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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?


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Siglinde
23.03.07, 18:20
@vlbg
Damit Du mal eine vernünftige Antwort auf Deine Frage bekommst:

Wenn es so einen Film gäbe, wäre er wohl erst einmal der meist geächtete Film auf der Welt und die Filmemacher müßten Angst um ihr Leben haben, ganz davon zu schweigen, dass wenn sie im Ausland leben, in dem das "Leugnen des HC" kein Strafdelikt ist, sie unter fadenscheinigen Gründen inhaftiert werden würden, um sie nach Deutschland auszuliefern.
Ansonsten bedeutet das 5 Jahre.

Der Film würde verboten werden und nicht nur in der BRD. Ganz davon ab würde so ein Film auf dem Schwarzmarkt enorme Preise haben. Auch gegen die Besitzer würde man strafrechtliche Schritte einleiten.
So ein Film wäre durchaus sinnvoll:thumbup , aber wir wollen ja hier nicht zu strafbaren Handlungen aufrufen.

Also müssen wir uns noch mit der HC Kost der Massenmedien und Hollywood begnügen, die manchmal einem nicht nur zum Wundern zwingen, sondern auch zum Lächeln.

Alpharius
23.03.07, 18:25
Wie wäre es zB hiermit:

http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=90615

oder

"Ein Deutscher und ein Jude besuchen Auschwitz" von Ernst Zündel

Pervitinist
23.03.07, 19:12
Es gibt eine ganze Menge solcher Filme.


Mein persönlicher Favorit ist:

www.onethirdoftheholocaust.com

Setzt allerdings solide Englischkenntnisse voraus.

Auch gut: David Cole Visits Auschwitz (http://www.vho.org/GB/c/DC/gcgvcole.html)

Schon genannt wurde "Ernst Zündel und David Cole untersuchen Auschwitz":
http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/film.html

Auf "Jewtube" wird öfters mal "brisantes" Material raufgeladen. Die Suche nach "Holocaust" liefert in der Regel entsprechende Ergebnisse (man muß nur selbst die Spreu vom Weizen trennen): http://www.youtube.com/results?search_query=holocaust&search=Search

Dementsprechend auch auf Google Video:
http://video.google.com/videosearch?q=holocaust

Von Ernst Zündel gibt es eine ganzen Haufen Videos, von denen meines Wissens bislang nur wenige digitalisiert sind: http://www.zundelsite.org/english/catalog/prod.vid.001.html

Hier noch was zum Schmunzeln: http://www.youtube.com/watch?v=muy-THh1CGk

Viel Spaß! :thumbup

OdinThor
26.03.07, 13:26
Nicht zu Vergessen:

"Judea declares War on Germany" inklusive jüdischem Augenzeugen!

http://www.solargeneral.com/video/jdw.wmv

Unterdessen gerät der Nächste in die Klauen der Gesinnungsjustiz:


Holocaust-Äußerung

Die Staatsanwaltschaft Gießen ermittelt gegen den hessischen NPD-Chef Marcel Wöll wegen des Verdachts verfassungsfeindlicher Äußerungen. Gegenüber dem hr gab sich der Abgeordnete im Kreistag Wetterau recht wortkarg.

Wöll wird vorgeworfen, bei einer Kreistagssitzung in Friedberg den Holocaust geleugnet zu haben. Gegenüber dem Hessischen Rundfunk (hr) wollte er keine Stellung beziehen: "Dazu kann ich nichts sagen, weil ich mich sonst strafbar machen würde", sagte Wöll. Er habe eine andere Meinung, die er aber nicht äußern dürfe.

Die Behörde hatte die Ermittlungen aufgenommen, nachdem ein Kreistagsmitglied der Grünen Anzeige gegen Wöll bei der Polizei in Friedberg erstattet hatte.

"So genannter nationalsozialistischer Terror"

Laut Staatsanwaltschaft hatte Wöll als NPD-Kreistagsabgeordneter Zuschüsse für Schülerfahrten zur Gedenkstätte nach Auschwitz kritisiert. Dem Sitzungsprotokoll zufolge bezeichnete er dabei die Gedenkstätte wörtlich als "Stätte des so genannten nationalsozialistischen Terrors". Wöll soll von "Gehirnwäsche" gesprochen haben, die bei solchen Fahrten mit Jugendlichen betrieben werde. Über die Friedberger Polizei war ein Tonbandmitschnitt der Kreistagssitzung an die Gießener Staatsanwaltschaft gelangt.

Rechte Propaganda übers Internet

Wöll, der in Butzbach wohnt, war im Februar für einen zurückgetretenen Parteifreund in den Kreistag nachgerückt. Laut Verfassungsschutzbericht hat die NPD in Hessen 350 Mitglieder. Ihr seit Mai 2006 amtierender Landesvorsitzender Wöll setzt nach Erkenntnissen des Wiesbadener Innenministeriums bei der Verbreitung seiner Propaganda vor allem auf das Internet. Seine regelmäßige Online-Nachrichtensendung sei in der Szene erfolgreich und spreche über den engeren Kreis der Partei auch rechtsextremistische Kameradschaften an. In den vergangenen Monaten trat er auch als Organisator von NPD-Demonstrationen in Erscheinung, so beispielsweise am Tag der deutschen Einheit am 3. Oktober in den Taunusorten Kelkheim und Königstein. Nach Angaben des Verfassungsschutzes ist Wöll einer der aktivsten Rechtsextremen in Hessen.http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=5710&key=standard_document_30016158

Appel
26.03.07, 16:52
Es gibt auch eine Doku über das Thema über Juden, welche in Auschwitz im Einsatz waren:

Die Sklaven der Gaskammer - Das jüdische Sonderkommando in Auschwitz

angeschaut hab ich sie mir aber leider noch nicht.

Wolke
26.03.07, 19:36
Das KL Mauthausen nahe Linz an der Donau liegt auf einer Anhöhe.
Über eine Stiege (siehe Bild unten) war der Steinbruch erreichbar.
Es war bestimmt eine schwere, und manchmal auch mit tödlichen Unfällen verbundene Schwerstarbeit, die Steine nach oben zu tragen.
In der Gedenkausstellung wird sehr viel von der "Todesstiege" berichtet.

Das Lager wurde von den Häftlingen mit dem Material des Steinbruchs erbaut.
Es wird nicht erwähnt, zu welchem Zeitpunkt das Lager fertig war, und daher keine weiteren Transporte über die Stiege notwendig waren.
Ab diesem Zeitpunkt wäre die "Todes"-Stiege ja bloß mehr ein Zugang zur Arbeitsstätte gewesen. Es gibt keine Angaben darüber, ob bis zuletzt Steine nach oben getragen werden mussten . . .
Unbestritten ist die Nutzung des Steinbruchmaterials für alle möglichen Bauten, auch in weiterer Entfernung. Das meiste Material wurde wohl über die Straße, die unten aus dem Steinbruch führt, abtransportiert.
Ein seltenes Foto, das ich fand, zeigt auch Schienen entlang der Straße.
Also wurden wohl Transportloren bergab zur Donau geführt, wo dann die Steine auf Kähne und Transportschiffe verladen wurden.
Dieser Sachverhalt wird nirgends in der Gedenkstätte erwähnt.
Es wird der Eindruck erweckt, als ob die Häftlinge ausschließlich im Steinbruch schikaniert wurden und die Steine alle über die Stiege hinauftransportiert wurden.
Sehr viel wahrscheinlicher ist, daß der Großteil des Abbaus im Steinbruch unten weggeführt wurde, und nur die zum Lageraufbau in der Anfangszeit benötigte Menge über die Stiege geschleppt wurde.
Zweifellos war Mauthausen ein Straflager der schärfsten Kategorie.
Aber es wurden auch z.B. vom Reichsarbeitsdienst ähnliche Arbeiten verrichtet, wenngleich unter besserer Behandlung, aber Steinbrucharbeit ist nun mal schwer...
http://fp.tsn.at/hs-breitenbach/images/2003-04/2004-wienwoche/2004-wien005.jpg

http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.history.data.jpg/35542.jpg
Straße zum Steinbruch des Konzentrationslagers Mauthausen (führt zur Donau)

http://www.mauthausen-memorial.at/db/admin/de/get_picture.php?id=187&format=3
KL-Häftlinge beim Verladen von Steinen bei der Anlegestelle an der Donau

querdenker
27.03.07, 01:29
Heil euch!
Ich wollte jetzt nicht extra ein neues Thema auf machen aber könnt ihr mir die eine oder andere Doku über den Holcocaust Betrug empfehlen ?

Peer
27.03.07, 02:24
Das KL Mauthausen nahe Linz an der Donau liegt auf einer Anhöhe.
Über eine Stiege (siehe Bild unten) war der Steinbruch erreichbar.
Es war bestimmt eine schwere, und manchmal auch mit tödlichen Unfällen verbundene Schwerstarbeit, die Steine nach oben zu tragen.
In der Gedenkausstellung wird sehr viel von der "Todesstiege" berichtet.


Ich war mal nach einem Geschäftsbesuch in Österreich in Mauthausen. Obwohl die Juden dort wohl zum geringsten Teil einsaßen, haben sie heute das größte und häßlichste Denkmal in Form einer Menorah, die wie aus Stacheldraht errichtet aussehen soll.

Bei dem Steinbruch handelt es sich um einen Granitsteinbruch, dessen Steine überall im Reich für Granitarbeiten verwendet wurden. Ich bin auch die Todestiege hinaufgegangen. Gut, dass die Juden dort alle Nichtraucher waren :D. Fairerweise muß man aber schon hinzufügen, dass dort einige Juden "Fallschirmspringen" mußten. Wieviele das waren weiß ich aber nicht.

Ein Bekannter in Ösiland, dessen Oma kürzlich verstarb, erzählte mir, dass seine Oma ihm berichtete, dass die Gefangenen im Steinbruch immer singen mußten. Um die Todesschreie zu übertönen. Wer's glaubt ...

Ansonsten ist die ganze Anlage fest in jüdischer Hand, will heißen, man spürt den druck, der auf einen ausgeübt werden soll, allerorten. Nur ich habe nix gespürt :):):).

MDG

Peer

PS: Ach ja, heute entdeckt. Eine Auschwitz-Seite. Schaut euch auch die Verweise an:

http://judicial-inc.biz/Auschwitz.htm

Wolke
27.03.07, 07:23
Sehr guter link, den Peer entdeckt hat, ein paar Fotos daraus:
http://judicial-inc.biz/Auschw1.jpg
http://judicial-inc.biz/Auschw10.jpg
Auschwitz, Buna-Werke

http://judicial-inc.biz/Auschw11.jpg
http://judicial-inc.biz/Auschwitz.htm

Wolke
27.03.07, 07:34
Ich bin auch die Todestiege hinaufgegangen.
Fairerweise muß man aber schon hinzufügen, dass dort einige Juden "Fallschirmspringen" mußten. Wieviele das waren weiß ich aber nicht.


Die Berichte über die "Todesstiege" sind (neben der obligatorischen "Gaskammer") die am breitesten ausgewalzte Erzählung.

Es ist die Frage, wieviele Häftlinge definitiv durch Hinunterstürzen über
1. die Stiege selbst
und
2. die Felsklippe, in den Steinbruch ermordet worden sind.
3. Welche Zeugen es mit eigenen Augen gesehen haben, bzw. welche Zeugenaussagen durch Hörensagen, ein und dieselbe Geschichte multipliziert haben.

Nach dem Lesen der Gedenkstätten-Texte hat man den Eindruck, als ob es an der Tagesordnung gewesen wäre . . .

Wie Peer schon erwähnt, die allerwenigsten Häftlinge in Mauthausen waren Juden . . .

Wolke
27.03.07, 08:06
Kleiner Reiseführer durch Theresienstadt:
http://www.judicial-inc.biz/Theirstein_Camp.htm

vlbg
27.03.07, 13:23
Noch eine kleine Film Empfehlung zum Thema Holocaustbetrug:

Horst Mahler - Lage 2005

Edit: Feldherr

Prinz Eugen
27.03.07, 15:45
SNCF-Urteil wegen Judendeportationen gekippt

Die französische Bahngesellschaft SNCF muss wegen der Deportation von Juden in der Nazizeit vorerst keine Entschädigung zahlen. Ein Berufungsgericht kippte ein Aufsehen erregendes Urteil vom letzten Sommer; allerdings nur, weil Verwaltungsgerichte für den Fall nicht zuständig seien. Laut diesem ersten Urteil mussten SNCF und der französische Staat rund sechzigtausend Euro an die Nachkommen eines Opfers zahlen.

Insgesamt wurden damals 76 000 Juden aus Frankreich in Nazi-Konzentrationslager deportiert, alle in Zügen der SNCF, meistens zusammengepfercht in Güterwagen - die SNCF stellte den Opfern dann aber eine normale Reise dritter Klasse in Rechnung. Inzwischen liegen gegen das Bahnunternehmen mehr als zweihundert weitere Klagen vor. Kritiker werfen der SNCF bei den Massentransporten williges Einverständnis vor; das Unternehmen selbst verteidigt sich damit, es habe Anordnungen befolgen müssen.


Quelle: http://www.euronews.net/index.php?page=info&article=413757&lng=3

Sven
27.03.07, 17:02
Der Grund dafür, daß die Debatte nicht zustande kommt, ist denkbar einfach. Seitdem sich der deutsche "Holocaust - Experte" Wolfgang Scheffler 1979 am Tessiner Fernsehen auf eine Diskussion mit Faurisson einliess und sich dabei eine blutige Nase holte, will kein führender Exterminist eine ähnliche Blamage in Kauf nehmen.

Gibt es dazu irgendwelche Videos?

Papa Hausser
29.03.07, 00:54
....

Ein Bekannter in Ösiland, dessen Oma kürzlich verstarb, erzählte mir, dass seine Oma ihm berichtete, dass die Gefangenen im Steinbruch immer singen mußten. Um die Todesschreie zu übertönen. Wer's glaubt ...

Ansonsten ist die ganze Anlage fest in jüdischer Hand, will heißen, man spürt den druck, der auf einen ausgeübt werden soll, allerorten. Nur ich habe nix gespürt :):):).

MDG

Peer

PS: Ach ja, heute entdeckt. Eine Auschwitz-Seite. Schaut euch auch die Verweise an:

http://judicial-inc.biz/Auschwitz.htm

Ein Bekannter von mir hat erzählt das seine Oma ihm als Kind/Jugendlicher erzählt hat, daß im 3.Reich aus Juden Seife gemacht wurde. Der kommt allerdings aus der EX-DDR.
Will damit nur sagen das jedes Regime das ihm nützliche Lügenwerk als die große Wahrheit deklariert und ihren Bürgern oft genug vorkaut bis es auch der letzte "Ungläubige" akzeptiert.

Gruß
Papa Hausser

AHDeutschland
29.03.07, 01:16
Ich kenne einen Fall persönlich: jewish claims against Germany

Ein Mann hatte 1933 ein Haus von einem Juden gekauft, der in die USA auswandern wollte.
Er hat einen korrekten Preis bezahlt und 1933 standen Juden noch nicht unter dem Verfolgungsdruck. Dieses Haus war schließlich die Altersversorgung des Mannes. Es würde ihn per BRD-Gerichtsbeschluss vom Jewish Claim enteignet.
Dieser sympathische alte Herr erhängte sich daraufhin. Er hatte zwei Jahre um sein Haus gekämpft und war nicht nur finaziell ruiniert, sondern einfach am Ende.
Er hätte damals das Haus nicht kaufen brauchen, so wie er sagte, er hätte auch ein anderes Haus kaufen können, aber dieser Jude brauchte das Geld, weil er auswandern wollte, und er hat ihm bewußt mit dem Kauf des Hauses geholfen.
Der Kaufpreis entsprach tatsächlich dem Marktwert des Hauses zur damaligen Zeit.

Und wisst ihr, wer die Gelder kassiert, nicht die Angehörigen des ehemaligen Hausbesitzers, nein, allein der Jewish Claims. Wenn noch direkte Angehörige da sind, dann erhalten die gerade 10% von der Summe, die der Jewish Claim einkassiert hat.
Ich glaube kaum, dass die Familie des ehemaligen jüdischen Hausbesitzers daran Interesse gehabt hat. Nein, man ist nur nach der Wende systematisch alle Grundbücher durchgegangen und man hat sich jedes Haus mit Hilfe der BRD Justiz ergaunert, dass nach 33 von Juden rechtmäßig an Deutsche verkauft wurde.

Wir waren damals wirklich verzweifelt, dass die BRD Justiz soetwas macht, heute wundert es mich kaum mehr.

Treibende Kraft des Jewish claims against Germany war damals der Immobilienhai, Vorsitzender des Jüdischen Zentralrates und Vizepäsident des WJC Ignatz Bubis:["Der World Jewish Congress (WJC) – dessen führende Persönlichkeiten gleichzeitig das entscheidende Wort in der Führung der Claims Conference (Jewish Material Claims Against Germany) und der World Jewish Restitution Organisation haben) Zitat aus unten angebenen Link]", der sich nicht in Deutschland beerdigen ließ, weil er fürchtete und lauthals verkündete, dass man sein Grab in der BRD schänden könnte, was ich damals als Frechheit empfand. Geschändet wurde es schließlich in Israel, denn dort scheint es auch Gruppierungen zu geben, die was gegen solche Menschen haben.
Hier nur ein Link darüber, wie er von eigenen Kreisen eingeschätzt wurde:
Edward Fagan – ein Winkeladvokat, den selbst der inzwischen verstorbene Ignatz Bubis als Halsabschneider beschrieb, der sich auf der Jagd nach astronomischen Honoraren befinde – hat sofort angekündigt, notfalls werde man bis zum Höchsten Gericht der Vereinigten Staaten prozessieren.
http://www.jf-archiv.de/archiv99/399yy17.htm

über die Grabschändung: http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1999/0817/politik/0096/index.html

Alles klar!!!

Ignatz Bubis, Gauner erster Güte, ein Freund meines Vaters wollte Anfang der 90er Geschäftsräume mieten. Der Besitzer: Fam. Bubis. Der Mietpreis war OK.
Aber eine Klausel im Mietvertrag besagte das zusätzlich zur Miete 10% vom Umsatz!!!! fällig sind. Jetzt braucht sich keiner Wundern warum die im Geld schwimmen.
Übrigens hat der Freund meines Vater den Mietvertrag abgelehnt und sich andere Geschäftsräume gesucht. Eine gute Entscheidung!
AHDeutschland

haunebu
29.03.07, 02:06
Ignatz Bubis, Gauner erster Güte, ein Freund meines Vaters wollte Anfang der 90er Geschäftsräume mieten. Der Besitzer: Fam. Bubis. Der Mietpreis war OK.
Aber eine Klausel im Mietvertrag besagte das zusätzlich zur Miete 10% vom Umsatz!!!! fällig sind. Jetzt braucht sich keiner Wundern warum die im Geld schwimmen.
Übrigens hat der Freund meines Vater den Mietvertrag abgelehnt und sich andere Geschäftsräume gesucht. Eine gute Entscheidung!
AHDeutschland

Schade schade, dass es keine solchen Originaldokumente jüdischen Schacherns zu sehen gibt. Das wäre ein Reisser in der "Szene".

AHDeutschland
29.03.07, 16:22
Schade schade, dass es keine solchen Originaldokumente jüdischen Schacherns zu sehen gibt. Das wäre ein Reisser in der "Szene".

Ich würde einiges darum geben. Ärgern tut mich das Heute dass ich damals nicht Reagiert habe und mir Kopien besorgt habe.
Kenne da noch einen anderen Fall aus der Gastronomie, ist mir persönlich bekannt denn ich hatte damit zu tun, neben der Pacht war noch ein zusätzlicher Betrag fällig nämlich 5000,- DM. Den Betrag musste der Wirt "Schwarz" erwirtschaften. Natürlich gibt es darüber keinen Vertrag und der Grund warum ich das schreibe ist der, dass es bereits verjährt ist, denn durch mein Wissen habe ich mich Strafbar gemacht. Dies ist bereits 15 Jahre her und damals hatte ich noch nicht meine Heutige nationalsozialistische Einstellung. Eine Anzeige hätte auch nichts gebracht, der Jude wäre nicht verdonnert worden.
AHDeutschland

Horagalles
29.03.07, 17:10
.... Kenne da noch einen anderen Fall aus der Gastronomie, ist mir persönlich bekannt denn ich hatte damit zu tun, neben der Pacht war noch ein zusätzlicher Betrag fällig nämlich 5000,- DM. Den Betrag musste der Wirt "Schwarz" erwirtschaften. Natürlich gibt es darüber keinen Vertrag und der Grund warum ich das schreibe ist der, dass es bereits verjährt ist, denn durch mein Wissen habe ich mich Strafbar gemacht. Dies ist bereits 15 Jahre her und damals hatte ich noch nicht meine Heutige nationalsozialistische Einstellung. Eine Anzeige hätte auch nichts gebracht, der Jude wäre nicht verdonnert worden.
AHDeutschlandNun, wenn das abgesprochen war, dann bestand da durchaus ein Vertrag. Nur halt keine Unterlage, welche das Bestehen dieses Vertrages nachweisen wuerde. Aber lass mich raten, verdonnert worden waere der Jude nicht aus anderen Gruenden. Der haette einen auf unschuldiges Holokaustopfer gemacht. Und die Damen und Herren in der Justiz waeren weich geworden. Haette das nichts geholfen, dann haette es ein wenig Druck von oben oder unten gegeben. So etwas ist natuerlich voellig unannehmbar, aber es zeigt warum die Sache Holokaust durchaus einen zeitgemaessen Bezug hat.

OdinThor
29.03.07, 17:37
Ignatz Bubis, Gauner erster Güte, ein Freund meines Vaters wollte Anfang der 90er Geschäftsräume mieten. Der Besitzer: Fam. Bubis. Der Mietpreis war OK.
Aber eine Klausel im Mietvertrag besagte das zusätzlich zur Miete 10% vom Umsatz!!!! fällig sind. Jetzt braucht sich keiner Wundern warum die im Geld schwimmen.
Übrigens hat der Freund meines Vater den Mietvertrag abgelehnt und sich andere Geschäftsräume gesucht. Eine gute Entscheidung!
AHDeutschland

Vielleicht wirst du lachen. Aber der R.W.Fassbinder hat sogar ein Theaterstück über ihn verfasst, zumindest sind wohl gewisse Ähnlichkeiten nicht von der Hand zu weisen;):

Theaterstück von Rainer Werner Fassbinder (http://www.ety.com/berlin/fasbindr.htm)
http://www.ety.com/berlin/fasbindr.htm

Wolke
29.03.07, 20:38
Zitat aus dem russischen Medium: http://de.rian.ru/analysis/20070327/62707100.html (http://de.rian.ru/analysis/20070327/62707100.html)

Noch bevor die deutschen Truppen in baltische Städte einmarschierten, töteten dort die Einwohner die Kommunisten und stellten Judenpogrome an. Im Baltikum gab es für die Juden keinen Unterschlupf.

Pervitinist
29.03.07, 22:27
Vielleicht wirst du lachen. Aber der R.W.Fassbinder hat sogar ein Theaterstück über ihn verfasst,

... das auch verfilmt wurde:

Schatten der Engel
BR Deutschland / Schweiz 1975/1976, Spielfilm
http://www.filmportal.de/public/pics/IEPics/6f/BD42A6D990A549778108B21753C3B556_f019763 _pic_01.jpg

Der Schweizer Daniel Schmid verfasste das Drehbuch wortgetreu nach Fassbinders umstrittenem Bühnenstück "Der Müll, die Stadt und der Tod", das von Suhrkamp zurückgezogen und lange nicht aufgeführt wurde. Fassbinder hatte es für das Frankfurter TAT geschrieben, anlässlich der Auseinandersetzungen um Stadtsanierung und Korruption in der Finanzmetropole. Der Versuch, darin antisemitische Stereotypen zu analysieren, wurde ihm selbst als Antisemitismus ausgelegt. Ein Immobilienhai, der sich selbst nur "reicher Jude" nennt, schlägt Kapital aus dem Filz zwischen Behörden und Bauspekulanten. Er trifft sich regelmäßig mit der schönen und sensiblen Prostituierten Lily Brest, Tochter eines alten Nazis, den er für schuldig am Tod seiner Eltern hält. Als ihn Lily in verzweifelter Todessehnsucht darum bittet, sie zu töten, erwürgt er sie. Da der Polizeipräsident ihn deckt, wird statt seiner Lilys Zuhälter Raoul als Täter verhaftet.
http://www.filmportal.de/df/b1/Credits,,,,,,,,FB723582397C4BB9A75BC86F6 203BF46credits,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,, ,.html (http://anonym.to/?http://www.filmportal.de/df/b1/Credits,,,,,,,,FB723582397C4BB9A75BC86F6 203BF46credits,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,, ,.html)

Daß es um die bloße Analyse von "Stereotypen" ging, denke ich nicht, eher schon um die Analyse echter jüdischer "Typen". :D

Wolke
29.03.07, 22:28
Modell des KL Mauthausen
http://www.scrapbookpages.com/Mauthausen/MauthausenPhotos/Camp/QuarryModel01.jpg
Left side of scale model of the Mauthausen quarry

http://www.scrapbookpages.com/Mauthausen/MauthausenPhotos/Camp/QuarryModel02.jpg
Right side of scale model of the Mauthausen quarry

These two photos show a scale model which is in the Mauthausen museum. In the top photo, in the upper left-hand corner, you can see the Danube river and civilian housing on the hillside above it. On the left, in the middle of the top photo, you can see workshops and living quarters that have since been torn down.
At the top of both photos, you can see the SS barracks where the guards lived. This area is now filled with monuments in honor of the thirty countries from which the prisoners were deported. At the very top of the first photo, you can see the gate into the camp, through which the prisoners entered.
On the right at the top of the second photo, you can see the camp for the sick inmates, also called the "Russian camp" because it was first used as a prison for Soviet POWs. This area is now a graveyard for the victims who died after the camp was liberated.
The guard tower on the edge of the quarry was approximately where the East Germany monument now stands. On the left of the top photo, you can see the road to the camp which starts at the bottom of the quarry with the "Stairs of Death."
The red-roofed buildings shown on the floor of the quarry were Messerschmitt airplane factories located there after 1943. The prisoners worked in the factories under the supervision of civilian employees. The smaller buildings were living quarters for the civilians who worked in the quarry.
http://www.scrapbookpages.com/Mauthausen/Quarry/index.html (http://www.scrapbookpages.com/Mauthausen/Quarry/index.html)

AHDeutschland
29.03.07, 23:51
Nun, wenn das abgesprochen war, dann bestand da durchaus ein Vertrag. Nur halt keine Unterlage, welche das Bestehen dieses Vertrages nachweisen wuerde. Aber lass mich raten, verdonnert worden waere der Jude nicht aus anderen Gruenden. Der haette einen auf unschuldiges Holokaustopfer gemacht. Und die Damen und Herren in der Justiz waeren weich geworden. Haette das nichts geholfen, dann haette es ein wenig Druck von oben oder unten gegeben. So etwas ist natuerlich voellig unannehmbar, aber es zeigt warum die Sache Holokaust durchaus einen zeitgemaessen Bezug hat.

Vertrag?
Das war eine zwingende Aufforderung zur Steuerhinterziehung, beide, der Wirt und der Verpächter haben sich Strafbar gemacht wobei ich dem Verpächter die größere Schuld gebe da er ohne eigene Arbeit über den Pachtvertrag hinaus, zusätzlicher Nutznießer fremder Arbeit wurde.
Den Wirt bezeichne ich als Opfer, denn hätte er sich geweigert wäre seine Existens ruiniert gewesen da er erhebliche Summen investiert hatte.
Anders ausgedrückt nennt man das Sittenwidrig.
AHDeutschland

K...
30.03.07, 00:51
Zitat aus dem russischen Medium: http://de.rian.ru/analysis/20070327/62707100.html (http://de.rian.ru/analysis/20070327/62707100.html)

Noch bevor die deutschen Truppen in baltische Städte einmarschierten, töteten dort die Einwohner die Kommunisten und stellten Judenpogrome an. Im Baltikum gab es für die Juden keinen Unterschlupf.

Man sollte, wenn man von einer fremden Seite Informationen übernimmt, schon im Zusammenhang zitieren:

"Dabei kämpften auf der Seite von Nazi-Deutschland 40 000 Letten, von ihnen 20 000 in den freiwilligen SS-Formationen. Auch 15 000 Esten schlossen sich den SS-Truppen an. Wohl bemerkt: freiwillig. Damit wurden die Litauer, die Letten und die Esten zu Komplizen der Kriegsverbrechen des Hitler-Regimes. Noch bevor die deutschen Truppen in baltische Städte einmarschierten, töteten dort die Einwohner die Kommunisten und stellten Judenpogrome an. Im Baltikum gab es für die Juden keinen Unterschlupf."

Schlimm genug also, was den Juden vor dem Einmarsch der Deutschen/Nazis passierte...

Schlimmer noch, dass die Deutschen/Nazis diese Litauer, Esten und Letten in ihre Dienste stellten, zu ihren "Komplizen" machten und sie - nun im Auftrag der Deutschen/Nazis - in ihren Mordaktionen weiterhin gewähren ließen...

Was das wohl über die Absichten der Deutschen/Nazis bezüglich des von den Deutschen/Nazis angedachten Schicksals der Juden aussagt...

Spjabork
30.03.07, 01:05
Schlimm genug also, was den Juden vor dem Einmarsch der Deutschen/Nazis passierte...
Ein Pogrom ist ein spontaner Ausbruch des Volkszorns. Da kann man halt nichts machen. Normalerweise sind weiße Menschen friedfertig. Sie sind keine wilden neger und keine kannibalen. Wenn die Leute sich zu Gewaltexzessen hinreißen lassen, dann muß davor so einiges gewesen sein.

Beispielsweise solche Dinge wie wir hier gerade gelesen haben: Erpressungen, Schmarotzertum. Das hat dieses judenpack ja auch dort gemacht. Und dazu kommen noch kommunistische Umtriebe, von denen die Menschen auch nicht soviel halten: gewaltsam ausgehungert werden wie in der Ukraine, darauf hatten sie wohl keinen Bock. Kann man auch verstehen.
Schlimmer noch, dass die Deutschen/Nazis diese Litauer, Esten und Letten in ihre Dienste stellten, zu ihren "Komplizen" machten und sie - nun im Auftrag der Deutschen/Nazis - in ihren Mordaktionen weiterhin gewähren ließen...
Die drei baltischen SS-Divisionen wurden im Kampf an der Front eingesetzt.

pgz
30.03.07, 01:31
War gerade in der Gaskammer von Mauthausen spazieren gegangen:
http://www.scrapbookpages.com/Mauthausen/Gas%20Chamber/GasChamberDetails.html

Sie sagen zu den Körpern an der Wand: Heiz- oder Kühlkörper. Natürlich sind das Kühlkörper, da sie oben angebracht sind und das dicke Ventil unten reguliert die Kältemittelzufuhr.


Interessant ist:
Dieses dünne Kältemittelrohr, welches etwa 10-15cm von der Wand in großer Länge abstehend geführt ist, ist kein bischen verbogen! Das wäre bei einem Todeskampf von Hunderten mindestens zu erwarten.

Der Raum bisitzt ein bequemes Ausstiegsfenster :-)

Der Raum besitzt keinerlei Lüftungsmöglichkeit außer diesem einen hinter der Zyklonvergasungstafel befindlichem Fenster!

Juden sind zwar dumm. Daß man sie aber gleich für so dumm gehalten hat, daß sie nicht auf die Idee gekommen wären, durch das Fenster zu flüchten, kann ich mir doch nicht vorstellen. Immerhin sollen ja auch ab und zu andere Leute vergast worden sein.

Auch der Leichenabtransport durch die recht schmalen Türen erscheint mir nicht gerade optimal zu sein.

Ohne Lüftung ist aber auch keine Duschmöglichkeit gegeben. Die Duschen sind also nachträglich hineingebastelt worden.

Der Raum war ein Kälteraum für Fleischlagerung etc. Solch ein Raum ist auch notwendig und außer diesem Raum gab es wohl im Lager keinen zweiten Kühlraum.

Das Problem scheint mir ähnlich gelagert zu sein wie bei der Krematoriumsbäckerei in Auschwitz.

Hier noch ein interessantes (verbotenes) Buch. "Siegerjustiz in Dachau":
http://vho.org/D/sid/index.html#Inhalt
Ein amerikanischer Protokollführer beim Gericht berichtet.

Klare Aussage: Wir Berufszeugen liefern jede gewünschte Aussage. Hahahaha!

S.302
Die Aussagen dieser Zeugen waren bei allen Konzentrationslagerfällen die Eckpfeiler der Darstellung der Fälle seitens der Anklage und sie halfen mit dazu beizutragen, daß manch ein Angeklagter unschuldig zum Tode verurteilt wurde. Über deren Charakter waren wir uns in Dachau im klaren, und wir nannten sie, gewissenlos wie sie waren, »Berufszeugen.« Tatsächlich agierten die Berufszeugen so offenkundig verwerflich, daß man sich über sie, satirisch gesehen, lustig machen konnte, doch es waren bösartige Kobolde. Eines Abends konnte ich das praktisch erleben, als ich bei einer Party in einem Offiziersklub zugegen war. Es wurde ein Sketch durch das Personal vorgetragen, worunter sich auch ein Berufszeuge befand, Willi Schwarzhändler (der Name paßte gut zu der damaligen Zeit). Mit einer breiten mitteleuropäischen Aussprache, brüstete sich Schwarzhändler in der Lage zu sein, egal was, aus egal welchem Konzentrationslager bezeugen zu können. Die Zuhörer brachen in brüllendes Geläch-


ter aus. Die Männer aber, die ins Gefängnis oder auf das Exekutionsgerüst geschickt wurden, »dank« der Aussagen jener »Zeugen«, diese Unglücklichen, hätten kaum in das Lachen jener Meute eingestimmt.

Prinz Eugen
30.03.07, 08:09
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Höret, Geschworene!
Von der Verhöhnung des Schwurgerichtes, also des Volkes und somit der Demokratie durch die Ablehnung des vorliegenden Wiederaufnahmeantrages durch das Wiener Oberlandesgericht:
Das Jagschitz - Gutachten wäre nie „relevant" gewesen!
„Zwei Millionen Schilling gingen den Jordan runter!
Fünf Jahre Forschung und menschenrechtswidrig lange Verfahrensdauer nur Jux und Tollerei?
Aktenzahl 20e Vr 14 184/96

Ihr, meine Geschworenen habt mich 1992 im großen Schwurgerichtssaal von Wien wegen der in meinem Buch „Freispruch für Hitler?" enthaltenen Fragen des „Verbrechens der Nationalsozialistischen Wiederbetätigung" schuldig erkannt und zu einer Gesamtstrafe von drei Jahren Gefängnis verurteilt. Dabei geht aus Ihrem, also dem handschriftlichen Protokoll der Geschworenen hervor, daß für den Schuldspruch, außer meinen politischen „Vorstrafen" ausschließlich das Gutachten des Sachverständigen Professor Jagschitz ausschlaggebend gewesen wäre.
Besagter Prof. Jagschitz hatte, wie Sie sich erinnern werden in fünfjähriger Forschungsarbeit keinerlei „direkte" Beweismittel für den sogenannten "Holocaust" gefunden. Statt dessen bot er sogenannte „indirekte Beweismittel" an und nannte als Beispiel die Existenz einer „Tarnsprache des Todes" die unter dem Begriff „Sonderbehandlung" einzuordnen sei.
Nun stellte sich heraus, daß der Sachverständige Sie und das Schwurgericht belogen hatte: Ihm war zum Zeitpunkt des Prozesses seit Jahrzehnten bekannt gewesen, und zwar durch ein 400 Seiten Interview mit dem ehemaligen österreichischen Bundeskanzler Schuschnigg, daß „Sonderbehandlung" nicht „immer den Tod" bedeutete, sondern genau das Gegenteil: Nämlich großzügige Behandlung der gefährlichsten politischen Gegner Hitlers auf dem Boden der Konzentrationslager. So wurde Schuschnigg eine eigenes Einfamilien im KZ Dachau zuerkannt, er durfte seine Frau, seine Kinder, seine Möbel, seine Bibliothek ins KZ mitnehmen, eine Osterarbeiterin besorgte den Haushalt und begleitete die Gattin zum „Einkaufsbummel" in die Stadt und trug dieser anschließend den Einkauf.
Der Sohnemann ging aus dem KZ heraus ins Gymnasium und der SS_- Wachposten mußte dem Knaben freundlich salutieren.
Auch erhielten die Sonderhäftlinge die neunfache Essensmenge von gewöhnlichen Gefangenen, sogenannte „Diplomatenverpflegung" mit täglich einer Flasche Wein.
Die tatsächliche Bedeutung des Begriffes „Sonderbehandlung" im KZ-Alltag kannte Jagschitz also nur zu genau (wohl auch von seinem Opa her, der dort eingesessen haben soll) aber diese Bedeutung paßte nicht in sein Konzept. Also fälschte er sie um und zwar ins Gegenteil.
Da also der Herr Professor nach fünfjähriger „Forschung" weder ein direktes noch ein indirektes Beweismittel für die Existenz von Gaskammern hatte erbringen können die in meinem Buch gestellten Fragen unbeantwortet geblieben waren und er Sie, die Berufsrichter und mich durch seine meineidige Aussage betrogen hatte, war es naheliegend nunmehr einen Antrag auf Wiederaufnahme meines Verfahrens zu stellen. War ich doch auf Grund eines heimtückischen Meineides verurteilt worden.
Erstaunlicher Weise wurde mein Wiederaufnahmeantrag jedoch nun vom Wiener Oberlandesgericht kaltblütig verworfen.
Die Begründung mit der sich das Gericht herausnahm, meinen Wiederaufnahmeantrag (Rekurs) vom August 2006 abzulehnen, schlägt dem Faß den Boden aus:
Das Sachverständigengutachten, das korrekter Weise von Frau Untersuchungsrichter Dr. Roswitha Heinrich im Wiener Ausschwitzverfahren gegen mich vor zwanzig Jahren in Auftrag gegeben worden war und an dem der Sachverständige Professor Jagschitz für satte zwei Millionen Schilling aus der Staatskasse fünf Jahre „begutachtet" hatte, wäre, so sagten die Höchstrichter, ohnedies nicht „relevant" gewesen. Die Geschworenen hätten mich auch ohne Gutachten schuldig sprechen müssen, da die Leugnung und Beschönigung des Holocaust schon „per se" strafbar sei.
Hätten Sie sich das gedacht, daß man Ihnen ein Gutachtenzumuten würde, das 3 Tage lang vorgetragen wurde, das 2 Millionen kostete, dessen Erstellung 5 Jahre dauerte, das sich nun als gefälscht herausstellt und das keinerlei Bedeutung gehabt haben soll, obwohl Sie es im Prozeß zur einzigen Grundlage meiner Verurteilung machten?
Hat man ihnen das gesagt, daß Sie „ohnehin gar keine Wahl hätten," wie das Oberlandesgericht nun meint?
In Wahrheit hatte ich – entgegen dieser unwahren und beleidigenden Behauptung des Oberlandesgerichtes niemals einen Völkermord, „geleugnet". Und egal ob derselbe stattfand oder nicht, niemals einen solchen „gutgeheißen".
Ich hatte nur Fragen gestellt.
Bereits den Titel des inkriminierten Buches „Freispruch für Hitler?" hatte ich mit einem Fragezeichen versehen. In meinem Vorwort, das sich direkt an den seinerzeitigen Justizminister Dr. Foregger wandte heißt es:
„ Sollte die 36 von mir hier präsentierten Autoren lügen, so wären deren Bücher zu verbieten, sollten sie die Wahrheit sagen, so müßte das Geschichtsbild korrigiert werden. !"
Aber das ist ja charakteristisch für dieses Sondergesetz zur Unterdrückung der Diskussion über die Zeitgeschichte: Daß nämlich schon im Gesetzestext vom „Gesetzgeber" in der Absicht ein falsches Zeugnis gegen unbotmäßige Historiker zu schieben, das Bestreiten des Holocaust in „Leugnen" (also Lügen) umgelogen wird. Und, was noch schlimmer ist, es wird einem jeden Leugner zum Zwecke seiner Diffamierung neben dem „Leugnen" gleichzeitig geradezu das Gegenteil desselben, nämlich das Gutheißen" unterstellt.
Noch niemals habe ich in meinem jahrzehntelangen Kampf gegen die einseitige und propagandistisch nachteilige Geschichtsdarstellung des Nordamerikanischen Imperiums einen Mitstreiter getroffen, der den Verbrechensvorwurf von den Massenvernichtungskammern gutgeheißen hätte!
Wenn das Oberlandesgericht Wien nämlich ein Gutachten, das fünf lange Jahre menschenrechtswidrige Voruntersuchung währte, das mir eine Rahmenstrafe von drei Jahren Gefängnis verschaffte, das mich 15 Jahre ins Exil trieb und zwei Millionen Schilling Steuergelder verschlang und das ich nun als meineidige und betrügerische Fälschung entlarvte, jetzt plötzlich als „ohnehin niemals relevant" bezeichnet, dann hat es alles Recht verwirkt und kann sich nur noch auf nackte exekutive Gewalt stützen.
Und es hat sich das Oberlandesgericht auch geirrt, wenn es darauf baut, daß ich nun den Instanzenweg ausgeschöpft hätte und es über ihm selbst ohnehin keine Instanz mehr gäbe.
Denn ich weiß eine Instanz die höher ist als alle Oberlandesgerichte: nämlich das Volk.
An dieses suche ich mich mit meinem Wiederaufnahmeantrag direkt zu wenden und es von dem Meineid des Professor Jagschitz in Kenntnis zu setzen.
Und ich werde es allem Volke sagen, daß ich den Holocaust niemals, wie dies das Oberlandesgericht jüngst fälschlich behauptet hat, geleugnet oder gar gutgeheißen habe, sondern daß ich für bloßes, höfliches Fragen verurteilt worden bin.
Bei meinem Verfahren im Jahre 1992 waren es 36 Fragen, die ich an Herrn Justizminister Professor Dr. Foregger gestellt hatte und die nicht beantwortet, sondern von seinem Nachfolger mit Kerker geahndet worden sind.
Heute hätte ich hundert Fragen zu stellen!
Aber ich will mich nun, im Jahre 2007 auf drei Fragen beschränken:
1. Warum verschweigen, Presse, Politik und Zeitgeschichte, daß das deutsche Volk (die Österreicher eingeschlossen) Opfer des größten Völkermordes der Weltgeschichte geworden ist? Daß nämlich die US-geführte Allianz den Krieg mit dem Ziel geführt hatte, 20 Millionen Deutsche durch geplanten Hunger zu eliminieren, und daß dieses Ziel nach dem Sieg von 1945 zu einem großen Teil, nämlich an 13.2 Millionen Opfern unter dem Decknamen „Befreiung" vollstreckt worden ist? Und daß das Bekenntnis zum deutschen Volk im Raume der ehemaligen Donaumonarchie, wo es einst 12 Millionen Menschen umfaßte heute (auch mit Hilfe des NS – Verbotsgesetzes) einschließlich der Republik Österreich auf 800.000 Personen gesunken ist?
2. Warum verschweigen Presse, Politik und Zeitgeschichte, daß es keine direkten Beweise für den Holocaust gibt, daß der Vatikan und Israel in ihre Archive jeden Einblick verweigern und warum lassen sie das Volk im Glauben, dieses Verbrechen wäre ordnungsgemäß untersucht und aufgeklärt worden?
3. Wie können von den 3 Millionen Juden, die im deutschen Machtbereich lebten, 6 Millionen ermordet worden und 5 Millionen in Palästina eingewandert sein, wenn vier Millionen überlebten und Wiedergutmachungsanträge gestellt haben?

Ich leugne also weiterhin nicht, ich heiße weiterhin nicht gut, aber ich fahre weiterhin fort zu fragen und das Vorlegen von Beweisen zu verlangen.
Auch bin ich weiterhin kein Antisemit und ziehe weiterhin aus meinen, aus der Hoffnung auf Revision der Geschichte geborenen sachlichen Fragen und deren allfällige Beantwortung keinerlei Rückschlüsse auf das Existenzrecht Israels.
Und ich bin weiterhin bereit überall dort an die Existenz eines Völkermordes durch Gas an den Juden zu glauben, wo mir dies bewiesen wird und ich werde weiterhin überall dort zweifeln, wo man einen solchen Beweis schuldig bleibt.

Ich baue darauf, daß Sie und mit Ihnen alles Volk in Österreich, sich das meineidige Falschgutachten des Professor Jagschitz, das zu meiner ungerechten Verurteilung führte, ebensowenig werden bieten lassen, wie die an Ihnen versuchte Entmündigung durch das Wiener Oberlandesgericht.


Gerd Honsik

www.honsik.com (http://www.honsik.com)

Wolke
30.03.07, 10:41
Der Raum bisitzt ein bequemes Ausstiegsfenster :-)




Der Raum besitzt kein Fenster.
Die Fotos, die ich gemacht und eingestellt habe
zeigen die Kammer.
Das Foto mit dem Fenster ist ein anderer Raum, den ich wegen
Vergleichszwecken fotografiert hatte (dieselben Heiz- oder Kühlkörper wie in der Kammer)

Siglinde
30.03.07, 10:54
Zu den Aushungerungsaktionen der Nachkriegszeit.
Ein Kamerad machte mich darauf aufmerksam, dass das Deutsche Volk nicht nur hungerte, sondern dass 1948 mit der Währungsunion plötzlich alles wieder zu kaufen war. Es soll sogar soetwas gegeben haben, wie ein Verbot Düngemittel in der landwirtschaftlichen Produktion einzusetzen, was den Ernteertrag verringerte.
Jeder kennt die Geschichten, dass selbst kleine Familien nicht einmal ein Schwein halten durften. Ich weiß, dass meiner Großmutter ihr Schwein weggenommen wurde, dass sie versucht hat, vor den Besatzern zu verstecken. Von da an überlebten meine Mutter und sie nur von einer Hand voll Erdnüssen am Tag. Meine Mutter fühlt sich leider immer noch den Amerikanern verpflichtet, denn wie sie sagt, ohne die Hand voll Erdnüsse wären sie verhungert ohne dabei zu sehen, dass man ihr vorher das Vieh aus dem Haus stohl. Von dem Schwein wären beide lange satt geworden. Sie war wirklich nur noch Haut und Knochen und wäre wohl von einem KL Häftling, wenn man sie mit auf ein Foto gestellt hätte, nicht zu unterscheiden gewesen. Ihre Freunde starben unterernährt an Poliomyelitis, Diphterie und Tuberkulose.

Was geschah mit den landwirtschaftlichen Erzeugnissen und mit dem Vieh, das man den hungernden Deutschen wegnahm?

Bei der Gelegenheit muss ich auch die Frage stellen, wieso 1948 diese Epidemien so flächendeckend waren, so dass jedes kleine Dorf in den westlichen Besatzungsgebieten davon betroffen war?

Spjabork
30.03.07, 14:20
30. März 2007

KarstadtQuelle entschädigt Wertheim-Erben
Einigung nach jahrelangem Rechtsstreit: KarstadtQuelle wird die Erben der von den Nazis enteigneten jüdischen Kaufmannsfamilie Wertheim entschädigen. Nach Angaben der Jewish Claims Conference zahlt der Konzern 88 Millionen Euro.
Düsseldorf/Berlin - Die Jewish Claims Conference verfügt über die gerichtlich anerkannten Rechte am früheren Grundbesitz und Vermögen der Wertheim-Erben. Die vereinbarte Entschädigungssumme beträgt nach Angaben der JCC 88 Millionen Euro. Die Gelder flössen in Projekte zur Unterstützung der Überlebenden des Holocausts.
Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur hatten KarstadtQuelle-Chef Thomas Middelhoff und der Europa-Direktor der JCC, Roman Haller, in den vergangenen Monaten Geheimgespräche geführt, um eine außergerichtliche Einigung herbeizuführen. Den Prozess hatten die 50 Überlebenden der von den Nazis aus Deutschland vertriebenen Wertheim-Familie im Jahr 2000 angestrengt.
Laut JCC handelt es sich um eine der höchsten Entschädigungssummen, die je für eine Enteignung während der Nazizeit gezahlt wurden. "Das Materielle sei aber nicht das Entscheidende", sagte Gideon Taylor, Executive Vice President der JCC, zu Dow Jones Newswires. Die Einigung zwischen KarstadtQuelle und der JCC habe vielmehr "gewaltigen symbolischen Charakter. Sie ist ein sehr wichtiger Schritt, um das Unrecht der Vergangenheit zu korrigieren".
Kernpunkt der Einigung ist eine Entschädigung für ein Grundstück im sogenannten Lenné-Dreieck am Potsdamer Platz. Nach der Wende hatte der Berliner Senat dort den früheren Wertheim-Grundbesitz für den symbolischen Preis von einer D-Mark dem Kaufhauskonzern Hertie überlassen.
Nachdem KarstadtQuelle Hertie übernommen hatte, verkaufte der Konzern das Gelände in Berlin-Mitte für 145 Millionen Euro an den Metro-Eigentümer Otto Beisheim. Dieser errichtete dort das Beisheim-Center und die Luxushotels Ritz-Carlton und Marriott. Zuständige Gerichte sprachen der JCC und damit in der Folge den Wertheim-Erben die Rechte an diesem Grundstück zu.
mik/dpa/Dow Jones






Ich möchte mal wissen, was eine Enteignung mit dem Nikolaus zu tun hat. :|

Und was für "zuständige Gerichte" waren das? Ich denke doch mal, das ist deutscher Boden.

Pediers
30.03.07, 16:52
Ich möchte mal wissen, was eine Enteignung mit dem Nikolaus zu tun hat. :|

Und was für "zuständige Gerichte" waren das? Ich denke doch mal, das ist deutscher Boden.


Ich grüße Alle !

Die Enteignung des jüdischen Großkapitals erfolgte nach entsprechenden Gesetzen des Deutschen Reiches und damit waren und sind diese Enteignungen rechtens.

Selbst das GG der besetzten BRD gibt die Möglichkeit von Enteignungen.

Ergo ist alles wieder nur eine weitere Abzocke des Deutschen Steuerzahlers, oder glaubt irgend jemand das Quelle diese Summe bezahlt ?
Man nennt das dann Sonderausgaben und kann von der Steuer abgesetzt werden, ergo der Betrogene ist der normale Steuerzahler und der Gewinner ist wieder einmal eine kleine Gruppe.

Wann hat das alles endlich ein Ende ?

Erst dann wenn der letzte Deutsche Tod oder versklavt ist.

So schaut es leider, leider aus.

Mfg Pediers

Wolke
31.03.07, 21:33
Wer ist technisch versiert, und kann zu diesem Foto Näheres erläutern. Quelle: http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.history.docs/51480.htm (http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.history.docs/51480.htm)
Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes = andere Feldpostnummer
http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.history.data.jpg/35702.jpg
Bildunterschrift:
Während einer Inspektion des Lagers Mauthausen durch amerikanische Offiziere im Mai 1945 wird einer der Generatoren, die in den Gaskammern der Konzentrationslager zur Verteilung des Zyklon B Gases eingesetzt wurden, vorgeführt.

pgz
31.03.07, 22:47
Hallo Wolke,

beinahe hättest Du mich verunsichert. Links ist ein Radialgebläse zu sehen, welches bei 3000 UPM einen Druck von etwa 1300 Pa schaffen würde. Ich war schon am Weiterrechnen und wollte mir gerade die Brausenlöcher ansehen, um die Förderleistung dieses abstrusen Gebildes zu rechnen.
Aber ich hatte in meinem vorhergehenden Beitrag schon das Wesentliche gesagt:

Die "Gaskammer" hat keine Belüftungsmöglichkeit, weil Du selbst mir "mein" schönes Fluchtfenster weggenommen hast :(


Damit ist es vollkommen ausgeschlossen, daß in dieser "Gaskammer" eine Tötung mit Zyklon durchgeführt worden sein kann.

Damit erübrigt sich auch eine weitere Analyse dieses zusammengeschrotteten Kunstwerkes, welches einen Zyklonvergaser mit sehr eigenartigen Ventilanbauten darstellen soll. Das entspricht keiner deutschen Ingenieurskunst :D

Nebenbeispaß: Das Zyklon wäre sogar in den Vorraum gedrungen! Man hätte also die schönen Gucklöcher gar nicht nutzen können. Der ganze Keller wäre voll Gas gewesen. Grund: Der Gebläsedruck wäre so hoch, daß die nach außen sich öffnenden Türen undicht geworden wären. Immerhin hätte sich die Luft gegen solch eine Tür mit etwa 250 kp (2500 N) dagegengelehnt:D

Schade, daß in diesem Raum kein Fenster war. Das wäre nämlich bei dichten Türen sogar geplatzt:thumbdown

Böse Juden könnten natürlich auch behaupten, daß mit diesem Gebläse auch gelüftet worden ist und dann die Toten herausgetragen wurden. Dem ist aber entgegenzuhalten, daß dies theoretisch zwar richtig ist, aber wegen des sehr geringen Volumenstromes der Lüftung (da müsste ich nun rechnen, aber mehr als 50m³/h kommt da nicht raus) hätte dies viele Stunden gedauert.

Peer
01.04.07, 01:34
Die "Gaskammern" in Mauthausen sind doch nachgewiesenermaßen ebenfalls Fakes, wie die von Dachau. In Mauthausen wurden Kühlkammern zu Gaskammern "umgebaut"! Warum also diese Diskussion?

Peer

AHDeutschland
01.04.07, 02:23
Ich grüße Alle !

Die Enteignung des jüdischen Großkapitals erfolgte nach entsprechenden Gesetzen des Deutschen Reiches und damit waren und sind diese Enteignungen rechtens.

Selbst das GG der besetzten BRD gibt die Möglichkeit von Enteignungen.

Ergo ist alles wieder nur eine weitere Abzocke des Deutschen Steuerzahlers, oder glaubt irgend jemand das Quelle diese Summe bezahlt ?
Man nennt das dann Sonderausgaben und kann von der Steuer abgesetzt werden, ergo der Betrogene ist der normale Steuerzahler und der Gewinner ist wieder einmal eine kleine Gruppe.

Wann hat das alles endlich ein Ende ?

Erst dann wenn der letzte Deutsche Tod oder versklavt ist.

So schaut es leider, leider aus.

Mfg Pediers

Am besten ist das zu sehen was aus dem Enteigneten Grundbesitz in Mitteldeutschland wurde, die meisten Enteignungen die von der DDR durchgeführt wurden hat die OMF-BRDRR-Regierung für Legal erklärt.
AHDeutschland

Desert Fox
02.04.07, 00:33
Zitat aus dem russischen Medium: http://de.rian.ru/analysis/20070327/62707100.html (http://de.rian.ru/analysis/20070327/62707100.html)

Noch bevor die deutschen Truppen in baltische Städte einmarschierten, töteten dort die Einwohner die Kommunisten und stellten Judenpogrome an. Im Baltikum gab es für die Juden keinen Unterschlupf.

In Riga - mit Sicherheit auch in anderen baltischen Staedten - waren es die DEUTSCHEN Truppen welche diese Toetungen stoppten..... die zurueckgebliebenen juedischen Kommunisten konnten sich mit der fliehenden Roten Armee nicht mehr anschliessen weil alles zu schnell ging. Viele gingen in die Waelder wo sie Partisanengruppen bildeten die fuerchterlich und hauptsaechlich gegen die deutschfreundliche Zivilbevoelkeruhg wueteten.
Am schlimmsten war es nach der Wiederbesetzung dieser Staaten. Die Rache wird nie und nimmer vergessen werden dort von den einheimischen Letten, Litauern und Esten. Russen wurden massenhaft nach dem Krieg dort angesiedelt aber willkommen sind sie dort nicht.

Horagalles
02.04.07, 10:26
In Riga - mit Sicherheit auch in anderen baltischen Staedten - waren es die DEUTSCHEN Truppen welche diese Toetungen stoppten..... die zurueckgebliebenen juedischen Kommunisten konnten sich mit der fliehenden Roten Armee nicht mehr anschliessen weil alles zu schnell ging. Viele gingen in die Waelder wo sie Partisanengruppen bildeten die fuerchterlich und hauptsaechlich gegen die deutschfreundliche Zivilbevoelkeruhg wueteten.
Am schlimmsten war es nach der Wiederbesetzung dieser Staaten. Die Rache wird nie und nimmer vergessen werden dort von den einheimischen Letten, Litauern und Esten. Russen wurden massenhaft nach dem Krieg dort angesiedelt aber willkommen sind sie dort nicht.Ich habe das schon ein paar mal gehoert. Haettest Du dazu ein paar Quellen. Man muss sich ja auch mal fragen warum die Anti-Juedischen Auschreitungen sich gerade in den vorher von der Roten Armee besetzten Gebieten abspielten.

Desert Fox
02.04.07, 16:14
Ich habe das schon ein paar mal gehoert. Haettest Du dazu ein paar Quellen. Man muss sich ja auch mal fragen warum die Anti-Juedischen Auschreitungen sich gerade in den vorher von der Roten Armee besetzten Gebieten abspielten.

Ich kann mich gut entsinnen weil ich Wochenschauaufnahmen im Originalton gesehen hatte vor Jahren. Es zeigten mit Stangen und Knueppeln auf am Boden liegenden Menschen schlagende Balten die sich an "hauptsaechlich juedische Kommunisten" raechten... ein Kommentar dazu sprach von der Illegalitaet dieser Aktion und dass die deutschen Truppen es stoppten...
Aber ich werde noch mehr recherchieren und es Dir weitergeben...

Dazu habe ich mit Balten gesprochen die es mir auch bestaetigten...

Die Juden in diesen Gebieten waren waehrend der vorherigen sowjetischen Besatzung dieser Laender fast ausschliesslich mit der NKWD Geheimpolizei
"unter einer Decke". Da haben sich dann die Rasse/Glaubensgenossen schnell zusammengeschlossen, also die sowjetischen mit den baltischen ....

Verschleppungen und anderer Terror ging natuerlich nach gewohnter Art
vor. Bis dann die Befreiung durch die deutschen Truppen kam.

Weddigen
02.04.07, 21:06
Für Euch gelesen und meiner Meinung nach relevant für diesen Strang.

Für die besser Geschulten von Euch vielleicht nicht unbedingt neu, allerdings trotzdem minteressant zu lesen.

Bitte seht Euch die Beträge der "Reparations"-Zahlungen unten an.

Quelle: National-Journal, Online vom 23. März 2007

weddigen


"Angenommen, die Deutschen bezahlen für sechs
Millionen, wo bekommen wir dann weitere sechs
Millionen her, um mehr Geld rauszuholen?"

Yohanan Baders Besorgnis 1952, irgendwann einmal von den Deutschen kein Geld mehr zu bekommen, wenn die vereinbarten Wiedergutmachungssummen bezahlt wären, war vollkommen unbegründet wie sich heute herausstellt. Shmuel Dayan (Mapai) war sich der jüdischen Raffinesse viel mehr bewußt als Bader und rief nach der Wiedergutmachungs-Vereinbarung mit Adenauer verzückt in jiddisch in die Judenrunde: "A glick hot unz getrofen - 6 Millionen Juden wurden ermordet und wir bekommen Geld dafür." (2)

Die genialen, seherischen Juden investierten zu einem Zeitpunkt in ein Mahnmal zur Erinnerung an sechs Millionen vergaste Juden als noch niemand etwas von vergasten Juden wußte. Eine Zukunftsinvestition in das Erinnerungs-Zeitalter zur Erlangung des ewigwährenden Geldsegens: "Im kruden Detail, daß die Gedenkstätte Yad Vashem schon 1942 geplant wurde, zeigt sich ein funktionalistisches Verhältnis zum Holocaust ... Während man bereits an die Verewigung der Shoah dachte, waren die meisten Opfer noch am Leben." (3)

Der jüdische Genius hat es verstanden, mit Hilfe der "6 Millionen" die Macht in den USA zu übernehmen. Mit dieser Weltmacht und seinen Mechanismen der atomaren Bedrohung der ganzen Welt nehmen sie nicht nur Deutschland bis in alle Ewigkeit finanziell aus, sondern ein "jedes Land der Welt, das ein funktionierendes Bankensystem besitzt". (4) Der israelische Holocaust-Überlebende und Buchautor David Ben-Dor bestätigt, wie das Holocaust-Mahnmal in Israel, das von jedem Staatsgast besucht werden muß, als Geldprägeanstalt dient: "Ben-Dor bezeichnet den Begriff 'Holocaust' als eine bewußte Irreführung. Sogar das Holocaust-Museum Yad Vashem entgeht nicht dem Tadel dieses Überlebenden (auch ein Begriff, den er ablehnt). Das Museum, so behauptet er, wurde errichtet, um damit Geld zu machen, zu verdienen..." (5)

Alle Völker der Welt, die etwas erwirtschaften, werden zur Ablieferung der Früchte ihrer Arbeit gezwungen. Raul Hilberg, der selbsternannte Holocaust-Experte, bestätigt, daß sich die Juden "einer Waffe bedient haben, die man nur als Erpressung bezeichnen kann." (6)

Mit welchem Zynismus die Macht der USA von den Globaljuden eingesetzt wird, um das Geld und das Gold der Völker an sich zu bringen, brachte der verstorbene Judenführer in Deutschland, Ignatz Bubis, zum Ausdruck. Von den sog. Zwangsarbeitern waren "95 Prozent Nichtjuden". (7). Gleichzeitig machte der Bubis vor dem Hintergrund der jüdischen Weltmacht klar, daß es niemals ein Ende der Tributleistungen für Deutschland geben würde: "Mir ist bekannt, daß die deutschen Unternehmen eine Garantie, insbesondere von den Vereinigten Staaten, erwarten, daß sie danach mit keinen weiteren Klagen konfrontiert werden. Ich halte es für zweifelhaft, ob so etwas möglich sein wird." (8) Daß die Deutschen trotz der jetzt getroffenen Vereinbarung, mit Zahlung von zehn Milliarden Mark seien die Ansprüche sog. jüdischer Zwangsarbeiter abgegolten, auch in Zukunft zur Kasse gebeten werden ist für Judenkenner offenkundig. Mit dem Hinweis, daß eine politische Abfindungserklärung keine rechtliche Wirkung habe, bereitet man die Deutschen bereits auf weitere zu erbringende Tributleistungen vor: "Eine solche Erklärung, in den USA als 'statement of interest' bezeichnet, hätte nach Auskunft von Fachleuten aber eben nur mahnenden Charakter. Die Entscheidung bleibt beim Richter ... Um die ... Verringerung des Drucks auf deutsche Unternehmen aufzufangen, kündigten jedoch die beiden demokratischen US-Senatoren Charles Schirmer (New York) und Robert Torricelli (New Jersey) einen Gesetzesentwurf an, mit dem der Richterspruch korrigiert und ganz generell die Zulässigkeit von Sammelklagen vor US-Gerichten in diesem Fall bis zum Jahr 2010 garantiert werden sollte. Ein solcher Vorstoß würde im Kongress vermutlich gerade in einem Wahljahr eine breite Mehrheit finden." (9) Die beiden Senatoren sind Juden und stehen im Sold von Edgar Bronfman, Chef des Jüdischen Weltkongreß. Bronfman selbst hat bereits 1998 in einer kanadischen Synagoge damit geprahlt, daß er die Deutschen wieder und wieder abgreifen werden: "Wir werden die Deutschen wieder und immer wieder angehen." (10)


Lieber Edgar:
ich möchte hiermit zum Ausdruck bringen, daß ich weiterhin die Bestrebungen zur Rückgabe jüdischen Eigentums unterstütze. Unser leztes Gespräch im Zusammenhang mit der Rückerstattung von jüdischem Vermögen auf Schweizer Banken hat die Unterstützung der ganzen Regierung, wie ich dir während unserer Unterhaltung vergangene Woche im Weißen Haus bereits versicherte.

Es ist eine Sache der Moral und eine Frage der Gerechtigkeit und ich hoffe, daß du mich über den Fortgang der Dinge informierst.

Hochachtungsvoll
Bill Clinton




Bill Clinton, nach außen Präsident der USA, nach innen Hampelmann der Synagoge des Satans, verlangt die Ablieferung von Gold und Geld an die Judenheit. Falls Deutschland nicht bereit sei, abzuliefern, dann würden die USA einen Handelsboykott gegen Deutschland (wie 1933 gegen Hitler-Deutschland) in Erwägung ziehen: »Für den Fall des Scheiterns der Verhandlungen droht die USA allerdings mit Handelssanktionen. Lambsdorff glaubt: "Es würde Boykotts und Sanktionen gegen deutsche Waren geben, landesweit und in einzelnen Bundesstaaten. Das Klima würde sich auch auf Regierungsebene verschlechtern."« (11) In einem persönlichen Schreiben vom 2. Mai 1996 verspricht dieser Bill Clinton auf Briefpapier des Weißen Hauses dem lieben Edgar Bronfman, Vorsitzender des Jüdischen Weltkongreß) auch weiterhin die Unterstützung zur Rückgabe jüdischen Vermögens auf Schweizer Banken, da es um Moral und um Gerechtigkeit gehe. (Siehe Faksimile links, 12)

Da das Eintreiben von Geld und Gold für die Juden alleine aus Motiven der Moral und Gerechtigkeit erfolgt, wie Judas YoYo Bill Clinton schreibt, fragt man sich, warum er nicht den rechtmäßigen Herren Amerikas, den Indianern, ihr Land und ihre Bodenschätze zurückgibt? Warum, wenn es alleine um Moral und Gerechtigkeit geht, erzwingt er nicht die Rückgabe des geraubten Besitzes der vertriebenen Deutschen? Warum erzwingt er nicht die Entschädigung der deutschen Skalvenarbeiter, die in Amerika, England, Frankreich und speziell in der Ex-Sowjetunion entschädigungslos ausgebeutet und zu Zehntausenden zu Tode geschunden wurden? Es handelte sich dabei auch um Frauen, die 1945 ihren Kindern entrissen und als Skalvenarbeiterinnen in die Sowjetunion verschleppt wurden. Die meisten von ihnen kehrten nicht zurück. Warum erzwingt er nicht die jüdische Wiedergutmachung an 60 Millionen ermordeten Menschen durch jüdische Kommissare und durch den Juden Lenin im jüdischen Mordblock Ex-Sowjetunion? Warum erzwingt er nicht von Herrn Bronfman die Wiedergutmachung für etwa 55 Millionen getötete Menschen im Zuge des 2. Weltkriegs, denn die Toratreuen Juden sagen: "Der 2. Weltkrieg wurde vom Jüdischen Weltkongreß und von den Zionisten initiiert." (13)

Verschaffen wir uns einmal einen historischen Überblick über die sogenannten Wiedergutmachungsleistungen Deutschlands an das Judentum und Israel. Der jüdische Generalbevollmächtigte bei den Verhandlungen mit Deutschland in Sachen "Wiedergutmachung" war Nahum Goldmann. Goldmann vertrat den Staat Israel und die jüdischen Welt-Organisationen. Goldmanns Karriere ist beeindruckend. "Er wurde am 10. Juli 1895 in Wischnow, Litauen geboren. Seit 1927 hatte er führende Positionen in verschiedenen jüdischen Organisationen inne: Vorsitzender des Zionistischen Aktionskomitees; Vertreter der Jewish Agency beim Völkerbund; 1949 Wahl zum Präsidenten der amerikanischen Sektion der Jewish Agency; 1956 Präsident der Jewish Agency for Israel und der zionistischen Weltorganisation; Wiederwahl 1961 und 1965. Nach Gründung des ersten Jüdischen Weltkongresses im Jahre 1936 wurde er Präsident der Exekutive; 1949 Wahl zum amtierenden Präsidenten. 1953 Präsident. Im November 1977 trat er von diesem Amt zurück und erhielt den Ehrentitel eines Gründerpräsidenten. Als Präsident der Jewish Claims Conference hat er in langwierigen Verhandlungen mit den Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und Österreichs die materielle Wiedergutmachung für die überlebenden Opfer des Naziregimes erreicht. Er starb 1982." (14)


1. Station - Goldmann erklärte sich als abgefunden:
"Dann erkundigte er sich [der damalige israelische Ministerpräsident Ben Gurion] nach meiner Minimalforderung. Ich erklärte, daß ich unter fünfhundert Millionen Dollar keine Vereinbarung treffen würde, jedoch hoffte, sechs- bis siebenhundert Millionen zu bekommen. Ich erhielt schließlich drei Milliarden Mark, das heißt 823 Millionen Dollar; da wir ursprünglich von einer Milliarde ausgegangen waren, bedeuten 82 Prozent der Summe kein schlechtes Ergebnis."

Nahum Goldmann, Das jüdische Paradox, athenäum, Frankfurt 1988, Seite 178.



2. Station - kure Zeit nach der ersten Vereinbarung. Goldmann erklärte sich wiederum als abgefunden:
"Als die drei Milliarden für Israel gesichert waren, verlangte ich zusätzliche fünfhundert Millionen Dollar für die Claims Conference ... 'Gut, dann eben eine halbe Milliarde', entschied der Kanzler [Adenauer]."

Nahum Goldmann, Das jüdische Paradox, athenäum, Frankfurt 1988, Seite 181/182.




