Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?
. . . .
Holocaust ist eine Religion, man kann daran genauso glauben oder nicht, . . .
Wenn Du gern an etwas glauben willst, wofür Dir für das bloße Anzweifeln Geld- und Haftstrafen angedroht werden, dann hast Du kein gesundes Mißtrauen.
Papa Hausser
15.01.08, 21:52
@Com
Aus deiner Quelle:
Daraus geht für mich hervor, daß diese Geschichte getürkt sein muß. Auf der einen Seite wird von strengem Sittenkodex der SS geredet (wieso, das sollen doch nach landläufiger Hirnwäschemeinung die größten Teufel gewesen sein) und der oberste Wächter dieses Sittenkodex, Himmler selbst, soll dann die terminalen sittenkodexwidrigen Versuche genehmigt haben.
Derselbe Himmler schließt ihn dann aus der SS aus, wohlwissend, daß Rascher ihn eigentlich voll in der Hand hat, und tötet Rascher nicht einmal sondern weist ihn in ein KL ein, wo er seine Versuchsgeschichten, die er in Einklang mit Himmler durchgeführt haben will, noch tausenden Leuten erzählen kann.
Am Schluß wieder einmal das Beste: Der Zeuge ist tot, man kann ihm jetzt alles in die Schuhe schieben.
Die ganze Geschichte stinkt förmlich nach Fälschung.
Zitat:
Seine spätere Frau, Karoline Diehl, machte ihn 1939 mit Heinrich Himmler bekannt, der seine Aufnahme in die SS veranlaßte. Die enge persönliche Beziehung zu Himmler öffnete Rascher die Türen zu den Einrichtungen, die einem karriereorientierten, gewissenlosen Arzt damals die besten Forschungsmöglichkeiten boten: Die SS-Stiftung "Das Ahnenerbe" und die Institution Konzentrationslager.
Rascher ließ sich 1942 ins KZ Dachau abkommandieren.
Zitat-Ende
Am 13.11.1942 waren die von der Luftwaffe in Auftrag gegebenen Untersuchungen bereits beendet und die Projektgruppen aufgelöst.
Am 26. und 27. Oktober 1942 hatte in Nürnberg im Hotel Deutscher Hof eine bedeutende Tagung führender deutscher Militärärzte aller Wehrmachtsteile über Fragen "Seenot und Winternot" stattgefunden. Die hier gehaltenen Vorträge, u.a. von Prof. Holzlöhner über "Verhütung und Behandlung der Auskühlung im Wasser" und von Prof. Weltz über "Erwärmung nach lebensbedrohlicher Abkühlung", wurden sogar für den Dienstgebrauch gedruckt (No.-401). Sie enthielten die bisherigen Erfahrungen in Praxis und Forschung. Veranstalter war der Inspekteur des Sanitätswesens der Luftwaffe, Prof. Dr. Hippke.
Mit Schreiben vom 30.9.1942 war auch das SS-Hauptamt, Sanitätsamt geladen (No.-286). Abschlußbericht über Höhenversuche wurde am 22.9.1942 vorgelegt. Der Abschlußbericht vom 10.10.1942 (Unterkühlungsversuche)(No.-428) fand somit unverzüglich eine ausgedehnte Publizität in allen Wehrmacht-Fachkreisen. Rascher war auf der Tagung lediglich einer der 95 Zuhörer.
Bei diesen Untersuchungen hatte Dr. Rascher keine einzige Eigenleistung erbracht, die es Wert gewesen wäre, hervorgehoben zu werden. Den Abschlußbericht über die Höhenversuche vom 22.9.1942 haben lediglich Dr. med. Ruff und Dr. med. Romberg unterzeichnet. Dr. Rascher war hier überhaupt nicht benannt (Rep. 501 KV-Prozesse LXIII V No. 11 Seite 13 - Staatsarchiv Nürnberg).
Erst den Bericht über die Unterkühlungsversuche hat Dr. Rascher neben Prof. Holzlöhner und Dr. Finke mit unterzeichnet.
Prof. Hippke war es auch, der sich am 28.1.1943 gegen eine Fortführung der Arbeiten Raschers ausgesprochen hatte.
Rep. 501 KV-Prozesse LXIII Z No.7, Seite 2 - Staatsarchiv Nürnberg.
Die Luftwaffe wollte ihn loswerden, und die SS nahm ihn notgedrungen.
Als Rascher schließlich am 23.8.1943 "zum Zwecke der Verwendung bei der Waffen-SS mit sofortiger Wirkung aus dem Offizierskorps des Beurlaubtenstandes der Luftwaffe ausscheidet", verfügte dies nicht Generalfeldmarschall Milch, sondern der Reichsminister der Luftfahrt und Oberbefehlshaber der Luftwaffe gez. Göring, Reichsmarschall; für die Richtigkeit zeichnete der Chef des Luftwaffenpersonalamtes, Generalmajor Franz Nowak.
Generalfeldmarschall Milch hatte weder etwas mit Versuchen über Höhenluftfahrt noch etwas mit der Sanitäts-Inspektion "noch mit irgendwelchen Sachen bei Versuchen der SS" zu tun.
"Wir machten bei der Luftwaffe viele Versuche an unseren eigenen Sanitätsoffizieren, die sich freiwillig dazu meldeten und betrachteten das alles als unsere Sache, da wir es nur mit unseren eigenen Leuten machten. Wir wollten daher von der SS keinerlei Versuche haben, weil sie uns nicht interessierten. Die Versuche waren bereits bei uns mit unseren eigenen Leuten durchgeführt worden vor langer Zeit, wir brauchten das gar nicht, es war eine Einmischung der SS; es ging der SS nichts an und wir haben es nie verstanden, warum die SS sich in dieses Sache eingemischt hat."
Mr. Roberts:
Hat Himmler ihnen nicht einen Brief geschrieben im November 1942, Dokument 1617-PS, in dem er sagte, daß Experimente durchgeführt würden, sowohl Höhendruck- als auch Kaltwasserexperimente, und daß er, Himmler, Asoziale und Verbrecher aus Konzentrationslagern dafür zur Verfügung stelle? Erinnern sie sich diesen Briefes?"
Milch:
"Mir ist dieser Brief gezeigt worden. Ich habe auch an diesen Brief keine Erinnerung. Ich weiß nicht, warum Herr Himmler überhaupt an mich geschrieben hat."
IMT Bd. IX, Seite 147. - 11.3.1946
Quelle. Historische Tatsachen Nr. 46
Fazit:
Am 10.10.1942 waren die Aufwärm-Versuche abgeschlossen, das Projekt aufgelöst, trotzdem schreibt Dr. Rascher an Himmler noch Briefe über Aufwärmversuche.
Gefälschte Briefe, um wieder mal Himmler als Perversen Volldeppen darzustellen. Beispiel:
Dr. Rascher an Himmler am 17.2.1943
"......In 8 Fällen kamen die Versuchspersonen zwischen 2 nackten Frauen in ein breites Bett zu liegen. Die Frauen hatten sich möglichst nahe an den abgekühlten Menschen anzuschmiegen. .... Waren die Versuchspersonen erst einmal bei Bewußtsein, so verloren sie dieses nicht mehr, sondern erfaßten sehr schnell ihre Situation und schmiegten sich eng an die nackten Frauenkörper an ....."
Solche schwachsinnigen Versuche soll ein Arzt gemacht haben?
Weil für jeden aus dem eiskalten Wasser gezogenen Flieger oder Matrosen eine "nackte Frau" bereit stehen konnte?
Warum wurde ein Dr. Rascher, der wie behauptet Himmler seit 1939 persönlich kennt, erst 1943 von der Luftwaffe zur SS abgeschoben? Nicht mal von Himmler sofort in die SS "befördert".
Warum wurden die Polizei-Akten über Dr. Rascher "vernichtet", wo man doch alles andere über jeden "Nazi-Verbrecher" sorgsam als Beweis behütet?
Weil da etwas drinstand was ein anderes Licht auf Himmler geworfen hätte?
Gruß
Papa Hausser
Aus nachfolgendem Text geht hervor, daß Juden eine Badewanne offensichtlich unbekannt gewesen sein muß. Nur dadurch ist erklärbar, daß ihnen, vor die Aufgabe gestellt, einen unterkühlten Menschen wieder auf Betriebstemperatur zu bringen, nichts anderes als die Erwärmung mit ein paar Frauen einfällt. Das passt auch in die stark sexorientierte jüdische Psyche .
Jeder Deutsche würde solch eine unterkühlte Person einfach in eine 39°C -40°C warme Badewanne legen und das Wasser oder den Körper dabei etwas bewegen. Das geht schneller als jede Sexphantasie. Angeblich soll man Versuche mit mehreren Frauen und auch nur einzelnen gemacht haben. Das Ergebnis soll gewesen sein, daß es mit nur einer Frau besser geht, da Zwei sich angeblich zu sehr geniert hätten. Judenphantasie!
US-General Georg S. Patton schrieb nach dem Besuch eines Lagers für jüdische Displaced Persons im Jahre 1945:
»Wir fuhren etwa 45 Minuten zu einem jüdischen Lager [...], das in einem vormaligen deutschen Krankenhaus errichtet worden war. Die Gebäude waren daher in einem guten Zustand, als die Juden hierher kamen, aber sie waren in einem schlechten Zustand, als wir dort ankamen. Zumal die jüdischen DPs, zumindest die meisten von ihnen, keinen Sinne für menschliche Beziehungen haben. Sie weigerten sich, wo es praktikabel war, Latrinen zu benutzen, und zogen es vor, sich auf dem Boden zu erleichtern. [...]
Dies geschah während des Yom-Kipur-Festes, so daß sie sich alle in einem großen Holzgebäude versammelten, das sie Synagoge nannten. General Eisenhower hielt zu ihren Gunsten eine Ansprache. Wir betraten die Synagoge, die mit der größten Ansammlung stinkender Kasperle vollgestopft war, die die Menschheit je gesehen hat. [...]
Der Gestank war derart schrecklich, daß ich fast ohnmächtig wurde und drei Stunden später tatsächlich mein Mittagessen verlor bei der bloßen Erinnerung daran.«
Soweit zur sozialen und medizinischen Hygiene in den Lagern.
http://www.vho.org/VffG/2000/1/Froehlich57-61.html
Hier noch Interessantes dazu, wer Patton war und wie er über uns Deutsche gedacht hat: http://www.zundelsite.org/german/news/071007_General_Patton.php
Papa Hausser
16.01.08, 00:23
Zu:
http://www.gesch.med.uni-erlangen.de/gewissen/ausstell/unter/text_05.htm
Rascher promovierte 1936 in München zum Doktor der Medizin. Er war zunächst als Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft am dortigen Pathologischen Institut tätig, dann arbeitete er einige Jahre als chirurgischer Assistent am Schwabinger Krankenhaus. Rascher trat 1933 der NSDAP und 1936 der SA bei.
Richtigstellung:
Rascher wurde am 12.2.1909 geboren, war also 1939 erst 30 Jahre alt.
Rascher promovierte 1938/39
Oktober 1939 wurde er Untersturmführer in der Allgemeinen-SS
Michael Kater, "Das Ahnenerbe der SS 1935-1945", Seite 262
In einem Brief vom 15.5.1941 schreibt Rascher an Himmler:
"....Daher erlaube ich mir von Schongau aus an Sie Persönlich dir von mir ausgearbeitete Auswahlmethode, für welche ich das Kriegsverdienstkreuz II. Klasse mit Schwertern bekam, in Form einer Vortragsnachschrift, nicht in Merkblattform, zu senden. .........."
Himmler kannte natürlich nicht die Verordnung vom 18. Oktober 1939 und ihre Ergänzung vom 19.8.1940, die festlegten, unter welchen Voraussetzungen ein Kriegsverdienstkreuz II. Klasse mit Schwertern verliehen werden konnte. Eindeutig nicht für eine "ausgearbeitete Auswahlmethode", sondern:
"Das Kriegsverdienstkreuz wird mit Schwertern verliehen für Verdienste bei Einsatz unter feindlicher Waffenwirkung oder in der militärischen Kriegsführung, ohne Schwerter für Verdienste bei Durchführung sonstiger Kriegsaufgaben, bei denen ein Einsatz unter feindlicher Waffenwirkung nicht vorlag."
Frage: Was ist eine "Vortragsnachschrift"? Ein Deutscher Dr. med. würde so ein Wort nicht verwenden.
In anderer Quelle ist vermerkt, Rascher hätte sein Kriegsverdienstkreuz II. Klasse für einen kurzen ärztlichen Einsatz bei der Truppe (Luftwaffe) in Afrika erhalten.
(Wolfgang Benz, "Dr. med. Sigmund Rascher - eine Karriere"; Dachauer Hefte 4, " Medizin im NS-Staat - Täter, Opfer, Handlanger", 1988, Seite 211)
Gruß
Papa Hausser
Papa Hausser
16.01.08, 01:34
Zu:
http://www.gesch.med.uni-erlangen.de/gewissen/ausstell/unter/text_03.htm
Zitat:
Flugmediziner versuchten diese Fragen durch Selbstversuche in Unterdruckkammern zu klären. Bei einer simulierten Höhe von 15.000 Metern mußten sie jedoch wegen unerträglicher Beschwerden abbrechen. 1941 erhielt die Frage eine neue Brisanz: Ein britischer Jagdpilot hatte einen deutschen Druckkabinenaufklärer aus einer überlegenen Höhe angegriffen. Eine neuerliche Ausweitung des Luftkampfraums auf Höhen von 20 bis 21 Kilometer schien absehbar. Rascher erfuhr von der Problematik und nützte seine Verbindung zu Himmler, um die drängende Frage durch Menschenversuche an KZ-Häftlingen zu klären.
Zitat-Ende
Angeblicher Brief Dr. Raschers an Himmler, vom 15.5.1941:
"......Während dieses Kurses, bei dem die Höhenflugforschung eine sehr große Rolle spielt, - bedingt durch die etwas größere Gipfelhöhe der englischen Jagdflugzeuge - wurde mit großem Bedauern erwähnt, daß leider noch keinerlei Versuche mit Menschenmaterial bei uns angestellt werden konnten, da die Versuche sehr gefährlich sind und sich freiwillig keiner dazu hergibt. Ich stelle darum ernsthaft die Frage: besteht die Möglichkeit, daß zwei oder drei Berufsverbrecher zu diesen Versuchen von ihnen zur Verfügung gestellt werden können? Die Versuche werden angestellt in der "Bodenständigen Prüfstelle für Höhenforschung der Luftwaffe" in München. Die Versuche, bei denen selbstverständlich die Versuchspersonen sterben können, würden unter meiner Mitarbeit vor sich gehen. Sie sind absolut wichtig für die Höhenflugforschung und laßen sich nicht, wie bisher versucht, an Affen durchführen, da der Affe vollständig andere Versuchsverhältnisse bietet. ......
Fehler des gefälschten Briefes an Himmler:
1. Höhenversuche wurden sehr wohl mit Freiwilligen bereits seit 1940 durchgeführt.
2. Worte wie
angestellt
laßen = richtig geschrieben müßte es heißen "lassen"
Menschenmaterial bei uns angestellt
der Affe bietet Versuchsverhältnisse
Diese Wortwahl verwendet kein Dr. med.
Konkret zum Zeitpunkt 15.5.1941: Prof. Weltz sagte unter Eid als Zeuge in Nürnberg aus und fasste in seinem Trialbrief zusammen:
"Das was Rascher schreibt, ist sehr merkwürdig. Denn es dürfte damals ja wohl allgemein bekannt gewesen sein, daß es in der Luftwaffe kaum einen bekannteren Forscher gegeben hat, der nicht selbst an sich ausgedehnte Selbstversuche gemacht hat. Aus einer großen Zahl von Namen will ich hier nur ein paar nennen, Ruff, Romberg, Becker-Freyseng, Kottenhoff, Hallbach, Duerlin, Gauer. Das sind nur einige Namen, die mir gerade einfallen. Darunter sind solch heroische Versuche, ich erwähne Versuche von Halbach, von Benzinger mit Drucksturz bis 19.000m. Es sind Zentrifugen-Versuche darunter von Dr. Duerlin, der sich auf der Zentrifuge solange gehalten hat, bis er Blutungen unter der Haut hatte, das heißt die ganze Haut war völlig mit Blut durchsetzt, weil das Blut in die Haut hineinzentrifugiert worden war. All diese Versuche haben wir gekannt, und es hätte wohl kein Kenner der Luftfahrtmedizin eine solche Bemerkung machen können."
Rep. 501, KV-Prozesse LXIII Z No.8, Seite 31-33
Rep. 501, KV-Prozesse, Fall 1
Bereits seit Ausgang des Jahres 1940 nach Eröffnung des britischen zivilen Bombenkrieges bestand eine aktuelle Notwendigkeit, das Verhalten des Menschen beim Flug und Absprung aus großer Höhe zu klären. Und es wurden bereits jene Planungen in praktische Versuche umgesetzt, zunächst mit Kaninchen und Affen, dann 9.000-12.000 Höhenversuche mit Freiwilligen (teils Soldaten der Luftwaffe, teils Studenten), bei denen es nicht einen einzigen Toten gab. Die Versuchsbedingungen entsprachen internationalen Gepflogenheiten.
In den genannten Zahlen dürften die Prüfungen für Höhentauglichkeit enthalten sein, denen sich jeder Flieger zu unterziehen hatte.
Quelle: Historische Tatsachen Nr. 46
Gruß
Papa Hausser
Eine neuerliche Ausweitung des Luftkampfraums auf Höhen von 20 bis 21 Kilometer schien absehbar.
Da haben wir schon wieder einmal die Judenphysik. Ein Flug in 20 km Höhe ist nicht eine Frage der Druckkabine sondern der Maschinenleistung!
Ein Motorflug in solcher Höhe ist für damalige Verhältnisse vollkommen ausgeschlossen gewesen und selbst heute stellt das für die modernsten Migs noch eine Herausforderung dar.
Das physikalische Problem:
Eine Flugkiste hat Gewicht. Dieses Gewicht ist praktisch höhenunabhängig. Dieses Gewicht muß durch den Auftrieb der Tragflächen kompensiert werden.
Der Auftrieb der Tragflächen ist proportional dem Produkt aus Luftdichte * Fluggeschwindigkeit zum Quadrat.
Dieses Produkt muß also einen bestimmten Wert haben, damit die Flugkiste eine Höhe halten oder erreichen kann.
Je größer nun die Flughöhe ist, desto geringer ist die Luftdichte. Um den benötigten Auftrieb zu bekommen, muß daher die Fluggeschwindigkeit entsprechend erhöht werden.
Ein Flugzeug hat einen bestimmten Gleitwinkel, welcher mit dem Flügelprofil vorgegeben ist. Das bedeutet gleichzeitig, daß ein dem Gleitwinkel multipliziert mit dem Flugzeuggewicht entsprechender Vortrieb von den Motoren aufgebracht werden muß, der dann z.B. 10% des Flugzeuggewichts beträgt. Dieser Wert ist praktisch unabhängig von der Flughöhe und damit von der Luftdichte.
Die Motoren/Propeller müssen also eine Schubkraft entsprechend 10% des Gewichts bringen.
Da oben die Luft dünner ist und deshalb die Auftriebskraft erst bei höherer Geschwindigkeit erreicht wird, muß gleichzeitig die Motorleistung ansteigen. Leistung gleich Schubkraft (=konstant) mal Geschwindigkeit.
Unglücklicherweise nimmt die Leistung eines Motors bei verringerter Luftdichte, also bei gößerer Höhe ab, aber gefordert wird, daß die Leistung bei größerer Höhe wegen der höheren Fluggeschwindigkeit ansteigen müßte.
Damit gibt es eine Grenzhöhe, welche ein Flugzeug einfach nicht überschreiten kann. Diese Grenzhöhe kann man bereits beim Start eines Flugzeugs erahnen: Je geringer der Steigwinkel ist, desto kleiner wird die erreichbare Flughöhe sein.
Ungerechnet: Für eine Grenzhöhe von 20 km müßte ein Flugzeug nach dem Start ungefähr senkrecht in die Höhe schießen können und dabei seine Geschwindigkeit noch steigern können!
Vielleicht hat jemand einen Flugsimulator und kann einmal probieren, ob und wie er auf "nur" 15km Höhe kommt.
Ich möchte mich noch einmal genauer mit dem Begriff der Zeugen und des Zeugnisses befassen, da eben jenes eine der Kernaspekte zur Untermauerung des Holocausts ist.
Als Zeuge wird eine Person bezeichnet, die hinsichtlich eines aufzuklärenden Sachverhaltes Angaben zur Sache machen kann. Das wird auch Zeugnis ablegen genannt.
Je nach Art der Zeugenschaft und der Rolle des Zeugen sind dessen Aussagen in Entscheidungsfindung besonderes Gewicht über das anderer Zeugen zuzumessen. Und eben jener Aspekt wird nun noch im Folgenden sehr wichtig.
Die klassischen Formen von Zeugen sind:
Erkennungszeuge ist der Zeuge, der einen Täter wiedererkennen; Ohrenzeuge ist, wer etwas gehört, aber nicht gesehen hat; Augenzeuge ist derjenige, der den Vorgang optisch wahrgenommen
Eine Spezialgruppe stellen hierbei die "Knallzeugen" dar, die einen Tathergang nicht sahen, sondern nur auf Grund eines Geräusches oder einer sonstigen Wahrnehmung davon überzeugt sind den Vorgang genau gesehen zu haben.
Besonders jene sind der Wahrheitsfindung oftmals konträr gegenüber gestellt.
Ein Forscherteam der University of New South Wales im australischen Sydney berichtete im August 2004 von der überraschenden Entdeckung, dass zum Zeitpunkt der aufzuklärenden Ereignisse misslaunige Augenzeugen genauere Aussagen beibringen als solche, die sich gerade in guter Stimmung befinden. Der Augenzeuge ist demnach, weil von seinem sehenden Sinn abhängig nicht nur von der visuellen Wahrnehmung geleitet, sondern auch von seiner jeweiligen Gemütsstimmung. So werden Vorgänge mal als ernster, mal als geringfügiger beschrieben, obgleich der selbe Tatvorgang vorlag oder eben auch nicht vorlag.
Die zentralen Normen über den Zeugenbeweis nach dem jeweiligen Verfahrensrecht:
Zivilprozess: §§ 383, § 384 ZPO, Ausnahmen in § 385 ZPO
Strafverfahren: §§ 48 ff. StPO
Ordnungswidrigkeiten: es gilt sinngemäß das Recht des Strafverfahrens (§ 46 OWiG)
Verwaltungsprozess: es gilt das Recht des Zivilprozesses entsprechend (§ 98 VwGO)
Verwaltungsverfahren: § 26 VwVfG für den Bereich des Bundes und entsprechende landesrechtliche Regelungen
Im Rahmen der Beweisaufnahme, also lediglich vor Gericht, hat der Zeuge die Pflicht, wahrheitsgemäß über die von ihm wahrgenommenen Tatsachen und Zustände zu berichten. Er schildert dem Gericht also eigene Wahrnehmungen. Der Sachverständige, sofern er hinzugezogen worden ist, hingegen stellt dem Gericht zusätzliches Fachwissen zur Verfügung, über das die Richter als Juristen und die Laienrichter nicht verfügen. Soweit die vor Gericht erscheinenden Sachverständigen nur über Wahrnehmungen berichten, die sie aufgrund ihres speziellen Fachwissens erst machen konnten (z. B. DNA-Untersuchungen), werden sie als sachverständige Zeugen vernommen (Zivilprozess: § 414 ZPO). Wie bemerkt wird ist gerade dieses Faktum bei Zeugenaussagen bzgl. des Holocausts niemals durchgeführt worden. Es gab weder ein Gerichtsverfahren über den Holocaust, noch eine ordentliche Zeugenbefragung. Gleichsam gab es keine wirklichen Sachverständigen, obwohl es bei einem Fall dieser Ungeheuerlichkeit und manifestierten Einzigartigkeit, so wie gesagt wird, doch unabdingbar gewesen wäre.
Ein Zeuge braucht nicht auf Fragen zu antworten, wenn er bei wahrheitsgemäßer Auskunft eine eigene Straftat einräumen müsste (§ 55 StPO). Kommt der Zeuge seinen Pflichten nicht nach, können gegen ihn Ordnungsmittel wie Ordnungsgeld, Vorführung oder Ordnungshaft in Betracht kommen. Die vorsätzliche Falschaussage ist immer dann strafbar, wenn die Aussage vor Gericht oder vor einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss getätigt wurde. In jedem weiteren Fall nicht!
Der Zeugenbeweis gilt, nicht zu Unrecht, allgemein als das schwächste Beweismittel, weil die Ergebnisse der Aussagepsychologie belegen, daß Zeugenaussagen ganz besonders zeitlichen Veränderungen unterliegen und infolge von unbewussten Vorgängen bis ins Gegenteil des ursprünglich einmal Wahrgenommenen verkehrt werden können.
Kein anderes Beweismittel ist so anfällig gegen Verfälschung - etwa durch Wahrnehmungs- und Erinnungsfehlern, aber auch durch Parteilichkeit - wie der Zeugenbeweis. Dennoch ist es in der Praxis das häufigste Beweismittel.
Die Richtigkeit der Zeugenaussage ist vom Gericht im Rahmen der Beweiswürdigung zu beurteilen.
Dabei kommt es sowohl auf die Glaubwürdigkeit des Zeugen als auch die Glaubhaftigkeit der Aussage an.
Und es gilt in der gewönhlichen Juristerei eben, daß Zeugenbeweise, die besonders augenzeuglicher Natur waren erst einer Prüfung unterzogen werden, bevor sie überhaupt als zulässiges Zeugnis zugelassen werden. Wie wir wissen, ist es in unserem thematisierten Fall genau umgekehrt.
Es gilt hier: je mehr Zeugen, je mehr verschiedene (wenn auch widersprüchliche, falsche) Zeugnisse, desto besser.
Der Holocaust hat über die zeit sogar ein weitere Form des Zeugen hervorgebracht: "Der mentale Zeuge"
So rechtfertigte die jüdische Weltorganisation offensichtliche Lügen zum Holocaust mit den Begründungen, daß sie doch sehr authentisch und eingefühlt präsentiert worden seien.
Die innere, schier religiöse, Erfahrung reicht hier offenbar.
Schon die Vernehmung mehrerer Zeugen eines Verkehrsunfalls ergibt umso mehr verschiedene Unfallverläufe, je mehr Zeugen vorhanden sind.
Und hiermit sehen wir: "Du sollst nicht falsch Zeugnis sprechen, wider deinem Nächsten" meint tatsächlich nur von Jud zu Jud.
Papa Hausser
17.01.08, 19:26
Unterdruckversuche dienten dazu, das Überleben in großen Höhen zu testen. Also für die Luftwaffe.
Solche Test wurden genaustens protokolliert.
Man ging bis LD 50, dann LD 100. Also zum Tod der Versuchsperson.
Das Ziel war ja zu wissen wie man und wie lange überleben kann.
Damit waren die Ergebnisse sehr prodktiv, wie Du es nennst, nur ebend nicht für das Opfer.
Nicht nur von Zeugen, meistens waren es ja die SS-Ärzte, sondern von den sauber geführten Protokollbüchern.
Wie ich schon sagte, die NASA und Andere sind hete noch dankbar, wer kann schon solche E<xperimente durchführen......
Würdest du mir darüber nähere Informationen geben?
Interessiert mich.
Gruß
Papa Hausser
Als Zeuge wird eine Person bezeichnet, die hinsichtlich eines aufzuklärenden Sachverhaltes Angaben zur Sache machen kann. Das wird auch Zeugnis ablegen genannt.
Je nach Art der Zeugenschaft und der Rolle des Zeugen sind dessen Aussagen in Entscheidungsfindung besonderes Gewicht über das anderer Zeugen zuzumessen. Und eben jener Aspekt wird nun noch im Folgenden sehr wichtig.
Die klassischen Formen von Zeugen sind:
Erkennungszeuge ist der Zeuge, der einen Täter wiedererkennen; Ohrenzeuge ist, wer etwas gehört, aber nicht gesehen hat; Augenzeuge ist derjenige, der den Vorgang optisch wahrgenommen
Und hiermit sehen wir: "Du sollst nicht falsch Zeugnis sprechen, wider deinem Nächsten" meint tatsächlich nur von Jud zu Jud.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Richtig erkannt und ich entschuldige mich das ich Dein Zitat etwas kürze.
Es gibt in jedem Verfahren, egal ob Zivil - oder Strafrecht einen Satz:
"Es liegt im Ermessen eines Richters/in etwas zu zulassen oder abzulehnen."
Hier liegt ein Machtpotential für jeden Richter, alles was unangenehm werden könnte kann und wird abgelehnt.
Diese Praxis ist mehr als deutlich im IMT oder den Auschwitzprozessen zu sehen und ist für mich ein Verstoß gegen alle Rechtsprinzipien.
Um eine Wahrheitsfindung zu machen, müssen alle Aspekte eines Falles durchleuchtet werden, denn nur so kann man die Wahrheit finden, denn zu oft wird die Wahrheit mit einem Netz aus Lügen umsponnen.
Ich kann keine DNA Untersuchung machen lassen, aber gleichzeitig das Ergebnis ablehnen.
Genauso kann ich keinen des Mordes beschuldigen ohne die Möglichkeit der Unschuldsbeweise anzuerkennen.
Fakt ist und bleibt jeder Richter hat Recht abzulehnen was er nicht als beweiskräftig ansieht. Das Ergebnis sind dann die sogenannten Revissionsprozeße.
Hier sehe ich Handlungsbedarf.
Beispiel:
Jemand wird beschuldigt einen Mord begangen zu haben.
Dem Angeklagten wird jedoch nicht erlaubt seine Unschuld zu beweißen, sei es durch Zeugen, Dokumente und andere Beweißanträge.
Quizzfrage:
Wie kann der Angeklagte seine Unschuld nun beweißen, wenn alles abgelehnt wird ?
So und nicht anders ging es Prozeß beim IMT in Nürnberg zu und damit war und ist der Prozeß eine Farce.
Schaue ich mir die heutigen Strafprozeße an, so wird es genauso gemacht, jedenfalls bei Anklagen über den §130.
Mfg Pediers
Comodore Bonte
19.01.08, 10:27
Würdest du mir darüber nähere Informationen geben?
Interessiert mich.
Gruß
Papa Hausser
Hier mal was ich so auf die Schnelle gefunden habe.
Die Angebe von Tests von über 20.000 m Höhe hate ich für übertrieben.
Es gibt ja viele Angaben, das schon bei Höhen über 3.000m Ausfallserscheinngen gibt.
Jagd- und Kampfflieger bewegen sich ja in Höhen von bis zu 10.000m. Da ist der Ausfall der Sauerstoffanlage fast immer ein Totalverlust...
Hier die Links
Unterdruckversuche
http://www.grin.com/de/preview/8825.html (http://www.grin.com/de/preview/8825.html)
http://www.iivs.de/~iivs8205/res/facharbeitenarchiv/G-Geidobler%20Carolin-Die%20Menschenversuche%20im%20KZ%20Dacha u.pdf (http://www.iivs.de/~iivs8205/res/facharbeitenarchiv/G-Geidobler%20Carolin-Die%20Menschenversuche%20im%20KZ%20Dacha u.pdf)
http://www.dir-info.org/dokumente/woche_auschwitz/5ss-aertzte.shtml (http://www.dir-info.org/dokumente/woche_auschwitz/5ss-aertzte.shtml) mit Lit. Angaben
http://www.sueddeutsche.de/,trt2m2/gesundheit/artikel/714/89625/ (http://www.sueddeutsche.de/,trt2m2/gesundheit/artikel/714/89625/)
http://www.studgen.uni-mainz.de/307.php (http://www.studgen.uni-mainz.de/307.php) Liste von Vorlesungen
http://www.oear.or.at/assets/images/content/Bericht_Tagung.pdf (http://www.oear.or.at/assets/images/content/Bericht_Tagung.pdf)
Liste der Menschenversuche
http://www.realhomepage.de/members/quietschehuhn/mehr4.html (http://www.realhomepage.de/members/quietschehuhn/mehr4.html)
http://www.bizeps.or.at/broschueren/leben/ (http://www.bizeps.or.at/broschueren/leben/)
eine Broschüre
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=1508 (http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=1508)
Horagalles
19.01.08, 12:51
Hier mal was ich so auf die Schnelle gefunden habe.
Die Angebe von Tests von über 20.000 m Höhe hate ich für übertrieben.
Es gibt ja viele Angaben, das schon bei Höhen über 3.000m Ausfallserscheinngen gibt.
Jagd- und Kampfflieger bewegen sich ja in Höhen von bis zu 10.000m. Da ist der Ausfall der Sauerstoffanlage fast immer ein Totalverlust...
Hier die Links
Unterdruckversuche
http://www.grin.com/de/preview/8825.html (http://www.grin.com/de/preview/8825.html)
http://www.iivs.de/~iivs8205/res/facharbeitenarchiv/G-Geidobler%20Carolin-Die%20Menschenversuche%20im%20KZ%20Dacha u.pdf (http://www.iivs.de/~iivs8205/res/facharbeitenarchiv/G-Geidobler%20Carolin-Die%20Menschenversuche%20im%20KZ%20Dacha u.pdf)
http://www.dir-info.org/dokumente/woche_auschwitz/5ss-aertzte.shtml (http://www.dir-info.org/dokumente/woche_auschwitz/5ss-aertzte.shtml) mit Lit. Angaben
http://www.sueddeutsche.de/,trt2m2/gesundheit/artikel/714/89625/ (http://www.sueddeutsche.de/,trt2m2/gesundheit/artikel/714/89625/)
http://www.studgen.uni-mainz.de/307.php (http://www.studgen.uni-mainz.de/307.php) Liste von Vorlesungen
http://www.oear.or.at/assets/images/content/Bericht_Tagung.pdf (http://www.oear.or.at/assets/images/content/Bericht_Tagung.pdf)
Liste der Menschenversuche
http://www.realhomepage.de/members/quietschehuhn/mehr4.html (http://www.realhomepage.de/members/quietschehuhn/mehr4.html)....
Was uns wieder zum Problem der Nachpruefbarkeit vor derartig behaupteten bringt. Tatsaechlich sind Menschenversuche nichts so aussergewoehnliches wie es die Nazigruselgeschichten vortaeuschen moegen. Jede Hochschule betreibt sie und in Armeen sind sie auch nichts so aussergewoehnliches. Dort werden Medikamente und Ausruestungen getestet. In den Lagern hatte man mit Seuchen und Krankheiten zu kaempfen. Deswegen ist das Vorhandensein von Aerzten ja auch nichts aussergewoehliches. Versuche zur Heilung von Typhus waeren also so gar zu erwarten. Allerdings bleibt die Beweislast immer noch bei denen, die behaupten, dass Aerzte KZ-Insassen gezwungen haben an absurden, grausamen Versuchen teilzunehmen.
Na ja selbst Thies Christophersen hat behauptet etwas von Versuchen gehoert zu haben:
http://www.vho.org/aaargh/fran/livres6/Christophersen.pdf
Fass dir mal mit der Hand vor den Arsch. Noch niemand konnte belegen das Dokumente gefälscht wurden.
Grüß dich Ziu!
Es gibt da ein tolles Buch namens:
BILDER, DIE FÄLSCHEN
Dubiose "Dokumente" zur Zeitgeschichte
Foto-Lügen gegen Deutschland
Klick zum bestellen (https://ssl.kundenserver.de/deutscher-buchdienst.de/index/index_buecher06.htm?=4112.html)
Dieses Buch kann es und deswegen empfehle ich es dir! Da du aber die Weißheit mit dem Löffel gefressen hast, wird dich sowas vermutlich wenig interessieren!
Moinsen, Gemeinde!
Das von RMWK empfohlene Buch ist prima und befindet sich in meiner Bibliothek.
Prädikat: besonders lesenswert, besonders hinsichtlich Schattenwurf, Größen-
verzerrungen und schlechten Detailbearbeitungen.
Wofür steht eigentlich RMWK ?
fragt sich
Lure
Comodore Bonte
19.01.08, 17:56
Was uns wieder zum Problem der Nachpruefbarkeit vor derartig behaupteten bringt.
Paß nur auf, das, wenn D so weiter alles bezweifelst,Du Dich früh ma Morgen vorm Spielge nicht fragen mußt wer das denn da ist.....;)
Tatsaechlich sind Menschenversuche nichts so aussergewoehnliches wie es die Nazigruselgeschichten vortaeuschen moegen. Jede Hochschule betreibt sie und in Armeen sind sie auch nichts so aussergewoehnliches. Dort werden Medikamente und Ausruestungen getestet. In den Lagern hatte man mit Seuchen und Krankheiten zu kaempfen.
Medizinische Selbstversuche sind Versuche, die Mediziner an sich selbst vornehmen, siehe Polio......
Wo sind Nazis dafür genommen wurden ? :D
Deswegen ist das Vorhandensein von Aerzten ja auch nichts aussergewoehliches. Versuche zur Heilung von Typhus waeren also so gar zu erwarten. Allerdings bleibt die Beweislast immer noch bei denen, die behaupten, dass Aerzte KZ-Insassen gezwungen haben an absurden, grausamen Versuchen teilzunehmen.
Wie gesagt, schau in den Spiegl.
Kannst Du beweisen wer Dich da ansieht?
Falls das nicht reicht, Du kannst Dich ja gerne freiwillig zur Verfügung stellen.
Beweise bitte mir, das die Häftlinge das freiwillig gemacht hatten....
Papa Hausser
19.01.08, 19:36
Was uns wieder zum Problem der Nachpruefbarkeit vor derartig behaupteten bringt. Tatsaechlich sind Menschenversuche nichts so aussergewoehnliches wie es die Nazigruselgeschichten vortaeuschen moegen. Jede Hochschule betreibt sie und in Armeen sind sie auch nichts so aussergewoehnliches. Dort werden Medikamente und Ausruestungen getestet. In den Lagern hatte man mit Seuchen und Krankheiten zu kaempfen. Deswegen ist das Vorhandensein von Aerzten ja auch nichts aussergewoehliches. Versuche zur Heilung von Typhus waeren also so gar zu erwarten. Allerdings bleibt die Beweislast immer noch bei denen, die behaupten, dass Aerzte KZ-Insassen gezwungen haben an absurden, grausamen Versuchen teilzunehmen.
Na ja selbst Thies Christophersen hat behauptet etwas von Versuchen gehoert zu haben:
http://www.vho.org/aaargh/fran/livres6/Christophersen.pdf
Bei diesen ganzen Internettadressen finde ich nur Wiederholungen über Dr. Rascher. Teilweise verdrehte Lebensgeschichten über ihn, die einfach von Nürnberg übernommen wurden, Kritiklos.
Als Beweis für seine Untaten werden aufgeführt,
- der gefälschte Briefwechsel mit Himmler
- Angaben von 3 "Zeugen", ehemaligen Häftlingen
Ich hatte gehofft irgendwas 100%iges zu finden. Protokolle, ect. Aber leider nichts.
Tja, wenn die BRD bzw. Polizeipräsidium München "aus Datenschutzgründen" die Polizeiakten nicht vernichtet hätte, wüßten wir mehr.
Diese Tradition der Beweisvernichtung hat sich ja bis heute erhalten. Wo sonst konnte man ungehindert die Festplatten von Max Strauß löschen.
Hier nochmal ein Ausschnitt aus dem Brief von Dr. Rascher an Himmler, vom 15.5.1941:
"... Zur Zeit bin ich nach München zum Luftgaukommando VII kommandiert für einen ärztlichen Auswahlkurs. Während diesen Kurses, bei dem die Höhenforschung eine sehr große Rolle spielt, --- bedingt durch die etwas größere Gipelhöhe der englischen Jagdflugzeuge --- wurde mit großem Bedauern erwähnt, daß leider noch keinerlei Versuche mit Menschenmaterial bei uns angestellt werden konnten, da .....
In der Flakartillerieschule IV sind zur Zeit SS-Männer und auch einzelne SS-Führer zum Erlernen der E-Meß-Technik. Das Material ist ausgezeichnet. Trotzdem schlage ich vor, daß die Auswahl für Entfernungsmeßleute auch bei der SS-Truppe nach den bei der Luftwaffe üblichen ärztlichen Untersuchungsmethoden durchgeführt wird, da hierbei eine noch bessere Auswahl erzielt werden kann. ......."
Wenn ein Deutscher in einem Satz "Flakartillerieschule, SS-Männer und E-Meß-Technik" erwähnt und anschließend formuliert, "das Material ist ausgeszeichnet", dann kann er allenfalls das Material der E-Meß-Technik meinen, niemals aber die SS-Männer!
Und ein "Material, das ausgezeichnet ist", kann nicht noch durch "bessere Auswahl" verbessert werden, jedenfalls besteht dann dafür kein Anlaß, zumal nicht ohne Nennung von Gründen. - Die allerorten fehlende Sachkenntnis, die durch Phrasologie ersetzt wird, ist typisch für einen Dokumentenfälscher!
Auch konnte Luftwaffen-Leutnant Rascher kaum dem Reichsführer-SS vorschlagen,
"daß die Auswahl für Entfernungsmeßleute auch bei der SS-Truppe nach den bei der Luftwaffe üblichen ärztlichen Untersuchungsmethoden durchgeführt wird, da hierbei eine noch bessere Auswahl erzielt werden kann."
Zum einen gab es keine SS-Truppe (allenfalls in der Mentalität eines ausländischen Dokumentenfälschers), sondern eine "Waffen-SS" und zum andern konnte er nicht "durchgeführt wird" schreiben, denn das bestimmte ja nicht er, sondern allenfalls Himmler. Er hätte - zumal als deutscher "Dr. med." schreiben müssen: "m.E. durchgeführt werden sollte". Aber das hätte er auch begründen müssen, wenn er, wie aus "seinem Brief" ersichtlich, eine Entscheidung in seinem Sinne anstrebt.
Im übrigen hatte ihn als Leutnant der Luftwaffe die Personalpolitik der Waffen-SS nicht zu interessieren. Himmler mußte eine solche Einmischung doch als Anmaßung empfinden und entrüstet von sich weisen!
Was hatten schließlich Auswahlkriterien für Entfernungsmeßleute der Luftwaffe mit den Entfernungsmeßleuten der Waffen-SS, die nur für den Landeinsatz auszubilden waren, zu tun?
Diese Gedankenkonstruktion ist ohnehin widersinnig, denn Entfernungsmeßtechnik ist in erster Linie eine Frage der Vermittlung technischer Kenntnisse und Übung, nicht aber eine medizinische! Zudem: Augenarzt war Dr. Rascher nicht!
Es ist auch falsch, wenn Rascher "in seinem Brief" erwähnt, daß auf jenem Auswahlkurs beim Luftgaukommando VII, das Höhenflug-thema "eine sehr große Rolle spielt", denn dort war er, wie er später "selbst in seinem Ausbildungsverlauf" angibt, bei der "FAS IV", der Flakartillerieschule IV in Schongau (Altenstadt)/Allgäu, mit der Ausbildung für E-(Entfernungs-)Meßdinst und Kommandogeräte befaßt. Offenbar war er sogar auf jenem Ausbildungskurs durchgefallen, denn seitdem befaßte er sich nicht mehr mit E-Meßtechnik, sondern suchte anderweitige Betätigung bzw. wurde an das Institut für Luftfahrtmedizin zu Prof. Weltz abgeschoben. Bis dahin hatte er vom Thema Höhenforschung keine Kenntnis (denn auch dieser Sektor galt als geheim) und noch viel weniger Urteilsvermögen oder gar Mitsprache- und Vorschlagsrecht. Die Sachwidrigen Passagen in "seinem Brief vom 15.5.1941" hätte er niemals dem Reichsführer-SS unterjubeln können! Daher erweist sich die Fälschung schon aus diesem Grund.
Quelle: Historische Tatsachen Nr. 46
Gruß
Papa Hausser
@Com
Es ist nichts weiter gesagt worden, dass für Versuche immer eine Arbeitshypothese und Methode dastehen muss.
Natürlich gibt es auch unsinnige wissenschaftliche Versuche, nämlich dann, wenn die Grundannahme nicht stimmt. Auf diesen Gebieten kann man dann aber eine ganze Reihe an wissenschaftlichen Dogmen finden, die auf einer falschen Grundannahme beruhen.
Wenn man sich einigermaßen in wissenschaftlichen Arbeitsmethoden auskennt, erkennt man sehr schnell, ob Arbeitshypothese und Methode aus den Bereich der fantastischen Dichtung kommen, wie so vieles, oder ob man von realistischen Vorhaben ausgehen kann.
Wenn dann noch Widersprüchlichkeiten über die Person hinzukommen, die solche Forschungen geleitet haben sollen, siedelt sich das Ganze doch sehr stark die Kategorie Lügen und Legenden an.
Papa Hausser
19.01.08, 20:15
Paß nur auf, das, wenn D so weiter alles bezweifelst,Du Dich früh ma Morgen vorm Spielge nicht fragen mußt wer das denn da ist.....;)
Medizinische Selbstversuche sind Versuche, die Mediziner an sich selbst vornehmen, siehe Polio......
Wo sind Nazis dafür genommen wurden ? :D
Wie gesagt, schau in den Spiegl.
Kannst Du beweisen wer Dich da ansieht?
Falls das nicht reicht, Du kannst Dich ja gerne freiwillig zur Verfügung stellen.
Beweise bitte mir, das die Häftlinge das freiwillig gemacht hatten....
1. Medizinische Selbstversuche ....Wo sind Nazis dafür genommen wurden ?
Lies und merks dir, ein drittes Mal suche es nicht mehr raus :D
Die Nazis waren nicht nur böse, sondern auch so dumm Selbstversuche durchzuführen;)
Konkret zum Zeitpunkt 15.5.1941: Prof. Weltz sagte unter Eid als Zeuge in Nürnberg aus und fasste in seinem Trialbrief zusammen:
"Das was Rascher schreibt, ist sehr merkwürdig. Denn es dürfte damals ja wohl allgemein bekannt gewesen sein, daß es in der Luftwaffe kaum einen bekannteren Forscher gegeben hat, der nicht selbst an sich ausgedehnte Selbstversuche gemacht hat. Aus einer großen Zahl von Namen will ich hier nur ein paar nennen, Ruff, Romberg, Becker-Freyseng, Kottenhoff, Hallbach, Duerlin, Gauer. Das sind nur einige Namen, die mir gerade einfallen. Darunter sind solch heroische Versuche, ich erwähne Versuche von Halbach, von Benzinger mit Drucksturz bis 19.000m. Es sind Zentrifugen-Versuche darunter von Dr. Duerlin, der sich auf der Zentrifuge solange gehalten hat, bis er Blutungen unter der Haut hatte, das heißt die ganze Haut war völlig mit Blut durchsetzt, weil das Blut in die Haut hineinzentrifugiert worden war. All diese Versuche haben wir gekannt, und es hätte wohl kein Kenner der Luftfahrtmedizin eine solche Bemerkung machen können."
Rep. 501, KV-Prozesse LXIII Z No.8, Seite 31-33
Rep. 501, KV-Prozesse, Fall 1
Bereits seit Ausgang des Jahres 1940 nach Eröffnung des britischen zivilen Bombenkrieges bestand eine aktuelle Notwendigkeit, das Verhalten des Menschen beim Flug und Absprung aus großer Höhe zu klären. Und es wurden bereits jene Planungen in praktische Versuche umgesetzt, zunächst mit Kaninchen und Affen, dann 9.000-12.000 Höhenversuche mit Freiwilligen (teils Soldaten der Luftwaffe, teils Studenten), bei denen es nicht einen einzigen Toten gab. Die Versuchsbedingungen entsprachen internationalen Gepflogenheiten.
In den genannten Zahlen dürften die Prüfungen für Höhentauglichkeit enthalten sein, denen sich jeder Flieger zu unterziehen hatte.
Auch bei Kampfgasen fanden sich freiwillige (böse) Nazis:
Diese Experimente fanden in 10, 50 und 100 m/3 großen Räumen statt. Hierbei wurden Reizstoffe an Menschen im freiwilligen Selbstversuch durch Wissenschaftler, tödlich wirkende Substanzen an Tieren geprüft. Selbstversuche sind aber offensichtlich auch mit gefährlichen Substanzen unternommen worden. Der ehemalige Leiter des Instituts für Pharmakologie und Toxikologie an der Militärärztlichen Akademie, Prof. Dr. W. Wirth, zeigte dem Verfasser 2 Lostnarben auf dem Arm, die als Folge solcher Versuche entstanden ..... (Seute 81)
Quelle: Günter Gellermann, "Der Krieg der nie stattfand", Koblenz 1986
Gruß
Papa Hausser
Alpenländer
19.01.08, 20:43
Holocaust ist eine Religion, man kann daran glauben oder nicht. Für die Hauptakteure ist das letztlich gleich. Wer öffentlich zweifelt wird gleichsam eines Ketzers gerichtet.
Holocaust ist eine Religion, man kann daran glauben oder nicht. Für die Hauptakteure ist das letztlich gleich. Wer öffentlich zweifelt wird gleichsam eines Ketzers gerichtet.
Moinsen, Alpenländer!
Eine Religion hat einen Erlösungsgedanken, HC nicht.
Eine Religion hat einen Erlöser , HC nicht.
Eine Religion hat einen Hauptakteur , HC nicht
Fast jede Religion hat Anfangstoleranzen , HC nicht.
Außer Islam ist jede Religion diskurswürdig, HC nicht.
Selbst mit dem Begriff "Glauben" scheinst Du etwas auf dem Kriegspfad zu sein, denn
"Glauben ist die gesicherte Erwartung von Dingen oder Eintritten in der Zukunft."
... und was bitte ist am HC gesichert ?, ....was soll mann glauben können?
... was soll eintreten, außer Zahlungen an USrael?
Ein kleiner semantischer und semiotischer Lehrgang wäre hier vielleicht mal
sehr angebracht,
findet
Lure
Eine Religion hat einen Erlösungsgedanken, HC nicht.
Eine Religion hat einen Erlöser , HC nicht.
Eine Religion hat einen Hauptakteur , HC nicht [...]
Selbst mit dem Begriff "Glauben" scheinst Du etwas auf dem Kriegspfad zu sein, denn
"Glauben ist die gesicherte Erwartung von Dingen oder Eintritten in der Zukunft."
... und was bitte ist am HC gesichert ?, ....was soll mann glauben können?
... was soll eintreten, außer Zahlungen an USrael?
Der Nikolaus-Glaube ist eine Kopie des christentums. Das christentum war 2000 Jahre lang das Instrument der juden, Reichtümer anzuhäufen, und zwar dadurch, daß sie erfolgreich den gesamten Warenaustausch und Geldumlauf in den sogenannten "westlichen Ländern" in ihre Hand oder unter ihre kontrolle brachten. Ohne das "Zinsverbot" für Christen wäre das nicht möglich gewesen. Nunmehr, nach 2000 Jahren, ist der christusglaube ausgelutscht und nicht mehr zugkräftig. Außerdem greifen die juden nunmehr - etwa seit dem Ersten Weltkrieg - direkt und mehr und mehr unverhüllt nach der Weltherrschaft.
Dafür ist eine neue "Weltreligion" nötig. Die "Welteinheitsrasse" soll ein den Mestizen (bzw. "Altägyptern") ähnlicher Einheitsbrei sein. Die "Weltsprache" entweder Englisch oder nach Plan B möglicherweise auch Spanisch. Als "Weltreligion" nun gedenken die juden den Nikolausglauben überall, weltweit, einschließlich Chinas, Japans, Indiens, durchzudrücken.
Die nichtchristlichen Gebiete der Welt werden nicht zum christentum übertreten, aber sie werden den Nikolaus akzeptieren, wenn die juden das verlangen. Einzig und allein die islamischen Länder weigern sich, sich diesem Plan unterzuordnen und deswegen läuft zur Zeit eine gigantische, weltweite Hetzkampagne gegen den Islam, die eindeutig von den jüdisch beherrschten internationalen Massenmedien und "Nachrichtenagenturen" gesteuert wird. Man muß blind und taub sein, um das nicht zu merken.
Die Parallelen zwischen Christus- und Nikolaus-Glauben sind:
1. Christentum: Jesus ist der Sohn Gottes, er wurde von Gott auf die Erde gesandt, um die sündige Menschheit zu erlösen. Nur er ist dazu in der Lage. Die Menschheit erkannte ihn nicht, wies ihn ab und ließ es zu, daß er von den Römern unschuldig ermordet wurde. Er wurde am Kreuz zu Tode gemartert.
Nach dem Tode von Jesus kann die Menschheit jedoch immer noch gerettet werden, nämlich, wenn sie endlich nunmehr Jesus als Sohn Gottes akzeptiert und ihm folgt. Alle, die das nicht tun, werden vernichtet werden.
2. Nikolaus: Die juden sind das auserwählte Volk Gottes, sie waren überhaupt ursprünglich die ersten und einzigen Menschen. Nur sie sind in der Lage, die Geschicke der Welt zu lenken, die Menschheit zu führen und letztlich von Armut und Elend zu erlösen (durch den Konsumkapitalismus). Aber die Menschheit erkannte die juden nicht, wies sie ab, verfolgte sie und ließ es schließlich zu, daß sie von den "Nazis" (d.h. den Deutschen) unschuldig ermordet wurden. Sie wurden in Gaskammern zu Tode gemartert.
Nach dem Tode der juden kann die Menschheit jedoch immer noch gerettet werden, wenn sie jetzt endlich die juden als das einzige, das auserwählte Volk Gottes akzeptiert und ihnen folgt. (Indem sie beispielsweise die Beschlüsse der FED, der WTO, der Weltbank widerspruchslos und klaglos hinnimmt und als Offenbahrung ansieht.) Alle, die das nicht tun, werden vernichtet werden.
Ob es den Nikolaus jemals gegeben hat, ist dabei genauso wichtig oder unwichtig wie die Frage, ob es Jesus jemals gegeben hat.
Schaut euch mal diesen Mist hier an [Zitat]:
Warum die Alliierten Auschwitz nicht bombardierten
US-Präsident Bush hat bei seinem Besuch in Israel eine Frage erneuert, die Historiker und Zeitgenossen bis heute beschäftigt: Warum haben die Alliierten im Zweiten Weltkrieg zwar deutsche Städte, nicht aber das KZ Auschwitz bombardiert? Die Gründe sind vielschichtig. Von Hans Michael Kloth
Ein trügerisches Dokument: die schwarzweiße, leicht unscharfe Luftaufnahme des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau vom 13. September 1944. Links oben fallen 500-Pfund-Bomben der Erde entgegen; unten am Boden, im Winkel eines Barackenareals am Ende von Bahngleisen, weisen Pfeile auf zwei kleine Punkte. Ihre Beschriftung lautet: "Gas Chambers II & III". Der Angriff der Alliierten auf Auschwitz - fotografisch festgehalten, und doch eine Täuschung: Die Bomben auf dem Bild zielen nicht auf die Todesfabrik der Nazis, sie gelten Industrieanlagen wenige Kilometer weiter. Nur aus Zufall wurden auch SS-Baracken getroffen.
Warum Churchill und Roosevelt umliegende Fabriken attackieren ließen, nicht aber die Vernichtungsmaschinerie von Auschwitz, bewegt nicht nur Historiker bis heute. "Alles, was getan werden musste, war, die Bahnlinien zu bombardieren", meinte der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu im April 1998 bei einem Besuch in Auschwitz. Doch bis Kriegsende griffen die Alliierten nicht ein einziges KZ absichtlich aus der Luft an.
"Ich kann es nicht glauben"
Dabei wussten sie seit 1942 vom systematischen Mord an den Juden. Gerhart Riegner, Funktionär des Jüdischen Weltkongresses in Genf, hatte im August Informationen nach Amerika weitergeleitet, wonach die Juden "auf einen Schlag vernichtet" werden sollten. Im November war der polnische Offizier Jan Karski, der zuvor von der Untergrundbewegung in das Warschauer Ghetto und in die Nähe des Vernichtungslagers Belzec geschmuggelt worden war, nach England gelangt.
Doch die Schreckensnachrichten, die er überbrachte, überstiegen das Vorstellungsvermögen der Empfänger. "Denken Sie, ich lüge?", soll Karski den ungläubigen US-Verfassungsrichter Felix Frankfurter gefragt haben. "Ich habe nicht gesagt, dass Sie lügen", sei Frankfurters Antwort gewesen. "Ich habe gesagt, ich kann es nicht glauben."
Die Hitler-Gegner konnten allerdings damals nicht viel ausrichten. Himmlers Vollstrecker hatten ihre Vernichtungslager im Osten errichtet. Lediglich das Todeslager Chelmno lag für das britische Bomber Command oder die 8. U. S. Air Force von ihren Stützpunkten in England in Reichweite. Aber gegen so weit östlich liegende Ziele flogen die Briten im ganzen Krieg gerade mal drei Einsätze, die Amerikaner etwa ein halbes Dutzend.
Ziel: ein schneller Sieg über die Achsenmächte
Erst im Sommer 1944 hatte sich die Situation geändert. Immer neue Berichte über Nazi-Gräuel, etwa von den im April aus Auschwitz geflohenen slowakischen Juden Rudolf Vrba und Alfred Wetzler, erreichten Washington und London. Angesichts der Massendeportation ungarischer Juden von Mai 1944 an forderten Vertreter jüdischer Organisationen die Zerstörung der Bahnlinien nach Osten. Vor allem brachten neue Stützpunkte im befreiten Süditalien auch Oberschlesien in die Reichweite von Bombern der Alliierten. Für deren Militärbürokraten aber war Auschwitz kein Ziel, denn seine Zerstörung hätte kaum den Krieg verkürzt. "Die effektivste Hilfe für die Opfer feindlicher Verfolgung", verordneten US-Kriegsminister Henry Stimson und sein Unterstaatssekretär John McCloy, sei "ein schneller Sieg über die Achse". Hartnäckig wehrte sich McCloy gegen jegliche Aufsplitterung der alliierten Kräfte.
Allerdings herrschte auch unter den Juden Uneinigkeit: "Es ist die Haltung des Vorstands der Jewish Agency", so ein Protokoll vom 11. Juni 1944, "den Alliierten nicht vorzuschlagen, Orte zu bombardieren, an denen sich Juden aufhalten."
Überdies gab es praktische Probleme. Die Briten beherrschten nur das nächtliche Flächenbombardement - keine gute Methode, um gezielt Gaskammern und Krematorien auszuschalten. Die Amerikaner praktizierten "precision bombing" - doch war das etwas anderes als im Laser- und Satellitenzeitalter: Die 15. U. S. Air Force, die den Angriff wohl geflogen hätte, traf im Sommer 1944 mit 21 von 100 Bomben einen 180-Meter-Radius um den Zielpunkt.
Dennoch: Die Bombardierung von Auschwitz wäre nicht schwieriger und weniger aussichtsreich gewesen als andere Angriffe im Zweiten Weltkrieg. Am 24. August 1944 zerstörten 129 amerikanische B-17-Bomber ein an den Lagerzaun des KZ Buchenwald grenzendes Rüstungswerk, dessen Lage vergleichbar mit den Krematorien in Birkenau war. 315 Häftlinge starben durch fehlgeleitete Bomben.
Ein hoher Preis. Auch ein zu hoher?
"Was für eine Idee!"
Das Zeitfenster zum Zuschlagen war klein: zwischen Juli 1944 - als eine Vielzahl von Informationen vorhanden und die Sicht für einen Präzisionsangriff gut war - und November 1944, als Himmler die Demontage der Gaskammern befahl.
Was fehlte, war ein Machtwort der Politik. US-Präsident Franklin D. Roosevelt, so schien es lange Zeit, sei von McCloy nicht voll informiert worden. Noch 1983 versicherte dieser einem "Washington Post"-Reporter, mit Roosevelt über einen Angriff auf Auschwitz "nie gesprochen" zu haben.
Erst im vergangenen Jahr publizierte der US-Historiker Michael Beschloss eine Tonbandmitschrift, in der McCloy drei Jahre vor seinem Tod 1989 ganz anderes erzählt (SPIEGEL 42/2002): "Einmal sprach ich mit Mr. Roosevelt darüber, und er reagierte gereizt. Er sagte: 'Nun hören Sie mal, was für eine Idee! ... Alles, was die Nazis tun werden, ist, das KZ nur ein kleines Stück die Straße hinunter zu verlegen.'"
Stimmt das, dann stoppten nicht Subalterne das Projekt - sondern der Präsident selbst. Roosevelt stand im November 1944 eine Präsidentschaftswahl ins Haus, und er fürchtete womöglich, die NS-Propaganda könne den Bombentod von KZ-Häftlingen ausschlachten und er von den Wählern für den Judenmord mitverantwortlich gemacht werden. Man werde die Amerikaner nur bezichtigen, "sich an diesem schrecklichen Geschäft beteiligt" zu haben, soll er jeden Gedanken an einen Angriff abgelehnt haben.
"Es hätte für alle Zeit ein moralisches Zeichen gesetzt"
Anders verhielt sich Churchill: "Hol alles aus der Air Force raus und berufe dich auf mich, wenn nötig", hatte der seinen Außenminister Anthony Eden angewiesen, nachdem Chaim Weizmann, Präsident der Jewish Agency, bei Eden vorstellig geworden war. Doch Luftfahrt-Staatssekretär Sir Archibald Sinclair mauerte, und die Order versandete zwischen Foreign Office und Luftfahrtministerium.
Dabei konnte die Politik den Militärs durchaus ihren Willen aufzwingen. Als im August 1944 der Warschauer Aufstand losbrach, befahlen Churchill und Roosevelt die Versorgung der polnischen Patrioten aus der Luft. Die Generäle widersetzten sich, doch am 11. September stiegen schließlich die ersten Flieger auf. "Gemessen daran", urteilt Luftkriegs-Historiker Rondall Rice, "zeigen die Vorschläge für die Bombardierung von Auschwitz einen Mangel an Dringlichkeit und politischem Willen."
Doch was hätte ein Angriff auf Auschwitz gebracht? Anders als im französischen Amiens, wo die Briten im Februar 1944 mit Mosquito-Bombern ein Gefängnis knackten und 258 Insassen die Flucht ermöglichten, hätten die Überlebenden eines Angriffs auf Auschwitz, tief im Hinterland der Nazis, kaum fliehen können. Bahnlinien ließen sich reparieren, Züge umleiten. Dennoch hätte es getan werden müssen, als moralische Tat. "Es ist heute deutlicher als 1944", so Historiker Beschloss, "dass der Klang explodierender Bomben in Auschwitz ein moralisches Zeichen für alle Zeit" gesetzt hätte.
Erschienen in SPIEGEL SPECIAL am 1. April 2003
http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/1198/warum_die_alliierten_auschwitz_nicht_bom bardierten.html (http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/1198/warum_die_alliierten_auschwitz_nicht_bom bardierten.html)
Bomben über Birkenau: Ein trügerisches Dokument - diese Luftaufnahme des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau vom 13. September 1944 zeigt oben links 500-Pfund-Bomben, die der Erde entgegenfallen; unten am Boden, im Winkel eines Barackenareals am Ende von Bahngleisen, weisen Pfeile auf zwei kleine Punkte. Ihre Beschriftung lautet: "Gas Chambers II & III". Doch der Angriff der Alliierten auf Auschwitz, der hier scheinbar fotografisch dokumentiert ist, ist eine Täuschung: Die Bomben auf dem Bild zielen nicht auf die Todesfabrik der Nazis, sie gelten Industrieanlagen wenige Kilometer weiter. Nur aus Zufall wurden auch SS-Baracken getroffen. Bis Kriegsende griffen die Alliierten nicht ein einziges KZ absichtlich aus der Luft an.
http://einestages.spiegel.de/static/entry/warum_die_alliierten_auschwitz_nicht_bom bardierten/6816/bomben_ueber_birkenau.html?s=0&r=5&a=1198&c=1 (http://einestages.spiegel.de/static/entry/warum_die_alliierten_auschwitz_nicht_bom bardierten/6816/bomben_ueber_birkenau.html?s=0&r=5&a=1198&c=1)
Die Hitler-Gegner konnten allerdings damals nicht viel ausrichten. Himmlers Vollstrecker hatten ihre Vernichtungslager im Osten errichtet. Lediglich das Todeslager Chelmno lag für das britische Bomber Command oder die 8. U. S. Air Force von ihren Stützpunkten in England in Reichweite. Aber gegen so weit östlich liegende Ziele flogen die Briten im ganzen Krieg gerade mal drei Einsätze, die Amerikaner etwa ein halbes Dutzend.
Das setzt mich wirklich in Erstaunen! Todeslager im Osten?
Was ist mit Dachau?
Was mit Buchenwald?
Noch heute kann man doch die Gaskammern in Dachau besichtigen und wurden nicht gerade in den Dachau-Prozessen die Wachmannschaften und deren Führer wegen Vergasungen von Juden hingerichtet? Und beschrieb nicht der Schlomo Wiesenthal Vergasungen in Buchenwald? Oder war das jetzt Elie Wiesel?
Aber die Alliierten kannten nur die Todeslager im Osten?
Todeslager haben die eigenartige Angewohnheit, mit den Jahren immer weiter gen Osten zu wandern!
Alpenländer
21.01.08, 20:07
Moinsen, Alpenländer!
Eine Religion hat einen Erlösungsgedanken, HC nicht.
Eine Religion hat einen Erlöser , HC nicht.
Eine Religion hat einen Hauptakteur , HC nicht
Fast jede Religion hat Anfangstoleranzen , HC nicht.
Außer Islam ist jede Religion diskurswürdig, HC nicht.
Selbst mit dem Begriff "Glauben" scheinst Du etwas auf dem Kriegspfad zu sein, denn
"Glauben ist die gesicherte Erwartung von Dingen oder Eintritten in der Zukunft."
... und was bitte ist am HC gesichert ?, ....was soll mann glauben können?
... was soll eintreten, außer Zahlungen an USrael?
Ein kleiner semantischer und semiotischer Lehrgang wäre hier vielleicht mal
sehr angebracht,
findet
Lure
danke für Deine liebevolle, aufbauende und besserwisserische (?) Kritik.
Pseudo-wissenschaftliches Blabla machen Deine Ausführungen jedoch nicht besser oder gar wertvoll.
Ich bleibe dabei: Holocaust ist eine Religion.
Es gibt Kultstätten (KZ), es gibt Märtyrer (Opfer des NS), es gibt Priester (diejenige die solche Gedenkfeiern durchführen es gibt sogar Feiertage (in Form von Gedenktagen) es gibt sogar Pilgerfahrten (ganze Schulklassen) oder Kapellen (das sind die Gedenksteine und -tafeln). Es gibt sogar die Absolution (wie in der Kirche, wenn man seine Sünden gebeichtet hat) und es gibt die Exkommunikation (Ausschluß aus der "Gesellschaft", Ächtung, wenn man diese "Religion des Holocausts" anzweifelt), hartnäckige Ketzer (siehe revisionistische Historiker) werden auch mit dem Bann (in diesem Falle mit dem StGB) belegt durch eine Art Inquisition (das sind Staatsschutz, Staatsanwaltschaft und Gericht).
Sich auf den vermeintlich wissenschaftlichen Niveau der Holocaust-Religionsanhängern zu begeben und diskutieren zu wollen ist aussichtslos und vergeudet Kraft für wichtigeres, sei es im Privaten oder auf dem politischen Gebiet. Oder glaubt jemand hier ernsthaft, daß man den Popen in Rom durch gediehgene Argumentation zum Atheismus bekehren kann?
Doch eine neue Religion?
Der Holocaust als neue Zivilreligion, die Juden als Götter, die über alle Völker der Welt herrschen. Diese neue theokratische Weltordnung sollte durch die 45 wichtigsten Staatschefs am 27. Januar 2000 in Stockholm aus der Taufe gehoben werden: "Es war die Epiphanie [Gotteserscheinung] eines Seelenbündnisses ... Denn der Holocaust wird in dieser Stilisierung nicht als geschichtliches Ereignis kenntlich, das Vor- und Nachgeschichte hat, sondern er wird zu einem von aller Geschichte abgesonderten Urereignis. Man hat es nicht zu erklären, sondern man muss sich vor ihm erklären ... Und dieser appelative Gebrauch steht für die Verabschiedung historischen Denkens im Namen der Geschichte ... Alle wurden letztlich dadurch diskreditiert, dass sie die Bedingungen ihres Entstehens perpertuierten [weitertrieben] und Imperative [Befehlsgebote] schufen ..." (FAZ, 14.2.2000 , S.
In Sachen Religion gibt es keine Lügen, weil eine Religion aus Glauben besteht und nicht aus Wissen bzw. nachprüfbaren Tatsachen: Holocaust-Oberpriester Elie Wiesel formuliert dies so: "Der Holocaust ist ein heiliges Mysterium, dessen Geheimnisse auf den Kreis der Priesterschaft der Überlebenden beschränkt bleibt." (Peter Novick, "The Holocaust in American Life", 1999, S. 211).
Quelle: http://globalfire.tv/nj/06de/politik/hologoetzenverehrung.htm
Eine Religion hat einen Erlösungsgedanken
Eine Religion hat einen Erlöser
Eine Religion hat einen Hauptakteur
Laut welcher Religionsdefinition?
Außer Islam ist jede Religion diskurswürdig, HC nicht.
Wieso sei der Islam und der Holocaust nicht diskurswürdig?
Eiserner Besen
22.01.08, 01:01
....und wurden nicht gerade in den Dachau-Prozessen die Wachmannschaften und deren Führer wegen Vergasungen von Juden hingerichtet?
Nein, sie wurden abgeschlachtet.
Ich meine mich erinnern zu können, daß die komplette Wachmannschaft des KL's Dachau unmittelbar nach der
Einnahme desselben durch die Amerikaner liquidiert wurde (ohne Nachfrage), nur aufgrund diverser Gräuelgeschichten,
welche von den auch damals schon in erster Linie von den Juden dominierten Medien verbreitet wurden.
Meines Wissens wurde die Wachmannschaft erst 4 Wochen vorher durch 200 deutsche Wehrmachtssoldaten (Keine SS!)
aufgestockt, auch diese durften dran glauben....Einfach nur krank!
Schaut auch mal hier hinein:
"Befreiung Dachaus" (http://www.humanitas-international.org/archive/dachau-liberation/)
https://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=139882&stc=1&d=1200958286
https://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=139883&stc=1&d=1200958286
https://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=139884&stc=1&d=1200958286
Ohne zu hinterfragen, ohne Gerichtsurteil, nur basierend auf schmalen, unglaubwürdigen,
verlogenen von der Judenpresse geschürten Vorurteilen metzelt der sogenannte Sieger mal eben
520 Soldaten ab.
Ein denkwürdiges Schauspiel, daß jeden einzelnen von uns noch Deutsch Denkenden und
Fühlenden mit Ehrfurcht erfüllen sollte....:nut:burst
Wahrhaftig eine Heldentat!
Amerikaner und Helden - ein Antagonismus!
Mit Deutſchem Gruß,
Eiſerner Beſen
Patrick Henry
22.01.08, 03:08
Der Vielfrontenkrieg der Juden-Elite und der “Holocaust”
Neulich hat Timm Timmsen den interessanten Beitrag #3896 gepostet und behauptet dort: “Dieser ganzer Strang, der immerhin fast 4000 Antworten enthält ist reine Zeit- und Energieverschwendung und angesichts der tatsächlich anstehenden Probleme in Deutschland kontraproduktiv.”
Einige Teilnehmer haben darauf geantwortet. Beitrag #3912 war besonders “deutsch und derb” (wie Nietzsche sagt). Dort schrieb Gustav M: “Der Holocaust (und natürlich die Juden) ist unser Unglück, nicht die Türken u.Ä.. Die Türken sind nur ein verheerendes Symptom, der Holocaust ist die Ursache.”
Hier möchte ich nur zu dem Inhalt des Beitrages #3896 Stellung beziehen. Die Hauptaussage des Beitrages kann als eine neue Einstellung der Juden-Elite in ihrem Vielfrontenkrieg gegen die Goyim (sinngemäß: Menschen) angesehen werden. Die Juden selbst kämpfen in diesen Kriegen nicht und bezahlen auch nicht. Das Sterben und Bezahlen wird den dummen Goyim überlassen, die die Juden-Elite geschickt gegeneinander aufhetzen.
Die Juden-Elite möchte deswegen die Holocaust-Fabel in Deutschland jetzt allmählich irgendwie fallen lassen oder zurückstellen, weil die Deutschen als zusätzliche Hilfstruppen und Kanonenfutter in Kriegen gegen den Islam und Russland gebraucht werden. Desshalb ist die Holocaust-Fabel in Deutschland zum Unglück der Juden, zu einem nicht mehr nötigem ideologischem Gepäck geworden.
Deutschland ist vollkommen besiegt und zerschlagen und die Arsch-Witz Keule ist nicht mehr so nützlich. In der Tat sitzt die Juden-Elite auf dem Tigerrücken der Holocaust-Fabel und sucht sich wegzuschleichen.
Deswegen ist der Rat von Timmsen genau das was den Interessen unserer Juden-Unterdrücker entspricht. Die Holocaust-Fabel ist die Achillesferse der JudenMacht über uns Menschen und wir müssen weiter angreifen.
Erst in der Entholyhoaxotoxofizierung zeigt sich der Befreite.
Patrick Henry
23.01.08, 08:17
Indirekte und Politisch Korrekte Beweise für den Holocaust!
Kopfnotiz: Im Vergleich zum Trojanischen Krieg ist der sogenannte Holocaust ein sehr neues Ereigniss. Desshalb sollte man wesentlich viel mehr über den Holocaust wissen können als über Homers Krieg. Wissen können, wenn man wissen WOLLTE! Trojanerkriegsleugner sind seltsamerweise salonfähig, aber Holocaust-Skeptiker gehen in den Knast. Heinrich Schliemann wurde berühmt und belohnt wegen seiner Troja-Forschungen. Germar Rudolf wurde berüchtigt und blamiert wegen seiner Auschwitz-Forschungen. Warum? Vielleicht weil etwas für den Holocaust spricht?
Indirekte aber politisch überzeugende Beweise:
1. Viele der heutigen Deutschen lebten während des Holocaustes und alle Menschen sind in irgendeinem breiten Sinne Holocaust-Überlebende (oder deren (Enkel)kinder). Sie haben erwartungsgemäß größere Erfahrung und ein lebhafteres Interesse an den Holocaust als an den Trojanerkrieg. Wenn die überwiegende Mehrheit aller Europäer und Amerikaner die Holocaust-Fabel stillschweigend annahmen und immer noch annehmen, dann muss man zum folgenden Schluss gelangen: Entweder 1.) ist der sogenannte Holocaust die Wahrheit oder 2.) die überwiegende Mehrheit aller Euro-Amerikaner sind gehirnlose Einfaltspinsel oder rückgratlose Feigling. Dieser Schluss ist ein Dilemma, d.h. zwei unangenehme Folgen oder Hörner. Sind die meisten Euro-Amis Einfaltspinsel und Feigling? Wer möchte „Ja“ beantworten?
Wenn nicht, dann stimmt die jüdische Holocaust-Fabel.
2. Viele der heutigen Juden lebten während des Holocaustes und alle Juden sind in irgendeinem Sinne Holocaust-Überlebende (oder deren (Enkel)kinder). Sie haben erwartungsgemäß größere Erfahrung und ein lebhafteres Interesse an den Holocaust als an die angebliche Sklaverei in Altägypten. Wenn die überwiegende Mehrheit aller Juden die Holocaust-Fabel stillschweigend annahmen und immer noch annehmen, dann muss man zum folgenden Schluss gelangen: Entweder 1.) ist der sogenannte Holocaust die Wahrheit oder 2.) die überwiegende Mehrheit der in Deutschland lebenden Juden sind tückische Verräter, grinsende Schmarotzer, oder gewissenlose Profitjäger. Aber das kann man gar nicht sagen, ohne sich zum Spott als Neo-Nazi, Paleo-Nazi, Meso-Nazi, Proto-Nazi, Zukunfts-Nazi, Möchtegern-Nazi, Rechtsextremist, Volksverhetzer, Volksverleumder, Holo-Leugner, auntie-Semenist, blah-blah-blah sich auszusetzen. Desshalb beeilt man sich am besten sich als Gläubiger ( in beiden Sinnen des Wortes) zu dem Glauben des neuen Sklavenkults des Holocaustentums und dem Geschäft der Hoaxokotz Industrie zu bekennen. Um Gottes Willen möchte niemand in den Schmutz als „auntie-Semenist“ gezogen werden.
Desshalb stimmt vielleicht die jüdische Holocaust-Fabel.
3. Das deutsche Wort „Holocaust“ wird mit einem „c“ geschrieben anstatt des erwarteten „k“. Vielleicht ist dieser kleine Anglizismus in der Buchstabierung eine politische Warnlampe für die Bewohner der OMF-GroßDDR. Sicherlich wird einer dazwischenreden: „Du meinst gewiß `Bürger der BRD´!“ Nein! Das meine ich nicht, weil in einer OMF ohne eine richtige Verfassung kann es kaum Bürger geben, nur Bewohner. Darüberhinaus hat sich die verhältnissmäßig holocaustfreie BRD der 50-ger Jahren zu einem DDR-ähnlichen Holocaust-Polizeistaat degradieren lassen. Desshalb ist „GroßDDR“ ein wirklichkeitstreuer Ausdruck. Diese Einsicht entnahm ich von einem anderem deutschfreundlichem Ausländer, vgl. „Gedanken eines Finnen,“ vgl. auf diesem Forum.
„Holocaust“ mit „c“ heißt etwa: „Höre gut zu, du Tätervolk! Diese Holocaust-Glaubenslehre kommt von oben! Von deinem Besatzer mit vielen Stutzpunkten überall und immer noch in deinem Lande! Als OMFler wirst du alle Urteile unseres Nürnberg Schauprozesses ruhig hinunterschlucken. Das war alles im Londer Abkommen vom August, 1945 vorherbestimmt.“
Desshalb stimmt vielleicht die jüdische Holocaust-Fabel.
4. Das Wahnsee Protokoll und die Posener Rede von Himmler können auch als indirekte Beweise angesehen werden. Wenn sie nicht bloße Fälschungen sind! Den bösen Tätern ist es gelungen alle (wörtlich 100%) der menschenmordende Gaskammer zu völlig vernichten und verstecken. Auch Millionen von Leichnamen verschwanden spurlos. Und Millionen von gesunden Juden sind nach dem Holocaust in den verschiedensten Ländern der Welt plötzlich und auf mysteriöser Weise aufgetaucht.
Aber Gott sei dank, daß die bösen Täter die Wahnsee und Posener Beweisstücke nicht vernichten können. Allerdings waren sie nur mehrere Jahre nach dem Krieg gefunden (oder vielleicht „erfunden“?). Auf jedem Falle stehen in diesen beiden Beweisstücke unheilvolle Wörter wie, „Endlösung,“ „Lager,“ u.v.a. Bedauerlicherweise Gott weiß was für eine Bedeutung.
Desshalb stimmt vielleicht die jüdische Holocaust-Fabel.
Eine der Zentralfragen im Bezug auf den Holocaust ist neben dem Tatwerkzeug, den dokumentären Niederschriften auch die Frage nach der Anzahl der Opfer.
Dazu lässt sich sagen, daß die Diskussion von einer Anzahl der Opfer von 4 Millionen nach dem Krieg und aktuellen 6 Millionen variiert.
Dazu folgt die Umbestreitbare Tatsache, daß postuliert wird, es gäbe heute noch über eine Million Holocaustüberlebende. Das kann mitnichten der Fall sein.
Hier sehen wird schon einen der wichtigsten Kernaspakte: Die Definition von Bewertungsgrundlagen.
Wenn der Holocaust- und Antisemitismusforscher Wolfgang Benz zu den 6 Millionen mehr als die Lagerinsassen hinzuzählen muß, dann ist dies schon bezeichnend.
Denn wie kann es sein, daß jüdische Soldaten der roten Arme, Zivilisten, die durch Bombenangriffe um ihr Leben kamen, zu Holocaustüberlebenden werden?
http://freenet-homepage.de/Netzspeicher/BenzW.jpg
Wolfgang Benz
Als Anhang liefere ich euch eine essentielle Schrift, die sich mit dem Thema der Opferzahl beschäftigt und auf die hier bekannte Zahl von 300.000 kommt.
Ich denke diese Schrift, die da "WALTER N. SANNING
DIE AUFLÖSUNG des osteuropäischen Judentums" heißt, ist auch für rein Interessierte sicherlich interessant zu lesen.
Patrick Henry
23.01.08, 22:16
Hoaxokotz-Käse, die wir tagtäglich hinunterschlucken müssen. Und der naïve Lessung sagte: “Kein Mensch muss müssen!” Aber er lebte in keiner HOG (Holocaust Okkupierter Germania).
http://de.news.yahoo.com/ddp/20080117/tde-empoerung-ueber-faschingsumzug-an-ho-4477c36_1.html
Empörung über Faschingsumzug an Holocaust-Gedenktag
Regensburg (ddp). Der Landesverband der Israelitischen Kultusgemeinden (IKG) in Bayern ist empört über Pläne für einen Faschingszug durch Regensburg am Holocaust-Gedenktag. Dass die Karnevalsgesellschaften Narragonia und Lusticania ausgerechnet am 27. Januar mit Konfetti und «Radi-Radi»-Rufen durch die Stadt ziehen wollten, sei «an Sensibilitätsarmut kaum zu übertreffen», sagte IKG-Bayern-Präsident Josef Schuster am Donnerstag in München und fügte hinzu: «Ein Faschingszug an diesem Tage düpiert und entehrt die Opfer des Naziterrors und die wenigen Überlebenden.»
(ddp)
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Was ich gerne lesen möchte!
Empörung über Hoaxokotz-Geheul an Faschings-Haupttrinktag
Regensburg (ddp). Der Europaverband der Patrioten der Vaterländer (EPV) in Berlin ist empört über Pläne des Zentralverrats der Juden für einen Holocaust-Gestanktag in Europa während des Faschingsfestes. Dass die Berufshoaxoko$tler aus der Holocaust Industrie und ihre goyische Handpuppen ausgerechnet am Hauptrinktage des Festes mit ihrem Gejammer, Geheul, und dummem Gerede durch den ganzen Kontinent ihre Spielverderberei treiben wollten, sei an ungehobelte Chuzpe kaum zu übertreffen, sagte EPV-Europa-Präsidentin Klara Vernunftfrau und fügte hinzu: «Die Unverschämtheit dieser Holocaust-Hochstapler und Hoaxoko$t-Halunken ihren privaten, verrückten Glaubenswahnsinn in den Vordergrund des öffentlichen Raumes zu stellen besudelt, beschmutzt, und bestürzt die Normen der bürgerlichen Gesellschaft und der Menschenrechten. Was wär’s mit der Trennung von Staat und Religion, von Staat und Wahnsinn, von Staat und Holocaustentum? Es ist zum Kotzen! Kein Wunder, dass man vom Hoaxokotz spricht. Schließlich ist Fasching ein deutsches Vergnügen aus dem Mittelalter und der Holocaust bloß eine jiddische Lüge aus der Neuzeit. In welchem Lande wohnen wir denn?“
Moinsen, Gemeinde!
Das kann nicht der Ernst der Jewish Community sein!
Am 27. Januar hatte nicht nur Wilhelm II Geburtstag, nein, meine Eltern hatten da Hochzeitstag und mein Sohn Geburtstag:
da lasse ich sehr wohl die Korken knallen , als Deutscher Vater!
Holla,wir haben den Sedans-Tag vergessen (1871)
Juda möge nachdenken, bevor es hier seine Sermone abgibt,
denkt mal so für sich - ganz ohne Zweifleranspruch (*gr*)
der nette
Lure
Patrick Henry
24.01.08, 02:10
Indirekte Beweise gegen den „Holocaust“:
(Eine Fortsetzung)
1. Nach dem Krieg schrieben zwei der Allierten Hauptkriegsverbrecher, Churchill und Eisenhower, und deGaulle lange Bücher über den Krieg. In den ungefähr 8,000 Seiten ihrer drei Bücher, wie viele Wörter haben diese Schreiber über den Holocaust geschrieben? 8,000 Seiten mal 700-800 pro Seite wäre c. 6,000,000 Worter. Unter den ungefähr 6,000,000 Wörter, wieviel davon berichteten über die sagenhaften 6,000,000 angeblichen Opfer des sogenannten Holocausts? KEIN EINZIGES! Man möchte fast meinen, dass alle drei furchterliche Auntie-Semenisten wären, die die fabelhaft schrecklichen Leiden des Selbstauserwählten Stammes mit dem Stern ignorierten. Besonders der Jude Eisenhower! Warum hat dieser fanatische Deutschhasser überhaupt gar kein einziges Wort über den Holocaust geschrieben?
Schluss: „Der Holocaust“ ist nicht einfach eine bloße Fabel, sondern eine gewissenlose und wissentliche Lüge ohne die gerinste Beziehung zur Wirklichkeit.
2. Im letzten Jahre habe ich zufälligerweise ein altes „Groß-Brockhaus“ Lexikon in der Uni gefunden. Wenn ich ein Lexikon finde, mache ich normalerweise eine Abschrift des „Holocaust“ Eintrages. Zu meinem Erstaunen gab es überhaupt gar nichts über den Holocaust in diesem „Brockhaus“ aus den 70-gen Jahren.
Schluss: Der „Holocaust“ ist eine erstunkene erlogene Volksverhetzung, die in den ersten dreißig Nachkriegsjahren noch nicht aus den Abwasserkanal des menschenfeindlichen Talmud-Ungeistes heraufbeschwören wurde. Die Holocaust-Fabel brauchte ungefähr 40 Jahre um sich vom einem Altweibergeschwätz aus den jiddischen Dörfern in Polen zu einer in West Europa und Ami-Land salonfähigen und politisch korrekten Lehre (sinngemäß: Leere) zu verwandeln und Bestandteil der Jüdischen Wissenschaft zu werden.
Provisorisch: Stehen wir vor einer Antinomie, die den von Kant erörterten philosophisch Rätseln ähnelt? Das heißt, gibt es gar keine Antwort und kann gar keine geben? Befinden wir uns in einer Sackgasse? Wenn das so ist, wäre die Holocaust-Fabel etwa wie die Glaubenslehre von der Auferstehung von Jesu dem Juden. Daran kannst du glauben oder nicht glauben. Es ist eine rein persönliche Sache. Schließlich haben wir in modernen Staaten die Trennung von Staat und Glauben (Kirche, Synagoge, Religion).
Meines Erachtens ist die Frage nach dem Holocaust kein philosophisches Rätsel oder Glaubenslehre, sondern einfach ein empirisches Problem für die Kriminalpolizei. Die wohlgefütterten Berufsgeschichtswissenschaftler werden wenig taugen, weil sie in forensischen Untersuchungen nicht erfahren sind. Wenn man näheres über den Mord an JFK oder den Terroranschlag vom 11 September wissen will, geht man bestimmt nicht zu den Uni-Historikern.
Der beruhmte Jude, Edmund Husserl, lieferte uns ein gutes Leitwort: „Zu den Sachen selbst,“ d.h. Weg von leeren Meinungen, Zeugenlügen, Voreingenommenheiten, Meineid, und Schauprozessen der gutbezahlten Berufszeugen, Karrieristen, Holocaust-Hochstapler, Jet-Set-Parasiten, Brotfresser auf den Unis, Lehrer und Leerer der Holocaust Industrie, des Holocaustentums, und des völlig verjudifizierten, verzerrten, und holocaustofried Christendumms.
„Zu den Sachen selbst“! Vorwärts von dem Wahnsinn des Wannsee Protokolls und der Posener Rede von Himmler! Vorwärts, weil die Poseur Rede, Posse Rede, oder wie sie immer heißen sollte, und das Wahnsinn Protokolls sind keine Sachen die etwas beweisen, sonder nur Dokumenten, die höchstens auf etwas hinweisen.
Patrick Henry
24.01.08, 10:38
Nein, sie wurden abgeschlachtet.
[/B] Mit Deutſchem Gruß,
Eiſerner Beſen
Heil dir und allen Anderen,
Meines Erachtens haben die Ami-Juden diese 520 Soldaten abgeschlachtet, weil sie "umgekehrte Holocaust-Augenzeugen" waren, d.h. diese Soldaten wussten ganz genau, dass in Dachau menschentötende Gaskammer gab es überhaupt nicht.
Es gab nur läusetötende Gaskammer, die das Leben von vielen Juden gerettet hatten. Wegen der kriegsverbrecherischen Bombardierung der deutschen Städten (der einzige Holocaust in Europa), könnte das lebensrettende Zykon B zu den Lagern nicht geliefert werden.
Wenn die Ami-Juden eine einzige menschentötende Gaskammer gefunden hätten, wurden diese Soldaten nur später ermordet.
Der Fall Dachau ist sehr wichtig im Kampf gegen die Hoaxokotz-Lüge.
Wieder Freispruch für Hitler (Titel eines wichtigen Buches! Der Autor? Sitzt in Knast im Judenstaat-Österreich!)
@Patrick Henry
Richtig, es ist doch wirklich völlig unlogisch, Bedienstete der Konzentrationslager zu liquidieren, wenn diese wichtige Zeugen im Sinne der Anklage gewesen wären.
Mehr braucht man dazu wirklich nicht sagen.
Papa Hausser
24.01.08, 19:29
Heil dir und allen Anderen,
Meines Erachtens haben die Ami-Juden diese 520 Soldaten abgeschlachtet, weil sie "umgekehrte Holocaust-Augenzeugen" waren, d.h. diese Soldaten wussten ganz genau, dass in Dachau menschentötende Gaskammer gab es überhaupt nicht.
Es gab nur läusetötende Gaskammer, die das Leben von vielen Juden gerettet hatten. Wegen der kriegsverbrecherischen Bombardierung der deutschen Städten (der einzige Holocaust in Europa), könnte das lebensrettende Zykon B zu den Lagern nicht geliefert werden.
Wenn die Ami-Juden eine einzige menschentötende Gaskammer gefunden hätten, wurden diese Soldaten nur später ermordet.
Der Fall Dachau ist sehr wichtig im Kampf gegen die Hoaxokotz-Lüge.
Wieder Freispruch für Hitler (Titel eines wichtigen Buches! Der Autor? Sitzt in Knast im Judenstaat-Österreich!)
Wenn ich es noch richtig im Hinterkopf habe wurde die ursprüngliche Wachmannschaft drei Tage vor der Befreiung von einer Einheit der Waffen-SS abgelöst, die sollten das Lager den Amerikanern übergeben bzw. verhandeln. Diese Einheit führte viele Verwundete mit die im Lazarett im KL nordürftig versorgt wurde.
Die alte Wachmannschaft machte sich dann aus dem Staub. Die Amerikaner fanden aber fast alle, samt Kommandanten.
Diese Waffen-SS Einheit hatte nichts mit KL zu tun. Sie waren nur dort aufgrund eines Befehls.
Das sie ermordet wurden weil sie wußten das es keine Gaskammer gab ist nicht glaubwürdig.
Die Amerikaner sahen und rochen die Leichen und die Überlebenden, das genügte um ein Massaker zu veranstalten. Auf Befehl eines Offiziers wohlgemerkt.
Wie schon vorher in anderen Beiträgen möchte ich nochmal darauf hinweisen:
Bei den Dachau-Prozessen wurde behauptet das eine Gaskammer bis zum Schluß benutzt wurde.
Dr. Franz Blaha erzählte sogar wie er bei einer Vergasung helfen mußte.
Heute heißt es ja das das nicht eindeutig geklärt ist (laut IfZ), und/oder die Gaskammer nie in Betrieb war.
Aber anscheinend interessieren solche Widersprüche niemanden.
Gruß
Papa Hausser
Die Amerikaner haben selber auch KZ-Insassen getötet:
Am 24. August 1944 zerstörten 129 amerikanische B-17-Bomber ein an den Lagerzaun des KZ Buchenwald grenzendes Rüstungswerk . . . .
315 Häftlinge starben durch fehlgeleitete Bomben.
(Anm.: inkl. KPD-Chef Ernst Thälmann)
Quelle: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&forumid=59035&threadid=296829&showpage=1&#pid3268716
Zahlte jetzt Deutschland für diese Opfer Wiedergutmachung oder die USA ?
Patrick Henry
25.01.08, 04:44
Bedingungen der Möglichkeit einer Erklärung der Euro-Holocaust Fabel
Unterwegs zur Entholyhoaxotoxofizierung
Fortsetzung von #4033 and #4037
Grundprinzipien:
1. Jeder Holo-Ankläger muss seine Angeklage beweisen oder das Maul zumachen, sich entschuldigen, und Schadenersatz bezahlen.
2. Wer einmal lügt, wird immer lügen. Im Falle des „Holocausts“ streichen wir „einmal“ und fügen „tausendmal“ oder sogar „6,000,000-mal“ ein, aber irgendwo gibt es eine schon längst erreichte hohe Grenze. „Bitte, keine neuen Lügen, bis wir wieder zu Atem kommen!“
3. Volksverleumdung sind auch Verbrechen.
4. Die von den Altgriechen überlieferten Denkregeln der Alltagslogik bleiben auch in Holocaust-Auseinandersetzung gültig.
Besonders wichtig unter diesen Denkverboten sind diese drei Fehler:
1. Petitio principis (wobei man setzt voraus genau das, was bewiesen werden sollte),
2. Argumentum ad hominen (wobei man gar keine echte Argumenten liefert, nur Beschimpfungen), und
3. Equivokatio (wobei man einem einzigen Wort verschiedene Bedeutungen verleiht.
Beispiele dieser Fehler aus Auseinandersetungen über den euro-jiddischen „Holocaust“:
1. Petitio principis: Ein Hologläubiger zitiert Berufszeugen z.B., Benjamin Wilkomirsky, Jerzy Kosinski, oder Eli Wiesel, als „Beweis“ für den Holocaust. Solche Zitierungen beweisen nur, dass der Hologläubiger gar keinen Beweis hat.
Nehmen wir den Hiroshima Atombombe-Holocaust als erklärendes Beispiel. Es kann echte Augenzeugen von diesem wörtlichen und buchstäblichen Holocaust geben, weil dieser Atomangriff in Raum und Zeit sehr beschränkt war. Er dauerte nur mehrere Minuten und fand in einem kleinen Hafenstadt staat.
Mit dem euro-jiddischen „Holocaust“ ist es ganz anders. Er fand in sehr verschiedenen Orten und Ländern staat und dauerte mehrere Jahren. Desshalb könnte ein einziger „Augenzeugen“ nur einen ganz winzigen Teil des angeblichen Holocaustes bezeugen.
Einige Berufhoaxokotzler waren sich dieses Problems anscheinend bewußt und fingen an es auf urkomischer Weise zu lösen. Der ehemaliger Weltschwergewichtmeister untern den Hoaxohüstlern war vielleicht der widerliche Simon Wiesenthal. Man kann nur vor Lachen oder Schmerzen brüllen, wenn man seinen Unsinn liest. Dieser angeborene Lügner wäre angeblich ein Insasse in 10-12 der aller schlimmsten „Todeslagern.“ Seltsamerweise war er in keinem dieser „Todeslagern“ getötet. Er wollte beweisen, dass die Deutschen Todesfabriken überall gebaut haben, aber er hat nur bewiesen, dass diese Lager mit einem absichtlichen Mord an Juden nichts zu tun gehabt haben. Desshalb widerlegt er mit seinen eigenen Lügen seinen gewinnbringenden „Holocaust.“
Und kömischerweise verändern sich die Holocaust Mords-Orten und Tatwerkzeuge der Holocaust-Fabel ständig. Erst waren Dachau und Buchenwald die Hauptorten der furchterlichen –aber fabelhaften- menschenmorderischen Gaskammer. Weil die BRD der 50-ger Jahre noch nicht ein judeo-bolshevistischer Gefängniß-Staat war, könnte man nach Dachau gehen und mit eigenen Augen sehen, dass die Holyhoaxler Gaskammer Quatsch redeten. Diejenige, die in Dachau und Buchenwald ein bißchen umgesehen haben, waren „umgekehrte Holocaust-Augenzeugen,“ d.h. sie sahen, dass dort gar keinen Holocaust gegeben hätte.
