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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?


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HG|Nordland
15.11.07, 18:32
Beschämend.. Und jeder der die Judenvernichtung leugnet ist für mich KEIN Deutscher oder eben einfach nur ein geistig nicht so bevorzugter.
Sagt der Jude zu wem ... ?

Also lieber Farbsucht, dieses Thema wird seit 351 Augen durchgekaut. Es wäre schön, bevor Du Deine Judknopp-Aussagen von Dir gibst, erst etwas zu lesen. Was Du von Dir gibst, ist ja peinlich.

Unglaublich wie manche Leute zu der Vergangenheit stehen
DA HAST DU RECHT!

Und ich gedenke den vom Bombenterror der Amerikaner zum Opfer gefallenen Deutschen und den durch Hitlers Rassewahn ermordeten Juden.
In Ordnung, bitte, ich will Beweise sehen. Aber bitte keine Bilder, wo Amon Göth vom Balkon auf Juden schießt. Oder das "Todeslager" von Treblinka, dort hast Du vieeele Knochen gefunden, schließlich sind dort ja (!!) 900.000 Juden auf bestialische Weise umgebracht worden sein. Meine Fresse ...

Paul: Es hat keinen Sinn mit unserem Farbsucht zu diskutieren, daß bewahrheitet sich ständig aufs' Neue. :|

Dr.Oetker
15.11.07, 18:35
Leugnen kann man nur etwas, von dessen Existenz man überzeugt ist, hab ich hier irgendwo gelernt.

Die Frage ist doch, wenn man schon nichts leugnen will, warum man es nicht hinterfragen darf. Etwas "Offenkundiges" und 100%-ig beweisbares braucht nicht durch Gesetze geschützt zu werden.

Nur darüber denk ich nach. Sobald man fragen darf, wird es Antworten geben. Warum hat dieser Staat solche Furcht davor?


Wer sagt das man den Holocaust nicht hinterfragen darf?? Du darfst ihn nur nicht in Frage stellen bzw leugnen! Hinterfragen aber darfst du alles was dir in den Fingern juckt! Das tue ich schließlich auch bei meinem Grossvater!

Warum der Staat solche Furcht davor hat denke ich liegt an der Tatsache das sich dieses Mahnmal Deutscher Geschichte niemals wieder wiederholen darf!

Da besitzt ja jeder Hund mehr Menschlichkeit. Für mich hat leute umbringen nicht viel mit Deutsch sein zu tun!

Und die Zahlen der umfrage hier sprechen ja eine eindeutige Sprache. Und genau aus diesem Grund hat der Staat solch grosse Furcht weil es doch immer irgendwelche Kasper geben wird denen die Menschlichkeit nicht soviel bedeutet. Typisch Undeutsch quasi

Horagalles
15.11.07, 18:37
Ganz sicher nicht! Wieso verdrehst du mir die Sätze? Willst du sticheln oder bist du auch so einer von den Holocaustleugnern?Vielleicht waren Deine Bemerkungen ja auch ein wenig undurchsichtig.

Es ist sicherlich keine Deutsche Tugend Millionen von unschuldigen Menschen umzubringen. Es war auch nie einer. Schon deswegen sollten bei einem die Fragelichter anspringen, wenn solche Anschuldigungen gemacht werden.

Ich sagte wer ihn LEUGNET ist in meinen augen KEIN richtiger Deutscher.Etw so wie wenn jemand die Jungfrauengeburt Jesu leugnet, er kein richtiger Katholik sein kann?

Ich frage mich hier eher, ob man das Abstreiten oder Hinterfragen zum Masstab einer Volkzugehoerigkeit machen kann.

Jeder verantwortungsbewusste aufrichtige Deutsche dem was an sich und der Geschichte seines Volkes etwas liegt hat sich mit diesem Thema befasst. Und tut es nicht als Jüdische verschwörung auf. Sowas ist undeutsch! Rita Suessmut haette es fast nicht besser sagen koennen. :thumbup -
Jeder der sich mal mit dem Thema auseinandergesetzt hat (und nicht gerade zugekifft war;) ), wird merken dass die Verbreiter der Vergasungsthese eindeutig und schonungslos mit psychologischen Tricks und Kniffen arbeiten und das bei der Verbreitung auch mit Plan und Organisation vorgegangen wird. Hingegen ist die Abwesenheit von sachlicher Beweisfuehrung seitens der Holokauster auch kaum zu uebersehen.

Aber bitte verbessert mich doch :)Genau, siehe meinen vorherigen Satz.

Dr.Oetker
15.11.07, 18:38
Anscheinend ist der gemeine ,Holocaustleugner' bei dir der Advocatus Diaboli. Wenn es eine Judenvernichtung gegeben hätte, wie sollten dann die ganzen ungereimtheiten erklärt werden (Juden in der Wehrmacht, doch so gesunde Gefangene [die laut Presse sowieso alles nur Juden sind] in den KL's, Ein Bordell für Gefangene u.a. in Auschwitz...).
Glaubst du das passt alles zusammen?
Jedenfalls passt es nicht zum Nationalsozialismus!

Sollte man mal anfangen den NS zu hinterfragen. -Aber ach quatsch wie konnt ich nur darann kann es ja schließlich nicht liegen. (Nur der Führer kennt die Antwort) ;)

Wie du sagtest Juden in der Wehrmacht, Kam oft vor! Warum? Menschenmaterial! Guck dich mal um wer alles unter dem Hakenkreuz gekämpft hat. Toller Grundstein den der NS hat. Ein Widerspruch in sich

PS: Und vielen dank auch an all jene die mir Renomee geben um persönlich zu werden. Ohne euch hät ich nicht halbsoviel Spass dabei :)

Gandalf der Blaue
15.11.07, 18:42
Wer sagt das man den Holocaust nicht hinterfragen darf?? Du darfst ihn nur nicht in Frage stellen bzw leugnen!

G. Rudolf hat es auf wissenschaftliche Art getan, dieses Fragen. Nur scheinst du mehr Wert auf eine dir angenehme Antwort zu legen als auf eine sachliche Frage.

Je mehr solcher Dogmen aufgebaut werden, umso zweifelhafter wird das Spektakel. Wie ich schon schrieb: Etwas Beweisbares braucht keinen gesetzlichen Schutz.

Eine von dir gesehene "Wiederholungsgefahr" vermag ich nicht zu erkennen. Wer würde soetwas wollen? Man weiss ja noch nichteinmal was man denn nun wiederholen sollte, da nicht geforscht werden darf. Zumindest nicht unabhängig.

Wespe
15.11.07, 18:42
@Farbsucht: Lese dir mal das Buch "Freispruch für Hitler" von Gerd Honsik durch. Dort beweisen 36 Persönlichkeiten genau das Gegenteil:

Unter den Persönlichkeiten, die ich hier als Zeugen dafür zitiere, dass es unter Hitler niemals Gaskammern gegeben hat, befinden sich:
Drei Ritterkreuzträger des Zweiten Weltkrieges,
sechs ehemalige KZ-Häftlinge,
ein US-Staatsanwalt,
dreißig Buchautoren,
sechs Universitätsprofessoren, acht Historiker, ein Dichter,
eine Inderin (Diplomatensgattin),
zwei Philosophen,
vier Franzosen, zwei Engländer, zwei Amerikaner,
drei Journalisten,
sieben Antifaschisten und Linksintellektuelle,
fünf Juden,
und fünfzehn Akademiker.

Herunterladen (http://nsl-archiv.com/Buecher/Nach-1945/Honsik,%20Gerd%20-%20Freispruch%20fuer%20Hitler%20(1988,%2 0233%20S.).pdf)

Pediers
15.11.07, 18:55
Und ich gedenke den vom Bombenterror der Amerikaner zum Opfer gefallenen Deutschen und den durch Hitlers Rassewahn ermordeten Juden.

Was ich beschämend finde ist das man im hinblick zum Holocaust immer mit den Bombenopfern des 2Weltkrieges kommt. Als würde es das rechtfertigen!!! Wie kommt man denn jedesmal vom Thema Holocaust auf Churchill und Bombenterror?!

"Hier Erich wir haben ne ganze menge Juden getötet aber die Alliierten uns ja auch" KLASSE!!!

Beschämend.. Und jeder der die Judenvernichtung leugnet ist für mich KEIN Deutscher oder eben einfach nur ein geistig nicht so bevorzugter.

Neee ich weiss alles nur Theater gewesen. Die Leichen die KZ´s die Öfen die Massengräber.. Alles nur ein Schauermärchen..

Unglaublich wie manche Leute zu der Vergangenheit stehen

PS: Mein Grossvater war SS-Mann und wieso sollte er mich in punkto Holocaust belügen? Ich wills ehrlich gesagt garnicht so genau wissen was er alles getan hat.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Ich bestreite die planmäßige Judenvernichtung.

Das was ich geschrieben habe zu den Bombenterror war wider dem Vergessen.

Sind es nicht gerade die Holocauster die uns tagtäglich die "Schuld"
vorhalten ?

Auch wenn Dein Großvater bei der SS war, ist das noch lange kein Beweis für eine planmäßige Vernichtung eines ganzen Volkes anzusehen.

Trotz tausender Tonnen von Dokumenten, wurde nicht ein Dokument gefunden was bestätigt, das es es eine planmäßige Vernichtung der Juden gegeben hat.

Im Gegenteil, man verweißt immer wieder auf auf die Rede von Himmler, die Wannseekonferenz und recht merkwürdige Aussagen vor dem IMT.

Wenn Du mich schon als Holocaustleugner einstufst, dann beantworte meine vorangegangenen Themenbeiträge.

Um es klar zu sagen, ich weiß das es den Holocaust gegeben hat, nur nicht so wie es die offene Meinung gern unterstellt btw. behauptet.

Dresden war ein Holocaust !
Hiroshima und Nagasaki waren ein Holocaust !

Ach ja, Deine Worte zu Hitlers Rassenwahn:

Was glaubst Du wohl wer die Nürnberger Rassegesetze zur Anwendung
bringt ?

Es ist Israel selbst.

Hier mal ein paar Worte dieser von sich selbst behaupteten "Auserwählten" Gottes:

"Der zweite Weltkrieg dient zur Verteidigung des fundamentalistischen Judaismus."
[Zitat des Rabbi Felix Mendelsohn, Chigago Sentinel, 8. Okt 1942]

"Die Christen singen ständig von und über Blut. Geben wir ihnen genug davon. Lasst uns ihren Hals durchschneiden und schleifen wir sie über die Altäre. Ertränken wir sie in ihrem eigenen Blut. Ich träume davon dass eines Tages der letzte Priester mit den Gedärmen eines anderen erhängt wird."
[Gus Hall, Jüdisches Vorstandsmitglied der Kommunistischen Partei Amerikas, 1920]

"Kriege sind die Ernten der Juden. Für diese Ernten müssen wir die Christen vernichten und deren Gold an uns nehmen. Wir haben schon 100 Millionen vernichtet und das ist noch lange nicht das Ende."
[Chef-Rabbi Reichorn in Frankreich 1859]

"Wir Juden betrachten unsere Rasse als überlegener als jede andere Rasse auf dieser Erde und wir wollen keine Verbindung mit anderen Rassen eingehen, sondern wir wollen über sie herrschen und triumphieren."
[Goldwin Smith, Jüdischer Professor, Moderne Geschichte, Oxford Universität, Oktober 1981]

"Wir Juden sind die Vernichter und wir werden immer die Vernichter bleiben. Egal was ihr auch tun werdet, unsere Wünsche könnt ihr nie befriedigen. Wir werden daher immer vernichten, denn wir wollen unsere eigene Welt."
[aus dem Buch "YOU GENTILES" vom jüdischen Autor Maurice Samuels, Seite 155]

"Wir werden eine Neue Weltordnung und Regierung haben, ob sie es wollen oder nicht. Mit ihrer Zustimmung oder nicht. Die einzige Frage ist nur ob diese Regierungsform freiwillig oder mit Gewalt erreicht werden muß."
[Jüdischer Banker Paul Warburg, US Senat, 17. Februar 1950]

"Wir treiben die Christen in einen Krieg indem wir deren Dummheit, Ignoranz und nationale Eitelkeit ausnützen. Sie werden sich gegenseitig massakrieren und dann haben wir genug Platz für unser eigenes Volk."
[Rabbi Reichorn, in Le Contemporain, Juli 1880]

"Der zweite Weltkrieg war ein zionistischer Plan um den jüdischen Staat in Palästina vorzubereiten."
(Joseph Burg, antizionistischer Jude)

"Hitler will zwar keinen Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden. Nicht dieses Jahr, oder nächstes, aber später ..."
[der Jude Emil Ludwig, Les Annales, Juni 1934]

Wenn Du möchtest, ich kann auch die Bibel zur Hilfe nehmen und die kann jeder lesen und meine Worte bestätigen.

Für A.Hitler und der überwiegend Mehrheit des Deutschen Volkes waren die Jude Feinde, deren überwiegende Mehrheit sich nicht an das Gastland anpassen wollte und aus diesem Grund sollten alle Juden das Deutsche reich verlassen.
Deren Einfluß auf Kunst,Kultur u.s.w. hatte solche Ausmaße erreicht, wo es nicht mehr tragbar bzw. hinnehmbar war.

Selbst heute gibt es ein Vermischungsverbot der Juden mit anderen Völkern.

Dies wurde auch ausdrücklich von führenden Juden bestätigt und ausgesagt.

Ich könnte mit den Zitaten fortfahren bis zum Abwinken, doch ich denke das soll erstmal reichen.

Nun können wir uns noch einmal über Rassismus unterhalten.

Mfg Pediers

scania
15.11.07, 18:55
Die Rede von Oberrabbiner Friedman auf der ersten freien, von staatlicher Seite organisierten, Holocaust-Konferenz in Teheran am 12.12.2006:
"Die Zahl von sechs Millionen Opfern war und ist eine zionistische Erfindung"
"Die Holocaust-Religion, die Instrumentalisierung des «Holocausts», wie sie heute stattfindet, ist eindeutig ein Mythos und beruht nicht auf historischen Tatsachen."

Der mutige, der Wahrheit verschriebene Oberrabbiner Moishe Arye Friedman.

Internationaler Friedensplan von Moishe Arye Friedman, Oberrabbiner der strenggläubigen antizionistischen jüdischen Gemeinde Wien, vorgetragen auf der Internationalen Holocaust-Konferenz in Teheran am 12. Dezember 2006:
Führende Rabbiner des streng orthodoxen Judentums wie Moishe Arye Friedman lehnen den Staat Israel als gotteslästerlich ab. Ihrer Überzeugung nach ist es Gottes Wille, dass das jüdische Volk bis zum Kommen des Messiah in der Zerstreuung lebt. Rabbiner Friedman ist mit anderen führenden Rabbinern der Ansicht, dass die Verluste des jüdischen Volkes im Zweiten Weltkrieg sehr stark übertrieben werden. Der antizionistische Rabbi hatte an der ersten freien (von staatlicher Seite organisierten) Holocaust-Konferenz in Teheran teilgenommen.
Lesen Sie bitte im folgenden die Rede von Oberrabbiner Friedman anlässlich der Konferenz «Review of the Holocaust: Global Vision», 11./12. Dezember 2006, in Teheran:
Mit Hilfe des allmächtigen Gottes, Besmelahohr Rahman Er Rahim, des Heiligen Propheten Mohamad Salla-llahu Alehye Wa-alehi wa Sallam! In Ehrerbietung gegenüber der Islamischen Republik des Iran und in Hochschätzung für deren obersten religiösen Führer Ajatollah Chamenei, den Präsidenten der Islamischen Republik des Iran Machmut Achmadinedschad und des iranischen Volkes möchte ich mich als langjähriger wahrer Freund der Islamischen Republik des Iran und als Oberrabbiner der strenggläubigen antizionistischen jüdischen Gemeinde von Wien in Österreich sehr herzlich für die Einladung bedanken. Die ausserordentliche Ehre dieser Einladung hat mich sehr berührt.
In den letzten 60 Jahren ist die gesamte Menschheit, unabhängig von Religion, Rasse oder Nationalität mit einem sogenannten Holocaust-Konzept konfrontiert worden, das als Begründung für viele Kriege, aber auch für wirtschaftliche Erpressungen herangezogen wurde.
Insbesondere die Palästinenser und die islamische Welt haben seither unter unendlichen Grausamkeiten leiden müssen. All dies wird gerechtfertigt mit der Begründung, dass Millionen von Juden in einem sogenannten Holocaust vernichtet worden seien. Dabei besteht bis heute keine Möglichkeit, freie Forschung über die historischen Tatsachen sowie die wahren Hintermänner zu betreiben und darüber öffentlich zu referieren, obwohl es seit jeher grosse Zweifel über die Zusammenhänge und geschichtlichen Abläufe gegeben hat. Eine Holocaust-Religion ist konstruiert worden von jenen, die selbst zu den Hauptverantwortlichen für die Verfolgung von Juden zählten: Von den Zionisten, die nicht den geringsten Glauben an Gott besitzen, sondern sich die Ausrottung der Gläubigkeit an Gott in der gesamten Menschheit als Ziel gesetzt haben. Diese Holocaust-Religion beansprucht weltweite Gültigkeit und betrachtet sich als allen internationalen Verträgen, den Verfassungen der einzelnen Staaten und den verschiedensten Glaubensbekenntnissen übergeordnet.
Unabhängige Wissenschaftler und Publizisten, die eine objektive Forschung und Debatte über den Holocaust und seine politische Instrumentalisierung durch den Zionismus fordern, werden eliminiert oder zumindest kriminalisiert und zu jahrelangen Gefängnisstrafen verurteilt.
In diesem Zusammenhang muss man auf die Tatsache hinweisen, dass die wahren Hintermänner, Finanziers und zum Teil Vollstrecker der Grausamkeiten im Zweiten Weltkrieg Zionisten waren.
Als Abkömmling einer höchstangesehenen Rabbiner-Familie Europas und als Oberrabbiner der Orthodoxen Antizionistischen Gemeinde Österreichs habe ich mich Zeit meines Lebens mit dem Zionismus und dem Holocaust und dessen Folgen beschäftigt, und zwar von der rein historischen über die politische bis zur religiösen Ebene. Darüber hinaus sind mir die Folgen des strategischen Missbrauchs dieser geschichtlichen Ereignisse bestens bekannt. Ich musste mit Entsetzen verfolgen, wie unsere jüdische Religion und Identität und der Name meiner Vorfahren missbraucht werden durch Fälschung der historischen Ereignisse und deren politische Instrumentalisierung. Nur durch den Verweis auf den sogenannten historischen «Holocaust» wird ein weiterer Holocaust an den Palästinensern und der arabisch-islamischen Welt vollzogen, mit Grausamkeiten, die in der Geschichte der Menschheit ohne Beispiel dastehen. Diese laufen noch dazu im Unterschied zum historischen Holocaust vor den Augen der gesamten Weltöffentlichkeit ab, ohne dass die Palästinenser die geringste Hoffnung und Möglichkeit zu ihrer Verteidigung haben.
Und letztlich hat es diese Instrumentalisierung des Holocausts geschafft – und das ist heute deutlicher denn je –, das Völkerrecht zu einer Einbahnstrasse zu machen und unter seinem Deckmantel Menschen Leid zuzufügen.
Bei der heutigen Konferenz geht es um folgende Punkte:
1. Zionismus und dessen Rolle in der heutigen Welt; 2. Christliches Europa und historische Judenverfolgung; 3. Überprüfung der geschichtlichen Holocaustdokumente; 4. Überprüfung der technischen und physikalischen Möglichkeiten der Massenvernichtung von Juden; 5. Beziehungen zwischen Zionismus und Nazismus, gemeinsame politische und kulturelle Werte; 6. Die Rolle des Holocausts bei der Gründung und Errichtung des zionistischen Regimes und dessen Fortbestand; 7. Überprüfung der Ziele des internationalen Zionismus bei der Verbreitung des Holocaust; 8. Folgen und Konsequenzen aus dem Holocaust für die islamische Welt und das palästinensische Volk; 9. Der Sinnbegriff «Holocaust»; 10. Die Rolle der Massenmedien, der Literatur und des Kinos bei der Holocaustpropaganda; 11. Die Märchen der Judenverbrennung und die Notwendigkeit der Errichtung eines Überprüfungskomitees.
Zuerst eine ganz kurze Zusammenfassung der authentischen jüdischen Identität
Unsere eigentliche Identität war und bleibt die jüdische Religion, die Ausübung unseres Glaubens. Die strenggläubigen orthodoxen Juden akzeptieren die uns von Gott auferlegte Diaspora. Machtausübung, gleich welcher Art, sei es durch Waffengewalt, sei sie wirtschaftlicher oder medialer Natur, ist uns strengstens untersagt. Unser Weg kann immer nur der konsequent spirituelle sein. Daher lehnen wir den Staat Israel und die politische Bewegung des Zionismus unter all den Tarnnamen, unter denen er auftritt, grundsätzlich ab. Insbesondere die zionistische Anwesenheit in Israel können wir niemals akzeptieren, da uns von Gott untersagt wurde, nach Palästina als Volk oder gar politische Macht zurückzukehren. Sowohl biblisch wie auch historisch gehört dieses Land nicht den Juden. Wir hoffen und beten und werden alles in unserer Macht stehende unternehmen, um ein vom Zionismus befreites Jerusalem zu erhalten und die Rückkehr der sechs Millionen palästinensischen Flüchtlinge in ihre Heimat zu erreichen. Daher unterstützen wir auch den Kampf der islamischen Republik Iran gegen den Zionismus und zugunsten nicht nur der islamischen Bevölkerung des Nahen Ostens, sondern der gesamten Menschheit. Unser Weg ist der des Glaubens, und daher sehen wir ein Heil nur in der Rückkehr zu den Wurzeln der Gläubigkeit an Gott, egal ob es Muslime, Juden oder Christen sind.
Da die heutige grossartige Konferenz nur ein Anfang ist und viel in die Tat umzusetzen bleibt, werde ich mein Bestes versuchen, um einen kurzen Beitrag zu leisten und nur einen kleinen Teil der geschichtlichen Ereignisse vorzulegen, um richtige Schlussfolgerungen ziehen zu können bzw. ganz konkrete Lösungsvorschläge, die ich Ihnen heute unterbreiten will. Hier zunächst aber einige Fakten:
1. Der Begründer des Zionismus, Theodor Herzl, hat bereits in einem seiner ersten Tagebücher erstaunlicherweise von einer Zahl von sechs Millionen Juden gesprochen, die angeblich in Europa bedroht sind und dass eine Chance für den sogenannten Judenstaat nur gegeben sein wird, wenn es auch zu einer Katastrophe an diesen sechs Millionen europäischen Juden kommt. 2. Die Gründer des Zionismus, die eine wirklich verbrecherische Sekte sind, haben als eine ihrer ersten Aktionen eine Reise nach Deutschland unternommen, um die Judenfeindlichkeit anzuheizen. 3. Gleichzeitig haben die Zionisten alle möglichen Massnahmen in die Welt gesetzt, um das deutsche Volk zu provozieren, zu erniedrigen und zu boykottieren, und sie haben bei allen Regierungen der Welt erfolgreich gegen Deutschland Lobbyarbeit betrieben, unter anderem beim bolschewistischen Russland, aber auch in England und Amerika. 4. Den grössten Widerstand setzen den Zionisten naturgemäss die strenggläubigen orthodoxen antizionistischen Rabbiner und die katholische Kirche entgegen. 5. Auch vor und während des ersten Weltkrieges wurde seitens der Bolsche-wisten und der Engländer die Zahl von sechs Millionen Juden benannt, die angeblich von den Deutschen mit der Vernichtung bedroht werden, um diesen Krieg zu rechtfertigen und das Deutsche Volk als absolut bösen Feind darzustellen. 6. Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten 1933 haben zionistische Organisationen in Palästina gemeinsam Hitler schriftlich gratuliert, auf die ideologischen Gemeinsamkeiten hingewiesen und eine Zusammenarbeit angekündigt. 7. Kurz danach reisten nationalsozialistische Funktionäre auf Einladung der zionistischen Jewish Agency nach Palästina, wo sie mit grosser Freundlichkeit empfangen wurden. 8. Während eines Gesprächs 1934 zwischen Adolf Eichmann und dem späteren israelischen Präsidenten Chaim Weizman, dem eine ausdrückliche Anregung seitens Weizmans vorangegangen war, die Juden aus Deutschland zu vertreiben, fragte Eichmann folgendes: «Können Sie, Herr Weizman, überhaupt so viele Juden aufnehmen?» – Antwort: «Wir werden die fähigen Kräfte, die für uns in Palästina kämpfen können, gerne hier aufnehmen und den Rest behandeln, wie man unnützen Müll liquidiert.» 9. Nach dem Anschluss Österreichs im Jahr 1938 hat Hitler den eindeutigen Auftrag gegeben, die zionistisch-israelitische Kultusgemeinde unangefochten bestehen zu lassen, und diese hat mit Adolf Eichmann weitgehend kollaboriert, und zwar mehr, als man von ihr verlangt hat. 10. Nach der Beendigung des Zweiten Weltkrieges erlebten die zionistischen Vereinigungen weltweit einen ungeheuren Aufschwung – erfrischt durch die angeblich sechs Millionen ermordeten Juden – und erpressten nicht nur von Deutschland, sondern von der gesamten Weltgemeinschaft einschliesslich der Katholischen Kirche mit dieser Begründung politisches Wohlverhalten und riesige finanzielle Mittel zur Errichtung und Stabilisierung des Terror-Staates Israel. 11. Dabei ist mit Sicherheit noch nicht das letzte Wort über die tatsächliche Zahl der Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung gesprochen, so wurde die ursprünglich genannte Zahl von vier Millionen Auschwitz-Opfern 1990 auf etwa 900’000 bis 1,1 Millionen reduziert.
Schlussfolgerungen
1. Das Deutsche Volk hat in keiner Weise in erster Linie eine Strategie zur Vernichtung der Juden verfolgt. Es ging den Nationalsozialisten anfangs darum, die Juden aus Deutschland zu vertreiben. Wirkliches Interesse an einem Genozid an den Juden hatten vielmehr die Zionisten, die hofften, dadurch die nötige Unterstützung (politischer und finanzieller Natur) für die Errichtung eines jüdischen Staates Israel zu gewinnen. 2. Die Zahl von sechs Millionen Opfern war und ist eine zionistische Erfindung. 3. Wenn man schon von einer «Achse des Bösen» spricht, dann muss dies im Zusammenhang mit dem Holocaust-Geschäft und der Unterstützung der verbrecherischen Ziele der Zionisten erfolgen. 4. Durch das Holocaust-Geschäft wurde sogar die katholische Kirche erpresst und durch das Zweite Vatikanische Konzil von ihren Glaubenswurzeln entfernt. 5. Nur aufgrund der Instrumentalisierung des Holocausts zu politischen Zwecken, ja zur politischen Erpressung wurde die (illegale) Einwanderung einer grossen Zahl europäischer Juden nach Palästina mit dem Ziel, die dort ansässigen Palästinenser zu vertreiben, von den Engländern zugelassen und ermöglicht. 6. Daraus ergibt sich, dass das furchtbare Leiden des palästinensischen Volkes und die damit verbundenen Katastrophen für die arabisch-islamische Welt nur durch diese strategische Instrumentalisierung des Holocausts möglich war und bis heute weiterbetrieben werden kann. 7. Die antizionistisch eingestellten Juden und auch die christlichen Kirchen konnten durch diese Instrumentalisierung des Holocausts, den man als eine «politische Religion» bezeichnen kann, in ihrem Glauben erschüttert, ja teilweise als Unterstützer dieser Holocaust-Religion gewonnen werden. 8. In dieser Situation sind Menschenrechte und Demokratie eine Einbahnstrasse geworden, deren Richtung die Holocaust-Religion vorgibt. So verweist die skandalöse Weise, in der die demokratisch-legitimierte Hamas-Regierung von den meisten Staaten dieser Welt behandelt wird, auf diesen Doppelstandard an Menschen-rechten und Eigenständigkeit, der verschiedenen Völkern zugestanden wird. Ein Zustand, der zum Himmel schreit! 9. Die islamische Welt hat vor der Holocaust-Religion, dem Holocaust-Geschäft noch am wenigsten klein beigegeben, wobei der Islamischen Republik des Iran und den mit ihr verbundenen Ländern ihr tiefer Glaube an Gott und ihre Treue zu den islamischen Wurzeln die Stütze sind, um den Zionismus und die Holocaust-Religion abzulehnen und als ihre grössten Feinde zu erkennen. 10. Die Holocaust-Religion, die Instrumentalisierung des «Holocausts», wie sie heute stattfindet, ist eindeutig ein Mythos und beruht nicht auf historischen Tatsachen. 11. Auch mit der realen Judenverfolgung durch die Nationalsozialisten in Europa hatte die arabische und islamische Welt überhaupt nichts zu tun und ist daher keinesfalls dafür verantwortlich zu machen. Im Gegenteil ist die islamische Welt des Nahen Ostens zu einem Opfer eines wirklichen Holocausts der letzten Jahre geworden, der noch dazu vor den Augen der internationalen Öffentlichkeit exekutiert wird. Es ist für uns glaubens-treue Juden die grösste Schande der Welt, dass dies ausgerechnet durch den Missbrauch unseres Namens und unserer Religion betrieben wird. 12. Ein echter Friede ist nur zwischen Völkern und Religionsgemeinschaften möglich, die ihrem Glauben getreu leben. Die grösste Gefahr für diesen Glauben an Gott und damit für den Weltfrieden ist zweifelsohne die Holocaust-Religion, die politische Instrumentalisierung des Holocausts, der nun auch dazu benutzt wird, die legitimen Interessen der Islamischen Republik des Iran und dessen Bevölkerung anzugreifen. Letztendlich ist die Zerstörung der Lebensgrundlagen des Irans geplant, mit der Begründung, einen angeblich bevorstehenden «neuerlichen Holocaust» verhindern zu müssen.
Lösungsvorschläge
Internationaler Friedensplan der Orthodoxen Jüdischen Kultusgemeinde Wien.
Historische und geistige Grundlagen
Als strenggläubige orthodoxe jüdische Gemeinde verstehen wir uns als Antizionisten. Abgesehen davon, dass die Zionisten die Katastrophe des Judentums im sogenannten Holocaust willentlich herbeigeführt haben, um dadurch ihr Ziel, die Gründung des Staates Israel zu erreichen, war eines ihrer Hauptziele immer die Beherrschung der Weltwirtschaft. Für uns glaubenstreue Juden ist aber jede Art von Machtausübung sowohl militärischer als auch wirtschaftlicher Natur eine Rebellion gegen den Willen Gottes. Wir nehmen die Diaspora als das uns von Gott auferlegte Schicksal bis zum Kommen des Messias an und betrachten von daher jede Art von Machtpolitik als den Juden untersagt, unser Weg kann nur ein konsequent spiritueller sein. Für das orthodoxe antizionistische Judentum ist und bleibt die Religion die einzige und wahre Quelle jüdischer Identität. Daher gibt es von uns auch keinerlei Berührungspunkte mit den orthodox gekleideten, extremistisch-zionistischen Sekten wie der Kach-Kahane-Chabad-Lubawitsch-Bewegung u. a., die in den Medien oft als Repräsentanten des orthodoxen Judentums präsentiert werden. Im Gegensatz zu diesen Bewegungen anerkennen wir, dass sowohl biblisch als auch historisch Palästina nicht den Juden gehört, weshalb weltweit Hunderttausende glaubenstreue Juden für die Auflösung des Staates Israel und die Zurückgabe dieses Landes an das palästinensische Volk beten.
Zur historischen Ausgangslage ist zu sagen, dass England schon im Ersten Weltkrieg, um die Unterstützung der zionistischen Lobby in den USA für einen Kriegseintritt der Vereinigten Staaten zu gewinnen, signalisierte, entgegen allen Versprechungen an die arabische Seite eine illegale jüdische Einwanderung nach Palästina stillschweigend dulden zu wollen, was letztlich zur Katastrophe der bis heute ca. sechs Millionen palästinensischen Flüchtlinge führte. Es ist auch darauf hinzuweisen, dass es nicht Angst vor der persönlichen Zukunft gewesen sein kann, die nach 1945 die allermeisten Einwanderer nach Palästina getrieben hat, bestand doch zu diesem Zeitpunkt keine wie immer geartete Gefahr für das Judentum in Europa. Es war auch von vornherein klar, dass eine jüdische Massenzuwanderung nach Palästina für die arabische Bevölkerung zur Katastrophe werden musste.
Grundsätzliche Voraussetzungen unseres Friedensplanes
Zweifelsohne ist die grundsätzliche Voraussetzung für einen gerechten Weltfrieden die Einstellung der schrecklichen wie unendlichen Verfolgungen der Islamischen Republik Iran, der islamischen Welt und des palästinensischen Volkes. Diese hängt eng mit den richtigen Lehren und Schlussfolgerungen der Vergangenheit Deutschlands und des Vatikans zusammen, bzw. mit der unbestrittenen Tatsache, dass Deutschland und der Vatikan seit Anbeginn die grössten und massivsten Unterstützer des verbrecherischen zionistischen Regimes waren und immer noch sind. Dazu gehört, falls Deutschland und der Vatikan aus ihrer Vergangenheit die richtigen Lehren und Schlussfolgerungen zu ziehen bereit sind, sie auch sicherstellen müssten, dass es keine weiteren ähnliche oder noch schlimmere Leiden an Unschuldigen mehr gibt. Sie müssten sich auf die Seite der am meisten Unterdrückten dieser Welt stellen, nämlich die Palästinenser und die islamische Welt, die bis dato den ungeheuerlichen Preis für die Verbrechen anderer (mit denen der Iran nicht das geringste am Hut hat) zu zahlen haben, bzw. sie in der Praxis massiv unterstützen, anstatt durch die tatsächlich massive Unterstützung der Unterdrücker eine weitere und wesentlich schlimmere, unendliche Fortsetzung des Holocausts zu betreiben.
Nicht zuletzt ist es Deutschland, das die gefährlichsten Rüstungsgüter für das zionistische Regime besorgt, u. a. die uns allen bekannten und umstrittenen Lieferungen atomar aufrüstbarer U-Boote an Israel, die auch den Iran bedrohen.
Sowohl von Deutschland als auch vom offiziellen Vatikan wurden historische Tatsachen absichtlich verfälscht, und sie gaben sich sogar als Retter des authentischen Judentums aus, bzw. gaben vor, in deren Interesse gehandelt zu haben.
Eine mögliche Lösung des Palästinaproblems hängt eng mit der weiteren Entwicklung Europas zusammen, wo die katastrophalen Folgen des Ersten und Zweiten Weltkrieges immer mehr zu spüren sind. Hier ist der Kampf der europäischen Länder zum Schutz ihrer Identität zu nennen, die durch die besonders hohen Zuwanderungsraten nach Deutschland und Österreich in diesen Ländern bereits zu einem existentiellen Problem geworden ist. Im Falle Deutschlands tritt hinzu, dass Polen und Tschechien nach der Vertreibung von rund 15 Millionen Deutschen über riesige Territorien verfügen, die unbestreitbar deutsches Gebiet sind, heute aber vernachlässigt werden und teilweise sogar verwüstet sind. Entgegen aller Grundsätze der Europäischen Union wird die Vertreibung und Enteignung Millionen Deutscher unter gröblichster Verachtung aller Menschenrechte bis heute fortgeführt.
Worin können konkrete Lösungen liegen?
1. Eine Voraussetzung wäre die Rückkehr der europäischen Völker zu einem rechtverstandenen Nationalstolz und zu ihren kulturellen Wurzeln, zu denen selbstverständlich der tiefe Glaube an Gott gehört. Erst danach kann es zur Wiederherstellung der heute entwurzelten europäischen Kultur und zur Rekultivierung auf politischer Ebene kommen. 2. Machbar wäre die Rückkehr eines beträchtlichen Teils der aus Polen (Galizien) und ostdeutschen Gebieten stammenden jüdischen Einwanderer Palästinas in ihre ursprüngliche Heimat, was dem Wiederaufbau dieser Länder nur nützlich sein könnte. Gleichzeitig müsste das Recht auf Heimat auch für die deutschen Vertriebenen verwirklicht werden. 3. Die Verwirklichung des Gleichheitsprinzips für alle Vertriebenen auf internationaler Ebene, also für alle Araber, Deutsche, Juden usw. ist die Grundlage einer jeden dauerhaften Friedenslösung. 4. In Antwerpen gibt es einige Tausend polnischsprachige, arbeitslose Juden. Auch diese könnten zur wirtschaftlichen Entwicklung Polens viel beitragen, indem man in den deutschen Ostgebieten eine Diamanten-Börse errichtet und die obgenannten Juden dorthin übersiedelt, um ein grosses Aufbauwerk zu beginnen. 5. Die Rücksiedlung der türkischen Israeli in ihre ursprüngliche Heimat Türkei wäre überlegenswert, entsprechend der dort nun in Ordnung gebrachten Menschenrechts-situation. 6. Zuletzt ist die vollständige Rückkehr aller palästinensischen Flüchtlinge in ihre Heimat eine Voraussetzung für jeden echten Frieden.
Abschliessend möchte ich der Islamischen Republik des Iran, allen voran deren Führung, Seiner Exzellenz Präsident Dr. Machmud Achmadinedschad, für die grossartigen Erfolge in solch kurzer Zeit recht herzlich gratulieren und all denen, wie der so lieben iranischen Bevölkerung, allen voran den Jugendlichen, denen das zionistische Regime weltweit die Zukunft zu rauben versucht, herzliche Glückwünsche übermitteln, um eine in jeder Hinsicht erfolgreiche Zukunft zu erreichen. Als langjähriger und wahrer Freund Ihres Landes kann ich Ihnen versichern, dass Sie auf Ihre Führung besonders stolz sein können und Sie in den besten Händen sind. Wir werden unsererseits alle in unserer Macht stehenden Mittel einsetzen, um das eben genannte Ziel zu erreichen.
Gott schütze Sie vor den zionistischen Regimes und erhalte Ihr grossartiges Volk!
Unser Dank gilt http://www.ruf-ch.org (http://www.ruf-ch.org/) (Recht + Freiheit) für dieses wertvolle Dokument. Der Wortlaut entstammt der Videoaufzeichnung des Konferenzteilnehmers Peter Toepfer (teilweise gekürzt und sprachliche Unebenheiten korrigiert von RuF. Ein DVD-Tonfilm des engl. Originaltextes liegt RuF vor.

http://www.globalfire.tv/nj/07de/juden/friedman.htm

Horagalles
15.11.07, 19:01
Wer sagt das man den Holocaust nicht hinterfragen darf?? Du darfst ihn nur nicht in Frage stellen bzw leugnen! Hinterfragen aber darfst du alles was dir in den Fingern juckt! Das tue ich schließlich auch bei meinem Grossvater! Dann lege ein Hinterfragen doch mal schriftlich nieder und schicke den ersten 1000 BRd Prominenten samt Zentralrat eine Abschrift davon - mit Deiner Ladbaren Hausanschrift.


Warum der Staat solche Furcht davor hat denke ich liegt an der Tatsache das sich dieses Mahnmal Deutscher Geschichte niemals wieder wiederholen darf!Da besteht meines Achtens kein Zusammenhang dazwischen, wenn dass auch die Rechtfertigungsformel gegenueber den Dorftrotteln ist.


Da besitzt ja jeder Hund mehr Menschlichkeit. Für mich hat Leute umbringen nicht viel mit Deutsch sein zu tun!Und trotzdem bleibst Du felsenfest bei Deinem Glauben an den Holokaust?

Und die Zahlen der umfrage hier sprechen ja eine eindeutige Sprache. Und genau aus diesem Grund hat der Staat solch grosse Furcht weil es doch immer irgendwelche Kasper geben wird denen die Menschlichkeit nicht soviel bedeutet. Typisch Undeutsch quasiUnd deswegen ist es erlaubt Schulkinder zu indoktrinieren und zu beluegen, Forscher einzusperren usw.?! Typisch "Faschist" quasi.

Ich denke, dass sich immer mehr Menschen der Natur von des Kaisers neuen Kleidern bewusst werden.

scania
15.11.07, 19:01
http://www.globalfire.tv/nj/07de/verfolgungen/merkur_anklage.htm
"Terror und Verdummung"
http://www.online-merkur.de/seiten/lp200710b.php
© Merkur, Nr. 701, Oktober 2007
MERKUR – Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken
Das Unvergleichliche, hier wird’s Ereignis

Reflexion über die moralisch erzwungene Verdummung
Von Egon Flaig
http://forum.thiazi.net/../../graphs/barbwire_de.jpg
Woher wissen wir, daß ein Taschentuch kein Aschenbecher ist? Weil wir unterscheiden. Und zum Unterscheiden müssen wir negieren: »Taschentüchlein, du bist kein Aschenbecher!« Ohne das Negieren blubberte alles, was existiert, in ödem Brei grauer Indifferenz, bestimmungsloser Identität: Das Taschentuch wäre ein Tischbein wäre ein Federmäppchen wäre eine Tastatur wäre eine Zigarette wäre . . . Offensichtlich gelingt das Bestimmen überhaupt erst vermittelst eines ständigen Negierens – »omnis determinatio est negatio«; und nur darum gerät das Denken. Indes, wie könnte man negieren, wenn man nicht vergliche?
Um negieren zu können, benötigen wir das Vergleichen: Die Merkmale, die zusammen ein Taschentuch ergeben, sind nicht dieselben wie jene, die eine Tastatur oder einen Slip ergeben. Um negieren zu können, muß der Verstand bereits verglichen haben. Das Vergleichen dürfte mithin die maßgebliche Operation sein, um zu differenzieren. Vergleichend gewinnen wir differenzierte Vorstellungen; allein mittels des Vergleiches gestalten wir das Inventar der Differenzen komplexer und raffinierter, um weiterzukommen beim Begreifen dessen, was der Fall ist. Alles was existiert, ist bestimmt – und deshalb nur über Negieren und Vergleichen erschließbar.
Vielleicht gibt es ein Absolutes, welches sich dem Vergleichen entziehen will. Ist es somit unvergleichlich? Will man es denken, muß man es von allem anderen Seienden begrifflich absondern. Dieses Absondern setzt voraus, daß man es unterschieden hat. Man muß es also zuvor schon verglichen haben mit allem Vergleichlichen. Wir kommen aus den Schranken des logischen Bestimmens nicht heraus: Nicht einmal das Absolute ist unvergleichlich.
Viele Intellektuelle und Nichtintellektuelle beharren darauf, dieser Sachverhalt oder jenes Ereignis seien unvergleichlich. Was richten sie an mit dieser Behauptung? Logisch gesehen reden sie Unsinn. Aber wieso sehen sie sich genötigt, diesen Unsinn von sich zu geben? Offensichtlich sind sie bemüht, bestimmten Sachverhalten einen Status zuzumessen, den nicht einmal das Absolute erreichen kann – sie kreieren Hyperabsolutes. Solcherlei geschieht, wenn es um Geltung und Tabuisierung geht. Die Hohenpriester des Unvergleichlichen beabsichtigen, diesem Hyperabsoluten eine absolute Geltung zu verschaffen. Ob so etwas gelingt, hängt davon ab, wie wuchtig die moralische Einschüchterung wirkt. Martin Walser sprach nicht zu Unrecht von der Keule.
In der Tat, wer den Kopf aus dieser Grube selbstverschuldeter Unvernunft heraushebt, riskiert einen moralischen Kopfschuß. Daher die Furcht, den Kopf zu heben; diese Intelligenzbegrenzung ist nicht ohne Folgen geblieben. Wir haben uns angewöhnt – weitgehend –, den Unsinn stehen zu lassen und ihn für Sinn zu nehmen, als sei tatsächlich Sinn derjenige Unsinn, den man läßt. Es ist bequem – für die wissenschaftlichen Karrieren, für den publizistischen Erfolg und für die abgenickte Zustimmung im öffentlichen Diskurs. Die Schwierigkeit, nein zu sagen, hat sich in eine neue Gestalt verpuppt, obwohl sie dieselben Aufgaben stellt wie eh und je: zu negieren und zu vergleichen, auch wenn das Bestimmen antiquiert, das Vergleichen verboten und das Denken – auf jenem Territorium, über welches das Hyperabsolute seine Jurisdiktion ausübt – zur asozialen Aktivität geworden ist.
Nichts ist unvergleichlich. Keine Supernova, kein Husten, keine galaktischen Katastrophen, nicht die Schoah, nicht mein Räuspern in dieser Sekunde, nicht der Schleim in meinem Halse. Notwendigerweise ist in der Welt der Erscheinungen alles »relativ«, nichts absolut. Nicht einmal in der intelligiblen Welt sind die Ideen selber absolut, denn sie stehen in Beziehung zu anderen Ideen; und diese Bezogenheit macht sie relational. Und die Relationalität unterwirft alles Existierende der Relativierung. Wer relativiert, leugnet nicht, sondern erfüllt seine wissenschaftliche Pflicht, das Existierende in Beziehungen zu setzen. Einen Vorgang oder eine Sache zu verabsolutieren, heißt sie von ihren Kontexten zu isolieren, aus ihrer relationalen Einbettung herauszureißen, heißt der Wissenschaft zu verbieten, sie als Gegenstände zu behandeln. So lassen sie sich sakralisieren und sogar vergotten. Dann kann man nur noch andächtig den Kopf senken und beten, anstatt die Augen zu öffnen und das Gehirn anzustrengen.
Unvergleichlichkeit zu postulieren – im öffentlichen Raum, wo das »logon didonai« der Griechen so lange gilt, bis wir in die finsterste Barbarei zurückgesunken sind –, heißt die intellektuelle Welt zu terrorisieren: Damit invadiert eine religiöse Sprache und eine religiöse Haltung die Welt des Wissens und des Prüfens und maßt sich an, in dieser Welt des Logos die Position des Richters einzunehmen. Wer mit diesem vorandröhnenden Postulat durch die wissenschaftliche Landschaft marschiert, treibt das Denken mit dem moralischen Granatwerfer zurück in jene selbstgegrabenen Gruben, aus denen die Vernunft sich immer wieder freikämpfen muß.
Welches Recht hatten die katholischen Bischöfe bei ihrem Israelbesuch, die Lage der Palästinenser in Ramallah mit dem Warschauer Ghetto zu vergleichen? Alles Recht der logischen und wissenschaftlichen Welt. Denn das Vergleichen führte genau dahin, wohin alles Vergleichen – methodisch sauber durchgeführt – gehen muß: Radikal different ist die Situation eines Ghettos, in dem Menschen konzentriert werden, um sie der Vernichtung entgegenzuleiten, von jener Situation einer Bevölkerung, die von ihren militanten Organisationen und von ihren arabischen Brüdern der Nachbarstaaten künstlich in einem Zustand gehalten wird, der sie prädestiniert zum hochaggressiven Potential gegen den jüdischen Staat und dessen Existenzrecht, einsetzbar und einsatzwillig, den Dschihad zu führen, bis die heilige islamische Erde gereinigt ist von diesem imperialistischen Eindringling.
Nie hat irgendeine israelische Regierung die Vernichtung der Palästinenser auch nur erwogen. Umgekehrt muß der jüdische Staat ständig leben mit den Vernichtungsdrohungen der islamischen, insbesondere der arabischen Welt und nicht zuletzt einiger derjenigen militanten Organisationen, welche in Ramallah das Sagen haben. Keiner der Bischöfe hat diesen Unterschied bezweifelt. Gerade das Vergleichen hat diesen heilsam ins Bewußtsein zurückgerufen.
Der terroristische Aufschrei gegen ihr Vergleichen sollte alarmieren. Denn dieses Denkverbot ist schlimmer als der terroristische Sturmlauf fanatisierter muslimischer Massen gegen die dänischen Karikaturen. Dieser kostete siebzig Menschen das Leben. Aber jenes umzäunt nicht bloß ein beträchtliches Gelände des 20. Jahrhunderts mit einem Tabu, es zur intellektuellen Sperrzone erklärend, in der die Hohenpriester des Hyperabsoluten warnungslos moralische Todesschüsse abgeben dürfen. Es entlegitimiert eine Grundoperation des begrifflichen Denkens und verfemt ihre nur dem Begriff verpflichtete Anwendung.
»Wer vergleicht, bestreitet das Einzigartige« – so lautet der Kernsatz des moralischen Terrors. Es gibt keinen dümmeren Satz. Wie wollen die Hohenpriester denn wissen, warum etwas Bestimmtes singulär ist? Rein logisch ist alles Existierende singulär, weil die Bedingungen des Existierens für zwei Dinge unmöglich dieselben sein können, ja weil diese Bedingungen sich für ein und dasselbe Ding bereits geändert haben, während ich diesen Satz schreibe. Doch wenn ich wissen will, in welcher Hinsicht etwas singulär ist, dann komme ich nicht umhin zu vergleichen. Wer wird bestreiten, daß das Warschauer Ghetto »singulär« war? Aber jede einzelne Krankheit meines Großvaters war es ebenso. Sogar der Rotz in meinem Taschentuch ist singulär; denn in der Geschichte unseres Weltalls werden sich die chemische Zusammensetzung und die molekulare Konstellation dieser unappetitlichen Substanz nie mehr wiederholen.
Alles, was existiert hat und jemals existieren wird, ist singulär. Singularität ist kein Privileg, sondern die banalste Bestimmung überhaupt. Dumm ist der obige Satz eben aus diesem Grunde: weil er das belangloseste Prädikat zu einem Privileg erheben will.
Als Deborah Lipstadt erklärte, die »Einzigartigkeit« der Schoah zu leugnen, sei eine Weise, die Schoah selber zu leugnen, hat sie die religiöse Dimension des Tabuierens offen ausgesprochen: (1) Wenn das Signifikante an der Schoah ihre Singularität war, dann wäre die Schoah der banalste Vorgang überhaupt. Das meint sie anscheinend nicht. Was sie sagt, meint sie nicht; und was sie meint, kann sie nicht sagen. Das passiert, wenn man etwas behauptet, was nur behauptbar ist, sofern man die »zwingende Gewalt der Vernunft« einem gewalttätigen Zwang über die Vernunft unterwirft. Lipstadt zielt auf die radikale, alle Kontexte sprengende Unvergleichlichkeit; so wird aus der Schoah ein sakrales Geschehen, das höchstens der Offenbarung Gottes am Berg Horeb gleichkommt. (2) Das geht eben nur gegen die Logik und die Vernunft. Daher greifen alle, die ihr folgen oder beistehen, zum moralischen Terror.
Der moralische Terrorismus ist eine logische Konsequenz einer grundsätzlich skeptischen Einstellung zu den sozialen und politischen Vorgängen. Eben weil der Skeptiker der wissenschaftlichen Wahrheit und den Methoden des Bewahrheitens nicht traut, verfügt er über keine Mittel, das Sagbare vom Unsäglichen zu unterscheiden und verfemt die wissenschaftlichen Mittel, welche das sehr wohl vermögen. Dann freilich bleibt nichts anderes übrig, als mit moralischen Tabus das Für-wahr-zu-Nehmende zu erzwingen. Das wird nicht gutgehen.
Wer das wissenschaftliche Feld dergestalt zu einem Gelände vorsätzlich geführter semantischer Kämpfe zur Unterdrückung macht, hat den Weg des politischen Machtkampfes, letztlich des Terrors gewählt. Wer das tut, darf sich nicht wundern, daß andere Kulturen, die weit weniger Bedenken haben, das wissenschaftlich Wahre dem religiös Gewissen zu unterwerfen, mit brachialer Gewalt zurückschlagen und das Verabsolutierte höhnisch und herausfordernd leugnen. Das ist die unvermeidbare nietzscheanische Konsequenz: Wer die Historie als wissenschaftliche Praxis dem kulturellen Gedächtnis der eigenen Gruppe aufopfert, hat keinen gemeinsamen Boden mehr, auf welchem diskursiv mit rivalisierenden Interpretationen zu streiten wäre. Ohne gemeinsamen diskursiven Boden entscheidet die politische Macht darüber, was als wahr zu gelten hat. Und das heißt letztlich: Die Gewalt entscheidet.
Jener moralische Terror fordert unentwegt seine Opfer. Erinnern wir uns. Elie Wiesel hat stets bestritten, daß die Vernichtung der Armenier als Genozid gelten darf. Und 1984 behauptete Lucy Dawidowicz in "Was the Holocaust Unique?", es handle sich bei den Armeniern schon deswegen nicht um einen Genozid, weil die Türken »a rational reason« hatten, die Armenier zu vernichten, wogegen »the Germans had no rational reason for killing the Jews«. Wer »rationale Gründe« bei der Vernichtung hat, begeht also keinen Völkermord. Der logische nächste Schritt besteht darin, die Schmerzen brennender Kinder als »nicht gleichwertig« zu qualifizieren, wenn es sich um Kinder eines angreifenden Staates handelt.
Erinnern wir uns. Nach Lévi-Strauss ist der Rassismus in allen Kulturen latent anwesend und folgt, obschon er tausenderlei verschiedene Gestalten anzunehmen vermag, in einer Hinsicht immer derselben Logik: dem anderen einen vergleichbaren Grad von Menschlichkeit abzusprechen. Vergleichbare Grade von Menschlichkeit stehen als Einsatz auf dem Spiele, das der moralische Terror gegen den vergleichenden Logos spielt.

"Nicht nur der Holocaust ist einmalig, sogar der Rotz in meinem Taschentuch ist einmalig"

Obelix
15.11.07, 19:06
Es ist sicherlich keine Deutsche Tugend Millionen von unschuldigen Menschen umzubringen.

Darum sehen es die gläubigen Nationalsozialisten/Hitleristen auch als ihre "heilige Pflicht" an den Holocaust zu leugnen.
Kein nichtgeisteskranker Mensch könnte ansonsten dem NS hitlerscher Prägung auch nur einen Funken Symphatie abgewinnen.

scania
15.11.07, 19:06
http://www.globalfire.tv/nj/07de/juden/holo_zensur.htm

Holocaust-Lobby zermalmt das Menschenrecht auf Information
Die Lobby setzte wieder einmal ihre ganze Schlagkraft ein, um Holocaust-Aufklärung zu verhindern und zu unterdrücken. In Aspen (Colorado/USA) verhinderten die Generäle der Holocaust-Industrie, daß der gewaltigste Aufklärungsfilm der letzten Jahrzehnte, nämlich Dr. Frederik Tobens Gaskammer-Film ("Judentum erklärt Deutschland den Krieg"), im Volksfernseh-Kanal (GrassRoots TV) von Aspen gezeigt wurde. Die Lobby bestimmt, was die Nichtjuden sehen und erfahren dürfen, und was nicht. Der Terror der Lobby und ihrer Vasallen gegen die Menschen und ihre international verbrieften Menschen-rechte, scheint wie vom Satan persönlich gesteuert. Artikel 19 der UN-Menschenrechts-Charta lautet: "Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten." Die Krone setzten die Menschrechtsfeinde ihren kriminellen Handlungen allerdings auf, als sie scheinheilig erklärten, sie wollten mit den Menschen von Aspen öffentlich über Dr. Tobens Filmproduktion diskutieren. Die der Menschenrechte beraubten Bürger von Aspen sollten also über einen Film diskutieren dürfen, den sie gar nicht sehen durften. Es wurde also erwartet, daß sie das, was ihnen die Holocaust-Einpeitscher vorsagen, politisch korrekt nachplappern. Über einen Film zu diskutieren, den die Diskussionsteilnehmer nicht sehen dürfen, das ist die hohe Kunst der Holocaust-Chuzpe, wie sie nur von der Holocaust-Industrie beherrscht wird.

http://www.worldnetdaily.com/news/article.asp?ARTICLE_ID=58048
WND (WorldNetDaily), Posted: October 9, 2007, © 2007 WorldNetDaily.com, 1:00 a.m. Eastern
MEDIEN
Holocaust-Widerspruch von Aspen-TV zermalmt
Aufsichtsrats-Chef sagt, Film sei "Bigotterie" und "historisch ungenau"
Eine Fernsehstation in Aspen (Colorado/USA) erlaubt der Bevölkerung Sendezugang für ihre eigenen Filme und Informationsvideos (public access). Die Station (GrassRoots TV) rühmt sich, die erste Fernsehstation dieser Art in den USA gewesen zu sein.
Jetzt aber hat dieser Sender, und das auch zum ersten Mal, die Sendung einer australischen Produktion verhindert, die den Holocaust bestreitet. In dem Film, der gesendet werden sollte, heißt es, daß Gaskammern in den Konzentrationslagern Leben retteten. Nämlich durch Desinfektion der Kleidung der Gefangenen.
Die Kontroverse hat im trendorientierten Aspen für Aufruhr gesorgt, wo der Volks-Sender in 35 Jahren des Bestehens kaum jemals für Aufregung sorgte. Normalerweise bringt diese TV-Station die Medienerzeugnisse der Bevölkerung über ihre Fußballmannschaft sowie über die High-School bzw. oder die Filme der Bevölkerung berichten von den Aufführungen der örtlichen Schul-Bühnen. Doch in diesem Fall dominierte eine raue Sprache das Geschehen.
Bei dem auf das Sendeprogramm gesetzten Holocaust-Film handelt es sich um ein sehr "anstößiges Video", sagte der Präsident des "Senders für die Bevölkerung", Alan Feldman, der örtlichen Tageszeitung Aspen-Daily-News: "Ganz besonders für mich mit meinem Hintergrund. Ich bin Jude. Meine Familie wurde im Holocaust ermordet," fügte Feldman an.
Der Original-Film in englisch!
http://forum.thiazi.net/graphs/drtoben_film_en.jpg Dr. Toben's Gaskammer-Film, 85 Min., höchst professionell erstellt. Im englischen Original, hier erhältlich. Klicken Sie auf den Titel:
"Judea Declares War on Germany" (http://www.globalfire.tv/ver_en/)

Die deutsche Version, etwas kürzer!
http://forum.thiazi.net/graphs/drtoben_film_de.jpg Dr. Toben's Gaskammer-Film, 75 Min., höchst professionell erstellt. Hier als deutsche Version erhältlich. Klicken Sie auf den Titel:
"Auschwitz: Kainsmal der Deutschen" (http://www.globalfire.tv/ver_de/)

Die Filmproduktion trägt den Titel "Judentum erklärt Deutschland den Krieg: Eine kritische Betrachtung des Zweiten Weltkriegs" ("Judea Declares War on Germany: A Critical Look at World War II"). Der Film sollte in der zweiten Oktoberwoche 2007 gesendet werden. Doch die Fernsehbosse verhinderten die Sendung, nachdem Einwände laut wurden. Das ganze Präsidium des Senders, so die Sendeanstalt, wollte sich in der Woche der angekündigten Sendung zusammenfinden, um über einen endgültigen Entscheid zu diskutieren.
Steve Campbell aus dem nahegelegenen Glenwood Springs setzte den Film, der vom australischen "Adelaide Institute" produziert wurde, auf das Sendeprogramm von "GrassRoots TV". Das "Adelaide Institute" wird von Frederic Toben geleitet und ist für seine Kampagnen im Zusammenhang mit Holocaust-Leugnung bekannt. Toben nahm als Redner der Holocaust-Bestreitungs-Konferenz teil, der auch der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad im vergangenen Dezember beiwohnte. Die Konferenzteilnehmer kamen zu dem Schluß, "der Holocaust ist ein Betrug und eine Legende". Diesen Standpunkt vertritt auch Campbell.
"Es gibt Tonnen von Informationen über dieses Thema, die zeigen, dass die Geschichte, die uns in Filmen erzählt wird, nicht wahr ist," sagte Campbell gegenüber der Zeitung. "Die Menschen müssen sich nur etwas mehr mit der Materie beschäftigen. Leider stört viele Leute diese Forschung. Selbst Herr Feldman würde Tatsachen entdecken, die er vorher noch nicht kannte, wenn er in diese Richtung forschen würde, da bin ich mir ganz sicher. Er würde dann seine Meinung ändern."
So viel zu den unterschiedlichen Meinungen. Selbst der Exekutiv-Direktor des "Senders für die Bevölkerung", John Masters, sagte, der Film sei "anstößig". "Dieser Film ist anstößig, nicht nur für Juden der Welt, sondern für jede empfindliche Person," sagte Masters. Der Film sehe sich an, wie eine "Huldigung auf Goebbels".
Der Aufsichtsrat der Sendeanstalt kündigte ein Treffen für diese (zweite Woche Oktober 2007) an, um zu entscheiden, wie mit dem Film umgegangen werden soll. Masters, der seit sechs Jahren für die Station arbeitet, kann sich nicht daran erinnern, dass irgend ein anderer Film des Sendeprogramms für soviel Turbulenzen im Aufsichtsrat verursachte. Campbell, der die Bewegung "Bürger für die 9/11-Wahrheit" ins Leben rief, sagte, dass der Film lediglich Fragen über historische "Annahmen" aufwerfe.
"Wir haben es mit einer Menge von vorgefertigten Meinungen zu tun, die in die Köpfe der Menschen gepflanzt wurden, was sie unter Holocaust verstehen sollen," sagte Campbell gegenüber "Daily News". Er setzte sich für die Sendung des Films ein und forderte, den Menschen solle erlaubt werden, sich selbst ein Urteil zu bilden.
Im Film beschreibt Toben die "angeblichen" Gaskammern der Konzentrationslager als lebensrettende Einrichtungen, wo die Kleidungsstücke der Häftlinge entlaust wurden. "Ihnen wird nicht gestattet, diese historischen Tatsachen zu erfahren, die in diesem Film gezeigt werden," erklärt er in seinem Film.
"Ich bin sicher, dass der Aufsichtsrat des 'Senders für die Bevölkerung' zu dem Entschluß kommen wird, den Film zu verhindern, weil er 'nicht den Sendeprinzipien' entspreche, sondern wie Pornographie und Obszönität zensiert werden müsse," sagte Campbell.
"1971 begann der 'Sender für die Bevölkerung', die Filme der Einwohner zu senden. Zweimal kostenlos. Zusätzliche Austrahlungen waren dann kostenpflichtig," sagte Masters. Feldman unterstrich, der Aufsichtsrat würde das Thema nicht ausklammern, sondern der Sache eine "ungeheure Aufmerksamkeit schenken."
"Ich bin sicher, die Welt wäre ein schönerer Ort, wenn wir uns nicht um Bigotterie und Antisemitismus kümmern müssten," sagte Feldman. "Aber ich begrüße die Gelegenheit, diesen Leuten vom intellektuellen Standpunkt aus zu antworten."
"Die Idee der Holocaust-Leugnung schlägt einem Ereignis ins Gesicht, das wie kaum ein anderes in der Menschheitsgeschichte dokumentiert ist," sagte Bruce DeBoskey. "Holocaust-Leugnung feuert den Antisemitismus an. Zu sagen, dass Millionen von Juden nicht vom Nazi-Regime ermordet wurden, widerspricht der dokumentierten Geschichte. … Es ist eine Beleidigung." DeBoskey ist der Direktor der jüdischen Anti-Defamation-League für die Region "Gebirgsstaaten" mit Sitz in Denver.
Feldman sagte, die Sache sei ein schlüpfriges Gefälle, da es in Deutschland eine Straftat sei, zu sagen, der Holocaust sei übertrieben bzw. erfunden. "Meiner Meinung nach würde der Film für einige Leute ganz besonders verletzend sein," sagte er. "Das ist der Grund, warum ich entschieden habe, mit der Zustimmung des Aufsichtsrats, die Sendung des Films nicht zuzulassen, sondern ihn zu diskutieren. Die Diskussion über den Film soll öffentlich stattfinden, jeder ist eingeladen, der etwas sagen möchte."
Die Statuten der offenen Sendeanstalt besagen, dass es keine Einschränkungen bezüglich Inhalten von Filmen geben dürfe. Und bis vor Kurzem kämpfte der Sender für die freie Meinungsäußerung.
"Es gibt eine Grenze, die auch von der freien Meinungsäußerung nicht überschritten werden darf," sagte DeBoskey gegenüber der Zeitung. "Wenn Sie eine glatte Lüge über die Geschichte senden, dann ist diese Grenze erreicht."

pgz
15.11.07, 19:13
PS: Mein Grossvater war SS-Mann und wieso sollte er mich in punkto Holocaust belügen?

Lügen werden es dann, wenn du oder dein Großvater Jude ist.

Deine Urgroßmutter mütterlichseits ist aber Jüdin, stimmts?

Nun, dann spann uns mal nicht auf die Folter und erzähle, was dein Großvater dir über den HC so aus eigener Erfahrung erzählt hat.

Bisher habe ich nämlich noch niemanden gehört, dessen Vorfahren in den HC verwickelt waren. Alle sagten nur, von nichts etwas gewußt zu haben.

Du bist nun der Erste, der einen Großvater vorweisen kann, welcher die Juden ermordet hat.

Wie hat er das nun gemacht? Mit Leiter und Zyklonbüchse oder durch Genickschuß wie die jüdischen Kommissare?

Wieviele Jahre saß er deshalb im Gefängnis?

Endzeit
15.11.07, 19:14
Den "Holocaust" zu bezweifeln ist in der demokratischen und meinungsfreien brD verboten. Oder was soll es bedeuten wenn man dafür bis zu 5 Jahre ins Gefängnis wandert?
Wenn alles so "Offenkundig" ist, ja dann immer ran mit den Beweisen! Die will ich endlich sehen! Wo sind die Befehle? Wo sind die Massengräber? Wo sind die Gaskammern? Wieso gibt es immer mehr Überlebende? Wo sind die Luftaufnahmen mit den endlos rauchenden Schloten und Feuergruben? WIE funktionierte nun das Vergasen?
Wenn alles so einfach ist, ja dann endlich her damit!

Ich bestreite z.B. nicht im geringsten das Juden deportiert und mitunter absichtlich umgebracht wurden, auch in den KL. Aber das ist doch lange kein Grund für den ewigen Schuld-Kult! Wenn, während oder direkt nach Einmarsch deutscher Truppen,dann z.B. Polen,Russen und Ukrainer mit ihren schlimmsten Peinigern abgerechnet haben, und das waren nun mal allermeistens Juden, ist dies doch nicht unsere Schuld, und auch kein Holocaust. Andererseits wurden allein viel mehr deutsche Zivilisten NACH Kriegsende umgebracht, da spricht aber kein brD-ler von einem Holocaust und Geldforderungen hat es auch nie gegeben.Warum aber wurden dann z.B. diverse KL-Kommandanten angeklagt und teilweise, vor den Häftlingen, erschossen??? Wohl gemerkt VOR Kriegsende. Laut Holocaustdogma hätten diese Leute dann doch wohl eher belobigt werden müssen, oder?

Juden haben in der Wehrmacht gedient. Meinem Wissen nach etwa 500 000 Mann. Wie passt das zum Holocaust?

MkG

Pediers
15.11.07, 19:16
Ganz sicher nicht! Wieso verdrehst du mir die Sätze? Willst du sticheln oder bist du auch so einer von den Holocaustleugnern?

Es ist sicherlich keine Deutsche Tugend Millionen von unschuldigen Menschen umzubringen.

Ich sagte wer ihn LEUGNET ist in meinen augen KEIN richtiger Deutscher.

Jeder verantwortungsbewusste aufrichtige Deutsche dem was an sich und der Geschichte seines Volkes etwas liegt hat sich mit diesem Thema befasst. Und tut es nicht als Jüdische verschwörung auf. Sowas ist undeutsch!

Aber bitte verbessert mich doch :)


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Ich habe schon geschrieben was ich vom Holocaust halte.

Ich werde auch nichts als jüdische Verschwörung abtun, denn sie selbst offenbaren sich, in dem sie nicht wissen wann endlich Schluß sein muß.

So so, wer den Holocaust also leugnet ist also kein Deutscher, wird ja immer lustiger bzw. trauriger.

Ich sage wer den Deutschen Tagtäglich die "Schuld" vor Augen führt, die tagtäglich unsere Kinder vergiften ist ein Deutschenhasser, der sehendes Auges zusieht wie das Deutsche Volk weiter und weiter vernichtet wird.

Mfg Pediers

Magdeburger
15.11.07, 19:17
Darum sehen es die gläubigen Nationalsozialisten/Hitleristen auch als ihre "heilige Pflicht" an den Holocaust zu leugnen.
Kein nichtgeisteskranker Mensch könnte ansonsten dem NS hitlerscher Prägung auch nur einen Funken Symphatie abgewinnen.

Der "Holocaust" hat auch nich existiert.
"Holocaust" ist nur eine Rechtfertigung für die Besetzung Judäas und die Milliarden an Entschädigungsgeldern.
Ansonsten würde man ja nicht nur die 666 Trillionen Juden dazu zählen sondern auch die 555 Trillionen andere angebliche Opfer.

Horagalles
15.11.07, 19:24
Darum sehen es die gläubigen Nationalsozialisten/Hitleristen auch als ihre "heilige Pflicht" an den Holocaust zu leugnen.
Kein nichtgeisteskranker Mensch könnte ansonsten dem NS hitlerscher Prägung auch nur einen Funken Symphatie abgewinnen.Andersrum wird ein Schuh draus;). Die selbsterklaerten Antifaschisten, Zionisten, Marxisten und BRd-Kollaboranten sind diejenigen, die hier Sympatie fuer ihre fragwuerdigen Unterfangen werben wollen. Mit der Auschwitzkeule kann man naemlich prima jede ernsthafte Diskussion ueber Nationalsozialismus, Nationalismus und jeden anderen als rechts geltende Weltanschauung abwuergen. Ohne das waeren die ganz schnell im Argumentationsnotstand und man muesste vielleicht mal, die eine oder ander Leistung aus eigener Werkstatt vorweisen. Das koennen die Linken aber nicht. Alles was auf ihren Ideen beruht ist entweder gescheitert oder ist auf dem besten Wege dahin. Ob das nun die Sozialismen marxistischer Praegung sind, der Multikulturalismus, Rassenintegration, antiautoritaere Erziehung, alles davon stinkt bereits dermassen, dass man sich eher damit begnuegt immer mal kraeftig "haltet den Dieb" zu rufen. Auf den Holokaust kann kein Alt oder Neulinker verzichten.

Daher:
Wenns den Holokaust nicht geben wuerde, dann haette man ihn glatt erfinden muessen.

Pediers
15.11.07, 19:29
Darum sehen es die gläubigen Nationalsozialisten/Hitleristen auch als ihre "heilige Pflicht" an den Holocaust zu leugnen.
Kein nichtgeisteskranker Mensch könnte ansonsten dem NS hitlerscher Prägung auch nur einen Funken Symphatie abgewinnen.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Es ist wie immer das Gleiche, statt sachlich zu diskutieren wird zu verbalen Attacken gegriffen.

Um es vorweg zu nehmen, alles im Deutschen Reich war bestimmt nicht gut, denn es gibt kein Land wo alles gut ist.

Doch eins ist sicher über das Deutsche Reich zu sagen:
Adolf Hiltler, demokratisch gewählter Kanzler hat sich bedingungslos für das Deutsche Volk eingesetzt, wobei die Betonung auf das Wort "FÜR" liegt.
In all seinen Reden wurde immer wieder
Für das Deutsche Volk
im Interesse des Deutschen Volkes
zum Wohle des Deutschen Volkes
u.s.w.
gesprochen.

Lies Dir einmal die Verordnungen durch die A.Hitler erlassen hat zum Schutze Der Bauern über Grund und Boden durch.
Damit hatte A.Hitler den Wuchern das Handwerk gelegt und was meinst Du wohl wer diese Wucher gewesen sind ?

Wie schaut es heute aus, der deutsche Bauer wird gezwungen seine Felder still zu legen und Deutschland muß Nahrungsmittel aus dem Ausland einkaufen und damit ist Deutschland erpressbar.

Dank Deiner politischen Weitsicht wirst Du mir bestimmt Politiker nennen die in der Heutigen Zeit genauso für das Deutsche Volk sprechen.

Nun ich kenne keinen, bis auf Erhöhungen, Kriegsunterstützungen, Masseneinwanderungen von Ausländern, Verelendung Deutscher Städte und Gemeinden u.s.w. sehe ich nichts was auch nur im Interesse des Deutschen Volkes gemacht worden ist.

Mfg Pediers

pgz
15.11.07, 19:40
Werd erwachsen oder hab wenigsten die Eier den Spruch mit meiner Gorssmutter mir Auge in Auge zu sagen du PC RAMBO

lächerlich

So glaubt sich dieser Jude aus der Affäre ziehen zu können. Wenn ein Jude in argumentative Bedrängnis kommt, wird er ausfällig.

Eine Bekannte wollte mir auch einmal erzählen, daß ein SS-Mann ihr unbedingt seine Schandtaten bzgl. HC gestehen mußte, weil er es nicht mehr mit sich alleine herumtragen konnte.

Es stellte sich heraus, daß sie mit einem Juden verheiratet war und als ich mir ihre Nase genauer angesehen habe, schätzte ich den Nasenfaktor auf 92%.

Diese Person wollte mir auch erzählen, daß das Haus ihrer Großmutter von der Wehrmacht ausgeraubt wurde (in Jugoslawien). Eine nähere Nachfrage ergab dann, daß ihre Großmutter in ein KZ verschleppt wurde (natürlich "Überlebende"). Als sie wieder nach einigen Jahren in ihr Haus zurückkam, fehlten die Bücher in jugoslawischer Sprache und die Möbel. Tja, damit ist der Beweis erbracht, daß unsere Landser sich mit jugoslawischen Möbeln auf dem Rücken in den Kampf begeben haben, um nicht von den Partisanen rücklings erschossen zu werden. Dieser Trick stand sicher auch in den Büchern drin, welche beim Lesen auch von vorne Schutz boten.

Pediers
15.11.07, 19:43
Wer sagt das man den Holocaust nicht hinterfragen darf?? Du darfst ihn nur nicht in Frage stellen bzw leugnen! Hinterfragen aber darfst du alles was dir in den Fingern juckt! Das tue ich schließlich auch bei meinem Grossvater!

Warum der Staat solche Furcht davor hat denke ich liegt an der Tatsache das sich dieses Mahnmal Deutscher Geschichte niemals wieder wiederholen darf!

Da besitzt ja jeder Hund mehr Menschlichkeit. Für mich hat leute umbringen nicht viel mit Deutsch sein zu tun!

Und die Zahlen der umfrage hier sprechen ja eine eindeutige Sprache. Und genau aus diesem Grund hat der Staat solch grosse Furcht weil es doch immer irgendwelche Kasper geben wird denen die Menschlichkeit nicht soviel bedeutet. Typisch Undeutsch quasi

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Dein Zitat:
"Da besitzt ja jeder Hund mehr Menschlichkeit. Für mich hat leute umbringen nicht viel mit Deutsch sein zu tun!"

Entschuldige bitte die Frage, aber überlegst Du eigentlich vorher was Du schreibst ?

Ich könnte jetzt ellenlang darauf antworten, begnüge mich jedoch mit Deinen Worten:
Für mich hat leute umbringen nicht viel mit "amerikanisch" sein zu tun!"
siehe die indianerausrottungen, sie Sklaventransport ect.

Für mich hat leute umbringen nicht viel mit "jüdisch" sein zu tun!"
siehe die Heilige Schrift, es wurden zig Völker im Auftrages eines Gottes vernichtet. siehe die heutigen Kriege gegen die Palästinenser ect

Für mich hat leute umbringen nicht viel mit "türkisch" sein zu tun!"
siehe die Massenmorde an den Armeniern, die Kriege gegen ihre Nachbarländer, siehe Kurden

Ich könnte Seiten damit füllen, deswegen erneut meine Frage, denkst Du nach bevor Du was schreibst ?


Der Staat hat Furcht, obwohl er die Macht der 3 Säulen hat(Gesetz, Polizei,Armee), man oh man wo lebst Du eigentlich ?

Na ja und der rest ist mal wieder wie üblich unsachlich und einer Diskussion nicht wert.

Mfg Pediers

Kirdorf
15.11.07, 19:44
Och Farbsucht und Obelix,
was wird denn das hier nun? Bevor ihr hier anfangt in einem bisher doch sehr sachlichen und ordentlichen Thema mit solch ollen Behauptungen anzukommen. Macht doch für ein solches Thema einen eigenen Strang auf und stellt doch bitte dort alles in Frage was euch in den Sinn kommt.

Farbsucht,
niemand bestreitet hier Opfer, Tote und erschiessungen von Partisanen oder die Hinrichtung von Saboteuren. Auch gabe es Mangelernährung und Krankheiten.
Die Veranstaltung die der aktuellen Generation, einschl. mir nur aus dem Geschichtsbuch bekannt ist, nannte sich Krieg!
Es gibt nun mal Opfer im Krieg und diese wird es auch immer geben. Nur die "industrielle Massenvernichtung" - welche ja besonders grausam, abscheulich und unmenschlich ist... diese wird hier bestritten.
Ebenso werden Leichenberge bestritten, welche zur Selbstentzündung neigten um sich dann anschl. in Luft aufzulösen.

Darum geht es hier in diesem Strang, wäre dir beim aufmerksamen lesen, dessen du bestimmt mächtig bist, sicherlich aufgefallen. Im Anschl. wäre dir sicherlich auch klar gewesen, dass du dir deine Einwände hier in diesem Strang hättest ersparen können.

Es mag vielleicht deinem Profilierungsdrang gut tun und dich für den Moment belustigen wenn du hier so plump dazwischenfunkts ... allerdings bringen die meisten deiner Kommentare soviel wie der bekannte Wurz im Whirlpool.

Also, lass es doch bitte einfach.

mdg

Kirdorf

Obelix
15.11.07, 19:47
Darum sehen es die gläubigen Nationalsozialisten/Hitleristen auch als ihre "heilige Pflicht" an den Holocaust zu leugnen.
Kein nichtgeisteskranker Mensch könnte ansonsten dem NS hitlerscher Prägung auch nur einen Funken Symphatie abgewinnen.

Und pgz bestätigt das sogar:

Wenn es den HC gegeben hätte oder ich weiter auch nur den geringsten Zweifel gehabt hätte, wäre es unmöglich gewesen, daß ich mich zum NS bekenne. Ich bin bei solchen Dingen recht erbarmungslos. Ein Freund sagte mir einmal, er möchte mich nicht zum Feind haben, da es schon schwierig genug sei, meine moralischen Vorstellungen als Freund erfüllen zu können.

Daher ist es m.E. für jeden NSler unabdingbar, sich mit dem HC so intensiv zu beschäftigen, daß er selbst sich darüber absolute Klarheit verschafft hat und dann weiß, daß es ihn nicht gegeben haben kann. HC-Glauben und NS sind nicht miteinander vereinbar. Das wäre Lüge.

Der HC diskreditiert den NS. Darüber muß man sich vollkommen klar sein. Man kann niemanden mit dem NS aus dem Ofen hervorlocken, wenn man selbst nicht in der Lage ist, den HC-Makel begründet widerlegen zu können. Das wird nämlich das allererste Argument gegen den NS sein udn dieses Argument muß bestens gekontert werden. Erst dann wird der andere bereit sein, sich die weiteren fürsprechenden Argumente überhaupt anhören zu wollen.
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=106215&page=9&highlight=Nationalsozialist+glaubt+an+de n+holocaust

Magdeburger
15.11.07, 19:49
Und pgz bestätigt das sogar:

Also wie ich das lese wird da von einer sachlichen Auseinandersetzung mit dem Thema geredet, anderen Ende man zu einer Erkenntnis kommt.
Und nicht: "das ist so und fertig!"

Horagalles
15.11.07, 19:58
Und pgz bestätigt das sogar:Allerdings anscheinend keiner im NSPF:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=929789&postcount=90
roll doch einfach mal die Seite von der Du zitierst hast runter;).

Wie gehabt: Was Dein Zitat bestaetigt, ist eigentlich nur der Grund warum interessierte Kreise den Holokaust brauchen:thumbup .

Der Jude hehe. Ich bin Deutscher :)
Zumal du der erste warst mit Sonderschulniveau. Ach weisste was hier Red mit meiner Hand :)Ist das Niveau Deiner schriftlichen Erguesse hier etwas jetzt die Norm an den Hochschulen?

A.Schmidt
15.11.07, 20:01
Anscheinend ist der gemeine ,Holocaustleugner' bei dir der Advocatus Diaboli. Wenn es eine Judenvernichtung gegeben hätte, wie sollten dann die ganzen ungereimtheiten erklärt werden (Juden in der Wehrmacht, doch so gesunde Gefangene [die laut Presse sowieso alles nur Juden sind] in den KL's, Ein Bordell für Gefangene u.a. in Auschwitz...).
Glaubst du das passt alles zusammen?
Jedenfalls passt es nicht zum Nationalsozialismus!

hab nur kurz ein paar beiträge überflogen, aber das mit dem bordell hat mir die sprache verschlagen. die gefangen(Juden) hatten bordelle, ja. nich nur in auschwitz. auch in dora. warst du eigentlich jemals vor ort? was meinst du wozu sie bordelle hatten? damit die opfer mehr spaß am arbeiten haben sollen&mehr arbeiten. also nur aus profitgier der "deutschen". nur leider waren sie eh viel zu geschwächt um ihre eigenen "mitgefangenen" frauen zu penetrieren bzw selber in irgendeiner form zu ejakulieren! ..und wenn sie sich ein aufenthalt in einem so gennanten bordell "verdient" haben gingen sie da meist eh nur hin um zu reden. und bei "nicht sex-nur reden" besuchen wurden sie erschossen. und sag mir nicht, das bilde ich mir ein. so eine scheiße von wegen die juden hätten irgendwelche "vorteile" o.ä bekommmen. .. sind denn manche mit scheuklappen auf die welt gekommen?

Horagalles
15.11.07, 20:05
hab nur kurz ein paar beiträge überflogen, aber das mit dem bordell hat mir die sprache verschlagen. die gefangen(Juden) hatten bordelle, ja. nich nur in auschwitz. auch in dora. warst du eigentlich jemals vor ort? was meinst du wozu sie bordelle hatten? damit die opfer mehr spaß am arbeiten haben sollen&mehr arbeiten. also nur aus profitgier der "deutschen". nur leider waren sie eh viel zu geschwächt um ihre eigenen "mitgefangenen" frauen zu penetrieren bzw selber in irgendeiner form zu ejakulieren! ..und wenn sie sich ein aufenthalt in einem so gennanten bordell "verdient" haben gingen sie da meist eh nur hin um zu reden. und bei "nicht sex-nur reden" besuchen wurden sie erschossen. und sag mir nicht, das bilde ich mir ein. so eine scheiße von wegen die juden hätten irgendwelche "vorteile" o.ä bekommmen. .. sind denn manche mit scheuklappen auf die welt gekommen?Schon wieder jemand der dabei gewesen war;)! Es waere vermutlich mehr profitabel gewesen, die Juden tatsaechlich zu beseitigen. Fuer die Arbeiten in und an den KL, haette man ausreichend andere Leute aus den besetzten Laendern gehabt. Man hat die Juden da arbeiten lassen, eben weil man es als richtig ansah sie am Leben zu lassen.

Apropos "Profitgier", richtig die Marxisten brauchen den Holokaust naemlich auch zu ihrer Kapitalismuskritik.

Ich habe kein interesse mich mit Schmutzfüssen wie dir zu unterhalten -Vielen dank :)



Hab ich etwa die 0 gewählt das du dich meldest? -Denke nicht :)Nein, du willst hier nur ueber den Holokaust bloeken. Ueberzeugen tust Du damit aber niemand. Ganz im Gegenteil.

Vilay
15.11.07, 20:10
Oh ... ist es schon wieder soweit? Da hab ich doch glatt vergessen in meinen Kalender zu schauen! Denn alle paar Monate kommen mal wieder ein paar Leute vorbeigeschneit, die keinen blassen Schimmer davon haben, was hier diskutiert wird, weil sie sich nicht die Zeit nehmen ein Thema aufmerksam zu lesen, was aus nicht zu verachtenden 353 Seiten besteht.

Statt dessen drückt man sich einfach in eine sachliche Diskussion, die versucht auf rein wissenschaftlichem Wege (und wenn dies nicht geht, durch gesunden Menschenverstand) und bisher auch weitestgehend ohne politische Wertung die Behauptungen zu untermalen bzw. zu widerlegen, welche uns als Fakten und Wahrheit über etwas präsentiert werden, dass man "Holocaust" nennt.

Für die Unwissenden erkläre ich mal den Ablauf dieses Themas anhand eines kleinen Beispiels:
Man legt hier einen mehr oder minder offiziellen Beweis vor (nehmen wir zu diesem Zwecke mal ein bestimmtes Bild, welches auf einem Foto von den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen zu sehen ist, auf welchem es mit einem Filmprojektor an eine Wand geworfen wird, und offenbar arme Juden zeigt, die bösartig deportiert werden)
nun beginnt die Analyse: Man schaut, ob es an dem Bild irgendwelche Ungereimtheiten gibt oder ob man es vielleicht irgendwo anders her kennt. Man schreibt seine Analysen auf und diskutiert mit anderen über dieses oder jenes Detail
am oben genannten Beispiel kam heraus, dass es sich um ein Gemälde handelte, was lange Zeit vor dem Ausbruch des 2. Weltkrieges gemalt wurde und einfach nur dürre Menschen darstellte. Aber etwas bearbeitet und als schlechte schwarz/weiß Fotographie präsentiert, wurde plötzlich ein BEWEIS daraus, der bei einem gerichtlichen Prozess als solcher auch akzeptiert wurde
Abschließende Bewertung: Beweis ist eine Fälschung - aufkommende Fragen aka "Warum muss man sich einer solchen Fälschung bedienen, wenn man doch "richtige" Beweise hätte vorlegen können?"
und so weiter geht es, bis wieder neue Behauptungen, "Beweise" oder Schriftstücke auftauchen, die man analysieren kann und über die man diskutieren kann.Was in diesem Thema NICHT gemacht wird:
hohle Phrasen dreschen - weder von nationaler Seite, noch von Systemseite
Beleidigungen gegen andere Mitglieder (siehe Thiazi Regeln)
Behauptungen OHNE Begründung, Quelle oder Beweis oder irgendeine DiskussionsgrundlageWessen Argumente daraus bestehen zu sagen "Der Holocaust hat stattgefunden, weil Guido Knopp es in seiner Doku so gezeigt hat" oder "Der Holocaust hat stattgefunden, weil die Regierung das sagt" der hat den Sinn dieses Themas nicht begriffen und möge sich bitte entweder belesen, stichhaltige Beweise oder Gegenbeweise vorlegen, oder Quellen (Bilder, Texte, sonstwas) über die man diskutieren kann, oder aber sich aus diesem Thema fern halten.

Aber Stänkerei werden wir Betreuer in DIESEM Thema nicht zulassen! Wer das nicht begreift wird gemäß der Thiazi-Regeln sanktioniert. Ende!

Kirdorf
15.11.07, 20:17
hab nur kurz ein paar beiträge überflogen, aber das mit dem bordell hat mir die sprache verschlagen. die gefangen(Juden) hatten bordelle, ja. nich nur in auschwitz. auch in dora. warst du eigentlich jemals vor ort? was meinst du wozu sie bordelle hatten? damit die opfer mehr spaß am arbeiten haben sollen&mehr arbeiten. also nur aus profitgier der "deutschen". nur leider waren sie eh viel zu geschwächt um ihre eigenen "mitgefangenen" frauen zu penetrieren bzw selber in irgendeiner form zu ejakulieren! ..und wenn sie sich ein aufenthalt in einem so gennanten bordell "verdient" haben gingen sie da meist eh nur hin um zu reden. und bei "nicht sex-nur reden" besuchen wurden sie erschossen. und sag mir nicht, das bilde ich mir ein. so eine scheiße von wegen die juden hätten irgendwelche "vorteile" o.ä bekommmen. .. sind denn manche mit scheuklappen auf die welt gekommen?

Na nu gehts aber los!
Scheuklappen? Mir scheint wir haben hier nur noch Blindgeburten! Nu was für die Allgemeinbildung, werte A.Schmidt:


Wir sollten auch an die 700.000 deutschen Zivilisten denken, darunter viele Frauen und Kinder, die nach 1945 zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion deportiert wurden. Hunderttausende von deutschen Kriegsgefangenen mußten sich völkerrechtswidrig in Sibirien, bis Mitte der fünfziger Jahre zu Tode schuften.

Weit über zwei Millionen Deutsche sind nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs durch Vertreibung, Internierung und Zwangsarbeit zu Tode gekommen. Alles dies geschah übrigens in dem selben Zeitraum, als in den Nürnberger Prozessen gegen Nazi-Größen Todesurteile wegen Deportation, Zwangsarbeit und Vernichtung ausgesprochen wurden.

Verantwortung beginnt mit der Wahrhaftigkeit und sie endet mit ihr. Ob Christ, ob Jude oder Atheist, ob Pole, Russe oder Deutscher: Was man ihnen in den Arbeitslagern des Zweiten Weltkriegs und danach antat, waren Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Der englische Berichterstatter Bashford schrieb bereits im Sommer 1945 an das britische Außenamt: »Die Konzentrationslager sind nicht aufgehoben, sondern von den neuen Besitzern übernommen worden ... In Swientochlowice [Oberschlesien] müssen Gefangene, die nicht verhungern oder zu Tode geprügelt werden, Nacht für Nacht bis zum Hals im kalten Wasser stehen, bis sie sterben. In Breslau gibt es Keller, aus denen Tag und Nacht die Schreie der Opfer dringen.«

Quelle: such ich grad :(


A.Schmidt, bei Gelegnheit einfach mal nach dem Rheinwiesenlager suchen.


- Die Gefangenen werden weder bei Einlieferung noch während des Aufenthaltes registriert.

- Die Lager werden von allen Seiten bewacht, nachts mit Flutlicht. Fluchtversuche haben sofortige Erschießung zur Folge.

- Zuweilen wird auch ohne ersichtlichen Anlaß in die Menge der Gefangenen geschossen.

- Die Gefangenen hausen trotz Kälte, Regen und Schneeregen ohne Obdach auf nacktem Boden, der sich mit der Zeit in eine unergründliche Schlammwüste verwandelt. Unterkünfte zu errichten, ist verboten. Zelte werden nicht ausgegeben, obwohl sie in den Depots der deutschen Wehrmacht und in denen der US-Armee reichlich vorhanden sind.

- Die Gefangenen graben sich Erdlöcher, um vor der schlimmsten Kälte geschützt zu sein. Auch das wird immer wieder untersagt, so daß die Gefangenen oft gezwungen sind, die Erdlöcher zuzuschütten. Es geschieht, daß Bulldozer durch die Lager fahren und Erdlöcher samt den darin vegetierenden Gefangenen zuwalzen

usw.
usf.

Quelle: http://anonym.to/?http://www.rheinwiesenlager.de/zustaende.htm


Im Gegensatz zum Holoklaus sind die Rheinwiesen FAKT! Wer dort ein Bordell findet oder gar eine menschenwürdige Behausung ... darf diese behalten! :thumbdown

mdg

Kirdorf

Pediers
15.11.07, 20:26
Das stört mich auch an den Holocaustleugnern,
anstatt die geschehenen Verbrechen zu verurteilen und sich davon zu distanzieren wird mit irgendwelchen Pseudoargumenten versucht die Geschichte umzuschreiben.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Zuerst einmal, ich befürworte keine Verbrechen aus welchen Motiven sie auch geschehen sein mögen.

Zweitens ich greife nicht zu Pseudoargumenten, sondern ich belege sie und diese sind auch nachprüfbar.

Deine Worte:
...geschehene Verbrechen zu verurteilen und sich distanzieren...

Nun was folgt denn einem Verbrechen:

In der Rechtssprechung gibt es eine allgemein anerkannte Hierarchie der Beweismittel.

Danach ist der Sachbeweis, also die Ermittlung der materiellen Spuren eines Verbrechens (Leiche(n), Tatort(e), Tatwaffe(n), DNA- / Bluttest, Fingerabdrücke usw.) am höchsten einzustufen;

den zweithöchsten Rang nimmt der Dokumenten-Beweis und den niedrigsten der (Augen-)Zeugenbeweis ein.

Wobei eine Sonderform des (Augen-)Zeugenbeweises, die Partei-Aussage - also die Aussage eines vom betreffenden Ereignis direkt Berührten - als besonders unzuverlässig gilt.

Jetzt frage ich Dich, wurde das im IMT zu Nürnberg gemacht ?

Wurde das je in einem anderen darauffolgenden Prozeßen gemacht ?

Es wurde alles abgeschmettert mit dem Hinweis auf die Offenkundigkeit und diese wurde im IMT zu Nürnberg festgelegt.

Ist es das was Du unter Rechtssicherheit verstehst?

In der Regel verhält es sich bei den Veröffentlichungen über den Nationalsozialismus / Holokaust jedoch genau umgekehrt:

Der (Augen-)Zeugen-Beweis und insbesondere die Partei-Aussage steht in der Hierarchie am höchsten,

gefolgt vom Dokumenten-Beweis.

Der Sachbeweis schließlich kommt bei den Meisten schlicht und einfach überhaupt nicht vor.

Steht ein Dokument im Widerspruch zu den Zeugenaussagen, entscheidet man
sich regelmäßig für letztere, sofern dadurch die Vernichtungstheorie gestützt wird.

Dabei weiß jeder ernst zunehmende Geschichtsforscher bzw. Historiker, dass bei einem Konflikt zwischen Dokument und (Augen-)Zeugen ersteres den Ausschlag zu geben hat.

Ein ehrwürdiges juristisches Prinzip besagt: "Falsus in uno, falsus in omnibus" ("In einem Punkt falsch, in allen Punkten falsch", oder, volkstümlich übersetzt, "Einmal ein Lügner, immer ein Lügner").

Beschäftige Dich mit dem IMT zu Nürnberg, dann können wir uns noch einmal über Verbrechen und deren Distanzierung unterhalten, sowie über Rechtssicherheit.

Du kannst Dich auch mit dem Zündel Prozeß beschäftigen, auch da wird grundsätzlich über Offenkundigkeit gesprochen und alle Beweisanträge werden abgelehnt.

Ist es das was die Holocauster unter Recht verstehen ?

Für den, dem sein Großvater bei der SS war und danach im Gefängnis der DDR, habe ich was zum lesen beigefügt.

Aus Angst haben schon ganz andere Menschen gelogen, selbst Unschuldige haben gelogen.

Ach ja, noch immer kann mir keiner sagen wo die 6 Millionen Juden nun umgebracht worden sind, Ausschitz kann es nicht mehr sein, denn da steht ja jetzt nur noch 1 Schild von etwas über 1 Millionen toten Menschen.

Nicht zu vergessen, wo sind die über 5 Millionen anderen Toten hin ?

Ich habe einiges zum Lesen beigefügt, diese sind Sammlungen mit entsprechenden Quellennachweisen und nach besten Wissen zusammengestellt.

Mfg Pediers

Dr. Kuno
15.11.07, 20:28
Die Mods aus diesem Strang sollten bei diesem höchst sensiblen Thema doch mehr selektieren. Wer diese Thematik nutzt und versucht persönlich unter der Gürtellinie zu kommunizieren, dem sollte das Schreibrecht vielleicht terminisiert entzogen werden.
Wenn dann die Regeln des Anstandes weiter überschritten werden - einfach disqualifizieren.
Die Schreiber zu dieser Thematik sollten nicht vergessen, dass sich viele junge Kameraden der ganzen Problematik widmen. Als junger Mensch würde ich denken, dass sich Schul(un)wissen hier sinnvoll erweitern lässt. Aber nicht in dieser "stilvollen" Weise.
Diese oberflächliche Diskussion in Form von personenbezogenen Argumenten ist der Thematik absolut widersinnig.

Dr. Kuno

ansgar
15.11.07, 20:40
Ich schließe mich dem Vorredner Dr. Kuno an.

Es ist klar daß bei dem Umfrageergebnis die Alarmglocken bei den Holocaust-Gläubigen klingen und man um jeden Preis versucht die Diskussion/Beweissammlung/Analyse usw. zu zerstören.

Und wenn man dazu "Hab ich die null gewählt.." oder ähnlichen geistigen Dünnschiss von sich geben muß: Ihr Ziel, diesen Faden zu vernichten haben sie erreicht - er strotzt nur so von überflüssigen Schadbeiträgen und provoziert saugute Schreiber sich auf das Niveau einzulassen.

Die Wahrheit wird siegen!

Schneider
15.11.07, 20:52
Die Mods aus diesem Strang sollten bei diesem höchst sensiblen Thema doch mehr selektieren. Wer diese Thematik nutzt und versucht persönlich unter der Gürtellinie zu kommunizieren, dem sollte das Schreibrecht vielleicht terminisiert entzogen werden.
Wenn dann die Regeln des Anstandes weiter überschritten werden - einfach disqualifizieren.
Die Schreiber zu dieser Thematik sollten nicht vergessen, dass sich viele junge Kameraden der ganzen Problematik widmen. Als junger Mensch würde ich denken, dass sich Schul(un)wissen hier sinnvoll erweitern lässt. Aber nicht in dieser "stilvollen" Weise.
Diese oberflächliche Diskussion in Form von personenbezogenen Argumenten ist der Thematik absolut widersinnig.

Dr. Kuno
Ich erlaube mir zu sagen, das dieser Strang einer der Wichtigsten in diesem Forum ist. Man wird hier mit sovielen Informationen versorgt, das ich es als unabdingbar finde, diesen Strang zu lesen, wenn man sich WIRKLICH mit den Geschehnissen diesbezüglich auseinandersetzen will. Ich bin auch dafür, in diesem Strang nur die sinnvollen Beiträge belassen sollte, die sich sachlich und nachweisbar plausibel mit diesem Thema auseiandersetzen. Denn man hat hier die einmalige Möglichkeit, die Fakten Kompakt einzusehen, wie nirgends sonst. Daher ist die Lehrnmöglichkeit von unschätzbarem Wert. :thumbup

Thzamus
15.11.07, 21:27
Ha, hier tun so viele immer noch, daß das Phänomen "Konzentrationslager oder Internierungslager ein Produkt des nationalsozialistischen Deutschlands sei.
Aber das passt sehr gut zu dem Thema des Holocaustes an sich. Denn der Holocaust kann nur dann als Mahnung und Ausbeutungsmechanismus dienen, wenn er als der einzige Massenmord der Geschichte hingestellt wird (und das muß nun nicht einmal Frage beinhalten, ob es den Holocaust gab oder nicht).
Also es gilt: Die Einzigartigkeit ist hier die Waffe. Und dieser muß primär begegnet werden.

Ursprünglich stammt der Begriff aus dem Spanischen. Verwendet wurde er erstmals während der Niederschlagung eines Aufstands gegen die spanische Kolonialmacht auf Kuba 1896. Dort wurden Bauern, die nicht als Aufständische behandelt werden wollten, aufgefordert sich in campos de concentración zu begeben. Im Jahre 1900 richteten die USA auf der Insel Mindanao, die sie den Spaniern abgenommen hatten, Konzentrationslager ein; dort wurden philippinische Guerilleros interniert.

Während beider Weltkriege wurden fast überall Staatsangehörige von Kriegsgegenparteien in Internierungslager eingesperrt, in der Schweiz auch Menschen, die zuvor noch aus Deutschland geflohen waren. Diese Lager wurden Konzentrationslager genannt, da das Wort seinerzeit noch nicht die spätere Konnotation hatte.

Weitere Nationen: China, Jugoslawien, die UDSSR, Portugal und einige mehr.
Diese Fakten sind sogar bei einer Seite wie Wikipedia zu finden, obgleich natürlich an vielen Stellen darauf hingewiesen wird, daß diese KL's im Gegensatz zu denen im nationalsozialistischen Deutschland ganz anderes, viel schöner gewesen seien. Aber da darf jeder sich gerne seine eigene Meinung zu bilden.

Wer sagt das man den Holocaust nicht hinterfragen darf?? Du darfst ihn nur nicht in Frage stellen bzw leugnen! Hinterfragen aber darfst du alles was dir in den Fingern juckt!
Ich wollte mich auf diesen Unsinn nicht einlassen, aber dieser Satz ist recht herrlich.
Rein rechtlich wird nämlich zwischen hinterfragen, anzweifeln und leugnen kein Unterschied gemacht.
Das ist sowohl aus dem Gesetz selber, als auch aus den Urteilen der jüngsten Vergangenheit abzulesen.

Papa Hausser
15.11.07, 21:54
hab nur kurz ein paar beiträge überflogen, aber das mit dem bordell hat mir die sprache verschlagen. die gefangen(Juden) hatten bordelle, ja. nich nur in auschwitz. auch in dora. warst du eigentlich jemals vor ort? was meinst du wozu sie bordelle hatten? damit die opfer mehr spaß am arbeiten haben sollen&mehr arbeiten. also nur aus profitgier der "deutschen". nur leider waren sie eh viel zu geschwächt um ihre eigenen "mitgefangenen" frauen zu penetrieren bzw selber in irgendeiner form zu ejakulieren! ..und wenn sie sich ein aufenthalt in einem so gennanten bordell "verdient" haben gingen sie da meist eh nur hin um zu reden.

und bei "nicht sex-nur reden" besuchen wurden sie erschossen.
Frage: woher weißt du das?

und sag mir nicht, das bilde ich mir ein. so eine scheiße von wegen die juden hätten irgendwelche "vorteile" o.ä bekommmen. .. sind denn manche mit scheuklappen auf die welt gekommen?

Gruß
Papa Hausser

Pediers
15.11.07, 22:17
Ich grüße Alle !

Zuerst einmal Dank und Anerkennung für die Betreiber dieser Seite. Ich kenne höchstens nur noch 1 Forum wo man sich sachlich und offen über die Geschichte der deutschen unterhalten kann.

Auch den Hinweis auf Höflichkeit und gegenseitigen Respekt ist richtig und gut.

Ich habe Heute bereits einen beitrag über die Kriegserklärungen der Juden ins Forum gestellt.

Da ich wieder einmal meine Schriften durchforste habe ich noch was gefunden, was für mich wieder bestätigt das das Volk Israel oder auch das "Auserwählte Volk" Gottes menschenverachtend, anmaßend und überheblich ist.

Es gibt zum Glück auch Außnahmen unter den Juden, ob aus Gewissensgründen oder anderen Gründen das kann ich nicht sagen.

Aber es sind Juden selbst die mir die Mittel in die Hand geben sie als das zu erkennen was sie sind.

Anbei wieder was zum Lesen, Quellenangaben sind beigefügt.

Doch um noch mal auf die gläubigen Holocauster zu kommen.
Wann bekomme ich Antworten auf meine Fragen ?

Mfg Pediers

Wespe
15.11.07, 22:38
Selbst wenn es den Holocaust gegeben hätte, was ja wissenschaftlich belegt wurde, dass es ihn nicht gegeben hat, gibt es noch viele andere Verbrechen, die noch schlimmer sind, als der Holocaust es sein sollte. Warum finden diese wirklich stattgefundenen Verbrechen kaum Beachtung?

WER ÜBERNIMMT EIGENTLICH WIEDERGUTMACHUNG FÜR DIESE VERBRECHEN???

€ Für die britische Blockade gegen Deutschland nach dem November 1918, wo 800.000 deutsche Frauen, Kinder und alte Leute verhungerten???

€ Für die amerikanische und britische Flächenbombardierung deutscher und japanischer Städte – über eine Million Tote.

€ Für die größte Ethnische Säuberung - Vertreibung von 12 Millionen Deutschen und die dabei getöteten 2 Millionen.

€ Für die vergewaltigten deutschen Frauen und Kindern in Ostpreusen (Nemmersdorf)

€ Der durch Stalin und Cchruschtschow abgeschlachteten 20 Millionen Menschen innerhalb weniger Jahre???

€ Für den Abwurf der Atombomben auf Japan durch Befehl von Franklin Roosevelt???

€ Für den künstlich inszenierten Krieg an der Westgrenze Chinas, wo zwischen 1979 bis 1981 – 50 Millionen Menschen abgeschlachtet wurden???

€ Für 60 Millionen getötete Indianer am amerikanischen Doppelkontinent durch die Landübernahme des Weißen Mannes???

€ Für die 20 Millionen Neger, die aus ihrer afrikanischen Heimat
verschleppt wurden und für die 9 Millionen die bei der Überfahrt in die „neue“
Welt gestorben sind???

€ Für 10 Millionen Afrikaner in Belgisch/Kongo, die als Folge des europäischen Elfenbein- und Gummihandels abgeschlachtet wurden???

€ Ex Jugoslawien

€ Vietnam

€ Irak

€ Afghanistan uvam…???

Svevlad
15.11.07, 22:54
[...]
WER ÜBERNIMMT EIGENTLICH WIEDERGUTMACHUNG FÜR DIESE VERBRECHEN???

€ Ex Jugoslawien

Die Kroaten werden eines Tages für ihre Verbrechen an Serben zahlen [aus dem Ersten als auch aus dem Zweiten Weltkrieg und für die Kroatisierung Ende des 19. Jahrhundert]. Egal wie gerne sie die Schuld den Deutschen in die Schuhe schieben, der Tag wird kommen und nicht mal der Allmächtige wird sie vor Serben beschützen können. Sie werde nicht weglaufen können und hinter den Habsburgern, Deutschen oder Amis werden sie sich auch nicht mehr verstecken können. :mad

pgz
15.11.07, 22:58
Wiedergutmachung all dieser Verbrechen? Soviel Geld haben die Juden doch gar nicht. Ihr hauseigenes Gesetz schreibt aber eine mögliche Wiedergutmachung vor.

