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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?


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Horagalles
20.05.07, 17:04
und was ist dann mit auschwitz?
http://www.ltma.lu/events/auschwitz/auschwitz1/index.html
1. spalte 2. bild von untenVon dieser Seite geholt:
Elektrisch geladene Zäune um das Lager Auschwitz I.

http://www.ltma.lu/events/auschwitz/auschwitz1/053_decke_der_gaskammer_i.jpg (http://www.ltma.lu/events/auschwitz/auschwitz1/053_decke_der_gaskammer_i_b.html)
http://www.ltma.lu/events/auschwitz/auschwitz1/052_krematorium_i.jpg (http://www.ltma.lu/events/auschwitz/auschwitz1/052_krematorium_i_b.html)
Durch dieses Loch in der Decke der Gaskammer von Auschwitz I wurde das Zyklon B hineingeworfen.
Krematorium I, in Auschwitz I

http://www.ltma.lu/events/auschwitz/auschwitz1/054_krematorium_i.jpg (http://www.ltma.lu/events/auschwitz/auschwitz1/054_krematorium_i_b.html)
http://www.ltma.lu/events/auschwitz/auschwitz1/055_krematorium_i.jpg (http://www.ltma.lu/events/auschwitz/auschwitz1/055_krematorium_i_b.html)
Krematorium I, in Auschwitz I


Das erste Bild sieht nach "polnischer Massarbeit" aus:D . Warum das zweite Bild den Kamin nich von vorne zeigt;) ?! Der Rest behandelt ein Krematorium, was ja nun wirklich nichts merkwuerdiges in einem Lager fuer zigtausende ist.

Zeigen sollte man vielleicht auch mal die Tueren der vermeintlichen "Gaskammer":
http://forum.skadi.net/attachment.php?attachmentid=83120&d=1161082864
Mehr: http://forum.skadi.net/gas_chamber_doors_auschwitz-t79809.html?t=79809
Oder das Schwimmbad ganz in der Naehe:
http://forum.skadi.net/attachment.php?attachmentid=82632
Mehr:http://forum.skadi.net/auschwitz_swimming_pool-t79440.html?t=79440

UrPils
20.05.07, 18:10
Das Schwimmbad wird auf der Seite von Veritas als "Löschtank" bezeichnet, völliger Unfug, denn wie soll denn das Wasser bei einem Brand schnell genug zum Brandherd gelangen?Mit Eimern?Wohl kaum und eine entsprechende Vorichtung ist nicht zu erkennen.Dagegen aber ein Einstieg, sowie Sprungtürme.
Auch interessant ist auf der Seite, wie der ehrenwerte Herr Silberberg erklärt, dass dünne Holz(!)verkleidungen an den Fenstern dazu dienen, dass man die Schüsse von angeblich direkt daneben vollzogenen Erschiessungen im innern der Baracken nicht hört.Sehr sehr glaubwürdig!Davon abgesehen, was sollte es die bestialischen Wachen kümmern ob die anderen Insassen des Lagers mitbekommen ob jemand erschossen wird oder nicht??

Reichsmarschall
20.05.07, 21:23
Das mit dem schwimmbad passt natuerlich nicht in ihr Weltbild.

Was sollen Schwimmbad, Zahnarzt, Hospital, Sportplatz, Sauna , Theater, Kino, Bordell, in einem Vernichtungslager?
Warum jemand zum Zahnarzt schicken oder bei Laune halten, wenn man ihn sowie bald umbringen will?

Fussball -und Sportplaetze
http://judicial-inc.biz/Auswwchw6.jpg

Hier die Karte
http://home.att.net/~whitesox/israel/auschwitz_1_map.htm

die Sauna
http://judicial-inc.biz/Auasqwschw5.jpg
http://www.air-photo.com/english/sauna.html

http://www.air-photo.com/english/sauna.html

einen Zahnarzt
http://judicial-inc.biz/Auschw13.jpg

ein Hospital
http://judicial-inc.biz/Auschw5.jpg

Dr. Karl Clauenberg der Chirurg
http://judicial-inc.biz/Ausaschw4.jpg

eine der 12 Kuechen
http://judicial-inc.biz/Auschsssw5.jpg

mehrere Orchester
http://judicial-inc.biz/Auschw7.jpg

das theater

http://judicial-inc.biz/Auschwww1.jpg
http://judicial-inc.biz/Auschw2.jpg
http://judicial-inc.biz/90ij.jpg

video vom Theater

http://home.att.net/~texmextexmex/Auschwitz_theater.WMV

ein Bordell

http://judicial-inc.biz/Auschw20.jpg

eine Buecherei

http://judicial-inc.biz/Auschw22.jpg



Auschwitz war ein Arbeitslager, kein Vernichtungslager

Die Insassen arbeiteten fuer die Auschwitz Bunawerke, wo vor allem synthetischer Gummi fuer die Reifenproduktion hergestellt wurde.

http://judicial-inc.biz/Auschw10.jpg

http://judicial-inc.biz/Auschw11.jpg

Forrex
20.05.07, 21:41
Ich leugne nicht die geplante Vernichtung der Juden Europas. Aber es war sicher nicht alles so wie es uns heute glauben gemacht wird. Ich war selbst schon in Auschwitz auch mir wurden die Lager mit Haaren gezeigt. Aber ich konnte keine Reue empfinden. Obwohl dies ja das Ziel der Berichterstattung ist uns in eine Bußkultur zu verwandeln.

uns werden nur die schlimmsten Bilder des Krieges gezeigt.

In jedem Dokumentarfilm sieht man nur hungernde Soldaten in Stalingrad, Partisanen (zu recht) erschossen werden, und kleine Judenkinder mit großen Augen die hinter den Zäunen stehen und traurig drein schauen...

Nie sieht man stolze Waffen SS Soldaten beim Kameradschaftlichen Vorstoß, nie sieht man die Volksgemeinschaft der deutschen auch nach den Terror Angriffen der Alliierten, nie sieht man deutsche Soldaten gedemütigt in Gulaks zusammen gepfercht.

Ich sage nicht das es den Holocaust nicht gab und auch nicht das es richtig war. Aber ich sage auch die Alliierten die "Befreier" haben schreckliche Verbrechen begangen. Ich sage meine Generation war nicht schuld und ich sage wir haben nicht Buße zu tragen für verbrechen die einmal im Namen des Reiches begangen wurden.

pgz
20.05.07, 22:17
Ich leugne nicht die geplante Vernichtung der Juden Europas.
Das wäre auch sehr verwerflich. Leugnen bedeutet behaupten wider besseres Wissen. Ich bestreite daher den gesamten HC.

Aber es war sicher nicht alles so wie es uns heute glauben gemacht wird. Ich war selbst schon in Auschwitz auch mir wurden die Lager mit Haaren gezeigt.Dein Alter läßt darauf schließen, daß Du noch nicht oft beim Friseur warst. Nun denke einmal darüber nach, wieviel Haar bei 100000 Personen in einigen Jahren anfällt, welches die Friseure wegen der gefährlichen Läuse immer kurz halten müssen.
Aber ich konnte keine Reue empfinden. Obwohl dies ja das Ziel der Berichterstattung ist uns in eine Bußkultur zu verwandeln.Dazu empfehle ich Dir, über die Aussage Sefton Delmers, des Chefpropagandisten der Engländer, Jude aus Berlin, einmal nachzudenken:
"Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen. Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und diese selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie Englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit." - nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm uns werden nur die schlimmsten Bilder des Krieges gezeigt.Glaubst Du denn, es gibt auch schöne Bilder von zerfetzten Leichen?

In jedem Dokumentarfilm sieht man nur hungernde Soldaten in Stalingrad, Partisanen (zu recht) erschossen werden, und kleine Judenkinder mit großen Augen die hinter den Zäunen stehen und traurig drein schauen...Aber sie leben! Sie sind eben nicht direkt "vergast" worden, wie die Juden es immer wieder behauptet haben! Glaubst Du, deutsche Kinder haben im Krieg im Bombenhagel glücklicher geschaut oder wenn der Papa als Leiche nach Hause kam?
Nie sieht man stolze Waffen SS Soldaten beim Kameradschaftlichen Vorstoß, nie sieht man die Volksgemeinschaft der deutschen auch nach den Terror Angriffen der Alliierten, nie sieht man deutsche Soldaten gedemütigt in Gulaks zusammen gepfercht.Das widerspräche dem Auftrag Sefton Delmers genauso, wie wenn man behaupten würde, die Deutschen haben gar nicht mit dem Krieg begonnen. Und letzteres ist sogar wahr!
Ich sage nicht das es den Holocaust nicht gab und auch nicht das es richtig war. Aber ich sage auch die Alliierten die "Befreier" haben schreckliche Verbrechen begangen. Ich sage meine Generation war nicht schuld und ich sage wir haben nicht Buße zu tragen für verbrechen die einmal im Namen des Reiches begangen wurden.Im Namen des Reiches wurden keine Verbrechen begangen. Wenn ein Verbrechen von einem Einzelnen begangen wurde, wurde das sogar gerichtlich bis zum Tod geahndet. Mindestens zwei Konzentrationslagerchefs wurden aus diesem Grund vor den Augen der Häftlinge hingerichtet, weil sie sich bereichert hatten!
Deine Generation ist nicht schuldig. Alleine aus dem einzigen Grund, weil Deine Vorfahren nichts getan haben, welches sie schuldig gemacht hätte.

Ihre einzige Schuld war es, daß sie Deutsche waren und mit deutscher Gründlichkeit ihren zivilen Aufgaben nachgekommen sind. Die hierbei hergestellten Produkte waren für die Welt zu gut und zu preiswert. Deshalb mußte Deutschland vernichtet werden, indem man es in einen Verteidigungskrieg gezwungen hat. Durch massive Provokation. Erst nachdem tausende Deutsche an der polnischen Grenze massakriert waren udn erst nachdem Polen den Deutschen den Krieg erklärt hatte, entschloß Adolf Hitler sich dazu, zurückzuschießen! Daher auch:"Seit 5h45 wird zurückgeschossen".

Und der Bombenterror? Du kennst sicher die Wunderwaffen V1 und V2. Was bedeutet das "V"? "Vergeltungswaffe". Also war vorher etwas vorgefallen (Bombenterror auf deutsche Städte), was nun vergolten werden mußte.

Nun lies Dir in den nächsten 4 Wochen erst einmal das ganze Thema durch, damit Du weißt, wovon Du genau sprichst.

Desert Fox
20.05.07, 22:42
Ich leugne nicht die geplante Vernichtung der Juden Europas. Aber es war sicher nicht alles so wie es uns heute glauben gemacht wird. Ich war selbst schon in Auschwitz auch mir wurden die Lager mit Haaren gezeigt. Aber ich konnte keine Reue empfinden. Obwohl dies ja das Ziel der Berichterstattung ist uns in eine Bußkultur zu verwandeln.

uns werden nur die schlimmsten Bilder des Krieges gezeigt.

In jedem Dokumentarfilm sieht man nur hungernde Soldaten in Stalingrad, Partisanen (zu recht) erschossen werden, und kleine Judenkinder mit großen Augen die hinter den Zäunen stehen und traurig drein schauen...

Nie sieht man stolze Waffen SS Soldaten beim Kameradschaftlichen Vorstoß, nie sieht man die Volksgemeinschaft der deutschen auch nach den Terror Angriffen der Alliierten, nie sieht man deutsche Soldaten gedemütigt in Gulaks zusammen gepfercht.

Ich sage nicht das es den Holocaust nicht gab und auch nicht das es richtig war. Aber ich sage auch die Alliierten die "Befreier" haben schreckliche Verbrechen begangen. Ich sage meine Generation war nicht schuld und ich sage wir haben nicht Buße zu tragen für verbrechen die einmal im Namen des Reiches begangen wurden.

Bleibe bitte hier in diesem Forum und lese mal andere Nachforschungen und ich garantiere dass Dir Schuppen von den Augen fallen werden.
Schliesslich wird ja schon ueber 62 Jahre gelogen ueber die KLs.. Selbstverstaendlich werden solche Luegen nicht bltizschnell aus dem Gehirn vertrieben werden aber nach einer Zeit uebernimmt die Logik nach ersten Zweifeln.
So geht es fast allen Menschen die das erste Mal in ihrem Leben mal die unterdrueckte "andere Seite" zu hoeren/lesen bekommen....
:thumbup

Feldherr
22.05.07, 15:23
Rochus Misch:
ACHT JAHRE VERHÖR OHNE GASKAMMER!
Steht die Wende bevor?


Ignorieren schlimmer als leugnen!
Den letzten Teil eines wahrhaft sensationellen Filmberichtes konnte ich in der Nacht vom 16.5. auf den 17.5. 07 im MDR-TV sehen. Der SS - Mann Rochus Misch, der letzte Getreue aus dem Umfeld Hitlers, der die letzten Stunden im Führerbunker bis zur Gefangennahme miterlebte, schildert in ergreifenden Worten seinen Kreuzweg in sowjetische Gefangenschaft. Acht Jahre währte sein Martyrium, das von Folter und Verhören gekennzeichnet war.

Wenn er die Fragen des Kommissar Stern nicht beantworten wollte, pflegte er nackt angebunden und ausgepeitscht zu werden."Die geschwollenen Hoden bereiteten nach jedem Auspeitschen ungeheuere Schmerzen" durfte der Alte Herr vor laufender Kamera berichten. Und dann meinte ich meinen Ohren nicht zu trauen, denn er fuhr fort:
"Über KZ oder Gaskammern wurde ich nie befragt. Davon habe ich erst nach meiner Rückkehr gehört!.......Das paßt doch alles nicht zusammen...und....Hitler war ein guter Chef..."

Der TV-Sender MDR hat uns damit ein Rätsel aufgegeben. Sollen wir diese Sendung als Vorboten einer Zeitenwende, als demokratischen Vorfrühling in Deutschland deuten?

Die offenbar tschechische Haushälterin von Rochus Misch durfte auch immer wieder zu Wort kommen und sie tat dies sehr unbekümmert. Erstmals konnte ich dem westslawischen Akzent dabei etwas Charme abgewinnen. Sinngemäß wiederholte sie mehrmals: "Wer Herrn Misch kennen, wissen daß der Mann nix lügen. Immer sagen Wahrheit. Ich jetzt nix mehr recht glauben, was ich hab in Schule gelernt von bäse Deitsche und von Auschwitz, was dort gemacht haben.......Misch is so gute Mensch, kann nix lügen!"

Es wurden also in dieser Republik dem Mißbrauch des Volksverhetzungsparagraphen endlich Grenzen aufgezeigt. Von einer westslawischen Haushälterin und dem MDR. Am 16.5.07
War der Holocaust einfach Luft für die Alliierten?
Ignorieren wäre schlimmer als Leugnen!



Daß SS-Mann Misch, der Telefonist Hitlers, der alle seine Gespräche verband, vom Holocaust erst 1953 erfuhr und in acht Jahren Verhör und Folter kein einziges Mal zu diesem Massenvernichtungsvorwurf befragt worden ist, wird vielen zweifelhaft erscheinen und die wenigsten ahnen, daß dieser unglaubliche und menschenverachtende Umgang mit dem zweitgrößten Völkermordvorwurf der Weltgeschichte auch im Westen beklemmend ähnliche Spiegelbilder aufweist:Weder in den Schriften Stauffenbergs noch eines seiner Mitverschwörer findet sich auch nur ein einziger Satz mit einem Hinweis auf einen Holocaust an den Juden, jenem Holocaust, von dem nicht selten behauptet wird, "alle hätten es wissen müssen"......


In den Memoiren von Truman, Churchill und de Gaulle findet sich auf insgesamt 7000 Seiten, die zu einem überwiegenden Teil vom Krieg gegen Deutschland und Hitler handeln, ebenfalls kein einziges Wort über den Völkermordvorwurf "der Deutschen an den Juden".Hat die führenden Männer der Sowjetunion, der USA, Frankreichs und Großbritanniens der Judenmord, dessen Einzelheiten täglich in den Medien und in den Gerichtsälen thematisiert worden sind, denn selber überhaupt nicht berührt, so daß sie dessen Existenz zwar nicht leugneten, jedoch ignorierten?


Umso rätselhafter muß uns nun rückblickend jene Meldung der Zeitung "Der Spiegel" (Nummer 41 aus 2006, Seite 158) erscheinen, in der die Absicht des Vatikans bekannt gegeben wurde, die Archive nur bis 1939 zu öffnen.
Denn daß auch das Tagebuch von Papst Pius XII. den Holocaust unerwähnt ließe, entzöge sich, wenn es ihn doch gegeben hat, jeder menschlichen Vorstellungskraft.

Quelle (http://www.honsik.com/)

Horagalles
22.05.07, 16:22
Das Schwimmbad wird auf der Seite von Veritas als "Löschtank" bezeichnet, völliger Unfug, denn wie soll denn das Wasser bei einem Brand schnell genug zum Brandherd gelangen?Mit Eimern?Wohl kaum und eine entsprechende Vorichtung ist nicht zu erkennen.Dagegen aber ein Einstieg, sowie Sprungtürme....Es ist so ziemlich jedem der mal etwas tiefer darueber nachgedacht hat klar, dass an diesen Geschichten etwas oberfaul ist.

Das war auch einigen der fuehrenden Philosophen Frankreichs klar:
Heideggers aktivster Schueler in Frankreich, Jean Beaufret,
hat diese ominoese Tradition fortgefuehrt. Er solidarisierte
sich 1978-79 in zwei Briefen an R. Faurisson, den Ideologen der
rechten "Revisionisten", mit dessen These, unter Hitler habe es
keine Konzentrationslager und keine Judenvernichtung gegeben;
die Shoah sei nichts als ein "historisches Dogma mit der ganzen
Aggressivitaet, die ein Dogmatismus an sich hat".15 Diese
Meinung Beaufrets war freilich seinen franzoesischen Schuelern
seit 1967 bekannt, und zwar aufgrund der Vorbereitungen einer
Festschrift fuer Beaufret. Ein ehemaliger Schueler Beaufrets,
Roger Laporte, "machte dem Philosophen Jacques Derrida 1967
Mitteilungen, die diesen tief erschuettert haben. Jean Beaufret
hatte Laporte gegenueber Aeusserungen getan, die man heute als
revisionistisch bezeichnen wuerde, und den juedischen Denker
Emmanuel Levinas auf eine Weise angegriffen, die das Mass
vertretbarer Kritik weit ueberschreitet." Gleichwohl wurde die
Festschrift mit Beitraegen von J. Derrida, R. Laporte (mit einer
Widmung an Levinas) u. a. veroeffentlicht.16
http://groups.google.co.za/group/de.sci.philosophie/msg/cf77f2c050220cdd

Ein weiteres Zitat von Jean Beaufret:
"… Wir erleben nunmehr das Ende eines Dogmas der Geschichte und gleichzeitig die ganze Aggressivität, welche der Dogmatismus üblicherweise entfaltet. Die unauffindbaren Kinder mit "abgehackten Händen", über welche Gide in seinem Tagebuch schreibt, werden in dieser dogmatischen Propaganda bei weitem übertroffen. Ich glaube, daß ich einen ähnlichen Weg wie Sie gegangen bin. Auch ich wurde durch die gleichen Zweifel anderer mißtrauisch. Es war für mich ein Glück, daß ich sie nur mündlich ausgedrückt habe. Nichtsdestoweniger frage ich mich, wofür diese Leute die Grenzen wissenschaftlicher Redlichkeit sind. Ich bin durch Maurice Bardèche - ein alter Freund, dessen Ansichten ich ansonsten nicht teile - für Ihre Gedanken empfänglich geworden. Seine politischen Meinungen stehen hier aber gar nicht zur Diskussion. Es geht ganz einfach, wie Leibniz sagt, um Fakten und historische Tatbestände. Sie haben die Meute losgelassen. Viel Glück für die Zukunft. Vielleicht werden sich Kollegen finden, die aus ihrer Lethargie aufwachen. Wenn nur die Universitäten auf die Dauer nicht so gehorsam bleiben, wie sie sich im Moment zeigen."
http://www.vho.org/D/ffh/Zeuge1.html

Das der Holokaust ein Luegengebilde ist das ist durchaus vielen Leuten bewusst.

Hrodeberht
22.05.07, 16:30
Ich leugne nicht die geplante Vernichtung der Juden Europas. Aber es war sicher nicht alles so wie es uns heute glauben gemacht wird. Ich war selbst schon in Auschwitz auch mir wurden die Lager mit Haaren gezeigt. Aber ich konnte keine Reue empfinden. Obwohl dies ja das Ziel der Berichterstattung ist uns in eine Bußkultur zu verwandeln.

Also die Schauergeschichten mit den gesammelten Haaren sind in etwa so plausibel und glaubhaft, wie Seife aus Rein Jüdischem Fett. Beide Aussagen zeigen deutlich welch perfider Techniken sich die "Shoaxer" bedienen, um die angeblich verübten Greuel in immer neue Dimensionen zu schrauben. Wie oft hört man denn in seinem Bekanntenkreis die Frage: "Wenn niemand in den Lagern vernichtet wurde, wo kommen denn dann die Tonnen von Haaren her, und die Schuhe und die Brillen?" Allein das Vorhandensein der entsprechenden Dinge ist scheinbar ausreichend die Offensichtlichkeit der Vernichtung zu belegen.

Doch jedem mündigen und kritischem Zeitgenossen werden die abgrundtiefen Widersprüche dieser Schauergeschichten auffallen, ich möchte auf einige Punkte, die ich persönlich für gute Ansatzpunkte halte, um das argumentative Brecheisen anzusetzen, kurz eingehen.

Zuerst möchte ich auf die Haargeschichte eingehen und mich der Thematik mit ein paar ganz einfachen Fragen nähern.

Frage Nummer 1:
Wenn Haare ein angeblich "kriegswichtiger Rohstoff" waren, wieso erging niemals in der Zeit zwischen 33 und 45 ein Aufruf an die Friseure im Reich die durch sie geschnittenen Haare zu sammeln und abzuliefern? Man stelle sich nur die Mengen vor die innerhalb kürzester Zeit sehr zentral hätten zusammengetragen werden können. Auf diesem Wege hätte man zum einen deutlich größerer Mengen, zum anderen sicher eine deutlich bessere "Qualität" erzielen können. Warum also lies man die Haare in den Lagern sammeln, die Friseure des Reichsgebietes aber entsorgten ihren "Verschnitt" in den Hausmüll?

Frage Nummer 2:
Wenn man den Aussagen der überlebenden Lagerbarbiere glauben schenken wollte, so wurden die gesammelten Haare zur industriellen Herstellung von Matratzen verwendet. Ich kenne diese Geschichte noch aus erster Hand von meiner Kindergartenerzieherin, sie verstand es wirklich gut die 3-4 jährigen Kindergarten-Kinder mit Schauerfantasien zu "unterhalten". Vermutlich hat sie es selbst geglaubt, ein Hoch auf die Kindererziehung in der Ostzone!

Das Problem dabei, zum einen eignen sich menschliche Haare nur begrenzt zur Herstellung von Matratzen, zum anderen wurde nie eine solche Matratze gefunden und als Beweisstück vorgelegt, nicht eine Einzige!

Frage Nummer 3:
Diese Frage ist eher technischer Natur. Warum schneidet man Menschen die Haare die man ins Gas schicken will, um sie danach zu vebrennen? Welchen plausiblen Grund sollte es für dieses Vorgehen geben? Fakt ist, Haare sind der einzige Stoff am menschlichen Körper der schnell und effektiv brennt und zumindest teilweise als Brandbeschleuniger wirken würde wenn die Leichenberge angezündet werden. Warum erschwert man sich also die Vebrennung der Leichen, teilweise in offenen Gruben oder auf provisorischen Grills, nocheinmal indem man den Menschen die einzige wirklich gut brennbare Substanz ihres Körpers nimmt?

Frage Nummer 4:
Diese Frage ist eine reine Plausibilitätsfrage. Warum hat man in Lagern wie Treblinka und Belzec einen ungeheuer großen Aufwand betrieben um die Spuren des angeblichen Massenmordes zu verwischen, lässt aber in Auschwitz Berge von Brillen und Haare zurück? Ja sogar ein Bottich voller abgeschlagener Köpfe wird uns durch die Russen präsentiert. Welchen Sinn macht es seine Spuren an der einen Stelle zu verwischen und an anderer Stelle die "Beweise" bergeweise liegen zu lassen?

Da ich die häufigste Antwort der "Shoaxer" auf diese Frage bereits kenne, möchte ich auch dazu kurz etwas sagen. Nein die Evakuierung von Auschwitz erfolgte nicht von einem Tag auf den anderen. Ja man hätte die Zeit gehabt solch hochbrisante "Beweise" zu vernichten! Selbst nach Aussagen ehemaliger Insassen war die Evakuierung mehr als einen Monat geplant, und da soll man nicht die Zeit finden einen Berg Haare zu verbrennen? Ganz offensichtlich lag es nicht an einer überstürzten Evakuierung das diese Dinge vermeintlich zurück gelassen wurden!

Ich wüsste auch nicht was daran zeitintensiv sein sollte einen Berg Haare in Brand zu setzen, zur Sprengung der Gaskammern hat man ja offensichtlich genug Zeit gefunden.


Diese Geschichten sind so offensichtlich erstunken und erlogen, wie der gesamte HoloHoax erstunken und erlogen ist. Die Erfinder der "Shoax" waren offenbar nicht in der Lage, oder Willens, ihre Aussagen auf Plausibilität zu überprüfen, da sie davon ausgehen konnten das der emotionale Schock das logische Denken überdecken würde.

Wer mehr interessante Details über Kleidungsberge erfahren möchte, dem sei der Gerstein Report dringend empfohlen, hier werden die physikalischen Grundprinzipien der Natur völlig auf den Kopf gestellt

In diesem Sinne,
Hrodeberht

Pervitinist
22.05.07, 16:48
Es ist so ziemlich jedem der mal etwas tiefer darueber nachgedacht hat klar, dass an diesen Geschichten etwas oberfaul ist.

Das war auch einigen der fuehrenden Philosophen Frankreichs klar:
Heideggers aktivster Schueler in Frankreich, Jean Beaufret,
hat diese ominoese Tradition fortgefuehrt. Er solidarisierte
sich 1978-79 in zwei Briefen an R. Faurisson, den Ideologen der
rechten "Revisionisten", mit dessen These, unter Hitler habe es
keine Konzentrationslager und keine Judenvernichtung gegeben;
die Shoah sei nichts als ein "historisches Dogma mit der ganzen
Aggressivitaet, die ein Dogmatismus an sich hat".15 Diese
Meinung Beaufrets war freilich seinen franzoesischen Schuelern
seit 1967 bekannt, und zwar aufgrund der Vorbereitungen einer
Festschrift fuer Beaufret. Ein ehemaliger Schueler Beaufrets,
Roger Laporte, "machte dem Philosophen Jacques Derrida 1967
Mitteilungen, die diesen tief erschuettert haben. Jean Beaufret
hatte Laporte gegenueber Aeusserungen getan, die man heute als
revisionistisch bezeichnen wuerde, und den juedischen Denker
Emmanuel Levinas auf eine Weise angegriffen, die das Mass
vertretbarer Kritik weit ueberschreitet." Gleichwohl wurde die
Festschrift mit Beitraegen von J. Derrida, R. Laporte (mit einer
Widmung an Levinas) u. a. veroeffentlicht.16
http://groups.google.co.za/group/de....77f2c050220cdd


Aaah, einfach ein Hochgenuß dieses Zitat von der komischen Google-Gruppe! Da wird wieder vor "ominösen" "rechten Ideologen" gewarnt und "tiefe Erschütterung" über eine "das Maß vertretbarer Kritik" überschreitende Infragestellung "der Shoah" kundgetan. Und dies in rhetorisch so gekonnter Weise, daß man als Leser fast vergessen könnte, daß in alledem kein einziges sachliches Argument gegen den Revisionismus enthalten ist.

So funktioniert "Holocaustologie". :)

Wolke
24.05.07, 14:29
Quelle: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=230568&showpage=lastpage#pid3266649

24.5.1942
Die Regierung der Slowakei beschließt die Aussiedlung aller Juden, die sich nicht vor dem 14. März 1939 taufen ließen,
die nicht in einer vor dem 10. September 1941 geschlossenen Ehe mit einem Nichtjuden leben
oder keine »staatswichtigen Berufe« ausüben.

Desert Fox
25.05.07, 03:48
Quelle: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=230568&showpage=lastpage#pid3266649

24.5.1942
Die Regierung der Slowakei beschließt die Aussiedlung aller Juden, die sich nicht vor dem 14. März 1939 taufen ließen,
die nicht in einer vor dem 10. September 1941 geschlossenen Ehe mit einem Nichtjuden leben
oder keine »staatswichtigen Berufe« ausüben.

Verstehe ich das vielleicht nicht richtig? Die Juden die "staatswichtige Berufe" ausuebten in der Slowakei durften ihre Positionen behalten? Wenn das so war dann wundere ich mich garnicht dass ein kommunistischer Aufstand erfolgreich angezettelt wurde. Der wurde aber niedergeschlagen...:thumbup

Nordid
25.05.07, 10:35
Eine interessante Seite zum Thema.

http://air-photo.com/

montecristo
25.05.07, 11:00
Appell “Die verweigerte Rede”

Am Freitag dem 18. Mai wurde Professor Robert Faurisson, der zuvor daran gehindert wurde eine Vorlesung in der Universität zu halten, wo er von Professor Claudio Moffa eingeladen worden war, im Stadtzentrum von Teramo von einer Gruppe von Schlägern angegriffen. Ungeachtet der These von Professor Faurisson ist es nicht annehmbar daß eine Gruppe von Leuten durch die Anwendung von Gewalt und Drohung jemanden daran hindern kann, das Recht auf freie Rede in Anspruch zu nehmen, wie es von der Verfassung und der Universellen Erklärung der Menschenrechte zugestanden wird, genauso wenig annehmbar ist es daß Druck auf den Universitätsminister ausgeübt wird um den „Ausschluß“ von Professor Claudio Moffa von der Universität Teramo zu erreichen.

Wenn Sie mit diesen Aktionen übereinstimmen, unterzeichnen Sie nicht. Aber wenn Sie, auch ohne die Ansichten der sogenannten „Negationisten“ zu kennen oder zu teilen, denken, daß niemand verfolgt oder ins Gefängnis gesteckt oder gewaltsam an der Rede gehindert werden darf für seine oder ihre Meinungen – unabhängig davon welche dies sind - , wenn Sie noch an die Artikel 21 und 33 der italienischen Verfassung und an die Universelle Erklärung der Menschenrechte glauben, wenn Sie denken, daß es unfair ist, den Ausschluß eines Professor von der Universität zu verlangen, der noch dazu niemals systematisch die „negationistische“ Problematik studiert hat; dann unterzeichnen Sie diese Erklärung.

Vielleicht ist es ein mutiges Zeichen, sicher eine Geste der Gefälligkeit und der politischen Intelligenz: nur jene die den Unsinn reden, die eigene (unterstellte) politische „Reinheit“ zu favorisieren – die Seite der Mitgliedschaft die nicht mit der gegenüberliegenden Seite „verunreinigt“ werden darf – können nicht verstehen, aus einem Mangel an Unterscheidungsfähigkeit, daß eine immanente Gefahr für jeden italienischen und europäischen Bürger jeden politischen Glaubens in einer allgemeinen Knebelung und der Schaffung eines angsteinjagenden totalitären Systems besteht, das aufgrund seiner Dimension und seines heuchlerischen Bildes von „Demokratie“ ohne Vorgänger in der Geschichte ist. Laßt uns unterzeichnen gegen die Massenmedien des einen Denkens, gegen einschränkende Gesetze, die das Europa der bürgerlichen und sozialistischen Freiheiten in den Dreck ziehen und zerstören, gegen die Knebelung der Lehre (auf jeder Ebene), gegen alle Fundamentalismen, gegen Idiotie und schmierigen Opportunismus, die sich sowohl auf der Rechten als auch auf der Linken durch die politischen und intellektuellen Klassen zieht.

Lang lebe die Freiheit!



Italienisches Komitee gegen die Unterdrückung der Rede- und Gedankenfreiheit



Unterstützung: schreiben an pepperosci@alice.it.



Hier einen link zu youtube, wo ein Nachrichten Saender dokumentiert was in Teramo geschehen ist. Mit prof. Moffa (Komunist) und Faurisson (sozialist, wisst ihr wohl). ;) Leider nur auf italienisch.

http://www.youtube.com/watch?v=y0oN8ZGO1zI

Hier den link zu der seite von prof. Moffa.

http://www.mastermatteimedioriente.it/


Bitte dieses Appell so weit wie moglich in Deutschland verbreiten.

pepperosci@alice.it Hier Name und Nachname und unterstutzungssatz schicken. Bitte uns, in Italien, nicht alleine in diesen Kampf fur die Freiheit lassen. WERDET AKTIV.

Wolke
25.05.07, 12:20
Verstehe ich das vielleicht nicht richtig? Die Juden die "staatswichtige Berufe" ausuebten in der Slowakei durften ihre Positionen behalten? Wenn das so war dann wundere ich mich garnicht dass ein kommunistischer Aufstand erfolgreich angezettelt wurde. Der wurde aber niedergeschlagen...:thumbup

Die Slowakei war ja ein eigenständiger Staat, wenn auch eher unter Duldung des Deutschen Reiches.
Es gab Zusammenarbeit und Beratung mit Deutschland, wo auch sehr wahrscheinlich deutsche Interessen nicht gerade zuwider gehandelt wurde,
aber großteils konnte die Slowakei selber entscheiden, was auf seinem Staatsgebiet gemacht wird; ähnlich wie in Ungarn und Rumänien.

Die Slowakei war schon immer ein eher wenig industrialisiertes Gebiet mit vorwiegend Landwirtschaft und Kleingewerbe. Das wird auch der Grund gewesen sein, daß man aus Gründen der wirtschaftlichen Weiterentwicklung vermeiden wollte, auch diejenigen Juden auszusondern, die nachgewiesenermaßen keine politische Tätigkeit oder sonstwie staatsgefährdend sein könnten.
Es werden wohl eher diejenigen in die KL überstellt worden sein, die dem Staat nur unproduktiv zur Last gefallen sind, oder sonstwie unangenehm auffällig geworden sind.
Über Aufstand und Partisanen-Bandenkrieg in der Slowakei könnt Ihr hier weiterlesen: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=296903

Wolke
25.05.07, 12:46
Quelle: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=230568&showpage=lastpage#pid3266661
25.5.1944
Reichsführer SS Heinrich Himmler plant die Errichtung von Forschungsstätten in Konzentrationslagern.
Dort sollen inhaftierte jüdische Gelehrte im Auftrag des NS-Regimes wissenschaftliche Arbeiten durchführen.

(Anm.: "27.05.1944 gRs. Himmler an SS-Ogruf. Pohl (Chef SS-Wirtschafts- und Verwaltungs-Hauptamt)
Selbstverständlich sind jüdische Frauen zur Arbeit einzusetzen. Man muß in diesem Fall lediglich für gesunde Ernährung sorgen.
Vergessen Sie ja nicht die Einfuhr von Knoblauch in ausreichenden Mengen aus Ungarn."
Zitat aus: "Die Rückseite des Hakenkreuzes" * Klick * (http://www.amazon.de/Die-R%C3%BCckseite-Hakenkreuzes-Beatrice-Heiber/dp/3423029676/ref=sr_11_1/028-2445100-9846136?ie=UTF8&qid=1180047648&sr=11-1), (S. 384), dtv Dokumente, ISBN: 3-423-02967-6)

Reichsmarschall
25.05.07, 19:05
Und hier noch mal was zur Rolle von juedischen 'Ermittlern' beim Nuernberger Tribunal und wie sie den Holokaust fabrizierten.
http://judicial-inc.biz/Jewish_investigators_ww2_war_crimes.htm



Spezialeinheiten der 'Divison fuer Kriegsverbrechen' folgten den Befreiern der Konzentrationlager. Sie bestanden hauptsaechlich aus juedischen Ermittlern.
http://judicial-inc.biz/Jewish16.jpg


Nachdem ein Lager befreit wurde, kamen diese Spezialeinheiten.
http://judicial-inc.biz/Jeewish54.jpg

Typische Ermittler fuer Kriegsverbrechen
http://judicial-inc.biz/Jedsaswish25.jpg

Roosevelt And Churchill hatten diese einheiten ins Leben gerufen.
http://judicial-inc.biz/Jewastrfsish6.jpg

Col. Mickey Marcus And Lt. Col. Murray Bernays hatten den Plan dazu.
Ein Pole und ein Lithauischer Immigrant suchten die Ermittler und das Personal
fuer die Nuernberger Prozesse aus.
http://judicial-inc.biz/Jewish48.jpg

Benjamin Ferencz's leitete die Ermittler und die Anklaeger
http://judicial-inc.biz/Jewidssh14.jpg

Video:
http://judicial-inc.biz/3_delete_video_nuremberg.htm

Das Nuernberger Tribunal

Juedische Organisationen unter Henry Morgenthau formulierten den Plan fuer das Tribunal.
Demnach schickten sie Einheiten von Ermittlern in alle Konzentrations- Lager, um dort Grausigkeiten zu dokumentieren und zu fabrizieren . Ein 26 Jahre alter Harvard Absolvent, Benjamin Ferencz, organisierte und führt die Ermittler. Richter Jackson und seine Mannschaft waren auf einem Rachefeldzug. Die Zeugen und Beweise waren reine Phantasie. Die Juden hatten Deutschland 1933 den Krieg erklaert, und ihre Intrigen endeten 1946 mit den Nürnberger und Dachauer Tribunalen.



Deutsche Elitesoldaten werden von Wehrdienstverweigerern aus Elite-Universitaeten abgeurteilt
http://judicial-inc.biz/Jewewish1.jpg


Benjamin Ferencz - Chef der Einheit fuer Kriegsverbrechen

http://judicial-inc.biz/Jewweeish1.jpg

Benjamin graduierte 1943 von der Harvard Universität. Er behauptet von sich: "Ich war ein Kriegheld und habe in jeder wichtigen Schlacht in Italien, Normandie usw. gekaempft."
Benjamins Gruppe erfaßte Beweise und ergriff angebliche Nazi Kriegverbrecher. Er wurde schließlich Hauptanklaeger der USA im Einsatzgruppen Fall vor dem Nürnberger Tribunal.
Video: http://judicial-inc.biz/3_delete_video_nuremberg.htm


Mauthausen
Benjamin betrat Mauthausen als ' Ermittler fuer Kriegsverbrechen. Wenn der Kommandant nicht gestand, wendete er spezielle Taktiken (Folter) an, um an ein Geständnis zu kommen.
Video: http://judicial-inc.biz/4_delete_video_nuremberg.htm

Seine andere Hauptquelle fuer Beweise: ~ "Viele jüdische Gefangene hatte geheime Aufzeichnungen".



Dachau

Benjamin Ferencz

er beschreibt freimuetig wie seine Gruppe SS Leute quaelte und toetete:
http://judicial-inc.biz/Jewish_investigators_ww2_war_crimes_supp lement.htm#Oven

"Ferencz, who today is 85 and lives in New York, cautions against making sweeping armchair moral judgments. "Someone who was not there could never really grasp how unreal the situation was," he says. "I once saw DPs beat an SS man and then strap him to the steel gurney of a crematorium. They slid him in the oven, turned on the heat and took him back out. Beat him again, and put him back in until he was burnt alive. I did nothing to stop it. I suppose I could have brandished my weapon or shot in the air, but I was not inclined to do so. Does that make me an accomplice to murder?"

In Dachau wurden 540 deutsche Soldaten massakriert. Ferencz bestreitet, dass seine Gruppe dahinter steckt.

http://judicial-inc.biz/Jewweish2.jpg

Sein Kollege war Mickey Marcus
http://en.wikipedia.org/wiki/Mickey_Marcus

Ein amerikaisch-israelischer Staatsbuerger, ein US army Col., der 1948 Anfuehrer der beruechtigten Israelischen Stern/Hagganah Terrorgruppe wurde.


Arnold Weiss - ein typischer Ermittler

Weiss wartete den Krieg in Milwaukee bis 1945 ab, und tauchte dann ploetzlich in Muenchen auf. Er trat einer gruppe juedischer CIC Ermittler bei.
http://judicial-inc.biz/Jewish29.jpg



Morris Rosen - Ermittler

Ein polnischer Jude, der wegen krimineller Delikte in einem der Lager einsass.
Er trat beim Dachau Tribunal in Erscheinung, wo SS Maenner geschlagen wurden bis sie gestanden.

http://judicial-inc.biz/Jewish49.jpg



Henry Plitt - Ermittler

http://judicial-inc.biz/Jewiewesh54.jpg

Ebenfalls juedischer 'Kriegsheld'. er behauptet in der 101. Airborne Division und Pfadfinder bei der Nomandie Invasion gewesen zu sein. Beschreibt wie er Julius Streicher gefangen nahm. http://www.ushmm.org/outreach/hps0055m.htm

Robert M W Kempner - Ermittler

http://judicial-inc.biz/Jewewish17.jpg

Kempner war ein juedischer Anwalt, der 1933 unter fragwuerdigen Umstaenden von Deutschland nach Amerika geflohen war. Er kam 1945 in US Armeeuniform zurueck.

Gefaelschte Beweise

Er praesentierte einen Wilder Film, in dem US Soldaten blutige Goldzaehne aus einer Reichsbank Filiale holten. Der Bankdirektor sagte spaeter aus, dass das amerikanische Armeepersonal einen Tag vorher die Zaehne im Banksafe deponiert hatten.
Kempner "fand" bzw. faelschte das Wannsee Protokoll, das er als Beiweis fuer den Holokaust vorlegte.

Henry Kellermann - Ermittler

http://judicial-inc.biz/Jewewish55.jpg

Ein weiterer "Kriegsheld" /Holokaust- Ermittler.




Ein Blick auf Zeugen und Beweise

Die meisten Zeugen waren juedische Partisanen , Kriminelle und Kommunisten, die die Ermitter aus Gefaengnissen und KZL holten. Und ihre Geschichten waren absurd.
Juden erzaehlten von Maennern die Hunde assen, gigantischen Bratpfannen in denen Juden gebraten wurden, Strahlenkanonen, atomische Zerstaeuber, Juden die an Baeren verfuettert wurden, Seife aus Judenfett usw.usw.
Man praesentierte SChrumpfkoepfe, die wie sich spaeter herausstellte, aus einem Museum stammten.


Die Ermittler fuehrten eine Eeihe von Filmen vor, zwei vom juedischen Regisseur Billy Wilder
die Todesmuehlen http://www.cine-holocaust.de/cgi-bin/gdq?efw00fbw000061.gd
und Reichsbank Gold http://fpp.co.uk/History/General/Nbg/Goldteeth.html


Zeugen
http://judicial-inc.biz/Jewiseqweh10.jpg

Ermittler Niedermann, Rapp, Kempner

http://judicial-inc.biz/Jewish32.jpg

Horagalles
26.05.07, 19:45
Und hier noch mal was zur Rolle von juedischen 'Ermittlern' beim Nuernberger Tribunal und wie sie den Holokaust fabrizierten.
http://judicial-inc.biz/Jewish_investigators_ww2_war_crimes.htm

Da solltest Du allerdings bessere Belege fuer haben als diese witzige Seite.

Spezialeinheiten der 'Divison fuer Kriegsverbrechen' folgten den Befreiern der Konzentrationlager. Sie bestanden hauptsaechlich aus juedischen Ermittlern.
http://judicial-inc.biz/Jewish16.jpg


Nachdem ein Lager befreit wurde, kamen diese Spezialeinheiten.
http://judicial-inc.biz/Jeewish54.jpg

Typische Ermittler fuer Kriegsverbrechen
http://judicial-inc.biz/Jedsaswish25.jpg
Das sind aber nur Bilder, dass alleine reicht nicht als Beleg.

Roosevelt And Churchill hatten diese einheiten ins Leben gerufen.
http://judicial-inc.biz/Jewastrfsish6.jpg

Col. Mickey Marcus And Lt. Col. Murray Bernays hatten den Plan dazu.
Ein Pole und ein Lithauischer Immigrant suchten die Ermittler und das Personal
fuer die Nuernberger Prozesse aus.
http://judicial-inc.biz/Jewish48.jpg

Benjamin Ferencz's leitete die Ermittler und die Anklaeger
http://judicial-inc.biz/Jewidssh14.jpg

Video:
http://judicial-inc.biz/3_delete_video_nuremberg.htm
Wieder nur Bilder. Und ich habe keine Zweifel daran, dass die Verantwortlichen fuer z.B. den Bombenkrieg gegen Zivilisten ein starkes Interesse daran hatten, den Deutschen moeglichst viel boeses anzulasten. Nur sollte man dass auch in Einzelheiten Belegen koennen.

Das Nuernberger Tribunal

Juedische Organisationen unter Henry Morgenthau formulierten den Plan fuer das Tribunal.
Demnach schickten sie Einheiten von Ermittlern in alle Konzentrations- Lager, um dort Grausigkeiten zu dokumentieren und zu fabrizieren . Ein 26 Jahre alter Harvard Absolvent, Benjamin Ferencz, organisierte und führt die Ermittler. Richter Jackson und seine Mannschaft waren auf einem Rachefeldzug. Die Zeugen und Beweise waren reine Phantasie. Die Juden hatten Deutschland 1933 den Krieg erklaert, und ihre Intrigen endeten 1946 mit den Nürnberger und Dachauer Tribunalen.

Deutsche Elitesoldaten werden von Wehrdienstverweigerern aus Elite-Universitaeten abgeurteilt
http://judicial-inc.biz/Jewewish1.jpg
Benjamin Ferencz - Chef der Einheit fuer Kriegsverbrechen

http://judicial-inc.biz/Jewweeish1.jpg

Benjamin graduierte 1943 von der Harvard Universität. Er behauptet von sich: "Ich war ein Kriegheld und habe in jeder wichtigen Schlacht in Italien, Normandie usw. gekaempft."
Benjamins Gruppe erfaßte Beweise und ergriff angebliche Nazi Kriegverbrecher. Er wurde schließlich Hauptanklaeger der USA im Einsatzgruppen Fall vor dem Nürnberger Tribunal.
Video: http://judicial-inc.biz/3_delete_video_nuremberg.htm

Widerum, dass man recht willkuerlich Leute anklagte ist schon klar. Doch sollte man Einzelfaellen zitieren und analysieren koennen.

Mauthausen
Benjamin betrat Mauthausen als ' Ermittler fuer Kriegsverbrechen. Wenn der Kommandant nicht gestand, wendete er spezielle Taktiken (Folter) an, um an ein Geständnis zu kommen.
Video: http://judicial-inc.biz/4_delete_video_nuremberg.htm

Seine andere Hauptquelle fuer Beweise: ~ "Viele jüdische Gefangene hatte geheime Aufzeichnungen".



....
Die Ermittler fuehrten eine Eeihe von Filmen vor, zwei vom juedischen Regisseur Billy Wilder
die Todesmuehlen http://www.cine-holocaust.de/cgi-bin/gdq?efw00fbw000061.gd
und Reichsbank Gold http://fpp.co.uk/History/General/Nbg/Goldteeth.html


Zeugen
http://judicial-inc.biz/Jewiseqweh10.jpg

Ermittler Niedermann, Rapp, Kempner

http://judicial-inc.biz/Jewish32.jpgDie Todesmuehlen haette ich gerne als eVideo:thumbup ....

Wolke
26.05.07, 20:51
Diesen Benjamin Ferencz gibt’s immer noch: hier seine website: http://www.benferencz.org/bio.html (http://www.benferencz.org/bio.html)

Und zu Mickey Marcus weiteres hier: http://de.wikipedia.org/wiki/David_Marcus (http://de.wikipedia.org/wiki/David_Marcus)
(Fetthervorhebung durch mich)

Als sich 1947 der israelische Unabhängigkeitskrieg abzeichnete, ließ er sich von der US-Armee in die Reserve zurückversetzen, um auf Bitte David Ben Gurions beim Aufbau der israelischen Streitkräfte helfen zu können.
Im Januar 1948 reiste er zur Meidung von Schwierigkeiten mit der britischen Mandatsmacht unter falschem Namen nach Israel ein.
Auf sein Drängen hin vereinte Ben Gurion die unterschiedlichen jüdischen paramilitärischen Gruppen zu einer einheitlichen Armee, dem Tzahal.

Zunächst sollte Marcus nur als Ausbilder und Berater fungieren, und so verfasste er das erste Instruktionsbuch der jungen israelischen Armee. Bald zeigte sich aber, dass die israelische Armee einen erfahrenen Offizier als Kommandeur benötigte, und so übernahm Marcus das Kommando im Bereich Jerusalems.
Er wurde von Ben Gurion zum ersten Brigadegeneral ernannt und war so der erste Offizier im Generalsrang der israelischen Streitkräfte überhaupt.
Jerusalem war von zahlenmäßig klar überlegenen arabischen Streitkräften weitgehend eingeschlossen und konnte nur über eine unsichere Passstraße versorgt werden.
Diese wurde zudem bei der befestigten ehemaligen Polizeistation Latrun von der Arabischen Legion kontrolliert. Marcus ließ zur Umgehung Latruns einen alten Beduinenpfad zur Behelfsstrasse ausbauen und sicherte so zumindest Westjerusalem für Israel.

Am 10. Juni 1948, wenige Stunden vor Inkrafttreten des Waffenstillstandes, inspizierte Marcus nochmals die eigenen Stellungen. Aufgrund von Verständigungsschwierigkeiten (er konnte kaum hebräisch) wurde er dabei versehentlich von einem Wachposten erschossen.

DerWerwolf
26.05.07, 22:45
Zitat von Veritas
und was ist dann mit auschwitz?
http://www.ltma.lu/events/auschwitz/...tz1/index.html

Mal von der Seite dort zitiert:
Benjamin Silberberg erklärt, dass die Holzverkleidungen der Fenster in Block 10 dazu dienten, dass man die Schüsse im Inneren nicht hören konnte.
Isser nicht Suess. (http://www.ltma.lu/events/auschwitz/auschwitz1/043_n_oubliez_jamais_b.html) <= Klick!
Nu ja Bild 2 halt (http://www.ltma.lu/events/auschwitz/auschwitz1/044_benjamin_silberberg_b.html) <= Klack!


also.... :-)))) Physik 6, setzen..... es sei denn, das war ein Block fuer die Taubstummen unter den Häftlingen... :D

Gruss \o

pgz
27.05.07, 03:26
Bei vho findet man ja zwischen Allem und Nichts doch meist Alles. Wenn ich mit dem gockle etwas suche und etwas seriöses finden will, gebe ich zu den Stichworten immer noch ein vho dazu. So habe ich auch dieses Werk entdeckt. Euch will ich das natürlich nicht vorenthalten.
Joachim Nolywaika
Die Sieger im Schatten ihrer Schuld
Recht auf Wahrheit und Gerechtigkeit für Deutschland
KULTUR UND ZEITGESCHICHTE ARCHIV DER ZEIT/ROSENHEIM
Dieses Buch unterliegt in Deutschland der bundesweiten Einziehung ("Bücherverbrennung") (http://vho.org/censor/Censor.html)
Inhalt Vorwort, S. 7 (http://www.vho.org/D/dsisis/1.html)
Erster Teil: Deutschlands Stunde Null, S. 11 (http://www.vho.org/D/dsisis/2.html)
I. Die Greuelpropaganda im Kriege , S. 12 (http://www.vho.org/D/dsisis/3.html)
II. Die psychologische Nachkriegführung, S. 21 (http://www.vho.org/D/dsisis/4.html)
III. Die Nürnberger Kriegsverbrecher-Prozesse., S. 30 (http://www.vho.org/D/dsisis/5.html)
IV. Umerziehung und Kollektivschuld, S. 36 (http://www.vho.org/D/dsisis/6.html)
Zweiter Teil: Schuldzuweisung der Siegermächte an Deutschland , S. 47 (http://www.vho.org/D/dsisis/7.html)
V. Die deutsche Wiederaufrüstung, S. 48 (http://www.vho.org/D/dsisis/8.html)
VI. Kriegsbeginn mit dem Angriff auf Polen, S. 59 (http://www.vho.org/D/dsisis/9.html)
1. Deutsch-polnische Politik in den dreißiger Jahren, S. 71 (http://www.vho.org/D/dsisis/10.html)
2. Versuch einer deutsch-polnischen Verständigung, S. 75 (http://www.vho.org/D/dsisis/11.html)
3. Der „erzwungene" Weg zum Krieg, S. 89 (http://www.vho.org/D/dsisis/12.html)
VII. Die deutsche Alleinschuld am Kriegsausbruch, S. 100 (http://www.vho.org/D/dsisis/13.html)
1. Unfaßbare polnische Greueltaten, S. 106 (http://www.vho.org/D/dsisis/14.html)
2. Der Wille zum Krieg der Alliierten, S. 111 (http://www.vho.org/D/dsisis/15.html)
3. Bonner Grundlage: Deutsche Alleinschuld, S. 127 (http://www.vho.org/D/dsisis/16.html)
VIII. Der Überfall auf die Sowjetunion, S. 128 (http://www.vho.org/D/dsisis/17.html)
1. Der deutsch-sowjetische Vertrag vom 23. August 1939, S. 131 (http://www.vho.org/D/dsisis/18.html)
2. Deutsch-sowjetische Beziehungen verschlechtern sich, S. 134 (http://www.vho.org/D/dsisis/19.html)
3. Stalins Massenmorde in der Sowjetunion, S. 141 (http://www.vho.org/D/dsisis/20.html)
4. Kriegsvorbereitungen durch Stalin, S. 145 (http://www.vho.org/D/dsisis/21.html)
IX. Die Verfolgung und Vernichtung der Juden, S. , S. 158 (http://www.vho.org/D/dsisis/22.html)
1. Auswanderung und Umsiedlung, S. 171 (http://www.vho.org/D/dsisis/23.html)
2. „Endlösung" heißt Auswanderung oder Umsiedlung, S. 178 (http://www.vho.org/D/dsisis/24.html)
3. Hitler und die Juden, S. 182 (http://www.vho.org/D/dsisis/25.html)
Dritter Teil: Kriegs- und Nachkriegsverbrechen der Siegermächte, S. 191 (http://www.vho.org/D/dsisis/26.html)
X. F.D. Roosevelts Ziel: Der Zweite Weltkrieg, S. 192 (http://www.vho.org/D/dsisis/27.html)
1. Die „Atlantik-Charta" , S. 210 (http://www.vho.org/D/dsisis/28.html)
2. Amerikanische Hilfslieferungen an die Sowjetunion, S. 214 (http://www.vho.org/D/dsisis/29.html)
3. „Pearl Harbour" - der Schritt ins Ziel, S. 216 (http://www.vho.org/D/dsisis/30.html)
XI. Alliierter Bombenterror gegen die deutsche Zivilbevölkerung, S. 222 (http://www.vho.org/D/dsisis/31.html)
1. Wer begann mit Luftangriffen auf offene Städte?, S. 228 (http://www.vho.org/D/dsisis/32.html)
2. Die Brutalisierung der alliierten Luftangriffe, S. 233 (http://www.vho.org/D/dsisis/33.html)
XII. „Katyn" und andere Massenmorde, S. 244 (http://www.vho.org/D/dsisis/34.html)
1. Polnische Offiziere als deutsche Kriegsgefangene, S. 251 (http://www.vho.org/D/dsisis/35.html)
2. Weitere Massenmorde im Osten, S. 253 (http://www.vho.org/D/dsisis/36.html)
XIII. Die Vertreibung der Ostdeutschen, S. 259 (http://www.vho.org/D/dsisis/37.html)
1. Die Oder-Neiße-Linie, S. 263 (http://www.vho.org/D/dsisis/38.html)
2. Flucht, Austreibung und Ausmordung der Deutschen, S. 269 (http://www.vho.org/D/dsisis/39.html)
3. Besitzergreifung und ethnische Säuberung, S. 276 (http://www.vho.org/D/dsisis/40.html)
4. 1946: Höhepunkt der Vertreibung, S. 293 (http://www.vho.org/D/dsisis/41.html)
5. Blutrausch der Partisanen, S. 297 (http://www.vho.org/D/dsisis/42.html)
6. Die Zahl der Opfer, S. 299 (http://www.vho.org/D/dsisis/43.html)
7. Verzichtsverträge und rechtliche Argumente, S. 305 (http://www.vho.org/D/dsisis/44.html)
XIV. Die deutschen Friedensangebote und ihre Ablehnung , S. 319 (http://www.vho.org/D/dsisis/45.html) Nachlese, S. 328 (http://www.vho.org/D/dsisis/46.html) Anhang:

Einige anerkannte und gültige Völkerrechtsbestimmungen, S. 333 (http://www.vho.org/D/dsisis/47.html)
Völkerrechtliche Überlegungen zur sogenannten Oder-Neiße-Linie und ihrer Problematik von Dr. jur. Hannes Kuschkat , S. 335 (http://www.vho.org/D/dsisis/48.html)
Nachschlagewerke, Zeitungen, Zeitschriften , S. 338 (http://www.vho.org/D/dsisis/49.html)
Ausgewertete Akten und Dokumentationen , S. 339 (http://www.vho.org/D/dsisis/50.html)
Quellen- und Literaturverzeichnis, S. 340 (http://www.vho.org/D/dsisis/51.html)
Personenregister, S. 345 (http://www.vho.org/D/dsisis/52.html)
http://www.vho.org/D/dsisis/index.html#Inhalt

Siglinde
27.05.07, 10:03
http://globalfire.tv/nj/07de/verfolgungen/drschaller_teheran.htm
"Der paradoxe Widerspruch des Bundesgerichtshofs: Der Holocaust wird durch Nichtleugnen geleugnet"
Passagen aus Dr. Herbert Schallers Vortrag auf der Holocaust-Konferenz in Teheran am 12. Dezember 2006:

http://globalfire.tv/nj/graphs/drschaller.jpgDr. Herbert Schaller


Das Argument mit der Offenkundigkeit ist auch aus rechtlichen Gründen ein Scheinargument. Was Offenkundigkeit ist, muß nämlich definiert werden. Diese Definition lautet in der deutschen und österreichischen Rechtssprache gleich. Demnach ist eine bloß offenkundige Tatsache keine wirkliche Tatsache, sondern nur eine Meinung über eine Tatsache. Namhafte deutsche Rechtsgelehrte haben das so beschrieben: "Freilich gehört zum Begriff der Offenkundigkeit nicht die Wahrheit. Die Offenkundigkeit ist eine Meinung über Tatsachen, eine von verläßlicher Seite vorgetragene, eine vielleicht unwidersprochen gebliebene, vielleicht von vielen Menschen geglaubte, möglicherweise aber falsche Meinung."

Im österreichischen Strafrecht wird die Offenkundigkeit wie folgt definiert: "Notorisch ist eine Tatsache, wenn die Überzeugung von ihrer Wahrheit allgemein oder doch einem außerordentlichen Kreis in gleicher Lebenslage befindlicher Personen gemeinsam und damit auf jedermann zugänglichen Wegen erreichbar ist." …
Die prozessuale Ungeheuerlichkeit, daß Menschen nur deshalb als Lügner verurteilt und schwer bestraft werden, weil sie einer bloßen Meinung widersprechen, wurde von den deutschen und österreichischen Höchstgerichten nicht nur gedeckt, sondern sogar gefördert.

Auch von den Medien wurde dieser Anschlag auf die Meinungsäußerungsfreiheit weder aufgegriffen noch angeprangert, sondern im Gegenteil mit unbedingter Zustimmung aufgenommen. Erst in der jüngsten Zeit äußern sich namhafte, auch israelfreundliche Zeitungen kritisch zur Bestrafung der Gaskammern-Bestreiter. Darauf wird noch zurückzukommen sein.
Drittens stehen der Ablehnung aller Sachbeweise durch die Gerichte wegen Offenkundigkeit auch spezielle verfahrensrechtliche Bestimmungen entgegen. Hierfür nur einige Beispiele.
Die wesentliche Pflicht rechtsstaatlicher Strafgerichte ist es, den ganzen für die Urteilsfällung maßgeblichen Sachverhalt von Amts wegen festzustellen. Das heißt, daß sie dies von sich aus zu machen haben, daß es also eines Beweisantrages der Staatsanwaltschaft oder Verteidigung gar nicht bedarf.
Wenn ein Strafgericht eine Tatsache als offenkundig behandeln will, muß es in der Hauptverhandlung mit den Parteien erörtern, worauf es die Offenkundigkeit gründet und ob sie überhaupt noch besteht. In den Prozessen gegen "Gaskammern-Leugner" werden solche Erörterungen grundsätzlich und ausnahmslos abgelehnt.
Insbesondere aber dürfen Tatsachen, die ganz oder teilweise den Tatbestand der aufzuklärenden Tat ausmachen, nicht ohne Beweiserhebung festgestellt werden. In den Prozessen gegen "Gaskammern-Leugner" macht die Existenz oder Nicht-Existenz von NS-Massenmord-Gaskammern natürlich den einzig wesentlichen Teil des aufzuklärenden Tatbestandes aus, und zwar sowohl für die objektive, insbesondere aber auch für die sogenannte subjektive Tatseite.
Unter der subjektiven Tatseite versteht man die Absicht, in der ein Mensch gehandelt oder etwas unterlassen haben muß, damit ihm sein Verhalten strafrechtlich vorgeworfen werden kann. Auf den Begriff des Leugnens bezogen, bedeutet dies, daß der des Leugnens Angeklagte nur dann verurteilt werden kann, wenn er nicht nur objektiv die Unwahrheit gesagt hat, sondern daß er dies vorsätzlich getan hat, also lügen wollte. Ist jemand überzeugt und gewillt, etwas ihm als wahr Bekanntes zu sagen, kann er nicht als Lügner verurteilt werden.

Im Zündel-Prozeß in Mannheim erklärte der vorsitzende Richter, Dr. Ulrich Meinerzhagen, daß noch kein BRD-Gericht jemals forensische Gutachten über die Existenz von Gaskammern eingeholt hätte. Die freien, verfolgten Forscher (Revisionisten) haben dies aber nachgeholt, wofür sie in die Gefängnisse geworfen werden. Meinerzhagen sagte auch, daß Gaskammerbestreiter selbst dann verurteilt werden müßten, wenn es den Holocaust nicht gegeben habe. Die beiden existierenden Gutachten über die Gaskammern von Auschwitz, der Wissenschaftler Fred Leuchter und Germar Rudolf, kommen zu folgendem Schluß: Die Baulichkeiten und Ruinen, die in Auschwitz den Touristen als Gaskammern gezeigt werden, seien niemals mit Zyklon-B in Berührung gekommen. Der Direktor der jüdischen Anne-Frank-Stiftung in Amsterdam sagte im belgischen Fernsehen, das Rudolf-Gutachten sei perfekt:
http://globalfire.tv/nj/graphs/westra_panorama_btv.jpg
"Die wissenschaftlichen Analysen des Rudolf-Gutach-tens sind perfekt," sagte Hans Westra in der Fernsehsendung "Panorama" wörtlich und ließ das Rudolf-Gutachten von der Kamera mit Nahaufnahme einfangen. (Bild: "Panorama", belgisches Fernsehen, Sendung vom 27.4.1995) Der Gutachter Rudolf wurde wegen seines "perfekten" Gutachtens vor dem Landgericht Mannheim ebenfalls mit Gefängnis bestraft.

Die sachlich argumentierenden Bestreiter des Holocausts sind natürlich überzeugt, daß ihre Behauptungen richtig sind, weil sie sich auf naturwissenschaftliche Überlegungen stützen und deshalb auch naturwissenschaftliche, kriminaltechnische Sachbeweise anbieten, somit also nicht lügen, sondern bestreiten. Für die Bestrafung der "Gaskammern-Leugner" kann die sachlich und rechtlich verfehlte Heranziehung des Begriffes der "Offenkundigkeit" des Holocaust nach rechtsstaatlichen Standards also keineswegs ausreichen.
Wie bewältigen nun die deutschen und österreichischen Gerichte dieses Dilemma? Indem sie das Tatbestandsmerkmal des "Leugnens" objektiv ebenso kraß wie unrechtmäßig einfach "umdeuten". Das ist zum Beispiel im Urteil des Bundesgerichtshofes vom 10. April 2002 St 47/278 geschehen, in welchem ausgesprochen wurde: "Als vorsätzliches Leugnen im Sinne dieses Tatbestandsmerkmales ist das bewußte Abstreiten des bekanntermaßen historisch anerkannten Holocaust ausreichend. Eine 'bewußte Lüge' wird nicht verlangt."
Dieser vermeintliche Ausweg scheitert allerdings daran, daß der Gesetzgeber die konkrete Tathandlung eindeutig mit dem Begriff "Leugnen" umschrieben hat.
Leugnen ist ein Verhalten, das in der deutschen Sprache seit alters her vollkommen eindeutig ist. Schon im Althochdeutschen und im Mittelhochdeutschen verstand man unter "Lügen": "bewußt Unwahres sagen". Das hat sich bis heute nicht geändert. Auch im jüngsten Großen Brockhaus wird Lüge wie folgt definiert: "eine bewußt falsche, auf Täuschung berechnete Aussage." Da Wahrhaftigkeit eine Grundlage menschlichen Zusammenlebens und eine Forderung der Selbstachtung ist, stimmen alle Richtungen der Ethik in der Verwerfung der Lüge überein.
Das wissen die deutschen und österreichischen Höchstgerichte natürlich, und sie wissen auch, daß es im Hinblick auf die zum Thema NS-Gaskammern vorhandene revisionistische Literatur bei Beachtung der strafprozeßrechtlichen Vorschriften überhaupt nicht möglich wäre, Angeklagte als "Holocaust-Leugner" zu bezeichnen und strafrechtlich zu verurteilen.
Der Nachweis, daß der Angeklagte zum jeweiligen Tatzeitpunkt gewußt hat, daß es die Gaskammern gegeben hat und es daher gelogen war, wenn er deren Existenz dennoch abstreitet, ist nicht zu erbringen. Dieser praktischen Unmöglichkeit wird mit dem vorhin zitierten Leitsatz des Bundesgerichtshofes nicht abgeholfen: Mit dem Ausspruch, daß das vom Gesetzgeber bestimmte Tatbestandsmerkmal des "Leugnens" verwirklicht sei, wenn der Holocaust bewußt abgestritten wurde, und eine bewußte Lüge nicht vorausgesetzt sei, äußert der Bundesgerichtshof nichts anderes als den paradoxen Widerspruch, daß das Tatbestandsmerkmal Leugnen durch Nichtleugnen verwirklicht werden könne.
Was hier geschieht, ist also eine kraß gesetzwidrige Gleichsetzung der heterogenen Begriffe "Bestreiten" und "Lügen". Dies ist deshalb sprachlogisch und moralisch unzulässig, weil Bestreiten ethisch neutral ist, "Lügen" hingegen ethisch verwerflich. Dieser Ausspruch des Bundesgerichtshofes verstößt daher eklatant gegen die Denkgesetze. Rechtslogisch und rechtsmoralisch kann niemand strafrechtlich verurteilt werden, wenn das für einen Schuldspruch ausschlaggebende Tatbestandsmerkmal nur durch gerichtliche "Umdeutung in sein direktes Gegenteil" erreicht werden kann.
Ausschließlich dem Gesetzgeber wäre es vorbehalten, aus der Strafbestimmung gegen Gaskammer-Leugner das Tatbestandsmerkmal "Leugnen" zu eliminieren und es durch die vom Bundesgerichtshof offensichtlich gewünschte Regelung zu ersetzen: "Das Bestreiten der Existenz von NS-Gaskammern ist strafbar, unabhängig davon, ob es diese wirklich gegeben oder in Wahrheit nicht gegeben hat."
Ein in der politischen Strafjustiz offensichtlich nicht unerwünschter Nebeneffekt der stillschweigenden "Umdeutung" des Tatbestandsmerkmales "Lügen" ist folgender: Der Täter wird in der Anklageschrift des verwerflichen Leugnens beschuldigt, dann in der Hauptverhandlung aber nur deshalb schuldig gesprochen, weil das Tatbestandsmerkmal Leugnen durch bloßes Bestreiten, in Wahrheit also durch Nicht-Leugnen verwirklicht worden sein soll. Und im Spruch des schriftlichen Urteiles wird der Verurteilte schließlich doch wieder als verwerflicher Leugner diskriminiert.
Eine offenkundige Tatsache ist also bloß eine vermeintliche Tatsache. Diese Meinung kann, wie schon gesagt, richtig, ebenso gut aber falsch sein. Damit müssen nicht nur die Bestreiter, sondern auch die Gerichte rechnen. Wenn nun die Gerichte trotz der Möglichkeit, mit ihrer Meinung falsch zu liegen, darauf bestehen, die Bestreiter des Holocausts wegen Leugnens zu verurteilen, so riskieren sie, offenbar bewußt, aber ohne dies zu wollen, die Bestrafung von Unschuldigen. Dies ist mit dem rechtsstaatlichen Anspruch des Abendlandes derart unvereinbar, daß sich die hier nicht zu beantwortende Frage stellt, aus welchem Rechtssystem dieser schädliche Einfluß kommt.
Da ein auf Sachbeweise gestützter Nachweis bisher, soweit ersichtlich, noch in keinem einzigen Fall der Verurteilung von "Auschwitz-Leugnern" erbracht oder auch nur versucht worden ist, kann es sich bei all diesen Urteilen objektiv nur um Fehlurteile (Justizirrtümer) handeln.
Aus den bisherigen rechtlichen Darlegungen ist mit überwältigender Evidenz ersichtlich, daß eine Verurteilung der "Gaskammer-Leugner" ohne die Erhebung von Sachbeweisen zur entscheidenden Frage, ob es Gaskammern gegeben hat, nicht möglich ist, ohne daß wesentliche rechtsstaatliche Grundsätze schwerwiegend verletzt werden.
Dennoch kommt es laufend zu solchen Verurteilungen. Die Gegenwehr der Verteidigung gegen die objektiv gesetz- und menschenrechtswidrige Begründung der totalen Beweisabschneidung mittels der angeblichen Offenkundigkeit und der Erfindung einer durch Nicht-Lügen verwirklichten Lüge wird aber immer massiver und ausführlicher.
Der deutsche Bundesgerichtshof denkt jedoch nicht daran, die einzig zulässige Konsequenz aus seinem Argumentationsnotstand zu ziehen, das heißt die Angeklagten freizusprechen, sondern versucht lieber, die Flucht nach vorn zu ergreifen und statt dessen die Verteidiger zu knebeln, indem er sie als Komplizen der Angeklagten behandelt, obwohl schon den Angeklagten subjektiv nichts vorwerfbar ist und die Verteidiger erst recht nur ihre rechtsstaatliche Pflicht erfüllen.
Es wird also objektiv immer toller und irrationaler, um nicht zu sagen dümmer.

montecristo
27.05.07, 20:53
LA PROFESSIONALITA' DEL
GUARDIAN

A step too far?

John Hooper

May 18, 2007 9:00 PMhttp://commentisfree.guardian.co.uk/john_hooper/2007/05/a_step_too_far.html

Should Holocaust deniers be prevented from airing their views? And, if so, how far is it right to go in stopping them? The questions arise because of what happened over here on Thursday night in the central Italian university city of Teramo. Robert Faurisson, a retired academic who has been convicted five times in his native France for denying crimes against humanity, had been invited by a member of the staff to give a lecture. His host is one Claudio Moffa, a professor who run the university's master's programme in Middle Eastern studies. Moffa was asked by the university authorities to think again. He refused. So the rector, Mauro Mattioli, decided the only thing left was to temporarily shut down the university, which he did. He said his decision was forced on him by security considerations. In a statement, the university authorities spoke of a "climate of tension that could endanger the safety of students". Indeed, when Faurisson tried earlier today to speak at a hotel, there were scuffles with protesters and the event was cancelled. However, it is also worth noting that the rector had been given a clear indication by Italy's centre-left government of what was expected of him. In a letter quoted by La Repubblica, the higher education minister, Fabio Mussi, said "inviting to an Italian campus a figure ... who denies the gravity of the Shoah has no academic merit, but merely bears witness to a mediocre provocation". For professor Moffa, on the other hand, it is a question of academic and intellectual freedom. His website vaunts a declaration of support for his initiative, signed by more than 20 other Italian academics. The professor claims that he is not himself a Holocaust denier. But his most recent relevant posting to the site is entitled "Why Faurisson and the 'deniers' convince me more and more". Picking up on the prison sentence given to David Irving and the various penalties inflicted on his guest, he poses the following question: "Why is ... judicial harassment that smacks of manic obsession necessary if the arguments of Faurisson and Co are indeed 'unfounded'?"

Answers anyone?

Von der home page Master von prof. Moffa geleitet:
http://www.mastermatteimedioriente.it/

DAGLI STATI UNITI

Da: Edgar Suter [mailto:edsuter@mac.com]
Inviato: venerdì 25 maggio 2007 17.24
A: pepperosci@alice.it
Oggetto: support

I support Profs. Faurisson & Moffa's right to historical inquiry and speech.
Edgar A. Suter MD
Danville CA USA

DA ISRAELE

I receive from Israel Shamir, I undersign and spread
Mauro Manno

* * * * * * * * * * * *
Dracula in Teramo

Our friend, the Italian professor Claudio Moffa, made a daring attempt to bring the well-known French revisionist Robert Faurisson to give a lecture in the Teramo University. He was attacked in media, and eventually the university rector locked out the university to save the students from this lecture. Here are two materials pertaining this visit: a piece in the Guardian, and a text written for us by a participant of the event, Daniele Scalea.

Israel Shamir

L'articolo di Daniele Scalea in inglese



DAL CANADA

Da: Mark W. Chambers Architect [mailto:chambersarchitect@shaw.ca]
Inviato: venerdì 25 maggio 2007 17.39
A: pepperosci@alice.it
Oggetto: Teramo University Censorship
Ciao
Please add my name to the declaration confirming freedom of speech and thought of Claudio Moffa, Robert Faurisson, et al, while condemning the hooligans and their masters who demand their lies and manipulations be shielded from discovery and truth. As has been said in US of America: "there's no business like shoah business".

Mark W. Chambers, Architect
Adjunct Professor, Programme of Architecture
University of Calgary
Calgary, Alberta, Canada

DAGLI STATI UNITI 3

Dear Professor Moffa:

Thank you from America for saving Dr. Faurisson.

And thank you for defending what no university, school, institution, government or foreign country has any business taking away from you or the rest of us.

Laura Yantsos

DALL'INDONESIA

HI there,

HOW do I partake in your action to defend free
speech?? kind regards from Indonesia .... the largest Muslim
nation on Earth, where there is far less such incrimination .... and all that talk about Muslims ... HA ....! Europe will NEVER see me again (other than on VERY short visits...)

kindly,

fried tischler

Hoffe das die Zensur hier auf Thiazi nicht wieder zu schlaegt. Warum den auch? Auf jeden fall bewegt sich was. In Italien und in der Welt. Bis jetzt haben 322 Leute fur die Freiheit in dem Appell unterschrieben.

Hrodeberht
28.05.07, 17:44
Morris Rosen - Ermittler

Ein polnischer Jude, der wegen krimineller Delikte in einem der Lager einsass.
Er trat beim Dachau Tribunal in Erscheinung, wo SS Maenner geschlagen wurden bis sie gestanden.

http://judicial-inc.biz/Jewish49.jpg



Also so sehr ich kritische Quellen egal welcher Richtung auch schätze, aber das dieses Bild auf billigste Art und Weise nachbearbeitet wurde ist selbst einem Laien offensichtlich. Mit dem entsprechenden Programm würde es selbst mir gelingen so unprofessionell den Namen und das Foto in dieses Dokument einzufügen.

Der Einsatz solcher Quellen kostet in meinen Augen die Glaubwürdigkeit, ich halte es für unabdingbar die Quellen der einen wie auch der anderen Seite kritisch zu hinterfragen. Eine Weltnetzseite die sich auf solche Dokumente bezieht ist als überzeugende Quelle zumindest fragwürdig



Gruß, Hrod

Wolke
28.05.07, 18:19
Eines von tausenden Beispielen, daß Deutschland bzw. Europa die Juden einfach nicht loswerden konnte, weil auch sonst niemand auf der Welt sie haben wollte.
Haben eigentlich Kuba und die anderen Judenverweigerer deswegen schon "Wieder-Jud-Machung" zahlen müssen ?

Quelle: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=230568&showpage=lastpage#pid3266701 (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=230568&showpage=lastpage#pid3266701)
28.5.1939
Mit 200 Juden an Bord läuft die »Orinocco« aus dem Hamburger Hafen aus. Die Reise endet in Cherbourg, da das ZiellandKuba die Einreise verweigert.

Wolke
29.05.07, 22:44
Eine unterhaltsame und lehrreiche Buchbeschreibung des brD-Lehrmaterial-Titels:

'In Auschwitz wurde niemand vergast.' 60 rechtsradikale Lügen und wie man sie widerlegt.
Markus Tiedemann, Verlag an der Ruhr, Mülheim 1996, 184 S.

Vollständiger Text und Weiterführendes in Quelle: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=297011&showpage=lastpage#pid3266711 (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=297011&showpage=lastpage#pid3266711)

Gutmenschen-Kurzbeschreibung (Smilie von mir):
Die Holocaust-Leugner lügen, verbreiten Halbwahrheiten, biegen sich die Fakten zurecht, ganz wie sie es brauchen.
Aber sie tun das sehr geschickt und sind oftmals durch Schulungen gut vorbereitet. Selbst wenn man den Holocaust-Leugnern kein Wort glaubt, ist man doch oft hilflos, was man ihnen entgegnen soll :D . Reine Polemik und echte Empörung machen es den Neonazis zu leicht.

. . . .
Darauf eine gehaltvolle Kritik (hier nur auszugsweise angeführt):

60 linksradikale Einfältigkeiten und wie man sie der Lächerlichkeit preisgibt

Siegfried Verbeke hat in diesem Heft schon dargestellt, aus welchen Intentionen heraus das hier besprochene Buch verfaßt wurde.
Es ist ein politisches Werk des kämpferischen Antifaschismus, das den Lehrern an bundesdeutschen Schulen schlagkräftige Argumente gegen aus dem Ruder laufende Schüler geben soll.
Leider weist es eine Vielzahl unfundierter Behauptungen, einseitiger Darstellungen und grober Fehler auf.
Da der Autor in Besitz der wichtigsten revisionistischen Publikationen ist, wie wir aus der Korrespondenz von ihm mit Germar Rudolf wissen, kommt der Verdacht auf, daß Tiedemann die Fakten absichtlich verbogen hat, daß er also lügt.
. . . .
Tiedemann behandelt in seinem Buch unter verschiedenen Kapitelüberschriften ganz unterschiedliche Behauptungen, die angeblich aus revisionistischem Munde stammen.
Leider verschweigt er uns meist, wo – außer bei Stammtischreden – diese Behauptungen aufgetaucht sind, so daß der Leser den Eindruck bekommen muß, alle von Tiedemann angeführten Zitate entstammten dem wissenschaftlichen Revisionismus.
. . . .
Es bleibt unklar, wie Tiedemann hoffen kann, daß seine dünnen, 1½ seitigen Anmerkungen das inzwischen Aktenberge füllende Beweismaterial überzeugend wiederlegen könnten.
. . . .
Auch die von Tiedemann den Revisionisten untergeschobene Behauptung »Die deutsche Bevölkerung wußte nichts vom Holocaust«, wird von ihm lediglich genutzt, um vom eigentlichen Thema abzulenken.
. . . .
Fest steht, daß man einer so komplexen Angelegenheit wie dem Nationalsozialismus und besonders der Judenverfolgung nicht dadurch gerecht werden kann, indem man das Thema willkürlich in 60 Unterkapitelchen zerhackt und diese dann mit wenigen Zitaten abhandelt und mit ein paar flotten Sprüchen garniert.
Allein schon deshalb ist der Tiedemannsche Ansatz von vorn herein zum Scheitern verurteilt.

Schwerer allerdings wiegt, daß M. Tiedemann es offenbar nicht für nötig hält, auf die revisionistischen Argumente einzugehen.
Damit reiht es sich zwar fugenlos ein in die Reihe der typischen Vertreter seiner Spezies. Das dürfte allerdings nur seiner Karriere nützen, nicht aber seiner Sache.
Und den Lehrern, die sich auf dieses Buch von Tiedemann verlassen, seien kritische und kompetente Schüler gewünscht, die ihnen das Fürchten lehren.
Schwierig ist das nicht.

Catweazle
29.05.07, 23:09
Welchen Vorteil hätten die Juden bzw. USA, wenn es sich nicht seinerzeit um den Kalten Krieg gehandelt hätte. Als die Russen einige Monate später die Atombombe hatten, sagte Churchill: "Wir haben das falsche Schwein geschlachtet". Allerdings muss ich zugeben das der kalte Krieg funktioniert hat.
Wer sind diese Toten die wir alltäglich im "Eletrojuden" sehen. Mein Omkel (angeheiratet) hat angeblich 4 Jahre im KZ überlebt. Wie kann das möglich sein?
Wieso sollte eine Regierung ein Volk(Religion) vergasen?
Nur aus dem gleichen Grund wie heute.

Intuitionist
30.05.07, 01:14
ein Omkel (angeheiratet) hat angeblich 4 Jahre im KZ überlebt. Wie kann das möglich sein?

Wieso sollte es nicht möglich sein. Auch von Vertretern der offiziellen HC Theorie wird nicht behauptet, dass es keine Arbeitslager gab.
Und woher glaubst du kommen die ganzen Juden, welche bei den alljährlichen Befreiungsfeiern in KZ-Kluft durch die Lager wandern.

Wieso sollte eine Regierung ein Volk(Religion) vergasen?

Weil diese Regierung das betreffende Volk für lebensunwert oder/und minderwertig hält. Wäre eine Erklärung. Sicher nicht die der Wahrheit entsprechende, aber auf deine allgemeine und nichts aussagende Frage doch eine Antwort ;)
So du bist drann, erzähl mir, wieso meine Antwort nicht plausibel ist.

Nur aus dem gleichen Grund wie heute.

Wovon sprichst du ? Wo wird heute, wer vergast ?

Catweazle
30.05.07, 01:29
1. Hätte das keiner überlebt.
2. Ich suche selber nach einer Antwort, habe gehofft sie hier zu finden.
3. Wenn es so geschehen wäre, dann würden heute sicherlich auch einige auf die Idee kommen.

Intuitionist
30.05.07, 01:35
Ok, schon gut :D Tut mir leid wenn ich ein wenig provokant formuliert habe.

ad 1. Wieso sollten jemand ein Arbeitslager nicht überleben sollen ? Was nützen einem Tote Arbeiter ?

ad 2. Durchaus verständlich deine Suche. Dies ist ein langer und teils informativer Strang. Ich denke du wirst, im Laufe der Zeit, fündig werden.

ad3. In der Tat. Aber auch wenn es nicht so geschehen ist. Nur zwischen auf die Idee kommen, und etwas ausführen besteht ein wesentlicher Unterschied. Nur verwenden die heutigen Massenmörder wohl subtiler Methoden. Stichwort Krieg gegen den Terror ? Schon interessant was so ein Marschflugkörper mit einer Palistinänser Siedlung alles anstellen kann...

Siglinde
30.05.07, 09:08
"Der letzte Zeuge"
Rochus Misch erzählt als Leibwächter und Telefonist von Adolf Hitler über den "Führer" und erklärt seine Zweifeln am Holocaust
http://globalfire.tv/nj/graphs/misch_filmtitel.jpgRochus Misch (Bild) äußerte in dem jüdischen Dokumentarfilm "Der letzte Zeuge" Zweifel am Holocaust und konnte kein böses Wort, im Gegenteil, nur Gutes über Adolf Hilter vor den Kameras der Israelis sagen.
Der MDR wiederholte am 16. Mai 2007 den israelischen Dokumentarfilm "Der letzte Zeuge". Yael Katz Ben Shalom läßt in seinem Streifen ausführlich den Leibwächter und Telefonisten Adolf Hitlers, Rochus Misch, zu Wort kommen. Rochus Misch erscheint dem Zuschauer als wunderbarer Mensch, als Exemplar der Menschlichkeit, was auch von seiner polnisch-tschechischen Haushälterin bestätigt wird.
Rochus Misch war Soldat im Osten und wurde 1943 Kriegsinvalide. "Ich wurde in Polen schwer verwundet," sagte er vor der Kamera gänzlich ohne Bitterkeit. "Ich wurde von hinten durch die Brust geschossen." Wie durch ein Wunder gefügt, konnten ihn die Wehrmachtsärzte retten. Da er nicht mehr für den Kriegseinsatz taugte, vermittelte man ihm eine Stelle im Führerhauptquartier. "Danach kam ich zum Führerbegleitpersonal," erklärte er den israelischen Filmemachern.
Rochus Misch spricht über Adolf Hitler herzlich, als sei ihm ein guter Kamerad im Schützengraben von der Seite gerissen worden. Sein Gesicht ist fast immer von Melancholie gezeichnet, wenn er vom "Führer" spricht. Er weiß absolut nichts Böses über Adolf Hitler zu berichten.
Ben Shalom präsentiert in seinem Film aber noch zwei weitere Personen, die der Dokumentation das Prädikat "einmalig" verleihen. Einmal kommt Mischs Tochter zu Wort, die sich voller Gehäßigkeit über ihren Vater ausläßt, weil er persönlich nichts Böses von Adolf Hitler kennt und nicht bereit ist, wie es viele ander bislang taten, dennoch Böses zu "bezeugen". Doch die alles überragende Persönlichkeit dieses Films ist die Haushälterin von Rochus Misch. Eine wunderbare, einzigartig mutige und ehrliche Frau aus Polen/Tschechien. Diese Frau drückt dem Film das Gütesiegel der Wahrhaftigkeit auf.
Es geht in dem Dokumentarfilm darum, daß Rochus Misch Adolf Hitler als liebenswürdigen, sich immer um seine Mitmenschen sorgenden Menschen beschreibt. Er verdeutlicht das an einem von zahllosen Beispielen: "Der Arzt von Hitler hatte mich zur Kur geschickt, weil Hitler meinte, ich würde nicht gut aussehen," berichtet Misch mit einem wehmütigen Lächeln auf dem Gesicht.
Rochus Misch zweifelt vor der Kamera an der Holocaust-Geschichte, doch in Wirklichkeit dürfte er die Holocaust-Erzählung mehr als nur anzweifeln, wie aus den Kommentaren seiner Tochter und seiner Haushälterin erkennbar wird.
Man muß wissen, daß Misch mit einer Jüdin verheiratet war, ohne daß Adolf Hitler oder irgend jemand in Hitlers Umgebung daran Anstoß genommen hätte. Misch weiß in dem Film auch zu berichten, daß z.B. Hitlers Fahrer Jude war: "Sein erster Kraftfahrer war Jude. Emil Maurice," klärt Misch auf.
Jedenfalls ist seine Tochter nach jüdischen Gesetz, da ihre Mutter Jüdin war, ebenfalls Volljüdin. Sie heiratete in Israel einen Dr. Jakob. Frau Jakob haßt ihren Vater wegen seiner Holocaust-Bestreitung und läßt vor der Kamera kein gutes Haar an ihm. Daß ihr Vater in Rußland schlimmste Folterungen zugefügt wurden und er acht Jahre nach Kriegsende als schwer gezeichneter Mann zurückkam, läßt sie kalt.
Schon die Deportation nach Sibieren war für die wehrlosen deutschen Gefangenen nichts als grauenhafte Unmenschlichkeit: "Wir waren 32 Tage lang in sitzender, geduckter Stellung nach Rußland unterwegs," berichtet der ehemals treue Hitler-Begleiter. Die Gefangenen durften sich weder hinlegen, noch ausstrecken. Sitzend, den Kopf eingezogen, weil nur einen halben Meter über ihrem Kopf sich wieder ein Holzbritsche befand, auf der die nächste Reihe von Gefangenen eingepfercht kauerte. Unzählige überlebten die grauenhaften Transporte nicht.
Mischs jüdische Tochter
http://globalfire.tv/nj/graphs/misch_tochter.jpg Mischs Tochter verficht die Interes-sen der Holocaust-Industrie und haßt ihren Vater, weil er Gutes über Hitler zu sagen weiß und nicht an die Holocaust-Geschichte glaubt.

