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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?


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Bonzor
01.03.08, 10:32
Liegt vllt daran das den Kindern in der Schule schon der Schädel mit diesem Scheissdreck vollgeblasen wird!

Das stimmt!
In fast jedes Schulfach versuchen die Lehrer uns die "deutsche Schande" einzutrichtern..

Zum Beispiel: Physik Unterricht,mein Lehrer erzählt uns das er Urlaub in Italien macht.
Er erzählt das er in der Nähe von Braunau campt und das es da Vororte gibt die richtig den Faschismus ausleben und es doch sehr erscheckend ist das sowas noch gibt...
...die stehen ja sogar zum "Holocaust" und meinen das angeblich noch mehr als "6 Millionen" Juden umgebracht worden sind...

Dann hat er sich noch bisschen über Adolf Hitler lüstig gemacht und hat noch ein paar mal Deuschland gerufen,wie die es ja früher angeblich gemacht hätten....

Das war Physik Unterricht auf meiner Schule!
Hat nichts mit Physik zu tun aber sehr viel mit "deutscher Schande" und Adolf Hitler!

MdG

scania
03.03.08, 22:56
Der Israeli Gilad Atzmon bleibt in der BRD unbehelligt obwohl er öffentlich behauptete:
"Der Holocaust ist eine komplette, von Amerikanern und Zionisten initiierte Fälschung"
Quelle: Ruhr Nachrichten (Bochum), Dienstag, 29. November 2005
Abend voller Dissonanzen
Langendreer - "Wenn wir nicht mutig genug sind, uns der Vergangenheit wie erwachsene Menschen zu stellen, dann sind wir auch nicht reif genug, uns dem zu stellen, was ich als das wahre Böse unserer Zeit betrachte."
Eigentlich war es als Lesung mit anschließendem Konzert geplant, doch der Auftritt des israelischen Schriftstellers und Musikers Gilad Atzmon am Sonntag im Bahnhof Langendreer entwickelte sich anders als erwartet.
Statt aus seinem neuen Roman zu "My one and only Love" (Meine eine und einzige Liebe) zu lesen, wollte Atzmon lieber über das Buch und dessen Entstehungshintergründe erzählen. "In Israel", so der seit 1994 im Londoner Exil lebende Atzmon, "wird man eingesperrt, wenn man nicht mit der offiziellen Meinung übereinstimmt". Dies gelte insbesondere im Hinblick auf die Vergangenheit. In seinen Büchern versuche er, diese Vergangenheit neu zu arrangieren.
Hitzige Debatte
Was folgte, war eine hitzige Debatte zwischen dem Literaten und dem Publikum, in deren Verlauf mehrere Zuschauer unter Protest den Saal verließen. Atzmon bezeichnete die uns bekannte Geschichtsschreibung über den Zweiten Weltkrieg und den Holocaust als eine komplette, von Amerikanern und Zionisten initiierte Fälschung. Der wahre Feind sei nicht Hitler, sondern Stalin gewesen. Die Deutschen sollten dies endlich erkennen und sich nicht länger schuldig und auch nicht verantwortlich fühlen. "Ihr seid die Opfer", meinte Atzmon.
Massive Kritik
Die Bombenangriffe auf deutsche Städte hätten stattgefunden, weil die Amerikaner diese Bomben besaßen und einsetzen wollten. Und genauso sei es auch in Vietnam und heute in Afghanistan und im Irak gewesen.
Das wahre Böse unserer Zeit seien George W. Bush, Tony Blair und Ariel Sharon.
Besonders heftig entbrannte die Diskussion, als Atzmon die Zahl der während des Holocausts umgekommenen Juden in Frage stellte und argumentierte, es gäbe "keinerlei forensischen Beweis" dafür, dass diese wirklich 6000000 betragen habe. Eine These, die ihm massive Kritik seitens des Publikums einbrachte.
Schließlich unterbrach Frank Schorneck, Veranstalter des Festivals, das Streitgespräch, um den musikalischen Teil des Abends einzuleiten. Doch den im Saal verbliebenen Zuhörern war die Lust auf die durchaus beeindruckenden Jazz-Improvisationen von Atzmon und "The Orient House Ensemble" sichtlich abhanden gekommen. - tho




http://globalfire.tv/nj/05de/juden/atzmon.htm




Entsteht eine starke Diskussion, ist für viele die sehen, dass nun Argumente verlangt werden, die Flucht der einzige Weg.
Wenn ich mir hier so einige Beiträge durchlese, trifft mich immer noch die Unfassbarkeit, da ich nicht verstehen kann, dass immer noch Menschen sich in eine Ecke drücken lassen voller Schuld und Scham für die sie überhaupt nichts können. Und noch schlimmer ist, dass diese Menschen sich wohl in ihrem ganzen Leben nicht wirklich Gedanken dazu gemacht haben. Oder warum sehen sie nicht, das schon täglich der Holo-Hammer ihren Kopf zerschlagen will?
Es geht doch überhaupt nicht um Opfer, sondern doch nur um Geld. Und warum lässt die brD die Forschung nicht zu? Viele sagen, ist doch klar, wir haben so schlimme Verbrechen begangen und somit wäre das Forschen an der “Wahrheit “ ein weiteres Verbrechen. Ich frage mich, aber wer die Wahrheit bestimmt? Die Wirklichkeit? Oder nur die Siegermächte? Das die Sieger die Geschichte schreiben sollte doch mittlerweile jedem klar sein, aber so scheint es nicht zu sein. Da sich die Menschen immer noch in Schuld ertränken lassen. Ich bitte mal zu sehen, wie sich die Zeit von damals bis heute entwickelt hat und was aus Deutschland geworden ist. Klar ist das alles was damals war zu verkraften wäre, nur der Holocaust liegt so schwer in unseren Volk , dass man sehen muss das die Ziele der Feinde aufgegangen sind . Das Forschen wird uns Untersagt, weil so das einzige Mittel verschwinden würde, womit sie Deutschland und das so starke Volk in Ketten halten. Wer sich, aber mit dieser aufgezwungenen Wahrheit auseinander setzt, sieht so schnell die Lüge die niemals eine Wahrheit darstellen kann. Selber denken macht stark!

pgz
04.03.08, 15:15
@Beinfreiheit

Ich mache es ganz kurz. Auschwitz, Zyklonvergasung. Hierbei werden Vergasungszeiten von sofort bis in Ausnahmefällen maximal 20 Minuten genannt.

Dies ist vielfach in der HC-befürwortenden Literatur angeführt.

Das Problem ist nun, da auch die entsprechenden Vorrichtungen wie Drahtnetzsäule genau geschildert wurden, sogar mit Maßzeichnungen, daß es unter normalen Umständen ausgeschlossen ist, daß sich innerhalb von 20 Minuten überhaupt eine nennenswerte Blausäuregasmenge gebildet haben kann.

Erst nach einer Verzugszeit von in der Regel weit über 20 Minuten setzt nämlich überhaupt erstmalig die Blausäureverdampfung ein.

Unter normalen mittleren Klimaumständen (+15°C Außentemperatur) muß man sogar mit einer Verzugszeit von rund 60 Minuten rechnen, bis die Verdampfung erstmals überhaupt einsetzt.

Das bedeutet, innerhalb der bezeugten maximal 20 Minuten Tötungszeit kann es niemals eine Blausäuretötung gegeben haben.

Aber die Juden behaupten steif und fest, sie seien mit Zyklon B massenhaft und hauptsächlich getötet worden und diese eine Behauptung widerlegt den Holokrampf bereits in Gänze. Die Juden lügen und haben sich damit vollständig diskreditiert.

Meine Angaben sind naturwissenschaftliche Tatsachen, welche sowohl rechnerisch als auch im Experiment von jeder Hausfrau überprüft werden können. Alles ist nur eine Frage der Energie.

Kurze Begründung.

Blausäure hat eine spezifische wärme von 2650 J/kgK. Das Trägermaterial beim Zyklon hat etwa eine spezifische Wärme von 900 J/kgK. 81% der Masse sind nach Herstellerangabe Blausäure.

Demnach hat 1 kg Zyklon B eine spezifische Wärme von 0,81*2650 + 0,19*900 = 2196 J/kgK

Der Blechmantel des Kulakochtopfs besteht aus 1mm dickem Stahlblech und bei Füllung mit 4 kg Zyklon entsprechend einer Füllhöhe von 0,4m und einem Umfang von 4*0,15m kommt je kg Zyklon noch eine weitere thermische Masse von ca . 230 J/kgZyklonK hinzu.

Die gesamte spezifische Wärmekapazität beträgt demnach je kg Zyklon 2196+230= 2426 J/kgK

Wird das Zyklon mit einer Temperatur von 15°C eingefüllt, müssen je kg Zyklon bis zur Siedetemperatur der Blausäure von 25,7°C 10.7K*2426 J/kgK = 25958 J Energie zugeführt werden.

Dazu steht eine Blechfläche von 0,1m*0,6m = 0,06m² zur Verfügung.

Je m² Blechmantel müssen also aus der Umgebungsluft 25958J/0.06m² =
432600 Joule/m² zugeführt werden, bis überhaupt die Blausäure Siedetemperatur in diesem Topf erreicht und erst dann verdampfen kann.

Da nun die Wärmeübergangszahlen an das Kochtopfblech für diese Umstände (mir) bekannt sind, kann man die dafür benötigte Zeit berechnen und diese Zeit liegt eben weit oberhalb des 20 Minutenlimits sämtlicher Zeugen.

Der sicherlich fachlich gebildete Politikstudent Beinfreiheit kann uns nun verraten, wie hoch er die Wärmeübergangszahlen ansetzt und wie lange es dann dauert, bis obige 432600 J/m² Wärmeenergie aus der ruhenden Gaskammerluft an das Blech herangetragen worden sind.

Ich wette aber, daß er darüber kein Wort verlieren wird. Er weiß nämllich nicht einmal, wovon überhaupt die Rede war.

Vielleicht versucht sich aber auch unser HC-Protagonist Ziu einmal, da er doch aus dem Bauwesen kommt und sicherlich schon einmal etwas von U-Werten und Wärmeübergangszahlen gehört haben müßte.

Ziu
04.03.08, 15:51
Je m² Blechmantel müssen also aus der Umgebungsluft 25958J/0.06m² =
432600 Joule/m² zugeführt werden, bis überhaupt die Blausäure Siedetemperatur in diesem Topf erreicht und erst dann verdampfen kann.



Vielleicht versucht sich aber auch unser HC-Protagonist Ziu einmal, ...
Wie oft denn noch? Dein Strohhalm mit dem Verdampfen ist doch dein Fetisch. Aber es bedarf keines Verdampfens. Verdunsten reicht aus, um alle Personen in einer Kammer innerhalb des angegebenen Zeitraums zu töten.
Schau nach bei den Personen die sich mit den Verdunstungszeiten beschäftigt haben und auf die selbst Rudolf zurückgreift. Oder Green!

http://www.holocaust-history.org/works/irmscher-1942/htm/p036.htmhttp://www.holocaust-history.org/images/onepixel.gif

http://www.holocaust-history.org/works/irmscher-1942/gif/illde036.gif?raw=1
Temperaturen über 15 °C wurden gar nicht untersucht! Warum wohl? Ein Blick auf die Kurven reicht. Selbst bei 0 °C oder -6 °C hätte die Verdunstung wohl gereicht um alle Personen zu töten.
Deine Rechnung kannst du dir getrost in die Haare schmieren oder dahin stecken wo die Sonne nicht hinscheint.

pgz
04.03.08, 17:01
Wie oft denn noch? Dein Strohhalm mit dem Verdampfen ist doch dein Fetisch. Aber es bedarf keines Verdampfens. Verdunsten reicht aus, um alle Personen in einer Kammer innerhalb des angegebenen Zeitraums zu töten.
Schau nach bei den Personen die sich mit den Verdunstungszeiten beschäftigt haben und auf die selbst Rudolf zurückgreift. Oder Green!

http://www.holocaust-history.org/works/irmscher-1942/htm/p036.htmhttp://www.holocaust-history.org/images/onepixel.gif

http://www.holocaust-history.org/works/irmscher-1942/gif/illde036.gif?raw=1
Temperaturen über 15 °C wurden gar nicht untersucht! Warum wohl? Ein Blick auf die Kurven reicht. Selbst bei 0 °C oder -6 °C hätte die Verdunstung wohl gereicht um alle Personen zu töten.
Deine Rechnung kannst du dir getrost in die Haare schmieren oder dahin stecken wo die Sonne nicht hinscheint.

Das ist vollkommener Unsinn. Die Kulavorrichtung ist 1. eindeutig als Verdampfungsvorrichtung anhand der Konstruktion ersichtlich. Und 2. wird von "Zeugen" genau das Erfordernis hervorgehoben, 27°C erreichen zu müssen.

Aus beidem geht damit klar hervor, daß an eine Verdampfung gedacht wurde. Die Kulavorrichtung wird zudem auf "offiziellen" Holokotzseiten sehr detailiert in Bild und Text beschrieben.

Wenn überhaupt ist die Verdampfung auch die einzige Möglichkeit (wenn man schon mit Zyklon vergasen will), da wegen der anzunehmenden extrem hohen Luftfeuchtigkeit eine Verdunstung wegen Ersäufung des Zyklons in Kondenswasser und auch in Urin die Gasfreisetzung unterbinden würde.

Deine Irmscherkurven sind also überhaupt nicht relevant.

Der Zeuge der russischen Kommission, Filip Friedman, welcher die Broschüre "Das ist Auschwitz" zusammengestellt hat, hat zudem betont, wie schwierig es gewesen sein soll, die benötigten 27°C zu erreichen. Dazu mußte man 20 Personen je m² packen. Drei Lagen Juden liegend und eine vierte Lage darauf stehend!

Wenn also Zyklon, dann hätte nur Verdampfung funktionieren können.

Jeder Deutsche hätte natürlich diesen Deppenbehälter einfach auf eine Kochplatte gestellt und fertig. Das wäre die normale vernünftige Lösung gewesen.

Daß das aber genau nicht gemacht wurde, geht eben aus den 20 Personen je m² unbezweifelbar hervor.

An dieser Sachlage, welche vielfach bewiesen ist, kann nicht gerüttelt werden. Irmscher oder Peters wiesen auch eindringlich darauf hin, daß bei hoher Luftfeuchtigkeit erinnerlich die Verdunstungsleistung "dramatisch" zurückgeht. Hierbei haben sie sicherlich nicht an einen Klimazustand von 27°C bei 100% Feuchte wie in der "Gaskammer" gedacht sondern an übliche Zustände wie vielleicht 20°C 70%.


Fakt ist, und ich habe meine Rechnungen in einer Klimakammer auch verifiziert, daß selbst bei "heißer" (30°C) Zyklondose bei einem 27°C,100% Raumklimazustand die Verzögerungszeit weit über 20 Minuten liegt.

Selbst bei 29°C100% Raumzustand werden die 20 Minuten Verzögerungszeit bis Verdampfungsbeginn selbst bei "heißer" Zyklondose noch nicht unterschritten!

Dies rührt daher, daß beim Öffnen der heißen Dose sofort Gas ausdampft (wie bei einer Dampfkesselexplosion) udn damit der Inhalt auf 25,7°C abgekühlt ist.

Beim Einschüttvorgang dieser auf Siedetemperatur erhitzten Blausäure tritt eine sehr starke Verdunstung auf, welche das Granulat insgesamt um etwa 2,4 K abkühlen wird. Dann setzt eine weitere kleinere Restabkühlung ein, wenn das Granulat weiter ausdampft, bis der freie Raum im Behälter mit HCN-Gas gesättigt ist. Insgesamt wird das Granulat dann 23°C als höchste Temperatur haben.

Diese grundsätzlichen Effekte kann man mit Wasser selbst leicht nachprüfen (z.B. mit einer Dusche).

Da nun nicht damit gerechnet werden kann, daß die Judennazis einerseits so blöd waren, die Kochplatte zu vergessen, kann auch nicht angenommen werden, daß sie die Zyklondosen vor Gebrauch immer schön auf 30°C erhitzt haben.

Als Anhaltspunkt: Bei 27°C Raumtemperatur und "heißer" Zyklondose dauert es über 56 Minuten, bis das Granulat sich auf Siedetemperatur erhitzt hat!

Damit ist mit aller naturwissenschaftlichen Schärfe bewiesen, daß die Zyklonvergasung eine reine voll erlogene Erfindung der Juden ist.

Pediers
04.03.08, 21:10
Ich grüße Alle !


Auch eine nette Zeugenaussage:

Im Auschwitz-Prozeß in Frankfurt trat der Jude Dr. Niklos Nyiszli als Zeuge auf. Er sagte aus, dass in Auschwitz täglich 25.000 Juden vergast worden seien; und das über 3 ½ Jahre hinweg.
Dieser Zeuge wurde wegen nachweisbarer Falschaussage nicht belangt.
Denn 3 ½ Jahre bei täglicher Vergasung von 25.000 Menschen ergibt eine Zahl von 31. 500 000 vergaster Juden.
Und dieses Verbrechen sollen die Deutschen an einer jüdischen Weltbevölkerung von etwa 15 Millionen begangen haben?

Ist das auch eine Lüge?
Diese Aussage kann man im Auschwitzprozeß nachlesen und ist damit überprüfbar.

Als Gegenstück dazu folgendes:
Zum Majdanek-Prozeß in Köln wollte als freiwilliger Zeuge der französische Sozialist Paul Rassinier erscheinen. Er hatte als Insasse im Internierungslager KL Buchenwald die Leiden seiner Schicksalsgenossen am eigenen Leibe erfahren. Dieser Mann wurde bei der Einreise in die BRD von deutschen Staatsbeamten an der deutsch-französischen Grenze gestoppt und nach Frankreich zurückgeschickt. Dieser wichtige Entlastungszeuge wurde bewusst daran gehindert, für Deutschland auszusagen.

Ja wer ist denn nun an der Wahrheitsfindung interessiert ?

So geht man auch noch Heute mit andersdenkenden um.

Herr Michel Friedman hat sich in folgender verleumderischen und beleidigenden Weise öffentlich zu seiner moralischen Einstufung des Deutschen Volkes geäußert:
,,Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Versöhnung wäre allenfalls denkbar gewesen, wenn es Auschwitz nicht gegeben hätte. Die Erben des judenmordenden Staates bieten den Opfern und Nachkommen der Opfer Versöhnung an und sind erbittert, wenn das Wort zurückgewiesen wird. Es kommt ihnen in Wirklichkeit gar nichts anderes zu, als die schwere historische Verantwortung auf sich zu nehmen, generationenlang, für immer."
Das von Friedman angesprochene ,,Auschwitz" existiert nicht mehr! Diese ungeheuerliche Friedman-Äußerung und der Wegfall dieser Betrugsbasis sind in der Bundesregierung bekannt. Dennoch wurde Friedman das Bundesverdienstkreuz verliehen. Eine Aberkennung dieser Auszeichnung wurde vom Bundespräsidenten Rau abgelehnt.

Das von Friedman angesprochene ,,Auschwitz" existiert nicht mehr! Diese ungeheuerliche Friedman-Äußerung und der Wegfall dieser Betrugsbasis sind in der Bundesregierung bekannt. Dennoch wurde Friedman das Bundesverdienstkreuz verliehen. Eine Aberkennung dieser Auszeichnung wurde vom Bundespräsidenten Rau abgelehnt.

Und dieser Friedmann bekommt noch eine eigne Sendung in n-24, damit er weiter die Menschen vergiften kann. Ein Verbrecher ist der und nicht mehr und nicht weniger, aber diese Herren wissen schon wie man wieder nach oben steigt, denn sie haben sie alle in der Hand.

Weiter geht es:

Der israelische Künstler, Jazzmusiker und Schriftsteller Gilad Atzmon, ging noch einen Schritt weiter.
Während einer Dichterlesung in Langendreer bei Bochum schockierte er seine deutschen Holocaust-Gläubigen im Saal mit folgender Feststellung:
"Der Holocaust ist eine komplette, von Amerikanern und Zionisten initiierte Fälschung. Es gibt keinerlei forensischen Beweis dafür, dass wirklich 6.000.000 umgekommen sind." (Ruhr Nachrichten, 29.11.2005)


Ja wie werd ich denn da, ein Jud der den HC bestreitet, na bestimmt eine üble eine üble Masche der Rechten, die haben bestimmt einen Verkleideten da hingestellt und der mußte das sagen, na wer es glaubt.

Und was sagt die "Ehrenwerte" Staatsanwaltschaft dazu:

Das, was Atzmon sagte, sei keine Holocaust-Leugnung gewesen, so die Staatsanwaltschaft.
Wörtlich heißt es u.a. in der Verfahrenseinstellung: "Aus dem Gesamtzusammenhang seiner Äußerungen ergibt sich somit auch, dass der Beschuldigte mit der Behauptung, die bekannte Geschichtsschreibung über den Holocaust sei eine komplette, von Amerikanern und Zionisten initiierte Fälschung, offensichtlich nicht den Holocaust als solchen zu leugnen suchte. Es wird nämlich weiter die Ansicht vertreten, der wahre Feind sei nicht Hitler sondern Stalin gewesen." (StA Bochum, Az: 33 Js 440/05)

Aber, aber meine Herren, ja was ist denn dann damit:

Während jährlich gegen mehr als Zehntausend Bundesbürger strafrechtliche Untersuchungen wegen vielleicht nur einer einzigen kritischen Frage zum "Holocaust" eingeleitet werden, und die Kerker in der BRD von Holocaust-Wahrheitsforschern überquellen, stellte die Bochumer Staatsanwalt das Ermittlungsverfahren gegen Gilad Atzmon ein.

Nun Beinfreiheit und die anderen HV Gläubigen, ihr werdet mir bestimmt nach offizieller Lesart eine vernünftige und in sich logische Antwort geben können, über diese seltsamen Rechtsauffassungen.

Wie war das noch einmal mit der Wahrheitsfindung ?

Hier habe ich auch noch ein nettes Schmankerle:

Mehr noch, der weltberühmte Oberholocaust-Erzähler, Saul Friedländer, veröffentliche im Herbst 2006 einen 864 Seiten dicken Wälzer mit dem Titel "Die Jahre der Vernichtung" (C.H. Beck).

DER SPIEGEL, Musterschüler des Weltlügensyndikats, pries Friedländers Buch als "Gesamtdarstellung der Judenvernichtung" (41/2006, S. 52)

Gemäß SPIEGEL kann "der Leser die Entfaltung dieses Menschheitsverbrechens Schritt für Schritt mitverfolgen."

Interessant dabei ist, daß bei "der Gesamtdarstellung der Judenvernichtung" Auschwitz und Treblinka nicht mehr vorkommen.

Dabei galt Auschwitz als "das Universum der Judenvernichtung".

Der verstorbene Judenführer Heinz Galinski nannte Auschwitz "den größten Vernichtungshof der Welt, wo vier Millionen Menschen umgekommen sind."
(Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, 26.7.1990, S. 1.)

In Friedländers Holocaust-Wälzer fand der "größte Vernichtungshof der Welt", Auschwitz, keine Erwähnung mehr.

Er verlegte den Holocaust nunmehr weiter nach Osten, in die "großen Ghettos wie Warschau, Lodz, Wilna oder Kaunas".

Auf 864-Seiten Holocaust-Erzählung kein Auschwitz, kein Treblinka, und keine Gaskammern!!!

Und dann werden deutsche Forscher wie Zündel, Rudolf, Kögel, Mahler und die Tausende von anderen Verfolgten immer noch für viele Jahrein die Kerker geworfen?




Schließlich wurde von über jeden Zweifel erhabenen jüdisch-polnischen Zeugen bezeugt, daß dort mindestens 600,000 bzw. (?) drei Millionen Juden u.a. auf einer Stahlplatte mit elektrischem Strom [!] umgebracht und entweder instantan zu Asche geröstet, in gigantischen Massengräbern verscharrt oder industriell weiterverarbeitet wurden:


Tja wer lügt nun?

Mfg Pediers

Velder
04.03.08, 23:53
Zur Ergänzung von Nr. 18240 möchte ich mal bemerken das die Juden nicht nur in Deutschland von Pogromen und Nachstellungen betroffen waren sondern Weltweit in jedem Jahrhundert zu jeder Zeit. Alles nur ein Zufall? oder könnte es etwas mit dem Juden ansich zu tun haben?

Blut und Boden hat mit den Juden überhaupt nichts zu tun,es bezeugt nur unsere germanischen Wurzeln die die Natur und Erde ehren und respektieren von der wir Leben,im Gegenteil zum nomadischen,ausbeuterischen Judentum!



Tut mir Leid wenn die Antwort nicht mehr paßt aber ich werde hier dauernd hin und her geschoben.

Papa Hausser
04.03.08, 23:58
Nicht die Deutschen sondern die Vertreter des Nationalsozialismus.

Bei einer Bilanz von 50 Mio. Toten die der NS zu verantworten hat ist das auch mehr als verständlich.

Bist du sicher das es nur 50 Mio. sind?


Frankfurter Allgemeine, 28. Juni 1990:
".... hat Präsident Gorbatschow, eher beiläufig, die seit 1965 geltende Angabe über die Höhe der sowjetischen Kriegsopfer im Zweiten Weltkrieg von bisher 20 Millionen Toten gleich um 7 Millionen auf 27 Millionen Tote heraufgesetzt. Damit ist die Differenz zu früheren amtlichen sowjetischen Angaben noch krasser und immer unerklärlicher geworden. - von einst 5 auf jetzt 27 Millionen.

Stalin während der Potsdamer Konferenz im Juli 1945 zu Churchill:
"Wir verloren 5 Millionen Menschen während des Krieges."

Stalin am 14. März 1946 in einem Interview in der Prawda:
"Als Ergebnis der deutschen Invasion verlor die Sowjetunion in den Kämpfen mit den Deutschen, durch die Deutsche Okkupation und das Verschleppen von Sowjetbürgern in deutsche Sklaverei ungefähr 7 Millionen Menschen. Anders ausgedrückt, die Sowjetunion verlor ein vielfaches mehr an Menschen als England und die Vereinigten Staaten zusammen."

Doch schon wenige Jahre später taucht in der 'Großen Sowjetenzyklopädie' zum ersten Mal die neue Ziffer von 10 Millionen auf, die dann länger beibehalten wird, bis im Jahr 1965, 12 Jahre nach Stalins Tod und 1 Jahr nach Chruschtschows Sturz, der Chefideologe der KPdSU, Michail Suslow, die Ziffer gleich auf 20 Millionen verdoppelt (Nikolai Tolstoi, "Stalins Secret War", London 1981, Seite 280). Die erschütternden und einprägsamen >>20 Millionen<<, ungeprüft von der westlichen Öffentlichkeit übernommen, immer wieder zitiert und immer wieder den Deutschen vorgehalten, blieben gültig, bis Gorbatschow selber sie jetzt erneut um 7 Millionen angehoben hat.
Eine Begründung dafür hat Gorbatschow offenbar nicht gegeben. .....auch für andere Sowjetexperten steht außer Zweifel, daß schon in der Zahl von 20 Millionen wegen des Erfordernisses stimmiger demographischer Buchhaltung auch Millionen von Stalin-Opfern untergebracht wurden, indem man sie einfach auf das Deutsche Schuldkonto buchte, darunter, nach Tolstoy, etwa auch die sowjetischen Gefallenen bei der Eroberung Ostpolens 1939 und des finnisch-sowjetischen Winterkrieges 1940."

Quelle: Historische Tatsachen Nr. 48, Seite 36

Und nicht zu vergessen:
"... Auch gedenken wir der insgesamt 15 Millionen europäischen Toten (hiervon 5 Millionen Deutsche), die nach dem 8. Mai 1945 aus politischen Gründen seitens der 'Befreier' umgebracht worden waren. ...."

Quelle: Historische Tatsachen Nr. 31, 1987.

Gruß
Papa Hausser

Prätorianer
05.03.08, 00:25
Wie wäre es denn mal mit der Suchfunktion? (Oder aber: Erst lesen, dann denken und zuletzt schreiben.)

http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=40735

Da findest du die Antwort auf dein "Himmler Zitat".

Horagalles
05.03.08, 09:40
Bist du sicher das es nur 50 Mio. sind?


Frankfurter Allgemeine, 28. Juni 1990:
".... hat Präsident Gorbatschow, eher beiläufig, die seit 1965 geltende Angabe über die Höhe der sowjetischen Kriegsopfer im Zweiten Weltkrieg von bisher 20 Millionen Toten gleich um 7 Millionen auf 27 Millionen Tote heraufgesetzt. Damit ist die Differenz zu früheren amtlichen sowjetischen Angaben noch krasser und immer unerklärlicher geworden. - von einst 5 auf jetzt 27 Millionen....Im uebrigen muss man sich da auch fragen in wie fern der NS das ueberhaupt zu verantworten hat. Denn die Kriegshetze und Vorbereitung ging da vor allem von den spaeteren Allierten aus. Sei es nun das Britische, Amerikanische oder Sovietimperium. Das ist allerdings wiederum ein anderes Thema.


@ Praetorianer,
Ich denke das einige hier die Suchfunktion durchaus kennen. Es ist aber einfacher immer mal wieder etwas altes widerlegtes aufzuwaermen als mit etwas neuen und stichfesten aufzuwarten.

Wolke
06.03.08, 12:34
Ohne Kommentar:

6.3.1943
Der deutsche Sozialdemokrat Kurt Schumacher wird wegen seines schlechten Gesundheitszustandes aus dem Konzentrationslager Dachau entlassen.
Die Stadt Hannover wird ihm als Zwangsaufenthalt zugewiesen.
http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&forumid=54325&threadid=230568&showpage=0&#pid3269205 (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&forumid=54325&threadid=230568&showpage=0&#pid3269205)

Comodore Bonte
06.03.08, 13:59
Ohne Kommentar:

6.3.1943
Der deutsche Sozialdemokrat Kurt Schumacher wird wegen seines schlechten Gesundheitszustandes aus dem Konzentrationslager Dachau entlassen.
Die Stadt Hannover wird ihm als Zwangsaufenthalt zugewiesen.
http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&forumid=54325&threadid=230568&showpage=0&#pid3269205 (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&forumid=54325&threadid=230568&showpage=0&#pid3269205)

Ich dachte es geht hier um die Endlösung......;)
Habe ich mich so geirrt?

Natürlich, falls Schumacher auch noch Jude war, na dann.....

Jakin
07.03.08, 12:13
Hallo Jakin,

Mir fällt bloß auf, das jetzt alle möglichen Gruppen sich hinstellen und sagen, sie wären die "armen Verfolgten und Ermordeten" neben den Juden gewesen. Ja, und "Leidensgeschichten" gibts auch gleich dazu. Naja, und dieses brD Provisorium springt gleich auf den Zug auf und baut gleichmal ein Denkmal... :thumbdown

So ein Quatsch!
Mit meinem Beitrag wollte ich lediglich zeigen, daß es auch ehemalige KZ-Häftlinge gibt, welche ohne großes Getue und erfundenen Greuelmärchen wahrheitsgemäß von ihren Erlebnissen berichten.
Und daß er nur ein Krematorium erwähnt, (im Gegensatz zu anderen "Zeugen") aber auch keine Übergriffe von SS-Bestien !

Vielleicht kannst du es auch von dieser Warte sehen?

:(

Wolke
07.03.08, 18:07
http://img.dailymail.co.uk/i/pix/2007/09_03/Holocaust4_468x330.jpg
http://journals.aol.com/lifelistlift/a-bucket-full-of-words/entries/2007/09/21/holocaust/938 (http://journals.aol.com/lifelistlift/a-bucket-full-of-words/entries/2007/09/21/holocaust/938)
Leider gibt es zu diesem Bild keine Ortsangabe oder Aufnahmedatum.
Sind auch einige alte Leute drauf zu sehen, die anscheinend auch miterhalten wurden.
Wenn jemand die Leute hätte "vernichten" wollen, dann wären als erstes wohl die unnützen Esser umgebracht worden.
Ist aber nicht . . . Warum wohl ?


Dieses Bild passt zum Geisteszustand mancher Holo-Gläubigen:
http://www.ericdsnider.com/images/myholocaust.JPG
http://www.ericdsnider.com/blog/2007/10/09/635/

Obelix
07.03.08, 18:30
Explicit steht in diesem Absatz KEIN Wort die Juden insgesamt umzubringen bzw. gar zu vergasen.

Ich kenne da noch eine anderes Hitler-Zitat:

Wenn es dem internationalen Finanzjudentum in und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa!

von vergasen steht da zwar nichts drin (die Vernichtung durch vergasen hat ja auch die SS entwickelt), aber "Vernichtung" steht schon mal drin, was mit allen anderen Indizien und Beweisen sehr wohl für die Authentizität des Holocausts steht.

Ludicrous
07.03.08, 19:33
Ich kenne da noch eine anderes Hitler-Zitat:

von vergasen steht da zwar nichts drin (die Vernichtung durch vergasen hat ja auch die SS entwickelt), aber "Vernichtung" steht schon mal drin, was mit allen anderen Indizien und Beweisen sehr wohl für die Authentizität des Holocausts steht.

Sag ma du verleugnest uns doch absichtlich? Unglaublich, das ihr immer diese Zitate die völlig aus dem Zusammenhang gerissen wurden zitiert, paar Seiten vorher hat Asterion erst diesen Unfug der Geschichtsfälschung widerlegt. Höre mal lieber die Reden des Führers und Reichskanzlers und Gründer der Nationalsozialistischen Partei komplett oder meinetwegen lese sie, hören ist meist besser da man da den Ernst heraushört mit der unserer Führer um den Weltfrieden gekämpft hat.

Auch die Himmler-Reden die du hier immer wieder zitierst zeichnet doch ein Bild von dir, ihr (die Demokraten), pickt euch immer das raus was euch gerade passt. Hört lieber die Reden ganz und schaltet mal das Gehirn ein.

Obelix hör bitte auf ständig zu provozieren, das find ich unmöglich.

Erst heute hat einer gegenüber mir behauptet die Juden währen "nur" eine Religionsgemeinschaft, also wie verblendet muss man sein. Es ist doch erischtlich das diese in allen reichen Westlichen Staaten sitzen und dort einen Staat im Staate ausleben und sich die Presse aneigenen und ihren Wucherzins betreiben. Weiter schüren sie den Parteien- und Klassenkampf und spalten unser großes ehrwürdiges Deutsches Volk.

Schneider
07.03.08, 19:34
So ein Quatsch!
Mit meinem Beitrag wollte ich lediglich zeigen, daß es auch ehemalige KZ-Häftlinge gibt, welche ohne großes Getue und erfundenen Greuelmärchen wahrheitsgemäß von ihren Erlebnissen berichten.
Und daß er nur ein Krematorium erwähnt, (im Gegensatz zu anderen "Zeugen") aber auch keine Übergriffe von SS-Bestien !

Vielleicht kannst du es auch von dieser Warte sehen?

:(
Hallo Jakin, ich hab mir gerade nochmal Deinen Bericht dazu durch gelesen. Was mir aufgefallen ist, es wird wieder einmal von einem sogenannten "Vernichtungslager" gesprochen. Damit reiht sich der Bericht in die Lügenleidensgeschichten der Juden mit ein. Daher ist der für mich genauso unglaubwürdig, als wenn es ein Jude geschrieben hat.

Diese Wortwahl soll doch wieder einmal nur eins erreichen, Schuldgefühle erzeugen und abkassieren... :thumbdown

Oberschlese
07.03.08, 19:38
Seid gegrüßt,

ich weiß nicht ob es hier schonmal zur Sprache kam, aber auf Youtube habe ich folgendes kleines Propaganda-Filmchen bezüglich Ernst Zündel gesehen:

http://www.youtube.com/watch?v=udUUX9LNNDg

Es scheint mir aber als ob dieser Bericht eigentlich länger ist, weiß da jemand bescheid, worum es da genau geht? War diese Himmler-Rede vorher gänzlich unbekannt? Und auf einmal sind alle Beweise dafür schön säuberlich in den Archiven vorhanden? Irgendwie komisch... wie ging es da weiter, wie hat Ernst Zündel darauf reagiert?

MnG,

der Oberschlese

Grimur
07.03.08, 19:51
Prinzipiell verhält sich der Jude (wie es schon Theodor Fritsch ausführlich in seinem Buch "Handbuch der Judenfrage" im Jahr 1944 erläuterte) als ein "Staat im Staat", als Fremdkörper im Wirtsvolke ohne auch nur Anzeichen von Loyalität zu entwickeln.

Die Anweisungen zur Judenfrage durch die nationalsozialistische Führung weisen allesamt darauf hin, daß diese parasitären Subjekte aus der deutschen Volksgemeinschaft, sowie aus allen deutsch kontrollierten Gebieten entfernt werden sollten, um den allgemeinen Volksfrieden zu erhalten.
Entsprechende Verhandlungen zur Massenausweisung (z.B. Madagskar-Plan) wurden leider ergebnislos geführt, was zur vorübergehenden Internierung der Juden führte.

Daß es aufgrund der prekären Versorgungslage zu Seuchenausbrüchen und demzufolge auch zu Sterbefällen kam, ist eine historische Tatsache.
Von einem staatlich geplanten Massenmord kann jedoch nicht die Rede sein.

Hinsichtlich der Anklage auf Völkermord plädiere ich vollkommen auf Unschuldig! Weder das deutsche Volk, noch die damalige Reichsführung sind für einen angeblichen Holocaust zur Verantwortung zu ziehen.
Auf die Anklagebank gehören einzig und allein die Lügner und Hetzer, welche das internationale Ansehen des deutschen Volkes beständig in den Schmutz ziehen.

Bonzor
07.03.08, 19:55
Also,ich habe es schon paar mal gesagt,wenn einer unbedingt an den "HC" glauben "will" bez. muss der soll es doch bitte tuen,nur lass uns mit Zitaten in Ruhe,die aus der Luft gegriffen wurden sind,oder nur zum provozieren dienen...

Die SS soll die Tötung durch Giftgas erfunden haben sollen...also bitte,mit was kommst du als nächstes..

Ich finde auch persönlich,dass die Lüge zu unglaubwürdig gemacht wurde..
Zum Beispiel das es schon verboten ist eine anderne Meinung über die NS-Zeit zu haben...
Oder das uns pausenlos in Schulen die "Nazis-Verbrechen" eingetrichtert werden..
Als ob früher ca.52 Millionen Meschen blind dem Führer gefolgt sind..
Natürlich darf nicht fehlen das unsere Soldaten früher Verbrecher waren...
Der "HC" ist ja auch ein riesen Geschäft,ich will gar nicht wissen wie viel Geld sie dadurch schon verdient haben,aber es gillt ja zu "Aufklärungszwecken"
Ich könnte noch 100 weitere Aspekte aufzählen,aber das wäre zu lang..

Und wer nun mal den Krieg gewonnen hat,der schreibt auch die Geschichte so wie es am besten für den Sieger ist...
Oder glaubt ihr,ein Sieger gibt selber zu,wie möderisch er war...
NATÜRLICH NICHT!

MdG

Comodore Bonte
07.03.08, 20:15
Also,ich habe es schon paar mal gesagt,wenn einer unbedingt an den "HC" glauben "will" bez. muss der soll es doch bitte tuen,nur lass uns mit Zitaten in Ruhe,die aus der Luft gegriffen wurden sind,oder nur zum provozieren dienen...

Die SS soll die Tötung durch Giftgas erfunden haben sollen...also bitte,mit was kommst du als nächstes..



Das Zyklon B hat Fritz Haber erfunden, der steht in jeden Lexikon....
War Leiter der Giftgasforshng im 1.WK...... und Jude....:D

Nicht mal selbst was erfinden...... ;)

Sind da nicht die Juden selber dran schuld ????:D

Wolke
07.03.08, 20:36
Wer brav gearbeitet hat, durfte ab und zu ins Bordell:

http://www.kultura-extra.de/extra/veranstaltung/veranstaltung_jahrestag_ravensbrueck.php (http://www.kultura-extra.de/extra/veranstaltung/veranstaltung_jahrestag_ravensbrueck.php )

Die Existenz von Häftlingsbordellen wurde in der Geschichte der Konzentrationslager bislang wenig erforscht.
Dass es Bordelle und Bordellbesucher in Konzentrationslager gab ist nach wie vor ein Tabuthema, . . . .

Bordellnutzer – männliche, vor allem deutsche Häftlinge, denen die SS den Bordellbesuch im Rahmen eines Prämiensystems ein bis zwei Mal die Woche ermöglichte, bagatellisieren heute noch ihr Tun mit der Ausrede um die „Freiwiligkeit“ des Anschaffens der Frauen.
http://www.kultura-extra.de/templates/getbildtext2.php?text_id=00000003119
Der „Sonderbau“ im KZ Buchenwald, 1943, Foto: SS-Album Buchenwald, © Musée de la Résistance et la Déportation, Besanºon

Comodore Bonte
07.03.08, 21:01
Wer brav gearbeitet hat, durfte ab und zu ins Bordell:

http://www.kultura-extra.de/extra/veranstaltung/veranstaltung_jahrestag_ravensbrueck.php (http://www.kultura-extra.de/extra/veranstaltung/veranstaltung_jahrestag_ravensbrueck.php )

Die Existenz von Häftlingsbordellen wurde in der Geschichte der Konzentrationslager bislang wenig erforscht.
Dass es Bordelle und Bordellbesucher in Konzentrationslager gab ist nach wie vor ein Tabuthema, . . . .

Bordellnutzer – männliche, vor allem deutsche Häftlinge, denen die SS den Bordellbesuch im Rahmen eines Prämiensystems ein bis zwei Mal die Woche ermöglichte, bagatellisieren heute noch ihr Tun mit der Ausrede um die „Freiwiligkeit“ des Anschaffens der Frauen.
http://www.kultura-extra.de/templates/getbildtext2.php?text_id=00000003119
Der „Sonderbau“ im KZ Buchenwald, 1943, Foto: SS-Album Buchenwald, © Musée de la Résistance et la Déportation, Besanºon

Hier geht es doch eigentlich um die Endlösung, nicht um "normale" KZs uund Arbeitslager......;)

Was hat das denn damit zu tun ?

Obelix
07.03.08, 21:12
Hier geht es doch eigentlich um die Endlösung, nicht um "normale" KZs uund Arbeitslager......;)

Was hat das denn damit zu tun ?

Das ist eine beliebte Taktik der Holocaustleugner um die Konzentrationslager als "Erholungsheime" zu präsentieren, im Gegenzug wird die systematische Judenermordung geleugnet - und fertig ist die schöne heile NS-Welt. ;)

pgz
07.03.08, 21:47
Das Zyklon B hat Fritz Haber erfunden, der steht in jeden Lexikon....
War Leiter der Giftgasforshng im 1.WK...... und Jude....:D

Nicht mal selbst was erfinden...... ;)

Sind da nicht die Juden selber dran schuld ????:D

Klar, nur weißt du nicht, wie Juden sich Erfindungen, welche andere gemacht haben, geschickt unter den Nagel reißen.

Aber was hat das Zyklon mit den Gaskammern zu tun? Mit Zyklon wurden ausschließlich Läuse vergast.

Ich habe nun wohl schon mehrfach gesagt, daß es vollkommen unmöglich gewesen wäre, die Juden in der behaupteten Maximalzeit von 20 Minuten mit Zyklon zu töten.

Noch weniger wäre es möglich gewesen, sie in der bevorzugten Lügenzeit von nur rund 5 Minuten zu töten.

Was sagst du nun zu meinem bereits recht ausführlich dargelegten Argument, daß alleine die Verzögerungszeit bis Verdampfungsbeginn bereits in aller Regel wesentlich größer als die behauptete Maximaltötungszeit von 20 Minuten gewesen wäre?

Dazu schweigst du dich nun schon recht lange aus.

Hier die bezeugte Drahtnetzsäule:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/schematic.gif


http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/schematic.gif

Hier der Kulakochtopf:

"Michal Kula, a former prisoner who worked in the metalworking shop of the Auschwitz-Birkenau camp, gave a deposition describing the introduction columns in June 1945. Below is a sketch illustrating what he described in that deposition. The captions are from Jean-Claude Pressac's book Auschwitz: Technique and Operation of the Gas Chambers, which was originally published in French; the translations are below. This sketch shows the smaller "wire basket," above the column into which it was inserted. This "movable part" is what actually held the pellets of Zyklon as they gave off the poison gas, and is what was pulled up once the gassing operation was complete. "

http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/kula.jpg
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/kula.jpg

Und darunter die Beschreibung des Kochtopfes:


PARTIE MOBILE MOVABLE PART
Coiffe en tôle Metal cap

Intervalle separant le tube en tôle du 3ème tamis: 25 mm
Space between the metal tube and the third lattice: 25 mm

Troisième tamis intérieur à maille de 1 mm de côté
Third, innermost, lattice of 1 mm mesh

Tube en fine tôle zinguée de 15 cm de côté
Thin galvanized metal tube, 15 cm square

Source: Pressac, Jean-Claude, Auschwitz: Technique and Operation of the Gas Chambers, Beate Klarsfeld Foundation, New York, 1989, p. 487.
Es handelt sich also um einen Kochtopf mit 15cm quadratischer Grundfläche und etwa 45cm Höhe. Der Kochtopf besteht außen aus 1mm verzinktem Stahlblech. Oben ist der Einfülltrichter zu sehen und der pyramidenförmige Teildeckel, etwa 10cm * 10cm.


und die Zeugenaussagen von Erber:
Erber's Testimony
In 1981, historian Gerald Fleming spoke to former SS-Sergeant Major Josef Houstek, who had changed his name to Josef Erber after serving at Auschwitz. Erber described the columns as appearing slightly different:In each of these gassing areas [of the crematoria in Birkenau] were two ducts: in each duct, four iron pipes ran from the floor to the roof. These were encased with steel mesh wire and inside there was a tin canister with a low rim. Attached to this tin was a wire by which it could be pulled up to the roof. When the lids were lifted, one could pull up the tin canister and shake the gas crystals into it. Then the canister was lowered, and the lid closed. 6
6. Prisoner Josef Erber to author, 14 September 1981.
The "four iron pipes" are presumably the four corners around which the outside mesh was wrapped. The tin canister lowered by a wire may be an earlier, or later, version of the inside "wire basket" described by Kula.
Source: Fleming, Gerald, Hitler and the Final Solution, 1984, p. 188.
und die Zeugenaussage von von Tauber:
Tauber's Description
Henryk Tauber gave a deposition in May 1945 which included a description of the columns:The side of these pillars, which went up through the roof, were of heavy wire mesh. Inside this grid, there was another of finer mesh and inside that a third of very fine mesh. Inside this last mesh cage there was a removable can which was pulled out with a wire to recover the pellets from which the gas had evaporated.
[...]
The undressing room and the gas chamber were covered first with a concrete slab then with a layer of soil sown with grass. There were four small chimneys, the openings through which the gas was thrown in that rose above the gas chamber.
Source: Pressac, Jean-Claude, op.cit., p. 484.
Drei Zeugen bestätigen also diese Drahtnetzsäulen. Was kann also noch am Holocaust falsch sein, wenn drei Zeugen diese Vorrichtung bezeugen? Die Tötungszeiten!


Krematorium I:
Sperren der näheren Krematoriumsumgebung für Dritte; zumeist Auskleiden der jeweils 500 bis 700 Opfer im Freien; Begehen der 'Gaskammer' (Leichenhalle) durch den Ofenraum; nach Schließen der Türe Einfüllen von Zyklon B durch Stutzen mit Gasmaskenschutz; nach dem Tode der Opfer (rund 5 min) Einschalten der Ventilatoren; nach 15 bis 20 min. Lüften Öffnen der Tür zum Ofenraum, Räumen der Kammer ohne Atemfilter, Kremierung der Opfer[244 (http://www.vho.org/D/rga/zeugen.html#244)]. Gemäß Pressac nur wenige Vergasungen, insgesamt weniger als 10000 Opfer[42 (http://www.vho.org/D/rga/KI.html#39)].

Krematorien II/III: Eingang für die 800 bis 1200 Opfer über die westliche Abgangstreppe in den Leichenkeller II; dort Auskleiden; Gang durch das Treppenhaus in den Leichenkeller I ('Gaskammer'); nach Türschluß Einfüllen von Zyklon B durch Stutzen mit Gasmaskenschutz; nach dem Tode der Opfer (5 min) Einschalten der Lüftung; nach ungefähr 20 min. Öffnen der Türen; Abspritzen der mit Blut, Auswurf, Kot verschmutzten Leichen; Abtransport der Leichen ohne Atemschutz; noch im Keller Haarschnitt und Goldzahnzug; Transport mit dem Aufzug (1,5 t Nutzlast) ins Erdgeschoß; dort Transport durch wassergefüllte Rinne zu den Öfen; Kremierung[100 (http://www.vho.org/D/rga/Bauern.html#96)]. Rund 400000 Opfer für Krematorium II, 350000 für Krematorium III nach Pressac[52 (http://www.vho.org/D/rga/KII_III.html#48)], nach älteren Angaben das dreifache (bei Gesamtopferzahl 4 Mio.).

Krematorium IV/V: Auskleiden von einigen hundert Opfern bei gutem Wetter im Freien, sonst in der Leichenhalle, z.T. neben dort von der letzten Vergasung gelagerten Leichen, die auf ihre Einäscherung warteten; Gang in die 'Gaskammer' an Kohlenraum und Arztzimmer vorbei; nach Türschluß Einwurf von Zyklon B durch Luken von der Leiter aus; nach 15 bis 20 min. Öffnen der Türen; Leichenabtransport in die Leichenhalle bzw. nach draußen zu den Verbrennungsgräben hinter Krematorium V durch das Sonderkommando teils mit, teils ohne Gasmasken. Nach Pressac nur schwer kalkulierbare Opferzahl, wahrscheinlich je ungefähr 100000 bzw. nach älteren Darstellungen das Dreifache davon[245 (http://www.vho.org/D/rga/zeugen.html#245)]. Ähnliches gilt für die Bauernhäuser I und II (siehe Abschnitt 1.3.3. (http://www.vho.org/D/rga/Bauern.html)).
Bezüglich der bei den Exekutionen angewendeten Gaskonzentration geht Pressac davon aus, daß 95 bis 98% sämtlicher Zyklon B-Lieferungen an das Lager für den ursprünglichen Zweck, die Kleidungs- und Raumentlausung, verwendet wurden[246 (http://www.vho.org/D/rga/zeugen.html#246)], wobei er sich auf die Feststellungen des Nürnberger Tribunals berufen kann[247 (http://www.vho.org/D/rga/zeugen.html#247)]. Begründet wird dies von Pressac damit, daß das Lager Auschwitz relativ zu den dortigen Menschenmengen und den dort zweifellos betriebenen Sachentlausungsanlagen gegenüber anderen Konzentrationslagern, in denen nachweislich keine Vernichtung stattfand, keine merklich höheren Zyklon B-Mengen geliefert bekam. Den Protokollen des Internationalen Militärtribunals kann man die Lieferungen an das Lager Auschwitz entnehmen. Sie betrugen für die Jahre 1942 und '43 in Summe etwa 19000 kg[222 (http://www.vho.org/D/rga/laus.html#222)]. Die Gesamtlieferung für die Zeit des Bestehens des Lagers von 1940 bis 1945 wird kaum über 40 Tonnen gelegen haben. Nach Pressac entfielen davon 800 bis 2000 kg auf die Menschenvernichtungen. Insgesamt sollen in Birkenau im Zeitraum von Sommer 1942 bis Herbst 1944 ungefähr 1 Mio. Menschen vergast worden sein, nach älteren Angaben (ab hier in Klammern) um 4 Millionen. Somit stand für eine Menge von 1000 Menschen rund 0,8 bis 2 kg (0,2 bis 0,5 kg) Blausäure bereit. Die 'Gaskammern' (Leichenkeller I) der Krematorien II und III konnten nur wenig mehr als 1000 Menschen pro Exekution aufnehmen. Mit ihrem Volumen von ungefähr 430 m3 (500 m3 minus 1000 Menschen á 70 Liter) ergäbe sich bei 1000 (250) g Blausäure eine theoretische Endkonzentration nach vollständiger Abdampfung der Blausäure vom Träger (nach mehr als einer halben Stunden) von 2,3 g pro m3 (0,19 Vol.%, bei 4 Mio. 0,05 Vol.%). (1 Vol.% sind 10000 ppm (ungefähr 12 g/m3).)
J. Bailer[11 (http://www.vho.org/D/rga/einleit.html#11)], W. Wegner [248 (http://www.vho.org/D/rga/zeugen.html#248)] und G. Wellers[14 (http://www.vho.org/D/rga/einleit.html#14)] gehen daher heute von einer Anwendungskonzentration von 1 g pro m3 (0,083 Vol.%) oder weniger aus. Pressac spricht in seinem Buch des öfteren von 12 g pro m3 oder 1 Vol.%, was mindestens zur fünffachen Menge dessen führt, was er als Mengenanteil für die vermeintlichen Tötungen von den Gesamtlieferungen an das Lager zugesteht[249 (http://www.vho.org/D/rga/zeugen.html#249)]. Er beruft sich dabei auf viele Zeugenaussagen, denen zufolge vier bis sechs 1 kg-Dosen Zyklon B in die 'Gaskammern' (Leichenkeller) der Krematorien II und III gegeben worden sein sollen, was in der Tat einer Konzentration von 1 Vol.% entspricht [100 (http://www.vho.org/D/rga/Bauern.html#96)]. Damit hätte der Verbrauch für die angeblichen Menschenvergasungen aber bei 5000 kg gelegen oder mindestens 1/8 (12,5%) der Gesamtlieferungen. Hier besteht ein offensichtlicher Widerspruch in Pressacs Ausführungen.
Als weitere indirekte und sicherste Quelle zur Feststellung der angewendeten Blausäuremengen sind die bezeugten, angeblichen Exekutionszeiten heranzuziehen. Diese liegen durchweg im Bereich weniger Minuten[250 (http://www.vho.org/D/rga/zeugen.html#250)]. Auch Prof. G. Jagschitz zitiert in seinem 1992 erstellten Gutachten einen seiner Meinung nach kompetenten Zeugen[251 (http://www.vho.org/D/rga/zeugen.html#251)]. Der von ihm angeführte Arzt des Lagers Auschwitz Dr. Fischer, der selber regelmäßig die Aufsicht bei 'Gaskammerexekutionen' gehabt haben will, berichtet in Übereinstimmung mit der überwiegenden Mehrzahl aller anderen Zeugen von Tötungszeiten von 2 bis 3 Minuten. Auch der ehemalige Lagerkommandant R. Höß spricht von 3 bis in Ausnahmen 15 Minuten [252 (http://www.vho.org/D/rga/zeugen.html#252)].
und


Bezüglich der Tötungszeiten siehe neben den Aussagen von R. Höß und R. Böck z.B.: Schwurgericht Hagen, Urteil vom 24.7.1970, Az. 11 Ks 1/70, S. 97 (5 Minuten);

Final Trial Brief of the Prosecution, nach U. Walendy,
[I]Auschwitz im IG-Farben-Prozeß, Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, Vlotho 1981, S. 47-50 (3 bis im Extrem 15 min);

E. Kogon, H. Langbein, A. Rückerl et al., Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas, S. Fischer Verlag, Frankfurt 1983, ubiquitär (sofort bis 10 min., seltener bis 20 min.);

J. Buszko (Hg.), Auschwitz, Nazi Extermination Camp, 2. Aufl., Interpress Publishers, Warschau 1985, in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Museum Auschwitz, S. 114 + 118 (wenige Minuten);
H.G. Adler, H. Langbein, E. Lingens-Reiner (Hg.), Auschwitz, 3. Aufl., Europäische Verlagsanstalt, Köln 1984, S. 66, 80 + 200 (wenige bis 10 Minuten);
Hamburger Institut für Sozialforschung (Hg.), Die Auschwitz-Hefte, Band 1, Beltz Verlag, Weinheim 1987, S. 261ff., 294 (augenblicklich bis 10 min.);
C. Vaillant-Couturier, IMT, Bd. VI, S. 216 (5 bis 7 Minuten);
M. Nyiszli in: G. Schoenberner (Hg.), Wir haben es gesehen, Fourier, Wiesbaden 1981, S. 250 (5 min.);
C.S. Bendel, in: H. Langbein, Menschen in Auschwitz, Europaverlag, Wien 1987, S. 221 (Ende der Opferschreie nach 2 min.);
S. Broad in: B. Naumann, Auschwitz, Athenäum, Frankfurt/Main 1968, S. 217 (4 min.), nach 10-15 min Türöffnung:
A. Rückerl, NS-Verbrechen vor Gericht, 2. Aufl., C.F. Müller, Heidelberg, 1984, S. 58f.; K. Hölbinger in: H. Langbein, Der Auschwitz-Prozeß, Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt/Main 1965, S. 73 (1 min.):
R. Böck, ebenda, S. 74 (Nach Türschluß 10 min schreiende Opfer, anschließend Türöffnung);
H. Stark, ebenda, S. 439 (10-15 min. schreiende Opfer); F. Müller, ebenda, S. 463 (8-10 min.);
E. Pyš, ebenda, S. 748 (nach einigen Minuten Anschalten des Ventilators);
K. Lill, ebenda, S. 750 (ein paar Sekunden nach Zyklon-B-Einwurf ein Schrei, ein paar Minuten danach quoll Qualm aus dem Schornstein); Protokoll des Gutachtens von Prof. Dr. G. Jagschitz, 3.-5. Verhandlungstag der Strafsache Honsik, 29.4., 30.4., 4.5.1992, Az. 20e Vr 14184 und Hv 5720/90, Landgericht Wien, S. 443 (2-3 min);
Dokument 3868-PS, IMT-Band 33, S. 275ff., zitiert nach L. Rosenthal, “Endlösung der Judenfrage”,Massenmord oder “Gaskammerlüge”?, Verlag Darmstädter Blätter, Darmstadt 1979 (2 bis ausnahmsweise bis zu 15 min);

R. Höß, in: M. Broszat (Hg.), Kommandant in Auschwitz, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1958 (30 min für Gesamtprozedur, einschließlich Lüftung);


Nun ein paar berechnete Werte, welche auch durch eigene Experimente abgesichert sind. Wie bereits angeführt, werden die Zyklondosen "irgendeine" zufällige Temperatur gehabt haben, welche natürlich von der Lagertemperatur und den augenblicklichen Witterungsbedingungen abhängig gewesen ist.

Die mittlere Jahrestemperatur liegt ungefähr bei 15°C.

Nach obigen Beschreibungen handelt es sich beim Kochtopf um ein Verdampfungsverfahren und nicht um eine frei Verdunstung der Blausäure. Daher muß die die Blausäure erst einmal auf die Verdampfungstemperatur der Blausäure erwärmt werden, bevor sie verdampfen kann. Die Erwärmung kann nur durch die Gaskammerluft geschehen sein, da eine Heizvorrichtung zeugennachweislich nicht vorhanden war.

Das Zyklongranulat muß also erst einmal von z.B. 20° Zyklondosentemperatur auf 25,7°C erwärmt werden, bevor die Verdampfung im Kochtopf einsetzen kann. Das dauert Zeit:


Bei 20° Dosentemperatur und 27° Raumtemperatur dauert es 80 Minuten...

Bei 20° Dosentemperatur und 28° Raumtemperatur dauert es 56 Minuten...

Bei 20° Dosentemperatur und 29° Raumtemperatur dauert es 43 Minuten...

Bei 20° Dosentemperatur und 30° Raumtemperatur dauert es 35 Minuten...

...bis das Zyklon erstmalig die Siedetemperatur der Blausäure überhaupt erreicht hat.

Alle Werte waren bei jeweils 100% Raumluftfeuchtigkeit!

Erst danach fängt die Verdampfung und damit Giftgasfreisetzung überhaupt erst ein und es dauert eben nocheinmal rund 1 Stund, je nach Raumtemperatur.

Hier für verschiedene Raumtemperaturen bei 100% r.F um den Zyklonbehälter herum, 20°C Zyklondosentemperatur, noch einmal die Verzugszeit, die dann eigentliche Tötungszeit ab Verdampfungsbeginn und die Gesamttötungszeit:

Bei 27°C: 80 Min + 113 Min = 193 Minuten Gesamtzeit

Bei 28°C: 56 Min + 68 Min = 124 Minuten Gesamtzeit

Bei 29°C: 43 Min + 49 Min = 92 Minuten Gesamtzeit

Bei 30°C: 35 Min + 38 Min = 73 Minuten Gesamtzeit

Das war für die Auschwitzer "Gaskammer" mit 210m² Fläche und 2100 Personen, wobei jede Person 60mg HCN aufzunehmen waren.

Behauptet wurde aber eine zu erreichende Gaskammertemperatur von 27°C, welche man nur durch eine 4 Lagenschichtung der Juden erreicht haben soll und Tötungszeiten von 1 Minute bis in Ausnahmefällen 20 Minuten.
Dann habe ich noch einen Extremwert bei 37°C Raumtemperatur. Das kostet dann insgesamt recht genau 20 Minuten Gesamtzeit. Diese Temperatur ist in dem kalten Keller aber mit Sicherheit nicht zu erreichen gewesen (vielleicht, wenn einmal 4 Tage lang Tag und Nacht die Sonne geschienen hat).

Die Physik widerlegt also eindeutig die Zyklonvergasungsbehauptungen der Juden. Ich frage mich nun nicht, wie sie dann umgekommen sind. Ich denke, überhaupt nicht. Sonst hätten sie die andere Massentötungsmechanismen sicherlich ebenfalls mit mindestens drei "Zeugen" bezeugt.

Damit haben sich auch alle anderen "Beweise" und Anschuldigungen der Juden erledigt. Wie wir bereits nachgewiesen haben, sind Beweise massenhaft erfälscht worden. Angefangen vom Wannseeprotokoll, seinem Begleitschreiben, Himmlers Rede in Posen und noch andere "Beweise".

Niemals primäre Zeugenaussagen bezweifeln. Sie sind nämlich so "gut", daß sie leicht widerlegt werden können!

Pervitinist
07.03.08, 22:37
Ich kenne da noch eine anderes Hitler-Zitat:

...

von vergasen steht da zwar nichts drin (die Vernichtung durch vergasen hat ja auch die SS entwickelt), aber "Vernichtung" steht schon mal drin, was mit allen anderen Indizien und Beweisen sehr wohl für die Authentizität des Holocausts steht.

Das wurde bereits hier diskutiert: http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=905076#post905076

Vielleicht würdest Du Dich bequemen, auf die dort und in der Folge bereits vorgelegten Gegenargumente einzugehen (siehe dazu auch hier: http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1090632#post1090632)?

Allgemein möchte ich daran erinnern, daß man die Suchfunktion auch für die Suche nach Stichworten, Zitaten etc. innerhalb eines Themas verwenden kann. Es hat keinen Sinn, hier alles zigmal durchzukauen und Behauptungen immer wieder neu aufzustellen, die bereits widerlegt wurden. Wenn jemand der Meinung ist, die Widerlegung sei nicht stichhaltig genug, dann ist dafür eine Begründung vorzulegen. Andernfalls liegt der Verdacht nahe, daß gewisse Diskussionsteilnehmer, die immer wieder "ad nauseam (http://de.wikipedia.org/wiki/Ad_nauseam)" mit denselben alten Kamellen ohne neue Argumente ankommen, an einer sachlichen Diskussion gar nicht interessiert sind (das wäre allerdings auch nichts Neues :|).

Thzamus
08.03.08, 10:10
Hier geht es doch eigentlich um die Endlösung, nicht um "normale" KZs uund Arbeitslager......
Nur ist genau dieses, ein Bordell, ebenso im Vernichtungslager Nr. 1, Auschwitz, anzutreffen. Ebenso eine Poststelle für Häftlinge und das bekannt Schwimmbad.
Worüber nicht einmal Wikipedia den Mantel des Schweigens legt und betont, daß dieses Bordell nicht für die Lageraufsicht zugänglich war.

Auschwitz stellt keine Ausnahme dar, sondern ist eines von vielen Legern.
Allerdings ist es doch auch schon etwas wert, wenn von den Gläubigen des Holocausts schon zwischen jenen und diesen Lagern unterschieden wird, denn das kann nur ein Bruch der Verallgemeinerung bedeuten und nimmt der Sache sogleich den Schrecken, wie auch mit zunehmender Zahl der Lager, die ja "keine Vernichtungslager" waren, die Möglichkeit eines Mordes an 6 Millionen.

Jakin
08.03.08, 11:17
Hallo Jakin, ich hab mir gerade nochmal Deinen Bericht dazu durch gelesen. Was mir aufgefallen ist, es wird wieder einmal von einem sogenannten "Vernichtungslager" gesprochen. Damit reiht sich der Bericht in die Lügenleidensgeschichten der Juden mit ein. Daher ist der für mich genauso unglaubwürdig, als wenn es ein Jude geschrieben hat.

Diese Wortwahl soll doch wieder einmal nur eins erreichen, Schuldgefühle erzeugen und abkassieren... :thumbdown


Hallo Schneider!

Ich muß dir in dem einen Punkt recht geben, er verwendet dieses Wort, denn das war seine anfängliche Befürchtung und die heute allgemein übliche Bezeichnung.

Aber im weiteren Bericht zeigt er doch deutlich, daß es eben kein "Vernichtungslager" war.

Denn er erwähnt zwar die dortigen harten Bedingungen (jedoch keine Tötungen und keine unmenschliche Behandlung)
und vor allem, daß er aufgrund seiner Verletzung verlegt (und nicht ermordet) wurde, wie es nach Aussagen anderer "Zeitzeugen" zu erwarten gewesen wäre.

:)

Andreas Hofer
08.03.08, 11:34
Ein, meiner Meinung nach sehr interssantes Interview, das sich mit der Thematik auseinander setzt!

http://globalfire.tv/nj/08de/verfolgungen/faurisson_interview_teil1.htm

Comodore Bonte
08.03.08, 11:35
@ pgz

Zitat von Comodore Bonte http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1120832#post1120832)
Das Zyklon B hat Fritz Haber erfunden, der steht in jeden Lexikon....
War Leiter der Giftgasforshng im 1.WK...... und Jude....:D

Nicht mal selbst was erfinden...... ;)

Sind da nicht die Juden selber dran schuld ????:D
Klar, nur weißt du nicht, wie Juden sich Erfindungen, welche andere gemacht haben, geschickt unter den Nagel reißen.

Dann hätte ich doch gerne gewußt wer das Zyklon B erfunden hat.

F. Haber war der Leiter des Kaiser Wilhelm Instituuts und Chef der Kampfgasforschung im 1,WK, falls das Einigen nicht bekannt sein sollte.
Der oberste Kriegsherr wird wohl nicht irren.

Also vielleicht wertvoller als so manch Anderer.

1933 versperrten einige Braunhemden Fritz Haber den Zugang zum Kaiser Wilhelm Institut, dessen Leiter er war.

Er ging nah hause.
Als man sich bei den Nobelpreisträger entschuldigte, lehte er des ab unter "Schülern" weiterzuarbeiten.

Er ging in die Schweiz.

Der schlechte Witz an dieser Geschichte ist, der Rest seiner Familie kam in Auswitz ums Leben, durch seine Erfindung.....

pgz
08.03.08, 14:28
@ pgz



Dann hätte ich doch gerne gewußt wer das Zyklon B erfunden hat.

F. Haber war der Leiter des Kaiser Wilhelm Instituuts und Chef der Kampfgasforschung im 1,WK, falls das Einigen nicht bekannt sein sollte.
Der oberste Kriegsherr wird wohl nicht irren.

Also vielleicht wertvoller als so manch Anderer.

Als Leiter ist er kaum mehr mit der Forschung beschäftigt sondern koordiniert die nur. Aber die Gepflogenheiten sind nun in einem Chemiebetrieb so, daß die Chefs in den Erfindungen erscheinen bzw. als Erfinder benannt werden. Ich weiß das aus eigener Erfahrung und habe dieses Ansinnen glatt abgelehnt. Meine Oberen erschienen nicht in der Patentschrift sondern nur derjenige, welcher tatsächlich einen Finger dafür krumm gemacht hatte. Das war der, welcher mich mit dem Problem beauftragt hatte. Der bekam 30%. Die anderen machten dann laaaange Gesichter:D

Lies dir den Patentschriftkopf durch und wenn noch ein zweiter Name auftaucht, könnte(!) das vielleicht der Erfinder sein. Es ist/war aber auch gängige Praxis, bei Firmenpatenten die Erfinder gar nicht zu erwähnen. Das wird dann firmenintern finanziell geregelt.

Schließlich ist es auch so, daß das ganze Patent von der Firma finanziert wird. Je nachdem, kann das durchaus auch mehrere Mio Euro kosten.

Ich hatte dir aber die Frage gestellt, wie es möglich gewesen sein kann, daß die Juden innerhalb von 20 Minuten durch Zyklon getötet worden sein wollen, zu diesem Zeitpunkt die Blausäure aber noch gar nicht angefangen haben konnte, zu verdampfen.

Das war hier: http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1120960&postcount=4278

SPWidder
08.03.08, 14:38
Das ist eine beliebte Taktik der Holocaustleugner um die Konzentrationslager als "Erholungsheime" zu präsentieren, im Gegenzug wird die systematische Judenermordung geleugnet - und fertig ist die schöne heile NS-Welt. ;)

Anstelle hier immer wieder reichlich sinnfreie und unbelegte Einzeiler abzusondern, solltest Du doch endlich mal auf die Widerlegungen eingehen und diese wiederum widerlegen, wenn Du in der Lage dazu bist!
Ansonsten sehe ich bloß die Absicht zu provozieren.
Leg Deine Beweise dar und wenn sie nicht widerlegt werden können, nehme ich alles zurück und behaupte das Gegenteil!
Papa Hausser wird sich dann als Direktor in Auschwitz bewerben und pgz übernimmt die Führungen durch die Gaskammer!
Also los, Gallier, pack es an!

http://www.schmaili.com/smileys/51.gif

SPWidder
08.03.08, 15:47
@Obelix

Gut, ich mach mal den Anfang mit den pro-Holo-Beweisen!
Der Holo ist bewiesen! Originalfotos!


Höß beim Modifizieren von Zyklon B:

http://up.picr.de/839031.jpg

Sonderbehandelter Jude:

http://up.picr.de/839036.gif

Die Nutznießer:

http://up.picr.de/839040.gif

Weitere hammerharte Beweise können locker erbracht werden! Erst mal sehen ob pgz das widerlegen kann!

Wolke
08.03.08, 20:22
Zur historischen Forschung http://unglaublichkeiten.com/ :

Jede „Interpretation“ eines nicht eindeutigen und unbestreitbaren Dokumentes bedeutet demnach ein „Werturteil“ und entspricht daher nicht dem Begriff der „Historischen Forschung“.

Folglich sind auch jene Personen, die sich anstelle sachlicher Beweise nur auf
Zeugenaussagen,
nicht bewiesene Behauptungen,
Annahmen
(trotz sachlich vorgebrachter und nachweisbarer Sachbeweise anderer Forscher) berufen, nicht als „Historiker“ im Sinne der Definition eines solchen zu bezeichnen.

Es stellt sich die Frage, wer bestimmt eigentlich, wer als „achtbarer“ Historiker anzusehen ist, bzw. wer als „pseudowissenschaftlicher“ zu gelten hat ? -
Sind lediglich nur solche achtbar und glaubwürdig, welche an von staatlicher (also politischer) Seite geförderten Instituten tätig sind und daher persönlich in einem Abhängigkeitsverhältnis zu ihrem Arbeitsgeber stehen ?

Welche Kriterien sind für eine objektive „Wahrheitsfindung“ erforderlich ?
Kann man die „Suche nach Wahrheit“ nur an bestimmten Schulen erlernen, oder sind die Voraussetzungen dafür :
Interesse,
Sorgfalt,
Objektivität,
Gerechtigkeitssinn,
Unparteilichkeit und Unbestechlichkeit im Sinne des Opportunismus ?

In allen Fällen echter „historischer“ Untersuchungen sind letztere Voraussetzungen allgemein anerkannt - jedoch mit einer Ausnahme : bei der „historischen“ Erforschung des Holocaust.
Hier wird durch (politische?) Gesetzgebung bestimmt, wer als glaubwürdig zu gelten hat, bzw. wer nicht !

Durch politische Gesetze wird heute jeder kriminalisiert, der versucht den „Behauptungen“ einer Gruppe von Mitbürgern jederzeit nachvollziehbare und „nachweisbare Tatsachen“ gegenüber zu stellen.

Comodore Bonte
08.03.08, 22:17
Zur historischen Forschung http://unglaublichkeiten.com/ :

Jede „Interpretation“ eines nicht eindeutigen und unbestreitbaren Dokumentes bedeutet demnach ein „Werturteil“ und entspricht daher nicht dem Begriff der „Historischen Forschung“.

Folglich sind auch jene Personen, die sich anstelle sachlicher Beweise nur auf
Zeugenaussagen,
nicht bewiesene Behauptungen,
Annahmen
(trotz sachlich vorgebrachter und nachweisbarer Sachbeweise anderer Forscher) berufen, nicht als „Historiker“ im Sinne der Definition eines solchen zu bezeichnen.

Es stellt sich die Frage, wer bestimmt eigentlich, wer als „achtbarer“ Historiker anzusehen ist, bzw. wer als „pseudowissenschaftlicher“ zu gelten hat ? -
Sind lediglich nur solche achtbar und glaubwürdig, welche an von staatlicher (also politischer) Seite geförderten Instituten tätig sind und daher persönlich in einem Abhängigkeitsverhältnis zu ihrem Arbeitsgeber stehen ?

Welche Kriterien sind für eine objektive „Wahrheitsfindung“ erforderlich ?
Kann man die „Suche nach Wahrheit“ nur an bestimmten Schulen erlernen, oder sind die Voraussetzungen dafür :
Interesse,
Sorgfalt,
Objektivität,
Gerechtigkeitssinn,
Unparteilichkeit und Unbestechlichkeit im Sinne des Opportunismus ?

In allen Fällen echter „historischer“ Untersuchungen sind letztere Voraussetzungen allgemein anerkannt - jedoch mit einer Ausnahme : bei der „historischen“ Erforschung des Holocaust.
Hier wird durch (politische?) Gesetzgebung bestimmt, wer als glaubwürdig zu gelten hat, bzw. wer nicht !

Durch politische Gesetze wird heute jeder kriminalisiert, der versucht den „Behauptungen“ einer Gruppe von Mitbürgern jederzeit nachvollziehbare und „nachweisbare Tatsachen“ gegenüber zu stellen.

Da ja wohl Keiner der hier schreibenden je Orginale in den Händen hatte oder persönlich sah...:)

Was bleibt dann noch.....

Wolke, laß den Strang schließen.....:thumbup

Wolke
08.03.08, 22:27
Da ja wohl Keiner der hier schreibenden je Orginale in den Händen hatte oder persönlich sah...

Was bleibt dann noch.....

Wolke, laß den Strang schließen.....

Wir beschäftigen uns hier im Strang mit den Forschungsergebnissen von Leuten, die das sehr wohl haben.

Was bleibt dann noch . . .

Ich kann hier gar nichts "schließen lassen" . . .
Bounty, hast du schon gemerkt, daß du nur Müll produzierst ?

Grimur
09.03.08, 05:06
Da ja wohl Keiner der hier schreibenden je Orginale in den Händen hatte oder persönlich sah...:)

An sogenannten "Originalen" (man bedenke hierbei auch die "Originale" von Tagebüchern einiger Personen jener Zeit) sollte man sich weniger ausrichten, als an physikalischen, chemischen und mathematischen Fakten.

Die physikalischen, chemischen und mathematischen Fakten sprechen hierbei eine klare Sprache: Ein "Holocaust" wie er von den Juden und deren Helfern propagiert, und dessen öffentliche Widerlegung unter Strafe gestellt wird, hat es nie gegeben.

Vielleicht sollte man den "Mauthausen-Faktor (http://globalfire.tv/nj/07de/zeitgeschichte/mauthausen.htm)" auch auf Auschwitz und die anderen KL anwenden, welcher dann wohl eher ein realistisches Bild der gestorbenen Insassen aufzeigt.

Gruß zur Sonne

pgz
09.03.08, 08:36
Da ja wohl Keiner der hier schreibenden je Orginale in den Händen hatte oder persönlich sah...:)

Was bleibt dann noch.....

Da du wohl auch niemals persönlich gesehen hast, wie Juden vergast wurden, solltest du ganz schnell deine dümmliche Zweizeilenpünktchenschreiberei einstellen.

VestiFali
09.03.08, 13:18
An sogenannten "Originalen" (man bedenke hierbei auch die "Originale" von Tagebüchern einiger Personen jener Zeit) sollte man sich weniger ausrichten, als an physikalischen, chemischen und mathematischen Fakten.

Die physikalischen, chemischen und mathematischen Fakten sprechen hierbei eine klare Sprache: Ein "Holocaust" wie er von den Juden und deren Helfern propagiert, und dessen öffentliche Widerlegung unter Strafe gestellt wird, hat es nie gegeben.

Vielleicht sollte man den "Mauthausen-Faktor (http://globalfire.tv/nj/07de/zeitgeschichte/mauthausen.htm)" auch auf Auschwitz und die anderen KL anwenden, welcher dann wohl eher ein realistisches Bild der gestorbenen Insassen aufzeigt.

Gruß zur Sonne

Dann bleiben die Überfälle Nazideutschlands auf Polen und Russland was sie sind, Überfälle!
und die Geschichten der Nazis über andere Menschen (Junden, Zigeuner und andere) was sie sind, frei erfundene Lügen, um dumme Menschen, die Greul begehen wollen, Greul begehen lassen, und "unbeteiligte" ins Unheil schicken!

Pediers
09.03.08, 13:25
Ein, meiner Meinung nach sehr interssantes Interview, das sich mit der Thematik auseinander setzt!

http://globalfire.tv/nj/08de/verfolgungen/faurisson_interview_teil1.htm

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Habe mir die Arbeit gemacht und das Interwiev zu kopieren und stelle es hier als Anhang mit rein.

Nun können die HC Gläubigen ihre Meinung dazu kundtun.

Und bitte nicht wieder meine Beiträge löschen, denn die sind mit Arbeit verbunden.