Hinzu kommen noch jährlich viele Millionen zerstückelte Kinder, Babycaust genannt, Ideengeber Juden und ebenfalls in der Exekutive tätig.

Dann haben wir noch einige Millionen jährliche Krebsopfer, welche durch die Juden bedingt sind. Sie verhindern nämlich, daß bereits seit langem bekannte wirksame Gegenmaßnahmen (Gabe von Vitamin B17) durchgeführt werden. Die Verhinderung gelingt einfach mit Lüge, Angstmache und Diffamierung dieses Vitamins.

Wihinei
15.11.07, 22:59
Nachfolgend einige Antworten offizieller Holocaust-Forscher auf revisionistische Behauptungen. Gibt es revisionistische Literatur, welche diese wiederum widerlegen kann? Falls bekannt bitte ich um Verweise auf entsprechende Literatur.

1. Holocaust-Leugner sagen oft, dass in den Entlausungskammern von Auschwitz höhere Konzentrationen von Cyanid-Verbindungen gefunden wurden als in den Hinrichtungskammern und behaupten, wenn es Vergasungen gegeben hätte, müsste dies genau umgekehrt sein. Daraus schliessen sie dann, dass es keine Vergasungen gegeben haben könne.

Tatsächlich ist Blausäure für Warmblüter (Menschen inklusive) erheblich giftiger als für Läuse, so dass zu entlausende Kleidung erheblich länger und in erheblich höherer Konzentration dem Gas ausgesetzt sein muss als ein zu vergasender Mensch.

Um Insekten abzutöten, verwendet man das Gas in einer Konzentration von bis zu 16.000 ppm (parts per million) und eine Anwendungsdauer von bis zu 72 Stunden. Bereits 300 ppm über einen Zeitraum von 15 Minuten sind für Menschen tödlich.


2. Die Wände der Hinrichtungskammern waren erheblich kürzer dem Blausäuregas ausgesetzt als die Wände der Entlausungskammern. Zusätzlich waren die Wände der Hinrichtungskammern 45 Jahre lang den auswaschenden Witterungseinflüssen ausgesetzt, die Wände der Entlausungskammern nicht. Aus diesem offensichtlichen Grund sind geringere Spuren von Rückstanden in den Ruinen der Hinrichtungskammern zu erwarten. Dies enthüllt die wichtigste der "erstaunlichen Entdeckungen" Leuchters als zu erwartenden Befund.


3. Holocaust-Leugner behaupten oft, Zyklon B habe nicht zur Vergasung eingesetzt werden können, da es explosiv sei und sich öfen in der Nähe befunden haben.

Sie übersehen dabei die Tatsache, dass die zur Vergasung nötige Konzentration von Blausäure 200 mal geringer ist als die Konzentration zur Erzeugung eines explosiven Gasgemisches. Obwohl die SS Konzentrationen benutzte, die höher als die tödliche Dosis lagen, war sie weit unterhalb der Schwelle, ab der Explosionen möglich sind.

Als Referenz kann der "Merck Index", das "CRC Handbook of Chemistry and Physics" oder jedes Handbuch herangezogen werden, das sich mit der Giftigkeit und Entflammbarkeit von Materialien beschäftigt. Im Fall von Blausäure ist eine Konzentration von 300 ppm für Menschen nach wenigen Minuten tödlich, die für eine Explosion nötige Minimalkonzentration liegt jedoch bei 56.000 ppm.


4. Holocaust-Leugner behaupten, die Türen der "vermeintlichen" Gaskammern seien zu schwach gewesen, um dem Druck in Todesangst fliehender Menschen widerstehen zu können.

Da keine der Gaskammern im Originalzustand aufgefunden wurde (die in Bunker I und II, in den Krematorien II, III, IV und V wurden zerstört, die im Krematorium I modifiziert), gibt es keinen physikalischen Nachweis für das Aussehen der Gaskammertüren. Im Lagerhof fand man jedoch eine Tür, die wahrscheinlich zu einer der Gaskammern gehörte; sie ist massiv und mit Eisenbändern verstärkt. Weiterhin ist das kleine Guckloch vor dem Zugriff von der Innenseite mit einem starken Metallgitter geschützt, wahrscheinlich um die Opfer daran zu hindern, das Glas des Gucklochs zu zerbrechen.

Die Leugner zeigen als Beleg für ihre Behauptung Aufnahmen der nicht verstärkten Türen der Entlausungkammern, wahrscheinlich in der Hoffnung, der Betrachter würde den Unterschied nicht merken. Eine Photographie der Tür, die wahrscheinlich eine der zur Tötung von Menschen benutzten Gaskammern verschloss, siehe Pressac (486)


5. Das Gas hätte bei der Entlüftung der Kammern jeden in der Nähe getötet
Das ist Unsinn; es ist eine Frage der Konzentration. Wird das Gas in die Atmosphäre entlassen, sinkt die Konzentration sehr rasch, und es ist nicht länger gefährlich. Weiterhin zersetzt sich HCN relativ schnell. Die Hinrichtungskammern in US-Gefängnissen werden ebenfalls direkt in die Atmosphäre entlüftet. Abgesehen davon: Wenn diese Argumentation für Vernichtungskammern gilt, so gilt sie auch für Entlausungskammern und man müsste schliessen, dass es auch keine Entlausungskammern gegeben habe.

6. Der Grundwasserspiegel auf dem Lagergelände in Auschwitz liegt fast überall so hoch, dass man keine Leichen in Gruben verbrennen konnte

Es gibt Photos von den Gruben und darin verbrennender Leichen. Als das Lager in Betrieb war, hat die SS das Gelände entwässert. Heute ist die Drainage, sie wurde ja seit 1945 nicht mehr gewartet, verfallen und der Wasserspiegel stieg wieder an. Weiterhin waren die Gruben nicht die ganze Zeit in Betrieb, sondern wurden nur benutzt, wenn die Oefen die Zahl der Opfer nicht mehr bewältigen konnten. So z.B. während der Vernichtung der ungarischen Juden, als täglich mehr Menschen getötet wurden als mit Hilfe der Oefen eingeäschert werden konnten. Bekannt ist die Benutzung der Verbrennungsgruben in der Zeit von Oktober bis November 42 sowie im Sommer 44, einer Zeit ausserhalb der Schneeschmelze, die den Wasserspiegel ansteigen lässt.

7. Abgase von Dieselmotoren sind nicht giftig genug, um Menschen zu töten

(Diese Behauptung bezieht sich auf das Vernichtungslager Treblinka - siehe Datei mit Entscheiden deutscher Gerichte zu diesem Thema. In anderen Vernichtungslagern wurden Benzinmotoren eingesetzt. Die Methode ist einfach. Man zwängt die Opfer in eine Kammer und leitet anschliessend die Abgase eines leistungsfähigen Motors hinein.)

Die Behauptung ist natürlich Quatsch. In einem geschlossenen Raum sind Abgase von Dieselmotoren tödlich. Es gibt eine Studie dazu, deren Ergebnisse unter dem Titel "Toxizität der Abgase von Dieselmotoren bei vier verschiedenen Zuständen" (The Toxicity of Fumes from a diesel Engine Under Four Different Running Conditions) von Pattle und anderen im British Journal of Industrial Medicine, 1957, Vol 14, S. 47-55, veröffentlicht wurden. Die Forscher haben in wenigen Versuchen verschiedene Tiere Dieselabgasen ausgesetzt und die Ergebnisse aufgezeichnet. Sie benutzten einen kleinen Dieselmotor (568 ccm, 6 PS), dessen Abgase in eine 10 Kubikmeter umfassende Kammer geleitet wurden, in die man die Versuchtstiere setzte. In allen Fällen starben die Tiere. Der Tod trat leichter ein, wenn man die Luftzufuhr des Motors drosselte. In diesem Fall steigt der Kohlenmonoxidgehalt (CO) der Abgase stark an. (Siehe z.B. "Diesel Engine Reference Book", Lilly, 1985, S. 18/8. Dort ist zu lesen, dass bei einem hohen Anteil von Luft im Luft-Treibstoff-Gemisch die Konzentration von CO in den Abgasen nur wenige ppm beträgt, bei einem luftarmen Gemisch (25:1) jedoch auf über 3000 ppm ansteigt. Es ist sehr einfach, die Luftzufuhr zu begrenzen. Die britischen Forscher deckten den Ansaugstutzen mit einer kleinen Metallplatte teilweise ab.) Die Versuchstiere starben auch bei CO-armen Abgasen. Hauptsächlich an Stickstoffdioxid und anderen giftigen Komponenten.

Die in Treblinka benutzten Dieselmotoren waren erheblich grösser. Sie stammten aus erbeuteten sowjetischen T-34 Panzern. Je nach Ausführung wogen die T-34 zwischen 26 und 31 Tonnen und wurden von einem 500 PS Motor angetrieben. Die in Treblinka benutzten Kammern umfassten 60 Kubikmeter, das 6-fache der im Experiment benutzten Kammer. Die Leistung der verwendeten Motoren ist um weit mehr als einen Faktor 6 grösser.

Man sollte sich in Erinnerung rufen, dass bei einer Kohlenmonoxidvergiftung nicht die Konzentration von CO, sondern das Verhältnis von CO zu O2 (Sauerstoff) die entscheidende Rolle spielt. In kleinen, mit Menschen vollgestopften, gasdichten Räumen sinkt der Sauerstoffgehalt rapide und beschleunigt so die Vergiftung mit CO. Wie erwähnt, beschleunigen die anderen giftigen Komponenten der Abgase die tödliche Wirkung.

Der SS war bekannt, dass es den Tod beschleunigt, wenn man so viele Opfer wie möglich in die Kammer zwängt und so wenig wie möglich freien Raum übriglässt. Das lässt sich z.B. einem Brief vom 5.6.42 an SS-Obersturmbannführer Walter Rauf entnehmen, in dem es um "Gaswagen" geht (die in Chelmno und anderen Vernichtungslagern eingesetzt wurden). Der Brief ist recht lang, hier jedoch der wesentliche Absatz (mehr ist in der Datei mit Originaldokumenten zu finden, sowie in Nazism, Dokument 913).


Quelle: http://www.burks.de/leuchter.html

pgz
16.11.07, 00:10
Ich werde jede Frage beantworten.


Nachfolgend einige Antworten offizieller Holocaust-Forscher auf revisionistische Behauptungen. Gibt es revisionistische Literatur, welche diese wiederum widerlegen kann? Falls bekannt bitte ich um Verweise auf entsprechende Literatur.

1. Holocaust-Leugner sagen oft, dass in den Entlausungskammern von Auschwitz höhere Konzentrationen von Cyanid-Verbindungen gefunden wurden als in den Hinrichtungskammern und behaupten, wenn es Vergasungen gegeben hätte, müsste dies genau umgekehrt sein. Daraus schliessen sie dann, dass es keine Vergasungen gegeben haben könne.

Tatsächlich ist Blausäure für Warmblüter (Menschen inklusive) erheblich giftiger als für Läuse, so dass zu entlausende Kleidung erheblich länger und in erheblich höherer Konzentration dem Gas ausgesetzt sein muss als ein zu vergasender Mensch.

Um Insekten abzutöten, verwendet man das Gas in einer Konzentration von bis zu 16.000 ppm (parts per million) und eine Anwendungsdauer von bis zu 72 Stunden. Bereits 300 ppm über einen Zeitraum von 15 Minuten sind für Menschen tödlich.


Zu diesem Komplex lade dir das in meiner Sig angegebene Simulationsprogramm für die Vergasung mit Zyklon in den Gaskammern herunter und spiele einmal damit. Du kannst nach Gutdünken alle wesentlichen Parameter eingeben. Es werden als Eingabehilfe zwar Vorschläge gemacht, die mußt du aber nicht beachten.

Was du allerdings beachten sollst sind die Zeugenaussagen. Sie besagen nämlich übereinstimmend Tötungszeiten von ca. 2 Minuten bis in Ausnahmefällen 15 Minuten und gleichzeitig sind die Zyklonmengen angegeben, welche zum Erreichen dieser Zeiten nötig gewesen sein sollen.
Dieses Programm basiert auf der vom Zeugen Kula angegebenen Konstruktion der sogenannten Drahtnetzsäulen, welche auf den Holocaustseiten detailiert beschrieben sind.

Das Programm nimmt für die Vergasung bereits Umstände an, welche niemals voirhanden gewesen sein könnten (Vermischung der Luft mit HCN-Gas), arbeitet also sehr Holocaustfreundlich.

Versuche nun einfach, ob oder unter welchen Umständen es dir gelingt, die Juden in den behaupteten Zeiten zu töten. Die Zeiten, welche das Programm ausspuckt (Graphisch) sind absolute Minimalzeiten. In Wirklichkeit hätte die Tötung wegen der Nichtmischung der HCN mit Luft länger gedauert.

Berichte dann einmal, wie hoch die Zyklonmengen gewesen sein müssten, um in 15 oder 10 Minuten oder gar nur 5 Minuten tödlich zu sein.

Es ist reine Technik und Physik!



2. Die Wände der Hinrichtungskammern waren erheblich kürzer dem Blausäuregas ausgesetzt als die Wände der Entlausungskammern. Zusätzlich waren die Wände der Hinrichtungskammern 45 Jahre lang den auswaschenden Witterungseinflüssen ausgesetzt, die Wände der Entlausungskammern nicht. Aus diesem offensichtlichen Grund sind geringere Spuren von Rückstanden in den Ruinen der Hinrichtungskammern zu erwarten. Dies enthüllt die wichtigste der "erstaunlichen Entdeckungen" Leuchters als zu erwartenden Befund.
Letztendlich wird eben festgestellt, daß in den "Gaskammern" keine entsprechenden Spuren gefunden wurden. Das ist der wesentliche Punkt und nicht, weshalb man keine Spuren gefunden hat.




3. Holocaust-Leugner behaupten oft, Zyklon B habe nicht zur Vergasung eingesetzt werden können, da es explosiv sei und sich öfen in der Nähe befunden haben.

Sie übersehen dabei die Tatsache, dass die zur Vergasung nötige Konzentration von Blausäure 200 mal geringer ist als die Konzentration zur Erzeugung eines explosiven Gasgemisches. Obwohl die SS Konzentrationen benutzte, die höher als die tödliche Dosis lagen, war sie weit unterhalb der Schwelle, ab der Explosionen möglich sind.

Als Referenz kann der "Merck Index", das "CRC Handbook of Chemistry and Physics" oder jedes Handbuch herangezogen werden, das sich mit der Giftigkeit und Entflammbarkeit von Materialien beschäftigt. Im Fall von Blausäure ist eine Konzentration von 300 ppm für Menschen nach wenigen Minuten tödlich, die für eine Explosion nötige Minimalkonzentration liegt jedoch bei 56.000 ppm.
Dies ist in der Tat ein lächerliches Argument von Fred Leuchter. Aber sieh dir einfach die Simulation an, unter welchen Umständen du die 300 ppm hinbekommst und staune :)



4. Holocaust-Leugner behaupten, die Türen der "vermeintlichen" Gaskammern seien zu schwach gewesen, um dem Druck in Todesangst fliehender Menschen widerstehen zu können.

Da keine der Gaskammern im Originalzustand aufgefunden wurde (die in Bunker I und II, in den Krematorien II, III, IV und V wurden zerstört, die im Krematorium I modifiziert), gibt es keinen physikalischen Nachweis für das Aussehen der Gaskammertüren. Im Lagerhof fand man jedoch eine Tür, die wahrscheinlich zu einer der Gaskammern gehörte; sie ist massiv und mit Eisenbändern verstärkt. Weiterhin ist das kleine Guckloch vor dem Zugriff von der Innenseite mit einem starken Metallgitter geschützt, wahrscheinlich um die Opfer daran zu hindern, das Glas des Gucklochs zu zerbrechen.
Das ist die allerlächerlichste Erklärung der Exterministen. Ob in dem Guckloch von vielleicht 5cm² Größe Glas drin ist oder nicht, würde für die Vergasung überhaupt keine Rolle spielen. Die Luftmengen, welche darüber nämlich ausgetauscht werden könnten, liegen im 1m³/h Bereich oder noch darunter.

Im Gegenteil widerspricht gerade die allgemein von den Zeugen behauptete Dichtigkeit der Gaskammern der Vergasung durch Zyklon!

Nach dem Simulationsprogramm ergeben sich sehr lange Tötungszeiten, welche durch Zyklon bedingt sind. Weitaus eher wären die Leute aber bereits erstickt!

Es wäre also vollkommen unmöglich gewesen, daß die Juden ihren Blausäuretod erlebt haben könnten. Datennachweis hierzu gibt es bereits in diesem Thema.


Die Leugner zeigen als Beleg für ihre Behauptung Aufnahmen der nicht verstärkten Türen der Entlausungkammern, wahrscheinlich in der Hoffnung, der Betrachter würde den Unterschied nicht merken. Eine Photographie der Tür, die wahrscheinlich eine der zur Tötung von Menschen benutzten Gaskammern verschloss, siehe Pressac (486)
Das Bild war sicher eine Luftschutztür. Gerade die Dichtigkeit dieser Tür widerspricht nach oben Gesagtem der Zyklontötung.


5. Das Gas hätte bei der Entlüftung der Kammern jeden in der Nähe getötet
Das ist Unsinn; es ist eine Frage der Konzentration. Wird das Gas in die Atmosphäre entlassen, sinkt die Konzentration sehr rasch, und es ist nicht länger gefährlich. Weiterhin zersetzt sich HCN relativ schnell. Die Hinrichtungskammern in US-Gefängnissen werden ebenfalls direkt in die Atmosphäre entlüftet. Abgesehen davon: Wenn diese Argumentation für Vernichtungskammern gilt, so gilt sie auch für Entlausungskammern und man müsste schliessen, dass es auch keine Entlausungskammern gegeben habe.
Es ist ein ähnich falsches Argument wie das Explosionsargument. Aber es ist eben wie das Ex-Argument vollkommen unwesentlich.

Die Simulation wird es dir zeigen!



6. Der Grundwasserspiegel auf dem Lagergelände in Auschwitz liegt fast überall so hoch, dass man keine Leichen in Gruben verbrennen konnte

Es gibt Photos von den Gruben und darin verbrennender Leichen. Als das Lager in Betrieb war, hat die SS das Gelände entwässert. Heute ist die Drainage, sie wurde ja seit 1945 nicht mehr gewartet, verfallen und der Wasserspiegel stieg wieder an. Weiterhin waren die Gruben nicht die ganze Zeit in Betrieb, sondern wurden nur benutzt, wenn die Oefen die Zahl der Opfer nicht mehr bewältigen konnten. So z.B. während der Vernichtung der ungarischen Juden, als täglich mehr Menschen getötet wurden als mit Hilfe der Oefen eingeäschert werden konnten. Bekannt ist die Benutzung der Verbrennungsgruben in der Zeit von Oktober bis November 42 sowie im Sommer 44, einer Zeit ausserhalb der Schneeschmelze, die den Wasserspiegel ansteigen lässt.
Hier gibt es eine Tatzeugenaussage von Jehoshua Rosenblum, "Sonderkommando" (Video). Nach seiner Aussage hätte die Leichengrubenverbrennung etwa 45 mal schneller gehen sollen als die Verbrennung von Postsäcken mit Briefen gefüllt. Wenn nun noch Wasser dabei gewesen wäre, in den 5m tiefen Gruben, wäre das Wunder nur noch größer.

Nach seiner Aussage wurden 1000 Leichen in einer 16m² großen Grube in 30 Minuten verbrannt. Dies ist vollkommen unmöglich. Nicht einmal mit Wasser:D



7. Abgase von Dieselmotoren sind nicht giftig genug, um Menschen zu töten

(Diese Behauptung bezieht sich auf das Vernichtungslager Treblinka - siehe Datei mit Entscheiden deutscher Gerichte zu diesem Thema. In anderen Vernichtungslagern wurden Benzinmotoren eingesetzt. Die Methode ist einfach. Man zwängt die Opfer in eine Kammer und leitet anschliessend die Abgase eines leistungsfähigen Motors hinein.)
Kennzeichnendes Element aller "Zeugenaussagen" ist das "Hineinzwängen", die unglaublich hohe Belegungsdichte (bis 30 Personen/m²). Eine "optimale" Belegungsdichte soll glaubhaft bei 20 P/m³ gelegen haben (bei der Zyklonvergasung). Hier wirkt allerdings die Erstickung bereits außerordentlich schnell.

Es wären also gar keine Motorenabgase nötig gewesen, egal, ob giftig oder nicht. Außerdem war Flüssigtreibstoff Mangelware.

Aber auch bei der Dieselgeschichte haben die Juden beim Lügen nicht aufgepasst. Dieselabgase sind nur dann giftig, wenn sie unter Last gewonnen werden. Sie sind dann wegen des geringen O2 Anteils und des hohen CO2 Anteils giftig. Aber auch dies spielt keine Rolle mehr, wenn die Abgase eine Temperatur von 700°C haben. Die Juden wären gerade bei einem Panzerdiesel mit 550 PS fast kremiert worden, bei Vollast.


Die Behauptung ist natürlich Quatsch. In einem geschlossenen Raum sind Abgase von Dieselmotoren tödlich. Es gibt eine Studie dazu, deren Ergebnisse unter dem Titel "Toxizität der Abgase von Dieselmotoren bei vier verschiedenen Zuständen" (The Toxicity of Fumes from a diesel Engine Under Four Different Running Conditions) von Pattle und anderen im British Journal of Industrial Medicine, 1957, Vol 14, S. 47-55, veröffentlicht wurden. Die Forscher haben in wenigen Versuchen verschiedene Tiere Dieselabgasen ausgesetzt und die Ergebnisse aufgezeichnet. Sie benutzten einen kleinen Dieselmotor (568 ccm, 6 PS), dessen Abgase in eine 10 Kubikmeter umfassende Kammer geleitet wurden, in die man die Versuchtstiere setzte. In allen Fällen starben die Tiere. Der Tod trat leichter ein, wenn man die Luftzufuhr des Motors drosselte. In diesem Fall steigt der Kohlenmonoxidgehalt (CO) der Abgase stark an. (Siehe z.B. "Diesel Engine Reference Book", Lilly, 1985, S. 18/8. Dort ist zu lesen, dass bei einem hohen Anteil von Luft im Luft-Treibstoff-Gemisch die Konzentration von CO in den Abgasen nur wenige ppm beträgt, bei einem luftarmen Gemisch (25:1) jedoch auf über 3000 ppm ansteigt. Es ist sehr einfach, die Luftzufuhr zu begrenzen. Die britischen Forscher deckten den Ansaugstutzen mit einer kleinen Metallplatte teilweise ab.) Die Versuchstiere starben auch bei CO-armen Abgasen. Hauptsächlich an Stickstoffdioxid und anderen giftigen Komponenten.
Unabhängig vom Unsinnsgehalt der Dieselstory: Die Versuchstiere verstarben in jedem Fall erst nach mehreren Stunden!


Die in Treblinka benutzten Dieselmotoren waren erheblich grösser. Sie stammten aus erbeuteten sowjetischen T-34 Panzern. Je nach Ausführung wogen die T-34 zwischen 26 und 31 Tonnen und wurden von einem 500 PS Motor angetrieben. Die in Treblinka benutzten Kammern umfassten 60 Kubikmeter, das 6-fache der im Experiment benutzten Kammer. Die Leistung der verwendeten Motoren ist um weit mehr als einen Faktor 6 grösser.

Man sollte sich in Erinnerung rufen, dass bei einer Kohlenmonoxidvergiftung nicht die Konzentration von CO, sondern das Verhältnis von CO zu O2 (Sauerstoff) die entscheidende Rolle spielt. In kleinen, mit Menschen vollgestopften, gasdichten Räumen sinkt der Sauerstoffgehalt rapide und beschleunigt so die Vergiftung mit CO. Wie erwähnt, beschleunigen die anderen giftigen Komponenten der Abgase die tödliche Wirkung.

Der SS war bekannt, dass es den Tod beschleunigt, wenn man so viele Opfer wie möglich in die Kammer zwängt und so wenig wie möglich freien Raum übriglässt. Das lässt sich z.B. einem Brief vom 5.6.42 an SS-Obersturmbannführer Walter Rauf entnehmen, in dem es um "Gaswagen" geht (die in Chelmno und anderen Vernichtungslagern eingesetzt wurden). Der Brief ist recht lang, hier jedoch der wesentliche Absatz (mehr ist in der Datei mit Originaldokumenten zu finden, sowie in Nazism, Dokument 913).
Fettgedruckt: Deshalb hätte man bereits keinerlei Hilfsmittel mehr benötigt!

Quelle: http://www.burks.de/leuchter.htmlEs gibt nur eine einzige sinnvolle Variante, welche noch besser als das einfache Erstickenlassen gewesen wäre:

Zur damaligen Zeit gab es rund 1 Million Kfz mit Holzvergasern. Sogar 50 Panzer hat man damit wegen der allgemeinen Treibstoffnot ausgerüstet.
Solch ein Holzvergaser erzeugt Generatorgas, welches etwa, je nach Betriebsart, 18-35% CO enthält. Ist also unverbrannt hochgiftig.

Ein einziger Holzgasgenerator für einen 60 PS Motor hätte ausgereicht, täglich 1 Mio Juden zu töten. Kosten: 1 kleiner Baum

Verfügbarkeit: Überall

Geschwindigkeit: Top (5 Minuten kein Problem)

Lärm: Null

Auffälligkeit: Null

Mit solchen Gasgeneratoren wurden sogar die Krematorien betrieben (jüdische Zeugenaussage) und nur 0,01 % des für die Verbrennung der Leichen erzeugten Generatorgases hätte bequemst ausgereicht, die Juden in Leichen umzuwandeln. Dies sogar allerbequemst, ohne High Tech Leiter oder Stuhl.

Dieses Verfahren wäre etwa im Zyklus 5 Minuten schneller gewesen als das reine Erstickungsverfahren.

Beide hocheffiziente Verfahren wurden aber von keinem Juden je bezeugt.

Wihinei
16.11.07, 00:41
Letztendlich wird eben festgestellt, daß in den "Gaskammern" keine entsprechenden Spuren gefunden wurden. Das ist der wesentliche Punkt und nicht, weshalb man keine Spuren gefunden hat.

Es ist nicht von keinen Spuren die Rede sondern von "geringen" Spuren. Jürgen Graf schreibt allerdings, dass sich selbst in Bauernhäusern höhere Werte gefunden haben, da Blausäure ein normaler Bestandteil der Natur wäre. Allerdings frage ich mich ob Wetterbedingungen überhaupt zu einer erhöhten Auflösung des Berliner Blaus führen, da dies laut Graf in ähnlichen Zeiträumen wie die Mauer selbst zerfallen soll. Leider führt er dazu keine Quelle an. Ist dies irgendwie belegt?

Pediers
16.11.07, 01:00
Ich grüße Alle !

Wir sollten auch nicht vergessen ds Herr Leuchter kein Chemiker ist.

Entsprechende Korrekturen in seinem bericht wurden von Germar Rudolf gemacht und dessen Gutachten ist bis Heute das einzigste unwiederlegte Gutachten.

Das Krakauer Institut hat zwar auch eine Untersuchung gemacht, kam aber zu anderen Ergebnissen.

Wie das im Einzelnen zusammenhängt kann ich nicht beurteilen, denn ich bin kein Chemiker und halte mich da zurück bzw. greife auf vorhandenes Material zurück.

pgz wird wohl eine bessere Aussagen treffen können.

Es bestreitet ja keiner das auch Revisionisten Fehler machen, aber es zeichnet sie aus das sie nicht darauf stehen bleiben, sondern von anderen auf entsprechende Fehler aufmerksam gemacht werden und es wird korrigiert, so geht das nun mal in der freien Forschung und so sollte es auch sein.

z.b. möchte ich gerne wissen wie der Martin Broszat darauf gekommen ist das es im Altreich keine Gaskammern gab ?

Es wurde selbst von den Besatzern einfach hingenommen, obwohl im IMT und diversen Zeugenaussagen gesagt worden ist , es gab Gaskammern z.B. Im KL Buchenwald und KL Dachau.

Also wodurch kam er zu dieser Erkenntnis ?
Eine für mich etwas undurchsichtige Methode und erst Recht undurchsichtig, da es zu keinen Protestgeschrei kam und erst recht nicht zu einer Gerichtsverhandlung.

Mfg Pediers

pgz
16.11.07, 17:16
Es ist nicht von keinen Spuren die Rede sondern von "geringen" Spuren.

Deshalb habe ich auch geschrieben: "Keine entsprechenden Spuren"

Die Spuren tummelten sich um die Nachweisgrenze herum.


Jürgen Graf schreibt allerdings, dass sich selbst in Bauernhäusern höhere Werte gefunden haben, da Blausäure ein normaler Bestandteil der Natur wäre.


Man hat in den "Gaskammern" sogar durchaus hohe Werte gefunden, z.B. an den Lüftungsgittern. Solch hohe Werte besagen aber gar nichts, da eine einzige Entwesung dieses Leichenkellers bereits ausreicht, solch hohe Konzentrationen an einem Lüftungsgitter zu hinterlassen. Immerhin wird diese eine kleine Stelle mit der gesamten eingebrachten Blausäure "konfrontiert".
Man sieht diesen Effekt auch an Lüftungsgittern, um die herum sich sehr stark der Staub ablagert.

Allerdings frage ich mich ob Wetterbedingungen überhaupt zu einer erhöhten Auflösung des Berliner Blaus führen, da dies laut Graf in ähnlichen Zeiträumen wie die Mauer selbst zerfallen soll. Leider führt er dazu keine Quelle an. Ist dies irgendwie belegt?

Mal bei Jewblödia oder eben bei Germar Rudolf nachgucken. Dort ist auch ein Schaden an einer Kirche zu bewundern, welche begast wurde, wo die Gläubigen offenkundig gemäß der HC-Theorie ebenfalls vergast worden sein müßten:D. Soweit ich weiß, ist dieses B.B. ein sehr beständiger Farbstoff.

Nach meiner Erinnerung soll dieser Farbstoff sehr wetterfest sein.

Wolke
16.11.07, 17:59
Untenstehendes Zitat belegt die großen kriegsbedingten Versorgungsprobleme, von denen Ende 1944 bis 1945 das ganze Reichsgebiet betroffen war.
Natürlich waren die Konzentrationslager keine Ausnahme.
Unterernährung gab es genauso wie in der Zivilbevölkerung deshalb auch für die Häftlinge,
was krankheits- und seuchenbedingt eine hohe Sterblichkeitsrate ergab.

Quelle: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=230568&showpage=lastpage#pid3268164 (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=230568&showpage=lastpage#pid3268164)
16.11.1944
Die Lebensmittel können im Deutschen Reich nicht mehr gleichmäßig verteilt werden, da das Transportsystem völlig überlastet ist.
Dies geht aus einer Verlautbarung des Reichsernährungsstandes hervor.

wie_w
16.11.07, 23:06
Der HC wird von seinen Anhängern geradezu religiös zelebriert, wer daran glauben will, der glaubt es eben, egal welche Fakten auch dagegen sprechen. Wer sich aber objektiv mit den Fakten auseinandersetzt, sich anschaut was die vielzitierten "Zeugen" denn tatsächlich so von sich gegeben haben, welche physikalischen und technischen Unsinnigkeiten und Unmöglichkeiten dabei zu Tage treten, der kann nicht mehr daran glauben. Dazu ist es nicht nötig Nationalsozialist zu sein, einfaches Nachdenken reicht, ein Zusammenhang besteht also nicht.

MdG

N.S. Der Beitrag stand ursprünglich im Strang "NS und Leugnung des (angeblichen) HC", jetzt steht er hier. Tja

Siglinde
17.11.07, 12:54
Bei deBurgs wurde auch angeführt, dass das Eisenblau durch das witterungsbedingte saure Mileau zerfiel. Das stimmt so nicht, denn Eisenblau wird durch stark alkalisches Einflüsse instabil und nicht durch Saure.

In kristaliner Form ist Preussisch Blau, Berliner Blau oder Eisenblau weder in Wasser, noch in Säuren oder in sonstigen organischen Lösungen löslich.
Frisch zubereitet läßt es sich nur in Oxalsäure auflösen.

Mit anderen Worten: es ist sehr, sehr stabil.

Damit sollte es stimmig sein, wenn man sagt, bevor Eisenblau witterungsbedingt zerfällt, zerfällt die Mauer.

Siglinde
17.11.07, 20:50
Im Prozess David Irving (http://209.85.135.104/wiki/David_Irving) gegen Deborah Lipstadt (http://209.85.135.104/wiki/Deborah_Lipstadt) wurde der Chemiker Richard Green (http://209.85.135.104/wiki/Richard_J._Green_%28Chemiker%29) als Gerichtsgutachter bestellt und hat sich detailliert mit dem Rudolf-Gutachten auseinandergesetzt. Dabei stellte Green fest, dass wesentliche Einflüsse auf die Bildung von Eisenblau von Rudolf nicht beachtet wurden. Unter anderem wurde von Green dargelegt, dass das von den Opfern ausgeatmete Kohlendioxid (http://209.85.135.104/wiki/Kohlenstoffdioxid) verhindert, dass das Blausäuregas (http://209.85.135.104/wiki/Cyanwasserstoff) überhaupt Eisenblau in den Gaskammern bilden kann. Hier ist auch ein augenfälliger Unterschied zu den Entwesungskammern (http://209.85.135.104/wiki/Entwesung) zu sehen, bei denen keine erhöhte Kohlendioxidkonzentration in der Luft vorhanden war. Zudem wurde eine detaillierte Studie des Forensischen Institutes in Krakau zu diesem Themenkomplex erstellt. In dieser Studie waren mittels einer präzise kalibrierten Methode lösliche Cyanide (http://209.85.135.104/wiki/Cyanide) sowohl in den Entwesungskammern als auch in den Gaskammern nachweisbar. Vergleichsproben aus nicht begasten Gebäuden im KZ Auschwitz-Birkenau (http://209.85.135.104/wiki/KZ_Auschwitz-Birkenau) enthielten diese Cyanide nicht.

Hier wird behauptet, dass sich Eisenblau aus Cyanidwasserstoff nicht bilden kann, wenn die Kohlnedioxidkonzentration durch die Atmung der Propanden in den Kammern erhöht ist.
Dazu läßt sich folgendes feststellen.
Cyanidasserstoff hemmt die Atmungskette in den Mitochondrien an der Stelle, wo Sauerstoff weiter tranportiert werden muss.
Sauerstoff bleibt im Hämoglobin gebunden, wodurch das Blut hell erscheint.
Leider ist es so, dass ohne Sauerstoff auch keine Kohlendioxyd enstehen kann. Wenn der Sauerstofftransport in der Atmunskette zum erliegen kommt, wird auch die Produktion des Abfallproduktes Kohlendioxyd zum erliegen kommen. Also ist die Verminderung des Kohlendioxydausstoßes über die Lungen unmittelbat korreliert mit dem Vergiftungszustand der Probanten.
Es Widerspricht sich also, auf der einen Seite davon auszugehen, dass die Probanten an Zyklon B vergiftet wurden und gleichzeitig zu behaupten, dass diese Menschen, die zunehmend nicht mehr atmen konnten, auch noch normal Kohlendioxyd bis zum Tod ausschieden.

Jetzt muss man nur noch wissen, wie Kohlendioxyd die Bildung von Eisenblau verhindert und ob die Menge des noch ausgeatmeten Kohlendioxyds ausreichen würde, um das noch freie Cyanwasserstoff so zu binden, das eine Reaktion zu Eisenblau unterbleibt.
Interessante Geschichte...wäre was für pgz, was sich eigentlich auch wieder erübrigt, wenn man pgz`s Argumente berücksichtigt.

Horagalles
17.11.07, 21:20
Nachfolgend einige Antworten offizieller Holocaust-Forscher auf revisionistische Behauptungen. Gibt es revisionistische Literatur, welche diese wiederum widerlegen kann? Falls bekannt bitte ich um Verweise auf entsprechende Literatur....Quelle: http://www.burks.de/leuchter.html
Vorweggenommen wuerde ich erst mal Fragen wo Burks und Freunde denn nun die Nachweise fuer Menschenvergasungen in Auschwitz erbringen. Im uebrigen ist da einiges Strohmann verdaechtig. Durchsuch ruhig mal diesen Strang hier - bin mir fast sicher, dass einiges schon mal hier besprochen wurde.

pgz
17.11.07, 21:48
Die Theorie Greens mag vielleicht richtig sein, mir fehlt hierzu allerdings die Ahnung. Nur gebe ich zu bedenken, daß die Freisetzungsgeschwindigkeit der HCN so niedrig gewesen wäre (siehe Simulation), daß zwar ein sehr hoher CO2 Pegel erreicht worden wäre, welcher die Bildung von Eisenblau vielleicht verhindern hätte können. Allerdings wären an diesem hohen CO2 Pegel die Juden gestorben, bevor die HCN wirken hätte können.

Nach den vorliegenden Berichten könnte man sogar annehmen, daß die HCN mit CO2 gar nicht in Berührung gekommen ist.

Grund hierfür: CO2 wird "oben" ausgeatmet und ist warm. HCN wird "unten" freigesetzt und ist kalt.

Beide (Misch)gase werden im Wesentlichen ihre Höhenlagen behalten, da dies eine stabile Temperaturschichtung ist. Außerdem wird bei einer Belegungsdichte von 10-13 Personen je m² der Strömungsquerschnitt im Rumpfbereich sehr stark behindert, sodaß auch hierdurch die Vermischung stark behindert sein wird.

Das bedeutet: Unten im Bodenbereich, wo ein geringer CO2 Pegel herrschen würde, wird sich auch Eisenblau bilden können.

Im oberen Bereich wegen hoher CO2 Konzentration und wegen fehlender HCN aber nicht.

Letzteres bedeutet aber auch, daß die HCN nicht töten würde, dafür aber CO2 und der fehlende O2. Der Zykloneinsatz wäre nicht nur nicht notwendig gewesen sondern sogar wegen des langen Ausgasens kontraproduktiv. Die Zykluszeiten wären stark verlängert worden.

Dann gibt es noch die "optimale" Belegungsdichte, welche mit 20 Personen/m² bezeugt ist. Als Grund hierfür wird angegeben, daß 27°C erreicht werden mußten, damit die HCN verdampfen kann. Diese Belegungsdichte konnte natürlich nicht mehr stehend erreicht werden sondern nur dadurch, daß drei Lagen Juden am Boden übereinander geschichtet worden sein sollen und darauf soll dann eine vierte Lage gestanden haben.

Hier entsteht das Problem, daß die Kammerfüllzeit (eine 72m² Kammer) wegen dieser Stapeltechnik natürlich wesentlich länger dauert als die reine Standtechnik.

Wenn ich hierfür nun eine Füllgeschwindigkeit von 0,5 Personen je Sekunde annehme, zeigt sich, daß etwa eine Minute nach Schließen der wasserdichten Kammertür auch der Letzte bereits tot gewesen sein müsste.

Also lange bevor der SS-Scherge mit dem Dosenöffner überhaupt die Zyklondose hätte öffnen können.

Aus all dem geht hervor, daß Zyklon niemals einen Juden hätte töten können. Außer, man hätte mit Zyklondosen nach den Juden geworfen.

Weder die tödliche Selbstvergasung noch der Zyklondosenwurf wurde jedoch von den Juden bezeugt.

Wolke
17.11.07, 22:31
Die meisten Zyklondosen wurden mit Sicherheit in der Entlausungsbaracke "geworfen" . . .
Gerade die Angehörigen gewisser heute uns bereichernder Kulturträger sind wohl wahre "Flugzeugträger" für Läuse gewesen.
Hier eine sehr anschauliche Schilderung, gefunden auf http://www.dieaula.at/ (http://www.dieaula.at/)

Während des Zweiten Weltkrieges drückte der Heilige Stuhl bei der deutschen Reichsregierung diplomatisch durch, daß sämtliche katholischen KZ-Häftlinge geistlichen Standes in Dachau zusammengezogen, dortselbst nur mit leichten Arbeiten beschäftigt werden und täglich die heilige Messe lesen dürfen, „wobei ihnen die erforderlichen Meßgeräte nebst Zubehör zur Verfügung stehen“ (Kardinalstaatssekretär Maglione am 13.11.1940, ADSS 4, Dok. 265).

Zu den 314 Klerikern, die das KZ noch vor Kriegsende verlassen durften, gehörte der oberösterreichische Pfarrer Leopold Arthofer. Nach seiner Verhaftung am 11. Februar war er am 28. April 1941 nach Dachau überstellt worden.
Am 4. April 1945 aus dem Lager entlassen, schrieb Arthofer in der US-Besatzungszone unter dem Titel „Als Priester im Konzentrationslager. Meine Erlebnisse in Dachau“ (Graz; Wien 1947) seine KZ-Erlebnisse nieder: „Daß ich diesen Bericht in Buchform veröffentlichen konnte, verdanke ich meinem lieben Kazetkameraden und Freund Dr. Karl Maria Stepan (1894–1972), dem gewesenen Landeshauptmann der schönen grünen Steiermark (bis 1938, Anm. d. Verf.), dem nachmaligen ausgehungerten, verlausten und mißhandelten Kazetler im Zigeunerblock in Dachau.

Er hat trotz aller Herstellungsschwierigkeiten, trotz des Papiermangels und sonstiger Hindernisse das Buch in einer der ihm unterstellten Verlagsanstalten herausgebracht. Nicht aus Geschäftsgründen, sondern in der Anhänglichkeit treuer Freundschaft…“
Apostrophiert Arthofer seinen Freund und Leidensgenossen: „Lieber Karl! Du hast immer guten Humor und ein ganz großes Gottvertrauen gehabt, aber eines Tages wäre es auch Dir bald zu viel geworden. Ich sehe Dich noch auf der Lagerstraße in Dachau vor mir stehen und sagen: ‚Leopold, jetzt kann ich aber bald nicht mehr! Weißt Du, die SS hat mich ausgerechnet in den dreckigsten Zigeunerblock gesteckt. Ich habe keine Läuse, sondern die Läuse haben mich. Und diese Unsauberkeit tut mir weher als jede andere Mißhandlung. Was nützt es mir, wenn ich mich hundertmal reinige; ich teile den Strohsack mit gänzlich verlausten Zigeunern, die kein Wort Deutsch, dafür aber das Stehlen um so besser verstehen. Was ich nicht in der Hosentasche bei mir tragen kann, ist immer spurlos verschwunden; was mir meine Frau an abgesparten Lebensmitteln geschickt hat, ist mir alles von diesen Leuten gestohlen worden. Nun habe ich in den Hosentaschen noch etwas Brot, ein Stückerl Speck, Seife und Zahnbürstel und einen Löffel. Das ist der Rest meines Vermögens. Wenn das so weitergeht und ich nicht bald auf einen besseren Block komme, gehe ich zugrunde!’ So elend warst Du wohl im Leben noch nie gewesen.
An diesem Tage schlug ich im Kameradenkreis Alarm und wir versuchten alles, um Dich aus diesem Zigeunerkral und Läuseparadies zu retten. Es gelang, und Du sagtest bei unserem nächsten Zusammentreffen: ‚Gottlob, nun bin ich doch wieder ungezieferfrei und ein Mensch!’ - - - Das alles, alles ist nun vorbei.“

Arthofer, 1899 geboren, war von 1935–1968 Pfarrer von Kronstorf Kreis Steyr. Seine spontan unreflektierte, nach heutigen Begriffen aber politisch unkorrekte Zigeuner-Schelte ist das Gegenteil gutmenschlicher Sinti- und Roma-Romantik. Ausdrücklich anzumerken ist, daß Äußerungen wie diese nach jetziger Gesetzeslage unzulässig erscheinen und wohl zur Verfolgung des Priesters wegen Verhetzung führen könnten, hätte nicht schon 1977 der Geistliche das Zeitliche gesegnet.

Pediers
17.11.07, 22:43
Ich grüße Alle !

Ich habe mich intensiv mit einem Programm auseinandergesetzt wo es um die Berechnungen für angebliche Vergasungen geht. Das Programm funktioniert einwandfrei und man kann selbst die Menge an Zyclon B eingeben und ausrechnen lassen, ob die Juden wirklich an Zyklon B oder an einer CO2 Vergiftung gestorben sind.

Also ich würde jeden raten testet das Programm und es ist sicher, die Juden wären definitiv eher an an einer CO2 Vergiftung gestorben als an Zyclon B.

Ich habe gerade mal meine alten Homepage Daten durchforstet und wieder was gefunden, tja das Internet Archiv ist schon was feines, es verschwindet nichts.

Insbesonders die HC gläubigen sollten sich das genau durchlesen, vielleicht aber auch nur vielleicht fängt dann mal jemand an nachzudenken.

Mfg Pediers

el jamón
20.11.07, 14:10
Guten Mittag alle zusammen!

Ich habe hier mal ein seperates Thema für die Dokumentation: Judäa erklärt Deutschland den Krieg (http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=113190) eröffnet! Wollte mit diesem Beitrag nur darauf verweisen, da ich befüchrteche, dass das Thema sonst untergeht!

Beste Grüsse

RMWK

sorgenlos
20.11.07, 22:21
Heil an alle

Um unsere revisionistischen Argumente, die auf den letzten Seiten behandelt wurden, jetzt noch einmal auf den Punkt zu bringen:

1. Zyklon B wäre aufgrund der angeblich so hohen Dichte pro Quadratmeter gar nicht mehr notwendig gewesen, da die Juden durch den Mangel an O2 und der schädlichen Wirkung von CO2 sowieso schon gestorben wären
2. Man müsste die Verwendung von Zyklon B aufgrund hoher Cyanidverbindungen in den Wänden auch heute noch zweifelsfrei nachweisen können


Falls ich was falsch verstanden habe, bitte korrigieren!

Und noch eine Frage: Hätten die mit Zyklon B "begasten" toten Juden nicht explodieren müssen, wenn sie ins Krematorium kamen??

Danke im voraus!

Feststeller
20.11.07, 23:10
Ich sage nur soviel: Holo=Rudolph Gutachten von Germar Rudolph besorgen und die Bücher anderer Revisionisten
Rheinwiesenlager= Der elende Tod? von James Baques (Wer dann noch an die guten Amerikaner glaubt, selbst schuld)

3. Noch die Warnung vom National Journal:

Bush droht mit Drittem Weltkrieg wegen Holo-Aufklärung (19.11.07) (http://www.stoertebeker.net/1/?p=806)

20. November 2007 Schriftlehrling Posted in Allgemeines (http://www.stoertebeker.net/1/?cat=1) |
Der sogenannte Petersburger Dialog, der Mitte Oktober 2007 in Wiesbaden stattfand und einer engeren Zusammenarbeit von Deutschland und Russland dienen soll, versetzte die BRD-System-Riege, allen voran die Kanzlerin, in einen quasi Schockzustand. Von nicht unbedeutender Symbolik war, daß Präsident Wladimir Putin Frau Merkel mit seinem Besuch zweieinhalb Stunden warten ließ. Damit war sie noch gut bedient. Kurz zuvor verweigerte er in Moskau der usraelischen Außenministerin Condoleeza Rice sogar einen Empfang im Kreml.
Wladimir Putin kam nach Wiesbaden als neuer, alter Machthaber Russlands. Er wird im Kreml zwar nicht mehr als “Präsident” firmieren, aber was immer sein neuer Regierungstitel sein wird, er wird auch in Zukunft die Zügel der Macht in Händen halten. Deshalb nennen ihn die Russen ganz einfach “Führer”, was bei Frau Merkel fast zu einem Schwächeanfall geführt hätte. “Putin solle daher, schloss ein Delegierter aus Samara an der Wolga den Akkord, die Wahllisten der Partei zu den Duma-Wahlen im Dezember anführen. Danach könne er ja, so der Funktionär, ‘die Regierung führen’ und ‘allgemein-nationaler Führer für viele Jahre werden’.” (spiegel.de, 1.10.2007)
Der Petersburger Dialog des Jahres 2007 hatte nur vordergründig Gespräche über die wirtschaftlichen Beziehungen zum Inhalt. Hinter den Kulissen tobte ein Abwehrkampf gegen Irans Holo-Aufklärungspolitik. So versuchte die Kanzlerin verbiestert und verbissen, den mächtigen Mann aus dem Kreml von seinen Reiseplänen nach Teheran abzubringen. Sie wusste nämlich, daß Präsident Putin im Anschluß an die Wiesbadener Gespräche zum Staatsbesuch nach Teheran weiterfliegen wollte. Alles Bitten und Betteln half nichts, Wladimir Putin ließ sich nicht von seinen Reiseplänen abringen. Auch nicht von der in letzter Minute von der CIA inszenierten Meldung, man trachte ihm in Teheran nach dem Leben.
Für das BRD-System war das wie ein kleiner Weltuntergang. Sie hatten Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, den iranischen Präsidenten international zu isolieren. Sie verliehen ihrer verzweifelten Hoffnung arroganten Ausdruck, kein namhafter Staatsmann möge Präsident Mahmud Ahmadinedschad wegen seiner “Holocaust-Leugnung” jemals noch persönlich besuchen bzw. einladen. Und dann die Katastrophe von Wiesbaden, als Putin seine Reisepläne nach Teheran bekanntgab. Der vielleicht mächtigster Mann der Welt ließ Frau Merkel mit ihrem Wunsch, Ahmadinedschad auf keinen Fall zu besuchen, wie ein Dienstmädchen abblitzen. Er reiste fröhlich ins Land der Holo-Aufklärung, um dem prominentesten “Holocaust-Leugner” der Welt seine Referenz zu erweisen. “Insofern kann der jetzige Besuch Putins als historisch gesehen werden. Er führt den Iran ein gutes Stück aus der internationalen Isolierung heraus.” (stern.de, 15.10.2007)
Wenn man weiß, dass Wladimir Putins Reise nach Teheran der erste Besuch eines Kreml-Chefs seit 1943 war, dann kann man erahnen, welch unheilvolle Botschaft dieser Besuch dem BRD-Regime vermittelt. 1943 reiste der Massemörder Josef Stalin nach Teheran, um mit den Feinden Deutschlands die Zerschlagung des Reiches zu beraten. 2007, also 64 Jahre später, reiste ein Kreml-Chef nach Teheran, der selbst Feind der alten, menschenfeindlichen Allianz geworden ist, und mit seinem Besuch bei dem Holocaust-Revisionisten Ahmadinedschad ein Zeichen der Rehabilitation Adolf Hitlers setzte. Welch ein Schlag gegen die Schreckensherrschaft der Welt-Holo-Politik.
Nicht nur das. In Teheran bekräftigte Präsident Putin sogar, dass der Iran, dessen Regierung den Holocaust als “Mythos” bezeichnet, ein Recht darauf habe, ein eigenständiges Atomprogramm zu betreiben. Mehr noch, Wladimir Putin bekräftigte, daß Russland den Iran dabei unterstützen werde. “Russland ist das einzige Land, das dem Iran bei der Entwicklung seines friedlichen Programms hilft,” sagte Putin (ZDF, Heute, 16.10.2007)
Diese Teheraner-Erklärung Putins verursachte bei George W. Bush einen Fast-Ohnmachtsanfall. Nicht viel hätte gefehlt, und man hätte ihn röchelnd an die Herz-Lungen-Maschine anschließen müssen. Als sich Bush einen Tag später wieder berappelt hatte, drohte er all jenen mit dem Dritten Weltkrieg, die den Iran bei seiner Holocaust-Aufklärung nicht stoppen würden. Die iranische Holocaust-Aufklärung, die Bush im Auftrag Israels verhindern will, erwähnte er zwar nicht explizit, aber alle Kenner der usraelischen Weltpolitik wissen, was der Grund für seine Dritte-Weltkriegs-Drohung war: “Bush warnte vorgestern sorgar vor einem ‘dritten Weltkrieg’, den es zu verhindern gebe,” so Torsten Krauel (Welt, 19.10.2007, S. 9)
Krauel ist der erste Systemjournalist, der offen bestätigte, dass Bushs Weltkriegsdrohung der Holocaust-Aufklärung des Iran gilt: “Es gibt keine Kriegsautomatik, aber es fallen Worte, die schwer wieder zurückzunehmen sind. Der konkrete Anlass für die scharfen Töne in Richtung Iran ist der Verdacht, das Land breche den Kernwaffensperrvertrag, den es 1970 unterschrieben hat. Der wahre Grund für sie aber ist die politische Haltung Teherans in anderen Fragen. Die Drohung gilt einem Land, dessen Präsident den Holocaust leugnet.” (Welt, 19.10.2007, S. 9)
Jetzt ist es raus, zum ersten Mal. Die Welt-Holo-Politik, mit der die Menschen des Westens verfolgt und unterjocht werden, wenn sie die phantastischen jüdischen Erzählungen nicht glauben können, soll also über die Runden gerettet werden, um Israel nicht aufgeben zu müssen. Wenn nötig mit einem Weltkrieg.
Torsten Krauel führt aus, warum Irans Atomprogramm nicht der wahre Grund für die Kriegsdrohung sein kann: “Den Sperrvertrag kann der Iran rechtlich gar nicht brechen. Es steht dort keine Silbe darüber, was einen ‘Bruch’ des Vertrags darstelle, und nicht ein Jota dazu, was im Fall eines undefinierten Bruchs geschehen dürfe. Der Westen sattelt die Kriegssanktion einem Vertrag auf, der dazu keine Handhabe bietet. … Der Iran steht nicht im formellen Kriegszustand mit den Vereinten Nationen. Er unterläuft einen UN-Vertrag, der nicht glasklar, sondern lückenhaft ist, weil das vor 40 Jahren aus politischen Gründen so gewollt war. Der Sperrvertrag wäre sonst nicht ratifiziert worden. … Die Atommächte klammerten auch aus, wie mit untreuen Signataren umzugehen sei. Kriegssanktionen hätten den Vertrag damals wie ein Diktat aussehen lassen. … Der Iran verantwortet die Lücken nicht … Deshalb wollen die USA und manche Verbündete den Vertrag nachträglich mit Zähnen versehen. … Die Folgen der Verbesserung per Angriffsbefehl aber wären groß. Mit ihr als Präzedenzfall wird jeder UN-Vertrag zum Ad-hoc-Recht. Der Satz ‘Keine Strafe ohne Gesetz’ stünde unter Fristvorbehalt. Die Durchsetzung eines lückenhaften Vertrages würde damit erkauft, dass das ganze UN-Völkerrecht zur Grauzone wird. Was wir nicht bei der Ratifikation durchsetzen konnten, holen wir uns unterwegs …” (Welt, 19.10.2007, S. 9)
Präsident Wladimir Putin konterte noch in Teheran und stellte klar, dass er einen Angriff auf das Holocaust-Aufklärungs-Land Iran als Angriff auf Russland betrachten würde: “Der kaum berichtete Höhepunkt des Teheran-Besuchs des russischen Präsidenten Wladimir Putin im Rahmen des Gipfeltreffens der Kaspischen-See-Anrainer letzte Woche war das Treffen mit dem höchsten Revolutionsführers, Ayatollah Ali Khamenei. Aus zuverlässiger diplomatischer Quelle aus Teheran wird ASIA TIMES berichtet, dass Putin und der oberste Revolutionsführer einen Plan gefasst haben, mit dem sie die ständigen Versuche der Bush-Administration, einen präventiven Angriff auf den Iran zu unternehmen, nichtig machen wollen. Ein Angriff auf den Iran wird als Angriff auf Russland gewertet, so die offizielle Moskauer Haltung.” (atimes.com, 26.10.2077)
Es werden jetzt also härtere Bandagen angelegt, wie das Überflugverbot Russlands für Lufthansa-Maschinen belegt. Auch dass ein Bundeswehr-Airbus auf seinem Flug nach Usbekistan umkehren mußte, weil Russland die Überflugrechte verweigerte, kündet von der neuen Rolle Russlands als Weltmacht. Die BRD-ler werden entscheiden müssen, ob sie sich an einen Dritten Weltkrieg, von Israel in Auftrag gegeben, hängen und untergehen, oder endlich einen Befreiungsschlag landen wollen. Die BRD muß sich entscheiden, ihre Menschen wieder die Luft der Wahrheit atmen lassen, oder wegen des Holo-Terrors in einem Weltkrieg grausam untergehen.
Obwohl Frau Merkel Israel, den Staat der ethnischen Säuberungen, über alles liebt und die für Vertreibung und Eliminierung der Palästinenser zuständigen Politiker gar so gerne küsst, kann sie der Aufforderung, sich offen gegen Russland zu stellen, kaum nachkommen. Ohne Russland geht nichts mehr in der BRD. Da können ihr die jüdischen Machtzentren einerseits Ehrung über Ehrung verleihen und andererseit noch so sehr drohen, sie kann einfach nicht gegen Russland Stellung beziehen, auch wenn sie es noch so gerne tun würde: “Angela Merkels Engagement für Israel und für das Verhältnis zwischen Juden und Nichtjuden wurde gestern in Berlin mit dem Leo-Baeck-Preis gewürdigt.” (Welt, 7.11.2007, S. 10)
Angela Merkel wird am Ende sogar mit USrael brechen müssen, weil es sonst mit Russland nicht mehr weitergeht und in Deutschland deshalb die Lichter ausgehen würden. Russland besitzt die Rohstoffe, die der Westen benötigt wie die Luft zum atmen, und es hat die militärische Kraft, seinen Reichtum zu schützen bzw. seine Bodenschätze als Trumpfkarte der Außenpolitik einzusetzen. Russland wird die Kraft sein, die Europa in einen Kontinent der weißen Rasse zurückverwandeln wird, ob es den USraelhörigen gefällt oder nicht. Juden werden dann kaum mehr eine machtpolitische Rolle spielen, wie halt in Rußland.
In den Führungsetagen Israels geht die Verzweiflung um. Den Versicherungen der BRD-Vasallen, immer an der Seite Israels zu stehen, wird kein großer Glaube mehr entgegengebracht. In einem Brandtelegramm an das israelische Außenministerium beschwerte sich kürzlich der israelische Polit-Attaché in Warschau (vormals israelischer Konsul in Berlin), Yossi Levy, über die “untreu” werdende BRD. Er beschrieb die Haltung der BRD in Sachen Iran als “ein Merkmal der Schande hinsichtlich Deutschlands Bereitwilligkeit, sein großes Versprechen gegenüber dem jüdischen Volk praktisch zu erfüllen.” (Ha’aretz, Israel, 2.11.2007) Aus diesem Satz schreit die ganze Angst vor der kollabierenden Holo-Weltpolitik und der Haß gegenüber den BRD-Vasallen, weil sie außerstande sind, den neuen, weltweiten Trend aufzuhalten. Unter dem Titel “Hat uns der loyale Freund enttäuscht” schreibt Levy: “Iran leugnet den Holocaust, richtet ganz offen antisemitische Konferenzen aus und seine Führer sprechen Dinge aus, die, wenn sie von einem Betrunkenen im Frankfurter Bahnhof so ausstoßen würden, ihn sofort ins Gefängnis bringen würden. Deutschland ist es nicht erlaubt, an der Außenlinie zu stehen. Schon gar nicht des schnöden Mammons wegen.” (Ha’aretz, Israel, 2.11.2007) Wenn ein jüdischer Amtsträger der Holocaust-Industrie von “schnödem Mammon” spricht, klingt es, als halte eine Bordellchefin Vorträge über die Tugend der Jungfräulichkeit.
Tatsächlich spuckt es Levy in seinem Telegramm aus. Es wurde offenbar in der Nachkriegszeit mit den Machtjuden hinter den Kulissen beschlossen, die jüdische Erfolgsstory den Deutschen als neue Religion in einer Holocaust-Theokratie aufzuzwingen. “Levy ruft in seinem Telegramm Israel dazu auf, von Berlin die Einlösung der Versprechungen bezüglich des ‘besonderen Verhältnisses’ zu den Juden zu verlangen. Er fügte hinzu, ‘wenn die Erinnerung an den Holocaust die Säule des deutschen Glaubens nach dem Krieg ist, wenn Prinzipien bezüglich des Verhältnisses zwischen Völkern etwas bedeuten, wenn Deutschland tatsächlich der Garant für Israels Sicherheit ist, dann ist der Tag der Abrechnung jetzt gekommen.” (Ha’aretz, Israel, 2.11.2007)
Ach, die armen Holo-Juden. Wenn sie nur wüssten, mit welchem Herzblut Frau Merkel, Herr Steinmeier und alle anderen Systempolitiker aus ganzem Herzen das tun würden, was sie dem Eliminierungsstaat Israel versprochen haben, nämlich die Holo-Story für alle Zeiten über die Runden zu retten. Aber die Welt hat sich geändert, die USA sind im Moment am zusammenbrechen, neue Weltmächte sind entstanden. Russland und China bestimmen fortan den Rhythmus der Welt, und sie haben mit der Holo-Weltpolitik der Machtjuden nichts am Hut. Im Gegenteil, Präsident Putin hat sogar klargestellt, einen Weltkrieg für das Holo-Aufklärungsland Iran in Kauf zu nehmen, falls USrael den Iran angreifen sollte. Das wäre nicht nur das Ende Israels, sondern auch das Ende der BRD. Na, ja, dann hätte sich auch das Holo-Versprechen der BRD erübrigt.
Tatsache ist, die Vasallen Israels würden zwar gerne Rußland kaputtmachen, schaffen es aber nicht mehr. Russland und China bestimmen heute die Gangart der Weltpolitik, und die bewegt sich weit außerhalb der Holo-Story. Das zeigte sich im November 2007, als China der usraelischen Aggressionspolitik selbstbewußt entgegentrat. Die Bundeskanzlerin forderte während ihres Bush-Besuchs in Texas mit der ihr eigenen Arroganz der schlichten Intelligenz, Rußland und China sollten gefälligst härteren Sanktionen gegen den Iran zustimmen. Die verachtende Ohrfeige aus Peking kam postwendend. Die Chinesen ließen ganz einfach das vor einiger Zeit bereits anberaumte Treffen zur Beratung von Iran-Sanktionen platzen: “Tatsächlich hat China soeben angekündigt, nicht wie ursprünglich vorgesehen am 19. November mit den USA, Großbritannien, Frankreich, Russland und Deutschland die IAEA-Erkenntnisse zu diskutieren. Das Sechsertreffen wurde daraufhin abgesagt. Ein neuer Termin wurde zunächst nicht festgelegt. Damit gerät Bushs Fahrplan für schärfere Sanktionen gegen Iran in Gefahr.” (spiegel.de, 16.11.2007)
Unter dem Flankenschutz von China und Russland wird im Iran mit noch stärkeren Auswirkungen auf die ganze Welt nicht nur weiter Holocaust-Aufklärung betrieben, sondern sogar Aufklärung über das jüdische Programm. Wie seinerzeit in Hitler-Deutschland. Doch heute sind es unbesiegbare Weltmächte, die diese Aufklärung schützen, Hitler-Deutschland war alleine. Wenn der Israelit Dominique Moisi nostalgisch proklamiert “eine gewisse ‘Israelisierung’ unseres täglichen Lebens ist leider unvermeidlich,” (Welt, 13.11.07, S. 6) dann spricht er vom Abschiedsgetöse der untergehenden Weltenherren, denn das jüdische Jahrhundert vorbei.
Der Vorsitzende der “iranischen Versammlung der Experten”, Haschemi Rafsandschani, hielt am 5.10.2007 eine Fernsehansprache (Iran-TV, Kanal 1) anläßlich des “Internationalen Jerusalem-Tags”. Dazu machte Rafsandschani folgende Ausführungen: “Europa löste ein großes Problem, das Problem der zionistischen Gefahr. Die Zionisten, die in Europa beträchtliche politische Macht ausübten, sorgten für schlimmes Durcheinander. Da sie sehr viel Eigentum besaßen und ein ganzes Imperium von Propaganda kontrollierten, brachten sie die europäischen Regierungen in eine hilflose Situation. Was Hitler und die deutschen Nazis mit den Juden Europas damals machten, resultierte teilweise aus dem, was die Juden an Umständen verursachten. Hitler-Deutschland wollte die Zionisten aus Europa draußen haben, weil sie den Regierungen in Europa immer auf den Geist gingen. So kam das Unheil über die Moslems, speziell über die Palästinenser, und Sie alle kennen die Geschichte, mehr oder weniger.”
Quelle: National Journal 18.11.07 (http://globalfire.tv/nj/07de/politik/3wk_holo.htm)

pgz
20.11.07, 23:31
1. Zyklon B wäre aufgrund der angeblich so hohen Dichte pro Quadratmeter gar nicht mehr notwendig gewesen, da die Juden durch den Mangel an O2 und der schädlichen Wirkung von CO2 sowieso schon gestorben wären
2. Man müsste die Verwendung von Zyklon B aufgrund hoher Cyanidverbindungen in den Wänden auch heute noch zweifelsfrei nachweisen können1. Die spezifische Zyklonmenge/Person wurde bezeugt und allgemein "anerkannt". Unter den ebenfalls bezeugten Begleitumständen, nämlich fehlende aktive Energiezufuhr für die Vergasung der Blausäure, und im allgemeinen "höhere" Belegungsdichten der angeblichen Gaskammern wären die Juden daher bereits vor einer Blausäurevergiftung auf natürliche Weise erstickt. Die Begleitumstände lassen es nämlich nicht zu, daß die Juden in den ebenfalls "bezeugten" 2-15 Minuten durch das Blausäuregas hätten getötet werden können sondern erst viel später. Eine genauere Rechnung ergibt, daß der Selbstvergasungszeitpunkt noch wesentlich früher gelegen hätte als die Tötung durch das Blausäuregas.

Beim Vergleich dieser beiden Tötungsarten kann man zwar eine maximale Überlebenszeit wegen Selbstvergiftung durch CO2 ausrechnen. Tatsächlich wäre diese Maximalzeit aber noch unterschritten worden, wenn man den Einfluß des laufend absinkenden Sauerstoffgehalts und den Einfluß der hohen Temperatur und der extremen Luftfeuchtigkeit mit berücksichtigt. Noch schneller geht es, wenn man den fehlenden Luftaustausch zwischen "oben" und unten" wegen der stabilen Temperaturschichtung berücksichtigt.

Die Effekte, welche für die Selbstvergasung förderlich gewesen wären und die tatsächliche Selbstvergasungszeit noch weiter heruntergedrückt hätten, verlängern aus denselben Gründen die Zyklonvergasungszeit, da das Zyklon ausschließlich "unten" eingebracht worden sein soll. Die Zyklonvergasungszeit ist daher als Mindestzeit errechnet und wäre wegen dieser Effekte auf jeden Fall größer gewesen als errechnet.

Trotzdem liegt die berechnete maximale Selbsttötungszeit immer noch unter der berechneten Mindestzyklontötungszeit.

2. Dies ist ein sehr durcheinandergehender Punkt, gerade wenn wie Green argumentiert, CO2 die Nichtbildung dieses Berlinerblau gefördert haben soll. Fakt ist, daß keine äquivalenten Spuren gefunden wurden und damit kann nicht mehr der chemische Beweis erbracht werden, daß Blausäure überhaupt zur Anwendung kam. Die Chemie kann in allen Streitfällen nur feststellen, daß keine Blausäurespuren vorhanden sind. Über die Gründe, weshalb keine Spuren vorhanden sind, kann sie aber keine Aussagen tätigen. Nach Rudolfs Arbeit, welcher außer von jüdischer Seite von wissenschaftlicher Seite nicht widersprochen wurde, kann aber m.W. sogar ausgeschlossen werden, daß Blausäure vorhanden war. Egal wie, es sind keine beweisenden Vergasungsspuren vorhanden.

Mit Pediers hatte ich einige PNs bzgl. der Selbstvergasungszeit getauscht. Er war der Meinung, daß "meine" Zeiten, welche ich "holocaustfreundlich" gerechnet hatte, noch viel zu lang seien. Natürlich hat er da Recht. Ich habe mich hierbei absichtlich nur auf sicherem Land bewegt statt auf einer evtl. brüchigen Eisdecke mit Teilwiderlegungsgefahr. Eine Teilwiderlegung würde nämlich von den Holohoaxern wieder in dem Sinne ausgeschlachtet werden können, daß es dann einer vollständigen Widerlegung gleichkäme. Holohoaxer können nämlich ganz prima Rabulisieren.

Explosionsgefahr der Leichen wegen HCN: Nein.

Feststeller
21.11.07, 00:09
Ja, sie wurden mit Bulldozern da in die kammern gequetscht, da sie freiwillig wohl in den nach Leichengeruch starrenden Raum zu gehen, sich gewehrt hätten mit Händen und Füßen. Oder wurden sie vorher vielleicht paralysiert?
Was für Schauergeschichten gibt es wohl in der Welt?

Thzamus
21.11.07, 07:59
Was für Schauergeschichten gibt es wohl in der Welt?
Womöglich ohne Wissen oder ohne tieferen Sinn stellst Du diese Frage und sprichst etwas anderes sehr wichtiges an, daß das Märchen, um das es hier geht, noch gefährlicher und undurchdringlicher macht.

Da möchte ich mich selber einmal zitieren:
"Je grausiger ein Ereignis, so weniger fragt der Mensch vor eigenem Zittern und Ehrfurcht nach. Dabei wäre der umgekehrte Fall richtig!"

Und so ist es wohl auch. Je schauerlicher ein Ereignis beschrieben wird, umso abstoßender empfindet der Mensch die angeblichen Täter, umso mehr ist er gegen sie eingenommen und umso weniger hinterfragt er die Geschichte. Allein vor Zittern und Furcht erstarrt.
Und da an revisionistische Quellen nun einmal schwerer heranzukommen ist, so kann der Interessierte auch nur schwerlich eine andere Einsicht gewinnen.

Trotzdem liegt die berechnete maximale Selbsttötungszeit immer noch unter der berechneten Mindestzyklontötungszeit.
Und hinzu komme natürlich noch die Verbrennung der vielen Leichen!
4 Gruben, 2m breit 8m lang, sollen es gewesen sein, in denen täglich 10000 Leichen verbrannt wurden.
Das dieser Akt unmöglich ist, weiß jeder, der einmal in einem Krematorium nachgefragt hat, wie lange die Verbrennung alleine eines Körpers braucht. Von 2 Std. ist die Rede. Und diese Zeit setzt eine gute Luftzirkulation voraus, die in Gruben nicht gegeben ist.
Augenzeugen in Auschwitz zufolge sollen es knapp 30 Minuten (in denen die Körper komplett zu Asche wurden) gewesen sein.
Selbst mit 100000 Millionen Liter Benzin ist dies kaum zu bewerkstelligen. Und selbst dann bleibt mehr als Asche.
Spätestens hier muß man sich fragen: Wieso muß hier gelogen werden?

pgz
22.11.07, 02:12
Ein Dokument des islamistischen Antisemitismus: Interview mit Mohammad Ali Ramin (Berater von Präsident Ahmadinejad und Organisator der Teheraner Holocaust-Konferenz)
Januar 7, 2007

Mohammad Ali Ramin ist ein Berater des iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad und Organisator der Teheraner Holocaust-Konferenz.
Im folgenden Interview behauptet Ramin, dass die Mutter von Hitler eine Jdin gewesen sei. Zudem sein die sowjetischen Regierungen jüdisch gewesen. Juden haben die Verreinigten Staaten gegründet und sein für den ersten und zweiten Weltkrieg verantwortlich. Juden haben das Archiv der russischen Zeitung Prawda zerstört und die Anschläge des 11.September führt der Präsidentenberater auf die Konferenz von Durban zurück, um einige Höhepunkte des Interviews zu benennen.
Ramin will als Leiter einer neuen „Weltstiftung für Holocaustforschung" ein Büro in Berlin eröffnen, aber nur wenn die deutsche und die europäischen Regierungen endlich für Meinungsfreiheit sorgen, so Ramin.
Im folgenden wird die vollständige Fassung des Interviews dokumentiert.





„Eine neue Lesart des Holocaust in Iran"

„Baztab : Herr Ramin, was denken Sie über den Holocaust?"

„Ramin : Dieses Thema beherrscht die internationalen Beziehungen seit dem zweiten Weltkrieg. Das Wort Holocaust kommt aus dem Griechischen und heißt ein „Graben für die Verbrennung von Menschen." Dieses Wort wurde nach dem Ende des zweiten europäischen Krieges, der als zweiter Weltkrieg bekannt wurde, von amerikanischen Juden in die politische Literatur des Westens hineingebracht. Der Holocaust wurde in den ersten Nachkriegsjahren bis zur Gründung des israelischen Regimes in den Medien thematisiert. Nach der Gründung der UNO und mit der Gründung des israelischen Regimes verwandelte sich dieser Begriff zu einem Tabuthema, das die öffentliche Meinung der westlichen Welt beherrscht.
Die Hypothese des Holocaust soll in Wirklichkeit die Unschuld der Juden und die Legitimität des israelischen Regimes begründen. Zudem erklärt diese Hypothese die absolute Herrschaft der Juden über alle christlichen Regierungen Europas. In den letzten 60 Jahren war der Holocaust der eigentliche Vorwand gewesen, warum die Westler die Zionisten unterstützen. Sie betrachten den Schutz des Besatzungsregimes Palästinas als eine ethische Notwendigkeit."

„Baztab : Stand die Gründung des Staates Israel nicht eher im Vordergrund als der Holocaust? War die Gründung des Staates Israel im Jahre 1948 nicht Jahrzehnte vor dem Holocaust ernsthaft geplant worden?"

Baha´i sollen Ländereien für die Zionisten gekauft haben.

„Ramin : Ich möchte hier nicht meine privaten Vorstellungen kund tun. Ich gehe nur auf Ideen ein, die die Zionisten und die Regierungen, die von Zionisten gelenkt werden, immer wieder im Westen verbieten wollen. Tatsächlich hatte Herzel die Idee der Gründung des Staates Israel. Die Zionisten wollten palästinensische Ländereien von der osmanischen Regierung abkaufen, Soltan Abdolhamid war jedoch dagegen. Während der konstitutionellen Revolution in Iran [1905/06] intrigierten sie [Zionisten] zwischen den iranischen Revolutionären. Die Engländer stürzten dann die Gajarendynastie. Reza Khan [Pahlavi] kam an die Macht und mit Hilfe einiger Elemente des Hofes, insbesondere der Baha´i, wurden in Palästina Ländereien von den Palästinensern gekauft."

Nicht nur die sowjetischen Regierungen sollen jüdisch, sondern auch die Mutter und die Großmutter von Hitler sollen Juden gewesen sein, behauptet Ramin.

Ramin: „Die bolschewistischen Regierungen der Sowjetunion, in der Zeit von Lenin und später unter Stalin, waren beide jüdisch; auch wenn sie sich als Marxisten, Laizisten und Atheisten gaben, verfolgten sie gemeinsam mit Hitler bis zum zweiten Weltkrieg die Gründung Israels. Zu diesem Thema wurde ein Buch veröffentlicht, das ich bei mir habe. Es heißt „Adolf Hitler, Gründer von Israel". Das Buch wurde von Hennecke Kardel verfasst. Er ist Deutscher und 1922 geboren. Er beweist in dem Buch, dass Hitler ein Jude und seine Großmutter eine jüdische Prostituierte war. Sein Vater trug den Namen der jüdischen Mutter. Als er das vierzigste Lebensjahr erreichte, wechselte er seinen Namen und nannte sich Hitler. Adolf Hitler entwickelte eine Aversion gegen die Juden, da seine Mutter eine jüdische Hure war. Er sammelte in einem christlichen Kloster in Österreich Bildmaterialien und Informationen über diese Geschichte, die in dem Buch niedergeschrieben ist. Dort sammelte er viele antijüdische Informationen und daraufhin legte er sein Judentum ab. Schon von diesem Zeitpunkt an entwickelte er zwei Gefühle der Solidarität und des Ekels im Hinblick auf das Judentum, die seine Persönlichkeit prägten. Dieser Dualismus wirkte sich auf sein Verhalten gegenüber den Juden aus. Einerseits waren all seiner Verwandten, seine Freunde und Gleichgesinnten, die ihm an die Macht verhalfen, aber auch seine Geliebten und sogar sein privater Arzt, Juden. Andererseits begrüßte er aus zwei weiteren Gründen die Vertreibung der Juden aus Zentraleuropa: Die Errichtung eines jüdischen Staates in Palästina war der Wunsch der reichen und einflussreichen Juden, die ihn umgaben, zudem war die Verbannung der Juden aus Europa und aus Deutschland ein allgemeiner und historischer Wunsch der westlichen und christlichen Völker. Schließlich konnte Hitler mit der Unterstützung der Engländer diese Wünsche erfüllen, so dass sein Beliebtheitsgrad unter den Europäern wuchs. Natürlich ist heute die Veröffentlichung solcher Bücher und Informationen in Deutschland und in westlichen Staaten verboten. Ich habe Dutzende Bücher und Dokumente, die belegen, dass außer den Engländern und Amerikanern, auch die Hitlerregierung und die ehemalige Sowjetunion eine Rolle bei der Gründung des Palästina besetzenden zionistischen Regimes gespielt haben."

Holocaust war nur ein Vorwand für die Gründung des Staates Israel, sagt Ramin.

„Baztab : Sie lehnen die Idee, dass Israel eine Folge von Holocaust ist, ab. Sind Sie davon überzeugt, dass die Planung zur Gründung Israels 30 bis 40 Jahre zuvor gemacht worden ist?"

„Ramin: Ja, aber der Holocaust ist der Vorwand für die Stärkung und Legitimierungen der Gründung Israels. Es gibt sonst überhaupt keine Logik in der Argumentation der Westler, wenn es um die Gründung Israels geht. Heute fühlen sich die Europäer und die Amerikaner verpflichtet Israel zu verteidigen. Sie [Europäer und Amerikaner] betrachten Israel als den Erben des Holocaust und sich selbst als den Verursacher dieses Ereignisses. Daher ist für sie die Unterstützung Israels eine rationale, religiöse und ethische Pflicht. Dies beherrscht die öffentliche Meinung im Westen. In Wirklichkeit haben jedoch die deutschen, englischen und amerikanischen Zionisten ihre langfristigen Ziele durch den ersten und zweiten Weltkrieg weltweit durchgesetzt. Nachdem der Österreicher Herzl sein Buch, „Der jüdische Staat" im Jahre 1895 veröffentlicht hatte und während des ersten jüdischen Weltkongresses in der Schweiz unter der Leitung von Herzl, schlug die englische Regierung der Jewish Agency vor, einen jüdischen Staat in Uganda zu gründen. Uganda war damals eine englische Kolonie. Aber nachdem Herzl im Jahre 1902 verstarb, lehnten die Juden diesen Vorschlag ab. Im Jahre 1908 beschlossen sie im zionistischen Kongress von Den Haag die Gründung Israels in Palästina und begannen damals die Grundlagen eines solchen Staates zu legen.
Mit dem Beginn des ersten europäischen Krieges forderten die Zionisten unter der Führung von „Herbert Samuel" von der englischen Regierung, dass der jüdische Staat in Palästina, der eine britische Kolonie war, errichtet wird. In einem offiziellen Schreiben, das Balfur im Jahre 1917 den Juden schrieb, versprach der damalige englische Außenminister einen solchen jüdischen Staat zu gründen. . Ein Jahr später kam ihm Wilson, der amerikanische Präsident auch schon zur Hilfe. Das islamische Land wurde geteilt, abhängige Staaten wurden gegründet. 1922 beschlossen die Siegermächte des ersten europäischen Krieges, England und Amerika mit Hilfe des Völkerbundes die Übergabe des islamischen palästinensischen Bodens an die jüdische Agentur. Herbert Samuel wurde der Leiter der palästinensischen Gebiete, die noch von den Engländern besetzt waren, so dass die Einwanderung der Juden erleichtert wurde. Trotz all der Bemühungen der Zionisten, der Engländer und der Amerikaner wuchs der starke Widerstand der Muslime, insbesondere der Palästinenser. Ihr Kampf bekam jedoch von keinem einzigen Land eine Unterstützung."

Nicht Hitler war für die größten Verbrechen des zweiten europäischen Krieges verantwortlich, sondern die Engländer und die Amerikaner.

Ramin: „Dennoch konnten die zwei Siegermächte ihre eigenen Verbrechen im zweiten Weltkrieg vertuschen und die Deutschen für alle Ewigkeit verurteilen. Sie knüpften die Gründungsgeschichte Israels an die Holocaustakte. Dabei glauben manche Leute, die sich auf vorhandene Dokumente berufen, dass Hitler selber ein Opfer des Krieges war. Denn eigentlich waren die Engländer die wahren Kriegstreiber. Nicht Hitler war für die größten Verbrechen des zweiten europäischen Krieges verantwortlich, sondern die Engländer und die Amerikaner.
Wenn wir uns die Holocaust-Akte und die Ereignisse des zweiten Weltkrieges anschauen, verstehen wir erst, wie alle wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Probleme der Welt von heute von diesen Behauptungen über den Holocaust beeinflusst werden. Dabei hatten die Völker der Welt nichts mit dem zweiten europäischen Krieg zu tun. Die Welt muss jedoch heute Tribut für Ereignisse zahlen, von denen sie gar nichts weiß. Die Siegermächte des zweiten europäischen Krieges geben niemandem die Erlaubnis die Holocaust-Akte zu erforschen, die ganze Welt, u.a. die Muslime müssen jedoch unter ihren Behauptungen leiden."

Juden spielten eine zentrale Rolle bei der Gründung von Amerika, meint Ramin

„Baztab: Sie glauben also, dass die Engländer, die stark unter dem zweiten Weltkrieg gelitten haben, die Hauptverursacher für den Beginn des Krieges waren?"

„Ramin: Seit über 200 Jahren herrschen die Zionisten über einige westliche Staaten; beispielsweise waren es die Juden, die eine zentrale Rolle bei der Gründung Amerikas spielten. Die Juden, die in Europa verfolgt wurden, verbanden sich in Amerika schon im 16. Jahrhundert mit der Gruppe der puritanischen Christen. Im Jahr 1660 verbanden sich die kritischen Anhänger der Puritaner, die sich Anhänger der puristischen Religion nannten mit den verbannten Juden aus Spanien, Holland und England im neuen Kontinent, so dass das zionistische Christentum in Amerika entstand. Die zionistischen Christen waren meistens Engländer, die seit 200 Jahren die USA beherrschen. Dieselben Machthaber setzten die jüdische Herrschaft in Amerika und in England durch, entgegen dem Willen ihrer Völker."

Die Juden planten auch den zweiten europäischen Krieg, meint Ramin.

„Ramin: Seitdem ist der Einfluss der Juden auf andere Regierungen, wie die der französischen, auch sehr stark gewachsen, so dass die Juden, um ihre Lage und ihre Macht in der Welt zu stärken, die zwei europäischen Weltkriege planten.
Es waren jüdische Kapitalisten, die Hitler an die Macht brachten und ihn bis zum Gipfel der Macht unterstützten. Sie pflanzten die Geschichte des Holocaust als ein Gerücht und als ein Tabu in den Herzen der Juden, nur um die Juden nach Palästina umzusiedeln. Die ersten Umsiedlungen gehen auf den ersten Weltkrieg zurück. Sie brachten dann Hitler an die Macht und die Zionisten, die selbst im Regierungsapparat Hitlers besonders einflussreich waren, stachelten die Deutschen gegen die Juden auf und verbreiteten Gerüchte von Völkermord und Vernichtung von Juden durch die Nazis. So schürten sie Ängste unter den armen Juden, damit die Grundlage für eine schnelle Auswanderung der Juden nach Palästina geschaffen wird.
Die existierenden Dokumente zeigen, wie die Hitlerregierung die deutschen und österreichischen Juden lehrte, technische Fächer zu studieren, damit sie beim Wiederaufbau eines neuen Staates in Palästina helfen. Es gibt Dokumente, die in der Holocauststiftung aufbewahrt werden, die belegen, dass die Nazipolizei den Juden solche Anweisungen gab. Die Veröffentlichung dieser Dokumente ist jedoch im Westen verboten."

In den Nürnberger Prozessen war die Zusammenarbeit der Nazis mit den Juden
kein Thema, sagt Ramin.

„Ramin: Als aber die amerikanischen Zionisten den Holocaust infolge der englisch-amerikanischen Nürnberger Prozesse thematisierten, haben sie sich mit solchen Themen nicht befasst, obwohl sie alle Macht und Möglichkeiten und Dokumente zur Verfügung hatten. Der Nürnberger Prozeß berücksichtigte einfach nicht die vorhandenen Informationen darüber. Die Verhaftung der Juden, ihr Verhungern und die Verbrechen der Deutschen gegen die Sowjetunion wurden jedoch bewiesen.
Als die Zionisten jedoch von den Nürnberger Prozessen erfuhren, thematisierten sie den Holocaust. Die Zionisten kamen mit merkwürdigen Zahlen von Ermordeten und eine märchenhafte Dimension des Ereignisses, so dass weder Churchill noch Roosevelt noch Stalin die Zahlen bestätigten. Als die Zionisten mit Hilfe Englands und Amerikas einen Satellitenstaat in Deutschland schufen, thematisierten sie wieder den Holocaust. Dabei leugneten Millionen Menschen, die Zeugen des Krieges waren, mit Erstaunen dieses Thema. Daher zwangen die Zionisten dem deutschen Satellitenstaat ein Gesetz auf, dass niemand es wagen möge, über die Kriegsereignisse und über das Phantom des Holocaust Fragen zu stellen. Nirgends in der Welt, und wegen keines bekannten Themas sind Fragen ansonsten verboten."

„Baztab : Wann begann die Diskussion über den Holocaust?"

„Ramin : Im Jahre 1946 thematisierten manche Juden in Amerika den Holocaust. In den Nürnberger Prozessen nahm niemand diese Dinge ernst. Aber nach der Gründung des Staates Israel und insbesondere nach dem Sechs-Tage-Krieg gegen die muslimischen Staaten im Jahre 1967 wurde der Holocaust zu einem unangreifbaren Prinzip der jüdischen Propaganda weltweit."

„Baztab: Erst dann wurde die Zahl von 6 Millionen erwähnt?"

„Ramin : Ja, aber niemand wollte daran glauben. Deswegen führte man auch das Verbot der Holocaustleugnung ein."

„Baztab: Warum konnten Menschen wie Roosevelt, Churchill und Stalin das Problem bewältigen und den Holocaust leugnen? Warum konnten sie nicht Nein sagen oder zumindest sagen, dass nicht so viele Menschen ermordet wurden?"

„Ramin: Sie waren die Sieger des Krieges und wollten Deutschland gänzlich übernehmen. Warum sollten sie denn den Positionen einer radikalen Gruppe, die behauptete, dass die Deutschen sechs Millionen Juden ermordet haben, auch widersprechen? Die Ablehnung einer solchen Position hätte ihnen keinen Nutzen gebracht. Aber sie haben diese These, die gegen jegliche Rationalität und gegen jeden Wirklichkeitssinn ist, auch nie bestätigt."

Warum hat Stalin, der ein Antizionist war, nicht widersprochen?

„Baztab: Sie sagen, dass Churchill von der zionistischen Lobby finanziert wurde. Aber warum hat Stalin, der ein Antizionist war, solchen Gerüchten nicht widersprochen? Warum haben nicht die Führer anderer Staaten diesen Gerüchten widersprochen, als viele Dokumente doch noch vorhanden waren?"

„Ramin: Die Hauptsorge der Amerikaner, der Engländer und der Sowjets war lediglich die Gründung Israels und der Transfer der übriggebliebenen europäischen Juden nach Palästina. Sie begrüßten jedes Gerücht, das den europäischen Juden Angst machte. Sie taten alles, um eine ethische Begründung für ihre Unterstützung für Israel zu liefern."

„Baztab: Wollen Sie sagen, dass Hitler die Behauptung aufgestellt hatte, dass die Juden verbrannt wurden?"

„Ramin: Die Geschichte der Propaganda der sechs Millionen Ermordeten Juden ist nicht einfach zu erklären. Seit 1946 haben die amerikanischen Juden die Rolle von öffentlichen Anklägern übernommen. Sie diskutierten zunächst die organisierte Ermordung der Juden und nannten auch keine spezifischen Zahlen. Erst später produzierten sie Statistiken und Zahlen. Beispielsweise sagten sie, weil vorher sechs Millionen Juden in Europa waren und jetzt kaum Juden in Europa lebten, dann müssen sie wohl ermordet worden sein. Viel später behaupteten sie, dass in Auschwitz Verbrennungsöfen existierten. Diese Behauptung kam jedoch erst nach der Gründung Israels zustande. D.h. erst in den 50er Jahren wurden Zahlen diskutiert, wie viele ermordet worden seien. Ab 1967 wurden die Zahlen zum festen Bestandteil der Propaganda der Juden weltweit. Die Revisionisten, wie Prof. Faurisson, Prof. Roger Garaudy und David Irving und andere meinen, dass solche Zahlen nicht der Wirklichkeit entsprechen."

„Baztab: Roger Garaudy hat doch sogar 3 Millionen Tote akzeptiert, oder?"

„Ramin: Das Ergebnis jahrzehntelanger Forschung von Wissenschaftlern ist die These, dass so viele Juden gar nicht gelebt haben."

„Baztab : Es gibt wohl zwei Diskussionen. Die einen sagen, dass nicht sechs Millionen, sondern 3 Millionen oder eine Millionen oder ein paar Hunderttausend Juden ermordet worden seien, d.h. sie akzeptieren das eigentliche Problem. Die anderen sagen, dass die Konzentrationslager und die Verbrennungsöfen überhaupt eine Lüge seien, oder wie sehen Sie das?"

„Ramin: Es gibt verschiedene Diskussionen. Ich gebe gerade eine historische Diskussion wieder, die unabhängige Wissenschaftler erforscht haben. Wie ich zuvor sagte, tat ich nichts anderes als Aussagen von Wissenschaftlern wiederzugeben. Ich urteile gar nicht darüber. Gegenwärtig gibt es Hunderte Bücher und Dokumente, die im Westen nicht verlegt werden dürfen. Und daher sagen wir: Es gibt Sachen, die im nachhinein als Holocaust thematisiert wurden. Sie sind erst nach dem zweiten europäischen Krieg von den Amerikanern und den Engländern niedergeschrieben worden, um gegen die Völker Deutschlands und Österreichs, die im Krieg verloren haben, zu argumentieren. Man hat diese Argumente dann auch gegen die gesamte Menschheit, insbesondere gegen die Muslime eingesetzt."

Juden haben das Archiv von Prawda zerstört, hebt Ramin ab.

„Ramin: Als im letzten Jahr Herr Ahmadinejad den Holocaust thematisierte, haben die Zionisten viele Dokumente und Unterlagen, die genau zeigten, wie viele Juden wirklich vor dem Krieg lebten, und wie sie lebten, zerstört. Die russische Zeitung „Prawda", die eine achtzigjährige Geschichte hatte, und viele Dokumente beinhaltete, wurde ebenfalls zerstört. Das Gebäude dieser Zeitung geriet am 10.2.2006 in Brand und alle Archive und die historischen Ausgaben der Zeitung, plus Bildern wurden vernichtet. Nichts davon blieb übrig. Kein Reporter in der Welt hat über dieses historische Verbrechen berichtet. 45 Tage nachdem Ahmadinejad den Holocaust thematisiert hatte und ich persönlich in einem Interview mit Farsnews die Wiedereröffnung der Akte Holocaust gefordert habe. Mehrere Zeitungen berichteten über unsere Forderungen. In einem Leitartikel der israelischen Zeitung Haaretz konnte man lesen, welche Nachteile für Israel und dem Westen eine neue Betrachtung des Holocaust bringen könnten. Jedenfalls haben wir die genannten Vorschläge zur Wiedereröffnung der Holocaustakte unterbreitet, damit erkannt wird, unter welchen Voraussetzungen die UNO und andere Institutionen gegründet wurden. Wir wollten der Weltöffentlichkeit klar machen, wie man versuchte die Welt zu regieren und warum man Israel gründete. Der gesamte Westen und alle Menschen in der Welt, insbesondere die Christen der westlichen Welt können doch kraft der Wiedereröffnung der Holocaust-Akte deutlich erkennen, wie mit der Gründung des Staates Israel, Amerika und Europa unter Herrschaft Israels geriet. Die zionistischen Gruppen gründeten mit Hilfe Amerikas und Englands Israel. Inzwischen beherrschen sie aber Amerika und England."

Ramin meint, dass westliche Politiker Israel hassen, aber heimlich.

„Ramin : Jimmy Carter beispielsweise überließ in seiner Regierungszeit die gesamte amerikanische Macht und den Reichtum den Israelis. Erst 25 Jahre später, in seinen letzten Lebensjahren positioniert er sich jedoch gegen Israel und die Zionisten. Damit riskierte er, dass er von der politischen Geschichtsschreibung in der westlichen Welt gelöscht wird. Dies zeigt, dass auch jetzt ein heimliches Hassgefühl im Herzen der amerikanischen, britischen und anderen westlichen Politiker gegen die Juden existiert. Sie trauen sich aber nicht dies zum Ausdruck zu bringen. Wenn man mit ihnen hinter den Kulissen diskutiert, stimmen Sie Ihnen zu, aber in der Öffentlichkeit widersprechen sie jedem, der Israel kritisiert."

Warum die Durban-Konferenz gegen Rassismus die Ursache von 11.9. war!

„Ramin : Gegenwärtig empfindet die Weltöffentlichkeit ein starkes Hassgefühl gegen den Zionismus und den Juden. Eine Konferenz dafür bot die Weltkonferenz gegen Rassismus in der südafrikanischen Stadt Durban. Daran nahmen über 12.000 Mitglieder von Nichtregierungsorganisationen aus der ganzen Welt teil. Zwei Wochen vor dem 11.9.2001 erklärten sie in einer Erklärung, dass Israel und der Zionismus rassistisch sind. Sie erklärten, dass dieses israelische Apartheidregime vernichtet werden muss. Daraufhin sagte der israelische Präsident, dass diese Leute von Iran gelenkt werden. Dass die Konferenz von der Ideologie der Islamischen Republik geleitet wurde, ist von dem israelischen Ministerpräsidenten und Außenminister auch bestätigt worden.
Damals haben amerikanische, englische und türkische Regierungsvertreter die Konferenz verlassen. Nachdem die Konferenz zu Ende war und als sie sahen, dass die gesamte Weltöffentlichkeit gegen den Zionismus mobilisiert worden war, unterstützten sie die antizionistischen Bewegungen. Kaum waren die Konferenzteilnehmer zurückgekehrt, als die Zwillingstürme des Welthandels in New York explodierten, was die Stimmung änderte.
Die Konferenz gegen den Rassismus lenkte das Denken der Menschheit gegen den Zionismus, aber nach dem 11.9. drehte sich die Geschichte und das Christentum stellte sich gegen die Muslime, zudem konnten Israel und der Zionismus sich in eine sichere Ecke begeben. Ich bin davon überzeugt, dass es sich um eine außergewöhnliche Konferenz handelte, die zur Ursache für den 11. September wurde. Dank des 11.September gerieten die Beschlüsse der Konferenz in Vergessenheit. Man hört und sieht auch nichts mehr davon.
Denken Sie doch mal an die Lage des öffentlichen Bewusstseins in der Welt während der Konferenz von Durban, dann verstehen Sie auch die Notwendigkeit des 11.9. für Israel. Jetzt können Sie auch besser verstehen, warum das Prawda-Archiv vernichtet wurde, nach der Rede von Ahmadinejad und nach der Forderung der Wiedereröffnung der Holocaust-Akte. Das Ziel war die Zerstörung aller Unterlagen und Dokumente des Zweiten Weltkrieges und des Holocaust, damit Wissenschaftler in der Zukunft nie die Wahrheit erfahren."

„Israel gefährdet vollständig die Sicherheit und
den Fortschritt der muslimischen Staaten."

„Ramin: Wir meinen, dass oberflächlich betrachtet der Holocaust nichts mit uns zu tun hat und all die Ereignisse, die in Amerika, in der Sowjetunion und in Europa passierten auch nichts mit uns zu tun haben. Aber jenseits all der Ereignisse des zweiten westlichen Krieges und der Behauptungen über den Holocaust, leiden die ganze Welt und auch wir unter diesen Geschehnissen. Die Tatsache, dass wir das Vetorecht der Siegermächte akzeptieren müssen, 27 Jahre nach der Revolution, ist darauf zurückzuführen, dass es sich um einen Sicherheitsrat handelt, der von den Zionisten nach dem zweiten Weltkrieg gegründet worden ist. Nur so konnten die Engländer und die Amerikaner als Sieger die Welt beherrschen. Das sind Folgen des Holocaust und Behauptungen, die nichts mit uns zu tun haben. Wir müssen aber Israel mitten im Herzen der islamischen Welt ertragen. Dabei ist Israel ein Hort des Aufruhrs, des Krieges und des Verbrechens gegen die Muslime. Israel gefährdet vollständig die Sicherheit und den Fortschritt der muslimischen Staaten und sorgt für die Intrigen zwischen den Muslimen. Das sind alles Folgen des Holocaust."

Die Holocaust-Konferenz sei die zweite historische Konferenz von Teheran gewesen.

„Baztab: Es ist nicht schlimm, dass Sie diese Sichtweise haben, aber wenn wir offiziell die Meinung vertreten würden, dass die Vereinten Nationen, der Sicherheitsrat und das gesamte internationale System illegal seien, können wir international nicht mehr aktiv werden. Sie haben ja auch gesagt, dass die Thematisierung des Holocaust eigentlich in den 50er Jahren erfolgte, dabei wurden die UNO, der Sicherheitsrat und sogar Israel in den 40er Jahren gegründet."

„Ramin: Wir können doch nicht solche grausamen Bedingungen, die uns und der Welt auferlegt worden sind, ertragen. Wir sind verpflichtet uns dauerhaft für Gerechtigkeit, Frieden und Sicherheit für die ganze Menschheit einzusetzen. Wenn die Holocaust-Akte wieder eröffnet wird, dann werden die Machthaber der heutigen Welt entlarvt werden. Ein solcher Schritt würde dann die Bedingungen der gegenwärtigen Welt ändern.
Die Holocaust Konferenz, die in Teheran stattfand, war den Teilnehmern und den Eliten verschiedener Staaten zufolge die zweite historische Konferenz, die in Teheran stattfand, die das Gesicht der Welt ändern wird. Die erste Konferenz, die von den Führern Amerikas, der Sowjetunion und Englands organisiert wurde, fand im Jahre 1943 in Teheran statt. Sie haben damals miteinander vereinbart, wie sie die Welt unter sich aufteilen. Sie haben damals auch den zionistischen Willen zur Gründung Israels akzeptiert.
Infolge der zweiten Konferenz, die der Untersuchung des Holocaust diente, wird die Welt endlich von den Zionisten befreit werden. Das ist eine Schlussfolgerung, die alle informierten Menschen inzwischen mit uns teilen. Also ist die Islamische Republik keineswegs unbewusst in etwas hineingerutscht. Auch diejenigen handeln durchaus bewusst, die in Israel, in Deutschland, in Frankreich und in Amerika vier Konferenzen organisieren, um nur der Teheraner Konferenz zu widersprechen. Sie wissen ganz genau, wie die Welt sich ändern könnte, wenn die Wahrheit über den zweiten europäischen Krieg heraus kommen würde.
Ich betone, dass wir keine Revisionisten und Rassisten sind. Wir sind gegen keine Rasse, auch nicht gegen die jüdische Rasse. Wir sind auch keine deutschen Rassisten und beziehen auch keine Position für oder gegen eine Seite im Konflikt zwischen dem Judentum und dem Christentum. Wir wollen nur die Wahrheit herausfinden und übernehmen lediglich die Rolle eines Richters über die Widersprüche, die aus dem Westen berichtet werden."

Ramin gründet eine NGO

„Baztab: Wenn eines Tages bewiesen wird, dass der Holocaust doch ein wahres Ereignis war, dürfen wir als Wissenschaftler dem dann auch nicht widersprechen, auch wenn es uns nichts nutzt. Wir müssen unabhängig bleiben. Aber das Außenministerium müsste und könnte doch gegen diejenigen, die Akten über uns basteln, wie beispielsweise die Mykonos-Akte vorgehen. Wir müssen nicht unbedingt Gegen-Akten öffnen, sondern ihnen widersprechen, wenn sie falsch über uns urteilen. Wir müssen doch neue Strukturen schaffen, so dass wir beispielsweise über die Konferenz der Islamischen Staaten oder sogar über die Vereinten Nationen oder in Zusammenarbeit mit Universitäten unsere Ideen preisgeben."

„Ramin: Ich habe auch vorgeschlagen eine NGO zu gründen, damit wir im In- und im Ausland diese Holocaust-Akte wieder neu lesen. Wir sollten über internationale Institutionen dieses Problem verfolgen. Aber wir haben auch gesehen, dass sich niemand in der Welt traut dieses Thema anzupacken.
Jeder, der etwas ausspricht oder etwas publiziert, wird sofort zum Schweigen gebracht. Eigentlich war es zunächst sogar geplant, dass eine NGO die Holocaustkonferenz organisiert. Wir sind aber zu dem Schluss gekommen, dass die Resonanz in der Welt gering sein würde. Eine NGO-Konferenz würde von den Medien vollständig boykottiert werden. Sie würden nicht zulassen, dass wir jemanden einladen, und wenn jemand auf eine NGO-Konferenz kommen würde, würde seine Meinung untergehen. Daher hat unsere islamische Regierung entschieden, dieses psychologisch geschaffene Klima zu brechen. Wir haben dann beschlossen dieses Tabu weltweit zu brechen.
In den Interviews und Diskussionen wurde deutlich, dass man durchaus auf Konferenzen von NGOs diskutieren kann, aber leider nicht mit großem Erfolg. Man braucht dafür eine unabhängige Regierung und ein Volk, das sich nach Gerechtigkeit sehnt. Erst dann können mutige Fragen gestellt werden, so dass alle, die eine bessere Welt haben wollen, sich ermutigt fühlen nach der Wahrheit zu suchen.
Wir haben doch gesehen, dass auch Herr Ahmadinejad in einem Vortrag fragte, wie lange wir noch für den zweiten Weltkrieg und für den Holocaust, die nichts mit uns zu tun haben, Tribut zahlen sollen? Die Westler bringen den Holocaust als Vorwand und legitimieren damit Hunderte von atomaren Sprengköpfen in den Händen des künstlichen israelischen Regimes. Die atomaren Sprengköpfe sind gegen unser Volk und gegen alle Muslime gerichtet.
Alle wissen, dass eine neue Lesart der Geschichte des Holocaust die gesamte Bande des Zionisten herausfordern wird. Wenn auch die Motivation diese Regierungskonferenz zu organisieren, wissenschaftlich war, wird der nächste Schritt erfolgen, d.h. die Gründung der „Weltstiftung für Holocaustforschung" und die Gründung einer „Wahrheitskommission" in Form einer internationalen NGO, in der Meinungsmacher und Eliten mitarbeiten können."

Ramin spricht von einem Strategiewechsel: „Wir müssen neue Wege beschreiten."

„Baztab: Wir können doch gar nicht sagen, dass wir den Sicherheitsrat und die UNO nicht akzeptieren. Baztab hatte immer wieder die diplomatische Entspannungspolitik von Herrn Khatami kritisiert. Damals hat sogar der religiöse Führer die Regierung unterstützt, was zu der allgemeinen Politik des religiösen Führers gehört. Aber man muss ja nicht gleich genau die gegenteilige Politik von Hashemi Rafsanjani und Khatami betreiben, so dass wir von einem Extrem in die andere Extrem wandern."

„Ramin: Sie wissen schon, dass wir bereits unter dem Befehl des religiösen Führers alle möglichen Wege beschritten haben. Die Regierung von Rafsanjani oder von Khatami hatten ihre eigenen Methoden und Strategien und der religiöse Führer lenkte sie auch. Und heute ist er zu einem anderen Ergebnis gekommen, dass all diese Wege zu nichts führten. Wir müssen daher neue Wege beschreiten. Seien Sie sich sicher, dass die Durchführung einer wissenschaftlichen Forschungskonferenz kein Krieg gegen die UNO bedeutet! Es handelt sich auch um keinen Krieg gegen den Westen und gegen das Christentum oder gegen das Judentum. Seien Sie sich darüber gewiss, dass die Christen, Europäer und die Amerikaner Sie schätzen werden, wenn Sie erfahren, dass sie 6o Jahre lang umsonst den Zionisten Steuer gezahlt haben, damit diese Palästina besetzen und Muslime töten.
Seien Sie sich sicher, dass auch die Juden froh sein werden, wenn sie nicht von Zionisten und von dem Besatzungsregime instrumentalisiert werden, besonders wenn sie erkennen, dass einige Juden im zweiten Weltkrieg umgekommen und die übriggebliebenen Juden nach Palästina ausgewandert sind. Sie haben Angst, dass der Hass der Menschen gegen die Juden steigt, wenn verstanden wird, dass die Zionisten im Namen des Judentums seit 60 Jahren die Muslime ermorden. Seien Sie sicher, dass die deutschen, österreichischen und schwedischen Völker ihre Eliten schätzen werden, wenn sie von dem schrecklichen historischen Vorwurf der Menschenverbrennung befreit werden. Seien Sie sicher, dass die westlichen Staatsmänner gute Beziehungen mit der islamischen Welt pflegen werden, wenn eines Tages der schwere Schatten Israels nicht mehr auf ihnen lastet. Sicher werden die westlichen Völker dafür dankbar sein. Seien Sie also nicht besorgt und begrüßen wir gemeinsam die Wahrheitssuche und die Korrektur der unsicheren Bedingungen, unter denen die Menschheit leiden muss. Ich will sagen, dass unser politisches System sich mit diesen Fragen auseinandersetzt. Vielleicht mag jemand denken, dass Ahmadinejad die Folgen dieser Geschichte nicht berechnet hat und manche schlechte Experten ihn falsch beraten haben, dass man ihn ins offene Messer hat laufen lassen. Eine solche Idee ist absolut abwegig. Niemand hat beispielsweise gesagt, dass Imam Khamenei irgendwann, irgendwo und irgendwie auch nur andeutungsweise die Holocaust-Konferenz kritisiert hat. Es wäre falsch zu glauben, dass wir aus Mangel an Informationen den Holocaust gänzlich leugnen. Das Ziel der Konferenz war es das westliche System, das uns beherrscht in Frage zu stellen. Wir verfolgen eine neue Strategie und gehen nicht taktisch oder mittels physischer Operationen vor."