3. Station - das 14-fache an Wiedergutmachung ist 1979 bereits erreicht und es sollte dann gemäß Goldmann, Israel und den jüdischen Organisationen alles erledigt sein:
"In Wirklichkeit zahlte Deutschland bis zum heutigen Tage [1976] sechzig Milliarden, und die Gesamtsumme wird sich auf achtzig Milliarden belaufen, also zwölf- bis vierzehnmal mehr, als wir damals errechnet hatten ... Man kann also den Deutschen nicht vorwerfen, kleinlich gewesen zu sein und ihre Versprechen nicht gehalten zu haben. Im Gegenteil: sobald die Gesetze in Kraft getreten waren, gab Schäffer als erster die erforderlichen Geldmittel frei und gewährte uns sogar mehrmals Vorschüsse, was nicht einfach war ...."

Nahum Goldmann, Das jüdische Paradox, athenäum, Frankfurt 1988, Seite 176.




4. Station - bei 85,74 Milliarden sollte endgültich alles abgefunden sein:
Leistungen der öffentlichen Hand auf dem Gebiet der Wiedergutmachung (Stand 1. Juni 1979):

III Gesamtzahlungen
BEG 70,000 Mrd DM
BRüG 4,250 Mrd DM
Israelvertrag 3,450 Mrd DM
Globalverträge mit 12 Staaten 1,000 Mrd DM
Sonstige Leistungen 6,600 Mrd DM
Insgesamt 85,300 Mrd DM

"... teile ich Ihnen mit, daß der Deutsche Bundestag Mitte Dezember 1979 die Bundesregierung aufgefordert hat ... eine abschließende Leistung zur Abgeltung von Härten in Einzelfällen (Abschlußgeste Wiedergutachung) zu schaffen. Damit sollen der Zentralrat der Juden und die jüdischen Gemeinden in Deutschland sowie die Claims Conference in den Stand versetzt werden, Härten in Einzelfällen auszugleichen. Die gesamte Leistung soll einen Betrag von 440 Millionen DM umfassen ..."

Der Finanzminister

Der Bundesminister der Finanzen - 5300 Bonn 1, 10. Januar 1980.



5. Station - nach den "abschließenden Leistungen, Abschluß-Geste Wiedergutmachung" von 1979 wurden zehn Jahre später zusätzliche 37,073 Milliarden Tribut an Juda festgelegt. Vorsorglich wurde die Zeit der Tributleistungen bis zum Jahre 2030 ausgedehnt - damit für alle kommenden Neuforderungen kein zeitlicher Zwangsrahmen stört:
Leistungen der öffentlichen Hand auf dem Gebiet der Wiedergutmachung (Stand 1. Januar 1989):
I. Bereits geleistet
Bundesentschädigungsgesetz (BEG) 64,699 Mrd DM
Bundesrückerstattungsgesetz (BRüG) 3,928 Mrd DM
Israelvertrag 3,450 Mrd DM
Globalverträge mit 12 Staaten 1,000 Mrd DM
Sonstige Leistungen (öffentl. Dienst u.a.) 7,000 Mrd DM
Leistungen der Länder außerhalb d. BEG 2,137 Mrd DM
Abschließende Härteleistungen 0,503 Mrd DM
Insgesamt: 82,717 Mrd DM

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II. Voraussichtliche künftige Leistungen bis zum Jahr 2030
BEG 30,301 Mrd DM
BRüG 0,072 Mrd DM
Sonstige Leistungen 5,000 Mrd DM
Leistungen d. Länder außerhalb d. BEG 1,363 Mrd DM
Abschließende Härteregelungen 0,337 Mrd DM
Insgesamt: 37,073 Mrd DM

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III. Gesamtzahlungen
BEG 95,000 Mrd DM
BRüG 4,000 Mrd DM
Israelvertrag 3,450 Mrd DM
Globalverträge mit 12 Staaten 1,000 Mrd DM
Sonstige Leistungen 12,000 Mrd DM
Leistungen der Länder außerhalb d. BEG 3,500 Mrd DM
Abschließende Härteregelungen 0,840 Mrd DM
Insgesamt: 119,790 Mrd DM

Der Finanzminister

Der Bundesminister der Finanzen - 5300 Bonn 1, 27. Sep. 1989



6. Station - Mit dem Mauerfall tat sich eine neue Möglichkeit auf:
"Aufgrund des Artikel 2 der Vereinbarung vom 18. September 1990 zum Einigungsvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der früheren DDR hat die Bundesregierung in der Kontinuität der Politik der Bundesrepublik Deutschland mit der Jewish Claims Conference eine Vereinbarung über Härteleistungen für jüdische Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung getroffen ... Danach wird die Jewish Claims Conference insgesamt 975 Millionen DM ... erhalten."

Bundesministerium der Finanzen - Referat Presse - 9. November 1992, F. 221.
Allerdings waren von der Bundesrepublik Deutschland bereits sämtliche Ansprüche seitens der Juden an die Ex-DDR erfüllt worden. Der Kronzeuge dafür ist Nahum Goldmann:

"So konnte ich eines Tages zu Adenauer sagen: 'Sie erkennen die DDR nicht an. Dann seien Sie auch so konsequent und zahlen für sie!' Nach monatelangen Verhandlungen willigte er ein, und so bekommt heute ein aus Leipzig stammender Jude dieselbe Rente wie einer aus Frankfurt am Main. Wir haben damit unser Hauptargument verloren, um von der DDR individuelle Wiedergutmachungsleistungen zu fordern. Nur die Bundesrepublik könnte von der DDR die Erstattung ihres Anteils verlangen, aber das ist ihre Angelegenheit."

Nahum Goldmann, Das jüdische Paradox, athenäum, Frankfurt 1988, Seite 184 f.


Der Botschafter a.D., Dr. Karl Wand, gab in der FAZ bekannt, was 1995 nur die Spitze aller Zahlungen Deutschlands an die Juden darstellte: "Wir haben ... seit Adenauers Abkommen mit Israel etwa 150 Milliarden DM an Wiedergutmachung für die überlebenden Opfer Hitlers gezahlt und eine Demokratie aufgebaut." (15)

Die Schröder/Fischer-Regierung hat sozusagen als Beweis des guten Willens zur Weiterführung der Kohl'schen Judenpolitik und quasi als Einstand "weitere 24 Milliarden Mark an Wiedergutmachung geplant." (16)

Ferdinand Otto Miksche ist nicht irgendwer. Miksche war Oberst der französischen Armee und Mitarbeiter von Charles de Gaulles. Er war Professor der Kriegsakademie in Lissabon und der Spezialist, der dem französischen Generalstab Denkanstöße gab. Er hat ein viertel Jahrhundert lang wissenschaftlich-historische Bücher geschrieben. Dieser Mann hat Dank seines Ranges und Status' Zugang zu sämtlichen Archiven erhalten, wodurch es ihm möglich war, die jüdischen Bevölkerungsstatistiken zu erforschen. Diese Forschungen endeten mit dem wissenschaftlichen Ergebnis, daß sich nicht mehr als 1,5 Millionen Juden in Hitlers Zugriffsbereich befanden: »Die Behauptung, daß die Zahl 5,7 Millionen [ermordete Juden] beträgt, ist unwahr. Die Zahl der jüdischen Opfer kann sich zwischen einer und 1,5 Millionen bewegen, weil gar nicht mehr für Hitler und Himmler "greifbar" waren.« (17) Nun müssen wir aufgrund des deutschen Holocaust-Glaubenszwang-Gesetzes hinnehmen, daß 6 Millionen Juden ermordet wurden. Gut, wir glauben es.

Der prominente Jude Norman Finkelstein schrieb am 4. Juli 1999 an ein Diskussionsforum: "Die offizielle Zahl der jüdischen Überlebenden nach dem 2. Weltkrieg bewegt sich um die 250.000 (wovon 50.000 KZ-Überlebende sind). Diese bisher amtlichen Zahlen als wahr angenommen muß man sich fragen, wie es fünfzig Jahre später vier Mal so viele sein sollen?" (http://www.h-net2.msu.edu/lists)


Edgar Bronfman, Chef des Jüdischen Weltkongreß (li) und sein HiWi Bill Clinton, formal US-Präsident.

"Wir gehen nun Versicherungs-Gesellschaften in Frankreich, Holland, Belgien, Schweden und Südamerika für über eine Milliarde Dollar an ... Norwegen eröffnet nun einen Holocaust-Fonds für seine Überlebenden. Österrei-chische, deutsche und andere Banken gründen ebenfalls Holocaust-Fonds ... Ich werde gefragt, ob wir nunmehr den Druck auf Deutschland vermindern. Ich sage Ihnen hier und jetzt: Wir werden die Deutschen wieder und immer wieder angehen. Als nächstes muß die deutsche Regierung für 30.000 osteuropäische Überlebende bezahlen und es kommen täglich mehr Überlebende aus Osteuropa und Rußland zum Vorschein."
(Edgar Bronfman am 21.10.1998 in der Schara Tzedeck Synagoge von Vancouver, Kanada) (19)

Also, 250.000 europäische Juden "überlebten" die Zeit des 2. Weltkriegs. Im engeren Sinn kann man allerdings nur von 50.000 sprechen, da es sich gemäß Finkelstein alleine bei diesen um KZ-Überlebende handelt. Wenn ein Jude z.B. in Ost-Rußland, in Portugal, Spanien, der Schweiz usw. nach dem 2. Weltkrieg lebte, dann hat diese Tatsache nichts damit zu tun, daß er der NS-Judenverfolgung entging und dürfte somit nach Recht und Gesetz auch keine Ansprüche geltend machen. Wenn wir also 150 Milliarden Mark (gemäß Botschafter a. D. Wand) auf 50.000 Juden aufteilen, dann hat ein jeder dieser "Überlebenden" bislang 3.000.000 DM (i.W. drei Millionen) Wiedergutmachung erhalten. Wo sollen denn da noch Härtefälle auszugleichen sein, wie die Neuzahlungen von den deutschen Finanzministern immer genannt werden?

Selbst wenn die offiziell genannten 250.000 "Überlebende des Holocaust" (obwohl 200.000 von Ihnen nie ein KZ von innen gesehen hatten) als Entschädigungsposten einzustufen sind, dann hat ein jeder einzelne von ihnen immer noch 600.000 DM Wiedergutmachung erhalten. Wo sollen denn da noch Härtefälle auszugleichen sein, wie die Neuzahlungen von den deutschen Finanzministern immer genannt werden?

Diese sogenannten Zahlungen für "Härtefälle" und für "Wiedergutmachung von ehemaligen verfolgten Juden" werden von den jüdischen Organisationen entgegengenommen und sollen angeblich den "Anspruchsberechtigten" zugute kommen. Damit die Deutschen widerstandslos bezahlen, werden zur Förderung des Schuldgefühls Holocaust-Geschichten erzählt, verfilmt und mit Hilfe von Psycho-Terror an den Schulen in die Gehirne unserer wehrlosen Kinder gebrannt. Und wer dennoch nicht alle Erzählungen glauben kann, wer für Holocaust-Geschichten Dokumenten-Beweise verlangt, dem drohen fünf Jahre Kerkerhaft. Anders ist es bei den jüdischen Organisationen. Diese glauben die Holocaust-Geschichten ihrer "Überlebenden" ohne Dokumente nicht: "Das Erniedrigendste für die Überlebenden ist, daß sowohl ihre eigenen eidlichen Augenzeugen-Aussagen - als auch die von Außenstehenden - in Verbindung mit der (Juden)Verfolgung von der CLAIMS CONFERENCE nicht akzeptiert werden, wodurch die Überlebenden nicht in den Genuß von Wiedergutmachung kommen. Somit wird jemandem die Wiedergutmachung verwehrt, der auf wundersame Weise überlebte und unter einem Berg von Leichen in Babi Yar hervorgekrochen ist, weil er dafür keine Dokumente vorlegen kann, die seine Geschichte beweisen könnten." (18)


"Ich übertreibe kaum. Das jüdische Leben besteht aus zwei Elementen: Geld einsammeln und protestieren."

† Nahum Goldmann, Ex-Präsident des Jüdischen Weltkongress in seinem Buch "Das jüdische Paradox", athenäum, Frankfurt 1988, S. 77



Und in welchem Zusammenhang steht das Holocaust-Glaubenszwang-Gesetz mit den ewigwährenden Tributleistungen an das Judentum? Eine deutsche Urteilsbegründung gegen einen Holocaust-Glaubensschwachen gibt Aufschluß:

"Mit diesem Bestreiten des Massenmordes in den Konzentrationslagern von Auschwitz wird das nationalsozialistische Unrecht verharmlost und damit die Würde und Existenzvoraussetzung der jüdischen Bevölkerung angegriffen."

Amtsgericht München, Gesch.Nr.: 115 Js 3344/1994 vom 20.10.1994



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"»Lügen zu Zeiten des Krieges« erzählt nicht nur eine autobiographische ... Überlebensgeschichte aus dem Kriegspolen, sondern schildert, wie die verfolgten Juden sich in der Lüge einrichten und sie nach dem Ende der Nazi-Herrschaft zur Voraussetzung ihrer Existenz machen."

(Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7.9.1994, S. 34)


1- Fragte Yohanan Bader seine Kollegen vor dem Hintergrund der Wiedergutmachtungs-Verhandlungen im März 1952 mit der Regierung Adenauer: "Suppose they [the Germans] pay for six million Jews, but when the reparations period is over, ... where will you get six million more Jews so that you can get more money?" (Tom Segev, The Seventh Million - The Israelis and The Holocaust, Hill and Wang, New York 1994, S. 222)

2- "A glick hot unz getrofen (lucky us!) - six million Jews were murdered and we can get some money!" Tom Segev, The Seventh Million - The Israelis and The Holocaust, Hill and Wang, New York 1994, S. 223)

3- taz 24.5.1995, Seite 12

4- "The demeaning business of gold-digging, by Chaim Bermant: ... What provoked the anti-Semitic backlash was not only the stories about the money in Swiss banks but a torrent of allegations - still in full spate - about Jewish bullion and Jewish billions ins Sweden, Spain, Britain, America, Argentina, Brazil - in fact in almost every country with an established banking system ... Let us examine the facts. Nearly 80 per cent of Jews who perished in the Holocaust lived in Russia and Poland. Russian Jews, living under Communist rule, had nothing. Polish Jews had next to nothing ... Which leaves us finally with a few thousand families, some of whom may have deposited a few thousand dollars in overseas accounts to which there are no claimants ..." (Jewish Chronicle, London, 15.8.1997, S. 10)

5- Diese Textpassage ist Teil einer Buchbesprechung im Jewish Chronicle, London, vom 4.7.1997 auf Seite 25 im Zusammenhang mit David Ben-Dors Holocaust-Buch The Darkest Chapter (»Ben-Dor regards the term "Holocaust" as an obfuscation ... Even Yad Vashem - Jerusalem’s Holocaust memorial - is not immune from this survivor’s (another term of which he disapproves) censure. The memorial, he claims, was created as a moneymaking business ...«)
6- Die Weltwoche, Zürich, Nr. 4/99, 28.1.1999.

7- "Ansprüche von Zwangs- und Sklavenarbeitern (95 Prozent waren Nichtjuden)". (FAZ, 16.11.1998, S. 45)

8- FAZ, 9.2.1999, Seite 19

9- Süddeutsche Zeitung, 16.12.1999, Seite 2.

10- Edgar Bronfman am 21.10.1998 in der Schara Tzedeck Synagoge von Vancouver, Kanada

11- WELT am SONNTAG, 29.8.1999, Seite 2

12- Bill Clinton in einem Brief vom 2.5.1996 auf Briefpapier des Weißen Hauses an Edgar Bronfman. (Mr. Edgar Bronfman, World Jewish Restitution Organization, 375 Park Avenue, New York, NY, 10152: Dear Edgar; I would like to express my continuing support in the area of resitution of Jewish property. Our most recent conversation with regard to the return of Jewish assests in Swiss banks enjoys the support of this Administration, as I outlined to you during our conversation last week at the White House. It is a moral isssue and a question of justice, and I hope you will keep me informed of your progress, Sincerely, Bill Clinton). Dieser Brief wurde faksimiliert in dem spanischen Wochenmagazin "interviú" (27. Jan. 1997, Seite 24) abgedruckt.

13- Die Toratreuen Juden in der NEW YORK TIMES, 30.9.1997.

14- Nahum Goldmann, Das jüdische Paradox, athenäum, Frankfurt 1988, Innenseite.

15- FAZ, 5.5.1995, Seite 10 (Leserbrief von Botschafter a.D., Dr. Karl Wand, Bonn.

16- Die Welt, 5.12.1998, Seite 9.

17- Ferdinand Otto Miksche, Das Ende der Gegenwart, Herbig, München 1990, Seite. 107 f.

18- Si Frumkin aus Los Angeles am 1. Dezember 1998 in der NEW YORK TIMES. Frumkin ist hochrangiger Berater der VEREINIGUNG VON HOLOCAUST ÜBERLEBENDEN DER EHEMALIGEN SOWJETUNION (Association of Holocaust Survivors From the Former Soviet Union).

19- A Talk by Edgar M. Bronfman (Wednesday, October 21st, 1998, at the Schara Tzedeck Synagogue, Vancouver, B.C., Canada.): "We are now examining Insurance companies in France, Holland, Belgium, Sweden, and South America for well over $1 Billion ... Like other European countries Sweden transported Jews to be killed and took their land and homes, so returning Jews will now be given the full value of their land in today's prices. Norway is setting up a Holocaust fund for it's survivors. Austrian, German, and other banks are also establishing funds ... People ask me if we are going to stop applying pressure on the Germans. I'll tell you now, we will keep going back to the Germans again and again. Next the German government has to pay Eastern Europe's 30,000 survivors, and there are many more survivors from East Europe and Russia now coming forward.



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Wolke
03.04.07, 11:21
Wie würdet Ihr diese Detailfrage beantworten:

Ist der Begriff Holocaust, jetzt ausschließlich auf die Juden bezogen,
oder
sind auch eventuelle Opfer, wie Zigeuner, Zeugen Jehovas, Homosexuelle, und politisch Andersdenkende eingeschlossen ?

Ist das Bezweifeln bzw. das Suchen nach Beweisen der behaupteten Tötungen
nur bei Juden strafbar ?
Oder könnte z.B. auch ein KL-Überlebender Nichtjude den Holocaustbegriff für sich reklamieren ?
Oder ist es ein copyright-Verstoß, wenn Nichtjuden das vielzitierte Wort verwenden ?

Vilay
03.04.07, 12:47
Also das System-Wikipedia sagt zu Holocaust ja folgendes:


Als Holocaust, auch Holokaust, (von griechisch (http://de.wikipedia.org/wiki/Griechische_Sprache) holos - „ganz, vollständig“ - und kausis - „Brand, Verbrennung“) bezeichnet man heute vor allem den Völkermord (http://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkermord) an etwa sechs Millionen Juden (http://de.wikipedia.org/wiki/Juden) in der Zeit des Nationalsozialismus (http://de.wikipedia.org/wiki/Zeit_des_Nationalsozialismus) (auch Shoa (http://de.wikipedia.org/wiki/Shoa) genannt) sowie die systematische und massenhafte Ermordung mehrerer nichtjüdischer Gruppen:
von Roma, Sinti und Jenischen (http://de.wikipedia.org/wiki/Roma%2C_Sinti_und_Jenische) und weiteren sogenannten Zigeunern (http://de.wikipedia.org/wiki/Zigeuner), siehe Porajmos (http://de.wikipedia.org/wiki/Porajmos)
von Behinderten (http://de.wikipedia.org/wiki/Behinderung), siehe Aktion T4 (http://de.wikipedia.org/wiki/Aktion_T4) und Geschichte der Euthanasie (http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Euthanasie)
von Zeugen Jehovas (http://de.wikipedia.org/wiki/Zeugen_Jehovas), siehe Zeugen Jehovas im Nationalsozialismus (http://de.wikipedia.org/wiki/Zeugen_Jehovas_im_Nationalsozialismus)
von Homosexuellen (http://de.wikipedia.org/wiki/Homosexuell), siehe Rosa Winkel (http://de.wikipedia.org/wiki/Rosa_Winkel)
von polnischen (http://de.wikipedia.org/wiki/Polen_%28Volk%29) Intellektuellen (http://de.wikipedia.org/wiki/Intellektueller)
von sowjetischen (http://de.wikipedia.org/wiki/UdSSR) Kriegsgefangenen (http://de.wikipedia.org/wiki/Kriegsgefangener) und anderen, überwiegend slawischen (http://de.wikipedia.org/wiki/Slawen) Volksangehörigen, siehe Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus (http://de.wikipedia.org/wiki/Zwangsarbeit_in_der_Zeit_des_Nationalsoz ialismus).

Somit sind wohl auch alle Randgruppen und sonstigen "Opfer" damit eingeschlossen, wobei natürlich streng darauf geachtet wird, dass die Juden den Löwenanteil abbekommen.

Der_Letzte
03.04.07, 13:12
Oder könnte z.B. auch ein KL-Überlebender Nichtjude den Holocaustbegriff für sich reklamieren ?

Du meinst, daß er dann nicht mehr als Hloopfer angesehen wird? Für sich persönlich könnte er dies, in den Medien oder im öffentlichen Leben wäre dies jedoch kaum möglich. "Ich habe ein KL überlebt" "Ach sie sind Holocaustopfer?
"Nein, ich habe doch überlebt! Folglich kann man mich doch nicht als Hlopfer darstellen. Desweiteren bin ich nichtjude!" "Nichtjuden in KLs? Gabs denn sowas?" In unsrer Bevölkerung ist der begriff KL sofort mit Jude verbunden, ergo wäre ews schonmal schwer, als Jehova jemandem klarzumachen, daß diese Personen auch "vernichtet" wurden.

Prinz Eugen
03.04.07, 13:21
Wie würdet Ihr diese Detailfrage beantworten:

Ist der Begriff Holocaust, jetzt ausschließlich auf die Juden bezogen,


Der Begriff Holocaust leitet sich von dem griechischen Wort ολοκαύτωμα (olokáutoma) ab und bedeutet wörtlich vollständig verbrannt oder auch vollständiges Brandopfer, was sich auf die religiöse Opferung von Tieren bezog.
Der Begriff Holocaust fand durch die Übersetzung der Bibel Einzug in den englischen Sprachraum, während Luther die Bibelworte mit Brandopfer übersetzte.

Er beschreibt also eine religiöse Kulthandlung und nichts anderes. Wenn man den "Holocaust" als Surrogat jüdischer Religionsvorstellungen und Wundermysterien begreift ist er allerdings nur auf Juden anzuwenden.

Pervitinist
03.04.07, 13:26
[...] von Roma, Sinti und Jenischen und weiteren sogenannten Zigeunern, siehe Porajmos

Mmmmh eines meiner Lieblingsgerichte. Frischer Porajmos mit Zigeunersauce und an Serviettenknödeln.

Aber mal eine ungebildete Frage in die Runde: Wer oder was sind eigentlich "Jenischen"?

Von denen hört man doch eigentlich ausschließlich im Zusammenhang mit dem Holokaust, oder?

Gehören die am Ende ins Reich der Märchen und Fabeln, ähnlich wie Zwerge, Riesen und Elfen und wie wohl auch der mythologische Kern der Holo-Legende als solcher?

Oder handelt es sich um theoretische Entitäten, deren Existenz von den Holologen angenommen wird, um die 6 Millionen auch bei streng monoton fallenden Opferschätzungen immer wieder voll zu machen? :fwink:

Prinz Eugen
03.04.07, 13:31
Mal eine ungebildete Frage in die Runde: Wer oder was sind eigentlich "Jenischen"?


Die gibt es tatsächlich, es handelt sich dabei um europide Zigeuner. Die Herkunft ist ungewiß, rassisch sehen die aber meist gut aus.

Siehe auch: http://www.jenisch.info/

Ich habe übrigens sogar ein Jenischen Wörterbuch. :D Holo und solche Fabeln kommen da aber nicht vor.

Nordgau
03.04.07, 13:34
Originally Posted by Wikipedia
Als Holocaust, auch Holokaust, (von griechisch holos - „ganz, vollständig“ - und kausis - „Brand, Verbrennung“) bezeichnet man heute vor allem den Völkermord an etwa sechs Millionen Juden in der Zeit des Nationalsozialismus (auch Shoa genannt) sowie die systematische und massenhafte Ermordung mehrerer nichtjüdischer Gruppen:

* von Roma, Sinti und Jenischen und weiteren sogenannten Zigeunern, siehe Porajmos
* von Behinderten, siehe Aktion T4 und Geschichte der Euthanasie
* von Zeugen Jehovas, siehe Zeugen Jehovas im Nationalsozialismus
* von Homosexuellen, siehe Rosa Winkel
* von polnischen Intellektuellen
* von sowjetischen Kriegsgefangenen und anderen, überwiegend slawischen Volksangehörigen, siehe Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus.

Somit sind wohl auch alle Randgruppen und sonstigen "Opfer" damit eingeschlossen, wobei natürlich streng darauf geachtet wird, dass die Juden den Löwenanteil abbekommen.

Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis eine neue rassische Minderheit mit Verweis auf ihr "Brandopfer" Anspruch um die Anerkennung als Holocaust-Opfergruppe erhebt und sich in diesen exquisiten Zirkel einreiht :D:

http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=788997#post788997

Kommt nur alle her und setzt euch mit an den Holocaust! Ist schön warm und gemütlich. :)

Horagalles
03.04.07, 13:56
Mmmmh eines meiner Lieblingsgerichte. Frischer Porajmos mit Zigeunersauce und an Serviettenknödeln....
:lmfao: Irgendwann wird der beste Markenname langweilig, dann tischt man einfach den naechsten auf....

...Gehören die am Ende ins Reich der Märchen und Fabeln, ähnlich wie Zwerge, Riesen und Elfen und wie wohl auch der mythologische Kern der Holo-Legende als solcher?

Oder handelt es sich um theoretische Entitäten, deren Existenz von den Holologen angenommen wird, um die 6 Millionen auch bei streng monoton fallenden Opferschätzungen immer wieder voll zu machen? :fwink:... So ist das mit Geschichten, die durch Tabus und Strafrecht geschuetzt werden. Da kommen dann immer die dollsten Dinger bei heraus.... Die Hofhistoriker sind natuerlich bierernst bei der Sache, nur das wegen mangelnder Qualitaetskontrolle immer mehr an heiteren Unglaublichkeiten durchsickert. Wer bist denn Du, um ein Holokaustopfer in Frage zu stellen.

Q.
03.04.07, 16:56
Exkurs :D Die gibt es tatsächlich, es handelt sich dabei um europide Zigeuner. Die Herkunft ist ungewiß, rassisch sehen die aber meist gut aus Jap, es gab zumal zu den Jenischen (nur auszugsweise natürlich) auch einen Klassifikationsfaden auf Skadi; nur sind die Bilder, und die Seite von der übernommen, nicht mehr einsehbar. Im Großen und Ganzen machten die Personen -soweit ich mich erinnern kann- aber einen stabil, europiden, deutschähnlichen Eindruck, wenn auch mit manch zwischengestreuten, rassenelementarischen Exotika wahrscheinlich zigeunerischer, jiddischer oder anderweitiger Abkunft.

http://forum.skadi.net/classify_these_yeniche-t30233.html?t=30233

http://membres.lycos.fr/yeniche/photos_2003.htm http://membres.lycos.fr/yeniche/les_albums_photos.htm http://www.jenischer-bund.org/ http://www.radgenossenschaft.ch/impressionen.htm

Aufruf des Bundesrat’s der JENISCHEN in Deutschland des J/B/i/D e.V. zur Unterstützung im Kampf gegen die Diskriminierung unseres Volkes in der BR Deutschland und der Europäischen Union! Die Diskriminierung der JENISCHEN Minderheit {woll ma wohl auch a Stück vom Kuchen abhaben...} in den alltäglichsten Angelegenheiten hat auch im Deutschland des 21. Jahrhunderts noch kein Ende gefunden. JENISCHE, das ist die Eigenbezeichnung der Landfahrer, die nach der Sprachwissenschaft Sinngemäß auch als ‚Eingeweihte, Wissend oder auch einfach nur Schlau’ übersetzt werden kann. [...]
Im Gegensatz zu den „Sinti & Roma“ waren die JENISCHEN schon immer in Europa unterwegs, neuere Publikationen von Namenhaften Wissenschaftlern sehen in den JENISCHEN als direkte Nachkommen der KELTEN. Die von selbsternannten „Ziganologen“ weit verbreitete Lüge das die JENISCHEN eine Art „Stamm“ oder „Unterkultur“ der „Roma“ seien ist schlichtweg falsch! Die Sinti und Roma haben einen Indisch/Pakistanischen Ursprung während die JENISCHEN, einen europäischen, wahrscheinlich sogar keltischen Ursprung haben. Ursprünglich links der Donau ansässig zogen sie, warum auch immer, durch den ganzen Kontinent! Sie waren die ursprünglichen europäischen "Zigeuner", wenn man die Bezeichnung "Zigeuner" als den Überbegriff für die Reisenden Völker allgemein verstehen will. Seit jeher identifiziert daher der Volksmund die JENISCHEN auch als ein "Zigeunervolk", wobei ein Großteil der JENISCHEN selbst diese Bezeichnung genauso ablehnt wie Teile der Sinti & Roma. Aber die JENISCHEN sind weder mit den Sinti noch mit den Roma „ethnisch“ verwandt. Die ähnliche Lebensweise und der Einfluss des Anteils der "JENISCHEN", die auf Grund von Eheschließungen mit diesen Verbunden waren, führten zu vielen "gemischten" Familien-Clans, die zumeist keinen leichten Stand innerhalb der Volksgruppen hatten, und diesen teilweise noch heute haben. [...]
Fakt ist das es schlicht und eifach eine Geschichtsverfälschende, ja vorsätzlich verbreitete Unwahrheit ist wenn behauptet wird die JENISCHEN wären eine Art „Stamm“ der Roma und der J/B/i/D e.V. wird sich im Rahmen der U/J/M/E für die Richtigstellung dieser Tatsache einsetzen und versuchen der Mehrheitsbevölkerung die tatsächliche JENISCHE Kultur, Ihre „Reisende“ Lebensart näher zu bringen. Hierzu muss man keineswegs seine JENISCHE Identität für ein paar Groschen Subvention an die Roma verkaufen denn auch unsere uralte JENISCHE Kultur, Sprache und Lebensart ist nichts für die man sich schämen muss und steht der Vielfalt und der Einzigartigkeit von anderen Kulturen Europa’s in nichts nach.
Die JENISCHEN wurden über die Jahrhunderte stets im Kontext des Zeitgeistes der Mehrheitsgesellschaft wahrgenommen. Was sie aber durch all diese Zeitzeugnisse wie ein roter Faden identifiziert, sind drei immer gemeinsam auftretende Phänomene:

• Ihre eigenständiges Idiom, das Jenische, das sich zwar in den Jahrhunderten wie jede Sprache wandelte, aber im Kern und Wesen gleich blieb, und bis in das Jahr 1250 dokumentiert ist.
• Dass sie sich in Familienverbänden tradieren. Die Hierarchie innerhalb der Familien ist die einzige Autorität die es in der JENISCHEN Kultur je gab ….
• Ihre „Reisende“, nichtsesshafte Lebensart! Zwar wird selbst heute noch versucht das JENISCHE Volk mit Zwang zu „assimilieren“, aber überall trifft man trotzdem noch die JENISCHEN „auf der Reise“ an.

[...]Vielmehr strebten die JENISCHEN nach Autonomität im Wirtschaftsverhalten und so fanden sie wie das Wasser einen Weg, ihre Eigenart über die Zeiten zu bewahren. Obwohl im Nationalsozialismus Publikationen und Schriftreihen des Reichsgesundheitsamtes und der „Rassentheoretiker“ Robert Ritter und Eva Justin die JENISCHEN als mit den Roma und Sinti ethnisch nicht verwandte Gruppe darstellten, wurden die jenischen Menschen als so genannte „Zigeunermischlinge„ oder „Asoziale“, gegen Ende des dritten Reiches dann auch als JENISCHE verfolgt, in Konzentrationslager deportiert und vielfach ermordet. Im Weltbild der Nationalsozialisten widersprachen „Mischlinge“ noch stärker der Vorstellung einer „reinen Rasse“ als die von ihnen zu „minderwertigen“, aber “reinrassigen“ Menschen erklärten Personen, weshalb sie jenische Menschen teilweise noch schlechter behandelten als Sinti und Roma, welche zu Beginn des NS-Terrors als „reinrassige“ Zigeuner noch von der Verfolgung ausgenommen waren. Hunderttausende von JENISCHEN fanden in den KZ’s der NAZI-Schergen oder durch deren Verfolgung, durch die erzwungene „Frontbewährung“ usw. den Tod. Viele der mit 500 000 Opfern angegebenen Toten unter den „Zigeunern“ waren JENISCHE, wobei die tatsächliche Opferzahl weitaus höher liegt! Nur, kein JENISCHER wurde jemals rehabilitiert, erhielt eine Entschädigung wie die anderen Holocaustopfer oder auch nur eine offizielle ‚Entschuldigung vom deutschen Nachfolgestaat! Im Gegenteil, die JENISCHEN sind das einzige „Zigeunervolk“ dem man die Anerkennung als „ethnische“, bzw. „auth{?}ocht{h}one“ Minderheit verwehrt, und das trotz der Tatsache das die JENISCHEN mindestens die gleichen Vorraussetzungen hierfür erfüllen wie z.B. die Sinti, die Roma oder durchaus auch wie die Juden!

http://www.forumromanum.de/member/forum/forum.php?action=weblog_tindex&USER=user_387891&threadid=5 Beschreibung der jenischen Ethnogenese, vom jenischen Standpunkt, und ihren daraus abgeleiteten Forderungen nach Entschädigung vom deutschen Staat betreffs 'Holocaust';) Aber eigentlich sind die Jenischen ein anderes Thema...:)

Caué
05.04.07, 02:13
http://www.spiegel.de/panorama/zeitgeschichte/0,1518,471848,00.html

Fürchterliche Szenen hätten sich daraufhin abgespielt: In einigen Fällen hätte der Vater zugestimmt, aber die Mutter und Großmutter hätten sich weinend an das Kind geklammert und geschrien. Manchmal, erinnert sich Sendler, sei sie dann am nächsten Tag noch einmal zu den Familien gegangen. Nicht selten waren die Gebäude dann leer, die Familie von der Gestapo deportiert.

Diese pöhse Gestapo aber auch.

Als Krankenschwester, die vor allem für die Bekämpfung ansteckender Krankheiten zuständig war, wurde Sendler von den Wachleuten nicht genau kontrolliert: Die Nazis hatten große Angst, dass sich Seuchen im Ghetto ausbreiten könnten.

Die Nazis hatten grosse Angst for Seuchen, jepp. Jetzt geht die Gaskammerluege endlich baden....- oder warum sollten die "Nazis" in einem Vernichtungslager ansonsten Angst vor Seuchen haben - LogiK????????????!!!!!!!!!!!!!!

Am 20. Oktober 1943 klopfte es an Sendlers Wohnungstür. "Vor der Tür standen elf Soldaten. In zwei Stunden rissen sie beinahe das Haus ab, suchten unter dem Fußboden und in Kopfkissen." Doch die Suche nach den Namenslisten blieb erfolglos. Sie waren in Sicherheit. Sendler selbst war es nicht. Sie wurde auf der Wache von SS-Männern verhört, gefoltert, kam ins Gefängnis. Man brach ihr Beine und Füße, die Folgen der Misshandlungen spürt sie noch heute, 63 Jahre später. Doch Sendler schwieg eisern - im Gegensatz zu denen, die sie zuvor denunziert hatten.

Härter als jeder "Djihadi" in Abu Ghuraib, die Dame :nut

Sie wurde zum Tod verurteilt. Kurz vor ihrer geplanten Erschießung gelang es der Zegota, einen SS-Mann zu bestechen. Der schlug Sendler auf der Fahrt zu ihrer Hinrichtung bewusstlos und ließ sie am Wegesrand liegen. Am nächsten Tag konnte sie auf den Schildern der Nazis in Warschau von ihrer eigenen Hinrichtung lesen. Sie änderte ihre Identität, ließ ihr altes Leben und ihre im Sterben liegende Mutter zurück. Sogar bei deren Beerdigung suchten die Gestapo-Leute nach der Tochter - vergeblich. Sendler arbeitete im Untergrund weiter für die Zegota.

Untot, aber weiter im Dienste der polnischen Propaganda...:wsg

Was ne Räuberpistole im Dunstkreis von Treblinka,
Nazis und Hypermegamassenvernichtung im WK2. :dead

K...
05.04.07, 13:34
http://www.spiegel.de/panorama/zeitgeschichte/0,1518,471848,00.html

Die Nazis hatten grosse Angst for Seuchen, jepp. Jetzt geht die Gaskammerluege endlich baden....- oder warum sollten die "Nazis" in einem Vernichtungslager ansonsten Angst vor Seuchen haben - LogiK????????????!!!!!!!!!!!!!!


Inwieweit dieser eine Satz in einem Artikel des Spiegels dazu betragen könnte, dass die „Gaskammerlüge endlich baden“ geht, ist mir schleierhaft, ebenso wie man aus den möglichen Umstand, die Nazis hatten Angst davor, dass im Warschauer Ghetto Seuchen ausbrechen könnten, darauf schließt, sie hätten Angst davor, dass in einem (???) Vernichtungslager Seuchen ausbrechen könnten.

Das ein Teil der Nazis möglicherweise tatsächlich darum „bemüht“ war, im Warschauer Ghetto (oder anderen Ghettos) den Ausbruch von Seuchen zu verhindern, liegt neben dem Unstand, dass man sich selbst vor den Folgen dieser Seuchen schützen wollte, auch darin begründet, dass man die Juden als Arbeitskräfte ausbeuten wollte – was in den Ghettos schlussendlich ebenso zu ihrer Dezimierung beitrug, wie Hunger, Kälte und Seuchen, die eben trotz aller „Bemühungen“ der Nazis doch ausbrachen…

Vilay
05.04.07, 14:06
Ich kann mich der Aussage überhaupt nicht anschließen. Seuchen lassen sich nicht durch Ghettomauern aufhalten. Insofern ist dieses Dezimierungsmittel reichlich gefährlich. Und wer keine Angst vor Seuchen hat, scheint mir etwas verklärt zu sein. Was meinst du sonst, warum in den KL's so viel Zyklon B war? Bestimmt nicht um aufwendig Juden zu vernichten, für die auch ein Holzvergaser und zwei Bäume gereicht hätten - sondern um den Ausbruch von Seuchen dahingehend zu verhindern, als dass man ihre Ursache (Schädlinge) versucht hat zu bekämpfen.

Caué
05.04.07, 15:17
Inwieweit dieser eine Satz in einem Artikel des Spiegels dazu betragen könnte, dass die „Gaskammerlüge endlich baden“ geht, ist mir schleierhaft, ebenso wie man aus den möglichen Umstand, die Nazis hatten Angst davor, dass im Warschauer Ghetto Seuchen ausbrechen könnten, darauf schließt, sie hätten Angst davor, dass in einem (???) Vernichtungslager Seuchen ausbrechen könnten.

Das ein Teil der Nazis möglicherweise tatsächlich darum „bemüht“ war, im Warschauer Ghetto (oder anderen Ghettos) den Ausbruch von Seuchen zu verhindern, liegt neben dem Unstand, dass man sich selbst vor den Folgen dieser Seuchen schützen wollte, auch darin begründet, dass man die Juden als Arbeitskräfte ausbeuten wollte – was in den Ghettos schlussendlich ebenso zu ihrer Dezimierung beitrug, wie Hunger, Kälte und Seuchen, die eben trotz aller „Bemühungen“ der Nazis doch ausbrachen…

Na, da ist ja mal wieder ein ganz ein Schlauer am Werk...oder nur wieder unter anderem Namen angemeldet????

Warum sollte man denn sich die Muehe machen Seuchen im Warschauer Ghetto einzudaemmen, wenn man die meisten der dortigen Juden (ca. 70%) kostenaufwendig zur "Massenvergasung" nach Auschwitz chauffierte - jawohl nicht wegen der Spazierfahrt an der frischen Luft, oder???

Selektieren konnte man auch schon im Ghetto und die nicht "arbeitsfaehigen" haette man somit ihrem Schicksal ueberlassen koennen, anstatt sie noch durch die Gegend zu fahren.

Typhus und Hunger waren die Haupttodesursache im Warschauer Ghetto und die koennen sehrwohl gut begerenzt gehalten werden.

Die wahre Gefahr liegt darin, dass wir uns abgewöhnen lassen, unseren Verstand zu benutzen. Das ist die tatsächliche Gefahr oder die Katastrophe.

Die Politik und die Medien nehmen sich heraus, uns alles vorzugaukeln, z.B. vorzugaukeln das man zum Tode abgestempelte Leute ueber hunderte oder gar tausende von Kilometern transportierte, um sie dann hochgradig kostenaufwendig in sogenannten Vernichtungslagern zu entsorgen.:ftitanic:

Und ab Morgen wird wieder an den Osterhasen geglaubt...... :fool

Mesotes
05.04.07, 18:20
Die wahre Gefahr liegt darin, dass wir uns abgewöhnen lassen, unseren Verstand zu benutzen. Das ist die tatsächliche Gefahr oder die Katastrophe.

Die Politik und die Medien nehmen sich heraus, uns alles vorzugaukeln, z.B. vorzugaukeln das man zum Tode abgestempelte Leute ueber hunderte oder gar tausende von Kilometern transportierte, um sie dann hochgradig kostenaufwendig in sogenannten Vernichtungslagern zu entsorgen.:ftitanic:

Und ab Morgen wird wieder an den Osterhasen geglaubt...... :fool

Hi Caué,
du spuckst ja ganz schön große Töne. Neben der Gefahr, "dass wir uns abgewöhnen lassen, unseren Verstand zu benutzen" kenne ich aber noch eine andere: Die Gefahr, ihn nur so zu benutzen, dass er den eigenen Vorstellungen und Wünschen dient. Selektion nennt sich das. Trifft es vielleicht auf dich zu?
Ehrlich gesagt, weiß ich über das Warschauer Ghetto herzlich wenig. Ein logischer Schluss stellt sich jedoch trotzdem ein: Die Nazis waren darauf bedacht, dass der Massenmord an bestimmten Volksgruppen nicht öffentlich wurde. Das hätte negative Folgen im Ausland wie auch im Inland gehabt. Wieviele Deutsche hätten ein Regime weiterhin unterstützt, das offen Unschuldige und Wehrlose abschlachtet? Also wo kann man eher hundertausende Menschen in den Tod schicken ohne die Informationen inklusive Bildmaterial und Augenzeugenberichten über den Globus zu verteilen? Im Stadtzentrum einer Millionenstadt in Form einer unbekämpften Massenepidemie in einem von den Invasoren geschaffenen Massengefängnis, wobei nebenbei alle anderen Bewohner der Stadt und die Wehrmachtsoldaten ebenso gefärdet gewesen wären, oder weit ab von der Zivilisation in Lagern, wo nach und nach, Mensch um Mensch gemordet werden konnte, ohne dass sich einer aufregte? Und jetzt setzt deinen von dir gepriesenen Verstand ein, und entscheide ganz für dich allein.

MfG

BRDead
05.04.07, 18:41
@ Mesotes:

Der angebliche Massenmord war doch im Ausland längst bekannt, bevor er überhaubt in Deutschland bekannt war. Das wird auch der deutschen Führung nicht entgangen sein. Ausserdem wäre es ohnehin kaum zu verhindern gewesen, dass sich so ein gigantischer Massenmord im Verborgenen abspielt! Mach dir mal bitte die Mühe, und lies dir das Vorwort von "Der erste Holocaust" von Doh Hoddenheim durch. (vho.org) Da werden Artikel der NY Times zitiert, die das eindeutig belegen!

Aber dennoch denke ich nicht, dass man aus einem Seuchenschutz innerhalb des Ghetttos schliessen kann, dass es keinen Holocaust gibt, dafür gibt es viel bessere Argumente!

Beste Grüsse
BRDead!

K...
05.04.07, 19:33
Na, da ist ja mal wieder ein ganz ein Schlauer am Werk...oder nur wieder unter anderem Namen angemeldet????

Warum sollte man denn sich die Muehe machen Seuchen im Warschauer Ghetto einzudaemmen, wenn man die meisten der dortigen Juden (ca. 70%) kostenaufwendig zur "Massenvergasung" nach Auschwitz chauffierte - jawohl nicht wegen der Spazierfahrt an der frischen Luft, oder???

Der Grund, warum man sich die „Mühe“ machte, die Seuchen im Warschauer Ghetto (und anderen Ghettos) einzudämmen, war der, dass die Ermordung aller Juden 1940/41 noch keine beschlossene Sache war. Hauptziel der Nazis war es immer noch, die Juden nach Osten, nach Madagaskar oder sonst wohin zu deportieren und sie bis zu diesem Zeitpunkt als Arbeitssklaven auszubeuten.

Selektieren konnte man auch schon im Ghetto und die nicht "arbeitsfaehigen" haette man somit ihrem Schicksal ueberlassen koennen, anstatt sie noch durch die Gegend zu fahren.

Tatsächlich wurde dies versucht, indem man darum bemüht war bzw. die Absicht hatte, lediglich den arbeitenden Juden Nahrung zukommen zu lassen. Das aber selbst diese Rationen kaum ausreichten, um die Juden vor dem Hungertod zu bewahren bzw. man überhaupt Mühe hatte oder sich machte, selbst diese Rationen aufzubringen, ist vielfach durch Quellen belegt.

Typhus und Hunger waren die Haupttodesursache im Warschauer Ghetto und die koennen sehrwohl gut begrenzt gehalten werden.

Richtig. Und dazu noch diverse andere Ursachen. Und beides – Krankheiten und Hunger – waren, wenn man sich die Entstehung der Ghettos und die Absichten der Nazis, die dahinter steckten, genauer ansieht, hausgemachte Probleme.
Fraglich ist so, ob Seuchen durch Ghettoisierung eingegrenzt bzw. eingedämmt werden können – etwa wenn im Falle des Warschauer Ghettos sich 30 % der Stadtbevölkerung auf 2,4 % des Stadtgebietes drängten.
Die Nazis waren jedoch dieser Meinung, wurde doch als Begründung für die Errichtung der Ghettos oftmals angeführt, dass durch die Zusammenpferchung der Juden ein Ausbruch bzw. eine Ausweitung von Epidemien verhindert werden sollte.
Die Wirklichkeit sah jedoch anders aus, und als es etwa im September 1941 im Warschauer Ghetto zu einer Fleckfieber-Epidemie kam und sich die Krankheit auch außerhalb des Ghettos verbreitete, gab man den jüdischen Schmugglern die Schuld, die man fortan mit dem Tod bestrafen wollte. Zudem beschloss man – man höre und staune – das Ghetto zum Zwecke der Überwachung noch weiter zu verkleinern.

Caué
05.04.07, 23:12
K...
Der Grund, warum man sich die „Mühe“ machte, die Seuchen im Warschauer Ghetto (und anderen Ghettos) einzudämmen, war der, dass die Ermordung aller Juden 1940/41 noch keine beschlossene Sache war.

Ihr von h-ref.de sollte Euch mal auf eine Version einigen - mal hueh mal hot
- grade so wie man es braucht - ist halt keine saubere Sache.

Bei http://www.shoa.de/content/view/123/46/

1939

24.1.


Der Beauftragte für den Vierjahresplan Göring, weist Reichsinnenminister Frick an, eine Reichszentrale für die jüdische Auswanderung ins Leben zu rufen - geleitet von vom Chef der Sicherheitspolizei Heydrich

30.1.


Hitler prophezeit im Reichstag für den Kriegsfall die "Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa"

20.9.


Juden müssen Radios abliefern ...

K...
Hauptziel der Nazis war es immer noch, die Juden nach Osten, nach Madagaskar oder sonst wohin zu deportieren und sie bis zu diesem Zeitpunkt als Arbeitssklaven auszubeuten.

Zu Arbeitssklaven taugen, wie der Name schon sagt nur arbeitsfaehige Personen...also keine Alten, Kinder, Kranke, usw....- somit bringt uns dieses Argument nicht weiter. Wie schon gesagt selektieren im Ghetto waere wesentlich billiger gewesen.

Nicht zu vergessen, die Einsatzgruppen, denen ja heutzutage bei immer staerker schwindender Verbrennungskapazitaet der Krematorien, immer groessere Wichtigkeit zufaellt, um die 6 Millionen noch irgendwie zusammenzukratzen...- die hatten spaeter, wie man ihnen vorwirft ja auch keine Probleme mit der "Oeffentlichkeit" und dem erschiessen vor Ort...

K...
Die Wirklichkeit sah jedoch anders aus, und als es etwa im September 1941 im Warschauer Ghetto zu einer Fleckfieber-Epidemie kam und sich die Krankheit auch außerhalb des Ghettos verbreitete, gab man den jüdischen Schmugglern die Schuld, die man fortan mit dem Tod bestrafen wollte.

Fleckenfieber oder auch Typhus genannt breitet sich halt nun mal ueber die Laeuse aus...ueber direkten Kontakt mit einer kontaminierten Person und somit ist es der Verdacht, dass der Verbreiter dieser Krankheit, der Schmuggler ist, sehr wohl gerechtfertigt.

K...
06.04.07, 01:56
K...


Ihr von h-ref.de sollte Euch mal auf eine Version einigen - mal hueh mal hot
- grade so wie man es braucht - ist halt keine saubere Sache.

Bei http://www.shoa.de/content/view/123/46/

Kein „mal hueh mal hot“. Wenn man sich mal mit der entsprechenden Forschungsliteratur beschäftigen würde, würde man recht schnell bemerken, dass – von Ausnahmen abgesehen – schon seit Jahren Einigkeit darüber herrscht, dass die Nazis nicht von Anfang an die Ermordung aller Juden planten…

K...


Zu Arbeitssklaven taugen, wie der Name schon sagt nur arbeitsfaehige Personen...also keine Alten, Kinder, Kranke, usw....- somit bringt uns dieses Argument nicht weiter. Wie schon gesagt selektieren im Ghetto waere wesentlich billiger gewesen.

Die Frage ist, zu welcher Arbeit man Menschen einsetzen will. Und es gibt sicher auch Arbeit, die von „Alten, Kinder, Kranke, usw...“ ausgeführt werden kann.
Aber wie schon gesagt – als die Nazis die Ghettos planten und errichteten war die Ermordung aller Juden noch keine beschlossene Sache, man hatte also – auch wenn einige Nazis diese Absicht hegten – zu diesem Zeitpunkt keineswegs die Absicht, eine wie auch immer geartete Selektion vorzunehmen…


Fleckenfieber oder auch Typhus genannt breitet sich halt nun mal ueber die Laeuse aus...ueber direkten Kontakt mit einer kontaminierten Person und somit ist es der Verdacht, dass der Verbreiter dieser Krankheit, der Schmuggler ist, sehr wohl gerechtfertigt.

Möglicherweise.

Man darf jedoch nicht vergessen, dass dieses Problem von den Nazis selbst verantwortet wurde:

– Als Grund der Ghettoisierung hieß es, dass man einen Ausbruch bzw. eine Ausbreitung von Epidemien durch eine Ghettoisierung verhindern wollte.
– Dann bemerkte man, dass eben diese Ghettoisierung und die damit verbundenen Probleme zu eben dem befürchteten Ausbruch von Epidemien führten.
– Deshalb kam man zu dem Schluss, dass man die weitere Ausbreitung der Epidemien dadurch verhindern könne, dass man die Ghettoisierung (und die damit verbundenen Probleme) verstärken müsse.

Horagalles
06.04.07, 12:33
Mal abgesehen davon, dass es unhoeflich ist in das Zitat von jemand anders rot reinzuschreiben. Hier etwas Stoff zum Nachdenken fuer Dich.
1.) Ghettos, wie das Wort schon sagt, sind keine Erfindung der Nazis.
2.) Die Krankheiten wurden nicht durch die Ghettoisierung verursacht, sondern vor allem durch das unhygienische Verhalten der Juden.
3.) Die "Ermordung der Juden" war noch nie eine beschlossene Sache. Da hat sich zu keinem Zeitpunkt zwischen 1939-1945 etwas dran geaendert.
4.) Waere vielleicht gut, wenn du an Stelle von blossen Behauptungen auch ein paar Quellen angeben wuerdest, die das irgendwie stuetzen.
5.) Fuer den Typhus gibt es auch noch andere Ursache. Es gibt z.B. Hinweise auf die Verbreitung von typhustragenden Laeusen durch Agenten der Briten.

http://wearcam.org/decon/required_to_bathe_weekly_v08p433_Berg.ht ml
http://www.vho.org/VffG/2004/1/Rudolf111-113.html

K...
06.04.07, 14:33
In einem Bericht des Oberfeldkommandanten von Warschau vom 20. Mai 1941 heißt es: „Die Lage im Judenviertel ist katastrophal. Die Leichen der vor Entkräftung Gestorbenen liegen in den Straßen herum. Die Sterblichkeit, 80 % Unterernährung, hat sich seit Februar verdreifacht. Das Einzige, was den Juden zugeteilt wird, sind 1 ½ Pfund Brot die Woche. Kartoffeln, für die vom Judenrat eine Vorauszahlung von mehreren Millionen geleistet war, konnten bis jetzt nicht geliefert werden. […] Das Ghetto wächst sich zu einem Kulturskandal, einem Herd von Krankheiten und Aufzucht des schlimmsten Untermenschentums aus.“

Heinz Auerswald, Kommissar für den jüdischen Wohnbezirk, schrieb in einem Bericht vom 26 September 1941, dass ein „sprunghaftes Ansteigen der Sterbefälle im Mai“ zu verzeichnen gewesen sei. Dies habe gezeigt, „dass der Lebensmittelmangel sich bereits zu einer Hungersnot auswuchs. Die Lebensmittelversorgung stellte sich daher als dringendste Aufgabe dar.“
Auerswald sorgte laut Bericht dafür, dass die Jüdische Soziale Selbsthilfe zusätzliche Lebensmittel erhielt, um die Zahl der täglich ausgeteilten Mahlzeiten von 30.000 im Mai auf 120.000 im August zu steigern. Doch auch dies änderte kaum etwas an den Zuständen, da laut Auerswald aufgrund der „allgemeinen, seit Kriegsbeginn bestehenden Verelendung der Juden“ die zusätzlichen Rationen nicht verhindern konnten, dass die Sterberate im Juli einen Höchststand von 5550 Personen erreichte und im August auf 5560 anstieg. Erst danach habe sich die Zahl der Todesfälle auf etwas niedrigem Niveau stabilisiert.

Max Bischof, der Leiter der Transferstelle des Warschauer Ghettos, beschwerte sich im Oktober 1941 darüber, dass es an der „unbedingt notwendigen“ Verpflegung für die in der Wirtschaft beschäftigten Juden fehle. Darin wurde er von Auerswald unterstützt, der schrieb, dass der Erfolg seiner Judenpolitik davon abhinge, „die für die arbeitende jüdische Bevölkerung erforderliche Mindesternährung“ zu gewährleisten. Die derzeitigen Rationen jedoch seien „absolut unzureichend“.
Von oberster Stelle wurde jedoch eine Erhöhung der Verpflegungssätze abgelehnt, da auch „für die polnische Bevölkerung […] kaum noch etwas zur Verfügung gestellt werden“ könne.
Bischof sorgte jedoch dafür, dass zumindest Kartoffeln und andere Lebensmittel geliefert wurden. Dazu bemerkte jedoch Czerniaków: „Die Lebensmittelrationen sollten erhöht werden. Der Berg hat eine Maus gekreißt [sic].[…] Brot bleibt wie gehabt. Von einer Erhöhung ist keine Rede.“

In einem Bericht, den Auerswald für Krakau schrieb und der dort abgelehnt wurde, schrieb Auerswald, dass die Menge „legal gelieferter Lebensmittel bei weitem nicht ausreichend sei,“ um „der im jüdischen Wohnbezirk vorhandenen Hungerslage wirksam entgegenzutreten.“ Dies hätte laut Auerswald u. a. zur Folge, dass durch die Unterernährung der Ausbruch von Epidemien gefördert werde, da die „Ernährungs- und Gesundheitslage […] in engem Zusammenhang“ stehen würden.

Im September 1941 kam es zum Ausbruch einer Fleckfieber-Epidemie, die sich auch außerhalb des Ghettos ausbreitete. Die Schuld daran gab man jüdischen Schmugglern und laut Auerswald könne Hilfe hier nur „strengstes Einschreiten gegen vagabundierende Juden (Todesstrafe!) und vor allem die Schaffung von Grenzen des jüdischen Wohnbezirks bringen, die eine tatsächliche Abgrenzung und Überwachung gewährleisten.“
Im Folgenden wurde das Ghetto dahingehend verkleinert, dass seine Mauern auf den Straßen verliefen und Öffnungen in den Wänden der an den Grenzen des Ghettos stehenden Häuser nicht mehr genutzt werden konnten.
Eine weitere Verkleinerung des Ghettos durch die Schließung des kleineren südlichen Teils des Ghettos wurde fallen gelassen. Amtsarzt Wilhelm Hagen bemerkte dazu, dass es „ein Wahnsinn [sei], eine solche Maßnahme in der jetzigen Zeit durchzuführen.“ Angesichts der Ausbreitung des Fleckfiebers würde jede weitere Verengung des Ghettos eine „Katastrophe“ bedeuten.

Mitte Oktober 1941 kam es zu einer Tagung der Amts-, Militär- und SS-Ärzte des Generalgouvernements in Bad Krynica.
Bezüglich des Seuchenproblems in den Ghettos bemerkte Prof. Kudicke, der Sonderbeauftragte für die Bekämpfung des Fleckfiebers, dass man die Ausbreitung der Seuche nicht unterbinden könne, ohne deren Ursache zu entfernen. Dazu sagte er, „dass zweifellos die erheblichen Mängel der Ernährung dazu geführt haben, dass die jüdische Bevölkerung aus den Ghettos, in denen es nichts zu essen gab, einfach ausbrach. […] Will man das zukünftig verhindern, dann muss man das beste Mittel hierzu gebrauchen, nämlich für ausreichendere Ernährung der jüdischen Bevölkerung zu sorgen.“
Dr. Walbaum, der die Tagung leitete, erwiderte darauf: „Sie haben vollkommen Recht. Natürlich wäre es das Beste und Einfachste, den Leuten ausreichende Ernährungsmöglichkeiten zu geben, das geht aber nicht, das hängt eben mit der Ernährungs- und Kriegslage im Allgemeinen zusammen. Deshalb wird jetzt die Maßnahme des Erschießens angewandt, wenn man einen Juden außerhalb des Ghettos ohne besondere Erlaubnis antrifft. Man muss sich, ich kann es in diesem Kreis offen ausbrechen, darüber klar sein, es gibt nur 2 Wege, wir verurteilen die Juden im Ghetto zum Hungertod oder wir erschießen sie. Wenn auch der Endeffekt derselbe ist, das andere wirkt abschreckender. Wir können aber nicht anders, wenn wir auch möchten, denn wir haben einzig und allein die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass das deutsche Volk von diesem Parasiten nicht infiziert und gefährdet wird, und dafür muss uns jedes Mittel recht sein.“
Den gleichen Ton schlug Dr. Lambrecht, der Chef des Gesundheitswesens im Distrikt Warschau an. Er selbst habe demnach empfohlen, „die Verpflegung im Ghetto zu verbessern, denn je größer der Druck im Ghetto, umso größer der Druck auf die Grenze. Leider konnte mir damals nicht die notwendige Lebensmittelmenge bewilligt werden, weil nichts da war. Aber besser ist es jedenfalls noch immer, dass die Juden im Ghetto sterben, als dass sie verstreut in der Stadt sitzen und dort umkommen. […] Man muss hier konsequent sein, und es wäre daher angebracht, gegen die Juden noch schärfer vorzugehen als bisher.“

Wolke
06.04.07, 20:36
Gefunden bei http://www.nexusboard.net/showthread...age#pid3266063 (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=296758&showpage=lastpage#pid3266063)


Trotz lebhafter Phantasien der “Überlebenden”, kann kein Dichter, kein Richter, kein Ankläger formulieren was die Menschheit nun so alles unter “Holocaust“ zu verstehen habe.
Es bleibt den jeweils gegebenen Autoritäten überlassen, diese oder jene Äußerungen im Volke als “volksverhetzend”, “antisemitisch” oder “Beleidigung der Toten” auszulegen und zu verurteilen.
Genauso wenig die Beweise der Hexen-Anklagen auf Wahrheit beruhten, genauso wenig sind die Urteile gegen “politische Verbrechen” der Revisionisten begründet. Gäbe es heute noch Scheiterhaufen, die blöde Menschheit (samt BKA und Verfassungsschutz) würde die Verbrennung der “Holocaust-Widerständler” kreischend befürworten.

Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges und der Gründung des Staates Israel wurde vom American Jewish Committee eine "Holocaust-Industrie" und eine "Holocaust-Religion" installiert.
(Diese Begriffe sind nicht strafbar, da sie Buchtitel vom jüdischen Autor Dr. Norman G. Finkelstein darstellen. Diese Bücher sind frei käuflich.)

Der "Holocaust-Maulkorb" (§ 130 III StGB) gehört in den Mülleimer der Geschichte!
Als ehemaliger DDR-Bürger weiß ich, dass eine Entmündigung des Volkes irgendwann ins Gegenteil umschlägt.
Ich habe bisher 4 Gesellschaftsordnungen überlebt und bin der festen Überzeugung, dass ich auch noch die nächste "Wende" erleben werde.

Ich kann Ihnen aus meinen letzten Erfahrungen berichten, dass inzwischen aus "Volksverhetzung" die "Volks-Vernetzung" geworden ist.
Wie in der DDR wird die Opposition zum Staat immer stärker und es besteht keine Angst mehr vor der "Staatssicherheit".

Ich zitiere aus einem Interview mit Gerard Menuhin:
"Ein Volk, das sich 60 Jahre nach Kriegsende mit den damaligen Geschehnissen einschüchtern lässt, ist nicht gesund. Es gibt ganz nüchterne Gründe dafür, diesen Gewohnheiten endlich ein Ende zu machen.
Ohne ein Umdenken, das Selbstvertrauen und Nationalgefühl der Deutschen wiederherstellt, wird die führende Volkswirtschaft Europas bald zugrunde gehen. Dass sechzig Jahre nach Kriegsende ein Schweigegebot gilt, beruht auf verschiedenen Tatsachen.
Vermutlich ist der gehorsame Charakter des deutschen Volkes - jedenfalls der heute regierenden Generation der um-Erzogenen - haupt verantwortlich dafür.
Hinzu kommt, dass andere Nationen - hauptsächlich die USA, aber auch europäische Länder - von einem fügsamen Deutschland profitieren.
Und im Hintergrund agiert nach wie vor eine internationale Lobby einflussreicher Menschen und Vereinigungen, die im Sinne ihrer Sache die Deutschen unter Druck halten.
In dieser giftigen Brühe schwimmen die Deutschen heute. Wer versucht, ans Ufer der Vernunft zu gelangen, wird von den eigenen Leuten unter Wasser gedrückt, bis er ertrinkt."


Auf der Seite "bundesarchiv.de" können Sie lesen:
"Das vom Bundesarchiv erarbeitete Gedenkbuch führt 150.000 ermordete jüdische Bürgerinnen und Bürger aus dem Gebiet
des Deutschen Reiches namentlich auf" http://www.bundesarchiv.de/aktuelles/pressemitteilungen/00147/index.html (http://www.bundesarchiv.de/aktuelles/pressemitteilungen/00147/index.html)
(Anm.: Der Preis für die vier Bände inclusive CD beträgt 149,39 € zuzüglich Versandkosten.)

Wer hat die sechs Millionen Namen und Adressen, sowie die dazugehörigen ehemaligen Melderegister-Auszüge?
Die Namen müssen da sein, denn 1986 lasen verschiedene Rabbiner anlässlich des Holocaust-Tages in Israel die Namen der sechs Millionen öffentlich vor. 69,4 Namen in einer Sekunde musste jeder Rabbiner vorlesen.
Ein weiteres Holocaust-Wunder . . .

Ja, gemäß Wiesel darf der gewöhnliche Sterbliche gar nicht darum wissen.
Der Holocaust ist gemäß Wiesel “wohl wahr, aber fand offenbar nicht statt”.
Dieses Geheimnis kennt nur der “Kreis der Priesterschaft der Überlebenden” laut Wiesel.

Zurück zu meiner Homepage.
Besondere Zustimmung findet eine "Öffentliche Unschuldserklärung".

Den Text der Unschuldserklärung füge ich als Anlage 3 dieser Erklärung hinzu, da das Verlesen zu viel Zeit in Anspruch nähme.

Ich möchte nur einen Absatz herausnehmen:
"4. Wir, die Unterzeichner, haben an keinen Greueltaten des Zweiten Weltkrieges teilgenommen und lehnen es deshalb konsequent ab, für etwas verantwortlich gemacht zu werden, was wir weder getan haben noch hätten verhindern können.
Wir erklären uns ausdrücklich für “nicht schuldig” an den Verbrechen des Zweiten Weltkrieges, völlig unabhängig von der noch ausstehenden Klärung, welche davon
nun wirklich stattgefunden haben und welche nicht."

Weil der "Holocaust" ein riesenhaftes Geschäftsunternehmen ist, wird dieser Begriff auch wie ein eingetragenes Warenzeichen betrachtet.
Das ist er aber nicht. Selbst der Duden sagt in der Ausgabe von 1996 zum Begriff "Holocaust":
"Tötung einer großen Zahl von Menschen, bes. der Juden in der Zeit des Nationalsozialismus."
Besonders der Juden also, aber keinesfalls ausschließlich die Juden betreffend.
Es ist deshalb auch gemäß Duden berechtigt, zum Beispiel vom Bomben-Holocaust zu sprechen oder vom Vertreibungs-Holocaust.

In einem Interview der Tageszeitung Die Presse (Wien) mit dem Oberrabbiner der Orthodoxen Jüdischen Gemeinde in Wien Moishe Arye Friedman, sagte dieser u. a.:
"Ich habe starke Sympathie und Mitleid mit dem deutschen Volk, das in den letzten Generationen unerträglichen Erpressungen ausgesetzt war und niemals die Möglichkeit hatte, seine Vergangenheit sachlich zu bearbeiten und mit dem traditionellen Judentum wieder gute Beziehungen herzustellen. Wie ich die Dinge sehe, haben die Deutschen den guten Willen gehabt. Dagegen hatten Zionisten Interesse daran, Antisemitismus in der Welt und ganz besonders in Deutschland anzuheizen."

In einem Brief von Horst Mahler heißt es - ich zitiere:
"Es ist die heilige Pflicht des richterlichen Berufsstandes, das Treiben der Holocaust-Juristen zu beenden.
Hier ist jeder einzelne Richter in der Pflicht. Das geringste, was zu tun jedem von ihnen obliegt, ist das Bemühen, durch schriftliche Eingaben den Richter-Bund zu veranlassen, sich öffentlich für die vollständige, ersatzlose Streichung des § 130 StGB-BRD auszusprechen bzw. die Richterschaft zur Verweigerung der ihr zugemuteten Vasallen-Dienste aufzurufen.
Versagt die Richterschaft bei dieser Aufgabe, wird sie insgesamt zum "Mittäter durch Unterlassen".

Dem Paragraph 130 des deutschen Strafrechtes wurden, auf Drängen der Jüdischen Gemeinde, die Absätze 3 und 4 hinzugefügt.

Wolke
06.04.07, 21:58
Rußland hat mit den polnischen "Vermarktern" der Auschwitz Gedenkstätte auch so seine Probleme, wie man auf http://de.rian.ru/analysis/20070405/63172030.html lesen kann:
Hervorhebung durch Fettdruck von mir

http://img.rian.ru/images/3955/07/39550774.jpg

Was geschah mit der russischen Ausstellung in Auschwitz?