Mfg Pediers

Pediers
09.03.08, 13:35
Dann bleiben die Überfälle Nazideutschlands auf Polen und Russland was sie sind, Überfälle!
und die Geschichten der Nazis über andere Menschen (Junden, Zigeuner und andere) was sie sind, frei erfundene Lügen, um dumme Menschen, die Greul begehen wollen, Greul begehen lassen, und "unbeteiligte" ins Unheil schicken!

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Der "Überfall" auf Polen war legitim und richtig.

Ab wann sollte denn das Deutsche Reich eingreifen, wenn alle Deutschen in
Polen abgeschlachtet worden sind ?

Außerdem wer hat alle friedlichen Regelungen/Vorschläge in Bezug auf Polen blockiert ?

Deine 2. Aussage ist noch dümmlicher.

Viele zu viele Zeugenaussagen waren eine einzige Lüge und wenn doch alles so wahr ist wie man es einen sagen will,

WARUM dann die Lügen, Fälschungen u.s.w. ?

Ließ Dir die Berichte von den Massakern an den Deutschen in Polen durch und dann ließ Dir mal Zeugenaussagen vom angeblichen HC durch.
Da sind Weltenunterschiede in Bezug auf Glaubwürdigkeit und sie sprechen in keinster Weise für die Juden.

Mfg Pediers

Papa Hausser
09.03.08, 14:39
Dann bleiben die Überfälle Nazideutschlands auf Polen und Russland was sie sind, Überfälle!
und die Geschichten der Nazis über andere Menschen (Junden, Zigeuner und andere) was sie sind, frei erfundene Lügen, um dumme Menschen, die Greul begehen wollen, Greul begehen lassen, und "unbeteiligte" ins Unheil schicken!

Was ist ein Überfall für dich?
Für mich, wen jemand ahnunglos, unvorbereitet angegriffen wird.
War Polen das ?

"Der Entschluß Polens vom 30. August 1939, der dem Befehl zur allgemeinen Mobilmachung zugrunde lag, kennzeichnet einen Wendepunkt in der Geschichte Europas. Hitler wurde damit vor die Notwendigkeit gestellt, Krieg zu führen zu einem Zeitpunkt, da er weitere unblutige Siege zu erringen hoffte."
(So der polnische General Kazimierz Sosnokowski, Minister im exilpolnischen Kabinett am 31.8.1943).

Ansonsten:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=119324&page=13

War Stalin's Sowjetunion ahnungslos?
Dank des deutschen Widerstandes wusste Stalin vom Termin des "Überfalls". Nur, er wollte es nicht glauben.

Das Thema Überfall ist eine glatte Propagandalüge der Alliierten Sieger.

Was meinst du mit frei erfundenen Lügen? Bitte Details.

Gruß
Papa Hausser

SPWidder
09.03.08, 16:01
Weißt Du was, Papa Hausser?
Das Diskutieren mit solchen Typen ist sinnlos hoch drei!
Knalle ihnen ein Zitat vor den Bug und gut:


Der israelische Botschafter in Bonn, Asher ben Nathan, antwortete in einem Interview auf die Frage, wer 1967 den 6-Tage-Krieg begonnen und die ersten Schüsse abgegeben habe: „Das ist gänzlich belanglos. Entscheidend ist, was den ersten Schüssen vorausgegangen ist.“

VestiFali
09.03.08, 22:58
Weißt Du was, Papa Hausser?
Das Diskutieren mit solchen Typen ist sinnlos hoch drei!
Knalle ihnen ein Zitat vor den Bug und gut:

Der israelische Botschafter in Bonn, Asher ben Nathan, antwortete in einem Interview auf die Frage, wer 1967 den 6-Tage-Krieg begonnen und die ersten Schüsse abgegeben habe: „Das ist gänzlich belanglos. Entscheidend ist, was den ersten Schüssen vorausgegangen ist.“


Ist schon lustig (lächerlich), wenn ein NS Argumente bei Israelis sucht :thumbup

Polen in der Situation der arabischen Länder, und Nazideutschland (nach dem Anschluss Österreichs und der Tschechei) als David vor Goliat, was Blamableres habe ich hier selten gelesen, das Elend der deutschen Herrenrasse :D

FdU
10.03.08, 01:21
Und Du hast einen an der Klatsche Vesti!

Heil Euch!

"Entscheidend ist, was den ersten Schüssen vorausgegangen ist.“

Wo der Jud recht hat, hat er recht!

Vesti, noch nix davon gehört, das mehr als eine Million Deutsche seit 1918 aus den deutschen Gebieten vor dem polnischen Mob geflohen sind was?
Die noch einher gingen mit Massakern an Deutschen unter Duldung der polnischen Führung. Der Bromberger Blutsonntag ist das bekannteste Beispiel.

Nein nein mein Gutmensch, das Deutsche Reich hat völlig legal gehandelt und sich im Akt der Notwehr verteidigt.

Allerdings hat der Führer "Klar Schiff" gemacht und die Polacken in ihre Schranken verwiesen, damit ein für alle mal Ruhe in dem Stall herrscht.

Wie dreist der Polacke ist, kannst Du ja fast täglich in der Glotze sehen. Die sehnen sich ja gerade zu nach Sonderbehandlung!

Heil dem Reich!

FdU wieder da, nach vierwöchiger Abstinenz!

Naturfreund
10.03.08, 01:26
Zitat von VestiFali
Dann bleiben die Überfälle Nazideutschlands auf Polen und Russland was sie sind, Überfälle!
und die Geschichten der Nazis über andere Menschen (Junden, Zigeuner und andere) was sie sind, frei erfundene Lügen, um dumme Menschen, die Greul begehen wollen, Greul begehen lassen, und "unbeteiligte" ins Unheil schicken!



Lieber VestiFali!
Eigentlich hätte ich es viel spannender gefunden, wenn Du der anschießenden Frage "Papa Hausers" auf Dein Zitat geantwortet hättest:
Was meinst du mit frei erfundenen Lügen? Bitte Details.
Und wenn dann Spwidder, aus Glaubwürdigkeitsgründen für unsere NS-Foren-Feinde noch dazu von einem guten Israeliten, ein Zitat bringt, das selbst bei diesem Völkchen erkennen läßt, daß immer Ursache und Reaktion wichtig sind, dann finde ich das ganz und gar nicht als etwas "Blamableres".

Genau darum, um Ursache und Reaktion, geht es eben auch bei bei den von Dir so geflissentlich politisch korrekt bezeichneten "Überfällen" auf Polen und Rußland.
Polen wurde nicht überfallen, sondern es wurde, nach all den gut 100.000 Mordverbrechen an der deutschen schutzbefohlenen Zivilbevölkerung und den Mordübergriffen auf Reichsgebiet seit dem 1. WK, in seiner Völkermordaktivität gestoppt.
Daß dies durch einen militärischen Einmarsch nach Polen stattfand und nicht in dutzendfachen diplomatischen Versuchen gelang, haben die Polen selbst provoziert, als sie zu guter letzt noch eine Kriegserklärung an Deutschland ausgaben, in dem sie die Generalmobilmachung ihrer damals größten europäischen Armee gegen Deutschland ausriefen. Das war zu damligem internationalem Völkerrecht die voll gültige, nicht diplomatische Kriegserkärungsvariante.

Der Rußlandfeldzug, als heute erwiesener deutscher Präventivschlag ohne Alternative, kann zwar vom zivilen unbeteiligten Beobachter von deutschen Truppenbewegungen nach Osten als "Überfall" umgedeutet werden, bleibt aber dadurch trotzdem die einzige (durch Rußland!)erzwungene Handlungsoption, um nicht selbst von einer gezielt aufgerüsteten und materialüberlegenen Roten Armee in Kürze voraussehbar plattgewalzt zu werden.

Der tatsächliche Unterschied zwischen einem echten Überfall und einer Notwehrreaktion, bzw. der Reaktion auf erwiesene Massenverbrechen, gekrönt durch Kriegserkärung, ist z.B. die Art des vs-amerikanischen Vorgehens gegen den Irak.

Und noch was:
Es gab, außer bei Gutmenschen, nie ein Nazideutschland.
Selbst zur Zeit des 3. Reichs waren alle Deutschen das Staatsvolk Deutschlands.
Ich wollte nicht mit Guido Knopp auf eine Stufe gestellt werden!

SPWidder
10.03.08, 06:16
Ist schon lustig (lächerlich), wenn ein NS Argumente bei Israelis sucht :thumbup

Polen in der Situation der arabischen Länder, und Nazideutschland (nach dem Anschluss Österreichs und der Tschechei) als David vor Goliat, was Blamableres habe ich hier selten gelesen, das Elend der deutschen Herrenrasse :D

Wie dümmlich! Aber man muß durchaus keinen Israeli bemühen, so geht es auch:


"Wir sind uns bewusst, daß der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. Die heutige Generation wird sehen, daß ein neuer Sieg bei Grunwald in die Seiten der Geschichte eingeschrieben wird. Aber wir werden dieses Grunwald in den Vorstädten von Berlin schlagen. Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen, es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein."

Das zensierte und der polnischen Militärdiktatur nahestehende Blatt Mosarstwowiecz 1930, also noch drei Jahre vor Hitlers Machtergreifung



"Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschließen, wenn er uns im Kampf gegen Hitler hilft. Hört ihr: Gegen Deutschland, nicht nur gegen Hitler. Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist."
Die Warschauer Zeitung "Depesza" vom 20.August 1939



"Wir sind bereit zu jedem Kriege, sogar mit dem stärksten Gegner ..."
vgl. Polska Zbrojna, 25. März 1939, zit. bei Walendy, "Historische Tatsachen", a.a.O., Heft 39, S. 16



"Es wird die polnische Armee sein, die in Deutschland am ersten Tage des Krieges einfallen wird".
Erklärung des polnischen Botschafters in Paris am 15.8.1939 (vgl. Freund, M. "Weltgeschichte", a.a.O. Bd. III, S. 90)



"Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte."
Rydz-Smigly, Generalinspekteur der polnischen Armee in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren, Sommer 1939 (vgl. Splittgerber, "Unkenntnis...", a.a.O. S.


@VestiFali
Der "Überfall" auf Polen fand am 1. September 1939 statt.
Ich setze nicht voraus, dass Du das weißt.

Grimur
10.03.08, 06:30
Die Kriegschuld (und die dazu verbreiteten Lügen) haben mit dem angeblichen Holocaust nichts zu tun. Um deshalb zurück zum ursprünglichen Thema zu gelangen, empfehle ich gerade den Trollen hier die Lektüre der nachfolgend angebotenen Hefte und Broschüren:

http://vho.org/dl/DEU.html

Weiters sei die Lektüre folgender Seiten empfohlen:

http://globalfire.tv/nj/03de/holoindustrie/inhalt.htm

Die aus politischen und finanziellen Gründen aufrecht erhaltene Lügenmär darf nicht länger als Unterdrückungsmaschinerie gegen das deutsche Volk verwendet werden.

VestiFali
10.03.08, 19:44
Und Du hast einen an der Klatsche Vesti!

Heil Euch!

"Entscheidend ist, was den ersten Schüssen vorausgegangen ist.“

Wo der Jud recht hat, hat er recht!

Vesti, noch nix davon gehört, das mehr als eine Million Deutsche seit 1918 aus den deutschen Gebieten vor dem polnischen Mob geflohen sind was?
Die noch einher gingen mit Massakern an Deutschen unter Duldung der polnischen Führung. Der Bromberger Blutsonntag ist das bekannteste Beispiel.

Nein nein mein Gutmensch, das Deutsche Reich hat völlig legal gehandelt und sich im Akt der Notwehr verteidigt.

Allerdings hat der Führer "Klar Schiff" gemacht und die Polacken in ihre Schranken verwiesen, damit ein für alle mal Ruhe in dem Stall herrscht.

Wie dreist der Polacke ist, kannst Du ja fast täglich in der Glotze sehen. Die sehnen sich ja gerade zu nach Sonderbehandlung!

Heil dem Reich!

FdU wieder da, nach vierwöchiger Abstinenz!


da frage ich mich nur, warum der Hitler sich genötigt sah, "Polacken" in die Wehrmacht einzuziehen :P

und "Klar Schiff" hat der "Führer" auch gemacht, dass nun aber Schlesien und Pommern und Ostpreussen weg ist, verdanken wir dem auch :D

ein für alle mal Ruhe im Stall
leider nicht :~(

VestiFali
10.03.08, 19:47
Die aus politischen und finanziellen Gründen aufrecht erhaltene Lügenmär darf nicht länger als Unterdrückungsmaschinerie gegen das deutsche Volk verwendet werden.

das deutsche Volk besteht aus 80.000.000 Menschen,
nicht aus lächerlichen 100.000 Ewig Gestrigen :thumbdown

Heimatschutz
10.03.08, 20:42
..., dass nun aber Schlesien und Pommern und Ostpreussen weg ist, verdanken wir dem auch :D

Stimmt, denn Adolf Hitler hat am 28. Juni 1919 den Vertrag von Versailles unterzeichnet! :note:

das deutsche Volk besteht aus 80.000.000 Menschen, nicht aus lächerlichen 100.000 Ewig Gestrigen :thumbdown

Wobei ich glaube, daß es mehr als nur 100'000 ewig Gestrige gibt. Da brauch man nur in die PDS und ihre zahnlose Wählerschaft schauen!

Papa Hausser
10.03.08, 20:55
Ist schon lustig (lächerlich), wenn ein NS Argumente bei Israelis sucht :thumbup

Polen in der Situation der arabischen Länder, und Nazideutschland (nach dem Anschluss Österreichs und der Tschechei) als David vor Goliat, was Blamableres habe ich hier selten gelesen, das Elend der deutschen Herrenrasse :D

Was ist daran lächerlich?

Gruß
Papa Hausser

pgz
10.03.08, 22:26
Vestifall: das deutsche Volk besteht aus 80.000.000 Menschen,
nicht aus lächerlichen 100.000 Ewig Gestrigen Dazu:

Warum die die Alliierten beherrschenden Zionisten (einschließlich Henry Morgenthau) General George S. Patton umbrachten
Von Dick Eastman, olfriend@nwinfo.net
Am Ende des Zweiten Weltkriegs hat einer von Amerikas höchsten Führern die Verschiebung im Gleichgewicht der Weltmacht, welche dieser Krieg zustandegebracht hatte, bewertet und sah die enorme Gefahr kommunististischer Aggression gegen den Westen voraus. Als einziger unter den Führern der USA warnte er, Amerika solle sofort handeln, solange seine Überlegenheit unangreifbar war, um diese Gefahr zu beenden. Leider blieb seine Warnung unbeachtet, und er wurde rasch durch einen passenden "Unfall" zum Schweigen gebracht, der seinem Leben ein Ende setzte.
Vor zweiunddreißig Jahren, in dem schrecklichen Sommer 1945, hatte die US Army eben die Zerstörung Europas vollendet und eine militärische Besatzungsregierung inmitten der Ruinen eingerichtet, um über die hungernden Deutschen zu herrschen und das Siegerrecht über die Geschlagenen auszuüben. General George S. Patton, Kommandeur der 3. US-Armee, wurde Militärgouverneur des größten Teils der amerikanischen Besatzungszone Deutschlands.

Patton wurde als der am meisten kämpferische General der gesamten Allierten Streitkräfte betrachtet. Er war erheblich kühner und aggressiver als die meisten Kommandeure, und seiner kriegerische Wildheit mag sehr wohl der entscheidende Faktor für den alliierten Sieg gewesen sein. Er persönlich befehligte seine Truppen in vielen der härtesten und entscheidendsten Schlachten des Krieges: In Tunesien, in Sizilien, beim Aufbrechen des Westwalls und beim Anhalten des deutschen Vordringens während der Ardennenschlacht, in den äußerst blutigen Kämpfen um Bastogne im Dezember 1944 und Januar 1945.


Während des Krieges hatte Patton Hochachtung vor dem Mut und den kämpferischen Qualitäten der Deutschen - besonders, wenn er sie mit jenen einiger von Amerikas Verbündeten verglich - aber er hatte auch gänzlich den von der Kriegspropaganda angeheizten Haß geschluckt, der von Amerikas ausländischen Medienherren erzeugt war.



Er glaubte, Deutschland sei eine Bedrohung von Amerika Freiheit und Deutschlands nationalsozialistische Regierung eine ganz besonders bösartige Einrichtung. Aufgrund dieses Glaubens handelnd, sprach er unaufhörlich von seinem Bestreben, so viele Deutsche wie möglich zu töten und feuerte seine Soldaten an, dasselbe Ziel zu verfolgen. Diese blutdürstigen Ermahnungen trugen ihm den Spitznamen "Blood and Guts"-Patton ein, der Blut-und-Mut-Patton.


Erst in den letzten Tagen des Krieges und während seiner Tätigkeit als Militärgouverneur in Deutschland - nachdem er sowohl die Deutschen als auch Amerikas "tapfere sowjetische Verbündete" kennengelernt hatte, änderten sich Pattons Beurteilung der Lage und seine Meinungen. In seinem Tagebuch und in vielen Briefen an seine Familie, seine Freunde, verschiedene Kameraden in der Armee und Regierungsbeamte gab er seinem neuen Verständnis und seinen Befürchtungen für die Zukunft Ausdruck. Sein Tagebuch und seine Briefe wurden 1974 durch den Verlag Houghton Mifflin Company unter dem Titel The Patton Papers veröffentlicht. Mehrere Monate vor Kriegsende hatte General Patton die furchtbare Gefahr für den Westen erkannt, welche die Sowjetunion bedeutete, und er kritisierte in bitterer Weise die Befehle, die ihm gegeben worden waren, seine Armee zurückzuhalten und zu warten, damit die Rote Armee weite Strecken deutschen, tschechischen, rumänischen, ungarischen und jugoslawischen Gebietes besetzte, die die Ameriikaner stattdessen leicht hätten nehmen können.


Am 7. Mai 1945, gerade vor der deutschen Kapitulation, hatte Patton in Österreich eine Konferenz mit dem Kriegsminister Robert Patterson. Patton war tief besorgt über die sowjetische Weigerung, die Demarkationslinien zu beachten, die die sowjetische und die amerikanische Zone trennten. Er war auch durch Pläne in Washington bezüglich einer sofortigen Teildemobilisierung der US Army alarmiert. Patton sagte zu Patterson: "Halten wir unsere Stiefel blank, die Bajonette geschliffen und geben wir für die Rote Armee ein Bild der Stärke und Kraft ab. Das ist die einzige Sprache, die sie verstehen und respektieren."


Patterson gab zurück: "Oh George, Sie sind so lange sehr nah an dieser Sache gewesen und haben das große Bild aus den Augen verloren."
Patton darauf: "Ich verstehe die Lage. Ihr (der Sowjets) Versorgungssystem ist ungenügend, um sie in einem ernsthaften Einsatz zu erhalten, wie ich sie ihnen bieten könnte. Sie haben Hühner im Stall und Vieh auf den Beinen - das ist ihr Versorgungssystem. Sie könnten sich wahrscheinlich in der Art von Kämpfen halten, und ich würde ihnen fünf Tage dafür geben. Danach würde es keine Rolle mehr spielen, wieviele Millionen Mann sie haben, und wenn Sie Moskau wollen, kann ich es Ihnen holen. Sie haben aus dem Lande gelebt. Es ist nicht genug für sie übriggeblieben, um sich zu erhalten, wenn sie zurückgehen. Lassen wir ihnen keine Gelegenheit, ihre Bestände aufzubauen. Tun wir das doch, dann ... haben wir einen Sieg über die Deutschen und sie entwaffnet, aber wir haben bei der Befreiung Europas versagt. Wir haben den Krieg dann verloren!"


Pattons dringlicher und prophetischer Rat kam bei Patterson und den anderen Politikern nicht an und diente nur dazu, den fremden Verschwörern hinter der Szene in New York, Washington und Moskau eine Warnung bezüglich Pattons Empfindungen zu geben.


Je mehr er die Sowjets sah, desto stärker wuchs Pattons Überzeugung, daß der richtige Gang der Dinge der sein würde, den Kommunismus jetzt und dort einzudämmen, während es noch die Möglichkeit gab.
Später im Mai 1945 nahm er an mehreren Besprechungen und gesellschaftlichen Veranstaltungen mit hohen Offizieren der Roten Armee teil, und er beurteilte sie sorgfältig. In seinem Tagebuch notierte er am 14. Mai: "Ich habe niemals in einer Armee zu irgend einer Zeit, einschließlich der deutschen kaiserlichen Armee von 1912, eine so strenge Disziplin gesehen, wie sie in der russischen Armee besteht. Mit wenigen Ausnahmen geben die Offiziere das Bild von kürzlich zivilisierten mongolischen Banditen ab." Und Pattons Adjutant, General Hobart Gay vermerkte in seinem eigenen Tagebuch: "Meiner Meinung nach könnte die amerikanische Armee, so wie sie jetzt besteht, die Russen mit größter Leichtigkeit schlagen, weil, während die Russen eine gute Infanterie haben, ihnen Artillerie, Luftwaffe, Panzer und die Kenntnis der Verwendung der kombinierten Waffen fehlen, wogegen wir in allen dreien überlegen sind. Sollte es notwendig sein, gegen die Russen vorzugehen, sollten wir je eher desto besser tun.


Zwei Tage später wiederholte er seine Besorgnis und schrieb an seine Frau: "Wenn wir gegen sie kämpfen müssen, dann ist jetzt die Zeit dazu. Von jetzt an werden wir schwächer und sie stärker."
Da er die sowjetische Gefahr sofort erkannt und auf eine Handlungsrichtung gedrungen hatte, die ganz Osteuropa vom kommunistischen Joch befreit hätte mit weit weniger amerikanischen Blutopfern als die, die in Korea und Vietnam gebracht werden mußten und diese beiden späteren Kriege vermieden hätte - garnicht zu reden vom Dritten Weltkrieg - Patton kam nahe daran, den wahren Charakter desjenigen Volkes einzuschätzen, für das der Zweite Weltkrieg ausgefochten wurde : Die Juden.

Die meisten Juden, die gleich nach dem Krieg über Deutschland ausschwärmten, kamen aus Polen und Rußland, und Patton fand ihre persönlichen Gebräuche schockierend unzivilisiert. Er war angeekelt von ihrerm Benehmen in den Lagern für Displaced Persons (DP) (Verschleppte) , die die Amerikaner für sie bauten und sogar noch mehr angeekelt durch die Art, wie sie sich verhielten, wenn sie in deutschen Hospitälern und Privatwohnungen untergebracht waren. Er bemerkte mit Schrecken , daß "diese Leute nicht verstehen, wozu Toiletten da sind und ihre Benutzung verweigern außer zum Ablagern von Büchsen, Abfall und Müll...Sie lehnen es ab, Latrinen zu benutzen und ziehen es vor, sich auf den Fußboden zu entleeren."

Er beschrieb in seinem Tagebuch ein DP-Lager, "wo, obwohl es Platz gab, die Juden auf abscheuliche Weise zusammengepfercht waren; in praktisch jedem Raum war ein Haufen Müll in einer Ecke, die auch als Latrine benutzt wurde.

Die Juden waren nur durch Drohung mit dem Gewehrkolben dazu zu bringen, von ihrer Ekelhaftigkeit abzulassen und den Dreck aufzuräumen. Natürlich kenne ich den Ausdruck "verlorener Stamm von Israel", angewandt auf die Stämme, die dann verschwanden - nicht auf den Stamm Judah, von dem die heutigen Hurensöhne abstammen.

Es ist jedoch meine persönliche Meinung, daß dies auch ein verlorener Stamm ist - verloren für jeden Anstand."

Pattons anfängliche Eindrücke von den Juden wurden nicht besser, als er einen jüdischen Gottesdienst besuchte, weil Eisenhower darauf bestand. Sein Tagebucheintrag vom 17. September 1945 lautet in einem Teil:

"Dies war das Fest Yom Kippur, also waren sie alle in einem großen Gebäude aus Holz versammelt, Synagoge genannt. Es kam General Eisenhower zu, ihnen eine Rede zu halten. Wir betraten die Synagoge, die vollgepackt war mit dem größten stinkenden Haufen von Menschheit, den ich je gesehen habe.

Als wir etwa halb drinnen waren, kam der Hauptrabbi, der in einen Pelzhut gekleidet war ähnlich dem, den Heinrich VIII. von England anhatte und eine stark bestickte und sehr dreckige Soutane, der kam also herunter und begrüßte den General ---Der Geruch war so schrecklich, daß ich fast in Ohnmacht fiel und drei Stunden später tatsächlich mein Mittagessen wieder von mir geben mußte, als ich nur daran dachte."


Diese Erlebnisse und viele andere überzeugten Patton fest davon, daß die Juden eine besonders unappetitliche Abart von Geschöpfen seien und kaum all die amtliche Fürsorge verdienten, die die amerikanische Regierung ihnen zukommen ließ. Ein weiterer Tagebucheintrag vom September infolge einer Aufforderung von Washington, daß mehr deutsche Häuser an Juden zu übergeben seien, faßte seine Gefühle zusammen:


"Offensichtlich ist der Virus einer semitischen Rache an allen Deutschen, ausgehend von Morgenthau und Baruch, noch am Wirken. Harrison (ein Beamter des US Außenministeriums) und seine Mitarbeiter lassen erkennen, daß sie meinen, deutsche Zivilisten sollten aus ihren Häusern entfernt werden zu dem Zweck, Displaced Persons unterzubringen. Es gibt in dieser Annahme zwei Fehler. Erstens, wenn wir einen einzelnen Deutschen entfernen - während die Strafe nicht für einen Einzelnen, sondern für das Volk gedacht ist - Ferner ist es gegen mein angelsächsisches Gewissen, eine Person aus einem Haus zu weisen, was eine Strafe ist ohne ordentliches Gerichtsverfahren.


Zweitens glauben Harrison und seine Bande, daß die Displaced Person ein menschliches Wesen sei, was sie nicht ist, und dies trifft insbesondere auf die Juden zu, die tiefer stehen als Tiere."


Einer der stärksten Faktoren bei der Darstellung von General Pattons Denken über die besiegten Deutschen war das Verhalten von Amerikas kontrollierten Nachrichtenmedien ihnen gegenüber. Bei einer Pressekonferenz in Regensburg am 8. Mai 1945, unmittelbar nach der deutschen Kapitulaition, wurde Patton gefragt, ob er den Plan habe, gefangene SS-Soldaten anders als sonstige deutsche Kriegsgefangene zu behandeln. Seine Antwort war: "Nein. SS bedeutet in Deutschland nicht mehr als in Amerika Demokrat zu sein - das soll nicht erwähnt werden. Ich meine damit, die SS-Leute waren anfangs besondere Hurensöhne, aber mit dem Fortgang des Krieges hatten sie nicht mehr genug Hurensöhne, und jeder wurde dazugenommen. Einige der führenden SS-Männer werden als Verbrecher behandelt, aber es gibt keinen Grund, jemanden vor Gericht zu stellen, der zu diesem Haufen gezogen wurde..."


Trotz Pattons Aufforderung, diesen Ausspruch nicht zu zitieren, griff die Presse begierig danach, und Juden und ihre Sprecher schrien hysterisch wegen Pattons Vergleich der SS mit der Demokratischen Partei wie auch wegen seiner Absichtserklärung, die meisten SS-Gefangenen menschlich zu behandeln.

Patton lehnte es jedoch ab, Hinweise der Presse entgegenzunehmen, und seine Ablehnung der in Washington formulierten Besatzungspolitik wurde stärker. Später im Mai sagte er zu seinem Schwager: "Ich meine, dieses Nicht-Fraternisieren ist sehr dumm. Wenn wir amerikanische Soldaten in einem Land halten, müssen sie Zivilisten haben, um mit ihnen zu sprechen. Ferner meine ich, wir könnten für die deutschen Zivilisten viel tun, wenn wir unsere Soldaten mit ihren jungen Leuten sprechen lassen."


Verschiedene von Pattons Kollegen versuchten ganz klarzustellen, was von ihm erwartet wurde. Ein Offizier mit politischem Ehrgeiz, Brigadier General Philip S. Gage, der besorgt darum war, die maßgebenden Kräfte zufriedenzustellen, schrieb an Patton: "Natürlich weiß ich, daß selbst Ihre weitreichenden Kräfte begrenzt sind, aber ich hoffe doch sehr, daß, wo immer und wann immer Sie können, Sie die deutsche Bevölkerung leiden lassen werden. Um Himmels willen, werden Sie doch nicht weich in dieser Hinsicht. Für die kann nichts zu schlecht sein.


Aber Patton tat weiterhin, was er für recht hielt, wann immer er konnte. Mit großem Widerstreben und nur nach wiederholten Anmahnung durch Eisenhower hatte er deutsche Familien aus ihren Wohnungen geworfen, um für mehr als eine Million jüdische DP´s Platz zu machen - Teil der berühmten "sechs Millionen", die angeblich vergast worden sind - doch er erhob Protest, wenn er Befehl bekam, im Zuge des berüchtigten Morgenthau-Plans mit der Sprengung von deutschen Fabriken zu beginnen, um die wirtschaftliche Grundlage Deutschland für immer zu zerstören. In sein Tagebuch schrieb er:


" Ich zweifelte an dem Sinn, Fabriken zu sprengen, weil die Absicht, aus der die Werke vernichtet werden - Deutschland an der Vorbereitung zum Krieg zu hindern - kann gleichermaßen gut erreicht werden durch die Zerstörung ihres Maschinenparks, während die Gebäude für Tausende wohnungsloser Menschen verwendet werden können."


In ähnlicher Weise gab er seinen militärischen Kollegen gegenüber seinen Zweifeln wegen der ungeheuren Betonung der Verfolgung jedes Deutschen Ausdruck, der früher Mitglied der NSDAP war. Am 14. September 1945 sagte er zu seiner Frau: " Ich stelle mich offen gesagt gegen dieses Zeug mit den Kriegsverbrechern. Es ist nicht anständig und es ist semitisch. Ich bin auch dagegen, Kriegsgefangene als Arbeitssklaven in andere Länder zu schicken, wo man viele verhungern lassen wird.


Trotz seines Widerspruchs zur offiziellen Politik folgte Patton den von Morgenthau und anderen drüben in Washington erlassenen Anordnungen so genau, wie es sein Gewissen zuließ, doch versuchte er, die Auswirkung zu mildern, und dies brachte ihn in wachsenden Konflikt mit Eisenhower und den anderen politisch ehrgeizigen Generalen. In einem weiteren Brief an seine Frau vermerkte er:



" Ich bin zu einer Konferenz der Militärregierung in Frankfurt gewesen. Wenn das, was wir den Deutschen antun, Freiheit ist, dann gebt mir den Tod. Ich kann nicht begreifen, wie Amerikaner so tief sinken können. Es ist semitisch, ich bin mir dessen sicher."


Und in sein Tagebuch schrieb er: "Heute bekamen wir Befehle, mit denen uns gesagt wurde, wir müssen den Juden spezielle Unterkünfte geben. Wenn für Juden - warum nicht für Katholiken, Mormonen und so weiter? ...Wir übergeben den Franzosen auch mehrere Hunderttausend Kriegsgefangene zur Sklavenarbeit in Frankreich. Es ist belustigend, daß wir die Revolution zur Verteidigung der Menschenrechte und den Bürgerkrieg zur Abschaffungs der Sklaverei ausfochten, und nun haben wir beide Grundsätze aufgegeben."


Seine Aufgaben als Militärgouverneur brachten Patton in alle Teile Deutschlands und machten ihn eng mit dem deutschen Volk und seinen Lebensbedingungen bekannt Er konnte nicht umhin, sie mit den Franzosen zu vergleichen, den Italienern, den Belgiern und selbst mit den Briten.


Diese Vergleiche zwangen ihn allmählich zu der Erkenntnis, daß der Zweite Weltkrieg gegen das falsche Volk stattgefunden habe. Nach einem Besuch im zerstörten Berlin schrieb er seiner Frau am 21. Juli 1945: "Berlin hat mir den Rest gegeben. Wir haben das zerstört, was ein gutes Volk hätte sein können und sind im Begriff, es mit mongolischen Wilden zu ersetzen.


Und ganz Europa wird kommunistisch. Es heißt, daß in der ersten Woche, nachdem sie Berlin einnahmen, alle Frauen, die auf der Straße waren, erschossen und wenn nicht, vergewaltigt wurden. Ich hätte es anstelle der Sowjets nehmen können, wäre es mir erlaubt worden."


Diese Überzeugung, daß die Politiker ihn und die US Army zu einem kriminellen Zweck gebraucht hatten, wuchs in den folgenden Wochen. Bei einem Essen mit dem französischen General Alphonse Juin im August war Patton überrascht, den Franzosen in Übereinstimmung mit sich zu finden. Sein Tagebucheintrag vom 18. August zitiert General Juin: " Es ist in der Tat ein Unglück, mon Général, daß die Engländer und die Amerikaner das einzige anständige Volk in Europa vernichtet haben - und ich meine nicht Frankreich. Deshalb ist der Weg nun offen für das Kommen des russischen Kommunismus."


Spätere Einträge und Briefe an seine Frau greifen diese selbe Erkenntnis auf. Am 31. August schrieb er:


"Tatsächlich sind die Deutschen das einzig anständige Volk, das es in Europa noch gibt. Es bleibt die Wahl zwischen ihnen und den Russen. Mir sind die Deutschen lieber." Und am 2. September: "Was wir tun, ist die Zerstörung des einzigen halbmodernen Staates in Europa, sodaß Rußland das Ganze schlucken kann."


Zu der Zeit hatten die Morgenthauer und die Medien-Monopolisten entschieden, daß Patton unverbesserlich sei und unglaubwürdig gemacht werden müsse. So fingen sie in der Presse eine unablässige Treibjagd in der Art von Watergate auf ihn an, wobei sie ihm vorwarfen, er sei zu weich mit den Nazis und erinnerten ständig an einen Vorfall vor zwei Jahren beim Feldzug in Sizilien, bei dem er einem Drückeberger eine Ohrfeige verpaßt hatte. Eine New Yorker Zeitung druckte die vollkommen falsche Behauptung, daß, als Patton den Soldaten, der Jude war, geohrfeigt hatte, er ihn einen "gelbbäuchigen Juden" genannt habe.


Dann machten sich Reporter bei einer Pressekonferenz am 22. September planmäßig daran, Patton so zu reizen, daß er die Beherrschung verlor und Erklärungen abgab, die gegen ihn verwendet werden konnten. Das Vorhaben klappte. Die Presse deutete eine von Pattons Antworten auf ihre hartnäckigen Fragen, warum er die Nazijagd nicht hart genug vorantrieb als "Das Sache mit den Nazis ist genau wie ein Kampf zwischen Demokraten und Republikanern." Die New York Times nahm dieses Zitat als Schlagzeile, und weitere Blätter quer durch Amerika griffen es auf.


Der unmißverständliche Haß, der während dieser Pressekonferenz gegen ihn gerichtet worden war, öffnete Patton endlich die Augen vollständig darüber, was anlag. An jenem Abend schrieb er in sein Tagebuch: "Es gibt einen sehr offensichtlichen semitischen Einfluß in der Presse. Sie versuchen, zwei Dinge zu tun: Erstens den Kommunismus zu etablieren, zweitens, alle Geschäftsleute mit deutscher Herkunft und nichtjüdischen Vorfahren aus ihren Positionen zu werfen. Sie haben durchaus den angelsächsischen Begriff von Recht verloren und meinen, daß ein Mann rausgejagt werden kann, weil jemand sagt, er sei ein Nazi. Sie waren offensichtlich sehr erschrocken, als ich ihnen sagte, ich werde ohne erfolgreichen Schuldbeweis vor einem Gericht niemanden rausschmeißen.



...Der weitere Punkt, auf den die Presse immer weiter herumgeigte, war, daß wir zum Nachteil der DP´s, von denen die meisten Juden sind, zuviel für die Deutschen täten. Ich konnte darauf keine Antwort geben, denn die Antwort ist meiner Meinung und der Meinung der meisten unpolitischen Offiziere nach, daß es für uns lebensnotwendig ist, Deutschland jetzt als Pufferstaat gegen Rußland aufzubauen. Tatsächlich fürchte ich, daß wir schon zu lange gewartet haben."


Und in einem Brief vom selben Datum an seine Frau: "Ehe Du dies bekommst, werde ich wahrscheinlich schon in den Schlagzeilen sein, da die Presse versucht, mich zu zitieren als mehr daran interessiert, die Ordnung in Deutschland herzustellen, als Nazis zu fangen. Ich kann ihnen die Wahrheit nicht sagen, daß, wenn wir nicht Deutschland wieder auf die Beine bringen, die Übernahme Amerikas durch den Kommunismus sicherstellen."


Eisenhower reagierte sofort auf den Aufschrei der Presse gegen Patton und faßte den Entschluß, ihn von seinen Aufgaben als Militärgouverneur zu entbinden und ihn "treppauf fallenzulassen" als Kommandeur der Fünfzehnten Armee. In einem Brief an seine Frau vom 29. September ließ Patton erkennen, er sei auf eine Art nicht unglücklich über seinen neuen Auftrag, weil "dieser ihm viel besser gefallen werde als eine Art Henker des besten Volkes Europas zu sein".


Aber selbst der Wechsel seines Auftrags brachte Patton nicht zum Schweigen. In seinem Tagebucheintrag vom 1. Oktober finden wir die Bemerkung: " Denke ich über die Situation nach, kann ich nur von Annahme beeindruckt sein, daß im gegenwärtigen Augenblick der fleckenlose Ehrenschild der amerikanischen Armee für nichtpolitische Aktivitäten im Begriff ist verlorenzugehen. Alle scheinen mehr an den Wirkungen ihrer Handlungen auf ihre politische Zukunft interessiert zu sein als an der Ausführung des Leitsatzes der Militärakademie der Vereinigten Staaten: "Duty, Honor, Country" Pflicht, Ehre, Vaterland. Ich hoffe, daß, nachdem die gegenwärtige Ernte an politischen Aspiranten eingebracht sein wird, die Tradition wiederhergestellt wird."


Und Patton fuhr fort, diese Empfindungen seinen Freunden gegenüber auszudrücken - und solchen gegenüber, die er für seine Freunde hielt. Am 22. Oktober schrieb er einen langen Brief an Major General James G. Harbord, der wieder zurück in den Staaten war. In dem Brief verurteilte Patton bitterlich die Morgenthau-Politik; Eisenhowers kleinmütiges Verhalten angesichts jüdischer Forderungen; die starke pro-sowjetische Neigung in der Presse, und die Politisierung, Korruption sowie den Niedergang und die Demoralisierung in der US Army, welche durch diese Dinge verursacht wurden.


Er sah die Demoralisierung der Armee als ein beabsichtigtes Ziel von Amerikas Feinden: "Ich bin genauso wütend wie Sie über die Anhäufung von Lügen, die die kommunistischen und semitischen Elemente in unserer Regierung gegen mich und praktisch gegen jeden anderen Kommandeur aufgebaut haben. Meiner Meinung nach ist es bewußter Versuch, die Stimme des Soldaten von der des Kommandeurs zu trennen, weil die Kommunisten wissen, daß Soldaten nicht kommunistisch sind, und sie fürchten, was elf Millionen Stimmen von Veteranen ausrichten würden." Seine Anklage der Politisierung der Armee war schneidend: "Alle Offiziere im Generalsrang erhalten jeden Morgen vom Kriegsministerium einen Satz Schlagzeilen aus amerikanischen Zeitungen, und mit der einzigen Ausnahme von meiner Person lassen sie davon durch den folgenden Tag leiten, was sie in den Blättern lesen..."


In seinem Brief an Harbord legte Patton auch seine eigenen Pläne offen, diejenigen zu bekämpfen, die dabei waren, die Moral und Integrität der Armee zu zerstören und am Ende die amerikaniscen Zukunft dadurch zu gefährden, indem sie der wachsenden sowjetischen Macht nichts entgegensetzten: "Es ist jetzt mein Gedanke...daß, wenn ich diese Arbeit beende, was Anfang des Jahres sein wird, ich zurücktreten werde, nicht in den Ruhestand gehen, denn wenn ich in den Ruhetand gehe, werde ich immer noch einen Knebel im Mund haben...ich sollte keinen begrenzten Gegenangriff beginnen, was meinen militärischen Theorien zuwiderliefe, sondern sollte warten, bis ich eine Offensive auf breiter Front ansetzen kann..."


Zwei Monate später, am 23. Dezember 1945, wurde General George S. Patton für immer zum Schweigen gebracht.

http://209.85.135.104/search?q=cache:aBYoOHwLYTwJ:www.zundelsi te.org/german/news/071007_General_Patton.php+general+patton +juden+mittagessen&hl=de&ct=clnk&cd=1

UrPils
10.03.08, 22:45
Ich kenne da noch eine anderes Hitler-Zitat:



von vergasen steht da zwar nichts drin (die Vernichtung durch vergasen hat ja auch die SS entwickelt), aber "Vernichtung" steht schon mal drin, was mit allen anderen Indizien und Beweisen sehr wohl für die Authentizität des Holocausts steht.

Dein Zitat stammt aus "Mein Kampf", das vorherige jedoch aus Hitlers Testament.
Ersteres also vor dem angeblichen Holocaust, letzteres danach.
Ich habe jetzt das geanue Datum der Abfassung seines Testamentes nicht im Kopf, doch sollte klar sein wie zu jenem Zeitpunkt die Verhältnisse standen, dass ein Ausweg undenkbar war.Was hätte Hitler also zu verlieren gehabt, ein Mann der den Entschluss beriets fasste sich selbst zu richten, wenn er die vermeintliche Wahrheit nun preisgab.
Warum sollte er zu letzter Stunde noch lügen?
Mit Vernichtungt muss auch nicht eine physiche gemeint sein, eine Zerschlagung der Jüdischen Einflüsse wird wohl vielmehr gemeint gewesen sein.Man darf ein solches Buch nicht bloß lesen, man muss es verstehen, analysieren.

Obelix
11.03.08, 00:45
Dein Zitat stammt aus "Mein Kampf",

Falsch.

Das Zitat aus meinem Beitrag stammt vom 30. Januar 1939 vor dem Reichstag:

"Ich will heute wieder ein Prophet sein: Wenn es dem internationalen Finanzjudentum in und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa.

Das Zitat aus mein Kampf (S. 772) lautet:

Hätte man zu Kriegsbeginn und während des Krieges einmal zwölf oder fünfzehntausend dieser hebräischen Volksverderber so unter Giftgas gehalten, wie Hunderttausende unserer allerbesten deutschen Arbeiter aus allen Schichten und Berufen es im Felde erdulden mussten, dann wäre das Millionenopfer der Front nicht vergeblich gewesen.

Gandalf der Blaue
11.03.08, 00:53
Stimmt, denn Adolf Hitler hat am 28. Juni 1919 den Vertrag von Versailles unterzeichnet! :note:


Was hat Adolf Hitler???

Nachdem der Vertrag am 22. Juni 1919 im Reichstag mit 237 gegen 138 Stimmen gebilligt worden war, wurde er sechs Tage später vom neuen Außenminister Hermann Müller und Verkehrsminister Johannes Bell im Spiegelsaal von Versailles unterzeichnet.

Asterion
11.03.08, 01:38
Falsch. Das Zitat aus meinem Beitrag stammt vom 30. Januar 1939 vor dem Reichstag: "Ich will heute wieder ein Prophet sein: Wenn es dem internationalen Finanzjudentum in und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa."

Ach Obelix. Auf den Trick mit dem verkürzten Zitat aus der Reichstagsrede fällt doch hier keiner mehr rein. Wir kennen doch hier das vollständige Zitat, aus dem sich unmissverständlich ergibt, dass Hitler das Wort "Vernichtung" nicht im Sinne von "Umbringen" gebraucht hat. Es ging in dem Zusammenhang eindeutig darum sich gegen jüdische Medienpropaganda mit Gegenpropaganda zu wehren. Hier das vollständige Zitat:

"Ich will heute wieder ein Prophet sein: Wenn es dem internationalen Finanzjudentum inner- und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa! Denn die Zeit der propagandistischen Wehrlosigkeit der nichtjüdischen Völker ist zu Ende! Das nationalsozialistische Deutschland und das faschistische Italien besitzen jene Einrichtungen, die es gestatten, wenn notwendig, die Welt über das Wesen einer Frage aufzuklären, die vielen Völkern instinktiv bewusst und nur wissenschaftlich unklar ist. Augenblicklich mag das Judentum in gewissen Staaten seine Hetze betreiben unter dem Schutz einer dort in seinen Händen befindlichen Presse, des Films der Rundfunkpropaganda, der Theater, der Literatur usw. Wenn es diesem Volke aber noch einmal gelingen sollte, die Millionenmassen der Völker in einen von diese gänzlich sinnlosen und nur den jüdischen Interessen dienenden Kampf zu hetzen, dann wird sich die Wirksamkeit einer Aufklärung äußern, der in Deutschland allein schon in wenigen Jahren das Judentum restlos erlegen ist. Die Völker wollen nicht mehr auf den Schlachtfeldern sterben, damit diese wurzellose internationale Rasse an den Geschäften des Krieges verdient und ihre alttestamentarische Rachsucht befriedigt. Über die jüdische Parole "Proletarier aller Länder, vereinigt euch!" wird eine höhere Erkenntnis siegen, nämlich: "Schaffende Angehörige aller Nationen, erkennt euren gemeinsamen Feind!"

Heimatschutz
11.03.08, 01:51
Was hat Adolf Hitler???

Das war meine sarkastische Antwort auf die weise und glänzende Aussage
VestiFali's, daß der Führer Schuld am Verlust der deutschen Ostgebiete sei!

SPWidder
11.03.08, 01:58
Ach Obelix. Auf den Trick mit dem verkürzten Zitat aus der Reichstagsrede fällt doch hier keiner mehr rein. Wir kennen doch hier das vollständige Zitat, aus dem sich unmissverständlich ergibt, dass Hitler das Wort "Vernichtung" nicht im Sinne von "Umbringen" gebraucht hat. Es ging in dem Zusammenhang eindeutig darum sich gegen jüdische Medienpropaganda mit Gegenpropaganda zu wehren. Hier das vollständige Zitat:

Natürlich hast Du recht! Darüberhinaus sind aber auch die damaligen Verhältnisse zu berücksichtigen, die nach dem Weltkrieg und den politischen Schlachten der Kampfzeit logischerweise auch eine gewisse Brutalisierung der Sprache zur Folge hatten! Der Mann, der diese Worte gebrauchte, stand von 1914 bis 1933 unter Feuer und war ganz sicher kein verzärteltes Weichei.

Grimur
11.03.08, 02:01
das deutsche Volk besteht aus 80.000.000 Menschen,
nicht aus lächerlichen 100.000 Ewig Gestrigen :thumbdown

Themenfremd, dennoch klarzustellen:

Von den rund 80 Millionen Einwohnern in der brD sind mindestens 20-30 Millionen artfremd. In der Ostmark ist das Verhältnis auch nicht besser.

Ewiggestrig sind lediglich die Multikultifanatiker, Dauerbüßerhemdträger und Holocaustgläubigen. Der Nationalsozialismus ist eine der Zukunft zugewandte völkische Ideologie.

Vielleicht sollten wir mal die 6 Millionen Toten fragen welche unser Geld haben wollen, wie sie denn alle auf wundersame Weise dieses Grauen überlebt haben.

Man könnte das auch "hebräische Massenreinkarnation" nennen: 6 Millionen Juden sterben, leben aber wundersamer Weise wieder, und scheffeln damit auch noch massig Geld. Scheint mir ein Kupferfeld'sches* Zaubermärchen zu sein. Mehr nicht.

(* In Anlehnung an David Copperfield)

Stabschef
11.03.08, 02:29
Mit einem munteren "Sieg Heil" immerdar möchte ich euch grüßen
und einen Schreiber im Strang hier rügen:

Zitat von FdU http://forum.thiazi.net/images/sommer/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1123103#post1123103)
Und Du hast einen an der Klatsche Vesti!


Dies halte ich für eine unzumutbare Verleumdung! Du solltest, lieber FdU nicht so geizig sein - der hat Hunderte an der Klatsche!

Wiederum ist mir auch die Hauswartsfrau Obelax wieder ins Sichtfenster geraten:



Das Zitat aus mein Kampf (S. 772) lautet:
Wahrlich erschrocken war ich anfänglich über deine Kunst, lesen zu können und das auch noch im Verbund mit einem Zählergebnis weit oberhalb der dir eigentlich zugetrauten 3!
Du hattest wohl wieder mal Beistand von deinem Herrn?
Halt ihn das nächste Mal besser fest bis zum Ende deiner Beiträge, denn dein Arbeitsvertrag mit deinem Brötchengeber als angestellter "Reichspossenreißer" beinhaltet unter Punkt 5b auch zumindest 10% Wahrhaftigkeit!
Die läßt du vermissen, weil du erstens die vom Führer zitierten Giftgasangriffe der Entente mit deiner Trolliholofabel Sektion Science Fiction
zu einem Pseudoargument verschwindeln willst.
Zweitens habe ich mir erlaubt, mal die ganze Seite aus mein Kampf unten anzuhängen, um dir Zusammenhänge etwas besser zu beleuchten. Sonst hier im Strang befindliche können selbsttätig denken und werden die richtigen Schlüße ziehen.
Was du daraus machst, da bin ich dann ungemein gespannt drauf......!

Was hat Adolf Hitler???


Ich hoffe, du hast die Satire zwischenzeitlich erkannt?

Deutschland erwache

Pervitinist
11.03.08, 09:39
Nur zwei Zwischenbemerkungen:

@Vestifali und Mitdiskutanten: In diesem Thema geht es um den Holocaust, nicht um die Frage der Kriegsschuld. Diskutiert diese bitte in einem passenden Thema (Suchfunktion!). Das Thema hier ist schon unübersichtlich genug.

@Obelix: Du wiederholst schon wieder dieselben Zitate, ohne auf die bereits geführte Diskussion einzugehen (siehe Verweise in meinem obigen Beitrag). Der dort und nun auch von Asterion wieder angeführte Kontext zeigt, daß das Zitat von der BRD-Volkspädagogik falsch und aus dem Zusammenhang gerissen gedeutet wird. Wenn Hitler sagt:

dann wird sich die Wirksamkeit einer Aufklärung äußern, der in Deutschland allein schon in wenigen Jahren das Judentum restlos erlegen ist.

Dann ist offensichtlich kein deutscher Plan zur Vernichtung der Juden ("Rasse", Volk, Mischpoke, ... ist dabei sekundär, Hitler verwendet den Begriff Rasse ja nicht im strikt anthropologischen Sinn) gemeint, sondern es handelt sich hierbei um eine Warnung oder auch, wie gesagt, eine "Prophezeiung", daß das Wissen über die Judenfrage ganz von alleine seine Wirkung zeigen wird. Bei wem sich diese Wirkung zeigen wird, steht hier:

Die Völker wollen nicht mehr auf den Schlachtfeldern sterben, damit diese wurzellose internationale Rasse an den Geschäften des Krieges verdient und ihre alttestamentarische Rachsucht befriedigt.

Das heißt es geht hier gar nicht in erster Linie um das deutsche Volk, sondern um jene nichtjüdischen Völker, die nach Hitlers Auffassung von den Juden gegen Deutschland aufgehetzt werden: Zum Schaden Deutschlands, zu ihrem eigenen Schaden - und, wenn sie dies erkennen, auch zum Schaden der Juden!

Über die jüdische Parole "Proletarier aller Länder, vereinigt euch!" wird eine höhere Erkenntnis siegen, nämlich: "Schaffende Angehörige aller Nationen, erkennt euren gemeinsamen Feind!"

Hier geht es auch wieder um eine Erkenntnis, die sich bei den anderen Völkern einstellen wird - beim deutschen Volk war sie ja bereits mit der Machtergreifung der NSDAP vorhanden. Hitler weist auf eine Eigendynamik hin, an deren Ende auch ohne deutsches Zutun und alleine aufgrund der Erkenntnis der Völker der selbstverschuldete Untergang des europäischen Judentums stehen wird - sofern die Juden nicht ihre Taktik ändern.

Die Warnung lautet also nicht "wir werden euch vernichten", sondern: Ihr werdet Euch selbst vernichten, wenn ihr versucht, die Völker gegen uns aufzuhetzen!

Um physische Vernichtung geht es dabei offensichtlich auch nicht, denn, wie bereits zitiert:

... die Wirksamkeit einer Aufklärung ..., der in Deutschland allein schon in wenigen Jahren das Judentum restlos erlegen ist.

Die "wenigen Jahre" sind logischerweise die Jahre zwischen 1918 und 1933 und das "Erliegen" des Judentums bestand 1933 darin, daß der jüdische Einfluß in Deutschland gebrochen war und die Juden nun zur Auswanderung gedrängt werden konnten. Während dies im nationalsozialistischen Deutschland geordnet und zivilisiert durchgeführt wurde, wären in anderen (östlichen) Ländern im vergleichbaren Fall Pogrome und Massaker zu erwarten. Daher Hitlers gutgemeinte Warnung an die Juden.

In gewisser Weise ist das eine geradezu philosemitische Warnung, da Hitler den Juden einen Weg aufzeigt, ihre Selbstzerstörung zu vermeiden: Den Verzicht auf antideutsche Hetze und Kriegstreiberei. In diesem Sinne ist Hitlers Warnung auch mit einem konsequenten Zionismus, der die Auswanderung der Juden aus Europa - aus eben solchen Gründen (siehe Herzl (http://de.wikisource.org/wiki/Der_Judenstaat)) - betreibt, durchaus vereinbar. Hitler kommuniziert hier mit dem europäischen Judentum und verweist auf das gemeinsame Interesse des jüdischen Volkes und der Völker Europas: Die Ermöglichung des Überlebens beider Seiten durch Trennung der Lebensbereiche und Interessensphären.

Obelix
11.03.08, 12:39
Nur zwei Zwischenbemerkungen:


@Obelix: Du wiederholst schon wieder dieselben Zitate, ohne auf die bereits geführte Diskussion einzugehen (siehe Verweise in meinem obigen Beitrag). Der dort und nun auch von Asterion wieder angeführte Kontext zeigt, daß das Zitat von der BRD-Volkspädagogik falsch und aus dem Zusammenhang gerissen gedeutet wird.

Diese Zitate sind überaus starke Indizien dafür das eine planmäßige Ermordung der Juden vorbereitet wurde.
Dr. Goebbels bestätigt das sogar noch einmal:

Zitat Von Goebbels:
16. November 1941 - Wochenzeitung "Das Reich"
Leitartikel "Die Juden sind Schuld"

"Aber es bewahrheitet sich an 'den Juden' auch die Prophezeiung, die der Führer am 30. Januar 1939 im deutschen Reichstag aussprach, dass, wenn es dem internationalen Finanzjudentum gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein werden, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa."

"Wir erleben eben den Vollzug dieser Prophezeiung, und es erfüllt sich damit am Judentum ein Schicksal, das zwar hart, aber mehr als verdient ist. ... Das Weltjudentum ... erleidet nun einen allmählichen Vernichtungsprozess, den es uns zugedacht hatte ..."

Grimur
11.03.08, 13:03
Was deinen Auszug vom Herrn Reichsminister Goebbels betrifft:

"Aber es bewahrheitet sich an 'den Juden' auch die Prophezeiung, die der Führer am 30. Januar 1939 im deutschen Reichstag aussprach, dass, wenn es dem internationalen Finanzjudentum gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein werden, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa."

Herr Reichsminister Goebbels war ein Meister der deutschen Sprache, und durchaus fähig seine Ansichten entsprechend zu formulieren. In diesem Absatz zeigt sich eindeutig, daß das Judentum dereinst durch ihr Verhalten den sogenannten "Gojim" gegenüber sich selber der Vernichtung preisgeben werden.
Die oben angeführte Stelle ist ein Fingerzeig auf den Weltenbrand, welcher durch die subversive Tätigkeit des Judentums in vollem Gange war. So hoffte die deutsche Reichsführung wohl darauf, daß die Welt diesen von jüdischer Seite initiierten Krieg als Falsch erkennen würde, und sich die weissen Völker dieser Plage wohl aufgrund der Erkenntnisse entledigen würden.

"Wir erleben eben den Vollzug dieser Prophezeiung, und es erfüllt sich damit am Judentum ein Schicksal, das zwar hart, aber mehr als verdient ist. ... Das Weltjudentum ... erleidet nun einen allmählichen Vernichtungsprozess, den es uns zugedacht hatte ..."

Der angesprochene "Vernichtungsprozeß" bezieht sich auf die Entmachtung des (Finanz-)Judentums in fast ganz Europa. Der subversive Geist des Judentums konnte durch die Inhaftierung in weiten Teilen Europas gebrochen werden.

Hier sei nochmals der "Madagaskar-Plan" in Erinnerung zu rufen:

Mitte August 1940 erhielt das Auswärtige Amt vom RSHA eine Projektbeschreibung für die Umsiedelung der Juden nach Madagaskar. Da die "Bereinigung des Judenproblems durch Auswanderung" innerhalb Europas unmöglich geworden wäre, müßte zur "Vermeidung dauernder Berührung anderer Völker mit Juden eine Überseelösung insularen Charakters" der unbedingte Vorzug gegeben werden. Eine wesentliche Voraussetzung für die Umsetzung des Madagaskar-Plans war jedoch der Sieg über Großbritannien. Angesichts der Überlegenheit der britischen Flotte erwies er sich als nicht realisierbar. Im September 1940 wurden alle Arbeiten am Madagaskar-Plan eingestellt.

Quelle: DHM (http://www.dhm.de/lemo/html/wk2/holocaust/madagaskarplan/index.html)

Weiters sei die Zusammenarbeit zwischen der deutschen Reichsführung und den Zionisten erwähnt, welche an einer gründlichen Säuberung Europas (die Reichsführung), bzw. an der Errichtung eines jüdischen Staates (Zionisten) interessiert waren:

Am 30. Januar 1933 wurde Adolf Hitler zum Regierungschef des Deutschen
Reiches ernannt. Mit diesem Tag begann der im Programm der
Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei postulierte Antisemitismus
offizielle deutsche Regierungspolitik zu werden. Im Frühjahr 1933 nahm aber
auch die erstaunliche Zusammenarbeit zwischen dem Zionismus und dem
deutschen Faschismus ihren Anfang. Es ist der zionistischen Führung lange
Zeit gelungen, diese Kooperation weitgehend geheimzuhalten. Erst seit
Anfang der 60er Jahre fanden sich hier und dort kritische Bemerkungen zu
diesen Vorgängen in der Zeit zwischen 1933 und 1945. Und wann immer auf
solche Beispiele einer Kooperation hingewiesen wurde, erklärten die
Zionisten, etwaige Kontakte zu Nazi-Deutschland seien einzig und allein zu
dem Zweck erfolgt, das Leben jüdischer Menschen zu retten.

Quelle: Klaus Polkehn (http://de.nntp2http.com/soc/politik/texte/2006/01/06d1cf9f6fd3bea1944c197a57af54bb.html)

Hätten die Zionisten wirklich mit einem Staat zusammengearbeitet, welcher die Ermordung von Millionen Juden zum Ziel gehabt hätte? Ich denke nicht.

SPWidder
11.03.08, 14:18
Diese Zitate sind überaus starke Indizien dafür das eine planmäßige Ermordung der Juden vorbereitet wurde.
Dr. Goebbels bestätigt das sogar noch einmal

In der Vorbereitungsphase der Judenvernichtung stellen sich die führenden Vertreter der Reichsregierung hin und posaunen lauthals ihre Pläne in die Welt!
Dann, als die Vernichtung angelaufen war, ist es geheimste Reichssache, kein Dokument existiert und die Befehle werden gar per Telepathie und Tarnsprache übermittelt!
Dieses Denken ist jenseits aller Logik, Obelix.


In den von den Siegermächten tonnenweise sichergestellten NS-Dokumenten findet sich nirgends ein Plan, Befehl oder ein sonstiger Beleg für die angeblich industriell angelegte Judenvernichtung. Der in den USA lebende jüdische Holocaust-Experte und Buchautor Raul Hilberg erklärt diese dürftige Beweislage allen Ernstes damit, das Vorhaben sei so geheim gewesen, daß sämtliche Anordnungen per „Gedankenübertragung ("meeting of minds, a consensus, mind-reading by a far-flung bureaucracy"29) übermittelt wurden. Mit diesem hanebüchenen Argument sollen Fragen nach Belegen für den unterstellten Genozid an sechs Millionen Juden beiseite gewischt werden. Andererseits werden Auszüge aus öffentlichen Stellungnahmen führender NS-Politiker als Beweis für den Holocaust hingestellt. Die Herren Holocaust-Experten widersprechen sich selbst und scheinen es nicht einmal zu merken: Entweder war der Plan zur Judenvernichtung so geheim, daß die Befehlsübermittlung nur per Telepathie bzw. mittels einer Tarnsprache erfolgte, oder aber das Vorhaben wurde unverblümt in die Öffentlichkeit hinausposaunt. Nachfolgend soll hier dennoch auf einige oft zitierte öffentliche Stellungnahmen führender NS-Politiker eingegangen werden.

29 Raul Hilberg, zitiert in: George De Wan,
The Holocaust in Perspective, Newsday, Long Island, New York, 23. Februar 1983



Es ist bedauerlich, daß Raul Hilberg, der "Papst" des Exterminationismus, 1961 in der ersten Ausgabe seiner Studie The Destruction of the European Jews (Die Vernichtung der europäischen Juden)zu sagen wagte, daß es zwei Befehle Adolf Hitlers zur Vernichtung der Juden gebe, und dann später, im Jahre 1983, erklärte, daß die Vernichtung sich von selbst ergeben habe, ohne jeden Befehl oder Plan, sondern vielmehr durch »eine unglaubliche Übereinstimmung der Gedanken, einer Einheitlichkeit - Gedankenlesen von einer weit auseinandergezogenen (deutschen) Bürokratie«.[14] (http://www.vho.org/VffG/2001/2/Faurisson146-169.html#ftn14) Und auf diese Weise ersetzte Hilberg eine unbequeme Annahme durch eine magische Erklärung: Telepathie.[15] (http://www.vho.org/VffG/2001/2/Faurisson146-169.html#ftn15)

Und hier nochmal was aus Deinem Goebbelszitat, Obelix:

Das Weltjudentum ... erleidet nun einen allmählichen Vernichtungsprozess, den es uns zugedacht hatte ..."

Allmählich?
6 Millionen in 3 Jahren? Das ist nicht allmählich, das ist rasant! Das schaffen nur die Deutschen!
http://www.schmaili.com/smileys/-13.gifhttp://www.schmaili.com/smileys/-13.gifhttp://www.schmaili.com/smileys/-13.gif

Andreas Hofer
11.03.08, 16:37
Was sagt ihr zum sogenannten "Sassen Interview" in dem Adolf Eichmann unter anderem gesagt haben soll:

Hätten wir 10,3 Millionen Juden getötet, dann wäre ich befriedigt und würde sagen, gut, wir haben einen Feind vernichtet. [...] Ich war kein normaler Befehlsempfänger, dann wäre ich ein Trottel gewesen, sondern ich habe mitgedacht, ich war ein Idealist gewesen.

Schneider
11.03.08, 16:46
Hallo Obelix, Du hast ja jetzt schon sicherlich ausgiebig im HC Faden gelesen. Ich hatte Dich ja auch schon per PN gebeten, unumstößliche Fakten zu bringen, die den HC beweisen. Da Du und alle vor Dir NICHTS in dieser Richtung gebracht haben, wird da auch nichts mehr kommen.

Solangsam musst Du doch jetzt merken, das dieser HC wie er uns eingetrichtert wird, nie existiert hat. Wenn ich jetzt lese, das sogenannte Experten auch noch von Gedankenübertragung in diesem Zusammenhang sprechen, dann schreit es doch förmlich danach, das diese Leute uns Verarschen das es nur so kracht.

Und dann glaubst Du sowas weiterhin ????????? :-O :-O :-O

pgz
11.03.08, 18:20
Was sagt ihr zum sogenannten "Sassen Interview" in dem Adolf Eichmann unter anderem gesagt haben soll:

Hätten wir 10,3 Millionen Juden getötet, dann wäre ich befriedigt und würde sagen, gut, wir haben einen Feind vernichtet. [...] Ich war kein normaler Befehlsempfänger, dann wäre ich ein Trottel gewesen, sondern ich habe mitgedacht, ich war ein Idealist gewesen.

Dazu läßt man am Besten Eichmann selbst Stellung beziehen:
»... Ich hätte auf jede Frage sagen müssen... Ich weiß es nicht, ich kann mich nicht erinnern.

Darauf hat mein Co-Autor Sassen selbstverständlich gesagt, ›Da kann man kein Buch zusammenbringen.‹

Also habe ich dabei mit meiner Fantasie angefangen, weil wir übereingekommen sind, die Sache zu schildern, wie man sie sich ungefähr zusammengebraut hat... Und so habe ich meine Person x-beliebig und, wie es gerade kam, zusammengemengt mit anderen. Die Hauptsache ist, daß die Materie als solche herauskommen sollte«[

http://www.vho.org/D/DGG/Kluge29_2.html

Wolke
11.03.08, 20:16
Wie wir wissen, wurden Straftaten von Deutschen Bewachungspersonal an KL-Häftlingen geahndet.
Es gab sogar ein eigenes KZ für diese Verurteilten !

Hier zu lesen: http://www.heretical.com/porter/nganger.html (http://www.heretical.com/porter/nganger.html)

Kaltenbrunner sagte aus, es habe während des Krieges 13 zentrale KZs oder "Stammlager" gegeben (XI 268-269 {298-299}).
Die Angabe von insgesamt 300 KZs seitens der Anklage ist zustandegekommen, indem man ganz normale Arbeitslager mit eingeschlossen habe.
Das 13. Lager, Matzgau, in der Nähe von Danzig, war ein Sonderlager für SS-Wachmänner und Polizisten, die wegen Straftaten gegen Häftlinge in ihrer Gewalt verurteilt worden sind, d.h. wegen physischer Mißhandlungen, Unterschlagung, Diebstahl von persönlichem Eigentum usw.
Dieses Lager fiel mit seinen SS-Häftlingen am Ende des Krieges den Russen in die Hände (XI 312, 316 {345, 350}).
Kaltenbrunner sagte aus, die Strafurteile von SS- und Polizeigerichtshöfen sind bei weitem viel strenger gewesen als die Urteile anderer Gerichtshöfe für dieselben Straftaten.
Die SS hat häufig wegen Straftaten gegen Häftlinge und Verstößen gegen die Disziplin Prozesse gegen ihre eigenen Männer durchgeführt (XXI 264-291, 369-370 {294-323, 408-409}).

riseabd
11.03.08, 21:37
http://youtube.com/watch?v=2l3IC7ZvXzg
Eine interessante Auschwitz Doku aus den 80ern.

Pervitinist
11.03.08, 22:15
Dazu läßt man am Besten Eichmann selbst Stellung beziehen:... Ich hätte auf jede Frage sagen müssen... Ich weiß es nicht, ich kann mich nicht erinnern.

Darauf hat mein Co-Autor Sassen selbstverständlich gesagt, ›Da kann man kein Buch zusammenbringen.‹

Also habe ich dabei mit meiner Fantasie angefangen, weil wir übereingekommen sind, die Sache zu schildern, wie man sie sich ungefähr zusammengebraut hat... Und so habe ich meine Person x-beliebig und, wie es gerade kam, zusammengemengt mit anderen. Die Hauptsache ist, daß die Materie als solche herauskommen sollte«[

http://www.vho.org/D/DGG/Kluge29_2.html

Zum Fall Eichmann ist teilweise - wenn man zwischen den Zeilen lesen kann - auch das Buch von Hannah Arendt, "Eichmann in Jerusalem" empfehlenswert. Arendt weist nämlich auf eine ganze Serie von Ungereimtheiten im Zusammenhang mit der Befragung Eichmanns, dem emotionalisierten und politisierten Schau- bzw. "Show-" Charakter des Prozesses (there's no business like Shoa business ;)) und der mangelhaften bis nicht vorhandenen Beweisführung der Anklage hin. Sie setzt zwar die Judenvernichtung als gegebene Tatsache voraus (ohne der Sache freilich selbst nachgegangen zu sein), äußert aber doch erhebliche Zweifel an vielen unklaren Einzelheiten, die in dem Prozeß schlicht ins Blaue hinein postuliert werden (unter Eichmanns - erzwungener - Mithilfe). Die Holocaust-typischen Betroffenheitsorgien, die Ersetzung des Denkens durch moralisierendes "Mahnen", die auch bei Arendt nicht fehlen darf, muß man dabei freilich ebenso ausblenden wie die allzujüdische Lust an der genüßlichen öffentlichen Schändung und Charakter-Zerfleischung des Goyen Eichmann, der ihnen da - stellvertretend für alle Deutschen - hilflos zappelnd an der Angel hängt.

Auf einem anderen Rechner hatte ich mir mal ein paar Exzerpte aus dem Buch zusammengeschrieben. Wenn ich dazu komme, stelle ich sie hier zur Diskussion.

Sepa
11.03.08, 23:16
Zitat "
Wir können aber gerne etwas ins Detail gehen ,z.B. würde ich gerne mal deine Meinung zu den Gerstein Berichten hören ,die ja die Grundlage für die Behauptung darstellen in Belzec seien 600.000 Juden mittels einen Dieselmotors ermordet worden..."

Diselmotoren in einem abgeschlossenem Raum sind tödlich, informiert euch doch mal und redet nicht alles nach.

Zitat "
ich glaube auch wieder etwas dazu beitragen zu können. So gut wie jedermann glaubt an den millionenfachen Judenmord unter Hitler und an die Nazigaskammern. Tausende von Büchern und Hunderttausende von Zeitungsartikeln befassen sich mit dem Holocaust, ferner unzählige Filme. Und nicht genug damit: Etliche Täter haben die Existenz der Gaskammern bei Prozessen gestanden! Wie kann man angesichts dieser überwältigenden Beweise bloss noch Zweifel hegen?

Mit Verlaub: Auf diese Weise können wir auch nachweisen, dass es Hexen gibt. Jahrhundertelang glaubte ganz Europa an Hexen. Dicke Bücher, von gelehrten Herren geschrieben, stellten das verruchte Treiben der Hexen an den Pranger. Schliesslich hatten zahlreiche Hexen vor ihren Richtern gestanden, dass sie in der Walpurgisnacht auf ihren Besen durch die Lüfte ritten und sich auf dem Brocken vom Leibhaftigen begatten liessen. Folglich gibt es Hexen."

Sehr intelligent, Hexen vor etlichen Jahrhunderten mit der heutigen Zeit gleichzustellen.

Und die Geschichte mit dem Guckloch finde ich auch etwas komisch, ihr sagt, dass viele Menschen eingeengt in einem Raum die Sicht vor dem Gucklock versperren würden. Doch war es nicht so, dass man mit dem Guckloch schauen wollte, ob bei jedem auch wirklich der Tot eingetroffen ist ? (bekanntlich liegt man wenn man tod ist )

Zu einem sind die Juden sehr intelligent, haben viel Geld und kontrollieren uns derart geschickt, dass die Menschen in dem Lande manipuliert werden, ohne es zu merken. Alles hinter den Kulissen geschickt gemacht. Gut, damit habt ihr nicht ganz unrecht, trotzdem passt da was nicht, wenn ich mir solch Geschichten anhöre, von wegen es gab schonmal den Versuch mit 6 Millionen toten.. Welcher Depp nimmt denn die gleiche Opferrolle und Zahl, obwohl das schonmal als Lüge entlarvt wurde und benutzt das kurz danach nochmal? Ganz nach dem Motto "Vielleicht klappt's ja diesmal". Oder solch Geschichten, wie 21 Männer auf 1qm Platz usw...

Nach der Volkszählung 1948 (nicht die 47, die war übernommen!!!) , waren plötzlich 5-6 Millionen Juden auf der Welt verschwunden.

Jemanden der eine Euthanasie begeht und politische Gegner verfolgt, foltert, traue ich auch die Vergasung seines größten Feindes zu. Und ich bin ganz bestimmt niemand, der alles in den Medien glaubt...

Franziska
11.03.08, 23:55
Hallo Thiazi's ! Nur mal eine Zwischenmeldung,

BRD-Minister fordert eine neue NS-Erinnerungskultur

Es ist die wichtigste Aufgabe des ITF den Holocaust zu predigen. Dazu wurde (2008-03-11) in Berlin das Ständige Sekretariat der 'Internationalen Task Force zur Holocaust-Pädagogik, -Erinnerung und -Forschung', kurz ITF, eröffnet.

Der BRD Außenminister Frank-Walter Steinmeier forderte aus diesem Anlass eine neue Form der Erinnerung- Schuld- und Schamkultur.

Dazu gehöre ein gemeinsames Gedenken mit anderen (zionistisch besetzten) Ländern.

Die ITF wurde 1998 mit dem Ziel gegründet, Antisemitismus entgegenzuwirken. Ihr gehören 25 Staaten an.

Quelle: http://www.dradio.de/kulturnachrichten/
http://www.holocausttaskforce.org/
http://taskforce.ushmm.org/ 2008-03-11

Für wem arbeitet den eigentlich hier der vom Volk gewählte Außenminister? (Antwort überflüssig)



http://www.arnmovie.com/ic/8.gif Eure Franziska

Heimatschutz
12.03.08, 00:04
Diselmotoren in einem abgeschlossenem Raum sind tödlich, informiert euch doch mal und redet nicht alles nach.

Dieselmotorenabgase bestehen zum größten Teil aus Ruß - sind also quasi nicht sonderlich toxisch!
Würde man also eine Gruppe von Menschen in einen Raum sperren und Dieselabgase einleiten, so würden diese Personen eher an Langeweile sterben, als an den Abgasen.

Tests mit Personen, die Dieselabgase eingeatmet hatten siehe hier:
http://www.aerztlichepraxis.de/artikel_allgemeinmedizin_herzkreislauf_d iesel_1194613546.htm

Jemanden der eine Euthanasie begeht und politische Gegner verfolgt, foltert, traue ich auch die Vergasung seines größten Feindes zu.

Deine persönliche Meinung über jemanden, dem du irgend etwas zutraust, beweist nicht den Holokaust!

Papa Hausser
12.03.08, 01:55
Zu einem sind die Juden sehr intelligent, haben viel Geld und kontrollieren uns derart geschickt, dass die Menschen in dem Lande manipuliert werden, ohne es zu merken. Alles hinter den Kulissen geschickt gemacht. Gut, damit habt ihr nicht ganz unrecht, trotzdem passt da was nicht, wenn ich mir solch Geschichten anhöre, von wegen es gab schonmal den Versuch mit 6 Millionen toten.. Welcher Depp nimmt denn die gleiche Opferrolle und Zahl, obwohl das schonmal als Lüge entlarvt wurde und benutzt das kurz danach nochmal? Ganz nach dem Motto "Vielleicht klappt's ja diesmal". Oder solch Geschichten, wie 21 Männer auf 1qm Platz usw...

Nach der Volkszählung 1948 (nicht die 47, die war übernommen!!!) , waren plötzlich 5-6 Millionen Juden auf der Welt verschwunden.

Jemanden der eine Euthanasie begeht und politische Gegner verfolgt, foltert, traue ich auch die Vergasung seines größten Feindes zu. Und ich bin ganz bestimmt niemand, der alles in den Medien glaubt...

Woher weißt du das die Volkszählung 1948 stimmt?
Wenn 1945/46 "Offenkundig" wurde das 6 Millionen Juden von den Nazis ermordet wurden, bereits 1944 Jüdische Wiedergutmachung von den Deutschen über die UNO gefordert wurde.
Wie fand diese Volkszählung statt?
Nach Kriegsende wanderten sehr viele Juden in alle Herrgottsländer aus.
In Russland sollen laut jüdischen Aussagen ca. 3,5 Millionen Juden während des Krieges von den Sowjets evakuiert worden sein.
Konnte man wirklich alle Juden 1948 zählen?

...6 Millionen Versuch:
Du wirst lachen, den gabs wirklich 1919 glaub ich. Kannst du nachlesen.
Und .....
..es gibt einen Bericht von 1936, wo ein Rabbi Alarm schlägt weil in Rußland 6 Millionen Juden vom Tode durch Stalin bedroht sind. (Ich finde den Bericht aber jetzt nicht).

Gruß
Papa Hausser

Papa Hausser
12.03.08, 02:03
Hallo Thiazi's ! Nur mal eine Zwischenmeldung,

BRD-Minister fordert eine neue NS-Erinnerungskultur

Es ist die wichtigste Aufgabe des ITF den Holocaust zu predigen. Dazu wurde (2008-03-11) in Berlin das Ständige Sekretariat der 'Internationalen Task Force zur Holocaust-Pädagogik, -Erinnerung und -Forschung', kurz ITF, eröffnet.

Der BRD Außenminister Frank-Walter Steinmeier forderte aus diesem Anlass eine neue Form der Erinnerung- Schuld- und Schamkultur.

Dazu gehöre ein gemeinsames Gedenken mit anderen (zionistisch besetzten) Ländern.



Quelle: http://www.dradio.de/kulturnachrichten/
http://www.holocausttaskforce.org/
http://taskforce.ushmm.org/ 2008-03-11

Für wem arbeitet den eigentlich hier der vom Volk gewählte Außenminister? (Antwort überflüssig)



http://www.arnmovie.com/ic/8.gif Eure Franziska

Diese Task Force ist bereits in vielen anderen Staaten tätig. Die Osteuropäischen Staaten waren die ersten Opfer. Ehe man sie in die EU aufnahm mußten sie sich über den Holocaust belehren lassen. Das man auf die Art die dortigen Politiker und die wiederum die Medien und die Bevölkerung auf die selbe Linie brachten (oder bringen mußten) ist selbstverständlich.
Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis es in Deutschland das Pflichtfach Holocaust in der Schule gibt.

Gruß
Papa Hausser

pgz
12.03.08, 03:41
Hier die Demontage eines richtigen Spassvogels gemäß der Spaßgesellschaft:
Zitat "
Wir können aber gerne etwas ins Detail gehen ,z.B. würde ich gerne mal deine Meinung zu den Gerstein Berichten hören ,die ja die Grundlage für die Behauptung darstellen in Belzec seien 600.000 Juden mittels einen Dieselmotors ermordet worden..."