„Baztab : Sie sagen, dass die Strategie des politischen Systems sich verändert hat. Was will die neue Strategie bewirken? Warum wurden diese Entscheidungen jetzt getroffen?"

„Ramin: Die Welt der Arroganz ist am Ende ihrer Vorherrschaft. Der irrationale Druck, der gegen uns ausgeübt wird und die Grausamkeiten, die gegen die Muslime begangen werden, sind unerträglich geworden."

„Baztab: Was Sie sagen ist zu allgemein. Wir wollen über die Strategie des politischen Systems sprechen."

„Ramin: Amerika ist als Supermacht am Ende und die Herrschaft des Zionismus ist in der ganzen Welt und insbesondere im Westen mit revolutionären Gedanken der Weltöffentlichkeit konfrontiert. Die ganze westliche Welt steht kurz vor der Explosion. Der Zionismus hat sogar die Zukunft des Judentums in Gefahr gebracht. Neue Mächte sind im Begriff sich zu formieren. Diese werden alle früheren Blöcke durcheinander bringen. Daher bekommt die Islamische Republik Iran eine besondere neue Position im Mittleren Osten. Wenn wir aus unserer neuen Lage nicht rechtzeitig Kapital schlagen, werden wir nie wieder eine solche Gelegenheit bekommen, so dass wir wieder isoliert werden könnten oder noch Schlimmeres könnte uns widerfahren."

„Baztab: Wir haben in der theoretischen Diskussion keine Differenzen miteinander und sind uns in vielen Punkten einig. Eine neue Regierung ist durch Wahlen an die Macht gekommen und verfolgt neue Gedanken und Diskussionen. Es geht uns jedoch darum, dass die Strategie eines Staates, doch nicht von einer Regierung allein bestimmt wird. Beispielsweise hat der religiöse Führer die Strategie des Atomprogramms definiert. Eine Regierung kann wegen ihrer begrenzten Regierungszeit keine neuen Strategien entwerfen, zumal wir zumindest nicht der Meinung sind, dass die Holocaustdiskussion die beste Strategie ist."

Ramin soll die „Weltstiftung für Holocaustforschung" leiten.

„Ramin: Diskussionen über die Wahrheitskommission haben nichts mehr mit der Regierung zu tun. Wir wollen als NGO gemeinsam mit einigen Eliten der Welt die Wahrheit des Holocaust suchen und eine neue Lesart liefern. Die Teilnehmer der Holocaustkonferenz haben die „Weltstiftung für Holocaustforschung" gegründet und ich soll diese Stiftung leiten. Das Zentralbüro dieser Stiftung ist gegenwärtig in Teheran. Wenn aber die europäischen Regierungen, wie z.B. Deutschland die Meinungsfreiheit für unabhängige Wissenschaftler gewährleisten, werden wir das Zentralbüro von Teheran nach Berlin verlegen. Wir haben auch einen provisorischen Rat gegründet, dessen Mitglieder aus fünf westlichen Staaten stammen. Der Rat wird die Satzung schreiben und die Vorbereitungen für die nächste Konferenz treffen.
Da manche Engländer das deutsche Volk als Menschenverbrenner und als besonders verbrecherisch bezeichnen, verlangt das deutsche Volk am meisten nach einer Neuöffnung der Holocaustakte. Die Forschung der deutschen Wissenschaftler belegt, dass die Engländer 10 mal mehr als die Deutschen Verbrechen begangen haben. Bei der Eroberung des amerikanischen Kontinents haben sie mindestens 100 Millionen Indianer ermordet, und welche Verbrechen haben sie über drei Jahrhunderte in Afrika begangen, und welche Verbrechen haben sie nur in Korea, in Japan und in Vietnam begangen? Und was für einen Aufstand machen sie nur jetzt? Schauen Sie doch, wie die Engländer uns umzingelt haben. In Irak, Jordanien und in Ägypten haben sie eine islamische Einheit verhindert. Später kamen die Amerikaner auch den Engländern zur Hilfe. Uns sagen sie, wir dürften nicht über unserer Grenzen hinaus blicken. Aber sie kommen und besetzen andere Staaten, wann sie wollen. Sie töten, zerstören und stehlen.
Sie haben den ersten europäischen Krieg begonnen, so dass in unserem Staat Hungersnöte entstanden. Sie haben befohlen, dass der Vater von Schah gehen soll und dessen Sohn ihm folgen soll. Wir waren aber immer nur Zuschauer. Heute wollen wir aber aktive Beobachter sein. Wir wollen ein Milieu für Freiheitsdenker schaffen. Wir wollen den Denkern, die in der heutigen Welt nicht reden und sich wissenschaftlich betätigen können, neue Räume schaffen.
Sie sehen doch, dass die westlichen Regierungen die schmutzigsten Menschen, die nach ihren eigenen Maßstäben sogar Terroristen sind, Asyl bieten, sie unterstützen und sie gegen unsere nationalen Interessen instrumentalisieren. Warum sollen wir nicht die besten Forscher und Denker des Westens als eine humanistische Maßnahme unterstützen? Sollen wir solange warten, bis der Westen alles für uns plant? Seit dem Beginn der Revolution gab es vielfältige Akten gegen uns: Man warf uns vor, kriegslustig zu sein, den Terrorismus zu unterstützen, die Menschenrechte zu verletzen, den Frieden im Mittleren Osten zu torpedieren. Wann immer die Westler es wollten, haben sie uns eine neue Akte aufgetischt. Sie setzen uns permanent unter Druck und die Atomakte ist ein letztes Beispiel wie sie Akten gegen uns sammeln. Müssen wir nicht endlich Akten über die Verbrechen gegen die Menschlichkeit schaffen."

„Baztab: Diese Themen können beachtet werden, aber dafür müssen wir mit Begriffen arbeiten, die unserem Denken angepasst sind. Genau so müssen wir Methoden wählen und Wege einschlagen, die unserem Denken gerecht werden."

„Ramin : Wir befinden uns auf einem Weg, der auf die Unterstützung und gemeinsames Handeln anderer Gruppen angewiesen ist. Es handelt sich um eine neue Epoche, die eine neue nationale Toleranz und die Schaffung eines Weltkonsenses fordert. Wir brauchen unsere gegenseitigen Erfahrungen, Ermahnungen und Kritiken. Wenn unsere Medien diesen Weg gemeinsam mit uns gehen, können neue Kapitel der menschlichen Geschichte eingeschlagen werden, so Gott will." [2]

[1] [ http://honestlyconcerned.info/bin/articles.cgi?ID=IR4306&Category=ir&Subcategory=19 ]
[2] [Baztab: 27.12.2006, http://www.baztab.ir/news/56550.php
siehe auch: http://memri.org/bin/latestnews.cgi?ID=SD140807]

Nachbearbeitung erfolgt noch.

Pediers
22.11.07, 02:34
Ich grüße Alle !

Wer kennt den Korherr-Bericht und kann was dazu sagen ?

Anbei der Bericht.

Mfg Pediers

Patrick Henry
23.11.07, 01:17
Sehr wichtig? Nicht so wichtig?
Was meinst du?

http://de.altermedia.info/general/ursula-haverbeck-was-ist-der-holocaust-211


Ursula Haverbeck: Was ist der Holocaust? (21.11.07)
Posted in: Allgemeines— @ 0:01

1. Eine erste offizielle Richtigstellung, was Holocaust nicht ist.

Die deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde, deren Präsidentin Frau Prof. Dr. Rita Süßmuth ist, hat in nicht zu übergehender Weise die erste Verunsicherung gebracht.

In ihrem Mai-Heft 2002 brachte sie den Beitrag eines leitenden Spiegel-Redakteurs mit dem Titel „Die Zahlen der Opfer von Auschwitz“. Darin wird anhand der Entdeckung neuer Dokumente ein völlig verändertes Bild des Geschehens in Auschwitz während des Zweiten Weltkrieges gezeichnet.

Da sowohl angesehene Wissenschaftler dahinter stehen, als auch deutsche Staatsanwälte in Veröffentlichung und Verbreitung dieses Artikels keinerlei strafbare Handlung, insbesondere keinen Verstoß gegen § 130 StGB, sahen, ist damit ein neues Faktum in der deutschen Nachkriegsgeschichte geschaffen. Fritjof Meyer, der Spiegel-Redakteur, beweist mit diesem Artikel, daß
- Dr. Wilhelm Stäglich mit seinem „Auschwitz-Mythos“ recht hatte,
- all diejenigen unverdient bestraft wurden, die die ungeheure Zahl von 6 Millionen vergaster Juden öffentlich in Zweifel zogen,
- Fred Leuchter und Germar Rudolf zu recht die Krematorien als Orte der Vergasung in Frage stellten,
- die unter schwerster Folter vom Lagerkommandanten Höß gemachten Aussagen nicht als glaubhafte Rechtsgrundlage genommen werden können,
- immer noch Unsicherheiten bei Orts- und Zahlenangaben vorliegen.
So sagt Meyer doch ausdrücklich, daß „mutmaßlich 510.000 Tote festzustellen“ seien, davon „wahrscheinlich 356.000 im Gas ermordete.“ (a.a.O., S. 641)
Die in Moskau verwahrten Totenbücher von Auschwitz geben etwa 76.000 Tote an.

Zitat von Fritjof Meyer: „Der tatsächlich begangene Genozid fand wahrscheinlich überwiegend in den beiden umgebauten Bauernhäusern außerhalb des Lagers statt; vom ersten, dem ‚weißen Haus’ oder Bunker I wurden erst jüngst die Fundamente entdeckt.“ (a.a.O. S. 632)

2. Die Streichungen weiterer Kennzeichen

In den zahlreichen Holocaust-Prozessen der letzten drei Jahre wurden weitere Kriterien, die bisher als kennzeichnend für den Holocaust angesehen wurden, von Seiten der Richter und Staatsanwälte fallengelassen.

In einem Interview mit dem Deutschlandfunk vom 5. Februar 2007, dessen wichtigste Aussagen am 7. Februar in einer dpa-Meldung festgehalten wurden, war sogar von der Bundesjustizministerin zu hören und zu lesen:

„… wenn jemand in einer Diskussion sage, er glaube nicht daran, daß Millionen Juden ermordet worden seien, dann sei das nicht strafbar, darüber könne man diskutieren“.

Auf ein Schreiben an die Bundesjustizministerin, sie möge uns bitte nachvollziehbar erläutern, was nun Holocaust ist, erfolgte bis heute keine Antwort. Immerhin wäre nach mehreren Monaten eine Antwort aus einem Ministerium mit seinen vielen Mitarbeitern in einer so brisanten Angelegenheit zu erwarten gewesen.

Aus dem Schweigen der Ministerin läßt sich nur eines entnehmen:
Sie ist auch nicht in der Lage, zu definieren, was mit Holocaust tatsächlich gemeint ist. Das konnte auch nicht bei den vielen Prozessen nach § 130 StGB Volksverhetzung geklärt werden, und schon gar nicht bei den Prozessen von Germar Rudolf und Ernst Zündel in Mannheim.

Wir stehen also allesamt vor einem großen Rätsel. Eine Sache, für die es keine Definition gibt, die weder einen Begriff noch einen Ort hat, kann jedoch nicht geleugnet werden.

- Es kann nicht mehr Auschwitz sein, siehe die so drastisch reduzierten Opferzahlen,
- es können auch nicht die gezeigten Gaskammern sein, siehe Fritjof Meyer,
- es kann kein Völkermord sein,
- auch die sechs Millionen vergaster Juden nicht, wenn inzwischen bei Gericht gesagt wurde, daß es auf die Zahl nicht ankomme.
- Die Bundesjustizministerin erklärt sogar, daß die millionenfache Ermordung der Juden zur Diskussion stünde.

Diese Kriterien wurden also offiziell fallengelassen. Dennoch gilt der Holocaust als offenkundig, oder, wie es neuerdings heißt, als eine tatbestandliche Vorausaussetzung.

Was aber ist offenkundig, was ist diese Tatsache?

Es sind auch nicht die Konzentrationslager, denn diese gab und gibt es vielerorts: Zunächst in Südafrika, eingerichtet von den Engländern für die Buren, dann mit der kommunistischen Revolution im bolschewistischen Rußland, in Polen, und jetzt auch in Zusammenhang mit dem Patriot Act nach dem 11. September 2001 in den Vereinigten Staaten von Amerika. Damit entfällt die Singularität für die NS-Konzentrationslager. Dies alles haben wir inzwischen gelernt. Was heißt Holocaust?

Insbesondere Juden und Deutsche müssen nun darauf bestehen, daß diese sie so schwer belastende Frage untersucht und geklärt wird. Solange dies nicht geschehen ist, ist es unumgänglich, alle Inhaftierten nach § 130 StGB wegen Leugnung des zur Zeit nicht klar definierten Holocaust aus ihren Gefängnissen zu entlassen. Das ist insbesondere dringend geboten für all diejenigen, die auf Grund ihrer Kenntnisse und wissenschaftlichen Arbeiten in der Lage sind, an der Klärung dieser Frage mitzuwirken.

Kein mit hoher Geldstrafe oder sogar mit Gefängnis bestrafter sogenannter Holocaustleugner hat je bestritten, daß es deutsche Konzentrationslager gab, daß darin viele Menschen umgekommen sind und daß es auch Willkür und Grausamkeiten bei einzelnen Lagerkommandanten gegeben hat.

Darauf komme es nicht an – so heißt es bei Gericht. Es geht um das Leugnen des offenkundigen Holocaust. Doch was das ist, wird nicht definiert, neu definiert auf Grund der neuen Erkenntnisse.

Aber das mindeste, was ein Angeklagter erwarten darf, ist eine eindeutige Erklärung, welche offenkundige Tatsache er sträflicherweise geleugnet haben soll.

Juristen können sich auch nicht dahinter verstecken und darauf berufen, daß das Gesetz § 130 StGB für sie bindend sei. Das ist mitnichten der Fall. Dort wird eindeutig abgehoben auf begangene Straftaten des Nationalsozialismus. Das aber steht genau zur Debatte. Wie, wann und wo hat was für ein Holocaust stattgefunden? Diese Fragen schälten sich in den zahlreichen Verfahren zu diesem Paragraphen immer deutlicher heraus. Insofern hatten die Prozesse eine große Bedeutung.

3. Die entscheidenden neuen Erkenntnisse

Der § 130 StGB ist eingeführt worden, um den Holocaust als Faktum festzuschreiben, um jeden Zweifel daran zu unterbinden durch Strafandrohung. Mit jeder Anklage wegen Leugnung des Holocaust meinten die Gesetzgeber diesen Glauben zementieren zu können, um ihn unauslöschlich in die Geschichte einzuschreiben.

Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Mit jedem Prozeß treten immer mehr Widersprüche auf, werden alle der Wahrheitsfindung dienenden Beweisanträge abgelehnt, und die Urteilsbegründungen immer verworrener und fadenscheiniger bis hin zu dem großen jüdischen Fluch des Dr. Meinertzhagen, geschleudert gegen Ernst Zündel, so daß die Verwirrung und Verunsicherung eines jeden Prozeßbeobachters fortwährend vergrößert wird.

Es gibt keine sachliche Widerlegung der Argumente der Revisionisten. Es steht Aussage gegen Aussage. Wenn auch die Medien über den Prozeßinhalt fast nichts berichten, so hat doch jeder Angeklagte einen großen persönlichen Umkreis, der Anteil nimmt, der Kenntnis erhält von diesen offenen Widersprüchen und in seinen bisherigen Urteilen verunsichert wird. Diese Verunsicherung veranlaßt immer mehr Bürger, offen kritische Fragen zu stellen, wodurch sich die Zunahme der Prozesse nach § 130 StGB erklärt. Die Strafverfahren gegen Rechtsextremisten, und zwar fast durchweg sog. Propagandadelikte, haben sich in den letzten vier Jahren nahezu verdoppelt.

Es sind also weniger die Revisionisten selbst oder ihre Bücher die Ursache für die allgemeine Verunsicherung hinsichtlich des Holocaust, sondern die Prozesse gegen die Revisionisten, die bisher nirgendwo zur Klärung der vielen offenen Fragen beigetragen haben.

Es sind dies die neuen Erkenntnisse zu Beginn des 21. Jahrhunderts, die eine Wiederaufnahme aller dieser Verfahren zwingend erforderlich machen. Die Juristen unter unseren Lesern sind aufgefordert, daran mitzuwirken. Es muß endlich nachvollziehbar und eindeutig geklärt werden, worin das größte und singuläre Verbrechen aller Zeiten besteht. Was heißt Holocaust?

Meinen, Glauben, Offenkundigkeit und tatbestandliche Voraussetzung sind mit ihrem hilflosen Stammeln Relikte der Vergangenheit. Eine neue Seite im Buch der Zeitgeschichte wird jetzt aufgeschlagen. Nehmen wir das Vermächtnis von Prof. Dr. Raul Hilberg wenige Monate vor seinem Tode, daß erst 20% erforscht seien, ernst. Und beherzigen wir auch, was der jüdische Holocaustforscher Hilberg über die Revisionisten sagt: „Man kann sogar von ihnen lernen. Sie sagen wie die Kinder: Beweis’ das. Und wir müssen es beweisen.“
(Standard-Interview, 9.6.2006)

Genau das ist es, doch es ist dies nicht Aufgabe von Richtern, sondern die Aufgabe der Historiker.
Was ist Holocaust, dessen Leugnung strafbar ist?

Ursula Haverbeck

Pediers
23.11.07, 07:42
Ich grüße Alle !

Zur Zeit lese ich gerade in einem anderen Forum einiges über den Holocaust.
Dort steht in einem Beitrag folgendes:(Anmerkung:Fett unterlegt von mir)
Man beachte mal bitte das Datum.

"Zitat:
Zitat von Gadzuki
Das bekannteste gefälschte Beweismittel dürfte ein Glas mit Seifenstücken, die angeblich aus Menschenfett hergestellt wurden, sein. Die "Menschenseife" wurde als Beweisstück beim Nürnberger Siegertribunal vorgelegt. Natürlich mitsamt einer ausführlichen Zeugenaussage, die bestätigte, dass Menschenfett zu Seife verarbeitet wurde.


Hihi das kommt ja wie gerufen. Gerade haben nämlich polnische Wissenschaftler rausgefunden dass die Seife tatsächlich aus Menschen gemacht wurde siehe

http://www.mg.co.za/articlePage.aspx...national_news/

Also nochmal, welche gefälschten Beweismittel wurden in Nürnberg vorgelegt? Und du musst es natürlich auch beweisen können, nur sagen gilt nicht."

Habe mir auch die entsprechende Seite angesehen und leider kann ich zu wenig englisch.

Würde mir das jemand bitte übersetzen ?
Hab zwar ein autom. Übersetzungsprogramm, aber es ist nicht besonders gut.

Denke das es von Interesse für viele ist, denn nach meinem Wissen ist doch die Seifenlegende längst wiederlegt.

Tests show that Nazis used human remains to make soap
Warsaw, Poland
06 October 2006 04:41

The Nazis used human fat to make soap during World War II in a Nazi German medical academy located in what is now the Polish Baltic sea port city of Gdansk, Polish war crimes prosecutors confirmed on Friday, pointing to new laboratory tests.

Officials with Poland's Institute for National Remembrance (IPN) based their findings on a laboratory analysis of a piece of soap found in 1945 in the medical academy in Gdansk run by Nazi German Professor Rudolf Spanner.

A new laboratory analysis of the soap revealed human fat was one of its components, spokesperson for the Gdansk branch of the IPN, Paulina Szumera, told Deutsche Presse-Agentur in a telephone interview on Friday.

Commissioned by the IPN, Professor Andrzej Stolyhwo of the Warsaw Agricultural University found human tissue in the soap.

The piece of soap was used as evidence in the post-WWII Nuremburg Trials where prominent German Nazis were prosecuted for crimes against humanity. At the time, prosecutors lacked the technology to determine whether the soap contained human tissue.

Human remains used to make the soap were believed to have been brought from Kaliningrad, Bydgoszcz and the Stutthof Nazi German concentration camp located about 30 from Gdansk.

The IPN investigation found that the soap in question produced by Professor Spanner was used to clean operating and autopsy rooms. -- Sapa-dpa

Übersetzung laut Google:
Die Nazis verwendeten menschlichen Fett zu Seife während des Zweiten Weltkrieges in einem deutschen Nationalsozialisten medizinische Akademie befindet sich in dem, was ist jetzt der polnischen Ostsee Hafenstadt Danzig, polnisch Kriegsverbrechen Staatsanwälte bestätigte am Freitag, der auf neue Labortests.

Beamte mit polnischen Institut für Nationales Gedenken (IPN), die sich ihre Erkenntnisse auf einer Laboranalyse von einem Stück Seife in 1945 in der medizinischen Akademie in Danzig, die von deutschen Nationalsozialisten Professor Rudolf Spanner.

Ein neues Labor Analyse der Seife ergab menschlichen Fett war eine ihrer Komponenten, Sprecher der Danziger Zweigstelle des IPN, Paulina Szumera, sagte der Deutschen Presse-Agentur Agentur in einem Telefoninterview am Freitag.

Im Auftrag des IPN, Prof. Andrzej Stolyhwo der Landwirtschaftlichen Universität Warschau gefunden menschlichem Gewebe in der Seife.

Das Stück Seife verwendet wurde als Beweismittel in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg Nürnberger Prozessen, wo prominente deutsche Nazis wurden wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Zu der Zeit, Staatsanwälte fehlte die Technologie, um festzustellen, ob die Seife, die menschlichen Gewebe.

Menschliche Überreste, die die Seife waren der Ansicht gewesen, die aus Kaliningrad, Bydgoszcz und der Stutthof nationalsozialistischen deutschen Konzentrationslager befindet sich etwa 30 aus Danzig.

Das IPN Untersuchung festgestellt, dass die Seife in der Frage von Professor Spanner wurde verwendet, um den Betrieb und die Autopsie saubere Zimmer. -- Sapa - DPA

Ja was soll man dazu noch sagen. Höchstenes der Pole ist verrückt und glaubt noch an den Weihnachtsmann. Das Problem ist jedoch, solchen Mist lesen täglich viele Menschen und es bleibt da immer was hängen.

Ist das nun Dummheit oder Absicht ?

Ich denke es ist volle Absicht.

Mfg Pediers

Pediers
23.11.07, 07:59
Ich grüße Alle !

Es ist doch immer wieder interessant was man im Netz so finden kann.

Die Juden die sich immer als Opfer sehen, haben trotz ihrer Minderheit? eine herausragende Stellung in vielen Ländern gehabt:

UdSSR:

Fassen wir mal zusammen. Bis in die Dreißigerjahren wurde die sowjetische Geheimpolizei von Juden dominiert, und diese Geheimpolizei hat "besonders Juden misstrauisch beobachtet und verfolgt".

Wer das sagt, der Verdreht die Fakten. Natürlich waren AUCH manche Juden von den Sowjets verfolgt, aber die Verfolger waren zum größten Teil selber Juden. Diese Verfolger wurden später auch hingerichtet, was aber nichts an der Tatsache ändert, dass der Anteil der Juden unter den Bolschewiken enorm groß war.

Und Sie versuchen zu behaupten, dass die Juden von den Sowjets BESONDERS verfolgt wurden?

Nur zur Kenntnis: Juden waren eine kleine Minderheit in Russland:

Volkszählung in Russland (1926)

Gesamtbevölkerung: 147 Millionen
Russen: 77 Millionen
Juden: 2,6 Millionen
Deutsche: 1,23 Millionen

http://ru.wikipedia.org/wiki/П...да

Also, Juden machten nur ca. 1,7 % der Gesamtbevölkerung und ganze 39% der Geheimpolizei aus, dabei war in den 30-er Jahren auch der Chef der Gehempolizei ein Jude.

Im Jahre 1918 machten Juden ganze 78% der Kommissaren aus.
Bei einem Anteil von ca. 1,7% in der Gesamtbevölkerung Russlands war die Beteiligung der Juden den Sowjetstaatstrukturen astronomisch hoch.

Wenn der Anteil der Juden in den Sowjetmachtstrukturen ihren Anteil an der Gesamtbevölkerung nicht überschreiten würde (i.e. 1,7%), dann könnte man davon ausgehen, dass die Juden unter der Sowjetmacht GENAU SO leiden mussten, wie die Russen oder ander Völker der UdSSR.

Außerdem behauptete ich, dass die Sowjets aus politischen Dünkeln nicht auf die Religionszugehörigkeit der Opfer von Auschwitz und anderen Tatorten eingingen.Auch dies trifft zu.

Das stimmt, aber, wie schon erklärt hat (und die Sowjets haben das genau so gesehen), sind Juden keine religiöse Gruppe, sondern eine Ethnie. Und wenn Sie das anders sehen, sind Sie ein sehr böser Antisemit
Quelle:
http://forum.politik.de/forum/showthread.php?t=149851&page=105


So dürfte es in vielen Ländern aussehen.

Ergo kann man nun von 2 Möglichkeiten ausgehen.

Entweder ist die Anzahl der Juden höher als bisher angenommen oder die Minderheit schafft es aus welchen Gründen auch immer, sich trotz ihrer Minderheit in wichtige Positionen zu bringen.

Mfg Pediers

Siglinde
23.11.07, 12:46
Naja, uns ist doch allen klar, wie es Juden überall schaffen sich in Positionen zu setzen, in denen sie andere kontrollieren und unterdrücken können. Auch wenn sie übetrall in der Minderheit sind, schaffen sie es durch die Beharrlichkeit und Methode, sich an die Spitze zu setzen.
Ein einfaches Beispiel:
Die erste russische Wissenschaftlerin, die ich kennenlernte, war ein Jüdin.
Innerhalb von 1,5 Jahren hat sie es geschafft unsere Arbeitsgruppe aufzulösen und sich die Labors unter den Nagel zu reißen.
Ihre wissenschaflichen Fähigkeiten bestanden hauptsächlich darin, nichts zu tun, den Prof den Bauch und andere Körperteile zu pinseln und Arbeitsergebnisse auszuspionieren.
Ist das nun typisch jüdisch, oder hätte das auch jede andere Russin geschafft oder auch nur als Ziel gehabt?

Obelix
23.11.07, 13:01
Ist das nun typisch jüdisch, oder hätte das auch jede andere Russin geschafft oder auch nur als Ziel gehabt?

Jeder der kaltblütig und egoistisch genug ist hätte das geschafft, mit der Rasse hat das rein gar nichts zu tun.
Man sollte nicht jeden Einzelfall verallgemeinern ...

Siglinde
23.11.07, 13:12
@obelix

Nein, natürlich hat das garnichts mit der Rasse zu tun, denn in unserer Arbeitsgruppe gab es auch andere Semiten, aber eben keine Juden. Vielleich hat das aber mit Mentalität zu tun, eine Mentalität, die sich nicht nur durch die Eigenart ihrer jahrhunderten langen speziellen Entwicklung in Wirtsvölkern herauskristallisierte, sondern sogar noch viel tiefer auch in ihrer Religionsgeschichte und Gotteserkenntnis begründet ist.

Aber gerade für sie war "Rasse" ein wichtiges Thema. Wenn sie in der Zeitungs las, Wohnung nur für NR, dann war sie schon entsetzt, da sie davon ausging, dass die Wohnung nur für Mitglieder der Nordischen Rasse sei:D .

Wihinei
23.11.07, 13:37
Nein, natürlich hat das garnichts mit der Rasse zu tun, denn in unserer Arbeitsgruppe gab es auch andere Semiten, aber eben keine Juden.

Natürlich hat das auch etwas mit der Rasse zu tun. Meiner Meinung nach ist es töricht zu behaupten, es würden nur physische Eigenschaften vererbt aber keine psychischen. Nicht umsonst haben sich in der Zeit bestimmte Eigenschaften der Völker als "typisch" herausgestellt.
Als Beispiel kann ich einen Juden anführen, den ich persönlich aus unserer "Gemeinschaft" kenne. Wenn man sich mal mit diesem unterhält, wird man feststellen, dass er sich bei jedem Thema mit unglaublichen Geschichten profilieren will, die ihm mittlerweile keiner mehr abkauft. Er möchte sich vor den anderen immer als der Größte sehen und erfindet wirklich sehr, sehr skurile Geschichten. Ebenso lautet sein Ratschlag bei fast jedem Disput, man solle sich doch so schnell wie möglich einen Anwalt nehmen und die Sache gerichtlich klären, um daraus wenn möglich noch etwas Kapital zu schlagen. Viele Leute können nicht verstehen, warum er so ist, weil sie sich einfach nicht in seine Welt "reinfühlen" können. Sie denken alle Menschen sind gleich, aber das ist eben nicht so.

Siglinde
23.11.07, 13:45
@sunwheel

sicher ist das so.
aber, wir haben es nach Expertenmeinung eben nicht mit einer jüdischen Rasse zu tun und wenn man dann noch damit argumentiert, dass es sich um speziellen Eigenschaften der jüdischen Rasse oder der Semiten handelt, dann gerät man auf Glatteis. Es läßt sich also weder eine jüdische Rassen definieren, noch ist die jüdische Mentalität gleichzusetzen mit der Mentalität der Semiten. Darum spreche ich von der jüdischen Mentaliät, auch wenn ich zu denjenigen gehöre, die durchaus die Juden als eigenständige Rasse mit verschiedenen Beimischungen erkennt, aber ich bin keine Vollblutanthropologin.

Alpharius
23.11.07, 14:15
Ich habe bei Spiegel.de einen interessanten Artikel gefunden.

http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/840/aus_der_hoelle_in_den_alptraum.html

Man musste den Willen zum Überleben haben", erinnert er sich, "dazu viel Glück und im richtigen Moment die richtige Entscheidung treffen, im Bruchteil einer Sekunde." Genau das tat Kliger. Der Kommandant des Lagers Auschwitz III (Lager "Monowitz") war ein Boxnarr. Eines Tages beschloss er, eine Boxmannschaft aus Häftlingen aufzustellen, die zu seinem Vergnügen gegeneinander kämpfen sollten. "Bei schönem Wetter unter freiem Himmel, bei schlechtem Wetter in einer Baracke", erinnert sich Kliger. Obwohl er nie vorher geboxt hatte, meldete er sich zu der Staffel. Ein anderer Häftling, ehemaliger deutscher Meister im Halbschwergewicht, brachte ihm das Notwendigste bei. Als Lager-Boxer bekam Kliger bessere Verpflegung – und überlebte.

Gibt es dazu Quellen? Also dass der Lagerkommandant (Name?) ein Boxnarr war? Gab es die "Boxstaffel Monowitz"?

Siglinde
23.11.07, 15:35
@Patrick Henry

Natürlich ist das, was Frau Haverbeck sagt, wichtig und richtig.
Wenn unsere Justiz dannach geht, dürfte auch niemand mehr verurteilt werden und von Zündel bis Rudolf müssten alle sogenannten Leugner sofort frei gelassen werden. Aber leider werden die Prozesse anders geführt, es sind reine Inquisationsprozesse mit einem unvorstellbaren Maß an Rechtsbeugung.
Es wäre schön, wenn das, was Frau Haverbeck sagt auch endlich mal aus dem Mund eines Menschen kommen würde, der nicht unbedingt aus unserem aufgeklärten Lager kommt.
Da es nicht so ist, obwohl es ohne großen Erkenntnisaufwand so sein könnte, macht den ganzen Text wieder unwichtig.
Hingegen stellen die Demokröten fest, dass diese Art der Holo-Prozeßführung und deren Widersprüchlichkeiten von einer Demokatie ausgehalten werden müssen. Naja, wenn Willkür, Rechtsbeugung, Unterdückung freier Meinungsäußerung und freier Forschung etwas sind, was eine Demokratie aushalten muss, sollten sich jeder Demokrat um ein neues Verständnis von Demokratie bemühen oder einfach den Verstand weiter ausschalten, was wohl an dieser Stelle eher getan wird.

Pediers
23.11.07, 15:54
Naja, uns ist doch allen klar, wie es Juden überall schaffen sich in Positionen zu setzen, in denen sie andere kontrollieren und unterdrücken können. Auch wenn sie übetrall in der Minderheit sind, schaffen sie es durch die Beharrlichkeit und Methode, sich an die Spitze zu setzen.
Ein einfaches Beispiel:
Die erste russische Wissenschaftlerin, die ich kennenlernte, war ein Jüdin.
Innerhalb von 1,5 Jahren hat sie es geschafft unsere Arbeitsgruppe aufzulösen und sich die Labors unter den Nagel zu reißen.
Ihre wissenschaflichen Fähigkeiten bestanden hauptsächlich darin, nichts zu tun, den Prof den Bauch und andere Körperteile zu pinseln und Arbeitsergebnisse auszuspionieren.
Ist das nun typisch jüdisch, oder hätte das auch jede andere Russin geschafft oder auch nur als Ziel gehabt?

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Die Frage die sich mir aufdrängt lautet:

Wie schaffen sie das, immer und immer wieder in solch hohe Positionen zu kommen ?

Mfg Pediers

Pediers
23.11.07, 16:06
Ich grüße Alle !

Habe hier noch was im Netz gefunden und machmal frage ich mich ob einige Menschen überhaupt nachdenken, bevor sie schreiben:
(Anmerkungen von mir in Rot)


Ach Mann - wie muß man nur "drauf" sein, um diesen perversen Massenmord in Frage zu stellen. Letztendlich ist das die Frage dieses Threads ...
Anm. Die Frage ist doch eher warum hat man von Anfang an und schon früher zu solchen Behauptungen gegriffen?

"Es wurden so viele hineingepreßt, <wie nur ging>. Schwer sich auch nur vorzustellen, daß in einem so kleinem <Raum> so viele Menschen Platz fanden. Derjenige, der nicht hineingehen wollte, wurde wegen <Widerstand> erschossen oder von den Hunden zerfleischt.
Anm. Hat natürlich keiner gehört das da einige erschossen worden sind, wie war das nochmal mit der Geheimhaltung ?

Im Laufe von einigen Stunden hätten sie aus Luftmangel ersticken können.
Anm. Na wenigsten die richtige Annahme wird hier gemacht.

Dann wurden die Türen hermetisch verschlossen und durch eine kleine Lücke in er Decke Gas hineingeworfen. Die im Inneren eingeschlossenen Menschen konnten schon nicht mehr tun. Also schrien sie nur mit bitteren, kläglichen Stimmen. Andere klagten mit Stimmen voll Verzweiflung, noch andere schluchzten krampfhaft und es erhob sich ein grauenvolles Weinen. Etliche sagten das Widduj her oder sie schrien Schma Israel. Alle rissen sich die Haare aus, daß sie so naiv waren und erlaubt hatten, sie hierher, hinter verschlossene Türen zu führen. Mit dem einzigen Sinn, der nach außen dringen konnte, mit den Stimmen, die bis zum Himmel schrien, stießen sie ihren letzten Protestschrei gegen dieses größte geschichtliche Unrecht aus, das man vollkommen unschuldigen Menschen nur deswegen antat, um mit einem Schlag ganze Generationen auf diese schreckliche Art umzubringen.

<...>

Nur die wilde Gier <...> dieser blutrünstigen Bestien zu befriedigen, die für ihr verlorenes Weltabenteuer, das sie mit solch wahnsinnigen Temperament <hervor>gerufen haben, nicht imstande sind, <Reue> zu empfinden und sich an diesem schwachen, ratlosen Element zu rächen. Und da haben sie angeblich den tatsächlichen Schuldigen gefunden, und um die Welt von ihm zu säubern, begehen sie ungeheuerliche Morde und die brutalsten Verbrechen. Inzwischen sind ihre Stimmen immer schwächer geworden; das Gas ist in ihre Lungen gedrungen. Schließlich sind sie gefallen.

<...>

Sterbend fielen - wegen des großen Gedränges - die einen auf die anderen, bis ein Haufen von fünf und sechs übereinanderliegender Schichten entstand, der bis zu einem Meter Höhe reichte. Die Mütter erkalteten auf der Erde in sitzender Stellung, ihre Kinder umarmend, und die Männer starben, ihre Familien umarmend. Ein Teil der Menschen bildete eine formlose Masse.
Anm.Sie standen dicht gepreßt aneinander, wie konnten die umfallen?

Andere standen in gebeugter Haltung; der untere Teil des Körpers stehend, der obere dagegen - vom Bauch nach oben - in liegender Haltung. Ein Teil der Menschen war unter dem Einfluß des Gases ganz blau angelaufen, andere sahen vollständig frisch aus, als ob sie schliefen.
Anm.Einige blau, andere sahen frisch aus, etwa wieder ein Wunder, das nur Juden getroffen hat?

Nicht alle hatten im Bunker Platz gefunden; einen Teil hielt man in einer Holzbaracke zurück bis zum nächsten Tag um elf Uhr zurück. Am Morgen hörten sie die Stimmen der Vergasten und orientierten sich sofort, was ihnen bevorstand. Während dieser verfluchten Nacht und eines halben Tages schauten sie allem zu und machten den entsetzlichsten Schmerz durch, den es auch der Welt gibt. Wer so etwas nicht erlebt hat, der kann sich nicht die geringste Vorstellung darüber machen. Wie ich später erfuhr, befanden sich auch meine Frau und mein Kind in dieser Gruppe.

Am Morgen erschien das Sonder<kommando>, das damals ausschließlich aus Juden bestand und in vier Gruppen geteilt war.

Die erste Gruppe ging, nach Anlegen von Gasmasken, in den Bunker und warf dort die Körper von der Tür bis zu den Schienen, auf denen kleine, rahmenlose Waggons standen.

Die nächste Gruppe lud die Körper auf Waggons - sogenannte Loren - und schob sie zu einem Punkt, wo eine riesige, breite und tiefe Grube ausgegraben war, die <von allen Seiten> mit Klötzen, Balken und ganzen Bäumen ausgelegt war. Man <goß> Benzin hinein und ein Höllenfeuer schlug heraus. <...>

Dort stand die vierte Gruppe und warf die Menschen ins Feuer. Sie brannten, bis sie ganz zu Asche geworden waren.
Vom ganzen Transport blieb nur ein kleiner Haufen verbrannter Knochen, den man zur Seite warf. Aber selbst dieser kleine Knochenrest fand keine Ruhe.
Er wurde aus der Grube geworfen. <...>
Er sollte zu Asche werden <...> <in> die Erde geworfen.
An der Oberfläche dieses Platzes pflanzte man, damit auch nicht das kleinste Zeichen menschlichen Lebens übrig bleibe".

"Inmitten des grauenvollen Verbrechens. Handschriften von Mitgliedern des Sonderkommandos". Verlag des staatlichen Auschwitz-Birkenau-Museums 1996. Handschrift Lejb (Langfus), S. 124 ff.


Wie muß man nur "drauf" sein als Stäglich, Mattogno, Rudolf oder Graf? Wie kommt man nur dazu, dieses Geschehen zu leugnen? Wie kommt ein Rudolf dazu, so dreist die Wahrheit zu verdrehen (siehe hierzu auch die Beiträge über seine "Interpretation" des Wannsse-Protokolls. In seiner diesbezüglichen Vorlesung verdrehte er nämlich absichtlich und absichtlich die Tatsachen). Was muß geschehen, um einen Menschen so zu "deformieren"?

Ich begegne dieser Fragestellung immer mehr mit einer gewissen Fassungslosigkeit ..

Und ich frage mich, wie kann man solchen Zeugenaussagen glauben ?

Ich denke einige haben mehr Wissen als ich und können genauere Aussagen zu der o.g. Zeugenaussage machen.

Mfg Pediers

Siglinde
23.11.07, 17:39
@pediers

Wie sie es immer wieder schaffen?

Beziehungen: einer lobt den Nächsten hoch

Lügen und Intrigen,

scheinbares anpassen, um letztendlich die Schwachstellen für sich zu nutzen.

Es offenbart sich eine Skrupellosigkeit, die man sich leisten kann, wenn man sich nicht als Teil des Volkskörpers versteht, in dem man lebt oder wenn sogar das Wirtsvolk als Feind gesehen wird.

Und ich frage mich, wie kann man solchen Zeugenaussagen glauben ?

Allerdings muss man sich hier fragen, wie man "drauf" sein muss, um solche perversen Phantasien zu entwickeln und das es sich um Phantastereien handelt, hast Du ja gut dargelegt.

Varus
23.11.07, 18:22
Und ich frage mich, wie kann man solchen Zeugenaussagen glauben ?

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Deutsche Reich von den "Siegermächten" über den Versailler Knechtungsvertrag als alleiniger Schuldiger genannt, der den Weltkrieg entfesselt haben soll - die Reparationszahlungen waren bis zum Jahr 1975 vorgesehen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Dritte Reich von den "Siegermächten" ebenfalls als alleiniger Schuldiger bezeichnet, welches den Weltkrieg entfesselt haben soll, damit in Verbindung stehend "millionenfacher Mord an Juden".

Die "Logik" der s.g. "Siegermächte" ist im Prinzip recht primitiv. Sie lautet: "Deutschland ist an allem Schuld und muß dafür zahlen". Genau das, was man dem Dritten Reich entgegenhält, nämlich das dieses alle Schuld auf das Judentum schieben wolle um einen "Sündenbock" zu haben und das Volk zu demagogisieren, machen die "Siegermächte" mit dem deutschen Volk.

Letztendlich muß man in der Konsequenz die Beurteilungs-Qualität über kriegsauslösende Zusammenhänge und Kriegsverläufe und der darin abgelaufenen Geschehnisse aus Sicht der "Siegermächte" in Frage stellen. Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht...

pgz
23.11.07, 22:51
Hier ein gefundenes Fressen, welches uns(Bestreiter) die Holocauster sicher gerne um die Ohren gehauen hätten, wenn sie diesen Bericht gekannt hätten.

Ich stelle ihn zur Diskussion.

Bitte langsam lesen und alles sich genau vorstellen, sonst verpaßt man die Gags.


Ohne Worte. By Pawlak.

Ende Januar 1945 eroberte die Rote Armee das Gebiet von Auschwitz in Ostoberschlesien. Dabei wurden auch die zahlreichen in diesem Industriegebiet verstreuten Zwangsarbeitslager, Kriegsgefangenenlager, Konzentrationslager und Nebenlager eingenommen. U.A.: Oswiecim (Auschwitz), Brezezinka (Birkenau), Babice (Babitz), Bedzin (Bensburg), Bobrek (Bobrek), Budy (Budy), Bytom (Beuthen), Chelmek (Chelmek), Chorzow (Königshütte), Czechowice-Dziedzice (Tschechowitz); Gliwice (Gleiwitz), Goleszow (Golleschau), Harmze (Harmense), Jawiszowice (Jawischowitz), Jaworzno (Jaworzno), Kedzierzyn-Kozle (Heydebreck-Cosel), Kobior (Kobior), Libiaz (Libiaz), Monowice (Monowitz), Myslowice (Myslowitz), Plawy (Plawy), Prudnik (Neustadt), Radostowice (Radostowitz), Rajsko (Reisko), Ruda Slaska (Ruda), Siemianowice Slaska (Laurahütte), Sosnowiec (Sosnowitz), Stara Wies (Altdorf), Swietochiowice (Schwietochlowitz), Trzebinia (Kunzendorf ?), Tychy (Tychy), Wodzislaw Slaski (Loslau), Zabrze (Hindenburg). Sofort begann im Februar/März, noch vor der Einnahme Berlins und vor Kriegsende, eine sowjetische Armeekommission mit Unterstützung polnischer und jüdischer Partisanenanführer, einer Untersuchung über deutsche Kriegsverbrechen im Auschwitzer Gebiet. Dabei entstand auch ein Manuskript To jest Oswiecim! (Das ist Auschwitz!) von dem Mitglied der Sowjetkommission Dr. Filip Friedman, einem jüdischen Partisanenanführer aus Lemberg und späteren US-Professor an der New Yorker Columbia-Universität, welches noch 1945 auch als Broschüre in Warschau erschien und das heutige Auschwitz-Bild maßgeblich geprägt hat. Kurzer Auszug aus dem polnischen Dokument:

Kapitel VI Der Platz des Todes.

Alle oben erwähnten Taten der Verbrecher von Auschwitz hatten einen nebensächlichen Charakter. Hauptaufgabe und Ziel von Auschwitz war die Massentötung von Menschen. Eine der Werkstätten der Massentötungen war Block 11 und der anschließende "Platz des Todes". Block 11 enthielt 36 Kellerzellen mit winzigen Gefängnisfenstern. wo nie gelüftet wurde. Zu diesem Block führte man unterschiedliche "Verbrecher", solche, die in irgend einer Art und Weise gegen die Lagerdisziplin verstoßen hatten, politische Gefangene etc. In diesen Zellen waren die Menschen bis zur Grenze des Möglichen zusammengepfercht. Auf einer Pritsche lagen 3 - 4 Gefangene. Auch in dieser Hölle gab es noch Steigerungsmöglichkeiten für Qualen und Leiden.

Neben den "normalen" Kellerzellen, gab es noch zwei Strafzellen, die fürchterlich in ihrer Grausamkeit waren. Eine von denen war der sogenannte "Stehbunker", d.h. eine Zelle die genau soviel Raum bot, wie 5 Personen stehend darin Platz hatten. In diesem Bunker gab es keine Fenster, sodaß die Zelle ohne Luftzufuhr war. Üblicherweise schloß man darin 5 Personen für 24 Stunden ein.

Nach Ablauf dieser Zeit, fand man 2-3 Leichen, die aus Luftmangel erstickt waren. Manchmal war es auch anders. Manchmal ließ man in die Zelle eine gemischte Gruppe von Verurteilten, Berufsverbrecher oder Kapos zusammen mit politischen Gefangenen. Die Kapos halfen sich in einer einfachen Weise. Damit sie mehr Luft in dieser hermetisch geschlossenen Zelle hatten, überfielen sie die anderen Mitgefangenen und erwürgten sie. Zwei oder drei Übriggebliebene konnten so schon 24 Stunden in diesem Bunker überleben.

Noch schlimmer war der "Wasserbunker". Er besaß alle Vorzüge der vorher beschriebenen Zelle mit einer kleinen "Verbesserung": Das Wasser stand bis zum Knie. Gefangene des Block 11 verließen ihn selten lebend. Neben dem Block befand sich der berühmte Platz des Todes, wo fast täglich mehrere hundert Menschen erschossen wurden. Nach deutschem System führte man sie nackt zu der Exekution und stellte sie vor einer schwarzen Korkwand auf. Der Kork, womit die Wand ausgelegt war, diente zur Dämpfung der Schüsse. Nach der Exekution war der ganze Hof mit Blut durchtränkt. Das Blut floß in solchen Mengen, daß es nicht im Sand auf dem Hof versickern konnte, sondern in Strömen unter dem Tor hindurch auf die Lagerstraße floß.

Die Hinrichtungen führten SS-Männer durch, die es mit riesigem Vergnügen taten. Besonders blieb im Gedächtnis der Gefangenen von Auschwitz der blutige Mörder, SS-Mann Palitsch, welcher damit prahlte, 25.000 Opfer auf dem Platz des Todes ermordet zu haben. Die Hinrichtungen umfaßten ein paar Dutzend bis ein paar Hundert Menschen. So sind z.B. am 20.8.1943 an einem Tag über 500 polnische Offiziere hingerichtet worden.

Es gab Fälle, wo die Opfer sich wehrten. Nicht immer gebrauchten die Deutschen Schußwaffen auf dem Platz des Todes. Wenn es sich um sehr ausgemergelte Gruppen von Gefangenen handelte, mordete man sie mit einem Kolbenschlag ins Genick. Außerdem stand in der Mitte des Todesplatzes ein Galgen, wo man die Verurteilten erhängte. Die letzte Exekution auf dem Platz des Todes fand am 30.12.1944 um 5 Uhr abends statt an drei Österreichern (Burger, Friemel, Vesly) und zwei polnischen Kommunisten (Zwierzina, Piatek). Die Verurteilten verhielten sich heldenhaft und zeigten keine Niedergeschlagenheit, bis zum letzten Moment riefen sie antifaschistische Parolen. Aber nicht die Exekutionen auf dem Platz des Todes, auch nicht die oben erwähnten Phenolspritzungen bildeten den Kern der Todesindustrie von Auschwitz. Die tragende Säule und das Rückgrat des ganzen Auschwitzer Todessystems bildete der Gastod.

Die Gaskammern von Auschwitz.

Die Gaskammern von Auschwitz bestätigten - was die Genauigkeit der Geräte und die Durchtüftelung der allerkleinsten Installationen anging - den Ruhm des deutschen Ingenieurwissens. Insbesondere betrifft das die Kammern der Krematorien IV und V, wo man sich auf alle neuen Erfindungen und technischen Errungenschaften aus den reichen Erfahrungen mit Gaskammern älteren Datums stützte.

Die Gaskammern in den Krematorien IV und V befanden sich in Kellern, während sich oberirdisch die Krematoriumsgebäude mit den Öfen befanden. Der Eingang zum Gasuntergrund war komfortabel und bezeugte die Zuvorkommenheit mit der die Deutschen ihre Pensionsbewohner umwarben. Neben einer Steintreppe für gewöhnliche Sterbliche, war eine Rutsche vorgesehen für schwächere Patienten, welche nicht mühsam die Treppe hinunterzusteigen brauchten, sondern bequem heruntergelassen wurden durch diese humanitäre moderne Einrichtung! Die Vergasungsanlage im Untergrund täuschte gänzlich, durch die innere Installation, eine ordentliche Badeanstalt für ein besseres Publikum vor.

Die ganze Untergrundeinrichtung war unterteilt in drei übliche Toilettenräume. Teil 1 bildete die "Garderobe", bzw. den Entkleidungsraum. Entlang der Wände standen Bänke. An den Wänden befanden sich Hinweise in verschiedenen Sprachen: "Bad und Desinfektion." Hier zogen sich die Verurteilten nackt aus und gingen in Teil 2, d.h. zur eigentlichen Gaskammer.

Diese Kammer in der Größe 12 x 6 m war in zwei Hälften unterteilt. In Abhängigkeit wie viele vergast werden sollten, setzte man eine Hälfte oder die ganze Gaskammer in Betrieb.

Die Kammer erinnerte bis zum Verwechseln an ein übliches Gemeinschaftsbad. An den Wänden befanden sich zur Tarnung sogar blinde Duschen, an den Wänden prangten auch verschiedene Aufschriften in mehreren Sprachen: "Haltet Sauberkeit!", "Vergeßt nicht Seife und Handtuch mitzunehmen!" In den vier Ecken des Raumes befanden sich Säulen mit äußeren Netzwänden.

In diese Säulen wurden von oben sogenannte Gasbomben geworfen sobald der Raum mit Menschen voll war. Nach Vergasung jeder Partie wurden die Leichen sofort in den benachbarten Toilettenraum Nr. 3 entfernt, wo sich ein elektrischer Aufzug neben Räumen für Friseure und Zahnärzte befand. Die Friseure rasierten sorgfältig die Haare von den Leichen und verluden sie auf Wagen, 40 Zahnärzte rissen die Gold- und Platinzähne heraus.

Ein vorhandener spezieller elektrischer Ofen schmolz dann das entsprechend sortierte Rohmaterial in Barren. Die so bearbeiteten Leichen gingen mit dem elektrischen Aufzug zu dem oberirdischen Teil in das Krematorium. Neben diesen industriellen Toilettenräumen, die den Zielen der "Produktion" dienten, befand sich eine luxuriös ausgestattete Kantine für Gestapo- und SS-Männer. Die Verurteilten wurden mit dem Gas Zyklon B vergiftet (das selbe Gas wurde in Majdanek und anderen hitleristischen Mordstätten benutzt).

Nach Auschwitz wurde es in festem Zustand gebracht, in Form von kleinem stahl-grauen Granulat, welches äußerlich an Schlacke erinnerte. Nach Aussagen von Gefangenen, kamen 20 Waggons Zyklon nach Auschwitz (Dr. Wolman). Es wurde in Auschwitz l gelagert, von wo man es in die Krematorien von Birkenau brachte - mit Rote-Kreuz-Fahrzeuge (!). Die Zusammensetzung von Zyklon B wurde durch eine gerichtliche, technische und chemische Expertise der polnisch-sowjetischen Kommission in Majdanek festgestellt. Diese chemische Analyse hat ergeben: "Der Inhalt der Kannen ist geprüft worden, in dem aus 18 Kannen Proben entnommen und 48 einzelne Reaktionen durchgeführt wurden. Der geprüfte Inhalt der Kannen zeigte, daß das Präparat Zyklon B sich zusammensetzt aus Kieselgur, in Form von Kristallen bis zu 1 cm Größe. durchtränkt mit einer Flüssigkeit von stabilisierter Blausäure."

Die Verurteilten wurden mit Autos zu der Vernichtungsstätte gebracht. Später, ab April 1944, führte von der Eisenbahnstation ein extra gelegtes Gleis direkt zu den Krematorien. Kleinere Transporte von 150-200 Menschen, für die es sich nicht gelohnt hätte, die Gaskammer in Betrieb zu setzen, mußten manchmal ein paar Tage vor dem Krematorium warten bis sie an die Reihe kamen und sie komplett wurden. Wenn die entsprechende Zahl von Menschen gesammelt war, trieb man sie in den Entkleidungsraum.

Man mußte die nackten Opfer dazubringen, so schnell wie möglich die Gaskammer zu füllen. Die mit böser Vorahnung erfüllten Menschen gingen nicht gerne vom Umkleideraum in den anderen Saal mit der Überschrift "Bad und Desinfektion". Später wußten sie Bescheid was sie in der Kammer erwartete und sie drängten sich nicht dorthin. Und überhaupt reichte die normale Füllung des Saales Nr. 2 mit Menschen noch nicht aus, um den Gasapparat in Betrieb zu setzen.

Die Blausäure verdampft erst bei einer Temperatur von 27 Grad C. Um diese Temperatur in dem unbeheizten Saal zu erreichen, mußte man die Menschen auf besondere Art verdichten.

Das "Optimum" der Verdichtung betrug etwa 20 Menschen auf einen Quadratmeter. Um das zu erreichen, jagte man auf die nackten Menschen im Auskleideraum besonders dressierte Schäferhunde. Unter den Verurteilten entstand so eine große Panik. Um sich vor den wahnsinnigen Tieren zu retten, drängten alle in die Richtung des einzig möglichen Fluchtweges, zu der Gaskammer.

Auf diese Weise füllte sich die Gaskammer mit drei Schichten nackter aufeinanderliegender Menschen, darauf stand zusammengepfercht die vierte Schicht.

Durch ein kleines Fenster beobachtete der SS-Arzt den Saal. Wenn er feststellte, daß die Verdichtung der Opfer ausreichend war, um das Gas einsetzen zukönnen, warf er seinem Helfer den Befehl zu: "Na! gib ihnen schon zu fressen!" Der Helfer warf daraufhin in eine Netzsäule 3 Dosen Zyklon zu je 500 g. Das Gas hatte eine schnelle Wirkung, der Tod erfolgte nach 3-5 Minuten.

Nach dem Entfernen der Leichen und dem Lüften des Saales, wurde eine neue Partie reingelassen. Auf diese Weise waren die Gaskammern imstande, innerhalb einer Stunde 4000-5000 Menschen zu vernichten. Es gab allerdings Fälle, wo die Deutschen kleinere Gruppen, zwischen einem Dutzend und 30 Personen, vernichten wollten, ohne dabei großen Lärm und Aufsehen auf sich zu lenken. Bei diesen kleinen Gruppen lohnte es sich nicht. sie nach Birkenau zu bringen, um sie auf ihre Komplettierung warten zu lassen. Für diese Tötungen führte man 1944 ein spezielles Auto ein - eine Gasanstalt. Die Einrichtungen und Funktionen dieses Autos beschreibt ein Bericht der Geheimorganisation der Auschwitzer Gefangenen vom 21.9.1943: "Auf dem sandigen Gebiet bei Maczki ist z.Z. das Sonderkommando Ruryck stationiert worden, bestehend aus einem Gasauto und einem Motorpflug. Dieses Auto, Marke Saur, Farbe grün-gelb, (Kontrollnummer Pol. 71-462.) Chauffeur Oberwachmeister Arndt, ist so konstruiert worden, daß innen eine dichte Kabine existiert, 4 m lang und 2,5 m breit. mit Blech ausgelegt.

Türen ohne Klinken, am Boden eine Falltür (Rost ?) und in der rechten Ecke eine vergitterte Öffnung neben der Tür zum Lüften. Hinten besitzt der Wagen ein Auspuffrohr. Durch das Laufenlassen des Motors auf hohen Touren, werden die Opfer, die sich in der Kabine befinden, durch die Abgase erstickt, danach vergräbt der zum Kommando gehörende Pflug die Leichen und verwischt die Spuren.

Dieses Kommando ist in Rußland gebildet worden für die schnelle Liquidierung gefährlicher Elemente in der Nähe der Frontlinie. Z.Z. ist dieses Kommando aus Litauen abgestellt und dient auf dem Gebiet von Auschwitz, auf Befehl des Polizeistandgerichtes, der Durchführung von Exekutionen. Es gibt Zeugen ähnlicher Exekutionen auf dem Gebiet von Auschwitz, wo der Chauffeur Arndt das Auto bei laufendem Motor verließ und um das stehende Fahrzeug spazierte mit einem Lächeln im Gesicht und sagte, daß in dieser Zeit, die Vögelchen darinnen geräuchert würden."

Kapitel VII

Die Krematorien.

Das letzte Produktionsstadium der Auschwitzer Todesindustrie waren die Krematorien. Wie wir schon erwähnten, wandten die Deutschen seit dem Frühjahr 1942 diese "geniale" Erfindung an. Zunächst errichteten sie ein kleines Krematorium in Auschwitz I mit 4 Retorten. Dann wurden 2 große Krematorien, II und III, in Auschwitz II (in Birkenau) gebaut. Jedes hatte 5 Öfen, jeder Ofen 3 Retorten, also insgesamt 30 Retorten. Die Produktionskapazität jedes Ofens betrug 3 Körper innerhalb von ungefähr 20 Minuten.

Der höchste Ausdruck deutscher Technik auf diesem Gebiet waren die Krematorien IV und V, alle in Birkenau, die 1943 in Betrieb genommen wurden. Hier gab es zwar nur 2 Öfen mit je 8 Retorten, aber sie waren so modernisiert und verbessert, daß mit dieser Produktion alle vorherigen wesentlich übertroffen wurden. Es wurde in jeder Retorte 5 Menschen in 10 Minuten verbrannt, d.h. daß ein Ofen in einer Stunde 240 Menschen verbrannte.

Die Retorten hatten eine 2 Meter breite, viereckige Vorderöffnung, in die die Leichen mit Hilfe eines speziellen eisernen Auszugfahrgestells gelegt wurden, so wie bei einem Bäckereiofen. Daher nannten die Gefangenen von Auschwitz das Krematorium in ihrer Lagersprache "die Bäckerei".

Die Leichen wurden in der Retorte so gestapelt, daß unten 2 Kanadier lagen und darauf 3 Muselmanen. Die Muselmanen waren so abgemagert und ohne Fett, daß sie nur sehr schwer brannten. Alle 4 Krematorien in Birkenau zusammen konnten in einer Stunde 750 Menschen verbrennen. (Das Krematorium I in Auschwitz I spielte keine wichtige Rolle bei der Massenaktion, denn es war zu klein.) Das geringe Fassungsvermögen der Öfen verschaffte den Deutschen viel Arger. Weil die Produktion der Öfen nur 750 Menschen betrug, das Fassungsvermögen der Gaskammern sich aber auf 4000-5000 Personen in einer Stunde belief, wurden sie zum "schmalen Ort" (Engpaß) in der Produktion. Am meisten wurde das spürbar beim hitleristischen Todesunternehmen im Sommer 1944, während der großen Konjunktur.

Die Öfen der Krematorien arbeiteten mit Gasgeneratoren.

Die sparsamen Deutschen sorgten dafür, daß Heizmaterial nicht umsonst vergeudet wurde. So passierte es, wenn in Birkenau zu wenig Leichen zu verbrennen waren, daß man nach Auschwitz I wegen "Rohmaterial" telefonierte. Dann wurde in Auschwitz I schnell eine Selektion vorgenommen und ein Posten Opfer nach Birkenau geliefert. Der Leiter des Krematoriums war der SS-Mann Moll.

Die Sommerkampagne 1944.

Die höchste Konjunktur erlebte die Auschwitzer Mordstätte im Sommer 1944. Ab Mai fing man an ungarische Juden nach Auschwitz zu transportieren - innerhalb der nächsten 3 Monate brachte man ca. 650.000 von ihnen. Im Spätsommer 1944, nach der Invasion in Frankreich - begann man "Terroristen" zu transportieren, d.h. Patrioten und Partisanen aus Frankreich. Die Zahl der angekommenen Franzosen schätzt man auf ca. 610.000.

Neben diesen kamen auch andere "normale" Transporte. Das ganze menschliche Material mußte "verarbeitet" werden. Die Gasanstalten arbeiteten Tag und Nacht. Aus den Öfen der Krematorien schlug noch nicht einmal Rauch, sondern Feuersäulen von 2-4 Metern Höhe. Das alles reichte aber noch nicht aus. Es mußten Gräben ausgehoben werden, in denen man eine provisorische Gasanlage installierte, Planen deckten den Graben ab. Die Garderobenräume in den Krematorien reichten auch nicht mehr aus, es mußte eine riesige "Strandendkleidung" an der frischen Luft eingerichtet werden.

Noch mehr, als in der Zeit der normalen Produktion, verschärfte sich das Problem des Mißverhältnisses zwischen dem Tempo des Vergasens und der Verbrennung der Leichen. Um dem abzuhelfen, wurden riesige Gräben ausgehoben, in denen man die Leichen auf Holz verbrannte. Heute noch kann man in Auschwitz riesige Holzstapel sehen, vorgesehen für dieses Ziel. Neben den Gräben wurden Rinnen eingerichtet, durch die das Fett der verbrannten Körper in einen Behälter floß.

Wenn ein besonders magerer Transport vorkam, der aus Muselmanen bestand, begoß man die mageren Körper mit dem Fett, damit sie besser brannten. Die Zeit reichte nicht aus. um alle zu vergasen. Angesichts dessen, wurden Alte, Kinder und Kranke lebendig in die brennenden Gräben geworfen. Die Schreie und das Weinen der lebendig Brennenden, gellten durch das ganze Lager. Nachts war es hell im Lager durch die oben aus den Schornsteinen des Krematoriums ausschlagenden Flammen und von unten, aus den brennenden Gräben.

Der Brandgeruch der brennenden Körper erstickte den Atem in der Brust, die Schreie der Vergasenden und Verbrennenden, dicke Rauchschwaden über dem ganzen Lager, und dazwischen, vor dem Hintergrund roter Feuerzungen, wildes Herumtollen der rasenden, wahnsinnig gewordenen SS-Männer in ihrem entfesselten Blutrausch - das Bild des Infernos, daß sich für immer in der Erinnerung der Zeugen dieser unheimlichen germanischen "Walpurgisnacht" einprägte.

Ein Zeuge dieser Szenen, ein Arbeiteraktivist aus Krakau, Cyrankiewicz, beschreibt in einem Bericht an die Geheimorganisation PPS, nachfolgend so seine Erlebnisse in dieser Hölle: "Es begann in der Gegenwart Unerhörtes in der Menschheitsgeschichte und übersteigt sogar bisherige deutsche Verbrechen, das Morden der ungarischen Juden, fürchterlich in seinen Ausmaßen, in Zynismus und tierischer Ausführung. Die hitleristischen Henker der SS übertreffen sich selbst, werden rasende halbwild gewordene Tiere - wenn es erlaubt ist, mit solchem Vergleich die wilden Tiere zu beleidigen - , die mit fieberhafter, keuchender Geschwindigkeit morden, um es zu schaffen, alle zu ermorden, bevor die Nachricht nach Ungarn und ins Ausland gelangt., wobei sie jegliches Verantwortungsbewußtsein verlieren.

Ab Mitte Mai verstärkt sich der Transport ungarischer Juden. Jede Nacht kommen 8 Züge an, am Tage 6. Die Züge zählen je 48-50 Waggons, in jedem Waggon je 100 Personen. Mit den Transporten kommen "Ansiedler", die sich auf ihnen speziell zugewiesenes Gebiet begeben, oder andere, die durch das internationale Rote Kreuz zum "Austausch" mit deutschen Kriegsgefangenen vorgesehen sind - alte, widerliche, ködernde Tricks, angewandt durch die Deutschen, entehrend die heiligen internationalen Institutionen, abwerfend alles Menschliche. An die Züge der "Ansiedler" sind 2 Waggons mit Bauholz hinzugefügt, welche diese an der "Todesrampe" ausladen, an einen anderen Ort weitertransportieren und auf Stapel legen, die für sie selbst bestimmt sind.

Eine andere Art von Transporten, die für den "Austausch" mit England, kommt ohne Holz an, und die, welche zur Todesstätte gehen, zum Sterben, fragen in ihrer grenzenlosen, Schrecken erzeugenden Unwissenheit, ob es noch weit bis zum Ärmelkanal sei, durch den sie zum Austausch fahren sollen. Um die Arbeit zu erleichtern, kommen die Menschen schon sortiert an - also z.B. Kinder in getrennten Waggons. Die geschlossenen Züge warten auf einem speziellen Nebengleis ein paar Stunden, um ausgeladen zu werden. Ausgeladene Transporte, die beide Gasanstalten nicht bewältigen können, lagern in einem nahegelegenen Wäldchen und in Gräben, beaufsichtigt durch "Posten" mit Maschinengewehren. Das Warten auf den Tod dauert seit 2 Tagen an, weil sich Staus gebildet haben. Zwischen der Eisenbahnrampe und der Gasanstalt ist Tag und Nacht ein ununterbrochener Menschenzug auf dem Weg. der sich in Richtung der Gasanstalt weiterbewegt, wenn die von den "erledigten" Leichen geräumt werden.

In der Mitte der Chaussee kreisen unaufhörlich Lastkraftwagen, die von der Rampe Schwache, Alte und Kranke abtransportieren - auch schwächere Frauen und Kinder. Die Gesunden gehen zu Fuß, ohne sich bis zum Ende bewußt zu werden wohin. Entlang des Weges liegt in den Gräben die SS mit Maschinengewehren. Auf der Eisenbahnrampe hinterlassen alle ihr Gepäck mit dem gesamten Inhalt, welches mit Autos in ein spezielle Lager, genannt Kanada, weitergefahren wird, wo ein besonderes Gefangenenkommando die Sachen sortiert.

Neben der Rampe stapelt sich ein Berg aus Koffern, 300 m lang, 20 m breit und ein Stockwerk hoch, weil die ununterbrochen fahrenden LKWs den Transport ins Magazin nicht mehr bewältigen können. Vor einer riesigen Baracke ("Effektenkammer"), überfüllt mit Bekleidung, stapeln sich ganze Berge von Garderobe, weil sie mit dem Verpacken und dem Sortieren nicht mehr nach kommen. Vor dem Eingang in die Gaskammer geben alle das mitgeführte Geld und die Wertsachen ins Depot ab. Hinterher ziehen sie sich nackt aus und geben die Garderobe ab, die später nochmals darauf durchsucht wird, ob keine Wertsachen eingenäht sind. Die Menschen gehen in Gruppen zu je 1000 Personen ins "Bad", also in die Gaskammer.

Niemand gibt ihnen so wie früher Seife und Handtuch - die Zeit ist nicht dazu vorhanden. Beide Gaskammern arbeiten ohne Unterbrechung, sie können es aber nicht bewältigen. Zwischen den einzelnen Vergasungspartien gibt es nur so eine Pause. die nötig ist, um zu entlüften. Auf der anderen Seite (nicht zu sehen für die, die reingehen) stapeln sich riesige Leichenberge.

Das Verbrennen der Leichen kann man nicht mehr bewältigen. Alle, insbesondere Frauen, werden durch ein spezielles Friseurkommando rasiert. Die Haare werden als Rohmaterial in Säcke verladen. Ein spezielles Zahnarztkommando untersucht die Mundhöhlen der Leichen und zieht die Gold- und Platinkronen heraus. Weil aber wenig Zeit dazu vorhanden ist, brechen sie die Kiefer aus und verarbeiten sie später. Ein anderes Kommando von Spezialisten hat die Aufgäbe, die Hände in die Scheiden weiblicher Leichen zu stecken, um verborgene Kostbarkeiten zu suchen. Erst so bearbeitete und kontrollierte Leichen gehen zur Verbrennung.

Ständig arbeiten vier Krematorien und eine Ziegelei und daneben brennen noch Scheiterhaufen unter freiem Himmel. Den schwarzen dichten Qualm sieht man von weitem. Trotzdem kommt man mit dem Verbrennen nicht mehr nach. Ein Krematorium ist z.Z. außer Betrieb und wird rasch repariert, weil auf Grund des ununterbrochenen Gebrauchs die Roste und ein Teil des Ofens durchgebrannt sind. Bei der Bedienung des Raubens, Mordens und Leichentragens sind größere "Sonderkommandos" tätig, die heute schon aus 2000 Personen bestehen. Das sind gesunde, starke Juden, ausgesucht aus den Gefangenen. Einfache Sache, mit Beendigung ihrer Arbeit sind sie als Zeugen zum Tod verurteilt.

Der SS-Dienst dauert bei diesen Morden durchgehend 48 Stunden, danach folgen 8 Stunden Pause.

Das Essen wird ihnen an Ort und Stelle gebracht - im Schichtdienst Schlafen im Felde, neben den Maschinengewehren, um im Notfall alle Kräfte zur Stelle zu haben. Die SS-Männer, welche vom Dienst kommen, werden durch spezielle Gestapos durchsucht, um einen Teil der Ernte nicht in ihren Taschen verschwinden zu lassen. Die SS erhält als besondere Lebensmittelzulage, im Zusammenhang mit dem Dienst bei den Transporten - einen halben Liter Milch und 100 g Wurst täglich.

Ein Teil der SS bekommt einen Nervenzusammenbruch bei diesem "Dienst", auf Grund des bisher unbekannten Mordtempos, welches sie trotz allem nicht gewohnt waren. Einer ist verrückt geworden und wurde auf der Stelle vergast. Ein paar sind auf Grund nervlicher Erschöpfung vom Dienst suspendiert worden. (Auf die "Nerven" hat vor allem Einfluß die Angst vor der sich nähernden Verantwortung und Strafe.) Einer von den SS-Männern, ein Rumäne, sagte, daß "jetzt die Juden gehen, später die Polen und Russen - und dann wir, weil man uns als Zeugen nicht am Leben lassen wird, ausgenommen selbstverständlich nur die Reichsdeutschen." Alle haben eine Erklärung unterschrieben, die sie zum absoluten Schweigen verpflichtet über alles was sie sehen und tun.

Der Großteil ist allerdings tierisch geworden, wilde, mit sadistischem Vergnügen im Blut watende, Bestien. Die Bestien, umso schrecklicher, weil sie das Morden genießen, "arbeiten" schnell, ergiebig und ohne den kleinsten Zeitverlust. Sie verbinden die schlimmste Abscheulichkeit mit der höchsten Präzision einer Maschine, eine fürchterliche Gewalt mit Methode. Wer verantwortet diese Verbrechen? - In der ersten Reihe die Haupthenker. die die ganze Liquidierungsaktion geleitet haben. Das ist SS-Obersturmbannführer, Lagerkommandant Hoess; der berühmte Henker, ehemaliger Chef der politischen Abteilung, SS-Untersturmbannführer Grabner, dem der Arbeitsdienstführer Auschwitz, SS-Untersturmbannführer Sebl (Sell) zur Hilfe stand. Diese letzten Bestien, diese hauptsächlichen Banditen und Diebe, Millionäre. die sich bereichert haben durch Gold- und Platin aus zerbrochenen Kiefern, durch blutbefleckte Pelze, durch fettige und schweißdurchtränke Geldscheine, auf Grund der Mordanstrengungen der SS-Pfoten."

ohne Datum, runtergeladen 22.11.2006
Quelle: http://forum.grossdeutsches-vaterland.net/showthread.php?t=17356

In diesem Bericht sind einige Zahlenangaben enthalten, welche man anhand meiner Sig Hinweise überprüfen kann.

Pediers
24.11.07, 00:24
Hier ein gefundenes Fressen, welches uns(Bestreiter) die Holocauster sicher gerne um die Ohren gehauen hätten, wenn sie diesen Bericht gekannt hätten.

Ich stelle ihn zur Diskussion.

Bitte langsam lesen und alles sich genau vorstellen, sonst verpaßt man die Gags.


In diesem Bericht sind einige Zahlenangaben enthalten, welche man anhand meiner Sig Hinweise überprüfen kann.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Wie krank muß derjenige oder diejenigen sein die so was schreiben.
Mir wird übel bei soviel Widerwärtigkeiten.


Na schauen wir mal uns diesen kranken Mist genauer an:

Stehbunker
Wasserbunker davon höre ich heute zum 1.mal

"Das Blut floß in solchen Mengen, daß es nicht im Sand auf dem Hof versickern konnte, sondern in Strömen unter dem Tor hindurch auf die Lagerstraße floß."

Nie gehört davon, aber die Frage lautet doch: Niemand hat das gesehen? Trotz Geheimhaltung, wäre das nicht 1 Tag geheim geblieben.

"So sind z.B. am 20.8.1943 an einem Tag über 500 polnische Offiziere hingerichtet worden."

Der Gefangene wurde bestimmt abgestellt zum zählen und es war eine runde Zahl, wenn das Thema nicht ersnst wäre, könnt ich nur lachen. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, das mal eine ungerade Zahl angegeben wird, damit es wenigsten den Hauch einer Wahrscheinlichkeit erhält ?


"Neben einer Steintreppe für gewöhnliche Sterbliche, war eine Rutsche vorgesehen für schwächere Patienten, welche nicht mühsam die Treppe hinunterzusteigen brauchten, sondern bequem heruntergelassen wurden durch diese humanitäre moderne Einrichtung!"

Was soll das, verarsche, verdummung, sehe nicht den geringsten Sinn darin.

"Es wurde in jeder Retorte 5 Menschen in 10 Minuten verbrannt, d.h. daß ein Ofen in einer Stunde 240 Menschen verbrannte."

Diese Technik würde ich mal gerne kennenlernen, so einen Mist habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Das modernste Krema was es heute gibt, glaube es steht in Kanada!? braucht ca 1 Stunde und 45 Minuten um 1 Menschen vollständig zu verbrennen.
Waren hier irgendwelche Zauberer am Werke oder wieder nur eine völlige Verblödung und völlige Unkenntnis der Materie, ich denke es betrifft beides.


"In den vier Ecken des Raumes befanden sich Säulen mit äußeren Netzwänden."

Wurde nicht gesagt, das es 4 in fast einer linie liegende Öffnungen gegeben hat ? Hier sind auf einmal die Säulen im Quadrat angeordnet.Oh man.

...Kleinere Transporte von 150-200 Menschen, für die es sich nicht gelohnt hätte, die Gaskammer in Betrieb zu setzen, mußten manchmal ein paar Tage vor dem Krematorium warten bis sie an die Reihe kamen...

So, so und niemand ist das aufgefallen, na die Gefangenen waren wohl irgendwie unsichbar gemacht worden. Also wennn ich mich richtig erinnere war das Blickfeld beim Krema in Auschwitz nach allen Seiten frei und doch hat die keiner gesehen, na ja wieder mal mit deutscher Gründlichkeit geschafft.

Den Rest kann ich nicht kommentieren, tut mir leid, da wird ja alles auf den Kopf gestellt.

Aber Muselmanen welches Volk ist das bitte? Araber oder was ?

pgz, Du hast Dir viel Mühe gegeben mit Deinem Bericht, dafür auch meinen Dank, aber mit allen respekt dieser Bericht kann nur aus Hirnen von total geisteskranken Menschen komme, die weder Ahnung von Verbrennung, noch Ahnung von Chemie oder Physik haben.
Ich bestreite nicht das meine Kenntnisse in Chemie sehr mangelhaft, aber ich benutze meinen Kopf und die Logik sagt mir, das das hier alles Müll ist.
Zitat:
"Nach Vergasung jeder Partie wurden die Leichen sofort in den benachbarten Toilettenraum Nr. 3 entfernt, wo sich ein elektrischer Aufzug neben Räumen für Friseure und Zahnärzte befand. Die Friseure rasierten sorgfältig die Haare von den Leichen und verluden sie auf Wagen, 40 Zahnärzte rissen die Gold- und Platinzähne heraus."

Welch Gedränge muß denn da vorgeherrscht haben.

"20 Menschen auf einen Quadratmeter"

Kann mir nicht vorstellen das dies geht

"Auf diese Weise füllte sich die Gaskammer mit drei Schichten nackter aufeinanderliegender Menschen, darauf stand zusammengepfercht die vierte Schicht."

Gibt es noch eine Steigerung solcher krankhaften Gedanken ? Keiner hat sich gewehrt, alle haben sich brav zum Duschen hingelegt und das Schicht auf Schicht, also würde ein nackter Mann sich auf mir legen, dann hätte er ein paar in....bekommen und damit es auch ein nettes Gesamtbild gibt steht noch eine Schicht auf den 3 darunterliegenden.
Sagt mal habe ich was verpaßt? Duschen die Deutschen neuerdings auf diese Art und Weise ?
"Die Leichen wurden in der Retorte so gestapelt, daß unten 2 Kanadier lagen und darauf 3 Muselmanen."

Also das finde ich den Gipfel der Frechheit. Welcher Sinn soll das machen?

"Jede Nacht kommen 8 Züge an, am Tage 6. Die Züge zählen je 48-50 Waggons, in jedem Waggon je 100 Personen."

Man wieviel haben die Deutschen denn da umgebracht?

Tut mir leid, Schluß für Heute, kein normaler Mensch kann sich das über einen längeren Zeitraum hier antun.


pgz, sag mir das dieser Bericht eine Fälschung ist, um Deutsche zu prüfen, ob sie Deutsche noch Moral und Anstand haben ?

Dieser Bericht ist einfach nur krank.

Mfg Pediers

Pediers
24.11.07, 00:45
@pediers

Wie sie es immer wieder schaffen?

Beziehungen: einer lobt den Nächsten hoch

Lügen und Intrigen,

scheinbares anpassen, um letztendlich die Schwachstellen für sich zu nutzen.

Es offenbart sich eine Skrupellosigkeit, die man sich leisten kann, wenn man sich nicht als Teil des Volkskörpers versteht, in dem man lebt oder wenn sogar das Wirtsvolk als Feind gesehen wird.



Allerdings muss man sich hier fragen, wie man "drauf" sein muss, um solche perversen Phantasien zu entwickeln und das es sich um Phantastereien handelt, hast Du ja gut dargelegt.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Manchmal denke ich warum tue ich mir das an, ich habe Familie, viele Kinder die ich sehr liebe und ich beschäftige mich mit Widerwärtigkeiten für die man keinen Namen hat.
Ist es wirklich die Liebe zum deutschen Volk oder etwas von dem ich noch nichts weiß. Was treibt mich an? Ich weiß es nicht, was ich weiß ich will das Deutsche Volk wieder stark, unabhängig und stolz sehen. wie heißt es in einem Zitat eines Ausländers der das Deutsche Reich besuchte:
..und ich sah ein verliebtes Deutschland, glänzende Augen einen Führer der das Volk einte, es stark und selbsbewußt gemacht hat(sinngemäß)

Oder liegt es hieran, das das Deutsche Volk zerstört werden soll:

Allerdings kommen bei den Juden gewisse Erbkrankheiten gehäuft vor, die viel seltener unter Nichtjuden anzutreffen sind. Bei aschkenasischen Juden etwa gibt es eine seltene, tödliche Erbkrankheit, Tay-Sachs (amaurotische Idiotie) genannt, die bei Juden in einer Häufigkeit von 1:6000 auftritt, während nur ein Nichtjude von 500000 daran leidet. Sephardische Juden erkranken da-gegen am familiären Mittelmeerfieber (FMF), das bei den Aschkenasim beinahe unbekannt ist.
Quelle:
http://www.wissenschaft.de/wissen/news/260973.html

Dein Zitat:
"Beziehungen: einer lobt den Nächsten hoch Lügen und Intrigen, scheinbares anpassen, um letztendlich die Schwachstellen für sich zu nutzen."

aber doch nicht auf die Kosten eines ganzen Volkes.
Sind die wirklich Kinder des Teufels oder was treibt die, selbst Machtgier muß doch mal ein Ende haben ?
Ich kann es nicht verstehen, mein ganzes Empfinden, meine Ethik, meine Moral, mein Anstand, mein Gewissen weigert sich anzunehmen, das es sowas gibt und ich denke den meisten Deutschen Söhnen und Töchtern geht es genauso.

Mfg Pediers

Patrick Henry
24.11.07, 09:06
Zu diesem Beitrag wärmstens zu empfehlen:

Das lesenswerte Buch des Juden Norman G. Finkelstein -

"Die Holocaust - Industrie" Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird.

Damit hat er sich bei den Zionisten ganz schön verhaßt gemacht!

Heil dir und Allen anderen,

Ohne Zweifel ist Finkelsteins Die Holocaust Industrie lesenswert, obwohl der Autor selbst ein uberzeugter Bekenner des Hoaxokotzes ist. In seiner Studentenzeit wurde Finkelstein holyhoaxotoxofiziert, nachdem er das dreibaendige Misthaufen von dem Theoluegnern und “Kirchenvater” des Holocaustentums, Raul Hilberg, grundlich studierte. Um die Leere der Lehre und die Bodenlosigkeit des wankeligen Hoaxokotz-Gedankengebaudes, das Hilberg zusammengebastelt hat, zu verstehen loht es sich diesen Internet-Film anzusehen.
http://www.codoh.com/video/onethird.html

Hier zeigt sich Hilberg als einen Theologen, der eine scheinwissenschaftliche Fassade fuer die geisteskranken Phantasien und hoechst unwahrscheinlichen Luegen einer breiten Masse der sogenannten Hoaxoco$t-Uberlebenden erbaut hat. Wenn man diesen irrwitzigen Kaese schon hinuntergeschluckt hat, wird man von Hilbergs Wortdunst beeindruckt. Aber nur bedrueckt, wenn man das “Hoax” im Hoaxoco$t eingesehen hat. Wie alle Theologen und Theoluegner, uberzeugt Hilberg nur die schon Uberzeugten.

Nichtsdestoweniger kann man Finkelstein gut benutzen , um das Holokaustentum der dummeren Juden zu beschimpfen. Ich meine die untere Schicht aus dem Stamme mit dem Stern, die die Juden-Elite um Milliarden betrogen hat. Niemand beschreibt besser als Finkelstein die Verachtung mit der die Juden-Elite ihre schwachsinnigeren Glaubensbrueder an der Nase herumfuehrt.

Der Durchschnittsjude bildet sich ein, ein Mini-Einstein, neuer Ziggie Fraud, Menschenrechtler, oder Individualist zu sein, aber im allgemeinen ist er nur ein saudummer Einfaltspinsel und gehirngewaschener Kollektivist. Wenn der Jude so klug waere, wuerde er sich seinen bequemen Nest unter den Goyem von der Juden-Elite nicht staendig beschmutzen lassen.

Hinsichtlich Finkelstein als Person, nach der Teheraner Holokaust Konferenz habe ich alle Achtung vor ihm vollkommen verloren. Am Abend vor dem Anfang der Konferenz bekamen alle Teilnehmer das endgueltige Programm. Ich war angenehm uberrascht zu lernen, dass ich mit Finkelstein auf derselben Sitzung erscheinen sollte. Aber er erschien nicht. Warum? Nach der Konference gab es eine Debatte zwischen ihm und Lady Michelle Renouf in 5-6 kurze Youtube videos. Ein wichtiges Thema war der Grund warum Finkelstein in Teheran nicht erschienen ist. Als Vorbedingungen seiner Erscheinnung nannte er drei unerfuellte Vorderungen an die iranische Regierung.

1. Finkelstein wollte Reden vor Studenten auf einer Uni halten. Sehr koemisch! Er wollte ein Privileg in Iran haben, das er nicht mehr in den JewAssA hat.

2. Iran sollte Raul Hilberg und andere Hoaxokotz-Fachleute einladen. Aber Hilberg waere nie dahin gegangen, weil er nur Hofprediger der Kirche des Holocaustentums ist. Hofprediger moechten ungestort wegpredigen und nicht unter Kreuzverhoer stehen.

3. Nach Finkelstein waren die Teilnehmer nicht hoaxokotz-fest genug. Und Finkelstein fing an ueber David Duke zu reden. Hier liefert Finkestein nur eine billige, luegnerische, leere Ausrede. Dr. Robert Faurisson war anwesend. Mit ihm allein konnte man eine zweiwoechige Konferenze ueber das Wesen und Unwesen des Hoaxokotzes halten. Dr. F. Toeben, Dr. Herbert Schaller, Serge Thion, Wolfgang Froehlich, Bernard Schaub, Georg Thiele, und viele andere waren anwesend. Germar Rudolf, Ernest Zundel, Horst Mahler, Jurgen Graf, und viele andere waren abwesend wegen der Machenschaften und Bedrohungen der Hoaxoko$t Plutokraten.

Saemtliche Berufsholyhoaxer waeren herzlich willkommen in Teheren, aber fuer sie ist der Holyhoax ein unantastbarer Glaubensartikel und nicht ein diskutierbares Thema. In der Tat waren viele Teilnehmer Hoaxokotz-Bekenner: besonders Juden und Muslimen.

Vom Standpunkt der Revisionisten aus ist Finkelstein ein vielleicht nuetzlicher Juden-Lueger, aber nicht viel mehr. Am Hauptpunkt luegt er. Finkelstein will dem Leser folgendes ueberzeugen: der Hauptopfer der Holokaust Industrie ist der arme Hoaxokotz-Uberlebende vom dem die Hoaxoko$t Jetset Milliarden gestohlen hat.

Ich aber sage Finkelstein und allen diesen ewigen Grossmaul-Luegnern aus dem Stamme mit dem Sterne, “Schluss mit euren geisteskranken Phantasien von sechs zillionen hinauf ins Schornstein, eurer endlosen Profitjaegerei, und ekelhaften Volksverhetzungen. Wenn ihr waehrend des von ihnen selbst inszenzierten Zweiten Weltkrieges etwas gelitten habt, dann nicht das Drittel davon was ihr verdient habt und nicht das Zehntel was die Deutschen unverdient gelitten haben.”

[B]Cum ira et studio

Patrick Henry
24.11.07, 11:21
Ich grüße Alle !

Zur Zeit lese ich gerade in einem anderen Forum einiges über den Holocaust.
Dort steht in einem Beitrag folgendes:(Anmerkung:Fett unterlegt von mir)
Man beachte mal bitte das Datum.

"Zitat:
Zitat von Gadzuki

Hihi das kommt ja wie gerufen. Gerade haben nämlich polnische Wissenschaftler rausgefunden dass die Seife tatsächlich aus Menschen gemacht wurde siehe

Also nochmal, welche gefälschten Beweismittel wurden in Nürnberg vorgelegt? Und du musst es natürlich auch beweisen können, nur sagen gilt nicht."
-------------------

Denke das es von Interesse für viele ist, denn nach meinem Wissen ist doch die Seifenlegende längst wiederlegt.

Ja was soll man dazu noch sagen. Höchstenes der Pole ist verrückt und glaubt noch an den Weihnachtsmann. Das Problem ist jedoch, solchen Mist lesen täglich viele Menschen und es bleibt da immer was hängen.

Ist das nun Dummheit oder Absicht ?

Ich denke es ist volle Absicht.

Mfg Pediers

Vorsicht vor Juden-Luegen

Fragen ueber die neuen Seifenblubbern:

1. Yehuda Bauer hat schon laengst die Seifenblasen-Luege abgelehnt. Notate bene: Jeder Revisionist braucht Germar Rudolfs Vorlesungen ueber den Holocaust als Nachschlagewerk. Er hat alle die Luege bis 2005 entbloesst. Hier haben wir mit neuen Luegen ueber alten schon widerlegte Luegen zu tun.

2. Sind Paulina und Andrzej Juden? Wenn schon, zitiere ich den frechen Juden von oben, "Und du musst es natürlich auch beweisen können, nur sagen gilt nicht." Paulina und Andrzej muessen auch beweisen und nicht nur telephonisch luegen.

3. "Ein neues Labor Analyse der Seife ergab menschlichen Fett war eine ihrer Komponenten,..." Nach dem Talmud ist der Unterschied zwischen einem Juden und einem einfachen Menschen tausendmal groesser als der Unterschied zwischen einem einfachen Menschen und einer Kuhe. Deshalb ist dieses menschliche Fett wahrscheinlich von einem Deutschen, den Juden ermordet haben. Judisches Fett ist ein ganz besonderes, auserwaehltes Ding.

4. Dieser Artikel zeigt das Vorrecht der Juden auf Luegen und Volksverhetzungen. Die Juden koennen nicht nur luegen, sondern luegen ueber ihre Luegen. Wenn sie beim Luegen ertappt sind, luegen sie weiter weg. "Sich entschuldigen" steht nicht im jiddischen Wortschatz.

5. Pediers fragt, "Ist das nun Dummheit oder Absicht?" Meiner Meinung nach, ist es beides plus deutschfeindliche Volksverhetzung und menschenfeindliche Profitjaegerei.

6. Unser frecher Jude oben schreibt, "Hihi das kommt ja wie gerufen." Nein, im Gegenteil: Hihi das kommt ja als gerufen. Die Juden-Elite und Berufshoaxokotzler sind in Panik geraten und versuchen verzweifelt ihr wankeliges Luegengebaude zu stuetzen.

Delendus est Hoaxokotz!

Siglinde
24.11.07, 15:31
@pediers

Was erwartest Du von einem Volk, was erwartest Du von Juden, für die Nichtjuden keine Menschen sind und gerade zuviel Wert, wie Vieh. Warum sollte er sie anders als Vieh behandeln?
Was erwartest Du von diesem Volk, für die es kein Verbrechen ist, andere Menschen, also Nichtjuden zu töten. was erwartest Du von diesem Volk, dass aufgerufen wird, nicht nur Hilfe zu verwehren, sondern auch noch in der Not eines anderen passiv töten darf, indem er z.B. einen Nichtjuden, der in einen Brunnen gefallen ist, die rettende Leiter wegnehmen darf, Was erwartest Du von diesem Volk, das ihren Männern erlaubt eine Nichtjüdin zu vergewaltigen und diese anschliessend tötenf, weil der Verkehr mit einem Juden für Nichtjuden mit dem Tod bestraft werden muss?
Wußtest Du, dass der Jude, der eine Nichtjüdin beschläft, nicht einmal Ehebruch begeht, da er mit einem Tier geschlafen hat? Das gilt als Sodomie. Wußtest Du, dass er auch keinen Ehebruch begeht, weil die Ehe von Nichtjuden nicht gelten und jede nichtjüdische Frau als Hure gilt, egal ob sie verheiratet ist oder nicht?

Ich kann es nicht verstehen, mein ganzes Empfinden, meine Ethik, meine Moral, mein Anstand, mein Gewissen weigert sich anzunehmen, das es sowas gibt und ich denke den meisten Deutschen Söhnen und Töchtern geht es genauso.

Ja, es ist genau dieser Anstand in uns, der es vermochte auf ihre absurden Lügen auch noch hereinzufallen. Nein, wir können uns nicht vorstellen, dass dieses Völkchen so ist, weil wir uns nicht vorstellen können, was wir selbst nicht in uns tragen. Und darum nehmen wir das Schlimmste an, dass wir 6 millionen Juden bestialisch umgebracht haben, ja wir sind auch noch so anständig, dass wir die Schuld gerne bei uns suchen und schalten lieber unseren Verstand aus, als die Wahrheit zu erkennen.

Dabei genügt ein Blick in die heiligen Bücher der Menschheit, die Bibel, der Koran; nein Hitlers große Weisheit brauchen wir nicht einmal anzuerkennen. Dort steht, wie sie sind, wie sie Lügen und schachern und das sie die Söhne Satans sind. Und von dort bis hierher, wo ihre Lügen, die sie unter die Völker mischen und die sie über andere Völker verbreiten, immer wieder zu verhehrenden Kriegen geführt haben, ist es nur ein kleiner Schritt.
Lese das alte Testament, von Jahwe, den eifersüchtigen Gott der Juden, der niemanden neben sich erträgt und Völker morden muss, die neben seinem auserwählten Volk leben.
Was hat sich bis heute geändert. Nichts, nur das es keiner mehr sagen darf oder auch nicht aus der Bibel zitieren darf, um zu zeigen, welches Geistes Kinder sie sind. Der Islam wird verteufelt, weil er die Juden kennt, das Christentum wurde und wird verfälscht, weil es den Juden dienen soll Völker zu kontrollieren. Und wir haben jetzt den Höhepunkt erreicht, wo unsere Poliker nicht mehr von der christlich-abendländischen Kultur reden, sondern von der christlich-jüdischen abendländischen Kultur und wo der Papst zur bedingungslosen Liebe gegenüber den Juden aufruft. Der Kniefall vor Jahwe ist vollbracht und das haben wir auch dem Hologelüge zu verdanken.
Eines Tages werden die Weltverschwörer aber die Wahrheit nicht mehr aufhalten können und dieser Tag wird nicht mehr lange auf sich warten.
Und bis dahin, liebe Kameraden, geht vom Schlimmsten aus und davon, dass dieser Satan, der Gegenspieler der freien Völker, noch mit einer letzten großen Lüge uns zu täuschen versucht - mit der neuen "Weltordnung" die der Gipfel ihres völkervernichtenden Gleichschaltungswahns sein wird, der Gipfel ihres Machtstrebens und ihrer Gier, die Welt zu kontrollieren.
Aber die Wahrheit wird wie ein großes Strafgericht über sie kommen und ihr Machtzentrum wird fallen.
Unsere Aufgabe ist es, uns nicht mehr täuschen zu lassen und die Wahrheit Stück für Stück voranzutreiben. Was diese Weltverschwörer an Schmerz in unser Leben tragen, darf uns nicht beirren. Wenn ihr merkt, wie diese Weltverschwörer euer Leben zerstört hat, euren Willen nach Freiheit niederdrückt, wie er euch um Brot und Anerkennung eurer Arbeit bringt und euer Lebensglück zerstört, wenn sich die Fesseln am straffesten um euch binden, dann sollte eurer Schrei nach Freiheit und Gerechtigkeit am lautesten sein.

In dem Sinne: Weiter machen und wachsam sein.

Pediers
24.11.07, 18:27
@pediers

Was erwartest Du von einem Volk, was erwartest Du von Juden, für die Nichtjuden keine Menschen sind und gerade zuviel Wert, wie Vieh. Warum sollte er sie anders als Vieh behandeln?

Wenn Du auf den Talmud ansprichst, nun es gibt verschiedene Darstellungen darüber, auch A.Rosenberg hat sich damit beschäftigt und recht ausführlich.
Ich persönlich kenne jedoch keine Talmud Übersetzung ins Deutsche. Jeden falls habe ich nichts im Netz gefunden.

Was erwartest Du von diesem Volk, für die es kein Verbrechen ist, andere
Menschen, also Nichtjuden zu töten. was erwartest Du von diesem Volk, dass aufgerufen wird, nicht nur Hilfe zu verwehren, sondern auch noch in der Not eines anderen passiv töten darf, indem er z.B. einen Nichtjuden, der in einen Brunnen gefallen ist, die rettende Leiter wegnehmen darf, Was erwartest Du von diesem Volk, das ihren Männern erlaubt eine Nichtjüdin zu vergewaltigen und diese anschliessend tötenf, weil der Verkehr mit einem Juden für Nichtjuden mit dem Tod bestraft werden muss?

Das sie alle nach Israel gehen, denn dafür wurde Israel ja gegründet, ob Recht oder Nicht sein erstmal dahingestellt.

Wußtest Du, dass der Jude, der eine Nichtjüdin beschläft, nicht einmal Ehebruch begeht, da er mit einem Tier geschlafen hat? Das gilt als Sodomie. Wußtest Du, dass er auch keinen Ehebruch begeht, weil die Ehe von Nichtjuden nicht gelten und jede nichtjüdische Frau als Hure gilt, egal ob sie verheiratet ist oder nicht?

Ja soll im Talmud stehen, müßte es raussuchen, aber ich sehe hier das Problem, das es Auszüge sind und damit kann und wird viel Schindluder betrieben. Eine komplette Ausgabe des Talmuds wäre da hilfreich und das in Deutsch

Ja, es ist genau dieser Anstand in uns, der es vermochte auf ihre absurden Lügen auch noch hereinzufallen. Nein, wir können uns nicht vorstellen, dass dieses Völkchen so ist, weil wir uns nicht vorstellen können, was wir selbst nicht in uns tragen.

Nein, für mich bedeutet es Menschlichkeit, Gewissen, eben das man als normal denkender Menschn nie und nimmer auf solche Behauptungen kommen kann, sowas kann nur einem kranken Geist entsprungen sein.

Und darum nehmen wir das Schlimmste an, dass wir 6 millionen Juden bestialisch umgebracht haben, ja wir sind auch noch so anständig, dass wir die Schuld gerne bei uns suchen und schalten lieber unseren Verstand aus, als die Wahrheit zu erkennen.

Ich nehme das bestimmt nicht an, denn wie ich schon gechrieben, ist für mich schon die Vorstellung dieser angeblichen Greueltaten, absurd und krankhaft und kein normal denkender, normal fühlender Deutsche kann sich sowas vorstellen.

Dabei genügt ein Blick in die heiligen Bücher der Menschheit, die Bibel, der Koran; nein Hitlers große Weisheit brauchen wir nicht einmal anzuerkennen. Dort steht, wie sie sind, wie sie Lügen und schachern und das sie die Söhne Satans sind. Und von dort bis hierher, wo ihre Lügen, die sie unter die Völker mischen und die sie über andere Völker verbreiten, immer wieder zu verhehrenden Kriegen geführt haben, ist es nur ein kleiner Schritt.
Lese das alte Testament, von Jahwe, den eifersüchtigen Gott der Juden, der niemanden neben sich erträgt und Völker morden muss, die neben seinem auserwählten Volk leben.

Ich kenne die Heilige Schrift recht gut, was sogar die Zeugen Jehovas zugeben mußten, mir sind auch genug Stellen bekannt, incklusive die Ermordung ganzer Völker und das im Auftrages eines "Gottes". Auch der Holocaust im AT ist mir bekannt, nachzulesen unter Daniel(sinngemäß unter Daniel in der Feuergrube)

Was hat sich bis heute geändert. Nichts, nur das es keiner mehr sagen darf oder auch nicht aus der Bibel zitieren darf, um zu zeigen, welches Geistes Kinder sie sind.

Das lese ich heute zum 1. Ich wußte nicht das es verboten ist aus der Bibel zu zitieren.

Der Islam wird verteufelt, weil er die Juden kennt, das Christentum wurde und wird verfälscht, weil es den Juden dienen soll Völker zu kontrollieren.

Ich persönlich halte den Islam für genauso gefährlich wie das Judentum unter Führung der Zionisten.

Und wir haben jetzt den Höhepunkt erreicht, wo unsere Poliker nicht mehr von der christlich-abendländischen Kultur reden, sondern von der christlich-jüdischen abendländischen Kultur und wo der Papst zur bedingungslosen Liebe gegenüber den Juden aufruft. Der Kniefall vor Jahwe ist vollbracht und das haben wir auch dem Hologelüge zu verdanken.

Leider, leider und leider sehe ich keinen Menschen in Sicht der über das charismatische Auftreten wie A.Hitler verfügt.
Es sind doch die Volksverräter die den Kniefall machen und der Papst, na ja was glaubst Du wohl auf was die Kirche aufgebaut worden ist und wer waren wohl die 1.Päpste - Juden.

Eines Tages werden die Weltverschwörer aber die Wahrheit nicht mehr aufhalten können und dieser Tag wird nicht mehr lange auf sich warten.
Und bis dahin, liebe Kameraden, geht vom Schlimmsten aus und davon, dass dieser Satan, der Gegenspieler der freien Völker, noch mit einer letzten großen Lüge uns zu täuschen versucht - mit der neuen "Weltordnung" die der Gipfel ihres völkervernichtenden Gleichschaltungswahns sein wird, der Gipfel ihres Machtstrebens und ihrer Gier, die Welt zu kontrollieren.

Oh die Wahrheit können sie nicht aufhalten und was z.B. in Spanien mit deren Urteil auch klar bewießen wurde.
Wie sagte Churchill: Die Wahrheit ist ein kostbares Gut und muß mit einem Netz von 1000 Lügen geschützt werden.

Aber die Wahrheit wird wie ein großes Strafgericht über sie kommen und ihr Machtzentrum wird fallen.

Davon bin auch überzeugt, jeder erhält seine Rechnung, mache früher und manche später, doch keiner geht ungestraft davon, denn der Jude untersteht dem Gesetz, der Christ jedoch sagt: Herr vergib mir, ich habe gesündigt
Der Christ muß nur sein Verhalten ändern, und ihm ist vergeben. Dem Juden ist es nicht möglich, er hat keinen wohin er gehen kann und um Vergebung bitten kann. Sie sind arm dran und vielleicht deshalb so bösartig, denn sie fühlen die Wahrheit und können nicht raus aus ihren Lügen.

Unsere Aufgabe ist es, uns nicht mehr täuschen zu lassen und die Wahrheit Stück für Stück voranzutreiben. Was diese Weltverschwörer an Schmerz in unser Leben tragen, darf uns nicht beirren. Wenn ihr merkt, wie diese Weltverschwörer euer Leben zerstört hat, euren Willen nach Freiheit niederdrückt, wie er euch um Brot und Anerkennung eurer Arbeit bringt und euer Lebensglück zerstört, wenn sich die Fesseln am straffesten um euch binden, dann sollte eurer Schrei nach Freiheit und Gerechtigkeit am lautesten sein.

Unsere Aufgabe ist das Deutsche zu bewahren, Deutsch zu denken, zu fühlen, zu reden, Gemeinschaft zu pflegen und unsere Kinder im Sinne des Deutschen Geistes zu erziehen.Tröste Dich wir werden siegen, daran führt kein Weg vorbei, auch wenn dieser Weg mit Schmerz und Elend verbunden ist.

In dem Sinne: Weiter machen und wachsam sein.

Oh das bin ich. Ich höre mir alles an und benutze meinen Kopf und gebe es weiter, denn was können die Oberen mir, einsperren oder töten, mehr nicht, denn wir sind freier als wir denken.

Mfg Pediers

Pediers
24.11.07, 18:35
Ich grüße Alle !

Habe etwas gefunden, zu dem ich stehe:

Ich sprech so Drohungen ungern aus, aber Leute wie Dich hätte man in den 20igern einfach ohne viel Federlesens erschossen.

Leute wie Du sind die wahren Schreibtischtäter.

Du hast nicht nur alles verraten was Deine Identität und Kultur ausmachen. NEIN das reicht so Leuten wie Dir nicht. Du engagierst Dich noch nicht mal nur auf der Stufe eines Kollaborateurs, der der persönlichen Vorteile wegen seine Leute verrät.

NEIN, Du gehst gegen Dein eigenes Volk bewußt und nicht aus persönlicher Habsucht vor und das macht Dich zum Verräter.

Die Juden sind eine Geschichte. Subjekte wie Du es bist, dass sind die wahre Gefahr. Die jüdische Frage stellt sich schon lange nicht mehr. Zahlungen hin und und Irre wie Ketzer her. Ein festes Wort und der Spuck ist vorbei.

Es gibt aber so geistige Brandstifter wie Dich, die im religiös fiebrigen Wahn die ultimative bessere Welt schaffen müssen und dies kann eben nur durch die totale Ausrottung der eigenen Wurzeln geschehen.

Ich mach geistige Brandstifte wie Dich dafür verantwortlich, dass vor ein paar Jahren ein deutsches Mädel an einer BAWÜ Schule mehrfach vergewaltigt wurde und Kulturbereicherer sogar ne Preisliste kursieren liessen.

Ich mach Leute wie Dich für den Tod von Theo van Gogh verantwortlich.

Ich mach Leute wie Dich dafür verantwortlich, dass allein in diesem Jahr 101 Brandanschläge auf Fahrzeuge in Berlin stattfanden, von denen bei 99 ein linksterroristischer Hintergrund angeführt wird und die Polizei bei ihren Ermittlungen vom RotRoten Senat zurückgepfiffen wird.

Dir sind doch die Zahlungen an Israel im Grunde genommen scheiss egal. Um was es geistigen Pollacken wie Dir geht? Germany must perish! Das ist eigentlich schon alles.

Wir könnten das gleiche Geld auch für die Errettung der ostalpinen Bullenquaderechse rauswerfen, auch dann wäre es Dir zu wenig und nicht angemessen genug.