Schluss: Kein einzelner Individuum kann den Holocaust augenbezeugen. Es muss tausende Augenzeugen geben und ihre Aussagen müssen irgendwie in einer umfassenden Vorstellung kombiniert oder zusammengebastelt werden. Wenn der euro-jiddische „Holocaust“ schon bewiesen wäre, dann könnte die Lebenserfahrungen eines Wilkomirsky, eines Kosinsky, oder eines Wiesels Beispiele sein des schon bewiesenen Holocausts.
Aber ein Beispiel des Holocaustes und ein Beweis für den Holocaust sind ganz anders. Und ohne Beweis für den Holocaust sind „Holocaustaugenzeugen“ nur Quatschköpfe, wenn nicht schamlose Profitjäger, Lügner, und Meineidige.
Der kürzlich verstorbene (ermordete?) Schachweltmeister Bobby Fischer, der selber Halb-Jude war, äußerte sich in einem Interview so:
"Weil ich die Juden im Schach besiegt habe und ihre Betrügereien im Schach aufgedeckt habe, hassen sie mich auch.
Und natürlich, weil ich überall in der Welt sage, daß es nie einen Holocaust gegeben hat. Eine vollkommen erfundene Geschichte. Nichts, aber auch gar nichts ist davon wahr."
(in einer Erklärung, warum er von Juden verfolgt wird) Calypso Radio, Ungarn, 13.1.1999
Quelle: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=15118
Shlomo Venezia, KL-Überlebender
http://tbn0.google.com/images?q=tbn:hBU4c6srmtCMnM:http://www.sonderkommando.info/actu/img/_DSC9155_600px.jpg (http://www.sonderkommando.info/actu/img/_DSC9155_600px.jpg)
rührt schon mal mit Hilfe der brd-Schweinejournalisten die Werbetrommel für sein neues Buch, das demnächst erscheint.
Endlich (?) scheint es einen „verlässlichen Augenzeugen“ zu geben, der alles gesehen hat.
Macht Euch schon mal bereit auf neue aufregende Details aus Auschwitz . . .
Hier der Vorabdruck eines Auszuges, beworben in http://www.welt.de/kultur/article1593535/Leichen_verscharren_in_der_Hoelle_von_Au schwitz.html (http://www.welt.de/kultur/article1593535/Leichen_verscharren_in_der_Hoelle_von_Au schwitz.html)
Rot eingefügte Kommentare stammen von mir.
Wir waren bereits drei Wochen in der Quarantäne, als wir eines Tages deutsche Offiziere näher kommen sahen. Man sah nicht oft Deutsche in der Quarantäne.
Drei Wochen Quarantäne für Juden, die man doch sowieso vernichten wollte ?
Sieht mehr danach aus, als würden diese Leute für Arbeit in der Rüstungsindustrie und kriegswichtigen Betrieben gebraucht.
Meist hatten Kapos die Aufgabe, für Ordnung zu sorgen. Diese Offiziere standen vor unserer Baracke und befahlen dem Kapo, uns zusammenzurufen, damit wir uns wie beim Appell in Reihen aufstellten.
Jeder von uns musste angeben, welchen Beruf er ausüben könne. Wer keinen hatte, wusste doch genau, dass er lügen musste.
Eine ganz natürliche Angelegenheit der Auserwählten . . .
Als ich an der Reihe war, sagte ich, dass ich Friseur sei. Léon Cohen, ein griechischer Freund, der die ganze Zeit bei uns war, sagte, er sei Zahnarzt, obwohl er in Wirklichkeit in einer Bank gearbeitet hatte.
Er hoffte, dass man ihn vielleicht zum Putzen in eine Zahnarztpraxis stecken würde, wo er wenigstens im Warmen wäre. Ich hoffte, jenen Gefangenen zugeteilt zu werden, die in der Zentralsauna arbeiteten. Ich hatte gesehen, dass das nicht zu schwierig war, und außerdem war man dort auch im Warmen.
Eine Sauna in einem Vernichtungslager ?
Aber in Wirklichkeit geschah nichts von dem, was wir erhofft hatten. Der Deutsche wählte achtzig Personen aus, unter ihnen mich, meinen Bruder und meine Cousins. Am nächsten Morgen gingen wir gegen neun Uhr geschlossen zum Sektor B IId im Lager d. Das war das Lager der Männer in Birkenau.
Mein erster Eindruck beim Eintritt in das Lagerd war brutal.
Unsere Gruppe ging zuerst an der Baracke der SS-Leute vorbei, die sich am Eingang jedes Sektors notierten, wer in das Lager hinein- oder hinausging. Das Lager d bestand aus zwei Barackenreihen. Die beiden ersten waren größer als die anderen und dienten als Küchen.
In der Mitte aller Baracken befand sich die Baracke des Sonderkommandos. Wir marschierten geschlossen aus dem Krematorium hinaus, aber anstatt nach rechts in Richtung unserer Baracke mussten wir nach links durch einen kleinen Birkenwald gehen. Wir erreichten ein kleines Haus, das „Bunker II“ oder „das weiße Haus“ hieß, wie ich später erfuhr. In diesem Moment wurde das Gemurmel menschlicher Stimmen immer lauter.
Familien vor dem Todes-"Bunker II"
Da war ein kleines Haus mit Strohdach, das früher wahrscheinlich einem Bauern der Gegend gehört hatte.
Das am besten geeignetste Gebäude für Vergasungen ?
Wir erhielten Befehl, uns gegenüber aufzustellen, nah an der Straße, die vor dem Haus verlief. Von dort aus konnten wir so gut wie nichts sehen, weder rechts noch links.
Es wurde Abend,
Aha, Morgens seid ihr losgezogen, und dann den ganzen Tag vor der Hütte herumgestanden ?
und das Gemurmel rührte von Menschen her, die in unsere Richtung kamen. Neugierig wie immer, trat ich näher heran, um zu sehen, was da passierte. Vor der Kate sah ich ganze Familien stehen, die warteten: junge Männer, Frauen, Kinder. Es müssen insgesamt zweihundert oder dreihundert Personen gewesen sein.
Ich weiß nicht, woher sie kamen, aber ich nehme an, dass sie aus einem polnischen Ghetto deportiert worden waren. Später, als ich verstanden hatte, wie dieses Tötungssystem funktionierte, konnte ich mir denken, dass diese Menschen zum „Bunker II“ geschickt worden waren, weil die anderen Krematorien voll waren. Darum brauchten sie auch zusätzliche Häftlinge, um diese Drecksarbeit zu machen.
Die Deutschen hätten jeden erschossen
Die Leute wurden gezwungen, sich vor der Tür auszuziehen. Die Kinder weinten. Furcht und Angst waren förmlich greifbar, die Menschen waren ratlos. Die Deutschen hatten ihnen wahrscheinlich gesagt, sie gingen zum Duschen und bekämen danach etwas zu essen. Selbst wenn sie die Wahrheit kannten, konnten sie absolut nichts machen.
Die Deutschen hätten sofort jeden erschossen, der irgendetwas versucht hätte.
Erschiessen wäre ja auch wesentlich schneller und einfacher gewesen, als das umständliche Vergasen. Die Russen waren da mit ihren Opfern weniger kompliziert.
Sie hatten nicht den geringsten Respekt vor einem menschlichen Wesen, und sie wussten, dass, wenn sie die Familien zusammenließen, niemand von ihnen eine Verzweiflungstat unternehmen würde.
Schließlich zwang man die Gefangenen, in das Haus zu gehen. Die Tür wurde geschlossen. Als alle Menschen im Haus waren, fuhr ein kleiner Lastwagen vor, der auf den Seiten das Zeichen des Roten Kreuzes hatte. Ein ziemlich hochgewachsener Deutscher stieg aus. Er trat auf eine kleine Öffnung zu, die sich oben in einer Mauer des Hauses befand. Um sie zu erreichen, musste er auf eine Trittleiter steigen.
Ein seltsames Leuchten zwischen den Gräben
Er nahm eine Dose, öffnete sie und warf den Inhalt durch die kleine Öffnung. Dann verschloss er die Öffnung und verschwand. Nach wenigen Augenblicken wurde das ununterbrochene Schreien und Weinen von drinnen noch lauter. Es dauerte zehn oder zwölf Minuten, dann herrschte Stille. In der Zwischenzeit wurde uns befohlen, hinter das Gebäude zu gehen. Schon als wir hergekommen waren, hatte ich ein seltsames Leuchten aus dieser Richtung bemerkt. Als ich näher trat, begriff ich, dass dieses Licht von dem Feuer in den Gräben kam, die etwa zwanzig Meter entfernt waren.
Ah, die berühmten Gräben, wo schon in einem halben Meter Tiefe das Grundwasser steht...
Die Deutschen schickten uns also auf die andere Seite des Hauses, wo die Gräben waren. Sie befahlen uns, die Leichen aus der Gaskammer herauszuholen und sie vor den Gräben abzulegen. Ich selbst bin nicht in die Gaskammer hineingegangen. Ich blieb draußen und musste zwischen Gaskammer und Gräben hin- und herlaufen.
Andere Männer des Sonderkommandos, die erfahrener waren als wir, hatten die Aufgabe, die Leichen so in die Gräben zu werfen, dass das Feuer nicht gelöscht wurde. Wenn die Leichen zu eng zusammenlagen, konnte keine Luft zwischen ihnen zirkulieren, und das Feuer hätte erlöschen oder an Intensität verlieren können.
Das hätte die Kapos und die Deutschen, die uns bewachten, wütend gemacht.
Das Fett der Leichen sammelte sich in Gräben
Die Gräben waren an einem Abhang
Die Stelle mit dem Abhang kann der Autor sicher zeigen, oder nicht ?
ausgehoben worden, so dass das Fett, das aus den Leichen kam, in dem Graben bis zu einer Biegung floss, wo eine Art Mulde gemacht worden war, um es zu sammeln. Wenn das Feuer zu erlöschen drohte, mussten die Männer etwas von dem Fett aus der Kuhle nehmen und auf das Feuer gießen.
Klar, macht man ja beim Grillen auch so. Ob das ein Krematoriums-Betreiber der Jetztzeit sich vorstellen könnte ?
Dies habe ich nur bei den Gräben des „Bunkers II“ gesehen. Nach zwei Stunden dieser besonders schaurigen Arbeit hörten wir das Geräusch eines näher kommenden Motorrads. Diejenigen, die schon länger hier waren, murmelten mit Grausen: Malahamoves! Dann haben wir die makabre Bekanntschaft mit dem „Todesengel“ gemacht. So nannten die Häftlinge auf Jiddisch den furchtbaren SS-Mann Moll.
Ein Blick von ihm genügte, um zu erzittern. Er hatte mit dem Fuß noch nicht ganz den Boden berührt, da brüllte er schon los wie ein wütendes Tier: „An die Arbeit, ihr Judenhunde!“
Gute Passage für den nächsten Hollywood-Schinken...
Nach seiner Ankunft musste alles noch viel schneller gehen. Als er sah, dass wir zu zweit einen Toten trugen, regte er sich auf und brüllte: „Nein! Nur ein Mann für einen Toten!“
Der Mann, der den Verstand verlor
Es war schon zu zweit nicht einfach gewesen, eine Leiche über diesen schlammigen Boden zu tragen, in den wir bis zu den Knöcheln einsanken. Aber allein! Ich weiß nicht, wie ich es geschafft habe, ich fühlte mich völlig am Ende. Einmal sah ich einen der Männer mit einer Leiche im Arm bewegungslos stehen bleiben.
Er muss ein paar Jahre älter als ich gewesen sein, kaum fünfundzwanzig. Alle, die zwischen dem Bunker und den Gräben an ihm vorbeigingen, drängten ihn weiterzugehen, bevor Otto Moll ihn so sehen würde. Aber er antwortete niemandem und verharrte völlig reglos, den Blick ins Leere gerichtet.
Als der SS-Oberscharführer ihn sah, ging er zu ihm und brüllte: „Du verfluchter Jude! Warum arbeitest du nicht, du Judenschwein? Beweg dich!“ Dabei begann er auf ihn einzupeitschen. Der Mann rührte sich jedoch nicht, als ob nichts zu ihm durchdrang. Er versuchte noch nicht einmal, sich vor den Schlägen zu schützen. Ich denke, er hatte vollständig den Verstand verloren, sein Geist war bereits nicht mehr in dieser Welt. Er schien weder Schmerz noch Angst zu spüren.
Die Leiche, die nicht umfallen wollte
Otto Moll war wütend über diesen Widerstand und über das Ausbleiben jeder Reaktion auf seine Schläge. Er zog seine Pistole aus dem Gurt. Wir gingen weiter hin und her und sahen, wie der Deutsche aus einer Entfernung von nur wenigen Metern auf den Mann schoss.
Als ob die Kugel ihn nicht getroffen hätte, blieb dieser einfach stehen.
Wie angewurzelt. Kann man in jedem letztklassigen Western sehen.
Ob es in der Realität auch so ist ?
Dieser Schuss war doch eigentlich tödlich, wie war es möglich, dass der arme Mann noch aufrecht stand? Wir wussten nicht mehr, was wir denken sollten.
Ja, schwierig, die Geschichte an dieser Stelle, aber Shlomo überwindet auch solche Hindernisse . . .
Der Deutsche, inzwischen noch nervöser, feuerte einen zweiten Schuss mit derselben Pistole ab.
Doch wieder passierte nichts; die Kugeln, die Schüsse, die Angst, nichts schien ihn zu erreichen. Wir dachten, es sei ein Wunder, ein Wunder,
ich denke eher: eine Judengeschichte, wie so viele . . . gähn.
das jedoch nicht endlos dauern konnte. Zufällig war ich gerade an der Seite von Moll und sah, wie er seine Pistole einsteckte und eine andere Pistole mit größerem Kaliber nahm.
Ein "geiler" Typ der Moll, zwei Pistolen und eine Peitsche ist ja das Mindeste, was ein SS-Mann immer dabei hat.
Er gab wieder einen Schuss ab, und der arme Mann fiel tot um.
Befehle ausführen wie Automaten
Als die Leiche in den Graben geworfen wurde, sah man die Funken hochspringen, als hätte man ein Stück Holz in ein Kaminfeuer geworfen. Das Feuer leuchtete plötzlich wieder neu auf, als wolle es den Körper schneller verschlingen. Bis dahin hatte ich mir in gewisser Weise verboten, über das nachzudenken,
Shlomo, erlaube uns trotzdem zu denken, ja ?
was rings um uns geschah. Wir mussten die Befehle wie Automaten ausführen, ohne nachzudenken. Aber als ich diesen Toten brennen sah, dachte ich: Die Toten haben vielleicht mehr Glück als die Lebenden. Sie müssen nicht mehr diese Hölle auf Erden ertragen und die Grausamkeit von Menschen erleben.
Schon am nächsten Tag mussten wir weiterarbeiten.
Na, wenn ihr bis am Abend vor der Hütte gestanden habt, bevor der Zauber anfing, müsst ihr ja bis spät nach Mitternacht an den Gruben verbrannt haben . . .
Ich wurde mit einer kleinen Gruppe von ungefähr fünfzehn Mann zum Krematorium III geschickt. Da ich gesagt hatte, dass ich Friseur sei, drückte mir der Oberkapo, der uns im Krematorium empfing, eine sehr lange Schere in die Hand.
Sie ähnelte einer Stoffschere, wie Schneider sie benutzen. Dann schickten sie uns in den Raum, wo wir arbeiten sollten. Die älteren Häftlinge dort erklärten uns genau, was wir zu tun hatten. Wir kamen sofort mit den Toten in Berührung. Die Deportierten eines vorherigen Transportes waren gerade vergast worden, und die Männer des Sonderkommandos zogen bereits die Leichen aus der Gaskammer.
Goldzähne ziehen bei den Toten
Sie wurden in eine Art Atrium gebracht, bevor sie zu den Verbrennungsöfen getragen wurden. Dort musste ich den Toten die Haare abschneiden. Bei dieser Arbeit waren wir zu dritt oder viert. Dann kamen zwei „Zahnärzte“ und zogen den Opfern die Goldzähne heraus, die sie in einer kleinen Kassette aufbewahrten, der sich niemand nähern durfte.
Einer von ihnen war mein Freund Léon Cohen, der vorgegeben hatte, Zahnarzt zu sein. Man hatte ihm eine kleine Zahnzange und einen kleinen Spiegel gegeben, um den Toten in den Mund schauen zu können. Ich erinnere mich, dass er fast in Ohnmacht gefallen wäre, als er begriff, was er machen sollte.
Anfangs, bei den ersten Leichen, arbeitete er ziemlich schnell. Er öffnete den Mund und zog die Goldzähne heraus. Aber nach einer gewissen Zeit wurde die Arbeit immer schwieriger, weil die Toten steif geworden waren und die Kiefer mit Gewalt geöffnet werden mussten.
Das schwierige Wegschaffen der Leichen
Was haben Sie von der Gaskammer gesehen, als Sie ankamen? Damals gehörte ich noch nicht zu jenen, die die Leichen aus der Gaskammer holen mussten, aber später war ich oft dabei.
Warum war der Shlomo dann kein Zeuge bei den Auschwitzprozessen ? Oder doch ?
Diejenigen, die für diese Arbeit eingeteilt waren, hatten anfangs die Leichen mit den Händen herausgezogen, doch nach wenigen Minuten waren ihre Hände schmutzig und glitschig.
Um die Leichen nicht direkt anfassen zu müssen, wollten sie ein Stück Stoff benutzen, aber natürlich wurde der nach wenigen Minuten ebenfalls schmutzig und nass. So musste man sich etwas einfallen lassen. Einige versuchten, die Leichen mit einem Gürtel zu ziehen, aber dadurch wurde die Arbeit nur noch mühsamer, weil man jedes Mal den Gürtel öffnen und wieder schließen musste.
Schließlich war die einfachste Lösung, einen Gehstock zu benutzen und die Leichen am Hals zu ziehen. So mussten wir die Leichen wenigstens nicht mit der Hand ziehen. Und das bedeutete uns sehr viel. Nicht so sehr, weil es sich um Leichen handelte, das auch ... aber ihr Tod war alles andere als einfach gewesen. Es war ein abscheulicher, schmutziger Tod. Ein gewaltsamer Tod, schwierig und für jeden anders.
Der Text ist ein Vorabdruck aus: Shlomo Venezia: Meine Arbeit im Sonderkommando Auschwitz. Aus dem Französischen von Dagmar Mallett. Karl Blessing, München. 271 S., 19,95 Euro. Ab 11.2. im Buchhandel.
Vielleicht kauft es wirklich wer, weil der Vorabdruck war ja echt dramatisch . . .
Rezension
"Und wir haben geglaubt, schon alles über Auschwitz-Birkenau gewusst zu haben." Le Monde
Ja, so kann man sich täuschen.
Und das von http://de.altermedia.info/general/zivilcourage-auf-italienischfussballstar-di-canio-bleibt-faschist-uberlebender-konnte-ihn-nicht-uberzeugen-080306_4732.html#more-4732
Die Geschichte, wie Shlomo vor dem faschistischen Fußballstar Paolo die Canio und seinen Kollegen einen Vortrag hielt:
. . . .
Also mußten schwere Geschütze aufgeboten werden, Paolo vom “Irrweg des Faschismus” in den sicheren Hafen der demokratischen Heuchelei und Lügenwelt zu geleiten.
Was wäre da besser geeignet, als ihn mit einem Auschwitz-”Überlebenden” zu konfrontieren, der ihn über die Greuel des Faschismus aufklärt?
Roms Bürgermeister Walter Veltroni hatte deshalb Shlomo Venezia und zwei weitere Holocaust-”Überlebende” eingeladen, um di Canio und einige seiner Vereinskameraden mit Holocaust-Geschichten die faschistischen Köpfe zu waschen.
Der Bürgermeister stotterte vor sich hin, als er erklärte, weshalb sie alle hier versammelt sind. Dann stellte er ihnen Shlomo Venezia vor und dieser begann mit dem Geschichten erzählen.
Doch die Lazio-Spieler blieben von den jüdischen Erzählungen weitgehend unbeeindruckt und hingen desinteressiert in den Stühlen des “Gobelin-Saals” im Rathaus.
Shlomo bezeichnete sich als einer “der letzten Überlebenden des jüdischen Sonderkommandos von Auschwitz, jener Häftlinge, die in den Gaskammern und Verbrennungsöfen arbeiten mussten.” (2)
Der Bürgermeister war überzeugt, Shlomos Erzählungen würden Paolo di Canio das Herz brechen, wenn er erführe, daß Venezia als Jude seine Mitjuden in die Gaskammern trieb, immer mit Tränen in den Augen.
Shlomo vergaste, um nicht selber vergast zu werden, erfuhr der stumm und mit gerunzelter Stirn abwartende faschistische Held der Moderne, Paolo di Canio. Venezia war verunsichert und beschrieb seine unfreiwilligen Holocaust-Massenmorde anschaulich mit den Worten: “Kinder, Alte, nackt allesamt, die mich verzweifelt anstarrten, den Häftling vom Sonderkommando, als könnte ich, Shlomo, ihnen ein Wort der Hoffnung sagen.”(3)
Paolo di Canio und seine Mannschaftskameraden zeigten sich trotz der phantastischen Geschichten des “Überlebenden” weiterhin ungerührt: “Keiner stellte eine Frage.”(4).
Shlomo wurde noch unsicherer und zog daraufhin alle Holocaust-Register.
Der Spiegel tat zwar so, als habe Shlomo “nicht von dem Neugeborenen, das sie einmal in der Kammer fanden, lebendig unter all den Leichen, trinkend an der Brust der toten Mutter, erzählt.”(5) Das stimmt aber nicht, Shlomo setzte, wie aus zuverlässiger Rathaus-Quelle bekannt wurde, den Fußballern tatsächlich die Geschichte von dem Neugeborenen vor, dem das tödlichste aller Gifte, Zyklon-B, nichts anhaben konnte. Der Säugling aus Shlomos Erzählung überlebte offenbar den Vergasungsprozeß wie ehedem gemäß Holocaust-Erzählung der kleine Moshe in Bergen Belsen sechs Vergasungen erlitt, obwohl es dort keine Gaskammern gab, bis er schließlich überlebte. Erklärung: Manche Juden waren immun gegen Zyklon-B, eines der vielen Wunder des Holocaust.
Nach dieser Geschichte hatte Paolo di Canio offenbar genug gehört. Er sagte lakonisch: “Ich habe den Geschichten zugehört, ich bleibe bei meinen Ideen.” (6)
So kennt und liebt man Paolo:
http://de.altermedia.info/images/CanioPaolodi20305.jpg http://www.telegraph.co.uk/news/graphics/2005/12/24/wpaolo24.jpg http://www.gazzetta.it/Hermes%20Foto/2006/07/29/0J30ZFWM--280x190.jpghttp://www.noreporter.org/imgArticoli/spillaDiCanio%20copia.jpg
Es war schon zu zweit nicht einfach gewesen, eine Leiche über diesen schlammigen Boden zu tragen, in den wir bis zu den Knöcheln einsanken.
Na, da muss aber das Wasser sehr hoch gestanden haben. Ich kann mich an Felder erinnern, wenn die so Richtig Nass waren, dann ist man auch eingesunken. Feuer machen in dem Schlamm undenkbar.
Nur aus Interesse, standen dort die Häuser mitten auf dem Schlammacker ???
Ich würd den Boden um mein Haus befestigen....
Patrick Henry
26.01.08, 07:46
Immer Noch Unterwegs zur Entholyhoaxotoxofizierung!
Fortsetzung von #4033, #4037, #4042
2. Petitio principis (Zweites Beispiel):
Die Holocaustentumgläubigeren zitieren oft Dokumenten (das Wannsee Protokoll) oder Reden (von Himmler oder Hitler), u.s.w. Hier besprechen wir das Grundproblem mit solchen Quellen.
Ein rein hypothetisches Beispiel: Meines Erachtens wäre es lebensrettend-gut für alle Juden und Menschen (sinngemäß: Goyim), wenn der lebenszerstörende Judenstaat durch irgendeinen Vorfall plötzlich verschwand, z.B. eine Kernwaffenexplosion in Dimona mit Hilfe von iranischen Raketen. Ich dokumentiere das heute. Wenn morgen, so etwas wirklich passierte, wäre es töricht zu behaupten, dass ich den Judenstaat zerstört habe, obwohl ein Dokument darauf hinweist. Eine solche Ehre verdiene ich nicht.
Ähnliches trifft auch zu für die Posener Rede, das Wahnsinn Protokoll u.v.a. Sie können nicht als Beweis für den „Holocaust“ gebraucht werden. Höchstens als Hinweise darauf! Das ganze Lügengebäude des Holocaustentums besteht aus dürftigen und durchlöcherten Pseudoargumenten und nichts zeigt die geistige Armut dieser neuen Ersatzreligion klarer, als die Schnelligkeit mit der ihre Schurkentheolügner nach solchen belanglosen Scheinbeweisen greifen.
3. Argumenta ad hominen: Holocaustskeptiker sind regelmäßig als Neo-Nazis, Paleo-Nazis, Meso-Nazis, Proto-Nazis, blah, blah, blah, u.v.a. blamiert und abgetan, obwohl in vielen Fällen hätten sie überhaupt gar nicht mit dem Nationalsozialismus zu tun, z.B. Paul Rassinier, ein französischer Sozialist, KZ-Insasse, und Frührevisionist. Für eine anständige Kriminalpolizei haben politische Meinungen nichts zu tun mit der (Un)Wahrhaftigkeit der Aussagen in Krimiuntersuchungen.
4. Equivokatio (Vieldeutigkeit): Wörter wie „Endlösung,“ „Genozid.“ „Gaskammer,“ und sogar „Holocaust“ selbst werden ganz verschiedene Bedeutungen gegeben.
a. „Holocaust“: Die quasi-offizielle Definition des „Holocaustes“ lautet etwa: „Das böse Tätervolk der Deutschen ermordete 6,000,000 verteidigungslose Juden und Viele der 6,000,000 wurden in mit Gaskammern ausgerüsteten fließbandmäßigen Todesfabriken ermordet.“ Aber im langen Laufe einer Auseinandersetzung verändern die Berufshoaxokotzler buchstäblich alles und man hört etwa:
„Nja, vielleicht nur 300,000 und nur ums Leben gekommen...Die Gaskammer lassen wir ruhig wegfallen...Der Holyhoax zieht sich nach dem Osten...Die Ukrainer waren auch tüchtig dabei mit den 30,000 Ermordeten in Babushkas Yard...und Himmler gab eine Rede irgendwann irgendwo...und vergiß nicht das Wahnsinn Dokument...das Alles zusammen kann einen Holocaust representieren....Schließlich, wenn auch ein einziger Jude ermordet würde, wäre das zu viel...Und Hitler hat die Juden nicht all zu gern...Wichtig ist, dass wir jetzt zusammen gegen die Mullahs arbeiten...Du bezahlst und kämpfst...ich hetze dich an...“
Komisch wie die sagenhafte Holocaust-Fabel hat sich dermassen zusammengeschrumpft und zusammengeschmolzen.
b. „Gaskammer“: Dieses ganz besondere Wort hat drei grundverschiedene Bedeutungen.
1. Krematorien (Leichenbrenner),
2. Läusetötende Gaskammer (sehr viele),
3. Menschentötende Gaskammer (keine einzige).
Man soll das Wort „Gaskammer“ abschaffen und stets eines der genaueren Wörter benutzen. Wenn man einfach das täte, würde vieles vom Mysteriösen und Bedruckenden bei der Holocaust-Fabel einfach verdunsten. Krematorien gibt es eine Menge in Japan, wo alle Leichen aus religiösen Gründen verbrannt werden müssen. Im Arsch-Witz müssten die Leichen wegen einer ernsthaften Gesundheitsgefährdung verbrannt werden. Nichts Düsteres oder Finsteres dabei in Tokyo oder Arsch-Witz. Und was könnte man einwenden gegen die läusetötenden Gaskammer, die vielen Juden das Leben gerettet gehabt hatten, indem sie die Typhus bringenden Läuse töteten. Wieviele Tausende von Juden wurden von den Allierten Kriegsverbrecher ermordet, weil das lebensrettende Zyklon B wegen der Bombardierungen des Transportwesens und der deraus folgenden Unmöglichkeit in die Wohnungslager nicht geliefert werden könnte?
c. „Endlösung“: Dieses Wort hat vielleicht die furchterlichste Nebenbedeutung, aber in Gegensatz zu „Gaskammer“ gar keine feste Bedeutung hat. Von unserer Umerziehung –ob in der Neo-Groß-DDR, Ami-Land, Frankreich, u.v.a.- haben wir alle eine ganz falsche Bedeutung hinuntengeschluckt. Das „End“ kann „nach dem End des Krieges“ heißen. „Lösung“ heißt eine „territoriale Lösung.“
Ähnlich wie die „Endlösung“ der Juden (Subjektiver Dativ) für die Palästinenser, obwohl die Endlösungen der heutigen Juden und damaligen Nationalsozialisten sehr verschieden sind. Die Deutschen wollten die Juden aus Deutschland deportieren. Die Juden wollen die Palästinenser aus Palästina deportieren. Und die damaligen Zionisten hießen die deutsche Deportationspolitik gut, vgl. Wir Juden von Rabbi Dr. Joachim Prinz, ein hohes Tier unter den jüdischen Irreführern. Und haben die damaligen Deutschen das Trinkwasser der Juden vergiftet? Oder jüdische Wohnviertel bombardiert? Oder GAZA-fiziert?
5. Teufelskreislaufquatsch: Hier haben wir mit einem besonderen Holocaust-Variant des petitio principis. In einem kürzen Gespräch wird das eine und dasselbe Element als das Beweisende und dann als das Bewiesene hervorkommen. Es kann sich um ganz verschiedene Dinge handeln, z.B: ein Film (entweder Spielbergs Swindlers Liste oder Lanzmans Shoah Business) oder ein altes oder neues, gefundenes oder erfundenes Dokument, ein gefälschtes Tagebuch, die herzzerreißende Bekenntnissen eines neuen -noch nicht- entblößten Holocaust-Hochstaplers. Das unwahrscheinlichste Ding kann als das Beweisende für den „Holocaust“ hervortreten, z.B. Swindlers Liste. Wenn man etwas dagegen hat und sagt etwa: „Halt mal! Das ist nur Hoaxohüsten aus Kalifornication. Nur deutschfeindliche Volkverhetzung der Ami-Großjuden.“
Dann wird der Hoaxohüster alles umdrehen und wandelt Swindlers Liste vom Beweisenden ins Bewiesene um, indem er einspringt: „Was, sagst du, du Meso-Nazi? Spielbergs Swindlers Liste ist auf dem Holocaust basiert.“ Wenn man noch nicht völlig eingeschuchtert ist, sagt man: „Halt mal, Herr Jude, du bewegst dich in einem Teufelskreis mit deinem Unsinn, dass Swindlers Liste beweist den Holocaust und dann der Holocaust beweist Swindlers Liste.“ Wenn man das sagt, dann greift der schlauere Jude nach dem folgenden neuen Kunstgriff.
6. „Die fliehende und fliegende Floh“ Kunstgriff: „Die fliegende Floh“ ist die höchste Stufe des petition principis Fehler und die Hoaxohüstler haben ihn nötig, wenn der Quatsch in ihrem Teufelskreislaufquatsch entdeckt wird. Dann setzt sich der Holyhüstler fort und antwortet:
„Nein, du hast mich völlig mißverstanden. Der Beweis für den Holocaust befindet sich in den tausenden Augenzeugenberichten, dem Nürnberger Prozess Protokollen, und im Wahnsee Protokollen. Du musst alles zusammen in einen hegelartigen Eintopf hineinwerfen und hineinrühren und endlich wirst du dermassen geistig durcheinander, dass du auch an den Holocaust glauben wirst.“
Auf jeden Falle, wenn ein Holo-Jude den dreibändigen Misthaufen von dem Thomas von Aquin unter den Holo-Theolügen, Raul Hilberg, erwähnt, kann man sicher sein, dass es sich um „die fliegende Floh“ Kunstgriff handelt.
Schaut euch mal diesen Mist hier an [Zitat]:
[LEFT][LEFT]Warum die Alliierten Auschwitz nicht bombardierten
[B][COLOR=black][FONT=Georgia][SIZE=3]
Warum Churchill und Roosevelt umliegende Fabriken attackieren ließen, nicht aber die Vernichtungsmaschinerie von Auschwitz, bewegt nicht nur Historiker bis heute. "Alles, was getan werden musste, war, die Bahnlinien zu bombardieren", meinte der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu im April 1998 bei einem Besuch in Auschwitz. Doch bis Kriegsende griffen die Alliierten nicht ein einziges KZ absichtlich aus der Luft an.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Dies ist doch nur wieder ein weiterer Versuch die Massen für Dumm zu verkaufen. Mehr nicht.
Warum spricht Verbrecher Bush nicht davon das die Engländer die Funksprüche aller KL's kannten und kein Wort über Vergasungen hörten ?
Reine Verdummung, mehr nicht um von den eignen Schandtaten abzulenken.
Na ja was soll man von einem Präsidenten auch halten, deren Familie mit Bin Laden auf Du und Du steht.
Mfg Pediers
Hrodeberht
26.01.08, 13:13
Hier ein vielleicht ganz interessanter Verweis zum Thema für den Ein oder die Andere. Ich habe im Torrent Netzwerk eine meiner Meinung nach recht gut gemachte Dokumentation über allierte Kriegsverbrechen an Deutschen gefunden.
Besonders interessant finde ich die dokumentierten Übergriffe auf Volksdeutsche in Polen, am Tag des Einmarsches der Wermacht in Polen und auch schon davor! Ist es nicht bezeichned das es schon vor dem Einmarsch und direkt am Tage des Einmarsches zu organisierten Progromen und Übergriffen kam, die doch angeblich immer nur die Reaktion auf das "blutrünstige" Vorgehen der Wehrmacht waren?
Schaut es euch doch mal an, sehr wertvoll für all jene die immer noch an ihre Schul(d)geschichtsstunden glauben und überzeugt sind von einer Alleinschuld Deutschlands am Kriege. Vermutlich auch ein guter Einstieg ins Thema für die Gutmenschen die bis heute die blutigen Progrome an Volksdeutschen in den ehemaligen Ostgebieten zwischen 1918 und 1939 anzweifeln!
Allierte Kriegsverbrechen - [klick] (http://www.torrent.to/torrent/upload/doku/889/173889/2277-www.torrent.to...Alliierte.Kriegsverbrec hen.GERMAN.DVDRiP.XviD-RC.torrent) (Torrent Datei)
Ein friedliches Wochenende wünscht,
Hrodeberht
Hallo Hrodeberht,
hier habe ich einen Verweis in dem Zeitungsberichte, Aussagen von Flugblätter, Aussagen von Persönlichkeiten zitiert werden, die die eindeutige Antideutsche Hetze der Polen vor den Kampfhandlungen des 01.09.1939 belegen. Auch da wird offensichtlich, das die sogenannte "Kriegsschuld" Deutschlands, eine bodenlose Lüge ist. :(
Adolf Hitler wollte immer Frieden für das Reich. Selbst nach Ausbruch des Krieges hat er immer wieder versucht, Frieden zu erreichen. Aber die Kriegshetzer in England, die auch hinter Polen standen, und alles versuchten, Deutschland in den Krieg zu treiben, wollten den Krieg. :thumbdown
http://www.jrbooksonline.com/HTML-docs/Loeser%20booklet%202%20deutsch.htm
Es gibt da etwas, was mich immer noch ein bisschen stutzig macht bei der Holocaustsache, nämlich wo sind den die ganzen Juden dann hin wo angeblich vergast, erschossen, verbrannt oder was weiß ich geworden sind?
Hat da irgendjemand eine passende Antwort oder eine Quelle?
Die Frage, wie viele Menschen tatsächlich dem Holocaust zum Opfer fielen, wird häufig als antisemitisch zurückgewiesen. Nicht selten wird in einem Ton moralischer Entrüstung folgende Gegenfrage gestellt:
„Wenn die sechs Millionen Juden nicht vergast wurden, wo sind sie dann hin?“
Mit diesem Argument wird eine durch nichts belegte Zahl als unverrückbare Konstante in den Raum gestellt. Jeder, der diese Zahl für unrealistisch hält, wird aufgefordert, den Verbleib der vermeintlichen oder tatsächlichen Holocaust-Opfer zu erklären.
Häufig anzutreffende statistische Daten über jüdische Bevölkerungszahlen in einzelnen Ländern sind irreführend, denn es gab während des Krieges beträchtliche Migrationsbewegungen. Außerdem hat sich die Grenzziehung in Europa nach Kriegsende erheblich verändert, was die Erfassung verschiedener Bevölkerungsgruppen in einzelnen Ländern zusätzlich erschwert.
So wurde z. B. die Grenze Polens nach 1945 um ca. 200 km nach Westen verschoben; östliche und südliche Teile Polens fielen an die Sowjetunion, die Ostgebiete des Deutschen Reiches fielen an Polen.
Gerade im Osten und Süden Polens (Galizien, Bukowina) lebten viele Juden, die aufgrund der veränderten Grenzziehung nach 1945 in der Bevölkerungsstatistik Polens nicht mehr auftauchten.
Der Vergleich der jüdischen Weltbevölkerung vor und nach dem Zweiten Weltkrieg ist daher die einzige objektive Möglichkeit, die wahrscheinliche Zahl der Holocaust-Opfer zu bestimmen. Die nachfolgende Aufstellung der jüdischen Weltbevölkerung stammt aus zeitnahen Quellen. Die in verschiedenen Publikationen zitierten Zahlen wurden u. a. vom American Jewish Committee (also von einer jüdischen Organisation) übernommen und beziehen sich auf alle Juden, unabhängig davon, ob sie einer Synagoge bzw. jüdischen Gemeinde angehören oder nicht
Jüdische Bevölkerung weltweit vor dem Zweiten Weltkrieg
The National Council of Churches, USA 1930: 15,3 Millionen
Jewish Encyclopedia, USA 1933: 15,6 Millionen
World Almanach 1939: 15,6 Millionen
Jüdische Bevölkerung weltweit nach dem Zweiten Weltkrieg
World Almanach 1945: 15,19 Millionen
World Almanach 1947: 15,75 Millionen
Erhebungen jüdischer Organisationen weltweit für 1947: 15,6 – 18,7 Millionen
Die jüdische Weltbevölkerung blieb also zwischen 1930 und 1947 etwa konstant. Die Zahl der Holocaust-Opfer kann demnach nicht größer gewesen sein als das natürliche Bevölkerungswachstum während dieses Zeitraums. Ein Bericht der Basler Nachrichten vom 13. Juni 1946 scheint diesen Befund zu bestätigen. In diesem Artikel wird folgendes über die vermutete Zahl der jüdischen Opfer gesagt:
„…Eines ist schon heute sicher: Die Behauptung, daß diese Zahl 5-6 Millionen beträgt (eine Behauptung, die sich unbegreiflicherweise auch der Palästina-Ausschuß zu eigen macht) ist unwahr. Die Zahl der jüdischen Opfer kann sich zwischen 1 und 1,5 Millionen bewegen, weil gar nicht mehr für Hitler und Himmler ´greifbar´ waren. Es ist aber anzunehmen und zu hoffen, daß die endgültige Verlustziffer des jüdischen
Volkes sogar noch unter dieser Zahl liegen wird…”
Diese zeitnahen Quellen sprechen eine eindeutige Sprache. Doch angesichts der unzähligen Halbwahrheiten und Lügen in der offiziellen Darstellung des Holocaust dürfte es nicht sonderlich überraschen, daß auch die statistischen Daten zur jüdischen Weltbevölkerung sukzessive angepaßt wurden, um die behaupteten 5 - 6 Millionen Opfer plausibel erscheinen zu lassen. Eine der auffälligsten Manipulationen ist im World Almanach zu finden. In den Ausgaben der Jahre 1948 bzw. 1955 werden dort folgende Zahlen für die jüdische Bevölkerung genannt:
Der statistische Holocaust zwischen 1948 und 1955
World Almanach
Ausgabe aus dem Jahr: 1948 1955
Jüdische Bevölkerung in Nordamerika............................. ............. 4.971.261............................... . 5.222.000
Jüdische Bevölkerung in Südamerika ........................................ ....... 226.958................................. .. 638.030
Jüdische Bevölkerung in Europa
........................................ ........ 9.372.666............................... . 3.424.150
Jüdische Bevölkerung in Asien................................... ...................... 572.930................................ 1.609.520
Jüdische Bevölkerung in Afrika.................................. ...................... 542.869................................. .. 675.500
Jüdische Bevölkerung in Ozeanien................................ ..................... 26.954.................................. ... 58.250
Jüdische Bevölkerung weltweit:
........................................ ....... 15.753.638.............................. 11.627.450
Die Zahlen für die jüdische Bevölkerung in Europa sind besonders auffällig: Erst 1955, also nachdem die ersten „einmaligen und endgültigen“ Wiedergutmachungsgelder an den neu gegründeten Staat Israel
überwiesen wurden, verschwanden auf unerklärliche Weise rund sechs Millionen europäische Juden aus den Statistiken zahlreicher Publikationen und Nachschlagewerke.
Heimatschutz
26.01.08, 18:38
Die BILD weiß am 12. März 2007 von einer "Sensations Enthüllung" zu berichten, in der es darum geht, daß Albert Speer in einem Brief an die Witwe eines belgischen Widerstandskämpfers am 23.12.1971 geschrieben haben soll:
"Es besteht kein Zweifel. Ich war zugegen, als Himmler am 6. Oktober 1943 ankündigte, daß alle Juden umgebracht würden."
In genannter Rede Himmlers soll es sich, laut BILD, um die Posener Rede vor SS-Offizieren handeln, in der er gesagt haben soll: "Wir werden in der Öffentlichkeit nie darüber reden ... ich meine ... die Ausrottung des jüdischen Volkes."
War diese Rede nicht als Fälschung entlarvt worden? Wenn ja, dann sind die Briefe Speers ebenso authentisch!
Was sagt ihr dazu?
Gruß!
Hier wurden schon sehr ausführliche Hinweise zur Fälschung der Posener Rede gegeben, vor allem auch weiterführendes Material. Für mich besteht nicht der allergeringste Zweifel an einer Fälschung. Die angeblichen Briefe, welche nun nach langer Zeit "aufgetaucht" sein sollen, sollen nur die Fälschungen absichern helfen. Es ist eine beliebte Taktik der Fälscher, Toten etwas in die Schuhe zu schieben. Die können darüber nicht mehr befragt werden.
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1065926&postcount=3952
@Wolke
Es war ein Genuß, diesen "Überlebenden" Shlomo Venezia zu lesen. Insbesonders die Geschichte mit der standhaften Leiche, welche trotz der Geschoßimpulse einfach nicht aus dem Gleichgewicht zu bringen war und die während der ganzen Lügengeschichte noch eine andere Leiche getragen hat und das in der Gaskammer noch nicht abgenabelte Baby, welches gleich zur Mutterbrust zum Nuckeln geklettert sein soll. Im nicht abgenabelten Zustand ist so ein Kind mit dem Blutkreislauf der Mutter verbunden und wäre genauso vergiftet worden wie die Mutter.
Eindeutigere Lügen kann man kaum mehr erfinden und damit ist bereits die ganze Geschichte dieses "Augenzeugen" nur als Beweis für die faustdicke Holokotzlüge zu werten.
Mich wundert nur, wie man es überhaupt wagen kann, solch einen Unsinn sogar öffentlich zu verbreiten. Oder sind die Juden derartig dumm, daß ihnen solche Unmöglichkeiten nicht selbst auffallen?
Papa Hausser
27.01.08, 01:04
Die BILD weiß am 12. März 2007 von einer "Sensations Enthüllung" zu berichten, in der es darum geht, daß Albert Speer in einem Brief an die Witwe eines belgischen Widerstandskämpfers am 23.12.1971 geschrieben haben soll:
"Es besteht kein Zweifel. Ich war zugegen, als Himmler am 6. Oktober 1943 ankündigte, daß alle Juden umgebracht würden."
In genannter Rede Himmlers soll es sich, laut BILD, um die Posener Rede vor SS-Offizieren handeln, in der er gesagt haben soll: "Wir werden in der Öffentlichkeit nie darüber reden ... ich meine ... die Ausrottung des jüdischen Volkes."
War diese Rede nicht als Fälschung entlarvt worden? Wenn ja, dann sind die Briefe Speers ebenso authentisch!
Was sagt ihr dazu?
Gruß!
Zuerst mein Beitrag über Albert Speer und die Reden in Posen - Teil 1
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1066492&postcount=3977
Jetzt Teil 2:
Albert Speer wurde erst Jahrzehnte später mit diesem Redetext konfrontiert und in der Öffentlichkeit massiv dafür angegriffen, da er nachweislich am 6.10.1943 mit einigen seiner Mitarbeiter in Posen ebenfalls eine Ansprache vor den Gauleitern gehalten hatte. Doch er konnte, gestützt auf zwei eidesstattliche Aussagen von Augenzeugen, die über 30 Jahre nach Kriegsende noch am Leben waren, nachweisen, daß er vormittags, vor Himmlers Ankunft, gesprochen hatte und unverzüglich danach ins Führerhauptquatier nach Rastenburg abgereist war. Diese Tatsache hat er zusätzlich noch "mit einer Fülle von Daten, Fakten und Zahlen" nachgewiesen.
Er war bei keiner der beiden Reden Himmlers anwesend. Die Redetexte erfuhr er erst nach Kriegsende. Nicht einmal Andeutungen dieser Art hatte er vorher von Teilnehmern erfahren. Lediglich in Abwehr persönlich gegen ihn gerichteter Attacken befaßte er sich - allerdings nur in Auszügen - mit diesen Texten.
......
Speer war bei seinen Selbstbeschuldigungen nicht aufgefallen bzw. fand nicht erwähnenswert, daß ihn keiner der Gauleiter, mit denen er ja in ihrer Eigenschaft als Reichsverteidigungskommissare unentwegt in Verbindung stand, jemals auf jene angebliche Himmler-Rede in Posen - auch kein General, der in Sonthofen Gleichlautendes gehört haben sollte - angesprochen hatte und ihn somit zum Mitwisser gemacht hätte. Da Speer solches nie von sich gegeben und immer wieder sein Nichtwissen beteuert hatte, ist dies gewiß als Beleg dafür zu werten, daß dies auch nie ein Gauleiter oder General getan hatte, zumal diese Männer solches auch nie behauptet hatten.
Geradezu grotesk wirkt diese Szenerie, wenn man aus den "Erinnerungen" Speers zwei Situationsberichte über den Empfang der Gauleiter im Führerhauptquatier unmittelbar im Anschluß an eine Tagung in Posen entnimmt. Und zwar
1.)
am 7.10.1943, einen Tag nach jener ominösen Rede Himmlers in Posen vor genau diesem Kreis. Wie bereits geschildert, war Speer nach seinem eigenen Vortrag, in dem er offensichtlich den Unmut der Gauleiter wegen seiner Forderung auf Einschränkung der Konsumgüterindustrie ggfs. auch gegen den Willen der Regionalfürsten herausgefordert hatte, nach Rastenburg vorausgefahren.
.........
Unbeabsichtigt wird durch diese Schilderung deutlich, daß
a)
die Gauleiter auch Himmler gegenüber keine "Nickesel" waren,
b)
beim Empfang durch den Reichskanzler nicht einmal eine Andeutung seitens auch nur eines Gauleiters an Hitler über die von Himmler (angeblich) tags zuvor in Posen vorgetragene "Endlösung der Judenfrage" weitergegeben wurde. Wäre der überlieferte Redetext authentisch, so hätte er diese ganze Zusammenkunft im Führerhauptquatier beherrscht, denn zu schockierend hätten die Ausführungen Himmlers auf die Gauleiter gewirkt haben müssen.
2.)
knapp ein Jahr später, am 3.10.1944, Ansprache u.a. auch von Speer vor den Gauleitern in Posen, am folgenden Tag Empfang im Führerhauptquatier in Rastenburg: .........
Auch hier keinerlei Andeutung über die Schocknachrichten von Himmler aus Posen vom 6.10.1943 und Januar 1944 sowie aus Sonthofen im Mai und Juni 1944. Nicht einmal einer aus den Attentäter-Kreisen hatte sich darauf berufen, obgleich Himmlers Worte auch zu ihnen hätten gedrungen sein müssen!
Quelle: Historische Tatsachen Nr. 87 - "Erkenntnisse" des Albert Speer, 2003
Gruß
Papa Hausser
Papa Hausser
27.01.08, 01:19
Hier wurden schon sehr ausführliche Hinweise zur Fälschung der Posener Rede gegeben, vor allem auch weiterführendes Material. Für mich besteht nicht der allergeringste Zweifel an einer Fälschung. Die angeblichen Briefe, welche nun nach langer Zeit "aufgetaucht" sein sollen, sollen nur die Fälschungen absichern helfen. Es ist eine beliebte Taktik der Fälscher, Toten etwas in die Schuhe zu schieben. Die können darüber nicht mehr befragt werden.
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1065926&postcount=3952
@Wolke
Es war ein Genuß, diesen "Überlebenden" Shlomo Venezia zu lesen. Insbesonders die Geschichte mit der standhaften Leiche, welche trotz der Geschoßimpulse einfach nicht aus dem Gleichgewicht zu bringen war und die während der ganzen Lügengeschichte noch eine andere Leiche getragen hat und das in der Gaskammer noch nicht abgenabelte Baby, welches gleich zur Mutterbrust zum Nuckeln geklettert sein soll. Im nicht abgenabelten Zustand ist so ein Kind mit dem Blutkreislauf der Mutter verbunden und wäre genauso vergiftet worden wie die Mutter.
Eindeutigere Lügen kann man kaum mehr erfinden und damit ist bereits die ganze Geschichte dieses "Augenzeugen" nur als Beweis für die faustdicke Holokotzlüge zu werten.
Mich wundert nur, wie man es überhaupt wagen kann, solch einen Unsinn sogar öffentlich zu verbreiten. Oder sind die Juden derartig dumm, daß ihnen solche Unmöglichkeiten nicht selbst auffallen?
Wenn du weißt, daß niemand dir widersprechen wird kannst du auch jeden Blödsinn als "Wahr" hinstellen.
"Namhafte Historiker" oder "Politiker" halten die Klappe wen ein Jude seine Hologeschichten zum besten gibt.
Wie sonst kann es Verlage geben die Bücher von solchen "Überlebenden" drucken? (siehe Peer Moshe und sein 6x die Gaskammer überlebt, oder Elie Wiesel, Wiesenthal, ect.)
Außerdem braucht die Holo-Industrie solche Geschichten, nach dem Motto "Wider dem Vergessen". Ob's Blödsinn ist interessiert doch keinen.
Gruß
Papa Hausser
Patrick Henry
27.01.08, 06:22
Es gibt da etwas, was mich immer noch ein bisschen stutzig macht bei der Holocaustsache, nämlich wo sind den die ganzen Juden dann hin wo angeblich vergast, erschossen, verbrannt oder was weiß ich geworden sind?
Hat da irgendjemand eine passende Antwort oder eine Quelle?
Kein einziger Jude wurde vergast! Kein einziger!
Nirgendwo! Nirgendwie! Nirgendwann!
Das ist nicht nur eine passende Antwort, aber die einzige mögliche Antwort.
In der Alltagslogik gibt es ein Prinzip.
"Was ohne Beweis behauptet wird, kann ohne Beweis zurückgewiesen werden."
Es handelt sich um die Beweislast. Der Ankläger hat die Beweislast, d.h. muss beweisen oder das Maul halten.
Ich wünsche alle einen fröhlichen Hoaxokotz-Tag!
http://www.cbc.ca/gfx/pix/wiesenthal_simon_interview_cp_8484116.jp g
+
http://wwp.greenwichmeantime.com/time-zone/usa/california/los-angeles/hollywood/hollywood.JPG
=
http://de.altermedia.info//images/merkel-israel2.jpg
Gerade habe ich einen "tollen" Artikel über die Befreiung von Auschwitz gefunden:
http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/1296/_wir_trauten_unseren_augen_nicht.html
Ich war damals Frontdolmetscher. Unsere Streitkräfte hatten halb Polen eingenommen, zu Neujahr 1945 erreichten wir Krakau. Dort verhörte ich gefangengenommene deutsche und italienische Offiziere, weil ich neben Russisch auch Italienisch und Polnisch beherrschte. Das hatte ich von meiner Mutter gelernt und in der Schule.
Dann erhielten wir den Befehl, schnell an der Stadt vorbei zum Konzentrationslager Auschwitz vorzustoßen und die Lagergefangenen zu befreien. Als wir am Vormittag des 27. Januar 1945 Januar mit unseren Panzern vor dem Haupttor des KZ-Lagers Auschwitz vorfuhren, hatten die Bewacher bereits Lunte gerochen - sie waren zum Teil bereits geflohen. Nur noch wenige waren geblieben, und manche hatten sich selbst zur Strecke gebracht.
Keiner leistete Widerstand. Das Haupttor des Lagers war verschlossen. Unser Panzer durchbrach es. Ein Lastwagen nach dem anderen, besetzt mit Soldaten, fuhr auf das Lagergelände. Unsere Soldaten sprangen aus den Militärlastwagen, entwaffneten das verbliebene Wachpersonal des Lagers und nahmen es in Gewahrsam.
Bewegende Bilder
Aber schon von weitem konnten wir sehen, dass die Heizer der Krematorien im rund drei Kilometer entfernten Birkenau mit ihrer Arbeit fortfuhren. Rauch und Stichflammen schlugen dort aus den zwei Kaminen. Die restlichen Schornsteine waren nicht in Betrieb. Die Heizer an den noch rauchenden Schloten beziehungsweise in den Krematorien hatte man anscheinend nicht darüber informiert, dass die russischen Armeen bereits im 60 Kilometer entfernten Krakau waren.
Also fuhren wir zum Haupttor des Vernichtungslagers in Birkenau. Das eigentliche Lager wirkte wie ein unaufgeräumter Schlachthof. Ein beißender Geruch hing schwer in der Luft. Das waren bewegende Bilder dort. Riesige, scheinbar endlose Briketthaufen waren auf dem Gelände gestapelt. Je tiefer wir auf das Gelände vordrangen, desto stärker war der Gestank von verbranntem Fleisch, und vom Himmel regnete schmutzig-schwarze Asche auf uns nieder, welche die Schneeflecken dunkel färbte.
Dann nahmen wir die Krematorien in Augenschein, den Kern der Menschenvernichtungsmaschinerie. Da die Gaskammern in Birkenau angesichts des russischen Vormarsches bereits teilweise demontiert worden war, hatten die SS-Leute den Heizern Befehl gegeben, die zum Skelett abgemagerten Gefangenen lebendig in das offene Feuer der Krematorien zu werfen. Man wollte die Kranken und Entkräfteten möglichst schnell loswerden und so sämtliche lästigen Spuren beseitigen.
Entsetzliches Elend
Ratlos standen unzählige Elendsgestalten mit eingefallen Gesichtern und kahlen Köpfen draußen vor den Baracken. Sie wussten nicht, dass wir kommen. Die Überraschung darüber ließ viele in Ohnmacht fallen. Ein Bild, das jeden schwach werden lässt, der es sieht. Das Elend war entsetzlich.
Die Öfen waren noch heiß und manche brannten noch lichterloh, als wir näher kamen. Die verrußten Heizer waren erstaunt, als sie uns Offiziere und Soldaten sahen. Es waren kräftige Gestalten, meistens Kapos, Leute aus den Reihen der Gefangenen selbst. Sie begrüßten uns mit einem verstohlenen Lächeln auf den Gesichtern, einer Mischung aus Angst und Freude. Wie auf Kommando warfen sie ihre Schürhaken weg. Uns gegenüber äußerten sie sich freimütig. Es fielen Worte der Wut und des Unmuts über Hitler. Ich weiß noch, wie ein älterer Heizer "Danke" stammelte. "Danke, Freunde. Ich darf doch Freunde zu euch sagen?"
Einen von ihnen, einen Ukrainer, fragte ich: "Warum hast du das getan?" und deutete auf den Ofen. Ohne mit der Wimper zu zucken antwortete er: "Sie haben mich nicht gefragt, ob ich es wollte. Nein, ich wollte es nicht. Aber lieber heizen, als selbst verheizt zu werden. Deshalb habe ich es getan." Ich war sprachlos, konnte nur den Kopf schütteln. "Warum brennen die anderen Öfen nicht?", fragte ich denselben Heizer. "Aus den Stahlschornsteinen kommt kein Rauch." - "Abmontiert!"
"Das kann doch nicht sein!"
Gedankenverloren standen alle herum. Niemand achtete jetzt auf die brennenden Öfen. "Schluss! Raus mit euch!", befahl unser kommandierender Oberleutnant Sergejew, dem der Geduldsfaden riss. Draußen angekommen sagte er mit erschrockener, stockender Stimme: "Das kann doch nicht sein, mitten im 20. Jahrhundert." "Ich kann nicht begreifen", fuhr der Oberleutnant fort, "dass solche Grausamkeit möglich ist. Wenn es einen Gott gäbe, könnte er vielleicht erklären, warum es dazu gekommen ist."
Wir standen im Kreis, alle schwiegen. Aus den Baracken kamen immer mehr hungrige und in Lumpen gehüllte, zu Skeletten abgemagerte Kinder gekrochen. Wie die Ameisen sammelten sie sich zu großen Gruppen und lärmten wie auf einem großen Schulhof. Sie warteten mit ausgestreckten Armen um Brot bittend und rufend, sie wimmerten vor Verzweiflung und wischten sich die Tränen ab.
Angehörigensuche per Lautsprecher
Wir besichtigten einige Baracken und trauten unseren Augen nicht. Auf den Strohsäcken lagen nackte, röchelnde Gestalten − schwer zu sagen, ob es wirklich Menschen waren. Ich berührte einen der dort Liegenden. Er rührte sich nicht. Er war nicht mehr am Leben. Hier regierte nur der Tod. Es roch danach.
In einer anderen Baracke lag eine Frau im Sterben. Ich fragte sie, ob sich noch jemand aus ihrer Familie im Lager befinde. Sie antwortete mit Ja. Per Lautsprecher haben wir ihre Verwandtschaft im Lager gesucht und die Familie zusammengeführt. Kurz darauf ist die Frau gestorben, trotz der Bemühungen einer unserer Ärztinnen.
Danach konzentrierten wir uns auf das Lagerverwaltungsgebäude. Im Gang zum Büro der Lagerleitung fand ich einen an der Wand angebrachten Bericht, der mich als Slawe betraf und interessierte: "Deutsche! Wir sind die Herren.", stand dort sinngemäß: "Unsere Interessen sind allein maßgebend. Eine Vermehrung der slawischen Bevölkerung ist nicht erwünscht. Kinderlosigkeit und Abtreibung sind zu ermutigen. Erziehung für slawische Kinder ist unnötig. Wenn sie bis 100 zählen können, ist das absolut genug. Diejenigen, die nicht zur Arbeit gebraucht werden, sollen sterben."
Ich übersetzte den Text für die Anwesenden, die nur den Kopf schüttelten. Einer von ihnen riss das Plakat von der Wand. Da die Büros leer und verwüstet waren, gingen wir gleich ins Freie. (Wie kann er das lesen wenn er doch nur Polnisch, Russisch und Italienisch spricht?)
"Seid ihr arische Frauen?"
Unsere Soldaten hatten inzwischen einige weibliche Bewacher zusammengetrieben und brachten sie zu uns. "Sollten wir sie...?", fragte ein Gefreiter. "Nein, mach keine Dummheit", entgegnete der Oberleutnant. "Das ist die Sache der Ordnungstruppe."
"Was hat die da in der Tasche?" fragte ich eine Frau, weil ich gesehen hatte, wie ausgebeult ihre Tasche war. Ein Soldat langte hin. Es war eine Broschüre. Die Überschrift lautete: "Über das Gesetz zum Schutz der Erbgesundheit des deutschen Volkes." Ich nahm sie und überflog ein paar Seiten: Ariernachweis, Heiratsverbot, anglo-jüdische Seuche ... Ich nahm es entsetzt zur Kenntnis. Dass die Leute so etwas noch bei sich trugen!
"Seid ihr alle arische Frauen?", fragte ich. Sie guckten mich kalt an. "Ich weiß es nicht", antwortete eine von ihnen. Wir mussten lachen. "Wo sind eure Lagerärzte?", wollte ich wissen. "Nicht da, getürmt." "Und die männlichen Gefangenen, wo sind die geblieben. Kein einziger Mann ist zu sehen. Was ist los?" "Vor einer Woche hat man sie aus dem Lager geführt. Wahrscheinlich in ein anderes Lager, Majdanek oder Treblinka", lautete die Antwort. Ich zerriss das Büchlein und warf es auf einen Abfallhaufen.
Surrende Kameras und Blitzlichter
Es wurde Abend. Viele Berichterstatter hatten sich eingefunden. Überall vor und hinter den Baracken surrten und blitzten ununterbrochen Kameras. Wir haben nach und nach erfahren müssen, dass Auschwitz ein zentrales Selektionslager war. Hier wurde die Auswahl für Vergasung und Zwangsarbeit der jüdischen Menschen getroffen. Man hat ausdrücklich auf sofortiger Vernichtung der arbeitsunfähigen Juden bestanden.
Bald trafen die Feldküchen ein. Fast zur gleichen Zeit erschien im Lager die Ordnungstruppe und auffallend hohe Offiziere aus dem Stab der Marschälle Rokossowski und Konjew. Sanitäter verteilten Decken und Kleidungsstücke an die Gefangenen. Damit die mit dem Leben davongekommenen nicht den Schnee aßen, verteilten Soldaten Tee und Brot an die halb verhungerten Skelette.
Inzwischen waren Militärlaster eingetroffen. Erst gegen Mitternacht wurden alle Gefangenen abtransportiert. Die, die noch gehen konnten, hatten keine Geduld mehr gehabt, und waren zu Fuß in Richtung Sosnowitz losmarschiert. Zurück blieben die Kapos und Angehörige des Wachpersonals. Denen hatten die Kommandierenden der Ordnungstruppe sofort befohlen, draußen vor dem Lager Massengräber auszuheben und die Leichen zu bestatten. Dort waren auch schon Aggregate und Scheinwerfer aufgestellt worden.
Ruhe wie im Kloster
Das Lager war nun leer, drinnen herrschte Ruhe wie in einem Kloster. Hier und dort leuchteten in den Boden gesteckte Fackeln. Wir mussten weiter fahren, weil wir eigentlich zu einer Fronteinheit gehörten. In Sosnowitz, etwa 15 Kilometer östlich von Kattowitz, holten wir schließlich unsere Einheit ein.
Das Ende des Krieges erlebte ich in Berlin. Inmitten von Häusertrümmern, in breiten Kellergängen und in einer ehemaligen Wehrmachtskantine feierten wir den errungenen Sieg. Einige Frontkämpfer tanzten im Freien, unter blühenden Bäumen. Es waren viele weibliche Soldaten unter uns. Wir aßen und tranken reichlich. Danach tanzten und sangen wir bis spät in die Nacht.
So feierten wir unter den von der Natur selbst geschmückten Bäumen und in den Kellern unseren Sieg. Dieser Moment ist mir in unauslöschlich in Erinnerung, weil ich noch nie zuvor so ausgelassen gefeiert hatte.
Hervorhebungen von mir.
Papa Hausser
27.01.08, 14:01
Die BILD weiß am 12. März 2007 von einer "Sensations Enthüllung" zu berichten, in der es darum geht, daß Albert Speer in einem Brief an die Witwe eines belgischen Widerstandskämpfers am 23.12.1971 geschrieben haben soll:
"Es besteht kein Zweifel. Ich war zugegen, als Himmler am 6. Oktober 1943 ankündigte, daß alle Juden umgebracht würden."
In genannter Rede Himmlers soll es sich, laut BILD, um die Posener Rede vor SS-Offizieren handeln, in der er gesagt haben soll: "Wir werden in der Öffentlichkeit nie darüber reden ... ich meine ... die Ausrottung des jüdischen Volkes."
War diese Rede nicht als Fälschung entlarvt worden? Wenn ja, dann sind die Briefe Speers ebenso authentisch!
Was sagt ihr dazu?
Gruß!
Albert Speer hat nach seiner Haftentlassung 1966 alles mögliche Eingestanden. Der Brief von Speer kann schon echt sein, traue ich ihm zu.
Zu Albert Speer und dem Holocaust-Wissen:
Gitte Sereny, in London ansässige ungarisch-österreichisch-jüdische Journalistin und Holocaustrechercheurin, hatte Gelegenheit, Albert Speer nach seiner Haftentlassung zu treffen und von ihm "einen guten Teil" seiner in Spandau geschriebenen Erinnerungen vorgetragen zu bekommen. Im nachhinein vermerkte sie hierzu:
"Ach, wie verändert lasen sie sich später in Buchform! Erst einmal unterschied sich die britische Ausgabe schon wesentlich von der amerikanischen. .... Die ursprüngliche deutsche Fassung war aber von 3 Deutschen, dem Propyläen-Geschäftsführer Wolf Jobst Siedler, dessen Cheflektorin Annette Etienne-Engel und Joachim Fest, dem ehemaligen Herausgeber der FAZ, gründlich in zeitgemäße Form geknetet worden."
Der britische Historiker David Irving, der 1995 diese Aussage in seinem Action Report Update veröffentlichte, ergänzte:
"Als ich 2 Jahre später zufällig neben Speer zu sitzen kam bei dem vom Readers-Digest veranstalteten Diner während der Frankfurter Buchmesse und ihn herausforderte mit der Frage wann er denn die wirklich in Spandau verfaßten Erinnerungen veröffentlichen würde, erwiderte er nur ergeben:
>> Ach, Herr Irving, das wäre ganz unmöglich gewesen. Allein schon die Kapitelüberschriften wären bei dem heutigen Meinungsklima unmöglich gewesen. <<
15 Jahre danach zeigte mir Leni Riefenstahl eine Fotokopie des Vertrags, den Speer beim Propyläen-Verlag unterzeichnet hatte. Darin wurde bestimmt, daß ein Viertel all seiner Tantiemen direkt an den Staat Israel gehen sollte.
Ach, so ist das also."
Er hatte für die "Aktion Sühnezeichen" gespendet.
Albert Speer:
"Meine Hauptschuld sehe ich immer noch in der Billigung der Judenverfolgung und der Morde an Millionen von ihnen."
Auf die Frage, wie er denn etwas habe billigen können, von dem er nichts gewußt habe, klärte Speer den Sachverhalt auf seine Weise auf. Es sei eine
>> Billigung durch Nichtwissen << gewesen.
Matthias Schmidt, "Albert Speer - Ende eines Mythos"
Quelle: Historische Tatsachen Nr. 87 - "Erkenntnisse" des Albert Speer
Gruß
Papa Hausser
Papa Hausser
27.01.08, 16:26
Gerade habe ich einen "tollen" Artikel über die Befreiung von Auschwitz gefunden:
http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/1296/_wir_trauten_unseren_augen_nicht.html
Hervorhebungen von mir.
Zitat:
...stand dort sinngemäß: "Unsere Interessen sind allein maßgebend. Eine Vermehrung der slawischen Bevölkerung ist nicht erwünscht. Kinderlosigkeit und Abtreibung sind zu ermutigen. Erziehung für slawische Kinder ist unnötig. Wenn sie bis 100 zählen können, ist das absolut genug. Diejenigen, die nicht zur Arbeit gebraucht werden, sollen sterben.
So was gibt es auch als "Geheime Denkschrift über die Ostvölker" von Himmler selbst.
Wer hat da wohl von wem abgeschrieben?
"Warum brennen die anderen Öfen nicht?", fragte ich denselben Heizer. "Aus den Stahlschornsteinen kommt kein Rauch." - "Abmontiert!"
Stahlschornsteine?
Riesige, scheinbar endlose Briketthaufen waren auf dem Gelände gestapelt.
Briketthaufen? Davon war noch nie die Rede, in dem Film der Russen von der Befreiung sieht man davon gar nichts, nur bla bla.
Da die Gaskammern in Birkenau angesichts des russischen Vormarsches bereits teilweise demontiert worden war, hatten die SS-Leute den Heizern Befehl gegeben, die zum Skelett abgemagerten Gefangenen lebendig in das offene Feuer der Krematorien zu werfen. Man wollte die Kranken und Entkräfteten möglichst schnell loswerden und so sämtliche lästigen Spuren beseitigen.
....Man hat ausdrücklich auf sofortiger Vernichtung der arbeitsunfähigen Juden bestanden.
Alles Blödsinn.
Es gibt sogar einen Brief von Pohl an Himmler vom 5.4.1944 wo man 18.000 stationärkranke Häftlinge mit einrechnet für den A-Plan (Alarm-Plan bei Aufstand, Ausbruch oder Evakuierung des Lagers).
Lest selbst:
Der Chef des SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamtes
DII/1 Az: 27/2 Ma./F.
Tgb. Nr. 236/44 geh.
Berlin, den 5.4.1944
Lichterfelde-West
Unter den Eichen 126-11
Geheime Reichssache!
2. Ausfertigungen
Betrifft: Sicherungsmaßnahmen in Auschwitz.
Bezug: Dortg. Schreiben vom 24.3.44 Tgb. Nr. 38/32/44 geh. Bra/H.
Anlagen: 2 Pläne
An den
Reichsführer-SS
Berlin SW 11
Prinz Albrechtstr. 8
Reichsführer!
Die Ausdehnung und die hohe Belegstärke des Konzentrationslagers Auschwitz veranlaßten mich, bereits im Oktober v. J. eine Dreiteilung des Lagers vorzuschlagen. Nach Erteilung ihrer Zustimmung wurde sie mit Wirkung vom 10.11.1943 durchgeführt. Es bestehen seitdem somit in Auschwitz 3 Konzentrationslager.
Über die für den A-Fall getroffenen Sicherungsmaßnahmen berichte ich folgendes:
1.)
Das Lager I umfasst das massive Männerlager und hat zur Zeit eine Belegstärke von rund 16.000 Häftlingen.
Es ist mit einer Umzäunung und mit Drahthindernissen umgeben, die, wie in allen Konzentrationslagern, elektrisch geladen werden. Außerdem sind Postentürme vorhanden, die mit Maschinengewehren besetzt sind.
Das Lager II befindet sich von dem Lager I etwa 3 km entfernt. In diesem sind 15.000 männliche und 21.000 weibliche Häftlinge untergebracht. Von der Gesamtzahl mit rund 16.000 Häftlingen entfallen etwa 15.000 auf nicht einsatzfähige.
Das Lager II ist ebenfalls mit einer elektrisch geladenen Drahtsicherung umgeben, auch Postentürme sind vorhanden.
Das Lager III umfaßt alle in Oberschlesien bestehenden Außenlager bei Industriebetrieben, die räumlich weit von einander entfernt liegen. es besteht zur Zeit aus 14 Außenlagern mit einer Gesamthäftlingsstärke von rund 15.000 Männern. Diese Arbeitslager sind ebenfalls mit der üblichen Drahtsicherung umgeben und haben gleichfalls Postentürme. Das größte dieser Arbeitslager befindet sich in Auschwitz bei der I.G Farbenindustrie AG. Es ist zur Zeit mit etwa 7.000 Häftlingen belegt.
Die übrigen Außenlager haben wesentlich geringere Stärken.
Zusammengefaßt ergibt sich folgendes Bild:
Auschwitz I...16.000 Männer
Auschwitz II..15.000 Männer 21.000 Frauen
Auschwitz III.15.000 Männer
..................46.000 Männer...21.000 Frauen
Zusammen: 67.000
Die größte Belegstärke hat das Lager II, wobei jedoch zu berücksichtigt werden muß, daß von der dort vorhandenen Gesamtzahl mit 36.000 Häftlingen etwa 21.000 auf Frauen entfallen.
2.)
Von der Gesamthäftlingszahl mit 67.000 sind die in den Außenlagern befindlichen und die stationärkranken Häftlinge abzusetzen, wenn die Frage der Gefährdung durch einen etwaigen Aufstand oder Ausbruch für Oberschlesien betrachtet werden soll.
Von der Gesamthäftlingszahl mit 67.000
werden die in den Außenlagern (Lager III) untergebrachten 15.000 abgesetzt.
Die Zahl der Stationärkranken und Invaliden beträgt zur Zeit 18.000,
so daß praktisch mit 34.000 Häftlingen zu rechnen ist. Diese würden für Auschwitz für den A-Fall dann eine Gefährdung bedeuten können, wenn die Sicherungsmaßnahmen ungenügend wären.
3.)
Zur Bewachung der Häftlinge sind für die Lager I und II einschließlich der Kommandanturangehörigen, die im A-Fall mit eingesetzt werden, 2.300 SS-Angehörige vorhanden.
Für das Außenlager des Lager III stehen 650 Wachmannschaften außerdem zur Verfügung.
SS-Obergruppenführer Schmauser stellt bis Mitte ds. M. eine Polizeikompanie in Stärke von 130 Mann ab. Diese Kompanie soll zur zusätzlichen Sicherung des Lagers II gegebenfalls eingesetzt werden. Sie wird daher in unmittelbarer Nähe dieses Lagers untergebracht.
4.)
Neben der unmittelbaren Sicherung der Lager I und II durch besetzte Postentürme und durch elektrisch ladbare Drahtumzäunung ist als innerer Ring eine Bunkerlinie geschaffen worden, die von SS-Angehörigen besetzt wird. Auf beiliegender Karte ist diese Bunkerlinie rot eingezeichnet.
Im A-Falle wird als weitere Sicherung der äußere Ring gebildet, der von der Wehrmacht besetzt wird. Auf beiliegender Karte ist dieser äußere Ring durch die eingezeichneten Feldstellungen, mit Angabe der zum Einsatz vorgesehenen Wehrmachtsteile, zu erkennen. In den äußeren Ring ist auch das Arbeitslager bei der I.G. Farbenindustrie AG mit zur Zeit 7.000 Häftlingen und das gesamte Werk I.G. Farbenindustrie AG, in dem außer unseren Häftlingen rund 15.000 Menschen beschäftigt werden, einbezogen. Der Einsatz der Wehrmacht wurde vor einigen Wochen in Auschwitz zwischen SS-Obergruppenführer Schmauser und dem Kommand. General des VIII. A. K., Herrn General der Kavallerie von Koch-Erbach, festgelegt.
Ich füge ferner einen Alarmplan bei, nach dem es dem SS-Standortältesten in Auschwitz möglich ist, alle beteiligten Stellen unmittelbar durch Telefon, Funk oder Fernschreiber in kürzester Zeit zu alarmieren.
Es ist weiter dafür Vorsorge getroffen, daß bei Massenausbrüchen eine Groß-Fahndung unter Leitung der Kripoleitstelle Kattowitz einsetzt.
Die in Auschwitz liegenden Luftwaffeeinheiten in Stärke von 1.000 Mann stehen zur Verfügung, wenn der Alarm nicht mit einem Luftangriff zusammenfällt. Es kann mit diesen Luftwaffeeinheiten jedoch nicht unbedingt gerechnet werden. Bei Ausarbeiten des Einsatzplanes ist diesem Umstand Rechnung getragen worden.
In Kürze werden Planspiele mit allen beteiligten Stellen durchgeführt.
Ich glaube, Reichsführer, daß die getroffenen Vorkehrungen und Sicherungsmaßnahmen im A-Falle ausreichen werden.
Heil Hitler
gez. Pohl
SS-Obergruppenführer und
General der Waffen-SS
Zu finden: Staatsarchiv Nürnberg, KV-Prozesse, Fall 4, Dok.Fotokop. NI 317
Quelle: Historische Tatsachen Nr. 75 - Bemerkenswertes
Gruß
Papa Hausser
Diese Graphik über die täglichen Todesraten in Auschwitz hatte ich einmal gesehen und dann nie mehr wieder gefunden. Jetzt habe ich sie wieder gefunden und präsentiere sie hier dauerhaft:
http://thunderbay.indymedia.org/news/2005/01/18220.php
Dazu auch Informationen vom Roten Kreuz:
http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp2/u2_1782IRK_KZ.html
Hier erfährt man sehr viel über die wahren Kriegsverbrecher. U.a. wird hier von Juden berichtet, welche 1000 Deutsche einfach so in einem amerikanischen Kriegsgefangenenlager durch Brot vergiften durften. Mit Arsen.
http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/u3/u3_2538MW.html
http://thunderbay.indymedia.org/uploads/2005/01/deaths-by-day.gif
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/84/Rows_of_bodies_of_dead_inmates_fill_the_ yard_of_Lager_Nordhausen%2C_a_Gestapo_co ncentration_camp.jpg
Rows of bodies of dead inmates fill the yard of Lager Nordhausen, a Gestapo concentration camp. This photo shows less than half of the bodies of the several hundred inmates who died of starvation or were shot by Gestapo men. Germany, 04/12/1945
Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Rows_of_bodies_of_dead_inmates_fil l_the_yard_of_Lager_Nordhausen,_a_Gestap o_concentration_camp.jpg
Wenn man sich das Umfeld betrachtet, so sieht das mehr danach aus, als ob hier nach einem Bombenangriff die Opfer gesammelt wurden.
Bomben machen keinen Unterschied zwischen Deutschen und KZ-Zwangsarbeitern . . .
Patrick Henry
28.01.08, 10:51
http://www.cbc.ca/gfx/pix/wiesenthal_simon_interview_cp_8484116.jp g
CENTER]
Wie weiss man. ob dieser Weltschwergewichtsquatschkopf lügt oder nicht?
Wenn seine Lippe sich bewegen.
[CENTER]Ich wünsche allen einen fröhlichen und letzten Hoaxohustentag gehabt zu haben.
Auf seinem Grabstein steht es auf Englisch:
Here lies Simon Wieselthal, as always!
Ich grüße Alle !
Also manchmal frage ich mich wo einige Menschen ihr Hirn haben:
Auge in Auge mit Todesengel Mengele
Was er Menschen antat, ist mit dem Verstand kaum zu fassen: Josef Mengele folterte Tausende von KZ-Insassen mit grausamen medizinischen Experimenten. Der Sinti Hugo Höllenreiner war noch ein Kind, als ihn der "Todesengel von Auschwitz" zu sich rief. Bis heute quälen ihn seine Erinnerungen daran.
Hugo Höllenreiner hat noch heute Angst – Angst vor jeder Nacht. Denn dann tauchen die Bilder wieder auf: Fünf ausgemergelte Männer laufen, die Arme hinter dem Kopf verschränkt, im Kreis. Sie sind nackt. Plötzlich Hundegebell. Schäferhunde rasen mit gefletschten Zähnen auf die Männer zu, schnappen nach deren Geschlechtsteilen und verbeißen sich darin. Die drei Frauen in schwarzen Uniformen, die dem Treiben zuschauen, lachen, ziehen genüsslich an ihren Zigaretten und zwingen die Männer weiter im Kreis zu laufen. Mit schmerzverzerrten Gesichtern, die Hände hinter dem Kopf, die Hunde zwischen den Beinen, folgen sie dem Befehl.
Einer der Männer – der mit dem braunen Vollbart und den buschigen Augenbrauen – schaut verzweifelt in den Himmel, packt dann plötzlich den Hund am Kopf und versucht ihn wegzureißen. Doch der Hund lässt nicht locker. Geschlinge quillt aus dem Unterkörper des dürren Mannes. Da entsichert eine der Frauen auf einmal ihre Pistole, hält sie dem Häftling an den Kopf und drückt ab.
Hugo Höllenreiner schreckt auf, liegt schweißgebadet im Bett, versucht zurückzukehren. Aus seiner Kindheit. Aus dem KZ.
Noch ein Auszug:
"Der hat sich von einem Moment auf den anderen verändert, er hat einen starren Blick bekommen und heftig geschnauft", Hugo stockt: "Der ist auf einmal vom Mensch zum besessenen Tier geworden." Was Mengele mit ihm gemacht hat, weiß Hugo bis heute nicht. Er weiß nur, dass seine Niere zerfetzt ist und dass er am Unterleib Narben hat - als wenn ihm etwas herausgerissen worden wäre.
Also er weiß nichts, kann aber darüber berichten.
Das können wohl doch nur Auserwählte, außer ich habe da etwas verpaßt.
Den Rest diesen Blödsinns kann man unter:
http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/540/auge_in_auge_mit_todesengel_mengele.html
nachlesen.
Ich kann da nur die Frage stellen wie krank müssen einige Meschen sein um solch Blödsinn zu schreiben ?
Oder hat da einer die Bilder aus dem US Camp vor Augen gehabt?
Und wieder kann ich mir nur die Frage stellen, wenn alles so bewießen ist, warum solche Lügen ?
Mfg Pediers
Was die Zeugenaussagen angeht, so wird einerseits gesagt, daß das Elend der Lager die sinnliche Aufnahmefähigkeit der Häftlinge erschwerte, was ungenaue, ja fehlerhafte Aussagen erklärlich und entschuldbar, ja sogar erst glaubwürdig mache. Andererseits vertreten einige die These, daß ganz besonders grausame und damit einprägsame Ereignisse in ihrem Gedächtnis wie eine Fotographie auch über 30 Jahre und mehr unveränderbar blieben, so daß solche Zeugenaussagen glaubwürdig seien. Selbst wenn diese These stimmen sollte, bleibt die Frage offen, wie das Gericht oder ein sonstiger Experte zwischen fotographisch exakten Erinnerungen und durch den Zahn der Zeit und die Umwelteinflüsse unbewußt manipulierten Aussagen unterscheiden will.
Und hier treten dann oft die von Wolke gezeigten scheinbarer Horrorfotos, bei denen es nicht interessiert wer sie wann und unter welchen Umständen angefertigt hat.
Im Demjanjuk-Prozeß wurde das erste Mal offenkundig, wie in Sachen Zeugenaussagen beim Holocaust geschwindelt wird.
Schließlich endete dieser Prozeß mit einem Freispruch, da die völlige Unglaubwürdigkeit aller Belastungszeugen zu offenkundig geworden war, und zwar auch jener, die zwei Jahrzehnte zuvor mit ähnlichen Aussagen vor zwei Treblinka-Prozessen in Deutschland als glaubwürdige Zeugen mit den Prozeß entschieden.
Da in vielen deutschen Prozessen Sachgutachter über die Glaubwürdigkeit der Zeugen zu dem Schluß kamen, daß diese generell auch nach 30 Jahren und mehr zumindest bezüglich des Aussagekerns gegeben sei, so meinen nun einiges, daß Zeugenaussagen über den Holocaust wegen Offenkundigkeit nicht hinterfragt oder geprüft werden müssen.
<2Als Mensch möchte man diesen Zeugen einfach in die Arme nehmen und mit ihm weinen."
Das ist es, was zählt. Die Richter wollen schaudern, mehr nicht.
Dennoch folgen immer wieder Schwindel, wie in Demjanjuk auf.
Besonders dramatisch sind jene Fälle, in denen den Angeklagten durch Zeugen vorgeworfen wurde, sie hätten bestimmte Menschen ermordet, von denen sich später aber herausstellte, daß sie noch lebten, nie existiert hatten oder schon lange vor der Zeit des NS-Regimes gestorben waren.
Besonders jüdische Zeugen erhalten oft ein Sonderrecht.
1. Objektiv-sachliche Zeugen. Sie zeichnen sich durch eine differenzierte Aussage bezüglich des Charakters und des Verhaltens der Tatbeteiligten aus. Es wird übersehen, daß auch eine scheinbar emotionslos vorgetragene, differenzierende Aussage noch lange nicht wahr sein muß und daß auch dem Gedenken an die Opfer aus Volk und Familie eine Vergeltungsmotivation zugrunde liegen kann.
2. Um Objektivität und Sachlichkeit bemühte jüdsche Zeugen. Unter diese subsumiert man jene Zeugen, denen es angesichts ihrer schrecklichen Erlebnisse schwer fällt, die Fassung zu bewahren, wobei Weinkrämpfe und Zusammenbrüche, aber auch Schimpftiraden während oder nach der Aussage vorkommen. Also die Tränendrüsenmethode. Glaubwürdig?
3. Vom Haß geprägte Zeugen. Daß diese Haßzeugen, wie mittlerweile in vielen Fällen erwiesen, auch Straftaten frei erfinden können, kommt ihr nicht in den Sinn.
Frau Grabitz sagte einmal zu der Glaubwürdigkeit von Zeugen, die aus dem Ausland anreisen:
"diesem Zeugen - der ja aussagen will, um die Wahrheit an den Tag zu bringen, sonst wäre er nicht freiwillig aus dem Ausland gekommen [...]"
Geht es noch naiver?
Die Belastungszeugen wurden durch die ihnen in der Regel gewährte Narrenfreiheit, die häufig auch von den Verteidigern nicht eingeengt wurde, sicherlich nicht wahrheitsliebender. Erschwerend kommt hinzu, daß es in Strafprozessen keine Pflicht zur Führung von Wortlautprotokollen gibt, daß also die Aussagen von Zeugen durch das Gericht nicht im Wortlaut festgehalten werden. Vielmehr wurde bis Ende der siebziger Jahre lediglich ein Ergebnisprotokoll erstellt, das nur die wesentlichen Ergebnisse der Verhandlung inhaltlich zusammenfaßt. Die Zeugenaussagen, aber auch die Einlassungen der Angeklagten bzw. ihrer Verteidiger wie auch der Richter sind daher häufig nicht mehr exakt nachvollziehbar.
Will man nicht alle jüdischen Zeugen der Lüge bezichtigen, sondern ihnen Irrtum zugestehen, so muß man zwangsweise nach anderen Antworten Ausschau halten. Stein hat einen Ansatz dazu aufgezeigt, als er den Holocaust als zentralen Bezugspunkt moderner jüdischer Identität erkannte und darauf hinwies, daß das jüdische Volk in seiner Mehrheit identitätsstiftenden Gruppenphantasien des Martyriums nachhänge. Mehr noch: Man fordert sogar von jüdischer Seite eine dauernde, zunehmende »Traumatisierung« vor allem der jüdischen Jugend durch das hautnahe Nacherleben aller tatsächlichen und vermeintlichen Holocaust-Greuel, um so eine "fast physische Identifizierung" und Solidarisierung mit dem eigenen Volk zu erreichen.
Diese beinahe schon pathologische Fixierung vieler Juden auf den Holocaust hat freilich auch auf jüdischer Seite zu massiver Kritik geführt. Sogar einer der berühmtesten Holocaust-Autoren, der Friedensnobelpreisgewinner Elie Wiesel, mahnte jüngst davor, den Holocaust zum zentralen Bezugspunkt jüdischer Identität zu machen. Unter der Überschrift "Werdet nicht vom Holocaust besessen" sagte er:
"Der Holocaust wurde zu sehr zu einem zentralen Punkt der jüdischen Geschichte. Wir müssen weiterziehen. Es gibt eine jüdische Tendenz, auf Tragödien zu bauen. Aber jüdische Geschichte hat da nicht geendet."
Eine im Januar 1993 unter dem Eindruck des Demjanjuk-Prozesses durchgeführte Tagung ukrainischer und polnischer Ärzte im US-amerikanischen Exil kam schließlich zu dem Ergebnis, daß viele Juden ihre wahren, z.T. ebenfalls schrecklichen Erlebnisse in den Konzentrationslagern vergessen würden und sie zunehmend durch Gruppenphantasien des Märtyrertums und durch Horrorphantasien der medialen Darstellungen ersetzen würden, da diese in den jüdischen Gemeinden wegen ihrer identitätsstiftenden Wirkung stark verbreitet würden. Solche Erscheinungen seien bereits in der einschlägigen medizinischen Literatur beschrieben worden und würden Holocaust-Surviver-Syndrom genannt.
Man mußte wohl auch möglichst schauriges Geschichten erzählen, um Gehör zu bekommen.
Als ich noch an den HC glaubte wurde ich mal gehörig verarscht, ein Kamerad erzählte:
"Mein Großvater ist 1945 in einem KZ gestorben".
Große Betroffenheit bei mir und die Frage, wie er denn gestorben sei.
Ich erwartete nun natürlich die üblichen Geschichten...
Die Antwort kam:
"Er ist 45 als Aufseher vom Wachturm geschossen worden"
Großes Gelächter...
Nur so eine Anekdote nebenbei.
Fortsetzung von eben:
Wie anders sieht dagegen die Behandlung von Entlastungszeugen durch die Gerichte aus. Diese wurden aber entweder vom Gericht nicht geladen, ihre Aussage entgegen dem Wortlaut als belastend ausgelegt oder mit dem Hinweis für belanglos erklärt, daß nur eine belastende Aussage das Verbrechen aufklären könne. Wer von einem Verbrechen nichts weiß, war eben zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort. Manch eine Angehöriger der SS wurde schließlich nur aufgrund eines Belastungszeugen verurteilt, die weit über zehn Entlastungszeugen wurden ignoriert. Jürgen Rieger berichtet, daß ein anderes Gericht über zwei Entlastungszeugen wie folgt urteilte: Man wisse nicht, warum diese Zeugen die Unwahrheit sagen.
Deutschen Entlastungszeugen, die damals außerhalb der KZ- und Ghetto-Umzäunung standen, begegnen die Gerichte grundsätzlich mit Mißtrauen. Können Sie sich nicht an die von Belastungszeugen berichteten Greueltaten erinnern oder bestreiten sie diese sogar, was in der Regel der Fall ist, so gelten sie als unglaubwürdig, sie werden deshalb nicht vereidigt. Rechtsanwalt Lichtenstein berichtet über einen Fall, in dem solcherlei unwissende Zeugen reihenweise der Lüge und des Meineides bezichtigt wurden und wo es wiederholt zu Verhaftungsdrohungen und Verhaftungen kam. Er zitiert den auf die Beteuerung eines Zeugen, er sage die reine Wahrheit, antwortenden Richter mit den Worten:
"Ich verspreche Ihnen, daß Sie für diese Wahrheit bestraft werden."
Im Auschwitz-Prozeß wurde der Zeuge B. Walter, dessen Aussage der Staatsanwaltschaft nicht gefiel, vorläufig festgenommen, bis daß er seine Aussage revidiert hatte. Daß so ein Verhalten des Gerichts auf diese Zeugen einschüchternd wirkte, ist offensichtlich. Lichtenstein echauffiert sich aber lediglich darüber, daß es dennoch freche Zeugen gebe, die weiterhin alles ableugneten. Deutsche Entlastungszeugen der 'Täterseite' für Adolf Eichmann im Jerusalemer Prozeß wurden von der Anklage grundsätzlich mit Verhaftung bedroht, so daß sie sich von den Verhandlungen fernhielten.
Sollten sich Entlastungszeugen schließlich sogar dazu hinreißen lassen anzugeben, nichts von Gaskammern zu wissen oder deren Existenz sogar abzustreiten, so werden sie im mildesten Fall für unglaubwürdig erklärt, wenn nicht sogar der Richter ihnen gegenüber ausfällig wird. Wie anders klingen da die Schalmeien, wenn ausnahmsweise einmal ein ehemaliger SS-ler singt:
"Ein wertvoller Zeuge, einer der wenigen, die wenigstes einiges bestätigen, was ohnehin als bekannt vorausgesetzt werden muß."
Da ohnehin schon alles als gerichtsbekannt vorausgesetzt wird, könnte man sich tatsächlich das umständliche Verfahren sparen und nach Entgegenahme der Belastungszeugenaussagen sofort das Urteil verkünden.
Die Gerichte ziehen aus diesen Umständen häufig den Schluß, daß diese Art von Zeugen ohnehin nichts zur Aufklärung beitragen können, mißachten somit deren Aussagen oder unterlassen sogar deren Ladung.
Bemerkenswert ist auch, daß in allen fällen das alte, mitteralterliche Prinzip der Quantität zählt. Mehr Zeugen heißt bei Holocaust auch mehr Wahrheit.
Papa Hausser
28.01.08, 23:44
So einfach ist der Holocaust:
"Der Direktor des israelischen Holocaust-Museums Jad Vashem, Israel Gutman, hat die Überlegenheit der psychischen Komponente über die reale am Beispiel Benjamin Wilkomirski's klargemacht. .......
Dieser hat sich eingebildet, als Kind in einem Konzentrationslager gelebt zu haben und dann die Welt an seinen erdachten grauenhaften Erlebnissen aus den Nazi-Todeslagern teilhaben lassen. Seine Fantasie wurde so zu einem jüdischen Leid. Gutman hat Wilkomirski's erfundene Geschichten zu authentischen Schmerz erklärt. .....
Der Schmerz aller Juden und ihrer Gefolgsleute, ihr inneres Erleben ist also das Wichtigste am Holocaust. Er ist authentisches Leiden. Wie Gutman dargelegt hat, gilt das sogar auch dann, wenn der Überlebende keinerlei physisches Weh erlitten und erst nach seiner Geburt jüdische Identität angenommen hat. .....
Wo jedoch ein Jude nicht nur psychisch, wie Wilkomirski, sondern auch ganz real an Leib und Leben leiden muß, hat das ein völlig anderes Gewicht als Leiden und Tod von nicht-Juden. Mit Jesu Tod wurde der Tod eines Juden göttliche Offenbarung. Die darauf gegründete christliche Religion gab den Völkern des Abendlandes ihre moralische Orientierung. Christliche Deutungsmacht beruht also auf der Gotterhebung des Leidens eines Juden. Die Moral dieser Religion führte dahin, daß die Naturvölker insbesondere Amerikas zu Bösen (weil ungläubig) erklärt und weitgehend vernichtet wurden. So entstand die derzeitige Rangordnung unter den Völkern. .....
Jüdische Leidensfähigkeit ist heilig. ......"
David F. Conn, München, 28.12.2001, öffentliches Rundschreiben
Quelle: Historische Tatsachen Nr. 84, Seite 4
Gefolgsleute = Trolle auf Thiazi
Gruß
Papa Hausser
Patrick Henry
29.01.08, 02:50
Den unten stehenden Text auf Deutsch habe ich privat ohne Quelle bekommen. Ich glaube, dass er eine Übersetzung von einem Artikel von dem hervorragenden amerikanischen Gelehrten Michael Hoffman. Hoffmans Artikel ist bei diesem URL zu finden.
http://revisionistreview.blogspot.com/2008/01/faurisson-briefly-jailed-in-france-his.html
Hoffman hat ein sehr wertvolles Nachwort auf Englisch zugesetzt.
Das Schicksal von Dr. Faurisson ähnelt sehr dem von Sokrates und Galileo. Sehr unterschiedlich von dem der Berufslügern: Simon Weaselthal, Alley the Weasel, und dem neuen Shlomo Venezia.
-----Von hier ab fängt der deutsche Text an:-----
Prof. Faurisson wurde wegen seiner Teilnahme zur holo-Konferenz in Teheran in Vichy in Polizeigewahrsam genommen und sein Haus wurde durchsucht. Hier der Bericht.
++++++++
Polizeigewahrsam und Hausdurchsuchung
Robert Faurisson, Professor im Ruhestand, wohnt in Vichy. Für den 24. Januar 2008, 9 Uhr morgens, wurde er in die Polizeidienststelle seiner Stadt einbestellt. Er war gerade dort angekommen, als ihm die drei Beamten der Justizpolizei, die am Vortage aus Paris gekommen waren, eröffneten, daß er in Polizeigewahrsam genommen würde und bei ihm zu Hause eine Hausdurchsuchung durchgeführt werden würde.
