zu den Gefangenen.
Der Kontakt läuft über die sogenannte "Schließer"(Vollzugsbeamte)
Die KL (KZ) waren Gefängnisse !
Noch einmal, das Wachpersonal ist nur zuständig für die Sicherung des Lagers,
(Verhinderung von Flucht-und Eindringungsversuchen)
Das wurde noch in keiner HC Untersuchung je untersucht, eventuelle Versuche wurden beizeiten unterdrückt.
In DDR Gefängnissen gab es dafür noch zusätzlich Hundestaffeln.
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Gegen fehlbare SS - Führer wurde gelegentlich scharf durchgegriffen. Karl Koch, Kommandant von Buchenwald, wurde wegen Korruption und Mordes an die Wand gestellt; Hermann Florstedt, der übelbeleumdete Kommandant von Majdanek, wurde vor den versammelten Häftlingen aufgehängt.

Zwischen dem 1. Juli 1942 und dem 30. Juni 1943 starben, wie aus einer vom General der Waffen - SS Oswald Pohl zuhanden Himmlers erstellten Statistik hervorgeht, 110'812 KZ - Gefangene.
Daß sich die Lager nicht entleerten, lag daran, daß die "Abgänge" laufend durch "Zugänge" ersetzt wurden. Im August 1943 betrug die Gesamtzahl der KZ - Insassen 224.000, ein Jahr später
(ohne Berücksichtigung der Transitlager) 524.000.

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Das passiert in den heutigen Gefängnissen genauso, es kommt zu Verlegungen von einem Gefängnis ins andere, manchmal sogar in andere Bundesländer.
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Die meisten Todesfalle gingen auf Epidemien zurück. Besonders gefürchtet war das Fleckfieber, eine Abart des Typhus, die von der Laus übertragen wird. Zu deren Bekämpfung wurde unter anderem ein Insektizid namens Zyklon B verwendet, das die Holocaust - Schamanen später zum Menschenvernichtungsmittel umlogen.

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Um es noch einmal klar zu sagen, Straftaten gehören bestraft, doch jede Straftat muß bewießen sein.
Es wird niemanden gefallen, wenn man Taten bezichtigt wird, die man nicht begangen hat und nichts anderes erwarte ich auch für Deutschland.
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In einem Rundschreiben an seine Mitglieder hatte der damalige Präsident des Pfarrerbundes, Martin Niemöller, folgendes mitzuteilen: "Die Mitglieder des Pfarrerbundes stellen sich bedingungslos hinter den Führer Adolf Hitler”

Entgegen der weit verbreiteten Meinung wurde Niemöller nicht verhaftet und ins KL geschickt, weil er sich gegen die Politik der Nationalsozialisten stellte, sondern wegen eines vergleichsweise nebensächlichen Disputs mit dem Führer um die Bekennende Kirche.

Niemöller verbrachte die Zeit von 1938 bis 1945 in Konzentrationslagern, zuletzt in Dachau. Als der persönliche Gefangene des Führers genoß Niemöller erhebliche Privilegien und überstand die Kriegszeit (im Gegensatz zu vielen tatsächlichen Widerstandskämpfern) wohlgenährt und unbeschadet.

Nach dem Krieg behauptete Niemöller in seinem Buch "Der Weg ins Freie",Hellbach Verlag Stuttgart 1956, in Dachau seien 238.756 Juden "verbrannt” worden und es seien dort Gaskammern in Betrieb gewesen.


Quelle: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=2967 26&showpage=lastpage#pid3265643


Abbé Georges Hénocquev über die Gaskammer von Buchenwald in seinem Buch Les Antres de la Bête («Die Höhlen der Bestie»)

Der Raum war vielleicht fünf Quadratmeter gross und drei bis dreieinhalb Meter hoch. An der Decke befanden sich in regelmässigen Abständen siebzehn luftdicht verschlossene Duschköpfe. Wer sie sah, konnte ihre mörderische Funktion unmöglich erahnen. Sie glichen harmlosen Wasserspendern. Die im Krematorium angestellten Deportierten hatten mich gewarnt: Wie zum Hohn erhielt jedes Opfer vor dem Betreten der Kammer ein Handtuch und ein winziges Stück Seife. Die Unglücklichen wurden so im Glauben gewiegt, sie beträten eine Dusche.

Man verschloss dann die schwere Eisentür hinter ihnen, welche von einem einen halben Meter dicken Dichtungsstreifen aus Gummi gesäumt war, so dass keine Luft eindringen konnte.

Im Inneren waren die Wände glatt, ohne Ritzen und wie lackiert. Draussen erblickte man neben dem Türsturz vier Knöpfe, von denen jeder unter einem anderen lag: einen roten, einen gelben, einen grünen und einen weissen.

Doch beunruhigte mich ein Detail: Ich begriff nicht, wie das Gas sich aus den Duschköpfen niedersenken konnte. Neben dem Raum, in dem ich mich befand, lag ein Gang. Ich betrat ihn und sah ein gewaltiges Rohr, das ich mit beiden Armen nicht ganz umfassen konnte und das von einer etwa einen Zentimeter dicken Gummischicht umhüllt war.

Daneben befand sich eine Kurbel, die sich von links nach rechts drehen liess und so das Gas hinunterleitete. Der Druck war so stark, dass es sich bis auf den Boden niedersenkte, weshalb keines der Opfer dem entrinnen konnte, was die Deutschen den «langsamen und süssen Tod» nannten.

Unterhalb der Stelle, wo die Röhre in die Gaskammer einmündete, befanden sich dieselben Knöpfe wie an der Aussentür: ein roter, ein grüner, ein gelber und ein weisser. Sie dienten offenbar dazu, das Niedersinken des Gases zu messen. Alles war tatsächlich streng wissenschaftlich organisiert. Der Teufel selbst hätte es sich nicht besser ausdenken können. Abermals betrat ich die Gaskammer, um herauszufinden, wo sich das Krematorium befand.

Was mir zuerst in die Augen stach, war eine Art rollendes Förderband aus Eisen. Dieser perfekt konstruierte Apparat drehte sich unermüdlich und reichte bis in die glühenden Öfen hinein. Man bahrte dort die in der angrenzenden Kammer gesammelten Leichen auf und brachte sie zum Ofen.

Als ich diesen unvergesslichen und erschütternden Besuch unternahm, waren die Apparate in vollem Betrieb und voll ausgelastet (...)

Nachdem ich mir dieses Inferno nochmals angesehen hatte, setzte ich meinen düsteren Spaziergang in bedrücktem Schweigen fort. Ich Öffnete die Tür eines dritten Zimmers. Es war dies die Reservekammer. Dort türmten sich die Leichen, die man nicht am gleichen Tag hatte verbrennen können und die man für den folgenden Tag aufsparte. Niemand, der es nicht selbst miterlebt hat, kann sich das Grauen dieser dritten Szene ausmalen. Rechts, in einer Ecke der Kammer, lagen die Toten, nackt, ausgeplündert, ohne jeglichen Respekt kreuz und quer übereinandergeworfen und in bizarren Stellungen verrenkt. Man hatte ihnen die Kiefer zerbrochen, um die Goldprothesen herauszureissen - ganz zu schweigen von den schändlichen Durchsuchungen, denen man die Leichen unterzogen hatte, um sicher zu gehen, dass sie keinerlei Schmuckstück enthielten, welches die Schatzkammern der Nazi-Ungeheuer hätte bereichern können...

Ich warf einen letzten Blick auf diesen Ort der Schande und des Entsetzens und las im Lichte der Flammen, die acht bis zehn Meter hoch aus dem Ofen schossen, den zynischen Vierzeiler, der an der Wand des Krematoriums stand:

Der ekle Wurm darf nimmer meinen Leib versehren!
Drum soll die reine Flamme mich verzehren.
Stets liebte ich die Wärme und das Licht
Darum verbrenne mich, begrab mich nicht!

Zuletzt bot sich mir noch ein Anblick dar, welcher der deutschen Wissenschaft zur Zierde gereichte: Mehrals einen Kilometer lang und etwa anderthalb Meterhoch war die Asche aufgeschichtet, die man den Öfen entnommen hatte, um damit Kohl- und Rübenfelder zu düngen! So verliessen Hunderttausende von Menschen, die diese Hölle lebend betreten hatten, sie als Dünger...

Dank meinem unvorsichtigen Eindringen hatte ich nun alles gesehen, was ich sehen wollte.

In Buchenwald hat es nie eine Gaskammer gegeben, höchstens eine Entlausungskammer.
Wurde dieser Lügner bestraft, angeklagt ?
Nein, nur der Jude hat das Recht zu lügen, zu betrügen das sich die Balken biegen.

Das sind nur wenige Beispiele und ich kann noch welche nachreichen.
Anhand dieser Aussagen soll man vom HC überzeugt sein ?

Mag jeder glauben was er will, ich glaube nicht an diesen Mist.

Mfg Pediers

Anmerkung:
Unter dem mit <<<<<<< geschriebenen Text wurde von mir eingefügt.

Pediers
11.05.08, 11:31
Ich grüße Alle !

Hier noch eine Zeugenaussage:

Augenzeugen-Bericht aus "Der Nürnberger Prozess",
ISBN 3-89836-121-7, Bd. V. S.198
11. Januar 1946, Dokument 3249-PS, Beweisstück US-663

"Ich, Franz BLAHA, mache unter Eid und nach vorheriger Einschwörung folgende Erklärung:
l. Ich studierte Medizin in Prag, Wien, Straßburg und Paris und empfing mein Diplom im Jahre 1920. Vom Jahre 1920 bis 1926 war ich klinischer Assistent. Im Jahre 1926 wurde ich leitender Arzt des Iglau-Krankenhauses in Mähren, Czechoslovakei. Ich hielt diese Stellung bis 1939. Dann kamen die Deutschen nach Czechoslovakei, und ich wurde als Geisel festgenommen und gefangen gehalten wegen Zusammenarbeit mit der Tschechischen Regierung. Im April 1941 wurde ich als Gefangener zu dem Konzentrationslager nach Dachau gesandt und verblieb dort bis zur Befreiung des Lagers im April 1945. Bis Juli 1941 arbeitete ich in einer Strafkompanie [...]"

"12. [...] Die Gaskammer wurde im Jahre 1944 vollendet, ich wurde von Dr. Rascher gerufen, um die ersten Opfer zu untersuchen. Von den 8 bis 9 Personen, die in der Kammer waren, waren drei noch am Leben, und die anderen schienen tot zu sein. Ihre Augen waren rot und ihre Gesichter aufgedunst. Viele Gefangene wurden später auf diese Art und Weise getötet. [...]
Geisteskranke wurden liquidiert, indem sie zur Gaskammer geführt wurden und dort entweder Injektionen bekamen oder erschossen wurden. [...]
Ich habe gesehen, wie Menschen in die Öfen hineingestoßen wurden, als sie noch atmeten und Geräusche machten. Im Falle sie zu lebendig waren, wurden sie gewöhnlich auf den Kopf geschlagen."

Hmm, nach meiner Kenntnis gab es keine Gaskammer in Dachau und doch wurde sie beim IMT als offenkundig hingenommen.
Kreuzverhör gab es nicht.


Wie gesagt die HC Befürworter können bestimmt auch das mir logisch erklären.

Ich bin noch am suchen, habe noch einiges an Zeugenaussagen die allen Hohn spotten und keiner dieser Zeugen wurde je ins Kreuzvehör genommen und geschweige wegen Meineides angeklagt und verurteilt.

Mfg Pediers

Horagalles
11.05.08, 11:44
Ich werde hier nicht wieder Dinge aufgreifen, um sie zum x-ten Male abzuhandeln. Dafuer gibts eine Suchfunktion:thumbup .
....Dr. Claus Nordbruch (lebt übrigens in deinem Südafrika) schreibt in "Offenkundigkeit des Holocaust":

Amüsant dabei ist, dass er dafür keine einzige Quelle benennt. "Britische Quellen" reicht schon aus, um den Holocaust zu widerlegen. So arbeiten Leugner....... Und warum benennst Du dann nicht die Quelle;), wenn das so wichtig ist? In dem Kurzartikel ging es um die Widerspruechlichkeit aelterer Holocaustbehauptungen. Und das damit keine Offenkundigkeit zu begruenden ist.

Im Gegensatz zu deinen Vorbildern - den Rudolfs, Zündels und Irvings - legt Langowski leicht nachprüfbare und authentische Quellen vor. Dass dir die Seite nicht gefällt, ist mir schon klar. Wer mag schon Striche durch Rechnungen? :)
So wie Du jetzt mit dem zitierenvon Nordbruch, gell? nachpruefbar ist z.B. wenn man zitiert dann auch gleich den Verweis dazu mitliefert. Und das nicht unterlaesst, damit andere ihre Zeit verschwenden muessen.Ihr Holokauster seid schon ein eigenartiges Voelkchen.
...
Ich kann ja nichts dafür, dass du die Berge an Beweisen einfach ausblendest.Ich kann sicher auch nichts dafuer, dass ich des Kaisers neue Kleider einfacht "ausgeblendet habe", nicht wahr. Warum nicht einfach mal so einen Berg an Beweisen beim Namen nennen und zeigen? Oder sind Buecherberge zu einem Thema bereits Beweise?

Besorg dir nachfolgende Bücher, dann reden wir weiter:

-Götz Aly: „Endlösung“. Völkerverschiebung und der Mord an den europäischen Juden Fischer, Frankfurt/M. 1998

-Wolfgang Benz (Hrsg.): Dimension des Völkermords. Die Zahl der jüdischen Opfer des Nationalsozialismus. dtv, München, 1996,

-Eberhard Jäckel u.a. (Hrsg.): Enzyklopädie des Holocaust. Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden, Piper, München 1998

-Peter Longerich: Politik der Vernichtung. Eine Gesamtdarstellung der nationalsozialistischen Judenvernichtung, Piper, München 1998

-Dieter Pohl: Verfolgung und Massenmord in der NS-Zeit 1933–1945, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2003

Und falls du an diesen Büchern, die alle bis zur Erschöpfung mit Quellen belegt sind, etwas auszusetzen hast, dann sage mir bitte, welche Stellen in diesen Büchern dir nicht richtig erscheinen. "Passt nicht in mein Weltbild, ich muss ja schließlich den Nationalsozialismus rehabilitieren", lasse ich als Antwort nämlich nicht gelten.... Da Du die Buecher gut zu kennen scheinst, kann ich sicher mal fragen welche Sachbeweise denn da z.B. zu Massenvergasungen von Juden in Auschwitz vorgelegt werden. Zitiere einfach eine der Stellen wo ein Gutachten ueber die vermeintlichen Gaskammern vorgelegt wird, welches deren behauptete Nutzung belegt.

....Natürlich sind Portale von Holocaustleugnern nicht objektiv. Objektivität wäre, wenn sie Argumente dagegen UND dafür sammeln würden. ....Gerade Revisionisten sammeln doch Argumente fuer und gegen die Holokaustthesen. z.B. in Form von Dokumenten und Sachbeweisen, die dann kritisch analysiert werden. Aber vielleicht koenntest Du auch mal zeigen wo die Holokaustdogmatiker Argumente dagegen (also gegen ihre Theses) gesammlt und behandelt haben. Auch wuerde ich mal gerne wissen, ob sie irgendein Dokument, dass eine vermeintliche Stuetze ihrer These ist, quellenkritisch behandelt haetten.

Alpenländer
11.05.08, 11:50
... Und warum benennst Du dann nicht die Quelle;), wenn das so wichtig ist? In dem Kurzartikel ging es um die Widerspruechlichkeit aelterer Holocaustbehauptungen. Und das damit keine Offenkundigkeit zu machen ist.




...Offenkundigkeiten, wird jetzt unser Willy-Brandt-Fan, nach luftschnappend antworten und außer sich von Empörung sein.... Gerichtsbekannte Fakten, die keines weiteren Beweises bedürfen. Zigtausende Richter haben durch Rechtssprechung, das ganze zu einem Axiom erhoben (nach dem Motto: "Leut' freßt's Schei*e, tausende von Fliegen können nicht irren")

Pediers
11.05.08, 11:56
Ich grüße Alle !

Hier noch eine Zeugenaussage die an Dummheit, Frechheit wohl kaum zu überbieten ist:

A.S.S.H.O.L.

Die Zahl der Holocaust-Überlebenden, die von unabhängigen
Geschichtsforschern der Lüge überführt wurden, ist inzwischen kaum
noch zu übersehen.

Hier einige neue Mitglieder der Association of Spurious Survivors of the Holocaust and Other Liars
kurz A.S.S.H.O.L.,zu deutsch:
Verein falscher Holocaust-Überlebender und anderer Lügner):
Deli Strummer,
Binjamin Wilkomirski,
Hary Gross,
Misha Levy Defonseca,
Morris Hubert,
Antonio Pastor,
Michael Chabon,
Bernard Brougham.

Der Letztgenannte gab zu, sich sogar die KZ-Insassennummer selbst eintätowiert zu haben! Geben Sie die jeweiligen Namen in eine

Suchmaschine Ihrer Wahl ein, um Näheres zu erfahren.

In diesen Tagen ist auch das Geständnis des spanischen Juden Enric
Marco bekannt geworden.
Er ist Verfasser des autobiographischen Berichts "Erinnerung aus der Hölle" und hielt jahrzehntelang Vorträge über seine vermeintliche Leidenszeit im Konzentrationslager Flossenbürg.

Anläßlich der Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag zur Befreiung des KZ Auschwitz hielt Marco als Vorsitzender der Vereinigung Amical de Mauthausen sogar eine Rede vor dem spanischen Parlament.

Doch ein unabhängiger Historiker untersuchte die Behauptungen des
Vorzeigeopfers Enric Marco. Mit den zahlreichen Widersprüchen in
seinen "Erlebnisbereichte" konfrontiert, gab Marco zu, daß er nie im Lager Flossenbürg war, und daß seine Greuelgeschichten frei erfunden waren.
(http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/4539461.stm)

Auch die Schwestern Anita und Renate Lasker haben ausgezeichnete
Chancen, recht bald in der immer größer werdenden Association of
Spurious Survivors of the Holocaust and Other Liars (A.S.S.H.O.L)
aufgenommen zu werden.

Anita Laskers erster Einsatz im Dienste alliierter Greuelpropaganda erfolgte noch während es Krieges, am 15.
April 1945.


An diesem Tag gab der Deutsche Dienst der BBC folgende Meldung durch:
"Hier spricht Anita Lasker, eine deutsche Jüdin. Ich befinde mich mit meiner Schwester seit drei Jahren in Haft. Ich bin politischer
Häftling; ich habe französischen Kriegsgefangenen über die Grenze
verholfen. Zuerst wurden wir ins Gefängnis eingesperrt. Meine
Schwester wurde zu dreieinhalb Jahren Zuchthaus, ich zu anderthalb
Jahren Gefängnis verurteilt. Nach anderthalb Jahren brachte man uns beide in das furchtbarste Konzentrationslager, Auschwitz.

Ich möchte zuerst ein paar Worte über Auschwitz sagen. Die
Auschwitzer Häftlinge, diejenigen, die geblieben sind, fürchten alle,daß die Welt nicht glauben wird, was dort geschehen ist.

Dort hat man lebendige, gesunde Menschen lebend ins Feuer geworfen.

Meine Baracke war ungefähr 20 Meter von dem Kamin, von einem der fünf Kamine die sich dort befanden, entfernt.
Ich habe alles mit eigenen Augen mit
angesehen.

Es stand ein Arzt und ein Kommandant bei Ankunft der
Transporte an der Rampe und vor unseren Augen wurde sortiert.

Das heißt, man fragt das Alter und den Gesundheitszustand. Die
unwissenden Ankömmlinge pflegen irgendwelche Leiden anzugeben und
unterschreiben damit ihr Todesurteil.

Besonders hat man es auf Kinderund Alte abgesehen. Rechts, links, rechts, links. Rechts ist zum Leben, links ist zum Kamin.
In der Nacht brannte das Feuer bis zum Himmel.

Kinder hat man lebendig hineingeworfen, und aus Menschlichkeit pflegte man die andern zu vergasen, das heißt zu betäuben.

Wenn aber zu viel Arbeit war,pflegte man alle lebendig zu verbrennen.

Die Schreie hörten wir bis in
unsere Baracke. Dazu wurde immer Musik gemacht. Ich selbst befand mich in der Musikkapelle.

Zu den furchtbarsten Dingen wurde Musik gemacht..."

Der vollständige O-Ton kann hier gehört werden:
http://www.dhm.de/lemo/objekte/sound/lasker/index.ram

Anmerkungen:
Anita Lasker behauptet also, Menschen seien in Auschwitz direkt nach der sog. Selektion bei lebendigem Leib ins Feuer geworfen worden.
Dies steht im diametralen Widerspruch zur heute propagierten "Wahrheit" über den Holocaust.

Ferner behauptet Lasker kurz nach ihrer Befreiung aus Auschwitz, also als ihre Erinnerung noch frisch war, mit eigenen Augen gesehen zu haben, wie Opfer in Gaskammern "aus Menschlichkeit betäubt" wurden.
Auch hiervon will die heutige offizielle Geschichtsschreibung nichts mehr wissen.

Im 2004 ausgestrahlten ARD-Dokumentarfilm
"Der Tod und die Mädchen" von Inga Wolfram
strapazieren die beiden Lasker-Schwestern die Gutgläubigkeit der Zuschauer aufs Äußerste:

1. Die beiden Schwestern (Anita und Renate Lasker) werden von der
GESTAPO verhaftet und versuchen daraufhin, sich mit Gift das Leben zu nehmen.

Inmitten des Verhörs (!)steckt die eine der anderen das Gift
zu, beide schlucken das Pulver, sterben aber nicht, denn es stellt sich heraus, sie hatten das vorher für diesen Fall besorgte Gift mit Zucker verwechselt! Aber es wird noch besser:

2. Nach einiger Zeit im Gefängnis von Breslau werden die beiden
Schwestern getrennt voneinander nach Auschwitz gebracht. Dort entkommen sie dem Schicksal der Vergasung nur deshalb, weil sie einen "kriminellen Status" haben.

[Warum ausgerechnet kriminelle Juden diese Schonung erfuhren, erklären die beiden Damen leider nicht.]


3. Als Renate Lasker nach Auschwitz eingeliefert wird, erkennt sie auf einem riesigen Haufen die Schuhe ihrer Schwester und erkundigt sich nach ihr.

Siehe da, Anita Lasker lebt, sie spielt Cello im
Lagerorchester!

[Frage 1:
Offiziell werden diese ominösen Schuhberge immer als Beleg für die Vernichtung von 6 Millionen Juden hingestellt.

Durch welches Wunder ist Anita Lasker diesem Schicksal entkommen?

Frage2:
Wieso gab es in einem angeblichen Vernichtungslager ein Orchester?]

4. Renate Lasker erkrankte schwer an Typhus und wurde im Lazarett
gesundgepflegt.

[Frage:
Wenn Auschwitz eine industriell angelegte Mordfabrik war, warum wurden todkranke Insassen gesundgepflegt?]
5. Gegen Ende 1944 wurden die beiden Schwestern aus dem
"Vernichtungslager" Auschwitz evakuiert und nach Bergen-Belsen
gebracht.

[Frage:
Wenn, wie allgemein unterstellt, die Juden nach
Auschwitz gebracht wurden, um sie dort möglichst schnell und effizientzu ermorden, warum wurden die Lasker-Schwestern (wie übrigens auchAnne Frank) von Auschwitz nach Bergen-Belsen evakuiert?

Und wieso setzten die Deutschen inmitten eines erbittert geführten Krieges die extrem knappen Transportkapazitäten ein, um ausgerechnet jene Menschen vor der herannahenden Ostfront in Sicherheit zu bringen, für die es angeblich einen rigorosen Ausrottungsplan gab?]

Ganz zu Ende des Machwerks von Inga Wolfram wird der O-Ton der oben genannten BBC-Sendung vom 16. 4. 1945 eingespielt, allerdings nur unverfängliche Ausschnitte, denn wie sagte Anita Lasker bereits 1945 in weiser Voraussicht:
"Die Auschwitzer Häftlinge, diejenigen, die geblieben sind, fürchten alle, daß die Welt [unsere Greuelmärchen] nicht glauben wird..."

Sie sollte recht behalten. Letztlich haben auch Holocaust-Lügen kurze
Beine:
http://www.ihr-werdet-belogen.cjb.net
http://www.holocaust.nu/r-schwindel/mh.pdf

Solche Meldungen bekommen wir vorgesetzt, Tag für Tag, gebetsmühlenartig und solange bis alle daran glauben, je verrückter desto besser.

Auch hier wird geneigte der HC Gläubige eine logische Antwort geben können.

Dazu wird jedes Material das solche Lügen unterbinden würde, verboten, zensiert u.s.w.
Ist das Recht ?

Nein, es ist Unrecht und nur ein Indiz das die Bimbesrepublik genannt brd ein Konstrukt und ein besetztes Land ist.

Nun Beinfreiheit, jetzt bist Du dran und lege mir die Beweise für den HC vor.

Mfg Pediers

Pediers
11.05.08, 12:26
Ich grüße Alle !

Mag zum HC stehen wie jeder will. Für mich persönlich gab es den offiziellen HC nicht.

Der HC ist eine Religion geworden und die Nutzer dieser Religion sind Juden und deren Handlanger die ich nur als Volksverräter bezeichnen kann und werde.

Fakt ist jeden Tag kommt auf irgend einen Sender etwas über den HC.
Eine Diskussion findet nicht statt.

Gegenteilige Meinungen werden mit Prozeßen niedergemacht oder andersweitig mundtot gemacht.

Tagtäglich wird Müll auf das deutsche Volk abgelassen, tagtäglich wird das deutsche Volk mit Dreck beworfen und warum das alles ?

Weil man Angst hat, das Deutschland wieder stark wird.

Genau aus diesem Grund wurde diese Kriege geführt und genau aus diesem Grund hat man Deutschland jedesmal die alleinschuld gegeben und schon alleine das ist ein Unding.

Wer war die Großmacht in der Welt, eindeutig England.

Wer hat die meisten Kriege geführt, England und Amerika.

Wer hat die größten Verbrechen gemacht, siehe als Beispiel die Indianerausrottung, Engländer und Amerikaner.

Und wer ist jedesmal der Gewinner solcher Kriege, etwa der Deutsche, nein, der Gewinner solcher Kriege ist jedesmal der Jude ob es jemanden paßt oder nicht.

Wer hat am meisten verdient an den Sklaventransporten, wem gehörten die Sklavenreedereien, wiederum den Juden.

Wie blind muß man sein um das alles nicht erkennen zu können.

Es geht einzig und allein darum Deutschland klein zu halten und eventuell für Kanonenfutter herzuhalten und da ist Deutschland wieder auf den Weg dahin, denn Volksverräterin A. Merkel tut alles dafür das noch mehr Deutsche Soldaten im Ausland tätig werden und ich sage es auch klipp und klar das wird auf Deutschland zurückfallen ob es einigen nun paßt oder nicht.

Nicht anders ist es mit dem HC, Deutschland die Melkkuh der Welt, jeder kleine Ausländer kann jetzt nach Deutschland kommen, das neue Ausländergesetz macht es möglich und wer hat den Nutzen davon ?

Immer wieder diese kleine Gruppe. Instabilität in Deutschland wird gewollt, geplant und durchgeführt.

All diesen Müll der heute über Deutschland hereinkommt, hätte es nie unter dem Staatsmann A.Hitler gegeben.
Daran sollte man mal nachdenken.

Unter dem Staatsmann A.Hitler hatte nur das Deutsche Volk vorrang und was zum Kuckuck ist daran falsch ?
Ich ernähre doch auch zuerst meine Kinder, ist es denn falsch ?
Nein es ist richtig und genauso kann man es für Deutschland sehen, zuerst das Deutsche Volk und ich sehe nichts falsches daran.

Deutschland-Familie-Deutschland so sehe ich es.

Mir ist es völlig egal was die Menschen von mir denken und so lange ich lebe werde ich für das Deutsche Volk kämpfen und auch meine Stimme erheben, hier wie auch in öffentlichen Diskussionen.

Mfg Pediers

Ziu
11.05.08, 13:36
..., kann ich sicher mal fragen welche Sachbeweise denn da z.B. zu Massenvergasungen von Juden in Auschwitz vorgelegt werden. Die Ortsbesichtigung die während des Frankfurter Auschwitzprozesses durchgeführt wurde. Merke: Ortsbesichtigungen gelten als Sachbeweis.
Das hatten wir schon vor Monaten, wenn nicht Jahren in diesem Thema.



Zitiere einfach eine der Stellen wo ein Gutachten ueber die vermeintlichen Gaskammern vorgelegt wird, welches deren behauptete Nutzung belegt.

Po. Nr. 171/45 Krakau, 15. Dezember 1945

An die
Hauptkommission zur Untersuchung der deutschen Verbrechen in Polen
Wojewodschaftsabteilung
in Krakau

Toxikologisches Gutachten

erstellt im Auftrag der Kommission vom 4. Juni 1945 im Zusammenhang mit den
Ermittlungen bezüglich der Krematorien von Brzezinka (Birkenau).




UNTERSUCHUNGSGEGENSTAND

Am 12. Mai 1945 sind 4 komplette und 2 beschädigte Abschlüsse von Ventilationsöffnungen
zur Untersuchung eingelangt, welche beim Lokalaugenschein im Krematorium Nr. II in
Brzezinka gefunden wurden und die von den Ventilationsöffnungen der Gaskammer
(Leichenkeller Nr. 1) desselben Krematoriums stammen.

Am 4. Juni ist ein Papiersack zur Untersuchung eingelangt, der laut Aufschrift 25,5 kg Haar
enthielt, das Frauenleichen nach der Vergasung und vor dem Verbrennen in den
Krematoriumsöfen in Brzezinka abgeschnitten wurde.

I. UNTERSUCHUNG DER ABSCHLÜSSE DER VENTILATIONSÖFFNUNGEN

Die Abschlüsse hatten die übliche Form und eine Konstruktion rechteckiger Kästen für die
Ausstattung von Ventilationsöffnungen und waren aus Zinkblech angefertigt. Die
Oberflächen aller Teile waren mit weißem, stark anhaftendem Belag bedeckt.

Das Untersuchungsmaterial wurde vorbereitet, indem an einem Lüfter die Oberfläche bis auf
das blanke Metall abgeschabt wurde, und zwar die ganze Innenseite des Abschlusses und der
der Gaskammer zugewandte Teil des Gitters. Es wurden 7,2 g [Untersuchungsmaterial]
erhalten.
Der Untersuchungsapparat bestand aus einem kleinen Glaskolben mit Scheidetrichter und
Gasabsorptionsgerät mit drei Gasabsorptionsflaschen. In jede der Flaschen wurden ca. 4 ml
10%ige Kaliumhydroxidlösung gefüllt.

Der abgeschabte Belag wurde im Kolben mit Wasser vermischt, und nachdem der Kolben mit
dem Absorptionsgefäß verbunden worden war, wurde mit dem Scheidetrichter konzentrierte
Schwefelsäure zugetropft, sodaß sich gleichmäßig, aber nicht stürmisch Gas entwickelte. Die
Reaktion wurde, unter leichter Erwärmung am Ende, zur vollständigen Auflösung des
Kolbeninhaltes geführt. Die Absorptionsflaschen wurden entleert, ihr Inhalt folgenden
Untersuchungen unterworfen:

a) 4 ml der Flüssigkeit wurden stark abgekühlt und vorsichtig mit verdünnter Schwefelsäure
neutralisiert, mit einigen Tropfen Natriumcarbonat-Natriumhydrogencarbonat-Puffer mit
pH 8.0 alkalisiert, mit einer kleinen Menge Eisen(II)Sulfat versetzt, unter gelegentlichem
Schütteln 30 Minuten stehen gelassen und schließlich vorsichtig mit Schwefelsäure
angesäuert. Es entstand eine helle, grün-blaue Färbung von erzeugtem Preußischblau.

b) 4 ml der Flüssigkeit wurden mit einigen Tropfen Ammonpolysulfid-Lösung versetzt und
5 Minuten am leichten Sieden gehalten. Die abgekühlte Mischung wurde mit einem
Überschuß Cadmiumnitrat ausgefällt und filtriert. Das Filtrat wurde mit Salzsäure
angesäuert und mit Eisen(III)Sulfat-Lösung versetzt: Das Ergebnis war eine deutliche
Orangefärbung von gebildetem Rhodanid.

Beide oben beschriebenen Versuche beweisen, daß das Untersuchungsmaterial Verbindungen
der Blausäure enthielt.


II. UNTERSUCHUNG DES HAARS

Der Sack aus zweilagigem dickem Papier war durch mehrmaliges Umfalten des oberen Teils
verschlossen. Nach dem Öffnen des Sacks wurden stark hineingestopfte Haare in Büscheln
und Zöpfen vorgefunden.