Diselmotoren in einem abgeschlossenem Raum sind tödlich, informiert euch doch mal und redet nicht alles nach.

Das Problenm beim Gersteinbericht ist nur, daß die Juden bereits wenige Minuten nach dem Schließen der Tür erstickt wären. Schlichter Luftmangel. Gerstein behauptet aber, daß der Dieselmotor erst nach 2h49m angesprungen sei und bis zu diesem Zeitpunkt *alle* noch gelebt habe. Das ist eben vollkommen unmöglich. Mehr als 5 Minuten hätten sie gar nicht überleben können.

Er berichtet von rund 750 Personen in einem Raum von (korrigiert) 47,5m³, 5*5m² und 1,9m hoch. Diese Verhältnisse sind berechenbar.

Es ist also vollkommen unmöglich, daß erst die Dieselabgase die Juden hätten töten können. Tote kann man nicht noch töter machen.

Es haben natürlich auch "Historiker" erkannt, daß man nicht 750 Personen in solch einem Raum unterbringen kann. Deshalb haben sie gefälscht. Sine behaupten dann, es seien eben nur 200-300 Personen gewesen.

Zugegebenermaßen passen die tatsächlich in einen 25m² großen Raum.

"Historiker" sind aber keine Historiker, welche sich ernsthaft mit den Aussagen beschäftigen. Dazu gehört enbnen auch, einmal nachzurechnen, wie lange 200 Personen in diesem Raum überhaupt überleben können. Das unbezweifelbare Ergebnis lautet nun, weniger als 2h und 49 Minuten.

Tatsächlich hätten weniger als 50 Personen die stoppuhrgemessenen 2h49m überleben können.

Das bedeutet, die Gersteinaussage ist genial erlogen. So, daß jeder mit Hirn dies mit Sicherheit erkennen muß. Juden sind dumm.
Zitat "
ich glaube auch wieder etwas dazu beitragen zu können. So gut wie jedermann glaubt an den millionenfachen Judenmord unter Hitler und an die Nazigaskammern. Tausende von Büchern und Hunderttausende von Zeitungsartikeln befassen sich mit dem Holocaust, ferner unzählige Filme. Und nicht genug damit: Etliche Täter haben die Existenz der Gaskammern bei Prozessen gestanden! Wie kann man angesichts dieser überwältigenden Beweise bloss noch Zweifel hegen?

Mit Verlaub: Auf diese Weise können wir auch nachweisen, dass es Hexen gibt. Jahrhundertelang glaubte ganz Europa an Hexen. Dicke Bücher, von gelehrten Herren geschrieben, stellten das verruchte Treiben der Hexen an den Pranger. Schliesslich hatten zahlreiche Hexen vor ihren Richtern gestanden, dass sie in der Walpurgisnacht auf ihren Besen durch die Lüfte ritten und sich auf dem Brocken vom Leibhaftigen begatten liessen. Folglich gibt es Hexen."

Sehr intelligent, Hexen vor etlichen Jahrhunderten mit der heutigen Zeit gleichzustellen.Die Zeiten haben sich eben nicht geändert. Die Leute sind noch genauso dumm wie vor ein paar hundert Jahren. Du selbst bist ein leuchtendes Beispiel.

Und die Geschichte mit dem Guckloch finde ich auch etwas komisch, ihr sagt, dass viele Menschen eingeengt in einem Raum die Sicht vor dem Gucklock versperren würden. Doch war es nicht so, dass man mit dem Guckloch schauen wollte, ob bei jedem auch wirklich der Tot eingetroffen ist ? (bekanntlich liegt man wenn man tod ist )
..........
Opferrolle und Zahl, obwohl das schonmal als Lüge entlarvt wurde und benutzt das kurz danach nochmal? Ganz nach dem Motto "Vielleicht klappt's ja diesmal". Oder solch Geschichten, wie 21 Männer auf 1qm Platz usw...

Nach der Volkszählung 1948 (nicht die 47, die war übernommen!!!) , waren plötzlich 5-6 Millionen Juden auf der Welt verschwunden.

Jemanden der eine Euthanasie begeht und politische Gegner verfolgt, foltert, traue ich auch die Vergasung seines größten Feindes zu. Und ich bin ganz bestimmt niemand, der alles in den Medien glaubt...Guck Dir mal die Zitierfunktion genau an und auch die Vorschaufunktion. Sonst weiß ich nicht, wer was gesagt hat.

Das Guckloch: Man hätte aus einem einfachen Grund überhaupt nichts erkennen können. Selbst dann nicht, wenn die Juden sich umfallen hätten lassen, obwohl die Packungsdichte das gar nicht zugelassen hätte.

Das Guckloch wäre beschlagen gewesen. 100% Luftfeuchtigkeit am kälteren Gucklochglas. Zwingend.

Mit der Vergasung gibt es übrigens auch ein Riesenproblem. So groß, daß damit der gesamte Holokotz bereits in den Anfängen widerlegt ist.:D

Horagalles
12.03.08, 09:55
Diese Task Force ist bereits in vielen anderen Staaten tätig. Die Osteuropäischen Staaten waren die ersten Opfer. Ehe man sie in die EU aufnahm mußten sie sich über den Holocaust belehren lassen. Das man auf die Art die dortigen Politiker und die wiederum die Medien und die Bevölkerung auf die selbe Linie brachten (oder bringen mußten) ist selbstverständlich.
Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis es in Deutschland das Pflichtfach Holocaust in der Schule gibt....Ist der Holocaust nicht bereits "moralische Pflicht" in allen Faechern. Ihr werdet es nicht glauben, dass versuchen die Juden sogar hier. Es gab da mal eine Reihe von abgerichteten Amateurrabbis, die hier vornehmlich weisse Schulen besucht haben und ihre Maerchen erzaehlt haben. Ich entsinne mich da an etwas dass einer behauptet hat "einen Brief bekommen zu haben, seine Familie sei in Auschwitz vergast worden". Man muss sich das mal vorstellen. Da hat es nie Ermittlungen gegeben, die das nachgewiesen haetten, aber diese Instanz, die ihm schrieb hat die Frechheit Leute mit so einer Behauptung anzuschreiben.

Zu Eichmann habe ich noch einen ganz besonders laecherlichen Artikel gefunden:

...Es folgten weitere Dienstreisen, auf denen ich gemäß Befehl meines Amtschefs IV diesem zu unterrichten hatte, über das, was sich in Auswirkung des "Führerbefehls" "alle Juden (oder die Juden) sind physisch zu vernichten", zutrug.
Ich wurde in der Folgezeit nach Treblinka zu Globocnigg, nach Minsk und nach Lemberg, nach Auschwitz geschickt (Anm. d. Red.: 1943 auch nach Sobibor). Und wenn sich heute noch nach so langen Jahren die Feder schier sträubt dies nieder zu legen und mich heute noch eine innere Erregung packt, wenn ich die Bilder vor mir sehe, dann kann ich versichern, daß meine jeweiligen Berichte, die ich dem SS-Gruppenführer Müller vortragen mußte, diesem meine Verfassung wiederspiegelten. Leichen, Leichen, Leichen. Erschossene, Vergaste, Leichen die im Verbrennungsstadium waren und Blutfontänen, die aus den Massengräbern nach oben drückten (Anm.: Das Austreten rot-schwarzer Flüssigkeit aus allen Massengräber auf Grund der sich bildenden Verwesungsgase wird vor allem für den sehr heißen Sommer 1942 in zahlreichen Ermittlungsverfahren bezeugt. Wahrscheinlich war dies mit ein Grund, zu Leichenverbrennungen überzugehen). Ein Inferno, eine Hölle und ich wußte oft nicht, bin ich schon wahnsinnig oder ist es doch alles nicht wahr.
Seit dieser Zeit habe ich ein nervöses Zucken im Gesicht, bis auf den heutigen Tag zurückbehalten. Ich sagte einmal zu (Anm.: Rudolf) Hoeß, wie es nur möglich wäre, daß Menschen so etwas physisch aushalten, der bloße Anblick mache mich völlig fertig. Er sagte mir darauf, das Himmler sich das alles "neulich" (Anm.: am 17. 7. 1942) angesehen hätte. Auch er wäre "weich in den Knien geworden", habe sich dann aber sichtbar "zusammengerissen" und gesagt, "Dies alles sind Schlachten, die die kommenden Generationen nicht mehr zu schlagen brauchen."...
http://www.welt.de/print-welt/article582252/Blutfontaenen_die_aus_den_Massengraebern _nach_oben_drueckten.html

Serpent
12.03.08, 10:56
Das Guckloch: Man hätte aus einem einfachen Grund überhaupt nichts erkennen können................... Das Guckloch wäre beschlagen gewesen. 100% Luftfeuchtigkeit am kälteren Gucklochglas. Zwingend.


Es ist eigentlich sogar noch simpler. Das in der Legende beschriebene Guckloch, stammt von einer der einziegen beiden erhaltenensogenannten "Gaskammern" in Auschwitz 1. Und was den Touristen hier als Guckloch zur kontrolle, ob auch schon alle tod sind verkauft wird ist schlicht lächerlich, durch das Guckloch kann man nicht mal in die Eigentliche "Gaskammer" (die vermutlich ein normaler Autopsieraum oder Leichenkeller war) hineinsehn, sondern blickt in einen winzigen Vorraum, der nochmal durch eine Tür von der "Gaskammer" getrennt ist.

Und selbst, wenn die ominösen Killerkommandos nen Röntgenblick hätten, hätten sie einen "Kontrollblick" warscheinlich mit dem Leben bezahlt, da beide Türen völlig ungeeignet waren, um zu verhindern, dass das Gas entweicht. Wenn man sich mal die Wakuumversiegelten Entlausungskammern für die Kleidung der Häftlinge ansieht, wo tatsächlich mit Zyklon B gearbeitet wurde, dann merkt man den Unterschied.

Das Ganze ist doch sowas von gefaked und offensichtlich. Es gibt Etliche unabhängige Experten, Chemiker, Gaskammerspezialisten, die beschriebene vorgehensweise, in Frage stellen und Zyklon B als denkbar ungeeignet zum Massenmord in dem genannten Ausmaß bestätigen.

Auschwitz war ganz klar ein KZ, aber kein Vernichtungslager. Es gab viel Industrie in der näheren Umgebung und die Häftlinge wurden zum Arbeiten verwendet. Natürlich gab es bei 150.000 Insassen jeden Alters auch Tote. Das Lager befand sich noch bis Kriegsende im Ausbau. Warum braucht man ein so gewaltiges Lager, mit Wohngebäuden für über 100.000 Insassen, Krankenhäusern, Waschhäusern, Entlausungsstationen, Wasseraufbereitungsanlagen und sogar Sportplätzen und einem Kulturhaus, wenn die Häftlinge doch angeblich direkt aus den Zügen in die "Gaskammern" geschickt wurden!?

Pediers
12.03.08, 13:27
Ich grüße Alle !

Der Satz: "Überfall auf Polen" ist doch schon reine Gehirnwäsche und Geschichtsfälschung. denn es war kein Überfall, sondern eine Schutzmaßnahme der dort lebenden Deutschen Bevölkerung.
Anhand der Dokumente des AA konnte man klar erkennen das die Deutsche Bevölkerung in Polen massivst drangsaliert worden ist, um es mal höflich auszudrücken.
Das Deutsche Reich hatte die Pflicht und das Recht den Deutschen zu Hilfe zu kommen und dies als einen Überfall darzustellen verrät doch schon die Geschichtsfälschung.

Zu den HC Gläubigen:

Wo sind die 6 Millionen Juden umgebracht worden ?

Ihr gebt ja keine Antwort, sondern greift jedesmal auf nebensächliches zurück.
Da ihr ja im Besitz der Offenkundigkeit seid, so sollte es doch ein leichtes sein mir die Frage zu beantworten.

Doch es kommt nichts von Euch.

Anbei wieder was zum Lesen, über Zeugenaussagen und andere Märchen.

Widerlegt doch mal das Prgramm von pgz, auch da kommt nichts von Euch, nur blabla, nichts konstruktives.

Auch Euer vielgerühmte Eugen Kogo, der ja der HC Experte schlechthin sein soll, ist doch ein Witz, siehe Anhang.

Wie laufen denn die angeblichen Zeugenaussagen denn immer wider ab:
Ich habe gehört....
Man hat mir berichtet...
Der hat mir dies und jenes erzählt das ....

Nun wie fängt ein jedes Märchen an: Es war einmal....

Und wie gehen Juden mit Zeugenaussagen um, wenn sie der Lüge überführt worden sind ? siehe Anhang

Wie stark muß man das Deutsche Volk hassen um solchen Mist zu glauben ?

Auch sage ich hier immer wieder, wenn das Deutsche Volk so böse so schlecht ist, dann geht alle nach Israel, baut die Mauer noch höher und laßt uns endlich in Ruhe unsere Sache machen, denn unsere Sache dient dem deutschen Volk, aber das können die HC Gläubigen nicht begreifen oder wollen es nicht begreifen.

Betrachtet man die Aussagen der HC wäre durch zig Zeugenaussagen/Dokumenten ect belegt und erwiesen und forscht dann mal genauer nach dann kommt nur heiße Luft, denn jeder schreibt dann vom anderen ab oder schreibt Sachen die jeder Logik Hohn spotten.

Also kommt endlich mal mit was handfesten rüber und bitte nicht mit der Rede von Himmler, das Wannsseeprotokoll oder Auszüge aus "Mein Kampf".

Wie ich schon mehrfach geschrieben habe ist alleine durch den IMT euer angeblicher HC widerlegbar und alles andere ist nur für das "Auserwählte Volk" geschaffen worden, einschließlich Gehirnwäsche des Deustchen Volkes und Fakt ist auch, wäre Deutschland nicht zum Bollwerk gegen den Kommunismus auserkoren wurden, dann hätte man auch diverse Pläne gegenüber Deutschland durchgeführt und es wurden ja bereits Teile diverser Pläne gegen Deutschland durchgeführt.

Manchmal denke ich es wird so kommen wie es in den Turner Tagebüchern steht und dann wehe allen, wir werden in einen Meer aus Blut waten.

Mfg Pediers

Thzamus
12.03.08, 15:49
ich glaube auch wieder etwas dazu beitragen zu können. So gut wie jedermann glaubt an den millionenfachen Judenmord unter Hitler und an die Nazigaskammern. Tausende von Büchern und Hunderttausende von Zeitungsartikeln befassen sich mit dem Holocaust, ferner unzählige Filme. Und nicht genug damit: Etliche Täter haben die Existenz der Gaskammern bei Prozessen gestanden! Wie kann man angesichts dieser überwältigenden Beweise bloss noch Zweifel hegen?
Ich markiere die entscheidenden Worte Deines Anklageversuches.

Jedermann glaubt, aber wer weiß?
Es hat sich gezeigt, und dieses Thema geht schon vielfach darauf ein, daß viele der Anklagen und Geständnisse unter Druck geschahen, reine Erfindung sind oder auf Interpretation beruhen.
Eine Masse an Literatur und sonstigen Medien kann etwas nicht belegen.

Aus dieser schlichten Hinnahme von Gesagtem wird immer mehr, gerade vor Gericht, eine Offenkundigkeit formuliert, die genau das schafft, was Du hier ebenfalls auszeigst: Nämlich die Ausklammerung von Zweifeln aller Art.

Jemanden der eine Euthanasie begeht und politische Gegner verfolgt, foltert, traue ich auch die Vergasung seines größten Feindes zu. Und ich bin ganz bestimmt niemand, der alles in den Medien glaubt...
Nun, nach psychologischen Untersuchungen, ganz gleich, was man davon hält, wären die meisten Menschen durchaus zu einem Mord fähig, doch sie tun es nicht. Selbst, wenn sich die Gelegenheit böte.
Ohne Beweise lässt sich eine Einschätzung schwerlich untermauern.

Was des Weiteren zu den zahlreichen Zitate von Adolf Hitler und weiteren Staatsfunktionären:
Selbst der Jude Victor Klemperer hat in seinem kleinen Büchlein "Lingua Tertii Imperii" eine Veränderung von Wortbegriffen, eine Wandlung von öffentlicher Rede, eine harschere, energische Art und Weise erkannt und dabei natürlich als martialisch und unmenschlich gebrandmarkt.

Nur geht selbst hieraus hervor, daß es mehr die Energie, die Aufbruchsstimmung war, die nach harschen Formulierungen verlangte, die heute gerne als Belege oder Beweise herangezogen werden, dabei aber weder in offiziellen oder geheimen (findet man nichts, muß ja zwingend alles geheim gewesen sein ;)) Befehlen oder Denkschriften auftauchen und somit kein Programm waren.

Obelix
12.03.08, 19:45
Also kommt endlich mal mit was handfesten rüber und bitte nicht mit der Rede von Himmler, das Wannsseeprotokoll oder Auszüge aus "Mein Kampf".

Eichmann bezeugt doch glasklar das Vergasungen stattgefunden haben.

In seinem Polizeiverhör wurde er dann von Avner Less den verhörenden israelischen Polizeihauptmann zu diesem Punkt befragt:

Less: " Sie haben dienstlich gewußt, daß vergast wurde?"

Eichmann: " Das habe ich gewußt, selbstverständlich, das wußte ich."

Eichmann: "(...) ich war heilfroh gewesen in den ganzen Jahren, daß ich mit der Vernichtung nichts zu tun gehabt hab'. Ich hab' mit der Vernichtung nichts zu tun gehabt."

Less: " War nicht aber die Deportation der Vernichtung gleichgesetzt?"

Eichmann: " Herr Hauptmann, ich sagte schon, wer in den Arbeitsprozeß eingeschaltet wurde, wer nicht - das oblag nicht meiner Zuständigkeit. Ich hatte Befehl gehabt zu deportieren. (...)."

Less : "Und das heißt, dann war Ihre Einstellung nicht dagegen?"

Eichmann: "Ich habe gehorcht. Egal was man mir befohlen hätte, ich hätte gehorcht. Sicherlich hätte ich gehorcht. Ich habe gehorcht, ich habe gehorcht. Ich kann aus meiner Haut nicht heraus, Herr Hauptmann."
http://www.aurora-magazin.at/wissenschaft/brank.htm#2.2.4.%20Der%20Angeklagte

Schneider
12.03.08, 20:21
Aber Obelix, ohne jetzt auf die Zustände in seiner Haft einzugehen, es wurde doch nun schon MEHRFACH ganz klar dargestellt, das es Vergasungen garnicht gegeben haben kann. Wie kann dann Eichmann etwas bezeugen, das es garnicht gegeben hat ??? Und wie kann man das dann für einen "klaren Beweis" sehen ???

Es hat im Mittelalter Zeugen gegeben, die aussagten, sie haben GESEHEN wie Hexen und Teufel es miteinander getrieben haben. Sind die dann auch glaubwürdig ???

Johnny Rebel
12.03.08, 20:25
Eichmann: "Ich habe gehorcht. Egal was man mir befohlen hätte, ich hätte gehorcht.

er hätte gehorcht, wenn es den Befehl gegeben hätte!

Endzeit
12.03.08, 20:33
"Sosehr das Gericht und die Richter auch um fairen Prozeß bemüht waren, wurde vor allem durch den Staatsanwalt Gideon Hausner, die politische Absicht deutlich, die hinter dem Prozeß stand. Der israelische Ministerpräsident David Ben Gurion wollte diesen Prozeß zu politischen Zwecken benutzen, schließlich waren die Festnahme und Entführung von ihm veranlaßt worden und er war es auch der Eichmanns Festnahme vor der Knesset verkünden konnte.
Der Fall Eichmann war ein idealer Anlaß um die Vernichtung des europäischen Judentums und die damit verbundenen Schrecknisse der ganze Welt darstellen zu können. Ben Gurion erkannte diese Möglichkeit schon sehr bald und der Staatsanwalt Gideon Hausner agierte voll in seinem Sinne. Ben Gurions Erwartungen sollten sich erfüllen, der Fall Eichmann weckte das Interesse der Medien aus aller Welt."

DAS steht in dem von Obelix angezeigtem Link. Allein aus diesen wenigen Zeilen ist erkennbar, DAS und WIE Eichmann zu Aussagen "gebracht" wurde. Es stand von Anfang an fest was Eichmann zu verkünden hatte, ebenso wie sein "Urteil".

Meine Antwort zu solchem "Beweisen" ist ein Zitat von Martin Luther: "Wider die Juden, und ihre Lügen"!

Noch ein Zitat aus dem Link:
"Adolf Eichmann bekannte sich zu allen fünfzehn Anklagepunkten nichtschuldig im Sinne der Anklage. Vor allem die Anklage des Mordes sei falsch: "Ich hatte mit der Tötung von Juden nichts zu tun. Ich habe niemals einen Menschen getötet, aber ich habe auch keinen Nichtjuden getötet - Ich habe überhaupt keinen Menschen getötet. Ich habe auch nie einen Befehl zum Töten eines Juden gegeben, auch keinen Befehl zum Töten eines Nichtjuden ...Habe ich nicht getan,"

Mir ist nicht bekannt das diese Meinung Eichmanns von den Juden widerlegt wurde. Wieso aber wurde er dann zum Tode verurteilt? Na gut, da hab ich ja selbst schon darauf geantwortet.
Typisch für Demokraten das Todesurteile immer dann schnell verhängt und vollstreckt werden wenn der/die Angeklagte/n für immer zum schweigen gebracht werden sollen. WER fürchtet/e da wohl die Wahrheit?

Und wieso wird Eichmann dann als "Schreibttischtäter" diskreditiert?

Und wenn Eichmann laut "Aussage" gewusst haben wollte, das Juden vergast wurden, WARUM macht er dann nicht Butter bei die Fische und nennt die Befehle dazu, von wem diese kamen, wie vergast wurde und auch wo? Zu verlieren hatte er ja eh nichts mehr. Da haben die freundlichen "Befrager" wohl was vergessen? Bzw. für das gewünschte Bild reichten wohl diese "Aussagen" schon...

Am Ende des Linkes folgen noch "Literaturhinweise", oder besser : Die Beschnittenen schieben sich gegenseitig die Bälle zu.
Martin Luther, wie Recht du doch hattest...

MkG
ENDZEIT

Obelix
12.03.08, 20:34
Aber Obelix, ohne jetzt auf die Zustände in seiner Haft einzugehen, es wurde doch nun schon MEHRFACH ganz klar dargestellt, das es Vergasungen garnicht gegeben haben kann. Wie kann dann Eichmann etwas bezeugen, das es garnicht gegeben hat ??? Und wie kann man das dann für einen "klaren Beweis" sehen ???

Fakt ist das man der pseudowissenschaftlichen Beweisführung der Revisionisten nicht folgen muß und das eine gerichtsfeste Aussage von Herrn Eichmann vorliegt das er von den Vergasungen gewußt hat.

Jetzt werden bestimmt wieder "Argumente" ala "Eichmann wurde gefoltert ..." kommen. :P

Papa Hausser
12.03.08, 20:36
Was ging Eichmann eigentlich das vergasen an?
Wieso soll er alles darüber gewußt haben bzw. in Israel bezeugen können?

Er war doch zuständig für die Organisation der Transporte. Mehr nicht. Wieso sollte man ihn einweihen ins vergasen wo doch alles so geheim war.

Das verstehe ich nicht.

Gruß
Papa Hausser

SPWidder
12.03.08, 20:42
Eichmann bezeugt doch glasklar das Vergasungen stattgefunden haben.

Recht aufschlußreich für unser Thema ist Hannah Arendts Feststellung über Eichmanns angebliche Kenntnis von den Auschwitzer
"Tötungsanlagen":

"Zwar hatte er verschiedentlich das größte und berüchtigte Todeslager
Auschwitz besucht, aber das KZ Auschwitz in Oberschlesien, das sich über
eine Fläche von 40 qkm ausdehnte, war keineswegs nur ein Vernichtungslager.
Es war ein Riesenunternehmen mit annähernd 100 000 Insassen der
verschiedensten Kategorien, unter denen sich Nichtjuden und einfache
Zwangsarbeiter befanden, die nicht für das Vergasungsprogramm vorgesehen waren. Als Besucher konnte man die Tötungsanlagen leicht umgehen, und Höß, mit dem Eichmann sich recht gut verstand, ersparte ihm den grausigen Anblick..."

Selbst die als Jüdin gewiß nicht vorurteilsfreie Hannah Arendt ist also
offensichtlich davon überzeugt, daß Eichmann entgegen allen offiziellen
Behauptungen Vernichtungsanlagen in Auschwitz nie gesehen hatte. Natürlich glaubt auch sie an die Existenz solcher Anlagen. Aber durch Eichmanns Aussagen ist der Beweis hierfür auch nach ihrer Ansicht nicht erbracht.

Höttl und Wisliceny hatten im IMT-Prozeß noch alle Verantwortung auf den damals unauffindbaren Eichmann abgeladen. Eichmann wiederum stellte nunmehr den toten Heydrich, den einstigen Chef des RSHA, als seinen Informanten für die von ihm -- zwangsläufig -- eingeräumte Judenvernichtung heraus. In allen Prozessen dieser Art begegnet man mithin derselben Verteidigungstaktik gegenüber einer Behauptung der Ankläger, die zu bestreiten jedem, der in die Maschinerie solcher Schauprozesse gelangte, angesichts der diese Prozesse beherrschenden hysterischen Voreingenommenheit von Anklägern, Richtern und sogar auch Verteidigern hoffnungslos, wenn nicht unter Umständen sogar tödlich erscheinen mußte. Eine gewisse Aussicht, einigermaßen
ungeschoren davon zu kommen, bestand in dieser Situation nur dann, wenn man die Judenvernichtung als solche zumindest nicht bestritt und das Konzept der Ankläger und Richter zur Grundlage der eigenen Verteidigung machte. So verfuhr auch Eichmann - und wer wollte ihm das in seiner Lage verdenken?

SPWidder
12.03.08, 20:46
Eichmann bezeugt doch glasklar das Vergasungen stattgefunden haben.

Recht aufschlußreich für unser Thema ist Hannah Arendts Feststellung über Eichmanns angebliche Kenntnis von den Auschwitzer Tötungsanlagen:

"Zwar hatte er verschiedentlich das größte und berüchtigte Todeslager
Auschwitz besucht, aber das KZ Auschwitz in Oberschlesien, das sich über
eine Fläche von 40 qkm ausdehnte, war keineswegs nur ein Vernichtungslager.
Es war ein Riesenunternehmen mit annähernd 100 000 Insassen der
verschiedensten Kategorien, unter denen sich Nichtjuden und einfache
Zwangsarbeiter befanden, die nicht für das Vergasungsprogramm vorgesehen waren. Als Besucher konnte man die Tötungsanlagen leicht umgehen, und Höß, mit dem Eichmann sich recht gut verstand, ersparte ihm den grausigen Anblick..."

Selbst die als Jüdin gewiß nicht vorurteilsfreie Hannah Arendt ist also
offensichtlich davon überzeugt, daß Eichmann entgegen allen offiziellen
Behauptungen Vernichtungsanlagen in Auschwitz nie gesehen hatte. Natürlich glaubt auch sie an die Existenz solcher Anlagen. Aber durch Eichmanns Aussagen ist der Beweis hierfür auch nach ihrer Ansicht nicht erbracht.

Höttl und Wisliceny hatten im IMT-Prozeß noch alle Verantwortung auf den damals unauffindbaren Eichmann abgeladen. Eichmann wiederum stellte nunmehr den toten Heydrich, den einstigen Chef des RSHA, als seinen Informanten für die von ihm -- zwangsläufig -- eingeräumte Judenvernichtung heraus. In allen Prozessen dieser Art begegnet man mithin derselben Verteidigungstaktik gegenüber einer Behauptung der Ankläger, die zu bestreiten jedem, der in die Maschinerie solcher Schauprozesse gelangte, angesichts der diese Prozesse beherrschenden hysterischen Voreingenommenheit von Anklägern, Richtern und sogar auch Verteidigern hoffnungslos, wenn nicht unter Umständen sogar tödlich erscheinen mußte. Eine gewisse Aussicht, einigermaßen ungeschoren davon zu kommen, bestand in dieser Situation nur dann, wenn man die Judenvernichtung als solche zumindest nicht bestritt und das Konzept der Ankläger und Richter zur Grundlage der eigenen Verteidigung machte. So verfuhr auch Eichmann - und wer wollte ihm das in seiner Lage verdenken?

Papa Hausser
12.03.08, 20:50
Fakt ist das man der pseudowissenschaftlichen Beweisführung der Revisionisten nicht folgen muß und das eine gerichtsfeste Aussage von Herrn Eichmann vorliegt das er von den Vergasungen gewußt hat.

Jetzt werden bestimmt wieder "Argumente" ala "Eichmann wurde gefoltert ..." kommen. :P

Darf ich dich erinnern das "eine gerichtsfeste Aussage von Franz Blaha vorliegt" der bezeugt in Dachau sind soundsoviele Menschen vergast worden.
Aussagen von Offizieren der US-Armee gibts ja auch, die bezeugen das die Gaskammer noch vorher in Betrieb war als sie Dachau "befreiten". (Gabs im Netz auf einer Seite)
Und was steht nun auf dem Schild in Dachau?

Wen du jede Aussage zum Thema Vergasen glaubst, die das vergasen bezeugt natürlich, dann müßte dir das doch etwas merkwürdig vorkommen.

Gruß
Papa Hausser

Ron
12.03.08, 20:52
@Obelix

Stell dir vor, grausame böse Menschen, stell sie dir einfach als Supernazis vor. Die gewinnen den Krieg. Dann nehmen sie die Oberjuden oder andere, die sie finden können und machen ihnen den Prozeß.
Was wird da wohl rauskommen? Ganz nette Vernehmungsprotokolle, nicht wahr? Endlich hätten wir den Beweis, daß Juden heimlich Kinder schächten. Oder daß sie sonstige Schweinereien begehen.

Hätten wir dann wirklich den Beweis? Zweifellos? Nach deiner Logik ja. Stück für Stück könnten wir das Netzwerk der Verschwörung aufdecken, der eine denunziert den nächsten. "Natürlich wurden die Kinder ermordet, aber ich selber habe das nicht getan, ich habe doch nur die Süßigkeiten zum Anlocken organisiert..."

Wenn das die Art ist, wie man dich überzeugen kann, dann sollten wir das wirklich so machen.

Schneider
12.03.08, 20:58
Fakt ist das man der pseudowissenschaftlichen Beweisführung der Revisionisten nicht folgen muß und das eine gerichtsfeste Aussage von Herrn Eichmann vorliegt das er von den Vergasungen gewußt hat.

Jetzt werden bestimmt wieder "Argumente" ala "Eichmann wurde gefoltert ..." kommen. :P
Obelix, ich hatte angenommen, das Du eins und eins zusammen zählen kannst. Leider hab ich mich da wohl doch getäuscht.... :~(

SPWidder
12.03.08, 21:18
Fakt ist das man der pseudowissenschaftlichen Beweisführung der Revisionisten nicht folgen muß und das eine gerichtsfeste Aussage von Herrn Eichmann vorliegt das er von den Vergasungen gewußt hat.

Jetzt werden bestimmt wieder "Argumente" ala "Eichmann wurde gefoltert ..." kommen. :P

Mit diesem Beitrag übertriffst Du Dich wieder mal glatt selbst!
Gerichtsfest?
Bist Du Dir in Klaren, was Du hier für einen Unsinn faselst?

Grundsätzlich - und abgesehen von Schuld oder Unschuld - gerichtsfest kann es nur sein, wenn das Gericht auch zuständig war!
Selbst Du wirst wissen, dass zur Zeit von Eichmanns "Untaten" der Staat Israel noch nicht existierte. Somit hat dieser auch keinerlei rechtliche Handhabe über Eichmann Gericht zu halten!
Und wer Leute unter Brechung jeglichen Rechtes aus einem anderen Land entführt um diese in einem öffentlichen Schauprozeß abzuurteilen und hinzurichten, dem traue ich jede andere Schandtat auch zu!
Zudem paßte dieser Schauprozeß doch prima: Die vertraglich vereinbarten Zahlungen Deutschlands an Israel waren nämlich gerade ausgelaufen und wurden dann wieder aufgenommen!
Du Basisdemokröte!

Obelix
12.03.08, 22:07
Und wer Leute unter Brechung jeglichen Rechtes aus einem anderen Land entführt um diese in einem öffentlichen Schauprozeß abzuurteilen und hinzurichten, dem traue ich jede andere Schandtat auch zu!

Wie war denn das mit den deportierten Juden aus ganz Europa (Ungarn, Holland ...) ?!

Die wurden sogar ohne Schauprozess in die Lager gepfercht und umgebracht.

Wolke
12.03.08, 22:29
Hier nochmal kurz das Zitat von Obelix:
In seinem Polizeiverhör wurde er dann von Avner Less den verhörenden israelischen Polizeihauptmann zu diesem Punkt befragt:

Less: " Sie haben dienstlich gewußt, daß vergast wurde?"

Eichmann: " Das habe ich gewußt, selbstverständlich, das wußte ich."

Zitat Ende.

Erstmal sollte man feststellen, daß obige Aussage aus einem Polizeiverhör stammt, und anscheinend nicht im Prozeß gemacht wurde.
Dazu wäre dann interessant, aus welcher Quelle der Autor an das Zitat gelangte.

Wenn Eichmann "dienstlich" davon wusste, sollte das wohl heissen, daß es irgendwelche Dokumente darüber gab ? Wenn ja, welche sind es ?
Oder hatte es ihm jemand "dienstlich" gesagt ? Wenn ja, wer-wann-wo ?

Eigentlich ist das wieder mal eine von vielen "Hörensagen-Aussage", wo jemand etwas von anderen erfahren hätte, aber leider keine näheren Angaben dazu machen kann.
Was sowas gerichtlich wert ist, sollte jeder Jurastudent wissen . . .

Pervitinist
12.03.08, 22:49
Eichmann bezeugt doch glasklar das Vergasungen stattgefunden haben.

...
Less: " Sie haben dienstlich gewußt, daß vergast wurde?"

Eichmann: " Das habe ich gewußt, selbstverständlich, das wußte ich." ...

Tja Obelix, der Eichmann hätte in der Situation, in der er sich befand, entführt und zur koscheren Schlachtbank geführt auch "glasklar bezeugt", daß der Mond aus Käse besteht, wenn seine Befrager das von ihm verlangt hätten.

O-Ton Eichmann im Jerusalemer Prozeß über seine eigenen Memoiren:
»Ich kann zu all diesen Dingen nur sagen, daß hier so viel Dichtung drin ist, daß man die Wahrheit von der Dichtung nicht mehr auseinanderkennt. Das habe ich aber glaube ich schon gesagt.«[44]
http://www.vho.org/D/DGG/Kluge29_2.html

Ein brillianter Zeuge! :thumbup

Im übrigen empfehle ich auch zum Schlagwort "Eichmann" die themeninterne Suchfunktion: http://forum.thiazi.net/search.php?searchid=2124875

SPWidder
12.03.08, 23:06
Wie war denn das mit den deportierten Juden aus ganz Europa (Ungarn, Holland ...) ?!

Die wurden sogar ohne Schauprozess in die Lager gepfercht und umgebracht.

Erstens wurden diese Juden nicht umgebracht und zweitens, wenn sie in Lager kamen, dann mit dem Einverständnis und unter Mithilfe der jeweiligen Regierungen der besetzten Länder und drittens herrschte Krieg.
Dein Unwissen, Obelix, ist wirklich unübertrefflich köstlich weil Du es so überzeugend darzustellen vermagst. :thumbup

Obelix
12.03.08, 23:14
wenn sie in Lager kamen, dann mit dem Einverständnis und unter Mithilfe der jeweiligen Regierungen der besetzten Länder und drittens herrschte Krieg.


Zu drittens:
da wie Du ja weiter oben so schön schriebst:
"Selbst Du wirst wissen, dass zur Zeit von Eichmanns "Untaten" der Staat Israel noch nicht existierte."

War denn Deutschland mit einem zu derzeit nicht existierenden Staat im Krieg ?

Die Mitschuld der von den Nazis eingesetzten Vasallenregierungen ist unzweifelhaft gegeben.

VestiFali
12.03.08, 23:16
Recht aufschlußreich für unser Thema ist Hannah Arendts Feststellung über Eichmanns angebliche Kenntnis von den Auschwitzer
"Tötungsanlagen":

"Zwar hatte er verschiedentlich das größte und berüchtigte Todeslager
Auschwitz besucht, aber das KZ Auschwitz in Oberschlesien, das sich über
eine Fläche von 40 qkm ausdehnte, war keineswegs nur ein Vernichtungslager.
Es war ein Riesenunternehmen mit annähernd 100 000 Insassen der
verschiedensten Kategorien, unter denen sich Nichtjuden und einfache
Zwangsarbeiter befanden, die nicht für das Vergasungsprogramm vorgesehen waren. Als Besucher konnte man die Tötungsanlagen leicht umgehen, und Höß, mit dem Eichmann sich recht gut verstand, ersparte ihm den grausigen Anblick..."

[/FONT]


Das heisst aber nicht, dass er sie nicht doch sah, denn Hannah Arend sagte nur, dass Höss dem Eichmann den Anblick ersparte.

Wolke
12.03.08, 23:18
Habe mir hier noch etwas zu dem jüdischen Polizeioffizier und noch zwei Leuten, mit denen er zusammenhängt, rausgesucht.
Alle drei sind Personen, die mit Sicherheit alles tun würden, was Deutschland bzw. der historischen Wahrheit schadet, solange es Israel hilft.
Der unten angeführte Reichsdeutsche Schulte ist wohl ein Verräter der ganz miesen Art.

http://www.afz.ethz.ch/handbuch/nachl/nachlaesseLessAvnerW.htm (http://www.afz.ethz.ch/handbuch/nachl/nachlaesseLessAvnerW.htm)
und Wikipedia

Avner W. Less

18.12.1916-7.1.1987
Polizeioffizier
seit 1951 Polizeioffizier in der Abteilung Wirtschaftsverbrechen;
gleichzeitig 1954-1968 Auslandsdienst als Attaché und Konsul in New York und Paris
sowie Liaison-Officer zur INTERPOL;
1960/61 als Polizeihauptmann in Jerusalem Leiter des Verhörs von Adolf Eichmann. Nach dem Prozess war Less ein vielbefragter Zeitzeuge und Sachverständiger zu Eichmann.
Die gedruckten Verhörprotokolle zum Eichmann-Prozess wurden durch Schenkungen ergänzt (s. a. Nachlass Benjamin Sagalowitz).

Sagalowitz, Benjamin

3.6.1901-4.6.1970
Schulen und Studium der Rechte in Zürich.
Redaktor des "Jüdischen Heims".
Redaktioneller Mitarbeiter bei der "Jüdischen Presszentrale" und beim "Israelitischen Wochenblatt";
Berichterstatter am Prozess gegen David Frankfurter 1936 in Chur.
1938-1964 Leiter der "Jüdischen Nachrichten" (JUNA),
der Presse- und Dokumentationsstelle des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes (SIG).
Übermittelte im Sommer 1942 die von Eduard Schulte erhaltenen Informationen über den Beginn der angeblichen Vernichtung der Juden im nationalsozialistisch beherrschten Europa an Dr. Gerhard M. Riegner (World Jewish Congress, Genf), der in der Folge die Weltöffentlichkeit alarmierte.
Ab 1945 Berichterstattung über die Nürnberger Prozesse im Auftrag der NZZ;
Schweizer Delegierter am Zionistenkongress in Jerusalem 1960/61;
Berichterstattung 1961/62 über den Eichmann-Prozess in Jerusalem
und 1963-1965 über den Frankfurter Auschwitz-Prozess für die NZZ.
Umfassende Forschung zum Holocaust, die unpubliziert blieb.

Beruflich reiste der Reichsdeutsche Eduard Schulte viel zwischen dem Firmensitz Breslau und Zürich, wo Finanzgeschäfte, unter anderem auch an der polnischen Regierung vorbei, abgewickelt wurden.
Ab 1939 wurde er dann über einen polnischen Agenten zu einem wichtigen Informanten für jüdische Organisationen, die Schweiz und Geheimdienste der Alliierten.
Riegner leitete die Nachricht an die zuständigen Stellen der Alliierten weiter. Im amerikanischen State Department und dem britischen Außenministerium traf die Nachricht jedoch auf Unglauben (und wie eine spätere Untersuchung ergab, auch auf uninteressierte und antisemitsche Beamte).
Im Dezember 1943 kehrte Schulte von einer Reise in die Schweiz nicht mehr nach Breslau zurück.
Er blieb in Zürich, auch finanziell unterstützt von dortigen Geschäftsfreunden und Bankiers.
Er arbeitete hier mit Allen Dulles zusammen, der für das OSS tätig war und entwarf Pläne für die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands nach dem Krieg.

VestiFali
12.03.08, 23:22
@Obelix

Stell dir vor, grausame böse Menschen, stell sie dir einfach als Supernazis vor. Die gewinnen den Krieg. Dann nehmen sie die Oberjuden oder andere, die sie finden können und machen ihnen den Prozeß.
Was wird da wohl rauskommen? Ganz nette Vernehmungsprotokolle, nicht wahr? Endlich hätten wir den Beweis, daß Juden heimlich Kinder schächten. Oder daß sie sonstige Schweinereien begehen.

Ron.

Diese "Beweise" haben sich Antijudaisten und Antisemiten schon seit Jahrhunderten zusammen erdichtet, kann man hier allenthalben zur Untermauerung der dümmsten Vorurteile lesen.

SPWidder
12.03.08, 23:24
Zu drittens:
da wie Du ja weiter oben so schön schriebst:
"Selbst Du wirst wissen, dass zur Zeit von Eichmanns "Untaten" der Staat Israel noch nicht existierte."

War denn Deutschland mit einem zu derzeit nicht existierenden Staat im Krieg ?



Was will er uns damit sagen? Hat er was geraucht? Oder war ein Bierchen schlecht?
http://www.schmaili.com/smileys/1107.gif

Obelix
12.03.08, 23:32
Was will er uns damit sagen? Hat er was geraucht? Oder war ein Bierchen schlecht?
http://www.schmaili.com/smileys/1107.gif

Na gut dann nochmal für etwas einfachere Gemüter:

Du behauptest das ein israelisches Gericht nicht für die Verbrechen Eichmanns zuständig sein konnte weil der Staat Israel zum Zeitpunkt der begangenen Verbrechen noch nicht existierte.

Ich fragte darauf ob das dritte Reich mit einem nicht existenten Staat im Krieg war (Israel war ja noch nicht gegründet) - oder was rechtfertigt Deiner Meinung nach die Deportation der europäischen Juden in Lager wenn sie keinem Feindstaat angehörten, sondern ganz normale Bürger der jeweiligen Staaten aus denen sie verschleppt wurden waren ?

Nun begriffen .. ??!!

SPWidder
12.03.08, 23:52
Na gut dann nochmal für etwas einfachere Gemüter:

Du behauptest das ein israelisches Gericht nicht für die Verbrechen Eichmanns zuständig sein konnte weil der Staat Israel zum Zeitpunkt der begangenen Verbrechen noch nicht existierte.

Ich fragte darauf ob das dritte Reich mit einem nicht existenten Staat im Krieg war (Israel war ja noch nicht gegründet) - oder was rechtfertigt Deiner Meinung nach die Deportation der europäischen Juden in Lager wenn sie keinem Feindstaat angehörten, sondern ganz normale Bürger der jeweiligen Staaten aus denen sie verschleppt wurden waren ?

Nun begriffen .. ??!!

Begriffen habe ich jetzt die krude Unlogik Deines Gedankens, dem Du so ungeschickt Ausdruck verleihen wolltest.
Fakt ist und bleibt: Die deportierten Juden waren keine israelischen Staatsbürger, sondern Bürger der jeweiligen Länder aus denen sie mit Einverständnis und unter Mithilfe ihrer eigenen Regierungen deportiert wurden. Somit kann der Staat Israel auch nicht über Eichmann zu Gericht sitzen, sondern nur die Staaten aus denen er Juden deportierte.
Hoffentlich konnte ich Dir jetzt die Lage verdeutlichen.
Ob es den Versuch wert war? Wenigstens das sollte auch ein Basisdemokrat raffen!
Wenn Du Dich über die Gründe der "Verschleppung" informieren willst, nutze bitte die Suchfunktion.

TrvePest
13.03.08, 00:12
Ich melde mich hiermal auch zu Wort. Ich bin weder ein Verfechter des HC´s noch ein Leugner. Ich habe still mitgelesen bei diesem Thema, und habe natürlich mit Interesse die Diskussionen verfolgt, und mich selbstverständlich auch beide Seiten angehört und mich weitergebildet.
Insgesamt muss ich sagen, das mir hier zu wenig Quellen benannt werden. Dies gilt überwiegend für diejenigen die an den Holocaust glauben. Wenn man sich auf Aussagen beruft, dann gibt es doch sicherlich Quellen und Verweise zu den Originalabschriften dieser Aussagen, oder besser Tondokument, oder?:D

Ich habe mal ganz unvoreingenommen den Wiki Beitrag zum Thema Holocaustleugnung gelesen. Da ist mir etwas aufgefallen:

Ich habe mich immer gefragt, warum keine öffentliche Debatte geführt wird, indem die "Lügen" widerlegt werden. Das müsste dem System doch entgegen kommen. Wiki hatte die Antwort parat:

Um dies nicht als seriöse Forschung aufzuwerten, lehnen seriöse Historiker eine „ergebnisoffene“ Debatte um die so dargebotenen Thesen in der Regel strikt ab. So stellte Alan Milchaman in seinem Aufsatz Postmodernism and the Holocaust 1998 fest: Holocaustleugnung sei „begründet in Hass statt irgendeines anerkannten Maßstabs von Vergewisserung, Evidenz und Wahrheit“.

Das heißt also, wenn ich etwas zu den Behauptungen nicht verstehe und nachfrage ist das HASS??? Gut zu wissen...:|

SPWidder
13.03.08, 00:27
Ich habe mich immer gefragt, warum keine öffentliche Debatte geführt wird, indem die "Lügen" widerlegt werden. Das müsste dem System doch entgegen kommen.


Eben! Genau!
Man könnte ja die "Holocaustleugner" einfach zu einer öffentlichen Debatte ins Fernsehen einladen und sie dort zum Gaudium der Öffentlichkeit ungespitzt argumentativ in den Boden rammen. Wenn man die Sendung mehrteilig aufzieht, könnte man die Revisionisten sogar einzeln vorführen.
Zum Schluß würden sie dastehen wie Leute, die behaupten, Nachts sei es sei es hell und am Tag dunkel!
Damit wäre das Thema "Holocaustleugnung" endgültig vom Tisch, vergessen, erledigt und jeder der weiterhin "leugnet", wäre der Lächerlichkeit preisgegeben.
Und warum machen die das nicht? Warum erlassen sie lieber Gesetze, die das unter Strafe stellen?
Fragen über Fragen!
Aber leicht zu beantworten.:D

Ron
13.03.08, 02:30
Ron.

Diese "Beweise" haben sich Antijudaisten und Antisemiten schon seit Jahrhunderten zusammen erdichtet, kann man hier allenthalben zur Untermauerung der dümmsten Vorurteile lesen.

Aber wenn die Juden das gleiche tun, dann ist es in Ordnung, oder?

Asterion
13.03.08, 02:42
Auf der britischen Internetseite über das KL Bergen-Belsen http://www.bergenbelsen.co.uk/index.html habe ich einen interessanten Brief des Lagerkommandanten Josef Kramer an seinen Vorgesetzten, den Leiter der Inspektion für Konzentrationslager, Richard Glücks gefunden. Es ist datiert auf den 1. März 1945. Es wäre schön, wenn jemand den Brief in Deutsche übersetzen würde. Bergen-Belsen ist das Konzentrationslager, aus dem fast alle Foto- und Filmaufnahmen von den abgemagerten Menschen und den sog. "Leichenbergen" gemacht wurden. Unten gebe ich ich noch eine kurze Zusammenfassung des Briefinhalts (insbesondere des hervorgehobenen Teils):


English Translation of a Letter to Gruppenführer Richard Glücks from Hauptsturmführer Josef Kramer Dated 01 March 1945
Gruppenführer,

It has been my intention for a long time past to seek an interview with you in order to describe the present conditions here. As service conditions make this impossible I should like to submit a written report on the impossible state of affairs and ask for your support.(1)

You informed me by telegram of February 23, 1945, that I was to receive 2,500 female detainees as a first consignment from Ravensbrück. I have assured accommodation for this number. The reception of further consignments is impossible, not only from the point of view of accommodation due to lack of space, but particularly on account of the feeding question. (2) When S.S. Stabsarztführer Lolling inspected the camp at the end of January it was decided that an occupation of the camp by over 35,000 detainees must be considered too great. In the meantime this number has been exceeded by 7,000 and a further 6,200 are at this time on their way.(3) The consequence of this is that all barracks are overcrowded by at least 30 per cent. The detainees cannot lie down to sleep, but must sleep in a sitting position on the floor. Three-tier beds or bunks have been repeatedly allotted to the camp in recent time by Amt. B. III, but always from areas with which there is no transport connection. If I had sufficient sleeping accommodation at my disposal, then the accommodation of the detainees who have already arrived and of those still to come would appear more possible. In addition to this question a spotted fever and typhus epidemic has now begun, which increases in extent every day. The daily mortality rate, which was still in the region of 60-70 at the beginning of February, has in the meantime attained a daily average of 250-300 and will still further increase in view of the conditions which at present prevail.(3)

Supply.
When I took over the camp, winter supplies for 1,500 internees had been indented for; some had been received, but the greater part had not been delivered. This failure was due not only to difficulties of transport but also to the fact that practically nothing is available in this area and all must be brought from outside the area.(4) The supplies which were available here were calculated to last till February 20; by the greatest economy it has been possible to have still, at the present time, potato supplies for eight days and turnips for six days. Fresh negotiations with the representative of the local peasants' combine with regard to further supplies have been started. The same situation prevails with regard to the supply of bread - apart from the supply by Training Area Bergen we received daily one load from a bread factory in Hannover. For the last four days there has been no delivery from Hannover owing to interrupted communications,(5) and I shall be compelled, if this state of affairs prevails till the end of the week, to fetch bread also by means of lorry from Hannover. The lorries allotted to the local unit are in no way adequate for this work and I am compelled to ask for at least three to four lorries and five to six trailers. When I once have here a means of towing then I can send out the trailers into the surrounding area. If the negotiations with the representatives of the local peasants' combine on the subject of supply of potatoes are successful, then I have to allow for fetching these also by lorry. The supply question must, without fail, be cleared up in the next few days.(6) I ask you, Gruppenführer, for an allocation of transport. The collection of food will be dealt with from here. Further, I need badly an additional supply of boilers. All boilers belonging to the camp are in use day and night. We shall be in great difficulties if one of these boilers fails.(7) There is a field kitchen here with 30 boilers of 300 litres capacity which were placed at the disposal of the S.S. by the D.A.F. To our request of December 29, 1944, that we should make temporary use of these boilers, we received a written reply on January 3, 1945, that their use cannot be sanctioned. S.S. Sturmführer Burger noted this when he paid a visit here. I do not know what decision was arrived at as a result of any discussions. Possibly under the changed conditions it is possible to gain the use of these boilers. I urgently need here a further 20 boilers in order to be able to provide for a possible deficit.

State of Health.
The incidence of disease is very high here in proportion to the number of detainees.(8) When you interviewed me on December 1, 1944, at Oranienburg, you told me that Bergen-Belsen was to serve as a sick camp for all concentration camps in North Germany. The number of sick has greatly increased,(8) particularly on account of the transports of detainees, which have arrived from the East in recent times - these transports have sometimes spent eight to fourteen days in open trucks. An improvement in their condition, and particularly a return of these detainees to work, is under present conditions quite out of the question. The sick here gradually pine away till they die of weakness of the heart and general debility.(8) As already stated, the average daily mortality is between 250 and 300. One can best gain an idea of the conditions of incoming transports when I state that on one occasion, out of a transport of 1900 detainees over 500 arrived dead. The fight against spotted fever is made extremely difficult by the lack of means of disinfection.(9) Due to constant use the hot-air delousing machine is now in bad working order and sometimes fails for several days. At the time of his visit S. S. Stabsarztführer Lolling promised me a "short-wave delousing machine." To use this I need a more powerful transformer, which, according to information received from Bauinspektion Nord, Wismaerstrasse, Berlin, is awaiting collection. Although I require the apparatus so urgently, it is impossible at the present time to send transport to Berlin to collect it. The same situation prevails with the parts for the new crematorium and for roofing material and cement. In my opinion it should be possible for the Building Department to load all these urgently required items, if not in a lorry at any rate in a truck, to dispatch them to this place with a transport of detainees from Sachsenhausen or Ravensbrück. So far as the Building Department is concerned, the matter is finished when they have stated that the items can be fetched from this or that place. The Departments probably believe that transport is available here in great excess and only waiting for employment. A further item which concerns the Building Department is the sewage installation. It was decided in 1943 that the existing machinery was too small for the number of detainees.(10) In the period since 1943 several investigations and plans were made, but nothing at all done. Now owing to this deliberation a catastrophe is taking place for which no one wishes to assume responsibility. It may be possible to initiate measures from your end so that the matter is put in hand.(11)

Gruppenführer, I can assure you that from this end everything will be done to overcome the present crisis. With this letter I merely wanted to point out to you the difficulties which exist here. For my part it is a matter of course that these difficulties must be overcome. I am now asking you for your assistance as far as it lies in your power. In addition to the above-mentioned points I need here, before everything, accommodation facilities, beds, blankets, eating utensils - all for about 20,000 internees.

On the question of putting the internees to work, I have contacted the employment authorities. There is a chance of being able to make use, in the near future, of woman labour. There is no availability here of making use of male labour. In addition to the concentration camp prisoners there are here still about 7,500 internees ("Exchange Jews"). S.S. Hauptsturmführer Moes from RHSA IV A 4b was here last week and informed me that these Jews would be removed in the near future. It would be much appreciated if this could be done as soon as possible, for in this way accommodation could then be found for at least 10,000 concentration camp prisoners. Because of the spotted fever danger S.S. Hauptsturmführer Moes is not willing to take these Jews away at the present time. These Jews are to go partly to Theresienstadt and partly to a new camp in Württemberg. The removal of these internees is particularly urgent for the reason that several concentration camp Jews have discovered among the camp internees their nearest relations - some their parents, some their brothers and sisters. Also for purely political reasons - I mention in this connection the high death figure in this camp at present - it is essential that these Jews disappear from here as soon as possible.(12)

With that I wish to close my present report. In this connection, Gruppenführer, I want to assure you once again that on my part everything will definitely be done to bridge over this difficult situation.(13) I know that you have even greater difficulties to overcome and appreciate that you must send to this camp all internees discharged from that area; on the other hand, I implore your help in overcoming this situation.

Heil Hitler, yours truly, J. K.,
S.S. Hauptsturmführer.

Quelle: http://www.bergenbelsen.co.uk/pages/Timeline/TimelinePULetterKramer010345.html

Zusammenfassung:

(1) Lagerkommandant Kramer schreibt den Brief an seinen Vorgesetzen, um ihn um Hilfe zu bitten.

(2) Er beklagt, dass immer mehr Leute in dem KL aufgenommen werden sollen. Für so viele Menschen sei das Lager nicht konzipiert. Es befänden sich inzwischen ungefähr 35.000 dort und noch mehr als Zehntausend seien auf dem Weg (das Lager war für 20.000 konzipiert). Daher erbittet er dringend den Transport von weiteren Häftlingen nach Bergen-Belsen einzustellen. Weder habe man Platz noch genügend Nahrungsmittel zur Verfügung.

(3) Eine Fleckfieber und Typhus-Seuche breitet sich im Lager aus, die Sterbeziffern steigen permanent. Seit Anfang des vergangenen Monats (Feb.) sind die Todenopfer durch Seuchen von ca. 60-70 auf 250-300 täglich gestiegen.

(4) Die meisten angefordeten Nahrungsmittel haben das Lager nicht erreicht (wegen der zerbombten Verkehrswege). Weiterhin ist in dem Gebiet um Bergen-Belsen kaum noch etwas an Nahrungsmitteln zu bekommen und muss daher von außerhalb beschafft werden.

(5) Kramer: Aus Hannover kommt seit mehreren Tagen nichts mehr an (insb. Brot), da die Verkehrsverbindung dorthin unterbrochen ist.

(6) Kramer betont nachdrücklich, dass das Problem in wenigen Tagen behoben werden muss.

(7) Weiterhin bestehe ein Problem mit Heißwasserspeichern. Man werde in große Schwierigkeiten kommen, wenn eines davon ausfalle.

(8) Kramer: Die an Seuchen Erkrankten Personen sind in Proportion zu den Häftlingen insgesamt sehr hoch. Die Anzahl ist stark gestiegen. Allmählich sterben diese Leute an Schwäche.

(9) Kramer: Der Kampf gegen die Seuche ist mangels Seuchenbekämpfungsmitteln (wahrscheinlich ist Zyklon-B gemeint) extrem schwierig geworden.

(10) Kramer: Ferner besteht Sorge um das Abwassersystem. Hier seien Instandhaltungs- und Verbesserungsmaßnahmen notwendig.

(11) Kramer: In Anbetracht dieser Umstände ereignet sich hier eine Katastrophe für die niemand die Verantwortung zu übernehmen wünscht. Bitte leiten sie nach Ihren Möglichkeiten Maßnahmen ein, um die Lage in den Griff zu bekommen.

(12) Kramer: Aus politischen Gründen müssen aufgrund der hohen Todeszahlen die Juden schnellstmöglich aus dem Lager entfernt werden (!).

(13) Kramer: Ich will Ihnen nochmals versichern, dass von meiner Seite absolut alles getan wird, um diese Krise zu überwinden (!).

Aus all dem ergibt sich: Die Ursache für die vielen Toten im Konzentrationslager Bergen-Belsen, die heute in sogenannten "History"-Sendungen den TV-Zuschaueren als "Holocaustopfer" präsentiert werden, starben in Wahrheit an Seuchen. Die Ursache für die Ausbreitung lag vor allem darin, dass immer mehr Häftlinge aus dem Osten infolge der vorrückenden sowjetischen Truppen nach Bergen-Belsen verlegt wurden. Dadurch war das Lager schließlich überfüllt (andere Unterbringungsmöglichkeiten gab es nicht). Die meisten Verkehrswege wurden durch die alliiierten Luftangriffe zerstört, sodass die Häftlinge manchmal bis zu 2 Wochen mit dem Zug aus dem Osten unterwegs waren und auch angeforderte Nahrungsmittel das KL nicht mehr erreichten. Das Abwassersystem war nicht für so viele Häftlinge konzipiert und renovierungsbedürftig (was die Seuchengefahr noch mehr erhöhte). Auch mangelte es inzwischen an Seuchenbekämpfungsmitteln (Zyklon-B), sodass man in Bergen-Belsen nicht mehr Herr der Lage war. Kramer forderte mehrfach in dem Brief den Vorgesetzten Glücks auf irgendetwas zu unternehmen. Man kann deutlich die Verzweiflung Kramers in Anbetracht der Lage herauslesen. In jedem Absatz ruft er mehrfach explizit oder implizit um Hilfe bei Glücks. Als letzten Absatz versichert er nochmals, dass er selbst alles in seiner Macht stehende zur Überwindung der Krise tun werde. Von einer Absicht der Lagerverwaltung die Häftlinge in diese Situation zu versetzen kann also nicht im entferntesten gesprochen werden. Dass es zu der Situation kommen konnte lag vor allem an dem Luftkrieg der Alliierten gegen die deutsche Infrastruktur. Die Fabriken und Verkehrsverbindungen in Deutschland wurden von den Alliierten fast vollständig zerbombt (um den Deutschen die Herstellung und Verteilung von lebenswichtigen Gütern unmöglich zu machen). Dabei haben sie zumindest fahrlässig auch die Zustände im Konzentrationslager Bergen-Belsen verursacht.

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Hier noch ein Zeitzeugenbericht eines Hauptmanns der Wehrmacht, dessen Aussagen sich mit denen in Kramers Brief decken: http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp2/u2_2180BBelsen.html


"Als ich im August 1961 das ausführliche Protokoll des Amtsgerichtsrats a.D. Dr. Ernst von Briesen, ehemals Amtsgericht Bergen, über das KZ Bergen/Belsen gelesen hatte, entschloß ich mich, diese Ausführungen durch meinen Erlebnisbericht zu ergänzen. Ich stütze mich dabei auf meine Notizen, die ich s. Z. zu Papier gebracht hatte, da ich mich gegebenenfalls bei Befragungen nicht nur auf mein Gedächtnis verlassen wollte. Wahrheitsgemäß bringe ich z. T. furchtbare Ereignisse und ihre Ursachen, die man kennen muß, um Ereignisse und mit ihnen zusammenhängende Personen objektiv - soweit es überhaupt möglich ist - beurteilen zu können. Mehrfach sind mir Veröffentlichungen über das KZ Belsen bekannt geworden, die den Tatsachen nicht entsprechen; ob die Verfasser bewußt oder unbewußt die Unwahrheit behauptet haben, lasse ich dahingestellt.

Unser Volk, auf das soviel Schuld geladen wurde, hat ein Recht zu erfahren, was sich in Belsen zugetragen hat. Um der geschichtlichen Wahrheit willen, schreibe ich diese Zeilen sorgfältig und mit Bedacht. Ich schildere die Zeit, in der ich Einblicke in die Vorgänge hatte, mein Bericht ist eine Ergänzung zu obengenanntem Protokoll. Beide Abfassungen ergeben einen Überblick über den gesamten Fragenkomplex und sind daher im Zusammenhang zu lesen.

Am 1. 9. 1944 übernahm ich, als Rekonvalescent aus dem Lazarett entlassen, die Leitung der Panzervernichtungslehrgänge der Luftwaffe, die, der Heerespanzerschule I in Bergen wirtschaftlich unterstellt, auf dem Truppen-Übungsplatz Bergen durchgeführt wurden. Platzkommandant war Herr Oberst Harries. Wie ich mit der Zeit erfuhr, lag in etwa vier bis fünf Kilometer Entfernung das KZ Belsen, doch ließen die ununterbrochen stattfindenden 14tägigen Scharf Schießlehrgänge keine Zeit, sich weiter mit dem KZ zu befassen. Ende Dezember 1944 erfuhr ich von Kameraden des Kommandanturstabes, daß der KZ-Lagerkommandant, SS-Standartenführer Kramer, bei Oberst Harries gewesen sei, um sanitäre Hilfe gegen eine Ruhrempidemie zu erbitten: Das Lager stehe unter Quarantäne, die Ruhr sei durch einen neuen Transport aus dem Osten eingeschleppt worden. Anfang 1945 war nach Angabe von Kameraden des Kommandanturstabes Krämer erneut bei Oberst Harries, dieser möge sich gleichfalls dafür einsetzen, daß neue angekündigte KZ-Transporte nicht mehr nach Belsen kämen, da das Lager überbelegt sei; die Gefahr des Einschleppens neuer Seuchen durch die Ankömmlinge sei zu groß. Diese Bemühungen Kramers schienen jedoch vergeblich zu sein, denn wie man sich erzählte, trafen im Laufe des Februar und März 1945 - meist nachts, wegen der Fliegergefahr - immer neue Transporte im KZ ein. Im März 1945 sah ich einmal auch einen Transport am Tage die Landstraße langziehen. Ausgemergelte Gestalten in gestreifter Kleidung, von SS-Wachen begleitet, zogen müden Schrittes zum Lager. Ich war von dem Anblick entsetzt und unterrichtete unsere Platzkommandantur. Später bei Übernahme des KZ Belsen erfuhr ich dann von Kramer, daß diese KZ-Transporte von der Absendestelle mit Verpflegung für fahrplanmäßige Zeiten ausgestattet worden waren, dann aber, bedingt durch Bombenzerstörung der Bahnanlagen und durch Transportschwierigkeiten, wie Vorzugsfahrt für Militärtransporte usw. - meist sehr viel länger unterwegs waren, z. T. bis drei Wochen! Daher gab es auch auf den Transporten oft Tote, die die Strapazen und Entbehrungen nicht überstanden. Infolge der zahlreich infizierten Neuzugänge während Februar und März 1945 brach denn auch bald wieder eine neue Seuchewelle aus, zumal die wenigen Sanitätsdienstgrade der SS und die völlig unzureichenden Desinfektionsvorrichtungen nicht ausreichten, die Seuchengefahr zu bekämpfen. Ruhr, Cholera und Flecktyphus wüteten Anfang März im Lager besonders stark; begonnen hatten die Seuchen schon Mitte Februar, wie wir später erfuhren. Aus den Lagerübersichten stellten wir später fest, daß Ende März ca. 50 000 Lagerinsassen registriert waren.

In den ersten Apriltagen rückte die alliierte Front bis zur Aller vor. Ich hatte meinen Lehrgangsstab jetzt befehlsgemäß der Platzkommandantur unterstellt, da die Verbindung zum Luftgau Braunschweig nicht mehr herzustellen war. Wir bezogen auf Befehl des Platzkommandanten, Oberst Harries, Verteidigungsstellen an der Aller.

Was würde bei sich weiter entwickelnden Kampfhandlungen aus den KZ-Insassen werden? Diese Frage beunruhigte, wie sich bei Offiziersbesprechungen ergab, Oberst Harries sehr.
Da richtete der Kommandeur des uns gegenüberliegenden englischen Kampfabschnittes an Oberst Harries das Angebot, den Truppen-Übungsplatz einschließlich KZ Belsen als neutrale Zone zu erklären, da die Engländer nicht daran interessiert seien, daß die Insassen des KZ im Verlaufe der Kampfhandlungen aus dem KZ ausbrächen und das Land überfluteten, das die Engländer später besetzen würden.

Oberst Harries erhielt auf Rückfrage bei der Reichsregierung den Befehl, das Neutralitätsangebot anzunehmen. Ein englisch sprechender Veterinäroffizier ging als Parlamentär zu den Engländern und unterbreitete unsere Zusage. Daraufhin wurde der Truppen-Übungsplatz und KZ Belsen zur neutralen Zone erklärt. Die Engländer forderten noch, daß das Lager von der Wehrmacht, nicht von der SS, den Engländern übergeben werden sollte.

Bei Übernahme des KZ durch die Wehrmacht sollte die SS-Bewachung von den Deutschen festgesetzt werden. Oberst Harries unterrichtete SS-Standartenführer Kramer von der Forderung der Engländer und teilte ihm mit, daß er mit einer Wachkompanie das KZ übernehmen werde und die SS festsetzen müsse. Als Übernahmetag hatte er den 11. oder 12. 4. festgelegt (genau weiß ich es nicht mehr, welcher von beiden Tagen es war - nach meiner Meinung war es der 12. 4. 1945).

Auf Befehl von Oberst Harries stellte ein Hauptmann der Panzertruppenschule, sein Name ist mir leider nicht mehr in Erinnerung, und ich die Wachkompanie zusammen. Mit Oberst Harries marschierte die Kompanie zum KZ Belsen, und wir übernahmen das Lager. Kramer erwartete uns am Tor. Wir alle, auch Oberst Harries, waren wohl erstaunt, Kramer dort noch anzutreffen. Auf Befragen sagte Kramer, er habe vom Reichsführer keinen Befehl erhalten und verbleibe auf seinem Posten. Es wurde ihm bedeutet, sich in seiner Baracke aufzuhalten, nachdem die notwendigsten Übergabemaßnahmen vollzogen waren. Auf den Wachtürmen befanden sich noch SS-Leute. Diese wurden durch unsere Wehrmachtssoldaten abgelöst. Nach der Übergabe befanden sich im Lager noch zehn oder zwölf SS-Männer, die anderen waren in der Nacht vorher verschwunden. Außerdem befand sich im Lager noch Irma Grass, die Leiterin des Frauenlagers, mit einigen SS-Mädchen, es waren wohl vier oder fünf.
Oberst Harries und wir zwei Wachoffiziere machten dann zusammen mit Kramer einen Rundgang durch das KZ. Als wir durch das zweite Tor vom Vorlager ins Hauptlager schritten, stockte uns der Atem, so packte uns der Anblick. Obwohl es schwer ist, die Situation zu schildern, will ich es mit meinen Worten versuchen.
Über dem Lager lastete eine schwere üble Geruchswolke, erzeugt von der herrschenden Unsauberkeit (es gab in der letzten Zeit kein Reinigungswasser, weil einfach jeder Transport stockte), den übergelaufenen Abwasseranlagen, den am Ende des Lagers liegenden Toten, die wir später sahen. Die einzelnen Lagerabteilungen waren dicht gefüllt mit abgehungerten Menschen, die sich an den Abteilungszaun drängten und uns aus hohlen Augen anstarrten. Dazu herrschte eine drückende Hitze aus praller Sonne. Wir gingen die Lagerhauptstraße entlang, überall das gleiche Bild. Am Ende des Lagers stießen wir auf zwei Leichenberge, etwa 12 bis 15 Meter lang und mannshoch, teilweise auch niedriger, mit Chlor überschüttet. Erstarrt blieben wir, von süßlich stinkender Luft umgeben, stehen. Das Entsetzen erstickte jedes Wort in der Kehle, stumm wandten wir uns ab und gingen zurück zum Vorlager, hinter uns die brodelnde Masse der Insassen in den Zaunabteilungen. Im Vorlager angekommen, stellte Oberst Harries an Kramer die Frage, wie so etwas möglich sei. SS-Standartenführer Kramer bat, Erläuterungen geben zu dürfen. Er schilderte die Entwicklung:

Bis Dezember 44 lief noch alles in erträglichem Rahmen; da brach die erste eingeschleppte Ruhrwelle aus. An Hand der Abgangslisten erläuterte er später in einer Verwaltungsbaracke die Abgangszahlen.

Anfang Januar 1945 flaute die Ruhrepidemie ab. Dann kamen im Januar 1945 immer wieder neue Transporte an, trotz dringender Meldungen an seine höhere Dienststelle und entschiedener Weigerung, noch mehr Leute aufzunehmen, mußte er die ankommenden Transporte aufnehmen, er konnte sie doch nicht draußen stehen lassen. Ende Januar begann eine neue Epidemiewelle, die sich Februar/März 1945 steigerte. Die Sterblichkeitsziffern schwollen an. Obwohl das Lager früher einmal nur für ca. 12 bis 14 000 Insassen vorgesehen war, umfaßte es Anfang April rund 50 000 Häftlinge. Die vorhandenen sanitären und hygienischen Einrichtungen waren daher völlig unzureichend, ganz zu schweigen von den Verpflegungszuteilungen, die oft unregelmäßig und nicht ausreichend ankamen (Bahnschwierigkeiten durch Bombenkrieg und Mangel an Eßvorräten). Selbst an Wasser fehlte es bei der Überbelegung. Kramer hatte sich bemüht, Abhilfe zu schaffen, aber die Schwierigkeiten schlugen über ihm zusammen. Bis Anfang Februar konnten die Toten noch unter die Erde gebracht werden, dann hatten die Insassen nicht mehr die Kraft, Gruben auszuheben; eine begonnene Grube war noch zu erkennen. Die Gefangenen, hungernd und krank, hatten auch immer weniger Disziplin und gehorchten nicht mehr. Da blieb ihm nichts anderes mehr übrig, als die Toten offen zu verbrennen. Ende März ging der dazu notwendige Sprit aus, und er mußte die Toten über der Erde zusammenlegen und mit Chlor überstreuen. Daher stammten die zwei Leichenhaufen: die Toten wurden nebeneinander in einer Reihe aufgeschichtet.

Unter diesen Verhältnissen hatte sich aus den Kapos eine Lagerhirarchie gebildet, die mit brutalen Mitteln die Gefangenen terrorisierten. Zum Schluß hatten sich auch Frauen unter das Männerlager gemischt.

Oberst Harries veranlaßte Hilfe durch Ärzte und Sanitätsmaterial. Verpflegung konnte jetzt, da Bergen neutrale Zone war, aus den Wehrmachtsbeständen herangeschafft und in kleinen Portionen, den geschwächten Mägen entsprechend, verteilt werden.

Am 13. und 14. 4. warteten wir auf das Eintreffen der Engländer, die am 15. 4. vormittags ankamen. An einem dieser Tage sprach ich mit Kramer in seiner Baracke, da ich ihn Verschiedenes über die Häftlingsakten fragen wollte. Im Verlauf des Gesprächs zeigte er mir die Liste über die Abgänge (Toten). Die Liste war nach monatlichen Abgängen aufgestellt, die ganze Anlage ließ erkennen, daß die Liste nicht erst nachträglich angefertigt worden war. Aus irgendeinem Gefühl heraus notierte ich mir die Zahlen; den Zettel habe ich aber später bei der Gefangennahme fortgeworfen. Die Gesamtzahl betrug einschließlich der sogenannten Transporttoten 5 200 und einige Tote; die beiden letzten Zahlenstellen lagen in den unteren Zehnergruppen. Diese Zahl kann ich mit Sicherheit nennen. In dieser Zahlenliste waren die zwei Leichenhaufen mit wenig über 800 Toten angegeben, das weiß ich genau. Die Zahl der Transporttoten lag zwischen 600 und 700. Ganz genaue Zahlen waren mir nach meiner Gefangenschaft nicht mehr in Erinnerung. Die monatlichen Abgangszahlen im Frühjahr und Sommer 1944 lagen in den unteren Zehnergrenzen. Auffällig war das sprunghafte Ansteigen der Todeszahlen im Dezember, doch kann ich keine Zahl mehr angeben. Kramer hatte übrigens das Lager von seinem Vorgänger erst im Spätsommer 1944 übernommen. Zweimal sah ich in dieser Zeit, wie Häftlinge von Insassen (Kapos?) mit Knüppeln geschlagen wurden; erst auf mein Anbrüllen ließen sie ab. Verschiedentlich sah ich, wie Tote zu den gestapelten Leichen geschleift wurden; die Transportierenden hatten nicht mehr die Kraft zum Tragen.

Am 15. 4. 1945 gegen 9 Uhr trafen die Engländer mit Panzer-Spähwagen, motorisierter Infanterie und einem Kriegsberichterfilmtrupp ein. Beim anschließenden Lagerdurchgang mit dem führenden englischen Offizier kamen wir dann auch zu den schon genannten zwei Leichenbergen, die sofort gefilmt wurden. Wütende und drohende Mienen der Engländer gegen uns. Da meldete sich ein Lagerinsasse, angeblich der holländische Konsul aus Paris, der wegen Zusammenarbeit mit der Resistance hier gelandet war, und rief, die deutschen Soldaten seien nicht schuldig an dieser Lage. - Inzwischen waren englische Soldaten zu den unsrigen auf die Wachtürme gestiegen, wo sich nun stets ein englischer und ein deutscher Soldat auf Wache befanden. Es war in dieser Welt des Leides ein tröstlicher Anblick, wie die Soldaten gegenseitig ihre Zigaretten austauschten und miteinander zu sprechen versuchten.
Nach der ersten Besichtigung gingen wir mit dem englischen Offizier, einem Oberst, zu Kramers Baracke, vor der zwei englische Soldaten Wache hielten. Als die Tür geöffnet wurde, stand Kramer in Uniform und meldete: 'Ich bin Josef Kramer. ' Sonst wurde nicht mit ihm gesprochen. Nach Verlassen der Baracke ist Kramer dann gefesselt worden. Die anderen SS-Männer und die SS-Helferinnen wurden ebenfalls gefangen gesetzt und von Engländern bewacht.

Während der Übergabe am 16. und 17. 4. 1945 hatten wir deutschen Soldaten volle Bewegungsfreiheit innerhalb der neutralen Zone. Am 17. 4. 1945 abends verließen die deutschen Soldaten die Wachtürme, und die gesamte Verantwortung für das Lager ging an die Engländer über. An diesem letzten Tag begannen die gefangenen SS-Männer und -Mädchen auf Befehl eine Massengrube für die zwei Leichenberge auszuheben. Was aus dieser letzten SS-Gruppe später geworden ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Jahre später erfuhr ich aus der Presse, daß Kramer und Irma Grass zum Tode verurteilt und gehängt worden sind. Aber waren Kramer und I. Grass wirklich verantwortlich zu machen für das Geschehen in Belsen? Der leitende SS-Standartenführer Kramer hatte sein Möglichstes versucht, die entstehenden Verhältnisse, bedingt durch die vielen Neuzugänge, den Bombenkrieg und Mangel an Verpflegung und Sanitätsbedarf, zu bekämpfen. Sein freiwilliges Verbleiben im Lager - er hätte verschwinden können! - deutet wohl darauf, daß er sich keiner persönlichen Schuld bewußt gewesen ist. Das gleiche kann auch von I. Grass gesagt werden.

Am 18. 4. 1945 wurden dann die deutschen Soldaten gemäß den neutralen Abkommen an einer vorher bestimmten Stelle zu den deutschen Linien geleitet.

Mir und auch allen anderen beteiligten Soldaten ist nichts davon bekannt, daß im Lager Belsen Vernichtungsanlagen, wie Vergasungsanlagen, Verbrennungsöfen, Martereinrichtungen, Galgen usw. vorhanden gewesen wären: Wir hätten sie sonst sehen oder finden müssen.

19 700 und einen Toten im Einzelgrab (ein Unbekannter) zeigen die Erdhügel mit den Gedenktafeln an! - Ich weiß zwar nicht, wieviel Tote es noch nach unserem Abzug bei den Engländern gegeben hat, als diese für die Versorgung der Insassen verantwortlich waren. Doch scheint es mir ganz unmöglich, daß diese riesige Totenzahl später bei ausreichender sanitärer Pflege und sorglicher Verpflegung noch erreicht worden sein kann. Woher stammen diese Zahlen?

Dieser sorgfältig und nach bestem Gewissen aufgestellte Bericht soll den schweren Schatten, der über unser ganzes deutsches Volk geworfen ist, aufzuhellen versuchen. Mehr noch: Die ganze Wahrheit, nicht eine zweckgebundene politische Wahrheit, harrt ihrer Offenbarung. Soll unsere heranwachsende Jugend um diese ganze Wahrheit noch ringen müssen? Wie soll sich für die Völker des Westens eine gemeinsame Auffassung bilden können, wenn Deutschland zum einzigen Verantwortlichen auch des letzten Weltkrieges und zum Erfinder der Konzentrationslager gestempelt wird?

