Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?
Horagalles
10.08.07, 11:55
Dazu nimmt man noch: (Hervorhebung von mir)
Verhungern, den Tod erleiden, verbrannt werden und zu Tode bombardiert! Hier anzunehmen, das das humanere Mittel der Buße die Schutzhaft bei reichlicher Verpflegung und exzellente ärztliche Betreuung bedeutet, ist wohl mehr als nur naiv. ...Mal abgesehen davon, ob das oben wirklich von Hitler stammte: Hitler konnte das "internationale Finanzjudentum" doch gar nicht zur Verantwortung ziehen. Und fuer die gute Verpflegung samt aerztlicher Versorgung in den Lager, dafuer gibt es im Gegensatz zu Menschenvergasungen hinreichend Beweise.
Der Strang war nicht als Kopie des Holokauststranges gedacht. Daher darf mein Beitrag samt des Gequaecke von Ziu ruhig verschoben werden:thumbup .
Ich wuerde auch verschlagen, dass man zunaechst mal die "Argumente" der Holokaustjuenger zusammentraegt. Ein paar sind ja bereits genannt worden:
1. Die "Gestaendnisse".
2. Die "Gerichtsverfahren"
3. Die Bilder aus den Lagern, von Greueln
4. Hitlerreden und Aussagen von Fuerhrern des NS.
5. "Dokumente" wie das Wannseeprotokoll.
6. Die Gaskammern.
7. Der "Konsens der Historiker".
Wenn man bei den Dokumenten nachhakt, heisst es dann gewoehnlich, dass "die Nazis alle belastenden Dokumente" haetten verschwinden lassen. Angesichts der Tatsache, dass es zu dem Themenkreis mehr als 10.000.000 Unterlagen geben soll, faellt mir das recht schwer zu glauben:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=104109
Hitler konnte das "internationale Finanzjudentum" doch gar nicht zur Verantwortung ziehen.
Lesen fällt dir wohl schwer, oder?
Wenn:
es dem internationalen Finanzjudentum (...) gelingen sollte, ...
Dann:
Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa.
Lerne lesen!:thumbdown
Horagalles
10.08.07, 14:45
Lesen fällt dir wohl schwer, oder?
Wenn:
es dem internationalen Finanzjudentum (...) gelingen sollte, ...
Dann:
Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa.
Lerne lesen!:thumbdownIm Gegensatz zu Dir kann ich lesen und ich weiss auch, dass man den Zusammenhang beachten muss. Du naemlich versuchst durch das entstellen des Zusammenhanges den Leser irrezufuehren. So was nennt man Luegen. Und da das bei Dir kein Einzelfall ist, ist es auch richtig Dich einen Luegner zu nennen.
Zum Zusammenhang - vorher heisst es in der Rede:
"Europa kann nicht zur Ruhe kommen, bevor die jüdische Frage ausgeräumt ist. Die Welt hat Siedlungsraum genügend, es muss aber endgültig mit der Meinung gebrochen werden, als sei das jüdische Volk vom lieben Gott eben dazu bestimmt, in einem gewissen Prozentsatz Nutznießer am Körper und an der produktiven Arbeit anderer Völker zu sein. Das Judentum wird sich genau so einer soliden aufbauenden Tätigkeit anpassen müssen, wie es andere Völker auch tun, oder es wird früher oder später einer Krise von unvorstellbarem Maße erliegen.
Dann heisst es
"... dass das nationalsozialistische Deutschland keinen Krieg mit den europäischen Staaten will. Ich will heute wieder ein Prophet sein: Wenn es dem internationalen Finanzjudentum in und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa! Quelle: http://www.shoa.de/content/view/291/46/
Aus dem Zusammenhang geht eindeutig hervor, dass Hitler hier nicht von einem eigenen Plan zur Vernichtung der Juden spricht. Das als Indiz fuer "geplante Judenvernichtung durch Vergasung anzufuehren" ist ein glatter Betrug.
. Das als Indiz fuer "geplante Judenvernichtung durch Vergasung anzufuehren" ist ein glatter Betrug.
Wer bindet dir den früh die Schuhe zu? Wie lange schreib ich schon in diesem Forum und insbesondere im Holocaustfaden? Wann hab ich je behauptet das es einen Plan zur Vernichtung der Juden vor Kriegsausbruch gab? Lügner ist wohl der, der hier versucht jemandem Aussagen in die Schuhe zu schieben, die derjenige nicht getan hat.
Wo schrieb ich im Zusammenhang mit dieser Aussage als Indiz für die geplante Judenvernichtung durch Vergasung?
Wer hier ein Lügner und Rabulist ist, dürfte klar sein. Es passt nur alles zu gut zusammen. Drohungen vor Kriegsausbruch und Taten danach. Inkonsequenz kann man dem NS nicht vorwerfen. Wenn ja, ändere ich sofort meine Sprechweise und nenne den Gröfaz auch noch "Größter Schwätzer aller Zeiten"!
Übrigend fällt mir immer wieder auf, das ihr versucht eure dünne Argumentationslage dadurch zu verbessern, das ihr eurem Gegner Aussagen unterstellt die dieser nicht getan hat.
Pervitinist
10.08.07, 23:35
Der Strang war nicht als Kopie des Holokauststranges gedacht.
Richtig. Das war eigentlich nicht zu übersehen ... oder? :reyesw
Daher darf mein Beitrag samt des Gequaecke von Ziu ruhig verschoben werden:thumbup.
... was hiermit geschehen ist.
Horagalles
11.08.07, 10:08
Wer bindet dir den früh die Schuhe zu? Wie lange schreib ich schon in diesem Forum und insbesondere im Holocaustfaden? Ich kann das recht gut selbst.... Du auch?!
Wann hab ich je behauptet das es einen Plan zur Vernichtung der Juden vor Kriegsausbruch gab? Lügner ist wohl der, der hier versucht jemandem Aussagen in die Schuhe zu schieben, die derjenige nicht getan hat.
Wo schrieb ich im Zusammenhang mit dieser Aussage als Indiz für die geplante Judenvernichtung durch Vergasung?Welchen Eindruck willst Du denn sonst mit Deinenm Geseiere hier sonst erzielen?!
Es wird argumentiert, dass es eine "geplante Judenvernichtung durch Vergasung nicht gegeben hatte" - Was soll Deine "Argumentation" sein, wenn nicht Gegenargumente?!
Wer hier ein Lügner und Rabulist ist, dürfte klar sein.....Eben.
Solltest vielleicht noch mal versuchen die Rede zu Lesen und zu Verstehen:thumbup .
Papa Hausser
11.08.07, 11:52
Wer bindet dir den früh die Schuhe zu? Wie lange schreib ich schon in diesem Forum und insbesondere im Holocaustfaden? Wann hab ich je behauptet das es einen Plan zur Vernichtung der Juden vor Kriegsausbruch gab? Lügner ist wohl der, der hier versucht jemandem Aussagen in die Schuhe zu schieben, die derjenige nicht getan hat.
Wo schrieb ich im Zusammenhang mit dieser Aussage als Indiz für die geplante Judenvernichtung durch Vergasung?
Wer hier ein Lügner und Rabulist ist, dürfte klar sein. Es passt nur alles zu gut zusammen. Drohungen vor Kriegsausbruch und Taten danach. Inkonsequenz kann man dem NS nicht vorwerfen. Wenn ja, ändere ich sofort meine Sprechweise und nenne den Gröfaz auch noch "Größter Schwätzer aller Zeiten"!
Übrigend fällt mir immer wieder auf, das ihr versucht eure dünne Argumentationslage dadurch zu verbessern, das ihr eurem Gegner Aussagen unterstellt die dieser nicht getan hat.
Und warum schreibst du dann diesen Hitler-Rede-Ausschnitt ?
Reden in dieser Art gibts von Roosevelt und Churchill auch.
Gruß
Papa Hausser
Horagalles
11.08.07, 12:14
Und warum schreibst du dann diesen Hitler-Rede-Ausschnitt ?Weil er faulmundig trollen will. Es ist doch offensichtlich, dass er eigentlich nur Chuzpe betreiben will.
Reden in dieser Art gibts von Roosevelt und Churchill auch...... Noch besser von antideutscher gibt es ganze Buecher, die sich damit befassen wie die Deutschen zu "erledigen" seien. Man denke hier an Morgentau, Kaufmann, Nizer. Das muss man dann auch gar nicht aus dem Zusammenhang reissen wie es Ziu mit den Auschnitten aus der Rede getan hat.
Und warum schreibst du dann diesen Hitler-Rede-Ausschnitt ?
Bemerkst du den Ablauf nicht, in dem Horogalles manipuliert?
Die Absicht der Vernichtung der Juden ist zwar im Begriff Vernichtung eindeutig, in Verbindung mit dem Madagaskaplan aber wenigstens zweideutig. Bei Horogalles wird dadraus die Unterstellung ich behaupte "Vernichtung durch Vergasung!"
Das sind zwei völlig verschiedene Paar Schuhe.
So argumentieren Revis aber in Masse. Aussagen werden umgedeutet und dann widerlegt. Und da in jedem Zug bekanntlich ein Dummer sitzt, fällt die Masse im Forum auf den Scheiß auch noch herein.
Die Vernichtung als physische Vernichtung kam aber erst mit dem Krieg und nichts anderes hab ich behauptet. Aber der Wille den Juden zu beseitigen, war vor dem Krieg schon da. Das belegt dieses Zitat und in Verbindung mit Hitlers Testament, ergibt es ein starkes Indiz für den Holocaust.
Horagalles
11.08.07, 14:35
Bemerkst du den Ablauf nicht, in dem Horogalles manipuliert?
Die Absicht der Vernichtung der Juden ist zwar im Begriff Vernichtung eindeutig, in Verbindung mit dem Madagaskaplan aber wenigstens zweideutig. Bei Horogalles wird dadraus die Unterstellung ich behaupte "Vernichtung durch Vergasung!"
Das sind zwei völlig verschiedene Paar Schuhe.Das ist ja mal ganz was neues. Ich dachte immer du waerest felsenfest von der "Vernichtung durch Vergasung" der Juden durch die Nazis ueberzeugt gewesen.
So argumentieren Revis aber in Masse. Aussagen werden umgedeutet und dann widerlegt. Und da in jedem Zug bekanntlich ein Dummer sitzt, fällt die Masse im Forum auf den Scheiß auch noch herein.
Die Vernichtung als physische Vernichtung kam aber erst mit dem Krieg und nichts anderes hab ich behauptet. Aber der Wille den Juden zu beseitigen, war vor dem Krieg schon da. Das belegt dieses Zitat und in Verbindung mit Hitlers Testament, ergibt es ein starkes Indiz für den Holocaust.Habe ich Dich da richtig verstanden? Die Revisionisten taeuschen also die Menschen in dem Sie unterstellen, dass Exterminationisten die "Vernichtung durch Vergasung" als Tatsachenbehauptung verteidigen wuerden.
Papa Hausser
11.08.07, 14:37
Also, diese Rede vom 30. Januar 1939 ist für dich ein Indiz das Hitler die Vernichtung der Juden bereits im Kopf hatte.
Richtig so ?
Warum lässt er dann Bis zum Kriegsausbruch Juden auswandern, unterstützt das sogar ?
Da wandern doch keine armen Schweine aus, sondern die Elite der Juden. Die Denker, die, welche doch sofort vom Ausland aus sich dem Kampf gegen Nazi-Deutschland anschließen werden und schließlich durch ihr Können, Wissen und ihren Beziehungen verstärken.
Übrigens:
Du bist noch immer die "namhaften Historiker" die das vergasen in Dachau beweisen schuldig.
Gruß
Papa Hausser
Warum wanderten über 500.000 Juden aus "Polen" in den Jahren 1933 bis 1939 ins Deutsche Reich trotz Verfolgung ein?
Kann es sein dass die Polen die wirklichen "Vernichter" waren?
Ziu sollte sich Zio nennen, und wenn er ehrlich und politisch korrekt ist, dann Zionist.
Desert Fox
12.08.07, 05:50
Bemerkst du den Ablauf nicht, in dem Horogalles manipuliert?
Die Absicht der Vernichtung der Juden ist zwar im Begriff Vernichtung eindeutig, in Verbindung mit dem Madagaskaplan aber wenigstens zweideutig. Bei Horogalles wird dadraus die Unterstellung ich behaupte "Vernichtung durch Vergasung!"
Das sind zwei völlig verschiedene Paar Schuhe.
So argumentieren Revis aber in Masse. Aussagen werden umgedeutet und dann widerlegt. Und da in jedem Zug bekanntlich ein Dummer sitzt, fällt die Masse im Forum auf den Scheiß auch noch herein.
Die Vernichtung als physische Vernichtung kam aber erst mit dem Krieg und nichts anderes hab ich behauptet. Aber der Wille den Juden zu beseitigen, war vor dem Krieg schon da. Das belegt dieses Zitat und in Verbindung mit Hitlers Testament, ergibt es ein starkes Indiz für den Holocaust.
so, WIE sollen denn diese Juden vernichtet worden sein... abgesehen von ueber 4 Millionen "Wiedergutmachungsabkassierern"....
bitte, Du weisst doch alles so gut.... :D
Desert Fox
12.08.07, 05:54
Warum wanderten über 500.000 Juden aus "Polen" in den Jahren 1933 bis 1939 ins Deutsche Reich trotz Verfolgung ein?
Kann es sein dass die Polen die wirklichen "Vernichter" waren?
Ziu sollte sich Zio nennen, und wenn er ehrlich und politisch korrekt ist, dann Zionist.
in die Ecke der Zionisten und Lecker juedischer verlaengerter Rueckgraete gehoert er rein... typisch "re-edukiert", ja, dieser haessliche Ausdruck wurde von den Umerziehern sogar benutzt....
Ich sage immer dass es keine Gehirnwaesche war sondern dass es Gehirnverdreckung ist was mit den so leichtglaeubigen Deutschen gemacht wird seit der "Befreiung"... :D
Also, diese Rede vom 30. Januar 1939 ist für dich ein Indiz das Hitler die Vernichtung der Juden bereits im Kopf hatte.
Richtig so ?Das stand in einem Beitrag kurz hier vor und ist seiner Rede so zu entnehmen,
Wenn - Dann!
Warum lässt er dann Bis zum Kriegsausbruch Juden auswandern, unterstützt das sogar ?
Da wandern doch keine armen Schweine aus, sondern die Elite der Juden. Die Denker, die, welche doch sofort vom Ausland aus sich dem Kampf gegen Nazi-Deutschland anschließen werden und schließlich durch ihr Können, Wissen und ihren Beziehungen verstärken.
Erst spekulieren wie hier,
dann spekulieren wir da,
Wir spekulieren immerzu
tra la la.
Da kann man ja ein Lied draus machen. Den Thiaziwalzer!
Auch du bringst den zeitlichen Ablauf durcheinander. Von wann ist diese Rede? Über welchen Zeitraum fand die Auswanderung statt? Wann wurde sie beendet?
Übrigens:
Du bist noch immer die "namhaften Historiker" die das vergasen in Dachau beweisen schuldig.
Du meinst also ich hätte deine Gegenfrage noch nicht beantwortet?
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=883715&postcount=2951
Ich bin überzeugt davon, beide Fragen beantwortet zu haben.
Es geht hier also nicht um Massenvergasungen sondern um Menschenversuche die nachweislich in Dachau durchgeführt wurden. Blaha ist nur der einzige der von Gastoten spricht. Deshalb arbeiten Historiker bei diesem Thema immer vorsichtig mit solchen Floskeln wie "möglicherweise", "wahrscheinlich" oder ähnlich ungenauen Aussagen.
So argumentieren Revis aber in Masse. Aussagen werden umgedeutet und dann widerlegt. Und da in jedem Zug bekanntlich ein Dummer sitzt, fällt die Masse im Forum auf den Scheiß auch noch herein.
Okay,also nehmen wir an das mit den 6 Mio stimmt, weshalb sollten die Revisionisten uns teuschen wollen? Du musst ja ein Grund/Beleg dafür haben weshalb die Revisionisten Aussagen umdeuten und wiederlegen.
Eigentlich sollte Revisionismus etwas hoch erfreuliches vorallem für uns sein.
Geschichte ist immer Propaganda und Propaganda ist bekanntlich immer "gefälscht". Alleine deswegen kann ich nicht an die 6 Mio glauben!
Mein Opa welcher momentan im Sterbebett liegt, hat gesagt ich solle blos nicht diese Judenstorys glauben! Das war mit ein Grund weshalb mich die Sache mit den 6 Mio stutzig gemacht hat. Wieso sollte mich mein Opa der im Sterben liegt anlügen?
Aber der Wille den Juden zu beseitigen, war vor dem Krieg schon da. Das belegt dieses Zitat und in Verbindung mit Hitlers Testament, ergibt es ein starkes Indiz für den Holocaust.
Kannst du die Stellen bitte zitieren, die für dich das "starke Indiz" für den Holocaust sind?
Vor kurzem wurde hier geschrieben das zwischen 33 und 39 ca. 500 000 Juden aus Polen ins Reich flohen, einwanderten ist das falsche Wort. Kann es denn überhaupt ein stärkeres Indiz GEGEN den Holocaust geben? Oder hat der Holocaust stattdessen vielleicht in Polen stattgefunden? Achtung, Ironie: Oder flohen die Juden massenhaft aus Polen weil sie allesamt unbedingt vom bösen Adolf vergast werden wollten???
Fakt ist auch das die Reichsführung bis in den Krieg hinein die Zusammenarbeit mit einflussreichen jüdischen Organisationen suchte und pflegte um die Judenfrage, mittels Auswanderung, zu lösen. Ein Teil der Juden wanderte ja auch aus, allerdings weniger als in der gleichen Zeit aus Polen hereinkamen! Fazit: Unter Adolf nahm die Zahl der Juden im Reich zu! Ein komischer Holocaust der uns heute angehängt wird...
Entscheident ist auch das die weltweiten demokratischen Kolonialmächte England und Frankreich jegliche Einwanderung von Juden in ihre, "gottgewollten" Sklavenländereien (Kolonialgebiete) immer wieder verhinderten. Sogar noch nach dem Krieg, welchen sie uns in ihrer Gier und verblendetem Hass und Neid, aufzwangen. Müssen ja so richtige Judenfreunde damals gewesen sein, die sauberen Allierten, das sie auf keinen Fall irgendwelche Juden in ihren besetzten Kontinenten duldeten...
Und wegen den Revisionisten. Deren löbliches Ziel ist doch einfach nachzuweisen das viel weniger Juden absichtlich umkamen als von der brD-Historie behauptet. Und das wirklich perverse all der gläubigen Holocaustjünger ist doch dieses sture festhalten an den magischen 6 Millionen.Anstatt sich zu freuen wenn wesentlich weniger Juden umkamen als von Ehrenburg (einem "glaubwürdigen" Kenner der "Wahrheit" und echtem "Menschenfreund") z.B. behauptet, werden Argumentierer und Faktennenner ins Gefängnis geworfen, mit höheren Strafen als wie Kinderschänder! Ein Beispiel: Es wurde jahrelang behauptet in Auschwitz wären 4 Millionen Juden vergast wurden. Nach immer mehr auftauchenden Beweisen das dies definitiv nicht stimmt, wurden die Opferezahlen, offensichtlich zähneknirschend, immer weiter gesenkt. Heute schwanken diese Zahlen zwischen 300 000 und 500 000, so jedenfalls die Holocaustjünger. Ich persönlich denke natürlich das selbst diese Zahlen WEIT übertrieben sind, aber das nur am Rande. Ketzerische Frage: Müssten nun aber die "fehlenden" 3,5 Millionen "vergasten" Juden von Auschwitz, nicht von der heiligen 6 Millionen Zahl subtrahiert werden??? Und müssten nicht auch all die anderen gesenkten jüdischen Opferzahlen der verschiedenen KL von der heiligen Kuh abgschnippelt werden??? Ja, wo bliebe denn da der Holocaust???
Warum haben die wenigen unabhängigen Forscher in Auschwitz bei den gezeigten "Gaskammern" keine Rückstände von Zyklon B gefunden? Warum aber sehr wohl in den winzigen sog. Entwesungskammern wo Klammotten entlaust wurden? Warum wurden diese Leute verfolgt, verhaftet und angeklagt nur wegen der Ergebnisse ihrer Untersuchungen???
Wie bekomme ich einen körnigen Stoff (Zyklon B) in die Rohrleitungen einer Duschanlage um diesen, wie eigentlich, am anderen Ende in gasförmigen Zustand austreten zu lassen, in welchem Zeitraum?
In einer der vielen Sendungen über Adolf im brD-Fernsehen (ich nenne es immer Adolf-TV) wurde jetzt behauptet, das dieser F. Meyer gesagt hätte, die Juden von Auschwitz wären gar nicht innerhalb des Lagerkomplexes vergast wurden sondern ausserhalb, in speziell preparierten Bauernhöfen. Das habe selbst ich aber noch nicht von anderen brD-Holocaustern gehört, kann das hier jemand bestätigen? Und wenn es so wäre: Da wären ja all die "Zeugenaussagen" ganz offiziell der Lüge überführt. Und erst die "tollen" Filme. Die müssten ja dann allesamt "umgeschindlert" werden...
MkG
Michael
Das ist ja mal ganz was neues. Ich dachte immer du waerest felsenfest von der "Vernichtung durch Vergasung" der Juden durch die Nazis ueberzeugt gewesen.
Laut Ziu soll es doch lediglich vor dem Krieg noch keine Pläne zur Vernichtung der Juden durch Vergasung gegeben haben. Solche sollen laut Ziu erst während dem Krieg entstanden und umgesetzt worden sein. Das ist eigentlich nicht schwer zu verstehen.
Habe ich Dich da richtig verstanden? Die Revisionisten taeuschen also die Menschen in dem Sie unterstellen, dass Exterminationisten die "Vernichtung durch Vergasung" als Tatsachenbehauptung verteidigen wuerden.
Laut Ziu nur, indem sie den Exterminationisten z.B. unterstellen, sie würden Pläne zur Vergasung der Juden vor dem Krieg als Tatsachenbehauptung verteidigen, und indem sie dann diese Pläne widerlegen.
Horagalles
12.08.07, 12:49
Laut Ziu soll es doch lediglich vor dem Krieg noch keine Pläne zur Vernichtung der Juden durch Vergasung gegeben haben. Solche sollen laut Ziu erst während dem Krieg entstanden und umgesetzt worden sein. Das ist eigentlich nicht schwer zu verstehen.... Er spannt allerdings Auschnitte aus der Rede ein, um die von ihm behaupteten Menschenvergasungen waehrend des Krieges zu untermauern - Und genau darum ging es doch.
Laut Ziu nur, indem sie den Exterminationisten z.B. unterstellen, sie würden Pläne zur Vergasung der Juden vor dem Krieg als Tatsachenbehauptung verteidigen, und indem sie dann diese Pläne widerlegen.... Was aber soll denn dann die Rede innerhalb der Beweisfuehrung?! Doch nur ein wenig Eindruck schinden fuer etwas, dass sich aug anderem Wege nicht beweisen laesst. Falls es da einen falschen Eindruck gibt, dann ist der doch wohl durch die Exterminationisten selbst hervorgerufen worden.
Das die Rede weder ein Beweis/Indiz fuer eine Plan, ja nicht mal fuer eine Absicht darstellt wird deutlich, wenn man sie im Zusammenhang und woertlich liest (Hitler "will Prophet sein" im Falle von, sagt damit nicht "er wird").
Solche Plaene werden nicht widerlegt, sondern man betrachtet die zur Verfuegung stehenden Tatsachen und Beweise und kommt zu dem Schluss, dass es eben keine Beweise fuer Plaene eines Vernichtungsprogrammes gibt, weder vor noch waehrend des Krieges. Das liegt nicht an einem Mangel an Beweismitteln:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=104109 (http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=104109)
Papa Hausser
12.08.07, 17:30
Ich hab im Netz das Buch
"Auschwitz im IG-Farben-Prozeß - Holocaustdokumente?", Hrsg. Udo Walendy gefunden.
http://www4.dr-rath-foundation.org/Books/paging.php?sdir=AuschwitzII&latin=&dir=AuschwitzII&start=3&page_nums=1)#=de (http://www4.dr-rath-foundation.org/Books/paging.php?sdir=AuschwitzII&latin=&dir=AuschwitzII&start=3&page_nums=1%29#=de)
Bitte lest z.B. mal auf Seite:
44 - 56. Eidestattliche Erklärung von Charles Hill, britischer Kriegsgefangener
96 - Zeuge Perry Broad, SS-Rottenführer
129 - Zeuge Charles Joseph Coward betritt den Zeugenstand am 13.11.1947
182 - Zeuge Dr. Herbert Rauscher betritt den Zeugenstand am 3. April 1948
Letzterer ist Zeuge der Verteidigung und erzählt was über den Vebrauch von Zyklon-B.
Gruß
Papa Hausser
so, WIE sollen denn diese Juden vernichtet worden sein... abgesehen von ueber 4 Millionen "Wiedergutmachungsabkassierern"....
bitte, Du weisst doch alles so gut.... :D
Nach über 300 Seiten mit über 3000 Beiträgen, lässt diese Frage tief in deinen Wissensstand blicken. Und glaube mir, du schneidest verdammt schlecht ab.
Nur für dich, lesen kannst du ja hoffentlich:
Ino Arndt/ Wolfgang Scheffler
"Organisierter Massenmord an Juden in nationalsozialistischen Vernichtungslagern" (1976)
...
Die technisch-fabrikmäßige Tötung von wohl mindestens 3 Millionen jüdischen Menschen durch Gas in diesen Lagern (...) stellt innerhalb des Gesamtkomplexes der nationalsozialistischen Judenvernichtung den quantitativ größten Teilvorgang da.
Daneben fanden systematische Massenerschießungen von Juden statt, exekutiert vor allem durch die mobilen Einsatzgruppen und spätere stationäre Kommandos der Sicherheitspolizei und allgemeine Polizeieinheiten in den besetzten sowjetischen Gebieten (die Zahl der jüdischen Opfer überstieg hier sicherlich die Millionengrenze) und durch örtliche Einheiten der Sicherheitspolizei und Polizei im Generalgouvernement. Als dritter Groß-Komplex der "Endlösung der Judenfrage" kommt hinzu die zahlenmäßig besonders schwer abzuschätzende, aber hoch anzusetzende Zahl von Juden aus dem gesamten europäischen Machtbereich des NS-Regimes, die zwar nicht direkt getötet, aber mittelbar Opfer nationalsozialistischer Verfolgung wurden, weil sie in den Deportationstransporten, den Auffang- und Zwangsarbeiterlagern, Zwangs-Gettos (auch durch Epidemien) und noch in den letzten Kriegs-Monaten als Folge überstürzter Evakuierungen und zusammengebrochener Versorgung auf den Landstraßen, in Eisenbahnzügen oder in den überfüllten Konzentrationslagern des Altreiches massenweise dahinstarben.
...Und bei geschätzten 11 Millionen Juden im nationalsozialistischen Machtbereich (Wanseekonferenz) und 4 Millionen Anträgen auf Entschädigung: Was willst du überhaupt? Kannst du auch nicht rechen?
Horagalles
13.08.07, 14:06
Nach über 300 Seiten mit über 3000 Beiträgen, lässt diese Frage tief in deinen Wissensstand blicken. Und glaube mir, du schneidest verdammt schlecht ab.Wohl eher auf Deinen Wissenstand und/oder Deine Ehrlichkeit, Ziu.
Nur für dich, lesen kannst du ja hoffentlich:
Bei Dir weiss man das nie so genau. Wie war das noch mit den Englischkenntnissen?
Und bei geschätzten 11 Millionen Juden im nationalsozialistischen Machtbereich (Wanseekonferenz) und 4 Millionen Anträgen auf Entschädigung: Was willst du überhaupt? Kannst du auch nicht rechen?Das waren sogar mehr als 5 Millionen Antraege, muesste da noch mal in den Quellen nachhaken. Dass 11 Millionen Juden im Machtbereich des Deutschen Reiches und so mit im Zugriff der entstprechenden Stellen waren, wird im Wannseeprotokoll nicht behauptet. Und zur Echtheit der Quelle sind hier auch schon ein paar Takte gesagt worden.
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=39386 (http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=39386)
Wohl eher auf Deinen Wissenstand und/oder Deine Ehrlichkeit, Ziu.Mein Wissenstand ist ausgezeichnet auf diesem Gebiet und das Wort Ehrlichkeit sollte ein (zensiert) wie du nicht in den Mund nehmen. Das hat was mit Ehre zu tun.
Bei Dir weiss man das nie so genau. Wie war das noch mit den Englischkenntnissen?Die sind immer noch nicht besser, obwohl ich mir ein paar CDs besorgt habe. Aber die Zeit. Deine Anspielung habe ich aber durchaus verstanden. Es gibt Quellen, die mir zugeschickt werden, mit einer Beschreibung des Inhaltes. Und diese Quellen sind vertrauenswürdig, oder ist in dem Dokument auf das du anspielst, etwa etwas anderes zu lesen als von mir geäußert?
Ansonsten gibt es von Google eine nette Seite die zwar übersetzt, das aber Wortwörtlich, was ein schönes Kauderwelsch ist. Aber da bin ich ja von dir und deinen Genossen einiges gewöhnt.
Das waren sogar mehr als 5 Millionen Antraege, muesste da noch mal in den Quellen nachhaken. Dass 11 Millionen Juden im Machtbereich des Deutschen Reiches und so mit im Zugriff der entstprechenden Stellen waren, wird im Wannseeprotokoll nicht behauptet.
Du solltest es mal lesen.
Zitat von Seite 5:
http://www.ghwk.de/deut/Seite5.jpg
Im Zuge dieser Endlösung der europäischen Judenfrage kommen rund 11 Millionen Juden in Betracht, die sich wie folgt auf die einzelnen Länder verteilen:
http://www.ghwk.de/deut/Seite6.jpg
Soweit dazu, du Spinner.
Wissensstand!
Und zur Echtheit der Quelle sind hier auch schon ein paar Takte gesagt worden.
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=39386 (http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=39386)
Genau. Und im Gegensatz zu dir sogar von Leuten, die sich mit so etwas auskennen:
http://www.ghwk.de/deut/texte/scheffler-2.htm
...
Nach 1945 wurde das in den Unterlagen des Auswärtigen Amtes in Berlin aufgefundene Exemplar des Wannseeprotokolls im so genannten Wilhelmstraßen-Prozess in Nürnberg von dem amerikanischen Ankläger Robert M. W. Kempner vorgelegt. Seit der Veröffentlichung des Urteils 1950 ist sein wesentlicher Inhalt auch der allgemeinen Öffentlichkeit bekannt und das Dokument wurde in vielen Publikationen abgedruckt. Neben den autobiographischen Aufzeichnungen des Lagerkommandanten Rudolf Höss und den Niederschriften von Kurt Gerstein gehört das Wannsee-Protokoll zu jenen Dokumenten, die von rechtsextremistischen und anderen diesem Umfeld zuzuordnenden Autoren am heftigsten angegriffen werden. In dem aussichtslosen Versuch, die Realität des Massenmordes an den Juden zu verneinen oder dessen Umfang in Zweifel zu ziehen, wurden in vielen Varianten und mit wechselnden Argumentationen spekulative Erörterungen angestellt, um die Tatsachen zu vernebeln oder zu negieren. Dabei ergibt die nüchterne Analyse dieser angeblich quellenkritischen Untersuchungen ihre völlige Haltlosigkeit. Die vergeblichen Angriffe der „Revisionisten auf einzelne Dokumente, ihre abwegigen Interpretationen von Schriftstücken und Sachverhalten dürfen aber nicht über ein Gesamtkonzept hinwegtäuschen, das sich in ihren Veröffentlichungen über die Jahre hinweg entwickelt hat und am deutlichsten in dem Buch von Wilhelm Stäglich „Der Auschwitz-Mythos" zutage trat. Nicht die Korrektur vermeintlicher oder wirklicher Fehler und Irrtümer oder Richtigstellungen sind dabei das Ziel, sondern der Versuch der systematischen „Quellenvernichtung". Ihre Argumentation ist in folgenden Punkten zusammenzufassen: Deutsche Dokumente, die nach dem Krieg den Alliierten in die Hände fielen, stehen a priori unter Fälschungsvorbehalt. Zeugenaussagen von Angeklagten in Strafverfahren, gleichgültig ob in den alliierten Nachkriegsverfahren oder in Prozessen, die nach der deutschen Rechtsordnung geführt wurden, seien unbrauchbar, da eine „Gehirnwäsche" nicht auszuschließen sei. Die Verteidigung im Strafverfahren sei ohnehin nicht wahrheitsorientiert, da sie für ihre Mandanten mit Gefälligkeitsargumentation die günstigste Beurteilung durch das Gericht zu erreichen sucht. Zeugenaussagen seien von vornherein unzuverlässig, da von Voreingenommenheit oder Hass diktiert. Die Anklage im Strafverfahren sei ohnehin „fremdgesteuert" und die Richter seien vom Druck der Öffentlichkeit abhängig. Mit dieser abenteuerlichen, von populistischen Zügen nicht freien „Methode" ist jeder, auch der aberwitzigste Versuch möglich, erwiesene Tatsachen in Zweifel zu ziehen, diese Zweifel zu Tatsachen zu erklären und darauf aufbauend, ein neues Verwirrspiel zu beginnen. Eine „wissenschaftliche" Verkleidung des Textes soll dem Ganzen dann die notwendige Seriosität verschaffen. Diese Vorgehensweise schafft zudem die Möglichkeit, in immer neuen Variationen bei uninformierten Lesern Unsicherheiten zu erwecken, während die Wissenschaftler sich angewidert abwenden. Erleichtert wurde diese Art des Verwirrspiels in den letzten Jahrzehnten durch den manchmal nicht formgerechten Abdruck von Dokumenten, oberflächliche Ausdrucksweise in öffentlichen Manifestationen oder Artikeln, die wiederum die Möglichkeit boten, von der Kritik zum Zweifel, vom Zweifel zur erneut erfundenen „Tatsache" zu gelangen.31 So wird das Wannsee-Protokoll dem erstaunten Leser noch heute als Fälschung präsentiert, die zudem in mehreren Fassungen existiere. Man vergleicht dazu den Umdruck aus den Nürnberger Verfahren mit Abdrucken in Büchern und - im günstigsten Fall - mit dem im Politischen Archiv des Auswärtigen Amtes vorhandenen Exemplar. dass die zu Prozesszwecken hergestellten Umdrucke, Buchabdrucke und die Archivvorlage unterschiedliche Schrifttypen aufweisen, gibt den selbst ernannten „Fälschungsspezialisten" einen unendlichen Reichtum an Spekulationsmöglich*keiten, das Dokument zur Fälschung zu erklären. Mit einer Sachklärung oder einer quellenkritischen Untersuchung hat das alles nichts zu tun. Genauso beliebt ist es, dem Leser Formvorschriften für die Abfassung von Schriftstücken der SS-Behörden vorzugaukeln, deren Nichteinhaltung die Fälschung beweise. dass - wie viele Dokumente zeigen - auch Partei- und Staatsbehörden sich mitunter nicht an ihre eigenen Vorschriften hielten, ist keine Besonderheit des NS-Staates. Aber auch diese Erwägung geht sehr oft zu weit, da es sich bei genauer Nachprüfung gar nicht um einen Formverstoß handelt, sondern um die durchaus übliche Handhabung eines Normalvorganges, mit dem gegen keinerlei Vorschrift verstoßen wurde. Der Leser soll es nur glauben. In einer anderen Variante wird dem Leser suggeriert, dass die im Wannsee-Protokoll verwandte Sprache die Fälschung beweise, es handele sich um eine Übersetzung aus dem Amerikanischen. Nicht nur, dass ein Vergleich mit anderen Schriftstücken der damaligen Zeit die Unsinnigkeit einer solchen Argumentation aufzeigt, sie beweist auch die mangelnde Kenntnis der jeweiligen Autoren von den Spracheigenheiten des oder der Verfasser eines entsprechenden Schriftstückes. dass in vielen Strafverfahren der Nachkriegszeit nicht ein einziges prozessrelevantes Dokument aus nationalsozialistischen Aktenbeständen aufgetaucht ist, von dem sich nachweisen ließ, dass es sich um eine Fälschung handelte, ist eine unbequeme Tatsache, die die Verneiner der Wahrheit freilich nicht zur Kenntnis nehmen wollen. Der KGB hat in den einschlägigen deutschen Strafverfahren eben keine dokumentarischen Spuren hinterlassen.
So wird das Wannsee-Protokoll dem erstaunten Leser noch heute als Fälschung präsentiert, die zudem in mehreren Fassungen existiere. Man vergleicht dazu den Umdruck aus den Nürnberger Verfahren mit Abdrucken in Büchern und - im günstigsten Fall - mit dem im Politischen Archiv des Auswärtigen Amtes vorhandenen Exemplar. dass die zu Prozesszwecken hergestellten Umdrucke, Buchabdrucke und die Archivvorlage unterschiedliche Schrifttypen aufweisen, gibt den selbst ernannten „Fälschungsspezialisten" einen unendlichen Reichtum an Spekulationsmöglich*keiten, das Dokument zur Fälschung zu erklären. Mit einer Sachklärung oder einer quellenkritischen Untersuchung hat das alles nichts zu tun. Genauso beliebt ist es, dem Leser Formvorschriften für die Abfassung von Schriftstücken der SS-Behörden vorzugaukeln, deren Nichteinhaltung die Fälschung beweise.Daß die "Formvorschriften" bei den Fälschungen nicht beachtet wurden, sieht man direkt am Anschreiben zur Wannseekonferenz:
http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif
http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif
Die "Form" bei dieser eineindeutigen Fälschung passt nämlich tatsächlich nicht gut zusammen. Zwar ist die Handschrift identisch, aber kein Mensch schafft es, zwei identische Handschriften längeren Textes auf zwei unterschiedlichen Dokumenten zu hinterlassen.
Nicht nur, dass ein Vergleich mit anderen Schriftstücken der damaligen Zeit die Unsinnigkeit einer solchen Argumentation aufzeigt, sie beweist auch die mangelnde Kenntnis der jeweiligen Autoren von den Spracheigenheiten des oder der Verfasser eines entsprechenden Schriftstückes. dass in vielen Strafverfahren der Nachkriegszeit nicht ein einziges prozessrelevantes Dokument aus nationalsozialistischen Aktenbeständen aufgetaucht ist, von dem sich nachweisen ließ, dass es sich um eine Fälschung handelte, ist eine unbequeme Tatsache, die die Verneiner der Wahrheit freilich nicht zur Kenntnis nehmen wollen. Daß aus nationalsozialistischen Aktenbeständen keine Fälschungen bekannt sind, wird nicht bestritten und ehrt die Nazis. Sie hatten eben nichts zu verbergen.
Leider sind auf der Anklageseite ausschließlich gefälschte Dokumente hervorgezaubert worden. Oben sieht man das gefälschte Wannseeanschreiben. Wenn mit gefälschten Dokumenten und nachweislich falschen Zeugen die Anklage erhoben werden muß, und keine gefälschten Originaldokumente existieren, bedeutet das schlicht, daß die Anklagebehauptungen erlogen sind.
Aber alleine der technophysikalische Aspekt genügt, um sämtliche Vorwürfe entkräften zu können. Es wurden im allerbesten Falle Tote mit Zyklon behandelt, aber mangels Atmungsfähigkeit nicht vergast. Aber nicht einmal hierzu gab es einen Grund. Zyklon war nämlich sehr knapp und lebensnotwendig im Reich (auch hier gab es Fleckfieberepidemien) und an der Front. Im Nachhinein betrachtet eigentlich viel zu schade für die Juden. Man hätte ihnen die Zyklonbehandlung ihrer Kleidung und Behausungen verwehren sollen, diesem undankbaren Pack.
Die Notwendigkeit einer Fälschung und das Nichtvorhandensein gefälschter Nazidokumente beweist die Erlogenheit der Vorwürfe. Genauso verhält es sich mit dem Fackelmännerbefehl in meiner Sig. Die Deutschen verhielten sich so einwandfrei, daß nur mit Fälschung ein Tatvorwurf konstruiert werden konnte!
meines Wissens hat Kempner zunaechst eine Fassung des "Wannsee-protokolls" vorgelegt, in welchem die SS-Runen aus zwei normalen S-Typen(SS) bestanden. Er hat das Schriftstueck angeblich gefunden. Im zweiten Exemplar tauchten dann ploetzlich die SS-Runen auf. Uebrigens ist das 2. Exemplar beim auswaertigen Amt archiviert.
prometeus
meines Wissens hat Kempner zunaechst eine Fassung des "Wannsee-protokolls" vorgelegt, in welchem die SS-Runen aus zwei normalen S-Typen(SS) bestanden. Er hat das Schriftstueck angeblich gefunden. Im zweiten Exemplar tauchten dann ploetzlich die SS-Runen auf. Uebrigens ist das 2. Exemplar beim auswaertigen Amt archiviert.
prometeus
http://www.ghwk.de/deut/texte/faksimile_und_faelschung.htm
Dr. Norbert Kampe
...
Leider können die Revisionisten auch Pseudo-Argumente gegen die Echtheit des Protokolls aus Fehlern bei der Forschung beziehen. In einer absurden Logik werden die Fehler in der Literatur zur Wannsee-Konferenz als Beweis gegen die Echtheit der Dokumente verwendet.
Am Anfang dieser Reihe von Fehlern steht leider Robert Kempner selbst, der das Protokoll 1948 in den Nürnberger „Wilhelmstraßen-Prozess“ gegen die leitenden Beamten in den Ministerien als Dokument NG-2586 G einbrachte. 1961 veröffentliche er im Kontext des Eichmann-Prozesses in Jerusalem das Buch „Eichmann und Komplizen“ (Europa Verlag, Zürich), in dem er die zentralen Dokumente abdruckte. Dabei mischte Kempner bei der Präsentation der Dokumente verschiedene Verfahren: das Original nachahmende Abschriften, echte Faksimile von Originalen und Kollagen aus Faksimile und Abschriften wechselten sich ab, ohne dieses Verfahren kenntlich zu machen. Alle derart manipulierten Dokumente wurden im Buch als Faksimile präsentiert (vgl. dort besonders S. 127f., 133-147, 150). Der Text selbst wurde dagegen immer korrekt nach dem Original wiedergegeben.
Es bleibt ein Rätsel, warum Verfasser oder Lektorat dieses Verfahren wählten und ob überhaupt ein Bewusstsein von der Unzulässigkeit und Angreifbarkeit einer solchen Publikation vorhanden war. Seitdem zitieren und kommentieren Revisionisten das Protokoll mit Vorliebe nach Kempner, wo man schon auf den ersten Blick erkennt, dass „SS“ nicht mit den Runen der originalen Schreibmaschinen des Reichssicherheitshauptamtes getippt wurde. Auch in der Kommentierung unterliefen Kempner eine Reihe von handwerklichen Fehlern, die ein Historiker oder Archivar wohl vermieden hätte.
Auch seriöse Historiker zitierten nach dieser Veröffentlichung Kempners oder - der bessere Fall - nach den bei den Nürnberger Prozessen vorgelegten Fotokopien der Originale (im Staatsarchiv Nürnberg), nach den Dokumenten des Eichmann-Prozesses (im Bundesarchiv Potsdam) oder nach dem Politischen Archiv des deutschen Auswärtigen Amtes, wo die einzige bisher gefundene originale Ausfertigung des Protokolls (Nr. 16 von insgesamt 30) aufbewahrt wird. Gelegentlich wurde auch das Ermächtigungsschreiben Görings vom 31. Juli 1941 nach den Akten des Auswärtigen Amtes zitiert, obwohl es darin gar nicht enthalten ist.
...
es gibt auch noch Yehuda Bauer mit seiner Bezeichnung "silly story" bezueglich des Wannsee - protokolls.
Ansonsten gilt fuer mich: wer tonnenweise Akten gesammelt hat, angeblich den fast gesamten Aktenbestand des RSHA und nur Kopien vorlegen kann, luegt.
prometeus
http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif (http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif)
http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif
Obige Dokumente, das Begleitschreiben zu den "Wannseeprotokoll(en)", sehen auf den ersten Blick insbesonders von der Handschrift her gesehen gleich aus. Gerade die Handschrift vergleiche man als erstes. Sie ist vollkommen identisch auf beiden Dokumenten. Jeder Zacken der Handschrift ist identisch. Dieser handschriftliche Text wurde nur ein einziges Mal geschrieben.
Aber: Diese einmalige Handschrift taucht eben auf zwei unterschiedlichen Dokumenten mit unterschiedlicher Schreibmaschinenschrift auf.
Man beachte auch die handschriftlichen Unterstreichungen. Diese sind nicht identisch. Zwar sind die gleichen Worte unterstrichen, aber jede Unterstreichung ist individuell.
Zunächst: Von der Logik her gesehen kann die Handschrift auf gar keinen Fall vom Absender (der dieses Kunststück auch nicht fertiggebracht hätte) stammen. Die Handschrift kann nur vom Empfänger angebracht worden sein (wobei alleine diese pompöse Handschrift quer über ein Dokument schon eine Unmöglichkeit ist, welche nur Juden einfallen kann. Dies soll das Dokument "echter" aussehen lassen. Dieses Fälschermerkmal sieht man sehr häufig).
Selbst wenn der Empfänger zwei gleiche Dokumente vom Absender bekommen haben sollte, was durchaus nicht ausgeschlossen werden kann, auch wenn das sehr ungewöhnlich wäre, ist es aber vollkommen ausgeschlossen, daß er zweimal bis ins letzte Detail seine Handschrift auf zwei Dokumente schreibend applizieren kann. So etwas ist unmöglich.
Das bedeutet: Die beiden mit zwei Maschinen geschriebene "Dokumente" wurde mit derselben einen Handschrift photographisch zusammengebracht.
Eine klarere Fälschung kann es gar nicht mehr geben.
Heimatschutz
14.08.07, 02:36
http://www.ghwk.de/deut/Seite6.jpg
Wenn man bis "UdSSR" zusammenzählt, erhält man die Zahl 6.453.100.
Zieht man die "6 Millionen" ab, bleiben rund 450.000 Holokaustüberlebende übrig.
Auf der Suche nach offiziellen Zahlen von Holokaustüberlebenden, schwankt die Zahl zwischen 18.000 (http://www.nadir.org/nadir/periodika/jungle_world/_98/04/09a.htm)
- hat Bonn nun zugestimmt, einen Fonds für rund 18 000 jüdische Holocaust-Überlebende einzurichten. und 86.000 (http://www.hagalil.com/01/de/nucleus/plugins/mailtoafriend/mailfriend.php?itemid=977)
86.000 Holocaustüberlebende anerkannt, die Anspruch auf Monatsrenten haben
Es fehlen also immernoch rund 370.000 Holokaustüberlebende!
Ja, wo sind sie denn hin?
Beinahe vergessen! Es wurden ja auch noch rund 200.000 - 500.000 Sintis und Romas in deutschen KL´s umgebracht!
(http://www.dhm.de/lemo/html/wk2/holocaust/sintiroma/index.html)
Eine Differenz, die vergleichsweise das selbe ausdrückt, daß ich zwischen 2 Meter und 5 Meter groß bin.
Wenn man bis "UdSSR" zusammenzählt, erhält man die Zahl 6.453.100.
Zieht man die "6 Millionen" ab, bleiben rund 450.000 Holokaustüberlebende übrig. Hast du den Satz von Seite 5 zur Einleitung der Tabelle nicht gelesen?
http://www.ghwk.de/deut/Seite5.jpg
Im Zuge dieser Endlösung der europäischen Judenfrage kommen rund 11 Millionen Juden in Betracht, die sich wie folgt auf die einzelnen Länder verteilen:
Du darfst die 5 Millionen Juden in der UdSSR also getrost dazurechnen. Und dann oh Wunder erhältst du das gleiche Ergebnis wie die Herren auf dieser Konferenz:
Zusammen über 11.000.000
Auf der Suche nach offiziellen Zahlen von Holokaustüberlebenden, schwankt die Zahl zwischen 18.000 (http://www.nadir.org/nadir/periodika/jungle_world/_98/04/09a.htm)
Diese wiederum übernimmt dann die Verteilung der Gelder an die überlebenden Juden in Osteuropa. Berechnungsgrundlage für diese Summe war eine monatliche Rente von 250 Mark, die ausschließlich denjenigen Holocaust-Opfern zugute kommen soll, die bislang keine Entschädigung erhalten haben.
Nix da also mit 18000 Holocaustüberlebenden, sondern 18000 Holocaustüberlebende in Osteuropa die noch keine Entschädigung bis Zeitpunkt X bekommen hatten.
und 86.000 (http://www.hagalil.com/01/de/nucleus/plugins/mailtoafriend/mailfriend.php?itemid=977)
Und auch hier nicht das was du behauptest:
Heute werden in Israel ca. 86.000 Holocaustüberlebende anerkannt, die Anspruch auf Monatsrenten haben, die zwischen 1040 NIS und 430 Euro liegen. Nachdem die Frage der Entschädigung der Überlebenden neu erwacht ist, richtete Sozialminister Itzhak Herzog ein Komitee ein, das das Thema überprüfte. Das Komitee empfahl nach der Prüfung, 265.000 Personen als Holocaustüberlebende anzuerkennen, d.h. die Zahl der in Israel lebenden Holocaustüberlebenden wurde verdreifacht.
Wie du siehst ging es im Artikel auch um einen Streit wer als Überlebender anerkannt wird. Aber für dich wichtiger. Die Zahlen beziehen sich ausschließlich auf den Staat Israel.
Du solltest deine Verweise schon lesen bevor du meinst andere von der Seite anquatschen zu müssen.
Es fehlen also immernoch rund 370.000 Holokaustüberlebende!
Ja, wo sind sie denn hin?In deiner Rechnung fehlen die. Wie fehlerhaft die ist, hab ich dir grade aufgezeigt.
Beinahe vergessen! Es wurden ja auch noch rund 200.000 - 500.000 Sintis und Romas in deutschen KL´s umgebracht!
(http://www.dhm.de/lemo/html/wk2/holocaust/sintiroma/index.html)
Aus deiner Quelle: (gähn)
Insgesamt fielen geschätzte 220.000 bis 500.000 Sinti und Roma dem Rassenwahn der Nationalsozialisten und dem an ihnen systematisch geplanten Völkermord zum Opfer.
Eine Differenz, die vergleichsweise das selbe ausdrückt, daß ich zwischen 2 Meter und 5 Meter groß bin.Das wäre ein Unterschied zwischen 2,2 Metern und 5 Metern. Aber du wirst sicher eine Liste im Keller haben, von der letzten Zigeunervolkszählung in Europa und nicht auf Schätzungen angewiesen sein, wie viele Zigeuner zu welchem Zeitpunkt in welchem Gebiet sich aufgehalten haben.
Norman Finkelstein (Quelle: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=296829&showpage=lastpage#pid3265469)
nennt den Holocaust einen erpresserischen Schwindel, den jüdische Organisationen gezielt einsetzen,
um immer weitere Entschädigungszahlungen zu fordern, sowie um Immunität gegenüber jeglicher Kritik zu erlangen.
Finkelstein bestreitet den Holocaust keineswegs, sondern wendet sich gegen seine Instrumentalisierung. Was Finkelstein einen Schwindel nennt ist ein Großteil der Holocaustliteratur.
Die Holocaust – Industrie
- Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird -
...
Ein beträchtlicher Teil der Literatur zu Hitlers "Endlösung" ist, soweit darin die entscheidenden Holocaust-Dogmen zum Ausdruck kommen, wissenschaftlich gesehen wertlos. Auf dem Feld der Studien zum Holocaust findet sich in der Tat eine Menge Unsinn, wenn nicht schierer Schwindel. Besonders entlarvend ist das kulturelle Umfeld, das diese Holocaust-Literatur nährt.
...
Das wird eigentlich schon aus dem Untertitel zum Buch sichtbar!
Heimatschutz
14.08.07, 13:10
Du darfst die 5 Millionen Juden in der UdSSR also getrost dazurechnen.
Danke Schlaumeier!
Somit erhöht sich die Zahl der "Holokaustüberlebenden" auf 5.450.000! Zieht man jetzt die in Israel anerkannten "Holokaustüberlebenden" von 265.000 ab, bleiben immernoch 5.185.000 "Holokaustüberlebende", die nicht in Israel leben, übrig.
Wo sind sie hin? Und bekommen die auch Entschädigungen von der Bundesrepublik? Wenn nicht, warum nicht?
Danke Schlaumeier!
Somit erhöht sich die Zahl der "Holokaustüberlebenden" auf 5.450.000! Zieht man jetzt die in Israel anerkannten "Holokaustüberlebenden" von 265.000 ab, bleiben immernoch 5.185.000 "Holokaustüberlebende", die nicht in Israel leben, übrig.
Du wurdest doch bei der Gehirnvergabe schon das erste mal beschissen!
Der Artikel ist vom
Von Mirav Arlozeroff, The Marker (Haaretz), 21.06.2007
Gestorben sind bis dahin sicher keine Überlebenden, weil Juden in der Regel 1500 Jahre alt werden. (nur für dich: Das war Ironie!) Und sieh mal in deinem zweiten Verweis nach. Da findet sich gleich unter der Überschrift folgernder Satz:
Bis die Regelung am 1. Januar 1999 in Kraft tritt, werden schätzungsweise wieder mehr als 1 000 Holocaust-Überlebende in Osteuropa gestorben sein.
Wenn man keine Ahnung hat, kann man das leicht überspielen wenn man schweigt. Also melde dich besser nicht mehr zu Wort!
Wo sind sie hin? Ja die Welt ist zwar schlecht, dafür aber auch groß.
Finkelstein bestreitet den Holocaust keineswegs, sondern wendet sich gegen seine Instrumentalisierung. Was Finkelstein einen Schwindel nennt ist ein Großteil der Holocaustliteratur.
Das wird eigentlich schon aus dem Untertitel zum Buch sichtbar!
Auch aus diesem Zitat von Finkelstein:
"Der Holocaust ist eine unersetzliche ideologische Waffe. Durch den Einsatz dieser Waffe ist einer der gefürchtetsten Staaten der Welt,
in dem die Menschenrechte der nichtjüdischen Bevölkerung auf grauenvolle Weise mißachtet werden, zu einem ‘Staat der Opfer’ geworden.
Die einflußreichste ‘ethnische Gruppe’ in den USA hat ebenfalls den Status von Opfern erlangt. [...]
Diese vermeintliche Opferrolle wirft erhebliche Dividenden ab - insbesondere aber Immunität gegenüber Kritik, wie gerechtfertigt diese Kritik auch sein mag." Zitat Ende.
Um genau diese "Dividenden" geht es, wenn die Zionisten die 6 Millionen-Zahl verteidigen, und jedes Anzweifeln und Diskussion und Aufklärung der historischen Wahrheit zu verhindern suchen.
Und die zionistenhörigen Besatzungskonstrukt-Staaten bestrafen diese Hinterfragungen !
Du darfst die 5 Millionen Juden in der UdSSR also getrost dazurechnen.
Wieso werden eigentlich die 5 Millionen Juden der UdSSR als Holocaust"opfer"/-"überlebende" überhaupt in Betracht gezogen, wenn diese doch gar nicht im unmittelbaren Einflussbereich des großdeutschen Reiches waren? Zur Erinnerung - wir haben die UdSSR damals nicht erobert und ich kann mir nicht vorstellen, dass diese 5 Millionen in dem Gebiet von Leningrad bis zur Krim gehockt haben.
Also sollte man doch annehmen, dass nur die Zahlen in Betracht kommen würden, ohne die Gebiete, die nicht unter deutschem Einfluss standen.
Habe hier gerade eine sehr wichtige Textpassage gefunden - Quelle: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=297122&showpage=lastpage#pid3267513 (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=297122&showpage=lastpage#pid3267513)
In der Rechtssprechung gibt es eine allgemein anerkannte Hierarchie der Beweismittel.
Danach ist der Sachbeweis, also die Ermittlung der materiellen Spuren eines Verbrechens (Leiche, Tatwaffe, Blutflecken, Fingerabdrücke usw.) am höchsten einzustufen;
den zweithöchsten Rang nimmt der Dokumenten-Beweis
und den niedrigsten der (Augen-)Zeugenbeweis ein,
wobei eine Sonderform des (Augen-)Zeugenbeweises, die Partei-Aussage - also die Aussage eines vom betreffenden Ereignis direkt Berührten - als besonders unzuverlässig gilt.
In der Regel verhält es sich bei den Veröffentlichungen über den Nationalsozialismus / Holokaust jedoch genau umgekehrt:
Der (Augen-)Zeugen-Beweis und insbesondere die Partei-Aussage steht in der Hierarchie am höchsten, gefolgt vom Dokumenten-Beweis.
Der Sachbeweis schließlich kommt bei den Meisten schlicht und einfach überhaupt nicht vor.
Steht ein Dokument im Widerspruch zu den Zeugenaussagen, entscheidet man
sich regelmäßig für letztere, sofern dadurch die Vernichtungstheorie gestützt wird.
Dabei weiß jeder ernst zunehmende Geschichtsforscher bzw. Historiker, dass bei einem Konflikt zwischen Dokument und (Augen-)Zeugen ersteres den Ausschlag zu geben hat.
Der - anti-revisionistische - französische Historiker Jacques Baynac bemerkt sehr treffend:
Für den wissenschaftlichen Historiker stellt eine Zeugenaussage nicht wirkliche Geschichte dar. Sie ist ein Objekt der Geschichte.
Papa Hausser
14.08.07, 17:35
Nachdem wieder mal mit Milllionen Menschenzahlen argumentiert wird, habe ich was dazu gesucht und gefunden.
.... Hier dürfen wir kurz die jüdischen Kriegesverluste aufführen. - Entgegen der Zahl von über 9.000.000 Juden im deutschbesetzten Gebiet, die in Nürnberg und im Eichmann-Prozess vorgebracht wurde, ist schon klargestellt worden, dass nach der umfangreichen Auswanderung ungefähr 3.000.000 Juden in Europa lebten, ausgenommen die Sowjet-Union. Sogar wenn die Juden im deutschbesetzten Russland mit einbezogen werden (die Mehrzahl von diesen wurde von den Sowjets vor dem deutschen Einmarsch evakuiert), dürfte die Gesamtzahl keinesfalls 4.000.000 übersteigen. Himmlers Statistiker Dr. Richard Korherr und das World Centre of Contemporary Jewish Documentation (Weltzentrum für zeitgenössische jüdische Dokumentation) setzte die Zahl auf 5.550.000 und 5.294.000 fest, als das deutschbesetzte Gebiet die grösste Ausdehnung hatte, aber beide Zahlen schliessen die 2.000.000 Juden aus dem Baltikum und Weissrussland mit ein, ohne die grosse Zahl derjenigen zu beachten, die evakuiert wurden. Jedoch ist es ein Eingeständnis seitens letzterer Organisation, dass es nicht einmal Sechs Millionen Juden in Europa und Weissrussland gab.
... Es ist deshalb sehr wesentlich, dass das World Centre of Contemporary Jewish Documentation (Weltzentrum für zeitgenössische jüdische Dokumentation) in Paris jetzt feststellt, dass während des Krieges insgesamt 1.485.292 Juden an allen möglichen Ursachen gestorben seien, und obwohl diese Zahl bestimmt auch noch zu hoch gegriffen ist, hat sie keinerlei Ähnlichkeit mehr mit den sagenhaften Sechs Millionen. Wie schon vorher bemerkt, schätzt der jüdische Statistiker Raul Hilberg diese noch wesentlich niedriger ein, und zwar auf 896.892. Und gar der Jude Dr. Listojewski erklärte in der Zeitschrift Theo Beoom, 1952, dass er sich zweieinhalb Jahre als Jurist und Statistiker bemüht habe, die Zahl der während der Hitlerzeit 1933-1945 ums Leben gekommenen und vermissten Juden festzustellen. Er kam zu dem Schluss, dass die Zahl zwischen 350.000 und 500.000 schwankt. Er folgert daraus, dass, "wenn wir Juden behaupten, es wären Sechs Millionen, so ist das eine infame Lüge!" (Studien für Zeitfragen - Nr. 3/4 vom 14.4.1960).
http://radioislam.net/historia/tyska/11.htm
Die Juden und die Konzentrationslager: Ein Tatsachenbericht vom Roten Kreuz
Der Bericht sagt: "Durch die chaotischen Zustände in Deutschland während der letzten Kriegsmonate nach der Invasion, als die Lager keinen Lebensmittelnachschub mehr erhielten, forderte die Hungersnot eine steigende Zahl von Opfern. Die deutsche Regierung selbst, alarmiert durch die Lage, benachrichtigte das Rote Kreuz am 1. Februar 1945 ....Im März 1945 ergaben Besprechungen zwischen dem Präsidenten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz und dem General der SS Kaltenbrunner entscheidende Ergebnisse.
Die Hilfsleistungen konnten ab sofort durch das Komitee selbst verteilt werden, und es war je einem Delegierten des Roten Kreuzes erlaubt, im Lager zu bleiben...." (Band III, Seite 83).
.. . Das Rote Kreuz sagte denn auch sehr deutlich, dass die Lebensmittellieferungen zu dieser Zeit wegen der Alliierten Luftangriffe auf das deutsche Verkehrsnetz eingestellt werden mussten, und protestierte im Interesse der internierten Juden gegen den "barbarischen Luftkrieg der Alliierten" (Inter Arma Caritas, Seite 78). Am 2. Oktober 1944 warnte das Komitee vom Internationalen Roten Kreuz das deutsche Auswärtige Amt vor dem bevorstehenden Zusammenbruch des deutschen Verkehrssystems und erklärte, dass der Zustand der Hungersnot für die gesamte Bevölkerung in Deutschland unvermeidlich sei.
..... In allen 1.600 Seiten deutet der Bericht nicht einmal auf solch ein Ding wie eine Gaskammer hin.
.... Übrigens wird ständig behauptet, dass Massenhinrichtungen in Gaskammern stattfanden, die als Brausebäder getarnt waren. Auch mit dieser Anklage macht der Bericht reinen Tisch. "Nicht nur die Waschplätze, sondern auch die Badeeinrichtungen, Duschen und Wäschereien wurden von den Delegierten untersucht. Oft griffen sie ein, wenn Installationen zu verbessern oder zu reparieren oder zu vergrössern waren (Band III, Seite 594).
Nicht alle waren interniert Band III des Rot-Keuz-Berichtes, Kapitel 3 (1. jüdische Zivilbevölkerung) handelt von "der Hilfe, die dem jüdischen Teil der freien Bevölkerung" gegeben wurde, und dieses Kapitel macht ganz klar, dass bei weitem nicht alle europäischen Juden in Konzentrationslagern festgehalten wurden, sondern blieben, unter gewissen Beschränkungen, Teil der freien Zivilbevölkerung. Dies steht im Gegensatz zu der "Gründlichkeit" des angeblichen "Vernichtungs-Programmes" und zu der Behauptung in den gefälschten Hoess-Memoiren, dass Eichmann besessen war "jeden einzelnen Juden, den er bekommen konnte", festzunehmen. In der Slowakei zum Beispiel, wo Eichmanns Assistent Dieter Wisliceny verantwortlich war, stellt der Bericht fest, dass ein grosser Teil der jüdischen Minderheit die Erlaubnis hatte, im Lande zu bleiben, und zu bestimmten Zeiten wurde dies bis Ende August 1944 als ein für Juden verhältnismässig sicheres Gebiet angesehen, besonders für solche aus Polen. Diejenigen, die in der Slowakei blieben, lebten bis zum Aufstand gegen die deutschen Truppen im August 1944 dort in Sicherheit. Es ist wahr, dass das Gesetz vom 15. Mai 1942 Inhaftierung von Tausenden von Juden gebracht hatte, die dann in Lagern gehalten wurden, wo die Lebensmittelversorgung und Unterkunft annehmbar war und wo den Internierten erlaubt wurde, gegen Bezahlung zu arbeiten, und zwar zu Bedingungen, die denen auf dem freien Arbeitsmarkt ähnlich waren (Band I, Seite 646).
Nicht nur konnte eine grosse Anzahl von den 3.000.000 oder so europäischer Juden eine Internierung vermeiden, sondern die Auswanderung der Juden wurde während des ganzen Krieges fortgesetzt, allgemein über Ungarn, Rumänien und die Türkei. Ironischerweise wurde auch die Nachkriegs-Auswanderung der Juden aus deutsch-besetzten Gebieten durch das Reich erleichtert, wie im Falle der polnischen Juden, die vor der Besetzung nach Frankreich gekommen waren. "Die Juden aus Polen, die, während sie in Frankreich waren, Einwanderungserlaubnis für die USA erhalten hatten, wurden von den Deutschen als amerikanische Staatsbürger behandelt, und die Gültigkeit der Pässe, ausgestellt durch die Konsulate südamerikanischer Staaten, wurden anerkannt" (Band I, Seite 645). Als künftige amerikanische Staatsbürger wurden diese Juden im Lager für amerikanische Fremde in Vittel im Süden Frankreichs erfasst.
Besonders die Auswanderung von europäischen Juden aus Ungarn ging während des Krieges ungehindert durch die deutschen Behörden weiter. "Bis März 1945", sagt der Bericht des Roten Kreuzes, "konnten die Juden Ungarn verlassen, wenn sie im Besitz eines Visas für Palästina waren" (Band I, Seite 648). Sogar nach der Ablösung der Horty-Regierung 1944 (nach dem Versuch, einen Waffenstillstand mit den Sowjets zu machen) durch eine von den Deutschen mehr abhängige Regierung, wurde die Auswanderung der Juden fortgesetzt. Das Rote-Kreuz-Komitee sicherte sich die Zusagen von England und den USA "jedwede Hilfe zu geben, die Auswanderung der Juden aus Ungarn zu ermöglichen", und von der USA-Regierung erhielt das Komitee die Nachricht, dass "die Regierung der Vereinigten Staaten... jetzt besonders ihre Versicherung wiederholt, die sie für alle Juden getroffen hat, denen die Ausreise erlaubt ist" (Band I, Seite 649).
http://radioislam.net/historia/tyska/10.htm
Gruß
Papa Hausser
Brettermeier
14.08.07, 19:28
Da man ja offensichtlich für tote Menschen Wiedergutmachung bekommen kann, könnten wir doch eigentlich den Amerikanern und Briten die Bombentoten, die Rheinwiesenlageropfer und den Russen noch viel mehr Menschen in Rechnung stellen!?
Wieso werden eigentlich die 5 Millionen Juden der UdSSR als Holocaust"opfer"/-"überlebende" überhaupt in Betracht gezogen, wenn diese doch gar nicht im unmittelbaren Einflussbereich des großdeutschen Reiches waren? Zur Erinnerung - wir haben die UdSSR damals nicht erobert und ich kann mir nicht vorstellen, dass diese 5 Millionen in dem Gebiet von Leningrad bis zur Krim gehockt haben.
http://www.lib.utexas.edu/maps/commonwealth/soviet_pop_82.jpg
Folgende Karte zeigt die Bevölkerungsdichte der Sowjetunion. Die Werte sind aus dem Jahr 1979, insofern für absolute Zahlen wenig brauchbar. Das ist aber auch irrelevant, denn worauf es ankommt sind die Relationen und die haben sich, aus verschiedensten Gründen, in den zurückliegenden Jahrzehnten, wenn nicht Jahrhunderten, kaum geändert.
Wie auch auf der Karte zu sehen ist, lebte die sowjetische Bevölkerung überwiegend im Westen. Betrachtet man den Vorstoß der Wehrmacht, etwa entlang der Linie Leningrad, Moskau, Wolgograd (Stalingrad), dann umfasst dies schon die bevölkerungsreichsten Gebiete.
Was übrigens auch dadurch gestützt wird, daß laut besagter Liste schon gut 3,4 Millionen Juden allein aus Weißrußland und der Ukraine stammen sollten...
Daß die verbleibenden 1,6 Millionen (laut der Liste) eher als ehrliche Bauern oder Bergarbeiter in der Einöde Sibiriens gelebt haben, statt denn in den westsowjetischen Wirschaftsmetropolen kann ja nicht sein, denn wenn ich den antisemitischen Publikationen Glauben schenken darf, dann arbeiten Juden nicht. Sondern nisten sich in den Größstädten ein, um als Bankiers das "Wirtvolk" auszusaugen, als Journalisten zu hetzen und als Komiker und Jazz-Musiker die Kultur zu entarten und das "Wirtsvolk" zur Rassenschande zu treiben. Oder nicht?
Desert Fox
14.08.07, 21:50
[
Nur für dich, lesen kannst du ja hoffentlich:
Und bei geschätzten 11 Millionen Juden im nationalsozialistischen Machtbereich (Wanseekonferenz) und 4 Millionen Anträgen auf Entschädigung: Was willst du überhaupt? Kannst du auch nicht rechen?[/QUOTE]
Lesen kannst Du vielleicht doch etwas aber VERSTEHEN anscheinend nix...
Die Argumente die Du bringst sind schon von richtigen wissenschaftlich ausgebildeten Forenmitgliedern total zerfetzt worden und das schon seit vielen Monaten..
Laecherlich grosse Zahlen die Du hier dauernd versuchst an den Mann zu bringen sind fuer sehr einfaeltige Kinder gedacht und auch wieder von solchen Menschen an den Haaren herangezogen......
Verstehst Du wen ich meine hiermit? aber das glaube ich nicht... :thumbdown
Im März 1945 kooperiert RFSS Heinrich Himmler mit dem schwedischen Roten Kreuz und erlaubt die Ausreise von ca. 15.000 KZ-Häftlingen nach Schweden.
Hier der gekürzte Bericht aus http://kriegsende.ard.de/pages_std_lib/0,3275,OID2093230,00.html (http://kriegsende.ard.de/pages_std_lib/0,3275,OID2093230,00.html)
Inspektion vor der Abfahrt
Während sie in Schweden zur nationalen Legende wuchs und Graf Folke Bernadotte als Organisator wie ein Volksheld verehrt wird, ist die "Aktion der Weißen Busse“ in Deutschland kaum bekannt.
Durch den Hilfseinsatz wurden Anfang 1945 zunächst rund 8.000 skandinavische und anschließend weitere 7.000 KZ-Häftlinge aus mehr als 20 Ländern, hauptsächlich Frauen, nach Schweden gerettet.
http://kriegsende.ard.de/container/ndr_style_images_default/0,2299,OID2093480,00.jpg
http://kriegsende.ard.de/container/ndr_style_images_default/0,2299,OID2093352,00.jpg
In letzter Minute kam die Nachricht aus dem schwedischen Außenministerium: Sämtliche Fahrzeuge müssen weiß angemalt und mit einem roten Kreuz versehen sein, sonst würden die Alliierten nicht für eine sichere Durchfahrt garantieren.
Zu diesem Zeitpunkt stand die erste Hälfte des Rotkreuz-Konvois bereits im Hafen von Malmö und wurde eingeschifft.
Eiligst trommelte der Anführer beinahe die versammelte Malerinnung Malmös zum Hafen. "Noch auf der Fähre rüber nach Kopenhagen waren die dabei und malten die Busse an", erinnert sich der damals 24-jährige Sten Olsson. Der letzte Pinselstrich wurde über dem Öresund ausgeführt.
http://kriegsende.ard.de/container/ndr_style_images_default/0,2299,OID2093374,00.jpg
Es war der 9. März 1945, als der Hilfseinsatz aus Schweden ins Rollen kam. Den Weg bereitet hatte Graf Folke Bernadotte. Der Neffe König Gustafs V. Adolf war Vizevorsitzender des Schwedischen Roten Kreuzes und hatte im IRK-Auftrag schon internationale Verhandlungen über den Austausch von Kriegsgefangenen betreut. "Und", fügt der Hamburger Historiker Michael Grill hinzu, "er sprach akzentfrei Deutsch". Das prädestinierte den blaublütigen Schweden, sich für die Internierten aus den besetzten Nachbarländern einzusetzen.
Mit dem Vorrücken der Alliierten wuchs bei den Skandinaviern die Sorge, dass die Deutschen die Konzentrationslager sprengen oder Massenexekutionen durchführen könnten.
Niels Christian Ditleff, Repräsentant der norwegischen Exilregierung in Stockholm, regte deshalb im November 1944 beim schwedischen Außenministerium eine Rettungsaktion unter Rotkreuz-Führung an.
Ein Runenbuch als Gastgeschenk
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Auf Beschluss der Regierung flog Bernadotte Mitte Februar 1945 nach Berlin. "Im Gepäck hatte er einen Wälzer aus dem 17. Jahrhundert über schwedische Runeninschriften", so Historiker Michael Grill, "als Gastgeschenk". Gedacht war die Gabe für den einen in der NS-Führungsriege, der über ausreichend Einfluss verfügte und gleichzeitig Interesse an Verhandlungen zu haben schien: Reichsführer SS Heinrich Himmler. Sein Faible für Germanisch-Mythologisches hatte sich herumgesprochen.
Erster Erfolg: alle Skandinavier dürfen in ein Sammellager
Die Heilstätten Hohenlychen in der Uckermark waren am 19. Februar 1945 Schauplatz der ersten Zusammenkunft zwischen Bernadotte und Himmler.
Sie verlief positiver als erwartet. Obwohl Himmler jede Verlegung von Gefangenen nach außerhalb Deutschlands verweigerte, stimmte er letztendlich dem Vorschlag zu, die skandinavischen politischen Gefangenen im Lager Neuengamme bei Hamburg zu sammeln und vom Schwedischen Roten Kreuz betreuen zu lassen.
Allerdings, schränkte er ein, müssten die Schweden alle Transporte selbst organisieren, denn Deutschland verfüge nicht über genügend Fahrzeuge und Benzin.
Innerhalb von nur zwei Wochen kurbelte Bernadotte in Stockholm die Hilfsaktion an. Währenddessen reiste er ein zweites Mal nach Berlin und handelte bei Gesprächen mit dem Leiter des Reichssicherheitshauptamtes Ernst Kaltenbrunner und Geheimdienstchef Walter Schellenberg aus, dass auch die skandinavischen Juden ins Sammellager gebracht werden durften.
250 Helfer machen sich klar zum Einsatz
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Weiße Busse in Friedrichsruh.
Offiziell lief die Rettungsaktion unter der Ägide des Schwedischen Roten Kreuzes, das jedoch nicht über genügend Mittel verfügte, sodass die Regierung Militärbusse bereitstellte.
Der Tross mit 75 Fahrzeugen - davon 36 Busse - und rund 250 freiwilligen Helfern sammelte sich am 8. März in Hässleholm (Südschweden) zur Abfahrt.
Im Gepäck waren Lebensmittel und Medikamente, Zelte und Feldküchen. Zugleich legte das Schiff "Lillie Mathiesen" mit 350.000 Liter Kraftstoffgemisch an Bord Richtung Lübeck ab.
Expedition ins kriegszerstörte Deutschland
Kriegserfahrung hatten die meisten Helfer nicht. "In Kopenhagen trafen wir auf deutsche SS. Die kamen mit Sturmgewehren und Pistolen auf uns zu", erinnert sich Axel Molin, damals 22-jähriger Busfahrer. "Da dachte ich zum ersten Mal: Worauf hast du dich hier eingelassen?" Die Kolonne verfuhr sich auf den zerbombten Straßen Norddeutschlands, erreichte aber am 12. März plangemäß Friedrichsruh im Osten Hamburgs und schlug im Wald ihr Hauptquartier auf.
Der gefährlichste Teil stand jedoch noch bevor: die Fahrten kreuz und quer durch das deutsche Kriegsgebiet. Vorsichtshalber gab man die wesentliche Routenplanung an die Alliierten durch, wegen der Luftangriffe wurden viele Fahrten auf den späten Abend gelegt. Dennoch gerieten zwei Konvois in Mecklenburg unter Tieffliegerbeschuss.
Ungläubiges Staunen bei den Häftlingen
Wenn die Helfer auf jubelnde Begrüßung gesetzt hatten, so irrten sie. Die Lagerhaft hatte die Menschen eingeschüchtert und sie Misstrauen gelehrt. Axel Molin steuerte seinen Bus zuerst nach Dachau, wo die skandinavischen Häftlinge in Kolonnen aufgereiht warteten: "Sie hatten schon einige Stunden so dagestanden.
Das Gerücht war umgegangen, das schwedische Rote Kreuz sei auf dem Weg, aber sie glaubten es nicht.
Die 423 dänischen Juden, die aus dem KZ Theresienstadt gerettet werden sollten, weigerten sich zunächst rundweg, in die Busse zu steigen. Sie glaubten, es sei ein Tarntransport ins Vernichtungslager.
Gestapoleute begleiteten alle Fahrten. "Den Bewachern", fand Historiker Michael Grill in seinen Forschungen, "wurden aus Rache gelegentlich Abführmittel unters Essen gemischt." Die Mägen vieler Geretteten hatten erst recht zu kämpfen. Nach den Entbehrungen im Lager konnten sie die nahrhaften Rotkreuz-Lebensmittel nicht verkraften. "Wir warnten sie und sagten, seid vorsichtig", so Molin, doch viele Häftlinge stürzten halb verhungert den Proviant hinunter: "Alle Viertelstunde mussten wir den Bus anhalten".
Eine Baracke wird geräumt
Ende März waren gerade etwa die Hälfte der Skandinavier in Neuengamme angekommen, und das Lager platzte aus allen Nähten.