18:40|05/ 04/ 2007http://img.rian.ru/i/b_print.gif (http://de.rian.ru/analysis/20070405/63172030-print.html)


MOSKAU, 05. April (Marianna Belenkaja, RIA Novosti). Ein weiterer Skandal in den russisch-polnischen Beziehungen. Wie die Moskauer Zeitung „Kommersant“ meldet, ist die russische Ausstellung auf dem Territorium des ehemaligen nazistischen Konzentrationslagers Auschwitz geschlossen worden.
Diese Geschichte löst sehr viele Fragen aus. Was ist das? Eine weitere politische Demarche der Polen, wie sie in letzter Zeit zahlreich waren, besonders in Fragen, die die Revision der Geschichte betreffen? Oder eine sowohl für die Polen als auch für die Russen übliche Schlamperei?
Wie Piotr Setkiewicz, Leiter des Museumsarchivs, der Zeitung berichtete, hatten die Russen die Zahl der sowjetischen Opfer des Konzentrationslagers überhöht und die Ortschaften, aus denen die Häftlinge nach Auschwitz gekommen waren, ungenau angegeben. Die Bewohner der „okkupierten Gebiete“ (die Rede ist von der Westukraine und einem Teil Weißrusslands, beides Territorien, die der UdSSR 1939 nach Unterzeichnung des Molotow-Ribbentrop-Paktes angegliedert worden waren) müssten nach Meinung der Museumsdirektion in der Exposition nicht als Bürger der UdSSR, sondern als Bürger Polens geführt werden. Wie Setkiewicz sagt, wird die Museumsverwaltung die Ausstellung wieder eröffnen, wenn die russische Seite all ihre Forderungen erfüllt, die angeblich dem russischen Kulturministerium übermittelt worden seien. Doch Michail Schwydkoi, Leiter der Föderalen Agentur für Kultur und Filmwesen, die dem russischen Kulturministerium angehört, behauptet, er habe kein Schreiben aus dem Museum von Auschwitz bekommen.
Der Generalkonsul der Russischen Föderation in Krakau, Alexander Jegorow, hat seinerseits der RIA Novosti bestätigt: „Der russische Expositionsteil ist bereits seit mehreren Monaten wegen Reorganisierung geschlossen.“ Seinen Angaben nach sind Materialien mit konkreten Vorschlägen zur Rekonstruktion der Exposition vor wenigen Tagen dem Generalkonsulat übergeben worden. Die russischen Diplomaten in Krakau fordern dazu auf, die Situation nicht zu politisieren.
Es fragt sich, wem und wann die Forderungen des polnischen Museums tatsächlich übergeben wurden. Erstaunlich ist dabei auch Folgendes. Wenn die russische Exposition schon seit langem geschlossen ist, warum erfahren ihre Organisatoren davon sowie von den bestehenden Forderungen erst aus einer Zeitungspublikation?
„Ich kann die Situation nur anhand des Artikels in ‚Kommersant’ kommentieren, sonstige Angaben habe ich vorläufig nicht“, sagte Jelena Jurina, Direktorin des Zentrums für Erhaltung von Denkmälern und Soldatenfriedhöfen im Ausland („Obelisk-Zentrum“), in einem Interview für RIA Novosti.
Eben dieses Zentrum erhielt als offizielle Struktur, die zur Föderalen Agentur für Kultur und Filmwesen gehört, vor einigen Jahren den Auftrag, die Ausstellungsmaterialien vorzubereiten. Jurina war durch die in „Kommersant“ zitierten Äußerungen der Polen nicht wenig erstaunt.
So erklärte die stellvertretende Museumsdirektorin Krystyna Oleksy die Schließung der Exposition damit, dass „ihre Modernisierung durch die russische Seite nicht abgeschlossen“ worden sei.
„Wieso nicht abgeschlossen?“ wundert sich Jurina. „Sie wurde im Januar 2005 eröffnet, zum 60. Jahrestag der Befreiung der Häftlinge von Auschwitz durch die Rote Armee. Damals besichtigte der russische Präsident Wladimir Putin gemeinsam mit anderen Staatsoberhäuptern die Exposition. Bei uns gingen bei der Eröffnung keinerlei Beanstandungen, von welcher Seite auch immer, ein.“
Verwundert war sie auch über die Worte von Malgorzata Szniak, Kulturattaché der polnischen Botschaft in Moskau, dass „die von den russischen Fachleuten vorbereitete neue Exposition mit den Museumsmitarbeitern nicht vereinbart worden ist. Ihr Inhalt gerät in Widerspruch mit den anderen nationalen Expositionen in Auschwitz.“
„Hätten wir unsere Exposition mit den Museumsmitarbeitern nicht abgestimmt, so hätte sie einfach nicht eröffnet werden können“, sagt die Direktorin des Zentrums. Sie berichtete der RIA Novosti darüber, dass bei der Ausstellungsvorbereitung die Mitarbeiter von „Obelisk“ alle Materialien an das Museum per E-Mail abgeschickt haben. „Wir warteten auf eine Billigung aus Polen, die akutesten Fragen wurden dem Internationalen Auschwitz-Komitee zur Erörterung vorgelegt. Danach fertigten wir die Ausstellungslayouts an, wo sich sowohl Darstellungen als auch Zahlen und Text befanden. Auch das übersandten wir ins Museum zwecks Unterzeichnung“, erläuterte Jurina.
Übrigens bestreitet sie nicht, dass bei der Expositionsvorbereitung zwischen der russischen und der polnischen Seite Streitfragen aufgekommen waren. Die Rede war unter anderem von statistischen Angaben und von Ortsnamen. „Es ist so, dass wir uns bei den Statistiken auf Angaben der Akademie der Wissenschaften Russlands für das Jahr 2000 stützten, die Polen aber haben ihre eigenen Quellen und ihre eigene Ansicht über die Staatsangehörigkeit der Häftlinge von Auschwitz“, sagt sie. „Was die Ortschaften betrifft, so benutzten wir neben akademischen Arbeiten auch das Archiv von Irina Charina, Präsidentin der Vereinigung der ehemaligen Gefangenen des Faschismus. Sie sammelte es jahrelang, stützte sich unter anderem auf die Zeugnisse von Ausschwitz-Häftlingen, die ihr die eigenen Geschichten erzählten. Und die polnische Seite war einverstanden, diese Angaben anzuerkennen, obwohl bei einigen Ortschaften keine dokumentarischen Belege vorliegen.“ Jurina besteht darauf, dass im Ergebnis über alle Fragen Kompromisse erzielt werden konnten. Zur Zeit versuchen die Mitarbeiter des Zentrums, in den Archiven all die Dokumentationen zu finden, die mit der Vorbereitung der Ausstellung verbunden sind, und warten darauf, die Forderungen der Polen mit eigenen Augen zu sehen.
An der Präzisierung ihres Inhalts ist man auch im Russischen Holocaust-Fonds interessiert, dessen Mitarbeiter dem „Obelisk-Zentrum“ bei der Ausstellungsvorbereitung halfen, soweit es sich um Angaben über jüdische Häftlinge von Auschwitz handelte.
„Wir möchten wissen, worum es geht“, sagte der Historiker Ilja Altmann, Ko-Vorsitzender des Fonds, zu RIA Novosti. Wie dem auch sei, der Wissenschaftler ist überzeugt: Wenn die Territorien nach dem Stand vom 22. Juni 1941 zur UdSSR gehörten, so sind die Bürger, die von dort nach Auschwitz transportiert wurden, als sowjetische Bürger zu betrachten. Auf jeden Fall werden im Holocaust-Fonds Statistiken über die Juden, die in den Kriegsjahren auf dem Territorium der UdSSR umgekommen sind, auf diese Weise geführt.
Wie dem auch sei, es handelt sich nicht darum, ob der Molotow-Ribbentrop-Pakt gerecht war oder nicht. Die Rede ist von der Unantastbarkeit des Andenkens an die Menschen, die in Auschwitz umgekommen sind - unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit. Das menschliche Andenken verlangt einfach danach, strittige Fragen würdig zu lösen.

Wolke
07.04.07, 20:31
Von der Widerlichkeit des geistigen Staatsterrors,
und dem Unfehlbarkeits-Wahn der politischen Erfüllungsgehilfen

Daß es in BRD und Österreich gesetzlich vorgeschriebene „offenkundige“ Geschichts-Versionen gibt,
die auch noch mit aller Härte von Staatsanwälten und Gerichten auf Abruf von irgendwelchen Denunzianten abgeurteilt werden,
ist die ewige Schande dieser Nachkriegs-Staatsgebilde.

Es sind politisch motivierte Gesetze, die einer Wissenschaft Vorschriften machen, welche Fragen gestellt werden dürfen, und welche nicht.
Gerichte befassen sich mit historischen Untersuchungen, zu denen die juristisch Beteiligten oft weniger Fachwissen haben, als die Angeklagten.

Mit solchen Gesetzen wird ein Anspruch auf Unfehlbarkeit aufgestellt,
den sich kein ernsthafter Historiker anmaßen würde, weil er nach neu auftauchenden Beweisen sein bisheriges Geschichtsbild eben einfach neu erstellen würde, wenn er ehrlich arbeitet...

Wolke
07.04.07, 21:10
Internetfund betreffend der Lagerbordelle: http://www.zeit.de/2006/30/Mauthausen

© DIE ZEIT, 20.07.2006
In Mauthausen ist die erste Ausstellung über Bordelle in den Konzentrationslagern zu sehen. Von Peter Roos

Der Geschlechtsverkehr durfte maximal 20 Minuten dauern und war ausschließlich in Missionarsstellung zu vollziehen. Damit keine verbotenen Gespräche dabei geführt wurden, ist durch das Guckloch in der nicht verschließbaren Schwingtür die Ausführung observiert worden. Verhütung gab es nicht. Zehn Männer mindestens waren täglich zwischen sechs und acht Uhr abends zu bedienen.
Hunderte der 8500 Frauen, die im österreichischen Konzentrationslager Mauthausen gefangen waren, mussten »Sex-Zwangsarbeit« leisten, nachdem am 11. Juni 1942 das erste Lagerbordell im NS-Reich offiziell eröffnet worden war – auf direkten Befehl Himmlers, der »den fleißig arbeitenden Gefangenen Weiber zuführen« ließ. Neun weitere Bordelle von Auschwitz über Buchenwald bis Dachau folgten.

Pervitinist
07.04.07, 21:35
Verhütung gab es nicht.

Das kann ich mir angesichts der Gefahr von Geschlechts- und anderen durch Intimkontakt übertragenen Krankheiten kaum vorstellen.

Überhaupt würde mich interessieren, auf welche Quellen sich die einzelnen Behauptungen stützen (Vorwurf der »Sex-Zwangsarbeit«, Angaben über Art und Dauer des Verkehrs, ...). Anscheinend soll hier ein Vorwurf nach Art der japanischen "Trostfrauen" konstruiert werden.

Zum Vergleich:
Japans Regierung mit ‘Holocaust-Leugnungs-Vorwurf’ konfrontiert

Samstag, den 31. März 2007 um 16:12 Uhr von Hannes Mosler

Am vergangenen 27. März beschloss das kanadische Parlament, Japan nach seiner Verantwortung für die Zwangsprostitution von ca. 200.000 jungen Frauen während des Zweiten Weltkriegs zu fragen. Der renommierte Politikwissenschaftler Francis Fukuyama hat sich in der englischsprachigen Zeitung „Japan Times“ zum Thema der japanischen Geschichtsverklitterung ausgesprochen, indem er die Leugnung der Kriegsverbrechen mit der Holocaust-Leugnung verglich.

Auch Aktivisten in den USA sprechen von Ähnlichkeiten mit der Holocaust-Leugnung.

Kanadisches Parlament fordert Japans Entschuldigung

Der Vorstoß des nordamerikanischen Parlaments folgt damit nach knapp einem Monat der Initiative des US-amerikanischen Unterhauses, das Ende Februar damit begonnen hatte, eine Resolution anzustrengen, damit Japan für seine Kriegsverbrechen – allen voran die Sexsklaverei – in der Vergangenheit Rechenschaft ablegt und Verantwortung übernimmt. Dem war eine Anhörung von ehemaligen Zwangsprostituierten im Unterhaus der USA vorausgegangen.

Losgetreten wurde die nun bereits international ausgeweitete Diskussion der sehr lückenhaften Vergangenheitsbewältigung Japans durch eine Äusserung des amtierenden Ministerpräsidenten Japans, Abe Shinzo, am 1. März.

Abe: “Es hat keine Zwangsprostitution gegeben.”

Auf der Pressekonferenz entgegnete Abe fragenden Journalisten, dass er der Ansicht sei, dass es damals keine Form der Zwangsprostitution gegeben habe. Des Weiteren sagte das japanische Staatsoberhaupt, er werde eine wissenschaftliche Untersuchung des Falles einleiten, um zu beweisen, dass die Anschuldigungen gegen das damalige japanische Militär unbegründet seien. Dass es aussreichende Beweise für die Verbrechen der japanischen Armee gibt, wird immer wieder bewiesen, hat bisher jedoch selten zu einer offiziellen Feststellung geführt.

Diese Äusserungen Abes haben sich über die Grenzen der von den Kriegsverbrechen direkt betroffenen asiatischen Region hinaus bis auf den nordamerikanischen Kontinent ausgedehnt. Bei den 6-Gesprächen bezüglich der Atomfrage Nordkoreas haben sich die Äusserungen bereits auf diplomatischer Ebene als behindernd für Japan erwiesen. Nicht nur Nordkorea kritisierte die Haltung der japanischen Regierung, auch andere teilnehmende Staaten konnten wenig Verständnis für Japans Vorstoß aufbringen. Währenddessen flammen weitere Aspekte von Japans eigenwilliger Geschichtsaufarbeitung auf und sorgen für Zündstoff.[...]
http://www.readers-edition.de/2007/03/31/japans-regierung-mit-holocaust-leugnungs-vorwurf-konfrontiert/

Daß hier munter an Japan herumkritisiert wird, ist klar. Schließlich entgeht nicht so sehr den Betroffenen, sondern den sie vertretenden Lobbies eine fette Entschädigung für (angeblich?) geleistete Liebesdienste. Die Lobbyarbeit für das Thema der KZ-Sex-Sklavinnen dürfte gemäß der üblichen Logik der Holocaust-Industriellen einen ähnlich gearteten Hintergrund haben.

Auf eine wissenschaftliche Erforschung der tatsächlichen Sachverhalte wie vom japanischen Premier für den Fall der "Trostfrauen" angekündigt werden wir in Deutschland wohl noch lange warten müssen.

Wolke
07.04.07, 21:59
Betrachtungen eines finnischen Historikers zur
,,Holocaust"-Erziehung und –Umerziehung
Quelle: http://de.gatago.net/de/sci/geschichte/10244456.html

Ein schwedischer Bekannter von mir, den ich von meinen Studiensemestern in Schweden her kenne, arbeitet dort als Lehrer und unterrichtet Geschichte in der Oberstufe.
Seine Methode bei der Behandlung des sogenannten Holocaust sieht folgendermassen aus: Er legt seinen Schülern wertungsfrei zunächst Abhandlungen sowohl von Vertretern der sogenannten Exterministen als auch von Revisionisten vor; und zwar von beiden Seiten aus den jeweiligen ,,Standartwerken".
Nachdem die Schüler das selbständig und ohne Beeinflussung durch den Lehrer
durchgearbeitet haben, beträgt das Verhältnis der ,,Holocaustgläubigen" zu den ,,Revisionisten" im Durchschnitt 3:7 zugunsten der ,,Revisionisten".
Ausgangs hatte das Verhältnis im Durchschnitt 6:4 betragen, zugunsten der ,,Holocaustianer".
(Bitte nicht vergessen dass diese 60% aber deshalb keineswegs ein ,,gefestigtes" Holocaustbild haben müssen. Sie geben das an, weil es dem entspricht, was sie so aufgeschnappt haben. Das wird in Deutschland alles in allem zwar ähnlich sein, doch gibt es dort im Gegensatz etwa zu Schweden und Finnland andererseits jene
Holocausthysteriker, bei denen sich das zu einer vernunftresistenten Psychose verfestigt hat. Die 60% müssen deswegen ebenso nicht automatisch eine persönliche Betroffenheit über den geglaubten ,,Holocaust" empfinden. Und sie tun das in der Regel auch nicht. Im öffentlichen Bewusstsein des Volkes spielt der ,,Holocaust" in
Schweden, wie in Finnland, überhaupt keine Rolle.)

Lag das Verhältnis der ,,Revisionisten" zu den ,,Holocaustgläubigen" unter den
Schülern anfangs bei 4:6, so betrug es nach dem Durcharbeiten der beide Seiten gleichwertig berücksichtigenden Materials 7:3
- aber nachdem die Schüler informiert wurden, mit welchen Methoden die
offizielle Holocaustversion in Deutschland aufrechterhalten wird und nachdem Fallbeispiele (Walendy, Deckert, Rudolf usw.) echter Inquisitionsprozesse in Deutschland gebracht wurden, stieg der Anteil der ,,Revisionisten" mit dramatischer Deutlichkeit: ihr Anteil lag im Durchschnitt der Jahre bei 100%!

Das bezieht sich auf die Klassen meines Bekannten. Eine grossangelegte Untersuchung in Schweden vor einigen Jahren ergab, dass dort über 70% aller Studenten nicht an die offizielle Holocaustversion glauben.
Das entspricht dem 7:3-Verhältnis der ,,Stufe 2" bei den Schülern meines schwedischen Bekannten.

Siglinde
10.04.07, 13:09
Die Kraft des Islam zerschmettert Welt-Zwangs-Religion
Holo-Lehrpläne werden aufgehoben, weil gottesfürchtige Moslems es verlangen
Viele Deutsche wollen übertreten, um Schutz vor Holocaust-Gewaltverfolgung zu finden
Das National Journal war immer schon seiner Zeit voraus, unsere Leser wissen das. Während die Israellobby noch sicher davon träumen konnte, über einem Multikulti-Mischmasch unangefochten schalten und walten zu können, sagten wir den Untergang der Lobby explizit wegen des Multikulti-Faktors voraus. Es war klar, daß die Multikultur die Zerstörung der Holo-Macht-Politik zur Folge haben würde. Deshalb war es denkfähigen Menschen schon immer bewußt, daß sich die Israellobby mit der Multikulti-Politik den eigenen Ast absägen würde, auf dem sie sitzt. Die Lobby glaubte, sie könne unangetastet die Menschen in ihr Unglück treiben und sie im Unglück unbemerkt weiterlenken, weil die sich fremd gegenüberstehenden Massen voll und ganz damit beschäftigt seien, den Kampf jeder gegen jeden zu führen, wie es in der Multikultur üblich ist.
In ihrer grenzenlosen Arroganz übersahen die Mächtigen der Lobby, daß die islamischen Massen nicht dekadent zu machen sind und sich somit ihre Denkfähigkeit bewahren würden. Das "National Journal" besitzt keine prophetischen Gaben, aber analytische Fähigkeiten, die der Hochdekadenz in der BRD glücklicherweise abgehen. In der Ausgabe 11/1996 vermerkten wir auf Seite 5: "Frage: Wie will die deutsche Justiz die 'Offenkundigkeit' von den sechs Millionen Holocaust-Juden angesichts der flächendeckenden Holocaust-Reformation in der arabischen Welt aufrecht erhalten?" Was in der arabischen Welt in Sachen Holocaust-Widerstand eingeläutet wurde, mußte logischerweise im Multikulti-Paradies BRD seine Forsetzung finden, was heute wehklagend eingestanden wird. Selbstverständlich entfalten die arabischen Fernsehsender ihre Wirkung in den Wohnungen der Moslems in der BRD. Das übliche Wehklagen, es würde Haß importiert, hilft ihnen jetzt auch nicht mehr. Die Multikultur hat sie eingeholt: "Es ist leicht, die Satellitenschüssel auf arabische Quellen umzuschwenken ... auch in Deutschland. Die Propaganda der Sender zeigt Wirkung: Für eine Studie der Alice-Salomon Fachhochschule in Berlin wurden 100 Muslime zwischen 9 und 14 Jahren befragt. Das Ergebnis: Antisemitismus ist schon in den Köpfen der Kinder fest verankert. Zitat: Hitler gefällt mir'." (Frontal21, 7.2.2006)
Heute ist der Anfang vom Ende von Holocaust-Zwangsreligion und Holo-Weltpolitik gekommen: "Holocaust aus Lehrplan gestrichen. London - Aus Angst, Muslime in ihrem Glauben zu beleidigen, haben britische Geschichtslehrer den Holocaust aus ihrem Unterricht verbannt." (BILD, Nürnberg, 3.4.2007, S. 8)
Die Holocaust-Hetzmedien in der BRD verschweigen, daß sich auch Leitungen von BRD-Hauptschulen vielfach nicht mehr wagen, das vom Erziehungsministerium vorgegebene Einbleuen der Holo-Geschichte im Lehrplan durchzuziehen. Selbstverständlich wird das nicht öffentlich zugegeben. Manche Schulleiter verklausulieren diese Tatsache, indem sie verallgemeinern: "Marion Berning, Schulleiterin, Rixdorfer Grundschule, Berlin-Neukölln: … Dort hat ein Schüler der sechsten Klasse in einem Aufsatz geschrieben, man sollte alle Juden in das Meer treiben." (Frontal21, 7.2.2006)
Was wir aus Hunderten von Emails erleben, ist eine neue Überlegung, die unter großen Teilen der deutschen Jugend an Brisanz zu gewinnen scheint. Der Übertritt zum Islam wird erwogen. Selbstverständlich ist den meisten diese Religion vom Wesen her fremd. Aber alle wissen, diese Religion hat Kraft. Niemand sonst, so die Jugendlichen, hätten es geschafft, die Holo-Weltpolitik und ihre Zwangsreligion in die Knie zu zwingen. Wenn Allah diese Kraft besitzt und wir von Papst und Bischöfen zum Lügen gezwungen werden, wie unser Leid der Verfolgung beweist, dann vertrauen wir uns eben dem Islam an, lauten die Erwägungen.
Die verzweifelten, von willkürlicher Verfolgung geschundenen und zum "Maulhalten" gezwungenen jungen Leute wollen man mit dem Übertritt zum Islam die Gleichberechtigung vor dem BRD-Gesetz mit den hier lebenden Moslems herstellen. Als Schulpflichtige, so ihre Argumentation, würde man dann verlangen, in islamischen Klassen zu lernen, wo der Holo-Trichter nicht mehr hinein darf. Als Deutscher bzw. deutscher Christ könnte man diese Freiheit nie erreichen, den Holo-Lehrplan abzulehnen. Kerker wäre die Antwort gegenüber all jenen, die sich als Deutsche dem Holo-Lehrplan verweigerten.
In der islamischen Welt wird die jüdische Holocaust-Erzählung seit vielen Jahren als Ketzer-Religion öffentlich angeprangert. Schon 1996 konnte man in der internationalen Ausgabe von "Al-Hayat" lesen, daß die jüdischen Menschheitsverbrechen in Palästina im Namen der Holo-Religion verübt würden. "Die Thesen des französischen Holocaust-Leugners Roger Garaudy 'Die Gründungsmythen der israelischen Politik' sind in der arabischen Welt ein Verkaufsschlager. In Netanjahus politischem Weltbild glaubt der Rezensent Abu Naser drei von Garaudy konstruierte 'Mythen' wiederzuerkennen: 'Der Mythos vom Land der Verheißung, von der Auserwähltheit und von den sechs Millionen Juden des Holocaust'." (FAZ, 18.10.1996, S. 43)
Die Holocaust-Erzählung der Judenheit wird in der islamischen Welt deshalb nicht als Historie anerkannt, sondern als "Ketzer-Religion" bekämpft. Als "Ketzer-Religion" deshalb, weil die Menschen gezwungen werden, daran zu glauben. An offizielle Geschichtsschreibung muß niemand glauben, nirgendwo auf der Welt, argumentieren die Moslems. Nur "üble Theokratien" verlangten für ihre Thesen Glaubenszwang, lautet die Begründung für die Ablehnung des Holocaust-Unterrichts. "Wir sind alleine Allah Rechenschaft schuldig, nicht aber dem Judentum, das sich mit seiner Holocaust-Erzählung selbst zur Gottheit über die Welt ernannt hat", erklärten kürzlich moslemische Studenten an verschiedenen britischen Hochschulen.
Selbst im Judentum wird der Holocaust vielfach als Religion bezeichnet. Der Oberüberlebende und bekannteste Offizialreisende in Sachen Holocaust, Elie Wiesel, bezeichnete sich und seine Mitprediger als "Holocaust-Priester", was in jüdischen Medien wie folgt kommentiert wurde: "Elie Wiesels selbstgestellte Aufgabe ist die eines [Holocaust]-Zeugen. Aber das, was er anbietet, ist eine komplexe religiöse und mysthische Weltsicht." (Jewish Chronicle, London,14.6.1996, S. 32)
Die Deutschen werden massenhaft in die Kerker geworfen, nur weil sie die Erzählungen von Oberpriestern wie Wiesel nicht glauben können. Und Wiesel selbst spottet über jene, die seine Geschichten, die er sinnigerweise Legenden nennt, tatsächlich glauben. Wiesel ist aber kein Lügner, wie viele Holocaust-Verdrossene vielleicht meinen möchten. Denn der Titel seines berühmt gewordenen Holocaust-Buches, das in die Lehrpläne fast aller Schulen Einzug hielt, macht uns ja nichts vor, denn es heißt: "Legenden unserer Zeit" (Legends of Our Time, Schocken Books, New York 1982) Schon in der Einleitung macht er sich lustig über die große Gemeinde der Holocaust-Gläubigen, als er ein Gespräch mit seinem Rabbiner wiedergab. Der Rabbiner war besorgt darüber, daß Wiesel ein Lügenbuch verfassen würde. Wiesel beruhigte den Rabbiner mit den Worten: "Rabbiner. Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere wiederum sind wahr, finden aber nie statt."
Und so begehren die Moslems auf und verweigern sich dieser Art Wiesel'scher "Religionslehre mit geschichtlichem Hintergrund". "Den Humbug des Holocaust-Priesters Wiesel über eine Geschichte, die 'wahr ist, aber nie stattgefunden hat'," so die meisten Imame, "können die dekadenten Westler verinnerlichen, aber wir werden dafür nicht Allah verraten. Deshalb: Kein Holocaust-Unterricht." Und sie haben sich durchgesetzt.
Es fragt sich jetzt nur, wann werden die Deutschen in Millionenstärke zum Islam übertreten, um im Reich Allahs Zuflucht vor der schrecklichen BRD-Holocaust-Verfolgung zu finden?

http://www.globalfire.tv/nj/07de/juden/holo_islam.htm

Landsknecht
10.04.07, 13:32
Die Holocaust-Erzählung der Judenheit wird in der islamischen Welt deshalb nicht als Historie anerkannt, sondern als "Ketzer-Religion" bekämpft. Als "Ketzer-Religion" deshalb, weil die Menschen gezwungen werden, daran zu glauben. An offizielle Geschichtsschreibung muß niemand glauben, nirgendwo auf der Welt, argumentieren die Moslems. Nur "üble Theokratien" verlangten für ihre Thesen Glaubenszwang, lautet die Begründung für die Ablehnung des Holocaust-Unterrichts


Moin,

hab neulich auch erst gehört/gelesen dass die Katholische kirche meinte, dass der Holocaust zur einen neuen Religion würde und das man bei einer sogroßen Religion wie dem Holocaust, keine anderen Kirchen mehr bräuchte!

Ihre Lügen werden früher oder später zusammenfallen! Das verspreche ich euch Kameraden! Nur gedult unsere Zeit wird kommen! Das Reich kommt wieder!


Gruß G.

Horagalles
10.04.07, 14:04
hab neulich auch erst gehört/gelesen dass die Katholische kirche meinte, dass der Holocaust zur einen neuen Religion würde und das man bei einer sogroßen Religion wie dem Holocaust, keine anderen Kirchen mehr bräuchte!...Das war wohl nicht die Katholische Kirche als Institution, sondern vielmehr die Meinung von ein paar Katholiken. Kann mich entsinnen, dass so etwas mal of www.kath.de (http://www.kath.de) gestanden hat. Selbst wenn man sich nicht mit den fragwuerdigen Einzelheiten der Vergasungsgeschichte auskennt, so wird kluegeren Menschen doch auffallen was mit dieser Geschichte betrieben und institutionalisiert wird in Sachen seelischem Druck auf die Deutschen, vor allem in der Politik und in den Geisteswissenschaften. Der Holokaust ist eindeutig ein Herrschaftsinstrument bestimmter Minderheiten.

Ihre Lügen werden früher oder später zusammenfallen! Das verspreche ich euch Kameraden! Nur gedult unsere Zeit wird kommen! Das Reich kommt wieder!....... Sehe ich zwar auch so, versprechen kannst Du das aber nicht. Mit Zeit, sollte die Zivilisation nicht untergegangen sein, werden sich Gesellschaftswissenschaftler tiefer mit der Rolle des Holokaust in der Meinungsbildung auseinandersetzen. Dann wird auch die Frage aufkommen, ob was wahres dran war an den Vergasungsgeschichten.

Caué
10.04.07, 15:38
Das war wohl nicht die Katholische Kirche als Institution, sondern vielmehr die Meinung von ein paar Katholiken. Kann mich entsinnen, dass so etwas mal of www.kath.de (http://www.kath.de) gestanden hat. Selbst wenn man sich nicht mit den fragwuerdigen Einzelheiten der Vergasungsgeschichte auskennt, so wird kluegeren Menschen doch auffallen was mit dieser Geschichte betrieben und institutionalisiert wird in Sachen seelischem Druck auf die Deutschen, vor allem in der Politik und in den Geisteswissenschaften. Der Holokaust ist eindeutig ein Herrschaftsinstrument bestimmter Minderheiten.

Der Artikel fand sich bei:

http://www.kreuz.net/article.4481.html;)

Papa Hausser
10.04.07, 21:45
Moin,

hab neulich auch erst gehört/gelesen dass die Katholische kirche meinte, dass der Holocaust zur einen neuen Religion würde und das man bei einer sogroßen Religion wie dem Holocaust, keine anderen Kirchen mehr bräuchte!

Ihre Lügen werden früher oder später zusammenfallen! Das verspreche ich euch Kameraden! Nur gedult unsere Zeit wird kommen! Das Reich kommt wieder!


Gruß G.

So optimistisch sehe ich das ganze nicht. Wer soll den die Lügen aufdecken bzw. der Öffentlichkeit mitteilen.
Die Rechten oder Nationalen ?
Solange die Medien von den Juden und ihren Helfern wie Spiegel und Knopp kontrolliert werden, haben die Rechten / Nationalen keine Chance den Holocaust richtig zu untersuchen oder darüber wahrheitsgetreu zu berichten.
Und wenn das so weitergeht, das die Deutschen aussterben oder lieber auswandern, und dafür immer mehr Fremde ins Land gelassen werden, wird Deutschland vom Islam übernommen werden. Die werden auch nur sagen, "das waren damals die Deutschen".
Ich hab auch mal gedacht wenn du mit den Leuten versuchst normal über den Holocaust zu reden, dann bringt das sehr viel. Pustekuchen.
Selbst wenn sie zugeben, daß sie angelogen werden, wählen sie wieder die "normalen" Parteien oder sie wählen gar nicht.

Ich sehe mittlerweilen zappenduster für Deutschland.

Gruß
Papa Hausser

AHDeutschland
11.04.07, 00:58
So optimistisch sehe ich das ganze nicht. Wer soll den die Lügen aufdecken bzw. der Öffentlichkeit mitteilen.
Die Rechten oder Nationalen ?
Solange die Medien von den Juden und ihren Helfern wie Spiegel und Knopp kontrolliert werden, haben die Rechten / Nationalen keine Chance den Holocaust richtig zu untersuchen oder darüber wahrheitsgetreu zu berichten.
Und wenn das so weitergeht, das die Deutschen aussterben oder lieber auswandern, und dafür immer mehr Fremde ins Land gelassen werden, wird Deutschland vom Islam übernommen werden. Die werden auch nur sagen, "das waren damals die Deutschen". Ich hab auch mal gedacht wenn du mit den Leuten versuchst normal über den Holocaust zu reden, dann bringt das sehr viel. Pustekuchen.
Selbst wenn sie zugeben, daß sie angelogen werden, wählen sie wieder die "normalen" Parteien oder sie wählen gar nicht.

Ich sehe mittlerweilen zappenduster für Deutschland.

Gruß
Papa Hausser

Trotzdem wird Israel und der Jüdische Claim in den USA weiterhin Geld von diesen dann "Migrantendeutschen" fordern. Da wird der Hinweis "das waren doch die Deutschen und von denen ist keiner mehr da" auch nicht helfen. Nehmen wir einmal an es gibt keine Deutschen mehr in Deutschland und die Regierung wäre eine Islam-Fundamentalistische Diktatur, was würden die wohl als erstes Abschaffen?
Richtig!
Den § 130
AHDeutschland
AHDeutschland

Caué
11.04.07, 01:55
Papa Hausser:
Ich sehe mittlerweilen zappenduster für Deutschland.

Moechte Dich nur an die 5. Strophe des Deutschlandliedes erinnern...

5.
Über Länder, Grenzen, Zonen,
hallt ein Ruf, ein Wille nur,
überall wo Deutsche wohnen,
zu den Sternen dringt der Schwur:
Niemals werden wir uns beugen,
nie Gewalt für Recht ansehen:
'Deutschland , Deutschland über alles
und das Reich wird neu erstehen'.


...und solange meine Kinder dieses Lied singen (es steht ganz vorn in ihrem Schulheft - habe ich dort reingeklebt ;) ) wird weitergekaempft!!!!

Siglinde
11.04.07, 11:19
Es gab immer Gründe zappenduster für Deutschland zu sehen.
Niemals war es düsterer als jetzt. Doch wenn die Nacht am dunkelsten ist, ist der Morgen nahe.

Immer wieder keimt die Hoffnung und wir sind zum Kampf für Deutschland aufgerufen.
Wir werden es schaffen.

So gibt es immer mehr kleine Zeichen, dass wir an einer Wende stehen.

Ich amüsierte mich köstlich, als ich in Berlin war und das HC-Denkmal besuchte. Die Aufseher hatten viel zu tun, denn anscheinden ist das Mahnmal ein Happening geworden. Die Leute machen sich einen Spaß daraus, auf die Klötze raufzuklettern um dort zu verweilen oder von Klotz zu Klotz zu springen. Einige sonnten sich sogar darauf.
Welch Erfurcht!!!
So eine Ehrfurcht, dass man dort nur mit einer handvoll Aufsehern bewirken kann, an den angeblichen Sinn dieses Objektes zu erinnern.

Nicht ein einziger rief mich auf den Mund zu halten, als ich laut genug an allen Eckpfeilern dieses Mahnmals meine Meinung dazu kundtat.

Nein, es bröckelt an allen Ecken und Kanten.

Des Weiteren wächst eine Jugend heran, die sich nicht mehr die HC-Lügen anhören will. Diese Jugend ist schwer erziehbar, was durchaus hier von Vorteil ist. Womit man uns klein hielt, fruchtet bei ihnen nicht mehr. Sie werden alle Informationen aufsaugen und weil sie sich im Medium Internet auskennen, werden sie auch an die entsprechenden Informationen rankommen. Es könnte sogar bald IN sein, sich dem entgegen zu stellen, wie es zu meiner Zeit IN war, in dem Weltschmerz der großen Tragödie zu verharren.
Meine Kinder werden noch mit den Lehrstoff konfrontiert werden, aber von Mund zu Mund unter den Schülern werden bereits andere Informationen gestreut. Irgendwann werden sich die Lehrer anhören müssen, dass sie das Maul halten sollen; so geht es nunmal schon an unseren Schulen ab; für Gymnasiasten allerdings wenig Chancen.
Aber was will ein Lehrer tun, wenn Gymnasiasten anfangen, geschickt Fragen zu stellen?! Der Maulkorbparagraph fruchtet nicht bei Fragen!!! Dazu kommt, dass die angebliche Leugnung des HC auch zum Diskussionsgegenstand wird. Was will ein Lehrer tun, wenn ein Schüler ganz naiv mit Informationen ankommt und sie unter dem Gesichtspunkt der "Leugnung" zur Diskussion stellt? Hier schaufelt sich das System das eigene Grab.

Es ist ein guter Schritt in die richtige Richtung, wenn moslemische Kinder nicht mehr an solchen Unterricht teilnehmen müssen, das führt zu Diskussionen und Austausch innerhalb der Schülerschaft.

Wie will man diese Entwicklung schon aufhalten?

pgz
11.04.07, 13:55
http://www.abbc.net/mh.pdf

Dies ist eine vorzügliche Kurzdarstellung des gesamten HC Komplexes auf 32 Seiten und natürlich eine Totalwiderlegung. Praktisch jeder "kritische" Punkt wird hier angesprochen incl. der schönen Rede Himmlers in Posen. Alle Aussagen sind mit Quellen belegt, sodaß man nach einer ersten Lektüre, welcher der Neukonfrontierte sicher erst einmal ungläubig nur zur Kenntnis nehmen kann, weiter die Sachverhalte überprüfen kann.

Auch für Relativisten ist dies ein ausgezeichnetes Memo aller relevanten Punkte.

Diese Kurzdarstellung sollte man sich ausdrucken, multiple, und in Schulen und Betrieben verbreiten und in der Bahn natürlich immer vergessen:D

Caué
11.04.07, 14:21
pgz :
http://www.abbc.net/mh.pdf

Dies ist eine vorzügliche Kurzdarstellung des gesamten HC Komplexes auf 32 Seiten und natürlich eine Totalwiderlegung. Praktisch jeder "kritische" Punkt wird hier angesprochen incl. der schönen Rede Himmlers in Posen. Alle Aussagen sind mit Quellen belegt, sodaß man nach einer ersten Lektüre, welcher der Neukonfrontierte sicher erst einmal ungläubig nur zur Kenntnis nehmen kann, weiter die Sachverhalte überprüfen kann.

Der Fairheit wegen, moechte ich Folgendes dazu sagen...

1. die meisten in der Schrift "Die verbotene Wahrheit" angefuehrten Punkte sind richtig und lassen sich nicht oder nur mit einem Spagat wiederlegen...

2. Diese Schrift gibt es mitlerweile auch auf portugiesisch ;) zum herunterladen !!! unter

http://www.inacreditavel.com.br/home.html

"Die verbotene Wahrheit" ist die beste Einfuehrung, die jemals ueber das Thema Holocaust geschrieben wurde und deshalb fuer Einsteiger ein absolutes Muss.

Sie ist der Stein im Schuh der "Holocaust-Industrie". Meine Bitte an Allle, die noch eine andere Sprache sprechen:

"Bitte nehmt Euch mal die Zeit und uebersetzt diesen genialen Text in Eure Landessprache."

K...
11.04.07, 15:19
http://www.abbc.net/mh.pdf

Dies ist eine vorzügliche Kurzdarstellung des gesamten HC Komplexes auf 32 Seiten und natürlich eine Totalwiderlegung. Praktisch jeder "kritische" Punkt wird hier angesprochen incl. der schönen Rede Himmlers in Posen. Alle Aussagen sind mit Quellen belegt, sodaß man nach einer ersten Lektüre, welcher der Neukonfrontierte sicher erst einmal ungläubig nur zur Kenntnis nehmen kann, weiter die Sachverhalte überprüfen kann.

Auch für Relativisten ist dies ein ausgezeichnetes Memo aller relevanten Punkte.

Diese Kurzdarstellung sollte man sich ausdrucken, multiple, und in Schulen und Betrieben verbreiten und in der Bahn natürlich immer vergessen:D


Genau, damit alle mal wieder richtig kräftig lachen können und man sieht, wie lächerlich sich die Holocaust-Leugner selber machen...

Horagalles
11.04.07, 16:43
Genau, damit alle mal wieder richtig kräftig lachen können und man sieht, wie lächerlich sich die Holocaust-Leugner selber machen...Das ist ein Trugschluss, lieber K.. Du solltest Deine "Argumente" vielleicht lieber immer erst einmal ueberdenken.

Richtig lustig sind da eher die Geschichten der Holokauster. Oder sollte ob so viel Dummheit besser weinen:~( .

Aber vielleicht solltest Du Dich im Ueberschwang der Gefuehle erst mal gruendlich abkuehlen:
http://www.rense.com/general25/Aushwitz_pool_1.jpg

Caué
11.04.07, 18:40
Na, wenn wir schon bei Filmen sind, dann ist dies hier mein absoluter Favorit:

Wochenschau von 1948 (www.focal.org/wochenschau1948.avi)

Genaues hinhoeren lohnt sich!!;)

In Krakau ging vor einem polnischen Gerichtshof der Prozess gegen die Hauptverantwortlichen für das Konzentrationslager Auschwitz zu Ende. Die Angeklagten sind deutsche Lagerwachen oder Angehörige des deutschen Verwaltungspersonals. Es wurden ihnen unerhörte Gräueltaten gegen die Lagerinsassen nachgewiesen, besonders gegen weibliche Gefangene.


Insgesamt kamen nahezu 300.000 Menschen :thumbup verschiedenster Nationen im Konzentrationslager Auschwitz um. Das Gericht verurteilte 23 Angeklagte zum Tode, 6 zu lebenslänglichem Gefängnis, 10 zu längeren Gefängnisstrafen, einer wurde freigesprochen. Das Konzentrationslager Auschwitz bleibt als Mahnmal der Schande so erhalten, wie es heute steht, zum bleibenden Gedenken an seine 300.000 Opfer:D :D ."

Wolke
11.04.07, 23:49
http://www.abbc.net/islam/roligt/big/rislam7.gif
"Wo ist die Gaskammer ?" http://www.abbc.net/islam/roligt/roligt.htm

Siglinde
16.04.07, 08:31
Pius XII., ist er der "Holocaust-Papst"?
Das holocaust-geschädigte Andenken an Papst Pius XII. zerreißt die Holocaust-Phalanx
http://globalfire.tv/nj/graphs/vashem_piusxII_defamation.jpgIm israelischen Holocaust-Museum Jad Waschem wird Papst Pius XII. als Papst dargestellt, der von der "Judenausrottung" gewußt, aber nichts unternommen hätte.

Im israelischen Holocaust-Museum Jad Waschem wird Papst Piux XII. gleich neben Adolf Hitler abgebildet als jener Papst, der "nichts getan hat, um Rassismus und Antisemitismus zu verurteilen." (tagesschau.de, 14.4.2007) Es wird ihm also öffentlich, vor aller Welt vorgeworfen, vom Holocaust gewußt, aber nichts dagegen unternommen zu haben. Die israelische Historikerin Graciela Ben Dror hält diesen Vorwurd für gerechtfertigt: "Aus den Dokumenten, die veröffentlicht wurden, wissen wir, dass der Papst während des Krieges geschwiegen hat und ich glaube, die Unterschrift ist wirklich gerechtfertigt." Graciela Ben Dror unterstrich, daß "das Schweigen des Papstes zeige, dass ihm das jüdische Volk egal war und dass es dafür Gründe gab." (tagesschau.de, 14.4.2007)
Die Juden haben in der Logik recht: Der Papst ist Mittäter und damit der einzige "Holocaust-Papst" in der Kirchengeschichte, weil er durch sein Schweigen einen ungeschriebenen Pakt mit Hitler einging, da er über die "Ausrottung der Juden" geschwiegen hat.
Niemand hatte bessere Informationen als der Vatikan, was in Auschwitz geschah. Weit über 1000 katholische Pfarrer verrichten dort ihre Seelsorge, waren über alles informiert, was in diesem Lager geschah. Die katholischen Priester haben also in allen Einzelheiten die "Vergasungsvorgänge" miterlebt und berichteten darüber nach Rom. Man kann also den jüdischen Vorwürfen gegenüber Papst Pius XII. der Logik nach durchaus folgen.
Papst Pius XII. wußte somit über Auschwitz und die anderen Konzentrationslager in allen Einzelheiten Bescheid, hat aber "nichts getan hat, um Rassismus und Antisemitismus zu verurteilen," so die Anklage der Juden gegen den "Holocaust-Papst". Der frühere israelische Botschafter beim Heiligen Stuhl, Yitzchak Minerva, geht noch einen Schritt weiter. Er klagt den Vatikan nicht nur an, den Holocaust durch Stillschweigen aktiv mitgetragen zu haben, sondern den "Holocaust-Tätern” nach dem Krieg auch noch zur Flucht verholfen zu haben. "Die katholischen Kirche, die nach dem Krieg vielen Nazis half, nach Südamerika zu entkommen.” (tagesschau.de, 14.4.2007)
Auch dieser Vorwurf stimmt. Der Vatikan verhalf zahlreichen Verfolgungsopfern, die als NS-Täter angeprangert wurden, die Flucht nach Südamerika. Hätte der Papst tatsächlich "Massenmördern" die Flucht ermöglicht, oder war er von ihrer Unschuld überzeugt?
Was in Israel und in der gesamten jüdischen Welt auf besondere Abscheu stößt, sind gemäß Yitzchak Minerva die Bemühungen des Vatikans, den "Holocaust-Papst" heilig zu sprechen: "Die katholische Kirche versucht seit einigen Jahren, Pius XII. heilig zu sprechen und in dem Moment, in dem er ein Heiliger wird, darf man ihn nicht mehr kritisieren." (tagesschau.de, 14.4.2007)
Interessant ist, daß der Vatikan kürzlich sämtliche Archive bis zum Jahre 1939 öffnete. Also über die "Vor-Holocaust-Zeit". Dies wurde von Israel ausdrücklich begrüßt. Der Judenstaat und die jüdischen Organisationen verlangten seltsamerweise nicht, daß die Archive für die "Holocaust-Zeit" entscheidenden Jahre (1940-1945) ebenfalls geöffnet werden. Mehr noch, als der israelische Premierminister im Dezember 2006 Papst Benedikt XVI. aufsuchte und um Hilfe gegen die Holocaust-Forschungen des Iran ansuchte, soll er ausdrücklich darum gebeten haben, die Archive für diese Zeit weiterhin geschlossen zu halten.
Der verfolge Dichter-Forscher Gerd Honsik schrieb Ende 2006 einen Holocaust-Bittbrief an den Papst, die Archive endlich zu öffnen, damit die Welt die Berichte der Auschwitz-Seelsorger einsehen könne. Leider blieb sein Anliegen bis heute unbeantwortet. Honsik argumentierte, daß es undenkbar sei, daß Papst Pius XII. als Stellvertreter Gottes auf Erden von der "Judenausrottung" wußte, aber nichts gesagt und nichts unternommen hätte. Nur ein Wort aus dem Vatikan dahingehend, so Honsik, und das Hitlerreich wäre in sich zusammengebrochen. Er erinnerte an den damaligen Münsteraner Bischof Clemens August von Galen, der nur einmal gegen das Euthanasieprogramm (Sterbehilfe) predigte, was zur sofortigen Einstellung dieser Politik im Hitlerreich führte.
Warum also werden die Auschwitz-Berichte der katholischen Priester nicht veröffentlicht? Warum möchte gerade Israel die Veröffentlichung dieser Berichte verhindern?
Der Vatikan hat offenbar langsam die Nase voll von den ständigen Beleidigungen Israels und des Weltjudentums. Rom tat seit 1945 alles, um der jüdischen Holocaust-Erzählung stützend unter die Arme zu greifen. Der Vatikan machte alles mit, bis hin zur Selbstverleugnung der Kirche. Aber er kann nicht zulassen, daß ein ehemaliger Stellvertreter Gottes von Israel zum "Holocaust-Papst” gemacht wird.
So, wie die hohen Würdenträger der katholischen Kirche während der Hitlerzeit die Arme nicht hoch genug zum arischen Gruß recken konnten und nicht müde wurden, für den Führer und den den Endsieg zu beten, so hat dieselbe Organisation sich ab etwa 1960 auf die Seite der Holocaust-Politik geschlagen und die "sechs Millionen ermordeten Juden" auf Knopfdruck betrauert und beweint.
Der Vatikan hätte sich im Traum nicht vorstellen können, daß man die Krokodilstränen der Päpste einmal auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüfen würde und Logik walten lassen würde. Wenn das gesamte deutsche Volk vom "Judenmord” wußte, wie es heute überall heißt, dann erst recht die Kirche, die ständig "vor Ort war”.
Wenn die jüdischen Organisationen diese Logik jetzt obwalten lassen, dann muß man ihnen recht geben. Wenn der "6-Millionen-Judenmord” wahr ist, und das ist er ja gemäß Paragraph 130 StGB, dann war Papst Pius XII. der Holocaust-Papst. Nur wenn die jüdischen Erzählungen nicht stimmen würden, dürfte der Vatikan heute "die beleidigte Leberwurst" spielen, wie jetzt geschehen. Der Nuntius (Botschafter des Vatikans) in Jerusalem, Antonio Franco "erklärte, man könne den Papst nicht im gleichen Atemzug mit Menschen nennen, die sich für das schämen müssten, was sie Juden angetan hätten. Die italienische Zeitung 'La Repubblica' zitierte den Nuntius mit den Worten, in der Bildunterschrift in Yad Vashem werde die ganze katholische Kirche beleidigt." (tagesschau.de, 14.4.2007)
Jedenfalls hat die zynische Logik der israelischen Holocaust-Politik gegenüber den dümmlichen Krokodilstränen des Vatikan jetzt dazu geführt, daß die bislang so fest geschlossenen Reihen der Holocaust-Armeen auseinandergebrochen sind. Die treueste Verfechterin der jüdischen Märtyer-Erzählung, die immer noch machtvolle katholische Kirche, ist jetzt aus der Holocaust-Phalanx ausgebrochen.
Ausgerechnet am wichtigsten Holocaust-Symbol-Tag, dem sogenannten Holocaust-Gedenktag in Israel (2007 ist es der 16. April), nimmt Roms Vertreter zum ersten Mal seit Anbeginn des Holocaust-Gedenk-Tages nicht teil - wegen "Beleidigung von Papst Pius XII und der gesamten katholischen Kirche": "Dunkle Wolken überschatten die Beziehungen zwischen Israel und dem heiligen Stuhl. Denn der apostolische Nuntius in Jerusalem, Antonio Franco, will in diesem Jahr nicht an den offiziellen Gedenkfeiern für die Opfer des Holocaust teilnehmen. Der Botschafter des Vatikan fühlt sich durch eine Bildunterschrift im Museum Yad Vashem beleidigt.” (tagesschau.de, 14.4.2007)

http://globalfire.tv/nj/07de/juden/holophalanx.htm

Desert Fox
16.04.07, 18:56
Pius XII., ist er der "Holocaust-Papst"?
Das holocaust-geschädigte Andenken an Papst Pius XII. zerreißt die Holocaust-Phalanx
http://globalfire.tv/nj/graphs/vashem_piusxII_defamation.jpgIm israelischen Holocaust-Museum Jad Waschem wird Papst Pius XII. als Papst dargestellt, der von der "Judenausrottung" gewußt, aber nichts unternommen hätte.

Im israelischen Holocaust-Museum Jad Waschem wird Papst Piux XII. gleich neben Adolf Hitler abgebildet als jener Papst, der "nichts getan hat, um Rassismus und Antisemitismus zu verurteilen." (tagesschau.de, 14.4.2007) Es wird ihm also öffentlich, vor aller Welt vorgeworfen, vom Holocaust gewußt, aber nichts dagegen unternommen zu haben. Die israelische Historikerin Graciela Ben Dror hält diesen Vorwurd für gerechtfertigt: "Aus den Dokumenten, die veröffentlicht wurden, wissen wir, dass der Papst während des Krieges geschwiegen hat und ich glaube, die Unterschrift ist wirklich gerechtfertigt." Graciela Ben Dror unterstrich, daß "das Schweigen des Papstes zeige, dass ihm das jüdische Volk egal war und dass es dafür Gründe gab." (tagesschau.de, 14.4.2007)
Die Juden haben in der Logik recht: Der Papst ist Mittäter und damit der einzige "Holocaust-Papst" in der Kirchengeschichte, weil er durch sein Schweigen einen ungeschriebenen Pakt mit Hitler einging, da er über die "Ausrottung der Juden" geschwiegen hat.
Niemand hatte bessere Informationen als der Vatikan, was in Auschwitz geschah. Weit über 1000 katholische Pfarrer verrichten dort ihre Seelsorge, waren über alles informiert, was in diesem Lager geschah. Die katholischen Priester haben also in allen Einzelheiten die "Vergasungsvorgänge" miterlebt und berichteten darüber nach Rom. Man kann also den jüdischen Vorwürfen gegenüber Papst Pius XII. der Logik nach durchaus folgen.
Papst Pius XII. wußte somit über Auschwitz und die anderen Konzentrationslager in allen Einzelheiten Bescheid, hat aber "nichts getan hat, um Rassismus und Antisemitismus zu verurteilen," so die Anklage der Juden gegen den "Holocaust-Papst". Der frühere israelische Botschafter beim Heiligen Stuhl, Yitzchak Minerva, geht noch einen Schritt weiter. Er klagt den Vatikan nicht nur an, den Holocaust durch Stillschweigen aktiv mitgetragen zu haben, sondern den "Holocaust-Tätern” nach dem Krieg auch noch zur Flucht verholfen zu haben. "Die katholischen Kirche, die nach dem Krieg vielen Nazis half, nach Südamerika zu entkommen.” (tagesschau.de, 14.4.2007)
Auch dieser Vorwurf stimmt. Der Vatikan verhalf zahlreichen Verfolgungsopfern, die als NS-Täter angeprangert wurden, die Flucht nach Südamerika. Hätte der Papst tatsächlich "Massenmördern" die Flucht ermöglicht, oder war er von ihrer Unschuld überzeugt?
Was in Israel und in der gesamten jüdischen Welt auf besondere Abscheu stößt, sind gemäß Yitzchak Minerva die Bemühungen des Vatikans, den "Holocaust-Papst" heilig zu sprechen: "Die katholische Kirche versucht seit einigen Jahren, Pius XII. heilig zu sprechen und in dem Moment, in dem er ein Heiliger wird, darf man ihn nicht mehr kritisieren." (tagesschau.de, 14.4.2007)
Interessant ist, daß der Vatikan kürzlich sämtliche Archive bis zum Jahre 1939 öffnete. Also über die "Vor-Holocaust-Zeit". Dies wurde von Israel ausdrücklich begrüßt. Der Judenstaat und die jüdischen Organisationen verlangten seltsamerweise nicht, daß die Archive für die "Holocaust-Zeit" entscheidenden Jahre (1940-1945) ebenfalls geöffnet werden. Mehr noch, als der israelische Premierminister im Dezember 2006 Papst Benedikt XVI. aufsuchte und um Hilfe gegen die Holocaust-Forschungen des Iran ansuchte, soll er ausdrücklich darum gebeten haben, die Archive für diese Zeit weiterhin geschlossen zu halten.
Der verfolge Dichter-Forscher Gerd Honsik schrieb Ende 2006 einen Holocaust-Bittbrief an den Papst, die Archive endlich zu öffnen, damit die Welt die Berichte der Auschwitz-Seelsorger einsehen könne. Leider blieb sein Anliegen bis heute unbeantwortet. Honsik argumentierte, daß es undenkbar sei, daß Papst Pius XII. als Stellvertreter Gottes auf Erden von der "Judenausrottung" wußte, aber nichts gesagt und nichts unternommen hätte. Nur ein Wort aus dem Vatikan dahingehend, so Honsik, und das Hitlerreich wäre in sich zusammengebrochen. Er erinnerte an den damaligen Münsteraner Bischof Clemens August von Galen, der nur einmal gegen das Euthanasieprogramm (Sterbehilfe) predigte, was zur sofortigen Einstellung dieser Politik im Hitlerreich führte.
Warum also werden die Auschwitz-Berichte der katholischen Priester nicht veröffentlicht? Warum möchte gerade Israel die Veröffentlichung dieser Berichte verhindern?
Der Vatikan hat offenbar langsam die Nase voll von den ständigen Beleidigungen Israels und des Weltjudentums. Rom tat seit 1945 alles, um der jüdischen Holocaust-Erzählung stützend unter die Arme zu greifen. Der Vatikan machte alles mit, bis hin zur Selbstverleugnung der Kirche. Aber er kann nicht zulassen, daß ein ehemaliger Stellvertreter Gottes von Israel zum "Holocaust-Papst” gemacht wird.
So, wie die hohen Würdenträger der katholischen Kirche während der Hitlerzeit die Arme nicht hoch genug zum arischen Gruß recken konnten und nicht müde wurden, für den Führer und den den Endsieg zu beten, so hat dieselbe Organisation sich ab etwa 1960 auf die Seite der Holocaust-Politik geschlagen und die "sechs Millionen ermordeten Juden" auf Knopfdruck betrauert und beweint.
Der Vatikan hätte sich im Traum nicht vorstellen können, daß man die Krokodilstränen der Päpste einmal auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüfen würde und Logik walten lassen würde. Wenn das gesamte deutsche Volk vom "Judenmord” wußte, wie es heute überall heißt, dann erst recht die Kirche, die ständig "vor Ort war”.
Wenn die jüdischen Organisationen diese Logik jetzt obwalten lassen, dann muß man ihnen recht geben. Wenn der "6-Millionen-Judenmord” wahr ist, und das ist er ja gemäß Paragraph 130 StGB, dann war Papst Pius XII. der Holocaust-Papst. Nur wenn die jüdischen Erzählungen nicht stimmen würden, dürfte der Vatikan heute "die beleidigte Leberwurst" spielen, wie jetzt geschehen. Der Nuntius (Botschafter des Vatikans) in Jerusalem, Antonio Franco "erklärte, man könne den Papst nicht im gleichen Atemzug mit Menschen nennen, die sich für das schämen müssten, was sie Juden angetan hätten. Die italienische Zeitung 'La Repubblica' zitierte den Nuntius mit den Worten, in der Bildunterschrift in Yad Vashem werde die ganze katholische Kirche beleidigt." (tagesschau.de, 14.4.2007)
Jedenfalls hat die zynische Logik der israelischen Holocaust-Politik gegenüber den dümmlichen Krokodilstränen des Vatikan jetzt dazu geführt, daß die bislang so fest geschlossenen Reihen der Holocaust-Armeen auseinandergebrochen sind. Die treueste Verfechterin der jüdischen Märtyer-Erzählung, die immer noch machtvolle katholische Kirche, ist jetzt aus der Holocaust-Phalanx ausgebrochen.
Ausgerechnet am wichtigsten Holocaust-Symbol-Tag, dem sogenannten Holocaust-Gedenktag in Israel (2007 ist es der 16. April), nimmt Roms Vertreter zum ersten Mal seit Anbeginn des Holocaust-Gedenk-Tages nicht teil - wegen "Beleidigung von Papst Pius XII und der gesamten katholischen Kirche": "Dunkle Wolken überschatten die Beziehungen zwischen Israel und dem heiligen Stuhl. Denn der apostolische Nuntius in Jerusalem, Antonio Franco, will in diesem Jahr nicht an den offiziellen Gedenkfeiern für die Opfer des Holocaust teilnehmen. Der Botschafter des Vatikan fühlt sich durch eine Bildunterschrift im Museum Yad Vashem beleidigt.” (tagesschau.de, 14.4.2007)

http://globalfire.tv/nj/07de/juden/holophalanx.htm

Es ging noch weiter in demselben Artikel:

Einen Tag vor dem Holocaust-Gedenktag, am 15. April 2007, ging der Vatikan in die Knie und gab bekannt, daß Nuntius Franco an der Gedenk-Zeremonie am Vorabend des "Holocaust-Tags" im Jad Waschem Museum teilnehmen würde. Eine Weltkirche, die vorher verkündete, daß sie an dieser Zeremonie nicht teilnehmen könne, da das Andenken eines Papstes und die gesamte katholische Kirche beleidigt worden sei, knickt dann vor Israel ein. Am "Holocaust" wird die von Christus abgewandte Kirche zerbrechen. Jetzt darf sich jeder fragen, ob dieses Einknicken das Eingeständnis ist, daß Papst Pius XII. wirklich der "Holocaust-Papst" ist?

Holocaust-Kunststück am Holocaust-Gedenktag

so, wissen wir jetzt wieder wer die WIRKLICHE MACHT hat?
:thumbdown :thumbdown :thumbdown

Blackcorp
17.04.07, 09:18
Ganz nebenbei (HI ich bin neu hier, 17 jahre alt und dies ist mein erster beitrag.bitte seit nicht sauer wenn ich vielleicht unverständlich rüberkomme).Ich denke einfach bei diesen ganzen Lügen die durch das langsam aber sicher von leider noch wenigen treuen Nationalfreudigen Kameraden aufgedeckt werden , weil sie ihre augen offen hielten es sich bei diesen *holocaust* ebenfalls um eine Lüge handelt.Allein zum zwecke der Umerziehung des deutschen Volkes und ablenkung des wirklichen Völkerholocausts.Genau wie die Sache mit der Lebensraum erweiterung die uns bis heute vorgeworfen wird. Sie lenkt wiedermals allein von der wirklichen Lebensraum erweiterung Israels ab.nämlich von der Unterdrücken ,Länderraub sowie den Völkermord an Palestina und Lobanon. Ich glaube absolut nichts mehr von diesen ganzen Beschwindelungen und absurden Vorwürfen gegen unser Volk allein zum zweck eine neue Weltordnung zu schaffen.

Mesotes
17.04.07, 21:13
Hi,
Warum wurde das Posting von iraki gelöscht? Ich antworte mal trotzdem darauf, weil der zugrunde liegende Gedanke richtig ist. iraki fragte, warum die Nazis von heute den Holocaust leugnen, wo sie doch auch heute das machen wollten, was damals geschehen ist, wenn sie könnten.

Tatsächlich lässt sich das mit einem kurzen Blick ins Forum unterstreichen. Der abscheuliche Hass gegenüber den damals verfolgten Personengruppen, der aus manchen Beiträgen förmlich nur so spritzt zeigt sehr anschaulich, was die Lösung einiger Benutzer hier wäre für "fremdrassige" Mitmenschen. Dann gibt es natürlich auch noch viele Neonazis, die mit ihrer eigentlichen Meinung hinter den Berg halten. Man möchte die politische Mitte mit etwas Zug nach rechts ja nicht verängstigen.

Der Holocaustleugnung geht es tatsächlich eher um die derzeitige politische Dimension. Ähnlich wie der Dolchstoßlegende soll hiermit das derzeitige Gesellschafts- und Staatssystem diskreditiert werden. Eigentlich darum ist die Holocaustleugnung auch in Deutschland verboten.

MfG

Wolke
17.04.07, 21:22
Hier ein weiteres Detail zur "Sonderbehandlung" eines prominenten KL-Häftlings, gefunden bei http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=296933&showpage=lastpage#pid3266187

Lothar Greil zum Fall Thälmann:

“Zum Zwecke der Quellensicherung […] erkläre ich zur Frage der Ursache, die den Tod des einstigen Parteivorsitzenden der KPD, Ernst (”Teddy”) Thälmann, bewirkte, folgendes:

Die ehemaligen KL-Häftlinge (KL Buchenwald) Stadtdirektor Josef Ackermann (Landeshauptstadt München), wie Eugen Kogon bevorzugter Häftling der aus KL-Häftlingen bestehenden Häftlings-Lagerführung, gehörte dem “Internationalen Lagerkomitee” (vom NKWD geführt) an, Hans Joachim Langer (Halbjude), München, und Victor Risse, München, bestätigten unabhängig von einander in persönlichen Gesprächen den anschließenden Sachverhalt:

“Ernst Thälmann war während der Zeit seiner Internierung im KL Buchenwald in einem sogenannten “Prominenten-Bau” untergebracht und lebte dort ungezwungen und behaglich in einer bürgerlich eingerichteten Wohnung.
Er verfügte über ein eigenes Radio, konnte Zeitungen beziehen und war von Arbeitsdienstleistungen ausgenommen.
Es war ihm gestattet, Familienbesuche zu empfangen und Spaziergänge bei äußerst diskreter Bewachung zu unternehmen.
Alles in allem lebte er sicherer und besser wie die Allgemeinheit der freien Reichs-Bürger, weil er keine Kriegslasten zu tragen hatte und von Versorgungs-Sorgen befreit war (die Verpflegung war reichlicher und vielfältiger als in den Garnisonen der Deutschen Wehrmacht).

Im Zusammenhang mit dem bekannten Luftangriff der amerikanischen Terror-Bomber auf Weimar wurde auch - und zwar befehlsgemäß! - das KL Buchenwald angeflogen und bombardiert.
Mit anderen Hausbewohnern suchte Thälmann den Splittergraben auf, hatte Pech und wurde durch Bombenvolltreffer getötet.

Übrigens fanden insgesamt rund 400 Häftlinge den Tod;
rd. 1.800 Häftlinge und Angehörige der Wachmannschaft wurden verwundet.

===>>> Das war am 28. August 1944! <<<===

Ich kann die Richtigkeit der vorstehenden, mir gegenüber gemachten Aussagen beeiden.

31. Januar 1978, gez. Lothar Greil”

. . . .

Hermann Göring, nach 1933 preußischer Innenminister, erfuhr, dass Ernst Thälmann bei und nach seiner Verhaftung etwas “unsanft” angefasst wurde. Er ließ Thälmann zu sich kommen und entschuldigte sich bei ihm.
Sollte so etwas noch einmal vorkommen, könne er sich sofort an ihn wenden.

Zum Ende des Gesprächs sagte er folgendes.
”Aber einmal unter uns, mein lieber Thälmann. Wenn Ihr (= die Kommunisten) die Wahl gewonnen hättet, wären wir nicht inhaftiert worden, sondern ihr hättet uns die Köpfe abgeschnitten.”
Worauf Thälmann antwortete: “Stimmt!”

Aus dem Gedächtnis zitiert aus Hellmuth Diwald: ”Die Geschichte der Deutschen”

Desert Fox
17.04.07, 21:36
Hi,
Warum wurde das Posting von iraki gelöscht? Ich antworte mal trotzdem darauf, weil der zugrunde liegende Gedanke richtig ist. iraki fragte, warum die Nazis von heute den Holocaust leugnen, wo sie doch auch heute das machen wollten, was damals geschehen ist, wenn sie könnten.

Tatsächlich lässt sich das mit einem kurzen Blick ins Forum unterstreichen. Der abscheuliche Hass gegenüber den damals verfolgten Personengruppen, der aus manchen Beiträgen förmlich nur so spritzt zeigt sehr anschaulich, was die Lösung einiger Benutzer hier wäre für "fremdrassige" Mitmenschen. Dann gibt es natürlich auch noch viele Neonazis, die mit ihrer eigentlichen Meinung hinter den Berg halten. Man möchte die politische Mitte mit etwas Zug nach rechts ja nicht verängstigen.

Der Holocaustleugnung geht es tatsächlich eher um die derzeitige politische Dimension. Ähnlich wie der Dolchstoßlegende soll hiermit das derzeitige Gesellschafts- und Staatssystem diskreditiert werden. Eigentlich darum ist die Holocaustleugnung auch in Deutschland verboten.

MfG

beschaeftige Dich einmal mit vielen Argumenten..... dann wirst Du Sachen rausfinden die schon seit 62 Jahren unterdrueckt werden....
Es kann doch kaum sein dass ein Mensch absolut alles schluckt was ihm die Volksvernichter und Globalisten ins Maul propfen.....

Aber dazu gehoert persoenlicher Mut. Viele von uns haben die hier oft vorgefuehrten Beweise das erste Mal gehoert, nachgeforscht und sind dann von der Systempropaganda abgekommen. Jetzt - oft nach vielen anderen Nachforschungen - sind sie gute Kaempfer gegen Lug und Trug und Geschichtsverfaelschung geworden..

Versuch' einmal auch mal die "andere Seite" zu hoeren. Lernen wirst Du dann mit Sicherheit was dabei.

BRDead
17.04.07, 21:44
Hi,
Warum wurde das Posting von iraki gelöscht? Ich antworte mal trotzdem darauf, weil der zugrunde liegende Gedanke richtig ist. iraki fragte, warum die Nazis von heute den Holocaust leugnen, wo sie doch auch das machen wollten, was damals geschehen ist, wenn sie könnten.

Tatsächlich lässt sich das mit einem kurzen Blick ins Forum unterstreichen. Der abscheuliche Hass gegenüber den damals verfolgten Personengruppen, der aus manchen Beiträgen förmlich nur so spritzt zeigt sehr anschaulich, was die Lösung einiger Benutzer hier wäre für "fremdrassige" Mitmenschen. Dann gibt es natürlich auch noch viele Neonazis, die mit ihrer eigentlichen Meinung hinter den Berg halten. Man möchte die politische Mitte mit etwas Zug nach rechts ja nicht verängstigen.

Der Holocaustleugnung geht es tatsächlich eher um die derzeitige politische Dimension. Ähnlich wie der Dolchstoßlegende soll hiermit das derzeitige Gesellschafts- und Staatssystem diskreditiert werden. Eigentlich darum ist die Holocaustleugnung auch in Deutschland verboten.

MfG

Ich denke, das der Holocaust bestritten wird, weil er nicht passiert ist, oder die "Revisionisten" zumindest der Ansicht sind, dass er so nicht geschehen ist, wie man es uns verkaufen will! Ausserdem ist es nicht so, dass es einen direkten Zusammenhang zwichen Antisemitismus und HC-Revisionismus geben muss! Allerdings ist es schwer, dem jüdischen Volk im ganze nicht zu mißtrauen, wenn man sieht, mit welcher Macht sie jede Stimme zum Verstummen bringt, die den Holocaust bestreitet!

Wenn man tatsächlich eine physische Vernichtung des Judentums gut findet, frage ich mich, wieso man den HC "leugnen" sollte! Wäre es da nicht besser zu argumentieren, dass es eine grosse Tat Hitlers gewesen ist, die wir nun zu vollenden haben?

Im ganze kann man sagen, dass du jüdischen Dogmen aufgesessen bist, den deine paranoiden Ausrottungsvorurteile kannst du dir in die Haare schmieren!

Hoheneichen
17.04.07, 22:08
Hi,
Warum wurde das Posting von iraki gelöscht?

Weil ich den Beitrag:


Ich frag mich, wieso die Nazis den Holocaust unbedingt leugnen wollen. Wenn die Nazis von heute damals an der Macht wären, würden sie genauso die Juden und andere Menschen mit einem unterschiedlichen Aussehen wegtilgen. Das ist doch genau das, was die Nazis wollen. Wenn die Nazis den Holocaust leugnen, leugnen sie auch ihre Wünsche.

angesichts der 2590 Beiträge (!!!) in diesem Thema, doch etwas sehr naiv gefragt -wenn nicht gar "trollig" finde.

Pervitinist
17.04.07, 22:24
iraki fragte, warum die Nazis von heute den Holocaust leugnen, wo sie doch auch heute das machen wollten, was damals geschehen ist, wenn sie könnten.