Der Inhalt des Sacks wurde folgenden Untersuchungen unterworfen:

1. Untersuchung des Destillats aus dem Haar
Unmittelbar nach dem Öffnen des Sacks wurden aus dem mittleren Teil seines Inhalts 150 g
Haare in Zöpfen entnommen, schnell zerkleinert, im Destillationskolben mit Wasser bedeckt,
mit Schwefelsäure leicht angesäuert und mit Wasserdampf destilliert. Das Destillat wurde in
einem mit Eis gekühltem Kolben aufgefangen. Dieses Destillat wurde, wie oben unter I a) und
b) beschrieben, untersucht.

Die Preußischblau-Reaktion ergab eine sehr leichte grün-blaue Färbung, die Rhodanprobe
ergab eine leichte gelb-orange Färbung.

2. Die zweite Untersuchung
wurde in ihrem ersten Teil gleich wie unter 1. beschrieben durchgeführt, es wurden jedoch
500 g Zöpfe zur Untersuchung eingesetzt, die auch aus dem mittleren Teil des Sackes
entnommen wurden. Es wurden 200 ml Destillat gesammelt, das bei sofortiger Untersuchung
kaum sichtbare Preußischblau- und Rhodanreaktion zeigte.

Dieses Destillat wurde über eine Vigreux-Kolonne fraktioniert destilliert. 15 ml Destillat
wurden in einem mit Eis gekühltem Glaskolben, der eine kleine Menge stark verdünnter
Natriumhydroxid-Lösung enthielt, gesammelt. Die Analyse des Destillats wurde, wie oben
beschrieben, durchgeführt. Die Preußischblau-Reaktion zeigte eine deutliche Blaufärbung, die
Rhodanprobe eine deutliche Orange-Rot-Färbung.

3. Untersuchung des wässerigen Extraktes des Haars
5 kg Zöpfe und zusammengepreßte Haarbüschel wurden mit ca. 2 bis 2,5 Liter Wasser
versetzt, so daß sie mit der Flüssigkeit bedeckt waren, und bei Raumtemperatur 16 Stunden
extrahiert. Der wässerige Extrakt, der gegen Lackmus neutral reagierte, wurde dekantiert, mit
Schwefelsäure leicht angesäuert und gleich, wie unter 2. beschrieben, untersucht. Die
Preußischblau-Reaktion ergab eine leichte Blaufärbung, die Rhodanprobe eine leicht orange
Färbung.

Es wurde somit nachgewiesen, daß das Haar Blausäure bei Zimmertemperatur in die
wässerige Lösung abgegeben hat.



III. UNTERSUCHUNG DER IM HAAR GEFUNDENEN METALLTEILE

Nach Abschluß der Analysen auf Blausäure wurde der Inhalt des Sackes gründlich geprüft
und die unter den Haaren und in den Zöpfen gefundenen Metallgegenstände herausgenommen
und sortiert. Folgende Gegenstände wurden gefunden:

a) Ein Brillenbügel aus Metall, mit zumindest 14 Karat Gold stark vergoldet,


b) Haarspangen aus Zink

c) Haarspangen und Nadeln aus Messing

Die oben angeführten Gegenstände wurden einer gesonderten Untersuchung unterzogen, da
erfahrungsgemäß wie auch theoretisch begründbar einige Metalle Cyanwasserstoff besonders
fest binden.

1/ Untersuchung der Haarklammern aus Zink

175 g Probematerial wurde wie oben unter I. beschrieben untersucht. Die Preußischblau-
Reaktion ergab eine schwache grün-blaue Färbung, die Rhodanprobe eine schwache orange
Färbung.

2/ Untersuchung der Messinghaarklammern und -nadeln

20,7 g Probematerial wurde wie oben unter I. beschrieben untersucht. Die Preußischblau-
Reaktion ergab deutliche Blaufärbung, die Rhodanreaktion deutliche Orangefärbung.

3/ Untersuchung des Brillenbügels

Der Brillenbügel mit einem Gesamtgewicht von 3,23 g wurde in einem Kolben mit Wasser
bedeckt, mit Schwefelsäure angesäuert, wobei Helianthin als Indikator verwendet wurde.
Danach wurde über eine Vigreux-Kolonne destilliert und das Destillat in mit Eis gekühltem
Wasser gesammelt; es wurden 10 ml Destillat gewonnen. Die Preußischblau-Reaktion,
durchgeführt mit 4 ml Destillat, ergab eine blasse, aber vollkommen deutliche Blaufärbung.
Die Rhodanprobe, gleichfalls mit 4 ml Destillat durchgeführt, ergab eine helle, aber deutliche
Orangefärbung.

Damit wurden die Untersuchungen abgeschlossen.

Alle bei den oben angeführten Versuchen verwendeten Reagenzien und Geräte waren vorher
geprüft worden, um ihre Sauberkeit und Genauigkeit sicherzustellen.
Beurteilung

I) In den Abschlüssen der Ventilationsöffnungen aus Zinkblech, die aus Venti-
lationsöffnungen der Gaskammer (Leichenkeller Nr. 1) des Krematoriums II in Brzezinka
stammen, wurde die Anwesenheit von Blausäureverbindungen nachgewiesen.

II) Im Haar, das den Frauenleichen nach der Vergasung abgeschnitten wurde, wurde die
Anwesenheit von Blausäure nachgewiesen.

Metallgegenstände, die unter dem Haar gefunden wurden, wie Spangen, Haarnadeln und ein
vergoldeter Brillenbügel, enthielten noch verhältnismäßig beträchtliche Mengen an
Blausäureverbindungen.

Institutsdirektor
[Dr. Jan Z. Robel] Und dann wäre da noch:
http://www.holocaustdenialontrial.org/trial/defense/van
Du bist des Englischen ja mächtig.

Wenn ich solche Fragen lese, die hier schon dutzende Male durchgekaut und eure Argumentation schon ebensooft als heiße Luft bewiesen wurde, frage ich mich ob ihr an Gedachtnisschwund leidet. Das ist der Beweis dafür, das sich eine Auseinandersetzung mit euch nicht lohnt. Gilt doch scheinbar die so trefflich formulierte These:

Ich halte es für einen grundsätzlichen Denkfehler, zu meinen, es käme im politischen und insbesonderen vor- oder "metapolitischen" Kampf um die Vorherrschaft in den Köpfen der Menschen darauf an, mit offenen Karten und ehrlich zu spielen. Das trifft sicherlich zu, so lange es um Ehrlichkeit, Geradheit und Aufrichtigkeit nach Innen geht, d.h. Kameraden und Gleichgesinnten gegenüber, zu denen man hinreichendes Vertrauen hat. Sobald aber der Feind und politische Gegner in das Kalkül einbezogen wird, fällt diese Forderung vollkommen weg. Hier geht es nicht um Ehrlichkeit, Anstand oder andere Tugenden, sondern einizig und alleine darum, diesen Gegner zu vernichten bzw. von der Machtposition, in der er sich jetzt noch befindet, in eine Position der Wehrlosigkeit zu befördern. Alles, was dazu beiträgt, ist nicht nur erlaubt, sondern gefordert.

Horagalles
11.05.08, 14:24
Die Ortsbesichtigung die während des Frankfurter Auschwitzprozesses durchgeführt wurde. Merke: Ortsbesichtigungen gelten als Sachbeweis.... Eine Ortsbesichtigung gilt als Beweis fuer die Existenz eines Ortes und gegebenenfalls fuer den Zustand eines Ortes zum Zeitpunkt der Besichtigung... Dass man zu so einem Duennschiss greifen muss, ist schon erbaermlich.


Das hatten wir schon vor Monaten, wenn nicht Jahren in diesem Thema.
... Und immer wieder wurde gezeigt, dass die vermeintlichen Sachbeweise, das gefragte halt nicht nachweisen. Muessen wird das schon wieder tun? Hier mal ein paar Punkte zu dem "Krakauer Gutachten"
1.) Das ganze hat man von einem polnisch/Kommunistischen Tribunal anfertigen lassen. Somit keineswegs eine neutrale Quelle. Nein nicht nur nicht neutral, die hatten sogar sehr starke Motive den Deutschen Dinge anzulasten.
2.) Die Sachen waren sind an sich so nicht verifizierbar oder kontrollierbar. Oder war vielleicht das Rote Kreuz anwesend? Die Ergebnisse von nichtkommunistischen Pruefungen der vermeintlichen Tatwaffe kennst Du ja.
3.) Geprueft wurde angeblich auf die Anwesenheit von Blausaeureverbindungen. Bei Material das damit entweder reagiert oder versiegelt bleibt, deutete auf frueheren Kontakt mit Blausaeure. Nur bei Sachen, die damit entweder nicht reagieren koennen oder wo sich das verfluechtigen kann, wird man da auch keine -CN Verbindungen finden. Es sei denn eine Begasung mit Blausaeure findet kurz vor den Analysen statt.
Metallgegenstände, die unter dem Haar gefunden wurden, wie Spangen, Haarnadeln und ein vergoldeter Brillenbügel, enthielten noch verhältnismäßig beträchtliche Mengen an Blausäureverbindungen.Da ich nicht glaube das mit Cyanidlaugen sonderbehandelt wurde, deutet die Anwesendheit von Blausaeureverbindungen an einem vergoldeten Brillenbuegel auf Manipulation (Beigabe von HCN kurz vor dem Analysieren).
4.) Eine Anwesenheit von Blausaeureverbindungen ist sicherlich Teil der Beweisfuehrung, aber als Sachbeweis einer Tatwaffe eben nicht hinreichend.
5.) Das oben alleine ist schon eine hinreichende Begruendung, dass nicht naeher ernst zu nehmen. Deswegen greifen die Holokaustologen das wohl auch nur auf, wenn sie in die Enge getrieben werden.



Und dann wäre da noch:
http://www.holocaustdenialontrial.org/trial/defense/van
Du bist des Englischen ja mächtig.
Welche Stellen sind fuer Dich entscheidend und ich sollte sie deshalb noch mal genauer lesen?


Wenn ich solche Fragen lese, die hier schon dutzende Male durchgekaut und eure Argumentation schon ebensooft als heiße Luft bewiesen wurde, frage ich mich ob ihr an Gedachtnisschwund leidet. Das ist der Beweis dafür, das sich eine Auseinandersetzung mit euch nicht lohnt. Gild doch scheinbar die so trefflich formulierte These:Nein Ziu, andersrum wird ein Schuh drauss: Eure Argumentation bzw. Eure Beweismittel sind nicht mal heisse Luft. So wie wiederum oben gezeigt:thumbup .

Schneider
11.05.08, 14:39
Hallo Ziu,

ich habe gespannt darauf gewartet, was auf Deinen Beitrag mit dem "Gutachten" geantwortet wird.

Das Du ein "Gutachten" von Leuten als Glaubhaft darstellen willst, die ohne Zögern dem Deutschen Reich das Massaker von Katyn angelastet haben, befremdet mich sehr.

Siglinde
11.05.08, 14:59
Das Gutachten widerspricht aber der These (Gegengutachten G.R.), die besagt, dass sich kein Preußischblau im Mauerwerk der Gaskammern befunden haben kann, da sich dieses aufgrund der Kohlendioxydausscheidung der Menschen in den Gaskammern nicht bilden konnte. Was denn nun?

Horagalles
11.05.08, 15:53
Das Gutachten widerspricht aber der These (Gegengutachten G.R.), die besagt, dass sich kein Preußischblau im Mauerwerk der Gaskammern befunden haben kann, da sich dieses aufgrund der Kohlendioxydausscheidung der Menschen in den Gaskammern nicht bilden konnte. Was denn nun?
Vielleicht sollten wir erst mal klaeren, um welche Gutachten es geht. Da ist zum einen das von Ziu herbeizitierte Krakauer Gutachten von 1945.
http://www.doew.at/service/archiv/materialien/kz/bailer_auschwitz.pdf
(Die Quelle auf dem Netz hat Ziu sorgsamerweise weg gelassen, war ihm wohl zu peinlich;).)
Dann ist da das Rudolf Gutachten:
http://vho.org/D/rga/rga.html
Rudolfs These: Unter den behaupteten Umstaenden haette sich Eisenblau in dem Mauerwerk der Leichenkeller in Birkenau bilden muessen.
Abwesenheit von Eisenblau = Abwesenheit von Beweisen fuer angebliche Menschenvergasungen.

Die Entgegnung der Holokauster war dann, dass sich Eisenblau nicht haette bilden muessen.

Edelweiss
11.05.08, 15:54
Wen einem ganzen Volk angeblich soviel leid zugetan wird, warum lernt man dan nichts draus?

Ich bekomme immer das kozen wen ich filme von jüdischem/moslemischen schächten und was weiss ich sonst was für leuten sehe :thumbdown

http://www.vgt.ch/media/movie32-schaechten.htm


Der verfasser dieser seite "erwin Kessler" ist ein tierrechtskämpfer, er klagt gegen den holocaust an den tieren und das immer mit harten wahren fakten. Typisch für die justiz im deutschsprechenden raum: er wird gleich auf die:" du übler nazi" schiene geschoben, das ist die einzige waffe die sie haben! So wandert er regelmässig in den bunker nur weil er aufrichtig für die nutztiere kämpft! (und ab und an mal einige zitate aus der hetztschrift Talmud raus schreibt) damit die feinen juden koscher essen können :~( eine träne für mein deutschland....



PS: was nebenbei: Wieviel Juden gibt es weltweit? Ich las mal was von 18mio. Wieviel prozente des gesamten weltkapitals wird von "juden verwaltet/besitzt"? Da finde ich leider nichts zu, es dürfte wohl eine sehr hohe 2stellige zahl sein! Sämtlichen wichtigen verlage sind in jüdischer hand, an der spitze der gross banken sieht es kaum anderst aus. Gibt es wo quellen zu diesem thema?

Beinfreiheit
11.05.08, 16:02
@ Horagalles:

Wenn ich mal den Oberfälscher Rudolf persönlich zitieren darf:

Weiterhin bin ich überzeugt, dass die Chemie nicht die Wissenschaft ist, die Aussagen über den Holocaust absolut zweifelsfei beweisen oder widerlegen kann. Es gibt verschiedene Indizienbeweise, die vor allem gemeinsam mit allen anderen Beweisen den Schluss erlauben, dass die Massenmorde durch Vergasungen, wie sie von den Augenzeugen geschildert werden, nicht stattgefunden haben können. Aber mit den Argumenten der Chemie kann man keine absolute Gewissheit begründen.

pgz
11.05.08, 16:06
Hatten wir doch alles schon mehr als widerlegt. Das Lüftungsgitter mit HCN-Rest beweist nur eines: Daß keine Menschen vergast wurden.

Das Argument bei den fehlenden HCN-Spuren in den Wänden lautet: Wegen CO2 der Menschen konnten sich die Spuren nicht bilden.

Wie aber konnten sich dann Spuren der Vergasung am Lüftungsgitter nachweisen lassen?

Ganz einfach: Es war eben kein CO2 anwesend, als gelüftet wurde. Damit waren auch keine Menschen anwesend, als Entlüftet wurde. Es war nur ein leerer Raum, welcher aus hygienischen Gründen entlaust wurde udn Läuse produzieren nicht ausreichende Mengen CO2.

Warum finden sich nun nicht gleichzeitig HCN-Spuren in der Wand sondern nur am Lüftungsgitter?

Auch das ist ganz einfach zu erklären. Das kleine Lüftungsgitter mit vielleicht (alle Lüftungsgitter) 1m² Oberfläche oder noch weniger wird von der gesamten Blausäure beim Entlüften beaufschlagt! Die Raumoberflächen, etwa 600m², bekommen daher höchstens (!) 1/600 davon mit!

Ganz geringe Spuren hat man ja in der Wand gefunden. Nicht mehr, als eben auch in anderen Räumen, welche ab und zu begast wurden.

Oder will man nun etwa argumentieren, daß man die "Gaskammer" auch manchmal ohne Menschen begast hat und daher die Spuren zu finden seien?

Dann muß man allerdings sich auch fragen, weshalb dann solch eine hygienische Begasung überhaupt erforderlich sein soll, wenn täglich tausende mit Zyklon vergast worden sein sollen.


Die Spurenkombination: Wände nix, Lüftungsgitter viel, beweist sogar, daß es keinen Zyklon-HC gegeben hat!

Nachtrag: Obige Aussagen beziehen sich ausschließlich auf Holocaustergutachten !!!

Haare: Es ist wohl selbstverständlich, daß verlauste Haare begast werden, wenn sie in der Industrie weiterverarbeitet werden sollen. Man will Fleckfieber schließlich nicht mit den Haaren weiterverbreiten!

Zur Brille: Woher kam die denn? Kann eine Brille bei etwa 160ppm HCN in der Luft nach wenigen Minuten Begasung schon "erheblieche" HCN-Spuren aufweisen? Diese Brille wurde wahrscheinlich zusammen mit Kleidung, worin sie jemand stecken hat lassen, begast.

Papa Hausser
11.05.08, 17:18
Hallo Ziu,

ich habe gespannt darauf gewartet, was auf Deinen Beitrag mit dem "Gutachten" geantwortet wird.

Das Du ein "Gutachten" von Leuten als Glaubhaft darstellen willst, die ohne Zögern dem Deutschen Reich das Massaker von Katyn angelastet haben, befremdet mich sehr.

Du hast vergessen zu erwähnen, das es für den Massenmord in Katyn "deutsche Tätergeständnisse" gab, und "deutsche Täter" dafür hingerichtet wurden - in der Sowjetunion.
Es wird ja immer behauptet das diese Holo-"Tätergeständnisse" alle echt und glaubhaft sind, siehe Höß.
Warum jedoch die Holo-"Tätergeständisse" glaubwürdiger sind als die von Katyn, versteh ich nicht.

Gruß
Papa Hausser

Beinfreiheit
11.05.08, 17:36
Du hast vergessen zu erwähnen, das es für den Massenmord in Katyn "deutsche Tätergeständnisse" gab, und "deutsche Täter" dafür hingerichtet wurden - in der Sowjetunion.
Katyn ist eigentlich das beste Beispiel dafür, dass die seriöse Geschichtsforschung in einem diskursiven Prozess historische Ereignisse wissenschaftlich überprüft und kritisch bewertet. Diese bezieht die Revision historischer Sichtweisen durch neu entdeckte Fakten gemäß dem kritischen Rationalismus selbstverständlich ein. So auch im Falle von Katyn geschehen. Inwiefern dies also ein Argumen für deine Leugner-Tricksereien sein soll, bleibt im Dunkeln.

Es wird ja immer behauptet das diese Holo-"Tätergeständnisse" alle echt und glaubhaft sind, siehe Höß.
So ist es auch:

Rudolf Höß

Erfolterte Geständnisse?

Die Aussagen und Aufzeichnungen des Kommandanten von Auschwitz, Rudolf Höß, werden häufig als Beleg für den Judenmord der Nazis zitiert. Entsprechend heftig gehen die Auschwitzleugner gegen diese Quelle vor. Sie behaupten etwa, die Aussagen wären frei erfunden bzw. durch Folter erpresst worden, die Ankläger in Nürnberg hätten sich daher auf gefälschtes und unbrauchbares Material gestützt usw.

Weiterlesen: http://www.h-ref.de/personen/hoess-rudolf/hoess-folterungen.php


Warum jedoch die Holo-"Tätergeständisse" glaubwürdiger sind als die von Katyn, versteh ich nicht.

Wenn historische Tatsachen politischen Motiven im Wege stehen, will man eben nicht verstehen. Siehe hierzu Pervitinists Zitat als anschauliches Beispiel.

Schneider
11.05.08, 17:39
Katyn ist eigentlich das beste Beispiel dafür, dass die seriöse Geschichtsforschung in einem diskursiven Prozess historische Ereignisse wissenschaftlich überprüft und kritisch bewertet.
Die wahre Geschichte Katyns ist durch fortwährenden Druck ans Tageslicht gekommen, nicht weil sogenannte "seriöse Geschichtsforschung" betrieben worden wäre.

Papa Hausser
11.05.08, 17:57
Katyn ist eigentlich das beste Beispiel dafür, dass die seriöse Geschichtsforschung in einem diskursiven Prozess historische Ereignisse wissenschaftlich überprüft und kritisch bewertet. Diese bezieht die Revision historischer Sichtweisen durch neu entdeckte Fakten gemäß dem kritischen Rationalismus selbstverständlich ein. So auch im Falle von Katyn geschehen.

"Seriöse Geschichtsforschung?"
Wer soll das wann am Beispiel Katyn betrieben haben?
Selbst im Nürnberger Prozeß wollten die Sowjets Katyn den Deutschen in die Schuhe schieben. Es wurde jedoch nicht in die Anklagepunkte mit aufgenommen. Den Anderen Alliierten war es wohl selbst zu offensichtlich.
Vorher jedoch, während des Krieges, haben vor allem die Briten die sowjetische Schuldzuweisung an die Deutschen mit ihrer Propaganda unterstützt.
Nach dem Motto, möglichst viel Dreck werfen, irgendwas bleibt schon hängen.
Erst nach dem Zusammenbruch der SU wurde von dort "berichtigt", das der Massenmord von Katyn auf Stalins Konto geht. Und Katyns gab es viele im Machtbereich der "Roten Befreiungsarmee". Diese Opfer hat man dann den Deutschen angehängt.

Gruß
Papa Hausser

Erbe
11.05.08, 18:22
Genau dieser Holocaust und das Hacken auf der Schuld der Deutschen ist der Grund warum dieses Land so fertig ist, noch nicht einmal finanziell, aber vom Nationalgefühl her (v. a. im Westen des Landes) und von der Identität. Die Hoffnung liegt auf dem Osten, den der hatte nach 1945 - 1989 ein anderes System, zwar sowjetisch dominiert und nach deren Vorgaben, aber trotzdem nicht die Schuldzuschiebungquerelen gehabt und Zersetzung wie der Westen. Und allein die junge Generation wird es schaffen, dieses Übel und diese längst hinfällig gewordene Schuldanlastung endlich abzuschaffen! Da bin ich mir sicher, nein, es kann nur diese Kehrtwende nehmen, denn der jungen Generation werden andere Aufgaben zuteil werden!

Beinfreiheit
11.05.08, 18:46
"Seriöse Geschichtsforschung?"
Wer soll das wann am Beispiel Katyn betrieben haben?


1951/1952 beschäftigte sich ein Ausschuß des amerikanischen Kongresses noch einmal mit diesem Thema. Durch Befragung der Gerichtsmediziner konnte bestätigt werden, dass die Morde vor dem Jahr 1941 stattgefunden hatten, als dieses Gebiet noch in Händen der Sowjets war. Demnach ist der westlichen Geschichtsschreibung seit Anfang der fünfziger Jahre bekannt, dass die Sowjets für dieses Massaker verantwortlich sind; doch erst im April 1990 konnte sich die sowjetische Regierung entschließen, dies auch offiziell einzuräumen.

Das Massaker von Katyn spielt in der Argumentation der Rechtsextremisten eine gewisse Rolle. Sie gehen in etwa von folgender Überlegung aus: Da den Deutschen das Massaker bis vor kurzem noch zu Unrecht vorgeworfen wurde, muss man annehmen, dass alle anderen Vorwürfe gegen die Deutschen, insbesondere was den Judenmord angeht, ebenso unbegründet sind.

Die Tatsache, dass die Sowjets schon seit fast einem halben Jahrhundert als Täter überführt sind, fällt dabei nicht selten unter den Tisch, So führen die "Revisionisten" ihre Leser bewusst in die Irre, indem sie das sowjetische Eingeständnis aus dem Jahre 1990 in einer Weise präsentieren, als wäre erst zu diesem Zeitpunkt der wahre Sachverhalt aufgedeckt worden.


Weiterlesen: http://www.h-ref.de/tricks/katyn/katyn.php

Horagalles
11.05.08, 18:55
@ Horagalles:

Wenn ich mal den Oberfälscher Rudolf persönlich zitieren darf:Vielleicht solltest Du das was Du zitierst erst lesen und verstehen, bevor Du hier rumpoebelst;) :thumbup.

Dein Zitat:
Weiterhin bin ich überzeugt, dass die Chemie nicht die Wissenschaft ist, die Aussagen über den Holocaust absolut zweifelsfei beweisen oder widerlegen kann. Es gibt verschiedene Indizienbeweise, die vor allem gemeinsam mit allen anderen Beweisen den Schluss erlauben, dass die Massenmorde durch Vergasungen, wie sie von den Augenzeugen geschildert werden, nicht stattgefunden haben können. Aber mit den Argumenten der Chemie kann man keine absolute Gewissheit begründen. Im Grunde genommen bedeutet das lediglich, dass Chemie alleine nicht hinreichend ist. Weitere Indizien muessen auch hinzugezogen werden und man sollte die Logik und den gesunden Menschenverstand bei dem Sachverhalt auch nicht vergessen. Na ja an all dem happerts bei den Holokaustern. Keine Logik, kein gesunder Menschenverstand und auch keinen vernuenftigen chemischen Beweis, wie Ziu uns kuerzlich wieder einmal vorgefuehrt hat. Aber was solls, Anstand hat man als Holokauster ja auch keinen, also poebelt man ruhig wider die Kritiker des Holokaust und wenns dann andersrum losgeht dann fordert man von den anderen wieder Anstand ein. Ich glaube das nennt man Chuzpe:D.

Du musst mir uebrigens auch noch verraten welche Sachbeweise in den von Dir genannten Buechern stehen.

So jetzt warten wir auf das naechste Zitat von der Luegowski Seite;).

Lure
11.05.08, 18:57
Moinsen, Beinfreiheit!

Wer Kfz-technisch im "Käfer" groß geworden ist, weiß die "Beinfreiheit" heutiger Fahrzeuge zu schätzen: "Germanentreue, Knie' an die Brust und "reinfalten", galten den ersten Kraftfahrzeugführern als Lebensprinzip.
Die heutige "Beinfreiheit" besteht aus Platz, ergonomischem Prinzip, Airbags,
Polstern und vielen "Gimmicks", die unseren Vorvätern nicht erreichbar waren.

Genauso verhält es sich mit den geschichtlich erreichbaren Wahrheiten, bei denen die Technik und die Forschung neue Erkenntnisse "en masse" sammeln können.
Meine Kenntnisse ersiehst Du aus meinen Beiträgen in diesem Faden:
(in Zeitabfolge)
# 3670
# 3706
# 3717
# 3824
# 3825 von Papa Hausser
# 3863
# 4666

sowie im Faden: "Lügenlager Buchenwald" (den Titel habe ich nicht gewählt)
# 28

Nach Studium dieser "Real-Satire" wird Dir klar werden, daß es sich hier nicht um ein Diskussionsforum der "Steißtrommler" handelt, sondern um das von
Jägern & Sammlern historischer und eben nicht historischer Fakten:

Wenn jetzt das Argument fällt, hier im Forum lebten eben Menschen der Entwicklungsstufe der "Jäger & Sammler", kann ich Dich gerne persönlich vertraut machen mit den modernen pyrotechnischen Kleinlösungen heutiger Jäger :D
(für den modernen Akademiker: das sollte als ein Witz verstanden sein. Waffenanwendung bleibt bei mir nur im gesetzlichen Rahmen möglich; vergleiche dazu den Faden: "Selbstverteidigung, wie weit gehen?").

Bei diesen Ausarbeitungen erkennst Du den Willen und die Methodik, mit der hier an Vorwürfe herangegangen wird, deren Erhärtung nach technischer Prüfung völlig ausgeschlossen scheint. Jawohl: "scheint"; denn auch in neuester Zeit gibt es "Wunder": ich habe den Messer-Angriff der beiden Jugendlichen mit türkischem Migrationshintergrund überlebt und der Angreifer auch - wenngleich etwas "lädiert", was mich aber nicht zu Tränen rührt.

Jetzt bin ich 'mal gespannt, was der Vertreter der "Hehren Lehre" zu erwidern weiß,

fragt sich,

Lure ,

der sich jeden Morgen beim Rasieren über die Stichwundennarbe an seinem Hals ärgert.:thumbdown

Papa Hausser
11.05.08, 19:00
@Beini,

Du weißt so gut wie ich, das die Amerikaner zu der Zeit alles Unternahmen um Kommunisten und Sowjets als die Neuen Monster darzustellen.
Es ging nur darum, den Sowjets eine reinzuwürgen.
Die Amerikaner behaupteten auch nur, mit "seriöser Geschichtsforschung" hatte das nichts zu tun.
Das man dadurch den Neuen Helfer BRD "half" war nur ein Nebeneffekt.

Gruß
Papa Hausser

Ziu
11.05.08, 19:24
... Eine Ortsbesichtigung gilt als Beweis fuer die Existenz eines Ortes und gegebenenfalls fuer den Zustand eines Ortes zum Zeitpunkt der Besichtigung...
Eine Ortsbesichtigung ist die sog. Inaugenscheinnahme. Dort wird geklärt ob das Behauptete auch so gewesen sein kann. Als nicht nur ob die Gebäude vorhanden sind wie du uns weismachen willst, sondern auch ob die Zeugen das Gesehene überhaupt sehen konnten und ob die Räumlichkeiten und Geländebeschaffenheit mit den Schilderungen übereinstimmen.
Im Übrigen reicht es aus, einen einzigen Sachbeweis zu bringen, wenn die Gegenseite, nämlich ihr, behauptet das es keinen gebe.
Genau so verhält es sich mit den Gutachten. Wenn Revisionisten behaupten es gebe keine Gutachten und ich hier schon mind. Vier gepostet habe, dann sagt das zwar nichts über die Qualität der Gutachten aus, aber es ist klar erwiesen, das die Revisionisten die solches behaupten gelogen haben!
Und was die Qualität der Gutachten angeht: Der Nichtdoktor der Chemie ist kräftig zurückgerudert, als der Doktor der Chemie Green sein Gutachten unter die Lupe genommen hat und hat plötzlich behauptet, das die Chemie nicht die Wissenschaft ist, die absolute Klarheit bringen kann. Gegen Rudolf ist ein Aal wohl ein Pelztier.
Vielleicht sollten wir erst mal klaeren, um welche Gutachten es geht. Da ist zum einen das von Ziu herbeizitierte Krakauer Gutachten von 1945.
http://www.doew.at/service/archiv/materialien/kz/bailer_auschwitz.pdf
(Die Quelle auf dem Netz hat Ziu sorgsamerweise weg gelassen, war ihm wohl zu peinlich;).)
Schade. Das hast du dir so schön ausgemalt und dann dieses.
Quelle: http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=675099&postcount=1895
Ein Beitrag vom 04.11.06. Ja, da ist es wieder das partielle Versagen des Erinnerungsvermögens.

Dann ist da das Rudolf Gutachten:

Zu Rudolphs Qualitäten hat Green schon alles gesagt. Da zitiere ich mal am besten dich:
Dass man zu so einem Duennschiss greifen muss, ist schon erbaermlich.

Horagalles
11.05.08, 19:51
Eine Ortsbesichtigung ist die sog. Inaugenscheinnahme. Dort wird geklärt ob das Behauptete auch so gewesen sein kann. Als nicht nur ob die Gebäude vorhanden sind wie du uns weismachen willst, sondern auch ob die Zeugen das Gesehene überhaupt sehen konnten und ob die Räumlichkeiten und Geländebeschaffenheit mit den Schilderungen übereinstimmen.... Eben das ist dann auch alles was so eine Inaugenscheinnahme bringen kann. Sie kann einen Eindruck vom vermeintlichen Tatort vermitteln. Die Tat selber kann sie allerdings nicht nachweisen. Deswegen wird dadurch noch gewiss kein Sachbeweis fuer eine Tat erbracht.

Im Übrigen reicht es aus, einen einzigen Sachbeweis zu bringen, wenn die Gegenseite, nämlich ihr, behauptet das es keinen gebe.Und genau das hast Du heute doch wieder gezeigt. Das Vorhandensein von Lager, Krematorium, Leichenkeller usw. bestaetigt lediglich die Moeglichkeit, dass Sachbeweise erbracht werden koennten. Mehr nicht.

Genau so verhält es sich mit den Gutachten. Wenn Revisionisten behaupten es gebe keine Gutachten und ich hier schon mind. Vier gepostet habe, dann sagt das zwar nichts über die Qualität der Gutachten aus, aber es ist klar erwiesen, das die Revisionisten die solches behaupten gelogen haben!....... Du hast aber immer noch kein einziges Gutachen, welches den Vorwurf nachweist, erbracht. Und genau das ist entscheidende das entscheidende. Wenn wider besseres Wissen behauptest wird, dass derartige Gefaelligkeitsgutachten, wie dieses Krakauer eine, einen Sachbeweis erbracht haben, dann wird auch klar wer hier (schon wieder) gelogen hat.

Zu Rudolfs Argumentation bezueglich der Chemie habe ich ja oben bereits was geschrieben. Auch die Arbeit von Green und CO. hat hierzu bislang keinen Sachbeweis erbracht. Das gibt er sogar selber zu:
...Should we then conclude that Markiewicz et al. have proved that the Final Solution took place? No, these researchers showed rather that all of the installations they studied, in which the historical record shows that mass murder by gassing took place, contain traces of cyanide. Historians and (real) scientists share a concept called the convergence of evidence. Absolute proof exists only with the postulates of pure math or logic. In the physical world, the most that we can hope for is a convergence of evidence: to borrow a phrase from the legal world, we might seek proof "beyond a reasonable doubt." ...... http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/not-the-science/

Europaer
11.05.08, 19:51
Na immerhin bin ich mit 46% der gleichen Meinung.