Es ist notwendig, den Teufelskreis der Lügen, in dem die westliche Welt ihre Seele verloren hat, dadurch zu sprengen, daß ihr die Wahrheit zurückgegeben wird.

Nadolski, Hptm. a. D."

Wolke
13.03.08, 09:50
Zum obigen Zeitdokument wäre folgender anschaulicher Vergleich passend, den man den Ermordungs-Opfer-Theoretikern reinsagen sollte:

Was würdet Ihr machen, wenn man in Eure Privatwohnung mit 80m² ca. 50 erschöpfte Leute reinpfercht ?
Einige davon haben ansteckende Krankheiten, und das Essen in Eurem Kühlschrank reicht nur für den ersten Tag, und das Klo verstopft sich . . .

Was glaubt Ihr wohl, welches Bild Eure Wohnung nach 5 Tagen bieten wird ?

riseabd
13.03.08, 10:32
Man könnte ja die "Holocaustleugner" einfach zu einer öffentlichen Debatte ins Fernsehen einladen und sie dort zum Gaudium der Öffentlichkeit ungespitzt argumentativ in den Boden rammen.
Genau das hat man ja schon gemacht:
http://www.youtube.com/watch?v=_y9eg0KX7-I
http://www.youtube.com/watch?v=J7AcUEc5T-8

Man merkt immer wieder, wie die beiden Showmaster versuchen, ihren Gast als Nazi oder verrückten abzustempeln, wenn sie nicht mehr in der Lage sind, seine Argumente zu wiederlegen. Er hat es aber souverän gemeistert und ist immer sachlich geblieben, ohne sich provozieren zu lassen.

Man hat aber dann scheinbar gemerkt, dass solche Interviews nicht so gut für Israel sind und es fortan gelassen. Es ist wohl sicherer, die Leugner zu diffarmieren, ohne sie selbst zu wort kommen zu lassen, da man ja scheinbar nicht in der Lage ist, ihre Fakten zu wiederlegen.

Ziu
13.03.08, 10:36
Begriffen habe ich jetzt die krude Unlogik Deines Gedankens, dem Du so ungeschickt Ausdruck verleihen wolltest.
Fakt ist und bleibt: Die deportierten Juden waren keine israelischen Staatsbürger, sondern Bürger der jeweiligen Länder aus denen sie mit Einverständnis und unter Mithilfe ihrer eigenen Regierungen deportiert wurden. Somit kann der Staat Israel auch nicht über Eichmann zu Gericht sitzen, sondern nur die Staaten aus denen er Juden deportierte.
Hoffentlich konnte ich Dir jetzt die Lage verdeutlichen.

Fakt ist und bleibt: Die in Polen mißhandelten, deportierten Deutschen waren keine deutschen Staatsbürger, sondern Bürger Polens in dem sie unter Einverständnis und unter Mithilfe der polnischen Regierung unterdrückt, mißhandelt, deportiert wurden.
Somit konnte sich das dritte Reich auch nicht anmaßen die Interessen dieser deutschen Minderheit in Polen zu vertreten!

Fakt ist und bleibt: Die aus Polen in KZ verbrachten Polen und polnischen Juden wurden nicht mit dem Einverständnis ihrer Regierung in KZ verbracht, da der polnische Staat zu dieser Zeit inexistent war.
Somit konnten die Polen auch nicht nach der deutschen Niederlage über Deutsche zu Gericht sitzen.

Ist das deine Logik oder funktioniert die nur in eine Richtung?

SPWidder
13.03.08, 11:46
Fakt ist und bleibt: Die in Polen mißhandelten, deportierten Deutschen waren keine deutschen Staatsbürger, sondern Bürger Polens in dem sie unter Einverständnis und unter Mithilfe der polnischen Regierung unterdrückt, mißhandelt, deportiert wurden.
Somit konnte sich das dritte Reich auch nicht anmaßen die Interessen dieser deutschen Minderheit in Polen zu vertreten!

Fakt ist und bleibt: Die aus Polen in KZ verbrachten Polen und polnischen Juden wurden nicht mit dem Einverständnis ihrer Regierung in KZ verbracht, da der polnische Staat zu dieser Zeit inexistent war.
Somit konnten die Polen auch nicht nach der deutschen Niederlage über Deutsche zu Gericht sitzen.

Ist das deine Logik oder funktioniert die nur in eine Richtung?

Nein. Die funktioniert auch in die andere Richtung.
Die Wehrmacht hat erstens dort Pogrome der judenhassenden Polen unterbunden und zweitens, wie Du bemerkt haben wirst, war "dort" nicht Polen, sondern unrechtmäßig annektiertes deutsches Gebiet.
Somit hätten Polen auch nicht über Deutsche zu Gericht sitzen können.
Die deutschen Handlungen ab 1.September 1939 waren übringens völkerrechtlich gedeckt und standen nicht im Widerspruch zum internationalen Recht. Wohl aber der Einmarsch der Sowjetunion von Osten!

Pediers
13.03.08, 12:16
Ich grüße Alle !

Wie ich schon mehrfach geschrieben habe man braucht sich nur den IMT anzusehen um zu erkennen wie verlogen die ganze HC Geschichte ist.
Ich brauche weder die KL, noch die Bilder um zu erkennen wie man das Deutsche Volk tagtäglich betrügt und belügt, der IMT gibt mir alle Mittel in die Hand um klipp und klar zu beweisen das der gesamte HC eine einzige Lüge ist um die wirtschaftliche Macht Deutschlands ein für alle mal zu brechen. Die Mittel sind in der Durchführung zwar verschieden, haben jedoch alle das Gleiche Ziel, die Zerstörung des Deutschen Volkes und daran ist nicht zu rütteln.

Schauen wir uns wieder den Prozeß in Nürnberg mal genauer an und lassen jemanden zu Wort kommen, der es wissen muß:

Der wahre Hintergrund der Nürnberger Prozesse wurde durch den amerikanischen Juristen, Richter Wenersturm, Präsident eines der Gerichte, offengelegt. Er war von dem Verfahren so angewidert, dass er sein Amt niederlegte und nach Amerika zurückflog. Er hinterliess der Chicago Tribune eine Erklärung, die Punkt für Punkt seine Beanstandungen gegenüber diesem Prozess darlegte. (cf. Mark Lautern, Das letzte Wort über Nürnberg, Seite 56). Die Punkte 3-8 sind wie folgt:

3. Die Mitglieder der Abteilung des Öffentlichen Anklägers, anstatt zu versuchen, ein neues richtungweisendes Rechtssystem zu formulieren und zu erreichen, sind nur von ihrem persönlichen Vorteil und ihren Rachegefühlen geleitet.

4. Die Anklage tat ihr Äusserstes, um die Verteidigung an der Vorbereitung ihres Falles zu hindern und es ihr unmöglich zu machen, Beweise zu beschaffen.

5. Die Anklage, geführt von General Taylor, tat alles in ihrer Macht stehende, um eine einstimmige Entscheidung des Militärgerichts zu verhindern, wie z.B. die Regierung in Washington zu bitten, dem Gericht weitere Dokumente, die im Besitz der amerikanischen Regierung waren, zur Verfügung zu stellen

6. 90 Prozent des Personals des Nürnberger Gerichtshofes bestand aus voreingenommenen Leuten, die entweder aus politischen oder rassischen Gründen die Sache der Anklage unterstützten.

7. Die Anklage wusste genau, weshalb sie alle Verwaltungsposten des Militärgerichts mit 'Amerikanern' besetzte, deren Einwanderungs-Bescheinigungen tatsächlich sehr neu waren und die dann entweder im Verwaltungsdienst oder durch ihre Übersetzungen eine feindliche Atmosphäre gegenüber den angeklagten Personen schufen.

8. Das wirkliche Ziel der Nürnberger Prozesse war, den Deutschen die Verbrechen ihres Führers vor Augen zu führen, und dieses Ziel war gleichzeitig der Vorwand, unter dem die Prozesse angeordnet worden waren. ... Hätte ich vor sieben Monaten gewusst, was in Nürnberg passierte, wäre ich nie hingegangen.

Punkt 6 betreffend, dass 90% des Nürnberger Gerichtshofes aus Leuten bestand, die aus politischen und rassischen Gründen voreingenommen waren, wurde dies auch von anderen, dort Anwesenden bestätigt. Nach Earl Carrol, einem amerikanischen Rechtsanwalt, waren 60% des Personals des Büros des Anklägers deutsche Juden, die Deutschland nach dem Inkrafttreten von Hitlers Rassegesetzen verlassen hatten. Er beobachtete weiter, dass nicht einmal 10% des amerikanischen Personals des Nürnberger Gerichts tatsächlich Amerikaner durch Geburt waren. Der Chef des Büros des Anklägers, der im Hintergrund von General Taylor agierte, war Robert M. Kempner, ein deutsch-jüdischer Auswanderer. Sein Helfershelfer war Morris Amchan. Mark Lautern, der die Prozesse beobachtete, schreibt in seinem Buch: Sie sind alle gekommen, die Solomons, die Schlossbergers und die Rabinowitchs, Mitglieder des Personals des Anklägers..." (ibid, Seite 68). Von diesen Tatsachen ausgehend, liegt es klar auf der Hand, dass der fundamentale Rechtsgrundsatz: Niemand darf als Richter in seiner eigenen Sache tätig werden, völlig missachtet wurde. Doch noch schlimmer, die Mehrzahl der Zeugen waren auch Juden. Professor Maurice Bardèche, der auch Beaobachter der Prozesse war, schrieb, dass die einzige Sorge dieser Zeugen darin bestand, ihren Hass nicht zu offen zu zeigen und zu versuchen, einen objektiven Eindruck zu machen Nuremberg ou la Terre Promise, (Nürnberg oder das Gelobte Land) Paris, 1948, Seite 149.

Geständnisse unter Folter

Jedoch am erschütterndsten waren die Methoden, die in Nürnberg angewandt wurden, um Erklärungen und 'Schuldgeständnisse' vor allem von den SS-Führern herauszuholen, die dazu benutzt wurden, die Anklage der Vernichtung zu untermauern. Der amerikanische Senator Joseph McCarthy hatte in einer Erklärung, die er der amerikanischen Presse am 20. Mai 1949 übergab, die Aufmerksamkeit auf folgende Fälle von Folter gelenkt, bei denen derarige Erklärungen herausgeprügelt wurden. Er stellte fest, dass in den Gefängnissen in Schwäbisch-Hall Offiziere der Leibstandarte -Adolf Hitler- geschlagen wurden, bis sie blutüberströmt waren. Wenn sie dann hilflos am Boden lagen, hat man ihnen ihre Geschlechtsorgane zertrampelt. Wie in dem berüchtigten Malmedy-Prozess der einfachen Soldaten, wo diese an der Decke aufgehängt und dann geschlagen wurden bis sie ihre Geständnisse, die von ihnen gefordert wurden, unterschrieben. Auf der Grundlage derartiger erpresster 'Schuldbekenntnisse', wie die von SS-General Sepp Dietrich und Jochen Peiper, wurde dann die Leibstandarte als eine 'verbrecherische Organisation' eingestuft. SS-General Oswald Pohl, dem wirtschaftlichen Verwaltungsleiter des Konzentrationslager-Systems, wurde sein eigener Kot ins Gesicht geschmiert und dann geschlagen, bis er seine 'Schuld' bekannte. Zu diesen Fällen teilte Senator McCarthy der Presse mit: "Ich habe Beweise gehört und dokumentarische Bestätigungen gelesen, die besagen, dass die angeklagten Personen geschlagen, schlecht behandelt und körperlichen Foltern ausgesetzt wurden, die sich nur kranke Gehirne ausgedacht haben konnten. Sie wurden Scheingerichten unterworfen und Scheinerschiessungen unterzogen. Ihnen wurde erzählt, dass ihren Familien die Zuteilungskarten für die Verpflegung entzogen werden würde. Alle diese schrecklichen Dinge wurden mit Zustimmung des Öffentlichen Anklägers durchgeführt, nur um die psychologische Atmosphäre zur Erpressung der benötigten Geständnisse zu schaffen. Falls die Vereinigten Staaten solche Schandtaten, ausgeführt von einigen wenigen Leuten, ungestraft durchgehen lassen, kann uns die ganze Welt mit Recht kritisieren und für immer die Ordnungsmässigkeit unserer Motive und unserer moralischen Sauberkeit bezweifeln."

Diese Zwangsmethoden wurden während der Prozesse in Frankfurt und Dachau wiederholt, und viele Deutsche wurden für Verbrechen aufgrund ihrer 'Geständnisse' verurteilt. Der amerikanische Richter Edward L. Van Roden, einer der drei Mitglieder der Simpson Armee-Kommission, die extra deshalb gebildet wurde, um die Prozessführung im Dachau-Prozess zu untersuchen, deckte die Methode, mit denen die Geständnisse erpresst wurden am 9. Januar 1949 in der Washingtoner Zeitung Daily News, auf. Sein Bericht erschien auch in der britischen Zeitung Sunday Pictorial am 23. Januar 1949.

Er beschreibt darin folgende Methoden: 'Als Priester verkleidet, um die Beichte abzunehmen und Absolution zu erteilen; Quälereien mit unter die Fingernägel getriebenen Streichhölzern; Ausschlagen der Zähne und Brechen von Kinnladen; Einzelhaft und Hungerration.' Van Roden erklärt: 'Die Erklärungen, die als Beweis vorgelegt wurden, hatte man von Männern erhalten, die man vorher 3, 4 oder 5 Monate in Einzel- und Dunkelhaft gehalten hatte... Die Befrager stülpten schwarze Säcke über die Köpfe der Angeklagten und schlugen dann mit Messingstangen in die Gesichter, traten sie und schlugen mit Gummiknüppeln auf sie ein...Allen, ausser zweien von 139 Deutschen, deren Fälle untersucht wurden, waren die Hodensäcke so zerschlagen worden, dass sie nicht mehr zu heilen waren. Das war die ständige Behandlungsart unserer amerikanischen Untersucher."

Die 'amerikanischen' Untersuchungsbeamten, die dafür verantwortlich waren, sind: Oberstleutnant Burton F. Ellis (Chef des Kriegsverbrecher-Komitees) und sein Helfershelfer, Hauptmann Raphael Shumacker, Oberstleutnant Robert E. Byrne, Leutnant William R. Perl, Morris Ellowitz, Harry Zhon und Kirschbaum. Der Rechtsberater des Gerichts war Oberst A.H. Rosenfeld. Der Leser wird sofort aus ihren Namen entnehmen können, dass die Mehrzahl dieser Leute 'voreingenommen aus rassischen Gründen' waren, in den Worten des Richters Wenersturm, d.h., sie waren Juden, und deshalb hätten diese niemals mit der Untersuchung beauftragt werden dürfen.

Trotz der Tatsache, dass 'Geständnisse', welche die Ermordung der Juden beinhalten, auf eine solche Weise aus den Angeklagten herausgeholt wurden, werden die Nürnberger Erklärungen als schlüssige Beweise für die Sechs Millionen durch Schreiber wie Reitlinger und andere angesehen, und ferner wird die Illusion aufrechterhalten, dass die Prozesse gerecht und ausgesprochen fair waren. Als General Taylor, der Chef-Ankläger, gefragt wurde, woher er die Zahl von Sechs Millionen habe, antwortete er, dass diese Zahl auf den Geständnissen von SS-General Otto Ohlendorf basiere. Dieser wurde ebenfalls gefoltert, und sein Fall wird nachstehend durchleuchtet. Aber was derartige 'Geständnisse' im allgemeinen betrifft, können wir nichts anderes tun, als die britische Zeitung Sunday Pictorial anzuführen, wenn wir uns noch einmal den Bericht des Richters Van Roden ins Gedächtnis zurückrufen, der schrieb: "Starke Männer wurden in zerbrochene Wracks verwandelt. Bereit, jedes Geständnis zu murmeln, das von den Anklägern gefordert wurde."

Die Wisliceny-Erklärung

An diesem Punkt müssen wir uns einigen Nürnberger Dokumenten selbst zuwenden. Das am meisten angeführte Dokument zur Unterstützung des Märchens von den Sechs Millionen und das zum grössten Teil in Poliakovs und Wulfs Das Dritte Reich und die Juden: Dokumente und Aufsätze auftaucht, ist die Erklärung des SS-Hauptmanns Dieter Wisliceny, einem Assistenten in Eichmanns Büro und später Leiter der Gestapo in der Slowakei. Er wurde unter noch grausameren Umständen, wie oben beschrieben, erpresst, denn Wisliceny fiel in die Händer der tschechichen Kommunisten und wurde in einem Gefängnis in Bratislawa 'verhört', das von den Sowjets kontrolliert wurde. Wisliceny war ein nervöses Wrack, und bis zu seiner Hinrichtung bekam er stundenlange Weinkrämpfe. Obwohl die Umstände, unter denen man diese Erklärung erhalten hatte, ihr jede Glaubwürdigkeit nahm, zieht Poliakov es vor, dies nicht zu beachten und schreibt einfach: 'Im Gefängnis schrieb er einige Memoiren, die Informationen von grossem Interesse haben: (Harvest of Hate [Ernte des Hasses], Seite 3). Diese Memoiren schliessen einige Erklärungen über Tatsachen ein, um Glaubwürdigkeit zu erzeugen, wie: Himmler war ein begeisterter Befürworter der jüdischen Auswanderung und dass die Auswanderung der Juden auch während des Krieges fortgesetzt wurde. Ansonsten sind die Memoiren ein typisches kommunistisches 'Geständnis', wie wir es von den sowjetischen Schauprozessen her kennen. Oft wird auf Morde an Juden Bezug genommen, und vor allem werden so viele SS-Führer wie möglich belastet. Fehlerhafte Darstellungen von Tatsachen sind darin allgemein, wie vor allem auch die berüchtigte Feststellung, dass durch den Polen-Feldzug mehr als 3.000.000 Juden unter deutschen Einfluss kamen, was wir oben schon als falsch bewiesen haben.

Die Einsatzgruppen

Die Erklärung von Wisliceny geht ausführlich auf die Handlungen der Einsatzgruppen während des Russland-Feldzuges ein. Hiermit muss man sich genauer beschäftigen, denn in Nürnberg wurde über sie ein Bild gemacht, das eine Art von Sechs Millionen im Kleinformat darstellt. Es ist aber seitdem bewiesen worden, dass es sich um ungeheure Übertreibungen und Fälschungen handelt.

Die Einsatzgruppen bestanden aus vier Sondereinheiten, herausgezogen aus der Gestapo und dem SS-Sicherheitsdienst, deren Aufgabe es war, Partisanen und kommunistische Kommissare im Verlauf des Vormarsches der deutschen Armeen zu vernichten. Schon 1939 waren der Roten Armee 34.000 politische Kommisssare zugeteilt. Die Aktivitäten der Einsatzgruppen waren die besondere Aufgabe des sowjetischen Anklägers Rudenko beim Nürnberger Prozess. Im Schuldspruch von 1947 für die vier Einsatzgruppen wurde behauptet, dass sie im Verlauf ihrer Einsätze nicht weniger als 1.000.000 Juden in Russland getötet hätten, weil sie Juden waren.

Die Behauptungen sind seitdem etwas abgeschwächt worden. Jetzt wird behauptet, dass die Ermordung sowjetischer Juden durch die Einsatzgruppen der erste Teil in dem Plan war, alle Juden zu ermorden. Teil zwei war der Transport der europäischen Juden nach Polen. Reitlinger gibt zu, dass die Bezeichnung 'Endlösung der Judenfrage' sich auf die Auswanderung bezog und nichts mit der Ermordung von Juden zu tun hatte, aber dann behauptet er, dass die 'Ermordungs-Politik' zur Zeit des Russlandfeldzuges 1941 begann. Er führt Hitlers Befehl vom Juli 1941 zur Liquidierung der kommunistischen Kommissare an und schliesst daraus, dass dieser durch einen mündlichen Befehl Hitlers begleitet war, wonach die Einsatzgruppen alle Sowjet-Juden vernichten sollten. (Die Endlösung, Seite 91). Wenn diese Behauptung überhaupt auf etwas basiert, ist es wahrscheinlich die wertlose Wisliceny Erklärung, die besagt, dass die Einsatzgruppen bald Befehl erhalten hätten, ihre Aufgabe, die Kommunisten und Partisanen zu zerbrechen, auf ein 'allgemeines Massaker der russischen Juden auszudehnen.'

Es ist dabei besonders zu beachten, dass hier noch einmal angeführt wird, dass angeblich ein 'mündlicher Befehl' Hitlers schriftlichen Befehl begleitet haben soll. Es bleibt jedoch nur eine andere nebelhafte und unbewiesene Behauptung von seiten Reitlingers. Ein früherer Befehl Hitlers, datiert vom März 1941 und gegengezeichnet von Feldmarschall Keitel, macht ganz deutlich, dass der Reichsführer-SS Himmler, 'mit der Aufgabe betraut ist, die Vorbereitungen für die politische Verwaltung zu treffen, eine Aufgabe, die aus dem Kampf zwischen den beiden politischen Systemem herrührt.' (Manvell und Fraenkel, ibid, Seite 115). Dies bezieht sich nur darauf, den Kommunismus zu vernichten, besonders aber die politischen Kommissare, deren Aufgabe es war, die kommunistische Indoktrinierung durchzuführen.

Der Ohlendorf Prozess

Der aufschlussreichste Prozess in dem 'Einsatzgruppen-Fall' in Nürnberg war der des SS-Generals Otto Ohlendorf, Leiter des SD, der die Einsatzgruppe D in der Ukraine leitete, und Feldmarschall von Mansteins 11. Armee zugeteilt war. Während des letzten Teiles des Krieges, war er als Experte für Aussenhandel im Reichswirtschaftsministerium beschäftigt. Ohlendorf wurde auch allen Foltern und Misshandlungen ausgesetzt, die wir vorher beschrieben haben, und in seiner eidesstattlichen Erklärung vom 5. November 1945 war er 'veranlasst worden', zuzugeben, dass allein unter seinem Kommando 90.000 Juden getötet worden seien.

Ohlendorf kam nicht bis 1948 vor Gericht, lange nach den Nürnberger Prozessen, und zu der Zeit bestand er darauf, dass seine früheren Geständnisse unter Folter aus ihm herausgeholt worden seien. In seiner Verteidigungsrede vor dem Gericht, nahm Ohlendorf die Gelegenheit wahr, die Schandtaten des Philipp Auerbach zur Sprache zu bringen, dem jüdischen Staatssekretär für Wiedergutmachung bei der bayerischen Staatsregierung, der zu der damaligen Zeit Wiedergutmachungen für '11.000.000 Juden' forderte, die angeblich in deutschen Konzentrationslagern gelitten haben sollten. Ohlendorf widerlegte diesen Anspruch als lächerliche Forderung und erklärte, dass von denen, für die er jetzt Wiedergutmachung fordere ' auch nicht der kleinste Teil' je ein Konzentrationslager gesehen hätten. Ohlendorf lebte lange genug vor seiner eigenen Hinrichtung im Jahre 1951, um zu erleben, dass Auerbach wegen Betruges und Fälschung (Fälschung von Dokumenten, um Zahlungen für Leute zu erlangen, die niemals gelebt hatten) verurteilt wurde.

Ohlendorf erklärte dem Gericht, dass seine Einheiten oftmals Massaker an Juden verhindern mussten, welche aufgebrachte Ukrainer an den Juden durchführen wollten, und die Einsatzgruppen alle zusammen nicht einmal ein Viertel der angegebenen Zahl ausgeschaltet hätten, die vor dem Gericht angegeben wurde. Er betonte, dass der rechtswidrige Partisanenkrieg in Russland, den er zu bekämpfen hatte, einen wesentlich höheren Blutzoll vom regulären Deutschen Heer gefordert habe - eine Feststellung, die auch von der sowjetischen Regierung bestätigt wurde, die sich damit brüstete, 500.000 deutsche Soldaten durch Partisanen getötet zu haben. Auch Franz Stahlecker, Leiter der Einsatzgruppe A im Baltikum, wurde 1942 durch Partisanen getötet. Der englische Jurist, F.J.P. Veale, erklärte im Zusammenhang mit den Einsatzgruppen, dass bei dem Kampf in Russland kein Unterschied festzustellen war, wer zu den Partisanen und wer zur Bevölkerung gehörte, denn jeder Russe, der in Ruhe und Frieden leben wollte, wurde von den Partisanen als Verräter getötet, wenn er nicht als Terrorist mitmachen wollte. Veale sagt von den Einsatzgruppen: 'Es ist keine Frage, dass der Befehl für die Einsatzgruppen lautete, Terror durch Terror zu brechen', und er findet es sehr sonderbar, dass unmenschliche Verbrechen der Partisanen, nur weil sie von Seiten der Sieger verübt worden waren, in dem Kampf gute Taten waren. (ibid, Seite 223). Ohlendorf war derselben Ansicht, und in einem erbitterten Schreiben vor seiner Hinrichtung (Ermordnung), klagte er die Alliierten des Schwindels und der Heuchelei an, weil sie die Deutschen nach den konventionellen Gesetzen der Kriegführung zur Rechenschaft zogen, während sie einen brutalen sowjetischen Feind bekämpften, der diese Gesetze missachtete.

Fortsetzung

Fortsetzung von 05a

Die Taten der Einsatzgruppen entstellt. Es stellte sich später heraus, dass die sowjetische Anklage gegen die Einsatzgruppen, dass sie während ihres Einsatzes mit Absicht 1.000.000 Juden umgebracht hätten, ein ungeheurer Schwindel war. Tatsächlich hatte es niemals auch nur die kleinste statistische Grundlage für diese Zahl gegeben. In diesem Zusammenhang zitierten Poliakov und Wulf die Erklärung von Wilhelm Hoettl, dem zweifelhaften Spion, Doppelagenten und früheren Assistenten von Eichmann. Wir erinnern uns, dass Hoettl behauptete, Eichmann 'hätte ihm erzählt' Sechs Millionen Juden seien vernichtet worden - und fügte dabei hinzu, dass 2.000.000 von diesen allein durch die Einsatzgruppen umgebracht worden seien. Diese absurde Zahl ging noch weiter als die verrücktesten Schätzungen des sowjetischen Anklägers Rudenko, und es wurde ihr auch seitens des amerikanischen Gerichtshofes, der Ohlendorf verurteilte, kein Glauben geschenkt.

Die tatsächliche Anzahl der Fälle, für welche die Einsatzgruppen verantwortlich waren, ist seitdem in dem wissenschaftlichen Werk des fähigen englischen Juristen R.T. Paget klargestellt worden - Manstein - seine Feldzüge und sein Prozess (London, 1951). Paget zieht darin den Schluss, dass das Nürnbrger Gericht, indem es die Zahlen der sowjetischen Anklage akzeptierte, die Verlustziffern um mehr als 1000% aufblähte und dadurch der Tatbestand, in welchem diese Verluste entstanden, noch mehr verdreht wurde. (Diese schrecklichen Verdrehungen sind das Thema von 6 Seiten in William Shirers Buch "Aufstieg und Fall des Dritten Reiches, Seiten 1140-46). Hier erscheinen noch einmal die Sechs Millionen im Kleinformat: Nicht 1.000.000 Tote, sondern 100.000 Tote. Natürlich konnte nur ein kleiner Teil davon Partisanen oder kommunistische Funktionäre gewesen sein. Es muss noch einmal wiederholt werden, dass diese Verluste bei einem wilden Partisanenkrieg an der Ostfront entstanden und dass die sowjetischen Terroristen behaupten, sie hätten 5-mal so viele deutsche Soldaten umgebracht. Und trotzdem ist es weiterhin ein volkstümliches Märchen geblieben, dass die Vernichtung der Juden mit den Einsatzgruppen in Russland begann.

Abschliessend wollen wir kurz den Manstein-Prozess selbst betrachten, der in vieler Hinsicht typisch für die Verfahren in Nürnberg ist. Hauptsächlich, weil die Einsatzgruppe D Mansteins Oberkommando zugeteilt war (obwohl sie nur Himmler verantwortlich war), wurde der alte, verwundete Feldmarschall, von den meisten Fachleuten als der beste deutsche Heerführer des Krieges bezeichnet, einem schändlichen und beleidigenden 'Kriegsverbrecher-Prozess' unterworfen. Von 17 Anklagepunkten wurden 15 durch die kommunistische russische Regierung vorgebracht und zwei durch die kommunistische polnische Regierung. Bei diesem Prozess wurde nur ein Zeuge zur Beweisführung zugelassen, aber seine Aussagen waren so unbefriedigend, dass die Anklage ihn zurücknehmen musste. Glaubwürdigkeit wurde dagegen 800 eidesstattlichen Versicherungen geschenkt, die auch nur auf Hörensagen beruhten, ohne dass das Gericht festsstellte, wer sie abgegeben hatte und ob sie überhaupt echt waren. Die Anklage legte eidesstattliche Erklärungen von Ohlendorf und anderen SS-Führern vor, aber weil diese Männer noch lebten, forderte der Verteidiger von Generalfeldmarschall Manstein, Reginald Paget K.C., ihr Erscheinen im Zeugenstand. Das wurde durch die amerikanischen Behörden abgelehnt und Paget erklärte daraufhin, dass die Zurückweisung von Zeugen durch das Gericht nur aus Furcht davor geschehen sei, dass die Zeugen vor Gericht offenlegen würden, mit welchen Methoden die eidesstattlichen Erklärungen aus ihnen herausgeholt worden waren. Manstein wurde von 8 Anklagepunkten freigesprochen, einschliesslich der zwei polnischen, weil, wie Paget sagte, 'sie ein offensichtlicher Schwindel waren, dass man sich darüber wundern musste, weshalb sie überhaupt erst vorgebracht worden seien.'

Der Oswald-Pohl-Prozess

Der Fall der Einsatzgruppen gibt einen Einblick in die Methoden des Nürnberger Gerichtes und über die Fabrikation des Märchens von den Sechs Millionen. Ein anderes Beispiel ist der Prozess gegen Oswald Pohl im Jahre 1948, der von großer Wichtigkeit ist, weil es sich hierbei direkt um die Verwaltung des Konzentrationslager-Systems handelt. Pohl war bis 1934 Leiter der Finanzverwaltung der deutschen Kriegsmarine, bis Himmler um seine Versetzung in die SS ersuchte. Elf Jahre lang war er der Hauptverwaltungschef der gesamten SS in seinem Amt als Leiter des SS-Wirtschafts- und Verwaltungsamtes, welches 1941 mit der industriellen Produktivität des Konzentrationslager-Systems betraut wurde. Ein Höhepunkt des Schwindels während des Prozesses wurde erreicht, als seitens der Anklage Pohl gegenüber erklärt wurde, dass, 'wenn Deutschland mit der Ausschliessung der Juden aus seinem eigenen Gebiet, Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft, Ausschliessung aus öffentlichen Ämtern oder ähnlichen innerstaatlichen Stellungen zufrieden gewesen wäre, sich keine andere Nation darüber beschwert haben würde.' Die Wahrheit ist aber, dass Deutschland mit Beschimpfungen und wirtschaftlichen Repressalien bombardiert wurde, weil es eben genau diese Dinge gemacht hatte; und sicherlich waren die innerstaatlichen Massnahmen gegen die Juden mit ein Hauptgrund für die Kriegserklärung der 'Demokratien' an Deutschland.

Oswald Pohl war ein aussergewöhnlich feinfühliger und intellektueller Mensch, der im Verlauf des Prozesses zu einem zerbrochenen Mann wurde. Wie Senator McCarthy betonte, hatte Pohl seine ihn belastenden Erklärungen unterschrieben, nachdem er schweren Folterungen ausgesetzt war, einschliesslich der lächerlichen Behauptung, dass er 1944 in Auschwitz eine Gaskammer gesehen habe. Die Anklagevertretung wies besonders auf diesen Anklagepunkt hin, aber Pohl konnte ihn erfolgreich zurückweisen. Das Ziel der Anklage war, diesen niedergeschlagenen Mann als den reinen Teufel in Menschengestalt hinzustellen, ein Versuch, der in hoffnungslosem Gegensatz zu den Aussagen derer stand, die ihn kannten.

Ein solches Zeugnis wurde auch von Heinrich Hoepker abgegeben, einem Anti-Nazi Freund seiner Gattin, der in der Zeit von 1942 bis 1945 ständig Verbindung mit ihm hatte. Hoepker betonte, dass Pohl ein ausgesprochen seriöser und ruhiger Herr war. Während eines Besuches bei Pohls im Frühjahr 1944 kam Hoepker auch in Verbindung mit Konzentrationslager-Insassen, die ausserhalb des Lagers arbeiteten. Er bemerkte, dass die Gefangenen in lässiger und entspannter Weise, ohne Zwang von seiten ihrer Aufseher, arbeiteten. Hoepker erklärte, dass Pohl gefühlsmässig nichts gegen die Juden hatte und auch nichts dagegen, dass seine Gattin ihre jüdische Feundin Annemarie Jacques zu Hause empfing. Zu Beginn des Jahres 1945 war Hoepker voll überzeugt, dass der Verwalter der Konzentrationslager ein humaner, gewissenhafter und treuer Diener seiner Augabe war, denn er war erstaunt, als er später 1945 die Anklage zu hören bekam, die gegen Pohl und seine Mitarbeiter erhoben wurde. Frau Pohl stellte fest, dass ihr Gatte auch angesichts der Widerstände bis zum März 1945 seine Gewissenhaftigkeit behielt, als er das Lager Bergen-Belsen besichtigte, wo zu der Zeit eine Typhus-Epidemie herrschte. Bis dahin war das Lager nämlich ein Modell an Sauberkeit und Ordnung gewesen, aber durch die gegen Kriegsende herrschenden chaotischen Zustände war es zu äussersten Erschwerungen gekommen. Pohl war es unmöglich, die Zustände dort zu verbessern, denn durch den verhängnisvollen Verlauf, den der Krieg genommen hatte, war er durch seine dortigen Erfahrungen sehr mitgenommen und er hat niemals seine frühere Haltung wiedergewonnen.

Dr. Alfred Seidl, der hochangesehene Verteidiger bei den Nürnberger Prozessen, arbeitete leidenschaftlich, um Pohls Freispruch zu erreichen. Seidl war seit Jahren ein Freund des Angeklagten und war selbst vollkommen von der Unschuld seines Mandanten in Bezug auf die fälschliche Anklage einer geplanten Ermordung der Juden, überzeugt. Das Urteil der Alliierten, die Pohl verurteilten, konnte Seidl auch nicht veranlassen, seine Meinung im geringsten zu ändern. Er erklärte, dass die Anklage nicht in der Lage war, auch nur ein Stück eines brauchbaren Beweises gegen ihn zu liefern.

Eine der besten Verteidigungen für Oswald Pohl wurde durch SS-Oberstleutnant Kurt Schmidt-Klevenow geführt, einem juristischen Beamten im SS-Wirtschafts- und Verwaltungsamt, in seiner eidesstattlichen Erklärung vom 8. August 1947. Diese eidesstattliche Erklärung wurde bewusst aus den veröffentlichten Dokumenten der Prozesse gegen die Kriegsverbrecher des Nürnberger Militärgerichtshofes 1946 bis 1949 herausgelassen. Schmidt-Klevenow betonte darin, dass Pohl dem Gerichtsoffizier des Reichskriminal-Polizeiamtes, Dr. Konrad Morgen, dessen Aufgabe es war, Unregelmässigkeiten in den Konzentrationslagern zu untersuchen, seine volle Unterstützung gegeben hatte. Später kommen wir noch auf den Fall des Lagerkommandanten Koch zurück, wo Pohl auch für die Todesstrafe war und der von einem SS-Gericht wegen schlechter Führung angeklagt war. Schmidt-Klevenow erklärte, dass Pohl die Lager veranlasste, mit den örtlichen Polizeidienststellen die Gerichtshoheit über die Lager zu übernehmen und persönlich die strikte Disziplin des Lagerpersonals sicherzustellen. Die Zeugenaussagen beim Pohl-Prozess zeigen, dass der Ablauf des Prozesses nichts weiter war, als die beabsichtigte Diffamierung eines ehrlichen Mannes, nur um das Propaganda-Märchen vom Mord an den Juden in den Konzentrationslagern, die er verwaltete, zu unterstützen.

Gefälschte Beweise und betrügerische eidesstattliche Erklärungen

Um das Märchen von den Sechs Millionen zu untermauern, wurden von ehemaligen deutschen Offizieren in Nürnberg falsche Zeugenaussagen gegeben, welche aussergewöhnliche Erklärungen beinhalteten. Dies geschah entweder unter Zwang, weil sie, wie in den obigen Fällen angeführt, schweren Folterungen ausgesetzt waren oder weil ihnen die Versicherung gegeben wurde, dass man sie selbst schonen würde, wenn sie die geforderten Erklärungen abgeben würden. Ein Beispiel für letzteres ist die Zeugenaussage des SS-Generals Erich von dem Bach-Zelewski. Ihm wurde mit Erschiessung gedroht wegen der Unterdrückung der polnischen Partisanen-Revolte in Warschau im August 1944, die er mit seiner SS-Brigade aus Weissrussen durchführte. Er wurde deshalb 'vorbereitet', entsprechend 'mitzuarbeiten'. Die Zeugenaussage von Bach-Zelewski bildete die Grundlage des Beweises gegen den Reichsführer der SS Heinrich Himmler, beim Nürnberger Haupt-Prozess (Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher, Vol. IV, Seiten 29, 36). Am Vorabend des Russlandfeldzuges im März 1941, lud Himmler alle Höheren SS-Führer auf das Schloss Wewelsburg zu einer Konferenz ein, einschliesslich Bach-Zelewski, der ein genauer Kenner des Partisanen-Krieges war. In seiner Zeugenaussage in Nürnberg gab er an, dass Himmler bei dieser Konferenz in grossem Umfang über die Vernichtung der Völker Ost-Europas gesprochen habe, aber im Gerichtssaal sagte Göring ihm ins Gesicht, dass seine Zeugenaussage eine Lüge sei. Eine besonders übertriebene Behauptung betreffend Himmlers Erklärung war, dass es eines der Ziele dieses Feldzuges sei, 'die slawische Bevölkerung um 30.000.000 zu dezimieren'. Was Himmler wörtlich gesagt hatte, wird durch seinen Stabschef wiedergegeben, nämlich, dass der Krieg in Russland Millionen Tote kosten werde (Manvell und Fraenkel, ibid, Seite 117). Ein anderer offensichtlicher Schwindel von Bach-Zelewski war die Behauptung, dass Himmler am 31. August 1942 persönlich einer Exekution von 100 Juden durch eine Einsatzgruppe in Minsk beigewohnt hatte, bei der er beinahe ohnmächtig geworden sei. Es ist jedoch bekannt, dass Himmler zu dieser Zeit in seinem Hauptquartier in Schitomir in der Ukraine bei einer Konferenz war (cf. K. Vowinckel, Die Wehrmacht im Kampf, Vol. IV, Seite 275).

Aus Bach-Zelewskis Aussagen ist über Himmler in allen Büchern sehr viel gemacht worden, besonders in Willi Frischauers Himmler: Der böse Geist des Dritten Reiches, (London, 1953, Seite 148 ff.) Bach-Zelewski jedoch widerrief seine Zeugenaussagen von Nürnberg im April 1959 öffentlich vor einem westdeutschen Gerichtshof. Er gab zu, dass seine früheren Aussagen nicht den geringsten Bestandteil an Tatsachen gehabt habe und dass er sie nur gemacht habe, um davonzukommen und zu überleben. Nach genauer Prüfung nahm der deutsche Gerichtshof den Widerruf an.

Die Wahrheit über Himmler wird ironischerweise durch einen Anti-Nazi, Felix Kersten, seinen Masseur, gebracht. In seinen "Memoiren 1940-1945" (London, 1946, Seite 119 ff) betont er besonders, dass Himmler nicht die Vernichtung der Juden, sondern deren Auswanderung nach Übersee befürwortete. Ebenfalls belastete er Hitler nicht. Doch die Glaubwürdigkeit dieses Anti-Nazis wird zerstört, wenn er dafür einen besonderen Sündenbock sucht und behauptet, dass Dr. Goebbels der wahre Befürworter der 'Vernichtung' gewesen sei. Diese sinnlose Behauptung wird dadurch widerlegt, dass Goebbels noch mit dem Madagaskar-Plan beschäftigt war, als er schon durch das Auswärtige Amt zeitweilig zu den Akten gelegt wurde sowie dadurch, dass es ausgerechnet Dr. Goebbels war, der sich intensiv gegen den vom Widerstandskämpfer und gleichzeitigen Chef der deutschen Abwehr, Admiral Canaris, geforderten und schliesslich durchgesetzten Judenstern gewehrt hatte.

Sehr interessant sind in diesem Zusammenhang auch die Bemerkungen von David Irving in seinem Buch Hitler und seine Feldherren, (Ullstein Velag Berlin, 1975, S. III ff), dass er "entsetzt und als Historiker deprimiert" war ob der Fülle gefälschter Tagebücher: So z.B. die "Tagebücher" von Admiral Canaris, Eva Braun (hrsg. von Louis Trenker), Goebbels, Graf Ciano, Felix Kersten, Karl-Wilhelm Krause (Hitlers Diener), Walter Schellenberg, oder die tendenziösen Wiedergaben von Helmuth Greiner und Gerhard Engels usw. "ausschliesslich zum Nachteil Hitlers".

Hinzuzufügen wären noch solche Meineidzeugen mit gross aufgemachter publizistischer Wirkung wie Hoettl, Gerstein, Graebe u.v.a..

Viele Tausende von falschen 'schriftlichen eidesstattlichen Erklärungen' wurden vom Nürnberger Gerichtshof angenommen, ohne dass der Versuch unternommen wurde, den Inhalt auf Wahrheit zu überprüfen. Eine typische eidesstattliche Erklärung, welche die Anklage während des Konzentrationslager-Prozesses von 1947 vorbrachte, war die von Alois Hoellriegel, einem Mannschaftsmitglied des Konzentrationslagers in Mauthausen in Österreich. Die Verteidigung bewies, dass diese Erklärung während der Folterungen von Hoellriegel fabriziert worden war. Sie hatte auch schon dazu gedient, den SS-General Ernst Kaltenbrunner 1946 zu verurteilen. In der Erklärung wird behauptet, dass eine Massenvergasung in Mauthausen stattgefunden habe und das Hoellriegel gesehen habe, wie Kaltenbrunner daran teilgenommen habe.

Aber zu der Zeit der Konzentrationslager-Prozesse (Pohls Prozess) ein Jahr später, bewies die Verteidigung nicht nur, dass die Erklärung gefälscht war, sondern auch, dass alle Todesfälle in Mauthausen systematisch durch die örtlichen Polizeidienststellen geprüft und in dem Lager-Register eingetragen worden waren. Ebenso erhielt die Verteidigung auch zahlreiche Erklärungen von ehemaligen Insassen von Mauthausen (ein Lager für hauptsächlich Kriminelle), welche die menschlichen und ordentlichen Zustände bezeugten.

Alliierte Anklagen unglaubwürdig

Es gibt keinen deutlicheren Beweis für die Tragik und Tyrannei von Nürnberg als das leidenschaftliche Erstaunen und den erschütternden Unglauben der angeklagten Personen über die grotesken Anklagen gegen sie. Das wird auch deutlich in der Erklärung des SS-Generalmajors Heinz Fanslau, der während der letzten Kriegsjahre selbst die meisten der Konzentrationslager besucht hatte. Obwohl er Frontoffizier der Waffen-SS war, hat er grosses Interesse an den Zuständen in den Konzentrationslagern gezeigt. Und er war als Hauptziel der Alliierten für die Anklage der Konspiration der Judenvernichtung ausgesucht worden. Als es bekannt wurde, dass er vor Gericht kommen und verurteilt werden sollte, wurden von ehemaligen Häftlingen, die er besucht hatte, Hunderte von eidesstattlichen Erklärungen zu seinen Gunsten abgegeben. Als er den vollen Wortlaut der Anklageschrift gegen das Personal der Konzentrationslager im Zusatz-Prozess Nr. 4 in Nürnberg am 6. Mai 1947 las, erklärte er: "Das kann nicht möglich sein, denn ich selbst hätte auch davon wissen müssen!"

Es muss betont werden, dass die angeklagten deutschen Führer den Beschuldigungen der Alliierten Anklage während des ganzen Nürnberger Prozesses keinen Augenblick glaubten. Hermann Göring, der dem Angriff der Nürnberger Greuelpropaganda ausgesetzt war, liess sich auch nicht davon überzeugen. Hans Fritzsche, vor Gericht als der höchste Beamte des Goebbels-Ministeriums, sagte, dass Göring, nachdem er Ohlendorfs Erklärung über die Einsatzgruppen und Hoess' Zeugenaussage über Auschwitz gehört hatte, weiterhin überzeugt blieb, dass die Vernichtung der Juden eine reine Propaganda-Erfindung war. (Das Schwert auf der Waage, London, 1953).

Einmal erklärte er sehr überzeugend vor dem Gericht, dass er 'hier in Nürnberg zum ersten Mal derartiges höre'. (Shirer, ibid, Seite 1147). Die jüdischen Schreiber, Poliakov, Reitlinger, Manvell und Fraenkel versuchen alle, Göring in diese angebliche Vernichtung mit hineinzuziehen, aber Charles Bewley zeigt in seinem Werk - Hermann Göring, Göttingen, 1956), dass in Nürnberg nicht der kleinste Beweis für die Aufrechterhaltung dieser Anklage gefunden wurde. Hans Fritzsche rätselte während des ganzen Prozesses über diese Frage und zog den Schluss, dass keine genügenden Untersuchungen dieser wahnwitzigen Anklage vornommen wurde.

Fritzsche, der freigesprochen wurde, war ein Vertrauensmann von Goebbels und ein ausgezeichneter Propagandist. Er erkannte, dass das angebliche Judenmassaker der Hauptanklagepunkt gegen alle Angeklagten war. Kaltenbrunner, der Heydrich als Leiter des Reichs-Sicherheits-Hauptamtes folgte und der infolge des Todes von Himmler der Hauptangeklagte der SS war, war genauso wenig überzeugt von der Anklage des Völkermordes wie Göring. Er vertraute Fritzsche an, dass die Anklage durch ihre Technik, Zeugen zu beeinflussen und Beweise zu unterdrücken, Erfolg zu haben schien, was genau der Vorwurf der Richter Wenersturm und Van Roden war.

Und wie schaute es mit Rechtsstaatlichkeit beim Eichmann Prozeß in Jerusalem aus:
Der Verteidiger konnte sofort seines Amtes enthoben werden, sofern er nicht im Sinne der Anklage zusammenarbeiten würde(sinngemäß)

und so zieht es sich von Prozeß zu Prozeß.

All diejenigen die an den HC glauben, manchmal denke ich ihr seid schlimmer als die Juden, denn ihr seid mit schuld daran das sich das Deutsche Volk seelisch kaputt macht.
Ihr seid mit schuld daran das Deutschland Tag für Tag weiter ausgepreßt, weiter ausgeraubt wird.
Ihr seid mit schuld daran das Deutschland infiltriert wird von ausländischen Banden und Asylanten.
Ihr seid mit schuld daran das jeder Ausländer der sich irgendwie in seinem Land verfolgt fühlt hier einwandern darf und auf unsere Kosten sich nen schönen Abend macht.
Ihr seid mit schuld daran das hier im Land alles den bach runtergeht, katastrophale Schulen, Bildung, Familienpolitik, alles wird zerstört und alles was es im Deutschen Reich nicht erlaubt war, darf heute gefrönt werden und man hat Tolerant zu sein, siehe Homos, Lesben, Sex mit 15jährigen, Pornos u.s.w.

Manchmal denke ich ihr seid die wahren Verräter an dem Deutschen Volk und nach meinem Rechtsempfinden gehört ihr nach einem ordentlichen Prozeß an die Wand gestellt und erschossen zu werden, wegen Zersetzung des Deutschen Volkes, wegen Volksverrat.

Ihr könnt nichts anbringen was auch nur im Ansatz für den HC spricht, außer dubioser Reden, verzerrende Zitate, gefälschte Dokumente, gefälschte Bilder und Lügen über Lügen.
Auf Fragen weicht ihr aus und tumelt euch lieber auf Nebensächlichkeiten.
Ich denke ihr seid die wahren Verräter an Deutschland.

Mfg Pediers

Pediers
13.03.08, 12:27
Ich grüße Alle !

Nun ein Gegenbeispiel für das was man mit dem Deutschen Volk gemacht hat und auch das dürfen sich die HC Gläubigen auf ihr Schuldenkonto drauflegen.
Manchmal frage ich mich wie können die HC Gläubigen überhaupt in Ruhe schlafen oder sich überhaupt im Angesichts eines Spiegels ertragen.

Nun denn schauen wir mal was man mit dem Deutschen Volk gemacht hat:

Dann können wir noch einmal über den Genozid an einem Volk sprechen.

Wenn man nicht versuchte, die Deutschen auszuhungern, dann soll mir mal jemand erzählen, weshalb man ihnen das Vieh aus dem Haus holte.
Meine Großmutter hatte für meine Mutter und sich ein Schwein, das wurde ihnen weggnommen, von da an überlebte meine Mutter und meine Großmutter von einer Hand voll Erdnüssen.
Jeder hatte Vieh im Haus, das zur Selbstversorgung gereicht hätte, aber man hat es den Menschen genommen. was für einen Sinn soll es haben, einer Mutter das Schwein zu nehmen, von dem sie ein Jahr lang
hätten essen können, um sie dann mit ein paar Erdnüssen abzuspeisen. Sowas ist ein Todesurteil und die Kinder starben, an Entkräftung und den Krankheiten, die sich dadurch einstellten. Meine Mutter überlebte, aber sie war nur noch Haut und Knochen.
Des Weiteren war es meinem Großvater verboten über eine bestimmte Ration, Mehl herzustellen, er tat es trotzdem, und versorgte damit die Inselbevölkerung. Noch heute sagen die Menschen, ohne Deinen Großvater wären wir alle verhungert.
Anscheinend war ja wohl das Getreide da und anscheinend so viel, dass es nicht auffiel, dass mein Großvater damit noch die Inselbevölkerung vor dem Hungertod rettete. Und anscheinend hat meine Mutter nie was von dem Getreide gesehen, obwohl sie in der gleichen Stadt wohnte.
Wo blieb denn das Getreide, dass man bei meinem Großvater lagerte und was man abholte, wo blieb das Mehl, das er mahlen durfte und was man abholte?

Das Geheimnis des Westens


Größter Völkermord aller Zeiten totgeschwiegen!

Das wahre Ausmaß:

US-geführte Allianz mordete nach 1945 planvoll 13,2 Millionen Deutsche!

6 + 5,7 + 1,5 = 13,2


Die Zeitgeschichte des Westens als Komplize des Genozids!

(Quellen: u.a. Kanzler Adenauer, US-Präsident Roosevelt, US-Außenminister Hull.)


Brief des Gerd Honsik an die Präsidenten Deutschlands und Österreichs, Horst Köhler und Heinz Fischer, versandt in sieben Sprachen an dreizehn deutschfreundliche Regierungen weltweit, nämlich:

an die Regierungen Rußlands, Chinas, Japans, Indiens, des Irans, Irlands, Südafrikas, der Türkei, des Vatikans, Palästinas, Brasiliens.


Betrifft: Bitte um Kenntnisnahme, Überprüfung und Verbreitung der von der westlichen Zeitgeschichte unterdrückten Tatsache, daß die USA nach dem Zweiten Weltkrieg für die Ermordung von 13 Millionen Deutschen, Zivilisten und Gefangenen, direkt oder indirekt verantwortlich sind.


Als erster Deutscher ziehe ich, Gerd Honsik, aus den von Professor Dr. App (USA) und James Bacque (Kanada) aufgedeckten Fakten und Dokumenten die Schlußfolgerung und behaupte:

Das Kriegsziel der US-geführten Allianz gegen Deutschland im Zweiten Weltkrieg war die Verminderung der deutschen Bevölkerungszahl durch Völkermord um zwanzig Millionen Menschen. Daraus folgt, daß dieser Plan den größten Völkermordplan der Weltgeschichte darstellt. Tatsächlich vollstreckt wurde dieser größte und bestdokumentierte Genozid aller Zeiten an mehr als 13 Millionen Deutschen. 1945, nach der Kapitulation.

Gleichzeitig appelliere ich an die Bundespräsidenten der deutschen Staaten, folgendes zu veranlassen:

1. Das Deutsche Volk von seiner Opferrolle im größten und grausamsten Genozid der Weltgeschichte umfassend zu unterrichten.

2. Schließung der Institute für Zeitgeschichte in Wien und München und fristlose Entlassung aller Mitarbeiter sowie Einsetzung einer Untersuchungskommission bestehend aus Geschichtslehrern der regulären Universitäten. Beauftragung derselben mit der Untersuchung des geplanten und nach dem alliierten Sieg der US-geführten Allianz tatsächlich an ca. 13 Millionen Deutschen vollstreckten Völkermordes!

3. Den Abzug der US-Truppen aus Deutschland, Europa und allen Staaten der Welt zu verlangen.

Der Politik in unseren Staaten stelle ich drei Fragen:

1.) Ist es wahr, was Konrad Adenauer in seinen Memoiren schrieb, daß nämlich von den 13,5–17 Millionen deutschen Vertriebenen nach 1945 nur 7,5 Millionen in Restdeutschland eintrafen? Ja oder Nein?

2.) Ist es wahr, daß der amerikanische Außenminister und Friedensnobelpreisträger C. Hull in seinen Aufzeichnungen festhielt, daß es das Kriegsziel von Roosevelt und Morgenthau gewesen ist, 20 Millionen Deutsche mittels Hunger nach dem Kriege auszurotten? Ja oder Nein?

3.) Ist es wahr, daß aus den Bevölkerungsstatistiken zu entnehmen ist, daß nach der „Befreiung“ von 1945 die Sterblichkeit in Deutschland von 11,5 pro tausend Einwohner (1937) auf 35 pro tausend Einwohner jährlich (1945/1949) anstieg und insgesamt 5,7 Millionen Hunger-Opfer forderte? Ja oder Nein?

ZEITGESCHICHTE UND MEDIEN ÜBTEN SICH 60 JAHRE IM SCHWEIGEN, LEUGNEN ODER RECHTFERTIGEN.

Die drei Elemente des US-Genozids:

1. Die gesteuerte Hungersnot

Nicht zum Zwecke der Befreiung oder der Demokratisierung strebte die US-Regierung den Sieg über Deutschland an, sondern zum Zwecke des Völkermordes. Während die USA Rekordernten einfuhren, ließen sie 5,7 Millionen Deutsche in den Jahren 1945–1949 in Deutschland verhungern. Der geplante Tod traf alle: Die große Mehrheit, die sich besiegt wußte, und die kleine Minderheit, die sich befreit hoffte.

Während die Siegermächte im Nürnberger Schauprozeß über die deutsche Reichsregierung zu Gericht saßen, vollzogen sie ein großes, millionenfaches, lautloses Sterben unter den Kleinkindern, Säuglingen und Greisen im deutschen Raum: Die Sieger verfolgten ihr Kriegsziel aus der Vorkriegszeit, nämlich das Deutsche Volk durch Hunger um 20 Millionen zahlenmäßig zu reduzieren, um seine industrielle und militärische Macht für immer zu brechen. Die von den USA geplante Säuglingssterblichkeit betrug zeitweise bis zu 60 Prozent. Die Todesraten verdreifachten sich nach der „Befreiung“ im Vergleich zur Vorkriegszeit: So starben etwa in Wien in den Jahren 1945–49 von je tausend Einwohnern statt jährlich 11,5 während der Vorkriegszeit jährlich 35 Menschen. Der Völkermord hat also allein in Wien über 120.000 Hungeropfer gefordert.

Um den Hungertod zu fördern, wurden von den USA

a.) Ernteerträge außer Landes geschafft;

b.) die Kunstdüngerfabriken gesprengt;

c.) die Fischereiflotte am Auslaufen gehindert;

d.) 75% der Fabrikanlagen demontiert und außer Landes geschafft, damit die eingesetzten Regierungen nicht Verfügungsgewalt über Mittel erhielte, den Völkermord abzuwehren;

e.) Das Deutsche Rote Kreuz wurde verboten, damit es den Genozid nicht dokumentiere oder gar hemmen könne.

f.) Deutschland wurde von der Welthungerhilfe ausgeschlossen und die Staatsvölker Nordamerikas über die Fortsetzung des Eisenhower-Morgenthau-Planes getäuscht und an humanitärer Hilfe gehindert.

2. Ausmordung statt Vertreibung

Die deutschen Regierungen wußten: Von den 15 Millionen Vertriebenen kamen nicht 13, sondern nur 7,5 Millionen in Restdeutschland an. Der Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten fielen nach dem Wissenstand der Regierung Adenauer nach dem Zweiten Weltkrieg nicht, wie die heutigen Regierungen unter dem Druck des Imperiums durch ihre „Zeitgeschichtsschreibung“ behaupten lassen, eine Million, sondern sechs Millionen deutsche Zivilisten zum Opfer.

3. Sklaverei und Hungermord

Insgesamt wurden nach der „Befreiung“ von 1945 acht Millionen Deutsche unter Außerkraftsetzung der „Genfer Konvention“ ohne jede militärische Notwendigkeit in die „Nachkriegsgefangenschaft“, also in die Sklaverei geführt. Achtzig Jahre nach dem Ende des amerikanischen Bürgerkrieges (1865) kehrten die USA zur Sklavenhaltung zurück.

Nur daß die Sklaven diesmal weiß waren!

Von amerikanischen Todeslagern gab es deswegen keine Nachricht, weil dort unter Aberkennung des Kriegsgefangenenstatus alle bis zum Hungertod interniert blieben. Zurückgekehrt sind nur die regulären Kriegsgefangenen, die zwar von Hunger und schweren Mißhandlungen erzählen konnten, die jedoch den Umfang des Gefangenenmordes bis heute nicht ahnen.

USA verurteilten eine Million deutscher Nachkriegsgefangener zum Hungertod.

In US-Gewahrsam mußten doppelt so viele junge unschuldige, deutsche Gefangene im Frieden den Hungertod sterben wie in Rußland. Während dort der Mangel zum Tod führte, geschah der Völkermord in US-Gewahrsam auf verbrecherischen Befehl hin. Die US-Soldaten, die das millionenfache Dahinsiechen der deutschen Jugend zu bewachen hatten, lebten in solchem Überfluß, daß sie ihre Öfen zum Teil mit Butter und Getreide heizten.

Die deutschen Regierungen kannten diese Opferzahl und das Ausmaß des US-gesteuerten Genozids, bemühten sich jedoch, dieses Verbrechen aus Gründen der Staatsräson mit den Mitteln der Geschichtsfälschung vor den nachwachsenden Generationen, aber auch vor der Kriegsgeneration selbst, der keine genauen Zahlen und Zusammenhänge bekannt waren, zu verbergen.

Die Amerikaner haben doppelt so viele deutsche Nachkriegsgefangene auf dem Gewissen wie die Sowjets. Zu den sechs Millionen Vertreibungsopfern und den 5,7 Millionen Hungeropfern, welche die Befreier zu verantworten haben, kommt also eine dritte Opfergruppe, die totgeschwiegen, heruntergespielt oder gar in der Ära nach Adenauer von den deutschen Regierungen und deren Zeitgeschichtsschreibung geleugnet wird: das große, stille Sterben der „Kriegsgefangenen“ der Nachkriegszeit.

Die Bilanz der „Befreiung“:

Der „Friede“ kostete uns 40 x Stalingrad!

6 + 5,7 + 1,5 = 13,2

6 Millionen Vertreibungsopfer (statt bisher 1 Million) – 5,7 Millionen Hungeropfer (statt bisher null) – 1,5, wenn nicht 2 Millionen Hungeropfer in den Sklavenlagern der Nachkriegszeit (statt bisher 0,5)!

Da der Völkermord größtenteils an den „Vertriebenen“ vollstreckt worden ist, von denen 7 Millionen niemals in Deutschland ankamen, und durch eine gezielte dreijährige Hungerblockade, der hauptsächlich Neugeborene und Kleinkinder sowie Alte zum Opfer fielen (5,7 Millionen an der Zahl), ist der Umfang des gesamten Verbrechens bis heute nicht in das Bewußtsein des Deutschen Volkes gedrungen.

Die Vorgeschichte des größten Genozids aller Zeiten:

Die fünf Völkermordpläne der US-Regierung wider Deutschland 1918 bis 1948

Das Ziel, am Deutschen Volk einen Völkermord zu verüben, bestand bei den Westmächten seit dem Ersten Weltkrieg.

Nicht irgendeine in Deutschland vorherrschende Ideologie bewogen die USA zu dieser Zielsetzung, sondern der Wunsch, den deutschen Konkurrenten auf dem Weltmarkt auszuschalten.

Die fünf Völkermordpläne der USA wider Deutschland im Zwanzigsten Jahrhundert, die – vollstreckt oder nicht – in Zielsetzung und Methode einander ähneln, hießen:

I.) Diktate von Versailles und St. Germain. (Kollektivschuld. Kollektive Bestrafung aller Deutschen durch Hungersnöte und kollektive Versklavung und Verelendung. 1 Million deutsche Hungertote durch Kontinentalsperre.)

II.) Der Kaufmann-Plan. (Kastration aller zeugungsfähigen deutschen Männer ab dem 16. Lebensjahr. Ansiedlung von ausländischen Männern zum Zwecke der ethnischen Veränderung.)

III.) Der Hooton-Plan. (Verschleppung aller deutschen Männer zu lebenslanger Sklavenarbeit ins Ausland und Hereinholen von Ausländern, um die „kriegerischen Gene“ wegzuzüchten. Harvard-Universität.)

IV.) Der Morgenthau-Plan. (Durch Wegnahme eines Viertels des deutschen Bodens und Demontage der deutschen Industrie eine Hungersnot auszulösen, an der Morgenthaus Berechnungen zufolge 20 Millionen Deutsche zugrunde gehen sollten.)

V.) Befreiung von 1945. (An 13,2 Millionen Deutschen, ungeachtet deren Parteizugehörigkeit, wird nun der Völkermord durch Hunger, Mord und Vertreibung vollzogen. Es sollte sich später herausstellen, daß es ungeachtet aller Dementis doch der Morgenthau-Plan war, der vollstreckt wurde.)

Das rassistische Motiv!

Unschuld der amerikanischen Staatsbevölkerung

Der Rassenhaß und der Rassenverdacht gegen Deutsche entsprang jedoch nicht dem Denken der Volksgruppen der USA, sondern einem intellektuellen Klüngel der Harvard-Universität, der wohl wider besseres Wissen im Auftrag politischer und wirtschaftlicher Interessen dem friedlichen Deutschen Volke gleichsam ein Mörder-Gen andichtete, um ihm den Fortbestand als ethnisch definierte Gemeinschaft absprechen zu können.

Die Masse der Amerikaner, damals wie heute, ist ebenso ahnungslos betreffend des Vollzuges dieses größten Menschheitsverbrechens, wie die Masse der Deutschen von heute. Sie wurde betrogen, indem die Politik der USA die Vollstreckung des Morgenthau-Planes vor dem Volke geheim hielt!

Das Motiv dieses hier aufgezeigten größten Völkermordes der Weltgeschichte, vollstreckt von der US-geführten Allianz nach 1945, die vortäuschte, „Rassismus“ bekämpfen zu wollen, war also ein rassistisches.

Die Harvard-Völkermordpläne lassen erkennen, daß die dortigen Eliten der USA vorgaben, gleichsam an ein „deutsches Gen“ zum Führen von Kriegen zu glauben, das man durch Rassenvermischung wegzüchten oder durch Fortpflanzungsbehinderung und Immigration austilgen müsse. (Siehe heute auch die Theorien von Harvard-Historiker Daniel Goldhagen.)

Nationalsozialismus als Vorwand

Die Beseitigung des Nationalsozialismus war den Siegermächten nur ein Vorwand, fanden sie doch am NS-Programm offenbar selbst nichts Verbrecherisches: In den USA wurden NS-Parteien, Abzeichen oder Symbole bis heute weder verfolgt oder verboten. Sehr wohl gab es aber dort gleichzeitig Kommunistenverfolgung! Wieso? In den Jahren 1933 bis 1939, also vor Kriegsbeginn, haben angelsächsische Politiker im diplomatischen Verkehr mit dem nationalsozialistischen Deutschland keine verbrecherischen Wesenszüge am Programm der staatstragenden Partei gerügt, die etwa einen Abbruch der diplomatischen Beziehungen verlangt hätten. Nach dem Schweigen der Waffen wurden alle Deutschen ungeachtet deren politischer Parteizugehörigkeit in den Völkermordplan einbezogen.

Was kann Genozid rechtfertigen? Nichts!

Woran man das US-Imperium erkennt

Der hier offengelegte, größte und bestdokumentierte Völkermord der Weltgeschichte, begangen am Deutschen Volk, war nicht, wie unsere Politiker und Kirchenführer behaupten, „logische Folge“ von Taten, welche vorher „von unserer Seite“ begangen worden wären. So kann auch das jüdische Verfolgungsschicksal den hier geschilderten Völkermordplan der US-geführten Allianz wider Deutschland nicht rechtfertigen. Wurden doch die Völkermordpläne am Deutschen Volk, welche die US-Regierung entwickeln ließ, Jahre vor dem Bekanntwerden diesbezüglicher, gegen das NS-Regime erhobener Vorwürfe ausgearbeitet.

Auch können Verbrechen an Unschuldigen niemals durch Verbrechen, die andere zuvor an Unschuldigen begangen haben mochten, gerechtfertigt werden. Dies wäre ja genau der verbrecherische Wahn, mit dem sich die Völkermörder aller Zeiten zu rechtfertigen suchten.

Daß das jüdische Verfolgungsschicksal als Beweggrund der Allianz zur Planung und Begehung des Genozids an den Deutschen keine Rolle spielte, geht auch aus den Memoiren von de Gaulle und Churchill hervor, die die Judenvernichtung in ihren Erinnerungen, oh Schande, keiner Erwähnung würdigten.

Statt Volksherrschaft – Fremdherrschaft,
statt Demokratie – „Demokratisierung“:

Kein Verbrechen im Osten, das die USA nicht initiiert oder in Kauf genommen hätten.

Die US-geführte Allianz des Zweiten Weltkrieges hatte nicht die Absicht, die Demokratie in Deutschland zu installieren, sondern eine Gewaltherrschaft, geführt von vom Feinde bestimmten Marionettenregierungen, zu errichten. So wurde Adenauer als Mitglied von Coudenhove-Kalergis „Paneuropa-Bewegung“ noch unter Roosevelt in die engere Auswahl gezogen, Renner wurde von Josef Stalin auserwählt und eingesetzt. Daß diese Marionettenregierungen in der Nachkriegszeit bemüht waren, die Folgen alliierter Gewaltherrschaft und des Völkermordes zu mildern, verschaffte diesen in der Folge nach dem Ende der verhängten Hungersnot im Volke Legitimation. Die alliierte Propaganda und Umerziehung hat es nach dem Zweiten Weltkrieg verstanden, alle deutschen Nachkriegsopfer, soweit man sie nicht verheimlichen konnte, Hitler anzulasten, indem sie deren Schicksal als logische Folge (Kausalität) von dessen Politik darzustellen suchte. Insbesondere der vierjährige Hungerterror, der bei Weltrekordernten durch Wegnahme und Sabotage der deutschen Ernten erzwungenwurde, ist meinem Volke und der Welt nicht als nordamerikanischer Völkermord, sondern als Kriegsfolge dargestellt worden.

Die US-gesteuerte Vernichtungspolitik hält an:

Geburtenarmut, Staatsverschuldung

Daß nach der, nach den Vorgaben der USA, vollstreckten „Wiedervereinigung“ Mitteldeutschlands mit Westdeutschland durch Kanzler Kohl sich die Geburtenzahl in den sogenannten „neuen Bundesländern“ binnen 9 Monaten halbierte, dürfte also kein Zufall sein: Das Kriegsziel der USA, nämlich die permanente Verringerung der Anzahl der Deutschen, um Platz für die rassistisch motivierte Einwanderung zu schaffen, dürfte die Familienpolitik im Deutschland der Nachkriegszeit bestimmt haben.

Auch die Schwerindustrie der „DDR“ wurde demontiert, die einst von den Alliierten enteigneten Bauern und Gutsbesitzer um die Rückgabe ihres Eigentums betrogen, das Land zu einem großen Teil an landesfremde Kapitalgesellschaften verraten und gleichzeitig mit ausländischen Siedlern beschickt. Mit der DM wurde das Recht des westdeutschen Staatsvolkes aufgegeben, über seine Geldpolitik (also seine Politik) selbst zu bestimmen. So wurde die Handlungsfähigkeit der Bundesregierung und damit die schmale Nische deutscher Demokratie (Selbstbestimmung) zerstört. Sterbende Landstriche wurden auf dem Boden der ehemaligen DDR verschuldet, eine Zone des Todes und der Verödung. Im reichsten Deutschland aller Zeiten wurde die Familie mittels Generationsbetruges an die Armutsgrenze gedrängt.

Aus all diesem Handeln der Kohl-Regierung sind deutliche Elemente der alten amerikanischen Kriegsziele in Deutschland erkennbar: Der Kaufmann-Plan, der Hooton-Plan, der Morgenthau-Plan und der Kalergi-Plan. Der Kalergi-Plan, das ist Morgenthau „light“! Ein Plan, von dem wir wissen, daß ihn die USA nach 1948 zum Zwecke der unblutigen Entsorgung des Deutschen Volkes aufgegriffen und als Leitschnur für Maastricht-Europa zu installieren suchten.

In diesem Zusammenhang appelliere ich an unsere beiden Bundespräsidenten: Öffnet die Akten!

Von seiner Opferrolle im größten Völkermord der Weltgeschichte durfte das Deutsche Volk bisher nichts erfahren, abgesehen von dem, was die Großmütter den ungläubigen Enkeln ins Ohr geflüstert hatten.

An die zehn deutschfreundlichen Regierungen der mit diesem Brief angesprochenen Staaten appelliere ich, unsere beiden Staatsoberhäupter darin zu bestärken, diesen größten Genozid der Weltgeschichte, vollstreckt 1945 von der US-geführten Allianz am Deutschen Volke, 60 Jahre danach aufdecken zu helfen.

Mit der Beihilfe zur Leugnung, Vertuschung und Rechtfertigung dieses Völkermord-GAUs hat die deutsche Politik und deren bestellte zeitgeschichtliche Hofberichterstattung Schuld auf sich geladen: nicht nur gegenüber dem eigenen Volk, sondern gegenüber der Menschheit. Denken wir nur an die Palästinenser, die Iraker, die Serben, die Apachen und die Afghanen!

Wiegen sich doch die Tyrannen des amerikanischen Imperiums seither in der Sicherheit, Völkermord beliebigen Ausmaßes könne unentdeckt bleiben, indem dieser einfach in „Demokratisierung“ oder „Befreiung“ umgelogen wird.

Zur Entschuldigung unserer Politiker wird die Nachwelt die Bedrohungskulisse des Kalten Krieges und der US-Politik in Rechnung stellen müssen: Die Großmächte standen sich gegenüber, bereit, einen lokal begrenzten Atomkrieg auf dem Boden der BRD, der DDR und Österreichs zu führen, ohne daß deutschen Politikern ein umfassendes Mitspracherecht über den Einsatz dieser Waffen zugestanden worden war. Doch die Tränen, die deutsche Politik um „Opfer von Gewalt und Völkermord“ bisher geweint haben, stehen nun unter Verdacht, Krokodilstränen gewesen zu sein!

Die Wahrheit hat lange genug gewartet: Mehr als 13 Millionen deutsche Opfer klagen an.

Ich verlange die Aufkündigung des Deutschlandvertrages (26.5.1952) und des Zwei-plus-Vier-Vertrages (12.9.1990), da die deutsche Regierung in diesen unredlichen Vertragswerken zur Anerkennung der Geschichtsschreibung der Völkermörder „verpflichtet“ wurde. Ich verlange des weiteren die Ächtung und die bedingungslose Kapitulation der deutsch-amerikanischen Zeitgeschichtsschreibung und die immerwährende Schließung der „Institute für Zeitgeschichte“, dieser monströsen Gebilde der Besatzungsmacht, die durch Verschweigen, Rechtfertigen und Verniedlichen die Entdeckung des größten Völkermordes der Weltgeschichte 60 lange Jahre hindurch verhindert haben. Und so zu dessen Komplizen wurden.


gez. Gerd Honsik




Die Quellen:

1. „7,3 Millionen sind in der Ostzone und in den drei Westzonen angekommen. Sechs Millionen Deutsche sind vom Erdboden verschwunden. Sie sind verdorben, gestorben.“

(Kanzler Konrad Adenauer, „Erinnerungen“, „1945–1953“, S. 186.)

2. „das bedeutet, daß nur 60 % Prozent der Deutschen sich aus dem deutschen Boden würden ernähren können, der Rest würde sterben.“

(US-Außenminister Cordell Hull in: „The Memoirs of Cordell Hull“, New York 1948, Seite 1617.)

3. „Wir müssen hart mit den Deutschen umgehen und ich meine das deutsche Volk und nicht die Nazis. Entweder müssen wir das deutsche Volk kastrieren oder die Deutschen in einer Weise behandeln, daß…“

(US-Präsident F. Roosevelt, zitiert nach James Bacque, „Der geplante Tod“, Seite 21.)

4. „Die bis zum heutigen Tag von der Bundesregierung veröffentlichten Zahlen [Anm.: gemeint ist die Sterblichkeitsrate der Nachkriegszeit] stehen ebenfalls im Widerspruch zu fast allen anderen Quellen, deutschen wie alliierten…“

(James Bacque, „Verschwiegene Schuld“, Seite 141.)

5. „Genau gesagt gibt es kein Deutsches Rotes Kreuz mehr, weil es von den Alliierten abgeschafft worden sei…“

(Genf, 14. Januar 1946, Rede von Mr. Dayton vom Amerikanischen Roten Kreuz.)

6. „General Mark Clark, US-Militärkommissar in der US-Zone Österreichs, berichtete im April 1946, die Sterberate in Wien schwanke zwischen 27 und 35 Promille im Jahr…“

(Aus der Presseerklärung des HQ der US-Forces in Österreich vom 15. April 1946. (Anm.: Obwohl die Todesrate schon das Dreifache der Vorkriegszeit betrug, wurden die Lebensmittelzuteilungen in der Folge von 1500 Kalorien auf 1000 Kalorien abgesenkt.)

Weitere 42 wichtige Quellen, Zeugenaussagen und Dokumente, die diese Völkermordanklage gegen die US-geführte Allianz erhärten, stammen aus dem Buch von Professor Austin J. App, „Der erschreckendste Frieden der Geschichte“, Hellbrunn-Verlag, Salzburg 1947 (Originaltitel: „History’s most terrifying peace“) sowie aus den Büchern „Der geplante Tod“ und „Verschwiegene Schuld“ des kanadischen Historikers James Bacque: Ullstein Verlag, Berlin 2004 und Pour le Mérite, Selent 2002.

P.S.: Dank gebührt den christlichen Kirchen der USA, die durch ihren mutigen Widerstand gegen die US-Völkermordpolitik wider Deutschland nach 1945 die Hungerblockade zuerst durchbrechen und schließlich der US-Regierung, nachdem diese 13,2 Millionen Deutsche auf dem Gewissen hatte, Einhalt gebieten konnten.

Anmerkung: Wohl übersteigen etwa die Opfer Stalins innerhalb der Sowjetunion die deutschen Opfer um ein Mehrfaches. Allein diese Opfer wurden in der Mehrzahl nicht nach ethnischen, sondern nach politischen Gesichtspunkten selektiert, so daß kein Genozid der Geschichte dem der US-geführten Allianz am Deutschen Volk nach 1945 vergleichbar ist.

Jetzt würde mich mal die Meinung der HC Gläubigen interessieren und wenn die jetzt mit dem Marshal Plan kommen sollten, so sei denen gesagt, dafür hat das Duetsche Volk mit Zins und Zinseszins bezahlen müssen.

Mfg Pediers

Ludicrous
13.03.08, 13:29
Fakt ist und bleibt: Die in Polen mißhandelten, deportierten Deutschen waren keine deutschen Staatsbürger, sondern Bürger Polens in dem sie unter Einverständnis und unter Mithilfe der polnischen Regierung unterdrückt, mißhandelt, deportiert wurden.
Somit konnte sich das dritte Reich auch nicht anmaßen die Interessen dieser deutschen Minderheit in Polen zu vertreten!

Fakt ist und bleibt: Die aus Polen in KZ verbrachten Polen und polnischen Juden wurden nicht mit dem Einverständnis ihrer Regierung in KZ verbracht, da der polnische Staat zu dieser Zeit inexistent war.
Somit konnten die Polen auch nicht nach der deutschen Niederlage über Deutsche zu Gericht sitzen.

Ist das deine Logik oder funktioniert die nur in eine Richtung?

Hättest du dieses VOLKSVERHETZENDE Geschwaffel, anders kann ich es nicht nennen, zu meiner Uroma und meinen Uropa und ihren 8 Kindern gesagt die aus dem Sudetenland stammen und 1945/46 GEWALTSAM vertrieben wurden, sie alle waren nie sog. Tschecho-Slowakische Staatsbürger, 1938 war für sie die größte Befreitung ihres Lebens, genauso wurden die Deutschen in Polen durch den heldenhaften Vormarsch unserer Wehrmacht befreit, sie waren Ethnische Deutsche und haben sich immer als solche gesehen, nur die Minderwertigsten haben sich damals angepasst, 99% nicht, sie hätten dich das kann ich dir sagen, wahrscheinlich offen auf der Straße verprügelt und die anderen Vertriebenen Deutschen hätten noch mit eingeprügelt, du, Obelix und Commondore Bonte seit wahrhaftig die "Obergangster" in diesen Forum, für euch zählen nur Opfer Nicht-Deutscher (Ethnischer) Herkunft. Ihr seit wahrhaftig Verbrecher am Deutschen Volkstum.