Die Grundfrage ist ja: Was ist damals geschehen?

Wenn das, was geschehen ist in der im allgemeinen geordneten, human und zivilisiert vonstatten gehenden Umsiedlung von Juden und anderen nicht-deutschen Volksgruppen bestand (vorübergehend in Internierungslager, langfristig war eine dauerhafte Lösung geplant), dann ja, das würden sicher einige hier wiederholen wollen. Mit modernen Mitteln könnte man sicherlich dafür sorgen, daß den betreffenden Personen kein Haar gekrümmt wird und daß sie sich während der gesamten Prozedur rundherum wohlfühlen (aber auch damals gab es ja z.B. schon das Schwimmbad in Auschwitz und anderes mehr).

Du unterstellst aber offenbar etwas anderes, nämlich den "Holocaust". Den hat es nach meinem dafürhalten weder in der Form gegeben, in der er heute offiziell gelehrt wird, noch würde ihn irgend jemand in die Tat umsetzen wollen.

Tatsächlich lässt sich das mit einem kurzen Blick ins Forum unterstreichen. Der abscheuliche Hass gegenüber den damals verfolgten Personengruppen, der aus manchen Beiträgen förmlich nur so spritzt zeigt sehr anschaulich, was die Lösung einiger Benutzer hier wäre für "fremdrassige" Mitmenschen.

Du solltest auch nicht jedes heftige polemische Wort, das gelegentlich fällt, für bare Münze nehmen. Stell Dir vor, Du schüttest Deiner Freundin aus versehen eine Tasse Kaffee über ihr neues Kleid und sie schreit Dich an "Mesotes! Ich bring Dich um!" Würdest Du das als Mordankündigung verstehen und die Polizei rufen? ;)

Dann gibt es natürlich auch noch viele Neonazis, die mit ihrer eigentlichen Meinung hinter den Berg halten. Man möchte die politische Mitte mit etwas Zug nach rechts ja nicht verängstigen.

Ich glaube, daß den meisten die sogenannte "politische Mitte" (auch bekannt als Extremisten des Mittelmaßes) gerade in diesem Forum sowas von am A.... vorbeigeht. "Hinter dem Berg halten" wird in der virtuellen Anonymität hier kaum jemand. Du hast hier Gelegenheit quasi mit dem Röntgenblick in den tiefsten Seelengrund der "Nazis" zu schauen. Die "eigentliche Meinung" der sogenannten "Neonazis" ist jedenfall sicherlich nicht das, was Du unterstellst.

Der Holocaustleugnung geht es tatsächlich eher um die derzeitige politische Dimension.

Sehr richtig. Es geht um die Beendigung der nicht nur in perversem Maße nationalmasochistischen, sondern auch grundlegendsten Regeln der Forschungs- und Meinungsfreiheit widersprechenden Gesinnungsjustiz der BRD.

Ähnlich wie der Dolchstoßlegende soll hiermit das derzeitige Gesellschafts- und Staatssystem diskreditiert werden.

Warum "diskreditiert". Es geht darum, diesem pseudoliberalen und pseudodemokratischen System die Maske vom Gesicht zu reißen.

Eigentlich darum ist die Holocaustleugnung auch in Deutschland verboten.

Das freie und kritische Forschen, Denken und Sprechen über "den Holocaust" ist verboten, weil das Staatssystem der BRD auf einer bestimmten, mit dem Dogma der "Offenkundigkeit" versehenen Geschichtsversion gründet. Wer an dieser zweifelt stellt indirekt die Legitimität der BRD, die sich ja ähnlich wie die DDR als ein "besseres", anti-"nazistisches" Deutschland begreift, in Frage. Daher tut der Staat alles, um eine freie Diskussion dieses Themas zu verhindern - und das, wie man jüngst wieder sehen konnte, nicht nur in Deutschland, sondern europa- und weltweit.

Wolke
17.04.07, 22:41
Auf http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=807212#post807212 (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=807212#post807212) von „Muskel“ eingestellt:

Um die geistige Verfassung der BRD zu begreifen vergleicht man diesen Staat am besten mit einer Kirche.
Hier finden wir alle Elemente, die auch das politische Leben dieses Staates bestimmen:
Rede- und Denkverbote, Dogmen, Heiligenverehrung, religiöser Wahn, Teufelsaustreibung, moralisierende Heuchelei und Inquisition.
Kirchen dringen auf die Reinheit der Lehre und müssen daher jeden Zweifel und jede Kritik (Häresie) im Keime ersticken.
Dazu eignen sich wiederkehrende Exesse, die für alle Beteiligten (das Opfer ausgenommen) förderlich oder zumindest lehrreich sind.

Ein derartiger, die Reinheit der Lehre betonender Vorgang findet gegenwärtig in der öffentlichen Beurteilung der Filbinger-Trauerrede des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Oettinger statt.
Das BRD-Dogma von der immerwährenden, ausschließlichen, unvergleichlichen und unentschuldbaren Schuld ist in dieser Trauerrede wohl nicht ausreichend beachtet worden.
Jetzt treten die Inquisitoren auf den Plan.
In ritueller Weise fordern sie den öffentlichen Widerruf.
Sofern sich der Delinquent (hier: Oettinger) verteidigt, ist dies nur ein Beweis seiner Schuld.
Zwar findet er heute nicht mehr den Feuertod, wie zu Zeiten Giodarno Brunos, doch die mediengesteuerte Hinrichtung führt zur dauerhaften Verbannung aus dem öffentlichen Leben.
Beispiele gibt es genug; Filbinger, Jenninger, Heitmann, Möllemann, Günzel und Hohmann sind nur die bekanntesten.
Die Inquisitoren demonstrieren ihre Macht, die Claqueure dienen sich ihr an und das Volk bekommt seine Lektion: Achte die Herren, krieche zu Kreuze und hüte deine Zunge.
Quelle: http://www.muenchener-tagebuch.de (http://www.muenchener-tagebuch.de/)

Papa Hausser
18.04.07, 21:19
Hi,
Warum wurde das Posting von iraki gelöscht? Ich antworte mal trotzdem darauf, weil der zugrunde liegende Gedanke richtig ist. iraki fragte, warum die Nazis von heute den Holocaust leugnen, wo sie doch auch heute das machen wollten, was damals geschehen ist, wenn sie könnten.

Tatsächlich lässt sich das mit einem kurzen Blick ins Forum unterstreichen. Der abscheuliche Hass gegenüber den damals verfolgten Personengruppen, der aus manchen Beiträgen förmlich nur so spritzt zeigt sehr anschaulich, was die Lösung einiger Benutzer hier wäre für "fremdrassige" Mitmenschen. Dann gibt es natürlich auch noch viele Neonazis, die mit ihrer eigentlichen Meinung hinter den Berg halten. Man möchte die politische Mitte mit etwas Zug nach rechts ja nicht verängstigen.

Der Holocaustleugnung geht es tatsächlich eher um die derzeitige politische Dimension. Ähnlich wie der Dolchstoßlegende soll hiermit das derzeitige Gesellschafts- und Staatssystem diskreditiert werden. Eigentlich darum ist die Holocaustleugnung auch in Deutschland verboten.

MfG

Was ist für dich ein Nazi von heute ?
Die Holocaustleugnung ist verboten um jedes nachdenken vom Pöpel über dieses Thema zu unterbinden bzw. abzuschrecken sich dafür zu interessieren.
Die vorgeschriebene Meinung darüber wird ja von Spiegel und Knopp genügend oft präsentiert.
Das es daneben noch um Macht und Geld geht, ist selbstverständlich.
Wie sagte Norbert Blüm mal:
"Spart mir bloß nicht bei den Juden!"


Gruß
Papa Hausser

Rucke
19.04.07, 14:09
was unsere Vorväter und Großväter unter Befehl und FREIWILLIG angerichtet haben !

Achso, freiwillig und unter Befehl.

Wer sich in einem Teilsatz so wiederspricht, der wagt es sich natürlich nicht hinter die dogmatisierte Fassade der BRD-Geschichtsschreibung zu schauen.

Ich denke nicht, daß Du auf alle jene Ungereimtheiten, welche sich herausstellen, wenn man sich intensiv mit der Thematik auseinandersetzt, eine Antwort findest, aber für jemanden dessen schulischer Gerichtsunterricht nur durch Guido Knopp erweitert wurde, stellen sich schließlich keine Fragen, denn für solche Menschen ist der Holocaust zur Religion geworden, als Mitteln zur Selbstgeiselung- antivölkisch und einfach nur pervers. Wer nicht erkennt, daß der Holocaust eine einzige große Lüge ist, der erkennt auch nicht, was die BRD wirklich ist, schließlich ist das Fundament der BRD der Holocaust, was selbst etablierte Politiker schon oftmals zum Audruck brachten.

E.F.
19.04.07, 14:17
, solange es immer noch Idioten gibt die das in Zweifel stellen , was unsere Vorväter und Großväter unter Befehl und FREIWILLIG angerichtet haben !
Wer hier der Idiot ist, ist wohl eindeutig.
So eine extrem dümmliche Aussage hab ich ja noch nie ghört.
Ich glaube, du tickst in deinem Oberstübchen nicht mehr ganz sauber.

Und damit gleich alle Großväter,Familienväter, Ahnen aller Deutschen zu beleidigen und als Verbrecher hinzustellen ist wohl die Höhe.
Halt dich geschlossen, bevor du nochmal Abfall von dir gibst.
Ich glaub es ja nicht.

Ich nehme das alseine persönliche Beleidigung gegen mich und meine Familie wahr!

Gandalf der Blaue
19.04.07, 14:22
Wer nicht erkennt, daß der Holocaust eine einzige große Lüge ist, der erkennt auch nicht, was die BRD wirklich ist, schließlich ist das Fundament der BRD der Holocaust, was selbst etablierte Politiker schon oftmals zum Audruck brachten.

Sei doch nicht so hart zu ihm. Er ist ganz neu hier. Ich kann schon irgendwie verstehen, wenn jemand von den hier gelesenen Dingen erst mal etwas schockiert ist, da es doch völlig vom täglich in den Kopf geklopften Wahnsinn abweicht.

Ne andere Sache ist allerdings, ob man sich dazu als Neuling so äussern muss. Da wäre dann doch die Leserbriefseite der Zeitung mit den grossen Buchstaben passender.

BRDead
19.04.07, 14:26
Aber dieses kapitel bekommen wir wohl nie zugeschlagen , solange es immer noch Idioten gibt die das in Zweifel stellen , was unsere Vorväter und Großväter unter Befehl und FREIWILLIG angerichtet haben !

Etwas anzuzweifeln kann doch erstmal nie Verkehrt sein? Wenn sich die Zweifel erhärten, sollte man sie doch artikulieren dürfen!

Um meine Zweifel zu beseitigen, kannst du mir gerne erklären, wie man sich eine Zyklon B Vergaung unter naturwissenschaftlichen Sicht vorstellen kann und ausserdem kannst du mor dann erklären, wie es möglich ist eine Million Leichen komplett zu beseitigen? Welche Dokumentar uns Sachbeweise sprechen denn für den Holocaust, welche dagegen? Was ist von den Zeugenaussagen zu halten, die auch von heutigen Extremisten nicht mehr ernst genommen werden?

Ich bin sicher, dass du alle meine Zweifel ausräumen kannst!

Beste Grüsse
BRDead!

KWJonas
19.04.07, 14:38
Schon mal in Auschwitz , Dachau, Bergen-Belsen usw.usw.gewesen. ???!!!

Bitte keine Lästerung über Tatsachen wie der unbegründete Übergriff in Yugoslawien oder die Türken auf die Aramäer usw. oder die Tatsche der Judenverfolgung und versuchten Vernichtung aller Weltjuden.

Deutsch sein und Germanisch hat nichts mit Arisch oder Mord zu tuen !Die SS ist nach Vorbild der Schwarzen Garden von Frundsberg als Eliteeinheit gegründet worden und nicht als Rassenvernichter !

BRDead
19.04.07, 14:43
Schon mal in Auschwitz , Dachau, Bergen-Belsen usw.usw.gewesen. ???!!!
Ich bin bisher nur in Bergen-Belsen gewesen. Wunderschöne Heide Landschaft. Ideal für ein Sonntagsspaziergang! Und nun?

Bitte keine Lästerung über Tatsachen wie der unbegründete Übergriff in Yugoslawien oder die Türken auf die Aramäer usw. oder die Tatsche der Judenverfolgung und versuchten Vernichtung aller Weltjuden.
Tatsachen sind nicht blos gejammerte Worte. Was sind den Weltjuden? Komm ihr doch aus dem Kosmos?

Deutsch sein und Germanisch hat nichts mit Arisch oder Mord zu tuen !Die SS ist nach Vorbild der Schwarzen Garden von Frundsberg als Eliteeinheit gegründet worden und nicht als Rassenvernichter !
Das stimmt!

Wolke
19.04.07, 14:47
Schon mal in Auschwitz , Dachau, Bergen-Belsen usw.usw.gewesen. ???!!!



Schon mal alle Beiträge dieses Strangs durchgelesen ? :thumbdown

KWJonas
19.04.07, 14:52
Was glaubt Ihr wohl warum im Jonastal nicht alle Stollen geöffnet werden , auch die von 21-25. Warum die AMIS das ganze heute (seit 2002) wieder auf 50 Jahre Topsecret setzen, Russische Offiziere sagen, "wenn das herauskommt was dort geplant war" , was diese gesehen haben , die Weltgeschichte verändern kann....als Sie dort Ihren kommandostand hatten und die Amis alles zugesprengt hatten. und ca. 20000 Juden noch dort als vermisst gelten ?
Weil diese Gänge usw. voll sind mit verbrannten Leichen von Zwangsarbeitern und dem unvorstellbaren Massenvernichtungswahnsinn der alten NAZIS. Was hat das alles mit vernünftig denkenden Germanischen Deutschen altem Wertbewusstsein zu tuen und der obzönen Hinterfragung eines Riesen Mord und Vernichtungsszenariums.
Thor und Odin in der Fahne aber keinen Mumm in der Hose um zu bekennen das unsere Väter und Großväter Mörder waren ?

Ich mag keine Ausländer, aber muss ich die umbringen ? Lasst uns Möglichkeiten finden Deutschland wieder Germanisch werden zu lassen im Sinne unsere Vorväter, wie Karl dem Großen oder Karl dem V. oder friederich dem Großen ! Das ist Doitsch !!!!!

Gandalf der Blaue
19.04.07, 15:01
Thor und Odin in der Fahne aber keinen Mumm in der Hose um zu bekennen das unsere Väter und Großväter Mörder waren ?



Wie bitte? Ich will dir mal was erzählen. Mein Vater hat als 9-jähriger den 13.Februar 1945 in Dresden im Keller knapp überlebt. Ist dann mit der fast blinden Mutter und der Schwester an der Hand durch die brennenden Ruinen gelaufen. Ist er jetzt ein Mörder? Pfui!

Meine Grossväter waren beide im ". WK. Der eine fiel wohl bei Kiew. Bis heute keine Nachricht. Ein Mörder? Pfui!

Grossvater Nummer zwei kam schwer verwundet zurück. Behindert bis ans Lebensende. Ein Mörder? Pfui!

Ich hab sicher ne Menge Verständnis, aber da hört es auf! Die Engländer bauen für den wirklich Mörder "Bomber"-Harris ein Denkmal und Deutsche beschimpfen ihre Eltern und Grosselter. PFUI!!!

Wolke
19.04.07, 15:06
Was glaubt Ihr wohl warum im Jonastal nicht alle Stollen geöffnet werden , auch die von 21-25. Warum die AMIS das ganze heute (seit 2002) wieder auf 50 Jahre Topsecret setzen, Russische Offiziere sagen, "wenn das herauskommt was dort geplant war" , was diese gesehen haben , die Weltgeschichte verändern kann....als Sie dort Ihren kommandostand hatten und die Amis alles zugesprengt hatten. und ca. 20000 Juden noch dort als vermisst gelten ?
Weil diese Gänge usw. voll sind mit verbrannten Leichen von Zwangsarbeitern und dem unvorstellbaren Massenvernichtungswahnsinn der alten NAZIS.


Oh, wieder mal eine neue Holo-Theorie aus dem Ärmel gezaubert . . .
Irgendwelche Beweise für deine Behauptung ?
Warum sollten die Amerikaner mit dem Zusprengen der Stollen mitgeholfen haben, die angeblichen Verbrechen zu vertuschen ?
Wo sie doch sonst alles aufdecken wollten ?
Nicht ganz logisch, was du von dir gibst.

Noch mal die oben gestellte Frage:
Hast du alle Beiträge dieses Themas schon gelesen ?

Eigentlich nicht der Mühe wert, auf deine Beiträge zu antworten.
Tu uns doch den Gefallen, und probier, vorm Schreiben Sinn und Gehalt deiner Beiträge zu prüfen.
Sonst wird es nur eine Ansammlung von Buchstaben, die durch glückliche Fügung Worte und Sätze bilden, jedoch von Inhalt keine Spur zu finden ist.

KWJonas
19.04.07, 15:08
Patenonkel im Krieg gefallen, Opa schwerst verwundet, Oma vergewaltigt worden, Opa mütterlicherseits Beinamputiert ( SS Mann !) was wollt Ihr . Nicht alle sind gleich aber die Zahl derer die dabeiwaren und das mit Zwang oder Ohne war ja wohl erheblich ! Von wegen TROLL und PFUI.. Ehrlich zu sein hat nix mit Beleidigung der Väter zu tuen . Und Ehrlichkeit war und sollte eine Ehrlichkeit eines Germanen sein !

Peer
19.04.07, 15:08
Hebe heute einen neuen Film durch Codoh gefunden. Seit dem Ende des Krieges hat sich die Strategie der Manipulation nicht geändert. Und ratet mal, wer hinter den Manipulationen steckt ... Ich wette, ihr kommt nicht drauf :P.

Aber seht selbst ...

http://www.onethirdoftheholocaust.com/nazishrunkenheads/

MDG

Peer

Peer
19.04.07, 15:15
Patenonkel im Krieg gefallen, Opa schwerst verwundet, Oma vergewaltigt worden, Opa mütterlicherseits Beinamputiert ( SS Mann !) was wollt Ihr . Nicht alle sind gleich aber die Zahl derer die dabeiwaren und das mit Zwang oder Ohne war ja wohl erheblich ! Von wegen TROLL und PFUI.. Ehrlich zu sein hat nix mit Beleidigung der Väter zu tuen . Und Ehrlichkeit war und sollte eine Ehrlichkeit eines Germanen sein !

Dein Patenonkel ist im Krieg gefallen? Dann bist du ja auch nicht mehr ganz jung. Es tut mir leid für dich, dass so viele Familienmitglieder ein derart hartes Schicksal erlitten. Da hat mein Vater ja noch richtig Glück gehabt, dass er nur die Hälfte seines linken Beines verloren hate.

A propos Ehrlichkeit: Es stünde dir nicht schlecht an, zu deinem Nichtwissen über den HC zu stehen und die Leute hier nicht gleich so anzugreifen. Dann kämen nämlich auch keine derartigen rückmeldungen.

Peer

BRDead
19.04.07, 15:15
Was glaubt Ihr wohl warum im Jonastal nicht alle Stollen geöffnet werden , auch die von 21-25. Warum die AMIS das ganze heute (seit 2002) wieder auf 50 Jahre Topsecret setzen, Russische Offiziere sagen, "wenn das herauskommt was dort geplant war" , was diese gesehen haben , die Weltgeschichte verändern kann....als Sie dort Ihren kommandostand hatten und die Amis alles zugesprengt hatten. und ca. 20000 Juden noch dort als vermisst gelten ?
Weil diese Gänge usw. voll sind mit verbrannten Leichen von Zwangsarbeitern und dem unvorstellbaren Massenvernichtungswahnsinn der alten NAZIS. Was hat das alles mit vernünftig denkenden Germanischen Deutschen altem Wertbewusstsein zu tuen und der obzönen Hinterfragung eines Riesen Mord und Vernichtungsszenariums.
Thor und Odin in der Fahne aber keinen Mumm in der Hose um zu bekennen das unsere Väter und Großväter Mörder waren ?

Ich mag keine Ausländer, aber muss ich die umbringen ? Lasst uns Möglichkeiten finden Deutschland wieder Germanisch werden zu lassen im Sinne unsere Vorväter, wie Karl dem Großen oder Karl dem V. oder friederich dem Großen ! Das ist Doitsch !!!!!

Wenn die Sache Topsecret ist, woher weisst du denn dann, was da geplant war? Die Weltgeschichte verändern? Du weisst schon, dass die "Weltgeschichte" davon ausgeht, dass die Nazis alle Juden ausrottetn wollte? Dann würden doch das lediglich die Weltgeschichte bestätigen!

Ausserdem: Wer will Ausländer und Juden umbringen? Ich denke die meisten wollen eine humane Ábschiebung!

Gandalf der Blaue
19.04.07, 15:18
Ehrlich zu sein hat nix mit Beleidigung der Väter zu tuen . Und Ehrlichkeit war und sollte eine Ehrlichkeit eines Germanen sein !

Stimmt.

Nur was ist Ehrlichkeit? Können wir ehrlich sein, wenn die Geschichte in den Händen der Justiz liegt? Warum ist das so? WARUM darf ich nicht fragen, zweifeln?

Wie Zündel schon sinngemäss sagte: "Ich entschuldige mich, wenn meine Aussagen widerlegt werden können."

Warum darf nicht geforscht werden? Ich bin gern bereit, mich einer ordentlich erforschten Angelegenheit wohlwollend anzunehmen und sie zu akzeptieren.

Anders gehts aber nicht!

Siglinde
19.04.07, 15:24
Wir sind nicht dazu verpflichtet die offensichtlich verlogene Schande von unseren Ahnen zu nehmen, sondern wir streuen auch noch masochsitisch Salz in die Wunde, ohne zu sehen, welchen Machenschaften wir zum Opfer fallen. Wir lassen unsere Ahnen im Abgrund der Unehrenhaftigkeit schmoren und sind auch bereit, die Kollektivschuld ein für allemal von Generation zu Generation weiter zu geben, ohne jemals an etwas zu zweifeln; auch nicht, wenn alles noch so nach einer Lüge riecht.

Geht es eigentlich noch abartiger?

@masochotes
Les den Strang durch und erkläre Dich dann, was für Dich Glaube ist

Sind wir jetzt beim Tanz der Schwachsinnigen angekommen?

KWJonas
19.04.07, 15:25
Was heisst hier Nichtwissen über den HC ? Ich war als Soldat und als Reservist in einigen alten Lagern und auch auf vielen Militärhistorischen Geländebegehungen. Ich glaube mein Wissen ist sowohl mlitärisch als Geschichtlich ordentlich.
aber egal , ich sehe es gibt Menschen die wollen nicht aus Fehlern lernen. Und warum nicht ? Tut doch keinen Beinbruch. Abschiebung und nicht mehr insLand lassen oder Umsiedeln hat nichts mit vergasen und verbrennen zu tuen.!ich danke für die Beleidigungen und Missachtung der Ehtik aber ich glaube echte Germanen oder alte Deutsche gibt es hier nicht ganz viele !

E.F.
19.04.07, 15:39
Ich war als Soldat und als Reservist in einigen alten Lagern
Ganz toll.
Und jetzt?
Gibt es neue Lager, oder wie?

und auch auf vielen Militärhistorischen Geländebegehungen.
Hat wohl mit dem Thema nichts zu tun.

Ich glaube mein Wissen ist sowohl mlitärisch als Geschichtlich ordentlich.
Glaub ich nicht.

aber egal , ich sehe es gibt Menschen die wollen nicht aus Fehlern lernen. Und warum nicht ? Tut doch keinen Beinbruch. Abschiebung und nicht mehr insLand lassen oder Umsiedeln hat nichts mit vergasen und verbrennen zu tuen.!ich danke für die Beleidigungen und Missachtung der Ehtik aber ich glaube echte Germanen oder alte Deutsche gibt es hier nicht ganz viele !
Glaub, was du willst, verloren hast du hier allerdings nichts.
Das ganze Gebrabbel, was hier nicht hergehört, sollte gelöscht werden, samt diesem Jonas.

Siglinde
19.04.07, 15:40
@kw jonas

Du solltest Dich im klaren und schlüssigen Denken üben...

Das ist einfach nur noch peinlich, mir fehlen die Wört...

Jens86
19.04.07, 15:41
KWJonas (http://forum.thiazi.net/member.php?u=21811) :

Anstatt mit deinem angeblichen Wissen zu prahlen und andere nur zu beleidigen, solltest du deine "Kenntnisse" vielleicht mal hervorbringen!? ;)

Hausbesuche
19.04.07, 15:45
Ich glaube da zieht sich jemand immer tiefer hinein. Also mal ehrlich, wenn sie den Mord und die Vertreibung so anprangern und einen Satz später Personen aus der deutschen Zeitgeschichte benennen und im gleichen Wortlaut sagen man solle lieber denen seinen Tribut zollen und als Vorbild verehren. Ich meine, haben sie sich überhaupt mal mit den Personen beschäftigt? Vor allem mit den von Ihnen genannten "Karl der Grosse"? Vielleicht klingelt es beim Wort "Sachsenhain" in Verden? Das sogenannte "Blutgericht von Verden"? Falls immernoch nicht:

http://de.wikipedia.org/wiki/Sachsenhain

Und nun zum gruseligen HC. Es ist immer wieder erschreckend, das man wirklich jedem erklären muss, worum es hier überhaupt geht. Hört man das Wort "Holocaust-Leugner" wird jedem Bundesmichel suggeriert, man würde den ganzen HC bestreiten, von den Lagern, bis zu der benachteiligung jüdischer Bürger und und und. Das ist aber nicht so! Sie sollten sich mal die Mühe machen und den ganzen Strang hier durchlesen. Es geht hier einzig und allein darum, das dieser HC wie er uns vorgegaukelt wird, so nicht stimmen kann!
Die Personen die selbiges in der Öffentlichkeit behaupten, werden Mundtot gemacht und hinter Kerkerfenster verbracht. Dabei müsste es doch auch nach Ihrem Sinn so einfach sein, diese bösen "Leugner" mit Argumenten nieder zureden. Da frage ich mich doch, warum es unter Strafe steht, über den HC zusprechen? Dann stimmt da doch irgendwas nicht!?

Wenn selbst Juden den Holocaust als Industrie bezeichnen. Wissen Sie wieviel an diesem Holocaust überhaupt hängt? Wenn das Lügengebilde des hier vordiktierten HC zusammen fällt, welche Konsequenzen dann gefordert werden müssen? Das und nur das ist der Grund, warum man nicht offen, frei und mit reiner wissenschaftlicher Sicht den HC hier nicht besprechen kann und vor allem darf. Ja es steht unter Strafe! Aber keine Geldstrafe. Für dieses Meinungsdelikt sitzt man im Bau! Und das ist doch schon komisch!

Ansonsten BITTE BITTE lesen sie sich doch mal den Strang durch. Das wird Ihnen viele Fragen beantworten!

Wolke
19.04.07, 15:54
Patenonkel im Krieg gefallen, Opa schwerst verwundet, Oma vergewaltigt worden, Opa mütterlicherseits Beinamputiert ( SS Mann !) was wollt Ihr . Nicht alle sind gleich aber die Zahl derer die dabeiwaren und das mit Zwang oder Ohne war ja wohl erheblich ! Von wegen TROLL und PFUI.. Ehrlich zu sein hat nix mit Beleidigung der Väter zu tuen . Und Ehrlichkeit war und sollte eine Ehrlichkeit eines Germanen sein !

Führst du hier deine eigenen Verwandten an ?
Übrigens, laut deiner Vorstellung http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=95123 (http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=95123) bist du 48 Jahre alt, also geboren 1959.
Hat man dir in weiser Voraussicht den Patenonkel schon weit vor deinem unglücklichen Erscheinen auf dieser Welt zugeteilt ?

Es haben Mehrere auf deine Beiträge geantwortet.
Würdest auch du so liebenswürdig sein, und auf die an dich gerichteten Fragen antworten ?

Hier noch mal zusammenfassend:

BRDead:
Um meine Zweifel zu beseitigen, kannst du mir gerne erklären, wie man sich eine Zyklon B Vergasung unter naturwissenschaftlichen Sicht vorstellen kann und ausserdem kannst du mir dann erklären, wie es möglich ist eine Million Leichen komplett zu beseitigen?
Welche Dokumente und Sachbeweise sprechen denn für den Holocaust, welche dagegen?
Was ist von den Zeugenaussagen zu halten, die auch von heutigen Extremisten nicht mehr ernst genommen werden?


Wolke:
Schon mal alle Beiträge dieses Strangs durchgelesen ?

Wolke:
Oh, wieder mal eine neue Holo-Theorie aus dem Ärmel gezaubert . . .
Irgendwelche Beweise für deine Behauptung ?
Warum sollten die Amerikaner mit dem Zusprengen der Stollen mitgeholfen haben, die angeblichen Verbrechen zu vertuschen ?

Ziu
19.04.07, 16:21
Wir sind nicht dazu verpflichtet die offensichtlich verlogene Schande von unseren Ahnen zu nehmen, sondern wir streuen auch noch masochsitisch Salz in die Wunde, ohne zu sehen, welchen Machenschaften wir zum Opfer fallen. Wir lassen unsere Ahnen im Abgrund der Unehrenhaftigkeit schmoren und sind auch bereit, die Kollektivschuld ein für allemal von Generation zu Generation weiter zu geben, ohne jemals an etwas zu zweifeln; auch nicht, wenn alles noch so nach einer Lüge riecht.Die Kollektivschuld ist eine Suggestion aus Kreisen des NS! Das ist mittlerweile meine feste Überzeugung. Ihr braucht dieses Argument geradezu um Anhänger zu rekrutieren, die unfähig sind selbst mal eure Argumente zu prüfen.
Soll ich mal Elie Wiesel zitieren? Der wird doch immer gebracht mit seinem „Jeder Jude sollte in seinem Herzen einen Platz für Haß freihalten. Für einen gesunden, kräftigen Haß gegen alles, was das Deutsche verkörpert und was im Deutschen fortlebt“
Das er das Deutsche schreibt und nicht der Deutsche geht dabei völlig ab. Warum auch sollte grade er das Deutsche lieben? Das von ihm aber auch die Aussage stammt:

Sie scheinen um jeden Preis die deutsche Jugend schützen zu wollen, indem Sie sie von Schuld freisprechen. Doch wer hat jemals gesagt, daß sie schuldig sei? Nur Fanatiker des Hasses mögen das glauben. Seit langem erkläre ich überall, daß ich weder an die K ollektivschuld noch an die Erbschuld glaube. Nur die Kriminellen sind schuldig, deren Kinder sind es nicht. Die Kinder der Mörder sind keine Mörder, sondern Kinder.

wird wohlweislich verschwiegen.

Sind wir jetzt beim Tanz der Schwachsinnigen angekommen?
Wenn ich das erlich beantworte werde ich gebannt.;)

Prinz Eugen
19.04.07, 16:29
Die Kollektivschuld ist eine Suggestion aus Kreisen des NS!

Nein die Kollektivschuld ist nachweislich eine jüdische Tradition. Lies mal das Alte Testament, vielleicht fallen dir da die Stellen auf in welchen die Bestrafung einer ganzen Gruppe wegen der Tat Einzelner beschrieben wird.

Mesotes
19.04.07, 16:32
Nein die Kollektivschuld ist nachweislich eine jüdische Tradition. Lies mal das Alte Testament, vielleicht fallen dir da die Stellen auf in welchen die Bestrafung einer ganzen Gruppe wegen der Tat Einzelner beschrieben wird.

Das alte Testament heißt nicht umsonst altes Testament. Es ist einige 1000 Jahre alt. Lies mal Mein Kampf. Da wird auch die Bestrafung einer ganzen Gruppe wegen der "Taten" einiger weniger propagiert.

MfG

Werherr
19.04.07, 16:41
Das alte Testament heißt nicht umsonst altes Testament. Es ist einige 1000 Jahre alt. Lies mal Mein Kampf. Da wird auch die Bestrafung einer ganzen Gruppe wegen der "Taten" einiger weniger propagiert.

MfG

Es würde mich sehr interessieren, wenn du mir einfach die entsprechenden Stellen aus dem Buch zitierst. Das du "Mein Kampf" gelesen hast ist ja recht interessant, aber man kann ein Buch so oder so auslegen.

Prinz Eugen
19.04.07, 16:43
Das alte Testament heißt nicht umsonst altes Testament. Es ist einige 1000 Jahre alt. Lies mal Mein Kampf. Da wird auch die Bestrafung einer ganzen Gruppe wegen der "Taten" einiger weniger propagiert.

MfG


Wenn du die Juden ansprichst, so verlangt der Führer eigentlich nur sie gemäß ihrer völkschen Traditionen zu behandeln. Übrigens solltest du den Juden nicht erklären, daß das Fundament ihres Seins (Bund mit dem Wüstendschinn Jahwe) veraltet ist.

Im übrigen ist es wichtig das zu verstehen, weil es das Verständnis für die absurden Holocau$tgeschichten fördert.

Hoheneichen
19.04.07, 16:43
So, mal wieder zurück zum Thema. Gestern im TV bei Kerner war ein "Holocaustüberlebender" zu Gast, der als Kind nach Auschwitz kam und das Kriegsende auf der Krankenstation im Lager Sachsenhausen erlebte. Als Kind wohlgemerkt!

Hier das Video:
http://anonym.to/?http://www.zdf.de/ZDFmediathek/inhalt/29/0,4070,5266173-5,00.html

Ich würde mich übrigens über Namensvorschläge für die Diskussion mit "Mesotes" freuen, die abgetrennt wird!

E.F.
19.04.07, 16:48
So, mal wieder zurück zum Thema. Gestern im TV bei Kerner war ein "Holocaustüberlebender" zu Gast, der als Kind nach Auschwitz kam und das Kriegsende auf der Krankenstation im Lager Sachsenhausen erlebte. Als Kind wohlgemerkt!


Dazu nur soviel:

Aus der Vorstellung heraus, .... erlebt und überlebt zu haben, konstruierte sie sich Erinnerungen, die mit der Realität ihrer Erfahrungen im Lager nur mehr bruchstückartig oder gar nicht übereinstimmen

Diese Vorstellungen stammen auch von einer Person, die damals ein Kind war.
Aus dem Strang:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=95162

Siglinde
19.04.07, 16:52
@zui

Da ich nicht im Bewußtsein der Schuld lebe, kann ich auch nicht von einer Schuld betroffen sein.

Ich kann auch niemanden sonst die Schuld als Kollektiv zuschieben, wenn sie als solche nicht zuzuschreiben ist.
Ganz ab von der psychologischen Wirkung des "Offenkundigen" auch auf meine Kinder, ist es Unumstritten dass es eine kollektive Schuldzuweisung gibt und man mit dieser nicht nur mein Volk fesselt und versklavt, sondern dass man mithin in der Lage ist die ganze Welt damit zu fesseln und zu verklaven. Es wird schlichtweg mit ihr gearbeitet und zwar gründlich. Hier muss man den Begriff allerdings erweitern, wenn man die Auswirkungen auf die weltpolitische Lage betrachtet.

Wenn es mir persönlich weniger um Schuld, sondern um Entehrung geht, ändert es nichts daran, dass das schädliche Gesamtgeschehen als solches existiert. Dabei ist mir ziemlich egal, wie ein Wiesel sich dazu winden will.
Allein dass ein Wiesel vom Haßgebot gegen alles Deutsche redet, stößt mich dermaßen ab, dass ich Dir sogar dankbar bin, dass Du das Zitat als Indiz für die Gipfellinie der jüdischen Empfindens hier hereingestellt hast. Ein Empfindes eines Volkes, dass von dieser Deutschen Kultur und von allem, was die Deutschen geschaffen haben, immer profitiert hat.
Das zeigt einmal mehr, dass das auseinander zu gehen hat, was nicht zueinander paßt.....

Wenn es durch Beweise möglich ist, eine große Weltlüge zu entlarven, dann sind wir dazu verpflichtet, egal, ob nun National gesinnt, oder nicht.
Ein IHR in Deinem Sinne sollte es dabei nicht geben.
Es geht um die Wahrheit und darum weiteren Schaden von meinem Volk und den Völkern abzuwenden.

Der Lüge in einer Zeit zu dienen, in der sich hinter dieser die Macht und manipulierte Mehrheit versammelt, ist weitaus bequemer, als diese zu entlarven.
Es ist weniger Haß der mich darin bestätigt, dass diese Lüge fallen muss, sondern die Liebe zu meinem Volk und zur Freiheit.

Wenn auch nur einer in der Lage ist, mich ganz und gar vom Gegenteil zu überzeugen und mich von der Offenkundigkeit überzeugt, beuge ich mich dem. Solange bleibe ich da, wo ich stehe.

Ändern wird sich für mich dadurch wenig.

"Man muß das Wahre immer wiederholen,weil auch der Irrtum um uns
immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen,
sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien,
auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist."
Goethe zu Eckermann

Pervitinist
19.04.07, 19:13
So, mal wieder zurück zum Thema. Gestern im TV bei Kerner war ein "Holocaustüberlebender" zu Gast, der als Kind nach Auschwitz kam und das Kriegsende auf der Krankenstation im Lager Sachsenhausen erlebte. Als Kind wohlgemerkt!

Wäre interessant, ob dieser Überlebende (ein gewisser Thomas Buergenthal) einmal eine "Selektion" in Birkenau mitgemacht hat, bei der ja die kleinen Kinder einigen Zeugen zufolge ausnahmslos ins Gas gegangen seien. Wie alt war er denn genau in Auschwitz?

Ich würde mich übrigens über Namensvorschläge für die Diskussion mit "Mesotes" freuen, die abgetrennt wird!

Vielleicht "Germanische Sippenhaft vs. jüdische Kollektivschuld"?

BRDead
19.04.07, 20:56
Wäre interessant, ob dieser Überlebende (ein gewisser Thomas Buergenthal) einmal eine "Selektion" in Birkenau mitgemacht hat, bei der ja die kleinen Kinder einigen Zeugen zufolge ausnahmslos ins Gas gegangen seien. Wie alt war er denn genau in Auschwitz?


Bei der Ankunft in Auschwitz wurde er nicht selektiert, warum auch immer. Im lager selbst ist wohl dann das eine oder andere mal Dr. Mengele aufgetaucht, der Selektionen durchgeführt hat, er hat immer am Barakeneingang gelunger und konnte sich jedes mal in die Barake flüchten. Ein wahre Goldjunge. Er wusste übrigens, weshalb Schornsteine rauchen! :~(

Der typ muss so etwas wie ein zweiter Jesus sein, erst hat er einen HC überlebt und danach noch ein Todesmarsch!

Beste Grüsse
BRDead!

PS: Bin wann wurde angeblich nochmal vergast? Er kam im August 1944 ins Lager!

Papa Hausser
19.04.07, 20:59
Schon mal in Auschwitz , Dachau, Bergen-Belsen usw.usw.gewesen. ???!!!

Bitte keine Lästerung über Tatsachen wie der unbegründete Übergriff in Yugoslawien oder die Türken auf die Aramäer usw. oder die Tatsche der Judenverfolgung und versuchten Vernichtung aller Weltjuden.

Deutsch sein und Germanisch hat nichts mit Arisch oder Mord zu tuen !Die SS ist nach Vorbild der Schwarzen Garden von Frundsberg als Eliteeinheit gegründet worden und nicht als Rassenvernichter !

Was soll deine erste Frage ? Verstehe ich nicht. Ich war schon mal in Dachau. Dort machte übrigens ein alter Jude Führungen und erzählte den Leuten wieviel Juden in Dachau vergast wurden (natürlich wurde niemand in Dachau vergast, aber das ist ja unwichtig).

"Vernichtung aller Weltjuden" ? Wie soll ich das verstehen ? Du liest zuviel Blöd-Zeitung.


Gruß
Papa Hausser

Wolke
19.04.07, 21:30
Einer der wichtigsten Zeitzeugen, der über die KL´s bestens Bescheid wissen musste, wäre Heinrich Himmler gewesen.
Angeblich hat er Selbstmord in englischer Gefangenschaft begangen, was aber nicht restlos bewiesen ist.
Daß Himmler ermordet wurde, ist insofern wahrscheinlicher, als daß er bei der propagandistischen Anprangerung von behaupteten Massentötungen ein sehr riskanter Zeuge hätte sein können, wenn er durch sein umfangreiches Wissen unwahre Anklagepunkte widerlegen hätte können.

Meine Annahme ist, daß die Engländer als Propaganda-Fachleute genau darum wußten, und aus diesem Grunde den Tod Himmlers als Selbstmord inszenierten.
Sehr wahrscheinlich würde Himmler nicht vor den Alliierten zu Kreuze kriechen wie so viele andere, um mit vom Feind erwünschten Aussagen, seine Haut zu retten versuchen.
Ein standhafter Heinrich Himmler bei allen Schauprozessen der Nachkriegszeit wäre für die Alliierten eine Niederlage gewesen.
Auch konnten die Engländer im Falle Himmlers nicht zu Foltermethoden greifen, weil ein durch Folter gezeichneter Himmler nicht mehr für Propagandazwecke verwertbar gewesen wäre.

Später war auch noch das Gerücht um die Geheimverhandlungen Himmlers mit England ein willkommener Anlaß, um von der Hauptfrage abzulenken, daß die Bedeutung der Aussagenverhinderung betreffend der Konzentrationslager verschleiert werden konnte.


Anschließende Textauszüge eines Interviews und einiges weitere zu Himmlers Tod könnt Ihr in diesem Thiazi-Strang lesen:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=36294 (http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=36294)


National-Zeitung: Warum wollte die britische Führung keinen Prozess gegen Himmler?

Bellinger: Es war 1945 die psychologische Strategie der Engländer, das deutsche Volk grundlegend von seiner politischen Führung zu trennen. Der angebliche Selbsmord suggerierte, Himmler habe sich seiner Verantwortung durch feigen Selbsmord entzogen, während auf die Mitglieder von SS und Waffen-SS Lager, Prozesse, Bestrafung warteten.

National-Zeitung: In einem der umstrittenen Dokumente wird der Mordauftrag damit begründet, Himmler dürfe nicht durch Amerikaner verhört werden.

Bellinger: Das Vertuschen der britischen Geheimverhandlungen mit Himmler scheint mir nicht der maßgebliche Grund. . . .

Peer
19.04.07, 21:50
Die Kollektivschuld ist eine Suggestion aus Kreisen des NS!

Huch, dann müssen ja die Gedenktafel, die du auf dem Bild bestaunen kannst, pöhse Nazis aufgehängt haben. Und die Aussprüche "unserer" Kanzlerinette über die Verantwortung für die deutsche Schuld habe ich sicherlich auch geträumt.

Das ist mittlerweile meine feste Überzeugung. Ihr braucht dieses Argument geradezu um Anhänger zu rekrutieren, die unfähig sind selbst mal eure Argumente zu prüfen.

Wie wäre es, wenn du mal die deinen prüfst?

Soll ich mal Elie Wiesel zitieren? Der wird doch immer gebracht mit seinem „Jeder Jude sollte in seinem Herzen einen Platz für Haß freihalten. Für einen gesunden, kräftigen Haß gegen alles, was das Deutsche verkörpert und was im Deutschen fortlebt“
Das er das Deutsche schreibt und nicht der Deutsche geht dabei völlig ab. Warum auch sollte grade er das Deutsche lieben? Das von ihm aber auch die Aussage stammt:

Sie scheinen um jeden Preis die deutsche Jugend schützen zu wollen, indem Sie sie von Schuld freisprechen. Doch wer hat jemals gesagt, daß sie schuldig sei? Nur Fanatiker des Hasses mögen das glauben. Seit langem erkläre ich überall, daß ich weder an die K ollektivschuld noch an die Erbschuld glaube. Nur die Kriminellen sind schuldig, deren Kinder sind es nicht. Die Kinder der Mörder sind keine Mörder, sondern Kinder.

Niemand hat gesagt, dass sie schuldig ist. Geht ja technisch auch gar nicht. Aber schon der zweite Satz impliziert eine Erbschuld. ... und was im Deutschen fortlebt. Also sind wir schuld Deutsche zu sein, weil wir Deutsche sind. Schon der Satz "die Kinder der Mörder" vermag einem sensiblen Menschen unglaubliche Schuldgefühle zu implantieren. Wenn es sich vorstellt, es sei das Kind eines Mörders. Hier wird nicht individuell gesprochen, sondern knallhart und absichtlich eine Kollektivschulthese aufgestellt.

Du kannst gerne mehrere solcher Zitate bringen, lieber Ziu!

wird wohlweislich verschwiegen.

Wenn ich das erlich beantworte werde ich gebannt.;)

Paranoia?

Peer

Siglinde
20.04.07, 09:02
Man muss das Zitat von E. Wiesel mal umändern und sehen, dass wenn er uns von Schuld freisprichen will, auch jeder Nichtjude damit das Recht hat sich so zu äußern. Dem ist aber nicht so, §130 würde hier voll zum tragen kommen.

„Jeder Jude sollte in seinem Herzen einen Platz für Haß freihalten. Für einen gesunden, kräftigen Haß gegen alles, was das Deutsche verkörpert und was im Deutschen fortlebt“

Setze für Jude "Deutscher", setze für "das Deutsche" das "Judentum" und für "im Deutschen" "im Juden".

Schmeckt den Satz einmal ab, laßt ihn wirken und erkennt psychologische Wirkung.
Nein, er hat hier nicht zur Vernichtung alles Deutschen aufgerufen, nein, er hat nicht einmal den Deutschen Menschen gemeint, so ZUI.
Er hat nur vom Haß gesprochen, nicht von der Vernichtung, könnte jetzt jemand einwenden, aber der Aufruf zum Haß läßt nunmal Taten folgen. Haß ist eines der destruktiven Gefühle, denen wir uns hingeben, wen wir hassen, den wollen wir zerstören. So ist das nunmal.

Doch wenn man diesen Ausspruch so umändern würde, wie von mir zur Diskussion gestellt, würde da nur eines hineininterpretiert werden:
Ein Aufruf zur Vernichtung des Judentums.

Wenn es keine Kollektivschuld gäbe, dann dürfte sich auch jeder Deutsche Mensch frei fühlen, nach seinem Gutdünken so einen Satz zu sagen, wenn er aus den verschiedensten Gründen Juden nicht mag und einen Platz für den Haß gegen Juden in seinem Herz freihält.

Warum kommt der Volksverhetzungsparagraph nicht zum tragen, wenn ein Wiesel seinen Haß gegen alles Deutsche kundtut?
Weil wir das Tätervolk sind und die Juden die Opfer.
Er spricht vom Kollektiv und will uns von der Kollektivschuld freisprechen?

Wie absurd, wie alles absurd und den Verstand aushöhlend wirkt, was ein .... von sich gibt, wenn es darum geht, sich ins beste Licht zu rücken.

Horagalles
20.04.07, 10:23
Ziu zeigt mal wieder wie es um seinen Sachverstand bestellt ist. Die Kollektivschuld ist eine Suggestion aus Kreisen des NS! Das ist mittlerweile meine feste Überzeugung. Suggeriert wird eine Kollektivschuld von den Holokaustern. Suggestion erfolgt durch psychologische Techniken. Eine beliebte Technik ist das Wiederholen von aehnlich klingenden geladenen Phrasen. Die ab und zu mal abgewandelt werden. Die Juden haben nicht ohne Grund ein so starkes Interesse an Psychologie und vor allem sozialer Psychologie. Man denke hier nur an Freud, die Frankfurter Schule und viele andere.
Ihr braucht dieses Argument geradezu um Anhänger zu rekrutieren, die unfähig sind selbst mal eure Argumente zu prüfen.
Wer ist "Ihr". Und wie soll mit so was "Anhaenger" rekrutiert werden. Bitte auch das unterstrichene beachten:
Soll ich mal Elie Wiesel zitieren? Der wird doch immer gebracht mit seinem „Jeder Jude sollte in seinem Herzen einen Platz für Haß freihalten. Für einen gesunden, kräftigen Haß gegen alles, was das Deutsche verkörpert und was im Deutschen fortlebt“
Das er das Deutsche schreibt und nicht der Deutsche geht dabei völlig ab. Warum auch sollte grade er das Deutsche lieben? Das von ihm aber auch die Aussage stammt:...
...Gutes Beispiel Ziu. Du glaubst doch nicht im ernst, dass die Masse der Empfaenger dieser Sprueche genau prueft, ob und wie er der/die/das von Wiesel auslegen muss. Es geht wie gehabt um den Eindruck der damit erzielt wird. Und natuerlich um das Wechselspiel wo man mal anklagt und sich mal versoehnlicher gibt. Diese Wiesel Technik hat Aehnlichkeit mit kognitiver Dissonanz. Ein anderes Beispiel dieser Art ist der Begriff "kollektive Verantwortung", so nach dem Motto: "Niemand sagt, ihr seid schuldig. Verantwortlich seid ihr aber trotzdem."

Du bist ja ein hervoragendes Beispiel dafuer, dass diese Tricks hinreichend funktionieren. Denn Du bist doch gerade schon wieder auf einen jender Tricks reingefallen.

Es ist ja auch geradezu typisch fuer diese Klicke von Betruegern, dass sie nicht klar sagen was sie meinen, sondern dauernd nur Sachverhalte andeuten und stark auf die Scham- und Betroffenheitsgefuehle anderer spielen.

Wolke
21.04.07, 20:14
Wie aus unten angeführtem Vorgang zu entnehmen ist, waren nicht alle jüdischen Häftlinge automatisch in KL´s eingewiesen, sondern auch im normalen Strafvollzug inhaftiert gewesen.

http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=230568&showpage=lastpage#pid3266231 (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=230568&showpage=lastpage#pid3266231)
21.4.1943
Reichsjustizminister Otto Georg Thierack weist alle Generalstaatsanwälte an, polnische und jüdische Gefangene, die zur Entlassung aus Strafvollzugsanstalten anstehen, der Geheimen Staatspolizei (Gestapo) zur Einweisung in Konzentrationslager zu überstellen.

Desert Fox
22.04.07, 05:13
Was glaubt Ihr wohl warum im Jonastal nicht alle Stollen geöffnet werden , auch die von 21-25. Warum die AMIS das ganze heute (seit 2002) wieder auf 50 Jahre Topsecret setzen, Russische Offiziere sagen, "wenn das herauskommt was dort geplant war" , was diese gesehen haben , die Weltgeschichte verändern kann....als Sie dort Ihren kommandostand hatten und die Amis alles zugesprengt hatten. und ca. 20000 Juden noch dort als vermisst gelten ?
Weil diese Gänge usw. voll sind mit verbrannten Leichen von Zwangsarbeitern und dem unvorstellbaren Massenvernichtungswahnsinn der alten NAZIS. Was hat das alles mit vernünftig denkenden Germanischen Deutschen altem Wertbewusstsein zu tuen und der obzönen Hinterfragung eines Riesen Mord und Vernichtungsszenariums.
Thor und Odin in der Fahne aber keinen Mumm in der Hose um zu bekennen das unsere Väter und Großväter Mörder waren ?

Ich mag keine Ausländer, aber muss ich die umbringen ? Lasst uns Möglichkeiten finden Deutschland wieder Germanisch werden zu lassen im Sinne unsere Vorväter, wie Karl dem Großen oder Karl dem V. oder friederich dem Großen ! Das ist Doitsch !!!!!


Offensichtlich liest Du keine Argumente die denen widersprechen welche Dir ins Gehirn geklopft sind.
Das mit den gesprengten Stollen wuerde doch mehr beweisen, also gerichtsmedizinisch, dass dorte Massentoetungen stattgefunden haben. Dann muss nachgeforscht werden WER diese Toten sind.
Das leider wieder von Juden dirigierte Rumpfdeutschland haette sich auf wirkliche Beweise gestuerzt wie ein Deubel auf 'ne arme Seele.

Beweise sind bis jetzt noch keine gebracht wurden in Bezug der Massentoetungen von Juden u.a. Die Oeffnung dieser Stollen waeren doch ueberzeugende Beweise der Behauptungen unserer Feinde.

Und Du als selbsterwaehlter Edelgermane unterwirfst Dich den wirklichen Feinden nicht nur der germanische Rasse sondern aller nichtjuedischen Menschen.

Schau' Dir doch einmal an wer hinter der totalen Rassenmischpropaganda steckt. ...
Dazu gehoert erst einmal eine Geschichtsverdrehung a la Holokotz. (Ueber 4.2 Millionen juedischer Ueberlebende bekamen "Wiedergutmachung" und lebten wie die Maden in Speck) Meinst Du tatsaechlich dass es eine Massenvernichtung dieser Leute gegeben hat im III. Reich?

Blinde Akzeptierung dieser Holokotz Behauptungen erzeugt genau dass was sich unsere juedischen Herren wuenschen: Die Deutschen muessen sich schaemen und sie zerfleischen sich mit Schuldgefuehlen fuer etwas was nie stattgefunden hat: Vergasungen, Massentoetungen usw. Kriegsbedingte Erschiessungen von Saboteuren und Partisanen hat es gegeben, das stimmt.

Das Deutsche Reich hat Arbeiter gebraucht und nicht Tote..

Leider bist Du ein Erzeugnis dieser Re-edukierung :thumbdown

Siglinde
22.04.07, 11:44
Ich sehe noch einen anderen Effekt dieser Greuelpropaganda.
Man hält die unmenschlichsten Verbrechen für möglich, somit gewöhnt man sich daran, dass Menschen, insbesondere Deutsche zu unmenschlichsten Taten fähig sind.
Aber genau genommen sind wir doch hier die Deutschen, von denen man es für möglich hält, wieder solche Verbrechen zu verüben; das wurde uns hier sogar direkt gesagt.
So tief ich in mich hineinhöre und so sehr ich auch noch die Generation der angeblichen Täter kennengelernt habe, weiß ich dass der Deutsche nicht zu solchen Taten fähig ist, denn ich durfte auch ihre Geschichten kennenlernen, ihr Ehrgefühl, ihre Wahrheitsliebe und Güte, auch ihr Mitfühlen bis in die Stunde ihres Todes.
Ich kann in mir keinen Haß finden, ich kann in mir weder die Lust noch das Bedürfnis finden, Menschen zu quälen oder vernichten zu wollen, nicht einmal wenn mir bewußt ist, welche unmenschlichen Verbrechen man gegen unser Volk verübte. Nichts davon ist in mir, obwohl ich eine typische Deutsche und Germanin bin; wir sind keine animalischen Triebtäter, wir sind ein Volk, dass normalerweise für alle Probleme praktische und menschliche Lösungen findet.
In mir brennt die Fackel der Liebe zu meinem Volk, der Wunsch nach Güte, die alle Menschen erfahren sollen, der Wunsch nach einer Ordnung in der es möglich ist, diese Güte zu leben (von Gut im Sinne Platons, Güte im Sinne, dass jeder Mensch ein Anrecht auf Heimat und Identität hat, in der und durch die er die in sich veranlagte Lebensordnung und seinen Sinn im Verband seines Volkes entfalten kann). In mir brennt das Licht, das in das Dunkel unserer Geschichte Licht bringen soll und der Wunsch, dass wir wieder zu dem Volk werden, das mir einmal waren.

Und wenn man sich daran gewöhnt, obwohl jeder Instinkt in uns sagt: Nein, wir sind nicht so, ich bin nicht so, es war nicht so...dann kommen wir sogar an dem Punkt, an dem einige sagen: jawohl, wir sind zu soetwas fähig, ich akzeptiere es, dass wir so sind und wir werden wieder so sein.
So könnte es sein, dass man eines Tages einem konstruierten Beispiel folgt, weil man es für normal hält, dass Menschen Menschen soetwas antun.
So sehr ich mein Gehirn auch winde, so sehr ich das Seelenleben der Germanen studiert habe, sage ich, Deutsche und Germanische Menschen sind zu solchen Dingen nicht fähig. Sie sind dazu nicht fähig, weil kaum ein Volk von mehr Mitgefühl geprägt und von mehr Sinn für das Gute und Wahre beseelt ist, als das Germanische und auch wenn wir zum Kampf gezwungen werden und allergrößte Opfer bringen müssen, werden wir nicht zu mutierten unmenschlichen Monstern, die wider allen Regeln der Kriegskunst handeln, so wie es andere Völker uns gegenüber gehandelt haben. Auch hier ist letztendlich Kriegsgrund nicht Kreigsschuld, so wie man uns einredet.
Wir erkalten, wir werden zunehmend interesselos gegenüber dem Leid. Unseren Kindern wird es egal, ob wir 6 millionen Juden umgebracht haben oder nicht. Sie leben damit, sie lachen darüber, aber sie sind sich dessen nicht bewußt, dass es soetwas nicht gab. Was mich damals als immer stolzes Deutsches Mädel in tiefste Depressionen gestürzt hat, geht an ihnen gefühllos vorbei. Sie haben sich daran gewöhnt, es erschreckt sie nicht. Wir sollten uns nicht wundern, wenn diese Generation eines Tages tatsächlich zu brutalstem Handeln gegenüber Menschen fähig ist und ihnen jegliche Moral abhanden kommt, so wie man uns jetzt vorwirft, wir wollen Ausländer umbringen, anstatt sie human zurück zuführen.
Auch das sind die Früchte der fatalen Holocaustpädagogik. Ich möchte nicht wissen, wie viele unmenschliche Verbrechen in derzeitigen Kriegen begangen werden, weil diese jede Moral vernichtende Pädagogik auch in anderen Völkern wirkt.

Wenn wir als Deutsche Verantwortung tragen, dann ist es die Verantwortung mit diesen Machenschaften zu brechen. Wir tragen die Verantwortung jetzt die Wahrheit heraus zufinden, damit unsere Kinder und die ganze Welt vor weiteren Schaden bewahrt wird.
Es kann nicht sein, dass wir die Verantwortung gegenüber der Geschichte tragen sollen, indem wir Verbrechen decken, die im Namen der Massensuggestion der Holos verübt wurden und werden. Es kann nicht sein, dass wir ein Volk schützen und finanzieren, die andere Völker mit dieser suggerierten Geschichte als psychologischen Waffe benutzt, um diese psychisch und physisch zu unterdrücken und zu vernichten und ihre Macht weiter ausbauen. Es kann nicht sein, dass wir unsere Rechte als Volk aufgeben, Verbrechen gegen die Menschlichkeit schützen und unterstützen. Hier werden wir wirklich zu Verbrechern und niemand wird uns eines Tages von dieser Schuld freisprechen.
Was ist, wenn meine Enkel später fragen, denen man jegliche Lebensgrundlage geraubt hat, die vielleicht schon auf weitere Kriege zurückblicken können, warum ich nichts dagegen unternommen habe?!
Was soll ich ihnen Antworten? Soll ich ihnen sagen, ja wisst ihr, wir sind ein Volk, dass sich nicht vorstellen kann, dass Menschen zu solchen Lügen fähig sind? Soll ihnen sagen, dass schon die alten Anthropologen erkannt haben, dass der Germane arglos gegenüber Feindslügen ist?
Und schließlich werde auch ich keine Argumente mehr haben, wenn meine Enkel mich auf reine Logik und wissenschaftliche Erkenntnis hinweisen, die dem Offenkundigen widersprechen. Soll ich ihnen sagen, ja, wir haben unsere Freiheit und unseren Willen zum Überleben aufgegeben, weil der Deutsche zu faul zum Lesen und Denken ist und sich als lernunfähig erwiesen hat? Soll ich mein Volk von der Verantwortung freisprechen, weil man überall auf der Welt glaubt, dass mein rein theoretisch die Gegenwart in Scheiben schneiden kann und alles relativ ist; dass man überall auf der Welt einer Clique von Individuen glaubt, die das Unsinnige und Unfassbare, wider aller menschlichen Logik und Erfahrung prädigen und dieses immer wieder erfolgreich zur Religion erhoben haben?

Über 60 Jahre sind nun vergangen und es wird Zeit, dass wir uns fragen, wer und was wir in Zukunft sein wollen.

Es ist schwer dieses tief verankerte System von Ursache und Wirkung und Lügen, die die nächste Lüge bedingen, zu durchbrechen, welche unser gesamtes Leben in allen Einzelheiten bestimmen und auch das Schicksal der Völker, aber wir werden es schaffen.

Intuitionist
22.04.07, 12:12
So tief ich in mich hineinhöre und so sehr ich auch noch die Generation der angeblichen Täter kennengelernt habe, weiß ich dass der Deutsche nicht zu solchen Taten fähig ist, denn ich durfte auch ihre Geschichten kennenlernen, ihr Ehrgefühl, ihre Wahrheitsliebe und Güte.

Ich kann dir zwar zustimmen, denn auch ich kenne fast nur Menschen, die nicht zu solchen Taten fähig sind, aber zu schreiben "der Deutsche" halte ich dann doch für unrealistisch.
Was bitte soll der Deutsche sein, ihn gibt es nicht, er ist nur eine Fiktion, ein Ideal welches für alle Deutschen stehen soll, aber geben tut es ihn nicht. Also kannst du, meiner Meinung nach, auch nicht schreiben, dass "der Deutsche" stellvertretend für alle Deutschen, zu solchen Taten nicht fähig ist, war. Denn du hast nicht alle Deutschen gefragt, sondern nur eine für dich repräsentative Gruppe - aber deren Einstellungen/Werte darfst du nicht gleich auf jeden Deutschen ummünzen.

Ich spreche dir damit natürlich nicht deine Erfahrungen und Berichte ab, aber nur weil du mit einigen Leuten über diese Problematik gesprochen hast, die sich klar von Verbrechen gegen die Menschlichkeit distanzieren, heisst dies noch lange nicht, dass nicht andere eine gegenteilige Meinung vertreten.
Das in unserer Gesellschaft Gewalt immer mehr zunimmt, da gebe ich dir natürlich Recht - dies dürfte auch mit der Perspektivenlosigkeit zusammenhängen, die die BRD, oder allgemein die heuchlerische, westlich/kapitalitische Welt bietet.

Siglinde
22.04.07, 13:08
Jedes Volk versteht sich als Volk und unterlässt es, immer wieder unterschwellig darauf hinzuweisen, dass es entartete Einzelindividuen gibt, die ziellos vergewaltigen und morden.
Dass man uns nicht als Deutsches Volk und als Deutschen Menschen sehen will wenn es um unsere Volksseele und Kulturleistungen geht und gleichzeitig selbstkasteiend darauf aufmerksam machen muss, dass es wie in jedem Volk auch brutale Verbrecher gibt, scheint auch eine Ursache dieses Wirkmechanismusses zu sein. Wenn der brutale Mensch dann als der Deutsche schlechthin zu gelten hat, dann darf man wieder "vom Deutschen" oder von "der Deutsche" als Kollektiv sprechen? Das dürfen wir dann für möglich halten? Dann darf sich auch jeder Jude einen Platz für Haß gegen alles Deutsche und alles, was im Deutschen weiterlebt, in sich tragen, ohne das jemand fragt, wen oder was er denn nun persönlich meint? Jedem ist klar, wen und was er meint; er meint das deutsche Volk und seine Kulturleistungen, die nur noch im Schatten des Holocaustes zu stehen haben.

Der Deutsche ist als solches Repräsentat der Deutschen Volksseele, der gehirngewaschene und entehrte Deutsche, der seinen Sinn für sich selbst und für das Wahre und Gute verloren hat, ist es zur Zeit auch.
Wie haben uns die Deutschen gesehen, die uns einst als Dichter und Denker vertraten?
Die Deutschen Menschen germanischen Erbes sind werder beseelt von hemmungsloser Kriegslust, noch von sadistischer Lust am Bestrafen. Kriegsgreuel und Folter entsprechen nicht unserem Wesen.

In der Gesamtheit kann ich von "der Deutsche" sprechen, wie man von "der Franzose" oder "der Engländer" sprechen kann, ohne damit ein Einzelindividuem zu meinen.

OdinThor
22.04.07, 13:40
Die Kollektivschuld ist eine Suggestion

http://www.spiegel.de/img/0,1020,468813,00.jpg
http://www.spiegel.de/img/0,1020,468807,00.jpg
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/b/b4/Jewishmemorialberlin.jpg
http://img208.imageshack.us/img208/4497/pano200505eo6.jpg

Chuzpe!

Intuitionist
22.04.07, 15:04
Wenn der brutale Mensch dann als der Deutsche schlechthin zu gelten hat, dann darf man wieder "vom Deutschen" oder von "der Deutsche" als Kollektiv sprechen? Das dürfen wir dann für möglich halten?

Nein, natürlich nicht. Aber auch die Leistungen, die von einigen bzw. vielen Deutschen erbracht wurden, kannst du nicht gleich dem ganzem Volk auf die Fahne heften. Sicher wirkt sich ein positives kulturelles Umfeld, in dem sich die Einzelindividuen des Volkes befinden, auch positiv auf die Leistungen dieser Individuen aus.

Die Deutschen Menschen germanischen Erbes sind werder beseelt von hemmungsloser Kriegslust, noch von sadistischer Lust am Bestrafen.

Meinst du damit, dass die germanische Kultur weder Kriegslust noch sadistische Strafen verherrlicht, und dass wir deshalb, als Nachkommen, der Germanen, aus kulturhistorischer Sicht - solche Dinge für schlecht halten sollen/müssen?
Aber inwieweit binden kulturelle Wurzeln - nur weil etwas kulturell als gut oder schlecht überliefert wurde, heisst dies noch nicht, dass sich die Menschen auch dementsprechend verhalten. Ich weiss schon worauf du hinauswillst, aber nur weil es in unserer Kultur liegt, hält sich noch lange nicht jeder daran.

Kriegsgreuel und Folter entsprechen nicht unserem Wesen.


Nein, aber dem des Krieges.

In der Gesamtheit kann ich von "der Deutsche" sprechen, wie man von "der Franzose" oder "der Engländer" sprechen kann, ohne damit ein Einzelindividuum zu meinen.

Tut mir leid, aber ich halte diese Formulierungen für absoluten Schwachsinn. Die meisten würden wahrscheinlich damit übereinstimmen, dass "Der Franzose" gerne Wein trinkt. Aber was sagt das bitte aus ? Ungefähr soviel, wie die meisten Franzosen trinken gerne Wein. Der Franzose tut nämlich gar nichts, weil er nicht existiert. Wenn du von "der Deutsche" sprichst, meinst du wohl eher, "die Mehrzahl der Deutschen" oder "alle Deutschen".

Siglinde
22.04.07, 18:08
Was ändert es, wenn wir die angeblichen UnTaten gegen UnTaten aufwiegen?

Lesenwert:
http://globalfire.tv/nj/03de/zeitgeschichte/taetervolk.htm

Nachruf: Der erste Schweizer Revisionist: Arthur Vogt (1917 – 2003) (http://globalfire.tv/nj/03de/zeitgeschichte/arthur_vogt.htm)
CDU-Abgeordneter nennt Juden als "Tätervolk" (http://globalfire.tv/nj/03de/zeitgeschichte/taetervolk.htm)
Die Nationalsozialisten schafften die grauenhaften Tierversuche ab (http://globalfire.tv/nj/03de/zeitgeschichte/ns_tierschutz.htm)
Verfolgungsbehörden weigern sich, die aktuelle Auschwitz-Todeszahl zu nennen (http://globalfire.tv/nj/03de/zeitgeschichte/holokonform.htm)
So behandelt Polen die politisch Unwürdigen (http://globalfire.tv/nj/03de/zeitgeschichte/vertreibung1.htm)
Ein Blick in die Hölle. Kann es sein, daß die Nazionalsozialisten die Wahrheit sagten? (http://globalfire.tv/nj/03de/zeitgeschichte/hoelle.htm)
Völkermord an Deutschen soll in EU-Verträgen legalisiert werden (http://globalfire.tv/nj/03de/zeitgeschichte/vertreibung.htm)
Das jüdische Attentat auf Adenauer (http://globalfire.tv/nj/03de/zeitgeschichte/juden_adenauer.htm)
Stalins Vernichtungskrieg (http://globalfire.tv/nj/03de/zeitgeschichte/stalins_krieg.htm)
http://globalfire.tv/nj/07de/politik/oettinger.htm




Was ich erwartet habe:


www.honsik.com (http://www.honsik.com/)


Betrifft:

Die Auslieferung des Gerd Honsik







War die DDR etwa noch interessiert, politische Gegner aus dem Lande zu treiben, so sind die BRD und Österreich bestrebt, der Revisionisten habhaft zu werden, um sich ihr ideologisches Mütchen an denselben zu kühlen.

Dabei verkennen sie, daß Auslieferung und Schauprozeß zwar zum Nachteil der Verfolgten aber zum Vorteil deren Anliegens gereicht.





Vorbemerkung:

Obwohl ich, wie sich auf Grund der jüngsten Entwicklung herausstellt, 1992 in einem politischen Prozeß unschuldig verurteilt worden war, verlieh Frau Justizminister Berger am 20. 4. 07 in einem Zeitungsinterview mit dem „Kurier“ der Hoffnung Ausdruck, nun, nach 15 Jahren Emigration, meine Auslieferung erwirken zu wollen.

Dies nach dem vierten Anlaßgesetz in meiner Sache.







Justificar? No!

Banalizar? No!

Negar? No!

Preguntar? Si, solo preguntar!



Gutheißen? Nein!

Verharmlosen? Nein!

Leugnen? Nein!

Hinterfragen? Ja! Nur hinterfragen!