Ob die 46% mir aber auch Recht geben würden, wenn ich sage dass es auch damals schon besser gewesen wäre, deutsche anderen Glaubens nicht zu verfolgen?

Die Atomkraft nicht als "Jüdische Wissenschaft" abzulehnen (die Atombombe vor den Amis zu bauen)?

Keinen Krieg anzufangen?

Immer wenn ich im TV diese großartigen Bauwerke sehe, angefangen in Nürnberg, Wannseebad, Groß Berlin etc. etc. dann denke ich "Wie großartig wäre das Land aufgebaut worden, wäre der Krieg nicht dazwischengekommen?"

Wenn heute jemand eine neue Spur für eine "Bundesautobahn" bauen will dauert das ungelogen von dem Politkerentschluss bis zum ersten Spatenstich 20 Jahre!

Dabei ist nochg gar nicht berücksichtigt, dass es heute moderne Maschinen gibt, und man früher vieles noch per-Handarbeit machen musste.

Nehmr mal die A8. Es ist ziemlich genau 70 Jahre her da hat die Organisation Todt mit einer Schar tapferer Bauleute die A8 in die Felsen gebrochen, die heute Karlsruhe und München verbindet.

60 Jahre hat es gedauert bis sich demokratische Politker dazu entschliessen konnten das heisse Eisen nochmal anzupacken (was aufgrund des steigenden Verkehrs dringend nötig war).

Warum hat es so lange gedauert?
Weil jeder Politker weiss, dass er während seiner Wahlperioden nicht mehr in den Genuss des Bauruhmes kommen wird. Somit hat er eigentlich nix davon da Geld reinzustecken.
Das Geld verschenkt er lieber als Wahlgeschenk an irgendwelche Wählergruppen, die ihn dann auch bei der näcshten Wahl wählen.
(Demokratie = Stimmen-Kauf zum Höchstgebot?)

Damals hat man in der halben Zeit:
- alle Autobahnen gebaut
- das Reich fast komplett aufgebaut
- und es fast komplett wieder abgerissen (ok, mit fremder Hilfe)

Ich frage mich ob Ihr die Bauwerke kennt die da leider zum Grossteil nie fertiggeworden sind. Da gab es auch tolle Projekte im sozialen Wohnugsbau, Städtebau etc.. Gäbe es das heute, würde das Sozialamt Unsummen an Mietzuschuss einsparen können.

Rechnet man noch die kaum ermesslichen Arbeitsleistungen hinzu, die in "das unterirdische Reich" (sinnlose Bunkerbauten) gegangen sind, dann kann man sich vorstellen, wie das Land aussehen würde, wenn die konzerntrierte Kraft zum Wohle der Bewohner (statt in Militär und Kriegsmaschienerie) geflossen wäre.

Ich denke aber, dass die Geschichte noch nicht zuende ist.
Vielleicht schlägt der Komet ja gar nicht auf der erde ein.
Dann wird es im Windschatten der Chinesen auch in Europa irgendwann mal wieder eine etwas vorwärtesgerichtetere Kultur geben.

Man kann nämlich nicht immer nur ROTGRÜNE Politik machen ohne dass die Leute merken, dass das land Schritt für Schritt verkommt. Und ALLE wollen das immer noch nicht.

PS: Apropos sinnlose Bunkerbauten. Die A8 war ja nicht so wichtig, aber einen Riesen-Bunkerklotz für zig Milliarden (zur Rettung Ihres eigenen Hinterteils) haben sich unsere gewählten Politiker schnell spendiert. Der steht in Bonn, ist zum teil (ganz verschämt und geheim) wieder abgerissen worden. Der Rest davon darf nun besichtigt werden.

pgz
11.05.08, 19:54
Ziu, mit Greens dümmlichen Ausreden habe ich oben (4664) deinen wiederholten Schmarrn bereits gründlichst widerlegt!

Deppengutachten, welche man wegen Idiotie "verschweigt", sind es außerdem nicht wert, beachtet zu werden.

Du kannst nun wählen: Entweder ist Green glaubhaft, dann kann der ZyklonHC nicht stattgefunden haben. Dies sogar aus noch einem Grund. Er behauptet nämlich als "Erklärung" dafür, daß man keine Spuren gefunden hat, es sei alles Gas von den Juden aufgeatmet worden, sodaß nichts übriggeblieben ist.

Wenn ich diese Ausrede als wahr annehme, hat sich der HC sowieso erledigt. Dann nämlich hätte die Vergasung ewig gedauert, Solange, daß das niemals ein Jude hätte erleben können, weil er vorher erstickt wäre.

Im anderen Fall, wenn du ihm nicht glaubst, haben sich deine Argumente sowieso erledigt.

Ausschließlich dann, wenn man die Hößmengen ansetzt (4-6kg/1000 Juddn), besteht überhaupt erst einmal die Chance, an den 0-20 Minuten Tötungszeitbereich wenigstens näherungsweise herankommen zu können.

Aber auch dann werden die 20 Minuten Tötungszeit noch nicht erreicht.

Und schon gar nicht die durchschnittlich behaupteten 7 Minuten.

Die einzige Möglichkeit der Juden innerhalb von 20 Minuten gestorben sein zu wollen besteht darin, daß sie vor Schreck gestorben sind. Dazu genügte es bereits, einfach "Zyklon" zu rufen. Dann sinnse umgefallen.

Nur hat diese Lügenversion bis jetzt noch kein Jude behauptet.

Nu mach mal und sach, wir sind vor Schreck gestorben, damit wenigstens ein einziger Jude das behauptet hat.

Beinfreiheit
11.05.08, 20:02
Na immerhin bin ich mit 46% der gleichen Meinung.

Du vergisst dabei, dass du zu den 46% eines Rechtsextremistenforums gehörst, also denjenigen, die alleine schon aus ideologischen Gründen den millionenfachen Mord an Juden und anderen verfolgten Gruppen vertuschen müssen.

Naturfreund
11.05.08, 20:53
Zitat von Europaer
Na immerhin bin ich mit 46% der gleichen Meinung.

Du vergisst dabei, dass du zu den 46% eines Rechtsextremistenforums gehörst, also denjenigen, die alleine schon aus ideologischen Gründen den millionenfachen Mord an Juden und anderen verfolgten Gruppen vertuschen müssen.

So schlimme Rechtsextremisten kannte ich noch gar nicht.
Müssen die wirklich aus ideologischen Gründen vertuschen?
Dann wären sie ja genauso arm dran, wie die BRDler und die Hebräer, die auch aus ideolgischen, ja auch aus religiösen Gründen die Geschichtsforschung zu diesem Thema verbieten, unerwünschte Meinungen bestrafen und den Mythos zur Niederhaltung der Deutschen stets neu aufkochen müssen.

Der auffällige Unterschied ist nur, erstere tun es aus rein idealistischen Motiven, handeln sich nur Nachteile bis zur Existenzauslöschung durch die "Guten" ein, während letztere durch ihr Verhalten sich noch Belobigungen, Ämter und viel, viel Geld herausschinden.

In diesem Zusammenhang könnte ich mir Beinfreiheit, bei weiterhin so wackerem Einsatz, durchaus mal als Empfänger des "Bundesverdienstkreuzes" vorstellen.
Denn während die Zahl der "Leugner" ständig steigt, gehen der BRD und den Hebräern so langsam die Retter aus.
Ist das nicht eine bedenkliche Entwicklung?

Beinfreiheit
11.05.08, 21:04
Denn während die Zahl der "Leugner" ständig steigt, gehen der BRD und den Hebräern so langsam die Retter aus.
Ist das nicht eine bedenkliche Entwicklung?
Nein, diese Entwicklung existiert wieder mal nur in deiner Welt. Die Zahl der Leugner steigt nicht, sondern verringert sich immer mehr, da nahezu jeder Leugner, der es ernst meint, mit der Zeit merkt, dass seine Thesen nicht haltbar sind und die meisten Leugner-Lügner, die aus taktischen Gründen leugnen, irgendwann auch realisieren müssen, dass derart durchschaubere und leicht widerlegbare Lügen keinesfalls ausreichen, um einen Genozid zu vertuschen. In der Regel ziehen sie dann frustriert aufs Land, sammeln Pilze, jagen Hirsche und jammern in Neonazi-Foren darüber, dass ihre Weltanschauung nicht rehabilitierbar ist.

Asterion
11.05.08, 21:08
@Beinfreiheit

Schade, dass du nicht auf meinen letzten Beitrag (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1184282#post1184282) eingegangen bist. Stattdessen beschränkst du dich bedauerlicherweise auf unsachliche Polemik. Deshalb noch mal kurz zwei sachbezogene Fragen an dich:

1. Hat Eberhard Jäckel dieses Bild (http://histor.ws/seppdepp/bild/012a.jpg) sowohl in einer Filmdokumentation als auch einem seiner Bücher verwendet mit der Behauptung, es würde einen "Massentransport von Juden in ein Vernichtungslager" zeigen?

2. Handelt es sich bei obigem Foto um eine Verfälschung des Originalbildes (http://histor.ws/seppdepp/bild/012b.jpg), welches 1946 in Hamburg aufgenommen wurde und Deutsche zeigt, die ins Ruhrgebiet abtransportiert werden?

Jeweils ein kurzes Ja / Nein wäre ausreichend.

Beinfreiheit
11.05.08, 21:18
@Beinfreiheit

Schade, dass du nicht auf meinen letzten Beitrag (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1184282#post1184282) eingegangen bist. Stattdessen beschränkst du dich bedauerlicherweise auf unsachliche Polemik. Deshalb noch mal kurz zwei sachbezogene Fragen an dich:

1. Hat Eberhard Jäckel dieses Bild (http://histor.ws/seppdepp/bild/012a.jpg) sowohl in einer Filmdokumentation als auch einem seiner Bücher verwendet mit der Behauptung, es würde einen "Massentransport von Juden in ein Vernichtungslager" zeigen?

2. Handelt es sich bei obigem Foto um eine Verfälschung des Originalbildes (http://histor.ws/seppdepp/bild/012b.jpg), welches 1946 in Hamburg aufgenommen wurde und Deutsche zeigt, die ins Ruhrgebiet abtransportiert wurden?

Jeweils ein kurzes Ja / Nein wäre gut.

Ich habe Prof. Jäckel eine E-Mail-Anfrage geschickt und werde dir zeitnah Auskunft erteilen. Diesen Vorgang musst du mir schon zugestehen, denn ich habe im Rahmen meiner Recherchen schon so viele Lügen, Tricks, Fälschungen, Erfindungen und Manipulationen von Holocaustleugnern erkennen müssen, dass ich auf solche Behauptungen grundsätzlich erstmal nichts gebe. Es würde mich nicht überraschen, wenn die Primärquelle für diese angebliche Fotofälschung, wie bei Rudolf so oft, eine Fantasieperson ist.

Papa Hausser
11.05.08, 21:28
Genau so verhält es sich mit den Gutachten. Wenn Revisionisten behaupten es gebe keine Gutachten und ich hier schon mind. Vier gepostet habe, dann sagt das zwar nichts über die Qualität der Gutachten aus, aber es ist klar erwiesen, das die Revisionisten die solches behaupten gelogen haben!


In dem Heft Historische Tatsachen Nr. 50 - Wirbel um den Leuchter Bericht (1991) ist auf der letzten Seite ein polnisches Gutachten vom 24. September 1990, Krakau abgedruckt.
Dieses Heft kann man von dem nsl-Archiv runterladen.

Gruß
Papa Hausser

Nein, diese Entwicklung existiert wieder mal nur in deiner Welt. Die Zahl der Leugner steigt nicht, sondern verringert sich immer mehr, da nahezu jeder Leugner, der es ernst meint, mit der Zeit merkt, dass seine Thesen nicht haltbar sind und die meisten Leugner-Lügner, die aus taktischen Gründen leugnen, irgendwann auch realisieren müssen, dass derart durchschaubere und leicht widerlegbare Lügen keinesfalls ausreichen, um einen Genozid zu vertuschen. In der Regel ziehen sie dann frustriert aufs Land, sammeln Pilze, jagen Hirsche und jammern in Neonazi-Foren darüber, dass ihre Weltanschauung nicht rehabilitierbar ist.

Du nennst mich einen Lügner und unterstützt ein System das jeden Tag Lügen dank der Macht über die Medien verbreitet, oder wie war das mit dem iranischen Präsidenten. Was hat der über Israel gesagt?

Gruß
Papa Hausser

Beinfreiheit
11.05.08, 21:43
Du nennst mich einen Lügner
Ich weiß nicht, ob du ein "ehrlicher" Leugner bist oder ein Leugner-Lügner - dazu müsste ich dich näher kennen. Aber aufgrund der Intelligenz, die man dir kaum absprechen kann, tippe ich, so leid es mir tut, auf Letzteres, ja.


und unterstützt ein System das jeden Tag Lügen dank der Macht über die Medien verbreitet, oder wie war das mit dem iranischen Präsidenten. Was hat der über Israel gesagt?

Ersparen wir uns einfach die Augenscheinnahme der ganzen Umdeutungen seiner Reden, die im Internet seitens seiner Apologeten kursieren, sondern richten unser Augenmerk auf eine unumstößliche Tatsache: Ahmadinedschad ließ den angeblichen Übersetzungsfehler auch auf mehrere irritierte Nachfragen hin bestehen. Oder willst du selbst das leugnen?

Ron
11.05.08, 21:45
Aus ideologischen Gründen, Herr Beinfreiheit, jedenfalls die Ideologie die du sowohl den Nazis und den Forumsmitgliedern unterstellst, für dich ist das ja eh dasselbe.
Aus solchen angeblichen ideologischen Gründen sollte es eigentlich gar keinen Revisionismus geben, denn die Naziideologie bedeutet doch Rassenhaß und Ausrottung der niederen Untermenschen, oder verstehe ich dich falsch.
Aus solchen ideologischen Gründen sollten hier eigentlich nur Holokaust-Befürworter und Gaskammer-Neuplaner sich tummeln.

Nein, wir verstellen uns nur, nicht wahr? Heute leugnen wir, aber sollten wir nochmal an die Macht kommen, dann werden wir selbstverständlich unser wahres Gesicht zeigen und wieder so etwas scheußliches planen.

Beinfreiheit
11.05.08, 21:53
Aus solchen angeblichen ideologischen Gründen sollte es eigentlich gar keinen Revisionismus geben, denn die Naziideologie bedeutet doch Rassenhaß und Ausrottung der niederen Untermenschen, oder verstehe ich dich falsch.
Aus solchen ideologischen Gründen sollten hier eigentlich nur Holokaust-Befürworter und Gaskammer-Neuplaner sich tummeln.
Nein, die geistigen Vorreiter eurer Bewegung sind ja nicht debil. Sie wissen genau, dass die NSDAP vor allem wegen des Holocausts verboten ist und sie wissen genau, dass sich die meisten Deutschen der Verbrechen der Nazis genau bewusst sind, weswegen der NS im heutigen Deutschland kein Bein auf den Boden kriegt. Würden sie aufrichtig sein und den Massenmord an den Juden verherrlichen, würde sie das nur noch mehr in die gesellschaftliche Isolation treiben, was ja höchst kontraproduktiv wäre. Daher müssen sie lügen und betrügen - und auch wenn der Erfolg dieses Unterfangens aussichtslos ist, so ist es doch die einzige Chance.

Nein, wir verstellen uns nur, nicht wahr? Heute leugnen wir, aber sollten wir nochmal an die Macht kommen, dann werden wir selbstverständlich unser wahres Gesicht zeigen und wieder so etwas scheußliches planen.
Naja, sachte. Zwischen "wollen" und "können" sind mittlerweile glücklicherweise, was dies anbelangt, Welten. Sollte es wieder zu einem Nazi-Reich kommen (was pure Utopie ist, aber damit erzähl ich euch nichts Neues), wird es diesmal binnen weniger Tagen militärisch überrannt werden. Und dann wird man den Morgenthau-Plan wirklich umsetzen.
Aber hättet ihr die Macht und die Freiheiten, würdet ihr sicherlich alle Juden ausrotten, ja.

Asterion
11.05.08, 21:54
Ich habe Prof. Jäckel eine E-Mail-Anfrage geschickt und werde dir zeitnah Auskunft erteilen.

Soviel Mühe wäre garnicht nötig gewesen. Dasselbe Bild, das Eberhard Jäckel in seiner TV-Dokumentation und seinem Buch verwendet hat, ist auch auf der Internetseite Mediaculture-Online.de (http://anonym.to/?http://www.mediaculture-online.de/fileadmin/bibliothek/hamann_bilderwelten/hamann_bilderwelten.html) zu sehen (etwa um ein Drittel runterscrollen). Dort wird es betitelt als "Arbeiter und Hamsterer im überfüllten Güterwagen im Hamburger Hauptbahnhof 1946; unbekannter Fotograf". Auf der Impressum-Seite (http://anonym.to/?http://www.mediaculture-online.de/Impressum.472.0.html) steht: "MediaCulture-Online ist ein Internetportal für Medienpädagogik, Medienbildung und Medienkultur. Es wird vom Landesmedienzentrum Baden-Württemberg verantwortet und von der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg gefördert." Und du wirst doch nicht diese öffentlich-rechtlichen BRD-Institutionen als "Holocaust-Leugner" angreifen, oder?

Diesen Vorgang musst du mir schon zugestehen, denn ich habe im Rahmen meiner Recherchen schon so viele Lügen, Tricks, Fälschungen, Erfindungen und Manipulationen von Holocaustleugnern erkennen müssen, dass ich auf solche Behauptungen grundsätzlich erstmal nichts gebe.

Entschuldige, dass ich dir das nicht abnehme. Ich glaube, dass du erstens der Beantwortung meiner Frage ausweichen willst und du zweitens noch keine revisionistischen Aussagen "als falsch erkannt" (höchstens verkannt) oder gar widerlegt hast.

Es würde mich nicht überraschen, wenn die Primärquelle für diese angebliche Fotofälschung, wie bei Rudolf so oft, eine Fantasieperson ist.

Leider hast du weder meinen Beitrag richtig gelesen noch bei dem verlinkten Youtube-Video richtig zugehört. Ich schrieb nicht von Germar Rudolf, sondern von David Irving. Dass die Primärquelle keine Fantasieperson ist (keine Ahnung wie du darauf kommst), sondern dass es sich tatsächlich um eine Fotofälschung handelt, habe ich doch mit obigem Link auf das vom Landesmedienzentrum verantwortete Internetportal bewiesen, oder widersprichst du mir in diesem Punkt?

Papa Hausser
11.05.08, 22:00
@Beini,

Das ist wieder so eine windende Ausrede um das ganze zu umgehen.
Übersetzungsfehler?
Die Merkel benutzte diesen "Übersetzungsfehler" noch am 18. März bei einer Rede im israelischen Parlament.

Mir kann keiner Erzählen das sowas nur ein "Übersetzungsfehler" war.
AFP= Israel von der Landkarte ausradieren
AP, Reuters= Israel von der Landkarte tilgen
DPA= Israel ausrotten

Die Originalaussage (nach Dr. Katajun Amirpur, deutsch-iranische Islamwissenschaftlerin):
"Dieses Besatzungsregime muß von den Seiten der Geschichte (Zeiten) verschwinden"
Zudem habe der iranische Präsident mit diesem Satz lediglich den toten Religionsführer Ayatollah Chomeini zitiert - mit der Erläuterung, daß das israelische Besatzungsregime in Jerusalem ("Qods" - die Heilige) ebenso verschwinden müsse wie 1979 das Schah-Regime in Persien.


Bei dieser Rede gings also um Jerusalem. Und das haben die "Übersetzer" falsch übersetzt?


Gruß
Papa Hausser

Beinfreiheit
11.05.08, 22:17
@ Hausser:

In einem Artikel im Feuilleton dieser Zeitung vom 15. März 2008 verwies Katajun Amirpur darauf, dass die Äußerung, Israel müsse von der Landkarte getilgt werden, vom iranischen Präsidenten Ahmadinedschad so nie gemacht worden sei.

Vielmehr habe er gemeint, das dortige Besatzerregime müsse Geschichte werden. Dankenswerterweise lieferte Amirpur gleich den persischen Originalsatz mit, der da lautet: "In rezhim-e eshghalgar bayad az safhe-ye ruzgar mahv shavad." Der Hauptfehler liege in der Übersetzung des Verbs "mahv shodan".

In der Tat handelt es sich um ein intransitives Verb, und zwar als Pendant zum transitiven "mahv kardan", was soviel wie "ausrotten, vernichten, tilgen" bedeutet. Doch kann "mahv shodan" auch als Passiv verstanden werden. Konsultiert man ein Wörterbuch Persisch-Deutsch, findet sich als erste Übersetzung von "mahv shodan" "vernichtet werden".


Vor den Menschen verborgen

Es ist also wohl eher Haarspalterei, auf gewisse Übersetzungsungenauigkeiten zu verweisen. An Sinn und Zielsetzung des Satzes ändert es wenig. Dies zum einen.

Zum anderen bleibt offen, wie denn nach Ahmadinedschads Vorstellung eine israelische Regierung aussehen sollte, die nicht besatzerisch ist. Geht es allein um einen Rückzug der Israelis aus Ost-Jerusalem? Oder aus ganz Jerusalem bei einem Weiterbestehen des restlichen Staatsgebiets Israels?


Weiterlesen: http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/811/165340/

von Mariella Ourghi, Islamwissenschaftlerin an den Universitäten Jena und Freiburg tätig

Außerdem, Papa Hausser, hat Ahmadinedschad eben auf mehrere Nachfragen hin bestehen lassen, dass er Israel von der Landkarte tilgen will.

(War kaum verwunderlich, dass du Iran-Fan bist ;) )

Naturfreund
11.05.08, 22:33
Zitat Beinfreiheit:

Nein, diese Entwicklung existiert wieder mal nur in deiner Welt. Die Zahl der Leugner steigt nicht, sondern verringert sich immer mehr, da nahezu jeder Leugner, der es ernst meint, mit der Zeit merkt, dass seine Thesen nicht haltbar sind und die meisten Leugner-Lügner, die aus taktischen Gründen leugnen, irgendwann auch realisieren müssen, dass derart durchschaubere und leicht widerlegbare Lügen keinesfalls ausreichen, um einen Genozid zu vertuschen. In der Regel ziehen sie dann frustriert aufs Land, sammeln Pilze, jagen Hirsche und jammern in Neonazi-Foren darüber, dass ihre Weltanschauung nicht rehabilitierbar ist.

Jetzt verstehe ich langsam, warum Du immer so gut gelaunt scheinst.
Liegt wohl daran:
Die Zahl der Leugner steigt nicht, sondern verringert sich immer mehr, da nahezu jeder Leugner, der es ernst meint, mit der Zeit merkt, dass seine Thesen nicht haltbar sind und die meisten Leugner-Lügner, die aus taktischen Gründen leugnen, irgendwann auch realisieren müssen, dass derart durchschaubere und leicht widerlegbare Lügen keinesfalls ausreichen, um einen Genozid zu vertuschen.
Dann muß ich mich wohl bei Dir bedanken, daß Du Dir immer noch so viel Mühe mit mir gibst. Ich scheine wohl nicht zu "den meisten" zu gehören.
Aber gut, daß Du die meisten anderen schon so gut wie sicher auf Deiner Seite hast, denn sie müssen ja realisieren.
Und was schlägst Du für die ganz bockigen vor, die es um´s verrecken nicht tun?

In der Regel ziehen sie dann frustriert aufs Land, sammeln Pilze, jagen Hirsche und jammern in Neonazi-Foren darüber, dass ihre Weltanschauung nicht rehabilitierbar ist.
Machen das jetzt all diejenigen, die realisieren mußten, -die man womöglich zur Realisierung gezwungen hat-, oder doch nur diejenigen, die sich der Realisierung verweigerten?
Und jetzt verstehe ich auch, warum Städter so oft herablassend auf die Landbevölkerung niederschauen; die muß ja geradezu von Leugnern-Lügnern verseucht sein.
Oder liegt es daran, daß ebensowenig, wie Schnitzel auf den Hochhäusern der Städter wachsen, -die Landbevölkerung also noch von ihnen gebraucht wird-, man die "Leugner-Lügner" doch nicht regional eingrenzen und beherrschen kann, und die Geistesseuche letztlich noch auf alle übergreifen könnte?

Horagalles
11.05.08, 22:36
Ich habe Prof. Jäckel eine E-Mail-Anfrage geschickt und werde dir zeitnah Auskunft erteilen.Ich dachte Du haettest die von Dir zitierten Buecher gelesen.


Diesen Vorgang musst du mir schon zugestehen, denn ich habe im Rahmen meiner Recherchen schon so viele Lügen, Tricks, Fälschungen, Erfindungen und Manipulationen von Holocaustleugnern erkennen müssen, dass ich auf solche Behauptungen grundsätzlich erstmal nichts gebe. Ich moechte behaupten, dass Du da nichts erkannt hast, sondern einfach nur mal zweckmaessig etwas reininterpretiert hast. Denn immer, wenn Du Faelschung schreist stellt sich das als ein Vorwurf heraus. der im besten Falle als Fehler da steht.


Es würde mich nicht überraschen, wenn die Primärquelle für diese angebliche Fotofälschung, wie bei Rudolf so oft, eine Fantasieperson ist.... Auch dazu wurde ja bereits was gesagt(Benutzung von Decknamen). Die Quelle ist doch Jaeckel und wieso sollte der von einer Fantasie person als Primaerquelle Gebrauch machen.

Papa Hausser
11.05.08, 22:42
@ Hausser:



Weiterlesen: http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/811/165340/

von Mariella Ourghi, Islamwissenschaftlerin an den Universitäten Jena und Freiburg tätig

Außerdem, Papa Hausser, hat Ahmadinedschad eben auf mehrere Nachfragen hin bestehen lassen, dass er Israel von der Landkarte tilgen will.

(War kaum verwunderlich, dass du Iran-Fan bist ;) )

@Beini,

In der Rede gings um das Ende der Besatzungsmacht in Jerusalem. Noch dazu ein Zitat Chomeinis.
"Übersetzt" wurde die Vernichtung Israels.
Übersetzungsfehler?
Dann hätten sie die Vernichtung der Besatzungsmacht in Jerusalem übersetzen müßen, und nicht die Vernichtung Israels.
Machst du dir nichtmal Gedanken wieso ausgerechnet beim Thema Iran-Israel so ein "Übersetzungsfehler" passiert?

Gruß
Papa Hausser

Asterion
11.05.08, 23:01
Weiterlesen: http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/811/165340/

Gegenartikel: http://anonym.to/?http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=1747

von Mariella Ourghi, Islamwissenschaftlerin an den Universitäten Jena und Freiburg tätig

Was du hier machst nennt man "argumentum ad verecundiam (http://de.wikipedia.org/wiki/Argumentum_ad_verecundiam)". Wikipedia dazu: "Das argumentum ad verecundiam (Autoritätsargument) ist eine Argumentiationsfigur, die etwas durch Berufung auf eine Autorität beweisen will. Da auch Autoritäten sich irren können, gehört das Argument zu den Fehlschlüssen." Bei Schopenhauer ist das der rhetorische Kunstgriff Nr. 30 (http://de.wikipedia.org/wiki/Kunstgriffe_%28Schopenhauer%29#Kunstgrif f_30_.28Autorit.C3.A4ten_statt_Gr.C3.BCn de_angeben.29). Ich könnte bei dir wahrscheinlich nahezu jeden Satz irgendeinem rhetorischen Kunstgriff zuordnen. Ach ja, kennst du den Holocaust-Revisionisten Dr. jur. et Dr. phil. et Dr. rer. pol. Franz J. Scheidl? Seine Bücher sind empfehlenswert. Hier ein Beispiel: "Die Geschichte der Verfemung Deutschlands (http://www.vho.org/D/gdvd_2/)". Hast du eigentlich einen Doktortitel?

Außerdem, Papa Hausser, hat Ahmadinedschad eben auf mehrere Nachfragen hin bestehen lassen, dass er Israel von der Landkarte tilgen will.

Bitte bringe mal ein paar Quellen, in denen der iranische Präsident konkret darauf angesprochen wurde und er diese Äußerung explizit oder implizit bestätigt hat.

(War kaum verwunderlich, dass du Iran-Fan bist ;) )

Warum weichst du ständig ins Persönliche ab? Bist du nicht fähig sachlich zu diskutieren oder meinst du uns mit billiger Polemik imponieren zu können? Ohne Sachargumente kommst du hier nicht weit.

Pervitinist
11.05.08, 23:05
Die Staatsbibliothek zu Berlin legt für gewöhnlich Quellen vor, wenn sie eine Behauptung aufstellt.

Die Staatsbibliothek stellt als solche überhaupt keine Behauptungen auf, daher legt sie auch nichts vor, weder Quellen, noch gute oder schlechte Quellen. Behauptungen werden von den Autoren der in der Staatsbibliothek vorhandenen Bücher aufgestellt, die teilweise Quellen vorlegen, teilweise auch nicht. Von denen, die Quellen vorlegen, legen einige gute Quellen vor, einige schlechte, einige gute und schlechte gemischt. Preisfrage: Was läßt sich daraus insgesamt über die Qualität der Quellenarbeit der (Autoren der in der) Stabi Berlin (vorhandenen Bücher) ableiten?

... Antwort: 0, Nix.

Genauso verhält es sich mit www.vho.org

Des Weiteren wurden der Staatsbibliothek zu Berlin nicht schon zahllose Lügen nachgewiesen.

Du behauptest also, daß alle Bücher, die es in der Berliner Stabi gibt, die reine Wahrheit beinhalten? ... Das gilt dann wohl auch für dieses Buch

Titel: Die Protokolle der Weisen von Zion und die jüdische Weltpolitik / von Alfred Rosenberg
Sonst. Personen: Rosenberg, Alfred
Ausgabe: (6. Aufl.).
Erschienen: München : Hoheneichen-Verl., [1941]
Umfang: 137 S. ; 8"
Einheitssachtitel: Protokoly sionskich mudrecov <dt.>

Signatur: Ez 17657/70<6>
http://stabikat.sbb.spk-berlin.de/DB=1/FKT=1016/FRM=protokolle%2Bzion/IMPLAND=Y/LNG=DU/LRSET=2/SET=2/SID=a1548496-2/SRT=YOP/TTL=1/SHW?FRST=9

Beini, Du übler Antisemit und Verschwörungstheoretiker. Schäm dich! :D

Ich denke, Du hast jetzt verstanden, warum Dein Argument Blödsinn ist. ;)

Daher glaube ich Leugnern grundsätzlich erst einmal kein Wort.

Und woran erkennst Du, ob jemand ein "Leugner" ist?

Denn wenn man ihre Thesen recherchiert, stellen sie sich in 99% der Fälle als plumpe Fälschungen, Sinnentstellungen und Missinterpretation heraus.

Über diese 99% hätte ich gerne eine ausführliche Beweisführung von Dir, zumindest in einigen konkreten Fällen (und nicht nur von irgendwelchen h-ref-, Shoa- oder nizkor-Seiten kopiert, sondern mit wirklichen Argumenten untermauert). Oder war das nur hohle Rhetorik?

Allerdings habe ich nicht bestritten - sofern du des Lesens mächtig bist - dass sich die Geschichte so zugetragen hätte können. Allein der Beweis fehlt.

Was die (altbekannte) Frage aufwirft: Auf wessen Seite liegt die größere Beweislast? Auf der Seite des Anklägers oder auf der des Verteidigers? Der Grundsatz in dubio pro reo sollte Dir auch als Nichtjurist geläufig sein.

Natürlich sind Portale von Holocaustleugnern nicht objektiv. Objektivität wäre, wenn sie Argumente dagegen UND dafür sammeln würden. Und objektiv wäre, wenn sie sich nicht solcher Methoden bedienen würden:

Also um Dir mal meine persönliche Meinung zu sagen: Ich glaube, daß Menschen niemals vollkommen objektiv sein können. Das liegt in unserer Natur. Objektiv sind vielleicht die Götter oder irgendwelche höheren engelsgleichen Wesen. Menschen sind immer von subjektiven Beweggründen geleitet - was aber als solches auch nicht schlecht ist! Trotzdem gibt es gute und schlechte Argumente. Die Fähigkeit zur vernünftigen Argumentation ist auch das, was uns Menschen der für uns letztlich unerreichbaren Objektivität annäherungsweise näher bringt. In diesem Sinne ist das Streben nach Objektivität für uns ein positiver Wert, auch wenn wir diese niemals ganz erreichen werden. Die "Leugner", die ihr persönliches Leben, ihre bürgerliche Existenz, ihr Ansehen in der Öffentlichkeit, ihre Freiheit dafür einsetzen, für ihre Überzeugung zu kämpfen, sind diesem Ziel in meinen Augen unendlich näher als Vertreter einer offiziellen Lehre von der Offenkundigkeit des Holoclaus, mit der man in der heutigen Zeit auf der gesellschaftlich-moralisch "sicheren Seite ist". Und das würde für mich auch dann gelten, wenn die "Leugner" sachlich unrecht hätten (was ich nicht glaube).