Jacques Chirac, damals Präsident der französischen Republik, hatte im Dezember 2006 öffentlich darum gebeten, daß eine gerichtliche Untersuchung hinsichtlich der Beteiligung von Faurisson an der Holocaust-Konferenz in Teheran eröffnet werden solle (diese fand am 11. und 12. Dezember 2006 statt). Diese Konferenz hatte allen offen gestanden, auch den Revisionisten. Als britischer Staatsbürger, der er schon war bevor er französischer Staatsbürger wurde, hatte der Professor, Spezialist der „Text- und Dokumentenkritik (Literatur, Geschichte, Medien)“, in englischer Sprache kurz die Ergebnisse seiner Forschungen zum „Holocaust“ vorgestellt. Sein Vortrag trug den Titel „The Victories of Revisionism“. Er verschwieg nicht, daß je mehr der Revisionismus an Boden gewinnen würde, und das vor allem im Internet, desto mehr würden die Revisionisten zuerst der medialen, dann der polizeilichen und gerichtlichen Verfolgung ausgesetzt sein.
Der Justizminister beauftragte darauf den Staatsanwalt von Paris, Voruntersuchungen einzuleiten, die der vom französischen Fernsehen als „Oberlügner“ bezeichnete Chirac gefordert hatte, um so der gefährdeten „Oberlüge“ zur Hilfe zu kommen.* Am 16. April 2007 waren die Frau Leutnant Séverine Besse und eine ihrer Kolleginnen nach Vichy geschickt worden, um dort den Professor zu befragen. Aber all ihre Fragen beantwortete letzterer hartnäckig wie folgt: „Keine Antwort“. In der Protokollierung ließ er folgende Erklärung niederschreiben: „Ich weigere mich, bei der Unterdrückung des geschichtlichen Revisionismus mit der französischen Polizei und Justiz zusammenzuarbeiten.“
Am 24. Januar 2008, also neun Monate später, schlägt die Gedankenpolizei wieder zu. Zwischenzeitlich ist ein Untersuchungsrichter benannt worden, Marc Sommerer. Dieser schickt dieselbe Séverine Besse nach Vichy, diesmal von zwei Justizpolizeibeamten begleitet. Sie teilt dem Professor mit, daß er hiermit in Gewahrsam genommen sei und daß nach einem Verhör in der Polizeidienststelle sein Haus durchsucht werden würde. Danach folgen Körperdurchsuchung, Beschlagnahmung seiner Brieftasche, seiner Geldbörse, seines Kugelschreibers, seiner Uhr und … seines Gürtels (das, obwohl die Risiken gleich Null sind, daß sich ein Mann im Alter von fast 79 Jahren und der Anwesenheit von drei Polizeibeamten aufhängen würde). Wahrscheinlich geht es den Untersuchungsbeamten nur darum, einen notorischen Widerspenstigen einzuschüchtern, von dem, nebenbei gesagt, die Polizei weiß, daß dessen Ehefrau wegen einer schweren gesundheitlichen Problematik die ständige Anwesenheit ihres Mannes benötigt. Dennoch, Faurisson antwortet beharrlich, in seiner Art als Sohn einer Schottin, auf jede ihm gestellte Frage mit: „Keine Antwort“. Er wiederholt seine Weigerung, in der Bekämpfung des Revisionismus mit der Polizei und der Justiz zusammenzuarbeiten. Man läßt ihn wissen, daß er nicht einer Anzeige, sondern deren drei gegenübersteht, weshalb auch der Richter Sommerer drei Untersuchungsverfahren eingeleitet habe. Die beiden ersten Anzeigen betreffen namentlich den Professor wegen seiner Beteiligung an der Konferenz in Teheran. Während die eine, sowohl von der Staatsanwaltschaft als auch von mehreren frommen Vereinigungen initiiert, ihm den Vorwurf der „Bestreitung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ (das Fabius-Gayssot-Gesetz aus dem Jahre 1990) vorhält, wirft die andere ihm, von der LICRA stammend, „Verunglimpfung“ vor. Die dritte Anzeige, höchst seltsam, richtet sich gegen „Unbekannt“ und stammt von der Zeitung Libération; sie lautet auf „widerrechtliche Nutzung“ einer ihrer Artikel in dem Heft Dubitando, in dem, so die Polizisten, zwanzig Texte des Professors erschienen sind.
Faurisson wird danach zu seinem Haus zurückgefahren. Die drei Justizpolizisten und eine Polizistin aus Vichy führen die Hausdurchsuchung durch. Sie greifen ins Leere. Weder finden Sie seinen so begehrten Rechner noch, in den Bergen seiner Dokumente, die gesuchten Unterlagen. Am Ende, gegen 15 Uhr, nachdem er sich die Vor- und Nachnamen der drei Beamten aufgeschrieben hat, erklärt der Professor ihnen, so wie er es bereits gegenüber Richtern gesagt hat: „Vielleicht werden sie in die Geschichte eingehen, aber nur, weil ich sie genannt habe und dann, wie ich sie bezeichnet habe.“
Am Tage nach dieser Hausdurchsuchung von sechs Stunden, also am 25. Januar, wird der Professor seinen 79. Geburtstag feiern, jedoch ohne seine revisionistischen Freunde zu vergessen, die sich bereits im Gefängnis befinden oder befürchten müssen, sich bald darin wiederzufinden. Er wird vor allem an den heroischen Vincent Reynouard denken, jetzt Vater von sieben Kindern. Vor zehn Jahren war dieser, Lehrer für Mathematik und von seinen Schülern geliebt, wegen des Deliktes des Revisionismus von seiner Schule (einer staatlichen Schule) verjagt worden. Derzeit sind dessen Lebensbedingungen schlechter denn je. Nichtsdestotrotz setzt er seine revisionistischen Untersuchungen und Veröffentlichungen unermüdlich fort. Persönlich stellt er sich den Gerichten, in denen seine Richter, seine Entschlossenheit feststellend, ihm jedes grundlegende Recht der Verteidigung verwehren und ihn mit zunehmender Härte bestrafen. Ihn erwartet das Gefängnis.
Faurisson wird aber auch an seine inhaftierten Mitstreiter denken, sei es in Österreich, sei es in Deutschland. Diese sind zum Beispiel Ernst Zündel, Germar Rudolf, Wolfgang Fröhlich, Gerd Honsik oder auch Sylvia Stolz, „die deutsche Jeanne d’Arc“.
Die Liste an Revisionisten ist lang, die seit nahezu sechzig Jahren mit dem Verlust ihrer Ruhe, ihrer Gesundheit, ihrer Freiheit und manchmal ihres Lebens bezahlt haben für ihren Einsatz für die Freiheit der Gedanken, für die Freiheit der wissenschaftlichen Forschung (der, was die Geschichtsforschung betrifft, keinerlei Beschränkungen auferlegt werden dürfte), und auch für die Freiheit der Meinungsäußerung.
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*In einer in Frankreich berühmten satirischen Sendung hatte Jacques Chirac den Spitznamen „Oberlügner“ erhalten, da er im Zusammenhang mit gegen ihn erhobenen Korruptionsvorwürfen und seinen dazu gemachten Äußerungen von vielen Franzosen als Lügner angesehen wurde. Faurisson hatte deswegen später, als sich Chirac für seine gerichtliche Verfolgung aussprach, das Wortspiel ausgedacht: „Es ist verständlich, daß sich der „Oberlügner“ zur Rettung des „Oberlüge“, des „Holocausts“, eingesetzt hat.“
Patrick Henry
29.01.08, 06:15
Eine der Zentralfragen im Bezug auf den Holocaust ist neben dem Tatwerkzeug, den dokumentären Niederschriften auch die Frage nach der Anzahl der Opfer.
Dazu lässt sich sagen, daß die Diskussion von einer Anzahl der Opfer von 4 Millionen nach dem Krieg und aktuellen 6 Millionen variiert.
Dazu folgt die Umbestreitbare Tatsache, daß postuliert wird, es gäbe heute noch über eine Million Holocaustüberlebende. Das kann mitnichten der Fall sein.
Hier sehen wird schon einen der wichtigsten Kernaspakte: Die Definition von Bewertungsgrundlagen.
Wenn der Holocaust- und Antisemitismusforscher Wolfgang Benz zu den 6 Millionen mehr als die Lagerinsassen hinzuzählen muß, dann ist dies schon bezeichnend.
Denn wie kann es sein, daß jüdische Soldaten der roten Arme, Zivilisten, die durch Bombenangriffe um ihr Leben kamen, zu Holocaustüberlebenden werden?
http://freenet-homepage.de/Netzspeicher/BenzW.jpg
Wolfgang Benz
Als Anhang liefere ich euch eine essentielle Schrift, die sich mit dem Thema der Opferzahl beschäftigt und auf die hier bekannte Zahl von 300.000 kommt.
Ich denke diese Schrift, die da "WALTER N. SANNING
DIE AUFLÖSUNG des osteuropäischen Judentums" heißt, ist auch für rein Interessierte sicherlich interessant zu lesen.
Heil dir und allen Anderen!
Vielen Dank für den interessanten Beitrag. Ein paar Anmerkungen dazu!
1. Professor Faurisson betont immer die Wichtigkeit der Frage des Tatwerkzeug. Wie für dich steht für ihn die Tatwerkzeugfrage am ersten Platz. Ohne Tatwerkzeug ist vielleicht die ganze Fabel nichts als eine erstunkene erlogene deutschfeindliche Volksverhetzung.
2. Warum sind "jüdische Soldaten der roten Arme" hinzugezählt? Nur weil die Zauberzahl von 6,000,000 irgendwie glaubhaft gemacht werden muss.
3. Das Buch, DIE AUFLÖSUNG des osteuropäischen Judentums, heißt auf dem englischen Original "The Dissolution...", d.h. das Buch setzt sich mit dem dreibändigen Misthaufen von dem St. Augustin und "Lügner auf hoher Ebene" des Holocaustentums, Raul Hilberg, direkt auseinander. "The Destruction"... von Hilberg gegen "The Dissolution"... of Sanning. Vielleicht noch wirklichkeitstreuer wäre "The Disappearance and Magic Re-emergence"... (Das Verschwinden und wunderbares Wiederauftauchen in terra sancta nova von mehreren Millionen Juden).
4. Du schriebst "Antisemitismusforscher Wolfgang Benz." Meines Erachtens ist er kein Forscher, der forscht, sondern nur ein Lügner, der lügt. Und zwar ist er gefährlicher und schlauer als Eli Wiesel (Alley the Weasel), Simon Wiesenthal, u.v.a.
Zweitens ist er Semitist, Vertreter der Vormachtstellung der Elite-Juden, d.h. er gehört zum Zentralverrat der Juden in Deutschland. Er tritt nie gegen die schmutzigste Lügen "der Juden-Lügner auf niedrigerem Niveau" hervor.
Wenn er ein ehrlicher Zionist (nach dem Judenstaat Auswanderer) wäre, würde er nicht dermassen zum Kotzen sein.
So einfach ist der Holocaust:
"Der Direktor des israelischen Holocaust-Museums Jad Vashem, Israel Gutman, hat die Überlegenheit der psychischen Komponente über die reale am Beispiel Benjamin Wilkomirski's klargemacht. .......
Dieser hat sich eingebildet, als Kind in einem Konzentrationslager gelebt zu haben und dann die Welt an seinen erdachten grauenhaften Erlebnissen aus den Nazi-Todeslagern teilhaben lassen. Seine Fantasie wurde so zu einem jüdischen Leid. Gutman hat Wilkomirski's erfundene Geschichten zu authentischen Schmerz erklärt. .....
Der Schmerz aller Juden und ihrer Gefolgsleute, ihr inneres Erleben ist also das Wichtigste am Holocaust. Er ist authentisches Leiden. Wie Gutman dargelegt hat, gilt das sogar auch dann, wenn der Überlebende keinerlei physisches Weh erlitten und erst nach seiner Geburt jüdische Identität angenommen hat. .....
Wo jedoch ein Jude nicht nur psychisch, wie Wilkomirski, sondern auch ganz real an Leib und Leben leiden muß, hat das ein völlig anderes Gewicht als Leiden und Tod von nicht-Juden. Mit Jesu Tod wurde der Tod eines Juden göttliche Offenbarung. Die darauf gegründete christliche Religion gab den Völkern des Abendlandes ihre moralische Orientierung. Christliche Deutungsmacht beruht also auf der Gotterhebung des Leidens eines Juden. Die Moral dieser Religion führte dahin, daß die Naturvölker insbesondere Amerikas zu Bösen (weil ungläubig) erklärt und weitgehend vernichtet wurden. So entstand die derzeitige Rangordnung unter den Völkern. .....
Jüdische Leidensfähigkeit ist heilig. ......"
David F. Conn, München, 28.12.2001, öffentliches Rundschreiben
Quelle: Historische Tatsachen Nr. 84, Seite 4
Gefolgsleute = Trolle auf Thiazi
Gruß
Papa Hausser
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Wie deutlich muß es denn noch geschrieben werden damit der HC Gläubige mal anfängt nachzudenken ?
Was braucht man noch um zu erkennen das der HC eine einzige Lüge ist und mit den tatsächlich geschehenen HC nicht das geringste zu tun hat ?
Hiroshima, Nagasaki, viele deutsche Städte haben den tatsächlichen HC erleben müssen, daß ist Fakt und nicht dieser Blödsinn der Massenvergasungen, das dümmste Mittel überhaupt.
Wahrscheinlich braucht es echt Jahre um geistigen Ballast abzuwerfen, aber bei manchen hat die Frankfurter Schule vollen Erfolg gehabt und sie glauben zu 100% an den HC, egal wie irre es auch erklärt wird.
Man hat nichts persönlich erlebt, aber man kann genau darüber berichten was geschehen ist und solch Mist wird dann als Tatsache abgenommen, nur weil es es ein Oberjude so sagt. Sind jetzt alle verrückt oder was?
Jeder der sich ernsthaft mit dem angeblichen HC auseinander setzt und mal die geistigen Blockaden aufhebt der muß einfach erkennen das hier zu viel nicht stimmt und stimmen kann, sei es wegen geltender Naturgesetze oder Übertreibungen die einen die Haare zu Berge stehen lassen.
Wie schon oft gefragt, wenn alles stimmen soll, wozu:
Lügen
gefälschte Dokumente
gefälschte Zeugenaussagen
Folter
Mord
Erpressung
Verfolgung
Wozu das alles, wenn doch alles so offenkundig ist?
Kann der gläubige HC mir das logisch nachvollziehbar erklären ?
Nach meiner persönlichen Meinung wäre es ein Segen für die Menschheit wenn das Volk der Juden - der Auserwählten - von diesem Planeten verschwinden würden.
Es ist ein alles zerstörendes Volk und wer es nicht glauben mag oder kann oder nicht will, der lese das AT.
Dort wird beschrieben wie dieses ach so arme Volk zig Völker ausgerottet hat und dieses Volk erdreistet sich Land zu rauben und dies zu begründen mit dem Anspruch durch die Schrift.
Nun wenn sie so auf die Schrift verweisen dann gehört dieses Volk auch auf die Anklagebank wegen Massenmord - Volksmord.
Mfg Pediers
Patrick Henry
30.01.08, 05:04
Diese beinahe schon pathologische Fixierung vieler Juden auf den Holocaust hat freilich auch auf jüdischer Seite zu massiver Kritik geführt. Sogar einer der berühmtesten Holocaust-Autoren, der Friedensnobelpreisgewinner Elie Wiesel, mahnte jüngst davor, den Holocaust zum zentralen Bezugspunkt jüdischer Identität zu machen. Unter der Überschrift "Werdet nicht vom Holocaust besessen" sagte er:
"Der Holocaust wurde zu sehr zu einem zentralen Punkt der jüdischen Geschichte. Wir müssen weiterziehen. Es gibt eine jüdische Tendenz, auf Tragödien zu bauen. Aber jüdische Geschichte hat da nicht geendet."
Heil Dir und allen Anderen!
Nochmals Dank für die Analyse und besonders für das faszinierende Zitat vom Weltgeschichtsmeisterlügner Eli Wiesel (auf Englisch: "Alley the Weasel"). Ich habe diesen Fatzke ein paar mal in den 80-gen Jahren in Boston erlebt. Zu der Zeit war er 100% vollgepumpter Hoaxoko$t-Revanchist und unverbesserlicher Deutschhasser. Desshalb könnte ich das obige Zitat kaum glauben, weil der "Weasel" jetzt nicht so aufdringlich zu sein scheint.
Aber im obigen Zitat zeigt sich meines Erachtens eine neue Einstellung der Juden-Elite den Deutschen gegenüber. Nur den Deutschen! Keinem anderen Volk! Bei den Arabern und Japanern fahren die Holyhoaxamokläufer mit Volldampf voraus fort. Aber in Deutschland möchten die Oberjudenlügner sich vom Hoaxohusten zuruckziehen. Und das aus zwei Gründen:
1. Weitaus mehr als bei irgendeinem anderen Volk hängt der Hoaxokotz den Deutschen zum Halse heraus. Desshalb fürchten sich die Holyhoaxler vor einer Gegenreaktion, d.h. die von der OMF Unterdrückten werden sich übergeben oder hoaxokotzen. Und alles wäre vorbei, vgl. das neue Rundschreiben von Horst Mahler in dem neuen Thema:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1080154&postcount=1
2. Jetzt braucht Alljuda deutsche Hilfstruppen in ihrem Kampf gegen den Islam, Näheres vgl.
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1079302&postcount=76
Fußnotiz: Mir ist völlig Wurst was für eine Lüge, Altweibergeschwätz, oder Märchen für Dorftrottel die Juden-Elite benutzt, um ihre dummere (Un)glaubensbrüder einzuschüchtern und gihirnzuwaschen. Oder wie die Oberjuden den wackeligen Grund der "jüdischen Identität" untermauern. Ich möchte im Rahmen der bürgerlichen Gesellschaft bloß nichts davon hören müssen.
Beliebte Gründe sind folgende:
a. der Hoaxoko$t Volksverleumdung (Warum schlief der Herr Gott?)
b. "Das auserwählte Volkchen" Märchen (Gott als retardierter Hyper-Rassist: "retardiert", weil er ausgerechnet die Juden auserwählte. Warum nicht the Altgriechen, Inder, Altrömer, u.v.a.).
c. "Das gelobte Land" Betrug (Gott als Immobilienmakler).
In einem Weltwettbewerb um Gotteslästerung würden diese drei Unsinnigkeiten die Gold-, Silber-, und Bronzemedaillen sicherlich erringen.
Besser wäre es für alle, wenn der selbstauserwählte Stamm mit dem Stirne sich auf hegelischer Weise zur Menschheit aufheben könnte. Warum Talmudjude und Holyhoax-Verrückter bleiben, wenn man Menschen werden könnte?
Patrick Henry
30.01.08, 07:15
Unverschämte Judenverfolgung eines 93-jährigen Patrioten und Wahr-Sager!
(Hier das "Juden" im Wort "Judenverfolgung" ist ein subjektiver Genitiv, kein akkusativer!)
-----------------
http://www.rp-online.de/public/article/regional/niederrheinnord/kleve/nachri
chten/kleve/526734
Kleve
Holocaust-Leugner in Kleve
VON MAX MENN
Vor einigen Wochen tauchten überall in Deutschland Briefe auf, die den Holocaust in Frage stellen. Auch in Kleve: Eine Analogie zu den NPD-Demos in der jüngsten Zeit? "Die Weitergabe authentischer Erfahrungen ist unverzichtbar für eine Erinnerungskultur, die lebendig bleiben muß." Diese Worte verwendete Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert anläßlich der Gedenkstunde im Deutschen Bundestag an die Opfer des Nationalsozialismus am Freitag.
Sehr wirr Erich Glagau ist heute 93 Jahre alt. Er ist einer dieser Menschen, die Zeitzeugen sein könnten, die authentischen Erfahrungen weitergeben könnten. Er kann nur noch schlecht hören und am Telefon klingt seine Stimme alt und zerbrechlich. Die Texte, die der 1914 in Königsberg geborene Glagau publiziert, sind aber alles andere als authentisch. Er leugnet: Vor einigen Wochen fanden schockierte Klever Bürger Briefe in ihren Briefkästen mit der Überschrift "Worin unterscheiden sich das Märchen vom Klapperstorch und dem Holocaust?". Der Inhalt der Briefe ist sehr wirr und beruht auf fadenscheinigen Argumentationsketten. Der Autor erklärt, der ganze Holocaust sei ein Märchen. Er leugnet zu keiner Zeit direkt, aber seine Absicht wird deutlich: "Ich werde mich jedenfalls hüten hier etwas zu leugnen. Ich halte alles für Märchen."
Unter dem zweiseitigen Pamphlet ist Glagau als Verantwortlicher des Presserechtes benannt. Die Briefe wurden nicht verschickt, sondern eingeworfen. Angeblich ist in Kleve ein NPD Mitglied gemeldet, dieser soll auch 50 Exemplare der gesetzwidrigen Post verteilt haben. Darüber hinaus tauchten an einigen Straßenschildern und Laternen in Kleve Aufkleber mit derselben Überschrift und Glagaus Kontaktadresse auf. Die Klever Staatsanwaltschaft erhob Anklage gegen Erich Glagau. Offene Strafverfahren Glagau bestätigte erst, daß die Briefe aus seiner Feder stammen, stritt aber auf Nachfrage ab sie verschickt zu haben. Erich Glagau, der in Baunatal in der Nähe Kassels wohnt, ist der dortigen Justiz bekannt: "Eine ganze Reihe von offenen Strafverfahren liegt gegen Glagau vor", betont der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Kassel. Von der Staatsanwaltschaft Krefeld, über Düsseldorf bis zum Justizministerium lauten die Anklagen alle gleich: Verdacht auf Volksverhetzung nach Paragraph 130 StGB. Das Landgericht Kassel plant eine Sammelklage gegen ihn. Schon mehrmals machte er sich durch das verteilen von Flugblättern strafbar.
Auch heute 63 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz gibt es immer noch Unverbesserliche, die den Schrecken der NS-Zeit nicht wahrhaben wollen.
Natürlich ist es amtlich verboten, das Leiden der Juden in deutschen Lagern mit den Leiden anderer Menschen zu vergleichen, weil wo kämen wir da hin, wenn sich herausstellen sollte, daß die Alliierten selber Verbrechen begangen haben, die sogar noch beweisbar wären ?
Mit großteils gelogenen Anschuldigungen und Schauprozessen gegen den Kriegsverlierer Deutschland wurde erfolgreich von den millionenfachen nachweislichen Verbrechen der Alliierten an deutschen Zivilisten und wehrlosen unschuldigen Kriegsgefangenen abgelenkt.
Hier einige Texte aus http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&forumid=56060&threadid=297248&showpage=0&#pid3268764 (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&forumid=56060&threadid=297248&showpage=0&#pid3268764) , die sehr nachdenklich machen, besonders angesichts der Tatsache, daß diese britischen Verbrechen nach dem Krieg begangen wurden, als Deutschland keinerlei Bedrohung mehr darstellte:
Der anerkannte Photograf der AP Henry Griffin, der die dramatischen Aufnahmen
der Typhus-Toten der letzen Kriegswochen in Buchenwald und Dachau gemacht hatte:
„…der einzige Unterschied, den ich zwischen jenen Leichen und den deutschen Kriegsgefangenen in den britischen Lagern sehen konnte, war, dass diese Männer gerade noch atmeten.“
Nach Enthüllungen durch Angehörige des Unterhauses wurden von den Briten über 130.000 deutsche Offiziere und Soldaten im Winter 1945/46 unter Bedingungen in den Lagern in Belgien gehalten, die von britischen Offizieren als „nicht viel besser als Bergen-Belsen in den chaotischen Wochen des Zusammenbruchs“ beschrieben wurden.
. . . .
Im Sommer 1946 flüchtete eine größere Zahl von Gefangenen aus den
englischen Sklaven-Lagern, nicht selten mit der Hilfe britischer Zivilisten.
„Berichte über die Jagd nach ihnen durch die Militärpolizei erinnern an die Berichte
über die Jagd nach entwichenen Negersklaven vor dem amerikanischen Bürgerkrieg“,
stellte eine AP-Presseaussendung (London, 27. August 1946) mehr als 16 Monate nach der Kapitulation fest.
. . . .
“Eine andere dieser Patrouillen, die aus zwei Offizieren der Roten Armee und vier britischen Soldaten bestand, machte sich am 8. Juni zu Pferd in die Hügel der Umgebung auf.
Sie stießen bereits auf den unteren Wegen auf eine flüchtende Gruppe.....
„Die Kosaken rannten davon, zurück blieben nur wenige Schwächere, Frauen und Kinder, die zu schwach für eine weitere Flucht waren.
Einer der Soldaten legte auf einen Kosaken an feuerte und er fiel.
Da er liegen blieb, nahmen alle an, dass er tot war."
Captain Duncan McMillan erinnert sich, 'Ich wurde zu einer kleinen Bahnstation geschickt, wo es eine Stacheldraht-Umzäunung gab”.
Er sah, wie die Kosaken aus Lastautos ausgeladen und allen persönlichen Eigentums beraubt wurden, sogar ihrer Lebensmittel, bevor sie weggeführt wurden.
„Viele britische Soldaten, die Augenzeuge dieser Vorgänge waren, haben bezeugt, dass sie das Rattern der Maschinengewehre hörten, unmittelbar nachdem die Gefangenen weggeführt worden waren.“
James Davidson sagte aus:
„Wir verstanden, dass das Maschinengewehrfeuer sicher ihr Ende bedeutete.
Sie wurden da hinten hin geführt und niedergemetzelt.“
Diese schrecklichen Berichte wurden z.B. in das Buch „The Last Secret“, Futura, (London, 1974) aufgenommen.
Die englischen Behörden haben weitere Veröffentlichungen unterdrückt.
. . . .
Nach Berichten des Internationalen Roten Kreuzes (IKRK) hatte im August 1946, 15 Monate nach dem Beginn des “Friedens”, „Großbritannien 460,000 deutsche Kriegsgefangene, die für GB Sklavenarbeit verrichten mussten.
Dies stand in schreiendem Gegensatz zu den Bestimmungen der Genfer Konvention
(Verbot der Versklavung von KG, Artikel 75), zu deren Signatarmächten GB ja zählte.
. . . .
Nach Mitteilungen des Internationalen Roten Kreuzes hatte Frankreich bis
August 1946 nahezu 750.000 deutsche Kriegsgefangene versklavt.
475,000 davon waren von den US-Truppen gefangen genommen worden, die sie
den Franzosen zum ausdrücklichen Zweck der Zwangsarbeit überlassen hatten.
Es mutet makaber an, dass die Franzosen 2,474 Gefangene zurückschickten
und reklamierten, es handle sich um stark geschwächtes Menschenmaterial.
Am 5. Dezember verlangte die amerikanische Regierung die Rückkehr der 674,000 Gefangenen zum Termin 1.10.1947, die sie Frankreich, Belgien, den Niederlanden und Luxemburg überstellt hatte, da sich Berichte über Zustände in den Lagern der Empfängerstaaten häuften, die noch unmenschlicher waren als sogar die amerikanischen Todeslager (Anm: I.d. Rheinwiesen u.a..)
Frankreich stimmte zwar im Prinzip zu, weigerte sich jedoch, den verlangten Termin der Überstellung einzuhalten.
Frankreich argumentierte, und zwar korrekt, dass das relevante Memorandum
vom 1. Dezember 1945 klar bestimmt hatte, dass die deutschen Gefangenen,
die den Franzosen überstellt wurden, „als Leibeigene anzusehen seien, die auf unbegrenzte Zeit zur Zwangsarbeit benützt werden sollten.“
. . . . .
Die katholische Kirche verdammt das US-Sklavenregime
140,000 deutsche Kriegsgefangene und Zivilisten wurden in die USA
transportiert; die katholische Bischofskonferenz berichtet,
"Eine Unzahl von Zivilisten und Kriegsgefangenen sind verschleppt und zur Zwangsarbeit eingesetzt worden, unter Bedingungen, die wahrlich menschenunwürdig sind“
"Hunderttausende, wenn nicht Millionen, werden wie Sklaven zur Zwangsarbeit getrieben, obwohl der einzige Vorwurf, den man ihnen machen kann, ist, dass sie Soldaten waren.
Viele dieser armen Kerle sind ohne Nachricht von zu Hause und es ist ihnen nicht erlaubt, ein Lebenszeichen an ihre Lieben zu senden.“
Deutsche Sklavenarbeiter in Ländern der Alliierten
Nach den Zahlen des Internationalen Roten Kreuzes:
USA 140.000 (zusätzlich in der US-Besatzungszone 134.000, davon 100.000
nach Frankreich überstellt, 20.000 nach Italien, 14.000 nach Belgien)
Großbritannien 460.000 deutsche Sklavenarbeiter
Sowjetunion schätzungsweise 4.000.000 - 5.000.000
Frankreich hatte zum Zeitpunkt August 1946 680.000 deutsche Sklavenarbeiter
Jugoslawien 80.000
Belgien 48.000
Tschechoslowakei 45.000
Luxemburg 4.000
Holland 1.300
Eindeutige copyright-Verletzung in Rio de Janeiro:
Holoka-rneval !
Wenn der Brasilo auf die Seite geht, und der Hintergrund weggemacht wird, hätten wir ein weiteres Beweisfoto für den Holokarneval . . .
http://img.kronline.at/hps/upload/hxmedia/2008/01/30/1_stzc9Xd4gel56.jpg
Ein Karnevalswagen in Rio de Janeiro hat in Brasilien eine Welle der Empörung ausgelöst: Das Gefährt, das am Sonntag an dem Umzug in der brasilianischen Metropole teilnehmen soll, ist mit symbolischen Holocaustopfern "beladen".
. . . .
Der Präsident der jüdischen Vereinigung von Rio de Janeiro bezeichnete den Wagen hingegen als "unpassend".
Quelle: http://www.krone.at/ (http://www.krone.at/)
Skadi-Freya
30.01.08, 12:57
Zum Thema Holocau$t kann ich nur die Seite von Castle Hill Publishers empfehlen.Tut der Bildung keinen Abbruch.
http://vho.org/store/UK/
Zum Thema Holocau$t kann ich nur die Seite von Castle Hill Publishers empfehlen.Tut der Bildung keinen Abbruch.
http://vho.org/store/UK/
Oha! Vielen Dank für den Verweis. Wir sind schwer beeindruckt! http://www.schmaili.com/smileys/1103.gif
(Vielleicht wäre es ganz gut, sich erst etwas einzulesen, bevor man selber schreibt?)
Skadi-Freya
30.01.08, 13:43
In was soll ich mich denn einlesen?
Die Frage war doch:Hat der Holocaust stattgefunden?
Um diese Frage ausführlich für sich selbst zu beantworten,sollte man immer zwei Seiten begutachten!
In diesem Staat wird einem immer nur eine Seite unter Strafandrohung aufgezeigt.Dort gibt es auch Literatur der "anderen" Seite,was zur Klärung der oben gestellten Frage sehr hilfreich sein kann.
Zum Satz "Wir sind schwer beeindruckt".Soweit ich das sehe,kommentierst du dich als Einzelperson oder doch für das gesamte Forum?
Der Verweis sollte passend zum Thema nur eine Hilfe sein,da es ja auch Menschen geben soll,welche sich mit diesem Thema beschäftigen,aber nicht wissen,wo sie Literatur von sogenannten Revisionisten bekommen sollen.
Ist mir vor Jahren nicht anders gegangen.Nun weiß ich es und biete dieses Wissen anderen Suchenden an.
Er meint damit: Hättest Du dich eingelesen, hättest Du gesehen dass Vho.org in diesem Forum durchaus nicht unbekannt ist. In diesem Strang schon gleich garnicht. ;)
Eindeutige copyright-Verletzung in Rio de Janeiro:
Holoka-rneval !
Wenn der Brasilo auf die Seite geht, und der Hintergrund weggemacht wird, hätten wir ein weiteres Beweisfoto für den Holokarneval . . .
http://img.kronline.at/hps/upload/hxmedia/2008/01/30/1_stzc9Xd4gel56.jpg
Ein Karnevalswagen in Rio de Janeiro hat in Brasilien eine Welle der Empörung ausgelöst: Das Gefährt, das am Sonntag an dem Umzug in der brasilianischen Metropole teilnehmen soll, ist mit symbolischen Holocaustopfern "beladen".
. . . .
Der Präsident der jüdischen Vereinigung von Rio de Janeiro bezeichnete den Wagen hingegen als "unpassend".
Quelle: http://www.krone.at/ (http://www.krone.at/)
Ja unpassend, da werden Hungertote vorgezeigt die offenbar an der planmäßigen Bombardierung der Eisenbahnlinien unter Mangelernährung starben.
Da hat der Präsident der jüdischen Vereinigung von Rio de Janeiro recht wenn er den Wagen als "unpassend" bezeichnet. Die wirklichen Angeklagten dafür, saßen in Washington und in London. Diese späte Anklage kommt zu spät.
Es sind Opfer des Bombenterrors der Allierten Verbrecherbanden.
Ulf
Horagalles
30.01.08, 14:49
Ja unpassend, da werden Hungertote vorgezeigt die offenbar an der planmäßigen Bombardierung der Eisenbahnlinien unter Mangelernährung starben.
Da hat der Präsident der jüdischen Vereinigung von Rio de Janeiro recht wenn er den Wagen als "unpassend" bezeichnet. Die wirklichen Angeklagten dafür, saßen in Washington und in London. Diese späte Anklage kommt zu spät.
Es sind Opfer des Bombenterrors der Allierten Verbrecherbanden.
Eben, dass ganze ist ein Ettikettenschwindel. Genau das selbe gilt fuer die Schuhe, Brillenglaeser, usw.
http://img.kronline.at/hps/upload/hxmedia/2008/01/30/1_stzc9Xd4gel56.jpg
Denn was genau sollte das beweisen?
Ein paar Leichen ausbuddeln und zusammen mit Lumpen zur Schau stellen, danach behaupten/implizieren das ganze wuerde Voelkermord beweisen, das kann doch wohl so ziemlich jeder.
Magdeburger
30.01.08, 14:57
Denn was genau sollte das beweisen?
Ein paar Leichen ausbuddeln und zusammen mit Lumpen zur Schau stellen, danach behaupten/implizieren das ganze wuerde Voelkermord beweisen, das kann doch wohl so ziemlich jeder.
Naja sicherlich wurde wissenschaftlich nachgewiesen, dass nur Deutsche den Leuten gelbe Sterne ankleben können und sonst niemand anders:D
Musique dans les Camps de Concentration
http://claudet.club.fr/GhettosCamps/MusiqueCamps.html (http://claudet.club.fr/GhettosCamps/MusiqueCamps.html)
Auf dieser website findet Ihr hunderte von Musikproduktionen, die von ehemaligen KL-Insassen stammen.
Erstaunlich, wieviele Personen für Kompositionen und Musikaufführungen in den Lagern Zeit hatten.
Hier einige Impressionen der website, auf der Filme und CD´s angeboten werden:
http://claudet.club.fr/GhettosCamps/Camps/OrchestraAuschwitzHommes1.jpg http://claudet.club.fr/GhettosCamps/Camps/Kopycinski.jpg http://claudet.club.fr/GhettosCamps/Camps/OrchestraAuschwitzHommesDessinReisz2.jpg
http://claudet.club.fr/GhettosCamps/Camps/OrchestraBuchenwald2.jpg
Orchestre de Buchenwald
Ghetto de Lwów (Lvov, Lviv, Lemberg) :
http://claudet.club.fr/GhettosCamps/Camps/OrchestraJanowska1a.gif
http://claudet.club.fr/GhettosCamps/Camps/StutthofProgram1944.jpg (http://claudet.club.fr/GhettosCamps/Camps/StutthofProgram1944.jpg)
Programme d'un concert dans le Camp des Femmes du Stutthof, l'après-midi du 16 Janvier 1944.
http://claudet.club.fr/GhettosCamps/Livres-Video/VanWerenTrompettistInAuschwitz.jpg http://claudet.club.fr/GhettosCamps/Disques/Buda822972.jpg http://claudet.club.fr/GhettosCamps/Livres-Video/ChaconneAuschwitzVHS.jpg
Patrick Henry
31.01.08, 01:56
http://claudet.club.fr/GhettosCamps/MusiqueCamps.html (http://claudet.club.fr/GhettosCamps/MusiqueCamps.html)
Auf dieser website findet Ihr hunderte von Musikproduktionen, die von ehemaligen KL-Insassen stammen.
Diese Gaskammermusik Website
widerlegt den ganzen Hoaxokotz Fabel!
Diese jüdischen Revisionisten und Gaskammer-Leugner gehen viel weiter als Faurisson, indem sie aus dem Arsch-Witz "Todeslager" einen Vergnügenslager machen. Für Faurisson war Arsch-Witz wenigstens ein Arbeitslager.
Hat jemand im Weltnetz das kurzes Video "Tanzen macht frei" von einem jungen Holländer gesehen? Es schickt sich, dass "Tanzen macht frei" geschmacklos sei, weil Hoaxokotz nicht all zu gut schmeckt.
Hier bei diesen Juden-Hololeugnern gibt es "Musik macht frei."
Erstaunlich die Vorrechte, die Juden haben, wenn es um jüdisches Leiden geht. Ein normaler Mensch (sinngemäß: Kuh-Goy) würde sofort in den Knast geworfen, wenn er ein so schönes Bild von dem Awshucks Camp gezeigt hätte.
Der aufgeblasene Holo-Brotfresser Teddy Adorno hat immer gesagt: "Nach Arsch-Witz kann es keine Poesie geben."
Ha! Ha! Ha! Teddy, du hast dich sehr geirrt und Quatsch geredet, weil während deiner Holyhoax-Fabel gab es im Arsch-Witz schon schöne Musik.
Fußnotiz: Ein äusserst interessanter Versprecher steht dabei, "L'INCROYABLE HISTOIRE DE L'ORCHESTRE DES DAMES D'AUSCHWITZ" Wenn est unglaublich ist, sollte man es nicht glauben. Mit ein Paar Worten ist ein große Wahrheit herausgerutscht.
Heil allen Leugnern und Jüngern, Realisten und Pazifisten,
1.
ich zitiere aus der Wiki über Peter Suhrkamp, Gründer des Verlages Suhrkamp folgendes :
Im Februar 1945 wurde er auf dem Krankheitshöhepunkt einer schweren Lungenkrankheit überraschend aus dem KZ Sachsenhausen entlassen, da die Nationalsozialisten ohnehin mit seinem Tod gerechnet hatten. Suhrkamp überlebte jedoch, konnte sich aber von seiner Erkrankung zeitlebens nicht mehr erholen.
Kann mir jemand diese Aussage richtig erklären ? Ich würde gerne hören, was Holokaustleugner und deren Gegner sagen. Das ist mein erster Beitrag zu diesem Thema. Ich bin nicht sonderlich bewandert in Sachen Holokaust. Sie haben ihn entlassen, hmm !
Quelle :
http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Suhrkamp
2.
Ich habe ein fundiertes Buch über Hitler angelesen. Darin stand, dass aus dem Werk "Mein Kampf" nichts über die physische Vernichtung der Juden zu entnehmen ist. Interessante Aussage, trotz allem !
Gruß,
Kraftwerk
Heil allen Leugnern und Jüngern, Realisten und Pazifisten,
1.
ich zitiere aus der Wiki über Peter Suhrkamp, Gründer des Verlages Suhrkamp folgendes :
Kann mir jemand diese Aussage richtig erklären ? Ich würde gerne hören, was Holokaustleugner und deren Gegner sagen. Das ist mein erster Beitrag zu diesem Thema. Ich bin nicht sonderlich bewandert in Sachen Holokaust. Sie haben ihn entlassen, hmm !
Quelle :
http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Suhrkamp
2.
Ich habe ein fundiertes Buch über Hitler angelesen. Darin stand, dass aus dem Werk "Mein Kampf" nichts über die physische Vernichtung der Juden zu entnehmen ist. Interessante Aussage, trotz allem !
Gruß,
Kraftwerk
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Eine etwas merkwürdige Anrede von Deiner Seite aus, na ja was solls.
Zuerst einmal ich leugne nicht den HC, sondern ich glaube nicht an den offiziellen HC, sondern an den HC an Deutschen Städten, an Hiroshima und Nagasakhi. Das waren HC.
Nun zu Deinem Bericht. Klare Frage, klare Antwort.
Daran kann man nur wieder erkennen das KL keine Vernichtuingslager gewesen sind, sondern übergroße Gefängnisse, mehr nicht und in jedem Gefängnis wird normalerweise auch gearbeitet zwar zu einem Sklavenlohn, aber man erhält Geld für die Arbeit.
Das Insassen entlassen worden sind ist für mich auch normal, sofern kein lebenslänglich vorliegt.
Ergo überrascht mich der Bericht in keinster Weise.
Doch der HC Gläubige wird sagen, moment mal das ist ja das KL Sachsenhausen, also nicht das Vernichtungslager Auschwitz und da wird es wohl vorgekommen sein das man Insassen entlassen hat.
Nun ich kann mich erinnern das mal gesagt wurde jedes Kl hätte seine eigne Gaskammer oder irre ich mich da?
Frage Dich selbst was für Dich logischer und nachvollziebarer ist und Du hast die Antwort.
Mfg Pediers
Heil allen . . . Realisten . . .!
ich zitiere aus der Wiki über Peter Suhrkamp, Gründer des Verlages Suhrkamp folgendes :
Zitat:
Im Februar 1945 wurde er auf dem Krankheitshöhepunkt einer schweren Lungenkrankheit überraschend aus dem KZ Sachsenhausen entlassen, da die Nationalsozialisten ohnehin mit seinem Tod gerechnet hatten. Suhrkamp überlebte jedoch, konnte sich aber von seiner Erkrankung zeitlebens nicht mehr erholen.
Gruß,
Kraftwerk
1. Als Arbeitskraft war er sowieso nicht mehr zu gebrauchen.
2. Er hatte ja einen Wohnsitz, wo er überprüfbar war, ob er sich subversiv betätigen würde.
3. Haben wir einen weniger zum Durchfüttern hier . . .
Es waren ja wohl etliche KL-Insassen, die gar nicht gewusst hätten, wohin sie gehen sollten, wenn sie entlassen werden sollten.
Schließlich war seit 1944 durch die Bombenschäden eine eklatante Wohnungsnot in Deutschland, und selbst wenn tausende nicht arbeitsfähige Häftlinge freigelassen worden wären, hätten die außerhalb des Lagers kaum eine Chance auf Wohnmöglichkeit gehabt.
Da war es für alle besser im Lager zu bleiben.
Patrick Henry
01.02.08, 01:37
Heil allen Leugnern und Jüngern, Realisten und Pazifisten,
ich zitiere aus der Wiki über Peter Suhrkamp,
Ich würde gerne hören, was Holokaustleugner und deren Gegner sagen. Das ist mein erster Beitrag zu diesem Thema. Ich bin nicht sonderlich bewandert in Sachen Holokaust. Sie haben ihn entlassen, hmm !
Ich habe ein fundiertes Buch über Hitler angelesen. Darin stand, dass aus dem Werk "Mein Kampf" nichts über die physische Vernichtung der Juden zu entnehmen ist. Interessante Aussage, trotz allem !
Gruß,
Kraftwerk
Heil Kraftwerk!
Ich bin weder Leugner, noch Jünger, noch Realist, noch Pazifist. Trotzdem erlaube ich mir hineinzuspringen.
Niemand leugnet den Hoaxoko$t. Man kann kein Negatives beweisen und desshalb leugnet niemand den Osterhase, den Weihnachtsmann, und Hexen.
Wie der große Dr. Robert Faurisson sagt, "Wir leugnen nichts, im Gegenteil behaupten wir. Wir behaupten, daß es gar keinen Beweis für die Holokaust Fabel gibt."
Der Holyhoax ist eine Anklage. Bei Anklagen hat der Ankläger das Beweislast, d.h. er muss Beweise liefern oder das Lügen-Großmaul zumachen.
Wir erwarten immer noch Beweise hinsichtlich der folgenden sechs Sachen:
1. Tatwerkzeug (Zum Beispiel, zeichnet uns ein wirkliches Gaskammer! Auskünfte über Gaskammermusik reicht nicht!),
2. Leichnamen (wo sind die fabelhaften 6,000,000 Getötete?)
3. Dokumenten (Was gibt es für echte Dokumenten und was ist das Verhältniss zwischen diesen Dokumenten und den angeblichen Verbrechen?)
4. Täter (Wer war die Täter und wie war ihre Schuld bewiesen?),
5. Orten (Wo fanden diese Verbrechen staat?)
6. Zeiten (In welchen Jahren und Monaten fanden diese Verbrechen staat?)
Du schriebst, "Ich habe ein fundiertes Buch über Hitler angelesen." Bitte, wer war der Autor?
Du zitierst aus der Wiki über Peter Suhrkamp. Wolke schreibt es "Wikiblödia." Dort lügen Juden soviel wie möglich. Das weiß ich persönlich von Israel Shamir, über den "Wikiblödia" ständig lügt.
Bitte, kauf dir Vorlesungen über den Holocaust von dem jetzt im Knast sitzenden Germar Rudolf. Alles wird dort erklärt.
Ich wünsche dir viel Glück in deiner Selbstbefreiung von den Hololügen.
Ich grüße Alle !
Da wir gerade schön beim Fragen sind möchte ich auch noch ein paar Fragen stellen.
In Auschwitz wurde jahrelang eingemeiselt das dort 4 Millionen Menschen umgebracht worden sind, wobei es überwiegend Juden gewesen sein sollten.
So darf ich wohl anehmen wenn ich über die Hälfte nehme das in Auschwitz ca
2,5 Millionen Juden umgekommen sind.
Jetzt ist dort 1 Schild das die frohe Kunde berichtet es sind doch keine 4 Millionen sondern nur 1,5 (?) Millionen Tode gewesen.
Nehme ich den Hauptsatz, der besagt das über die Hälfte davon Juden waren, so dürften dann ja in Auschwitz nur ca 800.000( ? ) Juden umgekommen sein.
Wird jetzt die 6 Millionenzahl heruntergesetzt ?
Wo bitte werden die fehlenden 3,5 Millionen Tode abgezogen ?
Und zum Schluß wieder meine Fragen:
Wo bitte wurden die 6 Millionen Juden umgebracht und noch wichtiger ist wo sind die anderen 5 Millionen Tode, denn nach der offiziellen Meinung wurden ja nicht nur Juden getötet ?
Wenn alles offenkundig ist, warum all diese Lügen ?
Man sollte mal einen Beitrag machen, der nur die Lügen aufzeigt und das weiter verbreiten, vielleicht schafft es der eine oder andere seine geistige Blockade aufzuheben und fängt an zu denken.
Mfg Pediers
Heil Euch,
ist nicht Johannes Lerle zu einem Jahr ohne Bewährung verurteilt worden, weil er darauf aufmerksam gemacht hat, was einmal als offenkundig galt und was jetzt als offenkundig gilt bzw.gelten müsste . Als Beispiel hat er die angeblichen Gaskammern von Dachau genannt und die ständig nach unten sackenden Auschwitzzahlen. Also auch das reicht in der brD aus, um in den Knast zu wandern. Es reicht auch, trotz der nach unten sinkenden Auschwitzzahlen, die die Zahl 6 Millionen rechtfertigten immer noch aus, diese Zahl anzuzweifeln, um verurteilt zu werden, denn plötzlich geht es nur um den symbolischen Wert dieser Zahl, und wer diese symbolische Zahl mathematisch zur Diskussion stellt, entlarvt sich damit als Hololeugner. Der Richter machte außerdem darauf aufmerksam, dass jeder, der in Sache Holocaust mit Naturgesetzen argumentiert, sich als Leugner entlarvt. Es sei das Leugen des Holocaustes schlechthin, sich in Bezug auf den Holocaust auf Naturgesetze zu berufen (lt. Prozessbeobachter ist das tatsächlich so wörtlich gesagt worden)
Holla, holla...es ist wie es immer war, in Sachen Holocaust bleibt es nachts kälter als draußen.
Vorbereitung für die Berufungsverhandlung am23. Oktober 2007 wegen angeblicher Volksverhetzung
1. Der Holocaust – eine Religion
In der Urteilsbegründung wurde mir zum Vorwurf gemacht, daß ich in meiner Einlassung den Holocaust als „Staatsreligion“ bezeichnet hatte (Punkt IV, S. 11). Doch wie ich bereits in meiner Berufungsbegründung gezeigt habe, wertet selbst der bekannte ehemalige jüdische Auschwitzhäftling Elie Wiesel die Erinnerung an Auschwitz als „Religion“1 (http://www.johannes-lerle.de/Strafprozess/body_strafprozess.html#Fs1). Auch innerhalb der Justiz wird der Holocaust als Religion betrachtet. So berichtet die taz vom 9. Febr. 2007 über den Strafprozeß gegen Ernst Zündel: „Zuletzt lehnte das Gericht alle Anträge mit der lapidaren – und für einige Antifaschisten im Publikum schockierenden – Begründung ab, dass es völlig unerheblich sei, ob der Holocaust stattgefunden habe oder nicht. Seine Leugnung stehe in Deutschland unter Strafe. Und nur das zähle vor Gericht“. Man bedenke: Ob der Holocaust stattgefunden habe oder nicht, war bei der Entscheidung, einen Holocaust-Leugner für fünf Jahre einzusperren, “völlig unerheblich“.
Diese Entgleisung könnte auch von Staatsanwalt Dr. Hoefler stammen. Für Dr. Hoefler ist ein Jahr Gefängnis ohne Bewährung für mich noch zu wenig. Und diese seine Maßlosigkeit sogar, obwohl er nicht einmal in der Lage ist aufzuzeigen, durch welche konkrete Formulierung ich welche Völkermordhandlung geleugnet hätte. Da der Maulkorbparagraph 130 lediglich das Billigen, Leugnen oder Verharmlosen von Tatsachen unter Strafe stellt, müßte Dr. Hoefler auch noch nachweisen, daß die von mir angeblich geleugneten Völkermordhandlungen tatsächlich stattgefunden haben. Doch dazu ist er allein schon deshalb nicht in der Lage, weil er selbst nicht weiß, welche Verbrechen ich überhaupt geleugnet hätte. Irgendeine Völkermordhandlung historisch nachzuweisen hält er auch nicht für nötig, denn die Holocaustleugnung stehe in Deutschland nun einmal unter Strafe. Folglich sei kein Nachweis mehr notwendig.
Wäre Dr. Hoefler zur Zeit Galileis Staatsanwalt gewesen, dann hätte er es wohl ebenfalls nicht für nötig gehalten nachzuweisen, daß sich die Sonne um diem Erde dreht. Denn die Leugnung dieser Bewegung stand ja damals unter Strafe. Überträgt man meinen Fall in die damalige Zeit, dann muß man sagen: Ich habe nirgendwo geleugnet, daß sich die Sonne um die Erde dreht. Ich habe lediglich die gedankliche Verbindung von der wirklich offenkundigen Tatsache, daß die Sonne im Jahresrhythmus bei ihrer Bewegung um die Erde ihre Bahn verändert, mit den Newtonschen Gesetzen hergestellt. Die Newtonschen Gesetze, die man ohne irgendwelche Messungen (die auch fehlerhaft sein könnten) durch reine Denkarbeit nachprüfen kann, haben zur gedanklichen Konsequenz, daß die Sonne bei ihrer Bewegung um die Erde unmöglich ihre Bahn verändern kann. Was irgendein Johannes Lerle über die Bewegung der Himmelskörper oder über die Hitlerverbrechen meint, ist völlig belanglos. Aber die gedankliche Verbindung von der beobachteten Veränderung der Umlaufbahn der Sonne mit den Newtonschen Denkgesetzen, nach denen sich die Umlaufbahn nicht verändern kann, wirkt stärker als irgendeine strafrechtlich relevante Leugnung der Bewegung der Sonne um die Erde. Denn aus dem Widerspruch, der zwischen der Veränderung der Umlaufbahn und den Newtonschen Denkgesetzen besteht, hätten die Leute selbst schlußfolgern können, daß irgend etwas mit dem scheinbar offenkundigen Umlauf der Sonne um die Erde nicht stimmt.
Angenommen der Fall, der Bundestag würde es auch heute so wie damals unter Strafe stellen, die Bewegung der Sonne um die Erde zu leugnen, dann könnte Staatsanwalt Dr. Hoefler mit ähnlichen Worten wie im Zündel-Prozeß argumentieren: „Es ist völlig unerheblich, ob sich die Sonne um die Erde bewegt oder nicht. Die Leugnung dieser Bewegung steht in Deutschland unter Strafe. Und nur das zählt vor Gericht“. Bleiben wir weiter im Beispiel: Ich habe diese Bewegung der Sonne um die Erde nicht geleugnet. Ich habe lediglich darauf hingewiesen, daß die Sonne ständig ihre Bahn verändert. Und das ist nicht strafbar. Ebenso ist es nicht strafbar, die Newtonschen Denkgesetze zu entfalten. Und wenn ich über die rein theoretische Denkmöglichkeit reflektiere, wie uns die Bewegung der Himmelskörper erscheinen würde, wenn wir uns mit der Erdoberfläche drehen würden, dann wäre auch das nicht strafrechtlich relevant.
Zu meinen Fall: Ich wiederhole: Ich habe nichts von dem geleugnet, was man in Deutschland nicht leugnen darf. Zumindest ist eine strafrechtlich relevante Leugnung weder in der Anklageschrift noch im Urteil genannt worden. Ich habe nur Tatsachen genannt, die weder von der Anklage noch vom angefochtenen Urteil verneint werden. Der grundgesetzwidrige Maulkorbparagraph stellt lediglich das Leugnen von Tatsachen unter Strafe. Tatsachen nennen darf man aber. So ist es nun mal eine Tatsache, daß wir über die Hitlerverbrechen belogen worden sind, z. B. über Seife aus Menschenknochen, Lampenschirme aus Menschenhaut und über die Gaskammer in Dachau. Wenn man in Auschwitz die Rekonstruktion einer Gaskammer zeigt, so ist das allein noch nicht verwerflich. Doch wenn die Rekonstruktion als Originalgaskammer ausgegeben wurde, dann handelt es sich eben um eine Fälschung.
Es ist nicht strafbar, die nachprüfbar wahre Tatsache, daß wir über die Hitlerverbrechen belogen worden sind, in aller Öffentlichkeit zu verbreiten.
Ebenso ist es nicht strafbar, auf die Naturgesetze hinzuweisen, die der Vergasung und Verbrennung von vier Millionen Menschen in Auschwitz entgegenstehen.
Strafbar ist es auch nicht, auf den Widerspruch der Foltergeständnisse des Auschwitzer Lagerkommandanten Höss zu den Naturgesetzen hinzuweisen.
Naturgesetze hin, Naturgesetze her – es ist aber auch eine Tatsache, daß die Bevölkerung in ihrer überwältigenden Mehrheit von den Gaskammern überzeugt ist und daß das auch von der Geschichtswissenschaft so gesehen wird. Nach dem grundgesetzwidrigen Maulkorbparagraphen 130 ist es nicht strafbar, diese Tatsache mit der Denkmöglichkeit zu vergleichen, daß wir uns mit der sich drehenden Erde mitbewegen könnten.
Auch ist es nicht strafbar darauf hinzuweisen, daß die Mächtigen definieren, was Wissenschaft sei. So wurde einem Rentner wegen eines politisch unkorrekten Buches der Doktortitel aberkannt, und zwar ironischerweise aufgrund eines Gesetzes aus dem Jahre 1939, das Hitler persönlich unterzeichnet hatte.2 (http://www.johannes-lerle.de/Strafprozess/body_strafprozess.html#Fs2) Ein weiterer Beweis dafür, daß die Mächtigen definieren, was Wissenschaft sei, ist, daß Walter Lüftl, Vorsitzender der österreichischen Bundesingenieurkammer und beeidigter gerichtlicher Sachverständiger, im März 1992 als Präsident der Ingenieurskammer zurücktreten mußte. Denn er hatte die Massenvergasungen in Auschwitz in einer (unveröffentlichten) Studie als technisch unmöglich bezeichnet. Außerdem lief gegen ihn ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Gesetz zur Verhinderung nationalsozialistischer Wiederbetätigung.3 (http://www.johannes-lerle.de/Strafprozess/body_strafprozess.html#Fs3)
Wenn jede einzelne meiner politisch unkorrekten Äußerungen für sich genommen nicht strafbar ist, wie kann dann die Summe der nicht strafbaren Äußerungen strafbar sein? Wie kann die Summe mehrerer Nullen irgend etwas anderes als Null ergeben? So würde jedenfalls ein Mathematiker fragen. Doch Richterin Edenhofner beantwortet in ihrem Urteil die Frage, ob meine wahren Tatsachenfeststellungen strafbar sind oder nicht, wie folgt:
„Für den Leser, für den die Flugzettel gedacht sind, ergibt sich bei Zusammenfassung der einzelnen Äußerungen des Angeklagten klar und eindeutig, dass der Angeklagte den Holocaust verharmlost, ihn sogar leugnet. So spricht der Angeklagte auch in seiner Einlassung immer wieder vom „Dogma des Holocaust“. Es drückt insgesamt deutlich die Einstellung aus, so schlimm, wie es dargestellt wurde, war es nicht“ (Punkt IV. des Urteils, S. 11).
Hätte ich den Holocaust wirklich geleugnet, dann wäre im Urteil auch mindestens eine Leugnung zitiert worden. Doch ich habe den Holocaust eben nicht geleugnet. Ich habe lediglich wahre Tatsachen und nachvollziehbare Gedankenketten in einer Weise zusammengestellt, daß Leser meiner Schriften, wie z. B. Staatsanwalt Dr. Hoefler und Richterin Edenhofner, die Leugnung des Holocausts schlußfolgern.
Aber keine einzige der von mir genannten Tatsachen kann man widerlegen und keine meiner Gedankenketten entkräften. Wer unter diesen Umständen behauptet, daß sich aus meinen Äußerungen die Leugnung des Holocausts ergeben würde, der sagt damit, daß die Kenntnis wahrer Tatsachen in Verbindung mit logischen Gedankenketten die Holocaustleugnung zur Konsequenz habe. Um einer erneuten Anklage vorzubeugen betone ich nochmals: Ich habe lediglich auf wahre Tatsachen hingewiesen und logische Gedankenketten entfaltet. Nicht ich, sondern Staatsanwalt Dr. Hoefler und Richterin Edenhofner haben die Konsequenz der Holocaustleugnung gezogen. Bedeutet der grundgesetzwidrige Maulkorbparagraph, daß man unwiderlegte wahre Tatsachen und logische Gedankenketten dann nicht aussprechen darf, wenn naheliegende gedankliche Schlußfolgerungen zum Abfall von der „Reinen Lehre“ vom Holocaust führen könnten?
Ein Wissenschaftler registriert möglichst viele Tatsachen, die relevant sein könnten, hinterfragt diese kritisch und kommt auf einem nachvollziehbaren Erkenntnisweg zu Aussagen über die Hitlerzeit. Ein Wissenschaftler bemüht sich, ergebnisoffen zu forschen. Wie ich in meiner Einlassung vor dem Erlanger Amtsgericht bereits gezeigt habe, geht ein Ideologe oder ein Vertreter des Aberglaubens den umgekehrten, den deduktiven, Weg. Er hat eine Meinung, z. B., daß sechs Millionen Juden vergast wurden. Dann sucht er sich die passenden Tatsachen zusammen, biegt sie nötigenfalls entsprechend zurecht und blendet ganz bewußt solche Tatsachen aus, die zum Zweifel an der noch zu „beweisenden“ Aussage führen könnten. Wer aber wissenschaftlich denkt, der geht nicht deduktiv vor, der geht nicht von dem noch zu „beweisenden“ „Ergebnis“ aus, sondern der arbeitet induktiv. D. h., er stellt Tatsachen fest und kommt auf einem nachvollziehbaren Erkenntnisweg zu Schlußfolgerungen und bemüht sich, dafür offen zu sein, daß etwas völlig anderes herauskommen könnte, als was er vermutet. Z. B. könnte das Ergebnis der Geschichtsforschung sein, daß sechs Millionen Juden vergast wurden, oder auch nicht. Oder auch nicht – diese prinzipielle Offenheit für ein völlig unerwartetes Ergebnis unterscheidet einen echten induktiv arbeitenden Wissenschaftler von einem deduktiv arbeitenden Ideologen, der nichts weiter kann, als durch irgendeinen Hokuspokus irgendwelche politische Korrektheiten, die der Zeitgeist, der Gesetzgeber oder die „gefestigte Rechtsprechung“ vorgibt, zu „beweisen“.
Wirkliche Wissenschaft ist also etwas anderes als „Offenkundigkeit“. Wirkliche Wissenschaft ist auch nicht das, was einer vom anderen abschreibt. Und durch die Häufigkeit der Abschreibvorgänge wird eine Aussage ebensowenig offenkundig, wie eine Lüge durch de Häufigkeit der Wiederholung zur Wahrheit wird. Wem diese Binsenweisheit nicht klar ist, der wird es als lästig empfinden, wenn ich immer wieder auf die Methode der Erkenntnisgewinnung zu sprechen komme. Doch der Erkenntnisweg, das ist Wissenschaft, nicht aber eine Aussage, welche große Heerscharen mit dem geistigen Niveau eines Papageien nachplappern. Daß diese Binsenweisheit in der Justiz keineswegs selbstverständlich ist, zeigt der primitive Gebrauch des Wortes “Wissenschaft“, mit dem Bundesverfassungsrichter ein Gebräu aus Tatsachen, Halbwahrheiten und Lügen, das zur Zeit ihrer Entscheidung im Jahre 1994 der herrschenden Meinung entsprach, als „Erkenntnisse der Geschichtswissenschaft“ (BVerfGE 90, 241, S. 249) bezeichnet hatten.
Daß das, was sowohl von der Justiz als auch von der “Wissenschaft“ als auch von der gesamten Bevölkerung für offenkundig gehalten wird, durchaus auch Humbug sein kann, zeigt der Hexenwahn, der in der Zeit des 30jährigen Krieges seinen Höhepunkt hatte. So wie heute schon jedes Kind von den Gaskammern weiß, so war damals allgemein bekannt, daß Hexen auf Besen durch die Lüfte fliegen können und mit dem Teufel Geschlechtsverkehr haben. Das wurde, um es mit den Worten des Bundesverfassungsgerichtes auszudrücken, durch „Feststellungen der Gerichte in zahlreichen Strafverfahren“4 (http://www.johannes-lerle.de/Strafprozess/body_strafprozess.html#Fs4) festgestellt. Vergleichbar mit dem Geständnis, zu dem britische Folterspezialisten den Auschwitzer Lagerkommandanten Höss bewegten, hatten auch die Hexen ihr verwerfliches Tun gestanden. So gut wie alle hochgelehrten Männer waren damals dem Hexenwahn verfallen. Denn diejenigen unter den Gelehrten, den Staatsanwälten und Richtern, die sich ihm entgegenstellten, wurden wegen ihres angeblichen Paktierens mit dem Teufel verurteilt. Daher kann man in der Terminologie der heutigen Bundesverfassungsrichter in diesem Zusammenhang durchaus von „Erkenntnissen der Wissenschaft“ sprechen. Der Hexenwahn erfüllt somit nicht weniger die Kriterien der Offenkundigkeit als die Gaskammern in Auschwitz. Trotzdem wird er heute allgemein für Humbug gehalten. Um Mißverständnisse vorzubeugen: Durch meinen Vergleich mit dem Hexenwahn soll der Holocaust keineswegs geleugnet werden. Doch für einen Akademiker sollte es selbstverständlich sein, auch aus den intellektuellen Fehlleistungen anderer, z. B. der Hexenjäger, zu lernen und in fremden Gedankengängen zu denken. Zu den fremden Gedankengängen gehört aber auch die rein theoretische Denkmöglichkeit, daß auch der Holocaust Humbug sein könnte. Es wäre dann vor allem Aufgabe der Holocaust-Prediger nachzuweisen, wie absurd derart unerträgliche Gedanken sind.
Damals entsprach der Hexenwahn der herrschenden Meinung sowohl in der Bevölkerung, als auch in der „Wissenschaft“ als auch in der Justiz. Doch die herrschende Meinung ist eben nur eine Meinung und wird auch nicht dadurch zur Tatsache, daß Andersdenkende eingesperrt werden. Dadurch kann man bestenfalls erreichen, daß niemand, der noch frei herumläuft, den von Verfassungsrichtern sogenannten „Erkenntnissen der Geschichtswissenschaft“ widerspricht.
Schon den Kindern bringt man in der Schule bei, Autoritäten unablässig zu hinterfragen. Und so hinterfrage ich die Autorität derer, die sich zwar gegenseitig wissenschaftliche Kompetenz bescheinigen, den Mangel an derselben aber dadurch offenbart haben, daß sie uns irgendwelchen Humbug über Hexen oder irgendwelche Wundergeschichten aus dem Bereich der Judenvernichtung als vermeintlich wissenschaftlich gesicherte Tatsachen serviert haben. Ich hinterfrage die Autorität von Richtern, einschließlich die von Bundesverfassungsrichtern, die entweder aus Dummheit oder aber aus vorsätzlicher Rechtsbeugung nicht zwischen Siegergeschichtsschreibung und wirklichen „Erkenntnissen der Geschichtswissenschaft“ unterscheiden und deshalb entweder aus Dummheit oder aber aus krimineller Energie heraus irgendwelche Propagandalügen zur Grenze des Grundrechts der freien Meinungsäußerung erheben. Denn ein Narr wird nicht dadurch weise und ein Krimineller wird nicht dadurch zu einem anständigen Menschen, daß er ein Richteramt innehat und einen schwarzen oder roten Kittel trägt. Daß es bei der Wahrheitssuche außer der Bibel keine anderen Autoritäten geben darf, sollte seit Luther Allgemeingut sein, der bekanntlich sagte, daß sogar Päpste und Konzilien irren können. Können aber Päpste, Konzilien, Gerichte, Gesetzgeber und die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung irren, dann darf sich in der geistigen Auseinandersetzung niemand auf die angebliche „Offenkundigkeit“ berufen, sondern muß wie ein Mathematiker einen lückenlosen Erkenntnisweg vorweisen.
Angesichts dieser Binsenweisheiten, die ich soeben entfaltet habe, muß einem schon der Kragen platzen, wenn sowohl in der Anklageschrift als auch im angefochtenen Urteil die Strafbarkeit meiner Äußerungen mit der „gefestigte(n) Rechtsprechung“ begründet wird, „die eine diesbezügliche Beweiserhebung wegen ‚Offenkundigkeit’ als überflüssig erachtet“. Diese Entgleisung bedeutet: Die Justiz ist weder in der Lage, die Tatsachen, die ich nicht einmal geleugnet habe, zwingend nachzuweisen, noch ist sie in der Lage zu sagen, wo man einen solchen Beweis, der die Argumente der Holocaust-Leugner entkräftet, findet. Diese Unfähigkeit kompensiert sie durch eine kriminelle Energie, durch die sie nicht nur tatsächliche Holocaust-Leugner einsperrt, sondern auch mich belästigt, der ich den Holocaust nicht einmal leugne, sondern lediglich auf unumstrittenen Lug und Trug von Holocaust-Predigern hinweise.
Die kriminelle Energie, mit der Andersdenkende ins Gefängnis geworfen werden, zeigt, daß es um mehr geht als um irgendwelche Auffassungen über Vorgänge in der Vergangenheit, an denen wir ohnehin nichts ändern können. Vielmehr legt die Ketzerjagd einen religiösen Eifer an den Tag. Die Gerichtsurteile zeigen auch, welche Glaubensrichtung in Deutschland so viel politische Macht erringen konnte, daß sogar die angeblich unabhängige Justiz nach deren Pfeife tanzt. So wurden im März 2007 fünf junge Männer zu jeweils neun Monaten Kerker auf Bewährung sowie zu hohen Geldstrafen verurteilt, weil sie in kleinem Kreis ein Exemplar des „Tagebuchs der Anne Frank“ verbrannt hatten. Aber in der ARD wurde vor einem Millionenpublikum am 11. Juli 2007 in der Sendung „Hardliner des Herrn“ eine Bibel verbrannt. Trotz einer Strafanzeige hatte die Bibelverbrennung kein gerichtliches Nachspiel. Der Vergleich der beiden Bücherverbrennungen zeigt, welcher Glaube zur Zeit in Deutschland die Staatsreligion ist, die ganz besonders vor mehr oder weniger öffentlich bekundetem Unglauben und vor Glaubenszersetzung durch Ketzerei mittels Bücherverbote und Gefängnisstrafen geschützt wird.
Daß es in meinem Strafprozeß nicht um die Leugnung von Tatsachen geht, ergibt sich schon allein daraus, daß weder die Anklageschrift noch das angefochtene Urteil in der Lage ist, die konkreten Völkermordhandlungen zu benennen, die ich angeblich geleugnet hätte. Unter diesen Umständen kann der Vorwurf der Holocaust-Leugnung nur bedeuten, daß man unter Holocaust nicht die Summe konkreter nachweisbarer Völkermordhandlungen versteht, sondern einen religiösen Glauben. Nicht nur die Leugnung von Tötungshandlungen fördert den Abfall von diesem Glauben, sondern vor allem das Wissen darüber, daß Holocaust-Prediger uns belogen und betrogen haben. Das ist die Ursache, weshalb die Anklage und das angefochtene Urteil meinen Hinweis auf unumstritten wahre Tatsachen über Lug und Trug wie z. B. die Seife aus Menschenknochen, die Lampenschirme aus Menschenhaut und die Fälschungen von angeblichen Originalgaskammern in Dachau und in Auschwitz als Holocaust-Leugnung werten. Zwar ist der Hinweis auf den unumstrittenen Lug und Trug in Wirklichkeit keine Holocaust-Leugnung, aber die Kenntnis dieser unumstrittenen Tatsachen wirkt glaubenszersetzender als eine strafrechtlich relevante Meinungsäußerung, deren Inhalt auch ein Irrtum sein könnte.
Worin der von der Justiz durch Gefängnisstrafen verteidigte Glaube besteht, habe ich in der verfahrensgegenständlichen Broschüre „War Jesus Christus ein Volksverhetzer?“ und in meiner Einlassung vor dem Amtsgericht aufgezeigt. Bei meiner Einlassung habe ich aus einer Bundesverfassungsgerichtsentscheidung zitiert: „Es gehört zu ihrem [gemeint sind die „Juden“] personalen Selbstverständnis, als zugehörig zu einer durch das Schicksal herausgehobenen Personengruppe begriffen zu werden, der gegenüber eine besondere moralische Verantwortung aller anderen besteht, und das Teil ihrer Würde ist“.5 (http://www.johannes-lerle.de/Strafprozess/body_strafprozess.html#Fs5).
Andere Nationen haben mehr Opfer des Völkermordes zu beklagen als die „Juden“. Durch Stalins Terror kamen über 20 Millionen Menschen um. Durch Flucht und Vertreibung haben die Deutschen ca. 6 Millionen Menschen verloren, durch den politisch gewollten Hunger starben nach der Kapitulation allein in den Westzonen 5,7 Millionen Menschen. Warum haben weder die Sowjetmenschen, noch die Deutschen, noch die Armenier, noch die amerikanischen Neger, noch die Indianer, noch die Tutzi in Afrika, noch die Menschen im Süden des Sudan eine besondere Würde, sondern einzig und allein die „Juden“?
Diese Sonderstellung der „Juden“ beruht auf einem religiösen Anspruch, wie ich in der verfahrensgegenständlichen Broschüre „War Jesus Christus ein Volksverhetzer?“ gezeigt habe. Der alttestamentliche Prophet Jesaja schreibt vom Messias: „Er war der Allerverachtetste und Unwerteste, voller Schmerzen und Krankheit. Er war so verachtet, daß man das Angesicht vor ihm verbarg; darum haben wir ihn für nichts geachtet. Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der von Gott geschlagen und gemartert wäre“ (Jes. 53,3f). Und weiter schreibt Jesaja, daß der Gottesknecht sein Leben zum Schuldopfer gegeben hat (Jes. 53,10). Nach christlichem Verständnis ist Jesus Christus der vom Propheten verheißene Gottesknecht, der stellvertretend für unsere Sünden starb.
Zur Zeit des Alten Testaments wurden ständig als Abbild des damals noch zukünftigen Opferlammes Jesus Christus Tiere geopfert. Unter der Vielzahl verschiedener Opfer gab es auch Brandopfer, die in der lateinischen Bibelübersetzung als Holocaust bezeichnet werden. Diese vielen Opfer sind Abbilder des aus damaliger Sicht noch zukünftigen Brandopfers, des damals noch zukünftigen wirklichen Holocausts, der auf dem Hügel Golgatha geschah, als Jesus Christus stellvertretend für unser aller Sünden dahingegeben wurde. Wenn irgendwelche Sünder wie auch die „Juden“ das ihnen zugefügte Unrecht als „Holocaust“ aufwerten, dann maßen sie sich eine „Würde“ an, die einzig und allein Jesus Christus zusteht.
Um zu zeigen, daß ich die “Juden“ nicht verleumde, wenn ich ihnen eine derart gotteslästerliche Anmaßung vorwerfe, zitiere ich den prominenten „jüdischen“ Filmemacher Claude Lanzmann: "Wenn Auschwitz etwas anderes ist als ein Schrecken der Geschichte, wenn es sich der ‚Banalität des Bösen‘ entzieht, dann erbebt das Christentum in seinen Grundfesten. Christus ist der Sohn Gottes, der bis zum Ende des Menschenmöglichen gegangen ist, wo er die entsetzlichen Leiden erduldet hat ... Wenn Auschwitz wahr ist, gibt es ein menschliches Leiden, das sich mit jenem Christi überhaupt nicht auf eine Stufe stellen läßt ... In diesem Fall ist Christus falsch, und nicht von ihm wird das Heil kommen. Fanatismus des Leidens! Wenn nun Auschwitz weitaus extremer als die Apokalypse ist, weitaus schreckerregender als das, was der Johannes in der Apokalypse erzählt (denn die Apokalypse ist beschreibbar und gemahnt sogar an ein großes, hollywoodähnliches Spektakel, während Auschwitz unaussprechbar und undarstellbar ist), dann ist das Buch der Apokalypse falsch, und das Evangelium desgleichen. Auschwitz ist die Widerlegung Christi".6 (http://www.johannes-lerle.de/Strafprozess/body_strafprozess.html#Fs6)
2. Das Nein zu Jesus Christus
„Auschwitz ist die Widerlegung Christi“ – das Nein zu Jesus Christus, das ist also das Zentrum der Holocaust-Religion. Die Gaskammern, die Seife aus Menschenknochen, die Lampenschirme aus Menschenhaut, die brennenden Gräben, in denen “Juden“ gemäß dem selbsternannten Holocaustpriester und angeblichem “Augenzeugen“ Elie Wiesel als eine Art „Brandopfer“ – lateinisch: Holocaust – lebendig verbrannt worden seien, sind nur Details dieser gegen Jesus Christus gerichteten Religion.
Keine Frage, das Unrecht, das Hitler den „Juden“ zugefügt hat, ist zweifellos verabscheuungswürdig, sowie alles andere Unrecht auch. Aber es hat keinerlei heilsgeschichtliche Bedeutung. Dieses Unrecht mit dem biblischen Begriff des Holocaust zu bezeichnen, bedeutet nichts anderes, als das vom alttestamentlichen Propheten Jesaja vorhergesagte Leiden und Sterben des Gottesknechtes in die Gaskammern von Auschwitz zu verlegen. Dabei wird die Person des Gottesknechtes in gotteslästerlicher Weise ausgetauscht. Nicht unser sündloser Heiland Jesus Christus, der stellvertretend für unsere Sünden starb und am dritten Tage auferstand, sei der Gottesknecht. Sondern in unüberbietbarer Überheblichkeit maßen sich sündige Menschen an, der von dem Propheten verheißene Gottesknecht zu sein. Das „jüdische“ Volk sei in Auschwitz gestorben und bei der Staatsgründung Israels wieder auferstanden. Das „jüdische“ Volk anstelle von Jesus Christus; „anstelle von“ heißt auf griechisch „anti“. Die herrschende Holocaustreligion ist also eine antichristliche Lehre – eine Lehre, bei der das schreckliche Auschwitzgeschehen an die Stelle der Botschaft vom leidenden, sterbenden und auferstandenen Jesus Christus tritt.
Von dieser Christusbotschaft schreibt der Apostel Paulus: „Wir aber predigen den gekreuzigten Christus, den Juden ein Ärgernis und den Griechen eine Torheit“ (1. Kor. 1,23). Die Griechen haben die Lehre, daß ein Gott stellvertretend für unsere Sünden starb, nicht verstanden. Sie haben diese zentrale christliche Botschaft für Torheit gehalten. Dadurch waren sie in der Lage, den Jesusnachfolgern „Narrenfreiheit“ zu gewähren. Nicht so die „Juden“: Weil sie die Botschaft vom leidenden und sterbenden Gottesknecht Jesus Christus verstanden, deshalb war diese Verkündigung ihnen ein Ärgernis. So wie sie Jesus Christus ermordet hatten, indem sie den römischen Statthalter Pontius Pilatus, der von der Unschuld Jesu überzeugt war, zur Rechtsbeugung erpreßten, so trachteten sie auch den Aposteln nach dem Leben. Denn deren Botschaft vom gekreuzigten Gottessohn war ihnen nicht nur eine Torheit, sondern vor allem ein Ärgernis.
In den ersten Jahrhunderten wurden die Christen blutig verfolgt und im römischen Zirkus den wilden Tieren zum Fraß vorgeworfen. Die Christen galten als jüdische Sekte. Trotzdem konnten die Römer zwischen „Juden“ und Christen unterscheiden, so daß sie nur die Christen den wilden Tieren vorwarfen, den „Juden“ aber Glaubensfreiheit gewährten. Diese Unterscheidung läßt erkennen, wer hinter der Verfolgung steckte. Wie heute, so mischten die „Juden“ schon damals in der Politik mit, so daß sie diejenigen, die das „Ärgernis“ von dem für unsere Sünden gekreuzigten Gottessohn verkündeten, umbringen ließen. Diese Feindschaft gegen Jesus Christus ist auch heute noch mächtig. So wurden in der Sowjetunion die Christen blutig verfolgt, Moslems und „Juden“ hingegen weit weniger. Woher kam dieser Unterschied? Atheisten sind doch weder die einen noch die anderen. Martin Hohmann wies in seiner Rede, aufgrund derer er aus der CDU ausgeschlossen worden ist, darauf hin, daß „Juden“ unter den kommunistischen Machthabern weit überrepräsentiert waren. Auch wenn sie sich zum Atheismus bekannten, blieb die spezielle Feindschaft gegen Jesus Christus erhalten.
Doch die Feinde Christi unter den „Juden“ können nicht bestreiten, daß ihre eigenen Schriften den leidenden und sterbenden Gottesknecht verkünden. Doch diese Botschaft beziehen sie auf das Leiden und Sterben des „jüdischen“ Volkes. Diesen Verfälschern des Gotteswortes kommt Auschwitz gerade recht. Und als ob die Nazi-Verbrechen nicht schon schlimm genug wären, bauschte man das viele Unrecht, das Hitler den „Juden“ zugefügt hatte, zusätzlich durch Lügen auf. Die Prediger der antichristlichen Holocaust-Religion logen von Seife aus Menschenknochen und von Lampenschirmen aus Menschenhaut. Da man keine Schrumpfköpfe vorfand, holte man sie eben aus dem Völkerkundemuseum Leipzig und zeigte sie den Besuchern des KZ Buchenwald. Da man weder in Dachau noch in Auschwitz eine Gaskammer vorfand, errichtete man sie eben nachträglich.
3. Die Holocaust-Religion ist vom Teufel, dem „Vater der Lüge“
Die Holocaustreligion ist gegen Christus gerichtet. Folglich stammt sie vom Widersacher Gottes, dem Teufel. Über den Teufel belehrt uns Jesus: „Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen, denn er ist ein Lügner und ein Vater der Lüge“ (Joh. 8,44). Diese Worte Jesu erklären die vielen Lügen, mit denen die Holocaust-Prediger uns belogen haben.
Die Holocaust-Prediger denken nicht induktiv in Wahrheitskategorien. Jesus sagt vom Teufel: „Die Wahrheit ist nicht in ihm“. Die Holocaust-Prediger stellen nicht Tatsachen fest und kommen nicht aufgrund von Tatsachen zu Schlußfolgerungen über die Hitlerverbrechen. Sondern sie gehen den umgekehrten, den deduktiven Weg. Zuerst haben sie ihre Holocaust-Religion. Dann suchen sie aus der Fülle der Tatsachen diejenigen zusammen, die ihnen für die Propaganda als nützlich erscheinen. Da macht es sich gut, wenn man der Bevölkerung Gaskammern vorzeigen kann. Findet man keine, dann baut man eben welche und lügt, es seien Originalgaskammern. Die Holocaust-Prediger denken nicht induktiv in Wahrheitskategorien, sondern sie verkünden eine antichristliche Religion. Nicht wahr muß sie sein, sondern glaubwürdig. Glaubwürdigkeit und Lüge schließen sich keineswegs einander aus.
Daß die Truppen von Saddam Husssein im Jahre 1991 in Kuweit Frühgeburten aus den Brutkästen entfernt hätten, war glaubwürdig, aber unwahr. Die kriminelle Energie von Hitler hätte auch für die Ermordung von hundert Millionen „Juden“ ausgereicht. Von daher mag die Zahl sechs Millionen als glaubwürdig erscheinen, muß aber nicht unbedingt wahr sein. Die Glaubwürdigkeit von Lügen erhöht man, indem man Tatsachen – und seien sie noch so wahr – vor den Belogenen geheim hält. Das geschieht z. B. durch Bücherverbote. Daß es den Predigern des Holocausts nicht um Wahrheit geht, zeigen die bereits referierten Worte aus dem Strafprozeß gegen Holocaust-Leugner Ernst Zündel, wonach es völlig unerheblich sei, ob der Holocaust stattgefunden habe oder nicht. Seine Leugnung stehe in Deutschland unter Strafe. Und nur das zähle vor Gericht.
Eine derartige richterliche Entgleisung bestätigt, daß es bei dem Sondergesetz, dem Maulkorbparagraphen 130, nicht um den Schutz der Wahrheit vor irgendwelchen Lügen geht – denn andere Völkermorde darf man straffrei leugnen –, sondern um den Schutz eines religiösen Glaubens. Und einen falschen Glauben kann man nicht nur durch Lügen gefährden, sondern auch und besonders durch nachprüfbar wahre Tatsachen und durch logisch zwingende Gedankengänge.
Diesen Sachverhalt habe ich bereits am Beispiel der Bewegung der Sonne um die Erde aufgezeigt, deren Leugnung einmal strafbar war. Ich leugne die Bewegung der Sonne um die Erde nicht. Aber ich weise darauf hin, daß es den Newtonschen Denkgesetzen widerspricht, wenn die Sonne bei ihrem Umlauf um die Erde ihre Bahn verändert.
Falls die Leugnung des Umlaufs der Sonne um die Erde wieder strafbar werden sollte, würde Staatsanwalt Dr. Hoefler mich wohl – wie er dies jetzt in ähnlicher Weise tut - wegen Leugnung dieses Umlaufs anklagen, nur weil ich auf den Widerspruch hinweise, der zwischen dem Augenschein und den Newtonschen Denkgesetzen besteht? Dann würde wohl Staatsanwalt Dr. Hoefler wie nach dem Wortlaut des angefochtenen Urteils behaupten: „Für den Leser, für den die Flugzettel gedacht sind, ergibt sich bei Zusammenfassung der einzelnen Äußerungen des Angeklagten klar und eindeutig, dass der Angeklagte die Bewegung der Sonne um die Erde leugnet“? Mir liegt es jedoch fern, diese Bewegung zu leugnen. Allerdings wirkt eine gedankliche Verbindung von nachprüfbar wahren Tatsachen mit zwingenden Gedankenketten stärker als eine Meinungsäußerung, deren Inhalt auch ein Irrtum sein könnte.
Die Leugnung der nationalsozialistischen Völkermordhandlungen ist durch den Maulkorbparagraphen 130 verboten. Welches ist das Rechtsgut, das durch diesen Maulkorbparagraphen geschützt werden soll? Jedenfalls nicht die Wahrheit, denn Lüge ist nicht strafbar. So log z. B . Dr. Freudemanns Rechtsanwältin Roth mit unüberbietbarer Dreistigkeit: „Es findet kein Kindermord im Klinikum Nord statt“,7 (http://www.johannes-lerle.de/Strafprozess/body_strafprozess.html#7) ohne sich für diese Lüge strafrechtlich verantworten zu müssen. Ich hingegen wurde aufgrund des Maulkorbparagraphen verurteilt, ohne überhaupt nur beschuldigt worden zu sein, gelogen zu haben. Folglich kann unmöglich die Wahrheit, auch nicht die geschichtliche Wahrheit, das zu schützende Rechtgut sein. Wie die bereits zitierte Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes erkennen läßt, ist die „Würde“ der „Juden“ – und zwar einzig und allein der „Juden“ – das Rechtsgut, das durch den Maulkorbparagraphen geschützt werden soll. Da es sich – wie schon gezeigt – aber um eine religiöse „Würde“ handelt, schützt der Maulkorbparagraph einen religiösen Anspruch vor Ketzereien.
4. kriminelle Energie
Solche Ketzereien sind unwahre Tatsachenbehauptungen. Doch ich habe nur wahre Tatsachen genannt, z. B., daß wir über Seife aus Menschenknochen, Lampenschirme aus Menschenhaut und über die Originalgaskammern in Dachau und Auschwitz belogen worden sind. Ich bemühe mich um eine ergebnisoffene induktive Denkweise in Wahrheitskategorien. Deshalb verabscheue ich die deduktive Vorgehensweise der Ideologen, die Tatsachen selektieren, zurechtbiegen oder aber auch frei erfinden, wie es die jeweilige Propaganda zu erfordern scheint. Besonders verabscheue ich die kriminellen Methoden, durch die z. B. Stalin, Dr. Goebbels und viele heutige Prediger der antichristlichen Holocaust-Religion ihre Unterlegenheit in der geistigen Auseinandersetzung zu kompensieren suchen, indem sie Andersdenkende einsperren.
Leute wie mich einzusperren, die durch nachweisbar wahre Tatsachenfeststellungen und durch logische Gedankenketten den zu schützenden Holocaust-Glauben gefährden, mag im Sinne der wirklich Mächtigen sein. Ich meine die Mächtigen, die anonym im Hintergrund in irgendwelchen Freimaurerlogen die Fäden ziehen, und deren Marionetten die Bundestagsabgeordneten, der Bundeskanzler, die Bundesverfassungsrichter und viele andere sind. In einem Unrechtsstaat wie Nazideutschland, der DDR oder der Sowjetunion konnte jeder mittels irgendwelcher Gummiparagraphen hinter Gitter kommen.
Wäre die Bundesrepublik wirklich ein Rechtsstaat, dann könnte mir das nicht passieren. Denn im Grundgesetz steht, daß ohne Gesetz keine Strafe (Art. 103). Hitlers Völkermord habe ich nicht geleugnet. Unumstritten wahre Tatsachen und zwingend logische Gedankenketten zusammenzutragen ist selbst dann nicht strafbar, wenn dies andere zu strafrechtlich relevanten Schlußfolgerungen führen könnte. Man mag es als besonders verwerflich werten, wenn ich wahre Tatsachen, die die Prediger der Holocaust-Religion bewußt verschweigen, in der Öffentlichkeit verbreite. Meine logisch-zwingenden Gedankengänge mag man als jugend- und erwachsenengefährdend ansehen. Doch dadurch habe ich noch keinen Straftatbestand erfüllt. Wäre die Bundesrepublik ein Rechtsstaat, dann könnte die Justiz mich zwar für einen besonders verabscheuungswürdigen Menschen halten. Aber sie würde auch feststellen, daß meine unerwünschten Nennungen nachweislich wahrer Tatsachen mit keinem Paragraphen des Strafgesetzbuches zu greifen sind und daß ich folglich wegen des Grundsatzes „ohne Gesetz keine Strafe“ freizusprechen bin.
Schlußwort
Die Anklage kann keine einzige Leugnung irgendeiner Völkermordhandlung zitieren. Es wird lediglich behauptet, die Leugnung würde sich „klar und eindeutig“ „bei Zusammenfassung der einzelnen Äußerungen“ ergeben. Bei meinen „Äußerungen“ handelt es sich aber um die Tatsache, daß wir über die Hitlerverbrechen belogen worden sind. Nichts von dem, was ich über die entlarvten Lügen geäußert habe, wird von der Anklage oder vom angefochtenen Urteil bestritten. Denn die von mir aufgeführten Beispiele für Lug und Trug werden von den Holocaust-Predigern lediglich verschwiegen, sind aber in der Tat unumstritten. Niemand hat auch nur versucht, die Logik in meinen Gedankenketten zu widerlegen.
Zwar wird im Urteil behauptet, ich hätte die Gaskammern als Propagandalüge dargestellt ( Punkt IV., S.11). Doch das ist unwahr. Ich habe lediglich an die unumstrittene Tatsache, daß wir über die Gaskammer in Dachau belogen worden sind, angeknüpft und die rein theoretische Denkmöglichkeit entfaltet, daß wir die Historizität der Gaskammern vielleicht deshalb nicht anzweifeln, weil wir eventuell ebenso von Propagandalügen bewegt sein könnten, wie wir von der rotierenden Erdoberfläche bewegt werden, was zu Irrtümern bei der Betrachtung der Himmelskörper führen könnte. Wenn es wahr ist, daß wir über Seife aus Menschenknochen, Lampenschirme aus Menschenhaut und über die angeblichen Originalgaskammern in Dachau und in Auschwitz belogen worden sind, dann sollten wir den Gedanken nicht von vornherein verwerfen, daß eventuell auch weitere Informationen über die Hitlerverbrechen ebenfalls Propagandalügen sein könnten.
Für einen Akademiker sollte es selbstverständlich sein, auch in fremden Gedankengängen zu denken. Doch das angefochtene Urteil macht mir genau das als angebliche Holocaust-Leugnung zum Vorwurf, daß ich die rein theoretische Denkmöglichkeit, daß die Gaskammern als solche ebenso eine Propagandalüge sein könnten wie die Gaskammer in Dachau, in meine Betrachtungen einbezogen habe. Daß die Anklage und das angefochtene Urteil mir Gedanken, die für jeden wissenschaftlich denkenden Menschen selbstverständlich sein sollten, zum Vorwurf macht, zeigt, daß die Pisakatastrophe im Bildungswesen längst den Justizapparat erfaßt hat.
Aus inzwischen unumstrittenen Tatsachen und aus einleuchtenden Gedankenketten könnten meine Leser in der Tat zu strafrechtlich relevanten Schlußfolgerungen kommen. Doch darf man deswegen unumstrittene Tatsachen über Lug und Trug nicht mehr aussprechen?
In Gesprächen habe ich es wiederholt erlebt, daß Hitlersympathisanten meine Kritik an diesem Verbrecher dadurch abgetan haben, daß sie mir vorwarfen, mich nur teilweise von den Lügen der Siegergeschichtsschreibung gelöst zu haben. Hier sieht man, wie die Lügen, die naturgemäß kurze Beine haben, als Verharmlosung des Nationalsozialismus wirken. Denn einem entlarvten Lügner wird häufig auch dann nicht geglaubt, wenn er die Wahrheit spricht.
Dieser Effekt wird sehr wesentlich durch die Strafjustiz verstärkt. Nicht nur zur Zeit Galileis, in der Sowjetunion und in der DDR wurden Menschen wegen politisch unkorrekter Meinungsäußerungen verfolgt; sondern auch in der angeblich freiheitlich-demokratischen Bundesrepublik kamen Menschen hinter Gitter, weil sie solchen Aussagen widersprochen hatten, die später als Propagandalügen entlarvt worden sind. Wer Andersdenkende einsperrt, der hält von der Überzeugungskraft seiner eigenen Argumente selbst nicht viel und stellt sich selbst ein Armutszeugnis aus.
Doch wenn es um religiöse Glaubensinhalte geht, dann spielen Sachargumente ohnehin nur eine sehr untergeordnete Rolle. Und daß der Holocaust durchaus in den Bereich der Religion gehört, habe ich in meiner Berufungsbegründung anhand von Äußerungen des Elie Wiesel aufgezeigt. Indem einzig und allein die Leugnung des nationalsozialistischen Völkermordes strafbar ist, während jeder andere Völkermord straffrei geleugnet werden darf, wird der Holocaust zur Staatsreligion. Die liturgischen Schriften dieser Religion, wie z. B. das Tagebuch der Anne Frank, öffentlich zu verbrennen, wird bestraft, nicht aber eine öffentliche Bibelverbrennung. Der Herausgeber eines christlichen Mitteilungsblattes, Norbert Homuth, wurde am 19. 7. 1995 von Richter Förtsch vom Amtsgericht Fürth zu einer Freiheitsstrafe von vier Monaten auf Bewährung verurteilt8 (http://www.johannes-lerle.de/Strafprozess/body_strafprozess.html#Fs8), weil er aus dem Talmud übelste Volksverhetzung zitiert hatte. Ob die Zitate tatsächlich im Talmud stehen oder nicht, hatte Richter Förtsch überhaupt nicht interessiert. Die Strafsache Norbert Homuth hat mit meinem Strafprozeß gemeinsam, daß die Justiz in die religiöse Auseinandersetzung eingreift, indem sie diejenigen bestraft, die solche wahren Tatsachen in die Öffentlichkeit tragen, die dem Ansehen der angeblich „jüdischen“ Talmud-Religion Schaden zufügen.
Das Herzstück des Talmudglaubens ist die Feindschaft gegen Jesus Christus, der in diesem Machwerk in unflätigster Weise geschmäht wird. Und die Feindschaft gegen Jesus Christus ist die Quelle ungeheurer krimineller Energie. Das zeigen viele Bibelstellen, die ich in der verfahrensgegenständlichen Broschüre „War Jesus Christus ein Volksverhetzer?“ zitiert habe. Das haben wir auch in der Sowjetunion und in Nazideutschland mit den riesigen Blutströmen erlebt. Und diese Ströme von Blut, die die Nazis vergossen haben, werden in der Bundesrepublik sogar noch übertroffen. Die über zehn Millionen lebendig zerstückelten Kinder, deren Ermordung vom fälschlich sogenannten „freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat“ nicht nur geduldet, sondern sogar noch gefördert wurde und gefördert wird, übertreffen Hitlers Judenmorde bei weitem.
Durch diese Feindschaft gegen Christus wird die angebliche richterliche Unabhängigkeit als Unabhängigkeit von Gott praktiziert. Das wirkt sich darin aus, daß Rechtsbeugung gang und gäbe ist. So entschieden Rechtsbeuger in Karlsruhe, daß eine bestimmte Sorte von Berufskillern das Grundrecht hätte, andere Personen rechtswidrig töten zu dürfen. Und Staatsanwalt Dr. Höfler unterstützte diese Verbrecher, indem er behauptete, dies sei keine Rechtsbeugung. Wo die Bindung an Gott fehlt, da gibt es keine Rechtsstaatlichkeit, sondern nur das Recht des Stärkeren. Das zeigt Stalins Archipel Gulag, das zeigen Hitlers KZs. Das zeigt der gegenwärtige Kindermord, der die Hitlerverbrechen in seinem Ausmaß bei weitem übertrifft.