Sehr verehrte

Frau Justizminister Berger!

Mit Bedauern habe ich Ihre Stellungnahme hinsichtlich des „Rassismus – Beschlusses“ der EU und Ihre darauf fußende Hoffnung auf Auslieferung meiner Person aus Spanien an die österreichische Justiz gelesen.
· Obzwar ich niemals in meinem Leben ein Bekenntnis zum Nationalsozialismus abgelegt habe, werde ich von den Medien seit Jahrzehnten unermüdlich als „Neonazi“ bezeichnet und muß nun feststellen, daß auch Sie in diese unsachliche und kränkende Tonart einstimmen: Denn gleichgültig ob jemand sich tatsächlich als Nationalsozialist fühlt*) oder so wie ich, dies bisher stets von sich zu weisen suchte, entsteht durch eine solche Verballhornung ein unsachliches Totschlagvokabel, das in keinem Gesetzestext vorkommt und der politischen Straße entlehnt ist.
· Sie nennen meinen Namen in Zusammenhang mit dem öffentlichen „Billigen“, „Leugnen“, und „Verharmlosen“ des Holocaust. Dies tun Sie zu Unrecht!
Ich habe den Holocaust niemals gebilligt und kenne auch niemanden, der dies jemals tat. Ich habe den Holocaust niemals verharmlost, weil mir kein schlimmerer Verbrechensvorwurf gegen mein Volk bekannt ist. Und ich habe in meinen inkriminierten Schriften den Holocaust niemals apodiktisch „geleugnet“.
Was ich getan habe, war zu zweifeln und zu fragen.
Ein Gesetz aber, welches das Zweifeln und das Fragen verbietet, gab es bisher nirgendwo in Europa und ein solches Gesetz ist auch letzten Donnerstag von der EU nicht beschlossen worden.
·Mit der seinerzeitigen Berufung des beeideten Sachverständigen Prof. Gerhard Jagschitz in meinem Verfahren aus 1992 hat die Öffentlichkeit erstmals vernommen, daß es keine „direkten Beweise“ für den Holocaust gäbe, sondern daß der Sachverständige in fünfjähriger Forschung nur drei „indirekte Beweise“ gefunden hätte.
Nun da sich einer dieser drei indirekten Beweise als erlogen (siehe Schuschnigg Interview) und zwei als falsch (siehe Fritjoff Meyer) herausgestellt haben, liegt die Beweislast für den Holocaust bei der Republik Österreich.

Ich selbst habe mir niemals angemaßt, den Holocaustvorwurf widerlegen zu können - mir schien es in der Regel nur angebracht und notwendig diesen Vorwurf zu hinterfragen.

Wenn nun der Vatikan und die Vad Yashem - Gedenkstätte in Israel darauf beharren, die Akten von 1939 bis 1945 vor der Öffentlichkeit weiterhin zu verschließen und sich die Republik Österreich mit der Entlarvung von Jagschitz einfach abfindet (siehe www.honsik.com (http://www.honsik.com/) „Die Jagschitzlüge“), ohne dessen Falschgutachten durch ein anderes - stichhaltiges - zu ersetzen, dann werden die Zweifel bleiben und die Fragen.
Und Zweifel und Fragen, wer wollte die verbieten?

Mit freundlichen Grüßen

Gerd Honsik
Im 24. Jahr der Bücherverfolgung
und im 15. Jahr des Exils

Wolke
25.04.07, 21:52
Und hier können wir noch einen "Zeitzeugen" präsentieren:
Weitere Details hier zu lesen http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=296946&showpage=lastpage#pid3266254

http://img.photobucket.com/albums/v637/merlin61/Personen/KlausGysiKulturministerderDDRundSte.jpg
Der Kulturminister der DDR Klaus Gysi überreicht 1972 den Heinrich-Heine-Preis an Stephan Hermlin.
Quelle: Ullstein, ADN-Bildarchiv


Der eigentliche Name des am 13. April 1915 in Chemnitz als Sohn eines jüdischen Textil-Händlers geborene und am 6. April 1997 in Berlin gestorbene Kommunisten lautete Rudolf Leder [oder: Leider]

Er schloss sich als Jugendlicher der stalinistischen KPD an und emigrierte 1936 über
Palästina nach Spanien, wo er sich als Propagandist für die roten Republikaner profilierte.

Zu Kriegsbeginn 1939 hielt er sich in Frankreich auf, betätigte sich dort für die französischen Heckenschützen der Maquis-Partisanen.


In West-Deutschland begann er 1945 beim US-Lizenz-Blatt "Frankfurter Rundschau" und beim "Hessischen Rundfunk", ehe er 1947 in die stalinistische Sowjet-Zone wechselte.

Karl Corino, etablierter Redakteur des "hessischen Rundfunks" und Fachmann für den DDR-Literaturbetrieb, bezeichnete nach eingehender Nachforschung Hermlins Selbstdarstellung als unbeugsamer Widerstandskämpfer, Rotfront-Held in Spanien und Häftling im Hitler-KZ als "weitgehend erlogen".

Unter anderem hatte Hermlin 1946 in einen US-Fragebogen eingetragen, im KZ Sachsenhausen gelitten zu haben.
Sein (in Wahrheit lange nach dem Krieg [1947] in London verstorbener) Vater sei im KZ ums Leben gekommen.
Was den KP-Literaten in der veröffentlichten Meinung sozusagen veredelte. Corino: "Glatt gelogen!"

Hermlin räumte angesichts der Beweise ein: "Das war gelogen!"
Denn: "Um zu überleben, musste ich mich damals mehr als einmal [U]verstellen."

Mesotes
25.04.07, 23:04
Und hier können wir noch einen "Zeitzeugen" präsentieren:

Hi Wolke,
wieso ihr? Du solltest vielleicht erwähnen, dass die Lügengeschichten von diesem unfeinen Zeitgenossen allesamt von den verhassten BRD-Medien aufgedeckt wurden, welche ja nach so mancher Individualmeinung hier im Forum lediglich Lügen über Lügen über den Holocaust verbreiten würden.

Im Endeffekt sich nur die wissenschaftlichen Ergebnisse rauspicken, die einem ins Konzept passen, ist auch nicht gerade die feine Art.

MfG

Papa Hausser
26.04.07, 00:24
Hi Wolke,
wieso ihr? Du solltest vielleicht erwähnen, dass die Lügengeschichten von diesem unfeinen Zeitgenossen allesamt von den verhassten BRD-Medien aufgedeckt wurden, welche ja nach so mancher Individualmeinung hier im Forum lediglich Lügen über Lügen über den Holocaust verbreiten würden.

Im Endeffekt sich nur die wissenschaftlichen Ergebnisse rauspicken, die einem ins Konzept passen, ist auch nicht gerade die feine Art.

MfG

Also ich selbst habe weder im Spiegel noch in der Blöd-Zeitung und auch nie im Fernsehen etwas erfahren über aufgedeckte KZ-Lügner.
Tut mir leid.
Sowas habe ich bisher nur in diversen Nationalen Zeitungen gelesen. Meistens wurde das aber von ausländischen Journalisten herausgefunden und veröffentlicht und von den nationalen dann erwähnt.
Von deutschen Journalisten, die so eine Geschichte aufdeckten, habe ich bisher noch nichts gehört.

Gruß
Papa Hausser

Wolke
26.04.07, 11:15
wieso ihr? Du solltest vielleicht erwähnen, dass die Lügengeschichten von diesem unfeinen Zeitgenossen allesamt von den verhassten BRD-Medien aufgedeckt wurden, welche ja nach so mancher Individualmeinung hier im Forum lediglich Lügen über Lügen über den Holocaust verbreiten würden.

Im Endeffekt sich nur die wissenschaftlichen Ergebnisse rauspicken, die einem ins Konzept passen, ist auch nicht gerade die feine Art.

MfG

Es wurde ja nirgends behauptet, daß ich (oder "wir") diese miese Type von "Zeitzeuge" überführt hätten.
Man kann aber schon sagen, daß "wir" es hier präsentieren, weil es sonst kaum irgendwo publik wird, und so auch andere Forumsbesucher sehen können, was sich so alles "Zeitzeuge der KZ´s" nennt . . .
Im übrigen habe ich die Quelle angeführt und im Text steht ja:
Zitat:
Karl Corino, etablierter Redakteur des "hessischen Rundfunks" und Fachmann für den DDR-Literaturbetrieb, bezeichnete nach eingehender Nachforschung Hermlins Selbstdarstellung... Zitat Ende

Leztlich geht es nicht darum, aus welcher Zeitung ein Bericht stammt,
sondern um den überprüfbaren Wahrheitsgehalt des Berichtes.

Oder kann Mesotes an dem dargestellten Sachverhalt für irgendein Detail den Nachweis der Unwahrheit erbringen ?
Und mit "wissenschaftlich" hat das Ganze gar nichts zu tun. Es geht lediglich um eine Sachverhaltsdarstellung durch Herrn Karl Corino, der damit belegen kann, daß durch eine ihm bekannte Person die Unwahrheit gesagt wurde.

Wenn Zeitzeugen das Blaue vom Himmel herunterlügen, ist es nicht in allen Fällen möglich, daß sich ein Bekannter dessen meldet, der diesem die Lügen nachweist.
Daher ist dieser obige Fall so anschaulich, wie Geschichtsfälschung unter dem Schutze der profitablen Holocaust-Industrie funktionieren kann, wenn da nicht diese Pannen etwas Licht ins Dunkel bringen würden.
Genau deswegen picke ich gerne solche Rosinen aus dem ansonsten unappetitlichen Kuchen . . .
Die Lügen der noch nicht aufgedeckten Zeitzeugen werden ohnehin millionenfach verbreitet, nicht wahr ?

Horagalles
26.04.07, 12:01
Hi Wolke,
wieso ihr? Du solltest vielleicht erwähnen, dass die Lügengeschichten von diesem unfeinen Zeitgenossen allesamt von den verhassten BRD-Medien aufgedeckt wurden, welche ja nach so mancher Individualmeinung hier im Forum lediglich Lügen über Lügen über den Holocaust verbreiten würden.Dass BRD-Medien Holokaustluegengeschichten aufdecken, ist so bewusst und allen deutlich gelogen, dass ich nicht ganz verstehe was Du damit Bezwecken willst. Du stellst dann ja auch nur eine Behauptung ohne jedweden Beleg dafuer zu geben. Und Luegen ist bereits das Aufstellen einer Anklage ohne eine vernuenftige Beweisfuehrung dafuer zu haben. Genau das wird ja mit der Propaganda fuer den Holokaust betrieben. Ueber "den Holokaust" kann man in der BRD alles verbreiten, sofern Deutsche damit kriminalisiert werden koennen. Wer diese Luegen in Frage stellt begibt sich in die Gefahr gesellschaftlich geaechtet zu werden oder gar ein Opfer der Gesinnungsjustiz zu werden. Das kannst Du uebrigens recht einfach selber feststellen. Der Holokaust ist die derzeitige Massenpsychose in Deutschland aehnlich wie es in der fruehen Neuzeit der Hexenwahn war.

Im Endeffekt sich nur die wissenschaftlichen Ergebnisse rauspicken, die einem ins Konzept passen, ist auch nicht gerade die feine Art. Dann solltest Du allerdings auch die richtigen Leute tadeln. Die picken sich nicht nur die erwuenschen Ergebnisse raus. Die sperren auch diejenigen ein die nicht zu den erwuenschten Ergebnissen kommen.
http://www.libertatis.org/

Du kannst hier auch mal gerne wissenschaftliche Ergebnisse praesentieren, welche die Vergasung auch nur eines Juden in Auschwitz schluessig belegen.

Desert Fox
26.04.07, 23:22
Hi Wolke,
wieso ihr? Du solltest vielleicht erwähnen, dass die Lügengeschichten von diesem unfeinen Zeitgenossen allesamt von den verhassten BRD-Medien aufgedeckt wurden, welche ja nach so mancher Individualmeinung hier im Forum lediglich Lügen über Lügen über den Holocaust verbreiten würden.

Im Endeffekt sich nur die wissenschaftlichen Ergebnisse rauspicken, die einem ins Konzept passen, ist auch nicht gerade die feine Art.

MfG

Siehste wirklich nicht wie die beiden Rassebrueder sich gegenseitig bewundern? Echt jiddisch! Fuehlst Du nicht die Macht die von diesem angeblich immer unschuldig Verfolgten ausgeht? Es muessten noch viel mehr Persoenlichkeiten a la "Hermlin" untersucht und entbloesst werden und nicht nur in der ehem. DDR sondern auch in der BRD.
Ich gehe Dir jede Wette ein dass es von Chamaeleonen dieser Art an den wichtigsten politischen Stellen wimmelt, bzw. von deren Kindern und und dem gleichen Stamm.... :D

Siglinde
27.04.07, 03:31
Der letzte Ausverkauf des Begriffes Demokratie:
Das Leben in der Holo-BRD-Demokratie wird erträglich, wenn man sich ihr gegenüber in einer Haltung übt, die man in einem Unrechtstaat zum Überleben braucht. Oder haben wir es nur mit der absurden Konsequenz eines demokratischen Rechtstaates zu tun?
Und diese Konsequnes bedeutet, wenn der Staat programmiert, dass der Himmel lila ist und jeden Zweifel an der Behauptung, die Frage nach der Richtigkeit der Behauptung und den Versuch der Widerlegeung der Behauptung, die dazu führt zu erkennen, dass der Himmel doch blau ist unter Strafe stellt, dann ist das etwas, was eine Demokratie aushalten muss!!!


Holo-Verfolgungsrichter Meinerzhagen:
"Holocaustleugnung muß verurteilt werden, auch wenn der Holocaust gar nicht stattgefunden hat"
Jeder Bundesbürger wird gezwungen zu glauben, daß im Deutschen Reich unter Adolf Hitler sechs Millionen Juden in Gaskammern ausgerottet wurden. Diese strafrechtliche Vorgabe muß der Bürger wiederholen und kolportieren. Kommt er dieser Zwangsauflage nicht nach nach, steckt man ihn fünf oder mehr Jahre in den Knast.
http://globalfire.tv/nj/graphs/meinerzhagen.jpgZündel-Richter Meinerzhagen sagt, daß in Sachen Holo-Kritik auf jeden Fall verurteilt werden muß, auch wenn der Holo gar nicht stattgefunden hat.

Es dürfen keine kritischen Fragen zum Komplex Holocaust gestellt werden. Jede kritische Frage wird ebenfalls mit Gefängnis bestraft. Es gibt zum Beispiel zwei verschiedene BRD-Holocaust-Urteile. Das Berliner Urteilt stellte fest, daß es im KL Maidanek keine Gaskammern gab und deshalb keine Vergasungen vorkamen. Das Düsseldorfer Urteil kam zu dem Ergebnis, daß es dort wohl Gaskammern und Massenvergasungen gegeben habe. Wer die Frage stellen sollte, welches der beiden Urteile richtig ist und warum, wird in der BRD wegen "Aufstachelung zum Rassenhaß" ins Gefängnis geworfen.
Die Justizministerin der BRD, Brigitte Zypries, wollte die übrigen EU-Staaten dazu verpflichten, ebenso menschenrechtswidrig zu verfolgen wie dies in der BRD geschieht. Das Zeigen des Hakenkreuzes sollte ebenso mit fünf Jahren Haft bestraft werden wie das Zweifeln an der Holo-Geschichte.
Beim Hakenkreuz machten die EU-Staaten nicht mit, ihre Bürger zu verfolgen. Immerhin ist das Hakenkreuz das älteste Religionssymbol der arischen Menschheit. Groß Britannien hätte ein Hakenkreuzverbot angesichts seiner hinduistischen Mitbürger niemals durchsetzen können. In Sachen Hakenkreuz gab Frau Zypries erschöpft auf - kein Straftatbestand im übrigen Europa.
In Sachen Fragenstellen zum Holocaust war ihr mehr Erfolg beschieden. Die EU-Staaten machten Frau Zypries die Freude, unter dem Druck der Israellobby, das Zweifeln am Holocaust zu verfolgen. Aber mit Einschränkungen: Der Holocaust darf überall "geleugnet" werden, wenn nicht gleichzeitig zum "Haß" oder "zur Gewalt" aufgerufen wird. Groß Britannien, Dänemark und Schweden machten überhaupt nicht mit, weil eine solche Verfolgung gegen die Menschenrechte verstoße.
In der BRD, in Österreich und in Frankreich werden also die Menschen weiterhin in die Kerker geworfen, wenn sie z.B. fragen, welches der beiden BRD-Maidanek-Urteile richtig ist. Eine solche Frage gilt in der BRD, Österreich und Frankreich als "Haß". Nicht aber im Rest der EU. Dort muß man tatäschlich zum Haß bzw. zur Gewalt aufrufen, um verurteilt zu werden.
Diesen Terror bringt Frau Zypries über die Menschen der BRD, obwohl der Holocaust-Verfolgungs-Richter Dr. Ulrich Meinerzhagen im Zündel-Prozeß den Holocaust mehrmals verharmlost hat. Er sagte öffentlich im Sitzungssaal, daß es keinen forensischen Beweis für die Gaskammern gäbe und daß "nur" eine Million, nicht aber "sechs Millionen", Juden umgekommen seien.
Aber die Großsensation lieferte Meinerzhagen im Gerichtssaal als er den dokumentarischen und forensischen Beweisanträgen der Zündel-Verteidiger nichts entgegsetzen konnte oder wollte. Er begründete die Ablehnung der Beweise ganz einfach damit, daß diese Holocaust-Verfolgungs-Prozesse auch dann stattfänden, wenn es den Holocaust gar nicht gegeben haben sollte. Es sei prozessual unerheblich, ob der Holocaust stattgefunden habe. Seine Leugnung müsse in der BRD auf jeden Fall bestraft werden.
Dazu die offizielle TAZ: "Zuletzt lehnte das Gericht alle Anträge mit der lapidaren - und für einige Antifaschisten im Publikum schockierenden - Begründung ab, dass es völlig unerheblich sei, ob der Holocaust stattgefunden habe oder nicht. Seine Leugnung stehe in Deutschland unter Strafe. Und nur das zähle vor Gericht. 'Die Demokratie muss das aushalten können', dozierte ein Jurastudent später im Foyer des Gerichtsgebäudes." (taz, 9.2.07, S. 6)
Kennt jemand eine Despotie in der Welt, wo Menschen Ähnliches angetan wird? Herr Meinerzhagen verurteilte Zündel wegen Holocaust-Leugnung, obwohl er selbst den Holo verharmlost hat und dann noch offen ließ, ob es ihn wirklich gegeben hat. Herr Meinerzhagen, wenn Holocaust-Leugnung verurteilt werden muß, auch wenn es den Holocaust nicht gab, dann stellt sich die Frage, wer will diese Story mit diesem Verfolgungsterror am Leben erhalten? Raus mit der Sprache.
Selbst die linken Wahrheitshasser der TAZ empörten sich über diese Offenbarung, daß in Sachen Holo jeder Kritiker verurteilt wird, egal, ob es den Holo gab oder nicht. Die Demokratie müsse diese Proezsse gegen die Menschlichkeit aushalten, argumentierte ein systemkonformer Jurastudent später.

http://globalfire.tv/nj/07de/verfolgungen/despotie.htm

Ludicrous
28.04.07, 12:02
Gelöscht

pgz
28.04.07, 13:47
Ein Mediziner deckt in einem Forum auf, wie lange die Juden in den Gaskammern überlebt hätten. Ob die genannten Zahlen wohl stimmen?

Hier ein Teil des wesentlichen Dialoges, welcher zwischenzeitlich aber im Nirwana verschwunden ist :(


Da hätte ich auch eine einfache(?) Frage: Wie lange dauert es, wenn man sich einen luftdichten Plastiksack über den Kopf zieht, der ein Luftvolumen von 100ltr hat, bis man tot ist?

Einerseits sinkt der Sauerstoffgehalt und andererseits steigt der Kohlendioxidgehalt an. Beides ist nicht gerade lebensfördernd. Wie wird sich auch die Atmungsfrequenz ändern durch evtl damit verbundene Panik usw.

Kannst du einen Wert abschätzen?

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hier eine Zeitspanne anzugeben ist sehr schwer. Zum einen ist das von der Körpergröße/Gewicht (wegen der Größe der Lunge),von eventuellen Lungenkrankheiten (COP), zum anderen von unberechenbaren Faktoren abhängig. Inwieweit sich die Todesangst/Stress auf die Person auswirkt.
Die Regüläre Atemfrequenz eines Erwachsenen beträgt 12-15 Atemzüge (im Ruhezustand). Beim Normpatienten mit 70 kg/KG beträgt das Atemzugvolumen (also die Menge Gas die ausgetauscht wird) ca. 500 ml. Das bedeutet bei bspw. 15 AZ/min. werden 7,5 l Gas ausgetauscht. Das beudetet bei einem Sack mit einem Volumen von 100 l hätte nach 13,3 (rechnerisch) Min. ein kompletter Gasaustausch stattgefunden. Da die AF (Atemfrequenz) durch Stress und Sauerstoffmangel massiv erhöht, gerade dann wenn die Sauerstoffsättigung im Sack bzw. im Restgas des Sacks minimal wird, findet ein erhöhter Gasaustausch statt.
Richtwerte:
Im Normalfall wird ein Mensch bei Sauerstoffmangel bzw. wenn kein Sauerstoff mehr in der Luft ist, nach drei Minuten bewusstlos.
Trainierte (insbesondere Taucher) halten durchaus länger aus.
Erst Schäden am Hirn treten sehr schnell, meist sogar schon nach 30 Sekungen absolutem Sauerstoffmangel IM HIRN auf.

Jetzt habe ich Dir ein paar Anhaltspunkte gegeben. Ich denke das Deine Frage von zu vielen unberechenbaren Faktoren abhängig ist, um eine Zeit anzugeben. Menschen sind eben unberechenbar.

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ich gehe natürlich vom normal gesunden, durchschnittlichen Menschen aus. Meinetwegen männlich, 175cm,70kg,35 Jahre, gesund, wenne sich alles dann genauer definieren läßt.

Es ist ja so, daß dieser einen Sauerstoffbedarf haben wird, welcher von der Körperleistung bzw. seinem Umsatz abhängig sein wird. M.E. muß man dann nicht mit der Anzahl Atemzüge/min rechnen sondern seine Leistung, z.B. 112W oder 137 W zugrundelegen und entsprechend wird der Sauerstoffverbrauch sein.

Wenn die Luft weniger O2 enthält, weil Luft bereits verbraucht ist, wird dadurch sicher automatisch die Atemfrequenz hochgehen, aber der weitere O2 verbrauch wird sich vielleicht nicht ändern. Es sei denn, es kommt noch Panikarbeit hinzu. Dann denke ich, wird die Umsatzleistung ansteigen schon alleine auch wegen der höheren Atmungsleistung.

Der nächste Punkt ist dann das CO2, welches ausgeatmet wird. Das Atemzentrum reagiert auf CO2 im Blut und bei höherem CO2-Außenpegel im Sack wird auch der CO2-Blutpegel ansteigen, wenn nicht ausreichend abgeatmet wird. Auch hier wird sich also die Atemfrequenz erhöhen und damit die mechanische Arbeit.

Ab einem bestimmten Punkt kann aber der CO2-Sollwert im Blut nicht mehr gehalten werden und der BlutCO2pegel steigt dann an.
Sicher gibt es dabei eine Grenze, wo dann eine Übersäuerung des Blutes allem ein Ende macht.

Es sind also 2 Dinge zu beachten: O2 und CO2 im Blut.

Ich will von Dir keinen Schnellschuß sondern eine "langsame" Antwort. Die schnelle Antwort kann ich mir als Laie auch geben. Deshalb frage ich Dich als medizinischen Fachmann.

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1. Du hast Dir doch Deine Antworten selbst gegeben.
2. Zur Erinnerung Deine Frage:
"Da hätte ich auch eine einfache(?) Frage: Wie lange dauert es, wenn man sich einen luftdichten Plastiksack über den Kopf zieht, der ein Luftvolumen von 100ltr hat, bis man tot ist?

Einerseits sinkt der Sauerstoffgehalt und andererseits steigt der Kohlendioxidgehalt an. Beides ist nicht gerade lebensfördernd. Wie wird sich auch die Atmungsfrequenz ändern durch evtl damit verbundene Panik usw.

Kannst du einen Wert abschätzen?"

Darauf habe ich Dir eine ausreichende Antwort gegeben. Was erwartest Du von mir wenn Du sagst eine "langsame Antwort" - etwas einen dreiseitigen Aufsatz?????
Das werde ich ganz sicher nicht tun, denn dafür ist mir meine Zeit enfach zu schade (habe einfach wenig davon).
Zum anderen stellt sich mir die Frage:
Wenn Du wirklich früher hier als xxxxx gepostet hast, und hier Nazi-Propaganda verbreitest hast, dann wünsche ich Dir echt den 100-Liter-Luftsack um den Kopf, und gleichzeitig ne AF von 50.
Und jetzt noch ne Frage an Dich:
Wie lange dauert es bis jemand tot ist, der früher als xxxxx gepostet hat, nen 100-Liter-Sack um den Kopf hat, ne AF von 50 hat??????

ICH HASSE RASSISMUS!!!!

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Deine Antwort war nicht annähernd ausreichend. Du sagtest lediglich, daß es 13.3 Minuten dauert, bis der Sack einmal durchgeatmet wurde.

Mit "langsamer" Antwort meinte ich eine überlegte Antwort und die hätte dann in fünf Zeilen kommen können oder einfach Exitus nach xxx Minuten.


"Und jetzt noch ne Frage an Dich:
Wie lange dauert es bis jemand tot ist, der nen 100-Liter-Sack um den Kopf hat, ne AF von 50 hat?????? "

Genau das wollte ich von Dir ja wissen. Allerdings weiß ich eben nicht, unter welchen Umständen diese AF 50 auftritt und auch nicht, wie hoch dann noch das Atemvolumen ist. Immerhin ist hierbei ein Totvolumen zu berücksichtigen.

Also verrate mir Dein fachmännisches Ergebnis.

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Also, ganz kurz, bevor ich auf die Schicht muss um zwei:
Die Atemfrequenz wird definitiv steigen, nicht nur Stressbedingt sondern alleine durch den Sauerstoffmangel. Recht hast Du das eine respiratorische Azidose durch den, zum Schluss, erhöhten CO2 auftritt. Da der Atemantrieb durch CO2-Messung stattfinded (medulla oblongata) wird entweder der Atemantrieb (wie bei der Hyperventilation) aussetzen oder vorher der Betroffene, alleine durch den O2-Mangel, bewusstlos werden.
Außerdem ist zu berücksichtigen das Durch die erhöhte Atemfrequenz und die durch den 02-Mangel sowie durch den Stress hervorgerufene Kurzatmigkeit (Schnappatmung) das Atemvolumen sich verringert, d.h. es wird zum Schluss weniger Gas eingeatmet. Dies sollte aber nicht soviel Berücksichtigt werden, da dies erst innerhalb der schätzungsweise letzten 2-3 minuten der Fall sein wird.
Ich schätze bei der von Dir dargestellten Situation nach ca. zehn Minuten setzt der Tod ein.

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"Brrrr...einfach nur schäbig, wenn man seine rechte Gesinnung dadurch zu verschleiern versucht, indem man nur auf angebliche Fakten hinweist, die man dann zur Diskussion stellen möchte. "


Natürlich habe ich die rechte Gesinnung und denke gar nicht daran, die zu verschleiern.

Und du bist wohl so eine linke antideutsche Ratte mit blauweißer Fahne und Sechszackstern bei Demos?

Ich weise nicht auf angebliche Fakten hin sondern xxxxxxxx hat die angeblichen Fakten sogar unfreiwillig mehr als voll bestätigt. Was er gesagt hat, sein Wissen, dürfte er öffentlich in bestimmten Situationen nicht mehr wiederholen. Er müßte sein Wissen leugnen. Er würde sonst Gefahr laufen, als Volksverhetzer 5 Jahre ins Gefängnis zu kommen.

Sein Wissen würde nämlich den wesentlichen Komplex, auf den die ganze brD aufgebaut ist, den wir täglich seit mehr als 60 Jahren eingetrichtert bekommen, mit einen Schlag vollständig ad absurdum führen.

xxxxxxx Antwort mit 10 Minuten würde wohl selbst bei Ausnutzung der verhandenen Toleranz wahrscheinlich sogar als Maximalwert stehen bleiben, wenn er noch berücksichtigen müßte, daß der ganze Körper sich bei der Sackaktion in einem 37°C warmen Klima bei 100% Luftfeuchtigkeit befindet und keine Möglichkeit hat sich abzukühlen. Also extremer Saunazustand mit Hitzschlaggefahr.

Weil hier aber nicht gilt was woanders verbindlich festgelegt wurde, nämlich §19 der Menschenrechtskonvention, kann hier keine weitere Diskussion stattfinden.

Du kannst auch Giftgas darauf nehmen, daß wenn ich xxxxxxx den Grund meiner Frage nennen würde, er alles sofort bestreiten würde und behaupten würde, meine Frage falsch verstanden zu haben und daher seine Antwort natürlich irrtümlich gegeben wurde.

Seiner Aussage stimme ich übrigens sogar zu:
ICH HASSE RASSISMUS!!!!

wenn dieser Rassismus Menschen anderer Völker als straffrei ermordbare Spezies definiert. Blauweißer Sechszackenrassismus macht dies und praktiziert das auch heute noch. Egal ob Frau, Kind und mit Sicherheit unbewaffneter Zivilist. Diese "angeblichen Fakten " kennt jeder Soldat als Befehl. Der Geheimdienst dieses Sechszackenrassismus hat auch bereits über 500 Wissenschaftler des Iraks ermordet und weitere folgen nach.

**************************************** *******

wie kommst Du eigentlich dazu mir solche Dinge zu unterstellen. Meine Antwort ist nirgendswo unter Strafe gestellt. Und ich habe in keinster Weise, auch wenn ich die Antowrt irgendwo anders gegeben hätte, gegen irgendein geltendes Recht verstoßen.
Da Deine Frage rein hypothetisch war, und meine Antwort dementsprechen auch.
Wieso laufe ich Gefahr, als Volksverhetzter zu gelten, wenn ich eine Fachfrage beantworte, die in keinster Weise etwas mit Nazi-Kram oder Fremdenfeindlichkeit zu tun hat, sondern ausschließlich damit, wie lange jemand mit einem 100-Liter-Sack über den Kopf überleben kann???????????????????????????????????? ??????
Es ist absoluter Schwachsinn!!!!!!!!!!

Außerdem:
Deine rechte Gesinnung hast Du ja nun zugegeben. Finde ich schon mutig. Andererseits möchte ich hier festhalten:
Ich arbeie auch ehrenamtlich in einer Organisaton gegen Rechts!!!!
Solche Menschen wie Du, mit ihrem Kleinkarierten Rechten Denken kotzen mich einfach an.

Mit Deiner Frage hast Du versucht mich in eine Falle zu locken. Es ging Dir nicht um eine ernstgemeinte Frage, sondern lediglich darum mir die Hosen runterzulassen. Das hast Du leider nicht geschafft.

Außerdem:
Denkst Du das Du der einzige bist, der auf solche Fragen kommt. Auf den Unis werden solche und andere Fragen (in angewandelter Form) gestellt.

************************************

P.S:
Eine Reaktion bezüglich Rechtsextremismus braucht man bei mir nicht provizieren. Die kommt automatisch, wie gesagt: GEGEN RECHTS!
Und da gilt bei mir: Voll mit dem großen Hammer drauf (sinnbildlich)

An die anderen hier:
Ich bin immer bereit Euch ernstgemeinte Fragen zu beantworten. Mein Job macht mir Spaß und deshalb auch die beantwortung solcher Fragen. Seid aber bitte so gut: Nur ernstgemeinte Fragen!

************************************

Meine Frage diente nicht dazu, dich in eine Falle zu locken o.ä. Sie entsprang wirklich nur dem Wunsch, die ungefähre Wahrheit zu erfahren. In Deinem Alter und sogar noch sehr lange danach glaubte ich genauso wie Du jetzt alle Märchen. Du kannst gar nix dafür und handelst aus Deinem Wissensstand heraus subjektiv durchaus richtig. Irgendwann wirst Du aber an Informationen herankommen, welche mit Deinem jetzigen Weltbild ganz schwer kollidieren werden.

Was Du mir mit dem Sack erzählt hast, wird für Dein Weltbild sogar eine Schlüsselinformation sein, welche es kippen wird. Erinnere Dich daran!

Deine Antwort so alleine wie Du sie gegeben hast, ist natürlich nicht unter Strafe gestellt. Wenn Du Dein Wissen aber in einer bestimmten Situation genauso anwenden würdest und aus der mir gegebenen Antwort die logischen Schlüsse ziehen würdest und darauf beharrend dies öffentlich vertreten würdest: Fünf Jahre Knast wegen Volksverhetzung!

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Bla Bla Bla. Und außerdem bin ich weder LINKS noch RECHTS.
Ich vertrete eigene Meinungen und eigene Prinzipien. Und ich lasse mich nicht in irgendeine politische Richtung einklassifizieren.

Außerdem: Auch wenn ich etwas jünger bin wie Du zzzzzzzzz, heißt das noch lange nicht das ich in meiner Meinungsbildung oder sonstigem "grün hinter den Ohren bin". Denn:
Wenn ich mir manch Ältere mit Ihren Vorsinnfluchtlichen und Hähnebüchenen Altertümlichen Einstellungen und Prinzipien ansehe, dann frage ich mich echt wo bei diesen Leuten der Verstand geblieben ist - ich schätze mal Du gehört zu dieser Klasse.

**************************************** ********

Ein Dritter:

In deinem Kommentar zum 100 Liter Sack über den Kopf gestülpt vermisse ich den Begriff Asphyxie, die bei einer O2 Konzentration von unter 4% eintritt als Folge einer schwergradigen Atemnot. Die Hypoxämie, der fehlende Gasaustausch der zum Abfall des Blutsauerstoffs führt, mündet in die Hyperkapnie als Ansammlung nicht abgeatmeten CO2 im Gewebe und Blut, die als Kohlendioxidnarkose zu Bewusstseinstrübung und Koma übergeht, wenn die Ursachen nicht beseitigt werden. Deine rechnerischen 10 Minuten sind zu lang geschätzt. Sieht man die thermische Isolation in Betracht, dürfte der Exitus nach etwa 5 bis 7 Minuten eintreten.


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Langsam geht es mir echt auf die Eier.
Erstens:

@uuuuuuuu
----------------
zzzzzzzzz hat von mir eine Antwort in kurzform erwartet. Die habe ich ihm gegeben. Deine Ausführungen sind alle richtig, dennoch:
Man kann die Dargestellte Situation in fünf Sätzen beschreiben, oder auch von mir aus darüber eine Diplomarbeit schreiben.
Und nur weil Du wahrscheinlich drei Tage im Internet recherchiert hast, um mir nun ein paar Sätze um die Ohren zu klatschen, brauchst Du Dich nicht toll zu fühlen. Ich weis nicht welche Komplexe Du hast, aber bitte lass diese nicht an mir aus.
Naja, Hauptsache man konnte wieder stänker, auf Spatzen mit Kanonen schießen, und sich selbstgefällig auf die Schulter klopfen. Wie wäre es denn mal mit ARBEITEN, anstatt den ganzen Tag dumm da zu sitzen und sich zu überlegen wie man dem nächsten irgendeinen S cheiss erzählen kann???

Übrigens: Ich bleibe bei meinen 10 Minten. Du hast vergessen zu berechnen, das der 02-Gehalt nur langsam schwinden wird, aufgrund der Tatsache das in der Luft 21% Sauerstoff sind, 4% davon werden aufgenommen, 17% gehen wird durch die Ausatemluft in den Sack!!!!!!
Fresse aufreißen aber noch nichteinmal an die einfachsten Dinge denken!
Und was die "rechts-links"-gerede betrifft: Wo und wann sowie warum die Deine Augenbrauen sich kräuseln ist mir SCHEISSEGAL. Wenn Dir das Thema oder die Diskussion nicht gefällt : Es zwingt Dich keiner daran teilzunehmen, oder Deine Kommentare (die übrigens unerwünscht) sind abzugeben.

Zum Abschluss:
Wie gesagt, da hier alle nur darauf aus sind einem aus allem was man schreibt einen Strick zu drehen, werde ich jetzt keine Fragen mehr beantworten, und auch in diesem Thread nicht mehr schreiben.
Gerne könnt Ihr mich nun in der Luft zerreißen - was anderes erwarte ich auch nicht. Nun kommt nämlich das tolle Argument: "Wo er nicht mehr weiter weis, macht er sich ab." oder "Gebissene Hunde bellen" etc.
Interessiert mich nicht.
Wichtig ist: Ich opfere meine Freizeit nicht für sowas. Da geh ich lieber ins Schwimmbad oder Fahrradfahren als mich mit sowas aufzuhalten.

Allen trotz dem einen schönen Tag!

*****************************

@uuuuuuuuuuu

Danke für Deinen Kommentar. xxxxxxxxxx Antwort war unter den gegebenen Umständen sicher richtig, da ich die Temperatur und Luftfeuchte ja erst nach seiner Antwort ins Spiel gebracht habe.

Mir reicht die 10-Minuten Aussage daher durchaus aus, weil auch die 4% O2 sicherlich noch nicht in einer kürzeren Zeit erreicht werden könnten. Die äußeren Umstände werden ausreichend genügen, um diese Zeit z.B. nicht auf 15 oder gar 20 Minuten ansteigen lassen zu können.

Meine Frage hatte natürlich einen Hintergrund. Ich stellte mir nämlich die Frage, was eigentlich passiert, wenn man 200-300 Personen zum Töten in einen 20m² großen Raum platziert, welcher eine Deckenhöhe von 2,0m hat und luftdicht ist. [Anm.: Treblinka]

Früher hat man sicherlich noch nicht gewußt, daß solche Umstände bereits von alleine tödlich sind und hat daher mit Dieselmotorabgasen oder einem Entlausungsmittel oder mit Vakuum oder mit Dampf oder mit extra giftigen Dieselmotorabgasen (CO-Gehalt Erhöhung) die Tötung durchgeführt.

Im Falle des Entlausungsmittels muß man konstatieren, daß anschließend sicherlich eine lange Belüftungszeit notwendig war und zudem die Leichen kontaminiert waren, so daß sie nur mit erheblichen Schutzmaßnahmen entfernt werden konnten. Es stellt sich auch die Frage, ob das eingebrachte Entlausungsmittel überhaupt so schnell hätte "oben" wirksam werden können, da es in der Regel in Bodennähe eingebracht wurde und die dicht gedrängten Personen den Strömungsquerschnitt stark verringern. Zur Gasfreisetzung ist Energie notwendig und die thermische Leistung bestimmt die Freisetzungsgeschwindigkeit bei der Verdampfung.

Bei den Dieselmotorabgasen muß man konstatieren, daß diese zumindest bei Teillast oder Leererlaufbetrieb den Raum mit Frischluft versorgt haben, wenn auch natürlich verminderter Qualität. Die Tötungszeit ist daher länger als ohne jegliche Maßnahme. Zudem dürfte der Raum danach sehr stinken, was für die Nachfolgenden sicherlich einen Warnreflex ausgelöst hat.

Mit Vakuum hat man sicher die Tötungszeit etwas vermindern können. Jedoch eigentlich nur sehr unwesentlich und vor allem doch sehr aufwendig. Bei 9-10 Tonnen je Quadratmeter Wand- Tür- oder Deckenbelastung wäre bei jeder Tötungsaktion (und davon hat es sehr viele gegeben!) das Gebäude implodiert. Anscheinend hat man das anschließend wieder neu aufgebaut. Die Leute sind dann offensichtlich nicht durch Luftmangel gestorben sondern wurden durch das implodierende Gebäude einfach erschlagen.

Bei Dampfbetrieb passierte das natürlich nicht. Der Dampf hat die Atemluft verdrängt, je mehr die Wände sich durch die freigewordene Verdampfungswärme erhitzt haben. Die hohe Temperatur hat sicher zu einer noch schnelleren Tötung beigetragen als den 10 Minuten durch eigenes Ersticken.

Besonders schwierig muß die Tötung mit CO-angereicherten Dieselmotorabgasen gewesen sein, welche man durch Drosselung der Ansaugluft erzielt hat. Hier besteht nämlich die Gefahr, daß der Diesel nicht mehr zündet (Selbstzünder), weil die zur Zündung erforderliche Lufttemperatur im Zylinder niedriger wird. Außerdem hat solch ein Dieselmotor gequalmt wie Sau. Es mußten also noch erhebliche Tarnmaßnahmen getroffen werden, um eine vielleicht 3 Minuten kürzere Tötungszeit zu erreichen. Allerdings wurde ein Teil dieser Zeit durch die anschließend notwendige Reinigung der rußgeschwärzten Räume sicher wieder verbraucht.

Na ja, man hatte damals eben noch keine richtigen Mediziner zu Rate gezogen und einfach drauflosgewurschtelt. Die Mediziner, welche durch ein Guckloch den Tötungsfortschritt beobachteten, waren anscheinend von dem Geschehen so überwältigt, daß ihr Hirn einfach genauso ausgesetzt hat wie bei den Planern der Tötungsanlagen.

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Ihre Zweifel sind erneut deutlich heraus zu lesen. Gemeinsam mit einigen anderen Ihrer Beiträge hier, stehen Sie quasi mit einem Bein im Knast -hörte ganz aktuell von entspr. EU weiten Gesetzesverschärfungen- da können Sie dann Ihrem Busenfreund Zündel Gesellschaft leisten...

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Aber mmmmm, Zweifel äußern ist doch wohl allemal erlaubt und wenn du meinen Beitrag liest, habe ich nicht einmal Zweifel geäußert!

Ich frage mich nur, weshalb man die Leute nicht höchst effektiv und aufwandslos in 10 Minuten alleine krepieren hat lassen. Jeder geistige Tiefflieger wäre doch zu solch einer (Zusatz)Leistung nicht fähig gewesen!

Wollte man die Leute durch die meist lebensverlängernden Zusatzmaßnahmen noch quälen? Wollte man am Ende sogar die deutsche Kampfkraft sabotieren, indem man einfach Diesel nutzlos verbrannte? Oder wollte man Personal binden, welche immer und immer wieder implodierte Gebäude aufbauen mußten?
Wurde gar dieser Befehl zum allgemeinen Schaden von "oben" gegeben?
Oder hältst du all diese Maßnahmen zweifellos für zweckmäßig? Eine Begründung deinerseits wäre sicher hilfreich zum allgemeinen Verständnis.
Ach ja, das Entlausungsmittel war auch recht knapp, genauso wie Diesel.

Ich tippe also auf Sabotage.

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Du kannst auch gleich einmal abschätzen, wieviele Leute man wie lange beschäftigen muß, um wegen Vakuumbelastung implodierte Gebäude neu zu errichten.

Kalkuliere auch einmal die Dieselmotorabgase durch. Interessant ist schließlich, wieviele der 10 Minuten man dadurch wirklich einsparen konnte, wenn man noch die Folgezeiten (Reinigen von Ruß) mit einkalkuliert.

Oder hat man die Wände und Decken einfach abgespritzt und sie dadurch gleich von geschätzten 60°C Backofentemperatur heruntergekühlt?

Immerhin war ein 550 PS Motor im Einsatz und der heizt mit seinen Abgasen die 20m² Bude mit rund 500kW auf, falls der Motor bei Vollast betrieben wurde.
Das geht also ale hopp, bis die warm ist. Schließlich entspricht das etwa 250 Stück elektrischen Heizlüftern a 2kW in diesem kleinen Raum. Das ist richtig Power.

**************************************** *

So, ich habe von Dir xxxxxxx endgültig die Schnauze voll.
Ich lasse mich von so einer RECHTSRADIKALEN SCHANDE FÜR DEUTSCHLAND WIE DIR nicht Dummkopf nennen.
Du bist der ******** unserer Gesellschaft, und Gift für unsere freiheitliche demokratische Grundordnung.
Du hast nicht nur keine Scheu zu Deiner ekelerregenden Gesinnung zu stehen, sondern auch keine Skrupel Deine ekelerregenden Fantasien hier auszuleben. Was das fachliche betrifft:
Nur weil Du richtig gut Googeln kannst, haste Du noch lange nichts drauf. Vermutlich schreibste den ganzen Müll den Du hier runter postet irgendwo ab. Es ist einfach nur lächerlich. DU bist einfach nur lächerlich. Zudem werde ich nun dem Verfassungsschutz mal ein paar Deiner Posts hier zeigen.
Schluss mit Lustig!

ES REICHT ENDGÜLTIG!!!!!!!!!!

@ An den ADMIN:
Bitte löschen Sie den gesamten Thread. Es wurde xxxxxxxx genug Gelegenheit für seine perversen Fantasien gegeben, und seinen Rechtsradikalismus in diesem Forum nicht nur breitzutreten sondern auch noch auszuleben:

**************************************** **************

Es gibt noch eine Frage, welche sehr eigenartig ist und Licht auf die wirklich hirnverbrannte Technik wirft. 10 Minuten Tötungszeit alleine durch die selbstproduzierten Abgase (Ausatemluft) ist natürlich schon lang. Alle anderen Tötungsverfahren bringen anscheinend keinen echten "Vorteil", weil sie in der Regel zusätzliche zeitintensive Maßnahmen bedingen (Neubau, Lüftung, Abspritzen, Entgiften usw.) und außerdem resourcenverschwendend sind (Mensch, Material, Betriebsmittel).

Damals gab es aber auch Fahrzeuge, welche mit Holzgas betrieben wurden. Über 1/2 Million. Das wurde stark gefördert, da Flüssigtreibstoff kriegswichtig und Mangelware war. Sogar Panzer(!) hat man mit Holzgeneratoren daher teilweise ausgerüstet. So knapp war Treibstoff.

Als Betriebsmittel braucht man nur einen Baum, also Holz. Eine "alte" Bekannte meiner Familie fuhr selbst Postautos mit Holzvergaser.

So ein Holzgasgenerator produziert Generatorgas, welches Ähnlichkeit mit dem früheren Stadtgas hat und wegen seines CO-Gehaltes von 25-35% hochgiftig ist. Die Giftigkeit war damals so bekannt, daß Holzgaswagenchauffeure einen extra Führerschein mit Spezialausbildung haben mußten und belehrt wurden, wie diese Gasgeneratoren mit dem unsichtbaren hochgiftigen Gas zu beschicken sind, damit ja nix passiert. Sogar die Windrichtung mußte beachtet werden.

Ein Standardholzgasgenerator der Fa. Imbert (Köln) war für einen 60PS-Motor geeignet. Viele Fordfahrzeuge waren auch damit ausgerüstet, weil eben Treibstoffmangel hinten und vorne herrschte.

Ein Generator für einen 60PS-Motor muß eine Gasleistung entsprechend dem Motorwirkungsgrad von etwa 60PS/eta = 60PS/0.25 = 240 PS haben.

1 Nm³ Generatorgas hat etwa einen Heizwert von 1200 kcal und eine PSh entspricht 632 kcal. Um 240PS zu erreichen mußten also je Stunde 240PSh *632kcal/PSh/1200kcal/Nm³ = 126 Nm³ Generatorgas erzeugt werden.

0,6% CO ist innerhalb von 5 Minuten tödlich, habe ich irgendwo einmal gehört. In einem Raum von 20m²*2m = 40m³ gefüllt mit 250Personen je 0,065m³/Person beträgt das freie Restvolumen dann 24m³ (das entspricht dann den 100ltr/Person).

Rechnet man nach xxxxxx 15 Atemzüge/Minute a 0.5 ltr, also 7.5ltr/Minute und nimmt die 5 Minuten Tötungszeit bei 0.6% CO bedeutet das, daß eine Person dann etwa 7.5ltr/Min * 5 Min *0.006 CO = 0.22ltr CO bis zu seinem Tod einatmen kann.

250 Personen können also 250*0.22ltr = 55 ltr CO bis zum Tod einatmen.

Wenn dies in 5 Minuten geschehen soll, muß die CO-Konzentration im Raum am Ende ungefähr 0.6% betragen und am Anfang dann um 0,055m³/24m³ = 0,23% mehr, also anfangs rund 0,85 %.

Das sind dann 0,0085*24 = 0,204m³ CO und das steckt bei 30% Anteil im Generatorgas in 0,204/0.3= 0,68m³ Generatorgas drin.

Um diese Gasmenge zu erzeugen, muß der Holzgasgenerator für einen 60PS-Motor 0,68m³/126m³/h * 60 Minuten/h = 0,32 Minuten arbeiten also rund 20 Sekunden.

Brenstoffverbrauch ganz grob etwa 300g Holz, also ein Stecken aus dem Wald.

Übrigens hat man für dieselbe Aufgabe über 1000g Entlausungsmittel benötigt, was zudem noch schwer zu bekommen war!

Wenn man allerdings die Leute in 2,5 Minuten getötet hat, dann mußte der Holzgasgenerator sogar 40 Sekunden arbeiten und hat 600g Holz benötigt!

Allerdings ist die anschließend notwendige Lüftungszeit dann auch höher. Unterstellt man für diesen kleinen Raum eine anschließende Lüftungsleistung von 1000m³/h, was dann 25 facher Luftwechsel je Stunde auf den leeren Raum entspricht, hat man etwa 5(bei 5 Minuten TZ) - 10 Minuten(bei 2.5 Minuten TZ) lüften müssen, bis der CO-Gehalt ausreichend niedrig war.

Daraus ergibt sich, daß die 5-Minutentötung mit gesamt etwa 10 Minuten Tötungs+Lüftungszeit besser war als die schnelle Tötung, welche etwa eine Gesamtzeit von 12,5 Minuten benötigt hat.

Allerdings ist der Zeitaufwand dennoch nicht nennenswert kürzer als durch die Eigentötung mit Ausatemluft, da dies innerhalb von etwa 1 Minute auf ungefährliche Konzentration abgelüftet gewesen wäre.

Natürlich habe ich jetzt nicht die kombinierte Wirkung von CO und Ausatemluft berücksichtigt, welche aber bei 2,5 bzw. 5 Minuten CO-Tötung sicherlich noch keine wesentliche Rolle gespielt hätte.

Die Generatorgastötung hätte für die Betroffenen sicher den Vorteil gehabt, daß es sehr schnell gegangen wäre und für die Anlagenbetreiber sehr einfach gewesen wäre. Fast ähnlich "gute" Ergebnisse hätte auch die Selbsttötung gebracht.

Alle anderen bekannten Verfahren haben aber wirklich nichts getaugt. Das war wirklich stümperhaftes Werk von Idioten.
Schade, das Thema wurde tatsächlich komplett auf Veranlassung des Mediziners gelöscht. Er hat nach eigenen Aussagen auch nicht den Verfassungsschutz benachrichtigt und sich nicht einmal eine Sicherungskopie vom Thema gemacht. Offensichtlich bezweckte er, daß die Diskussion auf gar keinen Fall bekannt wird, nicht einmal dem VS und schon gar nicht in einer öffentlichen Gerichtsverhandlung :D

Siglinde
28.04.07, 19:11
2. Noch immer eine großen Teil der Subjektivismus-Verurteilungen betrifft die so gen. "Holocaust-Leugnung". Dabei werden so gen. "Revisionisten" als "Neo-Nazis", "Hitler-Verehrer", "Geschichtsfälscher" etc. hingestellt. Nun bestreitet niemand ernsthaft, dass Hitler und seine Anhänger für Verbrechen gegen Juden verantwortlich sind. Auch bestreitet niemand ernsthaft, dass es unter den "Revisionisten" Neo-Nazis, Hitler-Verehrer, Geschichtsfälscher etc. gibt. Aber man muss sich einfach der Tatsache stellen, dass vieles, was - oft strafbewehrt - als "Holocaust"-Glaubensinhalt verbreitet wurde, mittlerweile dank den Revisionisten auch von höchsten Stellen widerrufen wurde, wenn auch meist erst nach Jahrzehnten. Konkrete Beispiele sind die Reduzierung der Opferzahlen auf den (1995 ausgetauschten) Auschwitz-Gedenktafeln oder der Verzicht auf die "Seifenlegende" ("Seife aus Judenfett"). Sogar die Aussage des bekannten Historikers David Irving, dass die "Gaskammer" in Ausschwitz kein Originalbau ist, wofür Irving zu 30.000 DM Strafe verurteilt wurde, wurde mittlerweile vom Museum Auschwitz explizit als wahr zugegeben. Trotz allem werden faktisch nicht nur Beweisanträge bei "Revisionisten"-Prozessen abgelehnt, es wird sogar der Verteidigung ausdrücklich verboten, Beweise für die Richtigkeit revisionistischer Aussagen vorzubringen. Und es wird sogar offen zugegeben, dass die Beweislage für den "Holocaust" sehr dürftig ist: Das hat die Justiz in ihren Prozessen gegen Ernst Zündel und Germar Rudolf ausdrücklich eingestanden, und Raul Hilberg erklärte noch im Juni 2006 ("Standard", Wien), dass der Holocaust überhaupt erst zu 20 Prozent erforscht sei. Welchen Wert die objektive Wahrheit gegenüber subjektistischen Unterstellungen seitens der Justiz hat, erläuterte Richter Ulrich Meinerzhagen bei der Verurteilung Zündels unmissverständlich: "Es ist unerheblich, ob es den Holocaust gegeben hat oder nicht; seine Leugnung jedenfalls ist in Deutschland verboten." Damit wird der sehr enge Rahmen des §130 StGB heillos gesprengt und jede Bindung an Recht und Gesetz völlig aufgegeben: Gem. §130 StGB wird bestraft, "wer eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art ... billigt, leugnet oder verharmlost." Von der Justiz wird aber statt dessen bestraft, wer eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus bloß angeblich begangene Handlung resp. gar nicht begangene Handlung als eben eine solche bezeichnet.
Nimmt man also die zahlreichen massiven Korrekturen bzgl. Holocaust-Behauptungen, die Beweisverbote für Forscher, die offen zugegebene sehr dürftige Beweislage und die absolute Unerheblichkeit der geschichtlichen Wahrheit sowie die Missachtung des gesetzlichen Rahmens zusammen, leuchtet immerhin schnell ein, warum die Justiz normalerweise auch keine andere Möglichkeit hat, "Revisionisten" zu verurteilen, als eben mit Verweis auf das "Bewusstsein" der "Revisionisten", "Unrecht" zu begehen

http://www.presseanzeiger.de/meldungen/recht-gesetz/233306.php


Hier weiterlesen...
http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=815360#post815360

Ich zitiere auszugsweise Reinhard Müller, F.A.Z., 12. März 2007:


Zitat:
Falsche Europäisierung

Die alte Frage "Wie oft wird Hitler noch besiegt?" muß eigentlich lauten: Wann ist Hitler endlich besiegt? Bisher gibt es dafür kaum Anzeichen. Das Hakenkreuz steht weiterhin unter strengem staatlichen Markenschutz. Sogar in durchgestrichener Form ruft es Staatsanwälte und Gerichte auf den Plan; jetzt entscheidet darüber der Bundesgerichtshof. "Mein Kampf" steht im Giftschrank und darf auch von den Kindern und Enkeln der Erlebnisgeneration nicht ohne weiteres gelesen werden. .... Nicht wenige Gewaltverbrecher, die Menschen zu Tode gebracht haben, und viele Wirtschaftskriminelle kommen mit milderen Strafen davon (Anspielung auf Zündel); das ist ein Zeichen für die heutige Bedeutung der Strafnorm "Volksverhetzung". .... Doch wurde das Delikt der Volksverhetzung unter einer recht großen Koalition immer mehr zu einem Sondergesetz gegen bestimmte Äußerungen und Meinungen - und das stößt sich an der Meinungsfreiheit des Grundgesetzes und auch an den europäischen Grundwerten.
Denn trotz der Einschränkungen, die das deutsche Strafgesetzbuch vorsieht und die auch die Bundesjustizministerin nun in einen europäischen Rahmenbeschluß schreiben will, ist festzuhalten: Äußerungen über geschichtliche Vorgänge sind keine Fälle für das Strafrecht, es sei denn, man will bestimmte Themen tabuisieren oder eine Denkart vorschreiben. Beides steht zur freiheitlichen Demokratie in Widerspruch. .... Historische Fakten stehen fest. Aber was wir von ihnen wissen und wie wir sie beurteilen, ist einem ständigen Wandel unterworfen. ....
Daß auch das Verharmlosen von historischem Unrecht strafbar ist, führt zu absurden Ergebnissen. So wurde ein Landesvorsitzender des Bundes der Vertriebenen angeklagt, weil er öffentlich darauf hingewiesen hatte, daß die Zahl der Auschwitz-Opfer, wie er in Polen erfahren habe, deutlich niedriger sei als früher angenommen. Tatsächlich entsprach seine Zahl etwa dem Stand der neuesten Forschung. Doch nach Ansicht des Bundesgerichtshofs kann auch ein solches "bewußtes Infragestellen der Opferzahlen von Auschwitz" strafbar sein.
Zudem ist eine pflichtgemäße Verteidigung solcher Angeklagter kaum noch möglich, ohne daß sich der Anwalt selbst strafbar macht. So wird neben der Meinungsfreiheit eine weitere grundlegende rechtsstaatliche Errungenschaft aus politischen Gründen über Bord gekippt. Noch gibt es die nicht unberechtigte Hoffnung, daß das Bundesverfassungsgericht einigen Auswüchsen, die überdies keinem einzigen Völkermordopfer helfen, Einhalt gebietet. ....


Gerade eben bekommen, höchst interessanter Artikel vom "Holsteiner Widerstand" bezüglich Paragraph 130:

Zitat:
Meinungsfreiheit oder Gesinnungsjustiz?

Zur Höchststrafe von fünf Jahren Haft wurde in Mannheim kürzlich der Revisionist Ernst Zündel verurteilt. Die beiden Jahre, die der mittlerweile wohl bekannteste „Holocaust-Leugner" zuvor in kanadischer Auslieferungshaft verbringen mußte, wurden nicht einmal angerechnet. An diesem „kurzen Prozeß im Gewand eines langen", wie es der FAZ-Kommentator Volker Zastrow treffend formulierte, läßt sich - unabhängig davon, wie man zu Zündeis propagierten Thesen steht - geradezu exemplarisch ablesen, vor welchem Dilemma das bundesdeutsche Strafrecht in solchen Fällen steht. Zastrow verstieg sich in seinem Kommentar gar zu der Frage, ob solche Verfahren, in denen es unmöglich sei, „entlastende Beweise" anzuführen, überhaupt eines Rechtsstaates würdig seien - „da ja das Leugnen von Sachverhalten verboten wurde, muß mit verboten werden, darüber zu verhandeln, ob es welche sind".

Genau in diesem Sinne wurde dann auch der Prozeß am Mannheimer Landgericht vom Vorsitzenden Richter Ulrich Meinerzhagen geführt, was darin gipfelte, daß er von der Verteidigung eingebrachte Beweisanträge, welche die von Zündel propagierten Thesen untermauern sollten, mit der lapidaren Bemerkung, es sei unerheblich, „ob es den Holocaust gegeben habe oder nicht", seine Leugnung sei „jedenfalls in Deutschland verboten", abwies. Für Doris Neujahr offenbart sich daher ein verborgener Zweck der Gesetzeslage: „Wenn Sachverhalte unter den Schutz von Gesetzen gestellt werden, geht es gar nicht um die Sachverhalte, sondern um die Sicherung einer für sie beanspruchten Deutung, Hoheit und Heiligkeit; geht es um die Behauptung des quasi-konfessionellen Glaubens, der sich daran knüpft; geht es darum, Konformismus zu einer herrschenden Glaubens- und Wertegemeinschaft zu erzwingen." Für Neujahr weist dies deutlich in den Bereich mittelalterlicher Dogmatik zurück - und in der Tat ist es so, daß der mehrfach verschärfte Volksverhetzungsparagraph, nach dem auch Zündel in Mannheim abgeurteilt wurde, einen mehr als prekären deutschen Sonderweg in der Rechtsgeschichte demokratischer Staaten markiert.

Als es im Dezember 1959 zu, wie man heute weiß, von kommunistischen Geheimdiensten initiierten Hakenkreuzschmierereien kam, die einige Nachahmungstäter auf den Plan riefen, ersetzte der Bundestag 1960 die bis dato im § 130 StGB erwähnte „Anreizung zum Klassenkampf", also einen explizit antikommunistischen Strafrechtsparagraphen, durch den Straftatbestand der „Volksverhetzung", der denjenigen mit einer Freiheitsstrafe von drei Monnaten bis zu fünf Jahren belegen sollte, der "in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, die Menschenwürde anderer dadurch angreift. daß er zum Haß gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder sie beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet". Dies geschah gegen den erklärten Willen des damaligen Generalsekretärs des Zentralrates der Juden in Deutschland, Hendrik George van Dam, der sich dagegen verwahrte, ausgerechnet in Deutschland einen, so der jüdische Funktionär wörtlich, „strafrechtlichen Naturpark für Juden" anzulegen. Van Dam war einer der wenigen, die schon damals erkannten, welch verhängnisvoller Weg im deutschen Strafrecht damit eingeschlagen wurde. Aus den ausgegrenzten und verfolgten Juden des Dritten Reiches wurden nun solche, denen man juristisch einen herausragenden Schutz angedeihen lassen wollte.

Eine deutliche Verschärfung und rechtliche Erweiterung des § 130 StGB unter Heraufsetzung der Höchststrafe fand dann 1994 statt. Ursächlich hierfür war vor allem die zunehmende Veröffentlichung und Verbreitung holocaustrevisionistischer Schriften zu jener Zeit. Neu aufgenommen wurde der Absatz 3 des § 130, der explizit die öffentliche Billigung, Leugnung oder Verharmlosung einer unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangenen Völkermordhandlung unter Strafe stellte. Dies veranlaßte 1995 die renommierte Neue Juristische Wochenschrift (NJW}, deutliche Bedenken anzumelden: „Wird das Leugnen des NS-Völkermords unter Strafe gestellt, darf eine solche Behauptung nicht mehr erfolgen. Damit kommt die Regelung faktisch einem staatlich verordneten „Denkverbot“ sehr nahe. Daher stelle sie, so die NJW „einen Anschlag auf die geistige Freiheit Andersdenkender dar". Zu einem ähnlichen Schluß kommt der Jurist und Ministerialbeamte Josef Schüßlburner in einem Beitrag für die Ausgabe 12/2004 der Staatsbriefe, der zur Neufassung des Volksverhetzungsparagraphen anmerkt, daß dieser „wohl zum ersten Mal seit den Inquisitionsprozessen im Hinblick auf ein bestimmtes historisches Ereignis (...) den Irrtum (Leugnen) pönalisiert und dabei eine Auffassung, welche die herrschende Meinung der Geschichtswissenschaft darstellt, unter strafrechtlichen Bestandsschutz stellt". Schüßlburner vergleicht dabei den § 130 StGB mit dem Art. 6 Absatz 2 der DDR-Verfassung, der die „Boykotthetze gegen demokratische Einrichtungen und Organisationen, Mordhetze gegen demokratische Politiker, Bekundung von Glaubens-, Rassen-, Völkerhaß, militaristische Propaganda sowie Kriegshetze und alle sonstigen Handlungen, die sich gegen die Gleichberechtigung richten" als „Verbrechen im Sinne des Strafgesetzbuches" ahndete. Ebenso wie der Boykotthetzeparagraph der DDR-Verfassung habe die Strafrechtsnorm des § 130 StGB einen ideologischen Charakter, der dadurch deutlich werde, „daß er Menschen das sicherlich der Menschenwürde zuordnenbare Recht auf (möglichen) Irrtum bestreitet". „Eine Wahrheit", so Schüßlburner weiter, „die man nicht wirklich kennen kann - es sei denn, man wäre wirklich Zeuge, der in der Tat in einem förmlichen Gerichtsverfahren der Wahrheit verpflichtet ist -, muß man im Sinne einer staatlich verordneten Offenkundigkeit glauben", was auf eine Form des „Bekenntnisstaates" hinauslaufe.

Daß eine solche Form des ideologisch aufgeladenen Strafrechts sowohl der in Art. 5 GG garantierten Meinungs-, Informations- und Wissenschaftsfreiheit als auch anderen Grundsätzen eines gesinnungsneutral, freiheitlich und demokratisch verfaßten Staatswesens entgegensteht, ahnten bald darauf sogar Medien und offizielle Repräsentanten des Staates. So bezeichnete der Publizist Horst Meier 1994 in der linken tageszeitung (taz) die „Verknüpfung von Geschichtspolitik und Gewaltmonopol" als „Armutszeugnis für die Demokratie". Die Verschärfung des Volksverhetzungsparagraphen habe „die politische Freiheit potentiell aller zur Disposition gestellt und das demokratische Selbstbewußtsein korrumpiert". Der damals amtierende Bundesjustizminister Edzard Schmidt-Jortzig (FDP) mußte 1996 in einer Quassel-Schau des Senders 3sat vor laufenden Kameras einräumen: „Unsere Sicht von Meinungsfreiheit ist in der Tat anders als in den USA (...). Wir werden - und das finde ich einigermaßen bedrückend - binnen kurzem von den USA wegen unserer Bestrafung der Auschwitzlüge eine förmliche, hm, na, nicht eine Anklage, eine förmliche Rüge über die Vereinten Nationen bekommen, weil wir auf diese Art und Weise Meinungsfreiheit einschränken." Zuvor hatte bereits die bekannte Menschenrechtsorganisation „Human Rights Watch" die Neufassung des § 130 scharf kritisiert.

Zu irgendwelchen Konsequenzen führte dies alles nicht. Im Gegenteil, denn am 1. April 2005 trat eine weitere Verschärfung des Paragraphen in Kraft. Erneut maßten innenpolitische Vorgänge, diesmal gewisse Erfolge der NPD, als Vorwand dienen. Nach dem neuen § 130 Absatz 4 StGB macht sich seitdem auch derjenige strafbar, der öffentlich oder in einer Versammlung den öffentlichen Frieden in einer die Würde der Opfer verletzenden Weise dadurch stört, daß er die nationalsozialistische Gewalt- und Willkürherrschaft billigt, verherrlicht oder rechtfertigt. Was darunter genau zu verstehen ist, bleibt offen, schon die Formulierung des Textes macht deutlich, daß der Interpretationsfreude eifriger Staatsanwälte Tür und Tor geöffnet wird. Ob ein Sebastian Haffner seine Ansicht, daß Hitler, wenn er 1938 gestorben wäre, einen Platz als „großer Staatsmann" in der Geschichte eingenommen hätte, heute noch publizieren könnte, ohne vor den Kadi geschleppt zu werden, ist fraglich. Doch auch diese erneute Verschärfung des Volksverhetzungsparagraphen ist nicht widerspruchsfrei geblieben. Denn der ehemalige Vorsitzende Richter am Landgericht Hamburg, Günter Bertram, sah sich bemüßigt, dies in der Fachzeitschrift NJW (Heft 21/2005) wie folgt zu kommentieren: „Der Bundestag hat § 130 StGB, (... ) im Eilverfahren verschärft, um vermeintlichen Tagesbedürfnissen Rechnung zu tragen. (...) § 130 StGB enthält irreguläres Ausnahmestrafrecht und steht damit und insoweit zu Verfassungsrecht und Meinungsfreiheit im Widerspruch. Der Gesetzgeber muß sich hier zu einer Richtungsänderung durchringen und - über 60 Jahre nach dem Ende des Dritten Reiches - einen weit vorangetriebenen deutschen Sonderweg verlassen, um zu den normalen Maßstäben eines liberalen Rechtsstaats zurückfinden."

Erneut verwies Bertram auch auf „gewichtige Zweifel schon daran, ob sich für den Absatz 3 des § 130 StGB („Holocaustleugnung") ein rechtlich legitimierbares Schutzgut finden läßt". Hier könne nämlich nichts anderes gelten als sonst in der Wissenschaft: „Die Grenzen der Erkenntnis liegen nie fest, auch nicht bezüglich der Opferzahlen in Auschwitz."

Letztlich muß man also konstatieren, daß der die „Holocaust-Leugnung" inkludierende Volksverhetzungsparagraph in einem ständigen verfassungsrechtlichen Konflikt mit den grundgesetzlich garantierten Freiheiten von Meinung und Wissenschaft steht, ja sich sogar nach Ansicht vieler Juristen in einem eklatanten Widerspruch zu diesen befindet. Als Offenkundigkeiten gekennzeichnete, absolut gesetzte Wahrheiten über die Judenverfolgung der Nationalsozialisten werden dogmatisiert, „indem der gesamte geschichtliche Komplex als Staatswahrheit im Sinne einer säkularen Religion der Politischen Korrektheit kanonisiert wird", wie es der im letzten Jahr verstorbene liberale Wissenschaftstheoretiker Gerard Radnitzky auf den Punkt brachte.