Und nein, Pervi, es ist eine plumpe Unterstellung, dass ich nur Quellen akzeptieren würde, die meine Prämissen stützen.

Das war eine Frage, keine Unterstellung.

Hätte Papa Hausser auf ein Archiv einer Tageszeitung verlinkt, in welchem der Artikel zu finden gewesen wäre oder den Artikel - sofern er in seinem Besitz ist - eingescannt, dann hätte ich keinerlei Einwände gehabt. Aber "ein Haufen Leugner behaupten, dass der Artikel in der Zeitung stand", ist - und das wird dir jeder Geschichtswissenschaftler bestätigen - nicht ernstzunehmen.

... womit Du meine Frage allerdings nicht verneint hast. Was macht den von Dir so genannten "Haufen Leugner" denn zu einem "Haufen Leugner", der - beinfreier Logik zufolge - per se "nicht ernstzunehmen ist"? Doch wohl ihre Überzeugung, die derart beschaffen ist, daß sie mit beinfreien Prämissen in Konflikt steht?

pgz
12.05.08, 00:08
Eine Frage an die Exterministen Beinfreiheit, Ziu und andere:


Für die behauptete Zyklontötung gibt es ja Zeugen. Neben dem allgemeinen Drumherum gibt es auch ganz handfeste Aussagen mit Zahlenwerten. So werden z.B. die Zyklonmengen genannt, welche man für jeweils 1000 Juden benötigt haben will. Die maximal genannten Mengen sind dabei 6 kg je 1000 Personen.

Desweiteren werden die Tötungszeiten ab dem Zeitpunkt des Einbringens des Zyklons angegeben. Der Bereich schwankt zwar etwas, aber die maximal genannte Zeit in Ausnahmefällen liegt bei 20 Minuten reiner Tötungszeit.

Das Mittel aller benannten Tötungszeiten mit Zyklon B liegt bei 7 Minuten, der Bereich geht hierbei von 1 Minute bis 20 Minuten.

Wie würden die Exterministen nun argumentieren, wenn einwandfrei nachgewiesen werden kann, daß die Mindesttötungszeit unter allen denkbaren günstigsten Bedingungen bereits oberhalb von 20 Minuten gelegen haben müßte und unter durchschnittlichen klimatischen Bedingungen über 50 Minuten zu erwarten gewesen wären?

Das alles natürlich bei voller Gaskammerbelegung.

Was also sagt ihr, wenn einwandfrei nachgewiesen wird, daß die Tötungszeiten der Zeugen offenkundig erlogen sind?

Ich bitte um eure Argumente für diese Randbedingungen. Es geht also nicht um die Frage, ob das "oberhalb von 20 Minuten" sein kann oder nicht. Das wird bei der Beantwortung der Frage bereits vorausgesetzt.

Naturfreund
12.05.08, 00:17
Was macht den von Dir so genannten "Haufen Leugner" denn zu einem "Haufen Leugner", der - beinfreier Logik zufolge - per se "nicht ernstzunehmen ist"? Doch wohl ihre Überzeugung, die derart beschaffen ist, daß sie mit beinfreien Prämissen in Konflikt steht?

Sehr richtig, lieber Pervitinist!
Aber es kommt auch noch eine erhebliche psychologische Komponente hinzu, die beiden Lagern zu schaffen macht. Und genau in der Art der Aufarbeitung liegt der Unterschied.
Es wäre sicher müßig, Beinfreiheit u.a. etwas von Psychiatrie zu erzählen, von Übersprungshandlungen, Projektionen u.ä.
Um aber auf dem Boden des nicht medizinisch überfrachteten Menschenverstandes zu bleiben, so fällt doch ein entscheidend anderes, unnatürliches Verhalten der Holojünger gegenüber den Bestreitern auf.
Die Glaubensjünger reden bei allen Gelegenheiten von der immerfort nötigen Aufarbeitung der deutschen Geschichte, tun es aber nicht.
Doch genau die Aufarbeiter, die als einzige ihren Forderungen nachkommen, aufarbeiten, nennen sie alleine schon deshalb "Leugner".
Somit wären die Glaubensjünger entweder psychiatrisch als krank einzustufen oder als Gesunde, die aus gutem Grund wissen, weshalb ihr ständiges Aufarbeitungsgerede blankes Vernebelungsgerede ist.
Außerdem wollen sich Holojünger auch ganz offensichtlich ihren weit schlechteren Realitätsstand nicht eingestehen:
Für Leugner ist seit 45 die deutsche Geschichte so dermaßen vergewaltigt worden, daß da nichts schlimmeres mehr kommen kann. Sie haben nichts mehr zu verlieren, außer ihrer Ehre, die niemanden von den Gutmenschen kümmert, die sie sich aber im Gegensatz dazu noch erhalten haben.
Für Holojünger steht stattdessen sehr viel auf dem Spiel.
Wenn sie die Hololeugnung nicht weiterhin unterdrücken, wenn das, was sie selbst unter Strafe als Meinung verbieten, doch die Wahrheit wäre, dann würden sie in Millionenstückzahl als die dümmsten Arschlöcher der Weltgeschichte entlarvt, müßten selbst das heutige, freigewählte Schicksal der Revisionisten tragen, überall als reudige Hunde geschnitten zu werden, würden von ihren Kindern und Enkeln als üble Nestbeschmutzer gemieden und müßten letztlich als die wahren Sündenböcke für den Saustall BRD lebenslang herhalten.
So gesehen kann man die hysterische Reaktion von Glaubensjüngern dann schon verstehen.
Sie sind einer ungeheuren Streßsituation ausgesetzt, die nur höchstens dadurch eingedämmt, nicht ausgelöscht, werden kann, daß sie die Symptome der auch sie krankmachenden Deutschenbelastung durch Unterwerfung zu mildern versuchen.
Leider ist das auch noch nicht alles.
Während so mancher Holojünger spüren wird, daß er durch Unterwerfung die Situation dennoch nie richtig bereinigen können wird, tritt er, anstatt gegen seine tatsächlichen Peiniger, gegen die, die ihm von seinen Peinigern als noch minderwertiger dargestellt werden; gegen die, die noch die Kraft, den Anstand und die Ehre haben, den Peinigern die Stirn zu bieten.
Und zu allerletzt:
Die Holojünger stören sich noch nicht einmal daran, daß sie bei einer Beweihräucherung der Dogmen ihrer Herren stets unverhältnismäßige Belobigungen erhalten, wo sie sich doch eigentlich als "Demokraten" fragen müßten, wieso es in ihrem freiheitlichem Rechtsstaat möglich ist, daß man für die falsche Meinung bis zur existentiellen Auslöschung alles in Kauf nehmen muß.

Pediers
12.05.08, 13:15
Eine Frage an die Exterministen Beinfreiheit, Ziu und andere:


Für die behauptete Zyklontötung gibt es ja Zeugen. Neben dem allgemeinen Drumherum gibt es auch ganz handfeste Aussagen mit Zahlenwerten. So werden z.B. die Zyklonmengen genannt, welche man für jeweils 1000 Juden benötigt haben will. Die maximal genannten Mengen sind dabei 6 kg je 1000 Personen.

Desweiteren werden die Tötungszeiten ab dem Zeitpunkt des Einbringens des Zyklons angegeben. Der Bereich schwankt zwar etwas, aber die maximal genannte Zeit in Ausnahmefällen liegt bei 20 Minuten reiner Tötungszeit.

Das Mittel aller benannten Tötungszeiten mit Zyklon B liegt bei 7 Minuten, der Bereich geht hierbei von 1 Minute bis 20 Minuten.

Wie würden die Exterministen nun argumentieren, wenn einwandfrei nachgewiesen werden kann, daß die Mindesttötungszeit unter allen denkbaren günstigsten Bedingungen bereits oberhalb von 20 Minuten gelegen haben müßte und unter durchschnittlichen klimatischen Bedingungen über 50 Minuten zu erwarten gewesen wären?

Das alles natürlich bei voller Gaskammerbelegung.

Was also sagt ihr, wenn einwandfrei nachgewiesen wird, daß die Tötungszeiten der Zeugen offenkundig erlogen sind?

Ich bitte um eure Argumente für diese Randbedingungen. Es geht also nicht um die Frage, ob das "oberhalb von 20 Minuten" sein kann oder nicht. Das wird bei der Beantwortung der Frage bereits vorausgesetzt.

Ich grüße Dich und Alle anderen !


Nun die HC Befürworter würden wohl sagen, die Zeugen haben sich geirrt, ändert aber nichts an dem millionenfache Gasmord an den Juden.

Das Abwandern der angeblichen Judenmorde spricht ja schon Bände, hat sich was geändert Nein, nur die Orte haben sich verschoben.

Du kannst Argumente bringen soviel Du willst. Du kannst 100% ige Beweise bringen, sie würden nichts bringen, denn die HC Befürworter müßten dann zugeben das die brd eine einzige Lüge ist, die Pfründe gehen verloren u.s.w. und das werden die nie zulassen.

Schau Dir die Prozeße an, jeder Antrag wird abgeschmettert, jedes Beweismittel wegen Offenkundigkeit abgewießen, obwohl nichts Offenkundig ist, sondern es im IMT festgelegt wurde und selbst gegen diese Unrechtsurteile ist kein Rechtsmittel zulässig. Dies wurde selbst in den darauffolgenden Verträgen verbindlich festgelegt.

So schaut die Realität aus.

Was fehlt sind wirklich unabhängige Richter, ehrliche Politiker und ein Volk das dahinter steht.

Doch jeder Versuch etwas dagegen zu unternehmen wird mit Repressalien beantwortet und das wird das Demokratie genannt, mit Meinungs- und Redefreiheit.

Verlogener geht es schon nicht mehr.

Mfg Pediers

Ziu
12.05.08, 13:35
Hatten wir doch alles schon mehr als widerlegt. Das Lüftungsgitter mit HCN-Rest beweist nur eines: Daß keine Menschen vergast wurden.Wenn ich deine Logik richtig deute, beweißt es außerdem das die Amis nie auf dem Mond waren, die Relativitätstheorie falsch und die Erderwärmung eine Lüge ist.
Dich ernstzunehmen fällt ausnehmend schwer.

Das Argument bei den fehlenden HCN-Spuren in den Wänden lautet: Wegen CO2 der Menschen konnten sich die Spuren nicht bilden.
Zwei Absätze weiter:
Ganz geringe Spuren hat man ja in der Wand gefunden. Nicht mehr, als eben auch in anderen Räumen, welche ab und zu begast wurden.

Ja wie nun? Hast du das Gutachten gelesen?
Lies es erst mal. Das Vorhandensein von CO² behindert die Bildung von Verbindungen des HCN mit dem Mauerwerk. Es verhindert sie nicht! Das hat mit den ph Werten zu tun. Außerdem war das Mauerwerk der Witterung ausgesetzt und die Probenentnahme Rudolfs war so angelegt, das die gefundenen Mengen von relevanten Verbindungen im kaum nachweisbaren Bereich liegen mußten. Lies Green, und lies das zweite Krakauer Gutachten.
http://www.holocaust-history.org/irving-david/rudolf/affweb.pdf
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/iffr/report.shtml
Am besten allerdings wird es für dich sein (und der verbliebenen Ersthaftigkeit dieses Themas), dich mit deinem Perpetuum Mobile zu beschäftigen.

Asterion
12.05.08, 14:04
Hallo,

ich habe mir vorhin einmal die Zeit genommen den Youtube-Videoausschnit der Rede von Prof. Dr. Robert Faurisson auf der "Holocaust-Konferenz" in Teheran 2006 zu übersetzen. Hier zunächst das dreiteilige Video:

Prof. Faurisson - Rede in Teheran Teil 1 (http://anonym.to/?http://youtube.com/watch?v=r8Oka9kNthI)

Prof. Faurisson - Rede in Teheran Teil 2 (http://anonym.to/?http://youtube.com/watch?v=nyDhkTKKA04)

Prof. Faurisson - Rede in Teheran Teil 3 (http://anonym.to/?http://youtube.com/watch?v=TOlcMRGqwGA)

Und hier die Übersetzung (leider waren manche Sätze für mich nicht richtig verständlich. Es wäre schön, wenn jemand die fehlenden Teile ergänzen könnte):

Ihre Exzellenzen, meine Damen und Herren,

ich komme aus einem eigenartigen Land, Frankreich. In Frankreich haben wir die Losung „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ – außer für die Revisionisten. Eine Versammlung wie diese wäre vollkommen unmöglich. Sogar derartige Versammlungen in privatem Rahmen sind verboten. Man hat in Frankreich nicht einmal das Recht zu sagen, wie es Prof. […] vor kurzem tat: „Ich denke, dass die Historiker vielleicht das Recht haben sollten über den Holocaust frei zu debattieren.“ Der Mann ist als Dozent suspendiert worden und er wurde jetzt angeklagt. Deshalb bin ich sehr überrascht diese wundervolle Versammlung zu sehen, und ich muss den Organisatoren danken, insbesondere Präsident Ahmadinedjad. Im Iran ist es im Jahr 2006 immerhin Präsident Ahmadinedjad, der Nein gesagt hat zur amerikanischen Macht und der Ja gesagt hat zu den Revisionisten.

Präsident Ahmadinedjad hat recht. Der Holocaust (an die jüdischen Zuhörer gewandt), entschuldigen Sie, ich wiederhole entschuldigen Sie, ist ein Märchen! Damit ist nicht gemeint, dass die Leute, die an dieses Märchen glauben, in irgendeiner Weise Lügner sind. Sie sind, wie ich sie nenne „Glaubende“. Ich werde sie im Folgenden Glaubende nennen. Aber ich habe eine Warnung an die Glaubenden. Sie sind auch Ankläger. Und wenn man jemanden anklagt ein gigantisches Verbrechen begangen zu haben, dann muss man uns mit Beweisen beliefern und wahrhaften Zeugenaussagen. Ansonsten ist es nicht mehr ein Glauben. Es ist nicht mehr eine Anklage, es ist eine Verleumdung. Und deshalb müssen sie vorgebracht werden. Ich warte darauf, ich habe darauf 32 Jahre gewartet. Und ich habe bisher nichts anderes erhalten als falsche Beweise und falsche Zeugenaussagen. Und diese klagen erstens an: Deutschland bzw. das Dritte Reich. Zweitens: Die Menschen, die mit Deutschland kollaborierten eingeschlossen dem Mufti von Jerusalem, eingeschlossen der islamischen SS, die mit den Deutschen kämpften. Inklusive selbstverständlich auch den Neutralen, sogar die Schweiz soll schuldig sein. Sie sagen, dass viele Länder ein Auge zugedrückt haben gegenüber dem Genozid an den Juden. Gehen Sie in das Museum in Los Angeles und Sie werden sehen, dass selbstverständlich Hitler angeklagt wird, Himmler, Göring, aber darüber hinaus – ist das zu glauben – sie klagen Roosevelt an, Churchill, Stalin, das Rote Kreuz, den Papst und überhaupt jeden. Also wenn sie Beweise haben ist das in Ordnung. Aber ich warte auf Beweise. Ich werde Ihnen einen Satz aus 60 Wörtern vorlesen. Die Zusammenfassung, dessen, was wir sagen. Bitte seien Sie aufmerksam gegenüber jedem Wort. Nichts davon ist von einer politischen Idee inspiriert. Ich bin nicht gut in Politik. Sie werden das Extrakt der historischen Lüge hören. Noch einmal, das hat nicht zu bedeuten, dass die Menschen Lügner sind. Sie glauben an eine historische Lüge. […] und dann werden die Leute eventuell verbessert. All diese Leute sind überzeugt davon, dass es so viele Beweise gibt und so viele Zeugenaussagen. Aber sie haben sie nicht überprüft. Denn Revisionisten hören genau auf die Worte und überprüfen. Das heißt sie sehen es einmal, wollen es dann noch einmal sehen und dann überprüfen sie, und überprüfen ein zweites Mal. Dies ist also mein Satz und ich hatte natürlich einige Probleme damit, physische Probleme und Probleme vor Gericht: "Die angeblichen hitlerischen Gaskammern und der vorgebliche Genozid an den Juden bilden ein und dieselbe historische Lüge, welche einen gigantischen politischen und finanziellen Schwindel zugelassen hat, dessen hauptsächliche Profiteure der Staat Israel und der internationale Zionismus sind und dessen hauptsächliche Opfer das deutsche Volk (aber nicht dessen Führung) und das palästinensische Volk in seiner Gesamtheit ist." Das ist der Satz mit den 60 Wörtern.

Ich sagte, dass wir Leute sind, die überprüfen wollen. Zu überprüfen meint, wir wollen die Tatwaffe sehen. Wo ist diese außergewöhnliche Massenvernichtungswaffe? Bitte, zeigen Sie mir – ich habe nicht aufgehört das zu wiederholen – bitte zeigen sie mir oder zeichnen sie mir eine „Nazi-Gaskammer“. Warum habe ich gesagt „zeichnen sie mir eine“? Weil manche Leute sagen: „Oh die Deutschen, sehen Sie diese bösen Deutschen, sie haben die Waffe zerstört.“ OK, dann zeichnen Sie mir, was sie zerstört haben. Wir haben weiterhin versucht, den gesamten Tatort zu untersuchen. Man muss an all die Orte gehen, Auschwitz, Majdanek und all die Orte, an denen ich gewesen bin. Man muss ferner die ganzen Dokumente der Anklage untersuchen, die Zeugenaussagen und die Fotos. Leute haben in ihrem Hirn diese schrecklichen Fotos von den „Nazi-Grausamkeiten“. Seien Sie vorsichtig! Wer hat diese Fotos gemacht, jedes einzelne davon? Haben Sie wirklich einen Beweis dafür gesehen, dass diese Leute, diese Leichen, Körper von Menschen sind, die getötet wurden, oder Körper von Menschen, die gestorben sind? Ich gebe Ihnen ein Beispiel aus Bergen-Belsen. Jeder erinnert sich vielleicht an den Bulldozer, der Leichen in große Gruben geschoben hat. Doch wer fährt den Bulldozer? Ein Brite! Aber manche denken vielleicht es sei ein Deutscher, der den Bulldozer fährt und die Leichen in Gruben schiebt. In Wirklichkeit hat in Bergen-Belsen 1945 die deutsche Armee den britischen Truppen gesagt: „Seien sie vorsichtig! Sie nähern sich einem Lager mit Typhus.“ Die Briten kamen also, öffneten die Gräber, zählten die Toten und schoben dann die Leichen mit einem Bulldozer in sechs große Massengräber. Ich habe hier jedoch ein Dokument, ein jüdisches, das den Bulldozer zeigt und der Kopf des Fahrers ist herausgeschnitten, sodass man denkt es ist ein Deutscher. Seien sie also vorsichtig mit allem.

Nun, ich habe eine 22seitige Abhandlung geschrieben, welche Sie glaube ich am Eingang finden können, in dem ich 20 Beispiele gebe von Siegen des Revisionismus. Wir sind ziemlich schwache Leute, aber wir haben schon viele, viele Siege errungen. Ich gebe in der Abhandlung 20 Beispiele und davon werde ich manche jetzt vortragen. Es ist jetzt also nicht Faurisson der spricht, es sind diese Leute, die Glaubenden. 1951 hat ein sehr berühmter jüdischer Historiker - französisch, [...] , der von der französischen Delegation zum Nürnberger Prozesses mitgebracht wurde kam zurück und schrieb ein Buch über die Verfolgung der Juden im Dritten Reich. Und wie immer, das Buch ist dick, es sieht so aus als wenn es unzählige Belege gäbe. Aber man muss vorsichtig sein. Und auf einmal findet man folgendes, er sagt: Wir haben Berge von Dokumenten, die aus dem Dritten Reich stammen, über jeden Aspekt des Dritten Reiches aber überraschenderweise haben wir über ihr „großes Verbrechen“ – und ich zitiere, ich muss es vorlesen, ich will exakt sein, ich bin nicht interessiert an [...], die zu viel wären für mich. Ich bin interessiert an Genauigkeit. Er sagte: „Keine Dokumente (über die Genozid-Gaskammern), keine Dokumente sind übrig geblieben, vielleicht haben nie welche existiert.“ Das heißt, dass der Mann – ok, er ist gestorben – dass ich zu der Zeit, wenn ich ihn getroffen hätte, ihm sagen könnte: „Sie klagen an, wo sind ihre Dokumente?“ Er müsste mir antworten: „Ich habe keine! Ich habe „Blabla“ gemacht." 1979 – ich springe nach 1979 – wurde ich von einigen Juden physisch angegriffen. Und selbstverständlich stand es in den Zeitungen und all diese Zeitungen schrieben dasselbe. Und sie eröffneten mir ein sog. „Recht zu antworten“. Ich habe die Chance genutzt und gesagt: „Sie sagen aber nicht geschrieben warum ich angegriffen wurde. Ich bin angegriffen worden, weil ich Ihnen über längere Zeit gesagt habe, dass die Vergasungen, die eingebildeten Vergasungen, in Wirklichkeit technisch unmöglich sind.“ Sie mussten das drucken. Es war ein enormer Skandal. Das war mein Argument: „Ich habe versucht ein Dokument zu finden und habe keines gefunden über die Gaskammern. Ich sehe jedoch, dass sie andauernd sagen: „Oh, wir haben ein Geständnis. Ein Geständnis von Rudolf Höss, nicht zu verwechseln mit Rudolf Hess. Und Rudolf Höss, der gefangen genommen wurde und von der SS war, er war einer der Lagerkommandanten, hat angeblich ein Geständnis geschrieben, in dem er angeblich folgendes geschrieben hat: „Wir haben 2000 Juden zusammengetrieben oder 3000 in einen großen Raum – ich kenne diesen Raum - und auf dem Dach hätte ein Deutscher in ein Loch Zyklon-B Büchsen fallenlassen. Zyklon-B ist ein sehr starkes Desinfektionsmittel. […] Es wurde 1920 erfunden, übrigens von einem Juden. Es wird heute noch verwendet. Und er hätte die Büchsen fallenlassen, sodass die Menschen in dem Raum getötet wurden. Und Höss sagte, dass wenn keine Schreie mehr zu hören waren, kam ein spezielles Team von Juden, das die Ventilatoren angeschaltet habe, den Raum betreten habe und die Leichen heraus getragen habe, um sie zu den Krematorien zu bringen. Diese Leute sollen fahrlässigerweise dabei gegessen und geraucht haben. Ich sagte Stopp! Das ist absolut unmöglich. […] Es ist ein sehr starkes Gift, es haftet an Oberflächen, es durchdringt Oberflächen. Es haftet an und durchdringt die Haut des gesamten Körpers, sodass man einen solchen Raum nicht betreten kann, das ein Ozean an Gas gewesen wäre, und es wäre unmöglich die Körper zu berühren. Sie würden vergiftet werden. Insbesondere wenn man keine Gasmaske trägt. Denn sie waren am Essen. Und insbesondere wenn man raucht. Denn es ist ein explosives Gas. Es ist daher technisch unmöglich. Und ich sagte, nun, wenn sie eine Erklärung haben, kommen sie und nennen sie mir ihre Erklärung. Ich musste sechs Wochen warten und bekam sie. Ich werde Ihnen die Antwort auf mein physikalisches Argument vortragen. Die Antwort war – oh, entschuldigen Sie 34 französische Professoren meinten es sei ein Skandal und sie sagten: „Man darf nicht fragen wie ein solcher Massenmord technisch möglich ist. Er war möglich, weil er passiert ist.“ Das ist eine solch dumme Antwort – es ist typisch.

Pressac, der von […] geschätzt wurde, sagte letztendlich an dieser Sache sei etwas faul im technischen Sinne aufgrund historischer Untersuchungen. Und ich habe viele solcher Erklärungen. Wenn ich Ihnen einen Ratschlag geben dürfte, so würde ich mir nicht einmal wünschen, dass sie von uns Revisionisten etwas veröffentlichen, sondern es reicht wenn sie das, was sie (die Glaubenden) zugegeben haben veröffentlichen. Das wäre schon etwas. Und ich wünsche mir, dass man weiterhin die UNESCO kontaktiert und sagt, dass die Historiker - die Glaubenden - zugegeben haben, dass die Gaskammer, die 25 Millionen Touristen in Auschwitz besucht haben, eine komplette Fälschung ist. Das wurde von einem Historiker geschrieben, sie finden es in meiner Abhandlung. Die UNESCO muss Auschwitz beschützen, denn es ist eine Gedenkstätte des Krieges. Ich würde mir ferner von Iran wünschen die UNO zu ersuchen bezüglich der Gefangenen in Deutschland. Denn wohlgemerkt, seit 1945 ist noch immer kein Friedensvertrag mit Deutschland unterzeichnet worden. Ich würde mir also wünschen, dass alle Märchen und Lügen aufhören. Und ich denke, dank dem Iran, dass dieses Märchen vielleicht stirbt. (Applaus).

Ziu
12.05.08, 21:02
Ich sehe jedoch, dass sie andauernd sagen: „Oh, wir haben ein Geständnis. Ein Geständnis von Rudolf Höss,
...
Und Höss sagte, dass wenn keine Schreie mehr zu hören waren, kam ein spezielles Team von Juden, das die Ventilatoren angeschaltet habe, den Raum betreten habe und die Leichen heraus getragen haben um sie zu den Krematorien zu bringen. Diese Leute sollen fahrlässigerweise dabei gegessen und geraucht haben. Ich sagte Stopp! Das ist absolut unmöglich. […] Es ist ein sehr starkes Gift, es haftet an Oberflächen, es durchdringt Oberflächen. Es haftet an und durchdringt die Haut des gesamten Körpers, sodass man einen solchen Raum nicht betreten kann, das ein Ozean an Gas gewesen wäre, und es wäre unmöglich die Körper zu berühren. Sie würden vergiftet werden. Insbesondere wenn man keine Gasmaske trägt. Denn sie waren am Essen. Und insbesondere wenn man raucht. Denn es ist ein explosives Gas. Es ist daher technisch unmöglich. Und ich sagte, nun, wenn sie eine Erklärung haben, kommen sie und nennen sie mir ihre Erklärung.
Meine Erklärtung ist: Er sollte die Aussage von Höß mal lesen. Das könnte ihm weiterhelfen.
Höss Aussage lautet:
All diese Arbeiten machten sie mit einer stumpfen Gleichmütigkeit, als wenn es irgend etwas Alltägliches wäre. Beim Leichenschleppen aßen sie oder rauchten. Selbst bei der grausigen Arbeit des Verbrennens der schon längere Zeit in den Massengräbern Liegenden ließen sie sich nicht vom Essen abhalten.
[Das Verfahren: Auschwitz in den Augen der SS. Der 1. Frankfurter Auschwitz-Prozeß, S. 40092
http://www.digitale-bibliothek.de/band101.htm ]
Nix da, mit in den Gaskammern aßen sie und rauchten.
Im übrigen ist das HCN Luft Gemisch bei einer Konzentration von 56000 ppm explosiv. In den Entwesungskammern herschten Konzentrationen von 16000 ppm und in den Gaskammern mag die Konzentration um das Zyklon B herum kurzzeitg mehrere tausend ppm betragen haben. Explosiv ist nur die Dumheit die solches behauptet.
Und dann frag man, warum man den Revis nicht glaubt?

Horagalles
12.05.08, 21:26
Meine Erklärtung ist: Er sollte die Aussage von Höß mal lesen. Das könnte ihm weiterhelfen.
Höss Aussage lautet:

All diese Arbeiten machten sie mit einer stumpfen Gleichmütigkeit, als wenn es irgend etwas Alltägliches wäre. Beim Leichenschleppen aßen sie oder rauchten. Selbst bei der grausigen Arbeit des Verbrennens der schon längere Zeit in den Massengräbern Liegenden ließen sie sich nicht vom Essen abhalten.
[Das Verfahren: Auschwitz in den Augen der SS. Der 1. Frankfurter Auschwitz-Prozeß, S. 40092
http://www.digitale-bibliothek.de/band101.htm ]
Nix da, mit in den Gaskammern aßen sie und rauchten.
Im übrigen ist das HCN Luft Gemisch bei einer Konzentration von 56000 ppm explosiv. In den Entwesungskammern herschten Konzentrationen von 16000 ppm und in den Gaskammern mag die Konzentration um das Zyklon B herum kurzzeitg mehrere tausend ppm betragen haben. Explosiv ist nur die Dumheit die solches behauptet.
Und dann frag man, warum man den Revis nicht glaubt?
Die Hoess Aussage bitte nicht aus dem Zusammenhang reissen:
So verfuhren sie auch mit den Kranken und Gebrechlichen, die nicht in die Gasräume gebracht werden konnten. Alles mit einer Selbstverständlichkeit, als wenn sie selbst zu den Vernichtern gehörten. Dann das Herausziehen der Leichen aus den Kammern, das Entfernen der Goldzähne, das Abschneiden der Haare, das Hinschleppen zu den Gruben oder an die Öfen. Das Unterhalten des Feuers bei den Gruben, das Übergiessen des angesammelten Fettes, das Herumstochern in den brennenden Leichenbergen, um Luft zuzuführen. All diese Arbeiten machten sie mit einer stumpfen Gleichmütigkeit, als wenn es irgend etwas Alltägliches wäre. Beim Leichenschleppen assen sie oder rauchten. Selbst bei der grausigen Arbeit des Verbrennens der schon längere Zeit in den Massengräbern Liegenden liessen sie sich nicht vom Essen abhalten. Es kam auch wiederholt vor, dass Juden vom Sonderkommando nähere Angehörige unter den Leichen entdeckten, auch unter denen, die in die Kammern gingen. Wohl ging ihnen das sichtbar nahe, aber nie ereignete sich dabei ein Zwischenfall. Einen Fall erlebte ich selbst. Beim Herausziehen der Leichen aus einer Kammer der Freianlage stutzte plötzlich einer vom Sonderkommando, stand einen Augenblick wie gebannt still, zog aber dann mit seinen Genossen mit der Leiche ab.

Unter den angenommen Umstaenden wird das Explosionsrisiko nicht hoch gewesen sein. Etwa so wie beim Rauchen auf einer Tankstelle. Kann man machen, wird aber dringendst von abgeraten - Eben weil ein Restrisiko bleibt. Waere ich verantwortlich gewesen fuer den vermeintlichen chemischen Schlachthof, dann haette ich das Rauchen untersagt.

Asterion
12.05.08, 21:53
Meine Erklärung ist: Er sollte die Aussage von Höß mal lesen. Das könnte ihm weiterhelfen.
Höss Aussage lautet:
All diese Arbeiten machten sie mit einer stumpfen Gleichmütigkeit, als wenn es irgend etwas Alltägliches wäre. Beim Leichenschleppen aßen sie oder rauchten. Selbst bei der grausigen Arbeit des Verbrennens der schon längere Zeit in den Massengräbern Liegenden ließen sie sich nicht vom Essen abhalten.
Nix da, mit in den Gaskammern aßen sie und rauchten. Im übrigen ist das HCN Luft Gemisch bei einer Konzentration von 56000 ppm explosiv. In den Entwesungskammern herschten Konzentrationen von 16000 ppm und in den Gaskammern mag die Konzentration um das Zyklon B herum kurzzeitg mehrere tausend ppm betragen haben. Explosiv ist nur die Dumheit die solches behauptet. Und dann frag man, warum man den Revis nicht glaubt?

Ich glaube du solltest die Aussage von Höss mal richtig lesen. Dort steht, dass sie beim Leichenschleppen (nicht etwa vorher oder nachher) aßen und rauchten. Und das vorgebliche Leichenschleppen wird doch nicht erst außerhalb der Gaskammern angefangen haben, oder? Wenn doch, wie sind die Leichen denn deiner Meinung nach aus den Gaskammern herausgekommen, von alleine rausgeflogen vielleicht?

Außerdem, wenn nach der Holocauster-Version in Auschwitz ca. 1 Million Menschen vergast wurden (nach der Höss-Version waren es ja noch ca. 4 Millionen) und das Sonderkommando 1 Million mit Zyklon-B durchtränkte Leichen rauchend und essend von A nach B geschleppt hat, dann wirst selbst du nicht ernsthaft behaupten, dass diese Leute sich dabei nicht vergiftet hätten, oder?

pgz
12.05.08, 22:14
Wenn ich deine Logik richtig deute, beweißt es außerdem das die Amis nie auf dem Mond waren,....