Du mußt ja eh nicht zahlen, da Deinesgleichen zu jenen Putschisten gehört, die dieses Land unter Ihre Kontrolle gebracht haben. Du bist Profiteur der jetzigen Situation und nicht Notleidender. Es ist ja auch nicht Dein Geld das da zum Fenster rausgeworfen wird und das Volk wird da schon lang nicht mehr gefragt.

Hauptsache dieses Land, seine Menschen und die zugehörige Kultur gehen vor die Hunde. Das ist es was zählt. Ob durch die Zahlungen an Israel, die Durchdringung unseres Siedlungsraumes mit moslemischen Kollonisten oder Tributzahlungen vom eigenen Volk. Hauptsache der Endsieg steht fest.

Du solltest Dich übrigens nicht wundern, wenn es Deutsche gibt, die virtuellen Pollacken wie Dir vorhalten sie wären keine Deutschen.

Was macht Dich denn zum Deutschen? Ich kenne Schlesier, die würden all zu gern mal mit Parasiten wie Dir ein ernsthaftes Wort reden.

Leute wie Du schüren genau die Vorurteile, die Euch dann zu angeblichen Opfern machen.

Klar bist Du kein Deutscher. Du bist nicht nur Deutscher weil Du als solcher geboren wurdest.

Du bist erst wirklich Deutscher durch Bekenntnis. Bist Du nicht für uns, dann bist Du gegen uns. Ganz einfach.

Verbrecher wie Du stellen sich noch auf die Straße und bekämpfen Deutsche die gegen die Islamisierung ihrer Viertel kämpfen. Bekennst Du dich da zu Deinem Volk? Bekennst Du dich zu Deinem Volk, während die Tributzahlungen der jetzigen Generation das Land an seine Leistungsgrenzen bringt?

Klar gibt es ne Menge Möglichkeiten Gelder zu sparen! Da stimm ich Dir zu. Keine Gelder mehr für Wirtschaftsflüchtlinge. Keine Gelder mehr für kommunistische Gruppierungen jedweger Art. Kein Kindergeld für Ausländer. Wären doch auch ein paar Miilliönchen, wir wollen doch nicht kleinlich sein oder?

Rotfaschistisches Pack wie Du es darstellst, gehört kompromisslos bekämpft. Nicht nur virtuell und sprachlich.

Was Du lebst ist ein pseudorligiöser Wahn der in nichts einem Islamfaschisten nachsteht. Typen wie Du haben Gulags betrieben und die Deutschen in Schlesien bis in die 80ziger terrorisiert.

Knaben wie Du haben Zustände erschaffen, wo 25 jährige mit dem Messer auf Ihren Vater losgehen (so vor ein paar Wochen geschehen) , weil Sie sich einbilden das der mit 65 Jahren eine Naziführungspersönlichkeit gewesen wäre.
Eine derartige Psychose kann man wohl auf diesem Planeten nur in Deutschland entwickeln.

Ich fordere ein freies und souveränes Deutschland und werd von Dir als Nazi gebrandmarkt.

Ich fordere Meinungsfreiheit in diesem Land statt Meinungsdiktat und werd von Dir als Nazi gebrandmarkt.

Ich fordere ein Recht auf eigene Kultur und Identität und werd von Dir als Nazi gebrandmarkt.

Ich fordere echte Demokratie mit Volksentscheiden und werde von Leuten wie Dir schon wieder als Nazi gebrandmarkt.

Merkst Du was? Nö, gell?

Durch Leute wie Du wurde ohne Volksabstimmung aber gegen den Willen der Bevölkerung der Euro eingeführt.

Durch Leute wie Dich wird gegen den Willen der Bevölkerung eine industrielle Reservearmee aufgebaut um Löhne und Gehälter zu drücken.

Durch Leute wie Dich gibt es PC und eine gleichgeschaltete Presse.
Menschen wie Du sind dafür verantwortlich, dass uns eine EU Verfassung, gegen den Willen des Volkes als Vertrag verkauft wird, und wir alle damit vor vollendeten Tatsachen stehen.

Menschen wie Du sind es, die jeden Gedanken an wirkliche Freiheit ablehnen und jeden unter Ihre Religion des wahren Guten zwingen wollen.

Aber selbst Verräter sagen ja manchmal die Wahrheit, wenn auch eher unabsichtlich bzw. weil es ihnen gerade mal nützt!

Natürlich sind die angeblichen Einmaldirektzahlungen an die Juden absoluter Blödsinn. Die Zahlen schwanken da auch immer schön zwischen 100.000 und 140.000 Euro pro Person.

Letztlich beruht die ganze Geschichte auf einer Falschmeldung der NAI aus Israel. Wenn man hingegen die gesamten Transferleistungen an die hießigen Juden berücksichtig, dann sollten die indirekten Zahlungen an jüdische Körperschaften des öffentlichen Rechts und NGO´s pro Kopf gesehen um einiges höher sein.


Quelle:
http://de.altermedia.info/general/60000000000-euro-wo-ist-das-geld-nur-geblieben-juden-verlangen-mehr-geld-von-deutschland-221107_12007.html#comment-186276


Anmerkung:

Ich stimme dem oben geschriebenen vollkommen zu und gehe sogar noch einen Schritt weiter.
Es gibt für mich nichts schlimmeres als Verrat und jeder überführte Verräter gehört standrechtlich erschossen.

Die schlimmsten sind diejenigen die tagtäglich mit der angeblichen Schuld der Deutschen Schindluder treiben, das sind die wahren Volksverräter.

Farbiges von mir unterlegt.

Mfg Pediers

Desert Fox
25.11.07, 04:34
Jeder der kaltblütig und egoistisch genug ist hätte das geschafft, mit der Rasse hat das rein gar nichts zu tun.
Man sollte nicht jeden Einzelfall verallgemeinern ...

Nein, Obelix.. diese Art wie sie Karasig beschreibt ist "echt juedisch"..... wenn man diese Art der Juden ueberall und immer wieder sieht DANN kann man verallgemeinern.
Ausnahmen bestaetigen die Regel :thumbdown

Desert Fox
25.11.07, 04:40
@obelix

Nein, natürlich hat das garnichts mit der Rasse zu tun, denn in unserer Arbeitsgruppe gab es auch andere Semiten, aber eben keine Juden. Vielleich hat das aber mit Mentalität zu tun, eine Mentalität, die sich nicht nur durch die Eigenart ihrer jahrhunderten langen speziellen Entwicklung in Wirtsvölkern herauskristallisierte, sondern sogar noch viel tiefer auch in ihrer Religionsgeschichte und Gotteserkenntnis begründet ist.

Aber gerade für sie war "Rasse" ein wichtiges Thema. Wenn sie in der Zeitungs las, Wohnung nur für NR, dann war sie schon entsetzt, da sie davon ausging, dass die Wohnung nur für Mitglieder der Nordischen Rasse sei:D .
Paranoia ist auch wieder ein "echt juedischer" Charakterzug... das fuehrt dann zu deren Angriffslust und Anschuldigungen... sie fuehlen sich immer im Recht :thumbdown

Papa Hausser
25.11.07, 14:34
Habe hier einen Bericht über einen Briefwechsel (oder Fernschreiben) zwischen Pohl und Himmler über die ungarischen Juden.

Nachfolgend sei aus der Vielzahl bislang verheimlichter Dokumente ein mit Belegnachweis: Berlin Document Center versehener Informationsaustausch zwischen SS-Obergruppenführer Pohl und RFSS Himmler vorgestellt, der nachweist, das noch am 24.5.1944 dem Amtschef des WVHA, der für Versorgung und Arbeitseinsatz der KZ-Häftlinge zuständig war, nicht genehmigt war, Frauen, auch jüdische Frauen, für Männerarbeit einzusetzen. An diesem Tag frug er bei Heinrich Himmler an:

"Die ersten Judentransporte aus Ungarn lassen erkennen, daß etwa 50% der arbeitsfähigen Juden auf Frauen entfallen. Da wir für diese große Zahl Frauen reine Frauenarbeit in entsprechendem Umfange nicht haben, müssen wir diese bei Baumaßnahmen der OT (Anm. Organisation Todt) einsetzen. Ich bitte um Genehmigung. Die OT ist einverstanden."

Drei Tage später, am 27.5.1944 antwortete Himmler per Fernschreiben:

"Selbstverständlich sind jüdische Frauen zur Arbeit einzusetzen. Man muß in diesem Falle lediglich für gesunde Ernährung sorgen. Hier ist Ernährung mit Rohkostgemüse wichtig. Vergessen Sie ja nicht die Einfuhr von Knoblauch in ausreichender Menge aus Ungarn."

Quelle: Historische Tatsachen Nr. 49, 1991 - "Vergessene Dokumente", Seite 31


P.S.
Das ist natürlich die bekannte Geheimsprache, mit Rohkostgemüse ist natürlich Zyklon-B gemeint. Was sonst?
Das sich Himmler Gedanken um die Ernährung von Juden machte hätte man wohl kaum vermutet, zumal behauptet wird das die ungarischen Juden eh nur vergast wurden.

Gruß
Papa Hausser

Schneider
25.11.07, 14:48
Es ist beeindruckend zu sehen, wie ANSTÄNDIG doch unsere Führung war. Ich wünsche mir, das alle Deutschen Menschen darüber Kentniss erlangen. Das führt mal wieder die Horrorgeschichte des "Blutsaugenden, Menschenvernichtenden Deutschen" ad absurdum.

Blocksberg
25.11.07, 14:54
Guten Tag, ich weiß nicht ob diese Weiterleitung schonmal gezeigt wurde, da der Strang ja nun doch etwas riesig ist um ihn mal eben zu überfliegen. (Ich hoffe ihr verzeiht mir. ;))

http://radioislam.net/de.html#_Toc3

Papa Hausser
25.11.07, 15:33
Drei weiterere Schreiben:

Persönlicher Stab Reichsführer-SS
1.) Vermerk für SS-Standartenführer Bender

SS-Sturmbannführer Grünwald, Kommandant des KL Vught, ist zu 3,5 Jahren Gefängnis verurteilt worden, weil er aus Unachtsamkeit durch die Überfüllung von Arrestzellen den Tod von einer größeren Anzahl von Häftlingen verursacht hat. G. wird nach Rücksprache zwischen mir und SS-Obergruppenführer Rauter ins Reich verbracht, kann hier 8 Tage Urlaub bei seiner Familie nehmen und ist dann nach kurzer Ausbildung zur Frontbewährung als SS-Mann in die SS-PzDiv. "Totenkopf" zu versetzen. Er büßt keinen weiteren Teil seiner Strafe ab.

gez. Himmler

F.d.R.
Br.
SS-Obersturmbannführer
16.März 1944 RF/M
10./4/44g
2.)SS-Personalhauptamt, Berlin
durchschriftlich mit der Bitte um Kenntnisnahme übersandt.
Br.
SS-Obersturmbannführer

zu finden auf: US-Mikrofilm T 175 Roll 68
Quelle: Historische Tatsachen Nr. 49, 1991 - "Vergessene Dokumente", Seite 28

--------------------------------------------------------------------

Reichsführer-SS
Feldkommandostelle
21.Februar 1944

Parteigenosse Bormann!
Ich bestätige den Empfang ihres Briefes vom 29.1.1944 mit dem Bericht über die Zustände im Konzentrationslager Lublin. Diese sind mir bekannt.
Der schuldige Kommandant, SS-Sturmbannführer Florstedt ist bereits seit 2 Monaten in Haft. Die Mißstände werden in einem durchgreifenden Gerichtsverfahren in unnachsichtiger Weise ausgerottet und abgestellt.

H.H.

zu finden: Bundesdesarchiv Koblenz: NS 19/1901 - Der Bericht lag dem
Schreiben nicht bei
Quelle: Historische Tatsachen Nr. 49, 1991 - "Vergessene Dokumente", Seite 28

Anmerkung von mir:
Man beachte das verwendete Wort "Ausgerottet". Dieses wird ja immer als Indiz für das ausrotten des Judentums durch vergasen genannt.
Das es eine damals übliche Wortwahl, die übrigens schon der Kaiser gegen die SPD oder Sozis im allgemeinen verwendete, ohne es wörtlich gemeint zu haben, wird als "ausgeschlossen" abgetan.

----------------------------------------------------------------------

Der Reichsführer-SS
Tgb. Nr. Ak/657/17
RF/V. Führerhauptquatier 5. Januar 1942

SS-Befehl.
Ich habe einen SS-Führer mit sofortiger Wirkung aus der SS entlassen, weil er sich in der jetzigen Zeit, in der Millionen an den Fronten den schwersten Kampf kämpfen, unter Ausnutzung seiner Stellung als SS-Führer bemühte, einen jüdischen Betrieb zu erhalten (arisieren), in dessen Besitz er durch eigene Kraft und Tüchtigkeit sonst nicht gekommen wäre.

gez. Himmler
F.d.R. gez. (unleserlich)
SS-Hauptsturmführer

zu finden: US-Mikrofilm T 580, Roll 92 + T 175, Roll 190. Dok. als "Abschrift" gekennzeichnet.
Quelle: Historische Tatsachen Nr. 49, 1991 - "Vergessene Dokumente", Seite 12


Gruß
Papa Hausser

Horagalles
25.11.07, 15:51
Ich grüße Alle !

...
Du bist erst wirklich Deutscher durch Bekenntnis. Bist Du nicht für uns, dann bist Du gegen uns. Ganz einfach.

Verbrecher wie Du stellen sich noch auf die Straße und bekämpfen Deutsche die gegen die Islamisierung ihrer Viertel kämpfen. Bekennst Du dich da zu Deinem Volk? Bekennst Du dich zu Deinem Volk, während die Tributzahlungen der jetzigen Generation das Land an seine Leistungsgrenzen bringt?
...
Quelle:
http://de.altermedia.info/general/60000000000-euro-wo-ist-das-geld-nur-geblieben-juden-verlangen-mehr-geld-von-deutschland-221107_12007.html#comment-186276

...Ich enthalte mich mal zu mehr Stellungnahmen. Dafuer gibt es hier einen gesonderten Strang, weil es eben um ein anderes Thema geht:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=113435


Die Tributzahlungen sind noch mal gesondert zu betrachten. Also unabhaengig davon ob da nun jemand vergast wurde oder nicht. Natuerlich wiegt das ganze noch schwerer, wenn im Hintergrund dieser Zahlungen faustdick gelogen wurde.

Pediers
25.11.07, 16:35
Ich enthalte mich mal zu mehr Stellungnahmen. Dafuer gibt es hier einen gesonderten Strang, weil es eben um ein anderes Thema geht:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=113435


Die Tributzahlungen sind noch mal gesondert zu betrachten. Also unabhaengig davon ob da nun jemand vergast wurde oder nicht. Natuerlich wiegt das ganze noch schwerer, wenn im Hintergrund dieser Zahlungen faustdick gelogen wurde.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Ich wollte den Beitrag den ich komplett kopiert hatte nicht verfälschen, in dem ich einzelne Sätze da raus nehme. Mir ging es eher um die Folge schäden des HC und das alle miteinander zusammenhängt, auch wenn es nicht den Anschein hat so ist doch alles miteinander verbunden.

Aber wie schon in anderen Beiträgen sagte, wenn der Beitrag hier fehl am Platz ist, dann bitte verschieben.

Mfg Pediers

Pediers
25.11.07, 16:47
Drei weiterere Schreiben:

Persönlicher Stab Reichsführer-SS
1.) Vermerk für SS-Standartenführer Bender

SS-Sturmbannführer Grünwald, Kommandant des KL Vught, ist zu 3,5 Jahren Gefängnis verurteilt worden, weil er aus Unachtsamkeit durch die Überfüllung von Arrestzellen den Tod von einer größeren Anzahl von Häftlingen verursacht hat. G. wird nach Rücksprache zwischen mir und SS-Obergruppenführer Rauter ins Reich verbracht, kann hier 8 Tage Urlaub bei seiner Familie nehmen und ist dann nach kurzer Ausbildung zur Frontbewährung als SS-Mann in die SS-PzDiv. "Totenkopf" zu versetzen. Er büßt keinen weiteren Teil seiner Strafe ab.

gez. Himmler

F.d.R.
Br.
SS-Obersturmbannführer
16.März 1944 RF/M
10./4/44g
2.)SS-Personalhauptamt, Berlin
durchschriftlich mit der Bitte um Kenntnisnahme übersandt.
Br.
SS-Obersturmbannführer

zu finden auf: US-Mikrofilm T 175 Roll 68
Quelle: Historische Tatsachen Nr. 49, 1991 - "Vergessene Dokumente", Seite 28

--------------------------------------------------------------------

Reichsführer-SS
Feldkommandostelle
21.Februar 1944

Parteigenosse Bormann!
Ich bestätige den Empfang ihres Briefes vom 29.1.1944 mit dem Bericht über die Zustände im Konzentrationslager Lublin. Diese sind mir bekannt.
Der schuldige Kommandant, SS-Sturmbannführer Florstedt ist bereits seit 2 Monaten in Haft. Die Mißstände werden in einem durchgreifenden Gerichtsverfahren in unnachsichtiger Weise ausgerottet und abgstellt.

H.H.

zu finden: Bundesdesarchiv Koblenz: NS 19/1901 - Der Bericht lag dem
Schreiben nicht bei
Quelle: Historische Tatsachen Nr. 49, 1991 - "Vergessene Dokumente", Seite 28

Anmerkung von mir:
Man beachte das verwendete Wort "Ausgerottet". Dieses wird ja immer als Indiz für das ausrotten des Judentums durch vergasen genannt.
Das es eine damals übliche Wortwahl, die übrigens schon der Kaiser gegen die SPD oder Sozis im allgemeinen verwendete, ohne es wörtlich gemeint zu haben, wird als "ausgeschlossen" abgetan.

----------------------------------------------------------------------

Der Reichsführer-SS
Tgb. Nr. Ak/657/17
RF/V. Führerhauptquatier 5. Januar 1942

SS-Befehl.
Ich habe einen SS-Führer mit sofortiger Wirkung aus der SS entlassen, weil er sich in der jetzigen Zeit, in der Millionen an den Fronten den schwersten Kampf kämpfen, unter Ausnutzung seiner Stellung als SS-Führer bemühte, einen jüdischen Betrieb zu erhalten (arisieren), in dessen Besitz er durch eigene Kraft und Tüchtigkeit sonst nicht gekommen wäre.

gez. Himmler
F.d.R. gez. (unleserlich)
SS-Hauptsturmführer

zu finden: US-Mikrofilm T 580, Roll 92 + T 175, Roll 190. Dok. als "Abschrift" gekennzeichnet.
Quelle: Historische Tatsachen Nr. 49, 1991 - "Vergessene Dokumente", Seite 12


Gruß
Papa Hausser


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Also ich bin immer wieder überrascht wo Du die Daten herbekommst. Meinen Dank dafür, damit habe ich eine neue Diskussionsgrundlage gegen den HC.

Man achte mal auf den Satzbau:
"Die Mißstände werden in einem durchgreifenden Gerichtsverfahren in unnachsichtiger Weise ausgerottet und abgstellt."

Sagt der HV gläubige nicht das Liqudation immer Vernichtung bedeutet hat? Na für mich lautet die Übersetzung hier, das alles dafür getan wird, das sowas nicht noch einmal passiert.

Doch wenn ich mir die Belege anschaue, so widerspricht es sich doch gleich in mehreren Punkten.

Es wird behauptet das alle von der SS unmenschlich grausam ect. gewesen sein sollen.

Jetzt lese ich hier wieder von Belegen die doch zumindestens einen starken Indiz dafür sind, das die Rechtssprechung im Deutschen Reich auch gegen kriminelle des eignen Standes durchgeführt worden sind.

Ergo, wird nach dem alten gleichen Muster vorgegangen, alles was wider dem HC spricht wird entweder vernichtet, nicht pupliziert ect. ect und alles was für den HC spricht wird tagtäglich in die Köpfe regelrecht gedroschen.

Ergo kann und werde ich immer wieder von einer Siegerjustiz sprechen und den HC als das betrachten was er für mich ist, nicht geschehen.

Wie ich schon mehrfach gesagt habe alleine anhand des IMT kann man beweisen das der HC eine einzige Legende ist und es ärgert mich das man so wenig Material über den IMT bekommt und wenn dann nur auf englisch und da muß ich leider passen, da ich die Sprache nicht kann.

Was ich im groben über den IMT weiß, ist das man eine Kopie, einer Kopie und noch einer Kopie gemacht hat, dann die Übersetzungen von Deutsch ins Englische und deren Rückübersetzung frei übersetzt hat und damit werden eventuelle original Dokumente völlig falsch dargestellt und da kann und sollte man eingreifen um diesen ganzen Siegerprozeß als das zu sehen was er von Anfang an war, ein Siegerprozeß.

Mfg Pediers

Papa Hausser
25.11.07, 19:21
"So sind z.B. am 20.8.1943 an einem Tag über 500 polnische Offiziere hingerichtet worden."

Dieser Bericht ist einfach nur krank.

Mfg Pediers

Da hast du meine Zustimmung.
Für polnische Offiziere gabs spezielle KG-Lager. Dort waren Jüdisch-polnische Offiziere mit polnischen Offizieren zusammen.
Eins war z.B in Murnau, eins in Woldenburg.

Aus:
Historische Tatsachen Nr. 49, 1991 - "Vergessene Dokumente", Seite 15-19

Polnisches Offizierslager Murnau


Nachfolgende Zitatensammlung ist dem polnischen Buch von Stefan Majchrowski, "Za drutami Murnau" - "Hinter dem Stacheldraht in Murnau" -, MON (= Verlag des Verteidungsministeriums), Warschau 1970 entnommen.. Das Vorwort hat Jozef Kowalik geschrieben. Das Buch umfasst 189 Seiten. Wir fanden diese Hinweise in "Beiträge zur Zeitgeschichte" von Dr. Alfred Schickel, Ingolstadt 1983.
Delegierte des Internationalen Roten Kreuzes aus Genf hatten nicht nur diese Kriegsgefangenenlager vielfach besucht, sondern auch für die Zulieferung von Hilfsgütern und Fachliteratur gesorgt. So vermerkt z.B. ein solcher Rot-Kreuzbericht über das "Oflag II C" (Woldenburg), daß den dortigen fast 6.000 polnischen Offizieren 23.000 Bücher, Vorlesungs- und Studienräume zur Verfügung standen, Fremdsprachen- und andere Fachkurse abgehalten wurden, die Bibliothek im "Oflag VII A" (Murnau) bei etwa 4.000 polnischen Offizieren 25.000 Bände besaß.
.... Gleiches gilt für das Offizierslager VI in Dössel.

"Das Lager in Murnau, von dem die Deutschen sagten, dies sei ein Musterlager, umfasste die Fläche von 77ha, auf der 5.000 polnische Offiziere, darunter zahlreiche Generäle, leben und sich bewegen mußten. Jedem Offizier stand hier eine Wohnfläche von ca. 2 Quadratmetern zur Verfügung. In den Blocks, in Kellerrräumen, im Dachgeschoß und in den Garagen standen 2-3 treppenhohe Betten. Trotzdem arbeiteten hier die Offiziere emsig, teilnehmend an verschiedenen Kursen, darunter an Kursen Hochschulebene. Mit der Zeit organisierte man ein Theater und Orchester. Aber nicht nur das. Man organisierte auch Hilfe für die Insassen in den KZ-Lagern.... (Seite 6-7)
Der Großteil der Offiziere kam aus der Gegend von Kozk, wo sie unter General Kleeberg bis zum 2. Oktober 1939 kämpften, aus dem belagerten Warschau und von der Schlacht am Fluß Bzura ..... (Seite 15)
Man wohnt hier zu 6-8 Personen in einem Raum. Auch ein Kasino ist vorhanden. Gegenüber befindet sich das von polnischen Ärzten betreute Krankenrevier... (Seite 18)
Das Krankenrevier befand sich unter der Aufsicht eines deutschen Arztes, der seine Kranken mit der Kneipp-Methode zu heilen pflegte. Praktisch sorgten für die erkrankten polnischen Offiziere die polnischen Ärzte Wysocki, Lenart und Dabrowski. Das Revier war ständig belegt, es war knapp mit Heilmitteln, aber es gab in Murnau keine Epedemie .......(Seite 27)
... An seine Stelle trat dann Oberst Jozef Korycki, der mit der deutschen Kommandantur im ständigen Kontakt stand. Oft beschwerte er sich über die schlechte Versorgung mit Lebensmitteln, aber es waren dies meist erfolglose Beschwerde. Von der Lagerverpflegung sagte man im Lager, es sei zu viel davon, ..... (Seite 32)
Wie ein Lauffeuer verbreitete sich eines Tages im Lager das Gerücht: In der Kantine ist ein mit Torten vollbeladener Wagen eingetroffen. Und siehe da: Hunderte von Schachteln mit Torten wurden den Offizieren angeboten, die natürlich im Nu alles kauften. Und das wiederholte sich jeden Freitag bis zu dem Augenblick, wo der Tortenwagen nicht mehr im Lager erschien.... (Seite 34)
Eines Tages erschien im Lager ein Deutscher General in Uniform, um seinen Sohn, den polnischen Major Trenkwald zu besuchen. Der polnische Major diente während des 1. Weltkriegs in Krakau un einem österreichischen Kavallerieregiment. Nach dem Zerfall der Donaumonarchie meldete sich Major Trenkwald in polnische Militärdienste. Er wurde in der Zwischenkriegszeit ein weltbekannter Reiter der polnischen Armee .... (Seite 42-43)
Im Lager wartete man mit Ungeduld auf die vielversprechenden Ereignisse des kommenden Frühlings und Sommers 1940. Inzwischen aber beschäftigte man sich mit spiritistischen Seancen und mit aus der Vorkriegszeit bekannten Prophezeihungen von Nostardamus und anderen Hellsehern ....
Allmählich machte man sich trotz des wartens auf gute Nachrichten an die Arbeit, d.h. an die Teilnahme an verschiedenen Kursen und Berufszirkeln. Man sammelte Bücher, die aus Polen in Paketen geschickt wurden oder auch durch die Kantine bestellt werden konnten. Bücher kamen auch aus der Schweiz, gesandt von dem Bureau d'Education und von dem Fond Europeen de Secours aux Etudiants. Darüber hinaus kamen ins Lager zum Vertrieb 13 verschiedene deutsche Tageszeitungen, 16 Wochenschriften und 10 Monatsschriften. Die Leitartikel von Goebbels im "Reich" wurden eifrig gelesen..... (Seite 57-58)
Ins Lager kamen aus dem Ausland immer mehr Lebensmittelpakete mit Kaffee, Kakao, Konservenbüchsen udn mit guten Zigaretten. Man feierte und sang patriotische Lieder anläßlich nationaler Feiertage. Der zum Rittmeister avancierte Diemert drohte das Singen mit Maschinengewehren zu beenden, aber man sang trotzdem weiter. In der Lagerkapelle las die Messen ein polnischer Geistlicher, der in Frankreich in Gefangenschaft geraten war .......
Zu Weihnachten 1940 wurden im Lager 13 Briefmarkenserien herausgegeben und tausende von Weihnachtskarten mit Glückwünschen. So begann die Lagerpost ihre Arbeit .... (Seite 73)
Die Gefangenen bildeten eine gut organisierte Gesellschaft und hatten eine eigenes "Savoir vivre", dabei sogar eine eigene Mode. Nachdem die polnischen Uniformen sich abgenutzt hatten, machte man sich an die Umänderung zuerst der von den deutschen zugeteilten französischen und später der in Paketen zugesandten englischen und amerikanischen Uniformen ......
Rings um das Lager bot sich eine herrliche Ausicht auf die Alpen an und auf einem der Wachtürme sonnte sich ein hübsches deutsches Mädchen, -- eine streng verbotene Frucht. Verhältnisse der Polen mit deutschen Frauen wurde mit dem Tode bestraft.
Es gab eine Zeit, wo man die Lagerinsassen unter strenger Bewachung in die Umgegend des Lagers zum Baden führte. Leider aber dauerte das nicht lange und endete mit dem Augenblick, als manche Offiziere die einmalige Gelegenheit wahrnehmend, auszureißen versuchten, meistens übrigens ohne Erfolg. Im Lager gab es weder eine Rennbahn noch einen Sportplatz. Trotzdem hat man verschiedene Sportarten eifrig betrieben. Man spielte sogar Fußball auf dem mit kleinen Steinchen bedeckten Appelplatz. (Seite 76-78)
Solange aus dem Ausland und auch aus Polen wertvolle Pakete kamen, gab es im Lager keinen Hunger. Man verzichtete sogar oft auf die deutsche Wassersuppe und ebenso auf die winzig kleinen Marmelade- und Blutwurstzuteilungen. Aber begehrt war ständig das sogenannte Fett, das zum kochen gut diente. Im Lager sind wie Pilze aus dem Boden Verkaufstische geschossen, wo Lebensmittel, Schuhe, Uniformen, Seife, Kaffee usw. feilgeboten wurden. Man konnte auch Fett-Kochmaschinen kaufen. Die mit bewundernswertem Einfall konstruierte Kochmaschine nannte man "Spitfire". Mit der Zeit sind die Privat-Läden zugunsten einer Handelsgenossenschaft liquidiert worden. Die Einnahmen wurden für die Hilfe an verwandte und nichtverwandte KZ-Häftlinge bestimmt. Im Lager wurde zu diesem Zweck ein Sonderfonds geschaffen. Mit 1941 verbot die deutsche Kommandantur, Geld in die KZ-Lager zu überweisen. Man wußte sich jedoch zu helfen: Geldüberweisungen nahmen kranke Offiziere mit sich, die sich ins Städtische Krankenhaus begaben. Die deutschen kamen jedoch auf die Spur dieser Praktiken, da es ihnen aufgefallen ist, daß von dem kleinen Postamt in Freising verdächtig viele Geldüberweisungen aufgenommen wurden. Nachdem auf einen Brief an ein KZ-Lager die positive Antwort auf Anfrage gekommen war, ob Häftlinge Geldüberweisungen erhalten dürfen, hat sich die deutsche Kommandantur entschlossen, das Verbot aufzuheben... (Seite 79-87)
Murnau war ein Miniatur-Staat, in dem Handel betrieben wurde, wo man Waren von außerhalb des Lagers importierte und dorthin aus dem Lager exportierte, wo zahlreiche Unternehmen sich mit Herstellung von verschiedensten gewöhnlichen und luxuriösen Artikeln beschäftigten.......
Jede, auch die kleinste Bodenfläche wurde für Anbau von Gemüse ausgenutzt. Insgesamt nahmen die Gemüsegarten eine Fläche von 12.000 Quadratmetern ein. Knoblauch, Tomaten, Kohl und Zwiebeln gediehen herrlich. Man hat schließlich sogar eine kleine Geflügelfarm organisiert. Von den Deutschen für Kaffee gekaufte Eier kamen in einen Inkubator, und so liefen nach ein paar Wochen Hühner umher. Die Kommandantur untersagte jedoch die Hühnerzucht und man mußte alle Hühner abschlachten..... (Seite 88-89)
Nun wartete man gespannt, was das Jahr 1941 bringen werde. Viele Lager-Strategen waren überzeugt daß Hitler die Sowjetunion angreifen wird. Unterdesen arbeitete man fleißig, lernte Fremdsprachen und nahm an verschiedenen Kursen teil. Für Unterhaltung sorgte u.a. das Lagertheater mit seinen Revuen und Dramen .... (Seite 98-99)
Das Lagertheater begann im Herbst 1940 seine Tätigkeit mit einer Revue unter dem Titel "Ein Traum". Bis Anfang 1945 zählte man insgesamt über 50 Erstaufführungen und mehr als 700 Vorstellungen. Die letzten auf der Lagerbühne gespielten Stücke waren das Drama "Judas von Karol Roztworowski" und "Figaros Hochzeit". Die Damenrollen wurden mit Erfolg von Offizieren gespielt. Nach dem Warschauer Aufstand kam der bekannte polnische Schauspieler Leon Schiller nach Murnau. Er war erstaunt über die Errungenschaften des Theaters in Murnau. Das Lagerorchester zählte 70 Musiker, der Chor über 60 Sänger. Das Orchester stand unter der Leitung von Leszek Rezler. Es wurden in Murnau insgesamt 53 Konzerte gegeben. Gespielt wurden u.a. Bach, Czajkowski, Rossini, Smetana und Schubert ... (Seite 103-112)
Unter den Lagerinsassen bildeten die Lehrer die aktivste Berufsgruppe. es wurde ein pädagogisches wissenschaftliches Institut ins Leben gerufen, und man organisierte für die Lehrerschaft Fortbildungskurse auf Hochschulniveau. Rege Tätigkeit entwickelten solche berufliche Zirkel wie die der Landwirte, der Ingenieure, der Förster, der Gärtner, der Architekten, der Chemiker, Elektriker, der Ökonomisten usw. Von Zeit zu Zeit fanden im Lager Kunstausstellungen statt. Zahlreiche Hörer hatte der zweijährige Kurs der Kunstgeschichte aufzuweisen. Der bekannte polnische Astronom Prof. Wlodzimierz Zonn hielt Vorlesungen über die Astronomie. Die Berufsoffiziere studierten Jura, Philosophie, Technik. In Murnau entstanden zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten, zahlreiche Offiziere schrieben hier ihre Doktorarbeiten. Zu dem von YMCA organisierten Wettbewerb wurden aus Murnau 46 Arbeiten zugesandt. Drei erste Preise für das Projekt einer Familienwohnung in den durch den Krieg zerstörten Ländern erhielten Architekten aus Murnau. Für den besten Plan eines Agrarzentrums wurde den Murnauer Architekten der erste Preis zuerkannt. Zahlreiche Auszeichnungen erhielten auch Autoren von Arbeiten aus den Bereichen der Literatur, der Pädagogik und Psychologie.
Im Jahre 1942 fand im Lager eine sehr interessante Agrarausstellung statt. Während der Austellung wurden Vorlesungen über Viehzucht, Bewirtschaftung von Teichen u.ä. gehalten. Die Lagerbibliothek verfügte über ca. 25.000 Bücher. Darüber hinaus besaß jeder Offizier zahlreiche eigene Bücher .... (Seite 118-126)
Wie in einer großen Hochschule beeilten sich "Studenten" mit Notizbüchern in den Händen zu Vorlesungen, also zu den zwei Sälen unter dem sog. Zwiebelturm, zum Theatersaal, in die Korridore in einzelnen Wohnblöcken, in die Garagen, in die Sporthalle und sogar in manche Kellerräume. Alle trugen ihre Hocker ....
Eines Tages ist in Murnau die Ehefrau des erkrankten Generals Gasiorowski angekommen, und man erlaubte ihr, ihren Mann im Krankenrevier zu besuchen. Als sie aus dem Fenster hinausblickte und die Offiziere mit ihren Hockern in den Händen im Laufschritt sah, fragte sie ihren Mann erstaunt: 'Um Gottes willen, wohin den beeilen sich die Leute?' Ja, Frau Gasiorowski kam hierher aus einer anderen Welt .... (Seite 127)
Der Unterstützungsfond für Witwen und Waisenkinder sammelte 1943 insgesamt fast 300.000 RM. Die Sterbefälle häuften sich im Lager ......
Ein zweiter Unterstützungsfond, bestimmt für die KZ-Häftlinge, betreute mit Geldsendungen ca. 2.000 Häftlinge, u.a. in den KZ-Lagern Ravensbrück, Oranienburg, Dachau, Mauthausen, Gusen, Groß-Rosen, Auschwitz und Lublin-Majdanek. Insgesamt wurden den Häftlingen ca. 250.000 RM zugesandt. Diese genauen Angaben sind der Lagerchronik zu entnehmen, die bis Kriegsende von den Offizieren Bohdan Bocianowski, Bohdan Urbanowica und Kazimierz Golde geschrieben wurde. Nach dem krieg wurde diese Lagerchronik dem Schweizer Roten Kreuz übergeben.... (Seite 130-131)
Offiziere, die ins Krankenhaus nach München fuhren, brachten ins Lager nach der Rückkehr Nachrichten mit sich, die sie in den Gesprächen mit den im Zug mitfahrenden Deutschen erfuhren, und beobachteten aufmerksam alles, was in München selbst vor allem an Zerstörungen durch Bomben zu sehen war .....
Die weiteste Reise machte Oberleutnant Pfaffenhofen-Chledowski, der zum Begräbnis seines Onkels, eines deutschen Generals, bis an den Rhein gelangte........
Es mehrten sich Fluchtversuche aus dem Murnauer Lager. Oberleutnant Baumgarten versuchte dreimal vergeblich zu fliehen und wurde schließlich in das Lager in Dössel versetzt. Von hier aus unternahm er seinen vierten Fluchtversuch und gelangte bis nach Warschau, wo er in der Untergrundarmee kämpfte. Durch unterirdische Kanäle gelangten 14 Offiziere aus Murnau in die Freiheit, wurden aber alle in ein paar Tagen festgenommen. Es war fast aussichtslos, Fluchtversuche aus dem Murnauer Lager zu wagen..... (Seite 137)
Erst in den letzten zwei Kriegsjahren verfügte das Lager über eigene geheime Rundfunkempfänger. Den ersten montierte man aus den von einem deutschen Unteroffizier für Kaffee und Zigaretten gekauften Teilen. Den zweiten kauften polnische Soldaten, die zur Arbeit in der Umgebung gingen. Auch der Dritte Empfänger wurde auf diese Weise erworben. Der vierte kam aus Warschau in einem Lebensmittelpaket. Den fünften brachten nach dem Warschauer Aufstand von 1944 Offiziere der Untergrundarmee mit sich. Somit gab es schließlich im Lager insgesamt fünf Rundfunkempfänger. Keiner wurde von den Deutschen entdeckt. Rundfunknachrichten wurden abends weitergegeben.... (Seite 142-145)
Es gab im Lager Fälle, wo Offiziere Selbstmord begingen. Die einen warfen sich zu diesem Zweck auf den Drahtverhau und wurden dabei erschossen, andere erhängten sich oder sprangen aus dem höher gelegenen Stockwerken.....
Eines Tages wurden auf Anordnung von höherer Stelle die etwa 100 jüdischen Offiziere abgesondert und mußten auf dem Dachboden im Block B Quartier beziehen. Das jüdische Lagerghetto wurde von allen polnischen Offizieren ohne Ausnahmen als Schande betrachtet und man verkehrte mit den jüdischen Kameraden trotz aller Verbote den ganzen Tag. Die Nachricht über den Aufstand der Juden im Warschauer Ghetto rief einerseits große Freude hervor, anderseits aber auch große Sorge um das Schicksal der Heldenhaften Aufständischen, die einen aussichtslosen Kampf kämpften....
An den Begräbnissen nahm stets eine Delegation der polnischen Offiziere teil. Die Gräber der im Krankenrevier verstorbenen Offiziere nahmen auf dem Gemeindefriedhof immer mehr Platz ein .... (Seite 146-152)
Die im Lager ins Leben gerufene Untergrundorganisation unter der Leitung von General Zygmunt Podhorski setzte sich u.a. zum Ziel, für die Sicherheit der Lagerinsassen im Ernstfall, also vor allem vor Kriegsende Sorge zu tragen. Man nahm Verbindung mit der Umgebung von Murnau arbeitenden Polen und mit Warschau sowie mit London auf. Die Abteilung Chiffren stand unter der Leitung von General Knoll-Kownacki. Radionachrichten sammelte Hauptmann Franciszek Bornstaedt. Die ganze konspirative Arbeit stand unter der Leitung von General Rommel. Man hatte sogar einen Vertrauensmann bei der Gestapo in Murnau......
In der zweiten Jahreshälfte 1944 gab es im Lager wieder Hunger. Aus dem Ausland versiegte der Paketenstrom, und ab und zu kamen noch Pakete aus dem polnischen Städtchen Miechow. Für ein Brot mußte man nun hunderte Zigaretten zahlen. Im Lager gab es viele Katzen, die in wenigen Wochen verschwanden. Man hatte sie alle aufgegessen..... (Seite 161-165)
Nach dem Warschauer Aufstand sind in Murnau mehrere Hunderte Aufständische eingetroffen, darunter viele bekannte Persönlichkeiten. Unter den Ankömmlingen befanden sich Kinder im Alter von 15-17 Jahren. Manche von ihnen waren verwundet. Sie alle wurden mit Uniformen und Lebensmitteln versorgt. Tag und Nacht hörte man im Lager den dramatischen Berichten der Aufständischen zu.... (Seite 166-169)
General Rommel hat sich mit Oberst Oster über das gegenseitige Verhalten im Ernstfall verständigt. Oberst Oster verpflichtete sich beim Ende der Kriegshandlungen, sämtliche Personalakten der Gefangenen der polnischen Kommandantur auszuhändigen und über jegliche eventuelle Gefahr seitens der Gestapo der polnischen Kommandantur zu berichten, die sich ihrerseits verpflichtete, dafür zu sorgen, daß die deutschen Wachmannschaften von den Amerikanern anständig behandelt werden.... (Seite 172-173)


So waren die "schrecklichen" Erlebnisse polnischer Offiziere in deutschen Lagern. Bei den BRD-Historikern erfährt man hiervon nichts.


Gruß
Papa Hausser

Pediers
25.11.07, 20:09
Ich grüße Alle !

Zitat von Papa Hausser:

So waren die "schrecklichen" Erlebnisse polnischer Offiziere in deutschen Lagern. Bei den BRD-Historikern erfährt man hiervon nichts.

Damit hast Du das ganze Dilemma hier in der brd auf den Punkt gebracht.


Alles was auch nur im geringsten für das Deutsche reich spricht wird verneint oder schlecht gemacht oder andersweitig verunstaltet.

Ich persönlich finde das unverschämt.

Habe mir den Bericht jedenfalls kopiert.

Mfg Pediers

Papa Hausser
26.11.07, 23:03
Ich grüße Alle !

Zitat von Papa Hausser:

So waren die "schrecklichen" Erlebnisse polnischer Offiziere in deutschen Lagern. Bei den BRD-Historikern erfährt man hiervon nichts.

Damit hast Du das ganze Dilemma hier in der brd auf den Punkt gebracht.


Alles was auch nur im geringsten für das Deutsche reich spricht wird verneint oder schlecht gemacht oder andersweitig verunstaltet.

Ich persönlich finde das unverschämt.

Habe mir den Bericht jedenfalls kopiert.

Mfg Pediers

Man muß dabei beachten das ja die polnischen Offiziere die Führungsschicht, die Intelligenz des Staates Polen waren. Jene, die der NKWD z.B. gerne erschossen hat, waren das in Katyn keine polnischen Offiziere?
Man hört und liest in der BRD nur das die Nazis die Polen als "Untermenschen" ausrotten und versklaven wollten. Warum hat man der polnischen Intelligenz in Form von Offizieren in KG-Lagern solche Annehmlichkeiten ermöglicht?
Zumal sie ja an sich für das Reich keinen nutzen brachten, eher im Gegenteil, nur eine Belastung.
Ein Hord des Widerstandes, der Opposition, wie selbst die SS bemerkte.
Dazu zwei Briefe:


Generalgouvernement
Gouverneur des Distriktes Warschau
Chef des Amtes
Warschau, den 5. Nov. 1942

Tgb. Nr. 110/42 g.
An den SS- und Polizeiführer im Distrikt Warschau, Herrn SS-Oberführer Dr. von Sammern-Frankenegg im Hause

Betr.: Polnisches Offizierslager in Woldenberg/Warthegau

Ich darf ihre Aufmerksamkeit auf nachstehende, im allgemeinen politischen Interesse liegende Angelegenheit richten:
Der Kaufmann Karl Leibinnes, Königsberg, der hier auf Wunsch der Hauptabteilung Ernährung und Landwirtschaft eine Saatzuchtwirtschaft betreibt, hatte die Absicht, einen Saatzuchtleiter zu verpflichten, der ihm hier benannt worden war und der sich als polnischer Reserve-Offizier in dem oben genannten Lager befindet. Es ist in einzelnen Fällen seitens der Regierung und der im Reich damit beteiligten Stellen die Freilassung derartiger Kräfte genehmigt worden, wenn sie im deutschen Interesse zum Einsatz kommen konnten. Um keinen unnötigen Antrag zu stellen, beabsichtigte der Kaufmann Karl Leibinnes, den Polen, dessen Name, wie sie später ersehen werden, an sich keine Rolle spielt, vorher in dem oben genannten Lager zu sprechen. Dabei ergab sich folgendes:
Der Kaufmann Leibinnes durfte nach den bestehenden Bestimmungen den Polen nicht selbst sprechen. Es wurde ihm aber seitens der Lagerverwaltung ein Abwehroffizier zur Verfügung gestellt, der das Anliegen des Leibinnes an den Polen übermitteln wollte. Der Abwehroffizier brachte aber gleich zum Ausdruck, daß er glaube, wenig Hoffnung machen zu können, daß der Pole die Stellung annehme, da bereits in wiederholten Fällen von Lagerinsassen derartige Anerbieten abgelehnt worden seien und daß sich die Lagerinsassen sogar bei Verpflichtungen, die von Reichsdienststellen ausgesprochen wurden, auf die Genfer Konvention beriefen und erklärten, sie seien kriegsgefangene Offiziere und als solche zur Arbeit nicht verpflichtet.
Tatsächlich kam auch der Abwehroffizier nach 20-25 minütigem Aufenthalt aus den Barracken zurück, um Herrn Leibinnes zu erklären, daß der Pole nach einigem Überlegen es abgelehnt habe, die Stellung in der Saatzuchtwirtschaft zu übernehmen. Diese Ablehnung konnte auch nicht einmal ein Brief verhindern, den Herr Leibinnes von der Ehefrau des betreffenden Polen mitbrachte, in dem diese ihren Mann die ihn hier erwartenden Arbeitsverhältnisse, Einkommensverhältnisse usw. schilderte. Die weitere Unterhaltung mit den deutschen Lageroffizieren hat ergeben, daß offensichtlich unter den Lagerinsassen eine stille Verpflichtung besteht, wonach jeder, der ein derartiges Anerbieten erhält, dieses abzulehnen hat, weil die polnischen Offiziere nicht gewillt sind, für die Interessen des Deutschen Reiches auch nur das geringste zu übernehmen.
Ist schon dieses Verhalten der polnischen gefangenen Offiziere, vom deutschen Interesse aus betrachtet, unerträglich, so wird das Bild noch krasser, wenn man sich vergegenwärtigt, daß sich in diesem Lager 7.000 polnische Offiziere befinden, ferner daß diese polnischen Offiziere nach Auskunft der Lageroffiziere die gleiche Verpflegung erhalten, wie die deutschen Offiziere und außerdem jeder Lagerinsasse monatlich zwei Lebensmittelpakete und ein Wäschepaket aus seiner Heimat überschickt erhält. Es gehen im Lager täglich 800 Pakete ein, die namentlich adressiert sind.
Zusammengefasst ist also die Situation so, daß es sich 7.000 gefangene polnische Offiziere, die bessere Verpflegung haben als jeder Deutsche, denn sie empfangen deutsche Offiziersverpflegung und Lebensmittelpakete, es sich leisten können, unter Berufung auf die Genfer Konvention Arbeit, die von ihnen im deutschen Interesse verlangt wird, abzulehnen und so einen einzigen, von Deutschen geschützten und zum Nichtstun bewachten Oppositionsblock bilden können. -- Ich gebe ihnen von dieser Sachlage Kenntnis, da ich auch nach Rücksprache mit dem Herrn Gouverneur der Meinung bin, daß diese Dinge höheren Orts bekannt werden müssen. Ich glaube, es müßten sich Wege finden lassen, z.B. durch eine von der Genfer Konvention ja wohl nicht verbotene Entlassung der polnischen Offiziere, um einen derartigen Oppositionsblock, der bestimmt für Deutschland nicht mehr gewonnen werden kann, zu beseitigen.
gez. Unterschrift
F.d.R.i.A.
gez.
SS-Scharführer

zu finden: US-Mikrofilm T 175 Roll 18 + T 175 Roll 68
Quelle: Historische Tatasachen Nr. 49, 1991 - "Vergessene Dokumente", Seite 14 + 15

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Der Reichsführer-SS
Feld-Kommandostelle, den 18. Jan. 1943.

Tgb.-Nr,3155 ro
KP/V. Geheim


Reichsaußenminister Ribbentrop
Lieber Ribbentrop!
In der Anlage übersende ich Dir einen Bericht über ein polnisches Offizierslager in Woldenberg/Warthegau, sowie eine Durchschrift meines Briefes an Generalfeldmarschall Keitel.
Ich weiß, daß meinem Wunsch, die polnischen Offiziere nicht mehr als Kriegsgefangene zu behandeln, sicherlich schwerwiegende Bedenken entgegenstehen. Trotzdem bitte ich Dich, dieser Frage erneut Deine Aufmerksamkeit zu widmen. Du ersiehst ja aus dem Bericht, welch verschworene feindliche Gesellschaft wir uns in diesen polnischen Offiziers-Gefangenenlagern heranziehen.
Ich wäre Dir sehr dankbar, wenn Du mich Deine Meinung zu diesem Problem gelegentlich wissen ließest.
Heil Hitler
Dein
gez. H. Himmler

zu finden: US-Mikrofilm T 175 Roll 18 + T 175 Roll 68
Quelle: Historische Tatasachen Nr. 49, 1991 - "Vergessene Dokumente", Seite 15
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Man bedenke das in diesen Briefen die Beachtung der Genfer Konvention, das Recht auf Paketlieferungen usw. als Hindernis dargestellt wird.
Typisches deutsches Beamtendenken nach Vorschriften.
Das passt alles nicht so ganz in der BRD propagierten Darstellung der "bestialischen Nazis".

Gruß
Papa Hausser

Papa Hausser
26.11.07, 23:58
Brief von RFSS Himmler wegen Lebensmittelpaketen in den KL und die Bestrafung von SS-Angehörigen.



29.10.1942
Absender: RFSS, Empfänger: SS-Gruppenführer Heinrich Müller, Chef des Amt IV (Gestapo)/RSHA, und SS-Brigadeführer Richard Glücks, Chef Amtsgruppe D (K.L.)/WVHA
1.) Ich genehmige mit sofortiger Wirkung, daß Häftlinge Lebensmittelpakete von ihren Angehörigen empfangen dürfen.
2.) Die Anzahl der Pakete, die ein Häftling erhalten kann, ist unbeschränkt. Der Inhalt muß jedoch am Tage der Ankunft oder am darauffolgenden Tage von dem Häftling verzehrt werden. Wenn dies nicht möglich ist, erfolgt die Verteilung auch an andere Häftlinge.
3.) Diese meine Anordnung bezieht sich nicht nur auf deutsche, sondern auch auf alle anderen Häftlinge, die die Möglichkeit haben, sich Lebensmittelpakete schicken zu lassen.
4.) Jeder SS-Angehörige, der sich an einem Lebensmittelpaket eines Häftlings vergreift, wird mit dem Tode bestraft.
5.) Mißbraucht ein Häftling die Sendung von Paketen zum Durchbringen von Kassibern, Werkzeugen oder sonstigen unerlaubten Dingen, so büßt er dies sofort mit dem Tode. Seine Barracke erhält für drei Monate das Verbot, Pakete zu empfangen.
gez. Himmler

Nürnberg-Dok.No-1514;-- Helmut Heiber (Hrsg.), "Reichsführer! - Briefe an und von Himmler", Stuttgart 1968, Seite 166

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Der Inspekteur der Konz.-Lager und Führer der SS-Totenkopfverbände
Berlin, den 4. Juni 1937
Befehlsblatt SS-TV/IKL Nr.5
Mai 1937
Das Befehlsblatt wird am Schlusse eines Monats verteilt! In ihm soll Rückschau gehalten werden.
Den Einheiten ist der Inhalt beim Befehlsempfang bekanntzugeben.
Verteiler:
Stab F/SS-TV 15 Stück
Kdtr. Dachau 4 "
" Lichtenburg 3 "
" Sachsenburg 3 "
" Sachsenhausen 3 "
" Bad Sulza 3 "
I/SS-TV 4 "
II/SS-TV 3 "
III/SS-TV 3 "
IV/SS-TV 3 "
V/SS-TV 3 "
25 Hundertschaften je 1 25 "
Unterführerschule SS-TV 1 "
Kantinenverwaltungen 6 "
Aushang 11 "
========
90 Stück

Inspekteur der K.L.
Nr. 29: Mißhandlung von Häftlingen.

Der SS-Oberscharführer Zeidler hat im Konzentrationslager Sachsenhausen infolge sadistischer Anwandlungen einen Häftling in gemeinster Weise geschlagen. Er wurde zum SS-Mann degradiert, für dauernd aus der SS ausgeschlossen und dem Strafrichter übergeben. Dieser Fall wird als warnendes Beispiel bekanntgegeben. Im Unterricht soll fortgesetzt auf die Folgen einer Gefangenenmißhandlung hingewiesen werden, Eine einfache Ohrfeige ist bereits vollendete Mißhandlung. Die Strafen, die ein Lagerkommandant über widerspenstige Häftlinge verhängen kann, sind so scharf und durchgreifend, daß es keiner Selbsthilfe bedarf. Das Ansehen der Schutzstaffel wird in allen Fällen durch die Ausstoßung des Täters rein gehalten.
Nr. 30: Befehlsblatt Nr. 3 ist dem Aushängekasten zu entnehmen. Befehlsblätter 4 und 5 sind auszuhängen.
Der Inspekteur der Konz.-Lager
und Führer der SS-TV
gez. Eicke
SS-Gruppenführer
Für die Richtigkeit:
Der Chef der Zentralkanzlei SS-TV/IKL
handschriftlich Glücks
SS-Standartenführer
und Stabsführer

zu finden: US-Mikrofilm, Kopie vom Institut für Zeitgeschichte, München
Quelle: Historische Tatsachen Nr. 49, 1991 - "Vergessene Dokumente", Seite 5

Gruß
Papa Hausser

pgz
27.11.07, 00:38
Ich möchte einmal betonen, daß Papa Hausser all diese Dokumente leider nicht einfach irgendwoher kopieren kann, sondern jedes mühsam Buchstabe für Buchstabe aus den historischen Taatsachen Udo Walendys abschreibt!

Ich habe auch einmal etwas abgeschrieben und für Beherrscher der Lüfte nach System Adler ist das wirklich sehr mühsam. Und laaaangweilig. Einen freien Text aus dem Hirn zu schreiben ist dagegen vergleichsweise einfach. Lieber 10 Seiten frei geschrieben als eine Seite abgeschrieben!

Papa Hausser
27.11.07, 01:29
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei
Der Stellvertreter des Führers
Der Stabsleiter

München, den 11.3.1937.

Rundschreiben 34/37
An alle Gauleiter. Geheim!
Betrifft: Schutzhaft.

Die Schutzhaft muß als schärfste Maßnahme gelten, um Volksgenossen, die böswillig ihre Pflichten gegenüber der Gemeinschaft mißachten, oder die Sicherheit des Staates gefährden, eindrucksvoll darüber zu belehren, daß sie sich dem Gesamtinteresse einzuordnen und der Staatsdisziplin zu fügen haben. Sie darf deshalb stets nur als Mittel zur Bekämpfung wirklicher Feinde des Reiches, niemals aber der Aufklärung und Ahndung anders gearteter oder geringfügigerer Vergehen dienen.
Eine übermäßige Anwendung von Schutzhaft und ihre Verhängung ohne vorher erfolgte einwandfreie Klärung des Sachverhalts und der Schuldfrage ist weder im Hinblick auf die Zukunft der davon Betroffenen, noch mit Rücksicht auf die Herabminderung ihrer moralischen Wirkung als Ausdruck der Staatsgewalt zu verantworten.
Es muß deshalb erwartet werden, daß Schutzhaft nur in wirklich dringenden und begründeten Fällen beantragt wird.
Ich bitte die Kreisleiter bei Vermeidung jeglichen Schriftverkehrs und unter besonderer Betonung der Geheimhaltungspflicht mündlich entsprechend anzuweisen.

Heil Hitler!
gez. M. Bormann
F.d.R. Friedrichs

zu finden: US-Mikrofilm T 580/13
Quelle: Historische Tatsachen Nr. 49, 1991 -"Vergessene Dokumente", Seite 4

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Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei
Der Stellvertreter des Führers

München, den 8. Juli 1940.

Anordnung - A 69/40
Betrifft: Betreuung der Angehörigen von politischen Häftlingen und der Häftlinge selbst nach ihrer Entlassung.

Der Chef der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes hat im Einvernehmen mit dem Stellvertreter des Führers beiliegenden Erlass vom 10.3.1940 herausgegeben.
Die Verantwortung für die Inschutzhaftnahme und Festnahme tragen die Dienststellen der Geheimen Staatspolizei.
Aufgabe der Partei ist es jedoch, die Betreuung der Angehörigen politischer Häftlinge und der Häftlinge selbst nach ihrer Entlassung durchzuführen. Die politische Betreuung hat sich darauf zu erstrecken, die Angehörigen politischer Häftlinge aufzuklären und sie davon abzuhalten, sich etwa aus Verbitterung oder Unverständnis ausserhalb der Volksgemeinschaft zu stellen. Der NS-Frauenschaft ist in jedem einzelnen Fall durch den Hoheitsträger die Aufgabe zuzuweisen, sich der Frauen und Kinder politischer Häftlinge besonders anzunehmen. Die Betreuung muss so sorgfältig sein, dass eine Einflussnahme konfessioneller oder staatsfeindlicher Stellen ausgeschlossen ist. Für die materielle Hilfeleistung ist in erster Linie die öffentliche Fürsorge zuständig. Die zusätzliche Fürsorge übernimmt die NS-Volkswohlfahrt. Diese Hilfe erstreckt sich auf die Gewährung von Barunterstützungen, Lieferung von Lebensmitteln, Kleidungsstücken usw. Sinn der Betreuung ist, die Angehörigen politischer Häftlinge davon zu überzeugen, daß sie nach wie vor als wertvolle Mitglieder der Volksgemeinschaft angesehen und dementsprechend behandelt werden. Nach der Entlassung der Häftlinge wird im allgemeinen die Unterstützung der Angehörigen für eine gewisse Zeitdauer fortzuführen sein, bis die geregelte Versorgung der Familie durch die Ernährer wieder sichergestellt ist.
Der politische Häftling ist nach seiner Entlassung in eine besondere Betreuung zu nehmen. Es soll ihm Gelegenheit gegeben werden, aus seiner Strafe die notwendige Lehre zu ziehen und in ihm das Bestreben erweckt werden, wieder in die Volksgemeinschaft hineinzuwachsen.
In Zukunft wird im Gegensatz zu der früheren Regelung jeweils der zuständige Kreisleiter über die Inschutzhaftnahme unterrichtet. An den Kreisleiter werden hinreichend Durchschläge mitübersandt, so daß dieser auf einfachsten Wege die Verständigung der zuständigen Dienststellen der NSV und der Frauenschaft vornehmen kann. Die politische Überwachung sowohl der Angehörigen eines Häftlings als auch des Häftlings selbst nach seiner Entlassung sind ausschließlich Angelegenheit der Geheimen Staatspolizei.
Ich erwarte, daß die politische und wirtschaftliche Betreuung sorgfältigst durchgeführt wird und andererseits eine Einmischung in die Befugnisse der staatlichen Exekutive unterbleibt.

gez. M. Bormann

zu finden: US-Mikrofilm T 580/14
Quelle: Historische Tatsachen Nr. 49, 1991 - "Vergessene Dokumente". Seite 11


Gruß
Papa Hausser

scania
27.11.07, 16:10
Hoffe es passt hier rein.
http://www.globalfire.tv/nj/07de/holoindustrie/neue_abzocke.htm
Abzocke bis in alle Ewigkeit
"Angenommen, die Deutschen bezahlen für sechs Millionen, wo bekommen wir dann weitere sechs Millionen her, um mehr Geld rauszuholen?", fragte Yohanan Bader seine Kollegen während der Wiedergutmachungs-Verhandlungen im März 1952 mit der Regierung Adenauer. (Tom Segev, The Seventh Million - The Israelis and The Holocaust, Hill and Wang, New York 1994, S. 222)
Yohanan Baders Besorgnis aus dem Jahre 1952, irgendwann einmal von den Deutschen kein Geld mehr zu bekommen, wenn die vereinbarten Wiedergutmachungssummen bezahlt wären, war vollkommen unbegründet wie sich heute herausstellt. Shmuel Dayan (Mapai), ein anderes israelisches Delegationsmitglied, war sich der jüdischen Raffinesse viel mehr bewußt als Bauer und rief nach der Wiedergutmachungs-Vereinbarung mit Adenauer verzückt in jiddisch in die Runde: "A glick hot unz getrofen - 6 Millionen Juden wurden ermordet und wir bekommen Geld dafür." (Tom Segev, The Seventh Million - The Israelis and The Holocaust, Hill and Wang, New York 1994, S. 223)
Seither wurden zig-Mal sogenannte Holo-Schlußzahlungen geleistet, aber die Abzocke ging jedes Mal weiter. Und mit der genauen Bezifferung der Milliardenzahlungen an das "Opfervolk" nimmt man es ebenso wenig genau wie mit den "Auschwitz-Opferzahlen" auch. DIE WELT weiß am 21. November 2007 zu berichten: "Seit den 50er Jahren zahlte die Bundesrepublik 26 Milliarden Euro an Entschädigungen." (S. 7) Die Süddeutsche hingegen berichtet: "Die Bundesrepublik hat seit dem 'Luxemburger Abkommen' von 1952 63 Milliarden Euro an Wiedergutmachungshilfe geleistet." (23.11.2007, S. 4) Die Financial Times Deutschland zitiert den israelischen Minister für Rentenzahlungen, Rafi Eitan, der behauptet, es sei eigentlich von der BRD überhaupt nichts bezahlt worden: "Nach Angaben Eitans hat Israel zwischen 1954 und 2004 mit 3,5 Mrd. $ (2,38 Mrd. Euro) mehr als viermal soviel an die Betroffenen ausgezahlt, als von der Bundesrepublik überwiesen worden sei." (9.11.2007)
In Wirklichkeit bezahlten die Deutschen für die "Holo-Opfer" Hunderte von Milliarden Euro. Immer wieder wurde aufgestockt. Aber das Meiste ist nie als sogenannte "Wiedergutmachung" verbucht worden. Die "verlorenen" Kredite, der kostenlose Warentransfer, die kostenlosen Waffenlieferungen (Atomt-U-Boote) usw. usw.
Von rund 1,5 Millionen Juden im damaligen Zugriffsbereich Adolf Hitlers haben vier Millionen Wiedergutmachungsanträge gestellt und fünf Millionen haben Israel besiedelt. »Die Behauptung, daß die Zahl 5,7 Millionen [ermordete Juden] beträgt, ist unwahr. Die Zahl der jüdischen Opfer kann sich zwischen einer und 1,5 Millionen bewegen, weil gar nicht mehr für Hitler und Himmler "greifbar" waren.« (Ferdinand Otto Miksche, Das Ende der Gegenwart, Herbig, München 1990, Seite. 107 f.)
http://www.globalfire.tv/nj/graphs/steinbrueck_kaeppi.jpg Finanzminister Peer Steinbrück wurde Ende November 2007 nach Israel zitiert, wo er mit Käppi auf der Birne im Holo-Museum die neuen Milliardenforderungen de-mutsvoll entgegennehmen mußte.

Nun, Ende 2007, wurde gerade die nächste Milliarden-Abzocke in Angriff genommen. Finanzminister Peer Steinbrück wurde Ende November 2007 nach Israel zitiert, um die neuen Milliarden-forderungen entgegenzunehmen. Pflichtgemäß musste er im Holo-Museum vor der gasgespeisten Holo-Flamme die üblichen Tränen vergießen, um anschließend den neuen Tributforderungen zuzustim-men. "Holocaust-Überlebende fordern vom Finanzminister Renten." (Welt, 23.11.2007, S. 6)
Selbstverständlich geschieht alles unter dem Aspekt der zu lindernden "Holo-Härtefälle". Professor Norman Finkelsteins Mutter sagte immer: "Wenn jeder, der behauptet, ein Überlebender zu sein, tatsächlich einer ist, wen hat Hitler dann umgebracht?" (Norman Finkelstein, The Holocaust Industry, Verso, London 2000, S. 81)
Während Finanzminister Steinbrück in Israel um die "Holo-Opfer" schluchzend weinte, lief im israelischen Fernsehen die Serie "Pini Hagadol", die sich über den Holo, und im besonderen über die Holo-Deutschen lustig macht. Ganz Israel lacht bei diesen Sendungen lauthals über den Holo-Klamauk des "Pini hagadol" und des Moderators Gil Kopatsch, der stets stilgerecht mit Hakenkreuzbinde am Ärmel in der Sendung auftritt. Auch die jüdischen Holo-Karikaturen sorgen in Israel für ständige Lachsalven. Aber die Deutschen müssen Krokodilstränen vergießen - und bezahlen.
(Gernoth Strohheim)
Und für die Juden die Lachgas-Nummer (http://www.globalfire.tv/nj/06de/juden/lachgasnummer.htm)

pgz
27.11.07, 16:42
Israel ist ein Gangsterzufluchtsstaat. Ein Jude, welcher im Ausland etwas verbrochen hat, braucht nur nach Israel reisen und wird dort mit einer neuer Identität ausgestattet. Ron Sommer (AaRon Lebovich) ist solch ein Beispiel (der ehemalige Telekomchef). Sein (wirklicher?) Name wurde geändert, als er in Deutschland die Telekom zerschlagen sollte.

Es ist daher durchaus möglich, daß ein Jude in Deutschland unter mehreren Namen sich seine "Wiedergutmachungen" vielfach erschleicht.

In einer israelischen Zeitung stand vor einiger Zeit, daß ein Jude, welcher nach Israel einwandert, 28000 Euro erhält. Für eine Einreise nach Deutschland wurden dagegen 140000 Euro benannt.

Juden sind Fälscher und Betrüger. Es ist für sie ein Alltagsgeschäft, sich Papiere mit neuer Identität zu besorgen und damit an die Leistungen beliebig oft heranzukommen.

Pediers
27.11.07, 17:56
Ich möchte einmal betonen, daß Papa Hausser all diese Dokumente leider nicht einfach irgendwoher kopieren kann, sondern jedes mühsam Buchstabe für Buchstabe aus den historischen Taatsachen Udo Walendys abschreibt!

Ich habe auch einmal etwas abgeschrieben und für Beherrscher der Lüfte nach System Adler ist das wirklich sehr mühsam. Und laaaangweilig. Einen freien Text aus dem Hirn zu schreiben ist dagegen vergleichsweise einfach. Lieber 10 Seiten frei geschrieben als eine Seite abgeschrieben!

Ich grüße Alle !

Ich habe schon versucht dieses Buch im Netz zu bekommen, Fehlanzeige.

Würde ich das Buch haben, dann würde ich Kapitel um Kapitel hier reinstellen, damit es endlich mal einige verstehen, daß es im Deutschen Reich nach Recht und Gesetz ging.

Auch wenn es schwarze Schafe gab, so heißt doch noch lange nicht, daß alle kriminell waren, denn Heute schaut es ja nicht anders aus.

Ich persönlich finde es großartig das Papa Hauser sich die Mühe macht, dran kann man doch klar sehen das es ihm auch um das Deutsche Volk geht.

Ich bin ja auch viel am arbeiten mit den Materialien und es dauert halt ein wenig bis ich alles reinstellen kann, aber es lohnt sich, denn irgendwann muß ja der Spuk ein Ende haben.
Bin ja dabei alle Daten in pdf zu erstellen, inklusive von Büchern, aber die Historischen Dokumente von Papa Hausser hätte ich gerne.

Anbei wieder was zusammengestellt.

Man sollte einen Strang eröffnen, wo alles drin steht was das Deutsche Reich entlastet.

Mfg Pediers

Thzamus
27.11.07, 18:34
Man achte mal auf den Satzbau:
"Die Mißstände werden in einem durchgreifenden Gerichtsverfahren in unnachsichtiger Weise ausgerottet und abgstellt."
Recht so. Immerhin ist auch festzustellen, daß im gesamten Hauptbelasungsdokument "Wannsee-Protokoll" das Wort Vernichtung und Ausrottung nicht vorkommt. Wieso sollte hier verblümt gesprochen werden, wenn das Dokument doch generell nur von Eingeweihten gelesen werden durfte.
Wenn ein Reich 1000 Jahre vor hat zu existieren, dann hat es dies erst recht nicht nötig.

Passend hierzu:
Der Fälschungsvorwurf der ‚Revisionisten’
Dr. Norbert Kampe
http://www.ghwk.de/deut/texte/shalom-de.htm

Das Protokoll der Wannsee-Konferenz ragt aus der Vielzahl der überlieferten Dokumente der Täter über die eigenen Verbrechen heraus, weil es auf hoher Hierarchieebene belegt, dass schon im Januar 1942 feststand: kein Jude in Europa sollte auf lange Sicht Deportation und Zwangsarbeit überleben können, die “Widerstandsfähigsten“ sollten „entsprechend behandelt werden“ um nun „einen neuen jüdischen Aufbau“ im Gegensatz zu früheren Phasen der Judenverfolgung definitiv zu verhindern (Protokoll S. 8). Aus diesem Grunde steht das Wannsee-Protokoll auch im Zentrum der Fälschungsbehauptungen der Holocaustleugner. Sie ignorieren die zeitgenössischen Dokumente und Zitate, die auf die „Staatssekretärsbesprechung“ am Wannsee Bezug nehmen. Sie ignorieren, dass Adolf Eichmann selbst 1961 vor Gericht die Echtheit des Protokolls und seine Autorschaft bestätigt hat. Selbst wenn das Protokoll nie aufgefunden worden wäre, wenn auch die Ausfertigung für den Konferenzteilnehmer Luther vom Auswärtigen Amt – Nr. 16 von 30 Protokoll-Ausfertigungen – ebenfalls wie wohl die anderen Exemplare zu Kriegsende von deren Empfängern vernichtet worden wäre, würde sich nichts an den Fakten des Genozids ändern.

Der oder die vermeintlichen Fälscher hätten bei Auffindung des Dokumentes 1947 innerhalb von zwei Akten mit dem Titel „Endlösung der Judenfrage“ des Auswärtigen Amtes Hunderte von Seiten samt handschriftlicher Anmerkungen und Paraphen des damaligen Personals des Auswärtigen Amtes fälschen müssen, in deren Kontext das Protokoll aus dem Büro Luthers überliefert wurde. Allein die physische Überprüfung des Protokolls, der begleitenden Dokumente, der Registraturvermerke, der Randbemerkungen und Unterschriften bestätigt in der Expertise des wissenschaftlichen Personals des Politischen Archivs des AA zweifelsfrei die Echtheit. Es ist ferner ebenso absurd, die nach der Entdeckung des Originals davon angefertigten Abschriften, Kopien oder Kollagen als Beweise für die Fälschung des Originals anzuführen oder als Varianten von „Fälschungen“ mit dem Original gleichzustellen, um dieses damit als Fälschung zu ‚entlarven’. Es bleibt uns nichts anderes übrig, als die Anerkennung der historischen Tatsache, dass an der Jahreswende 1941/42 die Ermordung aller europäischen Juden zum Staatsziel des Deutschen Reiches und seiner Institutionen wurde. Mit der Wannsee-Konferenz wurde der bereits stattfindende Massenmord zum systematischen Völkermord.
Das ist ein wirklich bemerkenswerter Artikel, der, man achte darauf, auf "Shalom.de" veröffentlicht wurde. Also wird er sicherlich absolut objektiv und ehrlich sein.
Die fettmakierten Sätze sollten ebenso näher betrachtet werden.
Der erste wirkt so: "Selbst wenn, dann dennoch". Das gleicht einem trotzigen Kinde, daß seinen Lolli nicht bekommt, denn einem fundierten Beweis, denn auch hier wird alles übrige als bereits avisiert und nicht mehr erwähnungswürdig dargestellt.
Darüber hinaus geht der gesamte Text nicht auf die wirklichen Argumente der bösen Revisionisten ein.
Es gilt nämlich: Irrt sich ein Revisionist, ist er ein Lügner und Verbrecher, Irrt sich ein judophiler Historiker, so ist seine Aussage dennoch sehr nah an der Authentizität. Es hätte auch so sein können, sie ist seelisch authentisch.

Der zweite Satz bekräftigt dies noch einmal, was ich eben schrieb.
Dem ist hinzuzufügen, daß Aussagen von Zeugen unter bestimmten Umständen, wie den Umständen des Druckes, der Nötigung, kaum anerkannt werden, oder fragwürdig sind und ebenso sehr der Diskussion standhalten müssen.
Im Fall Eichmann und auch sonst tritt dieser gerichtstypische Vorgang nicht ein. Wundert allerdings nicht. "Endlich ist ei Täter und ein Motiv und ein "Beweis" da. Nun können wir alle Bemühungen einstellen, wir haben gehört, was wir hören wollten und sollten."

Papa Hausser
27.11.07, 21:20
Ich hab mal ein paar "Augenzeugen" rausgesucht. Den Hauptteil könnt ihr selbst nachlesen bei
http://www.vho.org/D/gdvd_4/III3.html

".....
Zu der unverschämten Lüge des Berufszeugen Herbst über die angebliche Ermordung des KZ-Häftlings Seiler durch den Angeklagten Hoppe bringt die NZ vom 29. Oktober 1965 auf Seite 1 folgenden Bericht, mit dem der angeblich ermordete Seiler bezeugte:
"Der Zeuge Herbst, der Hoppe beschuldigte, mich ermordet zu haben, wußte genau, daß ich lebe. Er war erst vor drei Jahren bei mir und wohnte einige Tage hier. Er wollte mich überreden, mit ihm als Zeuge zu den KZ-Prozessen nach Süddeutschland zu fahren, um dort als Zeuge auszusagen. Da ich die Angeklagten nicht kannte [SS-Angehörige], bin ich nicht mitgefahren. Auch Herbst kannte die Angeklagten nicht; aber er meinte zu mir, darauf komme es nicht an, die Hauptsache wäre, daß man Geld dafür bekäme!
Herbst war früher Musiker; jetzt reiste er nur [als Berufszeuge] von einem Prozeß zum andern; für ihn hat es sich gelohnt. Er war Berufszeuge, wie viele andere. Herbst war in Buchenwald nie im Kommando Hoppe; ich glaube, er hat Hoppe gar nicht gekannt."

....

Der israelische Zeuge Sandor Boros (73), der jetzt in Jerusalem lebt, machte ebenfalls eine schöne Urlaubsreise auf Staatskosten. (Bei allen diesen KZ-Prozessen in Deutschland und Österreich machen fast die meisten Zeugen aus aller Welt die schönsten Urlaubsreisen auf Staatskosten.)
Der Zeuge Boros sagte aus:
"Nowak war damals dabei, als die Juden aus dem Lager Kistarcsa geholt wurden."
Vorsitzender: "Woher wissen Sie das?"
Boros: "Man hat es mir erzählt."
Der Verteidiger hält dem Zeugen die Protokolle seiner Aussagen vor, die er in den Prozessen in Jerusalem und Frankfurt gemacht hatte. In diesen Aussagen heißt es:
"Ich bin erst einen Tag nach den Geschehnissen ins Lager gekommen."
Um der unangenehmen Antwort zu entgehen, läßt sich der Zeuge ohnmächtig vom Sessel fallen. Der Staatsanwalt gab die Erklärung ab, die Aussage dieses Zeugen sei schon in der Voruntersuchung nicht von relevanter Bedeutung gewesen. Frage: Warum zahlte man ihm dann die teure Reise nach Wien?
Das Ohnmächtigwerden von Zeugen, die durch die Verteidigung in die Enge getrieben wurden, kam bei diesen KZ-Prozessen mehrfach vor, um sich dadurch jedem weiteren Kreuzverhör zu entziehen. Es war ein beliebter Trick der israelischen Zeugen, wenn sie beim Lügen ertappt wurden.

.......

Ein ganz besonders origineller Zeuge in diesem Prozeß war der 55 Jahre alte Dipl.-Ing. Georg Samuel Rajgrodski, der heute in Kaiserslautern in Deutschland ein recht angenehmes Wiedergutmachungsleben führen soll.
Dieser Rachezeuge belastete die zehn Angeklagten mit einer sehr bilderreichen Darstellung auf das schwerste.
Am 37. Verhandlungstag mußte dann Landgerichtsdirektor Gottlebe dem Gericht und den Zuhörern zur allgemeinen höchsten Überraschung bekanntgeben, daß die Ehefrau dieses Zeugen in einem Brief an das Gericht erklärt habe, ihr Mann sei nie im Lager Treblinka gewesen; er habe sich die schweren Belastungen selbst zusammengereimt!

..... DER PROZESS KZ STUTHOF

im Prozeß gegen die Wachmannschaft des KZ Stuthof wurde der SS-Mann Bernhard Luedtke zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt.
Zu diesem Prozeß veröffentlichte der langjährige KZ-Häftling Lukacz Sienkiewicz einen Aufruf im Salzburger Volksblatt.
In einem Brief an die Staatsanwaltschaft in Tübingen nahm er zu dem Prozeß Stellung; er bezeichnete die gegen Luedtke vorgebrachten Anschuldigungen als Lügen und führt dafür Beweise an.
Über die Vorfälle von 1944 schreibt er:
"Der Blockschreiber, der öffentlich gehängt wurde, hatte sich an einem Kind sexuell vergangen und dessen Vater, der sein Kind zu schützen versuchte, erschlagen. Dieser Kriminelle wurde in der Mittagspause gehängt und fiel außerdem der Rache der anderen Gefangenen zum Opfer. Sein Leichnam wurde als blutige Masse vom Galgen abgenommen.
Den Blockältesten vom Block 5 erschoß man für die Quälereien seiner Mithäftlinge. Der Kapo der Ziegelei Hopehil wurde öffentlich gehängt, weil er einen Mithäftling erschlagen und im Ofen verbrannt hatte.
Es ist schrecklich, Menschen auf Grund falscher Aussagen zu verurteilen … Die ganzen Prozesse sind politisches Schindluder für eine Seite. Die anderen schlagen aus diesen Prozessen materielle Vorteile; es sind Betrüger, die sich damit bereichern und im Namen der Opfer aus diesen Prozessen materielle Vorteile schlagen. Schluß mit diesen Prozessen!"

.....

Der Zeuge Hersz Cukierman, der als Koch im Lager Sobibor eingesetzt War, erklärte, daß er sich dort einen Rheumatismus zugezogen habe. Am 13- Juli 1957 erklärten die Zeuginnen Kelberman und Raab in einer gemeinschaftlichen eidesstattlichen Erklärung, Cukierman sei im Sommer 1943 von dem Angeklagten Frenzel mit einem dicken Stock über den Kopf geschlagen worden, so daß er bewußtlos und blutüberströmt zusammengebrochen sei. Es seien ihm dabei auch einige Zähne ausgeschlagen worden. Frenzel habe Cukierman mit einer Reitpeitsche, die am Ende mit einem Eisenstück versehen gewesen sei, übers Gesicht und den ganzen Körper geschlagen. Cukierman sei über Befehl des Sturmführers Niemann in die Baracke getragen worden, wo er einige Tage bewußtlos gelegen habe und von dem Häftlingsarzt Breslau behandelt worden sei. Wegen der erlittenen Kopfverletzung habe Cukierman vier Wochen in der Baracke liegen müssen. Bei der richterlichen Vernehmung hatte Cukierman nichts davon zu berichten gewußt. Er bekundete lediglich, daß Frenzel ihn geschlagen habe und er anschließend sofort in die Küche zurückgeschickt worden sei.
Von der Zeugenschilderung offensichtlich beeindruckt, klagte Cukierman in der Folge über schwere Kopfschmerzen. Eine genaue ärztliche Untersuchung ergab, daß keine Beschädigungen festzustellen waren. Am 15. April 1966 verglich sich Cukierman mit einer einmaligen Entschädigung von DM 29 377,- und einer monatlichen Rente von DM 368,- wegen Erwerbsminderung, die er in den USA verzehrt. Die Zeugin Zeida Kellerman, geb. Metz, für die das Auftreten als Belastungszeugin und das Ausstellen von eidesstattlichen Erklärungen offensichtlich Lebensaufgabe geworden ist, hatte bei ihrer Erfassung als Flüchtling als Ort und Zeit ihrer Inhaftierung "3 Jahre Dachau" angegeben. Dann beantragte sie erfolgreich Entschädigung wegen ihres Aufenthaltes in Sobibor.
Der Zeuge Thomas weiß bei seiner Vernehmung am 19. November 1957 nichts von Exzeßtaten und Mißhandlungen in Sobibor zu berichten. Am 14, Juli 1964 stellt er Entschädigungsantrag wegen Schadens an Körper und Gesundheit. Er erhält DM 24 116,- und eine laufende Rente.
Der Zeuge Syniche Bialowicz behauptet, in Sobibor gewesen zu sein. Am 14. März 1949 beschuldigt er zusammen mit dem Zeugen Altmann den angeklagten Lageraufseher Rieger derart, daß dieser am 16. September 1949 zu lebenslangem Zuchthaus verurteilt wird. Rieger gelingt es, die Unrichtigkeit der eidlichen Aussagen der Belastungszeugen zu beweisen. Er wird am 7. Mai 1952 durch das Schwurgericht Kassel freigesprochen. Altmann wird wegen Meineides verhaftet und gegen Kaution freigelassen. Er setzt sich - wie schon Bialowicz rechtzeitig vorher - nach Israel ab.
Trotzdem hat Bialowicz die Kühnheit, Entschädigungsantrag wegen schwerer Verletzungen am Kopf und eines gebrochenen Daumens zu stellen. Als sich herausstellt, daß diese Verletzungen von einem Motorradunfall stammen, hat Bialowicz die Chuzpe, den Motorradunfall auf den Gesundheitsschaden (Schwindelanfälle und heftige Kopfschmerzen) zurückzuführen, den er in der Verfolgungszeit erlitten haben will. Dabei war er überhaupt nicht in Sobibor, sondern lebte in dieser Zeit in Rußland.
Die Zeugin Estera Raab behauptet, durch den Knall eines Schusses, der in Sobibor in ihrer nächsten Nähe abgeschossen wurde, verfolgungsbedingte Mittelohrbeschwerden zu haben. Sie erhält dafür eine monatliche Rente von DM 189,-.
Jehuda Terner, der Bruder der Estera Raab, erhielt Entschädigung und bezieht eine laufende Rente. Er hat Deutschland mit einer Steuerschuld von mehr als 500 000 DM verlassen. Wie ist das möglich? Erhält er die Rente trotz der Steuerschuld weiter?
So sehen die Belastungszeugen von Sobibor aus.


Gruß
Papa Hausser

Papa Hausser
28.11.07, 00:32
In der offiziellen Geschichtsschreibung heißt es das Sobibor ein "Vernichtungslager" war wo 200.000 - 250.000 Juden u.a. vergast wurden, mit Motorenabgasen, nicht Zyklon-B. (siehe Google)

Was ist der Unterschied zwischen einem Durchgangslager, wie Sobibor bezeichnet wurde, und einem Konzentrationslager, in das Himmler es umwandeln wollte?
Für ein "Vernichtungslager" wäre es doch egal wie es geführt wird. Was ist daran so wichtig für Himmler?



Der Reichsführer-SS
RF/Bn 1674/43 geh.M.
Feldkommandostelle, den 5. Juli 1943
Geheime Reichssache
10 Ausfertigungen
Anordnung 10. Ausfertigung
1.) SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamt
2.) SS-Führungshauptamt
3.) Höheren SS- und Polizeiführer Ost
4.) Höheren SS- und Polizeiführer Ostland
5.) Höheren SS- und Polizeiführer Russland-Mitte
6.) Höheren SS- und Polizeiführer Ukraine
7.) Höheren SS- und Polizeiführer im Distrikt Lublin
8.) Chef der Bandenkampfverbände
9.) Ausfertigung (handschriftlich eingefügt) in Hochwald von Ostubaf. Brandt übergeben 6.7
10.) Chef der Sicherheitspolizei und des SD durchschriftlich mit der Bitte um Kenntnisnahme übersandt.
I.A. Br SS-Obersturmbannführer.

1. Das Durchgangslager Sobibor im Distrikt Lublin ist in ein Konzentrationslager umzuwandeln. In diesem Konzentrationslager ist eine Entlaborisierungsanstalt für Beutemunition einzurichten.
2. Alle Höheren SS- und Polizeiführer sind gehalten, sämtliche Beutemunition, soweit sie nicht zur Munitionierung von in Gebrauch befindlichen Beutegeschützen benötigt wird, nach dort zu liefern.
3. Metalle und vor allem das Sprengpulver sind sorgfältig zu verwenden.
4. Zugleich ist in diesem Konzentrationslager eine Fertigungsstätte für unsere Vielfachwerfer oder auch andere Munition zu errichten.

gez. Himmler

zu finden: Bundesarchiv Koblenz: NS-19/1571
Quelle: Historische Tatsachen Nr. 49, 1991 - "Vergessene Dokumente", Seite 24

-------------------------------------------------------------------------

Wirtschaft-Verwaltungshauptamt
Berlin, 15. Juli 1943.
Licherfelde-West
Unter den Eichen 126-135
Zitatzeichen: PO/Fa.
Betr.: Durchgangslager Sobibor.
Bezug: Dort. Schreiben vom 5.7. RF/Bn 1674/43 Geh.
Rs.
An
Reichsführer-SS
Berlin

Reichsführer!
Gemäß ihrer obigen Anordnung soll das Durchgangslager Sobibor im Distrikt Lublin in ein Konzentrationslager umgewandelt werden.
Ich habe mich mit SS.Gruppenführer Globocnik darüber unterhalten. Wir beide schlagen Ihnen vor, die Umwandlung in ein Konzentrationslager aufzugeben, weil der von Ihnen erstrebte Zweck, nämlich: in Sobibor eine Entlaborisierungsanstalt für Beutemunition einzurichten, auch ohne diese Umwandlung erreicht wird.
Alles andere in obiger Anordnung kann so bleiben. Ich bitte um Ihre Zustimmung, die lediglich für Gruppenführer Globocnik und mich von Bedeutung ist.

Heil Hitler
handschriftlich gez. Pohl
SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS

zu finden: Bundesarchiv Koblenz NS 19/1571
Quelle: Historische Tatsachen Nr. 49, 1991 - "Vergessene Dokumente", Seite 25



Gruß
Papa Hausser

Siglinde
28.11.07, 09:58
Wer beim Wort Holocaust in der BRD lächelt, wird eingekerkert. Aber ganz Israel lacht über TV-Holo-Witzsendungen
Wir verlangen die Einhaltung des BRD-Holocaust-Gesetzes auch in Israel

http://globalfire.tv/nj/graphs/pini_hagadol.jpg»Internet-Seite von "Pini hagadol": Witze über den Holocaust?« (Der Spiegel, 14/2006, S. 156


Wie z.B. der jüdische Erfolgsautor Henryk M. Broder veralbert auch sein jüdischer Kollege Maxim Biller Holocaust-Überlebende und verwandelt die Holo-Geschichte oftmals in Lachnummern. Billers Geschichten liegt der unverwechselbare jüdische Humor zugrunde. Sie sind obszön und vulgär. Sein Romanheld Teitelbom z.B. "der beim Sex mit seiner Cousine auf dem Gelände des Holocaust-Mahnmals von einer Stele erschlagen wird, löst damit eine neue Mahnmaldebatte aus, die in der stillen Hoffnung ausklingt, daß 'dieses verdammte Holocaustding' am Ende vielleicht doch wieder abgerissen wird." (Der Spiegel, 14/2006, S. 156)

http://globalfire.tv/nj/graphs/kopatsch_pinihagadol.jpgGil Kopatsch moderiert seine Holocaust-Lachnummern im israelischen Fernsehen stets stilgerecht mit Hakenkreuzarmbinde.


Noch viel Deftigeres bietet der Judenstaat seinem auserwählten Fernsehpublikum zur Unterhaltung an, regelrechte Holocaust-Lachnummern werden in Israel abgezogen! Während BRD-Politiker bei Israelbesuchen immer sofort in die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem zum Krokodilstränenvergießen geschleppt werden, lacht ganz Israel über Holo-Witzsendungen im Fernsehen.
Der Spiegel fragt hintertrieben und lüstern: "Darf man über den Holocaust Witze machen?" Die Antwort gibt das politisch korrekte Magazin selbstverständlich nicht selbst, sondern überläßt sie der Beschreibung einer israelischen Holocaust-Fernseh-Witzsendung mit dem Titel "Pini hagadol" (Pini der Große). In diesen Lach-Sendungen z.B. "singt Hitler im Duett mit Anne Frank 'I Got You Babe' (Du bist mein, Liebes)." Doch Gil Kopatsch, der seine Sendungen mit Hakenkreuz Armbinde moderiert, stellt klar, daß die Deutschen weiterhin brutal verfolgt werden müssen, wenn sie nicht 24 Stunden lang in Holo-Andacht versinken. Nach israelischer Auffassung dürfen nur Juden über den Holocaust und somit über die Deutschen lachen, und nur Juden dürfen über die Holocaust-Geschichte Witze reißen, somit über die trauernden Deutschen Witze reißen. Kopatsch sagt: "Ich will nicht, daß Deutsche über den Holocaust lachen. Ich will, daß Juden über den Holocaust lachen." (Der Spiegel, 14/2006, S. 156)
Daß sich Juden über die Holo-Geschichte und über die andächtigen Holo-Deutschen köstlich amüsieren, stellte bereits 2004 der Architekt des Berliner Holo-Mahnmals, Peter Eisenman, unter Beweis. Als Kuratoriumsmitglied riß Eisenman "zur Aufheiterung" wie er sagte, damals schon Holo-Witze. "Eisenman, der selbst Jude ist, hatte dort zur angeblichen Erheiterung einen 'Witz' erzählt. Er sei bei einem Zahnarztbesuch in New York gefragt worden, ob seine - Eisenmans - Goldfüllungen von der Degussa aus den Zähnen ermordeter Juden stammten." (Der Spiegel 11/2004, S. 22)
Die neuesten Lachnummern liefern israelische Holocaust-Karikaturisten. Offenbar will Israel mit Holocaust-Witzzeichnungen dem Holocaust-Karikaturen-Wettbewerb des Iran zuvorkommen und islamischen Künstlern den Wind aus den Segeln der antisemitischen Holocaust-Lachpropaganda nehmen.
http://globalfire.tv/nj/graphs/awitzcartoon.jpgHier eine von zahlreichen israelischen Holocaust-Karikaturen namhafter Künstler. Der Karikaturen-Wettstreit wurde unter dem Titel "Israelischer antisemitischer Karikaturen-Wettbewerb" von dem israelischen Künstler Amitai Sandy ins Leben gerufen. Bei dem Künstler der hier abgebildeten Holo-Karikatur handelt es sich um Lior Arbel. Seine Witzzeichnung stellt zwei Rabbis vor dem Eintrittskartenverkaufsschalter von Auschwitz dar. Rabbi links sagt: "Glaubst du nicht, daß wir ihnen endlich die Wahrheit sagen sollten?" Rabbi rechts antwortet: "Nein, uns fehlen immer noch ein paar Millionen Dollar." Hundert dieser Karikaturen befinden sich auf Sandy's israelischer Website <http://boomka.org> und werden künftig in Israel ausgestellt. Wir fordern deshalb die verantwortlichen Politiker der Holo-BRD auf, in Israel vorstellig zu werden und zu verlangen, daß sich die Juden nicht länger über die "Opfer des Holocaust" und die "trauernden" Deutschen lustig machen sollen.


http://globalfire.tv/nj/06de/juden/lachgasnummer.htm

UND HIER: "ABZOCKE BIS IN ALLE EWIGKEIT"
http://globalfire.tv/nj/07de/holoindustrie/neue_abzocke.htm

Patrick Henry
30.11.07, 04:25
Heil dir und allen Anderen!

Einfach herrlich! Damit wird das jetzige Thema "Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?" beendet und ein neues Thema fängt an:

"Holyhoax: Witz des 21. Jahrhunderts?"

Der heilige Paulus schrieb, "Erlösung kommt von den Juden." Und Juden werden anscheinend uns vom Hoaxokotz befreien.

Nietzsche hatte recht: "Durch Lachen tötet man." Durch Arsch-Witzlachgas wird der böse Geist der Arsch-Witz-Lüge verdunsten.

Können nur Juden den Witz im Arsch-Witz sehen? Nein, wir einfache Menschen müssen auch "arschwitzen" (sich belustigen über den Holyhoax) können.

Hat jemand den youtube "Tanzen macht frei" gesehen? Das war ein interessanter Anfang.

Wer beim Wort Holocaust in der BRD lächelt, wird eingekerkert. Aber ganz Israel lacht über TV-Holo-Witzsendungen
Wir verlangen die Einhaltung des BRD-Holocaust-Gesetzes auch in Israel

Fimbultyr
30.11.07, 05:58
Heil Euch!

Liebe Kameraden und Kameradinnen, Volksgenossen und -genossinen,

Euer Strang hier ist ja ganz interessant und Ihr macht Euch echt Mühe! Ich bin Euch wirklich zutiefst zu dank verpflichtet das Ihr mir die Augen geöffnet habt. Leider muss ich zugeben das ich auch ein bisschen überfordert bin, das hier alles zu lesen(nehmts mir also nicht übel ;)). Ich hätte aber noch eine Frage und vielleicht wurde sie ja schon hier irgendwo beantwortet. Ich würde gerne wissen was Ihr dazu sagt: http://de.wikipedia.org/wiki/Holocaustleugnung und ob ihr mir eventuell den Skrupel nehmen könntet und mich aufklären könntet was es damit auf sich hat.

Vielen Dank schonmal
Mit Kameradschaftlichem Gruß
Fim

Wolke
30.11.07, 09:08
Ja, Fimbultyr.

Zitat Wikiblödia:

Holocaustleugner bestreiten vier Hauptaspekte dieser Ereignisse:

ihre zielgerichtete systematische Planung,
die technisch-industrielle Machbarkeit der Massenmorde, besonders der Vergasungen,
ihr Ausmaß, d. h. die Opferzahlen der in den NS-Lagern getöteten Juden,
die Echtheit der Dokumente dafür. Zitat Ende

Von der mangelhaften Beweisführung, welche die Holocaust-Gläubigen zu diesen Hauptaspekten anführen, handelt dieser Strang hier.
Vielleicht trotzdem mal lesen. Es nützt nichts, nur einen Wikipedia-Beitrag zu kennen, und damit das Holo-Märchen als bewiesen und "hundertfach dokumentiert" zu betrachten.

Fimbultyr
30.11.07, 11:11
Ja, Fimbultyr.

Zitat Wikiblödia:

Holocaustleugner bestreiten vier Hauptaspekte dieser Ereignisse:

ihre zielgerichtete systematische Planung,
die technisch-industrielle Machbarkeit der Massenmorde, besonders der Vergasungen,
ihr Ausmaß, d. h. die Opferzahlen der in den NS-Lagern getöteten Juden,
die Echtheit der Dokumente dafür. Zitat Ende

Von der mangelhaften Beweisführung, welche die Holocaust-Gläubigen zu diesen Hauptaspekten anführen, handelt dieser Strang hier.
Vielleicht trotzdem mal lesen. Es nützt nichts, nur einen Wikipedia-Beitrag zu kennen, und damit das Holo-Märchen als bewiesen und "hundertfach dokumentiert" zu betrachten.

Nun, ich hab ja nicht gesagt, daß ich nichts davon gelesen hab hab mich schon ein gutes Stück durchgelesen. Ich bin nur leicht verwirrt durch Aussagen wie:
Dabei konnten sich die Leugner den Umstand zunutze machen, dass einige der Gebäude nach Kriegsende tatsächlich als Gedenkstätte neu aufgebaut worden waren. Es handelt sich im KZ Auschwitz I (Stammlager) um eine Rekonstruktion der ursprünglichen Gaskammer, die dort Ende 1941 gebaut und bis 1944 genutzt worden war.
Warum hat dann das Krakauer Institut für Gerichtsmedizin im Auftrag des Museums Auschwitz einen Auftrag bekommen, um Leuchter zu widerlegen? Entweder sind meine Informationen falsch, oder deren?

Zum Thema Krematorien:

Auch die Krematorien seien zu klein und nicht zur massenhaften Verbrennung geeignet gewesen. Sie seien nur für die natürlich und an Epidemien Verstorbenen gebaut und verwendet worden, um eine hygienische Bestattung in einem Massenarbeitslager zu gewährleisten.

Die Menge an Energie, die zum Befeuern dieser Öfen nötig gewesen wäre, übertreffe bei weitem die Energie, die eine Nation im Krieg dafür hätte abzweigen können.

Diese Hauptargumente der Holocausleugner sind durch detaillierte wissenschaftliche Untersuchungen, Prozesse und Gerichtsgutachten heute vollständig widerlegt. Aufgrund des erdrückenden Beweismaterials zu Auschwitz wenden sich manche Holocaustleugner deshalb anderen Vernichtungs- und Konzentrationslagern zu, um die dortigen Massenmorde in Zweifel zu ziehen.
Hab letztens in einem Film gehört, daß gerade mal genügend Koks an Ausschwitz geliefert wurde, um knapp 1 Menschen am Tag zu einzuäschern... Sollte ich mit diesen Infos falsch Liegen berichtigt mich bitte ;). Kann mir jemand von euch was zu den Quellen die dort angegeben sind, irgendwas sagen? Und über die Literatur?
Meine eigentlich Frage ist eigentlich, wie kommen die darauf? Womit belegen die Ihre "Fakten"?

Horagalles
30.11.07, 11:41
...Euer Strang hier ist ja ganz interessant und Ihr macht Euch echt Mühe! Ich bin Euch wirklich zutiefst zu dank verpflichtet das Ihr mir die Augen geöffnet habt. Leider muss ich zugeben das ich auch ein bisschen überfordert bin, das hier alles zu lesen(nehmts mir also nicht übel ;)). Ich hätte aber noch eine Frage und vielleicht wurde sie ja schon hier irgendwo beantwortet. Ich würde gerne wissen was Ihr dazu sagt: http://de.wikipedia.org/wiki/Holocaustleugnung und ob ihr mir eventuell den Skrupel nehmen könntet und mich aufklären könntet was es damit auf sich hat. ...Genau die Art der Argumentation ist eigentlich recht ueberzeugend, den Holokaust nicht als "geschichtliche Tatsache" ernst zu nehmen. Untersuche ruhig mal den Text und was ausser Polemik, bleibt da eigentlich uebrig?

Hier aus der von Dir zitierten Seite:
...Diese Hauptargumente der Holocausleugner sind durch detaillierte wissenschaftliche Untersuchungen, Prozesse und Gerichtsgutachten heute vollständig widerlegt. Aufgrund des erdrückenden Beweismaterials zu Auschwitz wenden sich manche Holocaustleugner deshalb anderen Vernichtungs- und Konzentrationslagern zu, um die dortigen Massenmorde in Zweifel zu ziehen....Diese Aussagen hier sind so bewusst gelogen, dass man eigentlich nur Staunen kann und sich wundert, dass nicht mehr Menschen diesen Schwindel merken. Hier mal ein paar Anmerkungen dazu:
1.) Wieso werden dann von diesen Widerlegungen keine einzige genannt oder zitiert? Man moechte wohl nicht, dass jemand das einfach mal pruefen koennte und begnuegt sich deswegen mit der dreisten Behauptung.
2.) Warum nicht der Einfachheit halber ganz einfach einen Forschungsbericht z.B. zu Auschwitz vorlegen, der den eigenen Standpunkt untermauert? Dann muesste man sich naemlich nur mit der Kritik daran auseinandersetzen.
3.) Dass man sich mehr mit anderen Lagern befasst, liegt vor allem an dem Umstand, dass die wesentlichen Fragen im Bezug auf Auschwitz hinreichend geklaert sind. Es ist vielmehr so, dass man sich seitens der Holokauster mehr mit anderen "Holokaustthemen" beschaeftigt, weil man wohl gemerkt hat, dass man im Bezug auf Auschwitz schlechte Karten hat.

Keine Sachbeweise fuer Vergasungen, jede Menge Sachbeweise fuer die Fuersorge, welche Gefangene in Auschwitz geniessen konnten:

http://www.ltma.lu/events/auschwitz/auschwitz1/025_schwimmbad_oder_loeschtank_b.jpg

Fimbultyr
30.11.07, 12:06
Danke Horagalles!

Das mit der Polemik stimmt allerdings. Und zu deinen Argumenten, muß ich dir auch sagen, daß du vollkommen Recht hast. Hab ich im ersten Moment gar nicht bemerkt.
So nebenbei: Dank Euch gibts in meinem Freundeskreis 2 neue Zweifler, aber auch 3 Leute die nichts mehr mit mir zu tun haben wollen... Aber naja jedem das Seine

Wolke
30.11.07, 13:02
Danke Horagalles!

Das mit der Polemik stimmt allerdings. Und zu deinen Argumenten, muß ich dir auch sagen, daß du vollkommen Recht hast. Hab ich im ersten Moment gar nicht bemerkt.
So nebenbei: Dank Euch gibts in meinem Freundeskreis 2 neue Zweifler, aber auch 3 Leute die nichts mehr mit mir zu tun haben wollen... Aber naja jedem das Seine

Man sollte seinen Freunden und Bekannten anfangs nicht die geballte Ladung Information zumuten, die hier zu finden ist.
Das beste sind kleine, hieb- und stichfest bewiesene Tatsachen, die den bisher Uninformierten stutzig, kritisch und nachdenklich machen.
Wenn jemand von sich aus historisch interessiert ist, dann freut er sich, scheibchenweise nachgeliefertes Material zu bekommen.

Andererseits gibt es einfach viele politisch und historisch eher uninteressierte Zeitgenossen, denen das alles am A... vorbeigeht.
Die sollte man eher bei den nationalen Themen der Gegenwart abholen.

Letztlich ist die Gegenwart wichtiger. Man darf allerdings nie übersehen, daß das Werkzeug Holocaust für die Gegner Deutschlands auch heute und zukünftig immer in Gebrauch ist.
Deshalb wäre es schon gut, hier gewisse Kenntnisse zu besitzen, um den modernen Brunnenvergiftern ihr "Handwerk" zu erschweren, und eines Tages ganz aus der Hand zu schlagen.

Obelix
30.11.07, 13:06
http://www.ltma.lu/events/auschwitz/auschwitz1/025_schwimmbad_oder_loeschtank_b.jpg

Gibt es eigentlich auch Fotos auf denen die Häftlinge beim baden in diesem Schwimmbad abgebildet sind ?

Eiserner Besen
30.11.07, 13:49
Gibt es eigentlich auch Fotos auf denen die Häftlinge beim baden in diesem Schwimmbad abgebildet sind ?

Ei natürlich gibt es auch authentische Fotos, auf welchen die halbverhungerten, gepeinigten,
vom harten Überlebenskampf gezeichneten Häftlinge beim Baden abgelichtet wurden.
Leider wurden nur zwei von ihnen auf dem Bildmaterial festgehalten, allerdings verständlich zu dieser Jahreszeit...;)


https://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=132434&stc=1&d=1196426685



Ihrer Mimik nach zu urteilen haben sie offensichtlich Spaß und scheinen recht ausgelassen resp. gelöst zu sein,
wer auch sollte es ihnen denn nicht gönnen...?

:D




NS: Ich erlaube mir, diesen Strang einmal etwas aufzulockern, in der wagen Hoffnung, mit diesem Beitrag niemandem zu nahe zu treten.;)






Mit Deutſchem Gruß,

Eiſerner Beſen

Wolke
30.11.07, 14:18
Gibt es eigentlich auch Fotos auf denen die Häftlinge beim baden in diesem Schwimmbad abgebildet sind ?

Ich hab noch keins gesehen.
Die Schlingel haben doch glatt beim Baden keine Leica mitgehabt !
Ich sag´s ja: Die Juden sind unser Unglück . . .

Gegenfrage:
Gibt es eigentlich auch Fotos auf denen die Häftlinge beim Duschen in der Gaskammer abgebildet sind ?

Thzamus
30.11.07, 15:34
Wollen wir doch einmal schauen, was dieser Artikel bei Wikipedia so zu bieten hat. Er ist ziemlich lang, doch im Folgenden möchte ich auf einige Punkte in ihm eingehen, die ganz interessant sind.

Sie verbinden damit jedoch oft direkt oder indirekt Behauptungen, das heutige Geschichtsbild vom Holocaust sei Ergebnis einer verabredeten Verschwörung, die für Interessen anderer Staaten oder Gruppen, besonders für Israel, die Juden und die Siegermächte des Zweiten Welktkriegs, auf Kosten Deutschlands geschaffen worden sei. Damit zeigt Holocaustleugnung Züge einer Verschwörungstheorie, die den Opfern und ihren Nachfahren die Schuld an den Verbrechen an ihnen gibt.
Mit Sicherheit mag es esoterisch veranlagte Schreiberlinge geben, die wirklich eine Verschwörung durch Übersinnliches (sie benutzt Wikipedia das Wort Verschwörung --> Etwas übersinnlich erlogenes) postuliert haben, doch grundsätzlich sind Schriften, wie von Udo Walendy, Fred Leuchter oder Germar Rudolf durchaus ernst zu nehmen und absolut fundie
Wenn man berürt und stilistisch ansprechend geschrieben. Da diese Schriften aber eingezogen sind, lässt sich die Mär der irren Verschwörungstheoretiker freilich aufrecht erhalten.