Insofern soll das Verbot des „Holocaust-Leugners" im Grunde auch nicht vor antisemitischen Angriffen auf in ihrer Ehre verletzte Juden schützen (dies geschieht schon durch den Beleidigungsparagraphen des Strafgesetzbuches in ausreichender Weise), sondern vielmehr ein bislang in der Rechtsgeschichte demokratischer Staaten aus gutem Grund unbekanntes Rechtsgut: ein staatlich festgelegtes Geschichtsbild. Es ist daher dringend notwendig, diesen freiheitsfeindlichen Irrweg der deutschen Rechtsgeschichte schnellstmöglich zu beenden, indem man den § 130 StGB entweder einer grundlegenden Revision unterzieht oder ihn, wie es auch Schüßlburner und mit ihm zahlreiche liberalen Geister fordern, gänzlich abschafft.
Wer nun hofft oder befürchtet, dies würde innerhalb kürzester Zeit zur historischen Reinwaschung Hitlers oder gar einer Verklärung des NS-Regimes zu einem vorbildlichen Rechtsstaat führen, leidet unter einer gestörten Wahrnehmung. Es würde jedoch zu einem Mehr an Freiheit und Rechtsstaatlichkeit im heutigen Deutschland führen - einem Deutschland, das angeblich aus den fatalen Irrwegen seiner Geschichte gelernt haben will. Ein solches Deutschland wird auch die Thesen eines Zündel und anderer Revisionisten aushalten können und damit beweisen, daß es mit Gegnern und Kritikern elementar anders umzugehen weiß, als es die Diktaturen auf deutschem Boden zuvor taten.
Quelle: http://www.widerstandnord.com/howi/texte/070418.htm
[/URL] vbrep_register("812292") [URL="http://forum.thiazi.net/report.php?p=812292"] (http://forum.thiazi.net/reputation.php?p=812292)

Wolke
30.04.07, 15:31
Wäre interessant, mehr aus dem Inhalt dieses Dokumentes zu lesen.
Vielleicht hat jemand den Text ev. in einem Buch vorliegen ?

Quelle: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=230568&showpage=lastpage#pid3266305 (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=230568&showpage=lastpage#pid3266305)
30.4.1942 Eine Denkschrift des Wirtschaftsverwaltungshauptamtes der SS an die Adresse des Reichsführers SS, Heinrich Himmler, fordert im Interesse der Mobilisierung aller »Häftlingsarbeitskräfte für Kriegsaufgaben« zum Zweck einer Steigerung der Rüstungsproduktion eine sich an wirtschaftlichen Erfordernissen orientierende Neuorganisation der Konzentrationslager.

Wolke
01.05.07, 21:34
1.5.1934: Nach offiziellen Angaben werden anläßlich des Feiertags der nationalen Arbeit fast 200 politische Häftlinge aus dem Konzentrationslager Dachau entlassen.
Quelle: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=230568&showpage=lastpage#pid3266313 (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=230568&showpage=lastpage#pid3266313)

Es gab etliche Begnadigungen und Haftentlassungen aus den KL´s, was die erzieherische Absicht des NS gegenüber hauptsächlich politischen Häftlingen belegt.
Die von den Geschichtslügnern gerne suggerierte Ansicht, daß eine Einweisung in ein KL ausschließlich auf unbestimmte Zeit oder gar mit Tötungsabsicht erfolgt sei, ist nicht haltbar.


Hier ein Beispiel einer Einzelperson,
Josef Felder, Reichstagsabgeordneter, der 1933 gegen Hitlers "Ermächtigungsgesetz" gestimmt hat.
Natürlich ist der Bericht garniert, mit "wie schlimm alles gewesen ist, etc.", weil es sich um eine Rede vor dem Bundestag handelt...

Er emigrierte im Juni 1933 nach Österreich, wo er bis Februar 1934 in Wien im Untergrund tätig war. Von dort ging er im gleichen Jahr nach Prag. Aber seine Familie war in Deutschland geblieben, und alle Versuche, sie heraus zu holen, schlugen fehl. So kehrte Josef Felder mit einem gefälschten Pass 1934 aus dem Exil zurück.
Von den Nationalsozialisten erkannt und verhaftet, wurde er im KZ Dachau unter brutalen Bedingungen inhaftiert.
In seinen Erinnerungen berichtet er von den Versuchen, ihn mit psychischem Druck in den Selbstmord zu treiben.
In Dachau traf Felder u.a. den späteren SPD-Parteivorsitzenden Dr. Kurt Schumacher, mit dem er seit 1929 befreundet war. Die Erfahrung der KZ-Haft war für beide ein entscheidendes Motiv, sich für den Neuaufbau einer parlamentarische Demokratie in Deutschland einzusetzen.
Aufgrund seines schlechten Gesundheitszustands verlegte man Felder schließlich in die Lungenabteilung der Krankenhausbaracke. Dank der Vermittlung seines Bruders wurde er von Willy Bogner, dem Begründer der Münchener Textil- und Sportbekleidungsfirma, als Buchhalter angefordert und im Februar 1936 "probeweise" aus dem KZ Dachau entlassen. Er war erneut gefährdet, als ihn ein Mitarbeiter der Firma denunzierte. Doch der Firmenchef verhinderte eine weitere Inhaftierung, die Josef Felder möglicherweise mit dem Leben hätte bezahlen müssen. Es gelang ihm mit viel Glück, NS-Herrschaft und Zweiten Weltkrieg zu überleben, freilich in der ständigen Sorge um das Leben seiner Familie.
Quelle: http://www.bundestag.de/aktuell/presse/2000/pz_000824.html

K...
02.05.07, 00:33
1.5.1934: Nach offiziellen Angaben werden anläßlich des Feiertags der nationalen Arbeit fast 200 politische Häftlinge aus dem Konzentrationslager Dachau entlassen.
Quelle: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=230568&showpage=lastpage#pid3266313 (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=230568&showpage=lastpage#pid3266313)


Toll, politische Häftlinge werden an politischen Feiertagen (wie etwa dem 1. Mai 1934) freigelassen. Als ob man sowas nicht in jedem diktatorischem Regime findet...


Es gab etliche Begnadigungen und Haftentlassungen aus den KL´s, was die erzieherische Absicht des NS gegenüber hauptsächlich politischen Häftlingen belegt.
Die von den Geschichtslügnern gerne suggerierte Ansicht, daß eine Einweisung in ein KL ausschließlich auf unbestimmte Zeit oder gar mit Tötungsabsicht erfolgt sei, ist nicht haltbar.



Ich wüßte nicht, dass irgendein Historiker jemals behauptet hätte, dass im 3. Reich (bzw. im Zeitraum 1933-1945) "eine Einweisung in ein KL ausschließlich auf unbestimmte Zeit oder gar mit Tötungsabsicht erfolgt sei."

Zumal mir schleierhaft ist, inwieweit der Tatbestand, dass die Nazis am 1. Mai 1934 (oder später) politische Häftlinge aus der Haft entlassen haben, etwas über die Behandlung der Juden in KL bzw. KZ aussagt.

Ich kenne nicht ein Beispiel von einem – oder sagen wir besser gleich 200 Juden, die von den Nazis etwa aus Auschwitz entlassen bzw. nach ihrer Deportation in ein KZ begnadigt wurden…

Wolke
02.05.07, 01:00
Zumal mir schleierhaft ist, inwieweit der Tatbestand, dass die Nazis am 1. Mai 1934 (oder später) politische Häftlinge aus der Haft entlassen haben, etwas über die Behandlung der Juden in KL bzw. KZ aussagt.

Ich kenne nicht ein Beispiel von einem – oder sagen wir besser gleich 200 Juden, die von den Nazis etwa aus Auschwitz entlassen bzw. nach ihrer Deportation in ein KZ begnadigt wurden…

Es sagt aus, daß Deutschland die Juden nicht manisch eingesammelt hat, um sie zu quälen oder zu ermorden, sondern weil man diese Volksgruppe ausweisen wollte.
Doch auch die "Vorzeigedemokratien und Menschenrechtsstaaten" wollten diese großartigen und auserwählten Leute nicht haben.
Vielleicht weil Israel noch nicht fertig war ?

Vor dem Krieg sind Juden schon noch aus den KL´s rausgekommen. Bekanntlich hat sich durch die Kriegshandlungen eine Gesamtlösung der jüdischen Frage dann schwieriger gestaltet.
Die Juden in Auschwitz konnte man dann leider nicht mehr hergeben, denn da brauchte man die ja zum Arbeiten in kriegswichtigen Produktionen, oder ?

Hier mal auf die schnelle 2 Beispiele:

website der Bayrischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit (arbeitet nicht mit Thiazi zusammen)
http://www.stmuk.bayern.de/blz/web/300017/chronik.asp

9.bis11. Oktober 1938

nach dem Novemberpogrom („Reichskristallnacht“) kommen 10911 Juden ins KZ Dachau zwecks Einschüchterung und um Druck auszuüben auf eine Auswanderung.

oder dieses Beispiel: Quelle: http://www.akens.org/akens/texte/info/33/333410.html
Die ersten Häftlinge der "Juniaktion" wurden im Zuge einer Amnestie anläßlich von Hitlers 50. Geburtstag am 20. April 1939 entlassen. Zu den Amnestierten gehörte Friedrich M. Nach eineinhalb Jahren Haft wurde am 16. Dezember 1939 auch Hans H. aus Sachsenhausen entlassen. Ebenfalls im Laufe des Jahres 1939 erhielt der jüdische Kaufmann H. seine Freiheit wieder. H. heiratete kurz darauf seine Cousine, mit der er noch im selben Jahr nach Shanghai emigrierte.

Horagalles
02.05.07, 10:45
...Ich kenne nicht ein Beispiel von einem – oder sagen wir besser gleich 200 Juden, die von den Nazis etwa aus Auschwitz entlassen bzw. nach ihrer Deportation in ein KZ begnadigt wurden…Wuerde mir jetzt auch spontan keiner einfallen. Jedenfalls konnte man darum nicht feilschen, was ja auch auf den Postkarten aus Auschwitz vermerkt ist;) :
http://www.edwardvictor.com/Holocaust/Images/AuschwitzI_PC_2_1.jpg
Man beachte Punkt sechs.

Wie Wolke bereits angemerkt hat, war der Zweck der Deportationen Juden aus dem Deutschen Grossraum zu entfernen. Ein Teil kam in Lager, andere in die Ghettos der eroberten Ostgebiete. Nette Juden kamen vorzugsweise nach Theresienstadt.

Landerun
05.05.07, 13:32
Holocaust-Tabelle

Aufteilung der 6-Millionen-Zahl:

Holocaust mit Stollenbau, Bunkerbau und Stalin-Deportationen etc.

Die Zuordnung der beklagten 6 Millionen Juden 1933-1948 gemäss Gorbatschow-Akten (http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol/6-mio-aufteilung-D.html)

Jetzt heißt es, daß die Hälfte der 6 Millionen gar nicht, bzw. kaum in sogenannte Gaskammern sondern die andere Hälfte bei den Sowjets umgekommen ist...wo allerdings die Überreste abgeblieben sein sollen, steht auch dort nicht. Aber Michel Friedman hat auch dafür eine logische Erklärung, Zitat: "Der See bei Ausschwitz ist heute noch ganz schwarz von der ganzen Asche die man dort reingekippt hat!" Auf die Frage, wo denn dieser See liegt, lenkte er ganz schnell auf politische Themen um...:lol

pgz
05.05.07, 14:53
Tenor dieser Seite: Auschwitz war es nicht.

Aber irgendwo müssen schließlich die ganzen Opfer erzeugt worden sein, wenn es nicht Auschwitz und andere Lager waren. Klar, da gibts schließlich noch die Bunkerbauten! 1100 Soll es davon gegeben haben. Und Michael Paolino (erinnert mich irgendwie an Paolo Pinkel) rechnet vor, also mindestens 1000 Juden seien in jedem Bunkerbau umgekommen worden. Nur in einem Bunker waren es unter 1000, weiß er zu berichten. Aber auch über 20000 Opfer soll es bei großen Bunkern gegeben haben. Macht dann 1100 * geschätzt 2000 je Bunker 2,2 Mio Judenopfer beim Bunkerbau im Deutschen Reich. Mindestens.

Natürlich findet man keine Leichen. Die sind ja alle in den Bunkern verschüttet und die sind noch nicht ausreichend erforscht.

Daß für das Deusche Reich gar nicht soviele Juden zur Verfügung standen, scheint nicht weiter zu stören.

Das Zaubermittel seiner Strategie heißt Diversifikation, Mord an vielen Stellen. Klar, daß die Juden sehr gegen seine Forschungen sind, weshalb die auch im Fernsehen gebracht werden.

Ich denke, das lief alles noch ganz anders ab, im Deutschen Reich mit den Juden und deren industrieller Ermordung.

Viel unauffälliger und das ist auch der Grund, weshalb man einfach keine Massengräber mit Judenknochen findet. Im Reich gab es etwa 200000 Kreuzungen, bewacht! In den Jahren 1940 bis 1944 wurde alle 2 Monate an jeder dieser Kreuzungen ein kleines Jüdlen unauffällig umgebracht und anschließend mit Tarnnamen einfach auf dem Friedhof versenkt. Macht dann 6 Millionen.

Wem sollte da schon etwas aufgefallen sein? Da wundert es auch nicht mehr, daß man einfach keine Spuren findet.

Brauner Riese
06.05.07, 12:50
also ich sag immer ich war selbst nicht dabei, wichtig ist aber das man das ganze thema holocaust nach ~70 jahren getrost vergessen kann. denn wie kommt unsere generation dazu irgendwelchen juden an irgendwelchen gedenkveranstaltungen die von irgendwelchen kranken jüdischen holocaustfetischisten veranstaltet werden nachzutrauern.

die bringen jetzt in palestina auch menschen nur wegen dem land um.

außerdem wer trauert heute noch um die menschen die zum beispiel von kommis umgebracht worden sind??? wohl auch keiner!!!

in diesem sinne
front heil

BRDead
06.05.07, 14:18
Hallo Brauner Riese

also ich sag immer ich war selbst nicht dabei, wichtig ist aber das man das ganze thema holocaust nach ~70 jahren getrost vergessen kann. denn wie kommt unsere generation dazu irgendwelchen juden an irgendwelchen gedenkveranstaltungen die von irgendwelchen kranken jüdischen holocaustfetischisten veranstaltet werden nachzutrauern

Sicherlich hast du recht, mit dem was du sagst! Das Problem ist jedoch, das ein regelrechter Erinnerungskult praktiziert wird! Wer hat nicht in der Schule in den Fächern Geschichte und Deutsch tausendmal das Wort Holocaust eingetrichtert bekommen, wer musste nie Anne Frank oder jüdische Dichter lesen? Fast jeden Tag laufen "Dokumentationen" über Holocaust und Onkel Adolf im Fernsehen. Die leute werden doch gerade zu gezwungen, sich immer wieder mit diesen Gedanken zu beschäftigen!

die bringen jetzt in palestina auch menschen nur wegen dem land um.
Das mag stimmen, dennoch bietet der Erinnerungskult dafür eine art Legitimation. Kritik an Israel wird doch immer durch die "Holo-Brille" betrachtet. Kritik am Judemtum und Zionismus gilt doch immer als eine Art rechtfertigung für Auschwitz, und müsse deswegen schon im Keim erstickt werden: "Nie wieder Auschwitz"!

außerdem wer trauert heute noch um die menschen die zum beispiel von kommis umgebracht worden sind??? wohl auch keiner!!!
Richtig! Denn der Holocaust sei ja ein singuläres Ereignis, das nicht realtiviert werden dürfe. Selbst wenn alle Anschuldigungen historisch berechtigt wären, stünden die Verbrechen des Kommunismus der grausamkeit des Holos in nichts nach! Auch andere Vebrechen wie der Indianer-Holocaust, der Bomben-Holocaust auf deutsche Städte und der Vertreibungs-Holocaust wären doch keine Bagatelle gegen Auschwitz!

Beste Grüsse
BRDead!

Siglinde
08.05.07, 10:30
Wie ich gerade erfahren habe, hat mein Großvater, der in zwei Weltkriegen an den Fronten gekämpft hat, immer gesagt, dass der HC eine Lüge ist.
Ich muss dazu sagen, dass mein Großvater kein Nazi war, sondern Deutsch-Nationalliberal, was ihm auch Probleme mit den Nazis einbrachte, so dass er nach dem Tod von Heydrich gleich in einem Strafbatallion an die Front durfte, da er als Ehrenmann nach der Devise lebte und sagte, er könne jeden Menschen gerade in die Augen sehen, egal ob Jude oder Nazi. Überlebt hat er, weil ihn die Generäle in ihren Dienst nahmen, immerhin war er verdienter alter Frontkämpfer.
Die Gründe, weshalb der HC für ihn eine Lüge war, werde ich nicht erfahren. Aber ich denke, dass er durch die 2 WK`s und seine Dienste bei verschiedenen Generälen wohl sehr gut bescheid wußte, denn diese Generäle waren z.T. seine Kameraden und Vorgesetze an den Fronten im WK1 und haben auch das eine oder andere persönliche Wort mit ihm gesprochen.
Er hätte also keinen Grud gehabt, gut über Nazis zu sprechen und damit auch keinen Grund gehabt, den HC als eine Lüge zu bezeichnen, nur um sein Gewissen zu entlasten.
Er war aber ein Ehrenmann alter Schule. Und so wie er während des Krieges den einen oder anderen Juden half, half er auch den einen oder anderen verfolgten Nazi nach dem Krieg, so wie er nach dem Krieg dafür sorgte, dass die Menschen in seiner Region nicht verhungern mußten.
So darf ich heute noch hören, wenn mein Name fällt, dass die alten Leute sagen: "Wäre Dein Großvater nicht gewesen, wir wären alle verhungert."
Ich weiß auch, wie er damals wütend über die Nürnberger Prozesse war.
Er wird schon mehr gewußt haben.

@brauner Riese
wir haben viel aufzuarbeiten. Wir haben einen Krieg verloren und unsere Besieger hatten jede Freiheit über uns Lügen zu erdichten, die schlimmsten Lügen. Ich kann nicht mit Lügen leben, die Lüge ist ein Mord an einem Teil des Göttlichen. Wie sollen wir jemals das Göttliche erkennen können und dannach streben, wenn wir jeden Tag zulassen, dass es gemordet wird. Wie werden wir jemals wieder zu einer fundamentalen Lebensordung zurück finden können, wenn wir es zulassen mit Lügen zu leben. Das Göttliche hat seine eigenen Gesetze und diesen dient man durch Wahrhaftigkeit. Da ich meine Ansicht über die Notwendigkeit zu Wahrheitsfindung hier schon oft genug moralisch und politisch begründet habe, mache ich es jetzt einmal auf diese Art, wie immer aus tiefsten Herzen.

Intuitionist
08.05.07, 17:50
Er war aber ein Ehrenmann alter Schule. Und so wie er während des Krieges den einen oder anderen Juden half, half er auch den einen oder anderen verfolgten Nazi nach dem Krieg, so wie er nach dem Krieg dafür sorgte, dass die Menschen in seiner Region nicht verhungern mußten.

Deinen Großvater in Ehren, so wie du es beschreibst, hat er vielen Menschen geholfen. Aber ich verstehe nicht, wieso er das Risiko eingegangen ist einigen Juden zu helfen, wenn er doch - durch seine Freunde bei der Generalität zu wissen (glaubte), dass den Juden nichts Schlimmeres als Aussiedlung und vorübergehende Internierung bevorstand.

Siglinde
08.05.07, 21:24
Das eine war vorher (ab 38), das andere nachher (42).
Hast nicht richtig verstanden, was ich geschrieben habe?!

Horagalles
08.05.07, 21:30
Das eine war vorher (ab 38), das andere nachher (42).
Hast nicht richtig verstanden, was ich geschrieben habe?!
Nein, hatte er nicht. Er denkt Juden waeren nur hilfsbeduerftig, wenn sie auf dem Weg zur Gaskammer waren. Das Juden auch noch anderen Aerger hatten, dass verstehen viele nicht. Auswandern war haeufig problematisch, weil andere Laender nicht unbedingt scharf auf noch mehr Juden waren:D .


Hitler merkte dazu an:
...Denn wie müßte man uns dankbar sein, daß wir diese herrlichen Kulturträger freigeben und der anderen Welt zur Verfügung stellen. Sie kann nach ihren eigenen Erklärungen nicht einen Grund zur Entschuldigung anführen, weshalb sie diesen wertvollsten Menschen die Aufnahme in ihren Ländern verweigert.
Es ist ja auch nicht einzusehen, weshalb man die Angehörigen dieser Rasse sonst gerade dem deutschen Volk zumutet, aber in den so sehr für diese 'prächtigen Leute' schwärmenden Staaten die Aufnahme plötzlich unter allen nur möglichen Ausflüchten ablehnt. Ich glaube, daß dieses Problem je eher um so besser gelöst wird.
Denn Europa kann nicht mehr zur Ruhe kommen, bevor nicht die jüdische Frage ausgeräumt ist.
Es kann sehr wohl möglich sein, daß über diesem Problem früher oder später eine Einigung in Europa selbst zwischen solchen Nationen stattfindet, die sonst nicht so leicht den Weg zueinander finden würden. Die Welt hat Siedlungsraum genügend, es muß aber endgültig mit der Meinung gebrochen werden, als sei das jüdische Volk vom lieben Gott eben dazu bestimmt, in einem gewissen Prozentsatz Nutznießer am Körper und an der produktiven Arbeit anderer Völker zu sein. ...Hitler wollte das die Juden fuer ihren Unterhalt in einem eigenen Gebiet arbeiten. Und deswegen brandmarkt man ihn als den "groessten Verbrecher der Geschichte."

Siglinde
08.05.07, 21:52
@hora
richtig, Juden standen unter Verfolgungsdruck. Es war schlimm genug, dass ihnen Enteignung, Internierung und Deportation bevorstanden.
Was für Tragödien sich alleine dadurch in jüdischen Familien abspielten, war ansich schon schlimm genug. Ihnen wurde ja nun auch ohne die Aussicht auf einen frühen Tod in einem Lager Stück für Stück die Lebensgrundlage entzogen. Wir haben es nicht mit Vieh zu tun, die erst leiden, wenn sie den Schlachter mit der Keule in der Hand sehen.
Es waren Menschen mit Familien und Existenzen, denen drohte, alles zu verlieren, einschließlich ihrer Freiheit.

Intuitionist
08.05.07, 22:15
Hitler wollte das die Juden fuer ihren Unterhalt in einem eigenen Gebiet arbeiten. Und deswegen brandmarkt man ihn als den "groessten Verbrecher der Geschichte."

Wohl eher für die Methoden, das heisst Lager - die waren zwar schon immer, bei ziemlich allen Völkern beliebt, aber da sie durch Seuchen und Hunger, Kriegsbedingt geleert wurden, entstand wohl der Verdacht der Vernichtungslager.
Ausserdem, wären die Bedingungen für eine Aussiedlung wohl im Frieden besser gewesen, als im Krieg.

@ Karasig: dann habe ich dich tatsächlich falsch verstanden. Nur waren deine Ausführungen, meiner Ansicht nach, in dieser Richtung ein bisschen ungenau.

richtig, Juden standen unter Verfolgungsdruck. Es war schlimm genug, dass ihnen Enteignung, Internierung und Deportation bevorstanden.
Was für Tragödien sich alleine dadurch in jüdischen Familien abspielten, war ansich schon schlimm genug. Ihnen wurde ja nun auch ohne die Aussicht auf einen frühen Tod in einem Lager Stück für Stück die Lebensgrundlage entzogen. Wir haben es nicht mit Vieh zu tun, die erst leiden, wenn sie den Schlachter mit der Keule in der Hand sehen.
Es waren Menschen mit Familien und Existenzen, denen drohte, alles zu verlieren, einschließlich ihrer Freiheit.

Was ich einen absolut untragbaren Zustand nenne.

pgz
08.05.07, 23:23
richtig, Juden standen unter Verfolgungsdruck. Es war schlimm genug, dass ihnen Enteignung, Internierung und Deportation bevorstanden.
Was für Tragödien sich alleine dadurch in jüdischen Familien abspielten, war ansich schon schlimm genug. Ihnen wurde ja nun auch ohne die Aussicht auf einen frühen Tod in einem Lager Stück für Stück die Lebensgrundlage entzogen. Wir haben es nicht mit Vieh zu tun, die erst leiden, wenn sie den Schlachter mit der Keule in der Hand sehen.
Es waren Menschen mit Familien und Existenzen, denen drohte, alles zu verlieren, einschließlich ihrer Freiheit.

Vorsicht Karasig, hier verfällst Du der Judenpropaganda!

Juden standen unter Verfolgungsdruck, weil sie sich die Vernichtung des Deutschen Volkes auf ihre Fahne geschrieben haben! Hier ist jegliches Mitgefühl vollkommen fehl am Platz.

Hitler wollte aus diesem Grund die Juden aus D. draußen haben und animierte sie, D. zu verlassen. Dabei wurden die Juden auf alle erdenkliche Art von den deutschen Behörden unterstützt! Ein auswanderungswilliger Jude bekam sogar Geld, wenn er selbst nicht genug hatte, um sich im Ausland eine neue Existenz aufzubauen. Dies wird von Juden bestätigt! Diese Juden bezeugen eine außerordentlich freundliche und hilfsbereite Behandlung durch die deutschen Behörden.

Daß möglicherweise vorher anderen Juden auch Geld/Vermögen entzogen wurde, spielt zunächst gar keine Rolle. Dieses Geld wurde letztendlich nur unter den Juden umverteilt. Das Deutsche Reich hat sich nicht am Juden vermögen bereichert.

Die Juden, welche unter solch günstigen Bedingungen nicht auswandern wollten, mußten dann aus rein strategischen Gründen eingesammelt und überwacht werden. Dafür waren die KL da. Die Juden hatten Deutschland den Krieg erklärt und diese Kriegserklärung eineindeutig wiederholt. Die jüdischen Zivilisten mußten daher als Feinde Deutschlands angesehen werden.

Die Deutschen wurden von den Juden in den Krieg gezwungen. Hitler hatte gar kein Interesse an einem Krieg und wußte, daß es zu einem unerwünschten Mehrfrontenkrieg kommen wird, da Polen mit den Engländern und Franzosen Beistandsabkommen hatten.

Polen provozierte aus diesem Grund die Deutschen, indem sie die grenznahe deutsche Bevölkerung auf deutschem Boden mehrere Monate vor Kriegsbeginn in Kurzüberfällen zu Tausenden massakrierte. Ich habe zwar noch keine direkten Beweise, aber es würde mich nicht wundern, wenn auch hier Juden die Ideeneinflößer dafür waren.

Den Juden, welche für den 1. und 2. Weltkrieg verantwortlich waren (und allen bisherigen Kriegen incl. Bürgerkriegen), den Juden, welche den Kaufman- und Morgenthauplan zur physischen Vernichtung der Deutschen ausgearbeitet haben, darf nicht das allergeringste Mitgefühl entgegengebracht werden.

Wir sind für die Juden Vieh, mehr nicht. Der Jude kennt gegenüber dem Nichtjuden keinerlei moralische Bedenken. Der Gojim wird vom Juden als frei ausnutzbare Sache(!) angesehen.

Hitler hat das alles gewußt. Ich bewundere Hitler dafür, daß er trotz seines Wissens um das wahre Wesen der Juden die Juden tatsächlich nicht physisch vernichtet hat, sondern sie nur aussiedeln wollte.

Für Juden habe ich zwischenzeitlich nur noch ein kennzeichnendes Wort: Sie sind wahre, unmenschliche Bestien!

Nebenbei: Jeder Jude, welcher nach Deutschland einwandert, bekommt erst einmal 140 000 Euro Startgeld! Schon gewußt?

Wolke
09.05.07, 00:15
Nebenbei: Jeder Jude, welcher nach Deutschland einwandert, bekommt erst einmal 140 000 Euro Startgeld! Schon gewußt?

Das wäre ja Skandal allererster Güte !
Wo wird dieser Betrag bestätigt ? Aus welcher Quelle stammt Deine Information ?
Wenn das 100%ig nachweisbar ist, wäre das eine krasse Ungleichbehandlung, die abgestellt gehört (selbst nach brD-Gesetzen)

pgz
09.05.07, 01:23
Wolke, Du hast Recht. Wenn Juden nach Israel einwandern, bekommen sie nämlich nur 28 000 Euro. Das ist wirklich ungerecht :D

Quelle: Claus Nordbruch, Judenfragen S: 118

Er hat es aus www.nai-israel.com (http://www.nai-israel.com) vom 2. Juli 2003

Dort stand für jedermann frei lesbar drin:

"Jeder Neueinwanderer erhält in Israel ein Startgeld von 132000 NIS (ca. 28000 Euro). Im Vergleich dazu erhält in Deutschland jeder neueingebürgerte Jude 140 000 Euro. Dies ist sicherlich ein Grund, weshalb im Jahre 2000 etwa 18700 Juden nach Deutschland übersiedelten, während nur 18500 Neueinwanderer ihren Weg nach Israel fanden. Von den insgesamt 120 000 in Deutschland lebenden Juden stammen 100 000 aus den GUS-Staaten. Etwa 198 000 weitere Personen haben bereits einen Antrag auf Einbürgerung bei den deutschen Behörden gestellt."

Wenn man dabei noch bedenkt, daß Juden es gewohnt sind, ihre Namen jährlich wie ihre Unterhosen zu wechseln, könnten die sicher noch recht oft aus- und einwandern.

"Ein Glick hat uns getroffen! 6 Millionen Juden wurden ermordet und wir bekommen Geld dafür!"

Nachtrag
Auch hier steht etwas darüber: http://globalfire.tv/nj/04de/juden/sparen.htm

Mesotes
09.05.07, 09:38
Das wäre ja Skandal allererster Güte !

Hi Wolke,
das ist wie sollte es auch anders sein kein Skandal, sondern eine Falschmeldung.
"Robert" vom Steuerzahler e.V. (http://www.steuerzahler.de/) hat sich die Mühe gemacht aufgrund dieser schon im Kern völlig schwachsinnigen Meldung beim Bundeskanzleramt nachzufragen. Das Antwortschreiben in Auszügen:

"Die Behauptung, Deutschland würde 140.000 Euro Begrüßungsgeld für jeden jüdischen Einwanderer aufbringen, beruht auf einer Falschmeldung der Jerusalemer Nachrichtenagentur NAI und entbehrt jeder Grundlage."

Die Zahlen sind des weiteren falsch:
"Im Jahr 2000 wurden insgesamt 11.054 Menschen aus den GUS-Staaten eingebürgert. [...] Rund 137.000 Menschen jüdischen Glaubens kamen im Jahr 2000 dauerhaft nach Deutschland. Jüdische Zuwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion, die im Rahmen des Sonderprogramms nach Deutschland einwandern, sind sozialhilferechtlich Deutschen gleichgestellt."

Die jüdischen Einwanderer aus Russland haben gegebenenfalls Anspruch auf Sozialleistungen:
"Die sozialhilferechtlichen Leistungen, die Zuwanderer nur erhalten, wenn sie nicht selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen können, regeln die Vorschriften des Bundessozialhilfegesetzes (BSHG)."

In den ersten sechs Monaten besteht für diese Einwanderer unter gewissen Umständen ein Sonderanspruch auf "Eingliderungshilfe". Die Sozialhilfe entfällt hierbei jedoch:
"Jüdische Emigranten, deren rasche Integration im nationalen (sic!) Interesse liegt, erhalten unter bestimmten Voraussetzungen eine Eingliederungshilfe für die Dauer von 6 Monaten. Die Höhe der Eingliederungshilfe entspricht
in etwa den Leistungen der Sozialhilfe. Daneben besteht kein Anspruch auf Sozialhilfe. Die Kosten hierfür trägt der Bund."
(Quelle (http://www.steuerzahler.de/forum/viewtopic.php?TopicID=900))

Eine Falschmeldung kann jedem passieren. Man sollte sich jedoch nicht gleich wie die Geier auf den Kadaver stürzen, nur weil sie die eigene Ideologie im Gegensatz zu tausenden anderen richtigen Meldungen bestärkt.
Das verdirbt die eigene Reputation.

MfG

K...
09.05.07, 10:41
Juden standen unter Verfolgungsdruck, weil sie sich die Vernichtung des Deutschen Volkes auf ihre Fahne geschrieben haben! Hier ist jegliches Mitgefühl vollkommen fehl am Platz.

Hitler wollte aus diesem Grund die Juden aus D. draußen haben und animierte sie, D. zu verlassen. Dabei wurden die Juden auf alle erdenkliche Art von den deutschen Behörden unterstützt! Ein auswanderungswilliger Jude bekam sogar Geld, wenn er selbst nicht genug hatte, um sich im Ausland eine neue Existenz aufzubauen. Dies wird von Juden bestätigt! Diese Juden bezeugen eine außerordentlich freundliche und hilfsbereite Behandlung durch die deutschen Behörden.


Obwohl sich also die Juden "die Vernichtung des Deutschen Volkes auf ihre Fahne geschrieben" hatten, ermöglichte es Hitler ihnen nicht nur Deutschland zu verlassen, sondern unterstützte sie auch noch mit Geld, damit sie sich im Ausland eine neue Existenz aufbauen konnten.
Und all dies, damit sie aus den USA oder von woanders weiter an der Vernichtung Deutschlands basteln konnten - und das sogar mit finanzieller Unterstützung der Deutschen.
Na sowas nenne ich doch Mitgefühl gegenüber dem Feind - wobei man das ganze - wenn man in anderen Bahnen denken würde - auch als Landesverrat oder Verrat gegenüber dem eigenen Volk deuten könnte...


Polen provozierte aus diesem Grund die Deutschen, indem sie die grenznahe deutsche Bevölkerung auf deutschem Boden mehrere Monate vor Kriegsbeginn in Kurzüberfällen zu Tausenden massakrierte. Ich habe zwar noch keine direkten Beweise, aber es würde mich nicht wundern, wenn auch hier Juden die Ideeneinflößer dafür waren.


In Kurzüberfällen? Mehrere Monate vor Kriegsbeginn? Auf deutschem Boden? Und dann noch zu Tausenden?

Auf welcher Grundlage basiert denn diese Schauergeschichte?

Ragnaroek
09.05.07, 10:56
Jüdische Emigranten, deren rasche Integration im nationalen (sic!) Interesse liegt

Aha!
Nur in wessen nationalen Interesse das ist, sei dahingestellt!

Die BRD ist ein Zerrbild!

Rucke
09.05.07, 11:02
Auf welcher Grundlage basiert denn diese Schauergeschichte?


Auf der Grundlage von Zeugenaussagen, auf der Grundlage von den vergewaltigten, massakrierten und getöteten Deutschen auf deutschem Boden und auf der Grundlage polnischer Befehle!

Das dieses Geschehen freilich nicht in Dein Weltbild paßt und Du es ohne wiederlegen zukönnen als Schauergeschichte abtust, sprichst Bände.

Es gibt genug literarische Quellen, in welchen von diesen Überfällen berichtet wird.

Horagalles
09.05.07, 11:45
Obwohl sich also die Juden "die Vernichtung des Deutschen Volkes auf ihre Fahne geschrieben" hatten, ermöglichte es Hitler ihnen nicht nur Deutschland zu verlassen, sondern unterstützte sie auch noch mit Geld, damit sie sich im Ausland eine neue Existenz aufbauen konnten.Suchst Du ein paar Beispiele dafuer?!
Der Pathologische Deutschenhass (eigentlich gegen alles europaeische gerichtet) von Juden ist weit aelter als der Nationalsozialismus.

Und all dies, damit sie aus den USA oder von woanders weiter an der Vernichtung Deutschlands basteln konnten - und das sogar mit finanzieller Unterstützung der Deutschen.Es fehlte dann aber allerdings die entsprechende soziale Basis in der sich aktive Feinde der Deutschen haetten bewegen koennen. Eine Basis die man in den letzten Jahrzehnten z.B. den Moslems gewaehrt hat. Ohne so eine Basis werden Spionage, Sabotage und Agitation erheblich erschwert. Mit dieser Basis wird das kinderleicht.

Na sowas nenne ich doch Mitgefühl gegenüber dem Feind - wobei man das ganze - wenn man in anderen Bahnen denken würde - auch als Landesverrat oder Verrat gegenüber dem eigenen Volk deuten könnte...
....Die Deutschen waren eben schon immer unverbesserliche Gutmenschen. Anscheinend konnten selbst die Nationalsozialisten sich nicht davon frei machen.

K...
09.05.07, 11:53
Auf der Grundlage von Zeugenaussagen, auf der Grundlage von den vergewaltigten, massakrierten und getöteten Deutschen auf deutschem Boden und auf der Grundlage polnischer Befehle!

(...

Es gibt genug literarische Quellen, in welchen von diesen Überfällen berichtet wird.

Na dann immer her damit...

Ich meine ich will jetzt nicht polnische Befehle sehen, die belegen, dass die polnische Armee - oder wer auch immer im Auftrag der polnischen Regierung gehandelt hat - in Friedenszeiten die deutsche Grenze überschritten hat und tausende deutsche Zivilisten getötet hat. Die wurden ja bestimmt alle vernichtet oder werden unter Verschluß gehalten. Zwecks Verschleierung der bösen Absichten der Polen oder der jüdischen Weltverschwörung und so...

Und ich will auch nicht Dokumente bzw. Berichte etwa der deutschen Armee sehen, in denen über diese Grenzüberschreitungen in Friedenszeiten und die Tötung von tausenden deutschen Zivilisten berichten wird, oder etwa Dokumente der deutschen Regierung etwa an die polnische Regierung, dass man gefälligst damit aufhören sollte, die deutsche Grenze zu überschreiten und tausende deutsche Zivilisten zu töten. Die wurden ja bestimmt alle vernichtet oder werden unter Verschluß gehalten. Zwecks Verschleierung der bösen Absichten der Polen oder der jüdischen Weltverschwörung und so...

Was ich allerdings sehen will, sind (deutsche oder internationale) Zeitungsberichte aus der damaligen Zeit, in denen von Grenzüberschreitungen der Polen und der Tötung von tausenden deutschen Zivilisten auf deutschem Boden berichtet wird. Dies dürfte mit einem Besuch in einem beliebigen größeren Archiv einfach zu erledigen sein...

pgz
09.05.07, 12:01
Die Zahlen sind des weiteren falsch:
"Im Jahr 2000 wurden insgesamt 11.054 Menschen aus den GUS-Staaten eingebürgert. [...] Rund 137.000 Menschen jüdischen Glaubens kamen im Jahr 2000 dauerhaft nach Deutschland.

In der Tat sind diese Zahlen offensichtlich falsch. Sie widersprechen sich bereits. Dies ist typisch jüdische Verwirrspieltaktik. Im Bundestag sollen über 100 Juden sitzen und Juden mit gerade einmal 0,25% Bevölkerungsanteil in der brD sind im Rundfunkrat vertreten.

Diese Antwort der Judenregierung halte ich daher eher für eine Falschmeldung der Regierung. Die Judenseite NAI darf "ihre" Juden nicht belügen. Juden dürfen aber Nichtjuden jederzeit belügen und sind sogar verpflichtet zu lügen, wenn die Wahrheit den Juden schaden könnte.

Genauso dürfen Juden Nichtjuden straflos töten und sie werden durch ihre Religion dazu auch ermuntert. Nur wenn eine solche Tat den Juden schaden könnte, sollte man die Morderei gefälligst einstellen. Auf jeden Fall bleibt ein Jude straffrei, wenn er Nichtjuden mordet. Selbiges gilt für einen Nichtjuden, welcher einen Nichtjuden mordet und anschließend zum Judentum konvertiert: Die Tat bleibt dann straffrei!


Grundprinzip jüdischen Handeln ist: Zwischenjüdisch ist moralisch zu handeln. Außerhalb ist alles erlaubt, solange es dem Ansehen der Juden nicht schadet.

Es ist bekannt, daß Juden aufgedeckte Wahrheiten dann einfach als "Fälschung" abtun. Bereits bei den "Protokollen der Weisen von Zion" wurde so verfahren.

Hitler: Hier verfahren die Juden genauso. Alles wird hier verdreht. Man sollte einfach das Gegenteil dessen annehmen, was über diesen Mann von den heute Herrschenden verbreitet wird. Dann ist man recht nahe an der Wahrheit.

Nur ein kleines Beispiel, welches einmal zum Nachdenken über diesen Mann und sein Denken anregen sollte:

MUTTER
Wenn deine Mutter alt geworden und älter du geworden bist,
wenn ihr, was früher leicht und mühelos,
nunmehr zur Last geworden ist,
wenn ihre lieben treuen Augen nicht mehr wie einst ins Leben sehn,
wenn ihre müd' gewordnen Füße sie nicht mehr tragen woll'n beim Gehn,
dann reiche ihr den Arm zur Stütze, geleite sie mit froher Lust,
die Stunde kommt, da du sie weinend zum letzten Gang begleiten mußt!
Und fragt sie dich, so gib ihr Antwort, und fragt sie wieder, sprich auch du,
und fragt sie nochmals, steh ihr Rede, nicht ungestüm, in sanfter Ruh'!
Und kann sie dich nicht recht verstehn, erklär ihr alles froh bewegt;
die Stunde kommt, die bittre Stunde, da dich ihr Mund - nach nichts mehr
frägt.
(Adolf Hitler)

Rucke
09.05.07, 13:04
Was ich allerdings sehen will, sind (deutsche oder internationale) Zeitungsberichte aus der damaligen Zeit, in denen von Grenzüberschreitungen der Polen und der Tötung von tausenden deutschen Zivilisten auf deutschem Boden berichtet wird. Die dürfte mit einem Besuch in einem beliebigen größeren Archiv einfach zu erledigen sein...


Bitte, für Dich tippe ich doch sogar seitenlange Texte ab. Die Findung derer war kein Problem- in einem gut sortierten Archiv.


"Eine Woge des Terrors rollt in diesem Augenblick über Polen hinweg. Die Presse kann kaum davon sprechen, da sie geknebelt ist (?). Es handelt sich um ein Polizeiregime mit all seiner Schrecklichkeit und seinen wilden Unterdrückungsmaßnahmen..."
(Publie a Paris au moi de mai 1924)


"Es wäre vielleicht langweilig, die Unterdrückunsdaten einzeln aufzuführen..., ein Bericht darüber wäre von ganz unmöglicher Länge. Aber bestimme Dinge können nicht unerwähnt bleiben, die zivilisierte Welt muß sie mit anhören, nämlich die schrecklichen und unendlichen Barbereien in polnischen Kerkern."
(Manchester Guardian vom 12.Dez. 1931)


"Eine große Anzahl von Geistlichen und Laien hat bei uns angefragt ob die in den Zeitungen veröffentlichten Berichte über polnische Greueltaten, die vergangen Jahres an der deutschen Bevölkerung, sogar an katholischen Geistlichen, begangen worden seien, auf Wahrheit beruhen. Da sicherlich noch weitere Kreise, zumal unter dem katholischen Klerus, Antwort auf diese Frage erwarten, übersenden wir unterzeichnete deutsche katholische Geistliche aus der Erzdiözese Gnesen-Posen Ihnen wenigstens Berichte zweier Konfrates aus unserer Mitte, die von dem harten Schicksal der Internierung bzw. Verschleppung betroffen worden sind.
Trotz der kaum glaublichen Rohheit und Grausamkeit, von der diese Berichte zeugen, möchten wir betonen, daß es sich nicht etwa um Ausnahmefälle handelt. Vielmehr haben alle deutschen katholischen Geistlichen ohne Ausnahme mehr oder weniger unter dem polinischen Terror dieser Tage gelitten, und mancher von ihnen hat mehr als einmal dem Tod ins Auge sehen müssen.
Darüber hinaus hat unsere gesamte deutsche Bevölkerung allein um ihres Deutschtums willen die schwersten Opfer an Gut und Blut bringen müssen, sind doch bis jetzt über 5000Tote festgestellt worden, die auf grausamste, oft bestialische Weise von den Polen hingemordet worden sind. Diese furchtbaren Verbrechen sind aber nicht etwa nur vom verhetzten Pöbel begangen worden, sondern auch von gebildeten Polen, ja selbst von Polizeibeamten und Offizieren des polnischen Heeres, die schützend hätten eingreifen sollen. Man hält dies alles vielleicht für unglaublich, weil doch das polnische Volk für fromm galt. aber offenbar ist diese Frömmigkeit zu wenig ins Innere gedrungen so daß es in seinem Haß gegen alles Deutsche, von allen Seiten aufgehetzt, sich Schandtaten hat zuschulden kommen lassen, die zum christlichen Denken und Fühlen in schärfstem Widerspruch stehen:

Dies bezeugen der Wahrheit gemäß:

Domkapitular Dr. Joseph Paech
Domkapitular Prof. Dr. Albert Steuer
Rademacher
Gumpacht
August Rauhut
Georg Kliche, Pfr.
Jüttner, Probst
P. Hilarius Breitinger"
(Ein Schreiben des Posener Domkapitels, Posen, den 29.Jan. 1940)


"Die Polen haben ein Gran Narrheit, sie zerbrechen die Gläser um Mitternacht. Sie sind das einzige unglückliche Volk in Europa, das Sehnsucht nach dem Schlachtfeld hat. Sie sind ruhmsüchtig und kennen darin kein Maß..."
(Carl J. Kurkhardt, der Hohe Kommissar des Völkerbundes in Danzig in einem Bericht vom 20.Dez. 1938)


"Auch in Oberschlesien tobt die hetze ohne Maßen (Nr.362). Terrorakte füllen die Berichte der Konsulate (Nr.363). Am 6.Mai gibt der Generalkonsul Kattowitz 200Terrorfälle (Nr.365), am 19.Mai weitere hundert (Nr.372) allein aus Oberschlesien bekannt. Die deutsche Volksgruppe wendet sich in ihrer Verzweiflung an den polnischen Staatspräsidenten (Nr.369). Mitte Mai steigert sich die Hetze zu deutschen Progromen, bei denen Tausende von Deutschen wie Freiwild gejagt werden (Nr.370 u. 371). Lotz meldet am 7.Juni. "Die Bedrohung der Volksdeutschen mit Totschlag, Folterungen usw. sind zu täglichen Selbstverständlichkeiten geworden". ganze Familien bringen wegen der ständigen Morddrohungen die Nächte in den Wäldern zu (Nr. 381)"
(Das deutsche Weißbuch 1939)


"Der Haß der polnischen Chauvinisten gegen die deutsche Volksgruppe in Polen ist soweit gediehen, daß selbst das Gotteshaus vor deutschfeindlichen Ausschreitungen nicht verschont bleibe. In Kattowitz und zahlreichen anderen Orten wurden Gottesdienste von Polen gestört, als die Priester deutsch predigten oder deutsche Gebete beteten. Zu den Vorfällen meldet das deutsche Nachrichtenbüro aus Rom, daß nun der Vatikan, der sich ja immer für die religiöse Betreuung der völkischen Minderheiten in ihrer Muttersprache einsetzt, den polnischen Episkopat wegen der fortgestezten Beeinträchtigung der deutschen Katholiken zur Ordnung rufen ließ..."
(Passauer Bistumsblatt Nr. 28, Passau, 9.Juli 1939, 4. Jahrgang)


[Alle Quellen aus "Jospeh A. Kofler- Die falsche Rolle mit Deutschland" S.28-31]

K.... gern sende ich Dir ein kostenloses Exemplar der Ausgabe zu, wenn Du mir Deine Anschrift, bzw. ein Postfach mitteilst- sollte die Befürchtung bestehen, daß ich Dich auf Grund Deiner gegensätzlichen Meinung foltere und anschließend im Wald vergraben, so wie es meine Ahnen schon mit Andersdenkenden machten!

Und das wir hier anscheinend bei "Wünsch Dir was" sind und ich gern zum eigentlichen Thema des Fadens wiederkeren möchte, habe ich nun eine Bitte an Dich:

Weise eine einzige Vergasung eines Menschen während der Jahre 1933-1945 in einem deutschen Internierungslager nach!

Mesotes
09.05.07, 14:20
[Alle Quellen aus "Jospeh A. Kofler- Die falsche Rolle mit Deutschland" S.28-31]

Hi Rucke,
wer ist das denn dieser Kofler? Gibt es zu dem eine Biografie oder ähnliches?

MfG

Pervitinist
09.05.07, 14:28
wer ist das denn dieser Kofler? Gibt es zu dem eine Biografie oder ähnliches?

Was spielt das für eine Rolle? Entscheidend sind die von ihm zitierten Quellen. Wenn Du an der Richtigkeit der Zitate Zweifel hast, schau Dir die Originale an!

pgz
09.05.07, 14:40
Die Geschichtslüge des angeblichen Überfalls auf Polen durch Deutschland im Jahre 1939

Schon Anfang Juni 2004 feierte der gegenwärtige Kanzler der Besatzungsrepublik Deutschland (BRD) Gerhard Schröder in der Normandie mit den Siegermächten die Niederlage Deutschlands. Am 1. August 2004 kam Schröder dann nach Warschau um des 60. Jahrestages des Warschauer Aufstandes zu gedenken. In seiner Rede sprach der Besatzungskanzler vom „deutschen Überfall auf Polen“ und von den „Verbrechen der Nazi-Truppen“. Schröder sagte, er betrachte die Einladung "als eine große Ehre für mich persönlich und als großherzige Geste an mein Land, das mit dem von ihm begonnenen Krieg so unermesslich viel Leid über Polen gebracht hat". Dieses Verhalten kann nicht wundern. Die Aufgabe der von den Siegermächten eingesetzten Vasallen ist es, deren Geschichtslügen unablässig zu wiederholen. Hier eine kleine Auswahl:

· Helmut Kohl (Kanzler 1982-1998): „Hitler hat den Krieg gewollt, geplant und entfesselt. Daran gab und gibt es nichts zu deuteln. Wir müssen entschieden allen Versuchen entgegentreten, dieses Urteil abzuschwächen.“ (Regierungserklärung 1.8.1989)

· Richard v. Weizsäcker (BP 1984-1994) dankte den Engländern, daß sie den Krieg gewonnen hätten und nannte den 8. Mai 1945 den „Tag der Befreiung“.

· Willi Brandt (Kanzler 1969-1974) bat in Warschau durch seinen Kniefall um Verzeihung und ehrte polnische Kriegsverbrecher.

· Rainer Barzel (ehem. Bundestagspräsident) schrieb: „Wer die Schuld Hitlers am Ausbruch den Zweiten Weltkrieges relativiert, ist mein Gegner.“

Nachfolgend eine Richtigstellung bezüglich der Ursachen des deutsch-polnischen Krieges, der am 1. September 1939 begann:

Vorbemerkung
Das den Deutschen aufgezwungene Geschichtsbild über die Ursachen, das Vorspiel und den Ablauf des Zweiten Weltkrieges im vergangenen Jahrhundert wurde geprägt von den Lügen der kapitalistischen Siegermächte, den Alliierten im Westen, sowie vom kommunistischen Sowjet-System im Osten. Es entsprach in allen Bereichen nicht der Wahrheit, sondern wurde vorsätzlich mit den infamsten Lügen so durchwoben, daß für Deutschland nur noch die alleinige Schuld übrigblieb. Die Siegermächte hatten aus begreiflichen Gründen auch keinerlei Interesse ihre wahren Absichten und die geschichtlichen Abläufe in ihr Geschichtsbild uns Deutschen zu vermitteln, denn diese waren nachweislich auf die gänzliche Vernichtung Deutschlands aus - und das mußte unbedingt vertuscht werden. Die Wahrheit ist nunmehr bekannt! Vielfältige und umfassende Belege sind jetzt vorhanden, so daß Klarheit in vielen Abläufen gefunden wurde. Die Findung der Wahrheit wurde bisher dadurch erschwert, daß ausländische Archive für uns Deutsche lange Zeit verschlossen waren. Auch heute noch werden wichtige geschichtliche Vorgänge, besonders die den Frieden erhaltenden Kontakte und Bemühungen, die für die Politik Deutschlands unter Hitler sprachen, uns vorenthalten. Diese passen einfach nicht ins Geschichtsbild, der Siegermächte. So z.B. der Friedensflug von Rudolf Hess nach England. Mehr als ein halbes Jahrhundert ist inzwischen vergangen und England veröffentlicht immer noch nicht die Gesprächsprotokolle. Nach neuerlichen Verlautbarungen der engl. Regierung sollen diese weitere 30 Jahre unter Verschluß gehalten werden. Warum wohl, hat man etwas zu verbergen?

Das von den Siegermächten aufgezwungene Geschichtsbild fand seine konformgehenden Wahrheitsverdreher und Lügner in Sachen deutscher Geschichte in den meisten deutschen Nachkriegspolitikern willige Erfüllungsgehilfen - diese waren und sind die Lakaien der Siegermächte!

Nachkriegsdeutschland erhielt ein im Entwurf von den Siegermächten USA und Frankreich diktiertes Grundgesetz. Die darin festgelegten Freiheiten haben sich jedoch als Scheinfreiheiten herausgestellt, wie z.B. die im Artikel 5 festgeschriebene Meinungsfreiheit. Die Meinungsfreiheit ist inzwischen längst abgeschafft worden und wurde durch den Maulkorb-Paragraphen § 130, der sogenannten Volksverhetzung, ersetzt. Das Grundgesetz hat sich damit als reine Augenwischerei herausgestellt. Hierdurch wurde der Weg frei zur Unterdrückung der historischen Wahrheit für Deutschland. Wer sich heute zur geschichtlichen Wahrheit offen bekennt, kommt wegen “Volksverhetzung“ ins Gefängnis.

Wenn man Angehörige der Nachkriegsgenerationen nach den Ursachen, welche zu dem 2. Weltkrieg führten, befragt, so kann man immer wieder hören, daß es Hitler gewesen ist, der den Krieg begonnnen und verursacht hat. Daß England und Frankreich Deutschland den Krieg erklärten, ist ihnen nicht bekannt, allenfalls wird der Angriff auf Polen als Ursache genannt. Daß Polen den Krieg mit Deutschland durch fortlaufende Grenzverletzungen provozierte, weil es auf Landgewinn und auf die deutschen Städte Danzig und Königsberg aus war, ist ihnen völlig unbekannt.

Zur Unterdrückung der Wahrheit gehören in der BRD auch die Vorgänge, die zum Ausbruch des Krieges mit Polen führten!

Im Versailler Diktat-Frieden“ des Jahres 1919 mußte Deutschland alle Goldbestände, in Höhe von 100 Milliarden Gold-Mark, an die reichen Siegermächte abliefern. Das hatte die Inflation zur Folge und führte zur Verarmung des ganzen deutschen Volkes und war die Ursache der millionenfachen Arbeitslosigkeit und des Hungers in der Weimarer Republik. Hinter der damaligen “Deutschen Mark“ stand kein Gramm Gold als Wertmaßstab mehr — diese war nur noch Papiergeld.

Große Gebiete rings um Deutschland, welche seit acht Jahrhunderten deutsch waren wurden gewaltsam vom Deutschen Reich abgetrennt. Das neuerstandene Polen okkupierte die deutschen Provinzen Westpreußen, Posen, und Ost-Oberschlesien (Korridor). Insgesamt 2,2 Millionen Deutsche gerieten unter polnische Herrschaft. Die deutsche Stadt Danzig wurde “Freistaat‘ mit eigener Regierung und Verwaltung. Der Bevölkerungsanteil war zu 95% deutsch! Eine Volksabstimmung fand nicht statt.

Der polnische Expansionshunger ging weiter! Polnische und französische Militäreinheiten fielen in den 20er Jahren in Schlesien ein. Das Reich lag am Boden. Schnellgegründete freiwillige deutsche Freikorps wehrten die Polen und Franzosen am Annaberg in Schlesien und in anderen Provinzen in blutigen Kämpfen ab. Schlesien blieb deutsch!
Nach dem Polen große deutsche Gebiete geraubt hatte, begann der furchtbare und von den heutigen Politikern der BRD mit voller Absicht verschwiegene Leidensweg der deutschen Bevölkerung unserer deutschen Ostgebiete. Von den 2,2 Millionen deutscher Menschen mußten bis zum August des Jahres 1939 ca. 1,5 Millionen zwangsweise ihre Heimat verlassen. Hier lag vom Anfang an ein großer Entdeutschungsplan der Polen mit allen späteren grausamen Verbrechen an wehrlosen Frauen Kindern und Männern zugrunde. Die Großmachtsucht der Polen wurde sogar soweit getrieben, daß die Ausdehnung “Großpolens“ weitere große deutsche Gebiete umfaßte. Es wurden in der Folgezeit (lange vor Hitler) Landkarten Großpolens verteilt, in dem die polnische Westgrenze wenige Kilometer vor Berlin, an der Elbe und Saale lag. Aus dieser polnischen Machtausweitung heraus wurde auch die verbrecherische Entdeutschung durch die Polen betrieben.


Das Leben der Deutschen unter den Polen nach 1919

Die Polenisierung bzw. die Entdeutschung wurde in den neuen polnischen Westprovinzen offen verkündet. Die entsprechenden polnischen Maßnahmen ohne Rücksicht auf die Proteste der Betroffenen wurden Zug um Zug durchgeführt. Polen bediente sich aller nur erdenkbaren Mittel, z.B. die jährlichen brutalen Enteignungen der deutschen Bevölkerung, welche unter dem Deckmantel von “Landreformen“ und “Flurbereinigungen“ liefen. Diese brutale Vorgehensweise der Polen führte bereits im Jahre 1920 / 21 zur Vertreibung Hunderttausender von Deutschen. Bereits im Jahre 1924 war ein Drittel deutschen Besitzes enteignet. Die deutsche Sprache wurde als Amtssprache verboten und im übrigen weitgehend eingeengt. Überhöhte Steuern‚ beschlagnahmte Gemeinschaftsgebäude und Zeitungen, systematischer Boykott deutscher Firmen und Geschäfte, einseitig motivierte Presseprozesse, Gerichts- und Verwaltungsverfahren führten zum wirtschaftlichen Ruin der Deutschen und zur gewollten Heimatvertreibung der Deutschen.

Vereine und Organisationen wurden verboten, Arbeitslizenzen für gehobene Berufe verweigert bzw. entzogen. Entlassene Arbeitskräfte bekamen keine Unterstützung mehr, jungen Deutschen wurden Lehrstellen verweigert. Deutsche Schulen wurden geschlossen. Deutsche Studenten wurden von den Hochschulen und Universitäten verwiesen und somit an der Berufsausbildung gehindert.
Auch Beschimpfungen und Tätlichkeiten waren an der Tagesordnung, wobei die polnische Polizei in den meisten Fallen den deutschen Opfern jeden Schutz verweigerte.
Diese Vorgehensweise hat zu dieser gewaltsamen Austreibung von 870.000 Deutschen bereits in den 20er Jahren (lange vor Hitler) durch Polen geführt.
Im Deutschland der Weimarer Republik gab es bereits damals große Flüchtlingslager, welche für eine menschenwürdige Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge eingerichtet werden mußten.

Das Verhalten des Völkerbundes zeigte keinerlei Wirkung, um den in ihrer Existenz bedrohten und unterdrückten Deutschen in Polen zu Hilfe zu kommen. Noch nicht einmal ein Zwanzigstel der dem Völkerbund zwischen 1920 und 1930 zugeleiteten Petitionen ist der Sache nach entschieden worden. Diese absichtliche Tatenlosigkeit der z.T. ehemaligen Siegermächte führte dann später zum Austritt Deutschlands aus dem Völkerbund.


Polnische Kriegshetze gegen Deutschland

Die 30er Jahre in Polen waren zunehmend gekennzeichnet durch eine beispiellose Hetze gegen
Deutschland und der Anwendung von Gewalt gegen Deutsche. Die Hetze zum Krieg gegen Deutschland war Gegenstand aller Bevölkerungsschichten der Polen.
So schrieb die Marschall Pilsudskis nahestehende Zeitschrift “Mocarstwowiec“ - (“Die Liga der Großmacht) bereits im Jahre 1930:

“Wir sind uns bewußt, daß der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. Die heutige Generation wird sehen, daß ein neuer Sieg bei Grunwald (Schlacht 1410) in die Seiten der Geschichte eingeschrieben wird... In diesem Krieg werden keine Gefangnen genommen, es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein....“

Der polnische Außenminister Oberst Beck im Jahre 1932:
“Polen könne sich nicht einmal mit einem „Status quo“ zufrieden geben“.


Die Verbrechen der Polen an Deutschen bis Kriegsbeginn:

Allein in den Jahren vor 1939 wurden 8.000 Deutsche von den Polen auf bestialische Weise ermordet, darunter deutsche katholische und evangelische Geistliche, viele Frauen und Kinder. Die “Landreform“ raubte bis 1938 der deutschen Minderheit zwei Drittel ihres Ackerlandes.
Hetze, Terror und Behördenschikane läuteten dann den Schlußakt ein.

Nach einer Meldung des deutschen Konsuls in Lodz vom 8. Mai 1939: “Es besteht unverkennbar die Absicht, das Deutschtum in seiner Existenz zu vernichten“.

Mitte August 1939 wurden nochmals 70.000 Flüchtlinge im Reich registriert. Ganze Familien verbrachten wegen ständiger Morddrohungen ihre Nächte in den Wäldern. Alle BRD-Politiker verschweigen die polnischen Verbrechen an der deutschen Zivilbevölkerung!


Die provokatorischen Grenzübergriffe der Polen auf deutsches Reichsgebiet vor Kriegsbeginn

Die Grenzübergriffe der Polen erfolgten, noch bevor ein deutscher Soldat polnischen Boden betreten hatte. Aus Platzmangel können aus der Vielzahl der Fälle nur einige wenige wiedergegeben werden:

24.August 1939: Lufthansa-Flugzeug D-APUP vor Hela beschossen, Typ Savoia, Flugzeugführer Bohner, Entfernung von Hela 15-20 Km.

Lufthansa-Flugzeug D-AMYO, Typ Ju 86, Flugzeugführer Neumann, 5-6 Seemeilen von der Küste beschossen.

25.August 1939: Meldung der Staatspolizei Elbing, in der Nacht vom 25.8. zum 26.8. brannte infolge Brandstiftung durch aus Polen kommende Täter die an der deutsch-polnischen Grenze gelegene Försterei Dietrichswalde, Kreis Marienwerder, vollständig nieder.

25. zum 26.August 1939: In der Nacht wurde die auf deutschem Gebiet liegende Straße und Eisenbahnbrücke Zandersfelde-Neuliebenau von polnischem Militär gesprengt und völlig zerstört.

30.August 1939: Staatspolizeidienststelle Breslau, Oberfinanzpräsident Troppau, Bauer bei der Feldarbeit beschossen, deutsches Flugzeug über deutschem Gebiet durch Flakartillerie beschossen.

30.August 1939: Ermordung des deutschen Konsuls in Krakau. Der Mörder war ein polnischer Jude.


“Ostpreußen, die Tage vor dem Zweiten Weltkrieg“
Ein Erlebnisbericht von H.-J. Rotzoll

Das Heeres-Artillerie-Regiment 57 aus Königsberg/Preußen wurde Mitte August 1939 an die von Polen gefährdete Grenze verlegt. Wir bezogen Bereitstellung bei Garnsee, Kreis Neidenburg. Die Stellung meiner Batterie lag in einem Maisfeld. In diesem Raum war bereits seit Wochen die Arbeit auf den Feldern zum Lebensrisiko geworden. Bis 7 km Tiefe in Ostpreußiches Reichsgebiet fielen aus Polen kommende, sengende und mordende Kavallerietrupps ein. Diese Überfälle begannen bereits seit Juli im Jahre 1939. Soweit das Auge reichte, konnte man in den Abendstunden Rauch und Feuer sehen. Die brennenden Häuser und Dörfer wurden von den polnischen Kavallerietrupps provokatorisch angesteckt. Wer sich von der Bevölkerung aus den lodernden Häusern ins das Freie rettete oder das Feuer löschen wollte, wurde niedergemacht. Die deutschen Männer wurden nicht nur mit dem Säbel zerteilt oder erschossen, sondern auch mit dem Lasso eingefangen und in Richtung polnische Grenze zu Tode geschleift.

Um diesen Umtrieben Einhalt zu gebieten, erhielt meine Batterie am 23. August 1939 den Befehl, ein Jagdkommando aufzustellen. Als Wachtmeister bekam ich das Kommando unterstellt und auch den Einsatzbefehl. Am ersten Tage des Einsatzes war unser motorisierter Stoßtrupp eine halbe Stunde zu spät gekommen. Eine mordende polnische Schwadron raste bereits in Richtung schützende Grenze. Die Spuren waren grausam. In den Feldwegen und auf den Feldern fanden wir Leichen von deutschen Bauern. Diese waren mit Säbeln zerfetzt oder erschossen worden. Diese Einfälle polnischer Kavallerie-Einheiten erfolgten in den Augusttagen 1939 jede Nacht. Die leidtragenden Dörfer Ostpreußens, an der Grenze zu Polen wurden alle in diesen Wochen schwer geprüft. Die polnischen Überfallkommandos wechselten ständig die Orte. Doch bereits am 26.8.1939 stellte unser Kommando einen polnischen Reitertrupp in einem Zuckerrübenfeld unweit von Garnsee. In unseren MG-Garben wurde die polnische Kavallerie völlig aufgerieben; 47 polnische Reiter waren auf reichsdeutschem Boden gefallen.

Die Hilferufe aus den gepeinigten deutschen Grenzdörfern gellten trotz polnischer Gefallener durch jede Nacht, hervorgerufen durch provozierende wilde Brände und Schießereien polnischer Kavallerietrupps. In den Grenzdörfern beweinte und beklagte man täglich Freunde und Bekannte. Die Angst ging um, die Schrecken waren entsetzlich. Von der deutschen Grenzbevölkerung erging die Frage, wie lange noch wird man diesen Mordbanden ausgesetzt sein. Fast 100 Tote reichsdeutscher Menschen waren in diesem Raum zu beklagen.

Als unsere Einheit am 1.September 1939 um 5 Uhr 45 zum Sturmangriff überging, fanden wir noch jenseits der polnischen Grenze frische Gräber von deutschen Zivilisten. Auch blutige und zerfetzte Kleidungsstücke von Zivilisten lagen auf Wegen und Straßenrändern.

Auch von polnischen Kriegsgefangenen bekamen wir die Bestätigung daß provokatorische Angriffe auf die Zivilbevölkerung auf deutschem Reichsgebiet befohlen worden waren. Die polnische Kavallerie hatte diese mordende Aufgabe zu einem Weltbrand eingeleitet.



Auch Roosevelt und Churchill suchten einen Anlaß zum Krieg, mit dem Ziel der gänzlichen Vernichtung Deutschlands. Durch Garantieerklärungen an die Polen sicherte Churchill, im Falle eines Krieges mit Deutschland, den Kriegseintritt Englands zu.

Roosevelt erklärte bereits im Jahre 1934 (ein Jahr nach der demokratischen Wahl Hitlers) vor dem amerikanischen Kongreß: “Es wird Krieg mit Deutschland geben“.
Er erklärte in diesem Zusammenhang weiter: “In der Weltpolitik geschieht nichts zufällig, alles ist von langer Hand geplant und vorbereitet“.

Churchill erklärte bereits 1936, als der wirtschaftliche Erfolg Hitlers sichtbar wurde:
“Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht“.

Churchill erklärte am 3.September 1939 in einer Rundfunkrede: “Dieser Krieg ist Englands Krieg. Sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands . . . . Vorwärts, Soldaten Christi“!

der Englische, amerikanische und französische Generale besuchten lange vor Kriegsbeginn polnische Militärs in Warschau und waren beratend tätig. Diese redeten den Polen Stärke ein (Gesprächsprotokolle). Die Deutschen haben nur “Panzer aus Pappe“, so wurden ihnen eingeredet. Als es später zu Kampfhandlungen kam, schlug die KavalleriePolen tatsächlich mit Säbeln auf deutsche Panzer ein.

Polen war für Churchill und Roosevelt nach außen hin nur der sichtbare Anlaß für einen ihrerseits lange vorher geplanten Krieg. Die beabsichtigte Machtausweitung durch Gebietsvergrößerung der Polen durch Krieg mit Deutschland, paßte diesen beiden Kriegsverbrechern haargenau ins Konzept.



Die militärischen und psychologischen Kxiegsvorbereitungen der Polen

Polen machte bereits auf entgegenkommende Vorhandlungsvorschläge Deutschlands am 23.März 1939 teilmobil, zog mehrere Reservistenjahrgänge ein und stockte sein Heer um rund 750.000 Mann auf. Während einer Truppenparade am 3.März 1939 begrüßten fanatisierte, aufgehetzte Massen jeden Truppenteil mit Sprechchören: “Auf nach Danzig“, “Vorwärts nach Berlin“

Der Redner sagte: “Das lächerliche deutsche Heer mit seinen unterernährten Soldaten und mit seinen Panzern aus Pappe werde man im Berliner Grunewald zusammenschlagen wie den deutschen Ritterorden 1410 bei Grunwald (Tannenberg)“.

Der Marschall und Generalinspekteur der polnischen Armee, Rydz-Smnigly, sagte im Sommer 1939 in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren und Offiziersanwärtern:

“Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte“.