So, nun fertig, zu euch Witzfiguren sag ich jetzt nichts mehr, ihr seit zu minderwertig das man sich mit euch länger wie einen Beitrag auseinandersetzt. Es ist auch eigentlich nicht meine Art und Schreibstil wie ich diesen Beitrag verfasst habe, aber bei euch kann man manchmal nicht anders.

Horst Eckel
13.03.08, 13:58
Man könnte ja die "Holocaustleugner" einfach zu einer öffentlichen Debatte ins Fernsehen einladen und sie dort zum Gaudium der Öffentlichkeit ungespitzt argumentativ in den Boden rammen.Genau das hat man ja schon gemacht:
http://www.youtube.com/watch?v=_y9eg0KX7-I
http://www.youtube.com/watch?v=J7AcUEc5T-8

Es ist wohl sicherer, die Leugner zu diffarmieren, ohne sie selbst zu wort kommen zu lassen, da man ja scheinbar nicht in der Lage ist, ihre Fakten zu wiederlegen.
Dieses Interview ist auf Englisch, was man zumindest mal dazuschreiben könnte. Ist ein deutsches Forum hier!
Im übrigen sind die im Fernsehen nicht nur scheinbar außerstande die Fakten der Revisionisten zu widerlegen, sondern tatsächlich.

Die CNN-Reporter haben Ernst Zündel kaum eine echte Gelegenheit gelassen, irgendwelche Argumente gegen die vorgeschriebene Version des Holo zu präsentieren.

Sie legen Zündel Dinge in den Mund, die er nicht gesagt hat (Er sei ein Judenhasser u. ä.) und fragen ihn, warum er Dinge sagt, die er 'nicht sagen dürfe' (Kindergartenrethorik).
Der ältere Reporter erblödet sich nicht zu erzählen, das er ja mit eigenen Augen die Konzentrationlager gesehen hat und auch einige der überlebenden, weshalb er einfach nicht verstünde, wie das jemand 40 Jahre danach in Frage stellen könne. Zündel darf dann immerhin klarstellen, das er weder die KL an sich, noch das darin Leute gefangen gehalten wurden oder die Tatsache, das es in den Lägern auch tote gegeben hat, jemals bestritten hätte.

Dann ziehen sie sich z. B. daran hoch, das er ja (damals) in Kanada leben würde und nicht, wie es ihrer Meinung nach zu sein habe, in Germany. Sie oktroyieren ihm damit die Rolle des dummen Nazis auf, denn als solcher darf er doch nicht woanders wohnen als in Deutschland. Ist ja bekannt^^. Ausgerechnet der freche Inder tut sich dabei besonders hervor und beharrt auf seinem Standpunkt. Offensichtlich versucht er damit, Zündel irgendeine ungünstige Antwort abzuringen. Aber den Gefallen tat Zündel ihm nicht :D . (Leider wird der Indische Reporter dauernd so zappelig das ich ihn kaum verstehen kann).

Um den eigentlichen Kern des Holoklaus und die Fakten dagegen geht's nur recht kurz: der ältere Moderator betet auf, was es doch alles für unschlagbare Beweise gäbe (einmal zu beginn und später nochmal ganz ähnlich), also die Augenzeugen, die Tonnen an Dokumenten, welche die Wehrmacht hinterlassen hätte, das Zyklon B (!) usw. usf.. Die zwei Reporter lassen Zündel dann allerdings keine echte Gelegenheit auf diese Stakkatoartig vorgebrachten Argumente und eine hinterher geschobene Frage zu antworten; Er kann grade kurz sagen, das diese angeblichen Beweise eben nicht einfach so zugänglich sind und das sie von den Regierungen (US, BRD) unter Verschluß gehalten werden, da legt der Inder los schon wieder los und wirft Zündel vor, das er wohl keine 'free speech' verlangen könne, da ja schließlich die Nazis selber ihnen unbequeme Journalisten in KL gesteckt hätten (!). (anm.: Zündel war keineswegs als 'Nazi-verteidiger' oder ähnliches eingeladen, sondern wegen seiner Meinung zum Holoklaus und der daraus folgenden Prozesse, und er sagt den beiden dann auch ganz klar, das er nicht über politische Dinge sprechen wolle.)

Aber es ist mal ganz Interessant zu sehen, wie mies die Reporter dastehen und wie sie sich mit Unwahrheiten, Unterstellungen und Ablenkungsmanövern durch die 20 minuten mogeln müssen. Fakten für die strafbewehrte Geschichtsauffassung haben sie jedenfalls keine vorgebracht, nur Eli Wiesel und die Nürnberger Prozesse :thumbup

Johnny Rebel
13.03.08, 15:07
Dieses Interview ist auf Englisch, was man zumindest mal dazuschreiben könnte. Ist ein deutsches Forum hier!
Im übrigen sind die im Fernsehen nicht nur scheinbar außerstande, die Fakten der Revisionisten zu widerlegen, sondern tatsächlich.

Die CNN-Reporter haben ihm kaum eine Gelegenheit gelassen, irgendwelche Argumente gegen die vorgeschriebene Version des Holo zu präsentieren.

Sie legen ihm Dinge in den Mund, die er nicht gesagt hat (Er sei ein Judenhasser u. ä.) und fragen ihn, warum er Dinge sagt, die er 'nicht sagen dürfe' (Kindergartenrethorik).
Der ältere Reporter erblödet sich nicht, zu erzählen das er ja mit eigenen Augen die Konzentrationlager gesehen hat und auch einige der überlebenden, weshalb er einfach nicht verstehen könne, wie das jemand 40 jahre danach in Frage stellen könne. Zündel darf dann immerhin klarstellen, das er weder die KL an sich, noch Gefangene oder die Tatsache, das es in den Lägern auch tote gegeben hat, jemals bestritten hätte.

Dann ziehen sich z. B. daran hoch, das er ja (damals) in Kanada leben würde und nicht, wie es ihrer Meinung nach zu sein habe, in Germany. Sie oktroyieren ihm damit die Rolle des dummen Nazis auf, denn als solcher darf er doch nicht woanders wohnen als in Deutschland. Ausgerechnet der freche Inder tut sich dabei besonders hervor und beharrt auf seinem Standpunkt. Offensichtlich versucht er damit, Zündel irgendeine ungünstige Antwort abzuringen. Aber den Gefallen tat Zündel ihm nicht :D . (Leider wird der Indische Reporter dauernd so zappelig das ich ihn kaum verstehen kann).

Um den eigentlichen Kern des Holoklaus und die Fakten dagegen geht's nur recht kurz: der ältere Moderator betet auf, was es doch alles für unschlagbare Beweise gäbe, also die Augenzeugen, die Tonnen an Dokumenten, welche die Wehrmacht hinterlassen hätte, das Zyklon B (!) usw. usf.. Die zwei Reporter lassen Zündel dann allerdings keine echte Gelegenheit auf diese Stakkatoartig vorgebrachten Argumente zu antworten und eine hinterher geschobene Frage zu antworten; Er kann nur kurz sagen, das diese angeblichen Beweise eben nicht zugänglich sind und das sie von den Regierungen (US, BRD) unter Verschluß gehalten werden, da legt schon wieder der Inder los und wirft Zündel vor, das er wohl keine 'free speech' verlangen könne, da ja schließlich die Nazis ihnen unbequeme Journalisten in KL gesteckt hätten (!). (anm.: Zündel war keineswegs als 'Nazi-verteidiger' oder ähnliches eingeladen, sondern wegen seiner Meinung zum Holoklaus und der daraus folgenden Prozesse, und er sagt den beiden dann auch ganz klar, das er nicht über politische Dinge sprechen wolle.)

Aber es ist mal ganz Interessant zu sehen, wie mies die Reporter dastehen und wie sie sich mit Unwahrheiten, Unterstellungen und Ablenkungsmanövern durch die 20 minuten mogeln müssen. Fakten für die strafbewehrte Geschichtsauffassung haben sie jedenfalls keine vorgebracht, nur Eli Wiesel und die Nürnberger Prozesse :thumbup


Das stimmt, man hört die ganze Zeit bloß die Frage warum er denn nicht in Deutschland lebt und man frägt ihn andauernd ob er ein Nazi ist. Außerdem macht der Reporter sich zwischendurch noch über seinen Helm lustig, mit dem er sich gegen Anschläge von irgendwelchen "Holocaust-Religion-Angehörige"
schützt.

Wirklich erbärmlich...
Mfg

Rune
13.03.08, 15:09
Der jüdische Journalist Oskar Singer führte im Getto heimlich Buch

Der Chronist des Grauens

Von CHRISTIAN KAPPESSER

„2. September 1943: Wetter 20 Grad, bewölkt. Sterbefälle: 11 (3 Lungentuberkulose, 2 Typhus, 2 Tuberkulose) Geburten: 2 (männlich) Ansteckende Krankheiten: 8 Bauchtyphus, 3 Tuberkulose”

Das Getto „Litzmannstadt”, wie die Nazis den polnischen Ort Lodz nannten, war das zweitgrößte Getto in den besetzten Gebieten. 200 000 Juden pferchten Hitlers SS-Schergen auf nur vier Quadratkilometern ein. Die wenigsten überlebten die Qualen.

Zehntausende wurden, ohnehin schon entkräftet, in den Vernichtungslagern vergast. 45 000 starben im Getto an Hunger, Kälte und Seuchen.

Dass die Leiden der Getto-Juden von Lodz nicht vergessen werden, verdankt die Nachwelt der „Tageschronik”, die der Prager Oskar Singer und andere Journalisten von 1941 bis 1944 täglich schrieben.

Anfangs als Statistik im Auftrag der Nazis erstellt, wurden die Berichte rasch zur heimlichen Chronik des Grauens. Die Blätter der „Zeitung” wurden in einem alten Brunnen versteckt, später aus dem Lager geschmuggelt.

Sprachforscher der Uni Gießen haben jetzt, über 60 Jahre nach Ende des Holocaust, eine Gesamtausgabe der Chronik erstellt*.

„Die vielen Details, die Erzählungen über alltägliche Probleme vermitteln eindrucksvoll die Atmosphäre im Getto”, sagt Germanist Dr. Sascha Feuchert von der Uni Gießen. „Nirgendwo gibt es einen derartig umfassenden Blick aus der Perspektive der Opfer.“

Das Wissen der Chronisten endete am Stacheldraht, der das Getto umgab. Die Angst vor dem Ungewissen, vor der „Aussiedlung“ war allgegenwärtig. Gerüchte über die Vernichtungslager der Nazis kamen hinzu!

„Die immer wieder auftauchenden Gerüchte, dass die Transporte abgestoppt werden sollen, veranlassen viele Menschen, sich erst recht zu verbergen“, vermerkt Singers Chronik im Juli 1944.

„Ungeheuerliches an Entbehrungen” hätten Familien zu leisten, um Angehörige in ihren Verstecken mit den knappen Essensrationen mitzuversorgen.

Dennoch, schreibt Singer am 1. Juli 1944: „Ein goldener Samstag: Keine Ausreise-Aufforderung, eine Ration, 1 Laib Brot, diese drei Fakten an einem Tag hatten die Kraft, das Getto glücklich zu machen!“

Das Lager wurde schon einen Monat später geräumt, alle Bewohner in die umliegenden KZs geschickt, ermordet.

Selbst am 26. Juli 1944 schöpfen die Chronisten noch Hoffnung: „Frohe Nachricht fürs Getto. 31 Postkarten aus Leipzig” von Ausgesiedelten – „Poststempel vom 19. Juli 1944”. Das beweise, „dass es den Leuten gut geht und dass die Familien beisammen sind! Einzelne Karten sprechen von guter Verpflegung.”

Was Singer und seine Mit-Chronisten nicht wussten: Die Nazis hatten die Karten geschrieben, um die Juden im Getto – bis zum Abtransport in die Vernichtungslager – in Sicherheit zu wiegen.

Singer selbst kam mit einem der ersten Transporte nach Auschwitz, starb im August 1944.

Quelle: http://anonym.to/?http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/03/13/chronist-ghetto-lodz/journalist-fuehrte-buch-ueber-nazi-graeueltaten,geo=4005224.html

riseabd
13.03.08, 15:20
Das stimmt, man hört die ganze Zeit bloß die Frage warum er denn nicht in Deutschland lebt und man frägt ihn andauernd ob er ein Nazi ist. Außerdem macht der Reporter sich zwischendurch noch über seinen Helm lustig, mit dem er sich gegen Anschläge von irgendwelchen "Holocaust-Religion-Angehörige"
schützt.

Wirklich erbärmlich...
Mfg
Ja und am Ende wird er noch gefragt, ob er schon mal in psychiatrischer Behandlung war.

So verhalten sich leider die meisten Leute, wenn man versucht sachlich über das Thema zu reden. Kein Wunder bei der Gehirnwäsche, die schon über 60 Jahre mit der Menschheit getrieben wird.

Asterion
13.03.08, 15:53
Noch ein weiterer Bericht über Bergen-Belsen:

Bericht von Amtsgerichtsrat Dr. jur. Ernst von Briesen über das Konzentrationslager Bergen-Belsen, Oktober 1950:

’Belsen’, das ist für einen großen Teil der Welt zu einem Begriff des Grauens geworden. Sozusagen zu einer Verkörperung der Hölle, in der sich Grausamkeit und Mordlust unvorstellbar ausgetobt und Zehntausende von Opfern verschlungen haben.

33 000, ja 50 000 und mehr Menschen sollen hier in wenigen Monaten ein grauenhaftes Ende gefunden haben. 'Belsen' gilt vor allem als Beweis für die Mitschuld des deutschen Volkes an all diesen Greueln, über die es nach der Meinung der Welt Bescheid gewußt haben müsse, weil ein solches Hinmorden von vielen Zehntausenden der Bevölkerung nicht habe verborgen bleiben können.

Wie steht es in Wahrheit mit Belsen?

Im Herbst 1935 begann im Zuge des Wiederaufbaues der deutschen Wehrmacht die Anlage des Truppenübungsplatzes Bergen, des größten deutschen Übungsplatzes. Er hatte eine Ausdehnung von etwa 25 km von Norden nach Süden und annähernd 30 km von Osten nach Westen. Der Übungsplatz erhielt zwei Truppenlager, Fallingbostel im Westen und Bergen-Belsen im Osten. Dieses östliche Lager war in der Nähe des kleinen Dorfes Belsen errichtet worden, etwa 3 km vom Kirchdorf Bergen entfernt. Es zog sich westlich der Straße Bergen-Walle-Winsen kilometerweit hin, eine richtige große Soldatenstadt, mit mehr als hundert großen zweistöckigen Kasernen und Verwaltungsgebäuden, mit Dutzenden von Kantinen, Ställen, Werkstätten, Lazaretten, Kinos, Kasinos, Wohngebäuden usw. Zum Bau wurden Tausende von Arbeitern und Handwerkern aus allen Sparten benötigt. Bergen und Umgebung konnten nur einen Teil davon stellen, deshalb kamen sie in Scharen von auswärts, aus allen Teilen Deutschlands, vor allem aus dem Osten. Sie konnten nur zu einem Teil in Bergen und den Dörfern der Umgebung untergebracht werden, zumal gerade diese Gegend nur dünn besiedelt ist; für die meisten wurde, etwa 7 km vom Dorfe Bergen entfernt, mehrere Kilometer vom Truppenlager, in der Heide ein Arbeitslager aus Holzbaracken errichtet. Als das Truppenlager allmählich fertig wurde und die fremden Arbeiter fortzogen, um in anderen Gegenden und für andere Aufgaben eingesetzt zu werden, diente das leer gewordene Arbeitslager nach der Besetzung der Tschechoslowakei im Winter 1938/39 zur Lagerung der Waffen der früheren tschechoslowakischen Armee, mit denen im Herbst und Winter 1939/40, nach Kriegsbeginn, die in den Truppenlagern Fallingbostel und Bergen-Belsen neu aufgestellten Divisionen bewaffnet wurden. Nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges 1940 wurden in den Baracken des früheren Arbeitslagers französische und belgische Kriegsgefangene untergebracht. Dieses Lager wurde bald zu einem Musterlager für etwa 500 bis 600 Kriegsgefangene ausgestaltet, mit guter Mannschaftsunterbringung, Kantine, Badeanstalt (Entlausung), großem Saal für Konzerte und Veranstaltungen, Grünflächen und schönen gärtnerischen Anlagen.

Mit Beginn des Rußlandkrieges im Sommer 1941 wurde dieses Lager erheblich ausgebaut; es wurde zum Vorlager eines neu angelegten Hauptlagers, das sich hinter dem Vorlager an dessen der Straße abgekehrten Seite tief in die Heide hinein erstreckte. In ihm wurden etwa 14 000 Russen untergebracht, zunächst zum Teil in Bauhütten, bis dann zu Beginn des Winters 1941/42 genügend feste Baracken errichtet waren. Mitte November 1941 brach Fleckfieber aus, dem Tausende von Russen, aber auch viele deutsche Soldaten der Wachtruppen erlagen. Das Lager wurde damals monatelang unter strenger Quarantäne gehalten, so daß von alldem kaum etwas in die Öffentlichkeit gedrungen ist. Nach Erlöschen der Seuche kamen die kriegsgefangenen Russen meist zu Bauern zur Arbeit; die Bevölkerung wußte nur, daß sie ihr Stammlager in Belsen hatten und machte sich über Lage und Art des weit abgelegenen Lagers keine Gedanken. Im September 1943 erzählte uns der Kommandant des Lagers gelegentlich eines Besuches bei uns, die kriegsgefangenen Russen würden verlegt, das Lager solle von der SS übernommen werden. Näheres über den künftigen Verwendungszweck des Lagers wußte er nicht. Von dieser Zeit an sahen und hörten wir über dieses Lager längere Zeit hindurch nichts mehr. Später wurde mir erzählt, das Lager habe den Winter 1943/44 über als vorübergehender Aufenthalt für Juden gedient, die dann nach Amerika (?) weitergeschleust worden seien; sie seien schon aus Propagandagründen gut behandelt worden und hätten alle Bequemlichkeiten und Annehmlichkeiten genossen, die für Geld überhaupt zu haben gewesen seien.

Das Dorf Bergen sah und hörte von alledem nichts. Von der Landstraße Bergen-Winsen konnte man nicht in das Lager hineinsehen. Die Straße von Bergen nach Winsen war zudem schon in Friedenszeiten einsam und wenig befahren. Im Kriege, wo jeder von früh bis spät mit sich selber zu tun hatte, mit seiner Arbeit und seinen Verpflegungsnöten und mit der Sorge um seine Angehörigen, und sich schon im Hinblick auf die ständige Fliegerbedrohung so wenig wie möglich vom Hause entfernte, kam erst recht kaum jemand in diese abgelegene Gegend, wenn er nicht dort zur Arbeit eingesetzt war. Und das war, seit das Lager zu bestehen aufgehört hatte, nur noch in ganz geringem Maße der Fall, zumal die SS das Lager streng abgesperrt hatte und unter scharfer Bewachung hielt. Transporte, die für dieses Lager bestimmt waren, kamen meist bei Nacht auf der Verladerampe des Truppenlagers an, kilometerweit vom Dorf Bergen. Die Bevölkerung sah nur sehr selten etwas davon. Im Frühjahr 1944 (April) tauchte zuerst der Name 'Anhaltelager' Belsen auf. Ich erfuhr davon dadurch, daß ein bayerisches Amtsgericht das Ersuchen an das Amtsgericht Bergen richtete, einen im 'Aufenthaltslager' Belsen befindlichen Mann darüber zu vernehmen, ob er ein Testament eines Verwandten anerkenne. Die Lagerverwaltung, die ich ersucht hatte, dem Amtsgericht den Mann vorzuführen, erklärte, daß ein Insasse des Lagers nicht aus dem Lager herausdürfe, also nicht vor Gericht erscheinen könne; der Richter müsse schon zur Vernehmung herauskommen. Daraufhin fuhr ich mit einem Protokollführer hinaus und stellten folgendes fest:

Das Lager war das mir bekannte frühere Russenlager. Die Trennung von Haupt- und Vorlager war scharf durchgeführt. Das Vorlager war, nach der Landstraße zu, von ihr durch einen Waldstreifen getrennt. Am Eingang lag eine mit SS-Männern stark besetzte Wache; durch Drahtzäune kam man in das sehr weiträumige Vorlager, das die Verwaltungsgebäude und Baracken umfaßte; hier lag die Baracke, in der ich meine Vernehmung vornahm. Ziemlich weit dahinter begann das eigentliche Lager; es war streng abgesperrt, durch Posten gesichert, und durfte überhaupt nicht betreten werden. Auch in das Vorlager gelangte man nur in Begleitung von mindestens einem Mann der Wache, der den Besucher auch wieder zurückgeleitete. Vom Vorlager aus sah man in das Hauptlager hinein; es schien mir im Vergleich zu früher, wo man immer kriegsgefangene Russen gesehen hatte, leer; ich sah aber mehrfach im Vorlager Insassen des Lagers, die dort spazieren gingen oder irgendetwas zu tun hatten. Es waren Einzelpersonen oder Ehepaare, die von Kindern begleitet waren. Die Leute machten einen durchaus normalen Eindruck, weder gequält noch verängstigt; die Kinder spielten; aus der mir von früher bekannten Entlausungsanstalt (Brausebäder) hörte ich Lachen und Juchzen von Frauenstimmen. Der erste Mann, den ich damals vernahm, war ein vielfach vorbestrafter früherer Soldat, den man, offenbar seiner vielen Vorstrafen wegen, nicht in den Krieg, sondern ins KZ geschickt hatte. Auf meine in Abwesenheit der SS-Männer und nach abgeschlossener Vernehmung an ihn vertraulich gerichtete Frage, 'wie es denn hier sei', sagte er achselzuckend, es sei eben ein KZ. (über etwas besonderes könne er nicht klagen.

In der Folgezeit bin ich mehrfach zur Vernehmung von Lagerinsassen in Sachen der Freiwilligen Gerichtsbarkeit, also familienrechtlichen oder Nachlaß- auch in Zivilprozessen, auf Ersuchen anderer Gerichte im Lager gewesen. Mir ist trotz aufmerksamer Beobachtung nichts aufgefallen, was auf eine schlechte Behandlung der Lagerinsassen hätte schließen lassen. Der Verkehr der SS-Männer mit den Lagerinsassen war, soweit ich das beobachten konnte, sachlich und anständig, vor allem freundlicher, als ich es nach den über die SS umgehenden Gerüchten vermutet hätte. Die SS-Männer, die ich gesehen hatte, waren, Deutsche und nicht, wie es nach den später erschienenen Büchern in anderen Lagern der Fall gewesen sein soll, fremdvölkische. Ich habe meiner Erinnerung nach die KZ-Insassen nach der Vernehmung und solange ich mit ihnen allein war, immer gefragt, wie die Behandlung sei. Die Leute, die zu mir als Richter und älterem Mann Vertrauen hatten, hatten mir gegenüber keine Klagen vorgebracht. Die letzte Amtshandlung, die ich dort vorgenommen hatte, erfolgte am 13. oder 16. Dezember 1944. Ich vernahm eine junge jüdische Ehefrau - ich meine aus Magdeburg -, deren Ehemann die Scheidungsklage erhoben hatte, nach Meinung der Frau auf Anstiftung anderer ihr übelgesinnter Leute. Auch hier habe ich mich nach der Vernehmung über die Behandlung unterhalten. Auch sie äußerte keine bestimmten Klagen, sagte mir aber, sie habe solche Angst, ob sie hier wieder lebend herauskomme. Irgendwelche Gründe für diese Angst gab sie nicht bekannt; Mißhandlungen waren hier, wie es mir schien, nicht vorgekommen. Auch zu dieser Frau waren die SS-Männer freundlich und ordentlich, Furcht vor ihnen schien auch sie nicht zu haben.

Bis dahin hatte sich die Vernehmung stets so abgespielt, daß ich, wenn ein Ersuchen beim Amtsgericht um Vernehmung eines Lagerinsassen einging, bei der Lagerleitung anrufen und um Bereitstellung des Betreffenden bitten ließ. Im allgemeinen wurde dem Amtsgericht dann fernmündlich mitgeteilt, der Genannte befinde sich im Lager und stehe zur Vernehmung bereit. Ich bestimmte dann Zeit und Stunde der Vernehmung und ließ das der Lagerleitung mitteilen. Ich bin bei dieser vereinfachten Terminanberaumung und Ladung ohne Schriftverkehr von der Annahme ausgegangen, es befänden sich in dem Lager nur einige hundert Leute, jedenfalls nur eine kleine Zahl, die jederzeit eine schnelle Übersicht über die anwesenden Häftlinge erlaubte. Davon, wieviele Leute sich in Wahrheit dort aufhielten, hatte ich keine Ahnung. Wenn ich, der das Lager und seinen Umfang etwas kannte und wenigstens mehrfach in das Vorlager gekommen war, von wo ich in das Hauptlager blicken konnte, wenn schon ich von der tatsächlichen Belegung nichts wußte, wie sollte die Bevölkerung Bergens, des einzigen größeren Ortes in der näheren Umgebung, davon etwas wissen, die dort nie hinkam, die keine Transporte sah und hörte, die zu 90 % überhaupt nicht wußte, daß das Kriegsgefangenenlager Belsen sich in ein KZ verwandelt hatte und die außerdem ganz mit sich selbst und ihren täglichen, nein stündlichen Sorgen und Nöten beschäftigt war?

Als ich - wohl Ende Dezember 1944 - wieder eine Vernehmung im Lager vornehmen sollte, erhielt das Amtsgericht den Bescheid, es könne jetzt niemand dorthin kommen, da über das Lager Quarantäne verhängt sei. Von der in Bergen bei dem Justizwachtmeister des Amtsgerichts wohnenden Frau eines im Lager tätigen SS-Unteroffiziers hörten wir, im Lager sie Ruhr ausgebrochen und fordere viele Opfer, Das wurde uns aber nur unter strengster Verschwiegenheitsverpflichtung erzählt, ohne jede Angabe von Einzelheiten, auch die Frau wußte es nur aus Andeutungen ihres Mannes, der offenbar streng zur Verschwiegenheit verpflichtet war. Von der Bevölkerung haben es fraglos nur wenige erfahren. Im Februar oder März 1945 hörten wir zuerst von großen Transporten von KZ-Gefangenen, die auf der Verladerampe des Truppenübungsplatzes (von der Wehrmacht, wohl zum Unterschied zum Bahnhof Bergen, Bahnhof Belsen genannt, obwohl dort keinerlei Bahnhofsanlagen bestanden) ankämen und für das KZ-Lager bestimmt seien. Gerüchteweise wurde gemunkelt, beim Ausladen eines solchen Transportes seien viele Leichen von Leuten, die offenbar unterwegs gestorben waren, aus den Wagen geholt worden.

Später habe ich folgendes erfahren: Durch die Rückzüge im Osten und die Räumung der im Osten besetzten Gebiete, wurde der Abtransport großer Massen von Kriegsgefangenen und von Internierten erforderlich. Ich weiß nicht, ob die oft gehörte Erzählung richtig ist, man habe diesen Internierten freigestellt, zurückzubleiben und sich von den Russen überrollen zu lassen. Sie hätten aber flehentlich gebeten, nach Deutschland mitgenommen zu werden. Jeder, der die Russen kennengelernt hat, mag sich die Frage entsprechend seinen Erfahrungen selbst beantworten, ob er diese Erzählung für glaubhaft hält oder nicht.

Die Rücktransporte wurden wohl auf die im Reich vorhandenen Internierungslager verteilt. Jedenfalls wurde ein entsprechender Teil für Belsen bestimmt. Man errechnete ja für die Entfernung eine gewisse Dauer der Transporte, also eine Reisedauer von drei, vier oder fünf Tagen, und bemaß danach den Umfang der den Transporten mitgegebenen Verpflegung. Dann erwiesen sich aber diese Berechnungen als unrichtig: Die Bahnstrecken waren überfüllt, allein durch die zur Ostfront gehenden Transportzüge; die Zwischenbahnhöfe lagen unter den Bombenangriffen alliierter Luftgeschwader und waren zum Teil zerstört. Die Züge mit den KZ-Insassen blieben liegen oder mußten umgeleitet werden, so daß sie statt drei bis fünf Tagen oft wochenlang unterwegs waren. Eine Ergänzung der Verpflegung war unterwegs nicht möglich. So kamen die Menschen, die unterwegs nicht starben, in völlig verhungertem und erschöpftem Zustand in Belsen an. Der Lagerkommandant, Kramer, der später in einem großen Prozeß zum Tode verurteilt und gehängt wurde, soll sich geweigert haben, diese Transporte in seinem Lager aufzunehmen, da diese bereits völlig überfüllt waren. So blieben die erschöpften Leute noch länger im Zuge, bis dann schließlich die Proteste Kramers von oben abgelehnt und die Menschenmassen schließlich doch ins Lager gebracht wurden. Das Lager hatte, wie mir hinterher erzählt wurde, eine Höchstbelegungsmöglichkeit von 15 000 bis 18 000 Menschen, diese Zahl wurde gewaltig überschritten, trotz aller Beschwerden Kramers. Dort wütete bereits die Ruhr, dazu kamen Typhus und, wie später erzählt wurde, auch Fleckfieber, alles durch die Neuankömmlinge aus dem Osten eingeschleppt. Man kann sich vorstellen, daß die entkräfteten, halbtoten Neuankömmlinge, wenn sie von einer dieser Krankheiten befallen wurden, wenig Widerstandskraft aufbringen konnten, zumal Unterbringung, Verpflegung und sanitäre Betreuung angesichts der dreifachen Überbelegung und der durch den Luftkrieg verursachten Transportschwierigkeiten schließlich völlig versagten. Zum Schluß soll auch die Wasserversorgung versagt haben, und sogar Abwässer und Unrat zurückgestaut sein, so daß sich unsagbare Zustände einstellten, denen der Lagerkommandant und das Personal völlig hilflos gegenüberstanden, zumal die Insassen, krank, verhungert und ohnehin wenig diszipliniert, den Anordnungen der Lagerleitung nicht mehr gehorchten.

Die Bevölkerung der umliegenden und weitentfernten Dörfer erfuhr nichts von diesen Nöten. Das versteht man erst, wenn man berücksichtigt, daß damals auf allen Straßen die Trecks von Ostflüchtlingen rollten, Millionen von Flüchtlingen vor den vordringenden Russen her nach Mittel- und Westdeutschland zogen, eine ungeheure Völkerwanderung, mit Wagen, Vieh und Hausrat, die alle Dörfer überflutete und deren Unterbringung die höchsten Anforderungen an das Organisationsvermögen der Behörden, insbesondere der NSV, und an den Opfersinn der Bevölkerung stellte. Man vergesse nicht, daß auch die Kampffront sich näherte, daß alle Städte und Dörfer von Bombenangriffen betroffen waren, daß die Eisenbahnzüge, ja sogar die einzelnen Menschen auf Straßen und Feldern und in den Gärten von Tieffliegern mit Maschinengewehren beschossen wurden, daß niemand auch nur für eine Stunde seines Lebens sicher war.

Am Sonntag, 15. Mai 1945, rollten nachmittags englische Panzereinheiten in Bergen ein. Sofort begannen die schweren Vorwürfe gegen uns wegen der Geschehnisse im Lager Belsen. Die Engländer hatten das furchtbare Bild der Zehntausende schwer kranker, zusammengepferchter Menschen gesehen, den Schmutz, das Elend, die gänzliche Hilflosigkeit der Häftlinge und die Masse der Toten. Sie hatten auch die verkohlten Reste unzähliger Leichen gesehen, die der Lagerkommandant hatte verbrennen lassen, da ihm jede Möglichkeit zu einer Erdbestattung gefehlt hatte. Daß wir dies alles gewußt und natürlich gebilligt hätten, unterlag für die Engländer gar keinem Zweifel. Man nannte uns Mörder, und es soll sogar die Absicht bestanden haben, ganz Bergen zur Vergeltung niederzubrennen. Unsere Erwiderung, daß uns von alledem nichts bekannt gewesen sei, stieß auf völligen Unglauben. Erst allmählich haben die Engländer eingesehen, daß wir die Wahrheit gesagt haben.

Bezeichnend für unsere Unkenntnis hinsichtlich der Verhältnisse im KZ-Lager Belsen dürfte folgende Tatsache sein:

Einige Tage vor dem Einmarsch der Engländer suchte ich die Kommandantur des Lagers auf, um mich über den Stand der Kämpfe und die Aussichten für einen weiteren Widerstand der Front und das weitere Vordringen des Feindes zu unterrichten. Der Adjutant des Kommandanten, ein Major, schilderte mir die wahre Lage und betonte die Wahrscheinlichkeit, daß der Engländer bald hier sein werde. Dabei hob er hervor, die größte Sorge sei die, daß die KZ-Insassen gewaltsam ausbrechen und über die Dörfer der Gegend herfallen würden, zumal die Leute zum größten Teil in Sicherungsverwahrung genommene Verbrecher seien. Ich erwiderte, wohl etwas geringschätzig, mit diesen paar hundert oder tausend Leuten würde unser Landesschützenbataillon und die sonstigen Wachmannschaften wohl fertig werden. Der Major sah mich ganz erstaunt an und sagte: 'Ein paar Hundert? Ein paar Tausend? Ja, wissen Sie denn nicht, wieviel Leute in diesem KZ-Lager sitzen? Mehr als 50 000. ' Ich war über diese Eröffnung völlig sprachlos. Ich bezweifelte ihre Richtigkeit und mußte mich nun belehren lassen, daß die Leute größtenteils seuchenkrank seien und daß wir uns von dort des Schlimmsten versehen müßten.

Genaue Einzelheiten wußte er auch nicht, da das KZ ja nicht der Wehrmacht unterstand.

Nach dem Einzug der Engländer wurden Feuerwehr, Handwerker und Rotes Kreuz zur Hilfeleistung nach Belsen geschickt. Erst jetzt erfuhr die Bevölkerung entsetzt von den dortigen Zuständen - die meisten überhaupt zum erstenmal von dem Vorhandensein eines solchen Lagers. Belsen ist dann zum Gegenstand der Greuelpropaganda geworden. Unter anderem wurde ein Film aufgenommen, der, wie wir hörten, in der ganzen Welt gezeigt wurde und den Abscheu gegen uns aufs Höchste steigerte. Wir hier in Bergen haben ihn nicht zu sehen bekommen. Böse Zungen erklärten auch, aus welchem Grund: Spätere Besucher des Films erzählten, es seien dort Galgen und Genickschußeinrichtungen, Gas- und Verbrennungsöfen und Martervorrichtungen in Mengen zu sehen gewesen. Daß es derartiges dort nicht gegeben hat, beweist allein die unverdächtigste Zeugin, die seit Anfang April 1946 erscheinende, damals nicht nur englisch lizenzierte, sondern auch ganz englisch zensierte Zeitung 'Die Welt’. Damals, soweit ich weiß, die einzige als amtlich anzusprechende Zeitung der englischen Besatzungsmacht in deutscher Sprache. In ihrer Nummer vom 15. April 1946 (Nr. 5, 1. Jahrgang), schrieb sie in ihrem Leitartikel 'Belsen', der dem Gedächtnis der in jenem Unheilslager verstorbener Häftlinge gewidmet war (deren Zahl sie im einzelnen angibt):

'Das sind fast 50 000 Tote in zwei Monaten. Sie sind nicht in Gaskammern umgekommen, sie sind nicht erschossen oder erhängt worden, sie sind gestorben vor Entsetzen und Verzweiflung.

Nur nebenbei sei bemerkt, daß die Zahl 50 000 unrichtig ist: Heute berechnet man die Zahl der Gestorbenen auf 22 000, und auch diese Zahl wird angezweifelt.

Die eigentlich Verantwortlichen würden sicher, wenn sie noch lebten, einwenden, daß eine einwandfreie Verteilung solcher Menschenmengen, wie sie bei der Räumung des Ostens zurückzubringen waren, auf die zur Verfügung stehenden deutschen Lager über jede Menschenkraft gegangen wäre, zumal unter den beispiellosen Verhältnissen, wie sie 1944/45 herrschten.

Zusammenfassend stelle ich fest:

1. Ein KZ Belsen gab es erst seit Frühjahr 1944.
2. Die Behandlung der dort Untergebrachten war bis zur Jahreswende 1944/45 durchaus menschlich, Unmenschlichkeit und Grausamkeit sind nicht bekannt, auch nicht behauptet worden.

3. Eine gesteigerte Sterblichkeit ist erst seit Ende 1944 eingetreten, als im Lager Ruhr auftrat.

4. Die gewaltige Zahl der Todesopfer ist durch eingeschleppte Krankheiten verursacht worden (Ruhr, Typhus, Fleckfieber). Sie konnten deshalb so verheerend wirken, weil das Lager überfüllt war.

5. Diese Überbelegung des Lagers ist durch die Kriegsereignisse, durch den Zusammenbruch der Front im Osten, die Zerstörung der Bahnen, die Auflösung aller Ordnung und das Scheitern aller Planung verursacht worden.

6. Der Vorwurf angeblicher Mitwisserschaft oder sogar Mitschuld der Bevölkerung ist völlig unbegründet.

Endlich und zum Schluß:

In Wuppertal, in Hamburg und in Dresden sind in wenigen Tagen viele Hunderttausende von Zivilpersonen, Alte und Junge, Frauen und Kinder, Kranke und Hilflose mit Phosphorbomben einem furchtbaren Tode ausgeliefert worden, lebendig verbrannt, erstickt, in unsagbaren Schmerzen gestorben. Da alle größeren deutschen Städte zerstört wurden, sind auch Millionen unter diesen Trümmern umgekommen. Diese Dinge waren nicht nur den Fliegern bekannt, die die Bomben warfen, die gesamte Bevölkerung Englands und Amerikas, ja des größten Teils der Welt kannte sie. Fühlt sie sich deshalb mitschuldig auch an diesen Greueln und Unmenschlichkeiten? Würde sie das Haupt senken, wenn man sie darum 'Mörder' nennen würde?

Bergen/Celle, Oktober 1950

gez. Dr. Ernst v. Briesen, Amtsgerichtsrat

Ziu
13.03.08, 17:23
Hättest du dieses VOLKSVERHETZENDE Geschwaffel, ...
Du bist, ich weiß nicht der wie vielte, dem ich dringend empfehlen möchte, mal auf die Volkshochschule zu gehen und einen Deutschkurs zu belegen. Den Inhalt aus einem Text zu entnehmen schein nicht deine Stärke zu sein. Wenn du dich mit Logik beschäftigst, wäre das sicher auch nicht verkehrt. Es scheint noch viel Platz bei dir im Schädel zu sein.

Sirik
13.03.08, 18:17
seid gegrüsst

Nur mal so eine Frage am Rande an Ziu und seine Freunde.
Habt ihr euch überhaupt mal die "Mühe" gemacht, euch die letzten sehr ausführlichen Beiträge durchzulesen?
Habe mitbekommen, dass ihr nur noch irgendwelche belanglosen Kommentare von euch gebt, die rein gar nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun haben.Schon mal mitbekommen, es werden nur noch Fakten gegen euch vorgetragen, die ihr nicht widerlegen könnt.Und wenn was kommt, dann irgendwelche Thesen die schon x-mal widerlegt wurden.Das sagt doch eigentlich schon alles über euch aus.War nur mal meine Meinung dazu.

Ziu
13.03.08, 18:28
Schon mal mitbekommen, es werden nur noch Fakten gegen euch vorgetragen, die ihr nicht widerlegen könnt.Die wir schon x-mal widerlegt haben und die trotzdem mit schöner Regelmäßigkeit immer wieder und wieder hier gepostet werden, ohne dadurch wahr zu werden.
Es ist die Mühe nicht wert, Beiträge bestimmter Schreiber zu beantworten und meistens sogar nicht sie zu lesen.

Bonzor
13.03.08, 18:38
Es ist die Mühe nicht wert, Beiträge bestimmter Schreiber zu beantworten und meistens sogar nicht sie zu lesen.

Dann brauchen wir auch nicht eure "Beiträge" mehr widerlegen,weil eure "Beiträge" sind meisten nur belanglose Kommentare,die man schon oft genug widerlegt hat..

Die wir schon x-mal widerlegt haben und die trotzdem mit schöner Regelmäßigkeit immer wieder und wieder hier gepostet werden, ohne dadurch wahr zu werden.

Bitte welche Argumente habt ihr gegen den "HC" widerlegen können?!?
Außerdem sucht ihr euch nur Textstellen raus, wodrauf ihr ein Kommentar schreiben könnt...

Sonst gar nichts...

MdG

Sirik
13.03.08, 18:41
Die wir schon x-mal widerlegt haben und die trotzdem mit schöner Regelmäßigkeit immer wieder und wieder hier gepostet werden, ohne dadurch wahr zu werden.
Es ist die Mühe nicht wert, Beiträge bestimmter Schreiber zu beantworten und meistens sogar nicht sie zu lesen.

Das könnten meine Worte auf euch bezogen sein. Danke

Johnny Rebel
13.03.08, 19:04
Mal an alle, die immernoch den schwachsinn glauben:
Habt ihr euch den ersten Beitrag von LAH und den interessanten Post von Pediers mit den widerlegten Luftaufnahmen nicht angesehen!? Oder den Bericht von Amtsgerichtrat Ernst über Bergen-Belsen!?

Mfg

Johnny Rebel
13.03.08, 20:28
Eine Frage brennt mir jetzt aber noch auf der Zunge!

Was meint ihr?
Ob unsere führenden Systempolitiker wohl über diesen Schwindel bescheid wissen!? Ob sie untereinander darüber reden wie man die Lüge wohl verbergen kann!?

Beispiel: Wenn dies schon so zur Zeit von Willy Brandt gewesen wäre, hätte auch der DDR-Spitzel Günter Guillaume darüber bescheid gewusst. Nehmen wir an er hätte es an die DDR-Regierung weiter gegeben, die hätten dem ganzen Spuk natürlich kein Ende gemacht weil man ja stets Konkurrenzdenken hatte.

Das Beispiel ist nicht so passend, aber es kommt mir ja bloß auf das Prinzip an.

Mfg

Naturfreund
13.03.08, 21:48
Die Diskussionen hier im Strang gestalten sich, angesichts zunehmend feststellbarer Ignoranz, immer fruchtloser.
So kommt aus meiner Sicht der Versuch, den geradezu psychopathologisch "überzeugten" Hologläubigen Gegenargumente zu liefern, dem berühmten Kneifen in das Horn des Ochsen gleich.
Weitere Diskussionen hier können also höchstens für die noch selbständig denkwilligen Zeitgenossen lehrreich sein.
Den wirklich gehirndurchgeprägten Holojüngern sollte man höchstens noch eine allerletzte Frage stellen, die ihr Geschichtszerrbild unter normalen Verstandesbedingungen wanken machen müßte:
Liebe Holojünger, warum setzt ihr euch nicht dafür ein, oder befürwortet es wenigstens, oder unterstützt diejenigen, die sich der Mühe der Aufklärung unterziehen, daß der Holoklaus angesichts der immer noch bestehenden Möglichkeit, durch wissenschaftlich pysikalisch-chemische Untersuchungen mit der modernen Technik unserer Zeit aufgearbeitet wird?
Warum verweigert ihr eure Unterstützung für genau diese, einzig und alleine objektive Untersuchungsmethode, von der sich jeder an den Fingern abzählen kann, daß sie zu einem eindeutigen Ergebnis käme?
Warum?


Eine Antwort erwarte ich zugegebenermaßen nicht; höchstens dergestalt, ......weil es verboten ist.

Pediers
14.03.08, 08:50
Quelle: http://anonym.to/?http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/03/13/chronist-ghetto-lodz/journalist-fuehrte-buch-ueber-nazi-graeueltaten,geo=4005224.html

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Nun man sollte aber auch nicht vergessen das die Hauptverwaltung der Ghettos in den Händen der Juden selbst lag.

Mfg Pediers

Pediers
14.03.08, 08:55
Eine Frage brennt mir jetzt aber noch auf der Zunge!

Was meint ihr?
Ob unsere führenden Systempolitiker wohl über diesen Schwindel bescheid wissen!? Ob sie untereinander darüber reden wie man die Lüge wohl verbergen kann!?

Beispiel: Wenn dies schon so zur Zeit von Willy Brandt gewesen wäre, hätte auch der DDR-Spitzel Günter Guillaume darüber bescheid gewusst. Nehmen wir an er hätte es an die DDR-Regierung weiter gegeben, die hätten dem ganzen Spuk natürlich kein Ende gemacht weil man ja stets Konkurrenzdenken hatte.

Das Beispiel ist nicht so passend, aber es kommt mir ja bloß auf das Prinzip an.

Mfg

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Ja sie wissen darüber Bescheid.
Viele ehemalige DDR Politiker saßen ja selbst nach deren Aussagen in den KL's und sie mußten ja ddann wissen was in den KL tatsächlich geschah.
Nur darf man nicht übersehen das in der DDR die Russen das sagen hatten und viele DDR Poltiker wurden in Moskau politisch geschult/indoktriniert und dadurch wußten sie auch genau wem sie zu dienen hatten.

Sie hätten dem Spuk kein Ende setzen können, sonst wären sie schneller weg gewesen als sie denken konnten, denn vergessen wir nicht es waren die Russen die den Deutschen während des IMT in Nürnberg Verbrechen vorgehalten haben die sie selbst begangen hatten.

Warum muß wohl jeder Kanzler der besetzten brd einen Anstandsbesuch in den USA machen, bevor er Kanzler wird und werden kann ?

Mfg Pediers

Pediers
14.03.08, 09:34
Genau das hat man ja schon gemacht:
http://www.youtube.com/watch?v=_y9eg0KX7-I
http://www.youtube.com/watch?v=J7AcUEc5T-8

Man merkt immer wieder, wie die beiden Showmaster versuchen, ihren Gast als Nazi oder verrückten abzustempeln, wenn sie nicht mehr in der Lage sind, seine Argumente zu wiederlegen. Er hat es aber souverän gemeistert und ist immer sachlich geblieben, ohne sich provozieren zu lassen.

Man hat aber dann scheinbar gemerkt, dass solche Interviews nicht so gut für Israel sind und es fortan gelassen. Es ist wohl sicherer, die Leugner zu diffarmieren, ohne sie selbst zu wort kommen zu lassen, da man ja scheinbar nicht in der Lage ist, ihre Fakten zu wiederlegen.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Genauso läuft es doch ab.
Das ist das Ergebnis der Umerziehung, der Gehirnwäsche und dies geht zurück auf Morgenthau, Lindemann und wie all diese Gangster auch heißen.
Mit Reizwörtern kann man aus gebildeten Menschen sabbernde wütende Idioten machen.
Mit den meisten Menschen ist eine Sachliche Diskussion überhaupt nicht möglich, die wurden dermaßen blockiert, da kann man 100% etwas beweißen, aber es darf nicht sein und dann wird man sofort als Nazi belegt oder als Rechter.
Es ist jedesmal das Gleiche, manchmal reicht schon eine Frage und einige drehen regelrecht durch.
Unterschätze niemand die psychologische Beeinflussung. Dies haben Leute ausgearbeitet die sich tagtäglich damit beschäftigen und sie wissen um ihr Handwerk.
In dem Augenblick wo man seinen Geist für bestimmte Themen blockiert, haben sie schon gewonnen, um es mal einfach auszudrücken.
Als ich zum 1.mal von der Frankfurter Schule hörte, da dachte ich, das ich auf einer politischen Schulung der DDR wäre, aber es wurde in der brd ausgearbeitet.
Und wenn ich mir anschaue wer daraus hervorgegangen ist, dann überrascht mich vieles hier in der brd nicht im geringsten.

Zitat:
1970 entzog sich Habermas den von ihm enttäuschten Studenten, verließ das revolutio*näre Frankfurt und ging an das Max-Planck-Institut im ruhigeren Starnberg. Während er wegen seines >Verrats< an der Revolution und an der reinen Lehre horkheimers von den Radikalen heftig ge*scholten wurde (negt 1968; bolte 1989), machten sich immer mehr Angehörige der scheiternden APO seine Ideen vom Marsch durch die Institutionen zu eigen, gingen in Gewerkschaften und Parteien, vor allem in die SPD, wo sie heute mit schröder und lafontaine, mit naumann und scharping sowie vielen anderen Regierungsverantwortung tragen. Andere aus diesem Kreis funk*tionierten insbesondere die Grünen um, die ursprünglich von konservativen Kreisen um Herbert gruhl, Baidur springmann und Werner Georg haverbeck gegründet worden waren, so daß dann Anarchisten und Kommunisten wie Joseph fischer - des*sen Name bezeichnenderweise und nicht aus bündischer Kosa*kenromantik zu Joschka russifiziert wurde - oder Trittin maß*gebliche Stellen bei den Grünen einnehmen und 1998 sogar Bundesminister werden und damit das politische Klima in der Bundesrepublik an entscheidender Stelle mitbestimmen konn*ten. Ihnen kam sehr entgegen, daß viele 68er inzwischen in den Massenmedien Stellungen gefunden hatten und ihre Geistesver*wandten von dort stark unterstützten.
Die Unterwanderung der deutschen Justiz durch 68er nahm ebenso erschreckende Formen an, insbesondere bei den Prozes*sen wegen Äußerungen zur Zeitgeschichte. (EiBicHT 1997)Aufrechte Richter wie orlet am Landgericht Mannheim wurden durch vorzeitige Pensionierung aus ihren Stellen entfernt. Über die Lehrerbildung und die Hochschulen gelangte der bestimmende Einfluß der Frankfurter Schule auf die nachfolgende Generation."

Zitat:
Die derzeitig herrschende Political Correctness beruht wesent*lich mit auf diesem Erbe der 68er. Mit diesem »Mittel gesellschaft*licher Zensur« (Brockhaus von 1996), dessen »Gefahren« nicht zuletzt »in der Einschränkung des Grundrechtes auf Meinungs-freiheit« (Lexikon der Politik, 1992) liegen/ versuchen die Linken, ihre wirklichkeitsfremde Ideologie an der Macht zu erhalten. Dazu dient nicht zuletzt die »Herrschaft durch Begriffe«, in de*ren Erfindung und Setzung die Frankfurter Schule stets Meister war. »Die Obhut über die Gewissen beginnt hier wie sonst mit der Begriffsautorität, die die Sozialwissen-schaften in einer frü*heren Weltbildern unerreichten Mischung von radikaler Wirk*samkeit und praktischer Unauffälligkeit erreicht haben.« (ten-beuck, 1984, S. 247)

Es geht zwar sehr am Thema des Stranges hier vorbei, doch ich will damit aufzeigen, woher die Gehirnwäsche kommt und wer die Nutznießer davon sind.

Political Correctness ist auch eine Form der Unterdrückung von Meinung und Information, nur halt suptiler und auf den ersten Blick nicht gleich erkennbar.

Deswegen sage ich immer wieder: Prüfet Alles, Hinterfragt Alles, sobald etwas verboten wird, stinkt es gewaltigt und dann kommt man zu der Frage:
Wer hat den Nutzen und man hat die Hintermänner.

Dieser »Herrschaft durch Sprache« haben sich praktisch alle Massen-medien unterworfen. Innerhalb weniger Wochen wurde so aus >Mitteldeutschland< im Jahre 1990 >Ostdeutschland<. Der frühere >Fremdarbeiter< wurde zum >Mitbürger<, der Warner vor zu großer Einwanderung ein >Ausländerfeind<. Alle, die nicht politisch korrekt denken, werden nach STALINschem Vorbild als >Faschisten< betrachtet, von politischer Verantwortung ausgegrenzt und sofort Diffamierungs- und Hetzkampagnen ausgesetzt, wenn sie sich äußern. Der interna*tional angesehene österreichische Professor Werner pfeifenberger, Rechts- und Politikwissenschaftler an der Fachhochschule Münster, war das vorläufig letzte Opfer, indem er im Frühjahr 2000 nach übler Pressekampagne wegen eines Aufsatzes aus dem Jahre 1995 in den Selbstmord getrieben wurde (Aula Nr,6/2000).

Bundestagspräsident Philipp jenninger, Bundespräsident*schaftskandidat Steffen heitmann oder der Berliner Historiker Ernst nolte sind frühere Beispiele von angesehenen Persönlich*keiten, die nach Angriffen von linker Seite von den Medien ab*geschossen wurden und Amt, Einfluß oder Ansehen verloren.

Dies sind nur einige Beispiele wie man Menschen fertig macht die sich nicht der gesellschaftlichen Norm anpassen wollen.
Schaut es denn heute anders aus?

Mitnichten, man gehe in die Gefängnisse und frage sich wieviele politische Gefangene sitzen in der ach so demokratischen brd in Haft.

Soziologie und Politologie als ideologische Treibriemen
Die alliierte Umerziehung im Nachkriegsdeutschland bediente sich für die Erziehung des akademischen Nachwuchses vor al*lem der Fächer Soziologie und Politische Wissenschaften, und nicht von ungefähr war gerade in diesen der Einfluß der Frank*furter Schule besonders hoch. Gegen den Rat deutscher Wissen*schaftler wurde nach Kriegsende von den westlichen Siegern, insbesondere den USA, die Einführung des Faches Politische Wissenschaften erzwungen (schrenck-notzing 1965, S.148 f.)

Da es dafür kaum deutsche Bewerber aus dem alten Hochschul*betrieb gab, konnten Mengen von einschlägig links und anti*deutsch ausgerichteten Emigranten - insbesondere solche der Frankfurter Schule angehörende oder nahestehende - oder poli*tisch besonders Angepaßte - etwa Theodor Eschenburg - in ein*flußreiche Stellen gelangen.

Na macht es klick ?

Für die Haltung der meisten Sozio*logen in der Nachkriegszeit galt ähnliches, da viele Fachleute im Rahmen der Entnazifizierung der Hochschulen aus dem Lehr*betrieb entlassen worden waren.
Diese Generation zog sich dann ihre Nachfolger heran und bestimmte lange Zeit auch über die einschlägigen Fachzeitschrif*ten die Geisteshaltung in diesen Fächern. Da es bei den Stellen*besetzungen weniger auf fachliche Leistung als auf politische Zuverlässigkeit angekommen war, erwies sich das Niveau als entsprechend. Als Soziologe der Universität Köln beklagte der am 4. März 2000 hochbetagt verstorbene Alphons silbermann schon Mitte der siebziger Jahre (Bild der Wissenschaft, Nr. 2,1975, S. 74), wenige Jahre nach seiner 1970 erfolgten Rückkehr nach Deutschland aus dem australischen Exil, den »Niedergang der Soziologie in Deutschland« und zog daraus das »Fazit: Die deut*sche Soziologie, einfluß- und zwecklos, wie sie sich derzeit prä*sentiert, hat sich wiedergefunden - auf der untersten Stufe fei*gen, dafür aber um so höher getönten hohlen und praxisfernen Geredes«.

Ein ähnliches Urteil gaben die Herausgeber der Festschrift Politische Lageanalyse (beismann 1993, S. 7} für Hans-Joachim arndt, dessen Schüler Volker beismann und Markus Josef klein, über die Politische Wissenschaft ab: »Wer die Situation an den deutschen Hochschulen im Fach Politische Wissenschaft kennt, weiß um die Bedeutungslosigkeit, wenn nicht gar Sinnlosigkeit dieses Faches und seiner etablierten Vertreter. Ebenso wie der Fachbereich >Zeitgeschichtsforschung< hat sich dieses nach 1945 in der vorliegenden Form in der damaligen Bundes-republik neu eingeführte Hochschulfach zu einem sich selbst erhaltenden Per*petuum mobile entwickelt. Nicht einmal seine aus der amerika*nischen Sozialwissenschaft hergeleiteten Gründungsabsichten vermag dieses Fach heute noch zu erfüllen, und so hat es, bar sowohl jeder theoretischen als auch praktischen Bedeutung, vor der politischen Wirklichkeit schon lange kapituliert.«

Damit ist doch klar erwießen das das Deutsche Volk ab jungen Jahren bereits vergiftet wird, man schaue sich nur die Schulklassen an die gezwungen werden die KL's zu besichtigen. Das ist Gehirnwäsche, Manipulation vom feinsten und wenn man sich dagegen wehrt ist man Nazi, so einfach ist es.

Und das Ergebnis:
Einfluß- und zwecklos im negativen Sinne waren beide Wis*senschaften allerdings nicht, denn sie versperrten Generationen deutscher Jungakade-miker den Zugang zur Wirklichkeit, hielten sie von fruchtbareren Fächern, vor allem den für eine Industrie-und Exportnation wie die deutsche wichtigen Naturwissenschaf*ten ab, füllten sie mit utopischen Ideologien und zerstörten je*des Gemeinschaftsbewußtsein. Aus dem geschichtsträch-tigen und geschichtsmächtigen Volk, das die Väter des Grundgesetzes noch als Grundlage anerkannt hatten, war nicht zuletzt unter dem Ein*fluß fortschrittlicher Soziologen und Politologen innerhalb zwei*er Jahrzehnte die geschichtslose Gesellschaft geworden.

Das ist Psychologie.

Eine noch schonungslosere Abrechnung mit der Soziologie der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Deutschland hat der in*zwischen verstorbene Tübinger Soziologe Friedrich H. tenbruck in seinem Buch Die unbewältigten Sozialwissenschaften oder Die Abschaffung des Menschen (tenbruck 1984) vorgelegt.
Einleitend weist er auf die folgenreiche gesellschaftspolitische Wirkung der Soziologie hin, die sich nicht als Wissenschaft mit der Beschreibung der Wirklichkeit begnügt, sondern sie wesent*lich mitgestalten will: »Wir leben in einer durch und durch ver*kehrten Welt, solange wir nicht die Unwahr-haftigkeit der Dop*pelrolle durchschauen, in der die Sozialwissenschaften öffentlich als die wissenschaftliche Autorität für die objektive Feststellung der gesellschaftlichen Realität auftreten, während sie insgeheim und unvermerkt diese Wirklichkeit durch ihre Erkenntnisse modeln und lenken.« (tenbruck 1984, S. 16) Deshalb fordert er: »Nicht Aufklärung durch die Sozialwissenschaften brauchen wir, sondern Aufklärung über die Sozialwissenschaften.« (ebd., S. 17) Er hebt an anderer Stelle hervor: »Es gilt vielmehr, das Geheim*nis der selbst ihren Vertretern verborgenen Macht der Sozial*wissenschaften zu entschleiern, um geistig wieder frei atmen und den Daseinsfragen gefaßt und entschieden aus innerer Festig*keit und Klarheit entgegentreten zu können.« (ebd., S. 26) Und er verweist zustimmend auf Helmut schelskys »Anti-Soziolo*gie« in dessen Büchern Die Arbeit tun die anderen (1975) oder Rück*blicke eines Anti-Soziologen (1981), in denen dieser von der »Klas*senherrschaft der Sinn-Vermittler« und von der Soziologie als der neuen »Bewußtseinsführungswissenschaft« spricht. Diese Rolle machte sich vor allem die Frankfurter Schule zu eigen und gab damit die Richtlinien für das gesellschaftspolitische Bewußt*sein bis in unsere Zeit.

Nichtsahnend produziert die Soziologie jenen gesichtslosen Menschen, der trostlos über den Mangel an Identität klagt, die er nach Lehre der Soziologie als Gabe der Gesellschaft ansehen muß, oder sich kaltblütig an dem Spiel der Gesellschaft beteiligt, dessen blinde Interessenmechanismen er längst durchschaut hat. Hier, in dieser völligen Entleerung des Daseins, liegt die schlimm*ste Folge der Sozialwissenschaften, eine beispiellose neue Form der Inhumanisierung, die den Menschen vom Kulturwesen zum bloßen Sozialwesen zurückstuft, ja erstmals dazu erklärt.« (!en-bruck 1984, S. 22 f.) Damit ist ein heute allgemein erkannter und beklagter Zustand auf seine eigentliche Ursache zurückgeführt.

Somit ist für mich bewießen das alle oberen Ränge in der Politik Bescheid wissen über die Lügen die man über das Deutsche Reich verbreitet, denn sie wurden darin ausgebildet und indoktriniert. Wegen ihrer Machtgeilheit sind sie gar nicht willens weder der Wahrheit und erst recht nicht dem Deutschen Volke zu dienen.

Tut mir leid das der Beitrag wieder etwas lang wurde, aber um die Zusammenhänge zu erkennen, muß man schon etwas tiefer in die Materie gehen.

Mfg Pediers

Pediers
14.03.08, 09:50
Ich grüße Alle !

Um wieder zum eigentlichen Thema zurückzukommen, wieder zuerst meine Frage an die HC Gläubigen:
Wo wurden die 6 Millionen Juden umgebracht ?

Wenn alles so Offenkundig ist, warum dann Lügen über Lügen, warum Folter über Folter ?

Die "Befreier" eine Bande von Verbrechern, die sich per Zwangsvertrag so abgesichert haben, das kein Richter sie je zur Verantwortung ziehen kann.

Schauen wir uns doch mal die Wohltaten der "Befreier" genauer an:

Wie der deutsche Soldat von den Westalliierten gefoltert wurde

Wenig berichtet wird darüber, daß von den Westalliierten ähnliche und ärgere Foltermethoden auch 1945 nach der Befreiung Deutschlands bei deutschen Gefangenen angewendet wurden.
Damals hat es brutalste Folterungen gegeben. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wollte man durch Folter, beispielsweise Zertrümmerung der Hoden, Geständnisse erpressen, um Deutsche an den Galgen zu bringen und Argumente für die Umerziehung des deutschen Volkes zu sammeln.

So sind auch die Geständnisse im sogenannten Malmedy-Prozess so zustande gekommen.
Quelle: K. W. Hammerstein, "Landsberg - Henker des Rechts?", Wuppertal 1952

Der geneigte HC Gläubige wird doch jetzt in der Lage sein mir dafür eine logisch nachvollziehbare Erklärung zu geben ?

"Manchmal werden die Verurteilten in Schwitzzellen bis zu 80 Grad gebracht, um dort 'verheizt' zu werden. Den unglücklichen Opfern werden Kapuzen aufgeworfen, die von dem geronnenen Blut der unter ihnen vorher geschlagenen Kameraden starren."

Gerecht denkende Amerikaner, hauptsächlich Oberst Everett, mobilisierten in den USA die Öffentlichkeit gegen das Unrecht an kriegsgefangenen Waffen-SS-Soldaten.

Der amerikanische Richter Colonel Edward Leroy van Roden wurde schließlich zum Mitglied einer offiziellen Untersuchungskommission unter Vorsitz von Gordon Simpson vom obersten texanischen Gerichtshof ernannt. Im folgenden Auszüge aus van Rodens Bericht (zitiert nach: Maurice Bardeche, »Nürnberg oder die Falschmünzer«, Wiesbaden 1957):
"Die als »Beweise« vorgelegten »Geständnisse« wurden von Männern erpreßt, die zunächst einmal drei, vier oder fünf Monate lang in vollkommener Abgeschlossenheit gehalten worden waren. Sie wurden in einen Raum mit vier fensterlosen Mauern eingesperrt. Täglich wurden zwei kärgliche Mahlzeiten durch eine an der Zellentür angebrachte Fallklappe hereingeschoben. Sie durften nicht miteinander sprechen. Man verweigerte ihnen jegliche Verbindung mit ihrer Familie, einem Priester oder einem Pastor. In einigen Fällen genügte diese Behandlung bereits, um Deutsche soweit zu bringen, daß sie vorher abgefaßte Geständnisse unterschrieben. Diese im voraus angefertigten Geständnisse belasteten nicht nur den Unterzeichner, sondern oft auch andere Verdächtige.
In anderen Fällen, so fuhr Richter van Roden fort, seien auch direkte körperliche Folterungen sadistischer Art zur Erpressung von "Geständnissen" angewendet worden. Der amerikanische Jurist: Die Ermittler stülpten den Angeklagten eine schwarze Kapuze über den Kopf, schlugen sie dann mit Schlagringen ins Gesicht, versetzten ihnen Fußtritte und hieben mit Gummischläuchen auf sie ein. Mehreren deutschen Angeklagten waren die Zähne ausgebrochen, bei einigen die Kinnladen zertrümmert(siehe Kinnverletzung von Kurt Flamm!). In 139 überprüften Fällen war allen diesen Deutschen - außer zweien - mit solcher Gewalt in die Hoden geschlagen worden, daß eine dauernde Invalidität daraus entstand. Dies war eine Standard-Prozedur unserer amerikanischen Ermittler....

Eward L. van Roden, als Offizier und Richter in Strafsachen nicht zartbeseitet, war über die schrecklichen alliierten Unrechtstaten an Deutschen dermaßen erschüttert, daß er von der »Chicago Tribüne« am 12. März 1949 mit dem harten Wort zitiert wurde: Wenn Gerechtigkeit Platz greifen soll, dann müßte man die ganze amerikanische Armee nach den Vereinigten Staaten zurückführen, um sie dort abzuurteilen.

Erklärt mir ihr HC Gläubigen warum diese Folterungen, wenn alles doch so offenkundig ist ?

Auch der britische Marineoffizier, Kriegsgeschichtler und Publizist Captain Russell Grenfell beschäftigte sich mit den Untersuchungsergebnissen van Rodens. In seinem 1954 in New York erschienenen Buch »Unconditional Hatred« (deutsch: »Bedingungsloser Haß?«, Tübingen 1954) schrieb er: " Der Richter fand, daß gefangene Deutsche verschiedenen Formen der Mißhandlung unterworfen wurden, bis - mit den Worten der Zeitschrift »Pictorial« - »starke Männer zu gebrochenen Wracks wurden, bereit, jedes Geständnis zu murmeln, das ihre Ankläger von ihnen verlangten«.

Streicher wurde nackt mit Dornenkrone und zerschlagenen Hoden, von US Journalisten fotografiert
Dem Herausgeber der Zeitschrift "Stürmer", Julius Streicher, wurden u. a. mit einer Reitpeitsche regelmäßig die Hoden zerschlagen, dann wurde ihm eine Dornenkrone aufgesetzt und er konnte nackt mit geschwollenen Hoden von Journalisten photographiert werden. Streicher wurde vom Nürnberger Siegertribunal zum Tode verurteilt und anschließend vom Henker der Befreier ermordet, obwohl er sich nur als Schriftsteller betätigt und nie einen Menschen verletzt oder getötet hatte.

Alles nur Lügen und Rechte Propaganda oder ?

Und immer wieder meine Frage:
Warum all diese Grausamkeiten, wenn alles so offenkundig ist ?

Das waren eure "Befreier", die auch heute noch das Sagen haben in der brd und ihr kommt mit Ammenmärchen von den ach so armen Juden.

Mfg Pediers

scania
14.03.08, 23:47
Zeugenaussagen

Bei den mittelalterlichen Hexenprozessen berichteten viele Zeugen Ähnliches über auf Besen reitende Hexen und den Teufel. Da die meisten Aussagen unabhängig voneinander und ohne Druck erfolgten, wurde dies als Beweis dafür gewertet, daß die Geschichten wahr sein müßten. Handfeste Beweise wurden niemals präsentiert. „Offenkundigkeit", ein Begriff, der damals aufkam, sowie gesellschaftliche Erwartungen bildeten die Grundlage für diese Berichte, nicht die Wahrheit.

Heute tritt uns die gleiche Offenkundigkeit gegenüber, die durch 60 Jahre lange einseitige Propaganda der Massenmedien entstanden ist sowie durch massiven gesellschaftlichen Druck, manchmal sogar durch gesetzliche Sanktionen, bestimmten Ansichten nicht in Zweifel zu ziehen.

Zur Bekräftigung ihrer Theorien sind die Anti-Revisionisten fast vollständig von „Augenzeugenberichten" abhängig, die in dieser vergifteten Atmosphäre entstanden.

Bei den Kriegsverbrecher-Tribunalen bezeugten viele „Augenzeugen", daß die Deutschen Seife aus menschlichem Fett und Lampenschirme aus menschlicher Haut hergestellt hätten. Alliierte Staatsanwälte legten sogar Beweisstücke zur Untermauerung dieser Anklagen vor. Über Jahrzehnte hinweg pflichteten hochgeachtete Wissenschaftler der angesehensten Universitäten der Welt diesen Geschichten bei, und machten uns glauben, das solche Anschuldigungen „unbestreitbare Tatsachen" seien. Aber mit der Zeit wurden viele derartige Geschichten unhaltbar. 1990 gab Yehuda Bauer, der Direktor für Holocaust Studien an der Hebräischen Universität in Tel Aviv zu: „Die Nazis machten nie aus Juden Seife..." (Jerusalem Post, Int. Ausg., 5. Mai 1990, S. 6).

Bruno Baum, ein ehemaliger kommunistischer Häftling von Auschwitz, durfte sich im Sommer 1945 in einer sowjetischen Zeitung brüsten: „Die ganze Propaganda, die im Ausland über Auschwitz in Umlauf kam, war von uns [den kommunistischen Insaßen] mit Hilfe polnischer Kameraden in Gang gesetztworden." (Deutsche Volkszeitung, sowjetische Zeitung im besetzten Mitteldeutschland, 31.Juli 1945).

Es überrascht daher nicht, wenn man erfährt, daß sich im Verlauf von mehreren Prozessen in Deutschland herausstellte, daß die Zeugenaussagen von Zeugen aus Osteuropa durch kommunistische Behörden orchestriert worden waren.

In einem Verfahren in Jerusalem gegen eine angebliche frühere Lagerwache mußte sogar das israelische Gericht zugeben, daß alle Zeugenaussagen unglaubwürdig waren, was zum Freispruch des Angeklagten führte.

Die beiden einzigen Zeugen, die jemals ins Kreuzverhör genommen worden sind, mußten 1985 zugeben, daß ihre Berichte nicht wahr waren: Arnold Friedman gestand, daß er nie das erlebt hatte, was er bekundet hatte, und Rudolf Vrba gab zu, daß er poetische Anleihen gemacht hatte, um seine Erklärungen „auszuschmücken". Vrba ist einer der berühmtesten Auschwitz-Zeugen. Als er jedoch einmal gefragt wurde, ob alle Behauptungen wahr seien, die er in dem berühmten Film „Shoah" gemacht hatte, erwiderte Vrba: „Ich weiß nicht. Ich war nur ein Schauspieler, der seinen Text aufsagte." Er sagte dies mit einem spöttischen Lächeln zu seinem jüdischen Freund Georg Klein (G. Klein, Pietà, Stockholm, S. 141).

Während und nach dem Krieg gab es „Augenzeugen" für Massenvergasungen in Buchenwald, Bergen-Belsen, Dachau und andere Lager in Deutschland. Heute räumen praktisch alle angesehenen Fachleute ein, daß diese Zeugenaussagen als falsch verworfen werden müssen.

Die etablierten Historiker behaupten aber immer noch, daß es Massenvergasungen in mehreren Lagern in Polen gab. Tatsächlich sind aber die Beweise hierfür kein bißchen besser als die falschen Zeugnisse und Zeugenaussagen für die angeblichen Massenvergasungen in den Lagern in Deutschland.

Was die Geständnisse von Deutschen bei den Kriegsverbrecher-Prozessen angeht, so ist inzwischen gut dokumentiert, das viele durch Druck, Einschüchterung oder gar Folter erlangt wurden – genau wie bei den mittelalterlichen Hexenprozessen.


http://www.vho.org/

Wolfgang Reinhard
15.03.08, 00:44
11.000.000 Tote in Nazi-KZ!
Warum lügen die Demokraten die Zahlen so herunter?

Welcher KZ-Film von Meister-Regisseur ALFRED HITCHCOCK für den Nürnberger Prozeß ist Dein Favorit?

http://www.youtube.com/watch?v=0q3tbiFpbQw


s.a.http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1064739&highlight=Alfred+Hitchcock#post1064739

Obelix
15.03.08, 03:18
Manchmal denke ich ihr seid die wahren Verräter an dem Deutschen Volk und nach meinem Rechtsempfinden gehört ihr nach einem ordentlichen Prozeß an die Wand gestellt und erschossen zu werden, wegen Zersetzung des Deutschen Volkes, wegen Volksverrat.

Bisher habe ich als liberaler Mensch immer den Standpunkt vertreten das man Holocaustleugner nicht einknasten sollte, wenn ich allerdings solche Aussagen wie die obigen lese denke ich das eine geschlossene Psychatrie die beste Verwahrungsform für solche Leute wäre.

Grimur
15.03.08, 04:36
Bisher habe ich als liberaler Mensch immer den Standpunkt vertreten das man Holocaustleugner nicht einknasten sollte, wenn ich allerdings solche Aussagen wie die obigen lese denke ich das eine geschlossene Psychatrie die beste Verwahrungsform für solche Leute wäre.

Wenn es wirklich einen Holocaust gegeben haben sollte - weshalb ist dann keine Forschung darüber erlaubt? Lügen werden seit jeher durch Verbote geschützt, und hier ist die Mär über Gaskammern, Massentötungen & Co absolut keine Ausnahme.

Erpresste "Geständnisse" durch unmenschliche Foltermaßnahmen, dutzende widerrufene "Zeugenaussagen" und mathematische, physikalische, chemikalische sowie biologische Unmöglichkeiten sind wohl Grund genug, Menschen die angefangen haben selbstständig zu denken in psychatrische Anstalten einweisen zu lassen?

Hier liegt eher der umgekehrte Fall vor.

Pediers
15.03.08, 09:47
Bisher habe ich als liberaler Mensch immer den Standpunkt vertreten das man Holocaustleugner nicht einknasten sollte, wenn ich allerdings solche Aussagen wie die obigen lese denke ich das eine geschlossene Psychatrie die beste Verwahrungsform für solche Leute wäre.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Tröste Dich, es werden genug Menschen einfach in die geschlossene Anstalt eingesperrt.
Es ist auch ein Markenzeichen der HC Gläubigen andersdenkende als verrückt hinzustellen und es gibt leider auch genug Ärzte die sich dem beugen und gesunde Menschen gemäß §20 in Anstalten einweißen und das ohne ordentlichen Prozeß.

Wie Du aber lesen kannst habe ich von einem fairen und ordentlichen Prozeß gesprochen bzw. geschrieben und schon alleine dadurch unterscheide ich mich von den HC Gläubigen, denn ich lege Wert auf Gerechtigkeit, was bei vielen von Euch ein Fremdwort ist.

Mfg Pediers

Andreas Hofer
15.03.08, 19:27
Sehr interessant,dass die SPD bereits 1938 gewusst zu haben scheint,dass das Dritte Reich angeblich plant die jüdische Rasse physisch zu vernichten!

http://www.zlb.de/projekte/millennium/original_html/vorwaerts_1938_2011.GIF.html

Andreas Hofer
15.03.08, 19:29
Gleiche Thematik:

http://www.zlb.de/projekte/millennium/original_html/vorwaerts_1938_0412.GIF.html

Wolke
15.03.08, 19:37
Sehr interessant,dass die SPD bereits 1938 gewusst zu haben scheint,dass das Dritte Reich angeblich plant die jüdische Rasse physisch zu vernichten!

http://www.zlb.de/projekte/millennium/original_html/vorwaerts_1938_2011.GIF.html

Das ist aber keine deutsche Zeitung. Klingt mehr nach französischer Übertreibung.
Rechts oben steht der Preis mit FR 1,50
Die Maßnahmen, die zur Judenaussiedlung und -vertreibung getroffen wurden, streitet ja auch niemand ab.

Andreas Hofer
15.03.08, 19:39
Die Maßnahmen, die zur Judenaussiedlung und -vertreibung getroffen wurden, streitet ja auch niemand ab.

Aber speziell im zweiten Link ist eindeutig nicht nur von Vertreibung und Aussiedelung sondern von physischer Ausrottung die Rede!

Obelix
15.03.08, 19:50
Das ist aber keine deutsche Zeitung. Klingt mehr nach französischer Übertreibung.
Rechts oben steht der Preis mit FR 1,50
[/FONT]

Da die SPD von den Nazis in den Untergrund gezwungen wurde (Verbot + Verfolgung der Sozialdemokraten) ist es logisch das sie ihre Zeitschriften im Ausland herstellen mußten.

Wolke
15.03.08, 19:51
Aber speziell im zweiten Link ist eindeutig nicht nur von Vertreibung und Aussiedelung sondern von physischer Ausrottung die Rede!

Sag uns mal, wo die Zeitung erschienen ist und wer der Herausgeber ist, das würde mich interessieren

. . . "von physischer Ausrottung die Rede."

Wo führt der Zeitungsbericht an, an welchem Ort, durch wen, an wem und womit
diese behauptete "Ausrottung" erfolgt ?

War zu diesem Zeitpunkt die Verfolgung der Volksdeutschen in Polen nicht viel schlimmer, als die Entrechtung der Juden ?

Endzeit
15.03.08, 19:54
Da steht aber gar nichts von Ausrottung via KL. Kann ja auch gar nicht da ja die Holojünger selbst behaupten diese wäre erst auf der sogenannten Wannsee-Konferenz beschlossen worden. Und die fand nun mal nicht 1938 statt. Es wird in der Zeitung BEHAUPTET es läge ein lang gehegter Plan zur Judenvernichtung vor. Beweise werden nicht erbracht. Feindpropaganda, mehr nicht. Man könnte auch annehmen das dieses Käseblatt einfach nur Kriegstreiberei betrieben hat. Psychologische Kriegsführung durch dämonisierung des Gegners. In wessen Besitz war diese Zeitung eigentlich damals?

Man lese auch mal rechts oben im "Inhalt" dieser Hetz-Bild 38: "Das neue deutsche Mittelafrika". Klare, antideutsche Kriegshetze.
Nun ja, ihren Krieg haben diese Schmierlinge damals bekommen. Und ich persönlich hoffe auch die gerechte Strafe.

Andreas Hofer
15.03.08, 19:57
Sag uns mal, wo die Zeitung erschienen ist und wer der Herausgeber ist, das würde mich interessieren


Näheres kann ich leider auch nicht dazu sagen!
Ich habe diese Berichte auf folgender Seite gefunden:

http://www.zlb.de/projekte/millennium/stapel.html

SPWidder
15.03.08, 20:11
Aber speziell im zweiten Link ist eindeutig nicht nur von Vertreibung und Aussiedelung sondern von physischer Ausrottung die Rede!