Bei den Nazis war Rechtsbeugung gang und gäbe. Mit deren Justizpersonal wurde eine angeblich rechtsstaatliche Justiz aufgebaut. So konnten die Rechtsbeuger von damals die Weichen für die heutige Rechtsprechung stellen. Das erklärt viele Gemeinsamkeiten von damals mit heute. Roland Freissler vom nationalsozialistischen Volksgerichtshof gab die Richtung vor. Staatsanwälte und Richter beugten das Recht in seinem Sinne. Heute urteilen irgendwelche Rechtsbeuger in Karlsruhe, daß es ein Grundrecht gäbe, Menschen rechtswidrig töten zu dürfen. Und Staatsanwalt Dr. Hoefler behauptet, dies sei keine Rechtsbeugung.
Wo wie bei den Nazis und in unserem fälschlich sogenannten „freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat“ das Recht des Stärkeren die herrschende Rechtsnorm ist, da spielt es keine Rolle, ob politisch unkorrektes Verhalten mit irgendwelchen Paragraphen zu greifen ist oder nicht. So kam Pfarrer Paul Schneider wiederholt ins Gefängnis, kam am 25. Nov. 1937 ins KZ Buchenwald9 (http://www.johannes-lerle.de/Strafprozess/body_strafprozess.html#Fs9), wo er am 18. Juli 1939 angeblich verstarb. Denn er hatte in seinen Predigten den Unterschied zwischen der Lehre Jesu und dem NS-Gedankengut aufgezeigt. Das war auch damals nicht strafbar. Er war ja auch nie verurteilt worden. Trotzdem kam er wiederholt in „Schutzhaft“, um ihn angeblich vor dem Volkszorn zu schützen, und er „starb“ im KZ Buchenwald. Denn die Paragraphen waren unwichtig, sondern der Wille des sogenannten „Führers“ war entscheidend.
Inzwischen haben die Mächtigen gewechselt, in deren Sinne das Recht gebeugt wird, und mit ihnen die Religionen, die vor Ketzereien geschützt werden. Die nun herrschende Staatsreligion ist die Holocaust-Religion, die eine Weiterentwicklung des antichristlichen Talmudglaubens ist. Deren Inhalt ist, daß das Leiden und Sterben des Gottesknechtes in der jüdischen Geschichte und ganz besonders in den Gaskammern von Auschwitz geschehen sei. Dieser antichristliche Holocaust-Glaube wird durch § 130 StGB vor Ketzereien geschützt. Gegen diesen Maulkorbparagraphen habe ich ebensowenig verstoßen, wie seinerzeit Paul Schneider gegen die NS-Gesetze verstoßen hatte. Doch in einem Unrechtsstaat ist das nicht entscheidend. Ich habe lediglich an den Lug und Trug der Holocaust-Prediger erinnert, wie an den von der Seife aus Menschenknochen, den Lampenschirmen aus Menschenhaut und den Fälschungen von Gaskammern in Dachau und in Auschwitz. Denn es wächst eine Jugend heran, die nie etwas von Seife aus Menschenknochen und von Lampenschirmen aus Menschenhaut gehört hat. Doch es ist wichtig, daß die Jugend auch davon erfährt, damit sie weiß, daß wir unsere Kenntnisse über Auschwitz aus einem Lügenmilieu haben, wie es dem antichristlichen Talmudglauben entspricht. Denn nach dem Talmud ist Lügen keine Sünde. Die Menschen sollen alle verfügbaren Informationen haben – und dazu gehören auch die unumstrittenen Fakten über Lug und Trug – und sich dann selbst eine Meinung über die Vorgänge in der Vergangenheit bilden. Die Holocaust-Prediger hingegen verschweigen ganz bewußt die unumstrittenen Tatsachen über Lug und Trug. Doch diese Tatsachen sind kein Staatsgeheimnis, und deren Weitergabe somit nicht strafbar.
Folglich bin ich freizusprechen.
1Peter Novick, The Holocaust in American Life, S. 211.
2Jürgen Graf, Der Holocaust auf dem Prüfstand. Augenzeugenberichte versus Naturgesetze, 2. korrigierte Auflage, Basel 1993, S. 5.
3A. a. O., S. 39.
4BVerfGE 90, 241, S. 249.
5BVerfGE90, 241, S. 252 (Hervorhebung hinzugefügt).
6Claude Lanzmann, Shoa-Produzent in 'Les Temps modernes', Paris, Dez. 1993, Seite 132f.
7Schriftsatz der Rechtsanwältin Christine Roth vom 13.März 1998 an die 17. Zivilkammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth, S. 8. Zeichen der Anwaltskanzlei: RC/PE-98-00192.
8Geschäftsnummer: 6 Ds 402 Js 30978/95.
9Claude R. Foster: Paul Schneider. Seine Lebensgeschichte, Holzgerlingen 2001, S. 598f.
Berufungsurteil
Das nachfolgende Berufungsurteil soll gelegentlich auch noch kommentiert werden. Oder auch nicht. Denn gegen eine Kommentierung spricht, daß Richter Weidlich im nachfolgenden Urteil selbst das niedrige Pisaniveau von Richtern überaus deutlich dokumentiert hat, so daß es überflüssig erscheint, die Schwachstellen herauszuarbeiten.
Die Tippfehler im nachfolgenden Urteil werden unkorrigiert wiedergegeben.
Aktenzeichen: 11 Ns 404 Js 45504/2006
IM NAMEN DES VOLKES!
URTEIL
der 11. Strafkammer bei dem Landgericht Nümberg-Fürth in der Strafsache gegen
Dr. Lerle Johannes,
geb. am 01.06.1952 in Halle, deutscher Staatsangehöriger, ledig, Chemiefacharbeiter, zur Zeit arbeitslos, wohnhaft: Brüxer Straße 25, 91052 Erlangen
wegen Volksverhetzung
hier: Berufung gegen das Urteil des Amtsgerichts Erlangen vom 14.06.2007
auf Grund der Hauptverhandlung vom 23.10.2007
an der teilgenommen haben:
Vorsitzender Richter am Landgericht Weidlich
als Vorsitzender
1. Karl-Heinz Hesse, Uffenheim
2. Rolf Gröschel, Nürnberg
als Schöffen
OStA Grandpair
als Beamter der Staatsanwaltschaft
RA Böhmer, Erlangen
als Verteidiger
JHS Fuhrich
JSekrin z. A. Rauch
als Urkundsb. der Geschäftsstelle
1. Die Berufungen des Angeklagten Dr. Johannes Lerle und der Staatsanwaltschaft gegen das Urteil des Amtsgerichts Erlangen vom 14.06.2007 werden jeweils als unbegründet verworfen.
2. Der Angeklagte hat die Kosten des Berufungsverfahrens einschließlich seiner eigenen notwendigen Auslagen zu tragen. Die durch die Berufung der Staatsanwaltschaftentstandenen ausscheidbaren Verfahrenskosten trägt die Staatskasse.
Gründe:
I.
Der Angeklagte wurde mit Urteil des Amtsgerichts Erlangen vom 14.06.2007 wegen Volksverhetzung in zwei tatmehrheitlichen Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr, gebildet aus zwei Einzelstrafen von jeweils acht Monaten, verurteilt, deren Vollstreckung nicht zur Bewährung ausgesetzt wurde.
Gegen dieses in Anwesenheit des Angeklagten verkündete Urteil ließ der Angeklagte mit Schriftsatz seines Verteidigers vom 15.06.2007, eingegangen beim Amtsgericht Erlangen am 15.06.2007, Rechtsmittel einlegen.
Ferner legte die Staatsanwaltschaft mit Schreiben vom 15.06.2007, eingegangen beim Amtsgericht Erlangen am 18.06.2007, Berufung ein, die mit dem Ziel einer höheren Bestrafung des Angeklagten zugleich auf das Strafmaß beschränkt wurde.
II.
Das Rechtsmittel des Angeklagten ist mangels getroffener Rechtsmittelwahl als Berufung zu behandeln. Als solche ist sie ebenso, wie die Berufung der Staatsanwaltschaft, statthaft, form- und fristgerecht eingelegt und damit zulässig (§§ 312, 314 StPO).
In der Sache selbst hat weder die Berufung des Angeklagten noch die der Staatsanwaltschaft Erfolg.
III.
In der Berufungshauptverhandlung hat die Strafkammer folgende Feststellungen getroffen:
l.
Der Angeklagte ist als Sohn eines evangelischen Pfarrers zusammen mit drei Geschwistern in guten und geordneten Familienverhältnissen in Halle aufgewachsen. Nach dem Besuch der zehnklassigen Polytechnischen Oberschule absolvierte der Angeklagte eine dreijährige Ausbildung zum Facharbeiter für Chemie und holte anlässlich dieser Ausbildung 1972 das Abitur nach. Anschließend studierte er in Halle und Leipzig in einem Seminar der lutherischen Freikirche evangelische Theologie. Der Angeklagte legte das erste theologische Staatsexamen ab, jedoch nicht das Zweite. Nachdem die Eltern des Angeklagten 1981 aus der damaligen DDR nach Erlangen übergesiedelt waren, folgte ihnen der Angeklagte 1982. 1988 promovierte der Angeklagte in Erlangen zum Dr. der Theologie. 1993 hielt sich der Angeklagte ca. sechs Monate zur Erlernung der russischen Sprache in Petersburg auf. Während der Angeklagte bis etwa 1992 am Institut für Anorganische Chemie der Universität Erlangen-Nürnberg als Chemiearbeiter beschäftigt war, hat der Angeklagte nach seiner Rückkehr aus Petersburg in verschiedenen Bereichen gearbeitet und mit geringfügig bezahlten Beschäftigungen als Lagerarbeiter, Küchenarbeiter und Gärtnergehilfe seinen Lebensunterhalt verdient. Das Mitte der 90er Jahre mit einem Kompagnon gegründete Unternehmen für Entrümpelung gab der Angeklagte ebenso wie eine selbstständige Tätigkeit als Gartenhelfer auf. Wann dies genau war, vermochte der Angeklagte nicht anzugeben. Der Angeklagte ist seitdem arbeitslos und lebt von Leistungen des Arbeitslosengeldes II von monatlich 347,- Euro zuzüglich seiner Mietkosten. Der Angeklagte, der allein in einer kleinen Sozialwohnung lebt, hat keine Unterhaltsverpflichtungen, aber Schulden aus Gerichtskosten, über die er nach eigene Angaben den Überblick verloren hat, da bei ihm ohnehin nichts zu „holen" sei.
Der Angeklagte, der sich als Gegner von Abtreibungen engagiert, verfasst Schriften und nimmt in diesen aus seiner Sicht Stellung zu zeitgeschichtlichen Themen.
2. Vorbelastungen
Der Angeklagte ist strafrechtlich bereits wiederholt in Erscheinung getreten:
(l.)
Mit Urteil des Amtsgerichts Nürnberg vom 11.03.1998, rechtskräftig seit 23.06.1999, wurde er wegen Beleidigung zur Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu je 20,- DM verurteilt (45 Cs 404 Js 43127/97). Dieser Verurteilung lag zusammengefasst zugrunde, dass der Angeklagte am 05.09.1997 vor dem Klinikum Nord in Nürnberg Flugblätter, für die er presserechtlich verantwortlich zeichnete, verteilte, in denen der Arzt Dr. Freudemann, der im Klinikum Nord Abtreibungen vornimmt, unter anderem als „Folterknecht" und „Berufskiller" bezeichnet wird und dieser „schlimmer als im KZ" foltere.
Der Angeklagte hat diese Geldstrafe nicht bezahlt und im Wege der Ersatzfreiheitsstrafe verbüßt.
(2.)
Am 24.01.2000 wurde der Angeklagte vom Amtsgericht Erlangen wegen Beleidigung, rechtskräftig seit 14.12.2000, zur Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu je 30,- DM verurteilt (l Ds 404 Js 47438/98).
(3.)
Mit Urteil des Landgerichts Nümberg-Fürth vom 15.01.2001, rechtskräftig seit 23.01.2001, (6 Ns 404 Js 41595/98) wurde der Angeklagte wegen Beleidigung unter Einbeziehung der Geldstrafe aus dem Urteil des Amtsgerichts Erlangen vom 24.01.2000 zu einer Gesamtgeldstrafe von 75 Tagessätzen zu je 20,-DM verurteilt.
Dieser Verurteilung lag zusammengefasst zugrunde, dass der Angeklagte am 29.07. und 31.07.1998 in Fürth Flugblätter, für deren Inhalt er presserechtlich verantwortlich zeichnete, verteilte, in denen ein Richter des Amtsgerichts Nürnberg, der ihn wegen Beleidigung verurteilt hatte, der Rechtsbeugung bezichtigt wurde und in dem unter anderem folgendes ausgeführt wurde: „Indem auch Dr. Waigel andere beauftragt hat. Tötungskapazitäten bereit zu stellen, wandelte er in den Fußstapfen des demokratisch gewählten Reichskanzlers Adolf Hitler, der ebenfalls andere beauftragte, Tötungskapazitäten bereit zu stellen. Wie der nationalsozialistische Staat den „Achtungsanspruch" seiner Schergen schützte, so schützen auch heute Richter den Ruf von solchen Kriminellen, die die Rückendeckung z.B. Dr. Waigels genießen."
(4.)
Am 24.05.2000, rechtskräftig seit 19.09.2001, wurde der Angeklagte vom Amtsgericht Nürnberg wegen Beleidigung zu einer Geldstrafe von 150 Tagessätzen zu je 20,- DM verurteilt (45 Ds 404 Js 30018/00).
Auch dieser Verurteilung lag zugrunde, dass der Angeklagte am 26.11.1999 und 03.12.1999 in Nürnberg Flugblätter verteilte, in denen der Angeklagte ausführte, dass Dr. Freudemann schlimmer als im KZ foltere und das Bundesverfassungsgericht das Recht im Sinne von Dr. Freudemann beuge, in dem es urteilte, dass das Grundrecht der freien Berufsausübung auch für Berufskiller gelte.
(5.)
Mit Beschluss vom 27.02.2002 bildete das Amtsgericht Nürnberg aus den drei zuletzt genannten Verurteilungen eine Gesamtgeldstrafe von 200 Tagessätzen zu je 10,- Euro.
Diese Geldsstrafe verbüßte der Angeklagte im Wege der Ersatzfreiheitsstrafe.
(6.)
Mit Urteil des Amtsgerichts Erlangen vom 06.10.2003, rechtskräftig seit 14.01.2004, wurde der Angeklagte wegen Beleidigung in zwei Fällen vom Amtsgericht Erlangen zu einer Freiheitsstrafe von vier Monaten verurteilt, deren Vollstreckung für drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt wurde.
Dieser Verurteilung lag folgender Sachverhalt zugrunde:
„Am 14.03.2003 gegen 12.30 Uhr hielt sich der Angeklagte an der Bushaltestelle Steiger-Waldallee in Erlangen auf, an der mindestens 20 Schüler warteten, und äußerte sich diesen gegenüber über Abtreibungen. Es kamen dann die Geschädigten Susanne Sperling und Walter Zenkel, beide Lehrer der anwesenden Schüler, hinzu. Der Angeklagte deutete auf die Geschädigten und sagte zu den Kindern: „Seht her, das sind eure Lehrer, die haben die gleiche Gesinnung wie diese Naziverbrecher". Außerdem bezeichnete er die Geschädigten als „Naziverbrecher", „Nazis", „Faschisten" und „Bolschewiken", wobei er die Geschädigten direkt anschaute. Der Angeklagte wollte durch dieses Verhalten seine Missachtung ausdrücken. Strafantrag wurde form- und fristgerecht gestellt.
Der Angeklagte hat die Bewährungsauflage, 120 Stunden gemeinnützige Arbeit zu leisten, ordnungsgemäß erfüllt. Über einen Straferlass wurde bisher im Hinblick auf das vorliegende Verfahren noch nicht entschieden.
3. Festgestellter Sachverhalt
Der Angeklagte verfasste verschiedene Schriften und Flugblätter, die er unter anderem als Domaininhaber von der Brüxer Straße 25 in Erlangen aus über das Internet, jedenfalls ab dem 23.08.2006 unter www.johannes-lerle.de, zugänglich machte. Ins Internet gestellt wurden vom Angeklagten unter anderem die Schriften:
- „Wieder Christenverfolgung in Deutschland" und
- „War Jesus Christus ein Volksverhetzer?"
Die Internetseite „Wieder Christenverfolgung in Deutschland" enthält unter anderem unter Ziffer 6. „Monopol für marxistische Verbrecherideologie und für ideologiebedingte Dummheit" folgende Textpassagen:
..., da die Menschentötungen im Mutterleib ebenso als „legale berufliche Aufgabe" gewertet werden wie seinerzeit das vermeintliche Unrecht von Auschwitz;...
Heute wird in Deutschland vom Bundestag und von den Gerichten festgelegt, was Wissenschaft sei. So sei offenkundig, dass in Auschwitz eine unfassbar große Zahl (die allerdings ständig geändert wird) von Menschen in Gaskammern umgebracht wurde. Wer dem öffentlich widerspricht, wird eingesperrt, so als ob wir in der Sowjetunion leben würden.
... Sogar einem Rentner wurde dessen bereits erworbener Doktortitel aberkannt, weil er ein inzwischen verbotenes Buch über die Gaskammern und Krematorien in Auschwitz geschrieben hat. Dass sogar ein Doktortitel aberkannt wurde, beweist zwingend, dass im Wissenschaftsbetrieb längst irgendwelche Hohepriester eines Aberglaubens sowohl die Gläubigen als auch andere wirkliche Wissenschaftler hinausbeißen und durch fachlich inkompetente antichristliche Ideologen ersetzen.
Doch wie eine Lüge auch durch noch so häufiges Wiederholen nicht zur Wahrheit wird, so wird ein Aberglaube nicht dadurch zur Wissenschaft, dass er von den Universitäten aus verbreitet wird ...
Die Internetseite „War Jesus Christus ein Volksverhetzer?" enthält unter anderem folgendeTextpassagen:
Der Völkermord der Nationalsozialisten ist inzwischen eindeutig Geschichte. Die Leugnung desselben zu bestrafen, bedeutet, Menschen wegen Verbreitung eines politisch unkorrekten Geschichtsbildes einzusperren. Es kann doch nicht bestritten werden, dass unsere bisherigen Auffassungen über die Nazis mit handfesten Lügen durchsetzt sind. So lernte ich in den 60er Jahren in der Schule, dass die Nazis Seife aus menschlichen Knochen fertigten und das aus der Haut von Insassen des KZ Buchenwald Lampenschirme gefertigt worden wären. Viele amerikanische Soldaten hatten sogar mit eigenen Augen Gaskammern im KZ Dachau gesehen. Doch das passt nicht zur heutigen Geschichtsschreibung, wonach auf deutschem Boden keine Menschen in Gaskammern starben. Um die Zahl von sechs Millionen zu halten, erhöhte sich die Zahl der Toten in den Gaskammern der besetzten Gebiete. So starben vier Millionen Menschen in Auschwitz. Allerdings ist diese Zahl inzwischen wieder im Sinken, wodurch der Anschein einer „Frontbegradigung" entsteht. Bei der unvorstellbar großen Zahl von vier Millionen stellt sich nämlich die Frage, wie diese Zahl mit manchen Naturgesetzen (z.B. mit den Eigenschaften des Entlausungsmittels Zyklon B, der Größe der Gaskammern, der Dauer einer Vergasung einschließlich der notwendigen Belüftung der Gaskammern, der Kapazität der Verbrennungsöfen sowie dem ungeklärten Verbleib der 15000 Tonnen Asche aus der Verbrennung der Leichen) vereinbar ist. Und diese Frage hat auch eine theologische Dimension. Wir wissen, dass sich Jesus Christus in seiner göttlichen Allmacht bei seinen Wundern wiederholt über die Naturgesetze hinweggesetzt hat. Konnte sich etwa auch der Teufel ebenso wie Jesus Christus souverän über die Naturgesetze hinwegsetzen, als er den Betrieb der Gaskammern veranlasste?
Als Beweis für die Gaskammern gilt das Geständnis des Lagerkommandanten Höss. Dieses wurde allerdings durch britische Folterspezialisten zustande gebracht. Die uns erhaltenen Foltergeständnisse aus der Zeit des Hexenwahns, die ebenfalls den uns bekannten Naturgesetzen widersprechen, gelten doch auch nicht als Beweis dafür, dass Hexen z.B. auf Besen durch die Lüfte fliegen können. Warum glaubt man den Foltergeständnissen von Höss, während den Geständnissen aus der Zeit des Hexenwahns selbstverständlich nicht geglaubt wird. Warum wurde bisher noch nie ein ehemaliger KZ-Häftling, der einer Falschaussage überführt wurde, wegen Meineides bestraft?
Touristen konnten in Auschwitz die Originalgaskammern besichtigen. Erst seitdem ein amerikanischer Bösewicht eine Gesteinsbrocken entwendet hatte, der keine erhöhten Werte an Eisenzyanid enthielt, wurden aus den Originalgaskammern stillschweigend Rekonstruktionen. Die Tatsache, dass aus Originalgaskammern stillschweigend Rekonstruktionen wurden, beweist somit zwingend, dass wir auch über Auschwitz belogen worden sind.
Bei soviel Lug und Trug - so sollte man meinen - müsste den Zweiflern an den Gaskammern wenigstens die im Grundgesetz Artikel 5, Absatz 3 festgeschriebene Freiheit der Wissenschaft, Forschung und Lehre zugestanden werden. Doch nach der „Rechtsprechung" des Bundesverfassungsgerichtes ist eine „bewusste oder erwiesen unwahre Tatsachenbehauptung nicht vom Schutz der Meinungsfreiheit umfasst", wozu die „Leugnung der Judenverfolgung im Dritten Reich" gehöre (Urteil vom 13.04.1994, BVerfGE 90, 241,I S 247 u. 249). Wenn ein Leugner der Gaskammern in einem Strafverfahren einen Beweisantrag stellt, so wird dieser abgelehnt. Denn es gäbe da nichts zu beweisen. Die Gaskammern in Auschwitz seien offenkundig.
Früher galt es als offenkundig, dass sich die Sonne um die Erde dreht. Könnte es nicht eventuell sein, dass am Anfang eine Lüge stand, vergleichbar mit der Lüge über die Gaskammern in Dachau; dass sich die Lüge dann erst durch ständiges Wiederholen zur Offenkundigkeit geworden ist? Könne es nicht eventuell sein, dass deshalb alle Menschen von den Gaskammern in Auschwitz überzeugt sind, weil jeder durch die gleichen Propagandalügen bewegt wird? Könnte es nicht eventuell sein, dass wir die Historizität der Gaskammern deshalb nicht anzweifeln, weil uns allen durch die grundgesetzwidrige (Art. 5 Abs. l GG) Zensur die Sachargumente der Holocaustleugner verborgen sind? Könnte es nicht eventuell sein, dass wir aufgrund dieser Verdummung nicht auf den Gedanken kommen, dass wir lediglich Bestandteil einer von
„jüdischen Meinungsmachern bewegten Volksmasse sein könnten? Und wenn wir uns mit dieser Volksmasse bewegen, dann haben wir zu niemandem einen Unterschied im Denken. Könnte das eventuell die Ursache dafür sein, dass wir uns so sicher sind, dass es in Auschwitz Gaskammern gab? Früher war es allgemeine Meinung, dass die Erde feststehe. Denn niemand hatte gesehen, wie sich diese bewegt. Lediglich die Sonne bewege sich um die Erde. Sind wir eventuell nicht deshalb von der Offenkundigkeit der Gaskammern so felsenfest überzeugt, weil Propagandalügen unser aller Denken in gleicher Weise bewegen, wie die Erdrotation unsere Körper bewegt? Derartige hochgelehrte Gedankengänge nachzuvollziehen scheint das Denkvermögen der heutigen Richter ebenso zu überfordern, wie die Argumentation des Galileo Galilei die Richter seiner Zeit überforderte.
Es scheint lediglich zu überfordern. Wahrscheinlicher ist aber, dass wider besseres Wissen ständig vorsätzlich das recht gebeugt wird. Denn entgegen ständig wiederholter Propagandalügen sind Richter keineswegs unabhängig ...“
Dem Angeklagten war bei der Veröffentlichung der beiden Texte bewusst, dass diese geeignet und auch dazu bestimmt waren, den Genozid an der jüdischen Bevölkerung in Europa während der Zeit des Nationalsozialismus nach Art und Umfang in Abrede zu stellen.
Wie viele Personen auf die Internetseite des Angeklagten Zugriff genommen haben und die Texte dort lesen konnte, die sich heute noch unverändert im Internet befinden, konnte nicht festgestellt werden.
4.
Die Feststellungen unter III l und III 2 beruhen auf den glaubhaften Angaben des Angeklagten sowie dem im allseitigen Einverständnis gem. § 249 StPO verlesenen Auszug aus dem Bundeszentralregister vom 24.08.2007, dessen Richtigkeit vom Angeklagten als zutreffend anerkannt wurde sowie aus den verlesenen Urteilen des Landgerichts Nümberg-Fürth vom 24.11.1998 (8 Ns 404 Js 43127/97), vom 24.01.2000 (10 Ns 404 Js 47438/98), vom 22.05.2000 und vom 15.01.2001 (6 Ns 404 Js 41595/98), vom 10.07.2001 (8 Ns 404 Js 30018/00) sowie des Amtsgerichts Erlangen vom 06.10.2003 (6 Ds 902 Js 142738/03).
Die Feststellungen zu dem Sachverhalt beruhen auf den Angaben des Angeklagten, soweit diesen gefolgt werden konnte und der durchgeführten Beweisaufnahme, insbesondere den Angaben des Zeugen KHK Nothaas.
a)
Der Angeklagte hat eingeräumt, die vorgenannten Schriften verfasst und auch ins Internet gestellt zu haben, damit sie dort von Interessierten gelesen werden könnten. Dort würden sie sich noch immer unverändert befinden. Allerdings habe er mit den beanstandeten Passagen den Holocaust weder geleugnet noch verharmlost. Er habe immer Abscheu vor Hitlers Bluttaten und an diese erinnert. Insbesondere habe er in den beanstandeten Schriften eine wissenschaftliche Auseinandersetzung gesucht. Wissenschaft sei für ihn die Forschung nach Wahrheit, die ergebnisoffen sein müsse und hinterfragt werden dürfe. Der Zweifel sei für die Wissenschaft eine grundlegende Voraussetzung. Der Holocaust sei in unserer Gesellschaft ein Dogma, nach dem sechs Millionen Juden, davon eine Million in Auschwitz, im Nationalsozialismus ungebracht worden seien. Für ihn sei dies aber keine offenkundige Tatsache, da ständig etwas anderes darüber erzählt werde. So werde die Zahl der Ermordeten ständig nach unter korrigiert. Nach seiner Überzeugung sei das Geständnis des Auschwitzer Lagerkommandanten Höss durch Folter erpresst worden, damit er in einem Schauprozess abgeurteilt werden konnte. Höss habe dann wegen der Gefahr des Widerrufs dieses Geständnis getötet werden müssen. Die von Höss angegebenen Zahlen über die Ermordung durch Gas könnten nicht stimmen. Der Angeklagte führte weiter aus, er sei kein Hitler-Fan, lehne aber Lüge ab. So würde Wissen über die Verbrechen von Hitler von Lügnern stammen. So hätten sich beispielsweise im KZ Dachau nachweislich keine Gaskammern befunden, obwohl solche von amerikanischen Soldaten angeblich gesehen worden seien. Ferner müssten anhand der Aussagen von vielen KZ-Überlebenden in Auschwitz die Naturgesetze dort von 1941 bis 1944 aufgehoben gewesen sein, da beispielsweise die Kapazität der Krematorien völlig unzureichend gewesen sei und die restlichen Leichen wegen fehlender Sauerstoffzufuhr bzw. hohen Grundwasserstandes in Birkenau nicht verbrannt worden seien könnten und kein Architekt wegen der Explosivität von Zyklon B Gaskammern und Krematorien in ein und demselben Gebäude unterbringe. Widersprüchliches könne daher nach seiner Auffassung nicht offenkundig sein. Er meine, dass bei einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Auschwitz noch mancher Betrug auffliegen werde. Das wissenschaftliche Ringen um die Wahrheit müsse aber ohne Justiz und Inquisition stattfinden. Insbesondere Rechtsbeuger in den Gerichten schützten heute jedoch den religiösen Kult um die Verteidigung der Gaskammern; die Gesellschaft benötige Gefängnisse zur Verteidigung der Lüge. Zu den Rechtsbeugern gehörten auch Bundesverfassungsrichter, die den Berufskiller Dr. Freudemann und Stapf das Grundrecht zuerkannt hätten, menschenrechtswidrig töten zu dürfen. Auch möge die Dimension des Auschwitzgeschehens schwerer als die Verbrechen der Amerikaner, durch die fünf Millionen Menschen in den Westzonen gestorben seien. Tatsächlich sei der jüdisch-deutsche Holocaustkult auf einem Lügensumpf errichtet. Er habe in seinen Schriften an nachweisliche Lügen erinnern wollen. Ihm seien angesichts der nachweisbaren Lügen auch Zweifel an den Gaskammermorden gekommen. Das Bezweifeln von nationalsozialistischen Unrechtstaten sei aber nicht strafbar; strafbar könne natürlich nur das Leugnen und Verharmlosen von zweifelsfreien tatsächlich stattgefundenen Unrechtstaten sein. Da er somit den Holocaust weder geleugnet noch verharmlost habe, sei er mithin freizusprechen.
b)
Der Zeuge Nothaas, ermittelnder Polizeibeamter der KPI Erlangen, hat angegeben, ihm seien von einer Streife der PI Erlangen-Stadt Flugschriften zugeleitet worden, die Hinweise auf zwei Internetseiten mit der Adresse www.johannes-lerle.de enthalten hätten. Er habe diese auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft ausgewertet, wobei ihm in den Schriften Passagen aufgefallen seien, die sich mit dem Holocaust beschäftigten und die er für bedenklich gehalten habe, da der Verfasser darin die Existenz der Gaskammern im KZ Auschwitz bezweifle. Er habe diese Seiten am 23.08.2006 ausgedruckt; diese befänden sich auch jetzt noch unverändert im Internet. Wie lange diese Passagen schon im Internet abrufbar gewesen seien und wie viele Personen darauf zugegriffen hätten, könne er nicht sagen.
Die Angaben des Zeugen Nothaas sind glaubhaft. Sie decken sich mit der Einlassung des Angeklagten insofern, als dieser sich für den Inhalt der Seiten und auch dafür, dass er sie ins Netz gestellt habe, verantwortlich zeigte.
Somit steht fest, dass der Angeklagte die Schriften „Wieder Christenverfolgung in Deutschland" und „War Jesus Christus ein Volksverhetzer?" verfasst und zumindest ab dem 23.08.2006 im Internet verfügbar gehalten hat.
4.
Der Angeklagte hat sich dadurch der Volksverhetzung in zwei tatmehrheitlichen Fällen gem. §§ 130 III, 53 StGB schuldig gemacht. Er hat eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 I VöStGB bezeichneten Art, nämlich den Massenmord an der jüdischen Bevölkerung im Machtbereich des NS-Regimes, öffentlich geleugnet oder verharmlost. Das Verbreiten von Schriften im Internet ist Öffentlich im Sinn des § 130 III StGB, da sie für die Benutzer dieses Systems ohne Weiteres abrufbar sind und aus Sicht desjenigen, der die Texte ins Internet stellt, auch sein sollen, da sie von möglichst vielen Interessierten gelesen werden sollen.
Mit den Formulierungen „Vermeintliches Unrecht von Auschwitz" und „Hohepriester eines Aberglaubens" sowie der Passage „könnte es nicht eventuell sein, dass deshalb alle Menschen von den Gaskammern in Auschwitz überzeugt sind, weil jeder durch die gleichen Propagandalügen bewegt wird..." leugnet der Angeklagte nach Auffassung der Kammer den Holocaust. Leugnen ist das Bestreiten, in Abrede stellen oder Verneinen von Tatsachen, wobei § 130 III StGB das wahrheitswidrige Bestreiten des als geschichtliche Tatsache offenkundigen Völkermords als Ganzem meint, wobei dies auch konkludent durch rhetorische Fragen geschehen kann. Dass sich der Täter zugleich von den Taten distanziert, ist für den Tatbestand des Leugnens unerheblich. Die Ermordung von Millionen Menschen jüdischen Glaubens in Auschwitz und anderswo, wobei die Ortsbezeichnung Auschwitz nur ein Synonym für den Massenmord darstellen kann, auf Veranlassung des NS-Regimes ist eine offenkundige geschichtliche Tatsache und als solche auch von der Rechtsprechung einhellig anerkannt (BGH St 40, 99; BGH St 47, 284) in dem der Angeklagte den Genozid als „vermeintliches Unrecht von Auschwitz" bezeichnet, stellt er die Massenvernichtung als historische Tatsache in Frage und leugnet sie somit. Auch mit der Formulierung „Hohepriester des Aberglaubens", wobei im Textzusammenhang nach dem Maßstab eines verständigen Lesers mit Aberglauben nur die Massenvernichtung gemeint sein kann, stellt der Angeklagte den Holocaust erneut in Abrede und leugnet diesen.
In der Schrift „War Jesus Christus ein Volksverhetzer?" stellt der Angeklagte in Frage, dass wohl nicht sechs sondern vier Millionen Menschen getötet worden seien und auch diese Zahl nicht in Einklang mit manchen Naturgesetzen stehen können. Damit spielt der Angeklagte das historisch anerkannte Geschehen herunter und relativiert und bagatellisiert dadurch den Unwertgehalt, indem er suggeriert, es könne auch eine weitaus geringere Zahl von Menschen ums Leben gekommen sein. Darin liegt ein zumindest quantitatives Verharmlosen vor, das ebenso dem Tatbestand des § 130 III StGB unterfällt.
Ferner stellt der Angeklagte in der letztgenannten Schrift auch die Gaskammermorde in Abrede, wenn er die Behauptung aufstellt, das Geständnis des Lagerkommandanten Höss stimme nicht und es daher keine Gaskammer gegeben habe. Im weiteren Verlaufe des Textes wirft er, wenn auch etwas verklausuliert, die Frage auf, ob die Offenkundigkeit der Gaskammer nicht auch eine Propagandalüge sein könne. Damit suggeriert der Angeklagte dem Leser zugleich eine bejahende Antwort, in dem er seine Fragen im Zusammenhang damit bringt, dass auch früher niemand gesehen habe, dass sich die Sonne um die Erde bewege und nicht umgekehrt. Dies ist nach Auffassung der Kammer kein bloßes in Frage stellen sondern im Zusammenhang des Textes gesehen ein klares in Abrede stellen.
Die Äußerungen des Angeklagten sind auch konkret geeignet, den öffentlichen Frieden, nämlich das friedliche Zusammenleben der einzelnen Bevölkerungsteile, insbesondere mit den Bürgern jüdischen Glaubens zu stören.
Der Angeklagte hat auch vorsätzlich gehandelt. Vorsatz im Sinn des § 130 III StGB kann nur noch das Wissen darum sein, dass der Täter sich mit seiner eigenen Überzeugung in Widerspruch zu dem befindet, was für die herrschende Meinung unbestreitbar eine historische Tatsache ist (vgl. Schönke-Schröder/Lenkner/Sternberg-Lieben, Anmerkung 20 zu § 130 StGB, 27. Auflage). Der Angeklagte weiß, dass es sich bei dem Holocaust um eine historisch anerkannte und offenkundige Tatsache handelt. Ihm ging es zur Überzeugung der Kammer nicht darum, eine wissenschaftliche Diskussion anzustoßen, sondern vielmehr darum, den Holocaust für ein breites Publikum im Internet durch subtiles Wecken von Zweifeln letztlich in Abrede zu stellen.
Die Äußerungen des Angeklagten sind auch nicht sozial adäquat gem. § 130 VI StGB. Diese dienen weder der Wissenschaft noch der Forschung noch der Berichterstattung über Vorgänge der Geschichte, da es sich um keine meinungsneutrale Informationstätigkeit über vergangene Vorgänge handelt.
Das Verhalten des Angeklagten ist auch nicht gerechtfertigt. Der Inhalt der Schriften ist weder durch das Recht auf freie Meinungsäußerung nach Art. 5 I GG bzw. der freien Entfaltung der Persönlichkeit gem. Art. 21 GG gerechtfertigt.
Die Kammer hat keinen Grund gesehen, das Verfahren auszusetzen und die Verfassungsmäßigkeit des § 130 III StGB, sowie von der Verteidigung angeregt, überprüfen zu lassen, da die
genannte Norm vom Bundesverfassungsgericht bereits als verfassungskonform bestätigt wurde (BVerfGE 90, 241).
V.
Bei der Bemessung der Rechtsfolgen war auszugehen vom Strafrahmen des § 130 III StGB, der Geldstrafe zwischen 5 und 360 Tagessätzen und Freiheitsstrafe zwischen einem Monat und fünf Jahren vorsieht.
Für den Angeklagten sprach dabei sein Teilgeständnis hinsichtlich des äußeren Sachverhalts. Er hat seine Autorenschaft und das Einspeisen der beiden Schriften ins Internet von Anfang an eingeräumt. Zu Lasten des Angeklagten musste sich auswirken, dass er die Texte schon lange Zeit, mithin schon über ein Jahr, im Internet stehen hat. Gegen den Angeklagten sprachen auch die Vorbelastungen. Der Angeklagte musste in der Vergangenheit bereits fünf Mal ausschließlich wegen Äußerungsdelikten verurteilt werden, wobei die Kammer aber nicht übersieht, dass die ersten Verurteilungen doch schon geraume Zeit zurückliegen. Der Angeklagte hat sich auch durch den Strafvollzug - er hat 200 bzw. 60 Tage im Wege der Ersatzfreiheitsstrafe verbüßt - nicht von neuen Straftaten abhalten lassen. Zudem stand der Angeklagte, als die Texte erstmals im Internet entdeckt wurden, wegen eines Äußerungsdelikts aus dem Urteil des Amtsgerichts Erlangen vom 06.10.2003 (BZR Nr. 6) unter Bewährung. Er hat sich somit als Bewährungsversager erwiesen. Zudem war strafschärfend zu werten, dass derAngeklagte in beiden Schriften mehrfach den Holocaust verleugnet bzw. verharmlost hat.
Auch unter der Wertung des § 47 StGB kam vorliegend in beiden Fällen die Verhängung von Geldstrafen nicht in Betracht. Bei dem Angeklagten handelt es sich zur Überzeugung der Kammer um einen unbelehrbaren Überzeugungstäter, der allein durch Geldstrafen nicht zu beeindrucken ist. So hat er die Verurteilung erster Instanz auch nicht zum Anlass genommen, die beanstandeten Passagen abzuändern oder aus dem Netz zu nehmen. In dem Bewährungsversagen und dem Umstand, dass der Angeklagte in laufender Bewährungszeit nicht nur eine sondern gleich zwei vorsätzliche Straftaten begangen hat, sieht die Kammer zudem besondere Umstände in der Persönlichkeit des Angeklagten, die eine Einwirkung auf ihn durch die Verhängung von Freiheitsstrafen unerlässlich machen.
Unter Abwägung der für und gegen den Angeklagten sprechenden Strafzumessungserwägungen hat die Kammer für die beiden Fälle jeweils eine Einzelstrafe von acht Monaten für tat- und schuldangemessen, erforderlich aber auch ausreichend erachtet.
Die beiden Einzelstrafen waren gem. §§ 53, 54 StGB auf eine Gesamtstrafe zurückzuführen. Unter nochmaliger Berücksichtigung der für und gegen den Angeklagten sprechenden Umstände, aber auch des engen zeitlichen und thematischen Zusammenhangs der beiden Schriften hat die Kammer eine Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr als tat- und schuldangemessen, erforderlich aber auch ausreichend erachtet.
Die erkannte Gesamtfreiheitsstrafe konnte nicht gem. § 56 I StGB zur Bewährung ausgesetzt werden. Die Kammer hat nicht Erwartung, der Angeklagte werde sich allein die Verurteilung zur Warnung dienen lassen und künftig auch ohne die Einwirkung des Strafvollzugs keine Straftaten mehr begehen. Dabei wird nicht übersehen, dass der Angeklagte sich bislang mit der Ausnahme von Äußerungsdelikten nichts zu schulden hat kommen lassen und er nur im Rahmen seines Engagements gegen Abtreibungen, wenn auch nicht unerheblich, straffällig wurde.
Andererseits hat sich der Angeklagte als Bewährungsversager erwiesen. Er stand wegen Beleidigung ab dem 14.01.2004 für drei Jahre unter Bewährung (BZR Nr. 6). Auch befand sich der Angeklagte im Wege der Verbüßung von Ersatzfreiheitsstrafen für insgesamt 260 Tage im Strafvollzug, was ihn offensichtlich nicht zu bessern vermocht hat. Der Angeklagte gefällt sich vielmehr in seiner Rolle als Märtyrer für seine Ziele. Er hat in der Vergangenheit immer wieder gezeigt, dass er sich weder durch laufende Verfahren noch durch Verurteilungen von neuen Äußerungsdelikten abhalten lässt. Zudem hat die Kammer die Überzeugung gewonnen, dass der Persönlichkeit des Angeklagten immanent ist, nur seine eigene Auffassung/Überzeugung ist als die einzig und allein richtige anzusehen und keine anderen Meinungen gelten zu lassen. Daraus erwächst eine Unbelehrbarkeit und Verbohrtheit, die gerade die Gefahr insbesondere von weiteren Äußerungsdelikten eher erhöht als vermindert. Deutlich wird dies insbesondere aus der Auseinandersetzung des Angeklagten mit einem Arzt, der legale Abtreibungen vornimmt. Der Angeklagte ist auch arbeitslos und hat keine nennenswerten sozialen Bindungen. Als Sonderling wird er mit Ausnahme seiner kleinen Anhängerschar eher gemieden. Es sind auch keine Anhaltspunkte dafür ersichtlich, dass der Angeklagte von seinen geäußerten Überzeugungen abrückt, was schon daraus ersichtlich wird, dass der Angeklagte bisher keinen Anlass gesehen hat, die beanstandeten Textpassagen aus dem Internet zu nehmen. Die Kammer stuft daher die Gefahr, dass der Angeklagte künftig weitere Straftaten begeht größer als die Möglichkeit ein, dass er sich von Straftaten fernhält. Der Angeklagte ist nach Auffassung der Kammer, wenn überhaupt, nur noch durch den Vollzug der verhängten Gesamtfreiheitsstrafe zu beeindrucken.
Daneben gebietet auch die Verteidigung der Rechtsordnung gem. § 56 III StGB die Vollstreckung der Strafe. Der Angeklagte legt ein hartnäckiges rechtsmissachtendes Verhalten an den Tag. So hat er noch in der Berufungshauptverhandlung Richter, die mit seinen Verfahren befasst waren, zumindest in die Nähe der Rechtsbeugung gerückt und auch weiterhin trotz Verbots den Arzt Dr. Freudemann als „Berufskiller" bezeichnet. Die rechtstreue Bevölkerung würde keinerlei Verständnis dafür aufbringen, dass der Angeklagte angesichts einer zuvor gewährten Strafaussetzung zur Bewährung und des Umstandes, dass er sich nunmehr während laufender Bewährungszeit erneut gleich zweier vorsätzlicher Straftaten schuldig gemacht hat und zudem auch in der Berufungshauptverhandlung wieder beleidigend wurde, nicht mit einer auch zu verbüßenden Freiheitsstrafe belangt wird. Eine erneute Strafaussetzung zur Bewährung müsste für das allgemeine Rechtsempfinden schlechthin als unverständlich erscheinen und das Vertrauen der Bevölkerung in die Unverbrüchlichkeit des Rechts erschüttern.
Die Berufungen des Angeklagten und der Staatsanwaltschaft waren daher jeweils als unbegründet zu verwerfen.
VI. Kosten
Die Kostenentscheidung ergibt sich aus § 473 StPO.
Weidlich
VRiLG
www.johannes-lerle.de
Heil Dir Patrick Henry,
"Ich habe ein fundiertes Buch über Hitler angelesen." Bitte, wer war der Autor?
Ich weiß es leider nicht mehr. Ich fand diese Behauptung aber gut. Das zeigt wenigstens ( selbst von Seiten der Holokaustbejaher her ), dass es kein Vorhaben oder einen Willen gab, abgesehen vielleicht von der Wannseekonferenz, deren Richtigkeit man bezweifeln darf, das jüdische Volk auszurotten.
Du zitierst aus der Wiki über Peter Suhrkamp. Wolke schreibt es "Wikiblödia." Dort lügen Juden soviel wie möglich. Das weiß ich persönlich von Israel Shamir, über den "Wikiblödia" ständig lügt.
Nun, ich verwende immer den Begriff Bolschewiki. ;)
Gruß,
Kraftwerk
Patrick Henry
03.02.08, 03:50
Heil Dir Patrick Henry,
Ich weiß es leider nicht mehr. Ich fand diese Behauptung aber gut. Das zeigt wenigstens ( selbst von Seiten der Holokaustbejaher her ), dass es kein Vorhaben oder einen Willen gab, abgesehen vielleicht von der Wannseekonferenz, deren Richtigkeit man bezweifeln darf, das jüdische Volk auszurotten.
Nun, ich verwende immer den Begriff Bolschewiki. ;)
Gruß,
Kraftwerk
Heil Dir Kraftwerk!
Vielen Dank für deine Antwort.
Bitte vergiß nicht das allergrößste Buch über den Hoaxoko$t, Vorlesungen über den Holocaust. Horst Mahler bezeichnet das Buch als "Der Thors Hammer," der den Hoaxokotz Götze zerschmettern kann. Sehr leicht zu lesen. Verfügbar auf Deutsch und Englisch.
Eine Rechtschreibungsfrage: Wäre nicht "Wahnsinn" wirklichkeitsnäher sein?
@Heil dir,
Patrick Henry
Das Buch von Germar Rudolf gibt es auch online. Das Buch ist wirklich ein MUSS, sehr leicht zu lesen, spannend und führt den Leser richtig in das Thema ein, indem er Schritt für Schritt, auch für den Laien logisch nachvollziehbar, das Lügengebäude entlarvt.
Hier ist es: http://www.vho.org/D/vuedh/
Dazu sollte man sich die Sammlung der im Internet herunterzuladenen Literatur gleich mit ansehen.
http://vho.org/search/d/search.php?db=default&uid=default&ID=&LastName=&FirstName=&Title=&URL=&Date=&Reference=&Language=DEU&Type=Book&Description=&keyword=&mh=20&sb=1&so=ascend&view_records=View+Records&nh=1
und hier:
http://vho.org/dl/DEU.html
Ich grüße Alle !
Werde mal die Bücher von Germar Rudolf hier reinstellen.
Viel Spaß beim Lesen und Nachdenken.
Bekomme ledier nicht alle Bücher hochgeladen, also etwas Geduld.
Mfg Pediers
Horagalles
03.02.08, 17:49
Hab hier mal was nettes bei youtube gefunden. Da es bekanntlich keine Sachbeweise gibt mit denen argumentiert wird, beruft man sich ja immer mal gerne auf "Zeugenaussagen":
http://www.youtube.com/watch?v=QI3v8SO4cbM
http://www.youtube.com/watch?v=uRCkI9AChZ4
http://www.youtube.com/watch?v=aMUw55d4XS4
http://www.youtube.com/watch?v=FCWA0GzRmwQ
http://www.youtube.com/watch?v=UaZUDfuuKUM
Ein paar Anmerkungen: Alle drei Personen scheinen bei den Fernsehinterviews noch in Haft gewesen zu sein. Ich habe den Eindruck das keiner "Vergasungen" selbst gesehen hat, will mir das aber noch mal genau durchhoeren - Man bedenke, dass das ganze Jahrzehnte nach dem Krieg aufgenommen wurde...
Mir sind beim ersten hinhoeren auch ein paar rhetorische Kniffe aufgefallen (gezieltes Wortspiel zum Taeuschen der Befragten und Zuhoerer). Da sollte man spaeter noch mal drauf zurueckkommen.
Etwas ganz wichtiges fehlt hier im Strang !
Die Hollerith-Lochkartenmaschinen von IBM, die zur Organisation der Personen-Transporte und in jedem KL zur Registrierung der KL-Häftlinge verwendet wurden.
So bezeichnete die den Häftlingen eintätowierte Nummer verschiedenste Eigenschaften.
Eine Hollerith steht sogar in Yad Vashem ausgestellt.
Es wurde auch eine Klage gegen IBM geführt, wo anscheinend nicht viel raus kam.
Ich vermute stark, daß durch die Hollerith-Sache viel Entlastendes zu erfahren wäre, wenn nicht die Alliierten und Geheimdienste nicht alles vernichtet haben . . .
Es müssten doch hunderttausende Lochkarten existiert haben !
Hier mal einige Texte, die ich recherchieren konnte, werde nachträglich noch Bilder einfügen:
Der amerikanische Autor Edwin Black wirft in seinem Buch "IBM und der Holocaust" dem IT-Giganten IBM vor, durch seine Technologie die Judenvernichtung unterstützt zu haben.
Denn eine zentrale Rolle für die statistische Erfassung der jüdischen Bevölkerung spielt die Hollerith-Maschine, mit der Daten erstmals mechanisch per Lochkarten gesammelt werden.
Während eines Besuchs im Jahr 1993 im Holocaust Memorial Museum in Washington entdeckt Edwin Black, Sohn jüdisch-polnischer Holocaust-Überlebender, eine der Hollerith-D-11-Kartensortiermaschinen von IBM, die der deutschstämmige Hermann Hollerith entwickelt hat.
http://www.weller.to/mus/img_dm/dehomag-d11a-lr.jpg
Ausgestellt im Deutschen Museum München, Bildquelle: http://www.weller.to/mus/mus_dm.htm
(siehe dazu auch: http://www-05.ibm.com/de/ibm/unternehmen/chronik/1930.html )
Diese elektromechanische Informationstechnologie der frühen Jahre kann mithilfe rechteckiger Pappkarten, in die in mehreren Zeilen und Spalten Löcher gestanzt sind, Daten mechanisch auswerten.
IBM-Chef Watson trifft sich mit dem Naziführer
Zeitsprung in das Jahr 1937: Jahreskongress der Industrie- und Handelskammer in Berlin, Auftritte von Nazigrößen in Partei-Braun, Hakenkreuzfahnen überall, Beethoven zur Untermalung, opulentes Gala-Diner.
Unter den Wirtschaftsbossen sitzt Thomas J. Watson, IBM-Chef aus New York. Watson trifft sich bereits am Nachmittag mit Adolf Hitler in der Reichskanzlei, am Abend erhält der IBM-Boss das Verdienstkreuz des Deutschen Adlers, den höchsten Orden, den das Dritte Reich einem Ausländer zu vergeben hatte; eine Auszeichnung, mit der ausländische Staatsgäste geehrt werden sollten, die sich um das Deutsche Reich verdient gemacht haben. Später wird Watson den Orden wieder zurückgeben.
Nach dem Besuch des Holocaust-Mueums, bei dem Black das erste Mal die Hollerith-Maschine von IBM sieht, stellt sich für ihn folgende Frage: "Was für ein Zusammenhang bestand zwischen dieser glänzenden schwarz-beige-silbrigen Maschine und den Millionen von Juden und anderen Europäern, die ermordet wurden?" Der Publizist veröffentlicht bereits 1984 in seinem Buch "The Transfer Agreement" die Geschichte des Pakts zwischen dem Dritten Reich und dem jüdischen Palästina. Dafür erhält er immerhin eine Pulitzer-Nominierung.
. . . .
Black recherchiert in Sachen IBM zwei Jahre lang akribisch, sammelt nach eigenen Angaben 20 000 Dokumente, stöbert in 50 Archiven, findet Helfer und Unterstützer in sieben Ländern.
Das Projekt findet unter strengster Geheimhaltung statt. Denn der Journalist befürchtet, dass IBM sein Projekt stoppen könnte. Nur ausgewählte Redaktionen erhalten ein Vorabexemplar des Buchs IBM und der Holocaust, das im Propyläen Verlag erschienen ist.
Eine Maschine erfasst Juden statistisch
Blacks Rechercheergebnisse münden in einem massiven Vorwurf an den amerikanischen Computerkonzern IBM.. . . .
Von 1933 an noch bis in die Kriegjahre im Sommer 1940 stellt IBM den Recherchen Blacks zufolge die Lochkarten- und Tabelliermaschinen zur Verfügung, die es ermöglichen, mithilfe dieser Technologie individuelle Eigenschaften und Merkmale von Personen in Löchern auf Karten darzustellen - wie zum Beispiel Name, Alter, Geschlecht oder Nationalität.
Und es geht noch detaillierter: Loch 3 bedeutet homosexuell, Loch 9 gesellschaftsschädlich, Loch 2 Zigeuner. Loch 8 registriert Juden.
"Hunderttausende von Menschen wurden mittels der Hollerith-Karten identifiziert, selektiert, verteilt und deportiert", schreibt Black in seinem Buch.
Mit handgeschriebenen Listen wäre dieser Organisationsaufwand - . . . . durch Arbeit und das Planen der Züge in die Konzentrationslager - nicht möglich gewesen.
"Das Informationszeitalter und die Technologie wurden nicht in Silicon Valley geboren, sondern 1933 in Berlin", führt der Autor aus. So werden etwa im Oktober 1939 die Warschauer Juden innerhalb von 48 Stunden tabellarisiert - mit Unterstützung von IBM Warschau.
. . . .
In den Konzentrationslagern gibt es eigene Hollerith-Abteilungen.
IBM fertigt nach Angaben Blacks Lochkarten für jeden Kunden auf dessen Anforderung hin, die Rechnungen für diese Aufträge seien an die Auftraggeber gesandt worden, also auch in Konzentrationslager wie Dachau.
"Die Dehomag kontrollierte die gesamte Datenverarbeitung im Dritten Reich; in fast jedem Bereich wurden die Hollerith-Maschinen eingesetzt", schildert Black. Nahezu flächendeckend habe IBM zuerst Deutschland und später Europa mit den Geräten überzogen und die vermieteten Maschinen gewartet. "Es war nicht nur ein Handel mit dem Feind, sondern eine strategische Beziehung", urteilt Black. Neben den Großkunden wie Siemens, die die IBM-Maschinen etwa zur Senkung ihrer Betriebskosten einsetzten, finden sich die Hollerith-Maschinen auch in Standesämtern und Banken.
Thomas Mickeleit, Sprecher von IBM Deutschland, äußert sich zu Blacks Vorwürfen: "Wir wissen über diese Zeit fast nichts oder nur sehr wenig, und wir sind daran interessiert, Forschungsergebnisse und wissenschaftliche Unterlagen zu bekommen." Mickeleit berichtet, dass IBM Deutschland im Sommer vergangenen Jahres alle auffindbaren Unterlagen an die Universität Hohenheim sowie an die New Yorker Universität übergeben habe.
Die von ehemaligen Zwangsarbeitern angestrengte Sammelklage gegen IBM, wegen des Verkaufs von Hollerith-Maschinen an die Nazis am Holocaust beteiligt gewesen zu sein, wurde von den Anwälten der Opfer zurückgezogen. Ilona Hoerath
. . . . Quelle: http://www.netigator.de/netigator/live/show.php3?id=47&aid=1950514 (http://www.netigator.de/netigator/live/show.php3?id=47&aid=1950514)
Dank diesen Personendaten können die Konzentrationslager, Gettos, Judendeportationen . . . effizient organisiert werden.
http://www.kommunisten-online.de/historie/Aufnahme-5.JPG
Die auf den Armen tätowierten KZ-Häftingsnummern entsprechen den Personenkennziffern der IBM-Maschinen, die Haftgrund, Gesundheitszustand, Nationalität, Beruf, Art der Lagerstrafen und schliesslich die Todesart auf den Lochkarten festhalten.
Da auch die gesamten Wirtschafts- und Rüstungsdaten mit den Hollerrith-Maschinen verrechnet werden, besteht die Gefahr der Enteignung und Verstaatlichung, was Watson mit der Einsetzung eines Treuhänders verhindern kann. Als Präsident der Handelskammer und Berater Roosevelts sprach sich Watson stets gegen die Isolation Deutschlands aus und kooperierte bis 1940 direkt und danach indirekt mit allen Regierungsstellen des NS-Regimes.
Nach dem Krieg erhält Watson nicht nur die "Computer"-Maschinen zurück, sondern auch die Gewinne der Tochterfirma Dehomag.
Quelle: http://www.us-politik.ch/teil1.htm (http://www.us-politik.ch/teil1.htm)
http://www.kr8.de/images/lochkarte500.gif
Um die Lochkartenmaschinen zu warten, seien Techniker der Dehomag sogar in die Konzentrationslager gereist.
Im Konzentrationslager Dachau wurde nach Kriegsende "eine Hollerith-Maschine modernster Bauart" gefunden.
. . . .
Der deutsche Titel des Buches von Edwin Black lautet "IBM und der Holocaust" und erscheint im Propyläen Verlag Berlin. Preis: 59,90 Mark. (PC-WELT, 12.02.2001, hc)
http://ecx.images-amazon.com/images/I/51KJ1RVAW8L._AA240_.jpghttp://ecx.images-amazon.com/images/I/51NGCT6V8JL._AA240_.jpg
Quelle: http://www.pcwelt.de/start/gaming_fun/archiv/13798/ (http://www.pcwelt.de/start/gaming_fun/archiv/13798/)
Wesley Fisher vom Holocaust Memorial Museum in Washington: "Auch bei der Massenvernichtung der Juden spielte der Computer eine Rolle."
Er meinte die Hollerith-Lochkartenmaschinen, die in jedem Vernichtungslager zur Registrierung der Häftlinge genutzt wurden.
Quelle: http://rhein-zeitung.de/on/00/01/28/internet/news1.html?a (http://rhein-zeitung.de/on/00/01/28/internet/news1.html?a)
. . . .
Die Geschichte der Datenverarbeitungsmaschinen der DEHOMAG, die die Nationalsozialisten einsetzten, ist teilweise bereits öffentlich dokumentiert:
Das United States Holocaust Memorial Museum in Washington zeigt in seiner Ausstellung bereits seit einiger Zeit eine Hollerith-Maschine mit der Beschriftung: "Die Hollerith-Maschine, eine der frühesten Lochkarten-Sortierer und Zählmaschinen für automatische Datenverarbeitung. Anfangs in den USA und im Ausland benutzt, um Census-Daten auszuwerten, wurde sie später
von den Deutschen eingesetzt, um Daten über die große Zahl von KZ-Gefangenen
und Sklavenarbeitern zu verarbeiten."
Auch die DEHOMAG D11, die für die Volkszählung 1933 und 1939 durch die Nazis benutzt wurde, ist in dem Museum zu finden. In dem Kommentar zum Ausstellungsstück heißt es, der Census von 1933 in Deutschland habe nach der Religionszugehörigkeit und der von 1939 nach der Rasse gefragt.
Die erste Volkszählung habe also die jüdische Bevölkerung identifiziert, die sich selbst der jüdischen Gemeinschaft zugehörig fühlte, während der zweite Census die Juden nach den Kritierien der nationalsozialistischen Rassenlehre erfasst habe.
Für die Auswertung der Volkszählungen benutzten die Deutschen nach Angaben des Washingtoner Holocaust-Museums die DEHOMAG D11 - das Museum verweist auch darauf, dass die Deutsche Hollerith nach dem Zweiten Weltkrieg als IBM Deutschland geführt wurde.
IBM Deutschland ist bereits vor einem Jahr dem Entschädigungsfonds für NS-Zwangsarbeiter beigetreten. Dieser hat jedoch nichts damit zu tun, wie die Nazis Bevölkerungserfassung und Kontrolle in den Lagern auch mit Hilfe von IBM-Maschinen betrieben - und dies nach Ansicht Blacks zumindest mit stillschweigender Duldung durch den IBM-Gründer und langjährigen Chef der Firma, Thomas J. Watson. IBM habe auch die Gewinne der DEHOMAG in der NS-Zeit stillschweigend nach Ende des Krieges eingesammelt - "was bis heute ein Geheimnis geblieben ist", schreibt Black. (Detlef Borchers)/
(jk/c't)
http://www.macwelt.de/forum/archive/index.php/t-564718.html (http://www.macwelt.de/forum/archive/index.php/t-564718.html)
Ihre 1910 in Deutschland gegründete Tochtergesellschaft hieß Dehomag (Deutsche Hollerith Maschinen-Gesellschaft). Sie entwickelte eigenständig Sortierverfahren und Verbesserungen, die sie patentieren ließ. Für die Volkszählung in Dänemark 1913 entwickelte sie beispielsweise einen Dreibürstensortierer, der beim Durchlauf aller 2,5 Millionen Einwohner in einem Lauf die drei Sonderklassen der Abnormalen "bezüglich Gebrechen, Religion und des Militärverhältnisses" aussortierte.
Die ursprüngliche Hollerith-Lochkarte hatte 45 Spalten und 12 Zeilen. 1928 stellte man von runden auf eckige Löcher um, sodass 60 oder 80 Spalten und 10 Zeilen möglich waren. Diese Karten wurden in Deutschland erstmals 1933 bei der preußischen Volks- und Berufszählung und dann bei der Volkszählung von 1939 eingesetzt. In Spalte 22 stand die Zahl 3 für "jüd.mos.isr" – die Selektion der Juden (http://www.ibmandtheholocaust.com/home.php) konnte beginnen.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/89597
http://germanhistorydocs.ghi-dc.org/images/highres_30016134%20copy1.jpg
Werbung der Firma Dehomag für Hollerith Lochkarten, verwendet in der Volkszählung von 1933
Patrick Henry
04.02.08, 04:52
@Heil dir,
Patrick Henry
Das Buch von Germar Rudolf gibt es auch online. Das Buch ist wirklich ein MUSS, sehr leicht zu lesen, spannend und führt den Leser richtig in das Thema ein, indem er Schritt für Schritt, auch für den Laien logisch nachvollziehbar, das Lügengebäude entlarvt.
Hier ist es: http://www.vho.org/D/vuedh/
Heil Dir,
Vielen Dank für das URL für die deutsche Ausgabe.
Ich habe eine Buchbesprechung über die Vorlesungen auf Englisch geschrieben, die ich Forum Teilnehmern per P.N. schicken kann. Wenn jemand Interesse hat, schreib mir Bescheid.
Patrick Henry
04.02.08, 08:50
Heil allen völlig und teilweise Entholyhoaxotoxofizierten!
Grüße im Namen der Religionsfreiheit, d.h. Freiheit von jeder Religion, einschließlich des Holocaustendumm!
Das Überleben des Europa der Vaterländer und besonders des “Landes der Dichter und Denker” hängt von einer weltweiten Entholyhoaxotoxofizierung ab, d.h. der Hoaxokotz und die deutsche Kultur sind unvereinbar. Horst Mahler betont nicht umsonst, dass dieser Kampf ein richtiger Weltkrieg und nicht bloß eine Innendeutsche oder sogar eine nur europäische Angelegenheit sei.
Leider wird die Hoaxolüge ständig internationalisiert und zudem breitet sich das Ami-Englische immer mehr aus, als Mittel und Medium dieser furchterlichen Welthoaxokotzofizierung.
Meines Erachtens sollen deutsche Revisionisten und Patrioten Ami-Englisch sehr gut lernen, um Einfluß im Ausland zu gewinnen. Englisch lernen, um zu lehren. Wie Missionären Fremdsprachen studieren! Um Deutschland (als Kultur, Volk, Land) zu verteidigen, sollen Deutsche Fremdsprachen (besonders Ami-Englisch aber viele anderen wären auch nützlich) lernen, bemeistern, und benutzen, um den Hoaxokotz zu entblößen.
Zum Beispiel, an der Teheraner Holocaust Konferenz gab es simultanes Dolmetschen nur für Englische und Arabisch. Dr. Faurisson musste seinen außerordentlich wichtigen Vortrag auf Englisch halten. Dr. Schaller verlor 50%seiner erlaubten Zeit, weil sein Deutsch Absatz für Absatz ins Englische übersetzt werden müsste. Andere deutschsprachige Teilnehmer wurden auch sprachlich benachteiligt. Am Sprachfront verlieren wir Alle und besonders Deutsche den Kampf gegen die vielsprachigen und doppolzüngigen Berufshololügner.
In Deutschland selber werden die salonfähigen Hoaxoko$tler auf den Unis verhältnismäßig in die Ecke getrieben und werden allmählich angesehen, wie der Imperator ohne Kleider. Ich meine allerdings nicht die widerlichen und lächerlichen Berufszeugen mit ihren Altweiber-Gaskammer Geschwätz ala Benjamin Wilkomirsky. Die verhältnissmäßig breite Front des Vormarsches der deutschen Entholyhoaxotoxofizierung muss das Ami-Englische Gebiet anfangen zu befreien. In der OMF-GroßDDR treten sogar Politiker gegen den Hoaxoko$t hervor. Im Ami-Judenland ware das absolut unmöglich und unerhört. Desshalb ist Deutschland den JewAssA um vieles voraus.
Fortsetzung folgt!
In Russland hat neulich ein Komiker im Fernsehen die Bemerkung "Jewropa", klingt wie die russische Sprechweise von Europa, von sich gegeben.
Horagalles
04.02.08, 20:21
Etwas ganz wichtiges fehlt hier im Strang !
Die Hollerith-Lochkartenmaschinen von IBM, die zur Organisation der Personen-Transporte und in jedem KL zur Registrierung der KL-Häftlinge verwendet wurden.
So bezeichnete die den Häftlingen eintätowierte Nummer verschiedenste Eigenschaften.
Eine Hollerith steht sogar in Yad Vashem ausgestellt.
Es wurde auch eine Klage gegen IBM geführt, wo anscheinend nicht viel raus kam.
Ich vermute stark, daß durch die Hollerith-Sache viel Entlastendes zu erfahren wäre, wenn nicht die Alliierten und Geheimdienste nicht alles vernichtet haben . . .
Es müssten doch hunderttausende Lochkarten existiert haben !
...
http://www.kr8.de/images/lochkarte500.gif
Um die Lochkartenmaschinen zu warten, seien Techniker der Dehomag sogar in die Konzentrationslager gereist.
Im Konzentrationslager Dachau wurde nach Kriegsende "eine Hollerith-Maschine modernster Bauart" gefunden....Der Aufwand mit den Lochkarten widerspricht dem Holokaust Dogma. Haette man die Leute vernichten wollen, waere einfaches Auskaemmen mit Endstation hinreichend gewesen.
Wer derartigen verwaltungstechnischen Aufwand betreibt, will sicherstellen, dass keine Rueckreise stattfindet. Das muss er nur wenn dem Verwaltenden die Moeglichkeit der Rueckreise technisch gegeben ist.
Bei einem "Vernichteten" ist diese Moeglichkeit technisch nicht mehr gegeben.
Patrick Henry
08.02.08, 07:13
@Heil dir,
Patrick Henry
Das Buch von Germar Rudolf gibt es auch online. Das Buch ist wirklich ein MUSS, sehr leicht zu lesen, spannend und führt den Leser richtig in das Thema ein, indem er Schritt für Schritt, auch für den Laien logisch nachvollziehbar, das Lügengebäude entlarvt.
Hier ist es: http://www.vho.org/D/vuedh/
Dazu sollte man sich die Sammlung der im Internet herunterzuladenen Literatur gleich mit ansehen.
http://vho.org/search/d/search.php?db=default&uid=default&ID=&LastName=&FirstName=&Title=&URL=&Date=&Reference=&Language=DEU&Type=Book&Description=&keyword=&mh=20&sb=1&so=ascend&view_records=View+Records&nh=1
und hier:
http://vho.org/dl/DEU.html
Fortsetzung von Beitrag # 4099 (Seite 410)
Heil Karasig und allen völlig und teilweise Entholyhoaxotoxofizierten!
Nochmals Grüße im Namen der Religionsfreiheit, d.h. Freiheit von jeder Religion einschließlich des Holocaustendumms!
Genau wie der Jude die Freiheit das Christentum und Islam zu beleidigen hat, hat jeder Europäer nicht nur das Recht sondern auch die Pflicht die Hololüge zu verachten.
Wie du mir, so ich dir! In der Sprache der Justiz heißt es “Gerechtigkeit.”
Aber am Sprachfront verlieren wir Alle und besonders Deutsche den Kampf gegen die vielsprachigen und doppolzüngigen Berufshololügner. Darum muss die verhältnissmäßig breite Front des Vormarsches der deutschen Entholyhoaxotoxofizierung das Ami-Englische Gebiet anfangen zu befreien.
Man sieht das ganz klar, wenn man das Weltnetz Forum www.skadi.net ansieht. Angeblich ist das “ein germanisches Forum”, aber völlig verholocaustofiziert ist es. Kein einziger Teilnehmer wagt die Berufsholocaustler wegen der Hololüge zur Rede zu stellen. Diesen Germanen oder Pseudo-Germanen fehlt das Wissen, die Kühnheit, oder die Erlaubnis.
Das www.codoh. Forum ist auch sehr zurückhaltend in der Kritik des Hoaxokotzes. Die CODOH Forum Moderatoren meinen immer noch, dass die Hololüge nur wissenschaftlich angegriffen werden solle. Sie verstehen nicht, dass Holocaustentum eine Scheinreligion und die schmutzigste Volksverleumdung der Weltgeschichte sei.
Wenn du www.skadi und www.codoh ansiehst, wirst du Forum Thiazi noch höher schätzen und unterstützen wollen.
Bitte versuche den Thiazi Geist zu verbreiten, nimm am Skadi und CODOH teil, übt dein Englisch, zeig dein Wissen und Wagen! Wenn du sprachschwach bist, ware vielleicht das Beste ein Buch auf Englisch und Deutsch (zwei getrennte Exemplare) bei der obigen von Karasig erwähten Presse zu kaufen oder herunterladen. Der obige Verlag hat einige Materialien auf den beiden Sprachen. Wenn du, z.B. Die Vorlesungen über den Holocaust (VüdH) von Germar Rudolf auf Deutsch und auf Englisch hättest, dann hättest du nicht nur eine gewaltige Waffe in unserem jetzigen Befreiungskrieg aber gutes Sprachlernmaterial dazu.
Wenn du die zwei Taschenbücher per OMF-GroßDDR Post bekommst, wirst du Schwierigkeiten mit der zeitgenössischen Inquisition, der Holocaust Gedankenpolizei, haben? Wenn ja, wäre das eine wunderbare Möglichkeit dein angebliches Menschenrecht auf Rede- und Pressefreiheit zu behaupten und verteidigen. Wir empfehlen nichts Gesetzwidriges! Vielleicht bloß ein Paar ehrgeizige Papierkrieger, Papagaien, und Bürokraten in der OMF-GroßDDR Staatsgewalt verwechseln das Gaza-Streifen und “das Land der Dichter und Denker.” Das OMF-Grundgesetz –zwar keine richtige Verfassung- wurde von Ami-Judenland gegeben und man soll die gleichen Bürgerrechte haben, wie die Amiländer und Besetzer.
Angeblich wollen die Amis Dummokratie und Fryheit den Irakern schenken.
Wie ware es mit ein bißchen für das “umerzogene” Deutschland?
Vielleicht ware das Beste, wenn ein 70- oder 80jähriger Verwandte(r) das Buch bestellt. Ich meine jemanden, der keine hohe Rente bekommt, keinen allzu erfreulichen Ruhestand genießt, und nicht ganz ungern dingfest gemacht wird.
Hinsichtlich jüngeren Leuten kann folgendes gesagt werden: In etwa fünf Jahren, nachdem die Hololüge verdunstet haben wird, wird es seine große Ehre sein wegen des Hoaxokotzes im GroßDDR Gulag ausgesessen zu haben. Genau wie in der alten Sowjet Union! Desshalb ware es vielleicht eine gute langfristige Karrierentwicklungstaktik für einige Zeit im Knast zu sitzen als “staatlich anerkannter Hoaxokotz Ketzer.”
Arbeitslose können irgendwie Rache an die OMF-GroßDDR üben. Wegen der Multi-Unkultur inspirierten unbegrenzten Völkereinwanderung gibt es einen Überschuss an Arbeitskräften. Wegen des ungereimten Milton-Kriegmann inspirierten ungezügelten Kapitalismus gibt es einen Mangel an Arbeitsplätze. Wegen der Schere der unbegrenzten Völkereinwanderung und “des Freien Marktes” geht der Arbeitnehmer zu Grunde.
Das Wirtschaftswunder der 60-gen Jahren ist längst vorbei. Willkommen in das Wirtschaftsgrauen der Multi-kulti Quatschköpfe! Mögliche persönlich Lösung für Arbeitslose: Knastzeit als “staatlich anerkannter Hoaxokotz Ketzer.”
Ernst Zundel schrieb, dass im Vergleich zu den Knasten in Kanada und Ami-Judenland der deutsche Knast ein fünfsterniges Hotel sei. Darüberhinaus kann Knastzeit als ein Analog zu Wilhelm Meisters Lehrjahren oder dem Kloster in Magister Ludi von Hermann Hesse. Als Jünger habe ich ein ganzes Jahr in einem Trappisten Kloster verbracht. Die wichtigste Erfahrung meines Lebens. Ich beneide den jungen starken kampfbereiten Kameraden um deren kommende freigewählte Lehrjahre.
Obdachlose der OMF-GroßDDR!
Vereinigt euch gegen den Hoaxokotz!
Ihr habt nichts zu verlieren ausser euere Obdachlosigkeit!
Und wenn alle anderen die von der Partei oktroyierte Lüge akzeptierten - wenn alle Berichte gleich lauteten - , dann ging die Lüge in die Geschichte ein und wurde Wahrheit.
George Orwell, in "1984"
So ist es mit den Lügen, doch manche Lügen werden erstmal jahrelang und klein in klein mit weiteren Lügen "belegt" und durch uralte Lügen gefestigt, bis dann irgendwann die Verlogenheit Opfer sucht, und wenn dies geoffenbart ist, dann wird weiter gelogen, dass es das gar nicht gegeben hätte.
Es hat es gegeben,
in dem ganzen Ausmass!
Und in den Worten der Lügner wird dies deutlich.
Eine Diskussion ist sinnlos.
Heil Dir,
Patrick Henry.
Das ist eine sehr gute Idee revisionistische Literatur gleichzeitig auf Deutsch und Englisch zu lesen. Ich habe mir schon lange überlegt, wie ich mein Englisch wieder auffrischen, bzw. vertiefen könnte, ohne dabei an etwas zu arbeiten oder mich mit Texten herumzuschlagen, die mich langweilen. Danke für die Anregung.
Das größte Problem ist und bleibt für mich das Sprechen. Ich kann zwar Englisch lesend und auch gesprochen meist gut verstehen, aber das Umsetzen ins Sprechen bedarf doch etwas mehr Übung, die man hier in der brD natürlich nicht hat.
Mein Sohn flucht immer über das Englischpauken und sagt: "Und das nur, weil wir den Krieg verloren haben." Aber ich mache ihn auch immer wieder darauf aufmerksam, dass es enorm wichtig ist, dass er das Englische perfekt versteht, weil man sich mit dieser Sprache überall auf der Welt verständigen kann, und wir sind ja nun alle verdammt nahe zusammen gerückt.
Zum heutigen Interview im Feuilleton der F.A.Z. mit Jorge Semprun:
Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen:
„Die kollektive Erinnerung an den ‚Holocaust’ wird sich nicht aus den Werken der Geschichtsschreibung, sondern aus der Literatur speisen.“
So Jorge Semprun (Paris) in einem heute veröffentlichten Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Mit anderen Worten: Die geschichtlichen Tatsachen spielen keine Rolle, was zählt ist einzig der Mythos.
Dazu zwei weitere Zitate:
„Es darf kein Fiktions-Verbot geben – mehr noch: Die Shoah muß zum Romanstoff werden.“
„Nicht die Historiker werden die Wahrnehmung prägen, sondern die Literaten.“
Damit dürfte sich wohl jede weitere historische, wie übrigens auch juristische Diskussion (§ 130) erledigen. Den Märchenerzählungen werden alle Schleusen geöffnet, auf geschichtliche Wahrheit kommt es nicht mehr an.
Ist eigentlich etwas anderes zu erwarten, um in diesem Zusammenhang aus der Bredouille des §130 herauszukommen?
Gruß Muskel :thumbup
Andreas Hofer
08.02.08, 14:58
Adolf Hitler
Mit dem Juden gibt es kein Paktieren, sondern nur das harte Entweder - Oder.
Mein Kampf, 1925, Volume 1, p. 225.
Wenn es dem internationalen Finanzjudentum in und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa!
Reichstag 30.Januar 1939
Wir sind uns im klaren, daß dieser Krieg ja nur damit enden könnte, daß entweder die germanischen Völker ausgerottet werden, oder das Judentum aus Europa verschwindet. Ich habe am 1. September 1939 [sic] im Deutschen Reichstag es schon ausgesprochen. . . daß dieser Krieg nicht so ausgehen wird, wie die Juden sich es vorstellen, nämlich daß die europäischen arischen Völker ausgerottet werden, sondern daß das Ergebnis dieses Krieges die Vernichtung des Judentums ist. Zum erstenmal werden nicht andere allein verbluten, sondern zum erstenmal wird diesesmal das echt altjüdische Gesetz angewendet: Aug' um Aug', Zahn um Zahn!
Rede am 30.Januar 1942
Das bolschewistische Ungeheuer, dem sie die europäischen Nationen ausliefern wollen, wird sie und ihre Völker dereinst selbst zerfetzen. Der Jude aber wird nicht die europäischen Völker ausrotten, sondern er wird das Opfer seines eigenen Anschlages sein.
Der Führer über die Juden (1943)
Ich habe aber auch keinen Zweifel darüber gelassen, daß, wenn die Völker Europas wieder nur als Aktienpakete dieser internationalen Geld- und Finanzverschwörer angesehen werden, dann auch jenes Volk mit zur Verantwortung gezogen werden wird, das der eigentliche Schuldige an dieses mörderischen Ringen ist: Das Judentum! Ich habe weiter keinen darüber im Unklaren gelassen, daß dieses Mal nicht nur Millionen Kinder von Europäern der arischen Völker verhungern werden, nicht nur Millionen erwachsener Männer den Tod erleiden und nicht nur Hunderttausende an Frauen und Kindern in den Städten verbrannt und zu Tode bombardiert werden dürfen, ohne daß der eigentliche Schuldige, wenn auch durch humanere Mittel, seine Schuld zu büssen hat.
Hitlers Testament
Robert Ley
Der Jude blieb unser unversöhnlicher Feind und setzte alles daran, daß unser Volk sich auflöse, damit er herrschen könne. Darum müssen wir kämpfen, bis er vernichtet ist, und wir werden ihn vernichten! Wir wollen frei sein, nicht nur in Innern, sondern auch nach außen!
Dr. Robert Ley, 22.Juni, 1941,öffentliche Rede
Joseph Goebbels
Bezüglich der Judenfrage ist der Führer entschlossen, reinen Tisch zu machen. Er hat den Juden prophezeit, daß, wenn sie noch einmal einen Weltkrieg herbeiführen würden, sie dabei ihre Vernichtung erleben würden. Das ist keine Phrase gewesen. Der Weltkrieg ist da, die Vernichtung des Judentums muß die notwendige Folge sein.
Tagebucheintragung vom 12.Dezember 1941
Albert Speer
Es war daher die Bestimmtheit und die Kälte, die seine Haßausbrüche gegen die Juden so glaubhaft machten. Wenn er auf anderen Gebieten mit kalter und leiser Stimme grauenhafte Entschlüsse bekanntgab, so wußte seine Umgebung und ich, daß es nun ernst geworden war. Und gerade eben mit dieser kalten Überlegenheit stellte er, auch bei der gemeinsamen Mittagstafel, fest, daß er die Juden in Europa vernichten will.
15.Juni 1977
Ich war in der Reichstagssitzung vom 30. Januar 1939 anwesend, als Hitler versicherte, daß bei einem Krieg nicht die Deutschen, sondern die Juden vernichtet würden. Dieser Satz war mit derartiger Bestimmtheit gesagt, daß ich an der Absicht, sie durchzuführen, nicht hätte zweifeln dürfen. [...]
Die Ermordung der Juden in den Vernichtungslagern wurde vor Gericht (I.M.T.) von Zeugen und durch Dokumente vorgebracht und von keinem der Angeklagten ernstlich bestritten. Die Rede Himmlers am 4. Oktober 1943 vor den SS-Führern, in der er deutlich machte, was in den Vernichtungslagern geschah, wurde durch die Verteidigung nicht als Fälschung in Mißkredit gebracht, wie es beispielsweise mit dem Hossbach-Protokoll geschah.
15.Juni 1977
Adolf Eichmann
F[rage]. Jetzt wegen des Wannseeprotokolls - wegen der Wannseetagung - haben Sie meinem Kollegen, dem Richter Raven, geantwortet, daß in dem Teil, der nicht im Protokoll erwähnt ist - über Tötungsmethoden gesprochen wurde.
A[ntwort] Jawohl.
F. Wer hat über dieses Thema gesprochen? Da?
A. Im einzelnen ist mir diese Sache heute nicht mehr gegenwärtig, Herr Präsident, aber ich weiß, daß die Herren beisammen gespannt und beisammen gesessen sind und da haben sie eben in sehr unverblümten Worten - nicht in den Worten, wie ich sie dann ins Protokoll geben mußte, sondern in sehr unverblümten Worten die Sache genannt - ohne sie zu kleiden.. Ich könnte mich dessen auch bestimmt nicht mehr erinnern, wenn ich nicht wüßte, daß ich mir damals gesagt hätte: schau, schau, der Stuckart, den man immer als einen sehr genauen und sehr heiklen Gesetzesonkel betrachtete und da hier wars eben der Ton und die ganzen Formulierungen waren hier sehr unparagraphenmäßig gewesen. Das einzige, möchte ich sagen, das mir noch effektiv im Gedächtnis haften geblieben ist.
Vorsitzender: Was hat er über dieses Thema gesagt?
A. Im einzelnen, Herr Präsident, möchte ich ...
F. Nicht im einzelnen - im allgemeinen!
A. Es wurde von Töten und Eliminieren und Vernichten gesprochen
Eichmann während seines Prozesses in Jerusalem 1961
Je länger man über den Holokotz nachdenkt, desto erstaunlichere Ergebnisse treten zutage.
Weiß eigentlich jemand der Exterministen, wie und wo das Zyklon B gelagert wurde? Oder gibt es im Netz oder in Büchern irgendwo Informationen darüber?
Gibt es Gebrauchsanweisungen hierüber, welche bestimmte Lagertemperaturen empfehlen?
Worauf es mir ankommt ist die Temperatur, bei der das Zyklon B gelagert wurde. Ich könnte mir vorstellen, daß eine niedrige Lagertemperatur empfohlen wurde, da bei Blausäure die Gefahr der chem. Umbildung besteht und chem. Reaktionen laufen umso langsamer ab, je tiefer die Temperatur ist.
Weiß jemand, wie warm es im Januar 43 war, als Himmler nach Angaben Vrba´s angeblich Auschwitz besucht haben soll?
Noch etwas interessiert mich: Wo wurde überall angeblich Zyklon B in Menschengaskammern eingesetzt, bitte Liste.
Ich bitte um rasche Antworten.
Zu den "vernichteten" Opfern, die den "schuldigen" Deutschen natürlich genauso angelastet werden, gehören die durch alliierte Bombenangriffe getöteten KZ´ler, die es bei Außenarbeiten und manchmal sogar im Lager erwischte.
Kleines Beispiel:
Meine Schwester Denise hat acht Tage vor Ende der Kämpfe in Mauthausen die Folgen eines unerwarteten Luftangriffs miterlebt. An diesem Tag räumte sie in Begleitung von acht anderen Kameradinnen die Eisenbahnschienen, die durch einen vorangegangenen Angriff verwüstet worden waren. Da sie keine Zeit mehr hatten, sich beim Sirenenheulen in Sicherheit zu bringen, starben fünf von ihnen.
Quelle: Buchauszug Simone Veil.
http://www.welt.de/politik/article1595894/Auschwitz_und_das_Ueberleben_in_der_Hoel le.html (http://www.welt.de/politik/article1595894/Auschwitz_und_das_Ueberleben_in_der_Hoel le.html)
Papa Hausser
08.02.08, 19:22
Und wenn alle anderen die von der Partei oktroyierte Lüge akzeptierten - wenn alle Berichte gleich lauteten - , dann ging die Lüge in die Geschichte ein und wurde Wahrheit.
George Orwell, in "1984"
So ist es mit den Lügen, doch manche Lügen werden erstmal jahrelang und klein in klein mit weiteren Lügen "belegt" und durch uralte Lügen gefestigt, bis dann irgendwann die Verlogenheit Opfer sucht, und wenn dies geoffenbart ist, dann wird weiter gelogen, dass es das gar nicht gegeben hätte.
Es hat es gegeben,
in dem ganzen Ausmass!
Und in den Worten der Lügner wird dies deutlich.
Eine Diskussion ist sinnlos.
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1078796&postcount=4060
Wie kann es sein das es 18.000 stationär Kranke in Auschwitz gegeben hat?
Wo doch alle, wen sie nicht mehr arbeiten konnten, vergast wurden?
Wo doch alle schwachen und kranken bei der Ankunft sofort vergast wurden?
Gruß
Papa Hausser
Hier gibt jemand an, wo die ominösen "Bauernhäuser" gestanden haben sollen, in denen neuerdings die Vergasungen stattgefunden haben sollen:
http://www.deathcamps.org/gas_chambers/pic/bigauschwitz05.jpg
Bei der mit "WHITE HOUSE" bezeichneten Stelle, soll es sich um die erst kürzlich entdeckten Fundamente des "Bauernhauses / Bunkers" handeln, in dem lt. Fritjof Meyer * Klick * (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=296829#pid3268370) "überwiegend" der Massen-Genozid stattfand.
Quelle: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=296829#pid3268650
Papa Hausser
08.02.08, 19:53
Aussage des Archivleiters von Jad Vashem in Jerusalem gegenüber einem Reporter:
"Die meisten der vom Archiv gesammelten 20.000 Zeugenaussagen seien unzuverlässig. Viele waren nie an den Orten, an denen sie angeblich Greueltaten erlebt hatten, während andere sich auf Informationen aus zweiter Hand stützten, die sie von Freunden oder Unbekannten erhielten."
Peter Nowick, "Nach dem Holocaust", Seite 345 verweist auf Shmuel Krakowski, zitiert in Barbara Amouval, "Doubts over Evidence of Camp Survivors", Jerusalem Post, 17. August 1986, Seite 1
Gruß
Papa Hausser
Horagalles
08.02.08, 19:55
Hier gibt jemand an, wo die ominösen "Bauernhäuser" gestanden haben sollen, in denen neuerdings die Vergasungen stattgefunden haben sollen:
http://www.deathcamps.org/gas_chambers/pic/bigauschwitz05.jpg
Bei der mit "WHITE HOUSE" bezeichneten Stelle, soll es sich um die erst kürzlich entdeckten Fundamente des "Bauernhauses / Bunkers" handeln, in dem lt. Fritjof Meyer * Klick * (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=296829#pid3268370) "überwiegend" der Massen-Genozid stattfand.
Quelle: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=296829#pid3268650 Von den Bauernhaeusern spricht auch ein gewisser Richard Boeck:
Eines Tages, es war im Winter 1942/43, fragte mich H., ob ich Lust hätte, einmal zu einer Vergasungsaktion mitzufahren (...) Der angekommende Transportzug stand auf der freien Strecke ) Sie wurden alle aufgeladen und zu einem ehemaligen Bauernhaus gefahren ( .. Nachdem der gesamte Transport - es dürfte sich um etwa 1000 Menschen gehandelt haben - in dem Gebäude war, wurde das Tor geschlossen. Anschliessend kam ein SS-Mann - ich glaube es war ein Rottenführer - zu unserer Sanka und holte eine Gasbüchse heraus. Mit dieser Gasbüchse ging er zu einer Leiter (...) Dabei bemerkte ich, dass er beim Besteigen der Leiter eine Gasmaske auf hatte (...) Er schüttete den Inhalt der Büchse in die Öffnung (...) Als der das Türchen wieder geschlossen hatte, setzte ein unbeschreibliches Schreien in dem Raum ein (...) Das dauerte etwa 8 bis 10 Minuten, und dann war alles still. Kurze Zeit später wurde das Tor von Häftlingen geöffnet, und man konnte noch einen bläulichen Nebel über einem riesigen Knäuel Leichen schweben sehen (...) Allerdings habe ich mich gewundert, dass das Häftlingskommando, das zum Wegschaffen der Leichen bestimmt war, den Raum ohne Gasmasken betrat, obwohl dieser blaue Dunst über den Leichen schwebte, von dem ich annahm, dass es sich um Gas handelte.
http://vho.org/D/atuadh/II29.html
In "World at War" hat der Kerl auch seinen Auftritt;) .
Meine Frage an die Holokauster: Glaubt ihr das?
Papa Hausser
08.02.08, 20:11
Hier gibt jemand an, wo die ominösen "Bauernhäuser" gestanden haben sollen, in denen neuerdings die Vergasungen stattgefunden haben sollen:
http://www.deathcamps.org/gas_chambers/pic/bigauschwitz05.jpg
Bei der mit "WHITE HOUSE" bezeichneten Stelle, soll es sich um die erst kürzlich entdeckten Fundamente des "Bauernhauses / Bunkers" handeln, in dem lt. Fritjof Meyer * Klick * (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=296829#pid3268370) "überwiegend" der Massen-Genozid stattfand.
Quelle: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=296829#pid3268650
"..erst kürzlich entdeckten Fundamente...." wurden nie entdeckt!!
Jean Claude Pressac, "Auschwitz, Technique and operation of the gas Champers", New York 1989, Beate Klarsfeld Foundation
"Bunker 2 (Das Weiße Haus) und seine Entkleidungsbaracken (Seite 171)"
schreibt (mit einem Nachkriegsfoto):
"Das Foto zeigt 2 Beton-Außenumrandungen, die die (Entkleidungs-) Baracken symbolisieren. Sie wurden vom Auschwitz-Museum nach den Angaben von S. Dragon angelegt." (Seite 182)
Es gab also keine Anhaltspunkte für ein Gebäude, man mußte S. Dragon fragen wo ein Gebäude stand !!!!
Gruß
Papa Hausser
Adolf Hitler
Wenn es dem internationalen Finanzjudentum in und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa!
Reichstag 30.Januar 1939
Albert Speer
Ich war in der Reichstagssitzung vom 30. Januar 1939 anwesend, als Hitler versicherte, daß bei einem Krieg nicht die Deutschen, sondern die Juden vernichtet würden. Dieser Satz war mit derartiger Bestimmtheit gesagt, daß ich an der Absicht, sie durchzuführen, nicht hätte zweifeln dürfen. [...]
Immer wieder wird als "Beweis" für den angeblichen Holocaust die Reichstagsrede des Führers vom 30. Januar 1939 herangezogen. Erst vor wenigen Tagen kam auch auf VOX eine SPIEGEL-TV Reportage, in der der berühmte Ausschnitt der deutschen Bevölkerung als "Beweis" für den angeblichen Holocaust gezeigt wurde. Wie sieht es nun tatsächlich mit der Beweiskraft dieser Rede aus? Tatsächlich handelt es sich hier um den Versuch einer Geschichtsverfälschung durch die verkürzte Darstellung des geschichtlichen Sachverhalts. Was hat der Führer nun wirklich am 30. Januar des Jahres 1939 im Reichstag gesagt? Schauen wir uns also das ungekürzte Zitat einmal an:
"Ich will heute wieder ein Prophet sein: Wenn es dem internationalen Finanzjudentum inner- und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa! Denn die Zeit der propagandistischen Wehrlosigkeit der nichtjüdischen Völker ist zu Ende! Das nationalsozialistische Deutschland und das faschistische Italien besitzen jene Einrichtungen, die es gestatten, wenn notwendig, die Welt über das Wesen einer Frage aufzuklären, die vielen Völkern instinktiv bewusst und nur wissenschaftlich unklar ist. Augenblicklich mag das Judentum in gewissen Staaten seine Hetze betreiben unter dem Schutz einer dort in seinen Händen befindlichen Presse, des Films der Rundfunkpropaganda, der Theater, der Literatur usw. Wenn es diesem Volke aber noch einmal gelingen sollte, die Millionenmassen der Völker in einen von diese gänzlich sinnlosen und nur den jüdischen Interessen dienenden Kampf zu hetzen, dann wird sich die Wirksamkeit einer Aufklärung äußern, der in Deutschland allein schon in wenigen Jahren das Judentum restlos erlegen ist. Die Völker wollen nicht mehr auf den Schlachtfeldern sterben, damit diese wurzellose internationale Rasse an den Geschäften des Krieges verdient und ihre alttestamentarische Rachsucht befriedigt. Über die jüdische Parole "Proletarier aller Länder, vereinigt euch!" wird eine höhere Erkenntnis siegen, nämlich: "Schaffende Angehörige aller Nationen, erkennt euren gemeinsamen Feind!"
Das Protokoll der Reichstagsrede kann jeder im Online-Archiv der Bayrischen Staatsbibliothek nachlesen. Link: http://mdz1.bib-bvb.de/cocoon/rtb2/Blatt_bsb00000613_00002.html
Es ging also in dem Zusammenhang ganz klar nicht darum den Juden damit zu drohen sie umzubringen, sondern ganz klar darum sich gegen die jüdische Medienpropaganda mit Gegenpropaganda zu wehren. Diese Gegenmaßnahme sollte dazu führen, dass die anderen europäischen Staaten sich der Einstellung des Deutschen Reiches anschließen und die Juden aus Europa soweit möglich ausweisen. Dass es um Ausweisung ging, wird ebenfalls aus anderen Teilen der Rede deutlich. Auch in anderen Reden, die Hitler in diesem Zeitraum hielt (zum Beispiel die Rede vom 24. Februar 1939 in Münchener Hofbräusaal) thematisierte dieser unter anderem die verstärkte Ausweisung von Juden aus Deutschland.
Die Ursache, warum das Thema der Ausweisung von Juden aus Deutschland Anfang 1939 so oft thematisiert wurde, versteht man, wenn man die politischen Vorgänge des vierten Quartals des Jahres 1938 kennt. Zu dieser Zeit versuchten zehntausende Juden aus Polen nach Deutschland zu flüchten, weil das antisemitsche Polen ständig Progrome gegen die Juden verübte. Deutschland wollte aber die aus Polen flüchtenden Juden nicht aufnehmen. Aus diesem Grund kam es zum Mord des Juden Herschel Grynszpan an dem deutschen Botschafter in Paris Ernst von Rath. Daraufhin kam es widerum zu Ausschreitungen gegen die Juden in Deutschland. Dieses Ereignis wurde dann als Reichskristallnacht bzw. in judäo-BRD-deutsch als "Reichsprogromnacht" bekannt. Als Folge der Reichskristallnacht setzte vor allem in den USA eine intensive Propagandakampagne jüdischer Medienunternehmen (z.B. Warner Bros) gegen Deutschland ein. Deutschland reagierte mit verstärkter Ausweisungspolitik. Das waren die Ursachen, die zur - heute verkürzt dargestellten - Äußerung des Führers im Reichstag am 30. Januar führten.
Und weil die anderen Länder das nicht kapierten, hat sich Hitler dann in einen Krieg treiben lassen?
War denn Hitler ein Befehlsempfänger?
Und weil die anderen Länder das nicht kapierten, hat sich Hitler dann in einen Krieg treiben lassen?
War denn Hitler ein Befehlsempfänger?