Die Konsequenz, die damals gezogen wurde, löst nach 60 Jahren in Schweden heftige Debatten aus: Am 27. und 28. März 1945 wurden mithilfe der "Weißen Busse" rund 2.000 hauptsächlich französische, russische und polnische Häftlinge aus Neuengamme in Außenlager bei Hannover und Salzgitter umquartiert.
Diese Gefangenen waren in sichtlich schlechterem Zustand als die Skandinavier, die als "reine Arier" eine vergleichsweise bevorzugte Behandlung erfahren hatten.
Die Ersten dürfen nach Hause
Als Bernadotte am 30. März mit einer Rotkreuz-Delegation Neuengamme besuchte, waren Dänen und Norweger in die freigewordene Baracke eingezogen und stimmten ihm zu Ehren die schwedische Nationalhymne an. Drei Tage später brach der Graf zur dritten Verhandlungsrunde auf.
Bernadotte erreichte, dass alle dänischen Polizisten nach Hause und alle kranken Skandinavier nach Schweden geschickt werden dürfen. Damit war ein Durchbruch erzielt, denn viele KZ-Insassen litten unter Krankheiten. Am 9. April verließ der erste Krankentransport Neuengamme zur Quarantänestation im dänischen Padborg. Erstmals sprangen dabei dänische Busse ein, denn ein Teil der schwedischen Helfer hatte sich nur für einen Monat verpflichtet und war auf dem Heimweg.
Die Ereignisse überschlagen sich
Zehn Tage später kam plötzlich ein neuartiger Befehl aus Himmlers Hauptquartier: Alle Skandinavier haben bis zum 21. April nach Dänemark auszureisen. Das NS-Regime wollte das gesamte Lager räumen, bevor die Alliierten es fanden. Innerhalb eines einzigen Tages musste der Transport für rund 4.200 Personen arrangiert werden. Die Dänen stellten über Nacht zusätzlich 124 Fahrzeuge bereit - "das so genannte 'Jyllandskorps', vom Linienbus bis zum Fischtransporter", so Michael Grill. Weiß angemalt und mit dänischer Flagge. Bis eine halbe Stunde vor Auslauf der Frist evakuierten Busse die letzten Insassen aus dem Skandinavierlager.
Rettung für Ravensbrück
In diesen letzten Kriegstagen brach der Damm. Bei Verhandlungen am 21. April gab Himmler Bernadotte die Erlaubnis, alle Frauen aus dem KZ Ravensbrück nach Schweden zu holen. Da die Front nördlich von Berlin rasch näherrückte, organisierte das SRK zur Unterstützung einen Güterzug. Rund 7.000 Frauen, überwiegend aus Frankreich, Belgien, Holland, Tschechien und Polen, erreichten mit den "Weißen Bussen" oder dem Zug sicheren Boden.
Heimkehr unter Jubel
In Dänemark und Schweden feierten Menschenmassen die heimkehrenden Transporte mit Jubel, warfen Blumen und reichten Essen und Getränke. Viele ehemalige Gefangene erholten sich in den Sanatorien von Ramlösa Brunn bei Helsingborg. Manche blieben und bauten sich in Schweden ein neues Leben auf.
Graf Folke Bernadotte arbeitete nach dem Krieg für die Vereinten Nationen als Vermittler im Palästina-Konflikt. Am 17. September 1948 starb er zusammen mit einem französischen UN-Beobachter durch ein Attentat der jüdischen Terroristengruppe "Lehi".
Britta Probol, NDR Online
und hier noch:
Kampflose Übergabe von Bergen-Belsen
Quelle: http://kriegsende.ard.de/pages_std_lib/0,3275,OID1250554,00.html
Am 15. April 1945, nachmittags um drei, erreichten britische Streitkräfte des 63. Panzerabwehrregiments unter Oberst Taylor das Konzentrationslager in der Südheide.
Vorausgegangen war ein lokales Waffenstillstandsabkommen, eingefädelt auf Anordnung Himmlers - ein bis dato einmaliges Ereignis im Kriegsverlauf. Eine Zone von 48 Quadratkilometern rund um das KZ wurde neutralisiert, und die SS zog vereinbarungsgemäß drei Viertel des Personals ab: Rund 250 Wachleute machten sich unbehelligt aus dem Staub. Nur rund 50 Mann aus der Verwaltung und 30 Aufseherinnen blieben zurück; darunter der neue Lagerkommandant seit Dezember 1944, SS-Hauptsturmführer Josef Kramer.
Sein vormaliger Wirkungsbereich war Auschwitz-Birkenau.
Deutsche Infanterie und ein ungarisches Regiment ersetzten - mit weißen Armbinden versehen - die SS-Wachmannschaften.
Laut dem Abkommen sollten diese Soldaten nach der Übergabe frei zu den deutschen Linien abziehen.
Unklar bleibt, was Reichsführer SS Himmler zum Befehl der kampflosen Übergabe bewogen hatte. Doch eine maßgebliche Rolle spielte offenbar die Seuchengefahr. Unter den entkräfteten Lagerinsassen grassierten Ruhr, Bauchtyphus und Tbc. Vor allem wütete seit rund zwei Monaten eine Fleckfieberepidemie, die täglich mehr Opfer forderte.
Dadurch war weder an eine Verteidigung noch an eine Räumung des Lagers ernsthaft zu denken.
Die Befreiung des KZ Buchenwald
In den letzten Tagen des Konzentrationslagers Buchenwald war die Stimmung unter den Häftlingen des Lagers bereits unerträglich gespannt.
Im April 1945 befanden sich noch rund 48.000 Häftlinge im Lager. Schon seit Mitte März 1945 war klar, dass die westlichen Alliierten in Richtung Mitteldeutschland auf dem Vormarsch waren.
Seit dem 5. April 1945 bereitete die Lager-SS die Räumung des KZ Buchenwald vor. Am 6. April gab Himmler den Befehl, das Lager zu evakuieren.
Wer den Razzien der SS entkommen konnte, tauchte unter - ein Glücksspiel. Auch Rolf Kralovitz, Häftling "ZehnNullNeunzig", hielt sich versteckt, konnte so der SS entkommen.
Der interne Widerstand wird stärker
Das KZ Buchenwald geriet Stück für Stück außer Kontrolle. Der SS-Befehlsapparat war nicht mehr voll handlungsfähig. Längst hatte sich eine interne Widerstandsbewegung organisiert, die die SS in die Irre führte und schwer zu kontrollieren war. Sie stiftete Chaos, versteckte verfolgte Häftlinge, widersetzte sich den Befehlen, rief zum Ungehorsam und zur Geschlossenheit unter den Häftlingen auf.
Bei einem Bombenangriff auf das KZ im August 1944 hatte sich das illegale Lagerkomitee das entstandene Chaos zunutze gemacht und war in den Besitz von Waffen aus einem Lager der SS gelangt, die in den Blocks versteckt, vergraben oder eingemauert wurden.
"An die Alliiertten! An die Armee des Generals Patton! S.O.S.! Wir bitten um Hilfe. Man will uns evakuieren. Die SS will uns vernichten", lautete ein Funkspruch, der am 8. April bei den US-Truppen unter General Georg Smith Patton einging.
In der Kinobaracke des Lagers hatten zwei Elektriker im Auftrag der illegalen Lagerleitung heimlich einen Sender installiert, um die herannahenden US-Truppen zu informieren.
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Buchenwald: Ausmarsch der überlebenden Kinder und Jugendlichen im April 1945.
Auch aus diesem Zitat von Finkelstein:
"Der Holocaust ist eine unersetzliche ideologische Waffe. Durch den Einsatz dieser Waffe ist einer der gefürchtetsten Staaten der Welt,
in dem die Menschenrechte der nichtjüdischen Bevölkerung auf grauenvolle Weise mißachtet werden, zu einem ‘Staat der Opfer’ geworden.
Die einflußreichste ‘ethnische Gruppe’ in den USA hat ebenfalls den Status von Opfern erlangt. [...]
Diese vermeintliche Opferrolle wirft erhebliche Dividenden ab - insbesondere aber Immunität gegenüber Kritik, wie gerechtfertigt diese Kritik auch sein mag." Zitat Ende.
Du kannst sicher sagen, wann und wo er das gesagt oder geschrieben hat. Also Wann und Wo hat er das gesagt oder geschrieben?
(Mit gefälschten und verfälschten Zitaten aus der Ecke der Revis kann ich ja bald eine Sammlung aufmachen!)
(Mit gefälschten und verfälschten Zitaten aus der Ecke der Revis kann ich ja bald eine Sammlung aufmachen!)
Ja Zui, mach das mal...
Allerdings wiegen ja wohl gefälschte Beweismittel und Dokumente aus Deiner Sektion viel schwerer, wenn nicht sogar dazu zu bemerken ist, dass sowas kriminell ist. Allerdings gehst Du ja garnicht darauf ein, sondern ziehst Dich an angeblich gefälschten Zitaten, wobei die Behauptung der Fälschung Deiner etwas gestörten Wahrnehmungsfähigkeit entspringen.
Also bitte, dann bringe doch die Liste der angeblich gefälschten Zitate und mach Dich weiter lächerlich!!!
Ja Zui, mach das mal...
Allerdings wiegen ja wohl gefälschte Beweismittel aus Deinem Lager viel schwerer. Allerdings gehst Du ja gar nicht darauf ein, sondern ziehst Dich an angeblich gefälschten Zitaten, wobei die Behauptung der Fälschung Deiner etwas gestörten Wahrnehmungsfähigkeit entspringen.
Fass dir mal mit der Hand vor den Arsch. Noch niemand konnte belegen das Dokumente gefälscht wurden. Du verwechselst Wunsch und Wirklichkeit! Ihr seid ja so krank, das ihr schon eure eigenen Vermutungen als Beweise zählt. Das Zitate gefälscht und verfälscht wurden, und zwar von euren Vortänzern, kann und konnte ich bisher schon des öfteren zweifelsfrei beweisen.
Du kannst sicher sagen, wann und wo er das gesagt oder geschrieben hat. Also Wann und Wo hat er das gesagt oder geschrieben?
(Mit gefälschten und verfälschten Zitaten aus der Ecke der Revis kann ich ja bald eine Sammlung aufmachen!)
Dem Suchenden sind alle Mittel erlaubt; das Gefundene aber muß der Nachprüfung standhalten.
Rudolf Carnap
an Ziu:
Und kannst Du mir auch sagen, wie der obenstehende Beitrag von Wolke Nr.3044 in Dein Weltbild paßt?
Wenn die bösen Nazis doch alle andersartigen Menschen ermorden wollten, warum laßen sie dann 20.000Gefangene frei? Warum wurden zu Hitlers Geburtstag hunderte begnadigt? Was sagst Du zur Aushebelung der Naturgesetze, damit auch wirklich vergast werden konnte?
Anstatt Dir einzelne Beiträge herauszupicken, welche Dir gerade nicht paßen, solltest Du laut Deiner Signatur lieber das von Dir in den bundesdeutschen Geschichtsbüchern "Gefundene" einer "Nachprüfung" unterziehen!
Frech und dumm-dreist nach Judenart Fragen stellen, keine Quelle akzeptieren die von einem Andersdenkenden stammt, aber selbst auf keine Nachfrage reagieren! Ich hatte Dir letztens die von Dir erwünschten Quellen erbracht, Deine Reaktion dazu: 0! Wie erklärst Du das?
Nochmal für Dich:
Dies ist ein Forum für Menschen germanischen Erbes, nicht für weiße Juden. Du wirst hier niemanden umerziehen und zum Gutmenschen formen, da jeder selbstdenkende und halbwegs kritische Leser erkennt, auf welchen dünnen Eis Du Dich bewegst!
Im Kino läuft gerade "Transformers" - ein hübsches kleines Märchen, solltest Du Dir vielleicht einmal anschauen- hat in etwa den selben Unterhaltungswert wie der ST. Holoklaus. Und, keine Angst, es ist kein Nazi-Streifen, Spielberg hat auch mitgewirkt!
Also Zui, jetzt mal halblang.
Jeder der Dokumente, die wir hier betrachtet haben und als Fälschung entlarvt haben, hätten nicht mal in der BRD-Justiz (natürlich in anderen Fällen) als Beweismittel bestand gehabt. Wie weit willst Du Dich noch verbiegen? Derjenige, der solche Beweismittel und gefälschte Dokumente vorgelegt hätte, hätte mit einem Verfahren wegen Beweismittelfälschung rechnen müssen, so primitiv sind die Fälschungen, von denen Du meinst, die Feststellung dieser Tatsache entspringt unserem Wuschdenken.
Ja, Du widerlegt ständig so gekonnt gefälschte Zitate, wobei es für dich schon eine Verfälschung ist, wenn man Zwischenpassagen wegläßt, von denen Du dann behauptest, man hätte sie bewußt weggelassen, um zu verfälschen. Aber so geht man nunmal beim Zitieren vor: "Zitat"..."Zitat" usw.
Nein, Zui, sowas hat Deine Sektion vielleicht nötig, wir aber nicht.
Alles andere, was Du weiter unter Fälschung verstehen willst obliegt der Interpretationssache. Wenn ich eine Aussage anders deute als Du, dann habe ich noch lange nicht gefälscht. Ansonsten komme mit Deiner angeblichen Sammlung rüber und stelle hier nicht solche absurden und verleugnerischen Behauptungen auf.
Im übrigen brauchen wir keine Vortänzer, wir sind hier ziemlich autark, was man von Dir nicht behaupten kann, weil sich bei Dir noch keinerlei Lerneffekt eingestellt hat. Aber Du bezeichnest Dich ja selbst als willfähriger Erfüllungsknecht. Aber Knechte sollten sich niemals mit freien Menschen auf eine Stufe stellen.
Und kannst Du mir auch sagen, wie der obenstehende Beitrag von Wolke Nr.3044 in Dein Weltbild paßt?
Wenn die bösen Nazis doch alle andersartigen Menschen ermorden wollten, warum laßen sie dann 20.000Gefangene frei?
Weil dem RF die Hose geschlackert hat? Der Aufrechte Kämpfer für den NS ist ja auch aufrecht in seiner Uniform den Heldentod gestorben. Über seine Motive hab ich wenig Zweifel.
Warum wurden zu Hitlers Geburtstag hunderte begnadigt? Juden? Und während des Krieges? Da würde ich mein Weltbild ja gerne erweitern. Aber ich glaube doch es war in den Anfangsjahren und es waren Deutsch, überwiegend alte Sozis.
Was sagst Du zur Aushebelung der Naturgesetze, damit auch wirklich vergast werden konnte? Ja, laut pgz muss das HCN ja verdampfen, weil bei Verdunstung alle gestorben wären, und laut Rudolf muss die Konzentration 10x so hoch sein, als von dem Mitentwickler des Zyklon B Dr. Peters und der Fachliteratur behauptet und außerdem wiegen bei Rudolf zu vergasende Frauen und Kinder je 100 kg. Das Thema hatten wir hier wirklich schon öfter durchgekaut. Ich denke, das ich hinreichend belegt habe wie ihr manipuliert werdet und wer euch mit welchen Unwahrheiten und Behauptungen über den Tisch zieht. Religiöse Fanatiker sind für Logik leider schwer bis unmöglich zugänglich.
Anstatt Dir einzelne Beiträge herauszupicken, welche Dir gerade nicht paßen, solltest Du laut Deiner Signatur lieber das von Dir in den bundesdeutschen Geschichtsbüchern "Gefundene" einer "Nachprüfung" unterziehen! Nun, mein Urgroßonkel hat sich Zeit seines Lebens mit Sprache und ihrem „Inhalt“ beschäftigt. Ich habe mir das Zitat mit Bedacht gewählt.
Allerdings hab ich nie behauptet, das ich alles glaube was im Geschichtsbuch steht. Wenn ich so sagen darf, stimme ich Finkelstein uneingeschränkt zu, das der Holocaust instrumentalisiert wird. Nichts desto Trotz ist er ein historisches Ereignis und wenn ich mit euch streite, kämpfe ich schon gegen seine Instrumentalisierung. Du solltest auch nicht dem Trugschluss verfallen, das ich das propagierte Bild des Völkermordes an den Juden nicht genauso bekämpfe und ablehne wie das Deine/ Eure.
Frech und dumm-dreist nach Judenart Fragen stellen, keine Quelle akzeptieren die von einem Andersdenkenden stammt, aber selbst auf keine Nachfrage reagieren!
Ich hatte Dir letztens die von Dir erwünschten Quellen erbracht, Deine Reaktion dazu: 0! Wie erklärst Du das? Unter welchem Nick hast du die Quellen gebracht? Wohl nicht unter dem jetzigen. Das wäre eine Erklärung! Oder? Auch wenn letztens ein dehnbarer Begriff ist, sicher nicht im letzten viertel Jahr, denn ich bin bis auf Seite 6 deiner Ergüsse durch gewesen.
Prüfen? Bitte:
http://forum.thiazi.net/search.php?searchid=1494289
Nochmal für Dich:
Dies ist ein Forum für Menschen germanischen Erbes, nicht für weiße Juden. Du wirst hier niemanden umerziehen und zum Gutmenschen formen, da jeder selbstdenkende und halbwegs kritische Leser erkennt, auf welchen dünnen Eis Du Dich bewegst!
Germanisches Erbe und Weißer Jude schließt sich nicht aus. Aber mit Logik und Sprachverständnis hast du es ja nicht so.
Aber ehrlich. Weißer Jude steht bei mir im Profil, weil hier letztes ein Thema war, das so schön das Schubladendenken des NS zum Vorschein brachte. Das ist Selbstironie, aber das verstehst du ja nicht. Bist ja selber einer von denen.
Also Zui, jetzt mal halblang.
Jeder der Dokumente, die wir hier betrachtet haben und als Fälschung entlarvt haben,
...
so primitiv sind die Fälschungen, von denen Du meinst, die Feststellung dieser Tatsache entspringt unserem Wuschdenken.Sicher, alles was nicht ins Weltbild passt ist von der bösen Weltverschwörung gefälscht. Das geht soweit, das ein Zitat aus Hitlers Testament als erste Reaktion einen Satz hervorlockt:
Mal abgesehen davon, ob das oben wirklich von Hitler stammte:...
Fälschung und Troll sind eure Argumente.
Ja, Du widerlegt ständig so gekonnt gefälschte Zitate, wobei es für dich schon eine Verfälschung ist, wenn man Zwischenpassagen wegläßt, von denen Du dann behauptest, man hätte sie bewußt weggelassen, um zu verfälschen. Aber so geht man nunmal beim Zitieren vor: "Zitat"..."Zitat" usw.
Das hatten wir mal schön bei Höß. Wenn ich in einem Zitat aus drei? Sätzen einen in der Mitte weglasse und dann behaupte das Zitat sagt nicht das aus was die Historiker behaupten, aber der mittlere Satz sagt das ganz eindeutig aus, lügt derjenige. Punkt
Wenn man in dem selben Text einen ganzen Absatz unterschlägt um seine eigene Behauptung stützen zu können, lügt derjenige.
Mal ein ganz frisches Beispiel, das mir erst vor zwei Tagen aufgestoßen ist.
Papa Hauser bringt in seinem Beitrag:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=907342&postcount=3023
einen Verweis zu einem Buch von Udo Walendy.
http://www4.dr-rath-foundation.org/Books/paging.php?sdir=AuschwitzII&latin=&dir=AuschwitzII&start=3&page_nums=1%29#=de
Dort steht auf Seite 7:
Eine andere Veröffentlichung drückt das so aus:
"Die Kapazität der Vergasungsräume konnte bisher nicht ermittelt werden."
Dieses Zitat betrift Auschwitz-Birkenau.
als Quelle wird angegeben:
Ino Arndt/ Wolfgang Scheffler "Organisierter Massenmord an Juden in den nationalsozialistischen Vernichtungslagern" 1976
Vielleicht ist dir aufgefallen, das ich erst aus dieser Veröffentlichung zitiert habe, deren Besitzer ich bin. Das Zitat lautet korrekt:
Die beiden nördlicher gelegenen Krematorien IV und V, in denen die drei Funktionsräume in einem Gebäude untergebracht waren, hatten zwar größere Außenmaße (ca. 67 x 12m), aber eine geringere Kapazität: In dem einen Achtkammerofen jedes dieser Krematorien konnten pro Tag ca. 770 Leichen eingeäschert werden; die Kapazität der Vergasungsräume konnte bisher nicht ermittelt werden.
Wenn du einen Hinweis bei Walendy findest, das sich sein Zitat nur auf die Gaskammern der Krematorien IV und V bezieht kannst du zaubern. Sein Zitat, sagt etwas ganz anderes aus, als das Original. Das ist Suggestion und damit eine Verfälschung des ursprünglichen Sinnes! und dann soll ich solche Menschen, die zu solchen Mitteln greifen müssen auch noch ernst nehmen und für aufrechte, charakterstarke Persönlichkeiten halten?
Also der RF "starb" mit gebrochener Nase, nachdem trotz mehrfacher gründlicher Leibesvisitation "übersehen" worden war das dieser eine Zyankalikapsel im Mund "versteckt" hatte. Der RF wurde, wegen seines Wissens über die sauberen Allierten, ermordet. Übrigens im selben Haus und von den selben Leuten welche vorher schon den operativen Chef der Werwolf-Aktion "verselbstmordeten"...
Jaja, die sauberen Demokraten...
Und übrigens, die "alten Sozies" haben den Krieg komischerweise fast allesamt überlebt. Wie die Ratten kamen die "überzeugten Demokraten" und sonstige Opportunisten mit den gewünschten Parteibüchern aus ihren Gärten u.ä. gekrochen um unser Volk gehorsam umzuerziehen. Nicht nur der Franzosen-CDU'ler Adenauer!
Und der Holocaust wurde ja tatsächlich geplant und durchgeführt am deutschen Volk. Die Vollendung all der "tollen" Morgenthau (ein Jude - was sonst) -Pläne wurde nur wegen dem aukommenden kalten Krieg gestoppt! Da wurden die bösen "Germans" plötzlich wieder nützlich für die Weltbeglücker von Jehovas Gnaden!
Was den sog. Holocaust an Juden anbelangt. Dazu habe ich viele Fragen gestellt. Nicht nur hier. Das dieses nennen von Fragen in der brD bereits strafbar ist, ist ein Indiz GEGEN den Holocaust.Wer Fragen verbietet muss Antworten fürchten, welche dem anbefohlenen Geschichtsbild zuwiderlaufen.
So einfach ist das.
Papa Hausser
15.08.07, 14:00
Jaja, die sauberen Demokraten...
Und übrigens, die "alten Sozies" haben den Krieg komischerweise fast allesamt überlebt. Wie die Ratten kamen die "überzeugten Demokraten" und sonstige Opportunisten mit den gewünschten Parteibüchern aus ihren Gärten u.ä. gekrochen um unser Volk gehorsam umzuerziehen. Nicht nur der Franzosen-CDU'ler Adenauer!
Dazu passt folgende alte Meldung:
"Die CDU ließ die SPD inzwischen wissen, daß, wenn sie die Lockheed-Affäre in den Wahlkampf bringe, sie ihrerseits auspacken werde: Sowohl Willy Brandt wie DGB-Funktionär Rosenberg sollen nach Unterlagen der Strauß-Partei nach dem Krieg Millionen Dollar vom US-Geheimdienst für den Aufbau der SPD und des Gewerkschaftsbundes bekommen haben. Die CDU ist bereit, dafür mit amerikanischen Zeugen aufzuwarten".
(Vertrauliche Mitteilungen 3091, Altenbrücken 8.9.1976)
Gruß
Papa Hausser
Papa Hausser
15.08.07, 15:02
...Noch niemand konnte belegen das Dokumente gefälscht wurden. Du verwechselst Wunsch und Wirklichkeit!
Ihr seid ja so krank, das ihr schon eure eigenen Vermutungen als Beweise zählt.
1. Warum wurde bisher noch kein Dokument von BRD-Historikern als Fälschung entlarvt ?
Weil kein "namhafter" BRD-Historiker es wagen würde !
Keiner von denen ist so dumm und riskiert seine Karriere oder den Gang ins Gefängnis.
Ich möchte hier daran erinnern wie es anderen ergangen ist:
- Faurission - krankenhausreif verprügelt
- Zündel - Haus niedergebrannt, sitzt im Gefängnis
- Irving - z.B. Sein Name wurde von einem "Unbekannten" in den Polizeicomputer der USA eingegeben, so daß er bei einer Rückkehr am Flugplatz verhaftet wurde. Nach seiner Freilassung konnte sich niemand erklären wie sein Name dort hineinkam. War auch schon im Gefängnis.
Pardon ! Das sind ja gar keine BRD-Historiker, sondern nur Revionisten die den Holocaust leugnen und nur Lügen verbreiten.
2. Verwendete Holocaust-Dokumente
Ich hab hier ein Beispiel gefunden über ein verwendetes Holocaust-Dokument (Siehe Foto von mir).
Zu finden in den Historischen Tatsachen Nr. 2.
Es ist laut Staatsarchiv eine "Alliierte Abschrift vom Original".
Staatsarchiv Nürnberg Rep. 502 IV-USSR 511
Rep. 502 I NO 1257
Auch die Himmler-Rede auf Schallplatte war laut Anklage eine "Kopie vom Original".
3. Bewiesene gefälschte Dokumente - Es gibt sie doch !
Habe mangels eines Scanner zwei Fotos gemacht, hoffe man kanns lesen. Stammen aus den Historischen Tatsachen Nr.39.
"Unterredung des Reichsministers des Auswärtigen mit dem Polnischen Botschafter, 26. März 1939"
1. Aus "Deutsches Weißbuch zur Vorgeschichte des Krieges, Nr.2, Berlin 1940" Seite 191.
2. ADAP-Akten (Akten zur Deutschen Auswärtigen Politik 1918-1945, speziell Serie D, 1937-1945), 1956, Band 6, Seite 101.
Dort sieht man wie Sätze verschwinden und andere eingefügt wurden oder einfach umgestellt, so das sie einen anderen Sinn ergeben.
Gruß
Papa Hausser
@Ziu
Ja, laut pgz muss das HCN ja verdampfen, weil bei Verdunstung alle gestorben wären, und laut Rudolf muss die Konzentration 10x so hoch sein, als von dem Mitentwickler des Zyklon B Dr. Peters und der Fachliteratur behauptet und außerdem wiegen bei Rudolf zu vergasende Frauen und Kinder je 100 kg. Das Thema hatten wir hier wirklich schon öfter durchgekaut.
Das Wesen eines Juden ist gekennzeichnet dadurch, daß er lügt, verdreht und verfälscht. So auch hier.
Vor laaaanger Zeit hattest du Gelegenheit gehabt, meine Rechnungen auseinanderzunehmen. Du hast allerdings nichts Widersprechendes gebracht oder bringen können. Du hast dich überhaupt nicht mehr dazu geäußert, trotz Nachfrage und Aufforderung.
Die HCN muß in der "bezeugten" Kulajudenkonstruktion in der Tat verdampfen. Wie du hier aber wieder verdrehst, Jude, nicht "laut pgz" sondern laut Naturgesetz und schon gar nicht deshalb, weil bei Verdunstung ohne diese high tech Judenkonstruktion alle gestorben wären.
Ich habe auch diesen Aspekt begründet mit dem unschlagbaren und physikalisch richtigem Argument, daß die HCN schlicht einfach in Wasser ersoffen wäre. Bei 100% Luftfeuchtigkeit und insbesonders der bei hoher Temperatur extrem hohen absoluten Luftfeuchte von über 25g/kg wird die HCN so stark verdünnt, daß die Verdunstung praktisch zum Erliegen kommt.
Berichtet wird wird ja bereits bei wesentlich geringerer absoluter Feuchtigkeit, wie sie unter "Normalumständen" eben bereits vorkommen kann, von Reif und Schneebildung an den Zyklonkörnern. Damit wird der zur Verdunstung nötige Energietransport aus der Luft neben der HCN-Verdünnung stark gemindert.
Höß machte ja selbst auf diesen Umstand aufmerksam, weshalb er die Abhängigkeit der benötigten Zyklonmenge von der Luftfeuchtigkeit erlog. Das stand zwar auf dem Beipackzettel drauf, aber in der gefüllten Kammer würde immer ein von der Umgebung unabhängiges Extremklima bzgl. der Feuchtigkeit herrschen. Mehr als 100% rel. Luftfeuchtigkeit geht eben nicht.
Bei mir wogen die Personen übrigens keine 100kg und wenn du das Rudolf unterjubelst, hast du auch hier sicher etwas verfälschend aus dem Zusammenhang gerissen. Ich habe mich übrigens mit 60kg begnügt. Jedoch nimmt ein anderer Judenlügner für seine "widerlegende" Argumentation 81 kg als Durchschnitt an.
In dem Simulationsprogramm unten in meiner Sig kann man leicht die Auswirkung dieser 81kg statt 60kg überprüfen. Allerdings sollte man diese Auswirkung auch hinsichtlich der Selbstvergasung vergleichsweise überprüfen. Das wäre nämlich weitaus dramatischer und schneller wirkend. Für die Zyklonvergasung dagegen bedeutet das vollkommene Funktionsunfähigkeit, also nur Verschlechterung für die Holohoaxer. Grund: Die Sperre zwischen "oben" und "unten" wird hierdurch noch wirksamer.
Die Luft im Atembereich wird knapper und gleichzeitig würde das kalte HCN Gas nicht mehr in den Atembereich gelangen. Die Leute wären noch "ausschließlicher" an Luftmangel gestorben und die Anzahl der anschließend durch HCN zu vergasenden Toten wäre noch "dramatischer" angestiegen, wenn nicht das 100% Limit wäre.
Um jemanden innerhalb von 3 Minuten (Höß u.a.) mit HCN zu töten, ist in der Tat eine sehr hohe HCN-Konzentration in der Luft notwendig. Die ist muß dann eben 5 Mal so hoch sein wie wenn jemand in 15 Minuten getötet werden soll. Gleiches gilt dann auch für die Freisetzungsgeschwindigkeit der HCN im Raum und der hierfür dann ebenfalls wenigstens 5 Mal höheren Wärmeleistung für die Verdunstung oder Verdampfung.
Religiöse Fanatiker sind für Logik leider schwer bis unmöglich zugänglich.
Du selbst wärest das allerbeste Beispiel hierfür.
Ich denke, das ich hinreichend belegt habe wie ihr manipuliert werdet und wer euch mit welchen Unwahrheiten und Behauptungen über den Tisch zieht.
Du hast gar nichts belegt und außer Unwahrheiten und unbegründeten Behauptungen gar nichts gebracht. Aber als Systemknecht und Jude ist das eben deine Aufgabe.
Deshalb übergehst du auch die einwandfrei nachgewiesene Fälschung beim Anschreiben zum Wannseeprotokoll.
Papa Hausser
15.08.07, 15:20
Bildfälschung
Zuerst war es ein Gemälde, dann ein Foto, und schließlich kam dieses Bild beim Eichmann-Prozeß in einem "nationalsozialistischen Film" vor.
Stammt aus Historische Tatsachen Nr. 2 (sind zwei Fotos von mir, habe die markantesten Unterschiede mit einem grünen Pfeil gekennzeichnet).
Gruß
Papa Hausser
Papa Hausser
15.08.07, 17:05
The Daily Telegraph (London 25.4.1990)
Jewish soap tale "was Nazi" lie
Jüdisches Seifenmärchen war Nazilüge
- Reuter
Das israelische Holocaust Museum, das einen allgemeinen Glauben widerlegte, gab gestern bekannt, daß die Nazis im 2. Weltkrieg niemals Seife vom Fett ermordeter Juden herstellten. Aber Haut wurde für Lampenschirme genommen und Haare für Matratzenfüllungen.
Der Historiker Yehuda Bauer sagte, viele Juden glaubten, daß ihre ermordeten Familien und Freunde in Seife verwandelt wurden, weil die Nazis selbst diese Idee verbreiteten. "Die Nazis sagten den Juden, daß sie Seife aus ihnen machten. Es war ein sadistisches Mittel zur seelischen Folter."
Interessant, der Holocaust-Gelehrte Yehuda Bauer gibt im Namen des israelischen Holocaust-Museum das Seifenmärchen auf. Aber an der Haut klammert er noch fest, von dem im gleiche Atemzug in Nürnberg die Rede ist.("Nürnberger Prozeß", Bd. VII, S. 659) Das Seifenmärchen stammt also von den Nazis.
5. April 1995 Eßlinger Zeitung Seite 20
"Juden-Seife" gefälscht
Auktionshaus wollte SS-"Souvenirs" versteigern
Tel Aviv/Weimar (dpa) - Nach massiven öffentlichen Protesten hat ein israelisches Auktionshaus die geplante Versteigerung von Holo*caust-"Andenken" gestoppt. Unter den zu versteigernden Gegenständen habe sich auch angebliche "Juden-Seife" befunden, die im Kon*zentrationslager Buchenwald aus Lei*chen ermordeter Juden fabriziert wor*den sei, meldete der israelische Rund*funk gestern.
Der Leiter der KZ-Gedenkstätte Buchenwald bei Weimar, Volkhard Knigge, bestritt auf Anfrage, daß es sich bei der Seife wirklich um ein aus Leichen hergestelltes Produkt handelt, und warnte zugleich davor, Gegenstände aus KZs als normale Sammlerstücke zu behandeln.
Das Auktionshaus "Zodiak Stamps" hatte die Seife mit der gefälschten Aufschrift "Reines Judenfett" für einen Aufrufpreis von 300 Dollar (rund 400 Mark) angeboten, die Ware jedoch nach einer Welle öffentlicher Empörung zurückgezogen. Rabbi Israel Lau, der Oberrabiner Israels und selbst Überlebender des Lagers Buchenwald, entsetzte sich über die geplante Auktion: "Das ist eine furchtbare Angelegenheit, ich kann nicht verstehen, wie dies ausgerechnet in Israel passieren konnte."
Zu den Berichten aus Israel sagte Gedenkstättenleiter Knigge, Historiker hätten herausgefunden, daß die SS offenbar primitive Späße mit gefälschten "Souvenirs" getrieben habe. Auch angeblich aus Menschenhaut gefertigte "Lampenschirme" hätten sich bei jüngsten Untersuchungen als Schweineleder herausgestellt. Aufgrund ihrer schrecklichen Erfahrungen in den Lagern hätten viele Häftlinge und Zeitzeugen jedoch die Herstellung etwa einer Menschen-Seife für möglich gehalten.
Die Seife wurde dem israelischen Auktionshaus von einem Mann namens Mosche Jahalom übermittelt, der sie von seinem Vater, ebenfalls einem Holocaust-Überlebenden, "geerbt" hatte. Er habe das Horror-Produkt aus finanzieller Not zum Verkauf angeboten: "Wenn ein Mensch in die Lage kommt, daß er nichts mehr zu essen hat, verkauft er alles", sagte Jahalom der Zeitung "Jediot Acharonot".
Ein weiteres Tätergeständnis:
Wenn die Nazis aber das Seifen-Märchen erfunden haben, wieso hat dann Gauleiter Globocznik die "Seifentat" vor dem Angesicht des Todes in Nürnberg gestanden? Spätestens dort hätte er doch von diesem Märchen abrücken müssen, um seine Haut zu retten.
Die Welt 6.4.1995
Zitiert aus: MA’ARIV (Tel Aviv)
Zur sogenannten "Seife-Affäre":
Die Antisemiten der Erde reiben sich freudig die Hände, wenn in Israel öffentlich Holocaust-Souvenirs versteigert werden sollen. Das ist genau, was sie immer behaupteten: Für Geld sind Juden auch dazu bereit, ihre Seele zu verkaufen. Es ist bekannt, daß die Deutschen keine Seife aus dem Fett oder der Asche von Juden machten. Dies ist eine Legende, die wegen einer falschen Interpretation der Kürzel auf der Seife in den Konzentrationslagern entstand. Wenn die Juden bei dem Thema Seife lügen, werden unsere Hasser sagen, lügen sie auch bei dem Thema Gaskammern und Krematorien.
Wie war das jetzt mit der Judenseife ?
...Zu den Berichten aus Israel sagte Gedenkstättenleiter Knigge, Historiker hätten herausgefunden, daß die SS offenbar primitive Späße mit gefälschten "Souvenirs" getrieben habe. ...
Die SS ist wieder mal Schuld ! Klar, wer sonst.
Und wie war das nun im Nürnberger Prozeß ?
Oberjustizrat Smirnow, am 19. Februar 1946:
"Ich unterbreite dem Gerichtshof als USSR-197 die Aussagen eines unmittelbaren Mitarbeiters an der Herstellung von Seife aus menschlichem Fett, des Laboranten im Anatomischen Institut Danzig, Sigmund Masur. ...
Frage:
Erzählen sie, wie im Anatomischen Institut von Danzig Seife aus Menschenfett hergestellt wurde.
Antwort:
Neben dem Anatomischen Institut wurde im Laufe des Sommers 1943 im Hinterhof ein einstöckiges Steingebäude errichtet zur Bearbeitung der Leichen und des Auskochens ihrer Knochen. Das erklärte offiziell Professor Spanner. Dieses Laboratorium wurde 'das Laboratorium für die Herstellung von Menschengerippen und Verbrennung des Fleisches sowie der nicht benötigten Knochen' genannt. Aber schon im Winter 1943/44 wurde von Professor Spanner befohlen, das Menschenfett zu sammeln und nicht wegzuwerfen. Dieser Befehl wurde Reichert und Borkmann erteilt. Im Februar 1944 gab mir Professor Spanner ein Rezept zur Herstellung von Seife aus Menschenfett. In diesem Rezept wurde vorgeschrieben, 5 kg Menschenfett, 10 Liter Wasser und 500-1000 Gramm Ätznatron zwei bis drei Stunden lang zusammen zu sieden und dann abkühlen zu lassen. Die Seife schwimmt dann an der Oberfläche der Flüssigkeit, die Überreste und das Wasser bleiben auf dem Boden des Gefäßes. Zu dieser Mischung wird noch eine Handvoll Salz und Soda hinzugefügt. Dann noch frisches Wasser und die ganze Mischung wird nochmals zwei bis drei Stunden gekocht. Nachdem die fertige Seife abgekühlt war, wurde sie in die Formen gegossen.'
Ich erlaube mir nun, dem Gerichtshof diese Formen zu zeigen, in die die gekochte Seife gegossen wurde. Weiterhin erbringe ich den Beweis dafür, daß das halbfertige Fabrikat der Menschenseife in Danzig erbeutet wurde. ich setze die Verlesung fort:
'Die Seife roch unangenehm. Um diesen unangenehmen Geruch zu beseitigen, wurde Benzahldehyd hinzugefügt.'....
Das Fett der Leichen wurde von Borkmann und Reichert gesammelt. ich siedete die Seife aus Frauen- und Männerleichen. Ein Siedungsprozeß dauerte mehrere Tage (3-7). ich persönlich habe von 2 Siedungsprozeßen, die mir bekannt sind, nur an einem unmittelbar teilgenommen. Das Ergebnis dieser beiden Prozesse waren 25 kg Seife, wobei für dieses Sieden 70-80 kg Menschenfett von ungefähr 40 Leichen gesammelt wurde. Die fertige Seife kam zu Professor Spanner, der sie bei sich persönlich verwahrte.
Für die Herstellung der Seife aus Menschenleichen interessierte sich, wie mir bekannt ist, auch die Hitler-Regierung. In das Anatomische Institut kamen der Reichserziehungsminister Rust, der Reichsgesundheitsführer Dr. Conti, der Gauleiter von Danzig, Albert Forster, und viele Professoren aus anderen medizinischen Instituten.
Ich selber habe für meine Toilette und zum Waschen diese Seife aus Menschenfett gebraucht. ....
Professor Spanner befahl, ebenso wie das Menschenfett auch die Menschenhaut zu sammeln, die nach der Entfettung mit Chemikalien bearbeitet wurde. Mit der Verarbeitung der Menschenhaut waren der Präperator von Bargen und Professor Spanner beschäftigt. ....'
Ich lege dem Gerichtshof nunmehr als USSR-196 die Abschrift eines Rezeptes für die Verwendung von menschlichem Fett für die Herstellung von Seife vor. .... Den Beweis dafür, daß dieses Rezept echt ist, können die Herren Richter aus dem Protokoll der Aussagen Masurs, das dem Gerichtshof als USSR-197 vorgelegt wurde, ersehen. Ich will auch dieses Protokoll nicht verlesen. Hingegen erlaube ich mir, dem Gerichtshof zwei uns von der britischen Staatsanwaltschaft liebenswürdigerweise überlassene Dokumente zu verlesen, die das Protokoll des Verhörs Masurs bestätigen. Es handelt sich um zwei beeidete Erklärungen zweier britischer Kriegsgefangener, insbesondere des Soldaten John Henry Witton, der dem Royal Sussex Regiment angehört. Das Dokument wird dem Gerichtshofals USSR-264 vorgelegt. ...
Ich zitiere:
'Durchschnittlich 7-8 Leichen pro Tag kamen an; alle waren enthauptet und nackt. Manchmal wurden sie in einem Auto des Roten Kreuzes gebracht, das 5-6 Leichen in einer Holzkiste enthielt, und manchmal in einem kleinen Lastauto, das 3-4 Leichen enthielt. ...
Die Leichen wurden im allgemeinen so rasch wie möglich abgeladen und in den Keller gebracht, der von einer Seitentür der Halle des Haupteingangs erreicht werden konnte. ...
Dann wurden sie in große eiserne Behälter gelegt, wo sie ungefähr 4 Monate liegengelassen wurden. ...
Dank der Mixtur zur Konservierung, in der sie aufbewahrt worden waren, konnte das Zellengewebe sehr leicht von den Knochen entfernt werden. Das Zellengewebe kam dann in einen Kessel etwa in der Größe eines kleinen Küchentisches. Nachdem es gekocht worden war, wurde die Flüssigkeit in weiße Schalen gegossen, die etwa zweimal so groß wie ein Boden Papier von Kanzleiformat und ca. 3 cm tief waren.'
Dies ist die Form, die ich dem Gerichtshof vorhin gezeigt habe:
'Aus diesem Kessel wurden pro Tag ungefähr drei bis vier Formen gefüllt.'
Der Zeuge hat die Verwendung der Seife persönlich nicht gesehen, aber ich lege dem Gerichtshof als Beweisstück USSR-272, die schriftliche Erklärung des Koporals der Royal Signals, der britischen Armee, William Andersen Neely vor: ...
Die Konstruktion der Maschine für die Herstellung von Seife war im März oder April 1944 beendet. .... Die fetthaltigen Teile der Leichen, besonders der Frauen, wurden in ein grobes Emailgefäß gelegt, das von 2 Bunsenbrennern erhitzt wurde. ...
Die hergestellte Menge kann ich nicht schätzen, aber ich sah, wie die Danziger Bevölkerung diese Seife benutzte ....'
Ich lege nun als Beweisstück USSR-393 halbfertige und gebrauchsfertige Seife vor. Hier ist ein kleines Stück gebrauchsfertiger Seife, die nach mehrmonatiger Lagerung wie gewöhnliche Haushaltsseife aussieht. Ich übergebe es dem Gerichtshof.
Ferner lege ich dem Gerichtshof Stücke halbfertigen Leders aus Menschenhaut als Beweisstück USSR-394 vor. ....
IMT Band VII, Seite 656-659
Also was nun ?
Wieso hat die SS ein Gerücht verbreitet wenn die Sowjets einen Augenzeugen haben (Masurs, der im Verhör alles gestanden hat) sowie 2 britische ehemalige Kriegsgefangene, auch Augenzeugen, samt der 'Abschrift des Rezeptes' zur Herstellung ?
Masurs gesteht sogar Seife aus Menschenfett (Juden?) benutzt zu haben.
Ziu, hilf mir mal, ist diese Abschrift des Rezeptes jetzt ein gefälschtes Dokument, oder nicht ?
Wer hat sich jetzt einen Spass erlaubt, die SS, oder die 'Historiker'?
Gruß
Papa Hausser
P.S.
Der Anfang stammt von der nicht mehr abrufbaren Internetseite ety.com
1. Warum wurde bisher noch kein Dokument von BRD-Historikern als Fälschung entlarvt ?
Weil kein "namhafter" BRD-Historiker es wagen würde !
Das ist eine unbewiesenen Behauptung, auch Unterstellung genannt. Und warum ein Historiker ins Gefängnis muss, wenn er nachweisen würde das ein Dokument gefälscht ist, ist auch nicht schlüssig. Schließlich ist es ein Hirngespinst der Revisionisten das ein gefälschtes Dokument den gesamten Holocaust als Lüge entlarven würde.
2. Verwendete Holocaust-Dokumente
Ich hab hier ein Beispiel gefunden über ein verwendetes Holocaust-Dokument (Siehe Foto von mir).
Zu finden in den Historischen Tatsachen Nr. 2.
Es ist laut Staatsarchiv eine "Alliierte Abschrift vom Original".
Staatsarchiv Nürnberg Rep. 502 IV-USSR 511
Rep. 502 I NO 1257
Auch die Himmler-Rede auf Schallplatte war laut Anklage eine "Kopie vom Original".
Bei vier Staaten die im IMG vertreten waren, wie vielen Richter?, Staatsanwälten?, Angeklagten? und Verteidiger? wäre es wirklich ein Wunder gewesen wenn jeder das Original erhalten hätte. Könntest du das belegen, würdest du bei mir wirklich ernsthafte Zweifel wecken.
3. Bewiesene gefälschte Dokumente - Es gibt sie doch !
Habe mangels eines Scanner zwei Fotos gemacht, hoffe man kanns lesen. Stammen aus den Historischen Tatsachen Nr.39.
"Unterredung des Reichsministers des Auswärtigen mit dem Polnischen Botschafter, 26. März 1939"
1. Aus "Deutsches Weißbuch zur Vorgeschichte des Krieges, Nr.2, Berlin 1940" Seite 191.
2. ADAP-Akten (Akten zur Deutschen Auswärtigen Politik 1918-1945, speziell Serie D, 1937-1945), 1956, Band 6, Seite 101.
Dort sieht man wie Sätze verschwinden und andere eingefügt wurden oder einfach umgestellt, so das sie einen anderen Sinn ergeben.
Den ersten Satz muss man sich auf der Zunge zergehen lassen:
Bewiesene gefälschte Dokumente - Es gibt sie doch !
Also wir haben die Abschrift eines Dokumentes von 1940 und eine Abschrift des selben Dokumentes von 1956. Beide unterscheiden sich in einzelnen Sätzen, so das man von einer Verfälschung ausgehen muss.
Aber immerhin gibt es drei Möglichkeiten. Die Abschrift von 1940 wurde verfälscht, die Abschrift von 1956 wurde verfälscht oder beide Abschriften wurden unterschiedlich verfälscht. Warum der Autor nun der Meinung ist das unbedingt die Abschrift von 1940 echt und die von 1956 verfälscht wurde wird wohl sein Geheimnis bleiben. Aber über eure Leichtgläubigkeit gebe ich mich keinen Illusionen mehr hin. Hier einen Beweis zu sehen, das Dokumente holocaustkonform gefälscht wurden, ist wohl mehr als naiv.
@Ziu
Das Wesen eines Juden ist gekennzeichnet dadurch, daß er lügt, verdreht und verfälscht. So auch hier.
Vor laaaanger Zeit hattest du Gelegenheit gehabt, meine Rechnungen auseinanderzunehmen. Du hast allerdings nichts Widersprechendes gebracht oder bringen können. Du hast dich überhaupt nicht mehr dazu geäußert, trotz Nachfrage und Aufforderung.
Die HCN muß in der "bezeugten" Kulajudenkonstruktion in der Tat verdampfen.
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=764571&postcount=2351
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=767615&postcount=2385
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=769005&postcount=2388
Ich denke ich habe dir oft genug bewiesen, das du dir deine Wahrheit selbst zurechtbastelst und im übrigen hast du im Beitrag 2389 die Diskussion damit beendet, das du das Quellenverzeichnis von Rudolf gepostet hast, weil dir nichts mehr einfiel. Rudolf allerdings rechnet nach Irmscher und greift deshalb in eine andere Zauberkiste um auf das gewünschte Ergebnis zu kommen.
Bildfälschung
Zuerst war es ein Gemälde, dann ein Foto, und schließlich kam dieses Bild beim Eichmann-Prozeß in einem "nationalsozialistischen Film" vor.
Stammt aus Historische Tatsachen Nr. 2 (sind zwei Fotos von mir, habe die markantesten Unterschiede mit einem grünen Pfeil gekennzeichnet).
Gruß
Papa Hausser
Na gut. Einen Kommentar soll mir auch das entlocken. Wo ist das Gemälde zu sehen? Bezeichnender Weise ist das mal wieder nur Geblubber, gewürzt mit Unterstellungen, aber keine Substanz. Zeig mir das Bild!
Ich frag mich wirklich warum ihr so kindisch gutgläubig seid wenn ein Revisionist eine Behauptung aufstellt ohne in der Lage zu sein diese Behauptung zu beweisen, von der Gegenseite aber Beweise verlangt die unmöglich zu erbringen sind.
Ziu, hilf mir mal, ist diese Abschrift des Rezeptes jetzt ein gefälschtes Dokument, oder nicht ?
Wer hat sich jetzt einen Spass erlaubt, die SS, oder die 'Historiker'?
Keine Ahnung ob man so Seife herstellt und ich werde mich jetzt auch nicht bemühen das herauszufinden. Sag du mir lieber welchen Bezug zum Holocaust gegeben sein soll wenn man im Anatomischen Institut in Danzig an den Leichen von hingerichteten Verbrechern (oder wurden Juden neuerdings bei den Revis auch geköpft?) durchführte?
@Ziu
Zitat von pgz http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=911041#post911041)
@Ziu
Das Wesen eines Juden ist gekennzeichnet dadurch, daß er lügt, verdreht und verfälscht. So auch hier.
Vor laaaanger Zeit hattest du Gelegenheit gehabt, meine Rechnungen auseinanderzunehmen. Du hast allerdings nichts Widersprechendes gebracht oder bringen können. Du hast dich überhaupt nicht mehr dazu geäußert, trotz Nachfrage und Aufforderung.
Die HCN muß in der "bezeugten" Kulajudenkonstruktion in der Tat verdampfen.http://forum.thiazi.net/showpost.php...postcount=2351 (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=764571&postcount=2351)
http://forum.thiazi.net/showpost.php...postcount=2385 (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=767615&postcount=2385)
http://forum.thiazi.net/showpost.php...postcount=2388 (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=769005&postcount=2388)
Ich denke ich habe dir oft genug bewiesen, das du dir deine Wahrheit selbst zurechtbastelst und im übrigen hast du im Beitrag 2389 die Diskussion damit beendet, das du das Quellenverzeichnis von Rudolf gepostet hast, weil dir nichts mehr einfiel. Rudolf allerdings rechnet nach Irmscher und greift deshalb in eine andere Zauberkiste um auf das gewünschte Ergebnis zu kommen.Du hast niemals etwas Sachliches bewiesen, weil du das gar nicht kannst.
Das einzige, was du hinreichend bewiesen hast ist, daß du ein Lügner, Verdreher und Fälscher bist.
Die "Diskussion" mit dir habe ich nicht beendet, weil mir nichts mehr einfiel, wie du lügst, sondern weil ich erkannt habe, daß du nur ein verdrehender, lügender Volljude bist. Das einzige, was bei dir "weiß" ist, mag die Hautfarbe sein. Daher deine fälschende Bezeichnung "Weißer Jude".
Meine Antworten auf deine dümmlichen Verdrehungen waren:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=764670&postcount=2352
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=765383&postcount=2358
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=767485&postcount=2383
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=767678&postcount=2386
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=769032&postcount=2389
Deine Argumentation" zeichnet sich dadurch aus, daß du bei einem reinen Verdampfungsvorgang Beispiele für einen reinen Verdunstungsvorgang bringst. Das ist vollkommen irrelevant, wie jede Hausfrau bereits am Beispiel Wasserkochen mit Deckel weiß.
Beim Verdunsten habe ich mehrfach gesagt, daß bei hoher Luftfeuchtigkeit die Verdunstung der HCN praktisch zum Erliegen kommt. Dies wäre für den Fall relevant, wo eben nicht diese Judenkonstruktion Kulasäule (Kochtopf) betrachtet wird sondern die Version "Granulat frei auf dem Boden liegend".
Auch deine Vorstellungen, daß die feuchte Luft gar nicht an das Granulat herankommt, sind an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten. Der Dampfdruck der kalten HCN ist wesentlich kleiner als der Luftdruck. Je nach Temperatur vielleicht 300mbar. Die Luft hat 1000mbar. Gas breitet sich entlang des Druckgefälles aus. Also strömt Luft zur HCN und HCN strömt der Luft entgegen, weil der HCN Teildruck dort nahezu 0 ist. Der Gesamtdruck an jeder Stelle beträgt aber 1000mbar und dieser Gesamtdruck wird durch den Luftdruck vorgegeben.
Deine idiotischen Vorstellungen würden zudem bewirken, daß die HCN-Verdunstung zum Erliegen käme, wenn keine Luft herantransportiert werden würde. Die Energie der Luft ist nämlich für die Verdunstung notwendig, weshalb sich die Luft eben auch stark abkühlt und hierbei kondensiert dann die Feuchtigkeit aus und verdünnt die HCN. Dies wiederum bewirkt, daß der Dampfdruck der sich dann ergebenden Mischung Wasser-HCN weitaus geringer ist als der Dampfdruck der reinen HCN bei derselben Temperatur. Dies folgt daraus, daß HCN in Wasser sehr gut löslich ist.
Zu deiner Deppenfrage des Schwitzverhaltens eines "normierten" Menschen stelle dir einfach das Schwitzverhalten eines Normalmenschen in der Sauna während Daueraufguß vor. Das werden dann 2-3 ltr je Stunde sein oder noch mehr.
Bei 10 Personen/m² tropfen dann rund 300-500cm³/Minute auf den Boden und da ein Einmarsch in die "Gaskammer" bei 2000 Personen wenigstens 30 Minuten dauert, schwimmen alleine vom Schweiß her rund 6ltr Schweiß je m² am Boden. Das entspricht einer 6mm tiefen Pfütze, in welche man das Zyklongranulat (ca. 5-8mm Körnung) ohne diese Kulasäulenjudenkonstruktion schütten würde.
Damit gibt es keine HCN-Verdunstung mehr.
Wenn man sich noch die Angstpinkelei der Juden vorstellt, kommt man leicht auf eine 1cm tiefe Pfütze und weil die Juden nicht in der Luft schweben (auch wenn für Juden spezielle physikalische Gesetze gelten) sondern nachweislich mit Plattfüßen auf dem Boden stehen und ein jüdisches Plattfußpaar eine Fläche von rund 400cm² einnimmt, steigt die Fluttiefe auf rund 16mm an.
Nimmt man noch den Judenschiß hinzu, werden es gar 20mm sein. Und der Pegel steigt mit jeder weiteren Minute um rund einen Millimeter.
Jeder Zyklonwürfel wäre hier bereits ersoffen.
Im Übrigen genügt ein einziges Dokument, welches die Juden gefälscht haben. Solch eine Fälschung ist nämlich nur dann notwendig, wenn man keine anderen Beweise für seine Behauptungen hat. Das Anschreiben zum Wannseeprotokoll ist aber nur "eine" von vielen Fälschungen.
Jetzt funktionieren die Links.
Papa Hausser
16.08.07, 17:29
Das ist eine unbewiesenen Behauptung, auch Unterstellung genannt. Und warum ein Historiker ins Gefängnis muss, wenn er nachweisen würde das ein Dokument gefälscht ist, ist auch nicht schlüssig. Schließlich ist es ein Hirngespinst der Revisionisten das ein gefälschtes Dokument den gesamten Holocaust als Lüge entlarven würde.
Eine Unterstellung ist das ? Okay. In einem Land wo eine abweichende Meinung zum Holocaust dazu beiträgt das man ins Gefängnis kommt, wissen die "namhaften Historiker" wie sie argumentieren müssen um in den wichtigen Kreisen angenehm aufzufallen, siehe Knopp.
Bei vier Staaten die im IMG vertreten waren, wie vielen Richter?, Staatsanwälten?, Angeklagten? und Verteidiger? wäre es wirklich ein Wunder gewesen wenn jeder das Original erhalten hätte. Könntest du das belegen, würdest du bei mir wirklich ernsthafte Zweifel wecken.
Diese "Alliierten Abschriften vom Original", wie Original sind die denn ?
Das ist doch Ideal zum "friesieren" von Dokumenten ?
Den ersten Satz muss man sich auf der Zunge zergehen lassen:
Bewiesene gefälschte Dokumente - Es gibt sie doch !
Also wir haben die Abschrift eines Dokumentes von 1940 und eine Abschrift des selben Dokumentes von 1956. Beide unterscheiden sich in einzelnen Sätzen, so das man von einer Verfälschung ausgehen muss.
Aber immerhin gibt es drei Möglichkeiten. Die Abschrift von 1940 wurde verfälscht, die Abschrift von 1956 wurde verfälscht oder beide Abschriften wurden unterschiedlich verfälscht. Warum der Autor nun der Meinung ist das unbedingt die Abschrift von 1940 echt und die von 1956 verfälscht wurde wird wohl sein Geheimnis bleiben. Aber über eure Leichtgläubigkeit gebe ich mich keinen Illusionen mehr hin. Hier einen Beweis zu sehen, das Dokumente holocaustkonform gefälscht wurden, ist wohl mehr als naiv.
Wozu hätte man im 3.Reich diese Aufzeichnung fälschen sollen ? Wer hätte davon einen nutzen gehabt ?
Bei den alliierten ist eine Fälschung sinnvoller, die brauchten Material für den "Überfall auf Polen".
Warum hätte man 1956 dieses dann noch Fälschen sollen ? Da wars doch schon nutzlos.
Na gut. Einen Kommentar soll mir auch das entlocken. Wo ist das Gemälde zu sehen? Bezeichnender Weise ist das mal wieder nur Geblubber, gewürzt mit Unterstellungen, aber keine Substanz. Zeig mir das Bild!
Ich frag mich wirklich warum ihr so kindisch gutgläubig seid wenn ein Revisionist eine Behauptung aufstellt ohne in der Lage zu sein diese Behauptung zu beweisen, von der Gegenseite aber Beweise verlangt die unmöglich zu erbringen sind.
Du weist sehr genau, das das kein Gemälde ist das irgendwo an der Wand hängt. Das ist eine "Holocaust-Zeichnung", auf dem 1. Foto gut zu erkennen, das man durch retuschieren zu einem Foto gemacht hat (2.Foto), mit beachtlichen Unterschieden zum 1. Foto.
Beide Varianten werden und wurden als "Beweisfotos" zum Holocaust verwendet.
Keine Ahnung ob man so Seife herstellt und ich werde mich jetzt auch nicht bemühen das herauszufinden. Sag du mir lieber welchen Bezug zum Holocaust gegeben sein soll wenn man im Anatomischen Institut in Danzig an den Leichen von hingerichteten Verbrechern (oder wurden Juden neuerdings bei den Revis auch geköpft?) durchführte?
Ich will wissen wie "Historiker" und Juden sagen können das keine Seife gemacht wurde aus Menschen, obwohl es ein Geständnis sowie zwei britische Aussagen dazu gibt.
Falls die Historiker und Juden rechthaben, müßte die Abschrift vom Rezept eine Fälschung sein, oder ?
Und die drei Aussagen eine Lüge.
Was meinst du dazu, Ziu ?
Pervitinist
16.08.07, 17:58
--- kurze Werbeunterbrechung ---
;)
Ich möchte alle Leser und Teilnehmer dieser Diskussion auf eine aktuelle Umfrage aufmerksam machen:
Umfrage zum Holocaust-Diskussionsfaden (http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=104931)
Bitte fleißig abstimmen, danke! :thumbup
Horagalles
16.08.07, 18:21
Mein Wissenstand ist ausgezeichnet auf diesem Gebiet und das Wort Ehrlichkeit sollte ein (zensiert) wie du nicht in den Mund nehmen. Das hat was mit Ehre zu tun.Tatsaechlich? Wenns nicht der Wissenstand ist, dann offenbart sich hier immer wider Deine Schwachsinnigkeit und/oder Deine boeswillige Unehrlichkeit. Das ist hier doch schon ein paar mal gezeigt worden, hier noch gleich noch mal ;).
Die sind immer noch nicht besser, obwohl ich mir ein paar CDs besorgt habe. Aber die Zeit. Deine Anspielung habe ich aber durchaus verstanden. Es gibt Quellen, die mir zugeschickt werden, mit einer Beschreibung des Inhaltes. Und diese Quellen sind vertrauenswürdig, oder ist in dem Dokument auf das du anspielst, etwa etwas anderes zu lesen als von mir geäußert?Es geht um das sogenannte "Wannsee Protokoll". Das in ein paar Einzelheiten bereits hier erwaehnt wurde.
Ich frage Dich mal direkt, Ziu. Haelst Du das "Wannsee Protokoll" wirklich fuer echt?
Dann solltest Du dass auch hier mal sagen:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=39386 (http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=39386)
Ansonsten gibt es von Google eine nette Seite die zwar übersetzt, das aber Wortwörtlich, was ein schönes Kauderwelsch ist. Aber da bin ich ja von dir und deinen Genossen einiges gewöhnt.... Ich denke mein Deutsch ist recht gut lesbar. Und einige Entegnungen sind Deiner Art hier durchaus zutraeglich.
Du solltest es mal lesen.Das habe ich. Du offenbar noch nicht.
Zitat von Seite 5:
http://www.ghwk.de/deut/Seite5.jpg
Im Zuge dieser Endlösung der europäischen Judenfrage kommen rund 11 Millionen Juden in Betracht, die sich wie folgt auf die einzelnen Länder verteilen:
http://www.ghwk.de/deut/Seite6.jpg
Soweit dazu, du Spinner.
Wissensstand! Hahhahaah... Diese Schreibmaschinenseite widerlegt Deine Behauptung von den 11 Millionen im Zugriffsbereich. Ein paar der Laender sind neutral und nur ein Teil der UDSSR (5Millionen) ist jemals besetzt worden. Dass Juden (die ja haeufig selbst Kommunisten waren und wohl vermuteten, dass die Nationalsozialisten nicht unbedingt Judenfreunde oder Toleranzidioten waren) wohl oft dem Vorruecken der Deutschen Streitkraefte ausgewichen sind, sollte auch klar sein. Mit anderen Worten, wenn ueberhaupt dann haben wir es hier besten Falls mit Vorkriegsstatistiken zu tun und nicht mit dem was zu der fiktiven "Judenvernichtung" zur Verfuegung gestanden haette. Bilde Dich ruhig mal weiter - jetzt sogar in Deutsch:
http://vho.org/dl/DEU/dj.pdf (http://vho.org/dl/DEU/dj.pdf)
Genau. Und im Gegensatz zu dir sogar von Leuten, die sich mit so etwas auskennen:
Die Stellungnahme der Deppen vom Wannsee ist doch allzu niedlich. Wird doch das Wannseeprotokoll mit dem Schwachsinn von Hoess und Gerstein in eine Reihe gestellt. Tatsache ist doch, dass NS-Dokumente seitens der Hofhistoriker niemals einer hinreichenden Quellenkritik unterzogen worden sind (Falls Du was anderes meinst bitte Beispiele angeben!). Dabei koennte ein aufmerksamer Laie die Wannssefaelschung kinderleicht aufdecken.
Ein Herr Ney hat es freundlicher Weise mal getan:
http://vho.org/D/gzz/8.html
Und zwar recht ausfuehrlich. Entscheidend sind aber die groben formellen oder semantischen Fehler. Ich gehe mal davon aus, dass eine Deutsche Sekretaerin gewusst haette was z.B. Freiberufler sind. Der Schreiberling des sogenannten "Wannsee Protokolls" wusste das z.B. nicht.
@Papa Hauser: Du hast deine Antworten leider im Zitatfeld gegeben, so das ich nur so auf deinen Beitrag verweisen kann:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=912397&postcount=3059
Zitat Papa Hauser:
Ich will wissen wie "Historiker" und Juden sagen können das keine Seife gemacht wurde aus Menschen, obwohl es ein Geständnis sowie zwei britische Aussagen dazu gibt.
Falls die Historiker und Juden rechthaben, müßte die Abschrift vom Rezept eine Fälschung sein, oder ?
Und die drei Aussagen eine Lüge.
Was meinst du dazu, Ziu ?
Du meinst ein Geständnis wie dieses?
Ein weiteres Tätergeständnis:
Wenn die Nazis aber das Seifen-Märchen erfunden haben, wieso hat dann Gauleiter Globocznik die "Seifentat" vor dem Angesicht des Todes in Nürnberg gestanden? Spätestens dort hätte er doch von diesem Märchen abrücken müssen, um seine Haut zu retten.
Ich weiß nicht welchen Globocznik du meinst, der einzige mir bekannte kann es nicht gewesen sein:
http://de.wikipedia.org/wiki/Odilo_Globocnik
Am Morgen des 31. Mai 1945 (http://de.wikipedia.org/wiki/1945) wurde die Gruppe Rainer/Globocnik von einem britischen Kommando festgenommen und nach Paternion (http://de.wikipedia.org/wiki/Paternion) gebracht. Dort vergiftete sich Odilo Globocnik gegen 11 Uhr 30 nach dem ersten Verhör mit Zyankali (http://de.wikipedia.org/wiki/Zyankali).
http://www.deathcamps.org/reinhard/globocnik_de.html
Man brachte die Gruppe in die nahe gelegene Stadt Paternion, wo Globocnik sich nach dem ersten Verhör am selben Tag um 11:30 Uhr mit Zyankali vergiftete. Er starb außerhalb des Gefängnisses, etwa 100 m entfernt vom Schloss in Paternion. Seine Leiche wurde fotografiert, zusammen mit Höfle (http://www.deathcamps.org/reinhard/hoefle_de.html), Lerch (http://www.deathcamps.org/reinhard/lerch_de.html), und Michalsen.
Entschuldige bitte, aber erkläre mir bitte warum ich mich mit solchen Aussagen rumschlagen muss, wenn die Unglaubwürdigkeit der Autoren zum Himmel schreit. Wie viele Lügen muss man nachweisen, damit du und deine Glaubensgenossen mal endlich anfangen ihren eigenen Apologeten zu misstrauen und ihr mal eure Quellen selber kritisch prüft.
Ich jedenfalls hab es gründlich satt mich mit Behauptungen rumzuschlagen die unbewiesen oder offensichtlich erlogen im Raum stehen und mit schöner Regelmäßigkeit wiederholt werden.
Ende!
... Ich denke mein Deutsch ist recht gut lesbar. Und einige Entegnungen sind Deiner Art hier durchaus zutraeglich.
Ich denke dein Verständnis der deutschen Sprache ist rudimentär, da du ganz offensichtlich den Sinn mancher Aussagen nicht verstehst. Allerdings besteht auch die Möglichkeit des "5-Minuten doof gestellt" die ich dir ebenso zutrauen würde.
Aber eines wurmt mich doch:
(du in einer Renomeemitteilung)
Danke, besser ich es mir gar nicht wuenschen koennen
Das jedenfalls ist kein Deutsch sondern Kanak!
Horagalles
16.08.07, 21:05
Ziu hier wird sich mit allen Sachen kritisch auseinandergesezt. Bei einer Beweis- und Quellenkritik zum Holokaust happert es doch nun wirklich bei Dir...
...Ich denke dein Verständnis der deutschen Sprache ist rudimentär, da du ganz offensichtlich den Sinn mancher Aussagen nicht verstehst. Ich habe keine Schwierigkeiten vernuenftige Beitraege zu verstehen. Aber vielleicht durchschaue ich Deine Rosstaeuschertricks nicht immer sofort:D.
Allerdings besteht auch die Möglichkeit des "5-Minuten doof gestellt" die ich dir ebenso zutrauen würde.
Aber eines wurmt mich doch:
(du in einer Renomeemitteilung)
Danke, besser ich es mir gar nicht wuenschen koennen
Das jedenfalls ist kein Deutsch sondern Kanak!Verstanden hast Du es aber wohl, oder?
... Aber vielleicht haettest Du vielleicht einfach mal die Frage beantwortet: Ist das sogenannte Wannsee Protokoll Deiner Meinung nach nun echt oder nicht?!
Papa Hausser
17.08.07, 02:54
@Papa Hauser: Du hast deine Antworten leider im Zitatfeld gegeben, so das ich nur so auf deinen Beitrag verweisen kann:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=912397&postcount=3059
Zitat Papa Hauser:
Ich will wissen wie "Historiker" und Juden sagen können das keine Seife gemacht wurde aus Menschen, obwohl es ein Geständnis sowie zwei britische Aussagen dazu gibt.
Falls die Historiker und Juden rechthaben, müßte die Abschrift vom Rezept eine Fälschung sein, oder ?
Und die drei Aussagen eine Lüge.
Was meinst du dazu, Ziu ?
Du meinst ein Geständnis wie dieses?
Ich weiß nicht welchen Globocznik du meinst, der einzige mir bekannte kann es nicht gewesen sein:
http://de.wikipedia.org/wiki/Odilo_Globocnik
Am Morgen des 31. Mai 1945 (http://de.wikipedia.org/wiki/1945) wurde die Gruppe Rainer/Globocnik von einem britischen Kommando festgenommen und nach Paternion (http://de.wikipedia.org/wiki/Paternion) gebracht. Dort vergiftete sich Odilo Globocnik gegen 11 Uhr 30 nach dem ersten Verhör mit Zyankali (http://de.wikipedia.org/wiki/Zyankali).
http://www.deathcamps.org/reinhard/globocnik_de.html
Man brachte die Gruppe in die nahe gelegene Stadt Paternion, wo Globocnik sich nach dem ersten Verhör am selben Tag um 11:30 Uhr mit Zyankali vergiftete. Er starb außerhalb des Gefängnisses, etwa 100 m entfernt vom Schloss in Paternion. Seine Leiche wurde fotografiert, zusammen mit Höfle (http://www.deathcamps.org/reinhard/hoefle_de.html), Lerch (http://www.deathcamps.org/reinhard/lerch_de.html), und Michalsen.
Entschuldige bitte, aber erkläre mir bitte warum ich mich mit solchen Aussagen rumschlagen muss, wenn die Unglaubwürdigkeit der Autoren zum Himmel schreit. Wie viele Lügen muss man nachweisen, damit du und deine Glaubensgenossen mal endlich anfangen ihren eigenen Apologeten zu misstrauen und ihr mal eure Quellen selber kritisch prüft.
Ich jedenfalls hab es gründlich satt mich mit Behauptungen rumzuschlagen die unbewiesen oder offensichtlich erlogen im Raum stehen und mit schöner Regelmäßigkeit wiederholt werden.
Ende!
Du versuchst hier nur wieder von meiner Frage abzulenken. Gib mir halt einfach eine Antwort.
Hab nochwas gefunden:
Simon Wiesenthal, der wohl bekannteste "Nazi-Jäger", schrieb 1946 in einer österreichischen Zeitung Folgendes über die Seife aus Judenfett: "Auf den Schachteln standen die Anfangsbuchstaben "R.I.F.", die Abkürzung für reines Judenfett. Diese Seife war für die Waffen-SS bestimmt. Vollkommen ungeniert und zynisch stand auf der Verpackung, daß die Seife aus Judenfett hergestellt wurde. Die zivilisierte Welt kann die Freude nicht erahnen, mit welcher die Nazis und ihre Frauen diese Seife benutzt haben!
In jedem Stückchen Seife sahen sie einen Juden, der auf wundersame Weise verschwand und daran gehindert wurde, ein zweiter Freud, Ehrlich oder Einstein zu werden."
Quelle:
http://www.unglaublichkeiten.org/unglaublichkeiten/htmlphp2/u2_1603ColeDe.html
..
In den Proben der angeblichen Gaskammern gab kaum meßbare Spuren von Zyanid. Demgegenüber konnten in den Proben aus der Entlausungskammer extrem hohe Konzentrationen nachgewiesen werden.
1990 hat das Krakauer Institut für Gerichtsmedizin mit Unterstützung von Dr. Pipers ebenfalls eine Untersuchung durchgeführt, wohl in der Hoffnung, Leuchters Ergebnisse zu widerlegen. Doch die Ergebnisse aus Krakau bestätigten Leuchters Befund. Seitdem stellt sich nicht mehr die Frage, ob es nennenswerte Spuren von Zyklon B in den Gaskammern gibt, sondern: Warum gibt es KEINE?
Dies fragte ich Dr. Piper.
Piper: ... Gaskammer ... Zyklon B wurde eine kurze Zeit eingesetzt, etwa 20-30 Minuten pro Tag, die Entlausungskammern aber Tag und Nacht. So war die Vorgehensweise mit den Gaskammern und den Entlausungskammern.
Um nochmals klarzustellen: Ich fragte Dr. Piper, warum es in den Entlausungskammern deutliche Zyklon B - Rückstände gibt, aber kaum meßbare Spuren in den angeblichen Gaskammern.
Dr. Piper behauptet, dies läge daran, daß die Entlausungskammer "Tag und Nacht" im Einsatz war, die Gaskammern aber nur 20-30 Minuten pro Tag. Im Schnitt fand also nur eine Vergasung pro Tag statt. Dies steht nicht nur im krassen Widerspruch zu den Augenzeugenberichten, die von "Vergasungen rund um die Uhr" sprechen, sondern Dr. Piper widerspricht sich auch selbst, denn kurz darauf spricht er von mehreren aufeinanderfolgenden Vergasungen pro Tag.
Cole: Wie viele Vergasungen gab es in den Krematorien Nr. 2 und 3? Können Sie das sagen?
Piper: Es ist schwer zu sagen, weil es Zeiten gab, in denen die Gaskammern Tag für Tag mehrere Stunden betrieben wurden. Diese Vorgehensweise wurde wiederholt: Vergasung, Verbrennung, Vergasung, Verbrennung...
Es stellt sich auch folgende Frage: Wenn die Gaskammern nur 20-30 Minuten pro Tag in Betrieb waren, wie kamen die behaupteten Opferzahlen überhaupt zustande?
In einem Artikel der New York Times über das bereits erwähnte Buch von Jean-Claude Pressac schreibt ein gewisser Richard Bernstein, daß man alle Gaskammern während der gesamten Betriebszeit des Lagers im 30-Minuten-Takt hätte betreiben müssen, um die offiziell behauptete Opferzahl zu erreichen.
Hier offenbart sich ein weiterer Widerspruch: Die Behauptung, die Gaskammern seien nur selten im Einsatz gewesen, könnte das Fehlen der Zyklon B - Rückstände erklären, doch dies wiederum widerspricht den Augenzeugenberichten. Und Pipers These, die Gaskammern seien nur sporadisch im Einsatz gewesen, widerspricht der Behauptung, die Deutschen hätten den Plan gehabt, alle Juden auszurotten. Piper steht also vor einem Dilemma: Er muß eine Hälfte des Holocaust-Mythos preisgeben, um die andere zu retten.
Dieses Beispiel zeigt, warum Holocaust-Befürworter konkreten Fragen zu Zyklon B lieber ausweichen.
Was wissen wir über das Giftgas? Leere Zyklon B - Dosen werden häufig als Beweis für die Endlösung hingestellt. Aber das gleiche Gas wurde auch als Insektizid eingesetzt. Gab es noch weitere Verwendungen für Zyklon B?
Piper: Ja, zur Desinfektion von Gebäuden.
Cole: Wurden die Gebäude regelmäßig desinfiziert?
Piper: Von Zeit zu Zeit wurden Räume desinfiziert, um Läuse zu entfernen.
Wiederholen wir noch mal: Wir wissen nun, daß Zyklon B benutzt wurde, um Kleidung zu entlausen und um Gebäude zu desinfizieren. Nach Schätzungen des Holocaust-Befürworters Jean-Claude Pressac wurde über 95% des an die Lager gelieferten Zyklon B für diese Zwecke eingesetzt. Laut Pressac wurden weniger als 5% als Giftgas eingesetzt. Die Deutschen scheinen also sehr bemüht gewesen zu sein, die Gesundheit jener Menschen zu erhalten, die sie angeblich ausrotten wollten. Ich glaube, an dieser Stelle sollten wir uns dem nächsten Thema zuwenden.
Quelle:
http://www.unglaublichkeiten.org/unglaublichkeiten/htmlphp2/u2_1603ColeDe.html
David Cole interviewt den Direktor des Auschwitz-Museums,
Dr. Franciszek Piper
Piper: ... Gaskammer ... Zyklon B wurde eine kurze Zeit eingesetzt, etwa 20-30 Minuten pro Tag, die Entlausungskammern aber Tag und Nacht. So war die Vorgehensweise mit den Gaskammern und den Entlausungskammern.
Rudolf Höß schreibt hierzu:
... Die erreichte höchste Zahl innerhalb 24 Stunden an Vergasungen und Verbrennungen war etwas über 9000 an allen Stellen ausser III im Sommer 1944 während der Ungarn-Aktion, als durch Zugverspätungen anstatt der vorgesehenen drei Züge fünf Züge innerhalb 24 Stunden einliefen und diese ausserdem noch stärker belegt waren ( ... )
Gruß
Papa Hausser
Vielleicht sollte Meister "Ziu" sich einmal das Video von Ernst Zündel und David Cole zu Gemüte führen.
Hrodeberht
17.08.07, 13:14
Ich glaub Ziu braucht man nichts mehr zu empfehlen, die letzten 3 Seiten beweisen doch vollkommen offensichtlich, dass es sich beim ihm um ein vollkommen belehrungs- und einsicht- resistentes Subjekt handelt.