Das hast du vollkommen richtig gedeutet. Erstaunlich,wie du plötzlich zu solchen Erkenntnissen gelangen kannst. Die Amis waren aus 2 Gründen nicht auf dem Mond. Einmal wegen der Bühnengoldfolie. Der wesentliche Punkt ist aber der, daß an einem einzigen Ort nicht gleichzeitig zwei verschiedene Gravitationsbeschleunigungen existieren können, wobei die eine sich mondgemäß und die andere sich erdgemäß verhält. Beides ist gleichzeitig in einem Film zu bewundern, der nachgewiesenermaßen auf dem Mond gedreht worden sein soll. Es ist die Szene, wo der Astronautenschwindler demonstriert, wie hoch man auf dem Mond springen kann. Er verhält sich genau mondgemäß. Nur der Sand, welcher von seinen Schuhen herunterrieselt, verhalt sich erdgemäß.
die Relativitätstheorie falsch...Prima erkannt. Auch das ist richtig. Jeder kann die Relativitätstheorie zu jedem beliebigem Zeitpunkt an jedem beliebigen Ort sofort falsifizieren. Ein Blick zum blauen Himmel oder zur Zimmerdecke genügt bereits. Gelingt der Blick, beweist das, daß man lebt und damit ist Einstein bereits falsifiziert. Das Leben beweist nämlich, daß der Blutkreislauf noch funzt. Nach dem albernen Einstein dürfte er das aber gar nicht. Grund: Das Blut würde nicht mehr vom Kopf herunterfließen können, da es damit eine Zeitreise in die Vergangenheit machen würde. 17 Sekunden je Höhenmeter. Der gelungene Blick zum Himmel falsifiziert das genauso. Die Photonen würde auf dem Weg zu unserem Auge eine gewaltige Zeitreise in die Vergangenheit machen. Kommend aus 100km Höhe wäre das eine Zeitreise von 20 Tagen in die Vergangenheit und das in 0.3 ms. Toll, nicht wahr?
.... und die Erderwärmung eine Lüge ist.Na klar. Bei der Erderwärmung scheint man sich nicht mehr sicher zu sein. Die Erde kühlt sich derzeitig ab und die Klimahysteriker prophezeihen, daß das noch 10 Jahre so anhalten wird. Dann aber soll es endlich losgehen:D
Zwei Absätze weiter:
Ja wie nun? Hast du das Gutachten gelesen?
Lies es erst mal. Das Vorhandensein von CO² behindert die Bildung von Verbindungen des HCN mit dem Mauerwerk. Es verhindert sie nicht!Habe ich wahrscheinlich auch nicht behauptet. Fest steht, daß man keine nennenswerten Spuren einer Vergasung im Mauerwerk gefunden hat. Darüber herrscht unter allen Beteiligten Übereinstimmung.

Das hat mit den ph Werten zu tun. Außerdem war das Mauerwerk der Witterung ausgesetztAber doch nicht Innen! Es gibt auch die Möglichkeit, daß es eben keine Vergasungen gegeben hat und daher muß man auch keine chemischen Klimmzüge machen.
und die Probenentnahme Rudolfs war so angelegt, das die gefundenen Mengen von relevanten Verbindungen im kaum nachweisbaren Bereich liegen mußten.Vollschmarrn!

Lies Green, und lies das zweite Krakauer Gutachten.
http://www.holocaust-history.org/irving-david/rudolf/affweb.pdf
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/iffr/report.shtml
Habe ich doch. Und darin steht eben, daß die Lüftungsgitter ordentliche Spuren aufwiesen und genau das widerlegt den HC. Vielleicht solltest du meinen diesbezüglichen Beitrag, auf den du dich beziehst, noch einmal genauer lesen:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1185082&postcount=4664

Am besten allerdings wird es für dich sein (und der verbliebenen Ersthaftigkeit dieses Themas), dich mit deinem Perpetuum Mobile zu beschäftigen.Wieso meinem? Es ist Einsteins oder Heisenbergs Perpetuum Mobile, je nachdem, von welcher Bauart du redest. Diese Deppenehre, ein PM erfunden zu haben, überlasse ich schon denen, welchen die Ehre auch gebührt.

Hierzu hatte ich dich aber um eine Stellungnahme gebeten, um die du dich nun versuchst herumzudrücken:
Zitat von pgz http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1185646#post1185646)
Eine Frage an die Exterministen Beinfreiheit, Ziu und andere:


Für die behauptete Zyklontötung gibt es ja Zeugen. Neben dem allgemeinen Drumherum gibt es auch ganz handfeste Aussagen mit Zahlenwerten. So werden z.B. die Zyklonmengen genannt, welche man für jeweils 1000 Juden benötigt haben will. Die maximal genannten Mengen sind dabei 6 kg je 1000 Personen.

Desweiteren werden die Tötungszeiten ab dem Zeitpunkt des Einbringens des Zyklons angegeben. Der Bereich schwankt zwar etwas, aber die maximal genannte Zeit in Ausnahmefällen liegt bei 20 Minuten reiner Tötungszeit.

Das Mittel aller benannten Tötungszeiten mit Zyklon B liegt bei 7 Minuten, der Bereich geht hierbei von 1 Minute bis 20 Minuten.

Wie würden die Exterministen nun argumentieren, wenn einwandfrei nachgewiesen werden kann, daß die Mindesttötungszeit unter allen denkbaren günstigsten Bedingungen bereits oberhalb von 20 Minuten gelegen haben müßte und unter durchschnittlichen klimatischen Bedingungen über 50 Minuten zu erwarten gewesen wären?

Das alles natürlich bei voller Gaskammerbelegung.

Was also sagt ihr, wenn einwandfrei nachgewiesen wird, daß die Tötungszeiten der Zeugen offenkundig erlogen sind?

Ich bitte um eure Argumente für diese Randbedingungen. Es geht also nicht um die Frage, ob das "oberhalb von 20 Minuten" sein kann oder nicht. Das wird bei der Beantwortung der Frage bereits vorausgesetzt.

Horagalles
12.05.08, 22:38
...Außerdem, wenn nach der Holocauster-Version in Auschwitz ca. 1 Million Menschen vergast wurden (nach der Höss-Version waren es ja noch ca. 4 Millionen) und das Sonderkommando 1 Million mit Zyklon-B durchtränkte Leichen rauchend und essend von A nach B geschleppt hat, dann wirst selbst du nicht ernsthaft behaupten, dass diese Leute sich dabei nicht vergiftet hätten, oder?
Das ist nicht ganz richtig. Hoess soll angeblich gestanden haben, dass er die Vergasung von 2 Millionen Personen arrangiert hat:

http://www.deathcamps.org/occupation/pic/bighoess.jpg
Ob der Rudolf Hoess wohl bessere Englischkenntnisse hatte als unser Ziu;) ?

Auch interessant: "On orders of Himmler" - Gibts zu dem Befehl auch was Schriftliches...?

Asterion
13.05.08, 00:05
Das ist nicht ganz richtig. Hoess soll angeblich gestanden haben, dass er die Vergasung von 2 Millionen Personen arrangiert hat:

Mir liegt das Affidavit von Höß momentan nicht vor, aber soweit ich mich erinnere hatte er darin "gestanden", dass insgesamt ca. 3,5 bis 4 Millionen Menschen in Auschwitz umgekommen sein sollen, und davon habe er als Lagerkommandant die Vergasung von 2 Millionen Personen arrangiert. Ich kann mich aber auch täuschen. Hat jemand einen Link zum vollständigen Affidavit?

Nachtrag: OK, ich hab das Affidavit schon gefunden (Hier (http://www.fordham.edu/halsall/mod/1946hoess.html)). Dort steht: "l commanded Auschwitz until 1 December,1943, and estimate that at least 2,500,000 victims were executed and exterminated there by gassing and burning, and at least another half million succumbed to starvation and disease, making a total dead of about 3,000,000."

Priess
13.05.08, 10:04
@ Adler und Schneider:

Ihr solltet aufmerksamer lesen. Wie ich schrieb, wurde nur in Auschwitz tätowiert und eben wegen den Gründen, die ich anführte.

Außerdem Schneider, ich gebe dir Recht, dass ein uninformierter Laie bei einer Lektüre ihrer Bücher auf die "Revisionisten" hineinfallen könnte. Aber ein kundiger Mensch merkt sofort, mit welchen billigen Tricks diese Geschichtsfälscher arbeiten.

Ein Beispiel:



@ Adler: Du willst Quellen? Eine Bücherauswahl:

Gerd R. Ueberschär: Orte des Grauens. Verbrechen im Zweiten Weltkrieg. Primus Verlag

Eugen Kogon: Der SS-Staat. Das System der deutschen Konzentrationslager, Heyne, München 2000

Uwe D. Adam: Judenpolitik im Dritten Reich. Droste-Verlag, Düsseldorf 2003

Für den Anfang sollte es genügen. Ich kann dir hernach weiterführende Literatur empfehlen.

Mit billigen Tricks arbeiten deine Geschichtsforscher, nicht die Revisionisten:

Sie kennen keine Dokumentenkritik, von Sachbeweisen ganz zu schweigen.

In der Geschichtsforschung gelten folgende Prioritäten:

1.) Sachbeweise

2.) Dokumente

3.) Zeugenaussagen

So müßte jeder Orthodoxe vorgehen, so gehen aber nur die Revisionisten vor.

1.)Warum gibt es keine Untersuchung des Tatorts und der Tatwaffe/Gaskammer wie es in jedem normalen Mordprozeß der Fall ist?

2.)Wo sind die Massengräber? Auch deine Autoren gehen auf diese Frage nicht ein. Zeige mir die Massengräber mit Asche, Zähnen und Knochen!

3.)Zeige mir oder zeichne mir eine Nazigaskammer!

4.)Warum wurden Dokumente gefälscht, warum wurden irrsinnige Tätergeständnisse erfoltert, warum ist jede Zeugenaussage über den Nikolaus heilig und darf nicht über ihren Wahrheitsgehalt hin überprüft werden?

5.)Was für eine Funktion hatte das Krankenhaus von Auschwitz-Birkenau? Ich dachte, alle arbeitsunfähigen und kranken Juden wurden nach ihrer Ankunft sofort vergast?

Was sagst du zu folgendem Dokument?

Aus einem vom 28. Juni 1944 stammenden deutschen Bericht geht hervor, dass bis zu jenem Zeitpunkt in Birkenau 3.318 ungarische Juden in den Genuss medizinischer Betreuung gelangt waren, wobei die behandelten Krankheiten – chirurgische Fälle, Durchfall, Angina, Diabetes, Pneumonie, Grippe etc. – jeweils genau aufgelistet wurden. GARF 7021-107-11, S. 130.

Aus welchem Grund sollen die Deutschen 41.000 arbeitsuntaugliche ungarische Juden ermordet haben, wenn sie eine mehr als sechsmal höhere Zahl am Leben liessen und Tausende von kranken ungarischen Juden in Birkenau medizinisch betreuten?

http://globalfire.tv/nj/04de/zeitgeschichte/fmeyer2.htm

Warum wurden diese Juden nicht vergast?

Kein Wort davon in deinen Büchern deiner Geschichtsfälscher.

6.) Warum gelten die Tätergeständnisse und Zeugenaussagen zu den Vergasungen in Dachau, Bergen-Belsen und Buchenwald nicht mehr, aber die über Auschwitz, Treblinka und co. noch? Wo liegt der Unterschied?

7.) Warum ist in den Luftaufnahmen der Amerikaner nichts zu sehen?

http://s7.directupload.net/images/080513/7i2ikjbb.jpg (http://www.directupload.net)

Am 31. Mai 1944 machten die Amerikaner bei klarem Wetter gestochen scharfe Aufnahmen des gesamten Lagerkomplexes Auschwitz-Birkenau.

Analysiert man diese Luftaufnahme genauer, ergibt sich folgendes Bild: Keine Spur von offenen Gruben, in denen angeblich täglich über 12.000 Menschen verbrannt wurden, keine Menschen vor den Gebäuden, in denen sich die Gaskammern befunden haben sollen. Auf den Fotos ist ferner zu erkennen, daß sowohl in Auschwitz als auch in Birkenau die umliegenden landwirtschaftlichen Flächen bis unmittelbar an den Lagerzaun bewirtschaftet wurden. Da die Zäune keinerlei Blickschutz boten, konnten die Vorgänge in den Lagern keineswegs, wie allgemein behauptet, geheim gehalten werden.

8.) Warum fälschen die Orthodoxen Bilder, um Vergasungen und flammende Krematorien zu beweisen?

http://s2.directupload.net/images/080513/2xcjhsjx.jpg (http://www.directupload.net)

Auschwitz Album (1978) Klarsfeld Foundation,
New York, Bild Nr. 165

http://s7.directupload.net/images/080513/da7eei9g.jpg (http://www.directupload.net)

"Rauchende Krematorien": Internet-Seite des Simon Wiesenthal Center (Mai 2000)

Augenzeugenberichte sind voll von schauerlichen Berichten über flammenspeiende und rauchende Krematorien, obwohl diese nachweislich weder Flammen, noch sichtbaren Rauch ausstoßen.

Das Klischee von rauchenden Krematorien ist so weit verbreitet, daß einige Interessengruppen selbst vor Fälschungen nicht zurückschrecken, um die zahlreichen absurden Zeugenaussagen zu "retten". Das untere der beiden Bilder ist eine solche Manipulation, die im Mai 2000 auf der Internet-Seite des Simon Wiesenthal Center veröffentlicht wurde. Dem Betrachter soll der Eindruck vermittelt werden, im Hintergrund dieser Menschengruppe "warte" ein Krematorium mit rauchenden Schloten auf sie.

9.) Warum lese ich nichts davon in deinen Büchern? Warum haben sie keine Sachbeweise anzubieten?

So, daß müßte erstmal reichen. Bin mal gespannt, ob du meine Fragen beantworten wirst, aber ich glaube eher nicht. Dafür sind die Fragen zu entlarvend.

Ich frage mich immer wieder, wie man an den heiligen Nikolaus glauben kann, obwohl der gesunde Menschenverstand dem entgegenwirkt.

Ich kann mir es nur mit der immerwährenden Gehirnwäsche erklären. Der heilige Nikolaus läuft 24 Stnden am Tag, 365 Tage im Jahr, in Schaltjahren 366 Tage über alle Medien. Der Holo ist die weltweit führende Religion, mit mehr Anhängern als der Islam. Die Frage ist, wie lange noch?

Aus einem von Jürgen Graf am 21.November 1997 vor der Dänischen Gesellschaft für freie Geschichtsforschung in Kopenhagen auf dänisch gehaltenen Vortrag:

"Zukünftige Generationen werden das Ausmaß menschlicher Dummheit und Feigheit nicht nachvollziehen können, das sich in der Holocaust-Legende manifestiert hat, eine Legende, die fast die ganze Welt 50 Jahre lang kritiklos hingenommen hat. Sie werden nicht verstehen können, daß unsere Intellektuellen und Historiker diese Geschichte akzeptiert haben, die historisch und technisch unfaßbar dumm ist. Kilometerweise wurden Texte über die Holocaust-Legende verfasst, ohne dass auch nur ein offizieller Historiker auf den Gedanken gekommen wäre, die Stätten, die „Gaskammern“ und die Krematorien einer wissenschaftlichen und chemischen Analyse zu unterziehen. Fast die ganze Welt glaubt, daß Millionen von Juden auf teuflische Weise in chemischen Schlachthäusern umgebracht wurden, ohne Spuren zu hinterlassen: es gibt weder Asche, Knochen noch Zähne; keine einzige Gaskammer wurde gefunden, die den Zeugenbeschreibungen entsprechend hätte funktionieren können; es gibt keine Dokumente – NICHTS!“

Ziu
13.05.08, 20:07
Ich glaube du solltest die Aussage von Höss mal richtig lesen. Dort steht, dass sie beim Leichenschleppen (nicht etwa vorher oder nachher) aßen und rauchten. Und das vorgebliche Leichenschleppen wird doch nicht erst außerhalb der Gaskammern angefangen haben, oder? Wenn doch, wie sind die Leichen denn deiner Meinung nach aus den Gaskammern herausgekommen, von alleine rausgeflogen vielleicht?

Da bedanken wir uns doch mal bei Horogalles. Du mußt das lesen wahrscheinlich auch noch lernen. Folge doch mal einfach der Aufzählung der Tätigkeiten:

Dann das Herausziehen der Leichen aus den Kammern, das Entfernen der Goldzähne, das Abschneiden der Haare, das Hinschleppen zu den Gruben oder an die Öfen. Das Unterhalten des Feuers bei den Gruben, das Übergiessen des angesammelten Fettes, das Herumstochern in den brennenden Leichenbergen, um Luft zuzuführen.

Du merkst sicherlich, das Höß die Arbeiten in der richtigen Reihenfolge und im zeitlichen Ablauf angiebt. Und jetzt schau doch mal wo das Wort schleppen kommt. Waren die Leichen da noch in der Kammer aus der sie herausgezogen wurden?
Beim Leichenschleppen aßen sie und rauchten. Weder bestand Explosionsgefahr, noch mußte jemand das Rauchen (wie an Horos Tankstellen) untersagen, noch bestand die Gefahr sich zu vergiften.
Ihr laßt euch von billigen Taschenspielertricks den Verstand vernebeln. Das ist das ganze Problem mit euch.

pgz
13.05.08, 21:18
Hier hatte ich dich um eine Stellungnahme gebeten, welche du sicherlich nur überlesen hast:



Zitat von pgz http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1185646#post1185646)
Eine Frage an die Exterministen Beinfreiheit, Ziu und andere:


Für die behauptete Zyklontötung gibt es ja Zeugen. Neben dem allgemeinen Drumherum gibt es auch ganz handfeste Aussagen mit Zahlenwerten. So werden z.B. die Zyklonmengen genannt, welche man für jeweils 1000 Juden benötigt haben will. Die maximal genannten Mengen sind dabei 6 kg je 1000 Personen.

Desweiteren werden die Tötungszeiten ab dem Zeitpunkt des Einbringens des Zyklons angegeben. Der Bereich schwankt zwar etwas, aber die maximal genannte Zeit in Ausnahmefällen liegt bei 20 Minuten reiner Tötungszeit.

Das Mittel aller benannten Tötungszeiten mit Zyklon B liegt bei 7 Minuten, der Bereich geht hierbei von 1 Minute bis 20 Minuten.

Wie würden die Exterministen nun argumentieren, wenn einwandfrei nachgewiesen werden kann, daß die Mindesttötungszeit unter allen denkbaren günstigsten Bedingungen bereits oberhalb von 20 Minuten gelegen haben müßte und unter durchschnittlichen klimatischen Bedingungen über 50 Minuten zu erwarten gewesen wären?

Das alles natürlich bei voller Gaskammerbelegung.

Was also sagt ihr, wenn einwandfrei nachgewiesen wird, daß die Tötungszeiten der Zeugen offenkundig erlogen sind?

Ich bitte um eure Argumente für diese Randbedingungen. Es geht also nicht um die Frage, ob das "oberhalb von 20 Minuten" sein kann oder nicht. Das wird bei der Beantwortung der Frage bereits vorausgesetzt.

Bevor man Leichen schleppen kann, muß man die erst mal produziert haben.

Edelweiss
13.05.08, 23:47
Angenommen das NS Regime hatte wirklich hochprofessionell und systematisch 6mio Juden vernichtet.


Die Lage des Krieges war schon im Jahre 1943 entschieden, 43 war die wende und die deutschen Armeen kannten nur noch eine Richtung.
Die meisten Vernichtungslager waren ja im Osten.
Jeder konnte sich ausrechnen wie lange die krieg in etwa noch dauern würde. Himmler und Co wusste schon damals (wollten es evt ungern wahr haben, aber die Lage war klar) das es nur eine frage der zeit ist bis er und die andere NS Elite auf der Anklagebank sitzen würden. Das angebliche Hauptverbrechen neben dem Angriffskrieg war klar die Juden Vernichtung, diese hatte vor allem Himmler zu verantworten.

Er würde logischerweise mit allen mittel frühzeitig dafür schauen das absolut keine beweise mehr für den HC existierten! (das müssen doch auch HC jünger zugeben das jeder in seiner damaligen Lage dafür geschaut hätte das kein einziger beweis für den HC übrig bleibt) Wochen bevor die front dieses oder jenes KZ "befreite" hätte wären längst sämtliche spuren verwischt worden, würden die Rote Armee auftauchen wären an der stelle des KZs nur noch ein paar Kühe die friedlich weiden. Kein Stein wäre mehr auf dem anderen geblieben, und vor allem kein einziger KZ Insasse wäre mit dem leben davon gekommen, nichts dürfte mehr auffindbar sein wen Stalins Terror Kommando auftaucht: keine Knochen, kein Gebäude Grundriss, keine Dokumente nichts wäre mehr auffindbar wen der Gegner anrückt!

Aber nein die SS Wachmannschaften haben die vollen KZs schlüsselfertig den alliierten übergeben. Wäre Himmler und seine SS wirklich so dämlich gewesen 100000de HC und Vergasungszeugen den Russen, Engländern und Amis zu überlassen? Kaum oder?? Oder war man scharf darauf bald am Galgen zu hängen, oder nahm man an die KZ Insassen würden schon nichts verraten?
Himmler und Co. musste klar sein wie die Siegerjustiz wüten würde!

Entweder hat Himmler nie gedacht das die alliierten so hinterhältig sein würde und einen 6 Mio. HC arrangieren würden, oder er wäre extrem dumm 6 Mio. Juden abzuschlachten und dann z.B. 300000 KZ Augenzeugen von diesen vernichtungs- lagern übrig zu lassen damit die ihn gleich an Messer liefern.


Man kann also noch so verblendet sein, aber wie schlecht die ganze HC Geschichte aufgebaut ist beweist der obige text, da stimmt vieles nicht zusammen!



Einer hatte mal geschrieben weiter vorn:
Früher gab es viel mehr "HC Leugner" aber die seien am aussterben und es werden immer weniger. Ich denke das Gegenteil ist der fall, früher durch extrem einseitige bericht Erstattung dachte ich auch immer: Oje diese NS Schweine was haben die nur angerichtet, (aber zum glück gibt es heute Internet und darum funktioniert die Zensur nicht mehr wie gewünscht) aber irgendwann wen man älter wird fragt man sich halt mal ein paar grundlegende Sachen zum HC und bemerkt das da sehr vieles einfach nicht zusammen passt und vieles übertrieben ist.

Finde es aber auch töricht wen Leute schreiben: 1933-1945 ging es keinem Juden in Deutschland schlecht, bzw. es wurden nie welche umgebracht. So was ist bei der wahrheits- Findung nicht gerade von Vorteil, die erreichen eher das Gegenteil.

Mit der heutigen Möglichkeiten wäre es ein einfaches das Thema HC zu rekonstruieren um der Wahrheit endgültig auf den Grund zu gehen, nur hat da komischerweise kaum einer intresse dran und wen doch wird er als Revisionist abgetan und so kalt gestellt, aber so wird das niemals was mit der vergangenheits- und geschichts Bewältigung ;)

Wolke
14.05.08, 00:06
. . . .
(aber zum glück gibt es heute Internet und darum funktioniert die Zensur nicht mehr wie gewünscht) . . . . und bemerkt das da sehr vieles einfach nicht zusammen passt und vieles übertrieben ist.

Finde es aber auch töricht wen Leute schreiben: 1933-1945 ging es keinem Juden in Deutschland schlecht, bzw. es wurden nie welche umgebracht. So was ist bei der wahrheits- Findung nicht gerade von Vorteil, die erreichen eher das Gegenteil. . . .

Nur mal so als Gedankenspiel:
Hätte es 1945 ein unkontrollierbares Internet gegeben, hätten viele Lügengeschichten gar nicht erst lange verbreitet werden können, weil sich sofort hunderttausende von aufrichtigen Zeugen anonym und auch mit Namen gemeldet hätten, daß dies so nicht passiert ist.
. . .
Daß es "keinem Juden zwischen 1933-45 schlecht ging", behauptet kaum jemand.
Nur diese ständige Übertreibung, daß es allen an den Kragen ging, daß alle dauernd mißhandelt wurden und eigentlich alle ermordet werden sollten, darf ja wohl noch bezweifelt werden.
Nachdem die Gegenseite ständig unbewiesene Greuelgeschichten bringt, ist es nur logisch,
wenn die auf deutsche Anwaltschaft berufene Seite mehr von den bisher verschwiegenen, gegenteiligen und beweisbaren Tatsachen berichtet.

Natürlich haben Deutsche Juden getötet.
Aber dann ist es auch wissenswert, ob dies unschuldige Opfer waren, oder eben aufgegriffene Partisanenschweine, die als hinterhältige Meuchelmörder nichts besseres verdient haben.
Auch ist es von Bedeutung, ob jüdische und nichtjüdische (!) Todesfälle durch Seuchen
ums Leben kamen, so wie es auch tausenden von Soldaten und Zivilisten ergangen ist.

EASTWEST
14.05.08, 01:03
Beide Seiten haben ihre Argumente, und sie klingen auf beiden Seiten logisch. Was mir sehr sauer aufstösst ist die Tatsache, dass jegliche faire Diskussion per Gesetz abgewürgt wird. Jemand, der seiner Sache sicher ist, hat eine solche Art der Zensur nicht nötig.Aber eine offene Diskussion muss erlaubt sein. Es kann nicht angehen, dass wirklich jeder Unsinn über den Holocaust kritiklos hingenommen werden muss.... Nationalist sein bedeutet nicht zwangsläufig, sich mit allen Verbrechen der NSDAP zu identifizieren. Ebensowenig, wie sich ein Kommunist mit Stalin identifizieren muss. Man sollte differenzieren, damit man nicht die Fehler der Vergangenheit wiederholt. Andernfalls hat die Bewegung keine Zukunft. Auch Nationalsozialisten sollten ihr Ziel nicht in der Unterdrückung anderer Völker sehen, sondern in einem friedlichen Zusammenleben mit den anderen Staaten der Welt.

Es ist Bestandteil dieser Judenrepublik! Es ist der einzige logische Schluß den man aus dem Holocaust ziehen kann. Halte dieses Verbrechervolk klein und dumm, "dann" wird sich die Geschichte nicht wiederholen. Das diese Aussagen nichts mehr sind als schlechter Humor, ist wohl klar.
Die Bewegung "soll" keine Zukunft haben. Wie diese Propagandamaschiene immer noch funktionieren kann, frag ich mich.
Jeder Arier sollte den lebensraum anderer Rassen respektieren, im Gegenzug ist die Anerkennung arischen Lebensraumes unumgänglich!

@Edelweiss:

Bis jetzt war nur immer nur die Wahrheit verboten! Ergo hat die Obrigkeit Angst als Lügner enttarnt zu werden. Da steht ja noch der Puppenspieler namens ZdJ, welcher Hierzulande immer noch die Politiker schubsen, Deutsch- und Meinungshetze betreiben darf(ganz legal). Wenn der HC als lüge entlarvt werden würde, würde das Kartenhaus jüdischer Lügen und Verbrechen zusammenbrechen und das ist ein Wirtschaftsfaktor. Somit werden all die, die "ersthafte Aufklärung" der NS-Zeit anstreben, verunglimpft und kriminalisiert!

Asterion
14.05.08, 01:47
Da bedanken wir uns doch mal bei Horogalles. Du mußt das lesen wahrscheinlich auch noch lernen. Folge doch mal einfach der Aufzählung der Tätigkeiten:
"Dann das Herausziehen der Leichen aus den Kammern, das Entfernen der Goldzähne, das Abschneiden der Haare, das Hinschleppen zu den Gruben oder an die Öfen. Das Unterhalten des Feuers bei den Gruben, das Übergiessen des angesammelten Fettes, das Herumstochern in den brennenden Leichenbergen, um Luft zuzuführen."
Du merkst sicherlich, das Höß die Arbeiten in der richtigen Reihenfolge und im zeitlichen Ablauf angiebt.

Hmm, also wenn Höß die angeblichen Arbeiten in der richtigen Reihenfolge angegeben hat, dann frage ich mich, warum man den Menschen nachdem (!) sie vergast wurden noch die Haare abgeschnitten haben soll. Welchen Sinn soll das noch gehabt haben? Dass man den Internierten bei der Ankunft im Lager die Haare abgeschnitten hat, um die Wahrscheinlichkeit an Typhus o.ä. zu erkranken bzw. dieses zu übertragen zu reduzieren, das verstehe ich. Aber warum sollte man den Leuten nach der angeblichen Vergasung die Haare abschneiden?

Und jetzt schau doch mal wo das Wort schleppen kommt.

Ach Ziu, bitte keine billigen Taschenspielertricks. Du willst mir doch nicht ernsthaft erzählen, dass das Sonderkommando erst die Leichen aus den Kammern "herausgezogen" hat und dann eine gaaaanz und gar andersartige Tätigkeit ausgeführt hat, nämlich das "hinschleppen". Worin soll denn bitteschön deiner Meinung nach der wesensmäßige Unterschied zwischen sagen wir "herausziehen" und "herausschleppen" bestehen? Bitte erkläre mir das mal. Wenn ich beispielsweise im Wörterbuch schaue, dann finde ich für das Wort "ziehen (http://synonyme.woxikon.de/synonyme/ziehen.php?show=all)" unter anderem das Synonym "schleppen". Und wenn ich nach dem Begriff "schleppen (http://synonyme.woxikon.de/synonyme/schleppen.php)" schaue, finde ich umgekehrt das Synonym "ziehen". Ich meine du treibst hier Begriffshaarspalterei. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Höß in "seinem" Geständnis (bzw. was ihm als solches vorgesetzt wurde) zwischen "herausziehen" und "Leichenschleppen" differenziert hat, wie du es mir weismachen willst.

Waren die Leichen da noch in der Kammer aus der sie herausgezogen wurden?

...bzw. herausgeschleppt wurden.

Beim Leichenschleppen aßen sie und rauchten. Weder bestand Explosionsgefahr, noch mußte jemand das Rauchen (wie an Horos Tankstellen) untersagen, noch bestand die Gefahr sich zu vergiften.

Ich finde das wirklich belustigend, dass du das ernst meinst, es bestünde nicht die Gefahr sich zu vergiften. :D:D:D

Ihr laßt euch von billigen Taschenspielertricks den Verstand vernebeln. Das ist das ganze Problem mit euch.

Ne, dein Problem ist, dass du uns eben nicht mit billigen Taschenspielertricks den Verstand vernebeln kannst.

Asterion
14.05.08, 02:20
Auch ist es von Bedeutung, ob jüdische und nichtjüdische (!) Todesfälle durch Seuchen
ums Leben kamen, so wie es auch tausenden von Soldaten und Zivilisten ergangen ist.

Ja, in der Tat. Das finde ich übrigens besonders niederträchtig und bösartig an der ganzen Angelegenheit, dass bei G. Knopp und Co. den Leuten noch Fotos von in Konzentrationslagern an Epidemien gestorbenen Deutschen als tote Juden präsentiert werden. Wenn man zum Beispiel die Fotos von den Toten in Bergen-Belsen nimmt, so sind von den dort zu sehenden Verstorbenen ungefähr 20% Juden und 80% Nichtjuden. Die Juden werden das vielleicht eine "Chuzpe" nennen, man müsste es aber richtigerweise als eine "Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener" ansehen. Exemplarisch die volkliche Zugehörigkeit der im "Häftlingslager" von Bergen-Belsen Inhaftierten:

Russian and Ukrainian: 670
Polish: 336
Hungarian Jews: 342
French: 191
German, Austrian and Sudeten German: 95
Italian: 45
Belgian: 28
Croatian: 16
Dutch: 16
Latvian: 15
Czech: 12
Slovenian: 10
Serbian: 9
Mongol Russian: 8
Greek: 7
Spanish: 5
Norwegian: 5
German Gypsy: 4
Danish: 4
Armenian: 3
Luxembourgish: 2

Pediers
14.05.08, 11:52
Ich grüße Alle !

Nun alles bleibt beim alten, wenn die HC Befürworter nicht weiter kommen, dann greift man zu alten Sachen wie Kleinigkeiten.

Doch ich brauche all das nicht, denn die HC Befürworter haben mir die Waffe in die Hand gegeben um den HC als das hinzustellen was er ist, eine Lüge, eine unverschämte Lüge, die nur dem einem Zweck dient, das Deutsche Reich soll auf ewig Schuldig sein.
Nun ihr könnt Euch in der Schuld suhlen wenn ihr wollt, ich werde es nie machen.

Die Waffe ist der IMT in Nürnberg und daran kommt auch ein HC Befürworter nicht vorbei.

Man beachte dabei die Offenkundigkeit des HC wurde ja im IMT in Nürnberg festgestellt und festgeschrieben, denn jedes Gericht beruft sich bei politischen Prozeßen auf die Offenkundigkeit.

Doch ist es Offenkundig ?

Nein, nichts ist Offenkundig, denn es wurde jediglich festgeschrieben und per Gesetz untermauert. Doch wie schaute es beim IMT aus ?

Man wird mich schelten, weil der folgende Beitrag wieder zu lang wird, doch das ist mir egal und ich werde es den HC Befürwortern jedesmal um die Ohren knallen in der Hoffnung das deren Geist endlich anfängt zu denken.