Der in die Geschichte eingegangene Blutsonntag von Bromberg ‚ am 3.September 1939

erschlagen. Die deutsche Zivilbevölkerung war unbewaffnet! Es wurden von den Der Krieg begann am Freitag, dem 1.September 1939. Der Blutsonntag von Bromberg begann am Sonntagmorgen etwa gegen 10 Uhr, als der aufgehetzte polnische Mob aus den Kirchen kamen, wo er bewaffnet worden ist. In der Jesuitenkirche am Alten Markt waren Waffen versteckt. Die Schuld der polnischen katholischen Kirche ist erwiesen! Die katholischen Pfarrer hatten längst in den Gottesdiensten gehetzt, daß die Deutschen die Feinde des ganzen katholischen Polens seien. In Bromberg ist nachweislich von den Kanzeln verkündet worden, daß die Tötung eines Deutschen keine Sünde, sondern im voraus vergeben sei. Der Haß gegen Deutsche kam nicht nur von den Militärs und Politikern, sondern auch von der katholischen Kirche. Mit beispielloser Brutalität und unvorstellbarer Grausamkeit gingen sie auf die wehrlose deutsche Zivilbevölkerung, auf Männer, Frauen und Kinder los.. Es begann ein Abschlachten größtem Ausmaßes der deutschen Bevölkerung. Die Bevölkerung flüchtete in die Wälder, um den Grausamkeiten der Polen zu entgehen. Es nützte ihnen nichts, der Tod wartete auch dort. 20.000 Säuglinge, Kinder, Greise, Männer, Frauen, in den Städten, auf den Landstraßen, in den Wäldern und in ihren Wohnungen wurden sie von den PolenPolen zumeist auf bestialische Weise ermordet: 5.800 Deutsche in Bromberg, 12.857 konnten im weiteren Kreis Posens identifiziert werden; wie viele in Wäldern und Seen den Tod fanden, weiß niemand zu sagen. Die deutsche Gräberzentrale in Posen (1940) hat schließlich bei Einstellung ihrer Sucharbeit eine Zahl von 23.000 registriert. Nach amtlichen Feststellungen wurden innerhalb des polnischen Staatsbereiches 58.000 deutsche Kinder, Frauen und Männer von den Polen bestialisch ermordet!

Die deutsche Zivilbevölkerung hatte mehr Tote zu beklagen, als die deutsche Wehrmacht in den späteren Kampfhandlungen. Die Polen trieben die Deutschen in den ehemals deutschen Provinzen zusammen. Auf den Straßen zu den rückwärtigen KZ-Lagern spielten sich unbeschreibliche Szenen ab.

Wegen der Vielzahl der polnischen Grausamkeiten werden hier einige wenige aufgezeigt:

Eine schwangere Frau, die einfach nicht mehr weitergehen konnte, wurde von der Begleitmannschaft so schwer geschlagen, daß sie frühzeitig niederkam und verstarb.
Eine andere Frau mußte ihr 4-jähriges Töchterchen mitführen. Bei einigen Kolbenschlägen, mit denen die Frau und das Kind traktiert wurden, erlitt das Kind eine schwere Kopfwunde und konnte überhaupt nicht weiterlaufen. Die Mutter versuchte nun, das Kind zu tragen. Sie war dadurch am Marschieren so gehindert, daß sie das äußerst scharfe Tempo nicht mithalten konnte. Der Anführer entriß ihr kurzerhand, unter überhaupt nicht wiederzugebenden Beschimpfungen, das Kind, und erschlug es. Seinen Spießgesellen gegenüber rechtfertigte er seine Handlungsweise mit den Worten: “Der Balg bringt sonst später doch nur neue deutsche Schweine zur Welt“.

Wir empfehlen dringend die authentischen Berichte zu lesen, wie diese in dem Buche “Der Tod sprach polnisch“, Arndt-Verlag, niedergeschrieben wurden. Wir verweisen auch auf die Niederschriften der Augenzeugin Frau Elsa Löser, herausgegeben von Ernst Zündel, 3152 Parkway, Suite 13, PMB 109 Pigeon Forge TN 37863, USA, auf die Schriften von Dr. Splittgerber, der Verlag “Der Schlesier“ und auf “Wahrheit für Deutschland“ von Udo Walendy, “Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung“.


Der Krieg beginnt

Nach der polnischen Kriegserklärung eröffneten die Polen am 31.August zum 1.September 1939 um 0.00 Uhr an vielen Stellen der Grenze das Feuer. Der polnische Staatssender in Warschau gab zu gleicher Zeit in einer Sondermeldung triumphierend bekannt:

“Wir sind auf dem siegreichen Vormarsch nach Berlin, und werden Ende der Woche in Berlin sein. Die Deutschen gehen an der ganzen Front in Unordnung zurück“.

Um 5.45 Uhr des 1.September 1939 erhielt die deutsche Wehrmacht den Angriffsbefehl. Adolf Hitler sagte in einer kurzen Ansprache: “Es wird jetzt zurückgeschossen!“

Dem polnischen Heer mit 1,7 Millionen Mann standen 75 deutsche Divisionen mit 1,1 Millionen Mann gegenüber. In kurzen harten Kämpfen wurde das polnische Heer nach 18 Tagen von der noch jungen deutschen Wehrmacht niedergeworfen.

England und Frankreich, die gemäß ihrer Bündnisverpflichtungen mit Polen Deutschland am 3. September 1939 den Krieg erklärten, kamen den Polen nicht zur Hilfe. Kampfhandlungen mit Frankreich begannen erst rund ein halbes Jahr später nachdem mehrere Friedensangebote Hitlers ausgeschlagen wurden.
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Der sogenannte "Überfall" Hitlers auf Polen war NOTWEHR und erfolgte nach der Kriegserklärung Polens!

Quelle: http://friedensvertrag.info/cont/cms/front_content.php?idcatart=553&lang=1&client=1

Landsknecht
09.05.07, 14:59
Den Juden, welche für den 1. und 2. Weltkrieg verantwortlich waren (und allen bisherigen Kriegen incl. Bürgerkriegen), den Juden, welche den Kaufman- und Morgenthauplan zur physischen Vernichtung der Deutschen ausgearbeitet haben, darf nicht das allergeringste Mitgefühl entgegengebracht werden.


Moin,

gibts dafür beweise? Also vorallem für die Kriege?


Danke

Rucke
09.05.07, 15:02
Was möchtest Du denn gern in der Biografie lesen?
Das er als Kind mißhandelt wurde, deshalb zum gewaltbereiten Nationalsozialisten mutierte und dann das erwähnte Buch schrieb, welches durch Hasstiraden auf sich aufmerksam machte?

J.A. Kofler erhielt in Lüttich den internationalen AWMM-Buchpreis 1976 auf dem Gebiet "Politik und Zeitgeschichte" zugesprochen.

Graf Spee
09.05.07, 15:15
Der Krieg beginnt

Nach der polnischen Kriegserklärung eröffneten die Polen am 31.August zum 1.September 1939 um 0.00 Uhr an vielen Stellen der Grenze das Feuer. Hat jemand dazu genaueres? Ist das eine offizielle Kriegserklärung und findet man da z.B. etwas in dem vom AA herausgegebenen Weißbuch? Das wäre ja wirklich spektakulär diese polnische Kriegserklärung.

Pervitinist
09.05.07, 15:20
Hat jemand dazu genaueres? Ist das eine offizielle Kriegserklärung und findet man da z.B. etwas in dem vom AA herausgegebenen Weißbuch? Das wäre ja wirklich spektakulär diese polnische Kriegserklärung.

Hier mal die offizielle alliierte (und natürlich nachkriegsdeutsche) Version, die doch eigentlich jeder bis zur "Vergasung" gepaukt haben sollte ;)

Um die Invasion Polens zu rechtfertigen, fingierte die deutsche Seite mehrere Vorfälle. Der bekannteste ist die vorgetäuschte Überfall auf den Sender Gleiwitz von als polnische Widerstandskämpfer verkleideten SS-Angehörigen am 31. August. Dabei verkündeten diese in polnischer Sprache die Kriegserklärung Polens gegen das Deutsche Reich.

Den militärischen Angriff begann das deutsche Linienschiff Schleswig-Holstein auf die Westerplatte in Danzig. Die polnische Armee war der vordringenden Wehrmacht zwar zahlenmäßig ebenbürtig, doch technisch und in der Art der Kriegführung unterlegen. Die polnische Regierung rechnete auf die Unterstützung durch Frankreich und Großbritannien, welche am 2. September aufgrund der „Garantieerklärung vom 30. März 1939“ ein Ultimatum an das Deutsche Reich stellten.
http://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Weltkrieg

Es gab also eine polnische Kriegserklärung. Aber war diese echt oder nur eine perfide nazibösdeutsche Fälschung? Wer weiß ...

pgz
09.05.07, 17:13
Moin,
gibts dafür beweise? Also vorallem für die Kriege?
Danke

Benjamin Beit-Hallahmi: Schmutzige Allianzen. Die geheimen Geschäfte Israels.
oder/und auch bei Victor Ostrovsky, Titel?

Leider habe ich die Bücher nicht griffbereit (verliehen), aber in einem der beiden stand ausdrücklich klar drin, daß jeder Krieg oder Bürgerkrieg von den Juden angezettelt wurde. Ob das bei den Kaffernbimbos war oder in Asien, spielt keine Rolle. Das Prinzip ist immer dasselbe. Man macht beide zukünftige Kriegsparteien auf irgendein Unrecht aufmerksam und hetzt solange, bis sie sich in die Wolle bekommen. Beiden Kriegsparteien darf man dann Waffen liefern und bei der Kriegslogistik behilflich sein.

Victor Ostrovsky beschreibt auch eine brenzliche Situationskomik, als Israel einmal beide Kriegsparteien versehentlich gleichzeitig zu Waffenbesichtigung etc. eingeladen hatte und wie das hingebogen werden mußte, damit die verfeindeten Parteien sich nicht über den Weg laufen. Da wurde Blut und Wasser geschwitzt :D

Siglinde
09.05.07, 17:55
"Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so daß er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann".
Lord Halifax, englischer Botschafter in Washington, 1939 {vgl. "Nation Europa", Jahrg. 1954, Heft 1, S. 46)

"Unser Ziel seit 3000 Jahren ist endlich in Reichweite gerückt. Unsere !RASSE! wird ihren berechtigten Platz in der Welt einnehmen. Jeder Jude ein König, jeder Christ ein Sklave. Wir weckten antideutsche Gefühle in Amerika, welche zum zweiten Weltkrieg führten. Unser Endziel ist die Entfachung des dritten Weltkrieges. Dieser Krieg wird unseren Kampf gegen die Gojim für alle Zeiten beenden. Dann wird unsere Rasse unangefochten die Welt beherrschen."
RABBINER EMANUEL RABINOCICH

"Deutschland wird zu stark, wir müssen es vernichten!"
Winston Churchill

„Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt.
Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst."
Generalmajor J.F.C. Fuller, Historiker, England (vgl. "Der Zweite Weltkrieg", Wien 1950)

„Wir sind 1939 nicht in den Krieg gezogen, um Deutschland vor Hitler ... den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten".
Sunday Correspondent, London, 17.9.1989 (vgl. "Frankfurter Allgemeine", 18.9.1989)

„Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschließen, wenn er uns im Kampf gegen Hitler hilft. Hört ihr: Gegen Deutschland, nicht nur gegen Hitler. Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Weit noch nicht gesehen worden ist."
Die Warschauer Zeitung „Depesza" vom 20. August 1939

„Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte."
Rydz-Smigly, Generalinspekteur der polnischen Armee in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren, Sommer 1939 (vgl. Splittgerber, „Unkenntnis ,..", a.a.0. S, 7)

„Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken, hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, daß der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war."
US-Außenminister Baker, 1992 (vgl. "Der Spiegel”, 13, 1992)


"Ich will den Frieden — und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation zulassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke — es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es wäre, die Nation zu verkörpern, zu führen. Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Churchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten."
Adolf Hitler nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem Gespräch mit seinem Architekten Prof. Hermann Giesler. Giesler: "Ein anderer Hitler", Seite 395

"Unser Hauptziel ist die Vernichtung von so viel wie möglich Deutschen, Ich erwarte die Vernichtung jedes Deutschen westlich des Rheines und innerhalb des Gebietest, das wir angreifen."
General Eisenhower zu Beginn des Roer-Angriffes

„Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands"
W. Jabotinski, Begründer von „Irgun Zwai Leumi", Jan.. 1934 (vgl. Walendy, „Historische Tatsachen", a.a.O., Heft 15, S, 40)

„Hitler will nicht den Krieg, aber -er wird dazu gezwungen werden, und zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England."
Zionist Emil Ludwig Cohn, „Annalen" (vgl. Hennig, a.a.O., S. 137)

„... ich befragte Joe Kennedy, (US-Botschafter in London), über seine Unterredungen mit Roosevelt und N. Chamberlain von 1938. Er sagte, Chamberlains Überzeugung 1939 sei gewesen, daß Großbritannien nichts in der Hand habe, um zu fechten, und daß es deshalb nicht wagen könne, gegen Hitler in den Krieg zu gehen ... Weder Franzosen noch Engländer würden Polen zum Kriegsgrund gemacht haben, wenn sie nicht unablässig von Washington angestachelt worden wären ... Amerika und das Weltjudentum hätten England in den Krieg getrieben."
US-Verteidigungsminister 3. Forrestal am 27.12.1945 in sein Tagebuch (The Forrestal Diarie's, New York, 1951, S. 121 ff) (Zit, nach G. Franz-Willing „Kriegsschuldfrage", Rosenheim 1992, S. 112)

"Wir freuen uns, daß die deutschen Geburten weiter abnehmen. Damit wird die deutsche Siegessicherheit im Angesicht der enorm wachsenden slawischen und russischen Volksmassen so gering, daß die demokratischen Strömungen die Oberhand gewinnen."
(H. Fernau im Juli 1914 in der Zeitschrift "Weg")

"Täuschen Sie sich nicht, mit Deutschland, diesem infamen, idiotisch-tierischen, gemeinen Volk werden wir in Kürze fertig werden. Dieses deutsch-arische Volk muß vom Schauplatz versschwinden."
(Loubet im "Weltdienst 1933" in einem offenen Brief an den österreichischen Unterrichtsminister)

„Deutschland ausradieren“ ISBN 3-88741-059-9

Wir müssen darum das Polentum im Korridor stärken, besonders aber die Masuren aus dem nationalen Scheintode erwecken und organisieren und eine Starke Handels- und Kriegsflotte schaffen. Es hängt viel von Rußland ab. Doch können wir uns mit Rußland leicht verständigen und Rußlands Expansionsgelüste auf Delhi und Kalkutta lenken, während wir selbstverständlich unseren Marsch auf Stettin und Königsberg richten. Die natürliche Grenze Polens ist im westen die Oder... Darum lautet unsere Parole: Von Stettin bis Riga ! Doch für’s erste wollen wir Rußland nicht reizen, weil es Riga nicht für immer aufgeben möchte. Es wird uns so später gehören. Unsere jetzige Parole lautet: Von Stettin bis Polanen. Deutschland ist machtlos. England wird mit Rußland zu tun haben, und wir werden mit Hilfe Frankreichs freie Hand gegen Deutschland haben.
(Kurier Pozanski 5.4.1926)

Immer allgemeiner ist jetzt die Auffassung, daß „Karthago“ zerstört werden müsse. Mit raschen Schritten nähert sich der Augenblick, in dem die Meinung über die Notwendigkeit der Beseitigung des „Pestherdes“ im Zentrum Europas Allgemeingut wird. Dann wird von Deutschland nur noch ein Trümmerhaufen übrigbleiben.
(Kurjer Polski 10.8.1939)

In den polnischen Offizierskreisen herrscht die Ansicht vor, daß der Krieg zwischen Polen und Deutschland unvermeidlich ist.... Der Gedanke eines Präventivkrieges hat Anhänger nicht nur in Marschall Pisundski, sondern auch im Generalstab, der schon gewisse Maßnahmen an den grenzen getroffen hat.
(Bericht eines technischen Gesandten in Warschau vom 10.5.1933)

Die Teilmobilmachung überzeugte auch den Durchschnittspolen davon, daß seine Führung vorhatte, demnächst mit Deutschland Krieg zu führen.
(aus „Die polnische Legende“ Richthofen, Bolko)

Wir haben keine Grenzbefestigungen., denn wir beabsichtigen, einen Bewegungskrieg zu führen und von Beginn der Operation an in Deutschland einzumarschieren.
(polnischer Kriegsminister Kasprycki im Gespräch mit franz. Generalstabsoffizieren, 18.5.1939)

Damit keine Wünsche offen bleiben:

www.opfergang.de (http://www.opfergang.de)

http://www.opfergang.de/ok037.htm

http://www.opfergang.de/ok039.htm

Pervitinist
09.05.07, 18:03
Victor Ostrovsky beschreibt auch eine brenzliche Situationskomik, als Israel einmal beide Kriegsparteien versehentlich gleichzeitig zu Waffenbesichtigung etc. eingeladen hatte und wie das hingebogen werden mußte, damit die verfeindeten Parteien sich nicht über den Weg laufen. Da wurde Blut und Wasser geschwitzt :D

Was man der Fairness halber sagen muß ist aber, daß das keineswegs nur die Juden so machen, sondern auch andere -- nicht zuletzt Deutschland in diversen Drittweltkonflikten, wo man beide Seiten gleichzeitig mit Waffen etc. ausgestattet hat. Daß Juden für alle Kriege verantwortlich sind, von den Feldzügen der alten Ägypter bis zum Bürgerkrieg in Liberia ist sicherlich übertrieben.

Berechtigt ist allerdings der Hinweis auf die jüdische Rolle in fast allen größeren Konflikten seit 1914. Vorher waren die Juden auch noch nicht gut genug organisiert, um die Dinge zu ihren Gunsten zu wenden. Auch wenn man nicht an die Protokolle von Zion glaubt, kann man hier einen eindeutigen Zusammenhang mit dem wachsenden jüdischen Selbstbewußtsein und dem Willen zum aktiven "Mitmischen" in der Welt im Zuge des Aufschwungs der zionistischen Bewegung erkennen.


NACHTRAG: Ach ja, und den Ostrovsky hab ich mir auch erst vor ein paar Wochen nochmal zu Gemüte geführt. Das ist schon ein rechter Märchenonkel, der den Mossad als einen Verein allmächtiger Übermenschen darstellt (was wohl auch einem propagandistischen oder einschüchternden Zweck dient). In Wirklichkeit kochen die Nasen dort auch nur mit Wasser.

Siglinde
09.05.07, 18:25
http://www.opfergang.de/po_beck1.htm
Der Hitler-Pilsudski-Pakt

Am 26. Januar 1934 wird die Erklärung der deutschen und der polnischen Regierung" unterzeichnet. Von dieser Erklärung", dem einzigen politischen Vertrag, den das Dritte Reich mit Polen abgeschlossen hat, lauten die wichtigsten Bestimmungen:
Die deutsche und die polnische Regierung halten den Zeitpunkt fürgekommen, um durch eine unmittelbare Verständigung von Staat zu Staat eine neue Phase in den politischen Beziehungen zwischen Deutschland undPolen einzuleiten. Sie haben sich deshalb entschlossen, durch die gegenwärtige Erklärung die Grundlage für die künftige Gestaltung dieser Beziehungen festzulegen...
„Beide Regierungen erklären ihre Absicht, sich in den ihre gegenseitigen Beziehungen betreffenden Fragen, welcher Art sie auch sein mögen, mittelbar zu verständigen. Sollten etwa Streitfragen zwischen ihnen entstehen oder sollte sich derenBereinigung durch unmittelbare Verhandlungen nicht erreichen lassen, so werden sie in jedem besonderen Falle aufgrund gegenseitigen Einvernehmens eine Lösung durch andere friedliche Mittel suchen, unbeschadet der Möglichkeit, nötigenfalls diejenigen Verfahrensarten zur Anwendung zu bringen, die in den zwischen ihnen in Kraft befindlichen anderweitigen Abkommen für solchen Fall vorgesehen sind. Unter keinen Umständen werden sie zum Zweck der Austragung solcher Streitfragen zur Gewalt schreiten.
Die durch diese Grundsätze geschaffene Friedensgarantie wird den beiden Regierungen die große Aufgabe erleichtern, für Probleme politischer, wirtschaftlicher und kultureller Art Lösungen zu finden, die auf einem gerechten und billigen Ausgleich der beiderseitigen Jnteressen beruhen.“
Nach den wiederholten Erklärungen Hitlers über das Unrecht und die Unhaltbarkeit der deutschen Grenze im Osten konnte Pilsudski, konnte kein polnischer Staatsmann darüber imZweifel sein, daß die „Erklärung" vom 26. Januar 1934 eine friedliche Grenzrevision einleiten sollte.

Bedenken in Deutschland

Das Echo der deutsch-polnischen Erklärung« im Reich ist zwiespältig. In weiten konservativ-nationalen Kreisen wird die Erklärung mit größter Zurückhaltung aufgenommen. Staatssekretär Meißnerläßt einen Blick hinter die damaligen Kulissen zu:
Auch in Deutschland fand sie (die deutsch-polnische Erklärung, d. Verf.)in den konservativen und deutschnationalen Kreisen Gegner, die in Zuschriften an den Reichspräsidenten starke Besorgnisse über die in diesem Abkommen liegende Preisgabe der Interessen deutscher Volks- genossen unter polnischer Herrschaft äußerten... Dem gegenüber vertrat Hitler in einem Vortrag beim Reichspräsidenten die Auffassung, daß diese Vereinbarung gerade dazu dienen solle, auf beiden Seiten jede verhetzende Propaganda auszuschalten und allmählicheine Atmosphäre zu schaffen, in der später durch unmittelbare Verhandlungen eine für beide Teile tragbare Lösung der Danzig- und der Korridor-Frage und ein besserer Schutz der Minderheiten erreicht werden könnten....
....Hitler hat damals wie auch später dieses Abkommen als einen erfolgversprechenden Schritt für eine dauernde Verständigung zwischen Deutschland und Polen bezeichnet und war stolz darauf durch seine persönliche Initiative diesen Vorschlag zustande gebracht zu haben."

Der Kampf gegen die deutsche Minderheit in Polen geht weiter

In den ersten Monaten nach Abschluß des deutsch-polnischen Abkommens tritt auch eine sichtliche Entspannung in den Beziehungen der beiden Staaten zueinander ein. Aber die deutsche Minderheit in Polen bekommt hiervon nur sehr wenig zu spüren. ...Bezeichnend hierfür der Bericht des deutschen Konsuls in Thorn an das Auswärtige Amt vom 28. Juni 1934, worin es heißt:
...Ich hatte wiederholt Gelegenheit zu berichten, daß der Zehnjahrespakt zwischen Deutschland und Polen zwar nach außen eine gewisse Entspannung gebracht habe, daß aber im übrigen im Verhältnis Polens zu Deutschland, insbesondere, was die Behandlung der Minderheit anlangt, in diesem Gebiet keine Änderung zu verspüren sei....

Polen bricht den Minderheitenschutzvertrag vom 28. Juni 1919
Was war geschehen? Der Minderheitenschutzvertrag vom 28. Juni 1919, ein Vertrag, den die Siegermächte Polen aufzwangen und der Polen verpflichtete, seinen nationalen Minderheiten die gleichen Rechte zu gewähren wie den Polen, sah eine Minderheitenschutzkontrolle durch den Völkerbund vor. Minister Beck hatte nun in Genf zur großen Überraschung der übrigen Vertragsmächte (USA, England, Frankreich, Italien und Japan) erklärt, daß Polen in Zukunft eine Minderheitenschutzkontrolle des Völkerbundes nicht mehr anerkennen werde. Diese Ankündigung war nicht mehr und nicht weniger als ein offizieller Bruch des Vertrages.
Daß Polen den Vertrag in der Praxis nie erfüllt, sondern durch seinen Vernichtungskarnpf gegen das Deutschtum laufend gebrochen hatte, ist bereits bekannt. Was jetzt von polnischer Seite geschah, war die offizielle Erklärung des polnischen Staates, daß man eine sehr wichtige vertragliche Bestimmung in Zukunft nicht mehr einhalten werde.
...Polen hat also am 13. September 1934 durch seinen Schritt in Genf den Minderheitenschutzvertrag vom 28. Juni 1919 und das deutschpolnische Abkommen vom 26. Januar 1934 gebrochen und durch diese Handlung gleichzeitig die völkerrechtliche Grundlage für den deutschen Anspruch auf eine Revision der deutsch-polnischen Grenze geschaffen.

Die deutsche Minderheit in Polen fühlt sich verraten

Das Jahr 1934 geht zu Ende, und sehr enttäuscht muß das Auswärtige Amt feststellen, daß der zu Beginn des Jahres mit so viel Hoffnungen abgeschlossene deutsch-polnische Vertrag sich bis jetzt wenig positiv ausgewirkt hat. Das deutsch-polnische Verhältnis hat sich sogar noch verschlechtert, besonders durch die bereits besprochene Genfer Erklärung des polnischen Außenministers vom 13. September 1934, die einen gänzlichen Bruch des Minderheitenschutzvertrages vom 2. Juni 1919 bedeutete.
Auch die folgenden Jahre wird das Auswärtige Amt überschüttet mit Berichten der deutschen Botschaft in Warschau und der deutschen Konsulate in Polen über die Verfolgung der deutschen Minderheit im polnischen Staat.
Der deutschen Volksgruppe in Polen bemächtigt sich immer mehr ein Gefühl der Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit. Sie vermißt bitter den Schutz des Reiches und fühlt sich vorn Mutterland geradezu verraten.
...Sehr aufschlußreich ist in dieser Beziehung ein Bericht des deutschen Botschafters in Warschau an das Auswärtige Amt vom 16. Oktober 1935. Herr von Moltke weist in diesem Bericht zunächst darauf hin, daß es im Interesse der deutschen Minderheit notwendig sei, daß sich die deutsche Öffentlichkeit mehr, als es in letzter Zeit der Fall gewesen sei, mitdem Schicksal der deutschen Minderheit befasse. Leider habe sich die Polnische Haltung gegenüber der Minderheit seit Anbahnung der Verständigungspolitik nicht geändert. Der Kampf gehe vielmehr auf der ganzen Linie weiter...

Polen lehnt die Verlängerung des oberschlesischen

Minderheitenabkommens ab


Das Jahr 1937 bedeutet einen erneuten Prüfstein für die deutsch- polnischen Beziehungen. Polen erhält noch einmal eine Chance einen Beitrag zur deutsch-polnischen Verständigung zu liefern. Mit dem 17. Juli 1937laufen die wesentlichen Teile des am 15. Mai 1922 in Genf unterzeichneten deutsch-polnischen Minderheitenabkommen über Oberschlesien ab...

...Die Reichsregierung schlägt der polnischen Regierung zunächst den Abschluß eines deutsch-polnischen Volksgruppenvertrages vor. Entwurf und Denkschrift eines solchen Vertrages werden von deutscher Seite fertiggestellt und dem polnischen Außenministerium am 16. März 1937 übergeben. Da Außenminister Beck verreist ist, wird Botschafter von Moltke von dessen Stellvertreter, demGrafen Szembek, empfangen. In einer einstündigen Unterredung, wir folgen dem Bericht des Botschafters,trägt Moltke die deutschen Wünsche hinsichtlich einer Verlängerung des Vertrages vor. Graf Szembek erwidert, daß, soweit er orientiert sei, die polnische Regierung der Frage eines zweiseitigen Minderheitenschutzvertrages ablehnend gegenüberstehe. Die Regierung sei der Auffassung, daß in Polnisch-Oberschlesien eine vertragliche Sicherung der Minderheitenrechte nicht notwendig sei, weil die polnische Verfassung bereits weitgehend Schutz garantiere.
...Herr Beck wird plötzlich sehr nüchtern und erklärt rund heraus, von einem zweiseitigen Vertrag könne natürlich keine Rede sein, es könne nach polnischer Auffassung nur eine gemeinsame „Erklärung" der beiden Staaten über die Behandlung der beiderseitigen Minderheiten in Frage kommen.
Um des Friedens willen und um noch zu retten, was zu retten ist, erklärt sich die deutsche Regierung schließlich bereit, auf einen zweiseitigen Minderheitenschutzvertrag zu verzichten und sich mit einer bloßen gemeinsamen „Erklärung" beider Mächte zufrieden zu geben. Und auf deutscher Seite geht man sofort daran, den Entwurf einer derartigen Minderheitenerklärung auszuarbeiten.
Deutsche und jüdische Minderheit in treuer Bundesgenossenschaft
Bei den weiteren Verhandlungen hierüber kommt es nun zu einem interessanten Zwischenfall. Als Herrn Beck am 24. Juni der deutsche Entwurf überreicht wird und er ihn flüchtig zur Kenntnis genommen hat, kommen ihm Bedenken, durch eine derartige „Erklärung“ könnte die inPolen ebenfalls sehr starke jüdische Minderheit veranlaßt werden, die gleichen Rechte, wie sie der deutschen Minderheit zuerkannt würden, auch für sich zu beanspruchen.
Diese Außerung des polnischen Außenministers ruft die Führung der deutschen Minderheit in Polen sofort auf den Plan. Sie bringt Herrn Beck und der polnischen Regierung in unzweideutiger Weise zur Kenntnis, daß die deutsche Minderheit gegen solche Wünsche der jüdischen Minderheit nicht das geringste einzuwenden hätte und diese nur als gerechtfertigt anerkennen könne. Die deutsche und die jüdische Minderheit hätten in Polen in den Jahren seit 1918 in treuer Bundesgenossenschaft gegen die ständigen Unterdrückungsmethoden des Staatsvolkes gemeinsam gekämpft, und die deutsche Minderheit würde es daher sehr begrüßen und für ein Gebot der Gerechtigkeit halten, wenn der jüdischen Minderheit die gleichen Minderheitenrechte zuerkannt würden wie der deutschen.
Das gute Einvernehmen zwischen der deutschen und der jüdischen Minderheit in Polen, die beide unter den gleichen Unterdrückungsmaßnahmender polnischen Behörden zu leiden hatten, bleibt bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges unverändert bestehen...



Die „Minderheitenerklärung“ ändert nichts an der

polnischen Unterdrückungspolitik





Am5. November 1937 ist die deutsch-polnische Minderheitenerklärung veröffentlicht worden, und schon am 22. November liegt ein erschütternder Bericht des deutschen Generalkonsuls in Kattowitz vor. Hierin teilt der Generalkonsul dem Auswärtigen Amt mit, daß entgegen denanläßlich des Ablaufs des deutsch-polnischen Minderheitenvertrages (15. Juli 1937) vom schlesischen Woiwoden Grazynski, dem bekannten Deutschenfeind, abgegebenen Zusicherungen, daß keinerlei Absichten bestünden, die kulturelle Entwicklung des deutschen Elements in Ostoberschlesien einzuschränken, sich die Bedrückungs- und Entlassungswelle gegen deutschstämmige Angestellte und Arbeiter der Industrie fortsetze. Die Not der Deutschen wachse mit jedem Monat und verschärfe sich fortgesetzt durch neue Kündigungen und Entlassungen. Nach 10jähriger Amtstätigkeit des Woiwoden seien 75 Prozent der Deutschen Ostoberschlesiens mit ihren Familien um die Existenz gebracht worden. Ferner seien in den letzten drei Jahren, also nach dem deutsch-polnischen Verständigungspakt vom Januar 1934, in der Schwerindustrie 840 höhere Angestellte entlassen und größtenteils durch polnische Kräfte ersetzt worden.

Polen spielt mit dem Kriege

Das polnische Regime sieht offenbar seine erste Aufgabe darin, Minderheiten, insbesondere die deutsche, auszurotten. Was im Teschener Gebiet - das Polen allein durch die deutsche Hilfe erhalten hat - um die Jahreswende 1938/39 vor sich geht, ist nur eine Wiederholung dessen, wasman in den Jahren nach 1919 in den an Polen gefallenen ehemaligen deutschen Gebieten erlebt hat: der unabänderliche Wille Polens, das Deutschtum innerhalb seiner Grenzen restlos zu vernichten!An diesem Willen haben alle Freundschafts- und Minderheiten- abkommen nichts zu ändern vermocht. Alles noch so große Entgegenkommen auf deutscher Seite hat diesen Willen, von einem tiefen Deutschenhaß immer wieder aufs neue gestärkt, nicht zu brechen vermocht.
Und das alles geschieht in einer Zeit, in der das Deutsche Reich wieder erstarkt ist, Deutschland auf dem Wege ist, zur stärksten Militärmacht Europas zu werden. Wer eine solche Macht immer wieder aufs neue provoziert durch Unterdrückung ihrer außerhalb des Staatsgebietes lebenden Landsleute, der spielt mit dem Feuer, spielt mit dem Kriege. Und das hat Polen in der Zeit von 1919 bis 1939 in einer unverantwortlichen und geradezu erschreckenden Weise getan.


Die deutschen Versuche zu einer „Generalbereinigung" mit Polen

Das Angebot vom 24. Oktober 1938


Während des Jahres 1938 macht man sich im Auswärtigen Amt in Berlin ernste Gedanken darüber, wie trotz allem noch eine friedliche Dauerlösung aller zwischen dem Reich und Polen streitigen Fragen gefunden und alle Spannungen aus der Welt geschafft werden könnten. Reichsaußenminister von Ribbentrop bittet aus diesem Grunde den polnischen Botschafter Lipski zu einer Besprechung nach Berchtesgaclen, die am 24. Oktober 1938 stattfindet.
....Ribbentrop kommt auf sein eigentliches Anliegen zu sprechen. Er glaube, es sei an der Zeit, zwischen Deutschland und Polen zu einer Generalbereinigung aller bestehenden Reibungsmöglichkeiten zu kommen. Dies wäre eine Krönung des vonMarschall Pilsudski und Hitler eingeleiteten Werkes.
Die deutschen Vorschläge für die Generalbereinigung seien:
1.Der Freistaat Danzig kehrt zum Deutschen Reich zurück.
2. Durch den Korridor wird eine exterritoriale, Deutschland gehörige Reichsautobahn und eine ebenso exterritoriale mehrgleisige Eisenbahn gelegt.
3. Polen erhält im Danziger Gebiet ebenfalls die exterritoriale Straße oder Autobahn und Eisenbahn und einen Freihafen.
4. Polen erhält eine Absatzgarantie für seine Waren im Danziger Gebiet.
3. Die beiden Nationen anerkennen ihre gemeinsamen Grenzen (Garantie) oder die beiderseitigen Territorien.
6. Der deutsch-polnische Vertrag wird um 10 bis 23 Jahre verlängert.
7. Die beiden Länder fügen ihrem Vertrag eine Konsultationsklausel bei.
Der polnische Botschafter nimmt diese Anregung zur Kenntnis. Er wendet ein, obwohl er natürlich zuerst mit Außenminister Beck sprechen müsse, möchte er doch schon jetzt sagen, daß es falsch sei, Danzig als ein Produkt von Versailles, etwa wie das Saargebiet, zu betrachten. Man müsse die historische und geographische Entwicklungsgeschichte Danzigs verfolgen, um die richtige Einstellung zu dem Problem zu bekommen.
Der Reichsaußenminister erklärt, er wolle jetzt noch keine Antwort hören. Der Botschafter solle dies alles zunächst einmal durchdenken und so bald wie möglich mit Herrn Beck darüber sprechen. Für Hitler sei eine endgültige Anerkennung des Korridors sicherlich auch nicht leicht. Dazu müsse man säkular denken - und Danzig sei nun einmal deutsch und werde es immer bleiben.
Herr Lipski verspricht, dies alles genauestens mit Herrn Beck zu besprechen...



Das entscheidende Gespräch:

Hitler und

Beck auf dem Obersalzberg

(5. Januar 1939)








Diese drei Unterredungen, die beiden Besprechungen des Reichs- außenministers mit dem polnischen Botschafter vom 24. Oktober. bzw. 19. November 1938 sowie der Empfang des deutschen Botschafters beim polnischen Außenminister am 14. Dezember 1938, waren der Auftakt zu jener bekannten Unterredung Hitlers mit dem polnischen Außenminister am 5. Januar 1939 auf dem Obersalzberg. Dieser Zusammenkunft kommt welthistorische Bedeutung zu. Sie ist bestimmend für die weitere politische Entwicklung, insbesondere des Verhältnisses Deutschlands zu Polen bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges gewesen.
An dieser Unterredung nahmen außer dein Kanzler und dem polnischen Außenminister der Reichsminister des Auswärtigen, der deutsche Botschafter in Warschau und der polnische Botschafter in Berlin teil. Ferner war zugegen Chefdolmetscher Dr. Paul Schmidt, der auch der Verfasser des wichtigen Sitzungsprotokolls ist...
...Oberst Beck unterstreicht einleitend die Tatsache, daß die deutsch-polnischen Beziehungen in der Sudetenkrise ihre Probe voll und ganz bestanden hätten. Neue Schwierigkeiten tauchten nun auf. Als eine dieser Schwierigkeiten erwähnt Beck die Danziger Frage und betont dabei, daß hier nicht nur die deutsche und die polnische Regierung, sondern auch dritte Parteien, wie unter anderem der Völkerbund, in Frage kämen...
(Unser Kommentar dazu: Heute wissen wir, daß damals der Deutschenhasser Roosevelt eine friedliche Lösung verhinderte)
Auf diese Ausführungen des polnischen Außenministers erwidert Hitler:
„Was das deutsch-polnische Verhältnis im einzelnen angehe, von deutscher Seite gebe es im direkten deutsch-polnischen Verhältnis das für Deutschland gefühlsmäßig sehr schwierige Problem des Korridorsund Danzigszu lösen. Man müsse seiner Ansicht nach, von alten Schablonen abweichend, hier Lösungen auf ganz neuen Wegen suchen. So könne man sich im Falle Danzig zum Beispiel eine Regelung denken, nach der diese Stadt politisch dem Willen ihrer Bevölkerung entsprechend der deutschen Gemeinschaft zugeführt würde, wobeiselbstverständlich die polnischen Interessen besonders auf wirtschaftlichem Gebiet voll und ganz gewahrt werden müßten. So denke er an eine Formel, nach der Danzig politisch zur deutschen Gemeinschaft gelange, wirtschaftlich aber bei Polen bliebe, da Danzig ja ohne Hinterland wirtschaftlich nicht leben könne. Danzig ist deutsch, wird deutsch bleiben und friiher oder später zu Deutschland kommen.
Bezüglich des Korridors, der, wie erwähnt, für Deutschland ein schweres psychologisches Problem darstelle, weist Hitler darauf hin, daß für das Reich die Verbindung mit Ostpreußen ebenso lebenswichtig sei wie für Polen die Verbindung mit dem Meer. Auch hier könne man vielleicht beiden Interessen durch Verwendung völlig neuer Lösungsrnethoden gerecht werden.
Wenn es gelänge, so fährt Hitler fort, auf dieser vernünftigen Grundlage eine endgültige Bereinigung der Einzelfragen herbeizuführen, wobei selbstverständlich jeder der beiden Partner zu seinem Recht kommen müsse...
...daß nunmehr von deutscher Seite eine klare vertraglich festgelegte Grenzgarantie an Polen gegeben werde...
...Polen würde dann den großen Vorteil erhalten, seine Grenze mit Deutschland einschließlich des Korridors -- hier unterstreicht Hitler noch einmal die psychologische Schwierigkeit dieses Problems und betont nachdrücklichst, daß allein er in der Lage sei, dein deutschen Volke dieses große Opfer zuzumuten vertraglich gesichert zu bekommen. Es sei für ihn nicht ganz einfach, eine derartige Garantie des Korridors, eines polnischen Landstreifens mitten durch deutsches Land, zu geben, und er werde deshalb sicherlich, besonders von der bürgerlichen Seite, ziemlich kritisiert werden. Aber als Realpolitiker glaube er doch, daß eine derartige Lösung die beste wäre. Genausowenig, wie man heute von Siidtiroloder Elsaß-Lothringenspreche, würde man dann vom polnischen Korridor hören, wenn Deutschland einmal seine Garantie gegeben habe...
Diesen mit großem Nachdruck vorgetragenen Ausführungen des deutschen Kanzlers hat der polnische Außenminister aufmerksam zugehört. Beck dankt seinem deutschen Gastgeber für die Darlegung des deutschen Standpunktes......Er müsse jedoch auf die wirkliche Meinung des Volkes Rücksicht nehmen und sehe hier allerdings Schwierigkeiten für eine Lösung der Danziger Frage. Er wolle jedoch das Problem einmal in Ruhe überlegen....
...An dieser Erwiderung Becks fällt besonders auf, wie schwierig es nach seiner Ansicht ist, die öffentliche Meinung Polens für die Rückgliederung Danzigs in das deutsche Mutterland zu gewinnen. Dabei ist Danzig eine rein deutsche Stadt! Worin soll das polnische Opfer bestehen, die Zustimmung zu einer derartig selbstverständlichen Lösung zu geben? Ist es nicht ein ungleich größeres Opfer Deutschlands, den polnischen Korridor weiterhin in seinem Lande zu dulden?
Den Vorschlag einer exterritorialen Autobahn und Eisenbahnlinie durch den Korridor übergeht der polnische Außenminister.

Ribbentrop und Beck verhandeln am folgenden Tage

in München weiter




Paul Schmidt, der Zeuge auch dieser Unterredung war, schildert seinen Eindruck von der Münchener Besprechung wie folgt:
„Mit der ihm eigenen Beharrlichkeit... hatte Ribbentrop in München Beck stundenlang im wahrsten Sinne des Wortes zu gesetzt, um ihn zur Annahme dieser Vorschlc4ge wenigstens in ihren Grundzügen zu bewegen. Mit der gleichen störrischen Widerspenstigkeit hatte dies Beck aber immer wieder abgelehnt. Besonders unnachgiebig war er in bezug auf Danzig gewesen. Wenn es nach ihm gegangen wäre, so würde hier eine umgekehrte Regelung getroffen worden sein, d. h. er bot Deutschland lediglich die Sicherung seiner wirtschaftlichen Interessen in der Stadt an, wollte aber von einer politischen Rückgliederung nichts wissen. Das kann ich der öffentlichen Meinung in Polen unter keinen Umständen zumuten , lautete immer wieder seine stereotype Antwort.“


Die Polen denken nicht daran..

.




Am 27. Februar 1939 nimmt Deutschland erneut Verhandlungen über Minderheitenfragen mit Polen auf. Sie enden am3. März ergebnislos. In dem amtlichen deutschen Bericht heißt es:


„Die Verhandlungen haben ein durchaus unbefriedigendes Ergebnis gehabt. Die Polen denken nicht daran, ihre Politik gegenüber der deutschen Volksgruppe irgendwie zu ändern. Sie mögen au/weniger wichtigen Gebieten zu kleinen Zugeständnissen bereit sein, in den das Leben der deutschen Volksgruppe berührenden Fragen sind sie jedoch bestrebt, ihre bisherige Entdeutschungspolitik mit allem Nachdruck fortzusetzen.“

Von Weizsäcker warnt Lipski


Am gleichen Tage, an dem der englische Premierminister in London im Unterhaus den vorläufigen englisch-polnischen Garantievertrag
Bekannt gibt (6. April), findet im Auswärtigen Amt ein Gespräch zwischen dem Staatssekretär des Auswärtigen Amtes, Freiherr von Weizsäcker, und dem polnischen Botschafter Lipski statt. Der von Ernst von Weizsäcker über die Besprechung verfaßte Bericht verdient besondere Beachtung.
Eingangs der Besprechung erklärte Lipski, Polen wünsche an dem Abkommen von 1934 festzuhalten. Bei den gegenwärtigen englisch- polnischen Abreden handele es sich um einen bilateralen und rein defensiven Pakt; von dem Beitritt Polens zu einem Block könne keine Rede sein.
Freiherr von Weizsäcker nimmt die Äußerung Lipskis, wie er in seinem Bericht sagt, mit einigem „Lächeln" entgegen und erwidert ihm folgendes:
Ihm, Weizsäcker, sei die Entwicklung der polnischen Politik in der jüngsten Zeit nicht mehr begreiflich. Lipski wisse so gut wieer, unter welcher Belastung das deutsch-polnische Verhältnis vor der Machtergreifung gestanden habe.
ImSinne einer guten Nachbarschaft habe Hitler dann bekanntlich Gespräche mit Polen eingeleitet und nicht nur die letzten Differenz- punkte ausräumen, sondern in großzügiger Weise die Korridorgrenze für Polen sichern wollen. Polen habe dieses Angebot offenbar nicht verstanden. Statt mit Freuden zuzugreifen, habe man plötzlich in Polen ein merkwürdiges Säbelrasseln vernommen. Das habe Deutschland zwar nicht aufgeregt, stehe aber in seltsamem Kontrast zu der Antwort, die wir von Warschau hätten erwarten dürfen...

Revision der deutschen Ostgrenze


Ziel aller deutschen Regierungen seit 1918

In diesem Zusammenhange verdient eine Bemerkung erwähnt zu werden, die Graf Szembek (Unterstaatssekretär im polnischen Außenministerium, der zu der polnischen Minderheit gehört, die für einen Ausgleich mit Deutschland war) dem Hohen Kommissar gegenüber machte, als dieser nach seiner Amtsübernahme erstmalig im polnischen Außenministerium vorsprach:
„Das jetzige Regierungssystem in Deutschland hat für uns Vorzüge gegenüber den Tendenzen der alten preußischen Konservativen und des Zentrums, die uns immer mit Ansprüchen und Reklamationen bedachten.“Das heißt, daß Polen im Dritten Reich einen angenehmeren und gemäßigteren Nachbarn erblickte als in der Weimarer Republik. Diese Auffassung Szembeks deckt sich mit der bereits früher wiedergegebenen Ansicht Ribbentrops in seinem Gespräch mit Botschafter Lipski vom 21. März 1939 im Auswärtigen Amt, wo der Reichsaußenminister dem polnischen Botschafter erklärte, keine frühere deutsche Regierung sei in der Lage gewesen, auf die deutschen Revisionsansprüche im Osten zu verzichten, ohne daß sie nicht innerhalb von 48 Stunden vom Reichstag fortgefegt worden wäre. Hitler sei der einzige deutsche Staatsmann, der einenendgültigen Verzicht auf den Korridor aussprechen könne.


Die erste Folge der britischen Garantie:

Teilmobilmachung Polens




Am 23. April 1939 schreitet Polen unter dem Schutze der britischen Garantie zu einer Teilmobilmachung. 334 000 Reservisten werden zu den Waffen gerufen, wodurch sich die Stärke des stehenden Heeres verdoppelt. Um die Lage nicht unnötig zu verschärfen, sieht Deutschland von militärischen Gegenmaßnahmen ab.
Welche Wirkung die polnische Teilmobilmachung auf Hitler ausgeübt hat, darüber lesen wirin dem Buche des amerikanischen Historikers David L.Professor Hoggan „Der erzwungene Krieg“:
„Nachdem Hitler von der überraschenden Teilmobilmachung Polens Kenntnis erhalten hatte, hielt er eine Besprechung mit Walther von Brauchitsch, dem Oberbefehlshaber des deutschen Heeres, ab. Bei dieser Gelegenheit setzte er von Brauchitsch auseinander, es seien sehr wichtige Verhandlungen mit Polen über eine Regelung der deutsch-polnischen Differenzen im Gange. Er wünschte deshalb, Deutschland in keinen Konflikt mit Polen verwickelt zu sehen. Deutschland sei nicht daran interessiert, die nationalen Bestrebungen der Ukraine zu unterstützen oder sonst irgend etwas zu tun, was den Interessen Polens zuwiderliefe. Auch habe er nicht die Absicht, die Rückgabe der ehemaligen westpreußischen oder schlesischen Gebiete von den Polen zu fordern. Die Aussichten für eine Regelung der Streitigkeiten mit Polen auf friedlichem Verhandlungswege seien immer noch günstig."

...Göring ist auch unermüdlich um die Erhaltung des Friedens bemüht.
...Göring kann sich gar nicht vorstellen, daß ein Vorschlag, der einen erheblichen Verlust auf deutsche Mindestforderungen darstellt und derneben der Rückgabe des rein deutschen Danzig nur in einem Teilgebiet des Korridor eine Abstimmung vorsieht, von Polen abgelehntwerden könnte!...

„Marsch auf Berlin“


Die wahrenGründe für das seltsame Verhalten des polnischen Botschafters sollte Dahlerus (der unermüdliche schwedische Vermittler)schon auf dem Heimweg nach dem Besuch der polnischen Botschaft erfahren. Er sagt hierzu:
„Auf dem Rückweg erzählte mir Forbes etwas, das mich erschreckte. Während ich der Sekretärin diktierte, hatte Lipski Forbes mitgeteilt, daß er in keiner Weise Anlaß habe, sich für Noten oder Angebote von deutscher Seite zu interessieren. Er kenne die Lage in Deutschland nach seiner fünfeinhalbjährigen Tätigkeit als Botschafter gut und habe intime Verbindung mit Göring und anderen maßgebenden Kreisen; er erklärte, davon überzeugt zu sein, daß im Fall eines Krieges Unruhen in diesem Land ausbrechen und die polnischen Truppen erfolgreich gegen Berlin marschieren würden.
Das Ganze wirkte trostlos, und Forbes und ich waren sehr niedergeschlagen, als wir zur englischen Botschaft zurückkehrten und Henderson über unseren Besuch berichteten....“

Diese Äußerungen des polnischen Botschafters sind ein neuer Beweis dafür, wie sehrWarschaus Wunschtraum, der berühmte „Marsch auf Berlin", Mitursache für den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges geworden ist.
Wichtig ist weiter, daß diese Meinung des polnischen Missionschefs in Berlin und damit auch der polnischen Regierung durch das Telefonat von Dahlerus mit Wilson, dem Freund und engsten Mitarbeiter Chamberlains, schon eine Stunde später zur Kenntnisder britischen Regierung gelangte. England, das für Polen in den Krieg zog, kann also nicht geltend machen, daß ihm die aggressiven Absichten seiner polnischen Verbündeten unbekannt gewesen seien.




Die letzten Stunden


... Um 21.15 Uhr des 31. August werden die deutschen Vorschläge (16 Punkte) über alle deutschen Sender verbreitet. ... Noch hat Polen die Möglichkeit einzulenken. ... Deutschland erhält um 23 Uhr vom Sender Warschau diese Antwort:
...“ Deutschland hat vergebens auf einen Abgesandten Polens gewartet. Die Antwort waren die militärischen Anordnungen der polnischen Regierung.
Keine Worte können jetzt mehr die Aggressionspläne der neuen Hunnen verschleiern. Deutschland strebt die Herrschaft über Europa an und durchstreicht mit einem bisher nicht dagewesenen Zynismus die Rechte der Völker. Dieser unverschämte Vorschlag beweist deutlich, wie notwendig die militärischen Anordnungen der polnischen Regierung gewesen sind.“
Wer bisher noch an einen - wenn auch schwachen - Verständigungswillen Polens geglaubt hat, wird nach dieser polnischen Antwort wohl eines besseren belehrt sein. Eines zeigt dieses Dokument:
Alle Verhandlungen zwischen Deutschland und Polen wären wahrscheinlich zwecklos gewesen.

Die Ermordung des deutschen Konsuls in Krakau

Am Vormittag des 31. August, bevor Hitler den Angriffsbefehl gegen Polen erlassen hat, erhält das Auswärtige Amt die Nachricht von der Ermordung des deutschen Konsuls in Krakau. Nach allgemeinem Völkerrecht ist die Ermordung eines diplomatischen oder konsularischen Vertreters bereits ein berechtigter Kriegs grund für das betroffene Land.


Erster September 1939


Am 1. September tritt um 10 Uhr der telegraphisch einberufene Reichstag zusammen. Einziger Punkt der Tagesordnung ist die Ansprache des Reichskanzlers, in der Hitler das deutsche Volk davon in Kenntnis setzt, daß in den frühen Morgenstunden der deutsche Angriff gegen Polen begonnen hat: „Polen hat nun heute nacht zum ersten Male auf unserem eigenen Territorium auch durch reguläre Truppen geschossen. Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurück geschossen."
________________________________________ ________________
(Auszüge aus „WAR DEUTSCHLAND ALLEIN SCHULD?“ von Prof. Dr. Berthold Rubin, DSZ- Verlag München)

Das paßt:

Um die Invasion Polens zu rechtfertigen, fingierte die deutsche Seite mehrere Vorfälle. Der bekannteste ist die vorgetäuschte Überfall auf den Sender Gleiwitz von als polnische Widerstandskämpfer verkleideten SS-Angehörigen am 31. August. Dabei verkündeten diese in polnischer Sprache die Kriegserklärung Polens gegen das Deutsche Reich.

Den militärischen Angriff begann das deutsche Linienschiff Schleswig-Holstein auf die Westerplatte in Danzig. Die polnische Armee war der vordringenden Wehrmacht zwar zahlenmäßig ebenbürtig, doch technisch und in der Art der Kriegführung unterlegen. Die polnische Regierung rechnete auf die Unterstützung durch Frankreich und Großbritannien, welche am 2. September aufgrund der „Garantieerklärung vom 30. März 1939“ ein Ultimatum an das Deutsche Reich stellten. http://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Weltkrieg

Es gab also eine polnische Kriegserklärung. Aber war diese echt oder nur eine perfide nazibösdeutsche Fälschung? Wer weiß ...

weiter:http://www.opfergang.de/po_beck3.htm

Daß Polen keinen Ausgleich mit Hitler, sondern den Krieg suchen sollte, war ja ein Zielpunkt von Roosevelts Politik.Den entscheidenden Druck auf Polen, sich nicht mit Deutschland zu arrangieren, hat also Roosevelt ausgeübt [DK IN 226]. Polen mußte sich dieser von Roosevelt am Zügel geführten Kriegsphalanx anschließen. Der polnische Außenminister Beck war bereit, va banque zu spielen. Um die Jahreswende 1938/39 - also vor der Einverleibung der von inneren Krisen geschüttelten Tschechei durch Deutschland - waren in Warschau die Würfel gefallen [Ba 297].
Des polnischen Außenministers Beck Gespräche mit Hitler, welcher auf polnische Vernunft in bezug auf das deutsche Danzig und einen deutschen Durchgang durch den Korridor hoffte, waren lediglich Verschleierungsmanöver, bis die Westmächte aufgrund ihrer heftigen Rüstung zum Handeln bereit waren. Und Chamberlains Garantie für Polen war nur ein Echo auf die Stimme Roosevelts, die sich in Warschau längst Gehör verschafft hatte. Die polnische Unversöhnlichkeit, die sich vonOktober 1938 bis März 1939 immer mehr verhärtete, ging also nicht so sehr auf das Konto von Chamberlain, der selbst im Windschatten Roosevelts segelte, als vielmehr auf das des amerikanischen Präsidenten.Anfang 1939 aktivierte Roosevelt das Tempo seiner psychologischen Kriegführung gegen das Reich [Ba 297].
Tatsächlich gelang es Roosevelt, Deutschland mit Hilfe Frankreichs und Englands, Hollands und Polens so zu isolieren, daß das nationalsozialistische Regime über kurz oder lang in sich zusammengebrochen wäre, hätte Hitler nicht kurz vorher den aggressiven Notausstiegaus dieser tödlichen Umklammerung gesucht.
Die Weltkriegsplanung der USA war 1939 fertig


Die Kriegsplanung der USA gegen Deutschland war im Frühsommer 1939 fertig. Gegendas Eingreifen der Militärmacht der USA in Europa, um »dieendgültige Niederlage Deutschlands oder Italiens zu bewirken«, war das als Anklagematerial für Nürnberg hochgespielte sogenannte Hoßbach-Protokoll, war auch Hitlers Vorstellung von einem möglichen Krieg bescheiden. Seine beiden Weisungen für die Kriegführung in Polen nehmen sich gegen den Plan der US-Streitkräfte in Rainbow 5 fast schon kläglich aus [Ba 312]. Wäre es um Recht gegangen, hätte Roosevelts Rolle als erste nach Nürnberg gehört!

...Der polnische Botschafter in Washington, Graf Potocki, teilte mit dem amerikanischen Dichter Ezra Pound die Meinung über die maßgeblichen Kreise Amerikas. Er warnte 1939den polnischenAußenminister, England und die USA versuchten die Polen „wie Neger“ zu benutzen, um den neuen Krieg, den beidewollten, zu bekommen.
...Potocki schrieb am 12. 1. 1939 an seine Regierung, „... daß derPräsident Roosevelt als geschickter politischer Spieler und als Kenner der amerikanischen Psychologie. .. abgelenkt hat von der innenpolitischen Lage, um das Publikum für die Außenpolitik zu interessieren«.
Der Weg war ganz einfach. Man mußte nur von der einen Seite die Kriegsgefahr richtig inszenieren, die wegen des Kanzlers Hitler über der Welt hängt, andererseits mußte man ein Gespenst schaffen, das von einem Angriff der totalitären Staaten auf die Vereinigten Staaten faselt. Der Münchener Pakt ist Roosevelt sehr gelegen gekommen. Er stellte ihn als Kapitulation Frankreichs und Englands vor dem kampflustigen deutschen Militarismus hin [UW 107].
Der US-Botschafter in London, Joseph Kennedy, schrieb rückblickend im Dezember 1945: »Weder die Franzosen noch die Briten hätten aus der deutsch-polnischen Frage einen Kriegsgrund gemacht, wenn nicht Washington dauernd gebohrt hätte«
...Roosevelt sandte im März 1939 eine Drohnote an Charnberlain, daß die USA »die Demokratien« nicht mehr unterstützen würden, falls sie sich an die Münchener Absprachen, gemeint waren die Friedens- und Freundschaftserklärungen mit Deutschland, halten würden...
Der Krieg beschlossene Sache

Bullitt sagte zu dem US-Journalisten Wiegand am 25. 4. 1939: »Der Krieg in Europa ist eine beschlossene Sache. . . Amerika wird in den Krieg eintreten.«
...Der ehemalige US-Kriegsminister Forrestal berichtet: »Bullitt drängte Roosevelt im Sommer 1939 ständig, daß die Deutschen in der polnischen Angelegenheit gedemütigt werden müßten.« Weder die Franzosen noch die Engländer würden Polen zum Kriegsgrund gemacht haben, wäre nicht die dauernde Stichelei von Washington gewesen.
...Der britische Botschafter in Washington, Lindsay, war persönlich betroffen, daß der Präsident eines so bedeutenden Landes heiter und erfreut über eine Tragödie sein konnte, die alle Menschheitshoffnungen zu vernichten schien. Er berichtete am 26. 8. 1939 nach London, daß Roosevelt »angesichts der Aussicht auf einen neuen Weltkrieg in Ekstase geraten sei.«
Sven Hedin schreibt: »Dieser Krieg wird in die Geschichte eingehen als der Krieg des Präsidenten Roosevelt«

...Bullitt ließ Polen wissen, ihm sei die Hoffnung der Deutschen auf die Erwerbung Danzigs bekannt, und er rechne mit der polnischen Bereitschaft, die Danzigfrage zu einem Kriegsanlaß zu machen [Ho K 412].
Lukasiewicz schien auch am 24. 3. 1939 nicht überzeugt. Er äußerte gegenüber Bullitt schwere Vorwürfe gegen Chamberlain. »Es ist kindisch naiv und zugleich unfair, einem Staat, der sich in einer solchen Lage wie Polen befindet, vorzuschlagen, er solle seine Beziehungen zu einem so starken Nachbarn wie Deutschland komproniittieren und die Welt einer Katastrophe eines Krieges aussetzen, nur um den Bedürfnissen der Innenpolitik Chamberlains willfährig zu sein« (AR 257, Poln. Dok.1, Dok.11).
Für den englischen Botschafter in Washington, Lord Loffiian, war es klar, daß Roosevelt Krieg in Europa wünschte. Lothian selbst trat, wie sein Kollege Henderson in Berlin, für eine friedliche Verständigung mit Deutschland ein. Aber als disziplinierter Diplomat ordnete er sich dem Willen seiner Regierung unter [Ho K 732]. Henderson hielt einen ideologischen Kreuzzug gegen Deutschland in einer vom Kommunismus bedrohten Welt für geradezu lächerlich. Die Enttäuschung des amerikanischen Präsidenten jedoch hätte keine Grenzen gekannt, wenn Halifax Kriegspolitik in letzter Minute gescheitert wäre [Ho K 785].
Der polnische Botschafter in Washington, Graf Potocki, informierte am 16. Januar 1939 seine Regierung: »Es ist die entschiedene Meinung des Präsidenten, daß Frankreich und England jeder Art Kompromiß mit den totalitären Ländern ein Ende machen müssen.« Polen war der Schlüssel, mit dem Roosevelt in den Zweiten Weltkrieg einsteigen wollte [MK 174].
... Roosevelt sagte nach dem Tagebuch von Harold Ickes im Kabinett: »Ein Krieg kann für uns nur gut sein. Sie müssen ihre Waffen und Munition von uns kaufen. Das Geld von Europa fließt so schnell zu uns, daß wir nicht genug Kriegsschiffe haben, um es über den Atlantik zu tragen« [MK 177 nach PR].
Für den Beginn aber galt Roosevelts berühmt-berüchtigte Methode, Krieg zu machen, ohne ihn zu haben. Roosevelt brauchte Zeitgewinn, um sein Land für einen militärischen Angriff zu mobilisieren [Ba 371].



Kriegsausbruch mit Polen

Der Ausbruch des Krieges am 1. September 1939 lag zentral im Interesse Roosevelts. Er selbst hatte alles getan, um eine friedliche Beilegung der aus dem Versailler Diktat stammenden Grenzprobleme zu verhindern: In seinem Auftrag hatte sein Botschafter in Warschau, Biddle, die Polen aufgehetzt, nicht mit Deutschland zu verhandeln.
Am 6. 7. 1939 notierte der Unterstaatssekretär im polnischen Außenministerium, Graf Szembek, über die Eindrücke des aus Washington zurückgekehrten Botschafters Potocki: »Im Westen gibt es allerlei Elemente, die offen zum Krieg treiben: Die Juden, die Großkapitalisten, die Rüstungsfabrikanten. Alle stehen vor einer glänzenden Konjunktur, denn sie haben einen Ort gefunden, den man in Brand stecken kann: Danzig; und eine Nation, die bereit ist zu kämpfen: Polen« [Szembek, Journal 475].
Der amerikanische Professor Tansill schreibt über die Hintergründe der englischen Polengarantie: »Heute ist wohl klar, daß der wirkliche mad hatter F. D. Roosevelt war, der Chamberlain drängte, den Polen Versprechungen zu machen, als keine Möglichkeit bestand, sie zu erfüllen« [CT 596]. James Forrestal vom US-Marineministerium berichtet über ein Gespräch am 27. 12. 1945 mit Joseph Kennedy, von 1937 bis 1940 US-Botschafter in London, Bullitt habe im Sommer 1939 Roosevelt gedrängt, die Deutschen wegen Polen zu demütigen [The ForrestaiDiaries, 121].
Der englische Premier Chamberlain sagte zu Kennedy, Amerika und die Weltjuden hätten England in den Krieg gezwungen. Am 15. 1. 1952 brachte die News Chronicle die Aussage des verstorbenen Chamberlain: »Präsident Roosevelt und die Juden in aller Welt übten Druck auf mich aus, damit ich von jeglicher Verständigung mit Hitler absehe.« Joseph Kennedy war der Ansicht, die Deutschen wären 1940 zu einem Verhandlungsfrieden gemäß ihren Bedingungen bereit und hielt einen solchen für besser als die Fortsetzung des Krieges [FT 841.
Kennedy, der aufbegehrte, als der US-Präsident es ablehnte, Hitlers Angebote für einen europäischen Frieden nach dem Fall Frankreichs zu prüfen wurde von Roosevelt abgeschoben [Ho Db 539].

Literaturempfehlungen:

„Die Wurzeln des Unheils“/Hans-Henning Bieg, 2000 Grabert Verlag Tübingen: machen die Weltpolitik der USA bis zu den „Schurkenstaaten“ des Georg W. Busch verständlicher.)

„WAR DEUTSCHLAND ALLEIN SCHULD?“ von Prof. Dr. Berthold Rubin, DSZ- Verlag München)

Pervitinist
09.05.07, 18:33
@Moderation: Wäre es nicht sinnvoller, diese (durchaus interessante und wichtige) Kriegsursachen-Diskussion in einen anderen Faden zu verschieben?

BERICHTIGUNG: Bzw. besser die Beiträge kopieren, aber hier auch stehen lassen, da für die Holo-Diskussion im weiteren Sinn relevant.

Ragnaroek
09.05.07, 18:35
Schau an, schau an.

Ja, meine lieben Trolle und eventuellen staatlich Bediensteten hier im Forum, was bleibt euch nun noch zu sagen?
Alles nur Hirngespinste der "Ewig Gestrigen"?
Nein, Fakten!

Danke Kamerad Karasig, für deine "Wühlarbeit"!
Einiges war selbst mir so nicht bekannt!

Timberwolf
09.05.07, 19:23
Wer unschuldige Menschen umbringt ist ein Verbrecher und soll demensprechend behandelt werden. Bei den Deutschen "Juden" handelte es sich noch obendrein erstmals um Deusche villeicht sogar Freunde oder Nachbarn. Gerade weil mein gesammter Familienstamm nachweislich Arisch ist habe ich kein verstaendniss fuer diese Verbrecher die damit Deutschland und Deutsche mit dieser Schweinerei besudelt haben.
Leider ist seit beginn der zeit in den meisten Laendern die grosse masse nicht gewillt selbst aus den groessten Massenmorden der Weltgeschichte nicht nur zu lernen sondern auch die konsequenzen zu ziehen.
Die Schweiz hatte seit 500 Jahren kein Krieg. Verdammt noch mal villeicht koennte man da mal ums Rezept anfragen.

Mit klarem Blick und starker Hand, euer T.
:thumbup

Ragnaroek
09.05.07, 20:06
Gerade weil mein gesammter Familienstamm nachweislich Arisch ist habe ich kein verstaendniss fuer diese Verbrecher die damit Deutschland und Deutsche mit dieser Schweinerei besudelt haben.
Ich habe für Verbrechen diesen Stils auch keine Verständnis, aber wer sagt dir denn, das "die Deutschen" diese Verbrechen auch begangen haben?
Die Sieger? Oder die "Opfer"?

pgz
09.05.07, 20:15
Was man der Fairness halber sagen muß ist aber, daß das keineswegs nur die Juden so machen, sondern auch andere -- nicht zuletzt Deutschland in diversen Drittweltkonflikten, wo man beide Seiten gleichzeitig mit Waffen etc. ausgestattet hat.

Falls das geschehen ist, besteht immer noch das "Problem", daß Deutschland sicher die beiden Parteien nicht aufeinandergehetzt hat!


Daß Juden für alle Kriege verantwortlich sind, von den Feldzügen der alten Ägypter bis zum Bürgerkrieg in Liberia ist sicherlich übertrieben.Bei den Feldzügen der Ägypter weiß ich es noch nicht. Allerdings, bei einem moderneren Bürgerkrieg habe ich keinerlei Bedenken. Das wurde in einer meiner Quellen sogar ausdrücklich hervorgehoben.

Im Moment besteht sogar hier in Deutschland aufgrund jüdischen Hetzeinflusses die Gefahr eines Bürgerkrieges: Man erweckt wieder nationale Gefühle!
Das ist eigentlich völlig unlogisch, da genau dies bisher verhindert werden sollte. Die nationalen Gefühle sollen sich natürlich gezielt gegen unsere Ausländer, insbesonders Islamisten, richten. Die sind den Juden als HC-Ungläubige ein Dorn im Auge, seitdem Ahmadinedschad Zweifel am HC erkennen ließ.
Bevor nun unsere Islamisten uns Deutsche über den HC aufklären, müssen beide Parteien beschäftigt werden, damit sie nicht gegen die Juden losgehen.

Was gibt es da Besseres, als sie gegeneinander zu hetzen und vielleicht noch ein kleines Geschäftchen daraus zu machen?

Anschließend hat man die gesamte Bevölkerung sogar politisch im Sack, weil sie doch sooooo böse ist. Alles Terroristen!

Siglinde
10.05.07, 11:39
Herrn Fiedmann sieht man nun ständig in Talkshows in denen es gegen den Islam in Deutschland geht.
Dabei läßt man die gläubigen Moslems nicht einmal vernünftigt ausreden.
Das ist jetzt bereits die zweite Sendung, die ich dahingehend gesehen habe, die Friedmann dazu nutzt, um gläubige Moslems als Verfassungsfeinde zu diskreditieren. Man mag zum Islam in Deutschland seine Meinung haben, aber dass gerade ein Friedmann belustigt mit seiner bekannten Rabulistik hetzen darf, ist für mich tendenziös und passt in das Bild, das PGZ beschrieben hat.

Mich verärgert es, wenn gläubige Moslems sich von einem Friedman so vorführen lassen, nicht zuletzt kommt mir der Verdacht, dass man auch gezielt die rhetorisch weniger Gewandten einlädt. Aber wie gewandt kann jemand sein, wenn wirklich jeder aus der Runde den Moslems ständig ins Wort fallen und ihnen die Möglichkeit zur Klarstellung und Selbstdarstellung genommen wird, weil sie nur noch damit beschäftigt werden, darum zu ringen, ausreden zu können.

Gleiche Machenschaften haben wir immer wieder erlebt, wenn auch mal Nationale in solche Talkshows eingeladen waren, wobei man auch hier immer die rhetorisch weniger Gewandten eingeladen hat.
Rieger hätte es zum Beispiel sehr gefallen, einmal in eine solche Talkshow eingeladen zu werden. Einmal bekam er eine solche Einladung, die dann gleich wieder zurück gezogen wurde.