Anstatt auf direkte Fragen einzugehen, derer gab es auf den letzten Seiten drei oder mehr, die direkt an Ziu gerichtet waren, verstrickt er sich lieber in Scheingefechte. Sucht sich hier und da einen Brocken raus der ihm grade in den Kram passt und reitet darauf rum. Direkte Fragen umschifft er einfach um immer wieder neuen Sand zu verstreuen.
Das sich solch eine Person dann noch über die Argumentationsweise anderer Forenteilnehmer aufregt ist doch wohl unter aller Sau! :thumbdown
Ich jedenfalls hab es gründlich satt mich mit Behauptungen rumzuschlagen die unbewiesen oder offensichtlich erlogen im Raum stehen und mit schöner Regelmäßigkeit wiederholt werden.
Zumindest diese Aussage kann ich direkt unterschreiben!
Hallo es gibt zu den Betrug folgende Filme
1) solargeneral.com/av/DavidColeatAuschwitz.wmv
2) honestmediatoday.com/JDW.wmv
3) zamphir.litek.ws017651676908
leider auf englisch! Also meine Frage hat jemand sie mit Untertitel oder in deutsch?
Mit deutschen Grüßen
Du versuchst hier nur wieder von meiner Frage abzulenken. Gib mir halt einfach eine Antwort.
http://histor.ws/seppdepp/049.htm
Doch die von ihm reklamierte Wahrheit scheint sich lediglich auf das rumänische Seifenbegräbnis zu beziehen, nicht aber auf die damit zugleich behauptete industrielle Verwertung von NS-Verfolgungsopfern. Dies war vielmehr ein aus Witz-Zynismus und Flüsterketten zur Zeitungsmeldung verdichtetes Gerücht, das durch böswillige sowjetische Falschbeweise als antideutsche Greuelpropaganda vor dem fragwürdigen Nürnberger Tribunal Eingang in das parteiliche Urteil fand.
In der Zeit dieser Umtriebe verlegte wohl der Urheber des nominierten Zitats vielleicht fahrlässig, vielleicht fehlgeleitet durch Sensationspresse oder Gerüchte seiner Bekannten, sowie in Unkenntnis der Nürnberger Verhandlungsdetails die bis dahin einzige Ortsbestimmung "Danziger Medizininstitut" zu einer imaginären Gruselfabrik seiner Heimat.
Der ganze Artikel ist empfehlenswert.
Dr. Piper behauptet, dies läge daran, daß die Entlausungskammer "Tag und Nacht" im Einsatz war, die Gaskammern aber nur 20-30 Minuten pro Tag. Im Schnitt fand also nur eine Vergasung pro Tag statt. Dies steht nicht nur im krassen Widerspruch zu den Augenzeugenberichten, die von "Vergasungen rund um die Uhr" sprechen, sondern Dr. Piper widerspricht sich auch selbst, denn kurz darauf spricht er von mehreren aufeinanderfolgenden Vergasungen pro Tag.
Cole: Wie viele Vergasungen gab es in den Krematorien Nr. 2 und 3? Können Sie das sagen?
Piper: Es ist schwer zu sagen, weil es Zeiten gab, in denen die Gaskammern Tag für Tag mehrere Stunden betrieben wurden. Diese Vorgehensweise wurde wiederholt: Vergasung, Verbrennung, Vergasung, Verbrennung...
Es stellt sich auch folgende Frage: Wenn die Gaskammern nur 20-30 Minuten pro Tag in Betrieb waren, wie kamen die behaupteten Opferzahlen überhaupt zustande?
In einem Artikel der New York Times über das bereits erwähnte Buch von Jean-Claude Pressac schreibt ein gewisser Richard Bernstein, daß man alle Gaskammern während der gesamten Betriebszeit des Lagers im 30-Minuten-Takt hätte betreiben müssen, um die offiziell behauptete Opferzahl zu erreichen.
Ist das hier ein Spiel? Wo wird der Revi von seinen Vorbetern über den Tisch gezogen? Wer den Fehler entdeckt gewinnt den Preis??
Der Rückschluss das Piper sich hier selbst widerspricht ist falsch. Aus der Art der Aussage ergibt sich nur ein Rückschluss, nämlich der, das die Gaskammern an manchen Tagen eben gar nicht benutzt wurden.
Und zum Artikel in der NY Times: Schnapp dir mal nen Taschenrechner. Eine der großen Kammer im Krematorium II oder III hatte ein theoretisches Fassungsvermögen von 3000 Menschen. 30 Minuten Takt heißt 48 Vergasungen am Tag. Also 3000x48x365 macht 52560000 Menschen in einem Jahr ( in Worten Zweiundfünfzig Millionen Fünfhundertsechsigtausend). Wohlgemerkt in einer Gaskammer/Jahr. Das seinen Lesern als Fakt unterzujubeln kann nur einem Revisionisten einfallen. Das ungeprüft zu glauben nur seinen Anhängern.
Da hab ich wohl mal wieder den Preis gewonnen.
Anstatt auf direkte Fragen einzugehen, derer gab es auf den letzten Seiten drei oder mehr, die direkt an Ziu gerichtet waren, verstrickt er sich lieber in Scheingefechte. Sucht sich hier und da einen Brocken raus der ihm grade in den Kram passt und reitet darauf rum. Direkte Fragen umschifft er einfach um immer wieder neuen Sand zu verstreuen.
Zum Thema selbst hast du wohl nichts zu sagen? Was ich von solchen Typen wie dir halte, die selber kein Grundwissen Vorweisen können und darum nur die Person angreifen, werd ich nach meiner Verwarnung nicht schreiben. Denk es dir einfach.
Und wenn du schon zum Thema nichts beizutragen hast, dann erkläre mir bitte zwei Sachen.
1) Warum sollte ich auf jeden Beitrag und jede Frage eingehen?
Du solltest bedenken das ich alleine gegen eine ganze Gruppe diskutiere. Da steht es mir wohl frei, mir die Beiträge rauszusuchen, die mir eine Antwort wert erscheinen. Mein Geld verdiene ich mit arbeiten und nicht damit 24 Stunden bei Thiazi rumzukrauchen.
2) Warum sollte ich Fragen beantworten, die sich nur stellen wenn die Schlüsse der Herren Revisionisten zutreffen würden? Es reicht ihre "Beweiskette" zu zerreißen und das tue ich mit schöner Regelmäßigkeit.
Heimatschutz
18.08.07, 12:56
Du solltest bedenken das ich alleine gegen eine ganze Gruppe diskutiere.
Dafür bekommst du dann die Einzelkämpferspange in Gold - aus Zahngold!
Du solltest bedenken das ich alleine gegen eine ganze Gruppe diskutiere.
Daß so viele Holo-Fetischisten einen offenen Diskurs scheuen, läßt natürlich tief blicken. ;)
Zum Thema selbst hast du wohl nichts zu sagen?
Schreibst Du jetzt vor, wer, was sagen zu sagen hat?
Wie oft schreibst Du denn Beiträge, welche sich inhaltlich weit weg vom Thema bewegen, nur um Deine abstrusen Gedankengänge zu publizieren?
Dieser Beitrag hat auch nichts mit dem Thema "Holocaust" zu tun, somit stellst Du Dich mit ihm auf die gleiche Stufe und weichst selbst vom Hauptthema ab! Klasse- Du scheinst, auch außerhalb des HC-Themas oft Widersprüchlichkeiten zu erzeugen, das macht Dich wirklich glaubhaft!
Was ich von solchen Typen wie dir halte, die selber kein Grundwissen Vorweisen können und darum nur die Person angreifen, werd ich nach meiner Verwarnung nicht schreiben.
Lieber wäre es, wenn Du gar nichts mehr schreiben würdest.
Ein klassisches Beispiel, daß Du niemanden in anständiger Art und Weise kritisieren kannst, sondern Dir selbst den Mund verbieten mußt, da Du Angst hast ausfallend zu werden. Du enttarnst Dich mit jedem Beitrag mehr und zeigst, daß Du ein kleines, erbärmliches Würstchen bist!
Denk es dir einfach.
Würdest Du auch gern können, oder?
Und wenn du schon zum Thema nichts beizutragen hast, dann erkläre mir bitte zwei Sachen.
Forderungen kannst DU vielleicht im International-Jewish-Forum stellen, aber nicht hier!
1) Warum sollte ich auf jeden Beitrag und jede Frage eingehen?
Weil dies von Anstand zeugt. Wenn ich gefragt werde, antworte ich schließlich! Denkst Du, die anderen Nutzer sind zum Spaß hier? Wenn ich etwas schreibe, dann möchte ich auch, daß dies wahrgenommen und gegebenenfalls beantwortet wird- hat was mit Logik zu tun.
Du solltest bedenken das ich alleine gegen eine ganze Gruppe diskutiere.
Hat Dich jemand darum gebeten Deine immergleichen Lügen und Falschdarstellungen hier zu schreiben?
Da steht es mir wohl frei, mir die Beiträge rauszusuchen, die mir eine Antwort wert erscheinen.
Das gerade Du, über den Wert von Beiträgen zu entscheiden hast, wirkt auf mich sehr größenwahnsinnig, aber das paßt ja ins Gesamtbild.
Mein Geld verdiene ich mit arbeiten und nicht damit 24 Stunden bei Thiazi rumzukrauchen.
Wäre ja auch noch schöner.
2) Warum sollte ich Fragen beantworten, die sich nur stellen wenn die Schlüsse der Herren Revisionisten zutreffen würden?
Weil Schlüsse von Revisionisten auch richtig sein können? Wenn Du, so wie Du es ja machst, von vornherein jegliche Schlüsse der Revisionisten als Lüge abtust, ohne jene zu widerlegen, dann tust Du genau das, was Du Deinem gegenüber so gern vorwirfst, nämlich Dinge, welche von einer Seite stammen, blind zu glauben, und andere Dinge, welche von der falschen Feldpostnummer stammen, zurückzuweisen, ohne sie sich überhaupt angesehen zu haben. Das ist dummes bundesrepublikanisches Schwarz-Weiß-Denken!
Es reicht ihre "Beweiskette" zu zerreißen und das tue ich mit schöner Regelmäßigkeit.
Genau, "zerreißen" ist der richtige Begriff, denn zum "zerreißen" braucht man keine Argumente, sondern lediglich Gewalt. So suchst Du Dir die Beiträge, welche Dir gefallen heraus und "zerreißt" jene- das macht Dich natürlich sehr glaubwürdig ;)
Hrodeberht
18.08.07, 14:19
Zum Thema selbst hast du wohl nichts zu sagen? Was ich von solchen Typen wie dir halte, die selber kein Grundwissen Vorweisen können und darum nur die Person angreifen, werd ich nach meiner Verwarnung nicht schreiben. Denk es dir einfach.
Da Rucke schon so freundlich war Deinen Gesamtbeitrag auseinanderzupflücken möchte ich mich mit einer kurzen Bemerkung begnügen. Das Du Dir anmaßt über mein Grundwissen zu urteilen ohne mich zu kennen oder die Möglichkeit mich einzuschätzen lässt tief blicken.
Zu Deiner Information als Kind der ehemaligen SBZ habe ich ein profundes Wissen über den Holoklaus, ich wurde schon im Kindergartenalter getrimmt und auf Linie gebracht. Ebenso habe ich Besuche in Buchenwald und Sachsenhausen hinter mir. Meine Schränke füllen sich mit Holoklaus Literatur und es steht Raul Hilbergs dreiteiliges Machwerk direkt neben A. Butz, Chussodovsky und Norman Finkelstein.
Ich kann sehr wohl behaupten mich mit beiden Seiten auseinadergesetzt zu haben, auch wenn ich mir noch kein wirklich endgültiges Urteil gebildet habe, ist die Tendenz absolut klar. Menschen wie Du die immer die gleichen Phrasen dreschen und mit den immer selben haltlosen Argumenten um sich werfen haben mit dazu beigetragen, dass für mich persönlich der Holoklaus inzwischen mehr als zweifelhaft geworden ist in der etablierten Erzählweise.
Wenn Du mich jetzt weiter beleidigen möchtest dann nur zu Zio, es beweist nur ein weiteres Mal, dass Du es hevorragend verstehst von den kritischen Fragen die Dir gestellt werden abzulenken, um Dich in Scheingefechte zu vertricken die rein gar nichts zum Thema beitragen!
Was mich ursprünglich dazu getrieben hat hier nach langer Zeit wieder einen Beitrag zu schreiben, ist Deine dummdreiste Art und Weise Dich hinzustellen und zu behaupten, dass es keine Beweise für Fälschungen im Zusammenhang mit dem HC gäbe. Weil bisher nichts offiziell bestätigt wurde, Dir ist schon bekannt das Beweisanträge zum HC in dieser Judenrepublik nicht zugelassen sind?
Jeder halbwegs intelligente Mensch kann mit ein klein wenig Recherche ein Dutzend offensichtlicher Fälschungen zum HC erkennen. Mit der gleichen Art und Weise könnte ich auch argumentieren, dass es im Mittelalter Hexen gab, oder hast Du jemals ein offizielles Dokument aus dieser Zeit gefunden, dass beweist es gab keine Hexen? Nein? Na dann muss es ja wohl so gewesen sein!
Deine Ausführungen zu Fälschungen sind lächerlich Zio, dass Du es selbst nicht erkennst macht die Sache nur noch trauriger. Ich habe bewusst davon Absatnd genommen Dich in gleicher Art und Weise zu beleidigen wie Du mich, da es einer Diskussion schlicht und ergreifend nicht zuträglich ist, aber ernsthafte Diskussionen sind ja ohnehin nicht in Deinem Sinne.
Ihr Shoaxer seid doch fast alle gleich ...
Tja Zui, Du dienst dem Revisionismus.
Ich glaube ja auch nicht, dass die Juden absichtlich soviel gefälscht haben und soviel hirnrissigen Müll behauptet haben, um uns ein für alle mal in der Hololüge dahinvegitieren zu lassen, nein, ich glaube an das Gute im Menschen.
Sie haben es getan, damit es widerlegbar ist und wir die Propagandalügen, in die man sie verstrickt hat, entlarven können.
Ansonsten hätten sie doch einfach nur behaupten können, die Menschen seien in luftdichte Kammern eingefercht worden, um sie dort zu ersticken. Selbst das blaue Aussehen der Armen hätte damit gepaßt.
Anstatt aus den Leichen Seife zu machen oder sie unsinnig zu verbrennen, hat man nach guter alter Tradition der Hausschlachtung alles verwertet.
Hätte man das behauptet, wäre der HC niemals widerlegbar.
Und Zui, Du machst es genauso, Du zeigst uns immer wieder dass wir Recht haben, da Du unseren Argumenten nichts entgegen zu setzen hast. Das ist doch Dein Ziel.
Du zeigst uns und auch den Zweiflern, wie absurd und hohl die Holocaustianer argumentieren und wie nötig es dieser Staat hat, die Wahrheit mit drakonischen Strafen zu unterdrücken, denn anders geht es nicht.
Danke Zui, Du bist einfach grundgut und anständig.:P
Sag jetzt nicht wieder, Du hättest nie behauptet, dass man aus ihnen Seife gemacht hätte.:D
Desert Fox
18.08.07, 16:48
Dafür bekommst du dann die Einzelkämpferspange in Gold - aus Zahngold!
ist die Einzelkaempferspange in Gold so markiert: RJZG?
(Rein Juedisches ZahnGold) ;)
ist die Einzelkaempferspange in Gold so markiert: RJZG?
(Rein Juedisches ZahnGold) ;)
Wenn schon dann stilecht: RIZG
Auf der Seife stand ja auch RIF (war sinngemäß die Abkürzung für Reichs Industrie für Fette, oder so) jedenfalls ein i und kein J . . .
Papa Hausser
18.08.07, 20:04
Dieser und die nächsten 4 Beiträge verschoben aus: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=101382&highlight=holocaustj%FCnger
Dazu nimmt man noch: (Hervorhebung von mir)
Verhungern, den Tod erleiden, verbrannt werden und zu Tode bombardiert! Hier anzunehmen, das das humanere Mittel der Buße die Schutzhaft bei reichlicher Verpflegung und exzellente ärztliche Betreuung bedeutet, ist wohl mehr als nur naiv.
Vernichtung Deutschlands ist die Vernichtung eines Staates, eines politischen Gebildes. Er sprach nicht von der Vernichtung der Deutschen. Hitlers Aussage bezog sich dagegen ganz eindeutig auf die Menschen.
Keine Beweise, sondern nur Indizien. Allerdings sehr aussagekräftige.
Zu Zius Aussage das die Hitlerrede vom Januar 1939 zum Ausrotten des Finanzjudentums ein Indiz für ihn ist, das die Vernichtung der Juden bereits irgendwie geplant oder in Vorbereitung war.
"In einer Niederschrift für Hitler vom Mai 1940 findet sich die Überlegung, daß die 'bolschewistische Methode der physischen Ausrottung eines Volkes aus innerer Überzeugung als ungermanisch und unmöglich abzulehnen sei'."
Hitler vermerkte dazu am Rand: "Sehr richtig".
(Yehuda Bauer, "Freikauf von Juden", Frankfurt 1996, Seite 95)
zitiert aus Historische Tatsachen Nr. 78
Jetzt kommt bestimmt gleich, das diese Niederschrift ja von Mai 1940 ist und die Juden sicher nicht einbezogen waren.
Aber warum schreibt Hitler sowas in einen für ihn eher unwichtigen Bericht, wen es ihm nicht persönlich wichtig erschienen ist ?
Gruß
Papa Hausser
Hier ein Text, der es auf den Punkt bringt, wie jahrzehntelange Lügen sich so tief in die Hirne der desinformierten Masse einprägen konnten:
Quelle: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=297130&showpage=lastpage#pid3267551
Aus der Buchbesprechung "Der Große Wendig – Richtigstellungen zur Zeitgeschichte"
(Drei Bände, Band III erscheint im Herbst 2007!!!!)
Dr. Rolf Kosiek/Dr. Olaf Rose
Nach dem Zweiten Weltkrieg war Deutschland dagegen vollkommen besetzt, die rechtmäßige Reichsregierung wurde am 23. Mai 1945 ihres Amtes enthoben, und die Sieger übten die totale Herrschaft aus.
Eine gegen grundlegende Rechtsgrundsätze verstoßende Rachejustiz schrieb mit gefälschten ›Schlüsseldokumenten‹ die Geschichte um, und die Sieger konnten über die von ihnen lizenzierten Medien ihre Kriegspropaganda fortführen.
Vorwiegend aus der Emigration zurückgekehrte Historiker vertraten das Geschichtsbild der Alliierten, das der Umerziehung der Deutschen dienen sollte und deren politische Erpressung ermöglichte.
Die historische Wahrheit blieb dabei vielfach auf der Strecke.
. . . .
Aus den beschlagnahmten deutschen Archiven wurde alles das Reich belastende Dokumentenmaterial ausgewertet und – um viele Fälschungen und Übertreibungen vermehrt – gegen Deutschland eingesetzt, während die Sieger ihre Kriegsakten – die brisanten in London, Washington, Paris und Moskau sogar noch bis heute – unter Verschluß hielten.
In den ersten Nachkriegsjahren gab es gar keine unabhängige deutsche amtliche Einrichtung, die gegen die unberechtigten Vorwürfe wirksam hätte protestieren können.
Die Regierungen und Regierungsparteien in Bonn wie in Pankow wagten in ihrer Abhängigkeit von den Besatzern nicht, gegen solche Verfälschungen der deutschen Vergangenheit vorzugehen.
Jeder private oder in Gruppen versuchte geistige Widerstand gegen diese Verzerrungen der deutschen Geschichte wurde von den Alliierten und ihren Helfershelfern brutal unterbunden.
Bestimmte Geschichtsthemen wurden tabuisiert, und ihre Behandlung wird seit einigen Jahren durch Sonderstrafgesetze kriminalisiert.
Das Ergebnis ist ein weithin nicht der Wirklichkeit entsprechendes Geschichtsbild bei den Nachkriegsdeutschen.
Eine Revision und Historisierung ist dringend geboten, um nicht eine derart falsche Sicht der Vergangenheit für die Zukunft wirksam werden zu lassen.
Zu Zius Aussage das die Hitlerrede vom Januar 1939 zum Ausrotten des Finanzjudentums ein Indiz für ihn ist, das die Vernichtung der Juden bereits irgendwie geplant oder in Vorbereitung war.
Weder in Planung noch in Vorbereitung. Sie ist ein Beleg dafür das die Bereitschaft und der Wille vorhanden war. Aber er war an eine Bedingung geknüpft: Wenn - Dann!
Ein Indiz für die Vernichtung wird die Rede erst im Zusammenhang mit Adolfs Testament. Denn er selbst bringt sie mit der Wendung "Ich habe aber auch keinen Zweifel darüber gelassen, dass, wenn ..." mit ein!
Paul Hausser
19.08.07, 14:09
„Wenn es dem internationalen Finanzjudentum innerhalb und außerhalb Europas gelingen sollte, die
Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der
Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa.“
War die hier zum Ausdruck gebrachte Besorgnis, einflußreiche jüdische Kreise könnten Deutschland einen Krieg aufzwingen, völlig aus der Luft gegriffen?
Ich erinnere nur mal an die Daily Express, London, 24. März 1933:
„Judäa erklärt Deutschland den Krieg ... Vierzehn Millionen Juden weltweit stehen zusammen wie ein Mann und erklären Deutschland den Krieg.“
"Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands"
W. Jabotinski, Begründer von "Irgun Zwai Leumi", Januar, 1934 (vgl. Walendy, "Historische Tatsachen", Heft 15, S. 40)
"Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England."
Zionist Emil Ludwig Cohn, "Annalen" (vgl. Hennig, a.a.O., S. 137)
"Denn obwohl Hitler vielleicht im letzten Augenblick den Krieg vermeiden will, der ihn verschlingen kann, wird er dennoch zum Krieg genötigt werden"
Emil Ludwig Cohn, 1938 (vgl. Ludwig Cohn "Die neue heilige Allianz")
"Es ist uns gelungen, die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg zu ziehen, und wenn sie (die USA) im Zusammenhang mit Palästina und den jüdischen Streitkräften tun, was wir verlangen, dann können wir die Juden in den USA so weit bekommen, daß sie die USA auch diesmal hineinschleppen" (in den 2. Weltkrieg)
Weizmann zu Churchill, September 1941 (vgl. Lenski, R. "Der Holocaust vor Gericht", Samisdat Publ. 1993, S. 555 (Quelle David Irving))
"Es bleibt nunmehr übrig, den besten Weg, die praktischste und schnellste Art und Weise zu finden, wie dem deutschen Volk die Todesstrafe auferlegt werden kann. Ein Blutbad und eine Massenhinrichtung müssen selbstverständlich von vornherein ausgeschlossen werden. Sie sind nicht nur undurchführbar, wo sie auf eine Bevölkerung von etwa siebzig Millionen angewandt werden sollen, sondern derartige Methoden sind auch mit moralischen Verpflichtungen und sittlichen Gepflogenheiten der zivilisierten Welt unverträglich. Es bleibt also nur noch ein Weg offen, um die Welt für immer vom Deutschtum zu befreien, nämlich der, die Quelle zum Versiegen zu bringen, die diese kriegslüsternen Seelen erzeugt, indem man das Volk daran hindert, seine Gattung je wieder fortzupflanzen."
Präsident der Amerikanischen Friedensvereinigung und amerikanischer Jude Theodore Nathan Kaufman 1941
Sicher können noch viele andere blutrünstige Judenaussagen gefunden werden. Es war daher selbstverständlich, daß Juden als Feinde anzusehen waren und daher in die KL verbracht werden mußten. Im Gegensatz zu Zius Phantasie und amoralischen Lügenbehauptungen geschah den Juden aber nichts.
Bewiesen wird dies durch die Lügengeschichten der Juden bzgl. der angeblichen Tötungsverfahren und darüber hinaus durch die Notwendigkeit von Dokumentenfälschungen (Wannsee u.a.), um den Deutschen überhaupt etwas "nachweisen" zu können. Desweiteren sprechen die Archive dagegen, wo in Auschwitz zwar rund 60000 Juden gestorben sind, dies aber nachweislich durch Seuchen. Nicht zuletzt sagen eigene jüdische Bevölkerungsstatistiken aus, daß der Judenbestand weltweit vor und nach dem Krieg praktisch konstant geblieben ist. Erst später ergab sich auch hier die Notwendigkeit, fälschend den Judenbestand zu "korrigieren".
Es steht allerdings zu befürchten, daß der Fortbestand der Juden extrem gefährdet ist, wenn die welterpressende Holocaustlüge offengelegt ist. Nicht alle Völker verhalten sich so zivilisiert ihren Feinden gegenüber wie die Deutschen.
Horagalles
19.08.07, 16:36
Weder in Planung noch in Vorbereitung. Sie ist ein Beleg dafür das die Bereitschaft und der Wille vorhanden war. Aber er war an eine Bedingung geknüpft: Wenn - Dann!
Ein Indiz für die Vernichtung wird die Rede erst im Zusammenhang mit Adolfs Testament. Denn er selbst bringt sie mit der Wendung "Ich habe aber auch keinen Zweifel darüber gelassen, dass, wenn ..." mit ein!Meine Guete, da hast Du Dir ja einiges zurecht gebogen. Wie oft muss man Dir noch zeigen, dass die Rede eben keine Bereitschaft oder Willen zur Vernichtung offenbart?! Das wird einem eigentlich recht schnell klar, wenn man diese im Zusammenhang liest. Aber ich denke Dir liegt ohnehin nichts an einer sachlichen Auseinandersetzung mit dem Thema. Nur gut das Du den Strang zum Leckerbissen fuer Suchmachschinen gemacht hast:thumbup.
Was dass angebliche Testament Hitlers und die entsprechende Stelle anbelangt so solltest Du vielleicht mal folgende Frage klaeren.
Die Stelle lautet:
.. Ich habe aber auch keinen Zweifel darüber
gelassen, dass, wenn die Völker Europas wieder
nur als Aktienpakete dieser internationalen Geld-
und Finanzverschwörer angesehen werden, dann auch
jenes Volk mit zur Verantwortung gezogen werden
wird, das der eigentlich Schuldige an diesem mör-
derischen Ringen ist: Das Judentum!...Das ganze steht bei
http://www.ns-archiv.de/personen/hitler/testament/politisches-testament.php (http://www.ns-archiv.de/personen/hitler/testament/politisches-testament.php)
Geht man dann aber auf die Faksimileseiten, worauf man oben auf der Netzseite verwiesen wird => (http://www.ns-archiv.de/personen/hitler/testament/faksimile/) , findet man auf Seite 3 folgendes:
http://www.ns-archiv.de/personen/hitler/testament/faksimile/1938-3.jpg
Steht da nicht was voellig anderes? Kann es sein das man hier mit Hilfe der handgeschriebenen Seiten einem an fuer sich nicht handgeschriebenen Dokument Glaubwuerdigkeit verleihen will? Oder hat Ziu da vielleicht auch eine andere Erklaerung parat;) ?
Ansonsten wie steht es mit der Frage zur Echtheit des sogenannten "Wannsee Protokolls"?! Diese Frage zunaechst mal mit Ja oder Nein zu beantworten, sollte doch nicht schwer sein.
Oder hat Ziu da vielleicht auch eine andere Erklaerung parat;) ?
Ja natürlich. Und ich hoffe du hast nicht anderes erwartet.
Du hast einfach die falsche Seite reingestellt. Deine Seite ist aus dem persönlichen und nicht die dritte Seite des politischen Testaments.
http://www.ns-archiv.de/personen/hitler/testament/faksimile/polit-03.jpg
Ansonsten wie steht es mit der Frage zur Echtheit des sogenannten "Wannsee Protokolls"?! Diese Frage zunaechst mal mit Ja oder Nein zu beantworten, sollte doch nicht schwer sein.Ist es auch nicht und ich dachte das wäre daraus abzuleiten das ich mich des öfteren auf dieses Dokument bezogen habe. Hätte ich das getan wenn ich es für eine Fälschung halte wäre ich ja ein geeigneter Kandidat für einen Revi.
Also eindeutig Ja!
Sicher können noch viele andere blutrünstige Judenaussagen gefunden werden.
Man könnte ja spaßeshalber einmal in Revisionistenmanier kontern und behaupten, es ginge gar nicht die physische Vernichtung Deutschlands, mit Krieg sei auch etwas ganz anderes gemeint und die entscheidenden Zitate wären sowieso gefälscht.
Lächerlich? Ja, aber wem sage ich das?
Im Gegensatz zu Zius Phantasie und amoralischen Lügenbehauptungen geschah den Juden aber nichts.
"Nichts" bedeutet immerhin permanente Hetze, Zwangsenteignung, willkürliche Inhaftierung, Konzentrationslager, Exekutionen, Hunger-, und Seuchentote...
Ich dachte beim "Holocaustbetrug" ginge es um die Leugnung der Gaskammern und der planmäßigen Ausrottung von mehreren Millionen Menschen; aber scheinbar geht es mittlerweile eher darum den gesamten Antisemitismus der Nationalsozialisten hinwegzuquatschen. Grandios. :D
"Der Jude ist die große Gefahr der Menschheit. Und wenn es uns nicht gelingt ihn auszurotten, dann haben wir den Krieg verloren. Es genügt nicht ihn irgendwo hinzubringen. Es ist genau so, als ob man die Läuse in einen Käfig einsperren wollte. Sie finden auch einen Ausweg und kommen wieder unten hervor und auf einmal da jucken sie einen wieder und sind wieder da. Man muß sie vernichten! Man muß sie ausrotten!"
Robert Ley
In Treblinka gab es keine Massengräber. Das zeigt ein neuer Report des Australiers Richard Krege (http://en.wikipedia.org/wiki/Richard_Krege) der mit modernster Radartechnik nachwies, dass es dort nie Massengräber gab.
In Deutschland gibt es dazu natürlich keine Informationen. Hier aber dafür ein schöner Artikel:
http://www.ihr.org/jhr/v19/v19n3p20_radar.html
Somit kann Ziu wieder 870.000 angebl. ermordete Juden von seiner Liste streichen!
Grossdeutschland
19.08.07, 18:58
Es gab keinen Holocaust. Die Juden haben schon immer von ihren 6 Mio. Verblichenen gequasselt, was ihnen im Endeffekt den Zugang zu ihrem "geheiligten Land" verschaffte.
Schon in den Briefen von Toledo im 13. Jahrhundert hieß es, daß die Juden eines Tages in der verminderten Zahl von 6 Mio. nach Israel heimkehren werden.
Auch das spricht für sich:
Der Erste Holocaust (http://forum.grossdeutsches-vaterland.net/showthread.php?p=68439)
Durch den sog. "Holocaust" hat sich das Judentum die Weltvorherrschaft gesichert, und das wissen sie auch.
Glaube nicht, worüber man dir verbietet zu reden.
- Jüdische Volksweisheit -
Schon in den Briefen von Toledo im 13. Jahrhundert hieß es, daß die Juden eines Tages in der verminderten Zahl von 6 Mio. nach Israel heimkehren werden.
Kannst Du diese Briefe bitte mal mit glaubwürdiger Quellangabe einstellen ?!
Man könnte ja spaßeshalber einmal in Revisionistenmanier kontern und behaupten, es ginge gar nicht die physische Vernichtung Deutschlands, mit Krieg sei auch etwas ganz anderes gemeint und die entscheidenden Zitate wären sowieso gefälscht.
Lächerlich? Ja, aber wem sage ich das?
Der Unterschied ist der, daß es nachgewiesen ist, daß das Deutsche Volk ohne Spaß physisch vernichtet werden sollte. Der Nachweis bestand nicht nur in Dokumenten in Form von Büchern (Kaufmann), dokumentierten Aussagen, welche nicht von den Siegernmächten gefälscht werden mußten und nicht von den Deutschen gefälscht werden konnten und Millionen deutschen zivilen Toten, deren Gräber überall zu finden sind. Zudem ist nachgewiesen, daß der Krieg von den Juden initiiert wurde und der Kriegsausgang maßgeblich von den Juden beeinflußt wurde. Desweiteren ist nachgewiesen, daß Hitler versucht hat, mit aller Macht den Krieg zu verhindern und auch nach Ausbruch des Krieges alles tat, um den Krieg zu beenden.
"Nichts" bedeutet immerhin permanente Hetze,...Welche von den Juden frühzeitigst begonnen wurde, Bereits im 1. WK und mit den Versailler Verträgen fortgeführt wurde.
Zwangsenteignung,...Von rund 20% des Deutschen Reichsgebietes nach dem WK1
willkürliche Inhaftierung, Konzentrationslager, Exekutionen, Hunger-, und Seuchentote...Wurden von Lord Kitchener bereits 1903 erfunden und bei den Buren mit größter Brutalität bis zum Verhungernlassen der Inhaftierten durchgeführt.
In den deutschen KL dagegen hatten die Schutzhäftlinge (die Polen hatten die Juden massenweise massakriert) und die erklärten Feinde des Deutschen Volkes (Juden) nur Schwimmbäder, Theater, Fußball, Orchester, Bibliotheken, beste Krankenhausbehandlung, Bordelle u.v.a Annehmlichkeiten der KL zu "erdulden". Viele kamen wahrscheinlich das erste Mal in ihrem Leben in den Genuß einer Dusche mit warmem Wasser.
Ich dachte beim "Holocaustbetrug" ginge es um die Leugnung der GaskammernNiemand hier leugnet oder bestreitet die "Gaskammern". Natürlich muß es die gegeben haben, da das Gas für die Krematorien in Gasgeneratoren erzeugt wurde und diese Generatoren in den so betitelten "Gaskammern" standen.
Oder wie sollen diese Vergasungsräume oder Gaskammern sonst wohl in der angeblichen "Tarnsprache" betitelt worden sein?
und der planmäßigen Ausrottung von mehreren Millionen Menschen;
Planmäßig wurden mehrere Millionen Deutsche ausgerottet. 70 Millionen waren jedoch von den Juden angedacht und auch nach dem Krieg ging es mit der Tötung der Deutschen weiter. Es wurde eine künstliche Hungersnot aufrecht erhalten, indem man die von Deutschen produzierten Lebensmittel einsammelte und vernichtete oder ins Ausland schaffte. Dies ging bis 1948, bis zur Währungsreform. Ab diesem Tag gab es plötzlich wie aus heiterem Himmel Lebensmittel im Überfluß. Der Grund für diesen lebensrettenden Meinungsumschwung der Siegermächte im Westen war, daß man die Deutschen auch nutzbringend gegen den Bolschewismus verheizen könnte.
aber scheinbar geht es mittlerweile eher darum den gesamten Antisemitismus der Nationalsozialisten hinwegzuquatschen. Grandios. :DDu leidest anscheinend unter Wahrnehmungsstörungen. Jeder NSler oder zumindest die meisten sind bekennende Judenhasser oder sogenannte "Antisemiten". Das rührt einfach daher, daß die das Wesen des Juden erkannt haben. Nur wer sich noch nicht mit den Juden beschäftigt hat und deshalb deren gigantische Lügenwerke noch nicht durchschaut hat, kann für die Juden sprechen. Oder er ist einfach strohdumm.
"Der Jude ist die große Gefahr der Menschheit. Und wenn es uns nicht gelingt ihn auszurotten, dann haben wir den Krieg verloren. Es genügt nicht ihn irgendwo hinzubringen. Es ist genau so, als ob man die Läuse in einen Käfig einsperren wollte. Sie finden auch einen Ausweg und kommen wieder unten hervor und auf einmal da jucken sie einen wieder und sind wieder da. Man muß sie vernichten! Man muß sie ausrotten!"
Robert LeyInwieweit das Zitat stimmt, konnte ich nicht nachprüfen, da ich das Format nicht öffnen konnte. Daß der Jude eine Gefahr für die gesamte Menschheit ist, zeigt die vergangene Geschichte und die derzeitige Politik. Hinter Bush (und anderen Regierungen) stehen fast ausschließlich kriegshetzende Juden. Das kann niemand bestreiten. Desweiteren zeigen die Protokolle sehr deutlich den Machtanspruch und die sich erfüllt habenden Methoden des "auserwählten" Volkes auf. Dennoch haben die Deutschen auf eine physische Vernichtung der Juden verzichtet und sich mit einer Entfernung aus Deutschland zufrieden gegeben.
Daß die Mordgeschichten frei erfunden sind, geht alleine aus dem beurkundeten Verhalten des jüdischen "Friedens"Nobelpreisträgers Elie Wiesel hervor: Er zog es vor, lieber mit der SS freiwillig ins Reichsinnere zu fliehen als sich von den Russen befreien zu lassen. Und dies, obwohl ihn die SS angeblich schon an dem flammenden Grubenrand stehen hat lassen, wo er nur noch mit seinem Vater hineinspringen hätte müssen.
....
Wurden von Lord Kitchener bereits 1903 erfunden und bei den Buren mit größter Brutalität bis zum Verhungernlassen der Inhaftierten durchgeführt.
...
Nicht zu vergessen, von Herrn Uljanow, genannt Lenin, wurden die ersten KL`s in Rußland bereits im Jahre 1918 angeordnet.
Zitat:
Man muß verstärkten Schutz durch ausgesuchte und zuverlässige Menschen organisieren, schonungslosen Massenterror gegen Kulaken, Popen und Weißgardisten anwenden; verdächtige Personen in Konzentrationslager außerhalb der Stadt einsperren. Die Expedition schicken Sie los. Telegrafieren Sie über Erfüllung.*
Stellt euch vor, die Kommunisten hätten die Wahl 1933 gewonnen! Es reichte schon aus Verdächtig zu sein!
Von Lenin liegen derartige Befehle und Anordnungen heute schriftlich vor. Von Hitler fehlen sie!
KLs waren somit weit vor Herrn Hitler eine international etablierte Maßnahme um Kriegs-/ Systemgegner im eigenen Lande zu internieren.
Wenn du ein wenig weiterkramst, findest du heraus, daß auch in Amerika über 1 Million Japaner in KLs interniert waren, und dann an der Front gegen ihr eigenes Volk verheizt wurden. Weniger als 100.000 kehrten aus dem Krieg zurück!
*(Telegramm an J.B. Bosch 09.08.1918, Lenin, Werke, Band 36, Seite 479, 1. Auflage, Dietz-Verlag GmbH, Berlin 1962)
Fritz Brand
19.08.07, 22:37
Daß die Mordgeschichten frei erfunden sind, geht alleine aus dem beurkundeten Verhalten des jüdischen "Friedens"Nobelpreisträgers Elie Wiesel hervor: Er zog es vor, lieber mit der SS freiwillig ins Reichsinnere zu fliehen als sich von den Russen befreien zu lassen. Und dies, obwohl ihn die SS angeblich schon an dem flammenden Grubenrand stehen hat lassen, wo er nur noch mit seinem Vater hineinspringen hätte müssen.
Das wird durch die andauernde Wiederholung nicht richtiger. Elie Wiesel hat nach eigenem Bekunden zusammen mit seinem Vater freiwillig mit der SS Auschwitz verlassen, weil im Krankenblock (die zurückgebliebenen 5-6000 Häftlinge welche von den Sowjets befreit wurden waren die Kranken) das Gerücht umging die SS würde die zurückbleibenden Juden erschießen. Er erwähnt allerdings auch dass die zurückgebliebenen von den Sowjets befreit wurden.
Seine Autobiographie "Die Nacht", "Night", oder "La nuit" empfehle ich übrigens dennoch jedem einmal zu lesen. In allen drei Sprachen am Besten.
Heimatschutz
19.08.07, 22:48
Ich habe mir das von straight eingefügte Fragment der Rede von Dr. Robert Ley angehört. Von der Echtheit der Rede bin ich dennoch nicht überzeugt (vielleicht kennt straight das Datum und den Ort der gehaltenen Rede?).
Falls die Rede echt sein sollte, warum wurde sie nie als "Beweis" oder Beiweisindiz von den "Argumentierern gegen Holokaustleugner" vorgebracht? Ja, nicht einmal die bekannten Worte von Dr. Robert Ley am 6. Februar 1942 in den Berliner Siemenswerken ("Juda wird fallen - Juda wird und muß vernichtet werden! Das ist unser heiliger Glaube!) wurden jemals als Argument gegen Revisionisten angeführt!
Der Grund dafür scheint, daß solche "Drohungen" noch lange kein Beweis sind - es sind allenfalls Phrasen!
Auch heutige Politiker dreschen am laufenden Band Phrasen.
@Fritz Brand
Das wird durch die andauernde Wiederholung nicht richtiger. Elie Wiesel hat nach eigenem Bekunden zusammen mit seinem Vater freiwillig mit der SS Auschwitz verlassen, weil im Krankenblock (die zurückgebliebenen 5-6000 Häftlinge welche von den Sowjets befreit wurden waren die Kranken) das Gerücht umging die SS würde die zurückbleibenden Juden erschießen.Ich habe gerade gesehen, daß Du das tatsächlich schon bemängelt hast. Ich habe Wiesel nur im Eingangsbeitrag und evtl. bei vho gelesen (Zeuge 30). Nichtsdestotrotz wird auch Wiesel dadurch nicht wahrer, wenn man ihn "richtiger" zitieren würde.
Weshalb hätte die SS "nur" die Kranken erschießen sollen und nicht auch die anderen, welche auf den Marsch gingen?
Wozu hätte die SS die erschossenen Kranken als Beweis eines Massenmordes liegen lassen sollen?
Weshalb hat die SS sich überhaupt die Mühe gemacht, das Lager aufwendig zu evakuieren und weshalb wurde den Inhaftierten überhaupt die Frage gestellt, ob sie marschieren wollen oder sich lieber befreien lassen wollen?
Für einen Einzelnen ist es schon verdammt schwer, stimmig zu lügen.Wenn ein Kollektiv lügt, kommen überhaupt nur Widersprüche heraus.
Vollkommen anders sieht es dagegen mit wahren Begebenheiten aus.
Hier aus dem Eröffnungsbeitrag:
Im Januar 1945 erkrankte Auschwitz - Häftling Elie an einem Fussleiden. Somit war er arbeitsunfähig und folglich dem Tode geweiht. Doch nein, er kam ins Krankenhaus und erhielt ärztliche Betreuung. Inzwischen rückte die Rote Armee näher. Den Häftlingen wurde mitgeteilt, die Gesunden würden evakuiert, die Kranken könnten bleiben, wenn sie wollten. Elie und sein Vater gehörten zu den Kranken. Und welche Wahl trafen die beiden wohl? Blieben sie zurück und erwarteten sie die Befreier? Nein, sie schlossen sich freiwillig den Deutschen an - jenen Deutschen, die vor Elies Augen Babys in eine Flammengrube geschüttet und erwachsene Juden in einen anderen, grösseren Feuergraben gestossen hatten, worauf sie stundenlang in den Flammen dahinvegetierten! Nachzulesen in La Nuit oder der deutschen, von Curt Meyer - Clason verfälschten Version Die Nacht zu begraben, Elischa.Aber dennoch werde ich es mir nicht antun, diesen Lügnern auch nur eine Mark für ihre Lügengeschichten zu opfern oder auch nur ein Buch von denen zu lesen. Die Begründung dafür steht in meiner Sig.
Paul Hausser
20.08.07, 00:19
Und zu der Frage WARUM solche Phrasen und Ausführungen als Beweis gelten sollten gibt es wohl nauch keine Antwort!
Für mich liegen Beweise ganz klar an der Ausführung - und es gibt keine Beweise für die Ausführung des Holocaustes (beschissener Begriff, übrigens) nur welche dagegen, wie z.B. diese, dass es keine Massengräber in Treblinka oder Majdanek gab, oder dass an den Wänden der sogenannten Gaskammern kaum bzw. keine Spuren von Blausäure (Rückstand von Zyklon B), sondern dass diese Spuren nur in den Desinfektionsräumen der Lager gefunden wurden. Und diese Räume wurden ganz klar zur Desinfektion gegen Läuse und Ungetier benutzt, welche Typhus verbreiteten, welche die Gefangegen dahinraffte! Das entstand wieder daraus, da zu ende des Weltkrieges die Versorgungswege zu den Lagern abgeschnitten bzw. zerstört waren!
Aber... ist doch klar, dass unsere Väter in deren Augen die blutsaugenden, judenvergasenden, unmenschlichen Kriegsverbrecher sind! ;)
Papa Hausser
20.08.07, 00:22
Ich habe mir das von straight eingefügte Fragment der Rede von Dr. Robert Ley angehört. Von der Echtheit der Rede bin ich dennoch nicht überzeugt (vielleicht kennt straight das Datum und den Ort der gehaltenen Rede?).
Falls die Rede echt sein sollte, warum wurde sie nie als "Beweis" oder Beiweisindiz von den "Argumentierern gegen Holokaustleugner" vorgebracht? Ja, nicht einmal die bekannten Worte von Dr. Robert Ley am 6. Februar 1942 in den Berliner Siemenswerken ("Juda wird fallen - Juda wird und muß vernichtet werden! Das ist unser heiliger Glaube!) wurden jemals als Argument gegen Revisionisten angeführt!
Der Grund dafür scheint, daß solche "Drohungen" noch lange kein Beweis sind - es sind allenfalls Phrasen!
Auch heutige Politiker dreschen am laufenden Band Phrasen.
Laut der Single "Sprechstunde Deutscher Geschichte 1938-1942" ist die Rede Robert Ley vom 5.5.1942, Amsterdam.
Allerdings gibts davon zwei Versionen, eine gekürzte und diese hier. Wobei ich nicht verstehen kann, das man die Rede noch kürzen muß, so lang ist sie ja auch nicht.
Gruß
Papa Hausser
Der Unterschied ist der, daß es nachgewiesen ist, daß das Deutsche Volk ohne Spaß physisch vernichtet werden sollte.
Gut, dann haben sich die führenden NS-Politiker halt einen Scherz erlaubt, als sie immer wieder von "Ausrottung" spra... schrieen.
Ich weiß nur nicht, ob du noch lachen würdest, wenn du parallel über Jahre hinweg von einem wildgewordenen Mob terrorisiert wirst, man dich irgendwann enteignet und du dich zwischen Baracken und Stacheldraht im Lager wieder findest.
Planmäßig wurden mehrere Millionen Deutsche ausgerottet. 70 Millionen waren jedoch von den Juden angedacht und auch nach dem Krieg ging es mit der Tötung der Deutschen weiter. Es wurde eine künstliche Hungersnot aufrecht erhalten, indem man die von Deutschen produzierten Lebensmittel einsammelte und vernichtete oder ins Ausland schaffte.
Das ist Unsinn. Weder der Plan Morgenthaus, Kaufmans, oder sonst einer dieser "jüdischen Pläne" wurde jemals im Nachkriegsdeutschland verwirklicht.
Es wurden auch nach meinem Wissen von den Besatzungsmächten keine Nahrungsmittel vernichtet oder ins Ausland transportiert. Ich kann es für die anderen Zonen nicht mit Bestimmtheit sagen, aber zumindest in der britischen Besatzungszone oblag die Verantwortung für die Versorgung der deutschen Zivilverwaltung. Die Ursache für die Versorgungskrise der ersten Nachkriegsjahre bestand einfach darin, daß man in Deutschland nicht in der Lage war ausreichend zu produzieren. Das Deutsche Reich war ja bekanntlich bis Kriegsende nie vollkommen autark gewesen und somit immer auf Importe aus dem Ausland angewiesen, zudem waren durch die Abtrennung der Ostgebiete 40% des agrarischen Produktionspotenzials verloren, die Millionen vertriebenen Ostpreußen mußten aber im restlichen Deutschland miternährt werden. Die Krise verstärkte sich innerhalb der folgenden zwei Jahre nochmals, da das Produktionspotenzial wegen klimatischen Bedingungen und dem Fehlen von Düngemittel, Betriebsstoffen und Transportmitteln rückläufig war. Daß es kein "richtiges" Geld mehr gab wird die Bauern in der Abgabe von Lebensmitteln ebenfalls nicht unwesentlich beeinflusst haben, wodurch sich auch der leichte Aufwärtstrend seit der Währungsreform erklärt.
Es ist unumstritten, daß es auch von den westlichen Alliierten bis dahin in diesem Bereich keine Unterstützung gab; was zumindest aus Sicht der europäischen Alliierten allerdings sehr verständlich ist. Von einer gar planmäßig organisierten Hungersnot kann vor diesem Hintergrund jedoch keine Rede sein.
Wenn ich jemanden den ich nicht mag, in einer Notsituation nicht helfe, ist das unterlassene Hilfeleistung, wenn ich diesen jemand allerdings vorsätzlich die Treppe runterschubse, kann es schon Mord sein. Im Ergebnis mag es gleich aussehen; "moralisch" ist vielleicht beides fragwürdig, aber der Mythos einer (jüdischen) Verschwörung ist damit definitiv nicht haltbar.
In den deutschen KL dagegen hatten die Schutzhäftlinge (die Polen hatten die Juden massenweise massakriert) und die erklärten Feinde des Deutschen Volkes (Juden) nur Schwimmbäder, Theater, Fußball, Orchester, Bibliotheken, beste Krankenhausbehandlung, Bordelle u.v.a Annehmlichkeiten der KL zu "erdulden".
Der Film "Der Führer schenkt den Juden eine Stadt" ist keine repräsentative Darstellung damaliger Lager und Ghettos. ;)
Welche von den Juden frühzeitigst begonnen wurde...
Von rund 20% des Deutschen Reichsgebietes nach dem WK1...
Wurden von Lord Kitchener bereits 1903 erfunden...
Wen interessiert das?
Du behauptest den Juden im Dritten Reich sei nichts geschehen und alles andere wäre eine Lüge; ich habe dir erklärt, daß das nicht stimmt.
Jetzt entgegnest du mir eine vergleichende Aufzählung von Dingen die irgendwer irgendwann getan hat. Ändert diese Aufzählung irgendetwas an den Tatsachen der permanente Hetze, Zwangsenteignung, willkürliche Inhaftierung, Konzentrationslager, Exekutionen, Hunger-, und Seuchentote durch die Nationalsozialisten?
Der Versuch zur Flucht aus Verantwortung durch das Verweisen auf die augenscheinlich "schlimmeren" Taten anderer ist billig und eigentlich vorrangig ein Merkmal infantiler Argumentationsweise.
Daß der Jude eine Gefahr für die gesamte Menschheit ist, zeigt die vergangene Geschichte und die derzeitige Politik. Hinter Bush (und anderen Regierungen) stehen fast ausschließlich kriegshetzende Juden. Das kann niemand bestreiten. Desweiteren zeigen die Protokolle sehr deutlich den Machtanspruch und die sich erfüllt habenden Methoden des "auserwählten" Volkes auf. Dennoch haben die Deutschen auf eine physische Vernichtung der Juden verzichtet und sich mit einer Entfernung aus Deutschland zufrieden gegeben.
Ist das nicht widersinnig?
Wenn man von sich meint die Ursache alles Schlechten auf der Welt entdeckt zu haben; wieso tut man nicht der Menschheit diesen segenreichen Dienst sie von diesem Übel zu erlösen?
Wieso pflegt man das personifizierte Böse in extra eingerichteten Anstalten mit eigenen Theatern, Bibliotheken und Bordellen? Wieso möchte man es gar an einen gesonderten Ort umsiedeln und sammeln lassen?
Waren die Nazis inkonsequente Waschlappen, die zwar den Mund nicht voll genug nehmen konnten, sich aber wenn's zur Sache ging ins Hemd gemacht haben um die Juden weiterhin im Lager durchzufüttern?
Der Grund dafür scheint, daß solche "Drohungen" noch lange kein Beweis sind
Dafür geben sie einen umso besseren Einblick in die Intention des Akteurs. Selbst dem wirklichkeitsfremdesten Revisionisten sollte es eigentlich zu denken geben, wenn er vor diesem offensichtlichen Hintergrund weiterhin behauptet, daß "ausrotten" ja niemals "töten" bedeuten kann, sondern ausschließlich "nach-Madagaskar-umsiedeln". Wobei der Umsiedlungsplan in besagtem Ausspruch von Ley ja explizit zurückgewiesen wird...
Du hast natürlich Recht, daß solche Drohungen keine Tatsachendarstellung sein können. Das ist ja auch gerade der Unterschied zum Kaufman oder Morgenthau-Plan, daß sie im Gegensatz zur ns. Judenverfolgung niemals Realität waren...
Horagalles
20.08.07, 10:33
Gut, dann haben sich die führenden NS-Politiker halt einen Scherz erlaubt, als sie immer wieder von "Ausrottung" spra... schrieen.Na was "Scherze" sollen denn dann die ganzen Massnahmen zur Auswanderung, Umsiedlung, Abkommen mit Zionisten usw. gewese sein?!
Auch ist Ausrottung - zu mal in politischen Reden - ein durchaus mehrdeutiger Begriff. Wenn dann allerdings ein "Himmler" in so einer Rede das Parteiprogramm nicht kennt, dann stellt sich die Frage der Echtheit solcher Reden;) ....
Es muss uebrigens recht schlecht um die Beweislage bestellt sein, wenn man zu derartigen Duennschiss greifen muss. Wie waere es mal mit Sachbeweisen und einer hieb- und stichfesten Argumentationskette:D???
Ich weiß nur nicht, ob du noch lachen würdest, wenn du parallel über Jahre hinweg von einem wildgewordenen Mob terrorisiert wirst, man dich irgendwann enteignet und du dich zwischen Baracken und Stacheldraht im Lager wieder findest....... Gehts hier ums Gefuehl?! Die NSDAP hat keinen Hehl daraus gemacht, dass sie die Juden nicht in ihrem Gebiet haben wollte. Dennoch halte ich es fuer ein Geruecht, dass Juden in Deutschland "parallel über Jahre hinweg von einem wildgewordenen Mob terrorisiert" worden sind. Nein man hat sie nicht "terrorisiert", Die "Kristallnacht" war da eher eine Ausnahme, wobei hier auch einiges merkwuerdiges dran ist. Juden konnten in den 30ern in Deutschland ein weitgehendes Leben fuehren, dass obwohl viele Deutsche in den Jahren zuvor von Juden schikaniert, ruiniert und maltraetiert worden sind.
Ja natürlich. Und ich hoffe du hast nicht anderes erwartet.
Du hast einfach die falsche Seite reingestellt. Deine Seite ist aus dem persönlichen und nicht die dritte Seite des politischen Testaments.Genau, das persoenliche Dokument ist handschriftlich verfasst, waehrend das angebliche politische Testament auf vielen Seiten nicht mal parafriert ist. Und normalerweise muss man sogar oft noch einen Mietvertrag parafrieren - Warum das wohl hier nicht gemacht worden ist?
http://www.ns-archiv.de/personen/hitler/testament/faksimile/polit-03.jpg
[quote=Ziu;915892] Ist es auch nicht und ich dachte das wäre daraus abzuleiten das ich mich des öfteren auf dieses Dokument bezogen habe. Hätte ich das getan wenn ich es für eine Fälschung halte wäre ich ja ein geeigneter Kandidat für einen Revi.
Also eindeutig Ja!Ist ja nicht der einzige Mist denn Du anfuehrst - Daher wollte ich Klarheit haben. Allerdings koenntest Du mir jetzt auch verraten warum Du diese Dokument - trotz der vielen Maengel - fuer echt haelst?
Von den Argumenten wider die Echtheit werden hier besprochen:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=39386 (http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=39386)
Der wichtigste Teilnehmer wird nicht aufgelistet, deutliche semantische und formale Maengel usw. Faellt Dir dazu was ein.
Hrodeberht
20.08.07, 10:47
Von einer gar planmäßig organisierten Hungersnot kann vor diesem Hintergrund jedoch keine Rede sein.
Auf welche Quellen stützt Du denn diese Aussage? Lässt sich das nachlesen?
Ich empfehle zu diesem Thema James Baque - "Verschwiegene Schuld"
James Bacque:
VERSCHWIEGENE SCHULD
Die alliierte Besatzungspolitik in Deutschland nach 1945. 312 Seiten, Euro 14,95, Pour Le Merite Verlag
Durch die Gegenüberstellung unterschiedlichster Statistiken jener Jahre weist Bacque nach, daß etwa 5,7 Millionen ansässige Deutsche allein zwischen 1946 und 1950 umkamen, ohne daß ihr Tod offiziell registiert wurde. Die Todesursache war in der überwiegenden Anzahl der Fälle die Hungersnot, obwohl die weltweite Nahrungsmittelproduktion eine normale Versorgung ermöglicht hätte.
Die Demontage ganzer Industriezweige infolge alliierter Reparationspolitik behinderte die deutsche Exportproduktion, die zur Einfuhr von Lebensmitteln überlebensnotwendig gewesen wäre. Bacque faßt zusammen: »Anfang 1945 lag die deutsche Industrieproduktion trotz der alliierten Luftangriffe noch bei 105 Prozent der Vorkriegsproduktion. Bis zum Herbst 1945 war sie unter den Bedingungen des Morgenthau-Plans auf 25 Prozent der Vorkriegswerte abgestürzt.«
Edith möchte noch einen kleinen Nachtrag anbringen:
Es ist unumstritten, daß es auch von den westlichen Alliierten bis dahin in diesem Bereich keine Unterstützung gab; was zumindest aus Sicht der europäischen Alliierten allerdings sehr verständlich ist.
Das müsstest Du mir auch nocheinmal erklären bitte, laut allgemein anerkannter Meinung sind wir doch befreit worden oder? Irgendwie verstehe ich da grad den moralischen Zusammenhang nicht. Es ist also völlig verständlich, wenn ich denjenigen den ich befreien möchte nochmal so richtig leiden lasse, damit er auch merkt was er falsch gemacht hat?
Ihr Holokaustologen solltet Euch endlich mal von dieser absolut naiven Einstellung trennen, dass die Deutschen das Böse in Person waren und alle anderen Kriegsparteien natürlich nur den Frieden und die Völkerverständigung im Kopf hatten, lächerlich ist das!
Auch ist Ausrottung - zu mal in politischen Reden - ein durchaus mehrdeutiger Begriff.
"Der Jude ist die große Gefahr der Menschheit. Und wenn es uns nicht gelingt ihn auszurotten, dann haben wir den Krieg verloren. Es genügt nicht ihn irgendwo hinzubringen. Es ist genau so, als ob man die Läuse in einen Käfig einsperren wollte. Sie finden auch einen Ausweg und kommen wieder unten hervor und auf einmal da jucken sie einen wieder und sind wieder da. Man muß sie vernichten! Man muß sie ausrotten!"
Robert Ley
Es muss uebrigens recht schlecht um die Beweislage bestellt sein, wenn man zu derartigen Duennschiss greifen muss.
:D Sag das nicht mir, es gibt in diesem Forum Gestalten die stehen auf sowas:
"Jeder NSler oder zumindest die meisten sind bekennende Judenhasser oder sogenannte "Antisemiten". Das rührt einfach daher, daß die das Wesen des Juden erkannt haben." - pgz :thumbup
Dennoch halte ich es fuer ein Geruecht, dass Juden in Deutschland "parallel über Jahre hinweg von einem wildgewordenen Mob terrorisiert" worden sind. Nein man hat sie nicht "terrorisiert"...
Man sollte sich nicht dümmer stellen als man ist.
Der Antisemitismus ist ein Grundpfeiler des Nationalsozialismus. Zu glauben die Reden der NS-Politiker, Schriften bspw. des Stürmer Verlages, die gesetzlich durchgeführte Ausgrenzung aus dem öffentlichen Leben hätte nur auf dem Papier existiert, seien natürlich gar nicht so gemeint und wären überhaupt auch ohne reale Auswirkungen geblieben; bleibt denen vorbehalten die Geschichte nur durch halbgare Revisionistenliteratur kennen.
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=120584&stc=1&d=1187613999
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=120585&stc=1&d=1187613999
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=120586&stc=1&d=1187613999
Auf welche Quellen stützt Du denn diese Aussage?
Die Aussage stützt sich auf die zuvor genannten Tatsachen.
Diese lassen sich zum Beispiel bei Renate Wertz' "Die Vertriebenen in Schleswig-Holstein" nachlesen, müßte aber auch in jedem besseren Geschichtsbuch zur deutschen Nachkriegszeit zu finden sein.
Durch die Gegenüberstellung unterschiedlichster Statistiken jener Jahre weist Bacque nach, daß etwa 5,7 Millionen ansässige Deutsche allein zwischen 1946 und 1950 umkamen, ohne daß ihr Tod offiziell registriert wurde. Die Todesursache war in der überwiegenden Anzahl der Fälle die Hungersnot...
Was heißt "nicht offiziell registriert"?
Wurden diese Menschen in den zuständigen Ämtern nie für tot erklärt? Wurden diese Menschen nicht bestattet? Oder wurde einfach nur die Todesursache nicht registriert?
Wie kann man dann zu dem Schluß kommen, daß diese Menschen allesamt verhungert sind?
Bis zum Herbst 1945 war sie unter den Bedingungen des Morgenthau-Plans auf 25 Prozent der Vorkriegswerte abgestürzt.
Ja, das behauptet Herr Bacque...
Die Demontage deutscher Industrie war in der Nachkriegspolitik mehr oder weniger Bestandteil aller Alliierten. Bei den Westalliierten beschränkte sich der Abbau deutscher Industrie, zum Wiederaufbau der eigenen, auf die unmittelbare Zeit nach dem Krieg. In der SBZ ging dieser Prozeß im Rahmen der Reparationszahlungen über Jahrzehnte.
Es ist richtig, daß die Industrie-Demontage auch ein Aspekt des Morgenthau-Plans ist; wo aber wurde der Rest dieses Plans realisiert? Die Umwandlung in einen Agrarstaat, Zerstörung der Bergwerke, Internationalisierung des Ruhrgebiets und territoriale Aufteilung in einen Nord- und Süddeutschen Staat?
Morgenthaus Planspiele sind ein Konglomerat aus vielen verschiedenen Ideen, die damals zur deutschen Nachkriegsordnung unabhängig voneinander gedacht wurden.
Wenn nun einer dieser Gedanken, der auch bei Morgenthau auftaucht, tatsächlich verwirklicht wurde, ist das anscheinend Grund genug vor denen die es hören wollen, dummdreist zu behaupten die Besatzungsmächte hätten den Morgenthau-Plan verwirklicht.
Nun gab es aber weder eine gemeinsame Politik der (beiden) Besatzungszonen, noch irgendein offizielles staatliches Dokument, daß die Durchführung des Morgenthau-Plans vorsieht, oder überhaupt nur Bezug darauf nimmt. Somit bleibt diese Behauptung reines Theater.
Das müsstest Du mir auch nocheinmal erklären bitte, laut allgemein anerkannter Meinung sind wir doch befreit worden oder? Irgendwie verstehe ich da grad den moralischen Zusammenhang nicht.
Das wundert mich gar nicht.
Ich sprach ja nichtmal von "Meinungen", geschweige denn von ominösen Moralismen.
Um dennoch darauf einzugehen; die "Befreiung" Deutschlands ist tatsächlich eine Meinung, ein irrationales Empfinden, daß meines Erachtens durch nichts begründet ist, denn eine Befreiung (von was auch immer) muß immer aus sich selbst geschehen, ansonsten bleibt es beim Wechsel des Sklavenhalters.
Ich schrieb aber von Tatsachen; in der Hinsicht wurde Deutschland unbestreitbar besiegt. Aus Perspektive der Westalliierten (in erster Linie Frankreich und GB) ist es nur zu verständlich - das heißt logisch nachvollziehbar, daß man nach einem schweren Krieg, an dessen Ende die eigene Wirtschaft, im Endeffekt ein ganzes Weltreich in Trümmern liegt, den ehemaligen Kriegsgegner auf eigene Kosten auch noch zu unterstützen.
Ich durfte mir etzte Woche bei einer Studienfahrt das KZ Sachsenhausen anschauen. Der Typ, der die Führung gemacht hat, hat ja selbst zugegeben, dass es über die Zahl der Toten keine eindeutigen Beweise gibt. Von den imaginären Gaskammern war auch nichts übriggeblieben, außer ein paar Grundmauern, die auch sonstwas hätten bedeuten können. Die Wohnbaracke da war außerdem auch nicht viel schlimmer, als meine Jugendherberge... :-))
Mir ist nur bald schlecht geworden, als die anderen Schüler fast angefangen haben zu flennen bei den Lügenpropaganda-Geschichten, die uns da eingetrichtert wurden.
Zum Glück lasse ich mich von dem Geschwätz nicht beeinflussen, aber für Leute mit keiner so starken Meinung ist dieses Gesülze über den angeblichen Holocaust natürlich die reinste Gehirnwäsche.
Auch wenn die Wahrheit manchmal niedersinkt, verliert sie nie ihre Leben!
Genau, das persoenliche Dokument ist handschriftlich verfasst, waehrend das angebliche politische Testament auf vielen Seiten nicht mal parafriert ist. Und normalerweise muss man sogar oft noch einen Mietvertrag parafrieren - Warum das wohl hier nicht gemacht worden ist?
Erst einmal heißt es parafiert. Frieren tue ich nur wenn ich so etwas lese.
Dann ist sein persönliches Testament von 1938 handschriftlich. Das von 45 ist genau so auf Schreibmaschine geschrieben wie das politische und dann schau mal aufs Datum. Am nächsten Tag hat sich der Mann die Kugel gegeben. Wichtig ist das die Zeugen handschriftlich unterschrieben haben. Und was das parafieren (das Unterzeichnen der einzelnen Seiten mit einem Namenskürzel) angeht möchte ich dich bitten mal einen Sachbeweis! zu erbringen das das beim Führer üblich war. Üblich ist das nämlich nur bei Verträgen! und seit wann ist ein Testament ein solcher? Ansonsten ist das die übliche Schutzbehauptung: "Die bösen Juden haben sich gegen uns verschworen" :~(
Papa Hausser
20.08.07, 23:08
@straight
Wieso kommst du da mit dem Film ?
Zitat:
Zitat von pgz
In den deutschen KL dagegen hatten die Schutzhäftlinge (die Polen hatten die Juden massenweise massakriert) und die erklärten Feinde des Deutschen Volkes (Juden) nur Schwimmbäder, Theater, Fußball, Orchester, Bibliotheken, beste Krankenhausbehandlung, Bordelle u.v.a Annehmlichkeiten der KL zu "erdulden".
Der Film "Der Führer schenkt den Juden eine Stadt" ist keine repräsentative Darstellung damaliger Lager und Ghettos.
Gruß
Papa Hausser
Der Film "Der Führer schenkt den Juden eine Stadt" ist keine repräsentative Darstellung damaliger Lager und Ghettos.Darauf habe ich mich auch gar nicht bezogen. In Auschwitz gab es zumindest das meiste davon auch.
Schwimmbad, Kino, Theater, Fußball, Krankenhaus, Bordell. Ob es auch eine Bibliothek, und Orchester gab, weiß ich nicht, aber m.W. konnten die Juden eigenes Lagergeld drucken.
Von den oben genannten 6 Elementen berichtet der Jude Prof. Marc Klein. Dieser berichtet auch über die vorbildlichen sanitären Einrichtungen der Häftlingsbaracken und natürlich auch vom Krankenhaus.
Er berichtet auch davon, daß die Bewachermannschaft gegen die Inhaftierten Fußball spielte, wennauch er einfließen läßt, daß es ratsam gewesen sei, die Bewachermannschaft gewinnen zu lassen.
Das allerdings halte ich für ein Gerücht, da Juden wegen ihrer Plattfüße sowieso nicht Fußball spielen können :-)
Nette Zustände für das höllischste aller "Vernichtungslager", findest Du nicht auch?
Und hier ein Link zu Hitlers politischem Testament, von dem man sich wirklich in keinster Weise distanzieren muß:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=64890&highlight=politisches+testament
Nachtrag:
Ich habe mich bei den Vergnüglichkeiten doch geirrt:D
In Auschwitz gab es außer den genannten 6 Elementen noch:
Orchester
Kabarett
Konzertvorführungen
Basketball
Wasserpoloturniere
Bibliothek
http://209.85.135.104/search?q=cache:wAzF0ewmPFkJ:www.1faulhab er.de/osiris.sb/mcauschw.html+%22marc+klein%22+auschwitz&hl=de&ct=clnk&cd=3&lr=lang_de
@Jude
Zitat von pgz
Planmäßig wurden mehrere Millionen Deutsche ausgerottet. 70 Millionen waren jedoch von den Juden angedacht und auch nach dem Krieg ging es mit der Tötung der Deutschen weiter. Es wurde eine künstliche Hungersnot aufrecht erhalten, indem man die von Deutschen produzierten Lebensmittel einsammelte und vernichtete oder ins Ausland schaffte.
Das ist Unsinn. Weder der Plan Morgenthaus, Kaufmans, oder sonst einer dieser "jüdischen Pläne" wurde jemals im Nachkriegsdeutschland verwirklicht.Habe heute im systemkonformen Stern einen Bericht gelesen, wo von 800kcal täglicher Nahrungsration gesprochen wurde, welche in manchen Monaten sogar unter 740 kcal/Tag herunterging (zugeteilte Nahrungsration der Aliierten).
Das ist Mord, weil damit nicht einmal der Ruhegrundumsatz gedeckt werden kann. Der Ruhegrundumsatz beträgt 1,2W/kg und diese 800kcal/d entsprechen dann 39 Watt, also genügend für ein Körpergewicht von 32 kg in RUHE. Die Leute mußten aber arbeiten.
Deine gesamten restlichen Einlassungen werden damit hinfällig.
Wenn ich jemanden den ich nicht mag, in einer Notsituation nicht helfe, ist das unterlassene Hilfeleistung, wenn ich diesen jemand allerdings vorsätzlich die Treppe runterschubse, kann es schon Mord sein. Im Ergebnis mag es gleich aussehen; "moralisch" ist vielleicht beides fragwürdig, aber der Mythos einer (jüdischen) Verschwörung ist damit definitiv nicht haltbar.
Genau das steht so im Talmud drin. Einem Gojim, welcher in einen Brunnen geklettert ist, darf man die Leiter wegnehmen, sodaß er nicht mehr herausklettern kann. Das ist kein Mord, weil man ihn gar nicht berührt hat.
Und wenn ein Gojim in ein Loch gefallen ist, muß man ihm auch nicht helfen. Man darf aber einen Stein noch zusätzlich auf das Löchlein legen.
Überhaupt darf und soll der Jude soviel Gojims töten, wie er kann. Nur sollte er immer darauf achten, daß man nicht sieht, daß ein Jude das Werk vollbracht hat. Das könnte nämlich dem Ansehen der Juden schaden.
Deshalb bist du auch Jude.
Wieso kommst du da mit dem Film ?
In dunkler Vorrausicht, da Theresienstadt und seine propagandistische Verwurstung allzu gerne als authetisches Dokument für die Behandlung der Lagerjuden herhalten muß.
Habe heute im systemkonformen Stern einen Bericht gelesen, wo von 800kcal täglicher Nahrungsration gesprochen wurde, welche in manchen Monaten sogar unter 740 kcal/Tag herunterging (zugeteilte Nahrungsration der Aliierten).
[...]
Deine gesamten restlichen Einlassungen werden damit hinfällig.
Hast du eigentlich Probleme einen geschriebenen Text zu verstehen?
Die Daten bezüglich der niedrigen Nahrungsmittelrationen kann ich dir aus meinen Quellen größtenteils bestätigen; wenn sich auch die niedrigsten Werte von unter 1000 Kalorien auf die kurze Hochphase der Versorgungskrise 1947 reduzieren.
Aber was meinst du wohl, warum es Versorgungskrise heißt, wenn damit nicht die Nahrungsmittelknappheit gemeint ist? Insofern kann ich nicht nachvollziehen inwiefern dein herausragender Fund, daß während einer Hungersnot die Nahrungsrationen reduziert werden mußten, in irgendeiner Form meine Argumentation angreifen oder gar hinfällig machen könnte.
Die Ursachen der Versorgungskrise habe ich bereits erläutert; ich habe auch erläutert, daß sie eben nicht planmäßig von den Alliierten durchgezogen wurde, geschweige denn im Rahmen irgendeines jüdischen Verschwörungsplans.
Zentral geregelte Nahrungsrationen, wie die von dir vorgelegten Daten, regeln die gleichmäßige Verteilung der vorhandenen Nahrungsmittel. Nicht aber die Vernichtung von Lebensmitteln und die vorsätzliche Aushungerung, wie du es unterstellst.
Wenn nicht mehr da ist kann auch nicht mehr verteilt werden und warum sich die Nahrungsmittelproduktion in den ersten Kriegsjahren reduzierte, habe ich wirklich schon angemessen erklärt.
Genau das steht so im Talmud drin...
Deshalb bist du auch Jude.
Danke. Du erlaubst, daß ich mir das ausdrucken und einrahmen werde. :thumbup
Nette Zustände für das höllischste aller "Vernichtungslager", findest Du nicht auch?
Als, wie sieht's aus? Wenn man von sich meint die Ursache alles Schlechten auf der Welt entdeckt zu haben; wieso tut man nicht der Menschheit diesen segenreichen Dienst sie von diesem Übel zu erlösen?
Wieso pflegt man das personifizierte Böse in extra eingerichteten Anstalten mit eigenen Theatern, Bibliotheken und Bordellen? Wieso möchte man es gar an einen gesonderten Ort umsiedeln und sammeln lassen?
Waren die Nazis also allesamt inkonsequente Waschlappen, die zwar den Mund nicht voll genug nehmen konnten, sich aber wenn's zur Sache ging ins Hemd gemacht haben, um die Juden weiterhin im Lager durchzufüttern?
Bla Blub...
Als, wie sieht's aus? Wenn man von sich meint die Ursache alles Schlechten auf der Welt entdeckt zu haben; wieso tut man nicht der Menschheit diesen segenreichen Dienst sie von diesem Übel zu erlösen?
Wieso pflegt man das personifizierte Böse in extra eingerichteten Anstalten mit eigenen Theatern, Bibliotheken und Bordellen? Wieso möchte man es gar an einen gesonderten Ort umsiedeln und sammeln lassen?
Waren die Nazis also allesamt inkonsequente Waschlappen, die zwar den Mund nicht voll genug nehmen konnten, sich aber wenn's zur Sache ging ins Hemd gemacht haben, um die Juden weiterhin im Lager durchzufüttern?
Chuzpah!
Gerade weil die "Nazis" (du meinst damit aber nicht die politischen NSdAPler, sondern das deutsche Volk) Kulturmenschen waren, ermöglichten sie Internierten eben auch im Rahmen der Möglichkeiten ein gewisses "Kulturleben".
Wo gab es das in englischen, amerikanischen, russischen oder sonstigen Konzentrationslagern? In den deutschen Lagern ging es vorrangig um Arbeit, und damit logischerweise um den Erhalt der Arbeitskraft der Internierten.
Eben weil es nicht um Massenmord und Ausrottung ging, wurde u.a. mit den JWC verhandelt, und wurden hunderttausende Juden exiliert.
Hätte man sie Millionenfach umbringen wollen, wären Wälder wie die von Katyn (später die russischen Urwälder) die einfachste Lösung gewesen, nicht?
Hätte man sie (die Juden) alle umbringen wollen, also Ausrotten im Sinne des Wortes, warum dann Auswanderung und Weiterverbreitung akzeptieren, tolerieren, sogar fördern? Warum "das Übel" exportieren, wenn man es gleich "erledigen" kann?
Stelle dir doch einmal die Frage warum vor dem Kriegsbeginn, von 1933-1938 ca. 500.000 Ostjuden aus Polen (nicht den heute "polnischen" Gebieten) trotz der Verfolgungen im Reich in selbiges einwanderten. Waren etwa die Polen die wahren "Nazis" (Im Sinne von Menschenschlächtern), die nicht nur deutsche massenhaft massakrierten (heute ofiziell geleugnet), sondern auch Juden (ebenfalls aufs schärfste geleugnet), -und die "Nazis" mithin das kleinere Übel?
Oder wollten die alle in die bösen Konzentrationslager, und auch noch freiwillig?
Du bist ein leicht durchschaubarer Provokateur. Unausgegorenes Rabulisieren, Tatsachenverdrehen, Auslassen, Selektieren von Informatonen sind deine primitiven Taktiken.
Heimatschutz
21.08.07, 02:36
Waren die Nazis also allesamt inkonsequente Waschlappen, die zwar den Mund nicht voll genug nehmen konnten, sich aber wenn's zur Sache ging ins Hemd gemacht haben, um die Juden weiterhin im Lager durchzufüttern?
Wer bei dem Thema "Holokaust" ohnehin schon unschlüssig ist, wird bei deiner hervorragenden Rhetorik schwankend werden.
Nichtsdestotrotz ändert es nichts an der Tatsache, daß es keinen geplanten Mord an den europäischen Juden gab! Da kannst du dich drehen und wenden wie du willst - meinetwegen mit Ziu! ;)
Bewiesen ist der uns Deutschen angelastete Vorwurf des "Völkermords" nicht - und das ist doch wohl in einem Mordprozess das entscheidende!
Selbst im Krakauer Auschwitzprozess 1948 urteilte das polnische Gericht über die deutsche Lagerverwaltung aufgrund der 300 000 Opfer.
Woher kommen Jahre später plötzlich die Millionen "vergasten" Juden in Auschwitz her? Jüdische Propaganda?
. . . .
Die Daten bezüglich der niedrigen Nahrungsmittelrationen kann ich dir aus meinen Quellen größtenteils bestätigen; wenn sich auch die niedrigsten Werte von unter 1000 Kalorien auf die kurze Hochphase der Versorgungskrise 1947 reduzieren.