Nein. Wenn Du den weiteren Verlauf der Geschichte besser verstehen willst, empfehle ich Dir zwei Bücher:
1. Auswaertiges Amt - Weissbuch Nr.2 - Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges (1939) (http://www.clarysmith.com/scriptorium/deutsch/archiv/dokuvorgeschichte/dvk00.html)
2. Auswaertiges Amt - Weissbuch Nr.3 - Polnische Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges (1940) (http://nsl-archiv.com/Buecher/Bis-1945/Auswaertiges%20Amt%20-%20Weissbuch%20Nr.%203%20-%20Polnische%20Dokumente%20zur%20Vorgesc hichte%20des%20Krieges%20(1940,%20128%20 S.,%20Scan).pdf) (Pdf-Datei, ca. 40 MB)
Daraus stelle ich Dir mal drei Dokumente vor. Die ersten beiden stammen aus "Polnische Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges". Die Authentizität der Dokumente wurde von polnischen Diplomaten bestätigt. In der Pdf-Datei befinden sich ebenfalls Faksimiles der Dokumente.
1. Dokument: Bericht des Polnischen Botschafters in Washington Graf Potocki an den polnischen Außenminister in Warschau vom 12. Januar 1939:
http://img230.imageshack.us/img230/5871/auswaertigesamtweissbucfp1.jpg
http://img134.imageshack.us/img134/8013/auswaertigesamtweissbucir5.jpg
2. Dokument: Bericht des Polnischen Botschafters in Washington Graf Potocki an den polnischen Außenminister in Warschau vom 16. Januar 1939:
http://img512.imageshack.us/img512/6184/auswaertigesamtweissbucam6.jpg
http://img265.imageshack.us/img265/7105/auswaertigesamtweissbucwf5.jpg
3. Dokument aus "Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges" (Nr. 358):
Der Deutsche Botschafter in Warschau an das Auswärtige Amt
Bericht
Warschau, den 4. April 1939
In den letzten Tagen ist ein öffentlicher Aufruf verbreitet worden, der ausdrücklich zum Boykott des deutschen Handels und Handwerks aufruft. Der von 10 verschiedenen paramilitärischen Verbänden unterschriebene Aufruf stellt u. a. folgende Forderungen auf:
1. Alle Polen, die Waren in deutschen Geschäften kaufen oder deutsche Lokale besuchen, werden namentlich gebrandmarkt.
2. Im Haushalt dürfen Waren deutschen Ursprungs nicht verbraucht werden.
3. Hausfrauen dürfen auf den Märkten keine Waren von deutschen Landwirten erstehen.
4. Polen dürfen keine deutschen Zeitschriften abonnieren.
5. Alle polnischen Firmen sind verpflichtet, nur polnische Jugend und polnische Arbeiter zu beschäftigen.
6. Staatliche und kommunale Beamte und Arbeiter, ferner alle Angestellten und Arbeiter privater Betriebe müssen in den Beziehungen mit Personen deutscher Nationalität ausschließlich die polnische Sprache gebrauchen.
7. Alle Aufschriften und Reklamen in deutscher Sprache müssen entfernt werden.
8. Polen dürfen nicht die Dienste deutscher Banken in Anspruch nehmen.
9. Wir werden danach streben:
a) eine Aufhebung des Rechts zu erwirken, wonach Deutsche Grundstücke erwerben und Konzessionen erhalten dürfen,
b) allen deutschen Firmen jegliche Lieferungen für Staat und Selbstverwaltungen zu unterbinden,
c) der deutschen Presse und deutschen Verlagen in Polen das Postdebit einzuschränken,
d) für deutsche Filme in Polen ein Verbot zu erwirken.
10. Wir fordern die Übergabe der überflüssigen deutschen Kirchen.
11. Wir fordern die Liquidierung der übermäßigen Zahl deutscher, sowohl staatlicher wie privater Schulen in Polen.
Der Sachbearbeiter der Botschaft hat den Vertreter des Außenministeriums im polnischen Regierungsausschuß192 darauf aufmerksam gemacht, daß der in Frage stehende Aufruf eine einwandfreie Bestätigung der deutschen Auffassung über die schädigenden Auswirkungen der allgemeinen antideutschen Propaganda auf den deutsch-polnischen Wirtschaftsverkehr darstellt.
Abgesehen hiervon werde ich im Außenministerium auch noch hinsichtlich der politischen Seite der Angelegenheit vorstellig werden.
von Moltke
Das Thema Kriegsausbruch 1939 ist aber umfangreich und gehört ohnehin nicht in diesen Strang.
Hier noch einmal die Links zu den beiden Büchern. Der erste Link funktioniert bei mir nicht. Aus irgendeinem Grund wird das "c" in "scriptorium" automatisch in ein K umgewandelt. Ich stelle deshalb einfach mal die Adresszeile hier rein. Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges (Weissbuch Nr. 2):
http://www.clarysmith.com/scriptorium/deutsch/archiv/dokuvorgeschichte/dvk00.html
Die Weissbücher des Auswärtigen Amtes Nr. 1, 3, 4, 7 und 8 kann man hier laden:
http://nsl-archiv.com/Buecher/Bis-1945/heil.php
---
Nochmalige Änderung: Keine Ahnung wieso, aber ich kann hier nur "Skriptorium" schreiben und nicht s - c - riptorium.
Also,ich muss mir fast jeden Tag in der Schule das Thema Holokotz anhören und langsam kotzt es mich echt an!
Eine andere Meinug ist nicht erlaubt,alle deutschen Soldaten waren früher Mörder u.s.w
Und wenn schon eine andere Meinung zum Holocaust verboten ist,da kann doch was nicht stimmen...
PS:Einmal im Jahr kommt Santa Claus und jeden Tag kommt Holoclaus!
MfG
Das hier hat mit dem Holo sehr hintergründig zu tun! Auch aus diesen Kreisen wird es also Feuer geben wenn die Zeit heran ist! Gnade Euch Gott, ihr bald verhinderten Priester der Zivilreligion!
Und nehmt euch dann auch vor eurem verdummten Fussvolk in acht...
Quelle http://www.verband-deutscher-soldaten.de/
Nationales Irresein
Liebe Kameradinnen und Kameraden, wir sind eine unabhängige Organisation zur Interessenvertretung alter Soldaten und ihrer Angehörigen sowie deren Hinterbliebener. Der Bundesvorstand widersteht deshalb jedem Versuch des Verteidigungsministeriums, unseren Verband und sein Organ »Soldat im Volk« zum »Transmissionsriemen« offizieller Verteidigungspolitik zu machen. Der VdS sieht seine vornehmsten Aufgaben neben anderem auf folgenden Feldern:
1. Wahrung der Ehre der Soldaten und Beistand für sie in sozialen Fragen sowie Förderung des kameradschaftlichen Zusammenhaltes.
2. Einfordern von Gerechtigkeit für die Ehemaligen und deren Angehörige, wo Geschichtsabläufe verfälscht und »uminterpretiert« werden, wodurch die Wehrmacht sowie die Waffen-SS undifferenziert zu verbrecherischen Organisationen und Soldaten zu »Mördern« gestempelt werden.
3. Warnendes Erheben der Stimme der »alten Soldaten«, wenn die politischen Entwicklungen auf immer größere Verstrickung Deutschlands in internationale Konflikte zielen. Wir erlebten Krieg und Nachkriegszeit; dieses Wissen fehlt der heute führenden Politikergeneration größtenteils. Bei den Auslandseinsätzen der Bundeswehr verloren bisher über 70 Soldaten ihr Leben. Über 6.000 Verwundete sind zu beklagen. Das scheint in unserem Volk keine Erregung zu bewirken. Wir vom VdS erregen uns darüber! In dem Zusammenhang tritt der VdS für ein würdiges Denkmal in Berlin ein, das öffentlich zugänglich sein muss. Die Vorstellung des Verteidigungsministers, das »versteckt im Berliner Bendler-Block« zu tun, ist eher unglücklich. Am besten wäre die Neue Wache unter den Linden oder, falls das nicht möglich sein sollte, ein Platz vor dem Reichstag, damit die Parlamentarier – teilweise der Schule gerade entwachsen – sehen, was ihre Entscheidungen bewirken.
4. Des Weiteren treten wir über Parteigrenzen hinweg für unser Deutschland und die Förderung des Wehrgedankens und der Wehrpflicht als Ausdruck des Selbstbehauptungswillens unsers Vaterlandes ein. So war und ist es für unseren Verband selbstverständlich, heute auch für die Bundeswehr einzustehen und wo immer möglich auf ihre Traditionspflege einzuwirken.
Wir nehmen bei unserer Arbeit selbstverständlich die Grundrechte der Informations- und Pressefreiheit in Anspruch und weisen heute auf Gefahren für unser Land hin, die durch die offizielle Politik auf Deutschland zukommen.
******
Nun ist interessant, dass der VdS aufgefordert wurde1, bei seiner Arbeit nicht weiter rückwärts zu schauen. »Vorne liegt die Zukunft!« wurde dabei ebenso schnell wie dümmlich geäußert; viel Überlegung scheint jedenfalls hinter diesem Satz nicht zu liegen. Wer schaut denn ständig rückwärts und verlangt Gedenktage und Denkmäler »deutscher Untaten« zu errichten? Wer berieselt denn uns Deutsche über die Medien täglich mit einseitiger Geschichtssicht6? Wer fördert denn Wanderausstellungen gegen die deutschen Soldaten? Wer unterdrückt denn bestimmte Wahrheitsforschung? Wer verfolgt denn – trotz grundgesetzlicher Garantie – die »freie Meinungsäußerung«, wenn sie der politischen Korrektheit nicht entspricht? Wer behauptet denn der Wahrheit zuwider, Deutschland sei am 08. Mai 1945 befreit worden? Unser Nationalmasochismus geht inzwischen so weit, dass sogar eine Bundeskanzlerin derartiges in den USA äußert und sich dafür deutscherseits bedankt. Hat diese nachgeborene Frau jemals die Bilder vom Kriegsende angeschaut?
Ihr sollte eine solche Zusammenstellung präsentiert werden, dann würde sie schnell erkennen, das sich der Jubel bei der »Befreiung« auf Paris und Rom konzentrierte – aber gibt es irgendein Bild vom Einmarsch der Sieger oder von der Besetzung des Reiches, das deutsche Gesichter vor »Dankbarkeit« im Jubel darüber zeigt, dass ein verbrecherischer Luftkrieg gegen die Zivilbevölkerung geführt worden war, der Hunderttausende Deutsche vernichtete und Lebensgrundlagen zerstörte? Und lachte und jubelte jemals ein Deutscher darüber, dass deutsche Kriegsgefangene gegen jedes internationale Recht nicht freigelassen, sondern in der Fremde gequält und misshandelt oder ermordet wurden? Gibt es irgendein Bild vom »freudigen Jubel« der nun entrechteten Deutschen, deren Reich gegen das Völkerrecht (und dieser Rechtsbruch dauert bis heute an) zerschlagen wurde? Haben Deutsche etwa vor Dankbarkeit gejubelt, als sie vergewaltigt und ausgeraubt wurden? Haben sie etwa Freudentränen vergossen, als 15 Millionen von ihnen vertrieben und über zwei Millionen dabei massakriert wurden? Und so ließe sich weiter fragen – eingedenk all dessen gibt es bis heute keinen »dankbaren« Jubel der Erlebnisgeneration. Haben die Deutschen etwa eine in »freier Selbstbestimmung« zustande gekommene Verfassung? Den Deutschen wird der Friedensvertrag bis heute verweigert, die Feindstaatenklausel gilt fort – ist das etwa Grund zum Jubel oder gar zur »Dankbarkeit«? Von all den Schäden durch die Beraubung Deutschlands als Ganzes soll hier gar nichts erwähnt werden – aber fragen Sie beispielsweise doch einmal Ihren Bundestagsabgeordneten, ob er weiß, wo das Gold2 des Deutschen Reiches liegt, wer die Patente des Reiches raubte und nie zurückgab. Fragen Sie, warum nach Kriegsende Millionen unseres Volkes verhungern mussten oder verschleppt und jahrelang als Zwangsarbeiter eingekerkert wurden, und fragen Sie auch, wie viele von ihnen dabei ihr Leben verloren. Fragen Sie, welcher Art »Befreiung« die Zerschlagung und Demontage der deutschen Industrie war.
Wenn Frau Merkel für ihre »Dankbarkeit«, ihre Geldverteilung in der EU und ihr Eintreten für das Existenzrecht anderer Staaten gepriesen wird, dann schauen wir hin, wer das tut und ihr dafür Medaillen um den Hals hängt – es gilt: Sag mir wer dich lobt und ich sage dir, wessen Interessen du vertrittst!
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Die Bundeskanzlerin hält Russen, Chinesen, Iranern Menschenrechtsverletzungen vor. Auch dafür erntet sie Applaus. Steht’s im eigenen Lande mit der Gewährung der Grundrechte immer zum Besten? In den letzten zwölf Jahren wurden in der Bundesrepublik Deutschland 108.562 Verfahren wegen Meinungsdelikten durchgeführt. Sind Gesetze zulässig oder gar menschenwürdig, die eine bestimmte Geschichtsaussage aufzwingen6? Muss auf Grund neuer Forschungsergebnisse die Revision von Geschichtsabläufen nicht gestattet sein? Wäre das nicht sogar im deutschen Interesse?
Deutsche Politiker sollten es deshalb mit ihrer Unterschrift den Hunderten französischer Universitätsbediensteter gleich tun, die ihren Namen setzten unter den Aufruf französischer Historiker3:
»Bestürzt über die immer häufigeren politischen Eingriffe bei der Beurteilung geschichtlicher Ereignisse und betroffen über die Gerichtsverfahren gegen Historiker, Forscher und Verfasser, wollen wir an folgende Grundsätze erinnern:
1. Die Geschichtswissenschaft ist keine Religion. Der Historiker akzeptiert kein Dogma, er respektiert keine Verbote, er kennt keine Tabus. Er kann Anstoß erregen.
2. Die Geschichtswissenschaft ist keine moralische Instanz. Es ist nicht Aufgabe eines Historikers, zu preisen oder zu verdammen. Er erklärt.
3. Die Geschichtswissenschaft ist nicht der Sklave des Zeitgeistes. Der Historiker überlagert nicht die Vegangenheit mit den heutigen ideologischen Begriffen und fügt keine jetzigen Empfindsamkeiten in die Ereignisse der Vergangenheit ein.
4. Die Geschichtswissenschaft kann nicht die Aufgabe des Gedenkens wahrnehmen. Der Historiker sammelt bei seiner wissenschaftlichen Arbeit die Erinnerungen von Menschen, er vergleicht sie miteinander und stellt sie den Dokumenten, den Gegenständen und ihren Spuren gegenüber und stellt die Tatsachen fest. Die Geschichte berücksichtigt Erinnerungen, aber sie beschränkt sich nicht darauf.
5. Die Geschichtswissenschaft kann nicht Objekt der Justiz sein. In einem freien Staat steht es weder dem Parlament noch der Justiz zu, die historische Wahrheit festzulegen. Die Vorgehensweise des Staates ist – selbst wenn sie von den besten Absichten beseelt ist – nicht die Vorgehensweise der Geschichtswissenschaft. Wir verlangen die Abschaffung dieser gesetzlichen Bestimmungen, die eines demokratischen Regimes unwürdig sind.«
Dem ist nur noch hinzuzufügen, dass sich auch all unsere staatliche Gewalt – Legislative, Exekutive und Judikative – danach zu richten hat. Also gehören Gesetze, die bestimmte »Offensichtlichkeiten« festlegen und gegenteilige Aussagen unter Strafe stellen, abgeschafft – die Grundrechte müssen umfassend gelten4.
Erforschen wir die Wahrheit über den zweiten »Dreißigjährigen Krieg 1914–1945«5, dazu gehört:
– Forderung nach Öffnung der Archive in den Siegerstaaten.
– Betrachtung der Vorgeschichte des I. Weltkrieges und des in der britischen Presse schon Ende des 19. Jahrhunderts ergangenen Rufes »Deutschland muss vernichtet werden«!
– Die Anerkennung der Legitimität des deutschen Widerstandes gegen das Versailler Diktat und dessen Folgen.
– Aufzeigen der hassbegründeten unwahren anglo-amerikanischen Feindpropaganda gegen Deutschland6.
– Erforschung der Hintergründe zu Churchills Rundfunkansprache vom November 1939: »Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.«
– Würdigung der Mitschuld Englands und Frankreichs am Weltbrand, die den deutsch-polnischen Konflikt zum Weltkrieg ausweiteten, denn sie erklärten Deutschland den Krieg und nicht umgekehrt.
Und das ist nur eine ganz dürftige Auslese, sozusagen ein Forschungsanreiz zu dem, was Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhoff dankenswerterweise in seinem großartigen Werk »Der Krieg der viele Väter hatte« bewiesen niederlegen konnte.7
Der VdS tritt auch künftig dafür ein, historische Verbrechen nicht zu verschweigen, und er weist dabei darauf hin, dass begangenes Unrecht einer Seite weder legitimiert noch legalisiert – das ist christlich-abendländische Kultur, das ist bis heute kodifiziertes Recht. Täter gehören ohne Ansehen der Person oder Nationalität für ihre Verbrechen vor Gericht – auch heute, das gilt ganz besonders für Kriegsverbrecher – auch die der Sieger8, die ihr »Christsein«, ihren »Humanismus« und die »Menschenrechte« als Monstranz öffentlich vorantragen.
1948 schrieb Generalmajor J. F. C. Fuller in »The Second World War«: »Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt; Anlass war sein Erfolg, eine neue, kräftig wachsende Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst.« Wer heutzutage als Deutscher so was sagt, findet sich möglicherweise wegen »Verherrlichung des Nationalsozialismus« vor dem Kadi wieder. Aber zitieren wird man ja wohl noch dürfen und auch darauf hinweisen, dass das deutsche Volk genauso wenig ein »Tätervolk« ist wie irgendein anderes dieser Welt; es ist aber an der Zeit, sich durch Forschung von »aufgezwungenen Wahrheiten6« zu befreien; es wäre eine Befreiung vom heutigen nationalen Irresein.
1 Von wem, wann und wo zu sagen ist wegen der Kontaktsperre zur Bundeswehr unmöglich.
2 Martin Hohmann hat in seiner Zeit als CDU-MdB gewagt, danach zu fragen, es ist ihm schlecht bekommen.
3 Veröffentlicht u.a. in der Pariser Zeitung »Libération«.
4 Grundrecht auf Informationsfreiheit: Es gilt
a. nach UN-Menschenrechtsabkommen (Art. 19 UN-Zivilpaket) und dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (Art. 5 Abs. 1 GG): »Jeder hat das Recht, sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.«
b. nach Bundesverfassungsgericht der BRD 1969: »Die Informationsfreiheit ist verfassungsrechtlich nur dann gewährleistet, wenn die Informationsquelle allgemein zugänglich ist. Dies ist in der Regel der Fall, wenn die Informationsquelle technisch geeignet und bestimmt ist, der Allgemeinheit, d.h. einem individuell nicht bestimmbaren Personenkreis, Informationen zu verschaffen. Zeitungen und andere Massenkommunikationsmittel sind daher von Natur aus allgemein zugängliche Informationsquellen.« (BVerfGE 27, 71)
5 John Major, ehemaliger Prime Minister UK anlässlich einer Gedenkrede zum 50. Jahrestag des Kriegsendes in Berlin.
6 US-Journalist Lippmann: »Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von der nachfolgenden Generation auch geglaubt wird, kann die Umerziehung als gelungen angesehen werden.« (Siehe Fritz Hippler: »Korrekturen«)
7 Vergleiche auch: »Erlöst und vernichtet zugleich« – Ursachen und Folgen des II. Weltkrieges, dargestellt aus Anlass des 60. Jahrestages des Kriegsendes 2005, herausgegeben vom Verband deutscher Soldaten e.V. (VdS), in 4. Auflage mit 95 Seiten, Bezug zum Preis von 3,– Euro (zzgl. Porto und Verpackung) über: Verband deutscher Soldaten, Rheinallee 55, in 53173 Bonn.
8 US-Chefankläger Jackson vor dem Nürnberger Siegertribunal über die zukünftige Bindewirkung der Nürnberger Gesetze.
Bundesgeschäftsstelle des VdS e.V.
Rheinallee 55
53173 Bonn
Telefon: 0228 / 36 10 07
Telefax: 0228 / 36 10 08
Über Ihren Zuspruch freuen wir uns!
http://www.verband-deutscher-soldaten.de/Verband/verband_geschichte_vorsitzende_dateien/unterschrklaar.gif
Max Klaar
Oberstleutnant a.D. und Bundesvorsitzender
Patrick Henry
09.02.08, 03:40
Das hier hat mit dem Holo sehr hintergründig zu tun! Auch aus diesen Kreisen wird es also Feuer geben wenn die Zeit heran ist! Gnade Euch Gott, ihr bald verhinderten Priester der Zivilreligion!
Und nehmt euch dann auch vor eurem verdummten Fussvolk in acht...
Quelle http://www.verband-deutscher-soldaten.de/
Heil SpWidder und allen völlig und teilweise Entholyhoaxotoxofizierten!
Zitat aus dem wichtigen Dokument: "Die Bundeskanzlerin hält Russen, Chinesen, Iranern Menschenrechtsverletzungen vor. Auch dafür erntet sie Applaus. Steht’s im eigenen Lande mit der Gewährung der Grundrechte immer zum Besten?"
Natürlich sprechen die Halunken und Heuchler im West nie über Menschenrechtsverletzungen in ihren eigenen Ländern. Aber es muss gesagt werden, dass die ganze Menschenrechtsrhetorik ist nur ein Vorwand in den Angelegenheiten anderer Ländern einzumischen.
In der Tat gibt es gar keine Menschenrechte. Kein wichtiger Philosoph glaubt an Menschenrechte. Historisch gesehen war die erst billige Ausrede und Rechtfertigung einzumischen war das Christendumm. Es kam andere Lüge, aber eine letzte und jetzige ist "Menschenrechte."
Allerdings veröffentlicht die chinesische Regierung jedes Jahr einen Bericht über die Menschenrechtsverletzungen in den JewAssA. Sehr klug von ihnen! "Wie du mir, so ich dir!"
Der Quatschkopf Jimmy "Peanuts" Carter hat Menschenrechtsverletzungen den Grund von seiner heuchlerischen Aussenpolitik. Gerade danach schickte Castro etwa 2,000 Geisteskranke nach den JewAssA. Seine Erklärung? Geisteskranke auch haben das Recht auf die Freiheit im Amiland. Für eine Zeit hielt "Peanuts" das Maul.
Skadi-Freya
09.02.08, 11:05
Passt nicht ganz zum Thema,ist aber dennoch sehr erheiternd.
In einem Militaria Auktionshaus verkauft jemand folgenden Artikel mit der folgender Beschreibung:
WAFFEN-SS UNIFORM M43 FÜR SS-MANN "Konzentrationslager"
und zur Beschreibung:
tolles Belegstück für den Holocoust.
Die Umerziehung und Propaganda trägt Früchte.
Ich grüße Alle !
Wenn ich mir die Seiten so durchlese, da frage ich mich schon wie man noch an der offiziellen HC Version glauben kann.
Der gesamte HC ist eine einzige Lüge und dient einzig und allein der Zerstörung des Deutschen Volkes.
Wer das nicht erkannt hat, kann nur blind oder völlig bearbeitet worden sein, siehe Frankfurter Schule.
Auf der einen Seite tun mir die Volksverräter echt leid, denn sie wissen sobald sich die Wahrheit durchsetzt wird es Todesurteile hageln und es wird vorher einen fairen Prozeß geben wo nichts einfach abgeschmettert wird, wegen Offenkundigkeit, doch für erwießenen Verrat kann es nur eine Sühne geben
- Todesurteil für Alle Verräter am Deutschen Volk -
Dazu stehe ich, denn nichts ist schlimmer als Verrat, denn er zerstört einen gesunden Körper mit seinem Gift.
Wie ich schon mehrfach betont habe, es geht nur Für oder gegen das Deutsche Volk, ein Mittelding gibt es für mich nicht.
Die Zeit wird kommen, es braucht halt Geduld, aber sie wird kommen.
Jahrhunderte lang hat die Kirche gesagt die Erde sei eine Scheibe und es wurde wiederlegt, vielleicht dauert es wieder solange, ich nehme es als Prüfung hin und ich werde nicht wanken.
Vielleicht haben auch diejenigen Recht die sagen das man erst einige Richter, die Schandurteile fällen, hinrichten muß, ich weiß es nicht.
Einige sagen es ist die Zeit der Prüfung, denn die Wahrheit setzt sich so oder so durch und man erkennt es daran das die herrschenden mit immer mehr Repressalien dagegen ankämpfen, doch dies kann nur uns zu gute kommen, denn je wilder sie sich aufführen um so mehr werden aufwachen.
Ich kann nur jeden volksverräter raten, geht in die Länder für die ihr euch so einsetzt, noch ist Zeit dafür.
Es ist mir eh ein Rätsel wie ein Jude hier in Deutschland leben kann, na ja wohl eher als Aufpasser.
Würde es nach mir gehen, dann würde ich sie alle nach Israel schicken, denn dafür wurde dieses Land ja geraubt und auf Mord und Totschlag gegründet.
Ja, die Judenfreunde lesen richtig, Israel wurde auf Mord und Totschlag gegründet und deren Präsidenten sind selbst Mörder ohne Ausnahme.
Wer jetzt denkt dies wäre Judenhass, der irrt sich gewaltig, denn mir tut dieses Volk nur Leid, denn sie sind Kinder des Teufels und seid Anbeginn gegen alle anderen Völker gerichtet.
Ein Volk was so schamlos lügen, betrügen und morden darf kann einen nur leid tun.
Betrachte ich mir die Geschichte, so frage ich mich schon, warum wird dieses Volk von allen anderen Völkern so gehaßt ?
Wäre es nur ein Volk, so könnte man Gründe finden und etwas dagegen tun, aber die Juden werden von zu vielen Völkern gehaßt und verachtet.
Ist es nicht endlich Zeit das sich die Juden fragen:
Sind wir nicht selbst schuld an dem Haß der anderen Völker?
Sind wir nicht die Ursache selbst ?
So kann ich nur sagen, Ja sie sind selbst die Schuldigen.
Sie sind die wahren Volksmörder, denn selbst ihre Schrift schreibt von Massenmorden, Volksmorden, eben auch Genozid genannt.
Ihr infernalischer Haß gegen jedes anderes Lebewesen das nicht Jude ist, ist krankhaft, menschenfeindlich.
Kein Deutscher, der Deutsch denkt und fühlt kann so handeln.
Die Krönung ist ihre Gaskammergeschichte.
Die dümmste Sache überhaupt.
Statt in sich zu gehen und zu sagen, hy wir haben einen Scherz gemacht, weil wir so verlogen sind, wird weiter munter eine Lüge auf die andere gesetzt, je wilder überzogener um so besser.
Wie war das mit dem Neugeborenen Baby das eine Vergasung überlebt hat?
Für wie dumm halten die Juden einen eigentlich ?
Für die Deutschenhasser:
In Eurem Selbsthaß gegen alles was Deutsch ist, sei gesagt, ohne die geistigen Errungenschaften eines Deutschen volkes würdet auch ihr auf sehr vieles verzichten müssen.
Es waren Deutsche Denker, Erfinder die die Technik nach vorn gebracht haben. Es waren und sind noch immer Deutsche Erfinder die an der Weltspitze stehen.
Doch in Eurem selbsthaß erkennt ihr nicht einmal das naheliegende.
Geht in die Länder wo der Verrat regiert und laßt uns Deutsche denen das eigne Volk mehr am Herzen liegt, als es euch je vorstellbar sein wird, endlich in Ruhe.
Verschwindet all ihr Volksverräter, brüllt in Isreal nach The Bomber Harris. Niemand will euch und erst recht kein Deutscher dem nur das eigne Volk wichtig ist, denn dieses deutsche Volk ist die Familie und nicht der Neger, der Russe oder sonstwer.
Nehmt gleich all die Ausländer mit, am besten alle Kriminellen Ausländer, verhätschelt sie auf das sie bessere Menschen werden. Doch sie werden es nicht, denn sie suhlen sich im Verbrechen.
Nehmt all die Soziologen, Psyschater und die liberalen gleich mit. Sollen sie in den Ländern des Verrats und des Haßes ihr unseliges Werk tun. Voll Rührung den Verbrechern um den Hals fallen und von schlimmer Kindheit faseln, vielleicht erkennt ihr Deutschenhasser dann endlich, das man solche Verbrecher genau als das behandeln muß als das was sie sind: Verbrecher.
Nehmt die Geschichtsfälscher auch mit, denn sie sind entweder feige oder dumm, da sie nicht den Mut haben gegen offizielle Lügen aufzustehen.
Nehmt den gesamten Zentralrat der Juden mit, am besten gleich die Bundesregierung gleich mit, denn sie sind eh nur Handlanger anderer und NIE Diener am Deutschen Volk.
Nehmt all die Schwulen, Lesben und alle anderen krankhaften gleich mit und laßt uns unsere Kinder in Anstand mit Sitte und Moral erziehen.
In Euren Ländern könnt ihr dann von Toleranz faseln und euch Suhlen im Dreck der Unmoral.
Wer hat wohl das sagen in der Pornoindustrie ?
Behaltet sie und nehmt sie mit ins Land der Auserwählten und verschont uns mit dem Dreck, der nur die Menschen vergiftet.
Betrachte ich mir das dumme Gerede der Volksverräterin Merkel dann könnte ich mich übergeben.
Lese ich die Forderung der Nato nach Kanonenfutter, siehe Deutsche Soldaten, dann wird mir übel, denn wieder soll Deutschland in einen Krieg hineingezogen werden.
Nun ich habe mir erlaubt direkt mich an den Petitionsausschuß der Bimbesrepublik zu wenden um meine Protest zum Ausdruck zu bringen. Das es nichts bringt ist mir wohl bewußt, doch ich habe mir dann nichts vorzuwerfen und wenn es genügend machen, sollte doch wohl auch in diesem Land des Verrats und der Besetzung etwas zu schaffen sein.
All ihr Deutschenhasser, wann begreift ihr endlich das kein Deutscher Soldat was im Ausland zu suchen hat ?
Der Terror wird hieher kommen und dafür tragt ihr die Verantwortung, jeder Tode Sohn und Tochter wird über euch kommen und euch als Schuld angelastet werden, oder glaubt ihr allen ernstes die sogenannten Gotteskrieger lassen sich das gefallen?
Deren Kolonnen sind bereits im Land und der Haß gegen Deutsche wird schon kräftig geschürt.
Jede Schule die verkommt im Sumpf von Gewalt und Drogen geht auf Eure Verantwortung und auf Euer Schuldkonto.
Ich frage mich wie könnt ihr Deutschenhasser überhaupt in Ruhe schlafen ?
Jede weitere vergewaltigte Frau/Mann/Kind geht auf Euer Schuldkonto.
Diese Verbrecher erhalten Strafen die ein Witz sind und ein Schlag ist für all der Gewaltopfer, ein Schlag gegen Recht, Sitte und Anstand, Ehre und Moral.
"Gedankenverbrechen" werden härter bestraft, ja sagt mir Seid ihr noch alle ganz in Ordnung ?
Ich wünschen niemanden was schlechtes, doch Ihr und Eure familien sollt mal das Leid am eugnen Leib erleben, vielleicht wacht ihr dann auf.
Hört ihr wirklich nicht die Schreie der wahren Opfer ?
Jeden Tag zu lügen, Lügen aufrecht zu erhalten, was bringt es Euch Deutschenhasser ?
Ihr werdet selbst daran glauben müssen, oder glaubt ihr allen ernstes ihr werdet durch Euren Verrat zu den Auserwählten gehören ?
Niemals !
Lest die Thora oder auch die 5 Bücher Moses genannt und werdet endlich wach, denn auch Ihr Deutschenhasser seid nur die Handlanger der Juden ob es Euch paßt oder nicht.
Euer Lohn wird der Tot sein, nicht mehr und nicht weniger, denn auch Ihr Deutschenhasser seid Goyim.
Noch ist Zeit, doch die Uhr tickt, das ist keine Drohung oder sonstigen Mist, sondern Fakt.
So und nun könnt ihr Gift und Galle spucken.
Mfg Pediers
Adolf Hitler
Mit dem Juden gibt es kein Paktieren, sondern nur das harte Entweder - Oder.
Mein Kampf, 1925, Volume 1, p. 225.
Wenn es dem internationalen Finanzjudentum in und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa!
Reichstag 30.Januar 1939
Wir sind uns im klaren, daß dieser Krieg ja nur damit enden könnte, daß entweder die germanischen Völker ausgerottet werden, oder das Judentum aus Europa verschwindet. Ich habe am 1. September 1939 [sic] im Deutschen Reichstag es schon ausgesprochen. . . daß dieser Krieg nicht so ausgehen wird, wie die Juden sich es vorstellen, nämlich daß die europäischen arischen Völker ausgerottet werden, sondern daß das Ergebnis dieses Krieges die Vernichtung des Judentums ist. Zum erstenmal werden nicht andere allein verbluten, sondern zum erstenmal wird diesesmal das echt altjüdische Gesetz angewendet: Aug' um Aug', Zahn um Zahn!
Rede am 30.Januar 1942
Das bolschewistische Ungeheuer, dem sie die europäischen Nationen ausliefern wollen, wird sie und ihre Völker dereinst selbst zerfetzen. Der Jude aber wird nicht die europäischen Völker ausrotten, sondern er wird das Opfer seines eigenen Anschlages sein.
Der Führer über die Juden (1943)
Ich habe aber auch keinen Zweifel darüber gelassen, daß, wenn die Völker Europas wieder nur als Aktienpakete dieser internationalen Geld- und Finanzverschwörer angesehen werden, dann auch jenes Volk mit zur Verantwortung gezogen werden wird, das der eigentliche Schuldige an dieses mörderischen Ringen ist: Das Judentum! Ich habe weiter keinen darüber im Unklaren gelassen, daß dieses Mal nicht nur Millionen Kinder von Europäern der arischen Völker verhungern werden, nicht nur Millionen erwachsener Männer den Tod erleiden und nicht nur Hunderttausende an Frauen und Kindern in den Städten verbrannt und zu Tode bombardiert werden dürfen, ohne daß der eigentliche Schuldige, wenn auch durch humanere Mittel, seine Schuld zu büssen hat.
Hitlers Testament
Robert Ley
Der Jude blieb unser unversöhnlicher Feind und setzte alles daran, daß unser Volk sich auflöse, damit er herrschen könne. Darum müssen wir kämpfen, bis er vernichtet ist, und wir werden ihn vernichten! Wir wollen frei sein, nicht nur in Innern, sondern auch nach außen!
Dr. Robert Ley, 22.Juni, 1941,öffentliche Rede
Joseph Goebbels
Bezüglich der Judenfrage ist der Führer entschlossen, reinen Tisch zu machen. Er hat den Juden prophezeit, daß, wenn sie noch einmal einen Weltkrieg herbeiführen würden, sie dabei ihre Vernichtung erleben würden. Das ist keine Phrase gewesen. Der Weltkrieg ist da, die Vernichtung des Judentums muß die notwendige Folge sein.
Tagebucheintragung vom 12.Dezember 1941
Albert Speer
Es war daher die Bestimmtheit und die Kälte, die seine Haßausbrüche gegen die Juden so glaubhaft machten. Wenn er auf anderen Gebieten mit kalter und leiser Stimme grauenhafte Entschlüsse bekanntgab, so wußte seine Umgebung und ich, daß es nun ernst geworden war. Und gerade eben mit dieser kalten Überlegenheit stellte er, auch bei der gemeinsamen Mittagstafel, fest, daß er die Juden in Europa vernichten will.
15.Juni 1977
Ich war in der Reichstagssitzung vom 30. Januar 1939 anwesend, als Hitler versicherte, daß bei einem Krieg nicht die Deutschen, sondern die Juden vernichtet würden. Dieser Satz war mit derartiger Bestimmtheit gesagt, daß ich an der Absicht, sie durchzuführen, nicht hätte zweifeln dürfen. [...]
Die Ermordung der Juden in den Vernichtungslagern wurde vor Gericht (I.M.T.) von Zeugen und durch Dokumente vorgebracht und von keinem der Angeklagten ernstlich bestritten. Die Rede Himmlers am 4. Oktober 1943 vor den SS-Führern, in der er deutlich machte, was in den Vernichtungslagern geschah, wurde durch die Verteidigung nicht als Fälschung in Mißkredit gebracht, wie es beispielsweise mit dem Hossbach-Protokoll geschah.
15.Juni 1977
Adolf Eichmann
F[rage]. Jetzt wegen des Wannseeprotokolls - wegen der Wannseetagung - haben Sie meinem Kollegen, dem Richter Raven, geantwortet, daß in dem Teil, der nicht im Protokoll erwähnt ist - über Tötungsmethoden gesprochen wurde.
A[ntwort] Jawohl.
F. Wer hat über dieses Thema gesprochen? Da?
A. Im einzelnen ist mir diese Sache heute nicht mehr gegenwärtig, Herr Präsident, aber ich weiß, daß die Herren beisammen gespannt und beisammen gesessen sind und da haben sie eben in sehr unverblümten Worten - nicht in den Worten, wie ich sie dann ins Protokoll geben mußte, sondern in sehr unverblümten Worten die Sache genannt - ohne sie zu kleiden.. Ich könnte mich dessen auch bestimmt nicht mehr erinnern, wenn ich nicht wüßte, daß ich mir damals gesagt hätte: schau, schau, der Stuckart, den man immer als einen sehr genauen und sehr heiklen Gesetzesonkel betrachtete und da hier wars eben der Ton und die ganzen Formulierungen waren hier sehr unparagraphenmäßig gewesen. Das einzige, möchte ich sagen, das mir noch effektiv im Gedächtnis haften geblieben ist.
Vorsitzender: Was hat er über dieses Thema gesagt?
A. Im einzelnen, Herr Präsident, möchte ich ...
F. Nicht im einzelnen - im allgemeinen!
A. Es wurde von Töten und Eliminieren und Vernichten gesprochen
Eichmann während seines Prozesses in Jerusalem 1961
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Wieviele Zitate soll ich hier reinstellen die gegen das Deutsche Reich gerichtet waren und sind ?
Das A.Hitler und seine Gefolgsleute sich nicht alles gefallen lassen haben muß den Juden doch sauer aufgestoßen sein.
Wie kann es sich auch ein Volk erlauben sich gegen Raub Wucher und Zins zu wehren ?
Wie kann es sich nur ein Volk erlauben Schädlinge aus dem Staatsdienst zu entlassen ?
Wie kann es sich ein Volk nur erdreisten schädlichen Kultureinfluß von sich zu weißen ?
Wie kann sich auch nur ein Volk es sich erlauben sich gegen die Auerwählten zu stellen ?
Weil dieses Deutsche Volk erkannt hat wer der Feind ist !
Und dieser Feind knebelt und entrechtet das Deutsche schon wieder und da seit über 60 Jahren.
Diese Auserwählten beuten und rauben das Deutsche Volk aus und schicken kriminelle Elemente nach Deutschland auf das hier noch mehr vergiftet und zerstört wird.
All Deine Zitate da oben sind Antworten auf das Verhalten der Juden und ihrer Handlanger.
Zeige mir ein Land was über 60 Jahre schamlos betrogen, belogen, ausgeraubt und zerstört wird, dem Globalisierung und Multikulti aufgezwungen wurde.
Gehörst Du auch zu den Deutschenhassern?
Wenn ja gehe ins Land der Auserwählten und dann berichte wie es Dir dort ergeht und nimm all die anderen Verräter und Nestbeschmutzer gleich mit.
Anbei mal was zum anschauen über die vielgeprießene Kultur der Juden und ich kann da nur sagen, wenn das Kultur sein soll dann kann ich nur sagen pfui Deibel und diese sogenannten Künstler alle in die Klapse einweisen, denn sie sind nur krank, nur diese "Künstler" vergiften unsere Kinder und da haben wir das Recht und die Pflicht uns zu wehren.
Und wenn Du schon Zitate bringst dann bitte schon vollständig. Ist auch ein Zeichen der Verlogenheit das Zitate sinnentstellt reingestellt werden ohne auf den Zusammenhang hinzuweißen.
Die Kunst ist es die Wahrheit von der Lüge zu trennen oder wie sagte der Massenmörder Churchill:
Die Wahrheit ist ein kostbares Gut was durch ein netz von Lügen geschützt werden muß.(Sinngemäß)
Mfg Pediers
!!!!Bitte den Anhang nicht im Beisein von Kindern anschauen !!!
Holocaust auf leterarischer Ebene
das ist meiner Meinung nach das Beste was passieren kann. Dir katholische Kirche hat die gleiche Nummer auch schon gemacht und ist damit aufs Gesicht gefallen. Man denke einmal an die Romane ueber Mysthiker und so weiter. Und irgendwann wird es dann einen Holocaust - Schlagerwettbewerb geben und den taeglichen Holocaust im Fernsehen und irgendwann wird ein gewaltiger Brechreiz ueber Europa gehen und der ganze Spuk wird im Atlantik landen
mein Gruss an Alle
Prometeus
adlerfisch
10.02.08, 08:15
Und wenn es schneit können wir ja ganz betroffen sagen:
"Das ist kein Schnee, das ist der Ascheregen von Auschwitz."
Mal ehrlich wo sind die 6 Mio. Leichen, wo ist die Asche. Die Russen haben die "Befreiung" von Auschwitz für die Kamera wiederholen müssen, weil es nichts zu sehen gab, nichts da war.
Selbst heute wandern noch Leute ins Gefängnis weil sie nicht daran glauben.
Meinungsfreiheit? Nicht in dieser BRD.:thumbdown
Das besagte T-shirt darf nicht mehr getragen werden, weil Ahmadinejad den Holocaust geleugnet habe:
Mitteldeutsche Zeitung: Die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung berichtet in ihrer Samstagsausgabe über einen Erlass des Innenministeriums NPD soll umstrittene T-Shirts nicht mehr tragen dürfen
Halle (ots) - Die Abgeordneten der NPD im Kreistag des Burgenlandes sollen nicht mehr mit T-Shirts auftreten dürfen, die den iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad und den Schriftzug "Mein Freund ist Ausländer" zeigen. Ahmadinedschad leugnet den Holocaust. Wie die Mitteldeutsche Zeitung berichtet (Samstagausgabe), hat das Innenministerium von Sachsen-Anhalt dem Kreistag jetzt mit einem Erlass die Grundlage für ein Verbot geliefert. Die Hemden seien antisemitisch und störten die Ordnung, sagte Innenstaatssekretär Rüdiger Erben (SPD) der Zeitung. Die Rechten hatten mit den T-Shirts für Empörung in der letzten Kreistagssitzung gesorgt, der Vorsitzende des Kreistags war aber nicht eingeschritten.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Chefredaktion
Tel.: 0345 565 4300
Mit so einem T-shirt leugnet man also schon den Holocaust:D
Antisemitisch sei es dazu auch noch....:-O
Wahrscheinlich ruft man mit dem T-Shirt auch dazu auf, "Israel von der Landkarte zu tilgen".
Auch diese Seite sollte für unseren Strang interessant sein, wird hier doch die ganze Palette der Rechtsbeugung vorgestellt, durch die sich ein Angeklagter nicht mehr verteitigen kann:
http://www.recht-zur-verteidigung.org/
Patrick Henry
10.02.08, 12:13
Das besagte T-shirt darf nicht mehr getragen werden, weil Ahmadinejad den Holocaust geleugnet habe:
Mit so einem T-shirt leugnet man also schon den Holocaust:D
Antisemitisch sei es dazu auch noch....:-O
Wahrscheinlich ruft man mit dem T-Shirt auch dazu auf, "Israel von der Landkarte zu tilgen".
Drei schmutzige Judenlügen gegen den Iran!
Heil Karasig und allen völlig Enthoaxokotzotoxofizierten!
Unsere Oberjuden-Besetzer wollen uns drei Großlügen einimpfen:
1. Ahmadinejad hat den Holocaust geleugnet. Das stimmt nicht. Bei der Teheraner Konferenz waren mehrere Holocaustgläubiger anwesen. Norman Finkelstein sollte einen Vortrag lesen, aber kam nicht. Alle die Nerutei Karta Rabbiner glauben an den Holocaust und sie waren Ehrengäste des Staatspräsident.
2. Ahmadinejad will den terroristischen Judenstaat von der Landkarte tilgen. Das stimmt nicht. Er behauptet, dass wegen seiner Staatsterrorpolitik wird der Judenstaat (Staat für Juden, von Juden, wegen Juden) sich selbst zerstören. Ähnlich wie die Sowjet Union!
3. Ahmadinejad ist im Begriff Kernwaffen zu entwickeln. Das stimmt nicht. Genau wie Japan friedliche Kernenergie entwickelte und benützt, will der Iran Kernkraft entwickeln.
Als ich zuerst vor etwa zwei Jahren diese drei Judenanklagen hörte, freute ich mich: "Endlich ein Staatsmann mit einem Gehirn, Rückgrat, und Gewissen:" dachte ich. Bald stellte es sich heraus, dass die Juden-Elite nochmals gern und gut gelogen hat. Trotzdem ist Ahmadinejad "unser beste Freund."
Gestapo-Chef Heinrich Müller über das KL Auschwitz
http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&forumid=54324&threadid=230758&showpage=1&#pid3268856
Ich schickte Leute zu den Konzentrationslagern. Ich selbst besuchte sie nicht. Auschwitz war anfangs ein Arbeitslager.
Dann beschlossen Himmler und Pohl, den Ort als Standort für eine SS-Fabrik zu nutzen. Sie hatten dort Großfirmen wie Siemens und IG Farben.
Dies war einer der Orte, wo Buna hergestellt wurde, synthetischer Gummi.
Sie sehen, die SS ging ihre eigenen Wege, und Pohl war ein wirkliches Genie beim Gewinnemachen. Dieser Industriekomplex, der riesig wurde, sollte Geld bringen, wobei die Gestehungskosten so niedrig wie möglich zu halten waren.
Sie hatten einige Freiwillige und bezahlte Arbeitskräfte; aber die meisten Arbeitskräfte stellten die Gefangenen.
Die meisten Gefangenen waren Juden, aber es gab auch viele Aufrührer und sehr viele Berufsverbrecher. Die Dümmeren starben an schlechter Ernährung, an Hunger oder an Krankheiten. Niemand kümmerte sich darum. Und wenn einer starb, wurde er durch einen anderen ersetzt.
. . . .
Zyanid (Blausäure) wurde in den Lagern eingesetzt, aber auch von der Wehrmacht, um Kleider zu entlausen. Und all die Polen und Russen, die in diese Ostlager kamen, waren verlaust.
http://img528.imageshack.us/img528/1121/auschwitz5wo9.jpg
Sie fragen nach Gaskammern ? Ich bin mir sicher, daß es riesige Einrichtungen zum Desinfizieren gab, aber ich weiß nicht, ob sie zum Töten von Menschen benutzt wurden.
Die meisten, die in Birkenau starben, starben an Typhus. Natürlich gab es dort wie in allen anderen Lagern Hinrichtungen. Meist durch Erschießen oder Erhängen.
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http://img256.imageshack.us/img256/1844/bunawerkauschwitzcl4.jpg
Bunawerk in Auschwitz
Sie stellten dort auch Öl aus Kohle her. Das ganze Gebiet ist ein einziges Kohlegebiet, und ich weiß, daß die IG-Farben dort riesige Öfen hatten, um Kohle in Öl zu verwandeln. Und diese verursachten die starken Rauchwolken.
Die Lager waren nicht als Todeszentren für die Juden geplant.
Sie wurden benutzt, um alle Sorten von Verurteilten aufzunehmen: Bankräuber, Kommunisten, Homosexuelle usw.
Und viele Leute, welche die Gestapo aus der Gesellschaft herausholte: aktive Staatsfeinde, Nichtsnutze, Dauerarbeitslose usw. Ich habe jetzt keine Probleme damit und hatte auch damals keine, wertloses Gesindel eine Zeitlang für etwas harte Arbeit einzulochen.
Viele Juden waren natürlich staatenlos und viele wurden als kostenlose Arbeitskräfte angesehen. Kaum eine angenehme Aussicht, aber keinesfalls eine Tötungsfabrik.
Frage: Wie viele sind Ihrer Meinung nach in Auschwitz umgekommen ? Millionen ?
Wie bitte, in Auschwitz ? So viele nicht, aber sicherlich sehr viele.
Höchstens 100.000, aber keine Millionen.
Die meisten starben an Typhus und anderen Krankheiten. Im Augenblick kann ich Ihnen keine Zahlen liefern. Ich kann sie heraussuchen, wenn Sie wollen.
Ich erinnere mich sehr genau, daß die letzten Zahlen etwa eine halbe Million lauteten, und das über einen Zeitraum von sieben Jahren.
Und die meisten starben an Typhus, und sicherlich waren nicht alle Juden.
Sie wollen wissen, welche Rolle ich bei diesen Lagern gespielt habe.
Dazu kurz wie folgt: Ich brachte Leute aus verbrecherischen oder politischen Taten in diese Lager.
Mit der Leitung der Lager oder damit zusammenhängenden Politik hatte ich überhaupt nichts zu tun.
Es gibt nirgendwo ein Wort über meine Verwicklung in dieser Sache. Sofern natürlich nicht die Kommunisten oder ihre Freunde etwas für Sie zusammenfälschen. Das lieben sie ja so sehr.
http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&forumid=59035&threadid=296829&showpage=1&#pid3268865
Die Desinfizierung erfolgte durch Duschen mit medizinischer Seife.
Die gesamte Kleidung aller Neuankömmlinge wurde eingesammelt und in besonders dafür eingerichteten Räumen entlaust, Dazu wurde Zyklon B, ein handelsübliches Desinfektionsmittel benutzt. Neuankömmlinge erhielten frische Häftlingskleidung, und alles, was sie besaßen, wurde gesammelt und später als Rohmaterial nach Deutschland transportiert.
. . . .
Die Sterbebücher vom KL Auschwitz
Fast alle Auschwitzhäftlinge wurden in ein Buch eingetragen und erhielten eine Nummer. Die Eintragung enthielt den Namen des Gefangenen, sein Geburtsdatum und seine Nummer. Es war üblich, über alle Gefangenen, die in diesem Lager starben, Buch zu führen.
Eingetragen wurden Todesdatum, die Häftlingsnummer und die Todesursache. Die russischen Unterlagen enthalten die gesamten Sterbebücher von Auschwitz.
Auf der Grundlage dieser Zahlen, von der Lagereröffnung 1941 bis spät ins Jahr 1944 hinein (das Lager wurde schließlich im Januar 1945 geschlossen), belief sich die Anzahl aller verstorbenen Häftlinge auf 73137.
Von diesen starben 65%, also 47.539, allein an Typhus.
Die übrigen 25.598 Häftlinge starben an verschiedenen Ursachen: Selbstmord, Hinrichtung aus verschiedenen Gründen wie Ermordung eines Mithäftlings, Diebstahl von Nahrungsmitteln und ähnlichem.
Von den 73.173 Toten waren 52% oder 38.031 Personen Juden; sie sind so in den Sterbebüchern aufgeführt.
. . . .
Am Samstag, dem 25. Oktober 194l, empfing Hitler den italienischen Außenminister Graf Ciano zu einer Besprechung in seinem ostpreußischen Militärhauptquartier (Wolfsschanze).
Zugegen waren noch einige höhere Regierungsvertreter. Im Anschluß an die Unterredung gab Hitler für einige dieser Personen ein privates Essen.
Einer der Anwesenden war Heinrich Himmler, Chef der SS, und der andere war SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich, Chef des Reichssicherheitshauptamtes, RSHA, das die Gestapo und den SD kontrollierte. Heydrich war Müller unmittelbarer Vorgesetzter, und an der Spitze stand Himmler.
Während des Essens sagte Hitler: "Von der Rednertribüne des Reichstages prophezeite ich dem Judentum, daß der Jude im Falle eines unvermeidlichen Krieges aus Europa verschwinden wird. Diese Rasse von Verbrechern hat die zwei Millionen Tote des Ersten Weltkrieges auf dem Gewissen, und nun schon weitere Hunderttausende."
An diesem Punkt lassen sich die Historiker über Hitlers offensichtliche Absicht aus, alle Juden, die er in seine Hände bekommen konnte, umzubringen.
Der Rest der Rede offenbart allerdings eine ziemlich andere Bedeutung:
"Niemand möge mir erzählen, wir können sie nicht in den sumpfigen Gebieten Rußlands unterbringen. Wer macht sich Sorgen um unsere Truppen ?
Nebenbei bemerkt, es ist kein schlechter Gedanke, wenn Gerüchte in der Öffentlichkeit uns einen Plan zur Vernichtung der Juden zuschreiben. Terror ist etwas Heilsames."
Patrick Henry
11.02.08, 02:54
Die Hoaxolüge ist tot! Es lebe die Hoaxolüge!
Wird die Hololüge je aussterben? Anscheinend nicht! Unten steht: "Ihr Kommentar zu diesem Beitrag wurde veröffentlicht." Probiere! Mal sehen!
Beweis durch 19 alte nichtssagende Bilder???
Ekel! Ekel! Ekel!
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URL: http://www.welt.de/kultur/article1647653/Wie_die_Deutschen_den_Holocaust_verdraen gten.html
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Vielen Dank. Ihr Kommentar zu diesem Beitrag wurde veröffentlicht.
Ihr Leserbrief wurde an den Autor versendet.
8. Februar 2008, 12:21 Uhr Von Sven Felix Kellerhoff
Geschichte
Wie die Deutschen den Holocaust verdrängten
Dem deutschen Volk waren die bestialischen Verbrechen der Nazi-Diktatur durchaus bekannt. Das vorgegebene Nichtwissen war vor allem Verdrängung. Das zeigt Bernward Dörner in einer neuen Studie. Dafür hat er die Aussagen von Menschen analysiert, die vom Regime vor Gericht gestellt wurden.
Ich glaube an den "Holocaust" schon lange nicht mehr,weil wenn es den gegeben hätte,würde man nicht immer so drauf herumkauen und uns nicht immer ermahnen:Ihr seid Deutsche und ihr müsst euch schämen,auf ewig!
Habt ihr schon mal was von den (angeblichen) Völkermord von den Türken an den Armenian gehört?
PS:Ich sage angeblich,denn ich weiß es nämlich nicht genau,ob es stimmt oder nicht..
MfG
Ein paar Dokumentationen über den Holohoax zum Download:
199x - Thies Christophersen und die Folgen der 'Auschwitz-Luege' (56m 40s, 320x240).avi (http://nsl-archiv.net/Filme/Nach-1945/199x%20-%20Thies%20Christophersen%20und%20die%20 Folgen%20der%20'Auschwitz-Luege'%20(56m%2040s,%20320x240).avi)
1981 - Robert Faurisson - Das Problem der Gaskammern (71m 56s, 640x480).wmv (http://nsl-archiv.net/Filme/Nach-1945/1981%20-%20Robert%20Faurisson%20-%20Das%20Problem%20der%20Gaskammern%20(7 1m%2056s,%20640x480).wmv)
1984 - Ernst Zuendel - Ein Kampf fuer Deutschland (38m 27s, 320x240).avi (http://nsl-archiv.net/Filme/Nach-1945/1984%20-%20Ernst%20Zuendel%20-%20Ein%20Kampf%20fuer%20Deutschland%20(3 8m%2027s,%20320x240).avi)
1985 - Ernst Zuendel - 40 Jahre nur belogen (118m 00s, 320x240).wmv (http://nsl-archiv.net/Filme/Nach-1945/1985%20-%20Ernst%20Zuendel%20-%2040%20Jahre%20nur%20belogen%20(118m%20 00s,%20320x240).wmv)
1985 - Gaskammern - Interview mit Fred Leuchter (9m 27s, 320x240).wmv (http://nsl-archiv.net/Filme/Nach-1945/1985%20-%20Gaskammern%20-%20Interview%20mit%20Fred%20Leuchter%20( 9m%2027s,%20320x240).wmv)
1988 - Ernst Zuendel - Vergasungsoefen (36m 21s, 320x240).wmv (http://nsl-archiv.net/Filme/Nach-1945/1988%20-%20Ernst%20Zuendel%20-%20Vergasungsoefen%20(36m%2021s,%20320x2 40).wmv)
1989 - Ernst Zuendel - Der Zweite Leuchter Report (55m 13s, 640x480).wmv (http://nsl-archiv.net/Filme/Nach-1945/1989%20-%20Ernst%20Zuendel%20-%20Der%20Zweite%20Leuchter%20Report%20(5 5m%2013s,%20640x480).wmv)
1992 - Thies Christophersen - Zeugen wider die Gaskammer (47m 09s, 720x576).wmv (http://nsl-archiv.net/Filme/Nach-1945/1992%20-%20Thies%20Christophersen%20-%20Zeugen%20wider%20die%20Gaskammer%20(4 7m%2009s,%20720x576).wmv)
1993 - Ernst Zuendel und David Cole untersuchen Auschwitz (80m 41s, 704x528).avi (http://nsl-archiv.net/Filme/Nach-1945/1993%20-%20Ernst%20Zuendel%20und%20David%20Cole% 20untersuchen%20Auschwitz%20(80m%2041s,% 20704x528).avi)
1994 - Thies Christophersen - Die Gaskammer in Kollund - Anschlag (20m 30s, 640x480).wmv (http://nsl-archiv.net/Filme/Nach-1945/1994%20-%20Thies%20Christophersen%20-%20Die%20Gaskammer%20in%20Kollund%20-%20%20Anschlag%20(20m%2030s,%20640x480). wmv)
1997 - Adelaide Institute - Schwindlers List (26m 30s, 320x240).avi (http://nsl-archiv.net/Filme/Nach-1945/1997%20-%20Adelaide%20Institute%20-%20Schwindlers%20List%20(26m%2030s,%2032 0x240).avi)
1999 - Ernst Zuendel - ZDF Interview - Nur 1 Minute davon wurde gesendet (69m, 320x240).avi (http://nsl-archiv.net/Filme/Nach-1945/1999%20-%20Ernst%20Zuendel%20-%20ZDF%20Interview%20-%20Nur%201%20Minute%20davon%20wurde%20ge sendet%20(69m,%20320x240).avi)
2005 - Horst Mahler - Zur Lage der Nation (58m 04s, 480x352).avi (http://nsl-archiv.net/Filme/Nach-1945/2005%20-%20Horst%20Mahler%20-%20Zur%20Lage%20der%20Nation%20(58m%2004 s,%20480x352).avi)
2006 - Holocaustkonferenz in Teheran vom 11. bis 12. Dezember (101m 52s, 720x540).avi (http://nsl-archiv.net/Filme/Nach-1945/2006%20-%20Holocaustkonferenz%20in%20Teheran%20v om%2011.%20bis%2012.%20Dezember%20(101m% 2052s,%20720x540).avi)
2006 - VRBHV - Die frohe Botschaft von Teheran - Holocaustkonferenz vom 11. bis 12. Dezember.mkv (http://nsl-archiv.net/Filme/Nach-1945/2006%20-%20VRBHV%20-%20Die%20frohe%20Botschaft%20von%20Teher an%20-%20Holocaustkonferenz%20vom%2011.%20bis% 2012.%20Dezember%20(mit%20Untertitel,%20 109m%2046s,%20640x480).mkv)
Weitere deutsch- und englischsprachige Dokumentationen kann man hier downloaden: http://nsl-archiv.net/Filme/
Hier mal ein kleines Bilderrätsel über die angebliche Gaskammer von Auschwitz. Wer findet den Unterschied zwischen folgendem gemalten Bild eines (von Millionen) sogenannten "Holocaustüberlebenden" (David Olere) und den nachfolgenden Originalfotos? :D
Das gemalte Bild:
http://img166.imageshack.us/img166/3443/k3oleredq6.jpg
Und hier die Originalfotos:
http://img508.imageshack.us/img508/8044/800pxcrematoriumauschwijd8.jpg
http://img508.imageshack.us/img508/5724/auikrematoriumtl3.jpg
http://img220.imageshack.us/img220/3221/056qd6.jpg
Gestapochef Heinrich Müller zu einem amerikanischen Vernehmer über die KZ-Häftlinge:
Quelle: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&forumid=54324&threadid=230758&showpage=1&#pid3268886
Sie wissen, daß die Lager voll von Menschen aller Art waren, nicht nur Juden und Hitler-Gegnern.
Die Häftlinge setzten sich aus Kommunisten, Abartigen, Berufsverbrechern, religiösen Verrückten, Staatenlosen, Landstreichern, Herumlungerern usw. zusammen.
Nur weil einer in einem Lager war, wird daraus noch lange kein Heiliger.
Und wenn Sie das noch nicht gemerkt haben, so bin ich mir sicher, daß Sie das herausfinden werden.
Aus Dreck soll man keine Heiligen machen.
Warum heißen Sie nicht alle Lagerinsassen in den USA willkommen und geben ihnen eine Anstellung bei der Regierung ?
In einigen Monaten wären sie wieder auf einem Schiff auf der Rückfahrt nach Bremen, und sie müßten ihre Büroräume ausräuchern.
. . . .
Ein Großteil dieser elenden Gestalten ist in Ihr Land gekommen, wobei sie ihre Inhaftierung als eine Art moralischen Paß benutzt haben.
Ich besitze derlei Unterlagen nicht, da mir die Lagerverwaltung nicht unterstand, aber ich meine, daß es möglich sein wird, Namen mit Gerichtsakten und Verurteilungen, zu denen ich Zugang habe, zu vergleichen.
Leute dieser Art wollen Sie in Ihrem Land nicht, glauben Sie mir.
Wenn ich die Juden einmal außer acht lasse, so habe ich die meiste Zeit meines Berufslebens damit verbracht, solche Gestalten aufzustöbern..... und aus der Gesellschaft zu entfernen.
Ich erwähne die Verbrecher, die Entarteten, die Kommunisten und die Nicht-Gesellschaftsfähigen.
Ich habe in erster Linie gesehen, welchen Schaden solche Gestalten einer wohlgeordneten Gesellschaft zufügen können.
Im Kaiserreich wurden Gesetze natürlich aufgezwungen, aber die Deutschen neigten nicht dazu, herumzulungern, zu jammern oder Gewalt anzuwenden.
Als 1918 der Zusammenbruch kam, kam all dies Getier aus seinen Löchern und begann auf den Straßen herumzukriechen.
In den großen Städten gab es Schwulen- und Lesben-Bars, Abartigkeit und Pornographie blühten, der Konsum von Rauschmitteln nahm zu und Gewaltverbrechen gab es überall, selbst in den kleinsten Städten und Dörfern.
Berufsmäßige kommunistische Agitatoren, die meisten Ausländer, hetzten die Unterschicht auf und verleiteten sie zu offenem Aufstand gegenüber einem Gesellschaftssystem, von dem man annahm, es verweigere einem die gerechte Entlohnung.
Nur weil einer in einem Lager war, wird daraus noch lange kein Heiliger.
GENAU das, sollte jeder im Hinterkopf behalten, wenn über die Lagerinsassen gesprochen wird.
Die Häftlinge setzten sich aus Kommunisten, Abartigen, Berufsverbrechern, religiösen Verrückten, Staatenlosen, Landstreichern, Herumlungerern usw. zusammen.
Genau so ist es. Kein ANSTÄNDIGER Deutscher kam ins Lager. Abgesehen von Kriegsgefangenen und Feinde des Reiches, wie die Juden. Wobei, viele Juden waren beides, Verbrecher und Feinde.
Als 1918 der Zusammenbruch kam, kam all dies Getier aus seinen Löchern und begann auf den Straßen herumzukriechen.
In den großen Städten gab es Schwulen- und Lesben-Bars, Abartigkeit und Pornographie blühten, der Konsum von Rauschmitteln nahm zu und Gewaltverbrechen gab es überall, selbst in den kleinsten Städten und Dörfern.
Und genau das sehen wir heute auch. Diese Ratten kamen am 08. Mai 1945 raus und sie können sich unter diesem Regieme ungehindert entfalten... :thumbdown
Eurogermane
13.02.08, 00:08
Ich hab nicht alles durchgelesen hier, weils einfach zuviel ist, aber hat jemand auf Himmlers Posener Rede hingewiesen?
Pervitinist
13.02.08, 00:34
Ich hab nicht alles durchgelesen hier, weils einfach zuviel ist, aber hat jemand auf Himmlers Posener Rede hingewiesen?
Ja, mehrfach! (Suchfunktion verwenden!)
Zu dieser Rede gibt es aber auch eigene Themen hier im Forum, z.B.:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=40735
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=79031
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=14131
Also bitte nicht wieder bei Adam und Eva anfangen.
Ich glaube an den "Holocaust" schon lange nicht mehr,weil wenn es den gegeben hätte,würde man nicht immer so drauf herumkauen und uns nicht immer ermahnen:Ihr seid Deutsche und ihr müsst euch schämen,auf ewig!
Habt ihr schon mal was von den (angeblichen) Völkermord von den Türken an den Armenian gehört?
PS:Ich sage angeblich,denn ich weiß es nämlich nicht genau,ob es stimmt oder nicht..
MfG
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Sicher gab es den Holocaust, schau Dir die Bombardierung deutscher Städte an, schau Dir den Atombombenabwurf auf Hiroshima und Nagasaki an und Du erkennst Ja es gab den Holocaust.
Der angebliche Holocaust an den ach so armen Juden, die Vergasungen von Millionen von Juden das ist ein Märchen um weitere Abzocke zu betreiben, um weitere Herrschaft zu treiben.
Jeder der ein wenig in der Schule augepaßt hat müßte doch erkennen das diese Vergasungen ein einziger Witz sind und nur auf krankhafter Phantasie beruhen können.
Mag an diesen Mist glauben wer will, ich nicht und noch nicht einer der HC Gläubigen hat das Programm von pgz widerlegen können.
Wo bleiben die Bejaher des HC und widerlegen das Programm. Schweigen im Walde. Alle Fragen die man denen stellt, Schweigen im Walde, aber wenn es um Geschichten geht da sind die Groß.
Wie war das noch neugeborenes Kind überlebte Gaskammer
6x ne Gaskammer überlebt
2 m vor Feuergruben und keine Vebrennungen
anhand von Flammen konnte einige erkennen wer grad verbrannt wurde
Übelstes Geschwätz und keiner dieser Lügner wurde jemals angeklagt wegen Meineid.
Mfg Pediers
Patrick Henry
13.02.08, 03:59
Die (alte)Hoaxolüge ist tot! Es lebe die (neue) Hoaxolüge!
Vorher in den glücklicheren Zeiten der Königen vor der Dummokratie sagte man: “Der (alte) König ist tot! Es lebe der (neue) König.” In der völlig hoaxoco$tofizierten Gegenwart muss man sagen: “Die (alte) Hoaxolüge is tot! Es lebe die (neue) Hoaxolüge.”
Wie ein Königtum, lebt das Holocaustentum jenseits der kantischen Kategorien von Raum und Zeit. Darüberhinaus existiert der Hoaxoko$t in einer Märchenwelt der reinsten Ungereimtheiten, Absurditäten, und Widersprüche und bedeutet das Ende aller Menschenwerte und “den Untergang des Abendlandes.”
Der Holocaust zog ostwärts, weil die alten Lügen über Dachau, Buchenwald, Judenseife, Judenlampenschirm, u.v.a. längst nicht mehr marktfähig sind. Nach dem Zusammenbruch des Ostblocs hat Forscher Zugang zu ArschWitz, Bergen-Belch-Burp, und anderen Lagern. Die Folge? Die diesbezügliche Lüge auch nicht mehr marktfähig wurden und desshalb zieht der Hoaxolüge weiter ostwärts nach der Ukraine.
--------------------
Hier der Leserbrief von Walter Lüftl (Österreich) an den Spiegel(Hamburg/Deutschland), der in der neuen Ausgabe ein Photo angeblicher
Erschießungen ukrainischer Juden durch deutsche Soldaten darstellt. Das
Photo ist in der Anlage als jpg-Datei hinterlegt. Zudem zwei verkleinerte
Kopien der Seiten 150 und 151 aus dem Spiegel, in dem das Photo erscheint.
---------------------------
Von: walter.lueftl@chello.at
An: leserbriefe@spiegel.de
Gesendet: Di 12.02.2008 13:47
Sehr geehrte Redaktion!
Das Bild mit der Legende "Erschießung ukrainischer Juden (1941) ist suspekt. Ich denke, es müßte eher lauten: Deutsche Soldaten am offenen Massengrab von der GPU ermordeter Ukrainer. Im Gegensatz zu Katyn hatte hier der rasche deutsche Vormarsch das Zuschütten des Massengrabes verhindert. Das Bild ist eindeutig verfälscht. Das Opfer schwebt am Rande der Grube, der als Henker fungierende Schütze hat bloß ein Bein.
Der rechte Stiefel schwebt über dem Boden, das linke Bein fehlt zur Gänze.
Ist in Ihrem Haus das keinem aufgefallen? Die beiden Personen sind in das
Bild verfälschend hineinkopiert. Beweis: Die hellen Streifen entlang des
Ärmels und der Hose des Schützen. Die sind bei einer Fotografie nicht
möglich. Weiters fehlt dem Schützen der Hoheitsadler auf der Uniform und der Kragen stimmt auch nicht, das beweist der Vergleich mit den Uniformen der anderen auf dem Foto abgebildeten deutschen Soldaten.
Sie werden diesen Brief nicht drucken, er ist "sozialethisch verwirrend".
Sie sollen aber später (Nichts ist so fein gesponnen, alles kommt ans Licht
der Sonnen!) nicht sagen können, es hätte Sie niemand auf die eklatante
Desinformation hingewiesen.
Mit freundlichen Grüßen
--
Baurat h.c. Dipl.-Ing. Walter Lüftl
Zivilingenieur für Bauwesen (r.)
Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger A-1180
Wien, Gersthofer Straße 148
Tel.: +43 (0)1 479 32 41
Fax: +43 (0)1 478 48 61
walter.lueftl@chello.at
Weltfeindgegner
13.02.08, 05:12
Das Einzige, was dann noch im Westen zurück bleibt, sind die Lügen von tausenden Zeugen. Die kann uns keiner mehr nehmen.
Auch damit sind die Juden am Haken. Ihre Lügen haben sie damit selbst zugegeben. Erst 4 Mio in Auschwitz in Stein gemeißelt, dann 1,1 Mio in Auschwitz in Stein gemeißelt und beweint und nun nix mehr.
Stattdessen haben nun sicher die Deutschen 6 Millionen Einzelgräber in der Landschaft verteilt und das kann nun wirklich nicht mehr nachgewiesen werden. Da dürfen nun die Forscher sicher auch den ganzen Boden umbuddeln, ohne daß Einspruch erhoben werden wird.
Das spielt aber keine Rolle mehr, da dann erwiesen ist, daß alle uns belogen haben. 63 Jahre lang.
War da nicht schon einmal vor Gericht von einer 6 Mio Zahl in Auscjhwitz die Rede, wobei diese Zahl nur "symbolischen" Charakter haben sollte?
Beim oben angegebene Bild von Patrick Henry stört mich vor allem der blitzblanksaubere Stiefelglanz des Schützen in diesem Dreck. Das steht ganz im Gegensatz zu den schmutzigen Schuhen der Toten in der Grube.
Erstaunlich, daß man so einen angebliche Erschießung photographisch festhält, vor allem dann, wenn sie illegal gewesen sein soll. Das Bild sagt also selbst als Fälschung nichts aus, da das auch Partisanen gewesen sein können und das war allemal nach Kriegsrecht legal. Damit können sie uns nicht das Geringste in die Schuhe schieben.
Ich kann nur hoffen, daß uns das Waldsterben noch genügend Bäume übrig gelassen hat. Als erstes kommen die Richter wie Meinerzhagen und Komparsen dran und dann die Politiker. Die Juden haben wir für die angeblich Ermordeten schon im Voraus bestens bezahlt. Damit haben wir also noch 6 Millionen gut. Oder auch mehr, wenn man den Wert eines Juden bedenkt.
Man könnte sie allesamt auch nach Madagaskar schwimmen lassen. Das schaffen die schon. Sechsfache Zyklonvergasungen haben sie auch schon überlebt.
Liebe Freunde!
Nach dem verstärkten Kampf der Antifa mit ihren Helfershelfern gegen das COLLEGIUM HUMANUM - eine Demonstration am 21. Dezember 2007, eine zweite vor dem Seminarhaus am 19.1.2008, und darauf folgend eine Vielzahl von z.T. halbseitigen Zeitungsartikeln im Westfalen-Blatt und Vlothoer Anzeiger - sehen wir uns veranlaßt, uns nicht länger zu verteidigen, sondern zum Angriff überzugehen. Das ist insbesondere deshalb erforderlich, weil die Vorsitzenden der Mendel-Grundmann-Gesellschaft für jüdisch-deutsche Zusammenarbeit in Vlotho bei einer Preisverleihung in Berlin sich an Frau Knobloch mit der Bitte gewandt haben, daß der Zentralrat der Juden sie doch unterstützen möge in ihrem Kampf gegen das COLLEGIUM. Die Antwort von Frau Knobloch - aus dem Westfalen-Blatt vom 24.1.2008 zu entnehmen - lautete:
„Auf Anfrage der Vlothoer Zeitung sagte Charlotte Knobloch zu, daß sich der Zentralrat der Juden mit den Aktivitäten des ‚Collegium Humanum’ und des damit verbundenen Holocaust-Leugner-Vereins befassen werde. Es reiche nicht aus, die Gemeinnützigkeit zu entziehen. ‚Um denen das Handwerk zu legen, sind Politiker gefragt, die die Möglichkeit haben, Gesetze zu ändern’.“
Anschließend gab es Anfang Februar auf der Titelseite des Westfalen-Blattes – also nicht auf der Lokalseite – die Mitteilung, die Stadt Vlotho wartet auf das Verbot des COLLEGIUM HUMANUM. Dies also der Hintergrund für unser Schreiben an Frau Knobloch.
Dieser Brief darf weiterverbreitet werden.
+++++++++++
COLLEGIUM HUMANUM, Bretthorststraße 204, 32602 Vlotho, 05733/7330
Zentralrat der Juden in Deutschland
Z.Hd. Frau Knobloch
Tucholsky-Straße 9
10117 Berlin
1. Vorsitzende
30.1.2008
Frau Charlotte Knobloch!
Aus dem Vlothoer Tageblatt vom 24. und 25. Januar 2008 war zu entnehmen, daß der Zentralrat der Juden sich wiederum in innerdeutsche Angelegenheiten einmischt. Diesmal ist das COLLEGIUM HUMANUM das Ziel des Angriffs.
Ich warne Sie.
Es ist zwar erlaubt, die Gojim zu betrügen und zu belügen, aber nur, wenn es den Juden und dem HERRN nicht schadet. Es schadet aber mit jedem Angriff mehr, nachhaltig und kaum noch sühnbar.
Die Geduld Gottes ist nicht unendlich. Das „jüdische Jahrhundert“ (Yuri Slezkine) ist vergangen. Der Segen Jakobs ist verbraucht, der Esau-Segen zeigt seine Wirkung.
„Und es wird geschehen, daß du (Esau) auch ein Herr sein und sein (Jakobs) Joch von deinem Halse reißen wirst.“ (1. Mose 27,40)
Das geschieht jetzt. Sie kennen die Thora sicher besser als ich, und die Strafandrohungen des HERRN, falls seine Gebote nicht befolgt werden:
„28. so will ich auch euch in Grimm entgegen wandeln und will euch siebenmal mehr strafen um eure Sünden, 29. daß ihr sollt eurer Söhne und Töchter Fleisch essen.“ (3. Mose 26,40 f.)
Wenn Ihnen hier so vieles nicht gefällt, dann gehen Sie doch zurück in Ihr Ursprungsland, nach Innerasien, denn die heutigen Juden sind zu etwa 90 Prozent khasarischer Abstammung, wie einer der Ihren, Arthur Köstler, nachweist. Sie müssen nicht in Deutschland leben – in diesem bösen Land, wo, wie Sie sagen, sechs Millionen der Ihren vergast wurden, und auch nicht in Palästina, wo Sie seit 60 Jahren ein Schreckensregiment führen über die vertriebenen und gequälten Einheimischen, die Palästinenser.
Es ist genug, sage ich, nicht nur für mein deutsches Volk und im Namen meines Gottes – „wahr Mensch und wahrer Gott“ – sondern auch in Ihrem Sinne. Machen Sie so weiter wie bisher, dann könnte sich ein neues Pogrom ereignen, das entsetzlich würde, siehe die vielfältigen Drohungen des HERRN.
Bereiten Sie sich auf den Tag der Wahrheit vor. Er ist nahe und nicht mehr aufzuhalten.
(Ursula Haverbeck)
Jürgen Graf wird interviewt. Kann das bitte jemand in noch besseres Deutsch übersetzen?:)
RW:
What do you consider the most important revisionist dis-coveries of the last few years?
JG:
The archeological exca-vations on the site of the alleged “extermination camp” Belzec (Eastern Poland) and three docu-ments which Mattogno and I found in Russian archives and which prove with absolute certainty that the morgues of the Birkenau cre-matoria could not possibly have been used as homicidal gas cham-bers, as the orthodox historians claim.
Ironically, the first of these two discoveries was made possible thanks to the abysmal stupidity of the exterminationists. In 2000, the Holocaust Memorial Museum and a similar Polish organization pub-lished a book about the excava-tions at Belzec (Andrzej Kola, Bel-zec: The Nazi Camp for Jews in the Light of Archeological Sources. Excavations 1997–1999, Warsaw/Washington 2000). Kola pretended to have found material evidence corroborating that Belzec had indeed been an extermination camp.
But as Carlo Mattogno bril-liantly demonstrates in his book Belzec in Propaganda, Testimo-nies, Archeological Research and History (Theses & Dissertation Press, Chicago 2004), the results of the excavations conclusively show that only some thousands of people perished at Belzec, while the orthodox historians claim 600,000 victims.
The presence of human re-mains on the site of the camp can easily explained by two factors: In 1941, Belzec had been a very in-humanely ruled labor camp before becoming a transit camp in March 1942, and between March and De-cember 1942, 434,000 Jews were deported to this camp before being transferred either to the occupied Eastern Territories or to labor camps in the Lublin district. (The figure of 434,000 results from a German document, the “Höfle telegram,” which is doubtless authentic but constitutes no evidence of mass murder, despite David Irving’s mendacious claims.) Unavoidably, a certain number of these 434.000 Jews must have died at Belzec.
Moreover, the excavations showed that the two “gas chambers” described by witnesses never existed. By ordering these excavations and foolishly publishing their results, the [U.S.] Holocaust Memorial Museum and its Polish friends have furnished irrefutable evidence that Belzec was not an
extermination camp.
JG:
The three documents on the Birkenau crematoria were published and commented on in Carlo Mattogno’s article „Die Leichenkeller der Krematorien von Birkenau im Lichte der Dokumente“ (Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 3/2003). Their background is a very gloomy one: Birkenau was infested by rats which feasted on the corpses of deceased prisoners (in 1943, the daily mortality at Auschwitz and Birkenau was about 80, the main cause being typhus and other diseases).
On 20 July 1943, a German physician, SS-Hauptsturmführer Dr. Wirths, wrote a letter to the chief of the Zentralbauleitung (Central Construction Office) of Auschwitz, Karl Bischoff, urging him to set up “Leichenkammern (“corpse chambers,” i.e. provisional morgues) in the camp in order to reduce the number of rats; being the carriers of bubonic plague, these beasts could provoke an outbreak of this dread disease, which would have had “unimagin able consequences” (Wirths).
On 4 August, Bischoff replied that such “corpse chambers” were not necessary, as the dead bodies would from now on be taken to the crematoria twice a day. This means that the morgues of the crematoria, which allegedly served as gas chambers, could be used at any time for storing corpses prior to cremation and could not possibly be used as gas chambers.
In May 1944, the problem seems to have appeared again, for on the 22nd the new chief of the Central Construction Office, Jothann, answering a new letter on the subject, stated that he would order the corpses to be taken to the crematoria every morning. According to the orthodox historians, as many as 400,000 Hungarian Jews were gassed at Birkenau between mid-May and early July 1944. If this were true, the morgues would have been used as gas chambers all the time, so how could any corpses have been stored there!
It would really be interesting to hear what Robert Jan van Pelt, Deborah Lipstadt, or Michael Birenbaum would answer if confronted with these documents. We can easily understand why these people are mortally afraid of an open debate.
http://forum.yourforum.org/viewtopic.php?t=4816
Spalter :D
üdischer Schulverein in Wien beugt sich selbst Beugestrafen nicht: Rechtskonflikt über viele Instanzen Schule sperrt vier Kinder ein Jahr aus
http://www.wienerzeitung.at/Images/2008/1/25/948_008_202877_250113rabbi.jpg Trauriger „Jahrestag“: Die Friedmans vor dem Schultor. Foto: awd
Von Werner Grotte
http://www.wienerzeitung.at/bilder/wz2003/rainbowallgemein/wzfeld.gif Vater war Teilnehmer an "Holocaustkonferenz".
http://www.wienerzeitung.at/bilder/wz2003/rainbowallgemein/wzfeld.gif Stadtschulrat führt Verfahren gegen Eltern.
http://www.wienerzeitung.at/bilder/wz2003/rainbowallgemein/wzfeld.gif Gericht exekutiert "eine große Summe".
Wien. Wenn Frieda (14), Rezi (13), Esther (10) und Gitti (8) mit ihrem Vater Moyshe Friedman morgens zur Schule gehen, erleben sie seit einem Jahr die selbe Szene: Sie stehen vor verschlossener Türe. Der orthodoxe Schulverein "Machsike Hadass" in der Malzgasse, 2. Bezirk, verwehrt ihnen die Teilnahme am Unterricht. Der Vater hat deshalb geklagt – und Recht bekommen. Der Schulverein, hinter dem die IKG (Israelitische Kultusgemeinde) steht, wurde quer durch alle Instanzen verurteilt und wegen der Weigerung, die Kinder einzulassen, zu hohen Beugestrafen verurteilt. Weil die nicht bezahlt werden, droht nun die Pfändung.
Die Auseinandersetzungen zwischen Friedman und IKG laufen seit Jahren und gipfelten wiederholt in gegenseitigen Strafanzeigen und Gerichtsverfahren, bei denen auch der strenggläubige Friedman punkten konnte. "Man will mich nicht, weil ich die Fraktion der Antizionisten vertrete. Wir lehnen den Staat Israel ebenso ab wie die materialistische Machtpolitik der zionistisch dominierten Kultusgemeinde", erklärt US-Bürger Friedman.
Während ihn IKG-Generalsekretär Raimund Fastenbauer gegenüber der "Wiener Zeitung" als "Hochstapler" bezeichnet, betont Friedman, er stehe der rund 150-köpfigen "Orthodoxen Antizionistischen Gemeinde Wiens" rund um die Synagoge in der Landstraßer Lorbeergasse vor.
Friedman war in seiner Ablehnung des Zionismus so weit gegangen, Ende 2006 an der weltweit kritisierten "Holocaustkonferenz" in Teheran teilzunehmen und sich lachend mit Irans Präsident Achmadinejad fotografieren zu lassen – was zeitlich eng mit dem im Jänner 2007 erteilten Schulverweis zusammenfällt.
IKG-Präsident Ariel Muzicant hatte gegenüber der "Wiener Zeitung" noch argumentiert, dass Friedman "jahrelang keine Schulgelder bezahlt" habe. Das wurde von diesem stets bestritten. Schuldirektorin Eleonore Pollack konnte auf Anfrage keine Auskunft über Art und Höhe der Schulgelder bei "Machsike Hadass" geben.
Recherchen beim Stadtschulrat ergaben, dass die orthodoxe Privatschule Öffentlichkeitsrecht genießt und – etwa durch Bezahlung der Lehrergehälter – auch öffentlich subventioniert wird.
Pollack betont wiederum, dass "die Friedman-Kinder regelmäßig durch politische Aussagen etwa über die Rechte der Palästinenser für Streit gesorgt" hätten, weshalb man den Schulvertrag einseitig gekündigt habe. "Der Vater hat schon seit Jahren hier Schulverbot", ergänzt die Direktorin.
Gerichtsauftrag ignoriert
Friedman spricht von "Sippenhaftung" und brachte am 3. Februar Klage beim Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien (ZRS) ein. Er beantragte darin die Erlassung einer einstweiligen Verfügung gegen den Schulverein, den Kindern den Unterricht zu ermöglichen.
Hauptargument ist dabei der Glaube: "Meine Kinder sind streng orthodox erzogen, mit allen täglich vorgeschriebenen Gebeten und koscherem Essen. Das ist in dieser Form nur in der Schule Malzgasse möglich, da gibt es leider keine Alternative", entgegnete Friedman auf Vorschläge des Stadtschulrates, die Kinder in eine andere Schule zu schicken.
Während das ZRS Friedmans Begehren zunächst ablehnte, gab ihm das danach mit der Causa befasste Oberlandesgericht Wien (OLG) am 9. März Recht und erließ die angestrebte einstweilige Verfügung gegen Machsike Hadass. Die Prozessmaschine kam auf Touren.
Am 23. März erhob der Schulverein, vertreten durch die Anwaltskanzlei Lansky, Ganzger & Partner, einen außerordentlichen Revisonsrekurs, der aber am 3. Mai vom Obersten Gerichtshof zurückgewiesen wurde.
Das neuerlich damit befasste ZRS entschied daraufhin am 13. Juli, dass die einstweilige Verfügung des OLG Wien aufrecht bleibt. Einem neuerlicher Rekurs der Schule hat das OLG am 28. September nicht stattgegeben. Die zugleich beantragte Aufhebung der einstweiligen Verfügung wurde am 22. August abgewiesen, wogegen der Verein am 14. September neuerlich Rekurs erhob.
"Der Akt liegt zum zweitenmal beim Obersten Gerichtshof", sagt ZRS-Sprecherin Ingeborg Hawlicek. Was aber nichts an der Rechtskraft einer Reihe von Beugestrafen ändert: Weil der Schulverein der einstweiligen Verfügung nicht gefolgt ist, verhängt das Bezirksgericht Leopoldstadt auf Antrag des Vaters laufend Beugestrafen wegen "Unterlassung". Nach Schätzungen von Friedman-Anwalt Johannes Hübner liegen die genehmigten Strafen "schon bei rund einer Million Euro, von denen mehr als die Hälfte bereits rechtskräftig sind".
"Schöpfen alle Mittel aus!"
Beim Bezirksgericht bestätigt man lediglich die laufende Exekution "einer großen Summe", wobei der Schulverein der zugestellten Zahlungsverpflichtung nicht nachgekommen sei: "Jetzt geht der Akt weiter zur Einbringungsstelle des Oberlandesgerichtes und die entscheidet dann, wie das Geld einzutreiben ist, möglicherweise mit einer Zwangsversteigerung der Liegenschaften des Vereines", erklärt BG-Sprecherin Alice Prutsch.
Schulvereinsobmann Erwin Steiner ließ der "Wiener Zeitung" über das Anwaltsbüro Lansky & Partner ausrichten: "Wir schöpfen alle Rechtsmittel aus, vorher zahlen wir sicher nichts". Zur Frage der Schulkinder will man sich "nicht äußern".
Der Wiener Stadtschulrat führt mittlerweile ein Verfahren gegen Vater Friedman – wegen "Vernachlässigung der Schulpflicht" seiner Kinder.
Donnerstag, 24. Jänner 2008
Patrick Henry
14.02.08, 04:36
Und wenn alle anderen die von der Partei oktroyierte Lüge akzeptierten - wenn alle Berichte gleich lauteten - , dann ging die Lüge in die Geschichte ein und wurde Wahrheit.
George Orwell, in "1984"
So ist es mit den Lügen, doch manche Lügen werden erstmal jahrelang und klein in klein mit weiteren Lügen "belegt" und durch uralte Lügen gefestigt, bis dann irgendwann die Verlogenheit Opfer sucht, und wenn dies geoffenbart ist, dann wird weiter gelogen, dass es das gar nicht gegeben hätte.
Es hat es gegeben,
in dem ganzen Ausmass!
Und in den Worten der Lügner wird dies deutlich.
Eine Diskussion ist sinnlos.
Im seinem Beitrag hat Vestifali uns eine knappe und scharfsinninge Darlegung der geschichtsphilosophischen Entstehung des Hololügenungeheuer geliefert. Weil eine dermassen kurze aber umfassende Darstellung sehr selten vorkommt, erlaube ich mir einen erklärenden Kommentar dazu abzugeben.
1. “von der Partei”: nur ein geschlossener Verbrecherverband von selbstauserwählten Verrätern hätte eine so große Lüge ins Leben rufen können. Die Holocaustlüge wurde von Judeo-Bolsheviki in Moskau zusammengelogen, vgl. Carlos Porters Buch über dieses Thema.
2. „wenn alle Berichte gleich lauteten”: Hier waren die Hololügner ein bisschen voreilig, weil sie Quatsch von Judenseife, Judenlampenschirmen, Dachau Gaskammern, u.v.a. ausgehoaxokotzt haben. Aber durch ihr Medienmonopol war es ihnen leider gelungen den Ballast dieser Lügen abzuschütteln.
3. „dann ging die Lüge in die Geschichte ein und wurde Wahrheit”: In dem Großen Brockhaus von etwa 1967 steht kein Eintrag Holocaust. Die Holocaust „wurde noch nicht Wahrheit.“
4. „So ist es mit den Lügen, doch”: Hier macht Vestifali einen großen Fehler. “Doch” ist gar nicht richtig. “Und” ist nötig, weil die Hololüge ist keine Ausnahme, sondern bestätigt genau das, was Orwell behauptete.
5. “durch uralte Lügen gefestigt”: Sehr richtig! Genau! Auch im 1WK haben die Oberjuden uns einen 6,000,000-fachen Judenmord vorgelogen. Der Talmud wimmelt von ähnlichem Altweibergeschwätz und menschenfeindlichem Quatsch.
6. “bis dann irgendwann die Verlogenheit Opfer sucht”: Ausgezeichnet hat Vestifali die Holoverlogenheit bezeichnet. Aber vielleicht hat er die Kausalkette auf den Kopf gestellt. Der Urzweck der Holoverlogenheit war die Ausrottung des deutschen Volkes. Aus diesem jüdischen Ausrottungsdrang entstand die Hololüge. Nicht umgekehrt! Allerdings heutzutage ist das Hauptopfer der Islam. Desshalb kommt in JOG (Jüdische Okkupierte Germania) eine neue Ausnutzung der Holokäse hervor, die folgendermassen kurz gesagt werden kann:
"Alljuda sucht Hilfstruppen im Krieg gegen Islam!"
"Böses Tätervolk, du kannst jetzt für den Hoaxokotz Buße tun,
indem du in unser Kanonenfutterbattaillon einschreibst und
für den Selbstauserwählten Stamm mit dem Stirne stirbst!"
7. “Es hat es gegeben”: Ganz bestimmt haben die Oberjuden im Namen des Holocaustes gelogen, gehetzt, verleumdet, betrogen, tüchtig verraten, u.v.a. Vielleicht möchte ein echter Christ das erstunkene und erlogene Ganze vergeben, aber kein anständiger Mensch kann das vergessen. Persönlich kann ich es nicht vergeben. Es ist eine Frage der Gerechtigkeit, nicht der Rache.
8. “Und in den Worten der Lügner wird dies deutlich”: Eben! Nochmals ein Treffer für Vestifali! Die Widersprüche unter den Berufshololügern, die wissenschaftliche Ungereimheiten, die ständigen Veränderungen der Fabeln, die logischen Lächerlichkeiten, die Kriminalizierung der Forschung und Redefreiheit, der Verrat an die europäische Aufklärung sind die beste Widerlegung des Holocaustentums und die überzeugendste Zerstörung des ganzen erstunkenen Hololügengebäudes.
9. “Eine Diskussion ist sinnlos.”: Hier muss man einen wichtigen Unterschied machen zwischen Berufshoaxokotzler, Holotheolügnern, Profiten-Propheten, Hoaxoprofitjägern, auf der einen Seite, und Wahrheitssuchenden, naiven OMF Steuerbezahlern, schuldlosen Opfern des im Namen des Holocaustes begangenen Verbrechens, auf der anderen Seite.
Diskussion mit Hololügern is nicht nur sinnlos, aber äußerst gefährlich, weil damit man ihnen eine unverdiente Würde verleiht. Darüberhinaus haben diese Heucheler und Halunke irgendeine Diskussion mit Prof. Robert Faurisson, Germar Rudolf, Fred Leuchter und den ungefähr 15,000 OMF-GroßDDR-Bürgern, die wegen einer In-Frage-Stellung des Holocaustentums angeklagt wurden, irgendwo und irgendwann geführt?
Verhandelt ein Vernunftiger mit Klapperschlangen? Eine solche Schlange hat eine große Klappe, aber keine Ohren zum Hören und desshalb hat Vestifali völlig recht, indem er sagt: “Eine Diskussion ist sinnlos.”
Aber Diskussion ist nicht nur sinnvoll mit normalen Menschen (sinngemäß: Kuh-Goyim) und sogar ehrlichen Juden, sondern lebenswichtig, unentbehrlich, und unbedingt nötig um Selbstverteidigung, weil die überwiegende Mehrheit der von der Holoseuche Infizierten den Kotz im Holokotz, die Lüge in der Hololüge, die Ko$ten im Hoaxoko$t immer noch nicht eingesehen haben. Und wir brauchen dringend mehrere Mitkämpfer und Mitlacher in unserem Selbstverteidigungskrieg gegen das Alljuda.
Durch Lachgas (Zykon L) wird der Hoaxokotz am schnellsten verdunsten!
Papa Hausser
14.02.08, 11:37
Gestapochef Heinrich Müller zu einem amerikanischen Vernehmer über die KZ-Häftlinge:
Quelle: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&forumid=54324&threadid=230758&showpage=1&#pid3268886
Sie wissen, daß die Lager voll von Menschen aller Art waren, nicht nur Juden und Hitler-Gegnern.
Die Häftlinge setzten sich aus Kommunisten, Abartigen, Berufsverbrechern, religiösen Verrückten, Staatenlosen, Landstreichern, Herumlungerern usw. zusammen.
Nur weil einer in einem Lager war, wird daraus noch lange kein Heiliger.
Und wenn Sie das noch nicht gemerkt haben, so bin ich mir sicher, daß Sie das herausfinden werden.
Aus Dreck soll man keine Heiligen machen.
Warum heißen Sie nicht alle Lagerinsassen in den USA willkommen und geben ihnen eine Anstellung bei der Regierung ?
In einigen Monaten wären sie wieder auf einem Schiff auf der Rückfahrt nach Bremen, und sie müßten ihre Büroräume ausräuchern.
. . . .
Ein Großteil dieser elenden Gestalten ist in Ihr Land gekommen, wobei sie ihre Inhaftierung als eine Art moralischen Paß benutzt haben.
Ich besitze derlei Unterlagen nicht, da mir die Lagerverwaltung nicht unterstand, aber ich meine, daß es möglich sein wird, Namen mit Gerichtsakten und Verurteilungen, zu denen ich Zugang habe, zu vergleichen.
Leute dieser Art wollen Sie in Ihrem Land nicht, glauben Sie mir.
Wenn ich die Juden einmal außer acht lasse, so habe ich die meiste Zeit meines Berufslebens damit verbracht, solche Gestalten aufzustöbern..... und aus der Gesellschaft zu entfernen.
Ich erwähne die Verbrecher, die Entarteten, die Kommunisten und die Nicht-Gesellschaftsfähigen.
Ich habe in erster Linie gesehen, welchen Schaden solche Gestalten einer wohlgeordneten Gesellschaft zufügen können.
Im Kaiserreich wurden Gesetze natürlich aufgezwungen, aber die Deutschen neigten nicht dazu, herumzulungern, zu jammern oder Gewalt anzuwenden.
Als 1918 der Zusammenbruch kam, kam all dies Getier aus seinen Löchern und begann auf den Straßen herumzukriechen.
In den großen Städten gab es Schwulen- und Lesben-Bars, Abartigkeit und Pornographie blühten, der Konsum von Rauschmitteln nahm zu und Gewaltverbrechen gab es überall, selbst in den kleinsten Städten und Dörfern.