Die Verbrechen, die an den unschuldigen deutschen Kriegsgefangenen in der Sowjetunion begangen wurden, sind nicht mit den Worten eines Normalmenschen zu beschreiben. Der Soldat Misch stellt nur noch lakonisch fest, um das überlebte Grauen nicht mehr an sich herankommen zu lassen: "Nachts wurden wir ausgepeitscht. Am schlimmsten ist, wenn die Hoden ausgepeitscht werden." Dann kamen die Verhöre. Man wollte alles über Hitler wissen, aber nichts über die Judenausrottung, wundert sich Misch heute. Laut Rochus Misch waren viele der Verhöroffiziere Juden: "Er hat sich vorgestellt als Oberstleutnant Stern aus Wien," weiß der Gequälte von einem Verhörbeispiel zu berichten. Misch kann einfach nicht auf einen Nenner bringen, warum diese Juden bei den Verhören in der Sowjetunion niemals etwas von Konzentrationslagern wie z.B. von Auschwitz erwähnten: "Es wurde niemals ein einziges Wort von KZ erwähnt in der Gefangenschaft." Nach seiner Rückkehr aus den sowjetischen Todeslagern fing Misch dieserhalb an nachzudenken. Er rekapitulierte gedanklich: Weder in den Verhören in den Sowjetlagern durch Juden, noch in meiner engsten Umgebung im Führerquartier wurde über die Ausrottung von Juden gesprochen. Den Israelis gab er vor der Kamera zu protokoll: "In meinem engsten Umkreis habe ich nie etwas erfahren. Es muß doch jemand gewußt haben. Und wenn es einer gewußt hat, wissen es auch andere. Niemals habe ich etwas von Mörder-KZs gehört."
Rochus Misch gibt dann einen Hinweis darauf, warum er, gemäß seiner Tochter und seiner Haushälterin, die Holocaustgeschichte nicht glaubt. Er spricht die Logik der uns politisch dargestellten Geschehnisse an und daß eben von der politischen Geschichtsschreibung das Motiv, also das WARUM, nicht untersucht wird. Er gibt damit zu verstehen, daß er seine Studien nach der Leitlinie WARUM betrieb und so zu seinen Erkenntnissen gelangte: "Das Wort 'warum' wird nie gebraucht. Warum hatte Hitler einen jüdischen Fahrer? Warum hat man die Juden in KZs gebracht. Nazis gibt es in jedem Land. Auch in Jerusalem gibt es Nazis. Auch in England gibt es Nationale Menschen, das sind Nazis."
Mischs Tochter ist natürlich anderer Ansicht, sie sagte: "Mein Vater glaubt nicht, daß es den Holocaust gab..." In Israel gefilmt, sagte sie, daß ihr Vater die "schlimmen Verbrechen Hitlers" einfach aus seinem Gedächtnis ausblenden wolle. Sie hingegen habe dokumentarische Beweise für den Holocaust eingesehen. Und dann kommt die Sensation, die selbst den Betreibern der politischen Holocaust-Version bislang unbekannt war. Mischs Tochter erklärte vor der Kamera: "Ich habe Fotos gesehen, von Juden gemacht aus dem KZ. Die habe ich zum ersten Mal in Israel gesehen. Private Holocaust-Fotos."
D.h., die Juden hatten laut Mischs Tochter ihre Foto- und Filmausrüstung in Auschwitz und in anderen Lagern dabei und durften die Massenmorde sogar im Bild und auf Film festhalten. Mehr noch, es war ihnen offenbar auch noch gestattet, dieses Bildmaterial mitzunehmen als sie evakuiert wurden. Im Januar 1945 wurden sie nämlich vor die Wahl gestellt, sich von der SS evakuieren bzw. von der Roten-Armee befreien zu lassen. Die meisten entschieden sich für die Evakuierung durch die "Mörder".
An anderer Stelle im Film argumentiert Frau Jakob, die jüdische Tochter Mischs, sie hätte ihrem Vater gesagt, es mache keinen Unterschied, ob "zwei Millionen oder sechs Millionen" umgekommen seien. Solche Worte können nur einem menschenverachtenden Zynismus entspringen. Vier Millionen Menschenleben sind der Unterschied, Frau Jakob. Zählen vier Millionen Menschen bei Ihnen nichts? Frau Jakob scheint der Unterschied zwischen z.B. einem Toten und vielen Toten nichts auszumachen. Würde z.B. ein Elternpaar den tragischen Verlust von einem Kind als ebenso schlimm empfinden, wie den Tod aller ihrer sieben Kinder? Oder würden die Eltern sagen, der Tod eines Kindes, bei einem Busunfall z.B., ist schrecklich, läßt uns aber weiterleben. Doch wenn alle unsere Kinder dabei ums Leben gekommen wären, wäre das wie das Ende unseres Lebens. Übrigens wird für sechs Millionen Holocaust-Juden bezahlt, und nicht für zwei Millionen, das ist ein markanter Unterschied, Frau Jakob. Noch etwas Frau Jakob. Wenn vier Millionen mehr "Überlebende" keinen Unterschied machen, warum wird man dann ins Gefängnis gesteckt, wenn man glaubt, es seien weniger als sechs Millionen gewesen?
Es läuft also darauf hinaus, wie der Zündelrichter Meinerzhagen im Mannheimer Holocaust-Prozeß im Februar 2007 sagte, daß jeder, der den Holocaust bestreitet, auch dann verurteilt werden muß, wenn der Holocaust gar nicht stattgefunden hätte. Es geht also um die Durchsetzung eines Lehrsatzes, Frau Jakob. Und Ihr Vater will sich nicht zum Glauben zwingen lassen. Er ist Ihnen argumentativ voraus, deshalb hassen Sie ihn
Haushälterin von Rochus Misch
http://globalfire.tv/nj/graphs/misch_haushilfe.jpg</B>

Die polnische Haushälterin kennt offenbar die ganze Geschichte, so wie sie sich Rochus Misch dargestellt hat und sich ihm heute nach den Gesetzen der Logik und dokumentarischer Quellenlage erschließt: "Aber ich glaube, so wie ich den Herrn Misch kenne, daß er die Wahrheit sagt. Das ist alles so, wie es Herr Misch sagt, das glaube ich. ... Ich habe in der Schule in Schlesien ganz was anderes gelernt und jetzt habe ich festgestellt, daß die uns haben Märchen erzählt. Die haben uns Märchen erzählt. ... In Auschwitz haben sie mir eingeredet, daß Hitler die Kinder den Hunden zum Fressen gegeben hat. Daß es war so grausam. ... In Auschwitz hab ich mir angeschaut alles. Ich hab danach geweint. Was ist die Wahrheit? Das, was sie mir in Schule gelernt haben? Doch jetzt habe ich von Herrn Misch ganz andere Seite gelernt. Ich glaube mehr dem Herrn Misch. Er ist Zeuge, denke ich mir, und daß alles Mißverständnis ist. Ich hatte Albtraum nach dem Besuch von Auschwitz. Was die uns im Kopf reingemacht haben. ... Herr Misch erzählt bestimmt die Wahrheit, vielleicht war das nie so schlimm. Die Zeugen können das schon bestimmen. Und Herr Misch ist Zeuge, daß das war nicht so schlimm. Ich bin froh, daß das so gekommen ist, sonst hätte ich immer geglaubt, daß das war so eine grausame Geschichte."
Man fragt sich, was hier vom Stapel gelassen wird. Dieser Film wurde von Israelis gedreht. Rochus Misch wird als wunderbarer, liebenswerter, weiser Mann gezeigt, während seine Tochter unvorteilhaft filmisch rüberkommt. Mischs Argumenten widerspricht im Film nur seine Tochter, und dann ausgerechnet mit den "privaten Holocaust-Fotos", die die Auschwitzjuden mit SS-Duldung vom Holocaust machen durften. Den Haßtiraden der Tochter-Misch wurde nicht, wie sonst üblich, das altbekannte Leichen-Filmmaterial beigestellt. Der Film zeigte nur herrliche Fotos von Rochus Misch als Führerbegleiter, mit außergewöhnlich schöner Filmmusik. Doch der Höhepunkt des Films ist die unbeteiligte, überzeugend ehrliche polnische Frau. Das ist ein Wunder. Damit hat der Israeli Yael Katz Ben Shalom das Totschlagargument "Nazi" in der Holocaust-Diskussion vernichtet. Wer will jetzt noch von Offenkundigkeit sprechen? Die Verantwortlichen der Verfolgungs-BRD müßten nach diesem israelischen Film vor Scham den Kopf senken.

http://globalfire.tv/nj/07de/zeitgeschichte/misch.htm

Ragnaroek
30.05.07, 09:33
Au Backe, jetzt kommen die willfährigen Erfüllungknechte aber in Erklärungsnöte!
"Der letzte Zeuge"
Rochus Misch erzählt als Leibwächter und Telefonist von Adolf Hitler über den "Führer" und erklärt seine Zweifeln am Holocaust

Hat das zufällig jemand aufgezeichnet, wäre demjenigen für Bereitstellung sehr verbunden!?

Hätte hier nen Esel Verweis dazu

Emule (ed2k://|file|Hitlers%20Leibw%C3%A4chter%20-%20Der%20Letzte%20Zeuge%20(Mdr%202006).a vi|543276162|2677813786A5897CB79551F754A CA08D|/)

Ahnenblut
30.05.07, 10:29
Hätte hier nen Esel Verweis dazu

Leider ziemlich wenig Quellen, dürfte ne Weile dauern wenn man es runterladen will, könnte es machen und dann zur Verfügung stellen.

Muskel
30.05.07, 22:21
Fundstück

Gerade gefunden bei altermedia.info:

Holo - was?
Ich versteh' Sie so schlecht, die Kasse klingelt gerade.

MDG
Muskel :thumbup

OdinThor
31.05.07, 02:56
Au Backe, jetzt kommen die willfährigen Erfüllungknechte aber in Erklärungsnöte!

Ja, Herrgott, nichteinmal die Juden selbst haben etwas bemerkt! :-O

"Hitlers jüdische Soldaten"
wussten nicht vom Holocaust


Bryan Mark Rigg spricht eine ganze Generation frei:


http://www.national-zeitung.de/bilder/2003/Hollaender.jpg


"Begriffen die Deutschen, was während des Krieges mit den Juden geschah? Die vorliegende Untersuchung hat ergeben, dass diese Frage verneint werden muss... Soldaten jüdischer Abstammung wussten zwar mehr als gewöhnliche Deutsche, doch ihr Verhalten und ihre Aussagen beweisen letztlich, dass die meisten von ihnen nicht begriffen, was mit den Juden geschah."
- Bryan Mark Rigg in "Hitlers jüdische Soldaten"

Mancher könnte versucht sein, das Buch ungelesen wegzulegen. Schon wieder ein neuer Dreh, um etwas über den Holocaust zu publizieren? Nicht wirklich. Was Bryan Mark Rigg in "Hitlers jüdische Soldaten" (Verlag Schöningh, 457 Seiten, 119 Abb., EUR 38,–) zusammengetragen hat, ist hochinteressant. Das Buch zeugt von der Ernsthaftigkeit, mit der sich der Verfasser dem Thema weitenteils genähert hat. Laut Rigg, inzwischen Cambridge-Doktor und Professor an der American Military University in Manassas (Virginia), kämpften mehr als 150.000 Soldaten mit jüdischer Abstammung in der Wehrmacht. Über 400 von ihnen – darunter auch Helmut Schmidt, der einen jüdischen Großvater angibt, und Egon Bahr – hat Rigg zwischen 1994 und 1998 befragt. Soweit es in seinem Werk Passagen gibt, die nicht recht überzeugend wirken, ist das auch auf einige der Befragten zurückzuführen, zumal Rigg selbst bekundet, sie hätten während der Interviews zuweilen Erinnerungen mit Wissen, das sie später erworben hatten, vermischt.

Rigg ging in drei Schritten vor: "Zunächst fragte ich meine Gesprächspartner nach ihrer persönlichen Familiengeschichte und ihrem jüdischen Hintergrund; dann erkundigte ich mich über ihre Zeit in der Wehrmacht; zuletzt fragte ich sie, was sie dazu bewog, in der Wehrmacht zu dienen, und was sie über den Holocaust wussten."

"Nichts bemerkt, was darauf hinwies"




Gerade bei jener dritten Frage wird das Buch dramatisch. Im neunten Kapitel seines Buches geht Rigg der Frage nach: "Wussten diese Männer", "Mischlings-" und jüdische Soldaten, "vom Holocaust, d. h. von der systematischen Vernichtung der Juden durch das NS-Regime?" Die Antworten sind fast immer die gleichen. Nein, sie haben davon "erst nach dem Krieg erfahren", sie haben davon "nicht gewusst", es kam ihnen "damals nicht in den Sinn", Vernichtungslager waren für sie "unvorstellbar". Auch wer wusste, dass Juden deportiert wurden, kam "nicht auf den Gedanken, dass sie systematisch ermordet wurden". "Die meisten bekunden, dass sie nichts bemerkten, was auf den Holocaust hinwies", notiert Rigg.

Auch wer 1943 als "halbjüdischer" Offizier das Warschauer Ghetto kennen gelernt hatte, hat "das Gesamtbild dessen, was den Juden angetan wurde, nicht erkannt und weiterhin entschlossen in der Wehrmacht gekämpft". Auch wer als "Halbjude" einem SS-Offizier bei Untersuchungen im KZ Neuengamme half, sah keinen Anlass, "irgendwelche Folgerungen in Bezug auf den Holocaust zu ziehen". Auch wer als "Halbjude" in Lodz tätig war, erklärte gegenüber Rigg, "seine Erfahrungen hätten ihn damals nie zu der Schlussfolgerung geführt, dass anderswo ein Massenmord an Juden stattfand". Selbst ehemalige "Mischlings"-Soldaten, die in die Konzentrationslager Dachau bzw. Buchenwald eingewiesen wurden, bekundeten, sie hätten "nicht gewusst, dass in den Vernichtungslagern Juden systematisch ausgerottet wurden". "Nur ganz wenige wussten von dem systematischen Massenmord", fasst Rigg zusammen.

Rigg zieht daraus folgenden Schluss: Soldaten jüdischer Abstammung wussten zwar mehr als gewöhnliche Deutsche, doch selbst die meisten von ihnen begriffen nicht, was mit den Juden geschah. Eine ganze Generation ist demnach jahrzehntelang zu Unrecht der Mitwisserschaft beschuldigt worden.

http://www.national-zeitung.de/Artikel_03/NZ46_5.html

Waffenruf
31.05.07, 06:01
Kann mich jemand darüber aufklären, ob und inwieweit die Usa und ihre Vasallen bereits vor 1945 Kenntnis vom "Holocaust" besaßen? Wird nicht in der Geschichtsschreibung immer wieder erwähnt, dass die Alliierten vor der Befreiung der Konzentrationslager vollkommen ahnungslos waren(vor allem in Hinsicht auf die Frage, warum die Alliierten nicht bspw. durch gezielte Zerstörung von Bahngleisen die Transportwege in die KL abgeschnitten haben)?

Wenn dem so ist, dürfte dieses Zitat von Henry Morgenthau wohl über höchste Brisanz verfügen(und ist selbst bei den notorischen Holocaustleugnern von Wikipedia zu finden ;)) :

Diese Burschen (die Deutschen) sind ja so schlau und solche Teufel. Bevor man sich’s versieht, haben sie wieder ein Heer, das marschiert. Ich weiche keinen Zoll zurück. Natürlich ist es ein ungeheures Problem. Sollen die Deutschen es lösen. Warum zum Teufel soll ich mir den Kopf zerbrechen, was mit ihnen passiert. Die Lösung scheint schrecklich, unmenschlich, grausam zu sein. Wir haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben nicht Millionen Menschen in die Gaskammern gejagt ... Sie haben es so gewollt. Ich denke an die Zukunft meiner Kinder und Enkel und will nicht, dass diese Bestien wieder Krieg führen. Ich weiss keinen andern Weg als die Sache im Kern zu treffen, und das ist das Ruhrgebiet. (4. September 1944)

paranoid
31.05.07, 06:55
Kann mich jemand darüber aufklären, ob und inwieweit die Usa und ihre Vasallen bereits vor 1945 Kenntnis vom "Holocaust" besaßen? Wird nicht in der Geschichtsschreibung immer wieder erwähnt, dass die Alliierten vor der Befreiung der Konzentrationslager vollkommen ahnungslos waren(vor allem in Hinsicht auf die Frage, warum die Alliierten nicht bspw. durch gezielte Zerstörung von Bahngleisen die Transportwege in die KL abgeschnitten haben)?

Wenn dem so ist, dürfte dieses Zitat von Henry Morgenthau wohl über höchste Brisanz verfügen(und ist selbst bei den notorischen Holocaustleugnern von Wikipedia zu finden ;)) :

Die ganze Holoquatsch-Geschichte ist so voller Zweifel, Widersprüche und offensichtlichen Lügen.
Ich möchte wetten, das, wenn es eine anonyme Umfrage geben sollte "Glauben Sie an den Holocaust", es würde eine deutliche Mehrheit der Deutschen seine Zweifel an dieser Geschichte offenbahren.

Für mich ist die Mondlandung der Amerikaner nur die zweitgrößte Geschichtsfälschung der Alliierten nach '45.

Siglinde
31.05.07, 13:22
19 Monate Gefängnis für:
"Oh, Holocaust, wie haste dir verändert"
Karl-Wilhelm Schneider machte seinem Protest gegen den BRD-Holocaust-Glaubenszwang und die Verfolgung der Wissenschaft mit Satire und Ironie Luft. Bei "unglaublichkeiten.com" veröffentlichte er eine Reihe von Artikeln, u.a. "Oh, Holocaust, wie haste dir verändert" und "Mein Kampf gegen das Vergessen des Holocaust".
http://globalfire.tv/nj/graphs/kawi.jpgKarl-Wilhelm Schneider

Richter Volker Schäfer am Amtsgericht St. Goar verurteilte Herrn Schneider am 5. April 2007 für seinen Holocaust-Widerstand zu 19 Monaten Gefängnis ohne Bewährung (2010 Js 10101/04.2 Ds) wegen "Volksverhetzung in neun Fällen". Sein Wahlverteidiger durfte ihn vor Gericht nicht verteidigen, da dieser keine Anwaltslizenz besitze, was aber vor einem Amtsgericht nicht zwingend vorgeschrieben ist. Beweisanträge in Form der Dokumenteneingaben, die den Beweis für die echten Überzeugungen des Angeklagten erbracht hätten, daß es den Holocaust nicht gegeben habe, waren ebenfalls untersagt.
Schneider wollte in einem philosophischen Aufsatz ausdrücken, daß, wer immerzu sechs Millionen "ermordete Juden" zum Thema Nummer eins der Weltpolitik macht, so wie dies die herrschende Schicht der BRD tut, der könnte eine "Sechs-Millionen-Wirklichkeit" nach den kosmischen Gesetzen auslösen. Daß es sich dabei um eine Art Satire handelte, erkennt jedermann unschwer daran, daß sein "kosmischer Holocaust" für das Jahr 2005 vorausgesagt wurde. Wie wir alle wissen, ist nichts dergleichen eingetreten. Überdies machte Herr Schneider deutlich, daß ein solcher "kosmischer Vollzug" ohne deutsche Beteiligung bliebe, weil die Deutschen, wie er auch, derartige Taten aus tiefster Überzeugung ablehnten. Schon aus diesem Grund ist es falsch, von einem "Aufruf zur baldigen Ermordung der Juden" zu reden, und solches auch noch ins Urteil zu schreiben.
Karl-Wilhelm Schneider wurde auch dafür verurteilt, daß er die offiziellen Inspektionsberichte des Internationalen Roten Kreuzes aus den 1940er Jahren veröffentlichte. Die Berichte von seinerzeit weisen auf keinerlei Verbrechen hin. Das Rote Kreuz entschuldigte sich in den 1990er Jahre dafür, daß die Inspekteure damals in Auschwitz keinerlei Hinweise auf Verbrechen feststellen konnten. Allerdings wurden die Auschwitz-Berichte bis heute nicht verändert bzw. ergänzt. Das Gericht sah in der Veröffentlichung der Auschwitz-Besuchsberichte des Roten Kreuzes den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllt.
Die Verfolgungslage in der BRD ist so gestrickt: Wer sich möglichst viele tote Juden aus der Zeit des Nationalsozialismus wünscht, ist politisch korrekt und wird, je nach gesellschaftlicher Stellung, sogar mit den höchsten Weihen versehen. Wer sich allerdings darüber freut, daß z.B. mindestens 90 Prozent der ursprünglich von Gerichten als ermordet erklärten Auschwitz-Juden tatsächlich nach Kriegsende lebend zurückkehrten, wird ins Gefängnis geworfen.
Der Angeklagte sieht in den Verhandlungen vor dem Amtsgericht St. Goar eine Prozeßfarce. Es handele sich nach seiner "Überzeugung bei dem Richter um den Schergen eines unrechtmäßigen Regimes. Folglich scheidet auch jegliche Vertretung vor Gericht aus." (Rhein-Hunsrück-Zeitung, 27.10.2006, S 17)

http://globalfire.tv/nj/07de/verfolgungen/schneider.htm

Horagalles
31.05.07, 20:32
Polnische Haushaelterin leugnet Holocaust....
...
Die polnische Haushälterin kennt offenbar die ganze Geschichte, so wie sie sich Rochus Misch dargestellt hat und sich ihm heute nach den Gesetzen der Logik und dokumentarischer Quellenlage erschließt: "Aber ich glaube, so wie ich den Herrn Misch kenne, daß er die Wahrheit sagt. Das ist alles so, wie es Herr Misch sagt, das glaube ich. ... Ich habe in der Schule in Schlesien ganz was anderes gelernt und jetzt habe ich festgestellt, daß die uns haben Märchen erzählt. Die haben uns Märchen erzählt. ... In Auschwitz haben sie mir eingeredet, daß Hitler die Kinder den Hunden zum Fressen gegeben hat. Daß es war so grausam. ... In Auschwitz hab ich mir angeschaut alles. Ich hab danach geweint. Was ist die Wahrheit? Das, was sie mir in Schule gelernt haben? Doch jetzt habe ich von Herrn Misch ganz andere Seite gelernt. Ich glaube mehr dem Herrn Misch. Er ist Zeuge, denke ich mir, und daß alles Mißverständnis ist. Ich hatte Albtraum nach dem Besuch von Auschwitz. Was die uns im Kopf reingemacht haben. ... Herr Misch erzählt bestimmt die Wahrheit, vielleicht war das nie so schlimm. Die Zeugen können das schon bestimmen. Und Herr Misch ist Zeuge, daß das war nicht so schlimm. Ich bin froh, daß das so gekommen ist, sonst hätte ich immer geglaubt, daß das war so eine grausame Geschichte."
...Da wird sich Blondie aber gefreut haben;) :
http://www.kbwn.de/assets/images/tn_Auschwitz_02_psd.jpg
Kinder bei der "Befreiung von Auschwitz"...
Irgendwie habe ich den Eindruck die Polnische Haushaelterin hat sich nicht so leicht verarschen lassen, wie das Deutsche Bildungsbuergertum. Kann es sein, dass der Fuehrer nackt ist?!

Heimatschutz
31.05.07, 21:14
Ich habe mal ein interessantes Interview mit dem "Auschwitz-Überlebenden" Mordochai Jakobi und RADIO ISRAEL hochgeladen (englisch).

Mir kommt es vor, als wüßte die Interviewerin mehr als der "Surviver" selbst. Wahrscheinlich mußte sie ihm immerwieder beim runterleiern seiner "Geschichte" helfen.

http://share.gulli.com/files/577312377/aushvitz.mp3.html

Ron
01.06.07, 02:29
Natürlich läßt sich das besser machen, oder detaillierter. Aber ich finde einfache Dinge gut. Deshalb habe ich dieses Bild erstellt, wo man genau sehen kann, wie ich mir das logisch vorstelle. Und ich wette, der Papst wird es früher oder später selber auch zu sehen bekommen. Als "Stellvertreter Gottes" sollte das kein Problem sein.

Weiterverbreitung erwünscht ( oder "webmaster feel free to broadcast" )

prometeus
01.06.07, 12:29
Da hast du mit Richter Schaefer den Richtigen erwischt. Eigentlich kein uebler Mann. Aber sehr schwer Zuckerkrank und wegen seiner eigentlich aufrechten Art wie etliche seiner Kollegen sehr im Kreuzfeuer der RLP Systemjustiz. Deine eigentlichen Richter sitzen in Koblenz: OStA Peter Schmickler und dessen Chef Jung.

P

Vilay
01.06.07, 13:25
[schnipp]

Richter Volker Schäfer am Amtsgericht St. Goar verurteilte Herrn Schneider am 5. April 2007 für seinen Holocaust-Widerstand zu 19 Monaten Gefängnis ohne Bewährung

[schnipp]

Es handele sich nach seiner "Überzeugung bei dem Richter um den Schergen eines unrechtmäßigen Regimes. Folglich scheidet auch jegliche Vertretung vor Gericht aus." (Rhein-Hunsrück-Zeitung, 27.10.2006, S 17)

(http://globalfire.tv/nj/07de/verfolgungen/schneider.htm)


Auf der Heimseite ist ja die Rhein-Hunsrück-Zeitung als Quelle für diesen Artikel angegeben. Aber wie kann eine Zeitung vom Oktober 2006 darüber berichten, dass jemand im April 2007 verurteilt wurde?

Ist da irgendwie ein Fehler drin, oder bezieht sich die Quelle mit der Zeitung nur auf den unteren Abschnitt des Artikels?

Danke

Siglinde
01.06.07, 15:46
@vilay
ich denke, das könnte ein Zitat sein, dass am Anfang des Prozesses gesagt wurde oder zu einem anderen Anlaß. Sehe da nicht unbedingt ein Problem.
Es handelt sich also nicht um die Quelle des Berichtes, sondern um die Quelle des o.g. Zitats. Solches Berichte findet man eher selten in der Systempresse.

Gruß Kara

Panzermeyer
01.06.07, 19:38
Noch etwas zu Rochus Misch.
Zwei Kameraden von uns hatten ihn vor etwa drei Monaten besucht (Berlin-Rudow). Telefonisch war er nicht mehr zu erreichen, wie sich während des Gespräches herrausstellte haben ihn linke Chaoten permanent mit Drohanrufen terrorisiert. Herr Misch sagte nur:(sinngemäß) "Ich war in russischer Gefangenschaft, was wollen DIE mir denn". Der ganze Rummel um seine Person fing mit einer Dokumentation über den Film "Der Untergang" an. Die Redakteurin interviewte ihn auf einer Wiese ganz in der Nähe des Führerbunkers und plötzlich tauchen Demonstranten mit Israelfahnen auf und fingen an Herrn Misch aufs gröbste zu beleidigen und zu beschimpfen. In seiner noch immer ungebrochenen stolzen Haltung drehte er diesen Idioten einfach den Rücken zu und ging. Für mich und das ist auch die Meinung meiner Kameraden, war das von dieser Rotakteurin geplant.

Wie wir vor kurzem erfahren haben, geht es ihm gesundheitlich nicht gut. Hoffentlich sind ihm noch ein paar Jahre in Ruhe vergönnt. Mit seinen fast 90 Jahren gehört er für mich zu meinen Helden und Vorbildern überhaupt. Er hat nie gezweifelt und nie gezagt.
Rochus, wir sehen uns bei der Großen Armee!

Siglinde
04.06.07, 15:21
Hier mal wieder etwas aktuelles vom HC-Irrsinn:

www.honsik.com (http://www.honsik.com/)


Gerd Honsik
an den

Zentralrat der Juden

in Deutschland/ zhd. Frau Charlotte Knobloch.
Betrifft: Transrapid und Holocaust!

Dolchstoß gegen deutsche Interessen?


In Ihrem Protest vom 29.5.07 gegen den geplanten Bau einer Transrapid - Strecke durch deutsche Firmen im Iran sind Ihnen, Frau Knobloch, zwei Fehler unterlaufen:
1. Sie nennen die Iraner, allen voran Herrn Präsident Ahmedinedschad „Holocaustleugner“.
Damit spielen Sie wohl auf die Holocaustkonferenz vom 12. Dezember 2006 in Teheran an. Dieser Konferenz, an der auch mein Rechtsanwalt Dr. Herbert Schaller teilnahm, stellte sich nicht, wie Sie irrtümlich annehmen, das Ziel, zu einem bestimmten Ergebnis, wie etwa dem der Bestreitung des Holocaust, zu gelangen.
Vielmehr waren zu dieser Tagung nicht nur Zweifler, sondern auch die Verfechter der Holocaust - Geschichtsschreibung eingeladen gewesen mit der Bitte ihren Standpunkt zu untermauern.
Der Iran und sein Präsident bestehen also nicht auf der „Leugnung des Holocaust“, sondern darauf, daß über dieses Thema erstmals frei, ohne Furcht und kontrovers diskutiert werden darf und daß jede Seite ihre Argumente und Beweise vorbringen darf.
2. Sie entrüsten sich auch, und dies im Namen des Zentralrates der Juden in Deutschland, über die „nuklearen Ambitionen“ des Iran. Damit verfechten Sie öffentlich und vor aller Welt eine durchschaubare Doppelmoral. Weiß doch jeder aufmerksame Zeitungsleser um das offene Geheimnis, daß der Judenstaat über Hunderte nukleare Sprengköpfe und mittels deutscher U-Boote auch die Fähigkeit besitzt, diese auf jeden Punkt der Erde abzufeuern.
Wenn Sie also nun, indem Sie die „nuklearen Ambitionen der Iraner“ kritisieren, jene Israels aber unerwähnt lassen, treten Sie unverhohlen für jüdische Sonderrechte ein. Noch dazu, wo Sie gleichzeitig anderen Völkern, etwa den Iranern, jegliche Gleichberechtigung in der Frage der Verteidigung ihres Territoriums absprechen.
Was soll da die Welt von Ihnen und von dem Zentralrat der Juden denken?

Der herzliche Empfang der jüdischen Konferenzteilnehmer durch den iranischen Präsidenten bei der genannten Konferenz, der mir als Filmdokument zugegangen ist, entkräftigt Ihre allfällige Befürchtung, daß es sich bei demselben um einen Antisemiten handeln könne.

Der Humanist Ernst Zündel wurde für seine Zweifel am Holocaust kürzlich zu 7 Jahren Kerker verdammt. Er hat die während des Zweiten Weltkrieges verfolgten Juden und deren Andenken niemals beleidigt, wie Herr Singer dies tat, indem er in die Wiedergutmachungskasse der ehemaligen Internierten griff, um sich persönlich zu bereichern.
Mit den von Singer geraubten Millionen hätte man längst jenes naturwissenschaftliche, forensische Gutachten finanzieren können, daß man im Falle des Holocaustvorwurfes den Juden, den Deutschen und der Menschheit schuldig geblieben ist.

Bedenken Sie doch auch, daß Sie, wenn Sie Ihre Macht über die Bundesregierung gegen den Bau der Magnetschwebebahn ausspielen, mit untauglichen Argumenten Tausende deutsche Arbeitsplätze gefährden.
Nur weil der Iran den Westen dadurch beschämt, in der Frage des Holocaust Gedankenfreiheit gewährt zu haben, wollen Sie nun die deutsche Volkswirtschaft mit einem Milliardenverlust bestrafen, indem Sie die Bundesregierung zu einer Vertragesvereitelung nötigen?
Dies kann nicht im Interesse der gegenwärtig in Deutschland wohnenden Juden liegen.
.
Höflich grüßt
Gerd Honsik

P.S. Heute ist Frau Merkel schon vor Ihnen in die Knie gegangen: Das große Friedenswerk der Magnetschwebebahn für fromme Pilger in Persien, soll nun vereitelt werden. Für diesen Dolchstoß gegen deutsche Arbeitsplätze sind Sie und der "Zentralrat der Juden in Deutschland", sowie dessen deutsche Handlanger verantwortlich!

pgz
05.06.07, 15:23
Hier eine hochinteressante Zeugenaussage, welche wohl nach dem Datum nagelneu sein dürfte. Ich denke, man braucht darüber keinen weiteren Kommentar verlieren.


Mir ist gerade eine Episode aus meinem Leben erneut bewußt geworden.
Lange bevor ich die Schriften Rudolfs, Rassiniers oder Faurisons kannte und ich an das glaubte, was man mir in der Schule lehrte, lernte ich einen französischen Juden kennen. Dieser studierte damals in Göttingen.

Er erzählte mir davon, dass er seine deutschen Kommilitonen über die Ferien nach Frankreich eingeladen hatte und sich anfangs unsicher war, wie seine Großmutter, bei der er aufgewachsen ist, reagieren würde. Sie hatte als Kind das KL Auschwitz überlebt. Ohne seine Großmutter vorzuwarnen, quartierte er eigenmächtig die deutschen Kommilitonen in Zelte ein, die wiederum im Garten aufgebaut waren. In den Zimmern des Hauses wollte er sie nicht nächtigen lassen, soweit ging sein junges rebellisches Ansinnen nicht, da die Reaktion seiner Großmutter für ihn völlig ungewiss war.

Er erzählte mir auch, dass über die KL- Erfahrung seiner Oma nie groß gesprochen wurde, er sein Wissen über Ausschwitz fast ausschliesslich aus Schule und Medien hatte.

Und dann geschah für ihn etwas, von dem er zuvor niemals ausgegangen wäre. Seine Großmutter lud alle zum ausgiebigen Essen ein, das sie selbst zubereitet hatte. Öffnete danach besten Rotwein und begann damit, über Ausschwitz zu erzählen, weil sie meinte, es sei der Tag gekommen, “den anwesenden jungen Menschen die Wahrheit zu erzählen”, da diese keine “Schuld tragen” würden und es endlich Zeit würde, diese Selbstbelastung von ihren Schultern zu nehmen. Des Friedens und der Zukunft wegen.

Jedenfalls, so berichtete mir meine jüdische Bekanntschaft, erzählte seine Großmutter von den Seuchen und den Hunger, der überall grasierte. Die Existenz von Gaskammern verneinte sie.

Ich war damals völlig perplex, wollte dies nicht glauben und diskutierte mit meinem jüdischen Bekannten. Dieser sagte mehrfach zu mir, dass es sich hier um eine immense Lüge handelt, er seiner Großmutter mehr glauben würde, als jedem anderen Menschen auf dieser Welt. Ich wollte dies alles damals nicht glauben.

“Die SS hatte uns Häftlinge besser behandelt, als unsere eigenen Kapos”. Solche Sätze seiner Großmutter gab er wieder. Und dieser Mensch bezeichnete sich selbst als Anarchist mit sozialistischem Einschlag. War also “linksausgerichtet”. Ich habe leider seine Adresse nicht mehr, diese ging verloren, doch nach der Lektüre der Revisionisten ist mir klar geworden, dass mir damals dieser sympathische und gleichzeitig auch teilweise unverständliche Gesprächspartner seine Hand ausstreckte und Recht behalten sollte. Ich würde vieles dafür geben, eine neuerliche Gesprächsrunde führen zu können.
.......
.......
Quelle: June 5th, 2007 at 0:31 (http://de.altermedia.info/general/avl-faurisson-in-berufung-in-paris-030607_9840.html#comment-104388)

Horagalles
05.06.07, 15:42
Noch etwas zu Rochus Misch.
Zwei Kameraden von uns hatten ihn vor etwa drei Monaten besucht (Berlin-Rudow). Telefonisch war er nicht mehr zu erreichen, wie sich während des Gespräches herrausstellte haben ihn linke Chaoten permanent mit Drohanrufen terrorisiert. Herr Misch sagte nur:(sinngemäß) "Ich war in russischer Gefangenschaft, was wollen DIE mir denn". Der ganze Rummel um seine Person fing mit einer Dokumentation über den Film "Der Untergang" an. Die Redakteurin interviewte ihn auf einer Wiese ganz in der Nähe des Führerbunkers und plötzlich tauchen Demonstranten mit Israelfahnen auf und fingen an Herrn Misch aufs gröbste zu beleidigen und zu beschimpfen. In seiner noch immer ungebrochenen stolzen Haltung drehte er diesen Idioten einfach den Rücken zu und ging. Für mich und das ist auch die Meinung meiner Kameraden, war das von dieser Rotakteurin geplant....Das ist wohl wieder mal ein Beispiel fuer diese widerliche Opahatz. Wohlgemerkt die Linken und Weltverbesserer haben fast 50 Jahre damit gewartet - Vorher bekamen sie nicht die Zaehne auseinander.

Auch zeigt das ganze die Verlogenheit und Doppelmoral der Gutmenschen deutlichst auf. Oder wo sind die Lichterketten fuer Rochus Misch.

Wolke
05.06.07, 20:27
Daß mittels der Holocausalität beträchtliche Gelder für das auserwählte Volk eingenommen werden, ist ja kein Geheimnis mehr.
Neu ist aber Vielen die dazupassende Berufsbezeichnung:

( Schlag nach im Duden ;) )

Holoparasit
Vollschmarotzer; Pflanze ohne Blattgrün, die sämtliche Nährstoffe von der Wirtspflanze bezieht.

Gandalf der Blaue
05.06.07, 20:31
Das perfekte Wort ist: Vollschmarotzer (Holoparasiten). Ich mag diese Bezeichnung. Wie einfach sich doch Verbindungen knüpfen lassen.

Danke für die Anregung!

http://www.studentenpilot.de/studieninhalte/onlinelexikon/ho/Holoparasit/

Wolke
05.06.07, 21:23
Vielleicht mit ein Grund, warum 1945 die Reichsregierung Dönitz von den Alliierten einfach verhaftet und aus dem Verkehr gezogen wurde, ist der:

. . . .
Dönitz wollte Kriegsverbrechen und KZ-Untaten, die Deutschland vorgeworfen wurden, von deutschen Gerichten untersuchen und aburteilen lassen.
Die Alliierten unterbanden dies rigoros – peinlich daraufbedacht, gerade auf diesem Felde alles absolut selber unter Kontrolle zu behalten.
. . . .
Quelle: http://www.rechtes-regensburg.net/deutschland/operation-blackout.htm (http://www.rechtes-regensburg.net/deutschland/operation-blackout.htm)

Wolke
05.06.07, 22:55
Worüber ich immer wieder nachdenke, ist diese Behauptung, daß den zu "Vergasenden" vorgespielt worden sein soll, daß sie zum Brausen geschickt werden.

Schon allein wegen der Seuchengefahr wurde von der Lagerleitung sicher darauf Wert gelegt, daß täglich oder wohl mehrere Male wöchentlich geduscht wurde.
Wie eben bei der Unterbringung von vielen Menschen logisch, hatte nicht jeder sein eigenes Bad oder sogar Badewanne.
Deshalb waren in den KL´s genauso wie auch in Kasernen geräumige Duschräume üblich, die viele Personen gleichzeitig benutzen konnten.
Sicher durften die Häftlinge nach der Arbeit zum Duschen gehen, und da dies ein normaler und hundertemale wiederholter Vorgang war, wußte jeder wo er hingehen musste.

Wie hätte man jemals den Häftlingen weismachen können, daß die nach dem Krieg gezeigte "Gaskammer" ein Duschraum sein sollte ?

Alleine die viel kleineren Abmessungen im Gegensatz zum normalerweise aufgesuchten Duschraum mit entsprechenden Vorräumen hätten Fragen und Mißtrauen herausgefordert.
Und ein plötzliches gewaltsames Hineintreiben in den "Duschraum" hätte sicher zu einiger Gegenwehr der Häftlinge geführt, was den ganzen Vorgang unlogisch macht,
weil dann hätte man die Leute von vornherein gleich mit Gewalt zusammentreiben können.
Daher wirkt diese ganze Geschichte mit dem angeblichen Trick "Es geht zum Duschen" wie eine sehr ungeschickte Vorgehensweise, die absolut unstimmig ist.

Hier der grosse Baderaum im Keller, wo sich die Gefangenen nach der Arbeit täglich duschen konnten. Gut sichtbar die Duschköp-fen, Heiss- und Kaltwasserleitungen und die Abwassergullys.
Im Gegensatz zu diesem großzügig bemessen Duschraum wirkt die den Besuchern gezeigte "Gaskammer" mit ca.20m² wie ein Abstellraum.
Bild des wirklichen Duschraums aus der Gedenkstätte Mauthausen / Ostmark
http://www.air-photo.com/grap/m_dusche.jpg
Bildquelle: http://www.air-photo.com/german/ (http://www.air-photo.com/german/)

Wolke
10.06.07, 21:17
Quelle: http://globalfire.tv/nj/07de/politik...oforschung.htm (http://globalfire.tv/nj/07de/politik/iran_holoforschung.htm)



Iran treibt die freie Holo-Forschung weiter, unveröffentliche Dokumente erwartet


Wenn es wirklich stimmen sollte, daß der Iran in Bälde neue Dokumente präsentiert, mit der die Holocaust-Welt verändert wird, somit der Westen aus den Fugen gerät, kann man nur spekulieren, wo diese Dokumente herkommen.
Deutschland, Österreich und Polen haben sich geweigert, der "Welt-Holocaust-Stiftung" in Teheran Dokumente zu liefern, die den Holocaust beweisen.
Wer aber könnte Dokumente besitzen, mit denen der Holocaust zu widerlegen wäre?
Wenn es ein solches Land gibt, dann nur Rußland. Rußland könnte, wenn es weiter beleidigt und militärisch eingekreist wird, zum letzten Mittel greifen und die "Holocaust-Bombe" zünden.
Vor diesem Hintergrund erleben wir vielleicht sogar, wie der Westen Rußland in Zukunft umgarnt und verhätschelt.
Daß Präsident Putin den Globalismus in Rußland ausmerzte, war die größte Niederlage der Lobby seit Urzeiten.
Aber Holocaust-Dokumente mit Hilfe des Iran an die Öffentlichkeit zu bringen, wäre für diese Leute und die BRD noch nicht einmal mit dem Wort "SHOA" angemessen beschrieben.


http://www.iranmania.com/News/Articl...=51993&NewsKin (http://www.iranmania.com/News/ArticleView/Default.asp?NewsCode=51993&NewsKin)



Amtlich aus Teheran: Irans Holocaust-Forschung beginnt
Samstag, 2. Juni 2007, IranMania.com

London – Ein iranischer Regierungsbeamter gab außerhalb der Medienberichterstattung bekannt, es gäbe bislang unveröffentlichte Holocaust-Dokumente, die die westliche politische Gleichung gegenüber der moslemischen Welt, speziell gegenüber dem Iran, verändern werde.






http://globalfire.tv/nj/graphs/prof_ramin.jpg
Professor Mohammad Ramin lebte viele Jahre in Deutschland.
Er ist als Direktor der Teheraner "Welt-Holocaust-Stiftung" der Motor der freien Holocaust-Erforschung der iranischen Regierung.
Die freie Holocaust-Forschung des Iran ist für den Westen gefährlicher als jede Atombombe, die das Land je bauen könnte.


Auch Mohammad Ali Ramin, Generaldirektor der Welt-Holocaust-Stiftung, sagte gegenüber der Nachrichtenagentur ISNA, daß die Regierung von Präsident Mahmoud Ahmadinedschad die Holocaust-Frage in einer Weise behandele, die sich von früheren Regierungen unterscheide.
"Die Regierung hat bekräftigt, daß der Holocaust ein Mythos ist", erklärte Ramin und fügte hinzu, daß seine von der Regierung unterhaltene Stiftung zur Holocaust-Erforschung jetzt die Wahrheit über den Holocaust ermitteln werde.
Die Stiftung habe Europa herausgefordert, seiner Forschungseinrichtung Dokumente zu überlassen, die den Massenmord an Juden während des 2. Weltkriegs beweisen.
Die Welt-Holocaust-Stiftung, ins Leben gerufen nach der vom Iran organisierten Holocaust-Konferenz im vergangenen Jahr, verlangte von Österreich, Deutschland, und speziell von Polen, Dokumente bereitzustellen, die den Holocaust beweisen könnten.
Vorher schon forderte Ramin vom Westen, er solle Dossiers über das organisierte Massaker an Juden in Europa während des 2. Weltkriegs für das unabhängige internationale "Komitee für Holocaust-Faktensammlung", das der Stiftung angeschlossen ist, zur Verfügung stellen.
Präsident Ahmadinedschad gab den Anstoß für die Gründung der Stiftung, nachdem er eine Anzahl von Holocaust-Forschern zu der Teheraner Holocaust-Konferenz im Dezember 2006 eingeladen hatte.
Diese Konferenz zog internationale Proteste nach sich.
Ahmadinedschad hat wiederholt das Ausmaß des Holocaust in Frage gestellt und er bezeichnete den Massenmord an sechs Millionen Juden im 2. Weltkrieg als "Mythos".

Achtung: Der Schweizer "Verein zur Rehabilitierung der wegen Bestreitens des Holocaust Verfolgten" (VRBHV), unter seinem Vorsitzenden Bernhard Schaub, hat einen Film über die Holocaust-Konferenz von Teheran erstellt, der jetzt auf DVD zur Verfügung steht ("Die frohe Botschaft von Teheran und ihre politischen Folgen"). Höhepunkte sind die Reden von Professor Robert Faurisson, Rabbiner Friedman, Lady Renouf, Dr. Herbert Schaller, Intellektuelle aus Asien und Afrika sowie nahmhafte Revisionisten wie Dr. Toben, Prof. Lindtner, ein syrisches Regierungsmitglied, Berhard Schaub usw. Die englischen Reden sind mit deutschen Untertiteln versehen. Gegen einen Unkostenbeitrag von 20 Euro schicken wir Ihnen gerne dieses Video zu. Zur Bestellung hier klicken (http://globalfire.tv/nj/kampfkasse.htm). Im Kasten "Ihre Mitteilung" einfach "DVD Teheran" einsetzen.

Rucke
15.06.07, 13:36
Ich habe so eben beim stöbern folgenden Artikel bei Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Massenmord) gefunden:

Massenmord durch Staat oder Kirche
Christenverfolgung (http://de.wikipedia.org/wiki/Christenverfolgung)
[B]843 (http://de.wikipedia.org/wiki/843): Theodora II. (http://de.wikipedia.org/wiki/Theodora_II.) befiehlt Massenhinrichtungen, denen mehr als 100.000 Paulikianer (http://de.wikipedia.org/wiki/Paulikianer) zum Opfer fallen.
1099 (http://de.wikipedia.org/wiki/1099): Im Ersten Kreuzzug (http://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Kreuzzug) werden nach der Belagerung von Jerusalem (http://de.wikipedia.org/wiki/Belagerung_von_Jerusalem_%281099%29) nahezu alle Einwohner (etwa 30.000 bis 70.000) getötet.
1209 (http://de.wikipedia.org/wiki/1209): Im Albigenserkreuzzug (http://de.wikipedia.org/wiki/Albigenserkreuzzug) werden alle Einwohner der Stadt Béziers (http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%A9ziers) (etwa 20.000) getötet.
1226 (http://de.wikipedia.org/wiki/1226): Der choresmische (http://de.wikipedia.org/wiki/Choresm-Schahs) Schah Jalal ud Din köpft in Tiflis (http://de.wikipedia.org/wiki/Tiflis) rund 100.000 Georgier (http://de.wikipedia.org/wiki/Georgier), die sich weigerten, ihre Ikonen mit Füßen zu treten und zu bespucken.
1474 (http://de.wikipedia.org/wiki/1474) - 1782 (http://de.wikipedia.org/wiki/1782): Im Rahmen der Hexenverfolgung (http://de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung) werden nach Schätzungen etwa 40.000 bis 60.000 Menschen hingerichtet.
1572 (http://de.wikipedia.org/wiki/1572): In der Bartholomäusnacht (http://de.wikipedia.org/wiki/Bartholom%C3%A4usnacht) werden zwischen 3.000 und 10.000 Hugenotten - aus angeblich religiösen Gründen - ermordet.
1894 (http://de.wikipedia.org/wiki/1894) – 96 (http://de.wikipedia.org/wiki/1896) und 1915 (http://de.wikipedia.org/wiki/1915) Völkermord (http://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkermord_an_den_Armeniern) an den Armeniern (http://de.wikipedia.org/wiki/Armenier) im Osmanischen Reich (http://de.wikipedia.org/wiki/Osmanisches_Reich); erst zur Schaffung eines "ethnisch homogenen Nationalstaats", später weil den vorwiegend christlichen Armeniern die Schuld an dem Scheitern türkischer Offensiven gegen das christliche Russland im Ersten Weltkrieg (http://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Weltkrieg) gegeben wurde. Schätzungen reichen von 600.000 - 1.500.000 ermordeten Armeniern.
1928 (http://de.wikipedia.org/wiki/1928)–1953 (http://de.wikipedia.org/wiki/1953): Massenmorde zur Hoch-Zeit des stalinistischen (http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Stalin) Systems: Mehr als 20 Mio. Menschen fallen Säuberungsaktionen zum Opfer: Betroffene kommen aus der "normalen" Gesellschaft, sind aber auch deutsche Kriegsgefangene, heimgekehrte sowjetische Kriegsgefangene (als angebliche Kollaborateure) und ganze Volksgruppen.
1933 (http://de.wikipedia.org/wiki/1933) - 1945 (http://de.wikipedia.org/wiki/1945): In Deutschland, von Deutschland besetzten Gebieten und mit Deutschland verbündeten Staaten werden etwa 6 Millionen Juden und andere, vermeintlich nicht ins System passende Menschen ermordet - in KZs (http://de.wikipedia.org/wiki/Konzentrationslager), bei Massenerschießungen, bei zumeist staatlich organisierten Pogromen und in Gaskammern (http://de.wikipedia.org/wiki/Gaskammer_%28Massenmord%29).siehe auch: Holocaust (http://de.wikipedia.org/wiki/Holocaust), Vernichtungslager (http://de.wikipedia.org/wiki/Vernichtungslager)
1939 (http://de.wikipedia.org/wiki/1939) - 1945 (http://de.wikipedia.org/wiki/1945): In Deutschland wurde mit der sogenannten „Kindereuthanasie“ im Jahre 1939 die Tötung von erbkranken und kognitiv oder körperlich beeinträchtigten Säuglingen und Kindern begonnen, der mindestens 5.000 Kinder zum Opfer fielen. Die nach Sept. 1939 darauf folgende „Erwachseneneuthanasie (http://de.wikipedia.org/wiki/Aktion_T4)“ (oder Krankenmord, Aktion T 4, Vernichtung lebensunwerten Lebens), mit der planmäßig wahrscheinlich über 70.000 Bewohner von Heil- und Pflegeanstalten umgebracht wurden, wurde nach ihrer offiziellen Einstellung im August 1941 dezentral in vielen Heil- und Krankenanstalten als Serientötungen bis zum Kriegsende weitergeführt.
1943 (http://de.wikipedia.org/wiki/1943) - 1976 (http://de.wikipedia.org/wiki/1976): Die Gewaltherrschaft Mao Zedongs (http://de.wikipedia.org/wiki/Mao_Zedong) in China fordert insgesamt das Leben von 70 Mio. Menschen, die hauptsächlich während der Kulturrevolution (http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturrevolution) ihr Leben ließen.
1965 (http://de.wikipedia.org/wiki/1965) - 1966 (http://de.wikipedia.org/wiki/1966): Die Willkürherrschaft des Sukarno (http://de.wikipedia.org/wiki/Sukarno)-Regimes in Indonesien (http://de.wikipedia.org/wiki/Indonesien) provoziert einen angeblichen kommunistischen Umsturzversuch (http://de.wikipedia.org/wiki/Umsturz). Dieser scheitert an einem Gegenputsch der Armee, in dessen Verlauf zwischen 100.000 und einer Million Menschen umgebracht werden, vor allem tatsächliche oder vermeintliche Anhänger der kommunistischen Partei (http://de.wikipedia.org/wiki/Kommunistische_Partei) Indonesiens (PKI). Die Vorgänge sind bis heute nur unzureichend untersucht, was die Unklarheit über die Opferzahl erklärt.
1975 (http://de.wikipedia.org/wiki/1975) - 1979 (http://de.wikipedia.org/wiki/1979): Über 2 Millionen Kambodschaner (http://de.wikipedia.org/wiki/Kambodscha) sterben bei Säuberungsaktionen und in Straflagern der Roten Khmer (http://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Khmer) (siehe auch Killing Fields (http://de.wikipedia.org/wiki/Killing_Fields))Als die drei größten Massenmörder der Geschichte können Mao Zedong (http://de.wikipedia.org/wiki/Mao_Zedong), Josef Stalin (http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Stalin) und Adolf Hitler (http://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Hitler) gesehen werden, die zur Durchsetzung ihrer unterschiedlichen Interessen insgesamt den Tod von ca. 140 Mio. Menschen verantworten.


welcher doch recht interessante Rückschlüße zuließ, schaut man sich mal die Opferzahlen vom "Massenmord durch Staat oder Kirche" an.

Wer weiß denn, von den 20Millionen toten Russen, den bis zu 1.500.000 ermordeten Armeniern, den bis zu eine Millionen Indonesiern, den über 70Millionen Chinesen und den bis zu 360.000 Opfern der Christenverfolgung???


Nicht nur, daß die Machthaber ihre eigenen Volkszugehörigen ermordet haben, die Zahlen erreichen Dimensionen, welche nicht vorstellbar sind.

Doch um keinen der Massenmorde wird so ein Trara veranstaltet, keiner wird so ausgelutscht und so oft wiedergekäut, einem Volke so oft eingedroschen und so viel Kapital aus ihm geschlagen, wie aus dem Holocaust, dem angeblich schlimmsten Verbrechen der Menschheit, was eine Degradierung und Verpöhnung der Opfer anderer, wirklich existierenden Massenmorden darstellt.

Vielleicht kann man bei dem Kampf um die Wahrheit die Massenmorde von Stalin und Mae Zedong anführen und dem Bürger gezielte Fragen stellen, sodaß er aus dem auferlegten Holowahn endlich erwachen wird.

haunebu
15.06.07, 13:45
Nana, wer wird denn hier "relativieren"?
:D :D :D

Wolke
16.06.07, 17:35
Hier noch ein typischer Zeitzeuge, dessen Glaubwürdigkeit anhand untenstehender unvollständiger Biographie jeder selbst beurteilen kann.
Solche Subjekte läßt die Betrüger Republik Deutschland auf seine Kinder und Bürger als Vortragende los . . .


Der Tagesspiegel vom 8.12.2000, Seite 19

Ernst Müller alias Marco von Lobkowicz alias Herbert von Gmachler alias Roberto Sbopgetoni

Geb. 1918

Er wechselte die Namen wie seine Lebensgeschichten.
Vergangene Woche erinnerten wir an dieser Stelle an Ernst Müller, den Auschwitz-Überlebenden.
Doch wer er wirklich war, bleibt rätselhaft - erst recht nach seinem Tod. Ein Nachruf auf einen Nachruf.

Wie der Tagesspiegel am Freitag vergangener Woche auf dieser Seite berichtete,
verstarb am 15. Oktober in Berlin der Auschwitz-Überlebende Ernst Müller.
Am selben Tag starben unter anderem auch die Professoren der Medizin:
Marco von Lobkowicz, Herbert von Gmachler und Robert Sbogetoni.

Über die anderen Kollegen ist mir persönlich nichts bekannt, - wohl aber hatte ich die Ehre, Professor von Lobkowicz
kennen zu lernen, der, wie übrigens der verstorbene Ernst Müller auch ein Überlebender von Auschwitz.

Mit derselben Häftlings-Nummer am Arm: 132159.

Über Ernst Müller, Sohn jüdischer Eltern Sudetenland, wurde des Öfteren geschrieben. Die Nachruf-Seite dieser Zeitung titelte:
"Trauma von Auschwitz verfolgte den Überlebenden wie ein Schatten. Eine ziellose Flucht begann, doch überall blieb er ein Fremder.
Erst als das Herz schwach wurde, bezwang er die Rastlosigkeiten seiner verwundeten Seele. In Berlin fand er zuletzt doch noch ein Zuhause!

Der Tagesspiegel berichtete über Ernst Müller bereits am 29. März 1997: "Ernst Müller erinnerte sich genau, es gibt kaum ein Detail,
das er vergessen konnte. Er war Häftling von und Auschwitz und überlebte die von Menschen gemachte Hölle." Seine ins Gas gehen sehen.
"Sei stark, Bub", hat sie da zu ihm gesagt, und die Leiche seines Vaters hat er auf einem Holzkarren weggebracht.

Ähnlich in der Berliner Zeitung vom 28. Januar 1999, wo die "Erinnerung immer wieder kommt", der Auschwitz-Überlebende will aufklären". Er war,
wie die "Bild"-Zeitung schon am 11. Dezember 1998 notierte, "ein Mann der Versöhnung", ehrenamtlicher Mitarbeiter der Wannsee-Gedenkstätte.
Sein Anliegen war, "den jungen Menschen Auschwitz zu erklären."

Lore Kleiber, Dozentin am Haus der Wannsee-Konferenz, lernte ihn dort kennen und sagte dem Tagesspiegel:
"Ich habe mich immer gefragt, woher er die Kraft nahm, darüber zu sprechen und die Tränen zurückzuhalten".
Auch mit dem Archiv der Erinnerung am Moses-Mendelssohn-Zentrum in Potsdam
und der Shoah-Foundation von Steven Spielberg führte er Interviews.
Nicht alle SS-Leute im Lager waren schlecht, befand er, Ignatz Bubis und andere prominente Juden hat er heftig
attackiert und auf einer Veranstaltung mit Martin Walser protestierte er gegen das geplante Holocaust-Denkmal.


Ein Mann mit vielen Geschichten

Ernst Müller, wie im Tagesspiegel berichtet, litt am Auschwitz-Syndrom, überlebte
zwei Herzinfarkte und wurde in den 80er Jahren von seinem "Trauma eingeholt".
Beim Anblick zweier Polizisten in Bad Nauheim ergriff er 1982 die Flucht, auch
vor seiner damaligen Frau, verschwand und "driftete ab in illegale Geschäfte".
Zu zwei Jahren wurde er verurteilt; in der Berufung, gewiss, angesichts
seines schweren Schicksals, wurde daraus eine Bewährungsstrafe.

Auch Professor Marco von Lobkowicz, mit der Häftlingsnummer am Arm und am Finger ein Ring, Erbstück der noblen Familie aus altem
böhmischen Adel, kam nach Auschwitz zusammen mit seiner jüdischen Mutter, die dort, wie die Eltern von Ernst Müller, ermordet wurde.
Professor von Lobkowicz, im Solde der World Health Organisation in Genf, nach Berlin geschickt, um dort eine Repräsentanz im deutschen
Osten aufzubauen, erschien 1990 in einer jüdischen Vereinigung. Er sagte, seine Lebensumstände in Berlin seien unerträglich; als Neu-Berliner
hätten ihn Antisemiten tätlich angegriffen, und er suche eine neue Bleibe. Von Lobkowicz fand Aufnahme in verschiedenen Wohnungen und
revanchierte sich damit, Autos der Marke Mercedes-Benz zum Sonder-Einkaufspreis über die WHO zu vermitteln. Als das Bargeld nach einigen
Monaten eingegangen war, und die Wagen aus der Lieferung kommen sollten, aber nie eintrafen, waren Professor von Lobkowicz und das Bargeld spurlos verschwunden. In der von ihm angemieteten Wohnung hinterließ er unter anderem zwei halbvolle Senfgläser ein Gurkenglas, saftige
Wiener im Glas, etwas Speck, Knäckebrot und Hering-Filets in der Dose. Einige Anzüge kamen aus Spanien und deuteten auf Marbella hin.
Auf dem Fußboden lagen Ausgaben von Bild und BZ. Ein Plastikfolien-Schweißgerät, etwa für Ausweiskarten, lag in einer Ecke.

Etwa zwei Jahre später wurde von Lobkowicz/Professor von Gmachler/Professor Roberto Sbogetoni/Professor Marco Bebgers kurz vor der
Einreise in die Schweiz bei einer Polizeikontrolle festgenommen und stand später als der Auschwitz-Überlebende Ernst Müller vor Gericht.
Das von ihm erlittene "Auschwitz-Syndrom" half.- Zwar hatte er sich mittels verschiedener Identitäten hunderttausende von Mark erschwindelt,
aber am Ende kam er eben mit einer Bewährungsstrafe davon.


Der Auschwitz- und Theresienstadt-Überlebende ist in den Registern von Theresienstadt nicht aufgeführt, und seine Auschwitz-Nummer ist die eines anderen registrierten Häftlings - diesen habe er gekannt, gab Müller zu, die hätten das bei der Ankunft des Transportes in Auschwitz verwechselt.
Das Gericht hat diesen Widerspruch nicht verfolgt (ist ja auch heikel, die Geschichte eines Auschwitz-Häftlings in Frage zu stellen)
und zog es vor, ihm zu glauben, wie ihm auch andere die kühnsten Geschichten abgenommen haben.

Ein "Ernst Müller" ist auf keinem Transport von Theresienstadt nach Auschwitz aufgeführt -, laut Auskunft der Bibliothek im Haus der Wannsee-
-Konferenz sowie von Werner Renz, Archivar des Fritz-Bauer-Instituts in Frankfurt, war ein "Ernst Müller" auch nicht Zeuge im Frankfurter Auschwitz-Prozess, und tatsächlich wissen wir heute viele Dinge, die "Ernst Müller" nicht war, und eigentlich wissen wir von ihm nur, dass er
ein älterer Mann, Kettenraucher, BZ-Leser und Herings-, Wiener-mit-Senf-und-saure-Gurken-Esser war oder, wie es der Philosoph Vincent
von Wroblewski, der ihn auch als Professor von Lobkowicz kannte, formulierte: "ein Leben, an dem nichts eigentlich beweisbar ist."


Genie eines gelebten Mythos

Mit etwas Abstand betrachtet müssen wir sagen, "Ernst Müller" war ein großer Lehrer, Vorträge hat er leidenschaftlich gern gehalten, nicht nur als Zeitzeuge im Haus der Wannsee-Konferenz und als Medizin-Professor und Trauma-Experte in psychiatrischen Kliniken; mehr noch, "Ernst Müller" war eines der ganz großen Genies unserer Zeit. Heute, in einer Daten-mäßig scheinbar restlos erfassten Gesellschaft, flanierte das Simulacrum "Ernst Müller" selbst in hohem Alter unbekümmert ohne Steuerkarte durch die Welt, und wenn wirklich nötig, fabrizierte er diese selbst.

"Ernst Müller", wie alle großen Hochstapelei, verdiente seinen Lebensunterhalt durch die auratischen Mythen unserer Zeit, und diese präzise
zu identifizieren markieren ihn als wirklichen Könner: Professor der Medizin, böhmischer Uradel, Vertreter einer UNO-Organisation, Auschwitz-Überlebender, Jude in Deutschland.

"Ernst Müller" hat weiterhin bewiesen, dass die glatten, synthetischen Geschichten besser als die authentischen sind.
Hier ist er dem erfundenen Überlebenden Benjamin Wilkomirski aus der Schweiz nicht unähnlich, der es schaffte, sein weit gelesenes Buch
beim Suhrkamp Verlag zu veröffentlichen und der auch immer noch gelesen wird. Obwohl offenbar kein schriftstellerisch begabter Mensch -
"Ernst Müller" hat doch, als "Zeitzeuge" firmierend, mehr Interesse und Anerkennung gefunden als so viele tatsächliche
Überlebende mit ihren gebrochenen Erlebnissen und den Ungereimtheiten ihrer tatsächlichen Erfahrung und ihres Leidens.
Was wäre aus "Ernst Müller" geworden, hätte er erst ein Buch geschrieben?


Zudem hat die Sakralisierung des allzu leichtfertig dahingemünzten "Ziviliations-Bruchs" von Auschwitz
eine unantastbare Aura geschaffen, deren Martyriologie man nicht hinterfragen, kritisch beleuchten kann.
Wer wollte es denn daher auch wagen, seine Geschichte, seine Medizin-Professur und den böhmischen Adel anzuzweifeln?

So hat uns "Ernst Müller" alias Marco von Lobkowicz alle gelinkt:
vom Auschwitz-Komitee über die jüdische Gruppe, über das Moses-Mendelssohn-Zentrum, Ärzte an psychiatrischen Kliniken
und das Haus der Wannsee-Konferenz bis hin zu den einschlägigen Tageszeitungen dieser Stadt und den Gerichten.

Einer der ganz Großen aus seinem Fach ist von uns gegangen.

MICHAL BODEMANN

Der Autor ist Professor für Soziologie und lebt in Berlin und Toronto
Quelle: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=236990&showpage=lastpage#pid3266911

The Dude
16.06.07, 18:26
Ich habe endlich das Bild gefunden, das einigermaßen die Unwahrheit der Lügenindustrie beweist.

Mittlerweile weiss ich nicht mehr, woher ich das Bild habe, aber es zeigt eindeutig einen Widerspruch der Geschichte.

Ich füge es mal ein. Hoffe man kann den Widerspruch erkennen.

http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=110570&stc=1&d=1182011121

Wo hinterher zwei Millionen dazu gedichtet wurden, da waren vorher auch keine 4 Millionen.

Heimatschutz
16.06.07, 18:43
Wo hinterher zwei Millionen dazu gedichtet wurden, da waren vorher auch keine 4 Millionen.

Im Auschwitzprozeß in Krakau 1948 waren es noch 300 000 Opfer!

Zu blöd, daß die Wochenschau damals diesen Prozeß gefilmt hat. Wie erklären die Holokaust-Apostel diese Differenz?

The Dude
16.06.07, 19:34
Im Auschwitzprozeß in Krakau 1948 waren es noch 300 000 Opfer!

Zu blöd, daß die Wochenschau damals diesen Prozeß gefilmt hat. Wie erklären die Holokaust-Apostel diese Differenz?

Und wenn sie es in den nächsten Jahrzehnten verdoppeln. Irgendwie schaffen die das, damit es sich für den Blinden, den Tauben und den Stummen sich irgendwie logisch anhört. Der glückliche Besiegte glaubt doch jeden Quatsch.

Ich gehe von einer sehr geringen Anzahl aus, und diese Meinung vertrete ich vehement. Und wenn mich die irgendwann mal ne Kiste kostet. Okay. Aber mir blödsinniger vorhalten es wären Sechs Millionen... das wäre logistisch und organisatorisch nicht möglich gewesen. Zumal es gab keine 6. Millionen greifbaren möglichen Opfer eines sogn. HoloHoax. Irgendwas um die 5 Millionen möglichen jüdischen penetranten Weltverbesserer gab es im Einzugsgebiet des expandierenden Reiches. Und davon haben noch zig von denen überlebt. Die Rechnung geht, selbst bei noch so holokaustischen Ammenmärchen net auf. Aber natürlich rechnen sogenannte Experten mithilfe der komischen Opfer die Sache auf 6 Millionen und die dumme Schickeria glaubt es. Soll sie. Irgendwann gibt es ein zweites Nürnberg. Und dann geht die Rechnung logisch auf. Und wer dagegen war....

Mir geht dieses Schuldtribunal so dermaßen auf den Keks....

Desert Fox
16.06.07, 19:57
Und wenn sie es in den nächsten Jahrzehnten verdoppeln. Irgendwie schaffen die das, damit es sich für den Blinden, den Tauben und den Stummen sich irgendwie logisch anhört. Der glückliche Besiegte glaubt doch jeden Quatsch.

Ich gehe von einer sehr geringen Anzahl aus, und diese Meinung vertrete ich vehement. Und wenn mich die irgendwann mal ne Kiste kostet. Okay. Aber mir blödsinniger vorhalten es wären Sechs Millionen... das wäre logistisch und organisatorisch nicht möglich gewesen. Zumal es gab keine 6. Millionen greifbaren möglichen Opfer eines sogn. HoloHoax. Irgendwas um die 5 Millionen möglichen jüdischen penetranten Weltverbesserer gab es im Einzugsgebiet des expandierenden Reiches. Und davon haben noch zig von denen überlebt. Die Rechnung geht, selbst bei noch so holokaustischen Ammenmärchen net auf. Aber natürlich rechnen sogenannte Experten mithilfe der komischen Opfer die Sache auf 6 Millionen und die dumme Schickeria glaubt es. Soll sie. Irgendwann gibt es ein zweites Nürnberg. Und dann geht die Rechnung logisch auf. Und wer dagegen war....

Mir geht dieses Schuldtribunal so dermaßen auf den Keks....

Dazu muesste ein denkender Mensch doch die ueber 4 (vier!!!) millionen
"Uberlebende der Nazi Judenvernichtungslager" abziehen welche von der BRD
"Wiedergutmachungszahlen" bekamen und davon scheinen noch ein paar Millionen noch zu leben... :D

Horagalles
16.06.07, 20:08
Im Auschwitzprozeß in Krakau 1948 waren es noch 300 000 Opfer!

Zu blöd, daß die Wochenschau damals diesen Prozeß gefilmt hat. Wie erklären die Holokaust-Apostel diese Differenz?... Sicher damit, dass man es versaeumt hat noch hoehere Zahlen anzugeben;) . Ich nehme an fuer die 300.000 "Opfer" ist die Beweislage auch nicht besser als fuer die schon mal genannten 4.000.000 - Das muss man halt alles glauben.

Heimatschutz
16.06.07, 22:29
... Sicher damit, dass man es versaeumt hat noch hoehere Zahlen anzugeben;)

Am 31.12.1945 stellte die "Französische Ermittlungsstelle für NAZI-Kriegsverbrechen" fest, daß 8 000 000 (acht Millionen) Juden dem Holokaust zum Opfer gefallen sind.
- Am 01.10.1946: 3 000 000 Juden! (IMT-Dokument 3868-PS) und ebenfalls an diesem Tag: 4 000 000 Juden! (IMT-Dokument 008-USSR)

Eine Zahlenschwankung zwischen 8 Millionen (FEfNK) und 66 206 (Internationaler Suchdienst Arolsen - Sach Nr: 10824).

Wie man heute auf 6 Millionen Juden kommt, verrät ein Blick in:

DIE ENDLÖSUNG DER EUROPÄISCHEN JUDENFRAGE
Der Inspekteur für Statistik beim Reichsführer SS

Die Gesamtzahl der Juden auf der Erde schätzt man um das Jahr
1937 im allgemeinen auf rund 17 Millionen, wovon über 10 Millionen auf Europa entfallen. (...) Von 1937 bis Anfang 1943 dürfte die Zahl der Juden in Europa teils durch Auswanderung, teils durch den Sterbeüberschuß der Juden in Mittel- und Westeuropa, teils durch die Evakuierungen vor allem in den völkisch stärkeren Ostgebieten, die hier als Abgang gerechnet werden, um schätzungsweise 4 Millionen zurückgegangen sein.

Laut Holokaust-Lehre wurden 6 Millionen Juden ermordet! Wieviele Juden haben Auschwitz überlebt?
Wer hilft mir dies zu verstehen?:-O

pgz
16.06.07, 23:31
Laut Holokaust-Lehre wurden 6 Millionen Juden ermordet! Wieviele Juden haben Auschwitz überlebt?
Wer hilft mir dies zu verstehen?:-ODie Story ging doch ganz anders. Die Nazis versuchten 6 Millionen Juden umzubringen. Wie sie das gemacht haben, ist ja hinlänglich bekannt. Rin in die Gaskammer, Zyklon rein und nach 2-15 Minuten haben die gedacht: Jetzt sinse hie und haben die Türen wieder aufgemacht.
Ergebnis wegen der unzulänglichen Technik war dann, daß die eben nicht hie waren. Deshalb gibt es nun die 6 Millionen Überlebenden zum Wiedergutmachen.

Papa Hausser
17.06.07, 21:16
Nahum Goldmann, "Das Jüdische Paradox", Köln/Frankfurt 1978, Europäische Verlagsanstalt.

"Es ist auch zu unterstreichen, das das Ghetto historisch gesehen eine jüdische Erfindung ist. Es ist falsch zu behaupten, daß die Gojim die Juden gezwungen haben, sich von der übrigen Gesellschaft zu trennen ..."(Seite 96)

".... darf man nicht vergessen, daß die sowjetische Regierung Hunderttausende unserer Brüder das Leben gerettet hat, als sie ihnen die Möglichkeit gab, den Nazis zu entkommen .... "(Seite 231)

"Aber 1945 gab es an die 600'000 jüdische KZ-Überlebende, die kein Land aufnehmen wollte ... " (Seite 263)

"Ich will ihnen jetzt von zwei Episoden berichten, die zum Kapitel "Wie verdient man Millionen, indem man Geschichten erzählt, gehören! ...." (Seite 180)

"Während des Krieges hatte der Jüdische Weltkongreß in New York ein Institut für jüdische Angelegenheiten geschaffen, dessen Sitz heute in London ist .... Nach ihren Plänen wurden zwei absolut revolutionäre Ideen entwickelt: Das Nürnberger Gericht und die deutsche Wiedergutmachung ....

Die andere Idee des Instituts war, daß Deutschland nach seiner Niederlage bezahlen müßte .... Den Schlußfolgerungen des Instituts zufolge hätten zuerst die Personen entschädigt werden müssen, die durch die Nazis Hab und Gut verloren hatten. Anderseits, würden die Deutschen, so hofften wir, auch dem jüdischen Staat nach dessen Gründung eine Entschädigung zahlen, um den Überlebenden einen neuen Start zu ermöglichen. Dieser Gedanke wurde zum ersten Mal während des Krieges auf einer Konferenz in Baltimore geäußert.
Nach Beendigung des Nürnberger Prozesses wurde das Problem der Entschädigung erneut ins Auge gefaßt. Mehrere Jüdische Führer versuchten, mit Adenauer Verbindung aufzunehmen, aber die meisten ihrer Vorschläge waren geradezu lachhaft. Eine Organisation schlug ihm vor, zwanzig Millionen Deutsche Mark zu bezahlen: inzwischen müssen die Deutschen, den mit mir ausgehandelten Vereinbarungen entsprechend, insgesamt achtzig Milliarden Deutsche Mark zahlen ...." (Seite 166-168)


Übrigens:
Im Luxemburger Abkommen von 1952 wurden 3 Milliarden DM als einmalige Zahlung an Israel im Zeitraum von 12 Jahren vereinbart.
Bis 1979 waren es also schon 80 Milliarden die gezahlt wurden.

Gruß
Papa Hausser

Prinz Eugen
18.06.07, 13:49
Wie Kaufman und Morgenthau für das Haavara-Abkommen dankten:
Die Deutschen wurden zum "Schurkenvolk" erklärt und der Völkermord an ihnen beschlossen.
Sehr verehrte Frau Ute Schmidt!
Meine Kritik an der jüdischen Kultusgemeinde in Deutschland,
wie ich sie in meinem Offenen Brief an Frau Knobloch am Beispiel deren Verhaltens in der Causa Transrapid formuliert habe, hat Sie zu einer emotionalen Stellungnahme veranlaßt.
Dabei haben Sie offenbar - ohne es zu bemerken - der Judenheit mit Ihrem blinden Verteidigungsreflex einen schlechten Dienst erwiesen:
· Sie haben ein äußerst unvorteilhaftes Bild vom Judenstaat gezeichnet, indem Sie diesen, im Wunsche ihm zu nützen, in seiner Bedeutung über andere Staaten gestellt haben. Sie schrieben: ?Israel ist der Augapfel Gottes, ihn zu verletzen erregt seinen Zorn ins Unermeßliche.? (Ich hoffe, dies ist keine versteckte Morddrohung wider mich für meine Sachkritik.) Mit einer solchen Privilegierung, werden Sie eher jenen dienen, die den Zorn gegen den Judenstaat ins Unermeßliche steigern wollen. Jenen Zorn, der durch die täglichen Meldungen über den Einsatz militärischer Mittel seitens Israel gegen das Flüchtlings-Lager-Ghetto des Gaza-Streifens weltweit genährt wird. Ich kann Ihnen daher nicht zustimmen.
Theodor Hertzl hat den Judenstaat im Sinne einer Gleichberechtigung der Juden unter den Völkern verlangt. Das konnte die Welt verstehen, nämlich, daß Gott allen Völkern die gleichen Rechte gegeben hat. Deshalb wird Israel nicht unter Berufung auf Sonderrechte, sondern nur unter Berufung auf Gleichberechtigung Bestand haben.
Wer will, daß Israel fortbesteht, der muß also auch die Kultusgemeinde etwa dafür tadeln, daß diese unermüdlich die immerwährende Immigration fremder Völker nach Deutschland anmahnt und jede Forderung nach Einstellung solcher Siedlungspolitik als ?Fremdenfeindlichkeit? denunziert und dies dann gar noch mit ?Antisemitismus? gleichsetzt. Wer selbst einst für sein Volk einen eigenen Staat einforderte und erhört worden ist, der wird alles Verständnis verspielen, wenn er den europäischen Völkern das Recht auf ein eigenes Vaterland abspricht.
· Sie hätten, statt unter Berufung auf Gott die Verbrechen der gegenwärtigen Regierung Israels zu beschönigen, den Friedensplan des ermordeten Premierminister Rabin verfechten können. Sie hätten Partei für die humanistische Opposition im Judenstaat ergreifen können. Aber das wagt in Deutschland niemand. Von Ihnen bis hinauf zu Frau Merkel meint ein jeder, Israel zu nützen, wenn er dessen Humanisten im Stich läßt. Warum dürfen Juden vom Schlage eines Barneboim, eines Shahak, eines Shamir und eines Menuhin den Kurs der Kultusgemeinden und der Bundesregierung nicht beeinflussen? Warum wurde selbst Avi Primor mundtot gemacht?
· Derselben Frau Merkel, die die jüdische Opposition in Rußland empfängt, der ist die jüdische Opposition in Israel völlig wurscht: Jüdischer Humanismus hat in Deutschland nämlich keine Lobby und mit einer Merkel zum Freunde, braucht man erfahrungsgemäß ohnehin keine Feinde mehr!
· Sie irren, wenn Sie meinen, Sie könnten Israel nützen, wenn Sie die Deutschen kollektiv zur ?Sühne? aufrufen. Das Prinzip der ?kollektiven Verantwortung von Unschuldigen? entspringt weder einem göttlichen noch einem irdischen Gesetz, sondern stellt einen frechen Taschenspielertrick dar, der von der Nachkriegspropaganda der USA eigens zur Peinigung und Betäubung Deutschlands nach 1945 erfunden worden ist.
Stellen Sie sich vor: Wenn es nun tatsächlich eine ?kollektive? und durch ethnische Blutsverwandtschaft erbliche Verantwortung gäbe, wie Sie offenbar meinen, dann doch nicht in einer Diktatur, wie sie dem Vernehmen nach unter Hitler geherrscht haben soll. Wenn, dann könnte es so eine ?kollektive Verantwortung? doch nur in ?Demokratien? geben, wo das Volk die Entscheidungen der jeweiligen Regierung mitträgt. Ein solcher Gedanke bleibt dennoch schrecklich und man will eine solche kollektive Verantwortlichkeit Unschuldiger auch in Demokratien im Hinblick auf die Atombombenabwürfe, auf die Vertreibung der Deutschen oder an Kaufman und Morgenthau gar nicht zu Ende denken.
Warum ich ein Feind von "kollektiver Verantwortung" bin!
Der "Kaufmannplan" als "Dank" für das Haavara-Abkommen!
Von den USA ernsthaft und öffentlich erwogen: Alle männlichen Deutschen zu kastrieren!
Titel: "Endlösung"!
· Israel schuldet der deutschen Reichsbahn zunächst Dank: Sie hat einige Hunderttausend deutsche Juden samt deren Vermögen und Kapital nach Palästina gebracht und so den Grundstein für die Schaffung des Judenstaates gelegt. Dies wurde im "HAAVARA-Abkommen", das Hitler mit dem Mossad (hebräisch = Büro = Schattenregierung des Judenstaates) geschlossen hatte, so festgelegt. Dabei mußte Hitler den antisemitischen Widerstand von Herrn Staatssekretär v. Weizsäcker brechen, der Maschinen und Kapital in Deutschland behalten wollte. Hitler nahm für die Durchsetzung dieses Planes große wirtschaftliche Nachteile in Kauf. Es bedurfte für die Verwirklichung dieses Planes in einem Lande, in dem der klerikale Antisemitismus der Protestanten und Katholiken zum guten Ton gehörte, wohl großer Standfestigkeit. Hitler war jedenfalls der einzige Staatsmann der Welt der energische organisatorische und finanzielle Anstrengungen zur Gründung staatlicher jüdischer Strukturen machte, den er als Freund der Araber allerdings am Ende lieber in Madagaskar denn in Palästina gesehen hätte.
Er dürfte deshalb nicht schlecht gestaunt haben, als er in Amerikanischen Zeitungen den widerlichsten Völkermordplan der Menschheitsgeschichte ernsthaft vorgestellt, landesweit bejubelt und diskutiert sah: Die Ausrottung des deutschen Volkes durch die chirurgische Beseitigung der Fortpflanzungsfähigkeit seiner männlichen Exponenten. Nicht etwa wegen des Holocaustvorwurfes, denn den gab es noch nicht. Als die USA die Kastration und den Hungermord für Deutschland erwogen, bestand der Hauptvorwurf im Abrücken der Reichsregierung von der goldgestützten Dollarwährung: Da beschlossen sie um des Goldenen Kalbes willen, uns zum Schurkenvolk zu erklären und darauf fußend, den bestialischen Völkermord durch Kastration.
Wissen Sie auch, wie der Plan, der zur Attacke auf die Genitalien der Deutschen Männer und Knaben blies, hieß "ENDLÖSUNG"!
ENDLÖSUNG als Begriff IST ALSO EINE ERFINDUNG EINES HERRN KAUfMAN!
Durch 20.000 Ärzte sollte der Plan in einem ersten Schritt an 20 Millionen Männern vollstreckt werden.
Was für einen seltsamen Gott haben Sie denn, Frau Schmidt, daß er sich darob nicht auch erzürnte?
Dies alles geschah VOR DEM HOLOCAUST-VORWURF, ja selbst VOR DER angeblichen WANNSEEKONFERENZ! Dieser abscheulichste, einmaligste und größte Völkermordplan aller Zeiten, wurde von unserer Zeitgeschichte, die identisch mit der Geschichtsschreibung der USA ist und der Sie so blind vertrauen, einfach totgeschwiegen.
Er wurde nie bereut. Aber da Sie nichts wissen, wissen Sie ja auch dies alles nicht. Ich nenne Ihnen dennoch hier eine Quelle, der Sie vertrauen dürfen: "Der Spiegel" Nummer 2/1985!
Tatsächlich haben sich die USA schließlich für einen milderen Völkermord am deutschen Volk entschieden: Für den Plan von Herrn Minister Morgenthau! Dieser sah vor nach dem Sieg 20 Millionen Deutsche (deutsche Sozialdemokraten, Kommunisten und Widerstandskämpfer immer inbegriffen) durch Hunger zu eliminieren. Dieser Völkermord wurde zwischen 1945 und 1948 unter dem Tarnnamen "Befreiung", immerhin an 13.2 Millionen Deutschen vollstreckt.
Da Sie offenbar gar nichts wissen wollen, wissen Sie auch dies nicht.
Es verhungerten in diesem Zeitraum mehr als fünf Millionen deutsche Zivilisten in Deutschland, während die Welt Rekordernten einfuhr: Die Sterblichkeit wurde gezielt von normalerweise 11 auf Tausend Einwohner pro Jahr auf 35 auf Tausend Einwohner (hauptsächlich Kleinkinder und Alte) hochgeschraubt. Die Kunstdüngerfabriken wurden gesprengt, der Fischereiflotte das Auslaufen verboten, Deutschland von der Welthungerhilfe ausgeschlossen, das Rote Kreuz behindert, in Deutschland zeitweise verboten.
2 Millionen Nachkriegsgefangene verhungerten in Gewahrsam der "Befreier", 6 Millionen der 18 Millionen "Vertriebenen" kamen laut Adenauer niemals in Deutschland an. Für alle galt die Unschuldsvermutung, für keinen gibt es einen Stolperstein. Die Mörder sind an Alterschwäche gestorben, von Orden beschwert, ihre Nachkommen lachen sich krumm über deutsche Torheit.
Jetzt wissen Sie, warum ich meine, daß Sie, so wie ich auch, gegen das Prinzip der "kollektive Verantwortung" sein sollten.
Wenn Sie die "Reichsbahn" posthum kriminalisieren und die Deutschen von heute für die Konzentrationslager verantwortlich machen und (etwa neuerdings durch den Verzicht auf den Bau der Magnetschwebebahn in Iran) zum hundertsten Male bestrafen wollen, dann sind Sie offenbar auch ein Anhänger dieser erblichen Verantwortung der Unschuldigen!
Wie soll eine Eisenbahn für das Schicksal der von ihr Transportierten verantwortlich sein?
Wußten Sie denn nicht, daß allein der Kommunismus in der Sowjetunion zwischen 40 und 60 Millionen Menschen ermordete und daß der Nobelpreisträger Solschenizyn behauptet, daß Juden im Sowjetkommunismus eine führende Rolle spielten? Acht Millionen Deutsche wurden nach dem Krieg unter dem Vorwand der "Kriegsgefangenschaft" per Eisenbahn zu jahrelanger Sklavenarbeit verschleppt.
Wenn Sie auch hier die Eisenbahnen in die kollektive Haftung nehmen wollten, dürfte in Rußland, in den USA und in Israel niemand jemals wieder einen Zug benützen.
Der Weg zur Versöhnung führt über Wahrheit und Gleichberechtigung. Sonderrechte und Bevorzugung von Juden garantieren das wilde Weiterwuchern von Antisemitismus und gefährden den Judenstaat, den zu schützen Atomwaffen ein völlig untaugliches und groteskes Mittel sind.
Zur Ehrlichkeit gehört es, das deutsche Volk als das Opfervolk des größten jemals gedachten Völkermordes, geplant 1931 und 1941 und vollstreckt nach 1945 und zwar unter dem Titel der "Befreiung", anzuerkennen.
13.2 Millionen Opfer warten darauf, endlich beweint zu werden.
Sie beschwören die Auserwähltheit der Juden und deren Sonderrechte.
Dabei berufen Sie sich völlig zu Unrecht auf das Christentum: Weder Jesus als noch Luther geben etwas für Ihren Standpunkt her.
Ich spreche den Juden diese Auserwähltheit und jegliche Privilegien ab und gestehe ihnen nur die Gleichberechtigung zu.
Sie Frau Schmidt und ich haben dennoch eines gemeinsam: Wir sind beide keine Antisemiten. Der Unterschied aber ist: Sie leisten dem Antisemitismus Vorschub. Ohne es zu wollen und zu wissen.
Mit freundlichen Grüßen
Gerd Honsik

P.S. Auf eine revisionistische Diskussion darf ich mich mit Ihnen, wie Sie wissen, nicht einlassen.
Aber zum C02 darf ich etwas sagen: Es handelt sich weder um ein Umweltgift noch um ein Treibhausgas, es ist an der Erderwärmung nicht Schuld und sein Ausstoß kann vom Menschen nicht um 40% gesenkt werden, da der Mensch nur ein Prozent davon produziert. Dies alles wußten die sieben Führer des Westen als Teilnehmer des G8-Gipfels, und haben dennoch der Lüge ihre Reverenz erwiesen.
Anfang des Briefes von Frau Schmidt:
------ Original Message ------
Received: Mon, 04 Jun 2007 05:37:39 PM CEST
From: ShalomEsther@aol.com
To: gerd.honsik@ usa.net
Subject: Betriff:t Transrapid und Holocaust
Von: Uta Schmidt
An Gerd Honsik

Betrifft: Transrapid und Holocaust

Dolchstoß gegen deutsche Interessen?