Aber was meinst du wohl, warum es Versorgungskrise heißt, wenn damit nicht die Nahrungsmittelknappheit gemeint ist? Insofern kann ich nicht nachvollziehen inwiefern dein herausragender Fund, daß während einer Hungersnot die Nahrungsrationen reduziert werden mußten, in irgendeiner Form meine Argumentation angreifen oder gar hinfällig machen könnte.
Die Ursachen der Versorgungskrise habe ich bereits erläutert; ich habe auch erläutert, daß sie eben nicht planmäßig von den Alliierten durchgezogen wurde, geschweige denn im Rahmen irgendeines jüdischen Verschwörungsplans.
. . . .
Und die Toten der Rheinwiesenlager waren wohl auch die zufälligen Opfer einer "Versorgungskrise" ?
Auch das völlige Fehlen irgendeiner Unterbringung war "nicht planmäßig von den Alliierten" verschuldet ?
Wenn man nicht versuchte, die Deutschen auszuhungern, dann soll mir mal jemand erzählen, weshalb man ihnen das Vieh aus dem Haus holte.
Meine Großmutter hatte für meine Mutter und sich ein Schwein, das wurde ihnen weggnommen, von da an überlebte meine Mutter und meine Großmutter von einer Hand voll Erdnüssen.
Jeder hatte Vieh im Haus, das zur Selbstversorgung gereicht hätte, aber man hat es den Menschen genommen. was für einen Sinn soll es haben, einer Mutter das Schwein zu nehmen, von dem sie ein Jahr lang
hätten essen können, um sie dann mit ein paar Erdnüssen abzuspeisen. Sowas ist ein Todesurteil und die Kinder starben, an Entkräftung und den Krankheiten, die sich dadurch einstellten. Meine Mutter überlebte, aber sie war nur noch Haut und Knochen.
Des Weiteren war es meinem Großvater verboten über eine bestimmte Ration, Mehl herzustellen, er tat es trotzdem, und versorgte damit die Inselbevölkerung. Noch heute sagen die Menschen, ohne Deinen Großvater wären wir alle verhungert.
Anscheinend war ja wohl das Getreide da und anscheinend so viel, dass es nicht auffiel, dass mein Großvater damit noch die Inselbevölkerung vor dem Hungertod rettete. Und anscheinend hat meine Mutter nie was von dem Getreide gesehen, obwohl sie in der gleichen Stadt wohnte.
Wo blieb denn das Getreide, dass man bei meinem Großvater lagerte und was man abholte, wo blieb das Mehl, das er mahlen durfte und was man abholte?
Das Geheimnis des Westens
Größter Völkermord aller Zeiten totgeschwiegen!
Das wahre Ausmaß:
US-geführte Allianz mordete nach 1945 planvoll 13,2 Millionen Deutsche!
6 + 5,7 + 1,5 = 13,2
Die Zeitgeschichte des Westens als Komplize des Genozids!
(Quellen: u.a. Kanzler Adenauer, US-Präsident Roosevelt, US-Außenminister Hull.)
Brief des Gerd Honsik an die Präsidenten Deutschlands und Österreichs, Horst Köhler und Heinz Fischer, versandt in sieben Sprachen an dreizehn deutschfreundliche Regierungen weltweit, nämlich:
an die Regierungen Rußlands, Chinas, Japans, Indiens, des Irans, Irlands, Südafrikas, der Türkei, des Vatikans, Palästinas, Brasiliens.
Betrifft: Bitte um Kenntnisnahme, Überprüfung und Verbreitung der von der westlichen Zeitgeschichte unterdrückten Tatsache, daß die USA nach dem Zweiten Weltkrieg für die Ermordung von 13 Millionen Deutschen, Zivilisten und Gefangenen, direkt oder indirekt verantwortlich sind.
Als erster Deutscher ziehe ich, Gerd Honsik, aus den von Professor Dr. App (USA) und James Bacque (Kanada) aufgedeckten Fakten und Dokumenten die Schlußfolgerung und behaupte:
Das Kriegsziel der US-geführten Allianz gegen Deutschland im Zweiten Weltkrieg war die Verminderung der deutschen Bevölkerungszahl durch Völkermord um zwanzig Millionen Menschen. Daraus folgt, daß dieser Plan den größten Völkermordplan der Weltgeschichte darstellt. Tatsächlich vollstreckt wurde dieser größte und bestdokumentierte Genozid aller Zeiten an mehr als 13 Millionen Deutschen. 1945, nach der Kapitulation.
Gleichzeitig appelliere ich an die Bundespräsidenten der deutschen Staaten, folgendes zu veranlassen:
1. Das Deutsche Volk von seiner Opferrolle im größten und grausamsten Genozid der Weltgeschichte umfassend zu unterrichten.
2. Schließung der Institute für Zeitgeschichte in Wien und München und fristlose Entlassung aller Mitarbeiter sowie Einsetzung einer Untersuchungskommission bestehend aus Geschichtslehrern der regulären Universitäten. Beauftragung derselben mit der Untersuchung des geplanten und nach dem alliierten Sieg der US-geführten Allianz tatsächlich an ca. 13 Millionen Deutschen vollstreckten Völkermordes!
3. Den Abzug der US-Truppen aus Deutschland, Europa und allen Staaten der Welt zu verlangen.
Der Politik in unseren Staaten stelle ich drei Fragen:
1.) Ist es wahr, was Konrad Adenauer in seinen Memoiren schrieb, daß nämlich von den 13,5–17 Millionen deutschen Vertriebenen nach 1945 nur 7,5 Millionen in Restdeutschland eintrafen? Ja oder Nein?
2.) Ist es wahr, daß der amerikanische Außenminister und Friedensnobelpreisträger C. Hull in seinen Aufzeichnungen festhielt, daß es das Kriegsziel von Roosevelt und Morgenthau gewesen ist, 20 Millionen Deutsche mittels Hunger nach dem Kriege auszurotten? Ja oder Nein?
3.) Ist es wahr, daß aus den Bevölkerungsstatistiken zu entnehmen ist, daß nach der „Befreiung“ von 1945 die Sterblichkeit in Deutschland von 11,5 pro tausend Einwohner (1937) auf 35 pro tausend Einwohner jährlich (1945/1949) anstieg und insgesamt 5,7 Millionen Hunger-Opfer forderte? Ja oder Nein?
ZEITGESCHICHTE UND MEDIEN ÜBTEN SICH 60 JAHRE IM SCHWEIGEN, LEUGNEN ODER RECHTFERTIGEN.
Die drei Elemente des US-Genozids:
1. Die gesteuerte Hungersnot
Nicht zum Zwecke der Befreiung oder der Demokratisierung strebte die US-Regierung den Sieg über Deutschland an, sondern zum Zwecke des Völkermordes. Während die USA Rekordernten einfuhren, ließen sie 5,7 Millionen Deutsche in den Jahren 1945–1949 in Deutschland verhungern. Der geplante Tod traf alle: Die große Mehrheit, die sich besiegt wußte, und die kleine Minderheit, die sich befreit hoffte.
Während die Siegermächte im Nürnberger Schauprozeß über die deutsche Reichsregierung zu Gericht saßen, vollzogen sie ein großes, millionenfaches, lautloses Sterben unter den Kleinkindern, Säuglingen und Greisen im deutschen Raum: Die Sieger verfolgten ihr Kriegsziel aus der Vorkriegszeit, nämlich das Deutsche Volk durch Hunger um 20 Millionen zahlenmäßig zu reduzieren, um seine industrielle und militärische Macht für immer zu brechen. Die von den USA geplante Säuglingssterblichkeit betrug zeitweise bis zu 60 Prozent. Die Todesraten verdreifachten sich nach der „Befreiung“ im Vergleich zur Vorkriegszeit: So starben etwa in Wien in den Jahren 1945–49 von je tausend Einwohnern statt jährlich 11,5 während der Vorkriegszeit jährlich 35 Menschen. Der Völkermord hat also allein in Wien über 120.000 Hungeropfer gefordert.
Um den Hungertod zu fördern, wurden von den USA
a.) Ernteerträge außer Landes geschafft;
b.) die Kunstdüngerfabriken gesprengt;
c.) die Fischereiflotte am Auslaufen gehindert;
d.) 75% der Fabrikanlagen demontiert und außer Landes geschafft, damit die eingesetzten Regierungen nicht Verfügungsgewalt über Mittel erhielte, den Völkermord abzuwehren;
e.) Das Deutsche Rote Kreuz wurde verboten, damit es den Genozid nicht dokumentiere oder gar hemmen könne.
f.) Deutschland wurde von der Welthungerhilfe ausgeschlossen und die Staatsvölker Nordamerikas über die Fortsetzung des Eisenhower-Morgenthau-Planes getäuscht und an humanitärer Hilfe gehindert.
2. Ausmordung statt Vertreibung
Die deutschen Regierungen wußten: Von den 15 Millionen Vertriebenen kamen nicht 13, sondern nur 7,5 Millionen in Restdeutschland an. Der Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten fielen nach dem Wissenstand der Regierung Adenauer nach dem Zweiten Weltkrieg nicht, wie die heutigen Regierungen unter dem Druck des Imperiums durch ihre „Zeitgeschichtsschreibung“ behaupten lassen, eine Million, sondern sechs Millionen deutsche Zivilisten zum Opfer.
3. Sklaverei und Hungermord
Insgesamt wurden nach der „Befreiung“ von 1945 acht Millionen Deutsche unter Außerkraftsetzung der „Genfer Konvention“ ohne jede militärische Notwendigkeit in die „Nachkriegsgefangenschaft“, also in die Sklaverei geführt. Achtzig Jahre nach dem Ende des amerikanischen Bürgerkrieges (1865) kehrten die USA zur Sklavenhaltung zurück.
Nur daß die Sklaven diesmal weiß waren!
Von amerikanischen Todeslagern gab es deswegen keine Nachricht, weil dort unter Aberkennung des Kriegsgefangenenstatus alle bis zum Hungertod interniert blieben. Zurückgekehrt sind nur die regulären Kriegsgefangenen, die zwar von Hunger und schweren Mißhandlungen erzählen konnten, die jedoch den Umfang des Gefangenenmordes bis heute nicht ahnen.
USA verurteilten eine Million deutscher Nachkriegsgefangener zum Hungertod.
In US-Gewahrsam mußten doppelt so viele junge unschuldige, deutsche Gefangene im Frieden den Hungertod sterben wie in Rußland. Während dort der Mangel zum Tod führte, geschah der Völkermord in US-Gewahrsam auf verbrecherischen Befehl hin. Die US-Soldaten, die das millionenfache Dahinsiechen der deutschen Jugend zu bewachen hatten, lebten in solchem Überfluß, daß sie ihre Öfen zum Teil mit Butter und Getreide heizten.
Die deutschen Regierungen kannten diese Opferzahl und das Ausmaß des US-gesteuerten Genozids, bemühten sich jedoch, dieses Verbrechen aus Gründen der Staatsräson mit den Mitteln der Geschichtsfälschung vor den nachwachsenden Generationen, aber auch vor der Kriegsgeneration selbst, der keine genauen Zahlen und Zusammenhänge bekannt waren, zu verbergen.
Die Amerikaner haben doppelt so viele deutsche Nachkriegsgefangene auf dem Gewissen wie die Sowjets. Zu den sechs Millionen Vertreibungsopfern und den 5,7 Millionen Hungeropfern, welche die Befreier zu verantworten haben, kommt also eine dritte Opfergruppe, die totgeschwiegen, heruntergespielt oder gar in der Ära nach Adenauer von den deutschen Regierungen und deren Zeitgeschichtsschreibung geleugnet wird: das große, stille Sterben der „Kriegsgefangenen“ der Nachkriegszeit.
Die Bilanz der „Befreiung“:
Der „Friede“ kostete uns 40 x Stalingrad!
6 + 5,7 + 1,5 = 13,2
6 Millionen Vertreibungsopfer (statt bisher 1 Million) – 5,7 Millionen Hungeropfer (statt bisher null) – 1,5, wenn nicht 2 Millionen Hungeropfer in den Sklavenlagern der Nachkriegszeit (statt bisher 0,5)!
Da der Völkermord größtenteils an den „Vertriebenen“ vollstreckt worden ist, von denen 7 Millionen niemals in Deutschland ankamen, und durch eine gezielte dreijährige Hungerblockade, der hauptsächlich Neugeborene und Kleinkinder sowie Alte zum Opfer fielen (5,7 Millionen an der Zahl), ist der Umfang des gesamten Verbrechens bis heute nicht in das Bewußtsein des Deutschen Volkes gedrungen.
Die Vorgeschichte des größten Genozids aller Zeiten:
Die fünf Völkermordpläne der US-Regierung wider Deutschland 1918 bis 1948
Das Ziel, am Deutschen Volk einen Völkermord zu verüben, bestand bei den Westmächten seit dem Ersten Weltkrieg.
Nicht irgendeine in Deutschland vorherrschende Ideologie bewogen die USA zu dieser Zielsetzung, sondern der Wunsch, den deutschen Konkurrenten auf dem Weltmarkt auszuschalten.
Die fünf Völkermordpläne der USA wider Deutschland im Zwanzigsten Jahrhundert, die – vollstreckt oder nicht – in Zielsetzung und Methode einander ähneln, hießen:
I.) Diktate von Versailles und St. Germain. (Kollektivschuld. Kollektive Bestrafung aller Deutschen durch Hungersnöte und kollektive Versklavung und Verelendung. 1 Million deutsche Hungertote durch Kontinentalsperre.)
II.) Der Kaufmann-Plan. (Kastration aller zeugungsfähigen deutschen Männer ab dem 16. Lebensjahr. Ansiedlung von ausländischen Männern zum Zwecke der ethnischen Veränderung.)
III.) Der Hooton-Plan. (Verschleppung aller deutschen Männer zu lebenslanger Sklavenarbeit ins Ausland und Hereinholen von Ausländern, um die „kriegerischen Gene“ wegzuzüchten. Harvard-Universität.)
IV.) Der Morgenthau-Plan. (Durch Wegnahme eines Viertels des deutschen Bodens und Demontage der deutschen Industrie eine Hungersnot auszulösen, an der Morgenthaus Berechnungen zufolge 20 Millionen Deutsche zugrunde gehen sollten.)
V.) Befreiung von 1945. (An 13,2 Millionen Deutschen, ungeachtet deren Parteizugehörigkeit, wird nun der Völkermord durch Hunger, Mord und Vertreibung vollzogen. Es sollte sich später herausstellen, daß es ungeachtet aller Dementis doch der Morgenthau-Plan war, der vollstreckt wurde.)
Das rassistische Motiv!
Unschuld der amerikanischen Staatsbevölkerung
Der Rassenhaß und der Rassenverdacht gegen Deutsche entsprang jedoch nicht dem Denken der Volksgruppen der USA, sondern einem intellektuellen Klüngel der Harvard-Universität, der wohl wider besseres Wissen im Auftrag politischer und wirtschaftlicher Interessen dem friedlichen Deutschen Volke gleichsam ein Mörder-Gen andichtete, um ihm den Fortbestand als ethnisch definierte Gemeinschaft absprechen zu können.
Die Masse der Amerikaner, damals wie heute, ist ebenso ahnungslos betreffend des Vollzuges dieses größten Menschheitsverbrechens, wie die Masse der Deutschen von heute. Sie wurde betrogen, indem die Politik der USA die Vollstreckung des Morgenthau-Planes vor dem Volke geheim hielt!
Das Motiv dieses hier aufgezeigten größten Völkermordes der Weltgeschichte, vollstreckt von der US-geführten Allianz nach 1945, die vortäuschte, „Rassismus“ bekämpfen zu wollen, war also ein rassistisches.
Die Harvard-Völkermordpläne lassen erkennen, daß die dortigen Eliten der USA vorgaben, gleichsam an ein „deutsches Gen“ zum Führen von Kriegen zu glauben, das man durch Rassenvermischung wegzüchten oder durch Fortpflanzungsbehinderung und Immigration austilgen müsse. (Siehe heute auch die Theorien von Harvard-Historiker Daniel Goldhagen.)
Nationalsozialismus als Vorwand
Die Beseitigung des Nationalsozialismus war den Siegermächten nur ein Vorwand, fanden sie doch am NS-Programm offenbar selbst nichts Verbrecherisches: In den USA wurden NS-Parteien, Abzeichen oder Symbole bis heute weder verfolgt oder verboten. Sehr wohl gab es aber dort gleichzeitig Kommunistenverfolgung! Wieso? In den Jahren 1933 bis 1939, also vor Kriegsbeginn, haben angelsächsische Politiker im diplomatischen Verkehr mit dem nationalsozialistischen Deutschland keine verbrecherischen Wesenszüge am Programm der staatstragenden Partei gerügt, die etwa einen Abbruch der diplomatischen Beziehungen verlangt hätten. Nach dem Schweigen der Waffen wurden alle Deutschen ungeachtet deren politischer Parteizugehörigkeit in den Völkermordplan einbezogen.
Was kann Genozid rechtfertigen? Nichts!
Woran man das US-Imperium erkennt
Der hier offengelegte, größte und bestdokumentierte Völkermord der Weltgeschichte, begangen am Deutschen Volk, war nicht, wie unsere Politiker und Kirchenführer behaupten, „logische Folge“ von Taten, welche vorher „von unserer Seite“ begangen worden wären. So kann auch das jüdische Verfolgungsschicksal den hier geschilderten Völkermordplan der US-geführten Allianz wider Deutschland nicht rechtfertigen. Wurden doch die Völkermordpläne am Deutschen Volk, welche die US-Regierung entwickeln ließ, Jahre vor dem Bekanntwerden diesbezüglicher, gegen das NS-Regime erhobener Vorwürfe ausgearbeitet.
Auch können Verbrechen an Unschuldigen niemals durch Verbrechen, die andere zuvor an Unschuldigen begangen haben mochten, gerechtfertigt werden. Dies wäre ja genau der verbrecherische Wahn, mit dem sich die Völkermörder aller Zeiten zu rechtfertigen suchten.
Daß das jüdische Verfolgungsschicksal als Beweggrund der Allianz zur Planung und Begehung des Genozids an den Deutschen keine Rolle spielte, geht auch aus den Memoiren von de Gaulle und Churchill hervor, die die Judenvernichtung in ihren Erinnerungen, oh Schande, keiner Erwähnung würdigten.
Statt Volksherrschaft – Fremdherrschaft,
statt Demokratie – „Demokratisierung“:
Kein Verbrechen im Osten, das die USA nicht initiiert oder in Kauf genommen hätten.
Die US-geführte Allianz des Zweiten Weltkrieges hatte nicht die Absicht, die Demokratie in Deutschland zu installieren, sondern eine Gewaltherrschaft, geführt von vom Feinde bestimmten Marionettenregierungen, zu errichten. So wurde Adenauer als Mitglied von Coudenhove-Kalergis „Paneuropa-Bewegung“ noch unter Roosevelt in die engere Auswahl gezogen, Renner wurde von Josef Stalin auserwählt und eingesetzt. Daß diese Marionettenregierungen in der Nachkriegszeit bemüht waren, die Folgen alliierter Gewaltherrschaft und des Völkermordes zu mildern, verschaffte diesen in der Folge nach dem Ende der verhängten Hungersnot im Volke Legitimation. Die alliierte Propaganda und Umerziehung hat es nach dem Zweiten Weltkrieg verstanden, alle deutschen Nachkriegsopfer, soweit man sie nicht verheimlichen konnte, Hitler anzulasten, indem sie deren Schicksal als logische Folge (Kausalität) von dessen Politik darzustellen suchte. Insbesondere der vierjährige Hungerterror, der bei Weltrekordernten durch Wegnahme und Sabotage der deutschen Ernten erzwungenwurde, ist meinem Volke und der Welt nicht als nordamerikanischer Völkermord, sondern als Kriegsfolge dargestellt worden.
Die US-gesteuerte Vernichtungspolitik hält an:
Geburtenarmut, Staatsverschuldung
Daß nach der, nach den Vorgaben der USA, vollstreckten „Wiedervereinigung“ Mitteldeutschlands mit Westdeutschland durch Kanzler Kohl sich die Geburtenzahl in den sogenannten „neuen Bundesländern“ binnen 9 Monaten halbierte, dürfte also kein Zufall sein: Das Kriegsziel der USA, nämlich die permanente Verringerung der Anzahl der Deutschen, um Platz für die rassistisch motivierte Einwanderung zu schaffen, dürfte die Familienpolitik im Deutschland der Nachkriegszeit bestimmt haben.
Auch die Schwerindustrie der „DDR“ wurde demontiert, die einst von den Alliierten enteigneten Bauern und Gutsbesitzer um die Rückgabe ihres Eigentums betrogen, das Land zu einem großen Teil an landesfremde Kapitalgesellschaften verraten und gleichzeitig mit ausländischen Siedlern beschickt. Mit der DM wurde das Recht des westdeutschen Staatsvolkes aufgegeben, über seine Geldpolitik (also seine Politik) selbst zu bestimmen. So wurde die Handlungsfähigkeit der Bundesregierung und damit die schmale Nische deutscher Demokratie (Selbstbestimmung) zerstört. Sterbende Landstriche wurden auf dem Boden der ehemaligen DDR verschuldet, eine Zone des Todes und der Verödung. Im reichsten Deutschland aller Zeiten wurde die Familie mittels Generationsbetruges an die Armutsgrenze gedrängt.
Aus all diesem Handeln der Kohl-Regierung sind deutliche Elemente der alten amerikanischen Kriegsziele in Deutschland erkennbar: Der Kaufmann-Plan, der Hooton-Plan, der Morgenthau-Plan und der Kalergi-Plan. Der Kalergi-Plan, das ist Morgenthau „light“! Ein Plan, von dem wir wissen, daß ihn die USA nach 1948 zum Zwecke der unblutigen Entsorgung des Deutschen Volkes aufgegriffen und als Leitschnur für Maastricht-Europa zu installieren suchten.
In diesem Zusammenhang appelliere ich an unsere beiden Bundespräsidenten: Öffnet die Akten!
Von seiner Opferrolle im größten Völkermord der Weltgeschichte durfte das Deutsche Volk bisher nichts erfahren, abgesehen von dem, was die Großmütter den ungläubigen Enkeln ins Ohr geflüstert hatten.
An die zehn deutschfreundlichen Regierungen der mit diesem Brief angesprochenen Staaten appelliere ich, unsere beiden Staatsoberhäupter darin zu bestärken, diesen größten Genozid der Weltgeschichte, vollstreckt 1945 von der US-geführten Allianz am Deutschen Volke, 60 Jahre danach aufdecken zu helfen.
Mit der Beihilfe zur Leugnung, Vertuschung und Rechtfertigung dieses Völkermord-GAUs hat die deutsche Politik und deren bestellte zeitgeschichtliche Hofberichterstattung Schuld auf sich geladen: nicht nur gegenüber dem eigenen Volk, sondern gegenüber der Menschheit. Denken wir nur an die Palästinenser, die Iraker, die Serben, die Apachen und die Afghanen!
Wiegen sich doch die Tyrannen des amerikanischen Imperiums seither in der Sicherheit, Völkermord beliebigen Ausmaßes könne unentdeckt bleiben, indem dieser einfach in „Demokratisierung“ oder „Befreiung“ umgelogen wird.
Zur Entschuldigung unserer Politiker wird die Nachwelt die Bedrohungskulisse des Kalten Krieges und der US-Politik in Rechnung stellen müssen: Die Großmächte standen sich gegenüber, bereit, einen lokal begrenzten Atomkrieg auf dem Boden der BRD, der DDR und Österreichs zu führen, ohne daß deutschen Politikern ein umfassendes Mitspracherecht über den Einsatz dieser Waffen zugestanden worden war. Doch die Tränen, die deutsche Politik um „Opfer von Gewalt und Völkermord“ bisher geweint haben, stehen nun unter Verdacht, Krokodilstränen gewesen zu sein!
Die Wahrheit hat lange genug gewartet: Mehr als 13 Millionen deutsche Opfer klagen an.
Ich verlange die Aufkündigung des Deutschlandvertrages (26.5.1952) und des Zwei-plus-Vier-Vertrages (12.9.1990), da die deutsche Regierung in diesen unredlichen Vertragswerken zur Anerkennung der Geschichtsschreibung der Völkermörder „verpflichtet“ wurde. Ich verlange des weiteren die Ächtung und die bedingungslose Kapitulation der deutsch-amerikanischen Zeitgeschichtsschreibung und die immerwährende Schließung der „Institute für Zeitgeschichte“, dieser monströsen Gebilde der Besatzungsmacht, die durch Verschweigen, Rechtfertigen und Verniedlichen die Entdeckung des größten Völkermordes der Weltgeschichte 60 lange Jahre hindurch verhindert haben. Und so zu dessen Komplizen wurden.
gez. Gerd Honsik
Die Quellen:
1. „7,3 Millionen sind in der Ostzone und in den drei Westzonen angekommen. Sechs Millionen Deutsche sind vom Erdboden verschwunden. Sie sind verdorben, gestorben.“
(Kanzler Konrad Adenauer, „Erinnerungen“, „1945–1953“, S. 186.)
2. „das bedeutet, daß nur 60 % Prozent der Deutschen sich aus dem deutschen Boden würden ernähren können, der Rest würde sterben.“
(US-Außenminister Cordell Hull in: „The Memoirs of Cordell Hull“, New York 1948, Seite 1617.)
3. „Wir müssen hart mit den Deutschen umgehen und ich meine das deutsche Volk und nicht die Nazis. Entweder müssen wir das deutsche Volk kastrieren oder die Deutschen in einer Weise behandeln, daß…“
(US-Präsident F. Roosevelt, zitiert nach James Bacque, „Der geplante Tod“, Seite 21.)
4. „Die bis zum heutigen Tag von der Bundesregierung veröffentlichten Zahlen [Anm.: gemeint ist die Sterblichkeitsrate der Nachkriegszeit] stehen ebenfalls im Widerspruch zu fast allen anderen Quellen, deutschen wie alliierten…“
(James Bacque, „Verschwiegene Schuld“, Seite 141.)
5. „Genau gesagt gibt es kein Deutsches Rotes Kreuz mehr, weil es von den Alliierten abgeschafft worden sei…“
(Genf, 14. Januar 1946, Rede von Mr. Dayton vom Amerikanischen Roten Kreuz.)
6. „General Mark Clark, US-Militärkommissar in der US-Zone Österreichs, berichtete im April 1946, die Sterberate in Wien schwanke zwischen 27 und 35 Promille im Jahr…“
(Aus der Presseerklärung des HQ der US-Forces in Österreich vom 15. April 1946. (Anm.: Obwohl die Todesrate schon das Dreifache der Vorkriegszeit betrug, wurden die Lebensmittelzuteilungen in der Folge von 1500 Kalorien auf 1000 Kalorien abgesenkt.)
Weitere 42 wichtige Quellen, Zeugenaussagen und Dokumente, die diese Völkermordanklage gegen die US-geführte Allianz erhärten, stammen aus dem Buch von Professor Austin J. App, „Der erschreckendste Frieden der Geschichte“, Hellbrunn-Verlag, Salzburg 1947 (Originaltitel: „History’s most terrifying peace“) sowie aus den Büchern „Der geplante Tod“ und „Verschwiegene Schuld“ des kanadischen Historikers James Bacque: Ullstein Verlag, Berlin 2004 und Pour le Mérite, Selent 2002.
P.S.: Dank gebührt den christlichen Kirchen der USA, die durch ihren mutigen Widerstand gegen die US-Völkermordpolitik wider Deutschland nach 1945 die Hungerblockade zuerst durchbrechen und schließlich der US-Regierung, nachdem diese 13,2 Millionen Deutsche auf dem Gewissen hatte, Einhalt gebieten konnten.
Anmerkung: Wohl übersteigen etwa die Opfer Stalins innerhalb der Sowjetunion die deutschen Opfer um ein Mehrfaches. Allein diese Opfer wurden in der Mehrzahl nicht nach ethnischen, sondern nach politischen Gesichtspunkten selektiert, so daß kein Genozid der Geschichte dem der US-geführten Allianz am Deutschen Volk nach 1945 vergleichbar ist.
Hast du eigentlich Probleme einen geschriebenen Text zu verstehen?
Die Daten bezüglich der niedrigen Nahrungsmittelrationen kann ich dir aus meinen Quellen größtenteils bestätigen; wenn sich auch die niedrigsten Werte von unter 1000 Kalorien auf die kurze Hochphase der Versorgungskrise 1947 reduzieren.
Aber was meinst du wohl, warum es Versorgungskrise heißt, wenn damit nicht die Nahrungsmittelknappheit gemeint ist? Insofern kann ich nicht nachvollziehen inwiefern dein herausragender Fund, daß während einer Hungersnot die Nahrungsrationen reduziert werden mußten, in irgendeiner Form meine Argumentation angreifen oder gar hinfällig machen könnte.
Die Ursachen der Versorgungskrise habe ich bereits erläutert; ich habe auch erläutert, daß sie eben nicht planmäßig von den Alliierten durchgezogen wurde, geschweige denn im Rahmen irgendeines jüdischen Verschwörungsplans.
Zentral geregelte Nahrungsrationen, wie die von dir vorgelegten Daten, regeln die gleichmäßige Verteilung der vorhandenen Nahrungsmittel. Nicht aber die Vernichtung von Lebensmitteln und die vorsätzliche Aushungerung, wie du es unterstellst.
Wenn nicht mehr da ist kann auch nicht mehr verteilt werden und warum sich die Nahrungsmittelproduktion in den ersten Kriegsjahren reduzierte, habe ich wirklich schon angemessen erklärt.
Es ist manchmal wirklich überraschend zu sehen wie sehr sich manche Deutschen selbst hassen. Den eigenen Leuten wird alles erdenklich schlechte, den FEINDEN eigentlich nur gutes bzw. gute Absicht zugetraut. Das ist wohl leider ein Charakterzug der für uns Deutsche bezeichnend ist, die blinde Verehrung alles Fremden und zuwenig Selbstwertgefühl. Ich kann mich nur wiederholen, vielen Deutschen würde es einmal gut tun für längere Zeit im Ausland in einer ganz anderen Kultur zu leben, dort würden sie lernen entweder sich selbst zu behaupten oder sie würden merken wie schnell sie untergehen würden.
Ich sehe das jeden Tag hier, die Amerikaner, Engländer wer auch immer treten bei geschäftlichen Problemen geschlossen den Chinesischen Autoritäten gegenüber, die Deutschen immer einzeln; oft bedacht gar nicht als DEUTSCHE in Erscheinung zu treten.
Wie hat Carl Peters vor dem kleingeistigen Reichstag ende des 19. Jahrhunderts schon in seinen Schlußworten gesagt: "Armes Deutschland du bist dir ja selbst dein größter Feind!"
Doch hier nun zu der Nahrungsmittleversorgungsdiskussion. Dazu gab es am 16.5.2007 einen interessanten Artikel in dem Systemblatt FAZ (Dies sollte auch für unsere Bundesrepublikaner hier akzeptabel sein, aber vielleicht war der Artikel ja von einem bösen Revisionisten geschrieben)
Es geht um den auch von Ziu hier schon verbreiteten angeblichen "Hungerplan" der Deutschen zum Beginn des Rußlandfeldzuges. D.h. naive BRler unterstellen das ihre Vorfahren die russischen Kriegsgefangenen in großen Mengen planmäßig verhungern lassen wollten. In eben jenen Artikel geht der Historiker Stefan Scheil ("Logik der Mächte"1999) auf diese krude Behauptung ein und legt dar das die deutschen Stäbe mit großen Mengen Gefangener rechneten, dafür einen sehr detaillierten Versorgungsplan aufstellen und für jeden Gefangenen 1900-2200 Kalorien vorsahen. Scheil weist auf einen brisanten Nebenaspekt der Planung hin: "Wenig genug, hätte dies dennoch niemanden zum Hungertod verurteilt und war - um eine Größenordnung zu nennen- das Zwei- bis Dreifache dessen, was später die alliierte Militärverwaltung 1945 in Deutschland ausgeben sollte."
@Ziu
Weil wir ja vor langer Zeit diese Diskussion über die Russischen Kriegsgefangenen hatten- weiter nach Scheil:
Noch während sich in den ersten Monaten des Russlandfeldzuges ein Millionenheer sowjetischer Gefangener hinter den deutschen Linien anhäufte, hielt die deutsche Führung an ihrem Versorgungsziel fest. Mehr noch: Als sich im Herbst 1941 die drohende Hungerkatastrophe abzeichnete, wurden mehrere Armeeführer bei Hitler vorstellig und forderten eine höhere Priorität der Ernährung der Kriegsgefangenen. Und: Hitler sichert auch dies zu.
Daß es dennoch zur Hungerkatastrophe unter den sowjetischen Kriegsgefangenen kam, war der Eigengesetzlichkeit des Krieges, nicht aber deutschen Vernichtungsabsichten geschuldet: weil sich der Vormarsch der Wehrmacht gerade in den ersten Monaten des Russland-Krieges mitunter in atemberaubenden Tempo vollzog, konnte die Versorgung immer schwerer Schritt halten. Scheil: "Nachschub jeder Art blieb phasenweise für Wochen aus, das galt auch für Nahrungsmittel. Wo die geplanten Ernährungssätze verfügbar waren, wurden sie den Gefangenen gegeben."
(Nach FAZ und N&E)
Soviel dazu, vielleicht lassen sich ja manche Leute dadurch zu denken anregen. Aber wie gesagt der deutsche Selbsthaß war und ist einfach eine unserer größten Schwächen. Aber jedes Volk hat so mit seinen Eigenheiten zu kämpfen und wir sollten uns deswegen nicht entmutigen lassen und denn glauben an das gute, starke und schöne in unserem Volk und seinen Menschen bewahren!
Und die Toten der Rheinwiesenlager waren wohl auch die zufälligen Opfer einer "Versorgungskrise" ?
Wie kann man glaubhaft ein einziges Internierungslager in den Zusammenhang mit der gesamtdeutschen Hungersnot bringen?
Bis September 1945 wurde das letzte dieser Lager aufgelöst, da hatte die Versorgungskrise gerade mal ansatzsweise begonnen.
Auch das völlige Fehlen irgendeiner Unterbringung war "nicht planmäßig von den Alliierten" verschuldet ?
Nein, wenn dann zeigt sich darin eigentlich eher die totale Planlosigkeit. Zumal die Existenz der Rheinwiesenlager im Umkehrschluß nicht bedeutet, daß es keine richtigen Unterbringungen gab. Der Großteil der Internierten wurde nach Kriegsende in ehemals eigenen KZ's und vergleichbaren Lagern untergebracht.
Hätte man sie (die Juden) alle umbringen wollen, also Ausrotten im Sinne des Wortes, warum dann Auswanderung und Weiterverbreitung akzeptieren, tolerieren, sogar fördern? Warum "das Übel" exportieren, wenn man es gleich "erledigen" kann?
Gute Frage. Habe ich vorhin auch gestellt...
Als Nationalsozialist ist man "Judenhasser", weil man ja das Wesen der Juden erkannt hat (pgz). Die Juden sind eine Art Gegenrasse, deren einziges Ziel es ist die nichtjüdische Menschheit zu versklaven (Hitler).
Einen eigenen Staat dürfen sie nicht haben, da dies einer Verbrecherzentrale entspräche, von der aus sie ihre Pläne noch besser durchführen können (Hitler). Einfach ausweisen geht auch nicht, da sie alsbald wieder zum Problem werden (Ley).
Da bleibt dem herzensguten Kulturmensch wohl nichts anderes übrig als seinen größten Feind in ein Lager einzusperren und mal richtig zu verwöhnen.
"Wer mit dem Juden kämpft, ringt mit dem Teufel" (Streicher), aber bitte nur beim regelmäßigen KZ-Fußball-Turnier. ;)
Mit so einer mädchenhaften Einstellung kann man natürlich wirklich keinen Krieg gewinnen...
Mal eine andere Frage, was ist eigentlich so schlimm daran einen, Tausende, Millionen Menschen zu töten? Eure Annahmen basieren ja zum Großteil auf Moralismen, also bitte.
Wie kann man glaubhaft ein einziges Internierungslager in den Zusammenhang mit der gesamtdeutschen Hungersnot bringen?
Bis September 1945 wurde das letzte dieser Lager aufgelöst, da hatte die Versorgungskrise gerade mal ansatzsweise begonnen.
Nein, wenn dann zeigt sich darin eigentlich eher die totale Planlosigkeit. Zumal die Existenz der Rheinwiesenlager im Umkehrschluß nicht bedeutet, daß es keine richtigen Unterbringungen gab. Der Großteil der Internierten wurde nach Kriegsende in ehemals eigenen KZ's und vergleichbaren Lagern untergebracht.
Gute Frage. Habe ich vorhin auch gestellt...
Als Nationalsozialist ist man "Judenhasser", weil man ja das Wesen der Juden erkannt hat (pgz). Die Juden sind eine Art Gegenrasse, deren einziges Ziel es ist die nichtjüdische Menschheit zu versklaven (Hitler).
Einen eigenen Staat dürfen sie nicht haben, da dies einer Verbrecherzentrale entspräche, von der aus sie ihre Pläne noch besser durchführen können (Hitler). Einfach ausweisen geht auch nicht, da sie alsbald wieder zum Problem werden (Ley).
Da bleibt dem herzensguten Kulturmensch wohl nichts anderes übrig als seinen größten Feind in ein Lager einzusperren und mal richtig zu verwöhnen.
"Wer mit dem Juden kämpft, ringt mit dem Teufel" (Streicher), aber bitte nur beim regelmäßigen KZ-Fußball-Turnier. ;)
Mit so einer mädchenhaften Einstellung kann man natürlich wirklich keinen Krieg gewinnen...
Mal eine andere Frage, was ist eigentlich so schlimm daran einen, Tausende, Millionen Menschen zu töten? Eure Annahmen basieren ja zum Großteil auf Moralismen, also bitte.
Mit deinem dümmlichen Gesaier kommen wir hier leider nicht weiter. Entweder du gehst auf die genannten Argumente ein, oder du läßt es. Da du letzeres vorziehst, und hier einen auf "lustig" machst, ist es offensichtlich, daß du keine hast.
Dinge in die Lächerlichkeit ziehen ist ein primitives Mittel der versuchten angewandten Rhetorik.
Außerdem solltest du als lieber guter Holloklausgläubiger dich eher bedrückt und beschämt, und vor allem betroffen äußern. Wie kannst du es wagen über 6, 7, 12, vielleicht 24 millionen tote Juden (alles mal offizielle Zahlen gewesen) zu lachen?
Wie kann man glaubhaft ein einziges Internierungslager in den Zusammenhang mit der gesamtdeutschen Hungersnot bringen?
Bis September 1945 wurde das letzte dieser Lager aufgelöst, da hatte die Versorgungskrise gerade mal ansatzsweise begonnen.
Nein, wenn dann zeigt sich darin eigentlich eher die totale Planlosigkeit. Zumal die Existenz der Rheinwiesenlager im Umkehrschluß nicht bedeutet, daß es keine richtigen Unterbringungen gab. Der Großteil der Internierten wurde nach Kriegsende in ehemals eigenen KZ's und vergleichbaren Lagern untergebracht.
. . . .
Wie kannst du im Zusammenhang mit den Rheinwiesenlagern von einem "Internierungslager" sprechen ?
Dort wurden den lediglich auf freiem Gelände von amerikanischem Militär eingeschlossenen deutschen Kriegsgefangenen alle überlebenswichtigen Dinge weggenommen, und die weitere Behandlung war völlig menschenunwürdig.
Ein ganz klares Verbrechen der US-Streitkräfte, noch dazu nach beendetem Krieg !
Weiterführendes auch hier: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=296997
Mein ehemaliger Mathelehrer war dort interniert.
Er erzählte uns, dass er von Kartoffelschalen gelebt hätte, überlebt hätte und das war noch ein Luxus.
Auch hier muss ich fragen, wer denn die Kartoffeln gegessen hat, von deren Schalen sich die Soldaten ernährten.
Leider sind die Betroffenen fast alle mitlerweile verstorben und können uns wenig von den Einzelheiten berichten, die uns ein Licht aufgehen lassen würden.
@ Karasig
Deinen Beitrag habe ich mal bewußt ignoriert, da mir beim Überfliegen schon wieder der Name Bacque als Quelle ins Auge fällt, ich zu dessen komischen Behauptungen schon ein Paar Fragen gestellt habe, die mir bislang aber niemand beantworten konnte/wollte und ich mich nicht ausschließlich wiederholen möchte.
Und was deine Familiengeschichten betrifft, so ist die Konfiszierung von Nahrungsmitteln zur gleichmäßigen Verteilung eine gängige Praxis in solchen Zeiten; das nennt man wohl Sozialismus der Tat. ;)
Zum Produktionsverbot kann ich wenig sagen, da mir das aus deiner Darstellung und ohne weitere Quellen nicht schlüssig wird.
Vielleicht bin ich auch skeptisch, weil ich einfach nicht die passenden "Schwingungen" empfange (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=912788&postcount=11)...
Dort wurden den lediglich auf freiem Gelände von amerikanischem Militär eingeschlossenen deutschen Kriegsgefangenen alle überlebenswichtigen Dinge weggenommen, und die weitere Behandlung war völlig menschenunwürdig.
Ein ganz klares Verbrechen der US-Streitkräfte, noch dazu nach beendetem Krieg!
Ja und? Das ist bekannt, die Ursachen sind auch nachvollziehbar, aber wo sind die Hinweise auf eine "jüdische Verschwörung" oder einen ominösen "Vernichtungsplan"?
Entweder du gehst auf die genannten Argumente ein, oder du läßt es.
Ich bin auf deine Argumentation eingegangen, die Antwort gefällt dir nur nicht.
Was hast du denn erwartet? Ich habe deine Argumentation sogar fortgeführt. Du sagst, daß trotz allen Geredes über Ausrottung, Endlösung usw. die Nazis die Juden nicht töten wollten, sondern ihnen regelrecht entgegen kamen. Daran habe ich angeschlossen:
Als Nationalsozialist ist man "Judenhasser", weil man ja das Wesen der Juden erkannt hat (pgz). Die Juden sind eine Art Gegenrasse, deren einziges Ziel es ist die nichtjüdische Menschheit zu versklaven (Hitler).
Einen eigenen Staat dürfen sie nicht haben, da dies einer Verbrecherzentrale entspräche, von der aus sie ihre Pläne noch besser durchführen können (Hitler). Einfach ausweisen geht auch nicht, da sie alsbald wieder zum Problem werden (Ley).
Da bleibt dem herzensguten Kulturmensch wohl nichts anderes übrig als seinen größten Feind in ein Lager einzusperren und mal richtig zu verwöhnen.
"Wer mit dem Juden kämpft, ringt mit dem Teufel" (Streicher), aber bitte nur beim regelmäßigen KZ-Fußball-Turnier...
Außerdem solltest du als lieber guter Holloklausgläubiger dich eher bedrückt und beschämt, und vor allem betroffen äußern.
Wieso?
Ich bin es nicht, der immer wieder vor "Menschenunwürdigkeit" und "Verbrechen" (wolke) in Selbstmitleid zerfließt. Der Holocaust ist eines der geringsten Probleme die ich mit dem Nationalsozialismus habe.
Ihr mit eurer schwuchteligen Pro-Life-Einstellung seid es doch, die das Töten egal wie vieler Menschen als grundsätzlich schlecht verurteilt. Ihr argumentiert auf der Basis von Moralismen, auf jener irrationalen Basis bei der "Gerechtigkeit" durch irgendwelche menschlichen Dogmen bestimmt wird und nicht dem natürlichen Sinn nach, gemäß Fortschritt und Stärke.
Ihr seid so sehr in eigener Betroffenheit gefangen, daß selbst "überzeugte Judenhasser" die Geschichte verdrehen und die stumpfsinnigsten Rückschlüsse noch so laut herausschreien müssen.
Im Gegenzug legt ihr in der Agitation den Schwerpunkt auf die "menschenunwürdigen Verbrechen" der Alliierten an Deutschen um euch im Licht dieser Moralismen in der Welt als Opfer darzustellen.
"Eben das mochte aber die ungeheure Verlockung sein: die Verlockung, sich als "Opfer" anzubieten - sie war immer der Ersatz für die Verpflichtung zum eigenen Tun." (Ernst von Salomon)
Die Opferrolle steht euch, bleibt dabei.
@straight
Und was deine Familiengeschichten betrifft, so ist die Konfiszierung von Nahrungsmitteln zur gleichmäßigen Verteilung eine gängige Praxis in solchen Zeiten; das nennt man wohl Sozialismus der Tat. ;)
Wenn das gängige Praxis gewesen wäre, warum sind denn die Kinder in der Stadt an den Folgen des Hungers gestorben, warum hat meine Mutter weder was vom Schwein, noch was vom Getreide gesehen, was bei meinem Großvater gelagert wurde und warum musste mein Großvater schwarz mahlen, um die Inselbevölkerungen zu ernähren?
Er tat das illegal und legal wäre gewesen, wenn er sich nicht um die Hungernden gekümmert hätte.
Nochmal, sie wären sonst verhungert und warum wären sie sonst verhungert. Wo war denn da die gleichmäßige Verteilung?
Meinst Du es hat was mit Sozialismus zu tun, wenn man den Bauern die Kuh nimmt und ihn verhungern läßt.
Naheliegend wäre doch gewesen, dass die Kinder aus der Stadt was von dem Getreide und dem Fleisch gesehen hätten, aber sie sahen es nicht. Das liegt doch nun wirklich näher, als es aus der Stadt zu schaffen. Wenn es so gewesen wäre, hätte ich auch nicht diese Geschichte erzählen brauchen.
Aber ich habe bei Gelegenheit noch mehr davon auf Lager, denn zufälligerweise habe ich noch viele dieser Geschichten gehört.
Übrigens solltest Du Dich nicht über Sachen lüstig machen, die Du nicht beurteilen kannst.
Als Nationalsozialist ist man "Judenhasser", weil man ja das Wesen der Juden erkannt hat (pgz). Die Juden sind eine Art Gegenrasse, deren einziges Ziel es ist die nichtjüdische Menschheit zu versklaven (Hitler).
Einen eigenen Staat dürfen sie nicht haben, da dies einer Verbrecherzentrale entspräche, von der aus sie ihre Pläne noch besser durchführen können (Hitler). Einfach ausweisen geht auch nicht, da sie alsbald wieder zum Problem werden (Ley).
Durch das Wiederholen dieser platten Phrasen wird die Intention Deiner Aussage nicht glaubhafter werden, nämlich an die geplante Vernichtung der Juden zu glauben.
Im Gegensatz dazu genügen Dir keinerlei Belege, dass man das Deutsche Volk aushungern wollte, auch wenn diese Strategie so naheliegend ist oder willst Du mir erzählen, dass die Alliierten bis zur Währungsunion jemals ein anderes Interesse an der Deutschen Bevölkerung hatten, als sie möglichst zu dezimieren?
Ich bin es nicht, der immer wieder vor "Menschenunwürdigkeit" und "Verbrechen" (wolke) in Selbstmitleid zerfließt. Der Holocaust ist eines der geringsten Probleme die ich mit dem Nationalsozialismus habe.
...Im Gegenzug legt ihr in der Agitation den Schwerpunkt auf die "menschenunwürdigen Verbrechen" der Alliierten an Deutschen um euch im Licht dieser Moralismen in der Welt als Opfer darzustellen
Das läßt tief blicken. Was willst Du denn mit diesem Geschichts- und Menschenbild vermitteln? Solche Typen dienen nicht mal den Holocaustianern.
Oder bist Du nur der ganz Harte hier?:D
Ihr mit eurer schwuchteligen Pro-Life-Einstellung seid es doch, die das Töten egal wie vieler Menschen als grundsätzlich schlecht verurteilt. Ihr argumentiert auf der Basis von Moralismen, auf jener irrationalen Basis bei der "Gerechtigkeit" durch irgendwelche menschlichen Dogmen bestimmt wird und nicht dem natürlichen Sinn nach, gemäß Fortschritt und Stärke.
"gemäß Fortschitt und Stärke" ... alles klar.
Also schließe ich, dass Du den angeblichen Mord an 6 Millionen Juden also gutheißt.
Ich diskutiere nicht mit Leuten, die Massenmord befürworten, auch nicht, wenn sie sich auf der Seite von "Fortschritt und Stärke" glauben.
Im Gegenzug legt ihr in der Agitation den Schwerpunkt auf die "menschenunwürdigen Verbrechen" der Alliierten an Deutschen um euch im Licht dieser Moralismen in der Welt als Opfer darzustellen.
"Eben das mochte aber die ungeheure Verlockung sein: die Verlockung, sich als "Opfer" anzubieten - sie war immer der Ersatz für die Verpflichtung zum eigenen Tun." (Ernst von Salomon)
Die Opferrolle steht euch, bleibt dabei.
Blödsinn, wir fröhnen hier nicht der Opferrolle, wir bemühen uns um die Wahrheit.
Zitat von wolke
Dort wurden den lediglich auf freiem Gelände von amerikanischem Militär eingeschlossenen deutschen Kriegsgefangenen alle überlebenswichtigen Dinge weggenommen, und die weitere Behandlung war völlig menschenunwürdig.
Ein ganz klares Verbrechen der US-Streitkräfte, noch dazu nach beendetem Krieg!
straight:
Ja und? Das ist bekannt, die Ursachen sind auch nachvollziehbar, aber wo sind die Hinweise auf eine "jüdische Verschwörung" oder einen ominösen "Vernichtungsplan"? Zitat Ende
Gut, daß es selbst dir bekannt ist. Da du schreibst, daß die "Ursachen nachvollziehbar" sind, befürwortest du also diese Behandlung:thumbdown
Hinweise zur jüdischen Verschwörung sind wohl die:
Auch die alliierten Heeresführer haben mit Sicherheit von den zahlreichen öffentlichen Aufrufen der Juden gegen das Deutsche Reich gehört und gelesen.
Nachdem sich keine der alliierten Regierungen irgendwie dagegen ausgesprochen hat, ist dies stillschweigendes Einverständnis.
Auch die Aufrufe eines Kaufmann und Morgenthau dürften den US-boys bekannt gewesen sein. Auch das wurde von der US-Regierung nicht öffentlich verurteilt.
Irgendwelche Beschwerden über die unmenschliche Behandlung der Soldaten in den Rheinwiesenlagern sind von den dort anwesenden Verantwortlichen ebensowenig ernst genommen worden.
Alles nur Zufall ? du kannst es ja glauben, wenn du willst . . .
Bla Blub...
Zitat von haunebu
Entweder du gehst auf die genannten Argumente ein, oder du läßt es.
Ich bin auf deine Argumentation eingegangen, die Antwort gefällt dir nur nicht.
Was hast du denn erwartet? Ich habe deine Argumentation sogar fortgeführt. Du sagst, daß trotz allen Geredes über Ausrottung, Endlösung usw. die Nazis die Juden nicht töten wollten, sondern ihnen regelrecht entgegen kamen. Daran habe ich angeschlossen:
Als Nationalsozialist ist man "Judenhasser", weil man ja das Wesen der Juden erkannt hat (pgz). Die Juden sind eine Art Gegenrasse, deren einziges Ziel es ist die nichtjüdische Menschheit zu versklaven (Hitler).
Einen eigenen Staat dürfen sie nicht haben, da dies einer Verbrecherzentrale entspräche, von der aus sie ihre Pläne noch besser durchführen können (Hitler). Einfach ausweisen geht auch nicht, da sie alsbald wieder zum Problem werden (Ley).
Da bleibt dem herzensguten Kulturmensch wohl nichts anderes übrig als seinen größten Feind in ein Lager einzusperren und mal richtig zu verwöhnen.
"Wer mit dem Juden kämpft, ringt mit dem Teufel" (Streicher), aber bitte nur beim regelmäßigen KZ-Fußball-Turnier...
Zitat von haunebu
Außerdem solltest du als lieber guter Holloklausgläubiger dich eher bedrückt und beschämt, und vor allem betroffen äußern.
Wieso?
Ich bin es nicht, der immer wieder vor "Menschenunwürdigkeit" und "Verbrechen" (wolke) in Selbstmitleid zerfließt. Der Holocaust ist eines der geringsten Probleme die ich mit dem Nationalsozialismus habe.
Ihr mit eurer schwuchteligen Pro-Life-Einstellung seid es doch, die das Töten egal wie vieler Menschen als grundsätzlich schlecht verurteilt. Ihr argumentiert auf der Basis von Moralismen, auf jener irrationalen Basis bei der "Gerechtigkeit" durch irgendwelche menschlichen Dogmen bestimmt wird und nicht dem natürlichen Sinn nach, gemäß Fortschritt und Stärke.
Ihr seid so sehr in eigener Betroffenheit gefangen, daß selbst "überzeugte Judenhasser" die Geschichte verdrehen und die stumpfsinnigsten Rückschlüsse noch so laut herausschreien müssen.
Im Gegenzug legt ihr in der Agitation den Schwerpunkt auf die "menschenunwürdigen Verbrechen" der Alliierten an Deutschen um euch im Licht dieser Moralismen in der Welt als Opfer darzustellen.
"Eben das mochte aber die ungeheure Verlockung sein: die Verlockung, sich als "Opfer" anzubieten - sie war immer der Ersatz für die Verpflichtung zum eigenen Tun." (Ernst von Salomon)
Die Opferrolle steht euch, bleibt dabei.
Deinem Platten "hereinfunken" in diesen nunmehr über 300 Seiten langen Strang, den du natürlich nicht gelesen hast, wird mit genauso platten Aussagen geantwortet. Das sollte dich nicht verwundern.
Wenn einer wie Pgz sagt, alle Nationalsozialisten wären Judenhasser, so mag das durchaus deinem Klischee (und dem von Leuten wie dir gerne gewünschten Bild der Deutschen in der Welt) entsprechen. Derjenige, der sich mit der Materie ausführlich befasst hat, und dazu gehört auch Pgz, wird allerdings sehr Wohl zwischen Juden und Juden zu unterscheiden wissen. In diesem Strang geht es um den Holoklaus, nicht um das pauschale Hassen von Juden.
Wenn du NAZI sagst, meinst du DEUTSCHE. Warum soll also einer der Zionisten meint, nicht auch pauschal JUDEN sagen?
Nocheinmal für dich: Niemand hier leugnet die Verfolgung der Juden.
Es geht einzig um die Frage, gab es den Holoklaus, und wenn ja, in welchem Umfang, und mit wievielen Opfern die wie gestorben sind.
Es geht also um "das best erforschteste historische Ereignis aller Zeiten", dessen "beste Erforschung aller Zeiten" wie wir wissen eben nur ein Mythos ist. Dieses Ereignis wird als eine historische "Singularität" herausgestellt, die es keinesfalls gewesen ist. Es gibt keine historischen "Singularitäten".
Eben weil es NICHT hinreichend erforscht ist, und gesetzlich zum Glaubensdogma erhoben wurde, und das im "demokratischsten und freiesten aller Staaten auf deutschem Boden", womit jegliche unabhängige Forschung unterbunden und unter Strafe gestellt wurde (Meinungsrecht!!!), deswegen diskutieren wir.
Argumente/ Gegenargumente.
Du laberst schwammiges zusammenhangloses Zeug hier hinein, das von deiner eingebildet erhabenen Sachkenntnis wenig zeigt.
Du ergehst dich in sinnleeren Phrasen von angeblichen "schwuchteligen Pro-Life-Einstellungen", laberst von "Fortschritt und Stärke", einer heute als Sozialdarwinismus verschrienen Ethik die die NEOCONS selbst anwenden, von "stumpfsinnigsten Rückschlüssen", und vom "Geschichte verdrehen".
Du pauschalisierst in JEDER Hinsicht.
Wer die Geschichte verdreht ist allgemein bekannt, und auch nicht umstritten.
Niemand sieht sich in einer ausschließlichen Opferrolle. Daß bereits im ersten WK vom Holoklaus die Rede war, von 6 mio jüd. Opfern dürfte selbst dir bekannt sein. Daß es im ersten WK und bereits davor (!!!) erhebliche Boycotts deutscher Waren in Amerika gab, und wer zu diesen aufrief, dürfte dir ebenso bekannt sein. Vom Rest brauche ich nicht zu reden.
Wenn die Deutschen immer solche bösen bösen Judenhasser waren, warum konnten dann im Kaiserreich soviele Juden frei einwandern, hier bis in die Regierungsposten aufsteigen, völlig unbehelligt? Warum wanderten selbst in Zeiten von offizieller Verfolgung eine halbe Million Juden aus Polen (33-38) nach Deutschland ein?
Gehe auf Argumente ein, denn wir diskutieren hier. Durch Auslassungen machst du dich nur noch lächerlicher.
Ach, und solltest du wissen wollen was Juden über Juden und Israel denken, dann vertiefe dich mal hier hinein:
Wehe Dir, Israel! (http://www.steinbergrecherche.com/frisrael.htm)
Genau das steht so im Talmud drin. Einem Gojim, welcher in einen Brunnen geklettert ist, darf man die Leiter wegnehmen, sodaß er nicht mehr herausklettern kann. Das ist kein Mord, weil man ihn gar nicht berührt hat.Und wenn ein Gojim in ein Loch gefallen ist, muß man ihm auch nicht helfen. Man darf aber einen Stein noch zusätzlich auf das Löchlein legen. Überhaupt darf und soll der Jude soviel Gojims töten, wie er kann. Nur sollte er immer darauf achten, daß man nicht sieht, daß ein Jude das Werk vollbracht hat. Das könnte nämlich dem Ansehen der Juden schaden.
Wenn sich die Juden wirklich nach diesen Regeln verhalten sollten, warum sollte dann die Vernichtung der Juden keine angebrachte Gegenmaßnahme seitens der Nichtjuden sein?
Du hast mir auf ungefähr diese Frage schonmal eine Antwort gegeben:
Weil man sich damit auf dieselbe menschenverachtende Stufe stellt wie die Juden!
Warum sollte man den Juden noch Achtung entgegenbringen, wenn sie es sich wirklich zum Ziel gesetzt haben sollten, soviele Nichtjuden wie möglich umzubringen? Für sowas hätte ich tatsächlich nur noch Verachtung übrig.
Man würde sich außerdem nicht auf eine allgemein menschenverachtende Stufe stellen, sondern nur auf eine judenverachtende, d.h. genauer gesagt auf eine todfeindverachtende Stufe.
@naturalist
Wenn sich die Juden wirklich nach diesen Regeln verhalten sollten, warum sollte dann die Vernichtung der Juden keine angebrachte Gegenmaßnahme seitens der Nichtjuden sein?
Man braucht keine Juden physisch zu vernichten, um sie unschädlich zu machen, man braucht ihnen nur den Wirt zu nehmen. Isoliert man Juden von den Völkern, haben sie keine Macht mehr. Und das hatte man vor.
Man braucht keine Juden physisch zu vernichten, um ihn unschädlich zu machen, man braucht ihnen nur den Wirt zu nehmen.
Wenn man die Juden vom Wirt trennen würde, könnten sie einem doch von außen immernoch schaden oder zumindest versuchen zu schaden. Es bestünde auch die Gefahr, dass sie sich zu einem späteren Zeitpunkt beim Wirt erneut einnisten, hier im konkreten Fall nach dem Zweiten Weltkrieg.
Isoliert man Juden von den Völkern, haben sie keine Macht mehr.Viele andere Völker wollen damals aber nicht die Juden isolieren.
Wenn man die Juden vom Wirt trennen würde, könnten sie einem doch von außen immernoch schaden oder zumindest versuchen zu schaden. Es bestände auch die Gefahr, dass sie sich zu einem späteren Zeitpunkt beim Wirt erneut einnisten, hier im konkreten Fall nach dem Zweiten Weltkrieg.
Glaubst Du dass sie es erneut in einem NS Staat versucht hätten.
Viele andere Völker wollen damals aber nicht die Juden isolieren.
Wer denn nicht? Und warum nicht? Wer wollte Juden bei sich im Land?
Warum haben diese Länder denn nicht unsere Juden genommen?
Die Fragen kannst Du Dir doch selbst beantworten.
Ein physische Vernichtung der Juden in Europa hätte der mächtigsten Gruppe, den Juden in den USA garnichts angehabt.
Glaubst Du dass sie es erneut in einem NS Staat versucht hätten.
Wohl eher nicht, aber sie hätten ja dennoch versuchen können von außen zu schaden. Außerdem war während des Zweiten Weltkrieges nicht auszuschließen, dass Deutschland den Krieg verliert, und es danach keinen NS-Staat mehr gibt, sondern einen judenfreundlicheren Staat, in dem die Juden sich wieder hätten einnisten können.
Wer denn nicht?
Die Amis und Russen z.B.
Und warum nicht?
Wahrscheinlich weil sie nicht weitgehend genug an die Feindschaft der Juden geglaubt haben.
Wer wollte Juden bei sich im Land?
Juden oder weitere Juden? Das weiß ich nicht genau, aber ich weiß, dass viele Völker die Juden nicht isolieren wollten.
Warum haben diese Länder denn nicht unsere Juden genommen?
Die wollten wahrscheinlich keine weiteren Ausländer in ihrem Land haben. Gegenfrage: Warum sollten diese Länder unsere Juden haben wollen?
Ein physische Vernichtung der Juden in Europa hätte der mächtigsten Gruppe, den Juden in den USA garnichts angehabt.
Wenn sich aber alle Juden tatsächlich an den Talmud halten, dann sind auch unbedeutendere Juden schon Todfeinde, die so viele Nichtjuden wie möglich umbringen wollen. Eine Vernichtung auch der nicht bedeutendsten Juden wäre daher gut für die Nichtjuden gewesen.
Also meiner meinung nach gab es den Holocaust nur die Zahlen wurden wohl Hochgeschraubt. Es gibt zwar einige beweise gegen den Holocaust (ZB wurden in den Kammern nie rückstände von Zyklon B gefunden usw) , aber warum sollten uns die Siegermächte eine so gigantische und extrem schwer aufrecht zu erhaltende lüge aufdrücken ? Der Krieg der 50 mio dahingerafft hat reicht denen doch schon um uns (natürlich zu unrecht ) zu verurteilen. Und das Lächerlichste an der geschichte ist natürlich das uns eingeredet wird wir müssten uns heute noch dafür entschuldigen .
Das erste Ziel Hitlers war ja die Juden auf Madagaskar unterzubringen. Meines Erachtens wäre dies eine hervorragende Lösung gewesen, welche alle zufrieden stellen hätte können. Als Insel hätte Madagaskar sehr gut von außen überwacht werden können, sodaß die Juden wirklich isoliert, aber dennoch frei ihr Leben hätten gestalten können.
Bekanntermaßen bereitete es erhebliche Schwierigkeiten, Juden aus Deutschland in andere Länder zu exportieren. Niemand wollte die Juden haben.
Hätte Madagaskar geklappt, könnte ich mir daher sehr gut vorstellen, daß auch die anderen Länder weltweit "ihre" Juden nach M. verbracht hätten.
Dies insbesonders deshalb, weil der Erfolg des NS ohne die jüdische Kriegstreiberei allen anderen Völkern sichtbar geworden wäre und sie notgedrungen hätten erkennen müssen, weshalb es in ihrer eigenen Nation einfach nicht vorangeht. Der Grund hierfür ist eben der internationale Jude.
Ob die jüdischen Parasiten auf Madagaskar ohne Wirtsvolk überlebt hätten oder nicht, spielt für die Betrachtungen gar keine Rolle. Das wäre ihr eigenes Problem gewesen.
Auf der Insel wären die Juden aber perfekt vom Rest der Welt abgeschnitten gewesen und ihr zersetzender Einfluß wäre vollständig ausgeschaltet gewesen. Es hätte nämlich keinerlei Notwendigkeit bestanden, mit den Juden in irgendeiner Weise in Verbindung (Handel) treten zu müssen oder mit ihnen gar Gedanken austauschen zu müssen.
Im Thema "Relativitätstheorie" wurden übrigens ein paar sehr interessante Betrachtungen gebracht, welche das typisch jüdische "Denken" darauf zurückführen, daß die Beschneidung zu einem Zeitpunkt kurz nach der Geburt erfolgt. Dieses Schmerzerlebnis, zugefügt von oder im Beisein der Eltern, soll im Gehirn eine nicht wieder gutzumachende lebenslange geistige Behinderung auslösen.
Auch bei den Muslimen findet solch eine Beschneidung statt, dies aber erst mit rund 6 Jahren, wo wesentliche Entwicklungsstadien im Gehirn bereits abgeschlossen sind. Daher fehlen wahrscheinlich hier diese typisch jüdischen Merkmale.
Nordlandsson
21.08.07, 16:36
Also meiner meinung nach gab es den Holocaust nur die Zahlen wurden wohl Hochgeschraubt. Es gibt zwar einige beweise gegen den Holocaust (ZB wurden in den Kammern nie rückstände von Zyklon B gefunden usw) , aber warum sollten uns die Siegermächte eine so gigantische und extrem schwer aufrecht zu erhaltende lüge aufdrücken ? Der Krieg der 50 mio dahingerafft hat reicht denen doch schon um uns (natürlich zu unrecht ) zu verurteilen. Und das Lächerlichste an der geschichte ist natürlich das uns eingeredet wird wir müssten uns heute noch dafür entschuldigen .
Hast Du Dir überhaupt die Mühe gemacht das Thema von Anfang an zu lesen? Du kannst hier doch nicht einfach nach 313 Seiten reinplatzen und wirre Behauptungen und persönliche Vermutungen vom Stapel lassen! Wieso verwendet man Greuelgeschichten? Wieso haben die Westalliierten schon im 1.Krieg behauptet die Deutschen hacken Kindern die Hände ab und nageln kleine Mädchen an Kirchentüren?
Fang erstmal von vorne an zu lesen und wenn Du bei der Seite 313 angekommen bist und immernoch fragen hast, kannst Du sie stellen, aber doch nicht so!
Hast Du Dir überhaupt die Mühe gemacht das Thema von Anfang an zu lesen? Du kannst hier doch nicht einfach nach 313 Seiten reinplatzen und wirre Behauptungen und persönliche Vermutungen vom Stapel lassen!Wieso sollte man das nicht können? Es wurde die Frage gestellt, ob der Holocaust stattgefunden hat. Dazu hat er seinen Standpunkt erläutert. Was sollte daran nicht gehen?
Nordlandsson
21.08.07, 16:52
Wieso sollte man das nicht können? Es wurde die Frage gestellt, ob der Holocaust stattgefunden hat. Dazu hat er seinen Standpunkt erläutert. Was sollte daran nicht gehen?
Ja, aber bevor man seine eigenen Theorien in den Raum hineinwirft, sollte man sich umschauen was schon alles gesprochen und erklärt wurde...
Ja, aber bevor man seine eigenen Theorien in den Raum hineinwirft, sollte man sich umschauen was schon alles gesprochen und erklärt wurde...Warum setzen stattdessen nicht diejenigen, die etwas der Theorie entgegenzusetzen haben, einfach etwas entgegen? Das wäre für alle zusammen insgesamt doch der leichtere Weg.
Viele würden außerdem, wenn sie sich vorher alle 313 Seiten durchlesen müssten, den Faden garnicht mehr betreten, ihren Standpunkt zum Thema aber behalten. Für diejenigen, die den Standpunkt ändern wollen, ist es also besser, wenn auch nicht bequemer, wenn der Standpunkt einfach zur Diskussion gestellt wird.
Meinst Du es hat was mit Sozialismus zu tun, wenn man den Bauern die Kuh nimmt und ihn verhungern läßt.
Naheliegend wäre doch gewesen, dass die Kinder aus der Stadt was von dem Getreide und dem Fleisch gesehen hätten, aber sie sahen es nicht.
Bleiben wir bei den Tatsachen; die tägliche Nahrungsration entsprach in der kurzen Hochphase der Versorgungskrise zum Teil einem Wert von unter 1000 Kalorien.
Dies reicht auf Dauer sicherlich nicht zum Leben und gerade in urbanen Gebieten bedeutete das einen Nachteil, da neben dieser offiziellen Versorgung durch die Nahrungsration, kaum eine zusätzliche Versorgungsmöglichkeit bestand, was in den agrarisch geprägten Regionen natürlich schon wieder anders aussah.
Es ist übrigens reinster Sozialismus einem Menschen seine letzten Nahrungsmittel wegzunehmen, zu kollektivieren, um sie unter allen aufzuteilen. Wovon einer überleben könnte, daran verhungern dann alle. Aber wenigstens war es "gerecht" verteilt...
Ansonsten brauchen wir darüber nicht weiter zu sprechen, da ich tatsächlich nichts beurteilen kann, von dem ich nicht weiß wie und ob es überhaupt geschehen ist. Deine Familiengeschichten in allen Ehren, aber als Diskussionsgrundlage absolut irrelevant.
Durch das Wiederholen dieser platten Phrasen wird die Intention Deiner Aussage nicht glaubhafter werden, nämlich an die geplante Vernichtung der Juden zu glauben.
Im Gegensatz dazu genügen Dir keinerlei Belege, dass man das Deutsche Volk aushungern wollte...
Wenn du mir erklären könntest was das eine mit dem anderen zu tun hat?
Ändert das angebliche Vorhaben einer planmäßigen Vernichtung der Deutschen etwas an der Tatsache planmäßiger Judenverfolgung?
Da du schreibst, daß die "Ursachen nachvollziehbar" sind, befürwortest du also diese Behandlung
Lern deutsch, du Vogel. Oder soll ich dir jetzt allen Ernstes den Unterschied zwischen "nachvollziehen" und "befürworten" erklären???
Also schließe ich, dass Du den angeblichen Mord an 6 Millionen Juden also gutheißt.
Auch Gleichgültigkeit gegenüber einer Sache bedeutet nicht deren Befürwortung. (Tipp: www.duden.de)
Blödsinn, wir fröhnen hier nicht der Opferrolle, wir bemühen uns um die Wahrheit.
Man gewinnt eher den Eindruck als ginge es darum, mit aller Ignoranz und dem Aufwand größter Verrenkungen einen hinfälligen jüdischen Verschwörungsmythos aufrecht zu erhalten:
Auch die alliierten Heeresführer haben mit Sicherheit von den zahlreichen öffentlichen Aufrufen der Juden gegen das Deutsche Reich gehört und gelesen.
Nachdem sich keine der alliierten Regierungen irgendwie dagegen ausgesprochen hat, ist dies stillschweigendes Einverständnis.
Auch die Aufrufe eines Kaufmann und Morgenthau dürften den US-boys bekannt gewesen sein...
Gehe auf Argumente ein, denn wir diskutieren hier.
Tatsächlich? Obgleich du meine Texte sehr schön zitierst, finde ich in deinem Beitrag kaum einen Bezug darauf. Stattdessen schreibst du von irgendwelchen Sachen von denen niemals die Rede war und die mich in dieser Zusammenhanglosigkeit auch kein Stück interessieren.
Auf meine Frage nach der moralischen Basis der Holo-Leugner und meiner Einschätzung dieser entgegnest du folgendes:
Du ergehst dich in sinnleeren Phrasen von angeblichen "schwuchteligen Pro-Life-Einstellungen", laberst von "Fortschritt und Stärke", einer heute als Sozialdarwinismus verschrienen Ethik die die NEOCONS selbst anwenden, von "stumpfsinnigsten Rückschlüssen", und vom "Geschichte verdrehen".
Du pauschalisierst in JEDER Hinsicht.
Ich würde ja gerne darauf eingehen, aber ich verstehe die Argumentation immer noch nicht...
Wenn du NAZI sagst, meinst du DEUTSCHE. Warum soll also einer der Zionisten meint, nicht auch pauschal JUDEN sagen?
Du kannst davon ausgehen, daß ich selbst weiß wovon ich spreche. Wenn ich Nazis sage, meine ich Nazis. Und auch wenn ich mich nicht erdreiste für pgz sprechen zu wollen; zumindest im nationalsozialistischen Antisemitismus sind mit Juden Juden gemeint und nicht Zionisten (Vgl. z.B. Mein Kampf S. 334).
Juden konnten in den 30ern in Deutschland ein weitgehendes Leben fuehren
Im Gegensatz zu Zius Phantasie und amoralischen Lügenbehauptungen geschah den Juden aber nichts.
Nocheinmal für dich: Niemand hier leugnet die Verfolgung der Juden.
Gut, daß wir das geklärt haben.
Papa Hausser
21.08.07, 17:32
Du sagst, daß trotz allen Geredes über Ausrottung, Endlösung usw. die Nazis die Juden nicht töten wollten, sondern ihnen regelrecht entgegen kamen.
...
Einen eigenen Staat dürfen sie nicht haben, da dies einer Verbrecherzentrale entspräche, von der aus sie ihre Pläne noch besser durchführen können (Hitler).
"Die berufliche Umschulung deutscher Juden, die nach Palästina gingen, wurde von den deutschen Zionisten fast unmittelbar nach der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler im Jahre 1933 ernsthaft in Angriff genommen. Bis zum Jahre 1936 funktionierte in Deutschland ein umfangreiches System von Umschulungslagern, die von der Hechaluz (Jugendorganisation der Zionistischen Vereinigung für Deutschland) betrieben und von verschiedenen zionistischen Gruppen und Hilfsvereinigungen gefördert wurden .....
Der Gedanke einer Umschulung der deutschen Juden wurde von den deutschen Behörden auch mit Blick auf eine erleichterte Ansiedlung in anderen Ländern ermutigt ....
In den Jahren 1935 und 1936 erlaubten die deutschen Polizeibehörden der jüdischen Agentur Lehrkräfte aus Palästina nach Deutschland zu schicken, um bei der Vorbereitung der Deutschen Juden für eine Ansiedlung in Palästina zu helfen. Viele Lehrkräfte waren Lehrer der hebräischen Sprache wie auch Leute, die besonders darauf vorbereitet waren, Heranwachsende und Kinder auf das Leben in der neuen Heimat vorzubereiten. Gewöhnlich erhielten sie ein Einreisevisum für ein Jahr. Die Gestapo in Deutschland wie auch das deutsche Generalkonsulat in Jerusalem scheinen überaus entgegenkommend gewesen zu sein, um Lehrkräfte der jüdischen Agentur nach Deutschland zu holen .....
Der Umschulungsprozeß fand auch im täglichen Leben der deutschen Juden in den 30er Jahren außerhalb der Umschulungslager statt. Die Zionisten wurden ermutigt, ihre Botschaft zu den jüdischen Gemeinden zu bringen, Geld zu sammeln, Filme über Palästina zu zeigen und die deutschen Juden über Palästina allgemein zu unterrichten .....
Während das Regime allmählich die jüdischen Schüler von den Staatsschulen entfernte, förderte es jüdische Schulen und bezuschußte diese sogar. Bis zum Jahr 1939 zahlte es auch weiterhin die Pensionen für jüdische Lehrer. Es gab wenig oder kaum Einmischung in die Führung und Leitung der Jüdischen Schulen."
Francis R. Nicosia, "Hitler und der Zionismus", Leoni 1989, Seite 110-113
"Zwischen dem 1.1.1939 und dem 30.9.1941 befanden sich unter den jüdischen Auswanderern nicht wenige als 5.770 Kinder. Von diesen trafen 1.454 in Palästina ein." (Seite 237)
.... So konnte es geschehen, daß sich der Hamburger Senat die Aufrechterhaltung der nunmehr vereinigten jüdischen Knaben- und Mädchenschulen im Schuljahr 1938/39 dreimal so viel kosten ließ wie die Unterhaltung der "Talmud-Tora" Knabenschule im Vorjahr (RM 180.000 gegenüber RM 60.000), eine Maßnahme, die den >>Hamburger Anzeiger<< in einem >Wir blättern im Haushaltsplan< betitelten Artikel zu dem an den Senat gerichteten Vorwurf veranlaßte:
"Schulpflichtige Judenkinder kosten uns viel Geld."
Unter diesen Umständen mußte versucht werden, aus der ärgerlichen Ausgabe wenigstens propagandistisches Kapital zu schlagen.
"Nun komme niemand mehr von den jüdischen Schmierfinken im Ausland und behaupte, Deutschland lasse die Judenkinder verwahrlosen und zu Analphabeten werden."
Unbeeindruckt von der Kritik extremer Parteikreise gewährte der Senat seine finanzielle Unterstützung sogar der von der Gemeinde errichteten jüdischen Berufsschule und bewahrte auch bei der zu Anfang des neuen Schuljahres 1939/40 erfolgten Beschlagnahme des Schulgebäudes im Grindelhof seine korrekte Haltung, indem er für die durch den Umzug verursachten Kosten aufkam und die Wünsche Spiers weitgehend berücksichtigte." (Seite 212 - 213)
Joseph Walk, "Jüdische Schule im Dritten Reich", Frankfurt/Main 1991 (371 Seiten), Verlag Anton Hain, Meisenheim GMBH.
Gruß
Papa Hausser
Papa Hausser
21.08.07, 21:45
Jüdische Stimmen über Deutschland - Auswanderung - Palästina
David Ben-Gurion nach der Kristallnacht im Führungskreis der Jewish Agency:
"Wenn ich wüßte, daß alle die jüdischen Kinder in Europa durch Ansiedlung in Britannien gerettet werden könnten, aber nur die Hälfte bei einer Ansiedlung in Palästina, würde ich die letztere Möglichkeit wählen."