Sir Geoffrey Lawrence, Lordrichter seiner britischen Majestät, entblödete sich auch Jahre später nicht, die "Fähigkeit und Unparteilichkeit" seiner sowjetischen Kollegen zu lobpreisen, obwohl diese allen Ernstes versucht hatten, eigene Verbrechen - wie den Massenmord von Katyn - den Deutschen in die Schuhe zu schieben.

Ist das nicht schön zu lesen ?

Um das Thema "Drohungen der / des Vorsitzenden" aber mal mit meinem Verständnis auszudrücken:

Die Siegerjustiz hat in mehreren Stufen gedroht, falls der Angeklagte / dessen Anwälte(= Mehrzahl NUR in Nürnberg) sich - nach einer entsprechenden
Ermahnung - nicht weiterhin an die "amerikanischen Verhaltensregeln vor Gericht" halten und damit einzig diese zu stören beabsichtigen wolle ...

Beispiel einer Störung / Ablenkung vom eigentlichen Verhandlungsablauf durch:

1.) Wiederholtes zitieren von alliierten Kriegsrechtsverstöße
2.) Wiederholtes zitieren von alliierten Kriegsverbrechen

3.) u.ä. irrelevante Aussagen für den Prozeß!

(Die Punkte 1 bis 3 mussten SEHR oft gerügt werden, und wurden: "Die Anklageseite steht hier nicht vor Gericht!" ... oft schon im Ansatz abgeschmettert.
... und um "natürlich" auch sofort danach auch - vom Vorsitzenden angeordnet - wieder aus dem Protokoll gestrichen zu werden, keine Frage!)
(Anmerkung: Ich möchte nicht wissen wieviel aus den Protokollen gestrichen worden ist)


3.) Ständige "Verwässerungen", welche vom Gericht als irrelevante Vorgeschichte(n) für diesen Fall abgelehnt wurde (... und im Protokoll unerwähnt blieben.).
4.) Ständige Beschwerden der Anwälte, dass ihre Verteidigung durch eingeschränktem Zugriff auf Entlastungsmaterial erschwert bzw. eingeschränkt werden.

5.) Beschwerden der Angeklagten über Demütigungen bis hin zu Misshandlungen (... diese wurden "i.d.R." ebenfalls aus dem Gerichtsprotokoll gestrichen!)

6.) usw usf.

Die entsprechenden Folgen, welche (bei DER Anzahl von Anwälte) in Nürnberg nur angedroht, bei anderer Sieger-Justiz fast schon zur Regel wurden:

a.) Eingeschränktes oder totales Redeverbot für den Angeklagten - bei weiterer Fortdauer galt dies auch für dessen Anwalt.
(einem Anwalt wurde meines Wissens in keinem Fall Redeverbot erteilt - dafür aber einiges von ihm / dem Angeklagten aus dem Protokoll gestrichen)

b.) Bis hin zum Ausschluss des Anwalts von der Verhandlung bzw. Entfernung aus dem Gerichtssaal - für einen bestimmten Zeitraum oder auch ganz.

(Beim IMT in Nürnberg ist Punkt b.) mW nicht
vorgekommen - ich kenne zumindest keinen Fall <= dies erstaunt bei der Menge Anwälte aber auch nicht.)

Daraus folgt:

An einem Prozeß nach "amerikanischen" Gerichtsgepflogenheit teilzunehmen, mit: "Ständige Auseinandersetzungen des Staatsanwalts mit Verteidigern", "Einsprüche" (abgelehnt oder zugelassen vom Vorsitzenden), "Streichung von für das Gericht irrelevanten Aussagen", wie auch die völlig unbekannten "Kreuzverhöre", "die "typische"" IMT-Beweisführung" (welche OHNE eine Vereidigung / Bestrafung bei Falschaussage der Zeugen auskam), "Dolmetscher und Protokollführer", welche nicht alles 1:1 verstanden, widergegeben oder oft auch nur sinngemäß aufgefasst und notiert haben ... und v.a. Beispiele mehr.

... kann auch ein völlig unschuldiger Angeklagte eigentlich nur verlieren - zumal es doch NUR um solch "eine "Lapalie" wie das eigene Leben dabei ging!


Fazit:

Fast KEINE deutschen Anwälte, gar keine der Angeklagten - und nur wenige Europäer - waren mit dem vorgegebenen US-Prozeßablauf / -führung vertraut.
Da es dabei i.d.R. um Leben und Tod der Angeklagten ging, kann man solche "Prozesse" ohne Zweifel auch NUR als Farce und Siegerjustiz bezeichnen.
... und große Schweinerei, welche mit "Justizia ist blind,(= ohne Vorurteile) objektiv(= Waage) und ihr Schwert(= Bestrafung) gerecht!" nichts zu tun hatte.


Robert Jackson stellte in Nürnberg nur eins sicher:
Die ewige Schuld der Deutschen


Und die sogenannten Befreier waren die Friedensboten mit dem Schwert in der Hand, die Bombardierung mit Phosporbomben und anderen Brandbeschleunigern waren demnach nur Werkzeuge der Befreiung, die Vergewaltigung, Ermordung, Folterung von tausenden deutschen Frauen, Kindern waren demnach, ja was waren die dann ?


Nicht ein einziger "Befreier" wurde wegen Mordes je angeklagt und erst recht nicht verurteilt.



Robert Jackson war am Ende des Krieges mit dem Auftrag nach Europa geschickt worden, die deutsche Alleinschuld am Zweiten Weltkrieg ein für allemal festzuschreiben.

Im Auftrage Roosevelts fuhr Richter Samuel Rosenman Anfang April 1945 nach London, um ein gemeinsames Vorgehen gegen die festzulegenden Kriegsverbrecher zu beraten.
Am 5. April 1945 plädierte der britische Lordkanzler Sir John Simon, Oberhaupt des britischen Rechtssystems,
"für eine summarische Tötung von Hitler und Konsorten ohne jede Art von Gericht."

Auch der britische Generalstaatsanwalt Sir David Maxwell-Fyfe erklärte Rosenman,
er sei »persönlich für die Methode der summarischen Hinrichtung«.
Doch einen Tag später gab Simon bekannt, dass Washington »vor der Hinrichtung eine juristische Prozedur braucht«.

Nach dem Tode von Roosevelt erhielt Jackson durch Rosenman im Auftrag des neuen Präsidenten Truman
das offizielle Angebot, den Hauptankläger-Posten eines Sieger-Tribunals zu übernehmen:
Die "Nazis" sollten erst einen fairen Prozess bekommen - und dann gehängt werden(!).
»Außerordentlich erfreut über das Angebot«, zögerte Jackson keinen Augenblick und sagte zu.


Jackson hatte schon seit langem die These vertreten, dass im zwanzigsten Jahrhundert von Kriegen nach juristischen Begriffen des neunzehnten Jahrhunderts keine Rede mehr sein könne. Er war der Auffassung, dass es den USA mit ihrer »Führungsrolle in der Welt« gestattet sei, weltweit nach eigenem Ermessen in jede kriegerische Auseinandersetzung einzugreifen und entsprechend zu handeln. Er äußerte sich: um die "moralische Führerschaft der USA sicherzustellen" sei er beauftragt, mit Hilfe des Militär-Tribunals nachzuweisen, daß "diese verdammten Deutschen die Alleinschuldigen am Krieg" seien.
"Wir brauchen einen Sündenbock, dem wir für lange Zeit alle Übel der Welt aufladen können."



In den Beratungen zur Vorbereitung des Tribunals zerstreute Jackson die von den europäischen Alliierten vorgebrachten Bedenken, die Angeklagten könnten gestützt auf Dokumente, die sie in Frankreich erbeutet hatten, beweisen, dass nicht das Deutsche Reich
Schuld am Ausbruch des 2. Weltkrieges sei, dass vielmehr dieser Krieg den Deutschen aufgezwungen worden sei.
Die Dokumente ergäben den Beweis, dass England, Frankreich und sogar die USA
den Polen in ihrer starren Haltung Deutschland gegenüber den Rücken gestärkt hätten.
Zweimal hätten die Polen als erste mobilisiert.

Der polnische Marschall Rydz-Smigly hätte im Juli 1939 öffentlich vor Thorner Offizieren erklärt,
»Polen will den Krieg, und Deutschland wird ihn nicht verhindern können, selbst wenn es das wollte«.
Und schließlich hätte Roosevelt 1941 praktisch den Krieg gegen Deutschland eröffnet.
Die deutsche Kriegserklärung sei nach den provokanten Aggressionen der USA gegen deutsche Schiffe
und der Neutralitätsverletzung durch Waffenlieferungen an die Briten vollkommen legitim gewesen.



Diese und andere Punkte dürfen im Prozess nicht zur Sprache kommen.
Deutschland müsse als der Alleinschuldige gebrandmarkt und verurteilt, der Krieg in Europa als eine von Anfang an deutsche Aggression dargestellt werden.
Quellennachweise sind dem Buch von Hans Meiser "Das Tribunal" zu entnehmen.


Und das nennt man einen fairen Prozeß ?

Siegerjustiz, nicht mehr und nicht weniger.

Besonders perfide sind die Grundlagen auf denen dieser Siegerprozeß aufgebaut worden ist:

In der Dokumentation des IMT sind eindeutig und unmißverständlich (daher auch nicht „interpretierbar“), unter anderen die Artikel 19 bis 25 des Gerichts-Statuts des IMT angeführt :


Artikel 19:
Der Gerichtshof ist an Beweisregeln nicht gebunden, er soll im weiten Ausmaß ein schnelles und nicht formelles Verfahren anwenden, und jedes Beweismaterial, das ihm Beweiswert zu haben scheint, zulassen.


Artikel 20:
Der Gerichtshof kann vor der Beweisantretung Auskunft über die Natur des Beweismittels verlangen, um über seine Erheblichkeit entscheiden zu können.


Artikel 21:
Der Gerichtshof soll nicht Beweis für allgemein bekannte Tatsachen
fordern, sondern soll sie von Amts wegen zur Kenntnis nehmen; dies
erstreckt sich auf öffentliche Urkunden der Regierung und Berichte der
Vereinten Nationen, einschließlich der Handlungen und Urkunden der in
den verschiedenen alliierten Ländern für die Untersuchung von
Kriegsverbrechen eingesetzten Komitees, sowie die Protokolle und
Entscheidungen von Militär- oder anderen Gerichten irgendeiner der
Vereinten Nationen.

Artikel 25:
.... Das Verhandlungsprotokoll soll soweit in die Sprache des Landes, in
dem der Gerichtshof tagt, übersetzt werden, als es der Gerichtshof im
Interesse der Gerechtigkeit und der öffentlichen Meinung für wünschenswert
hält.


Ein weiteres Beispiel :


Artikel 15 :
... Kein Zeuge oder Angeklagter, der sich inder Hand eines Signatars befindet, soll ohne die Zustimmung dieses Signatars dessen Verfügungsgewalt entzogen werden.

Dadurch ergibt sich, daß keine Verteidigung das Recht hatte, einen in der
Verfügungsgewalt eines Signatars lebenden „Zeugen“ (ohne Zustimmung der
Kläger) zur Überprüfung dessen Behauptungen vor Gericht zum„Kreuzverhör“ vorzuladen.

Weiter resultiert daraus, daß sich die bei heutigen Prozessen immer wieder zitierte und behauptete „gerichtlich notorische Offenkundigkeit“ (fast) nur auf „nicht überprüfte“
(„beeidete“) Zeugenaussagen und heute vielfach widerlegte oder als Fälschung erkannte Beweise (z.B. Katynmord durch Deutsche, Jedwabne, Seife aus Judenfett mit Angabe des „Rezeptes“ zur
Herstellung, Lampenschirme aus Menschenhaut, „bei lebendigem Leib entzweigerissene“ und ins Feuer geworfene Kinder, u.dgl.)
stützt, wobei bereits vom IMT unliebsame Zeugenaussagen aufgrund des Statuts (siehe vor) unterdrückt wurden.

Das nenne ich einen Prozeß der Ungerechtigkeit.

Und nun ihr HC Gläubigen, wiederlegt es mir was ich geschrieben habe, erklärt mir wo das ein fairer Prozeß gewesen sein soll.
Wo ist nun die Offenkundigkeit ?

Ich möchte Euch sehen, wenn man Euch einen Massenmord vorwirft und ihr nicht das Recht habt Euch dagegen zu wehren, weil es Offenkundig ist das ihr die Täter seid.

Doch um das zu erkennen muß man die Scheuklappen, die geistige Blockade öffnen und das sehe ich leider kein Ergebnis.

Wie schon gesagt, ich brauche weder die KL, noch die angeblichen Vergasungen um Euer HC ad absurdum zu führen.
Im Grunde muß ich Euch sogar dankbar sein für den IMT Prozeß.

Mfg Pediers

Pediers
14.05.08, 12:15
Ich grüße Alle !

Da jedesmal auf das Geständnis von Höss verwiesen wird und es als Beweis für den angeblichen HC gewertet wird, schauen wir uns dieses doch mal genauer an:
Wobei ich sage das in diesem Geständnis Lüge und Wahrheit sehr eng zusammen stehen, denn nichts ist schwieriger die Wahrheit von der Lüge zu trennen.

Wie wir sehen werden, besteht das eigentliche Kernstück der Geständnisse von Höss, in chronologischer Reihenfolge, aus folgenden vier Teilen:

1. Eine am 14. (oder 15.?) März 1946 um 2 Uhr 30 morgens unterzeichnete Aussage. Es ist ein in deutscher Sprache abgefaßter maschinegeschriebener Text von acht Seiten.



Ich glaube nicht, daß zu normalen Zeiten irgendeine Gerichtsinstanz in einem demokratischen Land diese Seiten für eine Verwendung im gerichtlichen Verfahren in Betracht gezogen hätte. Das Dokument trägt nämlich keinen Kopf, kein Aktenzeichen und alle Seiten wimmeln nur so von teils mit der Schreibmaschine, teils mit der Hand geschriebenen Korrekturen, ohne daß auch nur die geringste Parafierung oder ein Hinweis auf die Anzahl der korrigierten oder ausgelassenen Wörter am Schluß des Schriftstücks zu finden ist.

Höss unterzeichnete das Papier zunächst einmal, nachdem er den Vermerk geschrieben hatte: »14. 3. 46, 2 31. «Nach zwei Zeilen, die eigentlich handgeschrieben sein müßten, die aber mit der Maschine geschrieben sind, verfährt er in der gleichen Weise.
Diese Zeilen lauten:
»Ich habe das vorher Angeführte gelesen und bestaetige, daß es meinen eigenen Ausfuehrungen entspricht und dass es die reine Wahrheit ist.«



Dann folgen die Namen und Unterschriften von zwei Zeugen, nämlich von zwei britischen Sergeanten. Einer von ihnen gab kein Datum an, der andere trug das Datum vom 15. März ein.

Dann folgt die Unterschrift eines Captains der 92nd Field Security Section, mit der bescheinigt wird, daß die beiden Sergeanten während des gesamten Vorgangs, als der Gefangene Höss seine Aussage machte, zugegen waren. Das Datum ist das vom 14. März 1946.
Nichts weist auf den Ort der Vernehmung hin!

Die diesem Dokument von den Alliierten zugeteilte Numerierung ist NO-1210.

2. Eine eidesstattliche Erklärung (engl. affidavit), unterzeichnet am 5. April 1946, also 22 Tage später.



Es handelt sich hierbei um einen maschinegeschriebenen Text von 2V4 Seiten, in englischer Sprache abgefaßt.

Letzteres ist schon erstaunlich:
Höss hat also hier eine eidesstattliche Erklärung nicht etwa in seiner Muttersprache, sondern in der Sprache seiner Bewacher unterzeichnet. Seine Unterschrift erscheint gleich dreimal: zunächst unterhalb der ersten beiden Seiten, dann auf der dritten und letzten Seite nach einem Text von vier Zeilen, auch in englischer Sprache abgefaßt und mit der Maschine geschrieben.

Diese Zeilen haben folgenden Wortlaut:
»I understand English as it is written above. The above statements are true; this declaration is made by me voluntarily and without compulsion; after reading over the statement, I have signed and executed the same at Nurnberg, Germany, on the fifth day of April, 1946. «
(Ich verstehe Englisch, so wie es oben geschrieben ist. Obige Aussagen sind wahr; diese Erklärung wird von mir freiwillig und ohne Zwang gemacht; nach Durchlesen der Aussage habe ich dieselbe unterschrieben und unterfertigt in Nürnberg, Deutschland, am fünften Tage des April, 1946.)
Es folgt die Unterschrift des Oberstleutnants Smith W. Brockhart nach der Formulierung:
»Subscribed and sworn to before me this 5th day of April, 1946, at Nurnberg, Germany.«
(Unterzeichnet und beschworen vor mir heute am 5. Tage des April, 1946, in Nürnberg, Deutschland.)



Von der Form her ist dieser Text, wenn überhaupt möglich, noch unannehmbarer als der vorhergehende. Insbesondere wurden ganze Sätze mit handschriftlichen Großbuchstaben nach englischer Art eingefügt, während andere mit einem Federstrich durchgestrichen sind.



Es gibt keine Parafierung dieser Korrekturen am Rande, keinen Hinweis auf die Anzahl der gestrichenen Wörter am Schluß des Dokuments. Die ihm von den Alliierten zugeteilte Numerierung ist PS-3868.



Um die Tatsache zu verschleiern, daß Höss eine eidesstattliche Erklärung unterzeichnet hatte, die in englischer Sprache abgefaßt war, obwohl sie in seiner Muttersprache, d. h. in Deutsch, hätte abgefaßt werden müssen, und um die Streichungen, die Einfügungen und die Korrekturen verschwinden zu lassen, bediente man sich in Nürnberg folgender Schwindelmethode:



Man schrieb den Text noch einmal mit der Maschine ins Reine und legte ihn als »Translation« (Übersetzung) vom Deutschen ins Englische vor!



Aber der Betrüger überstürzte sich bei seiner Arbeit. Er glaubte, eine handschriftliche Einfügung im zehnten Absatz (von englischer Hand) sei eine solche am Schluß des neunten Absatzes. Das Ergebnis dieses Versehens ist, daß das Ende des neunten Absatzes völlig unverständlich ist.



Es gibt somit zwei verschiedene Dokumente unter der gleichen Nummer PS-3868, nämlich das von Höss unterzeichnete Schriftstück und die »Neufassung«.

Diese »Neufassung«, anders ausgedrückt die grobe Fälschung, wurde dann vor dem Nürnberger Gerichtshof verwendet.

Ein historisches Werk, in dem angeblich die HössErklärung PS-3868 abgedruckt ist, enthält diese »Neufassung«, aber ohne den Leser darauf hinzuweisen, sind darin das Ende des neunten Absatzes und der ganze zehnte Absatz einfach weggelassen worden.
(Siehe Henri Monneray, La Persécution des Juifs dans les pays de l'Est présentée à Nuremberg, Paris, éditions du Centre de Documentation Juive, 1949, S. 159-162.)

3. Die von mir bereits erwähnte mündliche Aussage spektakulären Charakters, die am 15. April 1946, also zehn Tage nach Abfassung des Dokuments PS-3868, vor dem IMG gemacht wurde.



Paradoxerweise war es ein Verteidiger, der das Erscheinen des R. Höss vor Gericht beantragt hatte, nämlich Kurt Kaufmann, Verteidiger von Ernst Kaltenbrunner.



Dies geschah mit der offensichtlichen Absicht, darzulegen, daß nicht Kaltenbrunner, sondern Himmler für die mutmaßliche Menschenvernichtung verantwortlich war.



Als die Reihe an den Vertreter der Staatsanwaltschaft (in diesem Falle an den beigeordneten US-Ankläger, Oberst Harlan Amen) kam, Höss zu verhören, tat er so, als lese er die von diesem unterzeichnete eidesstattliche Erklärung vor.



In Wirklichkeit verlas er jedoch Auszüge aus der »Neufassung«.



Harlan Amen gab einen Vorwand an, um den neunten Absatz (und zugleich damit den achten Absatz) nicht verlesen zu müssen. Indem er sich nach Verlesung eines jeden Teilabschnitts unterbrach, fragte er Höss jedesmal, ob es auch das sei, was dieser ausgesagt hatte.



Er erhielt im ganzen und auf alles folgende Antworten:
»Jawohl«, »Jawohl«, »Jawohl«, »Ja, es stimmt«, eine zweizeilige Antwort (die eine Ungeheuerlichkeit beinhaltet, nämlich die Aussage, die ungarischen Juden seien ab 1943 getötet worden, obwohl doch der erste Transport dieser Juden erst am 16. Mai 1944 in Auschwitz eintraf), »Jawohl«, »Jawohl«, »Jawohl«, eine einzeilige Antwort, »Jawohl«, »Jawohl«
(IMG-XI, S. 457-461).


Alles ist in der Dokumentation des IMT nachprüfbar und auch nachlesbar.


Für mich steht damit fest, die Aussagen von Höss wurden manipuliert und sind in keinster weise geeignet als Beweis für den angeblichen HC zu werten.


Damit stehen die HC Gläubigen in Erklärungsnot, denn o.g. Aussagen sind nachprüfbar.


Mfg Pediers

Pediers
14.05.08, 12:31
Ich grüße Alle !

Setzen wir noch einen drauf und ich habe die Hoffnung das die HC Gläubigen mal das logische Denken benutzen noch nicht aufgegeben.

Die Annalen von Tacitus, zum Beispiel (xv 38), erwähnen ein "Gerücht", daß Nero Rom niedergebrannt hätte.
Das "Gerücht" wurde von späteren römischen Geschichtsschreibern als "Tatsache" wiederholt
(Sueton, Nero, 38; Dio Cassius, Epistulae, lxii 16; Pliny Naturalis Historia xvii 5).
Spätere Geschichtsschreiber stellten die "Tatsache" in Frage und degradierten sie zu bloßem "Gerücht".

Genauso verhält es sich mit den Lügen über den HC. Gebt mal in Google Menschenfett oder menschliche Seife ein, ihr werdet überrascht sein, wer davon noch alles überzeugt ist, das die Nazis menschliche Seife hergestellt haben.

Im Jahre 1946 wurde es als "bewiesene Tatsache" betrachtet, daß die Nazis Seife aus Menschenfett hergestellt hätten
(Urteil, Nürnberger Prozeß, IMT I 252 [283]; VII 597-600 [656-659]; XIX 506 [566 567]; XXII 496 [564]).

Und wie schaut es heute aus, keiner oder nur wenige hauen noch in diese Kerbe und doch wird noch daran geglaubt.

Anscheinend wird diese "Tatsache" heute nur als bloßes "Gerücht" betrachtet
(Hilberg, "Destruction of the European Jews", "revidierte, endgültige Ausgabe", Holmes and Meier, NY, S. 966:
"Der Ursprung des Gerüchtes von der Seife aus Menschenfett ist bis heute unbekannt geblieben").
Der Gegenstand des gerichtlich nie überprüften "Gerüchtes" sowjetischen Ursprungs (eine große Flasche stinkende "Seife aus Menschenfett", Beweisstück UdSSR-393) liegt im Friedenspalast in Den Haag.



Beamte des Friedenspalastes zeigen ihn eifrigen Besuchern und behaupten, die "Seife" wäre authentisch - beantworten aber anscheinend Briefe nicht, die von Leuten kommen, die sie um eine gerichtlich kontrollierte Analyse bitten.


Im Jahre 1943 gab es das "Gerücht", daß die Nazis Juden brieten, kochten, vergasten und mit Dampf, Elektrizität und Vakuum umbrächten (siehe z.B., The (http://www.cwporter.com/pg368.htm)Black Book (http://www.cwporter.com/pg381.htm): The Nazi Crime Against the Jewish People, S. 270, 274, 280, 313 - im Nürnberger Prozeß der Kommission als "Beweis" vorgelegt).

1946 hatten sich die "Judenvergasungen" in "bewiesene Tatsachen" gewandelt, während das Braten und Kochen sowie die Hinrichtungen durch Elektrizität, Vakuum und Dampf bloße "Gerüchte" blieben
(N.B.: Die Hinrichtungen durch Dampf wurden im Pohl-Prozeß "bewiesen", Vierter Nürnberger Prozeß, NMT IV, 1119-1152).


Die "Beweise" für Judenvergasungen sind qualitativ nicht besser als die "Beweise" für Hinrichtungen durch Dampf, (http://www.cwporter.com/pg2.htm) Elektrizität (http://www.cwporter.com/pg8.htm), Vakuum, Braten oder Kochen. Es scheint uns deshalb zulässig, solche Beweise in Frage zu stellen.

Die 312,022 notariell beglaubigten eidesstattlichen Erklärungen, die im ersten Nürnberger Prozeß von der Verteidigung vorgelegt wurden, sind vergessen.
Nicht vergessen aber sind die 8 oder 9 eidesstattliche Erklärungen der Anklage, die angeblich die 312.022 "widerlegt" haben sollen
(XXI 437 [483]).

Ich verweise hier wieder auf die Gesetzegebung im IMT, es lag im Ermessen der Richter etwas zuzulassen oder abzulehnen.

Auch heute liegt es im Ermessen eines Richter einen Antrag/Beweise anzuzunehmen oder abzulehnen.

Dies sollte man sich immer wieder vor Augen halten und dies hat nach meinem Standpunkt nichts aber auch gar nichts mit Recht zu tun.

Es ist eine Schande das sich kein Politiker findet der klar und deutlich Stellung bezieht zu dem Unrechtsprozeß in Nürnberg und beweist für mich nur, das die ach so demokratische, freie brd ein besetztes und fremdbestimmtes Land ist.

Mfg Pediers

Pediers
14.05.08, 12:46
Ich grüße Alle !

Hmm, mich hat wohl die Schreibwut gepackt, na wer weiß.
Was ich möchte habe ich schon mehrfach klar und deutlich geschrieben, man solle seinen Verstand nutzen.

Ich gebe zu ich liebe und hasse den IMT zu Nürnberg. Ich hasse ihn weil da deutsche Söhne wie Verbrecher hingerichtet worden sind und ich liebe ihn, weil er mir die Waffe in die Hand gibt um den angeblichen HC als Lüge zu erkennen.

Und ja, es ist auch vieles kopiert(als Anmerkung für entsprechende Bemerkungen) und doch war es eigne Arbeit diese Daten alle zu sammlen und zu ordnen.

Schauen wir uns einen Sohn des Deutschen Volkes an, der unschuldig gehenkt werden sollte:

Bormann wurde wegen "Unterdrückung der Religion" und vieler anderer Schwerverbrechen angeklagt. Bormanns Verteidiger, Dr. Bergold, wies darauf hin, daß viele moderne Staaten (gemeint war die Sowjetunion) ausdrücklich atheistisch seien und daß Verordnungen, die Priestern verböten, hohe Ämter zu bekleiden (gemeint waren Ämter in der NS Partei), nicht als "Unterdrückung" bezeichnet werden könnten.

In Dr. Bergolds Worten:
"Die Partei wird als verbrecherisch, als eine Verschwörung bezeichnet.
Ist es denn auch ein Verbrechen, andere Personen von der Teilnahme an einer verbrecherischen Verschwörung auszuschließen; wird das als Verbrechen betrachtet?"
(V 312 [353]).

Dokumente wurden vorgelegt, in denen Bormann jegliche Unterdrükung der Religion untersagte, und den religiösen Unterricht ausdrücklich gestattete
(XXI 462-465 [512-515]).

Eine Bedingung für diese Zulassung war, daß der ganze biblische Text zu Grunde gelegt werden mußte; Streichungen, Manipulationen und Verdrehungen des Textes waren verboten.
(Anmerkung: Genauso soll es auch sein)

Die Kirchen empfingen staatliche Zuschüsse bis zum Ende des Krieges. Wegen kriegsbedingten Papiermangels wurden Beschränkungen für den Druck aller Zeitungen eingeführt, und nicht nur für religiöse Zeitungen (XIX 111-124 [125-139]; XXI 262-263; 346; 534; 539; [292-293; 383; 589; 595]; XXII 40-41 [52-53]).


Bormanns Rechtsanwalt hatte wenig Schwierigkeiten, als er klar machen wollte, daß Bormann nach keinem Gesetz egal welchen Staates wegen irgendeines Verbrechens verurteilt werden könne, da es ja einleuchtend sei, daß Stenographen nicht für alle Dokumente verantwortlich seien, die sie unterschrieben, und daher auch nicht wegen deren Inhalts bestraft werden könnten. Es sei nicht klar gewesen, inwieweit Bormann nur als Stenograph oder auch als Sekretär tätig gewesen sei.

Für die Anklage jedoch blieb das Gesetz unerheblich. Bormann wurde zum Galgen verurteilt.

Das Urteil sollte sofort vollstreckt werden, was umfangreiche Aussagen außer Acht ließ, laut denen Bormann durch die Explosion eines Panzers getötet worden sei. Es war deshalb ganz unwahrscheinlich, daß man ihn in einem Stück hätte finden (und aufhängen) können, was gewisse Probleme praktischer Art mit sich führte
(XVII 261-271 [287-297]).

Das nennt man also Recht ?

Schaue ich mir die Verfolgung von Christen in einigen arabischen Ländern an, so gehören all diese Länder auf die Anklagebank des internationalen Gerichtshofes.
Passiert das ? Nein, denn wer hat das sagen da ?
Diese Frage kann sich jeder selbst beantworten.

Und wieder dürften die HC Gläubigen in Erklärungsnot kommen.

Mfg Pediers

Pediers
14.05.08, 13:36
Ich grüße Alle !

Um es noch einmal klar zustellen, der HC ist eine Glaubensfrage, nicht mehr und nicht weniger.
Fakt ist nun einmal wir waren nicht dabei und so bleibt es eine Glaubensfrage.
Stutzig werde ich immer wenn bestimmte Sachen unter Strafandrohung, Strafverfolgung gestellt wird, denn dann sagt die Logik mir schon hier kann etwas nicht stimmen.

Man sagt man wolle die Toten schützen, aber was ist mit den Lebenden ?
Sind die weniger wert ?
Tot ist Tot, daran kann man nicht rütteln und kraß gesagt ist es den Toten egal was man über sie noch erzählt oder schreibt.

Also muß man nach den Motiven forschen oder besser gefragt wer hat den Nutzen davon ?

Deutschland bestimmt nicht, denn es ist ja das Tätervolk.

Betrachte ich mir viele Zeugenaussagen dann komme ich nicht umhin mich zu fragen ob die noch alle Tassen im Schrank haben.
Logik außer Kraft gesetzt, Naturgesetze ad acta gelegt.

Doch bei dem Vorwurf eines Millionenfachen Mordes ist es die Pflicht und die Schuldigkeit alles zu unternehmen es auch hieb-und stichfest zu beweißen.

Wird das getan ?

Nein und nochmals Nein !

Alles wird mit der Offenkundigkeit begründet, ja welche Offenkundigkeit denn, die doch nur die festgeschrieben worden ist, von wem festgeschrieben, von den Richtern des IMT.

Gebetsmühlenartig werden immer wieder die gleichen Argumenteb für den HC vorgebracht, das Wannseeprotokoll, die Rede von Himmler, die Aussagen von Höss, Gerstein und Vbra.

Doch man vergißt eins immer und immer wieder. das Ermorden von Millionen ist mit einem enormen Aufwand verbunden und doch wird immer wieer gesagt, alles war geheim und in Tarnsprache abgefast.

Ja da laust mich doch der Affe, die Engländer kannten den Code der KL und nie kam ein Wort von Vergasungen darin vor.

2 Möglichkeiten, entweder wußten die Deutschen das die Engländer den Code hatten und deshalb Tarnbegriffe verwendeten oder sie wußten es nicht und es gab keine Vergasungen.
Nach meinen Kenntnissen wurde nie behauptet das die Deutschen wusten, das die Engländer denCode geknackt hatten.

Darin kommen die HC Gläubigen erneut in Erklärungsnot.

Trotz der zig Dokumente die die "Befreier" abgeholt hatten, konnte kein einziges Dokument vorgelegt werden das die Vergasungen eindeutig belegt.

Es müßten 1000. Dokumente vorliegen, denn Fakt ist und bleibt das Deutsche Reich und selbst die heutige brd ist ein Verwaltungsapperat und da passiert nichts ohne Anträge/Dokumente.

Wo also sind all diese Dokumente ? Man hatte genug Zeit diese zu sichten und wurde was gefunden ? Nein, wenn ich mal von materialanforderungen absehe und selbst diese wurden aus dem Kontext gerissen.

Wieso nimmt man sich seinen Verstand und versucht es mit logischen Nachdenken, so schwer kann es doch nicht sein.

Alle Zeugenaussagen beruhen auf Höhrensagen. Na klasse ich habe gehört das in China ein Sack Reis umgefallen ist, na und beweisen kann ich es nicht.

Fassen wir zusammen:

Sachbeweise:
Es gab die KL, es waren Gefängnisse. Wer hatte das Sagen darin?
Die Gefangenen selber, wer es nicht glauben mag, der gehe mal ins Gefängnis und schaue sich um.