Berufsmäßige kommunistische Agitatoren, die meisten Ausländer, hetzten die Unterschicht auf und verleiteten sie zu offenem Aufstand gegenüber einem Gesellschaftssystem, von dem man annahm, es verweigere einem die gerechte Entlohnung.
Was 1946 noch möglich war ......
Passauer Neue Presse vom 20. August 1946:
"M. Wie das Staatskommissariat für politisch Verfolgte mitteilt, werden kriminelle oder asoziale ehemalige Häftlinge der Konzentrationslager von den bayerischen Betreuungsstellen weder anerkannt noch versorgt. Der Ausdruck "KZ'ler" ist nicht gleichbedeutend mit dem Begriff "Politisch Verfolgter", da ja nur ein Teil der Konzentrationshäftlinge aus politischen Gründen eingeliefert worden war. Vom Staatskommissar für politische Verfolgte werden nur jene Personen anerkannt, die "bewußt aus politisch, religiösen oder weltanschaulichen Gründen" dem Naziregime durch Wort oder Tat Widerstand leisteten und auf Grund dieser Handlungen durch die Naziregierung und ihre Einrichtungen verfolgt und inhaftiert waren."
Gekürzt gebe ich ein Schreiben des Bundesministers der Finanzen wieder:
Der Bundesminister der Finanzen
18. September 1985
Betreff: Wiedergutmachung nationalsozialistischen Unrechts;
hier: Leistungen an Israel
Bezug: Ihr Schreiben vom 4. September 1985
Sehr geehrter Herr ....,
auf ihr Schreiben vom 4. September 1985 darf ich ihnen zur Ergänzung einen Abdruck der Wiedergutmachungs-Übersicht nach dem Stande vom 1. Januar 1985 übersenden. Darin finden sie auf Seite 2 (rot kenntlich gemacht) auch Hinweise auf die Zahl der bis zum 1. Januar 1985 gestellten Anträge. Allein nach dem Bundesentschädigungsgesetz und dem Bundesrückerstattungsgesetz sind es zusammen weit über 5 Millionen. Hinzuzurechnen sind außerdem alle Anträge, die im Rahmen sonstiger Wiedergutmachungsregelungen - beispielsweise nach den Entschädigungsgesetzen der einzelnen Bundesländer - gestellt worden sind; insgesamt wird man wohl von mindestens 6 bis 7 Millionen Anträgen ausgehen können.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Oldenburg
Quelle: Historische Tatsachen Nr. 49 - Vergessene Dokumente
Gruß
Papa Hausser
Papa Hausser
14.02.08, 11:59
Zustände herrschten in den Lagern, furchbar, .............
5. Februar 1945
An Verteiler
Die Waffen-SS, SS-Sturmbannführer ..... teilt mit, daß es verboten ist, jüdische Häftlinge für den Telefondienst innerhalb der Lager einzusetzen. Bei Anruf des Sturmbannführers in verschiedenen Lagern meldeten sich weibliche jüdische Häftlinge.
Es wird daher noch einmal auf das Rundschreiben des KZ-Lagers Dachau Arbeitslager M.I. vom 22. November 1944 hingewiesen, in dem festgelegt ist:
1.) Räume, in denen sich Telefonanschlüsse befinden, dürfen von Häftlingen niemals unbeaufsichtigt betreten werden.
2.) Räume, in denen sich Radioapparate und sonstige Sende- bzw. Empfängergeräte befinden, dürfen von den Häftlingen niemals betreten werden. Es ist verboten, den Häftlingen Gelegenheit zu geben, die Nachrichten abzuhören.
Diese Anordnungen sind strengstens durchzuführen. Sollten wieder Klagen über das Nichtbefolgen dieser Anordnungen vorgebracht werden, werde ich die Schuldigen zur Verantwortung ziehen.
Der Oberbauleiter gez. Hoffmann
US-Mikrofilm, National Archiv Washington T 580, Roll 321
Quelle: Historische Tatachen Nr. 49 - Vergessene Dokumente
Waffen-SS...................................... Berlin, den 13.12.1944
SS-T-Wachbtl. Sachsenhausen
Berlin-Lichterfelde-Süd
Aus gegebener Veranlassung wird nochmals darauf hingewiesen, daß die gemäß Tagesbefehl Nr. 5/44 dem SS-T Wachbtl. Sh vom 10.10.1944 bezeichneten Kommunisten dem Unterzeichneten aufsichtsgemäß unterstellt sind. .... Sämtliche Vorkommnisse, ganz gleich welcher Art, sind umgehend nach hier zu melden. .....
Gleichzeitig wird der Befehl, wonach es jedem SS-Angehörigen verboten ist, Häftlinge zu irgendeiner privaten Dienstleistung (Stubendienst, Stiefelputzen, Uniformreinigen usw.) herauszuziehen, in Erinnerung gebracht. Ich werde jeden, der gegen diesen Befehl handelt, bestrafen bzw. zur Bestrafung melden. .....
SS-Obersturmführer und Kompaniechef.
US-Mikrofilm, National Archiv Washington T 580, Roll 321
Quelle: Historische Tatsachen Nr. 49 - Vergessene Dokumente
Gruß
Papa Hausser
Horagalles
14.02.08, 12:27
... Der Ausdruck "KZ'ler" ist nicht gleichbedeutend mit dem Begriff "Politisch Verfolgter", da ja nur ein Teil der Konzentrationshäftlinge aus politischen Gründen eingeliefert worden war. Vom Staatskommissar für politische Verfolgte werden nur jene Personen anerkannt, die "bewußt aus politisch, religiösen oder weltanschaulichen Gründen" dem Naziregime durch Wort oder Tat Widerstand leisteten und auf Grund dieser Handlungen durch die Naziregierung und ihre Einrichtungen verfolgt und inhaftiert waren."...Wobei diese Art Widerstand, vor allem waehrend des Krieges wohl haeufig gleichbedeutend mit Landesverrat waren. Das wird wohl nich in allen Faellen so gewesen sein, aber ich denke doch durchaus schon in vielen. Manch ein Pfaffe wird wohl fuer seine politischen Ziele durchaus mal was frommes religioeses vorgeschoben haben.
Was 1946 noch möglich war ......
Passauer Neue Presse vom 20. August 1946:
"M. Wie das Staatskommissariat für politisch Verfolgte mitteilt, werden kriminelle oder asoziale ehemalige Häftlinge der Konzentrationslager von den bayerischen Betreuungsstellen weder anerkannt noch versorgt. Der Ausdruck "KZ'ler" ist nicht gleichbedeutend mit dem Begriff "Politisch Verfolgter", da ja nur ein Teil der Konzentrationshäftlinge aus politischen Gründen eingeliefert worden war. Vom Staatskommissar für politische Verfolgte werden nur jene Personen anerkannt, die "bewußt aus politisch, religiösen oder weltanschaulichen Gründen" dem Naziregime durch Wort oder Tat Widerstand leisteten und auf Grund dieser Handlungen durch die Naziregierung und ihre Einrichtungen verfolgt und inhaftiert waren."
Gekürzt gebe ich ein Schreiben des Bundesministers der Finanzen wieder:
Der Bundesminister der Finanzen
18. September 1985
Betreff: Wiedergutmachung nationalsozialistischen Unrechts;
hier: Leistungen an Israel
Bezug: Ihr Schreiben vom 4. September 1985
Sehr geehrter Herr ....,
auf ihr Schreiben vom 4. September 1985 darf ich ihnen zur Ergänzung einen Abdruck der Wiedergutmachungs-Übersicht nach dem Stande vom 1. Januar 1985 übersenden. Darin finden sie auf Seite 2 (rot kenntlich gemacht) auch Hinweise auf die Zahl der bis zum 1. Januar 1985 gestellten Anträge. Allein nach dem Bundesentschädigungsgesetz und dem Bundesrückerstattungsgesetz sind es zusammen weit über 5 Millionen. Hinzuzurechnen sind außerdem alle Anträge, die im Rahmen sonstiger Wiedergutmachungsregelungen - beispielsweise nach den Entschädigungsgesetzen der einzelnen Bundesländer - gestellt worden sind; insgesamt wird man wohl von mindestens 6 bis 7 Millionen Anträgen ausgehen können.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Oldenburg
Quelle: Historische Tatsachen Nr. 49 - Vergessene Dokumente
Gruß
Papa Hausser
Ich grüße Dich und Alle anderen!
Wen zum Kuckuck hat denn nun das Deutsche Reich eigentlich umgebracht ?
Was braucht man denn noch um zu erkennen das der HC eine einzige Lüge ist?
Oh man wehe den Verrätern, kann ich nur sagen.
Mfg Pediers
In einer parallel Klasse von mir musten sie follgene Frage beantworten:
Man musste sich aussuchen vom welchem Land Deutschland besetzt werden sollte,also sprich von Sowjetunion,USA,England und Frankreich...
Und eine Meinung dazu haben warum genau dieses Land uns "befreien" sollte..
Solch eine Frage würde ich schon als Verrat ansehen..
Schluss mit Schuldpropaganda und "Holocaust"-Schrott!
Weltfeindgegner
16.02.08, 03:30
SCHÜLER IN FRANKREICH
Sarkozy verteidigt Holocaust-Paten-Idee
Sind Grundschüler mit dem Holocaust überfordert? Frankreichs Präsident möchte jeden Fünftklässler zum Paten für ein deportiertes jüdisches Kind machen. Historiker und Psychologen befürchten Traumatisierungen, die Lehrer verbitten sich seine Einmischung.
"Morbide", "unpassend", "unüberlegt": Es hagelt scharfe Kritik für die Pläne von Frankreichs Präsident Sarkozy, Grundschüler zu Paten von Holocaust-Überlebenden zu machen. Seine Initiative sei "unpassend", er habe sie "urplötzlich der Öffentlichkeit kundgetan, so wie andere Ankündigungen des Präsidenten auch", schrieb der Historiker Henry Rousso heute in einem Beitrag für die Zeitung "Libération". "Und das ohne vorherige politische, historische oder psychologische Überlegungen."
Schwere Zeiten für Sarkozy: Fast keiner mag seine Holocaust-Paten-Idee
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Schwere Zeiten für Sarkozy: Fast keiner mag seine Holocaust-Paten-Idee
Pädagogen und Psychologen warnten, die Kinder könnten "traumatisiert" werden. Sarkozy hatte beim Jahrestreffen der jüdischen Dachorganisation CRIF vorgeschlagen, jeder Schüler der letzten französischen Grundschulklasse solle zum "Paten" eines der jüdischen Kinder werden (mehr...), die während des Holocaust deportiert wurden. Die Schüler sind in dieser Klasse meist zehn oder elf Jahre alt. In Frankreich wurden während der Besatzung durch Nazi-Deutschland und mithilfe des Vichy-Regimes mehr als 11.000 jüdische Kinder verschleppt und ermordet.
"Für die Kinder gefährlich"
"Ich finde diese Idee extrem morbide", sagte die jüdische Historikerin Esther Benbassa heute der Tageszeitung "Le Parisien". Vor allem für die Kinder sei der Vorschlag gefährlich, da er "extreme Schuldgefühle" wecken könne. Der Shoah müsse zwar im Unterricht gedacht werden, aber in einem Gesamtzusammenhang etwa mit den Opfern der Kolonialisierung.
Auch Bildungsminister Xavier Darcos distanzierte sich: "Die Shoah steht in der Schule auf dem Lehrplan", sagte er. "Man muss den Lehrern vertrauen." Einige Kommentatoren mutmaßten in ihren Artikeln, Sarkozy wolle gut vier Wochen vor den französischen Kommunalwahlen von seinen schlechten Umfragewerten ablenken.
Serge Klarsfeld, Präsident der Organisation der Kinder der deportierten Juden und als "Nazi-Jäger" bekannt, begrüßte dagegen die Idee. "Es geht darum, Kindern gegen den Extremismus moralisches Rüstzeug an die Hand zu geben."
Sarkozys Vorschlag soll schon kommenden September umgesetzt werden. Nichts bewege ein Kind mehr als die Geschichte eines gleichaltrigen Kindes, sagte er. Sarkozy ist selbst Vater von drei Söhnen.
"Geschenk der kollektiven Erinnerung"
Gegen die massive Kritik hat er seinen Vorschlag heute verteidigt: "Man traumatisiert keine Kinder, indem man ihnen das Geschenk der kollektiven Erinnerung eines Landes macht", sagte er heute in Perigueux. Es gehe darum, den Kindern zu vermitteln, dass sie dereinst die Geschichte Frankreichs schreiben würden und nicht "dieselben Fehler wie die anderen machen" dürften.
Nicolas Sarkozy war bereits vor einigen Monaten mit Lehrerverbänden aneinander geraten, als er verlangte, dass der Abschiedsbrief des jungen Franzosen Guy Môquet jedes Jahr in den Schulen verlesen werden soll. Mit 17 Jahren war der Widerstandskämpfer 1941 von den Nazis erschossen worden und hatte seiner Familie bewegende Zeilen hinterlassen. Viele Schulen und Lehrer reagierten allerdings mit Unmut, weil sie den von Sarkozy angesetzten Gedenktag als pathetische Inszenierung (mehr...) und auch als "politische Vereinnahmung" von Môquet sahen. Eine Lehrergewerkschaft rief zum Boykott der Brief-Verlesung auf.
MEHR ÜBER...
Sarkozy Holocaust Frankreich Paten Lehrer Shoah Vichy
zu SPIEGEL WISSEN
Am Mittwochabend hatte Sarkozy vorgeschlagen, ab dem nächsten Schuljahr solle jedem Schüler der vierten Grundschulklasse "das Gedenken eines der 11.000 französischen Kinder anvertraut werden, die Opfer der Shoah geworden sind".
Kinder könnten die "emotionale Last" des Holocaust noch nicht tragen, sagte dagegen Gilles Moindrot, Generalsekretär der Grundschullehrergewerkschaft SNUipp-FSU. Es bestehe die Gefahr, dass die Schüler "ein Schuld- oder Verantwortungsgefühl für etwas entwickeln, für das sie nicht im geringsten verantwortlich sind". Möglich sei auch ein gegenteiliger Effekt, nämlich dass die Kinder auch später die Auseinandersetzung mit dem Thema ablehnten.
Der sozialistische Senator Jean-Luc Mélenchon nannte den Vorschlag "unglaublich". Niemand in Frankreich habe derartiges jemals verlangt, die Organisationen der jüdischen Glaubensgemeinschaft eingeschlossen. Sarkozy solle sich aus der Bildungspolitik heraushalten.
maf/AFP, dpa
Nun muß man nur noch wissen, daß Sarkozy´s Eltern aus Ungarn stammen. Wir "wissen" ja alle, daß aus Ungarn 400000 Juden nach Auschwitz deportiert worden sein sollen, ganz direkt in die Gaskammern der Deutschen.:D
Sarkozy´s Eltern dagegen machten sich "nichtsahnend" auf die Flucht vor der anrückenden roten Armee (1944) und flüchteten und flüchteten soweit sie konnten. Natürlich dahin, wo sie glaubten sicher zu sein: Nach DEUTSCHLAND, in den Rachen des Löwen :D :D :D
Diese Geschichte lehrt uns:
Juden kümmern die Lügen von vorin überhaupt nicht. Sie stehen darüber. Sie lügen aus dem Moment heraus, wie es gerade passt. Sie vertrauen darauf, daß wir "Tiere" das sowieso nicht merken. Und wenn einer einmal etwas ahnen sollte, ist das Problem leicht mit dem Antisemitismusvorwurf oder einem Unwissenschaftlichkeitsvorwurf zu lösen.
Juden sind von ihrem Auserwähltheitswahn derartig ergriffen, daß man fast schon Mitleid mit ihnen haben könnte. Das darf aber niemals aufkommen. Juden sind mordende Bestien in Menschengestalt und als erbarmungsloses Mördervolk müssen sie gesehen und behandelt werden.
Papa Hausser
16.02.08, 11:31
Die Probleme eines Krematoriums .......
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Essen, 25.4.1991:
"Weil die Zahl der Feuerbestattungen jährlich um ein Zehntel wächst, baut die Stadt das Krematorium am Hellweg-Friedhof aus: Zwei neue Öfen für 7,4 Millionen Mark sollen die Einäscherungs-Engpässe beheben (die WAZ berichtete). .......
Bisher stehen nur 2 Öfen zur Verfügung. Rund 2.300 Leichen lassen sich damit jährlich bei einem 8-Stunden-Betrieb einäschern. Doch schon im vergangenen Jahr lag die Zahl der Leichen bei 3.600. 'Nur mit erheblichen Überstunden', kritisiert ÖTV-Sekretär Wolfgang Meyer, 'konnte diese Menge bewältigt werden.'
Der zuständige Amtsleiter Horst Schröder hatte mehrmals in diesem Zusammenhang beklagt, daß immer mehr Leichen von auswärts nach Essen gebracht werden. 'Teilweise lag ihr Anteil über 50%'"
Jetzt wollen in den nächsten Wochen auch noch Düsseldorf ihre Verstorbenen zum Einäschern nach Essen bringen, weil sie ihr Krematorium für eine längere Reparatur schließen müssen.
Vor einem ganz anderen Problem warnen die Grünen.
Fraktionssprecher Raimund Schoen:
'Die Leichen werden mit Chlorkohlenwasserstoff behandelt. Wenn die Verbrennungstemperaturen zu niedrig sind, können dadurch Dioxine entstehen."
ks/ah
Quelle: Historische Tatsachen Nr. 75 - Bemerkenswertes
Gruß
Papa Hausser
In meinem "Geschichtsbuch" von der Schule ist der erste Satz zum 2. WK folgend:
Wenn man sich heute mit dem Thema Drittes Reich beschäftigt denkt man immer sofort an den brutalen Völkermord von den Nazis an 6 Millionen Juden...
Das muss man sich mal vorstellen,der erste Satz und schon sowas!
Achja,von Bombenterror über Dresden oder anderen deutschen Städten steht nichts drinne...
Genausowenig über den russischen Gulac oder Atombombe auf Hiroshima und Nagasaki..
Ich ergänze noch was:
Mein Lehrer meinte zur Atombome auf Hiroshima das es ein notwendiges Übel wahr um den Frieden zu erreichen und zu sichern...
Aber wenn man den Lehrern genau zuhört,sagen die auch mal Sachen die die eigentlich nicht sagen dürften!
Zum Beispiel:
Ich habe mal angemerkt das wir immer nur über die "deutsche Schande" sprechen und nie über andere Verbrechen.
Dazu meinte ich noch, das die "Amis" auch nicht nur "Helden" sind!
Dann sagte aufeinmal mein Lehrer:
Ich weiß,die Sieger können eben die Geschichte so schreiben wie sie es wollen... mhhhm
Schon komisch ne ;)
MdG
MdG
Merkwürdig was du mit einem Zeitungs-Artikel beweisen willst, Papa Hausser.
Wenn man sich diesen aber aufmerksam durchliest, stellt man das fest, was andere schon viel früher festgestellt haben.
Nämlich das die Krematorien ihre Leistung hatten, um alle Opfer der Vergasungen zu verbrennen.
Denn es waren nicht wie im Artikel nur zwei Öfen, sondern in Majdanek schon ca. 10 Öfen und in anderen Lagern noch mehr.
Und die Leichen wurden auch nicht komplett verbrannt , sondern nur teilweise und für die Nazis ausreichend.
Aber danke für deinen eindeutigen Beweis pro Holocaust.
Merkwürdig was du mit einem Zeitungs-Artikel beweisen willst, Papa Hausser.
Wenn man sich diesen aber aufmerksam durchliest, stellt man das fest, was andere schon viel früher festgestellt haben.
Nämlich das die Krematorien ihre Leistung hatten, um alle Opfer der Vergasungen zu verbrennen.
Denn es waren nicht wie im Artikel nur zwei Öfen, sondern in Majdanek schon ca. 10 Öfen und in anderen Lagern noch mehr.
Und die Leichen wurden auch nicht komplett verbrannt , sondern nur teilweise und für die Nazis ausreichend.
Aber danke für deinen eindeutigen Beweis pro Holocaust.
Nö, ist ein Beweis gegen den Holocaust.
Es steht doch eindeutig in Papa Haussers Beitrag das die genannten 2 Krematorien 2300 Leichen JÄHRLICH verbrennen können. Jährlich und ebend nicht täglich. ein wahrhaft himmelweiter Unterschied. Auch 10 Öfen kämen nicht andeutungsweise auf eine erforderliche Leistung um täglich tausende Juden zu verbrennen.
Natürlich war der Nationalsozialismus eine sehr fortschrittliche Gesellschaftsform. Nicht umsonst setzte bei den heldenhaften "Befreiern" 1945 eine endlos hektische Jagd nach Technologien, Patenten und Arbeitern der Stirn ein. Aber selbst ein absolut führendes und modernes System wie der Nationalsozialismus war halt entweder nicht in der Lage täglich zig tausende von toten Juden zu verbrennen, bzw. oder hat dies ja auch gar nicht versucht. Weil es den Holocaust einfach nicht gab.
Und wenn du schreibst die Leichen wurden nicht vollständig verbrannt sondern nur teilweise, dann kannst du mir das sicherlich belegen. Also: Wo liegen die nur teilweise verbrannten Reste begraben? Und wo die vollständig verbrannten Leichen? Welches Kriterium verwendeten die "Nazis" um eine nur teilweise Verbrennung als ausreichend zu erachten? Und aus welchem Grund?
Und so nebenbei: Wurden bei den Krematorien eigentlich Dioxine gefunden?
MkG
FliegenPilz
16.02.08, 20:48
Bemerkenswert, dass man in den Kriegsjahren nichts Wichtigeres zu tun hatte als Millionen von Juden in die Konzentrationslagern zu verschleppen und dort dann zu töten?! Was diese Aktion wohl Energie und Personal gebunden haben mag, die man doch besser an der Front eingesetzt hätte.
Warum die Leute erst verschleppen und dann töten? Und warum die Leute langsam mit Gas töten, anstatt schnell mit Kugeln? Und warum dann die Leichen erst verbrennen und nicht gleich verbuddeln?
Weiss darauf jemand eine Antwort?
@ HGer
Ich merke, du hast dich noch nicht mit den Holocaustfakten auseinandergesetzt.
Erstens: Man kann über die Anzahl der Öfen feilschen. Und dennoch wäre die Anzahl ganz sicher nicht ausreichend gewesen, um soviele Leichen zu verbrennen.
Zweitens: Du sagst, die Leichen wurden nicht vollständig verbrannt. Dir ist klar, dass man dann diese Überreste hätte finden müssen, was aber nicht der Fall war. Die Juden behaupten selbst, wir Deutschen hätten das perfekte Verbrechen begangen(!). Das setzt eine vollständige Kremierung vorraus.
LAH, fass mir deine eigene Meinung/Ansicht zusammen!
HGer..
Erster Beitrag und schon so ein scheiß.. :/
Ich verstehe es nicht das Leute so verkniffen an den "Holocaust" glauben wollen..
Ich hatte auch zu kämpfen, wo ich mir zum ersten mal die Protokolle des Weisen von Zion durchgelesen habe..
Da ist sozusagen eine Welt zusammen gebrochen,weil man ist schon so daran gewöhnt immer an die "schreckliche Vergangenheit" erinnert zu werden, das man alle anderen Meinungen als "Lüge" oder "Dummheit" hinstellt..
Deswegen ist es auch schwer ältere davon zu überzeugen das wir nicht der "Teufel in Person" sind,sondern das wir nur das Beste fürs Volk und Heimatland wollen!
PS:Mein Lampenschirm ist nicht aus Judenhaut und ich trinke auch nicht Judenblut ahaha :D
Vorsicht,ich kann Feuer spucken ;)
MdG
Papa Hausser
16.02.08, 21:09
Merkwürdig was du mit einem Zeitungs-Artikel beweisen willst, Papa Hausser.
Wenn man sich diesen aber aufmerksam durchliest, stellt man das fest, was andere schon viel früher festgestellt haben.
Nämlich das die Krematorien ihre Leistung hatten, um alle Opfer der Vergasungen zu verbrennen.
Denn es waren nicht wie im Artikel nur zwei Öfen, sondern in Majdanek schon ca. 10 Öfen und in anderen Lagern noch mehr.
Und die Leichen wurden auch nicht komplett verbrannt , sondern nur teilweise und für die Nazis ausreichend.
Aber danke für deinen eindeutigen Beweis pro Holocaust.
Mal ne Frage an dich:
Was denkst du wen dir ein ehemaliger KL-Häftling, ein Jude, gegenübersteht, und sagt er hat 6 x die Gaskammer überlebt, in Bergen-Belsen.
Was denkst du da?
Gruß
Papa Hausser
Ich finde es immer recht amüsant,wenn mir "Holocaust-Gläubige" versuchen mir die Echtheit der "HC" zu verdeutlichen.
Dabei wissen sie gar nicht wie dämlich und dumm sie sind.. :D
MdG
Heute ist ein ehemaliger KZ-Zug am Essen HBF!
Der soll zeigen wie Kinder zur NS-Zeit deponiert wurden u.s.w blabla...
Dieser Zug soll durch ganz BRD fahren,vielleicht ist er auch bald in eurer Stadt ;)
Viel SpaSS :D
MdG
Mal ne Frage an dich:
Was denkst du wen dir ein ehemaliger KL-Häftling, ein Jude, gegenübersteht, und sagt er hat 6 x die Gaskammer überlebt, in Bergen-Belsen.
Was denkst du da?
Gruß
Papa Hausser
Das ist ein Einzelbeispiel eines unglaubwürdigen Zeugen das Du natürlich (aus deiner Sicht verständlicherweise) zu verallgemeinern suchst, um damit sämtliche Zeugen des HC unglaubwürdig zu machen.
Plan erkannt ;)
Ist schon gut Obelix,lebe mit der Lüge und sei glücklich..
"Basisdemokrat" und "Freidenker" ahaha :D
Obelix ist das beste Beispiel von der Umerziehung in Deutschland!
Um so älter man ist deso schwerer ist es ihm von der Lüge zu befreien,diese armen 6 Millionen Juden,die heute das Zepter in der Hand haben und Kriege führen gegen die "ach so schlimmen Terroristen"..
Ganz Europa in den Ruinen treibt mit ihrem Kapital und Multikultiwahn ganze Länder zerstört..
Aber diese "armen Juden"
MdG
Wie das nun mit dem Holocaust war, ich weis es nicht, möglicherweise wird es sich auch nie so Klären lassen das dies für jede Person annehmbar wäre.
Für mich sieht es so aus:
Ein Volk versuchte sich der Entledigung seiner Flöhe.
Gruss Adam
Zu den "armen Juden" mal noch das:
Vor einiger Zeit lief im TV mal eine Dokumentation über den 30 jährigen Krieg. Ich glaube auf N-TV oder N24, egal. Es ist ja bekannt das hierbei Mitteleuropa, sprich Deutschland vollständig verwüstet wurde. Die kriegsbeteiligten Parteien, also Fürsten, Könige und deren Generale, verschuldeten sich völlig um immer wieder neue Truppen von Landsknechten ausheben zu können oder um zerstörte Infrastruktur wieder aufzubauen. Dafür mussten sie sich viel Geld leihen. Und dieses Geld kam von der einzigen Minderheit die dieses Geld hatte und welche somit wiedermal am Krieg wie am Wiederaufbau verdiente. Den Juden!!!
Bezeichnenderweise wurde das relativ offen in der Dokmentation auch so dargestellt. Natürlich aber mit der Intention als wäre es auch noch eine gute Tat der Juden gewesen...
Jaja, die armen Juden...
Das hat jetzt natürlich nichts mit dem eingebildeten Holocaust zu tun, beweist aber das die Jüdlein alles sein mögen, definitiv aber nicht unschuldig oder bedauernswert. Nicht umsonst ist dieses Volk so sehr "beliebt" auf Erden...
Oder vielleicht hat es doch noch etwas mit dem Grundthema gemein. Nämlich in der Tatsache das die Juden im Nationalsozialismus ein klein wenig die Ernte eingefahren bekommen haben für ihre jahrhundertelange Saat der Gewinnsucht. Also Deportation und Zwang zu körperlicher Arbeit ohne Gewinnbeteiligung. Aber halt tatsächlich nur ein ganz klein wenig, gemessen an deren heutigen Taten...
MkG
Das ist ein Einzelbeispiel eines unglaubwürdigen Zeugen das Du natürlich (aus deiner Sicht verständlicherweise) zu verallgemeinern suchst, um damit sämtliche Zeugen des HC unglaubwürdig zu machen.
Plan erkannt ;)
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Es reiht sich aber Lüge auf Lüge an und da sollte man doch wohl die Frage stellen dürfen, wenn alles so Offenkundig ist
------WOZU DIE LÜGEN ?????---------
Mit Absicht groß geschrieben.
Eine kleine Geschichte nach eignem Erleben:
Vor Jahren wurde mir mal ein Bild gezeigt und ich sollte sagen was ich da sehe und ich sagte ich sehe Backöfen.
Dann wurde mir gesagt das wären die Öfen gewesen wo man Menschen verbrannt hatte.
So kann man auch Bilder interpretieren.
Auf all die anderen Fragen weißt Du ja auch keine Antwort.
Es wurde zwar vieles als Lüge entlarvt, aber aufgrund dieser Lügen wurden deutsche Söhne und Töchter hingerichtet und kein Täter wurde jemals verurteilt oder wenigsten wegen Meineid angeklagt.
Erkläre mir das:
"Allein nach dem Bundesentschädigungsgesetz und dem Bundesrückerstattungsgesetz sind es zusammen weit über 5 Millionen Anträge."
Nach welchen Maßstab wurde hier vorgegangen?
Haben hier die Kinder der Opfer die Anträge gestellt ?
Wie war das nochmal mit dem neugeborenen Baby das eine Gaskammer überlebte?
Wie war das noch mal mit menschlicher Seife, mit Lampenschirmen aus Menschenhaut, Dampfkammern u.s.w.
Ja ich weiß vieles wurde wiederlegt und als das hingestellt was es ist, nämlich durchgeknallte verrückte Judenaussagen.
Man merke, der Jude muß immer einen drauf setzen, denn er weiß nie wann Schluß ist.
Beweise mir mal das Gegenteil.
Mfg Pediers
Das ist ein Einzelbeispiel eines unglaubwürdigen Zeugen ...
Wenn diese Aussage so unglaubwürdig ist wie du es selbst sagst, warum wird eine solche Aussage dann alls "Beweis" für den Hoaxwitz benutzt?
Nämlich genau das ist der springende Punkt. Die Hoaxgläubigen (du jetzt vieleicht nicht) sehen diese Aussage als Bestätigung für ihren Glauben an den Hoaxwitz.
Wie erklärst du dir das Obelix?
Papa Hausser
17.02.08, 14:31
Das ist ein Einzelbeispiel eines unglaubwürdigen Zeugen das Du natürlich (aus deiner Sicht verständlicherweise) zu verallgemeinern suchst, um damit sämtliche Zeugen des HC unglaubwürdig zu machen.
Plan erkannt ;)
Für dich und mich ist dieser "Zeuge" unglaubwürdig, da stimme ich dir zu.
Für andere aber nicht.
Wer hat sein Buch gekauft? Revionisten?
Hologläubige die ALLES glauben, hauptsache es bestärkt sie. Das zeigt doch wie wenig man an der Wahrheit interessiert ist.
Wieso wurde er auf Vorträge eingeladen ? Von wem?
Er durfte vor Studenten seine Ausführungen machen, soweit ich es noch im Kopf habe vor jüdischen Studenten.
Ein "Einzelfall" der hoffiert wird und Geld verdient mit einer Lüge.
Wer setzt diesen Mann jungen Studenten vor mit der Maßgabe das er die Wahrheit erzählt?
Du machst es dir ziemlich einfach diese Geschichte als Einzelfall abzuhaken.
Ich hätte kein Problem damit, wen jemand aufgestanden wäre und hätte gesagt: "na so kanns aber auch nicht gewesen sein".
Aber nein, das Gegenteil ist der Fall.
Rudolf Vrba ein Einzelfall?
Im Auschwitz Prozeß noch als Zeuge, sagt dann beim Prozeß in Kanada (Zündel,Leuchter, Irving - ich weiß es jetzt nicht aus dem Kopf heraus) das alles Hörensagen war.
Simon Wiesenthal hat am 29. Oktober 1985 vor dem österreichischen Fernsehen erklärt, er habe "12 Vernichtungslager überlebt". Wie er das wohl geschafft hat?
Da wird jeder Jude in Auschwitz vergast, der alt und krank ist, nicht mehr arbeiten kann. Und Pohl schreibt an Himmler das man zur Zeit (Mai 1944) 18.000 Invaliden und stationär kranke rumliegen hat.
Lauter Einzelfälle die den Holocaust beweisen.
Gruß
Papa Hausser
[QUOTE=Schneider;1095021]
Genau so ist es. Kein ANSTÄNDIGER Deutscher kam ins Lager. Abgesehen von Kriegsgefangenen und Feinde des Reiches, wie die Juden. Wobei, viele Juden waren beides, Verbrecher und Feinde.
Einspruch!
Den ebenfalls in den KL inhaftierten "Bibelforschern" (den religiösen Verrückten) kann man nur vorwerfen, daß sie nicht nur in Deutschland, sondern in keinem Land der Erde Militärdienst geleistet haben und deshalb auch von den Feinden Deutschlands schwerstens verfolgt und diffamiert wurden
(Hier keine Verteidiger und von dort keine Angreifer!)
:thumbup :thumbup
Grossdeutschland
17.02.08, 17:14
Und die Leichen wurden auch nicht komplett verbrannt , sondern nur teilweise und für die Nazis ausreichend.
@HGer: Wo wurden die Leichen bzw. die Asche denn gefunden? Im Haushalt der Natur geht nichts verloren. Aber ich weiß, für Juden gelten Naturgesetze ja nicht :D!
Die jüdischen, aber wirklich nur jüdischen Leichen konnten ja sogar in Gruben, in denen das Grundwasser stand, verbrannt werden ...
Comodore Bonte
17.02.08, 19:54
Vielleicht ist ja auch ein Schweizer hier im Forum, der das erklären könnte.
Oder beschmutzt sich da jemand umsonst ?
http://www.geschichte-schweiz.ch/z/schweizer-geschichte.gif (http://www.geschichte-schweiz.ch/schweizergeschichte.html)
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Geschichte der Schweiz im 2. Weltkrieg
Annahme von Raubgold aus dem Holocaust
Die Fakten
Während des Zweiten Weltkriegs nahm die Schweizerische Nationalbank von der Deutschen Reichsbank grosse Mengen von Gold als Zahlungsmittel für schweizerische Exportlieferungen entgegen. Ein grosser Teil von diesem Reichsbankgold war entweder von den deutschen Besatzungstruppen aus den Beständen der besetzten Länder (Niederlande, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Polen, Tschechoslowakei etc.) geraubt worden, oder aber es stammte von den Opfern der nationalsozialistischen Judenverfolgung [Holocaust] (http://europa.geschichte-schweiz.ch/nationalsozialismus.html#Holocaust).
Versuche zur Problembewältigung nach dem 2. Weltkrieg
Während und unmittelbar nach dem Krieg wurde das Verhalten der Schweiz von den Alliierten [gegen Deutschland verbündeten Staaten] argwöhnisch betrachtet und z.T. auch heftig kritisiert. Im Washingtoner Abkommen vom 26. Mai 1946 einigte sich die Schweiz mit den Allierten über die finanziellen Aspekte, insbesondere schien die Auseinandersetzung um das "Raubgold" durch eine Zahlung der Schweiz in der Höhe von 250 Millionen Franken beendet zu sein. Chronik (http://www.geschichte-schweiz.ch/raubgold-reichsbankgold-holocaust.html#Chronik), a.a.O., S. 549) In der nachfolgenden Zeit des so genannten "Kalten Krieges" (http://europa.geschichte-schweiz.ch/kalter-krieg.html) wurden andere Schwerpunkte gesetzt. Gegen Ende des 20. Jahrhunderts kamen aber die verdrängten Fragen wieder an die Oberfläche. Das schweizerische Parlament beschloss im Dezember 1996, eine unabhängige Expertenkommission einzusetzen, um diese Fragen gründlich abzuklären.
Diese Kommission unter der Leitung von Prof. Jean-François Bergier sah ihre Aufgabe und die Frage nach der Verantwortung wie folgt:
"Der Historiker ist kein Richter. Eine Historikerkommission ist kein Gericht. Es kann also nicht darum gehen, Individuen, Gruppen oder ganze Länder für ihre Handlungen vor, während und nach der Kriegszeit anzuklagen oder freizusprechen. Die Verantwortung hingegen gilt es zu thematisieren." UEK, Schlussbericht (http://www.geschichte-schweiz.ch/raubgold-reichsbankgold-holocaust.html#Bergier), S. 547) "Sich der Vergangenheit zu stellen, ist eine Voraussetzung für die Zukunft, welche die internationale Gemeinschaft gemeinsam interessieren muss." UEK, Schlussbericht (http://www.geschichte-schweiz.ch/raubgold-reichsbankgold-holocaust.html#Bergier), S. 550)
Aussenhandel und Raubgold
Die Alliierten warnten die Schweiz schon während des Krieges davor, über das zum eigenen Überleben notwendige Mass hinaus mit Hitler zusammen zu arbeiten. Was notwendig war, darüber streiten sich die Gelehrten. Interessant sind allerdings folgende Aussagen zur Lage der Schweiz:
"Von Juni 1940 bis Herbst 1944 war das neutrale Land umgeben von den Achsenmächten und Vichy-Frankreich, von denen es einerseits industrielle Rohstoffe und Lebensmittel bezog, andererseits nach diesen Ländern exportierte und so doppelt abhängig war. Als hochentwickeltes Industrieland hatte die Schweiz also keine andere Wahl, als den wirtschaftlichen Austausch mit diesen Mächten fortzusetzen. Nach 1943 wurden auch die Importe und Exporte in Richtung der alliierten Staaten wieder vermehrt ausgebaut. Die sich hier stellende Frage lautet nicht, ob die Schweiz überhaupt ihre Geschäftsbeziehungen und den Aussenhandel mit den kriegführenden Mächten aufrechterhalten sollte oder konnte, sondern wie weit diese Aktivitäten gingen, wo also die Grenze zwischen unvermeidbaren Konzessionen und vorsätzlicher Kollaboration lag." (UEK, Schlussbericht (http://www.geschichte-schweiz.ch/raubgold-reichsbankgold-holocaust.html#Bergier), S. 521)
"Im September 1942 konstatierte der sozialdemokratische Berner Nationalrat Ernst Reinhard, man müsse sich an der Tatsache orientieren, dass der Krieg für die Achse" [Deutschland-Italien] "verloren sei, sich aber auch bewusst sein, «dass wir uns gegenüber Deutschland in absoluter Ohnmacht befinden»." (UEK, Schlussbericht (http://www.geschichte-schweiz.ch/raubgold-reichsbankgold-holocaust.html#Bergier), S. 93) Diese Einschätzung von einem SP-Politiker, zitiert von der Bergier-Kommission selbst, zeigt mit aller Deutlichkeit auf, wie begrenzt der Handlungsspielraum der Schweiz auch nach der Kriegswende war: Solange Hitler nicht definitiv besiegt war, musste die Schweiz immer mit einem Angriff rechnen. Es gibt zudem genügend Beispiele von militärischen Befehlen Hitlers, die seine Generäle nicht nachvollziehen, sondern nur zähneknirschend befolgen konnten. Die Zugeständnisse der Schweiz gegenüber den Forderungen des unberechenbaren Hitlerregimes mussten also gewissermassen immer einen "Sicherheitszuschlag" enthalten, sonst wären die Unabhängigkeit der Schweiz (und damit auch die jüdischen BürgerInnen und Flüchtlinge) gefährdet worden.
"Die schweizerische Ausfuhr nach Deutschland nahm im Lauf des Jahres 1943 deutlich ab. Im gleichen Jahr schlugen die schweizerischen Wortführer bei den Wirtschaftsverhandlungen mit dem «Reich» einen schärferen Ton an. Seit April 1944 nahm die Schweizerische Nationalbank keine weiteren deutschen Lieferungen von Goldmünzen mehr entgegen. Im Oktober 1944 verbot die Regierung den Export von Waffen und Munition. Im Januar 1945 beschränkte sie die Lieferung deutscher Kohle nach Italien. Als sich die Niederlage des «Reichs» abzeichnete und dessen Zahlungsfähigkeit immer fraglicher wurde, suchten schweizerische Gläubiger in einigen höchst fragwürdigen Verhandlungen nach der letzten Gelegenheit zur Eintreibung ausstehender Forderungen. ... Dies, obwohl seit langem bekannt war, dass das Reichsbankgold Raubgut darstellte und die Alliierten die Warnung ausgesprochen hatten, dass derartige Transaktionen nach dem Krieg rückgängig zu machen seien, und die schweizerischen Unterhändler der alliierten Delegation von Laughlin Currie Anfang März 1945 zugesagt hatten, derartige Transaktionen zu verbieten." (UEK, Schlussbericht (http://www.geschichte-schweiz.ch/raubgold-reichsbankgold-holocaust.html#Bergier), S. 530)
Wie tief die Schweiz hier mit Hitlerdeutschland kollaborierte [mit dem Feind zusammenarbeitete] war wohl infolge der Pressezensur, die sich in der Schweiz eben genau auf den Aussenhandel konzentrierte (UEK, Schlussbericht (http://www.geschichte-schweiz.ch/raubgold-reichsbankgold-holocaust.html#Bergier), S. 80) den wenigsten Schweizern bewusst - ebensowenig, wie unvollständig die Rückgabe unrechtmässig entgegengenommener Vermögenswerte und so genannt nachrichtenloser Konten [deren - umgekommene - Besitzer sich nicht meldeten und deren Erben man die Suche unter Verweis auf das Bankgeheimnis möglichst erschwerte, statt sie zu unterstützen] nach dem Krieg ausfiel.
Literatur und Links zur Annahme von Raubgold durch die Schweiz im Zweiten Weltkrieg:
Chronik der Schweiz, red. Christian Schütt / Bernhard Pollmann, Dortmund: Chronik-Verlag / Zürich: Ex Libris, 1987
Bergier-Kommission: Unabhängige Expertenkommission (http://www.uek.ch/) zur Untersuchung der Rolle der Schweiz im 2. Weltkrieg. Zitate nach dem Schlussbericht (http://www.uek.ch/de/schlussbericht/synthese/uekd.pdf) (551 Seiten, 1,8 MB pdf-Format); Der Schlussbericht ist in Buchform erschienen im Pendo-Verlag, Zürich, 2002
http://www.geschichte-schweiz.ch/z/prev.gif (http://europa.geschichte-schweiz.ch/antisemitismus.html)Antisemitismus (http://europa.geschichte-schweiz.ch/antisemitismus.html)Zeittafel 2. Weltkrieg (http://europa.geschichte-schweiz.ch/zeittafel-frontverlauf-zweiter-weltkrieg.html)Frontenbewegung (http://www.geschichte-schweiz.ch/frontenbewegung-zweiter-weltkrieg.html)http://www.geschichte-schweiz.ch/z/next.gif (http://www.geschichte-schweiz.ch/frontenbewegung-zweiter-weltkrieg.html)http://www.geschichte-schweiz.ch/z/prev.gif (http://europa.geschichte-schweiz.ch/nationalsozialismus.html)Nationalsoziali smus (http://europa.geschichte-schweiz.ch/nationalsozialismus.html)http://www.geschichte-schweiz.ch/z/home.gif (http://www.geschichte-schweiz.ch/index.html)http://www.geschichte-schweiz.ch/z/faq.gif (http://www.geschichte-schweiz.ch/z/faq.html)Flüchtlingspolitik 1933-1945 (http://www.geschichte-schweiz.ch/fluchtlingspolitik-2-weltkrieg.html)http://www.geschichte-schweiz.ch/z/next.gif (http://www.geschichte-schweiz.ch/fluchtlingspolitik-2-weltkrieg.html)http://www.geschichte-schweiz.ch/z/prev.gif (http://www.geschichte-schweiz.ch/erster-weltkrieg-1914-1918.html)1. Weltkrieg, Zwischenkriegszeit (http://www.geschichte-schweiz.ch/erster-weltkrieg-1914-1918.html)Geistige Landesverteidigung (http://www.geschichte-schweiz.ch/geistige-landesverteidigung.html)Die Schweiz im 2. Weltkrieg (http://www.geschichte-schweiz.ch/zweiter-weltkrieg-1939-1945.html)http://www.geschichte-schweiz.ch/z/next.gif (http://www.geschichte-schweiz.ch/zweiter-weltkrieg-1939-1945.html)Kurze Zitate nur mit Quellenangabe (Link).
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Comodore Bonte
17.02.08, 21:38
Mir hat jemand folgende Frage gestellt:
Wa hat dieser unlesbare Beitrag mit dem HC zu tun?
Was der Beitrag mit der Endlösung zu tun hat ?
Da das Zahngold ja wohl albemein bekannt ist, auch die Bilder davon....
Ich denke niemand ist so blöd und läßt sich seine Zähne sammt Wurzel ausreßen.....:D
Aber natürlich können auch schweizer Banker lügen, aber warum sollte sie es tun?
Comodore Bonte
17.02.08, 22:32
Der, der sich hier nicht offen äußern möchte stellte mir folgende Frage :
Wo steht in dem unlesbaren Artikel etwas von Zahngold?
Da ich zu faul bin im Urschleim zu kramen, denke jeder kennt diese Geschichten, ob ers glaubt oder nicht, das ist ja senen Sache.....
Jedenfalls wenigstens ein paar Wenige reagiern, das ist doch auch neine Hoffnng......;)
Oder kann jemand was gegen die Zahngold Geschichten sagen ?:D
Comodore Bonte
17.02.08, 22:41
Leider ist wohl der Verfasser dieser Zeile verhinkdert oder so.....
Da solltest du schon die derzeit gültige Zahngoldstory mit dazuliefern
.... sonst würde er es ja hiers selbst asführlich erklähren......:D
Und die Leichen wurden auch nicht komplett verbrannt , sondern nur teilweise und für die Nazis ausreichend.
Was für einen Sinn haben Krematorien, in denen Leichen nur "teilweise verbrannt" werden? Da könnte man das Kremieren auch gleich ganz bleiben lassen.
Der jüdische Gouverneur von New York Martin H. Glynn (1871-1924) fabulierte schon im Jahr 1919 von einem gegen Juden stattfindenden Holocaust. Er ist Autor des am 31. Oktober 1919 in der US-Zeitschrift "American Hebrew" erschienenen Artikels "The Crucifixion of Jews Must Stop", in welchem er behauptet: "6 Millionen Juden sterben in einem Holocaust in Osteuropa".
Wikipedia-Artikel über Martin Glynn (Englisch): http://en.wikipedia.org/wiki/Martin_H._Glynn
Und hier der "Holocaust"-Artikel aus dem Jahr 1919 als Scan:
http://www.historiography-project.org/documents/images/19191031crucifixion.png
Don Heddesheimer hat darüber das Buch "Der Erste Holocaust" geschrieben, hier als Pdf-Datei:
Heddesheimer, Don - Der Erste Holocaust (2004, 175 S.).pdf (http://nsl-archiv.com/Buecher/Nach-1945/Heddesheimer,%20Don%20-%20Der%20Erste%20Holocaust%20(2004,%2017 5%20S.).pdf)
Warum hört man darüber heutzutage so wenig in den Medien?
[QUOTE=Schneider;1095021]
Genau so ist es. Kein ANSTÄNDIGER Deutscher kam ins Lager. Abgesehen von Kriegsgefangenen und Feinde des Reiches, wie die Juden. Wobei, viele Juden waren beides, Verbrecher und Feinde.
Einspruch!
Den ebenfalls in den KL inhaftierten "Bibelforschern" (den religiösen Verrückten) kann man nur vorwerfen, daß sie nicht nur in Deutschland, sondern in keinem Land der Erde Militärdienst geleistet haben und deshalb auch von den Feinden Deutschlands schwerstens verfolgt und diffamiert wurden
(Hier keine Verteidiger und von dort keine Angreifer!)
:thumbup :thumbup
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Die Frage sei doch erlaubt ob die Glaubensbrüder nicht inhaftiert worden sind da sie gegen geltende Gesetze verstoßen haben, siehe allgemeine Wehrpflicht.
Auch in der DDR gab es bei Wehrdienstverweigerung das sogenannte Strafbattallion.
Mfg Pediers
Patrick Henry
18.02.08, 08:39
Für dich und mich ist dieser "Zeuge" unglaubwürdig, da stimme ich dir zu.
Für andere aber nicht.
Wer hat sein Buch gekauft? Revionisten?
Hologläubige die ALLES glauben, hauptsache es bestärkt sie. Das zeigt doch wie wenig man an der Wahrheit interessiert ist.
Du machst es dir ziemlich einfach diese Geschichte als Einzelfall abzuhaken.
Ich hätte kein Problem damit, wen jemand aufgestanden wäre und hätte gesagt: "na so kanns aber auch nicht gewesen sein".
Aber nein, das Gegenteil ist der Fall.
Rudolf Vrba ein Einzelfall?
Im Auschwitz Prozeß noch als Zeuge, sagt dann beim Prozeß in Kanada.... das alles Hörensagen war.
Simon Wiesenthal hat am 29. Oktober 1985 vor dem österreichischen Fernsehen erklärt, er habe "12 Vernichtungslager überlebt". Wie er das wohl geschafft hat?
Da wird jeder Jude in Auschwitz vergast, der alt und krank ist, nicht mehr arbeiten kann. Und Pohl schreibt an Himmler das man zur Zeit (Mai 1944) 18.000 Invaliden und stationär kranke rumliegen hat.
Lauter Einzelfälle die den Holocaust beweisen.
Gruß
Papa Hausser
Heil Dir und allen völlig und teilweise Entholotoxofizierten!
Es kann gar keine Holoaugenzeugen sein!
Nehmen wir den Hiroshima Atombombe-Holocaust als erklärendes Beispiel. Es kann echte Augenzeugen von diesem wörtlichen und buchstäblichen Holocaust geben, weil dieser Atomangriff in Raum und Zeit sehr beschränkt war. Er dauerte nur mehrere Minuten und fand in einem kleinen Hafenstadt staat.
Mit dem erstunkenen und erlogenen euro-jiddischen „Holocaust“ ist es ganz anders. Er fand angeblich in sehr verschiedenen Orten und Ländern staat und dauerte mehrere Jahren. Desshalb könnte ein einziger „Augenzeugen“ nur einen ganz winzigen Teil des angeblichen Holocaustes bezeugen.
Ein ganz anderes Problem besteht darin, dass die Fabel leider sich ständig ändert. "Wer einmal lügt, wird immer lügen!" gemäß dem Sprichwort!
Die Hololüge ist eine Mordanklage. Darum muss der Angeklagte die Möglichkeit bekommen sich in einem Prozeß zu verteidigen. Aber der obige von Papa Hausser zitierte Zundelprozeß war eine Katastophe für die Berufshololügner und die Holocaust Industrie. Desshalb sagte der ekelhafteste der ekelhaften Judenlüger, Alan Dirtshitz: "Wir müssen keine Gerichtsprozeße erlauben."
Jeder Augenzeuge muss verhört werden. Ohne Verhör werden diese Altweibergeschwätze Verleumdungen. Warum fürchten die Holowahnsinnige ein Verhör? Weil durch Verhör werden ihre Altweibergeschwätze Meineid.
Ein Hologläubiger zitiert Berufszeugen z.B., Benjamin Wilkomirsky, Jerzy Kosinski, oder Eli Wiesel, als „Beweis“ für den Holocaust. Das ist der Teufelskreis des Hololügen, der zwischen Hologläubigern und Berufszeugen ständig läuft. Selten kommt ein Kurzschluss hervor, z.B. Bei Wilkomirsky, Kosinski.
Aber alle solche herzenszerreissenden Gaskammerfabel sind zum Kotzen und beweisen nur, dass die Hologläubigen gar keinen richtigen Beweis hat.
Comodore Bonte
18.02.08, 08:53
[quote=Schneider;1095021]
Genau so ist es. Kein ANSTÄNDIGER Deutscher kam ins Lager. Abgesehen von Kriegsgefangenen und Feinde des Reiches, wie die Juden. Wobei, viele Juden waren beides, Verbrecher und Feinde.
Einspruch!
Den ebenfalls in den KL inhaftierten "Bibelforschern" (den religiösen Verrückten) kann man nur vorwerfen, daß sie nicht nur in Deutschland, sondern in keinem Land der Erde Militärdienst geleistet haben und deshalb auch von den Feinden Deutschlands schwerstens verfolgt und diffamiert wurden
(Hier keine Verteidiger und von dort keine Angreifer!)
:thumbup :thumbup
Nicht nur die Bibelforscher, sonder auch Sozialdemokraten,
Zeugen Jehovas, Freimaurer, usw kamein in die KZs.
Das waren alse alles.......:D
Wenn sich dann ein solcher "nicht Anständiger..." freiwillig an die Front meldeten, dann wurde er auf einmal ein anständiger Vaterlandsvertidiger.....;)
Einfach eine wundersame Wandelung.....
[QUOTE=Jakin;1099363]
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Die Frage sei doch erlaubt ob die Glaubensbrüder nicht inhaftiert worden sind da sie gegen geltende Gesetze verstoßen haben, siehe allgemeine Wehrpflicht.
Auch in der DDR gab es bei Wehrdienstverweigerung das sogenannte Strafbattallion.
Mfg Pediers
Hallo Pediers!
Ich möchte klarstellen: Mein Beitrag richtete sich ausschließlich gegen die unfaire Pauschalierung von "Schneider".
Nun aber zu deiner Frage bezüglich geltende Gesetze:
Die allgemeine Wehrpflicht wurde am 16. März 1935 eingeführt.
Die ersten Bibelforscher aber wurden schon ab November 1933 verhaftet!
Grund war u.a. die Verweigerung des Hitlergrußes (nicht gesetzlich vorgeschrieben)
Wenn es nur um den Wehrdienst gegangen wäre: Warum wurden auch die Frauen eingesperrt? (mehr als Männer!) Und ihre Kinder von den Schulen verwiesen oder in staatliche Erziehungsheime gebracht?
Noch einmal "Gesetz":
Die ZJ hielten sich an ein überstaatliches: "Du sollst nicht morden!"
Nach späteren Forschungsergebnissen haben 635 von ihnen diese Überzeugung mit dem Tod bezahlt. 203 davon durch Hinrichtung.
Weil diese Sache aber nichts mit dem Holocaust zu tun hat, sollten wir es dabei belassen.
Gruß!
Jakin
:thumbup
[quote=Jakin;1099363]
Nicht nur die Bibelforscher, sonder auch Sozialdemokraten,
Zeugen Jehovas, Freimaurer, usw kamein in die KZs.
Das waren alse alles.......:D
Wenn sich dann ein solcher "nicht Anständiger..." freiwillig an die Front meldeten, dann wurde er auf einmal ein anständiger Vaterlandsvertidiger.....;)
Einfach eine wundersame Wandelung.....
Erklärung zum Begriff "Bibelforscher":
Diese nannten sich ab 1935 "Zeugen Jehovas" aber in den KL wurden sie weiterhin mit der alten Bezeichnung geführt.
Sie hätten sich nicht einmal freiwillig an die Front melden müssen, eine Unterschrift unter die Verpflichtung, nicht mehr weiter als ZJ tätig zu sein, hätte ihnen die Freiheit gebracht.
Für die Männer unter ihnen hätte es allerdings auch bedeutet, daß sie einen Einberufungsbefehl zum Militär erhielten, wobei ihnen manchmal sogar freigestellt wurde, ohne Waffe als Sanitäter zu dienen.
Sie mußten diesen faulen Kompromiß aus Gewissensgründen ebenfalls ablehnen, weil ein Sanitäter ja ebenfalls ein Teil des Militärapparates ist.
:thumbup
Patrick Henry
18.02.08, 11:03
Da ich zu faul bin im Urschleim zu kramen, denke jeder kennt diese Geschichten, ob ers glaubt oder nicht, das ist ja senen Sache.....
Jedenfalls wenigstens ein paar Wenige reagiern, das ist doch auch neine Hoffnng......;)
Oder kann jemand was gegen die Zahngold Geschichten sagen?:D
Heil Comodore und allen anderen völlig und teilweise Entholotoxofizierten!
Comodore, um Gottes willen, sei vorsichtiger!
Ich fürchte sehr, dass die Holocaust-Polizei in der OMF-GroßDDR dich bald dingfest machen wird. Du kannst die Hololüge nicht dermassen schmälern und herabsetzen. Du musst ehrfürchtiger und frommer sein, wenn du über den Hauptbetrug des Jahrtausends (nicht nur des Jahrhunderts, wie Professor Butz schrieb) sprichst.
Ich beneide und respektiere deine Redlichkeit und deinen Mut. Zwar ist die Hololüge der Urschleim -wie du schreibst- aber es ist gefährlich das zu schreiben.
Weiter schreibst du: "ich zu faul bin", d.h. du hast gar kein Interesse von den Leiden der "Endlösung" zuzuhören?
Deine holocaustfeindliche Frechheit setzt sich fort: "jeder kennt diese Geschichten." Was redest du für einen Unsinn? Milliarden von Chinesen haben noch nicht davon gehört und desshalb muss die Weltumerziehung sich fortsetzen. Die weitere Umerziehung der Deutschen ist vielleicht nicht mehr nötig? Hast du die Nase voll von Berufsaugenzeugen Berichten?
Aber die Höhe deiner Unverschämheit kam mit: "Oder kann jemand was gegen die Zahngold Geschichten sagen?" Willst du vielleicht Zweifel in den Herzen der Hologläubigen wecken? Nein! Nein! Dreimal Nein! Ich habe nichts gegen die Zahngold Geschichten, die aus Juden "Made in Germany" Lampenschirmen Geschichten, die aus Juden "Made by Evil Germans in Poland" Seife Geschichten, die im Dachau durch GasKammer Millionen Ermördete Geschichten, u.v.a.
Est ist nicht unsere Aufgabe gegen diesen Quatsch zu sprechen. Es ist die Aufgabe der Holohuster für diesen Quatsch zu sprechen.
Zum Schluss: ist dieses Holo-Thema für Tele-Unterhaltung oder eine Seifenoper? Du schreibst: "Jedenfalls wenigstens ein paar Wenige reagiern, das ist doch auch neine Hoffnng......;)" Bitte, mehr Ernst!
[quote=;1099872]
. . . .
Nach späteren Forschungsergebnissen haben 635 Zeugen Jehovas (Bibelforscher)von ihnen diese Überzeugung mit dem Tod bezahlt. 203 davon durch Hinrichtung.
Weil diese Sache aber nichts mit dem Holocaust zu tun hat, sollten wir es dabei belassen.
Gruß! Jakin
Hierzu gibt es einen Strang, wo man sich für oder gegen diese Leute äußern kann:
Zeugen Jehovas
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=112551&highlight=zeugen+jehovas
Horagalles
18.02.08, 12:22
..
Erklärung zum Begriff "Bibelforscher":
Diese nannten sich ab 1935 "Zeugen Jehovas" aber in den KL wurden sie weiterhin mit der alten Bezeichnung geführt.
Sie hätten sich nicht einmal freiwillig an die Front melden müssen, eine Unterschrift unter die Verpflichtung, nicht mehr weiter als ZJ tätig zu sein, hätte ihnen die Freiheit gebracht.
Für die Männer unter ihnen hätte es allerdings auch bedeutet, daß sie einen Einberufungsbefehl zum Militär erhielten, wobei ihnen manchmal sogar freigestellt wurde, ohne Waffe als Sanitäter zu dienen.
Sie mußten diesen faulen Kompromiß ablehnen, weil ein Sanitäter ja ebenfalls ein Teil des Militärapparates ist.:thumbupDas zeigt eigentlich, dass man recht Milde mit ihnen umgesprungen ist.
Genannt wird das gewoehnlich nicht. Da ist nur von den armen Zeugen Jehovas die Rede, die man eingesperrt hat;) .
. . .
Nämlich das die Krematorien ihre Leistung hatten, um alle Opfer der Vergasungen zu verbrennen.
Denn es waren nicht wie im Artikel nur zwei Öfen, sondern in Majdanek schon ca. 10 Öfen und in anderen Lagern noch mehr.
Und die Leichen wurden auch nicht komplett verbrannt , sondern nur teilweise und . . . . ausreichend.
. . . .
Hier einige Querverweise innerhalb dieses Stranges zur Wissenserweiterung betreffend Krematorien und Leichenverbrennung:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=708826&postcount=2135 (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=708826&postcount=2135)
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=708848&postcount=2136 (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=708848&postcount=2136)
http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=868855&highlight=ein%E4 scherung#post868855 (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=868855&highlight=ein%E4scherung#post868855)
Hier findet man so einiges.
Kleiner Textauszug:
...das 1999 eingeweihte, von Axel Schultes und Charlotte Frank entworfene Krematorium Baumschulenweg in Berlin-Treptow.
Es hat das an gleicher Stelle kurz vor dem Ersten Weltkrieg errichtete alte Krematorium ersetzt, das – nach Kriegsbeschädigungen zunächst 1950/52 wiederaufgebaut - 1995 wegen zu hoher Sanierungskosten abgerissen wurde.
Das über 60 Mio. DM teure Krematorium galt bei seiner Einweihung als technisch modernstes in Europa.
Die EDV bestimmt die Reihenfolge der Einäscherungen, Roboter bewegen die Särge zu den Einäscherungsöfen, Sarglifts überwinden die Höhenunterschiede.
Technisch ist es mit drei Verbrennungsöfen ausgerüstet (erweiterbar auf sechs) und bietet eine Lagerkapazität für 652 Särge.
Täglich können knapp 60 Verbrennungen durchgeführt werden.
Zitat Ende
Wenn also ein so modernes Krematorium mit drei Öfen täglich 60 Verbrennungen schafft, glaube ich kaum, daß mit der Kremierungstechnik von vor über 70 Jahren wesentlich höhere Zahlen erreichbar waren.
Das heisst auf einen Ofen gerechnet, sind bei der modernen Anlage aus 1999,
20 Einäscherungen pro Tag möglich.
Wenn man mit dieser Zahl rechnet,
dann dürfte das wohl die maximal erreichbare Obergrenze sein.
Jetzt brauchen wir nur mehr von jedem KL die Anzahl der Öfen mit den möglichen Betriebstagen mit 20 multiplizieren, um die maximale Kapazität zu errechnen.
Das waren die Urnen für die verbrannten KL-Verstorbenen:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1062981&postcount=3874 (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1062981&postcount=3874)
Viele wurden den Angehörigen zugesandt.
Wo keine Angehörigen auffindbar waren, wurden sie wohl irgendwo deponiert.
Warum gibt es darüber keine Hinweise, wo und wie viele ?
Sind wohl keine Millionen, wie von den Hologläubigen erwartet ?
Weitere Suchergebnisse nach Krematorien:
http://forum.thiazi.net/search.php?searchid=2051189 (http://forum.thiazi.net/search.php?searchid=2051189)
Jetzt brauchen wir nur mehr von jedem KL die Anzahl der Öfen mit den möglichen Betriebstagen mit 20 multiplizieren, um die maximale Kapazität zu errechnen.[/FONT]
Dazu paßt ein Auszug aus dem Lebensbericht des russischen Zeugen Jehovas in Deutschland, Pjotr Parzej, zu lesen im Jahrbuch der ZJ 2008:
"1943 denunzierte mich ein Pfarrer bei der Gestapo, die mich umgehend festnahm.....Kurz danach verfrachtete man mich nach Madjanek, ein Vernichtungslager in Polen. ----
Die Arbeit war extrem schwer und wir waren völlig erschöpft.
Wer starb, wurde im Krematorium verbrannt, das Tag und Nacht in Betrieb war.
Ich rechnete damit, bald auch dort zu landen und sah keine Chance, noch einmal lebend aus dem Lager herauszukommen.
Eine Verletzung war meine Rettung.
Relativ Gesunde wurden zur Arbeit gezwungen, der Rest aber wurde in andere Lager abgeschoben.
Dadurch kam ich zwei Wochen später ins KZ Ravensbrück:"
Das ist ein glaubwürdiger Augenzeuge! Und er spricht nur von einem Krematorium in diesem Lager!
:D :D
[QUOTE=Pediers;1099872]
Hallo Pediers!
Ich möchte klarstellen: Mein Beitrag richtete sich ausschließlich gegen die unfaire Pauschalierung von "Schneider".
Nun aber zu deiner Frage bezüglich geltende Gesetze:
Die allgemeine Wehrpflicht wurde am 16. März 1935 eingeführt.
Die ersten Bibelforscher aber wurden schon ab November 1933 verhaftet!
Grund war u.a. die Verweigerung des Hitlergrußes (nicht gesetzlich vorgeschrieben)
Wenn es nur um den Wehrdienst gegangen wäre: Warum wurden die Frauen eingesperrt? (mehr als Männer!) Und ihre Kinder von den Schulen verwiesen oder in staatliche Erziehungsheime gebracht?
Noch einmal "Gesetz":
Die ZJ hielten sich an ein überstaatliches: "Du sollst nicht morden!"
Nach späteren Forschungsergebnissen haben 635 von ihnen diese Überzeugung mit dem Tod bezahlt. 203 davon durch Hinrichtung.
Weil diese Sache aber nichts mit dem Holocaust zu tun hat, sollten wir es dabei belassen.
Gruß!
Jakin
:thumbup
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Man kann es eben nicht dabei belassen, denn Indiz reiht sich an Indiz und der HC beruft sich auch auch auf Indizien, wie die Planung der Vernichtung der Juden und das schon lange vor der Errichtung der KL's. Ergo gehört das schon mit hierher.
Ich kann nicht sagen warum einige schon 1933 verhaftet worden sind, aber es erscheint mir doch etwas unsinnig Menschen zu verhaften nur weil sie den Hitler Gruß nicht machten, denn das erinnert mich an die DDR wo mir einige erklären wollten das bei Worten wie "Scheißß DDR" oder ähnliches einige für Jahre in den Knast gewandert sein sollten.
Doch ich nehme Deine Worte zur Kenntnis. Sagen dazu kann ich nichts, denn das ist mir sogar neu und beweißt nur man lernt nie aus.
Warum Frauen und Kinder von der SChule verwießen wurden, weiß ich nicht.
Sollte es sich um Juden gehandelt haben kann ich die Maßnahme verstehen, denn sie waren damals und sind Heute Feindes des Deutschen Reiches.
Ob die Zeugen Jehovas ermordet worden sind weiß ich nicht, denn es gibt ja wieder nur Zeugenaussagen, mehr nicht und alleine deswegen bin ich sehr vorsichtig mit solchen Zeugenaussagen.
Ich glaube kaum das im Deutschen Raum einfach so jemand hingerichtet worden ist und wenn doch dann sind die verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen worden. Dies ist Belegt und spricht eindeutig gegen die HC Legende, denn warum sollte man Massenmörder töten, wenn diese einen die Drecksarbeit abgenommen haben, ach ja, die Begründung lautet meist, sie haben zu viel in die eigne Tasche gewirtschaftet. Na wer es glauben mag, der soll es.
Mfg Pediers
In den letzten Jahrzehnten kamen von den Holoclaus-Gläubigen keine wirklichen Beweise, dagegen von den Revisionisten Unmengen an Beweisen und Fälschungsaufdeckunen gegen den Holocaust.
Daher verlegen sich die Hohlo-Gläubigen mehr auf die "emotionale Geschichtsschreibung", wie dieser Jonathan Littel:
http://www.welt.de/multimedia/archive/00499/Littell_8_DW_Kultur_499355g.jpg (http://www.welt.de/kultur/article1677754/Jonathan_Littell_erklaert_jeden_zum_Nazi .html?nr=1&pbpnr=0)
(Klassifizierung gelingt da sogar mir Laien mühelos. Da "lacht" einem der Jud in Reinkultur entgegen, kotz!)
Artikel ist zu finden auf:
http://www.welt.de/kultur/article1677754/Jonathan_Littell_erklaert_jeden_zum_Nazi .html (http://www.welt.de/kultur/article1677754/Jonathan_Littell_erklaert_jeden_zum_Nazi .html)
Jonathan Littell erklärt jeden zum Nazi
Mit NS-Tätern beschäftigt sich der amerikanisch-französische Schriftsteller Jonathan Littell in seinem neuen Roman:
Die Hauptfigur, ein SS-Obersturmbannführer, ist gebildet, sensibel und persönlichkeitsgestört. blablablabla....
. . . Lebensbericht des russischen Zeugen Jehovas in Deutschland, . . . .
"1943 denunzierte mich ein Pfarrer bei der Gestapo, die mich umgehend festnahm.....Kurz danach verfrachtete man mich nach Madjanek, ein Vernichtungslager in Polen. ----
. . . .
Wer starb, wurde im Krematorium verbrannt, das Tag und Nacht in Betrieb war.
. . . .
Eine Verletzung war meine Rettung.
Relativ Gesunde wurden zur Arbeit gezwungen, der Rest aber wurde in andere Lager abgeschoben.
Dadurch kam ich zwei Wochen später ins KZ Ravensbrück:"
. . . .
Eine wirklich schöne Aussage:
1. Ein christlicher Pfaff, der angeblich unterdrückten Kirche entledigt sich eines Ungläubigen per Zuhilfenahme der netten Gestapo
2. Toten wurde also keine Pyramiden erbaut, sondern so wie auch heute für viele Deutsche selbstverständlich, eben verbrannt.
3. In einem "Vernichtungslager" war eine Verletzung die Rettung :) , wo doch nach anderen "Aussagen" Kranke und Arbeitsunfähige "sofort ins Gas gingen"
4. Und im KZ-Ravensbrück konnte der Kerl dann gesund werden und das Kriegsende abwarten, um geistreiche Aussagen zu machen und weiterhin Jehova zu huldigen.
In den letzten Jahrzehnten kamen von den Holoclaus-Gläubigen keine wirklichen Beweise, dagegen von den Revisionisten Unmengen an Beweisen und Fälschungsaufdeckunen gegen den Holocaust.
Daher verlegen sich die Hohlo-Gläubigen mehr auf die "emotionale Geschichtsschreibung", wie dieser Jonathan Littel:
http://www.welt.de/multimedia/archive/00499/Littell_8_DW_Kultur_499355g.jpg (http://www.welt.de/kultur/article1677754/Jonathan_Littell_erklaert_jeden_zum_Nazi .html?nr=1&pbpnr=0)
(Klassifizierung gelingt da sogar mir Laien mühelos. Da "lacht" einem der Jud in Reinkultur entgegen, kotz!)
Artikel ist zu finden auf:
http://www.welt.de/kultur/article1677754/Jonathan_Littell_erklaert_jeden_zum_Nazi .html (http://www.welt.de/kultur/article1677754/Jonathan_Littell_erklaert_jeden_zum_Nazi .html)
Jonathan Littell erklärt jeden zum Nazi
Mit NS-Tätern beschäftigt sich der amerikanisch-französische Schriftsteller Jonathan Littell in seinem neuen Roman:
Die Hauptfigur, ein SS-Obersturmbannführer, ist gebildet, sensibel und persönlichkeitsgestört. blablablabla....
Ich grüße Alle !
Habe mir den Text mal durchgelesen und wieder der alte Müll, böser Nazi, armer Jud.
Was für ein Mist und hier:
"In Grenzen ist er auch zur Empathie mit den Opfern fähig. Dann entfahren ihm Überlegungen wie: „Wer wird alle diese getöteten Juden beweinen?“ Jedoch: Es muss ja sein. Es ist ja Wunsch, wenn nicht Befehl des „Führers“. Und „Führerworte haben Gesetzeskraft“ doziert Max Aue einmal, als er zum musikalischen Kränzchen beim Kollegen Eichmann eingeladen ist."
Kein Deutscher würde sowas schreiben, nur ein jammernder Jud bringt so ein Gesülze fertig.
Diesetr sogenannte Schriftsteller ist doch ein Witz, er mußte erst einem Krieg beiwohnen um dies zu erkennen:
Und, so verriet er dem französischen Historiker Pierre Nora in einem langen Interview für die Zeitschrift „Le Débat“, die Erkenntnis gewonnen: „Auch das Militär funktioniert bürokratisch. Ich habe damals begriffen, dass im Krieg nicht unbedingt die Typen am interessantesten sind, die aufeinander losfeuern. Selbst in den gewaltsamsten Konflikten sind hinter den Kulissen immer diplomatische, administrative, politische Ebenen am Werk.“
Wie gesagt, völlig verblödet muß der sein. Jeder sollte eigentlich wissen das es im Militär eine Hirachie gibt.
Oder hier:
Und wir wissen, seit der Hitler-Biographie von Ian Kershaw, dass das NS-System als „eine Bürokratie, die von einem charismatischen Führer magnetisiert wird“, gelten kann.
Da kann man doch nur den Kopf schütteln. Jedes System beruht auf Bürpkratie, sei es in Schrift-oder Laufform, nur beim Jud ist das was neues.
Ein schwachsinniges Werk das auf alte Klischees zurückgreift, eben ein typisches Judenwerk.
Mfg Pediers
Ob die Zeugen Jehovas ermordet worden sind weiß ich nicht, denn es gibt ja wieder nur Zeugenaussagen, mehr nicht und alleine deswegen bin ich sehr vorsichtig mit solchen Zeugenaussagen.
Ich glaube kaum das im Deutschen Raum einfach so jemand hingerichtet worden ist und wenn doch dann sind die verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen worden.
Mfg Pediers
Ich muß da etwas ergänzen, um keinen falschen Eindruck entstehen zu lassen:
Die Hinrichtungen wurden nach ordentlichen Gerichtsverhandlungen vollzogen, in denen der Delinquent wegen Wehrkraftzersetzung verurteilt worden war.
Die Übrigen der 635 wurden nicht ermordet, sondern starben für KL-Verhältnisse ganz "normal" an Krankheiten, Entkräftung und Unterernährung.
Was die Kinder betrifft:
Sie wurden nur dann von der Schule verwiesen, wenn sie noch bei ihren Eltern wohnten.
Allerdings kamen auch viele in einem solchen Fall trotzdem gleich in eine Erziehungsanstalt, um sie dem schlechten Einfluß ihrer Eltern zu entziehen.
MfG - Jakin
:D :D
Hallo Jakin,
ja, was kann ich noch antworten, es ist eigendlich von meinen vor Schreibern alles gesagt worden.
Mir fällt bloß auf, das jetzt alle möglichen Gruppen sich hinstellen und sagen, sie wären die "armen Verfolgten und Ermordeten" neben den Juden gewesen. Ja, und "Leidensgeschichten" gibts auch gleich dazu. Naja, und dieses brD Provisorium springt gleich auf den Zug auf und baut gleichmal ein Denkmal... :thumbdown
Fakt ist nunmal eins und dazu stehe ich, kein anständiger Deutscher kam in ein Lager. Niemand, der sich im dritten Reich an das zu der Zeit geltende Recht und Gesetz gehalten hat, brauchte zu befürchten, in einem KL zu enden. Es hat definitiv einen Grund gegeben warum man ins Lager kam. Es hat definitiv einen Grund gegeben, warum jemand hingerichtet wurde.
Naja, im Bezug auf die Hinrichtung und die Todesfälle, wurde von Dir schon was geschrieben.
Ich gebe jetzt zu den Zeugen Jehovas keine Wertung ab. Ich habe dazu meine Meinung, aber keine Lust, hier einen Streit vom Zaun zu brechen. Und daher wie gesagt, keine Wertung.
Ausserdem gibt es ja einen eigenen Themenstrang zu den Zeugen Jehovas...
Andreas Hofer
19.02.08, 11:21
Was sagt ihr zu der von Himmler unterzeichneten "Meldungen an den Führer über Bandenbekämpfung", so die Nr. 51 vom 20. Dezember 1942 mit der Eintragung: "Juden exekutiert -- August: 31 246, September: 165 282, Oktober: 95 735, November: 70 948, insgesamt: 663 211", L> die Anweisung Himmlers an den Chef der Sicherheitspolizei und des SD vom 1. April 1943, für Hitler einen Gesamtbericht über den Stand der Endlösung anzufertigen, >
Und Himmlers Vermerk über einen "Vortrag beim Führer am 19. 6. 1943" mit der Weisung Hitlers, die "Evakuierung der Juden" sei "trotz der dadurch entstehenden Unruhen radikal durchzuführen
Gib doch bitte mal die Quelle für diese Dokumente an, wo man den Volltext einsehen kann.
Was sagt ihr zu der von Himmler unterzeichneten "Meldungen an den Führer über Bandenbekämpfung", so die Nr. 51 vom 20. Dezember 1942 mit der Eintragung: "Juden exekutiert -- August: 31 246, September: 165 282, Oktober: 95 735, November: 70 948, insgesamt: 663 211", L> die Anweisung Himmlers an den Chef der Sicherheitspolizei und des SD vom 1. April 1943, für Hitler einen Gesamtbericht über den Stand der Endlösung anzufertigen, >
Und Himmlers Vermerk über einen "Vortrag beim Führer am 19. 6. 1943" mit der Weisung Hitlers, die "Evakuierung der Juden" sei "trotz der dadurch entstehenden Unruhen radikal durchzuführen
Bei der Meldung geht es um Bandenbekämpfung und das bedeutet Partisanenbekämpfung. Hier war es nach der Haager Landkriegsordnung erlaubt, Partisanen sofort zu töten. Bekanntermaßen waren die Juden im Partisanenkampf sehr aktiv.
Die genannten Zahlen, egal ob gefälscht oder nicht, haben mit dem Holocaust daher gar nichts zu tun.
Soweit mir bekannt ist, kam das Wort "Endlösung" nicht aus deutschem Munde und wurde auch nicht benutzt sondern war ein Propagandabegriff der Juden selbst. Dabei ging es sogar um die Endlösung in Bezug auf die Deutschen, welche man möglichst vollständig zu ermorden gedachte (N. Kaufmann). Kaufmann suchte hierbei nach Möglichkeiten, wie man 70 Millionen Deutsche möglichst einfach vernichten, töten, ausrotten kann:
»Der jetzige Krieg ist kein Krieg gegen Hitler allein. Er wird auch nicht gegen die Nazis geführt [...] Es gibt für Deutschland nur eine Strafe: Deutschland muß für immer vernichtet werden! Es muß sterben! Und zwar tatsächlich! Nicht nur in der Einbildung! [...] Es gibt keinen Mittelweg, keinen Ausgleich, keinen Kompromiß: Deutschland muß sterben und für immer vom Erdboden verschwinden! Die Bevölkerung Deutschlands beträgt etwa 80 Millionen, die sich auf die beiden Geschlechter nahezu gleichmäßig aufteilen. Um die Auslöschung der Deutschen zu erzielen, braucht man etwa 48 Millionen Menschen zu sterilisieren [...] Die Sterilisierung der Männer in den Heeresgruppen ist verhältnismäßig am leichtesten und am raschesten durchzuführen. Angenommen, daß etwa 20.000 Ärzte eingesetzt werden und jeder von ihnen pro Tag mindestens 25 Operationen vornimmt, dauert es höchstens einen Monat, bis die Sterilisierung in den Heeresgruppen durchgeführt ist [...] Da mehr Ärzte zur Verfügung stehen, ist noch weniger Zeit erforderlich. Die Bilanz der männlichen Zivilbevölkerung kann innerhalb von drei Monaten abgeschlossen sein. Da die Sterilisierung der Frauen und Kinder etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt, kann man für die Sterilisierung der ganzen weiblichen Bevölkerung Deutschlands, einschließlich der Kinder, eine höchstens dreijährige Frist annehmen. Da schon ein Tropfen deutschen Blutes den Deutschen ausmacht, ist die Sterilisierung beider Geschlechter als notwendig zu betrachten. Bei vollständiger Sterilisierung wird der Bevölkerungszuwachs durch Geburten in Deutschland aufhören. Auf Grund der normalen Sterblichkeitsziffern von 2 Prozent jährlich, wird das deutsche Leben jährlich um 1,5 Millionen Seelen schwinden. So wird innerhalb von zwei Geschlechtern dasjenige zur vollendeten Tatsache werden, was sonst Millionen Menschenleben und jahrhundertelange Anstrengungen kosten würde: Nämlich die Auslöschung des Deutschtums und seiner Träger.«
Hier gehts weiter zum Erschauern: http://www.vho.org/VffG/2001/1/Nordbruch55-65.html
Erstaunlich finde ich es, daß die Holokotzler den Artikel von Asterion über den ersten Holokotz von 1919 mit 6 Mio Opfern einfach so übergehen können. Er passt wohl nicht so recht zu ihrem Holokotzglauben.
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1099846&postcount=4173
Also ich denke schon das der Holocaust stattgefunden hat!
Aber nicht in den ausmaßen!
z.B.: Ende des Krieges soll Eichman angeordnet haben, täglich 12.000 Juden zu ermorden!
....... wie soll das gehen?
Es ist z.B.: nie bewiesen worden wie viele es wirklich waren, woher soll man das auch wissen?
Nur weil es au irgendwelchen Zetteln steht ist das noch lange nicht korrekt!
Außerdem waren die Greultaten der UdSSr während des Krieges gegen das Deutsche Volk viel schlimmer!
..... oder die Allierten, z.b: Dresden!
Horagalles
19.02.08, 14:47
Darauf wurde in diesem Strang bereits tiefgreifend eingegangen:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=459539&postcount=972
Was sagt ihr zu der von Himmler unterzeichneten "Meldungen an den Führer über Bandenbekämpfung", so die Nr. 51 vom 20. Dezember 1942 mit der Eintragung: "Juden exekutiert -- August: 31 246, September: 165 282, Oktober: 95 735, November: 70 948, insgesamt: 663 211", L> die Anweisung Himmlers an den Chef der Sicherheitspolizei und des SD vom 1. April 1943, für Hitler einen Gesamtbericht über den Stand der Endlösung anzufertigen, >
Und Himmlers Vermerk über einen "Vortrag beim Führer am 19. 6. 1943" mit der Weisung Hitlers, die "Evakuierung der Juden" sei "trotz der dadurch entstehenden Unruhen radikal durchzuführenBei Dokumenten, welche den Holokaust beweisen sollen, bitte auch immer den Nachweis auf Echtheit mitfuehren. Sonst koennte hier ja jeder mit irgendwelchen abgestempelten Schreibmaschinenseiten aufwarten.
Ist Euch eigentlich mal aufgefallen, wie es zu NS-Dokumenten seitens der Hofhistoriker gar keine Quellenkritik gibt, so lange diese Dokumente vermeintlich den Holoaust stuetzen?!
Ist Euch eigentlich mal aufgefallen, wie es zu NS-Dokumenten seitens der Hofhistoriker gar keine Quellenkritik gibt, so lange diese Dokumente vermeintlich den Holoaust stuetzen?!
Klar, genau das, was von jedem Revisionisten gefordert wird, wenn er nicht gleich von der staatlichen Justiz mundtot gemacht wird, erfüllen solche Leute, wie der Herr Benz nicht.
Über Dokumentenkritik
Dokumente sind Gegenstände mit verschlüsselten Informationen über einen Vorgang oder Zustand. Man unterscheidet z.B. Bild- und Schriftdokumente sowie in neuer Zeit alle möglichen Formen der Informationsspeicherung (Tonträger, elektronische Datenträger und vieles andere mehr). Hier soll nachfolgend das Hauptaugenmerk auf die Kritik von Schriftstücken gelegt werden, mit denen wir es beim Holocaust hauptsächlich zu tun haben.
Wenn ein Dokument irgendetwas beweisen soll, so muß zuerst bewiesen werden, daß das Dokument echt und die darin enthaltene Information sachlich richtig ist. Die Echtheit eines Dokumentes setzt einerseits voraus, daß die Materialien und Techniken der Informationsverschlüsselung und -speicherung zur angeblichen Entstehungzeit bereits existierten. Mit Hilfe technischer, chemischer und physikalischer Methoden läßt sich heute vielfach überprüfen, ob das verwendete Papier, die Schriftfarbe, die Schreibgeräte u.ä. zur angeblichen Erstellungszeit überhaupt schon existierten. Ist dies nicht der Fall, so ist die Fälschung erwiesen. So wäre zum Beispiel ein Dokument aus dem letzten Jahrhundert, geschrieben mit einer Schreibmaschine aus unserem Jahrhundert, mit Sicherheit gefälscht. Bei versuchter Prüfung der Holocaust-Dokumente fällt eine solche Untersuchung allerdings bisher aus, da in den wenigen Fällen, in denen Originale bekannt sind, diese von den Archiven eifersüchtig gehütet werden und jeder Vorstoß zu einer solchen naturwissenschaftlich-technischen Untersuchung im Keim erstickt wird.
Zur Überprüfung der Echtheit gehört schließlich auch die Klärung, ob die Form des untersuchten Dokuments mit der ähnlicher Dokumente aus seinem angeblichen Entstehungsumfeld in der notwendigen Weise übereinstimmt. Bei handschriftlichen Dokumenten bedeutet dies eine Ähnlichkeit der Handschrift und des Ausdrucksstils mit anderen Dokumenten des gleichen Schreibers, bei amtlichen Dokumenten die Übereinstimmung von amtlichen Kennzeichnungen der ausstellenden Behörde, wie Briefköpfe, Stempel, Unterschriften und Abzeichnungen, Aktenzeichen, Titel und Amtsbezeichnungen, Eingangsvermerke, Verteiler, Korrektheit des Verwaltungsweges und der Kompetenzen usw. sowie auch hier eine Nähe zu der landes- und burokratieüblichen Ausdrucksweise. Je größer hier die Diskrepanzen sind, umso wahrscheinlicher ist eine Fälschung.
Schließlich muß geklärt werden, ob die inhaltliche Aussage des Dokumentes richtig ist. Dazu gehört, daß die im Dokument beschriebenen Zustände und Ereignisse in Übereinstimmung stehen müssen mit den Informationen, die wir darüber aus anderen, gesicherten Quellen haben. Fundamental aber ist die Frage, ob das im Dokument Beschriebene überhaupt mit dem naturwissenschaftlich Möglichen und den seinerzeitigen technischen Möglichkeiten in Übereinstimmung steht und ob der Inhalt in sich logisch und widerspruchsfrei ist. Ist dies nicht der Fall, so mag das Dokument zwar echt sein, es besitzt aber bezüglich seiner inhaltlichen Aussagen keine Beweiskraft, höchstens über die Inkompetenz des Erstellers.
Bezüglich der Kritik an Dokumenten im Zusammenhang mit dem Holocaust treffen wir auf das erstaunliche Phänomen, daß diese von der etablierten Historikerzunft weltweit fast völlig vernachlässigt wird. Schon die Forderung nach einer unvoreingenommenen Dokumentenkritik gilt als verwerflich, da damit auch anzunehmen ist, daß ein solches Dokument ja auch falsch sein könnte, daß also gewisse Vorgänge, die mit solchen Dokumenten belegt werden, überhaupt nicht oder nicht in der bisher geschilderten Weise stattgefunden haben könnten. Nichts aber ist heute verwerflicher, als das festzementierte geschichtliche Bild über den Holocaust in Zweifel zu ziehen. Wo aber Zweifel an wissenschaftlichen Ergebnissen verwerflich sind, wo man nicht mehr zulassen will, daß das eigene Geschichts- oder sogar Weltbild infrage gestellt wird, wo das Ergebnis einer Untersuchung von Beginn an festzustehen hat, wo also Wunschergebnisse produziert werden, da wurde der Boden der Wissenschaft längst verlassen und der des religiösen Dogmas betreten. Zweifel und Kritik sind mit die wichtigsten Pfeiler der Wissenschaft.
In diesem Werk wird an vielen Stellen an verschiedensten Dokumenten Kritik geübt, ja vielfach nachgewiesen, daß es sich um Fälschungen handelt. Daß besonders nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zu Lasten Deutschlands gefälscht wurde, ist unbestritten.[2] Daß die Möglichkeiten zu Fälschungen angesichts der erbeuteten Archive, Schreibmaschinen, Stempel, Briefpapiere, staatlichen Druckereien etc. pp. gigantisch waren, ist ebenfalls unbestritten. Daß auch auf dem Gebiet des Holocaust gefälscht worden ist, kann angesichts dieser Umstände niemand von vornherein ausschließen. Deshalb tut gerade auch hier die vorbehaltslose Dokumentenkritik not. Nachfolgend wird das zentrale Belastungsdokument bezüglich des Holocaust, das Wannsee-Protokoll, einer tiefgehenden Kritik unterzogen, wie es seit Jahrzehnten von allen Historikern der Welt hätte getan werden müssen, aber nicht getan wurde. Diese Arbeit sollte zudem eine Aufforderung an alle gewissenhaften Historiker sein, auch in der Holocaust-Frage alle Dokumente - ob be- oder entlastend - endlich einer fachlich korrekten, unvoreingenommenen Dokumentenkritik zu unterwerfen.
http://www.vho.org/D/gzz/8.html
Nachdem im Zündel-Prozess einige jüdische Zeugen der Lüge überführt wurden, werden diese auch nicht mehr befragt, bzw. überprüft.
Hoffnung: Sie sterben aus, denn dann sind sie der Lüge nicht mehr zu überführen.
Patrick Henry
20.02.08, 01:47
Also ich denke schon das der Holocaust stattgefunden hat!
Aber nicht in den ausmaßen!
Heil AtlantikBall und allen völlig und teilweise Entholokotzofizierten!
Nach der Hololüge wurden Juden ermordet. Fragen hinsictlich der Mordwaffe!
Wie wurden sie ermordet? War eine einzige menschentötende Gaskammer benutzt? Wo war diese Gaskammer? Was für konkrete Beweise gibt es für die Existenz dieser menschentötende Gaskammer?
Vielen Dank im Voraus!
Patrick Henry
Lieber Patrick!
Du stellst aber auch Fragen! Du hast doch gehört, was die Zeugen behaupten. Das muß man einfach glauben und als Tatsache anerkennen.
Ich gehe immer anders vor als einfach zu "leugnen", daß z.B. die Gaskammer gar keine Einwurflöcher auf dem Dach gehabt hat. Wenn die Juden sagen, diese Löcher, welche man heute sieht, seien die Einwurflöcher gewesen, auch wenn sie nicht nach DIN ausgeführt waren und eher nach polnischen Normen hergestellt wurden, anerkenne ich das einfach.
Mich stört dabei auch nicht, daß diese Löcher erst lange nach 1945 in die Decke gestemmt wurden. Ich "leugne" also nicht einmal, daß die Löcher bereits vorher so krumm und schief herausgebrochen wurden. Meinetwegen.
Ob es nun diese Gaskammer war oder andere, spielt doch auch gar keine Rolle. Eben irgendeine mit irgendwelchen Löchern.
Und wie die Juden ermordet sein wollen, also die Frage nach der Mordwaffe, haben sie doch schon zur Genüge offenkundig gemacht. Auch das kann man nicht "leugnen".
Sie sagen es doch: Mit Zyklon B
Hier hören die Zeugenaussagen aber noch nicht auf. Die Juden erzählen noch viel mehr. Sie berichten sogar detailiert über das Mordwerkzeug, die Mordwaffe und die Tötungszeiten. Das wird sogar mit Dokumenten nachgewiesen. Egal, ob die nun gefälscht sind oder nicht.
Genau das genügt nun, trotz Nichtleugnens der vorhergehenden Behauptungen die Gaskammermorde mit der Hauptmordwaffe, Zyklon B, perfekt, absolut perfekt widerlegen zu können.
Ich habe schon öfters behauptet, daß die Juden alles genau falsch erfinden. Man muß sie also nur beim Wort nehmen und die Folgen ihrer unnachahmlichen Dummheit aufdecken. Nur damit kann man den Holokotz widerlegen. Und das sogar vom Schreibtisch aus.
Wenn man dagegen ihre Behauptungen von Anfang an anzweifelt, gelingt das nicht. Dann bleibt nämlich die Diskussion in Glauben oder Nichtglauben stecken und wird nie zum Kern des Problems vordringen.
Der Kern des Problems ist der reine Tötungsakt mit dem Zyklon B und dem bezeugten Zeitaufwand für den Tötungsakt ab Schließen der Gaskammertür.
Dafür werde ich aber ein extra Thema aufmachen, damit dieser wichtige Punkt hier nicht zugemüllt werden kann. Der Beitrag wird umfangreicher sein und alle "Beweismittel" und konzentrierte Zeugenaussagen der Juden enthalten. Natürlich unverfälscht und aus offiziell "anerkannten", nicht bestreitbaren Quellen.
Jetzt bin ich aber zu müde, alles genau auszuführen.
Patrick Henry
20.02.08, 04:39
Lieber pgz!
Du hast mich beim Hololügenleugnen ertappt. Verzeihung!
Meine Entschuldigung ist folgendermassen:
1. Ich wohne in keinem HOT (Hololügen Offenkundigem Territorium). Als Schuler des Sokrates verstehe ich die Bedeutung des Wortes "offenkundig" überhaupt nicht. Desshalb kämpfe ich gegen das Zyklon B mit Zykon L (Lachgas).
2. Ich war vom großen Dr. Robert Faurisson beeinflüßt. Er fordert die Hololügner immer heraus: "Zeichnen Sie mir eine wirkliche Gaskammer."
Aber vielen Dank für die sehr kurze Erklärung der Dummheit der sich selbstwidersprechenden Hololügen.
Andreas Hofer
20.02.08, 10:12
Soweit mir bekannt ist, kam das Wort "Endlösung" nicht aus deutschem Munde und wurde auch nicht benutzt sondern war ein Propagandabegriff der Juden selbst. Dabei ging es sogar um die Endlösung in Bezug auf die Deutschen, welche man möglichst vollständig zu ermorden gedachte (N. Kaufmann). Kaufmann suchte hierbei nach Möglichkeiten, wie man 70 Millionen Deutsche möglichst einfach vernichten, töten, ausrotten kann:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1099846&postcount=4173
Es gibt einen von Göring unterzeichneten Befehl vom 12.Juli 1941,in dem er Heydrich befiehlt die Endlösung der Judenfrage in Gang zu setzten!
Es gibt einen von Göring unterzeichneten Befehl vom 12.Juli 1941,in dem er Heydrich befiehlt die Endlösung der Judenfrage in Gang zu setzten!
Und nur weil in dem Befehl das Wort "Endlösung" vorkommt impliziert das automatisch "industrielle Massenvernichtung mittels Läusebekämpfungsmittel"?
Eine Endlösung kann alles sein, von Madagaskar bis zum oben genannten. Aber das ist nur Spekulation und Wortinterpretation und deshalb noch lange kein Beweis.
Pervitinist
20.02.08, 12:34
Es gibt einen von Göring unterzeichneten Befehl vom 12.Juli 1941,in dem er Heydrich befiehlt die Endlösung der Judenfrage in Gang zu setzten!
Hab mal etwas gegugelt und diesen Text gefunden:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/2c/Carta_G%C3%B6ring.JPG
Der Reichsmarschall des Großdeutschen Reiches Berlin, den 7.1941
Beautragter für den Vierjahresplan
Vorsitzender des Ministerrats für die Reichsverteidigung
An den
Chef der Sicherheitspolizei und des SD
SS-Gruppenführer Heydrich
Berlin.
In Ergänzung der Jhnen bereits mit Erlaß vom 24.I.39 übertragenenen Aufgabe, die Judenfrage in Form der Auswanderung oder Evakuierung einer den Zeitverhältnissen entsprechend möglichst günstigen Lösung zuzuführen, beauftrage ich Sie hiermit, alle erforderlichen Vorbereitungen in organisatorischer, sachlicher und materieller Hinsicht zu treffen für eine Gesamtlösung der Judenfrage im deutschen Einflußgebiet in Europa.