J.G. Burg, "Verschwörung des Schweigens", München 1979, Seite 13
David Ben-Gurion im September 1937 vor Führungskräften in Warschau:
"Sollte es zu einem Zusammenstoß zwischen den Interessen des jüdischen Staates und jenen der Juden im Galut (In der Diaspora) kommen, so müßten die letzteren geopfert werden."
J.G. Burg, " Schuld und Schicksal". München 1962, Seite 72
Chaim Weizmann, 1934 nach der Ablehnung weiterer jüdischer Palästina-Umsiedler aus Deutschland, erklärte er dem englischen Vermittler Colonel Meinertzhagen:
"Mich würde es wenig genieren, wenn über Deutschland die Cholera oder der Bolschewismus käme. Meinetwegen können über die Deutschen beide Plagen kommen. Eher will ich den Untergang der deutschen Juden sehen als den Untergang des Landes Israel für die Juden."
Chaim Weizmann, "Trial and Error - The Autobiography of Chaim Weizmann", New York 1966, Seite 417
"1935 lief das erste, von Zion in Deutschland erworbene Schiff mit einer Hakenkreuzflagge auf dem Mast von Bremerhaven nach Palästina aus. Das Hakenkreuz war ja auch schon Synagogenschmuck bei den alten Hebräern."
J.G. Burg, "Majdanek in alle Ewigkeit?", München 1979, Seite 17-18
.... Nach Scheitern der Rublee-Wohlthat-Mission im Februar 1939 und der verschärften Einwanderungsbegrenzung infolge der britischen "Weißbuch-Politik" vom 17.5.1939 blieben die Mossad-Leute bemüht, verstärkt Schiffe anzuheuern, die Einwanderer illegal von Deutschland nach Palästina brachten. Mit Hilfe von SS-Dienststellen, die teilweise solche Schiffe charterten und finanzierten, gelang es ihnen noch 1939 Tausende von Umsiedlern aus Deutschland in Palästina illegal an Land zu bringen. ...
Jon+David Kimche, "Des Zornes und des Herzens wegen - Die illegale Einwanderung eines Volkes " ("The Secret Roads"), Berlin 1956, Seite 30-47
Für den Sommer 1939 geplante größere Auswanderungsquoten verhinderte der Krieg. Dennoch wurde diese geheime Zusammenarbeit über den 1.9.1939 hinaus weitergeführt. Jüdische Auswanderungswillige wurden sogar aus Konzentrationslager freigelassen, wenn der Mossad die Hilfe für die Auswanderung zusagte.
Bundesarchiv Koblenz: R58/276. Blatt 165 und ähnliche bis 1942
"... Die großen Judenentlassungen hörten Naturgemäß mit Kriegsbeginn auf. Einzelentlassungen erfolgten in geringer Zahl bis zum Überfall auf Holland und Belgien. .....
Benedict Kautsky, "Teufel und Verdammte", Seite 40
Aufgrund der Zusammenarbeit bei der Umsiedlung von Deutschland nach Palästina ist folgender Brief dem deutschen Botschafter in der Türkei 1941 zugeleitet worden:
Eingang: 18.Januar 1942
Sehr geehrter Herr Botschafter!
In der Anlage übersende ich ihnen:
1. ...
2....
3. einen Vorschlag der nationalen Militärorganisation in Palästina zur Lösung der jüdischen Frage in Europa
3 Anlagen
Grundzüge des Vorschlages des Nationalen Militärischen Organisation in Palästina (Irgun Zewai Leumi) betreffend der Lösung der jüdischen Frage Europas und der aktiven Teilnahme der N.M.O. am Kriege an der Seite Deutschlands.
Es ist des öfteren von den leitenden Staatsmännern des nationalsozialistischen Deutschlands in ihren Äußerungen und Reden hervorgehoben worden, dass eine Neuordnung Europas eine radikale Lösung der Judenfrage durch Evakuation voraussetzt ("Judenreines Europa").
Die Evakuierung der jüdischen Massen aus Europa ist eine Vorbedingung zur Lösung der jüdischen Frage, die aber nur einzig möglich und endgültig durch die Übersiedlung dieser Massen in die Heimat des jüdischen Volkes, nach Palästina, und durch die Errichtung des Judenstaates in seinen historischen Grenzen sein kann.
Das jüdische Problem auf diese Weise zu lösen und damit das jüdische Volk endgültig und für immer zu befreien ist das Ziel der politischen Tätigkeit und des jahrelangen Kampfes der Israelitischen freiheitsbewegung, der Nationalen Militärischen Organisation in Palästina (Irgun Zewai Leumi).
Die N.M.O., der die wohlwollende Einstellung der deutschen Reichsregierung und ihrer Behörden zu der zionistischen Tätigkeit innerhalb Deutschlands und zu den zionistischen Emigrationsplänen gut bekannt, ist der Ansicht, dass
1. eine Interessensgemeinschaft zwischen den Belangen einer Neuordnung Europas nach Deutscher Konzeption und den wahren nationalen Aspirationen des jüdischen Volkes, die von der N.M.O. verkörpert werden, bestehen könne,
2. eine Kooperation zwischen dem neuen Deutschland und einem erneuerten, völkisch-nationalen Hebräertum möglich wäre und
3. die Errichtung des historischen Judenstaates auf nationaler und totalitärer Grundlage, der in einem Vertragsverhältnis mit dem Deutschen Reich stände, im Interesse der Wahrung und Stärkung der zukünftigen deutschen Machtposition im Nahen Orient sei.
Ausgehend von diesen Erwägungen tritt die N.M.O. in Palästina, unter der Bedingung einer Anerkennung der oben erwähnten nationalen Aspiration der Israelitischen Freiheitsbewegung seitens der Deutschen Reichsregierung, an dieselbe mit dem Angebote einer aktiven Teilnahme am Kriege an der Seite Deutschlands heran.
Dieses Angebot seitens der N.M:O:, deren Tätigkeit sich auf das militärische, politische und informative Gebiet, in und nach bestimmten organisatorischen Vorbereitungen auch ausserhalb Palästinas erstrecken könnte, wäre gebunden an die militärische Ausbildung und Organisation der jüdischen Manneskraft Europas, unter Leitung und Führung der N.M.O., in militärischen Einheiten und deren Teilnahme an Kampfhandlungen zum Zwecke der Eroberung Palästinas, falls eine entsprechende Front sich bilden sollte.
.....
Die kooperation der Israelitischen Freiheitsbewegung würde auch in der Linie einer der letzten Reden des deutschen Reichskanzlers liegen, in der Herr Hitler betonte, dass er jede Kombination und Koalition benutzen werde, um England zu isolieren und zu schlagen.
....
Die N.M.O. ist in ihrer Weltanschauung und Struktur nach mit den totalitären Bewegungen Europas eng verwandt.
Die Kampffähigkeit der N.M.O. konnte zu keiner Zeit, weder durch die rücksichtslosen Abwehrmaßnahmen seitens der englischen Verwaltung und der Araber, noch die der jüdischen Sozialisten, paralysiert oder ernstlich geschwächt werden.
Gruß
Papa Hausser
Mit ein Grund für die unglückliche Lage der Juden im deutschen Machtbereich war, daß eine Auswanderung insofern weitgehend verhindert wurde, wenn diese nicht das zionistische Ziel Palästina hatte.
Schon damals war der zionistische Einfluß auf viele Regierungen dieser Erde groß, und wusste zu verhindern, daß es zu einer Aufnahme der bedrängten Juden kam.
Die Zionisten mißbrauchten ihre weniger begüterten Volks- oder Religionsgenossen als Rohmaterial für die Israel-Politik in Palästina.
Mehr dazu noch hier:
Quelle: http://www.tawayza.com/nazis.german.html (http://www.tawayza.com/nazis.german.html)
1939 hatten die Zionisten in Palästina genug Fuß gefaßt und in Amerika mit ihrer Propagandamaschine genug Einfluß gewonnen um das Ereignis, das später Nazi-“Holocaust“ genannt wurde, voll zu nutzen.
Es gehört zum Kern des zionistischen Mythos um die Geschehnisse nach der Machtergreifung Hitlers, zu behaupten, daß die Zionisten in Palästina nur getan haben was sie tun mußten, daß sie keine andere Wahl hatten, da die Welt sich weigerte, den europäischen Juden die vor dem Naziterror flohen, eine Zufluchtsstätte zu bieten. Das kommt der Wahrheit nicht nahe.
Die Wahrheit ist, daß es ehrliches Bemühen gab, die Juden zu retten und ihnen Zuflucht in Ländern außerhalb Palästinas zu geben, daß diese Versuche jedoch hintertrieben, ja sogar sabotiert wurden. Der Grund dafür ist kein Geheimnis. Die Zionisten sahen den "Holocaust" als ein Ereignis das Ihnen die Anzahl jüdischer Immigranten zuführen würde, die sie für den Aufbau und Unterhalt ihres jüdischen Staates brauchten.
Von größter Wichtigkeit ist die Aussage von Ben Gurion in 1938, eine Warnung an seine Führungskollegen vor etwas das sie nicht zulassen durften: "Wenn wir es erlauben, daß das Flüchtlingsproblem und das Palästina-Problem getrennt werden, riskieren wir die Existenz des Zionismus."
In anderen Worten, er wollte unter keinen Umständen, daß die Juden irgendwo anders hingehen als nach Palästina.
Der Chefarchitekt des ersten Planes zur Rettung von Europas vertriebenen Juden war der amerikanische Präsident Roosevelt. Er war von 1933 bis 1945 im Amt und starb während seiner vierten Amtsperiode an einem Gehirnschlag.
Sein bevorzugter Plan war ein großzügiges, weltweites, politisches Asyl. Er schickte seinen Freund und Vertrauten Morris Ernst, einen Rechtsanwalt aus New York, nach London um herauszufinden ob Großbritannien bereit war, 100 000 oder sogar 200 000 vertriebene europäische Juden aufzunehmen.
Ernst:"Ich wurde aus den Wohnzimmern meiner Freunde hinausgeworfen. Sie sagten mir unverblümt: Morris, das ist Verrat. Du untergräbst die zionistische Bewegung."
Horagalles
21.08.07, 21:54
Warum setzen stattdessen nicht diejenigen, die etwas der Theorie entgegenzusetzen haben, einfach etwas entgegen? Das wäre für alle zusammen insgesamt doch der leichtere Weg.
Viele würden außerdem, wenn sie sich vorher alle 313 Seiten durchlesen müssten, den Faden garnicht mehr betreten, ihren Standpunkt zum Thema aber behalten. Für diejenigen, die den Standpunkt ändern wollen, ist es also besser, wenn auch nicht bequemer, wenn der Standpunkt einfach zur Diskussion gestellt wird.313 Seiten und keine einzige schluessige Beweisfuehrung fuer den Holokaust;) . Stattdessen versucht man es immer wieder mal mit Effekthascherei mit in den Raum gestellten Spruechen und/oder Bildchen. Der Trick ist recht einfach, man greift sich ein paar Zitate heraus oder vermeintliche Ereignisse heraus und taeuscht dann vor, dieses wuerde der allgemeinen Norm entsprechen. Gesetzt wird dabei auf den emotionale Wirkung, ohne dass die vorgelegten Andeutungen fuer eine ordentliche Beweisfuehrung von Kraft waeren. So hat man das jahrelang mit Bildern von vermeintichen KZ-Opfern gemacht ohne den eigentlichen Sachverhalt zu klaeren, suggerierte man dies seien Beweise fuer ein Vernichtungsprogram. Man beachte auch, dass man hier zu einem fruehen Zeitpunkt die Schamgrenze durch Nacktheit verletzte(das war noch vorm Wertewandel). Damit sollte wohl gezielt die Wirkung der Bilder gesteigert werden.
Wie waere es uebrigens hiermit?
"Fast muß man bitten, daß es nicht zu schnell geht: daß nicht ein politischer Zusammenbruch erfolgt, der den Deutschen die offene militärische Niederlage erspart und sie doch nicht so am eigenen Leibe fühlen läßt, was sie angerichtet haben" -..."Ich habe nichts gegen die Rache als solche, wenn man auch nicht deren Exekutor sein möchte - nur gegen deren Rationalisierung als Recht und Gesetz. Also: möchten die Horst Güntherchen in ihrem Blut sich wälzen und die Inges den polnischen Bordellen überwiesen werden, mit Vorzugsscheinen für Juden." ..."In Deutschland hat die große allgemeine Turnerei eingesetzt, die ich mit ungeteilter Freude verfolge."
http://www.junge-konservative.de/084.htm
Adorno war einer der federfuehrenden Vertreter der Frankfurter Schule.
straight:
Wenn man von sich meint die Ursache alles Schlechten auf der Welt entdeckt zu haben; wieso tut man nicht der Menschheit diesen segenreichen Dienst sie von diesem Übel zu erlösen?
...
Das ist Unsinn. Weder der Plan Morgenthaus, Kaufmans, oder sonst einer dieser "jüdischen Pläne" wurde jemals im Nachkriegsdeutschland verwirklicht.
Quelle (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=916422&postcount=3094)
Übrigens im selben Beitrag...!! :D
Was denn nun - ist es eine nicht weg zu leugnende Tatsache, daß man seine Feinde grundsätzlich, so man die Möglichkeit dazu hat, samt Frau und Kind tötet?
Aber wieso haben die Alliierten, einschließlich der Kommunisten, die Deutschen deiner Meinung nach verschont und auch nie geplant ihnen aktiv Leid zuzufügen?
Auch interessant...:
Heimatschutz:
Der Grund dafür scheint, daß solche "Drohungen" noch lange kein Beweis sind
Dazu straight:
Dafür geben sie einen umso besseren Einblick in die Intention des Akteurs.
"Germany must perish" ;)
Du hast natürlich Recht, daß solche Drohungen keine Tatsachendarstellung sein können. Das ist ja auch gerade der Unterschied zum Kaufman oder Morgenthau-Plan, daß sie im Gegensatz zur ns. Judenverfolgung niemals Realität waren...
Klar. Die Nationalsozialisten pflegten es über Jahre hinweg Juden zu tausenden in einen Raum zu quetschen...diejenigen, die das überlebten erstickten wenige Minuten später. Um ganz sicher zu gehen, daß sie aber auch wirklich sterben pflegte man auch noch etwas Zyklon B in die Kammer zu werfen! Man verwendete dieses Insektenvertilgungs-Mittel, weil man es nicht etwa besser für die Bekämpfung von Läusen gebrauchen konnte und in der Nähe nunmal keine Alternative zur Hand war, um giftiges Gas zu erzeugen...wie zum Beispiel Holz.
Das hatte die Konsequenz, daß die Juden also doch durch die hohe Konzentration des Kohlenstoffdioxid starben, welches sie selbst durch ihren Atem erzeugten. Denn HCN braucht schon sein Weilchen, bis es bei der niedrigen Temperatur der unbeheizten Duschen in den gasförmigen Aggregatszustand wechselte. Naja...vllt nutzen die Juden ja die somit gewonnene Zeit noch über die Dummheit der Nazis zu lästern - die nämlich glatt vergasen eine Lüftung einzubauen, um nach der Ermordung das Gas wieder abzusaugen.
Nachdem das Ritual beendet war begonnen die Häftlinge damit die mit Leichen gefüllte Dusche zu räumen. Eine sportliche Meisterleistung (und das bei dem schlechten Lagerfraß!) - denn sie brauchten dazu gerade mal einige Minuten. Manche besonders verwegene Burschen rauchten bei diesem Kraftakt Zeugenaussagen zur Folge sogar lässig noch eine Zigarette...ganz schöne Draufgänger, wo Zyklon B im gasförmigen Zustand sehr leicht entzündbar ist!!
Zja...und diese Leichen wurden dann in ein Krematorium geworfen, dessen Feuer durch Magie brannte - denn ausreichend Koks für einen Dauerbetrieb der Krematorien war leider nicht vorhanden. Aber der Lagermagier wusste diesem Problem zu wehren!
Naja - inzwischen fanden sich schon wieder die nächsten Juden in den immernoch Zyklon B - Verseuchten Duschen ein...durch die Duschattrappen absolut nichtsahnend, denn es wäre ja nicht so, daß es schmerzhaft ist Blausäure einzuatmen - oder auffällig, daß die Leute der ersten Reihe plötzlich schreiend auf den Boden fielen und sehr sehr elendig starben! Nachdem der Raum also wieder pressvoll war schloß man die Tür (dazu brauchten man übrigens auch wieder den Lagermagier - denn dummerweise ging die Tür von der Dusche aus betrachtet nach innen zu/auf) und das Spektakel ging von vorne los.
Dieser ganze Badespaß wurde natürlich von der obersten Instanz - dem Führer höchst selbst - befohlen. Nnnaja...jedenfalls vermutet man dies, denn einen schriftlichen Befehl hat man beim Nürnberger Prozess nicht vorlegen können. Nein...die frechen Nazis bedienten sich der diabolichsten aller Informationswege: der stillen Post! Ist ja auch logisch...diese Geheimhaltung war notwendig um zu vertuschen, daß nach dem Krieg plötzlich x Millionen Juden spurlos verschwunden sind. Und wenn mal das rote Kreuz zu Besuch im Kl war hat man einfach Zeitungen über die Leichen gelegt und behauptet, da hätte der Hund hingekackt. Die Dorfbewohnern der Stadt Ausschwitz konnten das durch die engmaschigen Drahtzäune auch nicht verfolgen und so hatte man dieses Unterfangen somit perfekt getarnt. Wenn da nicht...jaja, die Wannseekonferenz!
Kennt ihr das...da organisiert man heimlich ein Geheimtreffen der superheimlichsten Freunde, um etwas höchst Anstößiges zu organisieren - und da kommt so ne olle Kuh von Sekretärin auf die dämliche Idee alles mitzutippen?! Aber sie war wenigstens nicht ganz doof - das Ziel der "industriellen Vernichtung aller Juden" umschrieb sie klug mit dem Begriff "Endlösung"! Puh...damit ist ja alles nochmal gut gegangen.
Zja...aber die NS-Regierung hat ihre Rechnung ohne die scharfe Beobachtungsgabe der Juden gemacht! Diese berichteten nach der lang ersehnten Befreiung nämlich von allem. Den rauchenden Schornsteinen der Krematorien, den Unterwasserverbrennungen (Lagermagier!) in den Gruben und den Lebenden die lieber da rein sprangen als sich erschießen zu lassen, den Elektrofließbändern, der Zeitspanne vom Einwurf des Zyklon B - Granulats bis zur entsetzlichen Reaktion der Opfer (schreien),...usw.
Diesen Zeitzeugen ist es zu verdanken, daß es schon beim Nürnberger Prozess offenkundig war, daß dieses Gräuel statt gefunden hat. Somit brauchten sich die Angeklagten garnichtmehr mit garstigen Fragen über die Durchführbarkeit vor ihrem Todesurteil versuchen zu retten! Schön, wenn die Gerechtigkeit siegt!
Tss...aber diese albernen Revisionisten mit ihren Verschwörungstheorien über Politiker, die solch eine Lüge schützen, um einen politischen Schwitzkasten anzusetzen. Und dann wollen die noch Beweise, von denen offensichtlich ist, daß man die heute nichtmehr anbieten kann...oder wollen in Auschwitz nach der Asche der Toten suchen - dabei stört das doch deren Ruhe. Deswegen dürfen da nur Wissenschaftler Untersuchungen durchführen, die von einer pro-israelischen Regierung ausgewählt wurden. Weil das dann die Toten durch die "positive, pro-israelische Energie" nicht so sehr stört - verstehste?! Aber wenn da unlöbliche Revisionisten rumforschen drehen sich die Juden im Grab rum. Also deren Asche. Naja, diese Leute werden ja zum Glück eh in den meisten westlichen Staaten politisch verfolgt und haben daher nicht mehr so viel Lust öffentlich Skepsis an der Durchführbarkeit zu äußern. Sowas kann man ja auch nicht zu jedem offenkundigen geschichtichen Ereignis erlauben!
Ich weiß nur nicht, ob du noch lachen würdest, wenn du parallel über Jahre hinweg von einem wildgewordenen Mob terrorisiert wirst, man dich irgendwann enteignet und du dich zwischen Baracken und Stacheldraht im Lager wieder findest.
"...über Jahre hinweg von einem wild gewordenen Mob terroriesiert wirst" - die Antifa?
"...man dich irgendwann enteignet..." - (z.B.) Frank Rennicke?
"...und dich zwischen Baracken und Stacheldraht im Lager wieder findest." - (z.B.) Ernst Zündel?
Das erste von dir zitierte Fragment bezieht sich auf das Wesen des Antisemitismus. Vom anwesenden Nationalsozialisten wurde im gleichen Beitrag nochmals bestätigt, daß "der Jude eine Gefahr für die gesamte Menschheit ist" (pgz). Insofern stellt sich die Frage wieso die überzeugten Antisemiten wider ihrer "Erkenntnis" handeln und die letzte Konsequenz scheuen.
Bezeichnenderweise habe ich darauf auch noch keine logische Antwort bekommen.
Zweites Fragment ist als Aussage selbsterklärend und immer noch unwiderlegt...
"Germany must perish"
Wenn du mir jetzt noch sagen kannst, welcher Repräsentant der Alliierten dies wann und wo gesagt haben soll, wärst du dem Verschwörungsmythos wieder ein Stück näher gerückt.
So bleibt es aber einfach dabei, daß das Buch Kaufmans, welches außerhalb der antisemitischen Propaganda, so gut wie keine Beachtung erfahren hat, von den Alliierten schlichtweg nie realisiert werden sollte, geschweige denn realisiert wurde.
Du hast natürlich Recht, daß solche Drohungen keine Tatsachendarstellung sein können. Das ist ja auch gerade der Unterschied zum Kaufman oder Morgenthau-Plan, daß sie im Gegensatz zur ns. Judenverfolgung niemals Realität waren...
Klar... Tss...aber diese albernen Revisionisten mit ihren Verschwörungstheorien...
Nocheinmal für dich: Niemand hier leugnet die Verfolgung der Juden.
Ich dachte das wäre soweit klar gewesen. ;)
Also, was möchtest du mir mit deinem langen Text sagen? Du schreibst da lustig vor dich hin, es geht um Dinge, die ich selbst nie angesprochen und die Deutschen sind noch immer keine Opfer eines ominösen jüdischen Vernichtungsplans.
Ebenso steht außer Frage, daß die Juden im Dritten Reich systematisch ausgegrenzt, terrorisiert und verfolgt wurden. Es steht außer Frage, daß die Nationalsozialisten Antisemiten waren; daß neben der ideologischen Zwangsläufigkeit, bis in die höchsten Ebenen der NSDAP und des ns. Staates, die Bereitschaft zur "Ausrottung" der Juden bestanden hat.
Wieviele im Endeffekt wie umgebracht wurden ist für mich nicht relevant, Tatsache ist, daß sie umgebracht wurden und vor diesem Hintergrund spielt es keine Rolle, ob es nun ein einziger oder sechs Millionen Tote waren.
"...über Jahre hinweg von einem wild gewordenen Mob terrorisiert wirst" - die Antifa?
"...man dich irgendwann enteignet..." - (z.B.) Frank Rennicke?
"...und dich zwischen Baracken und Stacheldraht im Lager wieder findest." - (z.B.) Ernst Zündel?
Der Lernfaktor scheint wohl begrenzt zu sein. Ihr wisst jetzt vielleicht, daß es nicht so toll ist selbst terrorisiert zu werden - eine prinzipielle Ablehnung dieser Methoden habe ich bei euch allerdings noch nicht feststellen können.
Vielleicht braucht es ja noch die öffentliche Kennzeichnungspflicht, öffentliche Demütigung, gesetzlich forcierte gesellschaftliche Ausgrenzung und den Entzug der Grundrechte, wie dem Recht auf körperliche Unversehrtheit? Dann wäre auch der Vergleich wenigstens ansatzweise auf gleicher Augenhöhe...
@Jude
Wieviele im Endeffekt wie umgebracht wurden ist für mich nicht relevant, Tatsache ist, daß sie umgebracht wurden und vor diesem Hintergrund spielt es keine Rolle, ob es nun ein einziger oder sechs Millionen Tote waren.Nun ja, als Jude leidest du naturgemäß unter Realitätsverlust und Urteilsunfähigkeit. Entsprechend fängt bei dir ein Massenmord bereits mit 1 Juden an (wahrscheinlich denkst du, ein Jude hat einen äquivalenten Wert von 1000 Schweinen, was aber wahrscheinlich stark übertrieben ist).
Dann weise doch einmal diesen Massenmord mit 1 Juden in einer Auschwitzer Gaskammer wenigstens theoretisch nach. Aber bitteschön, halte dich an die Zeugenaussagen als da sind:
1. Der Jude soll dicht gedrängt in der Gaskammer stehen. Belegungsdichte 10- optimal 20 Juden je Quadratmeter, um 27°C Raumtemperatur zu erreichen, was wegen des Siedepunktes der HCN von 25,7°C erforderlich gewesen sein soll. Die Kammer war unbeheizt.
2. Es stehen 4-6 kg Zyklon B je 1000 Juden bereit.
3. Der Jude ist durch dieses Insektenvernichtungsmittel artgerecht in 3-15 Minuten zu töten. Die HCN wird hierbei in der offiziell bezeugten und im Detail dargestellten Kulasäulenkonstruktion verdampft.
Es geht hier um den behaupteten industriellen geplanten Massenmord an Juden und dieser ist von Juden in obigen wesentlichen Details "bezeugt".
Wenn du in der Lage bist, unter den "bezeugten" Umständen den Tod einer einzigen Durchschnittsjudenladung durch Zyklon B in der Auschwitzer Gaskammer (210m²) logisch und physikalisch richtig nachzuweisen, drehe ich mein Mäntelchen fortan um 180°.
Nirgendwo wurde jemals nachgewiesen, daß das möglich ist. Eine dümmliche Behauptung, daß das eben so gewesen sei, wird nicht anerkannt.
Um es zu verdeutlichen:
Du mußt nachweisen, daß die Juden in der Gaskammer durch eine HCN Vergiftung gestorben sind und nicht vorher bereits erstickt sind.
Dafür hast du 15 Minuten Zeit (maximal) und 4-6kg Zyklon je 1000 Personen zur Verfügung. Das sind echte Zeugenlügen!
Dann weise doch einmal diesen Massenmord mit 1 Juden in einer Auschwitzer Gaskammer wenigstens theoretisch nach.[...]
Du mußt nachweisen, daß die Juden in der Gaskammer durch eine HCN Vergiftung gestorben sind und nicht vorher bereits erstickt sind.
Ist Legasthenie, also die Unfähigkeit einen gelesenen Text zu verstehen, die Unfähigkeit bei Bezugnahme auf Gelesenes Textinformationen zu verwenden und nicht auf fiktive eigene Ergänzungen zu antworten - ist das einfach nur sympthomatisch für Revisionisten, oder sogar schon "wissenschaftliche Grundvoraussetzung"?
Wieso soll ich irgendetwas beweisen müssen, was ich nie behauptet habe? Du wirst nichtmal das Wort "Gaskammer" in meinen Beiträgen finden. Dementsprechend lasse ich mir auch keine Diskussion darüber ans Bein quatschen.
Meinetwegen kannst du dich mit jedem der es noch hören will über Gaskammern unterhalten. Mit mir jedenfalls nicht, da ich schlecht über Dinge diskutieren kann mit denen ich mich nie beschäftigt habe und aus mangelndem Interesse auch nicht beschäftigen werde.
Die Beschneidung der Wissenschaftsfreiheit in diesen Fragen, sowie das staatlich bestimmte Dogma bezüglich des Holocaust ist in allen Richtungen wahrheitsfeindlich.
Es ist irrsinnig anzunehmen man könne, gerade für so einen umfangreichen Komplex, nach kürzester Zeit die ultimative und ewig gültige Wahrheit gefunden haben. Durch die Kriminalisierung jeglicher freien Dogmen-Hinterfragung, werden sicherlich berechtigte Zweifel auf eine Stufe mit den einfältigsten Geschichtsverrenkungen gestellt.
Und sofern einer dieser Zweifel berechtigt ist, denn das ist revisionistische Logik; müssen ja zwangsläufig alle anderen verdrehten Spinnerein die man an den Holocaust geknüpft hat ebenfalls richtig sein.
Wie man beispielsweise hier sehen konnte, steigert sich dies in bestimmten Kreisen dann soweit, bis sogar der Anschein erweckt wird es habe nie eine nationalsozialistische Judenverfolgung gegeben und den Juden sei nichts geschehen.
Die systematische Demütigung, Ausgrenzung, Internierung und Ermordung von Juden im Dritten Reich ist eine Tatsache, die von ernsthafteren Revisionisten selbst nicht bestritten wird.
Zweifel an Art und Umfang dieser Ermordungen ändern nichts an der tatsächlichen Existenz einer systematischen Judenverfolgung.
zitat straight
Wie man beispielsweise hier sehen konnte, steigert sich dies in bestimmten Kreisen dann soweit, bis sogar der Anschein erweckt wird es habe nie eine nationalsozialistische Judenverfolgung gegeben und den Juden sei nichts geschehen.
Die systematische Demütigung, Ausgrenzung, Internierung und Ermordung von Juden im Dritten Reich ist eine Tatsache, die von ernsthafteren Revisionisten selbst nicht bestritten wird.
Hier bestreitet keiner die Judenverfolgung, wohl aber die systematische Ermordung der Juden.
Vielleicht solltest Du mal etwas mehr von dem Thread lesen.
Oder willst Du hier nur herumtrollen?
Und dann möchte ich von Dir erst einmal wissen, wie Du meinst, dass man die Juden umgebracht hat.
Danke.
Nun, lieber "Straight", Legasthenie (http://de.wikipedia.org/wiki/Legasthenie) scheint eins deiner Lieblingsworte zu sein, und vermutlich leidest du selber drunter. Benutzt du eine Korrektursoftware zur orthograph. Überprüfung deiner Beiträge? :D
Du definierst diesen Begriff auch zu einseitig und außerdem recht falsch.
Kann ich also deinem letzten Beitrag entnehmen, daß du:
-nicht an die Existenz von Gaskammern glaubst;
-nicht an die Vergasung von Juden in KL`s glaubst;
-der §§ 130 StGB deiner Meinung nach ein Eingriff in die Forschungsfreiheit ebenso wie die Meinungsfreiheit ist und abgeschafft gehört;
und du demzufolge selbst ein Holoklausleugner (offizieller Lesart) bist?
Wie man beispielsweise hier sehen konnte, steigert sich dies in bestimmten Kreisen dann soweit, bis sogar der Anschein erweckt wird es habe nie eine nationalsozialistische Judenverfolgung gegeben und den Juden sei nichts geschehen.
Die systematische Demütigung, Ausgrenzung, Internierung und Ermordung von Juden im Dritten Reich ist eine Tatsache, die von ernsthafteren Revisionisten selbst nicht bestritten wird.
Zweifel an Art und Umfang dieser Ermordungen ändern nichts an der tatsächlichen Existenz einer systematischen Judenverfolgung.
Dummes Gebrabbel. Wie du hier schon mehrfach lesen konntest, bestreitet niemand die Verfolgung der Juden im Reich. Was bestritten wird, sind u.U. der Umfang und die (i.d. pc-korrekten "Wissenschaft") zitierten Mittel und Wege derselben.
Es wird hier der "systematischen Ermordung" widersprochen, weil es diese eben nicht gegeben hat. Weise uns doch anhand von tatsächlichen Beweisen diese "systematische Ermordung" nach!
Eine "systematische Ermordung" setzt ein System voraus. Welches bitte schön willst du uns denn präsentieren?
Und nun zum dritten mal, warum wanderten trotz der Verfolgung und deiner "systematischen Ermordung" von 1933 bis 1938 über 500.000 Juden aus Polen ins deutsche Reich ein? Wollten die alle "systematisch ermordet" werden, oder hatten die alle Lust auf "alternatives Duschen", waren also mithin alle lebensmüde und begingen Suizid?
Dein Gesabber ist an Lustigkeit kaum zu überbieten.
straight:
Das erste von dir zitierte Fragment bezieht sich auf das Wesen des Antisemitismus. Vom anwesenden Nationalsozialisten wurde im gleichen Beitrag nochmals bestätigt, daß "der Jude eine Gefahr für die gesamte Menschheit ist" (pgz). Insofern stellt sich die Frage wieso die überzeugten Antisemiten wider ihrer "Erkenntnis" handeln und die letzte Konsequenz scheuen.
Und was hast du an der daraufhin folgenden Gegenüberstellung nicht verstanden?
Dann werde ich mich eben nochmal bemühen...
Du gehst also davon aus, das die NS-Regierung die Juden hasste - und schließt daraus, daß sie diese auch vernichten wollte und es, da sie ja die Möglichkeit dazu hatte, wohl auch tat!
Dem halte ich entgegen, daß auch die Alliierten die Deutschen hassten und später, nach der Kapitulation des Reiches, die Möglichkeit hatten diese auszurotten. Allerdings leugnest du, daß auch nur die Intention dazu bestanden hätte und alle Toten das Produkt dummer Umstände waren, für die man die Alliierten nicht zur Rechenschaft ziehen kann.
Also frage ich es nochmal frei heraus - ermordet man seine Feinde nun, oder nicht??!!
Deine Argumentation ist demnach widersprüchlich. Aber nein...als nächstes wirst du uns erzählen wollen, daß die Alliierten - allen voran die russischen Kommunisten - allesamt liebestrunkene Hippies waren, die nicht den geringsten Groll gegen das Deutsche Volk hegten...
Allerdings auch nicht schlecht:
Wieviele im Endeffekt wie umgebracht wurden ist für mich nicht relevant, Tatsache ist, daß sie umgebracht wurden und vor diesem Hintergrund spielt es keine Rolle, ob es nun ein einziger oder sechs Millionen Tote waren.
Ja was denn nun? Wirst du nun sogar komplett leugnen wollen, daß auch nur ein einziger Deutscher nach dessen "Befreiung" von alliierten Soldaten ermordet wurde? Es wird in der Tat immer trolliger mit dir...:D
Wieso soll ich irgendetwas beweisen müssen, was ich nie behauptet habe? Du wirst nichtmal das Wort "Gaskammer" in meinen Beiträgen finden. Dementsprechend lasse ich mir auch keine Diskussion darüber ans Bein quatschen.
Was hast du denn erwartet - du bist hier im Holocaust-Strang! :-O
Hast du gemeint, weil du es bist quatschen wir jetzt hier über Kaffeestückchen?
Deine arme Argumentation basiert bis jetzt auf der Analogie "Verachtung = Mord". Du siehst dich überhauptnicht in der Pflicht über den Mord, also seinen konkreten Tathergang selbst, Angaben machen zu müssen. Mehrere hundert Seiten in diesem Strang, die sich mit diesem Detail beschäftigen ignorierst du...so, wie es bei den Shoa-Lügnern eben Brauch ist.
@Jude
Wieviele im Endeffekt wie umgebracht wurden ist für mich nicht relevant, Tatsache ist, daß sie umgebracht wurden und vor diesem Hintergrund spielt es keine Rolle, ob es nun ein einziger oder sechs Millionen Tote waren. Wieso soll ich irgendetwas beweisen müssen, was ich nie behauptet habe?Tatsache ist, daß behauptet wird, in Auschwitz seien Millionen Juden in den Gaskammern massengemordet worden und zwar mit Zyklon B. Tatsache ist, daß du oben behauptest, daß es egal ist, ob es 1 Jude oder Millionen umgebracht wurden.
Meinetwegen kannst du dich mit jedem der es noch hören will über Gaskammern unterhalten. Mit mir jedenfalls nicht, da ich schlecht über Dinge diskutieren kann mit denen ich mich nie beschäftigt habe und aus mangelndem Interesse auch nicht beschäftigen werde.Deine obige Behauptung, daß der Mord an 1 oder 1 Mio Juden Tatsache ist, hast du also niemals überprüft und wirst es auch zukünftig nicht tun. Dann solltest du aufhören hier weiter zu trollen.
Die Beschneidung der Wissenschaftsfreiheit in diesen Fragen, sowie das staatlich bestimmte Dogma bezüglich des Holocaust ist in allen Richtungen wahrheitsfeindlich.Und daraus schließt du, daß der HC Tatsache ist? Judenlogik!
Es ist irrsinnig anzunehmen man könne, gerade für so einen umfangreichen Komplex, nach kürzester Zeit die ultimative und ewig gültige Wahrheit gefunden haben.Was ist an der Überprüfung der Möglichkeit eines einzigen Mordes in der behaupteten Form so umfangreich? Es geht nicht um das Vor oder Danach sondern nur um die Lächerlichkeit der Möglichkeit der Tötung in einem einzigen Fall in der behaupteten Gaskammer mit den behaupteten Umständen und techn. Daten, welche "gerichtsanerkannt" sind und aufgrund dessen das gesamte Deutsche Volk seit 60 Jahren kniefällig vor den Juden zu büßen hat.
Du leidest offensichtlich an Verstandesschwäche, da du zu glauben scheinst, diesen Nachweis in 15 Minuten erbringen zu müssen. Ich kann ihn zwar in 1 Minute erbringen, verlange das aber nicht von Anderen. Kein Wunder, daß du auch glaubst, es mache keinen Unterschied für dich aus, ob es 1 Jud oder 6 Millionen waren. Du bist abartig lächerlich!
Die systematische Demütigung, Ausgrenzung, Internierung und Ermordung von Juden im Dritten Reich ist eine Tatsache,......Die Ermordung ist eben keine Tatsache, sondern nur eine unbewiesene Behauptung, welche als Lüge leichtest nachgewiesen werden kann, aber nicht untersucht werden darf. "Ausgrenzung" ist in dem Fall notwendig und richtig, wo man es mit zersetzenden verbrecherischen Elementen zu tun hat. Juden waren und sind nach wie vor Verbrecher. Ihre Religion ist bereits nachweisbar verbrecherisch und daher mußte die Maßnahme auf alle Juden ausgedehnt werden. Sie haben sabotiert, wo sie nur konnten. Bei der Reichsbahn haben sie z.B. Leerzüge fahren lassen, um die Transportmöglichkeiten zu verringern. Es war also unabdingbar, sie aus allen Berufen zu entfernen und ihnen nur noch zu erlauben, in eigener Judensache tätig zu werden (jüdische Friseure dürfen nur Juden die Haare schneiden, jüdische Ärzte dürfen nur Juden behandeln). Dann sich zu beklagen ist Chuzpah.
Die Internierung war also zwingend notwendig um Schaden am Deutschen Volk abzuwenden und daraus läßt sich bei den sehr guten, vorbildlichen, Internierungsbedingungen kein Vorwurf konstruieren.
Im Übrigen ist es so, daß man jemandem nichts mehr glauben wird, der einmal lügt. Noch weniger glaubhaft wird er aber, wenn er einhundert mal lügt. Selbst jüdische Seiten sagen, daß die allermeisten der 20000 Zeugenaussagen erlogen sind.
Hierbei wäre es einmal interessant zu wissen, welche der 20000 Zeugenaussagen von Juden als erlogen angesehen werden. Etwa diejenigen, welche nichts von Greueltaten berichten wollten?
Der gesamte Holocaust besteht ausschließlich aus Lügen und Fälschungen, egal wo man hinsieht!
Kann ich also deinem letzten Beitrag entnehmen, daß du:
-nicht an die Existenz von Gaskammern glaubst;
-nicht an die Vergasung von Juden in KL`s glaubst;
Straight hat eindeutig nicht behauptet, dass er nicht an die Existenz von Gaskammern und nicht an die Vergasung von Juden in KL´s glauben würde. Dies ist seinem letzten Beitrag daher auch nicht zu entnehmen. Straight hat lediglich behauptet, dass er sich nicht mit Gaskammern beschäftigt habe, und dies auch nicht tun werde.
Meinetwegen kannst du dich mit jedem der es noch hören will über Gaskammern unterhalten. Mit mir jedenfalls nicht, da ich schlecht über Dinge diskutieren kann mit denen ich mich nie beschäftigt habe und aus mangelndem Interesse auch nicht beschäftigen werde.
Straight glaubt aber daran, dass Juden systematisch ausgerottet worden sind, obwohl ihm das egal ist.
Er kann aber nur daran glauben, wenn er sich nicht mit Gaskammern beschäftigt. Damit beschäftigen will er sich aber nicht will.
Warum diskutiert er dann mit uns, wenn er nur glauben will, was ihm eh gleichgültig ist oder will er nur herumtrollen?
Zitat:
Zitat von Karasig
Also schließe ich, dass Du den angeblichen Mord an 6 Millionen Juden also gutheißt.
Antwort
Auch Gleichgültigkeit gegenüber einer Sache bedeutet nicht deren Befürwortung.
@naturalist
und welche Rolle nimmst Du bei dem Spielchen ein?
Heimatschutz
22.08.07, 15:37
Straight hat eindeutig nicht behauptet, dass er nicht an die Existenz von Gaskammern und nicht an die Vergasung von Juden in KL´s glauben würde. Dies ist seinem letzten Beitrag daher auch nicht zu entnehmen.
Wenn man in deinem Satz die Negation der Negation anwendet, erhält man die gleiche Aussage:
Straight hat eindeutig behauptet, dass er an die Existenz von Gaskammern und an die Vergasung von Juden in KL´s glauben würde. Dies ist seinem letzten Beitrag daher auch nicht zu entnehmen.
Verrückt, oder?
Straight hat lediglich behauptet, dass er sich nicht mit Gaskammern beschäftigt habe, und dies auch nicht tun werde.
Dies wäre aber primär, wenn man den Holokaust verteidigen möchte, denn immerhin sollen die Gaskammern das Tatwerkzeug darstellen!
Auf der Seite www.shoa.de ist unter "Vernichtungslager" das wohl bekannteste aller angeblichen Vernichtungslager Auschwitz verschwunden!
Auf der alten Seite von Shoa.de konnte man noch im Januar diesen Jahres Auschwitz als "Vernichtungslager" finden, mit den Plänen der "Gaskammer"! Auf der neuen Seite von Shoa.de ist nichts zu finden. Ein Schelm, wer böses dabei denkt! :D
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=120752&stc=1&d=1187789085
Der Dank ^ an Naturalist war ein Versehen!
Tatsächlich. Auch Gaskammer, Vergasungskammer, Vergasungsraum, Krematorium kommen nicht einmal mehr als Stichworte vor!
Zyklon erscheint an einer einzigen Stelle und sehr allgemein:
http://www.shoa.de/content/view/55/225/
Wie es aussieht glaubt und hofft man wohl, daß es ausreicht, daß diese Worte im Erinnerungskult unterschwellig verbleiben.
Mir scheint es, daß man die Verantwortung für die Holocaustlügen auf die darüber berichtende Literatur abwälzen will! Welch ein widerliches Pack, die Juden!
Auch die Namen der Großlügner wie Gerstein(den ich nicht als Lügner bezeichne), Wiesel, Vrba, Kula habe ich unter der Rubrik "Vernichtungspraxis" nicht mehr gefunden.
Bei all diesen Schlüsselbegriffen heißt es auf der Seiteninternen Suchmaschine:" Diese Kategorie ist leer "
Klar. Der Holoklaus ist eben hohl.
Offensichtlich rudert man auf der gesamten "Beweislinie" vollkommen zurück, weil man erkannt hat, daß genau durch die "Beweise" der Holocaust widerlegt werden kann! Man bleibt nun schlicht bei der beweislosen Behauptung, mit der man über 60 Jahre allerbeste Erfahrungen gemacht hat!
Niemals wurden die Beweise nämlich in der Öffentlichkeit diskutiert, weil man diese in der Öffentlichkeit einfach niemals benannt hat.
Heimatschutz
23.08.07, 02:00
Stell dir vor, wir befinden uns alle vor Gericht bei einem Mordprozess. Der Kläger sind die Juden; der Angeklagte das Deutsche Volk; und Du, Ziu sowie Straight seid die Anwälte der Kläger. Die Klage lautet: Vorsätzlicher Mord.
Wo aber ist der Verteidiger des Angeklagten? Er wurde vom hohen Gericht, welches befangen ist, nicht zugelassen. Auch seine Beweisanträge (Bevölkerungsstatistik der europäischen Juden vor und nach dem 2. Weltkrieg; keinen schriftlichen Befehl oder Plan zum vorsätzlichen Mord; Funktionsuntüchtigkeit der sogenannten Gaskammern; Alliierte Luftaufnahmen über Auschwitz 1944-45 lassen keine Koksvorräte erkennen, die aber nötig gewesen wären, um Millionen Menschen zu verbrennen; unter Folter erzwungene Aussagen von Lagerpersonal der SS und dem Lagerkommandanten Rudolf Höß; widersprüchliche Aussagen von ehemaligen Gefangenen) werden abgelehnt.
Das Urteil lautet dennoch: Schuldig im Sinne der Anklage!
Das Strafmaß: Lebenslange Versorgung der Hinterbliebenen!
Der Kläger (mutmaßlicher Geschädigter) hat also durch unterschlagenlassen von entlastenden Beweisen und Falschaussagen durch Zeugen sein Ziel erreicht!
Aber wie sagt ein Sprichwort: "Unrecht Gut gedeiht nicht!"
Kann mir jemand mal erklären, warum man mit Zyklon B nicht vergasen können sollte?
Erklär Du erst mal, wie Zyklon B geliefert wird, und wie der Vergasungsvorgang deiner Meinung nach angewendet worden sein soll.
Kann mir jemand mal erklären, warum man mit Zyklon B nicht vergasen können sollte?
Erklär Du erst mal, wie Zyklon B geliefert wird, und wie der Vergasungsvorgang deiner Meinung nach angewendet worden sein soll.Zyklon B müsste mit Güterwagen oder Güterzügen lieferbar sein. Der Vergasungsvorgang hätte so ablaufen können, dass die zu Vergasenden in einen Raum gesperrt wurden und anschließend das Zyklon B hineingeworfen wurde, sodass die im im Zyklon B enthaltene Blausäure ihre tödliche Wirkung entfalten hätte.
Zyklon B müsste mit Güterwagen oder Güterzügen lieferbar sein. Der Vergasungsvorgang hätte so ablaufen können, dass die zu Vergasenden in einen Raum gesperrt wurden und anschließend das Zyklon B hineingeworfen wurde.
Schön. Das Zeug ist dann noch in Blechdosen verpackt und ein Granulat.
Der Zweck dieses Zyklon B ist die Entseuchung, wie es für alle Lager und Truppenansammlung gebraucht wurde.
Zur Anwendung gibt es eine Gebrauchsanleitung des Herstellers, der bei der Herstellung des Produkts keinen Gedanken an Juden, sondern an Filzläuse und deren Übertragungsfähigkeit von Seuchen gedacht hat.
Wenn du dir die Mühe machen würdest, den Strang nach der seitenweise beschriebenen angeblichen Anwendung zu einer behaupteten Judenvergasung, zu suchen, könntest du dort nachlesen, warum eine Zyklon B Anwendung für andere Zwecke als die Entwesung nicht so geeignet war.
Wegen dir muß wohl alles mehrfach hier geschrieben werden ?
Das Zeug ist dann noch in Blechdosen verpackt und ein Granulat.
Der Zweck dieses Zyklon B ist die Entseuchung, wie es für alle Lager und Truppenansammlung gebraucht wurde.Blechdosen müsste man öffnen können. Wenn dieses Granulat zum Abtöten von Schädlingen geeignet ist, müsste es doch auch, wenn man es zu hoch dosiert, zur Abtötung von Menschen geeignet sein.
Zur Anwendung gibt es eine Gebrauchsanleitung des Herstellers, der bei der Herstellung des Produkts keinen Gedanken an Juden, sondern an Filzläuse und deren Übertragungsfähigkeit von Seuchen gedacht hat.Man muss sich ja nicht an die Gebrauchsanweisung halten.
Wegen dir muß wohl alles mehrfach hier geschrieben werden ?Wenn Du mich und vielleicht auch ein paar stille Mitleser überzeugen willst, dann schon, oder Du könntest mir aber auch einfach die Beiträge verlinken, wo es schonmal geschrieben steht.
Zur Anwendung gibt es eine Gebrauchsanleitung des Herstellers, der bei der Herstellung des Produkts keinen Gedanken an Juden, sondern an Filzläuse und deren Übertragungsfähigkeit von Seuchen gedacht hat.
Der Hersteller war ja auch nicht in den eigentlichen Verwendungszweck von Zyklon B eingeweiht, das Zyklon bei entsprechender Dosierung auch für Menschen tödlich ist ist eine Tatsache.
Es gibt übereinstimmende Zeugenaussagen, wie schnell das Zyklon gewirkt haben soll und wieviel Zyklon eingesetzt werden soll und mit Hilfe welcher Vorrichtung die Vergasung stattgefunden haben soll. Diese Angaben kann man nun auf Stimmigkeit überprüfen, indem man die behaupteten Umstände einfach durchrechnet. Wenn als Ergebnis herauskommt, daß die Angaben bzgl. Zyklonmenge und Tötungszeit mit der Berechnung einigermaßen übereinstimmen, könnten die Zeugenaussagen wahr sein. Wenn als Ergebnis allerdings eine größere Diskrepanz heraukommt, müssen die Angaben erlogen sein.
Die Zeugen behaupten:
1. Eingesetzte Zyklonmenge je nach Luftfeuchtigkeit 4-6kg je 1000 Personen
2. Tötungszeit 2 - maximal 15 Minuten
3. Da die Gaskammer unbeheizt war, mußten die Leute dicht gedrängt stehen. Teilweise soll man sie sogar in 4 Lagen geschichtet haben, damit eine Raumtemperatur von 27°C erreicht wurde, welche für die Verdampfung der HCN benötigt wurde. Das Optimum sei daher 20 Personen je m² gewesen.
4. Die Gaskammer soll 210m² groß gewesen sein. Es wird auch von einer 72m² großen Kammer berichtet, wobei speziell für diese Kammer die optimalen 20P/m² bezeugt sind.
Die Antwort, weshalb die Zyklongeschichte eine Lüge sein muß, findest du in jedem meiner Beiträge in meiner Sig. Simuliere einfach die Vergasung mit Zyklon und versuche, unter welchen Bedingungen die behaupteten Tötungszeiten erreicht werden können oder welche Tötungszeiten sich zyklonbedingt ergeben würden, wenn man die behaupteten Zyklonwerte Werte voraussetzt.
Das Problem ist nämlich, daß die HCN verdampfen muß und hierfür ist Energie notwendig. Die Menge an aufgenommener HCN ist nun von der Geschwindigkeit der HCN-Freisetzung abhängig, der Menge eingeatmeter Luft und der darin enthaltenen HCN. Es kommt letztlich auf die Heizleistung an, mit der die HCN verdampft werden konnte.
Die Wärme hierfür liefert die Kammerluft und vor allem die darin enthaltene Feuchtigkeit, welche an der Zyklonbehälterwand kondensieren kann. Die Wärmeübertragung, also die Heizleistung an das Zyklon ist berechenbar und damit auch die Freisetzungsleistung an verdampfter HCN.
Das Simulationsprogramm verrechnet all diese Größen miteinander und man kann als Funktion der Zeit sehen, wie sich die HCN-Konzentration entwickelt, wieviel HCN aufgenommen wurde und wie groß die Heizleistung ist.
Alle Basiswerte sind frei einstellbar und da der Quellcode veröffentlicht ist, sieht man auch, wie das Programm arbeitet und kann daher auch die Rechenmethode anzweifeln und auch selbst korrigieren, falls man ein besseres Wissen hat.
Im Programm selbst wird bereits vorausgesetzt, daß die HCN im Raum optimal verteilt wird. Tatsächlich ware das aber nicht der Fall. Das bedeutet, daß die Ergebnisse im Sinne des HC bereits sehr geschönt sind. Real würde die zyklonbedingte Tötung noch viel länger dauern.
Wie man sehen kann, werden bei der automatischen Temperaturwahl bereits viel höhere Temperaturen vorausgesetzt, als die Zeugen "begründend" angegeben haben! Aber man kann auch hier die Zeugentemperaturen spaßeshalber einmal eingeben und wird dann erkennen, daß die "Vergasung" sich dann über mehrere Stunden hingezogen hätte.
Die Tötung durch Zyklon-HCN konkurriert mit der Tötung durch einfaches Ersticken. Man kann nun leicht nachweisen (ist hier im Thema bereits geschehen), daß die "natürlichen" Tötungszeiten in jedem Fall erheblich kürzer gewesen wären als die Tötung durch Zyklon! Mit Zyklon hätte man daher nur Tote vergasen können.
Dieser Umstand widerlegt die Vergasungsgeschichten.
Ich habe mal die letzten Seiten etwas "entlaust"/editiert und von Beiträgen befreit!
Das Niveau dieses Stranges befindet sich gerade eine Hand über der Scheuerleiste und das werde ich nicht weiter dulden.
Könnt ihr nicht sachlich ohne Beschimpfungen argumentieren?
Ich habe immer sehr gerne in diesen Strang gelesen, aber in letzter Zeit find ich den Strang echt nicht mehr lesenswert und eher beschämend vom Niveau her! Es gab natürlich auch gute Beiträge darunter, aber diese werden dann immer wieder durch völlig niveaulose Beiträge überfärbt!
Bitte jetzt im Thema weiter, ohne vom eigentlichen Thema abzukommen.
Danke!
MkG
Feldherr
Du gehst also davon aus, das die NS-Regierung die Juden hasste - und schließt daraus, daß sie diese auch vernichten wollte und es, da sie ja die Möglichkeit dazu hatte, wohl auch tat!
Dem halte ich entgegen, daß auch die Alliierten die Deutschen hassten und später, nach der Kapitulation des Reiches, die Möglichkeit hatten diese auszurotten.
Ja, so habe ich deine Argumentation auch verstanden. Ich verstehe nur nicht was du damit ausdrücken möchtest.
Möchtest du das gegeneinander aufwiegen, so daß man tote Deutsche von toten Juden subtrahiert und wenn man bestenfalls bei Null angekommen ist, ist gar nichts passiert?
Das erinnert mich unfreiwillig an ein pummeliges polnisches Zwillingspärchen, aber nicht gerade an Wissenschaft.
Allerdings leugnest du, daß auch nur die Intention dazu bestanden hätte und alle Toten das Produkt dummer Umstände waren, für die man die Alliierten nicht zur Rechenschaft ziehen kann.
Das ist in dreierlei Hinsicht falsch.
Zum ersten ging es um die Behauptung die Alliierten seien Erfüllungsgehilfen eines jüdischen Plans zur Vernichtung der Deutschen, was sich jedoch sehr schnell als absolut haltlos herausgestellt hat.
Zum zweiten bedeutet die Tatsache, daß die Alliierten nach Kriegsende keine Intention zur Ausrottung der Deutschen hatten, im Umkehrschluß nicht, den Deutschen den guten Samariter spielen zu müssen. Das änderte sich erst mit dem aufkommenden Ost-West Konflikt, durch den die deutschen Staaten geopolitisch wieder an Bedeutung gewannen, was die nun einsetzende Unterstützung der späteren Bundesrepublik durch die USA und deren nach und nach vollzogene Eingliederung in die "westliche Welt" erklärt.
Und zum letzten, wie ich es schon mehrmals sagte, spielen humanistischen Moralismen in meinen Betrachtungen keine Rolle, weswegen ich auch nicht auf die Idee käme irgendwen auf Basis dieser Moralismen "zur Rechenschaft" ziehen zu wollen...
Und nun zum dritten mal, warum wanderten trotz der Verfolgung und deiner "systematischen Ermordung" von 1933 bis 1938 über 500.000 Juden aus Polen ins deutsche Reich ein? Wollten die alle "systematisch ermordet" werden, oder hatten die alle Lust auf "alternatives Duschen", waren also mithin alle lebensmüde und begingen Suizid?
Du selbst bestreitest die nationalsozialistische Judenverfolgung im Dritten Reich ja nicht. Wenn "Ausrotten" der Juden nun deren Aussiedlung, Vertreibung oder ähnliches bedeuten soll, wieso läßt eine antisemitische Regierung dann die Einwanderung von 500.000 Ostjuden zu? Ein Schelm wer weiter denkt.
Also frage ich es nochmal frei heraus - ermordet man seine Feinde nun, oder nicht??!!
Das ist eine Frage die ich den bekennenden Nationalsozialisten und Antisemiten hier vor Ort schon mehr als einmal gestellt habe... Immer noch ohne logische Antwort.
Gemäß haunebu läßt man seine Feinde gleich zu Hunderttausenden einreisen und pgz meint, man müsse sie in extra Anstalten einquartieren, um sie dort mit Theater, Schwimmbad und Nutten zu verwöhnen.
Deine obige Behauptung, daß der Mord an 1 oder 1 Mio Juden Tatsache ist, hast du also niemals überprüft und wirst es auch zukünftig nicht tun.
Mein Desinteressen gegenüber Gaskammern rührt daher, daß solche vielleicht für den Umfang, nicht aber für die historische Tatsächlichkeit des Holocaust eine Rolle spielen.
Wieso soll ich über stinklangweilige Physikexperimente und den Gastod von Juden schwadronieren, wenn ich doch weiß, daß man Juden auch einfach im Mob totschlagen kann, wie bei den Pogromnächten 1938.
Du leidest offensichtlich an Verstandesschwäche, da du zu glauben scheinst, diesen Nachweis in 15 Minuten erbringen zu müssen. Ich kann ihn zwar in 1 Minute erbringen, verlange das aber nicht von Anderen. Kein Wunder, daß du auch glaubst, es mache keinen Unterschied für dich aus, ob es 1 Jud oder 6 Millionen waren. Du bist abartig lächerlich!
Hm, ich 15 Minuten... du 1 Minute... Verstandesschwäche? Ja, wahrscheinlich.
Kannst du bitte vor dem Schreiben darüber nachdenken, was du mit deinen Sätzen sagen möchtest? Ich verstehe nämlich kein Wort.
Die Ermordung ist eben keine Tatsache, sondern nur eine unbewiesene Behauptung[...].
Ist sie nicht. Sie ist das Ende einer Systematik, die in den ideologischen Schriften der zwanziger Jahre bereits ihre Grundlage findet und im totalitären Staat zur Praxis wird. Die gesetzliche Ausgrenzung der Juden aus dem öffentlichen Leben, begleitet von fortwährender antisemitscher Hetze sind die Vorboten von Pogromen, Internierung und Exekutionen.
Selbst wenn man rein hypothetisch die Gaskammern ausklammern würde, blieben die Toten des innerdeutschen "Volkszorns", blieben die Toten des Euthanasieprogramms, die Toten der Exekutionen in den besetzten Gebieten und all diejenigen Toten der Lager und Ghettos die nicht vergast wurden...
Vielmehr spekulierst Du darüber, was Straight meint
Nein. Darüber zu spekulieren was jemand meinen könnte, bei völliger Ignoranz gegenüber dessen, was dieser jemand wirklich sagt, ist eure Sache.
Deswegen heißt "Ausrottung" ja auch eigentlich "Umsiedlung". ;)
Der Hersteller war ja auch nicht in den eigentlichen Verwendungszweck von Zyklon B eingeweiht, das Zyklon bei entsprechender Dosierung auch für Menschen tödlich ist ist eine Tatsache.
Bier ist bei entsprechend hoher Dosierung auch tödlich. Es kommt immer auf die Dosierung an. Die Frage ist nur, wieso man etwas umständlich macht, wenn man es auch wesentlich einfacher haben könnte. :)
Wenn schon 6 Millionen Juden in den KL´s umgekommen sein sollen,
wieviel KL-Opfer sollen es dann insgesamt gewesen sein ?
Für die Holocaustianer sind die Juden die Hauptsache. Andere Opfer sind unwillkommene Ablenkung, und werden offenbar wie eine "Konkurrenz" um die "story" und die Wiedergutmachungszahlungen angesehen.
Die Gesamtzahl der KL-Häftlinge wird ja wohl ein Mehrfaches der Anzahl der Juden gewesen sein. Wer hat Zahlen zu den nichtjüdischen Häftlingen ?
Wenn nun realistische Zahlenangaben zu den nichtjüdischen Todesfällen vorliegen, und diese mit den amtlich vorgeschriebenen 6 Millionen Auserwählten addiert werden, kommt man auf eine sehr hohe Leichenzahl.
Diese Anzahl auf Glaublichkeit zu prüfen, anhand der Kapazitäten der Krematorien und Massengräber, läßt dann die Holocaust-Behauptungen noch unglaubhafter erscheinen.
Hier noch ein Textauszug aus der website von Jürgen Graf
Jürgen Graf wurde 1951 in Basel, Schweiz, geboren. Er studierte an der Basler Universität Romanistik, Anglistik und Skandinavistik und schloß sein Studium mit dem Lizentiat ab. Anschließend war er in der Schweiz sowie im Ausland als Lehrer und Übersetzer tätig. 1991 schloß er dank seinem älteren Landsmann Arthur Vogt Bekanntschaft mit dem historischen Revisionismus, dem er seither den Hauptteil seiner Schaffenskraft widmet.
1998 wurde er aufgrund seiner revisionistischen Bücher und sonstigen Schriften zum “Holocaust” im schweizerischen Baden unter der närrischen Anklage der “Rassendiskriminierung” zu 15 Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt; sein alter und schwerkranker Verleger Gerhard Förster (der bald darauf starb) erhielt 12 Monate.
Graf trat seine Freiheitsstrafe jedoch nicht an, sondern ging im August 2000 ins Exil. Er lebt gegenwärtig in einem osteuropäischen Land, wo der historischen Forschung keine polizeistaatlichen Fesseln angelegt werden, und ist mit einer Bürgerin jenes Landes verheiratet.
http://www.juergen-graf.sled.name/articles/zur-revision-der-opferzahl-von-majdanek.html (http://www.juergen-graf.sled.name/articles/zur-revision-der-opferzahl-von-majdanek.html)
. . . . Tatsache ist, daß es bei der ganzen Debatte über Majdanek (ebenso wie bei jener über Auschwitz) im Grunde genommen praktisch nur um die jüdischen Toten geht und daß sich für in den Konzentrationslagern umgekommene Polen und Russen außerhalb Polens und Rußlands kaum jemand ernstlich interessiert.
Das trübe Schauspiel des Majdanek-Prozesses, der sich über sechs Jahre dahinzog und bei dem unzählige Schulklassen durch den Gerichtssaal geschleust wurden, wurde nicht inszeniert, um Deutschland und die Welt über das Leiden und Sterben polnischer oder russischer Häftlinge im Lubliner Lager aufzuklären, sondern um jedermann das grause Schicksal der Juden während des „Holocaust“ – dieses alberne Wort kam just während jener Jahre in Mode – vor Augen zu führen . . . . .
Warum machen die Polen unter diesen Umständen in bezug auf Majdanek nicht reinen Tisch und bemühen sich um die „ungeteilte Wahrheit“, indem sie die erfundenen jüdischen Opfer ebenso fallen lassen wie die erfundenen nichtjüdischen?
Die Antwort auf diesen Einwand lautet wie folgt: Wenn man die „Aktion Erntefest“ sowie die Judenvergasungen in Majdanek zum Mythos erklärt, räumt man hierdurch ein, daß sämtliche entsprechenden Zeugenaussagen erlogen waren und daß das Düsseldorfer Gericht ein skandalöses Fehlurteil gefällt hat.
Jeder denkende Mensch müßte sich dann fragen, warum die Zeugenaussagen über Auschwitz und Treblinka eigentlich glaubwürdiger sein sollten als jene über Majdanek, und ob die bundesrepublikanischen Gerichte beim Frankfurter Auschwitz-Prozeß sowie bei den beiden Düsseldorfer Treblinka-Prozessen womöglich nicht ebenfalls skandalöse Fehlurteile gefällt haben.
Solche Fragen brächten die ganze „Holocaust“-Geschichte ins Wanken. Dies ist der Grund dafür, daß an den Gaskammern von Majdanek und der „Aktion Erntefest“ nicht gerüttelt werden darf. . . . .
Wenn Du mich und vielleicht auch ein paar stille Mitleser überzeugen willst, dann schon, oder Du könntest mir aber auch einfach die Beiträge verlinken, wo es schonmal geschrieben steht.
Ein Problem des Holocaust ist, das sämtliche Zeugen in etwa so glaubwürdig sind wie diese beiden:
http://img.youtube.com/vi/8PX5tWdK9os/1.jpg http://img.youtube.com/vi/8PX5tWdK9os/2.jpg http://img.youtube.com/vi/8PX5tWdK9os/3.jpg (http://www.youtube.com/watch?v=8PX5tWdK9os)
http://www.youtube.com/watch?v=8PX5tWdK9os
Danke für dieses Zeugenvideo!
Aus Jewblödia:
Der menschliche Körper ist ein kompliziertes Gebilde, das zu 60 bis 70 % aus Wasser, etwa 20 % Proteinen, 15 % Fetten und 5 % Mineralien und anorganischen Stoffen besteht.
Nun sagt dieser Jude also, 1000 Menschen seien in 30 Minuten verbrannt worden, in einer 8m langen und 2m breiten Grube.
1000 Juden a 60kg sind dann laut Jewblödia:
1000*60kg*0,2kg Protein/kg * 4,65 kWh/kgProtein = 55800 kWh Heizwärme
1000*60kg*0,15kg Fett/kg * 10 kWh/kgFett = 90000 kWh Heizwärme
1000*60kg*0,65kgH2O/kg*0,63 kWh/kgH2O =24600 kWh Verdampfungswärme
Das entspricht dann einer Gesamtwärmefreisetzung von (55800+90000)kWh = 146000 kWh, also 146 kWh je Person (merken) .
Die Heizleistung dieser Wundergrube beträgt dann 146000 kWh/0,5h = 292000 kW
Je Quadratmeter der Grubenoberfläche beträgt dann die spezifische Feuerleistung 292000kW/16m² = 18000 kW/m².
Zum Vergleich: Im Feuerraum eines Dampfkessels hat man eine Feuerrostverbrennungsleistung von gerade einmal 1500 kW je Quadratmeter, wobei hier Verbrennungsluft von unten schon optimal mit Druck zugeführt wird!
Nebenbei: Diese schmale Grube müßte wenigstens rund 5m tief gewesen sein, um die 1000 Juden aufnehmen zu können. Auch dies ist eine Unmöglichkeit.
Der Judenaugenzeuge log also ohne auch nur mit der Wimper gezuckt zu haben!
Wann hört endlich die weitverbreitete deutsche Selbstbesudlung in bezug auf den Holocaust auf? - Wieso glaubt jemand trotz besseren Wissens immer noch an die "Beweise" der Bolschiwiken und der jüdischen Plutokratie? - Wieso glaubt jemand immer noch an Hitlers Schuld als Initiator des II. Weltkrieges?
Liegen die Antworten vielleicht darin, daß man - je unglaublicher eine Lüge konstruiert wird, desto unglaublicher hinter ihr die Unwahrheit erwartet-, vielleicht einfach nur daran glauben will? - Viele Menschen glauben an einen Gott, ohne ihn jedoch je gesehen zu haben und dennoch schwören sie felsenfest auf seine Existenz. Ähnlich verhält es sich bei kleinen Kindern, die an den Weihnachtsmann glauben wollen. Nimm man ihnen das fort, dann nimmt man ihnen sogleich einen Teil Glückseligkeit. Es soll hiermit nichts verharmlost werden, denn schließlich sind Menschen im KL gestorben und den Angehörigen der Opfer ist die Todesursache sicherlich fast egal. Das ist menschlich vollkommen nachvollziehbar. Für die Geschichtsaufarbeitung spielt das aber eine große Rolle. Es ist schon ein Unterschied, ob Menschen an Seuchen, wie beispielsweise Ruhr und Typhus aufgrund unzureichender Hygiene und medizinischer Versorgung, starben oder, ob sie vorsätzlich getötet worden sind (angeblich durch Zyanidgase).
Nun kann man sich die Frage stellen, wieso wird nicht zumindest von offizieller Seite versucht Geschichtsaufbereitung zu betreiben, indem man eine Gegenüberstellung der Indizien vornimmt? Wieso gilt nicht der uralte römische Grundsatz, der in allen zivilisierten Rechtssystemen einzug fand: "audiatur et altera pars" (auch die andere Seite soll gehört werden)? - Stattdessen, werden Maulkorbparagrahen (StGB) verabschiedet. Wer jetzt noch an Demokratie und Meinungsfreiheit in Deutschland glaubt, glaubt sicherlich noch an den Weihnachtsmann...
Könnte es vielleicht sein, daß durch die Holocaust-Keule die angedichtete Kollektivschuld der Deutschen bewußt aufrecht erhalten werden soll, um von den Verbrechen der Siegermächte und ihren Helfershelfern (Polen, Rumänien, Jugoslawien und Tschechien) abzulenken bzw. weiterhin Milliarden als Wiedergutmachung an Israel überweisen, um dort den Genozid an den Palestinensern zu finanzieren?
Wann wird man den Deutschen "Wiedergutmachung" leisten und dessen Ehre wiederherstellen? - Niemals, denke ich; denn ich glaube auch nicht an den Weihnachtsmann...
http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif (http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif)
http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif
Obige Dokumente, das Begleitschreiben zu den "Wannseeprotokoll(en)", sehen auf den ersten Blick insbesonders von der Handschrift her gesehen gleich aus. Gerade die Handschrift vergleiche man als erstes. Sie ist vollkommen identisch auf beiden Dokumenten. Jeder Zacken der Handschrift ist identisch. Dieser handschriftliche Text wurde nur ein einziges Mal geschrieben.
Aber: Diese einmalige Handschrift taucht eben auf zwei unterschiedlichen Dokumenten mit unterschiedlicher Schreibmaschinenschrift auf.
Man beachte auch die handschriftlichen Unterstreichungen. Diese sind nicht identisch. Zwar sind die gleichen Worte unterstrichen, aber jede Unterstreichung ist individuell.
Zunächst: Von der Logik her gesehen kann die Handschrift auf gar keinen Fall vom Absender (der dieses Kunststück auch nicht fertiggebracht hätte) stammen. Die Handschrift kann nur vom Empfänger angebracht worden sein (wobei alleine diese pompöse Handschrift quer über ein Dokument schon eine Unmöglichkeit ist, welche nur Juden einfallen kann. Dies soll das Dokument "echter" aussehen lassen. Dieses Fälschermerkmal sieht man sehr häufig).
Selbst wenn der Empfänger zwei gleiche Dokumente vom Absender bekommen haben sollte, was durchaus nicht ausgeschlossen werden kann, auch wenn das sehr ungewöhnlich wäre, ist es aber vollkommen ausgeschlossen, daß er zweimal bis ins letzte Detail seine Handschrift auf zwei Dokumente schreibend applizieren kann. So etwas ist unmöglich.
Das bedeutet: Die beiden mit zwei Maschinen geschriebene "Dokumente" wurde mit derselben einen Handschrift photographisch zusammengebracht.
Eine klarere Fälschung kann es gar nicht mehr geben.
Diese Aussage ist nur teilweise richtig.
Zugegebener Maßen handelt es sich bei der ersten Variante um eine – wie es Holocaustleugner nennen – „Fälschung“. Man kann es auch Kopie, Abschrift, Faksimile, Kollage oder wie auch immer nennen. Zu finden ist diese „Fälschung“ in Robert Kempners Buch „Eichmann und Komplizen“ auf S. 150.
Holocaust-Leugner meinen nun aber nicht nur, dass diese Variante dieses Dokuments eine „Fälschung“ ist. Sie schließen zudem daraus, dass es von diesem Dokument zwei Varianten gibt, den Schluß, dass gleich beide Varianten (bzw. die von Kempner präsentierte „Fälschung“ und das Original) gefälscht sind.
Ehrlich gesagt, ist dieser Schluß ziemlich blöd…. Nur weil ich eine Fälschung der Mona Lisa vor mir habe, die zu 99,99 % mit der echten Mona Lisa übereinstimmt, schließe ich nicht darauf bzw. muss ich nicht darauf schließen, dass beide Varianten (das Original und die „Fälschung“) gefälscht sind.
Klar hat Kempner bei seiner Präsentation (oder auch „Fälschung“) schlampig gearbeitet, und hat etwa die SS-Runen falsch getippt bzw. abgetippt, oder die handschriftlichen Vermerke nicht in bzw. auf die richtige Position „angebracht“.
Doof halt.
Das sorgt zunächst für einige Verwirrung und bringt einige „Schlauköpfe“ zu der Überlegung, dass das ganze Dokument ein Bestandteil der großen und allmächtigen „jüdischen Weltverschwörung“ ist.
Was es – zur allgemeinen Beruhigung – zum Glück dann doch nicht ist.
Noch einmal: Kempner hat schlampig gearbeitet – und zwar so was von schlampig, dass er sogar vergessen hat, die Signatur des Dokuments (K210399) mitzukopieren bzw. mitzufaksimiliren oder wie auch immer man das nennt.
Dieses Dokument ist nämlich teil einer Akte und findet sich inmitten dieser Akte bzw. inmitten zig anderer fortlaufend nummerierter Dokumente.
Zugegebenmaßen: Man kann ja – wie es die Holocaust-Leugner tun – die Kopie dieses Dokuments Kempners als „Fälschung“ bezeichnen. Aber die Behauptung, dass das Originaldokument dann ebenfalls eine „Fälschung“ ist, dürfte ziemlich schwer zu beweisen sein. Man muss dann Kempner (oder welchem Mitglied der jüdischen Weltverschwörung auch immer) nicht nur nachweisen, dass er - was hier, wenn man das Wort „fälschen“ mal weit auslegt, zugestanden werden soll - die Kopie des Originaldokuments „gefälscht“ hat, sondern man muss auch nachweisen, dass er zig Zeiten einer fortlaufend nummerierten Akte gefälscht hat, in der dieses Dokument (entsprechend nummeriert) eingegliedert ist...
@K..
IKMÜDBUKADLNMH:D :D :D
(Ich kugle mich über den Boden und komme aus dem Lachen nicht mehr heraus)
Münchhausen hätte seine wahre Freude an dir gehabt und du wirst uns sicher noch beweisen, daß du dich auch an deinen eigenen Haaren aus dem Lügensumpf herausziehen kannst.
Oje, wenn ein Jud versucht zu argumentieren, da bleibt kein Auge trocken.
@K.
Warum überzeugt Dich eigentlich, dass es sich um eine Akte handelt, aus einer Akte kann man jede Seite entfernen und ersetzen.
Eine Durchnummerierung zählt nur, wenn das ganze Stück handschriftlich in einer original durchnummerierten Klatte geschrieben wird, bzw. in einer Klatte, die man vorher fortlaufend nummeriert hat, und erst Recht nicht als durchnummerierte Kopien eines Original. Was als Durchnummerierung zählen würde, wäre gewesen wenn er eine Art Tagebuch zu seinen Kopien geschrieben hätte, wie und wo er jedes Dokument erhalten hat und verarbeitet hat, mit entsprechender genauer Bezeichnung, als Ergänzung, oder in der Form, dass er die Schriftstücke dort eingeklebt hätte. Somit hätte man jeden Werdegang seiner Kopien und Originale nachvollziehen können, zumal er angeblich genötigt gewesen ist, so zu ergänzen. Alles andere ist Humbug und hat in einem anderen Fall vor keinem Gericht als Beweisstück gegen Fälschung aufgrund von Nummerierung bestand.
Wenn man Originale verarbeitet und als Kopien verwendet, dann sollte man das schon machen, bzw. setze ich vorraus, dass es jedem klar ist, dass man das so macht, zumindest, wenn man Akademiker ist. Und auch in der NS Zeit gab es überall solche Klatten und es war üblich, selbst seine Geschäftbücher so zu führen. Davon habe ich noch Originale. Das Verfahren ist so üblich, dass man selbst in Zeitalter der Computer und Datenvernetzung bei jeder Forschungsarbeit eine solches durchnummeriertes Laborbuch führt. Ansonsten kann man seine Forschungsarbeit in den Müll werfen, denn sie gilt als nicht gemacht, bzw. jeder andere könnte Anspruch auf sie erheben oder behaupten, dass man diese gestohlen hätte.
Also vom kleinen Geschäftsbuch bis hin zur Forschungsarbeit gängige Praxis, aber in Falle eines der größten Prozeße der Weltgeschichte nicht nötig, oder wie?
Noch einmal: Kempner hat schlampig gearbeitet – und zwar so was von schlampig, dass er sogar vergessen hat, die Signatur des Dokuments (K210399) mitzukopieren bzw. mitzufaksimiliren oder wie auch immer man das nennt.
Wir können uns ja darauf einigen, dass man eine solche schlampige Arbeit erst einmal manipulieren nennen kann, wenn man in einer Beweiskette das Original als unmanipuliert vorlegen kann.
Aber warum benutzt man manipulierte Dokumente, wenn die Originale zur Verfügung stehen? Warum fügt man keine Notizen dazu, wie und wo man manipuliert hat? Tut mir leid, wenn ich an einer solchen Zusammenstellung arbeite und Originale kopieren und verändern muss, dann kennzeichne ich das, wenn ich mir den Vorwurf, zu fälschen, nicht machen will. Mit kopieren oder faksimilieren hat das gar nichts zu tun und damit muss man sich gefallen lassen, dass man von Fälschungen redet.
Das alles wird man eines Tages alles erklären müssen und zwar schlüssig.
Und dieses habe ich nur in Bezug auf die Geamtleistung hinsichtlich der Zusammenstellung der angeblichen Akte geschrieben, Inhaltlich muss man zumindest erklären können, wie auf verschiedenen manipulierten Dokumenten eine vollig identische Handschrift und Unterschrift auftaucht. Das erfüllt dann den Tatbestand der Fälschung.