Ziel ist in jedem Fall, die Tatsächlichkeit oder zumindest Einzigartigkeit des Holocaust anzuzweifeln und zu bestreiten
Ha, hier geht es um die Einzigartigkeit. Auch Norman Finkelstein hat in seinem Buch "Die Holocaust-Industrie" die Einzigartigkeit des Holocausts als die mächtigste Waffe der H-I erkannt. Sie ist nötig, um eine ewige Schuld, oder wie es Frau Knobloch neulich sagte, "ewige Verantwortung" zu generieren.
Diese ist aber doch anzuzweifeln, da es, nehmen wir an, es hätte den Holocaust gegeben, ebenso andere (auch offizielle betitelte) Völkermorde gegeben hat.

Der Holocaust wurde in all seinen Aspekten seit 1945 vielfach wissenschaftlich untersucht und überprüft. Er ist eins der am besten dokumentierten Vorgänge der jüngeren Geschichte, dessen Erforschung in tausenden Büchern und Artikeln dargestellt wurde. Die große Mehrheit der damit befassten Historiker weltweit sieht die Veröffentlichungen von Holocaustleugnern daher als indiskutable Geschichtsfälschungen und Propagandaschriften an, die mit selektiver Wahrnehmung, Deutung und künstlicher Herstellung empirischer Daten ein vorgefasstes Ergebnis „beweisen“ wollen. Deshalb beschreibt die Geschichtswissenschaft solche Versuche durchgehend als Pseudowissenschaft.
Auch hier wimmelt dieser Absatz von Diskreditativen. Wenn ich ein Beispiel von Vorgefassten Meinungen geben wollte, würde ich die Holocaustschriftstellung nennen. Denn 1000 Bücher sind kein Beweis, ebenso Meinungsüberlappung bei denen, die Geschichtsschreibung als Beruf begreifen (denn sie müssen ihr Einkommen sichern und das ist nur möglich mit Werken, die als "gut" befunden werden ;)). Ebenso usste bereits Schopenhauer, daß Meinungsbildung, keine Tatsachenbildung ist.
Selektivierung findet grundsätzlich bei Geschichtsschreibung um d as Dritte Reich statt. Zahlreiche Autoren, wie Stefan Scheil, Gerd Schultze-Rhonhofoder Werner Maser zeigen dies. Ich habe nun absichtlich anerkannte Autoren und keine bösen Revisionisten zum Beispiel genommen.

Zwar habe es Verbrechen an Juden im Dritten Reich gegeben, doch seien diese nicht zentral geplant worden, so dass die NS-Führung nicht dafür haftbar zu machen sei.
Aha, nun leugnen diese bösen Revisionisten doch nicht alles. Wie passt das in das Weltbild, welches der Wikipedialeser sich nun zu bilden hat? :-O

Diese Deutung schließt direkt an die NS-Propaganda an. Denn dessen Führungskreis behielt die Pläne zum Holocaust wenigen Eingeweihten vor, die bewusst so wenig Belege wie möglich dafür hinterließen. Dennoch zeigen viele erhaltene Originaldokumente unwiderlegbar, dass alle Führungsebenen des NS-Regimes den Holocaust zielgerichtet geplant und durchgeführt haben. Hitler gab ausdrückliche mündliche „Führerbefehle“ zur „Endlösung der Judenfrage“, auf die allein Heinrich Himmler in Briefen an Untergebene viermal verwies.Hermann Göring, seit 1938 von Hitler mit der „Gesamtlösung der Judenfrage“ beauftragt, ermächtigte seinerseits Reinhard Heydrich am 31. Juli 1941, dazu „alle erforderlichen Vorbereitungen...im deutschen Einflussbereich in Europa zu treffen“
Wäre es nicht ein Irrsinn solche Befehle nicht schriftlich abzufassen? Wäre es.
Zumal sonst viele wichtige Dokumente erhalten geblieben sind.
Auch: Wäre es nötig bei einer Annahme eines 1000jährigen Reiches und eines "Endsieges" etwas zu verschleiern?
Anders: Bei einer Niederlage wäre es doch auch unsinnig, Dokumente bewusst zu vermeiden, denn es käme doch alles sowieso heraus. Darauf fußt doch die Holocaustgeschichtsschreibung.
Ebenso gibt es nur das Wannsee-Protokoll, daß eine Endlösung der Judenfrage bezeichnet. Aber hinter solchen Begriffe mag sich das eine oder andere verbergen. Wahrscheinlicher ist es aber, wenn darunter die Auswanderungspolitik gegenüber der Juden zu verstehen ist.

Hitler hatte am 30. Januar 1939 die „Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa“ im Falle eines Weltkriegs angekündet. Seit dem Überfall auf die Sowjetunion war diese sein primäres Kriegsziel. So schrieb auch Joseph Goebbels am 13. Dezember 1941 in sein Tagebuch: Der Weltkrieg ist da, die Vernichtung des Judentums muss die notwendige Folge sein.
Widerspricht dieser Satz, allem vom formalen, nciht der These, Hitler wollte die Juden ausrotten, koste es was es wollen? Egal ob mit oder ohne Krieg?
Des Weiteren ist es eben nicht geklärt, ob ein Überfall auf die UdSSR vorlag. Ein Präventivschlag ist wahrscheinlicher, weil später von Molotov zugegeben.

Außerdem: Die Rede bzgl. der "Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa" ist hier freilich zerstückelt wiedergeben worden. Wenn berücksichtigt wird, daß diese Rede sich auf den ersten Weltkrieg und die Vernichtung des deutschen Landes und der europäischen Strukturen, so erscheint der Wortlaut notwendig in einem anderen Licht. Die "Vernichtung" ist hier auch europaweit begrenzt. Wie passt das zu Hitlers angeblichen Weltherrschaftsplänen?

Diese Hauptargumente der Holocausleugner sind durch detaillierte wissenschaftliche Untersuchungen, Prozesse und Gerichtsgutachten heute vollständig widerlegt. Aufgrund des erdrückenden Beweismaterials zu Auschwitz wenden sich manche Holocaustleugner deshalb anderen Vernichtungs- und Konzentrationslagern zu, um die dortigen Massenmorde in Zweifel zu ziehen.
Das ist eben nicht der Fall. Eine Behauptung, die Hinterfrage als unsinnig erscheinen lassen soll. Das Flimchen, daß bei youtube.com zu sehen ist verweist auf diese Problematik und ebenso der Chemiker Germar Rudolf.

Dies vertritt seit 1986 auch der Historiker Ernst Nolte. Er bestreitet den Holocaust nicht, siedelt seine Ursachen aber außerhalb nationalsozialistischer Pläne an und deutet ihn als Reaktion auf vorhergegangene Verbrechen des Stalinismus und eine Kriegssituation. Dies führte in Deutschland zu einem Historikerstreit, der im Ergebnis die These von der Singularität des Holocaust weitgehend bestätigte.

Ernst Nolte übernahm auch die These einer angeblichen „jüdischen Kriegserklärung“, mit der er Juden eine Mitschuld an ihrer Verfolgung in der NS-Zeit zuwies und die Täter-Opfer-Umkehr nahelegte
Hierüber plant Radio DieStimmeDeutschlands derzeit eine Themensendung! Neues bestimmt in Kürze.

Nun, dies waren Ausschnitte, aber wer sich weiter mit der Thematik beschäftigt muß zum Schluß kommen, daß alles längst nciht so eindeutig ist, wie es dargestellt wird.

Pediers
30.11.07, 18:45
Ich grüße Alle !

Erstmal dank an Alle die sich ernsthaft mit diesem Thema beschäftigen.

Um einen Überblick über den HC zu bekommen, würde ich vorschlagen, den gesamten "Holocaust" noch einmal in Reihe zu bringen, d.h.
Wir nehmen den IMT und deren Vorwürfe.

Beispiel:
Anklage:
Mord ect.

Darunter(oder dazwischen in anderer Schrift und Farbe) schreiben wir die Gegenargumente

Das gleiche mit den Auschwitzprozeßen.

Also:
Anklage:
Vernichtung durch Gas von so und so viel Menschen.

Darunter:
Gegenargumente(oder dazwischen in anderer Schrift und Farbe)

Als 3. Baum würde ich entsprechende Forschungen mit einbeziehn, also Grabungen, Obduktionen ect.

Darunter:
Gegenargumente.(oder dazwischen in anderer Schrift und Farbe)


Hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Im Prinzip sollte es eine Übersicht sein für Menschen die neu hier reinschauen und Wissen wollen, unabhängig der jeweiligen Standpunkte.


Übersetzt geht es mir um eine Zusammenfassung des HC mit Für und Wider.


Wer hat noch Sachen über den IMT in Nürnberg ?

Denn dieser Strang ist ist ja echt lang und eine Zusammenfassung würde diesem Strang gut tun.

Mfg Pediers

Dr. Dirlewanger
01.12.07, 00:29
Der "Holocaust" sprich "Brandopfer" ist KEIN Betrug. Er hat stattgefunden!
Ja, auch im III. Reich, in Grossdeutschland. Seine Namen sind u.a.: Aachen, Augsburg, Berlin, Chemnitz, DRESDEN (mit 350.000 Brandopfern), Erfurt und Essen, ......................Nürnberg, München, WELCHE DEUTSCHEN STÄDTE sind dem anglo- und mordamerikanischem Luftgangstertum nicht zum Opfer gefallen??? Aber die judenhörigen Geschichtsklitterer haben das alles umgedreht, aus den wahren Opfern wurden Täter gemacht, nur weil der Trunkenbold aus der Downingstreet gesagt hat: "The winner writes the history" Heil Hitler, Deutschland wird leben, auch wenn wir (gerne) sterben müssen.

Papa Hausser
01.12.07, 13:49
Gibt es eigentlich auch Fotos auf denen die Häftlinge beim baden in diesem Schwimmbad abgebildet sind ?

Obelix - Ich bin enttäuscht von dir!
Als gläubiger Holocauster lässt du dir einreden (oder sieht das für dich wirklich wie ein Freibad aus?) das sei ein Schwimmbad für Häftlinge die nur geschlagen, nichts zu essen bekommen, schwer schuften müßen und zum Schluß wenn sie nicht mehr können, vergast werden?

Beim Auschwitz Museum ist das ein Feuerlöschwasserreservoir.

Fotos mit Häftlingen im Bad kenne ich keines, nur Zitate aus Büchern von Häftlingen die das Bad beschreiben.

Lies selbst:Das Schwimmbad im Stammlager Auschwitz
Von Prof. a.D. Dr. Robert Faurisson


Der deutsch-australische Revisionist Fredrick Töben hat uns heute die Tatsache zur Kenntnis gebracht, daß sich neben dem Schwimmbad im Stammlager Auschwitz seit jüngstem ein Schild befindet, auf dem ein Hinweis in Polnisch, Englisch und Hebräisch steht, mit dem man dem Besucher glauben machen will, dieses Schwimmbad sei tatsächlich ein Feuerlöschteich gewesen. Der Text lautet übersetzt (vgl. Abbildung):
»Feuerlöschreservoir, wahrscheinlich Anfang 1944 in Form eines Schwimmbades gebaut.«
http://www.vho.org/VffG/2001/3/Image10.jpg
Text des Schildes der Museumsverwaltung vor dem Schwimmbad im Konzentrationslager Auschwitz.
Einmal Lügner, immer Lügner...
Dr. Töben frug, wann genau dieses Schild errichtet wurde. Ich selbst habe keine Ahnung, aber die Inschrift ist genauso irreführend wie eine Reihe anderer Behauptungen oder Erklärungen des Auschwitz-Museums. Es ist unverständlich, warum die Deutschen im Konzentrationslager Auschwitz anstatt eines einfachen Löschreservoirs eines in der Art eines Schwimmbades hätten anlagen sollen... komplett mit Startblöcken und einem Sprungbrett!
Dieses Schwimmbad war ein Schwimmbad. Und es war für die Insassen des Konzentrationslagers gedacht. Der ehemalige Häftling Marc Klein erwähnt es zweimal in seinen Erinnerungen über das Lager. In einem Artikel des Titels »Auschwitz I Stammlager« schrieb er:[1]

(http://www.vho.org/VffG/2001/3/Faurisson254f.html#ftn1)
»An Sonn- und Feiertagen, wenn die meisten Kommandos Freizeit hatten, waren die Arbeitsstunden anders. Der Antrittsappell war gegen Mittag; am Abend erholte man sich oder widmete sich einer Auswahl sportlicher oder kultureller Betätigung. Fußball-, Basketball- und Wasserballspiele (im Freibad, das innerhalb des Lagers von Häftlingen gebaut worden war)zogen die Zuschauermassen an. Es sei angemerkt, daß nur die sehr fitten und wohlernährten, die von harter Arbeit ausgenommen waren, sich solchen Spiele hingeben konnten, die den lebhaftesten Applaus der Masse der anderen Häftlinge auf sich zogen.« (Hervorhebung hier hinzugefügt)


In seinem Büchlein Observations et réflexions sur les camps de concentration nazis schrieb er weiter:[2]

(http://www.vho.org/VffG/2001/3/Faurisson254f.html#ftn2)
»Auschwitz I bestand aus 28 aus Stein errichteten Blocks, die in drei parallel verlaufenden Reihen angelegt waren, durch die befestigte Straßen führten. Eine dritte Straße führte um dieses Quadrat herum und war von Birken umgeben, die Birkenallee, die als Spazierweg für die Häftlinge gedacht und mit Bänken ausgestattet war; hier gab es auch ein Freibad.«


Marc Klein, Professor an der medizinischen Fakultät in Straßburg, legte Wert darauf zu erwähnen, daß seine erste Aussage »Robert Weil, Lehrer für Naturwissenschaften am Gymnasium von Saargemünd zur Gegenlesung und Prüfung« vorgelegt wurde, der im gleichen Lager interniert gewesen war (S. 455).
Während des ersten Zündel-Verfahrens 1985 in Toronto trug ich über Marc Kleins Erinnerung vor, aber der wirkliche Spezialist auf dem Gebiet des Schwimmbades des Stammlagers Auschwitz war zu jener Zeit kein anderer als der schwedische Revisionist Ditlieb Felderer. Wenn ich mich recht erinnere, veröffentlichte die kanadische Presse sogar einen Artikel mit einer Schlagzeile über seine Aussage über das Schwimmbad. In seinen Schriften kommt Felderer immer wieder auf diesen Sachverhalt zu sprechen, wie auch auf andere recht konkreten und genauen Themen, die für die Vertreter der exterminationistischen Argumente genauso beunruhigend sind.
http://www.vho.org/VffG/2001/3/Image11.jpg
Schwimmbad im Stammlager Auschwitz im Frühjahr 2001, aufgenommen von Dr. Robert H. Countess. Ein Löschteich mit drei Startblöcken und einem Drei-Meter-Sprungbrett ist ziemlich ungewöhnlich! Links und rechts vom Schwimmbad befinden sich nach Aussage von Dr. Countess zudem weit sichtbar rote Wasserhydranten, was das Anlegen von Löschteichen unsinnig macht. Man bemerke, daß das Schwimmbad noch 55 Jahre nach seiner Errichtung das Wasser hält, ohne daß es auch nur im geringsten gewartet worden wäre!
Natürlich konnte das Wasser des Schwimmbades von der Feuerwehr im Notfall zum Löschen benutzt werden. In seinem Büchlein schreibt Marc Klein, »im Lager gab es Feuerwehrleute mit sehr moderner Ausrüstung« (S. 9). Unter jenen Dingen, die er bei seiner Ankunft dort im Juni 1944 nicht erwartet hatte, »in einem Lager, dessen schlechter Ruf dank der alliierten Rundfunksendungen der ganzen Welt bekannt war«, wie man anmerken mag, befand sich »ein Krankenhaus mit Spezialistenabteilungen zusammen mit den modernsten Krankenhaus-Praxen« für die Häftlinge (S. 4), »ein großräumiges und gut ausgerüstetes Waschhaus zusammen mit Gemeinschafts-WCs, die nach den modernen Hygieneprinzipien gebaut worden waren« (S. 10), »die Kurzwellenentlausungsanlage, die gerade errichtet worden war« (S. 14), »die mechanische Bäckerei« (S. 15), der Rechtsbeistand für Häftlinge (S. 16f.), das Vorhandensein einer »Diätküche« für einige der Kranken mit »besonderen Suppen und sogar besonderem Brot« (S. 26), »eine Bücherei, in der eine reiche Nachschlagliteratur, klassische Bücher und Periodika gefunden werden konnten« (S. 27), die tägliche Vorbeifahrt, knapp am Lager vorbei, des »Schnellzuges Krakau-Berlin« (S. 29), ein Kino, ein Kabarett, ein Orchester (S. 31), usw. Marc Klein berichtet auch über die schrecklichen Aspekte des Lagerlebens und über all die Gerüchte, einschließlich der »schrecklichen Geschichten« über Vergasungen, die er bis nach Kriegsende wohl nicht so richtig geglaubt hatte, und dann auch nur Dank der Zeugenaussagen in den »verschiedenen Kriegsverbrecherprozessen« (S. 7).
Ein anderer Häftling des Konzentrationslagers Auschwitz, und Jude wie M. Klein und R. Weil, schrieb 1997 einen kurzen Zeugenbericht des Titels »Une Piscine à Auschwitz« (Ein Schwimmbad in Auschwitz).[3] (http://www.vho.org/VffG/2001/3/Faurisson254f.html#ftn3) Er berichtet darin, er habe im Juli 1944 ein Dutzend Mitgefangene beim Bau des besagten Schwimmbades gesehen, das, wie er berichtet »ein Sprungbrett und eine Einstiegsleiter« hatte, wozu er noch hätte hinzufügen können: "zusammen mit drei Startblöcken für Wettschwimmer." Er schrieb, gegen Ende dieses Monats »hat ein Regisseur einige Häftlinge dort beim Schwimmen gefilmt.« Wie zu erwarten, hat er seinen Bericht mit den üblichen Platitüden der Brutalitäten der SS-Männer und der Kapos angereichert, und in der Errichtung sowohl des Schwimmbades als auch des Filmes erkannte er nichts anderes als eine Propagandaaktion. Sein Bericht endet mit zwei interessanten Anmerkungen. Zunächst, daß 1997 keiner der Führer des Auschwitz-Museums über das Schwimmbad "Bescheid" wußte (das sich aber dennoch direkt vor den Augen dieser Führer befand und von dem ein Foto den Artikel begleitet. Dem Untertitel entnehmen wir, daß dieses Bild des mit Wasser gefüllten Schwimmbades im gleichen Jahr aufgenommen wurde). Sodann bemerkt der Autor, er würde gerne wissen, wo sich eigentlich heute der damals aufgenommene Film befindet. Seine Frage ist ähnlich denen, die von einigen Revisionisten gestellt werden: Kann sich der Film vielleicht im »Hauptquartier des Internationalen Roten Kreuzes« befinden? Damit meinte der Autor bestimmt den Internationalen Suchdienst (International Tracing Service, ITS) in Arolsen-Waldeck, der unter der Direktion des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes operiert (ICRC), dessen Hauptquartier sich in Genf befindet. Seit 1978 hat dieser Suchdienst Revisionisten von seinen Archiven ausgesperrt, die für ihre außerordentliche Reichhaltigkeit an Quellen bekannt sind. Das Staatliche Museum in Auschwitz selbst besitzt sehr wahrscheinlich eine Dokumentation bezüglich der verschiedenen Aspekte der Errichtung dieses Schwimmbades, z.B. die Projektierung, Planung, Finanzierung, Anforderung und Lieferung von Baumaterialien, Bereitstellung von Arbeitskräften, sowie Inspizierungen.
© 27.7.2001
Anmerkungen
[1] (http://www.vho.org/VffG/2001/3/Faurisson254f.html#ftnref1)De l'Université aux camps de concentration : Témoignages strasbourgeois, les Belles-lettres, Paris 1947, S. 453. [2] (http://www.vho.org/VffG/2001/3/Faurisson254f.html#ftnref2)Beobachtungen und Überlegungen über die nazistischen Konzentrationslager. Dies ist ein 32-seitiges Büchlein, das 1948 in Caen gedruckt wurde, hier zitiert die Seite 10. Sein Text ist ein Wiederabdruck eines Artikels von Klein in den Etudes germaniques, Nr. 3, 1946, S. 244-275. [3] (http://www.vho.org/VffG/2001/3/Faurisson254f.html#ftnref3)R. Esrail, Häftlingsregistriernummer 173295, »Une piscine à Auschwitz«, in Après Auschwitz (Bulletin de l'Amicale des déportés d'Auschwitz), Nr. 264, Oktober 1997, S. 10. Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 5(3) (2001), S. 254f.

Quelle:
http://www.vho.org/VffG/2001/3/Faurisson254f.html


Gruß
Papa Hausser

Papa Hausser
01.12.07, 15:02
Interessant .....

4. Wie man Zeuge wird…
Wollen Sie zusammen mit Ihrer Familie als Zeuge in der Registratur der Zeugen im Jüdischen Zentrum in Auschwitz verewigt werden? Lächerliche $3.600 (DM 8.500), und Sie sind mit von der Partie! Es wäre interessant zu erfahren, ob diese Liste der Zeugen irgendwann als "Beweis" für den Holocaust vorgebracht werden wird…
Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 5(4) (2001), S. 449f.



Quelle: http://www.vho.org/VffG/2001/4/Schneider449f.html

Gruß
Papa Hausser

Papa Hausser
01.12.07, 17:09
Obelix - Ich bin enttäuscht von dir!
Als gläubiger Holocauster lässt du dir einreden (oder sieht das für dich wirklich wie ein Freibad aus?) das sei ein Schwimmbad für Häftlinge die nur geschlagen, nichts zu essen bekommen, schwer schuften müßen und zum Schluß wenn sie nicht mehr können, vergast werden?

Beim Auschwitz Museum ist das ein Feuerlöschwasserreservoir.

Fotos mit Häftlingen im Bad kenne ich keines, nur Zitate aus Büchern von Häftlingen die das Bad beschreiben.

Lies selbst:Das Schwimmbad im Stammlager Auschwitz
Von Prof. a.D. Dr. Robert Faurisson


Der deutsch-australische Revisionist Fredrick Töben hat uns heute die Tatsache zur Kenntnis gebracht, daß sich neben dem Schwimmbad im Stammlager Auschwitz seit jüngstem ein Schild befindet, auf dem ein Hinweis in Polnisch, Englisch und Hebräisch steht, mit dem man dem Besucher glauben machen will, dieses Schwimmbad sei tatsächlich ein Feuerlöschteich gewesen. Der Text lautet übersetzt (vgl. Abbildung):
»Feuerlöschreservoir, wahrscheinlich Anfang 1944 in Form eines Schwimmbades gebaut.«
http://www.vho.org/VffG/2001/3/Image10.jpg
Text des Schildes der Museumsverwaltung vor dem Schwimmbad im Konzentrationslager Auschwitz.
Einmal Lügner, immer Lügner...
Dr. Töben frug, wann genau dieses Schild errichtet wurde. Ich selbst habe keine Ahnung, aber die Inschrift ist genauso irreführend wie eine Reihe anderer Behauptungen oder Erklärungen des Auschwitz-Museums. Es ist unverständlich, warum die Deutschen im Konzentrationslager Auschwitz anstatt eines einfachen Löschreservoirs eines in der Art eines Schwimmbades hätten anlagen sollen... komplett mit Startblöcken und einem Sprungbrett!
Dieses Schwimmbad war ein Schwimmbad. Und es war für die Insassen des Konzentrationslagers gedacht. Der ehemalige Häftling Marc Klein erwähnt es zweimal in seinen Erinnerungen über das Lager. In einem Artikel des Titels »Auschwitz I Stammlager« schrieb er:[1]

(http://www.vho.org/VffG/2001/3/Faurisson254f.html#ftn1)
»An Sonn- und Feiertagen, wenn die meisten Kommandos Freizeit hatten, waren die Arbeitsstunden anders. Der Antrittsappell war gegen Mittag; am Abend erholte man sich oder widmete sich einer Auswahl sportlicher oder kultureller Betätigung. Fußball-, Basketball- und Wasserballspiele (im Freibad, das innerhalb des Lagers von Häftlingen gebaut worden war)zogen die Zuschauermassen an. Es sei angemerkt, daß nur die sehr fitten und wohlernährten, die von harter Arbeit ausgenommen waren, sich solchen Spiele hingeben konnten, die den lebhaftesten Applaus der Masse der anderen Häftlinge auf sich zogen.« (Hervorhebung hier hinzugefügt)


In seinem Büchlein Observations et réflexions sur les camps de concentration nazis schrieb er weiter:[2]

(http://www.vho.org/VffG/2001/3/Faurisson254f.html#ftn2)
»Auschwitz I bestand aus 28 aus Stein errichteten Blocks, die in drei parallel verlaufenden Reihen angelegt waren, durch die befestigte Straßen führten. Eine dritte Straße führte um dieses Quadrat herum und war von Birken umgeben, die Birkenallee, die als Spazierweg für die Häftlinge gedacht und mit Bänken ausgestattet war; hier gab es auch ein Freibad.«


Marc Klein, Professor an der medizinischen Fakultät in Straßburg, legte Wert darauf zu erwähnen, daß seine erste Aussage »Robert Weil, Lehrer für Naturwissenschaften am Gymnasium von Saargemünd zur Gegenlesung und Prüfung« vorgelegt wurde, der im gleichen Lager interniert gewesen war (S. 455).
Während des ersten Zündel-Verfahrens 1985 in Toronto trug ich über Marc Kleins Erinnerung vor, aber der wirkliche Spezialist auf dem Gebiet des Schwimmbades des Stammlagers Auschwitz war zu jener Zeit kein anderer als der schwedische Revisionist Ditlieb Felderer. Wenn ich mich recht erinnere, veröffentlichte die kanadische Presse sogar einen Artikel mit einer Schlagzeile über seine Aussage über das Schwimmbad. In seinen Schriften kommt Felderer immer wieder auf diesen Sachverhalt zu sprechen, wie auch auf andere recht konkreten und genauen Themen, die für die Vertreter der exterminationistischen Argumente genauso beunruhigend sind.
http://www.vho.org/VffG/2001/3/Image11.jpg
Schwimmbad im Stammlager Auschwitz im Frühjahr 2001, aufgenommen von Dr. Robert H. Countess. Ein Löschteich mit drei Startblöcken und einem Drei-Meter-Sprungbrett ist ziemlich ungewöhnlich! Links und rechts vom Schwimmbad befinden sich nach Aussage von Dr. Countess zudem weit sichtbar rote Wasserhydranten, was das Anlegen von Löschteichen unsinnig macht. Man bemerke, daß das Schwimmbad noch 55 Jahre nach seiner Errichtung das Wasser hält, ohne daß es auch nur im geringsten gewartet worden wäre!
Natürlich konnte das Wasser des Schwimmbades von der Feuerwehr im Notfall zum Löschen benutzt werden. In seinem Büchlein schreibt Marc Klein, »im Lager gab es Feuerwehrleute mit sehr moderner Ausrüstung« (S. 9). Unter jenen Dingen, die er bei seiner Ankunft dort im Juni 1944 nicht erwartet hatte, »in einem Lager, dessen schlechter Ruf dank der alliierten Rundfunksendungen der ganzen Welt bekannt war«, wie man anmerken mag, befand sich »ein Krankenhaus mit Spezialistenabteilungen zusammen mit den modernsten Krankenhaus-Praxen« für die Häftlinge (S. 4), »ein großräumiges und gut ausgerüstetes Waschhaus zusammen mit Gemeinschafts-WCs, die nach den modernen Hygieneprinzipien gebaut worden waren« (S. 10), »die Kurzwellenentlausungsanlage, die gerade errichtet worden war« (S. 14), »die mechanische Bäckerei« (S. 15), der Rechtsbeistand für Häftlinge (S. 16f.), das Vorhandensein einer »Diätküche« für einige der Kranken mit »besonderen Suppen und sogar besonderem Brot« (S. 26), »eine Bücherei, in der eine reiche Nachschlagliteratur, klassische Bücher und Periodika gefunden werden konnten« (S. 27), die tägliche Vorbeifahrt, knapp am Lager vorbei, des »Schnellzuges Krakau-Berlin« (S. 29), ein Kino, ein Kabarett, ein Orchester (S. 31), usw. Marc Klein berichtet auch über die schrecklichen Aspekte des Lagerlebens und über all die Gerüchte, einschließlich der »schrecklichen Geschichten« über Vergasungen, die er bis nach Kriegsende wohl nicht so richtig geglaubt hatte, und dann auch nur Dank der Zeugenaussagen in den »verschiedenen Kriegsverbrecherprozessen« (S. 7).
Ein anderer Häftling des Konzentrationslagers Auschwitz, und Jude wie M. Klein und R. Weil, schrieb 1997 einen kurzen Zeugenbericht des Titels »Une Piscine à Auschwitz« (Ein Schwimmbad in Auschwitz).[3] (http://www.vho.org/VffG/2001/3/Faurisson254f.html#ftn3) Er berichtet darin, er habe im Juli 1944 ein Dutzend Mitgefangene beim Bau des besagten Schwimmbades gesehen, das, wie er berichtet »ein Sprungbrett und eine Einstiegsleiter« hatte, wozu er noch hätte hinzufügen können: "zusammen mit drei Startblöcken für Wettschwimmer." Er schrieb, gegen Ende dieses Monats »hat ein Regisseur einige Häftlinge dort beim Schwimmen gefilmt.« Wie zu erwarten, hat er seinen Bericht mit den üblichen Platitüden der Brutalitäten der SS-Männer und der Kapos angereichert, und in der Errichtung sowohl des Schwimmbades als auch des Filmes erkannte er nichts anderes als eine Propagandaaktion. Sein Bericht endet mit zwei interessanten Anmerkungen. Zunächst, daß 1997 keiner der Führer des Auschwitz-Museums über das Schwimmbad "Bescheid" wußte (das sich aber dennoch direkt vor den Augen dieser Führer befand und von dem ein Foto den Artikel begleitet. Dem Untertitel entnehmen wir, daß dieses Bild des mit Wasser gefüllten Schwimmbades im gleichen Jahr aufgenommen wurde). Sodann bemerkt der Autor, er würde gerne wissen, wo sich eigentlich heute der damals aufgenommene Film befindet. Seine Frage ist ähnlich denen, die von einigen Revisionisten gestellt werden: Kann sich der Film vielleicht im »Hauptquartier des Internationalen Roten Kreuzes« befinden? Damit meinte der Autor bestimmt den Internationalen Suchdienst (International Tracing Service, ITS) in Arolsen-Waldeck, der unter der Direktion des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes operiert (ICRC), dessen Hauptquartier sich in Genf befindet. Seit 1978 hat dieser Suchdienst Revisionisten von seinen Archiven ausgesperrt, die für ihre außerordentliche Reichhaltigkeit an Quellen bekannt sind. Das Staatliche Museum in Auschwitz selbst besitzt sehr wahrscheinlich eine Dokumentation bezüglich der verschiedenen Aspekte der Errichtung dieses Schwimmbades, z.B. die Projektierung, Planung, Finanzierung, Anforderung und Lieferung von Baumaterialien, Bereitstellung von Arbeitskräften, sowie Inspizierungen.
© 27.7.2001
Anmerkungen
[1] (http://www.vho.org/VffG/2001/3/Faurisson254f.html#ftnref1)De l'Université aux camps de concentration : Témoignages strasbourgeois, les Belles-lettres, Paris 1947, S. 453. [2] (http://www.vho.org/VffG/2001/3/Faurisson254f.html#ftnref2)Beobachtungen und Überlegungen über die nazistischen Konzentrationslager. Dies ist ein 32-seitiges Büchlein, das 1948 in Caen gedruckt wurde, hier zitiert die Seite 10. Sein Text ist ein Wiederabdruck eines Artikels von Klein in den Etudes germaniques, Nr. 3, 1946, S. 244-275. [3] (http://www.vho.org/VffG/2001/3/Faurisson254f.html#ftnref3)R. Esrail, Häftlingsregistriernummer 173295, »Une piscine à Auschwitz«, in Après Auschwitz (Bulletin de l'Amicale des déportés d'Auschwitz), Nr. 264, Oktober 1997, S. 10. Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 5(3) (2001), S. 254f.

Quelle:
http://www.vho.org/VffG/2001/3/Faurisson254f.html


Gruß
Papa Hausser



Noch was zum Schwimmbad:

Auschwitz-Wahrheit beendet Deutsche Bank Gänseessen
Als der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland Paul Spiegel beim sogenannten Gänseessen der Deutschen Bank vor Düsseldorfs höchster Gesellschaft seinen Unmut über die Diskussion zur „Deutschen Leitkultur" aussprach, konnte sich der teilnehmende Dr. jur. Udo von Busekist wohl nicht mehr zurückhalten. Er berichtete Spiegel von seinen Erlebnissen als Flackhelfer in Auschwitz und daß er dort kaum eine Gewalttat gegen Juden gesehen habe. Um Schlimmeres zu vermeiden, wurde die Veranstaltung hastig beendet (Spiegel, 20.11.2000). Was die Presse freilich nicht berichtete, war die Äußerung des renommierten Rechtsanwaltes, daß es in Auschwitz für die Gefangenen ein Schwimmbad und eine Sauna gab und er dort keine Vergasungsanlagen gesehen und noch nicht einmal gerüchteweise davon gehört habe. Dies teilte Paul Spiegel erst am 30.12.00 in der WDR-Sendung »Doppelkopf-Gespräche zum Jahresende« mit. Er führte dort auch aus, daß er in Zukunft nurmehr vor Schulen Vorträge halten wolle, da er in letzter Zeit vom erwachsenen deutschen Publikum nur noch attackiert und kritisiert werde. In den Schulen wird ihm, so hofft er wohl, keiner widersprechen.

Quelle:
http://www.vho.org/News/D/News1_01.html


Gruß
Papa Hausser

Papa Hausser
01.12.07, 18:10
Ich hab mal ein paar "Augenzeugen" rausgesucht. Den Hauptteil könnt ihr selbst nachlesen bei
http://www.vho.org/D/gdvd_4/III3.html

".....
Zu der unverschämten Lüge des Berufszeugen Herbst über die angebliche Ermordung des KZ-Häftlings Seiler durch den Angeklagten Hoppe bringt die NZ vom 29. Oktober 1965 auf Seite 1 folgenden Bericht, mit dem der angeblich ermordete Seiler bezeugte:
"Der Zeuge Herbst, der Hoppe beschuldigte, mich ermordet zu haben, wußte genau, daß ich lebe. Er war erst vor drei Jahren bei mir und wohnte einige Tage hier. Er wollte mich überreden, mit ihm als Zeuge zu den KZ-Prozessen nach Süddeutschland zu fahren, um dort als Zeuge auszusagen. Da ich die Angeklagten nicht kannte [SS-Angehörige], bin ich nicht mitgefahren. Auch Herbst kannte die Angeklagten nicht; aber er meinte zu mir, darauf komme es nicht an, die Hauptsache wäre, daß man Geld dafür bekäme!
Herbst war früher Musiker; jetzt reiste er nur [als Berufszeuge] von einem Prozeß zum andern; für ihn hat es sich gelohnt. Er war Berufszeuge, wie viele andere. Herbst war in Buchenwald nie im Kommando Hoppe; ich glaube, er hat Hoppe gar nicht gekannt."

....

Der israelische Zeuge Sandor Boros (73), der jetzt in Jerusalem lebt, machte ebenfalls eine schöne Urlaubsreise auf Staatskosten. (Bei allen diesen KZ-Prozessen in Deutschland und Österreich machen fast die meisten Zeugen aus aller Welt die schönsten Urlaubsreisen auf Staatskosten.)
Der Zeuge Boros sagte aus:
"Nowak war damals dabei, als die Juden aus dem Lager Kistarcsa geholt wurden."
Vorsitzender: "Woher wissen Sie das?"
Boros: "Man hat es mir erzählt."
Der Verteidiger hält dem Zeugen die Protokolle seiner Aussagen vor, die er in den Prozessen in Jerusalem und Frankfurt gemacht hatte. In diesen Aussagen heißt es:
"Ich bin erst einen Tag nach den Geschehnissen ins Lager gekommen."
Um der unangenehmen Antwort zu entgehen, läßt sich der Zeuge ohnmächtig vom Sessel fallen. Der Staatsanwalt gab die Erklärung ab, die Aussage dieses Zeugen sei schon in der Voruntersuchung nicht von relevanter Bedeutung gewesen. Frage: Warum zahlte man ihm dann die teure Reise nach Wien?
Das Ohnmächtigwerden von Zeugen, die durch die Verteidigung in die Enge getrieben wurden, kam bei diesen KZ-Prozessen mehrfach vor, um sich dadurch jedem weiteren Kreuzverhör zu entziehen. Es war ein beliebter Trick der israelischen Zeugen, wenn sie beim Lügen ertappt wurden.

.......

Ein ganz besonders origineller Zeuge in diesem Prozeß war der 55 Jahre alte Dipl.-Ing. Georg Samuel Rajgrodski, der heute in Kaiserslautern in Deutschland ein recht angenehmes Wiedergutmachungsleben führen soll.
Dieser Rachezeuge belastete die zehn Angeklagten mit einer sehr bilderreichen Darstellung auf das schwerste.
Am 37. Verhandlungstag mußte dann Landgerichtsdirektor Gottlebe dem Gericht und den Zuhörern zur allgemeinen höchsten Überraschung bekanntgeben, daß die Ehefrau dieses Zeugen in einem Brief an das Gericht erklärt habe, ihr Mann sei nie im Lager Treblinka gewesen; er habe sich die schweren Belastungen selbst zusammengereimt!

..... DER PROZESS KZ STUTHOF

im Prozeß gegen die Wachmannschaft des KZ Stuthof wurde der SS-Mann Bernhard Luedtke zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt.
Zu diesem Prozeß veröffentlichte der langjährige KZ-Häftling Lukacz Sienkiewicz einen Aufruf im Salzburger Volksblatt.
In einem Brief an die Staatsanwaltschaft in Tübingen nahm er zu dem Prozeß Stellung; er bezeichnete die gegen Luedtke vorgebrachten Anschuldigungen als Lügen und führt dafür Beweise an.
Über die Vorfälle von 1944 schreibt er:
"Der Blockschreiber, der öffentlich gehängt wurde, hatte sich an einem Kind sexuell vergangen und dessen Vater, der sein Kind zu schützen versuchte, erschlagen. Dieser Kriminelle wurde in der Mittagspause gehängt und fiel außerdem der Rache der anderen Gefangenen zum Opfer. Sein Leichnam wurde als blutige Masse vom Galgen abgenommen.
Den Blockältesten vom Block 5 erschoß man für die Quälereien seiner Mithäftlinge. Der Kapo der Ziegelei Hopehil wurde öffentlich gehängt, weil er einen Mithäftling erschlagen und im Ofen verbrannt hatte.
Es ist schrecklich, Menschen auf Grund falscher Aussagen zu verurteilen … Die ganzen Prozesse sind politisches Schindluder für eine Seite. Die anderen schlagen aus diesen Prozessen materielle Vorteile; es sind Betrüger, die sich damit bereichern und im Namen der Opfer aus diesen Prozessen materielle Vorteile schlagen. Schluß mit diesen Prozessen!"

.....

Der Zeuge Hersz Cukierman, der als Koch im Lager Sobibor eingesetzt War, erklärte, daß er sich dort einen Rheumatismus zugezogen habe. Am 13- Juli 1957 erklärten die Zeuginnen Kelberman und Raab in einer gemeinschaftlichen eidesstattlichen Erklärung, Cukierman sei im Sommer 1943 von dem Angeklagten Frenzel mit einem dicken Stock über den Kopf geschlagen worden, so daß er bewußtlos und blutüberströmt zusammengebrochen sei. Es seien ihm dabei auch einige Zähne ausgeschlagen worden. Frenzel habe Cukierman mit einer Reitpeitsche, die am Ende mit einem Eisenstück versehen gewesen sei, übers Gesicht und den ganzen Körper geschlagen. Cukierman sei über Befehl des Sturmführers Niemann in die Baracke getragen worden, wo er einige Tage bewußtlos gelegen habe und von dem Häftlingsarzt Breslau behandelt worden sei. Wegen der erlittenen Kopfverletzung habe Cukierman vier Wochen in der Baracke liegen müssen. Bei der richterlichen Vernehmung hatte Cukierman nichts davon zu berichten gewußt. Er bekundete lediglich, daß Frenzel ihn geschlagen habe und er anschließend sofort in die Küche zurückgeschickt worden sei.
Von der Zeugenschilderung offensichtlich beeindruckt, klagte Cukierman in der Folge über schwere Kopfschmerzen. Eine genaue ärztliche Untersuchung ergab, daß keine Beschädigungen festzustellen waren. Am 15. April 1966 verglich sich Cukierman mit einer einmaligen Entschädigung von DM 29 377,- und einer monatlichen Rente von DM 368,- wegen Erwerbsminderung, die er in den USA verzehrt. Die Zeugin Zeida Kellerman, geb. Metz, für die das Auftreten als Belastungszeugin und das Ausstellen von eidesstattlichen Erklärungen offensichtlich Lebensaufgabe geworden ist, hatte bei ihrer Erfassung als Flüchtling als Ort und Zeit ihrer Inhaftierung "3 Jahre Dachau" angegeben. Dann beantragte sie erfolgreich Entschädigung wegen ihres Aufenthaltes in Sobibor.
Der Zeuge Thomas weiß bei seiner Vernehmung am 19. November 1957 nichts von Exzeßtaten und Mißhandlungen in Sobibor zu berichten. Am 14, Juli 1964 stellt er Entschädigungsantrag wegen Schadens an Körper und Gesundheit. Er erhält DM 24 116,- und eine laufende Rente.
Der Zeuge Syniche Bialowicz behauptet, in Sobibor gewesen zu sein. Am 14. März 1949 beschuldigt er zusammen mit dem Zeugen Altmann den angeklagten Lageraufseher Rieger derart, daß dieser am 16. September 1949 zu lebenslangem Zuchthaus verurteilt wird. Rieger gelingt es, die Unrichtigkeit der eidlichen Aussagen der Belastungszeugen zu beweisen. Er wird am 7. Mai 1952 durch das Schwurgericht Kassel freigesprochen. Altmann wird wegen Meineides verhaftet und gegen Kaution freigelassen. Er setzt sich - wie schon Bialowicz rechtzeitig vorher - nach Israel ab.
Trotzdem hat Bialowicz die Kühnheit, Entschädigungsantrag wegen schwerer Verletzungen am Kopf und eines gebrochenen Daumens zu stellen. Als sich herausstellt, daß diese Verletzungen von einem Motorradunfall stammen, hat Bialowicz die Chuzpe, den Motorradunfall auf den Gesundheitsschaden (Schwindelanfälle und heftige Kopfschmerzen) zurückzuführen, den er in der Verfolgungszeit erlitten haben will. Dabei war er überhaupt nicht in Sobibor, sondern lebte in dieser Zeit in Rußland.
Die Zeugin Estera Raab behauptet, durch den Knall eines Schusses, der in Sobibor in ihrer nächsten Nähe abgeschossen wurde, verfolgungsbedingte Mittelohrbeschwerden zu haben. Sie erhält dafür eine monatliche Rente von DM 189,-.
Jehuda Terner, der Bruder der Estera Raab, erhielt Entschädigung und bezieht eine laufende Rente. Er hat Deutschland mit einer Steuerschuld von mehr als 500 000 DM verlassen. Wie ist das möglich? Erhält er die Rente trotz der Steuerschuld weiter?
So sehen die Belastungszeugen von Sobibor aus.


Gruß
Papa Hausser

Noch einer, der Gaskammern in Bergen-Belsen bestätigt.
Peer Moshe, der behauptet hat, 6 x die Gaskammer in Bergen-Belsen als Kind überlebt zu haben, kennt ihr ja mittlerweilen.

Von einem Mega-Wunder wurde 1993 in Kanada berichtet [23]:


Als elfjähriger Häftlingsjunge wurde Moshe Peer mindestens sechsmal in die Gaskammer des Konzentrationslagers Bergen-Belsen geschickt. Er überlebte jedes Mal und beobachtete dabei mit Grauen, wie die mit ihm in die Gaskammer gebrachten Männer und Frauen um ihn herum vergast zusammenfielen und starben. Bis zum heutigen Tag weiss Peer selbst nicht, wie er die Vergasungen überleben konnte.


Wir wissen es auch nicht. - Nicht nur klein Moshe war gasresistent, sondern seine ganze Familie, denn, so dieselbe kanadische Zeitung:


Peer und seine Geschwister, DIE ALLE ÜBERLEBTEN, wurden von zwei Lagerfrauen versorgt. Nach dem Krieg traf sich Peer wieder MIT SEINEM VATER UND DESSEN FRAU in Paris.
The Gazette, Montreal, 5. August 1993.




Gaskammern in Bergen-Belsen
Sigi Ziering, Eigentümer einer High-Tech-Firma in Los Angeles, starb Mitte November im Alter von 72 Jahren. In einem Abschiedsartikel schrieb die Los Angeles Times am 14.11.2000:
»Gegen Ende des Krieges wurden die Zierings ins Gefängnis nach Fuhlsbüttel überführt. Jede Woche beobachteten sie, wie die Nazis etwa 10 Juden in einen Laster luden, der nach Bergen-Belsen und zu den Gaskammern fuhr. „Mit deutscher Präzision verrichteten die Wachen ihre Aufgabe alphabetisch - aber sie kamen nicht bis Z" sagte er 1998 der Zeitschrift Fortune.«
Weder konnte er im Gefängnis in Fuhlsbüttel wissen, ob es nach Bergen-Belsen zu den Gaskammern ging, noch gab es dort welche. Noch ein Holocaust-Lügner.

Quelle:
http://www.vho.org/News/D/News1_01.html

Dazu Martin Broszat vom IfZ:
"Weder in Dachau, noch in Bergen-Belsen, noch in Buchenwald sind Juden oder andere Häftlinge vergast worden. Die Gaskammer in Dachau wurde nie ganz fertiggestellt und in Betrieb genommen ... Die Massenvernichtung der Juden durch Vergasung begann 1941/42 und fand ausschließlich in einigen wenigen hierfür ausgewählten und mit entsprechenden technischen Einrichtungen versehenen Stellen, vor allem im besetzten polnischen Gebiet (aber nirgends im Altreich) statt.“ (,Die Zeit‘, Hamburg, 19. 8. 1960.)



Junge jüdischen Todeskandidaten trieben die Nazihenker mit ihrer Gasresistenz zum Wahnsinn [22]:
Yehuda Bacon war 15 Jahre alt, als er in die Gaskammer getrieben wurde. Er überlebte das Gas jedoch und erinnert sich, dass keine Löcher in den Duschköpfen waren, sondern nur kleine Einbuchtungen, um Löcher vorzutäuschen.
VPRO, Holland, April 1991.

http://www.vho.org/D/argumente/XV.html


Gruß
Papa Hausser

Metronom
01.12.07, 22:10
Schön aufgeführt mit dem falschen Zeugenspielchen, ein alter Hut mittlerweile. Trotz allem wird die Wahrheit weiterhin fleissig unterminiert oder ignoriert. Der Holocaust steht fest, es bedarf keiner weiterer Untersuchungen, das wurde einmal bei einer Verhandlung von einem Richter geäußert.

Es gibt wohl einige die sich die Mühe machten ehrlich und sachlich fundiert die Wahrheit über den Holocaust - Schwindel herauszuarbeiten (Mattogno, Graf, Bergier, Honsik und vor allem germar Rudolf um nur ein paar zu nennen) das Ergebniss ist wohl bekannt. Die einen wanderten in den Knast oder tauchten unter andere schreiben aus dem Ausland.

Da ja solche Revisionisten per Urteil des Bundesverfassungsgerichtes ( wobei wir in der illegalen BRD sowieso ja gar keine Verfassung haben ) ohnehin straffällig werden, ist eine weitere Ausführung überflüssig. Es müßte an der neuen Basis gearbeitet werden, die Geschichte gelehrt werden an den Einrichtungen und Schulen die stattgefunden hat und nicht etwa diejenige welche die vermeindlichen Sieger schrieben ( Den Kriegszustand haben wir ja immer noch, da es außer einem Waffenstillstand seit Jahrzehnten nichts weiterführendes gab ).

Die Jahrzehnte lange Gehirnwäsche an den Schulen hat mittlerweile Früchte getragen. Ich selber bin national eingestellt und darauf stolz. Dumm nur, wenn man deswegen beschimpft wird, und das obwohl man entsprechende Beweise anführen kann, welche jedoch kalt abgelehnt werden. Durch meinen Großvater der ein hoher Offizier der Kriegsmarine in Norwegen war erfuhr ich schon früh wie es eigentlich lief, aber eben da sollte man ansetzen, bei denen fragen die es wissen müssen. Der damalige Ehrenkodex hinsichtlich der Behandlung Kriegsgefangener oder auch Zivilpersonen, welcher überall für die Truppenteile und besonders in den Bereichen der SS herrschte, war unmissverständlich und unantastbar.

Aufklärungsarbeit tut Not, dazu gehört Mut und die Kraft solche falschen Stimmen wie sie derzeit überwiegend auftreten gekonnt matt zu setzen, nämlich mit dem Wissen das diese Anschuldiger niemals wirklich gelesen haben wie ich oder eben andere die an der Wahrheit interessiert sind.


Metronom

Metronom
05.12.07, 17:21
Also hier mal ein Link gegen Halbwissen :

http://vho.org/dl/DEU.html

Da dürftest Du hunderte von Mb finden die Deine " speziellen " Wissenlücken füllen werden.

Empfehle Carlo Mattogno und Paul Rassinier, ebenso germar Rudolf das Gutachten welches international "unabhängig " akzeptiert wurde auch von Seiten etlicher Alliierter.

Es sind aber etliche hundert bzw tausend Seiten Abhandlung und Untersuchungsprotokolle, Laboranalysen und aussagen.... Soviel zu dem Thema das man keine Lust hat sich bestimmte Beiträge von nur wenigen Sätzen ganz durchzulesen um überhaupt zu wissen um was es genau geht.


MkG

Metronom

Gegen Verdummung
05.12.07, 17:36
ein mann der seinen namen so oft wechselt wie seine unterhose, nur um vorzutäuschen, dass es mehrere "intelektuelle" gibt, die seine meinung teilen, soll "international "unabhängig" akzeptiert" worden sein?

und auch wenn man rassinier sicher mehr glauben schenken darf als den anderen beiden von dir genannten (schließlich war R. ja ehemaliger linker, bzw. ist es noch)...dennoch leugnete er bis zu seiner strafe nie den holocaust an sich, sondern nur dessen (evtl.) utopische zahlen...
erst nach der verurteilung schrieb er diese bücher die das gänzlich leugnen...meiner meinung nach dann eher aus frust, dass er für das erste buch verklagt wurde...deshalb sind seine späteren bücher sicher weniger wichtig als die davor ;)


PS: da nun aber ungerechtfertigter weise beiträge von mir gelöscht werden und ich nun zweifel an dem forum habe, werde ich mich wohl von hier verabschieden müssen. vielleicht sieht man sich ja nochmal im realen leben ;)

pgz
05.12.07, 22:52
Wir haben hier schon Einiges über die High Tech Gaskammern gelesen, welche mit den Leichenkellern mit Klodeckeleinwurf oder den Bauernhäusern mit Aldileitern verwirklicht worden sein sollen. Wir habe auch schon von den echten Entlausungskammern gehört, in denen die Kleidung der Häftlinge behandelt wurden. Diese Entlausungskammern wiesen zwar keine Leitern und Klodeckel an den Einfüllstutzen auf, dafür waren sie aber beheizt und mit Umluftanlage für die schnelle Zyklonverdunstung ausgerüstet. Außerdem hatten sie eine richtige Belüftuungsanlage, damit alles Gas restlos aus Raum und Kleidung entweichen konnte.

Was machten aber unsere Altvorderen mit den Läusen, welche z.B. die Juden in den Zügen vergessen hatten? Die wurden nicht eingesammelt sondern vergast, wie es sich für jüdisches Ungeziefer gehört. Dazu erfanden und bauten die Deutschen große Entwesungsanlagen für die Eisenbahn, welche auch heute noch an verschiedenen Orten zu besichtigen sind. Friedrich Paul Berg berichtete davon (in meiner Sig). FPB ist es zu verdanken, daß nachfolgende Bilder und überhaupt die Kenntnis von dieser Technologie bekannt wurde.

Die Deutschen waren also durchaus in der Lage, hätten sie es gewollt, auch die Juden in solchen tatsächlich funktionierenden Anlagen Waggonweise mit Zyklon B zu vergasen. Allerdings, man hätte hierfür wie ich schon an anderer Stelle ausführte, sicherlich nicht Zyklon B verwendet sondern nach wie vor entweder die Selbstvergasung oder die Generatorgasvergasung gewählt. Es ist einfacht noch billiger, überall anwendbar und vor allem unabhängig von der Lieferungszuteilung des Zyklons. Zyklon B wurde für das Ungeziefer gebraucht.

Derzeitig ist ein kleiner Streit um diese Großanlagen unter den Revisionisten imgange. Robert Faurisson, ein hochverdienter Revisionist, Literaturwissenschaftler, vertritt schon immer die allgemeine Meinung, man hätte aus verschiedenen Gründen die Zyklon B Vergasung von Menschen technisch gar nicht durchführen können. Das ist gelinde gesagt natürlich ein unsinniges Argument. Selbstverständlich hätte dies funktioniert, wenn man das gewollt hätte. Nur nach der Methode, wie die jüdischen "Zeugen" es uns erzählt haben, hätte das nicht funktioniert. Dies ist in meiner Sig eindeutig nachgewiesen bzw. kann dies jeder selbst überprüfen.

Robert Faurisson erklärt nun auch die nachfolgend dokumentierten Anlagen als nicht geeignet für die Massenvergasung, da die Leichen mit HCN kontaminiert gewesen wären udn dies einfach zu giftig sei. So ähnlich lauten seine Argumente. Ich sehe das natürlich ganz anders. Diese Anlagen hätten auf jeden Fall funktioniert und sogar weitaus besser als die Judenbauernhöfe. Ich stimme Friedrich Paul Berg in seiner Einschätzung daher vollkommen zu.

Diese Großanlagen beweisen daher, daß es keine Judenvergasungen gegeben hat. Nicht ein einziger Jude hat nämlich je behauptet, solche High Tech Vergasungsanlagen 6 mal überlebt zu haben.



Hier nun einige Bilder von solchen Zugentwesungsanlagen.

http://www.nazigassings.com/images/gcdlb3.gif

http://www.nazigassings.com/images/gcdlt1.gif

http://www.nazigassings.com/images/gctd2.gif


http://www.nazigassings.com/images/gcdegflyer.gif





Hier sogar mit richtigem Schornstein (wozu wird der wohl benötigt :D ?):


http://nazigassings.com/images/RDTRoumania.jpg (http://nazigassings.com/images/RDTRoumania.jpg)

http://nazigassings.com/images/RDTSarajevo.jpg

Horagalles
06.12.07, 10:21
Wieder einer der meint alles zu wissen, aber nichts belegen kann.
ein mann der seinen namen so oft wechselt wie seine unterhose, nur um vorzutäuschen, dass es mehrere "intelektuelle" gibt, die seine meinung teilen, soll "international "unabhängig" akzeptiert" worden sein?....PS: da nun aber ungerechtfertigter weise beiträge von mir gelöscht werden und ich nun zweifel an dem forum habe, werde ich mich wohl von hier verabschieden müssen. vielleicht sieht man sich ja nochmal im realen leben ;)
Nun, vielleicht solltest Du Dich mal mit den Regeln vertraut machen, die es hier im Forum gibt. Wie Dein Beitrag zeigt, waere Dein Fernbleiben von diesem Forum auch kein Verlust:thumbup.

Also, ab ans Koerbchen es sei denn, dass Du hier mit dem Gutachten aufwarten kannst, welches die Menschenvergasungen in Auschwitz nachweist.

Pediers
08.12.07, 12:40
Ich grüße Alle !

Hier ein Bericht vom Roten Kreuz über ihre Besuche in den KL des Deutschen Reiches.

In der offiziellen Berichterstattung wird man da nichts finden, jedenfalls ist mir nichts bekannt davon.

Die Juden und die Konzentrationslager:

Ein Tatsachenbericht vom Roten Kreuz
Es gibt eine Übersicht über die jüdischen Frage in Europa während des Zweiten Weltkrieges und die Zustände in den deutschen Konzentrationslagern, welche fast einmalig ist in ihrer Ehrlichkeit und Objektivität, nämlich der dreibändige Bericht des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz über seine Arbeit im Zweiten Weltkrieg
(Genf, 1948).

Dieser umfassende Bericht von einer völlig neutralen Quelle, schliesst ein und erweitert zwei vorher erschienene Werke:

Documents sur l'activité du CICR en faveur des civils detenus dans les camps de concentration en Allemagne 1939-1945
(Dokumente über die Tätigkeit des Komitees des Internationalen Roten Kreuzes für die Zivilgefangenen in den Konzentrationslagern in Deutschland) (Genf, 1946) und Inter Arma Caritas, Die Arbeit des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes während des Zweiten Weltkrieges (Genf, 1947).

Die Autorengruppe unter der Leitung von Frederic Siordet erklärt in der Einleitung, dass der Bericht in der Tradition des Roten Kreuzes, strikte politische Neutralität zu wahren, erstellt wurde, und hierin liegt sein grosser Wert.

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz berief sich auf die Genfer Militärkonvention von 1929, um Zugang zu den Zivilgefangenen zu erhalten, die in Mittel- und Westeuropa durch die deutschen Behörden interniert waren. Im Gegensatz dazu, war es dem Komitee nicht möglich, Zugang in der Sowjet-Union zu erhalten. Die Millionen Zivil- und Militär-Gefangenen in der Sowjet-Union, deren Lebensbedingungen bei weitem als die schlechtesten bekannt waren, waren völlig von jeder Aufsicht ausgeschlossen.

Der Rote Kreuz-Bericht ist vor allem wertvoll, weil er zunächst die rechtlichen Umstände klärt, unter denen die Juden in Konzentrationslager interniert wurden, nämlich als feindliche Ausländer. Indem er zwei Arten von Zivil-Gefangenen beschreibt, unterscheidet der Bericht die zweite Art als 'Zivilisten, die aus verwaltungstechnischen Gründen ausgesiedelt wurden, (in Deutsch 'Schutzhäftlinge'), die aus politischen oder rassischen Gründen festgenommen waren, weil ihre Anwesenheit als Gefahr für den Staat oder die Besatzungsstreitkräfte angesehen wurde'
(Band III, Seite 73).

Diese Personen, fährt der Bericht fort, 'wurden eingestuft wie Verhaftete oder Gefangene unter dem allgemeinen Gesetz aus Sicherheitsgründen'
(Seite 74).

Der Bericht gibt zu, dass die Deutschen dem Roten Kreuz zunächst ungern die Überwachung der Gefangenen aus Sicherheitsgründen gewähren wollten, das Komitee diese wichtige Genehmigung von Deutschland jedoch gegen Ende 1942 erhielt.
Es war ihnen vom August 1942 an erlaubt, in den Haupt-Konzentrationslagern von Deutschland Lebensmittel-Pakete zu verteilen, und 'vom Februar 1943 ab wurde diese Erlaubnis auf alle Lager und Gefängnisse ausgedehnt'
(Band III, Seite 78).

Das Komitee stellte bald die Verbindung zu allen Lagerkommandanten her und setzte ein Lebensmittel Hilfs-Programm in Bewegung, das bis in die letzten Monate des Jahres 1945 funktionierte. Dankesbriefe dafür strömten von jüdischen Internierten herein.

Empfänger der Rot-Kreuz-Pakete waren Juden

Der Bericht stellt fest, dass 'täglich bis zu 9.000 Pakete gepackt wurden.
Von Herbst 1943 bis Mai 1945 wurden insgesmt 1.112.000 Pakete mit einem Gesamtgewicht von 4.500 t an die Konzentratiolager verschickt'
(Band III, Seite 80).

Zusätzlich zu den Lebensmitteln, erhielten die Internierten Bekleidung und Medikamente. 'Pakete wurden gesandt an: Dachau, Buchenwald, Sangershausen, Sachsenhausen, Oranienburg, Flossenburg, Landsberg a.Lech, Flöha, Ravensbrück, Hamburg-Neuengamme, Mauthausen, Theresienstadt, Auschwitz, Bergen-Belsen, an Lager bei Wien und in Mittel-und Süddeutschland. Die Hauptempfänger waren Belgier, Holländer, Franzosen, Griechen, Italiener, Norweger, Polen und staatenlose Juden'
(Band III, Seite 83).

Im Laufe des Krieges 'war das Komitee in der Lage, Hilfslieferungen von über 20 Millionen Schweizer Franken, die durch jüdische Wohlfahrts-Organisationen in der ganzen Welt gesammelt waren, besonders durch das amerikanische Joint Distribution Committee von New York, zu verschicken und zu verteilen'
(Band I, Seite 644).

Letzterer Organisation war durch die deutsche Regierung erlaubt worden, in Berlin ein Büro zu unterhalten, bis Amerika in den Krieg eintrat. Das Rote Kreuz beschwerte sich, dass Behinderungen ihres Hilfsprogramms nicht von Seiten der Deutschen erfolgten, sondern durch die dichte Blockade Europas durch die Alliierten. Ihre meisten Einkäufe tätigten sie in Rumänien, Ungarn und der Slowakei.

Das Komitee lobte besonders die freiheitlichen Zustände in Theresienstadt bis zur Zeit seines letzten Besuches im April 1945. Dieses Lager, 'wohin ungefähr 40.000 Juden aus verschiedenen Ländern angesiedelt waren, war ein verhältnismässig bevorzugtes Ghetto'
(Band III, Seite 75).

Entsprechend dem Bericht, 'war es den Delegierten des Komitees möglich, das Lager Theresienstadt zu besichtigen, das ausschliesslich für Juden bestimmt war und unter besonderen Bedingungen verwaltet wurde. Durch Nachrichten, die das Komitee erhielt, waren diese Lager als ein besonderer Versuch verschiedener Führer des Reiches begonnen worden... Diese wünschten, den Juden die Möglichkeit zu geben, ein gewisses Gemeindeleben unter eigener Verwaltung und beinahe eigener Hoheit zu haben...
Zwei Delegierten war es möglich, das Lager noch am 6. April 1945 zu besuchen.
Sie bestätigten den angenehmen Eindruck ihres ersten Besuches'
(Band I, Seite 642).

Das Komitee hatte auch Lob für das Regime von Ion Antonescu, des faschistischen Rumänien, das es ihm ermöglichte, seine Hilfe auf 183.000 rumänische Juden zu erweitern, bis zur Zeit der sowjetischen Besetzung. Dann hörte die Hilfe auf, und das Rote Kreuz beklagte sich bitter, dass es niemals Erfolg hatte 'irgend etwas nach Russland zu senden'
(Band II, Seite 62).

Die gleiche Lage traf auch auf viele Lager in Deutschland nach ihrer 'Befreiung' durch die Russen zu. Das Komitee erhielt, bis zur Zeit der russischen Besetzung, grosse Mengen Post von Auschwitz, als viele der Internierten westwärts evakuiert wurde. Aber die Bemühungen des Roten Kreuzes, den unter den Sowjets in Auschwitz verbliebenen Internierten Hilfe zu senden, war zum Scheitern verurteilt. Jedoch wurden weiterhin an ehemalige Insassen von Auschwitz, die in andere Lager, wie Buchenwald oder Oranienburg, gebracht worden waren, Lebensmittelpakete geschickt

Kein Beweis von Völkermord

Einer der wichtigsten Aspekte des Berichtes des Roten Kreuzes ist, dass er die wahre Ursache der Todesfälle klarstellt, die unzweifelhaft gegen Ende des Krieges in den Lagern eingetreten waren. Der Bericht sagt: "Durch die chaotischen Zustände in Deutschland während der letzten Kriegsmonate nach der Invasion, als die Lager keinen Lebensmittelnachschub mehr erhielten, forderte die Hungersnot eine steigende Zahl von Opfern.
Die deutsche Regierung selbst, alarmiert durch die Lage, benachrichtigte das Rote Kreuz am 1. Februar 1945 ....Im März 1945 ergaben Besprechungen zwischen dem Präsidenten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz und dem General der SS Kaltenbrunner entscheidende Ergebnisse.

Die Hilfsleistungen konnten ab sofort durch das Komitee selbst verteilt werden, und es war je einem Delegierten des Roten Kreuzes erlaubt, im Lager zu bleiben...."
(Band III, Seite 83).

Natürlich waren die deutschen Behörden äusserst bemüht, die Lage, soweit es möglich war, zu verbessern. Das Rote Kreuz sagte denn auch sehr deutlich, dass die Lebensmittellieferungen zu dieser Zeit wegen der Alliierten Luftangriffe auf das deutsche Verkehrsnetz eingestellt werden mussten, und protestierte im Interesse der internierten Juden gegen den "barbarischen Luftkrieg der Alliierten"
(Inter Arma Caritas, Seite 78).

Am 2. Oktober 1944 warnte das Komitee vom Internationalen Roten Kreuz das deutsche Auswärtige Amt vor dem bevorstehenden Zusammenbruch des deutschen Verkehrssystems und erklärte, dass der Zustand der Hungersnot für die gesamte Bevölkerung in Deutschland unvermeidlich sei.

(Anmerkung: Die Briten interessierte das nicht und flogen weiter ihre Flugeinsätze und da wundern sich einige warum es soviele Tode in KL gegeben hat ? Mich nicht, denn wenn ich alle Versorgungswege zerstöre, kann auch nur schwer Nachschub gebracht werden und es leiden dann immer die Schwächsten zuerst darunter. Bestes Beispiel ist doch die heutige Familienpolitik, wer leidet zuerst - es sind die Kinder, die schwächsten der gesellschaft)

Wenn man sich mit diesem umfassenden dreibändigen Bericht befasst, ist es wichtig zu betonen, dass die Delegierten des Internationalen Roten Kreuzes in dem von den Achsenmächten besetzten Europa auch nicht einen Beweis für eine gewollte Vernichtungspolitik der Juden fanden.

In allen 1.600 Seiten deutet der Bericht nicht einmal auf solch ein Ding wie eine Gaskammer hin. Er gibt zu, dass Juden, ebenso wie auch viele andere Kriegszeit-Nationalitäten, Unbilden und Entbehrungen erlitten, aber das vollständige Schweigen über das Thema einer geplanten Vernichtung, ist eine klare Widerlegung der Sechs-Millionen-Legende.

Wie die Vertreter des Vatikans, mit denen es zusammenarbeitete, war es dem Roten Kreuz nicht möglich, wie es heute üblich geworden ist, in die unverantwortlichen Anklagen einzustimmen.

Was die wirkliche Sterberate anbetrifft, hebt der Bericht hervor, dass die meisten jüdischen Ärzte von den Lagern zur Bekämpfung der Typhus-Epidemie an der Ostfront eingesetzt waren, so dass sie nicht in der Lage waren, die Typhus-Epidemie, die 1945 in den Lagern ausbrach, zu bekämpfen
(Band I, Seite 204).

Übrigens wird ständig behauptet, dass Massenhinrichtungen in Gaskammern stattfanden, die als Brausebäder getarnt waren. Auch mit dieser Anklage macht der Bericht reinen Tisch. "Nicht nur die Waschplätze, sondern auch die Badeeinrichtungen, Duschen und Wäschereien wurden von den Delegierten untersucht. Oft griffen sie ein, wenn Installationen zu verbessern oder zu reparieren oder zu vergrössern waren
(Band III, Seite 594).

Nicht alle waren interniert

Band III des Rot-Keuz-Berichtes, Kapitel 3 (1. jüdische Zivilbevölkerung) handelt von "der Hilfe, die dem jüdischen Teil der freien Bevölkerung" gegeben wurde, und dieses Kapitel macht ganz klar, dass bei weitem nicht alle europäischen Juden in Konzentrationslagern festgehalten wurden, sondern blieben, unter gewissen Beschränkungen, Teil der freien Zivilbevölkerung.
Dies steht im Gegensatz zu der "Gründlichkeit" des angeblichen "Vernichtungs-Programmes" und zu der Behauptung in den gefälschten Hoess-Memoiren, dass Eichmann besessen war "jeden einzelnen Juden, den er bekommen konnte", festzunehmen.
In der Slowakei zum Beispiel, wo Eichmanns Assistent Dieter Wisliceny verantwortlich war, stellt der Bericht fest, dass ein grosser Teil der jüdischen Minderheit die Erlaubnis hatte, im Lande zu bleiben, und zu bestimmten Zeiten wurde dies bis Ende August 1944 als ein für Juden verhältnismässig sicheres Gebiet angesehen, besonders für solche aus Polen.
Diejenigen, die in der Slowakei blieben, lebten bis zum Aufstand gegen die deutschen Truppen im August 1944 dort in Sicherheit. Es ist wahr, dass das Gesetz vom 15. Mai 1942 Inhaftierung von Tausenden von Juden gebracht hatte, die dann in Lagern gehalten wurden, wo die Lebensmittelversorgung und Unterkunft annehmbar war und wo den Internierten erlaubt wurde, gegen Bezahlung zu arbeiten, und zwar zu Bedingungen, die denen auf dem freien Arbeitsmarkt ähnlich waren
(Band I, Seite 646).

Nicht nur konnte eine grosse Anzahl von den 3.000.000 oder so europäischer Juden eine Internierung vermeiden, sondern die Auswanderung der Juden wurde während des ganzen Krieges fortgesetzt, allgemein über Ungarn, Rumänien und die Türkei. Ironischerweise wurde auch die Nachkriegs-Auswanderung der Juden aus deutsch-besetzten Gebieten durch das Reich erleichtert, wie im Falle der polnischen Juden, die vor der Besetzung nach Frankreich gekommen waren.
"Die Juden aus Polen, die, während sie in Frankreich waren, Einwanderungserlaubnis für die USA erhalten hatten, wurden von den Deutschen als amerikanische Staatsbürger behandelt, und die Gültigkeit der Pässe, ausgestellt durch die Konsulate südamerikanischer Staaten, wurden anerkannt"
(Band I, Seite 645).

Als künftige amerikanische Staatsbürger wurden diese Juden im Lager für amerikanische Fremde in Vittel im Süden Frankreichs erfasst.

Besonders die Auswanderung von europäischen Juden aus Ungarn ging während des Krieges ungehindert durch die deutschen Behörden weiter.
"Bis März 1945", sagt der Bericht des Roten Kreuzes, "konnten die Juden Ungarn verlassen, wenn sie im Besitz eines Visas für Palästina waren"
(Band I, Seite 648).

Sogar nach der Ablösung der Horty-Regierung 1944 (nach dem Versuch, einen Waffenstillstand mit den Sowjets zu machen) durch eine von den Deutschen mehr abhängige Regierung, wurde die Auswanderung der Juden fortgesetzt. Das Rote-Kreuz-Komitee sicherte sich die Zusagen von England und den USA "jedwede Hilfe zu geben, die Auswanderung der Juden aus Ungarn zu ermöglichen", und von der USA-Regierung erhielt das Komitee die Nachricht, dass "die Regierung der Vereinigten Staaten... jetzt besonders ihre Versicherung wiederholt, die sie für alle Juden getroffen hat, denen die Ausreise erlaubt ist"
(Band I, Seite 649).

Jeder der an den Holocaust glaubt oder daran glauben muß, der sollte sich einmal die 3 Bände besorgen und sie sorgfältig lesen, vielleicht wird es ja dann wieder mit dem freien Denken ohne Scheuklappen.

Mfg Pediers

Dr. Dirlewanger
09.12.07, 01:23
@ Verdummung: Auf nicht mehr Wiedersehen, geh mit jahwe, aber geh

Pediers
09.12.07, 09:50
ein mann der seinen namen so oft wechselt wie seine unterhose, nur um vorzutäuschen, dass es mehrere "intelektuelle" gibt, die seine meinung teilen, soll "international "unabhängig" akzeptiert" worden sein?

(Das Schreiben unter verschiednen Namen machen auch die HC Gläubigen,
Außerdem würde ich es begrüßen wenn Du eine klare und aussagekräftige Sprache verwenden würdest. Mfg Pediers)

und auch wenn man rassinier sicher mehr glauben schenken darf als den anderen beiden von dir genannten (schließlich war R. ja ehemaliger linker, bzw. ist es noch)...dennoch leugnete er bis zu seiner strafe nie den holocaust an sich, sondern nur dessen (evtl.) utopische zahlen...
erst nach der verurteilung schrieb er diese bücher die das gänzlich leugnen...meiner meinung nach dann eher aus frust, dass er für das erste buch verklagt wurde...deshalb sind seine späteren bücher sicher weniger wichtig als die davor ;)


PS: da nun aber ungerechtfertigter weise beiträge von mir gelöscht werden und ich nun zweifel an dem forum habe, werde ich mich wohl von hier verabschieden müssen. vielleicht sieht man sich ja nochmal im realen leben ;)

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Du schreibst."....erst nach der verurteilung schrieb er diese bücher die das gänzlich leugnen...meiner meinung nach dann eher aus frust, dass er für das erste buch verklagt wurde...deshalb sind seine späteren bücher sicher weniger wichtig als die davor..."

Dann verrate mir doch mal eins, warum läßt sich sich dann ein Prof. seinen Ruf kaputt machen, seine Familie zerstören, sich Angriffen bis Morddrohungen aussetzen, wenn er es doch viel einfacher haben könnte ?

Warum nehmen all die Menschen die den HC bezweifeln so viel Unannehmlichkeiten in Kauf ?

Warum ?

Weil diese Menschen den Mut haben zur Wahrheit.

Sie sind nicht mal Deutsche, siehe Rassienier, siehe David Irving u.s.w.

Du scheinst ja das Wissen zu haben, also sei so nett und erkläre es mir ?

Mfg Pediers

Horagalles
09.12.07, 10:45
....Dann verrate mir doch mal eins, warum läßt sich sich dann ein Prof. seinen Ruf kaputt machen, seine Familie zerstören, sich Angriffen bis Morddrohungen aussetzen, wenn er es doch viel einfacher haben könnte ?

Warum nehmen all die Menschen die den HC bezweifeln so viel Unannehmlichkeiten in Kauf ?...Es macht vor allem auch einen Unterschied ob man unter anderem Namen schreibt, weil man Scheckbetrug begeht oder weil damit rechnen muss, dass man (und seine Familie) Todesdrohungen erhaelt oder das man unter Geburtsnamens schreibend, dies dann in einem Verfahren als Beweis gegen einen aufgetischt bekommt.

Das alter-ego-Argument ist vor allem gegen Germar Rudolf ins Feld gefuehrt worden. Wenn man zu solchen Duennpfiff greigen muss, zeigt das allerdings eher, dass die Holokauster mit ihrem Latein am Ende sind;) . Die Polemik mit den Namen ist nichts weiter als das Aufbauen einer weiteren Front, um somit eine Diskussion des eigentlichen Themas (Der Beweise fuer die Massenvergasungen oder vielmehr der Mangel daran) zu vermeiden. Bislang hat es naemlich noch keine einzige ernsthafte Diskussion zwischen Revisionisten und Vertretern der Vergasungstheorie gegeben. Und das lag nicht etwa daran, dass die Revisionisten nicht dialogbereit waren.


Beispiel und Erlaeuterung zum Gebrauch von Tarnnamen:
http://www.vho.org/D/Beitraege/Zeit.html

Pediers
09.12.07, 11:34
Ich grüße Alle !

Noch immer konnte mir keiner sagen wo man die 6 Millionen Juden nun umgebracht haben soll.

Nach offizieller Darstellung wurde der überwiegende Teil in den KL's durch Gas vernichtet.

Hier gibt es doch schon ein Problem: Die Zahlen sinken und sinken, der Tatort wird Richtung Osten verlagert.

Aber so einfach geht es nun auch nicht, denn da steht ja noch das Urteil des IMT im Wege, die Offenkundigkeit das 6 Millionen Juden zum größten Teil in den KL's mit Gas umgebracht worden sind.

Also noch einmal die Frage wo wurden die 6 Millionen Juden umgebracht ?

Und weil ich grad so schön beim Fragen bin:

Wozu die ganzen Lügen von den Zeugen ?

Wozu Bildfälschungen u.s.w. ?

wenn doch alles so Offenkundig ist.

Ja bitte wo ist denn diese Offenkundigkeit nachzulesen ?

Fragen über Fragen, doch wir haben ja hier einige die vom HC überzeugt sind, nun wenn sie so überzeugt sind, dann sollte es ihnen doch ein leichtes sein es auch zu belegen.

Ich habe über 9 GB Material zur Verfügung, daß heißt wir können alles in Ruhe an Informationen austauschen.

Und bitte nicht mit der Moralkeule kommen oder irgendwelchen Gesetzen.

Ach ja eine Frage noch am Schluß, konnte jemand die Berechnungen von PGZ bereits widerlegen ?

Wie man erkennen kann stehen Fragen über Fragen noch offen und ich würde es begrüßen auch einmal eine Antwort zu bekommen.

Noch eine Frage, hat jemand die IMT Verhandlung auf Deutsch auf seinen Rechner ?

Anbei wieder was zum lesen.

Mfg Pediers

Celtic Warrior
09.12.07, 11:42
Heil euch zusammen,
meine Meinung ist, dass keine Juden und vor alle keine 6 Millionen vergast worden sind. Ich habe Bücher gelesen und die von Seiten der "Holocaustleugner" und auch Bücher von denen die behaupten jeden Tag seien 6000 Juden vergast und verbrannt worden. Und Meine Meinung dazu ist, wie schon oben gesagt, dass es keine KZ in Auschwitz usw. gab, sie wurden alle nach dem Krieg gebaut.
Ich empfehle jeden dem dieses Thema interessiert sich zu informieren und dann sehen wer die besseren Argmente hat.
Ich empfehle vor allem das E-Book "Die verbotene Wahrheit" - Betrachtungen zu einer Vergangenheit, die nicht vergehen will, Fragen zu einer Offenkundigkeit, die weder offen noch kundig ist
Dort wird u.a. beschrieben wie die Amerikaner Propaganda gegen die Deutschen gemacht hat und wie viel dabei erfunden wurde, z.B. wer sich in Geschichte etwas besser auskennt weis, dass schon während dem I. Weltkrieg in der USA gesagt wurde dass im Herzen Europas Juden vergast werden, weil man ja zum ersten Mal den Einsatz von Giftgas befohl.
Also denkt mal darüber nach und informiert euch, auch auf beiden Seiten.

Mfg Celtic Warrior

Thzamus
09.12.07, 11:49
Und hier noch einmal eine andere Seite, die noch beleuchtet werden muß.
Es wird freilich immer versucht die Deutschen als die grausamsten Bestien der Menschheitsgeschichte hinzustellen, zudem sei der Holocaust (wenn er denn vollzogen worden wäre - und ihr ja dann nach der Geschichtsschreibung der Angst, nur unvollkommen) als etwas Einzigartiges.
Darüber hinaus wird es so stilisiert, als seien die drei Mächte; Das Empire, die USA und die UdSSR, als Retter in der Not erschienen.

Wenn das so gewesen wäre, und der Holocaust mit all seinen Gaskammern und Folterkellern tatsächlich so abgelaufen wäre, wäre es doch heilige Pflicht solcher großen Retter gewesen den Massenmord sobald als möglich zu stoppen.

Das geschah aber nachweislich nicht.

Sogar der Spiegel schrieb einmal dazu:
Warum wurde Auschwitz nicht bombardiert?

Hitlers Rüstungsbetriebe wurden von alliierten Bombern zerschmettert, seine Gaskammern nicht. Deshalb haben sich viele Überlebende der Massenmordaktionen immer wieder gefragt: Warum haben die Amerikaner und die Briten eigentlich niemals versucht, die Tötungsapparaturen in Auschwitz zu bombardieren? Sie hätten es tun können, wollten aber nicht.

Ein amerikanischer Historiker ist dieser Frage nachgegangen und stieß auf Antworten, die ihn misstrauisch machten. David S. Wyman, Geschichtsprofessor, an der Universität von Massachusetts in Amherst, schrieb seine Doktorarbeit über "Die amerikanische Politik gegenüber den Flüchtlingen vor dem Nazismus". Bei weiteren Nachforschungen für ein Buch über die Flüchtlingsfrage fand er in der New York Times Kriegskommuniqués aus dem Jahre 1944 über US-Bombereinsätze gegen nahe bei Auschwitz gelegene Treibstoffraffinerien, in denen die Deutschen oberschlesische Kohle zu Benzin machten.

Aus Dokumenten wusste Wyman, dass jüdische Hilfskomitees und Emigrantenorganisationen mehrfach in London und Washington die Bombardierung der Gaskammern, Krematorien und Bahnverbindungen nach Auschwitz gefordert hatten. Das war von den Regierungen aber stets abgelehnt worden, obwohl sie seit Mitte Juni 1944 aus den Berichten zweier entkommener slowakischer Auschwitz-Häftlinge wußten, dass in den Gaskammern dieses Lagers bis dahin schon Hunderttausende von Juden ermordet worden waren. Neben Zweifeln an der Wirksamkeit einer Bombardierung nannte das US-Kriegsministerium für sein Nein immer wieder folgenden Grund:

"Die empfohlene Luftoperation ist nicht praktikabel; denn sie könnte nur durchgeführt werden, indem unseren Truppen bei ihren entscheidenden Operationen die für den Erfolg unerlässliche Luftwaffenunterstützung entzogen würde." (Was nachweislich eine Lüge war!)

Wyman grub dazu eine handschriftliche Notiz des stellvertretenden Kriegsministers (und späteren US-Hochkommissars für Deutschland) John J. McCloy aus: "Ich zögere, unsere Truppen in solche Unternehmen zu verwickeln, solange noch Krieg ist." Ein Interview mit Wyman lehnte McCloy ab.

Wenn aber im Sommer 1944, so argwöhnte Historiker Wyman, Bombereinsätze in nächster Nähe von Auschwitz geflogen worden sind, hätten dann nicht die Mordanlagen auch angegriffen werden können? In einer Studie für die Zeitschrift Commentary, herausgegeben vom Amerikanischen Jüdischen Komitee, hat er jetzt nachgewiesen, daß in einem Umkreis von rund siebzig Kilometer um Auschwitz mindestens fünf Raffinerien zum Teil mehrmals bombardiert worden sind: Blechhammer, Odertal, Oderberg, Mährisch-Ostrau und Trzebinia. (Diese Möglichkeit der Bombardierung wurde im Nachhinein oft fälschlich abgestritten! Hier sollte man aufmerken!) Selbst die unmittelbar zum Lager Auschwitz gehörenden Fabrikanlagen, keine acht Kilometer östlich der Gaskammern gelegen, wurden als Angriffsziele gewählt:

Am 20. August vormittags luden 127 Fliegende Festungen, begleitet von 100 Mustang-Jägern, ihre Bombenlast über dem Produktionsbereich des Lagers ab. Die deutsche Luftabwehr - kümmerlicher FlakSchutz, ganze 19 Abfangjäger - konnte nur einen US-Bomber abschießen.

Am 13. September attackierten 96 Liberator-Bomber die Fabrikanlagen von Auschwitz. Sie stießen auf heftiges Flakfeuer und verloren drei Flugzeuge; deutsche Jäger ließen sich nicht blicken.

In beiden Einsätzen unternahmen die Angreifer nicht den geringsten Versuch, auch die Tötungsanlagen oder die Krematorien zu treffen. Dass sie dazu in der Lage gewesen wären, lässt sich nach Wymans Recherchen kaum bestreiten. Auch der Publizist Eugen Kogon, überlebender Häftling von Buchenwald, spricht in seinem Standardwerk "Der SS-Staat" von der "Maßarbeit" der alliierten Bomber: "Die großen Konzentrationslager wie Sachsenhausen, Dachau, Buchenwald, Auschwitz wurden 1941 samt und sonders schwer mitgenommen - nicht die Stacheldahtbereiche, aber gründlich die herum gelagerten Industrieanlagen... Als Buchenwald am 24. August 1944 bombardiert wurde, blieb von der 'industriellen Aufbauleistung' der SS, den Gustloff-Werken, ... buchstäblich nichts übrig. Im Lager selbst entstanden lediglich zwei größere Brände durch Stabbrandbomben, die ein sehr starker Ostwind aus der Abwurfrichtung getrieben hatte."

Die Alliierten konnten im Sommer 1944 fast alles bombardieren, was sie wollten. Sie kannten die genaue Lage der Gaskammern und Krematorien von Auschwitz. Sie wussten, auf welchen Bahnstrecken die Juden dorthin geschafft wurden.

Für eine Bombardierung der Bahnverbindungen von Ungarn nach Auschwitz kam nur eine kurze Zeitspanne in Betracht: von frühestens Mitte Juni, als die Westmächte von der Todesfabrik erfuhren (Die Sowjets wussten schon länger von Lagern, doch sie unternahmen nichts. Warum, wenn es doch so grausame Dinge in ihnen gab? Liegt es vielleicht daran, daß dort nichts vorfiel, oder die Sowjets keinerlei Interesse an Rettung hatten, sondern nur ihrem Ziel der Weltrevolution hinterherliefen?), bis zum 8. Juli, als der ungarische Diktator Miklos Horthy nach Interventionen des Papstes und des schwedischen Königs die Deportationen unterband. Innerhalb von nur 55 Tagen hatten die Schergen des SS-Schreibtischmörders Adolf Eichmann 450 000 Juden von Budapest nach Auschwitz wie Vieh verfrachtet. Ob Bomben auf Bahnanlagen das Grauen hätten mildern können, wagt Wyman nicht zu beantworten, zumal das erste Gesuch, Auschwitz anzugreifen, nicht vor Juli in Washington vorlag. (Gesuche Deutschland anzugreifen lagen dafür nachweislich schon 1933 vor)

Ganz sicher aber ist er, daß "die Bombardierung der Gaskammern und Krematorien viele Menschen gerettet hätte". Denn bis Ende November 1944, als wegen der vorrückenden Sowjets die Gaskammern demontiert wurden, starben dort noch Zehntausende. Überlebende haben berichtet, daß die Insassen um eine Bombardierung der Gaskammern geradezu gebetet hätten.

Quelle:http://www.gerdgruendler.de/Keine%20Bomben%20auf%20Auschwitz.html

Eine Reaktion auf diese Diskussion folgte prompt:
Erster Nachtrag. - Gerhart M. Riegner, während des Zweiten Weltkrieges Genfer Repräsentant des Jüdischen Weltkongresses, äußerte sich dazu gegenüber dem Spiegel (44/ 2001); er hatte als erster seine Organisation davon unterrichtet (Telegramm nach New York vom 8. August 1942), dass Hitlers Regime zum industriellen Massenmord an den Juden übergegangen sei.

Spiegel: Hätten die Alliierten Auschwitz bombardieren sollen?
Riegner: Ja. Wahrscheinllich wären viele KZ-Häftlinge dabei ums Leben gekommen, aber Bomben hätten den Prozess der täglichen Vernichtung von 6000 Menschen angehalten.
Spiegel: Warum ist dies nicht geschehen?
Riegner: Es fehlte der Wille zum Retten. Uns haben die Amerikaner im Juni 1944 gesagt, man könne Auschwitz nicht bombardieren. Das sei zu weit entfernt, die Flugzeuge würden den Rückweg nicht schaffen. Zur gleichen Zeit griffen Bomber jedoch mehrfach die Buna-Werke der I.G. Farben in Monowitrz an, fünf Kilometer von Auschwitz entfernt. Warum hat man uns belogen?
Spiegel: Auch die anderen westlichen Regierungen waren kaum bereit, den Opfern zu helfen.
Riegner: Das stimmt, leider. Die meisten Länder hatten Angst, dass man ihnen die Juden auf den Hals schickt. Da war es ihnen lieber, sie wurden umgebracht., irgendwo weit weg. Das ist das Grauenhafteste von allem, aber so ist es gewesen. (Bemerkenswertes Eingeständis. Aber ein "Warum" kommt auch hier nicht zur Debatte)

Der Jurist Riegner, früher Sekretär für Rechtsangelegenenheiten und von 1965 bis 1983 Generalsekretär des Jüdischen Weltkongresses, starb am 3. Dezember 2001.

Zweiter Nachtrag. - Auch die Enzyklopädie des Holocaust, erschienen 1993, verweist auf die Hydrierwerke in der Region, in denen aus schlesischer Kohle Treibstoff gewonnen wurde:
"Von Juli bis November 1944 bombardierten über 2800 schwere amerikanische Bomber die acht Ölanlagen. Auf dem Weg zu ihren Zielen überflogen all diese Flugzeuge wichtige Bahnlinien, auf denen Deportationstransporte abgewickelt wurden. Zweimal (am 20. August und am 13. September) griffen große amerikanische Bomber-Flotten das Industriegebiet in Auschwitz selbst an, kaum acht Kilometer von den vier riesigen Gaskammern entfernt."

Dritter Nachtrag. - Der frühere Unterstaatssekretär im US-Kriegsministerium, John J. McCloy, galt als treibende Kraft hinter der Entscheidung, weder Bahnlinien noch Gaskammern anzugreifen. In einer privaten Tonbandaufnahme von 1986, die der amerikanische Historiker Michael Beschloss entdeckt hat, machte der 91jährige McCloy drei Jahre vor seinem Tod jedoch den US-Präsidenten Franklin Delano Roosevelt dafür verantwortlich: "Einmal sprach ich mit Mr. Roosevelt darüber, und er reagierte gereizt. Er sagte: Nun hören Sie mal, was für eine Idee! ... Alles, was die Nazis tun werden, ist, das KZ ein kleines Stück die Straße hinunter zu verlegen." Roosevelt habe "eindeutig klar gemacht", dass eine Bombardierung von Auschwitz "zu nichts gut gewesen wäre". Die Amerikaner würden anschließend nur bezichtigt, "diese unschuldigen Menschen bombardiert" und "sich an diesem schrecklichen Geschäft beteiligt" zu haben. Die US-Regierung hielt diejenigen, die eine Bombardierung des KZ forderten, für einen "Haufen fanatischer Juden, wie es damals schien, die wohl dachten, wenn man nicht bombardiere, dann sei das ein Anzeichen von mangelndem Hass auf Hitler".
Womöglich lag dieses ganze Desinteresse an den deutschen Lagern ganz einfach auch nur darin begründet, daß sie weder den Mord an Juden vollführten, als auch ganz gewöhnliche Konzentrationslager waren.
Zumal es auch interessant ist zu sehen, daß selbst jüdische Antragsteller scheinbar nichts von einem Massenmord wissen.
Gleichsam fiel es so hinterher leichter eine noch viel größere Anzahl von Toten zu präsentieren.

Celtic Warrior
09.12.07, 12:14
@Thazamus,
sehr interessant was du da geschrieben bzw. eingefügt hast. Diese Frage hab ich mir noch gar nie gestellt, klingt irgendwie logisch und lässt einen noche mehr zweifeln!!!

Mfg Celtic Warrior

Pediers
09.12.07, 12:29
Heil euch zusammen,
meine Meinung ist, dass keine Juden und vor alle keine 6 Millionen vergast worden sind. Ich habe Bücher gelesen und die von Seiten der "Holocaustleugner" und auch Bücher von denen die behaupten jeden Tag seien 6000 Juden vergast und verbrannt worden. Und Meine Meinung dazu ist, wie schon oben gesagt, dass es keine KZ in Auschwitz usw. gab, sie wurden alle nach dem Krieg gebaut.
Ich empfehle jeden dem dieses Thema interessiert sich zu informieren und dann sehen wer die besseren Argmente hat.
Ich empfehle vor allem das E-Book "Die verbotene Wahrheit" - Betrachtungen zu einer Vergangenheit, die nicht vergehen will, Fragen zu einer Offenkundigkeit, die weder offen noch kundig ist
Dort wird u.a. beschrieben wie die Amerikaner Propaganda gegen die Deutschen gemacht hat und wie viel dabei erfunden wurde, z.B. wer sich in Geschichte etwas besser auskennt weis, dass schon während dem I. Weltkrieg in der USA gesagt wurde dass im Herzen Europas Juden vergast werden, weil man ja zum ersten Mal den Einsatz von Giftgas befohl.
Also denkt mal darüber nach und informiert euch, auch auf beiden Seiten.

Mfg Celtic Warrior

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Zu dem von mir fett unterlegten Text von Dir.
Das KL in Auschwitz gab es, daran gibt es nix zu rütteln. Es war auch schon vor dem Krieg ein Gefangenenlager, eben von den Polen errichtet, soweit ich es noch in Erinnerung habe.

Die KL Insassen mußten arbeiten, denn nicht umsonst waren in der Umgebung Industriegebäude ansässig.

Mfg Pediers

Pediers
09.12.07, 12:38
Ich grüße Alle !

Zitat:
Wenn aber im Sommer 1944, so argwöhnte Historiker Wyman, Bombereinsätze in nächster Nähe von Auschwitz geflogen worden sind, hätten dann nicht die Mordanlagen auch angegriffen werden können? In einer Studie für die Zeitschrift Commentary, herausgegeben vom Amerikanischen Jüdischen Komitee, hat er jetzt nachgewiesen, daß in einem Umkreis von rund siebzig Kilometer um Auschwitz mindestens fünf Raffinerien zum Teil mehrmals bombardiert worden sind: Blechhammer, Odertal, Oderberg, Mährisch-Ostrau und Trzebinia. (Diese Möglichkeit der Bombardierung wurde im Nachhinein oft fälschlich abgestritten! Hier sollte man aufmerken!) Selbst die unmittelbar zum Lager Auschwitz gehörenden Fabrikanlagen, keine acht Kilometer östlich der Gaskammern gelegen, wurden als Angriffsziele gewählt:

Und die Piloten waren so blind und haben die Flammen die ja so hoch waren nicht gesehen, sie haben auch nicht die Verbrennungen gesehen oder zumindestens die Rauchschwaden nicht gesehen und 8km Luftlinie ist nix in der Luft und das kann ich bestätigen da ich selbst bei den Luftstreitkräften gedient habe und uns wäre sowas aufgefallen und erst recht hätte es den Bomberbesatzungen auffallen müssen.

Wie war das nochmal:
Riegner: Ja. Wahrscheinllich wären viele KZ-Häftlinge dabei ums Leben gekommen, aber Bomben hätten den Prozess der täglichen Vernichtung von 6000 Menschen angehalten.

Wieviel konnten die Kremas pro Tag schaffen ?

Damit ist wieder ein Indiz vorhanden was diesen HC als Lüge entlarvt.

Mfg Pediers

Celtic Warrior
09.12.07, 13:24
Hallo, ich bins nochmal-

Im Anhang, das oben genannte E-Book von mir!
Viel Spaß beim lesen

Pediers
09.12.07, 15:49
Ich grüße Alle !

Bin gerade fertig geworden mit dem abschreiben eines Buches.
Titel:Gerhard E. Gründler und Arnim von Manikowsky,Das Gericht des Siegers

Mir ist da einiges aufgefallen. Beim Lesen hatte ich das Gefühl das nach einem Film die Angeklagten völlig aus der Rolle waren.
»Die Vereinigten Staaten unterbreiten nun als Beweismaterial einen offiziellen Tatsachenfilm über die Nazi-Konzentrationslager69.«

»... es werden Berge von Toten in Zwangsarbeitslagern gezeigt... Schirach gespannt aufmerksam, atmet schwer, flüstert mit Sauckel ... Funk weint jetzt... Göring trübsinnig, lehnt auf Ellbogen . .. Dönitz' Kopf gesenkt, schaut nicht mehr zu ... Sauckel schaudert bei Bild vom Krematoriumsofen in Buchenwald ... Streicher sagt: 'Ich glaub' das nicht.'... Göring hustet... Anwälte stöhnen ... Keitel läßt jetzt Kopf hängen ... Ribbentrop schaut auf, als englischer Offizier zu sprechen beginnt: 17 000 Leichen habe er schon begraben ... Frank kaut an Nägeln ... Frick schüttelt ungläubig den Kopf, als Ärztin Behandlung und Experimente mit Frauen in Belsen beschreibt ... Als Kramer (der ehemalige Kommandant des Konzentrationslagers Bcrgen-Belsen) gezeigt wird, Funk mit erstickter Stimme: »Das dreckige Schwein !« ... Funk weint bitterlich, schlägt Hände vor den Mund, als nackte Frauenleichen in Grube geworfen werden ... Keitel und Ribbentrop blicken auf bei Erwähnung von Traktor, der Leichen wegräumt, sehen es, senken Köpfe...«

Nach diesem Film erscheinen mir alle Angeklagten sich gegenseitig zerfleischen zu wollen, wobei ich mir der psychologischen eines solchen Filmes durchaus bewußt bin.

oder das hier:

"Schließlich erscheint Roland Freisler auf der Leinwand, der berüchtigte Präsident des »Volksgerichtshofes«. Es läuft ein Prozeß gegen Männer vom 20. Juli 1944, die vergebens gegen Hitler rebelliert hatten. Freisler brüllt und tobt. Er beschimpft die Angeklagten, schneidet ihnen jedes Wort der Verteidigung ab109.

Die unterschiedliche Prozeßatmosphäre von »Volksgerichtshof« und Nürnberger Tribunal spricht für sich selbst. Mag der Nürnberger Gerichtssaal manchmal wie ein »Zirkus« wirken, einen Freisler als Richter wünscht sich kein Angeklagter."


Zu Göring:

"Angesichts der Belastungsdokumente, die ihm die Anklage vorhält, bleibt ihm auch nichts anderes übrig. Paßt es zu dem Bild, das er der Nachwelt von sich geben will, erklärt er unverbindlich, aber mit Heldenpose: »Dafür übernehme ich die Verantwortung.« Würde es diesem Bild schaden, verliert er sich in kleinlichen Ausflüchten. Und er beginnt jetzt auch andere zu belasten."

Welche Belastungsdokumente?

Weiter:

»Ich finde das in keiner Weise korrekt«, kehrt Göring den Sachkenner heraus. »Darf ich es genau verlesen, wie es hier steht? 'In Ergänzung der Ihnen bereits mit Erlaß vom 24. Januar 1939', also vor Kriegsbeginn, übertragenen Aufgabe, die Judenfrage in Form der Auswanderung oder Evakuierung einer den Zeitverhältnissen entsprechend möglichst günstigen Lösung zuzuführen, beauftrage ich Sie hiermit, alle erforderlichen Vorbereitungen in organisatorischer, sachlicher und materieller Hinsicht zu treffen ...' «

Der Zeuge macht eine Pause und trumpft auf: »Und jetzt kommt das entscheidende Wort, das falsch übersetzt wurde, es heißt hier nämlich: 'für eine Gesamtlösung' und nicht 'für eine Endlösung'! ... 'für eine Gesamtlösung der Judenfrage im deutschen Einflußgebiet in Europa.' «

Dann aber - merkt er nicht, wie er in die Falle tappt, glaubt er, daß keiner die Bedeutung der nächsten Sätze erkennt? - liest Göring weiter:

» 'Sofern hier die Zuständigkeiten anderer Zentralinstanzen berührt werden, sind diese zu beteiligen. Ich beauftrage Sie weiter, mir in Bälde einen Gesamtentwurf über die organisatorischen, sachlichen und materiellen Vorausmaßnahmen zur Durchführung der angestrebten Endlösung der Judenfrage vorzulegen.' «


Also mir kommt hier doch einiges seltsam vor, um es mal vorsichtig auszudrücken.

Deshalb möchte ich euch bitten das Buch zu lesen und mir eure Meinung dazu mitteilen.

Mfg Pediers

pgz
09.12.07, 17:26
In meiner Signatur steht etwas, was aber nicht jeder Besucher lesen kann. Deshalb schreibe ich es einmal für Alle lesbar. Ich weiß, daß ich hier etwas vom augenblicklichen Thema abschweife.
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Vergasungssimulation in Auschwitzer Gaskammer (NEU): http://forum.codoh.info/viewtopic.php?t=3878
HC: http://www.nazigassings.com (http://www.nazigassings.com/)http://www.abbc.net/mh.pdf
Genau die Behauptung, die Deutschen hätten mit großer Brutalität die armen Juden in die Gaskammern gequetscht und dann noch mit Giftgas bei der Tötung nachhelfen müssen, widerlegt den Holocaust!
Die Notwendigkeit des Fackelmännerbefehls 0428 beweist das ehrenhafte Verhalten der Deutschen Wehrmacht und der SS in den besetzten Gebieten!
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In der Vergasungssimulation wird diese Aussage behandelt:

"Genau die Behauptung, die Deutschen hätten mit großer Brutalität die armen Juden in die Gaskammern gequetscht und dann noch mit Giftgas bei der Tötung nachhelfen müssen, widerlegt den Holocaust!"

Im angegebenen Link findet man zwei Programme. Das erste Programm behandelt die angebliche Judenvergasung in der Auschwitzer Gaskammer mit Zyklon B. Hierbei geht es darum, wie schnell das Gas überhaupt verdampfen konnte. Zum Verdampfen ist Energie notwendig und diese Energie konnte nur die Luft liefern. Diese Energielieferung ist also diejenige physikalische Größe, welche letztendlich die zeitliche Konzentration der Blausäuregase in der Atemluft bestimmt. Ein Jude muß eine bestimmte Menge Blausäuregas eingeatmet haben, damit der Tod eintritt. Je höher diese Konzentration ist, desto schneller gelingt die Tötung.

Nun bestehen Zeugenaussagen über die Menge des verwendeten Zyklons bei einer Vergasung. Nach den Aussagen des Lagerleiters Höß (er war aber nicht der letzte Lagerkommandant), sollen 4-6 kg Zyklon B je 1000 Personen verwendet worden sein.

Die "Konstruktion" der Verdampferelemente ist ebenfalls vom jüdischen Häftling Kula "bezeugt" worden, welcher diese Verdampferelemente sogar selbst hergestellt haben will. Damit sind alle wesentlichen Abmessungen eines solchen Verdampferelementes bekannt. Diese Abmessungen sind in dem Simulationsprogramm berücksichtigt und in Verbindung mit den ebenfalls bezeugten Zyklon B Mengen und vermuteten oder auch "bezeugten" Raumtemperaturen kann die Verdampferleistung berechnet werden.

Desweiteren existieren eine Reihe von Zeugenaussagen über die Tötungsgeschwindigkeit. Es ist die Rede von 2 bis maximal 20 Minuten. Höß spricht von 3 bis in Ausnahmefällen 15 Minuten.

Nun kann man alle relevante freien Daten in das Simulationsprogramm eingeben und kann dann sehen, wie lange eine Vergasung wirklich mindestens gedauert hätte. Das "mindestens" steht deshalb, weil im Programm so getan wird, als würde sich das Blausäuregas im Raum auch ordnungsgemäß ausbreiten. Dieser Voraussetzung bestand aber keineswegs.
Die wirkliche Tötungszeit mit Zyklon B wäre also auf jeden Fall größer gewesen, als das Programm berechnet.

Alle wesentlichen Daten werden als Funktion über die Zeit ausgegeben und bestimmte Werte werden auch angezeigt. Man kann also sehen, wie hoch die Gaskonzentration in der Raumluft zu einem bestimmten Zeitpunkt war und wieviel Blausäure bereits eingeatmet wurde udn wann der Tod eingetreten wäre.

Diese Angaben vergleiche man dann mit den "bezeugten" Tötungszeiten.



Das zweite Programm behandelt einen anderen Aspekt. Nach Zeugenaussagen waren die Kammern alle besonders luftdicht und die Kammern sollen aus ökonomischen Gründen und auch aus Funktionsgründen (Temperatur) sehr dicht mit Juden belegt worden sein. Bezeugt sind Belegungsdichten bis 30 Personen je m² (Gerstein) und eine "optimale" Belegungsdichte von 20 Personen/m², welche durch Schichtung der Juden in vier Schichten erreicht worden sein soll. "Normal" wird man mit 13 Personen/m² rechnen können, da dies Aussagen von Verkehrsbetrieben entspricht. 9 Personen/m² stellen in Stoßzeiten noch keine Grenze dar.

Die Juden mußten in die Gaskammer durch eine relativ kleine Tür einmarschieren. Dies kostet Zeit. Während dieser Zeit verschlechtert sich bereits die Raumluft. Der Sauerstoffgehalt nimmt ab und der Kohlendioxidanteil steigt an. Wenn die Tür geschlossen wird, ändern sich dise Werte kontinuierlich weiter. Nach einiger Zeit tritt dann Tod durch Übersäuerung des Gewebes oder durch Sauerstoffmangel ein.

Diese Vorgänge werden simuliert udn man kann sehen, wie lange man Überleben hätte können. Das Ergebnis ist eine maximale Überlebenszeit. Tatsächlich hätte man nicht so lange Überleben können, da noch weitere sehr stressige Umstände wie extrem hohe Temperatur bei nahezu 100% Luftfeuchtigkeit alles noch beschleunigt hätte.

Spielt man nun mit beiden Programmen dieselbe Situation durch, wird man erkennen, daß die Juden durch die Eigenvergasung wesentlich schneller umgekommen wären als durch die Zyklonvergasung.

Niemals hat jedoch ein "Zeuge" behauptet, daß man die Juden einfach so ersticken hat lassen, obwohl dies bestens funktioniert hätte. Es wäre also unmöglich gewesen, daß ein Jude überhaupt seine Zyklonvergasung erleben hätte können.