Soferne hierbei die Zuständigkeiten anderer Zentralinstanzen berührt werden, sind diese zu beteiligen.
Ich beauftrage Sie weiter, mir in Bälde einen Gesamtentwurf über die organisatorischen, sachlichen und materiellen Vorausmaßnahmen zur Durchführung der angestrebten Endlösung der Judenfrage vorzulegen.
[gezeichnet:] Göring
http://de.wikisource.org/wiki/G%C3%B6ring_an_Heydrich_%C3%BCber_die_En dl%C3%B6sung_der_Judenfrage
Mit "Gesamtlösung" bzw. "Endlösung" ist also diesem Dokument zufolge nichts anderes gemeint als "Auswanderung oder Evakuierung".
Lesen bildet. :)
Aber natürlich sind alles nur perfide Tarnausdrücke hinterhältiger Nazis. :2BlahBlah
Hab mal etwas gegugelt und diesen Text gefunden:
http://de.wikisource.org/wiki/G%C3%B6ring_an_Heydrich_%C3%BCber_die_En dl%C3%B6sung_der_Judenfrage
Mit "Gesamtlösung" bzw. "Endlösung" ist also diesem Dokument zufolge nichts anderes gemeint als "Auswanderung oder Evakuierung".
Lesen bildet. :)
Aber natürlich sind alles nur perfide Tarnausdrücke hinterhältiger Nazis. :2BlahBlah
Ich grüße Alle !
Auch hier wieder kein Stempel und das obwohl es ein offizielles Schreiben ist.
Für mich nur ein weiterer Indiz einer möglichen Fälschung, denn von der Hirachie haben wohl die echt keine Ahnung und erst recht nicht militärischer Geflogenheiten.
Deswegen sehe ich solche Schreiben sehr vorsichtig an.
Mfg Pediers
Pervitinist
20.02.08, 13:28
Ich grüße Alle !
Auch hier wieder kein Stempel und das obwohl es ein offizielles Schreiben ist.
Für mich nur ein weiterer Indiz einer möglichen Fälschung, denn von der Hirachie haben wohl die echt keine Ahnung und erst recht nicht militärischer Geflogenheiten.
Deswegen sehe ich solche Schreiben sehr vorsichtig an.
Mfg Pediers
Das ist natürlich auch ein Aspekt. Es fehlt ein offizieller Briefkopf, die Typographie ist etwas merkwürdig (kein Abstand nach den Kommas, Trennung des Worts "Reichsverteidigung") und wie gesagt kein Stempel. Mit dem Datum stimmt auch etwas nicht (der Tag fehlt). Aber wenn es eine Fälschung ist, hätten die Fälscher doch eigentlich statt "Endlösung" gleich "Vernichtung", "Vergasung" o.ä. schreiben können, das wäre noch eindeutiger gewesen. So wie dieser Text vorliegt, geht aus ihm jedenfalls hervor, daß mit Endlösung eine Umsiedlungsaktion gemeint war.
Vielleicht handelt es sich auch um einen Entwurf für das eigentliche Schreiben?
Selbst wenn das Schreiben nichts wirklich Belastendes enthält, so darf die Echtheit angezweifelt werden.
Man müsste mal andere Schreiben von Göring als Vergleich heranziehen.
So wie "wir" ja unseren Hermann kennen, hat er sehr viel Wert auf formvollendetes Auftreten und Ausschmückungen gelegt.
Da wäre es doch sehr verwunderlich, wenn er nicht mal Briefpapier mit gedrucktem Briefkopf besessen hätte, bzw. solche amtlichen Schreiben mit einem maschingeschriebenen Absender überhaupt unterzeichnet hätte.
OdinsRaben
20.02.08, 14:32
das ist echt ein sehr "heisses" thema an dem man sich sehr leicht die finger verbrennen kann aber trotzdem es gibt genug beweise die klar stellen das es sowas was uns angelastet wird nie gegeben hat es sind zuviele sachen die dagegen sprechen wenn einer der "angeblich"das überlebt hat schaut ihn mal genau an die schauen nie richtig in die kamera wenn sie sprechen und sind sehr nervös und unruhig und wenn ein "angeblicher"deutscher sprechen tut müsst ihr mal drauf achten es sind immer die selben personen die dort sprechen nur mit anderen namen oder anderen rängen in der armee oder anstellungen im reich!find es immer wieder spannend das zu beobachten!und die bilder (film ausschnitte)die sie zeigen passen nicht zusammen mit dem was sie uns dort erzählen wollen und in den reden vom Führer oder einiger persönlichkeiten sind auch immer nur die sachen zu hören die extrem rüber kommen aber wenn man sich diese reden einmal vollständig anhören würde würde man den inhalt verstehen und wissen das es nicht so an dem ist als das was sie uns erzählen wollen!ich haben mich mit vielen zeitzeugen unterhalten oder viel darüber gelesen und es ist immer das gleiche dabei raus gekommen die zeit im dritten reich war die beste ihres lebens!!und wenn man "Mein Kampf"gelesen hat weiß man wie der Führer Gedacht hat und ich habe nie etwas über das gelesen was sie sagen was dort drin stehen soll!!!!
Grossdeutschland
20.02.08, 19:31
Die Juden faselten bereits im Jahre 1919 vom sogenannten Holocaust:
Am 22. März 1916 allerdings bereicherte die britische Tageszeitung Daily Telegraph die amerikanische Kampagne um ein Element, das ein Vierteljahrhundert später wiederkehren sollte: ein >>eigener Korrespondent<< berichtete aus Serbien mit >>glaubwürdigen<<, aber nicht genannten >>Quellen<<, daß<<. .. Frauen, Kinder und alte Männer. .. durch die Österreicher in Kirchen eingeschlossen und entweder mit dem Bajonett erstochen oder durch erstickendes Gas erstickt (wurden). In einer Kirche in Belgrad wurden auf diese Weise 3000 Frauen, Kinder und alte Männer erstickt. ..<< 1)
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=142799&d=1203531947
Martin H. GLYNN, >>Die Kreuzigung der Juden<< muß ein Ende haben<<, in: American Hebrew, 31.10.1919. GLYNN war übrigens zwischen Oktober 1913 und Dezember 1914 Gouverneur von New York.
Diese Ereignisse waren natürlich frei erfunden und wurden nie zurückgenommen. Sie eigneten sich aber hervorragend zur Stimmungsmache gegen die Mittelmächte und zu einer Aktivität, die den Krieg wie ein roter Faden durchzieht: das Spendensammeln. Mehrere jüdische Hilfsorganisationen wurden ins Leben gerufen, deren Aufgabe die Linderung der Not der Glaubensbrüder im fernen Europa sein sollte. Eine der bedeutendsten war das >Joint Distribution Committee of Jewish War Sufferers< (Vereinigtes Komitee der jüdischen Kriegsnotleidenden) in New York. Dessen Vorsitzender Jacob SCHIFF forderte wiederholt ein Ende >>dieses Holocausts<<. Diese Kampagnen endeten keineswegs mit dem Kriegsende. Bis in die frühen zwanziger Jahre veröffentlichten zum Beispiel die New York Times oder der American Hebrew Kassandra-Berichte, denen zufolge die jüdische Bevölkerung Osteuropas nach dem Krieg ausgelöscht zu werden drohte. Am 31. Oktober 1919 schrieb Martin H. GLYNN, ehemaliger Gouverneur des Staates New York, im American Hebrew unter der Überschrift >>Die Kreuzigung der Juden muß ein Ende haben<<: >>Aus Übersee rufen 6 Millionen Männer und Frauen um Hilfe und 800.000 kleine Kinder schreien nach Brot. .. 6 Millionen Menschen werden zum Grabe gewirbelt. .. 6 Millionen Männer und Frauen sterben. .. in diesem drohenden Holocaust des menschlichen Lebens. .. 6 Millionen ausgehungerte Männer und Frauen. ..<< 2)
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=142800&d=1203532114
Anzeige aus der New York Times vom 1. Mai 1920, S. 8.
1) >>Gewalttaten in Serbien<<, in: Daily Telegraph, 22.3.1916, S. 7, zitiert nach: HEDDESHEIMER, ebenda, S. 17.
2) Martin H. GLYNN, >>Die Kreuzigung der Juden muß ein Ende haben<<, in: American Hebrew, 31.10.1919; Kopie des Artikels im Archiv des Verfassers; auch in: HEDDESHEIMER, ebenda, S. 165; dort ist auch eine faksimilierte Wiedergabe des Zeitungsartikels im Anhang abgedruckt.
Ausschnitt aus: Der Große Wendig (Bd. I). Beitrag Nr. 41 - Der erste Holocaust (Verfasser Dr. Olaf Rose)
Hier mal wieder ein Gusto-Stückerl für alle KZ-Liebhaber :D
SAHARA-KZ . . .
http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol/Gilbert_karten/1941-1942-KZs-Sahara-eisenbahnlinie-Vichy-Frankreich.JPG
Zwangsarbeitslager in der Sahara in Algerien und Marokko 1941-1942, Karte.
Vichy-Frankreich organisiert für die Mitglieder der demobilisierten Fremdenlegion, darunter über 1500 Juden, Konzentrationslager und Eisenbahnbau in der Wüste.
http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol/Gilbert_karten-zur-judenverfolgung.html (http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol/Gilbert_karten-zur-judenverfolgung.html)
http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol/Klaus-Parker-scherbenhaufen.html
Ein Scherbenhaufen "gegen Rechts" - den "Mittelweg" beim Holocaust hat er nicht gefunden
von Michael Palomino 2006
Daten aus:
-- Klaus Parker 1952-2006: Wenn ich es nicht tue - wer wird es dann tun? http://bremerforum.forumup.org/post-3494-bremerforum.html
-- Klaus Parker 1952-2006; http://www.hagalil.com/archiv/2006/04/klaus-parker.htm
-- eigene Erfahrung mit Klaus Parker, der neue Analysen zum Holocaust als "Mäntelchen der Wissenschaftlichkeit" bezeichnete
Palästina: Vater Ptacek wird von den Briten "Parker" genannt - Sohn Klaus und haGalil
Klaus Parker, geboren am 03.7.1952 in Delmenhorst bei Bremen, gestorben am 20.4.2006 in Berlin, wurde nur 53 1/2 Jahre alt. Er verstarb viel zu früh.
Vater Ptacek wanderte in der NS-Zeit nach Palästina aus, wo er im britischen Mandatsgebiet von den Briten "Parker" genannt wurde, weil Ptacek für die Engländer kein akzeptabler Name war.
Bei kriegerischen Auseinandersetzungen bei bürgerkriegsähnlichen Zuständen in Palästina war Vater Parker offensichtlich beteiligt und verlor dabei in Haifa - wahrscheinlich durch eine Explosion einer Handgranate - ein Bein. 1946 kehrte Vater Parker nach Deutschland zurück, heiratete Anna Jzewski aus Lemberg, und 1952 kam Sohn Klaus zur Welt. Dieser heiratete Christa, und das Ehepaar Klaus und Christa Parker machte es sich in den 1990-er Jahren zur Aufgabe, mit einem grossen Internet-Forum das alte Holocaust-Bild des Nürnberger Prozesses von 1946 zu verteidigen. Alles, was nicht dem Holocaust-Bild des Nürnberger Prozesses entsprach, sollte rechtsradikal sein. Die Arbeit wurde mit der Gründung eines "Fördervereins haGalil e.V." verbunden.
Kampf "gegen Rechts" - Gorbatschow-Akten nicht ernst genommen
Das Ehepaar Parker meinte, mit ihrem Vorgehen den Rechtsextremismus zu bekämpfen. Die neuen Daten der Gorbatschow-Akten über den Holocaust nahmen sie dabei nicht zur Kenntnis. Neue Daten interessierten die beiden nicht. Zusammen mit anderen jüdischen Organisationen und Juristen und Richtern lehnte Parker jegliche andere Forschung zum Holocaust als "rechtsradikal" ab. Klaus Parker liess alle, die am Holocaust-Bild etwas korrigierten oder abänderten, als "Auschwitz-Leugner" hinter Gitter bringen, oder diese flüchteten ins Ausland. Parker konnte oder wollte nicht begreifen, dass, wenn die Opferzahl in Auschwitz tiefer sein könnte, die Juden woanders umgekommen sein mussten oder sich hatten retten können. Die Vorstellung von Auschwitz als Vernichtungszentrum des Holocaust blieb bei ihm dominant. Bunkerbau, Stalin-Deportationen und Fluchtbewegungen 1933-1948 gab es für ihn nicht. Die Rabbinate scheinen auch kein Interesse gehabt zu haben, Parker oder die Justiz zu korrigieren.
Die Aktivitäten des Ehepaar Parker sind also nicht auf sie alleine zurückzuführen, sondern das Umfeld hat sich - zu einem gewissen Grad - wohl auch ihrer bedient.
Parkers Meldeformular - Parkers Floskeln
Parkers Meldeformular unter nazis-im-internet.de machte also "Karriere", mit ca. 1000 Anzeigen pro Jahr. Fast jede dritte Strafanzeige in Deutschland im Bereich nazistischer Volksverhetzung ging auf eine Meldung durch Klaus Parker zurück. Viele Menschen wollten zeigen, dass sie "gegen Rechts" waren, und machten eine Meldung. Es wurden dabei Webseiten als "rechtsradikal" bezeichnet, die sicher den Strafbestand der "Volksverhetzung" erfüllten, aber es wurden auch Webseiten angegriffen und gelöscht, die keineswegs rechtsradikal waren, sondern die Realität der Daten schilderten. Parker wurde zum erfolgreichen Berater einiger Staatsanwaltschaften, er stand bei zahlreichen Gerichtsverhandlungen als "sachverständiger Zeuge" zur Verfügung, und die Juristen und Richter in Deutschland und anderswo glaubten ihm. Mit Hilfe des Zeugen Parker konnte man "Fälle" schnell zum Abschluss bringen. Oft waren es seine stets wohl ausgearbeiteten und begründeten Aussagen, die den Ausschlag gaben. Seine Floskeln wie "Mäntelchen der Wissenschaftlichkeit" oder "Da steht eine andere Absicht dahinter" überzeugten die Richter. Dass die Datenlage über den Holocaust widersprüchlich blieb, war den Richtenden - Parker wie den Richtern - egal. Auch die Rabbinate sagten nichts und hielten sich an die alten Lexika....
Parker merkt seinen eigenen Extremismus nicht - Parkers Schubladen - Parkers Immunität
Insgesamt merkte Klaus Parker scheinbar nicht, dass er durch seinen extremen Anti-Rechts-Aktivismus mit dem Ziel von Verurteilungen und Blossstellungen auch indirekt den Rechtsradikalismus selbst förderte. Vor allem aber blieb der Hauptpunkt seiner Themenwahl ungelöst: Er lehnte bis zuletzt jegliche Lektüre über ein neues Holocaust-Bild gemäss Gorbatschow-Akten ab. Er fand keine Wege, sich bei den Holocaust-Forschern zu melden, sich weiterzubilden oder sich gar bei den jungen Holocaust-Forschern zu entschuldigen, die er wegen der neuen Datenlage u.a. gemäss Gorbatschow-Akten angegriffen hatte oder hatte angreifen lassen. Alle jungen Holocaust-Forscher, die mit neuen Daten aufwarteten, warf er bis zuletzt mit aktiven Rechtsradikalen und rechtsradikalen Schlägertypen in dieselbe Schublade, damit seine Einstellung stimmte. Auf seiner Webseite "haGalil" wurde der junge Holocaust-Forscher Palomino z.B., der vier Jahre lang neue Holocaust-Bücher analysiert hatte und 2003 ein neues Holocaust-Bild herausbrachte, bis zuletzt mit einem veralteten Hetzartikel der SonntagsZeitung von 1999 als "Nazi" dargestellt, ohne jegliche rechtliche Konsequenzen. Parker schien - wie auch andere jüdische Organisationen - für Anzeigen wegen Ehrverletzung immun zu sein.
Die deutsche Justiz hat Parker benutzt - der "Mittelweg" beim Holocaust war nicht "interessant" genug
Insgesamt ist den deutschen Staatsanwaltschaften und den deutschen Gerichten der schwere Vorwurf zu machen, dass sie Parkers extreme Linie unterstützt haben und die Analysen gemäss Gorbatschow-Akten und den "Mittelweg" beim Holocaust ebenfalls abgelehnt haben. Die deutsche Justiz hat sich allem Anschein nach bei Parker bedient, um "Rechtsradikale" zu verurteilen. So musste die Polizei und die Staatsanwaltschaft nicht selber "suchen" gehen. Die Aktenlage beim Holocaust war für die Justiz nicht "interessant" genug. Und die Rabbinate sagten auch nichts...
Parkers früher Tod am Hitler-Geburtstag 20.4.2006 - wer präsentiert nun den "Mittelweg" des Holocaust?
Einer Infektion schenkte Parker lange Zeit keine Beachtung - und er arbeitete weiter. Erst am Morgen des 20.4.2006 teilte er einigen Freunden mit, er müsse seine Mitarbeit an einem von ihm gegründeten Pressespiegel aus gesundheitlichen Gründen etwas einschränken. Am Abend des selben Tages 20.4.2006 (Hitler-Geburtstag) starb er in einem Berliner Krankenhaus.
Persönlich gesehen ist jeder Tod ein tragischer Tod. Ich glaube bei Parkers rätselhaftem Tod nicht an eine "Infektion", sondern an einen einfachen Herzinfarkt wegen Überspannung der körperlich-seelischen Verhältnisse.
Nun kann man streiten, was Parkers Tod mit Hitler zu tun hat. Das Prinzip von Parker war auf alle Fälle: Nicht diskutieren, sondern gleich ruinieren. Alles, was rechtsradikal aussah, wurde von Parker und seinen Justizkollegen niedergemacht. Und die Richter machten alle mit.
Parker hinterlässt einen ideologischen Scherbenhaufen, weil das Problem des "Mittelwegs" beim Holocaust - trotz offensichtlicher Datenlage und Beweislage (Bunkerbauten)- nicht gelöst wurde. Es bleibt nun seinen Nachfolgern überlassen, die Verhältnisse betreffs Gorbatschow-Akten und Holocaust (Bunkerbau, Stalin-Deportationen, Fluchtbewegungen) in Ordnung zu bringen.
Anders gesagt: Es wäre zu begrüssen, wenn in Sachen Holocaust nun endlich die Gorbatschow-Akten sprechen dürften, mit Bunkerbau, Stalin-Deportationen und Fluchtbewegungen. Logischerweise fällt dann ein Teil der anderen Todesarten, die früher angenommen wurden, dahin.
Michael Palomino, Juli 2006
http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol/Althof-akdh-steckengeblieben-2007.html
Holocaust im Internet geleugnet (1999)? Samuel Althof (akdh) ist steckengeblieben (2007)
von Michael Palomino (2007)
Der Hetzartikel von 1999
Seit 1999 ist ein Hetzartikel gegen mich im Internet aufgeschaltet (Behauptung: "Holocaust im Internet geleugnet"), weil ich bei einer Diskussion in einem jüdischen Forum alternative Daten präsentierte, die klar darlegten, dass am Holocaust-Bild von 1945 / 1946 (Nürnberger Prozess) und der 1960-er Jahre (Auschwitz-Prozess) grosse Widersprüche existieren. Dabei repräsentiert der Artikel meine Datenlage von 1999 am Anfang meiner Holocaust-Forschung, aber die Forschung ging ja 4 Jahre weiter.
Das neue Holocaust-Bild ab 2001 - die neue Holocaust-Tabelle seit 2003
Seit 2001 steht das neue dreigeteilte Holocaust-Bild mit nachweisbaren Daten fest, und seit 2003 existiert eine klare Holocaust-Tabelle (http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol/6-mio-aufteilung-D.html), die die Justiz in der Schweiz und in Deutschland erhalten haben. Diese Holocaust-Tabelle wurde durch die neu entdeckten Dimensionen des Bunkerbaus im Dritten Reich bestätigt, u.a. mit dem Film von spiegelTV "Das unterirdische Reich" (http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol/bunkerbau-SpiegelTV2003_das-unterirdische-reich.htm) (2003).
Auch Samuel Althof und akdh und die Justiz in der Schweiz und in Deutschland haben diese Holocaust-Tabelle von mir erhalten, samt Film "Das unterirdische Reich".
Samuel Althof, akdh und die Justiz verweigern die Weiterbildung
Herr Samuel Althof, seine Hetzorganisation akdh und die schweizerische und die deutsche Justiz sind bis heute nicht bereit, die Weiterbildung in Angriff zu nehmen und die neuen Bücher über den Holocaust zu lesen oder neue Filmdokumente ernst zu nehmen, worin die Gorbatschow-Akten verarbeitet sind.
Es wird von der schweizer Justiz behauptet, ich hätte in meinem Holocaust-Bild "scheinwissenschaftliche Tabellen" berücksichtigt. Dabei ist ja - das Zyklon B-Granulat - wissenschaftlich seit 1945 umstritten und die anderen Todesarten und die Auswanderung 1933-1948 sind unbestritten.
Samuel Althof und akdh sind die Staatsanwaltschaft Basel selbst - Althof (akdh) ist steckengeblieben
Der Hetzartikel von 1999 gegen mich bleibt bis heute im Internet, trotz eindeutiger, neuer Datenlage und trotz Anzeigen gegen Althof. Dies lässt darauf schliessen, dass Samuel Althof und akdh selber die Staatsanwaltschaft sind und ihre Macht missbrauchen. So bleiben Herr Samuel Althof und akdh auf dem Stand von 1999 stecken. Das ist wirklich ein trauriger Zustand für die Welt, denn mit dem veralteten Artikel von 1999 betreiben Herr Althof und akdh
-- Verleumdung gegen meine Person
-- Holocaust-Leugnung (sie bringen Leser auf falsche Fährten, die von mir selbst seit 2001 klar widerlegt sind)
-- es ist höchste Internet-Kriminalität.
Und all dies bleibt bis heute seit 2001 ungeahndet...
Michael Palomino, Juni 2007
Namen der 69.000 Auschwitz-KZ-Opfer im Internet
aus: Namen der KZ-Opfer von Auschwitz im Internet; Sonntagszeitung, 6.7.2003, S.93
<WARSCHAU Die Namen von 69 000 im Konzentrationslager Auschwitz umgebrachten Menschen sind jetzt im Internet zugänglich. Das Museum der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau hat die 46 Bände der Totenbücher, in denen die registrierten Häftlinge der "politischen Abteilung" verzeichnet sind, in eine Onlinedatenbank übertragen.
www.auschwitz-muzeum.oswiecim.pl>
Andere Tote sind vor allem im Bunkerbau zu beklagen. Die Häftlinge wurden zu 100.000en aus den osteuropäischen Lagern in die Bunkerbauten ins Dritte Reich zurücktransportiert. Auschwitz hatte aber keinen Bunkerbau, sondern hatte alles oberirdische Bauten. In Auschwitz war kein Bunkerbau möglich, weil Auschwitz ein Sumpfgelände war. Aber Herr Althof will das bis heute nicht lernen.
Michael Palomino, November 2007
Gorbatschow-Leugner - das Justizkartell
Wie das europäische Justizkartell die Weiterbildung mit von Gorbatschow freigegebenen Akten beim Holocaust verweigert: AKdH, Samule Althof, gra, Hans Stutz, ARD, ZDF, SF, die westlichen Medien, Staatsanwälte, kriminelle Richter
von Michael Palomino (2007)
"Schutzorganisationen", die die Kenntnisnahme der Gorbatschow-Akten verweigern (2007)
Gorbatschow-Leugner sind Leute, die von den falschen Holocaust-Filmen von ARD und ZDF der 1970-er Jahre infiltriert sind und die von Gorbatschow freigegebenen KGB-Akten nicht als neue Grundlage der Geschichtsforschung akzeptieren. Gorbatschow-Leugner sind Leute, die die Weiterbildung beim Holocaust mit den Gorbatschow-Akten verweigern (Weiterbildungsverweigerer) und die die Hinweise zur neuen Holocaust-Geschichtsschreibung mit Stalin-Deportationen (http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol/EncJud_Stalin-deportations--flight-from-Barbarossa-ENGL.html), Massentod der Juden im Ghetto und im Bunkerbau (http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol/bunkerbau-SpiegelTV2003_das-unterirdische-reich.htm) sowie den Massentod der Juden in der Roten Armee (http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol/6-mio-aufteilung-D.html) etc. nicht ernst nehmen. Gorbatschow-Leugner leugnen nicht nur die von Gorbatschow freigegebenen Akten, sondern diese Leute sind als Kinder, als Jugendliche und junge Erwachsene so viel vor dem Fernseher gesessen, dass sie das Weltbild des Fernsehens der 1970-er Jahre einfach nicht in Frage stellen wollen. Gorbatschow-Leugner meinen auch, dass die Schulbüchlein stimmen, und dass man sich gar nicht weiterzubilden brauche.
Dies gilt auch für weitere Themen wie die gefälschten Mondlandungen, für die giftige Pillenmedizin, für die giftige Metallverbindung Amalgam, für die negative Sekte von Rudolf Steiner, und für die "Heiligkeit" der "USA" mit der "Befreiungs"-Ideologie ("freedom") und mit dem Betrug des 11. September 2001. Die Gorbatschow-Leugner sind total verdummt und haben das Lesen verlernt. Sie sitzen aber an den Justizhebeln der "Demokratie", bilden ein Justizkasrtell, und verfolgen Andersdenkende in gar nicht demokratischer Art und Weise.
Solche Leute sind meiner Erfahrung nach insbesondere:
-- Gorbatschow-Leugner: die Organisation "Aktion Kinder des Holocaust" AKdH, und der Sprecher dieser "Organisation": Herr Samuel Althof, Steiner-Schüler, Psychiatriepfleger ohne jegliche historische Bildung und ohne jegliche Weiterbildungspraxis, Münchenstein, Schweiz, mit "psychiatrischer Praxis" in Basel
-- Gorbatschow-Leugner: Gesellschaft gegen Rassismus (gra) Schweiz, Journalist Hans Stutz
-- Gorbatschow-Leugner: die gesamte Medienlandschaft in Mitteleuropa, vor allem ARD, ZDF, Schweizer Fernsehen, Österreichisches Fernsehen, alle französischen und skandinavischen Massenmedien, alle Radiostationen und Zeitungen der genannten Länder
-- Gorbatschow-Leugner: Staatsanwälte in der Basler Staatsanwaltschaft Voser (u.a. Schützer des giftigen Amalgam (http://www.geschichteinchronologie.ch/med-index.html)) und Amann (Schützer des Rassismus von Rudolf Steiner (http://www.geschichteinchronologie.ch/steiner-terror-index.html), das Wort "Vollmensch")
-- Gorbatschow-Leugner: Richter Stark aus Freiburg i.Br.
-- Gorbatschow-Leugner: Richter Dr. Stephensen vom Strafgericht in Basel
Die beiden Organisationen bekämpfen mich seit 1999 weiterhin (Stand 2007) ununterbrochen mit einer persönlichen Hetzjagd im Internet (mit veralteten Artikeln von 1999), und die beiden Richter haben meine Werke über den Holocaust mit Nazi-Methoden verurteilt, indem sie einfach nur einen Teil der Werke bewerteten bzw. einzelne Sätze herausnahmen und diese einzelnen Sätze als "Volksverhetzung" oder als "rassistisch" bezeichneten.
Bezeichnenderweise verweigern die oben genannten jüdischen Organisationen die Publikation meiner neuen Forschungsresultate und verweigern die Publikation meiner Holocausttabelle (http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol/6-mio-aufteilung-D.html), die seit 2003 existiert. Die Organisationen haben mich 1999 einer "Gruppe" zugeordnet, und sie wollen mich nicht aus dieser "Gruppe" herausnehmen. Sie wollen einfach, dass ich "rechtsradikal" sei, obwohl ich das nie war. Sie wollen sich nicht eingestehen, dass ihre Strategie gegen Daten falsch ist, weil Daten nicht lügen können.
Trotz meiner etlichen Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft Basel gegen den Althof und gegen gra und den "Journalisten" Stutz (der wohl auch keine historische Ausbildung hat) werden diese jüdischen Organisationen akdh und gra in ihrem Amoklauf gegen mich im Internet nicht gestoppt, obwohl sich an den neuen Holocaust-Daten seit 2003 kaum etwas Nennenswertes verändert hat, ausser, dass immer mehr Bunkerbauten (http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol/bunkerbau-SpiegelTV2003_das-unterirdische-reich.htm) gefunden werden. Also kann Zyklon-B-Granulat beim Holocaust immer weniger eine Rolle spielen oder fällt wohl ganz weg.
Die Richter wenden gegen mich - trotz der vorliegenden, neuen Datenlage - an den Prozessen klassische Nazi-Taktiken an, die schon im Dritten Reich üblich waren:
-- die kriminellen Richter versuchen, meine Werke zu verfälschen, indem sie einzelne Sätze herauspicken und dann behaupten, dieser oder jener Satz sei "Volksverhetzung" (Richter Stark in Freiburg) bzw. Rassendiskriminierung (Richter Dr. Stephensen in Basel)
-- die kriminellen Richter stellen sich somit hinter die Weiterbildungsverweigerer in den Organisationen AKdH, gra, und insbesondere hinter den Weiterbildungsverweigerer und Hetzer Samuel Althof. In Deutschland steht über einem solchen Urteil regelmässig noch zusätzlich der Titel "im Namen des Volkes". Diese Formulierung "Im Namen des Volkes" ist auch ein Nazi-Wurmfortsatz (http://www.geschichteinchronologie.ch/eu/3R/GERMANENFURZ.htm), der bis heute in Deutschland nicht beseitigt ist
-- die kriminellen Richter und Justizbeamten kassieren für diese Hetzarbeit auch noch fünfstellige Löhne aus Steuergelder. Die Verweigerung der Weiterbildung wird weiterhin fürstlich bezahlt...
Bei der neuen Holocaust-Geschichtsschreibung (http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol/6-mio-aufteilung-D.html) wird ganz Deutschland zum Holocaust-Gebiet. Der Bunkerbau erstreckt sich über das gesamte Reich. Halbjuden, Vierteljuden und 3/4-Juden und viele neue Todesarten werden nun berücksichtigt, die von ARD und ZDF in ihren Filmen der 1970-er Jahre nie Erwähnung fanden. Russland hat mit seinen Stalin-Deportationen (http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol/EncJud_Stalin-deportations--flight-from-Barbarossa-ENGL.html) einen Teil des Holocaust zu übernehmen. Die hohe Todesrate an Juden in der Roten Armee (http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol/6-mio-aufteilung-D.html) geht zulasten Deutschlands. Es werden auch diejenigen Jüdinnen berücksichtigt, die nach dem Martyrium der Konzentrationslager keine Kinder mehr bekommen konnten, etc. Die Richter verweigern bis heute die Akzeptanz dieser neuen Sachlage. Sie verweigern einfach, meine Holocausttabelle (http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol/6-mio-aufteilung-D.html) auch nur als diskussionswürdig zu erachten.
Die Richter wollen an den Spekulationen von ARD und ZDF der 1970-er Jahre festhalten, wahrscheinlich wegen persönlicher Bekanntschaften, und ARD und ZDF sind gleichzeitig nicht bereit einzugestehen, dass sie in den 1970-er Jahren etwas grundlegend Falsches gesendet haben. Aufgrund von Spekulationen wurde von ARD und ZDF behauptet, die Hauptvernichtung der Juden im Holocaust habe in Auschwitz mittels Zyklon-B-Granulat im Herbst und Winter 1944/1945 stattgefunden. Das kann gemäss Datenlage nicht stimmen. Das Zyklon-B-Granulat wirkt erst ab 27°C, im Winter also sicher nicht, und die Juden waren zu dieser Zeit zum grossen Teil im Bunkerbau, und Auschwitz hatte keinen Bunkerbau sondern war Sumpfgebiet mit ein paar Rüstungsbetrieben und mit angeschlossener Landwirtschaft.
Die schweizer "Schutzorganisationen" und die Staatsanwaltschaften sind gemäss den Vorkommnissen von 2006 und 2007 allesamt bei der Aktenlage der 1970-er Jahre und bei meinen Thesen von 1999 steckengeblieben. Sie verweigern jegliche Anerkennung des neuen Holocaustbilds, das sich seit 2001 bzw. seit 2003 durch meine Forschung ergeben hat. Sie wollen das klare, dreigeteilte Holocaustbild, das seit 2003 existiert (NS-Teil, russischer Teil, Auswanderungsteil), das seit 2004 durch den Bunkerbaufilm (http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol/bunkerbau-SpiegelTV2003_das-unterirdische-reich.htm) Bestätigung fand, und mit Stalin-Deportationen, Massentod in der Roten Armee, und mit Auswanderung etc. (bezogen auf die Zeitspanne 1933-1948) nicht zur Kenntnis nehmen, weil sie es nicht melden wollen. Die Staatsanwaltschaft Basel behauptete in ihrer Anklageschrift einfach, alle meine Daten seien "scheinwissenschaftliche" und nur "vermeintliche Beweise". Das heisst, niemand hat die Bücher gelesen, die ich als Grundlage für die Holocausttabelle benutzt habe.
Die "Schutzorganisationen" und die Staatsanwaltschaften - die vom Steuerzahler für ihr Nichtstun fürstlich bezahlt sind - haben kein Interesse, sich weiterzubilden und die neuen Todesarten offiziell zu melden. Sie meinen gleichzeitig scheinbar, die Gesellschaft vor der Holocausttabelle (http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol/6-mio-aufteilung-D.html) schützen zu müssen, indem sie mich als Rassisten qualifizieren. Die Gorbatschow-Leugner halten also zusammen, wie es nur geht.
Dies ist meines Erachtens wirklich ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, wenn die neuen Todesarten im Holocaust kriminalisiert werden. Die jüdischen Gebete wären demnach neu zu formulieren und die Schulbücher auch, und der gesamte Streit um den Holocaust käme endlich zum Stillstand. Aber die "Schutzorganisationen" und die Justiz machen "weiter so", bei fünfstelligen Löhnen, finanziert vom dummen Steuerzahler, im Schutze der dummen Journalisten, die der Justiz den Rücken freihalten und mich weiterhin den "Rechtsradikalen" zuordnen, seit 1999 als böswillige Verleumdung, und seit 2001 klar unberechtigt gegen jede Aktenlage. Die Gorbatschow-Leugner der Justiz halten zusammen, und man kann gut und gerne annehmen, dass die "jüdischen Organisationen" die Staatsanwaltschaft selber sind.
Argumente der kriminellen deutschen und schweizerischen Justiz mit Nazi-Methoden gegen das neue Holocaustbild - und der Steuergelder bezahlt die heutige NS-Justiz mit fünfstelligen Löhnen
Es ist unglaublich, was ich in den Justizbefragungen und vor den Richtern bisher erleben musste. Die Illegalitäten sind kaum mehr steigerbar:
-- man erfindet eine Fluchtgefahr gegen mich, und dann stellt man in Freiburg i.Br. einen Haftbefehl mit Zitaten meiner Werke aus. Man wählt die Zitate extra so, damit der Haftbefehl kriminell aussieht, indem man nur die deutsche NS-Seite des Holocaust erwähnt (so war das Vorgehen von Richter Eckert, Freiburg i.Br. 2003), und meine Einsprache gegen die Untersuchungshaft braucht von Lörrach nach Freiburg über 7 Tage Transportzeit, und nach der Untersuchungshaft wird behauptet, es habe einen zweiten Haftbefehl gegeben und der erste sei gar nie gültig gewesen, womit ich aufgrund eines ungültigen Haftbefehls in Haft gewesen sei, und den Haftbefehl, wegen dem ich in Untersuchungshaft war, habe ich bis heute nicht gesehen. Nun hat dann die Richterin Thiel entschieden, dass meine Webseite in der Schweiz entstanden ist, und deswegen sei Deutschland nicht zuständig, was auch stimmt (Richterin Thiel, Freiburg i.Br., 2003)
-- Angaben in Fussnoten gelten nicht als Beweise, weil die Masse die Fussnoten nicht lesen würde (so war die Behauptung von Detektiv Sutter, Basler Staatsanwaltschaft 2006), aber selbiger Detektiv liess immerhin am Ende der Befragung mit einem Detektiv-Kollegen durchblicken, dass, wenn ich Recht behalte, die Schulbücher neu geschrieben werden müssten. Das nützte aber nichts, denn die weiteren Vorgänge gingen im alten Trott weiter
-- der Detektiv-Kollege behauptete in selbiger Einvernahme (Basler Staatsanwaltschaft 2006), dass man die gesamten KGB-Akten nicht ernst nehmen könne, weil sie doch "kommunistisch" seien, und kommunistische Akten seien nicht ernst zu nehmen. Er hat eben scheinbar noch nicht begriffen, dass es sich um deutsche NS-Akten handelt, die vom KGB unter Verschluss gehalten wurden, und er hat nicht begriffen, dass es die Bunkerbauten tatsächlich gibt.
-- man beurteilt einfach nur den NS-Teil der Tabelle und beachtet den russischen Teil und den Auswanderungsteil nicht und behauptet, dies sei Volksverhetzung (so war das Vorgehen von Richter Stark, Amtsgericht Freiburg i.Br. 2007, der das Vorgehen von Richter Eckert von 2003 imitierte und doch noch eine deutsche Zuständigkeit erfinden wollte)
-- man vergleicht mich mit Leuten, die für den Holocaust nur 900.000 Opfer angeben (dies war das Vorgehen von Richter Stark, Amtsgericht Freiburg i.Br. 2007)
-- man meint, alle meine Werke zum Holocaust seien "scheinwissenschaftlich", und alle meine Angaben seien nur "vermeintliche Beweise" (so der Wortlaut der Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Basel, Staatsanwalt Voser und Amann), gleichzeitig aber ist gemäss Staatsanwalt Voser Amalgamvergiftung kein Tatbestand, und gemäss Staatsanwalt Amann ist das Wort "Vollmensch" des Rassisten Rudolf Steiner nicht rassistisch, sondern legal...
-- man meint, ich hätte an der Universität nur 3 Semester Geschichte studiert, und deswegen dürfe ich gar keine Geschichtsrecherche präsentieren (das war die Behauptung von Richter Dr. Stephensen in seiner Urteilsbegründung, Strafgericht Basel 2007), dabei mache ich Geschichtsanalysen seit 1992, und dies bis 2003 ununterbrochen, und dann immer wieder
-- man meint, meine Arbeit sei nicht "wissenschaftlich", aber der Richter hatte selber überhaupt keine Zahl zur Hand, die sich auf den Holocaust bezog, und somit war der Richter noch weniger "wissenschaftlich" (Richter Dr. Stephensen in seiner Urteilsbegründung, Strafgericht Basel 2007)
-- man meint, meine Holocaust-Tabelle sei die einzige solche Tabelle weltweit, deswegen könne man die Tabelle nicht ernst nehmen (das war die Behauptung von Richter Dr. Stephensen in seiner Urteilsbegründung, Strafgericht Basel 2007)
-- man meint, meine Hochrechnung für die Opferzahl im Bunkerbau sei nicht richtig, aber der Richter hatte selber auch keine bessere Hochrechnung zur Hand, und die Tatsache, dass immer mehr Bunkerbauten gefunden werden, akzeptierte er auch nicht (Richter Dr. Stephensen in seiner Urteilsbegründung, Strafgericht Basel 2007), und zufälligerweise verweigert der Bunkerbauhistoriker Michael Foedrowitz jegliche Bilanz zum Bunkerbau
-- man meint, seelisch instabile Menschen, die aber logisch denken können, wie ich, sollen keine Forschungsarbeit machen dürfen, sondern man darf diese instabilen Menschen sogar noch als Rassisten verfolgen und in primitivster Weise diffamieren, damit sie ja nicht stabil werden (das war die Behauptung von Richter Dr. Stephensen in seiner Urteilsbegründung, Strafgericht Basel 2007)
-- man meint, man darf illegale Strafbefehle aus Deutschland (Freiburg i.Br.) - wo nur der NS-Teil des Holocaust berücksichtigt wurde - in schweizer Urteile integrieren (das war das Vorgehen mit einer nationalen Grenzüberschreitung von Richter Dr. Stephensen in seinem Urteil, Strafgericht Basel 2007)
-- Zyklon-B-Granulat soll immer eine tödliche Wirkung haben, auch wenn es erst ab 27°C eine Wirkung hat (Richter Dr. Stephensen wollte nicht zugeben, dass Zyklon-B-Granulat im Winter keine Wirkung haben kann, und seine Taktik war so, dass er in der Verhandlung gar nicht über Zyklon-B-Granulat diskutierte, es dann aber im Urteil als Argument gegen mich benutzte, absolut illegal, Strafgericht Basel 2007)
Die kriminelle Justiz läuft gegen logische Daten Amok - die Kriminalisierung von Personen - die Zensur-Unis
Insgesamt gesehen läuft die Justiz an den neuen Holocaustdaten absolut Amok. Die Justiz wirft mir vor, ich sei nicht "wissenschaftlich", aber selbst wendet die Justiz Terror-Methoden aus dem Dritten Reich an und meint, mit ihrer Macht gegen die neuen Daten angehen zu können. Die Daten aber verändern sich bei aller Hetze nicht, sondern sie stabilisieren sich sogar. Der Nazi-Terror der Justiz hat bei den neuen Daten ein Ende. Die Daten stoppen die neuen Freislers. Dies geschieht bei 5-stelligen Löhnen aus Steuergeldern unter den Bezeichnungen "Demokratie" und "Rechtsstaat", und niemand greift ein.
Das ist KEINE Verschwörungstheorie, du dummer Journalist, sondern das sind Fakten.
Und ich war auch nie rechtsradikal, sondern es geht mir schlicht und einfach um die Wahrheit, was möglich ist und was nicht. Wenn jemand lügt, dann ist es mir egal, ob es ein Christ, ein Jude, oder ein Moslem ist. Menschen dürfen recherchieren und die Recherchen und Daten präsentieren. Diese Einstellung wird von den dummen Journalisten aber schon als "rechtsradikal" taxiert.
Die dummen Journalisten können Daten auch nicht neutral beurteilten, sondern beurteilen immer zuerst, von wem die Daten stammen. Damit werden reihenweise Daten beiseitegeschoben, und der dumme Journalist will sich damit die Recherche und unbequeme Fragen ersparen. Er bleibt einfach faul und kassiert seinen Lohn und ist zufrieden. Auch diese Verhaltensweise ist sehr nazihaft, denn automatisch werden ganze Datenserien nicht beachtet, nur weil die Daten von Leuten vertreten werden, die den dummen Journalisten und Organisationen nicht passen. Und die Politik macht es gleich, und die Justiz ebenso. Somit bleiben ganze Datenserien vor der Gesellschaft "im Dunkeln", und die Justiz hat ihre Löhne gesichert, indem sie gegen alle unliebsamen Leute Untersuchungen und Prozesse in Rechnung stellt.
Die dummen Journalisten und die kriminellen Richter, die sich gegenseitig schützen, fühlen sich jeweils "grossartig", wenn sie jemanden zum Nazi stempeln können, auch wenn es gar kein Nazi ist, auch wenn es um Daten geht, die für sich absolut logisch sind. Aber auch diese Weiterbildungsverweigerer und Gorbatschow-Leugner werden sich irgendwann weiterbilden müssen.
Dass ein Dr.-Titel nicht vor Unwissen schützt, habe ich an der Universität Zürich schon gemerkt (z.B. bei Prof. Dr. Spillmann, der jeden Krieg rechtfertigt und den Indianern das Lebensrecht abspricht (http://www.geschichteinchronologie.ch/soz/buch-hoelle/02_spekulieren-boerse-indianer.htm), und bei seinem Zögling Prof. Andreas Wenger, der mir unter vier Augen sagte, es ginge doch "nur um den BMW"). Ein Weiterstudium an der Universität lohnte sich unter diesen Zensur-Umständen einfach nicht, denn die Universitäten schützen nur die Diktatoren dieser Welt. Die Universitäten verwalten Kriege, statt Frieden zu schaffen. Die Unis sind an Frieden nicht interessiert.
Aja, auch die "Professoren" an der Universität Zürich verdienen fünfstellige Löhne, auf Kosten des dummen Steuerzahlers, und an anderen Universitäten ebenso. Die Universität schützt die Justiz, und die Justiz schützt die Universität, und so schützen sich die Professoren und Doktoren gegenseitig ihre fünfstelligen Löhne, und die Journalisten machen mit, und die jüdischen "Organisationen" (bzw. die jüdisch-schweizerischen Staatsanwaltschaften) und Samuel Althof und Hans Stutz jagen die Andersdenkenden und schieben der Justiz neue Fälle zu. Wie dumm sind denn diese schweizerischen Steuerzahler?
Dezember 2007
weiterlesen hier: http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol/Palomino_Gorbatschow-Leugner.html
http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol/Pressac_auschwitz-original-fotos-gaskammern-d/003-gaskammer-entlausung-haus-laengsschnitt.png
http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol/Pressac_auschwitz-original-fotos-gaskammern-d/005-gaskammer-entlausung-haus-im-rohbau-fertig.png
http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol/Pressac_auschwitz-original-fotos-gaskammern-d/006-gaskammer-entlausung-haus-im-rohbau-innenansicht.png
http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol/Pressac_auschwitz-original-fotos-bauten-d/003-heizkraftwerk-im-rohzustand.png
http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol/Pressac_auschwitz-original-fotos-bauten-d/009-pferdestaelle-von-Hoess.png
http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol/Pressac_auschwitz-original-fotos-bauten-d/010-schweinestall-in-Budy-bei-Auschwitz.png
Fotos zu Bauten in Auschwitz:
http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol/Pressac_auschwitz-bauten-gemaess-Gorbatschow-akten.html
http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol/Pressac_auschwitz-gaskammern-gemaess-Gorbatschow-akten.html
Eurogermane
21.02.08, 22:26
Ok, stoppt mal. Warum fällt es Leuten so schwer zu glauben das der Holocaust wirklich passiert ist? Weil es so schrecklich ist? Weil man denkt daß so etwas kein Mensch jemals tun würde? Das verstehe ich einfach nicht. Es ist doch eigentlich bewiesen daß es passiert ist. Es gibt so viele Photos, und soviele Zeitzeugen die genau das gleiche besagen, es ist unmöglich es abzustreiten. Verschwörungstheorien, gerade diese, wäre unmöglich zu erschaffen. Dazu müsste man soviel Geld, Zeit und Arbeit investieren, daß es sich einfach nicht lohnen würde. Wofür? Hitler hat schliesslich Amerika den Krieg erklärt, was er nicht hätte tun müssen. England und Frankreich wollten den Frieden nicht den Hitler angeboten hat, und das ist historisch auch bewiesen.
Es gibt einfach keinen Grund den Holocaust zu bestreiten, wenn man darüber nachdenkt. Und vor allem die Leute hier die die Juden wirklich nicht ausstehen können verstehe ich nicht. Wenn ihr die Juden so hasst, warum wollt ihr dann den Holocaust leugnen? Aber ich kann diesen ganzen Hass nicht verstehen. Gerade die Juden die in der Weimarer Republik lebten, waren die grössten Nationalisten, haben teilweise geholfen Nationalisten an die Macht in dem damaligen Deutschland zu bringen. Auch im ersten Weltkrieg waren gerade die Deutschen Juden am meisten begeistert. Ich kann verstehen warum Leute das sogenannte Finanzjudentum hassen, aber das sind ja nicht nur Juden. Da gibts genügend Deutsche, Franzosen, Amerikaner und was auch immer die keine Juden sind die zusammen mit den Jüdischen Bänkern die Macht in ihren Händen halten, so daß die Juden nicht ansagen was ist, sondern zusammen mit den anderen entscheiden müssen. Heutzutage ist die gesamt Idee von Jüdischer Weltverschwörung einfach nur lächerlich. Es geht eh niemandem mehr um ihr Volk, sonder einfach nur um noch mehr Geld und Macht.
Es ist doch eigentlich bewiesen daß es passiert ist. Es gibt so viele Photos, und soviele Zeitzeugen
und uneigentlich? Photos von was? Photos von Leichen? Schalte deinen Verstand ein und denke nach ob Leichen die 6 mio These beweisen. Machen sie das?
Es gibt einfach keinen Grund den Holocaust zu bestreiten, wenn man darüber nachdenkt.
Doch, aber du musst erst verstehen dich mit der Kompläxität des Themas auseinander zu setzen. Das wirst du nicht von heute auf Morgen verstehen, aber um einen Schritt nach Vorne zu gehen, empfehle ich einen Blick in meine Signatur und klick den Link! Vor dir steht eine langer Prozess um dieses Thema zu verstehen. Beschäftige dich damit und stell fragen, ich bin sicher hier wird dir jede deiner Fragen beantwortet!
Beste Grüsse
RMWK
PS: Glaube mir, ich weiß wovon ich sprechen, da es nicht mal ein Jahr her ist als ich in der selben Situation war wie du!
Eurogermane
21.02.08, 22:48
Und nochwas! Was sollte denn eigentlich unser Ziel sein? Dass Deutschland, oder ein Europa unter Deutscher Führung das Sagen hat. Dass wir etwas zu sagen haben in der Welt! Daß wir nicht mehr Nebengäste sind auf der Internationalen Bühne. Sondern dass andere große Mächte in der Welt uns als das was wir sind, als das was uns zusteht akzeptieren und auf uns hören wenn wir etwas sagen. Da bringt es so oder so nichts auf die Vergangenheit zu beharren. Wir müssen uns der Gegenwart und der Zukunft zuwenden. Was Deutsche in der Vergangenheit geleistet und getan haben ist zwar oft unglaublich, oft positiv, oft auch negativ, aber es ist Zeit die Vergangenheit hintenan zu stellen, und endlich mal in die Zukunft zu sehen. Was können wir für di Zukunft unseres Volkes tun? Wie können wir unseren rechtmäßigen Platz in der Welt bekommen? Wie können wir es schaffen daß es den Deutschen besser geht? Wie können wir es schaffen daß Deutschland nicht mahr nur noch so ein Land ist daß Amerika beschützen muß? Noch so ein lästiges Land in der Nato, daß vielleicht doch keinen Bock hat Amerika's Kriege zu führen? Wir müssen endlich etwas tun! Daß Deutschland, und mit uns Europa nicht verfällt!!!
Was können wir für di Zukunft unseres Volkes tun? Wie können wir unseren rechtmäßigen Platz in der Welt bekommen? Wie können wir es schaffen daß es den Deutschen besser geht? Wie können wir es schaffen daß Deutschland nicht mahr nur noch so ein Land ist daß Amerika beschützen muß? Noch so ein lästiges Land in der Nato, daß vielleicht doch keinen Bock hat Amerika's Kriege zu führen? Wir müssen endlich etwas tun! Daß Deutschland, und mit uns Europa nicht verfällt!!!
Dann bist du in diesem Thread richtig!
Du forderst wir sollen nicht in der Vergangenheit rumgraben. Wir können aber nicht in die Zukunft schauen wenn die Vergangenheit noch nicht beendet wurde. Das beruht alles auf dem Holocaust, du wirst noch einige Zeit benötigen um das gesamte Komplex zu verstehen, denn dann wirst du all diese Fragen aus deinem letzten Beitrag selbst beantworten können!
Der Holocaust ist ein Dogma das den Deutschen aufgesetzt wurde und um an unser Ziel zu kommen muss dieses Dogma durchbrochen werden. Das erreichen wir indem du beispielsweiße den nächsten Schritt machst und diesen Thread studierst. Du wirst dir Menschen auswählen dir die Vertrauen und so wirst auch du sie hinter den Schatten des Dogmas führen können. Dies bedarf allerdings ein volles Maß an Zeit, Kraft und Bemühungen. Stell dich schonmal drauf ein! ;) Auf den Holocaust selbst will ich nicht eingehen, damit musst du dich selbst auseinander setzen und bald wirst du den "Aha-Effekt" haben.
Also wenn jemand hier anders denkt als ich, dann bitte antwortet mir, weil ich verstehen will warum man anders denken sollte. Danke.
Wenn du verstehen willst, warum andere anders denken als du, kannst du es erfahren, wenn du diesen Strang liest! Es sind einige interessante Argumente für und wider erörtert! Einfacher ist es, wenn du dir das Buch "Vorlesung über den Holocaust" von Germar Rudolf durchliest. Es hat zwar auch fast 600 Seiten, aber die Zeit sollte man sich schon nehmen, wenn man die Grundlagen des Holocaust-Revisionismus verstehen und/oder kennen will! Wer sich die mühe nicht macht, soll bitte auch hier seinen Mund halten. Es sind hier übrigens öfter mal Gestalten aufgetaucht, die ähnlich inhaltsloses von sich gegeben haben.
Hier ist der Link:
http://vho.org/dl/DEU/vuedh.pdf
falls es nicht direkt funktionieren sollte:
http://vho.org/dl/DEU.html
musst hier gucken und es direkt runterladen.
Falls du dann immer noch von der 6-Millionen-Zahl und den Gaskammern überzeugt bist, wäre es interessant, deine sachlichen Gegenargumente zu hören. Ich freue mich auf eine weiter Diskussion mit dir.
mdG
BRDead
Und nochwas! Was sollte denn eigentlich unser Ziel sein? Dass Deutschland, oder ein Europa unter Deutscher Führung das Sagen hat. Dass wir etwas zu sagen haben in der Welt! Daß wir nicht mehr Nebengäste sind auf der Internationalen Bühne. Sondern dass andere große Mächte in der Welt uns als das was wir sind, als das was uns zusteht akzeptieren und auf uns hören wenn wir etwas sagen. Da bringt es so oder so nichts auf die Vergangenheit zu beharren. Wir müssen uns der Gegenwart und der Zukunft zuwenden. Was Deutsche in der Vergangenheit geleistet und getan haben ist zwar oft unglaublich, oft positiv, oft auch negativ, aber es ist Zeit die Vergangenheit hintenan zu stellen, und endlich mal in die Zukunft zu sehen. Was können wir für di Zukunft unseres Volkes tun? Wie können wir unseren rechtmäßigen Platz in der Welt bekommen? Wie können wir es schaffen daß es den Deutschen besser geht? Wie können wir es schaffen daß Deutschland nicht mahr nur noch so ein Land ist daß Amerika beschützen muß? Noch so ein lästiges Land in der Nato, daß vielleicht doch keinen Bock hat Amerika's Kriege zu führen? Wir müssen endlich etwas tun! Daß Deutschland, und mit uns Europa nicht verfällt!!!
Setz dich mit der Geschichte auseinander, speziell zum Thema Holocaust(den ersten Schritt dazu, hast du ja getan). Vielleicht erkennst du dann klarer, in was für einer Welt wir, welche Gesetze in ihr gelten(z.B. wer die Medien beherscht, beherscht den Verstand,....)und wie man mit dieser Welt umgehen muss.
Warum fällt es Leuten so schwer zu glauben das der Holocaust wirklich passiert ist?
Deswegen: KLICK (http://www.voelkische-reichsbewegung.org/Kainsmahl_D.avi)
Eurogermane
22.02.08, 00:25
Ok, nochmal. Bitte, sagt mir einen Grund warum man den Holocaust leugnen sollte. Etwas das wie kein anderes Thema der Weltgeschichte bewiesen wurde. Scheiss doch drauf. Es ist passiert, es war schrecklich, und jetzt leben nur noch 30000 Juden in Deutschland, und die meisten davon kommen aus Russland, oder einem anderen ehemaligen Ostblockstaat, und diesen Ostjuden schert ihre Religion einen Scheissdreck. Wen interessiert es? Niemanden! Für die gesamte Welt ist es ein Fakt dass der Holocaust so passiert ist wie es dokumentiert ist, und daran läst sich einfach nichts ändern. Wir leben heute in einer anderen Zeit, in einem anderen Deutschland, und wir müssen die Vergangenheit hinter uns lassen und uns den neuen Herausforderungen stellen, nicht alte neu erschaffen.
Ich glaub, ich weiß, was Dein Problem ist, Eurogermane. Du glaubst, wir bestreiten(nicht leugnen; das impliziert, dass er wirklich passiert ist) den Holocaust, weil wir keine keine andere Möglichkeit sehen, um Deutschland zu einem besseren Status zu verhelfen und um uns mit etwas besseren identifizieren zu können, also eine Art Verzweiflungsakt oder so.
Ich habe die größte Zeit meines Lebens auch an den Holocaust geglaubt und hätte mich auch bis in alle Ewigkeiten damit abgefunden und trotzdem wäre ich immer stolz auf mein Land gewesen. Das steht also nicht zur Debatte. Um was es nunmal aber geht ist, ist die wirkliche Wahrheit.
Meinst Du etwa, die Holocaust-Konferenz im Iran gab es nur, weil der Iran Israel den Tod wünscht. Es gibt nun mal berechtigte Zweifel, welche man im übrigens seit 1945 nicht äußern darf, da es ja die angeblichen Opfer verhöhnt.
Ich glaube, der Paragraf 130 StGB sagt Dir etwas. Die Beweise für dieses Thema, die ja Deiner Meinung nach so unvergleichlich sind, basieren nur auf dieser Grundlage der Zensur, Gegenbeweise konnte es soit nie gegen, das war ausgeschlossen.
Ich empfehle Dir bei der Wahrheitssuche insbesondere, die ersten 20 Seiten von Germar Rudolphs "Vorlesungen über den Holocaust", der Link ist in dem obigem Beitrag von BRDead. Versuche, einfach mal, die Fakten grob zu überfliegen und Dir eine Vorstellung davon zu machen, wieso man Zweifel an der Geschichte aufkommen lässt. Viel Erfolg bei der Reinigung des Verstandes!
Pervitinist
22.02.08, 01:14
Ok, nochmal. Bitte, sagt mir einen Grund warum man den Holocaust leugnen sollte.
Sag mir einen Grund, warum man den Osterhasen und die unbefleckte Empfängnis Mariens leugnen sollte? :chinrub
Etwas das wie kein anderes Thema der Weltgeschichte bewiesen wurde.
Das wäre mir neu. Welche Beweise meinst Du?
Scheiss doch drauf.
Wie meinen?
Es ist passiert, es war schrecklich,
Was genau ist passiert? Was bringt uns dazu, zu glauben, daß es passiert ist? Was genau war schrecklich?
und jetzt leben nur noch 30000 Juden in Deutschland,
Häng noch eine 0 dran und wir sind im Geschäft. :D
und die meisten davon kommen aus Russland, oder einem anderen ehemaligen Ostblockstaat, und diesen Ostjuden schert ihre Religion einen Scheissdreck.
Was keine Rolle spielt, da Judentum auch seiner eigenen Definition nach keine Religion, sondern ein Volk ist.
Wen interessiert es? Niemanden!
Es sollte jeden interessieren, der irgendwie an der Geschichte interessiert ist (sofern man einen Unterschied zwischen Geschichte und Mythologie macht).
Für die gesamte Welt ist es ein Fakt dass der Holocaust so passiert ist wie es dokumentiert ist,
Ja, für die Welt aus der Sicht Hollywoods.
und daran läst sich einfach nichts ändern. Wir leben heute in einer anderen Zeit, in einem anderen Deutschland,
Wir leben leider nicht in einem anderen, freien Deutschland, sondern in der BRD.
und wir müssen die Vergangenheit hinter uns lassen und uns den neuen Herausforderungen stellen, nicht alte neu erschaffen.
Wenn die Vergangenheit durch Lügen entstellt ist, kann man sie nicht einfach hinter sich lassen, sonst wird auch die Zukunft von diesen Lügen geprägt sein.
Patrick Henry
22.02.08, 01:24
Heil Eurogermane und allen völlig und teilweise Entholokotzofizierten!
Eurogermane, ich beschäftige mich nur mit deinem ersten Beitrag.
Ok, stoppt mal. Warum fällt es Leuten so schwer zu glauben das der Holocaust wirklich passiert ist?
Es hat mit Glauben gar nichts zu tun. Hinsichtlich einer Mordanklage braucht man Wissen, Beweise, und Tatsachen. Nur bei einer Religion geht es um Glauben.
Weil es so schrecklich ist? Weil man denkt daß so etwas kein Mensch jemals tun würde? Das verstehe ich einfach nicht. Es ist doch eigentlich bewiesen daß es passiert ist.
Wo findet man diesen Beweis? Was für Beweis? Behauptungen sind schon längst keine Beweise.
Es gibt so viele Photos, und soviele Zeitzeugen die genau das gleiche besagen, es ist unmöglich es abzustreiten.
Auch Filme gibt es, z.B. die herzenszerreissende Swindlers Liste. Aber Photos müssen interpretiert werden. Sie können auch gefälscht werden.
Verschwörungstheorien, gerade diese, wäre unmöglich zu erschaffen. Dazu müsste man soviel Geld, Zeit und Arbeit investieren, daß es sich einfach nicht lohnen würde.
Es handelt sich nicht um irgendeine Verschwörungstheorien. Es ist eine Frage von Evidenz.
Wofür? Hitler hat schliesslich Amerika den Krieg erklärt, was er nicht hätte tun müssen. England und Frankreich wollten den Frieden nicht den Hitler angeboten hat, und das ist historisch auch bewiesen.
Das hat mit dem Holocaust gar nicht zu tun. Bleibe bitte bei Thema!
Es gibt einfach keinen Grund den Holocaust zu bestreiten, wenn man darüber nachdenkt.
Endlose Wiederhohlungen und Jahrzehnte Umerziehung beweisen nichts.
Und vor allem die Leute hier die die Juden wirklich nicht ausstehen können verstehe ich nicht. Wenn ihr die Juden so hasst, warum wollt ihr dann den Holocaust leugnen? Aber ich kann diesen ganzen Hass nicht verstehen.
Es handelt sich NICHT um irgendeinen Judenhass. Man bestreitet bestimmte Behauptungen von Juden. Das ist alles.
Gerade die Juden die in der Weimarer Republik lebten, waren die grössten Nationalisten, haben teilweise geholfen Nationalisten an die Macht in dem damaligen Deutschland zu bringen.
Gar keine Beziehung zum Thema!
Auch im ersten Weltkrieg waren gerade die Deutschen Juden am meisten begeistert. Ich kann verstehen warum Leute das sogenannte Finanzjudentum hassen, aber das sind ja nicht nur Juden. Da gibts genügend Deutsche, Franzosen, Amerikaner und was auch immer die keine Juden sind die zusammen mit den Jüdischen Bänkern die Macht in ihren Händen halten, so daß die Juden nicht ansagen was ist, sondern zusammen mit den anderen entscheiden müssen.
Gar keine Beziehung zum Thema!
Heutzutage ist die gesamt Idee von Jüdischer Weltverschwörung einfach nur lächerlich.
Wirlich? Trotzdem, gar keine Beziehung zum Thema!
Es geht eh niemandem mehr um ihr Volk, sonder einfach nur um noch mehr Geld und Macht.
Dir auch geht es einfach nur um noch mehr Geld und Macht?
Eurogermane, meines Erachtens verwechselst du zwei grundverschiedene Sachen: Umerziehung und Gehirngewäsche, auf der einen Seite, und Beweise, auf der anderen.
Ich glaub ich habe wieder einmal vergessen in den Kalender zu schauen, oder ist es wirklich schon wieder an der Zeit, dass jemand in das Holocaust-Thema platzt und sich über Dinge zu erörtern versucht, über die er sich noch gar nicht informiert hat?
Nun gut ... das kommt ca. alle 3 Monate einmal vor, aber den gesamten Holo-Strang deshalb neu aufrollen erscheint mir (wie auch die letzten Male) einfach zu müßig.
Also mein lieber Eurogermane,
der Holocaust ist ein sehr (wirklich sehr) komplexes Thema. Nach knopp'scher Dokumentationslehre darfst du da nun wirklich nicht heran gehen. Du brauchst eigentlich nur drei Dinge:
Zeit - um dich in diese komplexe Thematik einzuarbeiten
Unvoreingenommenheit - vergiss alles was du bisher vom Holocaust glaubst zu wissen und versuche ganz nüchtern und neutral an das Thema heranzugehen.
gesunden Menschenverstand - schau dir die "offenkundigen" Beweise genau an. Lies dir die Kommentare dazu durch. Und dann denk einfach logisch. Es gibt sowohl physikalische, biologische, chemische und auch einfach nur optische bzw. - rein vom Menschenverstand aus gesehen - logische Gegenbeweise zu dem, was behauptet wird.Der Holocaust wird hier nicht geleugnet - das würde ja bedeuten, dass hier wider besseren Wissens etwas gegenteiliges behauptet wird. Nein! Hier werden explizit die Beweise vom Holocaust gesichtet und interpretiert, die uns als "offenkundig" (und damit unwiderlegbar faktisch!) vom System präsentiert werden und unter Strafe nicht angezweifelt werden dürfen. Du wirst Bilder und Dokumente sehen, die du vielleicht kennst und du wirst alle Gegenargumente dazu finden - bewiesen, oder zumindest diskutiert und in Frage gestellt.
Also nimm dir die Zeit und fang bei Seite 1 an. Und tu einfach nur nachdenken beim lesen. Es gibt einige Sachen, die können einfach so nicht existieren, weil es schlicht und einfach nicht möglich ist. Und dafür bedarf es nur einen klaren Kopf.
Fragen kannst du immer gern, aber bitte informiere dich vorher! Und wirf keine knopp'schen Beweise etc. in den Raum, die du nicht zu 100% und zweifelsfrei als Faktum hinstellen kannst.
Also viel Erfolg beim Einarbeiten und Lesen in dem Thema.
In diesem Sinne
Vilay
Hier noch ein Video für EuroGermane, falls pures Lesen zu langweilig ist:
http://www.voelkische-reichsbewegung.org/Kainsmahl_D.avi
Eurogermane
22.02.08, 02:29
Ok, ich werde schaun dass ich mich durch dieses Thema durcharbeite, auch wenn über 400 Seiten a weng viel ist. Aber eine Frage habe ich trotzdem. Warum in aller Welt sollte man den Holocaust vortäuschen, oder zumindest es schlimmer machen als es eh schon war? Ich sehe historisch einfach überhaupt keinen Grund dafür. Und bitte, sagt mir nicht daß die Juden uns noch schlimmer darstellen wollten aus reiner Habgier, weil das einfach keinen Sinn macht.
Patrick Henry
22.02.08, 02:43
Heil dunkle Maid und allen völlig und teilweise Entholokotzofizierten!
Vielen Dank für deinen Beitrag. Ich möchte nur ein Punktchen zusetzen:
Du schreibst, "der Holocaust ist ein sehr (wirklich sehr) komplexes Thema."
In den letzten Jahren habe ich viel Nietzsche gelesen. Er betont die Wichtigkeit von Perspektiven oder Gesichtspunkten. Von vielen Gesichtspunkten ist der Holocaust ein äußerst "komplexes Thema," wie du betonst.
Aber von einem wichtigen Gesichtspunckt ist der Holocaust äußerst einfach und zwar als Mordanklage. Gemäß der Holocaustmordanklage:
1. ein böses Tätervolk
2. hat etwa 6,000,000 schuldlose Juden
3. durch Zyklon B (und andere Mordwaffen)
4. ermordet.
Es gibt überhaupt gar keine beweiskräftige Materiellen, die diese vier Anklagen unterstützen. Hinsichtlich Zykon B gibt es nur das Zykon Bullshit der Hololüge.
DESWEGEN: In einer normal Judikatur wäre es "Gerichtsverfahren zu Ende! Freispruch für die Angeklagten!" Aber wir leben unter der Vormachtstellung einer Jewdikatur und desshalb darf man sich "im freiesten Staat der deutschen Geschicte" sogar nicht verteidigen.
Ok, ich werde schaun dass ich mich durch dieses Thema durcharbeite, auch wenn über 400 Seiten a weng viel ist. Aber eine Frage habe ich trotzdem. Warum in aller Welt sollte man den Holocaust vortäuschen, oder zumindest es schlimmer machen als es eh schon war? Ich sehe historisch einfach überhaupt keinen Grund dafür. Und bitte, sagt mir nicht daß die Juden uns noch schlimmer darstellen wollten aus reiner Habgier, weil das einfach keinen Sinn macht.
Hi Germane,
400 Seiten sind wirklich recht viel. Deswegen haben wir vor einiger Zeit einmal die wichtigsten Argumente hier http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=874980#post874980 kurz zusammengefasst. Ausserdem ist der Eingagsbeitrag im Holostrang sehr gut. Das sollte ersteinmal reichen als Einfuehrung denke ich.
Gruss,
G.S.
Patrick Henry
22.02.08, 04:14
Heil Eurogermane!
Der Holocaust als Fabel und der Missbrauch davon sind zwei ganz verschiedene Sachen. Hinsichtlich der ersten Sache hat Graf Spee sehr gut beraten.
Der Missbrauch der Fabel wird von Norman Finkelsteins Die Holocaust Industrie sehr gut analyziert. Darüberhinaus haben die Nerutei Karta Rabbiner viel lehrreiches zu sagen. Finkelstein sowohl als auch die Rabbiner sind in irgendeinem Sinne Holocaust Gläubiger.
Der Missbrauch hat mit Habgier gar nichts zu tun.
"Also viel Erfolg beim Einarbeiten und Lesen in dem Thema." (zitiert von Vilay)
Warum in aller Welt sollte man den Holocaust vortäuschen, oder zumindest es schlimmer machen als es eh schon war? Ich sehe historisch einfach überhaupt keinen Grund dafür. Und bitte, sagt mir nicht daß die Juden uns noch schlimmer darstellen wollten aus reiner Habgier, weil das einfach keinen Sinn macht.
Grossdeutschland
22.02.08, 09:00
@Eurogermane:
Welche Beweise gibt es dafür, daß die Nationalsozialisten Völkermord begingen oder sechs Millionen Juden umbrachten?
Keine. Die einzigen „Beweise“ sind die Aussagen gewisser „Überlebender“, deren Aussagen sich widersprechen. Keiner hat bisher ausgesagt, selbst Zeuge einer „Vergasung“ gewesen zu sein. Es gibt auch keine anderen konkreten Beweise irgendwelcher Art, wie etwa Aschenablagen erheblichen Ausmaßes, Krematorien mit entsprechender Kapazität, übriggebliebene Kleidung, schriftliche Unterlagen, statistische Daten, Lampenschirme aus Menschenhaut, Seife aus Menschenfetten etc.
Gibt es Beweise dafür, daß die Nationalsozialisten keine 6 Millionen Juden umbrachten?
Es gibt dafür umfangreiches Beweismaterial. Das Datenmaterial gerichtsmedizinischer, bevölkerungsstatistischer, analytischer und vergleichender Art bezeugt die absolute Unmöglichkeit einer derartigen Statistik. Es handelt sich dabei um einen Wert, der um das Tausendfache höher ist als die tatsächliche Größenordnung.
Wie kommt den Juden heute die Holocaust-Legende zugute?
Als Gruppe stehen sie dadurch über aller Kritik. Es ist das, was alle Juden gemeinsam haben und ein ausgezeichneter Manipuliermechanismus für ihre Führer. Außerdem kann man damit Geldspenden kassieren und Hilfsaktionen für Israel begründen, die sich im Jahr immerhin auf rund 10 Milliarden Dollar belaufen.
Was hat der jüdische Staat davon?
Er rechtfertigt damit die Wiedergutmachungszahlungen in Milliardenhöhe, die bereits von der BRD gezahlt wurden. Die zionistisch/israelische Lobby benutzt die Holocaust-Legende als Druckmittel, um damit die amerikanische Außenpolitik zu ihren Gunsten zu manipulieren und um amerikanische Steuerzahler in immer größerem Ausmaße zur Kasse zu bitten.
Was haben die Kommunisten vom „Holocaust“?
Sie können damit auf einfache Art und Weise ihre eigenen Kriegsverbrechen und Greueltaten während des Krieges und danach verbergen.
aus: 66 Fragen und Antworten über den Holocaust
Verlegt vom Institute for Historical Review
1822 Newport Blvd. – Suite 191 – Costa Mesa, CA 92627 – USA
Das ist natürlich auch ein Aspekt. Es fehlt ein offizieller Briefkopf, die Typographie ist etwas merkwürdig (kein Abstand nach den Kommas, Trennung des Worts "Reichsverteidigung") und wie gesagt kein Stempel. Mit dem Datum stimmt auch etwas nicht (der Tag fehlt). Aber wenn es eine Fälschung ist, hätten die Fälscher doch eigentlich statt "Endlösung" gleich "Vernichtung", "Vergasung" o.ä. schreiben können, das wäre noch eindeutiger gewesen. So wie dieser Text vorliegt, geht aus ihm jedenfalls hervor, daß mit Endlösung eine Umsiedlungsaktion gemeint war.
Vielleicht handelt es sich auch um einen Entwurf für das eigentliche Schreiben?
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Ob es eine Fälschung ist oder nicht will ich gar nicht beurteilen. Für mich ist es ein Fakt das man durch hinzufügen oder weglassen und durch Umbenennung von einzelnen Wörtern ganze Texte verfälscht werden können und werden.
Denn das Prob ist und bleibt die Vermischung von Wahrheit und Lüge geht meist fließend über und läßt sich schwer zu durchschauen.
Deswegen sind mir dann solche Aussagen lieber die allen Gesetzen Hohn spotten.
Aber Fakt ist und bleibt auch, wenn offizielle Schreiben, dann haben die in einer bestimmten Form geschrieben zu werden.
Ich war selbst im Staatsdienst, zwar im militärischen Bereich und doch würde ich niemals solche Schreiben aufsetzen, ohne Stempel ect.
Mfg Pediers
[QUOTE=Wolke;1103195]http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol/Klaus-Parker-scherbenhaufen.html
Ein Scherbenhaufen "gegen Rechts" - den "Mittelweg" beim Holocaust hat er nicht gefunden
Das neue Holocaust-Bild ab 2001 - die neue Holocaust-Tabelle seit 2003
Seit 2001 steht das neue dreigeteilte Holocaust-Bild mit nachweisbaren Daten fest, und seit 2003 existiert eine klare Holocaust-Tabelle (http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol/6-mio-aufteilung-D.html), die die Justiz in der Schweiz und in Deutschland erhalten haben. Diese Holocaust-Tabelle wurde durch die neu entdeckten Dimensionen des Bunkerbaus im Dritten Reich bestätigt, u.a. mit dem Film von spiegelTV "Das unterirdische Reich" (http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol/bunkerbau-SpiegelTV2003_das-unterirdische-reich.htm) (2003).
Ich grüße Alle !
Hmm, was soll man davon halten ?
Da die Zahlen der offiziellen Vernichtung immer weiter runter gehen, muß wohl woanders gesucht werden ?
Also ich sehe diesen Bericht mit Vorsicht.
Es hat den Anschein als ob jetzt die Judentoten eine neue Wanderung machen müssen, erst die KZ- nicht haltbar, dann im Osten - nicht haltbar und jetzt der Bunkerbau ?
Also bitte was kommt denn noch ?
Und ausgerechnet Juden soll man für den Bunkerbau herangezogen haben ?
Na wer das glauben will der soll glauben.
Mfg Pediers
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Ok, stoppt mal. Warum fällt es Leuten so schwer zu glauben das der Holocaust wirklich passiert ist?
<<<<<<<<<<
Doch der HC ist passiert, siehe die Brandbomben auf deutsche Städte, siehe den Atombombenabwurf auf Hiroshima und Nagasaki.
<<<<<<<<<<<<<<<<
Weil es so schrecklich ist? Weil man denkt daß so etwas kein Mensch jemals tun würde? Das verstehe ich einfach nicht. Es ist doch eigentlich bewiesen daß es passiert ist. Es gibt so viele Photos, und soviele Zeitzeugen die genau das gleiche besagen, es ist unmöglich es abzustreiten.
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Wie war das nochmal:Filmvorführung für die angebliche Vernichtung:
Ein Arzt sagte das sind Leichenberge aus Dresden und nicht aus KL.
Wozu solche Fälschungen ?
Zeugenaussagen, na lustig. Wenn alles beweißen ist, warum dann Lügen über Lügen: Lampenschirme, Seife, rießige Feuerflammen, anhand der Farbe konnte ein Jud sogar bestimmen wer grad verbrannt worden ist, Babys die Gaskammern überleben, Juden die 6 fach Vergasungen überleben konnten u.s.w.
Wenn alles so wahr ist Warum dann solche Lügen ?
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Verschwörungstheorien, gerade diese, wäre unmöglich zu erschaffen. Dazu müsste man soviel Geld, Zeit und Arbeit investieren, daß es sich einfach nicht lohnen würde. Wofür?
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Ließ Dir die falschen/echten Protokolle von Zion durch und betrachte die Welt.Eine Verschwörung klappt nur wenn man die Verantwortlichen nicht kennt.
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Hitler hat schliesslich Amerika den Krieg erklärt, was er nicht hätte tun müssen.
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Frage Dich warum hat A.Hitler den USA den Krieg erklärt und Du hast die Antwort.
Aber zivile Schiffe zu vernichten machen wohl nur böse Deutsche und der Weltgendarm USA ist so lieb und nett, das ich nicht lache.
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England und Frankreich wollten den Frieden nicht den Hitler angeboten hat, und das ist historisch auch bewiesen.
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Historisch bewießen ist das das Deutsche Reich bis zum Schluß Friedenvorschläge gemacht hat und Polen sollte geopfert werden, denn man wollte die Wirtschaftsmacht Deutsches Reich vernichten, nicht mehr und nicht weniger.
Ließ Dir die Berichte durch was die Polaken in Polen angerichtet haben und ja der Führer hatte das Recht und die Pflicht den Deutschen zu helfen.
Schau Dir die Photos an von den zerstückelten, gefolterten Deutschen Söhnen/Töchtern/Kindern an und die sind nicht gestellt und ich habe noch keine Photos gesehen wo Juden so aussahen.
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Es gibt einfach keinen Grund den Holocaust zu bestreiten, wenn man darüber nachdenkt.
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Keinen Grund, man den HC gab es nicht wie es offiziell festgelegt wurde. Versuche mal Deinen Geist zu öffnen und auch die Aussagen selbst deutschfeindlicher Elemente wahrzunehmen und wenn dann nicht mal kleine Zweifel aufkommen, nun ja dann kann ich es auch nicht ändern.
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Und vor allem die Leute hier die die Juden wirklich nicht ausstehen können verstehe ich nicht. Wenn ihr die Juden so hasst, warum wollt ihr dann den Holocaust leugnen?
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Ich verachte dieses Volk, denn sie haben nichts gutes für die Menschheit hervorgebracht. In jedem Land wo sie die Übermacht in hohen Positionen ergaunert hatten, ist alles den Bach runter gegangen.
Merke auf:
Wäre es nur 1 Land was die Juden nicht mag, dann kann man Ursachen finden und eventuell beseitigen, aber es sind zig Länder die gegen die Juden sind, also ist es dann nicht möglich das die Juden selbst der Grund für die Verachtung sind?
Schau Dir Rußland an, der Hungermord an Millionen Ukrainern, wer hat daran verdient - die Juden
Wer war in der Regierung, Militär, Geheimdienst, Gulag an höchster Stelle - die Juden und so schaut es in jedem anderen Land auch aus.
Dein Auswerwähltes Volk ist ein Volk/Rasse von Massenmördern, siehe Bibel, Dein auserwähltes ach so gehaßtes Volk hat ein Land mit Mord und Totschlag geraubt was sich bis heute durchzieht und alles wegen der Worte in der Bibel.
Dieses Land was Folter per Gesetz erlaubt.
Die Gründung des Judenstaates ist auf Unrecht gebaut und daran ändert sich nichts.
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Aber ich kann diesen ganzen Hass nicht verstehen. Gerade die Juden die in der Weimarer Republik lebten, waren die grössten Nationalisten, haben teilweise geholfen Nationalisten an die Macht in dem damaligen Deutschland zu bringen.
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Es gab auch Ausnahmen, wer will das bestreiten, doch es waren bestimmte Gruppen die nur 1 Ziel hatten, die Gründung eines Judenstaates und das mit allen Mitteln und haben dadurch fast alle anderen verseucht.
Doch es gab auch Gruppen die sich gegen das Ansinnen für die Gründung eines eignen landes aussprachen, aber das wird ja Heute nicht mehr gesagt.
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Auch im ersten Weltkrieg waren gerade die Deutschen Juden am meisten begeistert.
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Willst Du mich ....niemand geht gerne in einen Krieg. Doch es stimmt viele Juden waren mit auf Deutscher Seite im Krieg, warum auch nicht sie sahen sich auch als Deutsche.
Kleine Frage: Wer hat wohl an diesem Krieg verdient ?
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Ich kann verstehen warum Leute das sogenannte Finanzjudentum hassen, aber das sind ja nicht nur Juden. Da gibts genügend Deutsche, Franzosen, Amerikaner und was auch immer die keine Juden sind die zusammen mit den Jüdischen Bänkern die Macht in ihren Händen halten, so daß die Juden nicht ansagen was ist, sondern zusammen mit den anderen entscheiden müssen.
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Quatsch, die finanzielle Macht haben noch immer die Juden. Schau Dir jede Bank, jeden Konzern an, jede Börse egal wo was großes ist, der Jude steckt mit drin, egal ob offen oder im Hintergrund.
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Heutzutage ist die gesamt Idee von Jüdischer Weltverschwörung einfach nur lächerlich. Es geht eh niemandem mehr um ihr Volk, sonder einfach nur um noch mehr Geld und Macht.
Muß Dich wieder enttäuschen. Es ist noch immer eine Verschwörung und diese hat nur ein einziges Ziel: Die Herrschaft der Juden über alle Menschen, wenn Du das nicht glauben magst, dann ließ deren Thora, auch bekannt unter den Büchern Moses.
Sicher geht es auch um Geld, doch da sind ja die Juden Meister drin, im Geld scheffeln.
Aber ohne Geld keine Macht.
Deutschland ist doch der Zahlweltmeister, schau Dich mal um für was alles Deutschland bezahlen muß, natürlich alles "Freiwillig".
Mfg Pediers
Horagalles
22.02.08, 18:26
....
der Holocaust ist ein sehr (wirklich sehr) komplexes Thema. Nach knopp'scher Dokumentationslehre darfst du da nun wirklich nicht heran gehen. Du brauchst eigentlich nur drei Dinge:
Zeit - um dich in diese komplexe Thematik einzuarbeiten
Unvoreingenommenheit - vergiss alles was du bisher vom Holocaust glaubst zu wissen und versuche ganz nüchtern und neutral an das Thema heranzugehen.
gesunden Menschenverstand - schau dir die "offenkundigen" Beweise genau an. Lies dir die Kommentare dazu durch. Und dann denk einfach logisch. Es gibt sowohl physikalische, biologische, chemische und auch einfach nur optische bzw. - rein vom Menschenverstand aus gesehen - logische Gegenbeweise zu dem, was behauptet wird.Der Holocaust wird hier nicht geleugnet - das würde ja bedeuten, dass hier wider besseren Wissens etwas gegenteiliges behauptet wird. ...Da erwartest Du jetzt aber gleich drei Dinge die ein bisschen viel sind fuer den gewoehnlichen Holokaust Troll:D
Aber mal im Ernst: Wenn der Holokaust so den Tatsachen entsprechen wuerde, dann haetten wir hier bereits einen lueckenlose Beweis- und Indizienkette geliefert bekommen. Anscheinend ist es aber so, dass sich die Holokauster eben damit etwas schwer tun;) .
Papa Hausser
22.02.08, 22:01
Ich habe hier einen Detailbericht über das Vorgehen gegen SS-Männer im KL. Drei Fälle, die zeigen wie man sich um Nichtigkeiten kümmerte - gegenüber der KL-Geschichtsschreibung von heute sind es Nichtigkeiten.
Eidesstattliche Erklärung:
Hermann Korshenrich, Rechtsanwalt
10.5.1941 - 15.1.1943 Sachbearbeiter des Gerichtsoffiziers (GO) beim Wirtschaftsverwaltungshauptamt.
.....Herr Oswald Pohl, Chef des WVHA, wandte sich mit äußerster Schärfe gegen jede Gesetzesverletzung und Disziplinwidrigkeit innerhalb der Verwaltung der SS.
Bekannt wurde mir diese Einstellung aus zahlreichen Rundschreiben, die von ihm im WHVA in Umlauf gesetzt wurden. Seine schriftlichen und mündlichen Anordnungen zur Einleitung und Bearbeitung von Verfahren forderten allerschärfstes Durchgreifen. Ferner hielt Pohl vor den Angehörigen des WVHA zahlreiche Appelle ab, bei denen er in 1 bis 1,5-stündigen Ansprachen bekannt gewordene Straftatbestände erörterte und auf das Unwürdige jeder Straftat und jedes Unrechtes sowie auf die schweren Folgen für den Schuldigen hinwies. .......
Die schwersten Straftaten, die während dieser Zeit beim WVHA bekannt geworden sind, waren Korruptionsfälle. ........
Die Angelegenheit gegen den Kommandanten und andere Angehörige des KL Warschau spielte sich in ähnlicher Weise ab. Auch in diesem Fall war der GO verhindert, die sofort notwendige Reise zu machen. Deshalb erhielt wiederum ich von Herrn Pohl Befehl, sofort abzureisen und die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, insbesondere die Zustimmung der örtlich zuständigen Stellen einzuholen und sie um Hilfe zu bitten. Nachdem ich dies getan hatte, konnte ich allein in wenigen Tagen nach einer überaus schwierigen Untersuchung den Kommandanten und eine Gruppe anderer Angehöriger des KL des Mordes an Häftlingen in 2 Fällen und des versuchten Mordes in einem weiteren Fall überführen und verhaften.
Auch in diesem Fall wurde mir von Pohl und Schmidt-Klevenow eine Anerkennung ausgesprochen. Herr Pohl sagte dem GO daraufhin, daß er alles tun sollte, um das Verfahren schnell an das Gericht abzugeben, damit das Urteil bald erlassen werden könne. Der GO leitete es, nachdem er die Beschuldigten noch selbst eingehend vernommen hatte, mit Tatbericht wegen Mordes und versuchten Mordes sowei anderer Delikte wenig später dem Kriegsgericht zu. ............
Der Fall Bekleidungslager Ravensbrück ist deshalb erwähnenswert, weil er das erste Verfahren war, das so schnell abgewickelt wurde, wie Herr Pohl das zur Bekämpfung von Straftaten für notwendig hielt. Die Ermittlungen, die ich ebenfalls auf Grund eines Sonderauftrages führte, waren schwierig, konnten aber in wenigen Tagen zum Abschluß gebracht werden. Sie wurden im Einverständnis des örtlichen Gerichtsherrn, des SS-Gerichts Berlin, des Inspektionsrichters und des örtlichen GO geführt. Auf Befehl Pohls wurde Einleitung eines Schnellverfahrens beantragt. Schon wenige Tage später fand die Verhandlung statt, welcher Pohl als Zuhörer beiwohnte, um dem Gericht seine Anerkennung über die schnelle Anberaumung des Termins zum Ausdruck zu bringen. Das Gericht verurteilte die Angeklagten, ich glaube, es waren 3 SS-Männer und 3 Polizisten, zu insgesamt 30 Jahren und 3 Monaten Zuchthaus. In der Urteilsbegründung wurde ausgeführt, daß die hohe Strafe hauptsächlich deshalb ausgesprochen worden sei, weil die Angeklagten mehrere Häftlinge mißbraucht und verführt hätten, ihnen bei den Straftaten behilflich zu sein. Gegen die Häftlinge wurde mit Rücksicht hierauf auch kein Verfahren vor dem Zivilgericht eingeleitet. Es wurde angenommen, daß ihr Verschulden unbedeutend sei. Herr Pohl ordnete noch für denselben Tag einen Appell zur Belehrung und Ermahnung der SS-Angehörigen des Standortes an.
Die Sache Ramdohr hatte folgenden Verlauf: Bei Gelegenheit der soeben erwähnten Untersuchung gegen Angehörige des Bekleidungswerkes erzählte mir eine weibliche Gefangene, die mir auch in der vorigen Sache wertvolle Hinweise gegeben hatte, es gehe das Gerücht, daß ein weiblicher Häftling bei einer Vernehmung mehrere Stockschläge erhalten haben soll. Die Frau war jedoch nicht in der Lage, mir den Namen der mißhandelten Gefangenen zu nennen oder mir irgendwelche Hinweise für die Ermittlung des Täters zu geben. Über diese Mitteilung war ich so erschüttert, daß ich Herrn Pohl noch am gleichen Tage Meldung machte. Er fragte mich, ob ich eine solche Tat für möglich halte. Ich verneinte diese Frage.
Pohl erteilte mir sodann den Auftrag, diese Sache ohne Rücksicht auf meine eigene Arbeit mit allen Mitteln sofort zu untersuchen. Ich sah jedoch dazu keine Möglichkeit, da es keinerlei Ausgangspunkt gab. Da das WVHA auch in diesem Fall nicht zuständig war, holte ich zunächst das Einverständnis des Gerichtsherrn, Heissmeyer, des Gerichtes und anderer Stellen ein. Ich telefonierte mit dem örtlichen GO, den ich fragte, ob er mir einen Rat zur Ermittlung des Täters geben könne. Er erklärte, daß als Täter nur der Gestapobeamte Ramdohr von der politischen Abteilung in Frage kommen könne, weil nur dieser Häftlinge vernehme. Er traue ihm jedoch eine solche Tat keineswegs zu. Wenn er sie aber dennoch begangen habe, so werde er sie im Falle einer Vernehmung wahrscheinlich bestreiten aus Furcht vor der zu erwartenden hohen Strafe. Eine Vernehmung verspreche nur dann Erfolg, wenn man die mißhandelte Frau kenne und von ihr Näheres erfahre. Die ganze Angelegenheit sei auch nur ein Gerücht, und er halte diese Gerüchte für falsch. Deshalb habe ich Ramdohr telefonisch gebeten, einen SS-Mann für einige Wochen im Vernehmungsdienst auszubilden. Ich habe dann den SS-Mann Ramdohr geschickt mit dem geheimen Auftrag, nachzuforschen, ob Ramdohr als Täter in Betracht komme. Schon nach einigen Wochen meldete der SS-Mann, daß Ramdohr der Täter sei und noch einige andere geringfügige Straftaten begangen habe. Bei der nachfolgenden Vernehmung legte Ramdohr ein Geständnis ab.
Ich erstattete Pohl Bericht, welcher erklärte, 'Gott sei Dank, daß es wenigstens kein Angehöriger der Waffen-SS ist, das ist freilich nur ein schwacher Trost!'.
Ich erhielt dann den Auftrag, Ramdohr sofort zu verhaften und Tatbericht einzureichen. Ich erinnerte jedoch daran, daß das WVHA dazu nicht berechtigt sei, weil Ramdohr als Kriminalsekretär einer politischen Abteilung eines KL nicht ihm, sondern dem RSHA unterstehe. Darauf erteilte mir Pohl Befehl, beim RSHA schärfste Maßnahmen gegen Ramdohr zu beantragen. Einige Tage später teilte das RSHA mit, daß Ramdohr, der inzwischen vernommen worden sei, versetzt und alsdann verhaftet und vor ein Gericht gestellt werden solle. Damit war Pohl nicht einverstanden. Er erklärte, Ramdohr müsse vor den Augen der Häftlinge verhaftet, im Lager eingsperrt und dort abgeurteilt werden. Wenn man ihn versetze, an einen anderen Ort aburteile und verhafte, sähen die Häftlinge davon nichts und müßten sich als schutzlos betrachten.
Der Fall wurde sodann dem SS- und Polizeigericht vorgetragen, welches sofort Haftbefehl erließ und Ramdohr im KL einsperrte. Ramdohr soll, wie ich voriges Jahr hier im Justizpalast von SS-Richtern hörte, zu einer erheblichen Zuchthausstrafe und zu Ehrverlust verurteilt worden sein.
.........
Nürnberg, den 11. August 1947
gez. Hermann Korshenrich
Quelle: Stattsarchiv Nürnberg, KV-Prozesse, Fall 4, P 5, Dok. Pohl Nr. 32, Seite 9-22.
Aus: Historische Tatsachen Nr. 75
Gruß
Papa Hausser
Papa Hausser
22.02.08, 23:41
Wieso wurden Juden eingesperrt oder wurden erschossen?
Ein Blickwinkel:
B'Nai B'Rith
Journal
Die Zeitschrift des B.B. Distrikt 19, Kontinental-Europa
Dezember 86' / Januar 87', Nr. 43
...... In Jusoslawien nahmen 200.000 Juden an dem von Tito geführten Partisanenkampf teil; auch Titos bester Freund und vertrautester Berater war übrigens Jude - Mosha Dijade.
In Frankreich wurde die zahlreiche und heroische Teilnahme der Juden an Kämpfen sowohl im Widerstand als auch in der Armee der Republik bereits in mehreren Büchern gewürdigt. Erinnern wir hier nur daran, daß mehr als 2.000 Aktionen des jüdischen Widerstandes vom Kriegsministerium offiziell bestätigt wurden.
Zahlreiche jüdische Frauen kämpften mit und standen den Männern in nichts nach. Manche von ihnen wurden sogar zu legendären Heldinnen, wie die Fliegerinnen der Roten Armee oder Hanna Senesz, die für eine Sabotageaktion weit hinter den deutschen Linien mit einem Fallschirm absprang. .........
Süddeutsche Allgemeine, vom 7. Mai 1965:
Auf Seiten der Alliierten kämpften im Zweiten Weltkrieg 1.410.000 Juden; von diesen erhielten 30.000 amerikanischen Juden sowie 63.000 sowjetische Juden Kriegsauszeichnungen.
Quelle: Historische Tatsachen Nr. 31 - Die Befreiung von Auschwitz 1945
----> Frankreich:
General Stülpnagel hatte am 5.12.1941 als Vergeltung für Anschläge auf Deutsche Soldaten Hinrichtungen, Eintreibung hoher Geldstrafen und die Deportation von 1.000 Juden nach dem Osten vorgeschlagen. Hitler bewiligte diese Maßnahme am 12.12.1941.
"Die Weizsäcker Papiere 1933-1950", Frankfurt/M - Berlin - Wien 1974, Propyläen Verlag
"Als Sühnemaßnahme für Anschläge auf Wehrmacht sollen 1.000 Juden aus Frankreich nach Auschwitz abgeschoben werden. Sie sind schon in Compiegne ein einem Lager festgenommen.
Sie wurden für Anschläge festgenommen.
Schleier stimmt zu (Anm. Gesandter Rudolf Schleier, Vertreter des Botschafters).
11.III.42 weitere 5.000 staatspolizeilich in Erscheinung getretene Juden sollen aus Frankreich nach Auschwitz abgeschoben werden.
16.III.42 Schleier stimmt zu.
20.III.42 Seitens AA gegen Abschiebung von 6.000 polizeilich näher charakterisierter Juden nach Auschwitz wird kein Einspruch erhoben.
Aus diesen beiden Dokumenten geht hervor, daß es sich um Deportierung von Juden aus Frankreich handelt, die bereits festgenommen bzw. in Lagern waren. Ihre Festnahme hing zusammen mit Attentaten gegen die Wehrmacht. ..........
Sieht man von dem üblen Klang ab, denn der Name Auschwitz jetzt und für immer trägt, damals, im Frühjahr 42, aber nicht hatte, so handelt es sich um eine Verlegung von einem französischen Lager in ein deutsches im Interesse der Sicherheit der Wehrmacht. ........
Quelle: Historische Tatsachen Nr. 75 - Bemerkenswertes
Gruß
Papa Hausser
Patrick Henry
23.02.08, 01:05
Heil allen völlig und halbwegs Entzionifizierten!
Kommentar zu einem kleinem Auszug aus Beitrag #4230 von Pediers:
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Eurogermane schrieb:
Auch im ersten Weltkrieg waren gerade die Deutschen Juden am meisten begeistert.