1938?
Da kennen wir aber 'ne wesentlich ältere Kamelle, nämlich aus der WK-Propaganda. Daher ist dieser Käse abgekupfert. Hier der Deckeltext von Don Heddesheimers Buch "Der erste Holocaust"
Wie sagen unsere Gläubigen in ihren Beiträgen immer so schön?
"Einfach mal lesen" - und dann setzen sie einen Schmeili - meistens den: :D



Sechs Millionen Juden in Polen und seien von einem

unmittelbar bevorstehenden Holocaust bedroht: Diese Behauptung erschien in angesehenen Medien wie etwa der New York Times – aber bereits im Jahre 1919!

Don Heddesheimers kompakte aber substantielle Studie Der Erste Holocaust dokumentiert die Propaganda der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg, in der behauptet wurde, Millionen osteuropäischer Juden befänden sich in Lebensgefahr. Schlagworte wie “Ausrottung” und “Holocaust” tauchten damals ebenso auf wie wiederholt die heute zum Talisman gewordene Sechs-Millionen-Ziffer. Der Erste Holocaust zeigt auf, wie jüdische Spendenaktionen in Amerika riesige Geldsummen mit der Behauptung sammelten, damit verarmten polnischen und russischen Juden helfen zu wollen. Es wird aber auch nachgewiesen, daß die gesammelten Gelder tatsächlich für zionistische und kommunistische “Aufbauprojekte” ausgegeben wurden – einschließlich Banken, Gewerkschaften, Industriegesellschaften und Kibbuze. Heddesheimers Buch enthält ebenfalls augenöffnende Aussagen amerikanischer Diplomaten und Militärattachés, die in Polen und Rußland stationiert waren und die der behaupteten Verfolgung von Juden widersprachen.Dieses Buch ist eine äußerst wertvolle Studie über die Arbeitsweise amerikanisch-jüdischer Organisationen an einer schicksalhaften Weggabelung der europäischen Geschichte. Es ist eine durchdringende Untersuchung einer verschlagen ausgeklügelten Kampagne von Greuel- und Ausrottungspropaganda – zwei Jahrzehnte vor dem angeblichen Holocaust des Zweiten Weltkrieges!
Dieses Buch verdeutlicht, daß die Behauptung von sechs Millionen leidenden und sterbenden Juden einem Propaganda-Muster folgt, dessen jüdisch-zionistische Wurzeln bis in das frühe 20. Jahrhundert zurückreichen. Der Erste Holocaust ist eine unverzichtbare Bereicherung für jeden, der sich für kritische Geschichtsschreibung interessiert.

Wolke
15.03.08, 20:19
Eine "deutsche" Zeitung, die vom Ausland aus gegen Deutschland hetzte.

Nur mal so auf die Schnelle: das steht bei Wikipedia über diese linkslinke Zeitung, die wohl zu Recht im Deutschen Reich verboten wurde - nicht nur weil es SPD-Verbot gab.
Schon ab der Gründung ist sichtbar, daß hier Kommunismus und linke Revolution gepredigt wird:

Die erste Ausgabe der in Leipzig als Zentralorgan der Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands gegründeten Zeitung erschien am 1. Oktober 1876, nachdem die bisherige Parteizeitung Der Volksstaat eingestellt worden war.
Der Vorwärts (Untertitel Central-Organ der Sozialdemokratie Deutschlands) wurde unter der Leitung von Wilhelm Liebknecht und Wilhelm Hasenclever zunächst dreimal in der Woche herausgegeben.

Vom 3. Januar 1877 bis 7. Juli 1878 wurde eine Reihe von Artikeln Friedrich Engels publiziert, die später gesammelt als der Anti-Dühring veröffentlicht wurden und eines der bedeutendsten und bekanntesten Werke des Marxismus darstellen.

Als Folge der Sozialistengesetze musste der Vorwärts am 26. Oktober 1878 sein Erscheinen einstellen.

Am 1. Januar 1891, im Jahr nach der Aufhebung der Sozialistengesetze wurde die Zeitung in Berlin erneut gegründet und diente jetzt als Zentralorgan der SPD, in die die Sozialistische Arbeiterpartei 1890 umbenannt worden war.
Chefredakteur war erneut Wilhelm Liebknecht. Der Vorwärts erschien als Tageszeitung. 1895 wurde im "Vorwärts" der private, sogenannte Scheiterhaufenbrief (vom 14.08.1888) des Hofpredigers Adolf Stöcker an den Chefredakteur der Kreuzzeitung Wilhelm Joachim von Hammerstein veröffentlicht, in welchem gezielte Intrigen unterbreitet werden, um Bismarck zu stürzen.

Kurz nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde der Vorwärts wieder verboten. Die vorerst letzte Ausgabe erscheint am 28. Februar 1933.

Bereits am 18. Juni 1933 gaben ins Prager Exil geflüchtete Sozialdemokraten unter dem Titel Neuer Vorwärts wieder eine monatliche Zeitung heraus.
Wegen des wachsenden Drucks der Nationalsozialisten auf die tschechoslowakische Regierung wurde der Sitz der Redaktion 1938 nach Paris verlegt, wo der Neue Vorwärts bis zum Einmarsch der deutschen Truppen im Mai 1940 erschien.

Am 11. September 1948 erschien die erste Ausgabe nach dem Krieg, jetzt wieder als Zentralorgan der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, allerdings nicht unter dem alten Titel Vorwärts, sondern unter dem im Exil entstandenen Namen Neuer Vorwärts: Der alte Titel war im Besitz der SED und wurde für die Montagsausgabe des Neuen Deutschlands verwendet.

Horagalles
16.03.08, 13:46
Das weicht etwas vom Thema ab, waere deshalb gut einen eigenen Strang dazu zu eroeffnenDa die SPD von den Nazis in den Untergrund gezwungen wurde (Verbot + Verfolgung der Sozialdemokraten) ist es logisch das sie ihre Zeitschriften im Ausland herstellen mußten.Die Sozialdemokraten hatten einige hundertausend Mitglieder. Wie sind die denn alle verboten und verfolgt worden. Unterbunden wurden lediglich deren politische Aktivitaeten und das recht erfolgreich. Nicht zuletzt weil viele Unterstuetzer und Waehler der Sozialdemokraten sehen konnten, dass nicht nur ueber das Wohl der Arbeiter geschwafelt wurde, sondern das da auch mal etwas in dieser Richtung passierte.

Im Ausland drucken lassen ist die eine Sache, mit der Politik der Regierung nicht einverstanden sein auch. Wenn man dann aber gemeinsame Sache mit den Feinden des eigenen Volkes macht, um dadurch vielleicht mal spaeter politische oder finanzielle Vorteile zu erzielen, dass ist eine voellig andere Sache. Vor allem wenn man dann die wider das eigene Volk fabrizierten Luegen dann abdruckt, verbreitet und stuetzt. Damit sind wir wieder beim Thema dieses Stranges:thumbup .

Papa Hausser
16.03.08, 15:50
Muß mich korrigieren, bei den 6 Millionen 1936 ging es nicht ums töten, sondern um die Symbolische Zahl. Genau so wie es Brozat vom IfZ in einer Zeugenaussage vor Gericht zugegeben hat, nur gings da um Auschwitz.



Bereits 1936 waren es "6 Millionen"


Der langjährige Präsident der Zionistischen Weltorganisation und der Jewish Agency, der spätere Präsident des States Israel, Chaim Weizmann, hatte bereits am 25. November 1936 in einer Rede vor der Königlichen Kommission in Jerusalem die Zahl "6 Millionen" zur Symbolzahl für jüdisches Schicksal festgeschrieben.

"Die Welt ist verschlossen, und erst neulich hörten wir den polnischen Außenminister, Oberst Beck, in Genf und in seinem eigenen Land und in England in zahlreichen Interviews erklären, daß es in Polen eine Million Juden zuviel gäbe. ..........
Ich will bei diesem Punkte nicht länger verweilen. Ich werde die Zeit der Kommission nicht unnütz in Anspruch nehmen, um irgendwie zu beschreiben, was sich in Deutschland ereignet. Es ist zu gut bekannt, als daß ich genauer darauf eingehen müßte. Damit haben Sie die Lage von etwa 3.600.000 Juden. In Polen leben ewas über 3.000.000 Juden; in Deutschland gab es 1932 gegen 600.000, aber diese Zahl hat sich seitdem vermindert.

Gehen wir weiter und nehmen die Judenheiten von Rumänien, Lettland, Litauen und Österreich, so haben wir praktisch das gleiche Bild, und es ist deshalb durchaus keine Übertreibung, wenn ich sage, daß heute 6 Millionen - ich spreche dabei nicht von den Juden in Persien und Marokko und solchen Ländern, die nur sehr unbestimmte Kunde von sich geben können, von denen man wenig hört - daß in diesem Teil der Welt 6 Millionen Menschen dazu verurteilt sind, in Orte gepfercht zu sein, an denen sie nicht erwünscht sind, Menschen, für die die Welt geteilt ist in Länder, in denen sie nicht leben können, und in Länder, in die sie nicht hineindürfen.

Ein Wort nur über Rußland: In Rußland gibt es um die 3 Millionen Juden. Wir haben nur sehr geringen Kontakt mit ihnen. Rußland ist gegenwärtig ein abgeschlossenes Land. Die Lage dort hat sich, glaube ich, materiell gebessert, und zwar dadurch, daß viele, die in den gegenwärtigen Gesellschaftsbau Rußlands nicht einbezogen werden konnten, im Verschwinden begriffen sind. (Seite 272).........

Aber in dem Sinn, in dem wir Judentum verstehen, ist es in Rußland im Verschwinden.
Der Zionismus ist in Rußland nicht gestattet, er wird als konterrevolutionäre Bewegung angesehen, als Handlanger des britischen Imperialismus. Von Zeit zu Zeit entschlüpft ein Zionist aus Rußland - jüngere Leute, und vielleicht wir die Kommission Gelegenheit haben, einige Gruppen dieser jungen russischen Männer und Frauen zu sehen, die unter großen Opfern und unter großer Lebensgefahr aus Rußland kamen. Aber eine reguläre Einwanderung von Juden aus Rußland nach Palästina exestiert nicht.
Unter großen Mühen ist es uns gelungen, tausend oder zwölfhundert zionistische Familien herauszubekommen, die dort verhaftet wurden und in sibirischen Gefängnissen saßen. Wir suchen immer wieder unter großen Schwierigkeiten, sie von dort heraus- und nach Palästina zu bringen, aber praktisch genommen, ist die russische Judenheit als Weltjudenheit nicht vorhanden .....(Seite 273)
Die 6 Millionen Juden, über die ich gesprochen habe, sind dazu verurteilt, von der Hand in den Mund zu leben, sie wissen heute nicht, was morgen sein wird - ich spreche dabei jetzt gar nicht vom organisierten Antisemitismus und will einmal annehmen, die Wirtsvölker, verhielten sich ganz freundlich - aber es gibt objektive Gründe, rein objektive Gründe, die in jenen Teilen der Welt dahin führen, die jüdische Gemeinschaft zu zermalmen und die Juden zum Strandgut der Welt zu machen, sie sozusagen ökonomisch zu Staub zu zerreiben.
Indem ich dies sage, liegt es mir völlig fern, Ihre Gefühle belasten zu wollen, aber es ist zu wenig bekannt. Obwohl es allgemein bekannt ist, daß die Lage des jüdischen Volkes keine sehr glückliche ist, versteht man, glaube ich, zu wenig, was ein Elend ist, und deshalb habe ich mir gestattet, etwas ausführlich bei diesem Thema zu verweilen. Es handelt sich schließlich um das Schicksal von 6 Millionen Menschen! ..... (Seite 274)
Chaim Weizmann, "Reden + Aufsätze 1901-1936", jüd. Buchverlag Erwin Löwe, Berlin 1937
Quelle: Historische Tatsachen Nr. 26 - Transfer-Abkommen im Boykottfieber 1933, 1985

Bemerkenswert an dieser Rede ist:
- die Zahl selbst
- das 3 Millionen Juden in Russland leben sollen
- er spricht vom schlechten Kontakt nach Rußland, gleichzeitig das man Russische Juden rausholt
- wovon er nicht spricht, das Juden im Machtapparat der Sowjets überproportional wichtige Positionen inne haben.
- das im die "6 Millionen" doch wichtiger sind als das Russische "Problem".


Chaim Weizmann, "Memoiren - Das werden des Staates Israel", Zürich 1953.
Vom November 1945 weiß er folgendes:
"die englische Regierung wollte sich die Auffassung nicht zu eigen machen, daß 6 Millionen Juden in Europa getötet wurden." (Seite 642)
Quelle: Historische Tatsachen Nr. 26 - wie vor

Aber im Nürnberger Prozeß war es ein prima "Geschichte".

Gruß
Papa Hausser

Papa Hausser
16.03.08, 17:38
Immer wieder taucht die Frage auf warum die Juden lügen sollen, was nützt es ihnen?

Ein Teil der Antwort ist hier zu finden.

Wiedergutmachung für Israel


....Nun hat eine israelische Professorin - Nana Sagi - eine umfangreiche und sachdienstliche wissenschaftliche Ausarbeitung über die deutsche Wiedergutmachung für Israel der Öffentlichkeit vorgelegt.
(Nana Sagi, "Wiedergutmachung für Israel - Die deutschen Zahlungen und Leistungen", Seewald Verlag)......
Eine weitere wichtige Feststellung von Nana Sagi bezieht sich auf das nichtmonetäre Gold in Deutschland:
"Es war noch schwieriger ausfindig zu machen, trotz der Hilfe, die die Amerikaner beim Aufspüren des Goldes gewährten. Klassifizierung, Abschätzen und Verkauf dauerten bis 1950. Erwartungen, die man in diese Quelle gesetzt hatte, wurden enttäuscht, und der Betrag, den die jüdischen Organisationen schließlich erhielten, betrug lediglich 3,5 Millionen Dollars."
Weder erwähnt noch kommentiert wurde jenes "Gold", das angeblich zusammengeschmolzen in den Gewölben der Reichsbank gelegen haben und von ermordeten Auschwitz-Häftlingen stammen sollte. Es ist ein ernster Mangel der Autorin, dieser Frage nicht nachgegangen zu sein. Sollte allerdings der Sachverhalt so liegen, daß sich die Claims Conference um dieses spezielle "Gold" nicht weiter gekümmert hat, so ist auch dieses Verhalten eine Antwort zur Klärung.

Nahum Goldmann, "Mein Leben als deutscher Jude", Seite 440:
"vor und während der Verhandlungen niemand eine zureichende Vorstellung vom Umfang der nazistischen Verbrechen und der gewaltigen Zahl der anspruchsberechtigten Opfer hatte".

Die Mächte (Großbritannien, Frankreich, USA) waren "weder bereit, Reparationen für Israel zu fordern, noch Deutschland zu zwingen, sie zu zahlen" (Seite 71), sondern Kurt Schuhmacher und Konrad Adenauer hielten eigenmächtig die Wiedergutmachung für notwendig.
"Trotz dieser ersten Fühler blieb Israels Einstellung Deutschland gegenüber unverändert. Am 9. Januar 1951, als die Westmächte alle nichtkommunistischen UNO-Mitglieder aufforderten, den Kriegszustand zwischen ihnen und Deutschland zu beenden, gaben siebenundvierzig Staaten ihre Bereitschaft dazu bekannt. Israel lehnte ab." (Seite 73)
.......
Die Bundesrepublik hat buchstabengetreu ihre übernommenen Verpflichtungen erfüllt, was bedeutete, daß - so Nana Sagi -1978, nachdem 25 Jahre Zahlungen geleistet worden waren, der Gesamtbetrag sich auf 56,5 Milliarden DM belief, davon 53 Milliarden DM als Entschädigung und 3,5 Milliarden DM als Reparationen (Seite 202). .......
So lesen wir bei Nana Sagi:
"Diese Zahlungen spielten eine wesentliche Rolle, um Israels Wirtschaft auf ein solides Fundament zu stellen, denn sie halfen ihm beim Aufbau seiner industriellen Infrastruktur und der Entwicklung seiner Landwirtschaft sowie der Transport- und Kommunikationseinrichtungen. In jedem Sektor der israelischen Wirtschaft war der Einfluß der Reparationszahlungen spürbar. Die schnelle Wirtschaftsentwicklung Israels verdankt der getreuen Durchführung des Abkommens, mit dem wertvolle Ziele für den ganzen Staat verwirklicht wurden, nicht wenig.
Mit Reparationszahlungen wurde die israelische Handelsflotte gebaut: Sechs Schiffe, meistens Frachtschiffe, und ein Trockendock für Schiffsreparaturen wurden gebaut und gekauft. Der Aufbau einer Handelsflotte bedeutete, daß Israel, das damals völlig von Seeverbindungen abhängig war, seine Ausfuhren erhöhen und neue Märkte suchen könnte. Auch wurden neue Bezugsquellen für Rohstoffe gesichert, die die Industrieentwicklung wiederum förderten. Im Rahmen der Reparationszahlungen wurde der Hafen von Haifa ausgebaut und der Hafen von Aschod neu gebaut. Ebenso entstand ein neues Kraftwerk in Aschod. Strom- und Telefonnetz wurden erweitert. Der Beitrag zur Landwirtschaft war gewaltig. Die Umleitung des Wassers des Yarkonflusses in den Negev, mit deutscher Ausrüstung durchgeführt, erlaubte es, die Anbaufläche Israels beträchtlich zu vergrößern. Die Landwirtschaft wurde zunehmend mechanisiert und erreichte einen hohen technischen Stand. Als eine Folge davon deckt Israels Landwirtschaft den gesamten Binnenbedarf außer Getreide. Auch die Industrie erhielt einen großen Aufschwung: Das Kupferbergwerk in Timna, ein Stahlwerk, das Lachisch-Entwicklungsprogramm, Spinnereien, eine Zuckerfabrik, Molkereien und Mühlen - alle nahmen sie ihren Anfang mit hilfe deutschen Geldes oder deutscher Waren. Ungefähr 1.400 Unternehmen in verschiedenen Industriezweigen erhielten ebenfalls Maschinen und Ausrüstung gemäß dem Wiedergutmachungsabkommen." (Seite 203-204)

Nahum Goldmann ergänzt diese Aufzählung in seinen Buch "Das jüdische Paradox", Europäische Verlagsanstalt, 288 Seiten, ca. Ende der 70er erschienen, auf Seite 171:
"Ohne die deutschen Wiedergutmachungsleistungen, die in den ersten zehn Jahren nach der Gründung Israels einsetzten, besäße der Staat kaum über die Hälfte seiner heutigen Infrastruktur: alle Züge, alle Schiffe, alle Elekrizitätswerke sowie ein Großteil der Industrie sind deutschen Ursprungs .... ganz zu schweigen von den individuellen Renten, die an die Überlebenden gezahlt werden. Gegenwärtig erhält Israel immer noch jährlich Hunderte von Millionen Dollar in deutscher Währung. Als Pinhas Sapir zu meiner Verteidigung eine große Rede vor dem Jüdischen Weltkongreß hielt, betonte er: 'Goldmann hat 8 Milliarden Dolllar nach Israel gebracht.'
In manchen Jahren überschritten die von Deutschland an Israel bezahlten Summen die vom internationalen Judentum gespendeten Beiträge - mitunter um das Zwei- bis Dreifache. Heute hat niemand mehr etwas gegen das Prinzip einzuwenden; sogar einige Herut-Mitglieder beziehen Wiedergutmachungsgelder."

Quelle: Historische Tatsachen Nr. 10 - Deutsch-israelische Fakten, 1981



"Drei Zentner Gold
Berlin. Auf Grund des Bundesrückerstattungsgesetzes müssen aus Bundesmitteln über drei Zentner Gold ersetzt werden, die im Juli 1939/40 durch die Gestapo (Geheime Staatspolizei) in Wien dem damals rasssich Verfolgten, inzwischen gestorbenen David Goldmann weggenommen worden sind. Gas hat das Internationale Oberste Rückerstattungsgericht in Berlin entschieden. Die Entschädigung kommt den Hinterbliebenen Goldmanns zugute. In der Wohnung Goldmanns waren Goldbarren und Goldstücke im Gewicht von 167 kg beschlagnahmt worden."
Rhein-Zeitung, 3,7.1971, Nr. 150
Quelle: Historische Tatsachen Nr. 34

Gruß
Papa Hausser

Papa Hausser
16.03.08, 18:20
Abschließend ist noch ein Kapitel der vorliegenden Dokumentation bedeutsam, das sich mit der Suchdienstabteilung - dem Location Service - des WJC befaßt: Sie wurde in der zweiten Hälfte des Jahres 1942 in New York gegründet und mit ähnlichen Einrichtungen in Buenos Aires, Genf und Stockholm koordiniert. Das Search Department in London begann seine Arbeit erst am 1. März 1945.
Ab 1942 hat der Location Service in New York ungefähr 25.000 Familien wieder zusammengeführt und über 150.000 anfragende Briefe erhalten. Das Londoner Büro machte in der Zeit vom 1.3.1945 bis 31.12.1947= 24.629 Personen ausfindig und tauschte über 200.000 Briefe aus, zu denen sicherlich auch die täglich eintreffenden Dank- und Wertschätzungsschreiben zu zählen sein mögen sowie die Mehrfachanfragen auf Grund vielfacher Ortswechsel oder Nachfragen der einzelnen Personen.
"Faßt man die Arbeit des Kongreßes (WJC) auf diesem Gebiet zusammen, so kann gesagt werden, das seine Büros (Offices) mehr als 275.000 Anfragen über vermißte Juden bearbeitet haben. Annähernd 85.000 wurden aufgespürt (traced) und ungefähr 50.000 Überlebende wurden mit Mitgliedern ihrer Familie in allen Teilen der Welt wieder zusammengeführt." (Seite 298)
Da Suchanfragen dieser Art bei jüdischen Organisationen der einzelnen Länder meist nicht beantwortet wurden oder beantwortet werden konnten und nichtjüdische Organisationen wie z.B. auch die Rote-Kreuz-Gesellschaften nicht entsprechend ausgerüstet waren (Seite 299), mußte sich notwendigerweise diese Suchforschung bei den Büros des WJC konzentrieren. Der WJC hat mit den hier genannten Zahlen dokumentiert, daß bei ihm zwischen den Jahren 1942 und 1948 nicht mehr Vermißtenmeldungen eingegangen sind.
Edwin Black, "The Transfer Agreement - The Untold Story of the Secret Pact Between the Third Reich & Jewish Palestine", New York-London, 1984

Quelle: Historische Tatsachen Nr. 26 - Transfer-Abkommen im Boykottfieber 1933, Seite 32


Berliner Morgenpost, 1. August 1987:
Auf einen Blick
20.000 jüdische Berliner kamen
Ende August besucht der 20.000. von den Nazis vertriebene jüdische Berliner seine alte Heimat. Der Senat finanziert diese Reisen seit 1969. Senatssprecher Henschel sagte gestern, die Liste der Bewerber sei sehr groß, daß in jedem Jahr "mühelos" rund eintausend Besucher eingeladen werden könnten.
Quelle: Historische Tatsachen Nr. 34, 1988

Gruß
Papa Hausser

Pediers
17.03.08, 13:23
Ich grüße Alle !

Wie kann jemand 3 Zentner Gold sein eigen nennen ?

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen das man so eine Menge Gold ehrlich erwerben kann.
Alleine die Kosten dafür müssen ja astronomisch sein.

Mfg Pediers

Robbenspanner
17.03.08, 13:29
3 Zenter Gold sind 150 kg Gold, derzeit haben diese einen Wert von mehr als 2mio Euro, wenn ich mich nicht verrechnet habe.

Obelix
17.03.08, 13:34
Ich grüße Alle !

Wie kann jemand 3 Zentner Gold sein eigen nennen ?

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen das man so eine Menge Gold ehrlich erwerben kann.
Alleine die Kosten dafür müssen ja astronomisch sein.

Mfg Pediers

Da ist schon was wahres dran, aber natürlich kann man das nicht verallgemeinern und behaupten die Mehrheit der Juden hätte solche immensen Vermögen zur Verfügung gehabt.

Wie stehst Du eigentlich zum Reichtum von Nichtjuden, z.B. der Industriellenfamilie Quandt ?

Papa Hausser
17.03.08, 21:29
Wegen Einwohnerzahl:
http://www.factsandfiles.com/49.html

Weiß einer warum da die Rede von 2,5 Millionen Juden im Deutschen Reich ist?
Ich kenne nur die 600.000er Zahl.

Gruß
Papa Hausser

Pediers
17.03.08, 22:38
Da ist schon was wahres dran, aber natürlich kann man das nicht verallgemeinern und behaupten die Mehrheit der Juden hätte solche immensen Vermögen zur Verfügung gehabt.

Wie stehst Du eigentlich zum Reichtum von Nichtjuden, z.B. der Industriellenfamilie Quandt ?


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Nun die finanzielle Macht haben Juden, daran ist nicht zu rütteln und der Rest wurde eingekauft, seien es Zeitungen, Radio, Fernsehen oder sonstiges was Macht verleiht.

Der Name Quandt sagt mir nichts.

Fakt ist für mich aber, alle diese Reichen haben ihr Vermögen nicht auf ehrliche Art und Weise erworben und das ist heute nicht anders.

Genauso verhält es mich den Ländern, kein Land wurde auf ehrliche Art und Weise erworben, na ja wie soll das auch gehen, sondern einfach durch Inbesitznahme erworben und mit Gewalt List und Tücke entweder vergrößert oder verloren.

Mfg Pediers

Papa Hausser
17.03.08, 23:54
Da ist schon was wahres dran, aber natürlich kann man das nicht verallgemeinern und behaupten die Mehrheit der Juden hätte solche immensen Vermögen zur Verfügung gehabt.

Wie stehst Du eigentlich zum Reichtum von Nichtjuden, z.B. der Industriellenfamilie Quandt ?

1. Das hat niemand behauptet !!

2. Warum fragst du nicht so, wie du es eigentlich gemeint hast:
"Dürfen Juden nicht reich sein?"

Weist du,
das dieser Goldmann nicht über Nacht so reich wurde ist klar, ich tippe auf die Weimarer Republik:

Daily Mail, London, 10 Juli 1933:
"Das Deutsche Volk war immer mehr unter die Herrschaft volksfremder Emporkömmlinge geraten. Es gab in Deutschland 20 mal mehr jüdische Regierungsbeamte als vor dem Kriege. In alle Schlüsselstellungen der deutschen Verwaltung waren unbemerkt Vertreter des Judentums eingedrungen."

Werner Mosse / Arnold Paucker, "Entscheidungsjahr 1932 - Zur Judenfrage in der Endphase der Weimarer Republik", Tübingen 1966, Leo Baeck Institut
"In fast allen Zweigen des öffentlichen Lebens lag der Anteil der Juden proportional über ihrem Bevölkerungsanteil." (Seite 82)
In der fortschrittlichen Presse, in der Literatur, im Berliner Theater und anderen Sphären des kulturellen Lebens der Weimarer Epoche waren Juden oft tonangebend und richtungsweisend. .....
Vom völkischen Standpunkt aus, den nun eine ständig anwachsende Zahl von Deutschen teilte, war dieser jüdische Einfluß eine negative Erscheinung und wurde von vielen ehrlich als solche empfunden. Für sie stellten die Juden einen Fremdkörper dar, der die Kulturgüter der Nation im liberalen, pazifistischen oder marxistischen und somit "undeutschen" Sinne verwaltete oder die deutsche Kultur auf eine Weise "bereicherte", die ihnen unerwünscht erschien. Diese Situation der "Bevormundung", so meinten sie, könne nur durch eine klare Scheidung ein Ende gesetzt werden." (Seite 83)

Nahum Goldmann, "Mein Leben als deutscher Jude", München-Wien 1980
"Der Dollar stieg innerhalb kurzer Zeit auf Millionen und Milliarden, und ich entsinne mich, wie ich einmal mit einem Dollarscheck auf dem Weg zur Bank durch einen Freund aufgehalten wurde und dann beim Einlösen ein mehrfaches von dem erhielt, was ich eine Stunde früher bekommen hätte.
Gerade um diese Zeit war mein Onkel, der hebräische Verleger aus Warschau, zu Besuch in Amerika gewesen und hatte dort auf meine Bitte mit der jiddischen Zeitung The Day verhandelt. Es war vereinbart worden, daß ich monatlich 2-3 Feuilletons für das Blatt schreiben sollte. Dafür bekam ich 20 oder 25 Dollar pro Artikel und war mit diesem Honorar, solange die Inflation anhielt, vielleicht einer der bestverdienenden Menschen Deutschlands. Andere hätten vielleicht diese Dollarbeträge zum Ankauf von Häusern oder anderen Werten verwendet. (Seite 140)

Marjori Palmer, "1918-1923: German Hyperinflation", New York 1967
"Eine der die Moral stark zerstörenden Folgen der deutschen Inflation war der "Ausverkauf" Deutschlands auf der Höhe der Inflation (von 1923). Jeder der Dollars oder englische Pfunde besaß, konnte in Deutschland König sein. - Mit wenigen amerikanischen Dollars konnte man dort wie ein Millionär leben. Ausländer überschwemmten das Land und kauften Familien-Wertstücke, Grundstücke, Juwelen, Kunstgegenstände zu den unglaublichsten Schleuderpreisen."

Walter Grab / Julius H. Schoeps (Hrsg.), " Juden in der Weimarer Republik", Stuttgart-Bonn, 1986, Band 6 der "Studien zur Geistesgeschichte, Burg-Verlag
"....In den Großstädten und vor allem in Berlin nutzten auch einige wenige ostjüdische Geschäftsleute die Lage, um ganze Straßenzüge aufzukaufen. ....Noch vor der Nazi-Herrschaft war der jüdische Mittelstand dem antisemitischen Boykott ausgesetzt. ....
Aber jeder, der in der Weimarer Republik einen Mantel oder Konfektionsanzug brauchte, stieß auf die jüdischen Geschäfte, jeder Bauer im westdeutschen Gebiet auf den jüdischen Viehhändler oder Weinankäufer. .....
50.000 jüdische Einzelshandelsfirmen ..... deckten 26% des gesamten Einzelhandelsumsatzes. Juden besaßen die größeren und besser verdienenden Geschäfte und die meisten Warenhäuser, in denen jedoch nur 15% des gesamten jüdischen Einzelhandelsumsatzes verkauft wurden. Die restlichen 85% wurden in mittelständischen Fachgeschäften, vor allem der Bekleidungs-, Schuh- und Hausratbranche erzielt. 1932 verkauften in Deutschland Juden 62% aller Bekleidungsartikel, 36% allen Hausrats- und Wohnbedarfs, 18% aller Kultur- und Luxusartikel. .....
Um 1930 waren etwa ein Drittel der Firmen in Textilfabrikation und -großhandel, knapp die Hälfte der Privatbanken in jüdischen Händen. Im Nichteisenmetallhandel machten 350 jüdische Firmen sogar ca. 60% aller in diesem Bereich tätigen Firmen aus .....

Das jüdische Beamte lieber einem Juden "helfen" als einem Nichtjuden steht ja schon im Talmud.
--> "Vetternwirtschaft" kennen wir ja heute auch.

Inflationsgewinner gab es natürlich auch bei den Nichtjuden, nicht nur bei Juden mit den richtigen Kontakten.
Nicht alle Juden haben die "Goldenen Zwanziger" so erlebt wie ein Nahum Goldmann.



Gruß
Papa Hausser

Grimur
18.03.08, 01:42
Interessant diesbezüglich ist die Feststellung der "Basler Nachrichten" vom 13.06.45:

Basler Nachrichten, 13.6.1945

Wie hoch ist die Zahl der jüdischen Opfer?

Ganz unabhängig von den in Nr. 241 der "Baseler Nachrichten" veröffentlichten Angaben von Dr. Perlzweig, Chef des politischen Departements des Weltjudenkongresses über die Zahl der Juden, die dem Antisemitismus des Naziregimes in Europa zum Opfer gefallen sind, haben wir, von einem Korrespondenten in Amerika unter dem Titel "Wie hoch ist die Zahl der jüdischen Opfer?" die folgenden Ausführungen erhalten:

Fast alle Staaten (mit der bezeichnenden Ausnahme der Sowjetunion!) haben inzwischen die offiziellen Ziffern ihrer Kriegsverluste bekannt gegeben – wobei sich die erstaunliche Tatsache ergab, dass diese Verluste durchwegs erheblich unter denen des ersten Weltkrieges lagen.

Um so verwunderlicher ist es, dass hinsichtlich der Verluste des jüdischen Volkes bisher keinerlei offizielle Ziffern, sondern nur private und offiziöse Schätzungen veröffentlicht wurden. Diese Schätzungen bewegen sich – wohl nach einer zentralen Propaganda-Ziffer – zwischen 5 und 6 Millionen Toten, die das jüdische Volk als Folge der Verfolgungen des Hitlersystems und des Krieges erlitten haben soll. Wenn diese Zahl stimmt, dann wären die Verluste der Juden größer als die Verluste Englands, Amerikas, Australiens, Kanadas, Neuseelands, Frankreichs, Belgiens, Hollands, Dänemarks, Norwegens und Luxemburgs zusammen, was es doppelt unbegreiflich macht, das man sich noch immer, mit einer bloßen Schätzung dieser gewaltigen Verluste begnügt.

Aber ein sumerischer Überblick macht es erkennbar, dass diese Zahl der jüdischen Opfer nicht stimmen kann, - Angesichts des erwähnten merkwürdigen Mangels offizieller Unterlagen kann man die Frage heute nur auf Grund der vorliegenden allgemeinen Angaben untersuchen.

Danach betrug die Zahl der Juden in Europa – außerhalb der Sowjetunion – im Jahre 1933 ungefähr 5,5 Millionen, eine Zahl, die American Jewish Conference (gemäß einem Bericht in der "New York Times" vom 11. Januar 1945!) selbst angab. – Von dieser Zahl müssten noch zirka 1 Million in Abzug gebracht werden, die östlich der Molotow-Ribbentrop-Linie lebten und alle vor dem 21. Juni 1941 völlig außerhalb der Verfolgung des Hitlersystems standen und sich nach diesem Datum zum allergrößten Teil mit der zurückgehenden Roten Armee ins innere Russlands und nach Sibirien flüchteten. Selbst wenn wir annehmen, dass sich nur ungefähr die Hälfte dieser östlich der Ribbentrop-Molotow-Linie lebenden Juden vor dem Einmarsch der Nazis retten konnten, so gewinnen wir doch eine feste, auch von der höchsten jüdischen Autorität anerkannte Ausgangszahl einer j ü d i s c h e n Gesamtbevölkerung in Europa von 5 Millionen Juden, die überhaupt in den Machtbereich Hitlers geraten konnten.

Aber auch hiervon müssen sofort abgezogen werden die in den neutralen Ländern Europas lebenden Juden. Gemäß "World Almanat 1942", Seite 594, betrug die Zahl der Juden in diesen neutralen, bzw. nicht von Hitler überrannten Ländern: Gibraltar 865, England 300.000, Portugal 1.200, Spanien 4.000, Schweden 6.553, Schweiz 17.973, Irland 3.888, Türkei 78.730 – zusammen 413.128.

Somit verringert sich die Zahl der für Hitler und Himmler überhaupt "greifbaren" Juden in Europa auf zirka 4,5 Millionen. Von dieser Zahl wiederum ist nun in Abzug zu bringen der gewaltige Flüchtlingsstrom, der sich in den Jahren 1933 – 1945 in alle Länder und Erdteile ergoss. Bei der großen internationalen Unterstützung, die diesem Flüchtlingsstrom bedrohter Juden mit Recht zuteil wurde, gelang es einem ganz erheblichen Prozentsatz dieser Juden, einen sicheren Hafen zu erreichen.

Leider liegen auch hier keine genauen offiziellen Statistiken vor, die die Einwanderung von Juden nach Nord- und Südamerika, nach Australien, Asien sowie in die neutralen Länder Europas exakt wiedergeben. Da jedoch die Annahme berechtigt ist, dass von 1933 an mindestens 80 % der unter der Rubrik "Deutsche, Österreicher und Polen" klassifizierten Einwanderer, Angehörige des jüdischen Volkes waren und seit Kriegsbeginn wohl nahezu die gesamte Zahl dieser Einwanderer Juden waren, so ergibt eine aus verschiedenen Quellen (u. a. der jüdischen Zeitung Aufbau) zusammengestellte Übersicht ungefähr folgendes Bild der j ü d i s c h e n E i n w a n d e r u n g von 1932 bis 1945:

Nach England zirka 120.000, Schweden zirka 25.000, Schweiz zirka 60.000, Spanien und Portugal zirka 5.000, Kanada zirka 60.000, USA zirka 450.000, Zentralamerika zirka 75.000, Südamerika zirka 225.000, Australien zirka 15.000, China (Schanghai zirka 35.000, Indien zirka 25.000, Afrika zirka 45.000, Palästina zirka 300.000, zusammen also zirka 1.440.000 oder rund 1,5 Millionen.

Dabei ist jeder Zustrom in die gewaltigen Gebiete der Sowjetunion und Sibirien außer Ansatz geblieben, weil darüber keinerlei Statistiken vorliegen. Bemerkt sei allerdings, dass gemäß einem Bericht in der "New York Times" allein nach Sibirien mehr als 500.000 polnische Juden geflüchtet sein dürften, wie aus einem kürzlichen Vortrag einer von dort zurückgekehrten jüdischen Dame hervorging.

Die Zahl der Juden, die also tatsächlich in den Machtbereich Hitlers fielen verringert sich dadurch auf höchstens 3 Millionen. Leider umfaßt der Mangel an genauen Zahlen auch die Zahl der überlebenden Juden in Europa und selbst der ausführliche Bericht des englisch-amerikanischen Palästina-Komitee begnügt sich merkwürdigerweise nur mit "Schätzungen". Gemäß dieser Schätzung beträgt die Zahl der heute noch in Europa (außerhalb der Sowjetunion) lebender Juden 1.559.650.

Es ergibt sich also nach dieser Aufstellung, die zwar leider nicht auf neuen amtlichen Zahlen beruht, deren Grundzahlen aber durchwegs von offizieller Seite stammen, dass alles in allem w e n i g e r als 1,5 Millionen Juden vorläufig als "tot oder vermisst" bezeichnet werden müssen.

Es ist zu hoffen, dass auch von dieser Zahl sich noch ein erheblicher Prozentsatz auffinden wird, wenn erst einmal genaue Statistiken vorliegen. Angesichts der gewaltigen Bedeutung, die gerade die "Ausrottung der Juden" in der Weltmeinung erhalten hat, ist es von zwingender Notwendigkeit, dass die Vereinten Nationen schnellstens einen offiziellen Untersuchungsausschuss ins Leben rufen, um festzustellen, wie hoch wirklich die Todesopfer des jüdischen Volkes gewesen sind.

Eines ist schon heute sicher: die Behauptung, dass diese Zahl 5 – 6 Millionen beträgt (eine Behauptung die sich unbegreiflicherweise auch der Palästinaausschuß zu eigen macht) ist unwahr. Die Zahl der jüdischen Opfer kann sich zwischen 1 und 1,5 Millionen bewegen, weil gar nicht mehr für Hitler und Himmler "greifbar" waren. Es ist aber anzunehmen und zu hoffen, dass die endgültige Verlustziffer des jüdischen Volkes sogar noch unter dieser Zahl liegen wird. Aber Klarheit tut not – und deshalb sollte eine Untersuchung seitens eines e i g e n e n A u s s c h u s s es der U n o die für Gegenwart und Zukunft so wichtige Wahrheit feststellen.

Weiters sehr aufschlußreich:

Das jüdische Wochenmagazin "Forward" (USA) berichtete am 25.11.2005: "im KL-Auschwitz starben Tausende" von Häftlingen. "Tausende", nicht Zehntausende, nicht Hunderttausende, geschweige denn Millionen. Ist das nicht unglaublich? Die jüdische Holocaust-Forscherin Gitta Sereny sagte der Londoner TIMES, "Auschwitz war kein Vernichtungslager" und Spiegel-Redakteur Fritjof Meyer behauptet, in den im Auschwitz-Prozeß ermittelten Gaskammern sei quasi niemand vergast worden. Diese Räumlichkeiten hätten nur zur Stützung der "Vier-Millionen-Propagandalüge" gedient. Gibt es wirklich keinen Forschungsbedarf, oder hat die iranische Regierung recht, daß die freie Forschung endlich erlaubt werden müsse? Ist es die nackte Angst vor den Ergebnissen einer freien Forschung, wenn iranische Wissenschaftler in Auschwitz und anderen Lagerstätten keine wissenschaftliche Untersuchungen vornehmen dürfen?

Quelle: http://globalfire.tv/nj/06de/zeitgeschichte/opferzahlen.htm

Zur offiziellen Zahl der Juden weltweit:

http://globalfire.tv/nj/03de/zeitgeschichte/geheimer_holo.htm

Vielleicht sollten sich gewisse Trolle einmal über die tatsächlichen Zahlen informieren, bevor auf den antideutschen Zug aufgesprungen wird, welcher früher oder später ohnehin wieder an einem Arbeitslager stehen bleiben wird.

Gruß zu Sonne

OdinThor
19.03.08, 20:03
Ohne Kommentar:

6.3.1943
Der deutsche Sozialdemokrat Kurt Schumacher wird wegen seines schlechten Gesundheitszustandes aus dem Konzentrationslager Dachau entlassen.
Die Stadt Hannover wird ihm als Zwangsaufenthalt zugewiesen.
http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&forumid=54325&threadid=230568&showpage=0&#pid3269205 (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&forumid=54325&threadid=230568&showpage=0&#pid3269205)
Ich hab noch was besseres.

http://www.br-online.de/content/cms/Universalseite/2008/03/04/cumulus/BR-online-Publikation--92666.jpg


Der ehemalige ZDf-Moderator Walter Joelsen über seinen Vater:

Mein Vater hat bei einer Schweizer Versicherung gearbeitet und wurde nach den November-Pogromen 1938 fristlos entlassen. Begründung: Er habe verschwiegen, dass er Jude ist. Er war dann arbeitslos, meine Mutter arbeitete als Verkäuferin, um die Familie zu ernähren. Durch Vermittlung eines Pfarrers fand mein Vater eine Tätigkeit als Packer in der Evangelischen Buchhandlung, bis die Zwangsarbeit begann. Die letzten Jahre des sog. 3. Reichs musste er in München Straßenbahnen waschen. Er durfte zwar nicht Straßenbahn fahren, musste aber die Wägen waschen. Im Februar 1945 sollte er in das KZ Theresienstadt deportiert werden, war aber so krank (eine Lungengeschichte), dass er nicht mehr transportfähig war. Nach dem Krieg arbeitete er erst im Arbeitsamt München, bekam dann eine Stelle im Amt für Wiedergutmachung, im Landesentschädigungssamt.

http://www.gunnet.de/stephani/step_p42.htm

Patrick Henry
20.03.08, 07:01
Die letzten Jahre des sog. 3. Reichs musste er in München Straßenbahnen waschen. Er durfte zwar nicht Straßenbahn fahren, musste aber die Wägen waschen. Im Februar 1945 sollte er in das KZ Theresienstadt deportiert werden, war aber so krank (eine Lungengeschichte), dass er nicht mehr transportfähig war.

Fußnotizen:

1. Diese ganze Geschichte widerspricht der Hololüge, die lautet:

das böse Tätervolk hat 6,000,000 Juden
hauptsächlich in Gaskammern durch Zyklon B ermördet.

Das ist die Holocaust-Fabel die wir gekauft, hinuntergeschluckt, und weiter bezahlen.

Darüberhinaus durften nach dem Hauptglaubensartikel des Holocaustentums nur arbeitsfähige Juden weiterleben.


2. Es ging diesem Juden viel besser, als jedem Kuh-Goy, der unter der Macht des Judenstaates lebt. Die Gaza-Palästinenser möchten sehr gern "die Wägen waschen" können.


3. Wie glücklich war der Herr Jude nicht in Dresden gelebt zu haben.



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Kraftwerk
21.03.08, 21:41
Guten Abend den Thiazianern,

ich zitiere aus einem Werk, genauer gesagt aus einer Enzyklopädie über Martin Heidegger:

Zitat über Heidegger: In seinen daran anschließenden, aber erst nach 1945 veröffentlichten Schriften kritisierte er zwar die Nationalsozialisten scharf, war aber auch nach dem Kriege nie bereit, öffentlich zu den Geschehnissen des Dritten Reiches (insbesondere des Holocaust) kritisch Stellung zu beziehen.

Angenommen, er hätte Stellung genommen. Was hätte er denn sagen sollen ? Es wurden Juden vergast, es wurden keine Juden vergast ? Das ist doch ein interessanter Punkt, denn es ist bekannt, dass die größten unter den Nationalsozialisten oft gefoltert wurden, um eine Aussage zu erzwingen. Heidegger, der sich deutlich vom Nationalsozialismus nach 1934 distanziert hingegen, wurde und konnte auch nicht gefoltert werden. Demnach gibt es auch keine genaue ( wer weiß, was, hätte er was Falsches gesagt, geschehen wäre ) Aussage. Was meint ihr ?

Wer genau Heidegger war ist hier nachzulesen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Heidegger

Gruß,
Kraftwerk

Papa Hausser
22.03.08, 14:25
@Comodore Bonte

Ich hab mir von deinem Link was rauskopiert:
Im Februar 1943 wurde Majdanek in "Konzentrationslager (http://www.dhm.de/lemo/html/nazi/antisemitismus/kz/index.html) Lublin" für polnische politische Häftlinge und Juden umbenannt und entwickelte sich darüber hinaus zur Sammelstelle für die im Zuge der Kolonisierungs- und Repressionsaktionen deportierte Landbevölkerung aus Polen und der Sowjetunion. Die KZ-Insassen wurden hauptsächlich in den "Deutschen Ausrüstungswerken" (DAW) und den SS-Bekleidungswerken zur Verarbeitung des Eigentums der ermordeten Juden für den Frontbedarf eingesetzt. Häftlinge, deren Arbeitskraft die SS nicht oder nicht mehr nutzen konnte, ermordete sie ab Oktober 1942 in einer neu errichteten Gaskammer. Zur Verbrennung der Leichen ließ die Lagerverwaltung im September 1943 ein neues Krematorium mit fünf Brennöfen bauen.
........
Um keine Spuren ihrer Verbrechen zu hinterlassen, vernichtete die Lagerverwaltung alle wichtigen Dokumente und setzte das Lager in Brand. Die Gaskammern und ein Großteil der Gefangenenbaracken konnten aus Zeitmangel nicht mehr zerstört werden. Am 23. Juli 1944 wurde Majdanek als erstes nationalsozialistisches Konzentrations- und Vernichtungslager von den Sowjets befreit. Mindestens 200.000 Menschen aus rund 30 Ländern, darunter etwa 100.000 Juden, sind im KZ Lublin ums Leben gekommen.
http://www.dhm.de/lemo/html/wk2/holocaust/lublinmajdanek/index.html

Dazu der Jude J. G. Burg als Augenzeuge, in seinem Buch Zionazi:
"Als Angehöriger einer staatlichen Erforschungskommission hatte ich Ende 1944 die Möglichkeit, Maidanek offiziell zu besuchen. Im Herbst 1945 privatim nochmals, Maidanek und Auschwitz. Es stand mir alles offen, rundherum, innen und außen. Ich sprach ausführlich mit langjährigen Insassen, die alle Winkel im Lager kannten, keiner von ihnen aber hat je von einer Gaskammer gesehen und gehört, in der Menschenleben ausgelöscht worden sind. Ihnen waren nur Desinfektionskammern zur Vernichtung von Ungeziefer, wie sie auch im Musterlager Theresienstadt gewesen sind, bekannt.
Ich hatte auch die Möglichkeit, ungehindert und freimütig mit ehemaligem Hilfspersonal zu sprechen und niemand wußte etwas von Massenvernichtung und Gaskammern. Von Massenmorden und Vergasungseinrichtungen, um Menschen umzubringen, habe ich erst in den zionistischen Propagandistenschulen in Breslau erfahren.
Anfang 1946 wurde ich dem DP-Lager Neufreimann bei München zugeteilt. Ich war Lagerrichter und es unterstand mir auch die Polizei. Ich war in der Presseabteilung und arbeitete in der Kommission zur Erforschung der Ereignisse während der KZ-Ära mit, beim Zentralkomitee, mit Sitz in München Siebert-Möhlstraße.


Im Buch „Justiz und NS-Verbrechen" Amsterdam 1971 ist auf Seite 547 zu lesen:
„Transport aus Maidanek.
Einmal kam ein Transport jüdischer Häftlinge in einer Stärke von ungefähr 15.000 Mann aus dem Lager Maidanek, das keine Vergasungsanlagen besaß, zum Vergasen an. Da die Vergasungsanlage im Lager Sobibor gerade nicht in Ordnung war ..."
Westberliner Gericht: Aktenzeichen
LG Berlin vom 8. 5.1950 PKs 3/50
KG vom 11.11.1950, l Ss 201/50.
JUSTIZ UND NS-VERBRECHEN
SAMMLUNG DEUTSCHER STRAFURTEILE
WEGEN
NATIONALSOZIALISTISCHER TÖTUNGSVERBRECHEN 1945 - 1966
REDAKTION
DR. FRITZ BAUER †
Hessischer Generalstaatsanwalt, Frankfurt/Main
PROF. DR. KARL DIETRICH BRACHER
Professor für politische Wissenschaft und Zeitgeschichte an der Universität Bonn
PROF. MR. CH. J. ENSCHEDÉ
133
Hoogleraar aan de Universiteit van Amsterdam
PROF. DR. HANS-HEINRICH JESCHECK
Professor der Rechte an der Universität Freiburg im Breisgau
MR. G. E. LANGEMEIJER
Procureur Generaal by de Hoge Raad der Nederlanden
DRS. C. OFFRINGA
Wetenschappelyk hoofmedewerker aan de Ryksuniversiteit te Utrecht
MR. C. F. RÜTER
Wetenschappelyk medewerker aan de Universiteit van Amsterdam
PROF. DR. I. SCHÖFFER
Hoogleraar in de vaderlandse geschiedenis aan de Ryksuniversieit te Leiden
UNIVERSITY PRESS AMSTERDAM
a division of Associated Publishers Amsterdam N. V. AMSTERDAM - 1971


Als Pressevertreter des DP-Lagers konnte ich ungehindert die Verhandlungen des Nürnberger Prozesses besuchen, und im „Grand Hotel" fanden mehrmals Informationsgespräche unter nichtzionistischen jüdischen
132
Journalisten statt. Bei dieser Gelegenheit traf ich u. a. einen Wiener Publizisten, der auch mehrere Jahre in Auschwitz interniert war und sich ringsherum genau auskannte. Er versicherte mir in Gegenwart des russischen Publizisten Ilja Ehrenburg, von keiner Gaskammer was gesehen zu haben. Auch Ehrenburg wußte davon nichts. Das ist insofern außergewöhnlich, da er doch der Starpropagandist der UdSSR während des 2. Weltkriegs gewesen ist.


Am 23.1.1942, drei Tage nach der Wannsee-Konferenz, bemerkte Hitler in Anwesenheit vom Himmler und Lammers:
,Man muß radikal handeln, wenn man einen Zahn zieht, tut man es mit einem Zug und der Schmerz ist schnell vorbei. Die Juden müssen aus Europa heraus. Sonst gibt es keine Verständigung zwischen den Europäern ...'


Pech für die Wahrheitsmörder bedeutet auch das Buch „Hitlers Tischgespräche im Führerhauptquartier" von Dr. Henry Picker, wo der Satz zu lesen ist:
„Am 24. 7.1942 sagte Hitler bei Tisch, daß er nach dem Kriege rigoros die Auswanderung aller Juden nach einem jüdischen Nationalstaat durchsetzen werde."

Dieses und noch viel mehr auf:
http://www.vho.org/D/zz/11.html

Dort geht es um das Buch des Juden J. G. Burg - Zionazi-Zensur in der BRD

Gruß
Papa Hausser

Andreas Hofer
23.03.08, 13:22
Ich nehme an ihr alle kennt den Befehl von Göring an Heydrich, aus dem Juli 1941 in dem er ihn mit der Lösung der Judenfrage beauftragt!

Während jedoch Göring im ersten Absatz noch von einer "Gesamtlösung" der Judenfrage spricht, beauftragt er Heydrich im zweiten Absatz ihm einen Gesamtentwurf für die Durchführung der "Endlösung der Judenfrage" vorzulegen. Göring behauptete in den Nürnberger Prozessen zwar, dass beide Begriffe die selbe Bedeutung hätten(Werner Bross - GESPRÄCHE MIT GÖRING
Nürnberg 1946; S.126)
Da der zweite Absatz aber offensichtlich nur Sinn macht wenn dieses beiden Worte auch zwei verschiedene Bedutungen haben, frage ich welcher Unterschied zwischen der "Gesamtlösung" und der "Endlösung" der Judenfrage bestanden hatte!
Ich hoffe irgendjemand kann mir diese Frage beantworten!

pgz
23.03.08, 13:40
Soso, der Herr Reichsmarschall des Großdeutschen Reiches werwendet ein Blättchen Papier vom Aldi, um dann höchst wortreich in geschraubtestem Undeutsch Herrn Heydrich genau Nichts, das aber mit vielen Phrasen mitzuteilen.

Dieses Schreiben ist an Lächerlichkeit nicht mehr zu übertreffen!

Das kann man vielleicht vor Gericht vorlesen, darf das Blättchen dabei aber niemandem zeigen. Das wäre glatter Mord, weil man sich totgelacht hätte.

Also, irgendeinen Reichsadler hätte ich auf diesem Blättchen schon mindestens erwartet. Und vieles andere auch. Also: Fälschung eines sehr faulen Fälschers, zwischen Tür und Angel schnell mal bedarfsgerecht hergestellt!

Andreas Hofer
23.03.08, 13:43
Soso, der Herr Reichsmarschall des Großdeutschen Reiches werwendet ein Blättchen Papier vom Aldi, um dann höchst wortreich in geschraubtestem Undeutsch Herrn Heydrich genau Nichts, das aber mit vielen Phrasen mitzuteilen.

Dieses Schreiben ist an Lächerlichkeit nicht mehr zu übertreffen!

Das kann man vielleicht vor Gericht vorlesen, darf das Blättchen dabei aber niemandem zeigen. Das wäre glatter Mord, weil man sich totgelacht hätte.

Also, irgendeinen Reichsadler hätte ich auf diesem Blättchen schon mindestens erwartet. Und vieles andere auch. Also: Fälschung eines sehr faulen Fälschers, zwischen Tür und Angel schnell mal bedarfsgerecht hergestellt!



Wir haben es hier bestimmt nicht mit einer Fälschung zu tun, da ja sogar Göring selbst die Echtheit dieses Dokuments in Nürnberg bestätigt hat!

Weiße Wölfin
23.03.08, 14:08
Wir haben es hier bestimmt nicht mit einer Fälschung zu tun, da ja sogar Göring selbst die Echtheit dieses Dokuments in Nürnberg bestätigt hat!

Oh! Hat er das?! Tatsächlich?
Warst du denn auch dabei und kannst bestätigen, daß Göring die Echtheit bestätigt hat? Woher hast du denn sonst dein "Wissen"?

pgz
23.03.08, 14:10
Wir haben es hier bestimmt nicht mit einer Fälschung zu tun, da ja sogar Göring selbst die Echtheit dieses Dokuments in Nürnberg bestätigt hat!

Dann gib bitte einmal die Quelle an, wo das dokumentiert sein soll!

Ziu
23.03.08, 14:51
Ja, alles gefälscht!
Die Endlösung

oder

wie konnte man von etwas wissen, was nicht statt fand?

Durch die Kriegerweiterung wurden die Pläne, die Juden nach Madagaskar zu evakuieren zu Nichte gemacht. Der Kriegsverlauf bestimmte das weitere Schicksal der Juden, die nun anstatt nach Westen und Süden in den Osten evakuiert werden sollten.
Dabei wurde der verwandte Terminus „Endlösung“ anstelle des genutzten Terminus „Gesamtlösung“ zum Streitpunkt.
Im Nürnberger Prozess gerieten Göring und er Hauptankläger Jackson aneinander.

War die Endlösung im Sinne einer Gesamtlösung gemeint, hat also die Wannseekonferenz die physische Vernichtung der Juden in dieser Gesamtlösung angestrebt, obwohl die Begriffe wie Vernichtung und Gaskammern im Protokolltext nicht vorkamen?

Der Nürnberger Schlagabtausch ist wie folgt protokolliert:

Jackson: Dann haben Sie am 31.Juli 1941 einen Erlass unterzeichnet, in dem Himmler und der Chef der Sicherheitspolizei, SS-Gruppenführer Heydrich, aufgefordert wurden, Pläne für die vollkommene Lösung der Judenfrage auszuarbeiten?

Göring: Nein, so ist das nicht richtig, diesen Erlass kenne ich nicht.

Jackson: Ich werde ihnen ein Dokument vorlegen, dieses Dokument trägt ihre Unterschrift, ist das richtig?

Göring: Das ist richtig.

Jackson: und es ist an den Chef der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes; SS-Gruppenführer Heydrich, gerichtet?

Göring: Das ist richtig

Jackson: Damit wir bei der Übersetzung keine Schwierigkeiten haben, korrigieren Sie mich bitte, falls meine Angaben nicht richtig sind:
„In Vollendung der Ihnen am 24 Januar 1939 übertragenden Aufgabe….“

Göring: darin ist ein Fehler. Es heißt: >In Ergänzung< nicht >in Vollendung<

Jackson: Gut ich nehme das an

Weiter >in Ergänzung der ihnen am 24. Jan. 1939 übertragenden Aufgaben, welche sich mit der gründlichen, in möglichst günstiger Weise stattzufindenden Emigration und Evakuierung als Lösung des jüdischen Problems befasste, beauftrage ich Sie hiermit, alle notwendigen Vorbereitungen bez. Organisation und Finanzierung zum Zweck einer Endlösung der jüdischen Frage im deutschen Einflussgebiete in Europa zu treffen<

Göring: ich finde das in keiner Weise korrekt.

Jackson: geben Sie mir bitte ihre Übersetzung.

Göring: Darf ich es genau verlesen, wie es hier steht:

>In Ergänzung der Ihnen bereits mit Erlass vom 24.Jan.1939 übertragenden Aufgabe, die Judenfrage in Form von Auswanderung und Evakuierung einer den Zeitverhältnissen entsprechend möglichst günstigen Lösung zuzuführen, beauftrage ich Sie hiermit, alle erforderliche Vorbereitungen in organisatorischen, sachlich und materieller Hinsicht zu treffen…<

und jetzt kommt das entscheidende Wort, das falsch ünersetzt wurde, es heißt hier nämlich "für eine Gesamtlösung der Judenfrage" und nicht " für die Endlösung der Judenfrage".
Eine fehlerhafte Übersetzung oder gar bewußte Verfälschung, die aber im Zusammenhang mit der Judenverfolgung zum Schlagwort für Massenvernichtung geworden ist und auch heute selbstverständlich jederzeit benutzt werden darf.

>…für eine Gesamtlösung der Judenfrage im deutschen Einflussgebiet in Europa. Sofern hierbei Zuständigkeiten andere Zentralinstanzen berührt werden, sind diese zu beteiligen. Ich beauftrage Sie weiter, mir in Bälde einen Gesamtvorschlag über die organisatorischen, sachlichen und materiellen Vorraussetzungen zur Durchführung der angestrebten Endlösung der Judenfrage vorzulegen. <“

Sir David Maxwell greift in das Verhör ein und fragt:

Sir David: „ sagen sie immer noch, dass weder Hitler noch Sie von der Judenausrottungspolitik etwas wussten?“

Göring: „Soweit es Hitler betrifft, habe ich gesagt, dass ich das nicht glaube; soweit es mich betrifft, habe ich gesagt, dass ich auch nur annähernd von diesem Ausmaß nichts gewußt habe.“

Sir David: „Sie wussten nicht in welchem Ausmaß. Sie wussten jedoch, dass eine Politik bestand, die auf die Ausrottung der Juden hinzielte?“

Göring: „Nein, auf die Auswanderung der Juden und nicht auf ihre Ausrottung. Ich wusste nur, dass in Einzelfällen in dieser Richtung Vergehen vorgenommen wurden.“

(...)
Quelle: Heuchler, Henker und Halunken

Asterion
23.03.08, 15:16
Ja, alles gefälscht!

Sir David: „ sagen sie immer noch, dass weder Hitler noch Sie von der Judenausrottungspolitik etwas wussten?“

Göring: „Soweit es Hitler betrifft, habe ich gesagt, dass ich das nicht glaube; soweit es mich betrifft, habe ich gesagt, dass ich auch nur annähernd von diesem Ausmaß nichts gewußt habe.“

Sir David: „Sie wussten nicht in welchem Ausmaß. Sie wussten jedoch, dass eine Politik bestand, die auf die Ausrottung der Juden hinzielte?“

Göring: „Nein, auf die Auswanderung der Juden und nicht auf ihre Ausrottung. Ich wusste nur, dass in Einzelfällen in dieser Richtung Vergehen vorgenommen wurden.“

Vielen Dank Ziu, dass du die entscheidende Stelle direkt mitzitiert hast.

Ich finde diese Worte wirklich interessant: "Nein, auf die Auswanderung der Juden und nicht auf ihre Ausrottung."

Danke für die Aufklärung, Ziu. Bring bitte mehr solcher Quellen. :thumbup

Andreas Hofer
23.03.08, 15:42
Ich beauftrage Sie weiter, mir in Bälde einen Gesamtvorschlag über die organisatorischen, sachlichen und materiellen Vorraussetzungen zur Durchführung der angestrebten Endlösung der Judenfrage vorzulegen

Ist diese Textpassage nun authentisch oder nicht?

Auf Wikipedia (ich bin mir darüber im klaren, dass das nicht gerade die verlässlichste Quelle ist) werden auch noch weitere angeblich authentische Dokumente angeboten, die auf den angeblichen Göring Befehl vom Juli 41 Bezug nehmen!
Was ist eurer Meinung nach davon zu halten?

Papa Hausser
23.03.08, 15:46
In diesem Schreiben vom 24.1.1939, auf das Göring in diesem Schreiben ja bezug nimmt, heißt es eindeutig:

"Der Beauftragte für den Vierjahresplan
Generalfeldmarschall Göring

Berlin, den 24. Januar 1939

An den
Herrn Reichsminister des Innern
in Berlin

Die Auswanderung der Juden ist mit allen Mitteln zu fördern. Im Reichsministerium des Innern wird aus Vertretern der beteiligten Dienststellen eine Reichszentrale für die jüdische Auswanderung gebildet. Die Reichszentrale hat die Aufgabe, für das gesamte Reichsgebiet einheitlich
1.) alle Maßnahmen zur Vorbereitung einer verstärkten Auswanderung der Juden zu treffen, u.a. eine zur einheitlichen Vorbereitung von Auswanderungsgesuchen geeignete jüdische Organisation ins Leben zu rufen, alle Schritte zu tun, um die Bereitstellung und zweckentsprechende Verwertung in- und ausländischer Geldmittel zu erwirken, und in Zusammenarbeit mit der Reichsstelle für das Auswanderungswesen geeignete Zielländer für die Auswanderung festzustellen,
2.) die Auswanderung zu lenken, u.a. für eine bevorzugte Auswanderung der ärmeren Juden zu sorgen,
3.) die Durchführung der Auswanderung im Einzelfall zu beschleunigen, indem sie durch zentrale Bearbeitung der Auswanderungsanträge die für den einzelnen Auswanderer erforderlichen staatlichen Ausweise und Bescheinigungen schnell und reibungslos beschafft und den Vollzug der Auswanderung überwacht.
Die Leitung der Reichszentrale übernimmt der Chef der Sicherheitspolizei. Er bestimmt den Geschäftsführer und regelt die Geschäftsführung der Reichszentrale.
Über die Arbeit der Reichszentrale ist mir laufend zu berichten. Vor grundsätzlichen Maßnahmen ist meine Entscheidung einzuholen.
Außer den Vertretern der sonst beteiligten Dienststellen gehören dem Ausschuß der Gesandte Eisenlohr als Beauftragter für amtliche zwischenstaatliche Verhandlungen und der Ministerialdirektor Wohltat als der Beauftragte für die Verhandlungen über den Rublee Plan an.

gez. Göring

Quelle: Dok. Nr. 630. - NO.Ng - 2586 - A -, Exh. Nr. 1443

Quelle: Historische Tatsachen Nr. 35 - Die Wannsee-Konferenz

pgz
23.03.08, 17:01
Auf Wikipedia (ich bin mir darüber im klaren, dass das nicht gerade die verlässlichste Quelle ist) werden auch noch weitere angeblich authentische Dokumente angeboten, die auf den angeblichen Göring Befehl vom Juli 41 Bezug nehmen!
Was ist eurer Meinung nach davon zu halten?

Das sieht doch nach dem Begleitschreiben zum Wannseeprotokoll aus. Welche der beiden Fälschungen meinst Du nun:
Die offizielle Fälschung:
http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif
oder die Fälschung des Anklägers Kempner:
http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif

Andreas Hofer
23.03.08, 17:11
In der mir vorliegenden Quelle, dem Buch Werner Bross - GESPRÄCHE MIT GÖRING Nürnberg 1946; S.126, in dem der Assistent von Görings Verteidiger, Werner Bross seine persönlichen Gespräche mit dem Reichsmarschall zwischen Oktober 1945 und Juli 1946 festhielt, wird die Echtheit des Befehls vom 31.Juli 1941 von Göring selbst bestätigt.
Göring konnte aber während des Prozessverlaufes aber einige (bewußte oder unbewußte) Unstimmigkeiten in der englischen Übersetzung nachweisen.
Trotzdem gab er selbst zu protokoll, dass das deutsche Originaldokument authentisch sei und behauptete bis zum Schluß, dass die beiden Begriffe "Gesamt" und "Endlösung der Judenfrage" ein und dieselbe Bedeutung hätten, nämlich die Evakuierung der Juden gen Osten.

Wolke
23.03.08, 17:14
Wenn Göring nur Textpassagen vorgelesen bekommen hat, aber das "Dokument" nicht selber in der Hand gehabt hat, kann er wohl die vorgelesenen Passagen für echt halten . . .

Wolke
23.03.08, 18:17
Ein etwas anderes Bild der KZ, wie es wohl für die Zeit bis zu den kriegsbedingten Versorgungsschwierigkeiten und Seuchenausbrüchen ausgesehen hat.

http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/kztatsachen.html (http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/kztatsachen.html)
(dieser link funktioniert anscheinend nicht mehr...)
Hier die Hauptseite:
http://www.wintersonnenwende.com/

Die Tatsachen über die Ursprünge der Konzentrationlager und ihre Verwaltung

Artikel aus The Barnes Review, Jan./Feb. 2001, S. 11-16.
The Barnes Review, 645 Pennsylvania Ave SE, Suite 100, Washington D.C. 20003, USA.
Von Stephen A. Raper, BS (hist/pol.sc.);.
Übersetzt von Martin Freiburg mit freundlicher Genehmigung von TBR.
Übersetzung © 2002 by The Scriptorium.

Hier ist ein faszinierender Blick auf das System der Konzentrationslager in Deutschland, ohne die Hysterie, die in den Filmen aus Hollywood, in den "führenden" Medien und in akademischen Kreisen oft mit diesem Thema verbunden ist.

Durch die Verbreitung einer politisierten Sicht der deutschen Geschichte haben viele in den Medien und akademischen Kreisen versucht, das deutsche System der Gefangenschaft in den Konzentrationslagern als eine Art Vorläufer des Völkermordes, als Hölle auf Erden darzustellen, in der es die offizielle deutsche Politik war, das Leben elend zu machen und unschuldige Opfer zu schlagen, zu quälen, zu vergewaltigen und zu ermorden, einfach deshalb, weil sie eine bestimmte religiöse oder politische Ansicht oder sexuelle Ausrichtung hatten.

Ist diese sensationelle Sicht der Geschichte korrekt? Nein; der Zweck der deutschen Konzentrationslager war ganz anders und möglicherweise in vieler Hinsicht besser als das heutige amerikanische Gefängniswesen.
Die deutschen Konzentrationslager spielten eine sehr viel positivere Rolle in Hitlers neuem und fortschrittlichen nationalsozialistischen Staat.
Die Tatsachen werden beweisen, daß die beamteten Historiker eine Vorstellung des Lebens in den Konzentrationslagern lieferten, die nicht bewiesen werden kann.
Das tägliche Leben in einem Konzentrationslager war sehr verschieden von dem Bild, das die meisten Historiker zeichnen.
Paul Rassinier, ein ehemaliger Sozialist und Kritiker des nationalsozialistischen Deutschlands, der selbst in den Konzentrationslagern Buchenwald und Dora inhaftiert war, veröffentlichte 1948 Crossing the Line (Le Passage de la Ligne).
In seinem Werk behauptete Rassinier, daß die Deutschen die Feinde von Hitlers nationalsozialistischem Staat aus gutartigen, wenn nicht sogar positiven Gründen in Konzentrationslager steckten.
Rassinier behauptete, daß die Konzentrationslager eine "Geste des Mitleids" waren, da die Insassen dorthin gebracht wurden, wo sie "nicht das neue Regime schädigen und wo sie vor dem Zorn der Öffentlichkeit geschützt werden konnten".
Nach Rassiniers Ansicht schützten die Konzentrationslager nicht nur asoziale Elemente, sondern waren auch geplant, um "schwarze Schafe zu rehabilitieren und sie zu einem gesünderen Begriff der deutschen Gemeinschaft zurückzuführen."1 (http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/kztatsachen.html#note1)
Laut Rassinier half die deutsche Regierung denen, die sie in die Konzentrationslager schickte, indem sie in eine Umgebung gebracht wurden, in der sie zu produktiveren Mitgliedern der deutschen Gemeinschaft rehabiltiert werden konnten.
Die Kategorien von Personen, die in die Konzentrationslager gebracht wurden, schlossen solche ein, die wegen verräterischen Aktivitäten verurteilt worden waren, sowohl als auch kommunistische Parteiführer und jedermann, der einen deutschen Bürger dazu anregte, den Wehrdienst zu verweigern.2 (http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/kztatsachen.html#note2)
Personen, die von den Autoritäten des Dritten Reiches als asoziale Übeltäter angesehen wurden, wurden ebenso in die Lager geschickt. Asoziale Übeltäter waren berufsmäßige und gewohnheitsmäßige Kriminelle, d.h. solche Leute, die bei mindestens drei verschiedenen Anlässen zu einer Mindeststrafe von sechs Monaten Gefängnis oder Zwangsarbeit verurteilt worden waren.
Asoziale Übeltäter schlossen auch besonders Bettler, Prostituierte, Homosexuelle, Säufer, Psychopathen und Irre ein.3 (http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/kztatsachen.html#note3)
Personen, die "arbeitsscheu" waren, wurden ebenso in die Konzentrationslager geschickt. Nach Heinrich Himmler, dem Befehlshaber der SS, waren Arbeitsscheue arbeitslose Männer, denen "nachgewiesen werden konnte, daß sie bei zwei Gelegenheiten ohne triftigen Grund eine angebotene Arbeitsstelle verweigerten."4 (http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/kztatsachen.html#note4)
Die ersten Personen, die verhaftet und in Konzentrationslager geschickt wurden, waren Kommunisten, die an Versuchen teilnahmen, das Gefüge des deutschen Staates zu unterminieren. Die meisten dieser Kommunisten, die verhaftet wurden, wurden von Arbeitskollegen und Nachbarn angezeigt, die wegen ihren Tätigkeiten besorgt waren.
Im März und April 1933 zeigten die Deutschen die Aktivitäten von über 10.000 Kommunisten in Deutschland an. Angesichts der großen Zahl der Mitglieder und der gut organisierten Aktivitäten der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) waren die örtlichen Gefängnisse bald gefüllt und die nationalsozialistische Regierung in Berlin war gezwungen, zu entscheiden, wo diese Personen untergebracht werden sollten, die eine klare Gefahr für die Zukunft Deutschlands als unabhängige und souveräne Nation darstellten.
Da Kerker und Gefängnisse voll belegt waren, begannen die örtlichen Behörden, leere Warenhäuser und Fabriken zu übernehmen, um die Kommunisten unterzubringen.
Diese provisorischen Einrichtungen wurden seither als "wilde Konzentrationslager" bekannt, da sie Erfindungen waren, die aus der Not des Augenblickes geboren wurden.
Der Name "Konzentrationslager" bedeutet einfach eine Gegend, in der gefährliche Elemente konzentriert wurden. Hitler sagte einmal, daß ihm die Idee für die Konzentrationslager bei seinem Studium des Burenkrieges in Südafrika kam.5 (http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/kztatsachen.html#note5)
Während jenes Krieges bauten die Briten Lager und konzentrierten darin Frauen und Kinder holländischer Abstammung. Während ihres Aufenthaltes in britischen Konzentrationslagern starben über 26.000, hauptsächlich vor Hunger, da die Briten keine Anstalten machten, die unbewaffneten und hilflosen Frauen zu ernähren und ihnen auch nicht erlaubten, die Lager zu verlassen und auf ihre Gehöfte zurückzukehren.
Diese Aktion der Briten gegen unbewaffnete Frauen und Kinder wird meistens von den heutigen Hofhistorikern übersehen, die sich statt dessen in Anklagen ergehen, die deutschen Konzentrationslager seien Todeslager gewesen, deren einziger Zweck es war, unbewaffnete Zivilisten zu töten. Dies ist aber nicht der Fall.
Das erste offizielle Konzentrationslager in Deutschland wurde am 22. März 1933 etwa 12 Meilen [19,2 km] von München in Dachau in einer früheren Schießpulverfabrik eingerichtet.
Entgegen dem, was die alliierte Propaganda uns glauben machen will, schämten sich die Deutschen nicht wegen dieses Lagers. In der Tat hielt Heinrich Himmler eine Pressekonferenz ab, um seine Eröffnung zwei Tage vor der geplanten Ankunft der ersten Insassen anzukündigen.
Seine Ankündigung wurde in den deutschen Zeitungen berichtet,6 (http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/kztatsachen.html#note6) und das Lager wurde mit der Ankunft von 200 Kommunisten eröffnet. Aber das Lager war für 5.000 gebaut und hauptsächlich dazu gedacht, als Abschreckung gegen weitere kommunistische Tätigkeiten zu wirken.
Himmler versprach, nicht erst zu warten, bis Verbrechen begangen werden, bevor die Kriminellen verhaftet würden und versprach zum Schutz der Bevölkerung, daß berufsmäßige Kriminelle, die schon mehrmals verurteilt worden waren, unbarmherziger als zuvor verfolgt und von den deutschen Menschen isoliert würden, indem sie in Konzentrationslagern eingekerkert würden.
Himmler fügte auch hinzu, daß seine Lager Beispiele an Sauberkeit, Ordnung und Belehrung sein würden.
Durch diese Schulung hoffte Himmler, kleinere Kriminelle wie auch Kommunisten umzuerziehen.
Himmler befahl, daß strenge Disziplinarmaßnahmen angewendet werden sollten, aber die Behandlung, die die Insassen erhielten, war gerecht und sie erlernten Berufe durch Arbeit und Training.
Der Leitspruch in den Konzentrationslagern war: "Es gibt einen Weg in die Freiheit. Seine Meilensteine sind: Gehorsam, Eifer, Ehrlichkeit, Ordnung, Sauberkeit, Mäßigkeit, Wahrheit, Opfersinn und Liebe für das Vaterland."7 (http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/kztatsachen.html#note7)
Im sozialistischen "Modell" der Sowjetunion fanden die deutschen Kommunisten, was sie suchten: Liberalismus, Verstädterung und Modernismus - die alle die traditionelle arisch-deutsche Lebensweise verwarfen. Aus diesem Grund sahen die deutschen Kommunisten Hitlers Berufung zum Kanzler durch Reichspräsident Paul von Hindenburg als einen Anlass für einen Aufstand, um einen deutschen Sowjetstaat zu schaffen, der eng am Beispiel der Sowjetunion ausgerichtet und seine Befehle von der Komintern aus Moskau entgegennehmen sollte.
Aber Hitler erkannte die Bedrohung, die die Kommunisten für die deutsche Gesellschaft darstellten.
Hitler beschloß nun, die ersten Konzentrationslager zu bauen.
Jedoch, anstatt rachsüchtig oder darauf aus zu sein, den Kommunisten Unrecht anzutun, wurde das Lager in Dachau zu dem Zweck gebaut, sie zu reformieren und sie zu Bürgern zu machen, auf die die Deutschen stolz sein konnten - Bürger, die in die deutsche Gesellschaft im allgemeinen zurückkehren würden, um ihr Leben als friedliche und anständige Männer und Frauen zu verbringen.
Anstatt eine Einrichtung zu sein, die auf Bestrafung ausgerichtet war, war das deutsche System der Konzentrationslager dazu gedacht, die Feinde des neuen deutschen Staates zu reformieren und umzuerziehen.