Gab es Folter und Morde an Gefangenen ?
Unbestritten, Ja.

Wurden die Täter bestraft?
Ja und dies ist nur ein weiteres Indiz dafür das die KL keine Massenvernichtungseinrichtungen waren, denn warum sollte man willige Vollstrecker noch hinrichten ?

Selbst Gefangene wurden von Gefangenen umgebracht, wer es nicht glauben will, der schaue sich in Gefängnisse der USA und anderen um.

Gab es Gaskammern ?
Ja, die gab es, nur wurde die Bezeichnung verwässert und aus dem Kontext gerissen, es waren Entlausungskammern und diese wurden später einfach als Gaskammer bezeichnet.

Gab es Vergasungen ?
Nein.
Alle Zeugenaussagen beruhen auf Höhrensagen udn betrachte ich die Zeugenaussagen der sogenannten Todeskommandos, dann frage ich mich ob die noch ganz dicht sind. Physik wird auf den Kopf gestellt und doch wird es hingenommen ohne Protest auf offizieller Seite, als ob man nur noch von Idioten umgeben ist.

Wozu Bildfälschungen, wozu die rießigen Leichenberge, na um Stimmung zu machen, um an die Gefühle zu appelieren, nichts anderes ist die Begründung.

Perfide aber wirkungsvoll.

Dazu noch die zig tausenden Überlebenden, das wäre ungefähr so als wenn ich einen Mord begehe aber die Zeugen am Leben lasse, ist nur abwegig und unlogisch.

Ergo was bleibt übrig vom HC ?

Gerüchte, Latrinenparolen, verlagerte wanderende angebliche Maseenmorde, na wenn das keine Geschichtsglättung ist.

Und nun würde ich die HC Gläubigen doch bitten mal was handfestes zu bringen, ohne auf Nebengleise auszuweichen.

Wo wurden die über 6 Millionen nun umgebracht ?

Mfg Pediers

Pediers
14.05.08, 14:05
Ich grüße Alle !

Hier ein weiterer Beweis für die Verlogenheit des IMT und die Beugung jeglichen Rechts:

VERBRECHERISCHE ORGANISATIONEN

Die Beweise der Verteidigung der sogenannten "verbrecherischen Organisationen" bestehen aus den Aussagen von 102 Zeugen und 312.022 notariell beglaubigten eidesstattlichen Erklärungen
(XXII 176 [200]).

Der Begriff "verbrecherisch" wurde nie definiert
(XXII 310 [354]; siehe auch XXII 129-135 [148-155]).

Weder wurde je definiert, genau wann diese Organisationen angeblich "verbrecherisch" wurden
(XXII 240 [272-273]).

Die NS-Partei selbst war schon seit dem Jahre 1920 "verbrecherisch" (XXII 251 [285])
oder vielleicht nur nach dem Jahre 1938 (XXII 113 [130]), oder vielleicht sogar niemals (II 105 [123]).

Die 312.022 notariell beglaubigten eidesstattlichen Erklärungen wurden einer "Kommission" vorgelegt.
Die dieser "Kommission" vorgelegten Beweise erscheinen nicht im Protokoll des Nürnberger Prozesses.

Die "National Archives" in Washington besitzen keine Kopie des Kommissionsprotokolls, hatten nie davon gehört, und wußten gar nicht, was es ist
(und daher auch nicht, wo man es finden könnte).

(Anmerkung:Ja da laust mich doch der Affe, was für Saustall, oder doch Absicht?)

Von den 312.022 Erklärungen wurden nur einige Dutzend je ins Englische übersetzt; d.h., der Gerichtshof konnte sie gar nicht lesen
(XXI 287, 397 398 [319, 439]).

Der Vorsitzende des Gerichtshofes, Sir Geoffrey Lawrence, verstand kein Deutsch;

Hauptankläger Robert Jackson auch nicht.

Wegen einer in letzter Minute eingeführten Änderung der Prozeßordnung (XXI 437-438, 441, 586-587 [483-485, 488, 645-646]), wurden viele andere Erklärungen wegen angeblicher "technischer Unkorrektheiten" (XX 446-448 [487-489]) abgelehnt.

Die "Kommission" bereitete "Zusammenfassungen" vor, die dem Tribunal vorgelegt wurden (zig-tausend Erklärungen, die die humane Behandlung von Kriegsgefangenen behaupteten, usw.).

Diese "Zusammenfassungen" wurden nicht als "Beweise" betrachtet.

Das Tribunal versprach, alle 312.022 Erklärungen zu lesen, bevor es zu einem Beschluß kommen würde (XXI 175 [198]);

2 Wochen später wurde bekanntgegeben, daß die 312.022 Erklärungen alle unwahr seien (XXII 176-178 [200-203]).

(Anmerkung: Das erinnert mich an das Verlesen von Millionen Namen von Juden die angeblich vernichtet worden sind, wobei man in 1 Sekunde zig Namen verlesen konnte, ich muß mal schauen ob ich die Nachricht noch finde)

Dann wurde eine einzige Erklärung von der Anklage (Dokument D-973) als "Widerlegung" von 136.000 Erklärungen seitens der Verteidigung betrachtet (XXI 588; 437, 366 [647, 483-484, 404]).

Die 102 Zeugen wurden gezwungen, vor der "Kommission" zu erscheinen und da auszusagen, bevor sie vor dem Gericht erscheinen und aussagen durften.

29 von diesen Zeugen (XXI 586 [645]), oder, nach einem anderen Referat, 22 von diesen Zeugen (XXII 413 [468]) wurden dann als Zeugen vor dem Gericht zugelassen; ihre Aussagen aber durften nicht "kumulativ", d.h. eine Wiederholung von ihren Aussagen vor der "Kommission", sein (XXI 298, 318, 361 [331, 352, 398-399]).

Dann beschloß man, daß 6 eidesstattliche Erklärungen seitens der Anklage die Aussagen aller 102 Zeugen "widerlegt" hätten (XXI 153 [175], XXII 221 [251]).

Eine dieser 6 Erklärungen war in der polnischen Sprache abgefaßt, so daß die Verteidigung sie nicht lesen konnte (XX 408 [446]). Eine andere war von einem Juden namens Szloma Gol unterzeichnet, der behauptete, 80.000 Leichen ausgegraben und verbrannt zu haben, einschließlich die von seinem Bruder (XXI 157 [179], XXII 220 [250]).
Laut dem britischen Protokoll hat er nur 67.000 Leichen ausgegraben und verbrannt.

Zu dem Zeitpunkt hatte die Anklage ihre Beweisführung schon beendet (XX 389-393, 464 [426-430, 506]; XXI 586-592 [645-651]).

(Anmerkung: Ist es das was die HC Gläubigen unter Recht verstehen ? )

Die Anklage behauptete dann in ihrem Schlußvortrag, daß im Laufe des Prozesses 300.000 eidesstattliche Erklärungen dem Gericht vorgelegt und von diesem berücksichtigt worden wären, was den Eindruck erweckte, es hätte sich dabei um Dokumente der Anklage gehandelt (XXII 239 [272]).

In Wirklichkeit hat die Anklage aber im ganzen Prozeß selbst nur sehr wenige wirklich wichtige eidesstattliche Erklärungen vorgelegt (siehe z.B. XXI 437 [483], wo 8 oder 9 Erklärungen von der Anklage vorgebracht wurden, gegenüber 300.000 von der Verteidigung; siehe auch XXI 200 [225]; 477-478 [528-529]; 585-586 [643-645]; 615 [686-687]).

In den verschiedenen KZ-Prozessen, z.B. im Prozeß gegen Martin Gottfried Weiß, hat man sich über ein einfacheres Vorgehen geeinigt: ein bloßes Arbeitsverhältnis in einem KZ, sogar nur für einige Wochen, wurde als Beweis dafür angesehen, daß man den "Gemeinsamen Plan" gekannt hat.

Das Wort "Verschwörung" wurde stets vermieden, damit man mit lockeren Beweisregeln prozessieren konnte.

Der Begriff "Gemeinsamer Plan" wurde natürlich nie definiert, und es wurde auch nicht für notwendig gehalten, konkrete Fälle von Mißhandlungen anzuführen, noch zu beweisen, daß irgend jemand je durch solche Mißhandlungen umgekommen wäre.

36 von den hier 40 Angeklagten wurden zum Tode verurteilt.

Das Protokoll der Kommission des Nürnberger Prozesses wurde im Friedenspalast in Den Haag archiviert, wo es einen halben feuersicheren, vom Fußboden bis an die Decke reichenden Panzerschrank füllt.

Die Aussage von jedem Zeugen wurde zuerst mit einer bei Seite 1 angefange nen Seitennumerierung getippt; dann mit einer fortlaufenden Seitennumerierung neu getippt, die zu vielen Tausenden von Seiten läuft. Die Entwürfe und die sauberen Kopien wurden dann in Mappen zusammengeheftet. Das Papier ist äußerst
spröde und die Heftklammern gerostet.

Es ist absolut sicher, daß, mindestens in Den Haag, niemand dieses Material je gelesen hat.

Das Plädoyermaterial, das die Aussagen der 102 Zeugen behandelt, erscheint hauptsächlich feingedruckt in Band XXI und XXII der Buchausgabe des Nürnberger Gerichtsprokokoll.

Der Feindruck bedeutet, daß diese Textstellen im Schlußvortrag der Verteidigung ausgelassen wurden, da der Prozeß sonst viel zu lang geworden wäre (so die Anklage).

Dieses Material umfaßt mehrere hundert Seiten.

Im britischen Protokoll fehlt jedes Wort dieses Materials.

Im amerikanischen Protokoll, fehlen 11 Seiten zwischen Absatz 1 und 2 auf Seite 594 vom Band XXI.

Im deutschen Protokoll, erscheinen diese Stellen in Band XXI 654-664).

Davon abgesehen scheinen die amerikanische und die deutsche Fassung komplett zu sein.

Das Material berichtet beispielsweise über:
den totaler Krieg XIX 25 [32]
die Reparationen XIX 224-232 [249-259]
die deutschen Gewerkschaften XXI 462 [512]
die Gestapo und die KZs XXI 494-530 [546-584]
den Röhm Putsch XXI 576-592 [635-651]
die Kristallnacht XXI 590-592 [649-651]
die Umsiedlungen XXI 467-469, 599-603 [517-519, 669-674]
den SD XXII 19-35 [27-47]
die Rüstung XXII 62-64 [75-78]

Die 312.022 Erklärungen befinden sich wahrscheinlich in einem deutschen Archiv.

Das Urteil im Nürnberger Prozeß wurde zweimal gedruckt, in Band I und wieder in Band XXII.

Es ist wichtig, die deutsche Ausgabe von Band XXII zu erhalten und das Urteil in der deutschen Fassung zu lesen.

Das schlechte Deutsch und die falschen Übersetzungen der Amerikaner sind zusammen mit anderen Fehlern verbessert und mit Fußnoten versehen worden.

Irrtümer dieser Art in Dokumenten können als Beweise für Fälschungen aufgefaßt werden.

Im allgemeinen sind die deutschen Protokollbände den amerikanischen vorzuziehen.

Häufige Fußnoten überall in diesen Bänden machen den Leser auf Fehlübersetzungen, fehlende Dokumente und gefälschte Kopien aufmerksam (z.B., XX 205 auf deutsch: "Dieser Satz ist in dem Originaldokument nicht enthalten").

Die deutsche Ausgabe ist beim Delphin Verlag, München, als Taschenbuch erhältlich (ISBN 3.7735.2509.5). (Ausschließlich das Sitzungsprotokoll; das Protokoll mit Dokumentenbänden sind auf Mikrofilm bei Oceana Publications, Dobbs Ferry, NY,
auf englisch erhältlich).


HC Gläubige, ist das Euer Verständnis für einen fairen Prozeß ?


Wegen diesen unfairen Prozeß wurde Deutsche Söhne gehenkt, ihr solltet Euch alle schämen und am besten nach Israel auswandern, dieser Staat wurde zwar auf Unrecht geründet, aber er ist für Euch zusammengeraubt worden, also geht dahin und last uns in Ruhe.

Nicht ein Wort der Erwiderung könnt ihr vorbringen, doch wenn ihr nur im Ansatz mal ehrlich seid, dann solltet ihr zugeben das dieser Prozeß eine riesige Sauerei war und auf diese Sauerei wird Heute mit Offenkundigkeit reagiert und jeder Versuch dies gerade zu stellen wird mit Strafprozessen geahndet.

Der gesamte HC wird auf diesen Prozeß gestützt, ein Prozeß der mit Recht nicht das geringste zu tun hat.


Mfg Pediers

Ziu
14.05.08, 20:16
Hmm, also wenn Höß die angeblichen Arbeiten in der richtigen Reihenfolge angegeben hat, dann frage ich mich, warum man den Menschen nachdem (!) sie vergast wurden noch die Haare abgeschnitten haben soll. Welchen Sinn soll das noch gehabt haben? Dass man den Internierten bei der Ankunft im Lager die Haare abgeschnitten hat, um die Wahrscheinlichkeit an Typhus o.ä. zu erkranken bzw. dieses zu übertragen zu reduzieren, das verstehe ich. Aber warum sollte man den Leuten nach der angeblichen Vergasung die Haare abschneiden?
Das du dir diese Frage stellst und es trotzdem wagst, deine Diskusionsgegner hier von der Seite anzuquatschen ist schon ein starkes Stück. Das Thema zu durchsuchen, etwa indem du als Suchbegriff Haare angibst, hätte dich schon schlauer gemacht. Kurz für dich, damit du nicht ganz dumm stirbst. Haare sind ein Rohstoff. Waren sie schon im WK I.
http://www.dhm.de/gos-cgi-bin/jpeglogoneu?pli03/pli03803
http://www.dhm.de/datenbank/index.html?/datenbank/pli0/pli03803.html



Ach Ziu, bitte keine billigen Taschenspielertricks. Du willst mir doch nicht ernsthaft erzählen, dass das Sonderkommando erst die Leichen aus den Kammern "herausgezogen" hat und dann eine gaaaanz und gar andersartige Tätigkeit ausgeführt hat, nämlich das "hinschleppen". Worin soll denn bitteschön deiner Meinung nach der wesensmäßige Unterschied zwischen sagen wir "herausziehen" und "herausschleppen" bestehen? Bitte erkläre mir das mal. Wenn ich beispielsweise im Wörterbuch schaue, dann finde ich für das Wort "ziehen (http://synonyme.woxikon.de/synonyme/ziehen.php?show=all)" unter anderem das Synonym "schleppen". Und wenn ich nach dem Begriff "schleppen (http://synonyme.woxikon.de/synonyme/schleppen.php)" schaue, finde ich umgekehrt das Synonym "ziehen". Ich meine du treibst hier Begriffshaarspalterei. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Höß in "seinem" Geständnis (bzw. was ihm als solches vorgesetzt wurde) zwischen "herausziehen" und "Leichenschleppen" differenziert hat, wie du es mir weismachen willst.
Die deutsche Sprache hat so ihre Feinheiten. Und ja, es besteht ein Unterschied zwischen Schleppen und Herausziehen. Ersteres bezeichnet das man eine Last hinter sich her zieht. Der Begriff Schlepper, ob in der Landwirtschaft oder Schifffahrt ist dir doch bekannt. Und es besteht ein große Unterschied ob ich etwas wo herausziehe oder ob ich etwas wohin ziehe.
David Olère der im Sonderkommando war, hat nach dem Krieg über seine Erlebnisse Bilder gemalt. Schau dir das Bild bitte an. Der Mann im Hintergrund zieht Leiche heraus der Mann im Vordergrund schleppt die Leichen wohin. Beide Tätigkeiten unterscheiden sich erheblich.
http://pagesperso-orange.fr/d-d.natanson/olere_sonder400.jpg


Ich finde das wirklich belustigend, dass du das ernst meinst, es bestünde nicht die Gefahr sich zu vergiften. :D:D:D

Ich kann über dich leider gar nicht lachen. Du solltest dich allerdings erst mal mit den Grundlagen beschäftigen, bevor du dümliche Smilies hier einfügst.
http://www.holocaust-history.org/works/peters-1933/htm/intro01.htm
Da ist auch ein Kapitel über die Giftwirkung. Lesen bildet bekanntlich.

Horagalles
14.05.08, 21:44
Das du dir diese Frage stellst und es trotzdem wagst, deine Diskusionsgegner hier von der Seite anzuquatschen ist schon ein starkes Stück. Das Thema zu durchsuchen, etwa indem du als Suchbegriff Haare angibst, hätte dich schon schlauer gemacht. Kurz für dich, damit du nicht ganz dumm stirbst. Haare sind ein Rohstoff. Waren sie schon im WK I.
http://www.dhm.de/gos-cgi-bin/jpeglogoneu?pli03/pli03803
http://www.dhm.de/datenbank/index.html?/datenbank/pli0/pli03803.html

...
... Und die "Nazis" sollen laut "Zeugen" Frauenmatratzen aus Menschenhaaren gemacht haben....:

RAJZMAN: The whole process of undressing and the walk down to the gas chambers lasted, for the men 8 or 10 minutes, and for the women some 15 minutes. The women took 15 minutes because they had to have their hair shaved off before they went to the gas chambers.
MR. COUNSELLOR SMIRNOV: Why was their hair cut off?
RAJZMAN: According to the ideas of the masters, this hair was to be used in the manufacture of mattresses for German women.
THE PRESIDENT: Do you mean that there was only 10 minutes between the time when they were taken out of the trucks and the time when they were put into the gas chambers?
RAJZMAN: As far as men were concerned, I am sure it did not last longer than 10 minutes.
MR. COUNSELLOR SMIRNOV: Including the undressing?
RAJZMAN: Yes, including the undressing.
MR. COUNSELLOR SMIRNOV: Please tell us, Witness, were the people brought to Treblinka in trucks or in trains?
RAJZMAN: They were brought nearly always in trains, and only the Jews from neighboring villages and hamlets were brought in trucks. The trucks bore inscriptions, "Expedition Speer," and came from Vinegrova Sokolova and other places.
http://www.yale.edu/lawweb/avalon/imt/proc/02-27-46.htm
Man beachte, dass hier steht das die Haare abgeschnitten wurden bevor es in die "Gaskammern" ging (oder waren das vielleicht eher Duschen?).


http://www.vho.org/VffG/1997/3/Image31.jpg
Abraham Bomba, der Friseur von Treblinka
Von Bradley R. Smith*
....Es öffnet einem daher wahrlich die Augen zuzusehen, wie Lanzmann seine intellektuelle Korrumpiertheit in diesem Film, der nach seinen Angaben 10 Jahre bis zu seiner Fertigstellung brauchte, Szene für Szene offenlegt.
Mein Lieblingsinterview in Shoah ist das mit Abraham Bomba, dem Friseur von Treblinka. Und ich bin nicht allein in meiner Zuneigung zu Bomba. Viele Kritiker haben seinen Auftritt kommentiert. Er wurde wütend besprochen. George Will von ABC Television schrieb zum Beispiel in der Washington Post,daß Bombas Erzählung »die phänomenalste Episode des ganzen erschütternden Films« sei (»the most stunning episode in this shattering film«).
Einige Augenzeugen angeblicher Gaskammerschrecken berichten Geschichten, die derart unglaubwürdig sind, daß sie ohne weiteres verworfen werden können. Andere wiederholen Geschichten, die nicht so einfach als falsch abgewiesen werden können, die aber die Charaktere in den Erzählungen als derart wehleidig und schamlos darstellen, daß man schon vom bloßen Zuhören peinlich berührt ist. Bomba ist eine wichtige Figur in der Szene der Augenzeugen der Holocaustüberlebenden, da er beide genannte Charaktere in sich vereinigt.
Nach den Angaben Bombas war er bereits vier Wochen in Treblinka interniert gewesen, als die Deutschen bekanntgaben, daß sie für eine Sonderaufgabe einige Friseure suchten. Bomba meldete sich - natürlich - freiwillig und half der SS, 16 weitere Friseure unter den Häftlingen auszumachen. Sie wurden alle in das zweite Teil des Lagers gebracht, in dem sich angeblich die Gaskammern befanden. Sie wurden in die Gaskammer geführt, wo ein Kapo (fast immer ein Jude) erklärte, daß die 17 Friseure den zur Vergasung ankommenden Frauen die Haare scheren mußten. Lanzmann frug Bomba bezüglich der größten Mordwaffe aller Zeiten, der deutschen Menschen-Giftgaskammer, folgendes:
Lanzmann: »Wie sah sie aus, die Gaskammer?«
Bomba: »Es war kein großer Raum, etwa zwölf mal zwölf Fuß.«[1] (http://www.vho.org/VffG/1997/3/Smith3.html#ftn1)[etwa 4 m × 4 m, 16 m2]
Und das war's! Claude Lanzmann ist fertig mit seiner tiefgehenden Untersuchung, wie die Gaskammer von Treblinka aussah. Man kann es nicht fassen. Mir wären an Lanzmanns Stelle ein paar Fragen mehr darüber eingefallen, »wie sie aussah«. Insbesondere dann, wenn mich der Bericht emotional berühren würde, weil womöglich eine Million meiner Glaubensgenossen darin ausgerottet worden sind. Vielleicht hätte ich von Bomba wissen wollen, aus welchem Material die Wände und das Dach der Gaskammer gebaut waren. Wie würde Bomba das Lüftungssystem beschreiben? Wie und genau wo trat das Gas in die Gaskammer ein?...
http://www.vho.org/VffG/1997/3/Smith3.html
Wiederum wird behauptet, dass Haareschneiden haette vor dem angeblichen "Vergasen" stattgefunden.

Ziu
14.05.08, 22:02
...
to Treblinka
...
http://www.yale.edu/lawweb/avalon/imt/proc/02-27-46.htm
...
von Treblinka
...
http://www.vho.org/VffG/1997/3/Smith3.html Wiederum wird behauptet, dass Haareschneiden haette vor dem angeblichen "Vergasen" stattgefunden.
Wie war das nochmal mit den Äpfeln und den Birnen?

Lure
14.05.08, 22:34
Moinsen, Ziu!

Damit eine neue Sachlichkeit im Faden eintritt, bitte ich nochmals auf Einträge verweisen zu können, die in der Vergangenheit eine Echtheitsbewertung ermöglichen.

Zitate von Betroffenen wurden und werden immer wieder zu horrendem "Blödsinn" mißbraucht! Daher bitte ich Dich, die Beiträge
# 329, #3670, 3706,3717, 3824, 3825(Papa Hausser), 3863 und 4666 nochmal "Revue passieren" zu lassen.
Hilfreich sind auch im Faden "Lügenlager Buchenwald" die Einträge #2 + #28.

In diesen Beiträgen geht es nicht um die Frage: "Lüge oder nicht", sondern um die praktische Durchführbarkeit der behaupteten Verluste.

Werter Ziu: ich gehöre nicht zu den "überhaupt-Leugnern", sondern zu den
"Mengenangaben-Zweiflern" ... und das darf wegen geleisteter Zahlungen bitte erlaubt sein.

Als gelernter Büchsenmacher und Artillerie-Offizier weiß ich um Technik und Organisation einer Armee; als Maschinenbau-Ing. um Zahlen und realistische Durchführungen. In allen Berufen muß ich rechnen, nicht schätzen - und Realismus ist in allen dieser Berufe mehr als gefragt.
Ein Grauen dieser Dimension, wie es von den "Shoa-Business"- Leuten dargestellt wird, kann es technisch nicht gegeben haben. Punkt.

Dein Engagement in allen Ehren, aber wie ist es zu beweisen.......?

fragt Dich,

Lure

Kirdorf
14.05.08, 22:47
David Olère der im Sonderkommando war, hat nach dem Krieg über seine Erlebnisse Bilder gemalt. Schau dir das Bild bitte an. Der Mann im Hintergrund zieht Leiche heraus der Mann im Vordergrund schleppt die Leichen wohin. Beide Tätigkeiten unterscheiden sich erheblich.
http://pagesperso-orange.fr/d-d.natanson/olere_sonder400.jpg

Nun, als Unwissender in Sachen Holoklaus halte ich mich hier ja eher als stiller Mitleser im Hintergrund. Mir ist schon klar, dass obige Zeichnung aus dem Gedächtnis entstanden ist, dennoch soll sie eine Tatsache belegen. Oder wollte der Zeichner nur das Schrecken verdeutlichen?

Ich frage mich nämlich, wer die Leichen an der Tür zuvor so hoch gestapelt hat und in welchem KL der Zeichner "tätig" war, denn eine solche starke und dicht erscheinende Tür hab ich auf KL-Fotos noch nicht gesehen.

Vermutlich bin ich aber nur unwissend und voreingenommen und interpretiere die gewollte Überspitzung wie sie ja mal vorkommen soll falsch?

mdg

Kirdorf

Heimatschutz
14.05.08, 22:55
...eine Lüge, eine unverschämte Lüge, die nur dem einem Zweck dient, das Deutsche Reich soll auf ewig Schuldig sein.

Weniger "schuldig" ansich, als denn der Garant für die Existenz Israels, als ewige Brutstätte für weitere Völkervergewaltiger!

Manchmal läßt Juda uns in seiner Erhabenheit durch die Lakaien wissen, daß Deutschland in Form des Konstruktes BRD eine "historisch begründete Verantwortung" gegenüber diesem Madenhaufen besitzt - also ewiger finanzieller Schuldner zu sein hat:

"In den gut sechs Jahrzehnten seit der Befreiung der Konzentrationslager hat sich eine Freundschaft entwickelt, auf die niemand ernsthaft hoffen konnte", sagte Lammert in der Paulskirche in Frankfurt am Main. Der israelische Staat sei auf der Asche des Holocaust gegründet worden. Deutschland habe daher "für die Existenz und die Sicherheit Israels eine historisch begründete besondere Verantwortung", betonte der Bundestagspräsident.

http://de.news.yahoo.com/afp/20080514/tts-d-israel-geschichte-jahrestag-c1b2fc3.html

pgz
14.05.08, 22:57
Hier hatte ich dich um eine Stellungnahme gebeten, welche du sicherlich nur überlesen hast:

Zitat:

Zitat von pgz http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1185646#post1185646)
Eine Frage an die Exterministen Beinfreiheit, Ziuund andere:


Für die behauptete Zyklontötung gibt es ja Zeugen. Neben dem allgemeinen Drumherum gibt es auch ganz handfeste Aussagen mit Zahlenwerten. So werden z.B. die Zyklonmengen genannt, welche man für jeweils 1000 Juden benötigt haben will. Die maximal genannten Mengen sind dabei 6 kg je 1000 Personen.

Desweiteren werden die Tötungszeiten ab dem Zeitpunkt des Einbringens des Zyklons angegeben. Der Bereich schwankt zwar etwas, aber die maximal genannte Zeit in Ausnahmefällen liegt bei 20 Minuten reiner Tötungszeit.

Das Mittel aller benannten Tötungszeiten mit Zyklon B liegt bei 7 Minuten, der Bereich geht hierbei von 1 Minute bis 20 Minuten.

Wie würden die Exterministen nun argumentieren, wenn einwandfrei nachgewiesen werden kann, daß die Mindesttötungszeit unter allen denkbaren günstigsten Bedingungen bereits oberhalb von 20 Minuten gelegen haben müßte und unter durchschnittlichen klimatischen Bedingungen über 50 Minuten zu erwarten gewesen wären?

Das alles natürlich bei voller Gaskammerbelegung.

Was also sagt ihr, wenn einwandfrei nachgewiesen wird, daß die Tötungszeiten der Zeugen offenkundig erlogen sind?

Ich bitte um eure Argumente für diese Randbedingungen. Es geht also nicht um die Frage, ob das "oberhalb von 20 Minuten" sein kann oder nicht. Das wird bei der Beantwortung der Frage bereits vorausgesetzt.

Asterion
14.05.08, 23:19
Das du dir diese Frage stellst und es trotzdem wagst, deine Diskusionsgegner hier von der Seite anzuquatschen ist schon ein starkes Stück. Das Thema zu durchsuchen, etwa indem du als Suchbegriff Haare angibst, hätte dich schon schlauer gemacht. Kurz für dich, damit du nicht ganz dumm stirbst. Haare sind ein Rohstoff. Waren sie schon im WK I.
http://www.dhm.de/datenbank/index.html?/datenbank/pli0/pli03803.html

Oh, jetzt scheint der Ziu wohl sauer zu werden, ui ui ui. Jedenfalls quatsche ich hier niemanden von der Seite an. Ich denke, dass ich bisher sachlich diskutiert habe. Du wirst doch wohl noch sachlich auf meine Fragen antworten können, oder? Dass Haare im ersten Weltkrieg als Rohstoff benutzt wurden, konnte ich mir auch selbst ausmalen. Aber inwiefern hat man Haare im zweiten Weltkrieg als Rohstoff benutzt? Ich konnte diesbezüglich nichts konkretes finden. Vor allem wie passt das zusammen mit dem Umstand, dass man in Auschwitz säckeweise Haare gefunden haben soll, die dort ohne jeglichen Verwendungszweck aufbewahrt wurden? Das kapiere ich nicht. Es widerspricht im übrigen auch deiner Aussage. Und außerdem ist meine Frage immernoch nicht beantwortet. Warum soll man denn den Menschen nach (!) der Vergasung die Haare geschnitten haben? Warum nicht vorher? Die Haare würden doch nach der Vergasung ebenfalls mit Zyklon-B durchdrungen sein, oder nicht? Wie soll man denn die Haare nachträglich überhaupt geschnitten haben? Mit aufgesetzter Gasmaske?

Die deutsche Sprache hat so ihre Feinheiten. Und ja, es besteht ein Unterschied zwischen Schleppen und Herausziehen. Ersteres bezeichnet das man eine Last hinter sich her zieht. Der Begriff Schlepper, ob in der Landwirtschaft oder Schifffahrt ist dir doch bekannt. Und es besteht ein große Unterschied ob ich etwas wo herausziehe oder ob ich etwas wohin ziehe.

Also ich sehe zwischen herausziehen und wohinziehen bezüglich des Inhalts der Tätigkeit keinen wesensmäßigen Unterschied. Ich könnte beides unter den Begriff "Leichenschleppen" subsumieren.

David Olère der im Sonderkommando war, hat nach dem Krieg über seine Erlebnisse Bilder gemalt. Schau dir das Bild bitte an. Der Mann im Hintergrund zieht Leiche heraus der Mann im Vordergrund schleppt die Leichen wohin. Beide Tätigkeiten unterscheiden sich erheblich.
http://pagesperso-orange.fr/d-d.natanson/olere_sonder400.jpg

Ja, der David Olere hat wirklich eine blühende Fantasie. Ich kenne noch ein Bild von Olere, das die "rauchenden Krematorien" zeigen soll:

http://holocaust-info.dk/auschwitz/Auschwitz/k3_olere.jpg

Olere weiß wohl nicht, dass Krematorien nicht rauchen. :D Von der Vorderseite hat es aber eine gewisse Ähnlichkeit zu dem, was man den Touristen in Auschwitz als Gaskammer präsentiert:

http://www.geocities.com/stevestravelguides/krakaus3.jpg

Aber von der Hinterseite sieht es schon wieder anders aus :D

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/91/Crematorium_Auschwitz_I.jpg/800px-Crematorium_Auschwitz_I.jpg

Aber wie dem auch sei, ich erkenne wirklich keinerlei Unterschied zwischen den Tätigkeiten des Vordermanns und des Hintermanns, außer halt, dass der eine näher an der Fantasie-Gaskammer steht als der andere.

Ich kann über dich leider gar nicht lachen. Du solltest dich allerdings erst mal mit den Grundlagen beschäftigen, bevor du dümliche Smilies hier einfügst.
http://www.holocaust-history.org/works/peters-1933/htm/intro01.htm
Da ist auch ein Kapitel über die Giftwirkung. Lesen bildet bekanntlich.

Du solltest dich vielleicht einmal mit klarem Menschenverstand beschäftigen. Also entschuldige bitte, aber wenn mir jemand erzählen will, dass es möglich sein soll, dass jemand zigtausende, ja vielleicht hundertausende mit Giftgas durchtränkte Leichen ohne jegliche Schutzvorrichtungen (siehe auch Oleres Bild oben) den ganzen Tag schleppen kann, das auch noch essend und rauchend, und das ganze jeden Tag über Monate und Jahre hinweg, ohne sich dabei zu vergiften, dann kann ich darüber nur lachen. Ich finde das ehrlich sehr belustigend. :D :D :D Ich finde es auch echt lustig, dass Leute von eurer Seite uns dann noch "Leugnung" vorwerfen. Fragt sich bloß wer hier leugnet.

Eiswind
14.05.08, 23:49
@ eiswind:

Das ist ein alter Trick der Leugner. Belegt auch recht schön die Unredlichkeit derselbigen:
Die "revisionistischen" Pappdrachentöter


Wie man Behauptungen widerlegt, die niemand aufgestellt hat

Eine beliebte Übung der "Revisionisten" geht so: Sie behaupten, die "Systempresse" (eine Chiffre für das "jüdische Medienmonopol") verbreite groteske Lügen über den Holocaust, und da diese Lügen verbreitet und von "Revisionisten" widerlegt worden seien, hätte man damit auch die Aussagen der Geschichtswissenschaft zum Judenmord widerlegt.