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Pediers antwortete:
Willst Du mich ....niemand geht gerne in einen Krieg. Doch es stimmt viele Juden waren mit auf Deutscher Seite im Krieg, warum auch nicht sie sahen sich auch als Deutsche.
Kleine Frage: Wer hat wohl an diesem Krieg verdient ?
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Kommentar:
Der 1WK hat zwei Teile: 1914-1916 und 1916-1917. Im ersten Teile unterstützten die Oberjuden Deutschland, weil sie Russland hassten, nicht weil sie Deutschland liebten.
In 1916 hatten die Briten und die Deutschen genug vom Krieg und sprachen über einen Waffenstillstand. Aber die Oberjuden sprangen hinein und machten dem Lord Balfour ein Angebot: "Die Oberjuden ziehen die blöden Amis in den Krieg, wenn die Oberjuden Palästina bekommen."
Um Palästina zu bekommen, muss das türkische Reich zerstört werden.
Plötzlich in 1916 haben die Oberjuden Deutschland einen Dolchstoßverrat getan.
Näheres kann man in einer interessanten Rede von einem Ami-Juden herausfinden. Er heißt Benjamin Freedman. http://www.iamthewitness.com/
Leider nur auf Englisch-Audio. Aber ich wiederhole: um Deutschland zu verteidigen muss man Englisch gut können, weil der Hauptangriff vom Ami-Judenland kommt.
Hier unten hat pgz den deutschen Text erstellt:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=776569&postcount=2439
Patrick Henry
25.02.08, 01:41
Zwei Deutsche
Heldin --- Feigling
Ursula Haverbeck --- Martin Walser
Neulich hat der von den Ami-Besatzungsmächten gegründete Spiegel ein Gespräch mit einem Juden Blaseblag geführt, der dem schmälichen Feigling Martin Walser eine Lektion erteilte. Nach diesem Oberjuden Besserwisser gehört Walser der Phalanx der "Schluss-Strich-Macher." Herr Oberjude setzt über Walser fort: “Zum Wegschauen bekennen Sie sich im weiteren Verlauf der Rede noch mehrmals. Ich hingegen bin der Überzeugung, dass ein deutscher Intellektueller nicht gut beraten ist, wenn er bei diesem Thema wegschaut. Mit Ihrem Plädoyer für das Wegschauen leisten Sie all jenen Schützenhilfe, die bei diesem Thema den berühmten Schlussstrich ziehen wollen.”
In diesem Falle hat der sich in deutsche Angelenheiten einmischende Judenstaatler aus Jerusalem ein bisschen recht. Revisionisten und deutsche Patrioten müssen gegen das feige Wegschauen und irgendeinen schmachvollen Schlussstrich kämpfen. Der Schleimer Walser mit seinem Wegschauen ähnelt einem Kind, das böse Gespenster fürchtet.
Revisionisten sollen nach einer vollkommenen Umwertung und Umstürzung unseren blöden Umerziehung streben. Viele gute Erstschläge in der Bekämpfung gegen die Holo-Lüge sind nötig. Gar kein Schlussstrich! Als erster Schritt können wir die Bedeutungen von „Auschwitz Lüge“ und „Auschwitz Keule“ völlig umkehren. Die schon veraltete Bedeutungen sind:
1. „Auschwitz Lüge“: die Behauptung, dass in den Gaskammern des Auschwitz Lagers durch Zykon B 4,000,000 (hoppla jetzt nur 1,100,000) verteidigungslose Juden NICHT ermordet wurden.
2. „Auschwitz Keule“: die Beschwerde, dass die Oberjuden ein bisschen zu weit in der Ausnutzung der scheußlich Wahrheiten der Auschwitz Verbrechen gehen.
Die wahren und neuen Bedeutungen müssen die alten umkehren, d.h. die „Arsch-Witz Lüge“ sei die Behauptung, dass in den Gaskammern des Arsch-Witz Lagers durch Zykon B 4,000,000 (hoppla jetzt nur 1,100,000) verteidigungslose Juden ermordet wurden. Die „Arsch-Witz Keule“ sei die Beschwerde, dass die Oberjuden viel zu weit gehen in der Ausnutzung der scheußlich Lügen, die sie zusammengebastelt haben. Ein bisschen Lügen und ein bisschen Ausnutzung wäre vielleicht OK!
Zwei Zwischenfragen: Aber ich habe eine Frage für Euch, Kamerad(innen). Findest du das Wort „Arsch-Witz“ abstößend? Wenn du „Ja“ antwortetest, habe ich eine zweite Frage: Was ist abstößender? Das Wort „Arsch-Witz“ oder die ganz Auschwitz Spinnerei von Teddy Adorno und sein wahnsinniger und wirklichkeitsferner Spruch „Nach Auschwitz kann es keine Dictung geben.“
Um die abstößende Lüge über Zykon B (Bullshit) zu überwältigen wäre vielleicht ein bisschen abstößendes Zykon L (Lachgas) nützlich.
Zurück zum Thema: Walser ist ein ehrgeizer, politisch korrekter Feigling, der die Privilegien des guten Lebens nicht riskiern will. Er lebt ohne Gewissen, Gehirn, und Rückgrat als wohlgefütterte Handpuppe.
Ganz anders ist die mutige Ursula Haverbeck, eine zeitgenößische Joan d’Arc, die den Machthabern die Wahrheit direckt ins Gesicht sagt. Ich zitiere aus ihrem Brief an den Zentralverrat der Juden in Deutschland, (vgl Beitrag #4138 für den ganzen Brief)
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1095437&postcount=4138
„Es ist zwar erlaubt, die Gojim zu betrügen und zu belügen, aber nur, wenn es den Juden und dem HERRN nicht schadet. Es schadet aber mit jedem Angriff mehr, nachhaltig und kaum noch sühnbar…. Wenn Ihnen hier so vieles nicht gefällt, dann gehen Sie doch zurück in Ihr Ursprungsland, nach Innerasien, denn die heutigen Juden sind zu etwa 90 Prozent khasarischer Abstammung, wie einer der Ihren, Arthur Köstler, nachweist. Sie müssen nicht in Deutschland leben – in diesem bösen Land, wo, wie Sie sagen, sechs Millionen der Ihren vergast wurden, und auch nicht in Palästina, wo Sie seit 60 Jahren ein Schreckensregiment führen über die vertriebenen und gequälten Einheimischen, die Palästinenser.”
Hat je ein Mann seit dem 2WK im ganzen Euro-Amiland etwas annäherungsweise Mutiges geschrieben? Frau Ursula Haverbeck redet gar nicht um den heißen Brei herum. Ganz im Gegenteil zu der Dummheit aus Feigheit und der Feigheit aus Dummheit, die man beim lächerlichen und kläglichen Walser findet. Der 80-jährige Walser wird die von den Oberjuden verlangten Pilgerfahrt nach Kanossa nie fertigstellen.
Besser als 20-jähriger im Kampf zu sterben oder in Knast zu sitzen, als 80-jähriger wohlgefütterter Feigling zu leben. Am besten, als 78-jährige Heldin immer noch zu kämpfen.
1. „Auschwitz Lüge“: die Behauptung, dass in den Gaskammern des Auschwitz Lagers durch Zykon B 4,000,000 (hoppla jetzt nur 1,100,000) verteidigungslose Juden NICHT ermordet wurden.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Korrektur, es wird nicht und wurde nicht von 4 Millionen vergaßten Juden in Ausschwitz gesprochen noch geschrieben, sondern es wird gesagt die überwiegende Anzahl der Vergasungstoten wären Juden gewesen.
Stand 4 Millionen, ergo ca 2,7- 3 Mille Tote Juden
Stand 1,15 Millionen, ergo 700-900.000 vergaste Juden
Fallen wir nicht auf das gleiche Schema rein wie viele HC Gläubige und lassen Wörter weg.
Je größer die Zahlen um so besser, denn so unglaubwürdiger sind sie nun mal. Was besseres kann doch nicht passieren, paradox, aber im Endeffekt wird daran die HC Lüge zerbrechen müssen, eben alles zu seiner Zeit.
Mfg Pediers
Das Stichwort: Neapel 1943
führt uns zu einer weiteren bedeutenden Sache, die mit der Holocaust-Propaganda zusammenhängt.
Ein langer Text, der es verdient, bekannt gemacht zu werden:
http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&forumid=59035&threadid=297189&showpage=1&#pid3269103 (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&forumid=59035&threadid=297189&showpage=1&#pid3269103)
Zusammenfassung :
1. Nach Neapel, 1943, waren die Technik und der Vorrat da, schon vor der endgültigen Besetzung Deutschlands und der von ihm eroberten Gebiete das Fleckfieber durch DDT auszurotten.
2. Dies wurde dadurch verhindert, daß man das DDT zu einem militärischen Geheimnis erklärte.
3. Anscheinend wurden keine ernsthaften Versuche von den neutralen Ländern, von den Kirchen oder den Hilfsorganisationen unternommen, dagegen zu protestieren oder wenigstens dem Militär ins Gewissen zu reden.
4. Falls die Kirchen und das Rote Kreuz keine ernsthaften Versuche in dieser Richtung unternommen haben, so haben sie ihre Verpflichtungen gegenüber der Menschheit verletzt.
5. Ausreden derart, es habe keine Möglichkeiten gegeben, mit dem Dritten Reich in Verbindung zu treten, sind nicht überzeugend. Es gab keine Möglichkeiten, weil man keine wollte !
6. Wenn dem so ist, dann kann man ab 1944 von einer bakteriologischen Kriegführung sprechen, bei der man unschuldige Menschen als Propagandafutter benutzte.
Denn nicht zu helfen ist in solchen Fällen auch Töten.
Eine derartige alliierte Kriegführung würde dann mit der Gesinnung übereinstimmen, die zur sinnlosen Bombardierung von Dresden führte.
7. Sollten unsere Vermutungen im wesentlichen zutreffen, so wirft das tiefe Schatten auf die Alliierten.
Was der deutsche militärische Gegner tat, stand hauptsächlich unter dem Gedanken, daß durch absolute Pflichterfüllung vielleicht doch noch der Sieg zu erringen sei.
Für die Alliierten jedoch war der Sieg nur eine Zeitfrage; ihr Streben danach
ist keine Entschuldigung für die Unterlassung humanitärer Hilfsmaßnahmen.
8. Es ist heute an der Zeit, nicht nur von Stalingrad, Dresden, Hiroshima
und Nagasaki zu sprechen, sondern auch von Neapel im Dezember 1943.
9. Mit unserem Thema im Zusammenhang steht die sogenannte deutsche Schuldfrage.
Von einem der Nachfolger Präsident Roosevelts wurde am 5. Mai 1985 in Bitburg betont: Er glaube nicht an die Kollektivschuld !
Damit gab er den entscheidenden Hinweis für die Historiker, für die es nur
die Aufgabe geben kann, die Wahrheit zu erforschen und zu veröffentlichen.
Typhus ist nicht gleich Fleckfieber !
Leider wird immer wieder einmal nur von "Typhus" gesprochen, wo es Fleckfieber heißen muss:
1. Rickettsia prowazeki, durch Läuse übertragen, verursacht Fleckfieber;
2. Salmonella typhi, u.a. durch Hygiene-Mängel über Lebensmittel oder Trinkwasser verbreitbar, verursacht den Typhus oder Unterleibstyphus.
Warum wurde das DDT so spät eingesetzt ?
Professor Dr. R. Clarence Lang
Wie im Ersten Weltkrieg hat auch im Zweiten das furchtbare Fleckfieber in Epidemien insbesondere in Osteuropa und in Lagern vielen Tausenden von Menschen das Leben gekostet. Mit dem DDT war ein billiges und einfach anzuwendendes Mittel erfunden worden, das sicher gegen den Überträger der Krankheit wirkt. Nachdem der amerikanische Wissenschaftler bereits in der DGG 87/2 (S. 24/25) die bisher kaum behandelte Frage kurz angeschnitten hat, warum das DDT in den letzten Kriegsjahren auch vom Internationalen Roten Kreuz oder anderen Hilfsorganisationen nicht angewendet wurde, behandelt er nachfolgend ausführlich dieses Problem und legt dessen Hintergründe dar.
Denkt man an die Stätten entscheidender Ereignisse des Zweiten Weltkrieges, so kommen einem wie selbstverständlich die Namen Stalingrad, Dresden, Hiroshima und Nagasaki in den Sinn. Neapel dagegen, wo ab Dezember 1943 millionenfache Entlausungen durchgeführt wurden, tritt gegen die genannten Städte und kriegsentscheidenden Ereignisse in den Hintergrund. Was dort geschah, scheint nicht im entferntesten mit den anderen Ereignissen vergleichbar zu sein.
Und doch ist die Aktion in dieser Stadt von hoher Bedeutung und sollte daher nicht übersehen werden.
Sie war eng verbunden mit der militärischen, Befreiung Neapels durch die Alliierten und wiederholte sich, als die Alliierten ähnliche Entlausungsaktionen in KZ-Lagern wie Bergen-Belsen, Dachau und Buchenwald durchführten.
Neapel erlebte als erste europäische Stadt im Dezember 1943 den dramatischen Beginn der Überwindung des Jahrtausende hindurch wütenden Todesbringers »Typhus« - oder wie man in Deutschland sagt: Fleckfieber.
Möglich wurde der Sieg über diese furchtbare Seuche durch die Erfindung und Anwendung des DDT-Puders (Abkürzung für: Dichloro-diphenyl-trichloroäthan). Das Fleckfieber wird von der Rickettsia prowazeki verursacht und durch die Kleiderlaus (Pediculus vestimenti) übertragen; es ist ansteckend.
Frei von Läusen zu sein ist also gleichbedeutend mit »Fleckfieber-frei«.
Das Fleckfieber verband sich schon etwas mit der Frage, warum die Alliierten 1918 einen Waffenstillstand mit Deutschland schlossen, anstatt es, wie 1945, zu besetzen.
1918 tobte das Fleckfieber auf dem Balkan und im Osten. In Serbien allein fielen im Jahre 1915 etwa 315.000 Menschen dieser Seuche zum Opfer. In Rußland einschließlich der baltischen Länder und Polen soll es 30 Millionen Fleckfieberfälle gegeben haben, darunter natürlich Millionen von Toten.
Die Östlichen Länder waren, was die Deutschen schon damals wußten, die Länder der Läuse und des Fleckfiebers. Das galt auch für Rumänien mit damals 1 Million Fällen.
Die alliierte Führung wußte 1918, daß ein chaotisches Mitteleuropa ein von Fleckfieber heimgesuchtes Mitteleuropa sein wurde.
Darum brauchte man das die Ordnung erhaltende Militär der Mittelmächte. Dieses bildete einen Cordon Sanitaire gegen die Gefahr aus dem Osten. Hätte General Pershing 1918 die Verantwortung übernehmen sollen, die etwa drei Millionen amerikanischen Soldaten in ein potentiell verseuchtes Mitteleuropa zu schicken ? Ich bemerkte bei meinen Nachforschungen, welche Bedeutung damals das Wort Fleckfieber hatte, da erst in dessen Zusammenhang etwas außerordentlich Positives über das ordnungsbringende deutsche Militär gesagt wurde. Zuvor sprach man bei den Alliierten nur von »Hunnen« und »Verbrechern«. Als dann im Juni 1919 die Wintergefahr des Fleckfiebers mehr oder weniger vorüber war, konnte General Foch wieder mit kriegerischer Stimme drohen: Ihr Deutschen unterzeichnet den Versailler Vertrag, oder wir kommen!
Entlausung in Neapel
Was aber geschah im Dezember 1943 in Neapel ?
Laut Nachschlagewerken und damaligen Veröffentlichungen sowie Zeitungsmeldungen brach in Neapel, das schon Monate in amerikanischen Händen war, eine Fleckfieberepidemie aus, angeblich durch heimkehrende italienische Truppen aus dem Balkan eingeschleppt.
Da man damals noch nicht wußte, ob Rom zur Festung erklärt und eine Art zweites Stalingrad würde, waren im Laufe der letzten Monate des Jahres 1943 viele Menschen aus Rom nach Neapel geflüchtet: die Stadt war voller Flüchtlinge - wie später Dresden im Februar 1945.
Kaum brach die Epidemie aus, als auch schon das amerikanische Militär mit dem Einsatz von DDT-Puder in schnell errichteten Entlausungsstationen reagierte. Man hatte Ähnliches schon in Nord-Afrika mehrere Monate vorher getan.
Das DDT-Puder wurde zum Teil eingeflogen, so daß durchschnittlich täglich 50.000 Menschen entlaust werden konnten. Der Rekord soll bei 73 000 gelegen haben.
Ganz Neapel, sogar die ärmsten Viertel und die Umgebung, wurden einbezogen.
Das Verfahren war höchst einfach. 25 Menschen konnten mit einem Pfund DDT entlaust werden. Mit DDT-Blasgewehren konnten die GIs das Puder entweder den Ärmel hinauf- oder den Rücken hinunterblasen; die zu behandelnden Personen, ob Erwachsene oder Kinder, konnten dabei bekleidet bleiben.
Innerhalb von wenigen Stunden waren die Läuse tot, die Kleider konnten gewaschen werden; die »Laus-freie«Wirkung blieb tagelang bestehen. Die Prozedur konnte fast zu einem lustigen Spektakel gemacht werden; so soll es vorgekommen sein, daß bei Hochzeiten das Brautpaar und alle Gäste entlaust wurden. Eine persönliche Zustimmung im rechtlichen Sinne war bei diesem rein mechanisch ablaufenden Vorgang nicht nötig. Während all der Maßnahmen infizierten sich 50 Amerikaner leicht; kein Fall verlief tödlich.
Bis Mitte März 1944 wurden angeblich 2,25 Millionen Menschen in Neapel entlaust.
Es ist anzunehmen, daß der Autor Edward I. Byng und die Leser seines Buches »A five year peace plan« dankbar zur Kenntnis nahmen, daß es 1943 in Neapel gelungen war, den »Killer Typhus« zu überwinden. Denn Byng nahm noch als selbstverständlich in seinem Buch (1943) an, daß die United Nations nach dem Kriege ein großes Problem mit der Bekämpfung des Fleckfiebers würden lösen müssen.
Er meinte z.B.: »Die Besatzungstruppen der Vereinigten Nationen sollen sofort nach dem Krieg Entlausungsstationen in Polen, Kroatien, Serbien, Bulgarien, Griechenland in Betrieb setzen und unter der Zustimmung von Rußland diese Maßnahmen auch an der finnisch-deutsch-ungarisch-rumänischen und russischen Grenze treffen; denn diese Grenzen werden von den Heimkehrern der Achsen-Truppen und von Zivilisten überschritten werden.«
Byng behauptete, daß es zwischen 1914 und 1920 mehr Tote durch Fleckfieber gegeben habe als auf den Schlachtfeldern.
Deutsche erhielten kein DDT
15 Monate später erschienen die Fleckfieber-Schreckbilder von Buchenwald, Dachau und Bergen-Belsen !
Wie war das möglich ? Die Kriegszustände erklären vieles, aber erklären sie alles ?
Auf Grund des bereits Gesagten und dessen, was noch zu sagen ist, stelle ich eine These auf:
Die maßgebenden alliierten Propagandisten, die auch den militärischen Bereich fest in der Hand hatten, sorgten dafür, daß nur das Militär die Möglichkeit hatte, das Wundermittel DDT anzuwenden. Damit erlaubten sie seine Anwendung nur in Verbindung mit der militärischen Befreiung. Die allgemeine humanitäre Seite spielte keine Rolle. Man hätte manches Schreckliche in den KZs durch die Anwendung von DDT verhindern können - aber man legte großen Wert darauf, aus den deutschen KZs ein ewiges, steingewordenes und anklagendes Schreckensbild zu schmieden.
Dieses Horrorbild sollte benutzt werden, um damit die Umerziehung (die Re-education) der Deutschen zu begründen und die Sieger von den eigenen Schandtaten zu entlasten.
Außerdem sollte es in den eigenen Ländern den propagandistischen Effekt haben, allerlei liberale und idealistische Ziele leichter verfolgen und verwirklichen zu können. Dieses Horrorbild sollte auch gegen die Deutschen und jeden unangenehmen Nationalismus der westlichen und der kommunistischen Welt dienen als ein einheitliches, fortdauerndes Schreckensmittel !
Da die alliierten Befreier selbst fleckfieberfrei waren und nie von den deutschen Entlausungskammern gehört hatten, sie auch nicht für notwendig hielten, waren sie leichtgläubig und darum bereit, nur das Allerschlimmste von den Deutschen zu glauben.
Die Propagandisten, die auch die offizielle Zensur ausübten, konnten auch eine Aufklärung über die lebensrettenden Entlausungsmaßnahmen der Deutschen verhindern und leicht eine ihren Zielen günstige propagandistisch wirksame Umdeutung erreichen, da Fleckfieber mit Phantasievorstellungen und völliger »nervlicher und geistiger Erschöpfung« (vgl. »A Textbook of Medicine«, Russel L. Cecil (Ed.), Saunders Co., Philadelphia-London 1944, S. 83) verbunden ist. Solch eine Umdeutung hatte große Langzeitwirkung, da nach 1945 zwar eine Reihe von Überlebenden der Krankheit, diese selbst aber nicht mehr vorhanden war, was die wissenschaftlichen Untersuchungen erschwerte. Daher gründeten sich die Erlebnisse des Fleckfiebers mehr oder weniger auf persönliche Zeugnisse der Überlebenden und waren somit sehr subjektiv.
Es ist jedenfalls eine historische Tatsache, daß Millionen von leichtgläubigen Besuchern dieser inzwischen leeren und teilweise umgebauten KZs zu Multplikatoren des ihnen dort Gesagten wurden, Besucher, die, von einer Selbstentlastungssucht motiviert, überzeugend die angebliche Schlechtigkeit der Deutschen in aller Welt »predigen«.
Voraussetzungen des Fleckfiebers
Die Entlausung in Neapel war einfach und billig.
Wie kompliziert dagegen waren die Methoden, bevor das DDT zur Verfügung stand, und welche fast unbegrenzten Möglichkeiten boten sie durch Umdeutung den alliierten Propagandisten, »die deutsche Bosheit zu enthüllen« ?
Bei dieser Betrachtung werden wir einen amerikanischen Arzt als Zeugen heranziehen.
Dr. George M. Piersol, der Verfasser des Nachschlagewerkes »Cyclopedia of medicine surgery and specialities« (1941 - also zwei Jahre vor Neapel, Verlag E A. Davis, Philadelphia), schreibt auf Seite 534 im 15. Band: »Bisher gibt es keine Therapie für Typhus… Jedoch ohne die Kleiderlaus kann der Typhus nicht von Mensch zu Mensch übertragen werden, darum muß man alles versuchen, um die Menschen lausfrei zu machen und zu halten.
Dies kann aber während eines Krieges oder einer Seuche schwierig sein. Jedoch muß man eine Entlausung konsequent durchführen.«
Weiterhin meint dieser amerikanische Arzt, man könne auch komplizierte Bäder und Entlausungsanstalten bauen, aber es gäbe auch einfachere Methoden.
Diese bestünden in der chemischen oder durch Hitzeanwendung vorgenommenen Reinigung der Bekleidung, oder in der Verbrennung der Bekleidung, während die Menschen gebadet und ganz enthaart (rasiert) werden.
Andere Sachkenner behaupten, daß die Ansteckung mit der Verschmutzung verbunden sei; der Kot der typhustragenden Läuse bleibe sogar ansteckungsfähig in den Kleidern und Bettlaken und zwar monatelang, nachdem die Läuse tot sind.
Der Arzt Dr. Mark Boyd (Preventive medicine, WB. Saunders, 1940, wiedergedruckt 1944) spricht von der Körperlaus und meint, man könne von ihr nicht desinfiziert werden, wenn nicht zugleich die Kleidung aller infizierten Personen desinfiziert würde.
Er bezieht auch das Bettzeug in die Desinfizierungsmaßnahmen ein (S. 281).
. . . .
Die Lage in den Ghettos
In den letzten Jahren sind, zuerst in Frankreich, dann auch in anderen Ländern die Revisionisten aufgetreten. Sie leihen zum Beispiel der evangelischen Predigerin Martha L. Moennich ihr Ohr, d.h. sie nehmen die beschriebenen ungesunden Verhältnisse im Warschauer Ghetto zur Kenntnis. Diese schreibt in ihrem Buch »Europe behind the Iron Curtain« (1948, Zondern) in Erinnerung an ihren Besuch des Warschauer Ghettos im Jahre 1939, also unmittelbar vor dem Kriege, vor der Eroberung Warschaus durch die Deutschen, von dem Volk Gottes: »Ihre traurige Lage war schon damals (1939) zum Weinen… Sie waren zusammengepfercht in Einzelzimmerwohnungen mit großen Familien und ohne private Gelegenheiten, die zur menschlichen Sittlichkeit gehören.«
Der bekannte amerikanische Rabbiner Stephen Wise schildert in seinem Buch »Autobiography« (G. P.Putnam's Sons, New York 1949, S. 272) seinen Besuch des Warschauer Ghettos drei Jahre vor dem Kriege (1936), daß er schon »gedrängte und armselige Ghettos in den Großstädten anderer Länder gesehen« habe; aber das sei nichts gewesen im Vergleich zu dem Ghetto von Warschau »mit seinen allerärmlichsten Wohnungen, unterirdischen Kellerwohnungen und unvorstellbar armseligen Untergrundwohnplätzen«. An anderer Stelle heißt es: ›Viele Menschen kamen Tag und Nacht nicht aus ihren Wohnungen.«
Unter Berücksichtigung dieser und ähnlicher Berichte amerikanischer Zeugen kann man durchaus dem Glauben schenken, was der deutsche Arzt Dr. J. Walbaum, Obermedizinalrat und für gesundheitspolitische Maßnahmen im Generalgouvernement (Krakau) zuständig, am 24. Mai 1940 in der Münchener Medizinischen Wochenzeitschrift Nr. 21 unter »Fleckfieber und Volkszugehörigkeit« schrieb:
»Wie sehr der jüdische Bevölkerungsanteil die Gesundheitsstatistik beeinflußt, sieht man nirgends so deutlich wie beim Fleckfieber. Hier ist es so, daß man sagen kann, das Fleckfieber ist - wenigstens was die Verhältnisse in Polen anlangt - eine rein jüdische Krankheit.«
Dr. Walbaum meinte feststellen zu können, daß für den Fall, ein Deutscher würde infiziert, die Gefahr größer sei, weil bei den Deutschen nicht wie bei den Juden und zum Teil auch bei den Polen eine gewisse Immunität vorhanden sei. (Ob dies stimmt, müssen Ärzte beurteilen.) Er meinte aber, dies gilt »nicht einmal mit gewissen Einschränkungen, sondern fast absolut.
Im Generalgouvernement haben im letzten halben Jahre alle Fleckfiebererkrankungen ohne Ausnahme ihren Ursprung in jüdischen Kreisen gehabt. Wenn mal der eine oder andere Fall bei Polen vorkam, so war sein Ursprung so gut wie immer durch die Juden nachzuweisen… Bei den beobachteten Epidemien begann das Fleckfieber stets im Ghetto, breitete sich dort aus und sprang dann auf einzelne Häuser außerhalb des Ghettos über… Zum Teil war der Kontakt durch jüdische Ärzte geschehen, so daß ich Anordnung geben mußte, die Behandlung von Polen durch Juden nach Möglichkeit zu vermeiden und Juden durch Juden und Polen durch polnische Ärzte behandeln zu lassen.« (S. 568).
Als dann im Jahre 1940 sich die deutschen Behörden in Warschau dazu entschlossen, den sogenannten jüdischen Distrikt mit einer Mauer zu umgeben, rechtfertigte Dr. J. Walbaum dies damit, daß er feststellte, alle anderen Maßnahmen hätten sich als unzureichend erwiesen.
Die Deutschen mußten »zur Abriegelung der Wohnungen übergehen, und so kam es, daß ganze Wohnviertel oder Straßen hermetisch von der Außenwelt abgeschlossen werden mußten, wobei natürlich für die Lebensmittelversorgung der Bevölkerung gesorgt wurde. Daß diese Regelung fast ausschließlich Juden betraf, lag nur an den tatsächlichen Verhältnissen« (S. 568).
Im übrigen ahnte dieser Gesundheitsbeamte bereits, welche propagandistischen Gefahren diese Maßnahmen mit sich brachten.
»Hieraus etwa entspringende Gräuelmärchen, mit denen man bei der Berichterstattung des Auslandes ja immer rechnen muß, lassen sich mit Leichtigkeit widerlegen, da es sich um eine Maßnahme handelt, die wir im Interesse der übrigen Bevölkerung ergreifen mußten« (S. 568).
Ähnlich wie Dr. Walbaum argumentierten auch Prof. Dr. E. Zimmermann (»Epidemiologie des Fleckfiebers im Gen.Gouvernement« in
»Zeitschrift für Hygiene und Infektionskrankheiten«, Bd. 123, 5. Heft, Springer-Verlag, Berlin 1942, S. 552 ff.) und Gollert in »Warschau unter deutscher Herrschaft«, (Burgverlag, Krakau GmbH, 1942); im letzteren findet man zwölf Bilder vom ummauerten Ghetto, außerdem ebenfalls die Behauptung, gesundheitliche Gründe seien dafür ausschlaggebend gewesen.
- Wie in Warschau verfuhren die Deutschen auch in anderen Städten im Osten.
Man könnte bei den eben erwähnten Feststellungen Walbaums, Zimmermanns und Gollerts kritisieren, daß es Äußerungen deutscher Ärzte seien, deren Wahrheitsgehalt während eines Krieges angezweifelt werden könnte.
Aber es gibt auch jüdische Stimmen, wie etwa die von Mietek Eichel.
Eichel war neun Jahre alt, als die Deutschen nach Warschau kamen, und er schrieb seinen Bericht in ›The roots and the bough«
(verfaßt von Leo W. Schwarz, Rinehart u. Co., New York-Toronto). Der Bericht erschien erst 1949, war aber bereits vor 1947 von Eichel geschrieben worden, und zwar für die Lubliner Geschichtliche Kommission.
Dem Zitat möchte ich eine kleine Bemerkung vorausschicken. Eichel schrieb, daß die Deutschen im Jahre 1941 das Ghetto absonderten;
in Wahrheit wurde es aber schon 1940 ummauert; außerdem spricht er vom »Ghetto«, die Deutschen aber nannten es »Distrikt«.
»Fleckfieber tobte wild«, so heißt es in Eichels Bericht (S. 284). »Wenn jemand erkrankte, schlossen die Deutschen die Haustür und hängten das Schild ›Fleckfieber‹ daran. Ein jeder wurde desinfiziert, die Strohsäcke wurden verbrannt, und das Bettzeug und das Zubehör wurden entweder gekocht oder verbrannt. Die Kranken brachte man ins Krankenhaus, die Zurückbleibenden wurden für zwei Wochen unter Quarantäne gestellt. In der Zwischenzeit sind die meisten verhungert.«
Eichels Feststellungen bedürfen einer kritischen Anmerkung.
Wenn er schreibt, die Deutschen hätten die betreffenden Maßnahmen durchgeführt, so kann das kaum stimmen; denn sie hatten die gesundheitlichen Regelungen den Juden übergeben. Es gab im jüdischen Distrikt, wenn überhaupt, nur wenige Deutsche vor dem großen Aufstand am 19. April 1943, da es doch im allgemeinen den deutschen Streitkräften an Ärzten und Krankenhelfern mangelte. Auch daß Eichel, wie oben schon gesagt, statt des Jahres 1940 das Jahr 1941 nennt, könnte von Bedeutung sein; denn bis Ende 1941 waren die gesundheitlichen Probleme leichter lösbar, da bis Amerikas Eintritt in den Krieg, Dezember 1941, Hilfe für polnische Juden aus Amerika und vom Roten Kreuz zur Verfügung stand.
Aber schon nach dem Beginn des Rußlandfeldzugs haben sich die Bedingungen außerordentlich erschwert.
Quelle: Deutschland in Geschichte und Gegenwart 36(2) (1988), S. 7-10
Nachdem der US-Wissenschaftler im ersten Teil dieser Studie die allgemeinen Tatsachen über das Fleckfieber in Osteuropa behandelt hat, betrachtet er nachfolgend die betreffenden Vorgänge während des Zweiten Weltkrieges, insbesondere gegen dessen Schluß, und untersucht auch die Frage, ob hier das Internationale Rote Kreuz und die Kirchen versagt haben.
1941 und in den folgenden Jahren kamen Millionen von Kriegsgefangenen, Millionen von Flüchtlingen, Umsiedlern, Zwangsarbeitern in die von Deutschland kontrollierten Gebiete und in das Reichsgebiet.
Verschiedene Sprachen erschwerten die gegenseitige Verständigung, Mißverständnisse waren nicht zu vermeiden und führten zu Entwicklungen, die durch die Unmöglichkeit, unter den kriegsbedingten Verhältnissen die Menschenmassen menschenwürdig zu betreuen, sich zu katastrophalen Verhältnissen in manchen Lagern ausweiteten.
Dazu kamen Kriegspropaganda, Sabotage, Partisanenkrieg, der Luftkrieg gegen die Zivilbevölkerung und machten den Krieg zu einem schmutzigen Krieg, den Terror zu einem verabscheuungswürdigen notwendigen Kriegsinstrument.
Daß die Deutschen unter diesen Umständen auch noch den lebensnotwendigen Kampf gegen das Fleckfieber führen mußten, erleichterte es der Feindpropaganda, die Entlausungsmaßnahmen zu Vernichtungsmaßnahmen umzudeuten.
Dabei ist wieder zu beachten, daß die Westalliierten niemals derartige Gesundheitsmaßnahmen durchzuführen brauchten, sich vielfach auch keine Vorstellung von dem zu machen wußten, was eine größere Entlausungsanstalt an Anlagen benötigte, bevor es DDT gab.
Diese Anstalten zu »Todesfabriken« umzufunktionieren war ein Schachzug der Feindpropaganda, der den Partisanen und den Untergrundkämpfern (auch denen, die in den Lagern um ihr und das Leben ihrer Mitgefangenen rangen) die nötige Härte und psychische Widerstandskraft gab, indem man sich und anderen einredete, die Deutschen würden sowieso alle versklaven und am Ende umbringen.
Man bekommt Einblicke in die damalige Situation, wenn man die Literatur über den Untergrundkampf betrachtet.
Die Bibliothek der UNO in Genf bietet dem Forscher dafür einige Möglichkeiten.
Da liest man etwa (ich sage es in meinen Worten):
Solltest du dich in deutscher Gefangenschaft, im Zwangsarbeiter- oder im Konzentrationslager befinden oder dazu Verbindung haben, so muß du soviel aktive und passive Sabotage treiben wie möglich. Spiele krank, so oft wie möglich; solltest du in die Krankenabteilung kommen, huste andere an, vor allem Deutsche. Benutz unnötig viel Wasser, besonders warmes. Weigere dich mitzuarbeiten, halte alles schmutzig, besonders die Toiletten. Wenn dir etwas erklärt wird, so tue, als wenn du es nicht verstehst, so daß es dir immer wieder erklärt werden muß. Falls du Deutsch lesen kannst, so laß es dir nicht anmerken. Verbreite die tollsten Gerüchte; hörst du etwas Negatives, so verschlimmere es und bekräftige es. Solltest du dich in einer wichtigen Poststelle befinden, so ändere Telegramme, verwechsle Briefe, ändere Befehle, beschädige Telefone und gib falsche Pässe aus (so gaben z.B. Priester, sofern es überhaupt Priester waren, Ungetauften gültige Taufscheine).
Partisanen wurden angewiesen, sich als SS-Männer zu verkleiden; offenbar sind ihnen dadurch entscheidende Sabotageakte geglückt.
So wird vom Warschauer Aufstand, 1943, behauptet, daß etwa 500 Aufständische SS-Uniformen trugen und so im Namen der SS und der Deutschen eine Reihe von Maßnahmen unerkannt durchführen konnten und daß die Aufständischen diejenigen umbrachten, die mit den Deutschen zusammenarbeiteten.
In einem Flugblatt der Partisanen las ich, daß sie einen deutschen Militärzug mit Bekleidung und Uniformen zur Entgleisung gebracht hatten (in Ruthenien, vor 1943, denn aus diesem Jahre stammt das Flugblatt).
So konnte man nun, wenn es zweckmäßig erschien, sich der deutschen Uniformen bedienen und alles im Namen der Deutschen und Deutschlands machen.
Deutsche Entlausungsaktionen
Der amerikanische Ingenieur Friedrich Berg gibt einen Einblick in die Entlausungsmethoden der Deutschen während des Zweiten Weltkrieges in seinem Vortrag vor dem Institute for Historical Review (Frühjahrsheft 1986; vgl. auch mein Bock Review im Journal of Historical Review, Winter 1986/7, über »Warschau unter deutscher Herrschaft« von Fr. Gollart, 1941).
Herr Berg hat außerdem für die Amerikaner einen Vortrag von einem Emil Wuestinger, ebenfalls Ingenieur, ins Englische übersetzt.
Er wurde am 27./28. Januar 1944 in Frankfurt/M. gehalten. Wuestinger versuchte, seine Zuhörer davon zu überzeugen, daß die »hydrocyanic acid«-Methode mit dem Zyklon B nicht gefährlich sei und Vorteile habe vor den Dampf- oder Hitzemethoden.
Als Beweis führte er an: »Während des Krieges (also bis Januar 1944) wurden Kleider und Instrumente für etwa 25.000.000 Menschen mit Hydrocyanid« ausgeräuchert, und es sind noch keine Unfälle ernsterer Art gemeldet worden.«
Der Amerikaner Berg behauptete, daß diese Zahl auch bei Gerstein vorkomme.
Aber da waren es 25.000.000 vergaste Menschen ! Es gäbe einiges zu überlegen.
Trotz der Geheimhaltung des Vorhandenseins von DDT durch die Amerikaner - aber wer konnte dies schon geheimhalten, wenn 2 1/4 Millionen Menschen allein in Neapel damit entlaust wurden - wissen wir, daß die Deutschen auch schon DDT hatten, ja sogar »Lauseto«, das ebenso gut, wenn nicht besser war.
Aus dieser Tatsache ergeben sich zwei Fragen:
1. Wenn die Deutschen doch schon DDT hatten, warum haben sie die veralteten, umständlichen Desinfektionsmethoden weiterhin verwandt ?
Ob diese Frage schon erforscht wurde, weiß ich nicht. Ich stimme mit der These von Herrn Berg überein, daß es 1944 nicht mehr möglich war, auf das neue Mittel überzugehen; denn die benötigte Menge an DDT und Lauseto war wegen der alliierten Bombenangriffe auf die deutschen chemischen und pharmazeutischen Anlagen kaum herzustellen.
2. Wenn die Deutschen, die Russen und die Westalliierten DDT hatten, warum war es weiterhin nötig, dieses Mittel als militärisches Geheimnis zu behandeln ? Könnte es sein, daß man seitens der Amerikaner daran festhielt, um einem potentiellen Druck durch die Kirchen und die internationalen Hilfsorganisationen zu entgehen ?
War denn die Entdeckung des DDT - trotz des Krieges, besonders da man sich des Sieges sicher war - nicht ein Durchbruch im Interesse der ganzen Menschheit ?
Diese Frage wird gestellt im Namen von denen, die in den Lagern in Deutschland
an Fleckfieber starben und, wenn dem so ist, eines unnötigen Todes starben.
Die Entlausung mit Hilfe von DDT hätte nicht unbedingt bis zum Zeitpunkt der Besetzung der jeweiligen Gebiete durch die Alliierten hinausgeschoben zu werden brauchen.
Roosevelt hätte sich als ein Menschenfreund und großer Staatsmann erwiesen,
wenn er das DDT den internationalen Hilfsorganisationen und/oder Zivilbeamten überlassen hätte.
Man hatte das DDT ja »in Hülle und Fülle«, brauchte zur Anwendung keine Spezialisten.
Von der Anwendungstechnik her gesehen wäre es möglich gewesen,
ganz Europa vor der großen Fleckfieber-Epidemie im Winter 1945 zu bewahren.
Man denkt dabei an Dachau, wo man (laut »Das aufgebrochene Tor - Predigten und Andachten gefangener Pfarrer im KZ Dachau«, Neubau Verlag, München, März 1946) am 16. Februar 1945 die Andacht las »zur Zeit der Fleckfieberepidemie«.
Zwar wurde da von der Menschenvernichtung durch Gaskammern gesprochen, die es erwiesenermaßen dort nicht gab, aber »als am 29. April 1945 * Klick * (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=296535) die Amerikaner das Lager befreiten, lagen am Krematorium noch 3.000 unbestattete Leichen«, die der Autor des Buches selbst gesehen habe, dazu hätten auf dem Bahnhof Dachau noch viele mit Leichen aus anderen Lagern gefüllte Waggons gestanden.
Allerdings sagte ein mir gut bekannter Amerikaner, er habe am Tage nach der Befreiung nur sechs oder sieben Waggons gezählt.
(Anm.: Auf den unzähligen Bildern des "Todeszuges" sind auch nie mehr als diese Anzahl erkennbar - was allerdings nichts beweist.)
G.S. Graber meinte in seinem Buch »History of the SS« (New York, 1978), daß die Deutschen beim Näherkommen der russischen Front, die KZ-Gefangenen allmählich ins Reich brachten, und diese »brachten das Fleckfieber mit sich« (S. 166).
Hätten nicht internationale Hilfsorganisationen, vor allem das Rote Kreuz, lange vorher das DDT für die Lager, besonders für Bergen-Belsen, zur Verfügung stellen müssen, was doch möglich gewesen sein muß, da wir wissen, daß es noch im Januar 1945 Ausreisen von Bergen-Belsen in die Schweiz gegeben hat ?
Kann man dies alles mit dem Begriff »totaler Krieg« * Klick * (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=297253) zudecken ?
Kann man so tun, als ob man überhaupt keine Verbindung gehabt hätte ?
Gab es nicht einflußreiche neutrale Länder, vor allem die Schweiz, aber auch Schweden, Portugal, Nordirland, die Türkei und Spanien wie auch Länder in Lateinamerika ?
Es gab auch Exilregierungen, die vieles über die Lage in den besetzten Ländern durch aktive Untergrundbewegung kannten.
Außerdem gab es die Quäker, die Mennoniten und die Adventisten, die, obwohl sie aus religiösen Gründen Kriegsdienstverweigerer waren, zu solchen humanitären Diensten bereit gewesen wären.
Vielleicht hat es energische Versuche von Seiten der Hilfsorganisationen gegeben, die noch nicht bekannt, noch nicht erforscht sind.
Aber ich glaube es kaum; denn das hätte das Ohr der Verantwortlichen in Washington gefunden, wie der Congressional Record (S. 6681/2) auf Grund einer Debatte im House of Representatives vom 28. Juni 1943 beweist.
Damals suchten einflußreiche Amerikaner die Unterstützung des Roten Kreuzes zu erreichen.
Man versuchte, die Blockade der UNO teilweise aufzuheben, um Hilfsmaßnahmen in den besetzten Gebieten in Europa durchführen zu können.
Dafür setzten sich erfahrene Politiker ein, wie etwa der Abgeordnete Herter von Massachusetts, der 1916/17 Attaché in Berlin und mit Herbert Hoover im European Relief Committee in und nach dem Ersten Weltkrieg gewesen war. Hoover hat sich bekanntermaßen außerordentlich für humanitäre Hilfen eingesetzt. Weiter waren unter den Rednern auch Carl Thomas Curtis von Nebraska, Mr. Horan vom Staate Washington, Walter Judd von Minnesota und der einflußreiche Republikaner Harold Knutson, ebenfalls aus Minnesota.
In dieser Debatte vom 28.06.43 nahm man die Hilfsmaßnahmen in Griechenland (in den Jahren 1942/43) als Beispiel.
Die schwedische Regierung hätte dafür gesorgt, daß die Hilfsgüter nicht in die Hände der Deutschen gefallen wären, so stellen sogar die Dokumente vom State Department fest.
Auch im besetzten Frankreich wurden Nahrungsmittel für 20.000 Menschen verteilt.
»Schließlich«, so meinte der damals noch junge Abgeordnete Judd, »kämpfen wir doch nicht, damit wir die Freiheit für Tote gewinnen !«
Dann ergriff Harold Knutson, skandinavischer Abstammung, schon seit 1917 im US-Kongreß und einflußreicher Republikaner, das Wort und sagte: »So ist es ! Wieviel besser wäre es, wenn wir gesunde und lebenstüchtige Menschen vorfinden würden, wenn wir angreifen, anstatt solche Menschen, die hoffnungslos und verpestet sind und ganz und gar außerstande, uns zu unterstützen.«
Er behauptete auch, daß Deutschland damit einverstanden sei, unter Aufsicht des Internationalen Roten Kreuzes oder einer ähnlichen Hilfsorganisation Hilfsgüter hereinzulassen, also so, wie man es zu jener Zeit in Griechenland machte.
Die technischen Probleme seien leicht zu lösen. Finanzielle Mittel, so meinte der Kongreßangehörige, seien auch kein Problem, da doch Länder wie das damals von den Deutschen besetzte Norwegen in Amerika etliches beschlagnahmtes Eigentum hätten.
- Und dann endete vorwurfsvoll: »Alles beruht auf dem Einverständnis der Herren Roosevelt und Churchill.
Ein Wort von nur einem von ihnen könnte allen Schrecken des Hungers und der Verpestung aus Polen, Finnland, Norwegen, Dänemark und den Niederlanden verbannen.
Werden Roosevelt und Churchill sich dieser Aufgabe gewachsen zeigen ? ...
Die Zukunft der weißen Zivilisation ruht in ihren Händen !«
Auch in England gibt es eine ähnliche Stimme, die des Bischofs von Chichester, George Bell.
Ein Ausschuß, in dem er tätig war, beendet seinen Bericht über die Befreiung Europas im Jahre 1945 mit den Sätzen:
»Es dürfte doch für intelligente Menschen ganz klar sein, daß unsere Blockade des Kontinents Europa für unsere Freunde und Alliierten nur eine unbegreifliche Tortur und Elend bringen und unseren Feinden nur wenig schaden würde...
Es kann bewiesen werden, daß unsere Lebensmittelblockade den Krieg um keine Stunde verkürzt hat...
Die Geschichte wird unsere Regierung streng wegen ihrer sinn- und zwecklosen Beharrlichkleit verurteilen, an der Politik der Nahrungsmittel-Blockade festgehalten zu haben« (S. 266).
Was die Hilfsorganisationen im Sinne hatten, ergeht aus Jan-Albert Goris Buch »Belgium in Bondage« (L.B. Fischer, New York 1943, S. 217):
»Die belgische Regierung (im Exil) hat schon seit mehr als drei Jahren die Organisationen der Alliierten ersucht, wenigstens Milch und Vitamine nach Belgien zu schicken, ohne Erfolg. Nur einige Medikamente wurden geschickt.«
Hier ging es um Milchpulver, Vitamine, Obst - also Nahrungsmittel, die man sofort
verbrauchen muß, die deshalb den Deutschen militärisch nicht geholfen hätten.
Kann es wirklich möglich sein, daß das Internationale Rote Kreuz nicht alles versucht hat, das DDT über neutrale Länder für den Einsatz in Lagern zu vermitteln ?
Sollte es denkbar sein, daß seine maßgebenden Vertreter sich zu einem höchst fragwürdigen »gentlemen's agreement« überreden ließen, nämlich eher ein ewiges Mahnbild deutscher Schuld entstehen zu lassen als Menschenleben zu retten ?
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Haben Rotes Kreuz und Kirchen versagt ?
Der Kieler Theologe Dr. Walter Bodenstein hat in seinem Buch »Ist nur der Besiegte schuldig ?« (1985) bewiesen, wie die Alliierten sogar die leitenden Männer der deutschen evangelischen Kirche unter Druck setzten: daß es keine über die Kirche zu leitenden Hilfsgüter für das ausgebombte Deutschland geben würde, wenn sich die evangelische Kirche Deutschlands nicht zu einem schriftlichen Bußwort bereit finden werde.
Nun ist die Frage: Hat man zuvor schon Ähnliches mit anderen humanitären Hilfsorganisationen, etwa mit dem Roten Kreuz, versucht ?
Waren hier schon Vorstellungen wirksam, die zuerst die Umerziehung Deutschlands und dann die Umerziehung der ganzen Menschheit im Auge hatten (Das wäre eine besondere Variation des so oft gehörten »Heute Deutschland, morgen die ganze Welt«).
Wir wissen heute, daß vor dem Stuttgarter Schuldbekenntnis vom Oktober 1945 ganz bestimmte Vorstellungen bestanden, die mit dem Morgenthau-Plan verbunden waren, nämlich, daß die evangelischen Kirchen Deutschlands, besonders die lutherische Kirche, eine allgemeine deutsche Schuld anerkennen müßten, bevor es eine organisatorische und damit verbunden eine materielle Hilfe geben könne.
Es gibt Verdachtsmomente auch für das Rote Kreuz und sein Verhalten.
Denn aus Büchern wie dem des Schweizers Dr. Marcel Junod (»Warriors without weapons«, 1951) erfährt man, daß es zwischen dem Roten Kreuz und dem Dritten Reich bis zum Mai 1945 Verbindungen gegeben hat.
Als Beamter des Roten Kreuzes war Junod angeblich fünfmal während des Krieges in Deutschland, hatte auch stets Verbindungen zu den alliierten Kriegsgefangenen in Deutschland.
Schiffe des Roten Kreuzes landeten immer wieder in Portugal, in Schweden und in der Türkei.
Ein Beispiel nur:
Das Schiff »Henri Dunant« brachte bis 1944 400.000 Tonnen Lebensmittel, 33 Millionen Pakete und 130.000 Tonnen Medikamente (!), die über Lissabon nach Deutschland gelangten.
Solche Schiffe hatten Geheimsignale mit den deutschen U-Booten und den Alliierten ausgearbeitet, die auch respektiert wurden.
Die Deutschen haben kein einziges dieser Schiffe versenkt.
Es gibt weitere Beweise, daß diese Verbindungen bestanden, und zwar auch in dem Buch »To dwell in Safety« (The Jewish Publication Society of America, 1948) von Mark Wischnitzer.
Da heißt es, zwei Gruppen von Juden aus Ungarn wurden aus dem KZ Bergen-Belsen kurz vor Kriegsende nach der Schweiz zum Austausch gebracht. Es waren 1.673 Menschen.
Im Februar 1945 konnten 1.200 Juden aus dem Lager Theresienstadt in die Schweiz ausreisen.
Wir wissen heute dank der Veröffentlichung »The Work of the ICRC (Rotes Kreuz) for civilian Detainess in German Concentration Camps from 1939 to 1945)« (Genua 1975, S. 25), daß an Paketen »vom 12. Nov. 1943 bis 8. Mai 1945, etwa 75.100, die etwa 2.600 Tonnen wogen« vom Roten Kreuz an Insassen von Konzentrationslagern geschickt worden sind.
Näheres wird dazu nicht angegeben.
Es gab also diese Verbindungen. Das geht auch aus dem Buch von Junod hervor:
›Während der allerletzten Kriegsmonate, unter dem Bombenhagel der Luftangriffe und der Erschütterungen der kommenden Niederlage waren die weißen Wagen des Internationalen Roten Kreuzes in Deutschland auf den Straßen zu sehen.«
Daß hier den Inhaftierten in den KZ geholfen wurde, erweisen die Worte:
»Die Gruppen von Schweizer Freiwilligen, unterstützt von Kanadiern, Franzosen und amerikanischen Kriegsgefangenen, eilten den Opfern der Gaskammern und Krematorien zu Hilfe, um sie zu retten.«
Hatten diese Wagen keinen Platz für DDT gehabt ?
Das Buch von Dr. Junod schließt dieses Kapitel mit den Worten:
» ... dies (die Verbindungen mit Deutschland sind gemeint) ist eine außergewöhnliche Geschichte, die eines Tages erzählt werden wird von jenen, die es erlebt haben.«
- Doch darauf wartet die Welt heute noch !
Es ist schon 35 Jahre her, daß dies Buch geschrieben wurde, 42 Jahre sind seit dem Kriegsende vergangen, aber die Geschichte ist immer noch nicht erzählt worden. Vergessen wurde, in dem Buch davon zu berichten, welch heftige Debatte im amerikanischen Kongreß um die Erleichterung der UNO-Blockade geführt wurde; kein Wort wurde gesagt von dem Famine Relief Committee, das bis zum Kriegsende alles versuchte, um hier zu einer Milderung der Bedingungen zu kommen, und im letzten Bericht, Tage vor Kriegsende, meinte: »Die Geschichte wird unsere Regierung (die englische) scharf verurteilen wegen ihrer unnützen (futile), hartnäckigen Politik der totalen Blockade der Nahrungsmittel.«
42 Jahre nach diesen Worten ist zu fragen: »Wo sind diese Historiker besonders unter den Deutschen?«
Es scheint für die Deutschen leichter zu sein, Schuldgefühle zu pflegen und ein unnötiges, mittelalterliches Selbstgeißeln zu betreiben sowie aus Deutschland eine Geißelbruderschaft zu machen, als ihre Geschichte wirklich zu erforschen.
Dies ist besonders auffallend, da doch ein Nachfolger des Kriegspräsidenten Roosevelt, Ronald Reagan, diese Gefühle als »aufgezwungen« (imposed) und »unnötig« bezeichnete.
http://img.photobucket.com/albums/v637/merlin61/Dokumente/AuszugausIKRK-Dokumentation-inAusch.jpg
Forschung in Fesseln
Vor vier Jahren wollte ich einiges über diese »außergewöhnliche Geschichte« in der Hauptbibliothek in Genf erfahren.
Von einem Kenner der Verhältnisse wurde mir gesagt, daß es unmöglich sei, darüber Nachforschungen anzustellen, da das historische Material des Zweiten Weltkrieges vielfach noch unter Verschluß sei.
Im Sommer 1986 sprach ich mit einem Privatdozenten für neuere Geschichte in Genf darüber.
Er behauptete zu wissen, daß man vor kurzem eine begrenzte Erlaubnis für Forschungszwecke gegeben, sie aber sofort wieder zurückgezogen habe, da die ersten Ergebnisse so erschütternd waren.
Dies für uns Wissenschaftler gesperrte Material ist anscheinend zu günstig für die Deutschen, um es freizugeben.
Es würde die Deutschen entlasten.
http://img.photobucket.com/albums/v637/merlin61/Dokumente/TelegramdesIKRKanUS-StaatssekretrSt.jpg
Abrissbirne
25.02.08, 16:59
Wie kann man das bloß den Menschen da draußen beibringen?
Wir müßten uns organisieren um alle gleichzeitig aufzutreten, nicht einzeln, dann kann man nichts machen.
Wenn 1000 den Mut haben dafür Gefängnis zu riskieren, dann kann man´s nimmer verschweigen.
Comodore Bonte
25.02.08, 17:28
Mal etwas über das DDT.....
Es gibt ja Schreiber, die sich stark für die Erbgeundheit einsetzen....;)
Mal nchdenken....
Wie schnell kommt was aus den Labor in die Serie???
DDT - Kulturgeschichte einer chemischen VerbindungStatt 29,80 CHF
Nur 13,50 CHF
incl. 2.4 % USTArt.Nr.: 10769
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232 S. HC geb.
Vor sechzig Jahren, im September 1939, Entdeckte Paul Müller in einem Labor der J.R. Geigy A.G. in Basel die insektizide Wirkung von Dichlorphenyltrchloräthan, kurz DDT genannt. Die Wirksamkeit dieser chemischen Verbindung liess den Traum einer von Insektenplagen befreiten Menschheit greifbar nahe erscheinen. Schon früh jedoch wurde die Begeisterung von kritischen Stimmen begleitet. Sie machten DDT in den sechziger Jahren zum Symbol für umweltschädigende und Menschengefährdende Produkte der chemischen Industrie. Christian Simon, Historiker an der Universität Basel, zeichnet die Entdeckung, Entwicklung und den Einsatz von DDT an den Beispielen USA, Schweiz und Indien nach und schildert den ungewollten Beitrag von DDT zur entstehung einer internationalen Umweltbewegung.
(Christoph Merian Verlag)
Verkaufspreis früher 29.80Fr.
http://www.luubooks.ch/product_info.php/info/p1426_DDT---Kulturgeschichte-einer-chemischen-Verbindung.html
Ja, Bonte. Heute wissen wir alle, wie schädlich die Langzeitwirkungen von DDT sind.
Aber damals war es die beste Methode, um in kurzer Zeit riesige Menschenmengen von der Läuseübertragung des Fleckfiebers zu befreien.
Hätten die Amerikaner es mittels Rotes Kreuz oder anderer Organisation an die KZ geliefert, wären wohl Hunderttausende Leben noch gerettet worden.
Horagalles
25.02.08, 19:01
Ja, Bonte. Heute wissen wir alle, wie schädlich die Langzeitwirkungen von DDT sind.
Aber damals war es die beste Methode, um in kurzer Zeit riesige Menschenmengen von der Läuseübertragung des Fleckfiebers zu befreien.
Hätten die Amerikaner es mittels Rotes Kreuz oder anderer Organisation an die KZ geliefert, wären wohl Hunderttausende Leben noch gerettet worden.... DDT war lange in der Anwendung und wurde vor allem auch von den Amerikaner verwendet. Es war auch ein Mittel gegen Malaria Muecken... Bis es in Verruf geriet. Ob der schlechte Ruf berechtigt ist, weiss ich nicht....
Patrick Henry
26.02.08, 10:58
Korrektur, es wird nicht und wurde nicht von 4 Millionen vergaßten Juden in Ausschwitz gesprochen noch geschrieben, sondern es wird gesagt die überwiegende Anzahl der Vergasungstoten wären Juden gewesen.
Mfg Pediers
Heil Dir und allen anderen völlig und teilweise Entholokotzofizierten!
Um welche Hololüge handelt es sich? Von Jahr zu Jahr, von Land zu Land, von Film zu Filme änderte und ändert sich die Holo-Fabel ständig. Desshalb wiederhole ich oft:
Die (alte) Hoaxolüge ist tot! Es lebe die (neue) Hoaxolüge!
Hier ist ein interessanter Artikel von Dr. Robert Faurisson:
How many deaths at Auschwitz? Wie viele Tode in Auschwitz?
http://www.zundelsite.org/english/debate/appfaur1.html
Leider ist der Artikel auf englisch, aber vielleicht kennt jemand eine deutsche Übersetzung. Auf jedem Falle zitiert Faurisson einen Juden, der über 6,000,000 schuldlose Juden Auschwitz Schornsteindurchfahrer spricht.
(4) "6,000,000 innocents went through the chimneys of the ovens of Auschwitz because one of their close or remote forerunners was of the Israelitereligion" writes Tibère Kremer in his preface....
6,000,000 (und alle Juden) in den Auschwitz Gaskammern ermordet!
Aber vor vielen Jahren (jetzt in youtube) sagte David Irving: "Mehrere Leute sind im Rücksitz von Ted Kennedys Wagen ums Leben gekommen, als in Auschwitz Gaskammern ermordet wurden."
Kein einziger Mensch vergast, keine Judenvergast,
und gar keine Auschwitz Gaskammer!
-----------------------------
Heil Dir und allen anderen völlig und teilweise Entholokotzofizierten!
Um welche Hololüge handelt es sich? Von Jahr zu Jahr, von Land zu Land, von Film zu Filme änderte und ändert sich die Holo-Fabel ständig. Desshalb wiederhole ich oft:
Die (alte) Hoaxolüge ist tot! Es lebe die (neue) Hoaxolüge!
Hier ist ein interessanter Artikel von Dr. Robert Faurisson:
How many deaths at Auschwitz? Wie viele Tode in Auschwitz?
http://www.zundelsite.org/english/debate/appfaur1.html
Leider ist der Artikel auf englisch, aber vielleicht kennt jemand eine deutsche Übersetzung. Auf jedem Falle zitiert Faurisson einen Juden, der über 6,000,000 schuldlose Juden Auschwitz Schornsteindurchfahrer spricht.
(4) "6,000,000 innocents went through the chimneys of the ovens of Auschwitz because one of their close or remote forerunners was of the Israelitereligion" writes Tibère Kremer in his preface....
6,000,000 (und alle Juden) in den Auschwitz Gaskammern ermordet!
Aber vor vielen Jahren (jetzt in youtube) sagte David Irving: "Mehrere Leute sind im Rücksitz von Ted Kennedys Wagen ums Leben gekommen, als in Auschwitz Gaskammern ermordet wurden."
Kein einziger Mensch vergast, keine Judenvergast,
und gar keine Auschwitz Gaskammer!
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Ich grüße Dich und Alle anderen !
Wenn mich nicht alles täuscht müßte es wiki stehen, denn darauf wurde dort mal eingegangen.
Man sagte es wären nicht 6 Mille Juden in Ausschwitz vergaßt worden sondern 6 Mille Menschen.
So steht es auch auf dem alten und neuen Auschwitz Mahnmalschild.
Mfg Pediers
Hier nochmal etwas zu den Hollerith Maschinen. Diesmal liefert uns Indymedia was dazu:
Basierend auf der Volkszählung von 1933, bildete die Hollerithtabelliermaschine die Bevölkerung des Deutschen Reiches auf, nach Berufen, Städten, Wöhnblöcken selektierbaren Lochkarten ab. Zu den erhobenen Daten gehörte die Religionszugehörigkeit wodurch auch eine Selektion der Juden möglich war.[Statistik des Deutschen Reichs. Band 451: Volks-, Berufs- und Betriebszählung vom 16. Juni 1933. Heft 3: Die Bevölkerung des Deutschen Reichs nach der Religionszugehörigkeit. Berlin, 1936.]
Wirtschaftliche Verschränkungen haben unserer Ethik und unserem Patriotismus eigenartige Dinge angetan.
schrieb Eleanor Roosevelt (http://de.wikipedia.org/wiki/Eleanor_Roosevelt) 1945.
Es dauerte ein halbes Jahrhundert, dann reagieren Historiker auf diesem indirekten Aufruf und konfrontieren US-Konzerne mit ihrer Unterstützung für Nazi Deutschland.
In den 1990er haben besonders in Deutschland eine Anzahl von Historikern, wie Ulrich Herbert (http://de.wikipedia.org/wiki/Ulrich_Herbert) und Karl Heinz Roth (http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Heinz_Roth) sich von der kalten akademischen Debatte und den traditionellen Annäherungsweisen abgewandt um Untersuchungen von unten nach oben durchzuführen, sie studierten Regionen und Städte, in welchen Naziverbrechen begangen wurden, nahmen mündliche Geschichte auf und schrieben über vergessene Opfer. Diese Art Studien haben führten zu Konzernen, welche von menschlichem Leiden profitierten.
Konzerngeschäftskonzepte und - praktiken während des 2. Weltkrieges, häufig extrem aber nicht alleinstehend, weisen auf die entsprechenden Praktiken der transnationalen Konzerne heute.
Die Herangehensweisen, welche von Großkonzernen »zur Erzielung von Profiten und Interessen in fremden Ländern durch Mittel, welche sie als passend erachten, unbeachtlich der Kosten für fremde Bevölkerungen, wurden nicht reformiert.« schreibt Nicholas Levis (http://summeroftruth.org/enemy/index.html), Mitautor des Buches »Working for the Enemy«.»Working for the Enemy« und »IBM and the Holocaust« sind Werke aus dieser Reihe von Geschichtsaufzeichnungen, und sie zeigen, dass US Konzerne wie Ford, General Motors und IBM zu den Kräften gehörten, in welchen Patriotismus und Ethik einen geringen Stellenwert in ihrer Weltsicht hatten.Die so genannte unternehmerische Neutralität, wie sie 1938 von Alfred Sloan (http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_P._Sloan), dem Präsidenten von General Motors formuliert wurde, bedeutete, dass internationale Unternehmen »ihre Geschäftsoperationen nach reinen wirtschaftlichen Faktoren ohne Rücksicht auf politische Ansichten durchführen ..«Dieser Herangehensweise folgte James D. Mooney (http://library.georgetown.edu/dept/speccoll/cl98.htm) General Motors wichtigsten Geschäftsführer in Europa vor dem 2. Weltkrieg, er arbeitete nahe mit den Nazis zusammen und Henry Ford beaufsichtigte vor und während des Krieges die Produktion von Hunderttausenden von Fahrzeugen für das Dritte Reich.
Wie Edwin Black in seinem Buch »IBM and the Holocaust« bestätigt, war die treibende Kraft hinter der Unterstützung von IBM für die Nazis ihr Präsident Thomas Watson (http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_J._Watson), welcher von einem fahrenden Händler in die Leitung von IBM und zum führenden usamerikanischen Geschäftsmann aufgestiegen war. Thomas Watson war einer der vordersten Verteidiger Hitlers in den USA. Er schätzte Deutschland als wichtigen Markt, dem größten nach den USA. Während der 1930er reiste er häufig nach Deutschland, um die Detailgeschäftsleitung der IBM's Tochtergesellschaft Deutsche Hollerith Maschinen Gesellschaft (Dehomag (http://de.wikipedia.org/wiki/DEHOMAG)), zu machen. Als es weltweit antideutsche Proteste und Boykottaufrufe gab, stellte sich die Frage, wie mit dem Dritten Reich umgehen, Watson gewundenes Gewissen vermied jegliches moralische Dilemma. In den 1930er stiegen die Profite in Deutschland an und Watson weitete die Geschäftstätigkeit der Dehomag aus. In Anerkennung von Watsons Unterstützung verlieh ihm Hitler 1937 ihm den Verdienstorden vom Deutschen Adler (http://de.wikipedia.org/wiki/Verdienstorden_vom_Deutschen_Adler) (Henry Ford und James Mooney wurden ebenfalls mit Orden von Hitler bedacht.)
»IBM and the Holocaust« ist ein ehrgeiziges Buch. Als Ergebnis eifriger Forschung, deckt es im Detail auf, wie IBM-Hollerith-Lochkarten die Durchführung des Holocaust vereinfachten und beschleunigt. (das Lochkartenverfahren zur Lösung organisatorischer Probleme (Selektion), ein Vorläufer des Computers, wurde im 1880s von Herman Hollerith (http://de.wikipedia.org/wiki/Herman_Hollerith), einen US-Amerikaner deutscher Abstammung erfunden. Eine Hollerithkarte, enthielt in einem standardisierten Lochstanzkode Informationen. Die Karten konnten über einen Leser nach den kodierten Kriterien selektiert werden.
»Seit Beginn des Dritten Reiches über dessen zwölfjähriges Bestehen stellte IBM diese Technologie für Hitlers Politik zur die Verfügung, schreibt Black. Zu dieser Politik gehörte die Vernichtung der Juden und die territoriale Vorherrschaft.«
1933 Volkszählung im Deutschen Reich
Schon nach der Volkszählung von 1933, wurde die Bevölkerung des Deutschen Reichs mit der Hollerithtabelliermaschine auf, nach Berufen, Städten und Wöhnblöcken sortierbaren Lochkarten ab. Zu den erhobenen Daten gehörte die Religionszugehörigkeit wodurch auch eine Selektion der Juden möglich war.<A name=1><A href="http://de.indymedia.org/2008/02/208792.shtml#p1">1
Außer dem Zählen der Leute, führten Hollerithmaschinen IBM eine Anzahl weiterer Funktionen durch, zu diesen gehörten: Das Entwerfen von Zugfahrplänen, Bemessen von Flugzeugtriebwerken und Kontenführung bei Banken.
Mit der Unterstützung bei der Logistik des Verschleppens in die Konzentrationslager hatte die Lochkartentechnologie ihre schlimmste Verwendung.
1942 Wannseekonferenz
Auf der <A href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wannseekonferenz">Wannseekonferenzam 20. Januar 1942 auf welcher die »Endlösung der Judenfrage« implementiert wurde, waren zwei Lochkartenexperten anwesend.
Eine Lochkartenabteilung arbeitete fast in jedem Konzentrationslager und die Dehomag beschäftigte Zwangsarbeiter in Flossenbürg (http://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Flossenb%C3%BCrg) und weiteren Sklavenarbeiterlagern.
Ohne die Maschinerie, den unausgesetzten IBM-Unterhalt und den IBM-Service, sowie die Lieferung der Kartenrohlinge, hätten die Nazilagerverwaltungen nie die erreichten Häftlingszahlen handhaben können.
Edwin Black stellt, um die Bedeutung der Lochkarten zu veranschaulichen das Geschehen in Holland und Frankreich gegenüber.
1941 Volkszählung Holland
1941 führten die Nazis im besetzten Holland eine, durch die IBM Tochter unterstützte, Volkszählung durch und 132 Mio. Lochkarten wurden von der US Mutter IBM im selben Jahr geschickt. (11. Dezember 1941 Kriegseintritt der USA)
Nach dem die Volkszählung zusammengestellt, auf Lochkarten kodiert und sortiert war, verlangten die Behörden, dass alle Juden den Judenstern tragen mussten.
»Aber es war nicht der äußerliche Anblick des sechseckigen Goldes auf der Brust, es waren die 80 spaltigen Lochkarten, welche in den Hollerithanlagen sortiert wurden, welche die Juden in Holland für die Deportation in die Konzentrationslager markierten.« erklärt Edwin Black.
<A name=1944>
1944 Nordfrankreich Resistance
Im Gegensatz dazu gab es in Frankreich keine Tradition bei Volkszählungen die Religion zu erheben und Frankreich hatte nicht den selben Lochkartenstandard wie viele andere europäischen Ländern, wie Holland oder Deutschland.«
Die Zählung blockierte der Leiter des französichen Tabuliersystems, <A href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Ren%C3%A9_Carmille">Rene Carmille er wurde beschuldigt, der Resistance anzugehören, er wurde durch den Schlächter von Lyon, Klaus Barbie (http://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Barbie) verhaftetet und in das Konzentrationslager Dachau gebracht, wo er umkam.
Die unterschiedlichen Zahlen, so schreibt Edwin Black, weisen auf die Wirksamkeit, der auf Lochkarten registrierten, Volkszählung in Holland und der geringeren Wirksamkeit der Volkszählung in Frankreich hin:
In Holland wurden ungefähr 73 Prozent der holländischen Juden deportiert und starben, in Frankreich geschah dies bei ungefähr 25 Prozent der französischen Juden. (Von Edwin Black werden viele andere Faktoren welche für das Schicksal der Opfer bestimmend waren nicht berücksichtigt.)
Ob nun beaufsichtigt durch Nazis oder Watsons Mitarbeiter, IBM Europa wirtschaftete während des Krieges. Auch nach dem, die USA in den Krieg eintraten, war IBM als Konzern über die intimsten Details der Lochkartenoperationen der Nazis informiert, da sie die Sortierabfolgen programmierten, die Kartenrohlinge lieferten und den Service an den Maschinen leisteten. Die IBM Töchter handelten direkt mit der deutschen und der italienischen Regierung. Es war während des Krieges »business as usual«. Aber Watson und seine Direktoren in New York errichteten um sich Mauern aus glaubwürdigem Leugnen.
IBM verdunkelte ihre Verträge und ihren Handel mit den Nazis durch das schaffen von Rauchvorhängen, welche Zwischenhändler, falsche Angaben, und fehlende Unterlagen enthielt. Watson, welcher über Nacht zum Fürsprecher der alliierten Kriegsanstrengungen wurde, war eben so gut mit der US-Regierung in Verbindung, besonders mit dem Außenministerium, dass als die Bundespolizei seine Naziverbindungen untersuchte und ein Beamter des Justizministeriums mögliche monopolistischen Praktiken und Handel mit dem Feind untersuchte, die Untersuchungen bald zurückgerufen wurden. IBM war unberührbar.
»Die Firma war zum strategischen Partner im Krieg gegen das Dritte Reich geworden, selbst wenn es wie zuvor, fortgesetzt den Feind durch seine überseeischen Tochterunternehmen unterstützte«,
Edwin Black schreibt 1943 »konnten beide Seiten es sich nicht leisten ohne die überaus wichtige IBM Technologie weiterzumachen. Hitler brauchte die IBM, und so brauchten sie auch die Alliierten.« Als der Krieg zu Ende war, erntete IBM die vorenthaltenen Gewinne von seinen Geschäftsoperationen in Deutschland und in den von den Achsenmächten kontrollierten Gebieten.
Rezensionen
Kurz gesagt, »IBM and the Holocaust« ist zuweilen in seiner Sprache und in Schlüssen ausschließlich und unbelegt. Z.B. schreibt Edwin Balck: »während des fortgesetzten Handels von IBMs zu Kriegszeiten, war sich alle Welt bewusst, dass die Nazibesatzer die Maschinerie verwendeten, um so viele Juden wie möglich schnellstmöglich zu vernichten.« Aber das Quellenmaterial ist gewöhnlich schwer zu finden - entweder nicht vorhanden oder verwehrt - wie in meinen jüngsten Anstrengungen die Verbindungen zwischen den Nazis und Kodak zu untersuchen. (mit deutschem Historiker Hersch Fischler) von Bertelsmann, ironisch der Verleger von »IBM and the Holocaust« zu erforschen offensichtlich war.
Überraschend sind einige feindlichen Rezensionen des Buches gewesen.
Z.B. wirft <A href="http://en.wikipedia.org/wiki/Gabriel_Schoenfeld">Gabriel Schoenfeld, Hauptkommentator, der New York Times Book Review, Black vor, er zwänge seine Beweise in einen Kasten und kritisiert ihn für das Vermeiden »der subtilen Farben, der echten Gelehrsamkeit.«
Er bashte Black auch persönlich (http://de.wikipedia.org/wiki/Argumentum_ad_hominem)für das Schreiben eines techno-Thrillers und Artikel für eine Vielzahl der populären Zeitschriften wie Mademoiselle (http://en.wikipedia.org/wiki/Mademoiselle_(magazine)) und Redbook (http://en.wikipedia.org/wiki/Redbook).
Ein Grund für solche Reaktionen kann das vorangegangene Buch von Edwin Black, »The Transfer Agreement« sein, welches vom Pakt zwischen der Leitung der Zionisten und den Nazis 1933 handelt und den Juden erlaubte, nach Palästina gegen das Aufheben des Boykotts der deutschen Produkte zu gehen. Das ist noch ein umstrittenes Thema, und einige Kritiker werden Black für sein Buch darüber tadeln. Es ist unglücklich, dass Black so angegriffen wird, da »IBM and the Holocaust« ein wichtiger Beitrag zu den Studien über den Holocaust ist.
»Working for the Enemy«
Das Buch »Working for the Enemy« ist eine weniger populäre Annäherung an das Thema.
Ein US Verfasser, Nicholas Levis, welcher in Deutschland lebt, lud drei deutsche Historiker ein, für englischsprechende Leser die Geschichte von Ford und General Motors in Deutschland zu recherchieren. Es liefert umfassende Informationen und bewegende Zeitzeugenberichte von ehemaligen Zwangsarbeitern.
Das Buch betrachtet aus verschiedene Blickwinkeln. Die ersten beiden Kapitel stellen die Kriegsgeschichten der deutschen Opel Abteilung von General Motors und der deutschen Tochtergesellschaft von Ford dar; die folgenden Kapitel fokusieren auf den Widerstand Arbeiter bei Opel und die abschließenden Abschnitte beinhalten mündlich Überlieferte Geschichte, eine eingehende Studie des Einsatzes von Zwangsarbeitern bei den Fordwerken und einen Überblick über gegenwärtige Reparationansprüche.
Schätzungen der Gesamtzahl der Zivilisten und der Kriegsgefangenen, welche als Zwangsarbeiter unter den Nazi im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurden schwanken zwischen 10 Million und 12 Million. Die überwiegende Mehrheit der Sklaven des Deutschen Reichs wurden in der Sowjet Union und in Polen nach oben gerundet. Als sie nach dem Krieg Hause zurückkehrten wurden viele als Kollaborateure behandelt oder verschwiegen ihre Kriegerfahrungen. Mit dem Ende des kalten Krieges und mit Zivilprozessklagen welche ehemalige Zwangsarbeiter gegen deutsche Firmen sowie gegen Ford und General Motors anstrengten, gewann das Thema schließlich allgemeine Aufmerksamkeit.
Schon 1940 wurden in den Fordwerken französisches Kriegsgefangene als Zwangsarbeiter eingesetzt. Karola Fings, eine führende deutsche Historikerin zum Thema Zwangsarbeit, schreibt in ihrem Kapitel, das bis zum Juni 1943, über die Hälfte, 5.000 der bei den Fordwerken Beschäftigten, Zwangsarbeiter waren, und dass im Hauptwerk von Ford in Köln, der rassistische Ordnung der Nazi eingehalten wurde. Wie ein ehemaliger Zwangshilfsarbeiter berichtet, »die Franzosen wurden nicht so schlecht, wie die Polen, Russen und Yugoslaven behandelt wurden, sie waren die so genannten Untermenschen.«
Die Bedingungen in einem Lager wurden von einem Insassin beschrieben: »mitten in der Baracke gab es Eisenofen. Nachts war er oben verriegelt und irgendeine Eisenwanne würde eingestellt (auf dem Fußboden). Die war unsere Toilette. Um das Lager gab es einen Stacheldrahtzaun, überall Wachpfosten.« Anderes Insassen beschriebenes Schläge und durchdringenden Hunger.
Ford war ein wichtiger Partner des Wehrmacht vor und während des Krieges. Z.B. ein ganzes Drittel der 350.000 Wehrmachts LKWs 1942, ca. 120.000, wurden von Ford hergestellt.« Fings schreibt, »es kann angegeben werden, dass die Fordwerke den Kurs in den 1940ern Jahren mit dem vollen Wissen und der Unterstützung Ford Motor Company in Dearborn folgten.« Als der Krieg zu Ende war, sind viele verantwortliche Leiter der Fordwerke, nach einer kurzen Unterbrechung an ihre früheren Arbeitsplätze zurückgekehrt.
Die General Motors Tochter Opel war in mancher Hinsicht ein Spiegelbild der Ford Tochter Fordwerke: Der Hauptsitz war während des Krieges mit seiner Tochtergesellschaft in Kontakt; die Firma war ein wesentlicher Bestandteil der deutschen Kriegsmaschine (Herstellung, unter anderem, LKWs, Panzer und Flugzeuge); sie machte hohe Profite und sie verwendete viele Sklavenarbeiter. (Die Zwangsarbeit der Kriegsgefangenen begann 1940, und us-amerikanische Firmenleitung von GM war Zeuge.) Während des Krieges bewachte die SS die Zwangsarbeiter_innen, unter welchen eine Reihe von Frauen waren.
Die Verbrechen von General Motors, von Ford und von IBM wurden nur durch Untersuchungen von Autoren und von anderen Forschern aufgedeckt, deren Ausdauer durch die Ausdauer der Konzerne beim Aufdecken und in der Ablehnung zusammengebracht wurde. Z.B. als Bradford Snell, ein junger Senatsmitarbeiteranwalt, einem Senatunterausschuss 1974 erklärte, dass ohne die Unterstützung von Ford und von General Motors die Nazi nie in der Lage gewesen wären, den Krieg so lang und so erfolgreich zu führen, wie sie das taten, und das »Kommunikation sowie Material unausgesetzt zwischen General Motor Betrieben in verbündeten Ländern und in General Motors Betriebe in von der Achsenmächte kontrollierten Gebieten flossen,« versuchten Rechtsanwälte von General Motor seine Aussagen als »total falsch zu diskreditieren, als Ford Werke von den Gelehrten angesucht wurden, Dokumente freizugeben, wurde behauptet die Fordwerke hätten keine Dokumente von Bedeutung.
Als eine Anzahl von deutschen Firmen ihre Bereitwilligkeit verkündete, sich an der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (Zwangsarbeiterfond) zu beteiligen, haben sich die Fordwerke, zunächst heraus gehalten, und traten erst bei, nachdem die Fordwerke auf einer Liste erschien, welche durch eine amerikanische jüdische Organisation veröffentlicht wurde.
IBM gab schließlich Edwin Black was er »korrekten Zugang benennt,« aber nur nach einer Anzahl von Ablehnungen. »seit dem Zweiten Weltkrieg, hat die Firma unerschütterlich abgelehnt, mit externen Autoren zusammenzuarbeiten,« schreibt Black.
Obgleich sie hauptsächlich über die 1930er und 1940 er Jahre berichten, unterstreichen »IBM and the Holocaust« und »Working for the Enemy« die unzähligen Auswirkungen der Menschenrechte der heutigen Konzernpolitiken in einer globalen Wirtschaft.
1 (http://de.indymedia.org/2008/02/208792.shtml#1)Die Meldepflichtverordnung vom 10.Januar 1941 (VO 6/41) und ihre Handhabung:
I. Identifikation der Opfer
Die Verordnung Nr.6/41 »über die Meldepflicht von Personen, die ganz oder teilweise jüdischen Blutes sind«, war nicht nur »Rechtsgrundlage« für die Registrierung der Juden, sondern zugleich Maßstab für die Auslegung des Rechtsbegriffs »Jude« in jedem Einzelfall. Sie ermöglichte damit erst – Wie Heydrich es auf der so genannten Wannsee- Konferenz ausdrückte - »die genaue Feststellung des für die Endlösung in Betracht kommenden Personenkreises« (738), Die Erfassung des jüdischen Bevölkerungsteils gehörte in fast allen besetzten Ländern zu den ersten Maßnahmen, die die deutsche Besatzer, gleich ob militärisch oder zivil organisiert, einleiteten.(739)
1. Die Erfassung der Juden in Deutschland
Vorbild der Judenregistrierung in den Niederlanden war die Erfassung in Deutschland. Diese begann mit der Volkszählung im Juni 1933(740) In dieser Zählung wurden - wie in früheren Zählung auch - die Glaubensjuden ermittelt und nach Staatszugehörigkeit befragt. Daneben aber gab es eine Sonderzählung für Juden und eine für Ausländer, detaillierter als für den Rest der Bevölkerung. Für alle Personen, die sich zu einer jüdischen Religionsgemeinschaft bekannten wurde »eine Abschrift der allgemeine Zählkarte« angefertigt. Die Sonderzählung bezweckte »einen Überblick über die biologischen und sozialen Verhältnisse des Judentums im Deutschen Reich soweit es nach der Frage der Religionszugehörigkeit erfasst werden konnte«. Die Durchführung einer entsprechenden Auszählung »von Amts wegen« erschien damals notwendig »im Hinblick auf die grundsätzliche Umgestaltung, die in der Stellung des Judentums zu seinem deutschen Wirtsvolk durch die nationalsozialistische Regierung herbeigeführt worden ist«. Eine Ausdehnung der Zählung »auf das Reich ansässige Judentum (der Rasse nach)« war noch nicht möglich, der Begriff »jüdische Abstammung« noch nicht in einer für Statistiker verwendbaren Weise definiert. (741) Diese Bestimmung leistete erst die 1.VO zu RBG vom 14. November 1935 (742).
Am 6. Januar 1938 wurde die Verordnung über das Meldewesen (Reichsmeldeordnung) (743) verkündet. Sie verschärfte die Meldepflicht und sorgte für eine zuverlässige Erfassung aller Wohnungsveränderungen.
(744) Die Erfassung wurde 1939 erweitert nach Anlegen der so genannten Volkskartei (745) Die »Volkskartei« resultierte aus einer Forderung der Wehrmacht. Durch sie sollte »eine restlose Übersicht über alle Deutschen gewonnen werden«. Die »Volksdatei« sollte die Melderegister der Gemeinden ergänzen und alle Reichsangehörigen zwischen sechs und 70 Jahren systematisch nach Geburtsjahrgängnen erfassen. Diejenigen Personen, für die sich die Behörden besonders interessierten, wurden durch bunte Karteiaufstecker, so genannte Karteireiter »für das ganze Reich einheitlich« hervorgehoben. Ein schwarzer Karteireiter bedeutete »Jude« (746) Perfektioniert wurde die Erfassung im Juli 1938 durch die Einführung einer Kennkarte als »allgemeiner polizeilicher Inlandsausweis«. §1 der entsprechenden Verordnung (747) sah vor: »Eine Kennkarte können alle deutschen Staatsangehörigen ... erhalten. Der Reichsminister des Inneren bestimmt, welche Gruppen von deutschen Staatsangehörigen und in welchem Umfang dieser Gruppen dem Kennkartenzwang unterliegen." In der Praxis wurde der Ausweis- im Unterschied zu den besetzten Niederlanden - ...
738 (http://de.indymedia.org/2008/02/208792.shtml#738)(738) Protokoll der "am 20. Januar 1942 in Berlin. Am Großen Wannsee Nr.56/58stattgefunden Besprechung über die Endlösung der Judenfrage". S.3 abgedruckt bei Kempner, Eichmann und Komplizen (1961) S. 132a ff.
739 (http://de.indymedia.org/2008/02/208792.shtml#739)(739)Vgl. z.B. die Judenverordnung" für Belgien/Nordfrankreich vom 28.Oktober 1940, VOBL Belgien 1940. S 279 ff oder im besetzten Frankreich die Verordnung»über Maßnahmen gegen Juden« vom 27. September 1940, VOBI Frankreich 1940, S.92 ff.
740 (http://de.indymedia.org/2008/02/208792.shtml#740)(740) Vgl.Aly/Roth, Die restlose Erfassung, Volkszählungen, Identifizieren, Aussondern Im Nationalsozialismus (1984), S. 16 f. Die Auswertung der Zählung erfolgte durch die Deutsche Hollerith Maschinen Gesellschaft (Dehomag) in Berlin- Lichtenfelde.Sie nutzte in Lizenz das in den Vereinigten Staaten bei International Business Machines (IBM) erprobte Lochkarten-System. Entwickler dieses Systems war der deutschstämmige Ingenieur Hermann Hollerith. Vgl Black, IBM and the Hollocaust.The trategic alliance between Nazi Germany and America´s most powerful corporation (2001)
741 (http://de.indymedia.org/2008/02/208792.shtml#741)(741) Vgl.: Vgl.Aly/Roth, Die restlose Erfassung, Volkszählungen, Identifizieren, Aussondern Im Nationalsozialismus (1984)
Quelle: http://anonym.to/?http://de.indymedia.org/2008/02/208792.shtml
Patrick Henry
26.02.08, 12:35
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Wenn mich nicht alles täuscht müßte es wiki stehen, denn darauf wurde dort mal eingegangen.
Man sagte es wären nicht 6 Mille Juden in Ausschwitz vergaßt worden sondern 6 Mille Menschen.
So steht es auch auf dem alten und neuen Auschwitz Mahnmalschild.
Mfg Pediers
Heil Pediers und allen anderen völlig und teilweise Entholokotzofizierten!
Wolke schreibt "wiki" als "Wikiblödia." Wenn es sich um etwas Jüdisches handelt, dort steht nur Lügen, z.B. "Wikiblödia" lügt ständig und wiederholt über Israel Adam Shamir.
Wenn man zehn Juden über die Arsch-Witz Gaskammer fragt, bekommt man fünfzehn Lügen.
Der Faurisson Artikel ist ein Schatzkammer von Juden Lügen. Ich schlage vor, dass wir dabei bleiben.
Für uns Holo-Ketzer ist die Hauptsache -meines Erachtens- dass kein einziger Mensch in Auschwitz Zyklon B Gaskammern ermordet wurde.
Es ist sehr leicht von Juden-Lügen verworren zu werden: 6,000,000; 4,000,000; 8,000,000; nur Juden; 10% Polacken; 15% Russen; 5% Amis; Gott weiß was!
Hauptsache = keine einzige menschentötende Gaskammer!
PGZ betont, dass die Juden von dem Arsch-Witz GasKammer Quatsch sich distanzieren wollen. Das müssen wir nicht erlauben.
Wir haben für eine Zyklon B Arsch-Witz Gaskammer Lüge bezahlt. Die Juden müssen ihre Arsch-Witz Lüge verteidigen und ihre Beweise liefern oder das Geld zurückerstatten.
Schluss mit den sich immer verändernden endlosen Juden Lügen!
Hoffentlich habe ich den Hauptpunkt verstanden.
Gruß an alle Mitkämpfende
Andreas Hofer
27.02.08, 19:33
Wie interpretiert ihr dieses Zitat aus Adolf Hitlers Testament?
Ich habe aber auch keinen Zweifel darüber
gelassen, dass, wenn die Völker Europas wieder
nur als Aktienpakete dieser internationalen Geld-
und Finanzverschwörer angesehen werden, dann auch
jenes Volk mit zur Verantwortung gezogen werden
wird, das der eigentlich Schuldige an diesem mör-
derischen Ringen ist: Das Judentum! Ich habe wei-
ter keinen darüber im Unklaren gelassen, dass die-
ses Mal nicht nur Millionen Kinder von Europäern
der arischen Völker verhungern werden, nicht nur
Millionen erwachsener Männer den Tod erleiden und
nicht nur Hunderttausende an Frauen und Kindern
in den Städten verbrannt und zu Tode bombardiert
werden dürften, ohne dass der eigentlich Schuldi-
ge, wenn auch durch humanere Mittel, seine Schuld
zu büssen hat.
Wie interpretiert ihr dieses Zitat aus Adolf Hitlers Testament?
Ich habe aber auch keinen Zweifel darüber
gelassen, dass, wenn die Völker Europas wieder
nur als Aktienpakete dieser internationalen Geld-
und Finanzverschwörer angesehen werden, dann auch
jenes Volk mit zur Verantwortung gezogen werden
wird, das der eigentlich Schuldige an diesem mör-
derischen Ringen ist: Das Judentum! Ich habe wei-
ter keinen darüber im Unklaren gelassen, dass die-
ses Mal nicht nur Millionen Kinder von Europäern
der arischen Völker verhungern werden, nicht nur
Millionen erwachsener Männer den Tod erleiden und
nicht nur Hunderttausende an Frauen und Kindern
in den Städten verbrannt und zu Tode bombardiert
werden dürften, ohne dass der eigentlich Schuldi-
ge, wenn auch durch humanere Mittel, seine Schuld
zu büssen hat.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Hier hat sich jemand sehr lange und intensiv mit Ursachenforschung beschäftigt und dann daraus Egebnisse erzielt.
A.Hitkler wußte um die Gefahr der Juden und ihrer Machenschaften, denn egal welcher Krieg auch geführt wurde, gewinner waren jedesmal Spekulanten, eben Juden und ihre Handlanger.
A.Hitler hat bereits den kommenden Krieg voraus gesehen und mindestens dann wo er aus dem internationalen Geldmarkt ausgestiegen ist und da wußte er ganz genau es wird wieder zum Krieg kommen, denn kein Jud läßt sich das gestohlene, geraubte Geld einfach wegnehmen und kein Jud wird es zulassen, das man sich aus ihren Fängen befreit und wenn es sein muß dann eben mit Krieg um alle wieder unter die Finanzherrschaft der Juden zu bekommen.
A.Hitler wußte bereits was im Krieg passieren würde und er wußte auch um die zivile Opfer.
Ich vermute mal es geht Dir um diesen Text wenn ich mal das andere ausklammere:
"Ich habe weiter keinen darüber im Unklaren gelassen, dass dieses Mal nicht nur Millionen verbrannt und zu Tode bombardiert werden dürften."
Vermutest Du hier bereits einen Angriffskrieg der Deutschen gegen andere ?
Nun wie sah es denn aus, deutsche Städte wurden doch bombardiert und eingeäschert.
Ich vermute mal das A.Hitler hier auf die Engländer angespielt hat, denn diese hatten Bomberflotten.
Mfg Pediers
Wie interpretiert ihr dieses Zitat aus Adolf Hitlers Testament?
Ich habe aber auch keinen Zweifel darüber
gelassen, dass, wenn die Völker Europas wieder
nur als Aktienpakete dieser internationalen Geld-
und Finanzverschwörer angesehen werden, dann auch
jenes Volk mit zur Verantwortung gezogen werden
wird, das der eigentlich Schuldige an diesem mör-
derischen Ringen ist: Das Judentum! Ich habe wei-
ter keinen darüber im Unklaren gelassen, dass die-
ses Mal nicht nur Millionen Kinder von Europäern
der arischen Völker verhungern werden, nicht nur
Millionen erwachsener Männer den Tod erleiden und
nicht nur Hunderttausende an Frauen und Kindern
in den Städten verbrannt und zu Tode bombardiert
werden dürften, ohne dass der eigentlich Schuldi-
ge, wenn auch durch humanere Mittel, seine Schuld
zu büssen hat.
Was Adolf Hitler da geschrieben hat ist doch klar dargestellt. Das Judentum,als allzeitlicher Drahtzieher und Grossverdiener an Krieg, Tod und Elend, an Ausbeutung im demokratischen Grosskapitalismus und Kolonialismus, sollte - insbesondere nachdem es den kriegstreibenden jüdischen Organisationen erneut gelungen war ihre Wirtsvölker in einen Krieg gegen Deutschland zu hetzen - einen kleinen Teil seiner Schuld durch körperliche Arbeit, ohne Profitbeteiligung, abtragen, bzw. aus Europa hinausgeworfen werden. Besonders ersteres muss von den Auserwählten als die schlimmst mögliche Strafe empfunden worden sein.
Explicit steht in diesem Absatz KEIN Wort die Juden insgesamt umzubringen bzw. gar zu vergasen. Ebenfalls wird ein "Holocaustplan" nicht erwähnt, aber genau diesen hätte es ja einfach geben müssen um ein solches Unterfangen überhaupt durchführen zu können. Wieder einmal: Kein Holocaustplan = kein Holocaust.
MkG
Wie interpretiert ihr dieses Zitat aus Adolf Hitlers Testament?
. . . wenn auch durch humanere Mittel, seine Schuld
zu büssen hat.
Humanere Mittel, genügt wohl.
Das heisst: Enteignung, Ausweisung, Deportation, Zwangsarbeit - na und ?
Wenn sich wer wegen diesem Zitat "Vergasen" aus den Fingern saugt, dann kann solchen Legasthenikern auch niemand mehr helfen - das wäre nur mal wieder Unterstellung und Propaganda, wie es langsam langweilig wird.
Ganz genau, Wolke!Im Grunde ist dieses Zitat ein Beweis gegen den Holokaust, denn Vergasung ist sicher kein humanes, nicht einmal ein humaneres Mittel, als die genannten.
Wer versucht anders zu behaupten, mag dies gerne tun, einer solchen Person ist wohl nicht mehr zu helfen.
In diese Worte lässt sich nichts, aber auch gar nicht hineininterpretieren.
Horagalles
28.02.08, 10:22
Humanere Mittel, genügt wohl.
Das heisst: Enteignung, Ausweisung, Deportation, Zwangsarbeit - na und ?
Wenn sich wer wegen diesem Zitat "Vergasen" aus den Fingern saugt, dann kann solchen Legasthenikern auch niemand mehr helfen - das wäre nur mal wieder Unterstellung und Propaganda, wie es langsam langweilig wird.Im uebrigen waere ein Testament bestenfalls ein Urkundenbeweis. Wenn es fuer das behauptete dann keine vernuenftigen Sachbeweise mehr gibt, dann ist so ein "Urkundenbeweis" bestenfalls Zweifelhaft.
Und wie jedes Jahr fällt wieder mindestens eine Hohl-o-grau$ Lüge:
GEFÄLSCHTE HOLOCAUST-MEMOIREN
Erfolgsautorin gesteht Betrug
http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,538651,00.html
Natürlich darf man im freihesten Staat deutscher Geschichte auch nach diesem 1000sten Fall von entlarvter Propagandalüge die Einmaligkeit der Shoa nicht in Frage stellen.
Jungsturm Schlesien
01.03.08, 10:05
Die Beweise die sie verwenden um den "Holocaust" zu beweisen sind einfach lächerlich. Sie sind weder Hieb noch Stich fest. Trotzdem glaubt es 60% der Bevölkerung. Liegt vllt daran das den Kindern in der Schule schon der Schädel mit diesem Scheissdreck vollgeblasen wird!
Gruss
WotansEnkel
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