In Ihrem Brief an Frau Knobloch sind Ihnen wesentliche Fakten entgangen, die zu benennen jedoch unerlässlich sind, um die Versöhnungsarbeit die Deutschland dem jüdischen Volk ohne jeden Zweifel schuldet, glaubwürdig zu fördern und mit tätiger Reue zu beleben. Die Deutsche Reichsbahn spielte im Holocaust eine außergewöhnliche und verheerende Rolle, denn sie transportierte die zu beklagenden sechs Millionen Juden nach Polen in die Kz., in welchen sie planmäßig hingemordet wurden, nachdem man sie zuvor ausgeraubt, geplündert, teilweise vergewaltigt und ihres gesamten Besitzes enteignet hatte. Die jüdischen Familien wurden brutal zerrissen, und generalstabsmäßig zur Zwangsarbeit eingeteilt, sofern sie arbeitsfähig waren und so auf eine rohe Weise widerrechtlich ausgebeutet, bis sie so entkräftet waren, dass sie den Gasöfen übergeben wurden. Die Reichsbahn war also ein Todeswerkzeug gegen die Juden geworden, deren Gleise sie zu bauen zuvor gezwungen waren.

Und nun sollte der Transrapid, der zum Transport muslimischer Pilger eingesetzt werden soll, deren erklärtes Ziel der Jihad gegen die Juden und deren Freunde ist, wie Ahmadinedjad unmissverständlich und täglich proklamiert, ausgerechnet von Deutschland für Teheran gebaut werden?
Wie roh und unsensibel müsste die bundesdeutsche Regierung nach Ihrer Meinung sein, um einen derartigen Akt von auf Habgier basierender Unterstützung des Mullahregimes nicht als Wiederholungstat die sich direkt gegen Israel gerichtet, zu begreifen?
Von frommen Pilgern sollten Sie hier also nicht faseln. Des Weiteren erklären Sie uns die Atommacht Iran und wollen uns glauben machen, Israels Besitz von Atomraketen stelle eine Gefahr für alle Nationen auf dem Globus dar, was definitiv nicht der Fall ist und was Sie auch genau wissen. Denn wer in Israel hat jemals die gesamte Menschheit mit dem Beschuss von Atomwaffen bedroht? Es ist also eine Abwehrmaßnahme, die der Staat Israel unter der Belagerung durch seine zahllosen Feinde im Laufe der Jahrzehnte entwickelte, und diese nur im äußersten Notfall zum Einsatz kämen. Dass
Israel sich nicht freiwillig einem zweiten Holocaust aussetzen wird liegt auf der Hand und ist sicher oder wenigstens möglicherweise sogar für Judenhasser leicht nachvollziehbar?
Was die Welt von Israel in dieser Bedrohungssituation denkt ist in diesem Falle nur von zweitrangigem Interesse. Sie ist es schließlich, die Israel diesmal in einen verschleierten Openairholocaust hineintreiben möchte, indem sie sich erneut weitgehend passiv verhält, in dem Überlebenskampf des kleinen jüdischen Staates, den dieser Staat der Zeit durchstehen muss.

Ich mache Sie auf ein wichtiges Wort Gottes aufmerksam, das unser Messias zu der Sünderin sprach nachdem er ihr zahlreiche Sünden vergeben hatte und sie so zum Vertrauen in seine Erlöserkraft führte: Sündige hinfort nicht wieder, auf dass dir nicht Ärgeres widerfahre.

Als Nachkriegsdeutsche halte ich mich an diese sehr ernst gemeinte Mahnung Yeshuas,/Jesus, der uns einen zweiten Holocaust mit Gewissheit nicht verzeihen wird.
Viel mehr erwartet er von Deutschland, genauer gesagt: von Nazideutschland, dass wir nach der grauenvollen Erfahrung mit unserer Schuld zu wahrer Sühne bereit sind. Sühne bedeutet mehr als nur Betroffenheitsbekundungen auf Gedenkfeiern abzuspulen. Sühne bedeutet, dass sich Deutschland bei einem erneuten Versuch Israel auszulöschen, entschlossen zwischen die Feinde Israels und
das Volk Gottes stellen wird, um dessen biblische Berufung, für alle Nationen ein Volk von Priestern und Königen zu sein, aktiv zu unterstützen und zum Ziel zu bringen. Das bedeutet im Klartext, dass die Feinde Israels gegen Israel keinen Erfolg haben werden.

Deutschland hat schwer an dem Erbe des Österreichers Hitler zu tragen, weil es sich für das satanische Charisma des Adolf Hitler geöffnet hat. Es gibt keinen einzigen stichhaltigen Grund, diesen Fehler zu erneuern und zu wiederholen. Erlauben Sie uns Deutschen daher, unser Ohr für die Stimme des Versuchers und Hassers Israels für alle Zeit zu verschließen.
Wir haben hier in Deutschland zumindest teilweise etwas entscheidendes verstanden: Israels Wiederherstellungsprozesse zu verletzen wäre ein Dolchstoß gegen Israel und auch gegen uns selbst.

Das sollten die erklärten Feinde Israels jetzt von Deutschland lernen, denn diese Lektion gilt auch für sie. Sie gilt für ewiggestrige Altnazis, Neonazis, Muslime und sonstige Feinde Israels gleichermaßen und auch den total Gleichgültigen.

Das Gericht Gottes fängt zweifelsohne am Hause Gottes an, das bestreite ich nicht. Wird sich jedoch genau so zweifelsohne auf d i e Nationen ausbreiten die nicht lernwillig sind. Gott sei uns Sündern gnädig!

Ich wünsche meinem ärgsten Feind nicht, dass er verloren gehen muss, weil wir ihn nicht gewarnt haben. Auch Sie sind nun gewarnt. Kehren auch Sie um und tun Sie Buße solange es noch Zeit ist!

Israel ist der Augapfel Gottes. Ihn zu verletzen, erregt den Zorn Gottes ins Unermessliche

Mit freundlichem Gruss
Uta Schmidt
End es Briefes von Frau Schmidt
Obiger Brief war eine Reaktion auf den Brief von Gerd Honsik an die jüdische Kultusgemeinde vom Mai. Zu finden unter ?Kommentar der Woche? Nummer 51 auf der Website:
www.honsik.com

Hagr
20.06.07, 06:43
Von Teheran bis Mexiko

Der Revisionismus gewinnt Schlacht um Schlacht im Krieg gegen die Holocaust-Weltpolitik

Während eines Filmfestivals in Mexiko feierten Filmgrößen und Politiker den Anti-Holocaust-Film eines prominenten Revisionisten

Holocaust-Industrie zum ersten Mal in der Defensive, deshalb diesmal die Totschweigetaktik!



Bradley Smith, einer der le-gendärsten Holocaust-Wahr-heitsforscher der Welt. Der Revisionist, der im Juni 2007 Geschichte geschrieben hat.

Bradley Smith ist einer der legendärsten Revisionisten, also Holocaust-Wahrheitsforscher, der Welt. Er machte schon vor 20 Jahren von sich reden, als es ihm gelang, in amerikanischen Universitätszeitungen Anzeigen mit Fragen zum Holocaust-Dogma zu schalten. Im Dezember 2006 sprach er in Teheran auf der vom Iran einberufenen ersten freien Holocaust-Konferenz der Welt. Und nur ein halbes Jahr später befand er sich unter Film- und Politgrößen in Mexiko, als sein revisionistischer Film "Das Große Tabu" unter großem Beifall Premiere hatte.

Das Kurzfilm-Festival "Corto Creativo" im mexikanischen Teil Kaliforniens hat mittlerweile Weltgeltung erreicht. Vom 7. bis 9. Juni 2007 fand in Otay Mesa, im Prominententeil von Tijuana (an der Grenze zu USA-Kalifornien) das "Corto Creativo 07" statt. Die Welt des Kurz- und Dokumentarfilms traf sich an diesen drei Tagen in Tijuana. Das Filmfest wird alljährlich von dem mexikanischen Universitätsring UDC (Universidad de las Californias) gefördert und ausgerichtet.

Der Direktor des Filmfestes ist Jorge Camarillo, Professor für Journalistik und Fernsehproduktion an der UDC. Darüber hinaus ist er Koordinatior des Kommunikations-Programms der UDC sowie Vizepräsident der "Zweistaatlichen Vereinigung der Kommunikationsschulen Kaliforniens" (BINACOM). Die BINACOM ist eine Einrichtung, die Ausbilder und Studenten aus San Diego (USA) und Baja California (Mexiko) zusammenbringt. Mitglieder von BINACOM sind autonome Universitäten wie Baja California ("Unteres Kalifornien, Mexiko), die Universität von Tijuana (Mexiko), die Grossmont Hochschule (USA), das Southwestern Hochschule (USA), die San Diego City-Hochschule (USA), die San Diego Staats-Universität (USA), die Universität Kalifornien San Diego (USA), die Universität San Diego (USA) sowie die Universität von Sonora (Hermosillo, Mexiko)

BINACOM, diese grenzübergreifende, einflußreiche Studienorganisation (Mexiko/USA) veranstaltet und finanziert das "Corto Creativo Festival" (Das kreative Kurzfilm-Festival). Es ist Brauch, daß der Präsident von BINACOM, im Beisein von mexikanischen Regierungs- und Kommunalpolitikern, das Festival jedes Jahr eröffnet und die Veranstaltung aktiv betreut.

Das Festival zieht jedes Jahr die Großen des amerikanischen- und mexikanischen Filmgeschäfts an. Ob Schauspieler, Regisseure oder Produzenten, alle großen Namen findet man beim "Corto Creativo".

Im Juni 2007, als Bradley Smith seinen revisionistischen Dokumentarfilm "El Gran Tabú" zeigte, waren u.a. die oskarnominierte Schauspielerin Adriana Barraza, die mit Bratt Pitt im oskarverdächtigen Film "Babel" spielte, der Superstar Maria Conchita Alonso, die ehemalige Miss Venezuela, Superstars wie Nicholas Cage, Meryl Streep, Vanessa Redgrave usw. zugegen. Der ehemalige Filmstar und jetzige Gouverneur von Kalifornien (USA), Arnold Schwarzenegger, war ebenfalls anwesend. Darüber hinaus erschienen Sean Penn, Robin Williams usw. usf.

Das Filmfestival von "Baja California” ist also eine Weltadresse, wenn es um Kunst und Dokumentation geht. Finanziert und ausgerichtet von den weltberühmtesten Universitäten, besucht von Hollywood-Größen und organisiert von einem Professor, der gleichzeitig Vizepräsident einer Studien-Institution ist, die sich aus den wichtigsten amerikanischen und mexikanischen Universitäten zusammensetzt. Diese macht- und einflußreiche Studieneinrichtung der Filmindustrie lud ausgerechnet Bradley Smith ein, seinen Dokumentarfilm über die "Nichtexistenz von Holocaust-Gaskammern" einer Weltelite vorzuführen.

Bradley Smiths Film, "Das große Tabu” ("El Gran Tabú”), das wissenschaftliche Beiträge zwischen Ernst Zündel, Germar Rudolf und ihm filmisch aufbereitete, wurde als "eingeladene Überraschung” im Programm ausgewiesen ("Invitado Sorpresa").


Bradley Smiths revisionistischer Film ("El Gran Tabú"), der die Bestreitung der Gaskammer-Geschichte und die Verfolgung der Wahrheitsforscher zum Inhalt hat, wurde als "Überraschung" ("Sorpresa") mit der laufenden Nummer 67 angekündigt. Die anwesenden Studenten und Filmgrößen überschütteten Bradley Smith mit Lob und Anerkennung. Eine Holocaust-Einpeitscherin stand auf verlorenem Posten, wurde von den jungen Studenten ausgebuht.

Mit der Ankündigung als "Überraschung” war die Spannung unter allen Festival-Besuchern nicht nur spürbar, sondern auch sichtbar geworden. Bradley Smith selbst war als offiziell geladener VIP an allen drei Tagen anwesend und tauschte sich mit den Größen des Filmgeschäfts freundschaftlich aus. Mehr noch, der Premiere seines 32-minütigen Films, der u.a. die "Widerlegung der Auschwitz-Gaskammern” zum Inhalt hatte, wurde die beste Vorführzeit des gesamten Festivals eingeräumt. Sein Film wurde am Freitagabend gezeigt. Bradly Smith durfte darüber hinaus seinen Festival-Beitrag ausgiebig erklären und begründen.

Nach der Vorführung wurde ihm sogar eine Frage-und-Antwort-Sitzung eingeräumt. Kein anderer Produzent erhielt mehr Zeit, seinen Beitrag darzustellen, dazu in einer Atmosphäre der freundschaftlichen Zusammenarbeit mit den Organisatoren des Festivals. In diesem Film kamen alle Erkenntnisse und Themen zur Sprache, auf die z.B. in der BRD viele Jahre Gefängnishaft stehen, wenn sie offen ausgesprochen werden.

Der Film erklärt dem Zuschauer durch Einlassungen von Ernst Zündel, Germar Rudolf und dem Produzenten selbst die wichtigsten revisionistischen Erkenntnisse, wie z.B. die "Nichtexistenz von Gaskammern” in Konzentrationslagern während der Hitler-Zeit. Nicht zu kurz kamen auch die Themen Zionismus und 9/11. Alles kam zur Sprache, ohne irgendwelche politisch-korrekte Wortverbiegungen. Nichts wurde verklausiliert angesprochen, alles wurde beim Namen genannt. Gezeigt wurde ein durch-und-durch revisionistischer Film, ohne fadenscheinige Entschuldigungen, ohne weinerliche Rechtfertigungsphrasen.

Als der Film gezeigt wurde, waren etwa 200 Zuschauer anwesend. Die meisten von ihnen waren Studenten, Lehrer und Filmemacher (meistens aus Mexiko). Obwohl unter den Teilnehmern und Zuschauern nicht ein einziger Revisionist war, schien es, als sei das Publikum einer revisionistischen Veranstaltung unter Leitung von Professor Faurisson entliehen gewesen.

Die jungen Leute des Festivals überschütteten Bradley Smith mit Lob und Dank und zeigten sich aufrichtig neugierig. Nicht eine einzige feindliche Geste war auszumachen, nicht eine Silbe von Ablehnung zu hören.

Die am Festival teilnehmenden Filmgrößen gratulierten Bradley Smith angesichts der filmisch-dokumentarisch bestrittenen Gaskammer-Geschichte sogar überschwenglich. Selbst das mexikanische Fernsehen übertrug einen freundlichen und fachlichen Redeabtausch zwischen Bradley Smith und Maria Conchita Alonso.

Jetzt, und das nach dem "revisionstischen Erdbeben von Teheran”, war geschehen, was die Holocaust-Lobby immer schon fürchtete wie der Teufel das Weihwasser: Daß nämlich einmal der Tag kommen könnte, an dem die revisionistischen Erkenntnisse, unzensiert und ungefiltert von der Holocaust-Industrie, in die Kreise von Filmschaffenden und in die Wissenschaftseinrichtungen der Universitäten eindringen würden.

Das Ereignis des "Corto Creativo 07” belegt, daß die Ängste der Holocaust-Lobby durchaus berechtigt waren, und sind. Es zeigte sich klar und deutlich: Wenn ein Fachpublikum von Filmgrößen und Studenten der Filmindustrie die Gelegenheit geboten bekommt, einen professionell gemachten Film über die Arbeit der Revisionisten zu sehen, ist die Reaktion überwältigend zustimmend.

Irgendeine sogenannte Holocaust-Lehranstalt hatte kurz vor Beginn des Festivals doch noch Wind von Bradley Smiths Teilnahme am Filmfest bekommen. Die Organisation schickte dann in Eile eine Holocaust-Einpeitscherin nach Baja, die nach der Vorführung des revisionistischen Hitfilms auf die Bühne sprang und Bradley Smith als "Rassisten" und Vertreter einer "Haß-Ideologie" beschimpfte. Das übliche Ritual eben.

Selbstverständlich vermied es die Holocaust-Amazone unter allen Umständen, auf die Argumente und Fakten des Films einzugehen, sondern erging sich mit immer schrilleren Tönen in verbalen Angriffen gegen den Filmemacher. Nach ein paar Minuten war nur noch hysterisches Gekreische wie "Rassist” und "Haßideologe” zu hören.

Doch dann setzten sich die anderen Teilnehmer der Veranstaltung zur Wehr und brachten dem Angegriffenen stehende Ovationen entgegen als dieser der Dame antwortete: "Sie, meine Dame, beweisen an dieser Stelle die Thesen meines Films mehr als eindrucksvoll. Sie können auf Wissenschaft und auf Argumente nur mit Beschimpfungen und Beleidigungen antworten, mehr haben Sie nicht zu bieten."

Was wegen leidvoller Erfahrung eines jahrzehntelangen einsamen Kampfes nicht zu erwarten war, geschah jedoch in Baja California im Jahre 2007 zum ersten Mal seit es den Holocaust-Revisionismus gibt. Die jungen Leute im großen Festsaal schlugen sich ausnahmslos auf die Seite von Bradley Smith. Sie forderten die Frau Holocaust-Professorin auf, ihre irrationalen Beschimpfungen einzustellen, wenn sie keine Argumente hätte. Die Frau Holocaust-Professorin verließ daraufhin fluchtartig den Saal. Der gesamte Schlagabtausch wurde von Bradley Smiths Kamerateam auf Film festgehalten und dürfte der Holocaust-Lobby noch sehr zu schaffen machen.

Die Holocaust-Industrie hat mit dem Gekreische auf dem Festival im Juni 2007 in ein Wespennest gestochen. Es könnte der Anfang einer gewaltigen weltweiten Veränderung sein. Nach seinem Filmdebüt wurde Bradley Smith von unzähligen Fachkräften Hilfe zugesagt. Diese zugesagte Hilfe bezog sich auf neue revisionistische Filmprojekte und auf die technische Filmbearbeitung. Die Zusagen kamen von Fachleuten von beiden Seiten der Grenze. Eine neue Welt tat sich in dieser Stunde für den Holocaust-Revisionismus auf, um der Wahrheit zum Durchbruch zu verhelfen.

Das war einmalig, wenn man bedenkt, wie oft schon Revisionisten ganz alleine einer von der Holocaust-Industrie aufgeputschten Meute gegenüberstanden. Doch hier, im mexikanischen Baja am 9. Juni 2007, stand ein ganzer Saal von jungen Leuten, allesamt keine Revisionisten, an der Seite des Revisionisten Bradley Smith. Zum ersten Mal setzte sich ein Revisionist, getragen von der Kraft der nach Wahrheit lechzenden Masse gegen die Gewaltmaschinerie der Holocaust-Industrie durch. Es war am Ende die Vertreterin der Holocaust-Industrie, die in Baja alleine und isoliert dastand.

An diese drei Tage des Juni 2007 wird sich die Holocaust-Industrie schon sehr bald mit Schmerzen zurückerinnern. Im Juni 2007 geschah etwas, was über 50 Jahre hinweg mit der Gewalt einer Weltmacht und mit unzähligen Milliarden der westlichen Holocaust-Systeme verhindert werden konnte: Der revisionistischen Wissenschaft unzensierten Zugang zu westlichen Eliten zu gewähren. Die Holocaust-Gewaltherrscher wußten schon immer, sollten die Revisionisten unzensierten Zugang zu den intellektuellen Eliten bekommen, würde die Holocaust-Lobby im Handumdrehen als das erscheinen, was sie ist. Nämlich eine menschenverachtende Organisation, deren Lügen vor den dann freigegebenen Fakten im Glutofen der Wahrheit verbrennen würden. Sobald die Argumente unzensiert verbreitet werden können, bricht die Holocaust-Lobby unter den revisionistischen Fakten und dem Gewicht der intellektuellen Freiheit krachend zusammen.

Als Bradley Smith am 12. Dezember 2006 auf der Holocaust-Konferenz in Teheran sprach, glaubte er, Teil eines einzigartigen, die Welt verändernden Prozesses zu sein. Nach seiner Teilnahme am "Festival Corto Creativo 2007” war der Altgelehrte der revisionistischen Wissenschaft aber mit noch viel mehr Aufbruchstimmung beseelt als in Teheran.

Die Ereignisse des "Corto Creativo 2007” haben gezeigt, daß sich der lange Leidensweg der Revisionisten, der Opfergang der Wahrheitsforscher, am Ende doch gelohnt hat. Baja California hat gezeigt, daß das Endziel erreichbar geworden ist, der Durchbruch der Wahrheit.

http://globalfire.tv/nj/07de/juden/baja.htm

weiter:
Dr. Herbert Schaller soll wegen seiner Teheran-Rede ins Gefängnis
http://globalfire.tv/nj/07de/verfolgungen/drschaller1.htm

System will den deutschen Hoffnungsträger Marcel Wöll einkerkern
http://globalfire.tv/nj/07de/verfolgungen/woell.htm

Ursula Haverbecks heldenhafter Kampf vor BRD-Ketzergericht
Staatsanwalt wollte von der Angeklagten Auschwitz-Glaubensbekenntnis
http://globalfire.tv/nj/07de/verfolgungen/ursula.htm

Lebensschützer mit der Auschwitz-Keule mundtot gemacht
http://globalfire.tv/nj/07de/verfolgungen/lerle.htm

Lebensschützer mit der Auschwitz-Keule mundtot gemacht

Der folgende Artikel über den Verfolgungswahnsinn in der BRD ist ermutigend, da es sich bei diesem Medium um eine "Main-Stream-Publikation" handelt. Es besteht daher Grund zur Hoffnung, daß die Menschenrechtsverletzungen in der BRD immer weitflächiger angeprangert werden.


http://www.presseanzeiger.de/meldungen/recht-gesetz/234827.php

Lebensschützer unschuldig wegen "Holocaustleugnung" verurteilt

(PA) 15.06.2007 00:55:23

Der Lebensschützer Dr. Johannes Lerle wurde am 14.06.2007 zu einem Jahr Gefängnis ohne Bewährung verurteilt. Seine angebliche Straftat: "Holocaustleugnung". Dabei enthält die Anklageschrift noch nicht mal überhaupt einen Anhaltspunkt, womit Dr. Lerle denn die angebliche "Verharmlosung" der Judenverfolgung begangen haben soll. Zwar werden von der Staatsanwaltschaft tatsächlich einige Zitate aus Lerles Schriften angeführt, aber diese begründen eben noch keinerlei Anfangsverdacht. Damit erfüllt die Justiz nicht nur den Straftatbestand der Verfolgung Unschuldiger; sie macht es auch schlichtweg objektiv unmöglich, sich gegen den Tatvorwurf der Holocaustleugnung zu verteidigen, denn Lerle verharmlost die Nazi-Verbrechen in keiner Weise.

In Lerles Einlassung vor Gericht wird genau diese kafkaeske Situation zum Ausdruck gebracht, z.B.:

»Behauptet die Staatsanwaltschaft hiermit, daß tatsächlich Seife aus menschlichen Knochen und Lampenschirme aus menschlicher Haut gefertigt und in Dachau Menschen vergast worden seien? Oder behauptet die Staatsanwaltschaft, daß derartige Lügen nie verbreitet worden seien? Oder aber verübelt sie mir, daß ich eine auch ihr bekannte Lüge öffentlich bekannt mache, weil dadurch die Seriosität des Holocaustdogmas in Zweifel gezogen wird? Es ist unklar, was dieses Zitat in der Anklageschrift mir eigentlich vorwirft, und ich bitte, mir dies mitzuteilen, damit ich mich diesbezüglich verteidigen kann.«

Es ist nicht bloß aus ethischer Perspektive menschenverachtend, sondern es verstößt eklatant gegen explizite grundlegendste gesetzliche Bestimmungen und überhaupt gegen die Menschenrechte, jemandem seine Verteidigung bereits dadurch restlos unmöglich zu machen, dass man ihm noch nicht mal mitteilt, warum genau man ihn überhaupt anklagt resp. sogar verurteilt.

Lerle führt weiter aus: »Daß ich die nationalsozialistischen Verbrechen geleugnet hätte, ist sich die Staatsanwaltschaft selbst nicht sicher. Das zeigt ihr Zusatz "oder verharmlost". Mit "verharmlost" meint die Anklageschrift wahrscheinlich "angezweifelt". Doch der Zweifel an den Hitlerverbrechen ist nicht strafbar. Außerdem habe ich sie im Internet auch nicht einmal angezweifelt, sondern lediglich nachweisbare Tatsachen in einer Weise zusammengestellt, die andere zum Zweifel am Holocaust führen könnte. [...] Aber das Bezweifeln von nationalsozialistischen Unrechtstaten ist nicht strafbar gemäß § 130, Abs. 3 StGB, sondern lediglich das Leugnen oder Verharmlosen, womit natürlich nur zweifelsfrei tatsächlich stattgefundene Unrechtstaten gemeint sein können."«

Fairerweise muss hier allerdings eingefügt werden, dass die Justiz es tatsächlich ausdrücklich für völlig unerheblich erklärt hat, was denn die Nazis getan haben oder nicht. Bei der Verurteilung von Ernst Zündel erklärte Richter Ulrich Meinerzhagen unmissverständlich, dass es völlig unerheblich sei, ob der Holocaust stattgefunden habe oder nicht. Seine Leugnung stehe in Deutschland unter Strafe. Und nur das zähle vor Gericht.

Während also der Gesetezstext ausdrücklich vorschreibt, dass einzig und allein die Leugnung von bewiesenermaßen stattgefundenen Nazi-Verbrechen bestraft werden können, ist die Justiz völlig losgelöst von jeder gesetzlichen Bindung. Sie kann also auch jeden bestrafen, der gewisse Geschichten einfach nur anzweifelt, oder der nachgewiesen hat, dass gewisse Geschichten im Widerspruch zu den Naturgesetzen stehen, oder der etwas wiederholt, was bewiesenermaßen der Wahrheit entspricht.

Wenn also die Justiz mit keinem Wort sagt, worin sich Lerle denn überhaupt strafbar gemacht hat, zumal Lerle tatsächlich auch rein gar nichts Strafbares begangen hat, weswegen verurteilt sie dann Lerle trotzdem zu einem Jahr Gefängnis ohne Bewährung? Der Schlüssel dürfte eben in seinen Lebensschutz-Aktivitäten liegen. So heißt es in der Einlassung: »Dieser Nazi-Ungeist der ständigen Rechtsbeugungen und der Bluttaten wirkt sich z. B. darin aus, daß das Bundesverfassungsgericht am 27. 10. 1998 entschieden hatte, daß Tötungsspezialisten für ungeborene Kinder ein Grundrecht haben (nämlich das der unbeschränkten Berufsfreiheit), eine willkürlich abgegrenzte Personengruppe nicht nur zu töten, was schlimm genug wäre, sondern sie sogar rechtswidrig zu töten. Ein solches Fehlurteil läßt sich auch durch noch so große Dummheit von Richtern nicht entschuldigen, sondern ist eindeutig Rechtsbeugung. [...] Solch eine Rechtsbeugung, daß irgendwer ein Grundrecht hätte, andere Menschen rechtswidrig töten zu dürfen, dürfte selbst in der Nazizeit kaum zu finden sein. Die Nazis waren somit lediglich eine Verbrecherbande, die mit den anderen Verbrecherbanden wie den Bolschewisten in der Sowjetunion, den amerikanischen "Kreuzrittern für Demokratie, für Glaubensfreiheit und für Menschenrechte" und unserem fälschlich sogenannten "freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat" geistig verwandt sind. Alle diese Täter verbindet der Glaube an die materialistische Evolutionstheorie und die Feindschaft gegen Jesus Christus, die deren ungeheure kriminelle Energie hervorbringt. Hitler wurde lediglich deshalb zur Inkarnation Satans in einer Versammlung gewöhnlicher Sünder erhoben, weil er den Krieg verloren hatte und weil die Sieger die Geschichte schreiben und die alleinige Kriegsschuld selbstverständlich dem Verlierer aufbürden.«

Da für eine Verurteilung wegen "Holocaustleugnung" also ganz ausdrücklich keinerlei gesetzliche Schranken bestehen, ist dies eine der bequemsten Möglichkeiten, die Verteidiger unliebsamer Wahrheiten zu kriminalisieren, d.h. sowohl öffentlich in schwerster Weise zu diskreditieren als auch - wenigstens zeitweise - aus dem Verkehr zu ziehen. Jeglicher Einsatz für Wahrheit und Gerechtigkeit soll nach Kräften gelähmt, am liebsten sogar völlig zunichte gemacht werden.

Wer sich auf die Seite Lerles stellen will, muss damit rechnen, ebenfalls strafverfolgt zu werden

siehe auch: www.johannes-lerle.de

Graf Spee
20.06.07, 08:12
Das mit dem Film habe ich auch schon auf der Seite des National Journals gelesen. Habe dann das Netz durchsucht um irgendwo eine Videodatei davon zu finden- bisher erfolglos. Wenn einer eine hat wäre es wirklich klasse sie hier hochzuladen, bzw. einen Link dazu anzubringen.:thumbup

Muskel
20.06.07, 16:09
Unter http://www.johannes-lerle.de ist die neueste Entwicklung der BRD-Rechtsprechung dokumentiert:


http://www.johannes-lerle.de/clearpixel.gifhttp://www.johannes-lerle.de/clearpixel.gifhttp://www.johannes-lerle.de/clearpixel.gifhttp://www.johannes-lerle.de/clearpixel.gifJohannes Lerle

Christliche Schriften gegen den Zeitgeist
Strafprozeß
Ungerechte Verurteilung wegen Volksverhetzung
zu einem Jahr Gefängnis ohne Bewährung

Am 14. Juni 2007 wurde ich vom Amtsgericht Erlangen wegen Volksverhetzung zu einem Jahr ohne Bewährung verurteilt. Dieses Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig. Die Anklageschrift und meine Einlassung vor Gericht sollen im folgenden wiedergegeben werden. Beides kann auch wie die anderen auf dieser Homepage veröffentlichten Schriften zum Zwecke der Verbreitung von mir in gedruckter Form erhalten werden. Sobald das Urteil schriftlich vorliegt, soll auch dieses hinzugefügt werden.

Staatsanwaltschaft
Nürnberg-Fürth
Aktenzeichen: 404 Js 45504/06

Nürnberg, 11.01.2007/kr
Anklageschrift
in der Strafsache
gegen

Dr. Johannes Lerle geb. 01.06.1952 in Halle,
Geburtsname: Lerle,
deutscher Staatsangehöriger,
wohnhaft:
Brüxer Str. 25,
91052 Erlangen

Die Staatsanwaltschaft legt aufgrund ihrer Ermittlungen dem Angeschuldigten folgenden Sachverhalt zur Last:

Der Angeschuldigte verfasste verschiedene Schriften und Flugblätter, die er unter anderem als Domain-Inhaber von der Brüxer Str. 25 in 91052 Erlangen aus, über das Internet, jedenfalls ab dem 23.08.2006 bis zum 17.01.2007 unter www.johannes-lerle.de (http://www.johannes-lerle.de/), zugänglich machte. Ins Internet gestellt wurden vom Angeschuldigten unter anderem die Schriften:
"Wieder Christenverfolgung in Deutschland"
und
"War Jesus Christus ein Volksverhetzer ?"
Die Internetseite "Wieder Christenverfolgung in Deutschland" enthält unter anderem unter Ziffer 6. "Monopol für marxistische Verbrecherideologie und für ideologiebedingte Dummheit" folgende Textpassagen:
..., da die Menschentötungen im Mutterleib ebenso als "legale berufliche Aufgabe" gewertet werden wie seinerzeit das vermeintliche Unrecht von Auschwitz; ...
Heute wird in Deutschland vom Bundestag und von den Gerichten festgelegt, was Wissenschaft sei. So sei offenkundig, daß in Auschwitz eine unfaßbar große Zahl (die allerdings ständig geändert wird) von Menschen in Gaskammern umgebracht wurde. Wer dem öffentlich widerspricht, wird eingesperrt, so als ob wir in der Sowjetunion leben würden.
... Sogar einem Rentner wurde dessen bereits erworbener Doktortitel aberkannt, weil er ein inzwischen verbotenes Buch über die Gaskammern und Krematorien in Auschwitz geschrieben hat. Daß sogar ein Doktortitel aberkannt wurde, beweist zwingend, daß im Wissenschaftsbetrieb längst irgendwelche Hohepriester eines Aberglaubens sowohl die Gläubigen als auch andere wirkliche Wissenschaftler hinausbeißen und durch fachlich inkompetente antichristliche Ideologen ersetzen.
Doch wie eine Lüge auch durch noch so häufiges Wiederholen nicht zur Wahrheit wird, so wird ein Aberglaube nicht dadurch zur Wissenschaft, daß er von den Universitäten aus verbreitet wird. ...
Die Internetseite "War Jesus Christus ein Volksverhetzer?"
enthält unter anderem folgende Textpassagen:
Der Völkermord der Nationalsozialisten ist inzwischen eindeutig Geschichte. Die Leugnung desselben zu bestrafen, bedeutet, Menschen wegen Verbreitung eines politisch unkorrekten Geschichtsbildes einzusperren. Es kann doch nicht bestritten werden, daß unsere bisherigen Auffassungen über die Nazis mit handfesten Lügen durchsetzt sind. So lernte ich in den 60er Jahren in der Schule, daß die Nazis Seife aus menschlichen Knochen fertigten und daß aus der Haut von Insassen des KZ Buchenwald Lampenschirme gefertigt worden wären. Viele amerikanische Soldaten hatten sogar mit eigenen Augen Gaskammern im KZ Dachau gesehen. Doch das paßt nicht zur heutigen Geschichtsschreibung, wonach auf deutschem Boden keine Menschen in Gaskammern starben. Um die Zahl von sechs Millionen zu halten, erhöhte sich die Zahl der Toten in den Gaskammern der besetzten Gebiete. So starben vier Millionen in Auschwitz. Allerdings ist diese Zahl inzwischen wieder im Sinken, wodurch der Anschein einer "Frontbegradigung" entsteht. Bei der unvorstellbar großen Zahl von vier Millionen stellt sich nämlich die Frage, wie diese Zahl mit manchen Naturgesetzen (z. B. mit den Eigenschaften des Entlausungsmittels Zyklon B, der Größe der Gaskammern, der Dauer einer Vergasung einschließlich der notwendigen Belüftung der Gaskammern, der Kapazität der Verbrennungsöfen sowie dem ungeklärten Verbleib der 15000 Tonnen Asche aus der Verbrennung der Leichen) vereinbar ist. Und diese Frage hat auch eine theologische Dimension. Wir wissen, daß sich Jesus Christus in seiner göttlichen Allmacht bei seinen Wundern wiederholt über die Naturgesetze hinweggesetzt hat. Konnte sich etwa auch der Teufel ebenso wie Christus souverän über die Naturgesetze hinwegsetzen, als er den Betrieb der Gaskammern veranlaßte?
Als Beweis für die Gaskammern gilt das Geständnis des Lagerkommandanten Höss. Dieses wurde allerdings durch britische Folterspezialisten zustande gebracht. Die uns erhaltenen Foltergeständnisse aus der Zeit des Hexenwahns, die ebenfalls den uns bekannten Naturgesetzen widersprechen, gelten doch auch nicht als Beweis dafür, daß Hexen z. B. auf Besen durch die Lüfte fliegen können. Warum glaubt man den Foltergeständnissen von Höss, während den Geständnissen aus der Zeit des Hexenwahns selbstverständlich nicht geglaubt wird? Warum wurde bisher noch nie ein ehemaliger KZ-Häftling, der einer Falschaussage überführt wurde, wegen Meineides bestraft?
Touristen konnten in Auschwitz die Originalgaskammern besichtigen. Erst seitdem ein amerikanischer Bösewicht einen Gesteinsbrocken entwendet hatte, der keine erhöhten Werte an Eisenzyanid enthielt, wurden aus den Originalgaskammern stillschweigend Rekonstruktionen. Die Tatsache, daß aus Originalgaskammern stillschweigend Rekonstruktionen wurden, beweist somit zwingend, daß wir auch über Auschwitz belogen worden sind.
Bei soviel Lug und Trug - so sollte man meinen - müßte den Zweiflern an den Gaskammern wenigstens die im Grundgesetz Artikel 5, Absatz 3 festgeschriebene Freiheit der Wissenschaft, Forschung und Lehre zugestanden werden. Doch nach der "Recht"sprechung des Bundesverfassungsgerichtes ist eine "bewußt oder erwiesen unwahre Tatsachenbehauptung nicht vom Schutz der Meinungsfreiheit umfaßt", wozu die "Leugnung der Judenverfolgung im Dritten Reich" gehöre (Urteil vom 13.4.94, BVerfGE 90, 241, I S 247 u. 249). Wenn ein Leugner der Gaskammern in einem Strafverfahren einen Beweisantrag stellt, so wird dieser abgelehnt. Denn es gäbe da nichts zu beweisen. Die Gaskammern in Auschwitz seien offenkundig.
Früher galt es als offenkundig, daß sich die Sonne um die Erde dreht. Könnte es nicht eventuell sein, daß am Anfang eine Lüge stand, vergleichbar mit der Lüge über die Gaskammern in Dachau; daß diese Lüge dann erst durch ständiges Wiederholen zur Offenkundigkeit geworden ist? Könnte es nicht eventuell sein, daß deshalb alle Menschen von den Gaskammern in Auschwitz überzeugt sind, weil jeder durch die gleichen Propagandalügen bewegt wird? Könnte es nicht eventuell sein, daß wir die Historizität der Gaskammern deshalb nicht anzweifeln, weil uns allen durch die grundgesetzwidrige (Art. 5, Abs. l GG) Zensur die Sachargumente der Holocaustleugner verborgen sind? Könnte es nicht eventuell sein, daß wir aufgrund dieser Verdummung nicht auf den Gedanken kommen, daß wir lediglich Bestandteil einer von "jüdischen" Meinungsmachern bewegten Volksmasse sein könnten? Und wenn wir uns mit dieser Volksmasse bewegen, dann haben wir zu niemandem einen Unterschied im Denken. Könnte das eventuell die Ursache dafür sein, daß wir uns so sicher sind, daß es in Auschwitz Gaskammern gab? Früher war es allgemeine Meinung, daß die Erde feststehe. Denn niemand hatte gesehen, wie sich diese bewegt. Lediglich die Sonne bewege sich um die Erde. Sind wir eventuell nicht deshalb von der Offenkundigkeit der Gaskammern so felsenfest überzeugt, weil Propagandalügen unser aller Denken in gleicher Weise bewegen, wie die Erdrotation unsere Körper bewegt? Derartige hochgelehrte Gedankengänge nachzuvollziehen, scheint das Denkvermögen der heutigen Richter ebenso zu überfordern, wie die Argumentation des Galileo Galilei die Richter seiner Zeit überforderte.
Es scheint lediglich zu überfordern. Wahrscheinlicher ist aber, daß wider besseres Wissen ständig vorsätzlich das Recht gebeugt wird. Denn entgegen ständig wiederholter Propagandalügen sind Richter keineswegs unabhängig. ..."
In diesen Textpassagen stellt der Angeschuldigte bewußt die unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft begangenen Unrechtstaten gegenüber der jüdischen Bevölkerung, insbesondere unter Bezugnahme auf die gefestigte Rechtsprechung, die eine diesbezügliche Beweiserhebung wegen "Offenkundigkeit" als überflüssig erachtet, in Abrede, verharmlost diese zumindest.
Dadurch dass der Angeschuldigte diese Textpassagen öffentlich zugänglich gemacht hat, hat er zugleich auch die Gefahr begründet, dass dadurch der öffentliche Friede gestört wird. Denn diese Artikel sind geeignet, das Sicherheitsempfinden und das Vertrauen in die öffentliche Rechtssicherheit insbesondere der jüdischen Mitbürger empfindlich zu stören.
Der Angeschuldigte wird daher beschuldigt,
in zwei Fällen eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. l des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich geleugnet oder verharmlost zu haben,
strafbar als
Volksverhetzung in zwei tatmehrheitlichen Fällen gem. §§ 130 Abs. 3, 53 StGB.

Wesentliches Ergebnis der Ermittlungen:
Der Angeschuldigte ist vorbestraft. Der Bundeszentralregisterauszug enthält 6 Eintragungen. Sämtliche Verurteilungen erfolgten wegen Beleidigung. Die letzte Verurteilung erfolgte am 06.10.2003 durch das Amtsgericht Erlangen unter dem Aktenzeichen 6 Ds 902 Js 142738/03. Der Angeschuldigte wurde hierbei wegen Beleidigung in zwei Fällen zu einer Freiheitsstrafe von vier Monaten verurteilt. Die Vollstreckung der Freiheitsstrafe wurde zur Bewährung ausgesetzt.
Der Angeschuldigte verbreitet seine Thesen wie dargestellt über das Internet. Er ist Domaininhaber der Internetseite www.johannes-lerle.de (http://www.johannes-lerle.de) und bei der zentralen Registrierungsstelle erfaßt. Auf diese Internetseite verwies er insbesondere in dem Flugblatt "Kindermord im Klinikum Nord - Dr. Freudemann tötet Kinder im Mutterleib" (5. verbesserte Auflage), welches am 16.07.2006 in der Fußgängerzone in Erlangen sichergestellt werden konnte.
Daß sich der Angeschuldigte in seinen Textpassagen teilweise rhetorischer Fragen bedient, hindert nicht das Vorliegen des § 130 Abs. 3 StGB, da aus diesen Fragen im Zusammenhang mit den weiteren Textpassagen und der Art der Formulierung das Leugnen, jedenfalls aber das Verharmlosen, der unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangenen Taten deutlich zum Ausdruck kommt, was vom Angeschuldigten auch beabsichtigt ist.
Zur Aburteilung ist nach §§ 7 - 13 StPO, §§ 24 Abs. l, 25 Nr. 2 GVG das
Amtsgericht -Strafrichter- Erlangen
zuständig.
Ich erhebe die öffentliche Klage und beantrage das Hauptverfahren zu eröffnen.
Als Beweismittel bezeichne ich:
Einlassung des Angeschuldigten (Bl. 123 ff.d.A.)
Zeugen:
KHK Nothaas, zu laden über die KPI Erlangen, KS (Bl. 1 d.A.)
PM Dittrich, zu laden über PI Erlangen-Stadt (Bl. 4 d.A.)
PHM Engelhardt, zu laden über PI Erlangen-Stadt (Bl. 4 d.A.)
Urkunden:
Auskunft aus dem Bundeszentralregister
Sonstiges:
"War Jesus Christus ein Volksverhetzer?", Bl. 36 ff. (Bl. 42/43 = Bl. 115/116 d.A.)
"Wieder Christenverfolgung in Deutschland", Bl. 47 ff. (Bl. 52/53 d.A.)
Polizeilicher Vermerk vom 16.07.2006 (Bl. 4-6 d.A.)

gez.: Schmiedel
Staatsanwältin als Gruppenleiterin


Einlassung des Angeklagten

1. nicht verharmlost
Ich fordere Freispruch, denn den nationalsozialistischen Völkermord habe ich weder geleugnet noch verharmlost. Im Gegenteil: In meinen Schriften, die ebenfalls im Internet sind, habe ich immer wieder meinen Abscheu vor Hitlers Bluttaten zum Ausdruck gebracht. Sie enthalten viele Passagen, die mich zu einer anderen Zeit ins KZ gebracht hätten. Außerdem erinnert meine verfahrensgegenständliche Broschüre „Wieder Christenverfolgung in Deutschland“ an die zumindest in der nichtchristlichen Öffentlichkeit weitgehend unbekannten Märtyrer Fritz Gerlich und Paul Schneider. Wer Hitlerverbrechen verharmlost, der trägt doch nicht dazu bei, daß weitere Verbrechensopfer ins Blickfeld der Öffentlichkeit gelangen. Die Tatsache, daß ich sogar in den verfahrensgegenständlichen Schriften an weitgehend unbekannte Schandtaten Hitlers erinnert habe, zeigt, wie absurd die Unterstellung der Staatsanwaltschaft ist, ich hätte irgendwelche Unrechtstaten in Abrede gestellt.
2. „vermeintliches Unrecht“
Anlaß, in meine Formulierungen die Leugnung der Hitlerverbrechen hineinzulesen, dürfte die Formulierung „vermeintliches Unrecht von Auschwitz“ sein, die die Anklageschrift den anderen Zitaten voranstellt und durch die sie die anderen Zitate interpretiert. Doch der Ausdruck “vermeintliches Unrecht“ bedeutet keineswegs die Leugnung der Morde; denn ebenso bezeichneten Bundesverfassungsrichter vorsätzliche Menschentötungen. In einem mir schriftlich vorliegenden Beschluß1 (http://www.johannes-lerle.de/Strafprozess/body_strafprozess.html#Fu1) der Bundesverfassungsrichter Papier, Grimm und Hömig, mit dem meine Verfassungsbeschwerde gegen meine Verurteilung wegen angeblicher Beleidigung Dr. Freudemanns nicht zur Entscheidung angenommen wurde, heißt es wörtlich: „Auch der Kampf gegen ein vermeintliches Unrecht gibt dem Beschwerdeführer nicht das Recht, seinerseits anderen Unrecht zuzufügen“.
Die von Dr. Freudemann im Mutterleib getöteten Kinder sind aber nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes Träger des Grundrechtes auf Leben. Den Ausdruck „vermeintliches Unrecht“ als Bezeichnung für die vorsätzliche Tötung von Trägern des Grundrechtes auf Leben hätte man eher bei irgendwelchen Nazischergen erwartet, nicht aber bei Richtern des Bundesverfassungsgerichtes. Auf diese Ungeheuerlichkeit habe ich daher die Öffentlichkeit bereits in meinem Flugblatt „Die Holocaust-Heuchelei“ hingewiesen, indem ich unter Namensnennung der Bundesverfassungsrichter geschrieben hatte: „Mit großer Scheinheiligkeit wird durch Mahnmale und Dokumentationszentren ständig an das vermeintliche NS-Unrecht erinnert“. Dieses Flugblatt wurde in einigen tausend Exemplaren verbreitet. Und mit Sicherheit sind einige davon bei der Staatsanwaltschaft gelandet. Auch ist es im Internet. Und es ist davon auszugehen, daß es allein schon wegen des Titels von der Staatsanwaltschaft gelesen wurde. Trotzdem wurden die Bundesverfassungsrichter Papier, Grimm und Hömig nicht wegen Volksverhetzung verurteilt, und ich wurde auch nicht angeklagt.
Um die Ungeheuerlichkeit, daß Bundesverfassungsrichter vorsätzliche Menschentötungen als „vermeintliches Unrecht“ verharmlosten, der Öffentlichkeit bewußt zu machen, sah ich mich gezwungen, diese höchstrichterliche Bezeichnung als juristisch korrekt zu übernehmen und in einem Zusammenhang zu gebrauchen, der das Ungeheuerliche besonders verdeutlicht. Wie nicht anders zu erwarten, reagierte die Justiz bei der Bezeichnung “vermeintliches Unrecht“ für die Judenmorde wie der Stier auf das rote Tuch, während sie den gleichen ungeheuerlichen Ausdruck – obwohl dieser ihr mit Sicherheit bekannt war – völlig ignorierte, als er sich auf irgendwelche Nichtjuden bezog. Meine angebliche Straftat besteht demnach vermutlich darin, daß ich mich erdreistet habe, die Bezeichnung „vermeintliches Unrecht“, die die Bundesverfassungsrichter für die vorsätzliche Tötung nichtjüdischer Untermenschen gebraucht haben, auf die Tötung jüdischer Herrenmenschen anzuwenden. Mich wegen dieser meiner Dreistigkeit zu verurteilen, wäre jedoch gegen das Grundgesetz; denn nach diesem sind alle Menschen – folglich auch Juden und ebenso die Kinder im Mutterleib – vor dem Gesetz gleich. Da auch die Bundesverfassungsrichter und meine Wenigkeit vor dem Gesetz gleich sind, darum darf die Justiz mich nicht anders behandeln als diese hohen Herren und Damen. Das bedeutet: Entweder spricht man mich von der Anklage der Volksverhetzung frei, oder die Justiz verfolgt und verurteilt auch diese drei Bundesverfassungsrichter wegen Volksverhetzung. Mich anders zu behandeln als die Karlsruher Richter, würde die gängige Volksmeinung bestätigen, die wäre: Die Kleinen „hängt“ man, die Großen läßt man laufen.
Wenn meine unbedeutende Wenigkeit vom „vermeintlichen Unrecht von Auschwitz“ schreibt, so hat das mit Sicherheit nicht zur Folge, daß heute Gaskammern für „jüdische“ Mitbürger errichtet würden. Aber es hat durchaus tödliche Folgen, wenn Menschen, die als Personifizierungen der Rechtsstaatlichkeit gelten, den vorsätzlichen Menschentötungen Dr. Freudemanns ein rechtsstaatliches Mäntelchen umhängen. Deshalb ist der Ausspruch dieser drei Richter „vermeintliches Unrecht“, bezogen auf die Tötung unschuldiger Menschen im Mutterleib, wesentlich schlimmer als von mir, bezogen auf die geschichtliche Vergangenheit.
3. Wissenschaft kontra Aberglaube
Nochmals: Da die Gaskammern in Auschwitz allgemein als offenkundig gelten, muß es jedem klar sein, daß mit „vermeintlichem Unrecht von Auschwitz“ nur die dortigen Menschentötungen gemeint sein können. Folglich ist diese Formulierung ungeeignet, in die anderen Zitate der Anklageschrift die Leugnung der „unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft begangenen Unrechtstaten“ hineinzudeuten. Die in der Anklageschrift folgenden Zitate stehen in der Broschüre „Wieder Christenverfolgung in Deutschland“ ebenfalls unter der Überschrift „Monopol für marxistische Verbrecherideologie und für ideologiebedingte Dummheit“. Um Auschwitz geht es in diesem Zusammenhang nur am Rande. Zentral geht es aber um den Unterschied von christlichem Denken, das ein Denken in Wahrheitskategorien ist, und der marxistischen Dummheit, die auch für die 68er Bewegung charakteristisch ist, wonach es keine unveränderliche Wahrheit gebe. Christus spricht: „Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme“ (Joh. 18,38). Und der Apostel Paulus schreibt von denen, die verloren werden, weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben (2. Thess. 2,10). Doch im marxistischen „Denken“ gibt es „keine absolute Wahrheit“, wie ich im verfahrensgegenständlichen Papier einen Inquisitor zitiert habe, der eine antimarxistische Professorin aus einer Hochschule entfernt hatte. Diese Denkweise widerspricht nicht nur dem christlichen Glauben, sondern sie hat auch große Dummheit zur Voraussetzung. Denn für den gesunden Menschenverstand ist es denknotwendig, daß es eine absolute und von der richtigen oder falschen Meinung der Menschen völlig unabhängige Wahrheit gibt. So ist z. B. 2 x 2 zu allen Zeiten 4. Das kann sich niemals ändern, nicht einmal dann, wenn alle Menschen meinen würden, daß es 5 sei, und nicht einmal dann, wenn der Bundestag beschließen würde, daß 2 x 2 = 5 sei und das Bundesverfassungsgericht dies bestätigen sollte. Folglich hat die von den 68ern vertretene marxistische Auffassung, daß es keine absolute Wahrheit gebe, neben der Ablehnung des Gotteswortes auch den Schwachsinn zur Voraussetzung. Und wenn solche marxistischen Dummköpfe sich mit Wissenschaft befassen, dann ist deren „Wissenschaft“ auch danach. Wissenschaft ist Wahrheitsforschung. Doch wenn Marxisten meinen, daß es keine absolute unveränderliche Wahrheit gebe, dann mutiert deren „Wissenschaft“ zwangsläufig zu einer Art Aberglauben.
Als Beispiel nannte ich Stalin. Stalin meinte, daß in der Biologie erworbene Eigenschaften vererbt würden. Jeder, der nicht völlig ideologieblind ist, sieht ständig das Gegenteil. Obwohl Eltern sprechen können, müssen es deren Kinder trotzdem erlernen. Obwohl Juden seit Jahrtausenden beschnitten wurden, werden die kleinen Juden dennoch mit Vorhaut geboren. U. s. w. Trotzdem ist Stalins Auffassung auf marxistischer Grundlage verständlich. Denn Stalin hatte richtig erkannt, daß eine Leugnung der Vererbung erworbener Eigenschaften konsequenterweise zum Schöpfungsglauben führt. Denn die anderen Mechanismen zur Veränderung des Erbgutes reichen – wie man in DDR-Veröffentlichungen aus der Zeit Stalins nachlesen kann – in der Tat nicht aus, um die Vielfalt des Lebens zu erklären. „Es gibt keinen Gott“ – meinte Stalin. Folglich werden erworbene Eigenschaften vererbt.
Der Zusammenhang, in dem die Zitate der Anklageschrift ursprünglich stehen, ist der Unterschied von Wissenschaft und Aberglaube. Wissenschaftliches Denken ist: „Ich weiß, daß ich nichts weiß“. Ein Vertreter des Aberglaubens hingegen „weiß“ alles, auch wenn er es nicht selbst gesehen oder gehört hat, was er so aus seiner Umgebung vernimmt, z. B. daß jemand in der Familie stirbt, wenn zwischen Weihnachten und Neujahr Wäsche gewaschen wird. Er „weiß“, daß erworbene Eigenschaften vererbt werden, oder er „weiß“, daß vier Millionen Menschen in Auschwitz in Gaskammern starben. Weil jeder den übernommenen Aberglauben für „offenkundig“ hält, stellt sich die Frage, woher er seine „Erkenntnis“ hat, gar nicht erst. Aus dem System des „offenkundigen“ Aberglaubens wird dann deduktiv auf Einzelheiten geschlossen. Z. B. bei Stalin war es das Dogma „Es gibt keinen Gott“, aus dem er schlußfolgerte, daß erworbene Eigenschaften vererbt würden. Beim Holocaust ist es das Dogma: „Es ist das größte Verbrechen in der Menschheitsgeschichte, bei dem sechs Millionen Juden ermordet wurden“. In deduktiver Weise wird dann auf Einzelheiten geschlossen, und zwar ständig anders, mit dem Ziel, daß die Darstellung glaubwürdig ist. Um Glaubwürdigkeit geht es: In ständigen Frontbegradigungen hat man inzwischen mehr und mehr unglaubwürdige Lügen wie z. B. die Seife aus Menschenknochen, die Lampenschirme aus Menschenhaut und die Gaskammer in Dachau aufgegeben, um vom Holocaustglauben zu retten, was man meinte, noch retten zu können.
Das alles hat nichts zu tun mit einem Denken in Wahrheitskategorien, wie es auf christlichem Boden gewachsen ist und das wissenschaftliche Denken geprägt hat. Wissenschaft ist nicht eine bestimmte Aussage, sondern ein nachvollziehbarer Erkenntnisweg. Früher wurde dies in der Schule vermittelt. So geht es beim Lehrsatz des Pythagoras nicht darum, ob a2 + b2 = c2 ist oder nicht, sondern es geht um die Beweiskette. Die Behauptung, daß a2 + b2 = c2 wird dann falsch, wenn sie mit der Offenkundigkeit begründet werden würde, die dadurch gegeben sei, daß sie in jeder Sammlung mathematischer Offenkundigkeiten enthalten ist und von jedem geglaubt wird. Wissenschaft ist ergebnisoffen. Und wenn Ergebnisse vorliegen, dann ist man dafür offen, daß diese ständig hinterfragt werden. Andersdenkenden wird dabei mit Sachargumenten begegnet. Wird aber die Justiz eingeschaltet wie bei Galileo Galilei oder bei Stalin oder heute bei der Verteidigung des Holocausts, dann hat man das Gebiet der wissenschaftlichen Auseinadersetzung verlassen, dann geht es lediglich um die Verteidigung von Dogmen. Das Gebiet der wissenschaftlichen Auseinadersetzung wäre auch dann verlassen, wenn die Dogmen richtig sein sollten. Die Aussage, daß a2 + b2 = c2 hätte dann nichts mehr mit Mathematik zu tun, wenn sie mit der Offenkundigkeit begründet worden wäre, die aufgrund von Gerichtsurteilen und Entscheidungen des Bundestages gegeben sei. Denn dadurch würde der Satz des Pythagoras zu einem Dogma des Aberglaubens werden.
Deshalb ist es nicht nachvollziehbar, wieso folgende in der Anklageschrift zitierte Tatsachenfeststellung strafbar sein sollte: „Heute wird in Deutschland vom Bundestag und von den Gerichten festgelegt, was Wissenschaft sei. So sei offenkundig, daß in Auschwitz eine unfaßbar große Zahl (die allerdings ständig geändert wird) von Menschen in Gaskammern umgebracht wurde. Wer dem öffentlich widerspricht, wird eingesperrt, so als ob wir in der Sowjetunion leben würden. ... Sogar einem Rentner wurde dessen bereits erworbener Doktortitel aberkannt, weil er ein inzwischen verbotenes Buch über die Gaskammern und Krematorien in Auschwitz geschrieben hat. Daß sogar ein Doktortitel aberkannt wurde, beweist zwingend, daß im Wissenschaftsbetrieb längst irgendwelche Hohepriester eines Aberglaubens sowohl die Gläubigen als auch andere wirkliche Wissenschaftler hinausbeißen und durch fachlich inkompetente antichristliche Ideologen ersetzen“.
Die gedankliche Verbindung von Gaskammern und Aberglauben bedeutet keineswegs eine Leugnung der Gaskammern, wohl aber die Feststellung, daß aus einer wissenschaftlichen Frage mit selbstverständlich offenem Ausgang die Verteidigung pseudoreligiöser politischer Dogmen, die nicht hinterfragt werden dürften, geworden ist. Wenn man einem pensionierten Richter dessen Doktortitel aberkennt, ohne seine Gedankengänge, wenn es um die „Juden“ geht, als unlogisch widerlegt zu haben, dann beweist dies, daß man unter Wissenschaft nicht den Erkenntnisweg versteht, sondern das Ergebnis, und daß es der Rechtsprechung diesbezüglich nicht um Wahrheitsfindung geht, sondern um die Verteidigung eines vernünftiger Überprüfung unzugänglichen, folglich irrationalen Dogmas. Und genau das unterscheidet Aberglauben von echter Wissenschaft. Wer die vorgegebenen Dogmen ablehnt, wird kaum Doktor und noch weniger Professor und wird dadurch daran gehindert, sein Verständnis von Wissenschaft weiterzugeben. Es geht hier nicht darum, ob die Dogmen richtig oder falsch sind. Allein daß “Päpste“ oder Richter oder der Gesetzgeber als Erkenntnisquelle genommen werden, zeigt, daß ergebnisoffene Wissenschaft zu einem Aberglauben mutiert ist, der sich nur deshalb auf die “Offenkundigkeit“ beruft, weil er seine Dogmen nicht „beweisen“ kann.
Während wirkliche Wissenschaft Wahrheitsforschung ist, ist der Aberglaube nicht wirklich an Tatsachen interessiert. Das wirkt sich so aus, daß die Anklageschrift meine Tatsachenfeststellungen und meine Fragen, die keineswegs nur rhetorische Fragen sind, als “Leugnen, jedenfalls aber als Verharmlosen der unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangenen Taten“ umdeutet. Aber über den Erkenntnisweg zu reflektieren ist der Kern wissenschaftlichen Denkens. Das kann Zweifel an der Richtigkeit des bisherigen Geschichtsbildes fördern. Doch Zweifel an überkommenen Auffassungen ist für jegliche Wissenschaft die grundlegende Voraussetzung. Indem die Staatsanwaltschaft das wissenschaftliche Wecken von Zweifel mir als Verharmlosung vorwirft, verteidigt sie offensichtlich eine der Nachforschung entzogene Glaubenslehre, die nicht nur nicht bestritten, sondern nicht einmal hinterfragt werden darf.
Doch wodurch werden Dogmen „offenkundig“, wenn nicht durch ständiges Wiederholen? Ein Wissenschaftler ist sich dieser Gefahr bewußt. Um so befremdlicher ist es, wenn die Anklageschrift mir folgende Formulierung zum Vorwurf macht: „Doch wie eine Lüge auch durch noch so häufiges Wiederholen nicht zur Wahrheit wird, so wird ein Aberglaube nicht dadurch zur Wissenschaft, daß er von den Universitäten aus verbreitet wird“. Dieses aus dem Zusammenhang gerissene Zitat der Anklageschrift bezieht sich keineswegs ausschließlich auf den Holocaust, sondern es handelt sich um eine allgemeine Feststellung. Der Zusammenhang im verfahrensgegenständlichen Papier ist folgender:
1.) Die erworbenen Eigenschaften, die nach Stalins Meinung vererbt würden.
2.) Das Holocaustgeschehen, das in Wahrheit schon deshalb nicht offenkundig sein kann, weil uns ständig etwas anderes erzählt wird.
3.) Der Marxismus, der in der DDR als Wissenschaft galt, was allein schon durch den dortigen Staatsbankrott widerlegt wurde.
4.) Die Pisakatastrophe, die die Wissenschaftlichkeit der Erziehungs„wissenschaft“ in der Bundesrepublik widerlegt hat.
Daß eine Lüge durch noch so häufiges Wiederholen nicht zur Wahrheit wird, gilt somit allgemein, und nicht nur für den Holocaust, aber logischerweise auch für Aussagen, die den Holocaust betreffen.
4. Handfeste Lügen
Beispiele hatte ich an dieser Stelle nicht genannt, wohl aber in dem anderen verfahrensgegenständlichen Papier „War Jesus Christus ein Volksverhetzer?“. Dort zählte ich frühere angebliche Offenkundigkeiten auf, die durch ständiges Wiederholen nicht zur Wahrheit geworden waren. Aus meinen Aufzählungen zitiert die Anklageschrift: „Der Völkermord der Nationalsozialisten ist inzwischen eindeutig Geschichte. Die Leugnung desselben zu bestrafen, bedeutet, Menschen wegen Verbreitung eines politisch unkorrekten Geschichtsbildes einzusperren. Es kann doch nicht bestritten werden, daß unsere bisherigen Auffassungen über die Nazis mit handfesten Lügen durchsetzt sind. So lernte ich in den 60er Jahren in der Schule, daß die Nazis Seife aus menschlichen Knochen fertigten und daß aus der Haut von Insassen des KZ Buchenwald Lampenschirme gefertigt worden wären. Viele amerikanische Soldaten hatten sogar mit eigenen Augen Gaskammern im KZ Dachau gesehen. Doch das paßt nicht zur heutigen Geschichtsschreibung, wonach auf deutschem Boden keine Menschen in Gaskammern starben“.
Behauptet die Staatsanwaltschaft hiermit, daß tatsächlich Seife aus menschlichen Knochen und Lampenschirme aus menschlicher Haut gefertigt und in Dachau Menschen vergast worden seien? Oder behauptet die Staatsanwaltschaft, daß derartige Lügen nie verbreitet worden seien? Oder aber verübelt sie mir, daß ich eine auch ihr bekannte Lüge öffentlich bekannt mache, weil dadurch die Seriosität des Holocaustdogmas in Zweifel gezogen wird? Es ist unklar, was dieses Zitat in der Anklageschrift mir eigentlich vorwirft, und ich bitte, mir dies mitzuteilen, damit ich mich diesbezüglich verteidigen kann.
5. Frontbegradigung
Weiter zitiert die Anklageschrift meine Aussagen über Frontbegradigungen. Diesen Ausdruck benutzte die deutsche Kriegsberichterstattung, um den Anschein einer militärischen Niederlage zu vermeiden. „Um die Zahl von sechs Millionen zu halten, erhöhte sich die Zahl der Toten in den Gaskammern der besetzten Gebiete. So starben vier Millionen in Auschwitz. Allerdings ist diese Zahl inzwischen wieder im Sinken, wodurch der Anschein einer "Frontbegradigung" entsteht“.
Eine Frontbegradigung an der Auschwitzfront hat der Spiegelredakteur Fritjof Meyer vorgenommen, und zwar in dem Artikel „Die Zahl der Opfer von Auschwitz. Neue Erkenntnisse durch neue Archivfunde“, der in der Zeitschrift „ost europa“ vom Mai 2002 erschienen ist (S. 631ff). Präsident der Herausgeberschafft ist Prof. Dr. Rita Süssmuth. Wie der Spiegel kein Naziblatt ist, so ist auch Frau Süssmuth kein Neonazi. Jemand erstattete Strafanzeige gegen Fritjof Meyer. Diese wurde jedoch abgewiesen. Daraus ergibt sich, daß die erhebliche Reduzierung der Opferzahlen von Auschwitz auf einen Bruchteil der bisher behaupteten nicht etwa dem krankhaften Hirn eines Neonazi entsprang, sondern daß es sich in der Tat um den neuen Verlauf der Auschwitzfront handelt, der der Bevölkerung behutsam vermittelt werden soll.
Gemäß diesem Artikel stammt die Zahl vier Millionen für Auschwitz nicht, wie ich irrtümlich schrieb, erst aus späterer Zeit, sondern von einer sowjetischen Untersuchungskommission aus dem Jahre 1945. Fritjof Meyer zitiert zustimmend aus der FAZ vom 14. Sept. 1998 über die Opferzahl von Auschwitz: „Kurz nach Kriegsende wurde sie von einer sowjetischen Untersuchungskommission ohne weitere Nachforschungen auf vier Millionen festgelegt. Obwohl von Anfang an Zweifel an der Richtigkeit der Schätzung bestanden, wurde sie zum Dogma. Bis 1989 galt in Osteuropa ein Verbot, die Zahl von vier Millionen Getöteten anzuzweifeln; in der Gedenkstätte von Auschwitz drohte man Angestellten, die an der Richtigkeit der Schätzung zweifelten, mit Disziplinarverfahren“ (S. 689). Eine entsprechende Aussage des Lagerkommandanten Höss in Nürnberg erklärte Fritjof Meyer mit Folter und der Drohung von Auslieferung nach Polen und Hinrichtung (S. 639f). Fritjof Meyer schreibt: „Diese Überlegungen führen hier zu dem Ergebnis, daß in Auschwitz eine halbe Million Menschen ermordet wurden, davon etwa 356000 im Gas“ (S. 359). Die Gaskammern hätten sich übrigens laut Fritjof Meyer in zwei inzwischen abgerissenen Bauernhäusern (S. 635 u. 638) befunden, so daß man heute diesbezüglich nichts mehr beweisen und auch nichts widerlegen kann. Trotz dieser Verharmlosung der „unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft begangenen Unrechtstaten“ auf ein Achtel wurden die entsprechenden Strafanzeigen gegen den Verfasser dieses zitierten Artikels abgewiesen. Fritjof Meyer darf also unbehelligt behaupten, daß die jahrzehntelang den Millionen Besuchern gezeigte „Original“gaskammer folglich keine historische Wahrheit hat. Ich jedoch werde angeklagt. Das verstößt gegen den Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes.
6. Weder geleugnet noch verharmlost
Daß ich die nationalsozialistischen Verbrechen geleugnet hätte, ist sich die Staatsanwaltschaft selbst nicht sicher. Das zeigt ihr Zusatz „oder verharmlost“. Mit „verharmlost“ meint die Anklageschrift wahrscheinlich „angezweifelt“. Doch der Zweifel an den Hitlerverbrechen ist nicht strafbar. Außerdem habe ich sie im Internet auch nicht einmal angezweifelt, sondern lediglich nachweisbare Tatsachen in einer Weise zusammengestellt, die andere zum Zweifel am Holocaust führen könnte. Ich betone: Ich habe lediglich Tatsachen zurechtgelegt, wie sie in der Anklageschrift zitiert sind. So ist es eine Tatsache, daß wir über die Hitlerverbrechen belogen wurden, z. B. über Seife aus Menschenknochen, Lampenschirme aus Menschenhaut, die Gaskammer in Dachau und die Originalgaskammer in Auschwitz. Meine Leser mögen denken: u. s. w. und so fort ... : Diese Lügen wurden als solche entlarvt, folglich seien die anderen Schreckensberichte ebenfalls erstunken und erlogen, es sei lediglich nur noch nicht herausgekommen. Für derartige wahrscheinliche Schlußfolgerungen meiner Leser kann man mich jedoch nicht bestrafen. Zwar habe ich die Bausteine so zurechtgelegt, daß Menschen zum Zweifel am Holocaust geführt werden könnten; doch in einem Strafprozeß darf es nicht darum gehen, ob mein Verhalten verwerflich ist, sondern einzig und allein darum, ob es strafbar ist. Und laut Grundgesetz darf es ohne Gesetz keine Strafe geben. Ich habe im Internet die Gaskammermorde weder geleugnet noch verharmlost. Ich habe lediglich nachprüfbare Tatsachen über Lug und Trug so zurechtgelegt, daß andere zum Zweifel an dem zur Zeit politisch korrekten Dogma der Gaskammermorde geführt werden könnten. Wenn jemand den Glauben an die Gaskammern zerstört, dann sind es diejenigen, die Lügen über Seife, über Lampenschirme, über Dachau und über die Originalgaskammern in Auschwitz und über vielfach übertriebene Opferzahlen verbreitet haben, und nicht ich, der ich an diese Lügen lediglich erinnere. Ich wüßte jedenfalls nicht, warum ich mein Schulwissen über die Seife und von den Lampenschirmen nicht weiter verbreiten dürfte. Ich gebe allerdings zu, daß auch mir Zweifel gekommen sind angesichts der nachweisbaren Lügen. Aber das Bezweifeln von nationalsozialistischen Unrechtstaten ist nicht strafbar gemäß § 130, Abs. 3 StGB, sondern lediglich das Leugnen oder Verharmlosen, womit natürlich nur zweifelsfrei tatsächlich stattgefundene Unrechtstaten gemeint sein können.
7. Kann Widersprüchliches offenkundig sein?
Kann Widersprüchliches offenkundig sein? Wer wissenschaftlich denkt, der stellt induktiv Tatsachen fest. Und es ist nun einmal eine Tatsache, daß wir über die Verbrechen der Nazis belogen worden sind, indem diese sowohl qualitativ als auch quantitativ vielfach übertrieben wurden. Woher kann ich denn wissen, daß die Gaskammern in Auschwitz nicht ebenso eine Propagandalüge sind wie die Seife aus Menschenknochen und wie die Lampenschirme aus Menschenhaut? Woher kann ich denn wissen, daß die angeblichen Augenzeugen von Auschwitz nicht ebenso gelogen haben wie die angeblichen Augenzeugen von der Gaskammer in Dachau? Informationen, die wir von Lügnern haben, können doch unmöglich offenkundig sein. Schon ein Sprichwort sagt: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht. Das müßten doch auch Staatsanwälte und Richter begreifen. Was ist am Holocaust offenkundig, wenn wir ständig etwas anderes über ihn zu hören bekommen? Sind die Seife aus Menschenknochen, die Lampenschirme aus Menschenhaut und die Schrumpfköpfe im KZ Buchenwald, an denen aufmerksame Betrachter die Marken des Völkerkundemuseums Leipzig entdeckt hatten, wirklich offenkundig? Ist die Gaskammer in Dachau wirklich offenkundig? Ist die ehemalige Originalgaskammer in Auschwitz wirklich offenkundig? Warum wird sie dann inzwischen nicht mehr gezeigt? Oder sind die Gaskammern offenkundig, die in inzwischen abgerissene Bauernhäuser verlagert wurden, wo nichts mehr zu sehen ist? Sind vier Millionen Auschwitz-Tote offenkundig oder ist eine halbe Million Auschwitzopfer offenkundig? Bisher galt es als offenkundig, daß sechs Millionen Juden dem Holocaust zum Opfer fielen. Wenn sich eine Teilmenge von vier Millionen auf eine halbe Million verringert, verringert sich dann auch die Gesamtmenge entsprechend? Bei Äpfel oder Birnen wäre dies zweifellos der Fall. Gilt diese mathematische Gesetzmäßigkeit auch für ermordete Juden? Falls nein, warum nicht? Wenn in Auschwitz nur eine halbe Million starben, und es sollen trotzdem noch insgesamt 6 Millionen Judenopfer bleiben, die nicht bestritten werden dürfen, wo starben dann die übrigen 5½ Millionen? Sollen wir auch weiterhin an die 6 Millionen glauben oder müssen wir jetzt nur noch nur noch an 2½ Millionen ermordete Juden glauben?
8. Das Offenkundigkeitsdogma
Was bedeutet das deutsche Wort „offenkundig“, das von der Justiz ständig in Bezug auf die Naziverbrechen gebraucht wird? Unter “offenkundig“ wird allgemein das verstanden, was jeder ständig sieht, z. B. daß die Sonne im Osten aufgeht. Von daher wäre es nachvollziehbar, wenn ein Gericht einen Beweisantrag über den Sonnenaufgang wegen Offenkundigkeit ablehnen würde. Doch was in der Hitlerzeit geschah, das können wir im Unterschied zum Sonnenaufgang heute nicht mehr sehen.
Zur DDR-Zeit haben viele im KZ-Buchenwald Seife und Lampenschirme gesehen. Daß diese aus menschlichen Leichen gefertigt worden wären, war keineswegs im gleichen Sinne offenkundig wie der Sonnenaufgang im Osten, sondern es handelt sich lediglich um eine Propagandalüge, die vom sachunkundigen Publikum irrtümlich für offenkundig gehalten worden war. Historische Ereignisse können im ursprünglichen Wortsinn unmöglich offenkundig sein, da wir sie im Unterschied zum Sonnenaufgang nicht ständig beobachten können.
Bei unseren Auffassungen über die Vergangenheit handelt es sich lediglich um eigene Schlußfolgerungen oder um Schlußfolgerungen anderer, die wir übernehmen. Dabei sind Irrtümer und Betrug nicht ausgeschlossen. Das zeigt die Bundestagsdebatte vom 28. September 1960. Dort sagte der Staatssekretär des Auswärtigen Amts Dr. Carstens, daß der Elektriker Martin Fiedler vom Amtsgericht Dachau wegen Leugnung der Gaskammermorde im KZ Dachau zu einer Gefängnisstrafe von sieben Monaten verurteilt worden ist.2 (http://www.johannes-lerle.de/Strafprozess/body_strafprozess.html#Fu2)
Heute ist es unumstritten, daß in Dachau niemand vergast worden war. So liest man auf einer Tafel in dem Dokuzentrum Reichsparteitagsgelände, daß Dachau nie die Funktion eines Vernichtungslagers hatte. Der Elektriker Martin Fiedler wurde also völlig unschuldig zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Die Justiz hatte also diesbezüglich nichts aus der Geschichte gelernt. Wie die Richter zur Zeit Galileis das Strafrecht mißbrauchten, um die damalige Auffassung von der Bewegung der Sonne vor vermeintlichen Ketzereien zu verteidigen, so mißbrauchte die Nachkriegsjustiz wiederum das Strafrecht, um die Propagandalüge der Sieger über die Gaskammer in Dachau vor der Wahrheit zu schützen. Daß es sich um eine Propagandalüge handelte, mußte auch aus damaliger Sicht wahrscheinlich erscheinen. Denn allein schon wegen der deutschen Kriegsgefangenen, die nach dem Krieg die Gaskammer errichtet hatten, gab es viele Mitwisser. So erzählte mir mein Vater von dem Kriegsgefangenen August Schmidt (Schreibweise unbekannt), der am Bau der Dachauer Gaskammer beteiligt war. Daß ein Richter eines Amtsgerichtes ausgerechnet in Dachau nichts erfahren haben sollte, wäre schon merkwürdig. Außerdem war bekannt, daß das Siegertribunal in Nürnberg elementarsten rechtsstaatlichen Standards Hohn sprach. Es war bekannt, daß die Amerikaner viele Kriegs- und Nachkriegsverbrechen begangen hatten und daher einen Grund hatten, durch Übertreibungen der Nazigreuel die eigenen Verbrechen zu relativieren und ihren Kriegseintritt nachträglich zu rechtfertigen. Außerdem ist es eines, einem objektiven Irrtum zu erliegen, ein anderes ist es aber, Andersdenkende einzusperren. Den Richtern zur Zeit Galileis ist nicht zum Vorwurf zu machen, daß sie meinten, die Sonne bewege sich um die Erde. Das war damals die herrschende Meinung. Doch Andersdenkende strafrechtlich zu verfolgen, das ist krimineller Machtmißbrauch.
Der Elektriker Martin Fiedler wurde zu sieben Monaten Gefängnis verurteilt, weil irgendein Hornochse im Amtsgericht Dachau zu dumm war, um die interessengeleitete Siegergeschichtsschreibung kritisch zu hinterfragen. Diese Unfähigkeit und besonders das Ignorieren des Grundrechtes der freien Meinungsäußerung erweckt den Anschein von Rechtsbeugung. Nachweisen kann ich diese allerdings nicht, da ich nicht beweisen kann, daß der Richter vom Amtsgericht Dachau nicht wirklich so dumm war, wie er dem Eindruck nach ist.
Da wir heute die Nazigreuel nicht ständig beobachten können wie den Sonnenaufgang im Osten, deshalb können sie schon allein aus diesem Grunde nicht offenkundig sein. Indem ich deren Offenkundigkeit verneine, leugne ich keineswegs dieselben. Es ist so wie in der Mathematik. Indem der Mathematiklehrer behauptet, der Lehrsatz des Pythagoras bedürfe eines Beweises, verneint er dessen Offenkundigkeit. Doch dadurch wird er noch nicht zum Leugner des Lehrsatzes des Pythagoras. Im Gegenteil: Indem er diesen Lehrsatz seinen Schülern gegenüber beweist, leugnet er ihn gerade nicht.
Wie der Lehrsatz des Pythagoras, so bedürfen auch die Naziverbrechen eines Beweises. Doch einen solchen verweigert die Justiz, wenn sie immer wieder wider besseres Wissen die Offenkundigkeit der Nazigreuel behauptet. Wodurch diese Offenkundigkeit gegeben sei, wird in meiner Anklageschrift angedeutet, indem sie hinweist auf „die gefestigte Rechtsprechung, die eine diesbezügliche Beweiserhebung wegen >Offenkundigkeit< als überflüssig erachtet“. Angenommen den Fall: Irgendwann wäre in der Rechtsprechung ein Fehlurteil ergangen, und dieses Fehlurteil würde als Grundlage für eine andere ungerechte Verurteilung mißbraucht werden. Ein dritter Richter würde die beiden Fehlurteile im Sinne meiner Anklageschrift als “gefestigte Rechtsprechung“ werten, „die eine diesbezügliche Beweiserhebung wegen >Offenkundigkeit< .... überflüssig“ mache. Jeder weitere Richter, der sich auf die „gefestigte Rechtsprechung“ beruft, würde noch mehr zur Verfestigung eines Irrtums beitragen. Durch einen derartigen Mechanismus, zu dem sich die Staatsanwaltschaft in meiner Anklageschrift bekennt, wäre es möglich - ausgehend von einer Verurteilung aus der Zeit Galileis - auch heute noch Menschen dafür zu verurteilen, daß sie die Bewegung der Sonne um die Erde leugnen, oder – ausgehend von der Verurteilung des Elektrikers Martin Fiedler – Menschen dafür einzusperren, daß sie die Gaskammermorde in Dachau leugnen.
Aus den ungerechten Verurteilungen zur Zeit Galileis hat die Justiz nichts gelernt. Anstatt sich in Zukunft davor zu hüten, durch Strafurteile in den wissenschaftlichen Meinungsstreit einzugreifen, tut sie dies immer wieder aufs Neue. Auf gelehrte Sachargumente geht die sie gar nicht erst ein, sondern verweist (wie in meiner Anklageschrift) auf „die gefestigte Rechtsprechung, die eine diesbezügliche Beweiserhebung wegen >Offenkundigkeit< als überflüssig erachtet“.
Nachdem in der Nachkriegszeit viele Propagandalügen wie die von der Seife aus Menschenknochen, den Lampenschirmen aus Menschenhaut und der Gaskammer in Dachau als solche entlarvt worden waren, wollte man wenigstens die Gaskammern in Auschwitz juristisch für alle Zukunft absichern. Diesem Ziel diente der Frankfurter Auschwitzprozeß von 1963-1965, der unter großer Anteilnahme der Medien stattfand. Da das Interesse der Öffentlichkeit erwünscht war, wurde er in der Frankfurter Stadthalle durchgeführt, damit möglicht viele Zuhörer Platz finden konnten. Aber als vor einigen Jahren gegen den Revisionisten Ernst Zündel vor dem Münchener Amtsgericht verhandelt wurde, da fanden nicht alle Interessenten im Gerichtssaal Platz. Denn das dortige Landgericht, das im selben Gebäude untergebracht war, war nicht verpflichtet, Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen. Wo kein Wille, dort kein Weg. Denn im Unterschied zum Frankfurter Auschwitzprozeß war die Öffentlichkeit unerwünscht. Sie könnte ja durch irgendwelche Sachargumente zum Zweifel an der Staatsreligion der Gaskammern verführt werden.
Doch der Tatbestand, den das Frankfurter Auschwitz-Urteil von 1965 festzustellen vorgibt, ist nach heutiger Geschichtsschreibung fehlerhaft. Deshalb darf das Gerichtsurteil keine Grundlage für eine „gefestigte Rechtsprechung“ sein, „die eine diesbezügliche Beweiserhebung wegen >Offenkundigkeit< als überflüssig erachtet“. Zwar fanden nach dem Auschwitz-Urteil auch Vergasungen in Bauernhäusern statt,3 (http://www.johannes-lerle.de/Strafprozess/body_strafprozess.html#Fu3) aber der Vergasungsschwerpunkt war wie selbstverständlich die Gaskammer oder die Gaskammern in den Krematorien innerhalb des KZs Auschwitz-Birkenau. Darauf, daß der bereits erwähnte Artikel des Spiegelredakteurs Fritjof Meyer in einer auch von Frau Süßmuth mit herausgegebenen Zeitschrift, der die Gaskammern innerhalb des KZs leugnet, tatsächliche eine „Frontbegradigung“ an der Auschwitzfront einleiten soll, deutet auch die Dokumentation auf dem Nürnberger Reichsparteitagsgelände hin. Dort las ich am 5. Mai 2007 vom „Vernichtungslager Auschwitz“ und von der Zahl 6 Millionen. In Auschwitz-Birkenau wurden etwa eine Million Menschen getötet, Juden und andere. Diese Zahl von einer Million Menschen stellt bereits eine Frontbegradigung im Vergleich zu den vier Millionen dar, von denen wir früher gehört hatten. Doch die Gaskammern wurden im Zusammenhang mit den Judenmorden überhaupt nicht erwähnt. Die einzige Erwähnung der Gaskammern auf dem Reichsparteitagsgelände war im Zusammenhang mit der Auflösung des Zigeunerlagers, dessen letzte 3000 Überlebende im August 1944 in die Gaskammern geschickt wurden. Dann war noch in einem gezeigten Film davon die Rede, daß ein SS-Mann in der Nervenklinik endete, der von Judentötungen in Gaswagen sprach. Sonst war von den Gaskammern nichts und auch gar nichts weder zu lesen noch zu hören. Ein derartiges Verschweigen von Naziunrecht wäre vor Jahren undenkbar gewesen.
Das Frankfurter Auschwitz-Urteil nannte als Beweis für die Gaskammern u. a. die Aufzeichnungen des Lagerkommandanten Höß. Doch schon damals war bekannt, daß die „Geständnisse“ von Höß durch Folter erpreßt worden waren, daß deren Beweiskraft somit nicht größer war als die der Foltergeständnisse aus der Zeit des Hexenwahns. Daß die Höß-Aufzeichnungen in das Urteil Eingang gefunden haben, beweist somit zwingend, daß nicht Wahrheitsfindung beabsichtigt war, sondern daß es sich um einen Schauprozeß handelte. Nachdem mancher Betrug entlarvt worden war, sollte die Siegergeschichtsschreibung für alle Zukunft als historische Tatsache festgeschrieben werden. Zu diesem Zweck wurde das Vertrauen mißbraucht, das die Deutschen traditionell in die Behörden und besonders in ihre angeblich unabhängige Justiz haben.
Doch da Lügen nun einmal kurze Beine haben, blieben die vielen Ungereimtheiten und Widersprüche nicht jedem verborgen. Zumindest einen Teil davon deckte der pensionierte Vorsitzende Richter am Finanzgericht Dr. Wilhelm Stäglich auf. Doch sein Buch „Der Auschwitz-Mythos“ wurde durch ein Urteil des Landgerichts Stuttgart eingezogen4 (http://www.johannes-lerle.de/Strafprozess/body_strafprozess.html#Fu4), d. h. aus dem Verkehr gezogen und zur Veröffentlichung verboten, im Ergebnis ein gleichartiger Akt wie die berüchtigten Bücherverbrennungen. In dem Urteil wird aus dem eingezogenen Buch ausführlich zitiert. Die zitierten Argumente und vorgebrachten Tatsachen Stäglichs wirken überzeugend. Sie wurden bemerkenswerterweise in diesem Urteil weder entkräftet noch widerlegt. Um so verblüffender ist folgender Satz aus der Einziehungsbegründung: „Mit seinen Ausführungen setzt sich der Autor Dr. Wilhelm Stäglich über das wissenschaftlich gesicherte, historisch erwiesene und deshalb offenkundige Geschichtsbild über die Verfolgung, Vertreibung und systematischen Tötung der Juden im Dritten Reich hinweg.“5 (http://www.johannes-lerle.de/Strafprozess/body_strafprozess.html#Fu5) Dieses Zitat zeigt, daß die Richter Luippold, Vögele und Wychodil vom Landgericht Stuttgart unter Wissenschaft nicht den Erkenntnisweg, sondern das Ergebnis verstehen, daß sie den Unterschied von wirklicher Wissenschaft und Aberglauben überhaupt noch nicht begriffen haben. Diese Richter funktionieren wie ein Computer. Ein Computer kann nicht denken, sondern er kann lediglich irgendwelche Daten mit einem vorgegebenen Datensatz abgleichen und auf diese Weise Unterschiede feststellen. Und solche beschränkten Gemüter werden in unserem fälschlich sogenannten „freiheitlich demokratischen Rechtsstaat“ mit der Amtsherrlichkeit eines Richteramtes ausgestattet. Dadurch können diese zu selbständigem Denken unfähigen oder unwilligen? Primitivlinge mir verbieten, solche Sachargumente und Tatsachen zur Kenntnis zu nehmen, die zum Zweifel an der Geschichtsschreibung der Sieger führen könnten. Doch als denkender Mensch erhebe ich im Unterschied zu den Richtern Luippold, Vögele und Wychodil vom Landgericht Stuttgart meinen Kenntnisstand nicht zur Norm, sondern unterscheide zwischen der Fülle der wirklichen Tatsachen und meinem Unwissen, das eine zwangsläufige Folge der Verdummungspolitik von Gesetzgeber und Gerichten ist.
Gegen dieses Buchverbot legten Stäglich und sein Verleger Verfassungsbeschwerde ein. Diese wurde in einem Beschluß vom 12. Okt. 1983 nicht zur Entscheidung angenommen. Da das Grundgesetz kein Grundrecht auf Wahrheit kennt, kann dieses auch keinem Bücherverbot entgegenstehen. Doch da gibt es noch die Wissenschaftsfreiheit nach Art. 5, Abs. 3, Satz 1 GG, die nicht einmal durch Gesetz beschränkt werden darf. Doch auch diese hat gemäß des Nichtannahmebeschlusses nicht schlechthin den Vorrang vor der Menschenwürde. Da Stäglich ja nicht gegen die Juden hetzt, wird deren Menschenwürde durch die verbotene Veröffentlichung auch nicht angegriffen. Lediglich die „Menschenwürde“ von Folterschergen, von Rechtsbeugern, von Lügnern, von Dokumentenfälschern und von deren Hintermännern könnte man als angegriffen betrachten. Um die „Menschenwürde“ von Wahrheitsverfälschern zu schützen, soll deren Fehlverhalten vor der Öffentlichkeit verborgen bleiben. Deshalb beschlossen die Bundesverfassungsrichter Dr. Benda, Dr. Katzenstein und Dr. Henschel, daß die Wissenschaftsfreiheit hinter das Grundrecht der Menschenwürde zurücktreten müsse.6 (http://www.johannes-lerle.de/Strafprozess/body_strafprozess.html#Fu6)
9.Holocaust – ein Glaubensbegriff
Die Einschränkung der Wissenschaftsfreiheit zeigt, daß es beim Holocaust weder um historisch-wissenschaftliche Erkenntnisse, noch um Tatsachen, schon gar nicht um offenkundige Tatsachen, geht, sondern daß wir es mit einem politisch-religiösen Glauben zu tun haben, und daß es bei der Holocaustrechtsprechung nach § 130 Abs. 3 StGB nicht um Wahrheitsfindung und Rechtsprechung, sondern um die Verfolgung von solchen Ketzereien geht, die ein unantastbares politisches Glaubensdogma kritisch hinterfragen. Darauf deutet auch der Begriff „Holocaust“ hin. Diese Vokabel stammt aus der lateinischen Bibelübersetzung (z. B. 1. Mose 22,2), die das Wort „Holo“ des hebräischen Urtextes als Fremdwort übernommen hat. Holocaust bedeutet „Brandopfer“ bzw. „Ganzopfer“. Die Einmaligkeit des Holocausts und die Unvergleichbarkeit mit anderen Verbrechen ist eine Glaubenslehre, die übrigens gegen den christlichen Glauben gerichtet ist. Denn nach christlicher Überzeugung geschah der einmalige Holocaust, der mit keinem anderen Verbrechen in der Menschheitsgeschichte vergleichbar ist, auf dem Hügel Golgatha, als damals zum Passahfest Jesus Christus, der völlig sündlose Sohn Gottes, gekreuzigt und damit als Opferlamm stellvertretend für unser aller Sünden geschlachtet worden war. Wie für glaubende Christen der Sühnetod Jesu ein einmaliges Geschehen ist, werten auch Menschen zionistischen Glaubens das Auschwitzgeschehen als einmaligen Holocaust, der mit keinem anderen Verbrechen in der Menschheitsgeschichte vergleichbar ist.
Zur Holocaustproblematik habe ich deshalb so breit Stellung genommen, da die Anklageschrift verschweigt, was mir konkret als Straftat vorgeworfen wird. Die wirkliche Ursache meiner Anklage scheint mir mein Angriff auf die Holocaustreligion zu sein, die wir allein schon deshalb als Religion verstehen müssen, weil die Tatsachen, auf die sie sich angeblich gründet, widersprüchlich sind, ständig geändert werden und außer dem Hinweis auf die Offenkundigkeit ohnehin nicht bewiesen werden.
Uns wurde von Seife und von Lampenschirmen erzählt. Obwohl diese Lügen in der breiten Öffentlichkeit niemals widerrufen wurden, hört man davon nichts mehr. So wächst eine Jugend heran, die nie etwas von Seife aus Menschenknochen gehört hat. Deshalb halte ich es für notwendig, die nachwachsende Generation darüber zu informieren, damit sie weiß, daß wir unser Wissen über die Hitlerverbrechen letzten Endes von Lügnern haben.
Weil entlarvte Propagandalügen nicht widerrufen, sondern lediglich nicht wiederholt werden, bleiben sie in irgendwelchen Nischen erhalten. Dadurch kommt es zu Widersprüchen mit den Ergebnissen von “Frontbegradigungen“. So gelten in der heutigen Greuelpropaganda, wie das Vorwort des Herausgebers „seiner“ im Jahre 2006 erneut erschienenen „Selbstbiographie“ zeigt, die Aussagen des KZ-Kommandanten Höß nach wie vor als Beweis dafür, daß 3 Millionen in Auschwitz umkamen, davon 2,5 Millionen in Gaskammern. Andererseits „verharmlost“ die Ausstellung auf dem Reichsparteitagsgelände „die unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft begangenen Unrechtstaten“ auf eine Million Todesopfer; ganz zu schweigen von dem bereits erwähnten Artikel des Fritjof Meyer, der wahrscheinlich den zukünftigen Verlauf der Auschwitzfront vorbereiten soll.
Die Widersprüchlichkeit der Propagandaaussagen zeigt, daß die Tatsachen, die angeblich der Inhalt der Offenkundigkeit seien, nicht wirklich interessieren. Denn der Holocaust ist in erster Linie ein religiöser Glaube. Und als solcher würde er frei in der Luft hängend selbst dann fortbestehen, wenn die letzte Säule der Tatsachen gefallen sein sollte.
10. Ketzerprozesse
Daß es in diesem Strafprozeß in der Tat um Glaubensinhalte geht und nicht um Tatsachen oder um die Verhöhnung von Verbrechensopfern, zeigt sich darin, daß man nichtjüdische Verbrechensopfer durchaus verhöhnen darf. So wurde am 13. Februar 2005 in Dresden am Rande einer Demonstration zur Erinnerung an den Bombenterror ein Transparent gezeigt, das folgende Aufschrift trug: „Bomber Harris - do it again“. Hier griff die Polizei selbstverständlich nicht ein.
Bei der heutigen Ketzerverfolgung geht es auch nicht um den Schutz der Wahrheit vor irgendwelchen Lügen. Denn obwohl der systematische Kindermord im Nürnberger Klinikum Nord wesentlich offenkundiger ist als der Gaskammermord in Auschwitz, wurde mir folgende wahre Tatsachenfeststellung zivilrechtlich untersagt: „Kindermord im Klinikum Nord“. Bei diesem Zivilverfahren heißt es im Schriftsatz der Anwältin meines Prozeßgegners: „Es findet kein Kindermord im Klinikum Nord statt“.7 (http://www.johannes-lerle.de/Strafprozess/body_strafprozess.html#Fu7) Trotz dieser offenkundigen Lüge läuft Frau Rechtsanwältin Roth immer noch frei herum, während der als besonders gefährlicher Ketzer eingestufte Auschwitzleugner Ernst Zündel wie ein Schwerverbrecher behandelt wurde, indem er für fünf Jahre ins Gefängnis muß, ohne daß ihm die zwei Jahre, die er bereits in Kanada gesessen hatte, angerechnet worden wären. Außerdem wurde ihm und seinen Rechtsanwälten verboten, die Beweise für seine Leugnungen vorzutragen, so daß die Verteidigung unmöglich und zur Farce wurde. Mit Rechtsstaatlichkeit haben solche Justizmethoden offensichtlich nichts zu tun.
11. Die Macht und Würde der „Juden“
Im Unterschied zu dem, was die Staatsanwaltschaft mir vorwirft, wird durch die Lüge von Frau Rechtsanwältin Roth der öffentliche Friede nicht gestört. Denn diesen zu stören sind die Kinder im Mutterleib im Unterschied zu den „Juden“ nicht in der Lage. Daß der Schutz, den der Staat den Verbrechensopfern gewährt, davon abhängt, in welchem Maße sie in der Lage sind, den öffentlichen Frieden zu stören, zeigt, wieviel Gedankengut Hitlers in die heutige Gesetzgebung eingeflossen ist. Denn Hitler bekannte sich in Mein Kampf als Konsequenz von Darwins Evolutionstheorie ausdrücklich zum „Recht des Stärkeren“. Mit dem „Recht des Stärkeren“ rechtfertigte er seine Kriegspolitik. Als Vorbild diente ihm der Umgang des Fuchses mit den Gänsen.8 (http://www.johannes-lerle.de/Strafprozess/body_strafprozess.html#Fu8) Und die „Juden“ sind wesentlich stärker als die Kinder im Mutterleib. Das zeigt sich z. B. darin, daß im Jahre 1988 Bundestagspräsident Jenninger wegen einer inhaltlich nicht zu beanstandenden Rede zurücktreten mußte, nur weil diese dem damaligen „Judenführer“ mißfiel. Das zeigt sich auch daran, daß Martin Hohmann aus der CDU ausgeschlossen wurde, nur weil er es gewagt hatte, an die Beteiligung von “Juden“ an den bolschewistischen Verbrechen in der Sowjetunion zu erinnern.An deutsche Verbrechen darf und soll man erinnern, „jüdische“ Verbrechen aber dürfen nicht ein einziges Mal ungestraft erwähnt werden. Weil die „Juden“ stärker sind als die Kinder im Mutterleib und weil die heutige BRD-Justiz ganz im Geiste von Hitlers Mein Kampf in erster Linie das „Recht des Stärkeren“ verteidigt, deshalb darf man den offenkundigen Kindermord im Nürnberger Klinikum Nord leugnen, nicht aber den weniger offenkundigen Gaskammermord in Auschwitz.
Denn der Gaskammermord ist Inhalt eines religiösen Glaubens von der Privilegierung der „Juden“. Das wird indirekt sogar in einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes vom 13. 4. 94 eingeräumt. Dort wird aus einer BGH-Entscheidung zustimmend zitiert: „Es gehört zu ihrem [gemeint sind die „Juden“] personalen Selbstverständnis, als zugehörig zu einer durch das Schicksal herausgehobenen Personengruppe begriffen zu werden, der gegenüber eine besondere moralische Verantwortung aller anderen besteht, und das Teil ihrer Würdeist“.9 (http://www.johannes-lerle.de/Strafprozess/body_strafprozess.html#Fu9) Da anderen Völkern infolge deren Verfolgung keine besondere „Würde“ zugesprochen wurde, kann mit der „Würde“ der verfolgten „Juden“ nur eine religiöse Würde im heilsgeschichtlichen Sinne gemeint sein, eine „Würde“, die darin bestehe, daß die „Juden“ sich als „Brandopfer“ – auch Holocaust genannt – verstehen. Aber diese religiöse Würde steht in Wahrheit allein Jesus Christus zu. Doch die christliche Verkündigung des Heils in Christus habe ich in der verfahrensgegenständlichen Schrift „War Jesus Christus ein Volksverhetzer?“ mit der antichristlichen Lehre vom Leiden und Sterben des Gottesknechtes in Auschwitz verglichen. Anstatt mich zu wiederholen, verweise ich auf diese verfahrensgegenständliche Schrift.
Einzig und allein durch die religiöse Dimension, die dem Auschwitzgeschehen im antichristlichen Talmudglauben zugemessen wird, gilt der dortige Völkermord als das größte Verbrechen in der Menschheitsgeschichte. Durch diese religiöse Dimension wiegen die Auschwitz-Toten schwerer als die 20 Millionen, die Stalin getötet hatte, der Verbündete Amerikas im Kreuzzug für Demokratie, für Menschenrechte und für Glaubensfreiheit, den Präsident Truman in einer Grußbotschaft vom 8. Mai 1945 als unübertrefflichen Führer eines freien Volkes10 (http://www.johannes-lerle.de/Strafprozess/body_strafprozess.html#Fu10) bezeichnet hatte. Durch diese religiöse Dimension wiegen die Auschwitz-Toten nicht nur schwerer als die Kriegsverbrechen der Amerikaner, für die man irgendeine Rechtfertigung herbeilügen kann, sondern sie wiegen auch schwerer als deren Nachkriegsverbrechen. Die Amerikaner haben, solange die Freundschaft mit Stalin bestand, nicht einmal dem Internationalen Roten Kreuz erlaubt, Lebensmittel nach Deutschland zu bringen. Wenn, wie von Helmut Schröcke11 (http://www.johannes-lerle.de/Strafprozess/body_strafprozess.html#Fu11) geschätzt, allein in den Westzonen 5,7 Millionen Menschen als Folge des Hungers starben, so war das politisch gewollt. Durch die religiöse Dimension wiegen diese vielen Millionen Opfer nicht so schwer wie die Auschwitz-Toten. Wegen dieser religiösen Dimension dürfe der Babycaust, durch den wesentlich mehr Menschen starben und noch heute sterben als „Juden“ unter Hitler, auch nicht mit dem sogenannten Holocaust verglichen werden.
12. Kein Neonazi
Ich bin kein Hitlerfan. Doch im Unterschied zu vielen politisch korrekten angeblichen Antifaschisten lehne ich die Lüge als Mittel der geistigen Kriegsführung ab. Deshalb bemühe ich mich, auch den Lug und Trug derer zu entlarven, die sich mit großer Scheinheiligkeit über die Gaskammern entrüsten, um ihre eigene geistige Verwandtschaft mit dem vielgeschmähten Diktator zu verbergen und um die eigenen Verbrechen zu relativieren. Deren geistige Verwandtschaft mit Hitler liegt in der Gottlosigkeit, die die vielen Bluttaten hervorbringt. Das habe ich in der verfahrensgegenständlichen Broschüre „War Jesus Christus ein Volksverhetzer?“ durch viele Bibelzitate verdeutlicht. Überall in der Verbrecherwelt verbünden sich Gangsterbanden miteinander gegen andere Gangsterbanden. Aus Freund wird Feind und umgekehrt, wie es die jeweilige Situation zu erfordern scheint.
Auch in der Weltpolitik kann sich jeder mit jedem und auch gegen jeden verbünden. So waren Hitler und Stalin Waffenbrüder im gemeinsamen Krieg gegen Polen. Und Amerika führte gemeinsam mit Stalin einen Kreuzzug für Demokratie, für Menschenrechte und für Glaubensfreiheit. Aus dem damaligen Gegner wurde später Amerikas Verbündeter im Kalten Krieg gegen das „Reich des Bösen“. Aus dem NSDAP-Mitglied Kurt Georg Kiesinger wurde ein CDU-Bundeskanzler. Nun verteidigten ehemalige Nazis die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“. Nazirichter wurden wieder Richter, vorausgesetzt sie hatten nicht das Recht gebeugt. Doch Fehlurteile, weil Richter vom NS-Gedankengut verführt worden waren, galten nicht als Rechtsbeugung. Das bedeutet: Dummheit allein gilt noch nicht als Rechtsbeugung und disqualifiziert auch nicht vom Richteramt. So blieb der Nazi-Ungeist in der Justiz erhalten und konnte sogar den Generationswechsel überdauern und sogar die “Recht“sprechung des Bundesverfassungsgerichtes prägen.
13. Rechtsbeugung auch beim Bundesverfassungsgericht
Dieser Nazi-Ungeist der ständigen Rechtsbeugungen und der Bluttaten wirkt sich z. B. darin aus, daß das Bundesverfassungsgericht am 27. 10. 1998 entschieden hatte, daß Tötungsspezialisten für ungeborene Kinder ein Grundrecht haben (nämlich das der unbeschränkten Berufsfreiheit), eine willkürlich abgegrenzte Personengruppe nicht nur zu töten, was schlimm genug wäre, sondern sie sogar rechtswidrig zu töten. Ein solches Fehlurteil läßt sich auch durch noch so große Dummheit von Richtern nicht entschuldigen, sondern ist eindeutig Rechtsbeugung. Denn die Studenten der Rechtswissenschaft lernen am Beginn ihres Studiums folgende Binsenweisheit: Ein und dieselbe Tat kann nicht sowohl rechtmäßig als auch rechtswidrig sein. Das wäre ein Selbstwiderspruch. Folglich können Menschentötungen, die sogar im selben Urteil als „rechtswidrig“ bezeichnet werden, nicht rechtmäßig sein. Und wenn die rechtswidrigen Menschentötungen nicht rechtmäßig sind, dann kann auch niemand ein Grundrecht haben, diese rechtswidrigen Menschentötungen vornehmen zu dürfen. Aber die heutigen Bundesverfassungsrichter brachten es fertig, den Berufskillern Dr. Freudemann und Stapf hierfür das Grundrecht der freien Berufswahl zuzusprechen. Solch eine Rechtsbeugung, daß irgendwer ein Grundrecht hätte, andere Menschen rechtswidrig töten zu dürfen, dürfte selbst in der Nazizeit kaum zu finden sein.
Die Nazis waren somit lediglich eine Verbrecherbande, die mit den anderen Verbrecherbanden wie den Bolschewisten in der Sowjetunion, den amerikanischen „Kreuzrittern für Demokratie, für Glaubensfreiheit und für Menschenrechte“ und unserem fälschlich sogenannten „freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat“ geistig verwandt sind. Alle diese Täter verbindet der Glaube an die materialistische Evolutionstheorie und die Feindschaft gegen Jesus Christus, die deren ungeheure kriminelle Energie hervorbringt. Hitler wurde lediglich deshalb zur Inkarnation Satans in einer Versammlung gewöhnlicher Sünder erhoben, weil er den Krieg verloren hatte und weil die Sieger die Geschichte schreiben und die alleinige Kriegsschuld selbstverständlich dem Verlierer aufbürden.
14. Bildungskatastrophe auch bei Staatsanwälten
Ein Geschichtsbild hängt somit wesentlich von der Perspektive dessen ab, der es zeichnet, von den politischen Vorgaben, die er zu erfüllen hat, um seinen Arbeitsplatz zu behalten, und von den volkspädagogischen Zielen, denen die Geschichtsschreibung dient. Für einen Akademiker sind diese Zusammenhänge eine Binsenweisheit. Deshalb bemüht er sich, ein und denselben Sachverhalt aus verschiedenen Blickwinkeln heraus zu betrachten und in fremden Gedankensystemen zu denken. Daß die Anklage mir genau das vorwirft, worum sich jeder Bürger – also auch jeder Staatsanwalt – bemühen sollte, zeigt, daß die Pisakatastrophe keineswegs auf Hauptschüler begrenzt ist, die z. T. als Analphabeten die Schule verlassen, sondern auch Akademiker erfaßt hat, die zwar lesen und schreiben können, deren Gelehrsamkeit sich aber im Zitieren von Paragraphen und Straftatbeständen sowie im Zelebrieren angeblicher Offenkundigkeiten erschöpft. Denn was ist das anderes als vermeintliche Offenkundigkeiten zu zelebrieren, wenn die Ketzerjagd auf angebliche oder tatsächliche Holocaustleugner schon so weit geht, daß die Staatsanwaltschaft eindeutige Gegner Hitlers, wie ich einer bin, anklagt? Daß die Pisakatastrophe inzwischen längst bei der Justiz angekommen ist, zeigt sich auch darin, daß die Binsenweisheiten, die ich bisher über den Unterschied von Wissenschaft und Aberglaube und über die Methodik der Erkenntnisgewinnung entfaltet habe, keineswegs für alle Juristen selbstverständlich sind. Denn sonst würde es keine Bücherverbote geben. Denn diese bedeuten ein Verbot, den eigenen Standpunkt zu hinterfragen. Das macht mißtrauisch, das schürt Zweifel am politisch korrekten Holocaustglauben.
Die Pisakatastrophe zeigt sich auch darin, daß die Staatsanwaltschaft mir Gedankengänge wie folgende, die für jeden zu vernünftigem Denken befähigten Menschen naheliegend sein sollten, zum Vorwurf macht: „Früher galt es als offenkundig, daß sich die Sonne um die Erde dreht. Könnte es nicht eventuell sein, daß am Anfang eine Lüge stand, vergleichbar mit der Lüge über die Gaskammern in Dachau; daß diese Lüge dann erst durch ständiges Wiederholen zur Offenkundigkeit geworden ist? Könnte es nicht eventuell sein, daß deshalb alle Menschen von den Gaskammern in Auschwitz überzeugt sind, weil jeder durch die gleichen Propagandalügen bewegt wird? ... Früher war es allgemeine Meinung, daß die Erde feststehe. Denn niemand hatte gesehen, wie sich diese bewegt. Lediglich die Sonne bewege sich um die Erde. Sind wir eventuell nicht deshalb von der Offenkundigkeit der Gaskammern so felsenfest überzeugt, weil Propagandalügen unser aller Denken in gleicher Weise bewegen, wie die Erdrotation unsere Körper bewegt?“
Auf diese meine Fragen sollten die Prediger der Holocaustreligion antworten: Es kann in der Tat nicht sein, daß irgendwelche Propagandalügen zur Offenkundigkeit geworden sind, weil ... . Und nun sollten die Holocaustprediger sagen, warum es ausgeschlossen ist, daß Propagandalügen durch ständiges Wiederholen zur Offenkundigkeit geworden sein könnten. Die Holocaustprediger könnten durch ihre Antwort dazu beitragen, daß die Methode der Erkenntnisgewinnung vervollkommnet wird. In diesem wissenschaftlichen Ringen sollten Justiz und Inquisition keine Funktion haben. Daß sie dennoch von den Priestern der antichristlichen Holocaustreligion zur Hilfe gerufen werden, zeigt, wie groß deren Bedrängnis sein muß.
Der geistige Niedergang im ehemaligen „Volk der Dichter und Denker“ ist zwar groß, ja sehr groß. Die vielen Fehlurteile kann er aber dennoch nicht erklären. Die wirkliche Ursache ist Rechtsbeugung. Wenn die richterliche Unabhängigkeit in erster Linie als Unabhängigkeit von Gott praktiziert wird; d. h., wenn nicht im Bewußtsein der Verantwortung vor Gott und mit dem ehrlichen Willen zur Wahrheitsfindung als Grundlage gerechter Urteile entschieden wird, dann wird aus der Fürstenwillkür, die früher die Justiz prägte, und aus der späteren Willkür des „Führers“ die heutige Richterwillkür. Die kriminelle Energie, die nach biblischer Lehre in jedem Menschen und folglich auch in jedem Richter ist, führt dann zwangsläufig zum Verbrechen der Rechtsbeugung. Dieses Verbrechen habe ich auf meiner Homepage thematisiert. Wohlweislich ließ die Staatsanwaltschaft meine diesbezüglichen Ausführungen in der Anklageschrift unberücksichtigt, und das, obwohl ich genügend Namen von Rechtsbeugern genannt hatte. Denn das wäre ein Eigentor, da der Tatbestand der Rechtsbeugung ganz klar auf der Hand liegt. Denn niemand könnte es nachvollziehen, daß den Bundesverfassungsrichtern die Binsenweisheit unbekannt sein könnte, daß es kein Grundrecht geben kann, andere Menschen rechtswidrig töten zu dürfen.
Ebenso ist es Rechtsbeugung, wenn z. B. Richter Kuda vom Landgericht Nürnberg-Fürth meine Verurteilung (Az.: 8 Ns 404 Js 43127/97) mit folgender handfesten Lüge begründet: „Der Angeklagte weiß genau, daß der medizinische Eingriff des Dr. Freudemann nicht lebende Menschen, sondern Embryonen betrifft“.
Und meine Strafanzeige wegen Rechtsbeugung lehnten Oberstaatsanwalt Wenny und Oberstaatsanwalt Dr. Heßler mit der Lüge ab, Richter Kuda und auch andere Richter hätten den Kindern im Mutterleib nicht das Menschsein abgesprochen. Da der Gedanke absurd ist, daß die Oberstaatsanwälte Wenny und Dr. Heßler des Lesens unkundig wären und daher die Zitate meiner Strafanzeige nicht lesen könnten, deshalb haben diese beiden Oberstaatsanwälte ebenfalls das Verbrechen der Rechtsbeugung begangen. Dieser Vorwurf wäre in der Tat eine ganz schlimme Beleidigung, wenn er unberechtigt sein sollte. Da die Staatsanwaltschaft selbst merkt, wie berechtigt er selbst in den Augen juristischer Laien ist, deshalb hat sie ihn in der Anklageschrift wohlweislich ignoriert.
15. Höß
Bei meinen früheren Verurteilungen und bei meiner jetzigen Anklage galt nicht gleiches Recht für alle. Ich war im Gefängnis, weil ich Dr. Freudemann wegen seiner „gesetzestreuen“ Menschentötungen als „Berufskiller“ bezeichnet hatte. Dabei gilt es doch als politisch korrekt, die Namen Hitler und Höß im Zusammenhang mit Mord zu nennen. Selbst wenn ein noch lebender Nazischerge, der in Übereinstimmung mit den damaligen Gesetzen Menschen getötet hatte, seinen Ehrenschutz einklagt, dann scheitert er am Vorrang des Grundrechtes der freien Meinungsäußerung. Dieses Grundrecht der freien Meinungsäußerung kann zwar durch allgemeine Gesetze, also durch Gesetze, die für alle gleichermaßen gelten, eingeschränkt werden, nicht aber durch Sondergesetze, die nur die Äußerung ganz bestimmter Meinungen einschränken. Solch ein mit dem Grundgesetz unvereinbares Sondergesetz ist der § 130, Abs. 3 StGB. Dieses Sondergesetz stellt das Leugnen nationalsozialistischer Menschentötungen unter Strafe, nicht aber das Leugnen vom Kindermord im Klinikum Nord. Da die Bundestagsabgeordneten an das Grundgesetz gebunden sind, hätten sie dieses Sondergesetz nie verabschieden dürfen. Einmal verabschiedet hätte es vor dem Bundesverfassungsgericht keinen Bestand haben dürfen. Doch anstatt dieses Gesetz zu kippen, bestätigte das Bundesverfassungsgericht in einer Entscheidung vom 13.4.94 ein Urteil, in dem dieses Sondergesetz angewendet wurde.
Das Bundesverfassungsgericht schöpft sein Wissen aus den „ungezählten Augenzeugenberichten und Dokumenten, den Feststellungen der Gerichte in zahlreichen Strafverfahren und den Erkenntnissen der Geschichtswissenschaft“ (S. 249). Und die „Erkenntnisse der Geschichtswissenschaft“ beruhen zum erheblichen Teil auf den Aussagen des Auschwitzer Lagerkommandanten Höß vor dem Nürnberger Siegertribunal und auf dessen „Selbstbiographie“, die er angeblich in polnischer Gefangenschaft mit Bleistift geschrieben hat und die solche grammatische Fehler enthält, die für Menschen mit slawischer Muttersprache charakteristisch sind. Zweifel daran, daß der wirkliche Verfasser der „Autobiographie“ deutsche Muttersprache und deutsches Abitur hat, weckt auch folgender Satz im Vorwort des Herausgebers: „Verbessert wurden lediglich die nicht sehr zahlreichen orthographischen und klaren syntaktischen Fehler sowie Höß’ sehr eigenwillige Interpunktion“.12 (http://www.johannes-lerle.de/Strafprozess/body_strafprozess.html#Fu12) Vor der 68er Bildungskatastrophe war das deutsche Abitur die Garantie dafür, daß jemand richtig schreiben kann. Folglich kann die „sehr eigenwillige Interpunktion“ nicht von Höß stammen. Und diese “Selbstbiographie“ gilt neben seinen durch Folter erpreßten Aussagen vor dem Nürnberger Siegertribunal als eine der Quellen für die Gaskammern in Auschwitz. Und seine „Biographie“ wird immer wieder nachgedruckt, die letzte Auflage im Jahre 2006.
Im Vorwort des Herausgebers dieser vorerst letzten Auflage lesen wir über die Aussagen von Höß vor dem Nürnberger Siegertribunal: „Wer bis dahin nicht glauben mochte, was schon während des Krieges über Auschwitz ins Ausland gedrungen war und sich auch innerhalb Deutschlands als hartnäckig wiederkehrendes Gerücht behauptet hatte, der konnte nun, nach der Berichterstattung des ehemaligen Kommandanten, nicht mehr länger darüber im Zweifel sein, daß in Auschwitz die Dämonie des Nationalsozialismus in der Form einer ausgeklügelten, rationalisierten Massenvernichtungstechnik grauenhafteste, alles menschliche Vorstellungsvermögen übersteigende Realität geworden war“.13 (http://www.johannes-lerle.de/Strafprozess/body_strafprozess.html#Fu13) Dieses Vorwort deutet nicht einmal die Möglichkeit an, daß die Schilderungen des Höß durch Folter bewirkt sein könnten. Seine Aussagen weiterzugeben, ohne den in der Fachwelt unumstrittenen Tatbestand der Folter auch nur zu erwähnen, das ist nicht nur Volksverdummung, sondern vorsätzliche Irreführung des Volkes. Denn Folter war bei vielen Menschen nicht im Blickfeld, da sie vor Guantanamo Amerika und Großbritannien irrtümlich für zivilisierte Länder hielten.
Mir sagte einmal jemand nach abgeschlossenem Geschichtsstudium in Bezug auf Nürnberg: „Die Amerikaner haben nicht gefoltert“. Doch die Tatsache der Folter ist unumstritten. Sie ist lediglich in den Bibliotheken vergraben und für denjenigen nicht verfügbar, der nicht darauf hingewiesen wird. Diese Information ist mit dem Gold und den Diamanten vergleichbar, die sich auf einer Müllhalde befinden. Doch ohne genauere Angabe kann man das Gold dort nicht finden. Je mehr Müll hinzukommt, um so aussichtsloser wird es, das Gold und die Diamanten zu finden. Ebenso werden die Studenten mit Informationen zugemüllt, so daß die wirklich wichtigen Fakten unter Bergen von Datenmüll verborgen bleiben.
Es ist schon merkwürdig, daß bisher noch keine Doktorarbeit über Auschwitz geschrieben worden ist. Für eine Dissertation reicht es nämlich nicht aus, allgemein bekannte offenkundige Binsenweisheiten zusammenzutragen; sondern sie muß neue Erkenntnisse enthalten, und der Erkenntnisweg muß nachvollziehbar sein. Würde jemand in diesem Sinne eine Doktorarbeit über Auschwitz schreiben, dann würde noch mancher Betrug auffliegen. Daß Auschwitz bisher noch nicht als Thema vergeben wurde, zeigt somit, daß den Professoren durchaus bewußt ist, daß irgend etwas nicht stimmt.
Daß jemand nach abgeschlossenem Geschichtsstudium nicht einmal wußte, daß Amerikaner und Briten einen zentralen Beweis für die Naziverbrechen durch Folter erhalten haben, zeigt, daß die Studenten vorsätzlich dumm gehalten werden. Wie eine Prostituierte für jedermann zu haben ist, so steht ein feiges charakterloses Professorenpack den jeweils Mächtigen zu Diensten. Das war zur Hitlerzeit so. Das war in der DDR so, wo zur Zeit Stalins viele „Wissenschaftler“ den Schwachsinn des „weisen Stalin“ von der Vererbung erworbener Eigenschaften den Leuten weisgemacht hatten. Warum sollte es heute anders sein? Eine nach volkspädagogischen Gesichtspunkten erfolgte Geschichtsklitterung nannten die Bundesverfassungsrichter Herzog, Henschel, Seidl, Grimm, Söllner, Kühling und Seibert, aus deren Entscheidung zuletzt zitiert wurde, „Erkenntnisse der Geschichtswissenschaft“! (S. 249).
Selbstverständlich mußte Höß unbedingt getötet werden, was durch seine Hinrichtung am 16.4.1947 in Polen geschah. Denn solange er lebte, bestand die Gefahr, daß er seine Geständnisse widerruft. In der Mafiasprache heißt das „Archiv verbrennen“. Da aber auch die Lügen über die Naziverbrechen kurze Beine haben, deshalb blieb die Unvereinbarkeit der Foltergeständnisse mit den Naturgesetzen nicht verborgen. Daß ich diese Unvereinbarkeit angesprochen habe, ist ein Vorwurf der Anklageschrift, die aus den verfahrensgegenständlichen Papieren zitiert: „Bei der unvorstellbar großen Zahl von vier Millionen stellt sich nämlich die Frage, wie diese Zahl mit manchen Naturgesetzen (z. B. mit den Eigenschaften des Entlausungsmittels Zyklon B, der Größe der Gaskammern, der Dauer einer Vergasung einschließlich der notwendigen Belüftung der Gaskammern, der Kapazität der Verbrennungsöfen sowie dem ungeklärten Verbleib der 15000 Tonnen Asche aus der Verbrennung der Leichen) vereinbar ist. Und diese Frage hat auch eine theologische Dimension. Wir wissen, daß sich Jesus Christus in seiner göttlichen Allmacht bei seinen Wundern wiederholt über die Naturgesetze hinweggesetzt hat. Konnte sich etwa auch der Teufel ebenso wie Christus souverän über die Naturgesetze hinwegsetzen, als er den Betrieb der Gaskammern veranlaßte?“ Zur Zeit des Hexenwahns hielt man den Teufel allerdings für fähig, sich über die Naturgesetze hinwegzusetzen. Doch wer heute sogar die Existenz des Teufels bestreitet, der wertet den Hinweis auf die Unvereinbarkeit vieler „unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft begangenen Unrechtstaten“ mit den Naturgesetzen als eine Straftat im Sinne des § 130, Abs. 3 StGB. Doch dieser Maulkorbparagraph stellt es nicht unter Strafe, auf die Unvereinbarkeit der „Erkenntnisse der Geschichtswissenschaft“ mit den Naturgesetzen hinzuweisen. Nur das habe ich getan. Die „unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft begangenen Unrechtstaten“ habe ich nicht geleugnet. Jedem bleibt es selbst überlassen, welche Schlußfolgerungen er aus der Unvereinbarkeit mit den Naturgesetzen zieht; ob er wie im Mittelalter dem Teufel die übernatürlichen Fähigkeiten zubilligt, oder aber zu solchen Schlußfolgerungen kommt, die viele Staatsanwälte als strafbar nach § 130, Abs. 3 StGB werten.
Damit möglichst niemand politisch unkorrekte Schlußfolgerungen zieht, deshalb soll die Unvereinbarkeit der Siegergeschichtsschreibung mit manchen Naturgesetzen geheim bleiben. Um die Geheimnisse der Geschichtsfälscher zu schützen, gibt es Bücherverbote wie z. B. das bereits erwähnte Verbot von Stäglichs „Auschwitz-Mythos“. Daß auch Bundesverfassungsrichter zu Opfern der Verdummungspolitik wurden, zeigt deren primitive Gleichsetzung der Siegergeschichtsschreibung mit den „Erkenntnissen der Geschichtswissenschaft“.
Doch waren die Bundesverfassungsrichter Herzog, Henschel, Seidl, Grimm, Söllner, Kühling und Seibert wirklich so naiv, wie sie den Eindruck erwecken? Kamen sie wirklich nicht auf den Gedanken, daß auch sie von Propagandalügen bewegt sein könnten? Kamen sie wirklich nicht auf den Gedanken, daß die wirklichen Tatsachen anders sein könnten als die Geschichtsschreibung der Sieger, die durch die Besetzung von Lehrstühlen und durch die Strafverfolgung Andersdenkender zur herrschenden Meinung gemacht worden ist? Schon wegen ihres fortgeschrittenen Lebensalters müssen die Bundesverfassungsrichter doch gewußt haben, daß die Sieger uns belogen haben, daß wir unser Wissen über die Gaskammern folglich von Lügnern haben. Wie können Aussagen überführter Lügner offenkundig sein?
Die vielen Fehlurteile sind nur durch das Verbrechen der Rechtsbeugung möglich; Dummheit allein reicht zur Erklärung nicht aus. Ein Teil der unterzeichnenden Bundesverfassungsrichter hat seine Charakterschwäche auch auf andere Weise offenbart. So ist Bundesverfassungsrichter Herzog später in seiner Eigenschaft als Bundespräsident ständig im Büßergewand nach „Canossa“ gepilgert, um für die Holocaustsünden Buße zu tun. Aber nirgendwo bekam man zu hören, daß er auch den Babycaust, der Hitlers Judenmorde zahlenmäßig bei weitem übertrifft, auch nur thematisiert hätte. Von den restlichen Bundesverfassungsrichtern haben Grimm, Jaeger und Kühling den Tötungsspezialisten für ungeborene Kinder Dr. Freudemann und Stapf das Grundrecht zuerkannt, andere Menschen rechtswidrig töten zu dürfen. Diese Rechtsbeugung kann man unmöglich weginterpretieren. Rechtsbeuger und somit Verbrecher schützen dadurch die Holocaustreligion, daß sie Andersdenkenden einen Maulkorb verpassen oder sie sogar bis zu fünf Jahren einsperren. Rechtsbeuger schützen einen politisch-religiösen Kult, dessen Dogmen offensichtlich nicht offenkundig sind.
16. Schluß
Abschließend fasse ich zusammen: Was in Auschwitz wirklich geschah, welche von den Schreckensberichten wie der Seife und den Lampenschirmen erlogen sind und welche aber der Wahrheit entsprechen, das ist eine Meinung im Sinne des Grundrechtes der freien Meinungsäußerung. Mit dieser Frage möge sich die Geschichtsforschung befassen. Die Justiz sollte sich da heraushalten. Denn jede Verurteilung wird nicht nur von Neonazis, sondern auch von Wahrheitssuchern als Sieg der Revisionisten empfunden. Denn Gefängnisse benötigt man in der Tat nicht zum Schutz der Wahrheit, wohl aber zur Verteidigung der Lüge. Deshalb würde meine Verurteilung der Sache der Neonazis dienen, die das viele tatsächliche unermeßliche Leid und Unrecht, das die Nationalsozialisten den Juden zugefügt haben, als Lüge hinstellen wollen. Denn Lügen haben es in der Tat nötig, durch Gefängnisse geschützt zu werden; die Wahrheit hingegen kann durch Sachargumente zum Durchbruch gelangen.
Unzweifelhaftes Nazi-Unrecht habe ich weder gebilligt, noch geleugnet, noch verharmlost. Sondern im Gegenteil: In meinem Abscheu vor der braunen Ideologie verurteile ich die Bluttaten der Nazis. In diesem Sinne habe ich in den verfahrensgegenständlichen Texten auch an die wenig bekannten Märtyrer Fritz Gerlich und Paul Schneider erinnert. Selbstverständlich verurteile ich auch jede tatsächlich stattgefundene Ermordung von Juden durch die Nazischergen.
Weil aber selbst der mit dem Grundgesetz – wie ich gezeigt habe - unvereinbare § 130, Abs. 3 StGB das bloße Infragestellen zweifelhaften Naziunrechts nicht unter Strafe stellt, sondern lediglich das Billligen, Leugnen oder Verharmlosen unzweifelhafter Unrechtstaten, fallen meine Äußerungen, auch wenn sie politisch unkorrekt und unerwünscht sind, nicht unter den Straftatbestand des § 130 Abs. 3 StGB. Somit bin ich freizusprechen, da ich dieses eindeutig nicht getan habe.