Damit sind die Zeugen als Lügner entlarvt und dies bedeutet dann einfach, daß es den Holocaust nicht gegeben hat.

Nun zur zweiten Aussage:
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Die Notwendigkeit des Fackelmännerbefehls 0428 beweist das ehrenhafte Verhalten der Deutschen Wehrmacht und der SS in den besetzten Gebieten!
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Der von Stalin nachweislich ausgegebene Fackelmännerbefehl beinhaltete Mord und Niederbrennung eigener Dörfer in den von den Deutschen besetzten Gebieten. Diese Mordtaten sollten in erbeuteter SS- oder Wehrmachtsuniform durch die Russen selbst durchgeführt werden und es sollten immer einige wenige Augenzeugen am Leben gelassen werden, damit diese von den Greueltaten, welche angeblich die Deutschen begangen hätten, berichten können.

Ziel dieser Aktion war es, in der Bevölkerung der besetzten Gebiete Haß gegen die Deutschen zu entfachen. Dies war nämlich nötig, da die Bevölkerung ein gutes Verhältnis zu ihren Besatzern hatten. Die Bevölkerung begrüßte die Deutschen als Befreier vom Bolschewickensystem und die Deutschen verhielten sich der Bevölkerung gegenüber einwandfrei. Unter der Deutschen Besatzung blühte das Leben wieder auf.

Da man den Deutschen nun nicht das allergeringste Verbrechen vorwerfen konnte, mußte Stalin mit dem Fackelmännerbefehl einfach Verbrechen schaffen, die er den Deutschen in die Schuhe schieben konnte.

Obelix
09.12.07, 17:34
Und Meine Meinung dazu ist, wie schon oben gesagt, dass es keine KZ in Auschwitz usw. gab, sie wurden alle nach dem Krieg gebaut.

Interessant.
Mich würden mal die Quellen interessieren aus denen Du dieses Wissen beziehst.

Horagalles
09.12.07, 17:38
...Nach diesem Film erscheinen mir alle Angeklagten sich gegenseitig zerfleischen zu wollen, wobei ich mir der psychologischen eines solchen Filmes durchaus bewußt bin.......Genau darum gings doch bei den Filmen und Bildchen. Deswegen und allein deswegen wurden sie angefertigt, um
a) Den Krieg (einschliesslich der vielen Verbrechen) in den eigenen Laendern rechtfertigen zu koennen.
b) Eine psychologische Wirkung bei den Deutsche zu erzielen.

Von den Emigranten haben die Allierten dann auch genau gewusst wo man bei den Deutschen anpacken muss, naemlich bei seinem sittlichem Empfinden, seinem Mitleid und seinem Rechtsinn. Da kamen dich Schockbilder ausgebuddelter halbverwester Leichen doch wie gerufen.
Wie gut das funktioniert hat, zeigt auch der Umstand wieviele Deutsche auch heute noch fanatisch an den Holokaust glauben und gar nicht mit sachlichen Argumenten ueberzeugt werden koennen, sondern allenfalls frech werden, sie haetten ja schliesslich die Bilder gesehen und Zeugen gehoert und ueberhaupt wollen die Revisionisten ja nur das boese Naziregime reinwaschen;) :~( .


Zitat von Celtic Warrior http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1026340#post1026340)
Und Meine Meinung dazu ist, wie schon oben gesagt, dass es keine KZ in Auschwitz usw. gab, sie wurden alle nach dem Krieg gebaut.
Interessant.
Mich würden mal die Quellen interessieren aus denen Du dieses Wissen beziehst.Wuerde mich nicht wundern, wenn das aus einem der antirevisionistischen Machwerke hat. Da gab es ja auch noch mal so etwas bei dem Revisionisten wuerden behaupten: "Hitler wusste nichts von den Euthanasieprogrammen." oder so aehnlich. Glaube der Autor hiess Tiedemann oder so aehnlich.

Papa Hausser
09.12.07, 18:12
Genau darum gings doch bei den Filmen und Bildchen. Deswegen und allein deswegen wurden sie angefertigt, um
a) Den Krieg (einschliesslich der vielen Verbrechen) in den eigenen Laendern rechtfertigen zu koennen.
b) Eine psychologische Wirkung bei den Deutsche zu erzielen.

Von den Emigranten haben die Allierten dann auch genau gewusst wo man bei den Deutschen anpacken muss, naemlich bei seinem sittlichem Empfinden, seinem Mitleid und seinem Rechtsinn. Da kamen dich Schockbilder ausgebuddelter halbverwester Leichen doch wie gerufen.
Wie gut das funktioniert hat, zeigt auch der Umstand wieviele Deutsche auch heute noch fanatisch an den Holokaust glauben und gar nicht mit sachlichen Argumenten ueberzeugt werden koennen, sondern allenfalls frech werden, sie haetten ja schliesslich die Bilder gesehen und Zeugen gehoert und ueberhaupt wollen die Revisionisten ja nur das boese Naziregime reinwaschen;) :~( .

Wuerde mich nicht wundern, wenn das aus einem der antirevisionistischen Machwerke hat. Da gab es ja auch noch mal so etwas bei dem Revisionisten wuerden behaupten: "Hitler wusste nichts von den Euthanasieprogrammen." oder so aehnlich. Glaube der Autor hiess Tiedemann oder so aehnlich.

Richtig. Markus Tiedemann heißt der, damit bringt man's in der BRD weit, wird gern gesehen :D

Gruß
Papa Hausser

Thzamus
10.12.07, 19:12
Wie war das nochmal:
Riegner: Ja. Wahrscheinllich wären viele KZ-Häftlinge dabei ums Leben gekommen, aber Bomben hätten den Prozess der täglichen Vernichtung von 6000 Menschen angehalten.

Wieviel konnten die Kremas pro Tag schaffen ?

Damit ist wieder ein Indiz vorhanden was diesen HC als Lüge entlarvt.
Auf einer Seite habe ich einen Hinweis dazu erhalten, wie lange es dauert eine Person in trockenem und ehemals hohem Alter zu kremieren. WOhlgemerkt bezieht sich die Dauer auf nur eine Person:
Wie lange dauert eine Kremation und wieviel Asche bleibt übrig?

Je nach individueller Verschiedenheit der Körper und der Särge, gestaltet sich auch der Verlauf der Kremation. Eine genaue Dauer der Einäscherung ist dadurch nicht anzugeben, im Allgemeinen beträgt die Einäscherungszeit 60 bis 90 Minuten. Hiernach richtet sich natürlich auch die Menge der Asche. Im Durchschnitt bleiben zwischen 1,5 und 2 Kilo Asche übrig.
http://www.crematorium-baexem.nl/html/frage_11-20.html
Gehen wir davon aus, das Auschwitz sechs super gute Öfen hatte, die besser als die heutigen Krematorien sind und in jeder Stunde somit eine Person verbrannt werden konnte, dann komme ich auf: 144 Personen am Tag; 1008 in der Woche, das sind 52560 Personen im Jahr und in, sagen wir, 3,5 Jahren (Sind wir mal großzügig, da es ja angeblich erst 1943 so richtig losging, da alle Krematorien fertig stellt gewesen sein sollen) 183960 Personen. Beid er doppelten Anzahl von Öfen wären es also: 367920 Personen.
Für die "paar" Leichen über über 3 Jahre hätte man gewiss keine Krematorien bauen müssen, sondern hätte bei den berühmten Gruben bleiben können, in denen, so ja die Augenzeugen 1000 Leichen innerhalb von 30 Minuten verbrannten.

Rudolf Höß sagte, wohl unter Zwang (?)(man weiß es nicht, man kann es aber annehmen)
"Die Türen wurden zugeschraubt und durch kleine Luken je ein bis zwei Büchsen Zyklon B hineingestreut; es handelt sich dabei um eine körnige Masse von Blausäure. Die Wirkungsdauer, je nach Witterung, 3-10 Minuten. Nach einer halben Stunde wurden die Türen geöffnet und die Leichen durch ein Kommando von Häftlingen, die ständig dort arbeiteten, herausgezogen und in Erdgruben verbrannt. Vor der Verbrennung wurden die Goldzähne und Ringe entfernt, zwischen den Leichen wurde Brennholz geschichtet, und wenn ein Stoß von ca. 100 Leichen drin war, wurde mit Petroleum getränkten Lappen das Holz entzündet. Wenn die Verbrennung dann richtig im Gange war, wurden die anderen Leichen dazugeworfen. Das sich auf dem Boden der Gruben sammelnde Fett wurde mit Eimern dem Feuer wieder zugegossen, um besonders bei nasser Witterung den Verbrennungsprozess zu beschleunigen. Die Dauer der Verbrennung dauerte 6-7 Stunden. Der Gestank der verbrannten Leichen konnte bei Westwind selbst im Lager bemerkt werden. Nach Räumung der Gruben wurden die Aschenreste zerstampft. Dies geschah auf einer Zementplatte, wo Häftlinge mit Holzstampfern die Knochenreste pulverisierten. Diese Reste wurden dann mittels Lastwagen an einer abgelegenen Stelle in die Weichsel geschüttet."
http://www.deathcamps.org/gas_chambers/gas_chambers_auschwitz_de.html
Alles schon sehr bestialisch das ganze und mit ungemein hohem Arbeitsaufwand verbunden, der kaum durchführbar war, wenn man doch berücksichtigt, daß Feldversuche der "Revisionisten" andere Verbrennungsergebnisse in Gruben ermittelten.

Der Mensch besteht zu 75% aus Wasser, er verbrennt schlecht, daher geht der Mensch auch nicht Lichterloh in Flammen auf, wenn er sich ein Feuerzeug zu lange an den Finger hält. Und selbst ein Mensch, der sich mit einem 3 Literkanister Benzin übergießt verbrennt nicht zu Asche.
Schade um das Benzin im Übrigen: Hätte man gut zum Antreiben der Panzer nutzen können...

Bemerkenswert ist es: bei der Recherche über Krematorien (auch auf Wikipedia) stolpere ich über zahllose Berichte über Auschwitz, aber niemals über detaillierte Angaben über die Verbrenndauer von Leichen in Krematorien etc gefunden.Ebenso wenig über deren genaue Funktionsweise.)
Ich sprach neulich mit einem Angestellten des Friedhofes in unserer Nähe und der sagte mir auf meine Frage, ob man auch 10 Leichen in einem handelsüblichen Krematorium kremieren könnte: "Es ist vom Gesetz nicht erlaubt und die Särge engen den Platz auch sehr ein. Aber selbst wenn man (er lachte) sie alle auf einmal hineinwerfen würde, wäre der Kremiervorgang gestört und würde erstens länger dauern und zweitens unvollkommener sein."

Anbei noch ein nettes Textchen, das ebenfalls kontroversen auslöste:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/fritjof-meyer/meyer-kellerhoff-1.shtml

Papa Hausser
11.12.07, 23:01
Ich grüße Dich und Alle anderen !

Zu dem von mir fett unterlegten Text von Dir.
Das KL in Auschwitz gab es, daran gibt es nix zu rütteln. Es war auch schon vor dem Krieg ein Gefangenenlager, eben von den Polen errichtet, soweit ich es noch in Erinnerung habe.

Die KL Insassen mußten arbeiten, denn nicht umsonst waren in der Umgebung Industriegebäude ansässig.

Mfg Pediers

Auschwitz war bei den Polen eine Kaserne oder ein Gefangenenlager, es gibt ein Foto wo polnische Soldaten in Auschwitz strammstehen.
Es wurde wegen der günstigen Lage als KL ausgewählt um eine Industrie in der Nähe aufzubauen.
Nachzulesen bei:
http://www4.dr-rath-foundation.org/Books/paging.php?sdir=AuschwitzII&latin=&dir=AuschwitzII&start=3&page_nums=1)#=de
Der IG-Farben Prozeß - Holocaustdokumente?
Von Udo Walendy

Gruß
Papa Hausser

Wolke
11.12.07, 23:49
Hier ein gehaltvoller Beitrag, den ich auf http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&forumid=59035&threadid=297232&showpage=0&#pid3268357 (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&forumid=59035&threadid=297232&showpage=0&#pid3268357) gefunden habe:

Fundstücke im Netz - daher auch die vielleicht "etwas" merkwürdigen Formulierungen im jeweiligen Beitrag:

Zitat:

Zunächst einmal würde ich Ihnen und auch den anderen Lesern, die den Artikel noch nicht kennen, ganz dringend empfehlen, mal den Wikipedia-Artikel über Konzentrationslager durchzulesen.

Einfach auf die deutsche Homepage von Wikipedia, und als Suchwort “Konzentrationslager” eingeben.

Wikipedia gilt als extrem politisch korrekt und ziemlich linkslastig.
Irgendwelche Informationen, die die Nationalsozialisten entlasten könnten, werden dort von fanatischen Aufpassern sofort gelöscht.

Der Artikel dürfte also unverdächtig sein. Und er ist ziemlich eindeutig.
Da werden folgende Länder aufgeführt, die neben dem Dritten Reich auch Konzentrationslager betrieben:

Zitat:

* 4.1 Erste Lager
* 4.2 Nordamerika
* 4.3 Chile
* 4.4 Australien, Neuseeland, Schweiz
* 4.5 Internierungs- und Konzentrationslager im besetzten Frankreich (Vichy)
* 4.6 Italien
* 4.7 Jugoslawien
* 4.8 Japan
* 4.9 Unabhängiger Staat Kroatien
* 4.10 Sowjetunion und Osteuropa
* 4.11 Volksrepublik China
* 4.12 Portugal (Neutral im WKII.)

Interessant, was?

Die KL, die die Briten im Burenkrieg bauten, werden dort auch erwähnt.

Das steht da über die KL in den USA: (4.2) Nordamerika

Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges richteten die USA "Concentration camps" * Klick * (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=297166) für potentiell gefährliche Bürger japanischer, italienischer oder deutscher Abstammung ein.
Aber auch Menschen mit anderem Hintergrund wurden zwangsinterniert (z.B. Zeugen Jehovas). Bekannt wurden insbesondere die kalifornischen Camps, weil sich dort die meisten Japan-stämmigen Familien aufhielten.

Ein Gerichtsbeschluss war für die Zwangseinweisungen nicht nötig.

Knapp 120.000 Männer, Frauen und Kinder aus den vier US-Bundesstaaten
Washington, Oregon, Kalifornien und Nevada wurden auf diese Weise verhaftet.
Sie verbrachten den größten Teil des Krieges in Arrest, viele Familien mussten in Räumen von 7×8 Quadratmetern hausen, die mit Teerpappe verkleidet waren.
Im Gegensatz zu den deutschen Konzentrationslagern allerdings, wurde dabei niemand beabsichtigt ermordet.”

Und hätten Sie gedacht, dass es in der Schweiz auch KL gab?
Und dass diese sogar offiziell “Konzentrationslager” hießen?

So, und jetzt zu Ihrer Unterstellung:
Wer sagt eigentlich, dass diese KL von den Schreibern hier gut geheißen werden?
Ich kann zwar nur für mich sprechen, aber ich halte die Idee, andere durch Zwang von einer anderen Meinung zu überzeugen, für recht zweifelhaft.
Es hat nie richtig funktioniert, egal ob das KL in einem kapitalistischen,
nationalsozialistischen oder kommunistischen Land stand.

Bei der Beurteilung, warum trotzdem immer wieder KL gebaut wurden und werden, sollte man aber die äußeren Umstände beachten.
Soweit ich die Geschichte überblicke, kamen in Deutschland vor dem Krieg nur militante Kommunisten in KL. Diese wurden als Bedrohung für die Existenz des Staates angesehen.

Wenn Sie sich mal mit der Geschichte des Kommunismus auseinandersetzen, seinem Anspruch auf eine Weltrevolution, das Gefasel vom Klassenkampf, Diktatur des Proletariats, den Plänen von Lenin und Stalin, die verschiedenen gewaltsamen
kommunistischen Putsche und Putschversuche in Europa vor dem zweiten Weltkrieg (u.a. ja auch in Deutschland) und die spätere Eroberung und Versklavung halb Europas, sowie die anschließende Panik vor den Kommunisten in den angelsächsischen Ländern,
dann dürfte diese Einschätzung nicht ganz unbegründet gewesen sein.

Mit Beginn des Krieges wurden die Juden ebenfalls als Feinde des Staates angesehen.
Vielleicht sollten Sie sich mal mit der Geschichte der Partisanen-Bewegung speziell unter den Ostjuden vertraut machen.
Man kann argumentieren, dass die Juden sich zurecht bedroht fühlten und sich wehrten, aber eben genau deshalb wurden sie als Staatsfeinde betrachtet, wenn sie in Deutschland lebten.

Die Amerikaner und andere Nationen haben aus dem gleichen Grunde Angehörige von Feind-Nationen interniert.
Nur denen wurden nicht die Versorgungslinien, Nahrungs- und Medikamenten-Vorräte durch Terrorbombardements vernichtet.
Sonst hätte es in deren KL wahrscheinlich irgendwann genauso ausgesehen, wie in den deutschen.

Zitat:

Im Rahmen meines Geschichtsstudiums habe ich mich intensiv mit den Konzentrationslagern des Dritten Reiches beschäftigt und daher möchte ich einige kurze Korrekturen und einige weitere Hinweise dazu nennen.

Vor Kriegsausbruch gab es in den KL neben den “politischen” (vor allem Kommunisten und auch Sozialdemokraten) vor allem aber gewöhnliche Kriminelle, die fast 50% der KL-Insassen stellten.

Die weiteren Gruppen (Asoziale, homosexuelle Sittlichkeitsverbrecher usw.) fielen neben der großen Zahl an gewöhnlichen Kriminellen und der zweitgrößten Gruppe, den politischen, kaum ins Gewicht.

1939 erreichte die Zahl der KL-Insassen mit, ich glaube 25.000, ihren niedrigsten Stand, um erst während des Krieges zu explodieren.

Zu den Lebensbedingungen noch eine Anmerkung.
Im Vergleich zu vergleichbaren Einrichtungen waren die Lebensbedingungen (die letzten 12 Monate des Krieges nicht mitgerechnet) etwas schlechter als in den Arbeitslagern der USA und deutlich besser als in den französischen Strafkolonien und den GULAGs wo alleine das Klima für eine enorm hohe Sterblichkeit unter den Insassen sorgte.

Zitat:

Göring wurde angeklagt, das KZ-System geschaffen und einen "Angriffskrieg" gegen Polen angestiftet zu haben.
Görings Verteidigung war, dass Deutschland ein souveräner Staat gewesen sei, den alle Regierungen der Welt anerkannt hätten ( XXI 580-581 <<638-639>> );

Hitler sei legal gewählt worden; jede Regierung sei berechtigt, Gesetze zu machen
und seine Angelegenheiten so zu gestalten, wie sie es für richtig halte;
General von Schleicher habe ohne die Unterstützung der Nationalsozialisten versucht, gesetz- und verfassungswidrig zu regieren; Deutschland sei 1933 am Rand eines Bürgerkriegs gewesen;

KZs seien im Burenkrieg von den Briten erfunden worden;
Tatsächlich wurden KZs während der französischen Revolution erfunden, um die Bauern der Vendee einzukerkern.
Es handelte sich also um eine ganz "demokratische" Einrichtung. (Anmerkung des Verfassers:
Internierungen von feindlichen Staatsbürgern und politischen Gegnern sei während
des Zweiten Weltkriegs von sowohl Amerika als Großbritannien durchgeführt worden.)

Der Befehl, die KZs zu schaffen, war ohne jeden Zweifel legal und stützte sich auf eine Notstandsklausel der Weimarer Verfassung.
Er war auch von Hindenburg unterzeichnet worden (Reichspräsidentenerlaß vom 28. Februar 1933), gemäß Artikel 48, Absatz 2, der Weimarer Verfassung ( XVII 535 <<581>>, XIX 357 <<394>> ).

Wie aus einem von der Anklage vorgelegten Dokument, Dokument R-129 ( III 506 <<565-566>> ), hervorgeht, gab es 1939 insgesamt 21.400 Insassen in allen deutschen KZs; gleichzeitig saßen 300.000 Personen in den gewöhnlichen Justizvollzugsanstalten ( XVII 535-536 <<581-582>>, XX 159 <<178>> ).

Ein Jahr nach dem Kriege waren 300.000 Deutsche gemäß alliierten Vereinbarungen
über die "automatische Verhaftung" in alliierten Gefangenenlagern eingesperrt
(vgl. z.B. Punkt B-5 der Gemeinsamen Erklärung von Potsdam) ( XVIII 52 <<62>> ).

Die Mehrheit der Gefangenen in deutschen KZs waren Kommunisten oder gewöhnliche Verbrecher ( XVII 535-536 <<581-582>>, XXI 516-521 <<570-576>>, 607-614 <<677-685>> ).

Während des Krieges wurde das Lagersystem wegen der Blockade ausgebaut, damit man die Arbeitskraft von feindlichen Ausländern, Verbrechern, Zeugen Jehovas, und Kommunisten ausnutzen könnte.
Es wurde darauf hingewiesen, dass auch Amerika 11.000 Zeugen Jehovas eingesperrt habe ( XI 513 <<563>> ).
(Anm.: Bis ins Jahr 1947 hinein, waren noch deutschstämmige Zivilisten in US-Lager interniert! * Klick * (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=297166))

Papa Hausser
11.12.07, 23:53
Auf einer Seite habe ich einen Hinweis dazu erhalten, wie lange es dauert eine Person in trockenem und ehemals hohem Alter zu kremieren. WOhlgemerkt bezieht sich die Dauer auf nur eine Person:

Gehen wir davon aus, das Auschwitz sechs super gute Öfen hatte, die besser als die heutigen Krematorien sind und in jeder Stunde somit eine Person verbrannt werden konnte, dann komme ich auf: 144 Personen am Tag; 1008 in der Woche, das sind 52560 Personen im Jahr und in, sagen wir, 3,5 Jahren (Sind wir mal großzügig, da es ja angeblich erst 1943 so richtig losging, da alle Krematorien fertig stellt gewesen sein sollen) 183960 Personen. Beid er doppelten Anzahl von Öfen wären es also: 367920 Personen.
Für die "paar" Leichen über über 3 Jahre hätte man gewiss keine Krematorien bauen müssen, sondern hätte bei den berühmten Gruben bleiben können, in denen, so ja die Augenzeugen 1000 Leichen innerhalb von 30 Minuten verbrannten.

Rudolf Höß sagte, wohl unter Zwang (?)(man weiß es nicht, man kann es aber annehmen)
"Die Türen wurden zugeschraubt und durch kleine Luken je ein bis zwei Büchsen Zyklon B hineingestreut; es handelt sich dabei um eine körnige Masse von Blausäure. Die Wirkungsdauer, je nach Witterung, 3-10 Minuten. Nach einer halben Stunde wurden die Türen geöffnet und die Leichen durch ein Kommando von Häftlingen, die ständig dort arbeiteten, herausgezogen und in Erdgruben verbrannt. Vor der Verbrennung wurden die Goldzähne und Ringe entfernt, zwischen den Leichen wurde Brennholz geschichtet, und wenn ein Stoß von ca. 100 Leichen drin war, wurde mit Petroleum getränkten Lappen das Holz entzündet. Wenn die Verbrennung dann richtig im Gange war, wurden die anderen Leichen dazugeworfen. Das sich auf dem Boden der Gruben sammelnde Fett wurde mit Eimern dem Feuer wieder zugegossen, um besonders bei nasser Witterung den Verbrennungsprozess zu beschleunigen. Die Dauer der Verbrennung dauerte 6-7 Stunden. Der Gestank der verbrannten Leichen konnte bei Westwind selbst im Lager bemerkt werden. Nach Räumung der Gruben wurden die Aschenreste zerstampft. Dies geschah auf einer Zementplatte, wo Häftlinge mit Holzstampfern die Knochenreste pulverisierten. Diese Reste wurden dann mittels Lastwagen an einer abgelegenen Stelle in die Weichsel geschüttet."
http://www.deathcamps.org/gas_chambers/gas_chambers_auschwitz_de.html
Alles schon sehr bestialisch das ganze und mit ungemein hohem Arbeitsaufwand verbunden, der kaum durchführbar war, wenn man doch berücksichtigt, daß Feldversuche der "Revisionisten" andere Verbrennungsergebnisse in Gruben ermittelten.

Der Mensch besteht zu 75% aus Wasser, er verbrennt schlecht, daher geht der Mensch auch nicht Lichterloh in Flammen auf, wenn er sich ein Feuerzeug zu lange an den Finger hält. Und selbst ein Mensch, der sich mit einem 3 Literkanister Benzin übergießt verbrennt nicht zu Asche.
Schade um das Benzin im Übrigen: Hätte man gut zum Antreiben der Panzer nutzen können...

Bemerkenswert ist es: bei der Recherche über Krematorien (auch auf Wikipedia) stolpere ich über zahllose Berichte über Auschwitz, aber niemals über detaillierte Angaben über die Verbrenndauer von Leichen in Krematorien etc gefunden.Ebenso wenig über deren genaue Funktionsweise.)
Ich sprach neulich mit einem Angestellten des Friedhofes in unserer Nähe und der sagte mir auf meine Frage, ob man auch 10 Leichen in einem handelsüblichen Krematorium kremieren könnte: "Es ist vom Gesetz nicht erlaubt und die Särge engen den Platz auch sehr ein. Aber selbst wenn man (er lachte) sie alle auf einmal hineinwerfen würde, wäre der Kremiervorgang gestört und würde erstens länger dauern und zweitens unvollkommener sein."

Anbei noch ein nettes Textchen, das ebenfalls kontroversen auslöste:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/fritjof-meyer/meyer-kellerhoff-1.shtml

Auszüge aus dem Buch "Auschwitz, Technique and operations of the gas champers", New York 1989, Beate Klarsfeldt Foundation.
Von dem franz. Pharmakologen und Toxikologen Jean Claude Pressac.

Die Aussagen des "95% historisch verläßlichen Zeugen Henryk Tauber"

"....Er hat das beste Zeugnis über die Birkenauer Krematorien geliefert, die es gibt. (Seite 481)
....Seine äußerst akurate Darstellung ist von den Historikern wenig ausgewertet worden, ganz einfach deshalb, weil sie diese nicht verstehen konnten. (Seite 481)

Henryk Tauber:
... Bei Gelegenheit, wenn Koks wenig vorhanden war, taten wir etwas Stroh und Holz in die Aschenbehälter unter den Muffeln, und wenn erst einmal das Fett des Körpers zu brennen begonnen hatte, wurden auch die anderen Körper davon erfaßt und entzündeten sich von selbst. (Seite 489)
... Die Feuer wurden dann allgemein ausgelöscht. (Seite 495)
.... Wir verbrannten 4-5 Leichen gleichzeitig in einer Muffel, aber manchmal plazierten wir eine größere Anzahl von Leichen. Es war möglich, bis zu 8 Muselmänner in einer Muffel aufzuschichten. Solche großen Ladungen wurden ohne Wissen der Krema-Leitung während der Luftalarme verbrannt, um die Aufmerksamkeit der Flieger mit dem größeren Feuer zu erregen, das aus den Schornsteinen schoß. (Seite 489)"


Noch was anderes:

"12. Grundsätze der Säuberung des Gefechtfeldes
12.1 Historische Entwicklung
..... Versuche der Roten Armee bei Stalingrad, die Leichen zu verbrennen, eventuell auch nach übergießen mit Treibstoffen, bewährten sich nicht. Deshalb wurde stets eine Erdbestattung durchgeführt."
Militärhygiene und Feldepidemiologie - Handbuch Militärmedizin, Hrsg. Autornkollektiv unter Leitung von Oberst Medizinalrat Prof. Dr. sc. med. Josef Loscher + Oberst Medizinalrat Doz. Dr. sc. med. Heinz Schumann, Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin 1987, Seite 283.

Dazu aus einem BRD-Buch von "namhaften Historikern" bzw. ehemaligen KL-Häftlingen.
Dr. Charles Sigismund Bendel:
"...... Zum Zeitpunkt, als ich in das Sonder(kommando) eingetreten bin, wurden diese Öfen (der Krematorien IV + V), da ihre Leistung als unzureichend erachtet worden war, durch drei je 12 Meter lange, 6 Meter breite und 1,50 Meter tiefe Gruben ersetzt. Die Aufnahmefähigkeit dieser Gruben war enorm: tausend Personen pro Stunde. Sie wurde durch die Bohrung eines Leitungsrohres noch verstärkt, welches das Menschenfett einem Behälter zur Wiederverwertung zuführte ...."
Eugen Kogon, Hermann Langbein, Adalbert Rückerl, "Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas - Eine Dokumentation", Frankfurt/M 1983, Seite 236.

Gruß
Papa Hausser

Papa Hausser
12.12.07, 01:26
Lest euch mal die Aussagen des KL-Häftlings Arnost Tauber im IG-Farben Prozeß durch.

http://www4.dr-rath-foundation.org/Books/paging.php?sdir=AuschwitzII&dir=AuschwitzII&start=115&page_nums=1)&lang=
Seite 115-121, sehr interessant.

Gruß
Papa Hausser

Papa Hausser
12.12.07, 02:40
Und hier noch einmal eine andere Seite, die noch beleuchtet werden muß.
Es wird freilich immer versucht die Deutschen als die grausamsten Bestien der Menschheitsgeschichte hinzustellen, zudem sei der Holocaust (wenn er denn vollzogen worden wäre - und ihr ja dann nach der Geschichtsschreibung der Angst, nur unvollkommen) als etwas Einzigartiges.
Darüber hinaus wird es so stilisiert, als seien die drei Mächte; Das Empire, die USA und die UdSSR, als Retter in der Not erschienen.

Wenn das so gewesen wäre, und der Holocaust mit all seinen Gaskammern und Folterkellern tatsächlich so abgelaufen wäre, wäre es doch heilige Pflicht solcher großen Retter gewesen den Massenmord sobald als möglich zu stoppen.

Das geschah aber nachweislich nicht.

Sogar der Spiegel schrieb einmal dazu:


Eine Reaktion auf diese Diskussion folgte prompt:

Womöglich lag dieses ganze Desinteresse an den deutschen Lagern ganz einfach auch nur darin begründet, daß sie weder den Mord an Juden vollführten, als auch ganz gewöhnliche Konzentrationslager waren.
Zumal es auch interessant ist zu sehen, daß selbst jüdische Antragsteller scheinbar nichts von einem Massenmord wissen.
Gleichsam fiel es so hinterher leichter eine noch viel größere Anzahl von Toten zu präsentieren.

Das "Desinteresse" kam daher, da weder die Amerikaner noch die Briten an die Vergasungsgeschichten glaubten. Man benutzte sie als Greuelpropaganda, aber ernsthaft daran geglaubt hat keiner.
Der erste offizielle Vergasungsbericht wurde von den Sowjets am 1. Februar 1945 in der Prawda veröffentlicht. Es ging dabei um die Befreiung von Auschwitz. Daraufhin forderten die Briten mehr Informationen darüber für ihre eigene Propgandaarbeit, erhielten aber erst am 7. Mai 1945 durch den Prawda Sonderbericht mehr "Details".

Prawda 2. Februar 1945:
..... Die besonderen mobilen Apparate zur Tötung von Kindern wurden ins Hinterland verbracht. Die stationären Gaskammern im östlichen Teil des Lagers waren umgebaut worden. Man hatte an ihnen sogar Türmchen und architektonische Ornamente angebracht, so daß sie aussahen wie harmlose Garagen.
...... Indem sie die Primitivität dieser Tötungsart einsahen, mechanisierten sie diese, führten Gaskammern ein, ein elektrisches Fließbandsystem, bauten Hochöfen für Leichenverbrennung und sogenannte "Kamine".
B. Poleweu

Chaim Weizmann, "Memoiren - Das Werden des Staates Israel", Zürich 1953.
Vom November 1945 weiß er noch folgendes:
"... Die englische Regierung wollte sich die Auffassung nicht zu eigen machen, daß sechs Millionen Juden in Europa getötet worden waren." (Seite 642)

Zu Beginn des Krieges 1939 berichtet er über ein Gespräch
"Churchill:
Also, Dr. Weizmann, wir haben sie schon so gut wie geschlagen....

Ich war nun nicht ganz seiner Meinung und sagte auch nichts dergleichen. ich wechselte das Thema, sprach von unseren eigenen Angelegenheiten und dankte ihm für sein unentwegtes Eintreten für die zionistische Sache.
'Sie haben an der Wiege dieses Unternehmens gestanden', sagte ich zu ihm, 'und ich hoffe, Sie werden erleben, daß es gelingt.' Ich fügte hinzu, wir wollten nach dem Krieg einen Staat von drei bis vier Millionen Juden in Palästina aufbauen, worauf er antwortete: 'Ja, tun Sie das, ich bin ganz damit einverstanden.'" (Seite 611)

"... Ich übernahm es, den Beschluß eines Beistandserklärung des Kongreßes in Genf der englischen Regierung schriftlich und mündlich zu übermitteln." (Seite 610)
Anm.: Gemeint ist die militärische Kriegserklärung des Jüdischen Weltkongreßes an Deutschland am 25.8.1939

Gruß
Papa Hausser

Celtic Warrior
12.12.07, 09:04
Hallo Kameraden!

Ich möchte meine Ausage von oben änder, d.h. sie war falsch. Die KZ gab es natürlich schon während dem Krieg. Ich hab mich mal genauer informiert.

U.a. habe ich Sachen gefunden die einfach unglaublich sind:
z.B. Wollten die Besatzer in Nürnberg einen schnellen Beschluss des Gerichts, die Verteidiger durften keine Zeugen und Unterlagen von den KZ vor Gericht verwenden.
Dann, schrieben die Augenzeugen die gegen das 3. Reich ausgasagt haben ihre Aussagen auf Papier nieder und bis auf eine Hand voll kamen keine Augenzeugen vor Gericht, d.h. nur ihre Texte wurden verwendet und heutzutage wär eine solcher Beweis nichts wert.
Es gibt noch unzählige solcher Beispiele......

In der Nachkriegszeit, wurden den deutschen Schülern und Erwachsenen Filme aufgezwungen die über die KZ und die "Kriegsverbrechen" berichteten und dort erkanten Deutsche ihre eigenen Angehörigen die während der Luftangriffe der Allierten getötet wurden.
Meiner Meinung nach wollten die Allierten ihre eigenen Kriegsverbrechen durch den erfundenen Holocaust verschleiern. Und das erkennen immer mehr Historiker, auch jüdische Geschichtswissenschaftler.
Bitte lest euch das Buch durch das ich vor einigen Tagen zu diesem Thema hineingestellt habe durch, ist sehr informationsreich!

Auf Seite 364 ist das Buch das ich reingestellt habe.
Viel Spaß beim lesen!

Mfg Celtic Warrior

Pediers
12.12.07, 10:42
Ich grüße Alle !

Da ich in den letzten vermehrt wieder am digitalisieren von Büchern bin, habe ich auch eine Antwort auf Tiedemanns" 60 Rechtsradikale Lügen" insbesonders seine Behauptung über die völlige Verschuldung des Deutschen Reiches gefunden.

Zuvor noch was zur Beachtung:

Man darf eines nicht vergessen, das Deutsche Reich hatte mit der Übernahme der Regierung im Jahre 1933 ein komplettes bankrottes Land übernommen.

Bei der Bearbeitung des Buches kam ich mir stellenweise wie im Jahr 2007 vor obwohl es ein Buch über den 4 Jahresplan von A.Hitler ist.

Schaue ich mich um so komme ich nicht umhin zu sagen, das die Zustände heute genauso wieder sind wie im Jahre vor 1933.

Fakt ist doch unter der Regierung A.Hitlers wurde das Deutsche Reich auf Vordermann gebracht, das man nicht alles gleich in ein paar Jahren schafft das sollte selbst der Unwissensde begreifen und verstehen können.

Jedenfalls mich persönlich erfüllt es mit Stolz auf die Leistungen des Deutschen Reiches unter der Führung von A.Hitlers.

Das trotzdem nicht alles in Ordnung war, werde ich in keinster Weise bestreiten, denn es ist ein Ding der Unmöglichkeit(ich benutze dieses Wort sehr selten) das man es allen Recht machen kann und man darf nicht vergessen die Wühlarbeit gegen das Deutsche Reich durch inländische und ausländische Gegner war ja nicht beendet mit der Übernahme der Regierungsgewalt duch A.Hitler, sondern sie wurde vermehrt durchgeführt.

Man ließ dem Deutschen Reich einfach keine Ruhe ihr eignes Land so zu gestalten wie die Deutsche Regierung für notwendig erachtete.

Dazu habe ich noch einiges gefunden, was begründet warum das Deustche Reich aus dem Völkerbund austrat.

Anbei 2 Bücher zum Lesen. Das 1. beschäftigt sich mit der Wirtschaft des Deutschen Reiches und das 2. ist ein Buch über einen deutschen Widerstandskämpfer.

Ich hoffe in den nächsten Tagen noch einige Bücher fertig zu bekommen, die sich mit den unmenschlichen Verbrechen der Polen an Deutsche beschäftigt. Es kommen stellenweise solch Abartigkeiten vor, das es mir nicht möglich ist die Bearbeitung der Bücher in einem durch zu führen, denn selbst ich habe Grenzen für die Belastbarkeit.

Es mag vielleicht sehr am Thema vorbeigehen, wenn ich diese Bücher hier einstelle, doch ich denke es hat alles einen Zusammenhang, denn ohne Versaill, es hätte kein Elend in solch Ausmaßen der 20iger Jahre gegeben und vielleicht hätte es das Deutsche Reich unter A.Hitler nicht gegeben und alle daraus folgenden Ereignisse.

Sollte es zu weit am Thema vorbeigehen, dann bitte in die entsprechenden Bereiche verschieben.

Mfg Pediers

Horagalles
12.12.07, 13:26
...Da ich in den letzten vermehrt wieder am digitalisieren von Büchern bin, habe ich auch eine Antwort auf Tiedemanns" 60 Rechtsradikale Lügen" insbesonders seine Behauptung über die völlige Verschuldung des Deutschen Reiches gefunden.....Das ist ein allgemein gebrauchtes Argument:"Die Wohlfahrt unter Hitler beruhte auf Verschuldung!"
Wenn jemand diese Art Argument benutzt, dann sollte man sich ihm mal erklaeren lassen wie den die Geldpolitik in den heutigen Industrielaendern funktioniert und wie sich das dann von der im Nationalsozialismus unterscheidet.

Eine Variante dazu ist dann das Argument, dass Hitler Krieg fuehren musste, um die ganzen Schulden zurrueck zu bezahlen;). Na ja das klingt immerhin ein wenig klueger als ein paar ander Behauptungen. Diese z.B.:
"Hitler hat Juden vergast, um deren Zahngold in Schweizer Banken zu deponieren:D!"

Dr. Dirlewanger
12.12.07, 22:47
Der Holocaust HAT in Deutschland stattgefunden und er hat Namen:
DRESDEN, MÜNCHEN, BERLIN, HAMBURG, KÖLN, und unsere ganzen Kulturdenkmäler, die von mord- und angloamerikanischen Luftgangstern mit Phosphor- und Sprengbomben angezündet wurden. 350.000 deutsche Menschen in Dresden vom 13. - 15. Februar 1945, schaut auf die Landkarten und bei jeder deutschen Stadt könnt ihr Holocaust (= Brandopfer) schreiben.

UrPils
12.12.07, 23:11
350.000 deutsche Menschen in Dresden vom 13. - 15. Februar 1945, schaut auf die Landkarten und bei jeder ndeutschen Stadt könnt ihr Holocaust (= Brandopfer) schreiben.

350.000 in zwei Tagen!Etwa die selbe Zahl soll in Auschwitz, dem angeblich grausamsten Lager, ingesamt gestorben sein.Das mal zur Singularität des Holokausts!

Man darf dabei natürlich nicht vergessen, dass die Allierten diese Bomben bloß aus Gutmütigkeit und um uns zu befreien geworfen haben!:-O

Pediers
13.12.07, 09:35
Ich grüße Alle !

Wie ich schon bereits sagte bin ich gerade am digitalisieren von Büchern.

Zur Zeit beschäftige ich mich über die Ursachen über den Ausbruch des 2. Weltkrieges, wobei der Satz Ausbruch des 2. Weltkrieges nicht korrekt ist, denn was das Deutsche reich gemacht war doch der Schutz seiner Landsleute im Ausland wahrzunehmen. Dies ist völkerrechtlich legitim und für mich persönlich gesagt auch nachvollziehbar und richtig.

Man schaue sich folgendes erdachtes Schauspiel an:

Angenommen:

Ich habe eine Verwandschaft von 100 Personen.

Tagtäglich lese und höre ich von Schikanen, Mißhandlungen, Folter, Vergewaltigung ect.

Was also tun ?

Nun zuerst würde ich mich überzeugen ob die Gerüchte stimmen oder nicht.

Bei Bestätigung der Gerüchte würde ich natürlich zuerst einmal protestieren, sollten sich die Zustände nicht ändern, dann würde ich mir ein paar Leute holen und dorthin fahren und diejenigen zur Verantwortung ziehen.

Das nenne ich Schutz der eignen Verwandschaft. Menschlich nachvollziehbar.

So und nicht anders hat das Deutsche Reich gehandelt.

Hier ein Auszug aus einem Dokument:

Nr. 415
Aufzeichnung eines Beamten der Politischen Abteilung
des Auswärtigen Amts
Berlin, den 20. August 1939

Dem Auswärtigen Amt sind in den letzten Monaten dauernd Berichte der deutschen Konsulate in Polen zugegangen über grausame Mißhandlungen, denen die Volksdeutschen durch die in immer zunehmendem Maße aufgehetzten und in ihrem Fanatismus völlig hemmungslosen Polen ausgesetzt sind. In der Anlage sind 38 besonders schwerwiegende Fälle zusammengestellt, bei denen die Gleichartigkeit bemerkenswert ist, mit der die Überfälle auf die Volksdeutschen inszeniert werden. Im Hinblick hierauf erscheint die Frage berechtigt, inwieweit diese Ausschreitungen von den Behörden geduldet oder gefördert werden. Trotz der Versicherungen, die der Botschaft in Warschau immer wieder von maßgeblicher polnischer Seite erteilt wurden, wonach die Polnische Regierung ihre ganze Autorität aufbiete, die Deutschenverfolgungen zu verhindern, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, daß amtliche Stellen die Ausschreitungen gegen das Deutschtum nach Möglichkeit fördern, um auch auf diese Weise die Kriegsstimmung im polnischen Volke aufrechtzuerhalten.

Bergmann

Anlage

1. Am 2. April wurden 8 Mitglieder des deutschen Sportklubs in Kl. Komorsk, Kr. Schwetz, auf dem Hofe des Volksdeutschen Pankratz von Polen überfallen, die mit Knüppeln sowie Dreschflegeln auf die Deutschen einschlugen. Ein Niedergeschlagener wurde in die Jauchegrube gestoßen. Pankratz wurde so zugerichtet, daß der Arzt ihn für 6 Wochen für arbeitsunfähig erklärte. Am Tage darauf wurde Pankratz von der Polizei verhaftet.

2. Am 17. April 1939 wurde der Volksdeutsche Fritz Pawlik aus Ciszowieco durch eine Gruppe von Polen unter Führung des Polen Malcharek so schwer geschlagen, daß er von der Polizei bewußtlos in die Wohnung seiner Eltern [377] geschafft werden mußte. Obwohl die Bewußtlosigkeit noch am folgenden Tage andauerte, lehnten die polnischen Behörden die Aufnahme in ein Krankenhaus ab.

3. Am 19. April 1939 wurden die Volksdeutschen Peter Kordys und Richard Mateja in Kattowitz von etwa 40 Aufständischen überfallen. Die beiden Deutschen wurden so geschlagen, daß Kordys blutüberströmt flüchtete, während Mateja schwerverletzt liegenblieb. Er wurde von der Polizei abtransportiert und, ohne einem Arzt vorgestellt zu werden, in das Gerichtsgefängnis eingeliefert.

4. Am 23. April 1939 wurde ein Austräger der Kattowitzer Zeitung, der Invalide Cofalka, der bereits im vorgerückten Alter und schwerhörig ist, von Aufständischen in Chorzow überfallen und blutig geschlagen. Cofalka hat als Folgen des Überfalls das Gehör auf einem Ohr ganz verloren.

5. Am 27. April wurden Hermann und Emil Mathies aus Liebenwalde, Kr. Schwetz, in ihrer Wohnung überfallen und so mißhandelt, daß dem einen mehrere Zähne eingeschlagen und der Unterkiefer zertrümmert wurde, während der andere besinnungslos liegenblieb.

6. Am 28. April 1939 wurde der Volksdeutsche Fritz Köppke aus Zbiczno, Kr. Strasburg, von Mitgliedern des Reservistenverbandes überfallen und so schwer mißhandelt, daß ihm zwei Rippen gebrochen wurden. Er mußte wochenlang zu Bett liegen und war arbeitsunfähig.

7. Am 30. April wurden mehrere junge Volksdeutsche in Piaski, Kr. Schwetz, überfallen. Der Volksdeutsche Eckert wurde hierbei so zugerichtet, daß er besinnungslos liegenblieb. Dem Volksdeutschen Oswald Frey aus Schönreich wurden mehrere Zähne ausgeschlagen.

8. Am 3. Mai wurde der Volksdeutsche Franz Hybiorz aus Bijasowice von etwa 20 Polen in Reservistenuniform überfallen und mit Gummiknüppeln derartig zusammengeschlagen, daß er bewußtlos auf der Straße liegenblieb.

9. Am 4. Mai wurde der Volksdeutsche Ehrenfried Heiber auf dem Bahnhof in Bismarckhütte von hinten mit einem stumpfen Gegenstand niedergeschlagen, so daß er besinnungslos liegenblieb. Er erhielt eine 10 cm lange und 1 cm breite Wunde. Die Polizei weigerte sich, eine Anzeige über den Überfall aufzunehmen.

10. Am 5. Mai würde der Schüler Rauhut des deutschen Gymnasiums in Bromberg von mehreren Polen überfallen, die ihm mit einer Flasche derart auf den Kopf schlugen, daß die Flasche zerbrach und Rauhut mit schweren Schnittwunden am Kopf zusammenbrach. Als er sich wieder aufraffte, wurde er von Passanten, die der rohen Tat Beifall gezollt hatten, erneut niedergeschlagen.

11. Am 9. Mai wurden die Volksdeutschen Richard Fandrey aus Neukirchen, Kr. Schubin, und der Bauer Damrau von etwa 30 Polen überfallen und mit Steinen und Stöcken so schwer mißhandelt, daß ihr Gesicht bis zur Unkenntlichkeit zerschlagen war.

12. Am 12. Mai drang der Aufständische Valentin Jendrzejak in die Wohnung des Volksdeutschen Robert Robotta in Kattowitz ein, ergriff einen Stuhl und schlug damit auf Robotta ein; dieser erhielt einen Schlag gegen den linken Arm, der im Handgelenk brach. Den Wehrlosen bearbeitete der Pole sodann mit Fußtritten gegen den Unterleib und die Hüfte. Die Tochter des Robotta wollte vom Kolonialwarengeschäft Poloczek aus die Polizei anrufen, doch ließ es der Geschäftsinhaber nicht zu, da die Polizei nur für Polen da sei.

[378] 13. Am 14. und 15. Mai wurden in Tomaschow, Konstantynow und anderen Orten der Woiwodschaft Lodz Hunderte von Volksdeutschen überfallen, ihre Wohnungen geplündert und zerstört. Ein Volksdeutscher wurde bei dem Pogrom totgeschlagen, 10 andere so schwer verletzt, daß an ihrem Aufkommen gezweifelt wurde, zahlreiche andere Volksdeutsche wurden leichter verletzt.

14. Am 16. Mai 1939 überfiel der Aufständische Leo Krawczyk die Volksdeutsche Adelheit Cichy in Kattowitz. Er trat ihr mit dem Stiefel in die Leistengegend und versuchte, sie die Treppe des Hauses herunterzuwerfen. Frau Cichy erlitt zahlreiche Verletzungen am Kopf, Schenkel, der Leistengegend und der Hand.

15. Am 18. Mai wurde der Volksdeutsche Paul Enders in Luck ohne Grund verhaftet. Bei den Verhören über seine Zugehörigkeit zur Jungdeutschen Partei wurde er mit Faustschlägen ins Gesicht und Fußtritten in den Leib traktiert. Am 20. Mai wurde er gefesselt nach Równo überführt und dort am 25. Mai entlassen.

16. Am 24. Mai wurde der Volksdeutsche Erhard Ossadnik aus Kattowitz von vier uniformierten Polen überfallen, weil er mit einem Bekannten auf der Straße deutsch gesprochen hatte. Ihm wurden zahlreiche Verletzungen in der linken Gesichtshälfte beigebracht und vier Schneidezähne ausgeschlagen.

17. Am 27. Mai wurde der Volksdeutsche Josef Mazur aus Kobior von einer größeren Gruppe Polen überfallen. Er wurde mit Gummiknüppeln zusammengeschlagen, so daß er bewußtlos wurde. Der ärztliche Befund ergab zahlreiche Blutergüsse und Schnittwunden am Kopf, im Gesicht und an den Ohren sowie zahlreiche Striemen, blaurot gefärbt und mit geronnenem Blut bedeckt auf der Brust, dem Rücken und Gesäß.

18. Am 29. Mai wurde der Landarbeiter Albert Kränk aus Kzywka auf dem Felde von zwei Polen, deren Gesicht unkenntlich gemacht war, überfallen. Er wurde durch Messerstiche und Schläge am Glied und am linken Hoden so schwer verletzt, daß er zur Behandlung in das Krankenhaus Lessen überwiesen werden mußte.

19. Am 29. Mai 1939 wurde der Volksdeutsche Stühmer, Neudorf, Kr. Briesen, als er die Grenze überschreiten wollte, von Polen festgenommen und erschlagen. Die Angehörigen haben seine Leiche, aufs schwerste verstümmelt, im Graudenzer Krankenhaus wiedererkannt.

20. Am 1. Juni 1939 wurde der Volksdeutsche Grubeninvalide Johann Burdzik aus Giszowiec-Myslowice von einem Aufständischen überfallen. Er wurde zunächst gewürgt, dann in den Straßengraben geworfen und mit einem Stock schwer verletzt. Als der Aufständische versuchte, Burdzik die Augen auszudrücken, wurde er von Passanten zurückgerissen, so daß Burdzik mit Blutergüssen am Auge, zahlreichen Quetsch- und Schlagwunden im Gesicht und am Körper sowie zwei losgeschlagenen Zähnen davonkam.

21. Am 2. Juni wurde der Volksdeutsche Theodor Stehr aus Konstantynow von einem Polen überfallen. Als er sich zur Wehr setzte, schlugen vier hinzueilende Polen so auf ihn ein, daß er zusammenbrach und mit einem Rippenbruch und anderen Verletzungen in das Krankenhaus eingeliefert werden mußte.

22. Am 5. Juni wurde der Volksdeutsche Wilhelm Kübel in Kostuchna, der die Kattowitzer Zeitung austrägt, des Zeitungspaketes beraubt. Bei dem [379] Versuch, es wiederzuerlangen, wurde er von anderen Polen zu Boden geschlagen und am Boden liegend mit Fußtritten bearbeitet. Die Polizei griff nicht ein.

23. Am 6. Juni wurden die Volksdeutschen Georg Kindler, Bykowina, und Bernhard Harmada in Nowa Wies von Polen überfallen. Kindler wurde mit einer Flasche gegen die Rippen geschlagen, daß die Flasche zerschellte. Harmada, der schwerkriegsbeschädigt ist und ein steifes Bein hat, wurde mit Bierflaschen, Gummiknüppeln und einem Spazierstock so geschlagen, daß er am ganzen Körper Verletzungen und Quetschungen hatte.

24. In der Nacht vom 11. zum 12. Juni 1939 wurde der Volksdeutsche Gastwirt Anton Podszwa aus Trzyniec auf dem Heimwege von unbekannten Tätern erschossen.

25. Am 15. Juni wurde der Reichsdeutsche Alois Sornik von dem polnischen Waldarbeiter Onufrak in Zielona hinterrücks durch einen Schlag auf den Kopf so schwer verletzt, daß er einige Tage darauf verstarb.

26. Am 17. Juni wurde der Volksdeutsche Fritz Reinke aus Tonowo, Kr. Znin, von zwei polnischen Knechten von hinten mit Zaunlatten niedergeschlagen. Die Polen schlugen auch auf den am Boden Liegenden weiter ein, so daß er am Kopf, im Gesicht, an den Schultern, Armen und Händen zahlreiche tiefe Wunden und Blutergüsse erlitt und zunächst arbeitsunfähig ist.

27. Am 17. Juni wurde der Volksdeutsche Hans Zierott, Oberausmaß, Kr. Kulm, von drei Männern überfallen und aufgefordert zu sagen: "Der Hitler ist ein Schwein!" Als er sich weigerte, zwang man ihn dazu mit vorgehaltenem Messer. Zierott ist ein Krüppel und konnte sich nicht wehren.

28. Am 20. Juni 1939 wurden die Vorstandsmitglieder der Ortsgruppe Harazdze (Kr. Luck) der Jungdeutschen Partei, die Volksdeutschen Völpel, Dilk und Sawadski zum Polizeikommandanten bestellt. Völpel wurde mit Faustschlägen mißhandelt, so daß ihm die Unterlippe durchschlagen wurde, sodann trat ihm der Polizist mehrfach in den Unterleib und riß ihn an den Haaren, bis er seine Austrittserklärung aus der Jungdeutschen Partei unterschrieb und am Tage darauf mit seinen Freunden die Selbstauflösung der ganzen Ortsgruppe beantragte. Kurze Zeit darauf meldete die polnische Presse, Ortsgruppen der Jungdeutschen Partei in Wolhynien lösten sich aus weltanschaulichen Gründen freiwillig auf.

29. Am 22. Juni wurde die Volksdeutsche Luzie Imiolcyk aus Chorzow in ihrem Hausflur von zwei Nachbarinnen, den Polinnen Maciejkowiak und Wietrzniak überfallen, und, obwohl sie ein 14 Monate altes Kind in den Armen hatte, schwer geschlagen. Schließlich wurde sie auf den Boden geworfen und ihr wurden Haare ausgerissen. Als sie den Vorfall der Polizei meldete, wurde sie wegen Beleidigung der Polin Maciejkowiak verhaftet.

30. Am 2. Juli wurde die Volksdeutsche Luise Sprenzel, die auf dem Rade nach Zytna, Kreis Rybnik, fuhr, von zwei Aufständischen überfallen und so gegen die Schläfe geschlagen, daß sie vom Rade stürzte und bewußtlos auf der Straße liegenblieb.

31. Am 7. Juli 1939 wurde der Volksdeutsche Schwerkriegsbeschädigte einarmige Invalide Julius Saeftel aus Szopienice, Kreis Myslowice, nach einer von Polen gestörten Beerdigungsfeier für einen Volksdeutschen von fünf Polen verfolgt und mit Faustschlägen im Gesicht verletzt.

[380] 32. Am 8. Juli 1939 drang der Pole Kaczmarek in die Wohnung der Volksdeutschen Margarete Plichta aus Tarnowskie ein, indem er mit einem Hammer gewaltsam die Tür sprengte. Sodann ging er mit dem Hammer auf die Volksdeutsche los und schlug ihr mit dem Hammer eine in Notwehr ergriffene Waffe aus der Hand, so daß die Hand schwer verletzt ist. Dann würgte er die Volksdeutsche und drohte ihr an, sie umzubringen. Erst auf Hilfeschreie ließ er von seinem Opfer ab.

33. Am 23. Juli drangen drei polnische Soldaten in die Wohnung des Volksdeutschen Ewald Banek in Sypiory, Kreis Schubin, ein und verlangten Lebensmittel und Getränke. Nachdem sie sie unentgeltlich erhalten hatten, beschimpften sie die anwesenden Familienmitglieder und schlugen auf sie ein. Banek wurde durch Seitengewehrstiche in die linke Schulter und den rechten Arm erheblich verletzt. Gleichzeitig erzwangen polnische Soldaten Zutritt zur Wohnung des Volksdeutschen Arthur Pahlke und versuchten Frau Pahlke zu vergewaltigen. Als Pahlke seine Frau verteidigen wollte, wurde er auf das schwerste mißhandelt.

34. Am 6. August brach eine Bande junger Polen das Tor zum Anwesen des 72jährigen Volksdeutschen August Mundt in Bialezynek auf, verletzte Mundt am Auge und Unterkiefer, schlug auf seinen Sohn Wilhelm mit Knüppeln und Steinen ein, so daß dieser bewußtlos niederbrach, und mißhandelte auch den bei Mundt tätigen Landarbeiter Karl Jesser.

35. Am 9. August drang Polizei in das christliche Hospiz in Kattowitz ein, wo gerade eine Mitgliederversammlung des deutschen Volksbunds stattgefunden hatte. Die bewaffnete Polizei schlug auf die anwesenden 18 Volksdeutschen mit Gummiknüppeln und Kolben ein und schleifte sie zur Wache. Während der Nacht wurden sie unter schweren Mißhandlungen über den Verlauf der Versammlung vernommen, so daß sie bei ihrer Entlassung am folgenden Morgen mit blauen und roten Flecken und Striemen bedeckt waren. Einem Volksdeutschen war der Arm verrenkt worden, ein anderer hatte durch die Schläge auf den Kopf zunächst das Gehör verloren.

36. Am 14. August wurde der Volksdeutsche Thomalla aus Karwin auf Grund haltloser Verleumdungen festgenommen. In der zweitägigen Untersuchungshaft erhielt er weder Nahrung noch Wasser. Er wurde bei den Verhören mit Knüppeln und Fäusten blutig und besinnungslos geschlagen, so daß er bei seiner Entlassung am 16. August geistig verwirrt war.

37. Mitte August wurden in Oberschlesien zahllose Volksdeutsche unter dem Vorwand, Hochverrat begangen zu haben, verhaftet. Der verhaftete Volksdeutsche, Kreisleiter der Jungdeutschen Partei, Rudolf Wilsch aus Laurahütte, wurde während des Verhörs vollkommen zusammengeschlagen, unter der Androhung der Vierteilung und ähnlicher Torturmethoden wurde der Schwermißhandelte erpreßt, die gegen ihn zu Unrecht erhobene Anklage zuzugeben.

38. Der Reichsangehörige Jäger, der Volksdeutsche Grant, Fräulein Kiesewalter und Fräulein Neudam sowie andere Reichs- und Volksdeutsche wurden in polnischen Gefängnissen zur Erpressung von Geständnissen schwer mißhandelt. Ihnen wurden z. B. Einspritzungen brennender Flüssigkeiten in die Geschlechtsorgane gemacht, Rippen gebrochen, sie wurden mit elektrischem Strom mißhandelt, und es wurde ihnen nach langem Aufenthalt in heißen Räumen Salzwasser als Getränk verabfolgt. Der Volksdeutsche Schienemann, der noch in Sieradz einsitzt, ist körperlich völlig zerrüttet und verlor bei der Inquisition fast alle Zähne.

Nachzulesen unter:
http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/dokuvorgeschichte/dvk36.html#415

Was mir da immer wieder auffällt ist folgendes:

Im Bereich der Politik zwischen dem Deutschen Reich und Polen sind dermaßen viele Dokumente erhalten, so das man einen sehr guten Eindruck gewinnt was damals alles vorgefallen ist.

Aber ausgerechnet über den Millionen fachen Massenmord von Vergasungen gibt es nur Indizien und keine Dokumente.

Anhand der größe dieser angeblichen Massenmorde sollten doch zuig Dokumente vorhanden sein.

Für mich ein weiterer Indiz dafür das es den angeblichen HC nicht gegeben haben kann wie es die Offenkundigkeit vorschreibt.

Mfg Pediers

VestiFali
13.12.07, 10:45
Man schaue sich folgendes erdachtes Schauspiel an:

Angenommen:

Ich habe eine Verwandschaft von 100 Personen.

Tagtäglich lese und höre ich von Schikanen, Mißhandlungen, Folter, Vergewaltigung ect.

Was also tun ?

Nun zuerst würde ich mich überzeugen ob die Gerüchte stimmen oder nicht.

Bei Bestätigung der Gerüchte würde ich natürlich zuerst einmal protestieren, sollten sich die Zustände nicht ändern, dann würde ich mir ein paar Leute holen und dorthin fahren und diejenigen zur Verantwortung ziehen.

Das nenne ich Schutz der eignen Verwandschaft. Menschlich nachvollziehbar.

So und nicht anders hat das Deutsche Reich gehandelt.

Pediers.

Mit anderen Worten, angenommen:

als sich die Kommunisten der Sowjetunion überzeugten, dass ihre "Verwandten" im 3.Reich misshandelt wurden,
als sich die Juden überzeugten, dass ihre Verwandten im 3.Reich misshandelt wurden,
als sich die US-Bürger überzeugten, dass ihre "Verwandten" in Europa misshandelt wurden,
war es nur richtig, dass sie sich ein paar Leute holten und mit Nachdruck auf Unterlassung drangen?
Das nennst du Schutz der eigenen Verwandtschaft? Menschlich nachvollziehbar.

Gruss

Weddigen
13.12.07, 11:56
Soeben Email mit folgender aktueller Buchbesprechung erhalten, die ich Euch nicht vorenthalten möchte.

Darf in diesem Zusammenhang betonen, daß ich hier keine Werbung betreibe und auch kein kommerzielles Interesse daran habe, ob Ihr dieses Buch bestellt.

Die Thematik passt meiner Meinung nach sehr gut in diesen Strang.

Quelle: Concept Veritas [concept-veritas@globalfire.tv]

Datum: Donerstag, 13. Dezember 2007


"Neu bei Concept Veritas:

Auschwitz: Die erste Vergasung

Gerüchte und Wirklichkeit


Carlo Mattogno entlarvt Gaskammer-Entstehungslüge

Jede die Welt bewegende Geschichte lebt aus ihrem Anfang. Der Verweis darauf, "wie es begann", bestimmt über Glaubwürdigkeit oder Ablehnung bei den Menschen. Deshalb wurde für die Gaskammerpropaganda beispiellose Energie aufgewandt, eine Entstehungsgeschichte zu zimmern, mit der eine beispiellose Weltpropaganda geschaffen wurde: Die Geschichte "der ersten Vergasung".


Der renommierte italienische Holocaust-Wissenschaftler Carlo Mattogno vollendete mit seinem neuesten Werk "Die erste Vergasung" seine vielleicht wichtigste Forschungsarbeit. Er weist hieb und stichfest nach, daß die sogenannte erste Menschenvergasung in Auschwitz in ihrer offiziellen Rekonstruktion durch Danuta Czech ausschließlich auf den widersprüchlichen Angaben selbsterklärter Augenzeugen beruht. Er widerlegt die offiziellen Fabrikationen des angeblichen Vergasungsbeginns mit einer Fülle von Primärquellen und unerschütterlichen Dokumenten. Die politische Version über die angebliche erste Vergasung in Auschwitz ist reine Fiktion, eine Erfindung der politischen Geschichtsschreibung, die keine historische Grundlage besitzt.



Die Geschichte über "die erste Vergasung" wurde im Oktober 1941 von einem der Zentren für Greuelpropaganda der geheimen Widerstandsbewegung in Auschwitz in die Welt gesetzt, ausgehend von Überlegungen der Erprobung unbestimmter Kampfgase an Menschen in einem nicht näher bestimmten "Bunker", ('shelter') oder "Betonschutzraum" in Auschwitz.



Die Vergasungsgeschichte sollte ursprünglich nur als eine von vielen Greuelgeschichten gegen das Deutsche Reich eingesetzt werden, nämlich wie Hitler an Gefangenen neue chemische Kampfstoffe erprobe. Später erkannten die Drahtzieher und Nutznießer des Weltkrieges, daß man daraus die gewaltigste Märtyrer-Geschichte der Menschheitsgeschichte spinnen könnte. Angeregt von den Entwesungen mit Zyklon B, die mit der Erweiterung des Lagers zunahmen, führten die Propagandisten Zyklon B in ihre Berichte ein und siedelten die erste "Menschenvergasung" im Keller von Block 11 an. Der alltägliche Transport von Leichen der im Lager verstorbenen und registrierten Häftlinge aus der Leichenhalle von Block 28 ins Krematorium bot weiteres Material für eine Bereicherung der Schilderungen.



Im Jahre 1946 erfand der polnische Richter Jan Sehn wegen der Notwendigkeit, die widersprüchlichen Berichte der Zeugen in Einklang zu bringen, um sie gerichtlich verwertbar zu machen, den ursprünglichen Kern der Erzählung, einschließlich der dogmatisch notwendigen literarischen Elemente wie der Zahl der Opfer und der einzelnen Phasen der Vergasung, jedoch noch ohne Datierung. Mit einer noch gewagteren Manipulation der Quellen holte die ehemalige Propagandistin des Auschwitz-Museums, Danuta Czech, im Jahre 1959 Jan Sehns Bericht wieder hervor und reicherte ihn an, indem sie aus einer Masse widersprüchlicher Aussagen eine rein erfundene "Übereinstimmung der Beweise" erstellte und diese mit einem ebenfalls erfundenen Datum versah: Die erste "Menschenvergasung" war nun "Geschichte" geworden. Carlo Mattogno räumt nun mit seinem vorliegenden Werk endgültig mit der Ursprunglüge der Vergasungsgeschichte auf.

Einzelheiten, Bestellmodaliäten!

Email: concept-veritas@usa.net"


weddigen

VestiFali
13.12.07, 22:52
So und nicht anders hat das Deutsche Reich gehandelt.

Hier ein Auszug aus einem Dokument:

Nr. 415
Aufzeichnung eines Beamten der Politischen Abteilung
des Auswärtigen Amts
Berlin, den 20. August 1939

Dem Auswärtigen Amt sind in den letzten Monaten dauernd Berichte der deutschen Konsulate in Polen zugegangen über grausame Mißhandlungen, denen die Volksdeutschen durch die in immer zunehmendem Maße aufgehetzten und in ihrem Fanatismus völlig hemmungslosen Polen ausgesetzt sind. In der Anlage sind 38 besonders schwerwiegende Fälle zusammengestellt, bei denen die Gleichartigkeit bemerkenswert ist, mit der die Überfälle auf die Volksdeutschen inszeniert werden. Im Hinblick hierauf erscheint die Frage berechtigt, inwieweit diese Ausschreitungen von den Behörden geduldet oder gefördert werden. Trotz der Versicherungen, die der Botschaft in Warschau immer wieder von maßgeblicher polnischer Seite erteilt wurden, wonach die Polnische Regierung ihre ganze Autorität aufbiete, die Deutschenverfolgungen zu verhindern, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, daß amtliche Stellen die Ausschreitungen gegen das Deutschtum nach Möglichkeit fördern, um auch auf diese Weise die Kriegsstimmung im polnischen Volke aufrechtzuerhalten.

Bergmann

Anlage

1. Am 2. April wurden 8 Mitglieder des deutschen Sportklubs in Kl. Komorsk, Kr. Schwetz, auf dem Hofe des Volksdeutschen Pankratz von Polen überfallen, die mit Knüppeln sowie Dreschflegeln auf die Deutschen einschlugen. Ein Niedergeschlagener wurde in die Jauchegrube gestoßen. Pankratz wurde so zugerichtet, daß der Arzt ihn für 6 Wochen für arbeitsunfähig erklärte. Am Tage darauf wurde Pankratz von der Polizei verhaftet.

2. Am 17. April 1939 wurde der Volksdeutsche Fritz Pawlik aus Ciszowieco durch eine Gruppe von Polen unter Führung des Polen Malcharek so schwer geschlagen, daß er von der Polizei bewußtlos in die Wohnung seiner Eltern [377] geschafft werden mußte. Obwohl die Bewußtlosigkeit noch am folgenden Tage andauerte, lehnten die polnischen Behörden die Aufnahme in ein Krankenhaus ab.

3. Am 19. April 1939 wurden die Volksdeutschen Peter Kordys und Richard Mateja in Kattowitz von etwa 40 Aufständischen überfallen. Die beiden Deutschen wurden so geschlagen, daß Kordys blutüberströmt flüchtete, während Mateja schwerverletzt liegenblieb. Er wurde von der Polizei abtransportiert und, ohne einem Arzt vorgestellt zu werden, in das Gerichtsgefängnis eingeliefert.

4. Am 23. April 1939 wurde ein Austräger der Kattowitzer Zeitung, der Invalide Cofalka, der bereits im vorgerückten Alter und schwerhörig ist, von Aufständischen in Chorzow überfallen und blutig geschlagen. Cofalka hat als Folgen des Überfalls das Gehör auf einem Ohr ganz verloren.

5. Am 27. April wurden Hermann und Emil Mathies aus Liebenwalde, Kr. Schwetz, in ihrer Wohnung überfallen und so mißhandelt, daß dem einen mehrere Zähne eingeschlagen und der Unterkiefer zertrümmert wurde, während der andere besinnungslos liegenblieb.

6. Am 28. April 1939 wurde der Volksdeutsche Fritz Köppke aus Zbiczno, Kr. Strasburg, von Mitgliedern des Reservistenverbandes überfallen und so schwer mißhandelt, daß ihm zwei Rippen gebrochen wurden. Er mußte wochenlang zu Bett liegen und war arbeitsunfähig.

7. Am 30. April wurden mehrere junge Volksdeutsche in Piaski, Kr. Schwetz, überfallen. Der Volksdeutsche Eckert wurde hierbei so zugerichtet, daß er besinnungslos liegenblieb. Dem Volksdeutschen Oswald Frey aus Schönreich wurden mehrere Zähne ausgeschlagen.

8. Am 3. Mai wurde der Volksdeutsche Franz Hybiorz aus Bijasowice von etwa 20 Polen in Reservistenuniform überfallen und mit Gummiknüppeln derartig zusammengeschlagen, daß er bewußtlos auf der Straße liegenblieb.

9. Am 4. Mai wurde der Volksdeutsche Ehrenfried Heiber auf dem Bahnhof in Bismarckhütte von hinten mit einem stumpfen Gegenstand niedergeschlagen, so daß er besinnungslos liegenblieb. Er erhielt eine 10 cm lange und 1 cm breite Wunde. Die Polizei weigerte sich, eine Anzeige über den Überfall aufzunehmen.

10. Am 5. Mai würde der Schüler Rauhut des deutschen Gymnasiums in Bromberg von mehreren Polen überfallen, die ihm mit einer Flasche derart auf den Kopf schlugen, daß die Flasche zerbrach und Rauhut mit schweren Schnittwunden am Kopf zusammenbrach. Als er sich wieder aufraffte, wurde er von Passanten, die der rohen Tat Beifall gezollt hatten, erneut niedergeschlagen.

11. Am 9. Mai wurden die Volksdeutschen Richard Fandrey aus Neukirchen, Kr. Schubin, und der Bauer Damrau von etwa 30 Polen überfallen und mit Steinen und Stöcken so schwer mißhandelt, daß ihr Gesicht bis zur Unkenntlichkeit zerschlagen war.

12. Am 12. Mai drang der Aufständische Valentin Jendrzejak in die Wohnung des Volksdeutschen Robert Robotta in Kattowitz ein, ergriff einen Stuhl und schlug damit auf Robotta ein; dieser erhielt einen Schlag gegen den linken Arm, der im Handgelenk brach. Den Wehrlosen bearbeitete der Pole sodann mit Fußtritten gegen den Unterleib und die Hüfte. Die Tochter des Robotta wollte vom Kolonialwarengeschäft Poloczek aus die Polizei anrufen, doch ließ es der Geschäftsinhaber nicht zu, da die Polizei nur für Polen da sei.

[378] 13. Am 14. und 15. Mai wurden in Tomaschow, Konstantynow und anderen Orten der Woiwodschaft Lodz Hunderte von Volksdeutschen überfallen, ihre Wohnungen geplündert und zerstört. Ein Volksdeutscher wurde bei dem Pogrom totgeschlagen, 10 andere so schwer verletzt, daß an ihrem Aufkommen gezweifelt wurde, zahlreiche andere Volksdeutsche wurden leichter verletzt.

14. Am 16. Mai 1939 überfiel der Aufständische Leo Krawczyk die Volksdeutsche Adelheit Cichy in Kattowitz. Er trat ihr mit dem Stiefel in die Leistengegend und versuchte, sie die Treppe des Hauses herunterzuwerfen. Frau Cichy erlitt zahlreiche Verletzungen am Kopf, Schenkel, der Leistengegend und der Hand.

15. Am 18. Mai wurde der Volksdeutsche Paul Enders in Luck ohne Grund verhaftet. Bei den Verhören über seine Zugehörigkeit zur Jungdeutschen Partei wurde er mit Faustschlägen ins Gesicht und Fußtritten in den Leib traktiert. Am 20. Mai wurde er gefesselt nach Równo überführt und dort am 25. Mai entlassen.

16. Am 24. Mai wurde der Volksdeutsche Erhard Ossadnik aus Kattowitz von vier uniformierten Polen überfallen, weil er mit einem Bekannten auf der Straße deutsch gesprochen hatte. Ihm wurden zahlreiche Verletzungen in der linken Gesichtshälfte beigebracht und vier Schneidezähne ausgeschlagen.

17. Am 27. Mai wurde der Volksdeutsche Josef Mazur aus Kobior von einer größeren Gruppe Polen überfallen. Er wurde mit Gummiknüppeln zusammengeschlagen, so daß er bewußtlos wurde. Der ärztliche Befund ergab zahlreiche Blutergüsse und Schnittwunden am Kopf, im Gesicht und an den Ohren sowie zahlreiche Striemen, blaurot gefärbt und mit geronnenem Blut bedeckt auf der Brust, dem Rücken und Gesäß.

18. Am 29. Mai wurde der Landarbeiter Albert Kränk aus Kzywka auf dem Felde von zwei Polen, deren Gesicht unkenntlich gemacht war, überfallen. Er wurde durch Messerstiche und Schläge am Glied und am linken Hoden so schwer verletzt, daß er zur Behandlung in das Krankenhaus Lessen überwiesen werden mußte.

19. Am 29. Mai 1939 wurde der Volksdeutsche Stühmer, Neudorf, Kr. Briesen, als er die Grenze überschreiten wollte, von Polen festgenommen und erschlagen. Die Angehörigen haben seine Leiche, aufs schwerste verstümmelt, im Graudenzer Krankenhaus wiedererkannt.

20. Am 1. Juni 1939 wurde der Volksdeutsche Grubeninvalide Johann Burdzik aus Giszowiec-Myslowice von einem Aufständischen überfallen. Er wurde zunächst gewürgt, dann in den Straßengraben geworfen und mit einem Stock schwer verletzt. Als der Aufständische versuchte, Burdzik die Augen auszudrücken, wurde er von Passanten zurückgerissen, so daß Burdzik mit Blutergüssen am Auge, zahlreichen Quetsch- und Schlagwunden im Gesicht und am Körper sowie zwei losgeschlagenen Zähnen davonkam.

21. Am 2. Juni wurde der Volksdeutsche Theodor Stehr aus Konstantynow von einem Polen überfallen. Als er sich zur Wehr setzte, schlugen vier hinzueilende Polen so auf ihn ein, daß er zusammenbrach und mit einem Rippenbruch und anderen Verletzungen in das Krankenhaus eingeliefert werden mußte.

22. Am 5. Juni wurde der Volksdeutsche Wilhelm Kübel in Kostuchna, der die Kattowitzer Zeitung austrägt, des Zeitungspaketes beraubt. Bei dem [379] Versuch, es wiederzuerlangen, wurde er von anderen Polen zu Boden geschlagen und am Boden liegend mit Fußtritten bearbeitet. Die Polizei griff nicht ein.

23. Am 6. Juni wurden die Volksdeutschen Georg Kindler, Bykowina, und Bernhard Harmada in Nowa Wies von Polen überfallen. Kindler wurde mit einer Flasche gegen die Rippen geschlagen, daß die Flasche zerschellte. Harmada, der schwerkriegsbeschädigt ist und ein steifes Bein hat, wurde mit Bierflaschen, Gummiknüppeln und einem Spazierstock so geschlagen, daß er am ganzen Körper Verletzungen und Quetschungen hatte.

24. In der Nacht vom 11. zum 12. Juni 1939 wurde der Volksdeutsche Gastwirt Anton Podszwa aus Trzyniec auf dem Heimwege von unbekannten Tätern erschossen.

25. Am 15. Juni wurde der Reichsdeutsche Alois Sornik von dem polnischen Waldarbeiter Onufrak in Zielona hinterrücks durch einen Schlag auf den Kopf so schwer verletzt, daß er einige Tage darauf verstarb.

26. Am 17. Juni wurde der Volksdeutsche Fritz Reinke aus Tonowo, Kr. Znin, von zwei polnischen Knechten von hinten mit Zaunlatten niedergeschlagen. Die Polen schlugen auch auf den am Boden Liegenden weiter ein, so daß er am Kopf, im Gesicht, an den Schultern, Armen und Händen zahlreiche tiefe Wunden und Blutergüsse erlitt und zunächst arbeitsunfähig ist.

27. Am 17. Juni wurde der Volksdeutsche Hans Zierott, Oberausmaß, Kr. Kulm, von drei Männern überfallen und aufgefordert zu sagen: "Der Hitler ist ein Schwein!" Als er sich weigerte, zwang man ihn dazu mit vorgehaltenem Messer. Zierott ist ein Krüppel und konnte sich nicht wehren.

28. Am 20. Juni 1939 wurden die Vorstandsmitglieder der Ortsgruppe Harazdze (Kr. Luck) der Jungdeutschen Partei, die Volksdeutschen Völpel, Dilk und Sawadski zum Polizeikommandanten bestellt. Völpel wurde mit Faustschlägen mißhandelt, so daß ihm die Unterlippe durchschlagen wurde, sodann trat ihm der Polizist mehrfach in den Unterleib und riß ihn an den Haaren, bis er seine Austrittserklärung aus der Jungdeutschen Partei unterschrieb und am Tage darauf mit seinen Freunden die Selbstauflösung der ganzen Ortsgruppe beantragte. Kurze Zeit darauf meldete die polnische Presse, Ortsgruppen der Jungdeutschen Partei in Wolhynien lösten sich aus weltanschaulichen Gründen freiwillig auf.

29. Am 22. Juni wurde die Volksdeutsche Luzie Imiolcyk aus Chorzow in ihrem Hausflur von zwei Nachbarinnen, den Polinnen Maciejkowiak und Wietrzniak überfallen, und, obwohl sie ein 14 Monate altes Kind in den Armen hatte, schwer geschlagen. Schließlich wurde sie auf den Boden geworfen und ihr wurden Haare ausgerissen. Als sie den Vorfall der Polizei meldete, wurde sie wegen Beleidigung der Polin Maciejkowiak verhaftet.

30. Am 2. Juli wurde die Volksdeutsche Luise Sprenzel, die auf dem Rade nach Zytna, Kreis Rybnik, fuhr, von zwei Aufständischen überfallen und so gegen die Schläfe geschlagen, daß sie vom Rade stürzte und bewußtlos auf der Straße liegenblieb.

31. Am 7. Juli 1939 wurde der Volksdeutsche Schwerkriegsbeschädigte einarmige Invalide Julius Saeftel aus Szopienice, Kreis Myslowice, nach einer von Polen gestörten Beerdigungsfeier für einen Volksdeutschen von fünf Polen verfolgt und mit Faustschlägen im Gesicht verletzt.

[380] 32. Am 8. Juli 1939 drang der Pole Kaczmarek in die Wohnung der Volksdeutschen Margarete Plichta aus Tarnowskie ein, indem er mit einem Hammer gewaltsam die Tür sprengte. Sodann ging er mit dem Hammer auf die Volksdeutsche los und schlug ihr mit dem Hammer eine in Notwehr ergriffene Waffe aus der Hand, so daß die Hand schwer verletzt ist. Dann würgte er die Volksdeutsche und drohte ihr an, sie umzubringen. Erst auf Hilfeschreie ließ er von seinem Opfer ab.

33. Am 23. Juli drangen drei polnische Soldaten in die Wohnung des Volksdeutschen Ewald Banek in Sypiory, Kreis Schubin, ein und verlangten Lebensmittel und Getränke. Nachdem sie sie unentgeltlich erhalten hatten, beschimpften sie die anwesenden Familienmitglieder und schlugen auf sie ein. Banek wurde durch Seitengewehrstiche in die linke Schulter und den rechten Arm erheblich verletzt. Gleichzeitig erzwangen polnische Soldaten Zutritt zur Wohnung des Volksdeutschen Arthur Pahlke und versuchten Frau Pahlke zu vergewaltigen. Als Pahlke seine Frau verteidigen wollte, wurde er auf das schwerste mißhandelt.

34. Am 6. August brach eine Bande junger Polen das Tor zum Anwesen des 72jährigen Volksdeutschen August Mundt in Bialezynek auf, verletzte Mundt am Auge und Unterkiefer, schlug auf seinen Sohn Wilhelm mit Knüppeln und Steinen ein, so daß dieser bewußtlos niederbrach, und mißhandelte auch den bei Mundt tätigen Landarbeiter Karl Jesser.

35. Am 9. August drang Polizei in das christliche Hospiz in Kattowitz ein, wo gerade eine Mitgliederversammlung des deutschen Volksbunds stattgefunden hatte. Die bewaffnete Polizei schlug auf die anwesenden 18 Volksdeutschen mit Gummiknüppeln und Kolben ein und schleifte sie zur Wache. Während der Nacht wurden sie unter schweren Mißhandlungen über den Verlauf der Versammlung vernommen, so daß sie bei ihrer Entlassung am folgenden Morgen mit blauen und roten Flecken und Striemen bedeckt waren. Einem Volksdeutschen war der Arm verrenkt worden, ein anderer hatte durch die Schläge auf den Kopf zunächst das Gehör verloren.

36. Am 14. August wurde der Volksdeutsche Thomalla aus Karwin auf Grund haltloser Verleumdungen festgenommen. In der zweitägigen Untersuchungshaft erhielt er weder Nahrung noch Wasser. Er wurde bei den Verhören mit Knüppeln und Fäusten blutig und besinnungslos geschlagen, so daß er bei seiner Entlassung am 16. August geistig verwirrt war.

37. Mitte August wurden in Oberschlesien zahllose Volksdeutsche unter dem Vorwand, Hochverrat begangen zu haben, verhaftet. Der verhaftete Volksdeutsche, Kreisleiter der Jungdeutschen Partei, Rudolf Wilsch aus Laurahütte, wurde während des Verhörs vollkommen zusammengeschlagen, unter der Androhung der Vierteilung und ähnlicher Torturmethoden wurde der Schwermißhandelte erpreßt, die gegen ihn zu Unrecht erhobene Anklage zuzugeben.

38. Der Reichsangehörige Jäger, der Volksdeutsche Grant, Fräulein Kiesewalter und Fräulein Neudam sowie andere Reichs- und Volksdeutsche wurden in polnischen Gefängnissen zur Erpressung von Geständnissen schwer mißhandelt. Ihnen wurden z. B. Einspritzungen brennender Flüssigkeiten in die Geschlechtsorgane gemacht, Rippen gebrochen, sie wurden mit elektrischem Strom mißhandelt, und es wurde ihnen nach langem Aufenthalt in heißen Räumen Salzwasser als Getränk verabfolgt. Der Volksdeutsche Schienemann, der noch in Sieradz einsitzt, ist körperlich völlig zerrüttet und verlor bei der Inquisition fast alle Zähne.

Nachzulesen unter:
http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/dokuvorgeschichte/dvk36.html#415


Wenn das alles als Tatsachen Überzeugend ist, dann sind doch auch die gleichartigen Berichte über den HC überzeugend.:(

Pediers
14.12.07, 12:01
Pediers.

Mit anderen Worten, angenommen:

als sich die Kommunisten der Sowjetunion überzeugten, dass ihre "Verwandten" im 3.Reich misshandelt wurden,
als sich die Juden überzeugten, dass ihre Verwandten im 3.Reich misshandelt wurden,
als sich die US-Bürger überzeugten, dass ihre "Verwandten" in Europa misshandelt wurden,
war es nur richtig, dass sie sich ein paar Leute holten und mit Nachdruck auf Unterlassung drangen?
Das nennst du Schutz der eigenen Verwandtschaft? Menschlich nachvollziehbar.

Gruss


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Wo bitte sind Deine Belege für Deine Aussagen ?

Beachte in meinem Beitrag ging es um die Gründe zum Ausbruch des 2.WK.

Ließ einmal genau die Tabelle durch, die ich mit eingestellt habe. Alle Daten sind leicht überprüfbar.

Es gab zig Eidestaatliche Erklärungen über Mißhandlungen und Folterungen, Erschießungen an Deutschen Bürgern in Polen, Schlesien und allen anderen Deutschen Gebieten. Internationale Untersuchungskommissionen konnten vor Ort sich davon überzeugen.

Was haben die Juden, Kommunisten denn hervorbringen können ?

Wo waren da die internationalen Untersuchungskommissionen ?

Schaue ich mir die Zeugenaussagen an, dann frage ich mich schon ob diese Zeugen aus einer Parellelwelt kommen wo allgemeingültige Gesetze nicht vorhanden sind.(Dies betrifft besonders die Aussagen von Zeugen der angeblichen Massenvergasungen - Das ist aber nicht das Thema was ich angeschnitten habe)

Das es vereinzelt zu Auschreitungen kam bestreitet wohl niemand, doch diese wurden geahndet und bestraft.

Ließ Dir die Zeugenaussagen der Deutschen in den Dokumenten durch und dann sage mir ob diese Aussagen Hirngespinste sind.

Ich kenne kaum Aussagen von Juden und Kommunisten wo solche Sachen geschrieben sind und wenn dann kommen Übertreibungen vor die allen Naturgesetzen Hohn spotten.

Ich habe mir die Mühe gemacht und alle Dokumente durchgelesen die vom AA zur Verfügung gestellt worden sind, wo sind Deine Dokumente die Deine Worte bestätigen ?

Ich bin gerne bereit mit Dir Zeugenaussagen von Juden/Kommunisten und anderen durchzugehen.

In erster Linie geht es mir jedoch nachzuweisen, wo die Gründe für den Ausbruch des Krieges liegen und diese sind klipp und klar nachweisbar, auch wenn es einige anders sehen wollen oder müssen.

Nun kannst Du wieder.

Mfg Pediers

Anbei wieder was zum lesen.
Ich hoffe in Kürze auch das Buch fertig zu bekommen was sich mit der Kriegshetze/Kriegslügen Englands beschäftigt.

Horagalles
14.12.07, 12:08
Wenn das alles als Tatsachen Überzeugend ist, dann sind doch auch die gleichartigen Berichte über den HC überzeugend.:(Nur dass die "Holokaustberichte" eben nicht gleichartig sind. Die enthalten jede Menge Unsinnigkeiten:


What I am about to write you have not heard or read before, as follows: Me and a Jewish American (a watchmaker, passport from the USA) were subjected to medical experiments. SS German Shepherd dogs, belonging to the commander of the SS Obersturmfuehrer Rosenbaum, with a special poison on their teeth … we had to run [and] the dogs had to chase us. Afterwards they examined our wounds, the blood. A doctor … ripped the flesh of my legs and examined it. After some time I was able to escape. First to a peasant in a village—afterwards to friends of mine in Krakow. There my wounded legs started healing. As a result of this experiment (the dog bite and the poison) my whole left foot was ripped apart and during the course of the years I developed wounds and cancer. During August 1962 and November 1962 I was operated [on] in the cancer institute and was treated in Gliwice in Poland. …My good parents were shot in the summer of 1942 under the supervision of SS Obersturmfuehrer Rosenbaum and were buried in the mass grave in Rabka."... "As soon as I arrived in Auschwitz I was taken into a room and there I was undressed and made to kneel down … on my knees and my hands. The SS officer [who] was probably a doctor, dressed in white robe, shoved an iron stick, which had a handle on its end, right into my rectum. He then turned the stick and caused an involuntary ejaculation of sperm. A female SS officer [who] worked with the other officer held two pieces of glass underneath my genitals in order to collect a sample of my sperm for the lab. They then made me stand up on a special machine that gave electric waves to both sides of my genitals until again a sperm was ejaculated. After the liberation I was taken to Sanatorium Gauting next to Munich. There I was bedridden for almost a year starting with a weight of only 30 kilograms. During that year I was operated for serious medical problems."
http://www.claimscon.org/index.asp?url=medex/case_summary


Die Berichte in Frage dagegen, sind gewoehnlich Zeugenaussagen zu Gewalttaten. Kein Wunder, dass man von interessierter Seite lieber versucht diese zu ignorieren.

Wer meint die Sadomasofantasien oben seien Ausnahmen, der taeuscht sich. Die Aussagen von Holokaustzeugen strotzen nur so von Unsinnigkeiten. Darueber wird auch eines Tages die Mehrheit lachen, genauso wie ueber die Hexengeschichten jetzt.

Pediers
14.12.07, 12:36
Wenn das alles als Tatsachen Überzeugend ist, dann sind doch auch die gleichartigen Berichte über den HC überzeugend.:(

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Wären es nur ein paar Aussagen kann man vielleicht zweifeln, aber in der Gesamtmasse kann man nur zu dem Schluß kommen das mindestens die Hälfte der Wahrheit entsprechen muß, denn alle Aussagen sind in sich logisch nachvollziehbar und beinhalten keine Elemente der Übertreibung oder dem Verneinen allgemein gültiger Naturgesetze.

Wie war das noch einmal beiVerdampfungen, elektrischer Strom, riesige Hallen, 2m vor den Gruben konnte der Jude wieder zurück gehen, ohne das seine Haare wenigsten verbrannt gewesen sind u.s.w.u.s.v.

Jetzt ließ noch einmal die Dokumente des AA durch und sei mal ehrlich zu Dir selbst wem könnte man mehr glauben schenken. Versuche mal über Deinen Schatten zu springen und dann erkennst Du, so ich jedenfalls hoffe, aber es könnte auch passieren das Dein geprägte Weltbild in sich zusammen stürzt. Doch da beginnt die Heilung.

Ich werde mich Schritt für Schritt durcharbeiten und wenn es sein muß auch 2 Schritte wieder zurück gehen, denn im Gegensatz zu vielen anderen will ich wissen und verlasse mich nicht auf Offenkundigkeit.

Theoretisch hätte ich mit dem Vorbedingungen des 1. Weltkrieges anfangen müssen, da nach meiner Überzeugung der 2. Weltkrieg eindeutig in kausalen Zusammenhang des 1. Weltkrieges steht. Wobei nicht unerwähnt bleiben darf, daß der Ausbruch des 1. Weltkrieges und die daraus resoltierende Schuldfrage in meinen Augen nicht im mindesten klar ist.

Hier habe ich wohl einen Fehler gemacht und hätte mit den Gründen des 1. Weltkrieges anfangen müssen, doch dann, so vermute ich mal, hätte es Ärger mit den Betreibern dieser Seite gegeben, da ich dann völlig am Hauptthema vorbei gewesen wäre, obwohl ich nach wie vor die Meinung vertrete das es da einen Zusammenhang gibt, denn nach dem universellen Gesetz von Ursache und Wirkung sowie deren Wechselwirkung gehört alles zusammen, was sich ja letztendlich manifestierte in den angeblichen Vergasungsmord von ca 11 Millionen Menschen, denn die Offenkundigkeit verschweigt ja ganz dezent, das es ja angeblich 11 Millionen Tode in den KL gegeben hat, aber nur der Vergasungstod an Juden ist ja wichtig, alles andere ist unwichtig oder wie sagt es die Thora, Der Jude ist gut, alles andere sind Vieh(sinngemäß)

Ergo gibt es ja noch mehr Probleme für diejenigen die an die Vergasungen glauben. Sie müssen nachweisen wo die fast 6 Millionen Juden nun umgebracht worden sind, die meisten davon sollten ja in den "Gaskammern" umgebracht worden sein.

Nun wie sind dann die anderen 5 Millionen umgekommen ?
Durchs Gas geht ja schlecht, das ist ja das Vorrecht der Juden gewesen.

Wäre ich jetzt ganz gemein so müßte ich ja sagen, das die anderen 5 Millionen sich zu Tode gelacht haben über den Schwachsinn den so manche Juden erzählt haben.

Mfg Pediers

Patrick Henry
14.12.07, 12:54
Wenn das alles als Tatsachen Überzeugend ist, dann sind doch auch die gleichartigen Berichte über den HC überzeugend.:(

Das stimmt überhaupt gar nicht. :thumbdown Die in Frage kommenden achtunddreißig Berichte sind im Prinzip beweisbare (oder widerlegbare) Tatsachenberichte. Sie unterscheiden sich völlig von den erstunkenen Lügen, die man, zum Beispiel, bei "Alley the Weasel" findet, dem Papst der Arsch-Witz-Lüge.

Darüber hinaus ist der Hoaxokotz angeblich einzigartig und -laut Berufsholyhoaxer aus der "Holocaust Industrie"- kann und soll nicht mit den Leiden von bloßen Goyim verglichen werden.

Wenn man das Wort "Tatsachen" hinsichtlich der Hoaxokotz-Fabel braucht, wird man bald Revisionist werden müssen.:)

Pediers
14.12.07, 17:39
the dogs had to chase us. Afterwards they examined our wounds, the blood. A doctor … ripped the flesh of my legs and examined it. After some time I was able to escape. First to a peasant in a village—afterwards to friends of mine in Krakow. There my wounded legs started healing. As a result of this experiment (the dog bite and the poison) my whole left foot was ripped apart and during the course of the years I developed wounds and cancer. During August 1962 and November 1962 I was operated [on] in the cancer institute and was treated in Gliwice in Poland. …My good parents were shot in the summer of 1942 under the supervision of SS Obersturmfuehrer Rosenbaum and were buried in the mass grave in Rabka."... "As soon as I arrived in Auschwitz I was taken into a room and there I was undressed and made to kneel down … on my knees and my hands. The SS officer [who] was probably a doctor, dressed in white robe, shoved an iron stick, which had a handle on its end, right into my rectum. He then turned the stick and caused an involuntary ejaculation of sperm. A female SS officer [who] worked with the other officer held two pieces of glass underneath my genitals in order to collect a sample of my sperm for the lab. They then made me stand up on a special machine that gave electric waves to both sides of my genitals until again a sperm was ejaculated. After the liberation I was taken to Sanatorium Gauting next to Munich. There I was bedridden for almost a year starting with a weight of only 30 kilograms. During that year I was operated for serious medical problems."
http://www.claimscon.org/index.asp?u...x/case_summary

Ich grüße Alle !

Habe mal den englischen Beitrag übersetzen lassen und ich kann da nur die Frage stellen, wie verrückt muß man sein, wie pervers müssen die Gedanken solcher Menschen sein um so etwas auszusagen:

Was ich imbin Begriff, zu schreiben, hast du gehört oder lasest nicht vor, wie folgt: Ich und ein jüdischer Amerikaner (ein Uhrmacher, Paß von den USA) wurden medizinischen Experimenten unterworfen. SS die Schäferhundhunde, gehörend dem Kommandanten der SS Obersturmfuehrer Rosenbaum, mit einem speziellen Gift auf ihren Zähnen…, das wir [und] die Hunde laufen lassen mußten, mußten uns jagen. Danach überprüften sie unsere Wunden, das Blut. Ein Doktor… zerriß das Fleisch meiner Beine und überprüfte es. Nachdem einige Zeit ich in der Lage war zu entgehen. Zuerst zu einem Landarbeiter in einem Dorf-danach zu den Freunden von mir in Krakau. Dort fingen meine verletzten Beine an zu heilen. Resultierend aus diesem Experiment (der Hundebiß und das Gift) wurde mein vollständiger linker Fuß auseinander zerrissen und während der Jahre entwickelte ich Wunden und Krebs. Während August 1962 und November 1962 wurde ich [an] im Krebsinstitut bearbeitet und wurde in Gliwice in Polen behandelt. … Wurden meine guten Eltern am Sommer von 1942 unter der Überwachung von SS Obersturmfuehrer Rosenbaum geschossen und wurden im Massengrab in Rabka." begraben; … " Sobald ich in Auschwitz ankam, das ich in einen Raum genommen wurde und dort war ich unbearbeitet und gebildet, um… auf meinen Knien und meinen Händen unten zu knien. Die SS befehligen [wer] waren vermutlich ein Doktor, gekleidet in der weißen Robe, schoben einen Eisenstock, den einen Handgriff an seinem Ende hatte, Recht in mein Rektum. Er dann drehte den Stock und verursachte eine unfreiwillige Ejakulation von Samenzellen. Eine Frau SS, die Offizier [wer] mit dem anderen Offizier bearbeitete, hielt zwei Stücke Glas unter meine Genitalien, um eine Probe meiner Samenzellen für das Labor zu sammeln. Sie bildeten mich dann Fast-Food- auf einer speziellen Maschine, die beiden Seiten meiner Genitalien elektrische Wellen gab, bis wieder Samenzellen ejakuliert waren. Nach der Befreiung wurde ich zum Sanatorium Gauting nahe bei München genommen. Dort war ich für fast ein Jahr bettlässig, das mit einem Gewicht von nur 30 Kilogramm beginnt. Während dieses Jahres wurde ich für ernstes medizinisches problems." bearbeitet;

Übersetzt durch:
http://dictionary.reference.com/translate/

Betrachte ich nun die Aussagen die man im AA nachlesen kann, so kann ich doch mit Fug und Recht behaupten, das diese Aussagen im AA glaubhafter und logisch nachvollziehbar sind, als die oben übersetzte Aussage.

Es gibt ein altes Sprichwort:
(Sinngemäß)
Der Jude weiß nicht wann das Maß voll ist, er muß immer noch einen draufsetzen und dadurch entlarvt er sich selbst.

Also möge der HC Gläubige mit was besseren kommen.

Mfg Pediers

Zusatz: Habe noch das Buch "Dr.Hermann Wanderscheck,Die Englische Lügenpropaganda im Weltkrieg und Heute" fertig gestellt und wer Interesse hat der kann es nutzen. Sehr interessant. Es werden noch andere Bücher folgen, dauert halt seine Zeit, also Geduld bitte.

Eiche
14.12.07, 18:46
Heil euch

Hier mal eine wie ich finde gute Buchempfelung zu diesem Thema.


Neue Titel zu Forschungszwecken bzw. für das Zeitgeschichtsstudium

Neu bei Concept Veritas:

Auschwitz:
Die erste Vergasung

Gerüchte und Wirklichkeit


Carlo Mattogno entlarvt Gaskammer-Entstehungslüge

Jede die Welt bewegende Geschichte lebt aus ihrem Anfang. Der Verweis darauf, "wie es begann", bestimmt über Glaubwürdigkeit oder Ablehnung bei den Menschen. Deshalb wurde für die Gaskammerpropaganda beispiellose Energie aufgewandt, eine Entstehungsgeschichte zu zimmern, mit der eine beispiellose Weltpropaganda geschaffen wurde: Die Geschichte "der ersten Vergasung".



Der renommierte italienische Holocaust-Wissenschaftler Carlo Mattogno vollendete mit seinem neuesten Werk "Die erste Vergasung" seine vielleicht wichtigste Forschungsarbeit. Er weist hieb und stichfest nach, daß die sogenannte erste Menschenvergasung in Auschwitz in ihrer offiziellen Rekonstruktion durch Danuta Czech ausschließlich auf den widersprüchlichen Angaben selbsterklärter Augenzeugen beruht. Er widerlegt die offiziellen Fabrikationen des angeblichen Vergasungsbeginns mit einer Fülle von Primärquellen und unerschütterlichen Dokumenten. Die politische Version über die angebliche erste Vergasung in Auschwitz ist reine Fiktion, eine Erfindung der politischen Geschichtsschreibung, die keine historische Grundlage besitzt.



Die Geschichte über "die erste Vergasung" wurde im Oktober 1941 von einem der Zentren für Greuelpropaganda der geheimen Widerstandsbewegung in Auschwitz in die Welt gesetzt, ausgehend von Überlegungen der Erprobung unbestimmter Kampfgase an Menschen in einem nicht näher bestimmten "Bunker", ('shelter') oder "Betonschutzraum" in Auschwitz.



Die Vergasungsgeschichte sollte ursprünglich nur als eine von vielen Greuelgeschichten gegen das Deutsche Reich eingesetzt werden, nämlich wie Hitler an Gefangenen neue chemische Kampfstoffe erprobe. Später erkannten die Drahtzieher und Nutznießer des Weltkrieges, daß man daraus die gewaltigste Märtyrer-Geschichte der Menschheitsgeschichte spinnen könnte. Angeregt von den Entwesungen mit Zyklon B, die mit der Erweiterung des Lagers zunahmen, führten die Propagandisten Zyklon B in ihre Berichte ein und siedelten die erste "Menschenvergasung" im Keller von Block 11 an. Der alltägliche Transport von Leichen der im Lager verstorbenen und registrierten Häftlinge aus der Leichenhalle von Block 28 ins Krematorium bot weiteres Material für eine Bereicherung der Schilderungen.



Im Jahre 1946 erfand der polnische Richter Jan Sehn wegen der Notwendigkeit, die widersprüchlichen Berichte der Zeugen in Einklang zu bringen, um sie gerichtlich verwertbar zu machen, den ursprünglichen Kern der Erzählung, einschließlich der dogmatisch notwendigen literarischen Elemente wie der Zahl der Opfer und der einzelnen Phasen der Vergasung, jedoch noch ohne Datierung. Mit einer noch gewagteren Manipulation der Quellen holte die ehemalige Propagandistin des Auschwitz-Museums, Danuta Czech, im Jahre 1959 Jan Sehns Bericht wieder hervor und reicherte ihn an, indem sie aus einer Masse widersprüchlicher Aussagen eine rein erfundene "Übereinstimmung der Beweise" erstellte und diese mit einem ebenfalls erfundenen Datum versah: Die erste "Menschenvergasung" war nun "Geschichte" geworden. Carlo Mattogno räumt nun mit seinem vorliegenden Werk endgültig mit der Ursprunglüge der Vergasungsgeschichte auf.

Wolke
14.12.07, 20:14
Leute, wir müssen uns endlich eingestehen, daß wir falsch gelegen sind !

Oder wollt Ihr etwa leugnen, daß in den 70er Jahren eine Sendung namens „Holocaust“ im Fernsehen lief ?
Einen Fernsehfilm leugnen, ist ja wohl so was von menschenverachtend !
Ich glaub, ich mach ne Selbstanzeige ;)

Witzmodus aus.

Naturfreund
15.12.07, 00:02
Lieber Wolke!

Ich glaub, ich mach ne Selbstanzeige



Diese Idee, herausragend von Mahler propagiert, würde bei zehntausendfacher Verwirklichung wohl tatsächlich die BRD vor ein Problem stellen.
Allerdings könnten sich diesen Luxus nur Leute leisten, die tatsächlich über den nötigen finanziellen Hintergrund verfügten, da eine erstklassige Anwaltsvertretung für die Öffentlichkeitswirkung wichtig wäre.

Um so löblicher, daß dieser Helbronner Volksgenosse den Schritt bewußt wagt:


Die Wahrheit kommt nach Heilbronn

Ich heiße Dirk Zimmermann, bin 36 Jahre und habe mich wegen des Leugnens des Holocausts am 15.Nov.07 selbst angezeigt. Drei Kopien „Die Vorlesungen über den Holocaust – Strittige Fragen im Kreuzverhör“ von Germar Rudolf habe ich dem Oberbürgermeister von Heilbronn, sowie einem katholischen und einem evangelischen Pfarrer zugesandt. Mit diesen drei Personen habe ich nun eine Öffentlichkeit erreicht, die Žin einer bezeichneten Art dazu geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu störenŽ, zumindest laut Gesetzgeber.



Diese Sache habe ich mir sehr gut überlegt. Seit einigen Jahren beschäftige ich mich mit dieser Idee der Selbstanzeige und hielt die Zeit nun für reif, um ein Gegenangriff zu starten. Zumal auch hintergründige Faktoren und weltpolitische Ereignisse eine Rolle spielen. Ich denke dabei vor allem an den Prozess gegen die Verteidigung von Ernst Zündel RA Frau Sylvia Stolz, sowie der bevorstehende Weltkonflikt mit dem untergehenden Waffenarm USA.

Es ist also keine Kurzschlussreaktion. Mit vollem Bewusstsein über die Folgen habe ich mich bzw. werde ich mich diesem Kampf stellen.

Es ist mir auch durchaus klar, dass ich mir mit dieser Aktion nicht nur Freunde machen werde. Aber ich sehe nun auch keine andere Möglichkeit mehr, den Feind des Deutschen Volkes, ja den Feind aller Völker dieser Erde anders zu stellen.



Es widert mich an, nach einer Unwahrheit mein Leben und das meiner Familie auszurichten. Ich habe die Absicht durchschaut, mit der man versucht, durch ständige Wiederholung von verzerrten Tatsachen und Halbwahrheiten, eine überpersönliche Stimmung in mir zu unterdrücken, die ich Volksbewusstsein nenne. Eine Stimmung die es uns Menschen möglich macht, in friedlicher Selbsterkennung einen organischen, lebensbejahenden Zusammenhang zu gründen. In denen Errungenschaften des Einzelnen der Gemeinschaft liebevoll übergeben werden, um damit seinen Beitrag zur Erhaltung seiner Quelle seiner Existenz zu übertragen, nämlich der Volksgemeinschaft.