Ein Korrespondent der New York Times bekam kurz nach der Eröffnung die Erlaubnis, das Lager in Dachau zu besuchen und er hatte den Eindruck, daß der Kommandant des Lagers, Theodor Eicke, und die Männer unter seinem Kommando ihre Aufgabe, umzuerziehen, ernst nahmen.
"Sie glaubten ehrlich und ernsthaft, daß ihre Aufgabe pädagogisch und nicht strafend war.... Die irregeleiteten Nicht-Nazis, die noch nicht zum wirklichen Glauben gefunden hatten, taten ihnen ernstlich leid."8 (http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/kztatsachen.html#note8) Nicht nur, daß die Insassen noch nicht den Glauben an die Führerschaft Adolf Hitlers gefunden hatten, nahmen sie auch Teil an oder unterstützten umstürzlerische Aktivitäten, die auf die Vernichtung des Staates gerichtet waren.
Ein im Jahre 1934 verfaßtes und in den Gestapo-Dienststellen verbreitetes internes Dokument stellte fest, daß das nationalsozialistische Deutschland nicht vollendet sei, solange seine Gegner nicht gelernt hatten, es zu unterstützen und sich mit den Zielen der deutschen Gemeinschaft im allgemeinen zu identifizieren. Der Verfasser des Dokuments betonte den Erziehungswert und die ideologische Unterweisung, die die Lager in den Insassen einflößen sollten, und schlug vor, daß die Insassen mit dem Wissen erfüllt werden sollten, daß sie nach ihrer Entlassung vollwertige Mitglieder der deutschen Gesellschaft würden.9 (http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/kztatsachen.html#note9)
Nur kurze Zeit später warnte ein anderes Dokument der Gestapo alle Staatsbehörden, entlassene Insassen nicht zu belästigen, um ihre vollständige Wiedereingliederung in die deutsche Gemeinschaft nicht zu erschweren.10 (http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/kztatsachen.html#note10)
Die Deutschen selbst bezeichneten diese Lager oft als "Erziehungslager". Im Sommer 1942, drei Jahre nach dem Anfang des Zweiten Weltkrieges, betonte Himmler noch immer den Gesichtspunkt der Umerziehung in den Lagern, als er einen Brief an Oswald Pohl schrieb.11 (http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/kztatsachen.html#note11) Die Ausdrucksweise, die er in diesem Brief benutzte, wurde auch als Teil der offiziellen Anweisungen den Lagerwachen gegeben.
Himmler instruierte jeden Bewacher, durch sein Benehmen ein persönliches Beispiel für die Gefangenen zu geben, um sie mit Respekt vor dem nationalsozialistischen Staat zu erfüllen und sie zu lehren, wie man sich anständig benimmt.12 (http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/kztatsachen.html#note12)
Diese Umerziehung in den Lagern sollte die traditionellen arischen Tugenden wie harte Arbeit, strikte Disziplin, den Glauben an Gesetz und Ordnung, Unterstützung der vollständigen Familie und Respekt vor der traditionellen deutschen Gemeinschaft und der nationalsozialistischen Bewegung im allgemeinen betonen.
Über die Jahre wurden zehntausende von Insassen aus den Lagern entlassen, nachdem sie gezeigt hatten, daß sie sich dazu entschlossen hatten, sich zu bessern. Bei vielen Gelegenheiten hatten die Kommandanten der Lager festgestellt, daß Insassen ihre alten Gewohnheiten aufgegeben und sich dazu entschlossen hatten, treue Glieder der deutschen Gesellschaft zu werden.
Noch im Oktober 1944 wurden Insassen entlassen und viele von ihnen waren Kommunisten, die ihre früheren Ansichten aufgegeben hatten.13 (http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/kztatsachen.html#note13)

Von den Personen, die in die Konzentrationslager kamen, wurden viele durch Gerichtsurteile für bestimmte Zeit dahin geschickt. Andere wurden wegen der Gefahr verhaftet, die sie für die deutsche Gesellschaft darstellten. Einige Gefangene, die in der Weimarer Zeit verurteilt worden waren, wurden nach ihrer Entlassung aus dem Gefängnis in die Konzentrationslager geschickt.
Da einige dieser Gefangenen Mörder, Vergewaltiger und Pädophile waren, weigerte sich der nationalsozialistische Staat, ihnen eine Rückkehr in die deutsche Gesellschaft zu erlauben, solange nicht die Autoritäten sicher waren, daß sie ihre alten Gewohnheiten aufgegeben hatten. Entgegen dem modernen politischen Mythos brachten die deutschen Zeitungen oft Nachrichten über die Konzentrationslager und berichteten oft über die Internierung von gefährlichen Personen.

Viele dieser Lager waren zugänglich für Inspektionen durch fremde Diplomaten und sogar deutsche Zivilisten. Oft reisten neugierige Personen zu den Lagern und wurden von freundlichen Wächtern empfangen und auf einem persönlichen Rundgang durch die Lager begleitet.
Zehntausende von Gefangenen, die entlassen wurden, erzählten wahrscheinlich ihren Verwandten, Freunden und Nachbarn von den Zuständen, die in den Lagern herrschten. Über die Jahre hinweg wurden Richtern, Rechtsanwälten, Geistlichen, Sozialarbeitern und Handwerkern die Möglichkeit gegeben, die Lager zur Ausübung ihrer Geschäfte zu betreten.
Händler besuchten die Lager oft, um Vorräte aufzufüllen, und Ortsanwohner wurden oft in den Lagern angestellt. Wenn die Zustände in den Lagern jämmerlich gewesen wären, hätte die deutsche Gesellschaft davon erfahren und wäre empört gewesen. Die Deutschen waren und sind noch immer ein anständiges Volk, dessen einziges Verbrechen beim Einrichten der Lager war, daß sie Milde gegenüber Personen zeigten, die ihnen Schaden zufügen wollten.

In einem Buch, das über die Verwaltung des Lagers in Oranienburg geschrieben wurde, behauptete Werner Schafer, daß manche Bürger der örtlichen Gemeinden um Erlaubnis baten, einige ihrer rebellischen Kinder in die Lager zu schicken, um Selbstdisziplin zu lernen.
Schafer sagte auch, daß es einige Gefangene gab, die, als ihnen die Entlassung angeboten wurde, sich weigerten, da sie sich nicht daran erinnern konnten, seit dem Beginn der Weltwirtschaftskrise gearbeitet zu haben.14 (http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/kztatsachen.html#note14) Schafer stellte eine Liste über die Nahrung auf, die von den Gefangenen gegessen wurde und errechnete, wieviel sie während ihres Aufenthalts im Lager an Gewicht zugenommen hatten.
Die Bürger des nationalsozialistischen Deutschlands hatten gute Gründe, die Beamten zu unterstützen, die die Lager verwalteten.
Die Art der Gefangenschaft in Konzentrationslagern kann am besten durch ein Dokument verstanden werden, das von Himmler unterzeichnet wurde und in dem die Prinzipien der Internierung in einem Konzentrationslager geklärt wurden.
http://www.madsotzen.dk/5storage/425/himmler.jpg
Das Dokument war nicht für die Öffentlichkeit bestimmt und als "geheim" eingestuft, bevor es am 27. Mai 1942 an leitende Offiziere der Gestapo geschickt wurde. Es heißt darin:

Kürzlich haben verschiedene Beamte in der Partei und der Regierung damit begonnen, bei der Polizei Beschwerden gegen Bürger zu erheben, oder haben sie in Konzentrationslager geschickt, um verschiedenen Befehlen und Anordnungen größeren Nachdruck zu geben. So hat zum Beispiel ein Beamter einem Bürger angedroht, daß er in ein Lager zum "Polizeiverhör" geschickt würde, wenn er nicht innerhalb von fünf Tagen ein gewisses Formular beibringe, wie er von einem der Beamten angewiesen worden war. Ich bitte allen Ernstes, daß die an dieser Angelegenheit Beteiligten unterwiesen werden, diese Praxis sofort einzustellen, und sollte das nicht geschehen, so werde ich selbst öffentlich erklären, daß Bürger unter diesen Umständen nicht einer Polizeivernehmung oder der Gefangensetzung in einem Konzentrationslager unterliegen. Die schwerste Bestrafung verliert ihren Abschreckungswert, wenn sie bei jeder Gelegenheit angedroht wird, oder wenn der Eindruck hervorgerufen wird, daß jeder Beamte in jedem Amt dazu berechtigt ist, sie zu verhängen.
Die Gefangenschaft in einem Konzentrationslager, die die Trennung von der Familie, Isolation von der Außenwelt und harte Arbeit bedeutet, die dem Gefangenen zugewiesen wird, ist die schwerste Form der Bestrafung. Ihre Anordnung ist ausschließlich der Geheimpolizei gemäß ihren genauen Vorschriften vorbehalten, die die Art der Einkerkerung und ihre Dauer bestimmen. In dieser Sache habe ich für mich einen großen Teil an Autorität und ausschließlicher Verfügungsfreiheit vorbehalten. Zum größten Teil sind die deutschen Menschen einzigartig anständig. Die meisten Deutschen befolgen die Anordnungen der Behörden aus eigenem freiem Willen und Wunsch. Anordnungen, die mit Drohungen verbunden sind, werden jedoch mit Nichtachtung begegnet und nur unfreiwillig befolgt, nicht davon zu reden, daß eine Vielzahl von Drohungen dieser Art einen falschen Eindruck sowohl im Inland als auch im Ausland erwecken.15 (http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/kztatsachen.html#note15)Dieses Dokument beleuchtet nicht nur die Tatsache, daß das System der Konzentrationslager nicht rachsüchtig oder dazu da war, die zivile Bevölkerung zu terrorisieren, sondern es zeigt auch, daß die Führer des Staates für die Gefangenen Sorge trugen.
Himmler erkannte, daß Gefangenschaft Isolation und Trennung von den Lieben bedeutete, und war entschlossen, den Deutschen klarzumachen, daß die Leute, die in den Lagern gehalten wurden, extreme Fälle darstellten.
Aber noch wichtiger, wie man es im Nachhinein sehen kann, ermöglicht uns das Dokument auch zu verstehen, woher ein Teil der alliierten Propaganda kam; untergeordnete Beamte waren versucht, ihren Anordnungen Drohungen anzufügen, um den Eindruck zu erwecken, sie seien mächtiger als sie es in Wirklichkeit waren. Die Aktionen dieser untergeordneten Beamten erlaubten es den Alliierten in ihrer Propaganda zu behaupten, daß die Konzentrationslager dazu da waren, die Zivilbevölkerung zu terrorisieren und sie zu zwingen, einem Staat untertan zu sein, der nur für sich selbst da war. Dies war genau das, was Himmler befürchtete, daß es eintreten könnte, nämlich daß die Konzentrationslager als eine Strafeinrichtung angesehen würden, und nicht als das Zentrum der Umerziehung, die sie in Wirklichkeit waren.

Um die Bedürfnisse der Umerziehung zu befriedigen, war das Lagerkommando in verschiedene Abteilungen unterteilt, die sich mit Angelegenheiten wie der Verwaltung, Personal, Verbindungswesen, Post, technische Ausrüstung, Küchenangelegenheiten, Versorgung, Gesundheit und Hygiene und so weiter befassten.
Die Lagerkommandanten wurden von einem Stellvertreter, einem Adjutanten, einem Oberfeldwebel, einem Arzt, einem Feuerwehroffizier und anderen unterstützt. Die Kommandanten waren persönlich verantwortlich für die Umerziehung jener Gefangenen, die nicht als "hoffnungslose Fälle" angesehen wurden. Da die Lager oft für öffentliche Inspektionen geöffnet waren, wurde auch von den Kommandanten erwartet, daß sie ein gewisses Maß an politischer Einfühlsamkeit besaßen. Ab 1942 waren die Kommandanten auch für die Arbeit des Lagerarztes und das medizinische Personal verantwortlich.
Die Lagerkommandanten waren für nahezu alles, was sich in den Lagern ereignete, voll verantwortlich, außer für die Arbeit der politischen Abteilung.
Die politische Abteilung arbeitete in den Lagern als eine Außenstelle der Gestapo und ein Offizier der Geheimpolizei in Zivil stand ihr vor. Diese Abteilung befasste sich mit dem Empfang und der Registration der Insassen und war auch verantwortlich für ihre Entlassung. Sie

führte die Akten über jeden Insassen, einschließlich persönlicher Einzelheiten jedes Insassen, das Photo und die Fingerabdrücke des Gefangenen;
war dafür verantwortlich, Todesfälle zu registrieren und diese Information an die staatlichen Stellen weiterzuleiten;
korrespondierte mit den Verwandten des Gefangenen in Fällen, wenn die Notwendigkeit bestand, für minderjährige Kinder eine Vormundschaft, Versicherungsansprüche usw. in die Wege zu leiten;
hatte die Autorität, besondere Bedingungen der Inhaftierung anzuordnen;
war für alle Vernehmungen verantwortlich, die in dem Lager stattfanden; und
überwachten Informanten, Zensur, Sicherheitsvorkehrungen und die Verhinderung von Aufständen. Nicht alle Mitglieder des Kommandos hatten direkten und täglichen Kontakt mit den Insassen.
Die Gefangenen wurden in besonderen eingezäunten Geländen gehalten und wurden von ihrem eigenen kommandierenden Vorgesetzten und seinem Stab beaufsichtigt. Einige des Stabes waren für den Zählappell verantwortlich, andere für die Arbeitseinteilung; andere begleiteten die Gefangenen, wenn sie außerhalb des Lagers zur Arbeit gingen, während andere für jede Gruppe von Unterkünften zuständig waren, die selbst wieder als Block bezeichnet wurden. Der persönliche Stellvertreter des Lagerkommandanten beaufsichtigte gewöhnlich die Gefangenenabteilung des Lagers.

Den Lagerkommandanten war auch aufgetragen, Grausamkeiten gegen Gefangene zu verhindern. Eine Ausbildungsbroschüre für die Lagerwachen stellte die folgende Frage:
"Was ist einer Lagerwache unter allen Umständen verboten ?
Antwort: unter allen Umständen ist es verboten, Gefangene aus eigener Initiative außerhalb der Rahmenbedingungen der Disziplinarordnung zu schlagen."

1935 schrieb Reinhard Heydrich an die Lagerwachen und stellte fest, daß "es sich für einen Vernehmenden nicht geziemt, einen Gefangenen zu beleidigen, ihn zu erniedrigen oder sich grob zu benehmen und ihn brutal zu behandeln oder zu quälen, wenn dazu keine Notwendigkeit vorhanden ist."
Heydrich fuhr fort und warnte die Lagerleute, daß wenn sie Gefangene schlagen, sie vor ein Kriegsgericht gestellt würden.16 (http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/kztatsachen.html#note16)
Eicke selbst schrieb 1937, daß "die Wachen unterwiesen werden sollten, sich vor der Mißhandlung von Gefangenen zu hüten... Sogar wenn eine Wache nicht mehr getan hat, als einem Gefangenen eine Ohrfeige zu geben, wird die Ohrfeige als ein Akt der Brutalität angesehen und die Wache wird bestraft werden."17 (http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/kztatsachen.html#note17)

Tatsächlich bestrafte die SS eine Anzahl ihrer eigenen Männer wegen ihres Benehmens während ihres Dienstes in den Konzentrationslagern. Zwei Lagerkommandanten, Adam Grünwald und Karl Chmielewski, wurden vor Gericht gestellt und für den Tod von Gefangenen als Folge von Brutalität in ihren Lagern für schuldig befunden.
Die SS stellte während der Dauer des Dritten Reiches über 700 Mitglieder ihres Personals vor Gericht.
Dies deshalb, weil die SS und der nationalsozialistische Staat die Konzentrationslager immer und an erster Stelle als Umerziehungslager betrachteten.
Es stimmt, daß Personen, die als hoffnungslose Fälle angesehen wurden, wie z.B. gewohnheitsmäßige Verbrecher, in die Lager geschickt wurden, aber die meisten Gefangenen konnten immer ihre Freilassung verdienen, indem sie sich den traditionellen arisch-deutschen Verhaltensweisen anpassten. Unglücklicherweise konnten viele Lagerwachen nicht zwischen gewohnheitsmäßigen Kriminellen und jenen unterscheiden, die reformiert werden konnten. Dieses Problem verfolgte die Verwaltung der Lager während der ganzen Geschichte des Dritten Reiches.
Oswald Pohl beschwerte sich, "Als Ergebnis meiner persönlichen Beschäftigung mit der Sache und den wiederholten Unregelmäßigkeiten, die kürzlich beobachtet wurden, lernte ich, daß viele der Lagerwachen nur im entferntesten mit den Verpflichtungen vertraut sind, die ihnen auferlegt sind."18 (http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/kztatsachen.html#note18)
Aber die Historiker müssen die Tatsache in Betracht ziehen, daß Zehntausende in den Lagern Dienst taten. Wenn 700 von ihnen Verbrechen begingen und dafür bestraft wurden, unterstreicht das die Tatsache, daß die anderen zehntausenden von Deutschen, die in den Lagern Dienst taten, ihre Verantwortung ernst nahmen. Die meisten Lagerwachen verstanden, daß ihr persönliches Benehmen die Insassen dazu ermutigte, aufrechte und stolze Bürger Deutschlands zu werden. In einer SS-Broschüre heißt es:
"Der Gefangene muß wissen, daß der Wächter eine Philosophie repräsentiert, die der seinen überlegen ist, einen unbefleckten politischen Zustand und eine höhere moralische Ebene, und der Gefangene muß diese als ein persönliches Beispiel und Teil seiner Anstrengungen annehmen, um sich selbst zu ändern, sodaß er wieder ein treuer Bürger seiner Gemeinschaft sein wird."19 (http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/kztatsachen.html#note19)

Im April 1939 beging Adolf Hitler seinen fünfzigsten Geburtstag. Um diese Gelegenheit zu feiern, wurden Pläne gemacht, mehrere tausend Gefangene in den Lagern zu amnestieren. Die Anweisungen, die bestimmten, wer freigelassen und wer Gefangener bleiben würde, zeigen die verschiedenen Gruppen von Gefangenen, wie auch die Großzügigkeit Hitlers und seinen guten Willen. Der Zweck der Amnestie war es, Gefangene freizulassen, die 1933 - sechs Jahre früher - in die Lager gebracht worden waren.
Es wurde bestimmt, wiederholte Gesetzesübertreter, die in den Jahren 1933 bis 1934 zu kurzen Strafen verurteilt wurden und mindestens ein Jahr in den Lagern verbrachten, zumindest in Betracht zu ziehen; politische und Täter aus gehobenen Schichten, die wegen kleinerer Vergehen verurteilt wurden und mindestens sechs Monate abgesessen hatten; Gefangene von 60 Jahren oder älter, einschließlich Zeugen Jehowas, deren Glaube es ihnen nicht erlaubte, dem deutschen Staat Treue zu geloben; erstmalige Homosexuelle, die nicht wegen sexueller Beziehungen mit Minderjährigen verurteilt wurden; wie auch Gefangene, die in der Vergangenheit Mitglieder der Nazipartei gewesen waren.20 (http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/kztatsachen.html#note20)
Im Jahre 1941 wurden dann die Lager in vier Gruppen eingeteilt, in Übereinstimmung mit der Strenge der Disziplin und den Bedingungen der Gefangenschaft, die den Insassen auferlegt wurden. Jenen Gefangenen, die wegen kleinerer Vergehen eingesperrt waren und die die SS als möglicherweise umerziehungsfähig ansah, wurden die Bedingungen ihrer Gefangenschaft erleichtert.
1938 wurden die Arbeitstage in den Lagern formalisiert.
An Wochentagen arbeiteten die Gefangenen von 7:30 bis 12:00 und von 12:30 bis17:00; insgesamt 9 Stunden am Tag. An Samstagen wurde von 7:30 bis 12:00 gearbeitet; insgesamt viereinhalb Stunden.
Nicht nur waren die Samstagnachmittage frei, sondern christliche Gefangene hatten den ganzen Sonntag zur Verfügung, ihre eigenen Gottesdienste innerhalb des Lagers zu besuchen und sich über die Gründe ihrer Gefangenschaft Gedanken zu machen.21 (http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/kztatsachen.html#note21)

Innerhalb der Lager waren die Barracken nach Geschlechtern getrennt, aber in vielen Fällen wurde es den Gefangenen erlaubt, zu heiraten; sogar andere Gefangene.
Die Registration in solchen Fällen wurde von SS-Offizieren vorgenommen.22 (http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/kztatsachen.html#note22)
Die Erben irgendeines Gefangenen, der starb, während er in einem Lager war, waren dazu berechtigt, ihre Lebensversicherung zu kassieren. Da Lebensversicherungen erloschen, wenn die Versicherungsraten nicht bezahlt wurden, und die Insassen eingesperrt und ohne namhaftes Einkommen waren, fand die SS eine Lösung, die die Hofhistoriker nicht eingestehen wollen. Die SS richtete ihren eigenen Fond ein, um die Versicherungsraten von Gefangenen bis zu ihrem Todestag zu bezahlen.23 (http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/kztatsachen.html#note23) Auf diese Weise wurden die Angehörigen von Insassen nicht übermäßig belastet, wenn ihr Verwandter starb, während er in Haft war.

1936 erhob sich erstmals die Frage, wer die Kinder versorgen sollte, wenn beide Eltern Gefangene in Konzentrationslagern waren. Anstatt die Kinder den Eltern wegzunehmen, wie es heute in Ländern wie den Vereinigten Staaten und Großbritannien der Fall ist, entschieden die nationalsozialistischen Autoritäten in Deutschland, daß es besser für die Kinder sein würde, wenn die Eltern monatlich abwechselnd freigelassen würden, sodaß mindestens ein Elternteil da sein würde, um für ihre Bedürfnisse zu sorgen. Diese abwechselnde Freilassung dauerte an, bis ein Elternteil ganz entlassen wurde.24 (http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/kztatsachen.html#note24)
Natürlich stellte dieses Programm ein kleines Sicherheitsrisiko für Deutschland dar, aber anscheinend war Hitler mehr auf die Wohlfahrt der jungen deutschen Kinder bedacht, als auf irgend etwas anderes.
Obwohl die alliierte Kriegspropaganda die deutschen Konzentrationslager in einem finsteren Bild darstellt, mit Ritualmord, Vergewaltigung, tätlichen Übergriffen und anderen Verbrechen, wird diese Ansicht einfach nicht durch die Tatsachen jener Zeit gestützt.
Die Anstrengungen der Nationalsozialisten, eingesperrte Kriminelle und Kommunisten zu rehabilitieren und umzuerziehen, beweisen eine Hingabe und einen festen Glauben an ihre Überzeugungen, die vergleichsweise bei den Gefängnisverwaltungen in den Vereinigten Staaten und Großbritannien empfindlich fehlen.
Jene Deutsche, zehntausende von patriotischen Bürgern, die in den Lagern als Ärzte, Krankenpfleger, Köche, Büroangestellte, Buchhalter und Wachen dienten, wurden im Nachkriegsdeutschland von den alliierten Behörden schlimmstens verleumdet und bösartig angegriffen.

Anhang:
http://www.exil-club.de/groups/Ueberleben/bilder/5_schicksal/s.43_a.jpg 19. Dez. 1938, Alfred Kaufmann, nach der Entlassung aus dem KZ Dachau
Später Emigration nach England und dann USA, im November 1984 verstorben.

http://www.exil-club.de/groups/Ueberleben/seiten/5_schicksal/lehrer.html

Andreas Hofer
23.03.08, 18:31
Göring war es gestattet das Dokument selbst vorzulesen!

...

Hermann Göring, der Löwe von Nürnberg

Verbrecher saßen über ihre Opfer zu Gericht


Bekanntlich durften sich die deutschen Angeklagten nicht verteidigen. Alles, was ihnen von den über sie Gericht haltenden Kriegsverbrechern vorgeworfen wurde, mußte gemäß den eigens für dieses Terror-Tribunal geschaffenen Statuten als "offenkundige Tatsachen" hingenommen werden. Der sogenannte Angriffskrieg wurde zum größten Menschheitsverbrechen aller Zeiten hochstilisiert. Aber nur gegen Deutschland. Amerika führte in seiner blutigen Geschichte immer nur Angriffskriege. Stalin fiel in Polen ein, mordete annähernd 30.000 polnische Soldaten und Offiziere in Katyn, und saß dennoch als Sieger mit am Richtertisch über die Opfer. Sieben Deutsche wurden für Stalins Katyn-Holocaust unschuldig aufgehängt.

Neben schlimmster Folter und Gewaltexzesse gegenüber den deutschen Gefangenen, wie z.B. Gesichter und Hoden zerschlagen sowie keine vitaminhaltige Nahrung verteilen, um die Denkfähigkeit zu drosseln, waren Routine. Jetzt gibt das Systemhetz-Medium SPIEGEL zum ersten Mal einen Teil der Folterwahrheit zu: "Schlafen nur auf dem Rücken. Hände auf die Bettdecke. Morgens Zelle fegen und putzen. Im Promi-Flügel der Haftanstalt hinterm Justizpalast verloren Staatsmänner sehr schnell an Gewicht und Umfang." (Spiegel, 43/2006, S.164>)

Der Gerechtigkeitsschänder Robert Jackson wurde während seines Kreuzverhörs mit Hermann Göring, dem "Löwen von Nürnberg", richtiggehend vorgeführt. Jackson fragte z.B.: "Und der Krieg? War das auch nur konsequent, Verträge und humanitäre Konventionen zu verletzen?"

Göring lächelte geradezu mitleidsvoll: "Ach wissen Sie,` zu diesem Vorwurf kann ich einen unserer größten, wichtigsten und stärksten Gegner zitieren, den britischen Premierminister Winston Churchill, der sagte: Wenn es um Leben und Tod geht, kommt es auf Legalität nicht mehr an." (Spiegel, 43/2006, S.164)

Ganz Deutschland lachte und jubelte, denn das Kreuzverhör mit Göring wurde im Radio übertragen. Die Mörder von Nürnberg glaubten, sie hätten Idioten vor sich und könnten den deutschen Überlebenden zeigen, wie dumm und kriminell ihre Führung gewesen sei. Doch sie wurden von Göring deklassiert. Nach Görings Hinweis auf den Kriegsverbrecher Churchill geriet Jackson in Panik: "Punkt für Göring, aufgeregtes Telefonieren der englischen Ankläger hinter den Kulissen. Wann zum Teufel hat Churchill das gesagt? Antwort aus London: So ähnlich hat er das tatsächlich gesagt, in einer Rede 1940." (Spiegel, 43/2006, S.164)

Hermann Göring war dem intellektuell schlicht ausgestatteten Jackson turmhoch überlegen. Jeder erkannte das im Gerichtssaal und die Drahtzieher des Terror-Tribunals verfluchten während des Schlagabtausches Jacksons Idee, Göring ins Kreuzverhör zu nehmen. Jackson, mittlerweile völlig verunsichert, fragte: "Sie sind sich vielleicht darüber im Klaren, dass Sie der einzige lebende Mensch sind, der uns die wahren Ziele der Nationalsozialistischen Partei und das Funktionieren seiner Führerschaft erklären kann."

"Darüber bin ich mir im Klaren", antwortet Göring. Sein väterliches Lächeln hätte man fast als Mitleid mit seinem Inquisitor deuten können..

Jackson: "Haben Sie die Nürnberger Gesetze proklamiert?"

Göring: "Jawohl." (Spiegel, 43/2006, S.164)

"Die Nürnberger Gesetze" als Verbrechen, das mit der Todesstrafe geahndet wurde, anzuklagen, spricht jedem Gerechtigkeistssinn Hohn. Israel hat sogar die Nürnberger Gesetze übernommen, weil darin das Judentum ethnisch definiert wird. "Die Nürnberger Gesetze" haben heute in Israel Gültigkeit, aber die Deutschen wurden dafür gehenkt. "Das israelische 'Gesetz zur Rückkehr nach Israel' basiert tatsächlich auf den Nürnberger Rassegesetzen Adolf Hitlers, die klar darlegten, wer Jude ist." (haaretz.com, Tageszeitung Israel, 24.5.2003) Nach dem jüdischen Gesetz dürfen sich Juden nicht mit Nicht-Juden vermischen. Jude ist man weniger dem Glauben, sondern in erster Linie dem Blut nach. Nur wer eine jüdische Mutter hat, ist Jude. Wer noch nie in der Synagoge war, noch nie im Talmud gelesen hat, aber von einer jüdischen Mutter stammt, der ist Jude. Eine klare Sache von Rasse also, nicht von Glauben.

Die Reichsregierung unter Adolf Hitler wollte mit den Nürnberger Gesetzen sicher stellen, daß auch die Deutschen einen solchen Schutz ihrer völkischen Eigenheit in Anspruch nehmen können. Dazu sagte Wilhelm Frick, ehemaliger Reichsinnenminister, vor dem Tribunal: "Mein Gesetz von 1935 hieß nicht Gesetz zur Unterdrückung des jüdischen Volkes, sondern lediglich Gesetz zum Schutz des deutschen Blutes. Es ging darum, die besondere Qualität der Rasse zu erhalten, denn es ist eine durchaus wissenschaftlich begründete Wahrheit, dass das Produkt einer Mischehe gewisse Mängel aufweist, es hat mit Selbstschutz des Volkes zu tun." (Spiegel, 42/2006, S. 76) Graf Koudehove-Calergi, der im Auftrag der Machtjuden die Vermischung der weißen Rasse propagierte, bezeichnete schon 1923 rassisch vermischte Menschen als "schwache, willenlose" Geschöpfe. Von den Juden, die sich nach ihrem Gesetz nicht vermischen dürfen, redete der Graf als "reingebliebene Adelsrasse", die über die "Vermischten" herrschen sollte.

Jackson liest im Prozeß stotternd einen Erlaß von Göring vor, indem dieser angeordnet haben soll, "alle notwendigen Vorbereitungen bezüglich Organisierung und Finanzierung zum Zweck einer Endlösung der jüdischen Frage" zu treffen. (Spiegel, 43/2006, S.164)

Doch Göring stellt richtig: "Für eine Gesamtlösung. Nicht für eine Endlösung!" (Spiegel, 43/2006, S.164)

Jackson wollte den Begriff "Endlösung", den der jüdische Präsidentenberater Nathan Kaufman für die Ausrottung der Deutschen erfand, den Deutschen als kriminelle Absicht unterschieben. Doch Göring ließ Jackson auflaufen, er stellte klar: "Wir wollten die Juden aus ihren Stellungen in der Wirtschaft und Regierung entfernen, vielleicht auch woanders hinbringen - von umbringen hat nie jemand gesprochen."(Spiegel, 43/2006, S.164)

Im heutigen Rußland wurden die Juden auch aus ihren Stellungen in Wirtschaft und Regierung entfernt. Ex-Kanzler Gerhard Schröder hat diese Politik Putins sogar ausdrücklich gutgeheißen.

Auf die Frage, ob er auch für den "Holocaust" verantwortlich sei, beeidete Hermann Göring, die Gerichts-Farce zu Gunsten einer späteren Geschichtsschreibung noch ernst nehmend: "Ich versichere Ihnen, wir hatten so etwas nie im Sinn." (Spiegel 42/2006, S. 75) Göring wußte, daß die ganze Terror-Veranstaltung in Nürnberg nur darauf hinauslief, eine großjuristische Rechtfertigung für die Schaffung eines Staates "Israel" zu veranstalten. Seinen außergewöhnlichen Intellekt und Scharfsinn bemerkte der britische Richter Norman Birkitt und machte Notizen darüber: "Göring erweist sich als ein sehr fähiger Mann, der die Intention jeder Frage fast sofort erkennt, nachdem sie formuliert worden ist. Er verfügt über beträchtliches Wissen und hat in dieser Hinsicht der Anklagebehörde einiges voraus."

DER SPIEGEL vermerkt zum Verlauf von Jacksons Kreuzverhör mit Göring: "Es läuft alles furchtbar schief." (Spiegel, 43/2006, S. 166) Als Jackson, wie ein Kind mit dem Fuß auf den Boden stampfend, hilflos stotterte: "Aber es ist doch geschehen," veralberte der Chef der Luftwaffe die Hauptakteure der Schauveranstaltung nur noch: "'Wissen Sie', lächelte der Reichsmarschall selbstsicher. 'Das ist doch unsportlich, Kinder umzubringen, das ist nicht die Art eines Gentleman'." (Spiegel 42/2006, S. 75)

Die besiegten Menschen in ihrem dem Erdboden gleichgemachten Land jubelten über den letzten großen Kampf des "Löwen von Nürnberg" vor dem Schau-Tribunal der Sieger. Als Jackson nicht mehr weiter wußte, ließ er den berühmten "Schrumpfkopf" anschleppen, um den Angeklagten die "KZ-Bestialität" vor Augen zu führen. "Schrumpfköpfe", "Seife aus Judenfett", sind heute als Holocaust-Lügen sogar offiziell eingestanden. So ist es eben, wenn Verbrecher über ihre Opfer zu Gericht sitzen.


http://globalfire.tv/nj/06de/zeitgeschichte/nuernberg_farce.htm

Papa Hausser
23.03.08, 20:45
@Comodore Bonte

Ich hab mir von deinem Link was rauskopiert:

Um keine Spuren ihrer Verbrechen zu hinterlassen, vernichtete die Lagerverwaltung alle wichtigen Dokumente und setzte das Lager in Brand. Die Gaskammern und ein Großteil der Gefangenenbaracken konnten aus Zeitmangel nicht mehr zerstört werden. Am 23. Juli 1944 wurde Majdanek als erstes nationalsozialistisches Konzentrations- und Vernichtungslager von den Sowjets befreit. Mindestens 200.000 Menschen aus rund 30 Ländern, darunter etwa 100.000 Juden, sind im KZ Lublin ums Leben gekommen.
http://www.dhm.de/lemo/html/wk2/holocaust/lublinmajdanek/index.html


Dann müßten die Gaskammern ja heute noch stehen!!! :D
Das wäre ja ein Holo-Beweis!!:(
Oder hat der WJC die Gaskammern schon verschachert?

Gruß
Papa Hausser

Ziu
24.03.08, 12:29
Vielen Dank Ziu, dass du die entscheidende Stelle direkt mitzitiert hast.

Ich finde diese Worte wirklich interessant: "Nein, auf die Auswanderung der Juden und nicht auf ihre Ausrottung."

Danke für die Aufklärung, Ziu. Bring bitte mehr solcher Quellen. :thumbup
Asterion, Asterion, du als Jurastudent müßtest wohl am ehesten Wissen, das man die Aussagen des Angeklagten immer unter dem Vorbehalt der eigenen Entlastung sehen muss.
Als Mitglied einer Gruppe in diesem Forum, für die der Begriff Ausrottung nicht Ausrottung bedeutet, sondern die sich hier in babylonischer Wortsinnverdrehungskunst üben, ist es erstaunlich, wie unkritisch du diese Aussage als vollkommen wahr annimst.

Siglinde
24.03.08, 13:16
Über die 6 und den Kabbala Wahnsinn

http://www.luebeck-kunterbunt.de/Buch/Kabbala-Wahnsinn.pdf

Siglinde
25.03.08, 20:58
Totentanz in Jerusalem?
http://globalfire.tv/nj/graphs/klage_lach_mauer.jpg In internationalen Medien macht man sich bereits über das Ende Israels lustig, weil "Supermann" (USA) nur noch eine Lachnummer darstellt. Deshalb (li) die "Gelächter-Mauer" und (re) die "Klagemauer". Frau Merkel versprach, Israel zu retten, auch ohne die USA. "Wer Israel mit der Holocaust-Wahrheit angreift, der greift auch Deutschland" an, sagte sie im übertragenen Sinn.

Die BRD-Kanzlerin reiste Mitte März 2008 nach Israel, um diesem Staat zum 60-jährigen Gründungsjubiläum zu gratulieren und zu huldigen, obwohl der Judenstaat gemäß Norbert Blüm einen "hemmungslosen Vernichtungskrieg" gegen ein unschuldiges Volk führt.
Frau Merkel beleidigte damit nicht nur das palästinensische Opfervolk, die nicht mehr zählbaren ermordeten palästinensischen Kinder, sondern auch die Würde und die Intelligenz der Deutschen. Ohne Skrupel küsste Angela Merkel sogar den israelischen Vize-Militärminister, der sich nicht nur durch besondere Grausamkeiten der israelischen Armee gegenüber wehrlosen palästinensischen Kindern einen Namen gemacht hat. Herr Matan Wilnai drohte dem geschundenen Palästinenservolk nur wenige Tage vor Merkels Besuch mit nichts weniger, als mit der Ausrottung durch einen wirklichen Holocaust. "Israelischer Vize-Minister droht Palästinensern 'Holocaust' an." (Welt, 1.3.2008, S. 5)
Wilnais Ausrottungsdrohung löste bei Angela Merkel offenbar eine Art menschenverachtender Lust aus, denn sie küsste auch Matan Wilnai während ihrer Israel-Visite. Juden raubten mit dem Hinweis auf einen deutschen Holocaust Palästina, vertrieben Millionen, konfiszierten ihren Besitz, mordeten massenhaft Menschen, zerstörten die Landwirtschaft und machten aus dem Land ein riesiges KZ (Watzal). Und Frau Merkel rechtfertigt all das mit dem Hinweis auf eine "deutsche Verantwortung". Wenn es denn eine deutsche Verantwortung gäbe, müßte sie darin bestehen, die jüdischen Menschenrechts-Organisationen zu unterstützen, die den Staat abbauen wollen, damit die Verbrechen an den Palästinensern, die am "Holocaust" vollkommen unbeteiligt waren, ein Ende haben. Aber nach Frau Merkel soll ein vollkommen unschuldiges Volk mit seinem Land und seinem Blut für eine Tat bezahlen, deren sich die Kanzlerin als deutsche Verantwortungsträgerin selbst bezichtigt.
Diese Frau verhöhnt mit ihrer Parteilichkeit für Israel die Menschenrechte auf unerträgliche Art und Weise. Offenbar nimmt sie die Wirklichkeit überhaupt nicht mehr wahr. In höchster politischer Ekstase beschwor sie im israelischen Parlament zu Jerusalem eine "ewige deutsche Verantwortung" - gegen den Willen der Deutschen. Die Deutschen zuhause waren angeekelt von diesem würdelosen Spektakel: "Nur drei Prozent der Deutschen sympathisieren im israelisch-palästinensischen Konflikt mit Israel." (Jerusalem Post, 20.3.2008) Es spricht für sich, daß diese Emnid/Sat1/N24 -Umfrage in der Bundesrepublik nicht vor Angela Merkels Lobpreisungsreise nach Israel veröffentlicht wurde.
Dieses starrsinnige, unschuldige deutsche Volk, das sich nicht länger mit Hilfe von Holo-Geschichten ausnehmen und schuldig sprechen lassen will, das auch nicht mehr länger durch Finanzierung Israels und Waffenlieferungen an den Judenstaat schuldig sein möchte, soll jetzt von Frau Merkel gebändigt werden. Frau Merkel entschuldigte sich in Israel für die Umfragewerte ihrer Landsleute und gelobte: "Das ist genau der Grund, warum wir die israelisch-deutschen Beziehungen auf ein sicheres Fundament stellen müssen. Und darüber hinaus müssen wir uns unserer Geschichte erinnern. Solch ein Umfrageergebnis drängt uns, das Thema der Öffentlichkeit mehr ins Bewusstsein zu rücken. Meine Besprechungen hier tragen dazu bei." (Jerusalem Post, 20.3.2008)
Ohne "Verantwortung", also ohne Schuldbekenntnis der Deutschen, gäbe es selbstverständlich kein Geld mehr für die Abzocke der Holocaust-Industrie. Also gelobte die Kanzlerin der Judenführung in Israel, die Bußbereitschaft der Deutschen mit allen Mitteln durchzusetzen: "Jedem Versuch, den Holocaust zu leugnen, müsse schon im Ansatz entgegen getreten werden, sagte Merkel." (N24, 18.03.2008) Dürfen wir das so verstehen, daß es irgendwie frei nach Schillers Wilhelm Tell ((IV, 3) geschehen soll, wo der Tyrann Gessler gelobte: "Ein allzu milder Herrscher bin ich noch gegen dies Volk – die Zungen sind noch frei, es ist noch nicht ganz, wie es soll, gebändigt – Doch soll es anders werden, ich gelob’ es; Ich will ihn brechen, diesen starren Sinn, den kecken Geist der Freiheit will ich beugen, ein neu Gesetz will ich in diesen Landen verkündigen."
Der Unterdrücker Gessler kam nicht mehr dazu, ein "neu Gesetz zu verkündigen", der Pfeil Wilhelm Tells durchbohrte in diesem Moment seine Brust. So wird Merkel kaum enden, Wilhelm Tell gibt es nicht. Möglich ist allerdings, daß Frau Merkel der modernen Tell'schen Kraft, der Kraft des neuen Rußland, auf kaum weniger dramatische Weise unterliegen und in absehbarer Zeit im Orkus der Geschichte verschwinden wird.
Eines scheint sicher, diese Frau lebt in einer irrealen Jahwe-Welt. Allen Ernstes droht sie recht deutlich, wenn auch ohne Namensnennung und ohne Bezug auf die Wahl der Mittel, dem Iran mit einer Kriegserklärung: "Israel wird nie mehr allein sein. Deutschland wird an seiner Seite sein. Wer Israel angreift, greift Deutschland an." (tagesspiegel.de, 19.3.2008) Abgesehen davon, daß der Iran noch niemals Israel militärisch gedroht hat, verrät ihre dümmliche Kriegsdrohung eine Art mentaler Problematik, an der sie zu leiden scheint. Will sie damit sagen, daß das zusammenkrachende Amerika nicht mehr in der Lage sein wird, den Iran zu bombardieren, weshalb Deutschland diese israelische Forderung erfüllen würde? Wahrscheinlicher ist, daß sie mit dem "Angriff auf Israel" Irans freie Holocaust-Forschung gemeint hat. Denn die Holocaust-Wahrheit stellt nicht nur einen Angriff auf Israel dar, sondern auch auf die BRD. Will sie deshalb den Iran von der Luftwaffe bombardieren lassen?
So trafen sich In Jerusalem im März 2008, anlässlich des 60-jährigen Bestehens Israels, beide Erzeuger dieser für viele Völker so bedrohlichen Staatsgeburt. Die Gründung des Judenstaates wurde möglich durch den "Holocaust", wonach die Juden nach der NS-Ära eine sichere Heimstätte gebraucht hätten. Zur Absicherung dieser mittlerweile weltweit umstrittenen Märtyrer-Geschichte bedurfte es nicht nur des "Opfervolkes", sondern auch eines Tätervolkes - ohne Täter keine Opfer. Die Rolle des "Tätervolkes" übernahmen die Deutschen. Im "Opferstaat" ist die Holo-Erzählung konstitutionell abgesichert, im "Täterland" quasi ebenso. In beiden Staaten bildet ein und dieselbe Geschichte die sogenannte Existenzberechtigung der beiden Gebilde. Die BRD, so die Systempolitiker, dürfe ohne das "Täterbekenntnis" nicht existieren. Merkel im Wortlaut: "Wir haben unsere Demokratie auch auf den Lehren aus der Geschichte aufgebaut. Dazu gehört unverrückbar die Anerkennung der Singularität des Holocaust. Sie war und ist die Voraussetzung dafür, dass wir frei und souverän sein können." (National Zeitung, 26.8.2005) Und Israel kann weder ohne Täterbekenntnis, noch ohne Opferklage existieren.
Jetzt brauchen wir Ihre Hilfe, damit wir weiter aufklären können! (http://globalfire.tv/kampfkasse/anmeldeformular.htm)

Allerdings kommt die Holocaust-Weltpolitik ins Rutschen. Während sich die Epigonen der Gründergeneration von BRD und Israel in Jerusalem gegenseitig Mut machten, um den unausweichlichen Zusammenbruch beider Gebilde vorübergehend zu verdrängen, baut Russland an einer neuen Weltordnung, die keinen Platz mehr für eine wie auch immer geartete jüdisch-deutsche Holocaust-Politik haben wird. Russland besitzt die modernen Trümpfe zur politischen Neugestaltung der Erde, die Rohstoffreserven. Und an den strategischen Hebeln der Macht sind die Machtjuden verbannt worden. Rußland ist sozusagen machtpolitisch lobbyfrei geworden. Mehr noch, Rußland ist in der Lage, diese Trümpfe Dank seiner Militärmacht auch auszuspielen. Auf der anderen Seite ist das Kraftwerk der Holocaust-Zwillinge, die USA, irreparabel zerstört worden. Durch die Gier seiner Manipulatoren. Die USA existieren quasi jetzt schon nicht mehr. Die BRD, die die Holocaust-Politik mit jeder nur denkbaren Finanzakrobatik am Leben erhält, ist de facto aber ebenfalls bankrott. Vor diesem Hintergrund mutet es an wie der Totentanz des Hässlichen, wenn Frau Merkel ihrem Holo-Zwilling verspricht: "Wer Israel angreift, greift auch die BRD an".




http://globalfire.tv/nj/08de/politik/totentanz_des_haesslichen.htm

eule
25.03.08, 23:34
@ # 4416
Wieso meinst du, daß der zweite Absatz nur dann einen Sinn macht, wenn Gesamtlösung was anderes bedeutet als Endlösung?
Ich denke, daß in diesem Schreiben ein Gegensatz von "Gesamtlösung" eben eine "Teillösung" wäre, sei es örtlich oder zahlenmäßig, z.B..
Und etwas anderes als eine "Endlösung" wäre dort eine "vorläufige Lösung", z.B. bis zum Kriegsende.
Andererseits, wenn "GL" und "EL" das gleiche sind, wieso beauftragt G dann H, einerseits "die Vorbereitungen zu treffen", andererseits "einen Entwurf der Vorausmaßnahmen auszuarbeiten" und diesen "in Bälde" ihm vorzulegen???
Und was ich ebenfalls nicht begreife: wenn ich ein Problem löse, dann existiert es doch logischerweise nicht mehr. Welche "Lösung" kann also einer bereits erfolgten "Lösung" überhaupt noch folgen???
Irgendwie steige ich nicht ganz hinter die Systematik der Gedanken von G in diesem Schreiben.
Wenn dieses Schreiben sich aber auf den Holocaust bezieht, also die planmäßige Tötung von Menschenmassen, liegt für mich aber auch der Schluß nahe, daß der Holocaust keinesfalls ohne jede Menge schriftliche Anweisungen und Befehle abgelaufen sein kann. Sowas läuft bei solchen Büro-Heinis einfach nicht ohne Berge von Papier.

Andreas Hofer
26.03.08, 18:11
@ # 4416
Wieso meinst du, daß der zweite Absatz nur dann einen Sinn macht, wenn Gesamtlösung was anderes bedeutet als Endlösung?
Ich denke, daß in diesem Schreiben ein Gegensatz von "Gesamtlösung" eben eine "Teillösung" wäre, sei es örtlich oder zahlenmäßig, z.B..
Und etwas anderes als eine "Endlösung" wäre dort eine "vorläufige Lösung", z.B. bis zum Kriegsende.
Andererseits, wenn "GL" und "EL" das gleiche sind, wieso beauftragt G dann H, einerseits "die Vorbereitungen zu treffen", andererseits "einen Entwurf der Vorausmaßnahmen auszuarbeiten" und diesen "in Bälde" ihm vorzulegen???
Und was ich ebenfalls nicht begreife: wenn ich ein Problem löse, dann existiert es doch logischerweise nicht mehr. Welche "Lösung" kann also einer bereits erfolgten "Lösung" überhaupt noch folgen???
Irgendwie steige ich nicht ganz hinter die Systematik der Gedanken von G in diesem Schreiben.
Wenn dieses Schreiben sich aber auf den Holocaust bezieht, also die planmäßige Tötung von Menschenmassen, liegt für mich aber auch der Schluß nahe, daß der Holocaust keinesfalls ohne jede Menge schriftliche Anweisungen und Befehle abgelaufen sein kann. Sowas läuft bei solchen Büro-Heinis einfach nicht ohne Berge von Papier.

Nun die Frage lautet: Ist dieses Schreiben bewußt oder unbewußt so verschlüsselt?

Dass die Begriffe Gesamt- und Endlösung nicht das gleiche bedeuten können ist klar!
Wir können logisch nachvollziehen was die "Gesamtlösung" der Judenfrage war, dass geht recht schön aus dem Schreiben Görings an Heydrich vom Januar 1939 hervor!
Was bedeutet aber dann "Endlösung"? Die Evakuierung der Juden gen Osten, die physische Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa?
Wir können es nur vermuten!

VestiFali
26.03.08, 18:46
Was bedeutet aber dann "Endlösung"? Die Evakuierung der Juden gen Osten, die physische Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa?
Wir können es nur vermuten!

Dann haben eure Väter und Grossväter euch nicht alles gesagt, so sie an der Ostfront waren...
Grad im Osten (ich weiss nun nicht, wie weit du meinst, dass die Juden nach Osten evakuiert werden sollten...) wurden die Juden verfolgt, und doch wurde den Juden die Aussiedlung aus dem "deutschen Siedlungsraum" in Gänze nicht ermöglicht.

Andreas Hofer
26.03.08, 19:00
Was sagt ihr zu diesen Dokument?

Eine Meldung des Reichsführers-SS, Heinrich Himmler, an Adolf Hitler über die Ermordung von 363211 Juden zwischen dem 1.9.1942 und dem 1.12.1942.

146815

Ziu
26.03.08, 19:18
Was sagt ihr zu diesen Dokument?

Eine Meldung des Reichsführers-SS, Heinrich Himmler, an Adolf Hitler über die Ermordung von 363211 Juden zwischen dem 1.9.1942 und dem 1.12.1942.

146815
Wie kannst du nur fragen?
Frage pgz, Horo, oder Perv. Entweder gefälscht oder alles Partisanen oder beides.;)
Außerdem beweist das Dokument noch, das die Amis nie auf dem Mond waren.
Jetzt alles klar?

eule
26.03.08, 19:31
@Andreas Hofer
danke für deine Erklärung. Dann werde ich mal das erwähnte Schreiben vom Januar 1939 suchen.
Es interessiert mich schon sehr, was sich daraus ergibt.
Möchte aber auch klarstellen, daß ich bezüglich der Frage, ob der H stattgefunden hat - d.h. 6 Millionen Juden wurden vergast und ihre Überreste wurden mit dazu ungeeigneten Mitteln spurlos beseitigt - von dem Motto "no holes - no holocaust" überzeugt bin.
Also, vielen Dank, ich werde suchen.

Andreas Hofer
26.03.08, 20:04
Nicht nötig, hier ist das Dokument!


In diesem Schreiben vom 24.1.1939, auf das Göring in diesem Schreiben ja bezug nimmt, heißt es eindeutig:

"Der Beauftragte für den Vierjahresplan
Generalfeldmarschall Göring

Berlin, den 24. Januar 1939

An den
Herrn Reichsminister des Innern
in Berlin

Die Auswanderung der Juden ist mit allen Mitteln zu fördern. Im Reichsministerium des Innern wird aus Vertretern der beteiligten Dienststellen eine Reichszentrale für die jüdische Auswanderung gebildet. Die Reichszentrale hat die Aufgabe, für das gesamte Reichsgebiet einheitlich
1.) alle Maßnahmen zur Vorbereitung einer verstärkten Auswanderung der Juden zu treffen, u.a. eine zur einheitlichen Vorbereitung von Auswanderungsgesuchen geeignete jüdische Organisation ins Leben zu rufen, alle Schritte zu tun, um die Bereitstellung und zweckentsprechende Verwertung in- und ausländischer Geldmittel zu erwirken, und in Zusammenarbeit mit der Reichsstelle für das Auswanderungswesen geeignete Zielländer für die Auswanderung festzustellen,
2.) die Auswanderung zu lenken, u.a. für eine bevorzugte Auswanderung der ärmeren Juden zu sorgen,
3.) die Durchführung der Auswanderung im Einzelfall zu beschleunigen, indem sie durch zentrale Bearbeitung der Auswanderungsanträge die für den einzelnen Auswanderer erforderlichen staatlichen Ausweise und Bescheinigungen schnell und reibungslos beschafft und den Vollzug der Auswanderung überwacht.
Die Leitung der Reichszentrale übernimmt der Chef der Sicherheitspolizei. Er bestimmt den Geschäftsführer und regelt die Geschäftsführung der Reichszentrale.
Über die Arbeit der Reichszentrale ist mir laufend zu berichten. Vor grundsätzlichen Maßnahmen ist meine Entscheidung einzuholen.
Außer den Vertretern der sonst beteiligten Dienststellen gehören dem Ausschuß der Gesandte Eisenlohr als Beauftragter für amtliche zwischenstaatliche Verhandlungen und der Ministerialdirektor Wohltat als der Beauftragte für die Verhandlungen über den Rublee Plan an.

gez. Göring

Quelle: Dok. Nr. 630. - NO.Ng - 2586 - A -, Exh. Nr. 1443

Quelle: Historische Tatsachen Nr. 35 - Die Wannsee-Konferenz

Obelix
26.03.08, 20:08
Was sagt ihr zu diesen Dokument?

Eine Meldung des Reichsführers-SS, Heinrich Himmler, an Adolf Hitler über die Ermordung von 363211 Juden zwischen dem 1.9.1942 und dem 1.12.1942.

146815

Da die Juden unter Punkt c) einzeln aufgeführt wurden (363211 Juden exekutiert) ist bewiesen das ein systematischer Mord der jüdischen Bevölkerung betrieben wurde.

Thzamus
26.03.08, 20:19
Ich sehe mir die Überschrift an und sehe 01.09. - 01.12.

Dann denke ich nach und schlage sogar auf eine Weltnetzseite nach, die der Linken zugeordnet ist und lese:
Der Befehl von SS-Oberführer Bürger ist einer von vielen ähnlich lautenden Befehlen aus dem Jahr 1944, die an die im besetzten Italien stationierten deutschen Wehrmachtstruppen adressiert waren. Sie dokumentieren, dass der so genannte „Bandenbekämpfungsbefehl“ Adolf Hitlers vom 16. Dezember 1942, der ursprünglich zur Bekämpfung der PartisanInnen an der Ostfront erlassen worden war, seine Entsprechung im ehemals verbündeten Italien fand.

http://www.linksnet.de/textsicht.php?id=3327
Freilich könnte schon während den drei Monaten vor dem Befehl alles sorgfältig notiert worden sein und dann nach dem befehl des Führers nur erneut aufgeschrieben worden sein.
Bei der Ordnungsliebe der Deutschen ist das sicherlich, selbst bei einem so großen Krieg wahrscheinlich. Oder doch nicht?

Asterion
26.03.08, 20:25
Was sagt ihr zu diesen Dokument?

Eine Meldung des Reichsführers-SS, Heinrich Himmler, an Adolf Hitler über die Ermordung von 363211 Juden zwischen dem 1.9.1942 und dem 1.12.1942.

146815

Einige kritische Anmerkungen zu dem Dokument:

1. Es ist leicht solche Dokumente zu fälschen, indem man vorne nachträglich ein paar Zahlen einfügt. In dem Dokument könnte beispielsweise ursprünglich gestanden haben:

August: 1246 + September: 282 + Oktober: 735 + November: 948 = Insgesamt 3211. Diese Zahl kommt hin und ist auch realistisch.

2. Hätten die Gegner des Dritten Reiches einen solchen Vorgang in ihrer Propaganda auswerten müssen, was meines Wissens nicht geschehen ist.

3. Hätte die Wehrmachtuntersuchungsstelle darauf aufmerksam werden müssen. Prof. Dr. Dr. Alfred de Zayas hat ein Buch über die Wehrmachtuntersuchungsstelle geschrieben und darin befinden sich keine Ausführungen über ein derartiges Verbrechen und auch über keinen entfernt ähnlichen Fall.

4. Ist das Dokument unlogisch. Denn Punkt 2 heißt "Bandenhelfer und Bandenverdächtige" und Unterpunkt 2c handelt folglich von "jüdischen Bandenhelfern und Bandenverdächtigen". Punkt 2b handelt von Bandenhelfern und Bandenverdächtigen im allgemeinen. Es ist unlogisch, dass die Angaben in Punkt 2c höher sind als in 2b. Erst recht ist es geradezu absurd, dass sie zwanzig Mal so hoch sind.

5. Die Angaben sind erst recht unwahrscheinlich, weil sie nur die Gebiete Russland-Süd, Ukraine und Bialystok behandeln. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es allein in dem Gebiet mindestens 400 Tausend Bandenhelfer und -verdächtige gegeben hat. Das wäre absurd.

6. Dass die Wehrmacht oder die Waffen-SS in drei Monaten soviele jüdische Bandenhelfer und Bandenverdächtige hat ergreifen können halte ich für ausgeschlossen. Weiterhin sind die Zahlen höchst unwahrscheinlich, weil es in drei Monaten völlig unmöglich ist die Identität bzw. die religiöse oder rassische Zugehörigkeit von Hundertausenden angeblichen Bandenhelfern bis auf die Einzelziffer genau festzustellen. Erst recht nicht in den den oben genannten Gebieten Süd-Russland, Ukraine und Bialystok.

Frontgeist
26.03.08, 20:36
Was sagt ihr zu diesen Dokument?

Eine Meldung des Reichsführers-SS, Heinrich Himmler, an Adolf Hitler über die Ermordung von 363211 Juden zwischen dem 1.9.1942 und dem 1.12.1942.

146815

Nichts! Zum einen fällt bei genauer Betrachtung auf, dass die e's in exekutiert eckig sind, was im ganzen Brief nicht zu finden ist. Zum anderen ein sehr markanter schwarzer fleck, welcher darauf schließen lässt, dass an dieser stelle möglicherweise etwas anderes gestanden haben kann.

Desweiteren stellt sich mir die Frage, warum Juden unter dem Punkt Banden geführt wurden! Laut Obelix, dem verfechter des Holokotz schlecht hin, gab es ja eine Systematische Vernichtung. Warum wurden die Juden dann nicht systematisch unter Juden geführt?

@Obelix, auch wenn du den Holokotz für wahr hälst, etwas kritischer und innteligenter hätte ich dich schon eingeschätzt! :D

Nebenbei gemerkt ist jedes Kind heute in der Lage Dokumente, Dank PC, zu fälschen!

Papa Hausser
26.03.08, 22:27
"Einen beträchtlichen Anteil an der Verteidigung der UdSSR kann den sowjetischen Juden zugeschrieben werden. Es ist Tatsache, daß 123.822 jüdische Soldaten und Offiziere militärische Orden und Titel verliehen wurden und 105 Juden für ihre Tapferkeit und ihr Heldentum gegen die deutschen Eindringlinge die höchste Auszeichnung "Held der Sowjetunion" erhalten haben. Verglichen mit der Zahl der Soldaten, denen Auszeichnungen verliehen wurden, rangierten die Juden am 4. oder 5. Platz, nach den Russen, Ukrainern, und Weißrussen."
Jack Nusan Porter, "Jewish Partisans - A Documentary of Jewish Resistance in the Soviet Union During World War II", Volume I, Seite 220

"Die Partisanengruppe unter meinem Befehl, die gegen Ende 1942 per Fallschirm über den Yelin Wäldern in der Gegend von Chernigov (Ukraine) unmittelbar hinter der Front abgesetzt wurde, betrug lediglich 30 Männer. Ihr Auftreten hinter den feindlichen Linien brachte uns jeden Tag neue Freiwillige. Im März 1943 betrug meine Gruppe ungefähr 300 Leute. Zwei Monate später wurde ich Kommandeur einer großen Einheit.
Die Einheit setzte sich aus 4 Kompanien zusammen, hatte beträchtliche militärische Vorräte und Ausrüstungen, eine große Menge Waffen und sogar Kanonen. Wie dies auch bei anderen Partisanen der Fall war, kam unsere Ausrüstung von den Deutschen. Wir durchkämmten über 2.500 km hinter den feindlichen Linien. Wir waren aktiv in den Distrikten von Chernigov, Orio, Shitomir (Kiew-Gebiet), Poltava (Charkov-Gegend) und Polesia. Wir sprengten 76 deutsche Armeetransporte mit Waffen und militärischer Ausrüstung. Wir zerstörten 38 Panzer, 173 Fahrzeuge und 31 Kanonen. Als Ergebnis unserer militärischen Operationen wurden 17 Garnisonen und 31 Polizeistationen vernichtet. In den Kämpfen mit unserer Einheit verloren die Deutschen ungefähr 9.000 Soldaten, fast eine ganze Division.
Von Anbeginn an bestand unserer Einheit aus Männern verschiedener Nationalitäten. Ihre 13 Organisatoren schlossen Russen, Ukrainer, Weißrussen und Juden ein."
Jack Nusan Porter, "Jewish Partisans - A Documentary of Jewish Resistance in the Soviet Union During World War II", Volume II, Seite 14, University Press of America, Inc. Lanham, MD20706 USA, 1982 - in Zusammenarbeit mit Yad Vashem, Memorial Institute Jerusalem

...... Gleichermaßen mysteriös behandeln sie die Größenordnungen: Dort, wo der sowjetische Geheimdienst (NKWD) allein in Litauen 20.000 Mann eingesetzt hatte, um 34.260 Litauer zu deportieren und vielfach zu liquidieren, verfügte eine deutsche Einsatzgruppe - wie gesagt - über ca. 500 Mann einschließlich technischen und Verwaltungspersonal.
Der britische Verteidiger des Generalfeldmarschalls Erich von Manstein, Reginald T. Paget, faßte diese Sachverhalte in den Worten zusammen:
"Die Russen machten zu der Zeit (1941) keine Gefangenen. (Seite 50)
Die Einsatzgruppe D bestand aus 5 Kompanien mit einer Gesamtstärke von 500 Mann. Mindestens 200 davon waren Schreibstubenpersonal. Jede Kompanie besaß ungefähr 10 Fahrzeuge ....(Seite 198)
Er (der SD) legte ca. 1.800 km zurück und beteilligte sich in recht großem Umfange an der Partisanenbekämpfung.
Mir erschienen die vom SD angegebenen Zahlen gänzlich unmöglich. Einzelne Kompanien von ungefähr 100 Mann mit ungefähr 8 Fahrzeugen wollten in 2 oder 3 Tagen bis zu 10.000 und 12.000 Juden umgebracht haben. Da, wie man sich erinnern wird, die Juden an eine Umsiedlung glaubten und folglich ihre Habe bei sich führten, konnte der SD unmöglich mehr als jeweils 20-30 Juden in einem Lastwagen befördert haben. Für jeden Wagen mußten mit Aufladen, 10 km fahren, Abladen und Zurückfahren schätzungsweise 2 Stunden vergehen. Der russische Wintertag ist kurz, und bei Nacht wurde nicht gefahren. Um 10.000 Juden zu töten, wären mindestens 3 Wochen notwendig gewesen. (Seite 198-199)
In einem Fall konnten wir die Zahlen überprüfen. Der SD behauptete, im November in Simferopol 10.000 Juden getötet zu haben und meldete die Stadt im Dezember Judenfrei. Durch eine Reihe von Gegenproben konnten wir beweisen, daß die Exekution von Juden in Simferopol an einem einzigen Tag, dem 16. November (1942) stattgefunden hat. Nur eine Kompanie des SD war in Simferopol. Der Exekutionsplatz befand sich 15 km von der Stadt entfernt. Die Zahl der hiervon Betroffenen konnte nicht größer als 300 sein. Diese 300 waren warscheinlich nicht ausschließlich Juden, sondern eine Sammlung verschiedenartiger Elemente, die im Verdacht standen, zur Widerstandsbewegung zu gehören. ..... Nach dieser Aussage des einzigen Zeugen der Anklage, einem Gefreiten namens Gaffal, erhielten wir eine Menge Briefe und konnten mehrere Zeugen vorführen, die bei jüdischen Familien im Quatier gelegen hatten und von den Gottesdiensten in der Synagoge sowie einem jüdischen Markt berichteten, wo sie Ikonen und Trödelwaren kauften - bis zu Mansteins Fortgang von der Krim und danach.
Es war gar kein Zweifel, daß die jüdische Gemeinde in Simferopol in aller Öffentlichkeit weiterbestanden hatte, und obgleich einige unserer Zeugen Gerüchte von einem Übergriff des SD gegen die Juden in Simferopol gehört hatten, schien es doch so gewesen zu sein, daß die jüdische Gemeinde sich keiner besonderen Gefahr bewußt war.
Ohlendorf hatte berichtet, daß nicht nur Simferopol, sondern sogar die ganze Krim von Juden gesäubert worden sei. Er war ganz offensichtlich ein Mann, der keinerlei Hemmungen hatte, jeweils genau das zu sagen, was seine vorgesetzte Stelle gern von ihm hören wollte. Die Amerikaner fanden in ihm den vollkommenen Zeugen. (Seite 199-200)
Wir konnten sogar ein Dokument aus der ersten Zeit des Feldzuges vorlegen, worin die Armee beim SD anfragte, ob er nicht einschreiten könne, um die Rumänen an der Ermordung der Juden zu hindern. (Seite 201)
Außerdem legten wir eine Kopie der Operationsbefehle des NKWD für Litauen vor. Darin wurde u.a. angeordnet, daß jeder Mann mit Familie zu kassieren sei, der ein Amt in einer demokratischen Partei oder Gewerkschaft bekleidet hatte, einen Universitätsgrad besaß oder einer akademischen Berufsgruppe angehörte. Diese Leute wurden entweder erschossen oder nach Sibirien verschickt. Von keinen von ihnen hat man wieder etwas gehört.
Das NKWD in Litauen zählte mehr als 20.000 Köpfe, was sehr gut illustriert, wie gering das Personal des SD mit 500 Leuten für die gesamte Ukraine war. (Seite 217)
Ich schloß meine Rede:
'Es war der politische Zweck dieses Prozesses, den Ruf der deutschen Armee und den ihres größten Befehlhabers zu ruinieren. Nichts dergleichen ist erreicht worden. Ob wir in Afrika, in Italien oder in Frankreich auf die deutsche Wehrmacht trafen, immer fanden wir in ihr einen anständigen Gegner.
Weil wir viel russische Propaganda gehört hatten, glaubten wir, daß die Deutschen im Osten wie die Wilden gekämpft hätten. Die hier vorliegenden Beweise zeigen das nicht. Sie zeigen im Gegenteil, daß der deutsche Soldat unter Verhältnissen von unvorstellbarer Grausamkeit ein großes Maß an Zurückhaltung und Disziplin an den Tag gelegt hat'." (Seite 221)
(Reginald T. Paget, "Manstein - Seine Feldzüge und sein Prozeß", Wiesbaden
1952)

Quelle: Historische Tatsachen Nr. 45 + 47 - Lügen um Heinrich Himmler Teil 1 und Teil 2, 1991

Gruß
Papa Hausser

Sirik
27.03.08, 01:08
Was sagt ihr zu diesen Dokument?

Eine Meldung des Reichsführers-SS, Heinrich Himmler, an Adolf Hitler über die Ermordung von 363211 Juden zwischen dem 1.9.1942 und dem 1.12.1942.

146815

seid gegrüsst
Alleine die Zahl von über 300.000 getöteten Juden in 4 Monaten für diesen Bereich, erscheint mir lächerlich.Das wären über 3000 exekutierte Juden jeden Tag.Da musst du mir mal erklären, wie das zu bewerkstelligen war.

VestiFali
27.03.08, 09:38
seid gegrüsst
Alleine die Zahl von über 300.000 getöteten Juden in 4 Monaten für diesen Bereich, erscheint mir lächerlich.Das wären über 3000 exekutierte Juden jeden Tag.Da musst du mir mal erklären, wie das zu bewerkstelligen war.

Tja, auch die Wehrmacht war den Nazis in jeder Hinsicht devot hilfsbereit gegenüber...

Obelix
27.03.08, 10:27
seid gegrüsst
Alleine die Zahl von über 300.000 getöteten Juden in 4 Monaten für diesen Bereich, erscheint mir lächerlich.Das wären über 3000 exekutierte Juden jeden Tag.Da musst du mir mal erklären, wie das zu bewerkstelligen war.

In Babi Jahr haben die Einsatzgruppen in zwei Tagen über 30000 Menschen ermordet, also sollten 3000 Exekutionen pro Tag kein allzu großes Problem dargestellt haben.

"In Babi Jar ermordete das Sonderkommando laut einem Einsatzgruppenbericht am 29. und 30. September 33.771 Juden."
http://www.dhm.de/lemo/html/wk2/holocaust/babijar/index.html

TrvePest
27.03.08, 11:50
In Babi Jahr haben die Einsatzgruppen in zwei Tagen über 30000 Menschen ermordet, also sollten 3000 Exekutionen pro Tag kein allzu großes Problem dargestellt haben.

"In Babi Jar ermordete das Sonderkommando laut einem Einsatzgruppenbericht am 29. und 30. September 33.771 Juden."
http://www.dhm.de/lemo/html/wk2/holocaust/babijar/index.html

Nehmen wir mal an das dieses Massaker so stattgefunden hat, wie es in deinem Verweis beschrieben wird.(Auch wenn es dafür ja nicht wirklich Beweise gibt)

Die Juden wurden aufgerufen, sich für eine Umsiedlung zu melden. Dadurch kam es zustande, das man soviele Juden an einem Ort hatte. Willst du mir jetzt erzählen, das solche Aufrufe täglich gemacht wurden? Und das taglich die Juden diesen Aufrufen gefolgt wären???

Klingt für mich ein wenig Absurd.:|

Pervitinist
27.03.08, 12:03
In Babi Jahr haben die Einsatzgruppen in zwei Tagen über 30000 Menschen ermordet, also sollten 3000 Exekutionen pro Tag kein allzu großes Problem dargestellt haben.

"In Babi Jar ermordete das Sonderkommando laut einem Einsatzgruppenbericht am 29. und 30. September 33.771 Juden."
http://www.dhm.de/lemo/html/wk2/holocaust/babijar/index.html

Was hältst Du denn davon?

Babi Jar: Kritische Fragen und Anmerkungen

HERBERT TIEDEMANN

1. Vorbemerkungen

Der Fall »Babi Jar« ist in mancher Hinsicht verwirrend. Wegen des besseren Überblicks wird deswegen schon hier zusammenfassend angedeutet, wo die hauptsächlichen Probleme liegen.

1. Der Massenmord in Babi Jar geschah fast vier Monate vor der Wannsee-Konferenz, auf der das Morden angeblich erst geplant wurde.
2. Es kursieren die verschiedensten Morddaten.
3. Die Zahl der Ermordeten schwankt je nach Quelle um bis zu zwei Größenordnungen.
4. Es werden sehr unterschiedliche Mordmethoden und -werkzeuge genannt.
5. Ebensowenig herrscht Einigkeit, wo gemordet wurde.
6. Die Zeugen, beziehungsweise Berichte, machen auch in anderer Hinsicht die widersprüchlichsten Angaben.
7. Die Zahl der angeblich Ermordeten liegt zum Teil weit über der Zahl der Juden, die nach der Evakuierung durch die Sowjets in Kiew verblieben war.
8. Es fehlt bisher jegliche kriminaltechnologische Untersuchung der Mordstätte und der -werkzeuge. Man hat sich nie um Spuren- und Spurensicherung gekümmert.
9. Ebenso ist rätselhaft, wieso die Sowjets einen Ort als Müllkippe und zur Müllverbrennung benutzten, an dem während des »Großen vaterländischen Krieges« durch den Erzfeind angeblich Unzählige ermordet wurden.
10. Schließlich werden die Behauptungen durch inzwischen gefundene Luftbildaufnahmen aus dem Krieg widerlegt.

...
Babi Jar: Kritische Fragen und Anmerkungen, von HERBERT TIEDEMANN
Quelle / weiterlesen. (http://www.vho.org/D/gzz/16.html)

Obelix
27.03.08, 12:21
Was hältst Du denn davon?


Babi Jar: Kritische Fragen und Anmerkungen, von HERBERT TIEDEMANN
Quelle / weiterlesen. (http://www.vho.org/D/gzz/16.html)

Nichts, da eine eidesstattliche Aussage von Paul Blobel vorliegt in der er zumindest 15.000 Morde zugibt.

"8. Waehrend der letzten Tage des September 1941 nahm das
Sonderkommando 4 A unter Mitwirkung des Gruppenstabes der Einsatz-
gruppe C und zwei Einheiten der in KIEW stationierten Polizeiregi-
menter die Massenhinrichtung von Juden in KIEW vor. Ich betrachte
die mir genannte Ziffer der hingerichteten Leute von 33771[3] als zu
hoch. Meiner Ansicht nach wurden nicht mehr als die Haelfte der
angegebenen Zahl erschossen."
http://www.ns-archiv.de/einsatzgruppen/blobel/eidesstattliche-erklaerung-1.php

Pervitinist
27.03.08, 12:27
Nichts, da eine eidesstattliche Aussage von Paul Blobel vorliegt in der er zumindest 15.000 Morde zugibt.

"8. Waehrend der letzten Tage des September 1941 nahm das
Sonderkommando 4 A unter Mitwirkung des Gruppenstabes der Einsatz-
gruppe C und zwei Einheiten der in KIEW stationierten Polizeiregi-
menter die Massenhinrichtung von Juden in KIEW vor. Ich betrachte
die mir genannte Ziffer der hingerichteten Leute von 33771[3] als zu
hoch. Meiner Ansicht nach wurden nicht mehr als die Haelfte der
angegebenen Zahl erschossen."
http://www.ns-archiv.de/einsatzgruppen/blobel/eidesstattliche-erklaerung-1.php

So kann man sich auch das Denken bzw. Lesen ersparen. :doh

Nach dieser Logik müßtest Du allerdings auch die "eidesstattlich" erwiesenen Zahlenspiele eines Höß oder Gerstein für bare Münze nehmen.

Und wenn man genau liest, was in Deinem Zitat dasteht ...
Meiner Ansicht nach wurden nicht mehr als die Haelfte der angegebenen Zahl erschossen."
... dann werden hier keineswegs "15.000 Morde" eidesstattlich zugegeben, sondern n≤16886 (was nach Adam Riese auch die Zahl 0 mit einschließt).

Die Einschränkung "meiner Ansicht nach" relativiert im übrigen die Aussage insgesamt noch einmal.

Andreas Hofer
27.03.08, 12:49
Aus der Ereignismeldung UdSSR Nr. 106


(...)

II. Exekutionen und sonstige Maßnahmen

Einmal auf Grund der wirtschaftlichen Besserstellung der Juden
unter bolschewistischer Herrschaft und ihrer Zuträger- und
Agentendienste für das NKWD, zum anderen wegen der in erfolgten
Sprengungen und der daraus entstandenen Großfeuer, war die
Erregung der Bevölkerung gegen die Juden außerordentlich groß.
Hinzu kommt, daß Juden sich nachweislich an der Brandlegung
beteiligt hatten. Die Bevölkerung erwartete deshalb von den
deutschen Behörden entsprechende Vergeltungsmaßnahmen. Aus diesem
Grunde wurden in Vereinbarung mit dem Stadtkommandanten sämtliche
Juden Kiews aufgefordert, sich am Montag, den 29.9. bis 8.00 Uhr
an einem bestimmten Platz einzufinden. Diese Aufrufe wurden durch
die Angehörigen der aufgestellten ukrainischen Miliz in der
ganzen Stadt angeschlagen. Gleichzeitig wurde mündlich
bekanntgegeben, daß sämtliche Juden Kiews umgesiedelt würden.

In Zusammenarbeit mit dem Gruppenstab und 2 Kommandos des
Polizeiregiments Süd hat das Sonderkommando 4a am 29. und 30.9.
33771 Juden exekutiert. Geld, Wertsachen, Wäsche und
Kleidungsstücke wurden sichergestellt und zum Teil der NSV zur
Ausrüstung der Volksdeutschen, z. T. der kommissarischen
Stadtverwaltung zur Überlassung an bedürftige Bevölkerung
übergeben. Die Aktion selbst ist reibungslos verlaufen.
Irgendwelche Zwischenfälle haben sich nicht ergeben Die gegen die
Juden durchgeführte "Umsiedlungsmaßnahme" hat durchaus die
Zustimmung der Bevölkerung gefunden. Daß die Juden tatsächlich
liquidiert wurden, ist bisher kaum bekannt geworden, würde auch
nach den bisherigen Erfahrungen kaum auf Ablehnung stoßen. Von
der Wehrmacht wurden die durchgeführten Maßnahmen ebenfalls
gutgeheißen. Die noch nicht erfaßten, bzw. nach und nach in die
Stadt zurückkehrenden geflüchteten Juden werden von Fall zu Fall
entsprechend behandelt.

Gleichzeitig konnte eine Reihe NKWD-Beamter, politischer
Kommissare und Partisanenführer erfaßt und erledigt werden.

Die Bandera-Männer hatten durch die vor Kiew seitens der
Kommandos erfolgten Festnahme an Stoßkraft verloren, und es wurde
eine Betätigung bisher nur im Verteilen von Flugblättern und
Ankleben von Plakaten festgestellt.

3 Festnahmen sind erfolgt, weitere eingeleitet.

Seitens des Gruppenstabes sowie des Sonderkommandos 4a und des
ebenfalls in Kiew eingerückten Ersatzkommandos 5 wurde sofort die
Verbindung mit den zuständigen Stellen aufgenommen. Mit diesen
Stellen wurde eine laufende Zusammenarbeit erzielt und in
täglichen Besprechungen die aktuellen Probleme durchgesprochen.
Über die Tätigkeit der Einsatzkommandos muß bei der Fülle des
Materials jeweils durch entsprechende Tätigkeitsberichte im
Einzelnen berichtet werden.

III. Shitomir, Aktionen gegen die Juden.

Nachdem auf Vorschlag des Sonderkommandos 4a seitens der
Feldkommandantur eine räumlich begrenzte Zusammenziehung der
Juden Shitomirs erfolgt war, konnte festgestellt werden, daß
gleichzeitig damit eine merkliche Beruhigung eintrat, wie z. B.
auf den Märkten usw. Gleichzeitig flauten bisher sich hartnäckig
haltende Gerüchte stark ab und es schien, als ob mit der
Zusammenfassung der Juden damit auch einer kommunistischen
Propaganda weitgehend der Boden entzogen wäre. Bereits nach
einigen Tagen stellte es sich jedoch heraus, daß nur räumliche
Zusammenfassung der Juden ohne Errichtung eines Ghettos nicht
genügte und in kurzer Zeit die alten Schwierigkeiten wieder
auftauchten. Von verschiedenen Dienststellen liefen Klagen über
das freche Verhalten der Juden auf der Arbeitsstelle ein. Es
konnte festgestellt werden, daß eine rege Propaganda unter den
Ukrainern, die besagte, daß die Rote Armee sehr bald die ihr
entrissenen Gebiete wieder zurückerobern würde, ihren
Ausgangspunkt aus dem Judenviertel nahm. Die örtliche Miliz wurde
des Nachts und auch bei Tage aus dem Hinterhalt beschossen.
Weiter wurde festgestellt, daß Juden ihr Hab und Gut in
Geldeswert umtauschten und die Stadt verließen, um in die
westliche Ukraine - d. h. in Gebiete, wo bereits eine
Zivilverwaltung besteht - hinüberzuwechseln. Alle genannten
Erscheinungen konnten festgestellt werden, die betreffenden Juden
wurden jedoch in den seltensten Fällen gegriffen, da sie genügend
Möglichkeiten hatten, sich einem Zugriff zu entziehen. Es fand
deshalb am 10.9.1941 eine diesbezügliche Besprechung mit der
Feldkommandantur statt, in deren Ergebnis beschlossen wurde, die
Judenschaft von Shitomir endgültig und radikal zu liquidieren, da
alle bisherigen Verwarnungen und Sondermaßnahmen keine fühlbare
Entlastung gebracht hatten.