Das ist ein erstaunlicher Gedankengang. Dadurch, dass irgendjemand irgendwo mal etwas Falsches über den Judenmord gesagt haben soll, würden automatisch auch alle richtigen Erkenntnisse der gesamten Geschichtswissenschaft über dieses Ereignis ungültig?

Die "Logik" ist atemberaubend.

Doch damit nicht genug. Manchmal kann man sogar nachweisen, dass die sogenannten "Falschmeldungen" von den Auschwitzleugnern selbst erfunden oder durch manipulierte Zitate konstruiert worden sind.

Die Situation, die dadurch entsteht, entbehrt nicht einer gewissen Komik: Die Leugner des Judenmordes erlegen unter tosendem Beifall des "revisionistischen" Publikums einen Pappdrachen, den sie kurz vorher eigens zu diesem Zweck selbst aufgestellt haben.

Weiterlesen: http://www.h-ref.de/zahlenspiele/drachentoeter.php

Ich denke mal nicht, dass in der Judenpresse Revisionisten schreiben dürfen. Daher sollten diese Lügen zum 50. Jahrestag der Buchenwald-"Befreiung" schon von den Juden selber kommen(hier ein Ausschnitt):

Ilse Koch, wife of the Buchenwald commander, has become a symbol for the extremes of Nazi cruelty.

"She was a very beautiful woman with long red hair, but any prisoner who was caught looking at her could be shot," recalled Kurt Glass, a former inmate who worked as a gardener at the Koch family villa. "She got the idea she would like lampshades made of human skin, and one day on the Appelplatz we were all ordered to strip to the waist. The ones who had interesting tatoos were brought to her, and she picked out the ones she liked. Those people were killed and their skin was made into lampshades for her. She also used mummified human thumbs as light switches in her house."


Quelle: New York Times(April 10, 1995) (http://query.nytimes.com/gst/fullpage.html?res=990CEFD61E31F933A25757 C0A963958260)

Edelweiss
15.05.08, 01:44
Der Nürnberger prozess hätte von neutralen vorsitzenden und richtern geführt werden müssen, neutrale schweizer,portugiesen etc.

Es hätten alle angeklagt werden müssen, verbrecher auf jeder seite. Die amis engländer für den mord an der zivilbevölkerung. Für die geplante A-Bombe und anthrax bomben. Von den russen gar nicht zu reden.
Aber soviele galgen wie es russiche vergewaltiger gab hätte es wohl in ganz deutschland nicht gehabt.



kleine anekdote am rande:
Meine mutter war 7 jahre als die russen und amis anrückten, sie hatt sich die erste zeit oft versteckt zusammen mit ihren älteren geschwistern. Mädchen die gut entwickelt waren lebten gefährlich auch wen sie erst 12jahre alt waren.
Sie intressierte sich absolut nicht für politik oder den WW2. Neulich als ich sie gefragt habe wer/was den für sie als kind am schlimmsten im www war: Sie sagte die KZtler! Ich sag hä wieso die, verwechselst du da nicht etwas?
Sie sagt ne den als der krieg aus war kamen die KZler in scharen und klauten alles was nicht niet und nagelfest war (das meiste hatten ihnen eh schon die russen abgenommen) und die waren sehr brutal. Sie haben sämtliche kleidung mitgenommen, mein grossvater sagte so die kleidung lassen wir hier liegen den wen das nächste mal die russen kommen sehen sie gleich das nichts mehr zu holen ist und ziehen ab. Dauerte nicht lange und die russen tauchten auf (grenzgebiet US-UDSSR besatzung, KZt "nähe" mauthausen) die sahen die KZ kleidung am boden und hielten meinem opa gleich die knarre an den rücken: Du Faschist! Töten Häftlinge? Ich suchen ganze haus nach blut, ich finde 1tropfen blut schiessen alle ab erst frau dan kinder du letzter. Haben zum glück nichts gefunden. Die Russen waren wie tiere, die amerikaner waren immer sehr freundlich und korrekt, so zumindest aus ihrer sicht als kleinkind.
Weiter waren die ständigen bombenagriffe die hölle, sie war zu der zeit lange im spital, sehr oft reichte die zeit nicht aus um alle kinder der station in den luftschutzkeller zu bringen, so musste sie betend im zimmer warten bis der angriff vorüber war. Ihr eltern&bauernhaus ist damals von einer brandbombe getroffen worden und bis auf die grundmauern abgebrannt, die aliierten wollten die in der nähe liegenden steyrwerke (waffenfabrik) treffen, die ganze gegend wurde aber vor jedem fliegerangriff eingenebelt, darum wohl auch die weite streung der bomben.
das nur so nebenbei.

Menschenfeind
15.05.08, 06:21
wie kann man heute noch den holocaust leugnen? ist mir unbegreiflich.

Bollwerker
15.05.08, 08:33
DAnn liess alle 473 Seiten des Themas , danach leuchtet es ein ;)

Schneider
15.05.08, 09:12
http://pagesperso-orange.fr/d-d.natanson/olere_sonder400.jpg


.
Hallo Ziu, ich bin irritiert was hergenommen wird, um eine angebliche Tat zu untermauern und damit zu beweisen.

Es ist meiner Meinung nach das gleiche, als wollte ich mit dem unten angeführten Bild untermauern und letztendlich damit beweisen, das es eine Hexe im Lebkuchenhaus gab, die das Ziel hatte, damit Hänsel und Gretel anzulocken um sie später gebraten zu essen.

Wolke
15.05.08, 10:36
Wiesenthal Henschel und Greta, die gingen in´s KZ,
da war es finster und auch so bitter kalt . . .
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=152528&d=1210835419
Ja, die kinderfütternde und -essende Hexe wäre schon lange "historisch offenkundig",
wenn sie sich an jüdischen Kindern vergriffen hätte.
Es gäbe dann gerichtliche Verurteilungen an Großmüttern, die ihren Kindern sagen,
daß dies ein Märchen ist.
In jeder deutschen Großstadt gäbe es ein Gedenk-Lebkuchen-Haus, um an die schreckliche judenessende deutsche Hexe zu erinnern, um dieses Verbrechen "aufzuarbeiten".
Eine vertrottelte Bundeskanzlerin würde jedes Jahr zum Lebkuchen-Gedenktag einen großen Lebkuchen mit Trauerschleife am Lebkuchenhaus niederlegen und mit Tränen in den Augen
auf den Knien rumrutschen.

Weil aber in keiner der vielen Erzählungen ein Wort über JUDEN fiel, darf es ein Märchen bleiben.

Vielleicht wird man in hundert Jahren sagen:
"So waren die JUDEN, und wenn sie nicht wirklich alle in Madagaskar wären,
dann wäre es noch heute so..."
"...und wir würden noch heute für Lügen viel Geld bezahlen!"

Horagalles
15.05.08, 11:28
Wie war das nochmal mit den Äpfeln und den Birnen?Wie war das noch mal mit Plausibilitaet?

Mit den Aepfeln und Birnen war es so, dass es keinen Unterschied macht, wenn es darum geht, ob sie vor dem Essen oder nach dem Essen geschaelt werden;).

Kirdorf
15.05.08, 11:57
Da selbst noch die "Haargeschichte" bei manchen Schreibern hier als Beleg für die Offenkundigkeit des Holoklaus gilt, lässt mich zumindest ein wenig an den ernsthaften Gebrauch des gesunden Menschenverstandes zweifeln!

Aber bitte:
(Leser welche sich bereits selber die Schuhe zubinden können, können den nachfolgenden Teil überspringen.)


Die Familie der Menschenläuse besteht aus sechs Arten, von denen zwei sich speziell an den Menschen angepasst haben und auf ihm leben: Neben der am häufigsten vorkommenden Kopflaus und der zur gleichen Art gehörenden Kleiderlaus (Pediculus humanus humanus) ist dies die Filzlaus (Phthirus pubis). Umgangssprachlich wird die Bezeichnung Laus häufig als Überbegriff für all diese verschiedenen Arten benutzt.....

....Erleichtert wird die Ausbreitung der Kopflaus vor allem, wenn viele Menschen auf engstem Raum zusammenleben. Bei zusätzlich mangelnder Körperhygiene wird eine Ausbreitung zwar deutlich verstärkt, jedoch ist einzig die mit der Kopflaus verwandte Kleiderlaus ein Zeichen für mangelnde Sauberkeit....
... Entgegen populärer Meinung hat häufiges Waschen der Haare keinen Einfluss auf den Befall mit Kopfläusen. Nissen sind durch einfache Haarwäsche nicht zu entfernen und lassen sich auch nicht ohne weiteres abstreifen....
Unter schlechten hygienischen Bedingungen kann die Kopflaus an jedem Ort, besonders aber in den Tropen, das bakterielle Fleckfieber (Flecktyphus, Läusefieber), (Erreger: Rickettsien, Rickettsia prowazekii), auf den Menschen übertragen. Die Übertragung erfolgt durch Kontaktinfektion bzw. Schmierinfektion mit den Exkrementen der Laus oder durch zerdrückte Tiere, besonders wenn sie in die Bisswunde oder andere Hautwunden beim Kratzen hinein gerieben werden. Weiterhin können - regional unterschiedlich - noch folgende Krankheiten übertragen werden: Wolhynisches Fieber, auch Fünftagefieber genannt (Erreger: Das Bakterium Bartonella quintana, auch Rochalimaea quintana genannt); von Läusen übertragenes Rückfallfieber („Läuse-Rückfallfieber“) (Erreger: verschiedene Borrelien u. a. Borrelia recurrentis); Scrub Typhus (Erreger: Rickettsia tsutsugamushi); Tularämie (Erreger: Bakterium Francisella tularensis)....

Eine sichere Alternative zum Auskämmen ist die vollständige Rasur des Kopfes. Sie beseitigt die Kopfläuse sowie die Nissen zuverlässig. Allerdings werden wohl die meisten Menschen aus ästhetischen Gründen vor dieser Lösung zurückschrecken. Bei Kindern sollte man wegen der damit verbundenen Hänseleien grundsätzlich darauf verzichten.

Quelle: http://anonym.to/?http://de.wikipedia.org/wiki/Kopflaus#.C3.9Cbertragung


Speziell zur Kleiderlaus sei noch angemerkt:

In früheren Zeiten kam es zu regelrechten Epidemien dieser Krankheiten, vor allem in Gegenden mit mangelnder Hygiene und starken Läusebefall, heute sind sie vor allem in den kühleren Gebieten Afrikas, Südamerikas und Asiens verbreitet. Kennzeichnend für diese Krankheiten sind vor allem starke Fieberschübe.

Eine Gruppe von Forschern an der Universität Marseille um Prof. Didier Raoult vertritt die Ansicht, dass bei Wirtswechsel auch die Kleiderlaus neben der Kopflaus und dem Menschenfloh (Pulex irritans) als Überträger der Pest (siehe dort!) in Frage kommt, da alle diese genannten Parasiten Pestbakterien aufnehmen können.

Ein Kleiderlausbefall muss in Deutschland nach dem Bundesseuchengesetz beim Gesundheitsamt gemeldet werden.

Quelle: wiki


So!
Bei der zwangsläufig mangelnden Hygiene in den KL sollte man doch ausschliessen können, dass mit Läusen befallene Haare noch als wichtiger Rohstoff galten. Ein mit Läusehaar gestopftes Kopfkissen kann ich mir nicht vorstellen ... es sei denn es taucht doch noch in einer jüdischen Zeichnung auf und wäre damit offenkundig!

Wenn man den KL Insassen erst "nach der Vergasung" die Haare geschnitten hat, muss auf sämtlichen Bildern der Überlebenden und allen Bildern welche Insassen zeigen, etwas schiefgelaufen sein.

http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=152531&stc=1&d=1210843844
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=152533&stc=1&d=1210844101

Da wie oben erwähnt die Kleiderlaus sogar in heutiger Zeit noch meldepflichtig ist, gehe ich einfach mal davon aus, dass mit ihr nicht zu spassen ist.
Da das Vergasen von Menschen laut Holo-Jüngern den Nazis einen solchen Spass bereitet hat, waren diese natürlich bemüht die Insassen möglichst lang am leben zu lassen. Wäre zumindest eine Erklärung für die Desinfektionskammern, in welchen mittels Gas die Kleidung der Insassen entlaust wurde!
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=152534&stc=1&d=1210844422

Ganz nebenbei ... die Bauart obiger Kammer verdient zumindest den Namen "Gaskammer", der innen stehende "Kleiderwagen" lässt dabei vermuten dass diese nicht für Menschen gedacht war... als brD´ler darf man dies jedoch nicht gänzlich ausschliessen!

mdg

Kirdorf

Asterion
15.05.08, 12:39
Gerade habe ich ein eine Auflistung von Unfällen im Umgang mit Blausäure bei Wikipedia gefunden (Hier (http://anonym.to/?http://de.wikipedia.org/wiki/Cyanwasserstoff#Unf.C3.A4lle_im_Umgang_m it_Blaus.C3.A4ure)):

* 1920, Schweden, Stockholm:
Der schwedische Schriftsteller und Dichter Dan Andersson stirbt zusammen mit einem Handlungsreisenden in einem Hotel an einer Blausäurevergiftung. Hotelpersonal hatte vorher die Zimmer begast und danach nicht ausreichend gelüftet. Das Gift wurde häufig eingesetzt, um Wohnraum von Insekten zu befreien.

* 1947, USA, Los Angeles:
Während der Begasung eines aus Holz gebauten Wohnhauses zur Bekämpfung von Termiten, die es aufzufressen drohten, explodierte (!) das hermetisch abgeriegelte Haus wegen einer zu hohen Konzentration von Blausäure.

* 1995, Kroatien, Urlaubsort Lovran bei Rijeka:
Während des Versuches, eine Kirche von Holzwürmern zu befreien, trat ein Teil des Gases wegen unsachgemäßer Versiegelung des Gebäudes aus. Der gesamte Ortskern wurde daraufhin mitten in der Nacht evakuiert.

* 1998, USA, Iowa:
Nachdem sich ein Schüler mit Kaliumcyanid getötet hatte, wurden neun Menschen von den aus seinem Körper austretenden Dämpfen krank.

* 2000, Rumänien, Baia Mare:
100.000 Kubikmeter cyanidhaltige Lauge liefen aus einem Auffangbecken eines Bergwerks und vergifteten die Theiß bis Ungarn.

* 2006, Tschechien, Nymburk:
Bei einem Chemieunfall in Tschechien gelangte eine größere Menge Cyanid in die Elbe

* 2007, Deutschland, Herbertingen:
Bei einem Brand im Schredderwerk gelangte eine größere Menge Cyanid in die Atmosphäre

* 2007, Schweiz, Waldenburg:
Bei einem Produktionsprozess in der Basellandschafter Firma RERO AG wurden versehentlich Cyanid mit Schwefelsäure gemischt, wodurch Blausäure entstand. 15 Menschen mussten hospitalisiert werden. Laut Aussagen der örtlichen Behörden verblieb der Stoff im Betriebsgebäude, es gelangte kein Cyanid in die Atmosphäre.

Endzeit
15.05.08, 13:22
Schon seltsam mit was für Stilblüten manch Holocaustfan die Deutschen zu belästigen versucht. Da nehm ich nur mal das Bild, von den gestapelt in der Gaskammer liegenden Juden, welche gerade mühsam hervorgezottelt werden. Der "Zeichner" suchte wohl nach Möglichkeiten uns Deutsche als das absolut Böse hinzustellen - und hat seiner Phantasie freien Lauf gelassen. Das angeblich "persönlich erlebte" (Frage : WARUM wurden jüdische Zeugen von Vergasungen nicht balbmöglichst ebenfalls vergast???) , als Comiczeichnung...
So wie die Toten auf dem Bild gestapelt daliegen, müssen sie ja schon vor der Vergasung gestapelt worden sein - oder klettern Juden noch posthum herum??? Also den Eindruck könnte man manchmal glatt haben...
Eine dicht gedrängt dastehende Menge müsste doch auch im Tode noch mehr oder weniger dastehen, natürlich irre verrenkt im Todeskampf - keine Frage - aber nicht plötzlich in Schichten bis zur Decke gestapelt. Lächerlich...

Dann die Tür... ...also auf allen Bildern angeblicher Gaskammern sahen diese Türen immer mehr oder weniger wie stinknormale Türen aus. Manche öffneten sogar nach INNEN, in den Raum hinein. Eine solche tresorartige Tür gab es nirgendwo - - - es sei denn der "Kunstzeichner" hätte sich eines anderen Vorbildes bedient. Zum Beispiel an Türen hinter welchen Verurteilte der US-Justiz vergast wurden und werden. DIE sahen und sehen so aus wie auf der Zeichnung...
Irgendwie muss ja der Holocaust von dessen Freunden herbeigezaubert werden. Egal wie.

Der erste Anhang zeigt das beschriebene Bild nocheinmal.

Der zweite Anhang zeigt das "Kunstwerk" eines anderen höchst"ehrlichen" " "Zeugen". Die Zeichnung hat ein gewisser Simon Wiesenthal verfertigt in seinem Buch über das KL Mauthausen. Angeblich erschossene Juden - in Wahrheit von Amis, hinter deren Linie gefasste, erschossene Deutsche. Solche "Beweise" sind es welche die Hologläubiger uns meinen aufnötigen müssen...

Der in der BRD hoch verehrte und von den Holojüngern geradezu orgastisch zitierte Wiesenthal wird von seinen eigenen Rassegenossen wie folgt
beschrieben: "Zur Person Wiesenthals urteilte im Jahr 1996 Eli Rosenbaum, der im US-Justizministerium für Fragen der 'Nazi-Jagd' zuständig war, mit den Worten: "Er ist inkompetent, egomanisch, ein Verbreiter falscher Informationen. Er hat die Überlebenden betrogen. Er hat uns alle betrogen." "

Der perfekte "Zeuge" für die BRD-Lemminge und ihren Holocaust, tatsächlich...

Zitat und Bild ,Anhang 2, aus: Der grosse Wendig Band 2 Seite 166 - 167

Krause
15.05.08, 13:31
Moin!

Ich wollte die anwesenden Experten einmal fragen, warum man all diese Kinder auf den Fotos von Kirdorf eingesperrt hat?

pgz
15.05.08, 13:51
Moin!

Ich wollte die anwesenden Experten einmal fragen, warum man all diese Kinder auf den Fotos von Kirdorf eingesperrt hat?
Man hat sie eben nicht von ihren Eltern getrennt. Das wäre inhuman gewesen und die Kinder wären wohl verreckt.

Die richtige Frage zu Kirdorfs Bild wäre gewesen, weshalb man die Kinder noch vor ihrer Vergasung photographiert hat.

Wollte man den Massenmord für die Nachwelt wohl dokumentieren?

Endzeit
15.05.08, 13:52
Der zweite Anhang wollte wohl nicht. Deshalb hier und jetzt:

Asterion
15.05.08, 13:54
Moin!

Ich wollte die anwesenden Experten einmal fragen, warum man all diese Kinder auf den Fotos von Kirdorf eingesperrt hat?


Eine Gegenfrage: Warum hat hat man all die japanischen Kinder auf den Bildern unten in den Vereinigten Staaten ab 1942 in Konzentrationslager gesperrt?

http://lawanddisorder.org/wp-content/uploads/2006/07/japanese%20internment.jpg

http://itcphotos.utsa.edu/photos/098-0978.gif

http://www.bringinghistoryhome.org/image_library/5_8/9-2.gif

http://www.lib.utah.edu/spc/photo/9066/p144n032.jpg

Und noch ein paar Links zu weiteren Fotos:

http://memory.loc.gov/learn/lessons/99/fear/gallery.html

http://www.bringinghistoryhome.org/Activities/fifth/grade5_unit2_activity8.htm

http://timpanogos.wordpress.com/2007/07/23/world-war-ii-in-texas-japanese-internment/

Krause
15.05.08, 13:56
Man hat sie eben nicht von ihren Eltern getrennt. Das wäre inhuman gewesen und die Kinder wären wohl verreckt.
Und warum hat man die Eltern eingesperrt? Ich frage mich immer, warum man Leute aus ganz Europa nach Polen fährt, um sie dort einzusperren. Was haben die denn alle gemacht?

Eine Gegenfrage: Warum hat hat man all die japanischen Kinder auf den Bildern unten in den Vereinigten Staaten ab 1942 in Konzentrationslager gesperrt?
Ich bin Deutscher und würde daher gerne wissen, was unsere Großväter so gemacht haben. Deshalb würde ich auch gern eine Antwort auf meine Frage haben, da ja hier scheinbar einige sehr belesene Experten anwesend sind. Ich selbst weiß zugegebenermaßen nicht sehr viel über die Endlösung. Deine Amis interessieren mich also nicht. Von denen kann ich keine schlechtere Meinung haben als jetzt.

Pervitinist
15.05.08, 14:03
Und warum hat man die Eltern eingesperrt? Ich frage mich immer, warum man Leute aus ganz Europa nach Polen fährt, um sie dort einzusperren. Was haben die denn alle gemacht?

Man nannte / nennt so etwas Internierung.

Diese wurde damals bereits durch das Kriegsrecht bzw. die Genfer Konvention gedeckt und wurde auch von meines Wissens so gut wie allen kriegführenden Staaten in mehr oder minder großem Ausmaß angewendet.

Internierung

Kriegführende Staaten haben das Recht Angehörige der feindlichen Staaten zu internieren. Im Falle einer Internierung werden die Betroffenen im Regelfall in sogenannte Internierungslager verbracht und müssen dort unter Bewachung bleiben. Die Internierung darf eigentlich nur dann angewandt werden, wenn Sicherheitsinteressen des betreffenden Landes bedroht oder verletzt werden.
Auch neutrale Staaten haben die Möglichkeit,Angehörige kriegführender Staaten zu internieren.
http://www.drk.de/voelkerrecht/genfer_konventionen/g.html

Worauf willst Du hinaus? :shrug

Krause
15.05.08, 14:04
Warum interniert man Juden, aber Franzosen und Polen nicht?

Kirdorf
15.05.08, 14:10
Moin!

Ich wollte die anwesenden Experten einmal fragen, warum man all diese Kinder auf den Fotos von Kirdorf eingesperrt hat?

Da es schwarz-weiss Bilder sind, könnte es sich lt. der Abzeichen um Berufsverbrecher, Emigranten oder Asoziale gehandelt haben ... Bibelforscher und politische Häftlinge schliesse ich mal direkt aus, jüdische Häftlinge sind es zumindest auch nicht.
Wobei ich nicht weiss ob den Kindern nicht vielleicht sogar der "Haftgrund" der Eltern ans Hemd genäht wurde.

Da die Fotos jedoch alle mit zugehöriger Häftlingsnummer gemacht wurden, dienten diese wohl der Identifikation.

Dabei fällt mir grad auf, dass einheitlich kurzgeschnittene Haare auch der schnelleren bzw. sicheren Identifikation dienen könnte, sprich die Häftlinge sehen immer wie auf den gemachten Bildern aus (welche sicherlich direkt bei der Inhaftierung gemacht wurden).
Bei mehreren Tausend häftlingen, geringem Personal und mittels Karteikartensystem durchaus sinnig.

Also, die kurzgeschnittenen Haare mussten so oder so zwangsläufig sein.

Wenn doch ständig die Haare kurz gehalten wurden, woher kam dann die wertvolle Haarpracht, welche man nach der Vergasung doch noch schnell als wichtigen, evtl. verlausten nach Bittermandel riechenden Rohstoff sichern wollte?

mdg

Kirdorf

+++ EDIT +++
Warum interniert man Juden, aber Franzosen und Polen nicht?

Die gab es doch auch in KL. Sicher nicht in diesen Grössenordnungen aber es gab sie. Darüber wird nur in der brD nicht täglich lamentiert ... gehören diese eben nicht zu dem auserwählten Volk, welches sich bevorzugt "Fremdfinanzieren" lässt.

Pervitinist
15.05.08, 14:10
Warum interniert man Juden, aber Franzosen und Polen nicht?

Vielleicht aus ökonomischen Gründen, weil es sich selbst das Deutsche Reich nicht hätte leisten können, 40 Millionen Franzosen und 30 (?) Millionen Polen in Lagern unterzubringen. Es wäre auch insofern unsinnig gewesen, als man diese beiden Länder ja bereits militärisch besetzt hatte. Mit 4,X Millionen Juden, die auch nicht der heimischen Bevölkerung der besetzten Gebiete angehörten, sondern Angehörige einer damals noch gebietslosen eigenen Nationalität waren, sah es da schon anders aus.

Zudem wurden Juden als eine größere Bedrohung hinsichtlich Sabotage-, Partisanen- und sonstigen Zersetzungsaktivitäten angesehen als der durchschnittliche Pole oder Franzose. Daran hatte sicherlich die Erfahrung der Jahre 1918ff. in Deutschland einen nicht zu vernachlässigenden Anteil.

Als weiterer Punkt kommt hinzu, daß man die Juden zumindest im Osten auch vor pogromartigen Übergriffen u.a. durch die Polen schützen mußte.


Es stimmt im übrigen aber auch nicht, daß keine Polen oder Franzosen interniert wurden.

Krause
15.05.08, 14:23
Mit 4,X Millionen Juden, die auch nicht der heimischen Bevölkerung der besetzten Gebiete angehörten, sondern Angehörige einer damals noch gebietslosen eigenen Nationalität waren, sah es da schon anders aus.
Ich dachte die Juden hätten polnische und französische Pässe besessen und wären somit rechtlich Polen oder Franzosen.

Zudem wurden Juden als eine größere Bedrohung hinsichtlich Sabotage-, Partisanen- und sonstigen Zersetzungsaktivitäten angesehen als der durchschnittliche Pole oder Franzose. ... Als weiterer Punkt kommt hinzu, daß man die Juden zumindest im Osten auch vor pogromartigen Übergriffen u.a. durch die Polen schützen mußte.
Sie sind gefährlich, also beschütze ich sie? Nun ja, wie gesagt, ich habe keine Ahnung von all diesen Details. Trotzdem würde ich gern verstehen, warum ein kleines jüdisches Mädchen, wie das auf Kirdorfs Bild von unseren Großvätern hinter Stacheldraht gesteckt wurde. Hätte man nicht nur die 2 Millionen jungen männlichen Juden internieren können? Dann wäre noch Platz für ein paar gefährliche Polen oder Tschechen gewesen.

Wolke
15.05.08, 14:33
Warum interniert man Juden, aber Franzosen und Polen nicht?

Die Juden tun immer so, als ob sie allein die ganzen Insassen der KL gewesen wären.
In vielen Lagern waren aber nur einige Prozent Juden.
Franzosen, Polen, Russen, Tschechen, aber auch genauso Deutsche wurden aus den verschiedensten Gründen inhaftiert.
http://www.ghwk.de/2006-neu/kennzeichen-gross.jpg

Beinfreiheit
15.05.08, 14:34
Als weiterer Punkt kommt hinzu, daß man die Juden zumindest im Osten auch vor pogromartigen Übergriffen u.a. durch die Polen schützen mußte.

Richtig, man musste sie schützen. Wie Gobbels in seinem Tagebuch schrieb:

„Aus dem Generalgouvernement werden jetzt, bei Lublin beginnend, die Juden nach dem Osten abgeschoben. Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig. Im großen kann man wohl feststellen, daß 60 Prozent davon liquidiert werden müssen, während nur noch 40 Prozent zur Arbeit eingesetzt werden können. Der ehemalige Gauleiter von Wien, der diese Aktion durchführt, tut das mit ziemlicher Umsicht und auch mit einem Verfahren, das nicht allzu auffällig wirkt. An den Juden wird ein Strafgericht vollzogen, das zwar barbarisch ist, das sie aber vollauf verdient haben. Die Prophezeiung, die der Führer ihnen für die Herbeiführung eines neuen Weltkrieges mit auf den Weg gegeben hat, beginnt sich in der furchtbarsten Weise zu verwirklichen…“
Selbst der "Revisionist" David Irving hält dieses Zitat für authentisch.

Und wenn man dazu noch "Mein Kampf" liest, sämtliche Geständnisse der Nazi-Größen hinzuzieht und bedenkt, welchen Hass und Abscheu selbst die heutigen Nazis den Juden entgegenbringen, hat man nur Mitleid für Leute wie Pervitinist.

Pervitinist
15.05.08, 14:35
Ich dachte die Juden hätten polnische und französische Pässe besessen und wären somit rechtlich Polen oder Franzosen.

Nicht nach damals geltendem deutschem Recht (siehe Nürnberger Gesetze).

Aber wer sagt denn, daß Juden immer nur als Juden interniert waren? Die Gründe für eine Internierung waren im Fall von Juden nicht nicht weniger vielfältig als bei anderen Nationalitäten (einschließlich Deutschen und anderen "Achsen"-Angehörigen in USA, GB, Australien etc.). Es wurden auch nicht alle Juden interniert.

Sie sind gefährlich, also beschütze ich sie?

Das ist nur auf den ersten Blick ein Widerspruch. Ein Kinderschänder ist z.B. auch gefährlich und muß, wenn man ihn einsperrt, zugleich vor der Allgemeinheit geschützt werden.

Nun ja, wie gesagt, ich habe keine Ahnung von all diesen Details. Trotzdem würde ich gern verstehen, warum ein kleines jüdisches Mädchen, wie das auf Kirdorfs Bild von unseren Großvätern hinter Stacheldraht gesteckt wurde.

Die Frage klingt sehr emotional. Sachlich wurde sie aber doch bereits beantwortet, oder? Wenn auch bei rationaler Erklärung des Sachverhalts eine emotionale Dissonanz zurückbleibt, so ist das sicher verständlich, aber solche Dissonanzen ergeben sich doch ebenso, wenn man internierte deutsche Kinder hinter z.B. dänischem Stacheldraht sieht. Was ist so besonders an den jüdischen Internierten, daß in sie so viel an emotionaler Energie investiert wird (unter totaler Vernachlässigung paralleler Erscheinungen bei anderen Volksgruppen einschließlich unserer eigenen)?

Hätte man nicht nur die 2 Millionen jungen männlichen Juden internieren können? Dann wäre noch Platz für ein paar gefährliche Polen oder Tschechen gewesen.

Hier muß ich auch einmal mein Nichtwissen gestehen, da es zur Beantwortung dieser Frage nötig wäre, genauere Daten darüber zu haben, welche jüdischen Gruppen in welchem Ausmaß wie interniert wurden und wo z.B. Ausnahmen gemacht wurden. Wenn jemand hierzu Daten hat, her damit!

pgz
15.05.08, 14:35
Und warum hat man die Eltern eingesperrt? Ich frage mich immer, warum man Leute aus ganz Europa nach Polen fährt, um sie dort einzusperren. Was haben die denn alle gemacht?

Ich beschränke mich mal auf die Juden. Die Juden haben sich selbst als Feinde des Deutschen Volkes bezeichnet. Nicht nur 1933 erklärte das Weltjudentum den Krieg gegen Deutschland ("Judäa declares War on Germany") sondern das wurde später noch wiederholt. Die Juden sicherten z.B. England alle Unterstützung, welche die Juden zu leisten imstande sind, für den Krieg gegen Deutschland zu.

Damit galten die Juden als Feinde in Deutschland und man mußte davon ausgehen, daß sie entsprechend agieren/sabotieren werden. Damit war Deutschland gezwungen, die Juden auf irgendeine Weise unschädlich zu halten.

Die einzige Möglichkeit war daher, sie in KLs zusammenzufassen und unter Aufsicht zu halten.

Der Judenstern, dessen Tragen Pflicht für jeden Juden war, diente ebenfalls nur dazu, die noch freien Juden leichter beobachten zu können. Er wurde in Deutschland erst im September 1941 eingeführt, 2 Jahre nach Kriegsbeginn.

In Polen gab es haufenweise Juden (ca. 10% der Bevölkerung). Die Juden wurden von den Polen genauso wie die Deutschen gejagd und ermordet. Selbst 1946, nach dem Krieg, gab es noch Judenprogrome in Polen!

Auschwitz liegt in Polen und jeder Jude konnte froh sein, in einem Konzentrationslager vor den marodierenden Polen Schutz gefunden zu haben.

Von einigen Juden, welche ausgebrochen waren, ist bekannt, daß sie eine Höllenangst vor den Polen hatten, welche sie auf der Flucht wohl erschlagen hätten. Dabei muß man sich allerdings fragen, ob die dann wirklich ausgebrochen sein können.

Schneider
15.05.08, 14:36
Hallo Krause, ich denke, zu sagen "man hätte", oder "sollte" kann nur zu Spekulationen führen. Die damals Verantwortlichen hatten sicherlich gute Gründe, eine sehr guter ist schon von pgz angeführt worden, so das diese Kinder nicht aus Langeweile dort eingesperrt worden sind.