Die Weltanschauung des deutschen Menschen, der in sich einen ganz besonderen und detaillierten Trieb findet, seine Umwelt nicht nach seinen eigenen Bedürfnissen, sondern nach dem Bedarf seiner Schutzgemeinschaft zu zuordnen, wird in pervertierter Form neu formuliert und als strafwürdig aufgefasst. Damit werden die Errungenschaften unseres Volkes, natürlich nicht die Mechanischen, der Industrie Geldbringenden, sondern vor allem die philosophischen Erkenntnisse und die Grundlagen eines erhöhten Menschentums uns unzugänglich gemacht. Sie geraten schlichtweg in Vergessenheit. Es gibt tatsächlich eine Interessenlosigkeit gegenüber den völkischen Zusammenhänge und den darauf folgenden Werteinhalten. Dabei ist eine national und völkisch geordnete Welt kein Rückschritt in die Vergangenheit, sondern eine Rückbesinnung in einer Fortschrittsbewegung der Menschheit.



Der Globalismus, angefeuert von der liberalen Kapitalismustheorie und gesteuert von der blutrünstigen Plutokratie, gaukelt uns nach alter Platonischer Höhlengleichnismanier eine Schein-Demokratie vor. Wir staunen, gefesselt von aufgeschwätzten Bedürfnissen und Sachzwängen, gepeinigt durch Angst und Terror, den Schattenspielen hinterher, die uns Hoffnung auf ein schönes Leben machen sollen.



Die Besinnung eines freien Menschen, die ihn dazu anleitet in einem Staat sein Vaterland, in der Familie seine Schöpfung und in der Religion und der Kultur als eine Rückbesinnung zu sehen, wird heute nur als bloßer Überbau einer wirtschaftlichen Realität bemessen. Sie sollen in der Geschichte unwichtig vor der überragenden Bedeutung der Wirtschaft und des materiellen Glücksstrebens sein. Sie sollen im Zukunftsreich nur so weit bleiben, als sie den Interessen des Einzelnen dienen. Der Staat soll erniedrigt werden zu einem Ordnungssystem (Dienstleister) zwischen anarchistisch freien Einzelnen. Eine reine auf mechanischen Grundsätzen geprägte Welt, in dem der Mensch nun zu funktionieren hat, sonst droht Haft und Strafe.



Der gegenwärtige Staat hat keine und verleiht auch keine Würde, so wenig wie die gegenwärtig interpretierte deutsche Geschichte oder die wurzellose Multi-Kultur es tut. Dieser Schein-Staat BRD ist ein Instrument der herrschenden internationalen und wurzellosen Clique, die mit seiner Hilfe das Volk niederhält und zur Auflösung begeleitet.



Ich bin nun seit 25 Jahren politisch- und nationalbewusst, seit knapp 20 Jahren bin ich politisch aktiv bzw. betätigte mich in mannigfaltiger Art und Weise im nationalen Spektrum. Doch wenn ich nun auf all die Jahre meiner politischen Tätigkeiten zurück blicke, entdecke ich keinen Punkt, den es sich lohnen würde, zu wiederholen. Ich habe mit den tausenden von Stunden, mit denen ich mit treuen Kameraden im nationalen Widerstandskampf verbrachte habe, nicht auch nur einen Millimeter auf die Geschicke meines Volkes Einfluss nehmen können. Ich sehe leider auch keine andere neue politische Taktik mehr, wie man einen Not abwendenden Kurs einschlagen könnte. Zwar ist ein Aufschwung von nationaler Qualität und Quantität zu verzeichnen, doch die Fremdherrschaft bedient sich nun immer mehr schon offensichtlich willkürliche Gewaltmassnahmen.



Die parteipolitische Metapher, dass man sich an den schlafenden menschenfressenden Riesen vorbei schleichen kann, um dann heimlich den Hebel in Bewegung zu setzen, der dann unser Volk befreien wird, halte ich für auszumusternd. Die Idee, sich irgendwie solang um die Wahrheit zu drücken um sie dann später mal zu „revisionieren“, wenn man dann mal die „Macht“ innen hat, halte ich für verwerflich. Eine Macht, die sich nicht von vorne rein auf die Wahrheit berufen kann, ist immer eine Fremdherrschaft und zum scheitern verurteilt. Man hat dem Vater der Lüge einfach nicht zu dienen, das ist eine ganz alte Erkenntnis.



Deshalb habe ich nun einen Weg gewählt, den Riesen zu zwingen mir direkt in die Augen zu schauen. Was soll mir schon passieren? Was kann man mir wegnehmen, was man mir sowieso nicht irgendwann wegnehmen wird? Mir fehlt einfach die Geduld, solang zu warten, bis ich der Fremdherrschaft als Dorn im Auge bewusst werde und sie mir dann ebenfalls aus fadenscheinigen Gründen einen Prozess wegen Volkverhetzung oder ähnliches machen wird. Ebenso fällt es mir schwer, mich auf dem Boden wie ein jämmerlicher Wurm herum zu suhlen, um nicht im Blickfeld der Feinde meiner Familie, Stammes und Volkes aufzufallen.



Solang ich das Vermögen habe, mich zur Wehr zu setzen, vor allem zum Schutz der Schwachen und geistig Verwundeten, werde ich es tun. Ob ich nun von meiner eigenen Menge oder den Massen wahrgenommen werde oder nur als ganz kleines Licht, tonlos drauf gehe, ändert nichts an der Tatsache, dass ich mich im Moment meines Kampfes und darüber hinaus, frei fühlen werde.



Die Rückendeckung meiner lieben, mutigen Frau sowie die Hoffnung und das Vertrauen meiner beiden Kinder, die sie in mich setzen, reichen mir vollkommen aus, diesen steinigen Weg barfuss anzutreten. Selbstverständlich auch mit der Gewissheit, dass ich mich in den Dienst meiner Ahnen stelle, überzeugt mich von der Richtigkeit meines Handelns. Ja, ich bin sogar am Ende dankbar für diese Prüfung.



Das ganze Projekt ist so konzipiert, dass ich von niemand abhängig bin. Das soll heißen, dass ich nicht um irgendeine Solidarität bettle. An dieser Stelle wende ich mich nun an meine Freunde und näheren Bekannten, um sie darauf hinzuweisen, dass sie das Verhältnis zur mir zu überdenken haben. Ich bin nun eine Persona non grata. Aller Voraussicht nach werden bestimmte Freunde und Nicht-Freunde Besuch vom Staatsschutz oder vielleicht auch von der Presse bekommen. Dann haben sie die Möglichkeit auch ihren Charakter zu prüfen.



Über genauere Gründe meines Handels werden ich noch in näherer Zukunft Stellung nehmen. Ich plane auch eine Weltnetzpräsentation, die ab Anfang des nächsten Jahres über weitere Vorgänge berichten wird.


Mit freundlichen Grüßen

Dirk Zimmermann

(nationalvernunft@web.de)

Heil deutsches Vaterland!


Hier noch ein Verweis dazu:http://de.altermedia.info/general/die-wahrheit-kommt-nach-heilbronn-selbstanzeige-wegen-volksverhetzung-131207_12261.html#comments

Siglinde
15.12.07, 02:19
Klasse, ich bin begeistert.
Das wäre es doch, wenn sich alle, die nicht vom HC überzeugt sind, selbst anzeigen würden.
Das wäre es...das würde was ins Rollen bringen, würde einer Revolution gleich kommen, geboren aus einem ohnmächtigen Aufschrei gegen die Lüge, die uns versklavt. Das ist die Flucht nach vorne, mit der unser Feind nicht rechnet.
Träumen darf man ja noch...oder finden sich hier mehr als 5 finden, die folgen würden?
Sicher finden wir im Thiazi Forum mehr Leute, die Dirk Zimmermann für verrückt erklären.

Pediers
15.12.07, 08:31
Wenn das alles als Tatsachen Überzeugend ist, dann sind doch auch die gleichartigen Berichte über den HC überzeugend.:(

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Nach Durchsicht meiner Materialien habe ich noch ein Buch gefunden. Ließ Dir mal dieses Buch durch und dann vergleiche einmal diese Aussagen mit den Aussagen über den "Holocaust". Das ist ein Unterschied wie zwischen Tag und Nacht.

Zu besseren Verständnis:

Eine Zeugenaussage muß in sich stimmig sein, sie muß logisch nachvollziehbar sein.

Ich bin noch am überlegen ob ich nicht doch noch ein Buch herstelle, wo ich die Zeugenaussage zueinander stelle und dann sollte doch wohl der "Dümmste" erkennen, was Märchen oder Wahrheit ist.

Noch einmal, das Deutsche Volk ist ein Volk der Denker, der Forscher und wenn es sein muß auch ein Volk von Kämpfern, aber das Deutsche Volk kann KEINE hier in diesem Universum geltende Naturgsetze aufheben.

Viel Spaß beim lesen, obwohl es mir beim Lesen und Erstellen des Buches schlecht geworden ist, denn noch eins macht den Deutschen aus, er hat ein Gewissen und Gefühle und ist nicht verroht, wobei es auch Ausnahmen gibt, diese sind aber die Ausnahme.

Mfg Pediers

Hier ein Testlink, bitte um Nachricht ob es klappt, dann kann ich da noch mehr hochladen:http://www.qiiip.de/dl?t=1197705537&f=Turner_Tagebuecher.zip

Ich will nicht hoffen das es soweit kommt, aber leider spricht alles dafür, denn so gutmütig das Deutsche Volk auch ist, irgendwann ist auch die größte Gutmütigkeit vorbei.

Lure
15.12.07, 09:52
Moinsen!

FAKTEN, FAKTEN, FAKTEN:
Ich war letzten Herbst 2006 in Auschwitz und Birkenau und habe mich dort extrem genau umgesehen:
Auschwitz:
FAKT:
Mittlerweile geben die Polen zu, daß es sich bei den Gebäuden des Stammlager Auschwitz um eine frühere polnische Polizeikaserne handelt.
FAKT:
Die Gasleitungen in Block 11 (dort sollen die ersten Probevergasungen stattgefunden haben) haben NPT-Gewinde-Verschraubungen. Das ist Fakt.
Fakt ist auch, daß es diese Gewinde erst seit 1951 in den USA gibt,dem Jahr der Erfindung:NPT -Gewinde sind konisch und dichten sich selbst ab. Man braucht dann kein Hanf o.ä. Dichtmittel mehr.

Birkenau:
(dort und nur dort soll es zu den Massenvernichtungen gekommen sein)
FAKT:
In den Resten des dortigen Lagers im Eingangsbereich ist ein Raum in hellem Blau gehalten, in dem an den Wänden eine Liste aller Züge aufgeführt wird, die mit preußischer Präzision bei der Ankunft im Lager verzeichnet (dokumentiert) wurden. Diese Liste umfaßt Tag, Ankunftszeit, Typ der Lokomotive,Anzahl der Waggons sowie die Anzahl der Ankömmlinge getrennt nach Geschlechtern.
FAKT:
Diese Liste umfast 58 Züge in 2 1/2 Jahren mit eine Gesamtzahl von 52.000 Ankömmlingen.
FAKT:
Der Zugang zum Lager erfolgte ausschließlich per Schiene.
(wird auch so dokumentiert) Die jetzt zur Bewältigung der Touristenmasse angelegte autobahnähnliche Schnellstraße wurde erst 1974 gebaut.

Jetzt braucht man nur noch 1 + 1 zusammenzählen und erhält ein ziemlich präzises Bild ohne irgendetwas zu leugnen, in Abrede zu stellen oder etwas zu erfinden,

findet,

Lure

Dr. Dirlewanger
15.12.07, 10:17
Wer kann mir Auskunft geben, wohin die Asche von 60 Millionen vergasten und verbrannten Hebräern abgeblieben ist? Ist Asche nicht spezifisch verhältnismässig leicht? Man sollte mal prüfen, ob der Obersalzberg nicht ein Ascheberg ist. Ausserdem wundert mich gar nicht mehr, dass es mit dem Nachschub an die Fronten nicht geklappt hat, weil der Transportraum für den Nachschub in die Gaskammern gebraucht wurde und ein Fussmarsch wäre wohl eine Zumutung für die 36 Millionen Juden gewesen.

Eiche
15.12.07, 10:30
Ich bin noch am überlegen ob ich nicht doch noch ein Buch herstelle, wo ich die Zeugenaussage zueinander stelle und dann sollte doch wohl der "Dümmste" erkennen, was Märchen oder Wahrheit ist.



Heil Dir

Das ist zwar eine sehr gute Idee, aber ich glaube nicht das es was bringen würde. Denn das deutsche Volk ist schon so der Umerziehung erlegen das es die Wahrheit einfach nicht mehr sehen will. Denn viele Menschen wissen eigentlich das es gelogen ist, doch es ist doch so schön einfach der Masse hinterher zu laufen. Denn alles andere würde Kampf bedeuten und da zu ist der größte Teil leider noch nicht bereit.

Göttersegen Eiche

pgz
15.12.07, 10:46
Moinsen!

FAKTEN, FAKTEN, FAKTEN:
Ich war letzten Herbst 2006 in Auschwitz und Birkenau und habe mich dort extrem genau umgesehen:
Auschwitz:
FAKT:
Mittlerweile geben die Polen zu, daß es sich bei den Gebäuden des Stammlager Auschwitz um eine frühere polnische Polizeikaserne handelt.
FAKT:
Die Gasleitungen in Block 11 (dort sollen die ersten Probevergasungen stattgefunden haben) haben NPT-Gewinde-Verschraubungen. Das ist Fakt.
Fakt ist auch, daß es diese Gewinde erst seit 1951 in den USA gibt,dem Jahr der Erfindung:NPT -Gewinde sind konisch und dichten sich selbst ab. Man braucht dann kein Hanf o.ä. Dichtmittel mehr.

Birkenau:
(dort und nur dort soll es zu den Massenvernichtungen gekommen sein)
FAKT:
In den Resten des dortigen Lagers im Eingangsbereich ist ein Raum in hellem Blau gehalten, in dem an den Wänden eine Liste aller Züge aufgeführt wird, die mit preußischer Präzision bei der Ankunft im Lager verzeichnet (dokumentiert) wurden. Diese Liste umfaßt Tag, Ankunftszeit, Typ der Lokomotive,Anzahl der Waggons sowie die Anzahl der Ankömmlinge getrennt nach Geschlechtern.
FAKT:
Diese Liste umfast 58 Züge in 2 1/2 Jahren mit eine Gesamtzahl von 52.000 Ankömmlingen.
FAKT:
Der Zugang zum Lager erfolgte ausschließlich per Schiene.
(wird auch so dokumentiert) Die jetzt zur Bewältigung der Touristenmasse angelegte autobahnähnliche Schnellstraße wurde erst 1974 gebaut.

Jetzt braucht man nur noch 1 + 1 zusammenzählen und erhält ein ziemlich präzises Bild ohne irgendetwas zu leugnen, in Abrede zu stellen oder etwas zu erfinden,

findet,

Lure

Vergleiche bitte einmal Deine Angaben damit:
http://www.heretical.com/miscella/rudolf.html



Wie kannst Du dies zusammenbringen? Für welchen Zeitraum (beginnend) hast Du die 58 Züge?

"An den Wänden...."
Wie steht das dort geschrieben, mit Bleistift und Lineal direkt auf die Wandfarbe oder?
Ist die Wand einmal übertüncht worden?


Hast Du Bilder gemacht?
Bitte zu diesen sehr wesentlichen Punkten noch viel mehr schreiben!

Lure
15.12.07, 11:07
Werter pgz!

Die frisch gemalten Wände des Ausstellungsraumes sind mit Tafeln ausgekleidet, auf denen jede Tafel einen Zug darstellt. in vergrößertem Faximile ist auf jeder Tafel ein Originaldokument vergrößert abgebildet.
Eine recht beindruckende Ausstellung, aber mit einem Taschenrechner.....

Platz muß in dem Lager Birkenau aber satt gewesen sein. Von der Mitte der Verladerampe reichen die noch stehenden Schornsteine für die Heizung der Baracken von einem Horizont zum anderen. Ich habe in der Dokumentation etwa 350 Baracken gezählt, die mit je etwa 250-400 Häftlingen belegt gewesen sein sollen.
Auch interessant, wie klein und schäbig die Dienstgebäude für die Aufseher waren. Vielleicht 10m² für 2 Mann.

Die Verbrennungsöfen hatten nach Aussagen der Museumsleitung eine Kapazität von etwa 150 Leichen am Tag. Punkt. Wenn es genug Kohlen gab.
Wenn genug Personal da war. Wenn..... interessant ist der Kohlenstatus des Lagers. Hier dokumentiert die Lagerleitung, wie wenig "Brennstoff" zur Heizung der Lagerbaracken zur Verfügung stand und wie die Kohlen aufgeteilt werden.
Dafür gab es einen Lager-Brennstoff-Zuteilungsschlüssel. In diesem Schlüssel sind für die Menschenbeseitigung aber keine Kohlen-Quoten vorgesehen oder zugeteilt: welch komisches Versehen der Geschichte.... tssss tsssss

wundert sich,

Lure

pgz
15.12.07, 12:01
Lieber Lure,

nun laß Dir doch nicht jedes Detail einzeln aus der Nase ziehen :). Schließlich ist das, was Du dort gesehen und gehört hast, sehr wichtig und wir müssen nun fast dasselbe wissen wie Du auch.

Was ich nun schon einmal entnehmen kann ist, daß durchschnittlich rund 900 Personen mit einem Zug ankamen.
Weiter wäre nun interessant aus:
Diese Liste umfaßt Tag, Ankunftszeit, Typ der Lokomotive,Anzahl der Waggons sowie die Anzahl der Ankömmlinge getrennt nach Geschlechtern.
entnehmen zu können, ob die Personen halbwegs "anständig" transportiert wurden oder die 900 Leute in 3 Waggons zusammengepfercht worden sind. Wie hoch war also die durchschnittliche Waggonanzahl?


Dann habe ich schon auf die Diskrepanz zu den Rudolfermittlungen und den 58 Zügen bzw. überhaupt nur 52000 angelieferten Personen hingewiesen. Auch Deine Angaben mit "350 Baracken gezählt, die mit je etwa 250-400 Häftlingen" widersprechen ja den 52000 angelieferten Personen, wenn man noch die Typhustoten mit einkalkuliert und auch Weitertransporte entsprechend Rudolfs Angaben. Meine Frage war daher, ab wann diese 2 1/2 Jahre zählen und natürlich auch, ob diese Zugliste für diesen Zeitraum lückenlos ist.

Ich weiß jetzt schon, daß Deine Angaben nicht auf die Wand geschrieben waren (was natürlich noch schöner gewesen wäre) sondern diese Faksimiles nachträglich von der Museumsleitung wie Bilder an die Wand gehängt wurden.

Hast Du vielleicht ein Photo davon und oder könntest Du eine typische Zugbeschreibung liefern?


Daß Auschwitz ein Schwindel ist, weiß ich ja schon. Interessant ist für mich nun nur noch, wie groß hier geschwindelt wurde.

Erstaunlich ist schon die Tatsache, daß nun max. 150 Verbrennungen je Tag zugegeben wurden. Wurde dies mündlich vorgetragen oder stand das irgendwo schriftlich?

Ich bitte Dich also noch einmal, über alles, was Du erfahren hast, möglichst so genau zu berichten (9 Seiten:D), daß "fast" keine Fragen mehr offenbleiben, sodaß man Dein Wissen auch umfassend verbreiten kann. An anderen Stellen werden nämlich ebenfalls Fragen auftauchen und die müssen eben bereits beantwortet sein.

Es gibt ja verschiedene Möglichkeiten, den HC zu stürzen. Ichhabe "oben" bzw. in meiner Sig eine Möglichkeit beschrieben. Aber nicht jeder kann das alles nachvollziehen.

Wenn man allerdings so wie Du nun direkt schon mal nachweisen kann, daß sowieso nur 27 Juden nach Auschwitz gekommen sind, wird die Millionenzahl natürlich schon sehr stark erschüttert und dies könnte für Viele ein Anlaß sein, sich weiter mit der Materie zu beschäftigen.

Laß Dir Zeit dazu!

Thzamus
15.12.07, 13:39
Etwas, was auch in diesen Strang passt, ist der geplante Holocaust am Deutschen Volke.
Damit ist nicht nur die Bombardierung deutschter Städte gemeint, sondern eine gezielte Vernichtung deutschen Lebens. Nachfolgender Text fasst einiges kurz zusammen:

Holocaust gegen die Deutschen geplant?

Bereits im Zuge des ersten Weltkrieges wurde dem deutschen Menschen an sich besonders von Seiten der Briten, die ihre bisherige Balance of Power immer so zu verstehen wussten, dass sie diejenigen waren, die diese Balance ausmachten, vorgeworfen, er trachte nach Tyrannei und Weltherrschaft Das lässt sich dahingehend verstehen, dass das britische Empire Rückendeckung für ihre Erwerbungen in der Welt benötigte.
Einen aufstrebenden deutschen Nationalstaat, der bisher nur als zerstrittenes Gewusel von Kleinstaaten bekannt war, konnte hier diese Balance of Power brechen.
1871, nach dem Deutsch-Französischen Kriege, sprach es ein Vertreter der britischen Regierung aus, dass es nur der verschlafenen, liberalen Regierung um „Gladstone“ zu verdanken gewesen sei, dass die Deutschen im Spiegelsaal von Versailles die deutsche Reichseinheit unter einem Deutschen Kaiser proklamieren konnten.
Seit diesem Tage kann das Deutsch-Britische Verhältnis als gestört betrachtet werden.

Die Deutschen konnten 1871 nur deshalb zum Erfolg kommen und das Deutsche Reich ausrufen, immerhin die kleindeutsche Lösung, weil sie nach kurzem Kampf eine schnelle politische Lösung fanden.
Im ersten Weltkrieg gelang die erwünschte schnelle Entscheidung auf dem Schlachtfeld nicht. Doch diese war unabdingbar. So rief Kaiser Wilhelm II den Soldaten zu, sie sollten wieder daheim sein, noch bevor die Blätter fallen.

Nun stand das Deutsche Reich 1940 erneut an einem solchen Scheidepunkt. Eine Verständigung mit dem britischen Empire, das um die ungünstige deutsche Lage im Herzen Mitteleuropas wusste, erschien unmöglich. Nun zu kapitulieren hieße den Balkan und den Osten den Sowjets zu überlassen, deren Angriff ebenfalls unmittelbar bevorstehen konnte Was blieb, war Barbarossa.

Wir sehen in der Geschichte, wie sehr dem Deutschen ein natürlicher Aggressionstrieb zur Weltherrschaft nahegelegt wurde. Wir sehen deren Begegnung im Versailler Diktat und der Kriegsalleinschuldklausel.
Die Irrungen und Wirrungen von Machtpolitik im Zeitalter des politischen Massenmarktes nahmen Groteske an. So schrieb ein unbekannter englischer Abgeordneter:
„Die Konservativen erzählen uns 1918, die Deutschen stammen von den Hunnen ab oder würden Leichen kochen, um Leim zu machen; sie sagen 1924, wir sollten mit den Deutschen nächstesmal gegen die Franzosen kämpfen, 1933 war Hitler für sie der Retter Europas vor dem Bolschewismus, 1938 hatte Hitler Recht, Österreich und den Großteil der Tschecheslowakei zu nehmen und 1941 sollen die Deutschen jetzt wieder von den Hunnen abstammen und es soll eine Schade sein, dass wir bei unseren Luftangriffen nicht mehr von ihren Frauen und Kindern töten. Diesen Leuten zu glauben, heißt sich lächerlich zu machen und lebenslang ein intellektueller Krüppel zu sein.“
Eine Ansicht, die sich nur einige wenige teilten.

Tatsächlich: Zum Haß auf die Deutschen wurden alte Argumente der Weltherrschaft und der Leichenschändung hervorgeholt. Oftmals auch von Juden.
Anzeichen für solche Phantasien waren etwa Churchills Überlegungen nicht Bomben gegen deutsche Städte zu werfen, sondern Giftgasanschläge durchzuführen, um gezielt einen größten Schaden in der Zivilbevölkerung zu erlangen.

Der erste, der sich aber in den 40er Jahren gezielte in Vorschläge zur Vernichtung der Deutschen ergossen hat, war der Untersekretär des englischen Außenministeriums, der seit Kriegsbeginn zum „diplomatischen Chefberater“ ernannt worden war: Robert Vansttart.
Er rief die sogenannten Black Records ins Leben. Sein erklärtes Ziel war es den deutschen Gegner als möglichst Irrational und Verworfen zu brandmarken. Eine Dämonisierung setzte hier gezielt ein, die wir auch heute noch an ihren Nachwehen zum Thema Holocaust erkennen.
Joseph Goebbels bemerkte hierzu treffend:
„Wie einfach hätte der Feind es haben, wie viel Blut hätte er sparen können, wenn er vom ersten Kriegstage an auf der These beharrt hätte: Wir kämpfen nicht gegen das deutsche Volk, sondern gegen seinen verworfenen Führer. Oder: Wir wollen das deutsche Volk von der Nazi-Partei befreien. Ich hätte als deutscher Propagandaminsiter solche konsequent vertretenen Parolen gegenüber einen schwereren Stand gehabt. Statt dessen veröffentlich man einen Morgenthau-Plan und lässt Vansittart, Kaufmann und andere ihre antideutschen Haßgesänge anstimmen und singen!“

Wir hörten in den Worten von Joseph Goebbels noch die Namen Morgenthau und Kaufmann. Hierauf haben wir im Folgenden noch gezielter einzugehen.
Doch noch einige Worte zu Vansittart. Dieser war nicht irgendein Fantast, sondern auch bei Churchill Gehör. Dieser wiederholte 1942: „Es wird die Ausrottung von 40 bis 50 Millionen Deutschen zu fordern sein. Jeder lebende Hunne bedeutet einen möglichen krieg!“

Theodore Kaufman, ein amerikanischer Jude, schloss an Vansittarts Bemerkungen in einem Schriftwerk an, dass auch später den amerikanischen Juden Morgenthau sehr beeinflusst haben mag. Dieses Werk hieß: „Germany must perish!“
In diesem Werk machte sich Kaufmann zur These, dass dieser Krieg ein notwendiger Krieg sei, der nicht gegen die Nazis, sondern ein Völkerkrieg sei, in dem die „ins Licht strebende Zivilisation“ gegen die Barbaren, nämlich die Deutschen kämpfen würde.
Kaufmann sieht genaue Parallelen zwischen Adolf Hitler und Wilhelm II und einer angeblichen deutschen Eroberungstradition seit den Germanen und eine seit Jahrhunderten existierende deutsche Angriffslust.
Eine bittere Ironie muß dies sein. Sind es nicht die Briten, die zur dieser Zeit zusammen mit anderen westlichen Alliierten einen Großteil der Welt als Kolonialmächte beherrschen?
Haben die Deutschen nicht immer nur ihr Existenzrecht zur Entwicklung eingefordert? Und hierfür war ein Lebensraum nötig, der spätestens 1940 von den Briten, als auch den Russen aberkannt worden ist.
Noch zynischer muß es anmuten, wenn Kaufmann und Varsittart die deutsche Kritik an der englischen Weltkolonialpolitik ihrerseits als Argument für die deutschen Weltherrschaftsgelüste verwendeten.
Vansittart kritisierte dann auch einmal den britischen Premier Churchill, da dieser in einer Rede im Rundfunk zu oft von Nazis und nicht von Deutschen gesprochen habe. Er sagte: „Die Nazis haben nur verschlechtert, was vorher bereits, unterscheidbar von allen anderen Arten der Brutalität, Blutrünstigkeit vorhanden war, jenseits jeder Möglichkeit der Korrektur oder Vergebung: Die deutsche Rasse!“
Damit nicht genug: Er fuhr fort:
„Ich weiß, zwang Prozent sind vielleicht in Ordnung und dass sie als Ganzes vor Friedrich dem Großen nicht so waren. Ich habe das oft selbst gesagt. Aber was kümmert das Sie oder mich, oder die Menschheit? Lassen Sie uns nur darüber richten, was die ganze Art der Menschheit angetan hat. In diesem Augenblick brauchen wir keine Argumente mehr zu hören!“
Bei Kaufmann finden wir diese 20 Prozentangabe ebenfalls: „Natürlich wird hier keine unfaire Behauptung aufgestellt werden, jedermann in Deutschland sei an seinem maßlosen Angriffen auf die Welt schuld. Tatsächlich werden wir, um unsere Darstellung abzusichern, Deutschland begünstigen, indem wir erlauben zu sagen, dass wohl 20% seiner Bevölkerung schuldlos ist. Komplize seiner Verbrechen zu sein, und seiner kriegerischen Seele fremd gegenüberzustehen. Wir geben es daher zu, um die Argumentation zu vereinfachen, etwa 15 Millionen Deutsche sind unschuldig!“

Offen muß bleiben, wie hier überhaupt eine Angabe gemacht werden kann.
Er fügte als I-Tüpfelchen seiner Ausführung hier noch etwas hinzu, daß einiges weitere an blanker Erfindung beinhaltet.
„Aber sollten Polen, Tschechen, Slowaken, Österreicher, Norweger, Holländer, Belgier, Franzosen, Griechen, Engländer, Iren, Schotten, Kanadier, Australier und Amerikaner in jeder Generation ständig dem unnatürlichen Tod durch krieg ins Gesicht sehen, nur damit ein kleiner Teil der deutschen Bevölkerung existieren kann?“
Hier vergisst er, daß Irland nicht im Krieg mit Deutschland befindlich ist und ebenso noch nie war, dass Österreicher selber Deutsche sind, dass Niederlänger ebenfalls die gleichen Wurzeln besitzen.
Des Weiteren wird hinzugefügt: „Es muß verhindert werden, dass der Deutsche bald zum sechsten krieg gegen Gottes andersartige Völker anzettelt. Ja, ich unterstreiche das Wort „andersartig“, denn die Deutschen unterscheiden sich von allen. Gott sei Dank!“
Bemerkenswert. Wurde doch die Einzigartigkeit des Deutschen, hier zwar negativ besetzt, doch immer bestritten und welcher Satz könnte hier wertvoller sein, als dieser, der davon spricht, dass die Deutschen nicht Kinder Gottes sind? Kinder des jüdisch-christlichen Gottes?
Hier sollte zugestimmt werden und gesagt werden: „Ja, wir sind Kinder der Allmacht und Gott sei Dank anders! Ihr gesteht es uns ja zu!“

Kaufmann meldete sich hierzu in seinem Werk ebenfalls zu Wort: „Zu kämpfen, zu gewinnen und den Germanismus diesmal nicht für immer zu beenden, indem man dieses Volk komplett ausrottet, bedeutet den Ausbruch eines weiteren Krieges innerhalb einer Generation!“

Die übrigen Behauptungen der Texte ähneln sich und erscheinen dem aufmerksamen Leser als auf ein anderes Volk als passend.
Die Deutschen fühlten sich auserwählt, warf ihnen der Jude Kaufmann vor; es sei nicht der Fall, dass Hitler wegen der Versailler Verträge entstanden sei, sie bemühten sich gemeinsam mit Trietschke, Nietzsche mit dem Stiefel der Unterdrückung; sie greifen auf den Berserker zurück, berufen sich auf Heinrich Heine, der eine deutsche Revoluton gesehen hatte. Mit Deutschland dürfe niemals Frieden geschlossen werden.
Sicherlich hatte Hitler mehr zu schaffen, als den Versailler Vertrag, dieses schwere Joch vom Deutschen hinfortzuziehen, natürlich gehörte eine breitschultrige Mentalität mit zum neuen Charakter des Deutschen, aber einen neuerlichen krieg fürchtete Hitler ebenso, wie der Rest des deutschen Volkes.
Die Vergleiche mit Nietzsche und Heine sind jedoch kaum verständlich, war jener dem deutschen Staat obgleich seiner „Schutzlosigkeit in Mitten Europas“ zweifelnd eingestellt, so war dieser gar liberal denkender Jude.

Die Lösung der Deutschenfrage postulierte schon Kaufmann damit, dass sie zwangssterilisiert werden sollten und den Rest ihres Lebens in Arbeitslagern zu verbleiben hatten. So werde das deutsche Problem auf humane Weise gelöst sagte er.
Kaufmann war, wie wir nun wissen, Vertreter zionistischer Gruppen, die bereits im Jahr 1933 mit dem Titel „Judea declars war on germany“ Deutschland den Krieg erklärt hatten. In seiner Schrift „Germany must persih“ ist also auch über die Art der Kriegsführung etwas zu erfahren.

Um diese Kriegserklärung und die späteren Holocaustpläne gegen das deutsche Volk zu rechtfertige wird beispielsweise das sogenannte Hoßbach-Protokoll vom November 1937 herangezogen, in dem Hitler an seinem schon in den 20er Jahren fixierten Plänen festgehalten habe. Er wolle Lebensraum auf Kosten der Sowjetunion erobern und dieser Krieg müsse spätestens 1943 stattfinden.
Leider ist im Hoßbachprotokoll nichts davon zu finden, was die Eroberung sowjetischen Lebensraumes angeht. Hitler geht vielmehr davon aus, dass es zwar schwer aber nicht unmöglich sei Österreich und den deutsch-tschechischen Westen für das Deutsche Reich zu erwerben.
Da dies jedoch bereits vor 1939 erreicht war, steht auch der Kriegsbeginn hier in keinem Zusammenhang. Selber bei einem Menschen wie Hitler, der ja heute als nach Weltherrschaft gierender Tyrann hingestellt wird, waren keinerlei Ansätze hierzu erkennbar.
Hitler blieb seinem Wunsch treu ohne neuen Krieg und schon gar ohne Zweifronten Krieg deutschen Lebensraum zu sichern und eine Stelle der Hegemonie im Herzen Europas zu sichern, ohne bewusst die Interessen Großbritanniens auf der Welt und den Meeren und der Sowjetunion im Osten zu verletzen.
Hierzu zählen auch die Ausreisepläne der Juden aus den deutschen Interessensgebieten.

Einen Mann haben wir in diesem Spiel noch nicht beleuchtet: Den Schöpfer des Morgenthau-Plans: Den US-Finanzministers Henry Morgenthau.
Dieser Plan stand ganz in der Tradition von Kaufmann und Varsittart und sah als Ergebnis eine US-Herrschaft auch auf dem europäischen Kontinent vor.
Erreicht werden sollte dieses durch folgende Kernpunkte, die noch über die bloße Tötung deutschen Lebens hinausgingen; Eine Ausarbeitungen, die auch Präsident Roosevelt sehr interessierte:
Der Morgenthau-Plan versammelt alle Vorschläge, die auf alliierter Seite im Rahmen einer Nachkriegsordnung für Deutschland diskutiert wurden. Er beinhaltete folgende Punkte:
• Demilitarisierung Deutschlands
• Umwandlung des Landes in einen Agrarstaat
• Demontage der deutschen Industrie
• Stilllegung bzw. Zerstörung der Bergwerke
• Gebietsverluste und Aufteilung Deutschlands in einen nord- und einen süddeutschen Staat
• Internationalisierung von Rheinland und Ruhrgebiet
Mit diesen Maßnahmen sollte sichergestellt werden, dass nie mehr ein Aggressionskrieg von deutschem Boden ausgeht.

Morgenthau sagte: „Wenn wir die Ruhr stillegen, werden die Minen und Zechen Englands auf Jahre florieren“ (31. August 1944). „Wir würden der Wirtschaft Englands damit einen großen Dienst erweisen.“ (2. September 1944). „Was aus den Deutschen wird, ist mir egal ... Ich bin dafür, dass das alles erst einmal vernichtet wird. Dann können wir uns über die Bevölkerung den Kopf zerbrechen.“ (4. September 1944).
„Ich würde nicht davor zurückschrecken, unsere Empfehlungen so unbarmherzig zu machen, wie es nötig ist, um unsere Ziele zu erreichen.“ „Diese Burschen (die Deutschen) sind ja so schlau und solche Teufel. Bevor man sich’s versieht, haben sie wieder ein Heer, das marschiert. Ich weiche keinen Zoll zurück. Natürlich ist es ein ungeheures Problem. Sollen die Deutschen es lösen. Warum zum Teufel soll ich mir den Kopf zerbrechen, was mit ihnen passiert. Die Lösung scheint schrecklich, unmenschlich, grausam zu sein. Wir haben den Krieg nicht gewollt. Sie haben es so gewollt. Ich denke an die Zukunft meiner Kinder und Enkel und will nicht, dass diese Bestien wieder Krieg führen. Ich weiss keinen andern Weg als die Sache im Kern zu treffen, und das ist das Ruhrgebiet.“ Und weiter: „Wir müssen mit den Deutschen hart sein. Das heißt mit dem deutschen Volk, nicht nur mit den Nazis. Wir müssen sie entweder kastrieren oder so mit ihnen verfahren, dass sie nicht länger Menschen zeugen, die so wie bisher weitermachen.“

Dabei ist spannend zu sehen, dass weiterhin kurz vor dem Start des Unternehmens Barbarossa Adolf Hitler über den amerikanischen Botschafter Cudahy zum wiederholten Male auf Roosevelts unsinnige Behauptungen reagierte und die Sicht und die tatsächliche Lage samt Friedensangeboten darlegte. Er sprach auch von der Möglichkeit, dass Deutschland wieder zur goldbasierten internationalen Zahlungsverkehrsdurchführung zurückkehren könne, was seit langem eine Hauptforderung der USA darstellte.
Damit reagierte er unmittelbar auf Roosevelts Radioansprache vom November 1940, in der dieser sagte:
„Was als europäischer Krieg begonnen hat, hat sich in einen Weltkrieg um die Weltherrschaft entwickelt, wie es die Nazis immer beabsichtigt hatten. Nein, ich spekuliere hier nicht. Ich wiederhole nur, was immer im Nazi-Buch der Welteroberung zu lesen war. Sie planen die lateinamerikanischen Staaten zu behandeln, wie sie es jetzt mit dem Balkan tun. Sie haben vor die USA zu erwürgen“

Weder gibt es, noch gab es ein Buch der Nazi.Welteroberung, noch wollte Hitler etwas von den USA. Es war ganz unmöglich den USA etwas anhaben zu können. Hitler sah keine Möglichkeit zum Handel mit den USA, da deren Wirtschaftsraum alles produzieren könnte, was dieser benötigte. Der deutsche Wirtschaftsraum, dem freilich Lateinamerika zum Teil beitrat und den Hitler auch in Europa schaffen wollte, sollte ähnlich geschlossen sein, wie der Amerikanische. Goebbels sprach in seinem Tagebuch von „Haltlosen Unterstellungen“.
Schon 1939 sagte Hitler bezüglich der anglo-amerikanischen Mächte: „Die Welt können sie behalten“ Er fügte dem 1940 hinzu: “Wenn uns ein solch geschlossener Wirtschaftskörper entgegentritt, wie es Amerika ist oder wie es seit der Ottawa-Konferenz England ist oder wie es auch Russland ist, sind wir, ich möchte es sagen, arme Bettler.“
Adolf Hitler hatte es niemals vor die USA wirtschaftlich zu bedrohen.
Darüber ist auch zu bemerken, dass die Balkankrise nicht von den Deutschen bewusst eingeleitet wurde, sondern ein Produkt des amerikanischen Gesandten Donovans war, der so die deutsche Lebensader auf dem Balkan für Britannien und Amerika gewinnen wollte. Dies geschah in Absprach mit der UdSSR, die freilich einen Stück des Kuchens abgekommen sollte.
Das Deutsche Reich vollzog seine „Eroberungen“, wenn wir sie so nennen wollen, aus reiner Existenzsicherung. Darüber hinaus war es bereit diese sofort wieder zu räumen, sollte es zu einem guten Frieden in Europa kommen.

Wie eben gesagt, bat Hitler auch Roosevelt um Frieden, doch wie bekannt ist, wurde dieser abgelehnt und darüber hinaus ein Holocaust gegen die Deutschen geplant, dessen Ausführung wohl nur daran scheiterte, dass der kalte Krieg begann und die USA einen wirtschaftlichen Puffer, BRD, benötigten.

Patrick Henry
16.12.07, 03:12
Ich bin noch am überlegen ob ich nicht doch noch ein Buch herstelle, wo ich die Zeugenaussage zueinander stelle und dann sollte doch wohl der "Dümmste" erkennen, was Märchen oder Wahrheit ist.


Heil Pediers und allen anderen Entholyhoaxotoxofizierten!

Wenn du zu dem unten stehenden URL gehst, findest du einen guten Anfang von sich selbst widerlegenden Lügen, Märchen, und Wahnsinn hinsichtlich der größten Lüge der Weltgeschichte.

Dort heißt es:

Remarkable Nonsense about the Holocaust For your amusement and edification!

Here is a list showcasing the sheer nonsense cranked out about the holy Holocaust. Please consider posting.

http://www.thebirdman.org/Index/Temp/Temp-FYI-RemarkableNonsenseOnTheHolocaust-PatrickGrimm&CurtM&Henri.htm

Bei diesem URL handelt es sich nicht um Zyklon B, sondern um Zyklon L (Lachgas).

"Durch Lachen tötet man." Nietzsche

Post scriptum: Wenn du witzigen Hoaxokotz-Unsinn auf deutsch findest, sollen wir es ins englische übersetzen und dort posten. Das wäre ein endlich nützlicher Multikulturismus.

Celtic Warrior
16.12.07, 08:25
Hallo Kameraden,
jetzt mitlerweile sind so viele Beiträge zu diesem Thema verfasst worden, auch sehr sehr gute Beiträge, dass selbst jeder Vollidiot erkennen muss dass der Holocaust so wie er heute in den Geschichtsbüchern steht nicht stattgefunden hat.
Danke Kameraden, auf in eine neue bessere Zukunft!

Mfg Celtic Warrior

Pediers
16.12.07, 09:34
Ich grüße Alle !

Noch einmal zu
"Zitat von VestiFali Wenn das alles als Tatsachen Überzeugend ist, dann sind doch auch die gleichartigen Berichte über den HC überzeugend."

Eben nicht !

Anbei ein Buch über die Vertreibung von den Sudetendeutschen, dazu Memoiren aus Konzentrationslagern und auch der kleine Moshe Peer kommt noch zu Wort.

Vergleiche ich nun die Zeugenaussagen so komme ich zu dem Schluß das hier Unterschiede vorhanden sind, die größer gar nicht sein können.

6x eine Gaskammer zu überleben, das wäre ein Eintrag ins Guiness Buch der Recorde wert.

Doch tue Dir einen Gefallen und ließ es Dir selbst durch und vielleicht fallen dann die Scheuklappen und das logische Denken kommt wieder zum Vorschein.

Solltest Du nun denken, ich bestreite Mißhandlungen, sogar Folter in den KL, so irrst Du Dich, denn sowas gab es, denn nicht umsonst wurden SS Männer standrechtlich erschossen, nach dem Beweis ihrer Schuld.

Fakt ist aber auch, die KL standen innerhalb in der Hierachie der Lagerinsassen und 2x darfst Du raten wer da das sagen hatte und wenn Du das auch nicht glauben willst, dann gehe mal in ein Gefängnis(1 Monat dürfte reichen) und Du wirst sehr schnell merken wer da das sagen hat.

Ach ja, ich hatte Dich gebeten um Belege Deiner Behauptungen, würde mich freuen wenn Du diese Belege nachreichst.

Es scheint aber immer wieder das Gleiche zu sein, eine Behauptung wird aufgestellt und es werden aber keine Belege geführt.

Mfg Pediers

Pediers
16.12.07, 09:41
Heil Pediers und allen anderen Entholyhoaxotoxofizierten!

Wenn du zu dem unten stehenden URL gehst, findest du einen guten Anfang von sich selbst widerlegenden Lügen, Märchen, und Wahnsinn hinsichtlich der größten Lüge der Weltgeschichte.

Dort heißt es:

Remarkable Nonsense about the Holocaust For your amusement and edification!

Here is a list showcasing the sheer nonsense cranked out about the holy Holocaust. Please consider posting.

http://www.thebirdman.org/Index/Temp/Temp-FYI-RemarkableNonsenseOnTheHolocaust-PatrickGrimm&CurtM&Henri.htm

Bei diesem URL handelt es sich nicht um Zyklon B, sondern um Zyklon L (Lachgas).

"Durch Lachen tötet man." Nietzsche

Post scriptum: Wenn du witzigen Hoaxokotz-Unsinn auf deutsch findest, sollen wir es ins englische übersetzen und dort posten. Das wäre ein endlich nützlicher Multikulturismus.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Leider ist mein Englisch schlecht und ich würde es sehr begrüßen wenn die Beiträge in Deutsch übersetzt werden würden, dann kann man Sammlung sich über einen Zuwachs freuen und über Filesharing einer Vebreitung sich erfreuen.

Mfg Pediers

Pediers
16.12.07, 10:14
Heil Dir

Das ist zwar eine sehr gute Idee, aber ich glaube nicht das es was bringen würde. Denn das deutsche Volk ist schon so der Umerziehung erlegen das es die Wahrheit einfach nicht mehr sehen will. Denn viele Menschen wissen eigentlich das es gelogen ist, doch es ist doch so schön einfach der Masse hinterher zu laufen. Denn alles andere würde Kampf bedeuten und da zu ist der größte Teil leider noch nicht bereit.

Göttersegen Eiche

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Doch es wird was bringen, denn noch immer glaube ich an das Deutsche Volk, würde ich das nicht machen, so wäre meine Arbeit völlig umsonst.

Der Deutsche braucht leider sehr lange bis er wach wird und solang es ihm noch verhältnismäßig gut geht wird er auch nichts machen, doch alles spricht dafür das ein Wendepunkt in Aussicht ist.
Streng genommen haben wir hier Zustände wie 1930 über 5 Millionen Arbeistlose, Millionen von Familien halb oder unterhalb des Existenzminimum u.s.w.
Nach meiner persönlichen Meinung wird alles dafür getan damit es hier zum Bürgerkrieg kommt, nicht so offensichtlich, aber Schritt für Schritt.
Das hat angefangen mit 1945(wahrscheinlich sogar schon viel früher), der Umerziehung, geht weiter über die legale Ermordnung von ungeborenen Leben, über die schädliche Emanzipation, bis zur Einschränkung von Grundrechten, Änderungen des GG, Verteuerungen bis zum Abwinken, Sklavenähnliche Zustände - siehe Hartz IV, die Einfuhr ausländischer Elemente - siehe Multikulti, u.s.w.

Mag vielleicht jetzt etwas seltsam klingen, doch ich will daran glauben das es die Truppe in Neuschwabenland gibt und doch frage ich mich immer wieder warum greifen die nicht ein, denn jeden Tag wird es schlimmer.
Das gibt mir die Kraft weiter zu machen.

Mfg Pediers

Pediers
16.12.07, 10:22
Pediers.

Mit anderen Worten, angenommen:

als sich die Kommunisten der Sowjetunion überzeugten, dass ihre "Verwandten" im 3.Reich misshandelt wurden,
als sich die Juden überzeugten, dass ihre Verwandten im 3.Reich misshandelt wurden,
als sich die US-Bürger überzeugten, dass ihre "Verwandten" in Europa misshandelt wurden,
war es nur richtig, dass sie sich ein paar Leute holten und mit Nachdruck auf Unterlassung drangen?
Das nennst du Schutz der eigenen Verwandtschaft? Menschlich nachvollziehbar.

Gruss


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Reiche die Belege nach und ich bin gerne bereit mich darüber zu unterhalten, denn was Du hier schreibst ist nur ein Umkehrschluß, mehr nicht.
Meine Worte kann ich belegen eben durch die Dokumente des AA/Auswärtiges Amt).

Also sei so nett und reiche Deine Belege nach und komme bitte nicht mit Umkehrschlüssen, denn das kann ich auf allen anwenden.

Beispiel:
Man sagt es wurden 6 Millionen Juden vergaßt/umgebracht, wobei der größte Teil in den Gaskammern vernichtet worden sei.

Nach Deiner Logik, kann ich nun auch behaupten:
Es wurden 6 Millionen Deutsche in den Gaskammern vernichtet u.s.w.
Das nennt man Umkehrschluß.

Ich hoffe Du erkennst die Sinnlosigkeit.

Mfg Pediers

Lure
16.12.07, 11:40
Ich grüße Dich und Alle anderen !

Leider ist mein Englisch schlecht und ich würde es sehr begrüßen wenn die Beiträge in Deutsch übersetzt werden würden, dann kann man Sammlung sich über einen Zuwachs freuen und über Filesharing einer Vebreitung sich erfreuen.

Mfg Pediers

Moinsen Pediers!

Wenn es mit Deinem Englisch nicht so gut bestellt ist, helfe ich gern. Mom. bin ich mit den Jul-Klapp-Vorbereitungen heftig beschäftigt, zwischen den Jahren komm ich dann dazu und Du kannst dann den Kram ins Netz stellen, das kann ich nicht so gut. Die ganze PC-Sch.... geht mir auf den Draht. Muß mich jetzt ausklinken, da ich besuch aus England habe, heute gibt es Damwildbraten mit Rotkohl und Halb-und Halb-Klößen.

Schönen Sonntag,

Lure

VestiFali
16.12.07, 12:19
Meine Worte kann ich belegen eben durch die Dokumente des AA/Auswärtiges Amt).


Pediers.

Ich wusste nicht, dass die Äusserungen staatlicher Ämter so beweisfähig in deinen Augen sind ;)
Also wende dich bitte an staatliche Stellen, die dir die "Fakten" über den Holocaust auf die Benutzeroberfläche knallen...

Gruss

Horagalles
16.12.07, 13:04
Ich wusste nicht, dass die Äusserungen staatlicher Ämter so beweisfähig in deinen Augen sind ;)
Also wende dich bitte an staatliche Stellen, die dir die "Fakten" über den Holocaust auf die Benutzeroberfläche knallen...Das kommt eben immer auch drauf an, um welche "staatliche Stellen" es sich da handelt und was ihre Funktionen sind. Wenn deren Aufgabe Tatsachenermittlungen sind, dann sind solche Archive da sicherlich glaubwuerdiger, als die Veroeffentlichungen der entsprechenden Propagandaabteilungen.

In diesem Zusammenhang ist es dann auch interessant, dass der Lagerkomplex Auschwitz Gegenstand des Interesses Allierter Geheimdienste war. Von daher z.B. die Luftaufnahmen von Auschwitz Birkenau. Menschenvergasungen scheinen die Allierten Geheimdienste jedoch nicht zur Kenntnis genommen zu haben. Oder kannst Du uns vielleicht ein Dokument aus einem Allierten Archiv zeigen, dass zeigt, dass die die Geheimdienste selbst an Menschenvergasungen in Auschwitz geglaubt haben:thumbup ?

http://www.air-photo.com/grap/telegram1.jpg

Varus
16.12.07, 14:34
Nun, wie auch immer es sich mit dem Holocaust verhalten mag. Beweise haben die Ankläger zu erbringen und ich höre und lese immer nur Zahlen ohne Belege. Diese Zahlen nehme ich alle recht emotionslos entgegen, Emotionen erwecken in mir, wenn ich auf Deutsche treffen, die alles nicht haltbare in Frage stellen und nicht in naiven Herdentrieb angeblichen Befreiern oder s.g. Demokraten folgen.

Letztendlich ist es klar, dass auch die deutsche Arbeitslosenstatistik geschönt bzw. gefälscht ist. Die Arbeitslosenzahlen gehen nicht zurück, Arbeitslose werden in 1-Euro-Jobs überführt, die Menschen können dadurch keine Familie mehr ernähren und der Deutsche ist finanziell nicht mehr in der Lage den Lebensunterhalt zu bestreiten. Freilich könnte man hier auch etwas konspirativer denken und vermuten, dass das ein Weg ist um das deutsche Volk auszurotten und es wird uns als "Wirtschaftswachstum" noch dargestellt.

Gleichermassen verhält es sich mit respektlosen Wehrmachtsausstellung, die das Ziel haben, eine saubere Armee zu beschmutzen, um dadurch von den Kriegsverbrechen insb. der Roten Armee abzulenken.

Alle Statistiken, Zahlen und Tatbestände werden instrumentaliert und missbräuchlich verwendet. Weshalb sollte ausgerechnet der "Holocaust" hier eine Ausnahme bilden? Trauen wir also keiner Statistik, die wir nicht selbst gefälscht haben.

Papa Hausser
16.12.07, 19:52
Das kommt eben immer auch drauf an, um welche "staatliche Stellen" es sich da handelt und was ihre Funktionen sind. Wenn deren Aufgabe Tatsachenermittlungen sind, dann sind solche Archive da sicherlich glaubwuerdiger, als die Veroeffentlichungen der entsprechenden Propagandaabteilungen.

In diesem Zusammenhang ist es dann auch interessant, dass der Lagerkomplex Auschwitz Gegenstand des Interesses Allierter Geheimdienste war. Von daher z.B. die Luftaufnahmen von Auschwitz Birkenau. Menschenvergasungen scheinen die Allierten Geheimdienste jedoch nicht zur Kenntnis genommen zu haben. Oder kannst Du uns vielleicht ein Dokument aus einem Allierten Archiv zeigen, dass zeigt, dass die die Geheimdienste selbst an Menschenvergasungen in Auschwitz geglaubt haben:thumbup ?

http://www.air-photo.com/grap/telegram1.jpg

Nochmal:
Chaim Weizmann, "Memoiren - Das Werden des Staates Israel", Zürich 1953.
Vom November 1945 weiß er noch folgendes:
"... Die englische Regierung wollte sich die Auffassung nicht zu eigen machen, daß sechs Millionen Juden in Europa getötet worden waren." (Seite 642)

Walter Laqueur, Richard Breitman, "Der Mann, der das Schweigen brach - Wie die Welt vom Holocaust erfuhr", Frankfurt/ Main Berlin, Ullstein Verlag 1986.
1942:
".... In einem Resümee, das dem Office of Strategic Services übermittelt wurde, bezeichneten Beamte des US-Außenministeriums in Washington die Mitteilung der Legation (über Riegners Telegramm - d. Verf.) als 'wildes, von jüdischen Ängsten inspiriertes Gerücht'. Selbst Harrisons Eingeständnis, daß in der Tat viele Juden starben, wurde weggelassen. Das US-Außenminsterium mußte jetzt entscheiden, ob Riegners Informationen an Rabbi Stephen Wise in New York übermittelt werden sollten." (Seite 131)

"....Paul Culbertson von der Abteilung für Europäische Angelegenheiten im State Department gab zu bedenken, daß Rabbi Wise großen Ärger machen könnte, wenn er erführe, daß das Außenministerium Riegners Nachricht aufgehalten hatte. Aber sein Kollege Elbridge Durbrow legte ohne Umschweife in einer für den internen Dienstgebrauch bestimmten Aktennotiz dar, was dafür sprach, die Nachricht zu den Akten zu legen: 'Es scheint angesichts der Anmerkung der Legation, der phantastischen Natur der Behauptung und der Unmöglichkeit, daß wir bei Ergreifen derartiger Maßnahmen irgendwelche Hilfe leisten könnten, als nicht ratsam, die Informationen, wie vorgeschlagen, an Dr. Stephen Wise weiterzuleiten'.

In dem Entwurf einer Anweisung an Harrison hieß es dann:
'Das Ministerium ist der Meinung, daß es unfair gegenüber der amerikanischen Öffentlichkeit wäre, wenn Berichten dieser Art Publizität gegeben würde, ohne daß zuvor von unserem im Ausland stationierten Personal Bemühungen unternommen worden wären, Material zu beschaffen, das zumindest der Tendenz nach eine Bestätigung enthält. Es wird deshalb angeregt, daß die Legation es künftig ablehnen möge, Informationen dieser Art für eine mögliche Übermittlung an Dritte entgegenzunehmen, sofern nicht nach gründlichster Nachforschung Grund zu der Annahme besteht, daß ein derart phantastischer Bericht nach Meinung der Legation eine gewisse Grundlage besitzt, oder sofern der Bericht nicht definitive amerikanische Interessen tangiert.'

....In dem Telegramm, das schließlich an Harrison abging, hieß es, daß das Ministerium es nicht für angezeigt gehalten habe, ein unbestätigtes Gerücht an eine Privatperson weiterzuleiten. ......
Aber in London waren die Außenpolitischen Experten ebenso wie in Washington skeptisch und nicht geneigt, zu handeln. Der Staatssekretär im Außenministerium, Richard Law, forderte Informationen über Riegner an, aber die Abteilung für Flüchtlinge wußte nichts über ihn. ....
'Natürlich verfügen wir über keinerlei Informationen in bezug auf diese Geschichte.'" (Seite 131, 133, 134, 135)

Rabbi Wise erfuhr jedenfalls Riegners "wichtige Informationen" erst drei Wochen später über London, am 28.8.1942 (Seite 135, 145). Er organisierte eine große Versammlung im New Yorker Madison Square Garden, jedoch: "die Regierung und die amerikanische Öffentlichkeit schenken der Sache wenig Aufmerksamkeit" (Seite 145). Am 24. November 1942 erst setzte er in Washington und New York Pressekonferenzen an "und gab öffentlich bekannt, was er wußte":
"Der Nachrichtenagentur Associated Press verbreitete einen Bericht darüber, der in der New York Herald Tribune unter der Überschrift erschien:
'Wise sagt, Hitler habe 1942 die Ermordung von 4.000.000 Juden befohlen.'
Damit war an Publizität alles zuvor erreichte weit übertroffen worden.

Das Resultat der Bemühungen von Wise bestand, wie sich ein Beamter des US-Außenministeriums bald beklagen sollte, in 'einer Flut von Post an den Präsidenten und das Außenministerium mit dem Ziel,
1.) eine gemeinsame Erklärung der Vereinigten Staaten und Großbritannien zu erreichen, in der die Barbarei verurteilt und Vergeltung zugesichert werden;
2.) Palästina für die Juden zu öffnen;
3.) alle gegen die Einwanderung jüdischer Kinder errichteten Barrieren zu beseitigen; und
4.) Juden im besetzten Europa gegen internierte Staatsangehörige der Achsenmächte auszutauschen.'

Zur weiteren Verärgerung von Beamten in der Europa-Abteilung des State Department enthüllte Wise, daß er die Informationen über die Endlösung auf Wegen erhalten habe, die ihm vom Außenministerium zur Verfügung gestellt worden seien, und er spielte auch auf eine Bestätigung seiner Informationen durch das Außenministerium an. Aber die Beamten des Außenministeriums lehnten jede Stellungsnahme zu den Informationen ab und verwiesen alle Anfragen auf Wise.
Wise gelang es auch, einen Termin für sich und vier anderer führender Mitglieder der jüdischen Gemeinde am 8. Dezember im Weißen Haus zu bekommen. Die jüdischen Sprecher überreichten dem Präsidenten eine Memorandum mit dem Titel 'Ausrottungsplan', das auf den Informationen aus dem Riegner-Lichtheim-Memorandum an Harrison und auf anderen Quellen beruhte. Das Papier enthielt einen besonderen Abschnitt über Hitlers Ausrottungsbefehl, in dem Teile aus Riegners Telegramm zitiert und die ungenauen Informationen über Herbert Backe, Hans Frank und Heinrich Himmler wiederholt wurden. Aber der Bericht nannte den entscheidenten Punkt beim Namen: Für die meisten Juden war Deportation nur ein Euphemismus für Tod.
Glaubte Roosevelt dem Bericht? Es gibt keine Aufzeichnungen über seine Gedanken in dieser Angelegenheit." (Seite 145-146)

Quelle: Historische Tatsachen Nr. 31, 1987 - Die Befreiung von Auschwitz 1945, Seite 36 und 37

Anmerkung:
Man muß bedenken das das der behördliche Umgang mit dem Thema war. Greuelpropaganda mit "Vergasungsgeschichten" hat man bereits vorher betrieben. Zum Beispiel hat Thomas Mann in einer seiner Rundfunkreden bereits 1940 oder 1941 von "Juden-Vergasungen in abgedichteten Waggons" berichtet, oder das schwer verwundete deutsche Soldaten auf höchsten Befehl hin "Totgespritzt" wurden, weil sie dem Führer keinen nutzen mehr brachten.

Gruß
Papa Hausser

Asterion
16.12.07, 22:50
Informative (größtenteils englischsprachige) Videos zum Thema gibt es hier:

http://youtube.com/profile_videos?user=RevisionistsRus

http://youtube.com/profile_videos?p=r&user=irregularissue&page=1

VestiFali
16.12.07, 23:52
Alle Statistiken, Zahlen und Tatbestände werden instrumentaliert und missbräuchlich verwendet. Weshalb sollte ausgerechnet der "Holocaust" hier eine Ausnahme bilden? Trauen wir also keiner Statistik, die wir nicht selbst gefälscht haben.

Varus.

Das glaube ich dir...

Patrick Henry
17.12.07, 04:20
Alle Statistiken, Zahlen und Tatbestände werden instrumentaliert und missbräuchlich verwendet. Weshalb sollte ausgerechnet der "Holocaust" hier eine Ausnahme bilden? Trauen wir also keiner Statistik, die wir nicht selbst gefälscht haben.

In Ami-Land sagt man: "Es gibt Lügen, Großlügen, und Statistiken."

Das mag sein, aber hinsichtlich des Hoaxokotzes, die allergrößte Lüge der Weltgeschichte, gibt es wichtige Fragen, die mit der Statistik gar nicht zu tun haben. Vielleicht die bedeutsamste solcher Fragen ist die Frage nach den menschentötenden Gaskammer in dem Auschwitz Lager.

Es gab zwar läusetötende Gaskammer, um die Insassen vor dem Typhus zu retten, und Krematoria. Wegen der kriegsverbrecherischen Bombardierungen von den alliierten Luftwaffen, könnte der lebensrettende Zyklon B nicht geliefert werden. Desshalb starben viele, viele der Insassen.

Aber menschentötende Gaskammer gab es überhaupt nicht. KEINE EINZIGE GASKAMMER!!! Vor etwa 20 Jahren hat David Irving wahrheitsgemäß gesagt: "Mehrere Leute sind im Rücksitz von Ted Kennedys Auto ums Leben gekommen, als in irgendwelchen Arsch-Witz Gaskammern."

Hagal
17.12.07, 10:40
Die Holo-Beweisprinzipien sind nicht einzigartig.


Auferstehung und Himmelfahrt von Jesus sind grundlegend für den christlichen Glauben. Diese – verdächtig märchenhaft klingenden – Ereignisse sind vierfach gesichert:


Es gibt absolut keine Sachbeweise.
Die überlieferten Dokumente sind Abschriften von Abschriften von Abschriften von Abschriften von ...
Die Auferstehung und die Himmelfahrt widersprechen eklatant allen naturwissenschaftlichen Gesetzen.
Alle Zeugen waren Juden.
Also müssen die Auferstehung und die Himmelfahrt von Jesus tatsächlich passiert sein.

Varus
17.12.07, 11:33
Wenn wir das ganze christlich konnotiert betrachtet wollen: wird nicht in der Hiobs-Geschichte die Gläubigkeit des an Gott anbefohlenen Volkes durch Gott geprüft? Hiob lässt sich mit dem Teufel ein, er verliert all' seine Besitze und seine Familie. Erst durch Hiobs Krankheit findet er zu seinem "wahren Glauben" wieder zurück und wird durch Gott belohnt und Hiob bekommt Ersatz.

So gesehen kann man auch den angeblichen Holocaust als "Prüfung Gottes" interpretieren - so sollte das jüdische Volk, da es sich ja doch als das Auserwählte betrachtet, dieses religiös deuten und nicht politisch. Keinen besseren "Beweis" könnten die Juden doch für die "Wahrheit" ihrer Auserwähltheit nennen in Anlehnung an die Bibel. Stattdessen fordern sie jedoch "Wiedergutmachungszahlungen" - dies ist ein Hinweis darauf, dass der Holocaust politisch instrumentalisiert wird und die Juden auf ihre religiöse Auserwähltheit weniger Wert legen als auf den monetären Aspekt.

So gesehen sollten wir den Holocaust als eine innerjüdische Angelegenheit betrachten, die sich in Verbindung von Deutscher Geschichte fernschreibt. Die Probleme und Intrigen anderer Völker sollten die Deutschen nicht zu ihren eigenen machen, eingeschlossen deren Religiosität und Auslegungsfragen.

Pediers
17.12.07, 11:33
Moinsen Pediers!

Wenn es mit Deinem Englisch nicht so gut bestellt ist, helfe ich gern. Mom. bin ich mit den Jul-Klapp-Vorbereitungen heftig beschäftigt, zwischen den Jahren komm ich dann dazu und Du kannst dann den Kram ins Netz stellen, das kann ich nicht so gut. Die ganze PC-Sch.... geht mir auf den Draht. Muß mich jetzt ausklinken, da ich besuch aus England habe, heute gibt es Damwildbraten mit Rotkohl und Halb-und Halb-Klößen.

Schönen Sonntag,

Lure


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Werde gerne auf Dein Angebot zurück kommen. Ich kann tatsache nur ein ganz wenig englisch, Russisch konnte ich mal fast perfekt, aber auch das ist schon über 20 Jahre her.

Hmm, ich hoffe Dein Damwildbraten wird mit einer leichten Rotweinsoße serviert.

Mfg Pediers

Pediers
17.12.07, 11:43
Wenn wir das ganze christlich konnotiert betrachtet wollen: wird nicht in der Hiobs-Geschichte die Gläubigkeit des an Gott anbefohlenen Volkes durch Gott geprüft? Hiob lässt sich mit dem Teufel ein, er verliert all' seine Besitze und seine Familie. Erst durch Hiobs Krankheit findet er zu seinem "wahren Glauben" wieder zurück und wird durch Gott belohnt und Hiob bekommt Ersatz.

So gesehen kann man auch den angeblichen Holocaust als "Prüfung Gottes" interpretieren - so sollte das jüdische Volk, da es sich ja doch als das Auserwählte betrachtet, dieses religiös deuten und nicht politisch. Keinen besseren "Beweis" könnten die Juden doch für die "Wahrheit" ihrer Auserwähltheit nennen in Anlehnung an die Bibel. Stattdessen fordern sie jedoch "Wiedergutmachungszahlungen" - dies ist ein Hinweis darauf, dass der Holocaust politisch instrumentalisiert wird und die Juden auf ihre religiöse Auserwähltheit weniger Wert legen als auf den monetären Aspekt.

So gesehen sollten wir den Holocaust als eine innerjüdische Angelegenheit betrachten, die sich in Verbindung von Deutscher Geschichte fernschreibt. Die Probleme und Intrigen anderer Völker sollten die Deutschen nicht zu ihren eigenen machen, eingeschlossen deren Religiosität und Auslegungsfragen.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Ja wenn es nur eine innerjüdische Angelegenheit wäre, dann wäre es ja in Ordnung.
Jedoch bezahlen wir und unsere Kinder und deren Kinder für diese innerjüdische Angelegenheit und das kann es nicht sein und darf nicht sein.

Um das zerstörerische im Judentum zu erkennen, brauche ich doch nur die Schrift aufzuschlagen, trotz massenhafter Fälschung in diesen Büchern, konnte man nicht alles fälschen und man kann da noch klar sehen was für ein Volk die Juden sind, ob es denen nun paßt oder nicht, sie sind ein zerstörerisches Volk, voll mit Intrigen und Ausspielen anderer Völker. Da können die Herren und Damen Juden toben wie sie wollen, es ändert sich nichts daran.

Wie schon mehrfach gesagt, alle Juden nach Israel und die Speichellecker und Volksverräter gleich mit, dann sollen sie die Mauer noch 1000 Meter höher bauen und die Welt dürfte um einiges ruhiger werden.

Wer jetzt brüllen und sabbern sollte von wegen Antisemit oder sonstigen Schrott, der lese das Alte Testament, dort kann man das alles nachlesen.
Empfehle jedoch eine ältere Bibel, denn die Neuen wurden angepaßt.

Mfg Pediers

Patrick Henry
17.12.07, 13:43
Die Holo-Beweisprinzipien sind nicht einzigartig.

Auferstehung und Himmelfahrt von Jesus sind grundlegend für den christlichen Glauben. Diese – verdächtig märchenhaft klingenden – Ereignisse sind vierfach gesichert:


Es gibt absolut keine Sachbeweise.
Die überlieferten Dokumente sind Abschriften von Abschriften von Abschriften von Abschriften von ...
Die Auferstehung und die Himmelfahrt widersprechen eklatant allen naturwissenschaftlichen Gesetzen.
Alle Zeugen waren Juden.
Also müssen die Auferstehung und die Himmelfahrt von Jesus tatsächlich passiert sein.

Heil dir und allen Entholyhoaxotoxofizierten!

Der Hoaxokotz ist sicherlich wenigstens vierfach von Großmaullügnern und Maulkorbgesetzen erkenntnistheoretisch gesichert! Ich stimme zu, aber es gibt auch wesentliche Unterschiede.

1. Die Glaubensartikel des Christentums sind nicht mehr durch eine Jewdikativ kriminalisiert. Hexen und Ketzer brauchen sich nicht mehr um Scheiterhaufen Sorgen zu machen. Aber dem Holocaustentum und der Hoaxoco$t Industrie steht eine mächtige weltweite Gerichtsbarkeit und Inquisitions-Polizei zur Verfügung. Davon könnte Ernest Zundel und Tausende von anderen ein Lied singen.

2. Die Himmelfahrtslehre gibt den Menschen ein ganz bißchen Hoffung etwa wie der Weihnachtsmann oder Osterhase, während das Hoaxokotz-Dogma ist die Höllenfahrt für die Menschheit, bzw. eine erstunkene volksverhetzende Großlüge, die zur Versklavung nicht nur der Deutschen sondern des ganzen Euro-Ami-Welt fuhrt. Schließlich und scheußlich ist die Holocaust-Fabel nichts anders als der reinste Deutschhaß.

3. Die Christen sind ehrlich und intelligent genug einzugestehen, daß es einen Unterschied zwischen Glauben und Vernunft gibt. Andererseits fordern die unverschämten, scheinheiligen Berufslügner und Volksverhetzer des Holyhoaxoco$tentums, daß die Goyim (sinngemäß alle Menschen) ihren erstunkenen und verlogenen Hoaxokotz herunterschlucken und als geschichtswissenschaftlich bewiesene Tatsache anerkennen. Aber zum Kotzen ist der Hoaxokotz.

Varus
17.12.07, 14:48
Ja wenn es nur eine innerjüdische Angelegenheit wäre, dann wäre es ja in Ordnung.
Jedoch bezahlen wir und unsere Kinder und deren Kinder für diese innerjüdische Angelegenheit und das kann es nicht sein und darf nicht sein.

Vollkommen richtig, ja. Das ist auch direkter gesagt genau das, was auch ich ansprach. Die Konsequenz aus einer innerjüdischen Angelegenheit ist es, dass es den Deutschen und alle folgenden Generationen nicht tangiert. Genauso wenig wie das Judentum sich aus innerdeutschen Angelegenheiten sowohl kulturell als auch politisch heraushalten sollte. Ein Eingriff des Judentums in innerdeutsche Angelegenheiten ist als Angriff auf das deutsche Volk zu bewerten.


Um das zerstörerische im Judentum zu erkennen, brauche ich doch nur die Schrift aufzuschlagen, trotz massenhafter Fälschung in diesen Büchern, konnte man nicht alles fälschen und man kann da noch klar sehen was für ein Volk die Juden sind, ob es denen nun paßt oder nicht, sie sind ein zerstörerisches Volk, voll mit Intrigen und Ausspielen anderer Völker. Da können die Herren und Damen Juden toben wie sie wollen, es ändert sich nichts daran.

Auch diese Aussage findet meine volle Unterstützung. Das Judentum sieht in allen Nicht-Juden Tiere, die man betrügen und belügen darf, mit dem Ziel, dass nur die jüdische Rasse in "Reinkultur" überleben soll, um sich dann über die anderen Völker zu erheben, welche nicht mehr in ihrer Reinkultur existieren.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Fragestellung, wie sich das Judentum dazu stellt, dass sich Juden mit Europäern und somit auch Deutschen seit jeher mischten. Dies stellt ein Verstoß gegen die jüdische Absicht dar. Von daher sollten auch die Nürnberger Rassengesetze von 1935 ansich doch ebenfalls auch die Zustimmung des Judentums finden, schließlich sollen die Juden sich doch selbst nicht rassisch mischen. Dies zeigt die niederträchtige Absicht der Juden, dass sie selbst die europäischen Mischlings-Juden aus kapitalistischen Eigennutz heraus selbst missbrauchen. Und dies stellt einen weiteren Beleg dafür dar, dass es sich bei diesem Konflikt um innerjüdische Angelegenheiten handelt.


Wie schon mehrfach gesagt, alle Juden nach Israel und die Speichellecker und Volksverräter gleich mit, dann sollen sie die Mauer noch 1000 Meter höher bauen und die Welt dürfte um einiges ruhiger werden.

Richtig analysiert und eine logische Konsequenz aus den bisher festgestellten Tatsachen. Eine einfache Problemlösung für ein scheinbar ja so "unlösbares" Problem.

Papa Hausser
17.12.07, 17:09
Chaim Weizmann, "Memoiren - Das Werden des Staates Israel", Zürich 1953.
Vom November 1945 weiß er noch folgendes:
"... Die englische Regierung wollte sich die Auffassung nicht zu eigen machen, daß sechs Millionen Juden in Europa getötet worden waren." (Seite 642)

Zu diesem Satz muß man noch folgendes hinzufügen:
Im April 1945 hat die Propagandamaschinerie der US-Army bereits nach der Befreiung von Dachau einen Film gedreht, wo gezeigt wird wie in Dachau vergast wurde.

Die Sowjets behaupteten das selbe nach der Befreiung von Auschwitz Ende Januar 1945, auch dort gab es einen Film, Szenen um das vergasen fehlen aber bei denen.

Das IMT hat sich diese Meinung aber schon zu diesem Zeitpunkt zu eigen gemacht.

Gruß
Papa Hausser

Gandalf der Blaue
18.12.07, 15:15
18. Dezember 2007, 13:18 Uhr
Geschichte

Die Schreibtischtäter im Reichverkehrsministerium

Das Bundesverkehrsministerium arbeitet seine Nazi-Vergangenheit auf: Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) stellte eine Studie vor, die die antijüdische Politik des Ministeriums zwischen 1933-1945 beleuchtet. Die These der Historiker: Die Reichsbahn war ein "unerlässliches Element in der Vernichtungsmaschinerie".

http://www.welt.de/multimedia/archive/00463/Zug_DW_Politik_Berl_463369g.jpg
Mit Zügen wurden viele Juden in den sicheren Tod gefahren

Das Bundesverkehrsministerium arbeitet seine Nazi-Vergangenheit auf: Das Reichsverkehrsministerium war demnach keine unpolitische Fachverwaltung, sondern maßgeblich an der Vorbereitung und Organisation des Massenmordes an den Juden beteiligt. Dies geht aus einer Studie hervor, die in Berlin vorgestellt wurde. „Wir wollen uns im wirklichen Sinne mit der Geschichte auseinandersetzen“, sagte Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD), der mit Blick auf heutigen Antisemitismus für ein Erstarken der Zivilcourage plädierte.

In dem Buch „Juden ist die Benutzung von Speisewagen untersagt“ befassen sich die Autoren Alfred Gottwaldt und Diana Schulle nicht nur mit der antijüdischen Politik des Ministeriums von 1933-1945, sondern auch mit den Biografien der leitenden Funktionäre und den „Schreibtischtätern“.

Die Entstehung des Nationalsozialismus sei noch lange nicht ausreichend erforscht, betonte Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrates der Juden in Deutschland. Es gehe dabei auch um die Details - wie es gelungen sei, jüdische Menschen schrittweise aus dem öffentlichen Blick zu verdrängen. Die „Endlösung“ (der Massenmord an Millionen von Juden) sei das Ergebnis eines Jahre dauernden Prozesses gewesen, sagte sie.

Knobloch begrüßte, dass Tiefensees Ministerium die Studie in Auftrag gegeben habe und bereit sei, seine Geschichte aufzuarbeiten. „Das freut mich“, sagte sie. Anderorts werde der Kopf in den Sand gesteckt, fügte Knobloch mit Blick auf Sachsen-Anhalt hinzu. Dort hatte das Landeskriminalamt die Zählweise geändert, so dass die Zahl von rechtsextremen Straftaten gesunken war.

Der Buchtitel stammt von einem Erlass aus dem Jahr 1939, der Juden die Benutzung des Speisewagens und des Schlafwagens untersagte. Juden wurden auch in dem Ministerium von ihren Posten verdrängt. Widerstand gegen die Erlasse und Verordnungen war nach Beobachtung der Forscher bei den Beamten selten. Die Reichsbahn war ein „unerlässliches Element in der Vernichtungsmaschinerie“ - dies hatte bereits der Historiker Raul Hilberg festgestellt. Welt (http://www.welt.de/politik/article1473743/Die_Schreibtischtaeter_im_Reichverkehrsm inisterium.html#reqRSS)

Ist zwar nur ein kleines Steinchen, aber die Juden nutzen halt jede Möglichkeit zum Dreck schleudern. Und Tiefensee macht sich wie immer zum Mittäter. Wie tief kann man eigentlich sinken, um nach Oben zu kommen?

Pediers
18.12.07, 21:39
Ist zwar nur ein kleines Steinchen, aber die Juden nutzen halt jede Möglichkeit zum Dreck schleudern. Und Tiefensee macht sich wie immer zum Mittäter. Wie tief kann man eigentlich sinken, um nach Oben zu kommen?

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Um es noch einmal und zum X.male zusagen:

Die Juden waren Feinde des Deutschen Reiches !

Daran gibt es nichts zu rütteln oder zu diskutieren.

Jeder Staat hat das Recht sich zu schützen und davon hat das Deutsche Reich Gebrauch gemacht, ob da nun alle Verbote, Verordnungen menschlich gewesen sind, sei einmal dahin gestellt.

Das Deutsche Reich, wollte das die Juden sich aus dem Deutschen Reich entfernen, nur das Problem war keiner wollte die Juden haben und das wird gerne verschiegen.

Die Volksverräter und die Handlanger können sich auf den Kopf stellen und versuchen das Deutsche Volk weiterhin in Beugehaft zu nehmen, es ändert nichts an der Tatsache das Juden die Feinde des Reiches waren und noch immer sind.

Doch ich sehe auch in den Moslemen und all den anderen Volksgruppen genauso eine gefahr für das Deutsche Reich, denn zu viele Deutsche lassen sich mit denen ein und vergessen das Blut rein zu halten. Es hat nichts mit Ausländerhass oder sonstigen Mist zu tun.

Zum X.male, das Blut ist dicker als Wasser und in jedem Menschen steckt die Kultur der Vergangenheit drin, ob man es wahrhaben will oder nicht.

Ich habe ein Buch ´fertiggestellt was sich unter anderem auch mit den Thüringern beschäftigt und schon vor hunderten von Jahren durfte man nie einen Thüringer als Sachsen bezeichnen. Das ist bereits im Blut verankert und ich gebe zu ich wußte es bis heute auch nicht, aber ich wußte bereits ohne die Kenntnisse die ich heute habe das kein Sachse einen Thüringer als Sachsen bezeichnen darf.

Zwar ein seltsames Beispiel, aber es hat Hand und Fuß, eben weil die Kultur bereits mit der Muttermilch aufegnommen wird, daran gibt es nichts zu rütteln.

Deswegen entlockt mir solche Berichte wie von dem Volksverräter Tiefensee nur ein mitleidiges Lächeln, denn Bahntransporte beweißen nicht im geringsten irgendeinen Massenmord, denn wäre es an dem, dann hätten wir heute schon wieder Massenmorde ohne Ende, denn was ist mit den Menschen die in den Urlaub fliegen, aber mit dem Schiff zurückkehren wollen. Nach der logik des Volksverräters Tiefensee wäre dann jeder der nicht wieder mit dem Flugzeug zurück kommt tod, na lustig.

Es ist eher nur ein weiterer Indiz dafür, das sie nicht wissen wie es weiter gehen soll.

Und die Knobloch sollte mal schnell nach Israel wandern, da kann sie Unheil anstiften, denn nach ihren Worten"Die Entstehung des Nationalsozialismus sei noch lange nicht ausreichend erforscht," zeigt doch nur
1. Keiner interessiert sich mehr dafür
2. Beschäftigt man sich aber damit, kommt man zwangsläufig zu gegenteiligen Meinungen, ja und was dann, wachen dann doch noch einige auf ?
3. jedoch darf man sich nicht mit gegenteiligen Meinungen auseiandersetzen, sonst kommt der §130 ins Spiel

Ergo ist alles was diese Herrschaften von sich geben, nur Geblubber und dienen nur dem einen Zweck, ihre Existenzberechtigung zu erklären und weiterhin auf das deutsche Volk zu prügeln.

Anbei wieder was zum lesen.

Mfg Pediers

Pediers
18.12.07, 22:07
Heil dir und allen Entholyhoaxotoxofizierten!

Der Hoaxokotz ist sicherlich wenigstens vierfach von Großmaullügnern und Maulkorbgesetzen erkenntnistheoretisch gesichert! Ich stimme zu, aber es gibt auch wesentliche Unterschiede.

1. Die Glaubensartikel des Christentums sind nicht mehr durch eine Jewdikativ kriminalisiert. Hexen und Ketzer brauchen sich nicht mehr um Scheiterhaufen Sorgen zu machen. Aber dem Holocaustentum und der Hoaxoco$t Industrie steht eine mächtige weltweite Gerichtsbarkeit und Inquisitions-Polizei zur Verfügung. Davon könnte Ernest Zundel und Tausende von anderen ein Lied singen.

2. Die Himmelfahrtslehre gibt den Menschen ein ganz bißchen Hoffung etwa wie der Weihnachtsmann oder Osterhase, während das Hoaxokotz-Dogma ist die Höllenfahrt für die Menschheit, bzw. eine erstunkene volksverhetzende Großlüge, die zur Versklavung nicht nur der Deutschen sondern des ganzen Euro-Ami-Welt fuhrt. Schließlich und scheußlich ist die Holocaust-Fabel nichts anders als der reinste Deutschhaß.

3. Die Christen sind ehrlich und intelligent genug einzugestehen, daß es einen Unterschied zwischen Glauben und Vernunft gibt. Andererseits fordern die unverschämten, scheinheiligen Berufslügner und Volksverhetzer des Holyhoaxoco$tentums, daß die Goyim (sinngemäß alle Menschen) ihren erstunkenen und verlogenen Hoaxokotz herunterschlucken und als geschichtswissenschaftlich bewiesene Tatsache anerkennen. Aber zum Kotzen ist der Hoaxokotz.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Nun ich stehe dem Christlichen kritisch gegenüber und zwar seit da wo ich das Buch 1. Die Heilige Schrift 2. Viele Wege führen nach Rom und 3. Die Lehrsätze der Informatik von Prof. Dr. Dr. Werner Gitt gelesen habe.

Vergessen wir eins nicht, die Christliche Religion entstammt aus dem Judentum und wenn man auch das Neue Testament genau ließt so kann man klar sagen, das die Worte von Jesus Christus in erster Linie an die Juden selbst gerichtet waren, wobei ich auch sagen muß, man sollte da in älteren Schriften nachlesen, denn die neuen wurden angepaßt.
Die 1. Päpste waren Juden und man stelle sich einmal die Frage: Warum gab es nie Krach und Zwistigkeit zwischen dem Papst und den Juden ?
Na klingelt es ? Eben genau aus diesem Grund, weil beide Religionen von einer abstammen.

Ich ziehe da eher die Möglichkeit in Betracht einer höheren Ordnung. Selbst der Staatsmann Adolf Hitler hat in dieser Richtung gesprochen, nun verlange bitte jetzt nicht das ich das sofort belege, kann ich auf die schnelle nicht.

So gut man auch die Christliche Religion bewerten will, es ist noch immer der gleiche Gott, der den Juden befahl zig Völker auszurotten und auch das kann man mit der Schrift belegen.

Stelle Dir einmal die Frage, warum wurden im Mittelalter fast alle Schriften eingezogen und vernichtet, ich darf vermuten, weil hier die Schrift massivst gefälscht worden ist.

Wer glauben will der soll glauben, aber alles was zu einem Dogma erhoben wird, hat immer den Geruch einer Unanständigkeit und da nimmt sich die katholische Kirche nicht im geringsten aus.

Ich habe nicht die Absicht irgendjemanden in seinem Glauben zu verunglimpfen, sollte sich jemand angesprochen fühlen, so bedauere ich das, jedoch ist dies meine Meinung.

Zum Schluß den 1. Grundsatz der Informatik:
Ohne Information kann nichts erschaffen werden, aber da wo Information vorhanden ist, muß es auch einen Informationsgeber geben.

Und nun die Schrift:
1.Mose Kapitel 1-3
Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde und die Erde war wüst und leer und es war finster auf der Tiefe und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.

Und Gott sprach es werde Licht und es ward Licht.

Soweit so gut und doch ergeben sich aus diesen Zeilen bereits Fragen:

Wenn es wüst und leer war, woher kam das Wasser ?

Interessanter ist jedoch die Frage: Wer oder Was war das Licht ? Nicht die Sonne/Mond, nicht der Tag, denn diese wurde später gemacht.

Wie man lesen kann, kommt man hier schon ins rudern.

So denke ich das man glauben soll, das alles einen Sinn hat, nur wir erkennen diesen Sinn nicht, weil wir es nicht schaffen, den Schleier zu lüften, sei es wegen der Kürze des lebens oder eher wegen der Blockade des Geistes aus sich selbst heraus.

Hmm, bin sehr weit abgedriftet, nun es ging mir in erster Linie auch darum aufzuzeigen, das die Christl. Religion aus der Juden Religion entstanden ist und auch da können sich einige auf den kopf stellen und Zeder und Mordio schreien, es ist nun mal die Wahrheit und auch bei mir war es ein Lernprozeß und selbst dieser ist noch lange nicht abgeschlossen.

Mfg Pediers

Pediers
18.12.07, 22:25
Die Holo-Beweisprinzipien sind nicht einzigartig.


Auferstehung und Himmelfahrt von Jesus sind grundlegend für den christlichen Glauben. Diese – verdächtig märchenhaft klingenden – Ereignisse sind vierfach gesichert:


Es gibt absolut keine Sachbeweise.
Die überlieferten Dokumente sind Abschriften von Abschriften von Abschriften von Abschriften von ...
Die Auferstehung und die Himmelfahrt widersprechen eklatant allen naturwissenschaftlichen Gesetzen.
Alle Zeugen waren Juden.
Also müssen die Auferstehung und die Himmelfahrt von Jesus tatsächlich passiert sein.


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Zu Pkt 1 und 2 möchte ich mich jetzt nicht äußern, denn er dürfte klar sein.

Pkt 3 ist schon anders gelagert.

Ich möchte daher kurz etwas dazu bringen:
Jule Verne wurde für verrückt erklärt als er sein Buch schrieb Von der Erde zum Mond (Eine Reise nach dem Monde) im Jahre 1865

Eines der Hauptprobleme was viele Menschen noch immer haben, ist ihre mangelnde Vorstellungskraft. Durch Schule, Ausbildung ect. werden sie blockiert und sind dann nicht mehr in der Lage auch unmögliches zu erkennen bzw. sich vorzustellen.

Es gibt z.B. Radiowellen, keiner sieht sie, aber man glaubt daran, weil Töne aus dem Radio kommen, Röntgenstrahlen kann man nicht sehen, aber man glaubt daran, weil man ein Röntgenbild sieht.
Schlußfolgerung: Glaube=Sehen

Nun ich stelle mal die Frage was ist die absolut(ich benutze dieses Wort extrem selten) größte Kraft ?

Es sind die Gedanken, sie sind die größte Kraft die es gibt und nur weil man mangels technischer Mittel bestimmte Gedanken nicht manifestieren kann, heißt das doch noch lange nicht es wäre unmöglich, es ist nur zur Zeit nicht durchführbar, eben mangels fehlender Technik.

Erich von Däniken hat einiges interessantes zu berichten und er nimmt auch nur die Schrift zur Hilfe, einiges kannte ich schon, einiges war neu für mich, doch was ich an diesem Mann bewundere, er hält nichts von Dogmen, sondern hält seinen Geist offen und das ist die ganze Kunst.

Deswegen würde ich nicht von Anfang an sagen, das die Auferstehungsgeschichte nonsens ist. Nimm alles Beiwerk davon weg und was bleibt?
Eine Höhle, die mit einem Steingesichert war der mal nicht eben so beiseite geschoben werden konnte.
Zuerst tiefste Trauer bei den Jüngern und 3 Tage später eine Freude bei denen, weil sie den Herrn gesehen hatten, sie waren ungläubig und konnten erst durch das sehen wieder glauben.

ergo, man trenne alles schnödes Beiswerk von solchen Berichten und schaue nur auf das Hauptsächliche und dann dürfte es im Bereich des Möglichen sein, nur für uns schwer vorstellbar oder bei zu vielen schwer vorstellbar.

In diesem Sinne den Geist ruhig mal öffnen, denn das offensichtliche muß nicht immer die Wahrheit sein.

Mfg Pediers

Pediers
18.12.07, 22:56
Chaim Weizmann, "Memoiren - Das Werden des Staates Israel", Zürich 1953.
Vom November 1945 weiß er noch folgendes:
"... Die englische Regierung wollte sich die Auffassung nicht zu eigen machen, daß sechs Millionen Juden in Europa getötet worden waren." (Seite 642)

Zu diesem Satz muß man noch folgendes hinzufügen:
Im April 1945 hat die Propagandamaschinerie der US-Army bereits nach der Befreiung von Dachau einen Film gedreht, wo gezeigt wird wie in Dachau vergast wurde.

Die Sowjets behaupteten das selbe nach der Befreiung von Auschwitz Ende Januar 1945, auch dort gab es einen Film, Szenen um das vergasen fehlen aber bei denen.

Das IMT hat sich diese Meinung aber schon zu diesem Zeitpunkt zu eigen gemacht.

Gruß
Papa Hausser

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Ich nehme mal als Beispiel die Aussagen von Höß, die man ja beim IMT so hoch gestellt hat:

chronologischer Reihenfolge, aus folgenden vier Teilen:

1. Eine am 14. (oder 15.?) März 1946 um 2 Uhr 30 morgens unterzeichnete Aussage. Es ist ein in deutscher Sprache abgefaßter maschinegeschriebener Text von acht Seiten.
Ich glaube nicht, daß zu normalen Zeiten irgendeine Gerichtsinstanz in einem demokratischen Land diese Seiten für eine Verwendung im gerichtlichen Verfahren in Betracht gezogen hätte. Das Dokument trägt nämlich keinen Kopf, kein Aktenzeichen und alle Seiten wimmeln nur so von teils mit der Schreibmaschine, teils mit der Hand geschriebenen Korrekturen, ohne daß auch nur die geringste Parafierung oder ein Hinweis auf die Anzahl der korrigierten oder ausgelassenen Wörter am Schluß des Schriftstücks zu finden ist.

Höss unterzeichnete das Papier zunächst einmal, nachdem er den Vermerk geschrieben hatte: »14. 3. 46, 2 31. «Nach zwei Zeilen, die eigentlich handgeschrieben sein müßten, die aber mit der Maschine geschrieben sind, verfährt er in der gleichen Weise. Diese Zeilen lauten:
»Ich habe das vorher Angeführte gelesen und bestaetige, daß es meinen eigenen Ausfuehrungen entspricht und dass es die reine Wahrheit ist.«

Dann folgen die Namen und Unterschriften von zwei Zeugen, nämlich von zwei britischen Sergeanten. Einer von ihnen gab kein Datum an, der andere trug das Datum vom 15. März ein.

Dann folgt die Unterschrift eines Captains der 92nd Field Security Section, mit der bescheinigt wird, daß die beiden Sergeanten während des gesamten Vorgangs, als der Gefangene Höss seine Aussage machte, zugegen waren. Das Datum ist das vom 14. März 1946. Nichts weist auf den Ort der Vernehmung hin!
Die diesem Dokument von den Alliierten zugeteilte Numerierung ist NO-1210.

2. Eine eidesstattliche Erklärung (engl. affidavit), unterzeichnet am 5. April 1946, also 22 Tage später. Es handelt sich hierbei um einen maschinegeschriebenen Text von 2V4 Seiten, in englischer Sprache abgefaßt. Letzteres ist schon erstaunlich: Höss hat also hier eine eidesstattliche Erklärung nicht etwa in seiner Muttersprache, sondern in der Sprache seiner Bewacher unterzeichnet. Seine Unterschrift erscheint gleich dreimal: zunächst unterhalb der ersten beiden Seiten, dann auf der dritten und letzten Seite nach einem Text von vier Zeilen, auch in englischer Sprache abgefaßt und mit der Maschine geschrieben. Diese Zeilen haben folgenden Wortlaut:
»I understand English as it is written above. The above statements are true; this declaration is made by me voluntarily and without compulsion; after reading over the statement, I have signed and executed the same at Nurnberg, Germany, on the fifth day of April, 1946. «
(Ich verstehe Englisch, so wie es oben geschrieben ist. Obige Aussagen sind wahr; diese Erklärung wird von mir freiwillig und ohne Zwang gemacht; nach Durchlesen der Aussage habe ich dieselbe unterschrieben und unterfertigt in Nürnberg, Deutschland, am fünften Tage des April, 1946.)
Es folgt die Unterschrift des Oberstleutnants Smith W. Brockhart nach der Formulierung:
»Subscribed and sworn to before me this 5th day of April, 1946, at Nurnberg, Germany.«
(Unterzeichnet und beschworen vor mir heute am 5. Tage des April, 1946, in Nürnberg, Deutschland.)

Von der Form her ist dieser Text, wenn überhaupt möglich, noch unannehmbarer als der vorhergehende. Insbesondere wurden ganze Sätze mit handschriftlichen Großbuchstaben nach englischer Art eingefügt, während andere mit einem Federstrich durchgestrichen sind. Es gibt keine Parafierung dieser Korrekturen am Rande, keinen Hinweis auf die Anzahl der gestrichenen Wörter am Schluß des Dokuments. Die ihm von den Alliierten zugeteilte Numerierung ist PS-3868. Um die Tatsache zu verschleiern, daß Höss eine eidesstattliche Erklärung unterzeichnet hatte, die in englischer Sprache abgefaßt war, obwohl sie in seiner Muttersprache, d. h. in Deutsch, hätte abgefaßt werden müssen, und um die Streichungen, die Einfügungen und die Korrekturen verschwinden zu lassen, bediente man sich in Nürnberg folgender Schwindelmethode:
Man schrieb den Text noch einmal mit der Maschine ins Reine und legte ihn als »Translation« (Übersetzung) vom Deutschen ins Englische vor! Aber der Betrüger überstürzte sich bei seiner Arbeit. Er glaubte, eine handschriftliche Einfügung im zehnten Absatz (von englischer Hand) sei eine solche am Schluß des neunten Absatzes. Das Ergebnis dieses Versehens ist, daß das Ende des neunten Absatzes völlig unverständlich ist. Es gibt somit zwei verschiedene Dokumente unterder gleichen Nummer PS-3868, nämlich das von Höss unterzeichnete Schriftstück und die »Neufassung«. Diese »Neufassung«, anders ausgedrückt die grobe Fälschung, wurde dann vor dem Nürnberger Gerichtshof verwendet.

Ein historisches Werk, in dem angeblich die HössErklärung PS-3868 abgedruckt ist, enthält diese »Neufassung«, aber ohne den Leser darauf hinzuweisen, sind darin das Ende des neunten Absatzes und der ganze zehnte Absatz einfach weggelassen worden. (Siehe Henri Monneray, La Persécution des Juifs dans les pays de l'Est présentée à Nuremberg, Paris, éditions du Centre de Documentation Juive, 1949, S. 159-162.)

3. Die von mir bereits erwähnte mündliche Aussage spektakulären Charakters, die am 15. April 1946, also zehn Tage nach Abfassung des Dokuments PS-3868, vor dem IMG gemacht wurde. Paradoxerweise war es ein Verteidiger, der das Erscheinen des R. Höss vor Gericht beantragt hatte, nämlich Kurt Kaufmann, Verteidiger von Ernst Kaltenbrunner. Dies geschah mit der offensichtlichen Absicht, darzulegen, daß nicht Kaltenbrunner, sondern Himmler für die mutmaßliche Menschenvernichtung verantwortlich war. Als die Reihe an den Vertreter der Staatsanwaltschaft (in diesem Falle an den beigeordneten US-Ankläger, Oberst Harlan Amen) kam, Höss zu verhören, tat er so, als lese er die von diesem unterzeichnete eidesstattliche Erklärung vor. In Wirklichkeit verlas er jedoch Auszüge aus der »Neufassung«. Harlan Amen gab einen Vorwand an, um den neunten Absatz (und zugleich damit den achten Absatz) nicht verlesen zu müssen. Indem er sich nach Verlesung eines jeden Teilabschnitts unterbrach, fragte er Höss jedesmal, ob es auch das sei, was dieser ausgesagt hatte. Er erhielt im ganzen und auf alles folgende Antworten:
»Jawohl«, »Jawohl«, »Jawohl«, »Ja, es stimmt«, eine zweizeilige Antwort (die eine Ungeheuerlichkeit beinhaltet, nämlich die Aussage, die ungarischen Juden seien ab 1943 getötet worden, obwohl doch der erste Transport dieser Juden erst am 16. Mai 1944 in Auschwitz eintraf), »Jawohl«, »Jawohl«, »Jawohl«, eine einzeilige Antwort, »Jawohl«, »Jawohl«
(IMG-XI, S. 457-461).

Un das wird dann als Offenkundigkeit bezeichnet, nun ja wie heißt es so schön:Nachtigall ich hör dir trapsen

oder das hier:
Simon Wiesenthal, nach eigenen Angaben Überlebender von 12 Konzentrationslagern.
Das renommierteste britische Wochen-magazin "The Spectator" beschrieb Leute wie ihn am 8.3.1997 wie folgt: "Jene, die mit dem Holocaust ihr Geschäft betreiben, sind weder tapfer noch ehrenhaft. Sie sind nichts weiter als niedrig und gierig."

Ich denke mehr braucht man dazu nicht zu sagen.

Nun frage sich mal jemand ab wann im IMT von Vergasungen die Rede ist. Monate später wurde erst von Vergasungen gesprochen, so lange brauchten bestimmte Kreise um alle zu bearbeiten.

Mfg Pediers

Pediers
18.12.07, 23:55
Ich grüße Alle !

Verweilen wir mal noch ein wenig im KL Dachau:

12. " Viele Hinrichtungen durch Gas ... fanden im Lager statt. Die Gaskammer wurde im Jahre 1944 vollendet, ich wurde von Dr. Rascher gerufen, um die ersten Opfer zu untersuchen. Von den 8 bis 9 Personen, die in der Kammer waren, waren drei noch am Leben und die anderen schienen tot zu sein. Ihre Augen waren rot und Ihre Gesichter aufgedunstet. Viele Gefangenen wurde später durch diese Art und Weise getötet."

Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem IMT Nürnberg
14.11.1945 - 1.10.1946, Delphin Verlag, München, 1989, Seite 62 (Band XXXI)

<<<<<<<<<<<

DOKUMENT 2430-PS
KONZENTRATIONSLAGER DACHAU
- Seite 10 -
Dachau - Fabrik des Horrors
Dachau, in der Nähe von München, eines der älteste Nazi-Gefangenenlager. Es
ist bekannt, daß in Dachau zwischen 1941 und 1944 bis zu 30.000 Menschen auf einmal bestattet wurden. 30.000 waren anwesend, als die Allierten Dachau erreichten.
Die Nazis sagten, daß es sich um ein Lager für politische
Dissidenten, Gewohnheitsstraftäter und religiöse Eiferer handelte.

Als diese Szenen gefilmt wurden (dem IMT in Nürnberg wurde ein Film als
Beweismittel vorgeführt, daß in Dachau massenhaft vergast" wurde.


Und das fanden die Befreier innerhalb der Gebäude vor:
Die Kleidung jener Gefangenen, die in der Gaskammer erstickten, hängt
ordentlich auf den Bügeln. Unter dem Vorwand, daß sie Duschen sollten, bekamen Handtuch und Seife ausgehändigt.
Das ist das Brausebad
Innerhalb des Brausebades
An der Decke - die Duschkopf-Attrappen (Gas sollte laut dieser Zeugen aus den Duschköpfen gekommen sein).
Im Kontrollraum - die Ein- und Auslaßrohre.
Druckknöpfe, mit den der Gasein- und -ausfluß reguliert wurde. Ein Handventil, um den Druck zu regulieren.
Cyanid (Blausäure/Zyklon B) Pulver diente zur Entfachung des tödlichen Rauchs.
Von der Gaskammer wurden die Leichen in das Krematorium gebracht."

Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem IMT Nürnberg
14.11.1945 - 1.10.1946, Delphin Verlag, München, 1989, Seite 470 (Band XXIX)

Bei dem Dokument 2430-PS, das die Massenvergasungen in Dachau im Rahmen des
Nürnberger Prozesses unter Beweis stellen sollte, handelt es sich um eine
eidesstattliche Versicherung.
Diese wurde von James B. Donovan (Commander, USNR) am 24. November 1945 vor dem Untersuchungsoffizier, Calvin A. Behle, Lt. Colonel (Oberstleutnant), JAGD der Armee der Vereinigten Staaten von Amerika und vor dem IMT in Nürnberg abgegeben.
Bei diesen Zeugen handelte es sich um noch honorigere Persönlichkeiten als bei den Gaskammer-Zeugen von Auschwitz.


Tja da stellt sich doch die Frage, wurde diese Meineidigen je zur Verantwortung gezogen ?

Doch am besten ist noch immer der kleine Moshe Peer, den ja Papa Hauser so oft schon erwähnt hat:

Als elfjähriger Häftlingsjunge wurde Moshe Peer mindestens sechsmal in die Gaskammer des Konzentrationslagers Bergen-Belsen geschickt. Er überlebte jedes Mal und beobachtete dabei mit Grauen, wie die mit ihm in die Gaskammer gebrachten Frauen und Kinder um ihn herum vergast zusammenfielen und starben. Bis zum heutigen Tag weiß Peer selber nicht, wie er die Vergasungen überleben konnte. “Vielleicht widerstehen Kinder besser, ich weiß nicht,” sagte Peer in einem Interview letzte Woche.
(The Gazette, Montreal, vom 5.8.1993)

oder das hier:

Vor genau 32 Jahren ist Ilona Sugar aus einem deutschen KZ befreit worden, als schwerkranke Frau. Sadistische NS-Ärzte hatten mit ihr medizinische Experimente gemacht. Sie hatten ihr das Herz nach rechts und die Leber nach links gepflanzt - ohne Narkose! Vivisektion nennt man das. Bis zum heutigen Tag hat Frau Sugar aus Deutschland keinen Pfennig Wiedergutmachung erhalten.
(Welt am Sonntag, 6.3.1977)

"Im Lager gab es einen Käfig mit einem Bären und einem Adler. Jeden Tag warfen sie einen Juden hinein. Der Bär zerfleischte ihn, und der Adler nagte seine Knochen ab."
"Aber das ist unfassbar," flüsterte ein Besucher.
"Es ist unfassbar," sagte Herr Hubert, "aber es ist passiert."
(Der ehem. Buchenwald-Häftling Morris Hubert in der New York Times vom 10.11.1988)

oder hier auch der totale Irrsinn:

"Die Menschenmühle umfaßt einen Raum von etwa 7 Kilometern Durchmesser. Dieses Gebiet ist mit Stacheldraht und sonstigen Schutzvorrichtungen gesichert. Kein Mensch darf sich diesem Gebiet nähern. Kein Mensch darf dieses Gebiet verlassen... Die mit Juden vollbelasteten Züge fahren durch einen Tunnel in die unterirdischen Räume der Hinrichtungsstätte ein... Alles wurde ihnen abgenommen... Die Sachen wurden sauber sortiert, inventiert und natürlich für die Zwecke der Herrenrasse verwendet. Um dieser komplizierten und zeitraubenden Arbeit zu entgehen, wurden später alle Transporte nackt eingeliefert. Die nackten Juden wurden in riesige Hallen gebracht. Mehrere tausend Menschen auf einmal konnten diese Hallen fassen. Sie hatten keine Fenster, sie waren aus Metall mit versenkbarem Boden.

Ja wieder kann man einmal mehr erkennen, Juden sind Auserwählt, alles Poeten und Märchenerzähler ala Stephen King.

Wenn es nicht so ernst wäre, könnte man sich krümmen vor lachen, aber so...

"Eine gewisse junge Polin hielt in der Gaskammer, vor allen nackt ausgezogenen Anwesenden, eine ganz kurze, aber feurige Rede, worin sie die Naziverbrechen und die Bedrückung brandmarkte und folgendermaßen schloß: „Wir werden jetzt nicht sterben, uns wird die Geschichte unseres Volkes verewigen, unser Wollen und unser Geist werden leben und aufblühen, das deutsche Volk wird so teuer für unser Blut bezahlen, wie wir es uns nur vorstellen können..." (...) Darauf knieten die Polen auf der Erde nieder und sprachen feierlich ein Gebet (...)
(Hefte von Auschwitz, Sonderheft 1, „Handschriften von Mitgliedern des Sonderkommandos", Verlag Staatl. Museum Auschwitz, 1972, S. 115 ff
Hmm, wie war das noch einmal, schön dicht packen und Babys und kleine Kinder wurden noch mit reingeworfen.

Nun ja, der Jude kann sich dünne machen, wenn es dick wird.

Mfg Pediers

Pediers
19.12.07, 00:21
Pediers.