Am 19.9.41 wurde das Judenviertel ab 4.00 Uhr früh geräumt,
nachdem es am Abend vorher von 60 Mann ukrainischer Miliz
umstellt und abgesperrt worden war. Der Abtransport erfolgte mit
12 LKW, von denen einen Teil die Feldkommandantur bzw. die
Stadtverwaltung von Shitomir zur Verfügung gestellt hat. Nachdem
der Abtransport erfolgt war und die notwendigen Vorbereitungen
mit Hilfe von 150 Gefangenen getroffen worden waren, wurden
insgesamt 3145 Juden registriert und exekutiert (...)

Quellen:
H. A. Jacobsen
Der Weg zur Teilung der Welt
Koblenz/Bonn 1977
u.
Eidesstattliche Erklärung des Paul Blobel

Obelix
27.03.08, 12:51
Eidesstattliche Aussagen von Beteiligten des Massakers von Babi Jar nach 1945:

Aussage des Kraftfahrers Höfer:
"Eines Tages bekam ich den Auftrag, mit meinem Lkw vor die Stadt zu fahren. Als Begleiter hatte ich einen Ukrainer bei mir. Es mochte so gegen 10.00 Uhr gewesen sein. Auf dem Wege dorthin überholten wir zu Fuß gehende Juden, die mit Gepäck in meiner Richtung marschierten. Es waren ganze Familien. Je mehr wir aus der Stadt herauskamen, desto dichter wurden die Kolonnen. Auf einem großen freien Feld lagen Haufen von Kleidungsstücken. Diese waren mein Fahrziel. Ich wurde von dem Ukrainer dorthin gelotst. Nach dem Anhalten auf dem Platz, in der Nähe der Kleiderhaufen, wurde der Lkw sofort mit Bekleidungsstücken beladen. Dies wurde von den dort befindlichen Ukrainern ausgeführt. Ich beobachtete auf diesem Platz, dass die angekommenen Juden – Männer, Frauen und Kinder – von den Ukrainern in Empfang genommen wurden. Sie wurden an verschiedenen Plätzen vorbeigeleitet, wo sie nacheinander zunächst ihr Gepäck, die Mäntel, Schuhe und Oberbekleidung und auch die Unterbekleidung ablegen mussten. Genauso mussten sie an einer bestimmten Stelle ihre Wertsachen ablegen. Für jedes Kleidungsstück war ein besonderer Haufen gebildet worden. Das ging alles sehr schnell vor sich, und wo der Einzelne zögerte, wurde von den Ukrainern mit Fußtritten und Stößen nachgeholfen. Ich glaube, dass der Einzelne keine Minute brauchte, bis er von der Abgabe des Mantels vollkommen nackt da stand. Es wurde hier kein Unterschied zwischen Männern, Frauen und Kindern gemacht. Die nachkommenden Juden hatten wohl Gelegenheit, angesichts dieser Entkleidung kehrt zu machen. Ich wundere mich noch heute, dass dies nicht geschehen ist.
Die entkleideten Juden wurden in eine Schlucht geleitet, die die Ausmaße von etwa 150 m Länge, 30 m Breite hatte und gut 15 m tief war. Zu dieser Schlucht führten zwei oder drei schmale Eingänge, durch die die Juden hinunter geschleust wurden. Wenn sie am Rande der Schlucht ankamen, wurden sie von Beamten der Schutzpolizei ergriffen und auf bereits erschossene Juden gelegt. Dies ging alles sehr schnell.
Die Leichen wurden regelrecht geschichtet. So wie ein Jude da lag, kam ein Schütze von der Schutzpolizei mit der Maschinenpistole und erschoss den daliegenden durch Genickschuss. Die Juden, die in die Schlucht kamen, waren von dem Anblick dieses grausigen Bildes so erschrocken, dass sie vollkommen willenlos waren. Es soll sogar vorgekommen sein, dass sie sich selbst in Reih und Glied legten und den Schuss abgewartet haben.
Es waren nur zwei Schützen da, die die Erschießungen vornahmen. Der eine Schütze war auf dem einen Ende der Schlucht in Aktion und der andere auf dem anderen. Ich sah die Schützen auf den bereits aufgeschichteten Leichen stehen, während sie nacheinander geschossen haben. Sowie ein Jude durch einen Schuss tot war, ging der Schütze auf den Leibern der Erschossenen zum nächsten inzwischen hingelegten Juden und erschoss diesen. So ging das am laufenden Band, ohne Unterschied zwischen Männern, Frauen und Kindern. Die Kinder wurden bei ihren Müttern gelassen und mit ihnen erschossen.

Ich habe diesen Anblick nur kurz gehabt. Als ich an die Grube heran kam, war ich so erschrocken von dem grauenvollen Anblick, dass ich nicht lange hinschauen konnte. Ich sah in der Grube bereits 3 Reihen Leichen in einer Länge von etwa 60 m aufgeschichtet. Wieviele Schichten bereits übereinander waren, konnte ich nicht sehen. Der Anblick der zuckenden, mit Blut verschmierten Körper war einfach nicht zu fassen, so dass ich Einzelheiten nicht so recht erfassen konnte. Außer den beiden Schützen waren an jedem Eingang zur Schlucht je ein "Packer", ein Schutzpolizist, der das Opfer so auf die anderen Leichen legte, dass der vorbeigehende Schütze nur noch den Schuss abgeben brauchte. Wenn die Opfer durch die Wege zur Schlucht kamen und im letzten Augenblick das grauenvolle Bild sahen, stießen sie Entsetzensschreie aus. Aber im nächsten Augenblick wurden sie schon von den "Packern" umgerissen und zu den anderen gelegt. Die Nachfolgenden konnten dieses entsetzliche Bild nicht gleich sehen, weil es um eine Ecke ging. Bei der Entkleidung der einzelnen Personen wehrten sich die meisten, und es gab viel Geschrei. Die Ukrainer nahmen darauf keine Rücksicht. Sie trieben sie in größter Eile nur schnell zur Schlucht, durch die Zugänge.

Vom Entkleidungsplatz aus konnte man die Schlucht, die etwa 150 m vom ersten Kleiderhaufen weg war, nicht erkennen. Außerdem wehte ein scharfer Wind, und es war auch sehr kalt. Die Schüsse in der Schlucht waren nicht zu hören. Daraus erkläre ich mir, dass die Juden nicht rechtzeitig den eigentlichen Vorgang erkennen konnten. Ich wundere mich noch heute darüber, dass von Seiten der Juden nichts dagegen unternommen wurde. Es kamen immer neue Massen aus der Stadt zu diesem Gelände, das sie scheinbar ahnungslos betraten, immer in der Meinung, dass sie umgesiedelt werden."

Aussage Kurt Werner, Mitglied des SK 4a:
"Das ganze Kommando, mit Ausnahme einer Wache, ist damals gegen sechs Uhr morgens zu diesen Erschießungen ausgerückt. Ich selbst saß auf einem Lkw. Es musste alles ran, was verfügbar war. Wir sind damals etwa 20 Minuten lang in nördlicher Richtung gefahren. Wir hielten auf einer gepflasterten Straße im freien Gelände an, die dort aufhörte. Dort waren unzählige Juden versammelt, und dort war auch eine Stelle eingerichtet, wo die Juden ihre Kleidung und ihr Gepäck ablegen mussten. Nach einem Kilometer sah ich eine große, natürliche Schlucht. Es war sandiges Gelände. Die Schlucht war ca. 10 m tief, etwa 400 m lang, oben etwa 80 m breit und unten etwa 10 m breit.
Gleich nach meiner Ankunft im Exekutionsgelände musste ich mich zusammen mit anderen Kameraden nach unten in diese Mulde begeben. Es dauerte nicht lange, und es wurden uns schon die ersten Juden über die Schluchtabhänge zugeführt. Die Juden mussten sich mit dem Gesicht zur Erde an die Muldenwände hinlegen. In der Mulde befanden sich drei Gruppen mit Schützen, mit insgesamt etwa 12 Schützen. Gleichzeitig sind diesen Erschießungsgruppen von oben her laufend Juden zugeführt worden. Die nachfolgenden Juden mussten sich auf die Leichen der zuvor erschossenen Juden legen. Die Schützen standen jeweils hinter den Juden und haben diese mit Genickschüssen getötet. Mir ist heute noch in Erinnerung, in welches Entsetzen die Juden kamen, die oben am Grubenrand zum ersten Mal auf die Leichen in der Grube hinunterblicken konnten. Viele Juden haben vor Schreck laut aufgeschrien. Man kann sich gar nicht vorstellen, welche Nervenkraft es kostete, da unten diese schmutzige Tätigkeit auszuführen. Es war grauenhaft...
Ich musste den ganzen Vormittag über unten in der Schlucht bleiben. Dort musste ich eine Zeitlang immer wieder schießen, und dann war ich damit beschäftigt, Magazine der MPi mit Munition zu füllen. Während dieser Zeit wurden andere Kameraden als Schützen eingeteilt. Gegen Mittag wurden wir aus der Mulde herausgezogen, und nachmittags musste ich mit anderen oben die Juden der Mulde zuführen. In dieser Zeit haben dann andere Kameraden unten in der Mulde geschossen. Die Juden wurden von uns bis zum Muldenrand hingeleitet, dort sind sie dann von selbst die Abhänge hinunter gelaufen. Die ganze Erschießung an diesem Tage mag etwa bis ... 17.00 oder 18.00 Uhr gedauert haben. Anschließend wurden wir wieder in unser Quartier zurück gezogen. An diesem Abend hat es wieder Alkohol (Schnaps) gegeben."

Anton Heidborn (SK4a) über die Tage danach:
"Am dritten Tag nach der Exekution wurden wir noch einmal an die Exekutionsstelle gefahren. Bei der Ankunft sahen wir, dass eine Frau an einem Busch saß und die Exekution anscheinend unverletzt überstanden hatte. Diese Frau wurde von dem uns begleitenden SD-Mann – Name unbekannt – erschossen. Weiter haben wir gesehen, dass aus einem Leichenhaufen heraus noch eine Person mit der Hand winkte. Ob es eine Frau oder ein Mann war, weiß ich nicht. Ich nehme an, dass auch diese Person von dem SD-Mann vollends erschossen wurde, gesehen habe ich es allerdings nicht. An diesem Tage wurde nun damit begonnen, die Leichenhaufen zuzudecken. Hierzu waren Zivilisten eingesetzt. Teilweise sind die Wände auch abgesprengt worden. Nach diesem Tage kam ich nicht mehr an die Exekutionsstelle. Wir waren danach einige Tage damit beschäftigt, Geldscheine zu glätten, die aus dem Eigentum der erschossenen Juden stammten. Ich schätze, es muss sich um Millionenbeträge gehandelt haben. Was mit dem Geld geschehen ist, weiß ich nicht. Es wurde in Säcke verpackt und weggeschickt."
http://www.deathcamps.org/occupation/babijarstatements_de.html

Wolke
27.03.08, 13:05
Das müsste ja schöne unübersehbare Knochenhaufen ergeben haben.
Solch Massengräber sind bestimmt leicht aufzufinden und als Beweis zu zeigen.
Nur leider hat man das bis heute nicht.

Ich würde es wirklich gerne selber übernehmen, 15.000 Basisdemokraten von der Art Obelix so abzulagern, aber es wird mir wohl nicht gelingen, dies ohne jede Spur eines Nachweises zu bewerkstelligen.

Pervitinist
27.03.08, 13:19
...

auch @A. Hofer:

Was will uns der jeweils Zitierende damit sagen? :??:

Andreas Hofer
27.03.08, 13:25
Ich will nun weder behaupten, dass diese Dokumente echt seien und NS-Massenmorde beweisen würden, noch dass sie gefällscht wären!

Da ich micht auf diesen Gebiet, wie ich zugeben muss, einfach zu wenig auskenne um jetzt irgendwelche Behauptungen aufstellen zu können, interessiert mich schlicht und einfach die Meinung von Forum-Usern, die sich auf diesen Gebiet besser auskennen als ich.

Wie lässt sich z.B eurer Meinung nach, dass Außmass dieses "Massakers", trotz der scheinbar überwältigenden Quellenlast widerlegen?

Pervitinist
27.03.08, 13:36
Ich will nun weder behaupten, dass diese Dokumente echt seien und NS-Massenmorde beweisen würden, noch dass sie gefällscht wären!

Das zeugt schon einmal von gesunder Skepsis würde ich sagen. Keiner von uns war "dabei" (oder? ;)) und wir sollten alle versuchen, die historische Warhheit herauszufinden (es sei denn, wir vertreten einen jüdischen Geschichtsdekonstruktivismus und erklären Geschichte insgesamt zum Spielfeld ideologisch-phantastischer stories).

Da ich micht auf diesen Gebiet, wie ich zugeben muss, einfach zu wenig auskenne um jetzt irgendwelche Behauptungen aufstellen zu können, interessiert mich schlicht und einfach die Meinung von Forum-Usern, die sich auf diesen Gebiet besser auskennen als ich.

Was heißt besser auskennen? Wir greifen letztlich alle auf dieselben Informationsquellen zurück und müssen selbst beurteilen, welcher Version wir Glauben schenken wollen. Das kann man keinem "Experten" überlassen, sondern muß im Gegenteil auch die Experten-Argumente immer wieder kritisch prüfen. Geschichte geht nicht nur einen kleinen Kreis von Historikern an, sondern uns alle. Und mit etwas gesundem Menschenverstand ist jeder in der Lage, sich in diesen Fragen selbständig eine Meinung zu bilden. Das sollte man von aufgeklärten mündigen Bürgern einer freiheitlichen Demokratie (?) eigentlich erwarten können.

Wie lässt sich z.B eurer Meinung nach, dass Außmass dieses "Massakers", trotz der scheinbar überwältigenden Quellenlast widerlegen?

Inwiefern sind denn die Ergebnisse von KGB- bzw. NKWD-Verhören bei gleichzeitigem Fehlen jeglicher harter Fakten (siehe Tiedemann) eine "überwältigende Quellenlast"? Das sieht mir eher nach einem überwältigend dünnen Strohhalm aus, an dem die "Massenmord"-Theorie auch in diesem Fall wieder einmal baumelt.

Pediers
27.03.08, 14:36
Ich grüße Alle !

Tja die Zeugenaussagen sind manchmal schon ein Hammer.

Zitat Obelix:
"Die entkleideten Juden wurden in eine Schlucht geleitet, die die Ausmaße von etwa 150 m Länge, 30 m Breite hatte und gut 15 m tief war."

Hier dürfte es doch ein leichtes sein anhand von Grabungen das nachzuweisen.

Zitat Obelix:
"Es wurde hier kein Unterschied zwischen Männern, Frauen und Kindern gemacht. Die nachkommenden Juden hatten wohl Gelegenheit, angesichts dieser Entkleidung kehrt zu machen. Ich wundere mich noch heute, dass dies nicht geschehen ist."

Alles sehr seltsam und logisch nicht nachvollziehbar.
Zitat Obelix:
"Auf dem Wege dorthin überholten wir zu Fuß gehende Juden, die mit Gepäck in meiner Richtung marschierten.
Sie wurden an verschiedenen Plätzen vorbeigeleitet, wo sie nacheinander zunächst ihr Gepäck, die Mäntel, Schuhe und Oberbekleidung und auch die Unterbekleidung ablegen mussten. Genauso mussten sie an einer bestimmten Stelle ihre Wertsachen ablegen.

Auch hier dürfte anhand von Transportlisten nachzuweisen sein ob diese Aussagen stimmen.
Wieviele LKW's wurden dafür benötigt ?

Zitat Obelix:
"Die entkleideten Juden wurden in eine Schlucht geleitet, die die Ausmaße von etwa 150 m Länge, 30 m Breite hatte und gut 15 m tief war."

Auch hier ist es ein einfaches das nachzuweisen.
Warum wurden keine Ausgrabungen gemacht ?
Mögliche Antwort: Zum Schutz der Würde der Toden, aber auch hier meine Gegenfrage:
Was ist mit der Würde der Lebenden ?

Aussage Obelix:
"Außer den beiden Schützen waren an jedem Eingang zur Schlucht je ein "Packer", ein Schutzpolizist, der das Opfer so auf die anderen Leichen legte, dass der vorbeigehende Schütze nur noch den Schuss abgeben brauchte. Wenn die Opfer durch die Wege zur Schlucht kamen und im letzten Augenblick das grauenvolle Bild sahen, stießen sie Entsetzensschreie aus."

Und die haben vorher die Schüsse nicht gehört, na ja haben sie bestimmt als Kriegsgeschehen angesehen.
Keine Panik bei diesen Massen, na wer das glauben will der glaube es.

Schau Dir mal in einigen Großstädten Amerikas an was passiert wenn dort Schüsse abgegeben werden !

Und um allen die Krone aufzusetzen:

Zitat Obelix:
Wir waren danach einige Tage damit beschäftigt, Geldscheine zu glätten, die aus dem Eigentum der erschossenen Juden stammten. Ich schätze, es muss sich um Millionenbeträge gehandelt haben. Was mit dem Geld geschehen ist, weiß ich nicht. Es wurde in Säcke verpackt und weggeschickt."

Das ist doch nun ein starkes Stück. Heißt es nicht immer, die armen Juden und jetzt wird von Millionen gesprochen.

Man hat die normalsten Untersuchungen bei einem Mord außer Acht gelassen und stützt sich nur auf Zeugenaussagen.

1. Ausgrabungen
2.Obduktionen
3.Befragungen
4.Dokumente

Die Deutsche Wehrmacht stand im Abwehrkampf und dennoch hatten sie soviel Sprit, LKW's und Mannschaften um mal eben ein paar tausend Juden umzubringen ?

Also wer das glaubt der glaubt auch an den Weihnachtsmann.

Es sind doch alle Daten für eine ordentliche Untersuchung vorhanden und selbst nach den Jahren sollte es ein leichtes sein die entsprechenden Untersuchungen zu machen.
Der Ort ist bekannt, selbst die Stellen sind bis auf den Meter bekannt, also ran und graben und beweisen.

Nein, Obelix ich glaube nicht daran was einen da erzählt wird, denn diese Zeugenaussagen überzeugen mich in keinster Weise.
Bringe harte Fakten wie es bei einer ordentlichen Untersuchung gemacht wird.
Warum haben die Russen keine internationale Untersuchungskommisssion vor Ort eingeladen mit den entsprechenden Fachpersonal, so wie es die Deutschen bei Katyn gemacht haben ?

Zu viele Fragen und keine Antworten.

Ach ja und auch hier wieder meine obligatorische Frage:
Wo wurden die 6 Millionen Juden umgebracht ?

Alle meine Fragen konntest Du auch bis heute nicht beantworten.
Sei so nett und gebe Dir mal Mühe.

Mfg Pediers

Pediers
27.03.08, 14:42
Das müsste ja schöne unübersehbare Knochenhaufen ergeben haben.
Solch Massengräber sind bestimmt leicht aufzufinden und als Beweis zu zeigen.
Nur leider hat man das bis heute nicht.

Ich würde es wirklich gerne selber übernehmen, 15.000 Basisdemokraten von der Art Obelix so abzulagern, aber es wird mir wohl nicht gelingen, dies ohne jede Spur eines Nachweises zu bewerkstelligen.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Nun es gibt da nette Zeugenaussagen. Nur der Deutsche konnte alles verwischen ohne Spuren zu hinterlassen, Steine, Eisen, eben alles was aus Materie besteht konnte und kann nur der Deutsche rückstandslos verschwinden lassen.
Auch konnte nur der Deutsche die hier geltenden Naturgesetze außer Kraft setzen.
Also ich weiß nicht, ich bin stolz auf die Deutschen, denn nur wir können sowas zustande bringen.

Nun ja und zu den Basisdemokraten, wenn wir Deutsche doch so schlimm und so geistig überlegen sind, warum geht ihr nicht alle nach Israel und laßt uns in Ruhe ?

Mfg Pediers

Pediers
27.03.08, 15:03
Tja, auch die Wehrmacht war den Nazis in jeder Hinsicht devot hilfsbereit gegenüber...

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Vesti, Vesti, manchmal frage ich mich ob Du das alles glaubst oder nur ein Provokateur bist.

Erinnert sei nur an die Wehrmachtsausstellung.

Aber da Du eine Kenner bist, sage mir warum all die Lügen, Bildfälschungen, Folterungen, wenn doch alles so offenkundig ist, denn ich verstehe es nicht.

Wenn etwas die Wahrheit ist, dann brauche ich keine Lügen und Fälschungen.

Mfg Pediers

Obelix
27.03.08, 15:55
Die Deutsche Wehrmacht stand im Abwehrkampf und dennoch hatten sie soviel Sprit, LKW's und Mannschaften um mal eben ein paar tausend Juden umzubringen ?

Die Einsatzgruppen bestanden nicht aus Wehrmachtsangehörigen.

"Die Einsatzgruppen hatten Bataillonsstärke und setzten sich ähnlich wie die Gruppe A zusammen: Männer der Gestapo (9%), des SD (3,5%), der Kriminalpolizei (4,1%), der Ordnungspolizei (13,4%), ausländischer Hilfspolizei (8,8%) und der Waffen-SS (34%)."

Ich dachte Du wüsstest das ?!

Wolke
27.03.08, 16:17
Die Einsatzgruppen bestanden nicht aus Wehrmachtsangehörigen.

"Die Einsatzgruppen hatten Bataillonsstärke und setzten sich ähnlich wie die Gruppe A zusammen: Männer der Gestapo (9%), des SD (3,5%), der Kriminalpolizei (4,1%), der Ordnungspolizei (13,4%), ausländischer Hilfspolizei (8,8%) und der Waffen-SS (34%)."

Ich dachte Du wüsstest das ?!

Das macht 72,8 %
Und 27,2 % waren wohl basisdemokratische Berufszeugen ?

Wo hast du bloß diese bis auf Zehntelprozent herausgerechneten Angaben her ?
Hat das irgendwas mit der neumodischen 88er Philosophie zu tun ?

Bei einem behaupteten 15.000fachen Mord, von dem sogar die genaue Örtlichkeit bekannt sein soll, hätte man sich schon die Mühe machen können, und die angeblichen 15.000 Leichen exhumieren können.
Ich wette, es könnten dort nicht mal annähernd diese Anzahl Toter gefunden werden, und wenn dann noch Genickschüsse festgestellt werden, ist das ein sehr großes Indiz auf sowjetische Massaker.

eule
27.03.08, 16:46
@ # 4448

1. Haben sie das ?
2. Haben sie später die Überreste auch spurlos durch Verbrennen auf freiem Feld beseitigt ? Laut eidesstattlicher Erklärung: ja !
3. Sind die Luftbilder des deutschen Aufklärers gefälscht ?
4. "Ist es möglich, weil sie es getan haben" ???

Asterion
27.03.08, 18:32
Prof. Dr. Robert Faurisson über das angebliche Verbrechen von Babi Yar - Gespräch im Gästehaus des iranischen Außenministeriums, 13. Dezember 2006

Sie wollten vom "Kommissarbefehl", von den "Einsatzgruppen" und von "Babi Yar" sprechen.

Richtig, drei Teile eines selben Themas. Man sagt uns, es habe einen "Kommissarbefehl" gegeben, den man uns als einen Befehl beschreibt, systematisch die sowjetischen politischen Kommissare, die die Truppen bewachten, zu töten, und man ergänzt, die Einsatzgruppen hätten auch die Aufgabe gehabt, die Juden zu töten. Das ist falsch. Zunächst einmal: es hat nie einen "Kommissarbefehl" an sich gegeben. Bei den Historikern ist es zur Gewohnheit geworden, mit diesem Begriff eine Ansammlung von Dokumenten zur Aussonderung von Gefangenen oder einigen Zivilisten im Rücken der Front zu bezeichnen. Gegründet 1938, während des Anschlusses, waren die Einsatzgruppen mit dieser Aussonderung betraut. Auf der gesamten Länge der russischen Front waren sie gerade mal 3.000 (dreitausend) Mann, Fahrer und Schreiber eingeschlossen. Zu Beginn des militärischen Feldzuges sind ihnen strengste Anweisungen ("Richtlinien") gegeben worden. Man muß diese Anweisungen lesen. Sie besagen im Kern, daß, da das Kriegsrecht von den Sowjets nicht beachte werde, man äußerst streng die gefangengenommenen Soldaten selektieren müsse. Einige Gefangene müßten auf der Stelle erschossen werden, da es sich nicht um Soldaten handele, sondern um fanatisierte Politkommissare, die man nicht im Kriegsgefangenenlager belassen könne. Andere dagegen könnten in Deutschland nützlich sein. Ein Dokument, als URSS-014 im Nürnberger Prozeß aufgenommen, zählt acht Kategorien von Personen aus der Gruppe von Kriegsgefangenen oder Zivilgefangenen auf, die einer Aussonderung unterzogen werden müßten. Es ist interessant festzuhalten, daß die Juden an achter und letzter Stelle erscheinen. Es wird in diesem Befehl vom 29. Oktober 1941 betont, daß es nur eine bestimmte Sorte von Juden betreffe. Ich zitiere: "8) die sowjetrussischen Intelligenzler und Juden, soweit es sich um Berufsrevolutionäre oder Politiker, Schriftsteller, Redakteure, Kominternangestellte usw. handelt". In ihrer üblichen Unredlichkeit haben es die offiziellen Historiker, die damit betraut waren, diese Dokumente zusammenzufassen, gewagt zu sagen, die "betroffenen Personen" "seien hauptsächlich die politischen Kommissare und andere Führer des sowjetischen Volkes, die Juden und die Mitglieder der intellektuellen Klasse gewesen". In ihren Zusammenfassungen werden sie sogar soweit gehen, von "Richtlinien für Säuberungen" zu sprechen, obwohl es sich, ich wiederhole es, bei diesem Dokument lediglich um "Aussonderung" handelt. Wenn eine Truppe vorrückt und eine Stadt erobert, müssen die "Einsatzgruppen", eine Art Feldpolizei, versuchen, die Gefangenen und die Zivilbevölkerung unter Kontrolle zu behalten. Das bedeutet nicht, daß man sie töten wird. Nur einige werden erschossen werden. Auf der anderen Seite, bei den Sowjets, hatte man beim Erschießen keine Gewissensbisse. Wie gesagt, an erster Stelle kamen also die politischen Kommissare dran. Weder hier, noch woanders, hat es jemals einen Befehl gegeben, die Juden zu töten.

Also, wenn ich Sie richtig verstanden habe, besagten diese Anweisungen nicht, daß alle politischen Kommissare zu erschießen seien, auch wenn diese Kommissare an erster Stelle angeführt werden.

Genau so ist es. Diese Kommissare scheinen häufig Juden gewesen zu sein. Aber selbst in diesem Fall mußte eine Aussonderung durchgeführt werden. Aber sie werden natürlich verstehen, daß das in der Praxis bedeutete, daß man das Recht hatte, entgegen den Bestimmungen des Kriegsrechtes Gefangene zu erschießen. Außerdem, sie werden es vielleicht wissen, haben die Wehrmachtsführer sich nicht wie die Rote Armee verhalten wollen und sie haben sich, schlußendlich, geweigert, die strengsten dieser Anordnungen zu befolgen.
Was Babi Yar betrifft, so hat dort noch keine gründliche Untersuchung in der Art stattgefunden, wie das für Katyn geschehen ist. Nichts stützt jedoch die Erzählungen, die es zu diesem Vorfall gibt, und die unglaubwürdig erscheinen. Ich werde auf Babi Yar noch zurückkommen.

[...]

Verlassen wir die Fiktion und kehren wieder zur Geschichte zurück. Ich möchte den Fall von Babi Yar etwas näher betrachten. Derzeitig versuchen einige jüdische Vereinigungen, spürend, daß der Mythos der Gaskammer zunehmend von allen Seiten unter Beschuß gerät, Ablenkungsmanöver zu fahren, indem sie versuchen, unsere Aufmerksamkeit weg von den angeblichen Gaskammern und Gaswagen hin zum Thema der "Einsatzgruppen" zu lenken. Das unternimmt zum Beispiel momentan eine jüdische Persönlichkeit aus Frankreich, Jacques Attali, der vor kurzem geschrieben hat: "Die große Mehrheit der ermordeten Juden sind in den Jahren 1940 bis 1942 durch die einzelnen Waffen der deutschen Soldaten und Feldpolizisten getötet worden, und nicht durch die Todesfabriken, die danach errichtet wurden". Eine ganz neue Bezeichnung verwendend, benennen das diese Juden als "Shoah durch Kugeln". Diese "Shoah durch Kugeln" soll nun die "Shoah durch Gas" ersetzen.
Und so kommt es, daß man uns das "Massaker von Babi Yar" liefert, einer Ortschaft in der Nähe von Kiew. In dem Nürnberger Prozeß erscheint der Name Babi Yar gar nicht, lediglich ein Dokument gibt in nur einem Satz wieder, die Deutschen hätten in Kiew, einer Stadt, die sie soeben erobert hatten, als Vergeltungsmaßnahme alle Juden festgenommen, da zuvor eine Reihe von Bränden gelegt worden waren, die Agenten des NKWD zugeordnet wurden. Dann, am 29. und 30. September 1941, hätten die Deutschen eine gewisse Anzahl dieser Juden in Richtung der besagten Ortschaft Babi Yar verbracht, um dort schlußendlich - hören Sie sich diese Zahl gut an und bewundern Sie ihre Genauigkeit - nicht weniger als 33.771 von ihnen zu erschießen. Das Dokument ist weder datiert noch unterschrieben. Es ist Teil einer Ansammlung von Dokumenten, die von einem Leutnant Walter Rothschild aus London ausgewählt wurde. Was dieser Satz an sich behauptet, ist unglaubwürdig. Das echte Massaker von Katyn, vom NKWD ausgeführt und später den Deutschen in die Schuhe geschoben, hatte ungefähr 4.250 Menschenleben gekostet, und das, nachgewiesenermaßen, innerhalb von zwei Monaten (März und April 1940). Im Vergleich dazu wären also in Babi Yar innerhalb von zwei Tagen achtmal so viele Opfer angefallen wie in Katyn in zwei Monaten. Eine dermaßen phantastische Schlächterei hätte unweigerlich Unmengen an Spuren hinterlassen und die Landschaft wäre davon gezeichnet gewesen, allein schon wegen der gigantischen Beerdigungsarbeiten, aber auch, wie uns erzählt wird, wegen der danach erfolgten Exhumierungen und anschließenden Freilufteinäscherungen. Die Luftbildaufnahmen aus dieser Zeit zeigen aber nichts dergleichen. Über dieses riesige Verbrechen gibt es keinen einzigen stichhaltigen Beweis.

Wolke
27.03.08, 18:52
Das Thema Babi Jar wurde schon hier durchgekaut:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=98745&page=6 (http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=98745&page=6)

Immer wieder tauchen Beschuldigungen und Behauptungen auf, daß Deutschland bei Kiew in Babi Jar (oder auch Babji Yar und ähnlich lautende Bezeichnung) ein riesiger Massenmord an Juden verübt worden sein soll.

Sehr wahrscheinlich beruhen diese und ähnliche Geschichten auf sowjetischer Propaganda, die ähnlich wie bei Katyn, eigene Exekutionen den Deutschen in die Schuhe schieben wollten.
Gerade in der Zeit nachdem die Sowjets in die Offensive gingen, und die Front zurückdrücken konnten, eroberten diese die Gebiete wie die Ukraine, in denen sich die Massengräber der Stalin-Morde befanden.
Nun versuchten die Sowjets glaubhaft zu machen, daß die von ihnen "gefundenen" Massengräber deutsche Massakeropfer gewesen wären, und nicht sowjetische Opfer.
Da sonst niemand diese Gebiete betreten konnte, um eigenen unabhängige Nachschau zu halten, wurden diese zweifelhaften Angaben in der Nachkriegszeit kritiklos übernommen, um das geschlagene Deutschland weiter zu verteufeln.

Hier ein Bericht aus http://www.nexusboard.net/showthread...ge=2&order=asc (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=296579&showpage=2&order=asc)

In der Großen Sowjetische Enzyklopaedie von 1950, sucht man vergebens nach Babi Jar. Die Ausgabe von 1970 nennt 50.000 bis 70.000 Opfer.

Nimmt es nicht Wunder, daß die gewaltige Enzyklopädie von 1950 Babi Jar vergessen hat, obwohl Smirnow und Mitarbeiter wenige Jahre zuvor in Nürnberg die schauerlichsten Dinge zu Protokoll gegeben hatten ?


Auch die Ausgaben der Ukrainischen Enzyklopädien von 1955 und 1971 kennen Babi Jar nicht.


Folgende bedeutenden Enzyklopädien nennen (kennen) Babi Jar nicht:

* Grand Larousse Encyclopedique, 1960

* Brockhaus, 1967

* Enciclopedia Europea, Rom, 1976

* Enciclopedia Universal Nautea, Madrid, 1977

* Encyclopaedia Britannica, Ausgaben 1945 bis 1984

* Academic American Encyclopedia, 1991



Die (neueste) Brockhaus Enzyklopädie von 1987 weiß bereits etwas.
Nach ihr wurden in einer Schlucht im Norden Kiews von Angehörigen
eines deutschen Polizeibatallions mehr als 30.000 Juden ermordet.
Das Gedicht Jewtuschenkos und die 13. Symphonie von Schostakowitsch
werden zitiert, man sucht allerdings vergebens nach besseren Angaben.

Die neue Erkenntnis in der jüngsten Brockhaus Enzyklopädie resultiert
wahrscheinlich aus dem Zusammengehen mit Meyers Enzyklopädisches Lexikon.
Dort findet man analoge Angaben und den dokumentarische Roman von A. W. Kusnezow. Die angegebene Himmelsrichtung ist in beiden Enzyklopädien falsch.



Der Jude J. G. Burg (eigentlich Ginzburg), der mit seiner Familie die Deportation im Osten miterlebt hat, berichtet in seinem Buch, daß nach dem Rückzug der Roten Armee im Raum von Czernowitz mörderische Pogrome der einheimischen Bevölkerung gegen die Juden stattfanden, denen erst das harte Eingreifen deutscher und verbündeter Truppen ein Ende setzte.

Warum fehlen bei Burg Hinweise auf derartige deutsche Massenmorde?



Der sowjetische Untergrund hat während der Besatzungszeit ausführlich
über die Ereignisse in der ukrainischen Hauptstadt Kiew berichtet,
so etwa in Krasnaya Zvezda am 21. November 1941 und im September 1942.
Babji Yar aber wurde dabei nie erwähnt.


Am 8. August 1943 taucht dieser Name zum ersten Mal in der Zeitung Krasnaya Zvezda auf, und zwar zu einem Zeitpunkt, als die Sowjets fürchteten, die Deutschen würden nach ihren Enthüllungen über die sowjetischen Massengräber in Katyn und Winnytsa auch noch andere Massengräber mit von den Sowjets in den 30er Jahren hingerichteten politischen Gefangenen in der Ukraine öffnen.

Als die Rote Armee Kiew schließlich im November 1943 "befreite", lud man westliche Reporter ein und tischte ihnen die phantastischsten Geschichten jüdischer Überlebender über angebliche Massaker auf.
Der Reporter der New York Times aber, W. Lawrence, verwarf diese Geschichten
damals aufgrund fehlender materieller Beweise * Klick * (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=297122)

Womöglich wurden ihm gefälschte Fotos dieses "Massakers" vorgelegt, jedoch ohne Erfolg.
Die Reporter von Associated Press haben damals die Geschichten
über die Massaker im Tal von Babji Yar komplett ignoriert.

eule
27.03.08, 19:08
Ich lese die # 4454:
Höfer:
"großes freies Feld" - "Schlucht etwa 150 m von Kleiderabgabe entfernt"
Werner:
"freies Gelände" - "Kleiderabgabe ... nach einem Km Schlucht" ???
Höfer:
"Schüsse ... waren nicht zu hören (max. 150 m Entfernung !)" Frage an Obelix/A.Hofer/ an den "allwissenden Gott": Ist einer von euch schon mal neben einem Schießstand, auf dem geschossen wurde, gestanden? In einer Entfernung von o - 150 m ? Bitte nicht an einem sog. "Schießkeller" probieren, dort hört man schon direkt vor der Tür nichts mehr.
Höfer:
" (in der Schlucht) nur zwei Schützen ..."
Werner:
"in der Mulde befanden sich 3 Gruppen mit Schützen ... etwa 12 Schützen"
Höfer:
" ... die Ukrainer trieben sie zur Schlucht ..."
Werner:
"wir (das SK 4a) haben die Juden der Mulde zugeführt ... bis zum Muldenrand"
Ich erlaube mir die Frage ans NKWD: Was denn jetzt, so oder so ?
Wißt ihr, ich lese gerne, informiere mich gerne, erfahre gerne Neues !
Aber Frage an dich, OBELIX:
Liest du eigentlich selbst, was du hier zitierst ???
Oder ist das ein Spam-Angriff ?

Bobanz
27.03.08, 20:20
Ich bring hier mal meinen Gedanken ein, der eigentlich "die Mitte" aus Leugnern und Gläubigern gleichermaßen ist.
Für mich haben die Morde an den Menschen "Juden" stattgefunden - dazu brauch ich keine Bücher zu lesen... die das Gegenteilige belegen. Es geht doch einfach: Sollen sich die "6 Millionen" selbst getötet haben?! Auch wenn es keine 6 Millionen waren (allein in Auschwitz schwanken die Angaben zwischen 1,5 und 2,4 Getötete)... die Schuld der Täter bleibt bestehn, so besteht die "6 Million" als Synonym für Massenmord im Kopf der kleinbürgerlichen Masse weiter.
Mein größtes Unverständnis gilt den "Judenhassern", die meinen, der Völkermord habe nie stattgefunden... Gerade die sollten doch über die 72% der ermordeten europäischen Juden ein "Grinsen" im Gesicht haben?!
Was das "Nazi-Gold" angeht: Was sollten die Lagerverwalter anderes machen, als den Leichen die Brillen, Goldzähne, Ringe, etc... - ihr wisst schon - abzunehmen und zu lagern. Es ist doch allgemein bekannt, dass diese Sachen beim Vorgang des Verbrennens (von Seuchenopfern, Verhungerten, Arbeitstoden - Niemand wurde bei lebendigem Leib verbrannt! Was die demokraisch Wohlgesonnen nicht versehen...) nicht zerfallen. Dazu braucht man nur ins Krematorium zu gehen und dem "Heizer" bei der Arbeit zuschauen - er entfernt Piercings etc.!
Meine Meinung: weg von der Opferrolle (Hilfe! - es werden schlimme Lügenberichte / Fotos von Juden und Linken verbreitet) hin zur bewussten Täterrolle! Jawoll wir haben wie die Metzger gehaust!

MfG Bobanz!

eule
27.03.08, 21:15
@Bobanz

1. Welche 6 Millionen ?

2. Von uns beiden scheine ich der einzige rechtstaatlich denkende Mensch zu sein.
WARUM:
- ich bin erst bereit, jemanden zu verurteilen, wenn seine Tat bewiesen ist!
- im Gegensatz zu dir bin ich gegen Sippenhaft ("wir")!
3. Betrifft "Holocaust":
Wenn ich die letzten 40 Jahre nicht gepennt und alles falsch verstanden habe, dann wird die "Einzigartigkeit" des "Holocaust" damit begründet, daß eine Regierung ihn "geplant" und eben an einer Zahl von "ca. 6 Millionen" Menschen ausgeführt hat. Die Zahlen schwanken dabei allerdings in Wissenschaft und Propaganda zwischen 300.000 und ca. 10 Millionen - ich hoffe, du weißt das !
Sollte sich herausstellen, daß entweder die Zahlen ( heute: 6 Millionen) oder die "Planung" oder beides nicht gegeben sind, dann hat es diesen "Holocaust" nicht gegeben.
Und genau darum geht es hier, alles klar?
4. Und um noch was klarzustellen:
"Wir", also DU und ICH et al., haben NICHT "wie die Metzger gehaust" !
Das ist bei MIR aus zeitlichen und geographischen Gründen UNMÖGLICH !
Ob DU ein Mörder/Totschläger bist, weiß ich allerdings NICHT !
Ist das bei dir, lieber Bobanz, angekommen ?
5. Beim "Holocaust" geht es nicht um die Opfer im Rahmen der Partisanenbekämpfung ! Denn diesen Opfern steht die von sowjetischer Seite ! genannte Zahl von 500.000 durch sowjetische Partisanen getöteter deutscher Soldaten gegenüber. Wenn du, Bobanz, weinen willst, dann weine um diese 500.000 !!!

VestiFali
28.03.08, 11:49
Erinnert sei nur an die Wehrmachtsausstellung.

Mag sein, dass euch eure Väter und Grossväter, die an der Ostfront waren, nicht alles erzählt haben.

Wolke
28.03.08, 12:27
Ein Buchauszug, der die Situation der Knebelung betreffs Auschwitz-Lüge gut beschreibt:

Nun gibt es aus der Geschichte des Dritten Reiches keinen Fragenkomplex, der sich einer genauen Erforschung durch deutsche Historiker so heillos entzieht wie das Schicksal der Juden während des Krieges.
Das Bonner Grundgesetz garantiert zwar formal die Freiheit von Forschung und Wissenschaft.
Eine Reihe von einschlägigen Urteilen und Verurteilungen empfiehlt jedoch, sich weder dem Risiko auszusetzen, durch eine entsprechende Themenwahl die Freiheit jener Grundrechte einer Probe aufs Exempel zu unterziehen, noch sich dem nicht minder großen Risiko auszusetzen, auch nur andeutungsweise gegen das 21. Strafrechts-Änderungs-Gesetz vom 13. Juni 1985 zu verstoßen und eine Anklage wegen Beleidigung zu provozieren.

Das bedeutet die Tabuisierung gerade jenes Fragenkomplexes der Zeitgeschichtsforschung, der wie kein anderer im Zusammenhang mit der insgeheim nach wie vor aufrecht erhaltenen These von der Kollektivschuld das deutsche Volk belastet wie kein anderes Ereignis.
Gerade deshalb müßte ihm aber die größte Aufmerksamkeit gewidmet werden.
Es ist das wichtigste deutsche Thema dieses Jahrhunderts, soweit es unser historisches Selbstverständnis betrifft.
Sollte bei seiner Ummauerung die Überlegung eine Rolle gespielt haben, daß die Ergebnisse einer sachlichen Erforschung möglicherweise die theologische Verankerung unserer kollektiven Verschuldung beeinträchtigen könnten ?

Das Stigma des deutschen Volkes heißt »Auschwitz«. Zur Zeit spricht nichts dafür, daß es zutunlich sei, in eigener Sache die Konzentrationslager des Dritten Reiches zu einem Sujet der Untersuchung zu machen.
Es bleibt aber auch eine Tatsache, daß Geschichtsschreibung nicht zu einem Dienstleistungsunternehmen zwecks Verbreitung größtmöglichen Wohlbehagens oder anderer Gefühle degradiert werden darf.
Deshalb lassen sich präzise Fragen nicht durch die gängigen Bekundungen des Abscheus oder moralische Verdikte beantworten. Nichts zu ändern ist bis heute an der Feststellung, die schon vor einem Jahrzehnt im Zusammenhang mit wissentlich falschen Behauptungen in der Literatur getroffen wurde: »Man beutete eines der grauenhaftesten Geschehnisse der Moderne durch bewußte Irreführungen, Täuschungen, Übertreibungen für den Zweck der totalen Disqualifikation eines Volkes aus."

Diese Feststellung löste bei einer wortführenden Gruppe der im Dienst der Umerziehung arbeitenden Zeithistoriker und Publizisten um so hellere Empörung aus, je besser sie wußten, daß der beschriebene Sachverhalt zutraf. Ebensowenig war zu bestreiten, daß im Zusammenhang mit den Bezeichnungen »Gesamtlösung« oder »Endlösung« die Ereignisse, die sich in den Jahren seit 1941/42 abgespielt hatten, "trotz aller Literatur in zentralen Fragen noch immer ungeklärt" sind.
Ungeklärt sind etwa die vielen Fragen, die sich einerseits mit Auschwitz als einem riesigen Betrieb der Rüstungsindustrie, speziell der Kohlehydrierung und der Produktion von Kunstkautschuk, und andererseits mit Auschwitz als einem Vernichtungslager stellen.

Die ethische Dimension der Diskriminierung der Juden macht es noch immer für einen Deutschen nahezu unmöglich, den Sachgehalt der Ereignisse unbetroffen nüchtern zu behandeln.
Die Beweggründe, die Verantwortlichkeiten, die Formen des Mordens lassen sich mit der wissenschaftlichen Objektivität kaum in Deckung bringen. Sowohl von innen her, als auch von außen aufgrund anderer Interessen befindet sich alles, was mit »Auschwitz« zusammenhängt, unter einer weitestgehend juristisch gefestigten Abschirmung.

Unbestritten aber bleibt es, um wenigstens ein oder zwei der brennenden Fragen deutlich zu machen, warum die westlichen Alliierten im Jahre 1943 den deutschen Vorschlag ablehnten, 70 000 Juden aus Bulgarien freizugeben. Wir wissen nur, daß bei der Konferenz zwischen Roosevelt, Churchill und Eden in Washington der britische Außenminister zu bedenken gab: »Das europäische Judenproblem ist sehr schwierig, und wir sollten mit einer Offerte, die bulgarischen Juden aufzunehmen, sehr vorsichtig sein.« Eden befürchtete nämlich, daß als Folge einer positiven Entscheidung Hitler zusätzlich vorschlagen würde, auch polnische und deutsche Juden aufzunehmen, und dies könne dann, wie Eden unterstrich, nach einem Präzedenz wie den bulgarischen Juden nicht mehr abgelehnt werden.

Ungeklärt sind auch die Hintergründe eines Projekts der SS-Führung im Jahre 1944. Es handelte sich um den Tausch von "einer Million Juden gegen Lastwagen". Ungeklärt sind die Umstände, die zu der Frage Lord Moyne's, des stellvertretenden britischen Staatsministers im Nahen Osten gehörten: "Was soll ich mit einer Million Juden tun?". Ungeklärt ist die Frage, warum der damalige stellvertretende Außenminister der Sowjetunion, Andrej Wyschinskij, in einer Geheimmitteilung das Veto Moskaus gegen alle weiteren Verhandlungen der USA über dieses Projekt einlegte.
Ungeklärt ist der Umstand, warum »Auschwitz« in den Nürnberger Prozessen keine zentrale Rolle spielte und warum das Lager von den Russen viele Jahre gesperrt blieb.

Solche Fragen, und dazu eine Fülle ähnlich dringlicher, werden solange ungeklärt bleiben, solange die einschlägigen Akten und beschlagnahmten Dokumente, die insbesondere von Frankreich, Polen und der Sowjetunion nicht freigegeben sind, unzugänglich bleiben.

Hellmut Diwald, Deutschland einig Vaterland, Frankfurt/M. 1994, S. 66 - 73

Quelle * klick * (http://www.hellmut-diwald.de/Texte.htm) - Homepage des Autors.

http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=297257#pid3269442 (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=297257#pid3269442)

Pervitinist
28.03.08, 12:34
Mag sein, dass euch eure Väter und Grossväter, die an der Ostfront waren, nicht alles erzählt haben.

Ich denke, Pediers meint die nachgewiesenen Fälschungen der Reemtsma/Heer-Ausstellung, die sogar durch ein BRD-Gericht bestätigt wurden:

Die Staatsanwaltschaft München I hat inzwischen mehrere gegen die Aussteller erstattete Strafanzeigen wegen Volksverhetzung, Beleidigung und Verleumdung eingestellt (Az.: 112 Js 10459/97). Die betreffenden Tatbestände seien bei gebotener enger Auslegung des Strafgesetzes nicht erfüllt. Ausdrücklich wird jedoch in der Begründung vermerkt, daß »der Inhalt der Ausstellung… mit Recht als einseitig empfunden werden kann.« Auch »hinsichtlich der Wissenschaftlichkeit der fraglichen Ausstellung« seien »erhebliche Bedenken anzumelden«, da »mit ernstzunehmender Begründung« der Vorwurf erhoben sei, »daß sich in der Ausstellung offenbar auch verfälschte Bilddokumente fanden«. Vgl.: http://www.vho.org/D/DGG/Wendig45_2.html

Beim Holocaust gibt es so etwas auch, wie etwa Simon Wiesenthals berühmtes Rauchfoto:

http://www.fpp.co.uk/Auschwitz/docs/fake/AuschwSmoke.jpg http://www.fpp.co.uk/Auschwitz/docs/fake/AuschwNoSmoke.jpg
"As these prisoners were being processed for slave labor, many of their friends and families were being gassed and burned in the ovens in the crematoria. The smoke can be seen in the background. June 1944".
O-Ton Wiesenthals Netzseite; vgl. http://www.fpp.co.uk/Auschwitz/docs/fake/SWCsmokeFake.html

Aber dies nur nebenbei. Das Thema war Babi Yar.

UrPils
28.03.08, 14:49
Mag sein, dass euch eure Väter und Grossväter, die an der Ostfront waren, nicht alles erzählt haben.

Du bist wirklich unverbesserlich!Selbst wenn die Lüge schon offiziell enttarnt wurde, beharrst du auf der Echtheit dieser.
Oder ist es bloß deine Art Beweise zu ignorieren?

NS.: Schon dumm, wenn der eine Jude dem anderen einen Strich durch die verlogene Rechnung macht.
Das Original des obigen Photos ist nämlich bei Beate Klarsfeld zu finden.

VestiFali
28.03.08, 15:03
Du bist wirklich unverbesserlich!Selbst wenn die Lüge schon offiziell enttarnt wurde, beharrst du auf der Echtheit dieser.
Oder ist es bloß deine Art Beweise zu ignorieren?



Nur weil ein Foto bearbeitet wurde, ist der Holokaust doch wahr.

UrPils
28.03.08, 15:24
Nur weil ein Foto bearbeitet wurde, ist der Holokaust doch wahr.

Zum einen wurde nicht bloß ein Photo bearbeitet und man sollte glauben, wer im Recht ist, braucht keine "Beweise" zu fälschen.
Das tut man, wenn man Angst hat, dass die bisher vorgelegten nicht ausreichen und die Wahrheit könne ans Licht kommen.
Auch zeigt das den verlogenen, betrügerischen Charakter mancher "Menschen".

Endzeit
28.03.08, 15:33
Nur weil ein Foto bearbeitet wurde, ist der Holokaust doch wahr.


Wenn der Holocaust wahr wäre, müsste nicht ein einziges Foto bearbeitet werden. Das die Schuldkultmahner des Holocaustes es aber nötig haben Beweise zu erfälschen, zeigt nur das diese Leute lügen. Ein weiteres Puzzleteil in der Beweiskette gegen den Holocaust.

Der Holocaust der Juden ist das, was er immer war und ist: Ware. Das Maximum an Profit, die ultimative Gelddruck- und Erpressungsmaschine. Das fleischgewordene Druckmittel der Zionisten über alle Völker der Welt, damit sich diese kleinlaut und devot allen Forderungen fügen. Ich kenne kein anderes Volk auf Erden welches reale oder erfundene Opfer so vollkommen und absolut zum Zwecke der Ausbeutung und Bereicherung, auf Kosten aller anderen Völker, benutzt.
Was für eine armselige Rasse, was für armselige Schäfchen welche diesem goldenen Kalb auch noch dienen...

MkG


MkG

VestiFali
28.03.08, 15:38
Bearbeiten ist nicht fälschen!

... aber das geht bei euch wohl 1:1

Andreas Hofer
28.03.08, 15:41
Was sagt ihr zu diesen seltsamen Dokument?


147080


Überhaupt eine für Euch sicherlich interessante Seite!

http://www.holocaust-history.org/dachau-gas-chambers/

Bobanz
28.03.08, 15:47
Was auf dem Foto auf jeden Fall zu sehn ist: Eine Menschenmenge, die womöglich ihrem letzten Tag entgegen sieht! Ob da Rauch ist oder nicht spielt - wie VestiFali bereits sagte - eine unter geordnete Rolle.
Und ihr Leugner lest den ganzen Tag Bücher, die "Alles" wiederlegen aber selbst nichts beweisen können. Damit könnt ihr bis zum Tode EurerSelbst nichts für Deutschland tun. Nur gegen die Bewegung...

Kirdorf
28.03.08, 15:48
Was sagt ihr zu diesen seltsamen Dokument?



Bezieht sich "seltsam" auf die Unleserlichkeit?

Was auf dem Foto auf jeden Fall zu sehn ist: Eine Menschenmenge, die womöglich ihrem letzten Tag entgegen sieht!...

Womöglich?
Womöglich zeigt das Bild aber auch schlicht gefangene?
Soll es bei der "Veranstaltung Krieg" auf jeder Seite gegeben haben... wenn ich mich nicht irre.

Komische Einwände, welche es hier im Strang in letzter Zeit zu lesen gibt, schade.

mdg

Kirdorf

Endzeit
28.03.08, 15:48
Nicht vorhandene Qualmwolken in ein Foto zu "zaubern", bedeuted es zu bearbeiten zum Zwecke der Fälschung. Weil es eine Information hinzufügt die in der Wirklichkeit nicht vorhanden gewesen ist.

Endzeit
28.03.08, 15:56
Was auf dem Foto auf jeden Fall zu sehn ist: Eine Menschenmenge, die womöglich ihrem letzten Tag entgegen sieht! Ob da Rauch ist oder nicht spielt - wie VestiFali bereits sagte - eine unter geordnete Rolle.
Und ihr Leugner lest den ganzen Tag Bücher, die "Alles" wiederlegen aber selbst nichts beweisen können. Damit könnt ihr bis zum Tode EurerSelbst nichts für Deutschland tun. Nur gegen die Bewegung...


Du antwortest dir doch selbst schon: WOMÖGLICH. Womöglich aber ebend auch nicht. Eine in Drillich gekleidete Menschenmenge beweist keinen Holocaust, WEIL diese Leute LEBEN. Ich könnte jetzt auch behaupten: Diese Leute sind Deutsche und das Bild entstand 1946. Ich kann das natürlich nicht beweisen. Aber die Holojünger behaupten ja auch ständig Sachen ohne diese zu beweisen...
Und sehen sogar Tote wo keine sind...

MkG

Spjabork
28.03.08, 16:01
Ungeklärt sind etwa die vielen Fragen, die sich einerseits mit Auschwitz als einem riesigen Betrieb der Rüstungsindustrie, speziell der Kohlehydrierung und der Produktion von Kunstkautschuk, und andererseits mit Auschwitz als einem Vernichtungslager stellen.
Das ist die Frage, die wir vor paar Wochen diskutiert haben: was haben die in Auschwitz produziert? Die IG Farben baut ein 250-Millionen-Reichsmark-Werk, wofuer sie massenhaft Arbeitskraefte brauchen. Und nebenan vergasen sie angeblich sechs Millionen.:D Anstatt sie als Arbeitskraefte einzusetzen.
Ungeklärt sind auch die Hintergründe eines Projekts der SS-Führung im Jahre 1944. Es handelte sich um den Tausch von "einer Million Juden gegen Lastwagen". Ungeklärt sind die Umstände, die zu der Frage Lord Moyne's, des stellvertretenden britischen Staatsministers im Nahen Osten gehörten: "Was soll ich mit einer Million Juden tun?".
Dieser Lord Moyne war ein judenfeind. Er war der britische Oberkommandierende und Statthalter im Mittleren Osten (das gesamte Gebiet von Aegypten bis Iran). Der wurde dann von zwei juden erschossen. Die beiden juden wurden gefasst, verurteilt und hingerichtet.

Goebbels schreibt darueber in seinem Tagebuch im Maerz 1945. Diese Sache ist wirklich sehr zwielichtig.

Wolke
28.03.08, 16:08
. . . Womöglich aber ebend auch nicht. Eine in Drillich gekleidete Menschenmenge beweist keinen Holocaust, WEIL diese Leute LEBEN . . . .

Selbst ein Haufen ausgemergelter nackter Leichen beweist nichts.

Wenn ein Flüchtlingstransport aus einem KL an der Ostfront in ein westliches KL evakuiert wurde, und der Zug aufgrund zerstörter Geleise und Bahnhöfe eine Woche länger unterwegs war, haben die Häftlinge gehungert und gefroren.
Dann noch einige Wochen Typhus-Epedemie und schon hat man tausende von Toten.

Wenn dann die Krematorien nicht mit dieser Leichenmenge fertig werden, weil es eben nicht so schnell und leicht geht, einige tausend Körper zu verbrennen, wie das die Meineidzeugen so aussagen, dann müssen die Leichen irgendwie gelagert werden.
So werden eben Leichenhaufen entstehen, auch wenn so etwas nicht besonders dekorativ wirkt; oder hätte man die Toten über die ganze Lagerfläche entlang der Wege verteilen sollen ?

UrPils
28.03.08, 16:14
Bearbeiten ist nicht fälschen!

... aber das geht bei euch wohl 1:1

So?Wie nennst du es denn, Tatsachen zu verdrehen?Wegen mir Verfälschen, wie du es nennen magst, die Lüge bleibt bestehen.

Wenn Ich ein Bild von Bush nehme und ihm ein rosa Röckchen anziehe, weiterhin behaupte, ich hätte genau das selbst gesehn, dann ist das schlichtweg falsch.Wie hier auch.


Was auf dem Foto auf jeden Fall zu sehn ist: Eine Menschenmenge, die womöglich ihrem letzten Tag entgegen sieht!
Pure Spekulation, vielleicht ist auch die Essensausgeabe zu sehen?


Ob da Rauch ist oder nicht spielt - wie VestiFali bereits sagte - eine unter geordnete Rolle.´

In eurer Traumwelt vielleicht.Die Aussage ist genauso unsinnig, wie wenn ich behaupte: "Ob da Menschen auf dem Bild sind oder nicht spielt überhaupt keine Rolle".Alles was darauf zu sehen ist, und besondes das, was hinzugedichtet wurde spielt eine Rolle!

Bobanz
28.03.08, 16:18
@ Wolke

Natürlich! Jetzt leuchtet mir alles ein! Die Juden wurden als "Flüchtlinge" (schon das Wort allein ist zum Thema *köstlich*) ins Innere Reich geschaft! Warum bin ich da nicht drauf gekommen!... Und vielleicht haben die bösen antisemitischen Jagdbomberpiloten (russen , amis, tommys) bewusst auf die Viehwagons geschossen um die Opferzahelen beträchtlich zu erhöhen - dabei wollten wir Deutschen die Juden doch bloß vor der Roten Armee reten! Natürlich - es ist sooo einleuchtend! Und nach dem Krieg haben dann Leute angefangen auf Fotos Rauch zu malen und alles den Deutschen in die Schuhe zu schieben!

- Das ist Lächerlich! -
Wo bei mir der Spass aufhört ist "die Kollektivschuld der Deutschen" und die ewigen Wiedergutmachungszahlungen an die Opfer des Holocaust!

MfG Bobanz!

UrPils
28.03.08, 16:22
Natürlich! Jetzt leuchtet mir alles ein! Die Juden wurden als "Flüchtlinge" (schon das Wort allein ist zum Thema *köstlich*) ins Innere Reich geschaft! Warum bin ich da nicht drauf gekommen!... Und vielleicht haben die bösen antisemitischen Jagdbomberpiloten (russen , amis, tommys) bewusst auf die Viehwagons geschossen um die Opferzahelen beträchtlich zu erhöhen - dabei wollten wir Deutschen die Juden doch bloß vor der Roten Armee reten! Natürlich - es ist sooo einleuchtend! Und nach dem Krieg haben dann Leute angefangen auf Fotos Rauch zu malen und alles den Deutschen in die Schuhe zu schieben!


Na also, solangsam wird's doch.

(...)und die ewigen Wiedergutmachungszahlungen an die Opfer des Holocaust!



Un da sind wir an dem Punkt, wo plötzlich alle von den Toten auferstehen.

Pediers
28.03.08, 16:24
Mein Zitat:
Zitat Pediers

Die Deutsche Wehrmacht stand im Abwehrkampf und dennoch hatten sie soviel Sprit, LKW's und Mannschaften um mal eben ein paar tausend Juden umzubringen ?

Deine Antwort:

Die Einsatzgruppen bestanden nicht aus Wehrmachtsangehörigen.

"Die Einsatzgruppen hatten Bataillonsstärke und setzten sich ähnlich wie die Gruppe A zusammen: Männer der Gestapo (9%), des SD (3,5%), der Kriminalpolizei (4,1%), der Ordnungspolizei (13,4%), ausländischer Hilfspolizei (8,8%) und der Waffen-SS (34%)."

Ich dachte Du wüsstest das ?!


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Und was willst Du damit sagen, das Beamte jetzt alle Juden da erschossen haben ?

Gestabo=Beamte
SD=Sicherheitsdients= Beamte
Kripo=Beamte
und ein kleiner Rest Miltitär und Hilfskräfte.

Doch auch hier Obelix gehst Du wieder meinen Fragen explizit aus dem Weg.

Die wichtigen Fragen läßt Du außen vor und ergehst Dich in Kleinigkeiten.

Da Du die SS wmit erwähnst, hmm ließ Dir mal den Kodex und die Verhaltensregeln der SS durch und dann sage mir wie es möglich sein soll, daß auf der einen Seite ein korrektes Verhalten verlangt wird und auf der anderen sollen die SS Soldaten mal eben Tag für Tag 1000. von Zivilisten erschießen von Kind bis alten Menschen.
Das ist völlig unlogisch.

Als langgedienter Militärangehöriger darf ich versichern das ist ein Ding der Unmöglichkeit, außer man akzeptiert die Aussagen gewisser Judenführer die da sprechen von Telepathie, vorauseilenden Gehorsam u.s.w.

Fakt ist würde einer meiner damaligen Unterstellten so ein Verhalten an den Tag gelegt haben, wäre der schneller im Bunker als er schauen könnte und würde mit einem Disziplinarverfahren zu rechnen haben.

Irgendwie habe ich den Eindruck das ihr das Miltitär als ein Haufen von Idioten anseht, nur überseht ihr die einfachsten Regeln im Militär.
Das Militär ist hieraisch aufgebaut ist und alles ist dokumentiert und hat bei Befehlen gegengezeichnet zu werden.
Es gibt eine klare Befehlskette und wehe denen die der Meinung sind diese nicht einhalten zu müssen, denen ist ein Militärverfahren sicher.

Dazu kommt, man kann eine Befehlskette unterbrechen, wenn der direkte Vorgesetzte sich gegen allgemeingültige Regeln hinwegsetzt und hier hat jeder Soldat das Recht sich an den nächsthöheren Vorgesetzten zu wenden und wenn das nicht hilft so hat jeder Soldat auch das Recht sich direkt an das Oberkommando zu wenden.

Es ist mir auch nicht vorstellbar, wie man Tag für Tag Kinder, Frauen, Männer einfach so erschießen kann.

Wie war das mit noch den Blutfontänen die Monate danach noch angeblich zum Ausbruch kamen sollten ?
Wenn ich so was in Zeugenaussagen lese, dann frage ich mich schon ob der Zeuge noch ganz dicht ist.

Mfg Pediers

Asterion
28.03.08, 16:32
Was sagt ihr zu diesen seltsamen Dokument?


147080


Überhaupt eine für Euch sicherlich interessante Seite!

http://www.holocaust-history.org/dachau-gas-chambers/

Leider ist das Dokument schwer lesbar. Anmerkungen:

1. Die angebliche Mordwaffe Zyklon-B war jedenfalls kein Kampfgas, was auch von keinem Historiker der Welt bestritten wird.

2. Die Deutschen haben im 2. Weltkrieg überhaupt keine Kampfgase eingesetzt und wollten sie auch nicht einsetzen. Der einzige, die Giftgas einsetzen wollte, war Winston Churchill (vor allem Anthrax). Die britischen Generäle konnten ihn davon abbringen.

3. Das Thema hatten wir hier schonmal. Siehe zum Beispiel HIER (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1050040&highlight=kampfgas#post1050040). Mehr Infos über die Suchfunktion.

eule
28.03.08, 16:45
@ A.Hofer # 4435
Evakuierung oder physische Vernichtung?
Du schreibst, die "Gesamtlösung" ergebe sich aus dem Schreiben Gö. an Hey. vom 24.Januar 1939. Und fragst, was dann "Endlösung" im Schreiben Gö. an Hey. vom Juli 1941 bedeute.
Ich denke, diese Gedankenfolge ist nicht richtig.
M.E. skizziert das Schreiben vom 24.Januar 1939 - unter Berücksichtigung der Zeitumstände, nämlich noch kein Krieg, theoretisch also Auswanderung in jedes beliebige Land möglich - eine "Gesamt-" (alle Juden in Deutschland) als auch eine "End-Lösung" (nach Auswanderung aller Juden hat das Deutsche Reich nichts mehr mit ihnen zu schaffen). Denn vor Beginn des 2.WK kann ein "Gesamt" sich nur ! auf die Juden in Deutschland beziehen. Alle Juden aus Deutschland ausgewandert würde für dieses Deutschland (vor dem Krieg !) aber auch die "endgültige" bzw. "End-"Lösung der Judenfrage bedeuten.
Die Zeitumstände des Schreibens vom Juli 1941 haben sich, in Bezug zum 24.Januar 1939 gravierend geändert.
Nun bezieht sich ein "Gesamt" logischerweise nicht mehr nur auf das Gebiet des Deutschen Reiches.
Auch ein "End (endgültig)" hat jetzt ! nicht mehr die gleichen Möglichkeiten wie noch im Januar 1939.
Während im Januar 1939 noch ein Auswandern (theoretisch) in jedes beliebige Land der Welt möglich gewesen wäre, besteht nun (Juli 1941) nur noch die Möglichkeit, die Juden aus Deutschland und anderen in Frage kommenden Ländern Westeuropas nach Osten in Gebiete unter deutscher Herrschaft (also z.B. Polen, hinzukommende Gebiete der Sowjetunion) umzusiedeln.
Dieses Umsiedeln in Kriegszeiten hätte den gleichen Erfolg wie das Auswandern in der vorhergehenden Friedenszeit, nämlich daß Deutschland, sowie die zwischenzeitlich dazugekommenen westeuropäischen Länder, "judenfrei" würden/wären.
Da die 1939 "angestrebte ... Lösung" das Ziel hatte, das Deutsche Reich "judenfrei" zu machen und zwar durch Auswanderung der Juden, ergibt sich für mich keineswegs ein logischer Zwang, daß 1941 die "Lösung" in ihrer Art eine grundsätzlich andere gewesen sein MUSS! Nämlich Mord anstatt Evakuierung/Umsiedlung. Wo doch diese Evakuierung/Umsiedlung genau das erwünschte Ziel (Deutsches Reich und betr. westeuropäische Länder "judenfrei") erreicht hätte.
Ich sehe durch diese Schreiben die Aussage Görings in Nürnberg nicht widerlegt, sondern im Gegenteil bestätigt. Jedenfalls bis zu dem Zeitpunkt, an dem durch Sachbeweise der "Holocaust" ( = 6 Mio "geplant" ermordet!!! ) bewiesen WIRD (das steht noch aus, viel Spaß dabei, wünsche allen von Herzen viel Erfolg bei der Beantragung von Grabungserlaubnissen in Polen sowie bei der Durchführung chemischer/physikalischer/sonstiger praktischer Tests).
Sollte ich oben irgendwie unlogisch oder sachlich falsch argumentiert haben, nehme ich gern entsprechende Hinweise zur Kenntnis.

Wolke
28.03.08, 16:53
@ Wolke
Natürlich! Jetzt leuchtet mir alles ein! Die Juden wurden als "Flüchtlinge" (schon das Wort allein ist zum Thema *köstlich*) ins Innere Reich geschaft! Warum bin ich da nicht drauf gekommen!... Und vielleicht haben die bösen antisemitischen Jagdbomberpiloten (russen , amis, tommys) bewusst auf die Viehwagons geschossen um die Opferzahelen beträchtlich zu erhöhen - dabei wollten wir Deutschen die Juden doch bloß vor der Roten Armee retten! . . .

Fast richtig. Du hast Dich noch zu wenig in das Thema eingelesen.
Es wurde schon an mehreren Stellen hier im Strang bewiesen, daß Auschwitz evakuiert wurde, und sich Häftlinge aussuchen konnten, ob sie mit ihren deutschen Bewachern ins Reich westwärts mitgehen wollen, oder ob sie lieber auf die russischen "Befreier" warten wollen.
Nachdem sich die allermeisten für die Evakuierung entschieden haben, nehme ich doch mal stark an, daß die bösen Nazis nicht so gefährlich waren, wie die anrückende Rote Armee.
Es wurden auch solche Züge beschossen. Zwar nicht aus antisemitischer Absicht - einfach weil alle Züge und auch zivile Flüchtlingstrecks angegriffen wurden.

Man merkt, daß Graf Boby(anz) noch viel Zeitgeschichte lernen sollte, dazu bist Du auch hier richtig.

Asterion
28.03.08, 17:09
Für mich haben die Morde an den Menschen "Juden" stattgefunden - dazu brauch ich keine Bücher zu lesen... die das Gegenteilige belegen.

Stell dir vor du bist wegen Mord angeklagt und der Richter sagt: "Für mich hat Bobanz jemanden ermordet. Dazu brauche ich nicht zu hören, welche Tatsachen er zu seiner Verteidigung vorzubringen hat, die mir das Gegenteilige belegen. Ich brauche auch nicht die Tatwaffe oder den Tatort zu untersuchen. Ich brauche nicht einmal zu untersuchen, ob überhaupt eine Leiche da ist." Zack, und schon bist du lebenslänglich hinter Gittern. Toll was? Genau das passiert hier in Deutschland seit Jahrzehnten. Die Tatsachen, die die Revisionisten zur Entlastung der angeblichen Täter vorbringen, werden von den Gerichten einfach abgeleugnet (da kann mal sehen, wer hier in Wirklichkeit die Leugner sind). Man verweist einfach auf "Offenkundigkeit" und fertig ist die Sache. Leugnung durch Verweis auf Offenkundigkeit.

Es geht doch einfach: Sollen sich die "6 Millionen" selbst getötet haben?!

Ja, sehr einfach. 6 Millionen tote Juden werden "einfach vorausgesetzt" und nun gilt es den Täter zu finden. Kritische Untersuchungen darüber, was wirklich passiert ist, finden nicht statt. Wer sich widersetzt wird bestraft. Einfacher geht's nicht. :thumbdown

Pediers
28.03.08, 17:16
Mag sein, dass euch eure Väter und Grossväter, die an der Ostfront waren, nicht alles erzählt haben.


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Noch einmal Vesti, versuche doch einmal die wichtigen Fragen zu beantworten und verliere Dich nicht laufend in Nebensächlichkeiten.

Damit würdest Du mir und vielleicht vielen anderen eine Freude machen.

Mfg Pediers

Pediers
28.03.08, 17:26
Ich grüße Alle !

Zitat von Bobanz
Es geht doch einfach: Sollen sich die "6 Millionen" selbst getötet haben?!

Gegenfrage:

Wie kommt es das nach dem Krieg über 5 Millionen Wiedergutmachungsanträge gestellt wurden ?

Das wäre nur eine Frage von vielen.

Mfg Pediers

VestiFali
28.03.08, 17:32
Nicht vorhandene Qualmwolken in ein Foto zu "zaubern", bedeuted es zu bearbeiten zum Zwecke der Fälschung. Weil es eine Information hinzufügt die in der Wirklichkeit nicht vorhanden gewesen ist.

Als kundiger Fotograf weisst du sicherlich, dass du ein UV-Filter brauchst, wenn du Landschaften fotografieren willst, sonst kriegst du nix vernünftiges rein, also ist die Benutzung von UV-Filtern schon Lüge?
Wenn ich das verpasst habe, darf ich dann keine Retuschierung vornehmen, um das einzubringen, was vorhanden war, eine Information hinzufügen, die in Wirklichkeit vorhanden war?

VestiFali
28.03.08, 17:33
Ich grüße Alle !

Zitat von Bobanz
Es geht doch einfach: Sollen sich die "6 Millionen" selbst getötet haben?!

Gegenfrage:

Wie kommt es das nach dem Krieg über 5 Millionen Wiedergutmachungsanträge gestellt wurden ?

Das wäre nur eine Frage von vielen.

Mfg Pediers

Was haben die "6 Millionen" mit den "5 Millionen" zu tun?

UrPils
28.03.08, 17:47
Als kundiger Fotograf weisst du sicherlich, dass du ein UV-Filter brauchst, wenn du Landschaften fotografieren willst, sonst kriegst du nix vernünftiges rein, also ist die Benutzung von UV-Filtern schon Lüge?
Wenn ich das verpasst habe, darf ich dann keine Retuschierung vornehmen, um das einzubringen, was vorhanden war, eine Information hinzufügen, die in Wirklichkeit vorhanden war?

Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.Ausserdem möchte ich bezweifeln, ob es solche Filter schon damals gab und du willst mir ja wohl nicht erklären, dass ein UV-Filter über eine schwarze Rauchwolke winwegtäuscht?
Sag mir doch einmal, wo im Bild der Schornstein zu sehen ist, aus dem der Rauch kommen soll!

Was haben die "6 Millionen" mit den "5 Millionen" zu tun?

Das würde bedeuten, dass weit mehr als 11 Millionen Juden in KL's waren.Kurz es sind zuviele, denn Tote können bekanntlich keine Wiedergutmachung beantragen, oder?

Obelix
28.03.08, 17:48
Ja, sehr einfach. 6 Millionen tote Juden werden "einfach vorausgesetzt" und nun gilt es den Täter zu finden.

Warum haben sich denn eigentlich Personen wie Eichmann und Mengele u.v.m. in Südamerika versteckt, wenn es keinen geplanten und durchgeführten Massenmord an den europ. Juden gegeben hat und demzufolge auch keine Täter ?

Pediers
28.03.08, 17:49
Was haben die "6 Millionen" mit den "5 Millionen" zu tun?

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Oh Vesti, ich habe von über 5 Millionen geschrieben. Ziehe ich die Summe ab dann bleibt nur noch knapp 1 Million übrig.
Oder ist das wieder eine wundersame Vermehrung der Juden ?
Wo bitte sind dann die über 5 Millionen Tote, wenn über 5 Millionen lebende Wiedergutmachungsanträge gestellt haben ?

Mfg Pediers

UrPils
28.03.08, 17:50
Warum haben sich denn eigentlich Personen wie Eichmann und Mengele u.v.m. in Südamerika versteckt, wenn es keinen geplanten und durchgeführten Massenmord an den europ. Juden gegeben hat und demzufolge auch keine Täter ?

Weil jeder Depp ahnen kann, dass die Sieger nicht besonders gut auf die Verlierer zu sprechen sind.Sage mir vielmehr einmal warum sie so dumm sein sollten den Tod oder die Haft in Kauf zu nehmen?

Pediers
28.03.08, 17:53
Warum haben sich denn eigentlich Personen wie Eichmann und Mengele u.v.m. in Südamerika versteckt, wenn es keinen geplanten und durchgeführten Massenmord an den europ. Juden gegeben hat und demzufolge auch keine Täter ?

Ich grüße Dich !

Ja warum haben die sich wohl versteckt ?

Schon den Siegerprozeß=Unrechtsprozeß in Nürnberg vergessen ?
Schon die Folterungen, Erpressungen,Morde,Vergewaltigungen an Deutschen vergessen ?
Schon die Lager für Deutsche Soldaten vergessen, die als nichtmilitär deklariert wurden ?

Da sehe ich schon ein Motiv sich zu verstecken.

Mfg Pediers

Obelix
28.03.08, 17:57
Sage mir vielmehr einmal warum sie so dumm sein sollten den Tod oder die Haft in Kauf zu nehmen?

Wenn die besagten Personen unschuldig gewesen wären hätten sie vor Gericht ihre Unschuld beweisen können.

Es gab auch beim Nürnberger Kriegsverbrecherprozess Freisprüche: Papen, Schacht und Fritzsche.

Triskele
28.03.08, 17:57
VestiFali:

Als kundiger Fotograf weisst du sicherlich, dass du ein UV-Filter brauchst, wenn du Landschaften fotografieren willst, sonst kriegst du nix vernünftiges rein, also ist die Benutzung von UV-Filtern schon Lüge?

Du willst also ernsthaft behaupten, daß man diese riesige, schwarze Rauchwolke auf dem späteren Foto nur aufgrund eines Fehlers bei der Kameraeinstellung nicht sehen konnte:

Der Hexenofen und die Zauberwolke.

Lieber VestiFali, du kannst dich wenden und drehen wie du willst - wer in so einem Zusammenhang ein Bild verändert begeht eine Dokumentenfälschung! Das ist unumstößlicher Fakt und ich verstehe nicht, wie du auf die Idee kommst an dieser Tatsache rütteln zu können.

Mit derartig gefälschten Dokumenten wurden die Todesurteile von hunderten Deutschen gerechtfertigt und vollzogen. Ich wünsche Dir trotz allem, das bei etwaigen Prozessen, die Dir vllt noch bevorstehen, niemand "retuschierte" Beweise anbringt die zu deinem Tode führen werden - ich bin mir sicher in dem Moment fiel dir urplötzlich auf, daß sowas unrechtmäßig ist. Aber momentan gehts ja um andere...gell?!

Nachtrag:

Obelix:

Wenn die besagten Personen unschuldig gewesen wären hätten sie vor Gericht ihre Unschuld beweisen können.

Es war bereits während des Nürnberger Prozesses strafbar den Holocaust zu leugnen (!!) und Beweisanträge dazu wurden schlicht abgewiesen. Man rechtfertigte diese Justiz mit dem Argument, daß man schnell zu Ergebnissen kommen wolle. Dies war wichtig, weil das Urteil als Rechtfertigung zur "Umerziehung" gebraucht wurde...