Das ist ungefähr so, als wenn ich versuchen würde, manipulierte Bilder von Vangogh und Davinci als Originale von Picasso zu verkaufenl, indem ich seine Signatur auf die Bilder setze. Wem damit nicht bewiesen ist, dass die Gemälde gefälscht sind, sollte sich in ärztliche Behandlung begeben und derjenige, der einen solchen Versuch gestartet hat, kann man zwar Idiotie vorwerfen, aber dass rettet ihn nicht vor dem Vorwurf, wissentlich gefälscht zu haben.
Auch wenn ich es hasse mich zu wiederholen, bin ich es doch langsam gewohnt, solches bei etlichen Mitschreibern immer wieder tun zu müssen.
Prof. Dr. Wolfgang Scheffler, Berlin
http://www.ghwk.de/deut/texte/scheffler-2.htm
...
Erleichtert wurde diese Art des Verwirrspiels in den letzten Jahrzehnten durch den manchmal nicht formgerechten Abdruck von Dokumenten, oberflächliche Ausdrucksweise in öffentlichen Manifestationen oder Artikeln, die wiederum die Möglichkeit boten, von der Kritik zum Zweifel, vom Zweifel zur erneut erfundenen „Tatsache" zu gelangen.
So wird das Wannsee-Protokoll dem erstaunten Leser noch heute als Fälschung präsentiert, die zudem in mehreren Fassungen existiere. Man vergleicht dazu den Umdruck aus den Nürnberger Verfahren mit Abdrucken in Büchern und - im günstigsten Fall - mit dem im Politischen Archiv des Auswärtigen Amtes vorhandenen Exemplar. dass die zu Prozesszwecken hergestellten Umdrucke, Buchabdrucke und die Archivvorlage unterschiedliche Schrifttypen aufweisen, gibt den selbst ernannten „Fälschungsspezialisten" einen unendlichen Reichtum an Spekulationsmöglich*keiten, das Dokument zur Fälschung zu erklären. Mit einer Sachklärung oder einer quellenkritischen Untersuchung hat das alles nichts zu tun. Genauso beliebt ist es, dem Leser Formvorschriften für die Abfassung von Schriftstücken der SS-Behörden vorzugaukeln, deren Nichteinhaltung die Fälschung beweise. dass - wie viele Dokumente zeigen - auch Partei- und Staatsbehörden sich mitunter nicht an ihre eigenen Vorschriften hielten, ist keine Besonderheit des NS-Staates. Aber auch diese Erwägung geht sehr oft zu weit, da es sich bei genauer Nachprüfung gar nicht um einen Formverstoß handelt, sondern um die durchaus übliche Handhabung eines Normalvorganges, mit dem gegen keinerlei Vorschrift verstoßen wurde. Der Leser soll es nur glauben.
...
Horagalles
25.08.07, 14:57
Auch wenn ich es hasse mich zu wiederholen, bin ich es doch langsam gewohnt, solches bei etlichen Mitschreibern immer wieder tun zu müssen.
Prof. Dr. Wolfgang Scheffler, Berlin
http://www.ghwk.de/deut/texte/scheffler-2.htm
...
Erleichtert wurde diese Art des Verwirrspiels in den letzten Jahrzehnten durch den manchmal nicht formgerechten Abdruck von Dokumenten, oberflächliche Ausdrucksweise in öffentlichen Manifestationen oder Artikeln, die wiederum die Möglichkeit boten, von der Kritik zum Zweifel, vom Zweifel zur erneut erfundenen „Tatsache" zu gelangen.
So wird das Wannsee-Protokoll dem erstaunten Leser noch heute als Fälschung präsentiert, die zudem in mehreren Fassungen existiere. .... Aber auch diese Erwägung geht sehr oft zu weit, da es sich bei genauer Nachprüfung gar nicht um einen Formverstoß handelt, sondern um die durchaus übliche Handhabung eines Normalvorganges, mit dem gegen keinerlei Vorschrift verstoßen wurde. Der Leser soll es nur glauben.
...Allerdings haben duemmliche Ausdrucksweisen (im Bezug auf Berufsgruppen (z.B. private Berufe)) und eine unvollstaendige Teilnehmerliste (die den wichtigsten Teilnehmer weg laesst) nichts mit schnoeden Formalitaeten zu tun. So etwas zeigt nur, dass der Verfasser zwar hochgebildet sein konnte, es sich aber offensichtlich nicht um ein Mitglied des Deutschen Volkes handelte. Jedenfalls keiner, der in unter Deutschen aufgewachsen ist. Wer die wichtigste Person bei einer Versammlung unterschlaegt war sicherlich auch nicht unter den Anwesenden auf eben dieser Versammlung. Tja, dumm gelaufen Ziu. Dein Professorchen kan es drehen und biegen wie er will. Das "Wannsee-Protokoll" retten kann er nicht.
Dass ein Scheffler hier jetzt dennoch das Dokument als echt hinstellt, zeigt mir wie ergebnisgeschlossen in seinen Kreisen gedacht oder doch zumindest argumentiert wird. Von Quellenkritik will er offensichtlich nichts wissen.
Ansonsten auch:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=39386 (http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=39386)
@Ziu
Du/dein Professorchen sagt:
Der Leser soll es nur glauben.
So ist es. Das Hirn soll ausgeschaltet bleiben. Diese beiden Anschreiben sind natürlich keine Fälschung eines Originals. Es sind zwei gleichwertige originale Fälschungen. Hier kommt es nicht auf Formfehler, Schreibmaschinentypen, Stempelchen oder ähnliches an sondern das Wesentliche ist Nachfolgendes, ich zitiere mich selbst:
Dieser handschriftliche Text wurde nur ein einziges Mal geschrieben......
Aber: Diese einmalige Handschrift taucht eben auf zwei unterschiedlichen Dokumenten mit unterschiedlicher Schreibmaschinenschrift auf......
Das bedeutet: Die beiden mit zwei Maschinen geschriebene "Dokumente" wurde mit derselben einen Handschrift photographisch zusammengebracht......
Eine klarere Fälschung kann es gar nicht mehr geben.
Das bedeutet: Man hatte eine Folie/Negativ von dieser einen Handschrift auf einem leeren Blatt ohne jeglichen Schreibmaschinentext.
Dann hatte man zwei unterschiedliche Schreibmaschinentexte ohne eine Handschrift fabriziert.
In einem photografischen Fälschungsschritt erzeugte man dann zwei originale Fälschungen durch Kombination der einzigen Folienhandschrift und jeweils eines Schreibmaschinentextes.
Die einmalige, identische Handschrift entlarvt diese "Dokumente" als gleichwertige Originale einer Fälschung. Es ist hierbei unerheblich, welches Entwurf der beiden "Dokumente" als erster von den Fälschern ersonnen wurde.
Nun kann man leicht erschließen, daß wenn das Anschreiben bereits eine eineindeutige Fälschung ist, wie dann das Nachfolgende, das eigentliche Protokoll zu bewerten ist.
Schließlich soll das "Protokoll" gaaanz schlimme Dinge enthalten, welche man dem im Anschreiben genannten Eichmann anscheinend anlasten will.
Wie bereits erwähnt wurde, wurde der deutschen Bürokratie bestätigt, daß sie nicht ein einziges Dokument verfälscht hat. Solches wird natürlich von den Juden als hochbelastend und verdächtig angesehen. Nun ja, bei der verqueren Logik der Juden ist das natürlich ein Verbrechen, wenn man als Jude selbst gewohnt ist, die Anklage ausschließlich mit selbstgefälschten Dokumenten und erkauften Zeugenaussagen erheben zu können.
Papa Hausser
25.08.07, 18:08
Wieso heißt es eigentlich:
"Im Zuge dieser Endlösung der europäischen Judenfrage kommen rund 11 Millionen Juden in Betracht, die sich wie folgt auf folgende Länder verteilen:
.... England
.... Irland
.... Italien
.... Portugal
.... Schweden
.... Schweiz
.... Spanien
.... Türkei
...".
Das sind doch Länder die keine Juden abgeben.
Warum sind die aufgeführt ?
Wenn's doch um "in Betracht" geht, also tatsächlich greifbare Juden.
Versteh ich nicht.
Gruß
Papa Hausser
Wieso heißt es eigentlich:
"Im Zuge dieser Endlösung der europäischen Judenfrage kommen rund 11 Millionen Juden in Betracht, die sich wie folgt auf folgende Länder verteilen:
.... England
.... Irland
.... Italien
.... Portugal
.... Schweden
.... Schweiz
.... Spanien
.... Türkei
...".
Abgesehen von England, kam vielleicht eine Auslieferung der in diesen Ländern befindlichen Juden in Betracht. Falls man England doch noch besiegt hätte, wäre man auch auch an die dortigen Juden herangekommen. Die dortigen Juden kamen also auch in Betracht.
Warum sind die aufgeführt ?
Wenn's doch um "in Betracht" geht, also tatsächlich greifbare Juden."Wenn's um "in Betracht" geht", dann geht's auch um Juden, die noch nicht greifbar sind, sondern auch um Juden, die man sich vielleicht später noch greifen kann.
Das bedeutet: Man hatte eine Folie/Negativ von dieser einen Handschrift auf einem leeren Blatt ohne jeglichen Schreibmaschinentext.
Da die zweite "gefälschte" Vorlage aus einem Buch stammt, hatte man vielleicht einfach zwei unterschiedliche Walzen mit zwei unterschiedlichen Druckverfahren. Herstellungskosten oder Druckkosten mögen für dich kein Argument sein, für denkende Menschen aber eine Möglichkeit der Erklärung ohne böse Weltverschwörung!
Du solltest mal deine Augen öffnen!
@K.
Warum überzeugt Dich eigentlich, dass es sich um eine Akte handelt, aus einer Akte kann man jede Seite entfernen und ersetzen.
Klar kann man das. Wer sollte das getan haben?
Eine Durchnummerierung zählt nur, wenn das ganze Stück handschriftlich in einer original durchnummerierten Klatte geschrieben wird, bzw. in einer Klatte, die man vorher fortlaufend nummeriert hat, und erst Recht nicht als durchnummerierte Kopien eines Original.
Hierzu Norbert Kampe:
Die „Dokumente befinden sich im Politischen Archiv des Auswärtigen Amtes, Berlin, R 100857, hier Bl. 188, Vor- und Rückseite. Diese Akte mit dem Titel „Endlösung der Judenfrage“ wurde zumeist nach der Altsignatur zitiert: Inland II g 177, Laufzeit 1939-1943. Die ursprünglich beiden Hefte der später darin zusammengefassten Akte (zwei einfache Klemm-Ordner) wurden gebildet im Referat D (für „Deutschland“, nach dem Sturz Luthers im Februar 1943 aufgelöst und neuen Referaten Inland I und II zugeordnet, deshalb die Altsign. „Inland II“, „g“ steht für „geheim“), das der Unterstaatssekretär Martin Luther leitete.
Der Eingangsstempel „D III“ mit dem folgenden Ablagevermerk steht für das „Judenreferat“, dem der Legationsrat Franz Rademacher vorstand. Es finden sich auf diesem und allen folgenden Dokumenten inklusive des Wannsee-Protokolls jeweils drei Signaturschichten (Stempel mit fortlaufender Blatt-Zählung): Die ursprüngliche Blattzählung befindet sich in der rechten, unteren Ecke - hier die Blatt-Zahl 372043 bzw. 372044. Offensichtlich wurde ein größerer Aktenbestand fortlaufend paginiert.
Das Heft 1 begann auf dem Klemm-Ordner mit der Zahl 371889. Dieser Blattzählung läuft eine zweite parallel (unten links bis unten Mitte) - hier die Zahl K210419 bzw. K210420, vermutlich aufgestempelt bei der Umbettung der Blätter der diversen Klemmordner in größere Ringordner. Beide Blattzählungen laufen gegen die Chronologie, d.h. im Klemm-Ordner wurden die neuen auf die älteren Vorgänge geheftet.
Im Zuge der endgültigen Bildung der Akte, wie sie heute besteht - nach Auskunft des Politischen Archivs wurden die von den West-Alliierten beschlagnahmten Akten etwa 1955 an das deutsche Auswärtige Amt in Bonn zurückgegeben - wurde die aktuelle Blattzählung oben rechts gestempelt, hier 188.
Die Akte „Endlösung der Judenfrage“ zeigt also die üblichen Signaturschichten vom Eingangsstempel mit der Angabe des ersten Ablageortes im aktuellen Aktenbestand des Büros Rademacher. Vermutlich ab oder nach 1943 wurden diese als erledigt angesehenen Vorgänge an das zentrale Archiv der Behörde abgegeben, wo dann spätere Signaturen aufgebracht wurden und Findbücher angelegt wurden. Das ist der übliche und dienstlich geregelte Bearbeitungs- und Ablageweg einer Akte in einer preußisch-deutschen Behörde; eine Routine, die jeder ausgebildete Archivar kennt.“
http://www.ghwk.de/deut/texte/heydrich_luther_29111941.htm
Was als Durchnummerierung zählen würde, wäre gewesen wenn er eine Art Tagebuch zu seinen Kopien geschrieben hätte, wie und wo er jedes Dokument erhalten hat und verarbeitet hat, mit entsprechender genauer Bezeichnung, als Ergänzung, oder in der Form, dass er die Schriftstücke dort eingeklebt hätte.
Keine Ahnung, ob Kempner das getan hat. Zumindest wird es aus seinem Buch bzw. der dortigen Präsentation der Dokumente nicht ersichtlich, was ihm ja auch als Vorwurf anzukreiden ist. Wie gesagt, hat er es leider nicht mal für nötig gehalten, die Signatur bzw. Blattzählung der Akte (siehe die Ausführungen Kampes), aus der dieses Dokument stammt, mit anzugeben bzw. zu kopieren bzw. zu faksimilieren oder meinetwegen auch zu fälschen.
Daraus jedoch, dass er bei seiner „Fälschungsarbeit“ Fehler begangen hat, kann man in keiner Weise den Schluss ziehen, dass auch das Originaldokument gefälscht ist
Somit hätte man jeden Werdegang seiner Kopien und Originale nachvollziehen können,
Richtig, das hätte er tun sollen, was ihm ja auch vorgeworfen wird.
zumal er angeblich genötigt gewesen ist, so zu ergänzen.
Was heißt angeblich und was bitte schön soll Kempner ergänzt haben?
Wenn man Originale verarbeitet und als Kopien verwendet, dann sollte man das schon machen, bzw. setze ich vorraus, dass es jedem klar ist, dass man das so macht, zumindest, wenn man Akademiker ist. Und auch in der NS Zeit gab es überall solche Klatten und es war üblich, selbst seine Geschäftbücher so zu führen. Davon habe ich noch Originale. Das Verfahren ist so üblich, dass man selbst in Zeitalter der Computer und Datenvernetzung bei jeder Forschungsarbeit eine solches durchnummeriertes Laborbuch führt. Ansonsten kann man seine Forschungsarbeit in den Müll werfen, denn sie gilt als nicht gemacht, bzw. jeder andere könnte Anspruch auf sie erheben oder behaupten, dass man diese gestohlen hätte.
Richtig, hätte er alles tun müssen. Hat er aber nicht, was ihm ja auch vorgeworfen wird.
Also vom kleinen Geschäftsbuch bis hin zur Forschungsarbeit gängige Praxis, aber in Falle eines der größten Prozeße der Weltgeschichte nicht nötig, oder wie?
Ehrlich gesagt, keine Ahnung, ob bei den verschiedenen Prozessen die Originaldokumente vorgelegt wurden, oder irgendwelche Abschriften und ob, wenn Abschriften vorgelegt wurden, auch ein Laborbuch benutzt bzw. vorgelegt wurde. Selbst wenn es zutreffen sollte, dass solche Fehler begangen wurden, sagt dies nichts über die Echtheit der Originaldokumente aus.
Wir können uns ja darauf einigen, dass man eine solche schlampige Arbeit erst einmal manipulieren nennen kann, wenn man in einer Beweiskette das Original als unmanipuliert vorlegen kann.
Meinetwegen
Aber warum benutzt man manipulierte Dokumente, wenn die Originale zur Verfügung stehen? Warum fügt man keine Notizen dazu, wie und wo man manipuliert hat? Tut mir leid, wenn ich an einer solchen Zusammenstellung arbeite und Originale kopieren und verändern muss, dann kennzeichne ich das, wenn ich mir den Vorwurf, zu fälschen, nicht machen will. Mit kopieren oder faksimilieren hat das gar nichts zu tun und damit muss man sich gefallen lassen, dass man von Fälschungen redet.
Nochmals meinetwegen. Kempner hat schlampig gearbeitet. Leider ist der Mann tot und man kann ihn nicht mehr fragen, warum er keine Notizen hinzugefügt hat oder warum er nicht einfach die Originaldokumente fotokopiert hat.
Robert Kempner ein Fälscher? Meinetwegen. Aber dies sagt absolut nichts über die Echtheit der Originaldokumente aus, die Kempner „gefälscht“ hat.
Das alles wird man eines Tages alles erklären müssen und zwar schlüssig.
Bestimmt.
Und dieses habe ich nur in Bezug auf die Geamtleistung hinsichtlich der Zusammenstellung der angeblichen Akte geschrieben, Inhaltlich muss man zumindest erklären können, wie auf verschiedenen manipulierten Dokumenten eine vollig identische Handschrift und Unterschrift auftaucht. Das erfüllt dann den Tatbestand der Fälschung.
Mit dem Inhalt hat das nichts zu tun, sondern wieder nur mit der Form. Und man hat es nicht mit „verschiedenen manipulierten Dokumenten“ zu tun, sondern mit einem manipulierten Dokument, welches Kempner für sein Buch erstellt hat. Und dies u.a. so ungenau, dass die Handschrift versetzt erscheint.
Wie (und warum) er das ganze angestellt hat, weiß ich nicht, aber es war ihm offenbar möglich, Hand- und Maschinenschrift vom Originaldokument getrennt zu kopieren und – wenn auch ungenau - wieder zusammenzusetzen. Das nennt man dann glaube ich eine Kollage.
In seinem Buch ist auch das 1. Einladungsschreiben Heydrichs an Luther als Kopie/Faksimile/Fälschung oder was auch immer abgedruckt (S. 127f.). Wie man auf www.ghwk.de anhand des Faksimiles des Originaldokuments sehen kann, scheint die Handschrift auf Seite 1 zur Seite 2 durch. Davon ist in Kempners Buch nichts zu sehen. Er hat es also geschafft, die durchscheinende Schrift wegzuretuschieren und zugleich das Schriftbild des maschinenschriftlichen Textes auf Seite 2 haargenau zu kopieren.
Kempner hat also seine Möglichkeiten gehabt. Warum er diesen komplizierten (und letztendlich fehlerhaften) Weg gegangen ist, bleibt sicher zu erklären. Seine Methode zeigt auch, dass es möglich ist, solch ein Dokument zu fälschen. Aber aus dem Umstand, dass Kempner seine Methoden nicht offengelegt und kenntlich gemacht hat, mit denen er die Originaldokumente kopiert/faksimiliert oder meinetwegen auch gefälscht hat, und zudem fehlerhaft gearbeitet hat, ist in keiner Weise der Schluß zu ziehen, dass auch die Originaldokumente gefälscht sind.
Das ist ungefähr so, als wenn ich versuchen würde, manipulierte Bilder von Vangogh und Davinci als Originale von Picasso zu verkaufenl, indem ich seine Signatur auf die Bilder setze. Wem damit nicht bewiesen ist, dass die Gemälde gefälscht sind, sollte sich in ärztliche Behandlung begeben und derjenige, der einen solchen Versuch gestartet hat, kann man zwar Idiotie vorwerfen, aber dass rettet ihn nicht vor dem Vorwurf, wissentlich gefälscht zu haben.
Stimmt. Ob aber Kempner wissentlich gefälscht hat, oder aber nur schlampig und unwissenschaftlich gearbeitet hat, ist ein gehöriger Unterschied und dürfte schwer zu beweisen sein.
Aber aus dem Umstand, dass Kempner seine Methoden nicht offengelegt und kenntlich gemacht hat, mit denen er die Originaldokumente kopiert/faksimiliert oder meinetwegen auch gefälscht hat, und zudem fehlerhaft gearbeitet hat, ist in keiner Weise der Schluß zu ziehen, dass auch die Originaldokumente gefälscht sind.
Wie ist dann die vom Schriftbild z.B. völlig identische Unterschrift auf den 2 Dokumenten zu erklären, dazu noch der andere handschrifliche text. War das Original nicht auch schon eine Fälschung? Dieser handschriftliche Text wurde nur ein einziges Mal geschrieben......
Aber: Diese einmalige Handschrift taucht eben auf zwei unterschiedlichen Dokumenten mit unterschiedlicher Schreibmaschinenschrift auf......
Das bedeutet: Die beiden mit zwei Maschinen geschriebene "Dokumente" wurde mit derselben einen Handschrift photographisch zusammengebracht......
Eine klarere Fälschung kann es gar nicht mehr geben.
Wie erklärst Du Dir das?
Stimmt. Ob aber Kempner wissentlich gefälscht hat, oder aber nur schlampig und unwissenschaftlich gearbeitet hat, ist ein gehöriger Unterschied und dürfte schwer zu beweisen sein.
Wenn man Kempners Unterlagen einer systematischen Analyse zuführen würde, ließe sich das schon schlüssig beweisen.
Das Mindeste, was so einer "schlampigen" Arbeit normalerweise bewirkt ist, dass seine "Dokumente" vor keinem Gericht der Welt als Beweisstücke in einem anderen Verfahren bestand gehabt hätten, was Kempner bewußt gewesen sein muss. Denn es gibt nunmal Regeln, wie man etwas dokumentiert damit es als Dokument anerkannt werden darf, diese hat Kempner anscheinend wissentlich mißachtet zumal er mit der Methode ja mehr als vertraut war. Wenn er einfach nur ein Idiot war, dann frage ich mich, wie man einem solchen Idioten eine solche wichtige Arbeit überlassen kann. Aber anscheinend war es das nicht.
Wie ist dann die vom Schriftbild z.B. völlig identische Unterschrift auf den 2 Dokumenten zu erklären, dazu noch der andere handschrifliche text.
Hab ich doch geschrieben: es war ihm offenbar möglich, Hand- und Maschinenschrift vom Originaldokument getrennt zu kopieren und – wenn auch ungenau - wieder zusammenzusetzen. Das hat er dann nicht nur mit dem großen handschriftlichen Text gemacht bzw. geschafft, sondern auch mit der Unterschrift und dem anderen handschriftlichen Text (welchen auch immer du jetzt meinst).
War das Original nicht auch schon eine Fälschung?
Nein
Dieser handschriftliche Text wurde nur ein einziges Mal geschrieben......
Aber: Diese einmalige Handschrift taucht eben auf zwei unterschiedlichen Dokumenten mit unterschiedlicher Schreibmaschinenschrift auf......
Das bedeutet: Die beiden mit zwei Maschinen geschriebene "Dokumente" wurde mit derselben einen Handschrift photographisch zusammengebracht......
Eine klarere Fälschung kann es gar nicht mehr geben.
Wie erklärst Du Dir das?
Hab ich doch geschrieben: es war ihm offenbar möglich, Hand- und Maschinenschrift vom Originaldokument getrennt zu kopieren und – wenn auch ungenau - wieder zusammenzusetzen.
Und wenn sich die Schreibmaschinenschrift wirklich unterscheiden sollte, hat er halt ein anderes Verfahren gewählt, das Originaldokument zu kopieren/ zu faksimilieren/ zu „fälschen“ oder was auch immer. Dann hat er halt den maschinenschriftlichen Text noch einmal abgetippt, hier (dooferweise) auch Fehler gemacht und dann diesen Text mit der Handschrift, der Unterschrift, dem Stempel usw. zusammengebracht. Das Beispiel mit dem 1. Einladungsschreiben zeigt, dass es ihm möglich war, die Handschrift (einschließlich Unterschrift, Stempel etc.) vom Originaldokument getrennt zu kopieren und mit der vom Originaldokument kopierten Maschinenschrift oder einer neu erstellten Maschinenschrift neu – wenn auch letztendlich fehlerhaft – zusammenzusetzen bzw. im Falle des Einaldungsschreibens die durchscheinende Handschrift wegzulassen.
All diese Fehler Kempners und seine undurchsichtigen Methoden kann und muss man ihm vorwerfen. Aber hieraus folgt in keiner Weise, dass zwei „mit zwei Maschinen geschriebene "Dokumente" […] mit derselben einen Handschrift photographisch zusammengebracht“ wurden, sondern nur, dass für die von Kempner in seinem Buch präsentierte Kopie (oder meinetwegen auch „Fälschung) des Originaldokuments Hand- und Maschinenschrift neu – und letztlich fehlerhaft – zusammengebracht wurden. Daraus wiederum folgt in keiner Weise, dass auch das Originaldokument eine Fälschung ist.
Wenn man Kempners Unterlagen einer systematischen Analyse zuführen würde, ließe sich das schon schlüssig beweisen.
Bestimmt.
Das Mindeste, was so einer "schlampigen" Arbeit normalerweise bewirkt ist, dass seine "Dokumente" vor keinem Gericht der Welt als Beweisstücke in einem anderen Verfahren bestand gehabt hätten,
Keine Ahnung, ob die von Kempner für sein Buch (fehlerhaft) erstellten Kopien/Faksimile/“Fälschungen“ oder was auch immer jemals in einem Prozess als Beweismaterial vorgelegt bzw. verwendet wurden.
was Kempner bewußt gewesen sein muss.
Stimmt. Aber wie gesagt, mir ist nicht bekannt, ob die von Kempner für sein Buch (fehlerhaft) erstellten Kopien/Faksimile/“Fälschungen“ oder was auch immer jemals in einem Prozess als Beweismaterial vorgelegt bzw. verwendet wurden bzw. dieses Buch für solch einen Zweck erstellt wurde.
Denn es gibt nunmal Regeln, wie man etwas dokumentiert damit es als Dokument anerkannt werden darf,
Stimmt.
diese hat Kempner anscheinend wissentlich mißachtet
Was zu beweisen wäre, zumal man dann auch fragen müsste, warum er diese Regeln „wissentlich“ missachtet haben sollte, da ihm ja hieraus, wie von dir geschildert, nicht wirklich Vorteile erwachsen.
zumal er mit der Methode ja mehr als vertraut war.
Offenbar nicht, sonst hätte er ja nicht so schlampig gearbeitet. Zudem ist nicht nur ihm ein Vorwurf zu machen, sondern auch dem Lektorat.
Wenn er einfach nur ein Idiot war, dann frage ich mich, wie man einem solchen Idioten eine solche wichtige Arbeit überlassen kann. Aber anscheinend war es das nicht.
Keine Ahnung, ob irgendwer Kempner den Auftrag gegeben hat, dieses Buch zu schreiben.
Und ob dies wirklich eine so wichtige Arbeit war, bleibt dahingestellt. Niemand wird gezwungen diese Dokumente nach Kempner zu zitieren, da gibt es andere Möglichkeiten.
Aber selbst wenn man nach Kempner zitiert (mit entsprechenden Bemerkungen zu den Problemen, die sich aus Kempners Ungang mit den Originaldokumenten ergeben), bleibt festzuhalten, dass Kempner den Inhalt der Dokumente richtig wiedergibt. Dieser Inhalt wird auch von anderen Personen und Dokumenten gestützt und bestätigt. Zudem steht das Protokoll ja nicht im luftleeren Raum. Es gibt Einladungen, Änderungen des Termins und Schreiben die sich auf diese Konferenz beziehen.
Horagalles
26.08.07, 15:33
Wie ist dann die vom Schriftbild z.B. völlig identische Unterschrift auf den 2 Dokumenten zu erklären, dazu noch der andere handschrifliche text. War das Original nicht auch schon eine Fälschung? ...Nun es gibt keinen Beweis dafuer, dass es sich um ein echtes Dokument handelt. Bei genauerer Betrachtung stellt sich dann auch heraus, dass es hinreichend Gruende gibt dem Dokument nicht zu trauen. Wo ist z.B. der wichtigste Anwesende Reinhard Heydrich als Teilnehmer vermerkt ?
http://www.ghwk.de/deut/Besprechung.jpg
http://www.ghwk.de/deut/Seite2.jpg
Irgend eine Erklaerung seitens der Holokauster hier?!
@K..
Hab ich doch geschrieben: es war ihm offenbar möglich, Hand- und Maschinenschrift vom Originaldokument getrennt zu kopieren und – wenn auch ungenau - wieder zusammenzusetzen.
??? Ich glaube, du weißt überhaupt nicht, wovon die Rede ist. Eine Kopie enthält alles wie das Original. Auch zur damaligen Zeit. Lediglich Farbtöne können entsprechend abweichen. Nicht aber die Geometrie. Die muß untereinander ähnlich sein.
Für ein Buch, wie du fälschlich unterstellst, würde man das Original photographieren und drucktechnisch dann übertragen. Auch in diesem Fall wäre das Ergebnis geometrisch ähnlich, wenn auch der Maßstab nicht 1:1 sein muß.
Wenn du Kempner unterstellst, er hätte selbst die "Kopie" hergestellt, dann ist er selbst der Fälscher.
Aber Juden hatten schon immer Probleme mit Technik und Physik.
Den ersten Kopierapparat gab es übrigens schon 1920 und das Xeroxverfahren wurde etwa 1938 erfunden. Wenn man allerdings nur eine Kopie eines Originals haben wollte, hat man auch damals immer die Möglichkeit gehabt, das Origional einfach zu photographieren.
Das Auftauchen dieser zwei unterschiedlichen "Originale" mit ein und derselben Handschriftgeometrie, aber unterschiedlicher Maschinenschrift, ist ein unbezweifelbarer direkter Beweis für eine Komplettfälschung dieses Anschreibens. Das Anschreiben wurde also komplett von den Fälschern erfunden, ohne jegliche Vorlage.
Deine Vorstellungen vom Anfertigen einer Kopie(!) sind absolut hirnrissig.
??? Ich glaube, du weißt überhaupt nicht, wovon die Rede ist. Eine Kopie enthält alles wie das Original. Auch zur damaligen Zeit. Lediglich Farbtöne können entsprechend abweichen. Nicht aber die Geometrie. Die muß untereinander ähnlich sein.
Stimmt. Aber es gibt auch schlechte Kopien. Und Kempner hat halt solch eine schlechte Kopie erstellt.
Für ein Buch, wie du fälschlich unterstellst, würde man das Original photographieren und drucktechnisch dann übertragen. Auch in diesem Fall wäre das Ergebnis geometrisch ähnlich, wenn auch der Maßstab nicht 1:1 sein muß.
Richtig.
Wenn du Kempner unterstellst, er hätte selbst die "Kopie" hergestellt, dann ist er selbst der Fälscher.
Wenn du meint, dass man jemanden, der von einem Originaldokument eine - ob nun gute oder schlechte - Kopie erstellt, einen Fälscher nennen muss, soll es dir gegönnt sein.
Aber Juden hatten schon immer Probleme mit Technik und Physik.
Wenn du es sagst.
Den ersten Kopierapparat gab es übrigens schon 1920 und das Xeroxverfahren wurde etwa 1938 erfunden. Wenn man allerdings nur eine Kopie eines Originals haben wollte, hat man auch damals immer die Möglichkeit gehabt, das Origional einfach zu photographieren.
Das ist wohl der einfachste Weg. Kempner hat aber offensichtlich einen anderen Weg gewählt, wie aus dem Beispiel mit dem 1. Einladungsschreiben, welches er auf S. 127f. seines Buches präsentiert, deutlich werden dürfte.
Oder wie erklärst du dir sonst, dass er die 2. Seite dieses Schreibens bzw. die maschinenschriftlichen Ausführungen der 2. Seite haargenau kopiert/faksimiliert (oder was auch immer) hat, es aber zugleich geschafft hat, den Durchdruck der handschriftlichen Ausführungen von Seite 1 dieses Schreibens wegzuretuschieren (oder wie man auch immer das nennen kann). Mit einer normalen Fotokopie hätte das wohl eher nicht funktioniert. Und wenn er es bei diesem Dokument geschafft hat, Hand- und Maschinenschrift zu trennen, warum nicht dann auch bei anderen Dokumenten.
Es sei denn natürlich, auch vom 1. Einladungsschreiben gibt es zwei gefälschte Varianten, die beide zugleich keine reale Grundlage haben. Eines, bei der die handschriftlichen Ausführungen von Seite 1 auf Seite 2 durchscheinen, und eines, bei der dies nicht der Fall ist.
Aber da noch nicht einmal die „Wissenschaftler“ von vho.org auf die Idee gekommen sind, so etwas zu behaupten, nehme ich an, das dies wohl eher nicht der Fall ist.
Das Auftauchen dieser zwei unterschiedlichen "Originale" mit ein und derselben Handschriftgeometrie, aber unterschiedlicher Maschinenschrift, ist ein unbezweifelbarer direkter Beweis für eine Komplettfälschung dieses Anschreibens.
Nein
Das Anschreiben wurde also komplett von den Fälschern erfunden, ohne jegliche Vorlage.
Nein
Deine Vorstellungen vom Anfertigen einer Kopie(!) sind absolut hirnrissig.
Ich denke eher nicht.
Frage an die Freunde der Wannsee-Protokolle:
1. Kann jemand angeben, woher die Amerikaner die Wannsee-Original-Dokumente her hatten ?
2. Oder gibt es sowieso nur Kopien ?
Daß die Ankläger der Nürnberger Prozesse auf deren Verwendung als Beweismaterial verzichtet haben, wird wohl einen Grund haben...
Hier aus: http://histor.ws/seppdepp/004.htm (http://histor.ws/seppdepp/004.htm)
"Die Herkunft dieser Papiere ist bislang ungeklärt, sie stammen aus den Händen der US-Ankläger im Nürnberger Tribunal.
Auf ihre Verwendung durch die Ankläger wurde jedoch offenbar verzichtet. In der Verhandlung und im Urteilsspruch des ersten Nürnberger Prozesses gegen die NS-Staatsführung tauchen sie nicht als Beweismaterial auf."
die erste und die 2. Fassung wurden von einem gewissen Hrn. Kempner aufgebracht. Kempner hat auch die Protokolle von A. Hitler Tischmonologen ausgegraben. Fleissiger Bursche und gut bekannt bei verschiedenen Institutionen wie dem Hamburger Institut fuer Zeitgeschichte usw.. Kumpel von Adorno
prometeus
Nunja wie soll man sagen; Betrachtet einfach mal die Türe zur "Gaskammer" in Auschwitz http://www.leuninger-herbert.de/franz/door.jpg
scheint mir ja wirklich sehr geeignet zu sein! vorallem das neben dieser Kammer stehen. Vorallem wie es in manchen Büchern heisst dass die Männer im KZ die toten Juden mit Zigarretten im Mund aus der Kammer zogen.. wie soll das gehen mit einem Gas wie Zyklon B???
http://www.stuttgarter-zeitung.de/media_fast/626/dsfdsf_1224.JPG
Robert Kempner: Fälscher und Dieb
Quelle: http://vho.org/News/D/News1_04.html#m3 (http://vho.org/News/D/News1_04.html#m3)
Der wegen seiner dubiosen Machenschaften während der Nürnberger Tribunale bekannte US-Ankläger Robert Kempner wurde nun auch noch als Dieb überführt: Er schaffte Tausende von Dokumenten beiseite und hortete sie in seinem zeitweiligen Heim in den USA, wo sie nun bei einer Haushaltsauflösung auftauchten - in Müllsäcken (Spiegel, 45/2003, S. 76).
Zitat Ende.
Übrigens hätte Heydrich gar nicht an der erfundenen Wannseekonferenz teilnehmen können.
Er befand sich am Abend des 20.1.1942 bei der Amtseinführung der neuen Protektoratsregierung im Prager Hradschin:
http://www.vho.org/VffG/1997/2/Image6.jpg
Quelle: http://www.vho.org/VffG/1997/2/Xanten2.html
Nachtrag: Wenn sich Heydrich in Wannsee befunden hat, wann ist dann dieses Foto entstanden ?
Papa Hausser
26.08.07, 22:08
Frage an die Freunde der Wannsee-Protokolle:
1. Kann jemand angeben, woher die Amerikaner die Wannsee-Original-Dokumente her hatten ?
2. Oder gibt es sowieso nur Kopien ?
Daß die Ankläger der Nürnberger Prozesse auf deren Verwendung als Beweismaterial verzichtet haben, wird wohl einen Grund haben...
Hier aus: http://histor.ws/seppdepp/004.htm (http://histor.ws/seppdepp/004.htm)
"Die Herkunft dieser Papiere ist bislang ungeklärt, sie stammen aus den Händen der US-Ankläger im Nürnberger Tribunal.
Auf ihre Verwendung durch die Ankläger wurde jedoch offenbar verzichtet. In der Verhandlung und im Urteilsspruch des ersten Nürnberger Prozesses gegen die NS-Staatsführung tauchen sie nicht als Beweismaterial auf."
1. Kempner ist laut der Berliner Morgenpost vom 10.11.1987 der "Mitentdecker" des Protokolls gewesen.
Niemand hat bis heute belegt, wie das Original eigentlich aussieht, wo es sich befindet, wer es gesehen hat.
2. Keinem Historiker ist es bisher gelungen, das "aufgefundene Original" ausfindig zu machen und zu Gesicht zu bekommen. So konnte auch keine Prüfung des Papiers vorgenommen werden. Heinrich Härtle hat - ganz abgesehen von Archiven in der Bundesrepublik - selbst in den National Archives in Washington keine einzige solche "Ausfertigung" oder auch Hinweise, die auf diese "Wannsee-Konferenz" schließen lassen, gefunden, obgleich doch "30" solcher Papiere an Dienststellen verschickt worden sein sollen und andere Dokumente solcher Dienststellen einzusehen waren.
...
Inzwischen gibt es "drei Originale der 16. Ausfertigung", die sich jeweils in den Schrifttypen von einander unterscheiden: (keine jedoch einer anderen Ausfertigung)
1. eines in der DDR (HT35 stammt von 1988, da gabs die DDR ja noch)
2. eines in Kempner als Faksimilie abgedruckt
3. eines im Archiv des Auswärtigen Amtes, Bonn
Warum schließlich 30 Ausfertigungen, wenn nur 15 Teilnehmer anwesend waren, 12 Eingeladene in der Einladung benannt sind und im "Protokoll" kein Hinweis auf die nicht erschienen Vertreter enthalten ist?
Und das bei "Geheimer Reichssache", wobei noch nicht einmal ersichtlich gemacht wurde, an wen die übrigen "Ausfertigungen" geschickt worden sein sollen. Dies widerspricht eindeutig der damals geltenden Verschlußsachenordnung, wie übrigens auch das Fehlen des Aktenzeichens auf der Anlage, des Namens Reinhard Heydrich als Anwesender, der Briefnummer und personenspezifischer Geheimvermerke zur Sicherung gegen Geheimnisverrat, sowie Empfangsbestätigung.
Zitiert aus Historische Tatsachen Nr. 35, Hrsg. Udo Walendy
Gruß
Papa Hausser
@Wolke
Ich habe einige Augenzeugenberichte der Wannseekonferenz vor mir liegen (Klopfer, Leibbrandt, Stuckart). Daraus geht eindeutig hervor, daß der im Protokoll vergessene Heydrich anwesend war und einen längeren Vortrag gehalten hat. Bestritten wird aber von allen Teilnehmern der Inhalt des Protokolls in wesentlichen Punkten.
Stuckart: "Die Aufzeichnung gibt den Inhalt der Besprechung, an der ich teilgenommen habe, in einer ganzen Reihe von Punkten entstellt und frisiert wieder. Es fehlen Punkte, die behandelt worden sind, dagegen sind Dinge aufgezeichnet, die überhaupt in der Sitzung nicht erwähnt wurden."
Keiner der Konferenzteilnehmer hat je das Protokoll während seiner Amtszeit gesehen.
Daß das Protokoll eine Fälschung ist, geht alleine aus der Bezeichnung "Staatsarbeiter" statt "Beamter" hervor. So etwas darf sich neben "private Berufe" statt "freie Berufe" nur ein jüdischer Fälscher erlauben:D
Zu K.. s Fotokopien noch ein Wort: Im Einladungsschreiben zur Konferenz an Luther (29.11.1941) wird ausdrücklich eine "Fotokopie" erwähnt.
"Eine Fotokopie dieser Bestellung lege ich meinem Schreiben bei."
Wenn es also 1941 schon Fotokopien gab, sollte dieses Verfahren dann auch 1948 bereits bekannt gewesen sein. Ks hirnrissige Klimmzüge bzgl. der Kempnerischen Fälschungskunststücke sind damit wohl endgültig erledigt.
Der ganze Holocaust beruht also auf Fälschung und Lügen.
Nachtrag:
Wenn man sich einige Seiten des angeblichen Schriftverkehrs zur Wannseekonferenz ansieht, fällt auf, daß die Schreibdamen in den höchsten Ministerien offensichtlich nicht wissen, wie man ein Papier zweiseitig richtig beschreibt:
Auf der ersten Seite läßt man links den Heftrand frei und aud der Rückseite fängt man links das Schreiben an und läßt genau links keinen Heftrand frei. Die Juddn!
Um das Bild zu vervollständigen:
Robert Kempner
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Robert Max Wasilii Kempner (* 17. Oktober (http://de.wikipedia.org/wiki/17._Oktober) 1899 (http://de.wikipedia.org/wiki/1899) in Freiburg im Breisgau (http://de.wikipedia.org/wiki/Freiburg_im_Breisgau); † 15. August (http://de.wikipedia.org/wiki/15._August) 1993 (http://de.wikipedia.org/wiki/1993) in Königstein im Taunus (http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6nigstein_im_Taunus)) war ein promovierter deutsch-jüdischer Jurist (http://de.wikipedia.org/wiki/Jurist) und Rechtsanwalt (http://de.wikipedia.org/wiki/Rechtsanwalt). Bei den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen (http://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCrnberger_Prozesse) arbeitete er als Stellvertreter des amerikanischen Chefanklägers Robert H. Jackson (http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_H._Jackson). Kempner hat das sog. „Wannsee Protokoll (http://de.wikipedia.org/wiki/Wannseekonferenz)” gefunden, in dem der Beschluss zur „Endlösung der Judenfrage (http://de.wikipedia.org/wiki/Endl%C3%B6sung_der_Judenfrage)” schriftlich festgehalten wurde.
Inhaltsverzeichnis
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<LI class=toclevel-1>1 Leben (http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Kempner#Leben)
<LI class=toclevel-2>1.1 Jugendjahre (http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Kempner#Jugendjahre) <LI class=toclevel-2>1.2 1933-1945 (http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Kempner#1933-1945) <LI class=toclevel-2>1.3 Nürnberger Prozesse (http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Kempner#N.C3.BCrnberger_Prozesse)
1.4 Engagement für die Menschenrechte (http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Kempner#Engagement_f.C3.BCr_die_M enschenrechte)<LI class=toclevel-1>2 Auszeichnungen (http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Kempner#Auszeichnungen) <LI class=toclevel-1>3 Literatur (http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Kempner#Literatur)
4 Weblinks (http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Kempner#Weblinks)//
Leben [Bearbeiten (http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Robert_Kempner&action=edit§ion=1)]
Jugendjahre [Bearbeiten (http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Robert_Kempner&action=edit§ion=2)]
Robert Kempner war das älteste von drei Kindern des Wissenschaftlerehepaares Walter Kempner (http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Kempner) (1869 (http://de.wikipedia.org/wiki/1869)-1920 (http://de.wikipedia.org/wiki/1920)) und Lydia Rabinowitsch-Kempner (http://de.wikipedia.org/wiki/Lydia_Rabinowitsch-Kempner) (1871 (http://de.wikipedia.org/wiki/1871)-1935 (http://de.wikipedia.org/wiki/1935)), der zweiten deutschen und ersten Berliner Professorin (http://de.wikipedia.org/wiki/Professor). Roberts Taufpate war Robert Koch (http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Koch), an dessen Institut für Infektionskrankheiten (http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Koch_Institut) sich die Eltern kennenlernten.
Nach dem Studium der Rechtswissenschaften (http://de.wikipedia.org/wiki/Rechtswissenschaft) in Freiburg im Breisgau (http://de.wikipedia.org/wiki/Freiburg_im_Breisgau) war Kempner zunächst als Staatsanwalt (http://de.wikipedia.org/wiki/Staatsanwalt) in Berlin tätig. 1928 (http://de.wikipedia.org/wiki/1928) wechselte er ins preußische (http://de.wikipedia.org/wiki/Preussen) Innenministerium (http://de.wikipedia.org/wiki/Innenministerium). Bereits in dieser Zeit engagierte Kempner sich unter anderem im Republikanischen Richterbund (http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Republikanischer_Richter bund&action=edit) und warnte vor dem aufkommenden Nationalsozialismus (http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialismus). Die Versuche, Adolf Hitler (http://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Hitler) wegen Hochverrats (http://de.wikipedia.org/wiki/Hochverrat) vor Gericht zu stellen und die NSDAP (http://de.wikipedia.org/wiki/NSDAP) verbieten zu lassen, scheiterten an der Obstruktion (http://de.wikipedia.org/wiki/Obstruktion) von Hitlers Gesinnungsfreunden in den Behörden. Kempner verfasste in dieser Zeit mehrere Schriften gegen Hitler und den Nationalsozialismus (u.a. „Denkschrift gegen die NSDAP”, „Justizdämmerung, Auftakt zum Dritten Reich (http://de.wikipedia.org/wiki/Drittes_Reich)”).
1933-1945 [Bearbeiten (http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Robert_Kempner&action=edit§ion=3)]
Nach der Machtergreifung (http://de.wikipedia.org/wiki/Machtergreifung) im Jahr 1933 (http://de.wikipedia.org/wiki/1933) wurde Kempner aus dem Staatsdienst wegen „politischer Unzuverlässigkeit in Tateinheit mit fortgesetztem Judentum” entlassen. Im Jahr 1935 (http://de.wikipedia.org/wiki/1935) wurde Kempner verhaftet. Auf Grund internationaler Proteste wurde er kurz darauf wieder freigelassen und floh nach Italien (http://de.wikipedia.org/wiki/Italien), von wo aus er sich wenig später nach Amerika (http://de.wikipedia.org/wiki/USA) absetzte. Ab 1939 (http://de.wikipedia.org/wiki/1939) war Kempner in den USA Regierungsberater der Regierung Franklin D. Roosevelt (http://de.wikipedia.org/wiki/Franklin_D._Roosevelt) und ab 1943 (http://de.wikipedia.org/wiki/1943) Mitglied der War Crimes Commission.
Nürnberger Prozesse [Bearbeiten (http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Robert_Kempner&action=edit§ion=4)]
Als der Zweite Weltkrieg (http://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Weltkrieg) in Europa beendet war, wurde Kempner 1945 (http://de.wikipedia.org/wiki/1945)/1946 (http://de.wikipedia.org/wiki/1946) stellvertretender Hauptankläger der USA (http://de.wikipedia.org/wiki/USA) beim Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher (http://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCrnberger_Prozess_gegen_die_Hauptk riegsverbrecher). In den Jahren 1947 (http://de.wikipedia.org/wiki/1947)/1948 (http://de.wikipedia.org/wiki/1948) übte er dieselbe Funktion im sog. Wilhelmstraßen-Prozess (http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelmstra%C3%9Fen-Prozess) gegen Beamte des Auswärtigen Amtes (http://de.wikipedia.org/wiki/Ausw%C3%A4rtiges_Amt) aus.
Engagement für die Menschenrechte [Bearbeiten (http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Robert_Kempner&action=edit§ion=5)]
Dennoch blieb Kempner nach Beendigung seiner Arbeit im Rahmen der Nürnberger Prozesse in Deutschland (http://de.wikipedia.org/wiki/Deutschland). Er ließ sich 1951 (http://de.wikipedia.org/wiki/1951) als Rechtsanwalt in Frankfurt am Main (http://de.wikipedia.org/wiki/Frankfurt_am_Main) nieder. Als Rechtsanwalt beschäftigte er sich in einer Vielzahl von Prozessen mit der NS-Zeit, in denen er als Nebenkläger (http://de.wikipedia.org/wiki/Nebenkl%C3%A4ger)vertreter für die Bestrafung der Täter eintrat. Mit Hilfe von Zivilprozessen erstritt er Entschädigungen für die Opfer des Nationalsozialismus. Unter anderem hat er auch den Bruder des wegen des Reichstagsbrandes (http://de.wikipedia.org/wiki/Reichstagsbrand) zum Tode verurteilten Marinus van der Lubbe (http://de.wikipedia.org/wiki/Marinus_van_der_Lubbe) im Wiederaufnahmeverfahren vertreten. Im sog. Eichmann-Prozess unterstützte er Anfang der 1960er Jahre die israelischen Ankläger, um Beweismaterial gegen Adolf Eichmann (http://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Eichmann) zu sammeln.
Kempner blieb bis ins hohe Alter mit Publikationen und Büchern politisch aktiv und setzte sich auch auf so diskrete wie einflussreiche Weise für Demokratie (http://de.wikipedia.org/wiki/Demokratie) und Menschenrechte (http://de.wikipedia.org/wiki/Menschenrechte) ein. Ein Brief an den Vorstandssprecher der Deutschen Bank (http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Bank) initiierte letztendlich die Entschädigungszahlungen der deutschen Wirtschaft wegen der Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus (http://de.wikipedia.org/wiki/Zwangsarbeit_in_der_Zeit_des_Nationalsoz ialismus) (siehe auch: Bundesstiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" (http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesstiftung_%22Erinnerung%2C_Verantwo rtung_und_Zukunft%22)). Er starb im Alter von 93 Jahren in Königstein im Taunus (http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6nigstein_im_Taunus).
Desert Fox
27.08.07, 01:23
die erste und die 2. Fassung wurden von einem gewissen Hrn. Kempner aufgebracht. Kempner hat auch die Protokolle von A. Hitler Tischmonologen ausgegraben. Fleissiger Bursche und gut bekannt bei verschiedenen Institutionen wie dem Hamburger Institut fuer Zeitgeschichte usw.. Kumpel von Adorno
prometeus
dann wissen wir mit 99,99%er Sicherheit dass Kempner mit seinem Rassegenossen Adorno ganz und garnicht zu trauen ist.. :thumbdown
DerniereVolonte
27.08.07, 02:45
http://www.judentum.net/deutschland/ofenbauer.htm
Sehr amüsant diese Seite!
Hier ein Zitat:
Ein Erzeugnis aus dem Hause Topf & Söhne ist im Krematorium des ehemaligen Konzentrationslagers Buchenwald zu betrachten. Weitere befanden sich u. a. in den Konzentrationslagern Mauthausen Dachau und in Auschwitz. Die Firma produzierte, neben anderem, hochwertige, leistungsfähige Verbrennungsöfen. "Leistungsfähig", das heißt hier, daß in diesen Öfen täglich 3 000 Leichen verbrannt werden konnten. Kurt Prüfer, Chefkonstrukteur bei Topf & Söhne, war der teuflische Tüftler, der schon beim Bau des Lagers für sowjetische Kriegsgefangene in Auschwitz-Birkenau im Oktober 1941 der SS die Errichtung eines Krematoriums mit fünf Freikammeröfen vorgeschlagen hatte, ausreichend, 1 440 Leichen je Tag einzuäschern. "Angesichts der Sterblichkeit von täglich einem Prozent in den Lagern", so der Historiker Christian Gerlach, "durchaus eine realistische, jedoch eigentlich unfaßbare Größenordnung."
Hier wird von 3000 Leichen pro Ofen täglich geredet.
Rechnung:
Der Tag hat 24 Stunden und 1440 Minuten. 3000 verteilt auf 1440 ergibt 2,083 Leichen pro Minute.
Nun soll mir mal ein gesund denkender Mensch erklären wie man in einem solchen Ofen:
http://img.stern.de/_content/53/55/535508/Ofen250_250.jpg
2,083 Menschen in einer Minute verbrennen kann.
Auch lustig die zweite Behauptung dort ist die Rede von 1440 Leichen täglich in 5 Freikämmeröfen. Teilt man diese 1440 Leichen durch 5 Öfen so kommt man auf 288 täglich. Teilt man diese nun wieder durch die Anzahl der Minuten eines Tages so kommt man auf 0,2 Leichen in jeder Minute, sprich alle 5 Minuten eine Leiche.
Nicht mal modernste Krematorien schaffen solch eine Leistung, da hatte wohl der jüdische Zauberrabbi seine Finger im Spiel! :D
@Jens86: Ich frage dich, warum mussten denn, wenn deiner Meinung nach, die Menschen so verhungert aussehen, da sie im Konkurenzkampf um Nahrung und Kleidung standen, überhaupt konkurieren? Warum wurden sie dorthin verschleppt, eingefercht und warum war nicht Nahrung genug für alle? Denn dann hätte es auch keine Konkurenz geben müssen.
Du widersprichst dir selber, merkst du das nicht?
Fleckenfieber? Typhus - ich bitte dich... Ich habe Krankenschwester gelernt. Es wäre viel zu gefährlich für die SS Aufseher gewesen, die Krankheit so fortschreiten zu lassen... Nein, das waren Ausnahmen, entstanden durch mangelnde Hygienemaßnamen usw. Und wenn du mir jetzt erzählen möchtest, dass es dann doch nur normal ist das man die Kranken tötete, um nicht angesteckt zu werden, dann frage ich dich gleich mal: warum wird gewartet, bis ein Mensch so dürr ist, das er nicht mehr stehen kann? Wenn es um die Ansteckungsgefahr gegangen wäre, wären sie viel eher gestorben.
Hast du jemals einen Menschen gesehen, der mit Zyklon B vergiftet wurde?
Nein? Hast du einen Menschen gesehen der an Typhus starb. Nein? Wie kannst du dir ein Urteil erlauben?
@Jens86: Ich frage dich, warum mussten denn, wenn deiner Meinung nach, die Menschen so verhungert aussehen, da sie im Konkurenzkampf um Nahrung und Kleidung standen, überhaupt konkurieren? Warum wurden sie dorthin verschleppt, eingefercht und warum war nicht Nahrung genug für alle? Denn dann hätte es auch keine Konkurenz geben müssen.
Du widersprichst dir selber, merkst du das nicht?
Stimmt, mein Widerspruch ist offenkundig, ich finde ihn zwar nicht...vielleicht erspähen ihn meine Adleraugen ja noch? ;)--Wenn man Beiträge nicht versteht, sollte man Äußerungen dazu unterlassen.
Es ist auch logisch für die Gefangenen ein Theater,Kino,Swimming-Pool etc. einzurichten, ihnen dann aber Kleidung und Nahrung zu unterbinden :thumbdown *ironie*. Außerdem finde ich es höchst lobenswert, diese Aufgaben den Gefangenen selbst zu überlassen, Pech war es nur wenn eine Gruppe Kommunisten die Nahrungsmittel verteilen sollte, diese den Jüdchen aber nur einen Prozentsatz dessen abgaben, was ihnen zustand--schon mal was von Futterneid gehört?;)
Habe gestern eine ziemlich, für BRD-Verhältnisse, gelungene Dokumentation gesehen, über ein Strafgefangenenlager der Luftwaffe.( Selbst diese hatte Entlausungskammern ;)-genau wie die KLs).
Die Rechte, welche dort ein Gefangener hatte haben mich umgehauen. Es gab Spielbarracken, Theater...faire Behandlung,genügend zu essen, keinerlei Willkür oder dergleichen.
Vielleicht macht es einen Unterschied, ob es nun Kriegsgefangene waren oder politisch-rassisch Internierte. Jedoch zeigte diese Dokumentation, dass die Deutschen keineswegs so waren, wie sie heute dargestellt werden.
Die hatten sogar alle Zeit der Welt um Ausbrüche auszuarbeiten und zu versuchen und wurden nicht erschossen.:-O--Zumindest nicht beim ersten Male...:P
Fleckenfieber? Typhus - ich bitte dich... Ich habe Krankenschwester gelernt. Es wäre viel zu gefährlich für die SS Aufseher gewesen, die Krankheit so fortschreiten zu lassen... Nein, das waren Ausnahmen, entstanden durch mangelnde Hygienemaßnamen usw. Und wenn du mir jetzt erzählen möchtest, dass es dann doch nur normal ist das man die Kranken tötete, um nicht angesteckt zu werden, dann frage ich dich gleich mal: warum wird gewartet, bis ein Mensch so dürr ist, das er nicht mehr stehen kann? Wenn es um die Ansteckungsgefahr gegangen wäre, wären sie viel eher gestorben.
:-O:-O--aber nach der angeblichen Vergasung durch ZyklonB, die Leichen Minuten danach aus den "Kammern" zu ziehen, dies ist nicht gefährlich?--Dies meine Liebe, ist ein totaler Widerspruch!
Richtig, einen Menschen in diesem Stadium zu töten ist nur legitim.
Wenn du meinst, die "Nazis" hätten dies aus Sadismus getan, so ist dies ein weiterer Widerspruch, desto eher diese "verschwinden", desto eher die Chance die Krankheit zu kontrollieren, also ist doch logischerweise ein schnelles Verbrennen die logische Schlussfolgerung!?
---Jetzt kommen wir zum Knackpunkt, wie willst du den tausende von Leichen, welche mit diesem Virus infiziert worden sind auf die Schnelle beseitigen?--Könnte es eventuell sein, dass die Anzahl der Krematorien, bei weitem nicht ausreichten?!
Hast du jemals einen Menschen gesehen, der mit Zyklon B vergiftet wurde?
Nein? Hast du einen Menschen gesehen der an Typhus starb. Nein? Wie kannst du dir ein Urteil erlauben?
Dies hat einen ganz simplen Grund: Ich schalte meinen logischen Menschenverstand ein und hinterfrage.
6 Millionen?--Pah, in Europa gab es doch nicht mal 6 Millionen ...:thumbdown
Hast du jemals einen Menschen gesehen, der mit Zyklon B vergiftet wurde?
Nein? Hast du einen Menschen gesehen der an Typhus starb. Nein? Wie kannst du dir ein Urteil erlauben?
Wenn Du einmal einen Menschen gesehen hättest, der an einer Zyanidvergiftung gestorben ist, dann solltets Du wissen, dass dieser anders als angebliche Augenzeugen berichten, nicht blau sondern rosig ist.
Und da die Nutzerin gesperrt ist und somit zu der Diskussion nicht mehr betragen kann, als sie ohnehin schon nicht getan hat, sollten wir uns unsere Kraft sparen und das Thema weiter mit anwesenden Personen diskutieren, denn einem gebannten Nutzer fragen zu stellen bringt uns, in Ermangelung einer zu erwartenden Antwort, auch nichts.
Btw. wenn besagte Frau Troll den Strang hier mal gelesen hätte, dann wären ihr bereits alle Antworten auf diese Fragen bekannt gewesen - aber man kann es ja nochmal versuchen ;)
Hier wird von 3000 Leichen pro Ofen täglich geredet.
...daß in diesen Öfen täglich 3 000 Leichen verbrannt werden konnten.
Und hier der nicht von dir zitierte Text:
In seiner Freizeit, so ließ Prüfer verlauten, habe er bereits Ende 1941 ein Krematorium mit vier holzbeheizten Achtkammeröfen, ausgelegt für die doppelte Mengen Leichen, also 3 000, konzipiert. 1942 schlug er der SS dann vor, zwei dieser Achtkammeröfen für Auschwitz zu bauen. Das geschah, wie ein Bericht der Zentralbauleitung des KZ Auschwitz an Hans Kammer, Chef der Abteilung Bauwesen des Wirtschafts-Verwaltungshauptamtes der SS (WVHA) ausweist, im Januar 1943.
Durch Leseschwäche oder pure Absicht werden so also plötzlich aus vier Öfen mit jeweils acht Kammern ein einziger Einkammerofen...
Weit bedenklicher finde ich aber, daß unter den selbsternannten "Wahrheitssuchern" kein einziger auf die Idee gekommen ist diesen plumpen Täuschungsversuch zu verurteilen oder überhaupt nur anzusprechen. Stattdessen wird dem Lügner einhellig Beifall geklatscht.
Horagalles
27.08.07, 13:11
Warum so verurteilend? Lebensborn hat doch gerade fuer Euch das Problem der Leichenbeseitigung geloest;). Wenn Du mal genau hinschaust, war das in dem zitierten Text auch so formuliert, dass man das leicht mehrdeutig auslegen koennte. Und hier der nicht von dir zitierte Text:
...Durch Leseschwäche oder pure Absicht werden so also plötzlich aus vier Öfen mit jeweils acht Kammern ein einziger Einkammerofen......und bei Dir wird gerade aus einer mutmasslichen Leseschwaeche (was wahrscheinlich ist)....
Weit bedenklicher finde ich aber, daß unter den selbsternannten "Wahrheitssuchern" kein einziger auf die Idee gekommen ist diesen plumpen Täuschungsversuch zu verurteilen oder überhaupt nur anzusprechen. Stattdessen wird dem Lügner einhellig Beifall geklatscht.... ein "Täuschungsversuch" von einem "Lügner" ... So wird dann von Dir der erwuenschte Eindruck erweckt... Ich gehe mal davon aus, dass "Leseschwaeche" bei Dir nicht das Problem war. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Du Mittels Fehlersuche eigentlich davon ablenken willst wie schwach die Beweislage fuer den Holokaust ist.
Uebrigens: Hat sich das mit dem angeblichen "Wannsee-Protokoll" erledigt?!
Und hier der nicht von dir zitierte Text:
Zitat von judentum.net
In seiner Freizeit, so ließ Prüfer verlauten, habe er bereits Ende 1941 ein Krematorium mit vier holzbeheizten Achtkammeröfen, ausgelegt für die doppelte Mengen Leichen, also 3 000, konzipiert. 1942 schlug er der SS dann vor, zwei dieser Achtkammeröfen für Auschwitz zu bauen. Das geschah, wie ein Bericht der Zentralbauleitung des KZ Auschwitz an Hans Kammer, Chef der Abteilung Bauwesen des Wirtschafts-Verwaltungshauptamtes der SS (WVHA) ausweist, im Januar 1943.
Durch Leseschwäche oder pure Absicht werden so also plötzlich aus vier Öfen mit jeweils acht Kammern ein einziger Einkammerofen...
Weit bedenklicher finde ich aber, daß unter den selbsternannten "Wahrheitssuchern" kein einziger auf die Idee gekommen ist diesen plumpen Täuschungsversuch zu verurteilen oder überhaupt nur anzusprechen. Stattdessen wird dem Lügner einhellig Beifall geklatscht.
So! also gab es in Auschwitz also 2 Achtkammeröfen? Das wären also nach Adam Ries 16 Kammern. Diese sollten täglich 3.000 Leichen verbrannt haben?
Das wären pro Kammer immerhin noch 7,8 Leichen pro Stunde und Kammer, bei einem 24-Stundenbetrieb ohne Ofenreinigungen etc.;
Das wären dann in den 2 Jahren immerhin 2,19 millionen verbrannte Leichen. Alle Achtung! So versucht man die Horrorzahlen noch zu halten.
Bei Leichenverbrennung fällt immer ein Rest an, sagen wir pro Leiche ca. 2 Liter Knochenreste (Asche). Das wären 4.380 Kubikmeter Leichenverbrennungsrückstände. Wo finden sich die Überreste dieser Leichen?
Ach, das waren ja nur die letzten beiden Jahre. Es muß also noch erheblich mehr Leichenreste geben, sagen wir weitere 2.000 Kubikmeter..., -wo?
Das ist vollkommen illusorisch. Außerdem, wo sind die Luftaufnahmen mit den vielen Holzlieferungen? Warum stehen die Wälder um Auschwitz noch?
Und, schon wieder kommst du mit deinem dümmlichen Spruch von "Leseschwäche". Du leidest unter erheblicher Erkenntnisschwäche, mein Lieber.
Noch ein kleines Schmeckerchen von Wikiblödia, eine wahre Chuzpah:
Zur Bestimmung der Leistungsfähigkeit der KZ-Krematorien können Betriebsdaten von Friedhofskrematorien nicht herangezogen werden, da die technische Ausstattung und und die Betriebsweise so starke Differenzen aufweisen ,dass nicht auf die Betriebsdaten der Konzentrationslager-Krematorien rückgeschlossen werden kann.
Die Kremierungskapazitäten der KZ´s waren über dies hinaus kein den Holokaust wesentlich begrenzender Faktor, da Leichen auch zusätzlich z.B. in Verbrennungsgruben beseitigt wurden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Krematorium
Wenn Du mal genau hinschaust, war das in dem zitierten Text auch so formuliert, dass man das leicht mehrdeutig auslegen koennte.
Eben. Daß er den folgenden, sehr eindeutigen Abschnitt unterschlagen hat, ließe seine manipulative Absicht erkennen.
Selbst wenn Lebensborn Probleme mit dem Verständnis längerer Texte hat - was ich in keinem Fall ausschließen möchte; dann mache ich mir doch um die mittlerweile sieben "Wahrheitssucher" Gedanken, die seinem inhaltlich falschem Beitrag kritiklos zugestimmt haben.
Ist es nur Stumpfsinn oder hat das schon System?
Ich bin mir ziemlich sicher, dass Du Mittels Fehlersuche eigentlich davon ablenken willst wie schwach die Beweislage fuer den Holokaust ist.
Ich brauche micht nicht mal auf die Suche zu begeben, da einem die Widersprüchlichkeiten, Fehler und Lügen hier quasi ins Gesicht springen.
Entdeckt ein Revisionist Ungereimtheiten und Unseriosität in der offiziellen Holocaustforschung, schließt er mit der Phrase "Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht" die gesamte Existenz des Holocaust kategorisch aus. Was wollt ihr jetzt hören? ;)
Uebrigens: Hat sich das mit dem angeblichen "Wannsee-Protokoll" erledigt?!
Keine Ahnung, war nie mein Thema.
Aber ich warte immer noch auf spektakuläre Erkenntnisse zu "jüdischen Vernichtungsplänen" gegen Deutsche. ;)
Und, schon wieder kommst du mit deinem dümmlichen Spruch von "Leseschwäche". Du leidest unter erheblicher Erkenntnisschwäche, mein Lieber.
So! also gab es in Auschwitz also 2 Achtkammeröfen? Das wären also nach Adam Ries 16 Kammern. Diese sollten täglich 3.000 Leichen verbrannt haben?
...ein Krematorium mit vier holzbeheizten Achtkammeröfen, ausgelegt für die doppelte Mengen Leichen, also 3 000...
Wenn vier Achtkammeröfen eine tägliche Maximalkapazität von 3000 Menschen haben, dann haben zwei Achtkammeröfen dementsprechend eine halb so große Maximalkapazität...
Das wären pro Kammer immerhin noch 7,8 Leichen pro Stunde und Kammer, bei einem 24-Stundenbetrieb ohne Ofenreinigungen etc.;
Das wären dann in den 2 Jahren immerhin 2,19 millionen verbrannte Leichen. Alle Achtung! So versucht man die Horrorzahlen noch zu halten.
Bei Leichenverbrennung fällt immer ein Rest an, sagen wir pro Leiche ca. 2 Liter Knochenreste (Asche). Das wären 4.380 Kubikmeter Leichenverbrennungsrückstände. Wo finden sich die Überreste dieser Leichen?
Ehrlichgesagt kannst du mir jetzt viel erzählen. Ich habe keine Holocaust Bibliothek im Keller stehen und kann deine Behauptungen dementsprechend nicht an Quellen nachvollziehen.
Ich weiß also nicht wieviel von einem derart verbrannten Menschen übrig bleibt, ebenso wenig weiß ich, ob die Krematorien rund um die Uhr maximal ausgelastet wurden.
Aber allein mit etwas Verstand betrachtet, kann ich erkennen, daß die Behauptungen von "Lebensborn" haltlos sind und das sich niemand mehrere Krematorien mit derart großen Kapazitäten baut, wenn er dafür keine Verwendung hat...
Horagalles
27.08.07, 15:50
Eben. Daß er den folgenden, sehr eindeutigen Abschnitt unterschlagen hat, ließe seine manipulative Absicht erkennen.
...Das wage ich zu bezweifeln. Ich halte es fuer viel wahrscheinlicher, dass Du hier durch ellenlange Beitraege in denen Du jeden Stein umzudrehen versuchst und die fuer das Thema eigentlich belanglos sind, von etwas ablenken moechtest. Du moechtest ablenken von der Tatsache, dass es fuer die standardisierte Holokaustgeschichte eben keine richtigen Beweise gibt. Bei wem kann man also die "manipulative Absicht" hier wirklich erkennen?!
Das wage ich zu bezweifeln. Ich halte es fuer viel wahrscheinlicher, dass Du hier durch ellenlange Beitraege in denen Du jeden Stein umzudrehen versuchst und die fuer das Thema eigentlich belanglos sind, von etwas ablenken moechtest. Du moechtest ablenken von der Tatsache, dass es fuer die standardisierte Holokaustgeschichte eben keine richtigen Beweise gibt. Bei wem kann man also die "manipulative Absicht" hier wirklich erkennen?!Damit angefangen, über die "Belanglosigkeit" der Öfen zu schreiben, hat Lebensborn. Falls die Öfen wirklich so belanglos seien sollten, ist es viel wahrscheinlicher, dass Lebensborn indem er über sie schreibt von irgendwas ablenken möchte. Die manipulative Absicht wäre dann auch bei Lebensborn zu erkennen. Und die anderen Revisionisten bedanken sich dafür auch noch fleißig bei ihm.
Hier einige Querverweise innerhalb dieses Stranges zur Wissenserweiterung betreffend Krematorien und Leichenverbrennung:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=708826&postcount=2135 (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=708826&postcount=2135)
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=708848&postcount=2136 (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=708848&postcount=2136)
http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=868855&highlight=ein%E4scherung#post868855 (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=868855&highlight=ein%E4scherung#post868855)
Hier findet man so einiges.
Kleiner Textauszug:
...das 1999 eingeweihte, von Axel Schultes und Charlotte Frank entworfene Krematorium Baumschulenweg in Berlin-Treptow.
Es hat das an gleicher Stelle kurz vor dem Ersten Weltkrieg errichtete alte Krematorium ersetzt, das – nach Kriegsbeschädigungen zunächst 1950/52 wiederaufgebaut - 1995 wegen zu hoher Sanierungskosten abgerissen wurde.
Das über 60 Mio. DM teure Krematorium galt bei seiner Einweihung als technisch modernstes in Europa.
Die EDV bestimmt die Reihenfolge der Einäscherungen, Roboter bewegen die Särge zu den Einäscherungsöfen, Sarglifts überwinden die Höhenunterschiede.
Technisch ist es mit drei Verbrennungsöfen ausgerüstet (erweiterbar auf sechs) und bietet eine Lagerkapazität für 652 Särge.
Täglich können knapp 60 Verbrennungen durchgeführt werden.
Zitat Ende
Wenn also ein so modernes Krematorium mit drei Öfen täglich 60 Verbrennungen schafft, glaube ich kaum, daß mit der Kremierungstechnik von vor über 70 Jahren wesentlich höhere Zahlen erreichbar waren.
Das heisst auf einen Ofen gerechnet, sind bei der modernen Anlage aus 1999,
20 Einäscherungen pro Tag möglich.
Wenn man mit dieser Zahl rechnet,
dann dürfte das wohl die maximal erreichbare Obergrenze sein.
Jetzt brauchen wir nur mehr von jedem KL die Anzahl der Öfen mit den möglichen Betriebstagen mit 20 multiplizieren, um die maximale Kapazität zu errechnen.
Horagalles
27.08.07, 16:33
Damit angefangen, über die "Belanglosigkeit" der Öfen zu schreiben, hat Lebensborn. Falls die Öfen wirklich so belanglos seien sollten, ist es viel wahrscheinlicher, dass Lebensborn indem er über sie schreibt von irgendwas ablenken möchte. Die manipulative Absicht wäre dann auch bei Lebensborn zu erkennen. Und die anderen Revisionisten bedanken sich dafür auch noch fleißig bei ihm.Nein, da liegst Du falsch. Lebensborns Argumentation mag fehlerhaft sein, die Oefen hatten aber zumindest etwas mit dem Thema zu tun. Straight hat das aber gar nicht aufgegriffen und richtiggestellt. Nein, er spielt eifrig mit dem Text rum und spekuliert ueber die vermeintlichen Absichten Lebensborns. Dadurch spricht dafuer, dass die manipulativie Absicht bei ihm liegt.
Lebensborns Argumentation mag fehlerhaft sein, die Oefen hatten aber zumindest etwas mit dem Thema zu tun.
Lebensborn hat etwas aus dem Text falsch wiedergegeben. Das kann er sowohl absichtlich gemacht haben, wobei Manipulation vorläge, als auch nicht absichtlich gemacht haben, wobei keine Manipulation vorläge. Da sich aber viele andere Revisionisten zahlreich bei ihm für diesen Beitrag bedankt haben, ist es unwahrscheinlich, dass alle, die sich bei ihm bedankt haben, sich einfach nur verlesen haben, und dass keinem derjenigen, die sich bedankt haben, diese falsche Darstellung trotz besseren Wissens recht wahr.
Nein, er spielt eifrig mit dem Text rum und spekuliert ueber die vermeintlichen Absichten Lebensborns. Dadurch spricht dafuer, dass die manipulativie Absicht bei ihm liegt.
Straight hat gezeigt, dass Lebensborn etwas falsch dargestellt hat, und sich viele für diese falsche Darstellung bedankt haben. Es ist wesentlich wahrscheinlicher, dass manche derjenigen, die sich bedankt haben, durch diese Danksagung manipulieren wollen, indem sie diese falsche Darstellung durch die Danksagungen in einem besseren Licht erscheinen lassen.
Horagalles
27.08.07, 17:07
Meine letzte Stellungnahme dazu, der Strang ist nicht fuer Haarspaltereien da:) .Lebensborn hat etwas aus dem Text falsch wiedergegeben. Das kann er sowohl absichtlich gemacht haben, wobei Manipulation vorläge, als auch nicht absichtlich gemacht haben, wobei keine Manipulation vorläge. Da sich aber viele andere Revisionisten zahlreich bei ihm für diesen Beitrag bedankt haben, ist es unwahrscheinlich, dass alle, die sich bei ihm bedankt haben, sich einfach nur verlesen haben, und dass keinem derjenigen, die sich bedankt haben, diese falsche Darstellung trotz besseren Wissens recht wahr. Der Text war da bereits etwas undeutlich. Ich halte Manipulation seitens Lebensborn fuer fast ausgeschlossen, eben weil ein geuebter Leser das schnell ankreiden kann. Vermutlich haben die Danksager den Text auch nicht genau gelesen. Das die Holokaustmathematik mit den Oefen nicht hinhaut, ist auch schon laenger bekannt.
Straight hat nur gezeigt, dass Lebensborn etwas falsch dargestellt hat, und sich viele für diese falsche Darstellung bedankt haben. Es ist wesentlich wahrscheinlicher, dass manche derjenigen, die sich bedankt haben, durch diese Danksagung manipulieren wollen, indem sie diese falsche Darstellung durch die Danksagungen in einem besseren Licht erscheinen lassen.... Er hat das nicht nur gezeigt, nein er hat manipulative Absicht unterstellt. Ich gehe davon aus, dass ihm nichts daran gelegen war etwas richtigzustellen. Hier gehts darum den Eindruck zu erwecken:"Revisionistische Argumente sind unglaubwuerdig, weil sie eine manipulative Absicht haben"....
Von daher meine Vermutung, dass er eigentlich nichts zum Thema beitragen kann, ansonsten wuerde er sich nicht mit solchen Duenschiss abgeben. Vielleicht solltest Du ihn mal selbst zu Wort kommen lassen. Dann aber bitte mit etwas, dass zum Thema beitraegt:D.
Denn sonst bestaetigt sich meine Vermutung, dass man aus Beweismangel und Argumentationsnotstand nur diesen Strang in die laenge ziehen will.
Vermutlich haben die Danksager den Text auch nicht genau gelesen.
Ich vermute auch anderes.
Er hat das nicht nur gezeigt, nein er hat manipulative Absicht unterstellt.
Selbst hast Du jedoch auch hier versucht den Eindruck zu erwecken, Straight hätte manipulative Absichten.
Vielleicht solltest Du ihn mal selbst zu Wort kommen lassen.Lasse ich doch. Er kann doch jederzeit etwas schreiben.
Ich, zum Beispiel, habe mich deswegen für Lebensborn´s Beitrag bedankt:
"Nicht mal modernste Krematorien schaffen solch eine Leistung, da hatte wohl der jüdische Zauberrabbi seine Finger im Spiel!"
Zitat Ende
Daß die Textauszüge mit der Anzahl der Öfen unscharf formuliert war, habe ich bemerkt, aber da verlasse ich mich dann auf die Diskussionsgegner, dies anzumerken.
Könnte straight oder Naturalist zu dem von Lebensborn und mir gebrachten Argument der Kapazität von modernen Krematorien im Vergleich mit der behaupteten Anzahl von Verbrennungen mit den nicht so modernen in den KL´s ein Gegenargument bringen ?
Wie gesagt, 20 Verbrennungen täglich pro Ofen sind schon für eine moderne Kremierungsanlage das Maximum !
Wie gesagt, 20 Verbrennungen täglich pro Ofen sind schon für eine moderne Kremierungsanlage das Maximum !Hast Du dafür Quellen? Vielleicht kann man mit moderenen Krematorien nur nicht mehr Menschen verbrennen, weil man die Bedingung erfüllen muss, mit den Leichen respektvoll umzugehen, also z.B. Särge zu verwenden und nicht mehrere Leichen auf einmal zu verbrennen.