Schlußwort

Offenkundigkeit




In der freiesten Gesellschaft,
die's seit je in Deutschland gibt.
darf ich - heißt es - alles sagen,
was zu sagen mir beliebt.
Freie Meinung, Forschung. Lehre
sind vom Grundgesetz verbürgt.
Niemals werden sie - so heißt es
hier im Rechtsstaat abgewürgt.
So viel Freiheit will verdient sein,
darum ist es auch suspekt,
das zu meinen, forschen, lehren,
Was politisch nicht korrekt.
Denn seit mehr als fünfzig Jahren
sagt man uns zu jeder Frist,
was wir blind zu glauben haben,
weil das "offenkundig" ist.
Einen, der da Zweifel äußert,
und das auch beweisen will,
macht der Rechtsstaat unverzüglich
durch den Richter stumm und still.
Die Beweise mal zu prüfen
ist der Richter nicht bereit,
denn das hat er gar nicht nötig,
wegen "Offenkundigkeit".
Wer nicht glaubt, was vorgeschrieben.
Ist kein guter Demokrat,
jedenfalls ganz offenkundig
nicht in unserem Musterstaat.
Mir erscheint es offenkundig
und das drückt mich ziemlich schwer:
Mit dem Rechtsstaat und der Freiheit
ist s bei uns nicht mehr weit her.
(Sedinus)


16. Sept. 1999, Zeichen: 1 BvR 1204/99.
2Stenographische Berichte des Deutschen Bundestags, 3. Wahlperiode 1957, Band 47, S. 7171.
3Hermann Langbein: Der Auschwitz-Prozeß. Eine Dokumentation, Bd. 2, Frankfurt am Main 1965. S. 884.
4Urteil vom 1.Juli 1982, Geschäftsnummer: XVI KLs 115/80.
5 Wigbert Grabert [Hrsg.]: Geschichtsbetrachtung als Wagnis. Eine Dokumentation, Tübingen 1984, S. 229.
6A. a. O., S. 287-289.
7Schriftsatz der Rechtsanwältin Christine Roth vom 13. März 1998 an die 17. Zivilkammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth, S. 8. Zeichen der Anwaltskanzlei: RC/PE-98-00192.
8Mein Kampf, 167.-169. Auflage, 1935, S. 312.
9BVerfGE90, 241, S. 252 (Hervorhebung hinzugefügt).
10You have demonstrated in all your campaigns what it is possible to accomplish when a free people under superlative leadership and with unfailing courage rise against the forces of barbarism (Harry S. Truman am 8. Mai 1945 in: PUBLIC PAPERS OF THE PRESIDENTS OF THE UNITED STATES: Harry S. Truman. Containing the Public Messages, Speeches, and Statements of the President. APRIL 12 TO DECEMBER 31, 1945, Washington 1961, S. 51.
11Helmut Schöcke, Kriegsursachen und Kriegsschuld des Zweiten Weltkrieges, 6. Aufl., Viöl 2002, S. 312.
12Martin Broszat: Einleitung. In: Rudolf Höß, Kommandant in Auschwitz. Autobiographische Aufzeichnungen, München 2006, S.16.
13a. a. O., S. 18.




MDG
Muskel :thumbup

Kirdorf
21.06.07, 00:17
Bitte entschuldigt, wenn ich hier etwas unwissend in diesen Strang platze. Der Holocaust ist nun nicht wirklich mein Gebiet also kann ich weniger mit Fachwissen in diesem Bereich glänzen, auch weiss ich bei einem 283 Seiten umfassenden Strang nicht ob folgendes Video bereits hier eingestellt wurde, sollte dem so sein, könnte mich ja jemand auf die entsprechende Seite in diesem Strang verweisen.

Nun zu meiner Frage:
Ich bin über folgendes Video gestolpert, und wollte nun eigentlich nur von den hier wahrscheinlich anwesenden Experten wissen, was von diesem zu halten ist.
Hier der Link:
http://youtube.com/watch?v=iFSFZ6TkNZo

Vielen Dank im Voraus!

mdg

Kirdorf

Rucke
21.06.07, 00:33
Nun zu meiner Frage:
Ich bin über folgendes Video gestolpert, und wollte nun eigentlich nur von den hier wahrscheinlich anwesenden Experten wissen, was von diesem zu halten ist.

Heil Dir,

meines Wissens nach ist der Kurzfilm in diesem Strang noch nicht aufgeführt worden, möchte jedoch nicht ausschließen, daß ich es auch schlichtweg vergeßen haben kann, was bei der Unmenge an Beiträgen in diesem Strang vorkommen kann ;)

Was ist von dem Film zu halten?

Er zeigt in erster Linie die möglichen Aktivitäten, welche die Gefangenen der Konzentrationslager ausführen konnten. Diese Bild- und Filmreihe wird außerdem durch eine heitere Musik unterlegt, welche ich jedoch nicht näher spezifizieren kann.

Fakt ist, daß es in Auschwitz und anderen Lagern tatsächlich Büchereien, Schwimmbäder, Theater, Orchester, Fußballplätze, Ärzte und Zahnärzte gab! In dem Kurzfilm "Schwindlers Liste" wird Dir näher erläutert, wo sich diese Einrichtungen im Lager Auschwitz genau befunden haben.

Das einzige Gezeigte, was mir fremd war, war das Basketballspiel der Gefangenen, ich möchte jedoch nicht ausschließen, daß es auch andere Ballsportarten wie Fußball, wie z.B. Korbball oder Volleyball gab.

Zum Schluß wird sich dazu bekannt, daß dies ein Kurzfilm von Revisionisten ist. Des weiteren wird die offizielle, verjudete Geschichtsschreibung in kurzen aber prägnanten Sätzen angezweifelt!

Kurzum: Ein nettes, kurzes, aber prägnantes Filmchen in welchem die historische Wahrheit mit selten gesehenen Bildern untermauert wird.

Naturfreund
21.06.07, 00:34
Lieber Kirdorf!
Nur so viel von mir: YouTube scheint sehr mutig zu sein.
Lange wird der Film aber wohl nicht zu sehen sein, dafür werden die Auserwählten schon sorgen.

Ansonsten könnte man ja auch den Versuch unternehmen, den Film von der Iranischen Holoklauskonferenz in´s Netzt zu setzen. Der bringt das ganze für Laien noch etwas überzeugender.

Wolke
21.06.07, 02:37
Unter http://www.johannes-lerle.de (http://www.johannes-lerle.de) ist die neueste Entwicklung der BRD-Rechtsprechung dokumentiert:

MDG
Muskel :thumbup

Danke Muskel für den (etwas sehr umfangreichen) Beitrag.
Nachdem es sich aber dabei, soweit ich es aus den Anfangskapiteln gesehen habe, um einen eher Naiven christlich angehauchten, handelt,
der in die Holo-Falle getorkelt ist, ohne es eigentlich zu wollen,
und nun zurückrudert,
sollte es genügen, nur den link für die ganze Chausse einzustellen.

Ich glaube nicht, daß der oben Betroffende, sich weiterhin aktiv für die geschichtlich korrekte Darstellung des behaupteten Holocaust stark machen wird.
Er sieht sich eher als Opfer eines Mißverständnissens, und ist am zurückrudern...
Sollte mich jemand eines Besseren belehren können, lasse ich mich gerne weiterbilden !

prometeus
22.06.07, 07:48
im Politik-Forum wurde gestern abend jemand gesperrt weil er den "Worldalmanac" zitiert hat. Wegen Holocaust-Leugnung. Geht ziemlich krank dort zu.

Der User wurde fast unmittelbar danach kommentarlos gesperrt wegen Holocaustleugnung:

http://www.politikforum.de/forum/showthread.php?t=160088&page=228

prometeus

Pervitinist
25.06.07, 08:51
Ein neuer Fall von Gesinnungsjustiz in Zusammenhang mit dem Holocaust:

Katholische Nachrichten „Kreuz.net“: Ein Jahr hinter Gitter (25.06.07)


Warum wurde Dr. Johannes Lerle für Aussagen über die nationalsozialistische Judenvernichtung verurteilt, die längst historisches Allgemeingut sind? Ein Bericht von Martin F. Weingärtner.

Am 14. Juni verurteilte das Amtsgericht Erlangen durch die Einzelrichterin Erda Erdenhofner den bekannten Lebensschützer Dr. Johannes Lerle (55) aus Erlangen nach drei Stunden Verhandlung auf Antrag von Staatsanwalt Dr. Hilmar Höfler zu einem Jahr Gefängnis ohne Bewährung.

Die Verurteilung erfolgte gemäß Paragraph 130 Absatz 3 des Deutschen Strafgesetzbuches wegen angeblicher Volksverhetzung durch öffentliche Leugnung oder Verharmlosung nationalsozialistischer Unrechtstaten in einer Weise, die geeignet sei, den öffentlichen Frieden zu stören.

Die Staatsanwaltschaft, die im Auftrag der Bayerischen Staatsregierung tätig ist, hatte in ihrer Anklageschrift geschrieben:

„Der Angeschuldigte verfaßte verschiedene Schriften und Flugblätter, die er unter anderem als Domain-Inhaber […] unter www.johannes-lerle.de zugänglich machte. Ins Internet gestellt wurden vom Angeschuldigten unter anderem die Schriften: ‘Wieder Christenverfolgung in Deutschland’ und ‘War Jesus Christus ein Volksverhetzter?’“

Aus diesen beiden Schriften hatte die Staatsanwaltschaft eine Reihe von Textpassagen herausgezogen, etwa zwei Seiten lang, und in ihrer Gesamtheit als Leugnung des Holocaust in zwei Fällen verurteilt, weil der Leser es so auffasse. Dr. Höfler forderte sogar ein Jahr und drei Monate Gefängnis.

Grund für die hohe Strafe seien auch Lerles sechs Vorstrafen, die zwei Gefängnisaufenthalte mit insgesamt achteinhalb Monaten zur Folge hatten.

Sie erfolgten alle wegen angeblicher Beleidigung, weil er in der Vergangenheit den Kindermord im Mutterleib unter Nennung der Namen der Täter und ihrer Unterstützer angeprangert hatte.

Ferner wurden ihm – obwohl das nicht Teil der Lerle vorgeworfenen „Volksverhetzung“ war – seine Vorwürfe an die Adresse des Bundesverfassungsgerichtes verübelt:

Die Bundesverfassungsrichter Papier, Grimm und Hömig hatten am 6.9.1999 in ihrer Nichtannahmebegründung einer Verfassungsbeschwerde Lerles die vorgeburtlichen Menschentötungen als „vermeintliches Unrecht“ bezeichnet.

Außerdem habe das Bundesverfassungsgericht den Kinderabtreibern Freudemann und Stapf am 27. Oktober 1998 das Grundrecht der Berufsfreiheit eingeräumt, eine unbeschränkte Zahl Menschen einer willkürlich abgegrenzten Personengruppe „rechtswidrig“ zu töten.

Lerle kommentierte diese Tatsache: „Ein solches Fehlurteil läßt sich auch durch noch so große Dummheit von Richtern nicht entschuldigen, sondern ist eindeutig Rechtsbeugung.“

„Die heutigen Bundesverfassungsrichter brachten es fertig, den Berufskillern Freudemann und Stapf hierfür das Grundrecht der freien Berufswahl zuzusprechen.

Solch eine Rechtsbeugung, daß irgendwer ein Grundrecht hätte, andere Menschen rechtswidrig töten zu dürfen, dürfte selbst in der Nazizeit kaum zu finden sein.“

Wegen seiner Flugschrift: „Rechtsbeugung sogar beim Bundesverfassungsgericht – so dumm können Richter nicht sein“, in der er diese Dinge ausführlich dargestellt und angeprangert hat, wurde er jedoch nicht angeklagt. Die Schrift ist unter www.johannes-lerle.de auch im Internet veröffentlicht.

Es ist offensichtlich, daß ihm sein energisches Anprangern der Kindermassenmorde im Mutterleib weiterhin sehr verübelt wird.

...

Doch wenn die genannten deutschen Bundesverfassungsrichter die massenhafte Tötung unerwünschter Menschen im Mutterleib ungestraft als „vermeintliches Unrecht“ bezeichnen dürften, dann dürfe auch er unter Berufung auf die Gleichbehandlungsvorschrift des Art. 3 Grundgesetz nicht bestraft werden, wenn er in Bezug auf Auschwitz von „vermeintlichem Unrecht“ spreche – zumal keineswegs offenkundig sei, wie viele Menschen und auf welche Weise in Auschwitz ums Leben kamen.

Er habe – so Lerle – keine tatsächlich stattgefundenen Verbrechen Hitlers gegen die Juden geleugnet oder verharmlost, sondern verabscheue diese.

Er ziehe jedoch die Offenkundigkeit des bisher behaupteten Ausmaßes der Holocaustverbrechen in Zweifel, weil der Spiegel-Redakteur Fritjof Meyer im Mai 2002 in der Zeitschrift ‘Osteuropa’ – herausgegeben unter der bekannten CDU-Politikerin Rita Süßmuth – mitgeteilt habe, daß bei einer erneuten Untersuchung vor Ort lediglich eine halbe Million Auschwitz-Tote nachgewiesen werden konnten, davon etwa 356.000 durch Vergasung (Seite 359), während man vor noch nicht langer Zeit vier Millionen Auschwitz-Tote nicht habe bestreiten dürfen.

Da auch heute noch insgesamt sechs Millionen Holocaustopfer – weil angeblich „offenkundig“ – nicht geleugnet oder verharmlost werden dürfen, stelle sich ihm die Frage, wo die restlichen 5,5 Millionen Juden umgekommen seien.

Ferner habe Fritjof Meyer in demselben Artikel mitgeteilt, daß der Kronzeuge für die Vergasung von Millionen von Juden, der Auschwitz-Kommandant Rudolf Höß (gestorben 1947), massiv gefoltert worden sei, bevor er seine Aussagen gemacht hatte.

Sind etwa durch Folter erpreßte Geständnisse glaubwürdig, fragte Lerle? Den durch Folter erpreßten Geständnisse der im Mittelalter verfolgten Hexen werde doch auch nicht Glauben geschenkt. Lerle weiter:

„Die Gaskammern hätten sich übrigens laut Fritjof Meyer in zwei inzwischen abgerissenen Bauernhäusern (Seite 635 und 638) befunden, so daß man heute diesbezüglich nichts mehr beweisen und auch nichts widerlegen kann.

Trotz dieser Verharmlosung der »unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft begangenen Unrechtstaten« auf ein Achtel seien die entsprechenden Strafanzeigen gegen den Verfasser dieses zitierten Artikels abgewiesen worden.

Fritjof Meyer darf also unbehelligt behaupten, daß die jahrzehntelang den Millionen Besuchern gezeigte Originalgaskammer folglich keine historische Wahrheit hat. Ich jedoch werde angeklagt.“

Das sei ungerecht und grundgesetzwidrig. Es erinnere an das Sprichwort: „Die Kleinen „hängt“ man, die Großen läßt man laufen.“

Zweifel an der offiziellen Holocaustversion von sechs Millionen ermordeten Juden kommen Lerle auch dadurch, daß das Buch des ehemaligen Vorsitzenden Richters, Dr. Wilhelm Stäglich, „Der Auschwitz-Mythos“, vom Stuttgarter Landgericht verboten wurde, obwohl es nicht als falsch widerlegt wurde.

Lerles Einwand gegen die Anklage, daß das Bezweifeln des Holocaust ja nicht strafbar sei, wurde ignoriert.

Dadurch ist sein Grundrecht aus Artikel 103 Absatz 2 Grundgesetz verletzt „Eine Tat kann nur bestraft werden, wenn die Strafbarkeit gesetzlich bestimmt war, bevor die Tat begangen wurde.“

Ferner sei früher behauptet worden, in Dachau seien Menschen massenweise vergast worden. Als der Elektriker Martin Fiedler dies bestritt, sei er unschuldig zu einer Gefängnisstrafe verurteilt worden.

Kürzlich habe Lerle auf einer Tafel im Dokumentationszentrum des Reichsparteitagsgeländes in Nürnberg gelesen, daß Dachau nie die Funktion eines Vernichtungslagers gehabt habe.

Außerdem hätten die Nationalsozialisten aus der Haut ihrer Opfer Lampenschirme und aus den Knochen ihrer Opfer Seife fabriziert. Das habe er in seiner Schulzeit als historische Wahrheit gelehrt bekommen und glauben müssen.

Heute werde dies nicht mehr amtlich behauptet, sondern es sei als Unwahrheit entlarvt worden.

Unter anderem wurde ihm diese Textpassage als Straftat vorgeworfen. Dabei stelle sich aber die Frage:

„Behauptet die Staatsanwaltschaft hiermit, daß tatsächlich Seife aus menschlichen Knochen und Lampenschirme aus menschlicher Haut gefertigt und in Dachau Menschen vergast worden seien? Oder behauptet die Staatsanwaltschaft, daß derartige Lügen nie verbreitet worden seien?

Oder aber verübelt sie mir, daß ich eine auch ihr bekannte Lüge öffentlich bekannt mache, weil dadurch die Seriosität des Holocaustdogmas in Zweifel gezogen wird?

Es ist unklar, was dieses Zitat in der Anklageschrift mir eigentlich vorwirft, und ich bitte, mir dies mitzuteilen, damit ich mich diesbezüglich verteidigen kann.“

Auf seine Frage bekam Lerle keine Antwort. Auch als der Rechtsanwalt den Staatsanwalt fragte, welche Aussage in der zwei Seiten langen Zusammenstellung von Zitaten aus Lerles beiden Schriften eine Leugnung oder Verharmlosung des Holocausts darstelle, bekam er keine andere Antwort als die, daß die Gesamtheit der Aussagen den Straftatbestand erfülle und zeige, daß er den Holocaust leugne, zumindest verharmlose. Ebenso die Richterin.

Der Pflichtverteidiger, Rechtsanwalt Stefan Böhmer aus Erlangen, machte gleich zu Beginn der Verhandlung unter Berufung auf Rechtsgelehrte geltend, daß der Paragraph 130 Absatz 3 Strafgesetzbuch mit der Meinungsfreiheit und mit rechtsstaatlichen Grundsätzen unvereinbar sei, insbesondere mit dem Grundrecht auf Meinungsfreiheit, weil niemand zuvor genau wissen könne, was er nun in Bezug auf den Holocaust und in Bezug auf Auschwitz sagen oder fragen dürfe und was nicht.

Dieser Zustand sei schlimmer als früher, wo eine Schrift der Zensurbehörde zur Prüfung vorgelegt werden mußte, dadurch wurde man wenigstens nicht bestraft, wenn man etwas schrieb, was der Staat verbieten wollte.

Es sei unklar, was überhaupt im Detail zum geschützten Rechtsgut des Paragraphen 130 Absatz 3 Strafgesetzbuch gehöre.

Er beantragte daher, daß die Richterin das Bundesverfassungsgericht ersuche, dies im Wege der Normenkontrolle festzustellen. Die Richterin lehnte dies jedoch mit der Begründung ab, daß sie diesen Paragraphen für grundgesetzkonform halte, obwohl sie später selber einräumte, daß diese Rechtsnorm unbestimmt sei.

Der Rechtsanwalt wies auch darauf hin, daß er seinen Mandanten nicht wirklich verteidigen könne. Denn wenn er dies tue, laufe er Gefahr, selber strafrechtlich verfolgt zu werden, wie die Rechtsanwälte des Holocaustleugners Ernst Zündel und wie der Gerichtsgutachter Germar Rudolf.

Dies sei ein Zustand, der mit rechtsstaatlichen Grundsätzen unvereinbar ist.

Meines Erachtens hat Lerle eine klare und geistreiche, fast zwei Stunden dauernde Verteidigungsrede gehalten.

Aber der Staatsanwalt und die Richterin sind auf keines seiner Argumente eingegangen.

Sowohl die Anklageschrift als auch seine Verteidigungrede sind auf seiner Internetdarbietung unter dem Stichwort „Strafprozeß“ zu lesen. Fragt sich nur, wie lange noch?

Lerle sagte, er wolle Berufung einlegen.

Quelle: Kreuz.net
http://de.altermedia.info/general/katholische-nachrichten-kreuznet-ein-jahr-hinter-gitter-250607_10181.html

Interessant sind vor allem die Argumente Lerles und die ihnen gegenüberstehende Sprachlosigkeit der Ankläger und Richter. Etwas ist faul im Staate BRD, das merkt inzwischen jede graue Kirchenmaus. :D

Die gemessen am Niveau offizieller Kirchenorgane intellektuell durchaus anregende Seite www.kreuz.net wurde auch hier bereits öfters zitiert.


PS: die bei Fritjof Meyer genannten "halbe Million Auschwitz-Toten ..., davon etwa 356.000 durch Vergasung [??]" sollte man auch einmal genauer sezieren. ;)

pgz
25.06.07, 11:56
Hier gibt es offizielle Zahlen zu den Personenbewegungen in Auschwitz aufgrund von Archivunterlagen:

http://www.heretical.com/miscella/rudolf.html

Diese Zahlen stimmen gut mitden Transportzahlen der Deutschen Reichsbahn überein.

Da bleibt nichts mehr für "vergaste" Juden übrig.

Diese Zahlen wurden hier bereits einmal in einem Beitrag gebracht.

Wolke
25.06.07, 16:43
Was gibt es eigentlich für Berichte und Dokumente vom Zeitraum des Abzugs der Deutschen und der Übernahme des KL Auschwitz und Nebenlager durch die Sowjets ?
Wie unten zu lesen, haben die Polen Häftlinge (darunter wohl auch Juden) umgebracht.
Haben die Russen auch KL-Häftlinge getötet oder weiterhin inhaftiert gehalten ?

Aus demselben Verweis, den pgz oben gerade anführte: http://www.heretical.com/miscella/rudolf.html (http://www.heretical.com/miscella/rudolf.html)



When the SS evacuated the Auschwitz work camp complex on 15 January 1945, they left a large number of prisoners behind. Many of these were too old or too sick to travel and they were left in their barracks, guarded by a Polish militia that had been raised earlier by Hans Frank.

With the approach of the Soviet army in early 1945, these Polish guards indiscriminately attacked the barracks, with the prisoners inside, using hand grenades and machine guns.

The violent animosity of the Catholic Poles to their huge Jewish community is well known. When the Russians invaded Poland, one of the greatest fears of the Polish leadership and the government was that the 500,000 Jewish residents of Warsaw's Nalevski district would rise up against them in support of the advancing Bolshevik armies.
Many Polish Jews fled after the failure of the Russian attack and a number of those left behind were promptly slaughtered by Poles when the central government collapsed after the German invasion of 1939.
Although exact figures of the dead among the remaining Auschwitz inmates in 1945 are not available, several existing Soviet military reports put the death toll between 7,000 and 10,000. Former members of the Polish militia have subsequently claimed that many of the dead were shot down by Russian troops as they attempted to leave the liberated camp.
The Russians did not like Jews either, remembering their savagery against them during the salad days of Josef Stalin. The truth of the matter will probably never be known but at least this atrocity cannot be blamed on the Germans, who were hundreds of miles away at the time.

Wolke
25.06.07, 18:38
Auch noch grade entdeckt. Es werden ja immer alle jüdischen Todesopfer oder auch nur die nicht mehr auffindbaren gezählt und uns Deutschen angelastet.
Daß Juden speziell in Osteuropa gehaßt wurden, wird in den politisch korrekten Medien verschwiegen.

Hier ein bezeichnendes Beispiel aus dem Baltikum:
Bildunterschrift: 25.6.1941 In der litauischen Hauptstadt Kauen beginnen kurz nach der Besetzung durch deutsche Truppen Pogrome der Litauer, denen 3800 Juden zum-Opfer fallen.
http://www.ghwk.de/images/K05/p44-1.jpg
Bildquelle: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=230568&showpage=lastpage#pid3267025 (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=230568&showpage=lastpage#pid3267025)

Bestimmt hätten etliche dieser Pogromopfer das Kriegsende noch erlebt, wenn sie in einem KL vor dem Mob Schutz gefunden hätten.

Horagalles
25.06.07, 18:55
Auch noch grade entdeckt. Es werden ja immer alle jüdischen Todesopfer oder auch nur die nicht mehr auffindbaren gezählt und uns Deutschen angelastet. Daß Juden speziell in Osteuropa gehaßt wurden, wird in den politisch korrekten Medien verschwiegen.Verschwiegen werden vor allem die Gruende fuer diese Unbeliebtheit. Das die Gruende nicht ans Tageslicht kommen sollen, und das der welcher sie Preis gibt unter Druck gesetzt wird. Davon kan Martin Hohmann jetzt ein Lied singen.




Hier ein bezeichnendes Beispiel aus dem Baltikum:
Bildunterschrift: 25.6.1941 In der litauischen Hauptstadt Kauen beginnen kurz nach der Besetzung durch deutsche Truppen Pogrome der Litauer, denen 3800 Juden zum-Opfer fallen.
http://www.ghwk.de/images/K05/p44-1.jpg
Bildquelle: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=230568&showpage=lastpage#pid3267025 (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=230568&showpage=lastpage#pid3267025)

Bestimmt hätten etliche dieser Pogromopfer das Kriegsende noch erlebt, wenn sie in einem KL vor dem Mob Schutz gefunden hätten.
Wobei ich bei dem Bild ein bisschen vorsichtig waere - woher stammt denn das? Es ist auch auffallend undeutlich. Die Pogrome fanden im uebrigen schon vor der Deutschen Ankunft statt.
http://www.vho.org/VffG/2002/1/Rudolf100f.html

Weil man fuer keine Massengraeber und vernuenftigen Beweise fuer vermeintliche Deutsche Verbrechen findet, muss man natuerlich zu allem greifen was man kriegen kann (Katyn laesst gruessen).

Wolke
25.06.07, 20:23
http://unglaublichkeiten.com/ :
So weiß Kautzky in seinem Buch "Teufel und Verdammte" zu berichten, daß von den vier Hinrichtungen, die er während vier Jahren Auschwitz erlebt hatte, drei an Polen vollstreckt worden sind.
In jedem dieser Fälle hatten polnische Häftlinge Juden zur Flucht überredet und diese dann - da sie Geld oder Wertgegenstände mit sich führten, umgebracht und ausgeraubt.

Ich erinnere mich an einen Zeitungsbericht des österreichischen sozialdemokratischen Juden Pepi Meisel, der von sich sagte, er wäre der einzige österreichische Jude gewesen, dem die Flucht von Auschwitz bis Wien erfolgreich gelungen sei.
Er schrieb damals etwa sinngemäß: "Wichtig war es, vor der polnischen Bevölkerung zu verheimlichen, daß man Jude war, sonst war man verloren!"

Dieser hier geschilderte renitente Antisemitismus der Polen, . . . . , zeigte sich noch nach Kriegsende in Pogromen, die zu einer Fluchtbewegung von Hunderttausenden Juden aus Polen nach Deutschland führten.

Wolke
25.06.07, 20:45
http://unglaublichkeiten.com/

Sieg in Baja - Triumph für die Wahrheitsforschung

Das National Journal hat über das unglaubliche Erreignis in Baja (http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/u3/u3_2384Baja.html), Mexiko, schon berichtet. Auf einem renomierten Filmfestival wurde ein Anti-Holocaust-Film gezeigt, welcher mit riesigem Interesse und Zustimmung aufgenommen wurde.

Auf www.codoh.com (http://www.codoh.com/index.shtml) beschreibt der Autor des Films, Bradley R. Smith, seine Eindrücke der Festivaltage. Besonders der unten stehende Anfang des Artikels spiegelt Bradleys Zuversicht und Enthusiasmus auf eine Art und Weise wieder, die alle Wahrheitsforscher nur zu gut nachvollziehen können, die es gewohnt sind, alleine gegen eine aufgehetzte Meute Holocaustgläubiger bestehen zu müssen. Aber diesmal war es anders. Das "Pendel schlägt zurück"!



SIEG IN BAJA
Ein Traum der Revisionisten wird wahr


Ein beispielloser Schritt vorwärts für die Bewegung der Holocaustrevisionisten.
Von Bradley R. Smith
http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/u3/u3_2384Baja-Dateien/bradley_smith.jpg


Wenn Sie mir vor zwei Monaten gesagt hätten, daß ich einen Film auf einem der kommerziellen, renomierten Filmfestivals uraufführen würde, hätte ich wahrscheinlich gesagt, vergessen Sie das.
Und wenn Sie mir gesagt hätten, daß der Film, den ich uraufführen würde, ein revisionistischer Film sei, in welchem Leute wie Germar Rudolf (http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/unglaublichkeiten/htmlphp/friedenrudolfgutachten.html) und Ernst Zündel (http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/unglaublichkeiten/htmlphp/u0103ErnstZuendel.html) mutig revisionistische Ideen und Kritik an der Holocaustlobby vortragen würden, hätte ich Ihnen sogar gesagt haben können, daß Sie reif für die Klappse sind.
Und wenn Sie mir dann noch gesagt hätten, daß ich vertraulichen Umgang mit oscarnominierten Schauspielern und internationalen Superstars haben würde, und daß mein Film enthusiastischen Applaus und eine wahrhaft, positive Reaktion des Publikums erhalten würde, hätte ich selbst angerufen, um Sie einliefern zu lassen.*

Jedoch ist alles, was ich oben beschrieben habe, genau das, was am 7., 8. und 9. Juni auf dem „Corto Creativo 07" Filmfestival in Otay Mesa, einem prominenten Vorort von Tijuana, der Hauptstadt an der mexikanisch – kalifornischen Grenze, stattgefunden hat.

Es ist schwierig, die Wichtigkeit dessen, was auf dem Festival geschah, vollständig zu vermitteln, zweierlei geschah: die Barrieren der Vergangenheit wurden durchbrochen und Wege für die Zukunft wurden erkennbar (flammten auf). Die Bewegung der Holocaustrevisionisten hat in den letzten Jahren viele Schläge einstecken müssen, einige unserer wichtigsten Fürsprecher kamen ins Gefängnis und viele von uns leben in Ländern, wo wir aus Angst vor Gewalt oder staatlicher Verfolgung uns fürchten, offen zu reden.

Was während dieser drei bemerkenswerten Tage im Juni passierte, reicht aus, um nicht nur eine ermüdete und verfolgte Revisionistengemeinde wiederbeleben zu helfen, sondern auch, um den Holocaustrevisionismus zu neuen Höhen zu führen.


Alles weitere beim NJ.
http://globalfire.tv/nj/07de/juden/baja.htm (http://globalfire.tv/nj/07de/juden/baja.htm)

Hagr
26.06.07, 12:13
Das Mißtrauen der Polen:
Vom einsamsten Land der Erde!

Es gibt viele glaubhafte Aussagen von ehemaligen jüdischen Auschwitzhäftlingen über die Wirklichkeit deutscher Konzentrationslager aber nur einer, und gerade der prominenteste, hat meines Wissens in Buchform über seine Erlebnisse berichten können.

Der sozialdemokratische deutschösterreichische Jude Benedikt Kautzky. Und er bestätigt in einem Punkt viele andere ansonsten weniger seriöse Berichte: Gefahr für Leib und Leben von Juden in Auschwitz ging in erster Linie von polnischen Häftlingen aus: Ob es sich bei diesen um Rechte oder Linke handelte, um Konservative oder Kommunisten, Antisemiten wären sie alle gewesen und immer zum Totschlag bereit.

Hier zeigte sich wiederum die Unbrauchbarkeit und Ungerechtigkeit des Kapo-Systems, also der "Selbstverwaltung" der Gefangenen, in welchem unmenschliche und gewalttätige Häftlinge sich innerhalb des Lagerkosmos kleine tyrannische Imperien schufen, die sich oft anmaßten über Leben und Tod zu entscheiden.

So weiß Kautzky in seinem Buch "Teufel und Verdammte" zu berichten, daß von den vier Hinrichtungen, die er während vier Jahren Auschwitz erlebt hatte, drei an Polen vollstreckt worden sind. In jedem dieser Fälle hatten polnische Häftlinge Juden zur Flucht überredet und diese dann - da sie Geld oder Wertgegenstände mit sich führten, umgebracht und ausgeraubt.

Ich erinnere mich an einen Zeitungsbericht des österreichischen sozialdemokratischen Juden Pepi Meisel, der von sich sagte, er wäre der einzige österreichische Jude gewesen, dem die Flucht von Auschwitz bis Wien erfolgreich gelungen sei. Er schrieb damals etwa sinngemäß: "Wichtig war es, vor der polnischen Bevölkerung zu verheimlichen, daß man Jude war, sonst war man verloren!"

Dieser hier geschilderte renitente Antisemitismus der Polen, dessen Ursachen der jüdische Humanist und Autor Professor Israel Shahak in seinem Buch "The load of threethousend years" zu erklären versucht, zeigte sich noch nach Kriegsende in Pogromen, die zu einer Fluchtbewegung von Hunderttausenden Juden aus Polen nach Deutschland führten.

Daß unsere verlogene "Zeitgeschichte", diese Hofberichterstattung des US-Imperiums, diesen polnischen Antisemitismus und seine Blutopfer unterschlug und die Täter schonte, hatte klare politische Gründe:

Auschwitz lag nun einmal auf polnischem Territorium und keine Propagandalüge betreffend kollektiver deutscher Verantwortung konnte im Westen zur Niederhaltung der Deutschen verbreitet werden ohne sich dabei der Gunst der Polen (und der Russen) zu versichern.

Wenn ich im Zusammenhang mit Auschwitz hier von Propagandalügen spreche, so tue ich dies nicht gestützt auf die Erkenntnisse der sogenannten Revisionisten (zu denen ich mich selber zähle). Ich begnüge mich vielmehr damit, als Beispiel die Aussagen dreier als Historiker offiziell anerkannter und unverfolgter Persönlichkeiten herauszugreifen.

1. Brigitte Bailer Galanda vom DÖW, (Dokumentationszentrum des österreichischen Widerstandes) Wien. Sie gestand 1991, daß es sich bei den in Auschwitz bisher zwanzig Millionen Besuchern gezeigten Gaskammern um Attrappen handelt.

2. Spiegel Redakteur Fritjoff Meyer, der von "erfolterten Propagandazahlen" sprach und den Genozid gestützt auf den falsch interpretierten Germar Rudolf (Gauß) in einem Bauernhaus im Walde ansiedelt.

3. Die britisch-jüdische Historikerin Gitta Sereny, die behauptet, der Holocaust hätte nicht in Auschwitz, sondern sonstwo stattgefunden.

An diesen Beispielen sieht man, wie zerbrechlich das gegenwärtig an den Schulen gelehrte Geschichtsbild von dem Genozid an den sechs Millionen in den Gaskammern von Auschwitz ist und wie sehr dasselbe vom Wohlwollen seiner polnischen Verweser abhängt.

In gleichem Maße aber ist Polen von dem Wohlwollen seiner ungeliebten Verbündeten, nämlich der Globalen Macht des Amerikanischen Imperiums abhängig.

Hat doch dieses US-Imperium, denn jenes war es, schon vor dem Zweiten Weltkrieg die Vertreibung der Deutschen aus einem Viertel ihres Territoriums beschlossen um den wirtschaftlichen Rivalen durch den Hungertod von Zwanzig Millionen zu dezimieren. (Siehe den US-Minister-Morgenthau-Plan, zitiert nach James Baques).

Als diese Gebiete gleichsam als Danaergeschenk den Polen aufgezwungen und lustvoll angenommen worden waren, durften die Polen in unseren Reihen fälschlich bis heute als die Rädelsführer in diesem Genozid (dem größten der Weltgeschichte) dargestellt werden. In Wahrheit waren sie nur Nutznießer und Vollstrecker.

Aber dieser Trick des US-Imperiums, Nachbarn gegeneinander zu hetzen, ist nicht neu: Deshalb durfte ja auch der Paneuropäer Benesch seinen Massenmord begehen, deshalb mußten im Diktat von Dayton, die Bosnier kroatische und serbisches Gebiet annektieren: Um künftige Keime für Krieg zu pflanzen! In dieser Absicht und nach diesem Plan sind alle Grenzen Afrikas und in allen Teilen der Welt von den imperialen Teufeln des Westens gezogen worden.

Die traditionelle Feindschaft Polens zu Rußland, die unnötig ist wie ein Kropf, machte die polnische Isolation vollkommen. Nun da in Polen und Tschechien, gegen den Willen beider Völker und ganz Europas, unter falschem Vorwand gegen Rußland gerichtete Raketenbasen eingerichtet werden sollen, erreicht die polnische Ausweglosigkeit ihre Vollendung: Gestützt auf ein Imperium, das gegenwärtig von ungeliebten Mächten, nämlich fundamentalen, alttestamentarischen Protestanten und jüdischen Finanz-Fundamentalisten beherrscht wird und dessen Währung zu kollabieren im Begriffe ist, sieht es sich von Staaten umgeben, die unglaubhaft versichern, daß sie nicht Böses im Schilde führen. Während die Ratten weltweit den sinkenden Flugzeugträger des US-Imperiums verlassen, kriechen die Polen und Frau Merkel an Bord desselben.

Ob das gutgeht?

Und dies ist der Kern des Dilemmas: Polen wird von seinen Verbündeten insgeheim mehr gehaßt, als von seinen Feinden und niemanden hassen die Polen insgeheim mehr als ihre Verbündeten.

Die Ausweglosigkeit der blonden Slawen zwischen Oder und Weichsel, deren Jagdgründe in der Römerzeit noch als "Freies Germanien" bezeichnet wurden und die sich heute nur noch auf ihren falschen Stolz stützen können, kann auch bei uns keine ungetrübte Genugtuung auslösen.

Wenn auch das Mißtrauen der Polen nicht durch Frau Merkel begründet ist, scheint es doch nicht unbegründet.

Oder würden Sie ruhig schlafen können, wenn Sie einen Weltkrieg vom Zaun gebrochen hätten, der das deutsche Volk, die "Befreiung" miteingerechnet, um insgesamt 17 Millionen Menschen dezimierte und diesem 25% Prozent seines Territoriums kostete?

Würden Sie ruhig schlafen können, wenn Sie im Hause ihres erschlagenen Bruders wohnten, das sie geraubt haben, und die Erde im Garten wäre gedüngt von dessen Blut?

Und all ihre Bodyguards wären Vetter der Opfer Ihrer Pogrome?

Ich könnte es nicht.

Gerd Honsik

P.S. Bitte lesen Sie dazu:

"DAS GEHEIMNIS DES WESTENS" unter: www.honsik.com

Wolke
29.06.07, 22:16
http://www.nizkor.org/ftp.cgi/people/h/hoffman.michael/images/hoffman-remembah.gif
Quelle: http://www.nizkor.org/ftp.cgi/people/h/hoffman.michael/images/hoffman-remembah.gif (http://www.nizkor.org/ftp.cgi/people/h/hoffman.michael/images/hoffman-remembah.gif)
http://www.elpais.com/recorte/20050920elpepuint_4/SCO250/Ies/Muere_96_anos_Simon_Wiesenthal_celebre_c azador_nazis_austriaco.jpg

Horagalles
30.06.07, 19:12
http://www.nazishrunkenheads.com (http://www.nazishrunkenheads.com)
Und bei YouTube:
http://www.youtube.com/watch?v=uM-tX3vWFbg
Video von 25 Minuten.

Etwas ueber die Schrumpkoepfe und ein paar andere Sachen;) .

Wolke
02.07.07, 13:31
Am meisten Erfahrung mit dem Verbrennen von Leichen haben wohl die Inder.
Nachdem es dort Sitte ist, die Toten unter freiem Himmel zu verbrennen, kann Euch jeder Inder bestätigen, daß die Verbrennung von Tausenden und Millionen von Leichen in kurzer Zeit eine ziemlich aufwändige Sache ist.
Auch über die Menge des notwendigen Brennmaterials, um einen Körper erst den Wassergehalt zu nehmen, und dann großteils zu Asche zu verbrennen, können Inder gute brauchbare Angaben machen.
Hier Textauszüge aus http://www.welt.de/wissenschaft/article990796/Scheiterhaufen_in_Indien_jetzt_umweltfre undlicher.html (http://www.welt.de/wissenschaft/article990796/Scheiterhaufen_in_Indien_jetzt_umweltfre undlicher.html)

Scheiterhaufen in Indien jetzt umweltfreundlicher

Die Bestattungsriten der meisten Inder heizen das Klima an: Millionen Hindus werden jedes Jahr an der Freien Luft verbrannt. Dabei entstehen rund acht Millionen Tonnen Kohlendioxid. Eine neue Methode soll nun den CO2-Ausstoß bei Einäscherung drastisch reduzieren.
http://www.welt.de/multimedia/archive/00299/scheiterhaufen_DW_W_299976g.jpg
Die Bestattungsriten der Hindus verlangen, dass der Körper an der freien Luft eingeäschert wird, um die Seele zu befreien. Der massenhafte Verbrauch von Brennholz und damit der unnötige Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid hat nun eine Umweltschutzgruppe in Neu Delhi auf den Plan gerufen: Sie entwickelte eine Methode, die den Holzverbrauch und CO2-Ausstoß um 60 Prozent verringert. Von den frommen Hindus wird die Erfindung jedoch nur zögerlich angenommen.

„Unser Glaube schreibt uns diesen letzten Ritus vor“, sagt Vinod Kumar Agarwal, der Erfinder des umweltfreundlichen Scheiterhaufens. Erst wenn der Körper völlig verbrannt sei, könne die Seele sich befreien und in den Kreislauf der Reinkarnation eintreten, der mit der Erlösung endet. „Doch die gesamte Asche wird in die Flüsse gestreut, und das Kohlendioxid trägt zur Erwärmung der Erdatmosphäre bei“, klagt der 60-jährige Maschinenbau-Ingenieur.
Agarwal und seine Umweltschutzgruppe Mokshda haben genau nachgerechnet. Bei einer Bevölkerung von einer Milliarde sterben in Indien jährlich fast zehn Millionen. 85 Prozent sind Hindus und praktizieren damit die Einäscherung - dafür aber werden jedes Jahr 50 Millionen Bäume gefällt, es entstehen pro Jahr eine halbe Million Tonnen Asche und acht Millionen Tonnen Kohlendioxid.

Agarwal machen noch andere Begleiterscheinungen der alten Methode Sorgen. Er erzählt von seinem Schlüsselerlebnis 1992, das ihn erst auf die Idee brachte, die Methode der Einäscherung zu revolutionieren: Als er damals einer Bestattung in Haridwar am Ganges beiwohnte, sah er, wie sich in unmittelbarer Nähe eine arme Familie vergeblich abmühte, ihren Angehörigen mit zu wenig und zu feuchtem Holz einzuäschern - schließlich gab sie es auf und warf den halbverbrannten Leichnam einfach in den heiligen Fluss.

Nach altem Brauch aber bringt ein Bad im Ganges die Erlösung: „In dem Fluss, dessen Wasser wir am Leibe nach Hause tragen, um zu beten, warfen sie die Leiche“, entrüstet sich der durchaus fromme Ingenieur. Er begann, über bessere Mittel der Einäscherung nachzudenken. Nach seinen Berechnungen müssten eigentlich 22 Kilogramm Holz reichen, um einen durchschnittlich großen Körper zu verbrennen. Doch bis heute verbrauchen die Hindus sehr viel mehr - eine förmliche Bestattung, bei der der Leichnam sechs Stunden auf einem ein Meter hohen Holzstapel verbrannt wird, kann bis zu 400 Kilogramm Holz verschlingen.

Schon 1993 entwickelte Agarwal einen technisch ausgereifteren Scheiterhaufen: Das Holz liegt auf einer leichten Erhöhung, um das Feuer von unten zu belüften, ein Dach konzentriert die Hitze. Mit einem Verbrauch von 100 Kilogramm Holz und zwei Stunden Brennzeit war seine neue Technik zwar vergleichsweise sparsam, doch wenig erfolgreich: „Niemand benutzte es“, sagt Agarwal, „uns fehlte einfach die Zustimmung der Priester.“

Nach langen Beratungen mit Priestern, Bürokraten und Umweltschützern entwarfen Agarwal und seine Freunde ein völlig neues Design: Zum neuen Verbrennungs-Ensemble gehören ein Marmorboden und eine Statue der Göttin Shiva. Das jüngste Modell hat sogar einen Schornstein, um den größten Teil der Rauchpartikel aufzufangen. Aus den Bedienungsanleitungen wurden alle Erwähnungen von Metall gestrichen, da dies mit „dunklen Mächten“ in Verbindung gebracht wird.
Insgesamt 41 solcher Scheiterhaufen sind mittlerweile in Indien im Einsatz. 20 weitere sollen noch in diesem Jahr hinzukommen. Agarwal und seine Bewegung hoffen, dass ihre Erfindung im Rahmen des Kyoto-Protokolls auf die Liste CO2-reduzierender Maßnahmen kommt - dies würde ihnen die Ausgabe von Emissions-Zertifikaten ermöglichen.

prometeus
02.07.07, 13:47
in Auschwitz oder Treblinka war das noch einfacher: 5000 Leichen in eine Grube, Bezin drueber, vielleicht noch etwas Holz dazwischen und einen tag spaeter war nur noch Asche da. Vielleicht sollte man das Verfahren auch eintragen lassen.

prometeus

Pervitinist
02.07.07, 14:04
in Auschwitz oder Treblinka war das noch einfacher: 5000 Leichen in eine Grube, Bezin drueber, vielleicht noch etwas Holz dazwischen und einen tag spaeter war nur noch Asche da. Vielleicht sollte man das Verfahren auch eintragen lassen.

Das ist mir jetzt aber neu. Kannst Du evtl. eine Quelle zu Grubenverbrennungen in Treblinka angeben? Ich dachte immer, dort hätte man nur "gegrillt".

In Auschwitz gab es diesbezüglich das Problem des hohen Grundwasserstandes, der eine Grubenverbrennung eher zu einer Verkochung gemacht hätte. ;)

prometeus
02.07.07, 14:37
vielleicht sollte ich besser Maidanek sagen. Aber ich meine auch irgendetwas ueber Treblinka und Grubenverbrennungen zu haben. Ich werds schon finden, bitte Geduld bis Freitag oder Samstag, bin dienstlich unterwegs.

prometeus

Horagalles
02.07.07, 15:52
Das ist mir jetzt aber neu. Kannst Du evtl. eine Quelle zu Grubenverbrennungen in Treblinka angeben? Ich dachte immer, dort hätte man nur "gegrillt".

In Auschwitz gab es diesbezüglich das Problem des hohen Grundwasserstandes, der eine Grubenverbrennung eher zu einer Verkochung gemacht hätte. ;)... Oder man hat ein bislang unbekanntes Verfahren zur Unterwasserverbrennung zur Anwendung gebracht:D . Etwa wie die Taucher, die unter Wasser schweissen.
http://www.taucher.net/redaktion/42/berufstaucher/ber_schweissen.jpg
http://www.interdive.co.uk/images/welding1_lg.jpg (http://javascript<b></b>:window.history.go(-1);)

Die Asche in Gruben schuetten wuerde ja noch Sinn machen. Aber um Leichen dort zu Verbrennen, wo das Erdreich die Hitze aufnimmt und die Sauerstoffzufuhr behindert wird, ist auch ohne Grundwasser schon ein recht duemmliches Verfahren.

http://www.nazishrunkenheads.com (http://www.nazishrunkenheads.com/)
Und bei YouTube:
http://www.youtube.com/watch?v=uM-tX3vWFbg
Video von 25 Minuten.
Was meint ihr zu den Schrumpfkoepfen...

prometeus
02.07.07, 17:33
tun wir uns mal rein: jahrelanger Bombenterror, Tiefflieger die auf alles geschaossen haben was vor die Flinte kam, der taegliche Besatzerterror mit Beleidigungen und Klauerei. Dazu als neue "Machthaber" in fast allen oeffentlichen Stellen die Verlierer von 1933, die Roten. Auch die wollten natuerlich die Eine oder Andere Rechnung begleichen.Und dann noch von den Besatzern veranstaltete Filmabende mit Zwangsbesuch oder sonntaegliche Besichtigung von Leichenbergen. Und als Sahnehaeubchen obendrauf die Versorgung der verwundeten Maenner gemeinsam mit Kohldampf. Da wuerden die Meisten auch den allergroessten Mist wie zum Beispiel von Schrumpfkoepfen glauben.


prometeus

FdU
02.07.07, 23:48
Heil Euch!