Ich wusste nicht, dass die Äusserungen staatlicher Ämter so beweisfähig in deinen Augen sind ;)
Also wende dich bitte an staatliche Stellen, die dir die "Fakten" über den Holocaust auf die Benutzeroberfläche knallen...

Gruss

Ich grüße Dich !

Wenn Du ließt dann doch bitte richtig. Ich habe geschrieben, daß ich es belegen kann.

Doch wie es mir scheint bist Du ein Kenner der Materie, so nenne mir Deine Belege und beantworte meine Fragen:

Wo hat man die 6 Millionen Juden umgebracht in welchem KL und zu welcher Anzahl ?

Gibt es wenigstens 1 obduzierte leiche, wo man Zyclon B nachgewießen hat, siehe Dachau als Beispiel, da lagen ja zig Tote und lt Zeugenaussagen vor dem IMT, darunter auch amerikanische Offiziere, wurde ja in Dachau vergaßt, ergo hätte es ein leichtes sein müssen, wenigstens 1 Leiche zu opduzieren, wie es in jedem Mordfall/Selbstmord ect. vorgeschrieben ist.

Jedoch wenn ich die Zeugenaussagen lese, erscheinen sie mir in sich glaubwürdiger als so manche HC Zeugenaussage.

Bisher konnte ich von Dir keinen anderen Beleg erfahren, was meine Worte Lügen straft. Ich kann mich irren, aber ich werde bestimmt nicht bewußt und mit Absicht lügen.

Mfg Pediers

Horagalles
19.12.07, 14:10
Ich bin da bereits mal drauf eingegangen.
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1033359&postcount=3685
Ich wusste nicht, dass die Äusserungen staatlicher Ämter so beweisfähig in deinen Augen sind ;) Also wende dich bitte an staatliche Stellen, die dir die "Fakten" über den Holocaust auf die Benutzeroberfläche knallen...
Wenn Du ließt dann doch bitte richtig. Ich habe geschrieben, daß ich es belegen kann. Doch wie es mir scheint bist Du ein Kenner der Materie, so nenne mir Deine Belege und beantworte meine Fragen:

Wo hat man die 6 Millionen Juden umgebracht in welchem KL und zu welcher Anzahl ?...Richtig! Her mit den Fakten die staatliche Stellen zu bieten haben! Bei welcher staatlichen Stelle kann ich einsehen, dass man den Holocaust dokumentiert hat - jetzt bitte nicht von irgendeinem Propagandaministerium was zitieren, sondern etwas was eine Abteilung erstellt hat deren Aufgabe darin besteht eben solche Fakten zu ermitteln!

Lure
19.12.07, 16:13
Moinsen Gemeinde!

Ich verweise nochmal in dem Zusammenhang mit der Berichterstattung KL DACHAU auf das Buch des damaligen Leiters des Standesamtes KL DACHAU, den Juden Edgar Kupfer-Koberwitz, der das Buch verfaßt hat:
"Verrat gegen Deutschland".

Ein lesenswertes Buch von berufener Stelle verfaßt und alles mit Einträgen aus dem Standesamt belegt, incl. Erschießung der SS-Wachen und der Fälschungen der Amis an der Hängbuche und den Standesamtsunterlagen.

Hööööchst aufschlußreich findet das

Lure

UrPils
19.12.07, 18:48
Ich grüße Alle !

Verweilen wir mal noch ein wenig im KL Dachau:

12. " Viele Hinrichtungen durch Gas ... fanden im Lager statt. Die Gaskammer wurde im Jahre 1944 vollendet, ich wurde von Dr. Rascher gerufen, um die ersten Opfer zu untersuchen. Von den 8 bis 9 Personen, die in der Kammer waren, waren drei noch am Leben und die anderen schienen tot zu sein. Ihre Augen waren rot und Ihre Gesichter aufgedunstet. Viele Gefangenen wurde später durch diese Art und Weise getötet."

Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem IMT Nürnberg
14.11.1945 - 1.10.1946, Delphin Verlag, München, 1989, Seite 62 (Band XXXI)

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DOKUMENT 2430-PS
KONZENTRATIONSLAGER DACHAU
- Seite 10 -
Dachau - Fabrik des Horrors
Dachau, in der Nähe von München, eines der älteste Nazi-Gefangenenlager. Es
ist bekannt, daß in Dachau zwischen 1941 und 1944 bis zu 30.000 Menschen auf einmal bestattet wurden. 30.000 waren anwesend, als die Allierten Dachau erreichten.
Die Nazis sagten, daß es sich um ein Lager für politische
Dissidenten, Gewohnheitsstraftäter und religiöse Eiferer handelte.

Als diese Szenen gefilmt wurden (dem IMT in Nürnberg wurde ein Film als
Beweismittel vorgeführt, daß in Dachau massenhaft vergast" wurde.



Im Grunde könnten wir den Holocaust ohne weiteres von seinen Jüngern widerlegen lassen, ohne selbst etwas zu tun.
Warum?
Nun, als ich vor etwa zwei Jahren das KL Dachau besichtigte eröffnete uns unsere "Führerin" (welche Ironie), dass man heute zum Glück weiß, dass Dachau ein reines "Arbeitslager" gewesen sein und in Folge dessen dort keine Massenvergasungen stattfanden.
Das "Gaskammer" diente, so die Führerin, lediglich Versuchen mit Zyklon B, welche aber auch bald eingestellt wurden.
Jetzt frage ich mich, wie diese Aussage einer geschulten KL-Touristenführerin sich mit der obigen vereinbaren lässt.
Wem kann man wohl noch als HC-Jünger Glauben schenken, wenn selbst die "sachkundigen" sich fortwährend widersprechen?
Auch ist oben von 8-9 Personen die Rede, von denen sogar drei überlebt haben sollen, während in Auschwitz beispielsweise gleich hunderte aneinandergedrängt vergast und erfolgreich gestorben sein sollen!

Und dies ist, wie wir wissen nur ein Beispiel unter vielen.

Die Aussage des guten Moshe ist freilich so glaubwürdig, wie die eines fünfjährigen, der behauptet im Wald einen Dinosaurier gesehen zu haben.
Selbst wenn man glauben möchte, dass er die angebliche Vergasung überstanden hätte, so ist immer noch offen, warum die Bestialischen SS-Wachen ihn danach nicht sofort erschossen.
Statt dessen sollen sie ihn sechs Mal verucht haben zu vergasen und als dies nicht gelang in Frieden gelassen haben?
Nicht einmal Spielberg würde sich trauen solch einen Unfug zu verfilmen...

Spjabork
19.12.07, 20:04
Nicht einmal Spielberg würde sich trauen solch einen Unfug zu verfilmen...
Wart's nur ab. Der macht das noch.

UrPils
19.12.07, 20:08
Wart's nur ab. Der macht das noch.

Dann sollte er dem werten Publikum aber vorher erklären, dass der liebe Moshe unsterblich ist.Sozusagen ein Super-Auserwählter.

Patrick Henry
21.12.07, 09:41
Die Schreibtischtäter im Reichverkehrsministerium


Ist zwar nur ein kleines Steinchen, aber die Juden nutzen halt jede Möglichkeit zum Dreck schleudern. Und Tiefensee macht sich wie immer zum Mittäter. Wie tief kann man eigentlich sinken, um nach Oben zu kommen?
==============

Heil Gandalf dem Blauen und allen Entholyhoaxotoxofizierten!

[Unten stehen Zitaten aus dem Artikel mit Kommentar dazu.]
==============

"Die Entstehung des Nationalsozialismus sei noch lange nicht ausreichend erforscht, betonte Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralverrates der Juden in Deutschland. Es gehe dabei auch um die Details - wie es gelungen sei, jüdische Menschen schrittweise aus dem öffentlichen Blick zu verdrängen."

Wie immer, redet diese häßliche Frau belanglosen Unsinn. Vielleicht soll man die Schreibtischhersteller auch untersuchen? Ohne Schreibtische - keine Schreibtischtäter!


Der Buchtitel stammt von einem Erlass aus dem Jahr 1939, der Juden die Benutzung des Speisewagens und des Schlafwagens untersagte.

Oder Speisewagenhersteller und Schlafwagenhersteller sollen auch untersucht werden. Sie hatten eine besondere Verantwortung per Minister Tiefensee.


Die „Endlösung“ (der Massenmord an Millionen von Juden) sei das Ergebnis eines Jahre dauernden Prozesses gewesen, sagte sie.


Die “Endlösung” war gar keine Massenmord, sondern eine Deportation, eine Maßnahme, die Zionisten auch befürwörteten und unterstützten, weil sie dumme Juden als Kanonenfutter gegen die Araber brauchten.

Können wir endlich mal einen Bericht von dem Ministerium oder Industrie, die die Veranwortung für die Herstellung der fabelhaften menschentötenden Gaskammer gehabt hat? Nein? Vielleicht weil es gar kein solches Ministerium gab?


Das Bundesverkehrsministerium arbeitet seine Nazi-Vergangenheit auf:

Die Juden selbst sollen endlich ihre eigene „Nazi-Vergangenheit” aufarbeiten. Ein einziger Ami-Jude, Lenni Brenner, hat das gemacht and zeigte enge Zusammenarbeit zwischen Zionisten und Nationalsozialisten. Allerdings hat er auch die Arsch-Witz-Lüge hinuntergeschluckt.


Die These der Historiker: Die Reichsbahn war ein "unerlässliches Element in der Vernichtungsmaschinerie".

Mehr jüdischer Quatsch!!! Zeigt uns diese sagenhafte “Vernichtungsmaschinerie" und hört endlich mal auf über belanglose Dinge zu quetschen.


Mit Zügen wurden viele Juden in den sicheren Tod gefahren

Nein! Im Gegenteil! Mit sicheren Zügen wurden viele Juden aus den feuergebrannten deutschen Städten in die viel sicheren Lager gefahren. Eben gerade desshalb gibt es heute noch dermaßen viele Holocaust-Überlebende, aber sehr wenige Dresden-Überlebende.


„Wir wollen uns im wirklichen Sinne mit der Geschichte auseinandersetzen“, sagte Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD), der mit Blick auf heutigen Antisemitismus für ein Erstarken der Zivilcourage plädierte.

In ehrliches und derbes Deutsch übersetzt, “Wir wollen uns im wirklichen Sinne mit der OMF-BRD im A. Leckerei fortsetzen“, sagte Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD), der mit Blick auf der heutigen Verdunstung des Hoaxokotzes für ein Erstarken der feigen Volksverdummung plädierte.”

Horagalles
21.12.07, 16:58
Im Grunde könnten wir den Holocaust ohne weiteres von seinen Jüngern widerlegen lassen, ohne selbst etwas zu tun.
Warum?
Nun, als ich vor etwa zwei Jahren das KL Dachau besichtigte eröffnete uns unsere "Führerin" (welche Ironie), dass man heute zum Glück weiß, dass Dachau ein reines "Arbeitslager" gewesen sein und in Folge dessen dort keine Massenvergasungen stattfanden.
Das "Gaskammer" diente, so die Führerin, lediglich Versuchen mit Zyklon B, welche aber auch bald eingestellt wurden.
Jetzt frage ich mich, wie diese Aussage einer geschulten KL-Touristenführerin sich mit der obigen vereinbaren lässt....Jeder von denen darf natuerlich seine eigene Meinung dazu haben. Die "Fuehrer";) , selbst besuchen Kurse die mehr oder weniger die "offizielle" Lehrmeinung widerspiegeln sollen. Man spricht zwar bei den westlichen Lagern allgemein nicht mehr von "Vernichtungslagern", aber richtig fallen gelassen hat man das mit den Gaskammern ja auch nicht. Anscheinend ist das volkspaedagogisch zu wertvoll und schliesslich gibt es da ja wohl auch Zeugenaussagen zu. Kann aber gerade an keinen denken, der da ein Gestaendnis abgelegt haette.

pgz
22.12.07, 14:12
Jungs und Mädels, Ihr kennt doch sicher alle verschiedene Geschichten, wo eine "gasdichte" Tür mit einem Guckloch eine Rolle gespielt hat. Mir kommt es jetzt nicht auf die gasdichte Tür sondern ausschließlich auf das Guckloch an.

Wir erinnern uns alle, wozu das Guckloch, in manchen Zeugenaussagen taucht auch einmal ein kleines Fenster auf, dagewesen sein soll:

Zur optischen Kontrolle, ob in der "Gaskammer" alles mit rechten Dingen zugeht und ob das Gas schon ausreichend Wirkung gezeigt hat.

Wir alle wissen, daß in den Gaskammern die Juden haufenweise vergast worden sein wollen und daß die Gaskammern immer schön voll gewesen sein sollen.

Das bedeutet: In solch einer Gaskammer ist es warm und feucht, praktisch 100% Luftfeuchtigkeit.

Und was passiert nun in einem feuchten Raum, welcher an einen kälteren Raum grenzt, von dem man die Juden durch das Guckloch beobachten kann?

Die Gucklochglasscheibe beschlägt sofort raumseits! Man kann gar nichts beobachten.

Nun könnte man vielleicht einwenden, daß man eben die Glasscheibe entfernt hat. Dann ist die Tür aber nicht mehr "gasdicht" und der Beobachter holt sich womöglich einen Blausäureschnupfen beim Beobachten.


Das bedeutet: Alle Berichte, wo von solch einem Guckloch zwecks Beobachtung gesprochen wird, kann man bereits zur Seite legen. Diese Berichte sind erlogen.

Ich hatte es schon mehrfach gesagt: Diese Holocaustlügner bringen es fertig, mit unglaublicher Sicherheit genau das Falsche zu lügen.

Hier noch ein paar schnell gefundene Gucklochkurzgeschichten, ohne Quellenangabe:
Etwa 15 Minuten nach dem Einströmen des Gases in die Gaskammer überzeugte sich der Angeklagte Roth mit einem Blick durch das in der einen Tür befindliche Guckloch, daß sich kein Opfer in der Gaskammer mehr regte, und schaltete sodann den ... Ventilator ein, der das Gas durch einen Kamin aus der Gaskammer nach draußen absaugte ... StA Hagen, AZ: 11 Ks 1/70;
Urteil vom 24. Juli 1970
zit. n. Kogon, Massentötungen, S. 247


daß Simon Wiesenthal zwölf Vernichtungslager überlebte, ohne auch nur in einem einzigen dieser zwölf Vernichtungslager vernichtet zu werden, daß man den Todeskampf von 2000 Menschen in einer 210 m2 grossen Gaskammer durch ein Guckloch in der Tür verfolgen kann, als ob nicht die vor dem Guckloch stehende Person dem Beobachter die ganze Sicht versperrte.


Ein vom 31. März 1943 datierter und von SS-Sturmbannführer Bischoff unterzeichneter Brief bezog sich unter anderem auf eine am 6. März erteilten Auftrag bezüglich einer "gas[dichten] Tür" für Krematorium 2. Sie sollte mit einer Gummiabdichtung sowie einem Guckloch ausgestattet werden. Wofür enötigte man in einer Leichen- oder Desinfektionskammer ein Guckloch? Sicherlich nicht, um Leichen oder Läuse zu beobachten.

Im Lagerhof fand man jedoch eine Tür, die wahrscheinlich zu einer der Gaskammern gehörte; sie ist massiv und mit Eisenbändern verstärkt. Weiterhin ist das kleine Guckloch vor dem Zugriff von der Innenseite mit einem starken Metallgitter geschützt, wahrscheinlich um die Opfer daran zu hindern, das Glas des Gucklochs zu zerbrechen.

Zu der Einweihung des ersten Krematoriums Anfang März 1943, welche durch die Vergasung und Verbrennung von 8000 Krakauer Juden begangen wurde, kamen prominente Gäste aus Berlin, hohe Offiziere und Zivils. Sie waren mit der Leistung sehr zufrieden und haben fleissig das Guckloch, welches an die Türe zur Gaskammer angebracht ist, benützt. Sie sprachen sich sehr lobend über das neu errichtete Werk aus (...)
"Nachdem die Juden die Gaskammern betreten hatten, wurden die Türen von Hackenholt selbst oder von den ihm zugeteilten Ukrainern fest verschlossen. Sodann setzte Hackenholt den Motor in Betrieb, mit dem die Vergasung ausgeführt wurde. Nach etwa 5 bis 7 Minuten - und diesen Zeitraum schätze ich nur - wurde durch ein Guckloch in die Gaskammer hineingeschaut, um festzustellen, ob bei allen der Tod eingetreten ist. Erst dann wurden die Außentore geöffnet und die Gaskammern gelüftet.

Auf dem Gelände des von den Nazis zerstörten Lagers wurde eine massive mit Eisenbändern verstärkte Holztür mit begittertem Guckloch gefunden, die wahrscheinlich eine Gaskammertür gewesen war (genau kann man es nicht sagen, weil die Gaskammern von den Nazis zerstört zurückgelassen worden waren). ..brachten mit einem Sanitätskraftwagen das Tötungsmittel Zyklon B zu den Todesfabriken, warfen das Gas ein, beobachteten den Vergasungsvorgang und den Todeskampf der Opfer durch ein Guckloch, stellten den Tod der Menschen fest, ordneten die Verbrennung der Leichen in den Krematorien an, kontrollierten das Ausreißen von Goldzähnen, das Abscheren von Frauenhaaren, überwachten den Raub von Wertgegenständen...

behauptete Wiesenthal dass Massen von Juden in Duschen mit Strom vernichtet wurden.
Die Menschen, zusammengepresst und vorwärtsgetrieben von der SS, Letten und Ukrainer, gehen durch die offene Tür ins "Bad". Fünfhundert Personen konnten gleichzeitig hineinpassen. Der Flur des "Duschraums" bestanden aus Metal und Duschköpfe hingen von der Decke. Wenn der Raum voll war, schaltete die SS die 5.000 Volt Strom in der Metallplatte an. Gleichzeitig ergoss sich Wasser aus den Duschköpfen. Ein kurzer Schrei, und die Hinrichtung war vorbei. Ein SS-Chefphysiker namens Schmidt bestimmte durch ein Guckloch, dass die Opfer tot waren. Die zweite Tür wurde geöffnet und das "Leichenkommando" kam herein und entfernte schnell die Toten. [Der Duschraum] war bereit für die nächsten 500.

Mit Hilfe einiger SS-Leute kleidete ich sie vollständig aus und schob sie in die Gaskammer. (...) Als die Tür geschlossen war, fingen sie an zu brüllen. (...) Ich führte durch ein Rohr, das oben rechts vom Guckloch angebracht war, eine gewisse Menge von Salzen ein. Sodann schloss ich die Öffnung des Rohres mit einem Kork, der am Ende dieses Rohres angebracht war. Dieser Kork hatte ein Metallrohr. Dieses Metallrohr schleuderte das Salz und das Wasser in die Innenseite der Öffnung der Kammer. (...) Ich beleuchtete die Innenseite des Raumes mittels eines Schalthebels, der in der Nähe des Rohres angebracht war, und beobachtete durch das Guckloch, was innerhalb des Raumes vor sich ging. Ich habe gesehen, dass diese Frauen noch ungefähr eine halbe Minute geatmet haben, bevor sie auf den Boden fielen. Nachdem ich die Ventilation innerhalb des Schornsteins in Bewegung gebracht hatte, öffnete ich die Türen. Ich fand diese Frauen leblos am Boden liegen. (...)

Wurden reingeworfen, ich sehe da noch, wie ein Zivilist mit einer Zange Zähne rauszieht, und dann bin ich abgehauen. Bin in den Wagen und bin weg und habe nichts mehr gesprochen... Da war ich bedient. Ich weiß nur noch, dass ein Arzt dort, in einem weißen Kittel, mir sagte, ich soll durch ein Guckloch schauen, wie sie im Wagen drin waren. Das habe ich abgelehnt. Ich konnte nicht, ich konnte nichts mehr sagen, ich musste weg. Ich bin nach Berlin gekommen, habe dem Gruppenführer Müller berichtet.

brachten mit einem Sanitätskraftwagen das Tötungsmittel Zyklon B zu den Todesfabriken, warfen das Gas ein, beobachteten den Vergasungsvorgang und den Todeskampf der Opfer durch ein Guckloch, stellten den Tod der Menschen fest, ordneten die Verbrennung der Leichen in den Krematorien an, kontrollierten das Ausreißen von Goldzähnen, das Abscheren von Frauenhaaren,



Doch um elf, mit zwei Stunden Verspätung also, fahr ein Auto herbei; Himmler und Höss stiegen aus und unterhielten sich ein Weilchen mit den höheren Offizieren. Himmler lauschte aufmerksam, als sie ihm die Prozedur eingehend erläuterten. Er schlenderte zu der verriegelten Tür, warf einen Blick durch das kleine, dicke Guckloch sowie auf die schreienden Menschen im Innern der Kammer und wandte sich dann wieder seinen Untergebenen zu, um ihnen noch ein paar Fragen zu stellen. Endlich konnte der Tanz beginnen. Dem SS - Mann auf dem Dach wurde in scharfem Tone ein Kommando erteilt. Er hob einen kreisförmigen Deckel hoch und liess die Kügelchen auf die Köpfe unter ihm fallen. Er wusste wie alle anderen, daß die von den zusammengedrängten Leibern ausgehende Hitze dazu fahren würde, daß die Kügelchen binnen einiger Minuten ihr Gas absonderten. So schloss er die Luke sofort wieder.
Die Vergasung hatte begonnen. Höss wartete eine Zeitlang, so daß das Gas richtig zirkulieren konnte, und lud seinen Gast dann höflich ein, nochmals durch das Guckloch zu schauen. Himmler glotzte ein paar Minuten lang sichtlich beeindruckt in die Todeskammer und wandte sich dann mit erneutem Interesse dem Lagerleiter zu, dem er eine Reihe neuer Fragen stellte.

Was er gesehen hatte, schien ihn befriedigt und in aufgeräumte Stimmung versetzt zu haben. Obgleich er selten rauchte, akzeptierte er von einem Offizier eine Zigarette, und während er ungeschickt daran zog, lachte und scherzte er.

Diese gemütlicher gewordene Atmosphäre bedeutete natürlich nicht, daß man das Wichtigste aus den Augen verlor. Mehrfach verliess er die Offiziersgruppe, um sich durch das Guckloch vom Fortgang der Aktion zu überzeugen, und als alle Eingeschlossenen tot waren, legte er lebhaftes Interesse für die nun folgende Prozedur an den Tag.





“Mußte kalt zusehen, wie die Mütter mit den lachenden und weinenden Kindern in die Gaskammern gingen. (…) Ich musste alle Vorgänge mitansehen. Ich musste ob Tag oder Nacht, beim Heranschaffen, beim Verbrennen der Leichen zusehen. (…) Ich musste selbst bei der grausigen, unheimlichen Gestank verbreitenden Ausgrabungen der Massengräber und dem Verbrennen stundenlang dabeistehen. Ich musste auch durch das Guckloch des Gasraumes den Tod selbst ansehen.”
(Aus der Autobiographie von Höß)


Also: Niemals nimmer nicht das Guckloch "leugnen" !

Wolke
22.12.07, 17:01
Eine Erklärung für die Gucklöcher in Türen wäre dies:

Beim Betrieb von Kleider-Desinfektions-Kammern könnten Gucklöcher eine sinnvolle Einrichtung sein, um vor bzw. während der Gas-Einleitung zu kontrollieren, ob sich nicht noch ein Kollege bei den Bekleidungsstücken in der Desinfektionskammer befindet.

Papa Hausser
22.12.07, 17:17
Aus was für ein Buch ist dein Zitat?

Doch um elf, mit zwei Stunden Verspätung also, fahr ein Auto herbei; Himmler und Höss stiegen aus und unterhielten sich ein Weilchen mit den höheren Offizieren. Himmler lauschte aufmerksam, als sie ihm die Prozedur eingehend erläuterten. Er schlenderte zu der verriegelten Tür, warf einen Blick durch das kleine, dicke Guckloch sowie auf die schreienden Menschen im Innern der Kammer und wandte sich dann wieder seinen Untergebenen zu, um ihnen noch ein paar Fragen zu stellen. Endlich konnte der Tanz beginnen. Dem SS - Mann auf dem Dach wurde in scharfem Tone ein Kommando erteilt. Er hob einen kreisförmigen Deckel hoch und liess die Kügelchen auf die Köpfe unter ihm fallen. Er wusste wie alle anderen, daß die von den zusammengedrängten Leibern ausgehende Hitze dazu fahren würde, daß die Kügelchen binnen einiger Minuten ihr Gas absonderten. So schloss er die Luke sofort wieder.
Die Vergasung hatte begonnen. Höss wartete eine Zeitlang, so daß das Gas richtig zirkulieren konnte, und lud seinen Gast dann höflich ein, nochmals durch das Guckloch zu schauen. Himmler glotzte ein paar Minuten lang sichtlich beeindruckt in die Todeskammer und wandte sich dann mit erneutem Interesse dem Lagerleiter zu, dem er eine Reihe neuer Fragen stellte.

Was er gesehen hatte, schien ihn befriedigt und in aufgeräumte Stimmung versetzt zu haben. Obgleich er selten rauchte, akzeptierte er von einem Offizier eine Zigarette, und während er ungeschickt daran zog, lachte und scherzte er.

Diese gemütlicher gewordene Atmosphäre bedeutete natürlich nicht, daß man das Wichtigste aus den Augen verlor. Mehrfach verliess er die Offiziersgruppe, um sich durch das Guckloch vom Fortgang der Aktion zu überzeugen, und als alle Eingeschlossenen tot waren, legte er lebhaftes Interesse für die nun folgende Prozedur an den Tag.

Würde mich interessieren.

Gruß
Papa Hausser

Papa Hausser
22.12.07, 22:49
Aus was für ein Buch ist dein Zitat?

Doch um elf, mit zwei Stunden Verspätung also, fahr ein Auto herbei; Himmler und Höss stiegen aus und unterhielten sich ein Weilchen mit den höheren Offizieren. Himmler lauschte aufmerksam, als sie ihm die Prozedur eingehend erläuterten. Er schlenderte zu der verriegelten Tür, warf einen Blick durch das kleine, dicke Guckloch sowie auf die schreienden Menschen im Innern der Kammer und wandte sich dann wieder seinen Untergebenen zu, um ihnen noch ein paar Fragen zu stellen. Endlich konnte der Tanz beginnen. Dem SS - Mann auf dem Dach wurde in scharfem Tone ein Kommando erteilt. Er hob einen kreisförmigen Deckel hoch und liess die Kügelchen auf die Köpfe unter ihm fallen. Er wusste wie alle anderen, daß die von den zusammengedrängten Leibern ausgehende Hitze dazu fahren würde, daß die Kügelchen binnen einiger Minuten ihr Gas absonderten. So schloss er die Luke sofort wieder.
Die Vergasung hatte begonnen. Höss wartete eine Zeitlang, so daß das Gas richtig zirkulieren konnte, und lud seinen Gast dann höflich ein, nochmals durch das Guckloch zu schauen. Himmler glotzte ein paar Minuten lang sichtlich beeindruckt in die Todeskammer und wandte sich dann mit erneutem Interesse dem Lagerleiter zu, dem er eine Reihe neuer Fragen stellte.

Was er gesehen hatte, schien ihn befriedigt und in aufgeräumte Stimmung versetzt zu haben. Obgleich er selten rauchte, akzeptierte er von einem Offizier eine Zigarette, und während er ungeschickt daran zog, lachte und scherzte er.

Diese gemütlicher gewordene Atmosphäre bedeutete natürlich nicht, daß man das Wichtigste aus den Augen verlor. Mehrfach verliess er die Offiziersgruppe, um sich durch das Guckloch vom Fortgang der Aktion zu überzeugen, und als alle Eingeschlossenen tot waren, legte er lebhaftes Interesse für die nun folgende Prozedur an den Tag.

Würde mich interessieren.

Gruß
Papa Hausser

So so, Rudolf Vrba heißt der "Augenzeuge".

War dieser Rudolf Vrba nicht der, der beim Prozeß von Irving (oder wars Leuchter?) zugegeben hat, das er kein "Augenzeuge" war, sondern es Hörensagen Berichte waren die er dann als seine eigene "Erlebnisse" ausgegeben hat?
Ich hab das mal irgendwo gelesen, weis jetzt aber nicht mehr wo.

Gruß
Papa Hausser

Papa Hausser
22.12.07, 22:52
Aus was für ein Buch ist dein Zitat?

Doch um elf, mit zwei Stunden Verspätung also, fahr ein Auto herbei; Himmler und Höss stiegen aus und unterhielten sich ein Weilchen mit den höheren Offizieren. Himmler lauschte aufmerksam, als sie ihm die Prozedur eingehend erläuterten. Er schlenderte zu der verriegelten Tür, warf einen Blick durch das kleine, dicke Guckloch sowie auf die schreienden Menschen im Innern der Kammer und wandte sich dann wieder seinen Untergebenen zu, um ihnen noch ein paar Fragen zu stellen. Endlich konnte der Tanz beginnen. Dem SS - Mann auf dem Dach wurde in scharfem Tone ein Kommando erteilt. Er hob einen kreisförmigen Deckel hoch und liess die Kügelchen auf die Köpfe unter ihm fallen. Er wusste wie alle anderen, daß die von den zusammengedrängten Leibern ausgehende Hitze dazu fahren würde, daß die Kügelchen binnen einiger Minuten ihr Gas absonderten. So schloss er die Luke sofort wieder.
Die Vergasung hatte begonnen. Höss wartete eine Zeitlang, so daß das Gas richtig zirkulieren konnte, und lud seinen Gast dann höflich ein, nochmals durch das Guckloch zu schauen. Himmler glotzte ein paar Minuten lang sichtlich beeindruckt in die Todeskammer und wandte sich dann mit erneutem Interesse dem Lagerleiter zu, dem er eine Reihe neuer Fragen stellte.

Was er gesehen hatte, schien ihn befriedigt und in aufgeräumte Stimmung versetzt zu haben. Obgleich er selten rauchte, akzeptierte er von einem Offizier eine Zigarette, und während er ungeschickt daran zog, lachte und scherzte er.

Diese gemütlicher gewordene Atmosphäre bedeutete natürlich nicht, daß man das Wichtigste aus den Augen verlor. Mehrfach verliess er die Offiziersgruppe, um sich durch das Guckloch vom Fortgang der Aktion zu überzeugen, und als alle Eingeschlossenen tot waren, legte er lebhaftes Interesse für die nun folgende Prozedur an den Tag.

Würde mich interessieren.

Gruß
Papa Hausser

Mir gings dabei um den dick markierten Absatz. Ein Heinrich Himmler würde wohl kaum in der Nähe von Zyklon-B freiwillig rauchen.
Oder wie war das mit der Explosionsgefahr?

Gruß
Papa Hausser

Lure
23.12.07, 12:52
Moinsen Gemeinde!

Jetzt nochmal eine kleine Bitte:

wenn ihr das nächste Mal eine "Gedenkstätte" besucht, in der "vergast" worden sein soll, bitte vorher in eine Apotheke gehen und Lackmuspapierstreifen zur
Säurebestimmung "pH-Wert-Teststreifen" kaufen. Die kosten nur ein paar Pfennige. Ein kleines Fläschchen destilliertes Wasser bitte auch mitnehmen.

Testvorgang: in DACHAU und BIRKENAU bewährt :D :D :D

1. eine kleines Stück Wandfläche (fingerlang) mit Wasser benetzen,
2. etwa 15 sek warten,
3. pH-Teststreifen fest auf die Prüfstelle drücken
4. eventuelle Verfärbung feststellen

Das kann man mit 2 Personen auch so machen, daß kein Aufsichtspersonal etwas mitbekommt.

Wirkweise: Wenn Blausäuregas zur Verwendung gekommen ist, muß es in hohen Konzentrationen verwendet worden sein, weshalb es z.B: im Ersten Weltkrieg als Kampfstoff ausschied. Das Gas geht mit dem Kalziumhydrid des Verputzes eine Cyanid-Verbindung ein, die noch nach Jahrzehnten im Putz nachweisbar ist.
Mit dem Wasser wird das Cyanid in Blausäure zurückgewandelt und die Säure läßt sich auf dem Lackmuspapier als blaue Verfärbung feststellen.

In der Kleiderentlausungskammer in Dach schlägt das Papier sofort in Dunkel-Dunkelblau um, in der "Gaskammer" bleibt es weiss:D :D :D

Birkenau: dito, keine Verfärbung-:P

Wo habe ich jetzt etwas geleugnet?

Fragt sich der verfassungskonforme;)

Lure

Wolke
25.12.07, 13:31
Hier eine Zeugenaussage von Thies Christophersen, die dieser im Zündelprozess in Toronto/Kanada machte. Christophersen ist Autor des Buches "Die Auschwitzlüge"

Text übernommen aus der Zeitschrift "Die Bauernschaft", Juni 1988:

Der Verteidiger Christie stellte mir folgende Fragen:

Waren Sie in Auschwitz ?
"Ja, ich war vom Januar 1944 bis zum Dezember 1944 in Auschwitz."

Was haben Sie dort gemacht, waren Sie Angehöriger der SS ?
"Nein, ich war nicht Angehöriger der SS, meine Dienststelle hieß Oberkommando der Wehrmacht, Bevollmächtigter für das Kraftfahrzeugwesen, Abteilung Pflanzenkautschuk. Wir haben in Auschwitz Pflanzenkautschuk gezüchtet. Ich wurde schon Anfang des Krieges verwundet und war nicht mehr Kriegsverwendungsfähig."

Warum wurde Pflanzenkautschuk in Auschwitz gezüchtet ?
"In Auschwitz gab es viele Arbeitskräfte, deswegen wurde das Pflanzenzuchtinstitut von Berlin-Müncheberg nach Auschwitz verlegt."

Waren die Arbeitskräfte Häftlinge ?
"Ja, zum größten Teil. Wir hatten aber auch viele Zivilbeschäftigte, vor allem Russen."

Hatten Sie täglich Umgang mit Häftlingen ? "Ja."

Wo waren die Häftlinge untergebracht ?
"Etwa 200 Frauen in dem Lager Raisko, wo wir arbeiteten. 100 Männer kamen täglich aus dem Lager Birkenau."

Hatten Sie etwas mit der Bewachung zu tun ?
"Nein, das war die Aufgabe der SS. Ich hatte nur die Arbeiten zu kontrollieren."

Welche Arbeiten hatten die Häftlinge zu verrichten ?
"Es gab ein Labor. Der Kautschukgehalt der Pflanzen musste ermittelt werden. Gute Kautschukträger wurden selektiert und weiter vermehrt. Es gab Arbeiten in der Gärtnerei, im Gewächshaus und auf den Feldern, die außerhalb der Postenkette lagen."

Wie lang war die tägliche Arbeitszeit der Häftlinge ?
"Acht Stunden mit einer einstündigen Mittagspause."

Wie und wo waren die Häftlinge untergebracht ?
"So wie Soldaten in einer Kaserne. Es gab zweistöckige Betten, einen Spind, Waschräume mit fließend Warm- und Kaltwasser und einen Duschraum. Es gab Bettwäsche und Handtücher und regelmäßig Wäschewechsel."

Bekamen die Häftlinge Post ?
"Die Post wurde regelmäßig ausgeliefert. Pakete wurden in Anwesenheit des Empfängers geöffnet. Einiges wurde nicht ausgeliefert."

Was wurde nicht ausgeliefert ?
"Geld, Drogen, Chemikalien, Propagandamaterial . . ."

Wurden Häftlinge mißhandelt ?
"Mißhandlungen wurden nicht geduldet, und wenn sie zur Anzeige kamen, schwer geahndet."

Hatten die Häftlinge die Möglichkeit, sich zu beschweren ?
"Ja, jederzeit, sogar der Lagerkommandant Höß und auch sein Nachfolger, Obersturmbannführer Liebehenschel, hatten angeordnet, daß Häftlinge sie ansprechen durften."

Haben Sie sich Klagen und Beschwerden der Häftlinge angehört und welche ?
"Es waren eigentlich keine Klagen, sondern mehr Bitten. Die größte Freude konnte ich den Häftlingen machen, wenn ich ihnen erlaubte, Brombeeren und Pilze zu sammeln oder in der Sola zu baden. Ich habe mitunter auch einen privaten Brief von einem Häftling herausgeschmuggelt, wenn der Inhalt nicht strafbar war."

Haben Sie gewußt, daß es in Birkenau ein Krematorium gab ? "Ja."

Wie groß war die Kapazität dieser Krematorien ?
"Diese Frage kann ich Ihnen nicht beantworten. Ich habe nie ein Krematorium in Betrieb gesehen."

Haben Sie gesehen, daß Rauch und Flammen aus den Schornsteinen der Krematorien schlugen ? "Nein, niemals."

Waren Sie auch in Birkenau ? "Ja, sehr oft."

Was haben Sie dort getan ?
"Material geholt vom Flugzeugzerlegebetrieb und aus "Kanada", so hieß die Effektenkammer, Arbeitskräfte ausgesucht für die Hackarbeiten auf den Kautschukfeldern."

Waren die Sachen in der Effektenkammer nicht Eigentum der Häftlinge ?
"Ja, und es war nicht so einfach, etwas aus "Kanada" zu bekommen. Z.B.: Wir brauchten für die Zeichner im Labor Aquarellfarben. Die haben wir aus "Kanada" bekommen. Sie mußten aber durch eine amtliche Verfügung beschlagnahmt werden."

Was geschah mit den Häftlingen, die sich krank meldeten ?
"Sie wurden ärztlich versorgt. Es gab eine Ambulanz, eine Krankenstube und ein Lazarett."

Gab es auch Seuchen im Lager ?
"Es sind viele Menschen an Typhus gestorben. Die Frau von meinem Vorgesetzten Dr. Cäsar starb auch an Typhus."

Haben Sie etwas von Gaskammern gehört oder gesehen ?
"Von Gaskammern hörte ich erst nach dem Kriege. Gesehen habe ich keine. Ich habe auch keinen Menschen getroffen, der eine Gaskammer gesehen hat. Ich kenne nur Berichte über die Gaskammern aus der Literatur. Sie sind aber sehr unterschiedlich."

Sie schreiben auf der Seite 37 der "Auschwitz-Lüge" etwas über die Verbrennung von Leichen. Was war das ?
"Ich hatte ein Stubenmädchen, eine Polin (ich nenne sie in meinem Buch Olga), die hatte meine Mutter, die mich einmal besuchte, etwas von einem Feuer erzählt und von Leichenverbrennung. Ich stellte sie daraufhin zur Rede. Genaues wußte sie auch nicht. Ich habe mich daraufhin auf mein Fahrrad gesetzt und bin einen ganzen Tag im Lager zu allen sichtbaren Feuerstellen gefahren, habe sie untersucht und ich habe nichts gefunden. Später habe ich folgendes erfahren: In der ersten Zeit wurden die Toten erdbestattet. Doch wegen des hohen Grundwasserstandes zwischen Sola und Weichsel (1 bis 2 Meter) war das wegen der Grundwasserverseuchung nicht mehr möglich. Ein Arbeitskommando unter der Führung von Scharführer Moll (der frühere Gärtner in Raisko) mußte die Leichen wieder ausgraben. Sie wurden verbrannt. Über diesen Vorgang werden heute die unglaublichsten Geschichten erzählt. Jeder hat etwas dazugedichtet. Zeugen haben ausgesagt, daß es Gruben von 6 Meter Tiefe gegeben haben soll, in denen massenweise Leichen verbrannt wurden. Das ist unmöglich, denn es gab hinter dem Lager Birkenau schon bei etwa einem Meter Grundwasser."

Sie haben Ihre Schrift nicht mehr unter einem Pseudonym geschrieben, sondern Ihren Namen, die Anschrift und sogar Ihre Telefonnummer angegeben. Haben Sie viele Zuschriften und Anrufe bekommen ?
"Ja, sehr viele. Die meisten waren Beschimpfungen und Drohungen. Die habe ich nicht beantwortet. Einige der Zuschriften habe ich im Anhang veröffentlicht, und ich veröffentliche sie auch heute noch in meiner Zeitschrift "Die Bauernschaft", gebe aber meine Anmerkung dazu.
Augenzeugen, die Gaskammern gesehen haben, habe ich nicht gefunden. Es hieß immer: Ich kenne jemanden, der Gaskammern gesehen hat. Wenn ich Namen und Anschrift haben wollte, waren sie verschollen oder verstorben.

Ist Ihnen bekannt, daß die Massenvergasungen und der Holocaust gerichtsnotorisch bekannt sind und keines weiteren Beweises bedürfen ?
"Ja, das ist mir bekannt. Aber auch, daß die Sonne sich um die Erde dreht und daß die Erde eine Scheibe ist, war einmal gerichtsnotorisch bekannt. Meine Urahne Mayen Muhl wurde in Schwabstedt als Hexe verbrannt. Damals galt das Buhlen mit Teufel auch als gerichtsbekannt, weil es viele Zeugen gab. Nur die Folter ist heute etwas verfeinert worden. Wie schwer den Menschen heute das Leben gemacht wird, wenn sie nicht an den Holocaust glauben, zeigt das Beispiel von Ernst Zündel."

Haben Sie selbst Schwierigkeiten wegen der Veröffentlichung Ihres Erlebnisberichtes gehabt ?
"Ja, mein Buch wurde verboten und eingezogen wegen Volksverhetzung. Bestraft bin ich aber wegen Verächtlichmachung des Staates mit einer Strafe von 1,5 Jahren Gefängnis. Ein Jahr habe ich davon verbüßt. Wegen der Veröffentlichung meines Berichtes konnte ich nicht bestraft werden, weil eine Verjährung nach dem schleswig-holsteinischen Landespressegesetz eingetreten war."

Kennen Sie die Harwood-Schrift, und wie war die Wirkung dieser Schrift auf Ihre Leser ?
"Ja, ich kenne diese Schrift. Es gibt auch davon eine deutsche Übersetzung. Diese Schrift ist nun besonders viel gefragt. Es ist eine Gegendarstellung. Wir haben hier in diesem Hause vor drei Jahren die unglaublichen Aussagen einiger Zeugen gehört. Z.B. Flammen aus den Schloten der Krematorien, Leichenverbrennungen in offenen Gruben, Gaskammern mit Holztüren usw.
Die Gegendarstellung von Harwood erscheint vielen Lesern glaubhafter als die Greuelberichte über die NS-Zeit."

Haben Sie selbst politische Ambitionen ?
"Nein, aber ich ergreife gerne Partei für Verfolgte, Unterdrückte und Minderheiten. Heute werden keine Juden mehr verfolgt. Heute wird alles verfolgt, was mit dem Schimpfnamen Nazi bedacht wird."

pzkpfwvier
25.12.07, 13:34
Zitat von Lure:
Ich bin seit 1980 Büchsenmacher und habe dann 24 Jahre den Beruf ausgeübt.

Die ganze inszenierte Sch... geht mir auf den Zeiger.
Wenn mann 100 Schuß Kaliber .22 l.r. aus ein er engen Schießscharte abfeuert, egal ob Schall- richtiger Knalldämpfer verwendet werden, selbst bei "aufgesetzten" Schüssen, die aber nicht gehen, wenn das Opfer "überrascht" werden soll, setzen sich rund um die Waffenmündung und dahinter auch, Schmauchspuren ab, die sich nicht mehr entfernen lassen, zur Freude aller Kriminologen.
Bei Abfeuerung meherer tausend Schuß bildet sich eine dicke schwarz-graue Kruste von mehreren mm Dicke, wie mann sie auf jedem KK-Schießstand rund
um den "Anschuß-Kanal" vorfindet, die nur mit einem messer-ähnlichen Schaber abgekratzt werden kann, dabei aber die darunter liegende Lackschicht angreift.

Ein einziger Blick in die "Schießscharte" von Buchenwald ergab, daß da kleinere Dreckspuren, wie von dreckigen Fingern dahinter waren, aber keine Pulverreste. Meine Jagdfreunde, die mitwaren, haben zum Entsetzen der Museumsleitung laut gelacht, als ich sie auf diesen Umstand hinwies. Erklärende Worte wollten die Gutmenschen nicht hören. Denn es kann nicht sein, was nicht sein darf. Typischer Fall von self-fullfilling prophesy.

Ich erlaube ausdrücklich, diese Korrespondenz im HC-Faden zu veröffentlichen, damit auch andere sich
überzeugen können, daß man gar nichts leugnen braucht.....

Den Arm zum Gruß,

Lure

Hat mir Lure per P.N. geschickt.

Wolke
25.12.07, 17:41
Unten stelle ich Euch einen Buchauszug ein, der weitere unbekannte Impressionen aus den Lagern bringt, so wie es politisch unerwünscht ist.

Es handelt sich um das Buch "Teufel und Verdammte" von Benedikt Kautsky, Jude, prominenter sozialdemokratischer Politiker, Verfasser des Parteiprogramms der Österreichischen Sozialdemokraten, 7 Jahre Kazet, davon vier in Auschwitz-Birkenau.

Aus der zweiten modifizierten Ausgabe, Seite 239:

Die Ernährung war jedenfalls auch für den Häftling, der nicht die Kantine in Anspruch nahm, vollkommen hinreichend. Überdies wurden die Blocks so reichlich mit Essen versorgt, daß für besonders hungrige Mägen stets noch etwas Zusätzliches - "Nachschlag" genannt - vorhanden war.
Aber das Lageressen konnte in Dachau nahezu entbehrt werden, wenn man sich auf die Kantine verlegte. Diese war ein Märchen. Ich werde nie meine Verblüffung vergessen, als ich zum erstenmal die Kantinenbaracke betrat. Ein ganzer Block von vielleicht 50 bis 60 Meter Länge war der Länge nach durch eine Glaswand unterteilt, in der es etwa 12 Schalter gab. An den ersten beiden Schaltern gab es Kaffee mit Milch und Zucker, Kuchen, Torten und Süßigkeiten; dann gab es der Reihe nach Schalter für Wurst, Rauchfleisch, Speck, Butter, Fischkonserven, Käse, Obst, Trockenfrüchte, Obstkonserven, Marmelad, Keks, Schokolade und alle erdenklichen Eßwaren.
Ferner gab es alles, was der Häftling sonst noch brauchte: Zigaretten und sonstige Tabakwaren, Nähutensilien, Tinte, Federn, Bleistifte, Notizblocks, Bürsten, Schuhcreme, Fußbodenpasta, Wisch- und Scheuertücher - kurz die Kantine war ein Warenhaus.
Und an einem Schalter stand ein Blockführer, der die Kantine leitete, in weißer Haube und weißem Kittel, unter dem man den Revolver sah, den ein Scharführer im Lager nie ablegen durfte, und fragte den vor ihm stehenden Häftling, gleichgültig ob Jude oder "Arier", mit derselben Höflichkeit: "Was wünschen Sie, bitte ?"
Die Preise waren keineswegs übertrieben hoch; jedenfalls konnte man die 15 Mark, die man jede Woche bezog, unmöglich aufessen. Es blieb immer noch genug für die bedürftigen Kameraden übrig; nicht nur, daß niemand Hunger litt, auch an den höheren Genüssen des Lebens, wie Kuchen, Zigaretten, Schokolade und Obst, konnten alle teilnehmen.

und auf Seite 54 ist zu lesen, wie Juden von Polen geplündert wurden:

Wir wurden von Kopf bis Fuß ausgeplündert, die Privatwäsche und Schuhe, Pullover, Geld, Zigaretten, Lebensmittel, die sich unsere Angehörigen mühselig verschafft, zum Teil abgedarbt und uns geschickt hatten und die mitzunehmen die SS-Lagerleitung in Buchenwald in einem Anfall von Anständigkeit gestattet hatte, wurden restlos - von Häftlingen ! - konfisziert.
Vor unseren Augen wurde das uns zustehende Essen an Günstlinge des Stubendienstes - meist polnische "Arier" - verschenkt oder verschoben, wir wurden für die Kürzung der Rationen durch Mißhandlungen entschädigt - kurz, wir "alten" Häftlinge, die zumeist schon drei, vier und mehr Jahre Haft hinter uns hatten, wurden wie hilflose Neuzugänge behandelt . . . .

Seite 263:

Wohl die auffallendste Hinrichtung war die von zwei arischen Polen, die zusammen mit drei polnischen Juden geflüchtet waren und zwei von diesen nächtlicherweile im Wald erschlagen und verscharrt hatten; sie wurden dann zusammen mit dem dritten Juden wieder eingefangen und ins Lager zurückgeliefert.
Hier glaubte man ihnen zunächst ihre Angaben, sie hätten sich von den zwei Juden getrennt und wüßten nicht, wo diese sich befinden; als aber die zwei Polen ins Innere Deutschlands geschafft waren, wagte der dritte Jude die Wahrheit zu gestehen, worauf der Sachverhalt festgestellt und die Polen zum Tode verurteilt wurden.

Seite 270/271:

Im übrigen gab es auch die Möglichkeit eines Urlaubs, und wenn sie auch nur in ganz seltenen Ausnahmefällen zur Wirklichkeit wurde, so kann man sie doch nicht als eine bloß theoretische Angelegenheit bezeichnen. Meist wurde er in dringenden Familienangelegenheiten erteilt und konnte als Vorstufe der Entlassung angesehen werden.

Seite 33:

Die militärische Niederlage und das Eindringen der siegreichen Gegner von Ost und West nach Deutschland hinein, haben jene völlige Auflösung herbeigeführt, deren letzte Auswirkung in der Form von verhungernden und an Seuchen aller Art sterbenden Menschenhaufen von den alliierten Truppen in den befreiten Lagern festgestellt wurde.

Seite 133:
Und das war in Buchenwald unter der Herrschaft der Politischen der Fall, während die Grünen sowohl in Buchenwald wie namentlich in Auschwitz schamlos gestohlen haben. Was ich von anderen "grünen" Lagern, namentlich von Mauthausen, in dieser Beziehung gehört habe, übersteigt meine eigenen Erfahrungen noch bei weitem.

Ab 1942 Besserstellung der Juden: leitende Funktionen !

Zum erstenmal seit Errichtung der Konzentrationslager begann sich unter dem Einfluß der militärischen Lage der sachliche Gesichtspunkt der Arbeit durchzusetzen - langsam, unvollkommen, von mancherlei Einflüssen in der SS immer wieder durchkreuzt, aber doch unverkennbar.
Wir glaubten im KZ Auschwitz zunächst, diese Entwicklung sei auf den Einfluß der IG Farben zurückzuführen, für die wir eine immer wichtiger werdende Gruppe von Arbeitskräften darstellten.
Wurden doch von jetzt an dieselben Juden, die bisher gerade gut genug für die Verrichtung der untergeordnetsten manuellen Arbeiten gewesen waren, als Chemiker, Ingenieure, Lohnverrechnungsbeamte, Kalkulanten usw. in leitende Stellen gebracht.
Wie ich aber später feststellen konnte - namentlich nach meiner Rückkehr nach Buchenwald -, ist in anderen Lagern um dieselbe Zeit der gleiche Umschwung eingetreten. Er erfolgte also nicht auf Veranlassung der IG Farben, sondern war der Ausfluß von Erwägungen zentraler Stellen, entweder der SS oder der Wehrmacht - wahrscheinlich beider Faktoren zusammen.
Für uns bedeutete er außerordentlich viel. Abgesehen von dem schon angeführten Umstand, daß der Häftling die Möglichkeit erhielt, seiner Vorbildung gemäß beschäftigt zu werden, hörten die Mißhandlungen durch die SS fast vollständig auf, die durch die Kapos und Blockältesten gingen wesentlich zurück.

Spjabork
25.12.07, 18:08
wenn ihr das nächste Mal eine "Gedenkstätte" besucht, in der "vergast" worden sein soll, bitte vorher in eine Apotheke gehen und Lackmuspapierstreifen zur
Säurebestimmung "pH-Wert-Teststreifen" kaufen. Die kosten nur ein paar Pfennige. Ein kleines Fläschchen destilliertes Wasser bitte auch mitnehmen.

Testvorgang: in DACHAU und BIRKENAU bewährt :D :D :D

Das kann man mit 2 Personen auch so machen, daß kein Aufsichtspersonal etwas mitbekommt.
Wenn sie dich bei dem Test erwischen, sperrn sie dich ein. Ohne Federlesen.

Lure
25.12.07, 20:01
Wenn sie dich bei dem Test erwischen, sperrn sie dich ein. Ohne Federlesen.

Moinsen Spjabork!

Wer bitte soll das tun?,
Wer bitte soll mich festnehmen?
Aufgrund welchen Tatvorwurfes?
Aufgrund welchen Tatbestandes?
Aufgrund welcher Straftatsbestandandrohung?

Sprich zu mir in ganzen Sätzen, damit ich nicht in's Verderben renne?

Danke,

Lure

Hofer
25.12.07, 20:33
@Lure, du kennst dich ja ziemlich gut aus mit diesen Chemikalien und Verbindungen. Respekt. Übrigens, das mit den Tests hab ich in verschiedenen E-Books gelesen, ich gehe mal davon aus dass du die offizielle Version der Allierten nicht glaubst!

Bin ganz deiner Meinung.

Mfg Celtic Warrior

Wolke
26.12.07, 01:52
Zeitzeuge Heinz Mazakarini, Wien am 16.März 1988
Quelle: Gerd Honsik, Freispruch für Hitler

Im April 1945 kämpfte ich als Oberleutnant der 1. Skijäger-Division zuerst um die Ortschaft Kringelbeutel und zuletzt entlang der ehemaligen tschechischen Bunkerlinie bei Klebsch in erbitterten Abwehrgefechten und Gegenangriffen um Troppau.
. . .
Der Russe schoß nun Nebel, so daß wir jede Sicht verloren. Massive Kettengeräusche ließen uns das Durchrollen zahlreicher Panzer erkennen.
. . . .
Es stand ein Trupp Rotarmisten mit MP im Anschlag da, der scheinbar von durchfahrenden Panzern abgesetzt worden war und so unsere Stellung aufrollte.
Jede Abwehrbewegeung war sinnlos. so wurden wir in Gefangenschaft gebracht.
. . . .
Nach unmenschlichen Leiden und einigen Zwischenstationen kam ich mit etwa 1500 Gefangenen am 9. Mai 1945 nach Auschwitz-Hauptlager.

Wir waren die ersten deutschen Gefangenen, die in dieses Lager kamen. Vom Haupteingang rechts war eine behelfsmäßige Abzäunung, hinter der sich noch sehr viele KZ-Insassen befanden. Da sich am Ende der Lagerstraße eine sichtlich von russischen Panzern gemachte Öffnung in der dreifachen KZ-Umzäunung befand, bestätigte uns dies, daß wir die ersten Kriegsgefangenen hier waren.
. . . .
Verpflegung gab es die ersten drei Tage überhaupt nicht. Erst dann wurde eine dünne Wassersuppe aus übelriechenden Rinderhufen ausgegeben, was zu umfangreichen Erkrankungen und vermehrten Todesfällen führte. In den einzelnen Blocks waren ordentliche Keller, die von der deutschen KZ-Leitung voll mit Trockengemüse, getrockneten Rübenschnitzel, alles in luftdichten Papiersäcken und sauber, gefüllt waren. Zuerst bemerkte es der Russe nicht, so daß die Landser einfallsreich mit selbst gebastelten elektrischen Kochvorrichtungen die fast nicht vorhandene Verpflegung etwas aufbessern konnten. Als der Russe dies merkte, wurden sämtliche Kellervorräte entfernt.

Wir mußten nun auch namentlich erfaßt werden. Da die Russen scheinbar über kein Schreibpapier verfügten, nahmen sie aus dem Bürotrakt der ehemaligen Lagerleitung noch unbeschriebene Bücher, die für das an das Lager anschließende Krematorium bevorratet waren (Ofenbücher).
Trotz unserer trostlosen Situation wurde bei uns mit Galgenhumor über unsere Eintragung in diese Bücher gelacht.
Die noch in einem Teil des Lagers festgehaltenen Juden und KZler beschimpften uns dauernd, sobald man in die Nähe der Abzäunung kam, auch mit der Drohung "eure Wächter sollten wir sein".
Um so größer war unsere Schadenfreude, wenn abends betrunkene russische Offiziersgruppen aus dem Judenlager Frauen und Mädchen herausholten, um ihre andauernden Siegesfeiern richtig begehen zu können.

Ich machte niemals ein Geheimnis aus meiner festen Haltung als deutscher Offizier und wurde daher öfters zu russischen Politoffizieren unter lächerlichen Vorwänden, wie z.B. wo wir unsere Fahne versteckt haben, zum Verhör und Gespräch geholt.
Da damals schon das Gerücht von sechs Millionen vergasten Juden verbreitet wurde und mir kein Objekt im Bereiche dieses großen Lagers für eine derartige Massenhinrichtung geeignet erschien, fragte ich im Gespräch einen Politoffizier, wo eigentlich diese Gaskammern seien. Er deutete auf eine Baracke, die nahe dem Verwaltungsgebäude stand.

Als ich mir die Baracke später ansah, merkte ich sofort die Unmöglichkeit. Dort war nur ein normaler Duschraum mit einfachen, unvergitterten Fenstern, ebenerdig und da er so nahe dem Verwaltungsgebäude war, wäre das eine Gefährdung für die dort Anwesenden gewesen.
Ich hatte während des Krieges an der Gasschutzschule Bromberg einen sehr aufschlußreichen Gasschutz-Lehrgang absolviert und konnte sofort die Unmöglichkeit dieser Behauptung feststellen, da die Wachmannschaft mehr als nur gefährdet gewesen wäre.
. . . .
So blieb ich bis Oktober 1945 in Auschwitz und wurde mit dem letzten "Todestransport" (SS, politische Funktionäre, Kreisleiter usw.) nach Rußland transportiert.
. . . .

Spjabork
27.12.07, 14:50
Wer bitte soll das tun?,
Wer bitte soll mich festnehmen?
Aufgrund welchen Tatvorwurfes?
Aufgrund welchen Tatbestandes?
Aufgrund welcher Straftatsbestandandrohung?
Mach es einfach, und dann wirst du sehen wie das geht.

Die brauchen dich nicht dort im Lager festnehmen. Es reicht, deine Personalien festzustellen. Verurteilt und eingesperrt wirst du hier, in der bRD.

Die entsprechenden Gesetze, Tatworwurf usw. sind dir ja wohl bekannt. Und wenn nicht - vielleicht findest du ja noch was Neues heraus -, dann nochmal: probier es einfach.

Siglinde
27.12.07, 15:55
@Lure

Kannst Du zufälligerweise sagen, welche Verbdindung Cyanid mit CO² eingeht?
Ein Chemiker behauptet nämlich, dass der hohe Kohlendioxidgehalt in den Gaskammern die chemische Reaktion zu Eisenblau verhindert hätte. Daher sei auch kein Eisenblau in den Gaskammern nachweisbar.

Meines Erachtens wäre Eisenblau der einzige Indikator für die Anwendung von Zyanid, da es die Stabilität besitzt auch nach 60 Jahren nachweisbar zu sein. Eisenblau zerfällt sozusagen nur mit dem Mauerwerk, alles anderen Verbindungen sind instabiler und eine Lackmusverfärbung kann alle möglichen Gründe haben, wie auch eine fehlende Verfärbung. Damit wäre m.E. nichts bewiesen. Im übrigens würde ich Mauerwerk durch Witterungseinflüsse eher im pH wertsauren Bereich einschätzen, als im Neutralen. Diese angeblichen Witterungsbedingungen, die zu einem sauren Millieu im Mauerwerk führen sind auch als weiterer Grund angeführt worden, weshalb Eisenblau im Mauerwerk zerfallen sein soll. Das ist aber nicht stimmig, da Eisenblau so stabil ist, dass es nur im frischen Zustand durch Oxalsäure zersetzt wird.

Das Nehmen einer Probe sollte kein Problem darstellen, man stellt sich mit dem Rücken an die Wand, kratzt ein wenig Mauerwerk ab, möglichst an verschiedenen stellen. Ein chromatographischer Nachweis müsste grundsätzlich ohne große Schwierigkeiten möglich sein, wenn Eisenblau vorhanden ist. Dazu müsste man nur in einem geeigneten Chromatographen das Absorptionssprektrum von Eisenblau bestimmen und mit einer entsprechenden Probe vergleichen.

Übrigens: Die Lackmusverfärbung die Du angeführt hast, müßte allerdings anders sein. Blau spricht für alkalisch.

Spjabork
27.12.07, 17:37
Ein Chemiker behauptet nämlich, dass der hohe Kohlendioxidgehalt in den Gaskammern die chemische Reaktion zu Eisenblau verhindert hätte. Daher sei auch kein Eisenblau in den Gaskammern nachweisbar.:)
Das Nehmen einer Probe sollte kein Problem darstellen, man stellt sich mit dem Rücken an die Wand, kratzt ein wenig Mauerwerk ab, möglichst an verschiedenen stellen. Ein chromatographischer Nachweis müsste grundsätzlich ohne große Schwierigkeiten möglich sein, wenn Eisenblau vorhanden ist. Dazu müsste man nur in einem geeigneten Chromatographen das Absorptionssprektrum von Eisenblau bestimmen und mit einer entsprechenden Probe vergleichen.
Liebste Karasig, Du glaubst doch nicht im Ernst, daß da noch niemand drauf gekommen ist, das zu machen. Erstens mal kannst man da nicht einfach was abkratzen (man kann höchstens in einem polnischen Knast abkratzen), und zweitens sagst Du doch selbst schon: selbst wenn das ginge und die Dir noch die chemische Analyse in einem staatlich geprüften Labor schenken, nutzt es nichts. Was willst Du mit den Resultaten anfangen? Wie willst Du was wem beweisen? Und wo?

Hofer
27.12.07, 18:18
Hier noch ein paar zusätzliche informationen, aus:
Der Holocaust auf dem Prüfstand
Augenzeugenberichte versus Naturgesetze
Jürgen Graf


.....3. Sind Zweifel am Holocaust überhaupt menschenmöglich?
So gut wie jedermann glaubt an den millionenfachen Judenmord unter Hitler und an die Nazi- Gaskammern. Tausende von Büchern und Hunderttausende von Zeitungsartikeln befassen sich mit dem Holocaust, ferner unzählige Filme. Und nicht genug damit: Etliche Täter haben die Existenz der Gaskammern bei Prozessen gestanden! Wie kann man angesichts dieser überwältigenden Beweise bloss noch Zweifel hegen?

Mit Verlaub: auf diese Weise können wir auch nachweisen, dass es Hexen gibt. Jahrhundertelang glaubte ganz Europa an Hexen. Dicke Bücher, von gelehrten Herren geschrieben, stellten das verruchte Treiben der Hexen an den Pranger. Schliesslich hatten zahlreiche Hexen vor ihren Richtern gestanden, dass sie in der Walpurgisnacht auf ihren Besen durch die Lüfte ritten und sich auf dem Brocken vom Leibhaftigen begatten liessen. Folglich gibt es Hexen.

Ist es wirklich sicher, dass der Mensch innerhalb einiger Jahrhunderte intelligenter geworden ist? Wurde nicht noch heute jedermann, oder fast jedermann, an Hexen glauben, wenn wir von frühester Kindheit an Gruselgeschichten über Hexen zu hören bekamen und wenn die Medien tagtäglich über deren wüstes Tun berichteten?....

....11. Warum erfanden die Siegermächte zu den tatsächlichen deutschen Gräueln noch den Holocaust und die Gaskammern?
Nachdem die Alliierten in zwei Weltkriegen ihre liebe Not mit den Deutschen gehabt hatten, wollten sie Deutschland auf Jahrzehnte hin international isolieren und das deutsche Volk dermassen demoralisieren, dass es auf absehbare Zeit nicht mehr wagen würde, eine selbständige Politik zu betreiben. Die von den Deutschen tatsächlich begangenen Verbrechen reichten aber dazu nicht aus, da die Besiegten den Siegern ja ein trotziges "Tu quoque!" - "Auch du!" - entgegen schleudern konnten. Der Vertreibung der Juden von 1933 bis 1941 konnten sie die mit ungleich grösserer Brutalität durchgeführte Vertreibung der Ost - und Süddeutschen ab 1944 entgegenhalten, den NS - Konzentrationslagern die sowjetischen Lager des Archipel Gulag, in denen eine um das Vielfache höhere Zahl von Menschen umgekommen ist, der barbarischen, militärisch gänzlich sinnlosen Zerstörung Warschaus die nicht minder barbarische, militärisch ebenso unsinnige Zerstörung Dresdens.

So erfanden die Siegermächte ein Verbrechen, das in der Menschheitsgeschichte einzigartig dastand: den Holocaust, die systematische Vernichtung eines ganzen Volkes, vom Neugeborenen bis hin zur hundertjährigen Urgrossmutter, in Gaskammern.......

.......16. Zyklon B und die deutschen Entwesungskammern
Das Insektenvertilgungsmittel Zyklon B wird bis zum heutigen Tage zur Desinfektion von Silos, Schiffen etc., aber auch (zwecks Tollwutbekämpfung) zum Begasen von Fuchsbauten verwendet. Während des 2. Weltkriegs fand es in vielen Konzentrationslagern Verwendung, auch in solchen, von denen kein Historiker mehr behauptet, dort hätten Hinrichtungskammern existiert. Man rechnet damit, dass die Kleider von rund 25 Millionen Menschen mit Zyklon entlaust wurden. Diese sanitäre Massnahme hat zweifellos Hunderttausende, darunter nicht wenige jüdische KZ-Häftlinge, vor dem Fleckfiebertod bewahrt.

Das Zyklon wurde, luftdicht verpackt, in Form von Scheibchen oder Kügelchen geliefert. Als Trägersubstanz dienten Holzfasern oder Diagriess, eine körnige, rotbraune Masse. Beim Kontakt mit der Luft wird Gas freigesetzt. Wie lange dieser chemische Prozess dauert, hängt von der Lufttemperatur ab. Beim Siedepunkt von 25,7 Grad Celsius dauert es rund eine halbe Stunde, bis sich der grösste Teil des Gases verflüchtigt hat, bei niedrigen Temperaturen weit länger.

Betrachten wir nun anhand zweier deutscher Dokumente der Kriegszeit, wie das Zyklon B praktisch eingesetzt wurde.

Zur Entlausung von Kleidern gelangten in grossem Umfang die von der DEGESCH, der Deutschen Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung, konstruierten Desinfektionskammern zur Anwendung. Diese Kammern wiesen eine Standardgrösse von 10 m3 auf und konnten hermetisch verschlossen werden.

Die zu entlausenden Kleider wurden entweder an einer Stange aufgehängt oder in einen ein - und ausfahrbaren Wagen gelegt.

Die Kammer wurde auf 25 bis 35 Grad Celsius erwärmt. Durch ein Kreislaufsystem wurde das aus den Zyklongranulaten entweichende Gas verbreitet. Dasselbe System diente zur raschen Entlüftung der Kammer mittels vorgewärmter Luft. Durch das Einschalten des Kreislaufsystems wurde die Zyklondose automatisch geöffnet und ihr Inhalt auf eine Unterlage entleert; dadurch sollte vermieden werden, dass bei der Reinigung der Kammer einzelne auf dem Boden liegende Granulate übersehen wurden, die noch nach Stunden Gas absondern und Menschen gefährden konnten.

Die Begasungszeit betrug mindestens eine Stunde, die Entlüftungszeit 15 Minuten. Anschliessend liess man die entlausten Kleider im Freien nachlüften. Die Kammern durften nur von geschultem Personal bedient werden.
(Quelle: F. Puntigam/H. Breymesser/E. Bernfus, "Blausäuregaskammern zur Fleckfieberabwehr", Sonderveröffentlichung des Reichsarbeitsblattes, Berlin 1943).

Andere Voraussetzungen galten naturgemäss für die Entwesung von nicht aufheizbaren und nicht hermetisch abschliessbaren Räumlichkeiten wie Wohnhäuser, Schiffe etc. Wie die Begasung eines Gebäudes praktisch durchzuführen war, beschreibt eine 1942 von der Gesundheitsanstalt des Protektorats Böhmen und Mähren herausgegebene Gebrauchsanweisung mit dem Titel "Richtlinien für die Anwendung von Blausäure (Zyklon) zur Ungeziefervertilgung". Dieser Schrift zufolge durfte eine Entwesung mit Zyklon nur von einem ausgebildeten, mindestens zwei Mann umfassenden Trupp vorgenommen werden. Jeder Entwesungsspezialist musste eine Gasmaske, zwei Spezialeinsätze gegen Blausäure, ein Gasrestnachweisgerät, eine Spritze mit Gegengift sowie eine Zulassungsbescheinigung mit sich führen. Vor Beginn der Operation musste eine nötigenfalls mehrsprachige und mit einem Totenkopf gekennzeichnete Warnungstafel auf die Tür des zu entwesenden Gebäudes aufgeklebt werden. Eine Wache hielt Unbefugte fern. Der gefährlichste Teil der Operation war laut besagter Schrift die Entlüftung. Sie hatte mindestens 20 Stunden zu dauern.

Diese Gebrauchsanweisung wurde im Nürnberger Prozess sinnigerweise unter Nr. NI - 9912 als Dokument der Anklage verwendet, obgleich jedem aufmerksamen Beobachter auffallen musste, dass die darin angeführten Angaben über die Eigenschaften des Zyklon B die Zeugenaussagen über Massenvergasungen von Menschen ins absurdum führten......

......22. Der Holocaust-Kriegspropaganda!
Im März 1916 meldete der Daily Telegraph, Österreicher und Bulgaren hätten 700.000 Serben vergast. Ob die Leser des britischen Blatts den Schmarren geglaubt haben, wissen wir nicht, doch jedenfalls glaubte schon bald nach dem Krieg kein Mensch mehr an die 700.000 vergasten Serben.

Am 2. August 1990 marschierten irakische Truppen in Kuwait ein. Die USA versuchten, die UNO für ein Militärunternehmen zur Befreiung des Emirats zu gewinnen, stiessen jedoch anfänglich auf Widerstand. Doch schlug die Stimmung um, als im Oktober ein kuwaitisches Mädchen sowie ein Chirurg aus Kuwait City vor einer Menschenrechtskommission unter Tränen schilderten, wie die irakischen Barbaren im Krankenhaus der besetzten Hauptstadt gewütet hatten: sie zerschlugen die Brutkästen, warfen die Säuglinge auf den Boden und liessen sie elendiglich sterben! Der Bericht erregte weltweite Entrüstung und trug massgeblich dazu bei, dass sich die Befürworter der militärischen Lösung durchsetzten.

Im März 1992 flog der Schwindel dann auf: Die Brutkastenmordgeschichte war von einer New Yorker Werbeagentur ausgebrütet worden, welcher der geflohene Emir von Kuwait 10 Millionen Dollar bezahlt hatte. Der Chirurg war keiner, und das Flüchtlingsmädchen war die Tochter eines kuwaitischen Diplomaten in den USA. Die beiden hatten ihre "Augenzeugenberichte" tagelang geübt und dafür eigens Englischunterricht erhalten.

Im Gegensatz zu den Schauermärchen aus dem 1. Weltkrieg und jenen aus dem Golfkrieg werden die aus dem 2. Weltkrieg bis zum heutigen Tage weitererzählt, weil damit immense politische und finanzielle Interessen verbunden sind.

Berichte über die Ausrottung der Juden setzten 1942 in zionistisch kontrollierten Zeitungen wie den New York Times ein und gingen aller Wahrscheinlichkeit nach auf den Jüdischen Weltkongress zurück. Hauptzweck der Gräuelpropaganda war zweifellos, den Regierungen sowie der Bevölkerung der alliierten Staaten die Notwendigkeit einer nationalen Heimstatt für das jüdische Volk vor Augen zu führen.

In "The hoax of the twentieth century" geht Arthur Butz der Genese des Jahrhundertbetrugs nach. Neben den Gaskammern geisterten alle erdenklichen Mordmethoden durch die Spalten der New York Times. Am 30. Juni 1942 berichteten sie von einem "Erschiessungshaus", wo tausend Juden täglich füsiliert würden, am 7. Februar 1943 von "Blutvergiftungsstationen" im besetzten Polen. Während das Erschiessungshaus und die Blutvergiftungsstationen noch vor Kriegsende in der Rumpelkammer der Geschichte verschwanden, war den Dampf - Exekutionszellen mehr Erfolg beschieden; sie tauchten noch beim Nürnberger Prozess auf. Am 14. Dezember 1945 wurde in Nürnberg folgendes zu Protokoll gegeben:

"Alle Opfer mussten ihre Kleider und Schuhe ausziehen, die dann eingesammelt wurden, worauf sämtliche Opfer, zuerst Frauen und Kinder, in die Todeskammern getrieben wurden... Nachdem die Kammern vollgestopft waren, wurden sie hermetisch abgeschlossen, und Dampf wurde eingelassen... Aus den eingegangenen Berichten lässt sich schätzen, dass mehrere hunderttausend Juden in Treblinka ausgerottet worden sind (Nürnberger Dokument PS 3311)."

Genau 75 Tage später hatte das Hohe Gericht die Dampfkammern bereits wieder vergessen; nun war plötzlich von den Gaskammern von Treblinka die Rede. Erst nach Kriegsende einigte man sich also auf eine verbindliche Form der Legende!
23. Die Flammengruben des Herrn Elie Wiesel
In "Legends of our time" (New York, 1968, S.177 ff.) schrieb Elie Wiesel:

"Jeder Jude sollte irgend wo in seinem Herzen eine Zone des Hasses bewahren, des gesunden, männlichen Hasses gegen das, was der Deutsche verkörpert und was im Wesen des Deutschen liegt. Alles andere wäre ein Verrat an den Toten."

Dieser Elie Wiesel erhielt 1986 den Friedensnobelpreis unter anderem auf Antrag von 83 Abgeordneten des Deutschen Bundestags zugesprochen. Die Preisverleihung, so die Parlamentarier, wäre eine grosse Ermutigung für all jene, die sich aktiv für den Prozess der Versöhnung einsetzten.

Hier zeigt sich der nahtlose Übergang der deutschen Politik vom Nationalsozialismus zum Nationalmasochismus.

Wiesel, 1928 geboren, war von April 1944 bis Januar 1945 in Auschwitz interniert. In seinem 1958 erschienenen "Erlebnisbericht" "La Nuit" erwähnt er die Gaskammern mit keinem einzigen Wort (Vorsicht: In der vom Ullstein - Verlag und dem Übersetzer Curt MeyerClason auf unverschämte Weise verfälschten deutschen Version "Die Nacht" zu begraben, Elischa tauchen die Gaskammern dann plötzlich auf; immer wenn im Original "crematoire" steht, übersetzt MeyerClason dies mit "Gaskammer"). Wiesel hat die Gaskammern also weder gesehen, noch hat er davon gehört, denn sonst hätte er sie erwähnt.

Anstelle der Gaskammern sah Wiesel, was ausser ihm keiner sah:

"Nicht weit von uns entfernt loderten Flammen aus einer Grabe hervor, riesenhafte Flammen. Man verbrannte dort irgendetwas. Ein Lastwagen fuhr ans Loch heran und schüttete seine Ladung hinein. Es waren kleine Kind er. Babys! Ja, ich hatte es gesehen, mit meinen eigenen Augen... Kinder in den Flammen (verwundert es da, dass seit jener Zeit der Schlaf meine Augen flieht?). Dorthin gingen wir also. Etwas weiter weg befand sich eine andere, grössere Grube für Erwachsene... "

"Vater", sagte ich, "wenn dem so ist, will ich nicht länger warten. Ich stürze mich in den elektrischen Stacheldraht. Das ist besser, als stundenlang in den Flammen dahinzuvegetieren."

Das stundenlange Dahinvegetieren in den Flammen blieb Elie Wiesel erfreulicherweise auch ohne Sprung in den elektrischen Stacheldraht erspart, denn:

"Unsere Kolonne hatte nur noch etwa 15 Schritte zurückzulegen. Ich biss mir auf die Lippen, damit mein Vater mein Zähneklappern nicht hören sollte. Noch zehn Schritte. Acht, sieben. Wir marschierten langsam, wie hinter dem Leichenwagen unseres eigenen Begräbnisses. Nur noch vier Schritte. Drei Schritte. Sie war nun ganz nahe, die Grabe mit ihren Flammen. Ich nahm alle meine noch verbliebenen Kräfte zusammen, um aus der Reihe zu rennen und mich in den Stacheldraht zu werfen. Tief in meinem Herzen nahm ich Abschied von meinem Vater, vom gesamten Weltall, und unwillkürlich bildeten sich Worte und traten in Form eines Gemurmels auf meine Lippen: Yitgadal veyitkadach chme raba... Sein Name sei erhöht und geheiligt. Mein Herze wollte schier zerspringen. Es war soweit. Ich stand vor dem Antlitz des Todesengels... Nein. Zwei Schritte vor der Grube befahl man uns abzudrehen, und man liess uns in eine Baracke eintreten ("La Nuit", Editions de minuit, 1958, S. 57 - 60).

Wir sahen, dass noch nach dem Kriegsende neben den Gaskammern allerlei andere Tötungsmethoden in der Propaganda zirkulierten. Eine davon war das Verbrennen bei lebendigem Leib. Diese Variante des Ausrottungsmythos hielt sich in jüdischen Kreisen bis gegen 1960. Elie Wiesel beging nun in seinem "Tatsachenbericht" den groben Fehler, anstelle des Gaskammer-Blödsinns den Flammengruben-Blödsinn aufzutischen. Er musste, wie Robert Faurisson meint, zwischen verschiedenen alliierten Propagandalügen wählen und wählte prompt die falsche......

Ich finde diese Stellen als besonders wichtig und aufschlussreich.

Mfg Celtic Warrior

Siglinde
27.12.07, 18:26
@spa
im Grunde genommen ist die Diskussion auch sinnlos, da es eine Tatsache bleibt, dass Eisenblau nachweisbar ist, wie es in den Entlausungskammern und Abluftschächten der Gsakammern gefunden wurde, aber eben nicht im Mauerwerk der Gaskammern. Was will man da noch logisch gegenargumentieren, wissenschaftlich geht das nicht mehr.
Im Prinzip kann jeder Biologe oder Chemiker Gutachten erstellen und auch selbst chromatographische Analysen durchführen. Machbar wäre das selbst mir an meiner Uni ohne Probleme gewesen, auch später in den Instituten in denen ich gearbeitet habe.
Wer da noch den Ergebnissen eines solchen Nachweis widerspricht, muss den Nachweis selbst durchführen, wer das tut und anderes behauptet, als das was wissenschaftlich nachgewiesen wurde, arbeitet sicher nicht nach wissenschaftlichen Kriterien. Behauptungen sind keine Beweise, auch wenn so gearbeitet wird: falls Du verstehst, was ich meine; es kann eben nicht sein, was nicht sein darf.

Metronom
27.12.07, 19:25
Eine Richtigstellung wird es erst dann geben können, wenn wir hier wider eine volle Souveränität erlangt haben werden und das wenn es geht mit ein paar anderen Staaten gemeinsam, die ähnliche Ideologien vertreten und uns bereits sind zu stützen.

Ganz gleich wie diese Revision ausgehen wird, das Geld was uns abgezockt wurde ist weg, und wird nicht wieder kommen, aber man kann vorbauen für spätere Zeiten, vor allem kann man dem moralischen Verfall Einhalt gebieten und den Schaden versuchen wider gut zu machen der Ideologisch an unserem Volk angerichtet wurde.

Es ist wider eine Achse notwendig wie damals, das erhöht die Glaubwürdigkeit.
Dann das Verfahren zur Kohlehydrierung voll ausbauen, auf das wir noch Patentrechte haben zumindest hier im Lande. Anschließend Kohle von all den Staaten importierten die zwar reiche Kohlevorkommen haben, aber kein Öl und das damit hergestellte Öl exportieren, damit wären wir wider eine wirkliche Weltmacht in industrieller Hinsicht und auf Nationalökonomischer Weise.

Nur so wird man geachtet und gehört, ich fürchte aber auch, das man dann eine imense Streitmacht bräuchte um all denen Respekt einzuflößen die es anders nicht verstehen würden. Denn die Zukunft liegt nicht in der Bewahrung eines alten Status quo ohne jede Art der Entwicklung und Dynamik.

MkG


Metronom

Horagalles
27.12.07, 20:52
Kannst Du zufälligerweise sagen, welche Verbdindung Cyanid mit CO² eingeht?
Ein Chemiker behauptet nämlich, dass der hohe Kohlendioxidgehalt in den Gaskammern die chemische Reaktion zu Eisenblau verhindert hätte. Daher sei auch kein Eisenblau in den Gaskammern nachweisbar.Ich glaube der heisst Richard Green und der argumentiert, dass das ausgeatmete CO2 zu einer sauren Umgebung in der angeblichen Gaskammer gefuehrt haette. Das waere hinreichend gewesen um die Bildung von Einsenblau zu verhindern.

Meines Erachtens wäre Eisenblau der einzige Indikator für die Anwendung von Zyanid, da es die Stabilität besitzt auch nach 60 Jahren nachweisbar zu sein. Eisenblau zerfällt sozusagen nur mit dem Mauerwerk, alles anderen Verbindungen sind instabiler und eine Lackmusverfärbung kann alle möglichen Gründe haben, wie auch eine fehlende Verfärbung. Damit wäre m.E. nichts bewiesen. ...Hinreichende Anwensenheit von Eisenblau waere ein deutlicher Hinweis auf HCN-Begasungen gewesen. Zwingend widerlegt die Abwesenheit die Vergasungsbehauptungen aber auch nicht. Nur denke ich mir, dass sich wahrscheinlich Eisenblau gebildet haette waere wie "bezeugt" unter den gegebenen Umstaenden vorgegangen worden.

Wie dem auch sei. Es bleibt dabei: Es gibt keine stichhaltigen Sachbeweise fuer Menschenvergasungen in Auschwitz.

pgz
27.12.07, 23:06
Fakten:

1. Im Mauerwerk der Gaskammer wurden keine hinreichenden Mengen Eisenblau gefunden.

2. Am Abluftgitter der Gaskammer wurden "hinreichende" Mengen an Eisenblau gefunden.

3. CO2 soll die Bildung von Eisenblau behindern.


Schlußfolgerungen:


a) In der Gaskammer wurde HCN eingesetzt

b) Wäre CO2 schuldig am Nichtvorhandensein von Eisenblau, dürften sich auch am Abluftgitter kein Eisenblau gezeigt haben, da zum Zeitpunkt, wo das Abluftgitter mit HCN beaufschlagt worden wäre, der CO2 Pegel sogar am allerhöchsten gewesen wäre, wenn Juden vergast worden wären und anschließend gelüftet worden wäre.

c) aus a) und b) folgt, daß HCN in der Gaskammer nur dann benutzt wurde, wenn der CO2 Pegel gering war, also keine Menschen anwesend waren. Die hohe Konzentration von Eisenblau am Abluftgitter kommt dadurch zustande, weil die gesamte Menge eingesetzter HCN bei einer normalen Durchgasung der "Gaskammer" aus hygienischen Gründen in Kontakt mit der kleinen Fläche des Absauggitters kommt.

Wenn CO2 die Ursache einer Verhinderung der Eisenblaubildung gewesen sein soll, ist die Kombination von fehlendem Eisenblau in den Wänden und das Vorhandensein von Eisenblau am Abluftgitter sogar ein Beweis dafür, daß keine Menschen in der Gaskammer bei der HCN Anwendung anwesend waren.

Siglinde
27.12.07, 23:45
Ist er nicht genial unser PGZ. Während ich hier ne Stunde sitze, meine Biochemibücher wälze und darüber spekuliere, ob bei einer Inhibierung der Atmungsketten überhaupt noch Glucose zu C0² oxidiert werden kann, um die CO²-Eisenblaugeschichte vom Tisch zu fegen, erledigt PGZ das mal eben mit seiner brillanten Logik so nebenbei. So habe ich meinen Aufsatz hier gleich wieder löschen können...ich kündige;)

Ron
28.12.07, 02:05
Die Unterdrückung jeglicher chemischer Untersuchungen ist ein klarer Beweis für die Nichtexistenz des Holokaust.
Diese ganzen Spekulationen führen sonstwo hin, ist doch einerlei. Völlig wurscht.

Daß Germar Rudolf im Gefängnis sitzt, beweist, daß er Recht hat. Wenn man ihn widerlegen könnte, müßte man ihn nicht einsperren. So einfach ist das.

Und wo keine Millionenopfer sind, da kann man deren Andenken auch nicht verunglimpfen. Verkehrte Welt.

Comodore Bonte
28.12.07, 02:16
Dann sagt bitte mal was zu "Blaukreuz" aus den 1.WK, hatte übrigens den seben Erfinder und Wirkstoff.

In jeden Handbuch über C-Waffen steht das dies ein nicht seßhafter kampfstoff ist.

Diese Gebiete können nach max. 1h gefahrlos betreten werden......;)

Da ist einfach nichs mehr da....

Ahnenblut
28.12.07, 02:26
Dann sagt bitte mal was zu "Blaukreuz" aus den 1.WK, hatte übrigens den seben Erfinder und Wirkstoff.

In jeden Handbuch über C-Waffen steht das dies ein nicht seßhafter kampfstoff ist.

Diese Gebiete können nach max. 1h gefahrlos betreten werden......;)

Da ist einfach nichs mehr da....
Wie du schon schriebst! Aus dem 1. WK . Wir sind aber 25 Jahre weiter, also komme nicht mit alten Kamellen, die nichts zum Thema beitragen! Du weißt selbst in welchem Zeitrahmen du dich befindest!

pgz
28.12.07, 02:34
Dann sagt bitte mal was zu "Blaukreuz" aus den 1.WK, hatte übrigens den seben Erfinder und Wirkstoff.

In jeden Handbuch über C-Waffen steht das dies ein nicht seßhafter kampfstoff ist.

Diese Gebiete können nach max. 1h gefahrlos betreten werden......;)

Da ist einfach nichs mehr da....

Was soll dieses saudumme Ablenkungsmanöver? Hier geht es nicht um Blaukreuz vom WK1. Derselbe Erfinder (zumindest Anspruchsinhaber) war übrigens auch ein Jude. Ob er seßhaft war, weiß ich gerade nicht und jedes freie Gebiet kann man nach einer Giftgaseinwirkung 1h oder einige Minuten oder gar Sekunden später wieder gefahrlos betreten. Je nach Windstärke. Dann ist einfach nix mehr da. Einfach, nicht wahr?

Ahnenblut
28.12.07, 02:50
Einfach, nicht wahr?
Bitte nicht zu schnell, manche kommen nicht mit! :D
Was wen ein paar Jidden sich direkt im Wind trocknen? Müssen die dann auch dran glauben! Man weiß es nicht! Müsste man untersuchen, ach so , darf man ja gar nicht, ist ja verboten im dreckigen Jiddenstaat! :thumbdown

Ich warte übrigens immer noch auf die gekennzeichneten Passagen aus den von Herrn Bonte gegebenen Unterlagen, die das Wort "Endlösung" als "Vernichtung der Juden" gleichstellt, scheint ja wohl nichts mehr zu werden! Kein Wunder, ih Pfeifen!

Große Klappe, aber Mutti verbietet euch jetzt den PC! Schon recht, zum Nummern in die Unterärme ritzen ist es nie zu spät, für Ziu Menschen zumindest! :D

Comodore Bonte
28.12.07, 09:27
Ob er seßhaft war, weiß ich gerade nicht und jedes freie Gebiet kann man nach einer Giftgaseinwirkung 1h oder einige Minuten oder gar Sekunden später wieder gefahrlos betreten. Je nach Windstärke. Dann ist einfach nix mehr da. Einfach, nicht wahr?

Na dann geh mal durch ein Gebiet das mit Senfgas oder Yperit behandelt wurde.
Viel Spaß dabei.....:D

Das Zeug ist nach 1-2h durch die Sohlen von Gummistiefeln, falls Du in einen Tropfen reintrittst.

Zu Blaukreuz, da sas Zeug ja auch Zyan war kann man da schon vergleichen, wenn man nicht ignoriert, oder ?

Übrigens, ich besitze eine Ausbildung als ABNC-Aufklärer......

pgz
28.12.07, 10:22
Na dann geh mal durch ein Gebiet das mit Senfgas oder Yperit behandelt wurde.
Viel Spaß dabei.....:D

Senfgas ist nicht gasförmig sondern flüssig. Ich sprach von Giftgas.


Zu Blaukreuz, da sas Zeug ja auch Zyan war kann man da schon vergleichen, wenn man nicht ignoriert, oder ?
Übrigens, ich besitze eine Ausbildung als ABNC-Aufklärer......Besser wäre wohl gewesen, wenn Du eine Ausbildung als ABC-Schütze gemacht hättest, dann wüßtest Du vielleicht auch etwas von ABC Waffen. Blaukreuz ist auch kein Gas.

Allerdings kann ich Dir sagen, daß auch heute noch Senfgas und seine Abkömmlinge von den Juden zur Tötung der Gojims eingesetzt wird. Das ist zwar nicht so spektakulär wie im WK1 sondern geschieht heute sogar mit der Zustimmung der Opfer. Damit morden die Juden weltweit vielleicht 10 Millionen Gojims jährlich hin und verdienen sich noch eine goldene krumme Nase dabei.

Sie nennen das Giftzeug vornehm Zytostatika und geben vor, damit Krebs behandeln zu können. Das ist zwar richtig, bringt aber keine Heilung sondern löst im Körper nur weiteren Krebs aus. Das nennen sie dann Metastasen. Die Juden bringen es mit ihrer Schwätze tatsächlich fertig, daß die Patienten sich dieses Teufelszeug in die Adern spritzen lassen.

Diegleichen Juden haben aber ein tatsächlich nebenwirkungsfreies und wirkendes Krebsmittel (Amygdalin) verbieten lassen, welches als natürliche ideale Chemotherapie angesehen kann und z.B. in bitteren Aprikosenkernen oder bitteren Mandelkernen in bereits wirksamer Konzentration enthalten ist.

Der letztendlich wirksame Bestandteil des Amygdalins ist HCN, auch Blausäure genannt. Diese Blausäure wird wirksam praktisch ausschließlich in Krebszellen durch ein nur dort in hoher Konzentration vorhandenes Enzym freigesetzt und tötet nur diese Krebszellen. Gesunde Zellen, wo dieses freisetzende Enzym kaum vorkommt, werden nicht angegriffen, weil in gesunden Zellen gleichzeitig noch ein anderes Enzym vorhanden ist, welches aber in den Krebszellen fehlt, das freigesetzte HCN unschädlich macht und diese sogar in ein wertvolles Produkt umwandelt. Fünf bittere Mandeln oder fünf bittere Aprikosenkerne täglich schützen bereits sicher vor Krebs.

Davor wird aber in allen einschlägigen medizinischen Werken gewarnt (wissmer ja, die Juden in den Gaskammern...) und die Leute lassen sich deshalb lieber millionenfach jährlich von den lügenden Juden hinmorden (50% der Onkologen sollen Juden sein).

Das ist aber nicht das Thema und Du versuchst nur mit Deinen Einwänden, welche wirklich nicht das Geringste mit unserem Thema zu tun haben, abzulenken.

Hofer
28.12.07, 10:31
Heil Kameraden, hier noch ein interesantes E-Book:

Der Holocaust auf dem Prüfstand
Augenzeugenberichte versus Naturgesetze

Jürgen Graf


Ich empfehele das jedem hier der sich für dieses Thema interessiert.
Viel Spass beim lesen.

Mfg Celtic Warrior

Andreas Hofer
28.12.07, 11:43
Was sagt ihr dazu?

http://www.youtube.com/watch?v=s3fNbIyhUgM&feature=related


Eichmann bestätig hier doch eigemtlich alles!

Horagalles
28.12.07, 11:59
Was sagt ihr dazu?
http://www.youtube.com/watch?v=s3fNbIyhUgM&feature=related
Eichmann bestätig hier doch eigemtlich alles!Und unter aehnlichen Umstaenden, koennte man Dich wahrscheinlich auch noch ganz andere Sachen bestaetigen lassen;).

Wohlgemerkt Eichmann bestreitet hier nicht das Wannsee Protokoll (bei dem es sich um eine plumpe Faelschung handelt)!
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=39386
Koenntest Du das vielleicht mal erklaeren?

Du wirst sicherlich auch bald merken, dass ein Schauprozess sich eben nicht als zuverlaessige Geschichtsquelle eignet:thumbup .

Obelix
28.12.07, 12:07
Was sagt ihr dazu?

http://www.youtube.com/watch?v=s3fNbIyhUgM&feature=related


Eichmann bestätig hier doch eigemtlich alles!

Genau so ist es, aber pass auf jetzt wird gleich wieder die alte Leier kommen:
Eichmann wurde wie Höß auch gefoltert, deshalb wären die Aussagen wertlos .... blablabla :insane

Andreas Hofer
28.12.07, 12:28
Aber er bestätigt hier doch eindeutig dass auf der Wannseekonferenz von Vernichtung und Tötung die Rede war!

Außerdem bestritt Eichmann während des gesamten Prozesses nicht ein einziges die gezielten Massentötungen,sondern berief sich immer auf den sog. "Befehlsnotstand"!

Eiserner Besen
28.12.07, 12:34
Was sagt ihr dazu?

http://www.youtube.com/watch?v=s3fNbIyhUgM&feature=related


Eichmann bestätig hier doch eigemtlich alles!

Wer hier meint oder vielmehr glaubt, der Prozeß gegen Eichmann sei nach rechtsstaatlichen und fairen Regeln geführt worden,
dem lege ich die aller Fairneß entbehrende resp. spottende Prozeßfarce des IMT Nürnberg nahe.
Ein wohl gut funktionierendes Mittel zur Erzwingung einer Falschaussage (für die Juden im positiven Sinne die "Wahrheit")
findet man in der Folter gepaart mit Suggestion.
Da der Eichmann-Prozeß 19 Jahre nach der sog. Wannseekonferenz stattfand, liegt es nahe, daß das Erinnerungsvermögen
des A. Eichmann "umgepolt" bzw. beeinflußt wurde.
Wer weiß denn, was man dem Eichmann alles versprochen hat, damit er die passenden Aussagen tätigt und somit ein weiteres
Mal das Deutsche Volk als "Tätervolk" abstempelt?
Vielleicht gab man ihm das Versprechen, nach 15 Jahren Knast wieder frei zu kommen?
Die Juden sind weltweit bekannt für das Vortäuschen falscher Tatsachen resp. das Geben falscher Versprechen; ihre Religion
zu studieren und sie mit der Realität zu vergleichen ist hierzu völlig ausreichend, um sie bloßzustellen.

Eichmann sagte auch überaus deutlich, das von Gas (sprich Vergasung) nicht gesprochen wurde, woraufhin ein gut hörbares
Raunen durch den Saal geht.

Mit diesem Filmchen, welches an ein gut inszeniertes Schauspiel
erinnert, ist schlußendlich gar nichts bewiesen.


........................................ ........................................ .....

Warum war mir klar, daß wieder einmal ein solch' geistreicher Kommentar aus der linken Ecke kommen wird?

:fhaha:
Genau so ist es, aber pass auf jetzt wird gleich wieder die alte Leier kommen:
Eichmann wurde wie Höß auch gefoltert, deshalb wären die Aussagen wertlos .... blablabla :insane

Mindestens genauso wertlos wie Dein Erscheinen in diesem Strang.






Mit Deutſchem Gruß,

Eiſerner Beſen

Andreas Hofer
28.12.07, 12:42
Er sagt zwar dass über Tötung durch Gas nicht gesprochen wurde, bestreitet aber nicht dass über die grundsätzliche Vernichtung der Juden gesprochen wurde!
Nach Aussage Eichmanns in seinem Prozess war die tatsächliche Sprache unmissverständlich: "Es wurde vom Töten und Eliminieren und Vernichten gesprochen."

pgz
28.12.07, 12:55
Eichmann stand etwa 1 Jahr unter Dauerbehandlung der Juden. Es gibt ein Interview mit Ernst Zündel vom ZDF, wo Zündel erzählt, er hat sich alle 90 Stunden Filmaufnahmen des Eichmannprozesses angesehen. Darunter war eine besondere Situation, wo Eichmann ins Schleudern kommt. Eichmann wußte nicht mehr, ob er das, was er sagte, selbst erlebt hat oder nur gehört hat.

Man muß sich die Situation vorstellen: Eichmann wußte eigentlich von nix, von keinem HC. Dann wird er gefangengenommen und ihm wird der HC einfach als unumstößliche Tatsache präsentiert. Ihm werden Filmaufnahmen gezeigt etc. und alle möglichen Geschichten vom HC täglich präsentiert. Eichmann spricht in dieser Zeit täglich nur mit seinen Verhörern und Vorerzählern. Nach außen hat er keinerlei Kontakt.

Eichmann ist also einer psychologischen Extrembehandlung unterzogen worden, sodaß er nicht mehr weiß, wo vorne oder hinten ist, was er selbst erlebt hat oder was ihm nur gesagt wurde. Mit einer vermeintlichen Tatsache so konfrontiert, welche absolut überzeugend vorgetragen wird, erfindet das Hirn zwangsweise fehlende Bruchstücke, welche ihm logisch erscheinen. Das Hirn "weiß" dann, daß es so gewesen sein muß. Jedes Wort, welches dann "vielleicht" tatsächlich gehört wurde, "töten, eliminieren, vernichten", gleich in welchem Zusammenhang, wird dann entsprechend so interpretiert, daß das mit der vorerzählten Geschichte "irgendwie" zusammenpasst.

Interessant dabei war, daß er klar verneint hat, daß Gas keine vorgekommene Tötungsart gewesen sein soll. Dies hat er irgendwie noch klar zusammenbekommen.

Nun erhebt sich dann die Frage, was haben dann all die Kronzeugenaussagen zu bedeuten, welche ausgerechnet Gas als Tötungsart behaupten?

Nach dem bisher hier Erarbeiteten kommt keine aller verschiedentlich behaupteten Tötungsverfahren in Frage. Entweder weil sie physikalisch nicht funktioniert hätten oder sie einfach wirklich zu saudumm gewesen wären.

Die meineserachtens einzigen "vernünftigen" Tötungsarten, welche spurlos und schnell wirksam gewesen wären, einfaches Erstickenlassen oder meinetwegen Tötung mit Generatorengas, wurden aber niemals von Zeugen auch nur ansatzweise behauptet.

Nun geht es weiter. Aus den Sterbebüchern sind Statistiken erstellt worden, welche zweifelsfrei belegen, daß Alte und Kinder genau nicht getötet wurden, sondern natürlich gestorben sind. Bei den über 90 jährigen in Auschwitz waren dies drei Mann. Nach der Legende hätte dieser Personenkreis über etwa 60 Jahre und unter 10 Jahre (ca. 2500 Kinder) auf jeden Fall sofort ohne Registrierung getötet werden müssen, da für Arbeit nur nutzlos udn im Gegenteil sogar kontraproduktiv.

Desweiteren spricht gegen eine Massentötung die Flut der jüdischen Wiedergutmachungsanträge, von denen beim Finanzministerium über 6 Millionen bis Anfang 1985 eingegangen sind. Das sind bereits etwa soviel Juden, wie überhaupt damals "greifbar" gewesen wären.

Dann haben wir hier auch eine Reihe Schriftwechsel und Befehle gesehen, welche Papa Hausser hier eingestellt hat, die klar beweisen, daß keine Tötungsabsicht bestanden hat. Aus seinen Abschriften geht sogar das genaue Gegenteil hervor: Lebenserhaltung um jeden Preis (Knoblauch und Rohkostsalat), weil alle für die Arbeit gebraucht wurden.

Anhand der Befreiungsphotos sehen wir ebenfalls, daß Kinder, gut genährt, befreit wurden. Desweiteren wissen wir, daß den Juden bei der Flucht vor den Russen die Entscheidung freigestellt war, mit der SS ins Landesinnere zu flüchten oder sich von den Russen befreien zu lassen. Es wurden daher 10000de als Zeugen lebend zurückgelassen, während rund 50000 lieber mit der SS ins Landesinnere marschierte.

Auch diese Tatsachen widersprechen vollkommen einem Massenmord.

Obelix
28.12.07, 13:18
Man muß sich die Situation vorstellen: Eichmann wußte eigentlich von nix, von keinem HC. Dann wird er gefangengenommen und ihm wird der HC einfach als unumstößliche Tatsache präsentiert. Ihm werden Filmaufnahmen gezeigt etc. und alle möglichen Geschichten vom HC täglich präsentiert. Eichmann spricht in dieser Zeit täglich nur mit seinen Verhörern und Vorerzählern. Nach außen hat er keinerlei Kontakt.

Was sagst Du zu dem Interview was Eichmann Wilhelm Sassen gab ?

Eichmann hat sich in Südamerika sehr sicher gefühlt. Er gab zum Jahreswechsel 1959/60 sogar Interviews. Der ehemalige SS-Offizier Willem Sassen führte mit ihm 50 mehrstündige Gespräche. Eichmann war verbittert. Er, einst Herr über Leben und Tod, war verarmt und hatte nichts mehr zu sagen. Die deutsche Großindustrie habe an einem Wiederaufbau der NSDAP kein Interesse, und bei Daimler erhielte er lediglich ein Gnadenbrot.

Auf den Tonbändern, die Sassen mit Eichmann aufnahm, ist immer wieder das Entkorken von Weinflaschen zu hören. Er kam in Fahrt und prahlte unter anderem: "Mich reut gar nichts. Hätten wir von den 10,3 Millionen Juden 10,3 Millionen Juden getötet, dann wäre ich zufrieden und würde sagen: Gut, wir haben einen Feind vernichtet."
http://www.abendblatt.de/daten/2007/03/19/708843.html?s=2

Comodore Bonte
28.12.07, 13:28
Der Volksmund sagte,

"Was man unter den Galgen sagt, ist die Wahrheit."

Ob da was dran ist ?

Wer lügt denn noch wenn ihn der Tod gewiss ist.....

Prinz Eugen
28.12.07, 13:29
Was sagst Du zu dem Interview was Eichmann Wilhelm Sassen gab ?

"Mich reut gar nichts. Hätten wir von den 10,3 Millionen Juden 10,3 Millionen Juden getötet, dann wäre ich zufrieden und würde sagen: Gut, wir haben einen Feind vernichtet."


Ist das jetzt ein Beweis für den Wannseeschwindel? Oder gar für die Exterminierung des Weltfeindes?

Selbst als Nüchterner sag ich dir das es mich nicht reuen würde, den Weltfeind auszulöschen. Ich habe allerdings bislang Juden nur verletzt und nicht getötet.

Zu dem Wannsee Mist. Da wird doch behauptet Heydrich wäre anwesend gewesen. Wie konnte er das, wenn er am Vortag in Prag war und aufgrund der Witterungsverhältnisse ein Führerbefehl mit Flugverbot für alle höheren Führer und politischen Leiter bestand?

Hofer
28.12.07, 13:34
Für mich ist das eindeutig ein Beweis des Wahnseeschwindels. Er sagt ja, "...hätten wir 10,3 Mio Judenumgebracht, dann wäre ich zufrieden...".

Lest euch die vielen E-Books die in diesem Thema zur verfügung stehen durch. Dort wird das alles kritisch hinterfragt und beurteilt und dann durch überzeugende Argumente befestigt.

BRDead
28.12.07, 13:42
Hier hab ich uns mal einen kleinen Ausschnitt aus einem Artikel herausgesucht, der deutlichst zeigt, wie trügerisch das Gedächtnis tatsächlich ist. Es macht deutlich, dass man auch Zeugenaussagen die mit bestem Wissen und Gewissen abgegeben werden, grundsätlich misstrauen muss. Gerade im Fall Eichmann muss man weiterhin bedenken, dass er total isoliert war und psychologisch beeinflusst wurde. Es bleiben zwei möglichkeiten: Eichmann hat gelogen (vieleicht um seine Haut vermeintlich zu "retten") oder er wurde dermaßen irregeführt und getäuscht, so dass er nicht mehr Herr seiner Sinn war.

In einem ersten Experiment sehen 107 Studenten (alle ehemalige Besucher von Disneyland) eine Disney-Anzeige, die auf eine Begebenheit in der Kindheit der Studenten bezogen war und das Treffen von Mickey Mouse in Disneyland mit Handschlag zum Inhalt hatte. Tatsächlich fand dieser Handschlag nie statt. Es wird Sie überraschen, aber diese Studentengruppe war überzeugter, der Handschlag habe tatsächlich stattgefunden, als eine entsprechende Kontrollgruppe ohne Präsentation der Anzeige.

In einem weiteren Experiment wurde 167 Probanden ebenfalls eine solche Disney-Anzeige präsentiert, allerdings wurden Ariel, die kleine Meerjungfrau oder Bugs Bunny dargestellt. Beides ist unmöglich, da Ariel zur Zeit der Kindheit der Probanden noch nicht erfunden war und Bugs Bunny zur Disney Konkurrenz Warner Bros. gehört. 16 Prozent der Probanden gaben an, dass sie als Kind Bugs Bunny in Disneyland die Hand geschüttelt haben und 7 Prozent konnten sich erinnern, dies auch mit Ariel getan zu haben. Grinley2 steigerte den Effekt, indem die Versuchspersonen den Bildern mehrfach ausgesetzt wurden. Nun glaubten 36 Prozent der Probanden Bugs Bunny in Disneyland getroffen zu haben. Befragte man die Probenden nach Details der Begegnung und ließ diese ausführlich schildern, meinten 62 Prozent, sie hätten die Hand geschüttelt und 46 Prozent erinnerten sich daran, Bugs Bunny umarmt zu haben. (Alles veröffentlicht in Science and Technology 2002).

http://www.perspektive-blau.de/artikel/0607b/0607b.htm

mdG
BRDead!