Hier ein Interview mit dem wegen Holocaustleugnung verurteilten Lebensschützer Dr. Johannes Lerle:
Jede Schandtat, mag sie noch so grauenhaft sein, darf man in Deutschland leugnen – nur die Hitlerverbrechen nicht. Exklusiv-Interview mit einem als „Volksverhetzer“ Verurteilten.
(kreuz.net) Mitte Juni verurteilte das Amtsgericht Erlangen den bekannten Lebensschützer Dr. Johannes Lerle (55) aus Erlangen zu einem Jahr Gefängnis ohne Bewährung.
Die Verurteilung erfolgte wegen angeblicher Volksverhetzung durch öffentliche Leugnung oder Verharmlosung von nationalsozialistischen Greueln in einer Weise, die geeignet sei, den öffentlichen Frieden zu stören. ‘kreuz.net’ sprach mit dem Verurteilten.
Herr Dr. Lerle, sind Sie ein Holocaustleugner?
Andersdenkende als „Leugner“ zu bezeichnen, ist eine Ausdrucksweise, die aus dem religiösen Bereich stammt. So gibt es Leugner der Trinität, der Jungfrauengeburt, der Auferstehung Christi usw.
Wie meinen Sie?
Die von Ihnen verwendete Bezeichnung „Holocaustleugner“ verrät, daß es sich hier offenbar um einen Glaubensinhalt handelt.
Denn historische Tatsachen darf man beliebig „leugnen“.
Beispiele?
Die Schwerverbrechen der Sowjetarmee bei der „Befreiung“ Deutschlands, die Kriegs- und Nachkriegsverbrechen unserer sogenannten amerikanischen Freunde, ja sogar den heutigen Kindermord im Mutterleib, der die nationalsozialistischen Greuel zahlenmäßig bei weitem übertrifft, darf man leugnen – nur die Hitlerverbrechen nicht.
Ist das ein Problem?
Ja, ein großes. Denn das Grundrecht der freien Meinungsäußerung darf nur durch „allgemeine Gesetze“ eingeschränkt werden, nicht aber durch Sondergesetze, die einzig und allein das Leugnen von Hitlerverbrechen unter Strafe stellen, während alle anderen Verbrechen problemlos und straffrei geleugnet und verharmlost werden dürfen.
Und der Völkermord an den Juden?
Durch ein Sondergesetz, das mit dem Grundgesetz unvereinbar ist, wird der Holocaust zu einer staatlich verordneten Glaubenslehre, deren Leugnung strafrechtlich verfolgt wird – so wie die Ketzerei in früheren Jahrhunderten verfolgt wurde.
Der Holocaust als neue Religion, also?
Ja. Doch das Problem besteht darin, daß nur Gott Artikel des Glaubens setzen darf – sonst niemand. Von den nationalsozialistischen Gaskammern steht nun einmal nichts in der Bibel. Deshalb dürfen sie kein Glaubensinhalt sein.
Sind sie wenigstens eine Menschenlehre?
Natürlich. Doch Menschen können irren, und Menschen können lügen – sogar bewußt.
Haben Sie Anlaß, das anzunehmen?
Während der Hitlerzeit habe ich noch nicht gelebt. Aber ich habe in der Schule die Lüge gelernt, daß während des nationalsozialistischen Regimes Seife aus Menschenknochen und Lampenschirme aus Menschenhaut gefertigt worden seien.
Was schließen Sie daraus?
Ich bin Ohrenzeuge, daß wir über Hitlerverbrechen belogen worden sind. Wie heißt es noch einmal im Sprichwort: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, selbst wenn er dann die Wahrheit spricht.“
Sie bezweifeln also die nationalsozialistischen Völkermorde?
Ich habe den Holocaust nicht öffentlich geleugnet, sondern lediglich nachgewiesen, daß uns sogenannte Holocausttatsachen vorgesetzt wurden, die erlogen waren.
Die Moral davon?
Welche Aussagen, die aus einem Milieu kommen, in dem hemmungslos gelogen wird, ich als wahr oder unwahr einschätze, ist eine Meinung im Sinne des Grundrechtes der freien Meinungsäußerung.
Die kanadische Lebensschutzseite ‘LifesiteNews’ hat einen Bericht über Sie zurückgenommen, weil es bei Ihrer jüngsten Verurteilung nicht um Lebensschutz, sondern nur um „Holocaustleugnung“ gegangen sei.
Es stimmt nicht, daß es mir nur um den Holocaust gegangen ist. Und geleugnet habe ich ihn auch nicht.
Wie kamen Sie auf die nationalsozialistischen Greuel?
Auf das Holocaustthema kam ich als Reaktion auf ein Schreiben des Bundesverfassungsgerichtes.
Worum ging es?
Es ging darum, daß meine Verfassungsbeschwerde gegen eine Verurteilung wegen angeblicher Beleidigung eines Kinder-Berufskillers unter anderem mit folgender Begründung nicht zur Entscheidung angenommen wurde:
„Auch der Kampf gegen ein vermeintliches Unrecht gibt dem Beschwerdeführer nicht das Recht, seinerseits anderen Unrecht zuzufügen“.
Was stört Sie an diesem Satz?
Drei Richter des höchsten deutschen Gerichtes nannten vorsätzliche Menschentötungen „vermeintliches Unrecht“.
Um der Öffentlichkeit diese Ungeheuerlichkeit bewußtzumachen, benutzte auch ich diese höchstrichterliche Bezeichnung – sozusagen als juristischen Fachausdruck – für vorsätzliche Menschentötungen und habe ihn auf die Hitlerverbrechen bezogen, indem ich vom „vermeintliche(n) Unrecht von Auschwitz“ schrieb.
Eine Provokation?
Diese Formulierung setzte ich ganz bewußt als „rotes Tuch“ ein, um die Justiz in ihrer pharisäischen Heuchelei vorzuführen.
Wie reagierten Justiz und Staatsanwälte?
Wie ein wildgewordener Stier gehen sie auf mich, kleinen Mann, los, während sie nicht im geringsten daran denken, die die wirklich gefährlichen Volksverhetzer- die Karlsruher Bundesverfassungsrichter Grimm, Papier und Hömig – hinter Gitter zu bringen, die vor mir vorsätzliche Menschentötungen als „vermeintliches Unrecht“ bezeichnet hatten.
Was schließen Sie daraus?
Dieses Messen mit zweierlei Maß beweist, daß die Justiz nicht nach dem Gleichheitsprinzip des Grundgesetzes handelt, sondern im Sinne des Sprichwortes: Die Kleinen hängt man, die Großen läßt man laufen.
Diesen Zusammenhang hat ‘LifesiteNews’ anscheinend übersehen.
Und die Hitlerverbrechen?
Wir Deutschen werden ständig an die Hitlerverbrechen erinnert, damit sich diese, wie man sagt, nicht wiederholen können. Das erinnert an die Pharisäer, deren Worte Christus folgendermaßen wiedergibt:
„Wären wir zu unserer Väter Zeiten gewesen, so wären wir nicht schuldig geworden an der Propheten Blut“ (Mt 23,30).
„Wären wir in der Hitlerzeit gewesen, hätten wir keine Juden vergast“ – ist sinngemäß immer wieder zu hören.
Wie verhält es sich in Wahrheit?
Indem diese angeblichen Antifaschisten einen Babycaust fördern, der Hitlers Holocaust bei weitem übertrifft, erweisen sie sich als geistig verwandt mit dem vielgeschmähten Diktator, so wie die Pharisäer mit den Prophetenmördern geistig verwandt waren.
Die kriminelle Energie der Herrscher dieses Staates und der Feinde Jesu Christi beschränkt sich keineswegs auf den Babycaust. Sie wollen auch Kinder und Jugendliche von Christus fernhalten.
Wovon reden Sie?
Diesem Zweck dient die sogenannte schulische Sexualerziehung. Sie ist in Wahrheit ein Pornounterricht.
Haben Sie Belege für diese Aussage?
Im Schuljahr 1998/99 wurden Drittkläßler der Bessunger Schule in Darmstadt gezwungen, sich mit folgenden Fragen zu befassen:
„Warum wird bei einer Frau die Vagina feucht? Warum wird bei einem Mann, wenn er eine Frau sieht, die ihm gefällt, der Penis steif und lang? Was für ein Gefühl ist es, wenn Vagina und Penis sich treffen?“
Kann man diesen Einzelfall verallgemeinern?
Leider ja. Denn nach einem Gerichtsurteil stellt selbst derartig obszönes Unterrichtsmaterial für die dritte Schulklasse keine „unzulässige Grenzüberschreitung“ dar.
Was, glauben Sie, ist das Ziel eines solchen Unterrichtes?
Die Drittkläßler durch derartigen Schweinekram zur Unzucht zu verführen, ist nicht Selbstzweck. Die Pornokraten wissen, daß es im Gotteswort heißt: „Weder die Unzüchtigen noch die Götzendiener noch die Ehebrecher noch die Homosexuellen werden das Reich Gottes ererben“ (1 Kor 6,9).
Wie entkommt die Kinderseele diesem Angriff?
Das ist nicht so einfach. Väter und Mütter kinderreicher Familien mit Kleinkindern, die ihre Kinder nicht in die Pornoschulen schicken, sondern selbst unterrichten, wurden sogar schon ins Gefängnis geworfen.
Kann man den Gerichten nicht mehr trauen?
Eine Gerichtsinstanz nach der anderen – bis hin zum Bundesverfassungsgericht – beugt vorsätzlich das Recht im Dienste eines Glaubenskrieges gegen das Volk Gottes.
Rechtsbeugung wäre nach dem Strafgesetzbuch ein Verbrechen.
Und das Deutsche Bundesverfassungsgericht?
Heute haben Verbrecher im Bundesverfassungsgericht die Oberhand.
Eine harte Aussage…
Sie wird durch die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes erhärtet, daß Tötungsspezialisten für ungeborene Kinder ein Grundrecht hätten, Menschen „rechtswidrig“ zu töten.
Ihre Schlußfolgerung aus dieser Lage?
Uns muß bewußt sein, daß der Teufel einen Vernichtungskrieg gegen das Volk Gottes führt. Die Teufelsdiener im Bundesverfassungsgericht schrecken vor keiner Rechtsbeugung zurück.
Was ist, Ihrer Ansicht nach, zu tun?
Als Soldaten Christi müssen wir auch strategisch denken. Dazu gehört, die Schwachstellen des Gegners auszunutzen. Unser Gegner ist der Teufel. Der Teufel ist ein Lügner und der Vater der Lüge (Joh 8,44). Doch Lügen haben kurze Beine.
Wie sehen Sie die Zukunft?
Wenn die Siegergeschichtsschreibung eines Tages zusammenbricht, dann steht die Justiz samt dem Bundesverfassungsgericht öffentlich als Bande krimineller Rechtsbeuger da.
Etwas anderes: Wann werden Sie inhaftiert werden?
Ich bin nicht davon überzeugt, daß ich eingesperrt werde. Es dauert noch einige Zeit, bis das Urteil rechtskräftig wird. Bis dahin kann sich viel ändern.
Wie meinen Sie?
Nachdem Hitler den Zweiten Weltkrieg verloren hatte, wurden sämtliche rechtsbeugerischen Gerichtsurteile seines Regimes außer Kraft gesetzt. Und jetzt läuft der Dritte Weltkrieg langsam an.
Wie meinen Sie?
Es ist ein Glaubenskrieg von über einer Milliarde Moslems gegen Israel und gegen dessen Vasallen – zum Beispiel die USA und Deutschland.
Ich halte es für ausgeschlossen, daß die dekadente und bevölkerungsmäßig weit unterlegene westliche Welt den Dritten Weltkrieg gewinnen kann.
Warum nicht?
Die von den 68ern umerzogenen Kleinbürger wollen mehrheitlich saufen und huren. Sie sind nicht bereit, den Heldentod für den Staat Israel und für die sogenannten gemeinsamen Werte zu sterben.
Was das für Werte sind, macht das Regime uns und den Moslems in Guantanamo, im Irak und in Afghanistan vor.
Haben Sie eine bestimmte Ideologie ausgemacht?
Die Rechtsbeuger handeln nicht aus Überzeugung. Sie sind – wie eine Hure – für den zu haben, der gerade die Macht besitzt.
Beispiele?
Wie das NSDAP-Mitglied Kurt Georg Kiesinger († 1988) und wie die FDJ-Propagandistin Angela Merkel auf die politischen Veränderungen reagiert haben, so werden auch Richter und Staatsanwälte auf die sich abzeichnende Niederlage reagieren und meine Verurteilung unter dem Gesichtspunkt ihrer persönlichen Karrierechancen betrachten.
Was könnte das für Sie bedeuten?
Da niemand weiß, wann die Richter und die Staatsanwälte die sich abzeichnende Niederlage erkennen und für die Zeit danach vorsorgen, ist es nicht ausgeschlossen, daß ich vielleicht doch nicht ins Gefängnis komme.
Daß das Urteil schon im Jahre 2007 rechtskräftig wird, halte ich für wenig wahrscheinlich. Was aber im Jahre 2008 geschieht, hängt vom weiteren Verlauf des Dritten Weltkrieges ab…
Wo werden Sie Ihre Strafe verbüßen müssen?
Im unwahrscheinlichen Fall einer erneuten Inhaftierung würde man mich wohl in ein bayerisches Gefängnis recht weit weg von meiner Heimatstadt Erlangen einweisen.
Was erwartet Sie im Gefängnis?
Meine Frage ist eine andere: Welches sind die Wege Gottes für mich? Wenn ich in meiner Eigenschaft als Soldat Christi ein drittes Mal in Kriegsgefangenschaft geraten sollte, dann wird mir Christus ebenso beistehen, wie er mir bisher immer beigestanden hat.
Wie haben Sie frühere Gefängnisaufenthalte erlebt?
Während meiner zweiten Kriegsgefangenschaft dachte ich oft an die deutschen Soldaten in Stalingrad, die dort verhungerten und erfroren. Wie gut ging es mir dagegen.
Gut?
Ich hatte immer genug zu essen. Ich hatte einen Heizkörper. Niemand wollte mich töten. Ich hatte unter einem anderen Feldherrn zu dienen als die Stalingradkämpfer.
Sie sind kampfbereit?
Auch in Zukunft will ich nicht desertieren, sondern unter der Führung Jesu in dem Heiligen Krieg den guten Kampf des Glaubens kämpfen und darauf vertrauen, daß Christus mich auch weiterhin wunderbar führen wird.
Herzlichen Dank für das Gespräch.
Quelle (http://www.kreuz.net/article.5581.html)
Hast Du dafür Quellen? Vielleicht kann man mit moderenen Krematorien nur nicht mehr Menschen verbrennen, weil man die Bedingung erfüllen muss, mit den Leichen respektvoll umzugehen, also z.B. Särge zu verwenden und nicht mehrere Leichen auf einmal zu verbrennen.
Ja, klar. Hier: http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=924128&postcount=3193
nur ein paar Wortmeldungen weiter oben, hat Dich wohl vorhin nicht so interessiert...
Ob die Leiche vom Bedienungspersonal nun mit oder ohne Respekt auf den Rost reingeschoben wird, ist wurscht.
Wenn man ein Pärchen reinschiebt, dauerts eben entsprechend länger, wird sich wahrscheinlich aufs selbe rauskommen, als wenn die einzeln, aber dafür schneller und gründlicher kremiert werden.
Horagalles
27.08.07, 17:58
Daraus wird jetzt ein neues Thema: "Manipulationstechniken der Antirevisionisten":D.
...Nein, er hat keine manipulative Absicht unterstellt. Zunächst schrieb er nämlich von "Leseschwäche oder pure Absicht" und dann hat er die Möglichkeitsform verwendet. Stattdessen hast Du selbst hier versucht den Eindruck zu erwecken, Straight hätte manipulative Absichten....Anscheinend sind es nicht nur die Danksager von Lebensborn, welche die eine oder andere Leseschwaeche haben koennten. Den Eindruck "manipulative Absichten" zu hegen habe ich nicht erweckt, der wurde bei mir erweckt, naemlich durch Straight selber;) .
Hier noch mal der Text von Straight in Frage:Durch Leseschwäche oder pure Absicht werden so also plötzlich aus vier Öfen mit jeweils acht Kammern ein einziger Einkammerofen...
Weit bedenklicher finde ich aber, daß unter den selbsternannten "Wahrheitssuchern" kein einziger auf die Idee gekommen ist diesen plumpen Täuschungsversuch zu verurteilen oder überhaupt nur anzusprechen. Stattdessen wird dem Lügner einhellig Beifall geklatscht.Keine Moeglichkeitsform, sondern eine entweder/oder Behauptung. Und ein bisschen spaeter steht es dann fest, dass es sich um einen "plumpen Täuschungsversuch" und bei dem Schreiber um einen "Lügner" gehandelt hat. An fuer sich hat Straight doch selber den performatorischen Beweis fuer seine "manipulative Absicht" geliefert und Du hast es nicht gemerkt.
Bei Bedarf koennen wir gerne mal einen entsprechenden Strang zu dem Thema eroeffnen :thumbup, hier fuehrt das naemlich letztendlich zu weit.
DerniereVolonte
27.08.07, 18:06
Ich wollte weder irgendetwas manipulieren noch habe ich eine Leseschwäche. Dieser Text von judentum.net ist einfach total schwammig und lässt sich vielseitig auslegen. Vielleicht hab ich mir auch nur zu wenig Zeit genommen.
Ein Beispiel:
Erst wird lang und breit über eine Firma die Öfen herstellt berichtet und dann kommt folgende Aussage:
Die Firma produzierte, neben anderem, hochwertige, leistungsfähige Verbrennungsöfen. "Leistungsfähig", das heißt hier, daß in diesen Öfen täglich 3 000 Leichen verbrannt werden konnten.
Wenn eine Firma Öfen herstellt (und meist werden die Produkte einzeln hergestellt) und gleich darauf die Zahl 3000 in Verbindung mit dem Ofenbau vorkommt liegt die Schlussfolgerung das ein Ofen täglich 3000 Leichen verbrennen kann nicht fern.
In den nächsten Abschnitten ist dann wieder die Rede von "Freikammeröfen" und "Achtkammeröfen" wobei ungeklärt bleibt wie solche Öfen denn eigentlich aussehen und ob sie tatsächlich 8 Verbrennungskammern besitzen. Ich war in Dachau und habe auch die Bilder von Auschwitz gesehen und hab dabei noch nie eine Ofen mit 8 Vebrennungskammern gesehen.
War wohl ein Missverständnis beiderseits.
Ja, klar. Hier: http://forum.thiazi.net/showpost.php...postcount=3193 (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=924128&postcount=3193)
nur ein paar Wortmeldungen weiter oben, hat Dich wohl vorhin nicht so interessiert...Da steht was von einem Krematorium, dass bei seiner Einweihung als das technisch modernste in Europa galt. Wie schnell andere moderne Kramatorien verbrennen können, steht da nicht.
Außerdem müssen die modernsten Krematorienen auch nicht unbedingt die leistungsfähigsten sein.
Ob die Leiche vom Bedienungspersonal nun mit oder ohne Respekt auf den Rost reingeschoben wird, ist wurscht.
Wenn man ein Pärchen reinschiebt, dauerts eben entsprechend länger, wird sich wahrscheinlich aufs selbe rauskommen, als wenn die einzeln, aber dafür schneller und gründlicher kremiert werden.
Nein, man könnte indem man mehr Leichen zusammen verbrennt, Zeit zwischen den Verbrennungsvorgängen einsparen, und man könnte indem man keine Särge mitverbrennt ebenfalls Zeit einsparen.
Den Eindruck "manipulative Absichten" zu hegen habe ich nicht erweckt, der wurde bei mir erweckt, naemlich durch straight selber;) .Und bei anderen hast Du versucht diesen Eindruck zu erwecken, oder warum hast Du sonst folgende Frage gestellt:
Bei wem kann man also die "manipulative Absicht" hier wirklich erkennen?!
Horagalles
27.08.07, 18:23
...Nein, man könnte indem man mehr Leichen zusammen verbrennt, Zeit zwischen den Verbrennungsvorgängen einsparen, und man könnte indem man keine Särge mitverbrennt ebenfalls Zeit einsparen.So wird daraus aber nichts mein lieber...;)
Und bei anderen hast Du versucht diesen Eindruck zu erwecken, oder warum hast Du sonst folgende Frage gestellt:
Bei wem kann man also die "manipulative Absicht" hier wirklich erkennen?!
...
...Um ein paar von den offensichtlich merkbefreiten Mitlesern, die immer mal wieder Teufelsadvokat zu spielen versuchen, auf die Spruenge zu helfen:D.
So wird daraus aber nichts mein lieber...;)
Warum sollte daraus nichts werden?
Und bei anderen hast Du versucht diesen Eindruck zu erwecken, oder warum hast Du sonst folgende Frage gestellt: ...Um ein paar von den offensichtlich merkbefreiten Mitlesern, die immer mal wieder Teufelsadvokat zu spielen versuchen, auf die Spruenge zu helfen:D.Das ist das Gleiche nur anders ausgedrückt.
Das Mitverbrennen eines Holzsarges hält einen Krematoriumofen nicht auf, im Gegenteil, es ist zusätzliches Brennmaterial, das schön nah am Körper, diesen noch schneller dehydriert, bis er dann wirklich zu brennen anfangen kann.
Welche täglich mögliche Maximalkapazität eines der historisch verbürgten Krematoriumsofen möchten die Herren straight und Naturalist veranschlagen ?
Oder verlassen sich diese lieber auf dubiose Hochrechnungen von Gläubigen der Holocaustreligion ?
@naturalist
Hast Du Dir mal die Daten der modernsten Krematorien angeschaut?
Studiere ihre Kapazität. Man sollte meinen dass sich die Technik innerhalb von 60 Jahren verbessert hat; der Beitrag zur Leistungsakapazität moderner Krematorien steht hier bereits, darum mache ich mir nicht noch einmal die Mühe. Wüßtest Du das die Kapazität so gering ist, dass man für Wunschverbrennungen u.U. ins Ausland abweichen muss?
@vilay
Im Prinzip ist es unwichtig, ob jemand gesperrt ist, denn auf Argumente kann man immer mit Gegenargumenten reagieren, die für den Leser, der sich nicht an der Diskussion beteiligt, schlüssig sein können. Die Zahl der Gäste übersteigt die Zahl der aktiven Diskussionsteilnehmer.
Und der Leser braucht nicht unbedingt den Eindruck bekommen, dass man Fragen und Themen offen läßt, weil sie unbequem sind, denn oft ist es selbst mir nicht einleuchtend, weshalb Beiträge gelöscht werden oder angebliche Trolle gesperrt werden.
Nun sagt dieser Jude also, 1000 Menschen seien in 30 Minuten verbrannt worden, in einer 8m langen und 2m breiten Grube.
1000 Juden a 60kg sind dann laut Jewblödia:
http://www.remember.org/image/400.gif
Und das sind also 240 kg? Wer will hier denn wen mehr verblöden. Rudolph mit seinen 100 kg oder du mit 1000 x 60 kg.
Außerdem hat der Zeuge die Zeit mit der Häftlingsrolex gestoppt und die Grube mit dem Häftligsvermessungskommando vermessen. :thumbdown
So! also gab es in Auschwitz also 2 Achtkammeröfen? Das wären also nach Adam Ries 16 Kammern. Diese sollten täglich 3.000 Leichen verbrannt haben?
Guckst du hier:
http://www.mazal.org/Pressac/Images/247-01.jpg
http://www.vho.org/D/atuadh/II8.html
...
Die beiden grossen Krematorien I und II wurden im Winter 1942143 gebaut und im Frühjahr 1943 in Betrieb genommen. Sie hatten je fünf 3-Kammer-Öfen und konnten innerhalb 24 Stunden je 2000 Leichen verbrennen. Die Verbrennungskapazität zu steigern, war feuerungstechnisch nicht möglich. Versuche führten zu schweren Schäden, die mehrere Male zum gänzlichen Ausserbetriebsetzen führten. Die beiden Krematorien I und II hatten unterirdisch gelegene Auskleidungs- und Vergasungsräume, die be- und entlüftet werden konnten. Die Leichen wurden durch einen Aufzug nach den oben befindlichen Öfen gebracht. Die Vergasungsräume fassten je 3000 Menschen; diese Zahlen wurden aber nie erreicht, da die einzelnen Transporte nie so stark waren.
Die beiden kleineren Krematorien III und IV sollten nach der Berechnung durch die Bau-Firma Topf, Erfurt, je 1500 innerhalb 24 Stunden verbrennen können. Durch die kriegsbedingte Materialknappheit war die Bauleitung gezwungen, III und IV materialsparend zu bauen, daher die Auskleidungs- und Vergasungsräume oberirdisch und die Öfen in leichterer Bauart. Es stellte sich aber bald heraus, dass die leichtere Bauart der Öfen, je zwei 4-Kammer-Öfen, den Anforderungen nicht gewachsen waren. III fiel nach kurzer Zeit gänzlich aus und wurde später überhaupt nicht mehr benutzt. IV musste wiederholt stillgelegt werden, da nach kurzer Verbrennungsdauer die Öfen oder der Schornstein ausgebrannt waren. Meist wurden die Vergasten in Gruben hinter dem Krematorium IV verbrannt.
...
Du hast ja heftig der Leseschwäche widersprochen. Also nutze die selbst bekundeten Fähigkeiten.
Das Mitverbrennen eines Holzsarges hält einen Krematoriumofen nicht auf, im Gegenteil, es ist zusätzliches Brennmaterial, das schön nah am Körper, diesen noch schneller dehydriert, bis er dann wirklich zu brennen anfangen kann.
Das stimmt nicht! Das Holz verkohlt außen und wirkt dann als Isolierung und bremst die weitere Verbrennung.
Welche täglich mögliche Maximalkapazität eines der historisch verbürgten Krematoriumsofen möchten die Herren straight und Naturalist veranschlagen ?
Oder verlassen sich diese lieber auf dubiose Hochrechnungen von Gläubigen der Holocaustreligion ?Hab ich gepostet. Hatten wir auch alles schon mal.
Und du weißt das!
Papa Hausser
27.08.07, 20:22
Triskele: "Germany must Perish"
...
Wenn du mir jetzt noch sagen kannst, welcher Repräsentant der Alliierten dies wann und wo gesagt haben soll, wärst du dem Verschwörungsmythos wieder ein Stück näher gerückt.
...
Alliierte hatten nie Vernichtungsaussagen gemacht ?:
"Im April 1939..rief mich Botschafter W.C. Bullitt...in die amerikanische Botschaft in Paris. ... erklärte er mir, daß der Krieg bereits eine beschlossene Sache sei. ... Als ich sagte, daß im Ergebnis Deutschland in die Arme Sowjetrusslands und des Bolschewismus getrieben würde, erwiderte der Botschafter:'Was macht das schon. Da werden nicht mehr genug Deutsche übrigbleiben, wenn der Krieg vorüber ist, für die es lohnen würde, sie zu bolschewisieren.'"
Chicago Herald-American, 23.4.1944, Seite 18, Leitartikel von Karl von Wiegand
"Machen sie sich keine Sorgen über die 5 oder mehr Millionen Deutscher ... Stalin wird sich darum kümmern. Sie werden mit ihnen keine Schwierigkeiten haben: Sie werden zu existieren aufhören!"
Winston Churchill zum exilpolnischen Ministerpräsidenten Mikolajcyk, Mitte Februar 1944 anläßlich des Disputes über die "Westbewegung der polnischen Grenzen".
Time Magazin, New York, 2.10.1944, bespricht Konferenz von Quebeck und Morgenthau-Plan:
"Clemenceau sagte, es seien 23 Millionen zuviel, Morgenthau wünscht 43 Millionen Deutsche ausgelöscht zu sehen."
Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte (Hrsg.), "10 Jahre nach der Vertreibung", Bonn 1956, Seite 359.
Dwight D. Eisenhower erklärte bei der Roer-Offensive im Herbst 1944:
"Ich hoffe, daß jeder Deutsche westlich des Rheins und in den Bereichen, in denen wir angreifen, vernichtet wird."
R.F. Keeling, "Cruesome Harvest - The costly Attempt to exterminate the People of Germany", Chicago 1947, Seite 3+45.
Papa Hausser
Und das sind also 240 kg? Wer will hier denn wen mehr verblöden. Rudolph mit seinen 100 kg oder du mit 1000 x 60 kg.
Außerdem hat der Zeuge die Zeit mit der Häftlingsrolex gestoppt und die Grube mit dem Häftligsvermessungskommando vermessen. :thumbdown
Woar Ziu, das ist jetzt aber echt kleinkariert. Ich finde die 60 kg sind ein guter Durchschnittswert. Immerhin wurden ja nicht ausschließlich Kinder verbrannt und selbst ein erwachsener Jude dürfte mit seinem Lebendgewicht die 60 kg überschreiten. Und selbst wenn pgz das ganze mit 45 kg rechnet (oder wieviele kg sind für dich ein angemessener Durchschnittswert für alte Frauen und Kinder?), ist die Zahl dennoch enorm hoch.
Und mit welcher Uhr der Zeuge die Zeit gestoppt hat, sagt er ja leider nicht - wenn er keine dabei hatte, dann lügt er, denn wie wusste er sonst die Zeit? Aber vielleicht hat er im tristen Lageralltag auch einfach nur bis 1800 gezählt.
Und was die Ausmaße der Grube angeht ... also bitte. Selbst jemand mit einem getrübten Auge wird ja wohl schätzen können. Und wenn wir nichts als Schätzwerte haben, dann können wir auch nur damit arbeiten. Vielleicht hat er sich die Werte ja auch in seiner Fantasie ersponnen, weil es gar keine Gruben gab? Weißt du es? Niemand weiß es mit Sicherheit. Wir können nur mit dem arbeiten was wir haben. Und je weniger stichhaltig die Zeugenaussagen sind, umso schwerer ist es an diese zu glauben, weil sie schlichtweg nicht nachvollziehbar sind.
In diesem Sinne...
Papa Hausser
27.08.07, 21:33
http://www.remember.org/image/400.gif
Außerdem hat der Zeuge die Zeit mit der Häftlingsrolex gestoppt und die Grube mit dem Häftligsvermessungskommando vermessen. :thumbdown
Wie ist das nun mit den Gruben, sind die jetzt möglich gewesen oder nicht ?
Laut Zeugenaussagen gab es sie, laut anderen ist der Wasserspiegel dort zu hoch für Gruben. Was nun ?
Weis da einer mehr?
Gruß
Papa Hausser
Zitat:
In Tierkadaververbrennungsanlagen der Fa. H. Kori, in denen je nach Modell 250 bzw. 900 kg organisch-tierische Substanzen verbrannt werden konnten (komplette Kadaver oder Schlachtabfälle), dauerte die Verbrennung unter optimalen Bedingungen zwischen 54 und 43 Sekunden pro kg organischen Materials. Dabei wurden zwischen 0,268 und 0,328 kg fossilen Kohlenstoffs verbrannt (Koks/Kohle, Erdöl, Erdgas). Diese Daten sind proportional zur Ladung des Ofens. So dauerte zum Beispiel die Verbrennung von 250 kg organischer Substanzen (entsprechend 4 Leichen à 62,5 kg) im kleineren Ofenmodell etwa 3 Stunden 45 Minuten, entsprechend etwa 56 Minuten pro Leiche, bei einem Brennstoffbedarf von 21 kg fossilen Kohlenstoffs.
Bei Tierkadaververbrennung geht es wohl nur um eines: Verbrennen und dies so schnell wie möglich. Obige Leistungsdaten entsprachen denjenigen der damaligen Zeit.
Heute stelle ich einmal die Daten einer schweizerischen Tierkadaververbrennungsanlage vor:
http://www.jeag.com/eng/incin%20plant/rotary/tech%20data.htm
http://www.jeag.com
http://www.jeag.com/eng/incin%20plant/rotary/rotary%20func%20principle_big.gif
http://www.jeag.com/eng/incin%20plant/rotary/rotary%20func%20principle_big.gif
Daraus lassen sich folgende spezifische Leistungsdaten entnehmen:
1. Je m³ Brennraum können etwa 80kg Material je Stunde verbrannt werden.
2. Der spezifische Energieverbrauch beträgt bei diesen bereits sehr großen Anlagen etwa 0,125 kg Steinkohle/kgVieh
Je größer solch eine Anlage ist, desto kleiner sind die spezifischen Verluste. Die "kleine" Brennkammer hat bei dieser Superanlage mit bis 1200°C Brennraumtemperatur ein Volumen von 4 m³ und die große eines von 26m³.
Ein Auschwitzer Ofenmodell hat nach Augenmaß ein Kammervolumen von etwa 1m³ (0,7*0,7*2m³).
Selbst wenn man nun die spezifischen Daten der hochmodernen Anlage unterstellt, ergeben sich für eine 62,5 kg Leiche noch 62,5kg/80kg/h = 47 Minuten Behandlungszeit in einem Ofenraum. Ein solcher Brennraum kann also maximal 30 Leichen je Tag bei 24h-Betrieb nach heutiger Technik schaffen.
Nach Höß gab es 30 Brennkammern, macht also 900 Leichen je Tag nach heutiger Technik maximal. Nimmt man die Toptechnik von Kori, 43s/kg, entspricht das etwa demselben Wert.
Nur der Energieverbrauch ist heute auf etwa 40% des damaligen Wertes zurückgegangen.
Aber wie schon immer gesagt: Das wesentliche ist das Herbeischaffen der Leichen und Leichen gibt es erst dann, wenn 1. die entsprechende Menschenanzahl zur Verfügung steht und 2. diese Menschen auch in Leichen umgewandelt worden sind.
Hierfür wurde aber bisher nicht ein einziges glaubhaftes Verfahren angegeben, welches den Zeugenaussagen bzgl. der behaupteten Tötungszeit und den behaupteten Zykloneinsatzmengen entspricht. Bisher konnte noch nicht nachgewiesen werden, daß je ein Jude durch Zyklon umgekommen wäre.
Man hätte zwar an Juden mit Zyklon noch eine Ganzkörperentlausungsbehandlung durchführen können (zum Schutz des Sonderkommandos). Dies aber nur nach ihrem Tod durch Selbstvergasung. Und solch eine Ganzkörperentlausung hätte viele Stunden gedauert, wie man den Ausgasungszeiten in dem Simulationsprogramm leicht entnehmen kann.
Gegen diese rund 50-stündige Ganzkörperentlausungsaktion sprechen aber die Zeugenaussagen, welche meist angeben, daß nach rund 30 Minuten die Türen wieder geöffnet worden sein sollen. Zu diesem Zeitpunkt ist aber gerade einmal nur rund 1% der eingesetzten Zyklonmenge verdampft und wegen der niedrigen Konzentration sicher noch keine echte Laus zugrundegegangen.
Eine Zyklonbehandlung war also in jedem denkbaren Fall vollkommen unsinnig.
Nun zu Zius 100kg Judenlebendgewicht:
Da wie oben bewiesen die Krematorien nicht die behaupteten Leichenberge verbrennen konnten, sollten sie also in Gruben verbrannt worden sein.
Der Video-Augenzeuge, Sonderkommando ( http://www.youtube.com/watch?v=8PX5tWdK9os ), berichtet von 1000 Personen je 8m*2m Grube. Bei 100 kg/Jude und einem Füllfaktor von 0,7 müßte die Grube dann eine Tiefe von 9m gehabt haben und die spezifische Brandleistung 3 kW je Quadratzentimeter. Das erreicht man nicht einmal mit einem autogenen Schweißbrenner.
Nach 1m war allerdings schon Grundwasser vorhanden.
Hat man die Juden vielleicht erst ertränkt (statt vergast) und nachdem sie das Grundwasser wegertrunken haben verbrannt?
Nachtrag:
Habe gerade entdeckt, daß obige Anlage "die" Superanlage der Firma war. Die Normalanlage ist hier zu sehen:
http://www.jeag.com/eng/incin%20plant/animal/tech%20data.htm
Deren Daten sind um einiges schlechter (ca. 45kg/m³h) und daraus ergeben sich auch erheblich höhere Verbrennungszeiten für eine 62.5kg Leiche bei einer 1m³ Brennkammer: ca. 80 Minuten.
Auch der Energieverbrauch ist erheblich höher: 0,8kg Steinkohle/kgVieh bzw. 50 kg je Judenleiche.
Papa Hausser
28.08.07, 03:31
Hans Fritzsche, seit September 1932 Leiter des drahtlosen Nachrichtendienstes beim Deutschen Rundfunk, seit Dezember 1938 Leiter der Abteilung "Deutsche Presse" im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda, seit November 1942 Leiter der dortigen Rundfunkabteilung und Generalbevollmächtigter für die politische Organisation des Großdeutschen Rundfunks, weithin bekannt durch seine Sendung "Es spricht Hans Fritzsche", erklärte vor dem Tribunal in Nürnberg am 27.+28. Juni 1946 unter Eid:
......
Dr. Fritz:
Haben sie denn irgendwann einmal einen Hinweis bekommen auf Tötung einer größeren Anzahl von unschuldigen Menschen?
Fritzsche:
Ja. Im Februar oder März 1942 erhielt ich einen Brief eines mittleren SS-Führers aus der Ukraine. Den Namen weiß ich nicht mehr. Inhalt des Briefes: Der Schreiber sei Kommandeur einer SS-Einheit und habe den Befehl erhalten, Juden und die ukrainische Intelligenz seines Bezirk zu töten. Er habe nach dem Erhalt dieses Befehls einen Nervenzusammenbruch erlitten und liege nun im Lazarett. Eine Beschwerde auf dem Dienstweg erscheine ihm unmöglich; er kenne mich zwar nicht, aber habe zutrauen zu mir; vielleicht könne ich helfen. Er bitte, nicht seinen Namen zu nennen, da er mit dem Leben für Verschwiegenheit hafte.
Ich rief, eigentlich ohne längere Überlegung, nach dem Erhalt des Briefes sofort Heydrich an, den Obergruppenführer, der damals Leiter des Reichssicherheitshauptamtes oder der Gestapo war. Ich kannte ihn persönlich zwar kaum; aber er erklärte sich sofort bereit, mich zu empfangen. Ich war bei ihm und legte ihm schmucklos die Frage vor: Ist ihre SS dazu da, Massenmorde zu begehen?
Heydrich zeigte sich äußerst empört und erklärte folgendes: Er habe kleinere oder größere SS-Kommandos zu Polizeibewachungszwecken abgegeben an verschiedene Minister, Reichskommisare usw.. Diese Kommandos seien schon mehrfach mißbraucht worden, vielleicht sei dasselbe der Fall mit dem Kommando, das dem Gauleiter Koch zur Verfügung gestellt worden sei; er werde sofort eine Untersuchung anstellen.
Am nächsten Mittag rief mich Heydrich, wie er sagte, aus dem Hauptquatier an und teilte mir mit, tatsächlich sei diese Aktion versucht worden, und zwar auf Befehl Kochs. Koch hätte sich seinerseits auf den Führer berufen, dieser habe aber noch nicht Stellung genommen. Ich würde weiteres hören.
Zwei Tage später bat mich Heydrich um einen Besuch und sagte, Hitler habe strikt erklärt, einen solchen Befehl nicht gegeben zu haben. Koch behauptete nun ein Mißverständnis; eine Untersuchung gegen Koch sein eingeleitet. Jedenfalls erklärte Heydrich, die Aktion werde nicht durchgeführt. ...
Dr. Fritz:
Er hat dann angefügt, Herr Präsident, daß er kurz nach diesem zusammentreffen mit Heydrich selbst - nämlich der Angeklagte Fritzsche - Soldat geworden ist und ausdrücklich gebeten hat, zur 6.Armee, die damals in der Ukraine stand, komandiert zu werden.
Vorsitzender:
Wann war das?
Fritzsche:
Februar März 1942.
Dr. Fritz:
Haben sie in der Ukraine, als sie nun als Soldat dort waren, versucht, die Angaben Heydrichs auf ihre Richtigkeit hin zu nachprüfen?
Fritzsche:
Ich hatte dazu keinerlei amtliche Befugnis! Aber ich habe als alter Journalist selbstverständlich Nachprüfungen auf eigene Faust angestellt.
Zunächst in Kiew bei der dortigen deutschen Rundfunkstelle. Ergebnis: Jawohl, es sind einige Erschießungen vorgekommen, und zwar nach der Sprengung einiger Häuserblocks in Kiew, wobei viele deutsche Soldaten ums Leben kamen! Aber es waren Erschießungen nach Standgerichtlicher Verurteilung.
Dann fuhr ich drei Tage kreuz und quer über Land zwischen Kiew und Poltawa. Meist ganz allein. ich fand eine Bevölkerung im tiefsten Frieden; keinerlei Zeichen von Terror; ich wurde übrigens selbst sehr gut aufgenommen.
In Poltawa hielt ich dann Rücksprache bei Offizieren und Soldaten, da wurde mir auch wieder gesagt: Jawohl, einige Urteile von Kriegsgerichten; Grund: Sabotage.
Dann besuchte ich in Charkow selbst das dortige SS-Kommando und sprach mit dem dortigen Sturmführer Rexlach. Er stritt jede Erschießungsaktion ab. Er zeigte mir das Gefängnis, es waren etwa 50 Personen darin, nicht mehr. Ich fragte nach Lagern, er erklärte, es gäbe solche nicht.
Dann machte ich noch Besuche bei einer ukrainischen Familie; dann fragte ich einen deutschen Landwirtschaftsführer in Bjelgorod. Das Ergebnis war wieder wie immer: Erschießungsaktionen haben nicht stattgefunden.
Da allerdings nahm ich als sicher an, daß es eine versuchte Einzelaktion war, die nicht durchgeführt wurde.
Dr. Fritz:
Hatten sie nicht schon vor jenem Brief eines SS-Führers aus der Ukraine Verdacht geschöpft, vielleicht aus den Rundfunksendungen der Alliierten, die ihnen ja doch zugänglich waren?
Fritzsche:
Diese Rundfunksendungen waren mir zugänglich. Ich ließ Berichte über Greueltaten damals sogar besonders sammeln und lß sie herausziehen aus den riesigen Paketen der täglichen Aufnahmen feindlicher Rundfunksendungen. Ich ließ diese Nachrichten dann nachprüfen.
Dr. Fritz:
Wer besorgte diese Nachprüfungen?
Fritzsche:
Der zuständige Referent, der Oberregierungsrat Körber, Leiter des Referats "Schnelldienst" in der Presseabteilung, oder einer seiner Mitarbeiter, oder ich selbst.
Dr. Fritz:
Bei wem wurde nachgeprüft?
Fritzsche:
Es wurde nachgefragt beim Reichssichertshauptamt, weil da meistens in diesen Meldungen von der SS oder Gestapo als den Mördern bei solchen Greueltaten gesprochen wurde. .... Es wurde nachgefragt bei den einzelnen Sachreferenten, und ich bin nicht im Zweifel darüber, daß auch nachgefragt wurde bei dem hier erwähnten Eichmann. Im übrigen wurde nachgefragt bei dem Sturmbannführer Spengler oder bei seinem Vertreter von kkielpinsky, beide Angehörige des Amtes, das damals oder später Ohlendorf übernahm, der auch als Zeuge erschien. Oft wurde auch nachgefragt bei den Außenstellen des RSHA, bei den sogenannten Staatspolizeileitstellen, dann, wenn es sich um Nachrichten aus einem bestimmten Bezirk handelte.
Dr. Fritz:
Welche Antworten erhielten sie dann?
Fritzsche:
Wir erhielten immer die Antwort, die fragliche Nachricht sei entweder ganz falsch und frei erfunden, oder die Nachricht habe diesen oder jenen rechtmäßigen Hintergrund. Oft wurden Angaben von zahlen und Details gemacht, die dann einfach entwaffnend wirkten.
Dr. Fritz:
Gibt es hierüber Aufzeichnungen?
Fritzsche:
Jawohl. Die wichtigeren unter diesen Fragen und Antworten wurden aufgeschrieben, zum Teil sogar vervielfältigt und verschiedenen Stellen innerhalb und außerhalb des Propagandaministeriums zugeleitet. Alles Material war gesammelt in dem Archiv "Schnelldienst", das ich hier beantragte, das mir bewilligt wurde und das nicht gefunden wurde.
Dr. Fritz:
Haben sie diese Antworten dann einfach geglaubt?
Fritzsche:
ich habe sie geglaubt, denn es waren Auskünfte schließlich ja doch amtlicher Stellen, und außerdem hatte ich mehrfach erlebt, daß die Richtigkeit solcher Auskünfte von dieser Stelle auch drastisch erwiesen wurde.
Dr. Fritz:
Wie meinen sie das?
Fritzsche:
Ich darf ein Beispiel nennen: Die erste Propagandaaktion des Krieges war die von Warschau ausgegangene Meldung der Zerstörung des Bildes der "Schwarzen Muttergottes von Tschenstochau". Die Nachricht nahm ihren Weg durch die Welt. Wir brachten deutsche und ausländische Journalisten nach Tschenstochau. Die konnten sich davon überzeugen, daß die Nachricht nicht stimmte. .... Die englische Zeitung News Chronicle hatte am 24.September 1939 die Nachricht gebracht, daß die deutschen .....
Vorsitzender:
Was ist der Beweiswert des Artikels im News Chronicle vom Jahre 1939?
Dr. Fritz:
Der Angeklagte will dem Gericht beweisen, daß er feststellen mußte, daß viele Meldungen des Auslandes über deutsche Greueltaten tatsächlich falsch waren, so daß er dann den amtlichen Stellen ...
Vorsitzender:
Wir brauchen keine Einzelheiten hierüber. Zweifellos gab es häufig Berichte, die nicht genau waren. Wir wünschen nicht, daß sie sich in Einzelheiten verlieren. ....
Fritzsche:
Einer meiner Mitarbeiter sammelte einmal unter dem Titel "In acht Kriegswochen 107mal gelogen" das entsprechende Material. Ich möchte nur einen Satz hierzu sagen. Die Zusammenstellung solcher Falschmeldungen des Gegners gab mir das Gefühl der moralischen Überlegenheit über eine solche Art der Berichterstattung, und dieses Gefühl war die Grundlage meiner späteren Arbeit, die ohne dieses Gefühl nicht zu erklären wäre.
Dr. Fritz:
Kamen sie nicht auf den Gedanken, daß solche Falschmeldungen eben nur zu Anfang des Krieges mitunterlaufen seien?
Fritzsche:
Nein, auf diesen gedanken kam ich nicht. Die Meldungen waren anfangs zu häufig; ich konnte sie auch in der Folgezeit beobachten, zum Teil an meinem eigenen Leibe. .. Nur eine von vielen Behauptungen. Es wurde in einer feindlichen Frontpropagandaschrift mir der Vorwurf gemacht, ich hätte 600.000 Schweden-Kronen....
Vorsitzender:
Was will er jetzt sagen? Was ist der Zweck der Sache?
Dr. Fritz:
Er will ein Beispiel bringen von einer Falschmeldung des Auslandes, die seine eigene Person betrifft. Er wollte das ganz kurz machen.
Vorsitzender:
Wie ich bereits gesagt habe, wurden zweifellos in der ausländischen Presse wie in jeder Presse irrtümliche Berichte veröffentlicht. Wir können derartige Dinge nicht untersuchen.
.......
IMT, Band XVII, Seite 191-201.
Gruß
Papa Hausser
Hierfür wurde aber bisher nicht ein einziges glaubhaftes Verfahren angegeben, welches den Zeugenaussagen bzgl. der behaupteten Tötungszeit und den behaupteten Zykloneinsatzmengen entspricht. Bisher konnte noch nicht nachgewiesen werden, daß je ein Jude durch Zyklon umgekommen wäre.
...
Gegen diese rund 50-stündige Ganzkörperentlausungsaktion sprechen aber die Zeugenaussagen, welche meist angeben, daß nach rund 30 Minuten die Türen wieder geöffnet worden sein sollen. Zu diesem Zeitpunkt ist aber gerade einmal nur rund 1% der eingesetzten Zyklonmenge verdampft und wegen der niedrigen Konzentration sicher noch keine echte Laus zugrundegegangen. Wie oft soll ich dir noch schreiben, das deine Rechnung für den Arsch ist. Wenn bei 15°C schon 57% HCN pro Stunde verdunsten (aus Erco) dann kann nicht bei wesentlich höheren Temperaturen von 27°C nur 1% verdampfen. Du haust hier allen die Taschen voll. Bei 6 kg Zyklon B und 1000 Personen in einer der großen Kammern sind die Menschen - egal ob a' 30 oder a' 60 kg nach 10 min tot und nach 15 min 2,5 mal tot. Ist das tot genug für dich? Bei 2000 Menschen pro Kammer und 12 kg Zyklon B ist die tödliche Dosis nach 5 min erreicht und nach einer Zeit von 15 min sind die Menschen 6,7 mal tot. Tot genug? Du solltest nicht unterschlagen das die Chemiker, sowohl Rudolph als auch Green, mit den Werten von Irmscher rechen und beiden sind die Kulasäulen bekannt!
Nur dir ... ist es vorbehalten eine neue Wirklichkeit zu erträumen!
Nun zu Zius 100kg Judenlebendgewicht:
Da wie oben bewiesen die Krematorien nicht die behaupteten Leichenberge verbrennen konnten, sollten sie also in Gruben verbrannt worden sein.
Der Video-Augenzeuge, Sonderkommando, berichtet von 1000 Personen je 8m*2m Grube. Bei 100 kg/Jude und einem Füllfaktor von 0,7 müßte die Grube dann eine Tiefe von 9m gehabt haben und die spezifische Brandleistung 3 kW je Quadratzentimeter. Das erreicht man nicht einmal mit einem autogenen Schweißbrenner.
Rudolphs rechnet mit 100 kg. (Warum wohl?) Du bist ein Scharlatan mir eine solche Aussage unterjubeln zu wollen. Du bist ein Scharlatan, wenn du 60 kg pro Leiche annimmst. Du bist ein typischer Revisionist. Du nimmst die unmöglichsten Werte, erfindest deine eigene Wirklichkeit (Physik) und erklärst dann mit dem Brustton der Überzeugung das die Erde eine Scheibe sei!
Man sollte meinen dass sich die Technik innerhalb von 60 Jahren verbessert hat; der Beitrag zur Leistungsakapazität moderner Krematorien steht hier bereits, darum mache ich mir nicht noch einmal die Mühe. Wüßtest Du das die Kapazität so gering ist, dass man für Wunschverbrennungen u.U. ins Ausland abweichen muss?
Das ist Unsinn.
Das von Wolke erwähnte Berliner Krematorium gilt als das modernste, weil fast alle notwendigen Arbeitsschritte automatisiert wurden. Eine möglichst große Kapazität wurde beim Bau nicht angestrebt, denn auch in Berlin sterben nicht 3000 oder mehr Menschen täglich. Prinzipiell ist die Kapazität von besagtem Krematorium sogar noch zu hoch, so daß es sich wirtschaftlich nicht rentiert. Du hast schon recht, daß viele Bestattungsunternehmer ihre Leichen im Ausland verbrennen, das liegt aber nicht daran, daß die Kapazitäten in Deutschland nicht ausreichen, sondern einfach daran, daß es bspw. in Polen und Tschechien weit günstiger ist.
Und wenn man schon Äpfel mit Birnen vergleichen muß; wessen Verbrennung dauert länger?
http://bob.swe.uni-linz.ac.at/Ebensee/Betrifft/48/kamerad5.jpg
http://media.de.indymedia.org/images/2005/05/114369.jpg
Mit der Suchmaschine habe ich Beiträge von mir herausgesucht, welche "Verdunstung" und "Verdampfung" enthalten. Es ist nicht nötig, daß ich noch ein weiteres Mal unseren ansässigen Juden den Unterschied erklären muß. Es wurde bereits alles gesagt.
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#2328
@K....., unseren neuen Forumsjuden :-)
Zitat:
Zu der Frage, warum die Nazis etwa Zyklon B, Diesel- oder Benzinmotoren zur Ermordung der Juden eingesetzt haben und nicht etwa andere (möglicherweise auch effektivere) Mittel – weil sie wussten, dass diese Mittel – etwa aus der Erfahrung während der Aktion T4, oder im Umgang mit Zyklon B zu Entlausungszwecken – für ihre Zwecke geeignet und bereits ausreichend und effektiv genug waren.
Auf die High Tech Bauernhausgeschichte, wo der industrielle Massenmord stattgefunden haben soll, gehe ich erst gar nicht ein. Diese Geschichte strotzt nämlich geradezu von jüdischer Dummheit. Nur ein kleines Detail: Die Räumlichkeiten sollen auf 27° mit einem Ofen vorgewärmt worden sein, damit das HCN aus dem Zyklon auch verdunsten kann. Dies ist in diesem Fall, wo "bezeugt" wurde, daß das Zyklon frei durch eine seitliche Öffnung von einem mit Leiter bewaffneten SS-Mann hereingeworfen worden sein soll, absoluter Unsinn. Die Verdunstung, und um eine solche würde es sich hier gehandelt haben, erfordert nämlich keine Vorwärmung auf 27°C. Dies hätte auch bei 0°C noch funktioniert. Was allerdings trotz verdunstender Blausäure nicht funktioniert hätte, wäre die Tötung durch die am Boden liegenden ausgasenden Zyklonbröckelchen. Die HCN bliebe nämlich in Bodennähe liegen, da es hier schön kalt wird. Bevor die Blausäuredämpfe die Nase erreichen, wären die Juden bereits durch Selbstvergasung wegen CO2 von alleine gestorben.
Die 27°C oder dann auch mehr wären nur dann sogar zwingend erforderlich, wenn die HCN verdampfen müsste. Dies aber wiederum ist für die "wirklichen" Gaskammern "bezeugt", wo nämlich das Zyklon in ein Behältnis ähnlich einem hohen teilbedeckelten Kochtopf geschüttet worden sein soll. Hier findet dann keine Verdunstung mehr statt sondern nur Verdampfung und nur hier ist dann eine Umgebungstemperatur über dem Siedepunkt der HCN (25,7°C) zwingend notwendig (Kulasäulen).
Mit diesen Kochtopf kann aber nur so viel und so schnell HCN freigesetzt werden, wie an thermischer Leistung durch die Luft an ihn auch herangetragen wird. Für diese Kochtopfjudenkonstruktion existieren Zeichnungen im Netzt und hierfür kann auch die Leistungsfähigkeit dieser Judentöpfe exakt berechnet werden. Das Ergebnis widerspricht in eklatanter Weise weiteren "Zeugenaussagen" bzgl. der Geschwindigkeit der Tötung.
Auch hier muß eindeutig konstatiert werden, daß unter diesen Umständen niemals ein Jude mit Zyklon getötet worden sein kann. Neben denselben Problemen, daß nämlich aufgrund der hohen Belegungsdichte und der thermischen Temperaturschichtung, welche sicher verhindert hätte, daß die HCN in Nasennähe hätte kommen können, wäre die Verdampfungsgeschwindigkeit selbst bei optimaler Verteilung des HCN-Gases im Raum nicht ausreichend gewesen, die Juden in den behaupteten Zeitspannen zu töten!
Von allen "Zeugen" wurden nämlich übereinstimmend Tötungszeiten zwischen 2 und in Ausnahmefällen auch mal 15 Minuten behauptet. Gleichzeitig sind die angeblich benötigten Zyklonmengen von diesen ebenfalls mit angegeben worden (Höß). Natürlich kamen diese Aussagen unter Folter zustande und die Folterer waren eben wiederum offensichtlich sehr dumme Juden. Mit diesen Zeugenangaben können nämlich die Tötungszeiten unter keinen Umständen auch nur annähernd erreicht werden. Aber nicht nur das! Es wurde hier sogar gezeigt, daß die Juden bereits vor der "wirklichen" Zyklontötungszeit an ausgeatmeten CO2 von alleine gestorben wären.
Hier eine kurze Zusammenfassung der Tötungszeiten, welche man nach folgenden zusammengefassten einfachen Ergebnisgleichungen für die 210m² große Auschwitzer "Gaskammer" ermitteln kann. Diese Ergebnisformeln können im Einzelnen aus anderen komplexeren Gleichungen ermittelt werden, welche hier im Thema an verschiedenen Stellen begründet und veröffentlicht sind. Sogar ein Programm ist hierfür angegeben worden, wo man dies nachprüfen kann.
Die Tötungszeit mit Zyklon bei einer spezifischen Einsatzmenge von maximal 6kgZyklon/1000 Personen (Höß) gehorcht ungefähr folgender einfachen Gleichung (gültig bei 1700 - 2500 Personen) und gilt für den 210m² Raum:
Zyklontötungszeit in Minuten = 98 - 18 / 800 * Personenanzahl
Für die Selbstvergasung durch ausgeatmetes CO2 ergibt sich dagegen:
Selbstvergasungszeit in Minuten = 59 - 13 / 800 * Personenanzahl
Nun eine kleine Gegenüberstellung der damit berechneten Tötungszeiten:
1700 Personen: Zyklon 60 Minuten Selbstvergasung 31 Minuten
1800 Personen: Zyklon 57 Minuten Selbstvergasung 30 Minuten
1900 Personen: Zyklon 55 Minuten Selbstvergasung 28 Minuten
2000 Personen: Zyklon 53 Minuten Selbstvergasung 26 Minuten
2100 Personen: Zyklon 51 Minuten Selbstvergasung 25 Minuten
2200 Personen: Zyklon 48 Minuten Selbstvergasung 23 Minuten
2300 Personen: Zyklon 46 Minuten Selbstvergasung 22 Minuten
2400 Personen: Zyklon 44 Minuten Selbstvergasung 20 Minuten
2500 Personen: Zyklon 42 Minuten Selbstvergasung 18 Minuten
Dabei ist nochzu bemerken, daß bei Zyklon die Zeiten Mindestzeiten bei optimaler Luftunwälzung sind, welche aber gar nicht vorhanden war.
Es ist also damit klar bewiesen, daß Zyklon kein "effektives" Mittel zur Tötung gewesen wäre, da es gar nicht mehr tödlich hätte wirken können. Warum hätte man Tote noch töter machen sollen? Alle Zeugenaussagen sind also eindeutig erlogen und damit existiert keine einzige glaubhafte Zeugenaussage mehr.
Der Holocaust hat sich damit gänzlich in Luft aufgelöst. Vergast.
Beiträge, welche die Thematik berühren: # 338, 862, 864, 887, 1184, 1702, 2045 (Formeln), 2115, 2240, 2291 und 2159 (HCN-Programm), 2190(Prg.Hinweise) und andere.
Noch ein paar Zahlen zur "Effizienz" der verschiedenen Tötungsverfahren. Die Zahlen sind nicht genau, geben aber schon ein ungefähres Gefühl. Unterstellt sind bei Diesel und Zyklon natürlich die behaupteten Methoden:
Um 50 000 Juden zu vergasen, was mit einem Kfz Holzgasgenerator in einer(1) Stunde möglich gewesen wäre, benötigte man etwa:
2000 Liter Diesel oder
200 kg Zyklon oder
50 kg Holz :-)
16.2.2007
@Ziu
Ja was sehe ich denn da:
Zitat:
Das Problem ist das es unmöglich ist eine sachliche Diskussion aufzubauen, da in diesem Strang von x nach u gesprungen wird und keine wirkliche Klärung auch nur eines einzigen Punktes (und das unterstelle ich) beabsichtigt ist.
Und wenn pgz Wissenschaftler ist, dann frage ich mich wieso er die Verdampfungsgeschwindigkeit bei Temperaturen über dem Siedepunkt mit einer selbst aufgestellten Rechnung berechnet und nicht zur Kenntnis nimmt, das seine Werte unter den Verdunstungswerten liegen die Irmscher ermittelt hat und auf die sich selbst Rudolf stützt. Wenn weniger verkocht als bei halb so hoher Temperatur verdunstet, dann stimmt etwas mit der Rechnung nicht!
Du sagst es selbst: Ich rede von Verdampfungsgeschwindigkeit und Verdampfung, weil das bei den Kulakochtöpfen der Situation entspricht.
Bei Irmscher dagegen liegt das Zeugs frei auf dem Boden herum und wird selbst von der Luft direkt umspült.
Dies ist dann ein Verdunstungsvorgang und der ist vollkommen anders zu behandeln als die Verdampfung in dem nahezu geschlossenen Kochtopf.
Die Verdunstung in einem offenen Gefäß oder Raum findet bei jeder Temperatur statt. Bei HCN zwischen vielleicht -50° und +25,7° entsprechend 1 bar Gesamtdruck.
Die Verdampfung dagegen findet nur bei einer einzigen HCN-Temperatur statt: 25,7°
Damit die Verdampfung überhaupt eintritt, muß die umgebende Temperatur über der Verdampfungstemperatur liegen. Während dieses Vorganges ändert sich die HCN Temperatur nicht.
Bei der Verdunstung dagegen ändert sich die HCN-Temperatur udn sinkt je nach Umständen sehr weit unter die Verdampfungstemperatur bei 1 Bar ab.
Stell dir alles einfach mit Wasser vor, das ist genau dasselbe, nur bei anderen Temperaturen.
Im Übrigen, als ich die genaue Konstruktion der Kulasäulen noch nicht kannte, habe ich auch in diesem Thred mit Verdunstung gerechnet. Ich nahm anfangs für den Zyklonbehälter einen offenen flachen Korb an. Auch dort habe ich Werte angegeben.
Erst nachdem mir die Kochtopfkonstruktion bekannt wurde, habe ich meine Betrachtung auf Verdampfung umgestellt.
Desweiteren ist das Programm hierfür offengelegt, sodaß es dir möglich ist, (relevante) Fehler nachweisen zu können.
Die Irmscher-Verdunstungskurven gelten nur für relativ trockene Luft. In der "Gaskammer" dagegen ist mit einer extrem hohen Luftfeuchtigkeit und gleichzeitig relativ hoher Temperatur zu rechnen, also einem sehr hohen Wassergehalt der Luft. Dies bedeutet, daß am Granulat Eis und Schnee sich ansetzen wird, wenn es überhaupt noch so kalt wird. Wenn nicht, ersäuft die HCN im Kondenswasser und der Siedepunkt erhöht sich. Folge: Die Verdunstung geht erheblich langsamer vonstatten.
Beim Kochtopf dagegen ist das nicht der Fall. Das Granulat bleibt trocken. Nur außen am Behältnis kondensiert der Wasserdampf und führt daher relativ viel Energie dem Granulat zu.
Irmscher sagt ja selbst, daß bei hoher Luftfeuchtigkeit die Verdunstungswerte sehr stark zurückgehen.
Außerdem, Ziu, hatte ich dir per PN jegliche Unterstützung oder Fragenbeantwortung zugesichert. Das war vor Monaten. Nun beklagst du dich, daß ich blocken würde. Die Schuld liegt eindeutig bei dir selbst. Ich habe dir jede Frage beantwortet.
18.2.2007
#2351
Ich hatte dir versucht zu erklären, worum es geht und kopiere meine Antwort noch einmal:
Zitat:
@Ziu
Ja was sehe ich denn da:
Zitat:
Zitat:
Das Problem ist das es unmöglich ist eine sachliche Diskussion aufzubauen, da in diesem Strang von x nach u gesprungen wird und keine wirkliche Klärung auch nur eines einzigen Punktes (und das unterstelle ich) beabsichtigt ist.
Und wenn pgz Wissenschaftler ist, dann frage ich mich wieso er die Verdampfungsgeschwindigkeit bei Temperaturen über dem Siedepunkt mit einer selbst aufgestellten Rechnung berechnet und nicht zur Kenntnis nimmt, das seine Werte unter den Verdunstungswerten liegen die Irmscher ermittelt hat und auf die sich selbst Rudolf stützt. Wenn weniger verkocht als bei halb so hoher Temperatur verdunstet, dann stimmt etwas mit der Rechnung nicht!
Du sagst es selbst: Ich rede von Verdampfungsgeschwindigkeit und Verdampfung, weil das bei den Kulakochtöpfen der Situation entspricht.
Bei Irmscher dagegen liegt das Zeugs frei auf dem Boden herum und wird selbst von der Luft direkt umspült.
Dies ist dann ein Verdunstungsvorgang und der ist vollkommen anders zu behandeln als die Verdampfung in dem nahezu geschlossenen Kochtopf.
Die Verdunstung in einem offenen Gefäß oder Raum findet bei jeder Temperatur statt. Bei HCN zwischen vielleicht -50° und +25,7° entsprechend 1 bar Gesamtdruck.
Die Verdampfung dagegen findet nur bei einer einzigen HCN-Temperatur statt: 25,7°
Damit die Verdampfung überhaupt eintritt, muß die umgebende Temperatur über der Verdampfungstemperatur liegen. Während dieses Vorganges ändert sich die HCN Temperatur nicht.
Bei der Verdunstung dagegen ändert sich die HCN-Temperatur udn sinkt je nach Umständen sehr weit unter die Verdampfungstemperatur bei 1 Bar ab.
Stell dir alles einfach mit Wasser vor, das ist genau dasselbe, nur bei anderen Temperaturen.
Im Übrigen, als ich die genaue Konstruktion der Kulasäulen noch nicht kannte, habe ich auch in diesem Thred mit Verdunstung gerechnet. Ich nahm anfangs für den Zyklonbehälter einen offenen flachen Korb an. Auch dort habe ich Werte angegeben.
Erst nachdem mir die Kochtopfkonstruktion bekannt wurde, habe ich meine Betrachtung auf Verdampfung umgestellt.
Desweiteren ist das Programm hierfür offengelegt, sodaß es dir möglich ist, (relevante) Fehler nachweisen zu können.
Die Irmscher-Verdunstungskurven gelten nur für relativ trockene Luft. In der "Gaskammer" dagegen ist mit einer extrem hohen Luftfeuchtigkeit und gleichzeitig relativ hoher Temperatur zu rechnen, also einem sehr hohen Wassergehalt der Luft. Dies bedeutet, daß am Granulat Eis und Schnee sich ansetzen wird, wenn es überhaupt noch so kalt wird. Wenn nicht, ersäuft die HCN im Kondenswasser und der Siedepunkt erhöht sich. Folge: Die Verdunstung geht erheblich langsamer vonstatten.
Beim Kochtopf dagegen ist das nicht der Fall. Das Granulat bleibt trocken. Nur außen am Behältnis kondensiert der Wasserdampf und führt daher relativ viel Energie dem Granulat zu.
Irmscher sagt ja selbst, daß bei hoher Luftfeuchtigkeit die Verdunstungswerte sehr stark zurückgehen.
Außerdem, Ziu, hatte ich dir per PN jegliche Unterstützung oder Fragenbeantwortung zugesichert. Das war vor Monaten. Nun beklagst du dich, daß ich blocken würde. Die Schuld liegt eindeutig bei dir selbst. Ich habe dir jede Frage beantwortet.
Offensichtlich ist dir immer noch nicht aufgegangen, daß du nicht in der Lage bist, die richtige Situation zu erkennen.
Ich bringe eine Rechnung mit den Kulakochtöpfen und du argumentierst mit Irmscher!
Irmscher gilt ausschließlich für einen freien Verdunstungsvorgang, der aber mit den Kulasäulen, worauf sich meine Rechnung bezieht, absolut nicht das allergeringste zu tun hat. Die Kulakonstruktion ist ausschließlich mit einer Verdampfungsrechnung behandelbar!
Hast du das jetzt endlich verstanden?
Entsprechend ist auch deine Behauptung, meine Rechnung sei falsch, blanker Unsinn. Du vergleichst meine Verdampfungsrechnung mit einer Verdunstungssituation und setzt deine falschen Verdunstungsvorstellungen in meine richtige Verdampfungsrechnung ein.
Kein Wunder, daß du bei einer solchen Erkenntnisfähigkeit an den Holocaust glaubst.
Hier zu Richard Böck:
http://www.vho.org/D/atuadh/II29.html (http://www.vho.org/D/atuadh/II29.html)
Vergleiche dazu auch meinen Beitrag http://forum.thiazi.net/showpost.php...postcount=2336 (http://forum.thiazi.net/showpost.php...postcount=2336)
14.7.2007
#2916
@GermaniaHH
Zitat:
Jedenfalls muss es doch schon was heißen wenn so ein Mann sowas sagt und dies hat mir einerseits bewiesen das in der Geschichte was falsch läuft und eine menge erfunden wurde um uns als Mörder da stehen zu lassen!!!
Was sagt ihr dazu?
Wenn Widersprüche auftauchen, beweist das bereits, daß gelogen wird. Nun sagte ja auch der maßgebliche Jude am Holocaustmuseum in Jerusalem (man mag mich korrigieren), daß von den rund 20000 Zeugenberichten die meisten unwahr seien. Dies kann man auf zweierlei Art interpretieren. Als wahr werden nur diejenigen Aussagen zugelassen, welche nicht direkt offensichtlich gelogen erscheinen oder/und daß es eben einen Haufen lügender Trittbrettfahrer auf diesem Gebiet gibt.
Ein sehr großes Problem ist die Beurteilung von Zeugenaussagen auf ihren Wahrheitsgehalt. Schließlich gibt es zu jeder Aussage auch widersprechende Gegenaussagen und der arme Historiker oder Bibliothekar steht in diesem Aussagenchaos eigentlich vollkommen hilflos da. Er kann sich nur eine "Meinung" bilden und wird dann die Zeugenaussagen zum "Beweis" anführen, welche seine zwischenzeitlich erkämpfte Meinung stützen.
Auf welche Meinung er sich einschießen wird dürfte klar sein. Von allen offiziellen Seiten wird er schließlich massiv in eine Richtung gelenkt.
Genauso steht auch die andere Historikerseite da. Bestimmten Aussagen maß diese Seite etwas mehr Gewicht bei und schon ist die Gegenmeinung gebildet. Aber auch das ist nur eine Meinung und kein Wissen. Hier spielt auch sehr stark die Logik mit hinein, womit er sein Ergebnis verteidigen kann.
Auch Dokumente helfen nicht sicher weiter, jedenfalls dann nicht, wenn man Fälschungen mit in Betracht ziehen muß. Allerdings sollte der Meinungsfindungsprozeß spätestens dann sich in eine bestimmte Richtung anfangen zu bewegen, wenn belastende, aber gefälschte Dokumente auftauchen.
Falsche Zeugenaussagen und auch gefälschte Dokumente kann man aber immer einer allerersten Prüfung unterziehen, welche unbestechlich ist: Können die Behauptungen überhaupt wahr sein?
Das bedeutet, die Behauptungen müssen überhaupt naturwissenschaftlich (hier genügen meist bereits Grundschulkenntnisse) möglich sein. Wenn behauptet wird, das Blut floß einige Minuten den Berg hinauf, weiß jedes Kind, daß diese Aussage falsch sein muß.
Historiker beschäftigen sich aber nicht mit dem Blut sondern nur damit, was vor und nach dem Mord alles passiert sein soll.
Wenn behauptet wird, auf einen Quadratmeter in der Gaskammer mußten 20 Personen gestapelt werden (das sei die optimale Verdichtung gewesen), in vier Schichten, wobei die ersten drei Schichten übereinandergelegt wurden und die vierte Schicht darauf sich stellen mußte, kann das zunächst noch wahr sein.
Als erlogen stellt sich diese Aussage aber sofort dann heraus, wenn die Begründung für diese extreme Flächenlast gleich mitgeliefert wird: Es mußten in dem unbeheizten Raum 27°C erreicht werden, da erst dann das Zyklon verdampfen kann.
Warum ist diese Aussage erlogen?
Ganz einfach. Für 27°C hätten auch schon 10 oder sogar nur 5 Personen je Quadratmeter ausgereicht.
Desweiteren widerlegt diese Aussage sogar noch mehr. Angeblich war es also schwierig, die 27°C zu erreichen, um das Zyklon verdampfen lassen zu können. Es wird also eine Verdampfung unterstellt und nicht eine Verdunstung, welche auch bei 10°C noch funktionieren könnte. Für eine Verdampfung ist aber eine Verdampfungsvorrichtung nötig und die Verdampfungswärme wurde offensichtlich nur von den Personen geliefert. Ansonsten hätte man keine 27°C Raumtemperatur erreichen müssen, wenn eine eigene Energiequelle für den Kochtopf vorhanden gewesen wäre. Auch die hohe Verdichtung wäre dann überflüssig gewesen.
Der "Zeuge" behauptet also implizit einen Zyklonkochtopf, welcher von der warmen Luft beheizt wird. Er gibt auch noch (etwas unklar) an, daß 3 * 500g Zyklon in eine Drahtnetzsäule hineingeschüttet wurden und erzählt, daß in 3-5 Minuten die Leute tot waren.
Letzteres könnte sogar beinahe stimmen. Allerdings wären die Leute nicht an Zyklonvergiftung gestorben sondern an Luftmangel. Das ist nämlich direkt berechenbar. Ich habe es nun zwar nicht nachgerechnet, aber die ausreichende Blausäurefreisetzung würde wegen der sehr geringen Heizleistung bei den 27° Lufttemperatur vielleicht 3 Stunden gedauert haben, wohingegen der Tod wegen Luftmangel und den restlichen Umständen wohl nach bereits 10-15 Minuten auch ohne Blausäure eingetreten wäre. Das ist nämlich die Folge der traumhaften "optimalen" Verdichtung auf 20 Personen je Quadratmeter.
Bei einem Mord ist die Tötung das Wesentliche und nicht das Begräbnis der Leiche. Daher ist beim Holoclau$ das Vor und Danach uninteressant, solange noch keine richtige Leiche produziert wurde.
Ich habe bis heute noch keine einzige massengemordete Gasleiche entdecken können.
Hier der erste Gaskammerbericht:
http://forum.grossdeutsches-vaterland.net/showthread.php?t=17356 (http://forum.grossdeutsches-vaterland.net/showthread.php?t=17356)
#3054
@Ziu
Zitat:
Ja, laut pgz muss das HCN ja verdampfen, weil bei Verdunstung alle gestorben wären, und laut Rudolf muss die Konzentration 10x so hoch sein, als von dem Mitentwickler des Zyklon B Dr. Peters und der Fachliteratur behauptet und außerdem wiegen bei Rudolf zu vergasende Frauen und Kinder je 100 kg. Das Thema hatten wir hier wirklich schon öfter durchgekaut.
Das Wesen eines Juden ist gekennzeichnet dadurch, daß er lügt, verdreht und verfälscht. So auch hier.
Vor laaaanger Zeit hattest du Gelegenheit gehabt, meine Rechnungen auseinanderzunehmen. Du hast allerdings nichts Widersprechendes gebracht oder bringen können. Du hast dich überhaupt nicht mehr dazu geäußert, trotz Nachfrage und Aufforderung.
Die HCN muß in der "bezeugten" Kulajudenkonstruktion in der Tat verdampfen. Wie du hier aber wieder verdrehst, Jude, nicht "laut pgz" sondern laut Naturgesetz und schon gar nicht deshalb, weil bei Verdunstung ohne diese high tech Judenkonstruktion alle gestorben wären.
Ich habe auch diesen Aspekt begründet mit dem unschlagbaren und physikalisch richtigem Argument, daß die HCN schlicht einfach in Wasser ersoffen wäre. Bei 100% Luftfeuchtigkeit und insbesonders der bei hoher Temperatur extrem hohen absoluten Luftfeuchte von über 25g/kg wird die HCN so stark verdünnt, daß die Verdunstung praktisch zum Erliegen kommt.
Berichtet wird wird ja bereits bei wesentlich geringerer absoluter Feuchtigkeit, wie sie unter "Normalumständen" eben bereits vorkommen kann, von Reif und Schneebildung an den Zyklonkörnern. Damit wird der zur Verdunstung nötige Energietransport aus der Luft neben der HCN-Verdünnung stark gemindert.
Höß machte ja selbst auf diesen Umstand aufmerksam, weshalb er die Abhängigkeit der benötigten Zyklonmenge von der Luftfeuchtigkeit erlog. Das stand zwar auf dem Beipackzettel drauf, aber in der gefüllten Kammer würde immer ein von der Umgebung unabhängiges Extremklima bzgl. der Feuchtigkeit herrschen. Mehr als 100% rel. Luftfeuchtigkeit geht eben nicht.
Bei mir wogen die Personen übrigens keine 100kg und wenn du das Rudolf unterjubelst, hast du auch hier sicher etwas verfälschend aus dem Zusammenhang gerissen. Ich habe mich übrigens mit 60kg begnügt. Jedoch nimmt ein anderer Judenlügner für seine "widerlegende" Argumentation 81 kg als Durchschnitt an.
In dem Simulationsprogramm unten in meiner Sig kann man leicht die Auswirkung dieser 81kg statt 60kg überprüfen. Allerdings sollte man diese Auswirkung auch hinsichtlich der Selbstvergasung vergleichsweise überprüfen. Das wäre nämlich weitaus dramatischer und schneller wirkend. Für die Zyklonvergasung dagegen bedeutet das vollkommene Funktionsunfähigkeit, also nur Verschlechterung für die Holohoaxer. Grund: Die Sperre zwischen "oben" und "unten" wird hierdurch noch wirksamer.
Die Luft im Atembereich wird knapper und gleichzeitig würde das kalte HCN Gas nicht mehr in den Atembereich gelangen. Die Leute wären noch "ausschließlicher" an Luftmangel gestorben und die Anzahl der anschließend durch HCN zu vergasenden Toten wäre noch "dramatischer" angestiegen, wenn nicht das 100% Limit wäre.