Horagalles: "Was meint ihr zu den Schrumpfkoepfen..."

Was sollen die Schrumpfköppe beweisen?
Sowas liegt in jedem pathologischen Institut, meistens im Keller. Kann man auch als Horrorkabinet bezeichnen ;-)

Falls jemand mit den Lampenschirmen aufkreuzt, auch ein Märchen.

Ich hatte vor längerer Zeit einen Holo-Bericht gesehen, wo die Juden zugegeben haben, daß die eine Lampe aus Schweinehaut ist und die andere irgend ein Kunststoffgebilde. Liegt beides in Washingtons Holomuseum.

Auf die Frage des Reporters an den Jud, ob das nicht die Glaubwürdigkeit vom Holokotz untergrabe, sagte Jude -mit typisch jüdisch verschlagenen Grinsen- sinngemäß, nicht so schlimm, kleiner Irrtum, daß weiß ja keiner.

Als ich 14 Jahre jung war, hat man uns durch Buchenwald gescheucht, war Pflicht in der Ostzone.
Jedenfalls haben wir uns auf die Schrumpfköpfe und die Menschenhaut gefreut, ist ja so gruselig, Pustekuchen, nur Photos :-(

Die "Beweise" mußten ja die Juden wegsperren, sonst hätte jeder Mediziner die Schweinehaut nachweisen können.
Bei dem Kunststoffteil hätte schon ein Streichholz gereicht ;-)

Das dritte "Beweismittel" gegen Ilse Koch, glaube ein eingerahmtes Bild aus "Menschenhaut", ist angeblich bei dem Transport nach Washington verloren gegangen :-(

Der Holokotz ist eine einzige Lüge, sonst nichts.

Meine Lieblingsstory ist immer noch die tausendfache Verbrennung der Juden in Gräben voller Wasser, wobei das Fett der brennenden Juden abgeschöpft wurde und wieder oben "druff" gekippt wurde. Der verblichene Wiesental berichtet von meterhohen Flammen, köstlich :-)

Der Jud ist sogar gegen Hitze resistent, In der "Flammenhölle" Fett abschöpfen, "druffkippen" um dann selber verbrannt zu werden, natürlich lebendig.
Daher ja auch Holokotz=Brandopfer.

Gruß
FdU

Wolke
03.07.07, 01:09
Quelle: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=230568&showpage=lastpage#pid3267106 (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=230568&showpage=lastpage#pid3267106)

3.7.1940 Legationssekretär Franz Rademacher, Judenreferent im Auswärtigen Amt, verfaßt die Denkschrift »Judenfrage im Friedensvertrage«, wonach alle europäischen Juden auf der Insel Madagaskar angesiedelt werden sollen.
Der Plan beruht auf einen englisch-holländischen-polnischen Plan, der die Juden dieser Länder auf Madagaskar ansiedeln wollte.
Englische Juden(ca 2000) wurden bereits mit Schiffen vor dem Krieg nach Mauritius (nahe Madagaskar) transportiert.

Desert Fox
03.07.07, 02:52
Heil Euch!

Horagalles: "Was meint ihr zu den Schrumpfkoepfen..."

Was sollen die Schrumpfköppe beweisen?
Sowas liegt in jedem pathologischen Institut, meistens im Keller. Kann man auch als Horrorkabinet bezeichnen ;-)

Falls jemand mit den Lampenschirmen aufkreuzt, auch ein Märchen.

Ich hatte vor längerer Zeit einen Holo-Bericht gesehen, wo die Juden zugegeben haben, daß die eine Lampe aus Schweinehaut ist und die andere irgend ein Kunststoffgebilde. Liegt beides in Washingtons Holomuseum.

Auf die Frage des Reporters an den Jud, ob das nicht die Glaubwürdigkeit vom Holokotz untergrabe, sagte Jude -mit typisch jüdisch verschlagenen Grinsen- sinngemäß, nicht so schlimm, kleiner Irrtum, daß weiß ja keiner.

Als ich 14 Jahre jung war, hat man uns durch Buchenwald gescheucht, war Pflicht in der Ostzone.
Jedenfalls haben wir uns auf die Schrumpfköpfe und die Menschenhaut gefreut, ist ja so gruselig, Pustekuchen, nur Photos :-(

Die "Beweise" mußten ja die Juden wegsperren, sonst hätte jeder Mediziner die Schweinehaut nachweisen können.
Bei dem Kunststoffteil hätte schon ein Streichholz gereicht ;-)

Das dritte "Beweismittel" gegen Ilse Koch, glaube ein eingerahmtes Bild aus "Menschenhaut", ist angeblich bei dem Transport nach Washington verloren gegangen :-(

Der Holokotz ist eine einzige Lüge, sonst nichts.

Meine Lieblingsstory ist immer noch die tausendfache Verbrennung der Juden in Gräben voller Wasser, wobei das Fett der brennenden Juden abgeschöpft wurde und wieder oben "druff" gekippt wurde. Der verblichene Wiesental berichtet von meterhohen Flammen, köstlich :-)

Der Jud ist sogar gegen Hitze resistent, In der "Flammenhölle" Fett abschöpfen, "druffkippen" um dann selber verbrannt zu werden, natürlich lebendig.
Daher ja auch Holokotz=Brandopfer.

Gruß
FdU

Leider in Englisch, aber zum todlachen, gezeichnete Holokotzbehauptungen hier:
http://heretical.com/holohoax/hoax01b.gif

Hansfuchs
03.07.07, 20:50
Hallo Thiazianer,

Ich lese schon länger in diesem Forum mit und es wird sehr oft behauptet, seriöse Forschung bez. Holocaust seien nicht möglich, da schon der Versuch mit Repressalien geahndet würde, doch gibt es entsprechende Gesetze nur in Deutschland/Österreich. Wie sieht es aus in anderen europäischen Ländern? Woran scheitert es dort? Ich kenne ein paar wenige Historiker auch persönlich(dabei ist auch ein Professor - also eine "gewisse" Kompetenz kann man wohl nicht leugnen), diese behaupten jedoch, sich keineswegs in ihrer diesbezügl. Forschung eingeengt zu fühlen. Die revisionistischen Thesen belächeln sie nur.
Eine letzte Sache noch, die mich irritiert: Nach der Lektüre einer Zahl von revisionistischen Veröffentlichungen fällt auf, dass die Autoren eine unglaublich hohe Anforderung an das Beweismaterial sowie an Quellenangaben richten, diese jedoch selbst nicht annähernd erfüllen. Damit meine ich vor allem: Es wird fröhlich reihum zitiert, Quellenangaben sind meist andere Revisionisten.
Besonders skurril im Falle Germar Rudolfs(kennt den jemand hier?), der unter etwa einem halben dutzend Pseudonymen veröffentlicht und sich dabei selbst(unter anderen Pseudonymen) zitiert um Glaubwürdigkeit zu schaffen. Wer dies nachprüfen möchte, kann sich zB nach "Ernst Gauss" oder "Manfred Köhler" umhören.

Danke für jedes Licht das ihr in mein Dunekl bringt.

VG, Hans Fuchs

Pervitinist
03.07.07, 21:25
Hallo Thiazianer,

Hallo auch!

Ich lese schon länger in diesem Forum mit

Das ist schön. :)

und es wird sehr oft behauptet, seriöse Forschung bez. Holocaust seien nicht möglich, da schon der Versuch mit Repressalien geahndet würde, doch gibt es entsprechende Gesetze nur in Deutschland/Österreich.
Wie sieht es aus in anderen europäischen Ländern? Woran scheitert es dort?

Dort sieht es prinzipiell nicht anders aus. David Irving, beileibe kein "extremer" Revisionist, sondern eher jemand, der sich am Rande des offiziellen Geschichtsbildes bewegt, wurde ja bekanntlich in Österreich festgenommen und verurteilt. Daß er Britischer Staatsbürger ist, half ihm dabei nicht. Zudem gibt es einige weltweit operierende jüdische Organisationen wie die ADL oder die militantere JDL, die gegen revisionistische Historiker regelmäßige Hetzkampagnen veranstalten, diese persönlich diffamieren und diskreditieren und gezielt ihre berufliche und private Existenz ruinieren (siehe den Rechtsstreit Irving-Lipstadt oder den Fall Fred Leuchter). Auch körperliche Gewalt wurde schon eingesetzt, um Revisionisten mundtot zu machen. Alleine diese Praktiken machen deutlich, daß es den Holocaust-Behauptern nicht um "reine" Historie geht, sondern letztlich um Politik.

Ich kenne ein paar wenige Historiker auch persönlich

Schön. Ich auch. Sogar mehr als nur einige. :)

(dabei ist auch ein Professor - also eine "gewisse" Kompetenz kann man wohl nicht leugnen), diese behaupten jedoch, sich keineswegs in ihrer diesbezügl. Forschung eingeengt zu fühlen. Die revisionistischen Thesen belächeln sie nur.

"Die Revisionistischen Thesen" ist zu pauschal. Man kann nicht redlicherweise einfach alles belächeln ohne sich mit einzelnen Thesen einzelner Historiker auseinandergesetzt zu haben und zu spezifizieren, worauf man sich genau bezieht. "Den Revisionismus" gibt es nicht. Es gibt kritische Geschichtswissenschaftler und historische Autoren, davon auch etliche einschlägig ausgebildete und Hochschullehrer, die bestimmte Thesen vertreten, welche gewissen anderen Wissenschaftlern (und politischen Lobbyisten) nicht in den Kram passen und von diesen (hinter denen die öffentliche Meinung und die Staatsgewalt stehen) deshalb pauschal unter "Revisionismus" verbucht werden. Das sieht für den Laien einfach aus: "Aha, da haben wir also die seriöse Wissenschaft auf der einen und ein paar Spinner auf der anderen Seite". So einfach ist es aber nicht. Wer wirklich an dem interessiert ist, was wir rückblickend über die als "Holocaust" titulierten historischen Ereignisse in Erfahrung bringen können, der kommt nicht umhin, sich mit den Einzelheiten auseinanderzusetzen, auch wenn das natürlich mehr Arbeit macht und auch die Gefahr mit sich bringt, daß man liebgewonnene Überzeugungen aufgeben muß. Bloßes Naserümpfen und Belächeln ist meist eher ein Zeichen mangelnder Professionalität und Kritikfähigkeit (wogegen auch kein Doktortitel und keine Professur hilft).

Daß die von Dir befragten Historiker sich bezüglich des Holocaust "nicht eingeengt" fühlen dürfte wohl entweder daran liegen, daß sie sich mit dem Thema nicht wirklich auskennen, da es nicht ihr Spezialgebiet ist, oder sie vertreten eben eine bestimmte Schulrichtung und/oder politische Meinung, die mit der offiziellen Lehre kompatibel ist. Jemand, der L. Ron Hubbard für einen tollen Typ hält, wird sich in einer Scientologenzentrale wahrscheinlich auch nicht eingeengt fühlen.

Eine letzte Sache noch, die mich irritiert: Nach der Lektüre einer Zahl von revisionistischen Veröffentlichungen fällt auf, dass die Autoren eine unglaublich hohe Anforderung an das Beweismaterial sowie an Quellenangaben richten, diese jedoch selbst nicht annähernd erfüllen.Damit meine ich vor allem: Es wird fröhlich reihum zitiert, Quellenangaben sind meist andere Revisionisten.

Auch wieder so eine Pauschalisierung! Ich bezweifle, daß Du solche Unsauberkeiten z.B. einem Mattogno oder Faurisson in nennenswertem Umfang und in wichtigen Punkten nachweisen kannst. Davon abgesehen machen auch Revisionisten Fehler. Einige wenige begehen auch einmal fachliche Unsauberkeiten. Aber das gibt es unter "normalen" Historikern ebenfalls zur Genüge. Frag mal Deine Bekannten! Auf Fehler sollte man prinzipiell immer hinweisen, am besten gleich selbst Verbesserungsvorschläge bringen, vor allem aber sachlich bleiben und sich vor voreiligen Pauschalisierungen hüten.

Besonders skurril im Falle Germar Rudolfs(kennt den jemand hier?), der unter etwa einem halben dutzend Pseudonymen veröffentlicht und sich dabei selbst(unter anderen Pseudonymen) zitiert um Glaubwürdigkeit zu schaffen. Wer dies nachprüfen möchte, kann sich zB nach "Ernst Gauss" oder "Manfred Köhler" umhören.

Was Rudolf damit wollte ist meines Erachtens (und ich glaube, er schreibt das auch irgendwo auf www.vho.org) den etablierten Historikern einen satirischen Streich spielen. Die Gegenseite hat das dann mit ihrer eigentlich zu erwartenden Humorlosigkeit ernst ausgelegt und versucht, Rudolf daraus einen Strick zu drehen. Insofern war das von ihm taktisch ungeschickt und der Scherz ging nach hinten los.

----

NACHTRAG: Habe Rudolfs Erklärung zu der Pseudonymverwendung gefunden (wenn auch bei der Konkurrenz):
[Ich zog daraus den Schluss, dass man offensichtlich gleichzeitig Ingenieur, Chemiker, Toxikologe, Historiker und vielleicht sogar zugelassener Anwalt sein muss, um von einem deutschen Gericht als Sachverständiger akzeptiert zu werden. Das pervertierte juristische Prozedere in Deutschland wollten wir verspotten, indem wir eine Person erfanden, die alle diese Qualitäten in sich vereinigt, doch dann wurde uns klar, wie unrealistisch dies wäre, so dass wir mehrere Personen einführten.]
Germar Rudolf in Postscript ...[1]
(Übersetzung JL)
http://www.h-ref.de/personen/rudolf-germar/

FinalSolution
03.07.07, 22:09
Hier mal was dazu.

Rede von Bernhard Schaub auf der Teheraner "Holocaust"-Konferenz
Hochgeehrte Gastgeber, sehr verehrte Anwesende,

An erster Stelle soll hier der Dank ausgesprochen werden an die Islamische Republik Iran, an ihre Behörden und wissenschaftlichen Institutionen, besonders aber an ihren Präsidenten, Seine Exzellenz Dr. Mahmud Ahmadi-Nedschad, dafür, dass diese Konferenz zur Erforschung des Holocaust hier in Teheran ermöglicht wurde.

Wir erinnern uns dabei an das Jahr 1943, als Teheran gezwungen war, Konferenzort für Roosevelt, Churchill und Stalin zu sein, also für die Vertreter jener Mächte, von denen die Unterdrückung der Freiheit und Eigenständigkeit der Völker ausging, nämlich der Mächte des amerikanisch-britischen Kapitalismus und des sowjetischen Bolschewismus - beide unter der Inspiration des Weltzionismus.

Umso bedeutender ist es, dass nun unter der wahrheitliebenden und gottesfürchtigen heutigen iranischen Regierung versucht werden soll, Licht zu bringen in das Dickicht von Greuelpropaganda, mit der das wehrlos gemachte Deutschland seit sechzig Jahren überzogen worden ist und die zugleich das moralische Fundament abzugeben schien für die Vertreibung der Palästinenser aus ihrer Heimat und die Gründung des Staates Israel mit all ihren Folgen.

Ich möchte diesen einleitenden Worten aber auch noch einige kurze Hinweise anfügen, um der geistigen Verbindung zwischen der persischen und der deutschen Kultur zu gedenken:

Eine der bedeutendsten musikalisch-poetischen Schöpfungen des deutschen Geistes, Richard Wagners Grals-Drama "Parsifal", verdankt ihren Namen dem persischen Ausdruck für den "reinen Toren", den Unschuldigen. Der Philosoph Friedrich Nietzsche legt seine Philosophie dem grossen persischen Weisen Zarathustra in den Mund. Und Goethe verfasst in Begeisterung über den mittelalterlichen persischen Dichter Hafis einen ganzen Band Gedichte unter dem Titel "West-östlicher Divan". Erlauben Sie mir, daraus zwei Strophen zu zitieren, die als Motto über unserer Konferenz stehen könnten, weil sie die Göttlichkeit von Recht und Gerechtigkeit zum Ausdruck bringen:
weiter lesen (http://www.zundelsite.org/german/news/061213_Bernhard_Schaub.php)

Hansfuchs
03.07.07, 22:17
Hallo Pervitinist&danke ersteinmal für deine Antwort.



Dort sieht es prinzipiell nicht anders aus. David Irving, beileibe kein "extremer" Revisionist, sondern eher jemand, der sich am Rande des offiziellen Geschichtsbildes bewegt, wurde ja bekanntlich in Österreich festgenommen und verurteilt. Daß er Britischer Staatsbürger ist, half ihm dabei nicht.


Das es in Österreich ein Äquivalent zu §130 gibt, schrieb ich ja bereits.
Wenn du im Ausland ein Verbrechen begehst, wirst du idR nunmal auch dort verurteilt.


Zudem gibt es einige weltweit operierende jüdische Organisationen wie die ADL oder die militantere JDL, die gegen revisionistische Historiker regelmäßige Hetzkampagnen veranstalten, diese persönlich diffamieren und diskreditieren und gezielt ihre berufliche und private Existenz ruinieren (siehe den Rechtsstreit Irving-Lipstadt oder den Fall Fred Leuchter). Auch körperliche Gewalt wurde schon eingesetzt, um Revisionisten mundtot zu machen. Alleine diese Praktiken machen deutlich, daß es den Holocaust-Behauptern nicht um "reine" Historie geht, sondern letztlich um Politik.


Mit so einer Argumentation bewegt man sich als Nationalsozialist auf sehr dünnem Eis, da
(1) die Beweislast im ungekehrten Fall ungleich erdrückender ist. Viele Nationalsozialisten benutzen nur all zu gerne Gewalt um politisch anders Denkende "mundtot" zu machen(Nein, keine BRD-Propaganda sonder Erfahrungswert, ich möchte Dich auch zB auf das "Rechtswesen Forum" auf dieser Seite verweisen, dort wurde auch schon einige male Gewalt propagiert um an seine Ziele zu kommen.) und
(2) Revisionismus ebenfalls ungleich eindeutiger politisch& rassistisch motiviert ist("Reinwaschen" des NS, Antisemitismus - der Revisionismus,meinetwegen auch in unterschiedlichen Ausprägungen, gehört soz. zu "Gesamtpaket NS", sieh dich nur in diesem Forum um!).




"Die Revisionistischen Thesen" ist zu pauschal. Man kann nicht redlicherweise einfach alles belächeln ohne sich mit einzelnen Thesen einzelner Historiker auseinandergesetzt zu haben und zu spezifizieren, worauf man sich genau bezieht. "Den Revisionismus" gibt es nicht. Es gibt kritische Geschichtswissenschaftler und historische Autoren, davon auch etliche einschlägig ausgebildete und Hochschullehrer, die bestimmte Thesen vertreten, welche gewissen anderen Wissenschaftlern (und politischen Lobbyisten) nicht in den Kram passen und von diesen (hinter denen die öffentliche Meinung und die Staatsgewalt stehen) deshalb pauschal unter "Revisionismus" verbucht werden. Das sieht für den Laien einfach aus: "Aha, da haben wir also die seriöse Wissenschaft auf der einen und ein paar Spinner auf der anderen Seite". So einfach ist es aber nicht. Wer wirklich an dem interessiert ist, was wir rückblickend über die als "Holocaust" titulierten historischen Ereignisse in Erfahrung bringen können, der kommt nicht umhin, sich mit den Einzelheiten auseinanderzusetzen, auch wenn das natürlich mehr Arbeit macht und auch die Gefahr mit sich bringt, daß man liebgewonnene Überzeugungen aufgeben muß. Bloßes Naserümpfen und Belächeln ist meist eher ein Zeichen mangelnder Professionalität und Kritikfähigkeit (wogegen auch kein Doktortitel und keine Professur hilft).



Also ich denke nun wirklich nicht, das dass alleinige nennen des Wortes Revisionismus in diesem Fall eine Pauschalisierung darstellte.
Eine Frage noch hierzu: Siehst du dich selbst als Laie?


Daß die von Dir befragten Historiker sich bezüglich des Holocaust "nicht eingeengt" fühlen dürfte wohl entweder daran liegen, daß sie sich mit dem Thema nicht wirklich auskennen, da es nicht ihr Spezialgebiet ist, oder sie vertreten eben eine bestimmte Schulrichtung und/oder politische Meinung, die mit der offiziellen Lehre kompatibel ist. Jemand, der L. Ron Hubbard für einen tollen Typ hält, wird sich in einer Scientologenzentrale wahrscheinlich auch nicht eingeengt fühlen.


Vergleiche hinken ja bekanntermaßen, aber das Geschichtsbild aller nicht-Antisemiten(hier kommen wir wieder zur Instrumentalisierung des Revisionismus!) mit einer Sekte zu vergleichen ist wirklich unhaltbar, tut mir leid.
Zum Thema "nicht auskennen": Ein Geschichtsproffesur ohne fundiertes Wissen über das 3. Reich? Das überzeugt mich ebenfalls nicht.


Auch wieder so eine Pauschalisierung! Ich bezweifle, daß Du solche Unsauberkeiten z.B. einem Mattogno oder Faurisson in nennenswertem Umfang und in wichtigen Punkten nachweisen kannst. Davon abgesehen machen auch Revisionisten Fehler. Einige wenige begehen auch einmal fachliche Unsauberkeiten. Aber das gibt es unter "normalen" Historikern ebenfalls zur Genüge. Frag mal Deine Bekannten! Auf Fehler sollte man prinzipiell immer hinweisen, am besten gleich selbst Verbesserungsvorschläge bringen, vor allem aber sachlich bleiben und sich vor voreiligen Pauschalisierungen hüten.


Ich habe dieses Thema nicht aufgebracht weil ich die Methodik einiger Revisionisten für mehr als fragwürdig halte - sondern eben die ALLER Revisionisten die ich bisher gelesen habe! Das ist keine "Systemmeinung", ich glaube sogar mich recht unvoreingenommen mit diesem Thema auseinandergesetzt zu haben!
Mit der Warnung vor Pauschalisierungen gebe ich Dir natürlich Recht! Aber alle Nichtrevisionisten als Verblendete hinzustellen - ist nicht das die eigentliche Pauschalisierung?



Was Rudolf damit wollte ist meines Erachtens (und ich glaube, er schreibt das auch irgendwo auf www.vho.org) den etablierten Historikern einen satirischen Streich spielen. Die Gegenseite hat das dann mit ihrer eigentlich zu erwartenden Humorlosigkeit ernst ausgelegt und versucht, Rudolf daraus einen Strick zu drehen. Insofern war das von ihm taktisch ungeschickt und der Scherz ging nach hinten los.

Ein "ich glaube" kann bei einer solchen Diskussion leider keinen Wert haben.
Persönlich glaube ich nämlich, dass das ein feiges Zurückrudern nach einem billigen Manipulationsversuch ist, Satire sieht anders aus.
Wenn du die entsprechende Stelle findest, bin ich gerne bereit mich eines besseren belehren zu lassen.

Und ganz so humorlos bin ich nun auch nicht!

VG, Hans Fuchs

Hier mal was dazu.

Danke, ein hervorrangendes Beispiel für meine These, Revisionisten würden nur sich selber zitieren!

NACHTRAG:


[Ich zog daraus den Schluss, dass man offensichtlich gleichzeitig Ingenieur, Chemiker, Toxikologe, Historiker und vielleicht sogar zugelassener Anwalt sein muss, um von einem deutschen Gericht als Sachverständiger akzeptiert zu werden. Das pervertierte juristische Prozedere in Deutschland wollten wir verspotten, indem wir eine Person erfanden, die alle diese Qualitäten in sich vereinigt, doch dann wurde uns klar, wie unrealistisch dies wäre, so dass wir mehrere Personen einführten.]
Germar Rudolf in Postskript ...


Da hab ich ihn in seiner Dummheit wohl tatsächlich unterschätzt.

pgz
03.07.07, 23:15
@Hansfuchs
Da hab ich ihn in seiner Dummheit wohl tatsächlich unterschätzt.Du besitzt wohl sicher die Weisheit, statt nur dumm daherzupauschalisieren, einen wesentlichen konkreten Fehler am Revisionismus aufzeigen zu können oder noch besser, den totalen Beweis erbringen zu können, daß die "industrielle Massentötung" stattgefunden hat. Ausschließlich das ist der wesentliche Punkt!

Es geht nicht darum, wo welche Juden wann hingegangen sind oder ob die Krematorien vielleicht doch 78 Leichen in 5 Minuten geschafft haben. Es geht ausschließlich um den von Zeugen behaupteten Mord selbst.

Der Mordvorgang ist nämlich das Wesentliche an einem Mord.

Nun zeige uns einmal, was du kannst.

Erzähle einmal, wie die Juden in Auschwitz vergast worden sind!

Pervitinist
03.07.07, 23:24
Das es in Österreich ein Äquivalent zu §130 gibt, schrieb ich ja bereits.
Wenn du im Ausland ein Verbrechen begehst, wirst du idR nunmal auch dort verurteilt.

Dann nimm eben Ernst Zündel als Beispiel, der sein "Verbrechen" in Kanada begangen hat und nach Deutschland deportiert wurde. Zuvor hat er auch bereits in Kanada mehrere Prozesse geführt.

Mit so einer Argumentation bewegt man sich als Nationalsozialist auf sehr dünnem Eis, da
(1) die Beweislast im ungekehrten Fall ungleich erdrückender ist. Viele Nationalsozialisten benutzen nur all zu gerne Gewalt um politisch anders Denkende "mundtot" zu machen(Nein, keine BRD-Propaganda sonder Erfahrungswert, ich möchte Dich auch zB auf das "Rechtswesen Forum" auf dieser Seite verweisen, dort wurde auch schon einige male Gewalt propagiert um an seine Ziele zu kommen.) und

Das ist hier ein reichlich unsinniges Argument, da die allermeisten revisionistischen Historiker keine Nationalsozialisten sind und diejenigen, die es sind, momentan gewiß nicht annähernd die Macht haben, irgendjemanden Mundtot zu machen, selbst wenn sie es wollten. Sie wollen es aber gar nicht - zumindest nicht in wissenschaftlichen Fragen, wo es um die Klärung der Wahrheit geht, die man letzten Endes nicht unterdrücken kann, egal wie viel Gewalt man einsetzt. Der Nationalsozialismus setzt sich für die Lebensinteressen des Volkes ein und bekämpft, was diesen schadet, aber er betreibt keine wissenschaftliche Wahrheitsbeugung!

(2) Revisionismus ebenfalls ungleich eindeutiger politisch& rassistisch motiviert ist("Reinwaschen" des NS, Antisemitismus - der Revisionismus,meinetwegen auch in unterschiedlichen Ausprägungen, gehört soz. zu "Gesamtpaket NS", sieh dich nur in diesem Forum um!).

Nein! Wie gesagt, Revisionismus ist keine NS-spezifische Angelegenheit. Wir in diesem Forum sind ja allesamt nur interessierte Laien, die sich über diese Fragen unterhalten. Bei den mir bekannten Revisionisten steht dagegen, auch wenn sie natürlich oft im weiteren Sinn "national" eingestellt sind, das Interesse daran, wie es wirklich gewesen ist, im Vordergrund, nicht der politische Zweck.

Zu korrigieren ist jedenfalls das Fehlurteil, daß die orthodoxen Holokauster aus rein wissenschaftlichen Motiven agieren würden. Ich würde - aus meiner Erfahrung - ohne weiteres behaupten, daß auf der Seite derer, die die offizielle Lehre verteidigen das Interesse an der Wahrheit in der Regel entweder extrem unterentwickelt ist oder einem politischen Zweck geopfert wird. Diese "Etablierten" können sich dann auch wunderbar bequem und kritikfrei auf ihren Pöstchen ausruhen (denn Kritik an ihren Lehrmeinungen steht schließlich unter Strafe).

Also ich denke nun wirklich nicht, das dass alleinige nennen des Wortes Revisionismus in diesem Fall eine Pauschalisierung darstellte.
Eine Frage noch hierzu: Siehst du dich selbst als Laie?

Wenn "den Revisionisten" ohne genauere Differenzierung etwas unterstellt wird, ist das eine unzulässige Pauschalisierung. Über konkrete Beispiele kann man diskutieren. Aber warum nur die Revisionisten angreifen, die sich in einer institutionell bedingt viel schwächeren Position befinden? Schau Dir doch erst mal Deine "Holocaust-Koryphäen" an, die das offizielle Geschichtsbild verkünden und bei denen am ehesten mit der Kritik anzusetzen wäre.

Vergleiche hinken ja bekanntermaßen, aber das Geschichtsbild aller nicht-Antisemiten(hier kommen wir wieder zur Instrumentalisierung des Revisionismus!) mit einer Sekte zu vergleichen ist wirklich unhaltbar, tut mir leid.

Was heißt hier "Nicht-Antisemiten"? Damit unterstellst Du, daß alle Revisionisten Antisemiten sind, was abgesehen von der Schwammigkeit dieses Ausdrucks nicht den Tatsachen entspricht.

Ich dachte, Du willst hier eine offene Debatte führen und "Licht" in die Sache bringen. Daß Du schon im zweiten Absatz die allseits beliebte Antisemitismuskeule auspackst spricht aber nicht dafür.

Und warum soll man eine alles beherrschende Schulrichtung wie die offizielle Holocaustologie nicht mit einer Sekte vergleichen? Das geistige Mitläufertum, der auf Einschüchterung und Drohung beruhende Gruppenzwang und Konformismus und der quasi religiöse Eifer, mit der hier eine unantastbare Lehre (inclusive mystisch-symbolischer Zahlen wie der "6 Millionen") verteidigt werden, erinnern doch stark an sektenähnliche Strukturen. Der Vergleich der Revisionistenverfolgung mit der mittelalterlichen Inquisition liegt auch nicht allzu fern und wurde bereits öfters gezogen, wenn ich mich recht entsinne sogar in einem FAZ-Leitartikel.

Zum Thema "nicht auskennen": Ein Geschichtsproffesur ohne fundiertes Wissen über das 3. Reich? Das überzeugt mich ebenfalls nicht.

Wie gesagt: Kommt auf das Spezialgebiet an. Warum soll sich z.B. ein Experte für hellenistische Numismatik oder ein Mittelalterspezialits mit dem "Holocaust" auskennen? Was ist denn das Gebiet Deines Bekannten? Offensichtlich ja nicht "Holocaustologie"?

Ich habe dieses Thema nicht aufgebracht weil ich die Methodik einiger Revisionisten für mehr als fragwürdig halte - sondern eben die ALLER Revisionisten die ich bisher gelesen habe! Das ist keine "Systemmeinung", ich glaube sogar mich recht unvoreingenommen mit diesem Thema auseinandergesetzt zu haben!

Damit wiederholst Du nur noch einmal die pauschale Aussage von oben. Du müßtest schon wenigstens ein konkretes Beispiel angeben, wenn Du "ALLE" beschuldigst, sonst nimmt Dir das am Ende KEINER ab. Aber auch EINE Schwalbe macht noch keinen Sommer. :)

Mit der Warnung vor Pauschalisierungen gebe ich Dir natürlich Recht! Aber alle Nichtrevisionisten als Verblendete hinzustellen - ist nicht das die eigentliche Pauschalisierung?

ICH habe nicht von "allen" gesprochen. Und selbst wenn mein Argument unzulässig und pauschalisierend wäre (was es nicht ist), würde das Dein pauschalisierendes Argument nicht rechtfertigen.

Ein "ich glaube" kann bei einer solchen Diskussion leider keinen Wert haben.

Ein "ich glaube" hat immer dann einen Wert, wenn man etwas nicht zweifelsfrei weiß und sich dessen bewußt ist, es nicht zweifelsfrei zu wissen, den anderen aber nicht anlügen will, indem man etwa ein solches Wissen, das man nicht hat, vortäuscht. Hat Ehrlichkeit für Dich keinen Wert?

Persönlich glaube ich nämlich, dass das ein feiges Zurückrudern nach einem billigen Manipulationsversuch ist, Satire sieht anders aus.
Wenn du die entsprechende Stelle findest, bin ich gerne bereit mich eines besseren belehren zu lassen.

Und ganz so humorlos bin ich nun auch nicht!

Wirklich nicht? Siehe meinen obigen "Nachtrag": Rudolf zufolge war von Anfang an geplant, die BRD-Gerichtspraxis ad absurdum zu führen, und zwar in einer offensichtlich satirischen Weise. Von "feigem Zurückrudern" keine Spur. Es handelt sich um einen kreativen Umgang mit der Borniertheit juristischer Fundamentalisten.

Aber mal eine ganz allgemeine Frage:

Du gibst an, Dich für den Sachverhalt Holocaust bzw. dessen "Erhellung" zu interessieren, sprichst aber dennoch ständig von "den Revisionisten" als Personen und machst diesen pauschale und ungerechtfertigte Vorwürfe, ohne auch nur mit einem Wort auf die Sachebene einzugehen. Mir kommt diese Leier aus einschlägigen Diskussionen reichlich bekannt vor, aber ich will Dir hier bewußt nichts unterstellen. Nur frage ich mich: Wenn es Dir wirlich, wie Du behauptest, um die Sache geht, warum schaust Du Dir dann nicht zuerst die herrschende Meinung an und kritisierst diese - sachlich und ohne Ansehung der Person ihrer Vertreter?

Gute wissenschaftliche und intellektuelle Praxis besteht eigentlich nicht darin, auf eine Minderheitenposition - oder gar "ad-hominem" auf deren Vertreter - einzudreschen, ohne zu prüfen, wo der momentane "common sense" der Wissenschaft womöglich lückenhaft oder fragwürdig ist und wo also "die Revisionisten" evtl. im Recht oder zumindest auf der richtigen Spur sein könnten. Oder glaubst Du, daß das, was die "nicht-revisionistischen" Historiker über den Holocaust sagen, über jeden Zweifel erhaben und unkritisierbar ist?

In diesem Sinne schließe ich mich pgz an: Begeben wir uns doch einmal auf die Sachebene, dann können wir ja sehen, wie weit man mit der orthodoxen Lehrmeinung kommt.

Hansfuchs
04.07.07, 00:13
@Hansfuchs
Du besitzt wohl sicher die Weisheit, statt nur dumm daherzupauschalisieren, einen wesentlichen konkreten Fehler am Revisionismus aufzeigen zu können oder noch besser, den totalen Beweis erbringen zu können, daß die "industrielle Massentötung" stattgefunden hat. Ausschließlich das ist der wesentliche Punkt!

Es geht nicht darum, wo welche Juden wann hingegangen sind oder ob die Krematorien vielleicht doch 78 Leichen in 5 Minuten geschafft haben. Es geht ausschließlich um den von Zeugen behaupteten Mord selbst.

Der Mordvorgang ist nämlich das Wesentliche an einem Mord.

Nun zeige uns einmal, was du kannst.

Erzähle einmal, wie die Juden in Auschwitz vergast worden sind!

Hallo pqz, danke für Deine Antwort.

Wenn Du meinen ersten Thread liest, war genau das einer meiner Hauptkritikpunkte: Das unter Revisionisten gängige Prozedere, sich darauf hinaus zu reden, die Anforderungen an einen Beweis so hoch zu stellen, dass dies nicht erreicht werden kann.
Du erwartest von mir hier eine wissenschaftliche, seitenlange Abhandlung. Das muss ich aber nich tun - dazu gibt es unvorstellbar viel Literatur.
Und anstatt Dich jetzt in Zahlenspielen zu verlieren, wieviel Menge Gas nötig wäre um so-und-so viele Leute zu töten und Du Dich dabei auf irgendwelche Links stützt, die von Menschen gemacht wurden, die genau das beweisen wollen was du sagst und die sich nur gegenseitig zitieren, beantworte mir doch bitte die Frage: Wem nutzt eigentlich der Revisionismus? Wer sind die Anhänger? Ist da nicht eine erstaunliche Menge an Nationalsozialisten darunter, die glauben dadurch einer moralischen Verurteilung zu entkommen?

Warum gehört das zu dem von mir oben erwähnten "Gesamtpaket NS"?
Warum muss man das glauben wenn man sein Land liebt?

Ich halte es auch für eine Überschätzung der menschl. Fähigkeiten einen so gigantischen, perfekt ausgeführten Plan überhaupt für möglich zu halten.
Ich habe selbst mit einem ehemaligen KZ Insassen gesprochen, ich hab die Tättowierung gesehen und mir seine Geschichten angehört, mit denen er nach einer Maß im Bierzelt anfing zu erzählen(woraufhin er die Fassung verlor). Einer von viele unglaublich guten Schauspielern?

Und jetzt bitte kein Lustigmachen, Beleidigen, Dinge in Anführungszeichen setzen und/oder lustige Smileys machen - wenn du wirklich glaubst im Besitz der Wahrheit zu sein, argumentiere sachlich!

Danke,

Hans Fuchs

pgz
04.07.07, 00:59
@Hansfuchs
Wem nutzt eigentlich der Revisionismus?
Der ganzen Welt bis auf den Juden. Daher haben die Juden ein essentielles Interesse daran, daß nichts von den Lügen durchsickert. Sie wären erledigt.

Das Aufdecken der Holocaustlüge udn das Bekanntmachen bricht die Macht der Juden. Weltweit!

Ich habe selbst mit einem ehemaligen KZ Insassen gesprochen, ich hab die Tättowierung gesehen und mir seine Geschichten angehört, mit denen er nach einer Maß im Bierzelt anfing zu erzählen(woraufhin er die Fassung verlor). Einer von viele unglaublich guten Schauspielern?

Juden sind perfekte Schauspieler! Etwa 90% (geschätzt) aller professionellen Schauspieler (im westlichen Bereich) sind Juden. Sie machen aber nur 0,25% der Weltbevölkerung aus. Ihr Schauspieltalent ist also absolut überragend. So überragend, daß man ihnen wirklich jeden Mist abnimmt, wenn man ihr Talent nicht kennt.

Die Tätowierung beweist, daß man ihn und andere nicht töten wollte. Genausowenig wie tätowierte Kinder. Es wäre einmal interessant zu erfahren, ob die vielen Leichen alle untätowiert waren :D

wenn du wirklich glaubst im Besitz der Wahrheit zu sein, argumentiere sachlich!

Ich argumentiere sogar sehr sachlich. Ich hatte dich nämlich nach dem Tötungsverfahren in Auschwitz gefragt. Das solltest du beschreiben und ich werde dir sehr sachlich beweisen, daß das nicht stimmen kann. Das ist nämlich meine Spezialität.

Aufgrund dessen, daß ich weiß, daß das alles erlogen ist und nicht der allergeringste Grund besteht, dieses Thema mit einer Trauermine anzugehen, kann ich über die Gaskammern nur herzlich lachen. Natürlich auch über alle anderen "industrielle" Tötungsverfahren an beliebigen anderen Orten.:D

So, du bist dran.

Wolke
04.07.07, 01:19
. . . es wird sehr oft behauptet, seriöse Forschung bez. Holocaust seien nicht möglich, da schon der Versuch mit Repressalien geahndet würde, doch gibt es entsprechende Gesetze nur in Deutschland/Österreich. Wie sieht es aus in anderen europäischen Ländern? Woran scheitert es dort?
. . . .
Ich kenne ein paar wenige Historiker auch persönlich(dabei ist auch ein Professor - also eine "gewisse" Kompetenz kann man wohl nicht leugnen), diese behaupten jedoch, sich keineswegs in ihrer diesbezügl. Forschung eingeengt zu fühlen. Die revisionistischen Thesen belächeln sie nur.
. . . .
Danke für jedes Licht das ihr in mein Dunkel bringt.


Hallo, HansWur.. äh, -fuchs !
es wird nicht behauptet, daß die Erforschung des sogenannten Holocaust mit Repressalien geahndet wird, sondern es ist Tatsache, daß schon das Bezweifeln dessen eine strafbare Sache ist, wie du an jährlich unzähligen Justiz-Farcen der brD sehen könntest, wenn du dich nur ein bisschen damit befassen würdest.
. . . .
In anderen Ländern scheitert es an der opportunistischen Gemeinschaft der linientreuen "Historiker", die sich mit diesem heißen Eisen höchstens die Karriere versauen können; daher sagt jeder sofort zu sich im Geheimen: "Finger weg!"
. . . .
Gut, daß du persönlich Historiker kennst. Falls diese mehr können, als nur zu lächeln, dann bring mal eine Aussage dieser deiner Bekannten, die sich auf irgendeinen Punkt in diesem Holo-Strang von Thiazi bezieht.
. . . .
Ob wir in dein Dunkel Licht bringen können, hängt stark davon ab,
wieweit du es zulassen wirst, die schweren Vorhänge der Propagandalügen lüften zu lassen. Sehen musst du schon selber (wieder) lernen.

Ron
04.07.07, 01:37
@Hans Fuchs (der listige?)

Du hast dich nicht mit dem Revisionismus auseinandergesetzt. Du hast zum Beispiel ganz bestimmt keines der Bücher von Paul Rassinier gelesen, stimmts? Sonst würdest du nämlich nicht Fragen stellen, die in diesen Schriften exakt beantwortet werden. Du würdest dich nicht wundern, wenn einer dir theatralisch seine angeblichen Erlebnisse aus dem KZ erzählt, weil es eine ganz natürliche Erklärung dafür gibt. Als Bestätigung deiner Unkenntnis erwarte ich deine freche Antwort: "Und was wäre denn die Erklärung?"

Wenn dir die Aussagen der KZ-Überlebenden, und ich möchte doch mal annehmen, du hast davon jede Menge gelesen, nicht irgendwie komisch vorkommen, wie kannst du behaupten, du hättest dich kritisch mit dem Thema beschäftigt?

Mir hat mal einer ein kleines Buch gegeben, damit ich endlich über die Greueltaten in den KZs informiert sei. Ich hab das gelesen und war schockiert und angewidert. Sadomasochistische Gewaltphantasien, bar jeder naturwissenschaftlichen Grundlage.

Wo ist dein kritisches, objektives Denken, wenn man Photos der Bombenopfer von Dresden als Holocaust-Opfer umlügt. Warum macht es bei dir nicht Klick im Kopf, wenn es heutzutage Tatsache ist, daß in Dachau niemand jemals vergast worden ist, obwohl das solange behauptet wurde, bis es zweifelsfrei widerlegt werden konnte.

Also wie und womit hast du dich mit der Thematik beschäftigt?

FdU
04.07.07, 01:58
Hallöchen Hans oder besser Wodan77?

Bisher faselst Du ja nur dummes Zeugs.
Willst wohl ein bißchen "Äktschn" in den Strang bringen?

Ich bin brennend an den Beweisen der industriellen Massentötung der Juden interessiert.

Ich wiederhole mich auch gerne, ihr Holokoster müßt uns Beweise liefern, wir verteidigen uns nur gegen Anschuldigungen, Märchen, Lügen und Verleumdungen.

Übrigens, Wodilein hatte ja mal was von:
"Er kenne da einen alten Juden" gesabbelt. Ist das der Bursche, mit dem Du im Festzelt ein Bierchen geschlappert hast und er Dir dann leutselig die Hucke vollgehauen hat?

Die Geschichten würden mich natürlich auch interessieren.

Dann mal los, wir sind ganz Ohr :-)

Gruß
FdU

Wolke
05.07.07, 09:25
Ähm ... das meint ihr doch nicht etwa ernst oder?

Natürlich gab es den "Holocaust"! Hebt doch eines der Massengräber in Buchenwald oder Auschwitz aus. Vielleicht ist die Opferzahl ein wenig übertrieben, doch es hat stattgefunden! Obwohl ich persönlich 5 Millionen für durchaus vorstellbar halte! (hätte mir zwar ein paar mehr gewünscht, aber das lässt sich ja noch ändern ...) In einer Sache haben die Medien aber vor allem gelogen, sie sagen: "Jeder hätte davon gewusst"! Fast niemand aus der Bevölkerung wusste davon, noch nicht einmal die meisten Soldaten!

Gute Frage: Wo sind denn bitte die Massengräber mit den Hunderttausenden, oder müsste ich 6 Millionen schreiben, um nicht straffällig zu werden ?
Dein Wunsch, diese sterblichen Überreste auszugraben und die Anzahl und so noch möglich, die Todesursache festzustellen, wird aber leider verboten.

Natürlich gibt es Massengräber, das sind besonders diejenigen Toten, die vor Errichtung der Krematorien irgendwie beerdigt werden mussten,
und die Toten, die zu Kriegsende wegen der Seuchen aufgrund der Anzahl nicht mehr alle kremiert werden konnten.
Tote gibt es übrigens auch im Zivilleben der brD.
Nicht jeder Tote muss zwingend ein Mordopfer sein, gell.

Du hältst also 5 Millionen für "vorstellbar". Meinst Du damit jetzt Gesamtopferzahl oder nur Juden ?
Du machst Dich mit Zahlenangaben übrigens schnell strafbar in brD . . .
Auch das Anzweifeln der Zahlen oder das Untersuchen-Wollen ist strafbar . . .

Lowisa
05.07.07, 11:00
Wie wäre es damit. Hier sollten so einige Antworten in Bild und Ton zu finden sein:

http://www.youtube.com/watch?v=IN-PIjYxSD0

http://www.youtube.com/watch?v=ps64xxJq0mg&mode=related&search=

http://www.youtube.com/watch?v=2oUVFtOrlVE&mode=related&search=

http://www.youtube.com/watch?v=S4ByWZcwjp4

Seht euch um auf dieser Seite, ihr findet viele solcher Videos.

Euch wird schlecht???

Ja genau, mir auch !!! Wie können es einige von euch wagen, diesen Wahnsinn abzustreiten... Krank !!!

Es rühert euch nicht, was ihr dort seht? Na dann, lasst euch helfen und nehmt an einem Aussteigerprogram teil, damit ihr nützliche Menschen unserer Gesellschaft werdet !!!

Wolke
05.07.07, 11:14
Wie wäre es damit. Hier sollten so einige Antworten in Bild und Ton zu finden sein:

http://www.youtube.com/watch?v=IN-PIjYxSD0

http://www.youtube.com/watch?v=ps64xxJq0mg&mode=related&search=

http://www.youtube.com/watch?v=2oUVFtOrlVE&mode=related&search=

http://www.youtube.com/watch?v=S4ByWZcwjp4

Seht euch um auf dieser Seite, ihr findet viele solcher Videos.

Euch wird schlecht???

Ja genau, mir auch !!! Wie können es einige von euch wagen, diesen Wahnsinn abzustreiten... Krank !!!

Es rühert euch nicht, was ihr dort seht? Na dann, lasst euch helfen und nehmt an einem Aussteigerprogram teil, damit ihr nützliche Menschen unserer Gesellschaft werdet !!!

Die Videos zeigen u.a. viele Seuchentote.
Diese müssen eben wegtransportiert werden und auch die Verbrennung von Leichen oder Bestattung in Massengräbern ist ein normaler Vorgang.
Wenn du den Anblick von Leichen nicht ertragen kannst, empfehle ich dir, Bilder von KdF-Fahrten und der Olympiade 1936 anzusehen.

Lowisa
05.07.07, 11:23
@Wolke: Wie ist es möglich, dass du dir in dieser kurzen Zeit, die Videos angeschaut hast? Wie kannst du dies leugnen? Seuchentote?! Welche Argumente, die Keine sind, fallen euch noch ein? Wieso könnt ihr nicht wenigstens dazu stehen, was geschehen ist.

Sei es drum, dass ihr, so krank wie ihr seid, es gut findet... Aber steht wenigstens dazu !!!

Das ist so lächerlich, wie ihr versucht euch um dieses Thema zu winden und zu drehen. Warum? Findest du gut, was da geschehen ist? Ich hoffe in deinem nächsten Leben, wirst du nicht der deutschen Rasse angehörig sein. Das kann sich nämlich kein Mensch aussuchen...

Den Anblick kann ich wirklich schwer ertragen, denn die Opfer sind grundlos einen unheimlich grausamen Tod gestorben, nur weil ein Irrer, selbst nicht arisch (die Ironie) durch sein Geschwätz so viele Anhänger fand, die es heute in ihren Zimmerchen bitterlich bereuen, bzw. dem Krieg zum Opfer fielen...

Glaub mir, der Anblick von Leichen ist es nicht, den ich nicht ertragen kann. Es sind Menschen wie du, die niemals einsehen mögen, wie sehr sie unserer Gesellschaft schaden. Das kann ich nicht ertragen !!!

Dem 2. Weltkrieg fielen mehr als 42.000.000 Menschen zum Opfer und ihr fragt nach Massengräbern??? Ihr lauft darauf herum... !!!

Wolke
05.07.07, 11:30
@Wolke: Wie ist es möglich, dass du dir in dieser kurzen Zeit, die Videos angeschaut hast? Wie kannst du dies leugnen? Seuchentote?! Welche Argumente, die Keine sind, fallen euch noch ein? ... !!!

Beruhig dich wieder. Lies doch mal den Strang von Anfang an komplett durch,
bevor du uns des Fehlens der Argumente beschuldigst.
Glaubst du, wir tragen das alles nochmal extra für dich vor ?

Ich habe mir den Anfang des ersten Videos angesehen.
Ich kenn die Filmaufnahmen.

Gandalf der Blaue
05.07.07, 11:30
Das ist so lächerlich, wie ihr versucht euch um dieses Thema zu winden und zu drehen. Warum? Findest du gut, was da geschehen ist? Ich hoffe in deinem nächsten Leben, wirst du nicht der deutschen Rasse angehörig sein. Das kann sich nämlich kein Mensch aussuchen...

Dem 2. Weltkrieg fielen mehr als 42.000.000 Menschen zum Opfer und ihr fragt nach Massengräbern??? Ihr lauft darauf herum... !!!

Hast du wirklich alle der über 280 Seiten dieses Stranges gelesen? Wo windet sich hier jemand?

Mit persönlichen Angriffen und den üblichen Diffamierungen und Beleidigungen kannst du aber gut umgehen. Bring doch mal Argumente, welche auch stichhaltig sind. Da wird dir sicher jeder gern zuhören.

Lowisa
05.07.07, 11:50
Meine Argumente habe ich in meinem ersten Post gemacht, und ich könnte noch 280 Seiten mit Links, Videos, Argumenten bespicken - glaubt mir!!!

Ich beschäftige mich schon so lange mit diesem Thema, selbst wenn ich dir und Deinesgleichen noch so viele Argumente auf zig Seiten präsentierte, würde dies etwas bringen? Die Erfahrung der Ignoranz dieses Themas, habe ich zu oft gemacht in den vielen Jahren. Ich bin nicht die Jenige die euch helfen kann. Das müsst ihr schon alleine tun, lasst euch in einem Austiegsprogram helfen !!!

Mit Beleidigungen sollte man nie argumentieren, da hast du recht und ich entschuldige mich dafür. Doch wenn ihr meine Arbeit kennen würdet, wenn ihr gesehen hättet, was ich sah, dann wärt ihr auch sehr hysterisch (wie hast du an mich geschrieben: hysterische Schreckschraube)... Aber meine Waffen sind nicht die Beleidigungen und auch nicht die Ignoranz, vor Allem aber nicht, unsinnige Ausreden. Ich werde mir die Zeit nehmen und die 280 Seiten lesen, glaubt mir !!!

Lasst uns diskutieren in einem Niveau das angebracht ist... wenn das möglich ist...

Prinz Eugen
05.07.07, 11:58
Lasst uns diskutieren in einem Niveau das angebracht ist... wenn das möglich ist...

Na dann fang halt mal an. Bislang kam nur pauschalisierendes Gezeter und die Verlinkung irgenwelcher Filme. Was zeige die Filme, inwiefern belegen diese Filme einen industriellen Massenmord? Inwiefern unterstützen sie die gängigen Thesen der Exterministen? Hast du eine Quellenkritik vorgenommen?

Usw. usf.

Vilay
05.07.07, 12:01
Meine Argumente habe ich in meinem ersten Post gemacht, und ich könnte noch 280 Seiten mit Links, Videos, Argumenten bespicken - glaubt mir!!!

So lang du das nicht tust, können wir dir nicht glauben. Da helfen auch drei Ausrufezeichen nichts. Gib uns eine Diskussionsgrundlage und nicht nur hohle Phrasen ... die hören wir Tag für Tag im Fernsehen und sehen sie Tag für Tag in der Systempresse.

Ich beschäftige mich schon so lange mit diesem Thema, selbst wenn ich dir und Deinesgleichen noch so viele Argumente auf zig Seiten präsentierte, würde dies etwas bringen? Die Erfahrung der Ignoranz dieses Themas, habe ich zu oft gemacht in den vielen Jahren. Ich bin nicht die Jenige die euch helfen kann. Das müsst ihr schon alleine tun, lasst euch in einem Austiegsprogram helfen !!!

Von was soll man denn aussteigen? (und wozu brauchst du dafür drei Ausrufezeichen? - Eine Aufforderung wird dadurch nicht auffordernder.)
Aber es ist gut, dass du dich schon seit vielen Jahren mit dem Thema beschäftigst. Dann hast du ja sicherlich stichhaltige Beweise, um unsere revisionistischen Aussagen und Ansichten in der Luft zu zerpflücken und uns den Schleier der Verblendung von den Augen zu nehmen.

Bitte sehr ... wir freuen uns auf sowas.

Doch wenn ihr meine Arbeit kennen würdet, wenn ihr gesehen hättet, was ich sah, dann wärt ihr auch sehr hysterisch

Da du uns nichts vorlegst, können wir dir nichts glauben. Da wir nicht wissen, was du gesehen hast, kannst du uns nicht vorwerfen unwissend zu sein. Komm einfach raus mit deinen Fakten, dann können wir gern diskutieren.


Ich werde mir die Zeit nehmen und die 280 Seiten lesen, glaubt mir !!!


Genau das ist der richtige Weg, um in so ein komplexes Thema einzusteigen.


Lasst uns diskutieren in einem Niveau das angebracht ist... wenn das möglich ist...


Ich bitte inständig darum!

Vilay
05.07.07, 13:26
Jetzt wo es endlich mal etwas gibt, worüber man diskutieren kann, kneifst du.
Nein, du wirst sogar gleich wieder ausfallend.

Frag dich lieber mal, warum es strafbar ist, nicht an den Holocaust zu glauben.

Hier übrigens dein Bild:

http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=114724&stc=1&d=1183634772

Aber da du ja aufgibst, frage ich mich, ob es überhaupt noch Sinn macht, darüber zu diskutieren, wenn du es eh nicht lesen willst.

DerKritiker
05.07.07, 14:41
Also ich perönlich zweifle nicht am Holocaust. Es einfach so, das es sich ins gesamtbild der damaligen Ströhmung einpasst. Ursprünglich gab es andere Pläne wie z.B. den Madagaskarplan, der aber wegen Resourcenmangel nicht umgesetzt wurde.
Schlussendlich sollten man überlegen wie man damit umgeht. Auch wenn ich den Holocaust nicht anzweifle, finde ich es falsch das Leute die es wagen ihn öffentlich anzuzweifeln sofort bestraft werden. Das muss schlussendlich jeder mit sich selbst ausmachen.
Im Krieg kommt es aber immer wieder zu Völkermord. So weit ich weiß sind auch mehrer Millionen Deutsche bei den Vertreibungen aus den Ostgebieten umgebracht worden.

Jens86
05.07.07, 15:03
Lowisa (http://forum.thiazi.net/member.php?u=23509) :


Jetzt nicht erst einen auf Moralapostel machen und sich dann aus labiler Weltanschauung und der Angst um dessen Zerbrechen, die Fliege machen.

Bevor du gehst möchte ich gerne deine tollen Beweise sehen. Links/Dokumente etc.?

Den diese Filme, was beweisen diese?...

Du solltest deine Filmchen vielleicht selbst einmal genauer untersuchen--nehmen wir die Haut und deren Flecken--welche sogar in Großaufnahme zu sehen sind!!!

Im eigentlichen Sinne handelt es sich hierbei um ein Fleckenfieber (zu dieser Zeit noch Typhus genannt), welche sich unter Befallenen sehr schnell ausbreitete. Übertragungsträger können sowohl Läuse als auch Milben,Zecken oder Flöhe darstellen.

Zu den abgemagerten Menschen. In den meisten KLs war es üblich, die Leitung der Gefangenen auch den Gefangenen zu überlassen. Es gab unter den Gefangenen Konkurrenzdenken,wie in jedem anderen Lager/Gefägnis auch, welches oft zum Tode führte. Beispielsweise war die Essensausgabe und Kleidungsverteilung etc. in der Hand der Gefangenen. Wer sich eben mit einer Gruppe nicht gut gestellt hatte, welche für die Essensausgabe zuständig war, der hatte ein Problem!!

Viele KL-Insassen hatten sogar geäußert sich lieber einem Wachmann anzunehmen, als sich auch nur manchem Mitinhaftiertem zu nähern.

Zu den Opferzahlen habe ich dir einmal einen Auschwitz-Prozess von 1948, der in der Wochenschau gelaufen ist hochgeladen.(Ich selbst halte diese Zahlen noch viel zu hoch).

http://www.file-upload.net/download-324802/Wochenschau-Ausschwitz-Proze--1948.avi.html


Hier die offiziellen Zahlen, wie sie heute stehen, als Quelle habe ich Wikipedia genommen, da dies ja deinem "Milleu" entsprechen sollte.( http://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Auschwitz-Birkenau)


Das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau war das größte deutsche Vernichtungslager (http://de.wikipedia.org/wiki/Vernichtungslager) in der Zeit des Nationalsozialismus (http://de.wikipedia.org/wiki/Zeit_des_Nationalsozialismus). Es wurde 1941 drei Kilometer entfernt vom Stammlager Auschwitz I (http://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Auschwitz_I_%28Stammlager%29) gebaut und befand sich etwa 60 Kilometer westlich von Krakau (http://de.wikipedia.org/wiki/Krakau) nahe der polnischen (http://de.wikipedia.org/wiki/Polen) Kleinstadt Oświęcim (http://de.wikipedia.org/wiki/O%C5%9Bwi%C4%99cim) (dt. Auschwitz).
In die Konzentrationslager Auschwitz wurden insgesamt mehr als 1,3 Millionen Menschen aus ganz Europa deportiert. Davon wurden hier geschätzte 1,1 Millionen Menschen ermordet, eine Million davon Juden (http://de.wikipedia.org/wiki/Jude). Etwa 900.000 der Deportierten wurden direkt nach ihrer Ankunft in die Gaskammern (http://de.wikipedia.org/wiki/Gaskammer_%28Massenmord%29) geschickt oder erschossen. Weitere 200.000 Menschen starben durch Krankheit, Unterernährung, schwerste Misshandlungen, medizinische Versuche oder spätere Vergasung.
Der Name „Auschwitz" ist zum Symbol (http://de.wikipedia.org/wiki/Symbol) für den Holocaust (http://de.wikipedia.org/wiki/Holocaust) an etwa sechs Millionen europäischen Juden sowie weiteren Opfern unter Roma, Sinti und Jenischen (http://de.wikipedia.org/wiki/Roma%2C_Sinti_und_Jenische), russischen und polnischen Zwangsarbeitern (http://de.wikipedia.org/wiki/Zwangsarbeiter), Homosexuellen (http://de.wikipedia.org/wiki/Homosexualit%C3%A4t), Zeugen Jehovas (http://de.wikipedia.org/wiki/Zeugen_Jehovas_im_Nationalsozialismus) und anderen zu Feinden des Nationalsozialismus (http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialismus) erklärten Menschen geworden.
Die Überreste beider Hauptlager sind als Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau (http://de.wikipedia.org/wiki/Staatliches_Museum_Auschwitz-Birkenau), Gedenkstätte des Holocaust und jüdischer Friedhof öffentlich zugänglich. Seit 1979 ist dieser Ort eingetragen in die Liste des Weltkultur- und Naturerbes der Menschheit (http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_des_Weltkultur-_und_Naturerbes_der_Menschheit).



Auch würde ich gerne von dir Gegenbeweise sehen, welche nicht aus irgendwelchen Zusammengeschnittenen Bildern und unterlegtem Judengeheule bestehen. Ich will FAKTEN!
Ihr seid die Holo-Befürworter, also steht ihr in der Beweispflicht!

DerKritiker
05.07.07, 15:26
Ihr seid die Holo-Befürworter, also steht ihr in der Beweispflicht!

Wo ich Dir recht gebe!
Der Audio-Mitschnitt aus der Wochenschau ist interessant. Gibt es irgendwo eine Wissenschaftliche Arbeit darüber wann in den letzten 60 Jahren welche Opferzahlen genannt wurden? Sowas fände ich wirklich hoch interessant.

Deine Ausführung belegt jedoch, das die Inhaftierten in den Lagern sich selbst überlassen wurden. Selbstverwaltung durch Häftlinge und Wachmannschaften passten auf, das keiner flieht. Es wurden ihnen auch zu wenig Nahrungsmittel zugeteilt, damit alle gut ernährt werden. Nur so entsteht ein extrem starkes Konkurenzsystem. Die Medizinische Versorgung war ziemlich schlecht. In so weit kann man dabei auch von Völkermord sprechen.
Die Frage, die man sich aber wirklich stellen muss ist: In welchen Dimnesionen fand er wirklich statt? Welche Zahlen stimmen, wieviele sind wirklich ums Leben gekommen?

Wir müssen natürlich je weiter die Sache her ist zunehmend vorsichtiger werden, was ein wirklicher Beweis ist und was gefälscht ist. Ich hab z.B. bei youtube ein Video von einer Gruppe Filmstudenten gesehen, wo Hitler in New York und Washington reden über einen Friedesnvertrag und einer Aussöhnung mit den USA hält. Alle im Computer gemacht und sah sehr sehr echt aus.
Heute lassen sich ohne weiteres Filmdokumente erzeugen, die dir alles aus dem Anfang des 20. Jhd. "beweisen".
An was zweigelst Du aber nun generell. Das ein überhaupt einen Völkermord gegeben hat? Oder das es ihn in diesen Dimensionen gegeben hat?

Jens86
05.07.07, 15:45
Wo ich Dir recht gebe!
Der Audio-Mitschnitt aus der Wochenschau ist interessant. Gibt es irgendwo eine Wissenschaftliche Arbeit darüber wann in den letzten 60 Jahren welche Opferzahlen genannt wurden? Sowas fände ich wirklich hoch interessant.

Deine Ausführung belegt jedoch, das die Inhaftierten in den Lagern sich selbst überlassen wurden. Selbstverwaltung durch Häftlinge und Wachmannschaften passten auf, das keiner flieht. Es wurden ihnen auch zu wenig Nahrungsmittel zugeteilt, damit alle gut ernährt werden. Nur so entsteht ein extrem starkes Konkurenzsystem. Die Medizinische Versorgung war ziemlich schlecht. In so weit kann man dabei auch von Völkermord sprechen.
Die Frage, die man sich aber wirklich stellen muss ist: In welchen Dimnesionen fand er wirklich statt? Welche Zahlen stimmen, wieviele sind wirklich ums Leben gekommen?

An Kritiker :

Freut mich über deine Interessensbekundung zu diesem Thema zu lesen.

Wissenschaftliche Arbeiten, die etwas anderes behaupten, als die hier vorherrschenden "System" sind sehr rar und eine Arbeit die sich über die genauen Zahlen befasst ist mir nicht bekannt, aber ich bin ja noch jung!:D
Vielleicht hat da jemand etwas?!

Meist befassen diese sich über die Wahrscheinlichkeit einer Massenvernichtung, wie sie hier gepredigt wird.
Außerdem würde es reichen, wenn die Alliierten ihre Archive öffnen würden-na warum die das wohl nicht machen?:)

Ich kann dir jedoch eine kleine Auflistung von Zeitungen geben (weltweite) und deren Aufführungen zu den Todeszahlen in Auschwitz, du wirst sehen die Unterschiede sind enorm.

Datum Wo veroeffentlichet Zahlen
-----------------------------------------------------------------------

31.12.1945 Franzoesische Ermittlungsstelle 8,0 Mill
fuer Nazi-Kriegsverbrechen

20.04.1978 Le Monde (franzoesische Tageszeitung) 5 Mill

23.01.1995 Die Welt 5 Mill

20.04.1989 Eugen Kogon, Der SS-Staat (Seite 176) 4,5 Mill

31.12.1952 Der Neue Herder (Lexikon, 7. Auflage) 4,5 Mill

01.10.1946 IMT-Dokument 008-USSR
(Alliertes Militaergericht N?rnberg) 4,0 Mill

02.05.1997 USA-Today (groesste Tageszeitung der USA) 4,0 Mill

24.11.1989 Oberstaatsanwalt Majorowsky
(Anklage 12 Js 1037/89) 4,0 Mill

26.07.1990 Allgem. Juedische Wochenzeitung (Bonn) 4,0 Mill

08.10.1993 ZDF-Nachrichten 4,0 Mill

25.01.1995 Wetzlarer Neue Zeitung 4.0 Mill

01.10.1946 IMT-Dokument 3868-PS
(Alliiertes Militaergericht Nuernberg) 3,0 Mill

01.01.1995 DAMALS (amtliches Bonner Geschichtsmagazin) 3,0 Mill

18.07.1990 The Peninsula Times
(Tageszeitung, S.Francisco, USA) 2,0 Mill

25.07.1990 Hamburger Abendblatt 2,0 Mill

27.01.1995 Die Welt (Kanzler Kohls "Millonen-Luege") 2,0 Mill

02.05.1997 USA-Today (gruesste Tageszeitung der USA) 1,5 Mill

11.06.1992 Allgem. Juedische Wochenzeitung (Bonn) 1,5 Mill

08.10.1993 ZDF (berichtigendes Schreiben zur Nachricht
von "4 Millionen") 1,5 Mill

23.01.1995 Die Welt 1,5 Mill

01.09.1989 Le Monde (franzoesische Tageszeitung) 1.43Mill

02.02.1995 BUNTE Illustrierte 1,4 Mill

22.01.1995 Welt am Sonntag 1,2 Mill

27.01.1995 Die Welt 1,1 Mill

27.01.1995 IfZ (Institut fuer Zeitgeschichte, Muenchen) 1,0 Mill

31.12.1989 Pressac, Auschwitz, Technique ...
(im Auftrag der Klarsfeldstiftung) 0,928 Mill

27.09.1993 Die Welt 800.000

22.01.1995 Welt am Sonntag 750.000

01.05.1994 Focus 700.000

23.01.1995 Die Welt 700.000

31.12.1994 Pressac, Die Krematorien ...
(Im Auftrag der Klarsfeldstiftung) 470.000

08.01.1948 Welt im Film
(britische Wochenschau-Reportage Nr. 137) 300.000

06.01.1990 Frankfurter Rundschau 74.000

31.05.1994 Hoffmann, Stalins Vernichtungskrieg, Seite 302 74.000

17.08.1994 Internat. Suchdienst Arolsen (Sach Nr.10824) 66.206

Hier der Verweis einer Benutzergruppe, welche auch mit Quellenangaben gearbeitet hat um dem Irrsinn des Holokaust entgegenzutreten :

http://www.usenet.com/newsgroups/soc.culture.austria/msg00415.html

Finde ich sehr empfehlenswert!!!!

GermaneRE
05.07.07, 15:53
Zitat Der kritiker:Die Medizinische Versorgung war ziemlich schlecht. In so weit kann man dabei auch von Völkermord sprechen.
Das die medizinische Versorgung schlecht war möchte ich doch anzweifeln.
Nachdem die Gefangenen angekommen sind wurden sie mit ner ChemoKeule entlaust um sich nicht mit Thyphus oder anderen Seuchen gegenseitig anzustecken.Ausserdem war das kein Krankenhaus wenn man lebensbedrohlich Krank oder Verletzt war das sofort Hilfe aufftaucht.Es waren immer noch Insassen eines KL und nicht unsere Greunde.

Jens86
05.07.07, 15:58
Deine Ausführung belegt jedoch, das die Inhaftierten in den Lagern sich selbst überlassen wurden. Selbstverwaltung durch Häftlinge und Wachmannschaften passten auf, das keiner flieht. Es wurden ihnen auch zu wenig Nahrungsmittel zugeteilt, damit alle gut ernährt werden. Nur so entsteht ein extrem starkes Konkurenzsystem. Die Medizinische Versorgung war ziemlich schlecht. In so weit kann man dabei auch von Völkermord sprechen.
Die Frage, die man sich aber wirklich stellen muss ist: In welchen Dimnesionen fand er wirklich statt? Welche Zahlen stimmen, wieviele sind wirklich ums Leben gekommen?

Wir müssen natürlich je weiter die Sache her ist zunehmend vorsichtiger werden, was ein wirklicher Beweis ist und was gefälscht ist. Ich hab z.B. bei youtube ein Video von einer Gruppe Filmstudenten gesehen, wo Hitler in New York und Washington reden über einen Friedesnvertrag und einer Aussöhnung mit den USA hält. Alle im Computer gemacht und sah sehr sehr echt aus.
Heute lassen sich ohne weiteres Filmdokumente erzeugen, die dir alles aus dem Anfang des 20. Jhd. "beweisen".
An was zweigelst Du aber nun generell. Das ein überhaupt einen Völkermord gegeben hat? Oder das es ihn in diesen Dimensionen gegeben hat?


Ich sehe darin kein Verbrechen, den Inhaftierten die Selbstverwaltung zu überlassen. Wir waren im Krieg und außerdem, warum sollte ein KL-Häftling mehr zu essen bekommen, als der hungernde Soldat an der Front?--Selbst wenn die medizinische Versorgung schlecht gewesen wäre(was mir noch keiner bezeugen konnte)--Warum sollte ein Häftling eine bessere gesundheitliche Versorgung erhalten als der verletzte Frontsoldat?

Völkermord war es jedenfalls nicht, wenn wir wirklich 6 Millionen umgebracht hätten könnten wir darüber reden, doch es gab doch nicht einmal 6 millionen Juden ...

Wusstest du das es in Auschwitz einen Pool für die Häftlinge gab? (hier sind Belegbilder im Strang), in Treblinka gab es Theateraufführungen,Kino, Musikaufführungen und vieles mehr.

Wenn ich vor habe jemanden zu töten lasse ich ihn weder tättowieren, noch biete ich ihm ein solches Freizeitangebot. Ist mir zumindest schleierhaft.

Wolke
05.07.07, 16:11
Zitat Der kritiker:
Das die medizinische Versorgung schlecht war möchte ich doch anzweifeln.
Nachdem die Gefangenen angekommen sind wurden sie mit ner ChemoKeule entlaust um sich nicht mit Thyphus oder anderen Seuchen gegenseitig anzustecken.Ausserdem war das kein Krankenhaus wenn man lebensbedrohlich Krank oder Verletzt war das sofort Hilfe aufftaucht.Es waren immer noch Insassen eines KL und nicht unsere Greunde.



Und natürlich gab es Krankenabteilungen mit Ärzten.

GermaneRE
05.07.07, 16:15
Zitat Wole:Woher hast Du das ? Mit ChemoKeule entlaust ?
Warum glaubst Du nicht eher, daß den Häftlingen ganz normal mit Schere die Haare geschnitten wurden, und anschließend noch eventuell rasiert ?
Aus der Dokumentation"Schwindlers List"würde die mal im Fernsehen kommen würden einige Leute nicht schlecht staunen.Der Swimmingpool war dort auch zu sehen.

Wolke
05.07.07, 16:21
Zitat Wole:
Aus der Dokumentation"Schwindlers List"würde die mal im Fernsehen kommen würden einige Leute nicht schlecht staunen.Der Swimmingpool war dort auch zu sehen.

Oh, mein Fehler.
Ich habe "entlaust", mit Haare geschnitten irgendwie durcheinander gebracht.
Natürlich sind die Häftlinge nach Ankunft in die Brause gegangen, zur Entlausung, eventuell zum Haarschnitt und Ein- bzw. Umkleidung.

Dwalin
05.07.07, 16:26
Eine kleine Anmerkung zu Typhus:


Klinisches Bild Die Inkubationszeit beträgt durchschnittlich 10 Tage, Extremwerte von 3 bis zu 60 Tagen sind beobachtet worden. Es kommt zunächst zu unspezifischen Allgemeinsymptomen wie Mattigkeit, Kopfschmerzen, Verstopfung sowie zu einem treppenförmigem Fieberanstieg. Nach ca. 8 Tagen wird ein Stadium von anhaltendem hohen Fieber (40 bis 41 °C) erreicht, das über Wochen andauern kann (Fieberkontinuum). Dabei findet sich eine relative Bradykardie, das heißt man findet nicht die typischerweise bei hohem Fieber zu erwartende Tachykardie, sondern einen für die Temperatur eigentlich zu niedrigen Puls. Außerdem lässt sich (wiederum im Gegensatz zu den meisten bakteriellen Infektionskrankheiten) eine Leukopenie feststellen. Hinzu kommen bisweilen Bewusstseinsstörungen (daher der Name), Milzschwellung und [B]rötlich-fleckförmiger Hautausschlag am Oberkörper (Roseolen). Durch die Zerstörung der Peyer-Plaques im Dünndarm entsteht der charakteristische erbsbreiartige Durchfall, der erst nach etwa 14 Tagen auftritt oder auch völlig fehlen kann. Darmperforationen, Haarausfall, Knocheneiterungen und Hirnhautentzündung sind möglich. Während der langen Genesungsphase sinkt das Fieber stufenweise ab.

In der Folge bleiben einige Erkrankte (ca. 5 %) Dauerausscheider der Salmonellen, da diese in der Gallenblase und den Gallenwegen persistieren. Diese Personen können, ohne selbst noch Krankheitszeichen zu zeigen, andere anstecken.




Quelle:

http://de.wikipedia.org/wiki/Typhus


Dieser Hautausschlag ist auf dem Foto der Toten (wie schon von anderen Schreibern vor mir bemerkt) deutlich zu erkennen.


Gruß Dwalin

Nordlandsson
05.07.07, 16:42
Natürlich gab es den "Holocaust"! Hebt doch eines der Massengräber in Buchenwald oder Auschwitz aus

Ja, das würd ich auch befürworten!!! Am besten ALLE in Auschwitz!!! von mir aus könnte man das gesammte Gebiet umgraben und auch gleich noch Bodenproben entnehmen!
Das erste interessante wäre ja, dass wir nach ca 1m Tiefe auf Wasser stoßen würden, weil der Grundwasserspiegel in dieser Region bei ca 1 Meter unter der Erde liegt. - Was soviel bedeutet, dass man kein Grab anlegen kann, geschweigedenn ein Massengrab (mindesttiefe für Bestattungen müssen soweit ich informiert bin bei 1,80m liegen, da sonst die Überreste des verstorbenen wieder nach oben wandern).
Und wenn in Auschwitz schon soooooo viele Menschen ermordet wurden und (wie das oben angeführte Beispiel beweist) nicht vergraben, sondern im Krematorium verheizt wurden, dann müssten wir ja tonnenweise Ascherückstände im Boden finden... Aber in dem Krematorium was da steht kann man nichteinmal ein Blatt Papier erfolgreich verbrennen, wie soll das dann bei einem Menschen klappen?

Das KL Auschwitz und Birkenau sollte jeder mal gesehen haben, anstatt Vernichtung zu sehen, empfanden wir ein riesiges Vergnügen so drittklassige, dumpfe Hetze direkt mitzuerleben... "1938: Österreich das erste Opfer des Nationalsozialismus"
Ich hatte vor meinem Auschwitzbesuch noch so manchen Zweifel, aber nach solch einem Erleben habe ich nichtmal mehr im geringsten einen Zweifel daran dass auch nur 1 Fünkchen an all diesen "Greueltaten" war ist...

GermaneRE
05.07.07, 16:53
Das beste wenn die dann von den grossen Schwarzen Wolken erzählen.
Fakt ist ein Krematorium gibt kein rauch ab das wusste ich schon als Kind,habe nen Totengräber bei mir in der Familie.

Nordlandsson
05.07.07, 17:04
Aber DAS Krematorium hat nichtmal was für "Rauch ab"... Also worauf ich hinaus will, ist dass der Schornstein fast einen Meter neben dem "Hauptgebäude" steht, jedoch weit und breit nichts ist, wo der Rauch oder die Hitze des Ofens abziehen kann. Kenne mich jetzt nicht so gut aus bei Krematorien, aber ich kenne das Funktionsprinzip eines Ofens und kann sagen: DER tut nie und nimmer und hat es auch nie!

GermaneRE
05.07.07, 17:11
Ganz einfach die haben das abgerissen um daraus nen Hochofen darzustellen,anders kann ich mir das nicht vorstellen.War persönlich noch nicht in Ausschwitz.

Dieter
05.07.07, 17:11
Wer den Holocaust leugnet sollte sich zwangshalber mit dem Thema beschäftigen müssen.

Bei vielen Nutzern lief es eher umgekehrt. :-O :P

Heimatschutz
05.07.07, 18:10
Ich möchte an dieser Stelle noch einige Worte an Lowisa richten.

Du verlangst von uns, also den "Leugnern", daß wir die Unschuld beweisen sollen. Wir sollen also beweisen, daß es keinen Holokaust gegeben hat.
Nun, man kann nicht beweisen was nicht existiert!

Der Ankläger (hier die Juden) sollte dem Angeklagten (das deutsche Volk) den vorsätzlichen Mord beweisen - und nicht der Angeklagte seine Unschuld beweisen - sowie es in jedem Strafprozess üblich ist!
Auch gibt es in keinem Mordprozess einen Mord ohne Leiche, Täter, Tatwaffe und Motiv.

Dass be- oder entlastende Beweise uns Angeklagten durch die Alliierten (ITS Bad Arolsen) und dem Vatikan (Seelsorger in den KL) vorenthalten werden, spricht eine signifikante Sprache.
Wenn alle Beweise eines Völkermordes an den Juden in Bad Arolsen und dem Vatikan zu finden sind, warum versteckt man sie?
Warum lassen die Polen keine unabhängigen, offiziellen Gutachter in die Lager von Auschwitz?

Ich war als Prozessbeobachter bei einer Verhandlung wegen Körperverletzung anwesend. Dem Angeklagten wurde vorsätzliche KV vorgeworfen.
Der Zeuge des Geschädigten, sein behandelnder Arzt, versicherte dem Vorsitzenden, daß der Geschädigte Rippenbrüche erlitt, ohne diese mit Röntgenbilder zu belegen - allein seine Aussage war für den Richter Beweis genug, den Angeklagten zu verurteilen.

Wir Deutschen sind ebenfalls ohne Beweise, sondern nur aufgrund von Aussagen als Tätervolk verurteilt worden!

Endzeit
05.07.07, 19:16
Du widerliches Subjekt bist kein Deutscher, mit eurer NS-Verherrlichung und Holocaustleugnung könnt ihr glücklicherweise nur hier in eurem Schwachmatenforum punkten - die dt. Bevölkerung verachtet euch minderbemitteltes Gesindel.

WOW! DAS war jetzt aber das TOPARGUMENT für den Beweis des Holocaustes. So unfassbar überzeugend und unwiderlegbar ist jedes Wort geschrieben, das ich mir sofort das Büßergewand überstreife...:D

Und zum Thema: Natürlich hat der Holocaust stattgefunden! Dieser wurde am deutschen Volk verübt! Die Menschen unserer Städte wurden getötet, verbrannt und niedergemäht NUR weil sie Deutsche waren. Millionen Frauen wurden zu Tode vergewaltigt NUR weil sie Deutsche waren. Millionen Deutsche wurden, nur wegen ihrer Volkszugehörigkeit, aus ihrer Heimat vertrieben und auch dabei zu Millionen aufs grausamste umgebracht! Hat mal jemand gelesen was in den Tagen und Wochen nach "Befreiung" und "Kriegsende" z.B. an widerlichst verstümmelten Toten die Elbe aus dem Sudetenland nach Sachsen trieb? NUR weil sie Deutsche waren!
DAS war der HOLOCAUST!

Dieses geldgierige Gespinne von den armen Jüdlein steht mir sowas bis zum Hals! Wenn die doch angeblich alle umgebracht wurden, wieso gibt es dann heute noch soviele von denen? Wieso gibt es jedes Jahr mehr "Holocaust"-Überlebende? Achtung,Ironie: Muss ja der reinste Jungbrunnen gewesen sein...:mad

Warum zeigen allierte Luftaufnahmen von Auschwitz NIEMALS die angeblichen Qualmwolken der Krematorien? War wohl gerade immer kein Koks da, oder? Und was sollten dann all die Theateraufführungen, Kindergärten + Spielplätze u.s.w. wenn doch dort "nur" vergast wurde was das Zeug hielt? Wieso wurde der Lagerleiter von Auschwitz Höß von seinem Amt suspendiert und sollte wegen "Grausamkeiten an Häftlingen" von der SS Gerichtsbarkeit angeklagt werden?
Andere KL Kommandanten endeten aus diesem Grund , zwischen 41 und 44, vor dem Erschießungskommando vor den versammelten Häftlingen!

Und wieso zog ein Teil der Juden freiwillig mit den Deutschen lieber nach Westen als sich von den Bolschewisten befreien zu lassen? Besonders von Auschwitz!


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Das mit den Juden war wohl das gleiche wie bei den alten ägyptischen Pharaonen. Dort mussten die feste arbeiten, das passte denen gar nicht. Also zogen diese "Auserwählten" laut Bibel aus Ägypten fort in das gelobte Land. Nachdem sie 40 Jahre unterwegs waren, es wollte wohl keiner der Goijms denen eine Abkürzung zeigen (???:D ), kamen sie dort tatsächlich an. Laut Bibel herrschte damals der bekannte Ramses 2. über Ägypten. Kurios: Dessen direkter Machtbereich reichte bis ins Gebiet der heutigen Türkei hinauf. Die tapferen Auserwählten hatten also das damalige Ägypten nichtmal verlassen...:D :D :D

Auch in Deutschlands freiester Zeit mussten Juden feste arbeiten.Ich denke DAS kotzt die noch heute viel mehr an als alles andere...


Mkg
Michael

pgz
06.07.07, 04:55
@Lowisa
-Sätze wie: "...ich glaub es waren 5.000.000...mir wäre es lieber, es wären mehr gewesen..."Sind von dir allglatt erlogen. Die Suchfunktion zeigt, daß diese Sätze hier im Thema einzig von dir selbst ausgesprochen wurden.

Desweiteren lügst du, wenn du behauptest, das Thema gelesen zu haben. Das ist in dieser Zeit vollkommen ausgeschlossen. Wenn man gut ist, schafft man das in vielleicht einer Woche. Wenn man die Argumente und die Links verfolgt und auch verstehen will, wird das etwa 4 Wochen dauern.

Deine Reaktionen zeigen, daß du nur ein harmloses, sehr dummes Hühnchen, unfähig und uninteressant für eine Diskussion bist. Mehr als dümmlichste Plattidüden hast du nicht zu bieten und deshalb keifst du, Weiblein!

Wieviele von euch wären heute für den HC ???Keiner von uns. Wir sind saubere Deutsche wie unsere Altvorderen. Niemand hätte aber etwas dagegen, wenn die Juden von der restlichen Welt vollständig isoliert werden würden. So wie es auch geplant war.
Das ist unumgänglich notwendig, weil der zersetzende und zerstörende Einfluß der Juden zu stark ist. Juden sind Teufel, Mörder, Bestien. Lies mal Luther, Goethe , Schopenhauer oder sonst jemanden. Jedes Volk weiß um die Gefährlichkeit der Juden und deshalb sind sie nirgendwo gelitten.
Juden sind das Tätervolk schlechthin. Auf ihr Konto gehen hunderte Millionen Tote, die nur aufgrund der Bösartigkeit der Juden gestorben sind. Die Juden kennen nur sich und die Gojims. Gojims, zu denen du wahrscheinlich auch gehörst, sind in den Augen der Juden Vieh, Tiere in Menschengestalt. Die Juden halten sich für sehr klug, sind aber tatsächlich dumm wie Stroh. Genau diese Strohdummheit entlarvt ihre Holocaustlüge.
Dahinter wirst du aber wohl niemals kommen, weil du sie in Punkto Dummheit offensichtlich noch als seltenes Ausnahmeexemplar übertriffst.

Hier ein paar Zitate, welche dir zu denken geben sollten, falls du dazu überhaupt in der Lage bist:

Elie Wiesel und der Holocaust.
“Was schreibst du da?” fragte der Rabbiner. “Geschichten”, antwortete ich. Er wollte wissen, welche Geschichten: “Wahre Geschichten? Über Menschen, die du kanntest?”. Ja, über Dinge die passierten, oder hätten passieren können. “Aber sie passierten nicht?” Nein, nicht alle. Tatsächlich waren einige davon erfunden vom Anfang bis zum Ende. Der Rabbiner beugte sich nach vorn als nehme er Maß an mir und sagte, mehr traurig als ärgerlich: “Das bedeutet, daß du Lügen schreibst!” Ich antwortete nicht sofort. Das gescholtene Kind in mir hatte nichts zu seiner Verteidigung zu sagen. Dennoch, ich mußte mich rechtfertigen: “Die Dinge liegen nicht so einfach, Rabbiner. Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt”.
Der vorstehende Text entstammt dem Holocaust-Buch Legends of Our Time (Legenden unserer Zeit - Einleitung, S. viii) des jüdischen Nobel-Preis-Trägers Elie Wiesel. Es erschien bei Schocken Books, New York, 1982. Im Ernstfall könnte man Wiesel wirklich nicht vorwerfen, gelogen zu haben. Er nennt sein Buch schließlich “Legenden” und nicht Tatsachen. Wiesels Buch gilt als Nachweis für die Massenvergasungen und wurde ganz besonders zur Holocaust-Erziehung in den Schulen angewandt."Der Jude beherrscht die Register der Wahrheitsverdrehung so genial, und er tritt dabei so sicher auf, daß er es sogar einem harmlosen Gegner gegenüber wagen
kann, bei der klarsten Sache der Welt, das glatte Gegenteil von dem zu sagen, was den Tatsachen entspricht. Er tut es mit einer so dreisten Frechheit, daß der Zuhörer plötzlich anfängt, unsicher zu werden, und dann hat der Jude meist schon gewonnenes Spiel. Man nennt das in der Judensprache Chuzbe (Chutzpah)."

Jeder jüdische Mensch
kann von unserer Parscha ableiten
und mit dieser Erkenntnis leben,
dass das jüdische Volk den Begrenzungen
der Naturgesetze nicht unterworfen ist.
(Jüdische Rundschau Maccabi, Basel, 11. November 1993.)
Dieser Text ist dagegen schon weit vorher entstanden (aus "Protokolle der Weisen von Zion")
http://www.heptagon-forum.org/protokolle.htm :

"Wie Sie bereits wissen, haben diese unsere Fachleute die Kenntnis der Regierungskunst aus unseren politischen Plänen, aus den Erfahrungen der Geschichte und dem Studium aller bemerkenswerten Ereignissen geschöpft. Die Nichtjuden ziehen aus der Beobachtung der Geschichte keinen praktischen Nutzen, sondern lassen sich von durch Gewohnheit angeeigneten, rein theoretischen Kenntnissen leiten, die wirkliche Erfolge nicht zeitigen können. Wir brauchen uns um die Nichtjuden nicht zu kümmern. Mögen sie eine Zeit lang noch von der Hoffnung auf neue Unterhaltungen oder von der Erinnerung an vergangene Freuden leben. Mögen sie sich vormachen, dass der Glaube an die theoretischen Gesetze, den wir ihnen eingeimpft haben, von grösster Bedeutung sei. Zu diesem Zwecke vermehren wir ununterbrochen durch unsere Presse das blinde Vertrauen zu diesen Gesetzen. Die Intelligenzschicht der Nichtjuden wird auf ihre Kenntnisse stolz sein und sie so verwerten, wie ihnen unsere Vertreter in der Absicht vormachen, ihren Geist in die Richtung, die für uns nötig ist, zu leiten.
Glauben Sie nicht, dass unsere Behauptungen nur leere Worte sind. Beachten Sie den Erfolg, den uns Darwin, Marx und Nietzsche gebracht haben. Wenigstens uns sollte dieser zersetzende Einfluss dieser Lehren klar sein."



"Diese Holocaust-Leugner sind aalglatt. Sie belegen alles, was sie behaupten, mit Fakten und Zahlen."
Steven Some, jüdischer Vorsitzender der New Jersey Commission on Holocaust Education, Newark Star-Ledger, 23.10.1996, Seite 15




Aus allem was du eben gelesen hast, wirst du ableiten können, dass die lüge eine sünde für die anderen ist, und für uns eine tugend..
der lüge, geduldig gelernt und fromm ausgeübt, werden wir - so gott
will - dieses land beherrschen und vielleicht die welt. Aber das wird
nur gehen, wenn wir besser und länger lügen können als unsere
gegner. Ich werde es nicht mehr sehen, aber du wirst es sehen: Das wird
ein neues goldenes zeitalter sein...




Ariel Sharon 1982:
“…Ich persönlich möchte nicht besser sein als Khomeini oder Breschnew oder Ghadafi oder Assad oder Frau Thatcher, oder selbst Harry Truman, der eine halbe Million Japaner mit zwei netten Bomben getötet hatte. Ich möchte nur smarter sein als sie, schneller und effizienter, aber nicht besser oder schöner. Sagen Sie, geht es den Schurken dieser Welt schlecht? Wenn jemand versucht, sie anzurühren, schneiden die Schurken ihnen Hände und Beine ab. Sie jagen und fangen was immer sie essen möchten. Sie leiden nicht an Verdauungsschwierigketen und werden im Himmel nicht bestraft. Ich möchte, daß Israel diesem Club beitritt. Vielleicht wird die Welt beginnen mich zu fürchten, statt mich nur zu bemitleiden. Vielleicht beginnen sie auch aus Angst vor meinem Wahnsinn zu zittern, anstatt nur meinen Edelmut zu bewundern. Ich danke Gott dafür! Laß sie zittern. Sie können uns ruhig einen verrückten Staat nennen. Laß sie wissen, daß wir ein rücksichtsloses Land sind, das für unsere Umgebung eine Gefahr ist, daß wir durchdrehen werden wenn eines unserer Kinder umgebracht wird – ein einziges! Daß wir ausrasten könnten und die Ölfelder im gesamten Nahen Osten anzünden könnten. […] Laß sie in Washington, Moskau, Damaskus und China wissen, daß wenn einer unserer Botschafter erschossen werden sollte, oder auch nur ein Konsularbeamter oder nur ein untergeordneter Angestellter unserer Botschaft, könnten wir den Dritten Weltkrieg lostreten - einfach so!…”



Sefton Delmer, geboren in Berlin, Jude, Chefpropagandist bei den Engländern:

"Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen. Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und diese selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie Englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit." - nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm
Ich hatte Schwierigkeiten mit dem Editor. Der hat sich dauernd etwas dazugedacht, was ich gar nicht wollte. Der verdreht einem die Texte nach seinem Belieben, der Saujud.

Graf Spee
06.07.07, 06:13
Das ist ja mal sehr unterhaltsam:) Seit meinen wirklich interessanten Diskussionen mit Freund Ziu scheint das Niveau der Holocaustgläbigen sehr abgestürzt zu sein.

Darf ich sie bitte einmal analysieren und übersetzen was ihre Aussagen tatsächlich heißen? (Ich war auch mal an der Uni und kenne ihren Typ;))
Das Mädel, eindeutig Claudia Roth Verschnitt, Uni Studentin Ecke Politologie-Soziologie, schlecht angezogen, Beziehungsprobleme.
Sie hat sich hier Mühe gegeben mit einer primitivst Argumentation zu Beleidigen doch das sollte niemanden überraschen. An vielen Universitäten Deutschlands werden die Leute kaum mehr zu wirklich kritischem Nachdenken erzogen, sie werden zu braven, naiven Staatsbürgern konditioniert die einfach nur gut funktionieren. Frei nach dem neomarxistischen Gedankengut der Frankfurter Schule das sich heute noch in den meisten Theorievorlesungen der Uni tummelt und welches unser Prachtexemplar hier wunderbar vorführt. Ein paar Beispiele:

Studentin; Naiv; wissen über den Holocaust stammt aus der Schule (Anne Frank gelesen und Guido Knopp gesehen)
Meine Argumente habe ich in meinem ersten Post gemacht, und ich könnte noch 280 Seiten mit Links, Videos, Argumenten bespicken - glaubt mir!!!
Ich beschäftige mich schon so lange mit diesem Thema, selbst wenn ich dir und Deinesgleichen noch so viele Argumente auf zig Seiten präsentierte, würde dies etwas bringen?
Ich übersetze euch das mal: Argumente wurden keine gebracht sondern nur auf ein paar Propagandavideos verwiesen. Das Bild einer toten Frau dient als Beweis. Typische Claudia Roth Argumentation. "Wenn euch das Bild einer toten Frau nicht vom HC überzeugt seit ihr herzenskalte Rechte". (Mit "herzenskalte Rechte" hat man dann schon wieder ein Vorurteil bedient und löst in einer öffentlichen Diskussion eine Gefühlswallung gegen den so angegriffenen aus- Stammt wohl aus "Argumente gegen Rechts" gemischt mit Primitivpychologie)
Zweiter Teil heißt: Jeder der Anne Frank gelesen und Guido Knopp gesehen hat weiss das es den HC gab, da muss man doch nur googel. Da Sie sich noch nie wirklich mit dem HC Thema beschäftigt hat baut sie eine Hintertür ein. In etwa "Ja sogar wenn ich euch alles schwarz auf weis beweise glaubt ihr verbohrten Nazis (Wieder eine krude Unterstellung und wieder ein Vorurteil bedient, das ist in öffentlichen Disussion sehr wichtig da es beim konditionierten BRD Zuhörer vorhersehbare Reaktionen hervorruft) mir das wahrscheinlich sowieso nicht.

Mit Beleidigungen sollte man nie argumentieren, da hast du recht und ich entschuldige mich dafür. Doch wenn ihr meine Arbeit kennen würdet, wenn ihr gesehen hättet, was ich sah, dann wärt ihr auch sehr hysterisch (wie hast du an mich geschrieben: hysterische Schreckschraube)... Aber meine Waffen sind nicht die Beleidigungen und auch nicht die Ignoranz, vor Allem aber nicht, unsinnige Ausreden. Ich werde mir die Zeit nehmen und die 280 Seiten lesen, glaubt mir !!!
Sie sieht ein das sie etwas zu beleidigend geworden ist und versucht, durch die Entschuldigung Sympathien zu gewinnen. (Das lernt man bei der Einführung in die "Leitung eines Aussteigergesprächs") Allerdings kann sie sich nicht wirklich entschuldigen- Das würde ihr Ansehen als Respektsperson schädigen- und schiebt so den Nachsatz ein, das sie das Recht habe hysterisch zu sein weil sie sich schon immer mit dem HC beschäftigt hat. (Allerdings verwechselt sie die ganze Zeit ihren Kampf gegen Rechts mit Geschichte. Sie sieht die Frage politisch und übersieht dabei das es hier um die Diskussion historischer Fakten geht)

Euch ist hoffentlich klar, dass ihr euch strafbar macht.
Ich werde mir diese Seiten nicht durchlesen, nach alledem. Ich bin schockiert. Meine Mission hat Grenzen. Ihr habt das Thema erstellt um es zu leugnen.
Über Lowisa könnte man eine ganze psychologische Abhandlung schreiben, sie ist ein Musterbeispiel. Hier ist ihr nun Unterbewusst klar geworden das sie in der Diskussion nicht bestehen kann, da sie sich noch nie mit der historischen Seite desselben befasst hat. Vorangestellt ist ein kleiner Einschüchterungsversuch. ("Strafbar", die Fakten welche für den HC sprechen sind wohl doch nicht so überwältigend;))

Nun kommt die Hintertüre gemischt mit Claudia Roth (Wenn ich nicht mehr weiterkomme werde ich persönlich:))

Wieso fehlt es euch so sehr an Menschlichkeit? Was ist euch passiert? Schwere Kindheit, fehlende Orientierung?
Typisch marxistischer-neomarxistischer Versuch den Gegner zu entmenschlichen. Er wird als "Krank" hingestellt. Ein Grundmuster sowohl der freudschen Psychologie als auch der Frankfurter Schule: Der Mensch sieht seine eigen Komplexe nicht mehr, nur der andere sieht sie. (Man sollte bei einer Begüssung eigentlich nicht sagen "Wie geht es Ihnen" sonder den anderen fragen "Wie geht es mir") Das stellt die "Gesunden"- z.B. Lowisa- über die "Kranken" , d.h. alle die nicht ihrer Meinung sind.

Hier ist kein Platz für mich unter lauter Tätern (denn wer den HC leugnet oder gutheist wird immer Mittäter sein). Ich arbeite im Austiegsprogram für rechtsradikale Menschen/Jugendliche, orientierungslose Suchende.

Hier bin ich in ein Nest gestoßen und möchte meine psychischen Grenzen nicht herausfordern. Denn ich bin menschlich. Ich denke, fühle (vor allem fühle ich mit) und geh mit offenen Augen durch die Welt. Ich bin ein Mensch, grausam wie er ist, doch ebenso mitfühlend, liebend, lernend, der sich entwickelt und zwar nach vorn...

Meine Waffen sind nicht tödlich, meine Waffe ist der Verstand. Man kann Hass nicht mit Hass bekämpfen. Und Fanatismus war es, dass weit mehr als6.000.000 Menschen den Tod brachten in den Konzentrationslagern. Ich habe soviel Material, soviele Beweise... Meldet euch im Ausstiegsprogram dann lege ich sie euch persönlich vor.

Ihr greift fanatisch sofort Jeden an, der nicht eurer Meinung ist. Hiermit kann ich nix anfangen und lasse meinen Account löschen. Mal sehen ob ihr den Mumm habt, meine Posts stehen zu lassen.
Argumentation mit allen Klischees: Ihr seit alle Unmenschen und habt kein Herz. (Siehe oben über Klischees gegen Rechts) Deswegen macht es keinen Sinn mit euch zu argumentieren. (Eigene Vorurteil bestätigt plus inhaltliche Auseinandersetzung umgangen)

Hiermit kann ich nix anfangen und lasse meinen Account löschen. Mal sehen ob ihr den Mumm habt, meine Posts stehen zu lassen.
d.h. gespielt beleidigter Rückzug mit der Hoffnung ihre Posts würden gelöscht, damit der Rückzug nicht mehr sichtbar ist und sie bei Diskussionen unter ihresgleichen nicht als blamiert dasteht.


Du nennst dein Land einen Drecksstaat. Interessant, lieber "Politischer Soldat". Mir ist aufgefallen wieviele Mitglieder keinen Account mehr haben, die sich gegen eure Meinung und gegen die HC-Lüge aussprachen.
Das ist Claudia Roth plus Unterstellung.

Ist das eure Art mit Argumenten umzugehen. Ich wurde hier beschimpft und beleidigt, bekam aber gleich nach meinem 2. Post eine Verwarnung. Is schon seltsam...
Das war ihre seit dem 3. Post angelegte Hintertüre. Sie wurde zuerst beleidigend, bekam dann einige sehr zurückhaltende Antworten welche sie als beleidigend unterstellt. So versucht sie sich in die argumentative Rückzugsposition "Opferrolle " zu setzen.

Ihr könnt nicht beweisen, dass der HC eine Lüge ist. Doch wir können beweisen, dass der HC wie Geschichtlich beschrieben exestierte. In einem Forum wie diesem ist diese Möglichkeit nicht gegeben, da ich unmöglich jeden Beweis, jeden Zeugen usw. hier aufschreiben und nennen kann.
Sowas nennt man im Fachjargon "Trotz"!

Wer sich für die Wahrheit interessiert, kann sich melden... Beweise können wir uns in der realen Welt anschauen - nicht in einem Forum voller Schwachmaten.
Leere Behauptung plus Beleidigung um Gegenreaktionen hervor zu rufen welche die eigenen Vorurteile (alle Rechten sind böse und primitiv) beweisen sollen. Sowie den Schmerz über die Niederlage lindern sollen.

Wer die Wahrheit sehen will, kann sich an die zahlreichen Adressen im Netz wenden und wir machen einen kleinen Rundgang in die Geschichte und die Wahrheit. Da is schon so Mancher heulend zusammen gebrochen, der vorher "Großkotz" hies.

In diesem Text, findet ihr meine ungebrochene Meinung. Ich muss heute wieder arbeiten. Ach ja, zum Thema Arbeit:

Interessant eure Berufe:

- "Wollen Rose kaufen"
- "Sekundenzeigerzuschauer"
- "Menschenfresser"
und so fort...

traurig...
Hier hat sie sich in Rage geredet und versucht durch extreme Beleidigungen die oben antizipierten Reaktionen hervorzurufen um über ihre Blamage hinwegzukommen.

Es ist wirklich wunderbar wie sich die in den Universitäten konditionierten BRDler frei nach der freudschen Psychologie und den neomarxistischen Theorien verhalten und argumentieren. Das heißt nicht das diese Theorien richtig sind, eher das sie den Charakter einer "self-fullfilling prophecy" (selbsterfüllenden Prophezeiung) annehmen, wenn man nur stark genug daran glaubt.

Ich liebe freusche Psychologie und Frankfurter Schule, sie sind so unglaublich simpel. Damit kann sie jeder seine schöne neue Welt bauen.
Hat wirklich mal wieder Spass gemacht das praktisch anzuwenden!

Allerdings haben diese 5 Seiten Spass das Niveau des HC Strangs etwas heruntergezogen. Auch wenn Lowisa ein großartiges Beispiel für die Schwäche der Gegenseite ist bin ich mir nicht sicher ob man das hier stehen lassen soll oder sie nicht doch besser in einem art "Troll Strang" unterbringt. Dort kann sich das dann jeder durchlesen der möchte, ihre Hoffnung wird nicht bestätigt und ihre Posts bleiben.
Aber der gute Strang hier wird auch nicht weiter in Mitleidenschaft gezogen. Denn man kann von den HC Gläubigen halten was man will aber so Leute wie Ziu z.B. haben schon um einiges Besser argumentiert als unsere Claudia Roth hier;)

Spjabork
06.07.07, 09:36
06. Juli 2007

AFGHANISTAN

Massengrab der Sowjets entdeckt - Hunderte lebendig eingemauert

Grausiger Fund im Norden von Kabul: Die Polizei hat ein Massengrab mit mehreren hundert Leichen in einem Sowjet-Gefängnis aus den achtziger Jahren entdeckt. Die Gefangenen waren in dem unterirdischen Verlies lebendig zurückgelassen worden.


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Kabul - Der Hinweis auf das Massengrab stammt von einem alten Mann, der kürzlich nach Afghanistan zurückgekehrt war. Er führte die Beamten zu dem ehemaligen russischen Militärstützpunkt, berichtet die BBC heute unter Berufung auf die Polizei. Der Mann habe früher als Fahrer für die Russen gearbeitet.

Die Gefangenen wurden den Angaben zufolge bei lebendigem Leibe eingemauert. 15 Räume mit mehreren hundert Leichen seien entdeckt worden; wie viele insgesamt begraben wurden, sei jedoch noch unklar.
Es handelte sich um das zweite Massengrab aus Zeiten der sowjetischen Besetzung von 1979 bis 1989, das in der Nähe von Kabul gefunden wurde. Im vergangenen Jahr hatten Nato-Soldaten ein Grab in der Nähe eines Gefängnisses entdeckt, in dem Gegner der Sowjet-Besatzung gefoltert und getötet worden waren.

Im April tauchte ein weiteres Massengrab mit den Überresten von mehr als 400 getöteten Afghanen in der nordöstlichen Provinz Badachschan auf. Es wird vermutet, dass es sich bei den meisten Getöteten um Zivilisten handelte, die sich den Besatzern widersetzten.
ler/AFP



Woran erinnert mich das bloß...? Katyn??? Oder so.

In fünfzig Jahren, wahrscheinlich eher, werden die juden diese Verbrechen der Bundeswehr in die Schuhe schieben.

Die sechs Tornadopiloten sind das gewesen, die haben die Leute da eingemauert.

Das ist kein Witz. Erich Hartmann wurde von den Russen wegen Kriegsverbrechen verurteilt. Er sollte 120 sowjetische Zivilisten erschossen haben. Darauf Hartmann vor dem Gericht: "Die Zahl ist mir zu hoch. Wir hatten nur sechzig Schuß.":) :D ;)
Der sowjetische Richter: "Das wissen wir, das spielt keine Rolle."

Wolke
06.07.07, 12:14
Falls die zwei Holocaust-Gläubigen noch anwesend sind:
Könnten wir dann nach den Beschimpfungen endlich zur Diskussion des Themas schreiten ?

Hier zur Erleichterung einige Zitate aus dem allerersten Beitrag dieses Stranges:
Sucht Euch doch ein Zitat heraus, das wir dann diskutieren können, so wie es zivilisierte Menschen üblicherweise machen.

3. Sind Zweifel am Holocaust überhaupt menschenmöglich?

So gut wie jedermann glaubt an den millionenfachen Judenmord unter Hitler und an die Nazi - Gaskammern. Tausende von Büchern und Hunderttausende von Zeitungsartikeln befassen sich mit dem Holocaust, ferner unzählige Filme. Und nicht genug damit: Etliche Täter haben die Existenz der Gaskammern bei Prozessen gestanden! Wie kann man angesichts dieser überwältigenden Beweise bloss noch Zweifel hegen?

Mit Verlaub: auf diese Weise können wir auch nachweisen, daß es Hexen gibt. Jahrhundertelang glaubte ganz Europa an Hexen. Dicke Bücher, von gelehrten Herren geschrieben, stellten das verruchte Treiben der Hexen an den Pranger. Schliesslich hatten zahlreiche Hexen vor ihren Richtern gestanden, daß sie in der Walpurgisnacht auf ihren Besen durch die Lüfte ritten und sich auf dem Brocken vom Leibhaftigen begatten liessen. Folglich gibt es Hexen.


4. Wie Establishment - Historiker auf den Revisionismus reagieren

Wer sich nicht speziell mit dem Schicksal der Juden im Dritten Reich und den deutschen Konzentrationslagern befasst hat, mochte vielleicht gerne eine Debatte zwischen einem Revisionisten und einem Exterministen (so nennen die Revisionisten die Vertreter der Ausrottungstheorie) verfolgen. Leider bietet sich ihm keine Möglichkeit dazu, weil die Exterministen nicht zu einer solchen Debatte bereit sind. Wahrend die Revisionisten einen Grossteil ihrer Zeit darauf verwenden, die Bücher der Gegenseite zu lesen und deren Thesen zu prüfen, begnügen sich die orthodoxen Historiker mit Phrasendrescherei und Schimpfkanonaden.

13. Das Fehlen jeglicher Dokumente über Holocaust und Gaskammern

Von den Nazis wurde die berühmte deutsche Gründlichkeit bis zum Exzess getrieben; alles und jedes wurde registriert. So sind fast 3000 Tonnen Dokumente aus dem Dritten Reich erhalten. Etliche von Hitler persönlich angeordnete Tötungsaktionen sind einwandfrei dokumentiert, etwa die "Euthanasieaktion", die Tötung unheilbar Kranker. Da eine so gewaltige Operation wie die Ermordung mehrerer Millionen Menschen in Gaskammern zwangsläufig mit einem enormen administrativen Aufwand verbunden sein musste, würde man annehmen, daß über den Holocaust eine Fülle von Dokumenten existieren. In Wahrheit gibt es aber nicht ein einziges deutsches Dokument über einen Plan zur Ausrottung der Juden oder über den Bau von Gaskammern, es sei denn von solchen zur Vernichtung von Läusen.

14. Die Achillesferse der Geschichtsfälschercliquen

So gut wie jeder Mensch, der in der westlichen Gesellschaft aufgewachsen ist, glaubt an die Gaskammern. Kaum einer ist sich folgender Tatsachen bewusst:

- Bei jedem Mordprozess muss ein Gutachten über die Tatwaffe angefertigt werden, sei diese nun ein Revolver oder ein Messer, ein Hammer oder ein Beil. Doch wurde nicht bei einem einzigen Naziprozess, wo es doch angeblich um Millionen Ermordete ging, je ein solches Gutachten in Auftrag gegeben.

- Kein Chemiker, kein Ingenieur hat die Gaskammern von Majdanek und Auschwitz sowie die Trümmer der Gaskammern von Birkenau je untersucht, ehe der amerikanische Ingenieur und Gaskammerspezialist Fred Leuchter im Februar 1988 mit einer kleinen Equipe nach Polen reiste und die Gaskammern unter die Lupe nahm. Aber Leuchter handelte im Auftrag der Revisionisten.

- Bei keiner Autopsie eines toten KZ - Häftlings wurde je Vergasung als Todesursache festgestellt.



16. Zyklon B und die deutschen Entwesungskammern

Das Insektenvertilgungsmittel Zyklon B wird bis zum heutigen Tage zur Desinfektion von Silos, Schiffen etc., aber auch (zwecks Tollwutbekämpfung) zum Begasen von Fuchsbauten verwendet. Während des 2. Weltkriegs fand es in vielen Konzentrationslagern Verwendung, auch in solchen, von denen kein Historiker mehr behauptet, dort hätten Hinrichtungskammern existiert. Man rechnet damit, daß die Kleider von rund 25 Millionen Menschen mit Zyklon entlaust wurden. Diese sanitäre Massnahme hat zweifellos Hunderttausende, darunter nicht wenige jüdische KZ - Häftlinge, vor dem Fleckfiebertod bewahrt.

Das Zyklon wurde, luftdicht verpackt, in Form von Scheibchen oder Kügelchen geliefert. Als Trägersubstanz dienten Holzfasern oder Diagriess, eine körnige, rotbraune Masse. Beim Kontakt mit der Luft wird Gas freigesetzt. Wie lange dieser chemische Prozess dauert, hängt von der Lufttemperatur ab. Beim Siedepunkt von 25,7 Grad Celsius dauert es rund eine halbe Stunde, bis sich der grösste Teil des Gases verflüchtigt hat, bei niedrigen Temperaturen weit länger.



21. Weitere Beweise

Schon 1942 gelang es dem britischen Nachrichtendienst, den Funkverkehr zwischen dem SS - Hauptquartier in Berlin und den Konzentrationslagern abzuhören und den Code zu knacken. In täglichen Rapporten wurden alle Todesfälle gemeldet. Die meisten gingen auf Krankheiten zurück, doch wurden auch Hinrichtungen durch Erschiessen und Erhängen vermeldet. Von Vergasungen hingegen kein einziges Wort, nicht einmal aus Auschwitz!



33. Was jüdische "Holocaust - Überlebende" so alles erzählen

In Evas Geschichte (Wilhelm Heyne Verlag, 1991) berichtet Eva Schloss, Stieftochter Otto Franks, wie ihre Mutter der Gaskammer durch eine wundersame Fügung entrann. Der Abschnitt endet mit folgenden Worten:

Stundenlang brannten in dieser Nacht die Öfen im Krematorium, und orangefarbene Flammen schossen durch die Kamine in den nachtschwarzen Himmel (S. 113).

Ähnliche Passagen stehen in zahllosen "Überlebendenberichten"; die aus den Krematoriumskaminen hochschiessenden Flammen gehören einfach zum Holocaust. Wenn nur endlich einmal jemand den Holocaust - Überlebenden klarmachen könnte, daß bei einem Krematorium gar keine Flammen aus dem Kamin schiessen!




38. Einzelschicksale

Daß es in den Konzentrationslagern zwar unzählige Todesfälle durch Epidemien und Entbehrung, aber keine systematische Vernichtung gab, zeigt sich an vielen Einzelschicksalen. Primo Levi schloss sich nach der deutschen Besetzung Italiens den Partisanen an. Er geriet in Gefangenschaft und bekannte sich offen als Jude. Die Nazis schickten ihn zur Fronarbeit nach Auschwitz. Er überlebte und schrieb nach seiner Befreiung sein Buch Se questo e un uomo.

Graf Spee
06.07.07, 12:20
Perfekt! Das ist genau die Reaktion wie sie im Bilderbuch, pardon Psychologie Grundkurs von Onkel Freud steht. Blindwütiges umsich schlagen- wie vorhersehbar:(!

Und dein Profil passt doch perfekt, auch wenn du vielleicht keine Studentin bist.
Eine nicht so leichte Kindheit, als Reaktion darauf gibt man der Welt die Schuld an der eigenen Unzufriedenheit. (Drogen passen perfekt) Allerdings hat man noch die Kraft nicht ganz ab zu stürzen und rafft sich auf. Es gibt nun zwei Wege: Man versucht, trotz der inneren Verletzungen eine positive Rolle in der Welt zu spielen, zu helfen die Menschen glücklicher zu machen. Doch dies erfordert unheimlich viel Kraft.
Die zweite Möglichkeit ist leider die Regel, man will sich rächen!- auch wenn man sich das selten eingestehen würde. Da man nicht die Kraft aufbringt über sich hinaus zu wachsen versucht man andere Menschen zu sich hinunter zu ziehen bzw. noch unter sich zu drücken. Dies gibt einem ein trügerisches Gefühl der Stärke. Dazu passt perfekt ihre "Aussteigerhilfe" bzw. "Hilfe für Orientierungslose" (Hilfe für Orientierungslose ist ja per se nicht schlecht, es gibt leider noch ein paar Spinner welche glauben man wäre ein guter Deutscher wenn man einen armen Neger zusammenhaut). Doch welche Hilfe kann man von jemandem erwarten der generell glaubt alle Menschen sind schlecht und selbst kein wirkliches Ziel im Leben hat. Es wird den armen Orientierungslosen kein neues Ziel, keine Vision gegeben. Man konditioniert sie erneut u.a. durch den Holocaustglauben so dass sie sich brav in das bestehende System eingliedern und wieder störungsfrei funktionieren. Diese "Unterwerfung" führt bei unserer Helferin zu einer kurzen Hochstimmung.

Doch im Unterbewusstsein ist ihr klar dass dies nur Schein ist und die Euphorie ist schnell verflogen. Da hilft die Rückkehr zum schon in der Kindheit gelernten Rollenbild "Opfer". Man hängt sich an eine Sache oder eine Person und opfert sich auf in der Hilfe. So dass man immer dem Rest der Welt (die ja böse ist, Thomas Hobbes und die Frankfurter lassen grüßen) ein schlechtes Gewissen bereiten kann. Wie auch hier a la : "Seht her ich opfere mich auf aber ihr seit alle schlecht...".

@Spjabork das ist etwas hart. Wie gesagt das ist eine einfache psychologische Reaktion welche bei ihr abläuft. Sie hat Freud im Hinterkopf und folgt automatisch ihrem unterbewussten Glauben. Wir sollten sie nicht in ihre Opferrolle drängen. Sie hatte einen schweren weg, siehe die wirren Kommentare in ihrem Profilbild und ist darüber an der Welt verzweifelt. Das ist traurig und verdient Mitgefühl. Sie braucht dringend positiv eingestellte Menschen welche ihr zuhören und ihr vielleicht auch einen oder den anderen Rat geben können.

Es ist ja schon mal nicht schlecht das sie als Backpacker gereist ist- hoffe mal das es nicht nur ein Komfort Urlaub in angenehmen Strandbungalows war. Doch das war noch viel zu wenig; Den meisten Deutschen würde es einmal gut tun für längere Zeit in einem ganz fremden Kulturkreis zu leben. (mindestens 6 Monate aber besser länger) Dann würden sie erst erkennen wie gut es ihnen geht. Wie hier, sie hatte eine schwere Kindheit, vielleicht. Aber musste sie Hungern, hatte sie kein Dach über dem Kopf keine Chance auf eine Ausbildung, musste sie täglich um ihr Überleben kämpfen. Bestimmt nicht! Das ist wieder das typisch bundesrepublikanische jammern auf höchstem Niveau. Wenn sie wirklich etwas gutes tun will soll sie nach Indien, China, Afrika oder Südamerika gehen und dort in den Armenvierteln aushelfen. Da lernt man wie hart, aber auch wie großartig der Mensch sein kann. Als Krankenschwester würden sie sie dort mit Kußhand nehmen. Aber Nein die meisten Leute bleiben in ihrem kleinen Deutschland, dort wo man gegen alles versichert ist und verschwenden sich dann in vollkommen sinnlosen Streitereien. Das ist wirklich zu schade.

@Lowsia: Geh mal hinaus in die Welt mit offenen Augen und nicht nur als Reisende. Befasse dich mit der Kultur fremder Rassen, dem Buddhismus wie er in den verschiedenen Ecken Asiens gelehrt wird, dem Hinduismus und all den großartigen Gedankengängen und Philosophien der Menschheit. Arbeite ein Jahr in den Slums Bombays, dann wird deine deutsche Miesepetrigkeit sehr schnell verschinden. Wir deutsche haben leider ein Talent darin uns gegenseitig das Leben zu vermiesen aber das muss nicht so sein.

Vielleicht fängst du einfach mal an, komm hervor unter der Bundesrepublikanischen Käseglocke welche einem das Leben leicht macht aber welche einem auch alle Entscheidungen abnimmt. Lies doch mal die "Prophezeiungen von Celestine" als ein Einstieg. (Sie mögen im jüdisch christlichen Weltbild ruhen aber sie haben große Momente) Und dann lies dich durch die großen Werke der Menschheit. Die Bahagavst-Gita und v.a. der Buddhismus sollten dir sehr zusagen.

Du hast die Wahl, du kannst dein restliches Leben als Miesepeter verbringen und über der Welt verzweifel oder du kannst dich aufschwingen, lernen und wachsen. Es liegt ganz bei dir.


@Moderator
Die Diskussion ist in einem anderen Strang bestimmt viel besser aufgehoben. Mit HC hat das hier gar nichts mehr zu tun.

P.S. Habe gerade gesehen das Lowsias Post entfernt wurde. Der Dokumentation halber und zum besseren Verständnis meiner Antwort findet ihr ihn im Anhang. Ist aber etwas unappetitlich.

E.F.
06.07.07, 12:29
Ob nun 6 Millionen oder nur 2 Millionen ist eigentlich egal,der Holocaust als solches steht das ist Fakt ob Lüge oder Nicht.
Ich glaub, ich versteh nicht ganz.

Die Zukunft ist wichtig........ aufhören zu versuchen an der Vergangenheit zu zerren.
Die BRD und alles was dazugehört, ist eine Folge der Vergangenheit.
Diese muß erstmal geklärt werden, damit es eine deutsche Zukunft gibt.
Ein Volk ohne Vergangenheit ist ein Volk ohne Zukunft, sagte mal irgendein weiser Mann.
Früher hat sich die Masse auch damit zufrieden gegeben, daß die Erde eine Scheibe ist, bis auf ein paar wissensdurstige, kluge Männer.
Heute steht fest, die Erde ist eine Kugel und nicht der Mittelpunkt des Universums.
1. Kategorie
Leute, welche die Welt predigen, wie sie heut ist bzw. wie sie sie haben wollen, sind clever.
2.Kategorie
Leute, die diesem Gepredige wie brave Lämmer hinterhertrotten, sind dumm.
3.Kategorie
Leute, die alles hinterfragen um 100%ige Fakten zu schaffen, damit die totale Wahrheit aller Dinge ans Licht kommt, sind intelligent.

Du gehörst zur 2. Kategorie.

pgz
06.07.07, 13:06
Spjabork:
Erich Hartmann wurde von den Russen wegen Kriegsverbrechen verurteilt. Er sollte 120 sowjetische Zivilisten erschossen haben. Darauf Hartmann vor dem Gericht: "Die Zahl ist mir zu hoch. Wir hatten nur sechzig Schuß."In den letzten Kriegsmonaten, Deutschland wird von den Alliierten am hellichten Tag zerbomt. Praktisch ohne Gegenwehr. Piloten sind da. Jäger stehen startbereit.

Nur der verdammte Sprit fehlt! Kein Jäger kann die Pulks angreifen.

So gewaltig war der Spritmangel!

Panzer brauchen auch Sprit, den es nicht gibt. 50 Panzer werden umgerüstet. Auf Holzgasgeneratoren!

Das muß man sich einmal vorstellen. Daß Treibstoff überlebenswichtig ist, hatte man schon frühzeitigst erkannt und hat daher nicht nur versucht, Gebiete mit Ölquellen frühzeitig einzunehmen sondern hat auch eine halbe Million Kraftfahrzeuge mit Holzgasgeneratoren ausgerüstet.

Und was behaupten die Juden? Sie seien mit Dieselabgasen vergast worden!!!

Zyklon B war ebenfalls Mangelware. Dies benötigte man zur Entlausung, um Fleckfieberepidemien vorzubeugen. Dieses Zyklon B benötigte man auch an der Front für unsere Soldaten. Zyklon B wuchs nicht auf Bäumen sondern mußte mit Energieaufwand hergestellt werden. Weil es an Rohstoffen allgemein mangelte, wurde auch auf den Warnstoff verzichtet.

Glaubt man Gersteins Geschichten, jedenfalls teilweise, zeigt sich, daß er ein Zyklon B Händler war, der Zyklon B 100-kiloweise im PKW in der Gegend umeinanderfuhr und zum Einsatz brachte. Natürlich zur Entlausung, nicht zur Judenvergasung.

Hätte man nämlich Juden vergasen wollen, hätte man mit Sicherheit dies nicht mit dem lebenswichtigen Zyklon gemacht. Das wurde für die Soldaten und die eigene Bevölkerung benötigt. Sogar die Juden hat man an diesem Segen beteiligt. Ein Schild "Zur Sonderbehandlung --->" sah man auch nach dem Krieg noch an verschiedenen Bahnhöfen. Dort wurden alle Passagiere in einer mehrstündigen Aktion entlaust.

Napoleon zog mit 500000 Soldaten los. 3000 kamen zurück. Der größte Teil von ihnen fiel den Fleckfieberepidemien zum Opfer.

Zyklon war lebenswichtig!

Hätte man die Juden wirklich "industriell" vergasen wollen, hätte man das mit einem Holzgasgenerator gemacht. Mit einem allereinzigsten. Einmal nach einer halben Stunde in Betrieb genommen, so lange dauert der Startvorgang, hätte man mit dem hochgiftigen Generatorgas, rund 30 % des Gases war Kohlenmonoxid, 50000 Juden stündlich vergasen können. 1 Million Juden an einem Tag!

Kosten? Ein kleines Bäumchen vom Wegesrand.

Die Juden in ihrer Blödheit behaupten aber, sie seien mit Zyklon und Dieselmotorabgasen, welche durch besondere Maßnahmen noch extragiftig gemacht worden sein sollen (dann 0,5% CO), getötet worden.

Nach den einhellig behaupteten Umständen in den "Gaskammern" hätte man aber nicht einmal ein Bäumchen oder Zyklon oder Dieselmotorabgase benötigt. Die Juden behaupteten übereinstimmend, ausnahmslos, sie seien in die Gaskammern mit der deutschen Gewaltmethode dichtest gepackt hineingedrängt worden. Zehn Personen und mehr je Quadratmeter sei Standard gewesen. Die Deckenhöhen in Treblinka werden mit 2m angegeben.

Unter solchen Umständen wäre man innerhalb von rund 20 Minuten ohne jegliches zusätzliches Giftmittel einfach erstickt.

Was behaupten aber die Juden? Wegen einer Betriebsstörung (Himmlerbesuch) hätte man das Schreien der in den schalldichten Gaskammern eingeschlossenen Juden über 2 Stunden gehört!

192
06.07.07, 14:05
Ich muss zu meiner Entschuldigung sagen, das ich nicht alle Beiträge durchgelesen haben, sondern nur einen kleinen Teil überflogen. Sollten also diese Argumente schon erwähnt worden sein, nimmt es mir nicht übel :)

Aber knapp 300 Seiten sind echt viel.
Ich denke der holocaust ist ein Mythos. Dafür gibt es zick ungeklärte Fragen. Nehmen wir zum beispiel das Zyklon B. Zyklon B ist ein starkes Gift was nach einsatz noch auf Haut, Wänden...etc. haften bleibt. Zeugenaussagen berichten immer wieder das nach der Vergasung ein SS Mann ohne Handschuhe und mit bloßen Hände die Leichen aus der Kammer gebracht hätte. Die Vergiftungsgefahr wäre zu hoch gewesen. Dazu kommt noch das die Räumlichkeiten absolut dicht hätten sein müssen. Allerdings zeigen uns Fotos von heute wie damals, dass es nicht so war. Wir hätten viel mehr Opfer zu beklagen auch auf deutscher Seite, hätten die Deutschen damals mit Zyklon B handtiert.

Nun zu den Leuten von heute. Sie fressen die Propaganda in sich, und werden automatisch zu "gläubigern". Sie glauben und sind felsenfest überzeugt, den Holocaust musst es gegeben haben. Daran ist auch nichts verwerflich. Allersdings werden aus diesen Gläubigen auch gleichzeitig Ankläger. Sie Klagen das Deutsche Volk diese unglaubliche Straftat begangen zu haben. Nun da beste kommt ja noch. Diese Gläubiger verurteilen dann auch noch diese Leute die sie zuvor Angeklagt haben, ohne jeglichen Beweis. Und da ist der Wurm drin. Die Menschen nehmen sich da recht raus einfach zu urteiln. Und deshalb sind sie keine Gläubigen mehr.

Ein Sprich Wort sagt:


Wer getäuscht wird, merkt davon nichts, sonst hätte er jat nicht getäuschet werden könne. Wer getäuscht ist, mag absolut gutgäubig sein - Recht hat der deshalb nicht.

Astartus
06.07.07, 14:35
Oder es gibt Leute wie mich, die "denken" das es einen Holocaust gab, es ihnen aber entweder egal ist oder sie es auch wieder zulassen würden!

Desert Fox
08.07.07, 03:37
Oder es gibt Leute wie mich, die "denken" das es einen Holocaust gab, es ihnen aber entweder egal ist oder sie es auch wieder zulassen würden!


......... " oder sie es auch wieder zulassen wuerden."

Es ist nie zugelassen worden, es konnte auch nicht so gewesen sein weil alles auf Luegen und Betrug ruht, diese ganze Holokotzgeschichte mit denen die Juden schon seit knapp 60 Jahren Milliarden von harten Deutsche Mark absahnen....
Beschaeftige Dich einmal mit der Materie und Du wirst rausfinden wie erstunken und erlogen diese juedischen Greuelmaerchen sind...

Dazu haben nach dem 2. WK ueber 4 Millionen "durch ein Wunder gerettete Juden "Wiedergutmachung" verlangt und auch bekommen.

montecristo
08.07.07, 11:10
Wenn hier jemand maechtig mit deutsch und italienisch ist koennte vielleicht diesen Artikel ubersetzen das die Nutzung von Zyklon B von den Amerikanischen behoerden gegen Mexikanische einwanderer erzaehlt.

Hier ist der text:

«Zyklon B» contro i messicani
Maurizio Blondet
25/06/2007

«Fumigation» su immigranti messicani a Hidalgo, Texas, nel 1956
Prodotto dalla ditta tedesca di disinfestazione DEGESCH, il famigerato «Zyklon» (acido cianidrico) era commercializzato in quattro versioni di diversa potenza.
Zyklon E era raccomandato per liberare ambienti da infestanti duri a morire, come gli scarafaggi. Zyklon D era il preparato più largamente usato per liberare ambienti chiusi (stive di navi, edifici in cemento con mobili nelle stanze) da pidocchi, topi e ratti.
A quanto pare, per gli esseri umani bastava la versione meno potente, il Zyklon B.
Ma sull'uomo non fu usato per la prima volta in Germania.
Fu usato dal 1929 negli Stati Uniti, dall'autorità sanitaria (US Public Healt Service) alla frontiera col Messico, per spidocchiare gli immigranti messicani che transitavano da Juarez a El Paso. (1)
In quello stesso 1929 la DEGESCH si divise il mercato mondiale con l'americana Cyanamid, da cui i sanitari americani comprarono il prodotto.
Le basi giuridiche per l'uso della sostanza erano state poste dal presidente Woodrow Wilson, che aveva varato la Immigration Law nel 1917.
Wilson era un «eugenista», influenzato dalla potente lobby degli eugenisti americani, che perseguivano la «sanità razziale» con argomenti medico-sociali.
La lobby riuscì a creare nell'opinione pubblica un tremendo allarmismo sulle possibili malattie infettive che gli stranieri potevano portare.
Nello stesso 1917, l'allarme fu tradotto in una direttiva: il «Manual for the physical inspection of Aliens» (Manuale per l'ispezione fisica degli alieni).
Esso escludeva dall'immigrazione «imbecilli, idioti, deboli mentali, persone di inferiorità costituzionale psicopatica [categoria che comprendeva gli omosessuali], mendicanti, poligami, anarchici, persone affette da malattie contagiose, prostitute, qualunque alieno analfabeta oltre i 16 anni».
Il sindaco di El Paso, tale Tom Lea, chiese ed ottenne dal governo federale che nella sua città fosse allestito un campo di quarantena dove trattenere gli «alieni» per oltre 14 giorni.
Lo stesso Tom Lea era ossessionato dalla campagna degli eugenisti, al punto che portava mutande e maglie di seta, perché i medici allora dicevano che sulla seta i pidocchi (portatori del tifo) non si attaccavano.

Nel solo 1917 gli agenti del Public Health Service spidochiarono 127.123 messicani direttamente sul ponte di Santa Fe, il punto di transito da Juarez.
Non solo gli emigranti: anche gli abitanti di Chihuahuita, il quartiere messicano di El Paso, furono sottoposti al «bagno profilattico»: consistente nella rapatura a zero, nell'incinerazione dei loro vestiti, e nella loro immersione in un bagno di kerosene ed aceto.
Ciò, nonostante l'ispezione di 5 mila case a Chihuahuita avesse portato alla scoperta di due soli casi di tifo, uno di tbc e uno di morbillo.
Nel 1916, un bagno disinfettante del genere ordinato da Lea sui detenuti di El Paso (quasi tutti messicani) era finito in tragedia.
I detenuti avevano avuto l'ordine di denudarsi, e di gettare i loro abiti in una cisterna riempita di una mistura di benzina, creosoto e formaldeide.
Poi, essi stessi furono obbligati a prendere un bagno in una mistura di benzina, aceto e carbone vegetale.
Alle 15.30 del 15 marzo, l'accensione di un fiammifero provocò un incendio nel carcere saturo di benzina.
Il giornale The El Paso Herald contò 50 «detenuti dai cui corpi nudi si levavano fumi»; alcuni erano ancora chiusi nelle loro celle.
Il morti furono 27.
Nel gennaio 1917, 200 donne messicane s'erano ribellate all'orrendo bagno obbligatorio, innescando una rivolta che costrinse a mandare l'esercito ai due lati del confine.
Probabilmente per questi precedenti, l'adozione del Zyklon B apparve più sicura.
Si tratta, spiegava The El Paso Herald in un articolo del 1920, «di gas cianidrico, il più potente veleno conosciuto, più letale dei gas usati nei campi di battaglia europei (1914-18)».
Unito ad acido solforico, il Zyklon B era usato specificamente per fumigare gli abiti degli immigrati.
Ovviamente, la sostanza è mortale quando messa a contatto della pelle, in concentrazione di 50 parti per milione.

Quanti messicani morirono dopo essersi rivestiti?
Non si sa.
David Dorado Romo, lo storico che ha rievocato questa vicenda (2), ammette: «Ho solo racconti orali sugli effetti del trattamento. I parenti e discendenti dei messicani immigrati parlano di morti strane, di nascite difettose, di tumori. Ma nessun documento ufficiale, e ciò è incredibile».
C'è olocausto e olocausto.
C'è «memoria» obbligatoria e smemoratezza coltivata.
Ci sono colpe collettive inestinguibili, e felici auto-assoluzioni.
Eppure, l'esperimento americano in corpore vili ispirò l'uso del Zyklon B nei lager dei Reich.
Un direttore della tedesca DEGESCH, Gerhard Peters, propose l'uso del preparato nelle camere di disinfestazione (Desinfektionskammers) dei campi di concentramento.
Il suo articolo apparve su una rivista specializzata, «Anzeiger fuer Schadlingskunde»: Peters lo illustrò con foto delle camere di fumigazione allestite ad El Paso per volontà del sindaco Lea.
En passant, Peters fu processato a Norimberga e condannato a cinque anni.
Fece ricorso, e nel 1955 fu dichiarato non colpevole.
Il Zyklon B non impedì che nel 1918 una tremenda epidemia si propagasse tra Messico ed USA, ma al contrario.

La «spagnola», il cui primo caso fu rilevato nella contea di Haskell in Kansas, raggiunse il Texas e ad El Paso fece strage di messicani, almeno 10 mila.
Gli americani, naturalmente, pensarono che fossero gli immigrati ad importare il male: e intensificarono i «bagni preventivi», con acido solforico e cianidrico.

Maurizio Blondet

Note
1) Alexander Cockburn, «Zyklon B on the US border», Counterpunch, 23 giugno 2007.
2) David Dorado Romo, «Ringside Seat to a Revolution: An underground history of El Paso and Juárez: 1893-1923», Cinco Puntos Press, El Paso.

Pervitinist
08.07.07, 11:12
Wenn hier jemand maechtig mit deutsch und italienisch ist koennte vielleicht diesen Artikel ubersetzen das die Nutzung von Zyklon B von den Amerikanischen behoerden gegen Mexikanische einwanderer erzaehlt.

Hier ist der text:

In welcher Beziehung steht der Artikel zu der Frage, ob der Holocaust stattgefunden hat? Und was sind die Kernthesen?

haunebu
08.07.07, 19:45
Irgendwo habe ich hier glaube ich schon den Bezug zum Begriff "Holocaust" gelesen...., ich glaube auch in diesem Strang. Viele nehmen an, dieser Begriff wurde erst mit dem amerikanischen Spielfilm geprägt, und danach für Judenopfer benutzt.

Ich möchte nur noch einmal in Erinnerung rufen, daß dieser Begriff schon während des 1. Weltkrieges durch zionistische Kreise ins Leben gerufen wurde.

Es gab laut dem ehem. Jew Yorker Gouverneur diesen "Holocaust" an 6 Millionen unschuldiger Junden in Europa während der Hungerjahre des WK1:

http://iamthewitness.com/Crucifixion-of-Jews.html

http://www.jrbooksonline.com/images/091031crucifixion.gif

Wolke
11.07.07, 22:15
Hier einige Zahlenangaben zum Verbleib von Juden in Osteuropa.
+
Wenn schon die Einsatzgruppen in Osteuropa strenge Strafen bei Übergriffen gegen Juden zu erwarten hatten, wird es bei den KL´s nicht sehr viel anders gehandhabt worden sein.

Quelle: Die Einsatzgruppen http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=27191&highlight=einsatzgruppen (http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=27191&highlight=einsatzgruppen)

Nach den Angaben von Shachne Epstein sind in den nachmalig deutschbesetzten Gebieten Rußlands von der NKWD und Roten Armee 1941 rund 3,5 Millionen Juden evakuiert und mit Masse nach Sibirien deportiert worden.
Nur 720.000 Personen mosaischen Glaubens blieben zurück (Vergl. W.N. Sanning)
600.000 Juden dienten in der Roten Armee und 200.000 fielen an der Front.
Bereits 1939 hatte die Rote Armee aus Ostpolen 400.000 Juden nach Sibirien deportiert.
. . . .
Im Sinne dieses Erlasses wurden Angehörige der deutschen Streitkräfte auch dann zum Tode verurteilt, wenn sie Straftaten an Juden begangen hatten.
Im Tenor der Kriegsgerichtsurteile hieß es betont: "Daß sich die Taten gegen Juden richteten, kann die Angeklagten in keiner Weise entschuldigen."

Die überaus harten Urteile der SS- und Polizeigerichtsbarkeit und die SS-Feldgerichte gegen Straftäter aus den Reihen der Waffen-SS und des Sicherheitsdienstes sind bekannt.
Nicht einmal die "Nürnberger Justiz" zweifelte an der Korrektheit der SS-Gerichtsbarkeit bei der Überwachung und Strafverfolgung.

Wolke
12.07.07, 12:17
Quelle: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=230568&showpage=lastpage#pid3267212 (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=230568&showpage=lastpage#pid3267212)

12.7.1943
Reichsführer SS Heinrich Himmler und Reichsjustizminister Otto Georg Thierack kommen überein, »sicherungsverwahrte« Zuchthaushäftlinge und langjährig Vorbestrafte aus den Justizanstalten in Konzentrationslager zu überstellen.
http://lexikon.eventax.de/media/2/27/thierack.jpg
Reichsjustizminister Otto Georg Thierack

Wolke
12.07.07, 20:50
Bis zum Kriegsbeginn 1939 hat sich Deutschland redlich bemüht, für die Juden Ausreisemöglichkeiten, finanzielle Transfer-Regelungen, Vorbereitungskurse und Ausbildungsmöglichkeiten zu schaffen.
Die Unterstellung, daß es eine grundsätzlich nationalsozialistische Planung gab, die Juden physisch zu vernichten, wird dadurch widerlegt.

Hier ein kurzer Textauszug. Wer sich intensiver einlesen will, hier der Verweis: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=296556 (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=296556)

http://holocaust.juden-in-europa.de/pogrom/images/ort.jpg
Schulung auswanderungswilliger Juden für ihr neues Leben in Palästina in einem deutschen SS Lager 1937

SS und Gestapo beteiligten sich an der Einrichtung und Finanzierung von Umschulungslagern, die inzwischen in ganz Deutschland von der Zionistischen Organisation angelegt worden waren.
Hier sollten vor allem junge Juden landwirtschaftliche und handwerkliche
Berufe erlernen und auf das völlig andere Leben in Palästina vorbereitet werden.
Teilweise stellte die SS sogar Grund und Boden für die Errichtung dieser Lager zur Verfügung.
Etwa 40 solcher Schulungslager gab es im Deutschen Reich, von Flensburg bzw. Gut Lobitten im Kreis Königsberg, bis zum Gut Winkelhof an der Schweizer Grenze, waren sie über das gesamte Land verstreut.

Auch in der Ostmark wurden nachdem staatlichen Anschluß Umschulungslager errichtet.
Adolf Eichmann, der Leiter des Wiener "Hauptamtes für jüdische Auswanderung" setzte sich persönlich dafür ein.
Er hat auch später die illegale Auswanderung zusammen mit dem Mossad tatkräftig gefördert.

Gelegentlich eskortierten SS Einheiten jüdische Auswandergruppen über die Grenze und sorgten dafür, dass sie ungehindert passieren konnten.

Hannah Arendtwar der Meinung, dass Eichmanns Bemerkung vor dem Jerusalemer Tribunal 1960, er habe hunderttausende Juden das Leben gerettet . . .

. . . . .

Entsprechend ihrer Grundeinstellung zur jüdischen Auswanderung waren SS und Gestapo den Mossad-Agenten vielfältig behilflich.
Im Dezemeber 1938 hatte Himmler angeordnet, daß jüdische Häftlinge aus Konzentrationslagern entlassen werden sollen, wenn sie ihre Auswanderung vorbereiten wollen.
Darüber hinaus wurde Mossad Agenten erlaubt in die Lager zu gehen und dort Juden anzuwerben , die bereit waren auf illegalen Auswanderungsschiffen nach Palästina zu gehen. Ihre Entlassung stand dem nichts in Wege.

. . . .
Interessant auch dieses Plakat (man beachte die erträumten Landesgrenzen !)
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/ar/6/60/Irgun.jpg

Muskel
14.07.07, 11:31
dpa meldet:

Sammelklage von Holocaustkindern

TEL AVIV, 13.Juli(dpa)

Kinder israelischer Holocaust-Überlebender wollen vor einem israelischen Gericht auf Zahlungen aus Deutschland klagen.

Ein entsprechender Antrag solle am Sonntag vor dem Bezirksgericht in Tel Aviv eingereicht werden, berichtete die israelische Tageszeitung „Haaretz“ am Freitag.

Die Leiden der „zweiten Generation“ müßten anerkannt werden, wird ein Rechtsanwalt zitiert. Bisher hätten sich 3000 Israelis der Initiative angeschlossen.

Die Kläger wollen erreichen, daß die deutsche Regierung die Kosten für Therapien übernimmt, die das Leid der zweiten Generation lindern, hieß es in dem Bericht.
In der Klageschrift würden die Fälle von fünf Frauen genannt, deren Eltern den Holocaust überlebt hätten. Sie litten unter Angstzuständen und Depressionen.
In der Klageschrift werde der Fall einer 55 Jahre alten Klägerin genannt, die nicht mit Bussen fahren könnte, weil sie dies an Züge erinnere, in denen die Juden in Vernichtungslager gefahren wurden.

„Sowohl die Erfahrungen der zweiten Generation und Studien zeigen, daß das Trauma zwischen den Generationen übertragen wurde“, zitiert die Zeitung aus der Klageschrift.

Die geplante Klage sei bisher beispiellos.


MDG
Muskel :thumbup

Horagalles
14.07.07, 11:55
Bis zum Kriegsbeginn 1939 hat sich Deutschland redlich bemüht, für die Juden Ausreisemöglichkeiten, finanzielle Transfer-Regelungen, Vorbereitungskurse und Ausbildungsmöglichkeiten zu schaffen.
Die Unterstellung, daß es eine grundsätzlich nationalsozialistische Planung gab, die Juden physisch zu vernichten, wird dadurch widerlegt.

Hier ein kurzer Textauszug. Wer sich intensiver einlesen will, hier der Verweis: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=296556 (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=296556)

http://holocaust.juden-in-europa.de/pogrom/images/ort.jpg
Schulung auswanderungswilliger Juden für ihr neues Leben in Palästina in einem deutschen SS Lager 1937
...Nicht zu vergessen Theresienstadt.http://befrielsen1945.emu.dk/temaer/modstandskamp/joedeflugt/kilder/theresienstadt.jpg
Dein Verweis enthaelt auch noch viele andere interessante Sachen. Etwas merkwuerdig fand ich allerdings die folgende Behauptung:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f7/Einsatz1.jpg/300px-Einsatz1.jpg</IMG>
Das Massaker von einem deutschen Einsatzkommando in Babi Yar kostete über 30.000 Juden das Leben.
Eine Pioniereinheit zerstörte anschließend die Ränder der Schlucht durch eine Sprengung, dann wurde das Massengrab planiert. Mich wuerde interessieren, wie man darauf kommt dass diese Behauptungen richtig sind. Soweit mir bekannt konnte bislang nicht mal die Spur einer Leiche, geschweige denn einer derartigen Aktion vorgezeigt werden....

Endzeit
14.07.07, 12:44
Die "Sammelklage" beweist doch nur eines: DEN Holocaust an den Juden KANN es so nicht gegeben haben. Woher kommen sonst die immer zahlreicheren "Überlebenden" und deren Kinder???

Ach ja und wegen der "Therapien" für welche Deutschland zahlen soll...
Die meinen damit wohl mit Panzern auf Kinder zu schiessen oder palästinensischen Feldern das Wasser abzugraben? Oder gleich, ganz therapievoll, die Olivenbaumhaine herauszureissen? Oder Wohnhäuser in Palästina und Libanon plattzubomben??? Das ist bei denen nicht therapierbar...
aber brD-Vasallistan wird schon gerne zahlen...und zahlen...und zahlen... ...

Ansonsten: Die wollen, wie immer, Geld? Gut, gebt denen Geld bis sie daran ersticken. Und wenn die dann alle daran erstickt sind, und endlich Frieden herrscht (nicht nur in Nahost), können wir das ja später dann passend den "Monetocaust" nennen...
...bin mir jetzt nicht sicher ob ich das ironisch meine ;-)

Hat jemand eigentlich mal als Kind mit einem "Auserwälten" Räuber und Gendarm gespielt? Ich ja nicht aber ich glaube trotzdem zu wissen das der "Auserwählte" beim Ruf "Geld oder Leben!" als einzigster lieber das Geld behalten will...
...ja das war jetzt ironisch gemeint :-))

MkG
Michael

Ziu
14.07.07, 13:50
Etwas merkwuerdig fand ich allerdings die folgende Behauptung:
Mich wuerde interessieren, wie man darauf kommt dass diese Behauptungen richtig sind. Soweit mir bekannt konnte bislang nicht mal die Spur einer Leiche, geschweige denn einer derartigen Aktion vorgezeigt werden....
http://www.j-comm.de/images/stories/Patricia/bigbabijar14.jpg

...
In Zusammenarbeit mit dem Gruppenstab und 2 Kommandos des
Polizeiregiments Süd hat das Sonderkommando 4a am 29. und 30.9.
33771 Juden exekutiert. Geld, Wertsachen, Wäsche und
Kleidungsstücke wurden sichergestellt und zum Teil der NSV zur
Ausrüstung der Volksdeutschen, z. T. der kommissarischen
Stadtverwaltung zur Überlassung an bedürftige Bevölkerung
übergeben. Die Aktion selbst ist reibungslos verlaufen.

8. Waehrend der letzten Tage des September 1941 nahm das
Sonderkommando 4 A unter Mitwirkung des Gruppenstabes der Einsatz-
gruppe C und zwei Einheiten der in KIEW stationierten Polizeiregi-
menter die Massenhinrichtung von Juden in KIEW vor. Ich betrachte
die mir genannte Ziffer der hingerichteten Leute von 33771[3] (http://www.ns-archiv.de/einsatzgruppen/blobel/eidesstattliche-erklaerung-1.php#quellen) als zu
hoch. Meiner Ansicht nach wurden nicht mehr als die Haelfte der
angegebenen Zahl erschossen.
Wie man darauf kommt, das diese Behauptungen richtig sind, kann man jedenfalls nachvollziehen.

Horagalles
14.07.07, 14:01
http://www.j-comm.de/images/stories/Patricia/bigbabijar14.jpg

Wie man darauf kommt, das diese Behauptungen richtig sind, kann man jedenfalls nachvollziehen.Nachvollziehen kann man vor allem, dass Du hier keineswegs irgendeinen Sachbeweis fuer die Toetung von mehr als 30.000 Juden erbracht hast:thumbup .

Stattdessen dienst Du uns dann aber mit der passenden Ausrede dafuer weshalb man diese Sachbeweise eben nicht mehr findet:
Ich bekam im Herbst 1942 die Aufgabe, als Beauftragter MUELLER's
in die besetzten Ostgebiete zu fahren und die Spuren der
Massengraeber, die von den Hinrichtungen der Einsatzgruppen
stammten, zu verwischen. Diese Aufgabe hatte ich bis zum Sommer
1944.[2] (http://www.ns-archiv.de/einsatzgruppen/blobel/eidesstattliche-erklaerung-1.php#quellen)
http://www.ns-archiv.de/einsatzgruppen/blobel/eidesstattliche-erklaerung-1.php
Nah blendend, die Sachbeweise fehlen, weil die boesen Nazis die haben verschwinden lassen:D . Muss Dir jemand erklaeren, warum das eine absurde Aussage ist?!

Ziu
14.07.07, 14:31
Nachvollziehen kann man vor allem, dass Du hier keineswegs irgendeinen Sachbeweis fuer die Toetung von mehr als 30.000 Juden erbracht hast:thumbup .

Stattdessen dienst Du uns dann aber mit der passenden Ausrede dafuer weshalb man diese Sachbeweise eben nicht mehr findet:
Nah blendend, die Sachbeweise fehlen, weil die boesen Nazis die haben verschwinden lassen:D . Muss Dir jemand erklaeren, warum das eine absurde Aussage ist?!Erstens ist es nicht an mir "irgendeinen Sachbeweis" zu erbringen, zweitens war deine Frage nicht die nach "irgendeinem Sachbeweis" und drittens stammt das von dir gebrachte Zitat zwar aus meiner Quelle aber nicht von mir.

Horagalles
14.07.07, 14:53
Erstens ist es nicht an mir "irgendeinen Sachbeweis" zu erbringen,...Doch das ist es, schliesslich bist Du doch derjenige, der hier faulmundig schwere Anschuldigungen verbreitet oder verteidigt.
... zweitens war deine Frage nicht die nach "irgendeinem Sachbeweis" Les mal was ich schriebMich wuerde interessieren, wie man darauf kommt dass diese Behauptungen richtig sind. Soweit mir bekannt konnte bislang nicht mal die Spur einer Leiche, geschweige denn einer derartigen Aktion vorgezeigt werden....Unter Sachbeweisen versteht man hier Spuren oder Reste von Leichen, Toetungen oder eben auch fuer die Beseitung der selben.
Also genau das was man eben entweder nicht hat oder vorenthaelt. Stattdessen bringst Du das was eben keine Beweiskraft in Deinem Sinne hat:
1.) Eine Bekanntmachung zur Evakuierung.
2.) Den Hinweis auf Text der angeblich aus einer Ereignismeldung stammt.
3.) Eine meineidige Aussage bei einem Schauprozess.

Prost Mahlzeit, wenn dass die Beweise fuer die Toetung von mehr als 30.000 Leuten sind....


und drittens stammt das von dir gebrachte Zitat zwar aus meiner Quelle aber nicht von mir.... richtig und damit warst Du sogar mal sachdienlich:thumbup .

Ziu
14.07.07, 15:23
Doch das ist es, schliesslich bist Du doch derjenige, der hier faulmundig schwere Anschuldigungen verbreitet oder verteidigt. Wo und wann habe ich behauptet, das in Baby Jar tausende Juden ermordet wurden? Logische Fehlleistung, so nennst du doch das, was du hier grad vorexerzierst am liebsten, oder?

Les mal was ich schriebMich wuerde interessieren, wie man darauf kommt dass diese Behauptungen richtig sind. Soweit mir bekannt konnte bislang nicht mal die Spur einer Leiche, geschweige denn einer derartigen Aktion vorgezeigt werden....Ich bin der deutschen Sprache durchaus mächtig, alter Wortverdreher. Deine Frage bezog sich nicht auf den Sachbeweis, sondern enthielt nur die Frage wie man darauf kommt, das es so war, wo doch kein Sachbeweis da ist. Und unabhängig davon ob dieser nun wie von dir behauptet nicht existiert, hab ich dir aufgezeigt, wie man darauf kommt, das diese Tötungen stattgefunden haben. Eben mit der von dir so schön aufgestellten Indizienkette:
1.) Eine Bekanntmachung zur Evakuierung.
2.) Den Hinweis auf Text der (..) aus einer Ereignismeldung stammt.
3.) Eine (...) Aussage bei einem Schauprozess.

3.) Eine meineidige Aussage bei einem Schauprozess.
Du jedenfalls bist sicher in der Lage einen Sachbeweis für diese Behauptung vorzustellen, oder?

GermaniaHH
14.07.07, 17:11
Heil euch,

Habe letzte woche in einem Forschungszentrum für Zeitgeschichte gearbeitet, dort habe ich mich mit dem Bibliothekar unterhalten der sich ausschließlich mit der Deutschen Geschichte beschäftige und es auch Studiert hat. Ich habe ihn gefragt was er denkt ob der Holocaust stattgefunden hat oder nicht. Er sagte mir das sich eine Menge in der Geschichte widerspricht und die Opferzahlen sehr übertrieben sind. Und eine menge nur "behauptungen" sind die keineswegs nachgewiesen werden können. Er machte mich übrigens auch auf seine neutrale Politische einstellung aufmerksam und versicherte mir kein "Nazi" zu sein!!


Jedenfalls muss es doch schon was heißen wenn so ein Mann sowas sagt und dies hat mir einerseits bewiesen das in der Geschichte was falsch läuft und eine menge erfunden wurde um uns als Mörder da stehen zu lassen!!!


Was sagt ihr dazu?

Humpelheinz
14.07.07, 17:38
Im Grunde genommen ist es letzten Endes vollkommen gleichgültig ob nun die Beweislage für einen Holocaust erdrückend ist oder nicht. Abgestritten wird er immer werden.

Denn keiner, der für sich selbst die Meinung gebildet hat, ihn habe es nicht gegeben, wird die Meinungen ändern. Selbst dann nicht wenn die offenen Fragen beantwortet werden können.

Die politische Einstellung der Person wird immer das Zünglein an der Waage bleiben.

Desert Fox
14.07.07, 18:46
Heil euch,

Habe letzte woche in einem Forschungszentrum für Zeitgeschichte gearbeitet, dort habe ich mich mit dem Bibliothekar unterhalten der sich ausschließlich mit der Deutschen Geschichte beschäftige und es auch Studiert hat. Ich habe ihn gefragt was er denkt ob der Holocaust stattgefunden hat oder nicht. Er sagte mir das sich eine Menge in der Geschichte widerspricht und die Opferzahlen sehr übertrieben sind. Und eine menge nur "behauptungen" sind die keineswegs nachgewiesen werden können. Er machte mich übrigens auch auf seine neutrale Politische einstellung aufmerksam und versicherte mir kein "Nazi" zu sein!!


Jedenfalls muss es doch schon was heißen wenn so ein Mann sowas sagt und dies hat mir einerseits bewiesen das in der Geschichte was falsch läuft und eine menge erfunden wurde um uns als Mörder da stehen zu lassen!!!


Was sagt ihr dazu?
Es freut mich dass mehr und mehr Leute ihre Angst verlieren und der groessten Luege unserer Zeit entgegengehen, wenn auch am Anfang zaghaft... :)

FinalSolution
14.07.07, 18:56
Heil euch,

Habe letzte woche in einem Forschungszentrum für Zeitgeschichte gearbeitet, dort habe ich mich mit dem Bibliothekar unterhalten der sich ausschließlich mit der Deutschen Geschichte beschäftige und es auch Studiert hat. Ich habe ihn gefragt was er denkt ob der Holocaust stattgefunden hat oder nicht. Er sagte mir das sich eine Menge in der Geschichte widerspricht und die Opferzahlen sehr übertrieben sind. Und eine menge nur "behauptungen" sind die keineswegs nachgewiesen werden können. Er machte mich übrigens auch auf seine neutrale Politische einstellung aufmerksam und versicherte mir kein "Nazi" zu sein!!


Jedenfalls muss es doch schon was heißen wenn so ein Mann sowas sagt und dies hat mir einerseits bewiesen das in der Geschichte was falsch läuft und eine menge erfunden wurde um uns als Mörder da stehen zu lassen!!!


Was sagt ihr dazu?

Das ist genau das wir meinen. Als Normalverbrauchern bekommt man den Holocaust vorgegeben und glaubt es. Aber wer davon setzt sich mal hin und hinterfragt diese Märchen. Dies sind wenige weil Sie denken das es wahr ist. Und da man hier keine Meinungsfreiheit in dem Staat Brd hat kann man auch nicht öffentlich mal drauf hinweisen das dort was nicht stimmt. Es wird nur hinter hervor gehaltener Hand geredet weil man nicht weiß wo der nächste Systemwächter ist. Man sieht ja in Fällen wie Ernst Zündel was er für eine Haftstrafe bekommen hat mehr als Kindermörder und Vergewaltigen.
Fakt ist das man das Volk aufklären muss oder mal anregen sollte die Geschichte zu hinterfragen. Wir sehen ja wie deutsche Opferzahlen z.b. Dresden jedes Jahr sinken.

mfg Final

Brettermeier
14.07.07, 19:01
Im Grunde genommen ist es letzten Endes vollkommen gleichgültig ob nun die Beweislage für einen Holocaust erdrückend ist oder nicht. Abgestritten wird er immer werden.

Denn keiner, der für sich selbst die Meinung gebildet hat, ihn habe es nicht gegeben, wird die Meinungen ändern. Selbst dann nicht wenn die offenen Fragen beantwortet werden können.

Die politische Einstellung der Person wird immer das Zünglein an der Waage bleiben.

Quatsch.
Der Typ Mensch der etwas glaubt weil es ihm erzählt wurde ist auf beiden Seiten vorhanden.
Natürlich ist das größte Problem bei der HC Thematik das der Mensch immer gern zu den vermeintlichen oder tatsächlichen "Guten" gehören möchte.
Menschen die ihre Meinung zu einem Thema aufgrund von Erkenntnissen formulieren oder ändern werden das auch immer tun.

Wenn mir endlich mal jemand beweist das der HC stattgefunden hat werde ich es auch (wieder) glauben.

Humpelheinz
14.07.07, 19:08
Welche Beweise wären denn für dich akzeptabel ? Sofern es nur ein handgeschriebener Brief von Hitler wäre, wo er selber bezeugt, das er einen Holocaust am Judentun befohlen hat, dann wird man dir nicht aushelfen können.

Brettermeier
14.07.07, 19:28
Ich bin ja nicht kleinlich, mir würden die Beweise reichen die in jedem normalen Mordfall auch verlangt werden.

Humpelheinz
14.07.07, 19:32
Da werden wir aber neben dem Holocaust auch mit dem Beweisen von Massentötungen und Massenvergewaltigungen nicht zu unterschätzende Probleme bekommen. Aber ich bin mir sicher das du diesen Punkt natürlich bedacht hast.

pgz
14.07.07, 19:42
@GermaniaHH
Jedenfalls muss es doch schon was heißen wenn so ein Mann sowas sagt und dies hat mir einerseits bewiesen das in der Geschichte was falsch läuft und eine menge erfunden wurde um uns als Mörder da stehen zu lassen!!!
Was sagt ihr dazu?

Wenn Widersprüche auftauchen, beweist das bereits, daß gelogen wird. Nun sagte ja auch der maßgebliche Jude am Holocaustmuseum in Jerusalem (man mag mich korrigieren), daß von den rund 20000 Zeugenberichten die meisten unwahr seien. Dies kann man auf zweierlei Art interpretieren. Als wahr werden nur diejenigen Aussagen zugelassen, welche nicht direkt offensichtlich gelogen erscheinen oder/und daß es eben einen Haufen lügender Trittbrettfahrer auf diesem Gebiet gibt.

Ein sehr großes Problem ist die Beurteilung von Zeugenaussagen auf ihren Wahrheitsgehalt. Schließlich gibt es zu jeder Aussage auch widersprechende Gegenaussagen und der arme Historiker oder Bibliothekar steht in diesem Aussagenchaos eigentlich vollkommen hilflos da. Er kann sich nur eine "Meinung" bilden und wird dann die Zeugenaussagen zum "Beweis" anführen, welche seine zwischenzeitlich erkämpfte Meinung stützen.

Auf welche Meinung er sich einschießen wird dürfte klar sein. Von allen offiziellen Seiten wird er schließlich massiv in eine Richtung gelenkt.

Genauso steht auch die andere Historikerseite da. Bestimmten Aussagen maß diese Seite etwas mehr Gewicht bei und schon ist die Gegenmeinung gebildet. Aber auch das ist nur eine Meinung und kein Wissen. Hier spielt auch sehr stark die Logik mit hinein, womit er sein Ergebnis verteidigen kann.

Auch Dokumente helfen nicht sicher weiter, jedenfalls dann nicht, wenn man Fälschungen mit in Betracht ziehen muß. Allerdings sollte der Meinungsfindungsprozeß spätestens dann sich in eine bestimmte Richtung anfangen zu bewegen, wenn belastende, aber gefälschte Dokumente auftauchen.

Falsche Zeugenaussagen und auch gefälschte Dokumente kann man aber immer einer allerersten Prüfung unterziehen, welche unbestechlich ist: Können die Behauptungen überhaupt wahr sein?

Das bedeutet, die Behauptungen müssen überhaupt naturwissenschaftlich (hier genügen meist bereits Grundschulkenntnisse) möglich sein. Wenn behauptet wird, das Blut floß einige Minuten den Berg hinauf, weiß jedes Kind, daß diese Aussage falsch sein muß.

Historiker beschäftigen sich aber nicht mit dem Blut sondern nur damit, was vor und nach dem Mord alles passiert sein soll.


Wenn behauptet wird, auf einen Quadratmeter in der Gaskammer mußten 20 Personen gestapelt werden (das sei die optimale Verdichtung gewesen), in vier Schichten, wobei die ersten drei Schichten übereinandergelegt wurden und die vierte Schicht darauf sich stellen mußte, kann das zunächst noch wahr sein.

Als erlogen stellt sich diese Aussage aber sofort dann heraus, wenn die Begründung für diese extreme Flächenlast gleich mitgeliefert wird: Es mußten in dem unbeheizten Raum 27°C erreicht werden, da erst dann das Zyklon verdampfen kann.

Warum ist diese Aussage erlogen?

Ganz einfach. Für 27°C hätten auch schon 10 oder sogar nur 5 Personen je Quadratmeter ausgereicht.

Desweiteren widerlegt diese Aussage sogar noch mehr. Angeblich war es also schwierig, die 27°C zu erreichen, um das Zyklon verdampfen lassen zu können. Es wird also eine Verdampfung unterstellt und nicht eine Verdunstung, welche auch bei 10°C noch funktionieren könnte. Für eine Verdampfung ist aber eine Verdampfungsvorrichtung nötig und die Verdampfungswärme wurde offensichtlich nur von den Personen geliefert. Ansonsten hätte man keine 27°C Raumtemperatur erreichen müssen, wenn eine eigene Energiequelle für den Kochtopf vorhanden gewesen wäre. Auch die hohe Verdichtung wäre dann überflüssig gewesen.

Der "Zeuge" behauptet also implizit einen Zyklonkochtopf, welcher von der warmen Luft beheizt wird. Er gibt auch noch (etwas unklar) an, daß 3 * 500g Zyklon in eine Drahtnetzsäule hineingeschüttet wurden und erzählt, daß in 3-5 Minuten die Leute tot waren.

Letzteres könnte sogar beinahe stimmen. Allerdings wären die Leute nicht an Zyklonvergiftung gestorben sondern an Luftmangel. Das ist nämlich direkt berechenbar. Ich habe es nun zwar nicht nachgerechnet, aber die ausreichende Blausäurefreisetzung würde wegen der sehr geringen Heizleistung bei den 27° Lufttemperatur vielleicht 3 Stunden gedauert haben, wohingegen der Tod wegen Luftmangel und den restlichen Umständen wohl nach bereits 10-15 Minuten auch ohne Blausäure eingetreten wäre. Das ist nämlich die Folge der traumhaften "optimalen" Verdichtung auf 20 Personen je Quadratmeter.


Bei einem Mord ist die Tötung das Wesentliche und nicht das Begräbnis der Leiche. Daher ist beim Holoclau$ das Vor und Danach uninteressant, solange noch keine richtige Leiche produziert wurde.

Ich habe bis heute noch keine einzige massengemordete Gasleiche entdecken können.


Hier der erste Gaskammerbericht:
http://forum.grossdeutsches-vaterland.net/showthread.php?t=17356 (http://forum.grossdeutsches-vaterland.net/showthread.php?t=17356)

Brettermeier
14.07.07, 19:53
Gut wenn du unbedingt möchtest.

Ich möchte wissen wo die 2,5 Millionen Toten sind die jetzt in Auschwitz fehlen.
Ich möchte überhaupt wissen wo wieviele ermordet worden sind.
Ich möchte forensiche Beweise für Millionen verbrannter Menschen.
Ich möchte wissen warum Öfen, die zur Massenverbrennung von Menschen entwickelt worden sein sollen, haargenau so groß sind wie jene die nur jeweils einen verbrennen sollen.
Ich möchte Aussagen die nicht unter Folter getätigt wurden.
Ich möchte wissen warum die SS 2 eigene Lagerkomandanten wegen Grausamkeit Häftlingen gegenüber hinrichtet wenn das doch ihr Job war.
usw.

Humpelheinz
14.07.07, 19:55
Erstere Fragen werden dauern. Letztere kann ich dir aus dem stehgreif beantworten. Wegen Korruption und Mord an eigenen SS-Männern.

Brettermeier
14.07.07, 20:32
Da geht es schon los.
Kann man irgendwo Akten der beiden Fälle nachlesen?
Ich höre immer gern auch die Darstellung der anderen Seite.

Das schlimme ist auf diesen ganzen "guten" Seiten ist das da immer Behauptungen noch und nöcher aufgezählt werden aber keine Details, Beweise oder gar Richtigstellungen.
Schon hier kommt man wieder von Karl Otto zu seiner Frau und diesen Lächerlichen Lampenschirmgeschichten die mir schon in der DDR erzählt wurden.

alles nicht sehr vertrauenserweckend.........

Endzeit
14.07.07, 21:22
Erstere Fragen werden dauern. Letztere kann ich dir aus dem stehgreif beantworten. Wegen Korruption und Mord an eigenen SS-Männern.

Das stimmt NICHT. Die Urteile gegen die KL-Kommandanten wurden ausdrücklich wegen "Willkürlicher Tötungen von Häftlingen " gesprochen und vollstreckt. Die Erschiessungen fanden vor den versammelten Häftlingen statt!

Das Verfahren gegen den KL-Kommandanten von Auschwitz Höß kam nur durch den Kriegsverlauf zu keinem Abschluss. Höß wurde ja, bekanntermassen, später von den Allierten unter grausamster Folter zu "Geständnissen" gebracht...
Den berühmten Satz dazu von Höß setze ich als allgemein bekannt vorraus.

MkG
Michael

Humpelheinz
14.07.07, 21:31
Ich werde mich dazu nochmal Ende der nächsten Woche äußern. Bin umgezogen und habe in der Wohnung die benötigte Fachliteratur, aber noch kein Internet.
Ich weiss nur noch das der Kommandant korrupt gewesen war und Mitwisser beseitigt hat. Dazu gehörten Häftlinge und ein SS-Mann. Details folgen also Ende der Woche, spätestens Montag in einer Woche.

Salierkaiser
15.07.07, 11:47
Das habe ich gerade bei Tagesschau.de gefunden.
Mal sehen, was ihnen bei diesem Thema wieder mal alles einfällt :|
Nationalsozialismus

Gedenken an die Toten von Buchenwald

Die KZ-Gedenkstätte Buchenwald erinnert heute an die Errichtung des Konzentrationslagers auf dem Ettersberg bei Weimar vor 70 Jahren. Im Mittelpunkt der Gedenkstunde soll die Übergabe eines Totenbuchs an Überlebende des Lagers stehen. Es enthält rund 38.000 Namen von Opfern, die zumeist durch sehr aufwendige Recherchen ermittelt wurden.

Zu den Rednern gehören neben Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus der Präsident des Internationalen Komitees Buchenwald-Dora und Kommandos, Bertrand Herz, und der Weimarer Oberbürgermeister Stefan Wolf. Grußworte sollen zudem der Vorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose, und der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan J. Kramer, sprechen. Zum Abschluss sind Erinnerungsworte des ehemaligen politischen Häftlings Ottomar Rothmann vorgesehen. Die Gedenkstättenleitung erwartet über 40 KZ-Überlebende.

Das Konzentrationslager Buchenwald wurde am 15. Juli 1937 errichtet und war eines der größten der NS-Zeit. Zwischen 1937 und 1945 waren dort rund eine viertel Million Menschen aus über 30 Ländern interniert, 56.000 von ihnen wurden getötet oder starben infolge der menschenverachtenden Bedingungen. Nur 21.000 Häftlinge erlebten die Befreiung des Lagers durch die US-Armee am 11. April 1945.

Quelle (http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID7114466_REF1,00.html)

Horagalles
15.07.07, 12:32
Wo und wann habe ich behauptet, das in Baby Jar tausende Juden ermordet wurden? Logische Fehlleistung, so nennst du doch das, was du hier grad vorexerzierst am liebsten, oder?Das von Dir vorgelegte vermeintliche Originaldokument "Ereignismeldung" sollte doch den Eindruck erwecken, oder;) ?

Ich bin der deutschen Sprache durchaus mächtig, alter Wortverdreher.Das trifft wohl eher auf Dich zu - weiter so:thumbup .

Deine Frage bezog sich nicht auf den Sachbeweis, sondern enthielt nur die Frage wie man darauf kommt, das es so war, wo doch kein Sachbeweis da ist. Das Fehlen von Sachbeweisen legt nahe, dass etwas mit den Aussagen oder Unterlage nicht ganz in Ordnung ist.

Und unabhängig davon ob dieser nun wie von dir behauptet nicht existiert, hab ich dir aufgezeigt, wie man darauf kommt, das diese Tötungen stattgefunden haben. Eben mit der von dir so schön aufgestellten Indizienkette:
1.) Eine Bekanntmachung zur Evakuierung.
2.) Den Hinweis auf Text der (..) aus einer Ereignismeldung stammt.
3.) Eine (...) Aussage bei einem Schauprozess. Andersrum wird da vielleicht ein Schuh draus. Im Krieg ist das naemlich so, dass die Propaganda dem Gegner allerhand Boshaftigkeiten zu unterstellen sucht. Daher von mir das viel sinnigere Erklaerungsmodell: Man wollte aus niedrigen Beweggruenden den Deutschen einen Massenmord andichten und tat deshalb das folgende:
1.) Die Bekanntmachung wurde zur "Vorbereitung eines Massenmordes" umgedeutet. (So weniger einer etwas vom Partisanenkampf weisss, desto leichter kann man ihm das Glauben machen.)
2.) Man hatte Schreibmaschinen, Stempel, Papier usw. Damit kann jemand, der Behoerdendeutsch kennt leicht eine "Ereignismeldung" fabrizieren.
3.) (Falsche) "Gestaendnisse" sind etwas normales bei Schauprozessen. Du willst doch nicht etwa ernsthaft bestreiten, dass der Nuernberger Prozess etwas anderes als ein Schauprozess war, oder?

Mit anderen Worten, es gibt nicht nur keine Sachbeweise fuer die angebliche Massentoetung in Babi Yar. Es gibt ueberhaupt keinen Beweise fuer diese Anschuldigungen.

Du jedenfalls bist sicher in der Lage einen Sachbeweis für diese Behauptung vorzustellen, oder?... Genausowenig wie ich eine Sachbeweis dafuer vorstellen kann das Fred Jupiter nicht mit seiner fliegenden Untertasse in Hamburg gelandet ist. Den (Sach)beweis muss naemlich immer der jenige erbringen, der eine Beschuldigung macht oder unterstuetzt . Dass uns bislang nicht mal das Haar eines vermeintlichermordeten Juden vorgelegt wurde ist fuer mich hinreichend.

Im Grunde genommen ist es letzten Endes vollkommen gleichgültig ob nun die Beweislage für einen Holocaust erdrückend ist oder nicht. Abgestritten wird er immer werden. Erdrueckend sind hier allenfalls die suggestiven Behauptungen mit dem man den Holokaust glaubend zu machen sucht. Wer allerdings kritisch und nuechtern durch den Wald moeglicher Beweise schreitet, stellt schnell fest dass da mit Holokaust(industrielle Massenvergasung von Juden) nicht viel ist.
Denn keiner, der für sich selbst die Meinung gebildet hat, ihn habe es nicht gegeben, wird die Meinungen ändern. Selbst dann nicht wenn die offenen Fragen beantwortet werden können."ihn", den "Holokaust" hat es sowieso nicht gegeben (das Wort ist ein religioeser Ausdruck). Im Kern geht es doch darum, ob industrielle Massenvergasungen von Juden in Auschwitz wie behauptet stattgefunden haben oder nicht.
Die politische Einstellung der Person wird immer das Zünglein an der Waage bleiben.Gewoehnlich ist das doch das Jokerargument:"Man kann den Revisionisten nicht glauben, weil es Neonazis sind. Deswegen hat es den Holokaust gegeben". Abgesehen davon, dass viele Revisionisten eher der undogmatischen Linken angehoerten: Die politische Einstellung einer Person aendert nichts am Tatsachengehalt von Aussagen eben dieser Person. Mit Beweggruenden fuer eben so eine Aussage kann es allerdings durchaus etwas zu tun haben. Und genau da sollte man sich vielleicht mal Fragen weshalb fuer nunmehr als 60 Jahre immer wieder der Allgemeinheit vermeintliche Greuel waehrend der NS Zeit in Medien, Schulen und Organen der buergerlichen Gesellschaft eingetrichtert werden.

Humpelheinz
15.07.07, 13:07
Gewoehnlich ist das doch das Jokerargument:"Man kann den Revisionisten nicht glauben, weil es Neonazis sind. Deswegen hat es den Holokaust gegeben". Abgesehen davon, dass viele Revisionisten eher der undogmatischen Linken angehoerten: Die politische Einstellung einer Person aendert nichts am Tatsachengehalt von Aussagen eben dieser Person. Mit Beweggruenden fuer eben so eine Aussage kann es allerdings durchaus etwas zu tun haben.

Es ist mehr als ein Jokerargument. Gerade weil die politische Anschauung einer Person jeglichen Sinn für Objektivität nehmen kann.
Versuche zum Beißpiel doch mal einen Stalinisten zu Überzeugen, das sein Herrgott ein Massenmörder war. Es wird dir nicht gelingen. Mit keinen Dokumenten oder Zeugenaussagen dieser Welt. Du wirst lediglich von ihm etwaigen "positiven" Kram über Stalin hören, das die Beweise nicht stimmen usw usw.
Dazu kommt dann die leidige Diskussion über diese Studien und jene Studien. Man kommt einfach zu keinem Ergebniss.

Und genauso ist es mit der leidigen Holocaust-Diskussion. Und wenn man sich noch mal 60 Jahre die Studien, Quellen, Forschungsergebnisse usw um die Ohren schlägt, zu einem klaren Ergebniss wird man nie kommen. Selbst dann nicht wenn in der BRD eine offene Diskussion und ein komplettes aufrollen des Sachverhaltes der Fall wäre.

Gerade weil letzten Endes für viele Personen die politische Anschauung mehr Gewicht hat als jeder Beweis.

BRDead
15.07.07, 14:28
@ Humpelheinz

"Du gleichst dem Geist, den du begreifst"

Du gibst hier ein wunderbares Zeugnis deines Geistes ab! Wenn du nämlich unterstellst, jederman liesse sich von seiner politische Grundeinstellung bei seiner Wahrheitsfindung leiten, dann heisst das erstmal, dass es bei dir so ist. Den das kannst du nur vernehmen. Wie es bei anderen ist, ob sie grundsätlich Dogmatiker sind oder Realisten, das kannst du doch garnicht wissen!

Von mir kann ich behaupten, dass ich trotz meiner Rechtsredikalität unvoreingenommen an das Thea Holocaust Revisionismus herangegangen bin! Sicher war mir klar, dass der "Holocaust" systematisch missbraucht wird, um die "Gesellschaft" in einer bestimmte Richtung zu lenken, auch stand ich dem ganzen Kult mit der Schuld ablehnent gegenüber! Dennoch habe ich am Anfang den Holocaustrevisionismus ziemlich skeptisch betrachtet!

Doch umso intensiver man sich mit der Thematik beschäftigt, desto klarer wird einem doch, dass es so, wie es bezeugt ist, nicht gewesen sein kann! Du sagst, dass es ein ewiger widerstreit der Argumente ist: Dann bring doch mal die Argumente der Holocauster! Oder haben sie etwa keine? Blos wiedersprüchlich Zeugenaussagen?