Um jemanden innerhalb von 3 Minuten (Höß u.a.) mit HCN zu töten, ist in der Tat eine sehr hohe HCN-Konzentration in der Luft notwendig. Die ist muß dann eben 5 Mal so hoch sein wie wenn jemand in 15 Minuten getötet werden soll. Gleiches gilt dann auch für die Freisetzungsgeschwindigkeit der HCN im Raum und der hierfür dann ebenfalls wenigstens 5 Mal höheren Wärmeleistung für die Verdunstung oder Verdampfung.
Zitat:
Religiöse Fanatiker sind für Logik leider schwer bis unmöglich zugänglich.
Du selbst wärest das allerbeste Beispiel hierfür.
Zitat:
Ich denke, das ich hinreichend belegt habe wie ihr manipuliert werdet und wer euch mit welchen Unwahrheiten und Behauptungen über den Tisch zieht.
Du hast gar nichts belegt und außer Unwahrheiten und unbegründeten Behauptungen gar nichts gebracht. Aber als Systemknecht und Jude ist das eben deine Aufgabe.
Deshalb übergehst du auch die einwandfrei nachgewiesene Fälschung beim Anschreiben zum Wannseeprotokoll.
---------------------------------------------------------
Merkregel bzgl. der Anwendung von Zyklon:
Wenn Juden in ihren Aussagen von ">25,7 °C" schwafeln, bedeutet das automatisch auch, daß ein Verdampfungsvorgang unterstellt wird!
Bei einem Verdunstungsvorgäng wäre es nämlich nicht notwendig, eine bestimmte Temperatur mit irgendwelchen erlogenen Maßnahmen erreichen zu müssen! Die HCN Verdunstung tritt bei jeder Temperatur auch unterhalb der Siedetemperatur (25,7°C) der HCN auf.
Horagalles
28.08.07, 17:25
...
Und wenn man schon Äpfel mit Birnen vergleichen muß; wessen Verbrennung dauert länger?
http://bob.swe.uni-linz.ac.at/Ebensee/Betrifft/48/kamerad5.jpg
http://media.de.indymedia.org/images/2005/05/114369.jpg
....Vergleichst Du jetzt nicht eigentlich "Menschen mit Menschen" :D ?!
Warum erklaerst Du uns dann nicht mal (einschliesslich Berechnungen) welche Einaescherung denn nun laenger dauern wuerde und warum es denn nun bei den Krematorien in Auschwitz soviel schneller gegangen sein sollte?!
Die Muffeln waren naemlich zur Veraschung einzelner Leichen konzipiert. Das obwohl der SS auch Kadaververnichtungsanlagen angeboten worden sind. Das jedenfalls geht aus den Unterlagen in der Topf und Soehne Ausstellung hervor.
http://www.topfundsoehne.de/media_de/ct_partnerss_anmeldungpatent.php?subnav= anmeldungpatent
Und das mit den abgemagerten eher eine Erscheinung von ein paar Lagern bei Kriegsende gewesen. Die Haeftlinge in Auschwitz sahen in der Regel speckfett und gesund aus - auch bei der "Befreiung durch die Rote Armee".
http://www.scrapbookpages.com/Poland/Auschwitz/OldPhotos/ChildSurvivors.jpg
http://www.scrapbookpages.com/Poland/Auschwitz/OldPhotos/AuschwitzLiberated.jpg
Anscheinend hat die SS weder Kosten noch Muehen gescheut, um selbst Kinder und alte Leute am Leben zu erhalten. Sogar als es fuer das Deutsche Reich eng wurde.
Vergleichst Du jetzt nicht eigentlich "Menschen mit Menschen" :D ?!
Wenn du Äpfel mit Birnen vergleichst, vergleichst du eigentlich auch Obst mit Obst. Lustig, nicht wahr?
Die nutzlosesten Gestalten und die größten Zufälle können sich zuletzt immer noch darauf berufen Mensch zu sein. Das ist wirklich keine Auszeichnung.
Ich weiß jetzt ehrlich gesagt auch nicht, wo es intellektuell mangelt, daß es so schwer nachzuvollziehen ist, daß geschätzte 45Kg Mensch wahrscheinlich schneller verbrannt sind, als geschätzte 115Kg Mensch...
Anscheinend hat die SS weder Kosten noch Muehen gescheut, um selbst Kinder und alte Leute am Leben zu erhalten. Sogar als es fuer das Deutsche Reich eng wurde.
Tja. Kein Wunder, daß sie den Krieg verloren haben. ;)
Wenn du Äpfel mit Birnen vergleichst, vergleichst du eigentlich auch Obst mit Obst. Lustig, nicht wahr?
Die nutzlosesten Gestalten und die größten Zufälle können sich zuletzt immer noch darauf berufen Mensch zu sein. Das ist wirklich keine Auszeichnung.
Nutzloses Geschwafel. Dein Vergelich mit den beiden von Dir eingestellten Fotos war schon so tendenziös böswillig, als ob Du nicht wüßtest, dass die Menschen, die angeblich vergast wurden, eben keine Seuchenopfer waren, auf deren Tod man einfach nur noch zu warten brauchte.
Im Übrigen war auch das Groh der Deutschen Bevölkerung für heutige Verhältnisse unterernährt, so dass eine solche Ansammlung von Körperfett, wie Du sie unterstellst, im Deutschen Reich seltenheit war.
Mag sein, dass Juden besser ernährt waren oder eben leichter Fett ansetzen. Du wirst es wissen.
Ich weiß jetzt ehrlich gesagt auch nicht, wo es intellektuell mangelt, daß es so schwer nachzuvollziehen ist, daß geschätzte 45Kg Mensch wahrscheinlich schneller verbrannt sind, als geschätzte 115Kg Mensch...
Dann rechne doch einfach mal nach, ob es mit 45 kg Mensch geht.
Dann ist der Rest auch für Dich nachvollziehbar.
Übrigens Fett brennt, Calciumverbindungen eben nicht.
Was könnte man bei Deinem Intellekt daraus schließen?
Zitat:
Zitat von Horagalles
Anscheinend hat die SS weder Kosten noch Muehen gescheut, um selbst Kinder und alte Leute am Leben zu erhalten. Sogar als es fuer das Deutsche Reich eng wurde.
Antwort straight:
Tja. Kein Wunder, daß sie den Krieg verloren haben. ;)
Ich möchte garnicht wissen, was in Deinem Kopf abgeht.
Aber wenn hier jetzt die jüdische Mentalität spricht, dann solltest Du hinsichtlich der jüdischen Kriegsführung gestern, wie heute, doch wirklich keine Fragen mehr haben.
straight:
Und wenn man schon Äpfel mit Birnen vergleichen muß; wessen Verbrennung dauert länger?
http://bob.swe.uni-linz.ac.at/Ebensee/Betrifft/48/kamerad5.jpg
http://media.de.indymedia.org/images/2005/05/114369.jpg
Aufgrund der größeren Masse würde dein zweites Beispiel sicher länger brauchen - bei einem Verhältnis 1 zu 1. Aber bei der Annahme, daß in den Muffeln (angenommene) "100 kg Jude" pro Brennvorgang vernichtet worden sind (weil man der Effizienz zum Willen mehrerer gleichzeitig verbrannte), wird dieser Vergleich hinfällig.
Abgemagerte Menschen sind natürlich nur durch den Mangel an Körperfett dünner als normale, gut genährte Personen. Körperfett macht aber nicht den Löwenanteil aus bei der Verbrennung - sondern das Skelett! So bleiben in modernen Krematorien nach ~ 90 Minuten Brennzeit nicht etwa Fleisch- oder genauer Fettrückstände übrig, sondern Knochenteile!
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/dc/Cremation3.jpg
Da das Skelett eines agbemagerten Juden genausoviel wiegt, wie das eines normal Genährten würde also der relevantere Teil (mal abgesehen von sehr geringen Unterschieden - etwa des Kalciummangels wegen) gleich bleiben.
Wenn ich die Kammer nun mit einem fetten Leichnam fülle - oder mit ~ 5 "tapezierten Knochen"...dann werden die fünf fettarmen Leichen sicher etwas länger brauchen!
Naja...mal gänzlich davon abgesehen, daß die allermeisten Juden unmittelbar nach ihrer Ankunft vergast und verbrannt worden sein sollen - also von ihrer Gestalt sicher nicht deinem Beispiel entsprachen!
Mal noch "gänzlicher" davon abgesehen, daß es unumstritten ist, daß die Kapazität der Krematorien auf dem Höhepunkt der unterstellten Vernichtung nicht reichte, um die Leichen zu verbrennen - und darum zusätzlich Verbrennungen unter freiem Himmel durchgeführt worden sein sollen.
Das führt mich zu einer Frage, die mich heute schon länger beschäftigt - wie stand es eigentlich um das notwendige Brennmaterial? Mir ist bekannt, daß definitiv nicht ausreichend Koks in Ausschwitz war, um solche Verbrennungsleistungen zu ermöglichen. Natürlich ist Holz ein greifbarer Ersatz. Aber wenn ich über Monate oder gar Jahre hinweg täglich solche Massen an Holz verbrauche, die ich mir im umliegenden Wald besorgen muß - dann hätten dort doch riesige Waldflächen gerodet werden müssen?!? Vielleicht kennt sich hier jemand mit diesem Aspekt etwas aus...
Außerdem, nasses Holz..., in diesen Riesenmengen macht eine erhebliche Rauchwolke, die ja kontinuierlich hätte beobachtet werden können.
Nochmal: wo sind die 3000-6000 Kubikmeter Brandreste der Opfer?
wo sind die 3000-6000 Kubikmeter Brandreste der Opfer?
Vielleicht hat man die in Löcher geschüttet.
Patrick Henry
30.08.07, 15:00
Stell dir vor, wir befinden uns alle vor Gericht bei einem Mordprozess. Der Kläger sind die Juden; der Angeklagte das Deutsche Volk; und Du, Ziu sowie Straight seid die Anwälte der Kläger. Die Klage lautet: Vorsätzlicher Mord.
Wo aber ist der Verteidiger des Angeklagten? Er wurde vom hohen Gericht, welches befangen ist, nicht zugelassen. Auch seine Beweisanträge (Bevölkerungsstatistik der europäischen Juden vor und nach dem 2. Weltkrieg; keinen schriftlichen Befehl oder Plan zum vorsätzlichen Mord; Funktionsuntüchtigkeit der sogenannten Gaskammern; Alliierte Luftaufnahmen über Auschwitz 1944-45 lassen keine Koksvorräte erkennen, die aber nötig gewesen wären, um Millionen Menschen zu verbrennen; unter Folter erzwungene Aussagen von Lagerpersonal der SS und dem Lagerkommandanten Rudolf Höß; widersprüchliche Aussagen von ehemaligen Gefangenen) werden abgelehnt.
Das Urteil lautet dennoch: Schuldig im Sinne der Anklage!
Das Strafmaß: Lebenslange Versorgung der Hinterbliebenen!
Der Kläger (mutmaßlicher Geschädigter) hat also durch unterschlagenlassen von entlastenden Beweisen und Falschaussagen durch Zeugen sein Ziel erreicht!
Aber wie sagt ein Sprichwort: "Unrecht Gut gedeiht nicht!"
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Was Heimatschutz schreibt stimmt, aber die Lage ist noch viel schlimmer.
Die Richter sind eher Henker, Heuchler, und Halunke als ehrliche Menschen! Die allerschlimmsten Kriegsverbrecher ist die Luftwaffe der JewAssA, die sich unglaublicherweise die widerrechtliche Anmassung erlaubt als Haupt-Henker hervorzutreten. Und im Vergleich zum Juden-Rassist und Volksverhetzer Ilya Ehrenberg war Julius Streicher ein bescheidener und buddhistischer Menschenrechtler.
Der Prozess selbst ist ein Kriegsschauprozess, d.h. eine Fortsetzung eines schon schmutzigen Krieges. Im Vergleich zum Nuremberger IMT waren Stalins Moskauer Schauprozesse ehrliche Verhandlungen.
Die Untersuchungsrichter aus der Siegermaechte benutzen Folter, um die erwuenschte Eingestehungen herauspressen zu koennen. Das ganze aehnelt den Hexenprozessen. Ein sehr fruehes Guantanamo und Al Graibu!
Der ganze Mordanklage selbst ist ein Haufen von sich selbst widersprechenden herausgefolterten Luegen und Ungereimtheiten. Bald wird der Blasebalg Theodor Adorno sich eine grosse Karriere machen mit seinem Unsinn ueber ein sagenumwobenes Awshucks-Lager. Spaeter wird dieser ganze Dreck vom Hoaxoco$t-Theoluegner Raul Hilberg systematisiert und salonfaehig gemacht. Aber das Ganze ist einfach eine Ausgeburt von anti-deutschen Hass und doch zum Kotzen.
Der Schuldspruch wird vor dem Anfang des Prozesses schon festgelegt, weil der Unsinn von "Offensichtigkeit" schon in August, 1945 in London von drei Juden aus den Daumen herausgesaugt wurde, vgl. die Rede von Dr. Schaller auf der Tehraner Holocaust Konferenz.
Patrick Henry
Hoaxoco$t Behaupter (Ich behaupte, dass eine Hoaxoco$t-Luege existiert, aber der Quatsch hat mit irgendwelchen geschichtlichen Ereignissen nicht das Geringstes zu tun.)
Horagalles
30.08.07, 18:21
Wenn du Äpfel mit Birnen vergleichst, vergleichst du eigentlich auch Obst mit Obst. Lustig, nicht wahr?
Die nutzlosesten Gestalten und die größten Zufälle können sich zuletzt immer noch darauf berufen Mensch zu sein. Das ist wirklich keine Auszeichnung.Richtig, "das sind auch Menschen", ist nichts weiter als eine hohle Phrase. Eine Art Jokerargument das immer passt.
Allerdings ging es mir auch nur darum festzustellen, dass ueber und untergewichtige immer noch aus dem im Grunde selben Stoffgemenge bestehen.
Ich weiß jetzt ehrlich gesagt auch nicht, wo es intellektuell mangelt, daß es so schwer nachzuvollziehen ist, daß geschätzte 45Kg Mensch wahrscheinlich schneller verbrannt sind, als geschätzte 115Kg Mensch...Und dazu haette ich gerne Deine Berechnungen. Wie lange dauert es eine 45Kg Person einzuaeschern und wie lange 115kg. Deine Zeiten und Dein Nachweis dafuer sind gefragt.
Tja. Kein Wunder, daß sie den Krieg verloren haben. ;)Eben:thumbup - Sonst haette man auch noch ein paar andere Waffen eingesetzt.
Heimatschutz
30.08.07, 21:29
Weil ihr grad bei "Profilangaben" seid, würde ich Naturalist bitten, Nationalsozialismus aus seinem Profil zu entfernen, da dies zur Zeit höchst unglaubwürdig erscheint!
Bevor ich gefragt werde: "Muß ein Nationalsozialist zwangsläufig ein Holokaustleugner sein?", antworte ich jetzt präventiv: "Ein Nationalsozialist ist vor allem kein Lügner, oder unterstützt Lügen, die gegen sein Volk wirken!
Weil ihr grad bei "Profilangaben" seid, würde ich Naturalist bitten, Nationalsozialismus aus seinem Profil zu entfernen, da dies zur Zeit höchst unglaubwürdig erscheint!Die Bitte wird nicht erfüllt.
Bevor ich gefragt werde: "Muß ein Nationalsozialist zwangsläufig ein Holokaustleugner sein?", antworte ich jetzt präventiv: "Ein Nationalsozialist ist vor allem kein Lügner, oder unterstützt Lügen, die gegen sein Volk wirken!Der Holocaust ist aber keine Lüge.
Abgesehen davon, wirkt der Holocaust umso mehr schädlich, je mehr Rechte ihn leugnen, und sich dadurch vertrauensunwürdig machen.
Der Holocaust ist aber keine Lüge.
Abgesehen davon, wirkt der Holocaust umso mehr schädlich, je mehr Rechte ihn leugnen, und sich dadurch vertrauensunwürdig machen.
Diese Aussage kann ich nicht nachvollziehen. Jemand, der überzeugt ist, daß der Holocaust eine Lüge ist, ist genausowenig ein Lügner (wir erinnern uns: leugnen kommt von lügen), wie jemand, der davon überzeugt ist, daß der Holocaust stattfand. Insofern würde ich niemals jemanden als vertrauensunwürdig einstufen, nur weil er andere Ansichten zu diesem Thema hat.
Diese Aussage kann ich nicht nachvollziehen. Jemand, der überzeugt ist, daß der Holocaust eine Lüge ist, ist genausowenig ein Lügner, wie jemand, der davon überzeugt ist, daß der Holocaust stattfand. Insofern würde ich niemals jemanden als vertrauensunwürdig einstufen, nur weil er andere Ansichten zu diesem Thema hat.
Ich glaube, die Annahme, der Holocaust sei keine Lüge, wird von der Öffentlichkeit auch den Nationalsozialisten unterstellt. Daher nimmt sie wohl auch an, dass jemand, der den Holocaust leugnet, irgendetwas zu verbergen hat, z.B. dass er vielleicht einen weiteren Holocaust plant bzw. gut finden würde.
(wir erinnern uns: leugnen kommt von lügen)Das wäre mir neu. "Leugnen" bedeutet soviel wie "Verneinen": http://www.danielbruederle.de/~cd2/drw/e/le/ugne/leugnen-a.htm (http://www.danielbruederle.de/%7Ecd2/drw/e/le/ugne/leugnen-a.htm)
Ich glaube, die Annahme, der Holocaust sei keine Lüge, wird von der Öffentlichkeit auch den Nationalsozialisten unterstellt. Daher nimmt sie wohl auch an, dass jemand, der den Holocaust leugnet, irgendetwas zu verbergen hat z.B., dass er vielleicht einen weiteren Holocaust plant, bzw. gut finden würde.
Das mag stimmen. Allerdings sollte die Meinung der Öffentlichkeit auf eine geschichtlichen Disput keinen Einfluss haben. Wie gesagt, ich persönlich trete niemandem in einer Diskussion mit weniger Vertrauen oder Respekt gegenüber, nur weil er andere Ansichten vertritt. Der einzige Grund, warum ich jemanden kein Vertrauen mehr entgegenbringen würde, wäre eine unredliche Diskussionsweise, bewusstes Lügen etc.
Das wäre mir neu. "Leugnen" bedeutet soviel wie "Verneinen": http://www.danielbruederle.de/~cd2/drw/e/le/ugne/leugnen-a.htm
Und wenn du auf dieser Seite weiter unten
nachschaust, findest du als Wortbedeutung auch Folgendes:
III
Erklärung: Lüge, Täuschung.
Daher hat das Wort auch in den Augen vieler Menschen eine negative Bedeutung inne.
Naturalist:
Das wäre mir neu. "Leugnen" bedeutet soviel wie "Verneinen"
Du meinst "leugnen" würde etwas anderes als "abstreiten wider besseren wissens" bedeuten? Auf deiner Quelle konnte ich keinen Hinweis auf deine eigenwillige Interpretation finden...
das (insbes. im Rechtsstreit als Einlassung auf die Klage) rechtserhebliche Verneinen, Leugnen, Bestreiten einer Tat oder eines Sachverhalts.
(Ganz oben, fett hervorgehoben - eigentlich nicht zu übersehen!)
...denn selbst dort wird dieses Wort so interpretiert, wie es im Deutschen m. E. üblich ist!
Um auf den relevanteren Inhalt deiner Kritik einzugehen:
Ich glaube, die Annahme, der Holocaust sei keine Lüge, wird von der Öffentlichkeit auch den Nationalsozialisten unterstellt. Daher nimmt sie wohl auch an, dass jemand, der den Holocaust leugnet, irgendetwas zu verbergen hat, z.B. dass er vielleicht einen weiteren Holocaust plant bzw. gut finden würde.
Ich sehe ein, daß es angesichts des staatlichen und gesellschaftlichen Umganges mit dieser "historischen Tatsache" unseriös wirken kann einen skeptischen Standpunkt zu vertreten - aber die Universalunterstellung "wer den Shoa leugnet ebnet den Boden für einen Weiteren" ist alberner Unsinn! Dieses Scheinargument habe ich schon oft von jüdischer Seite vernommen - gerade im Zusammenhang mit der Rechtfertigung des Bestreitungsverbotes. Aber es ist eben nur eine ziemlich plumpe Unterstellung! Oder willst du mich eines besseren belehren und mir erklären, inwiefern diese Analogie logisch sein soll?
Übrigens ist es mir immernoch lieber, wenn die Gesellschaft meint wir "leugnen" den Holocaust als das wir ihn ihrer Meinung nach vergöttern! Denn ausschließlich Letzteres implimentiert ein Bedürfnis ihn zu wiederholen/vollenden!
Wenn ich nun abwäge inwiefern meine Skepsis am Dogma der Seriösität meines Anliegens schaden kann - und welchen Schaden sie andererseits dem Ansehen der Regierung bringen kann...komme ich zum Schluß, daß der Holocaust für uns durchaus ein sehr scharfes Schwert ist! Und ich denke auch, daß wir mit dem Potenzial des Internets durchaus eine realistische Chance haben in absehbarer Zeit die geistige Oberschicht von der Fragwürdigkeit dieser "Tatsache" zu überzeugen!
Patrick Henry
31.08.07, 03:33
[QUOTE=Horagalles;927603]... mmmh:|. Juden sind eine der am staerksten durchorganisierten ethnozentrischen Gruppen der Welt. Daraus machen die auch gar keinen Hehl. Kann gerne ein paar Beispiele fuer diese Tatsache geben, falls einer das hier nicht glaubt. Du hast entweder nicht viel mit Juden zu tun oder hast keine Ahnung.
[QUOTE]
Ein moegliches Beispiel waere die folgenden Kriminalitaeten der Juden-Elite.
Hoaxoco$t und 9-11 als Volksverhetzungen:
Erstaunlich, wie es der Juden-Elite gelungen ist ihren dummen Glaubens- und Unglaubensbrueder und sogar vielen noch sehr dummeren einfachen Menschen die Hoaxoco$t-Fabel und die engverwandte 9-11 Luege einimpfen zu koennen.
Auf dem ersten Blicke scheinen vielleicht die Holyhoaxverleumdungskampagne und die 9-11 Terrorattacke (und ihre sofortige Verdrehung und Verdeckung) ganz verschieden zu sein, aber die Grundzwecke und Vorantreiber dieser zwei Hauptluegen unserer Zeit sind in Grunde genommen fast gleich.
Der Grundziel der Hoaxoco$tluege besteht in einer furchtbaren Volksverhetzung gegen die Deutschen. Dieses Hollowco$t Maerchen kann als "die Mutter aller Luege" bezeichnet werden and eine ihrer juengsten Tochter is das 9-11 Verbrechen.
Unter 9-11 Verbrechen ist nicht nur die hauptsaechlich von der Juden-Elite geplante und vorangetriebene Kriminalitaet zu verstehen, aber besonders deren gewissenlose Ausnutzung als Vorwand den unheiligen Krieg gegen den Islam zu erneuern, erweitern, und rechtfertigen. Deshalb ist das 9-11 Verbrechen in seinem ganzen Umfange eine scheussliche und abstossende Volksverhetzungsluege gegen Araber und Muslimen.
Bei Irmscher dagegen liegt das Zeugs frei auf dem Boden herum und wird selbst von der Luft direkt umspült.
Bei Irmscher liegt das Zeug in einer isolierten, mit Blech ausgekleideten Kiste die selbst in einem Salzwasserbad steht. Eine Kulakiste wenn du so willst! Bevor du also hier deine Fabelwelten in Formeln kleidest, solltest du lesen was ich vor laaaanger Zeit schon für dich geschrieben habe und du völlig ignorierst. Dein Luftschloss darf ja nicht platzen.
Du meinst "leugnen" würde etwas anderes als "abstreiten wider besseren wissens" bedeuten?
Ja.
Auf deiner Quelle konnte ich keinen Hinweis auf deine eigenwillige Interpretation finden...Hier:I Erklärung: das (insbes. im Rechtsstreit als Einlassung auf die Klage) rechtserhebliche Verneinen, Leugnen, Bestreiten einer Tat oder eines Sachverhalts.Da steht nichts von "wider besseren Wissens".
Ich sehe ein, daß es angesichts des staatlichen und gesellschaftlichen Umganges mit dieser "historischen Tatsache" unseriös wirken kann einen skeptischen Standpunkt zu vertreten - aber die Universalunterstellung "wer den Shoa leugnet ebnet den Boden für einen Weiteren" ist alberner Unsinn! Dieses Scheinargument habe ich schon oft von jüdischer Seite vernommen - gerade im Zusammenhang mit der Rechtfertigung des Bestreitungsverbotes. Aber es ist eben nur eine ziemlich plumpe Unterstellung! Oder willst du mich eines besseren belehren und mir erklären, inwiefern diese Analogie logisch sein soll?Nein, aber es ging auch nicht darum, ob das stimmt, sondern ob dies von der Öffentlichkeit angenommen wird.
Zitat von pgz http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=925169#post925169)
Bei Irmscher dagegen liegt das Zeugs frei auf dem Boden herum und wird selbst von der Luft direkt umspült.
Bei Irmscher liegt das Zeug in einer isolierten, mit Blech ausgekleideten Kiste die selbst in einem Salzwasserbad steht. Eine Kulakiste wenn du so willst! Bevor du also hier deine Fabelwelten in Formeln kleidest, solltest du lesen was ich vor laaaanger Zeit schon für dich geschrieben habe und du völlig ignorierst. Dein Luftschloss darf ja nicht platzen.
Hier der Kulakochtopf:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/
Anhand des Bildes und der Beschreibung ergibt sich ein quadratischer Topf mit 15cm*15cm Grundfläche und etwa 40cm Höhe. Diesen mit Zyklon gefüllten Kochtopf noch als Kiste bezeichnen zu können, gehört wohl bereits zu den höheren rabulistischen Kunstfertigkeiten.
Hier:
http://www.holocaust-history.org/works/irmscher-1942/gif/p035.gif
wird die Versuchsanordnung Irmschers beschrieben. Es ist die Rede von einer 0,6m³ Rauminhalt fassenden Kiste. Die minimalen Abmessungen wären dann bereits 84cm Kantenlänge oder wenn man als Standfläche 100cm*100cm nimmt, immer noch 60cm Höhe.
Diese große Kiste muß mit weniger als 10g Zyklon beschickt worden sein sein, da ansonsten der sich in der Kiste einstellende HCN-Dampfdruck die Ergebnisse bei den tiefen Temperaturen bereits zu stark verfälscht hätte! Die Ausgasung hört nämlich dann auf, wenn der HCN-Dampfdruck in der Kistenluft genauso groß ist wie der Dampfdruck der flüssigen HCN bei dieser Temperatur. Bei 10g HCN in der Kistenluft herrscht dann bei -19°C bereits eine 10 prozentige HCN Sättigung. Da die Ercowürfel selbst aber noch kälter als -19°C (Dampfdruck 0,17bar) sein müssen, damit überhaupt Wärme an sie aus der -19°Luft herantransportiert werden kann, ergäbe sich bei einer Würfeltemperatur von -29°C (Dampfdruck 0,1bar) bereits ein systematischer Meßfehler von rund 16%.
In solch einer großen Kiste herrscht also tatsächlich nahezu ungehinderte Luftströmung wie im freien Raum und dies ist niemals mit dem kleinen mit Zyklon fast vollgefüllten Kula-Verdampferkochtopf zu vergleichen.
Ziu, deine Kenntnisse sind ja noch weniger als unbedeutend!
Nachtrag:
Irmscher:
"Allerdings konnte bei dieser Versuchsanordnung nicht den Verhältnissen Rechnung getragen werden, die sich ergeben, wenn besonders hohe Raumfeuchtigkeit vorliegt und dadurch an der Verdunstungsfläche Wasserenreicherung bzw. Schneebildung durch die Verdampfungskälte auftritt, die die Verdunstungsgeschwindigkeit noch erheblich herabzumindern vermag."
Bei der höchsten geprüften Temperatur von +15°C beträgt die Sättigungsfeuchte (100% r.F.) 10,8 gWasser/kgLuft. Als "besonders hohe Raumfeuchte" würde man aber bereits 70% r.F. ansehen (7,5 g/kg). Bei rund 32°C hätte man aber 1. mit Sicherheit 100% r.F. gehabt und hier beträgt 2. der absolute Feuchtegehalt der Luft bereits 31 g/kg! Die HCN wäre also regelrecht in Kondenswasser ersoffen, wenn man keinen Kulakochtopf unterstellen würde. Nur der Kochtopf hätte also unter diesem Gesichtspunkt funktionieren können, wenn auch die Leistung immer noch unzureichend für die behaupteten Tötungszeiten gewesen wäre.
Was nämlich bei der freien Verdunstung hinderlich ist, ist für die Blausäureverdampfung im Kochtopf als günstig anzusehen. Hier ist nämlich die freiwerdende Kondensationswärme der Luftfeuchtigkeit an das Blech des Topfes *der* Energielieferant. Man kann das sehr schön in der Simulation (Sig) sehen, wenn man für die Luftfeuchtigkeit einfach einmal z.B. nur 70% eingibt.
Quellenzitat von Naturalist:
I Erklärung: das (insbes. im Rechtsstreit als Einlassung auf die Klage) rechtserhebliche Verneinen, Leugnen, Bestreiten einer Tat oder eines Sachverhalts.
Eine TAT oder einen SACHVERHALT zu bestreiten impliziert, daß etwas definitiv stattgefunden hat - ich diese TATSACHE aber abstreite!
Etwas anderes ist es eine UNTERSTELLUNG abzustreiten - denn eine Unterstellung ist im Gegensatz zu einer Tat vorerst unbewiesen!
Nach deiner eigenen Quelle definiert sich leugnen aber nicht dadurch eine Unterstellung zu bestreiten - sondern eine Tat(-sache) oder einen Sachverhalt zu verneinen.
Nein, aber es ging auch nicht darum, ob das stimmt, sondern ob dies von der Öffentlichkeit angenommen wird.
Warum sollte dies von intelligenten Menschen angenommen werden?
@Triskele
Mit "wider besseren Wissens" hat das trotzdem nichts zu tun.
Auf einer anderen Seite wird "leugnen" so erklärt:I)
Erklärung: verleugnen, ableugnen, abstreiten, bestreiten, nicht anerkennen.http://www.rzuser.uni-heidelberg.de/~cd2/drw/e/le/ugne/leugnen.htm (http://www.rzuser.uni-heidelberg.de/%7Ecd2/drw/e/le/ugne/leugnen.htm)
Laut einer anderen Seite sollen folgende Wörter Synonyme für "leugnen" sein: leugnen
dementieren, abdementieren, abstreiten, bestreiten http://synonyme.woxikon.de/synonyme/leugnen.php
Laut noch einer anderen Seite sollen folgende Wörter Synonyme für "leugnen" sein: leugnen
widersprechen, abstreiten, verneinen, verweigern,
leugnen
aberkennen, absprechen, entziehen, bestreiten, negieren, anfechten, bezweifeln, Einspruch erheben, fliehen vor, ablehnen, Einspruch - euer Ehren (Richter), http://www.wie-sagt-man-noch.de/synonyme/
Ich bleibe dabei: "leugnen" bedeuten in etwa "verneinen"/"negieren".
Ich finde, es geht grundsätzlich eher um das Recht, den Holocaust bezweifeln zu dürfen.
Das Recht auf Zweifel an Behauptungen, die nicht durch Sachbeweise belegt sind.
Ansonsten: macht doch über Wortklaubereien einen eigenen Strang als Wörterbuch auf.:thumbdown
Hrodeberht
31.08.07, 17:25
Dieser Strang verkommt auf den letzten Seiten immer mehr zur Farce, ich bitte daher inständig einen Moderator einzuschreiten! Die letzten Seiten bestehen nahzu komplett aus "Troll"-Beiträgen auf welche dann leider auch noch eingegangen wird!
Hier geht es nicht darum ob Juden ausgegrenzt und bisweilen verfolgt wurden!
Hier geht es nicht darum ob zum Leugnen nun besseres Wissen vorrausgesetzt wird!
Hier geht es auch nicht darum ob Juden eingenordet werden können!
Hier geht es um den Holocaust und dessen Möglichkeit oder Unmöglichkeit!
Sicher ist es dafür notwendig den Faden auch mal etwas weiter zu spinnen, aber was hier auf den letzten Seiten passiert ist einfach nur ärgerlich! Ich lese seit fast 2 Jahren in diesem Strang und freue mich immer über neue Denkanstösse, aber ich bin es leid das hier "Trolle" in diesen Strang stürzen und ihre immer gleichen dummen Aussagen treffen, die mitunter schon 5 oder 6 mal in diesem Strang widerlegt wurden.
Ich möchte deshalb nocheinmal alle bitten, sich den Strang zu Gemüte zu führen und ihre Argumente gegen die bereits genannten abzuwägen, wenn ihr dann noch Fragen habt, könnt ihr diese hier stellen und werdet sicher auch Antworten erhalten!
Bitte liebe Moderatoren, reinigt diesen Strang, es war immer interessant und über lange Strecken eine Diskussion auf hohem Niveau aber die letzten Seiten sind der reinste Kindergarten! :thumbdown
Nachtrag: An alle Diskussionsteilnehmer, die auf die entsprechenden "Troll"- Beiträge auch noch eingehen, ergeht die Bitte einfach stillzuhalten! Wir haben hier niemandem etwas zu beweisen und es ist verdammt schade das dieser Strang so kaputt gemacht wird! Danke!
Hier:
http://www.holocaust-history.org/works/irmscher-1942/gif/p035.gif
wird die Versuchsanordnung Irmschers beschrieben. Es ist die Rede von einer 0,6m³ Rauminhalt fassenden Kiste. Die minimalen Abmessungen wären dann bereits 84cm Kantenlänge oder wenn man als Standfläche 100cm*100cm nimmt, immer noch 60cm Höhe.
Diese große Kiste muß mit weniger als 10g Zyklon beschickt worden sein sein, da ... bei mehr als 10 kg deine Rechnung nicht mehr stimmt? :~(Annahmen, Vermutungen, Fantastereien. Du weißt es nicht und fabulierst dir deine Wirklichkeit.
Wie die Amerikaner zu „Zeugenaussagen“ kamen, die heute als „Dokumente“ gehandelt werden, kann man an untenstehendem Bericht ersehen.
Es handelt sich dabei um die Folter und Erpressung von Aussagen an Kriegsgefangenen der SS-Kampfgruppe Peiper.
Es ist mehr als nur wahrscheinlich, daß die Vernehmungen und „Geständnisse“ der Wachmannschaften von Konzentrationslagern auf dieselbe Weise zustandekamen.
Als nationaler Deutscher muß man dies immer vor Augen haben, wenn „Dokumente“ und „Beweise“ aus der Hand der widerlichen Kriegsgegner die Ehre unseres Volkes zu beschmutzen versuchen.
Ehre unseren Soldaten, und Gedenken ihrer Leiden, die nicht umsonst gewesen sein dürfen !
Quelle: http://www.nexusboard.net/showthread...age#pid3267658 (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=294049&showpage=lastpage#pid3267658)
Maurice Bardèche schreibt im Vorwort seines Buches "Nürnberg oder die Falschmünzer", Seite 14 :
Die Amerikaner stellten sich vor, von den SS-Männern – sie hatten fast nur junge Leute in der Hand – Aussagen unter Druck erhalten zu können.
Zunächst folterten sie die Männer und die später geführte Untersuchung musste berichten, dass bei achtundsechzig von siebzig verhörten Angeklagten die Geschlechtsteile zerquetscht waren und diese Männer auf immer siech waren, abgesehen von zahllosen zerbrochenen Kinnbacken, Schädelbrüchen, gebrochenen Schlüsselbeinen, abgerissenen Fingernägeln und kleineren Einzelheiten.
Dieses Verhör blieb erfolglos.
Nun verfuhr man auf folgende Weise: die Polizeibeamten bildeten um einen schwarz drapierten und mit Kerzen beleuchteten ein nachgeahmtes Gericht, vor welchem die Angeklagten mit einer aufgestülpten Kapuze und gefesselt erscheinen mussten.
Dieses Gericht sprach siebzig Todesurteile aus und eröffnete den Verurteilten, dass sie innerhalb von vierundzwanzig Stunden hingerichtet würden.
Mehrere von ihnen waren erst achtzehn Jahre alt oder gar noch jünger.
In der nun folgenden Nacht erhielten die Verurteilten den Besuch der Polizeibeamten, die sich als Richter oder Staatsanwälte bezeichneten; andere hatten sich als Priester verkleidet.
Man tröstete sie und bereitete sie zum Tode vor. Dann eröffnete man ihnen, man sei geneigt, für die Umwandlung ihrer Strafe zu bürgen, wenn sie eine Aussage unterzeichneten, die man ihnen diktieren würde und in der sie gewisse ihrer Kameraden beschuldigten.
Mehrere unterschrieben. So kam man zu Dokumenten.
Man brachte sie wenige Wochen später im richtigen Prozess bei und auf diese Weise erzielte die Anklage in glänzender Form fünfzig Todesurteile, die durch deutlichste Angaben und vollständigste Schilderungen belegt waren.
Unglücklicherweise aber hatte einer dieser jungen SS-Männer, ein Junge von siebzehn Jahren, wenige Stunden, nachdem man ihm die 'Geständnisse', die seine Kameraden ins Unglück stürzten, entlockt hatte, in seiner Zelle Selbstmord begangen.
Man schritt zu einer Untersuchung; ein amerikanischer Rechtsanwalt mischte sich ein und da er sich bekannt machen wollte, schlug er Lärm und ging bis zum obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten.
In diesem Lande besteht noch eine Rechtschaffenheitsgrundlage, wenn man ihm geradeheraus die Meinung sagt.
Washington ordnete eine Untersuchung an und schickte einen hohen Beamten, der sich als unbestechlich erwies.
Der Bericht dieses Beamten, des Richters van Roden, dessen Veröffentlichung von den Zeitungen der ganzen Welt übernommen und kommentiert wurde, brachte die ganze Angelegenheit ans Tageslicht.
Die 'Kriegsverbrecher' aber waren inzwischen gehängt worden.
Das erschütterte ein wenig die Menschen, die zu glauben begannen, dass es
nicht genügt, aufgehängt worden zu sein, um schuldig gewesen zu sein."
. . . .
Die Untersuchung des Falles wurde in Schwäbisch-Hall durchgeführt. Erich Kern, a.a.O., Seite 172:
"Schon ab Juli 1945 hatte in allen Gefangenenlagern in Deutschland und Österreich eine förmliche Treibjagd auf alle jene Soldaten der Waffen-SS begonnen, die der Panzergruppe Peiper angehört hatten.
Über 1.100 meist junge Soldaten wurden in das Untersuchungsgefängnis nach Schwäbisch-Hall eingeliefert, wo sie nach zum Teil ausgesprochen verbrecherischen Methoden vernommen wurden."
---
A.a.O., Seite 174 :
"Infolge der hochgespielten Kriegsverbrecher-Propaganda wollte man hier deutsche Geständnisse um jeden Preis erzwingen.
Wie diese amerikanischen Gerichtsoffiziere und ihre Henkersknechte dabei vorgingen, erhellt eine Aussage des Gefängnisarztes Dr. Eduard Knorr, die dieser dann am 29. Mai 1948 eidesstattlich abgab.
'Über die Bedeutung einer eidesstattlichen Erklärung bin ich unterrichtet.
Ich erkläre hiermit an Eides Statt:
Zweimal wöchentlich (in der Regel Dienstag und Donnerstag) kam ich als Haus-Zahnarzt des früheren Gefängnisses Schwäbisch-Hall auch zur zahnärztlichen Betreuung der Internierten dorthin.
Bei dieser Tätigkeit musste ich auch verschiedentlich Angehörige der Waffen-SS (lauter sehr junge Menschen), die als Zeugen In dem Malmedy-Prozess vernommen werden sollten, behandeln.
Namen kann ich leider keine angeben, da es verboten war, nach Namen oder sonstigen Personalien zu fragen.
Es mögen ungefähr 15 bis 20 Patienten gewesen sein, die wegen Mund- und Kieferverletzungen behandelt werden mussten.
Fast alle zeigten noch deutliche Spuren von Misshandlungen durch Schläge.
Als ich einmal einen jungen Mann fragte, wie es gehe, antwortete er mir :
'Wie soll es gehen, wenn man fast täglich, jedenfalls bei jeder Vernehmung,
derart geschlagen wird, sehen Sie sich einmal meinen Kopf an !'
Und in der Tat, der ganze Kopf war blau geschlagen und blutunterlaufen.
Ferner kann ich mich noch genau an zwei Fälle erinnern, bei denen einmal ein, das andere Mal vier Zähne im Oberkiefer ganz frisch ausgeschlagen waren.
Außerdem wurde mir einmal ein Unterkiefer-Bruch vorgestellt, den ich aber nur provisorisch schienen durfte, weil er sofort in ein amerikanisches Lazarett überführt wurde.
Die Leute machten alle einen überaus verschüchterten Eindruck und gaben auf Fragen entweder überhaupt keine Antwort oder sehr ungenau, aus Angst, die Aussagen könnten dazu benutzt werden, sie erneut zu misshandeln.
Es ist mir bekannt, dass in der Nähe des Gefängnisses wohnende Privatpersonen auch die Schmerzensschreie der Gequälten deutlich hörten.
Es war deshalb unter der Bevölkerung große Aufregung und Empörung.
gez. Dr. Knorr'
---
Durch volle zehn Monate wurden Gefangene auf diese Weise zusammengeprügelt und von der War Crimes Commission für die Verhandlung 'bearbeitet'.
Vor allem die Vernehmer Lt. Perl und Mr. Thon machten sich dabei am laufenden Band schwerster Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig."
A.a.O., Seite 178 :
"Der internierte Sanitäter Dietrich Schnell erklärte im Verlaufe dieser Untersuchungen am 10. Januar 1948 in Göppingen an Eides Statt:
'Über die Bedeutung einer eidesstattlichen Erklärung bin ich unterrichtet.
Hiermit erkläre ich an Eides Statt:
Vom 13. September 1945 bis 22. Juni 1946 war ich als Kriegsgefangener im 'Internee-Prison Nr. 2'
(ehemaliges Landesgefängnis) in Schwäbisch-Hall interniert und im dortigen Gefängnishospital tätig.
Die übrigen Internierten (zirka 300 Mann) waren im großen Zellengebäude des Gefängnisses untergebracht.
Anfang Dezember 1945 musste dieses Zellengebäude plötzlich geräumt werden.
In den einzelnen Zellen blieben nur die eisernen Klappbetten mit Matratze und zwei Decken zurück, die übrige Zellen-Einrichtung musste entfernt werden.
Dann traf nacheinander eine große Anzahl Lkw-Transporte mit Angehörigen der 1. SS-Panzer-Division "LAH" zur Vernehmung für den Malmedy-Prozess ein.
Den Internierten wurde es verboten, in irgendeiner Form mit diesen Männern in Verbindung zu treten.
Bei der Entladung der Lkw konnten wir vom Hospital aus zusehen.
Dabei sah ich in mehreren Fällen, wie Männer beim Absteigen durch Fußtritte und Stockhiebe misshandelt wurden.
Den Männern wurde sämtliches Privateigentum einschließlich Kleidung restlos abgenommen und dieses teilweise von amerikanischen Soldaten benützt (besonders Uhren).
Sie erhielten Zuchthaus-Kleidung und -wäsche, soweit der Vorrat reichte.
Die Gesamtstärke der Männer betrug ständig 600 bis 700 Mann.
In den vier Monaten der Vernehmung fand nicht ein einziges Mal eine sogenannte Hofstunde, d. h. Spaziergang, statt, d. h. also, dass die Männer nie ihre Zelle verließen, außer wenn sie zur Vernehmung geführt wurden.
Dabei wurden ihnen ständig schwarze Kappen über den Kopf gehängt, so dass sie die Umgebung nicht sehen konnten und selbst nicht erkannt werden konnten.
Diese Kappen sind durch Internierte in der Gefängnisschneiderei hergestellt worden.
Die Innenseite der Kappen war gelb-weiß gestreift.
Zur Vernehmung wurden die Männer in Gruppen zu 5 bis 10 Mann geführt, und zwar in der Form, dass ein Amerikaner vorausging, die zu Vernehmenden sich in Reihe die Hände auf die Schultern legten und so durch das Gefängnisgelände geleitet wurden.
Das amerikanische Wachpersonal hat in verschiedenen Fällen dabei mit Stockhieben den 'Säumigen' nachgeholfen.
Ihre Vernehmung mussten dann die Betreffenden in den Vernehmungszellen (teilweise die gefängnisüblichen Dunkelarrest-Zellen) erwarten.
Die Versorgung der Männer in den Zellen mit Verpflegung, Wäsche, Waschzeug und Wasser, Rasierzeug usw. erfolgte durch ein Internierungskommando, das auch vorher die Amtszimmer, Vernehmungszimmer usw. einzurichten hatte.
Unter anderem wurde dabei ein etwa 30 Quadratmeter großer Raum folgendermaßen ausgestattet:
An der der Tür gegenüberliegenden Wand stand ein schwarz behängter Tisch, auf dem teils ein Kruzifix, teils die aufgeschlagene Bibel lag.
An den Wänden rechts und links war je ein Scheinwerfer angebracht.
Dieser Raum wurde sehr häufig, meist bei Nacht benützt.
Überhaupt war auffallend, dass die War Crimes Commission fast mehr bei Nacht als bei Tag arbeitete.
Diese WCC setzte sich aus etwa 10 bis 12 Amerikanern zusammen.
Folgende Namen sind mir noch in Erinnerung:
Lt. Col. Ehlis, Capt. Shoemaker, 1st Lt. Perl, Mr. Kerschbaum, Mr. Ellowitz, Mr. Thon, Serg. King.
Letzterer hat mehrfach uns Internierten gegenüber erklärt, dass er 'diese Schweinereien'
weder physisch noch psychisch durchhalten könne, und er wolle raschest nach den USA zurück.
Als Sani-Dienstgrade fungierten die Serg.s Calvin Underseer und Strong.
Lagerkommandant des Interniertenlagers war in dieser Zeit Capt. John T. Evans, Provost-Serg. zuerst T. Serg. Scallis, anschließend T. Serg. H. P. Kern.
Diese hatten ebenfalls häufig mit den Männern der LAH zu tun. Ich darf hier jedoch feststellen,
dass diese letzteren amerikanischen Offiziere und Unteroffiziere die SS-Männer tadellos behandelt haben.
Nach einigen Wochen wurden im Hospital sechs Zellen für die angeblich 'kranken' Männer frei gemacht.
Diese Männer hatte ich zu versorgen und zu betreuen. Ich musste dabei jedoch feststellen, dass es sich in den seltensten Fällen um Krankheiten handelte, sondern meist um Prellungen, Platzwunden, Kieferverletzungen usw., die alle zweifellos von Stockschlägen u. ä. herrührten.
Es war mir an und für sich verboten, mit den 'Kranken' mehr als nur dienstlich zu sprechen, doch wurde mir in mindestens 20 Fällen durch die Männer erklärt, dass sie misshandelt worden seien. Dies erschien mir völlig glaubhaft, da ich ja selbst in Schwäbisch-Hall mehrfach solchen Misshandlungen zugesehen hatte.
Außerdem befanden sich in einer dieser Zellen der ehemalige SS-Staf. Peiper und für kurze Zeit zwei Beinamputierte, denen man die Krücken weggenommen hatte, um einen Selbstmordversuch auszuschalten.
Längere Zeit lag in einer Zelle der ehemalige U-Stuf. Stehle, der durch eine Wirbelsäulenverletzung linksseitig gelähmt war.
Diesen musste ich vollkommen bedienen. Obwohl sich sein Leiden ständig verschlimmerte, wurde er nur für kurze Zeit ins Internierten-Lazarett Karlsruhe gebracht und kam dann, ohne dass sich etwas gebessert hatte, in die Zelle zurück.
In vier Fällen habe ich selbst im sogenannten Zellengebäude Männer gesehen und gesprochen, die infolge der Haft in den Zustand geistiger Umnachtung geraten waren.
Obwohl die Herren der WCC mehrfach auf diese Fälle hingewiesen wurden, verblieben die Männer bis zum Schluss ohne ärztliche Untersuchung in ihren Zellen. Allgemein war – besonders bei den Jüngeren – ein Zustand der Zermürbung und eine große Apathie zu bemerken.
Einer der 'Kranken' – es handelte sich um einen 18jährigen Volksdeutschen, der gebrochen Deutsch sprach und bei dem eine Oberkieferverletzung vorlag war zunächst nicht zu bewegen, mir auf meine Fragen zu antworten.
Erst nach einigen Tagen entschuldigte er sich deswegen bei mir und erklärte sein Verhalten damit, dass er mich als Angehörigen der WCC angesehen habe.
Von diesen sei er bisher grundsätzlich bei jeder Antwort 'verlogenes' Schwein genannt worden, so dass
er nunmehr überhaupt keine Antwort mehr gebe. Deswegen sei er nun geschlagen worden und habe dabei die Verletzung erlitten.
Bei näherer Untersuchung wurden außerdem bei ihm noch mehrere Blutergüsse und eine Verdickung der Genitalien festgestellt, die nach seiner Angabe von einem Fußtritt herrührten.
Zur Behandlung der vielen Kieferverletzungen wurde der Privatzahnarzt Dr. Eduard Knorr, Schwäbisch-Hall, Neue Straße 3, herangezogen.
Dabei hatte ich mehrfach Gelegenheit, die bereits erwähnten Kappen näher zu betrachten.
In insgesamt 5 bis 6 Fällen konnte ich einwandfrei geronnenes Blut, in zwei Fällen Gewebefetzen und in einem Fall einen Schneidezahn an den Innenseiten feststellen.
Diese Kappen verbreiteten einen ekelerregenden Gestank.
Etwa Mitte März 1946 hörte ich mit mehreren Internierten zusammen Rufe aus einem Fenster des Zellengebäudes (es handelte sich nach meiner Erinnerung um die Zelle 63 oder 64). Der betreffende Mann hatte sich am Fenster hochgezogen und rief mehrmals zu uns her wörtlich : 'Man hat mir einen Meineid erpresst! Ich will sterben!'
In der folgenden Nacht wurden der Interniertenarzt, ein Interniertensani und ich vom Lagerkommandanten, Capt. Evans, geweckt und ins Zellengebäude in eben diese Zelle geführt.
Dabei fanden wir den Insassen – den ehemaligen SS-Oscha Max Freimuth, einen Baltendeutschen – am Fenstergitter erhängt auf. Er hatte wegen einer Armverwundung den Arm mit einem grauen Dreieckstuch gestützt und dieses Dreieckstuch zum Selbstmord benützt.
Wir mussten den Leichnam abnehmen und der Interniertenarzt den Tod feststellen. Bei der Untersuchung stellten wir fest, dass die Unterwäsche blutverkrustet am Körper angeklebt war, die Genitalien wesentlich verdickt und ein Jochbogen zertrümmert waren.
Außerdem war der ganze Körper übersät mit Schlagmalen, die teilweise aufgeplatzt waren. Über diese Untersuchung wurden ärztliche Protokolle erstellt und der Totenschein ausgestellt. Das Untersuchungsprotokoll wurde durch Capt. Evans gegengezeichnet.
Dies ist der einzige Selbstmordfall gewesen, den ich selbst gesehen habe.
Von drei weiteren erfuhr ich durch Äußerungen des amerikanischen Wachpersonals.
Die Namen dieser Soldaten sind mir nicht bekannt geworden.
Es handelte sich meiner Erinnerung nach um Angehörige des 63rd (oder 630th) T.-D.-Bataillons.
Der SS-Mann Reichert aus Asperg (Württemberg) erklärte mir, dass ihm durch Schläge ein Zahn ausgebrochen sei.
Dasselbe erfuhr ich durch einen jungen SS-Mann (vermutlich Wiener, Name unbekannt), der mir eine Zahnlücke von vier Vorderzähnen am Oberkiefer vorwies. Als Täter nannte er mir 1st Lt. Perl.
Diesen Herrn habe ich selbst bei einer Vernehmung beobachtet. Der Name des Vernommenen ist mir nicht bekannt.
Die Vernehmung erfolgte gegen 24 Uhr, und zwar bei offenen Fenstern. 1st Lt. Perl schrie dabei mehrfach : You lying pig !
Dann sah ich, wie Perl den Vernommenen mit Schlägen ins Gesicht und Fußtritten misshandelte. Oftmals waren bei Nacht Brüllen und teilweise Schmerzensschreie zu hören. Auch die Bewohner der an das Gefängnis angrenzenden Privathäuser haben diese Schreie mehrfach vernommen. Einmal in der Nacht war stundenlang der gleiche Ruf zu hören :
'Helft mir doch, helft mir doch! Man quält mich doch so furchtbar!'
---
Mehrere Internierte waren zum Reinigen der Diensträume bei der WCC befohlen worden. Diese haben beim Entleeren der Papierkörbe protokollierte entlastende Aussagen gefunden, die anscheinend beseitigt worden waren.
Außerdem fanden sich Familienbilder der SS-Männer, die in der gemeinsten, widerlichsten Weise besudelt worden waren.
Der wichtigste Fund aber war der Durchschlag eines Fernschreibens der WCC-Hall an eine amerikanische Dienststelle, in dem bereits vom Todesurteil gegen SS-Staf. Peiper die Rede war.
Er wurde darin als 'successor of the Fuehrer' bezeichnet.
Dieser Durchschlag trug den Vermerk 'Weitergeleitet am 11. Februar 1947'.
Alle diese Unterlagen (einschließlich beglaubigter Abschrift des Untersuchungsprotokolls Selbstmord Freimuth) waren in meinem Besitz.
Bei einer der üblichen Großrazzien durch polnisches Wachpersonal im Lager Dachau sind sie mir jedoch abhanden gekommen.
Folgende Tatsachen wurden mir durch 'Kranke' während der Behandlung ehrenwörtlich versichert:
Einen 18jährigen SS-Mann wies 1st Lt. Perl darauf hin, dass seine Mutter und seine Schwester keine Lebensmittelmarken bekämen, weil er Kriegsverbrecher sei. Beide seien gezwungen, sich amerikanischen Negersoldaten hinzugeben, um nicht zu verhungern.
Er könne dies ändern, wenn er Aussagen mache, die er, Perl, bereits schriftlich niedergelegt hatte und die in keiner Weise der Wahrheit entsprachen.
Der junge Mann hatte tatsächlich unterschrieben und bat mich nun flehentlich, ihm eine Möglichkeit zum Selbstmord zu verschaffen, da er es für unmöglich ansehe, mit dieser Lüge auf dem Gewissen weiterzuleben, mit der er andere Kameraden unschuldig belastet habe.
Ein anderer erzählte mir, dass man ihm bei einer Vernehmung eine von ihm angeblich unterschriebene Aussage vorgelegt hatte, die er jedoch niemals vorher gesehen und auch niemals unterschrieben hatte.
Ein dritter fragte mich etwa im März 1946, ob denn schon ein LAH-Prozess stattgefunden habe, da ein Kamerad, der zu ihm in die Zelle verlegt worden war, ihm erklärt habe, er sei nur zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt worden, obwohl er die Erschießungen dreier amerikanischer Kriegsgefangener unumwunden zugegeben habe.
Auch diese zwei Jahre müsse er nicht verbüßen.
Der WCC komme es nur auf die Aussagen der SS-Männer gegen ihre Führer an.
Wenn diese dann verurteilt seien, würden die Kleinen alle freigelassen.
Deshalb empfehle er ihm, irgend etwas anzugeben, auch wenn es nicht der Wahrheit entspräche.
(Der Name des angeblich Verurteilten war Mössner oder so ähnlich.) Diejenigen SS-Männer, die scheinbar belastend ausgesagt hatten, bekamen während der Haller Zeit Vergünstigungen in Form von Rauchwaren, Lektüre usw.
Zusammenfassend möchte ich sagen, dass bei der Vernehmung der LAH in Schwäbisch-Hall Methoden angewendet wurden, die an das finsterste Mittelalter erinnerten und jedem Begriff demokratischer Justiz geradezu ins Gesicht schlugen.
Wenn ich mir die einzelnen Angeklagten betrachte – die in der letzten Zeit in Schwäbisch-Hall alle im ersten Stock des Zellengebäudes zusammengefasst waren –, so hatte ich den Eindruck, dass es diejenigen Männer waren, die die vier Monate am schlechtesten überstanden hatten.
Sie schienen mir alle physisch und psychisch am Tiefpunkt angelangt zu sein.
Dies ist allerdings bei solchen Methoden nicht verwunderlich.
Ich habe meine Erklärung ohne jeden Zwang abgegeben und bin mit keinem der Verurteilten verwandt oder verschwägert.
gez. Dietrich Schnell'"
(zit. in "Was geschah nach 1945 ?", T. 1, Der Malmedy-Prozess)
Pervitinist
01.09.07, 00:59
Dieser Strang verkommt auf den letzten Seiten immer mehr zur Farce, ich bitte daher inständig einen Moderator einzuschreiten! Die letzten Seiten bestehen nahzu komplett aus "Troll"-Beiträgen auf welche dann leider auch noch eingegangen wird!
Hier geht es nicht darum ob Juden ausgegrenzt und bisweilen verfolgt wurden!
Hier geht es nicht darum ob zum Leugnen nun besseres Wissen vorrausgesetzt wird!
Hier geht es auch nicht darum ob Juden eingenordet werden können!
Hier geht es um den Holocaust und dessen Möglichkeit oder Unmöglichkeit!
Sicher ist es dafür notwendig den Faden auch mal etwas weiter zu spinnen, aber was hier auf den letzten Seiten passiert ist einfach nur ärgerlich! Ich lese seit fast 2 Jahren in diesem Strang und freue mich immer über neue Denkanstösse, aber ich bin es leid das hier "Trolle" in diesen Strang stürzen und ihre immer gleichen dummen Aussagen treffen, die mitunter schon 5 oder 6 mal in diesem Strang widerlegt wurden.
...
Die Nebendiskussion zum Thema "jüdische Kriegserklärung 1933" wurde in diesen bestehenden Strang verschoben: "Kriegserklärung" des Judentums an Deutschland (24. März 1933) (http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=44690)
Bitte beim Thema bleiben!
Überall, wo "NS-Verfolgter" draufsteht, könnte auch "Krimineller" eingepackt sein . . .
Nicht alle Häftlinge im KL waren politisch oder rassisch Verfolgte.
Viele Verbrecher-Subjekte haben sich nach dem Krieg als Verfolgte ausgegeben, und den wahren Grund ihrer Anwesenheit im KL verschwiegen.
So war z.B. das KL Stutthof vor Umwandlung in ein KL ein Zivilgefangenenlager:
Quelle: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=230568&showpage=lastpage#pid3267664 (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=230568&showpage=lastpage#pid3267664)
1.9.1939
In Stutthof (Danzig) wird ein Zivilgefangenenlager eingerichtet, das später als SS-Sonderlager in ein Konzentrationslager umgewandelt wird.
Überall, wo "NS-Verfolgter" draufsteht, könnte auch "Krimineller" eingepackt sein . . .
Nicht alle Häftlinge im KL waren politisch oder rassisch Verfolgte.
Viele Verbrecher-Subjekte haben sich nach dem Krieg als Verfolgte ausgegeben, und den wahren Grund ihrer Anwesenheit im KL verschwiegen.
So war z.B. das KL Stutthof vor Umwandlung in ein KL ein Zivilgefangenenlager:
Quelle: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=230568&showpage=lastpage#pid3267664 (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=230568&showpage=lastpage#pid3267664)
1.9.1939
In Stutthof (Danzig) wird ein Zivilgefangenenlager eingerichtet, das später als SS-Sonderlager in ein Konzentrationslager umgewandelt wird.
Jetzt platzt mir doch bald der Arsch. Zivilgefangene sind nichtmilitärische (darum zivil) Angehörige und Bürger einer Feindnation. Ein Zivilgefangenenlager ist also ein Lager in dem zivile Angehörige einer Feindnation interniert werden.
Du versuchst doch noch immer verzweifelt nachzuweisen, das im KZ verurteilte Verbrecher einsaßen. Pustekuchen. Das waren Willkürlager und die alten Knastologen die da einsaßen, saßen nicht wegen eines begangenen Verbrechens ein, sondern waren einfach mal weggesperrt worden, weil sie ein solches ja in Zukunft begehen könnten!
Papa Hausser
02.09.07, 16:44
Jetzt platzt mir doch bald der Arsch. Zivilgefangene sind nichtmilitärische (darum zivil) Angehörige und Bürger einer Feindnation. Ein Zivilgefangenenlager ist also ein Lager in dem zivile Angehörige einer Feindnation interniert werden.
Du versuchst doch noch immer verzweifelt nachzuweisen, das im KZ verurteilte Verbrecher einsaßen. Pustekuchen. Das waren Willkürlager und die alten Knastologen die da einsaßen, saßen nicht wegen eines begangenen Verbrechens ein, sondern waren einfach mal weggesperrt worden, weil sie ein solches ja in Zukunft begehen könnten!
Was regst du dich so auf?
Wolke hat doch nicht gesagt, das da "nur" Verbrecher im KL waren. Jeder weis doch das im KL verschiedene Gruppen waren, deswegen ja auch die farbigen Winkel auf der Sträflingskleidung.
In einem Buch hab ich mal gelesen das ein KL-Kommandant (wars Amon Göth?) im Gefängnis auf seinen Prozeß wartete. Da wurde er von den Alliierten (glaube den Amis) "Befreit", denen erzählte er, er wäre ein NS-Verfolgter. Erst im letzten Augenblick, bevor er sich davon machen konnte, merkten die Amis wen sie da eigentlich vor sich hatten.
Sicher gab es Verbrecher die sich bei der "Befreiung" als NS-Verfolgte ausgaben und damit auch durchkamen.
Genauso wie andere Gefangene plötzlich einer anderen Nation angehören wollten, um nicht in den sowjetischen Machtbereich geschickt zu werden.
Gruß
Papa Hausser
Was ist deine Schätzung, wieviele Nationalsozialisten haben vor 1945 an eine geplante, und angeblich ausgeführte millionenfache Vernichtung der Juden durch Gaskammern geglaubt ?
Das ist schwer einzuschätzen. Es stellt sich die Frage, was überhaupt ein "Nationalsozialist" ist.
Und wieviele, die sich selbst als Nationalsozialisten nach 1945 bezeichnen, haben das nach dem Krieg geglaubt ?
Auch das ist schwer einzuschätzen. Sicherlich sind einige nach dem Krieg vom Nationalsozialismus abgesprungen. Einige haben sich wohl auch als Nationalsozialisten bezeichnet, obwohl keine Nationalsozialisten sind/waren. Manche haben sich wohl auch öffentlich nicht mehr als Nationalsozialisten bezeichnet, privat hingegen weiterhin. "Nach 1945" ist auch ein ziemlich langer Zeitraum.
Das gut einzuschätzen, traue ich mir nicht so recht zu.
In meiner Familie war es z.B. so, dass einer Nationalsozialist und während des Krieges in der Waffen-SS war. Nach dem Krieg leugnete er den Holocaust. Allerdings berichtete er einmal davon, dass, wenn sie in einem Dorf waren, wo besonders Widerstand geleistet wurde oder sie auf dem Rückzug waren bzw. in der Klemme saßen, sie den Befehl bekamen, alle Dorfbewohner zu liquidieren. Ein anderer in meiner Familie war während des Krieges Lokführer bei der Reichsbahn und im Osten im Einsatz. Nach dem Krieg leugnete er den Holocaust nicht, da er u.a. an Menschentransporten in Lager beteiligt gewesen sei. Allerdings war er kein Nationalsozialist sondern ein Monarchist.
Das zeichnet alle Religionen aus, dass an den Mythen festgehalten wird, obwohl mitunter geltende Naturgesetze über den Haufen geschmissen werden.
Deshalb sind Religion ja auch blöd.
Die NSler, welche einen Teil-HC für möglich halten, frage ich, wie ihrer Meinung nach die Juden ermordet wurden.
Durch Erschießungen z.B.
Hierbei aber unterscheiden, ob es sich um berechtigte Tötungen gehandelt hat (Partisanenerschießungen+Artverwandte) oder um echte unbegründbare Massenmorde.
Sofern man, wie Du, glaubt, dass alle Juden das Ziel haben, so viel wie möglich Nichtjuden umzubringen, vorausgesetzt sie schaden damit nicht dem Ansehen des Judentums, wodurch es ja auch schwerer wäre, weitere Nichtjuden umzubringen, ist jede Judentötung begründbar.
Pervitinist
03.09.07, 00:23
Jetzt platzt mir doch bald der Arsch.
Ich geh schon mal in Deckung (mit Gasmaske). :D
Zivilgefangene sind nichtmilitärische (darum zivil) Angehörige und Bürger einer Feindnation. Ein Zivilgefangenenlager ist also ein Lager in dem zivile Angehörige einer Feindnation interniert werden.
Und weil sie Zivilisten sind, können sie per Definition keine Kriminellen sein? Autsch! :doh
Du versuchst doch noch immer verzweifelt nachzuweisen, das im KZ verurteilte Verbrecher einsaßen. Pustekuchen.
"Pustekuchen" ist wirklich ein tolles Argument, Ziu! :thumbup
Das Thema hatten wir übrigens schon einmal vor ein paar Monaten. Hier nochmals ein schönes Bildchen (wohl aus Dachau) mit den Winkeln und Häftlingskategorien:
http://ravensbrueck.action.at/bilder/lager/kennzeichnung.jpg
"Kriminelle" dürfte klar sein. Zudem waren u.a. Rassenschänder und Homosexuelle nach damals geltendem Recht ebenfalls Verbrecher. Warum sollten sie also nicht rechtmäßig im KL eingesessen haben?
Mehr dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Kennzeichnung_der_H%C3%A4ftlinge_in_den_ Konzentrationslagern
Das waren Willkürlager
Wohl kaum, siehe die obigen Häftlingskategorien. Die Internierung der betreffenden Personengruppen hatte schon ihren guten Sinn. Willkür sieht anders aus (z.B. die BRD-Gesinnungsjustiz).
und die alten Knastologen die da einsaßen, saßen nicht wegen eines begangenen Verbrechens ein,
Woher willst Du das wissen?
sondern waren einfach mal weggesperrt worden, weil sie ein solches ja in Zukunft begehen könnten!
... oder bereits begangen hatten, wobei die Rückfallsgefahr groß genug war, daß die Notwendigkeit entstand, die Allgemeinheit vor solchen Subjekten zu schützen (Stichwort Sicherheitsverwahrung - dafür waren die KLs in erster Linie da!). Der Aufenthalt im KL mußte auch nicht lebenslänglich sein. Es gab schließlich auch Entlassungen aus KLs. Daher der schöne Spruch "Arbeit macht frei".
Und nochmals zum Thema Kriegsgefangene. In Auschwitz z.B. waren sehr wohl auch russische Kriegsgefangene untergebracht. Das bestreitet nicht einmal das Auschwitz-Museum: http://www.auschwitz.org.pl/new/index.php?tryb=news_big&language=DE&id=867
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=930893&postcount=138
Nachweislich gab es in Auschwitz etwa 130000 Todesfälle verschiedenster Art. Davon 60000 Juden, wovon rund 2000 natürlichen Todes gestorben sind und 58000 durch Seuchen. Bei den Nichtjuden ist das Verhältnis ähnlich.Dafür hast du sicher eine nachprüfbare Quelle. Also bitte! Her damit.
Unnatürlich waren nur die rund 1600 Hinrichtungen, von denen 117 Juden betroffen waren. Die Juden waren also an Hinrichtungen prozentual auf ihr Kollektiv nur relativ gering beteiligt. Sicher nicht deshalb, weil sie so brav waren sondern nur deshalb, weil sie so gut lügen können.
Hier muß ich auch das Standgericht und die Geiselliquidierungen erwähnen. Da es sich dabei ja nur ausschließlich um polnische Häftlinge handelte. Die Geiseln saßen meist schon längere Zeit im Lager, daß sie Geiseln waren, wußten weder sie selbst, noch die Lagerführung. Plötzlich kam ein FS mit dem Befehl des BdS oder RSHA: nachstehende Häftlinge sind als Geiseln zu erschießen oder zu erhängen.41 Innerhalb weniger Stunden mußte auch bereits der Vollzug gemeldet werden. Die Betreffenden wurden von ihren Arbeitsplätzen weggeholt oder beim Appell herausgezogen und nach dem Arrest gebracht. Die bereits länger Einsitzenden wußten dann schon meist Bescheid, zumindest ahnten sie, was ihnen bevorstand. Im Arrest wurde ihnen der Exekutionsbefehl eröffnet. In der ersten Zeit 1940/41 wurden sie durch ein Exekutions-Kommando der Truppe erschossen. In späterer Zeit erhängt oder einzeln durch Genickschuß mit dem Kleinkaliber-Gewehr getötet.42 Bettlägerige Kranke im Krankenbau durch Injektionen liquidiert.43
Das Standgericht Kattowitz kam gewöhnlich alle 4–6 Wochen nach Auschwitz und tagte im Zellenbau.44 Die bereits meist schon Einsitzenden oder auch kurz vorher eingelieferten Standgerichtshäftlinge wurden vorgeführt, von den Vorsitzenden durch Dolmetscher über ihre Aussagen und ihr Eingeständnis befragt. Die Häftlinge, die ich dabei erlebte, gaben frei, offen und sicher ihre Tat zu. Besonders einige Frauen traten mutig für ihr Handeln ein. In den meisten Fällen wurde das Todesurteil ausgesprochen und auch anschließend sofort vollstreckt. Sie gingen alle genau so wie die Geiseln aufrecht und gefaßt in den Tod, überzeugt, sich für ihr Vaterland geopfert zu haben.45 Oft sah ich in ihren Augen einen Fanatismus, der mich an die Bibelforscher und deren Sterben erinnerte.
[Das Verfahren: Auschwitz in den Augen der SS. Der 1. Frankfurter Auschwitz-Prozeß, S. 40038]
Ich geh schon mal in Deckung (mit Gasmaske). :DBrauchst du nicht. Du bist schon schön braun!
Und weil sie Zivilisten sind, können sie per Definition keine Kriminellen sein? Autsch! :dohSicher. Aber wenn man kriminell ist wird man in ein Gefängnis gesperrt und wenn man Bürger ein Feindnation, aber nicht Angehöriger der feindlichen Streitkräfte ist, kommt man in ein Internierungslager oder eben ein Lager für Zivilgefangene.
"Pustekuchen" ist wirklich ein tolles Argument, Ziu! :thumbupFast so wertvoll wie die "wissenschaftlichen" Abhandlungen auf vho. Aber leider nur fast. Es fehlt der Unterhaltungswert.
Das Thema hatten wir übrigens schon einmal vor ein paar Monaten. Hier nochmals ein schönes Bildchen (wohl aus Dachau) mit den Winkeln und Häftlingskategorien:
"Kriminelle" dürfte klar sein. Zudem waren u.a. Rassenschänder und Homosexuelle nach damals geltendem Recht ebenfalls Verbrecher. Warum sollten sie also nicht rechtmäßig im KL eingesessen haben?
Weil sie kein Verfahren hatten, es keine zeitliche Befristung gab, sie keine Möglichkeit der Beschwerde hatten, etc. pp
Ein Krimineller saß erst seine Strafe im Gefängnis ab und wurde dann, willkürlich weil ohne Urteil, in ein KZ überstellt. Leute von denen der NS-Ortsguru der Meinung war sie seinen Berufsverbrecher, wurden von zu Hause ohne einen konkreten Tatvorwurf weggeholt und ins KZ geschafft.
Ich nenne so etwas Willkür.
Du solltest dich mal mit den "rechtlichen" Grundlagen der Schutzhaft beschäftigen.
Die Internierung der betreffenden Personengruppen hatte schon ihren guten Sinn. Willkür sieht anders aus (z.B. die BRD-Gesinnungsjustiz).Die dir die Möglichkeit einräumt dich mit einem Anwalt zu beraten, dich zu verteidigen, Einspruch gegen das Urteil zu erheben, deine Strafe zeitlich begrenzt und dir die Möglichkeit einräumt gegen die Haftbedingungen zu protestieren?
Du solltest dein Wertesystem noch mal gründlich überdenken.
Der Aufenthalt im KL mußte auch nicht lebenslänglich sein. Es gab schließlich auch Entlassungen aus KLs. Zu Weihnachten als besondere Gnade. Danke. Du hast grade mein Weltbild erschüttert.:-O
Und nochmals zum Thema Kriegsgefangene. In Auschwitz z.B. waren sehr wohl auch russische Kriegsgefangene untergebracht. Das bestreitet nicht einmal das Auschwitz-Museum: Nochmals? Was bringst du denn durcheinander? Natürlich waren auch Kriegsgefangene in Auschwitz. Das hatten wir schon vor mindestens hundert Seiten beim Thema Höss.
Derzeit werden gerade in Salzburg Stolpersteine verlegt.
Dabei wurden in einem Artikel aus
http://www.kultur.or.at/media.asp?ID=222 (http://www.kultur.or.at/media.asp?ID=222)
folgende Zahlen betreffend Juden genannt:
Von den 284 Juden samt Konvertiten, die beim Anschluss noch in Salzburg lebten, sind rund 50 in der "Todesmaschinerie" der Nazis ums Leben gekommen.
Rechnet man jene Juden dazu, die schon vor 1938 geflohen sind, waren es rund 70.
Zitat Ende
Das wären dann ca. 24 %, die bis Kriegsende umgekommen sind.
Wäre mal interessant, aus verschiedensten Städten ähnliche Zahlen hochzurechnen, weil diese Vor-Ort-Recherchen meistens konkret belegt sind.
Wenn solche Zahlen aus hunderten von Städten vorliegen würden, könnte eine Abschätzung der Opferzahl vorgenommen werden.
Zu den Todeszahlen muss dann noch erwähnt werden, daß einige Todesfälle altersbedingt oder durch Seuchen, Krankheiten, Unfälle und Unterernährung zustandekamen.
pgz: Nachweislich gab es in Auschwitz etwa 130000 Todesfälle verschiedenster Art. Davon 60000 Juden, wovon rund 2000 natürlichen Todes gestorben sind und 58000 durch Seuchen. Bei den Nichtjuden ist das Verhältnis ähnlich.
Ziu:
Dafür hast du sicher eine nachprüfbare Quelle. Also bitte! Her damit.
http://www.heretical.com/miscella/rudolf.html
Horagalles
04.09.07, 20:21
Derzeit werden gerade in Salzburg Stolpersteine verlegt.
Dabei wurden in einem Artikel aus
http://www.kultur.or.at/media.asp?ID=222
folgende Zahlen betreffend Juden genannt:
Von den 284 Juden samt Konvertiten, die beim Anschluss noch in Salzburg lebten, sind rund 50 in der "Todesmaschinerie" der Nazis ums Leben gekommen.
Rechnet man jene Juden dazu, die schon vor 1938 geflohen sind, waren es rund 70.
Zitat Ende
Das wären dann ca. 24 %, die bis Kriegsende umgekommen sind.
Wäre mal interessant, aus verschiedensten Städten ähnliche Zahlen hochzurechnen, weil diese Vor-Ort-Recherchen meistens konkret belegt sind.
Wenn solche Zahlen aus hunderten von Städten vorliegen würden, könnte eine Abschätzung der Opferzahl vorgenommen werden.
Zu den Todeszahlen muss dann noch erwähnt werden, daß einige Todesfälle altersbedingt oder durch Seuchen, Krankheiten, Unfälle und Unterernährung zustandekamen.... "Todesmaschinerie der Nazis" und aehnliches Geschwurbel bedeutet wohl eher:"Verbleib kann nicht als lebend nachgewiesen werden." Das obwohl man sich ja auch nicht sonderlich Muehe gemacht hat. Da kann man schaetzen, dass etwa 10% der Juden waehrend des Krieges verstorben sind, was in etwa der normalen Sterblichkeit entspricht. Wenn das hochgerechnet nur annaehernd so ist, dann war da nichts mit Holokaust:D .
http://www.heretical.com/miscella/rudolf.html
Schau Dir mal die Links auf dieser Seite an:
http://www.heretical.com/links/index.html
NSDAP/AO
This is not a "neo-Nazi" organization, made up of "quasi" or "reconstructed" Nazis – this is the real thing!
Ohrdruff
Outrageous "anti-Semitic" site. "These hebe criminals were caught dealing in the black market and were turned into windchimes as a result. Penalties during war time are strict and these kikes should have taken a free holiday at one of the Holiday Camps but were unable to resist the temptation to make money by ripping off the general populace. Under the Third Reich crime certainly didn't pay."
...
Dann weißt Du wie ernstzunehmend deine Quelle ist ...
Ein Aspekt der historischen und juristischen Ungleichbehandlung ist auch dieser:
Würde das Anzweifeln des Völkermordes an den Ostdeutschen und den Kriegsgefangenen durch die Siegermächte genauso geahndet werden,
wie das Anzweifeln des Holocausts, müssten etliche Historiker, Politiker und Medienvertreter lebensläglich einsitzen.
Wenn jemand den jüdischen Opfern solche Sonderbehandlung einräumt, und es allen anderen Opfern des Krieges verweigert, dann ist das mit keiner seriösen Rechtssprechung dieser Welt vereinbar.
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