Wenn du ernsthaft an einer Diskussion interessiert bist, - bei der es nicht darum geht, seine Ansicht als die richtige darustellen, sonder in der es um beidseitigen Erkenntnisgewinn geht - dann versuch doch mal u erklären, wie dieser Massenmord, in all seinen Aspekten in Auschwitz (und den Anderen Lagern) möglich war! Wenn du mir plausibel machen kannst, wie es von statten gehen konnte, dann bin ich geneigt, dir recht zu geben!
Meine volle Zustimmung bekommst du, wenn du ausserdem noch den bürokratischen Überbau darstellen kannst, aus dem klar und deutlich hervorgeht, dass man vorhatte die Juden physisch Auszurotten, also zu töten, und das man es auch tatsächlich gemacht hat!

Bis dahin bist du nichts weiter als ein Troll in meinen Augen!

mdG
BRDead

pgz
15.07.07, 14:53
Ich bin ja noch vieeeel bescheidener. Mir würde es schon genügen, wenn die "Zeugen" ein einziges Massentötungsverfahren angegeben hätten, welches tatsächlich der Grund für das behauptete Ableben der Juden gewesen wäre.

Alle bisher behaupteten High Tech Verfahren sind nicht in der Lage, die Juden getötet haben zu können.

Zyklon B in Gaskammern? Funktioniert nicht, weil dank der extremen behaupteten Packungsdichte (20 Personen/m²) das Gas nicht in der behaupteten kurzen Zeit (3-5 Minuten) hätte wirken können. Die Wärmeleistung reicht nicht aus, das Blausäuregas in dieser kurzen Zeit verdampfen zu können. 3 Stunden wäre eine untere angemessene Grenzzeit.

Bevor diese 3 Stunden-Grenzzeit aber erreicht hätte werden können, wären die Juden bereits nach weniger als 20 Minuten wegen der sich rasch verschlechternden Luft"qualität" durch die Atmungsgase gestorben.

Die Zeugenaussagen sind bezüglich dieses Punktes leider nicht widersprüchlich sondern sie behaupten einhellig diese Fakten. Es existiert nicht eine einzige andere Zeugenaussage, welche physikalisch einigermaßen stimmig ist.

Damit ist die Tötungsbehauptung schlicht widerlegt und andere Aussagen existieren nicht. Logische Schlußfolgerung: Den industriellen Gasmassenmord kann es nicht gegeben haben und damit auch keinen Holocaust.

Humpelheinz
15.07.07, 14:54
@ Humpelheinz

"Du gleichst dem Geist, den du begreifst"

Du gibst hier ein wunderbares Zeugnis deines Geistes ab! Wenn du nämlich unterstellst, jederman liesse sich von seiner politische Grundeinstellung bei seiner Wahrheitsfindung leiten, dann heisst das erstmal, dass es bei dir so ist. Den das kannst du nur vernehmen. Wie es bei anderen ist, ob sie grundsätlich Dogmatiker sind oder Realisten, das kannst du doch garnicht wissen!

Das sich jedermann von seiner politischen Anschauung beeinflussen lässt habe ich nicht gesagt. Somit ist deine ganze weitere Ausführung hinfällig.


Doch umso intensiver man sich mit der Thematik beschäftigt, desto klarer wird einem doch, dass es so, wie es bezeugt ist, nicht gewesen sein kann! Du sagst, dass es ein ewiger widerstreit der Argumente ist: Dann bring doch mal die Argumente der Holocauster! Oder haben sie etwa keine? Blos wiedersprüchlich Zeugenaussagen?

Wenn du ernsthaft an einer Diskussion interessiert bist, - bei der es nicht darum geht, seine Ansicht als die richtige darustellen, sonder in der es um beidseitigen Erkenntnisgewinn geht - dann versuch doch mal u erklären, wie dieser Massenmord, in all seinen Aspekten in Auschwitz (und den Anderen Lagern) möglich war! Wenn du mir plausibel machen kannst, wie es von statten gehen konnte, dann bin ich geneigt, dir recht zu geben!
Meine volle Zustimmung bekommst du, wenn du ausserdem noch den bürokratischen Überbau darstellen kannst, aus dem klar und deutlich hervorgeht, dass man vorhatte die Juden physisch Auszurotten, also zu töten, und das man es auch tatsächlich gemacht hat!

Man könnte sich eine Menge Zeit ersparen wenn du dir den 3-teiligen Buchband "Die Vernichtung der Europäischen Juden" von Raul Hilberg kaufen würdest. Denn dieser Buchband ist das umfassenste Werk über dieses Thema. Weil dort die gesamte Organisation bis ins kleinste Detail geschildert wird. Ein ausfürhliches Quellenverzeichniss inklusive.

Ich bin heute ab 16 Uhr wieder bis Freitag nicht übers Netz erreichbar. Du hättest also eine Woche Zeit dir das Werk entweder auszuleihen oder zu kaufen (ist nicht sehr teuer) und dich schon mal in das Thema einzuarbeiten.

Nordlandsson
15.07.07, 15:13
Man könnte sich eine Menge Zeit ersparen wenn du dir den 3-teiligen Buchband "Die Vernichtung der Europäischen Juden" von Raul Hilberg kaufen würdest. Denn dieser Buchband ist das umfassenste Werk über dieses Thema. Weil dort die gesamte Organisation bis ins kleinste Detail geschildert wird. Ein ausfürhliches Quellenverzeichniss inklusive
Jaja, so wie das Buch "Der SS Staat" von irgendeinem ehemaligen ostmärkischen KL-Insaßen, ich muss sagen so herzhaft habe ich noch nichteinmal bei einer Folge der "Simpsons"(TV-Zeichentrickserie) gelacht...
Bevor ich solchen Schund glaube, suche ich Goldtöpfe an den Enden von Regenbögen!

Humpelheinz
15.07.07, 15:40
Jaja, so wie das Buch "Der SS Staat" von irgendeinem ehemaligen ostmärkischen KL-Insaßen, ich muss sagen so herzhaft habe ich noch nichteinmal bei einer Folge der "Simpsons"(TV-Zeichentrickserie) gelacht...
Bevor ich solchen Schund glaube, suche ich Goldtöpfe an den Enden von Regenbögen!

"Der SS-Staat" lässt sich wohl von der Detailfülle und den Quellen her wohl kaum mit HIlbergs Werk vergleichen. Das eine ist ein Bericht über die Verbrachte Zeit im KL Buchenwald, das andere ein umfassendes Werk über den gesamten Holocaust.

Anstatt dich auf irgendein Kneipen-Hörensagen zu verlassen sollte man die Bücher gelesen haben, bevor man sich ein Urteil erlaubt. Aber suche du lieber Goldtöpfe (vieleicht nicht an den Enden von Regenbögen, sondern eher inKneipen ), vieleicht ists besser so.

Nordlandsson
15.07.07, 15:52
"Der SS-Staat" lässt sich wohl von der Detailfülle und den Quellen her wohl kaum mit HIlbergs Werk vergleichen. Das eine ist ein Bericht über die Verbrachte Zeit im KL Buchenwald, das andere ein umfassendes Werk über den gesamten Holocaust.

Anstatt dich auf irgendein Kneipen-Hörensagen zu verlassen sollte man die Bücher gelesen haben, bevor man sich ein Urteil erlaubt. Aber suche du lieber Goldtöpfe (vieleicht nicht an den Enden von Regenbögen, sondern eher inKneipen ), vieleicht ists besser so.
Willst mich wohl als versoffenen Dumbatz hinstellen, der alles nachbrabbelt was man ihm sagt was? Das oben genannte Buch habe ich selber schon angelesen, bzw mich reingelesen. Aber ich sah und sehe keinen Grund mir diese Schmutzliteratur komplett durch zu lesen, da lasse ich sie lieber in der Ecke verstauben, was sie gerade auch tut. Und im Gegensatz zu Dir Speichellecker verlasse ich mich nicht nur aufs Hörensagen, sondern Maßgeblich aufs selber Lesen! Und beim selber Lesen sollte man darauf achten WER es schreibt! Aber im Bezug auf Zeitzeugen weiß ich nicht was daran Falsch sein soll?

pgz
15.07.07, 15:58
Man muß kein 3-teiliges Buch kaufen.

Hier ist ein Experiment gefilmt, wo drei junge Männer zusammen mit Zyklon B in einer 6m² großen hermetisch dichten "Gaskammer" 1 Stunde verbringen.

http://www.youtube.com/watch?v=KQ36oGB3ww8

Diesem Experiment glaube ich, da es meine verschiedentlich dargebrachten Argumenten stützt. Ich halte daher das Video nicht für ein Fake.

Die Gründe:
Wie ich bereits sagte, wird zum Ausgasen der HCN Energie benötigt. Dies geschieht dadurch, daß der Umgebungsluft und dem Boden die Verdampfungsenergie entzogen wird unnd alles sich hierbei abkühlt.

Das sich ergebende HCN-Luftgemisch ist auch direkt an der Quelle hochverdünnt, da die Verdampfungswärme für 1g HCN 933 J beträgt und bei z.B. einer Temperaturdifferenz von 20K demnach für 1g HCN rund 933J/g/(20K*1.2g/ltr) = 39 ltr Luft benötigt werden. Die Konzentration in diesem Primärgasgemisch beträgt daher nur rund 2,5% HCN. Dies aber bedeutet daß, weil das Gasgemisch außerdem noch kalt ist, die Dichte des Gemisches trotz des etwas leichteren HCN Gases höher ist als die umgebende "saubere" warme Luft.

Folge davon: Das Mischgas bleibt zunächst am Boden liegen.

Die weitere Verteilung der HCN im Raum geschieht dann weitgehend durch Diffusion. Diffusion ist aber auch in Gasen ein sehr langsamer Prozeß. In diesem Thread hatte ich irgendwo einmal einen Wert genannt, welcher bei etwa 1h für 1 m Höhe betrug.

Dies ist insbesonders dann der Fall, wenn eine thermisch stabile Luftschichtung vorliegt. Thermisch stabil ist die Schichtung dann, wenn es oben wärmer ist als unten.

Die 3 Personen entwickeln Wärme und genau diese Temperaturschichtung wird sich dann auch in diesem Raum einstellen.

Es ist für mich daher durchaus glaubwürdig und nachvollziehbar, daß den jungen Leuten noch nichts passiert ist. Sie müssen sich nur ruhig verhalten, damit der Wind nicht das Gas hochwirbelt. Daß der Raum mit einer dichten Tür versehen sein muß, ist ebenfalls notwendig. Ansonsten könnte nämlich äußerer Wind durch die Fugen pfeifen und alles durcheinander bringen.

Die jungen Männer haben sich sicher auch vorher durch entsprechende Messungen davon überzeugt, daß in der Kammer nichts passieren wird udn auch eine leichte Blausäurevergiftung bleibt folgenlos, wenn sie überlebt wird. Der Mensch kann Blausäure recht schnell vollständig aus dem Körper entfernen.

Dieses Video beweist, daß es unmöglich ist, innerhalb von 20 Minuten mit der bezeugten High Tech Methode zu Tode gekommen zu sein. Dies insbesonders dann, wenn eine hohe Belegungsdichte die vertikalen Strömungsquerschnitte noch vermindert!

Achtung: Es könnte doch sein, daß dieses Video ein Fake ist (das ändert aber nichts an meinen Ausführungen). Es bestehen Zweifel an der Dauer des Experiments. Die Schatten stimmen für eine Experimentdauer von 1 h möglicherweise nicht.

Humpelheinz
15.07.07, 15:59
Willst mich wohl als versoffenen Dumbatz hinstellen, der alles nachbrabbelt was man ihm sagt was? Das oben genannte Buch habe ich selber schon angelesen, bzw mich reingelesen. Aber ich sah und sehe keinen Grund mir diese Schmutzliteratur komplett durch zu lesen, da lasse ich sie lieber in der Ecke verstauben, was sie gerade auch tut. Und im Gegensatz zu Dir Speichellecker verlasse ich mich nicht nur aufs Hörensagen, sondern Maßgeblich aufs selber Lesen! Und beim selber Lesen sollte man darauf achten WER es schreibt! Aber im Bezug auf Zeitzeugen weiß ich nicht was daran Falsch sein soll?

Deswegen sollte man auch nicht den SS-Staat lesen, wenn man sich näher mit dem Holocaust beschäftigen möchte. Du hast also vollkommen am Thema vorbei gelesen. Lese Hilberg, das ist empfehlenswert.

Jens86
15.07.07, 16:10
War es nicht Hillberg, welcher vor einem Gericht(Ich meine es war der Zündel-Prozess) zugeben musste, dass es keinerlei Beweise dafür gäbe, dass Hitler den Befehl zur Vernichtung der Juden gegäben hätte? -Er fügte an, man benötige keinen direkten Befehl, man hätte aus dem Bewusstsein heraus gehandelt...:D

Also schon mal eine Stelle seines Buches, welche du streichen kannst...;)

Humpelheinz
15.07.07, 16:19
War es nicht Hillberg, welcher vor einem Gericht(Ich meine es war der Zündel-Prozess) zugeben musste, dass es keinerlei Beweise dafür gäbe, dass Hitler den Befehl zur Vernichtung der Juden gegäben hätte? -Er fügte an, man benötige keinen direkten Befehl, man hätte aus dem Bewusstsein heraus gehandelt...:D

Also schon mal eine Stelle seines Buches, welche du streichen kannst...;)

Dieses "Argument"kann man nicht gelten lassen. Sonst müsste man ja schließlich auch in Frage stellen, ob es jemals Massentötungen von deutschen Kriegsgefangenen und Zivilisten in Gulags, bzw. ein Massensterben in den Rheinwiesenlagern gegeben hat. Denn schriftliche Befehle von Stalin, bzw. Truman oder EIsenhower liegen bis heute nicht vor.
Ebenfalls eine große Lüge ? Denn wer weiß....Russland soll ein schönes Land sein. Gut möglich das es so vielen Soldaten und Zivilisten dort so gut gefallen hat das sie das Land nicht mehr verlassen wollten.

Spass beiseite. Das Argument ist schwach. Und es mag ja wohl jedem klar sein das bei Befehlen solcher Tragweite weder schriftliche Anordnungen, noch mündliche protokollierte Befehle gewünscht sind. Das wird unter 4 Augen in einem stillen Kämmerlein geregelt und die Sache ist erledigt.

Jens86
15.07.07, 16:31
An Humpelheinz :

Warum soll es nicht gültig sein wenn ein Hillberg wieder hetze betreibt, dieses aber ohne fundierte Quellen tut.

Mit diesem Argument will ich nur eines verdeutlichen, was Fakt ist, nicht alles in Hillbergs Buch ist fundiert und ist Wissenschaftlich in Ordnung.

Es geht hier nicht nur um den Befehl, das Einzige was man als Indiz von Dokumenten anrechnen könnte sind Zyklon B-Bestellformulare. Es gibt kein anderes Indiz, aber zig andere welche dagegen sprechen.

Und hier geht es um die angebliche Vernichtung von 6 Millionen "Menschen", wenn ein Kommandeur ein Dorf ausradiert macht er das vor Ort und benötigt im Zweifel nichteinmal eine Absegnung von Oben.

Dies ist in der Größenordnung einfach nicht miteinander zu vergleichen, ein Dorf mit einem angeblich ganzen Volk!---Für so eine Bewältigung benötigt man Dokumente und auch viele eingeweihte, Hitler und Himmler alleine reichen da nicht aus...

Humpelheinz
15.07.07, 16:36
An Humpelheinz :

Warum soll es nicht gültig sein wenn ein Hillberg wieder hetze betreibt, dieses aber ohne fundierte Quellen tut.

Seit wann hetzt Hilberg denn ?

Mit diesem Argument will ich nur eines verdeutlichen, was Fakt ist, nicht alles in Hillbergs Buch ist fundiert und ist Wissenschaftlich in Ordnung.

Wenn du mit dem Punkt "Wissenschaftlich" Projekte wie den Leuchter-Report meinst, dann kann ich dir Recht geben. Die sind nämlich Wissenschaftlich in keinster Weise in Ordnung und wurden bereits widerlegt.

Es geht hier nicht nur um den Befehl, das Einzige was man als Indiz von Dokumenten anrechnen könnte sind Zyklon B-Bestellformulare. Es gibt kein anderes Indiz, aber zig andere welche dagegen sprechen.

Und die gab es zu Hauf. Vor allem Bestellungen von Zyklon-B ohne Geruchswarnstoff.

Und hier geht es um die angebliche Vernichtung von 6 Millionen "Menschen", wenn ein Kommandeur ein Dorf ausradiert macht er das vor Ort und benötigt im Zweifel nichteinmal eine Absegnung von Oben.

Dies ist in der Größenordnung einfach nicht miteinander zu vergleichen, ein Dorf mit einem angeblich ganzen Volk!---Für so eine Bewältigung benötigt man Dokumente und auch viele eingeweihte, Hitler und Himmler alleine reichen da nicht aus...

Es reichte doch schon aus wenn Hitler Himmler den mündlichen Befehl gab, die Juden zu ermorden. Wer würde inneralb der Partei und der SS diesen Befehl in Frage stellen, wenn ihn Himmler persönlich den Verantwortlichen nennt.
Er hat ihn sogar seinem engsten Vertrauten, Felix Kersten mitgeteilt.


So, das war bis nächste Woche Freitag der letzte Post. Eine schöne Woche !

Jens86
15.07.07, 16:42
Da kannst du dich winden wie du möchtest, faktisch ist Hillberg nicht wissenschaftlich und fundiert schon gar nicht, was seine Aussage klar beweist, sonst hätte er Stellen aus seinem Buch nicht revidieren müssen.

Wer die angebliche "Bible des Holocaust" geschrieben hat, ist ein Hetzer gegen unsere Väter.

Nur weil der Leuchter Report nicht von hunderten Scheinheiligen abgesegnet wurde, wie es mit Hillbergs Werk geschah, heißt es nicht, dass es nicht wissenschaftlich ist. Meines Wissens wurde der Leuchter Report nie wiederlegt.;) (wenn ja Quelle)

Deine Hitler/Himmler Ausführung beruht auf reinen Spekulationen.

Humpelheinz
15.07.07, 16:52
Auf Englisch, aber trotzdem interessant :


http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/blue/

Und Tschüss !

pgz
15.07.07, 17:53
Was soll daran interessant sein? Er weist nur nach, daß in Auschwitz keine Spuren der Vergasung gefunden worden sind. Anderes sagt Rudolf auch nicht.

Green tötet auf seinem Nachweisweg nur noch viele Pappdrachen und das kennzeichnet eben seine Pseudowissenschaftlichkeit. Er ist eben Vollblutjude.

Eine bestimmte Stelle dieses Pseudowissenschaftlers habe ich aber nicht gefunden. Früher hatte ich bei ihm als Argument, daß man keine Spuren findet, gelesen, daß man eben nur soviel Zyklon verwendet hat, wie genau weggeatmet werden konnte. Die Zyklonmenge soll dann bei etwa 200g gelegen haben.

Falls jemand dieses Argument einmal findet, wäre ich sehr dankbar darum. Es zeigt nämlich direkt die Unwissenschaftlichkeit dieses vielschnatternden oberflächlichen Juden"wissenschaftlers" auf.

Schade, daß die Texte englisch sind.

Noch etwas würde mich interessieren. Gab es in den "Gaskammern" eigentlich einen Gully? Green argumentiert nämlich, daß alles mit Wasser abgewaschen worden sein soll und daher u.a. keine Spuren mehr zu finden seien.

Dieses Argument ist insofern lächerlich, als daß alleine die Atemluft, Schweiß und Pinkelei genügend Kondenswasser freigesetzt hätte, um die Spuren von den Wänden zu waschen.
Für eine richtige Reinigung des ganzen Drecks mit Wasser wären aber mehrere Gullys in dieser 30m langen Gaskammer nötig gewesen, samt den zugehörigen Wasserzapfstellen. Ohne Gully und Wasser sowieso kein Holocaust.

Die Duschen sollen schließlich nur Atrappen gewesen sein :D

Desert Fox
15.07.07, 19:33
Dieser Artikel passt doch wie die sprichwoertliche "Faust aufs Auge" :D

Na, Ziu? :D


"Fliegen die Raben noch um die Burg?"

Quelle: Website BERLIN

"Fliegen die Raben noch um die Burg?"
"Ja", war die Antwort.
"Dann muß ich weitere 100 Jahre schlafen", sagte Kaiser Barbarossa.

So wie einst die Raben um den Kyffhäuser flogen, so fliegen heute die schwarzen Geier des "Holocausts" in Deutschland umher, und es liegt scheinbar für ein weiteres Jahrhundert tief im geschichtlichen Schlaf .

Es ist beinahe unmöglich, ernsthaft zu bleiben, wenn man liest, über welche seltsamen Geschehnisse und "Leiden" die Juden jammern und das deutsche Volk moralisch und finanziell dafür verantwortlich machen.

Der dem religiösen Glauben beigefügte Holocaust, der ja offensichtlich auf handgreiflichen Lügen und Fälschungen beruht, zeigt sich überall als entsetzlicher Feind der Freiheit, und um ihn zu bekämpfen und zu vernichten, scheint es nötig, dem Volk nicht allein die gräßlichen Folgen des Holocaustschwindels durch historische Beispiele vorzuführen, sondern auch gleich die trüben Quellen dieser furchtbaren Geisel selbst nachzuweisen, deren Resultat die heutige brutale BRD Terrorjustiz ist.

Dieser ertragreiche Schwindel soll auf angeblichen Tatsachen beruhen. Nun, mit etwas Wahrheit beigemischt, wird selbst die größte Lüge zur "glaubhaften Tatsache", an deren Wahrheit das Volk nicht zu zweifeln im Stande ist, selbst wenn die Erfahrungen und eine gesunde Vernunft widersprechen, (...)

DIE "LÜGEN DER ÜBERLEBENDEN"

Jeder "Überlebende" scheint jedoch die Beschreibung der totalen "NS Judenvernichtung" Lügen zu strafen. Mit anderen Worten; wer lügen kann, wurde nicht "ausgerottet", und entstellte Wahrheit ist und bleibt ganz einfach eine Lüge! Die Wahrheit zu sagen ist aber kein so großes Verbrechen, wie einen Menschen zu verurteilen, weil er an handgreifliche Lügen nicht glauben will. So entstanden früher Märchen und Sagen, die in Wirklichkeit politische Proteste und Kommentare waren. Auch die Gebrüder Grimm wurden von ihren damaligen Regimen verfolgt und mußten ihre Widerstandsschriften in Märchen ausdrücken.

Wer denk nicht an Hans Christian Andersens Märchen "Des Kaisers Neue Kleider" wenn er die vielen "Holocaust-Experten" jammern hört, und sieht wie das Volk, dumpf nickend, widerspruchslos zustimmt? Das "Leiden der Juden", welches durch die lebhafte Phantasie Hollywoods und seiner begabten "Zichter und Lenker" immer weiter ausgesponnen, in mehr oder weniger vernünftig klingendem Zusammenhang, und durch grauenerregende Filmstreifen unübersehbarer Leichenberge, dem entsetzten Publikum vor Augen geführt wird, kann einzig und allein auf den jüdischen Charakter und seinem Hang zum Leiden selbst zurückgeführt werden.

GEFÄHRLICHE VERNUNFT

Der erbitterte Feind der Holocaustlüge ist die Vernunft, das freie Denken und die daraus folgende Erkenntnis; die Wissenschaft! Sie wird unwiderruflich den aus Täuschungen und Dichtungen zusammengesetzten Holocaust zu Fall bringen, da er von vornherein auf machthungrige Geldgier, phantasievollen Einbildungen, panischer Angst und hundsföttischem Gehorsam aufgebaut ist.

Es ist daher eine Überlebensfrage für das Ansehen, und vielleicht auch für die weitere Existenz der Juden, jede wissenschaftliche Entwicklung der Vernunft und Erkenntnis nach Kräften zu hemmen und die Verbreitung der unvertilgbaren Beweise der "Revisionisten" zu verhindern, was durch die despotische Macht der BRD Staatsanwälte bis heute ermöglicht wird. [1]

"Man mache z. B. den Versuch, primitive Wesen, Wilde oder Kinder, durch ein logisches Urteil zu überzeugen, und man wird einsehen, wie wenig Wirkung diese Beweisführung hat. Man braucht nicht einmal bis zu den primitiven Wesen hinabzusteigen, um die völlige Ohnmacht der Logik im Kampf gegen Gefühle festzustellen. Erinnern wir uns nur daran, wie hartnäckig sich viele Jahrhunderte hindurch die religiösen Vorurteile gehalten haben, die der einfachsten Logik widersprechen. Fast zweitausend Jahre lang beugten sich die aufgeklärtesten Geister unter ihre Gesetze, und erst in der modernen Zeit war es überhaupt möglich, ihre Wahrheiten anzuzweifeln. Das Mittelalter und die Renaissance hatten genug aufgeklärte Köpfe, aber nicht ein einziger war darunter, dem die Vernunft die kindischen Seiten seines Aberglaubens enthüllt und auch nur einen leisen Zweifel an den Bosheiten des Teufels oder an der Notwendigkeit der Hexenverbrennungen wachgerufen hätte.

Ist es zu bedauern, daß die Massen nie von der Vernunft geleitet werden? Wir wagen es nicht zu behaupten. Der menschlichen Vernunft wäre es wahrscheinlich nicht gelungen, die Menschheit mit derselben Glut und Kühnheit in die Bahnen der Kultur zu führen, zu der ihre Trugbilder sie fortgerissen haben. Die Trugbilder waren Erzeugnisse des Unbewußten, von dem wir geleitet werden, und sie waren wahrscheinlich notwendig. Jede Rasse birgt in ihrer geistigen Verfassung die Gesetze ihres Schicksals, und vielleicht gehorcht sie diesen Gesetzen infolge eines untrüglichen Instinktes auch dann, wenn ihre unvernünftigsten Äußerungen in Erscheinung treten. Es scheint manchmal, als ob die Völker geheimen Kräften unterworfen wären, gleich jenen, die die Eichel in eine Eiche umwandeln oder den Kometen zwingen, seine Bahn einzuhalten." (Gustave Le Bon, Psychologie der Massen, § 4 Die Vernunft, S.93)

GLAUBE ERSETZT WISSEN

Der "Glaube" ist der Hauptpfeiler des von den Juden und ihren Proselyten erbauten Holocaustschwindels, und weil mit seiner Zerstörung derselbe durchaus fallen muß, ist es strenge Vorschrift aller Demokratien, diesen "Glauben" als das Heilige und Unantastbare anzuhimmeln, und schon der bloße Zweifel, welcher der wissenschaftlichen Vernunft ja erst den Weg bereitet, ist ein Verbrechen, welches die juristischen "BRD-Götter" als das schrecklichste aller "Verbrechen" verfolgen. Das Recht, nicht an Gott glauben zu dürfen, ist jedem Bürger einer "freiheitlichen Demokratie" garantiert, aber, an den "Holocaust" nur zu zweifeln, ruft unter Millionen "demokratisch gebildeter" Menschen schreckliches Entsetzen hervor.

Der "Holocaust" ist nun bei den Juden zum "Aushilfsglaube", und bei den Christen zum schrecklichen Aberglauben geworden. Aus diesem Grunde wird auch die Erziehung der Jugend auf das strengste überwacht und die Kontrolle klammheimlich den Juden überlassen, damit diese die Kinderseelen bereits mit dem "Holocaustaberglauben" vergiften können, was zur Erhaltung desselben absolut nötig ist. Je sorgfältiger und gewissenloser die BRD Besatzungsregierung die morgenthau'sche "Holocaustreligion" durch Zwangsmaßregeln unterstützt, je ängstlicher sie darauf bedacht ist, die Erziehung, durch Tele/Funk und Presse, in die Hand der Feinde Deutschlands zu legen, desto despotischer werden ihre Neigungen und Handlungen.

Die Wissenschaft wird aber den "Holocaustaberglauben" vollständig überwinden, trotz aller Bemühungen der "Friedensverbrecher", trotz repressiver Hausmittel juristischer Despoten, trotz Zensur und existenzzerstörender Urteile in den "demokratischen" Gerichtssälen der "freien BRD". Sie gewinnt täglich mehr und mehr Einfluß im deutschen Volk, und es sieht mehr und mehr, daß es das Opfer eines grandiosen Schwindels ist, den es jemals in der menschlichen Geschichte gegeben hat, und daß der Eigennutz der Demokratie und ihre jüdischen Hintermänner, an der Menschheit ein Verbrechen begehen, welches an Schlechtigkeit und Gemeinschädlichkeit jedes bisher Dagewesene übertrifft.

Wäre der "Holocaust" durch wissenschaftliche Beweise selbst stark genug, so bedarf er nicht den Schutz der Regierung, hat er aber Grund, die Wissenschaft zu fürchten, so beruht er ganz offensichtlich auf "Aberglaube", und je eher er den wahrheitsuchenden Kämpfern unterliegt, um so besser wird es für die gesamte Menschheit sein.

BESATZUNGSDIENER UND VASALLEN

Aber noch fühlen die Steigbügelhalter der "Holocaustdynastie", ob in Deutschland, USA oder sonstwo, daß sie von den Juden in Schutz genommen werden, so lange sie das Volk an den "Holocaust" binden. Bricht dieser eines Tages zusammen, dann wird auch sie kein Jude mehr in Schutz nehmen wollen, im Gegenteil, sie werden die Opfer einer wütenden Masse werden, die nach Rache schreit.

Es wäre eine tödliche Feigheit, den Kampf nicht weiterhin gegen das vorderasiatische Lügenbabel nach besten Kräften fortzusetzen, da der sichere Sieg der Wissenschaft über den "Holocaustbetrug" von keinem mit gesundem Sinn begabten Menschen mehr bezweifelt werden kann.

Obwohl jeder allgemein an der Verbreitung des Wissens mitwirken kann, so ist es doch zweckmäßig, wenn die Kämpfer ihre Bemühungen auf besondere Punkte in dieser lebenswichtigen Auseinandersetzung richten.

Eine der wichtigsten Tatsachen ist der große Einfluß der Juden und Politiker auf das Volk selbst, denn der politische Aberglaube desselben wurzelt tief im Autoritätenglauben. Das Volk glaubt, daß die Obrigkeit, welche ihm die "Verbrechen der deutschen Vergangenheit" tagtäglich um die Ohren schlägt, achtenswerte Personen sind, die nicht allein selbst glauben was sie sagen, sondern gleichermaßen das "Wohl der Menschen" im Auge haben, wenn sie von ihm ein unbedingtes "Schuldbekenntnis" und ein Befolgen der jüdischen Wiedergutmachungsverlangen erzwingen.

Es wird daher ein dorniges Werk sein, dem Volk klarzumachen, soweit das überhaupt möglich ist, daß die ehrlichen Politiker, das heißt diejenigen, die selbst an den Schwindel der "Vergasungen" glauben, von unehrlichen Dienern des Judentums betrogen wurden. Sie werden erkennen müssen, daß "Aussagen und Fakten", die als wirklich geschehen zu diesem oder jenem selbstsüchtigen Zwecke erfunden worden sind, und daß das ganze Gebäude des Holocausts auf einem Fundament von greifbaren Lügen erbaut wurde. Es wird auch nennenswert sein, historisch nachzuweisen, daß eine große Zahl der Nachkriegspolitiker bewußte Betrüger sind, welche in keiner Weise das Wohl der Menschen, sondern einzig und allein ihre eigenen Vorteile im Auge haben und zur Erreichung dieses nichtswürdigen Zweckes die allernichtswürdigen Mittel anwenden.

Dieses historisch nachzuweisen, ist der spezielle Zweck der "Revisionisten". Sie verfolgen keinen eigennützigen Zweck, denn welcher persönliche Vorteil liegt schon darin, von der Demokratie brutal verfolgt zu werden? Die Liebe zur Wahrheit, die man trotz aller materialistischen Verlockungen noch in wenigen Menschen findet, und der Wunsch, vielleicht doch noch einigen Menschen, die sich von den Fesseln der "6 Millionen Vergasungsschuld" bedrückt fühlen, davon zu befreien, indem man ihnen zeigt, daß diese Fesseln manipulierte Einbildungen sind, und daß nur durch die dann folgende Erkenntnis der deutsche Geist wieder frei werden kann.

Die Bonner Vasallen der Nachkriegszeit sind leicht mit einer Hure vergleichbar, die immer unverschämter wird, je länger sie im "Geschäft" ist. Dieser Vergleich ist zwar nicht sehr höflich, aber letzten Endes geht es ja hier um die Substanz und das Bestehen des deutschen Volkes, und somit auch die Erhaltung der ganzen europäischen Kultur. Aller Unsinn, welcher sich bisher in die Informationsorgane, die Politik, und mehr noch, in die "kirchlichen Verwaltungen der deutschen Seele" eingeschlichen hat, wird durch staatlich finanzierte "Holocaust-Geßlerhüte" sanktioniert, und wer es wagt, von dem "6 Millionenglauben" abzuweichen, der hat mit den Verlust seiner Existenz und Freiheit zu rechnen.

RELIGIÖS/POLITISCHE VERFOLGUNGEN

Es ist kaum ein Unterschied festzustellen zwischen der besetzten Bundesrepublik heutiger Zeitrechnung und der Zeit der Ketzerverfolgungen, Hexenverbrennungen und Edikte aus dem Mittelalter. Denken wir nur an Kolumbus (1451-1506), um ein Beispiel anzuführen, der endgültig den "Glauben der flachen Erdscheibe" ausgerottet hat, was an und für sich niemals seine Absicht war. Es war nur eine von unzähligen, ganz natürlichen Entdeckungen, die vielen forschenden Menschen vor und nach ihm beschert wurden, wenn sie sich nur die Mühe machten, in Dingen nachzuforschen, die sie interessierten oder ihnen als unwahr erschienen. Das ist und bleibt der Grundstein der Wissenschaft.

Am 20. Mai 1506, verstarb Christopher Kolumbus völlig verarmt, ohne zu wissen, daß er doch Recht hatte. Die Welt rundete sich von da an unter den Kielen der Seefahrt und das nächste Jahrhundert erschütterte bereits das verkalkte Fundament der "offenkundig" flachen Erde. Die "Päpste, Staatsanwälte und Gelehrten" mußten mit Grauen zusehen, wie sich ihre "flachen" Vorstellungen von Tag zu Tag mehr "rundeten", und das irregeführte Volk allmählich Zweifel an der "Unfehlbarkeit" seiner "Päpste" bekam.

"Wie sehr diese [religiöse] Zauberwelt Afrika-Asiens Europa überschattet hatte, und alles Denken auch der Freiesten zu erdrosseln drohte, davon gibt Luthers Urteil über Kopernikus Zeugnis, den er einen Schwindler und Betrüger nannte, bloß weil die magische Bibel es anders wollte, als der große Kopperning [sic] es lehrte. Noch immer aber haben es Millionen nicht begriffen, daß Kopernikus, der an die Stelle des statischen Weltbildes von der unbeweglichen Erdenscheibe mit Himmel oben und Hölle unten das dynamische der ewig kreisenden Sonnensysteme setzte, unsere gesamte kirchliche Zwangsglaubenslehre, die gesamte Höllenfahrts- und Auferstehungsmythologie restlos überwunden, ein für allemal erledigt hat.

Das Nizäische Glaubensbekenntnis, mit Stimmenmehrheit von Mönchen beschlossen, die zum großen Teil nicht lesen und schreiben konnten, die Lehrsätze, zustandegekommen auf Räubersynoden, auf denen man mit Stockhieben religiöse Fragen entschied, sind tot, innerlich unwahr, und nichts offenbart deutlicher die Hilflosigkeit und Unwahrhaftigkeit unserer Kirchen, als daß sie auf Dinge pochen, die mit Religion überhaupt nichts zutun haben, daß sie noch Lehrsätze verteidigen, an denen sie selbst nicht mehr glauben können.

Sie haben ganz recht, wenn sie erklären: daß, falls das "Alte Testament" oder das Nizäische Glaubensbekenntnis aus dem Bau der Kirchen gezwängt werden würde, dann die Ecksteine fehlten, der ganze Bau also zusammenstürzen würde. Das könnte wahr sein, aber noch nie ist durch eine fadenscheinige, nur auf etliche Jahrzehnte berechnete Zweckmäßigkeitsausrede ein Zusammenbruch verhindert worden. Im Gegenteil, je später solcher eintrat, desto fürchterlicher wurde er. Wenn an Götter nicht mehr geglaubt wird, werden sie zu Götzen. Wenn Formen des Lebens zu kahlen Formen werden, dann tritt seelischer Tod ein oder Revolution. Etwas anderes gibt es nicht."
(Alfred Rosenberg Der Mythos des 20. Jahrhunderts, S. 133ff )


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[1] Die Unlogik der "Holocaustzeugen und Experten", lassen uns auch heute erkennen, daß Logik nichts ausrichten kann, gegen die fabrizierten Bilder "deutscher Grausamkeiten". Sie wühlen die Gefühle der Massen dermaßen auf, daß jedes logische Denken ausgeschaltet bleibt. Hauptsächlich geben uns hier die Produkte aus Hollywood, wo das Judentum die Herstellung solcher Phantasien fest in der Hand hat, das beste Beispiel. Anhand dieser Phantasieprodukte, richtet sich die Justiz "demokratischer" Nationen aus und verfolgt seine Gegner auf das Brutalste. Der Holocaust -Schwindel sichert somit die Demokratie.

Horagalles
15.07.07, 20:35
Da kannst du dich winden wie du möchtest, faktisch ist Hillberg nicht wissenschaftlich und fundiert schon gar nicht, was seine Aussage klar beweist, sonst hätte er Stellen aus seinem Buch nicht revidieren müssen.Das er stellen revidiert, spricht nicht unbedingt gegen Wissenschaftlichkeit.

Wer die angebliche "Bible des Holocaust" geschrieben hat, ist ein Hetzer gegen unsere Väter.Ohne das ich behaupten wuerde, dass das falsch ist, bemueht sich Hillberg - im Gegensatz zu so vielen anderen - um einen sachlichen Stil.
Nur weil der Leuchter Report nicht von hunderten Scheinheiligen abgesegnet wurde, wie es mit Hillbergs Werk geschah, heißt es nicht, dass es nicht wissenschaftlich ist. Meines Wissens wurde der Leuchter Report nie wiederlegt.;) (wenn ja Quelle)Im Kern widerlegt wurde er nicht, jedoch waren einige Schwachstellen in Leuchters Argumentation enthalten - was allerdings von Revisionisten - wie Germar Rudolf bemerkt wurde.

Ein vergleichbares Gutachten, dass Massenvergasungen in Auschwitz belegt, wurde nie vorgelegt.


@ Humpelheinz:

Nochmal: Zwischen Tatsachengehalt einer Aussage und der Person die etwas sagt ist grundsaetzlich zu unterscheiden. Wenn ein Stalinist bestreitet, dass Stalin ein Massenmoerder war, dann hat das vielleicht mit dessen Beweggruenden zu tun. Jedoch muss der Nachweis fuer die Massenmorde nach wie vor erbracht werden. Erstaunlicherweise scheint das kein Problem zu sein, obwohl die UdSSR nie erobert wurde. Man denke an Katyn oder hier bei Kiev:
http://www.youtube.com/watch?v=3YcLQYDD84E
Das man selbiges nicht mit Babi Yar oder mit den vermeintlichen Massakern der Einsatzgruppen machen kann (Weil Blobel die alle hat verschwinden lassen :D), spricht Baende.

Ziu
16.07.07, 06:20
Ich bring hier mal eine Aussagenkette im wohlgemerkt richtigen Zusammenhang:

3.) Eine meineidige Aussage bei einem Schauprozess.


Du jedenfalls bist sicher in der Lage einen Sachbeweis für diese Behauptung vorzustellen, oder?

... Genausowenig wie ich eine Sachbeweis dafuer vorstellen kann das Fred Jupiter nicht mit seiner fliegenden Untertasse in Hamburg gelandet ist. Den (Sach)beweis muss naemlich immer der jenige erbringen, der eine Beschuldigung macht oder unterstuetzt .
Fällt dir etwas auf?
Das du nicht in der Lage bist, einen Sachbeweis zu bringen das die Aussage ein Meineid ist, spricht für mich Bände. Auf all den Seiten hier, bist weder du, noch einer deiner "Genossen" in der Lage gewesen eine Aussage vor Gericht als Meineid oder ein Dokument als Fälschung hinzustellen. Behaupten tut ihr das aber munter drauflos, ist das doch der einzige "Beweis" den ihr habt den Völkermord an den Juden anzuzweifeln. Fotos gestellt, Aussagen der Opfer erlogen, Aussagen der Täter erfoltert, Dokumente gefälscht.
Da zitiere ich dich doch gleich nochmal: Den (Sach)beweis muss naemlich immer der jenige erbringen, der eine Beschuldigung macht oder unterstuetzt .

Pervitinist
16.07.07, 08:15
Ich bring hier mal eine Aussagenkette im wohlgemerkt richtigen Zusammenhang:

Fällt dir etwas auf?
Das du nicht in der Lage bist, einen Sachbeweis zu bringen das die Aussage ein Meineid ist, spricht für mich Bände. Auf all den Seiten hier, bist weder du, noch einer deiner "Genossen" in der Lage gewesen eine Aussage vor Gericht als Meineid oder ein Dokument als Fälschung hinzustellen. Behaupten tut ihr das aber munter drauflos, ist das doch der einzige "Beweis" den ihr habt den Völkermord an den Juden anzuzweifeln.

Spielen wir das Ganze doch mal mit einem anderen Fall durch.

Angenommen, der Zeuge Schlomo Hynkelstein, Anhänger eines berühmten Wunderrabbis aus Tschenstochau behauptet felsenfest, gesehen zu haben, daß gestern Abend ein gewaltiger rosaroter Elefant quer über das Holocaust-Mahnmal geflogen ist und mit den Ohren gewackelt hat. Er behauptet ferner, daß einige angehörige einer schwäbischen Reisegruppe den wehrlos schwebenden Elefanten mit Steinen beworfen hätten. Schlomo zeigt sie deshalb wegen Tierquälerei an. Vor Gericht wiederholt er die Behauptung vom fliegenden Elefanten und seinen Peinigern unter Eid.

Die Frage ist jetzt: Welche Behauptung ist als solche glaubwürdiger und welche bedarf eher eines Beweises? Die Unschuldsbeteuerung der Mitglieder der Reisegruppe oder die Anschuldigung des Zeugen? Muß man beweisen, daß die Aussage über den fliegenden Elefanten falsch ist, um von der Unschuld der Angeklagten auszugehen? Und wie soll man das beweisen? Etwa indem man ein Gremium von Kryptozoologen zusammenstellt, die ein Gutachten über die Wanderungsbewegungen und gewöhnlichen Flugrouten rosaroter Elefanten in Mitteleuropa erstellen, um zu zeigen, daß alle fliegenden Elefanten zum fraglichen Zeitpunkt anderswo unterwegs waren?

Die Behauptung der Massenvergasungen z.B. in den Kremas II und III in Birkenau hat sich angesichts der physischen Beweislage (Rudolf-Bericht, Leuchter-Bericht, Berechnungen zur Zyklon-B-Wirksamkeit innerhalb der betreffenden Räumlichkeiten, ...) sowie angesichts der Zeugenaussagen (innere und äußere Widersprüche, Behauptung physikalischer bzw. physiologischer Unmöglichkeiten, ...) als ebenso absurd erwiesen wie die Behauptung des fliegenden Elefanten.

Wenn aber unter Eid eine offenkundige Absurdität behauptet wird, ist es vernünftig und ohne weiteres einleuchtend, diesen Eid als einen Meineid zu bezeichnen. Ob er in böswilliger Absicht erfolgt oder etwa aufgrund einer pathologischen Störung des Zeugen, ist wieder eine andere Frage.


Fotos gestellt, Aussagen der Opfer erlogen, Aussagen der Täter erfoltert, Dokumente gefälscht.
Da zitiere ich dich doch gleich nochmal: Den (Sach)beweis muss naemlich immer der jenige erbringen, der eine Beschuldigung macht oder unterstuetzt .

Nein! Einen Sachbeweis muß man erbringen für Sachbehauptungen. Das Bezweifeln der Glaubwürdigkeit eines Zeugen ist aufgrund der naturgemäß geringen bis nicht-vorhandenen Beweiskraft der Aussagen betroffener Augenzeugen schon dann möglich, wenn entweder an der Plausibilität seiner Aussage oder an seiner Person irgendwelche Zweifel bestehen.

pgz
16.07.07, 12:19
http://forum.grossdeutsches-vaterland.net/showthread.php?t=17356

Aus diesen Zeugenaussagen picke ich mir folgenden Teil heraus.

Kapitel VI Der Platz des Todes.

Alle oben erwähnten Taten der Verbrecher von Auschwitz hatten einen nebensächlichen Charakter. Hauptaufgabe und Ziel von Auschwitz war die Massentötung von Menschen. Eine der Werkstätten der Massentötungen war Block 11 und der anschließende "Platz des Todes". Block 11 enthielt 36 Kellerzellen mit winzigen Gefängnisfenstern. wo nie gelüftet wurde. Zu diesem Block führte man unterschiedliche "Verbrecher", solche, die in irgend einer Art und Weise gegen die Lagerdisziplin verstoßen hatten, politische Gefangene etc. In diesen Zellen waren die Menschen bis zur Grenze des Möglichen zusammengepfercht. Auf einer Pritsche lagen 3 - 4 Gefangene. Auch in dieser Hölle gab es noch Steigerungsmöglichkeiten für Qualen und Leiden. Neben den "normalen" Kellerzellen, gab es noch zwei Strafzellen, die fürchterlich in ihrer Grausamkeit waren. Eine von denen war der sogenannte "Stehbunker", d.h. eine Zelle die genau soviel Raum bot, wie 5 Personen stehend darin Platz hatten. In diesem Bunker gab es keine Fenster, sodaß die Zelle ohne Luftzufuhr war. Üblicherweise schloß man darin 5 Personen für 24 Stunden ein. Nach Ablauf dieser Zeit, fand man 2-3 Leichen, die aus Luftmangel erstickt waren. Manchmal war es auch anders. Manchmal ließ man in die Zelle eine gemischte Gruppe von Verurteilten, Berufsverbrecher oder Kapos zusammen mit politischen Gefangenen. Die Kapos halfen sich in einer einfachen Weise. Damit sie mehr Luft in dieser hermetisch geschlossenen Zelle hatten,überfielen sie die anderen Mitgefangenen und erwürgten sie. Zwei oder drei Übriggebliebene konnten so schon 24 Stunden in diesem Bunker überleben. Dann wollen wir uns einmal diesen "Stehbunker" genauer ansehen. Dieser war also "genau" so groß, wie 5 Personen stehend Platz hatten. Auf 1 m² bekommt man weit mehr als nur 5 Personen unter. Ich nehme als Grundfläche daher großzügig 1m² an und unterstelle eine Deckenhöhe von 2,5m.

Der Raum hat ein Volumen von 2500ltr und 5 Personen verdrängen 5*65ltr = 325 ltr. Das Nettoluftvolumen beträgt daher 2500ltr-325ltr = 2175ltr.
Darin sind nun 20,9% Sauerstoff enthalten, also 2175*0,209 = 455ltr Sauerstoff.
Ein ltr Sauerstoff von rund 25°C, so warm war es allermindestens im Stehbunker, gestattet einen Energieumsatz von 19000 Joule.

Leben ist unterhalb von 5% Sauerstoffgehalt nicht mehr möglich. Daher konnten von den 455ltr Sauerstoff maximal 455ltr * (20.9%-5%)/20.9% = 346ltr genutzt werden.

Dies entspricht dann einer Restlebensenergie von 346ltr * 19000 J/ltr = 6 574 000 J

Eine Person mag unter diesen gewiss aufregenden Umständen einen Energieumsatz von 130 W = 130 J/s haben. Daher beträgt die maximale Überlebenszeit für 5 Personen: 6574000J/(5*130J/s) * 1h/3600s = 2,81 Stunden.


Für 4 Personen: 3,51h
Für 3 Personen: 4,86h
Für 2 Personen: 7,0h
Für 1 Personen: 14,0h

Es ware also unter keinen Umständen möglich gewesen, selbst wenn eine Person sofort alle anderen getötet hätte, daß es nach 24 h auch nur einen einzigen Überlebenden in diesem ausdrücklich als dicht bezeichneten Stehbunker hätte geben können!

Man hätte also immer 5 Leichen nach Ablauf der 24h finden müssen!


Diese Geschichte ist also aalglatt erlogen, auch wenn tausende Zeugen dies vor Gericht beeiden würden.

prometeus
16.07.07, 13:40
da gibt es ein Buch eines ehemaligen polnischen haeftlings der ersten Stunde welcher erinnerlich 5 Naechte im "stehbunker" verbringen musste, und sich gegen die Kaelte mit Zeitungspapier geschuetzt hat.
Derselbe war glaube ich auch 4 Jahre in Auschwitz obwohl die dortige Ueberlebenszeit laut Zeugen nur bei wenigen Wochen lag.

Die frommen Geschichten wie vor sind bekannt.

prometeus

Horagalles
16.07.07, 15:02
....Fällt dir etwas auf?Ja:D!
Das du nicht in der Lage bist, einen Sachbeweis zu bringen das die Aussage ein Meineid ist, spricht für mich Bände. Auf all den Seiten hier, bist weder du, noch einer deiner "Genossen" in der Lage gewesen eine Aussage vor Gericht als Meineid oder ein Dokument als Fälschung hinzustellen. ...Weiss Du ueberhaupt was ein Meineid ist, wann ein Sachbeweise erbracht werden muss und was es mit Beweislast auf sich hat?!

Endzeit
16.07.07, 19:39
Davon abgesehen hat der Holocaust (Brandopfer) ja tatsächlich am deutschen Volk stattgefunden, wie ich schon einmal schrieb. Diese Wahrheit leugnen nur brD-Vasallen.

Was den Judencaust angeht, allein die Tatsache das ein offener Austausch von Argumenten dazu in der brD unmöglich ist, und wie im tiefsten Mittelalter absolut dogmatisch von der heiligen Inquisition verfolgt wird, ist ein Beweis das es den Judencaust so nicht gegeben haben kann. Denn wenn die Gegenseite sich doch so sicher ist das exakt 6 Millionen Juden vergast wurden, wäre es doch viel leichter alle Argumente dagegen mit unzähligen Beweisen zu zerstreuen. Aber nein, stattdessen wird verboten und bestraft. Das muss man sich echt einmal auf der Zunge zergehen lassen, Vergewaltiger und Kindermörder können in der brD eher mit Milde bei Gericht rechnen als ein Judencaustzweifler, welcher mit Fakten und Argumenten seine Zweifel begründet und belegt. Da kommt als Antwort nur der "Holocaust ist offenkundig und muss nicht bewiesen werden" oder auch "Es ist egal welche Argumente sie vorbringen. Das leugnen des Holocaust steht unter Strafe und fertig!" Tolle Argumente welche als Beweis für den Judencaust hervorgezaubert werden,oder???

Aber wo keine Argumente vorhanden sind, wo gestellte Bilder wie z.B. die Leichenberge von bombentoten Deutschen als tote Juden verkauft werden, wo die leeren Tresore deutscher Banken von den Allierten mit geraubtem Zahngold (wohl toter deutscher Soldaten - es war bei den G.I.s im Pazifik übrigens Mode Schrumpfköpfe getöteter Japaner in die Heimat zu schicken,als Souvenier) flink gefüllt wurden um dies medienwirksam als deutsche Untat darzustellen, wo Juden und "gefühlte" Juden jahrelang mit nachweislich frei erfundenen KL Erlebnissen und Greueln hausieren konnten und - wie immer - kräftig verdienten, wo Juden lieber freiwillig mit den Deutschen von Auschwitz wegzogen, als sich von den Bolschewisten "befreien" zu lassen usw. usf. , da müssen halt einfach Verbote her.

Und selbst wenn ich all das Wissen nie erlangt hätte, dann bliebe immer noch eins übrig: Die Politiker des "demokratischen Spektrums", also SED und angeschlossene Blockparteien, belügen und betrügen das deutsche Volk bei ALLEM was sie sagen und machen. Und diese Gewohnheitslügner, Betroffenheitsjongleure und devoten Sauger am Busen des internationalen Grosskapitals sollen AUSGERECHNET beim Thema Judencaust die WAHRHEIT sagen??? Ich gestatte mir ein lautes Lachen...

mkG
Michael

Papa Hausser
17.07.07, 00:20
Auf all den Seiten hier, bist weder du, noch einer deiner "Genossen" in der Lage gewesen eine Aussage vor Gericht als Meineid oder ein Dokument als Fälschung hinzustellen.

Ziu,

Wie wärs mit den Zeugenaussagen und Tätergeständnissen im Dachauprozeß ?
- Eidlicher Bericht des Tschechoslowakischen Arztes Dr. Franz Blaha vom 9. Januar 1946:
12. "Viele Hinrichtungen durch Gas ... fanden im Lager statt. Die Gaskammer wurde im Jahre 1944 vollendet, ich wurde von Dr. Rascher gerufen, um die ersten Opfer zu untersuchen .... Viele Gefangene wurden später durch diese Art und Weise getötet".

Die Behauptungen, das in Dachau vergast wurde, führte dazu das der Lagerkommandant Martin Gottfried Weiß und 39 Männer der Wachmannschaft zum Tode verurteilt wurden.
Blahas Aussage wurde im Nürnberger Prozeß vorgelegt und galt als wichtiges Beweismittel gegen Wilhelm Frick, der auch hingerichtet wurde.

- Lt. Hugh C. Daly in einem eidesstattlichen Bericht, der von der 42. US-Division Regenbogen über das KL-Dachau im Jahre 1946 veröffentlicht wurde:
"Gegen Ende gingen den Nazis die Kohle aus und sie hatten keine Möglichkeit mehr, die von ihnen getöteten Menschen zu kremieren. Dennoch betrieben sie ihr Mordgeschäft uneingeschränkt weiter. Die Gaskammer war ununterbrochen in Betrieb, um die Häftlinge mit Giftgas zu töten".

Das in Dachau niemand vergast wurde ist heute jedem bekannt !


Interessant ist noch die Geschichte von dem Juden der Jahrelang in Dachau Führungen durchführte und jedem erzählte das soundsoviele Juden hier vergast wurden. Martin Zaidenstadt, überlebte angeblich 3 Jahre dieses Grauen, und erzählte jedem bei seinen "freiwilligen Führungen", das 206.000 Menschen in Dachau vergast oder durch Genickschuß ermordet wurden. Das vergasen bezog er auf Juden und das erschießen auf Partisanen.

Einem Dänischen Journalisten erzählte er 1994 außerdem:
"Wir haben uns so abgesprochen, daß der überlebende dafür sorgen solle, daß die Erinnerung an Dachau am Leben erhalten werde", erzählt der alte Mann (82).

Er erinnert sich an alles
Hier wurde sein bester Freund an den Armen an einem Baum aufgehängt, ehe die SS-Leute ihn durch den Kopf schossen. Hier wurde das Gas von der Decke eingelassen in den Raum, der als Brausebad getarnt war ....

Dieser Bericht stand dann am 1. Oktober 1994 in der Zeitung Morgenavisen Jyllands-Posten.

Bei dem Dokument 2430-PS, das die Massenvergasungen in Dachau im Rahmen des Nürnberger Prozesses unter Beweis stellen sollte, handelt es sich um eine eidesstattliche Versicherung. Diese wurden von James B. Donovan (Commander USNR) am 24. November 1945 vor dem Untersuchungsoffizier Calvin A. Behle, Lt. Colonel, JAGD der Armee der Vereinigten Staaten von Amerika und vor dem IMT in Nürnberg abgegeben.
Es geht dabei um das Filmdokument welches beim IMT als Beweis vorgeführt wurde und wo gezeigt wird wie und wo in Dachau vergast wurde.

Nun zu Auschwitz:

- SS-Richter Dr. Konrad Morgen am 8. August 1946 vor dem Tribunal:
"... Sie fuhren nicht in das Konzentrationslager Auschwitz, sondern in eine andere Richtung, in das einige Kilometer entfernte Vernichtungslager Monowitz. Dieses Vernichtungslager bestand aus einer Reihe von Krematorien. ....Das Vernichtungslager Monowitz lag weit von dem Konzentrationslager entfernt ....".

Zu diesem Zeitpunkt war bereits Birkenau als das Vernichtungslager "offentsichtlich" (so die Höß-Aussage). Aber niemand hat Morgen darauf hingewiesen das Monowitz nicht stimmt. Keine Frage dazu, nichts.
Warum wohl ?

Im Auschwitz-Prozess in Frankfurt durfte Morgen dann nochmal aussagen. Dort nannte er Birkenau als Vernichtungslager (Inzwischen hatte er sich wohl "weitergebildet"). Auch hier fragte niemand nach warum er vor dem IMT Monowitz als Vernichtungslager genannt hatte. Es interessierte anscheinend niemanden.
Warum wohl ?

Das sind nur einige eidesstattliche Aussagen zum Thema vergasen. Erfunden und erlogen, amtlich als "offenkundige Tatsache" in die Akten aufgenommen. Und wenn man sie nicht mehr gebrauchen kann werden sie "vergessen" da man bessere "offenkundige Tatsachen" zur Verfügung hat.
Genauso wie man den Film der US-Army "vergessen" hat.

Gruß
Papa Hausser

Ziu
17.07.07, 19:50
Das in Dachau niemand vergast wurde ist heute jedem bekannt !
Sag wer? Ach ja, ich vergas. Der Bürgermeister der Stadt Dachau. Eine Quelle über historische Geschehnisse ersten Ranges. Allerdings soll der Bürgermeister eines Nachbardorfes eine noch bessere Quelle über historische Ereignisse sein.
Nenne mir bitte wenigstens einen namhaften Historiker der behauptet, das in Dachau niemand vergast wurde.

Zu diesem Zeitpunkt war bereits Birkenau als das Vernichtungslager "offentsichtlich" (so die Höß-Aussage). Aber niemand hat Morgen darauf hingewiesen das Monowitz nicht stimmt. Keine Frage dazu, nichts.
Warum wohl ?

Im Auschwitz-Prozess in Frankfurt durfte Morgen dann nochmal aussagen. Dort nannte er Birkenau als Vernichtungslager (Inzwischen hatte er sich wohl "weitergebildet"). Auch hier fragte niemand nach warum er vor dem IMT Monowitz als Vernichtungslager genannt hatte. Es interessierte anscheinend niemanden.
Es weiß niemand. Weil ihn niemand gefragt hat. Nenn dich doch "Spekulatius den Spekulierer" mit Namen. Mir fallen auf Anhieb mehrere Gründe ein, warum er sich geirrt haben könnte. Zum Beispiel weil er ein Mensch war und irren menschlich ist. Aber das passt alles nicht in die schönen Verschwörungstheorien.


Warum wohl ?
Verschwörung, Verschwörung, Verschwörung

Q.
17.07.07, 20:36
Sag wer? Ach ja, ich vergas.
Schlechtes Wortspiel;)

Papa Hausser
17.07.07, 20:45
Nenne mir bitte wenigstens einen namhaften Historiker der behauptet, das in Dachau niemand vergast wurde.


So,
Dann sag mir mal deine Historiker die sagen das in Dachau vergast wurde. Würde mich interessieren. Und vorallem aus was für Gründen sie das sagen.

Gruß
Papa Hausser

hg-gde
17.07.07, 21:03
Sag wer?


Was ist hiervon zu halten?

pgz
17.07.07, 23:12
@hg-gde

Das Dokument ist unvollständig, aber sicher dem Kenntnisstand der damaligen Zeit angemessen. Lachout hat bis vor kurzem für die Anerkennung dieses Dokuments gekämpft und letztendlich vom Gericht eine Entschädigung bekommen, weil nicht nachgewiesen werden konnte, daß das Dokument falsch ist. Lachout hat viele Jahre in dieser Sache gekämpft und alleine das Aktenschleppen in den Gerichtssaal war für die dortigen Hilfsarbeiter sehr mühsam. Es waren Aktenberge.

Unabhängig von der Echtheit des Dokuments muß der Inhalt des Dokument dennoch echt sein.

Das erschließt sich alleine durch die behaupteten Giftgasarten. Wenn man mit Giftgas morden hätte wollen, wäre nur eine einziges Giftgas infrage gekommen. Zu bedenken ist hierbei, daß dasjenige Gas optimal ist, welches 1. seine Aufgabe sicher erfüllt und 2. unauffällig ist und 3. leicht handhabbar ist und 4. rückstandsfrei ist und 5. leicht verfügbar ist.

Nur ein Giftgas erfüllt all diese Anforderungen: Generatorgas

Dieses Gas war weitest verbreitet in Form von Holzgasgeneratoren in über 500 000 Kraftfahrzeugen und außerdem wurde es sogar in den Krematorien im Vergasungskeller oder der Gaskammer erzeugt.
Als Betriebsstoff genügten ein paar Holzscheite am Wegesrand.
Die Giftwirkung kam durch den hohen Kohlenmonoxidgehalt von 25 bis 35% zustande.

Kein anderes Gas wäre geeigneter gewesen! Nicht einmal 100% Kohlenmonoxid in Gasflaschen! Dieses hätte man nämlich nur industriell herstellen können und hierbei wären dann auch Transporte nötig gewesen.

All das entfällt beim Generatorgas. Außerdem wäre die Tötungsleistung eines normalen Holzgasgenerators für einen 60 PS Motor gigantisch gewesen: 1 Million je Tag!

Zum Leidwesen der Juden hat aber nicht ein einziger Zeuge den Gebrauch von diesem Topgiftgas bezeugt.

Als zweites, noch bequemer handhabbares Giftgas wäre die eigene Atemluft gewesen. Türe zu, drei Zigaretten rauchen und entsorgen. Man hätte nicht einmal extra lüften müssen, da man die ersten Leichen sowieso im Türbereich entfernen hätte müssen und die Lüftung durch die offene Tür hätte hierbei bereits die Gaskonzentration in diesen Arbeitsbereich ausreichend erniedrigt.

Der Zykluszeitunterschied zwischen dem Generatorgaseinsatz und der Selbstvergasung wäre minimal gewesen, vielleicht 5 Minuten. Der Vorteil gegenüber allen anderen Varianten aber gewaltig. Keine Leichenkontamination und daher ungehindertes Arbeiten ohne jegliche Schutzausrüstung.

Auch diese naheliegende Selbstvergasung wurde von niemandem bezeugt, obwohl die Zeugenaussagen hierfür bereits die allerbesten Grundvoraussetzungen lieferten!

Die grausame SS soll es nämlich geschafft haben, eine Belegungsdichte der "Gaskammern" von zwanzig Personen je Quadratmeter in vier Schichten zu erreichen!

Die ersten drei Schichten auf dem Boden liegend und die vierte Schicht durfte sich darauf stellen.

Der Gag hierbei: Diese Schichtung dauert natürlich viel länger als nur ein plattes Hineintreiben der Leute. Normalerweise rechnete ich mit 1 Sekunde je Person. Dieses Kunststück muß man aber mit 2-3 Sekunden je Person ansetzen.

Die Schichtung wurde als optimal und notwendig bezeugt, um die berühmten 27°C in dem unbeheizten Raum zu erzielen. Diese Temperatur sei notwendig gewesen, damit das Zyklon auch verdampfen kann.

Für den bezeugten Raum von 72m² Größe mußten also 1440 Peronen eingelagert werden.

Die Folge: Die Leute wären bereits wegen der sehr langen Stapelzeit etwa 2 Minuten nach Türschluß bereits tot gewesen. Zuwenig Sauerstoff und zuviel CO2.

So schnell hätte man gar nicht das Zyklon einwerfen können, um damit noch jemandem zu schaden:D

Hier der erste Gaskammerbericht:
http://forum.grossdeutsches-vaterlan...ad.php?t=17356 (http://forum.grossdeutsches-vaterland.net/showthread.php?t=17356)

Was ich in Beitrag #2944 vergaß zu erwähnen: Selbst eine einzige Person in dem Stehbunker ganz alleine hätte nicht einmal 6 Stunden überleben können. Der Tod durch CO2 Vergiftung wäre schneller eingetreten als der Tod durch Sauerstoffmangel mit 4 weiteren anfänglich erlegten Juden im Stehbunker (14h). Wenn man das bedenkt muß man sich wirklich fragen, was dann eigentlich jüdische Ärzte taugen können, wenn sie nicht einmal in der Lage sind, solch grobe Lügen erkennen und korrigieren zu können. Neben Ärzten muß man natürlich auch an jüdische "Wissenschaftler" die Meßlatte anlegen.

Ron
18.07.07, 01:57
@Ziu
Willst du etwa behaupten, in Dachau wäre doch vergast worden? Oder wie soll ich deine Frage verstehen?

Gerade Dachau ist das Beispiel dafür, wie der Schwindel entstanden ist und wie er solange weiter ging, bis endgültig klar war, daß dort niemals jemand vergast wurde. Der Betrug geht sogar so weit, daß da ein Raum ein Schild hat, wo "Gaskammer" drauf steht und kleingedruckt "War nicht in Betrieb". Eigentlich müßte auf dem Schild stehen: "Dieser Raum wurde nach dem Krieg zu Propagandazwecken als vermeintliche Gaskammer hergerichtet um den Massenmordvorwurf zu untermauern".
Und genau das gleiche Schicksal droht den anderen sogenannten Vernichtungslagern, die eben keine waren, wenn, ja wenn es da eine freie Forschung gäbe.

Wolke
18.07.07, 17:13
Untenstehende Meldung beweist, daß nicht sofort nach der NS-Machtübernahme die Juden verfolgt oder allesamt interniert wurden.
Warum hätte man sich sonst die Mühe gemacht, gesonderte bauliche Maßnahmen für die Juden durchzuführen ?

Quelle: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=230568&showpage=lastpage#pid3267262 (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=230568&showpage=lastpage#pid3267262)
18.7.1935
Auf Veranlassung der städtischen Behörden wird in Breslau für die Benutzung von Badeanstalten eine Sonderregelung erlassen:
Vier der zwölf Bäder sind Juden verboten, in den restlichen werden gesonderte Eingänge und Badeplätze geschaffen.

Ziu
18.07.07, 20:15
Die Behauptungen, das in Dachau vergast wurde, führte dazu das der Lagerkommandant Martin Gottfried Weiß und 39 Männer der Wachmannschaft zum Tode verurteilt wurden.

Das ist ein Märchen. Lies mal das hier:
http://www.hhs.utoledo.edu/dachau/000-50-2.pdf
Und dann sag noch mal, das die wegen Blaha's Aussage hingerichtet wurden.:thumbdown
@Ziu
Willst du etwa behaupten, in Dachau wäre doch vergast worden? Oder wie soll ich deine Frage verstehen?Ich behaupte, das nicht geklärt ist ob in Dachau vergast wurde. Das will ich dir mit der Beantwortung des nächsten Absatzes erläutern.

Eigentlich müßte auf dem Schild stehen: "Dieser Raum wurde nach dem Krieg zu Propagandazwecken als vermeintliche Gaskammer hergerichtet um den Massenmordvorwurf zu untermauern".
Und genau das gleiche Schicksal droht den anderen sogenannten Vernichtungslagern, die eben keine waren, wenn, ja wenn es da eine freie Forschung gäbe.Das die Gaskammer in Dachau ein Produkt der Amerikaner und der Propaganda ist, geht auf Erich Kern, einen bekannten Revisionisten zurück. Aber hier ist auch nur eine Behauptung (wie so oft von dieser Seite) in den Raum gestellt worden ohne jeden Beleg für die Richtigkeit dieser Behauptung. Es gibt aber einen Brief des Dr. Rascher an Himmler in dem steht das es Kammer die geeignet sind Menschen zu vergasen gegeben haben muss und er bittet Versuche mit Giftgasen an Menschen durchführen zu dürfen. http://www.holocaust-history.org/dachau-gas-chambers/images/photo43.jpg

„Wie Sie wissen, wird in Dachau dieselbe Einrichtung wie in Linz gebaut. Nachdem die Invalidentransporte sowieso in bestimmten Kammern enden, frage ich, ob nicht in diesen Kammern an den sowieso dazu bestimmten Personen die Wirkung unserer verschiedenen Kampfgase erprobt werden kann.“



Blaha selbst behauptete nur einmal vergaste Menschen untersucht zu haben und schwankt in der Zahl zwischen sieben bei seiner ersten und 8 bis 10 bei einer weiteren Aussage. Es geht hier also nicht um Massenvergasungen sondern um Menschenversuche die nachweislich in Dachau durchgeführt wurden. Blaha ist nur der einzige der von Gastoten spricht. Deshalb arbeiten Historiker bei diesem Thema immer vorsichtig mit solchen Floskeln wie "möglicherweise", "wahrscheinlich" oder ähnlich ungenauen Aussagen.
Dr. Blaha als meineidigen Lügner hinzustellen ist da eine etwas heftige Reaktion. Findest du nicht auch?

Siglinde
18.07.07, 21:55
Ein deutscher Doktor schreibt an den Reichsführer und benutzt das doch sehr umgangssprachliche "SOWIESO" und das gleich zweimal.
Schaut Euch mal den Brief dann noch etwas genauer an...
kein Briefkopf, der Brief hat kein Anfang und kein Ende, kein Betreff, keine Adresse, was sind das für Linien, kein Heftrand zum Namen (Dr.med. Rascher) steht zu weit links, falsche Kommasetzung, "wißen" und dann "Grüssen", Satzzeichen fehlerhaft. Ein Mann, der so stillos schrieb und nicht einmal so grundlegende Sachen beherrschte, soll Kontakte zum Reichsführer gehabt haben?
Schaut Euch mal die Unterschrift an, jeder Hansel hat eine ausgeschriebene Unterschrift, der "Doktor" nicht. Derjenige, der den Brief geschrieben hat, hieß sicher nicht Sigmund Rascher!!! ER hat sich nicht einmal die Mühe gemacht, die Unterschrift zu fälschen, weil er sie noch nie gesehen hat.
Dann ist da noch ein Punkt hinter der Unterschrift.
Was steht da überhaupt rechts unten in der Ecke, wo man einen Brief sicher nicht beendet:

"mit gehorsamsten Grüssen
....................und Heil Hitler
..............bin ich Ihr ----licher ergebener
..........................S.Rascher."


Was soll das nun sein?

Eine peinliche Fälschung?

Das sollen nun die letzten Beweise für den HC-Gasmord sein?


Korrektur von Ziu:
„Wie Sie wissen, wird in Dachau dieselbe Einrichtung wie in Linz gebaut. Nachdem die Invalidentransporte sowieso in bestimmten Kammern enden, frage ich, ob nicht in diesen Kammern an den sowieso dazu bestimmten Personen die Wirkung unserer verschiedenen Kampfgase erprobt werden kann

...und wenn Juden fälschen, geht gleich alles schief !!!

Wäre ja schön gewesen, wenn Ziu den Rest auch noch übersetzt hätte, denn dort sind noch einiges zu finden.

"Bis jetzt liegen nur Tierversuche ---Berichte über Unfälle bei Herstellung dieser Gase vor. Wegen dieses Absatzes schicke ich den Brief als "Geheimsache."
Daraus geht nur hervor, dass es sich nur um einen Absatz handelt, aber gleichzeitig ist der Absatz als Brief verfasst. Was soll sowas?
Warum macht er auf die Notwendigkeit der Geheimsache aufmerksam, wenn das Thema das sowieso bedingt.
Muss ich meinen Verstand ausschalten, wie bei allem, was von Juden kommt, um das Unverständliche hinzunehmen !?

Mir fällt dazu noch eines ein. Ich habe gestern ein Kochrezept gefunden, verfasst von einem einfachen Wehrmachtssoldaten. Dieses Rezept ist nach allen Regeln der Orthographie und stilistisch einwandtfrei verfasst worden. In der NS Zeit bekamen Schüler für einen Fehler im Diktat eine 6. Das soll Euch nur einmal darauf aufmerksam machen, wie peinlich genau damals mit Stil und Orthographie umgegangen wurde. So hätte nicht einmal ein einfacher Wehrmachtssoldat seinem Kameraden geschrieben. Man findet einen solchen Stilbruch nach allen Regeln der Kunst auch nicht in Postkarten oder Feldpost von damals. Jeder Akademiker hier kann bestätigen, dass er selbst heute, wo man auf sowas weniger Wert legt, niemals solche Stilbrüche verzapfen würde, nicht einmal, wenn er seinem besten Freund schreibt. Das soll verdeutlichen, dass selbst wenn man die Sitten beherrscht und meint sie vernachlässigen zu dürfen, sowas heute immer noch als peinlich und unangebracht empfunden wird. Selbst meine 9 jährige Tochter weiß heute schon, wie man einen Brief schreibt. Das ist nunmal typisch Deutsch, auf Stil und Form zu achten; sowas gab es einfach nicht, weil selbst die kleine Pimpfe dahingehend unterrichtet wurden, wie man Briefe verfasst. In der Hinsicht waren die Deutschen mehr als pinkelig. "Wenn die Form nicht gewahrt war, kamen offizielle Briefe einfach zurück...punkt aus" so ein Zeitzeuge.

Es gibt für mich nur zwei Möglichkeiten, unter welchen Umständen ein solcher Brief geschrieben wurde:
1. Er wurde erzwungen und der Stilbruch soll darauf aufmerksam machen, dass es eine Fälschung ist.
2. Der Verfasser, sprich der Fälscher ist so ungebildet gewesen, dass er das Verfassen eines Briefes nicht beherrschte.

Ron
18.07.07, 22:24
@ziu
Du hast tatsächlich die Unverfrorenheit, die klar erwiesene und widerlegte Propagandalüge der Alliierten komplett zu ignorieren. Stattdessen kommst du mir mit einem fast unleserlichen Dokument, wo ein Arzt dem Reichsführer SS Heinrich Himmler einen lapidaren (und ziemlich respektlosen) Brief schreibt, wo er eben mal die Erlaubnis für kaltblütigen Mord erbittet. Das kann doch nicht dein Ernst sein.
Das du sowas für plausibel erachtest, erheitert mich. Den Namen Sigmund Rascher müßten wir eigentlich genausogut kennen wie Joseph Mengele, das muß wohl eine pöse Pestie gewesen sein.
Kannst du mir vielleicht auch noch Informationen über die Gaskammer von Linz zeigen? Aus welchem Ärmel willst du die denn schütteln.

Ich wollte aber auf diese "Dachau-Blamage" hinweisen, das Dokument ist bestimmt irgendwo schon mal dagewesen, aber bevor ich lange suche, hänge ich es noch einmal an. Wie du klar und deutlich nachlesen kannst, gibt es jede Menge Quellen und Personen. Die Fälschung und der Meineid sind offenkundig. Interessiert dich nicht, oder?

UrPils
19.07.07, 00:34
Stattdessen kommst du mir mit einem fast unleserlichen Dokument(...)

Absolut!Wenn du schon (Ziu) Beweise aufführen willst, dann doch bitte in einer Qualität und größe, die es uns erlaubt die Echtheit derselben zu prüfen!
Oder ist das Absicht, das eben jenes nicht geschehen kann?
Dieser Brief ist genauso Glaubhaft wie der in dem die Anrede "mein lieber Führer" lautete...lächerlich.:thumbdown
frage ich, ob nicht in diesen Kammern an den sowieso dazu bestimmten Personen die Wirkung unserer verschiedenen Kampfgase erprobt werden kann.“


Kampfgase also?Meines Wissens nach, wurde im 2te Weltkrieg von deutscher (und allierter?) Seite nicht ein Gasangriff geprobt.
Dies sagte sogar mein äußerst linker Geschichtslehrer.

Jens86
19.07.07, 01:53
Ziu (http://forum.thiazi.net/member.php?u=3151) :

In meinen Augen handelt es sich, allein vom Satzbau ausgehend um eine absolute Fälschung. Es ist total formlos und scheint eher einem Schreiben unter "Kumpeln" zu gleichen.

Genau die selbe Art wie jene, welche im Nürnberger Prozess vorgelegt wurde. In denen verlesen wurde, dass Adolf Hitler zu Offizieren der Wehrmacht sprach, dass die Kriegspläne gegen Polen stehen würden und er hoffe, dass ihm nicht im letzten moment ein Schweinehund mit einem Vermittlungsvorschlag kommen würde.

Falls dein Dokument aus dem Nürnberger Prozess stammen sollte, ist dies keineswegs glaubhaft! ;)

Horagalles
19.07.07, 09:15
@ziu
Du hast tatsächlich die Unverfrorenheit, die klar erwiesene und widerlegte Propagandalüge der Alliierten komplett zu ignorieren. Stattdessen kommst du mir mit einem fast unleserlichen Dokument, wo ein Arzt dem Reichsführer SS Heinrich Himmler einen lapidaren (und ziemlich respektlosen) Brief schreibt, wo er eben mal die Erlaubnis für kaltblütigen Mord erbittet. Das kann doch nicht dein Ernst sein.
Das du sowas für plausibel erachtest, erheitert mich. Den Namen Sigmund Rascher müßten wir eigentlich genausogut kennen wie Joseph Mengele, das muß wohl eine pöse Pestie gewesen sein. ...Soweit mir bekannt heisst es in Dachau an der angeblichen Gaskammer:
"Gaskammer - nie benutzt"

Der Brief oben ist anscheinend auch nicht unterschrieben, wie so viele andere angeblichen Dokumentbeweise auch. Die Quelle ist dann auch wiedermal "The Holocaust History Project" gefunden von Ziu, der angeblich kein Englisch versteht. Um es kurz zu fassen. Waere "der Holokaust" und die im Kern dazugehoerigen Menschenvergasungen eine geschichtliche Tatsache, dann haette man uns vernuenftige Beweise schon lange gezeigt und wuerde nicht immer zu solchem laecherlichen Kram greifen muessen:thumbup . Danke Ziu, Du hast mal wieder gezeigt, dass es keinen ernsthaften, sachlichen Grund gibt an den Holokaust zu glauben.

Siglinde
19.07.07, 11:22
Der Brief oben ist anscheinend auch nicht unterschrieben, wie so viele andere angeblichen Dokumentbeweise auch.
Doch, der Brief wurde unterschrieben und zwar mit einer für Unterschiften unüblichen unausgeschriebenen Handschrift. Dazu bemerkte ich meinem letzten Beitrag, dass der Schreiber mit Sicherheit nicht Sigmund Rascher war. Diese Unterschrift ist für mich eines der wichtigsten Indizien dafür, dass der Brief eine Fälschung ist.
Ich zitiere mich selbst:

Schaut Euch mal die Unterschrift an, jeder Hansel hat eine ausgeschriebene Unterschrift, der "Doktor" nicht. Derjenige, der den Brief geschrieben hat, hieß sicher nicht Sigmund Rascher!!! ER hat sich nicht einmal die Mühe gemacht, die Unterschrift zu fälschen, weil er sie noch nie gesehen hat.

UrPils
19.07.07, 13:45
gefunden von Ziu, der angeblich kein Englisch versteht.


Interressant.Dabei gibt er uns ein komplett in Englisch verfasstes Dokument zu lesen, in dem es um die Aussage Blaha's geht.

Das ist ein Märchen. Lies mal das hier:
http://www.hhs.utoledo.edu/dachau/000-50-2.pdf
Und dann sag noch mal, das die wegen Blaha's Aussage hingerichtet wurden.

Wie will er also ohne Englisch Kenntnisse wissen was in dem Dokument steht?Höchst seltsam.

Papa Hausser
19.07.07, 18:43
Zu Zius Link:
In diesem englischen Bericht steht auch das man "Gloves, Slippers and Hand-bags" (Handschuhe, Schuhe und Handtaschen) aus Menschenhaut in Dachau gefunden hat.

Außerdem hätte ich noch eine Frage:
In diesem Bericht gesteht ein Täter auf Befehl vom Gauleiter in München einzelne Russen erschossen zu haben.
Ich dachte immer Todesurteile konnten nur aus Berlin befohlen werden ?
Außerdem steht da das Todesurteile von der Gestapo in München befohlen wurden, stimmt das so ?

Zum Thema Dachau habe ich folgendes im Netz gefunden:
http://www.codoh.com/inter/intnicht1.html

Im Urteil einer der wichtigsten Dachau-Prozesse ("Trial of Martin Gottfried Weiss and Thirty Nine Others, "Law Reports of Trials of War Criminals", Band XI, S. 15, veröffentlicht von den Vereinigten Nationen), findet man folgenden Satz: "Im Fall des Konzentrationslagers Mauthausen... waren die Tatsachen grundsätzlich dieselben, obwohl die Verlustziffern viel höher lagen, weil Massentötungen in einer Gaskammer durchgeführt wurden..."
http://www.codoh.com/graphics/space125.gifHeißt das etwa, daß man zugibt, daß es in Dachau nie eine Gaskammer gab? Jedenfalls bestätigen die "Law Reports of Trials of War Criminals", daß kein Dachau-Prozeß je die Existenz einer "Gaskammer in Dachau" bewiesen hat.

http://www.codoh.com/graphics/space125.gifIm Nürnberger Prozeß wurde "eine beglaubigte Kopie" des Urteils im "Trial of Martin Gottfried Weiss and Thirty Nine Others", in dem dieser Satz fehlte, dem Tribunal als Dokument 3590-PS (V 199 <<228>>) vorgelegt, zusammen mit 3 anderen Dokumenten, die "Massenvergasungen in Dachau" beweisen sollten (Dokument 3249-PS, V 172-173 <<198>>, XXXII 60; Dokument 2430-PS, XXX 470; und 159-L, XXXVII 621).

http://www.codoh.com/graphics/space125.gifFrick wurde von Dr. Franz Blaha, einem Zeugen, der das Gutachten "Massenvergasungen in Dachau" unterschrieben hatte (Dokument 3249 PS, geschrieben von Lt. Daniel L. Margolies, der auch an der Fälschung von 3 Hitlerreden beteiligt war, XIV 65 <<77>>) angeklagt, Dachau besucht zu haben. Frick bestritt dies und bat, als Zeugen vernommen zu werden, um zu seiner Verteidigung aussagen zu können und mit Blaha konfrontiert zu werden.

http://www.codoh.com/graphics/space125.gifDies wurde ihm verweigert. Anscheinend gab Frick auf. Er sagte nie aus. Die Schlußrede seines Verteidigers ist in Band XVIII, Seite 164-189 <<182-211>> abgedruckt.

http://www.codoh.com/graphics/space125.gifDer Zeuge, Dr. Franz Blaha, ein Kommunist, war 1961 Vorsitzender des Internationalen Dachauverbandes, und behauptete dann immer noch, er habe in Dachau Massenvergasungen gesehen und Hosen und andere Lederwaren aus Menschenhaut hergestellt.

http://www.codoh.com/graphics/space125.gifDer Prozeß von Martin Gottfried Weiss liegt auf 6 Mikrofilmrollen vor (M1174, National Archives). Die ersten "Gaskammerbeweisstücke" (Bericht, Skizze, Brausebaddüse, Rolle 1), wurden dem Dachau-Gericht nie vorgelegt, und sind nicht mehr unter den endgültigen Beweisstücken für den Prozeß zu finden (Rolle 4). Das Protokoll (Rolle 2 & 3) erwähnt kein einziges Mal irgendeine Gaskammer in Dachau, außer in einigen Sätzen in der Aussage von Dr. Blaha (Band 1, S. 166, 169). Die angebliche "Menschenhaut" stammte von Maulwürfen (Band 4, S. 450,462,464).

Sowie:
http://www.die-kommenden.net/dk/zeitgeschichte/dachauer_prozesse.htm

Interessant daraus ein Bericht über ein Ereignis in Bergen-Belsen als sich ein Gefangener eine Deutsche Uniform anzog.
Lest selbst:

...Eine böse Panne war bereits englischen Klagevertretern mit diesen "Affidavits" in ihrem Bergen Belsen-Verfahren in Lüneburg unterlaufen, welcher rund einen Monat vor dem amerikanischen Verfahren eröffnet worden war. In diesem Prozeß wurde ein Oskar Schmitz angeklagt, der bei Ankunft der Briten im Lager Belsen in SS-Uniform angetroffen worden war. Seine Beteuerungen, er sei ein Häftling gewesen, der erst am 10. April nach Belsen verlegt wurde und ihm in den chaotischen Zuständen während der Übergabe des Lagers seine Häftlingskleidung von einem Pöbel polnischer Insassen, die ihren deutschen Mithäftling lynchen wollten, vom Leib gerissen und er diese später gegen eine gefundene Uniform ausgetauscht habe, schenkte niemand Glauben.
Nach Prozeßbeginn war auch rasch eines dieser nützlichen "Affidavits" zur Hand, mit dem die Kläger Schmitz überführen konnten, tatsächlich ein langjähriger Angehöriger des SS-Wachpersonals gewesen zu sein und dazu noch dabei beobachtet wurde, wie er Häftlinge, welche versuchten Steckrüben aus der Küche zu stehlen, kaltblütig erschossen habe.
Schließlich aber gelang es Schmitz, ehemalige Mithäftlinge dem Gericht vorzuweisen, die glaubhaft bekundeten, daß dieser keineswegs zum Wachpersonal gehörte, sondern wenige Tage vor der Übernahme des Lagers durch die Briten als Gefangener nach Belsen gekommen sei. Das britische Militärgericht konnte angesichts der Aussagen nicht anders handeln, als Oskar Schmitz freizusprechen. Nach diesem Entschluß dürfte das unglückliche "Affidavit" schleunigst im Ofen gelandet sein!

Zu Ziu:
Okay, dann hab ich mich da verrannt, hab mal irgendwo gelesen das die 40 Mann auch wegen dem vergasen verurteilt wurden. Aber Erich Kern wars nicht. Von dem habe ich noch nichts gelesen.

Gruß
Papa Hausser

Papa Hausser
19.07.07, 19:10
Es weiß niemand. Weil ihn niemand gefragt hat. Nenn dich doch "Spekulatius den Spekulierer" mit Namen. Mir fallen auf Anhieb mehrere Gründe ein, warum er sich geirrt haben könnte. Zum Beispiel weil er ein Mensch war und irren menschlich ist. Aber das passt alles nicht in die schönen Verschwörungstheorien.

Morgen irrt sich ?
Der Mann war 6 Monate in Auschwitz auf Recherche und gibt an Augenzeuge gewesen zu sein bei Selektionen und anschließendem Abtransport in das "Vernichtungslager".
Er weiß nach 6 Monaten nicht daß in Birkenau vergast wird (laut Höß) und gibt stattdessen Monowitz als daß Vernichtungslager für 4 Millionen Juden an ?
Bei so einer wichtigen Darstellung des größten Vernichtungslagers fällt es keinem auf das Morgen Monowitz sagt, statt Birkenau ?
Also bitte !

So gutgläubig bin ich nicht.


Papa Hausser

Desert Fox
21.07.07, 23:51
von globalfire.tv/nj

SOLLTE der Holo tatsaechlich vorgekommen sein, haetten die 20.Juli1944 Verschwoerer sicher protestiert. Wie man aber in diesem Artikel liest so waren sie im Grunde gut ueber die Ziele des internationalen Judentums informiert.

Verschwörer des 20. Juli 1944:
Verräter oder Vorbilder?

Außer der deutschen Nation gibt es in der Welt und in der langen Menschheitsgeschichte kein Volk, das "genetisch böse" sein und als einziges Volk der Menschheitsfamilie "einzigartige Verbrechen" begangen haben soll. Die amtliche Version der Verdammnis, bekanntgemacht durch den Staat Israel und durch die jüdischen Organisationen, übernommen und der deutschen Jugend für immer auferlegt von der politischen Elite der BRD, stigmatisiert die Deutschen als einzigartige Menschenmörder.


Lagebesprechung in der Wolfschanze.

Die Politiker der BRD versuchen, den jüdischen Organisationen vorzugaukeln, seit dem 8. Mai 1945 gäbe es eine neue deutsche Nation, die in keiner Weise in der Kontinuität mit vorangegangenen deutschen Generationen und der deutschen Geschichte stünde. Doch jeder weiß, wenn eine Nation keine Verbindung mit seiner Geschichte hat, dann handelt es sich um eine Kunstnation ohne Fundament. Darüber hinaus kommt keine Nation ohne Vorbilder aus, selbst "Kunstnationen" nicht. Deshalb entschied sich die Nachkriegs-Anti-Hitler-Elite für die Terroristen des "20. Juli" als Vorbilder. Der Grund scheint einfach: Alles was in der NS-Zeit Anti-Hitler war, besonders wenn es sich um Terroristen handelte, muß gut für die Anti-Hitler-Politik der Nachkriegs-Ära sein. Also her mit den "20. Juli-Verschwörern".

So wie die Verschwörer des 20. Juli 1944 mit ihrem Umsturz-Unternehmen Schiffbruch erlitten, so könnten auch die Kunstdeutschen der BRD heute mit den 20.Juli-Terroristen als Vorbilder Schiffbruch erleiden.

Wie können Terroristen und Verräter wie der Hitler Attentäter Claus Schenk Graf von Stauffenberg als Vorbilder für die jungen Echt-Deutschen erklärt werden, ohne dieser Jugend gleichzeitig das Stürzen von Regierungen, vielleicht den Sturz ihrer eigenen Regierung, zur Nachahmung zu empfehlen? Prekär in diesem Zusammenhang ist, daß das BRD-Regime seine Menschen mit menschenrechtswidriger Volksverfolgung überzieht (§ 130 StGB) und das Land der Deutschen fremden Völkermassen zur Besiedlung überläßt. Da könnte ein Stauffenberg schnell zum Vorbild in Sachen Sturz des BRD-Regimes werden.

Betrachtet man Stauffenbergs nationalistische Gesinnung isoliert und vergleicht man diese mit der antinationalen Ideologie der Führungsriege der BRD-Eliten, könnte man ihn der deutschen Jugend tatsächlich als leuchtendes Vorbild anbieten. Als geistige Leitfigur des Nationalen Widerstandes gegen die BRD-Politik sozusagen.


Graf Stauffenberg starb mit den Worten auf den Lippen: "Es lebe das heilige Deutschland."

Alleine wegen seines Verrats und seiner kriminellen Handlung scheidet Stauffenberg letztlich als Vorbild für eine anständige deutsche Jugend aus. Sicherlich konnte man gegen Adolf Hitler sein, aber die Widerständler hatten im Juli 1944 keinerlei Rückhalt in der Bevölkerung. Schlimmer noch war die Tatsache, daß die Feindmächte es ablehnten, Verhandlungen mit dem Ziel des Fortbestandes des Reiches mit Stauffenberg zu führen: "Hitlers Tod hätte die Alliierten in eine schwierige Position gebracht und ihren Zusammenhalt auf die Probe gestellt. Letztlich hätten sie wahrscheinlich auf einer bedingungslosen Kapitulation bestanden. Denn für sie war Hitler nicht allein das Böse - sondern Repräsentant der Armee und der alten Eliten Deutschlands. Diese wollten sie ausschalten ... Auch wenn die letzte Kriegsphase ohne Hitler sicherlich anders verlaufen wäre, hätte auch eine von den Verschwörern des 20. Juli geführte Regierung Deutschlands völlige Niederlage akzeptieren müssen." (Ian Kershaw, britischer Historiker, stern 9/2005, S. 72) Die gegen Deutschland kriegführenden Mächte verlangten von Stauffenberg und seinen Mitverschwörern die bedingungslose Kapitulation. Sowohl an der West- wie auch an der Ostfront. Alleine diese zynische und brutale Gesinnung hätte es den Verschwörern verbieten müssen, dem tapfer kämpfenden Volk in den Rücken zu fallen.

Die Feindmächte wollten nichts weniger als die Vernichtung des deutschen Volkes, das sich unter Hitler zum erbitterten Feind der damals eingeleiteten Globalisierung mauserte. Das war der wirkliche Kriegsgrund: "Wir müssen jetzt ehrlich über die deutsche Frage sein, so unbequem sie auch für die Deutschen, für unsere internationalen Partner und für uns selbst sein mag ... Die Frage bleibt in der Essenz die gleiche. Nicht, wie wir verhindern, daß deutsche Panzer über die Oder oder Marne rollen, sondern wie Europa mit einem Volk fertig wird, dessen Zahl, Talent und Effizienz es zu unserer regionalen Supermacht werden läßt. Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren können." (The Sunday Correspondent (London), 16.9.1989, zitiert in DWZ, 5.4.1996, S. 4)

Die Menschen lieben zwar den Verrat, aber niemand liebt den Verräter. Selbst Konrad Adenauer, der erste Kanzler der BRD, verachtete die Verräter des 20. Juli und sorgte dafür, daß Mitglieder dieser Gruppe nicht in Regierungsämter gelangen konnten: "Kanzler Konrad Adenauer hinter-trieb die Wiedereinstellung des zum Widerstand zählenden Diplomaten Erich Kordt im Auswärtigen Amt mit der Begründung, dieser habe schon einmal seinen Chef 'betrogen'." (Der Spiegel, 29/2004, S. 35)

Der stets seinem Eid und dem deutschen Volk verpflichtete deutsche Kriegsheld, Generalmajor a. D. †Otto Ernst Remer, schlug den dilettantisch und feige durchgeführten Putsch am 20. Juli 1944 als Kommandant des Wachbataillons in Berlin nieder. Remer war damals, und blieb bis zu seinem Lebensende, ein unbeugsamer Streiter gegen Terrorismus und Gewalt, wie sich aus seiner konsequenten Handlung am Tag des Putsches und aus seinen neuzeitlichen Publikationen unschwer erkennen läßt. In seinem Buch Verschwörung und Verrat um Hitler charakterisiert er Stauffenberg wie folgt (Seite 62ff):

"Jedenfalls war es für Stauffenberg ohne weiteres möglich, Hitler zu erschießen und sich dann selbst zu richten. Er aber ließ lieber andere sterben und zog bedenkenlos unzählige mitverschworene Kameraden mit in sein Unglück. Wahrlich kein Vorbild für zukünftige Soldatengenerationen. Aus diesem Grund fand ich es auch nicht für angebracht, bei einem Nachkriegsbesuch in Berlin die Gedenktafel im Hof des Bendlerblocks in Augenschein zu nehmen... Was aber war in Wirklichkeit geschehen oder unterlassen worden? Welche Fehler waren den Handelnden unterlaufen? Zunächst war die Voraussetzung für das Gelingen des Umsturzes, nämlich der Tod Hitlers als entscheidender Eidträger, dem alle verpflichtet waren, nicht erfüllt. Er stand lebend, wenn auch verletzt, vor der Baracke. Davon hätte sich Stauffenberg, wenn er eine Minute länger gewartet hätte, selbst überzeugen können. Er hätte dann immer noch die Möglichkeit gehabt, den Führer persönlich zu erschießen. Die allgemeine Verwirrung hätte er ausnutzen können.... Doch das Attentat erwies sich für Stauffenberg als Mord an seinen unschuldigen Kameraden. Der Stenograph Dr. Berger wurde von der Bombe zerrissen, Generaloberst Korten, General Schmundt und Oberst Brandt wurden so stark verletzt, daß sie anschließend starben. Weshalb zog Stauffenberg nicht seine Pistole? Nur um sein kostbares Leben zu retten, das er dann Stunden später doch verlor? Das wäre mutig und vorbildlich gewesen. So aber zog er Hunderte von Kameraden mit ins Verderben..."

Ein Kameradenmörder als Vorbild? Diese Art von Widersprüchen werden der deutschen Holocaust-Politik früher oder später zum Verhängnis werden. Daneben versuchen die volksentfremdeten BRD-Politiker in Deutschland mit allen Mitteln, die nationalistischen Widerständler des 20. Juli zu ihren antideutschen Geistesverwandten zu machen. Aber die Putschisten des 20. Juli waren allesamt Hartkern-Nationalsozialisten, die für den Fortbestand des deutschen Volkes in den von Hitler geforderten völkerrechtlichen Grenzen kämpften. Die neudeutschen BRD-Führer hingegen wollen überhaupt kein Deutschland mehr. Sie kämpfen verbissen für einen undefinierbaren Europabrei, der die Deutschen wie unter einer Schlammlawine begraben soll. Die Verschwörer des 20. Juli 1944 hatten kein politisches Konzept, das Hitlers Politik diametral gegenübergestanden hätte. Sie bekämpften Hitler, weil sich die Lage an den Fronten für Deutschland verschlechterte und weil sie meinten, die Führung des Reiches müsse in Adelshänden sein und nicht den Geschicken eines "Gefreiten" überlassen bleiben. Ihnen war Hitler nicht erfolgreich genug, das war ihr Motiv, sonst nichts.

Graf Stauffenberg und seine Mitterroristen waren Antidemokraten und Anitsemiten. Ihre Weltsicht unterschied sich nicht von Adolf Hitlers Philosophie: "Unter den Verschwörern gegen Hitler fanden sich nur wenige Demokraten, wohl aber einige Antisemiten und manche Kriegsverbrecher. Viele hatten zeitweise vom Griff nach der Weltmacht geträumt. ... Die meisten Verschwörer standen dem Nationalsozialismus zunächst neutral oder sogar wohlwollend gegenüber. " (Der Spiegel, 29/2004, S. 35,36)

"Beendigung des Krieges war das oberste Ziel [der Verschwörer], nicht die Errichtung der Demokratie ... " (Die Welt, 20.7.2007, S. 28)

"Stauffenberg, bei Hitlers Machtantritt 25 Jahre alt, träumte von einem tausendjährigen Reich, das sein Idol, der rheinische Dichter Stefan George, verkündete, und verstand sich als Teil einer neuen Elite. Nationale Erneuerungen statt 'Schmach von Versailles' - es waren die außenpolitische Erfolge Hitlers, von denen sich Stauffenberg blenden ließ. 'Welche Veränderungen in welcher Zeit', schwärmte er von Hitlers Siegen über Polen und Frankreich 1939/1940. In einem Brief an seine Frau aus dem besetzten Polen mokierte sich der charismatische Offizier, dem viele eine glänzende Karriere voraussagten, über den 'unglaublichen Pöbel, sehr viele Juden und sehr viel Mischvolk': 'Ein Volk, welches sich unter der Knute wohlfühlt. Die Tausenden von Gefangenen werden unserer Landwirtschaft recht gut tun'." (Der Spiegel, 29/2004, S. 36)

Das Motiv der Verschwörer, Hitler zu töten, war also nicht, eine sogenannte Demokratie zu schaffen und den Juden Vorrechte einzuräumen. Nein, sie wollten vielmehr aufgrund des für Deutschland ungünstigen Kriegsverlaufs Groß-Deutschland retten. Sie glaubten, wenn sie den Alliierten neue Köpfe präsentierten, würde Deutschland weitermachen können, wie unter Hitler begonnen: "Nach dem Scheitern der deutschen Hoffnungen auf einen Blitzsieg gegen die Sowjetunion Ende 1941 änderte sich seine [Stauffenbergs] Haltung. ... Gegen Parlamentarismus und Parteien hegte fast der gesamte Widerstand Skepsis. ... Noch am 25. Mai 1944 erklärte Goerdeler, er wolle einen Teil der Beute Hitlers - etwa das Sudetenland - für Deutschland sichern." (Der Spiegel, 29/2004, S. 36.38)

Wenn wir im neuen Jahrtausend die durch und durch nationalistischen Verschwörer des 20. Juli jenen überlassen, die ihr politisches Unwesen im entehrten Reichstag treiben, beleidigen wir das Andenken der Verschwörer, was diese in dieser Art nicht verdient haben. In diesem Sinne ließ sogar der gescheiterte Judenführer †Bubis bereits 1994 in seiner Allgemeinen Jüdischen Wochenzeitung (14.7.1994) argumentieren: "Das Attentat gegen Hitler war kein 'Aufstand des Gewissens', sondern Torschlußpanik ... Das, was in der Wolfschanze geschah, oder richtiger: nicht geschah, bleibt eine Marginalie der Geschichte, irrelevant für den Geschichtsverlauf, unwesentlich für das Ende des 'Dritten Reiches', bedeutungslos auch für das Überleben des Nationalsozialismus in den deutschen Mentalitäten."

Wo Bubis recht hatte, da hatte er recht, denn die Verschwörer hatten nichts mit den ungewöhnlichen Neigungen der neudeutschen Politik-Riege gemein, die mit Wohllust im propagandistischen Abwassersee der Israellobby badet. Ganz im Gegenteil, Hitlers Judenpolitik wurde von Stauffenberg und seinen Verschwörern im Grundsatz gebilligt. Über den Mitverschwörer Carl Friedrich Goerdeler, der bei einem erfolgreichen Putsch Reichskanzler geworden wäre, lesen wir in der WELT vom 16.7.94 folgendes: "Goerdeler verstand die Juden als 'Fremdkörper' und wollte das 'Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums' vom 7. April 1933 bestehen lassen, mit dem Juden aus dem öffentlichen Dienst entfernt wurden. 'Auf der anderen Seite genießt er (der Jude)', wie sich Goerdeler ausdrückt, 'genau die gleichen Rechte wie jeder andere Ausländer, der in Deutschland wohnt und Vermögen hat oder nicht'."

Die Widerständler, die unserer Jugend als Vorbilder präsentiert werden, sind also nach heutiger Begriffsbestimmung durchdrungene Antisemiten und aufrechte Nationalsozialisten gewesen. Gut so, her mit diesen Vorbildern, werden sich viele sagen, die die Nase voll haben von der Bevormundung durch die Israellobby und dem Abkassieren durch die Holocaust-Industrie.

Wie wollen die im entfremdeten Reichstag ihr Spiel treibenden Deutschlos-Politiker ihre merkwürdige Vorstellung von Demokratie in Zukunft vermitteln, wenn der junge deutsche Mensch mehr und mehr von kulturfremden Ausländern im eigenen Land an den Rand gedrückt wird? Wie wollen sie unseren jungen Menschen ihre Verfolgungs-Demokratie, in der nationaldenkende Menschen die Gefängnisse füllen, erklären, wenn sie ihrerseits Hartkern-Nationalisten und überzeugte Antisemiten als Vorbilder anbieten? Die Frankfurter Rundschau berichtet dazu am 20.7.94: "Geschichtslehrer haben ... bei Schülern einen neuen Rechtsradikalismus ausgemacht. Dabei werde der Widerstand (des 20. Juli) als 'antimodernistische Bewegung' gegen Hitler gesehen, der Deutschland sehr modernisiert habe."

Stauffenberg starb am 20. Juli 1944. Er wurde von feigen Mitverschwörern im Bendler-Block erschossen, die mit dem Mord an ihrem Kameraden hofften, ihr eigenes, schäbiges Leben retten zu können. Im Angesichts des Todes wurde Claus Schenk Graf von Stauffenberg am Ende doch noch zum Helden, zu einem zeitweise verirrten Helden der deutschen Nation. Vor dem Erschießungskommando rief er aus: "Es lebe das heilige Deutschland." (Der Spiegel, 29/2004, S. 46)



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Eiserner Besen
22.07.07, 09:12
Was "Neues" von der Holokauz-Front:D

"I've checked out Churchill's Second World War and the statement is quite correct” not a single mention of Nazi 'gas chambers,'
a 'genocide' of the Jews, or of 'six million' Jewish victims of the war.
This is astonishing. How can it be explained?
Eisenhower's Crusade in Europe is a book of 559 pages; the six volumes of Churchill's Second World War total 4,448 pages;
and de Gaulle's three-volume Mémoires de guerre is 2,054 pages.
In this mass of writing, which altogether totals 7,061 pages (not including the introductory parts), published from 1948 to 1959,
one will find no mention either of Nazi 'gas chambers,' a 'genocide' of the Jews, or of 'six million' Jewish victims of the war."



Richard Lynn, Professor Emeritus,
University of Ulster, December 5, 2005

Quelle (http://jewwatch.com/jew-holocaust-lies-hoax-frauds-blackflagops-hoaxarchive.html)


Hier eine kurze , nur sinngemäße Übersetzung des Zitates:

Ich habe Churchill's Second World War gelesen und geprüft, die Quintessenz dieses Buches scheint mir stimmig zu sein.
Eines allerdings kommt nicht vor: Gaskammern, ein Genozid an J*den oder gar 6 Millionen von Nazis ermordete J*den.

Das ist erstaunlich. Wie ist dieser Umstand zu erklären…?

Eisenhower's Crusade in Europe ist ein 559 Seiten umfassendes Buch, Churchill's Second World War (6 Bände)
ist 4.448 Seiten stark und de Gaulles Mémoires de Guerre (3 Bände)
zählt immerhin 2.054 Seiten.
Summa summarum 7.061 Seiten, Prolog/Epilog nicht inbegriffen.
In dieser großen Menge niedergeschriebener Gedanken, verfaßt und veröffentlicht von 1948 bis 1959,
werden mit keinem Wort Gaskammern, ein Genozid an J*den oder 6 Millionen j*dische Kriegsopfer erwähnt.




Sehr interessant und ganz was Neues ...;)






Mit Deutſchem Gruß,

Eiſerner Beſen

Ziu
22.07.07, 18:38
Richard Lynn, Professor Emeritus,
University of Ulster, December 5, 2005

Quelle (http://jewwatch.com/jew-holocaust-lies-hoax-frauds-blackflagops-hoaxarchive.html)


Hier eine kurze , nur sinngemäße Übersetzung des Zitates:

Ich habe Churchill's Second World War gelesen und geprüft, die Quintessenz dieses Buches scheint mir stimmig zu sein.
Eines allerdings kommt nicht vor: Gaskammern, ein Genozid an J*den oder gar 6 Millionen von Nazis ermordete J*den.

Das ist erstaunlich. Wie ist dieser Umstand zu erklären…?


Durch entweder nicht gelesen haben oder durch Lügen.

»The wholesale massacre by systematised processes of six or seven millions of men, women, and children in the German execution camps exceeds in horror the rough-and-ready butcheries of Genghis Khan, and in scale reduces them to pigmy proportions.«
(Das unterschiedslose Massakrieren von sechs bis sieben Millionen Männern, Frauen und Kindern durch systematische Prozesse in den deutschen Hinrichtungslagern übersteigt den Horror der groben Schlächtereien Tschinghis Khans und läßt diese im Vergleich dazu zwergenhaft erscheinen.)

W.S. Churchill, The Second World War, Bd. I, The Gathering Storm, S. 17

Endzeit
22.07.07, 19:29
Damit ist doch nicht im geringsten widerlegt was Eiserner Besen schrieb. In dem von Ziu zitierten Satz steht tatsächlich nichts von "Gaskammern" oder "Juden". Naja vielleicht hat Churchill da aber immer noch nichts gewusst??? Der Ärmste... ;-)

Das angesprochene Buch habe ich bisher nicht gelesen, aber dieses Zitat von Seite 17 scheint mir wie ein Vorwort zu sein. Von wem wurde dieses Vorwort, wenn es eines ist, verfasst? Churchill oder jemand anderem? Und wann?



Und dann möchte ich noch dieses erwähnen:

Das unterschiedslose Massakrieren von sechs bis sieben Millionen deutschen Männern, Frauen und Kindern seitens Allierter demokratischer Bombergeschwader sowie bei der Vertreibung aus der Heimat, übersteigt den Horror der groben Schlächtereien Tschingis Khans und läßt diese im Vergleich dazu zwergenhaft erscheinen.



Nein, das konnte ich mir nicht verkneifen.

MkG
Michael

Desert Fox
22.07.07, 19:55
Durch entweder nicht gelesen haben oder durch Lügen.

»The wholesale massacre by systematised processes of six or seven millions of men, women, and children in the German execution camps exceeds in horror the rough-and-ready butcheries of Genghis Khan, and in scale reduces them to pigmy proportions.«
(Das unterschiedslose Massakrieren von sechs bis sieben Millionen Männern, Frauen und Kindern durch systematische Prozesse in den deutschen Hinrichtungslagern übersteigt den Horror der groben Schlächtereien Tschinghis Khans und läßt diese im Vergleich dazu zwergenhaft erscheinen.)

W.S. Churchill, The Second World War, Bd. I, The Gathering Storm, S. 17

\

So, wo sagt Churchill denn dass diese JUDEN waren?

Eiserner Besen
22.07.07, 20:40
So, hab mir mal eben die elektronische Ausgabe besorgt, um mir selber ein Bild machen zu können, mit dem Ergebnis, daß zumindest im von mir
überflogenenen 1.Kapitel tatsächlich keine J*den erwähnt werden, wie Desert Fox schon anmerkte.

Zu finden ist der erste Band im Anhang, die von Ziu zitierte Stelle habe ich rot markiert, sie befindet sich ziemlich am Ende des 1.Kapitels.

Doch lest selbst, in der Hoffnung, daß die meisten von uns einigermaßen des Englischen mächtig sind...;)

Falls die Bücher in unserer Literaturabteilung noch fehlen sollten, lade ich das Gesamtwerk Churchills evtl. noch heute Abend hoch.






Mit Deutſchem Gruß,

Eiſerner Beſen

Pervitinist
22.07.07, 21:46
\

So, wo sagt Churchill denn dass diese JUDEN waren?

Er hätte vielleicht auch Juden schreiben können, aber was sagt das schon? Churchill stand auf der Seite derer, die Hunderttausende in Dresden, Hiroshima und Nagasaki bei lebendigem Leibe verbrannt haben. Er war mitverantwortlich für die Vertreibung von 15 Millionen Deutschen und die Ermordung mehrerer Millionen von ihnen. Er war es, der die Hauptverantwortung für den Bombenterror gegen die deutsche Zivilbevölkerung trug, dem die Massaker auf den Rheinwiesen zuzuschreiben waren, der den Massenmord an Deutschen von sowjetischer Seite deckte und unterstützte, usw. usw. Dieser Mann hatte natürlich ein Interesse daran, die deutsche Führung als "schlimmer als Dschingis Khan" hinzustellen, schon um sein eigenes Gewissen zu beruhigen. Ohne an die eigenen oder selbst in Auftrag gegebenen Propagandalügen am Ende sogar selbst zu glauben, hätten Churchill und einige andere nach dem Krieg und den von ihnen selbst verursachten Greueln wohl kaum mit dem Anschein moralischer Integrität weiterleben können. Sich selbst und zugleich die ganze Welt zu belügen wurde zu ihrer Überlebensstrategie ... :|

nelson
22.07.07, 22:21
Nur 50% der Leute dieses Forums denken dass der Holocaust nicht stattgefunden hat und dass die "Lager" Arbeitslager waren?

Ich dachte auf dieser Seite hätten mehr Leute diese Option gewählt.

Wenn der Holocaust wirklich stattgefunden hat, warum ist es dann illegal ihn zu hinterfragen?

Nelson

PS: Weiß hier irgend jemand wie man die Filme von "http://www.onethirdoftheholocaust.com (http://www.onethirdoftheholocaust.com)" herunterladen kann?

Pervitinist
22.07.07, 22:32
Nur 50% der Leute dieses Forums denken dass der Holocaust nicht stattgefunden hat und dass die "Lager" Arbeitslager waren?

Ich dachte auf dieser Seite hätten mehr Leute diese Option gewählt.

Tja, vielleicht haben noch nicht genügend Leute diese Diskussion ausreichend genau gelesen. Es erfordert schon etwas Anstrengung, den Dingen auf den Grund zu gehen.

Wenn der Holocaust wirklich stattgefunden hat, warum ist es dann illegal ihn zu hinterfragen?

Gute Frage. Leider habe ich darauf keine Antwort.

PS: Weiß hier irgend jemand wie man die Filme von "onethirdoftheholocaust.com" herunterladen kann?

Auf http://www.onethirdoftheholocaust.com/ gehen, auf die WMV's rechtsklicken und speichern. :)


NACHTRAG:

Die onethirdoftheholocaust.com - Filme wurden von Youtube wegen angeblicher "terms of use violation" entfernt:

http://www.onethirdoftheholocaust.com/inappropriate_content_2.jpg

http://www.onethirdoftheholocaust.com/inappropriate_content.jpg
Mehr dazu: http://www.onethirdoftheholocaust.com/rebuttals.html

Dahinter steckt wohl eine geplante Aktion gewisser Holocaustianer, die den Filmemacher (Youtube-Name "denierbud") auf diese Weise mundtot machen und verhindern wollten, daß der Film eine breitere Öffentlichkeit erreicht.

Wer über ein Youtube-Konto verfügt (natürlich ohne Hinweis auf die Klaridentität), möge die Filme doch bitte wieder hochladen, um dieser besonders schäbigen Form des diffamierenden Meinungsterrors und der Zensur entgegenzuwirken. Einige haben das schon getan, so daß die Filme wieder verfügbar sind. Positive Bewertungen (5 Sterne) und Aufnahme der Filme in die eigene "Favoriten"-Liste sind ebenfalls sinnvoll.

Umgekehrt sollten hetzerische Holocaustologen-Videos wie der sophistische und nach der Löschung der Originalvideos unfaire "Widerlegungs"-Versuch Holocaust Denial Movie Debunked (http://www.youtube.com/watch?v=nqtRbMmjuzk) ihrerseits gemeldet werden ("Flag as inappropriate" -> "Hate speech" oder "Other Terms of Use Violation" -> "Flag this video"). Gleichzeitig sind diese Filme negativ zu bewerten (1 Stern).

nelson
22.07.07, 22:52
Es erfordert schon etwas Anstrengung, den Dingen auf den Grund zu gehen.


Ich stimme absolut zu, besonders nach der Lektüre von Paul Rassinier und Jürgen Graf, würde ich onethirdoftheholocaust.com (http://www.onethirdoftheholocaust.com/) als gute "Faul-Männer"-Einleitung empfehlen.

Nelson

P.S.: Vielen Dank für den Runterlad-Tipp, es funktioniert!

P.P.S.: Es ist gängig für die Revisionisten wissenschaftliche Analysen zu verwenden um ihre Ergebnisse zu unterstützen (das ist keine "Hate-Speech").

Ich fand es lächerlich wie die jüdischen Macher von den
"Holocaust Denial Movie Debunked" (http://www.youtube.com/watch?v=nqtRbMmjuzk)-Videos die Stimme eines Kindes verwendeten welches nicht mal richtig Englisch sprechen konnte.
(Diese jüdische, anti-Wahrheits-Propaganda hat einen religös-emotionalen Zug und ist ein wahres Verbrechen des 20. Jahrhunderts).

Thzamus
22.07.07, 23:01
Wenn der Holocaust wirklich stattgefunden hat, warum ist es dann illegal ihn zu hinterfragen?
Drehen wir den Satz einmal um: "Wenn der Holocaust nicht wirklich stattgefunden hat, warum ist es dann legal ihn zu behaupten?

Das ist keine Frage von Recht und Gesetz, wie man so schön sagt, sondern nur eine von der nötigen Macht.
Gleichsam: Welche bessere Legitimation hätte den Holocaust-Gläubigen einfallen können, dass aus reiner Ehrfurcht vor den Opfern ein Hinterfragen Frevel wäre?
Sie ist so melancholisch, so voller Schuld und Sünde, ein Thema, dass man nur vorsichtig betrachten sollte.
Sie lässt außer Acht, dass Ehrfurcht in keinem Zusammenhang zur Hinterforschung steht. Wenn man denn Ehrfurcht haben müsste. Wenn der Jude beginnt von Ehre zu sprechen, muss doch was faul sein. ;)

Um auf den Anfang zu kommen: Es wurden Deutsche strengsten Repressionen unterworfen (und das ist nett gesagt), ebenso ermordet, aber dies zu Leugnen ist vollkommen legal.
Wie gesagt. Mit legal, illegal hat das nichts zu tun, sondern mit Macht und Einfluss.

pgz
22.07.07, 23:32
Nur 50% der Leute dieses Forums denken dass der Holocaust nicht stattgefunden hat und dass die "Lager" Arbeitslager waren?

Ich dachte auf dieser Seite hätten mehr Leute diese Option gewählt.

Die Wahrheit ist eben nach der 60-jährigen Gehirnwäsche unvorstellbar. Auch das Lesen der Revisionisten erfordert immer noch viel Glauben. Den Glauben kann man nur dann abschütteln, wenn massive naturwissenschaftliche, von einem selbst nachvollziehbare Fakten das Lügengebäude zu Fall bringen. Das aber erfordert ein gewisses naturwissenschaftliches Basiswissen.

Selbst wenn man das hat, wird man immer noch nicht vollständig von den Judentränen befreit sein. Erst wenn man weiter die wahre Natur der Juden erkannt hat, ist man von der Propaganda vollständig geheilt.

Nun muß man sich nur fragen, wieviele das notwendige Basiswissen haben können. Erst dann werden die 50% erklärbar.

Ohne dieses Wissen ist es ein langer Weg sich in die Materie einzuarbeiten. Das ist dann einfach eine Frage der Zeit und so viel Zeit haben die wenigsten.

Wolke
23.07.07, 00:29
Tageskommentar von http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html

So, Flossenbürg hat jetzt auch eine Gedenkausstellung, als letztes Konzentrationslager.
Ich weiß natürlich nicht, ob die Angaben, die im Fernsehen darüber gemacht wurden, straffrei wiederholt werden dürfen. Aber falls in diesem Staat noch so etwas wie Rechtssicherheit existieren sollte, müßte es eigentlich so sein.

Also, Flossenbürg war ein Arbeitslager, wo sich 100.000 Gefangene aus verschiendenen Nationen abrackern durften. 30.000 haben das Arbeitslager nicht überlebt.
Von einer Gaskammer ist nichts bekannt, zumindest hat kein Sender etwas darüber berichtet. Und die 30.000 Opfer stehen sogar in meinem Brockhaus, 19. Auflage, aus dem Jahr 1990, der für Auschwitz noch drei Millionen anführt.
Jetzt frage ich mich, ob in den sowjetischen Kriegsgefangenenlagern ebenfalls solche Gedenkausstellungen existieren ?
Oder in den amerikanischen Internierungslagern, in denen während des Krieges japanischstämmige Amerikaner eingesperrt waren ?
Oder in den britischen Konzentraionslagern aus der Zeit des Burenkrieges ?

Oder ist es die Sühne, die Deutschland einzigartig macht ?
Die ständige Mahnung an Verbrechen, die in anderen Ländern ebenso begangen wurden ?
Zwangsarbeitslager - Gulags - wie Flossenbürg gab es zuhauf. Verbrecherische Regime ebenfalls.
Nur in Deutschland ist es verboten, darüber zu sprechen, obwohl das Verbrecherregime nicht mehr an der Macht ist. Das ist wirklich weltweit einmalig.

Siglinde
23.07.07, 13:35
Naja, vielleicht hatte Churchill schon eine Vorstellung wohin die Konstruktion unserer angeblichen Greueltaten gehen sollte, er konnte nur nichts näheres Schreiben, weil es noch nicht perfekt war, zumal er noch nicht wissen konnte, ob es gelingen würde, seine Kriegsverbrechen mit dieser Konstruktion zu übertuschen sind. Man läßt sich doch nicht in die Karten schauen, und wenn die Geschichte einen im nachhinein entlarven könnte, weil man falsche Dinge kundtut, hält man sich bedeckt ....

Erschwerden kommt aber hinzu, dass Eisenhauer und de Gaulles auch nichts geschrieben haben; wie verrückt muss man sein, um das noch drehen und wenden zu wollen?!

Zu der Frage, warum hier nicht mehr angekreuzt haben dass es den HC nicht gab.
Es liegt mit Sicherheit an der Steuerung unsere Denkens und Fühlens. Aber eines ist noch viel wichtiger. Wir sind dazu erzogen worden, unseren Verstand auszuschalten, wenn es um logische Verknüpfungen geht, die zum Erkennen der Wahrheit nötig sind. Gleichzeitig steht ein riesiges System der Bestrafung zur Verfügung, wenn man seinen Verstand wieder einschaltet. Wenn man soetwas permanent erlebt und schlimmer noch in solche Mechanismen hineingeboren wird, kann das Folgen auf die neurale Vernetzung in unserem Gehirn haben, das nicht mehr in der Lage ist, Logik und Unlogik, Wahrheit und Unwahrheit einer Aussage zu erkennen und noch weniger in der Lage ist, komplexe Geschehen zu analysieren, und das auch nicht, wenn entsprechende kognitive Fähigkeiten vorhanden sind. Es schaffen wirklich nur wenige Leute, meist durch einen im System nicht vorgesehenen fatalen AHA-Efekt (wie so schön von einem uns bekannten Wissenschaftler erlebt;) ) , sich sozusagen selbst zu reparieren. Erschwerden kommt hinzu, dass man in diesem Staat nur mit Lügen und unlogischen Verknüpfungen vollgestopft wird und der Zugang zu Wahrheit und Logik konsequent aus allen Medien verbannt ist.
Die Masse, der das erkenntnisbildende Interesse fehlt, ist ein weiterer Hemmschuh; weil diese Masse dazu erzogen ist, ihre dümmlichen Standpunkte kritiklos mit Vehemens zu vertreten. Der Masse ist es geradezu egal, wie dumm ihr Standpunkt ist, solange sie den Vorgegebenen vertreten, und in diesem System vertritt die Masse lieber eine Lüge, als gar keine Meinung zu haben.
Und zu guter Letzt sind wir ein Volk, dass von Natur aus und in seiner Geschichte keine Lügen brauchte, und sich deshalb auch nicht vorstellen kann, dass Menschen anderer Völker, bzw. eines Volkes und derer, die unter ihren Einfluss stehen, so lügen können.
Aber wir müssen unsere Naivität endlich ablegen, wenn wir dem Feind entgegen treten wollen.
Wie schrieb Neckel so schön: "Der Nordmensch ist arglos gegenüber Feindeslügen".

und mein Sohn sagte mit seinen 10 Jahren so weise:
"Mama, mach Dir keine Sorgen, es ist nicht möglich 100 Jahre so zu lügen. Und wenn das Menschen sind, dann müssen die ein verdammt schlechtes Gewissen haben", nachdenklich und etwas traurig fügte er hinzu "...wenn das Menschen sind!"

Papa Hausser
23.07.07, 19:50
Zum Thema Curchill, England und Anti-Deutschland-Propaganda, wobei man die KL-Geschichten mit dazu zählen muß, gibts noch folgendes:

Am 29.2.1944 gab das britische Informationsministerium eine Note an alle höheren Beamten und die Gestalter der öffentlichen Meinung in Umlauf, durch die sie angewiesen wurden, von den zu erwartenden Greueln der nach Mitteleuropa vorstoßenden Roten Armee durch eine "gegen den Feind gerichtete Greuelpropaganda abzulenken":

"Sir,
ich bin vom Ministerium angewiesen, ihnen folgenden Rundbrief zu übersenden:
Es ist oft die Pflicht guter Bürger und frommer Christen, ein Auge zuzumachen gegenüber Besonderheiten jener, die mit uns verbündet sind. Aber es kommt die Zeit, da solche Besonderheiten, während sie noch in der Öffentlichkeit geleugnet werden, berücksichtigt werden müssen, wenn eine Stellungsnahme von uns gefordert wird.
Wir kennen die vom bolschewistischen Diktator angewandten Herrschaftsmethoden in Rußland selbst, und zwar durch die Artikel und Reden des Premierministers persönlich im Verlauf der letzten zwanzig Jahre. Wir wissen, wie die Rote Armee sich 1920 verhielt und in Finnland, Estland, Litauen, Galizien und Bessarabien erst kürzlich.
Wir müssen daher in Rechnung stellen, wie die Rote Armee sich sicherlich verhalten wird, wenn sie Zentral-Europa überrennen wird. Wenn nicht Vorsichtsmaßnahmen in Angriff genommen werden, dann werden die augenscheinlich unvermeidbaren Schrecken, die sich ergeben, eine unpassende Belastung auf die öffentliche Meinung in diesem Land werfen. Wir können die Bolschewisten nicht reformieren, aber wir können unser bestes tun, um sie - und uns - vor den Konsequenzen ihres Handelns zu retten. Die Enthüllungen des letzten Viertels eines Jahrhunderts geben lediglich nicht überzeugende Verleugnungen wieder. Die einzige Alternative zur Verleugnung ist, die öffentliche Aufmerksamkeit von dem ganzen Thema abzulenken.
Erfahrung hat gezeigt, daß die beste Ablenkung eine gegen den Feind gerichtete Greuelpropaganda ist. Unglücklicherweise ist die Öffentlichkeit nicht mehr so empfänglich wie in den Tagen der "Leichen-Fabriken", der "verstümmelten belgischen Kinder", und der "gekreuzigten Kanadier".
Ihre Zusammenarbeit ist daher ernsthaft erbeten, um die öffentliche Aufmerksamkeit von den Taten der Roten Armee abzulenken, und zwar durch ihre volle Unterstützung der verschiedenartigsten Anklagen gegen die Deutschen und Japaner, welche bereits vom Ministerium in Umlauf gebracht worden sind und weiter in Umlauf gebracht werden.
Ihre zum Ausdruck gebrachte Anschauung in diesen Dingen möge andere überzeugen.
Ich bin, Sir, ihr ergebener Diener,
Gezeichnet H. Hewet, Assistant Secretary
Das Ministerium kann in keinerlei Korrospondenz über diese Mitteilung, welche nur verantwortlichen Persönlichkeiten eröffnet werden sollte, eingehen."

Historische Tatsache Nr.4 / Seite 19
Hrsg. Udo Walendy

Naturfreund
23.07.07, 21:40
Zitat von PGZ:
Ohne dieses Wissen ist es ein langer Weg sich in die Materie einzuarbeiten. Das ist dann einfach eine Frage der Zeit und so viel Zeit haben die wenigsten.

Ich glaube viel eher, daß ein jeder so viel Zeit hätte. Diejenigen, die sich diese Zeit nicht nehmen, wo es doch um die Ehre ihres eigenen Volkes geht, und darauf verzichten, die Greuelpropaganda zu hinterfragen und systematisch aufzuarbeiten, setzen sich in doppelter Hinsicht einer Gefahr aus:
1. für dumm gehalten zu werden
oder, was noch schlimmer wäre, für
2. ehrlos.

Siglinde
24.07.07, 10:03
@Naturfreund

Aber in diesem Volk haben nur noch die Wenigsten ein Gefühl für Ehre.
Das ist ein Gefühl, welches einige von uns vielleicht bewahrt haben, es spielt aber im täglichen Leben für 90% der Deutschen keinerlei Rolle.
Wie weit das Niveau sinkt, kannst Du alleine schon an so profanen Dingen, wie der Kleidung sehen. Was soll ein Mädel noch für eine Ehre haben, das sich heute selbstverständlich so kleidet, wie es vor 20 Jahren auf dem Straßenstrich zu sehen war. Welches tiefe innere Gefühl für Anständikeit und Ehre muss es abgelegt haben, wenn es in den Spiegel schaut?
Hast Du schon einmal erlebt, wie Menschen mit Unverständnis reagieren, wenn jemand Deine Ehre verletzt hat und Du darauf aufmerksam gemachst. Sie verstehen es nicht. Wenn Du dazu noch für die Ehre eines anderen Menschen einstehst, hält man Dich für verrückt. Auch unserer Intentionen vermag man nur als verrückt zu erkennen, wenn wir uns für die Ehre unseres Volkes und für die Ehre unserer Vorfahren einsetzen.

Alles scheint hier geradezu darauf abzuzielen, dass die Menschen ihr Gefühl für Ehre verlieren oder erst gar nicht entwickeln. Dieses Volk hat sein Ehrgefühl, einer der Grundpfeiler des germanischen Empfindens und Lebensführung, abgelegt, ja geradezu nach dem Krieg ablegen müssen.

Wer in diesem Staat noch mit Ehrgefühl herumrennt, kann nur verzweifeln und unter gehen, weil er hier an allen Ecken und Enden auf Ehrlosigkeit stößt und sich dieser, wenn er im beruflichen und gesellschaftlichen Leben zurecht kommen will, noch beugen muss.
Man muss sich schon mit aller Willenskraft einen Freiraum im Leben erkämpfen, der ein Leben in Ehre und Wahrheit möglich macht. Wer von uns das schafft, ist der Glückliche.

Niemand heißt jemanden für dumm, weil er sich nicht mit der Entlarvung der Propaganda gegen unser Volk beschäftigt. Im Gegenteil, wer das tut, wird für dumm gehalten: Für die einen ist er dumm, weil er eben ein dummer Nazi ist, der auf irgendeinen Irrsin reingefallen ist, für die anderen ist er dumm, weil er sich und seine Familie damit in Gefahr bringt.

Und wenn wir es schaffen, die Lügen gegen unser Volk abzuschütteln, dann werden alle die, die uns deswegen einst verurteilten und uns jeden Schritt im Leben erschwerten, diejenigen sein, die zuerst sagen, sie hätten es immer schon so gesehen.
Niemand wird so viel Ehre im Leib tragen und zugeben, dass er sich geirrt hat und sich irren wollte, niemand wird zugeben, dass er etwas glaubte und vertrat, ohne jemals hinter die Kulissen geschaut zu haben. Niemand wird sich bei Dir entschuldigen, nicht einmal Dein eigener Bruder, der Dich seines Hauses verwiesen hat, weil Du die Wahrheit gesagt hast und für den Du und Deine Kinder, der Karriere und des gesellschaftlichen Ansehens willens, nicht mehr existieren.

So sieht es doch aus!!!

Und wir können unser Ehrgefühl nur durch eines bewahren, indem wir das tun und sagen, was getan und gesagt werden muss um unseren Feinden die Maske der Lüge zu entreißen und unserem Volk wieder die Ehre zurück zu geben, welche ihm zusteht;
mit der Wahrheit und mit einer tiefen Liebe zu unserem Volk...
werden wir das schaffen.



Gruß Kara

Papa Hausser
25.07.07, 22:52
Zum Thema Juden und Lager habe ich einen Ausschnitt aus der Zeitung "Moskauer Deutsche Zeitung" Nr.13, Juli 2007.

... Auf Solowki wurde aber nicht nur das alte Russland begraben, sondern auch das skrupellose stalinistische Wirtschaftssystem geboren, das sich die Arbeitskraft von Häftlingen in großem Maße zu Nutzen machte. Den Impuls dazu lieferte paradoxerweise ein Sträfling jüdischer Abstammung, der in der Folge bis zum General aufstieg und mehrere Lenin-Orden erhielt:
Der wegen Schmuggel verurteilte Natan Aronowitsch Frenkel lieferte sein Gesellenstück kurz nach seiner Ankunft auf Solowki ab. Um einer Typhus-Epedemie Herr zu werden, galt es, in möglichst kurzer Zeit eine möglichst große Banja (Anmerkung von mir: Sauna) zu bauen. Unter Frenkels Leitung wurde das Vorhaben in 24 Stunden statt in 10 bis 20 Tagen realisiert. "In den ersten drei Monaten gilt es, alles aus den Gefangenen heraus zu holen", pflegte Frenkel zu sagen. In den 30er Jahren soll auch die Gestapo in Solowki zu Gast gewesen sein, um die Lagerorganisation in Augenschein zu nehmen. "Gleb Bokij brachte Tausende um, die Typhus-Laus Hunderttausende, Natan Aronowitsch Frenkel, der Hauptkonstrukteur des Gulag-Systems, viele Millionen", schreibt Schirjajew.
.....

Anmerkung von mir:
Ob Stalin wirklich die Gestapo in sein Sklavenreich gelassen hat ? So "eng" war das Verhältnis dann doch nicht. Ich glaube das nicht.

Gruß
Papa Hausser

OdinThor
25.07.07, 23:13
"Gleb Bokij brachte Tausende um, die Typhus-Laus Hunderttausende, Natan Aronowitsch Frenkel, der Hauptkonstrukteur des Gulag-Systems, viele Millionen", schreibt Schirjajew.


Ein Bild des Juden:

http://img410.imageshack.us/img410/6375/frenkelyi6.jpg

Juden hinter Stalin:

http://forum.grossdeutsches-vaterland.net/showpost.php?p=73572

Surtalogi
26.07.07, 00:36
Der Holocaust ist eine These und absolut hypothetisch daher schonmal kein Fakt und kein Beweis sondern nur ein selbsterstelltes Mahnmal der alliierten Bombermächte unter dem Davidstern!!! Er ist in meinen Augen definitiv nicht wahr da es schon organisatorisch und vor allem technisch nicht möglich war sowas in Kriegstagen und in Anbetracht der damaligen technischen Möglichkeiten durchzuführen. Und wenn man sieht wie da angeblich was gelaufen sein soll und wie es da tatsächlich aussieht (ist ja alles Original), so muss ich mir doch an den Kopf packen!

Wolke
30.07.07, 11:39
Einige eher unbekannte Details betreffend Konzentrationslager Dachau zu Kriegsende, aus einem Bericht des Bayrischen Rundfunks

Quelle: http://www.br-online.de/bayern-heute/thema/kriegsende/befreiung-kz-dachau.xml

Angesichts der sich Dachau nähernden US-Kampftruppen wich die zuvor straffe Lagerorganisation der SS in den letzten Apriltagen immer mehr einem Chaos.
Dies nutzte das Internationale Häftlingskomitee, die geheime Widerstandsorganisation der Dachauer KZ-Häftlinge.
Sie untergrub zum Beispiel SS-Befehle, indem sie die Vorbereitungen zu den so genannten Todesmärschen verdeckt sabotierte, so weit es möglich war.

Karl Riemers Botschaft
Einen großen Coup landet das Undercover-Komitee am 26. April 1945. In seinem Auftrag gelingt an jenem Tag einigen Häftlingen die Flucht aus dem Lager Dachau. Sie sollen Hilfe holen. Einer davon, der Nürnberger Kommunist Karl Riemer, schlägt sich unter größter Lebensgefahr durch die Kampflinien bis ins 30 Kilometer entfernte Pfaffenhofen durch. Der kleine Ort an der Ilm ist bereits von einem amerikanischen Stadtkommandanten regiert.
Riemer schildert ihm die verzweifelte Situation im Lager, auch die befohlenen Todesmärsche.
Über lange Zeit hielt sich die Theorie, dass Riemers Lagebericht die US-Seite dazu veranlasste, die Befreiung des Dachauer KZs zu beschleunigen. Heute ist diese Sicht relativiert. So schreibt der Historiker Karl-Dietmar Henke in "Die amerikanische Besetzung Deutschlands", dies sei eine Legende von Oskar Müller, dem damaligen Lagerältesten von Dachau. In Wirklichkeit habe Riemers Schilderung die planmäßige Befreiung des KZs nicht beeinflusst.

Tragische Irrtümer
. . . .
Aber auch amerikanische Tiefflieger hatten die Züge beschossen, weil die Piloten sie für Nazi-Truppentransporte hielten. Es ist nicht auszuschließen, dass dabei einige Häftlinge von den Befreiern in spe tödlich getroffen wurden. Solche fatale Irrtümer der Amerikaner kosteten auch Häftlingen anderer Zugtransporte das Leben - so auch einigen auf dem Weg von Flossenbürg nach Dachau.

Der Dachauer Aufstand

Das Komitee schleust auch einige waffenerfahrene Häftlinge in die Stadt Dachau. Sie schließen sich dort einer Widerstandsgruppe an, die von den ehemaligen Häftlingen Georg Scherer und Walter Neff geleitet wird.
. . .
Als am 28. April die Freiheitsaktion Bayern über den Rundfunk zum Widerstand gegen Nazi-Funktionäre aufruft, stürmen 20 bis 30 Regime-Gegner das Dachauer Rathaus und entwaffnen die Polizei. Allerdings werden sie von der Waffen-SS überrascht und in ein Gefecht verwickelt. Diese erschießt sechs der Aufständischen - darunter drei Ex-KZ-Häftlinge - die anderen können fliehen.
http://www.br-online.de/bayern-heute/thema/kriegsende/foto/kz-befreiung-dachau-2-3erleiste-popup-dpa.jpg
Auch nach der Befreiung grassierten im Lager die tödlichen Seuchen Typhus und Fleckfieber. Die US-Ärzte ordneten Quarantäne und Desinfektion an.

Freiheit - aber nicht sofort

In Dachau riefen die Amerikaner nach der Befreiung des KZs die "autonome Republik Dachau unter amerikanischem Protektorat" aus.
Diesen Status behielt das Gelände sechs Wochen lang, bis zur Abreise der letzten der Ex-Häftlinge. Bis es so weit war, standen diese unter einem strengen US-Regiment. Zunächst durften sie das Gelände des ehemaligen Lagers nicht ohne Genehmigung verlassen.
Wer diese Anordnung missachtete, konnte erschossen werden.

Desert Fox
01.08.07, 20:07
Gefunden! :)

Eine der vielen Unglaublichkeiten der "KZ Verbrechen", diesmal Buchenwald. Leider nur in Englisch. Viele Bilder.

der judenfressende Baer und der ebenfalls anti-semitische Adler von Buchenwald..
Selten so gelacht! :D

http://judicial-inc.biz/buch.enwald.htm

Wolke
02.08.07, 22:00
Hier zwischendurch ein Lageplan der KL´s. Aus welcher politischen Ecke es kommt, erkennt man an den Totenköpfchen . . .
http://www.gwebspace.de/janvanhelsing/judenfeindlichkeit/lager2.png
Quelle: http://www.gwebspace.de/janvanhelsing/judenfeindlichkeit/lager2.png (http://www.gwebspace.de/janvanhelsing/judenfeindlichkeit/lager2.png)

pgz
02.08.07, 22:25
Das kann nicht stimmen! Ich habe gerade einmal rund 30 Totenköpfe gezählt. Aber alleine in Auschwitz sind 117 Juden executiert worden:

http://www.heretical.com/miscella/rudolf.html

Dabei ist natürlich davon auszugehen, daß diese Executionen rechtmäßig waren. Insgesamt gab es in Auschwitz etwa 1646 Executionen unterschiedlicher Nationalität. In Anbetracht des überwiegenden Judenanteils von ca. 50% in Auschwitz waren die Juden mit rund 7% an den den Executionen nur gering beteiligt.

Da nicht davon auszugehen ist, daß die bekanntermaßen höchst kriminellen Juden, welche vor keinem Gojimmord zurückschrecken und dies sogar in der Wiege bereits eingetrichtert bekommen, in Auschwitz plötzlich ihren Charakter geändert haben, kann man nur erraten, weshalb so wenige Juden executiert wurden: Rabulistik und falsche Zeugenaussagen gepaart mit Opferbonus.

Man muß sich natürlich auch fragen, weshalb bei der Execution eines Juden solch ein dokumentarischer Aufwand gemacht wurde. Rin in den Ofen und fertig wäre doch nach der bevorzugten Geschichtsschreibung viel wahrscheinlicher gewesen.

Wolke
03.08.07, 23:38
In den letzten Kriegsmonaten wurde die Versorgungs- und Transportlage ausserordentlich erschwert durch die Luftangriffe der Alliierten.
Wenn so wie in KL´s und bei tage- und wochenlangen Bahntransporten tausende Häftlinge aufgrund dessen regelrecht verhungerten und nicht medizinisch behandelt werden konnten, war das nicht die Schuld des deutschen Bewachungspersonals.

Hier dazu folgender Beitrag von http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=296535&showpage=1&#pid3263576 (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=296535&showpage=1&#pid3263576)

http://www.scrapbookpages.com/OldPhotos/DeathTrain.jpg
Der von den alliierten Befreiern als "Death-Train" bezeichnete Zug mit etwa 30 Wagen aus Buchenwald.

Noch bevor sie einen Fuß in das Lager setzen konnten, erreichten sie mehrere Eisenbahnwaggons, angefüllt mit Hunderten von ausgemergelten und in Lumpen gekleideten Leichen.
Für die US-Soldaten war es klar, dass sie es hier mit Opfern einer grausamen Mordaktion der Deutschen zu tun hatten.
Tatsächlich ist die Herkunft dieser erbarmungswürdigen Menschen-Fracht bis heute nicht hundertprozentig geklärt. Am meisten spricht wohl dafür, dass es kranke Häftlinge aus Buchenwald waren, die man bei der Evakuierung des Lagers Buchenwald nach Dachau geschickt hatte.
Nach ihrer Ankunft waren die meisten von ihnen so schwach, dass sie die Waggons nicht verlassen konnten. Die Dachauer Häftlinge weigerten sich jedoch, die befohlene Ausladung vorzunehmen.[4] Die Kranken blieben hilflos in den Waggons liegen und starben dort.
Möglicherweise wurden einige sogar Opfer amerikanischer Tieffliegerangriffe, die besonders in diesen Tagen den Raum um München heimsuchten.
(Anm.: Der Zug war bereits etwa 3 Wochen unterwegs, da die Schienen mehrfach zerstört waren und wegen Tiefflieger nur Nachts fahren konnte.
Mindestens ein Angriff von "Typhoon"-Jabos auf den Zug beim KL-Dachau-Komplex ist nachgewiesen, welcher aber wohl nicht nur in den offenen Wagons zahlreiche Todesopfer gefordert haben dürfte. Victor Maurer vom Roten Kreuz gab die Anzahl der Toten mit etwa 500 an.)
http://www.scrapbookpages.com/DachauScrapbook/DachauPhotos/ScannedPhotos/LtWickert.jpg
Von li.n.re.: General Henning Linden (42. Division), Victor Maurer (IRK-CH), UStu Wicker (i.v. Kommandant KL-Dachau)

Der Anblick dieser gespenstischen Fracht wurde noch übertroffen, als die Soldaten das Konzentrationslager betraten.
In Dachau hatte seit Januar 1945 eine Fleckfieber- und Typhus-Epidemie gewütet, die Opfer forderte.
Das Krematorium des Lagers kam mit dem Verbrennen der
Leichen nicht nach. Noch an die 200 ausgemergelte Körper lagen an der Außenmauer des Krematoriums und in den Innenräumen.
Teilweise waren sie bereits im Zustand der Verwesung. Die Toten der letzten Tage lagen außerhalb und innerhalb der Krankenbaracken.
(Anm.: Seit mehreren Wochen kam keine einzige Koks-Lieferung mehr in Dachau an. Mit was hätte man die Toten sonst kremieren können ?)

Horagalles
04.08.07, 18:42
...Hier dazu folgender Beitrag von http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=296535&showpage=1&#pid3263576 (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=296535&showpage=1&#pid3263576)

http://www.scrapbookpages.com/OldPhotos/DeathTrain.jpg
Der von den alliierten Befreiern als "Death-Train" bezeichnete Zug mit etwa 30 Wagen aus Buchenwald.

Noch bevor sie einen Fuß in das Lager setzen konnten, erreichten sie mehrere Eisenbahnwaggons, angefüllt mit Hunderten von ausgemergelten und in Lumpen gekleideten Leichen.
Für die US-Soldaten war es klar, dass sie es hier mit Opfern einer grausamen Mordaktion der Deutschen zu tun hatten.
Tatsächlich ist die Herkunft dieser erbarmungswürdigen Menschen-Fracht bis heute nicht hundertprozentig geklärt. Am meisten spricht wohl dafür, dass es kranke Häftlinge aus Buchenwald waren, die man bei der Evakuierung des Lagers Buchenwald nach Dachau geschickt hatte.
Nach ihrer Ankunft waren die meisten von ihnen so schwach, dass sie die Waggons nicht verlassen konnten. Die Dachauer Häftlinge weigerten sich jedoch, die befohlene Ausladung vorzunehmen.[4] Die Kranken blieben hilflos in den Waggons liegen und starben dort.
Möglicherweise wurden einige sogar Opfer amerikanischer Tieffliegerangriffe, die besonders in diesen Tagen den Raum um München heimsuchten.
(Anm.: Der Zug war bereits etwa 3 Wochen unterwegs, da die Schienen mehrfach zerstört waren und wegen Tiefflieger nur Nachts fahren konnte.
Mindestens ein Angriff von "Typhoon"-Jabos auf den Zug beim KL-Dachau-Komplex ist nachgewiesen, welcher aber wohl nicht nur in den offenen Wagons zahlreiche Todesopfer gefordert haben dürfte. Victor Maurer vom Roten Kreuz gab die Anzahl der Toten mit etwa 500 an.)
http://www.scrapbookpages.com/DachauScrapbook/DachauPhotos/ScannedPhotos/LtWickert.jpg
Von li.n.re.: General Henning Linden (42. Division), Victor Maurer (IRK-CH), UStu Wicker (i.v. Kommandant KL-Dachau)
...So etwas nennt man glaube ich ein "gefundenes Fressen". Bis jetzt wird eigentlich jedem der sich ernsthaft mit dem Thema befasst hat, dass die tatsaechlichen Toten, welche es bei Ankunft der Allierten in den Lagern gab, Opfer der Umstaende gewesen sind. Somit fanden diese eben keine Beweise fuer einen "Holokaust".

Trotzdem sind die Bilder nach wie vor immer noch der Standardbeweis fuer einen "Holokaust" im Sinne von "Vernichtungsprogram". Na ja, bessere Beweise haben die eben nicht:~( .

Wespe
06.08.07, 18:56
Die Juden sehen sich wieder nicht genug:


20 Euro für Holocaustopfer
Olmerts zynische Zuwendungen

Von Ulrich W. Sahm, Jerusalem

„Warten die etwa, bis wir alle gestorben sind?“ fragt ungehalten Jenny Rosenstein, während sie sich an ihrer Gehhilfe aus Aluminium festhält. „Für die lächerlichen 20 Euro im Jahr kann ich mir weder eine Brille noch Ersatzzähne beschaffen“, klagt die Frau aus der Ukraine. Sie war bei Kriegsende acht Jahre alt. „Als ich sechs war, haben die Nazis vor meinen Augen meiner dreijährigen Schwester mit einer Axt den Kopf geborsten. Ich habe Prügel und Erniedrigungen erlitten, die ich mein ganzes Leben mit mir herumtrage.“ Die Frau lebt heute in Jerusalem und kann sich nicht einmal Medikamente leisten. Mit ihrer geringen Rente lebt sie weit unter der offiziellen Armutsgrenze. „Der Staat hat uns vergessen und besonders die Behinderten und Kranken ihrem Schicksal überlassen.“ Rosenstein hat keine Angehörigen. Über dreißig ihrer nächsten Familienangehörigen wurden ermordet.

In Israel leben noch etwa 180.000 Überlebende des Holocaust. Die Jüngsten sind über siebzig. Viele leiden unter psychischen und körperlichen Behinderungen. Besonders schwer trifft es jene 150.000 Menschen, die aus der ehemaligen Sowjetunion nach Israel eingewandert sind und denen keine Rente aus Deutschland zusteht.

Demonstration der Gebrechlichen

„Die Todesmärsche gegen Kriegsende sind uns heilig,“ sagt Rosenstein. „Unser Leben heute ist uns aber noch heiliger.“ Dennoch war sie noch nicht sicher, ob „mein Körper die Kraft hat, mich beim Marsch der Lebenden von der Knesset zum Ministerpräsidentenamt zu tragen“. Nachfolgend war eine erste Demonstration der Holocaustüberlebenden angesagt. Viele Ambulanzen wurden zusammengerufen, um bei der nur etwa 700 Meter weiten Strecke den gebrechlichen Alten beizustehen. „Der tägliche Marsch von Auschwitz nach Birkenau fiel mir leichter als jetzt der Marsch zum Amt des Premiers“, sagte ein Überlebender. Schmuel Reinusch, 70, will sich zwei gelbe Sterne an die Brust heften. Auf einem werde „Jude“ stehen, wie auf dem gelben Fleck, die die Nazis allen Juden aufzwangen, und auf dem anderen: „Verzeihung, dass ich noch lebe.“

Minimale Zuwendungen

Seit dem offiziellen Holocausttag im April, als ganz Israel mit tiefem Ernst dem Schicksal der Juden während des Zweiten Weltkriegs mit offiziellen Zeremonien und Dokumentarfilmen im Fernsehen gedachte, wurde erstmals bewusst, dass viele Überlebende des Holocaust heute in bitterer Armut leben. Niemand kümmert sich um sie. Die Nationalversicherung hält sie mit minimalen Zuwendungen am Leben.

Skandale und kein Ende

Eine emotionale Diskussion entbrannte. Ein Skandal nach dem anderen wurde bekannt. So wollten israelische Banken nicht mit „schlummernden Konten“ rausrücken. Juden aus Europa hatten sie im damaligen Palästina angelegt. Doch sie kamen im Holocaust ums Leben und die Banken verweigern deren Nachkommen das Geld. Der Staat bot nur Groschen als Entschädigung für Grundstücke, die ermordete Juden vor dem Holocaust als Sicherheit gekauft hatten und die heute von Nachfahren eingeklagt werden. In den Kellern israelischer Museen lagern Kunstwerke, die Nazis von Juden geraubt haben.

Lebensabend in Würde

Doch bei der Not der Überlebenden geht es um menschliche Schicksale und nicht nur um Geld. „Wir wünschen, dass die Überlebenden des Holocaust ihren Lebensabend in Würde und ohne Not verbringen können“, sagte Olmert, als er für jeden Überlebenden eine jährliche Finanzhilfe in Höhe von weniger als 20 Euro pro Person in Aussicht stellte. Olmert wurde Zynismus vorgeworfen und die Überlebenden-Organisationen beschlossen ihren ersten Protestmarsch. Die Vorstellung, dass ausgerechnet alte Leute mit Krücken, gekleidet in gestreifte Pyjamas und einem gelben Stern an der Brust vor dem Ministerpräsidentenamt demonstrieren könnten, setzt Olmert unter Druck. Er erklärte entrüstet: „Es ist unwürdig, die Regierung mit gestreiften KZ-Anzügen unter Druck zu setzen.“

Kein Glaube an Versprechungen

Dennoch beauftragte er den Adolf-Eichmann-Häscher, Holocaustüberlebenden und Minister der Greisenpartei, Rafi Eitan, einen Kompromiss zu suchen. Die Zeitung Jedijot Achronot meldete unterdessen, dass nicht „allen“ Überlebenden eine identische Summe überreicht werden könne. Doch den Kranken, Schwerbehinderten und übrigen Bedürftigen sollte erst einmal mit monatlichen Zuwendungen zwischen 200 und 1.100 Euro ausgeholfen werden. Dieses „Programm“, das bisher weder von der Regierung noch von den Überlebenden-Vereinen akzeptiert wurde, dürfte den Staat etwa 100.000 Euro kosten.

Noach Flug, Vorsitzender der Dachorganisation der Holocaust-Geretteten, sagte im Radio: „Staatsgründer David Ben Gurion hat von Deutschland Milliardensummen erhalten und damit den Staat Israel aufgebaut. Das ist auch gut und richtig gewesen. Aber kann jetzt der Staat nicht wenigstens einen Bruchteil dieser Summe aufwenden, um jenen Menschen ein würdevolles Lebensende zu ermöglichen, die das alles erlitten haben?“ Jenny Rosenstein glaubt noch nicht an die Versprechen: „Die warten doch nur, bis wir alle verschwunden und unter der Erde sind.“ Sie habe schon zu viele große Worte und hohle Versprechen in ihrem Leben gehört.
Quelle (http://n-tv.de/835510.html)

Das können Juden besonders gut: jammern, jammern....

Salierkaiser
07.08.07, 08:56
Manche Sünden straft der liebe Gott schon nach 2 Jahren... :D
Zwei Jahre nach der Eröffnung
Risse in den Betonstelen des Holocaust-Mahnmals

Gut zwei Jahre nach der Eröffnung des Holocaust-Mahnmals in Berlin haben sich nach einem Bericht der "Berliner Zeitung" bei einem Teil der 2711 Betonstelen Risse gebildet. Nach Angaben der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas sind rund 400 Stelen betroffen. Uwe Neumärker, Geschäftsführer der Stiftung, sagte der Zeitung: "Wir arbeiten gemeinsam mit dem Architekten Peter Eisenman an einer Lösung." Geplant sei, die Risse mit einer Kunstharz-Injektion zu schließen.
Baufirma soll Kosten tragen

Die Risse würden sich teils mehrere Meter durch die bis zu 4,70 Meter hohen Betonblöcke ziehen. Nach Angaben der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung sollen die Schäden noch im Herbst beseitigt werden. Die Kosten sollten von der Baufirma, die die Stelen hergestellt hat, im Rahmen der Gewährleistung übernommen werden.

Das Holocaust-Mahnmal war im Mai 2005 eröffnet worden. Die Kosten für den Bau des Denkmals beliefen sich auf 27,6 Millionen Euro. Die Mittel wurden vom Bund zur Verfügung gestellt.


Quelle (http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID7243076_REF1,00.html)
Die Kosten für den Bau des Denkmals beliefen sich auf 27,6 Millionen Euro. Die Mittel wurden vom Bund zur Verfügung gestellt. Klar! Von wem denn sonst? :thumbdown

Wespe
07.08.07, 11:24
Den HolocaustPapst, Raul Hilberg hat am 4. August 2007 das Zeitliche gesegnet. (siehe Artikel (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=901405#post901405))

Hilberg verfasste den 3-teiligen Buchband "Die Vernichtung der Europäischen Juden" und war ein hinterhältiger Hetzer!

http://www.nzz.ch/images/Raul%20Hilberg_1.537355.jpg

OdinThor
07.08.07, 22:50
Hier ein in mehrfacher Hinsicht ganz aufschlußreicher Text. Selbst in Israel hat man wohl den Holocaust bis zum Eichmann Prozeß nicht für vollgenommen. Es wurde auch nicht weiter darüber geredet, obwohl die Hälfte der Einwohner so genannte Überlebende waren. Was im übrigen zu dieser Zeit rund 1,25 Millionen Menschen gewesen sein müßten:

http://www.populstat.info/Asia/israelc.htm

Erst nach dem Eichmann Prozeß, der von Ben Gurion inszeniert wurde, wußte man anscheinend was man wirklich erlebt hatte. :-O

==========

Schultzes Hündin - Holocaust und Pornographie in Israel

Während des Eichmann-Prozesses erlebte Israel eine Welle pornografischer Groschenromane, die in deutschen Lagern spielten. Eine Doku hat die "Stalags" wiederentdeckt.

http://www.taz.de/uploads/hp_taz_img/full/ku_f.jpg

Sexuelle Aufladung: Cover eines "Stalag"-Heftes, die in den Sechzigern in Israel zu Hunderttausenden verkauft wurden.

Ein israelisches Gericht hatte im Jahr 1962 den Vertrieb eines Taschenbuchs mit dem Titel "Ich war Oberst Schultzes Hündin" wegen seines angeblich antisemitischen und pornografischen Inhalts verboten. Das Buch handelt davon, wie ein SS-Offizier eine französische Insassin eines Gefangenenlagers foltert, die ihm eine Ohrfeige gegeben hat. Ein Reporter beschrieb es als "das schrecklichste Buch, das jemals auf Hebräisch erschienen ist". Der Prozess ereignete sich auf dem Höhepunkt der Welle der sogenannten Stalag-Romane, die parallel zum Eichmann-Prozess das Land erfasst hatte. Hunderte dieser Groschenromane wurden in hohen Auflagen an Kiosken im ganzen Land verkauft.

Der israelische Dokumentarfilm "Stalags - Holocaust und Pornografie" von Ari Libsker widmet sich jetzt erstmals ausführlich diesem Phänomen. "Stalag 13" war das erste Buch, das 1961 dem Genre seinen Namen gab (und selbst von Billy Wilders Film "Stalag 17" von 1953 inspiriert war). Sein unerwarteter Erfolg provozierte die serielle Produktion von Stalag-Geschichten, deren Plot im Großen und Ganzen immer derselbe war: Ein alliierter Soldat, meist ein amerikanischer Pilot, wird gefangen genommen und in einem deutschen Stammlager interniert, das von sadistischen weiblichen SS-Offizieren regiert wird. Der Gefangene wird gedemütigt, sexuell missbraucht und vergewaltigt. Doch die Geschichte nimmt ein gutes Ende: Der Soldat kann sich befreien und ist nun selbst derjenige, der die SS-Frauen sexuell ausbeutet und bestraft.

Die Illustrationen auf den Covern waren Adaptionen aus amerikanischer Pulpliteratur. Die Autoren waren allesamt Israelis, schrieben aber unter englischen Pseudonymen wie Mike Baden, Archie Berman oder Mike Longshot, die gleichzeitig die Helden der Geschichten waren. Die meisten von ihnen hatten, wie der Film nun aufdeckt, eine direkte oder indirekte Verbindung zum Holocaust. Viele waren Kinder von Eltern, die im Schatten des Traumas lebten. Entweder waren die Eltern Überlebende der Lager, oder sie hatten dort ihre Familien verloren.

Anfang der Sechziger waren ungefähr die Hälfte aller Israelis Überlebende des Holocausts. Der Zweite Weltkrieg war noch präsent, und die Kluft zwischen den Isarelis, die ihn und die Lager erlebt hatten, und denen, die während des Krieges in Palästina gelebt hatten, war nicht zu überbrücken. Über den Holocaust wurde fast nicht gesprochen. Informationen waren rar, und Überlebende wurden oft mit Arroganz und Ignoranz behandelt. Der Eichmann-Prozess setzte nun aber den Holocaust auf die Agenda. Er war von Ben Gurion als öffentliche Veranstaltung mit didaktischem Charakter geplant worden. Er entwickelte sich aber zu einer Form der Gruppentherapie für das ganze Land, zum ersten Mal waren die schwer erträglichen Berichte von Überlebenden zu sehen, zu hören und zu lesen. Täglich erschienen in allen israelischen Medien Berichte.

Im Schatten dieses Verfahrens blühte das Stalag-Genre auf. Es brach ein doppeltes Tabu, indem es einerseits auf trivialisierende Weise den Holocaust berührte, wenn auch nur indirekt: Seine Geschichten spielten in Gefangenenlagern, nur selten in Konzentrationslagern. Die immer wiederkehrenden bürokratisch-grauen und dennoch sadistischen Charaktere der Lagerkommandanten wurden Adolf Eichmann nachempfunden. Weitere Personen, die die Fantasie der produktiven Autoren beflügelten, waren Ilse Koch, die "Hexe von Buchenwald", die sadistische Oberaufseherin in Auschwitz-Birkenau Irma Grese - und Leni Riefenstahl.

"Wir kehrten die Figur der unterworfenen, vergewaltigten Frau um. Wir machten sie zur Herrscherin, gaben ihr Sklaven, nämlich Piloten und Offiziere, die zu Würmern wurden", sagt der Herausgeber der ersten Reihe von Stalags, Esra Narkiss, mit verstohlenem Stolz über diese Subversion der herkömmlichen Rollen. Der Historiker Omer Bartov beschreibt im Film, dass Anfang der Sechziger in Israel eine schwer erträgliche Atmosphäre der Verdrängung herrschte. Man kann sich leicht vorstellen, dass im noch im Aufbau befindlichen, sich als sozialistisch verstehenden Staat die Stalags eine befreiende Wirkung hatten, sowohl in sexueller Hinsicht als auch in Bezug auf bis dahin unausgesprochene Traumata.

In den Stalags brachen sich Fantasien der Ermächtigung und eines glücklichen Endes Bahn, die über die Realität der Massenvernichtung triumphierten. Einer der Vorwürfe gegen die Überlebenden lautete, sie seien wie Schafe zur Schlachtbank gegangen. In gewisser Hinsicht bedienten die Stalags auf ihre Weise auch ein zionistisches Narrativ: Juden waren der zionistischen Lehre zufolge schon immer verfolgt und ermordet worden, weil sie nicht in ihrem eigenen Staat lebten. Man kann daher den vergewaltigten und erniedrigten amerikanischen Piloten der Stalags als Platzhalter für den in der Diaspora lebenden Juden begreifen. Es ist außerdem ein bekanntes Phänomen, dass Opfer sich manchmal mit Tätern identifizieren und diese Identifikation auch sexuell aufgeladen werden kann.

Im Film sprechen Stalag-Autoren erstmals über das inzwischen selbst verdrängte Popphänomen. Obwohl hunderttausende von Kopien einzelner Romane zwischen 1961 und 1963 verkauft wurden, wollte die israelische Gesellschaft nicht gerne an die Stalags erinnert werden. Insofern betreibt der aktuelle Dokumentarfilm geradezu Aufklärungsarbeit.

Doch die Filmdoku versteht die Stalags letztlich nur als Anlass, über die "bizarre Art" der Vermittlung des Holocausts in Israel heute nachzudenken. Einen immer noch kanonisierten Vorläufer der Stalags erkennt Filmemacher Ari Libsker nämlich in K. Zetnik. Unter diesem Pseudonym schrieb Jechiel Feiner-Dinur, der während seiner dramatischen Aussage im Eichmann-Prozess, in der er Auschwitz poetisch als anderen Planeten beschrieb, in Ohnmacht fiel. Bereits wenige Monate nach seiner Befreiung aus Auschwitz-Birkenau hatte er den Roman "Salamandra" über die Lager geschrieben, der bis heute zum Schulstoff gehört.

Libskers Film berührt die diskussionswürdige Frage, wie noch heute jungen Leuten von schlecht informierten Lehrern der Holocaust vermittelt wird. Libsker zeigt etwa israelische Schulklassen in Auschwitz, deren Lehrerin mit einem gewissen Genuss am Horror von "hübschen jüdischen Frauen" spricht, die im sogenannten "Vergnügungsblock" angeblich deutschen SS-Leuten und Soldaten als "Feldhuren" zur Verfügung standen, von denen K. Zetniks späteres Buch "Puppenhaus" erzähle. Trotz dieser weitverbreiteten Idee seien Jüdische Prostituierte bestenfalls Ausnahmen gewesen, so die Schriftstellerin Ruth Bondie. Sie wirft dem Mythos der jüdischen Lagerprostituierten vor, den alltäglichen Terror, dem die weiblichen Insassen der Lager etwa als Mütter ausgesetzt waren, zugunsten einer grellen Kolportage in den Hintergrund zu drängen.

So grell, vulgär und respektlos die Stalag-Romane auch gewesen sein mögen - die Stalag-Autoren zogen intuitiv die Verbindung zwischen Sex, Sadismus und der Inszenierung der Gewalt im faschistischen Projekt.

Der Verkauf der pornographischen Literatur brach in Israel alle Rekorde und huntertausende Kopien der "Stalag" Comics wurden über die Kioske an den Mann gebracht.

http://www.cinephil.co.il/_Uploads/416Stalag.jpg

http://www.taz.de/index.php?id=digi-artikel&ressort=ku&art=2725&no_cache=1
http://en.wikipedia.org/wiki/Stalag

Ari Libsker: "Stalags - Holocaust and Pornography in Israel". Israel 2007, 60 Min;

glittertind
09.08.07, 02:33
Stattgefunden hat er wohl.

Mit tatkräftiger Billigung und Förderung aus Übersee.

Eiserner Besen
09.08.07, 03:22
Stattgefunden hat er wohl.

Mit tatkräftiger Billigung und Förderung aus Übersee.

Auch wenn Du neu bist in unserer illustren Runde, eine Frage sei zu Deinem Beitrag gestattet, hast Du dir schon ALLE 299 Seiten
zu Gemüte geführt?
(Dann könntest Du Dir Deine ersten 4 Worte sparen!)

Falls nicht, ist er etwa zu faul oder eher den "Trollen" zuzuordnen.....?

Meine Empfehlung: Fang' einfach mal ganz von Anfang an, vergleiche Deine gewonnenen Erkenntnisse mit der Realität,
nimm' Dein Hirn, wozu es Dir gegeben wurde (kleiner Hinweis: zum Denken!) und dann, so meine ich,
solltest Du in der Lage sein, einen dem Thema entsprechenden Beitrag leisten zu dürfen.

Jeder weitere destruktive Beitrag Deinerseits wird mit Sicherheit keinen Bestand haben.

Die Regeln für unser Forum findest Du HIER (http://forum.thiazi.net/faq.php?faq=rules)

Auszug:

11.Idiotie ist nicht gestattet. Idiotie liegt vor, wenn Beiträge wenig oder keinen Wert haben und wenn, was die Inhalte, Grammatik oder Rechtschreibung betrifft, fortgesetzt unter einem intellektuellen Niveau geschrieben wird, das man billigerweise von jedem begabten germanischen Minderjährigen, der eine klassische Erziehung genossen hat, erwarten kann.

12.Trollen ist nicht gestattet. Trollen ist das Verfassen von absurden Stellungnahmen mit dem Vorsatz, Reaktionen zu provozieren. Stellungnahmen sind absurd, wenn sie empirisch so widerlegt werden können, daß kein vernünftiger Zweifel überbleibt, oder wenn sie logisch lächerlich unvereinbar sind; im besonderen, wenn nicht einmal ein ernsthafter Versuch, durch Beweise oder Logik ihre Gültigkeit darzulegen, angeboten wird. Es wird angenommen, daß Du den Vorsatz hast, Reaktionen zu provozieren, wenn sich solch absurde Stellungnahmen fortgesetzt häufen, besonders dann, wenn sie in verwandten Themen auftreten. Mit Deutſchem Gruß,

Eiſerner Beſen

Pervitinist
09.08.07, 10:51
Stattgefunden hat er wohl.

Wirklich? Woher weißt Du das? Und was heißt genau "er"?

Mit tatkräftiger Billigung und Förderung aus Übersee.

Das ist mir neu! :-O Wer hat denn da gebilligt und gefördert? Uruguay? Brasilien?


@Eiserner Besen:

Naja, destruktiv ist der Beitrag von "glittertind" meinem Eindruck nach noch nicht, sondern eher wenig informativ. Aber warten wir mal ab, was noch kommt ...

Heimatschutz
09.08.07, 21:18
Stattgefunden hat er wohl.

Mit tatkräftiger Billigung und Förderung aus Übersee.

Deinen wenigen Worten muß ich trotzdem recht geben!
Der Holokaust (Brandopfer) fand an mehreren Stellen in Deutschland statt. So zum Beispiel in Lübeck, Hamburg, Köln, Dresden und Berlin, da die Alliierten erst Sprengbomben abwarfen und danach Brandbomben und Benzinkanister, wobei tausende deutsche Menschen bei lebendigem Leib verbrannten.

Die Kriegsführung gegen Zivilisten ist laut Haager Landkriegsordnung verboten. Doch mit "Billigung und Förderung aus Übersee", also den USA, ist dieser Holokaust an uns Deutschen vollzogen worden.

Von einem anderen "Holokaust" weiß ich nichts.

el jamón
09.08.07, 22:54
Pardon das ich hier so damit reinplatze, aber mich drückts am großen Zeh.
Seit einigen Wochen macht mir das Holocaust-Thema zu schaffen, weil ich nicht genau weiß was ich glauben soll und was nicht. Was ist wahr und was nicht?

Meine Gedanken:
Also, letzte Woche war ich mit meinen Freunden in unserem Wocheenddomiziel. Irgendwie fing die übliche Diskussion wieder an: 2 Weltkrieg, 3. Reich, Holocaust und alles was dazu gehört.

Jedenfalls wollte ich mich erstmal zurück halten, weil ich so ziemlich der einzige bei uns bin der in der Materie etwas weiter ist als das übliche Stammtischgequatsche. Naja, dann hab ich mich eben auch mal eingemischt und dann habe ich eben mal Angefangen. Mehrere sagten dann, denn Holocaust könne man nicht abstreiten, er habe statt gefunden und fertig. Dann fragte ich sie: "Warum?"
Ja da gäbe es Zeugenaussagen,Bilder,Geständnisse etc pepe
Ich habe versucht den klar zu machen das die Deutsche Geschichte seit 45 nicht von uns geschriebn wird, das prallte glaube ich an denen ab.

Dann habe ich eben gesagt das die Hauptthese für den Holo die Vernichtung von 6 Mio J. ist - Zustimmung von allen Seiten. Dann wolle ich wissen wie Sie die These begründen wollen. Da kahm wieder:
"Ja da gäbe es Zeugenaussagen,Bilder,Geständnisse etc pepe"
Geschichtsbücher mit Bildern von Massengräbern, abgemagerten Häftlingen wo man nichtmal sagen kann, ob das nun ein Jude sein soll oder ein Russe, oder was auch immer. Für die ist die Begründung und die Bestätigung für den Holocaust ( 6 Mio vergaste Menschen) ein paar Bildchen von Häftlingen und Massengräbern.
Klar, die Judenverfolgung kann man nicht abstreiten. Da sind auch Juden zu zehntausenden umgekommen und teilweiße auch ermordert worden. Aber das waren meist hygenische Missstände in den KL´s. Dadrüber gibt es fast exakte Zahlen, aber keine Zahlen die einen Holocaust bestätigen können!

Naja, die waren alle völlig entsetzt, aber ich mein, man muss sich doch nur mal durch den Kopf gehen lassen was man in der Schule erzählt bekommt und was man an tatsächlichen Fakten hat.

Dieses Denken habe ich irgendwie von selbst bekommen, weil ich einfach stutzig geworden bin. Bis vor ein paar Wochen war auch ich noch davon überzeugt, aber nachdem ich einiges gelesen habe, vorallem im Thiazi bestätigen sich meine Zweifel immer mehr.

Sind meine Gedankengänge korrekt, oder besser gesagt, entspricht das nicht viel eher der Wahrheit?

Wie kann es sein das man die ganze Welt so täuscht, wenn es denn so sein sollte?!

Ich meine, wenn meine Gedankengänge korrekt sind, dann muss man doch auf gut deutsch gesagt, einfach nur ma für 10 min das Hirn einschalten, oder?
Mir ist das alles erst am Wochenende so im Kopf zusammen gekommen.
Irgendwie hat alles kritische was ich über den Holocaust gelesen habe an diesem Abend in meinem Kopf ein Sinn gemacht und ein vollständiges Bild ergeben.

War das bei euch auch so, weil für mich ist das momentan alles etwas komisch. Ich bin eben auch ziemlich verunsichert!

Pardon nochmal das ich jetzt hier damit so in den Strang platze, aber irgendwie wollte ich es einfach mal niederschreiben, weil ich bei meiner Truppe damit nur auf Beton stoße!

Vilay
09.08.07, 23:50
Die Antworten auf deine Fragen kannst du alle in diesem Strang finden.
Es sind zwar jetzt schon 300 Seiten, aber eine nicht unwesentliche Anzahl davon enthält fakten, deren Bestreitung in Deutschland unter Strafe steht - dennoch sind sie nicht von der Hand zu weisen, denn einige von ihnen bedürfen einfach nur des normalen Menschenverstandes, andere widerum benötigten physikalische, mathematische oder chemische Beweise - die aber zu erbringen versucht worden, so dass man widerum mit dem Verstand kombinieren kann, was möglich ist und was Fantasie sein muss.

Mein Tipp also: Schnapp dir was zum Trinken und etwas Zeit und fang bei Seite 1 and und arbeite dich langsam in das Thema ein und dringe immer weiter vor. Wenn du bei Seite 300 angelangt bist und deine Fragen wieder siehst, dann wirst du dich freuen, denn du kannst die meisten deiner Fragen selbst beantworten.

In diesem Sinne
Vilay

PS: vielleicht sind ja Wolke und pgz so nett und suchen dir vorab schonmal ein paar der entscheidenen und wichtigen Seiten heraus, die vornehmlich von den beiden zusammengetragen worden. Eine Arbeit die man wirklich zu schätzen weiß, wenn man sich eine Weile mit dem doch sehr komplexen Thema beschäftigt.

Wolke
10.08.07, 09:22
Für Neueinsteiger ist ein Strang mit 300 Seiten sehr ermüdend,
- läßt sich eigentlich mit dem Lesen eines Buches vergleichen.
Ich empfehle auch bei Seite 1 zu beginnen, und bei jedem Thiazi-Besuch einige Seiten zu lesen.
Als Tip: nach einigen Seiten, seht ihr ja, welche Schreiber Argumente gegen die Holocaust-Behauptungen bringen und Wahrheit und die deutsche Ehre verteidigen.
Lest bevorzugt diese Beiträge, die darauffolgenden Gegenangriffe kann man sich getrost schenken, weil diese nur sattsam bekannte Nachkriegspropaganda enthalten.

Hier ist der Beginn einer Zusammenfassung des Stranges mit komprimierten Beiträgen, ohne lange spitzfindige Diskussionen:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=101382 (http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=101382)
(bei dieser Gelegenheit mein Appell an die Kameraden, für diesen Strang wieder mal etwas beizutragen ! )

Ziu
10.08.07, 11:25
Dieser und die nächsten 4 Beiträge verschoben aus: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=101382&highlight=holocaustj%FCnger


In kaum einem Geschichtsbuch fehlt wohl der Hinweis auf die Hitler - Rede vom 30. Januar 1939, wo der Diktator erklärte:

Wenn es dem internationalen Finanzjudentum innerhalb und ausserhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann würde das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa. Dazu nimmt man noch: (Hervorhebung von mir)

Ich habe aber auch keinen Zweifel darüber
gelassen, dass, wenn die Völker Europas wieder
nur als Aktienpakete dieser internationalen Geld-
und Finanzverschwörer angesehen werden, dann auch
jenes Volk mit zur Verantwortung gezogen werden
wird, das der eigentlich Schuldige an diesem mör-
derischen Ringen ist: Das Judentum! Ich habe wei-
ter keinen darüber im Unklaren gelassen, dass die-
ses Mal nicht nur Millionen Kinder von Europäern
der arischen Völker verhungern werden, nicht nur
Millionen erwachsener Männer den Tod erleiden und
nicht nur Hunderttausende an Frauen und Kindern
in den Städten verbrannt und zu Tode bombardiert
werden dürften, ohne dass der eigentlich Schuldi-
ge, wenn auch durch humanere Mittel, seine Schuld
zu büssen hat.Verhungern, den Tod erleiden, verbrannt werden und zu Tode bombardiert! Hier anzunehmen, das das humanere Mittel der Buße die Schutzhaft bei reichlicher Verpflegung und exzellente ärztliche Betreuung bedeutet, ist wohl mehr als nur naiv.


Es ist dies zweifellos eine klare Vernichtungsdrohung. Doch muss man sich vor Augen halten, daß eine kriegerische Sprache für die Nazibewegung, die sich von Anfang an in Saal - und Strassenschlachten gegen die äusserste Linke behaupten musste, seit jeher typisch gewesen war; Worte wie "Zerstören" und "Vernichten" gingen den Nationalsozialisten stets flott über die Lippen. Entsprechende Zitate gibt es auch massenweise seitens der Alliierten; so sagte Churchill am Tag der britischen Kriegserklärung, das Ziel des Kriegs sei "die Vernichtung Deutschlands". Niemandem fiele ein, Churchill eine Absicht zur physischen Ausrottung des deutschen Volkes unterstellen zu wollen. Im Krieg sind solche blutrünstigen Sprüche eben üblich.
Vernichtung Deutschlands ist die Vernichtung eines Staates, eines politischen Gebildes. Er sprach nicht von der Vernichtung der Deutschen. Hitlers Aussage bezog sich dagegen ganz eindeutig auf die Menschen.


Indem die Exterministen solcherlei Zitate als Beweis für den Holocaust auffassen, ...Keine Beweise, sondern nur Indizien. Allerdings sehr aussagekräftige.