Herzlichst seien auch die neuerdings hier häufig erscheinenden Gäste begrüßt;)

Horagalles
10.05.07, 12:18
Herrn Fiedmann sieht man nun ständig in Talkshows in denen es gegen den Islam in Deutschland geht.
Dabei läßt man die gläubigen Moslems nicht einmal vernünftigt ausreden.
Das ist jetzt bereits die zweite Sendung, die ich dahingehend gesehen habe, die Friedmann dazu nutzt, um gläubige Moslems als Verfassungsfeinde zu diskreditieren. Man mag zum Islam in Deutschland seine Meinung haben, aber dass gerade ein Friedmann belustigt mit seiner bekannten Rabulistik hetzen darf, ist für mich tendenziös und passt in das Bild, das PGZ beschrieben hat....Das dieser Friedman auch immer diese vielen Vorurteile gegen Juden so haarklein bestaetigt.

Man sollte eigentlich meinen, dass mehr Leute merken was hier gespielt wird. Und dann natuerlich weitere Fragen stellen auch im Bezug auf "Auschwitz".

pgz
10.05.07, 13:43
ZDF Interview mit Ernst Zündel (1999)


Der Revisionist Ernst Zündel wurde von einem "deutschen" Gericht im Februar 2007 zu fünf Jahren Gefängnis wegen "Volksverhetzung" verurteilt.

Ein 70 minütiges Filmdokument zeigt, wer Ernst Zündel wirklich ist und wer die wahren Volksverhetzer sind. Sehenswert!
http://forum.grossdeutsches-vaterland.net/showthread.php?t=20227

Siglinde
10.05.07, 13:46
@hora

ja und wenn man einmal sein Leben verfilmen würde, dann würde ein solcher Film sicher als die neueste Ausgabe von der "Ewige Jude" gebranntmarkt werden.:D

Nordgau
10.05.07, 13:57
Bei den Deutschen "Juden" handelte es sich noch obendrein erstmals um Deusche villeicht sogar Freunde oder Nachbarn.

So wie es sich bei von der BRD eingebürgerten Türken um "Deutsche" handelt, während Österreicher "Ausländer" sind ... Bei dieser antivölkischen Sicht der Dinge wenden wir uns freilich gegen "Deutsche" und erküren einen "Ausländer" zum Führer, wenn es denn sein muß. :D

Die Schweiz hatte seit 500 Jahren kein Krieg.

Kompletter Schwachsinn. Nach dem Schwabenkrieg expandierte die Eidgenossenschaft zunächst einmal selbst kriegerisch in romanisches Gebiet. 1529-31 kam dann der Kapplerkrieg, 1618-41 gab es dann die Bündnerwirren, und weil die einen Kantone Bündnisse mit Spanien schlossen und die anderen mit Schweden, stand die Schweiz 1634 kurz vor dem Bürgerkrieg. 1656 dann der Erste und 1712 der Zweite Villmergerkrieg. 1798-1803 französische Besetzung mit dem Stecklikrieg von 1803. Unter Napoleon Teilnahme schweizerischer Verbände am Krieg in Spanien und am Rußlandfeldzug. 1847 schließlich der Sonderbundskrieg. - An realen historischen Verwicklungen in Kriege, der Teilnahme an Kriegen sowie Bürgerkriegen herrscht also kein Mangel. Davon abgesehen ist in der Schweiz der Neutralitätsgedanke deswegen entstanden, weil das Land als Macht zu schwach war. Daß die Schweizer aber nicht eben von pazifistischer Gesinnung waren, zeigt sich schon daran, daß Schweizer immer zahlreich bis ins 19. Jahrhundert hinein als Söldnertruppen in fremden Diensten standen. Als Söldner waren die Schweizer berühmt und an den Kriegen beteiligt, die die Mächte des Kontinents ausfochten. Die "Reisläuferei" mußte in der Verfassung von 1848 eigens verboten werden.

Eine grosse – auch ökonomische – Bedeutung hatte das Söldnerwesen insbesondere auch in der Alten Eidgenossenschaft: Im Rahmen der sogenannten «Reisläuferei» traten von Beginn des 14. bis Ende des 19. Jahrhunderts schätzungsweise 2 Millionen Söldner der eidgenössischen Orte in fremde Kriegsdienste ein, vgl. Schweizer Lexikon 91, Bd. 2, Luzern 1992, S. 745 (Stichwort: «fremde Dienste»). Obwohl völkerrechtliche Verträge, die ausländischen Staaten das Anwerben von Personen auf schweizerischem Gebiet zugestanden, bereits in der ersten Bundesverfassung vom 12. September 1848 verboten wurden und kurz danach auch der Eintritt in fremde Militärdienste strafbar wurde, blieb z.B. die französische Fremdenlegion nach wie vor attraktiv: Man geht davon aus, dass seit 1831 ca. 60 000 Schweizer dort Dienst geleistet haben, ibid., S. 746 (Stichwort: «Fremdenlegion »). (Quelle (http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/Privatkriege/soeldner.html))

Verdammt noch mal villeicht koennte man da mal ums Rezept anfragen.

Das traditionelle Schweizer Söldnerrezept hat die BRD heute doch perfektioniert, indem sie die Bundeswehr in den Dienst amerikanischer Interessen gestellt und damit ihre Landesarmee zur Hilfstruppe einer fremden Macht gemacht hat. Die USA müssen dafür nicht einmal zahlen.

Wolke
10.05.07, 15:27
Wäre als Kriegsausgang ein deutscher Sieg oder zumindest eine Einstellung der Kampfhandlungen mit Friedensvertrag zustande gekommen,
dann hätte auch das Schicksal der Juden anders aussehen können.

Da die meisten Todesfälle in den KL´s gegen Ende des Krieges zu verzeichnen waren, haben auch diejenigen Kriegsgegner Deutschlands, die wiederholt deutsche Friedensangebote abgelehnt hatten, Mitschuld am Tode vieler Menschen.

Im Falle eines deutschen Sieges hätte das Deutsche Reich entschieden, was mit den Juden passiert: Madagaskar oder weit im Osten eine jüdische Kolonie unter deutscher Kontrolle, aber mit Sicherheit kein Israel.
Im Falle eines Friedensvertrages ohne Sieg, wäre die Abschiebung nach USA oder sonstwohin über die dann wieder ungefährdeten Schiffahrtswege möglich gewesen.

Wie man in deutschen Rüstungsbetrieben lesen konnte :
"Wir arbeiten für den Sieg !"
So galt auch für die Juden im KL dasselbe. Hätten jüdische Kriegstreiber im sicheren Ausland nicht alles gegen den Frieden mit dem Deutschen Reich unternommen, hätten viele Juden nicht an Seuchen und Entkräftung sterben müssen.
Aber dann hätte es auch keine Staatsgründung in Israel geben können, was den Zionisten auch das Opfer derjenigen Juden wert war, die in Deutschland nicht mehr ausreisen konnten.

Papa Hausser
11.05.07, 01:36
Habe hier einen Bericht über ein Gespräch Himmlers mit einem Vertreter der Juden im April 1945.
Darin spricht er auch über die KL.


Ein Jude spricht mit Himmler
Heinrich Himmlers nächtliches Gespräch mit Norbert Masur im April 1945
Von Jürgen Graf
http://vho.org/VffG/2005/3/En_Jude.jpg Anfang 1945 wußte der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, daß das Deutsche Reich den Krieg militärisch verloren hatte. Trotzdem gab er die Hoffnung nicht auf, „noch etwas für Deutschland retten zu können“, wie er sich im Gespräch mit Vertrauten ausdrückte. Himmler war überzeugt, daß die Anglo-Amerikaner eine sowjetische Vorherrschaft in Europa nicht hinnehmen und früher oder später eine Verständigung mit Deutschland suchen würden, um dem Vormarsch der Roten Armee Einhalt zu gebieten und die Sowjets aus den von ihnen eroberten Gebieten zu verdrängen. Diese – selbstverständlich vollkommen wirklichkeitsferne – Hoffnung war von alliierten Agenten zielstrebig geschürt worden, die Himmler seit langer Zeit mit Desinformation über die Pläne der Westalliierten belieferten.
Ohne Adolf Hitler darüber in Kenntnis zu setzen, beauftragte Himmler seinen Leibarzt, der häufig nach Schweden reiste, dort Kontakte zu einem Vertreter des Jüdischen Weltkongresses anzubahnen. Sein Kalkül dürfte wie folgt ausgesehen haben: Als Gegenleistung für die Freilassung jüdischer KL-Häftlinge würde der Kongreß die Anglo-Amerikaner dazu bewegen, Deutschland ihrerseits gewisse Konzessionen zu machen, die den ersten Schritt zu dem erhofften Waffenstillstand an der Westfront darstellen sollten. Damit ging Himmler ein erhebliches Risiko ein: Hätte Hitler, der ihm seit geraumer Zeit mißtraute, erfahren, daß der Reichsführer hinter seinem Rücken Verhandlungen mit Juden führte, so hätte er diesen bei seinem nächsten Besuch in Berlin vermutlich auf der Stelle festnehmen und womöglich wegen Hochverrats erschießen lassen.
Im Februar 1945 traf sich Kersten in Stockholm mit einem hochrangigen Delegierten des Jüdischen Weltkongresses, Hillel Storch, der ihm zu Händen Himmlers eine Liste mit Forderungen übergab. Dazu gehörte als wichtigster Punkt die Freilassung zumindest eines Teils der noch in nationalsozialistischen Konzentrationslagern einsitzenden Juden, die anschließend nach Schweden oder in die Schweiz verbracht werden sollten.
Nachdem Kersten Himmler die Liste überreicht hatte, legte er ihm nahe, einen Vertreter des Kongresses zu Verhandlungen zu empfangen. Himmler ging auf diesen Vorschlag ein und sicherte dem betreffenden Unterhändler freies Geleit zu.
Aus unbekannten Gründen trat Hillel Storch die Reise nach Deutschland nicht selbst an, sondern beauftragte damit den deutschstämmigen Juden Norbert Masur. Dieser war 1938 mit seiner Familie nach Schweden ausgewandert, wo er in der Folge als erfolgreicher Geschäftsmann tätig war und schon bald eine wichtige Rolle in der dortigen jüdischen Gemeinde spielte.
Von Kersten begleitet, flog Masur am Nachmittag des 19. April mit falschen Papieren, die ihm Himmlers Leibarzt Dr. Brandt besorgt hatte, von Stockholm nach Berlin. Ein Gestapo-Wagen brachte die beiden vom Flugplatz Tempelhof zu Kerstens 70 km nördlich der deutschen Hauptstadt gelegenem Landgut in Hartzwalde.
Am Morgen des 20. April machte einer von Himmlers engsten Mitarbeitern, SS-Brigadegeneral Walter Schellenberg, dem Gut seine Aufwartung und unterhielt sich mit Masur beim Frühstück über die Kriegslage. Himmler selbst befand sich zu diesem Zeitpunkt in Berlin, um an den Feierlichkeiten zu Adolf Hitlers 56. Geburtstag teilzunehmen.
Da die Fahrt auf den zerbombten Straßen viel Zeit in Anspruch nahm, traf Himmler – in Begleitung von Schellenberg, Kersten und Dr. Brandt – erst um 2.30 Uhr morgens in Hartzwalde ein. Seine Unterredung mit Masur dauerte etwa zweieinhalb Stunden. Anschließend verließ er Kerstens Landgut, da am Morgen des 21. April ein Treffen mit Graf Folke Bernadotte, dem Präsidenten des Schwedischen Roten Kreuzes, auf seiner Agenda stand.
Nach seiner Rückkehr nach Schweden verfaßte Masur eine Broschüre mit dem Titel En Jude talar med Himmler [Ein Jude spricht mit Himmler], die 1945 bei Albert Bonniers Förlag, Stockholm, erschien.
Angesichts der erheblichen historischen Bedeutung dieser Schrift läge die Vermutung nahe, daß sie gleich in die europäischen Hauptsprachen übersetzt wurde, doch weit gefehlt: Erst volle vierzig Jahre nach dem Erscheinen der schwedischen Ausgabe veröffentlichte die amerikanisch-jüdische Zeitschrift Moment in ihrer Ausgabe vom Dezember 1985 eine englische Übersetzung, in der freilich drei Seiten des Originals fehlten, ohne daß die Leser auf diese Kürzung hingewiesen wurden.1 (http://vho.org/VffG/2005/3/Graf301-309.html#fnt1)
Unverständlicherweise ist Norbert Masurs Broschüre niemals ins Deutsche übertragen worden. Diese Lücke will ich nun füllen, wobei ich die Einleitung, in der die – von mir bereits zusammengefaßte – Vorgeschichte der Reise Masurs sowie diese selbst beschrieben werden, weglasse; meine Übersetzung setzt an der Stelle ein, als Himmlers Ankunft in Hartzwalde geschildert wird. Ich stütze mich dabei auf die schwedische Originalversion, die mir Carl Nordling, Stockholm, freundlicherweise zugestellt hat.


Aus Norbert Masur: Ein Jude spricht mit Himmler:


Punkt halb drei hörten wir einen Wagen vorfahren. Kersten ging in den Hof hinaus, und nach einigen Minuten trat Heinrich Himmler ein, gefolgt von Schellenberg, seinem Adjutanten Dr. Brandt und Kersten. Himmler begrüßte mich mit „Guten Tag“, nicht mit „Heil Hitler“, und erklärte mir, er empfinde Genugtuung darüber, daß ich gekommen sei. Wir setzten uns an einen Tisch, und es wurde Kaffee für fünf Personen serviert.
Himmler war elegant gekleidet; seine gut sitzende Uniform war mit Rangabzeichen und Orden geschmückt. Er wirkte gepflegt, machte trotz der späten Stunde einen lebhaften Eindruck und war äußerlich ruhig und beherrscht. Sein Äußeres wirkte vorteilhafter als auf den Fotos. Vielleicht war sein unruhiger, etwas stechender Blick ein Zeichen von Sadismus und Härte. Hätte ich seine Vergangenheit nicht gekannt, so hätte ich nicht geglaubt, daß dieser Mann für den umfangreichsten Massenmord der Geschichte verantwortlich war.
Himmler begann sofort zu sprechen. „In unserer Generation“, sagte er unter anderem,
„hatten wir nie Frieden. Als der Erste Weltkrieg ausbrach, war ich vierzehn Jahre alt. Kaum war der Krieg vorbei, begann in Deutschland der Bürgerkrieg, und beim Spartakus-Aufstand spielten Juden eine führende Rolle. Die Juden in unserer Mitte waren ein fremdes Element, das stets für Unruhe sorgte. Mehrmals sind sie aus Deutschland vertrieben worden, doch sind sie stets wieder zurückgekehrt. Nach der Machtübernahme wollten wir diese Frage ein für alle Male lösen, und ich plante eine humane Lösung durch Auswanderung. Ich verhandelte mit amerikanischen Organisationen, um eine rasche Auswanderung zu bewerkstelligen, doch nicht einmal die als judenfreundlich geltenden Länder wollten die Juden hereinlassen.“

Ich wandte ein, vielleicht sei es für das deutsche Volk bequemer, keine Minderheiten in seiner Mitte zu haben, doch jedenfalls entspreche es nicht mühsam gewonnenen Rechtsbegriffen, daß Menschen, die in einem Land wohnten, wo meist schon ihre Väter und Vorväter gelebt hätten, plötzlich aus ihrer Heimat vertrieben würden. Trotzdem hätten sich die Juden in ihre Zwangslage gefügt und auszuwandern versucht, doch die Nazis hätten innerhalb weniger Jahre einen Zustand beenden wollen, der im Laufe von Generationen herangewachsen sei, und das sei unmöglich.
Himmler fuhr fort:
„Der Krieg brachte uns in Berührung mit den proletarisierten ostjüdischen Massen, und das beschwor ganz neue Probleme herauf. Wir konnten keinen solchen Feind in unserem Rücken dulden. Die jüdischen Massen waren mit schweren Seuchen infiziert, besonders Flecktyphus. Ich selbst habe Tausende meiner besten SS-Männer durch diese Epidemien verloren. Und die Juden halfen den Partisanen.“

Auf meine Frage, wie die Partisanen denn Hilfe von den Juden hätten erhalten können, die doch in großen Ghettos eingesperrt worden waren, erwiderte Himmler:
„Die Juden gaben Informationen an die Partisanen weiter. Außerdem schossen sie im Ghetto auf unsere Truppen.“

Das also war Himmlers Version des heldenmütigen Kampfes der Juden im Warschauer Ghetto. Welch fürchterliche Verdrehung der Wahrheit! Ich versuchte Himmler vorsichtig von der unglücklichen Idee abzubringen, die deutsche Judenpolitik gegenüber einem Juden verteidigen zu wollen, denn dieser Versuch einer Verteidigung mußte ihn ja dazu zwingen, eine Unwahrheit nach der anderen zu sagen. Doch das war unmöglich. Es schien ihm ein Bedürfnis zu sein, diese Verteidigungsrede ausgerechnet vor einem Juden zu halten, denn er fühlte sicherlich, daß die Tage seines Lebens oder doch zumindest seiner Freiheit gezählt waren.
Er fuhr fort:
„Um die Seuchen einzudämmen, waren wir gezwungen, Krematorien zu errichten, wo wir die Leichen der unzähligen Menschen verbrennen konnten, welche diesen Krankheiten zum Opfer gefallen waren. Und daraus will man uns jetzt einen Strick drehen!“ 2 (http://vho.org/VffG/2005/3/Graf301-309.html#fnt2)

Das war sein widerwärtigster Versuch, die Wahrheit zu verdrehen. Ich war so erschüttert über diese Erklärung der berüchtigten Leichenfabriken, daß ich nur schweigen konnte.
„Der Krieg im Osten war unglaublich hart“, sagte Himmler weiter.
„Wir wollten keinen Krieg mit Rußland. Doch plötzlich entdeckten wir, daß Rußland 20.000 Panzer hatte, und da waren wir zum Handeln gezwungen. Es galt zu siegen oder unterzugehen. Der Krieg an der Ostfront stellte unsere Soldaten auf die schwerste Probe. Eine unwirtliche Natur, bittere Kälte, unendliche Weiten, eine feindselige Bevölkerung und überall Partisanen im Rücken. Nur mit Härte konnte sich der deutsche Soldat behaupten. Wurde aus einem Dorf auch nur ein einziger Schuß abgefeuert, so konnte man gezwungen sein, das ganze Dorf niederzubrennen. Die Russen sind keine normalen Gegner, wir können ihre Mentalität nicht verstehen. Sie weigerten sich selbst in der hoffnungslosesten Lage, zu kapitulieren. Wenn das jüdische Volk durch die Härte dieses Kampfes gelitten hat, so darf man nicht vergessen, daß das deutsche Volk ebensowenig verschont worden ist.“

Das Gespräch ging zu einem anderen Thema über, den Konzentrationslagern.
„Ihren schlechten Ruf haben diese Lager durch ihren unglücklich gewählten Namen erhalten“,

waren Himmlers einleitende Worte.
„Man hätte sie Umerziehungslager nennen sollen. Nicht bloß Juden und politische Gefangene wurden dort interniert, sondern auch kriminelle Elemente, die man nach Verbüßung ihrer Strafe nicht freiließ. Als Folge davon hatte Deutschland 1941, also in einem Kriegsjahr, die niedrigste Kriminalitätsrate seit Jahrzehnten. Die Häftlinge mußten hart arbeiten, aber das mußte auch das ganze deutsche Volk. Die Behandlung in den Lagen war streng, aber gerecht.“

Ich unterbrach ihn:
„Aber es läßt sich wohl nicht leugnen, daß in den Lagern schwere Missetaten [svåra illgärningar] vorgekommen sind“?

Er antwortete:
„Ich muß zugeben, daß einige solche geschehen sind, doch habe ich die Schuldigen bestraft.“

Obwohl ich – ausschließlich im Hinblick auf meine Aufgabe, jüdische und sonstige Häftlinge zu befreien – natürlich genötigt war, das Gespräch weiterzuführen, konnte und wollte ich in diesem Augenblick, wo er von der „gerechten Behandlung“ in den Konzentrationslagern sprach, meine Erregung nicht bezähmen. Es war für mich eine Befriedigung, ihm im Namen des leidenden jüdischen Volkes wenigstens das eine oder andere über die Verbrechen ins Gesicht sagen zu können, die in diesen Lagern verübt worden waren. In diesem Moment fühlte ich als Fürsprecher des gebeugten, doch nie ausrottbaren Rechts mich als der Stärkere von uns beiden. Und ich glaube, Himmler empfand die Schwäche seiner Position.
Ich versuchte nun abermals, ihn von diesen Verteidigungsversuchen abzubringen. „Vieles ist geschehen, was nicht ungeschehen gemacht und nicht wiedergutgemacht werden kann“, begann ich.
„Doch wenn es in der Zukunft noch eine Brücke zwischen unseren Völkern geben soll, so müssen zumindest alle Juden, die heute in den von Deutschland beherrschten Gebieten am Leben sind, auch am Leben bleiben. Darum ersuchen wir um die Freilassung sämtlicher Juden in den Lagern, welche nahe bei Skandinavien oder der Schweiz liegen, damit sie nach Schweden oder in die Schweiz evakuiert werden können, und bezüglich der übrigen Lager ersuchen wir darum, daß die Gefangenen dort gelassen werden, wo sie sind, daß man sie gut behandelt, ihnen genügend Essen gibt, und daß die Lager ohne Widerstand den Alliierten übergeben werden, wenn sich die Front dem Lager nähert. Außerdem bitten wir um die Erfüllung der Wünsche, die in den verschiedenen Listen des schwedischen Außenministeriums enthalten sind und sich auf die Freilassung gewisser inhaftierter Schweden, Franzosen, Holländer und Juden sowie als Geiseln gefangen gehaltener Norweger beziehen.“

Kersten unterstützte meine verschiedenen Wünsche energisch. Ich bat Himmler, die Anzahl der noch in Konzentrationslagern lebenden Juden anzugeben, und er führte folgende Zahlen an: Theresienstadt 25.000, Ravensbrück 20.000, Mauthausen 20.000 – 30.000 sowie eine geringere Anzahl in einigen anderen Lagern. Er behauptete auch, in Auschwitz habe es 150.000 Juden gegeben, als dieses Lager den Russen in die Hände fiel,3 (http://vho.org/VffG/2005/3/Graf301-309.html#fnt3) in Bergen-Belsen hätten sich 50.000 und in Buchenwald 6.000 Juden aufgehalten, als diese Lager den Briten bzw. Amerikanern übergeben wurden. Ich wußte, daß seine Zahlenangaben fehlerhaft und besonders im Fall Auschwitz gewaltig übertrieben waren.
In Ungarn, sagte Himmler, habe er 450.000 Juden zurückgelassen. „Was für einen Dank habe ich dafür geerntet?“ fragte er scheinheilig. „Die Juden schossen in Budapest auf unsere Truppen.“ Ich wandte ein, daß, wenn 450.000 Juden zurückgelassen worden seien, von den ursprünglich 850.000 Juden 400.000 deportiert worden und einem ungewissen Schicksal entgegengegangen sein mußten. Die in Ungarn verbliebenen Juden konnten ja nicht wissen, was für ein Los sie erwartete, und dies mußte ihre Reaktion erklären. Himmler setzte sich über solcherlei Einwände hinweg; offenbar argumentierte er nach La Fontaines bekanntem Vers: 4 (http://vho.org/VffG/2005/3/Graf301-309.html#fnt4) „Dies Untier ist gar fürchterlich, greift man es an, so wehrt es sich.“
Himmler fuhr weiter fort:
„Es war meine Absicht gewesen, die Lager widerstandslos zu übergeben, wie ich versprochen hatte. Ich habe Bergen-Belsen und Buchenwald auch übergeben, doch hat man es mir schlecht gelohnt. In Bergen-Belsen wurde einer der Wachposten mit Stricken gefesselt und zusammen mit einigen kurz zuvor gestorbenen Gefangenen fotografiert. Und diese Bilder werden nun um die ganze Welt verbreitet. Auch Buchenwald habe ich ohne Widerstand übergeben, doch vorrückende amerikanische Panzer begannen plötzlich zu schießen. Das Lazarett, das aus leichten Holzhäusern bestand, geriet in Brand, und dann fotografierte man die Leichen. Mit diesen Fotos betreibt man jetzt Greuelpropaganda.
Als ich im letzten Herbst 2700 Juden in die Schweiz entließ, wurde auch dies zu einer Pressekampagne gegen mich persönlich benutzt. Man schrieb, ich habe diese Menschen nur freigelassen, um mir ein Alibi zu verschaffen. Ich brauche kein Alibi, ich habe stets nur das getan, was ich als für mein Volk notwendig erachtete, und dazu stehe ich, ich bin nie ein reicher Mann geworden. Niemand ist während der letzten zwölf Jahre so mit Schmutz beworfen worden wie ich. Ich habe mich nie darum geschert, auch in Deutschland darf ein jeder über mich schreiben, was er will. Doch die Veröffentlichungen über die Konzentrationslager werden als Hetze gegen uns verwendet, und das beflügelt mich nicht gerade dazu, die Lager weiterhin zu übergeben. Vor einigen Tagen ließ ich beispielsweise ein Lager in Sachsen zwangsevakuieren, als sich die Spitzen amerikanischer Panzerkolonnen näherten. Warum sollte ich anders handeln?“

Ich befürchtete, auf Himmlers wiederholte Klagen über die Publizierung der entsetzlichen Entdeckungen in den Konzentrationslagern, die er als „Greuelpropaganda“ abzutun versuchte, könne die Forderung folgen, als Gegenleistung für die Einwilligung in unsere Forderungen diese Publikationen zu stoppen. Zweifellos glaubte Himmler unter dem jahrelangen Einfluß der Goebbels-Propaganda, die Juden kontrollierten tatsächlich die Weltpresse, wie die nazistische Lügenpropaganda geltend machte, und vielleicht glaubte er, daß ich als Repräsentant der Juden Einfluß auf die Presse der alliierten und neutralen Länder ausüben könne, obgleich wir hatten ausrichten lassen, daß ich als Privatperson kam.
Um einer direkten Forderung zuvorzukommen, fiel ich ihm ins Wort und machte ihn an die Pressefreiheit in demokratischen Ländern aufmerksam.
„Nicht einmal die Regierung hat in einem demokratischen Land die Macht, unerwünschte Veröffentlichungen zu verhindern. Langfristig entscheidend sind doch die Tatsachen, die hinter diesen stecken. Die letztes Jahr erfolgte Freilassung von 2.700 Juden hat in der Presse weltweit ein günstiges Echo gefunden, ebenso wie der Umstand, daß die aus Theresienstadt Freigelassenen sich in einem verhältnismäßig guten Gesundheitszustand befanden. Ich habe den Eindruck, daß Theresienstadt das beste Lager ist. Weiterhin Gefangene freizulassen, ist die einzig richtige Politik, gleichgültig was die Presse schreibt. An der Rettung der überlebenden Juden ist nicht bloß das jüdische Volk interessiert. Die schwedische Regierung hat ihr Interesse dadurch kundgetan, daß sie Dr. Kersten und mich zu dieser Reise bevollmächtigt hat. Auch auf die Regierungen und Völker der alliierten Länder würde die Einwilligung in unsere Wünsche einen vorteilhaften Eindruck hinterlassen. Und vor der Geschichte ist die Rettung der übriggebliebenen Juden von größter Bedeutung. Eine Fortsetzung dieser Zwangsevakuierungen kann Deutschland nur zum Nachteil gereichen. Die Straßen müssen abgesperrt, die Versorgung muß geordnet werden, etc.“

Himmler bemerkte, daß Theresienstadt kein Lager im eigentlichen Sinne des Wortes sei, sondern eine ausschließlich von Juden bewohnte Stadt, die von ihnen verwaltet werde und wo sie sämtliche Arbeiten verrichten müßten. „Diese Organisation ist von mir und meinem Freund Heydrich geschaffen worden, und wir haben uns gewünscht, daß alle Lager so aussehen sollten“, sagte er heuchlerisch.
Es folgte eine längere Diskussion. Ich unterstrich die Notwendigkeit der vorgeschlagenen Rettungsmaßnahmen, wobei ich von Kersten unterstützt wurde. Insbesondere betonten wir immer wieder, daß die Evakuierung der Ravensbrück-Häftlinge nach Schweden bewilligt werden müsse.
Ich schenkte allgemeinen Versprechungen von seiten Himmlers kein Vertrauen. Hingegen glaubte ich, einigermaßen präzise formulierte Versprechen würden möglicherweise eingehalten, allein schon aus dem Grund, daß Himmlers Mitarbeiter daran interessiert sein würden, sich an solche Zusicherungen zu halten. Außerdem war zu befürchten, daß die letzten Wochen des deutschen Kampfes für die Eingesperrten besonders kritisch sein könnten. Die Veröffentlichungen über Buchenwald konnte die Naziführer, entweder Himmler selbst oder die Hitler-Kaltenbrunner-Gruppe, dazu veranlassen, alle noch übriggebliebenen Konzentrationslager dem Erdboden gleichzumachen, um jede Spur und jeden lebenden Zeugen ihrer Verbrechen zu beseitigen. Die letzten Tage des Todeskampfs des Dritten Reiches konnten also auch jene wenigen in Lebensgefahr bringen, denen es bisher gelungen war, jahrelange Leiden und Folter in den Lagern zu überleben.
Himmler wollte sich mit seinem Adjutanten Dr. Brandt beraten. Ich ging mit Schellenberg in ein angrenzendes Zimmer. Während unserer Abwesenheit diktierte Himmler zwei an Kersten adressierte Briefe.5 (http://vho.org/VffG/2005/3/Graf301-309.html#fnt5) Als ich nach ungefähr zwanzig Minuten in den Salon zurückkehrte, erklärte Himmler: „Ich bin bereit, 1.000 Jüdinnen aus dem Konzentrationslager Ravensbrück freizugeben, und ihr könnt sie über das Rote Kreuz abholen lassen. Die Freilassung einer Anzahl französischer Frauen aus Ravensbrück gemäß der Liste vom schwedischen Außenministerium wird genehmigt. Ungefähr 50 in norwegischen Lagern internierte Juden werden auf freien Fuß gesetzt und zur schwedischen Grenze geführt. Der Fall der 20 Schweden, die von einem deutschen Gericht verurteilt worden sind und sich im Gefängnis von Grini befinden, wird wohlwollend geprüft werden, und wenn möglich soll ihre Freilassung erfolgen. Die Frage nach der Freilassung einer Anzahl als Geiseln genommener Norweger wird wohlwollend geprüft werden. Eine größere Anzahl namentlich genannter, meist holländischer Juden in Theresienstadt wird freigelassen werden, wenn das Rote Kreuz sie abholen kann. Doch sollen die Jüdinnen aus Ravensbrück nicht als Jüdinnen bezeichnet werden; wir können sie, sagen wir, Polinnen nennen. Natürlich muß nicht bloß Ihr Besuch absolut geheim bleiben, sondern auch die Ankunft der Juden in Schweden muß geheimgehalten werden. Was die Einstellung der Zwangsevakuierungen und die Übergabe der Lager an die Alliierten anbelangt, so werde ich mein Bestes tun, um diesen Wünschen nachzukommen.“

[Es folgen nun die in der englischen Übersetzung weggelassenen Seiten.]
Charakteristisch war Himmlers Furcht davor, die freigelassenen Jüdinnen unter ihrer richtigen Bezeichnung gehen zu lassen. Hierin spiegelten sich jene Meinungsunterschiede zwischen Himmler und Hitler wider, die Schellenberg mir gegenüber am Vormittag angedeutet hatte. Auch wenn Himmler im Moment sicherlich die Macht besaß, wollte er wahrscheinlich um der Juden willen keine Scherereien haben. Schellenberg hatte allerdings bereits durchblicken lassen, daß Hitlers Position vollständig untergraben war.
Beim Gespräch wurden auch allgemeine politische Fragen zur Sprache gebracht. Himmler ließ seinem Haß gegen den Bolschewismus in bekanntem nazistischem Stil freien Lauf; ich zitiere einige Äußerungen:
„Die Amerikaner werden noch einsehen, daß wir als Schutzwall gegen den Bolschewismus gedient haben.“ „Hitler wird als großer Mann in die Geschichte eingehen, weil er der Welt die nationalsozialistische Lösung geschenkt hat, die einzige sozialpolitische Form, die sich gegen den Bolschewismus hätte behaupten können.“

Die ganze Zeit über nannte er Hitlers Namen nur ein einziges Mal.
„Die amerikanischen und englischen Soldaten werden vom bolschewistischen Geist angesteckt werden und in ihren Heimatländern soziale Unruhen hervorrufen.“
„Die deutschen Massen sind so radikalisiert, daß sie, wenn der Nationalsozialismus fällt, sich mit den Russen verbrüdern werden, deren Macht dadurch noch zusätzlich zunehmen wird.“
„In Deutschland gibt es bis zum Herbst und Winter eine Hungersnot.“

Hier fügte er, nach einem Augenblick des Schweigens, wie für sich selbst hinzu:
„Es wird unübersehbare Schwierigkeiten geben; zum Wiederaufbau der Welt wird viel Weisheit benötigt werden.“
„Die Amerikaner haben ihren Krieg gewonnen; die deutsche industrielle Konkurrenz ist auf Jahrzehnte hinaus gebrochen.“
„Man verlangt von uns die bedingungslose Kapitulation. Das kommt nicht in Frage. Ich fürchte mich nicht davor, zu sterben.“
„In Frankreich herrschte unter unserer Besetzung Ordnung, obgleich ich dort nur 2.000 deutsche Polizisten hatte. Alle hatten Arbeit, alle bekamen genug zu essen. Es glückte uns, im Hafenviertel von Marseille Ordnung und gesunde Verhältnisse zu schaffen, was noch keine französische Regierung fertiggebracht hatte.“
„Ich habe Verständnis für eine Bevölkerung, die für die Freiheit ihres Landes kämpft. Wir haben uns nie dazu herabgelassen, zu Methoden zu greifen wie die Engländer, welche dem französischen Maquis halfen, indem sie Fallschirmspringer in falschen Uniformen oder Zivilkleidern absetzten.“

Himmlers Verständnis für den Kampf der Partisanen kam etwas spät. Bei seinen verachtungsvollen Worten über die Fallschirmspringer mußte ich an Holland und insbesondere Rotterdam denken. Die Verlogenheit seiner Argumentation war typisch für das ganze Gespräch.
Das Treffen dauerte genau zweieinhalb Stunden. Um fünf Uhr morgens verließ Himmler das Gut im Auto. Die ganze Zeit über – mit Ausnahme der zwanzig Minuten, wo ich mich in einem anderen Zimmer aufhielt – hatten wir gesprochen. Eine halbe Stunde lang war ich mit ihm allein, ein freier Jude Angesicht in Angesicht mit dem gefürchteten und unbarmherzigen Gestapochef, der fünf Millionen jüdische Leben auf seinem Gewissen hatte. Himmler redete meist ruhig und brauste auch bei scharfen Einwänden meinerseits nicht auf. Obgleich er seine äußere Ruhe beibehielt, wurde seine Nervosität immer klarer erkennbar. Er sprach viel. Das hier Wiedergegebene entspricht lediglich dem wichtigeren Teil des Gesprächs; meine eigenen Worte habe ich nur dann angeführt, wenn sie unentbehrlich zum Verständnis des Ablaufs der Unterredung sowie der Verhandlungen sind. Doch meine Darstellung entspricht entweder wörtlich oder sinngemäß genau dem, was gesagt wurde, auch wenn die chronologische Reihenfolge nicht im Detail beachtet wurde.
Ohne Zweifel war Himmler sowohl intelligent als auch gebildet, doch war er kein Meister in der Kunst der Verstellung. Sein Zynismus kam besonders zum Ausdruck, wenn er von den Katastrophen sprach, die seiner Ansicht nach eintreffen würden. Typisch waren die Worte, die er beim Abschied zu Kersten sagte: „Der wertvolle Teil des deutschen Volkes geht mit uns unter; was mit dem Rest geschieht, ist bedeutungslos.“ Im Gegensatz zu Hitler war er auch in seinem Verhältnis zu den Juden Rationalist. Hitler hegte ja eine ausgeprägte Abneigung gegen diese. Himmler handelte nicht aus dem Gefühl heraus. Er ließ kaltblütig morden, solange er dies als seinen Zielen dienlich erachtete, und konnte einen anderen Weg wählen, wenn es für seine Politik oder für ihn selbst vorteilhafter war.

[Hier endet der in der englischen Fassung fehlende Teil.]
Welche Motive konnten Himmler zu den kleinen Konzessionen bewogen haben, die er in den letzten Kriegsmonaten und auch uns gegenüber machte? Gegenleistungen verlangte er nicht. Er glaubte sicherlich auch nicht daran, sein eigenes Leben mit Zugeständnissen retten zu können. Dazu war er allzu intelligent; er wußte sehr wohl, daß sein Sündenregister zu groß war. Möglicherweise wollte er vor der Geschichte in einem vorteilhafteren Licht erscheinen als die übrigen Hauptverantwortlichen für Deutschlands Verbrechen. Verwunderlich war die schwache Argumentation bei seiner Verteidigungsrede. Eigentlich konnte er zu seiner Verteidigung nichts anderes vorbringen als Lügen. Keine Logik in den Konstruktionen, keine Größe in den Gedanken, die sogar ein Verbrecher haben kann, selbst wenn seine Moral gegen das Rechtsbewußtsein normaler Menschen verstößt. Nur Lügen und Ausflüchte! Konsequent war bloß seine zynische Auffassung, daß der Zweck die Mittel heilige. Daß er einer der Hauptverantwortlichen für die Massenmorde an den Juden war, ging indirekt aus seinen eigenen Worten hervor. Ich erinnere mich mit Sicherheit daran, daß er bezüglich der Anzahl der Juden in Ungarn sagte: „Ich habe 450.000 zurückgelassen.“ Daraus kann man ja, da er dazu keine weiteren Angaben machte, den Schluß ziehen, daß er persönlich einen wesentlichen Teil der Verantwortung für das Geschick der übrigen ungarischen Juden trug. Die von ihm genannte Ziffer der in Ungarn zurückgelassenen Juden war ebenfalls falsch, jedenfalls enorm übertrieben.6 (http://vho.org/VffG/2005/3/Graf301-309.html#fnt6)
Während der Unterredung sagte Himmler nicht ausdrücklich, der Krieg sei für Deutschland bereits verloren, doch ließ er dies bei allem, was er von sich gab, durchblicken.
Nachdem Himmler uns verlassen hatte, schliefen wir ein paar Stunden lang oder versuchten dies zumindest. Meine innere Spannung hatte nachgelassen. Nun galt es, so rasch wie möglich nach Berlin zu kommen und dann nach Stockholm, um mit dem Außenministerium und dem Roten Kreuz die Maßnahmen zur Durchführung der bewilligten Evakuierung zu erörtern.
Um zehn Uhr fuhren wir per Auto nach Berlin. Auf dem Weg dorthin sah ich ein Bild, das sich tief in mein Gedächtnis eingeprägt hat: Das Herrenvolk auf der Straße. Ein Fahrzeug nach dem anderen. Wagen, vollgestopft mit altem Hausgerät, das man vor der Flucht hastig zusammengerafft hatte. Zwischen dem Gerümpel: Frauen, Kinder, Greise. So zog diese Prozession menschlichen Elends von Stadt zu Stadt, bei Wind und Wetter, weg von der Front. Nirgends durften sie haltmachen; nach kurzen Aufenthalten zwecks Verpflegung wurden sie zur Weiterfahrt gezwungen, gejagt von der näherrückenden Front und von Tieffliegern. Das selbe Elendsbild, das wir oft auf Fotos und in unserer Phantasie gesehen haben: Franzosen, Polen, Russen, Juden auf der Flucht vor der deutschen Soldateska, Bilder, die vom Siegesjubel des deutschen Volks begleitet worden waren. Nun bekamen die Deutschen endlich selbst zu spüren, was sie anderen Völkern angetan hatten.
Kurz vor Oranienburg fuhren wir an langen Marschkolonnen in Zivil gekleideter Männer vorbei, denen Wachtmannschaften folgten. Es waren dies Häftlinge aus dem Konzentrationslager Oranienburg auf dem Weg nach Norden, weg von der Front. Wiederum eine Zwangsevakuierung, weil die Russen heranrückten.
Lieber die Straßen durch diese sinnlosen und für die bedauernswerten Opfer qualvollen und lebensgefährlichen Transporte verstopfen, als die Beute aus der Hand geben!
Die Nähe der Front machte sich bemerkbar. Man hörte Kanonendonner. Die Straßen waren überfüllt mit Fahrzeugen aller Art. Unser Auto wurde angehalten; wir sollten Verwundete mitnehmen. Doch durften wir weiterfahren, die Straße wurde freier, und bald waren wir in Berlin. Nun sah ich die Millionenstadt bei Tageslicht. Ein gespenstischer Anblick! Ein Ruinenfeld gigantischen Ausmaßes. Die Fassaden der Häuser halbzerstört, das Innere der Häuser ausgebrannt. Nur selten ein unversehrtes, bewohnbares Haus. Schon vor dem Kampf um Berlin selbst sollen zwei Drittel der Stadt total zerstört gewesen sein, und doch sollen drei Millionen Menschen weiterhin dort gelebt haben. Wie und wo, ist unbegreiflich. Während der ganzen Fahrt durch die Stadt sah ich kein einziges richtiges Geschäft. Vor einigen Häusern standen arme und schlechtgekleidete Menschen Schlange, um Lebensmittel zu kaufen. Verkehr gab es außerordentlich wenig, wenige Fußgänger, selten eine Straßenbahn. Wir fuhren zur schwedischen Gesandtschaft. Das elegante Viertel auf der einen Seite des Tiergartens war ganz „ausradiert”. Nur die Siegessäule stand unbeschädigt!

[Die folgenden fünf Sätze fehlen in der englischen Übersetzung, auch diesmal, ohne daß die Auslassung vermerkt würde, wie es journalistischer Redlichkeit entspräche.]
Wir versuchten, Graf Bernadotte zu treffen, fanden ihn aber nicht in der Gesandtschaft vor. Wir wußten, daß Graf Bernadotte in der Nähe von Berlin war, denn er wollte sich mit Himmler treffen, kurz nachdem dieser uns verlassen hatte. Wir fuhren zum Gestapo-Haus in Westberlin und sprachen dort mit einem von Schellenbergs Mitarbeitern, der für die deutsche Seite die Transporte des Roten Kreuzes überwachte. Er sagte, er wisse, wo sich die schwedische Buskolonne befinde: Man hatte die Evakuierung der Skandinavier eben abgeschlossen und war unterwegs nach Deutschland. Er wollte versuchen, Graf Bernadotte zu erreichen, um die Kolonne nach Ravensbrück umleiten zu lassen.

[Die Fortsetzung erscheint in der englischen Version wieder.]
Unsere Aufgabe in Berlin war abgeschlossen. Nun galt es, nach Hause zu kommen. Die Belagerung Berlins hatte begonnen; russische Granaten schlugen bereits im Stadtzentrum ein. Um zwei Uhr nachmittags sollte ein Flugzeug nach Kopenhagen abfliegen. Es schien unsicher, ob die Maschine starten würde. Der Gedanke an die Schwärme von Flugzeugen, die wir am Vortage gesehen hatten, rief nicht gerade ein behagliches Gefühl hervor. Wie sollte ein deutsches Flugzeug diesen Herrschern des Luftraums entrinnen? Die Luft schien freilich rein zu sein, wie die Deutschen sich ausdrückten. Wir wurden mit schweren Schwimmwesten ausgerüstet, und um vier Uhr setzten wir in einer schweren Kondormaschine, einem Truppentransportflugzeug, ab. Nach knapp zwei Stunden landeten wir wohlbehalten in Kopenhagen. Welches befreiende Gefühl, in einer Stadt mir richtigen Häusern, mit ruhigen, wohlgekleideten Menschen zu sein! Wir reisten sofort per Zug nach Helsingør weiter, und um neun Uhr abends standen wir wieder auf sicherem Boden. Wir waren in Schweden. Die Reise war zu Ende.
In Stockholm erfuhren wir am Sonntagmorgen vom Außenministerium, daß von der schwedischen Gesandtschaft in Berlin schon ein Telegramm in unserer Sache eingetroffen war. Im Auftrag Graf Bernadottes wurde darin mitgeteilt, daß die Busse bereits unterwegs nach Ravensbrück waren. Einige Tage später erfuhren wir von Graf Bernadotte, daß Himmler außer der Freilassung von tausend Frauen, die er uns versprochen hatte, der Evakuierung sämtlicher Frauen aus Ravensbrück nach Schweden zugestimmt hatte. So konnte das Schwedische Rote Kreuz innerhalb einiger Tage 7000 Frauen vieler verschiedener Nationalitäten retten, von denen ungefähr die Hälfte Jüdinnen waren. Die rund 50 Juden, die in norwegischen Konzentrationslagern eingesperrt waren, wurden auf freien Fuß gesetzt und trafen ein paar Tage später hier ein. Das Außenministerium teilte ferner mit, daß die schwedischen Gefangenen in Grini sowie einige hundert in Geiselhaft befindliche Norweger als Folge unserer Verhandlungen freigelassen worden waren.

[Auch der folgende Abschnitt fehlt in der englischen Übersetzung.]
Ein Besuch bei den geretteten jüdischen Frauen in Lagern in Südschweden war erschütternd. Was sie sechs lange Jahre lang gelitten hatten, war unsäglich. Zuerst in Ghettos eingesperrt, dann in einem Konzentrationslager nach dem anderen, darunter dem schlimmsten von allen, Auschwitz. In all diesem Unglück stets hungrig, stets in Todesangst vor der vollständigen Vernichtung, schwer arbeitend, gequält. Daß sie überleben konnten, ist ein Wunder, und nur die Stärksten konnten all diese schrecklichen Leiden jahrelang aushalten. Wie sollen sie zu einem normalen Leben zurückkehren können? Die meisten sind allein auf der Welt, ihre Familien sind verschwunden, vermutlich vernichtet. Ihre Häuser, ihre Umwelt – es handelt sich meist um polnische Jüdinnen – sind allesamt zerstört. Holländerinnen, Belgierinnen und andere, Jüdinnen und Nichtjüdinnen, können in ihre jeweiligen Heimatländer zurückkehren. Doch für diese polnischen Jüdinnen gibt es keinen Weg zurück. In ihrer Heimatgegend würde alles nur die Erinnerungen an die Leiden im Ghetto und an Auschwitz heraufbeschwören, die Erinnerungen an verschwundene Familien, an ermordete Freunde, an zerstörte Gemeinden. Sie sehnen sich danach, wieder in einer freien jüdischen Umgebung zu leben. Palästina ist vermutlich ihre einzige Chance, zu einem normalen Leben mit menschlichem Glück zurückkehren zu können.

[Der nun folgende Schluß erscheint auch in der englischen Fassung.]
Das dramatische nächtliche Treffen zwischen zwei Todfeinden, dem berüchtigten Gestapo-Chef und einem Vertreter des gepeinigten jüdischen Volkes, ermöglichte die Befreiung einer geringen Anzahl unter den zahllosen Opfern des Nazismus. Ein jüdischer Einsatz zugunsten des von der Ausrottung besonders bedrohten jüdischen Bevölkerungsteils war unter den gegebenen Umständen nur in Zusammenarbeit mit anderen in derselben Richtung wirkenden Kräften möglich. Medizinalrat Kerstens Rolle bei der Ermöglichung der Verhandlungen sowie seine Teilnahme an diesen ist bereits erwähnt worden. Die praktische Ausnutzung der Verhandlungsergebnisse und die tatsächliche Rettung der Gefangenen konnte, soweit es um die Evakuierung aus Deutschland ging, lediglich durch die aufopferungsvolle Arbeit des Schwedischen Roten Kreuzes erfolgen, die in Übereinklang mit den hohen Idealen dieser Institution stand. Die Durchführung der Aufgabe wurde im Rahmen der großen Rettungsaktion des schwedischen Außenministeriums durch dessen Initiativen und aktive Unterstützung ermöglicht. Es wurden keine Bedingungen gestellt, und bezüglich der Zahl oder Nationalität der zu Rettenden wurden keinerlei Beschränkungen verhängt. Alle waren als Gäste der Regierung willkommen. So wurden sie für das Leben und die Freiheit gerettet.

http://vho.org/VffG/2005/3/Masur.jpg Norbert Masur Soweit der Bericht von Norbert Masur. Hat dieser nun Heinrich Himmlers Aussagen wahrheitsgemäß wiedergegeben?

Beurteilung des Masur-Berichts

Wir zögern nicht, diese Frage mit ja zu beantworten, und zwar darum, weil das, was Himmler laut Masurs Darstellung gesagt hat, in Übereinstimmung mit unserem heutigen, dokumentarisch abgestützten Wissen über die betreffenden Geschehnisse steht. Es stimmte, daß Himmler und die anderen NS-Führern eine relativ humane Lösung der Judenfrage durch Auswanderung angestrebt hatte, daß aber selbst als judenfreundlich geltende Länder sich sträubten, jüdische Emigranten aufzunehmen. Es stimmte, daß die Juden im Osten die Partisanenbewegung nach Kräften unterstützt hatten; nicht zuletzt jüdische Quellen heben dies gebührend hervor. Es stimmte, daß die Krematorien in den Konzentrationslagern als unmittelbare Folge des Seuchensterbens gebaut worden waren und daß man der SS, wie Himmler illusionslos voraussah, daraus dann einen Strick drehte. Schließlich entsprachen Himmlers Angaben über die Zahl der zu jenem Zeitpunkt noch in den Lagern inhaftierten Juden weitgehend den Tatsachen, wenn man davon absieht, daß er die Anzahl der vor der Evakuierung von Auschwitz dort befindlichen Juden um ein rundes Drittel zu hoch angab.
Ungemein aufschlußreich ist nun der Unterschied zwischen dem von Norbert Masur nachträglich verfaßten Kommentar zu Himmlers Aussagen sowie den Antworten und Einwänden, die er seinen eigenen Worten zufolge während der Unterredung selbst vorbrachte. Wie von einem jüdischen Emigranten und Vertreter des Jüdischen Weltkongresses nicht anders zu erwarten war, vertrat er in seiner Broschüre das damals eben im Entstehen befindliche Geschichtsbild: Himmler war verantwortlich für „den größten Massenmord der Geschichte“; die Konzentrationslager waren „Leichenfabriken“. Doch im Gespräch mit dem Reichsführer hatte er diesem lediglich vorgehalten, daß es in den Lagern unleugbar „schwere Missetaten“ (svåra illgärningar) gegeben habe – was Himmler auch einräumte, mit dem zutreffenden Hinweis darauf, daß er in einigen Fällen die Bestrafung der Schuldigen angeordnet habe (immerhin wurden der Majdanek-Kommandant Hermann Florstedt sowie der Buchenwald-Kommandant Karl Koch von der SS hingerichtet, und gegen zahlreiche Angehörige des Lagerpersonals wurden unterschiedlich hohe Strafen verhängt). Unter „schweren Missetaten“ kann man neben einzelnen Morden und Mißhandlungen möglicherweise Massentötungen begrenzten Umfangs verstehen, nie und nimmer aber einen fabrikmäßigen Massenmord an Hunderttausenden oder gar Millionen.
Masur schreibt zwar, es habe ihm Genugtuung bereitet, Himmler wenigstens einen Teil der Wahrheit über die begangenen Verbrechen „ins Gesicht zu sagen“, schweigt sich aber in seiner Schrift darüber aus, was er ihm, neben dem Hinweis auf die „schweren Missetaten“, denn sonst noch ins Gesicht gesagt habe.
Mit keinem einzigen Wort hatte er auf die Gaskammern hingewiesen, in denen doch Millionen von Juden ermordet worden sein sollten. Dabei hatten die Sowjets das KL Majdanek immerhin bereits im Juli 1944, also neun Monate vor Masurs Treffen mit Himmler, befreit und bald darauf behauptet, in jenem Lager seien 1,7 Millionen Menschen ermordet worden, ein „großer Teil“ davon durch Vergasen. Am 2. Februar 1945 hatte die Prawda von gigantischen Massenmorden in Auschwitz berichtet, die teils mittels eines elektrischen Fließbandes, teils in „Gaskammern im östlichen Lagerteil“ (also nicht in Birkenau!) begangen worden seien. Als einflußreicher Vertreter des Jüdischen Weltkongresses wußte Masur selbstverständlich über all diese Behauptungen bestens Bescheid. Daß er sie Himmler gegenüber nicht zur Sprache brachte, läßt nur einen Schluß zu:
Norbert Masur glaubte im April 1945 nicht an die Gaskammern und wollte sich Himmler gegenüber nicht lächerlich machen, indem er mit offenkundiger Greuelpropaganda aufwartete.
Auch in seiner Schrift, die noch im selben Jahre 1945 erschien (den Monat kennen wir nicht), erwähnt er die Gaskammern ebenso wenig wie die anderen Mordtechniken, von denen damals noch die Rede war (Dampfkammern, Luftabsaugekammern, elektrische Tötungsanlagen).7 (http://vho.org/VffG/2005/3/Graf301-309.html#fnt7) Vermutlich war er sich damals noch unsicher, welche Mordmethode sich offiziell durchsetzen würde (noch im Dezember 1945 wurde von den Polen für Treblinka die Tatwaffe Dampfkammer behauptet) und er zog es deshalb vor, sich nicht festzulegen.
Heinrich Himmler überlebte das Treffen mit Norbert Masur nur um 34 Tage. Nach offizieller Geschichtsversion beging er in englischer Gefangenschaft mittels einer Zyankalikapsel Selbstmord, doch ist dies nur eine der zahllosen Lügen über den Zweiten Weltkrieg.
Im Frühling 1945 waren die Vorbereitungen für den kommenden Nürnberger Prozeß bereits angelaufen, und es war klar, daß die Judenausrottung in „Vernichtungslagern“ den zentralen Anklagepunkt gegen die Besiegten darstellen würde. Bei diesem Prozeß konnte man den Reichsführer-SS einfach nicht als Angeklagten brauchen. Ein Dönitz, ein Göring, ja sogar ein Hans Frank, von denen keiner mit den Konzentrationslagern unmittelbar etwas zu tun gehabt hatte, konnte sich damit verteidigen, von den dortigen Vorgängen nichts gewußt zu haben – Heinrich Himmler als Chef der für die Verwaltung der Lager zuständigen Organisation war dieser Ausweg von vornherein verwehrt. Mit der Anklage eines systematischen Massenmordes in den Konzentrationslagern konfrontiert, hätte er mit absoluter Sicherheit geantwortet, daß es einen solchen Massenmord nicht gegeben habe; das erfolterte Geständnis des ersten Auschwitz-Kommandanten Rudolf Höss, laut dem in jenem Lager allein bis November 1943 drei Millionen Menschen umgekommen waren, hätte ihn gänzlich unbeeindruckt gelassen.
So wurde Heinrich Himmler von den Briten am Tage nach seiner Gefangennahme umgebracht. Den Nachweis dafür erbringt der amerikanische Autor Joseph Bellinger in seinem Buch Himmlers Tod – Freitod oder Mord? Die letzten Tage des Reichsführers-SS, das 2005 beim Arndt-Verlag herauskam (siehe Besprechung in diesem Heft).
Bellinger geht darin auch auf Himmlers Unterredung mit Norbert Masur ein und kommentiert diese wie folgt:
„Er [Himmler] hatte zweieinhalb Stunden lang fast ununterbrochen gesprochen. Es war dies gewissermaßen sein Plädoyer vor dem Tribunal der Geschichte, vor dem er sich gegen die Anklage verteidigte, während des zwölfjährigen Bestehens des Dritten Reiches zahlreiche Greueltaten befohlen oder geduldet zu haben. Daß dieses Plädoyer ausgerechnet von einem Juden überliefert wurde, dessen Familie zu den unzähligen aus rassischen oder religiösen Gründen Verfolgten gehört hatte, entbehrt fürwahr nicht der Ironie.“

Anmerkungen
1 (http://vho.org/VffG/2005/3/Graf301-309.html#ref1) Am 8. Juni 1990 bat Prof. Robert Faurisson den schwedischen Buchautor Christopher Jolin, der ihm seine Hilfe angeboten hatte, brieflich darum, das schwedische Original mit der englischen Übersetzung zu vergleichen und ihm allfällige Unstimmigkeiten zu melden. Jolin antwortete am 23. August, zwar sei die englische Fassung weitgehend korrekt, doch fehle darin die Übersetzung von drei Seiten, auf denen sich Himmler zu politischen Fragen äußere; er legte seinem Schreiben diese drei Seiten samt einer Übertragung ins Englisch bei.
Ich danke Prof. Faurisson für die Zustellung von Kopien der beiden Briefe sowie des in Moment erschienenen englischen Textes.
2 (http://vho.org/VffG/2005/3/Graf301-309.html#ref2) Auf deutsch im Text.
3 (http://vho.org/VffG/2005/3/Graf301-309.html#ref3) Hier hat Masur Himmlers Aussage offenbar mißverstanden. Dieser könnte allenfalls gesagt haben, vor Beginn der Evakuierung von Auschwitz – die bereits im Herbst 1944 einsetzte – seien dort 150.000 Juden inhaftiert gewesen, obwohl diese Ziffer auch für jenen Zeitpunkt noch zu hoch gewesen wäre: Im August 1944, als die Häftlingszahl von Auschwitz ihren höchsten Stand erreichte, saßen dort 135.000 Gefangene ein (Danuta Czech, Kalendarium der Ereignisse im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau 1939–1945, Rowolt Verlag, Reinbeck bei Hamburg 1989, S. 860). Der Anteil der Juden unter den Häftlingen dürfte damals rund 80% betragen haben.
4 (http://vho.org/VffG/2005/3/Graf301-309.html#ref4) „Cet animal est très méchant, quand on l’attaque, il se défend.“ (Entgegen Masurs Angaben stammt dieser Knüttelvers nicht von La Fontaine. Wie Prof. Faurisson mitteilt, ist er einem französischen Bänkellied des 19. Jahrhunderts entnommen.)
5 (http://vho.org/VffG/2005/3/Graf301-309.html#ref5) In der englischen Fassung ist dieser Abschnitt aus unerfindlichen Gründen falsch übersetzt; dort heisst es: „Himmler wollte sich mit seinem Adjutanten Dr. Brandt beraten. Kersten und ich gingen mit Schellenberg in ein angrenzendes Zimmer.“
6 (http://vho.org/VffG/2005/3/Graf301-309.html#ref6) Diese Behauptung Masurs entspricht nicht den Tatsachen.
7 (http://vho.org/VffG/2005/3/Graf301-309.html#ref7) siehe hierzu auch den Artikel von Carlo Mattogno: „Auschwitz: 60 Jahre Propaganda“ VffG, 9. Jahrg., Heft 2, November 2005.

Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 9(3) (2005), S. 301-309.

Gruß
Papa Hausser

Siglinde
11.05.07, 14:27
Damals wie heute: Juden steuern die Politik der USA

David Duke über jüdische Prahlereien mit der Finanzierzierung von US-Politikern durch jüdische Geldgeber (05.03.07) (http://de.altermedia.info/general/david-duke-uber-judische-prahlereien-mit-der-finanzierzierung-von-us-politikern-durch-judische-geldgeber-050307_8708.html)


Folgender Artikel David Dukes über gewisse, unsere Leser vermutlich eigentlich kaum noch überraschende oder gar unbekannte Zustände in den USA, wurde uns von einem unserer Leser aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt und uns zur Verfügung gestellt. Eine wichtige Illustration für den tatsächlichen amerikanischen „Way of Life“ in der Politik.
Israelische Veröffentlichung prahlt damit, dass die top drei politischen Sponsoren in Amerika Juden sind.
Von David Duke
http://de.altermedia.info//images/duke-david.JPGDavid Duke

YNews in Israel berichtet, dass der größte Finanzier der gesamten US-Politik der jüdische Extremist und israelische Staatsbürger Haim Saban ist. Weiterhin berichtet YNews, dass die top drei politischen Geldgeber alle jüdische, israelische Unterstützer sind. (Auszüge des Artikels sind unten wiedergegeben).
Professor Alan Dershowitz sowie Dutzende von Israel-Zuerst-Medien-Experten erzählen den Amerikanern, dass meine wiederholte Behauptung, dass Zionisten einen unglaublichen Einfluß auf die amerikanische Politik haben, nichts als eine “antisemitische Ente” ist. Sie sollten vorsichtig mit solchen Äußerungen sein, denn wenn sich diese “Ente” als wahr herausstellt, sagen sie damit praktisch, dass die Wahrheit “antisemitisch” ist.
Im letzten Jahr haben sich die Professoren Walt und Mearsheimer meinem und dem Ruf anderer angeschlossen, die schon seit langem über die enorme Macht jüdischer Extremisten in der amerikanischen Politik und den Medien reden. Walt und Mearsheimer wurden mit mir verglichen, der ehemalige Präsident Jimmy Carter wurde mit mir verglichen, und sogar der jüdischstämmige General Wesley Clark wurde mit mir verglichen, weil er anmerkte, “NY money men” steckten hinter einem kommenden Krieg mit Iran. Abraham Foxman von der sogenannten Anti-Defamation-League of B’nai B’rith (Die ADL ist in Wirklichkeit eine Organisation, die sich selber der Verleumdung (defamation) widmet, der Verleumdung von jedem, der es wagt, jüdische Extremisten zu kritisieren.) erklärte nach Clark’s Bemerkungen “Es ist nicht mehr nur David Duke.”
Doch wir sehen jeden Tag klare Beispiele übermäßiger jüdischer Macht sowohl in der Politik als auch in den Medien, die meine Behauptungen zu 100 Prozent bestätigen. Fox News veröffentlichte kürzlich eine Auflistung der größten Geldgeber in der amerikanischen Politik. Und siehe da, die top drei waren jüdisch-israelische Unterstützer, und der größte von allen war Haim Saban, ein radikaler Zionist, israelischer Staatsbürger.

2003 veröffentlichte die Washington Post einen Artikel, “GOP Uses Remarks to Court Jews - Moran’s Comments Cited in New Appeal” (”GOP nutzt Äußerungen um Juden zu umwerben- Moran’s Kommentare im New Appeal zitiert”; GOP = Grand Old Party = Republikanische Partei), in dem die Tatsache diskutiert wurde, dass die “Republikaner die Behauptung von Rep. James P. Moran (D-Va) aufgriffen, dass die Juden die Politik Amerikas gegenüber dem Irak bestimmen…”, als Teil ihrer langfristigen Bemühungen mehr jüdische Spender anzuziehen.
Der Artikel stellte sachlich korrekt fest, dass “demokratische Kandidaten zu 60 Prozent des aus privaten Quellen gespendeten Geldes von jüdischen Unterstützern abhängen. Jede signifikante Verminderung der finanziellen Unterstützung würde Kandidaten der Demokraten und die Parteiorganisationen der Demokraten schwächen. …” Anschließend fährt der Artikel damit fort, die großen Summen jüdischen Geldes, die auch zur Partei der Republikaner fließen, zu diskutieren.
Ich habe in anderen Quellen einschließlich des Wall Street Journals gelesen, die berichten, dass die Republikanische Partei ebenfalls annähernd die gleichen 60 Prozent des Kampagnengeldes von Juden erhält. Der israelische YNews-Artikel weist darauf hin, dass der jüdisch-extremistische Medienmogul Haim Saban die gottlose Summe von 13 Millionen US-Dollar spendete, und er bedachte sowohl die Partei der Demokraten als auch die der Republikaner. Israel hat vorgesorgt, egal welche Partei gewinnt.
Sollten amerikanische Bürger nicht besorgt sein, dass 60 Prozent aller Zuwendungen für die beiden herrschenden Parteien in Amerika von einem Bevölkerungsteil kommen, der nur 2,7 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmacht, ein Bevölkerungsteil, dessen repräsentative Organisationen fast 100 Prozent loyal und unterstützend zur Israel-Agenda stehen?
Die meisten Beteiligten stimmen darin überein, dass die einflussreichste Lobby in Washington AIPAC ist (The American Israel Public Affairs Committee), eine Lobby, deren Amtsträger vor kurzem von Bundesermittlern der Spionage gegen die Vereinigten Staaten beschuldigt wurden.
Sollten Amerikaner nicht besorgt sein, dass die mächtigste Lobby im Kongress der Vereinigten Staaten eine Lobby für ein anderes Land ist?
Ist es antisemitisch, dagegen zu sein, einer fremden Macht zu erlauben, gewählte Amtsträger bezüglich wichtiger Angelegenheiten, die wichtig für Israel sind, zu bestechen und zu bestrafen?
Sollten wir nicht besorgt sein, dass Israel etwa ein Drittel aller amerikanischen Entwicklungshilfegelder für die gesamte Welt bezieht, und dass diese Summe in Zahlen pro Jahr etwa 6 Milliarden Dollar ausmacht?
Kein schlechter Deal, oder? Die Unterstützer für Israel geben ein paar hundert Millionen Dollar aus, um die amerikanische Politik zu beeinflussen, und kriegen jedes Jahr, wie ein Uhrwerk, 6 Milliarden Dollar zurück.
Wie der Abgeordnete Moran und so viele andere gezeigt haben, waren AIPAC und ein Bündel anderer jüdischer Organisationen die treibende Kraft hinter dem Irak-Krieg, einem Krieg für Israel, der sich als großes Unglück sowohl für die Vereinigten Staaten als auch für das irakische Volk herausgestellt hat. Der Irak-Krieg hat bereits zehntausende von amerikanischen Leben, die als Kanonenfutter für Israels strategische Ziele dienten, gefordert. Der Krieg hat bisher mindestens eine halbe Billion US-Dollar gekostet, und mit den versteckten Kosten werden es insgesamt über zwei Billionen werden. Sollten Amerikaner nicht besorgt sein über eine winzige amerikanische Minderheit mit großen Mengen an Geld und Einfluss auf die Medien, die Amerikaner in solche katastrophalen Kriege treibt?
Die Millionen, die sorgsam von AIPAC verteilt werden, sind jedoch nur die Spitze vom Eisberg des politischen Einflusses jüdischer Extremisten. Bei jeder Angelegenheit, die wichtig für die jüdische Agenda ist, können jüdische Aktivisten auf tausende von jüdischen politischen Spendern zählen, die persönlich Kandidaten sponsern, die Israel unterstützt, oder die Gegner von Kandidaten, die Israel ablehnt. So mächtig wie AIPAC auch ist, es ist nur ein Schatten der realen Macht jüdischer Extremisten.
Unglücklicherweise ist die Macht jüdischer Extremisten nicht auf die Politik beschränkt. Die Tatsache der überlegenen jüdischen Herrschaft über die amerikanischen Medien ist die am einfachsten zu beweisende Sache der Welt. Alles was man tun muss, um sie zu beweisen, ist, die Prahlerei jüdischer Mainstream-Veröffentlichungen zu zitieren. Hier ist zum Beispiel ein Zitat aus der Los Angeles Jewish Times:
“Vier der fünf größten Entertainment-Giganten werden jetzt von Juden geleitet oder gehören Juden. [Rupert Murdochs News Corp (Nummer vier) ist die einzig verbliebene nicht-jüdische - aber Rupert Murdoch ist so pro-Israel wie nur irgend ein Jude, wahrscheinlich sogar mehr.” (Los Angeles Jewish Times Oct. 29. 1999) [andere Quellen behaupten, Murdochs Mutter, Elisabeth J. Greene, sei jüdisch]”
Tatsächlich wird diese unheilige Allianz von jüdisch-extremistischem politischem Geld und jüdisch-extremistischer Kontrolle der Medien personifiziert durch den anerkannt “größten Förderer der US-Politik”, Haim Saban. Zusätzlich zu der Tatsache, dass er der größte Finanzier ist, hat er ein Medienimperium, dass er sowohl dazu verwenden kann, um Amerikaner über die kriminellen Aktionen Israels im Dunkeln zu halten (die terroristischen Angriffe auf die Vereinigten Staaten bei der Lavon-Affäre und den Angriff auf die U.S.S. Liberty eingeschlossen), als auch um die Amerikaner über den unleugbaren und schädlichen Einfluss jüdischer Extremisten sowohl in den Medien als auch in der Regierung im Unklaren zu lassen.
Wenn Amerika nur mit der enorm mächtigen jüdischen politischen Lobby zu kämpfen hätte, könnten sich die amerikanischen Interessen vielleicht durchsetzen. Das wäre jedoch nur mit ehrlichen und unparteiischen Medien möglich; Medien, die die jüdische Lobby und ihren schändlichen Einfluss auf einen Großteil der Regierung der Vereinigten Staaten aufdecken würden. In der Wirklichkeit verstärkt die jüdisch-extremistische Macht in den Medien jedoch ihre politische Schlagkraft, und die jüdisch-extremistische politische Macht sorgt dafür, dass Kritik an der jüdischen Dominanz der Medien auf einem Minimum verbleibt. Jeder Sektor jüdischer Macht verstärkt den anderen.
Im Irak-Krieg trieb die jüdisch-extremistische Macht sowohl der Medien als auch in der Regierung Amerika in die größte strategische Katastrophe seiner Geschichte, und solange diese Macht nicht eingeschränkt wird, werden Amerika und die Welt sich in eine schreckliche Feuersbrunst im Iran verstricken.
Der erste Schritt um diese böse Macht zu bekämpfen, die Amerika und die Welt in eine Katastrophe treibt, besteht einfach darin, sie aufzudecken.
www.DavidDuke.com (http://www.DavidDuke.com) tut das.
Ich fordere dazu auf, dass jeder, der diesen Artikel liest, tut, was immer auch nötig ist, um mehr Amerikaner und andere Menschen auf der ganzen Welt, die auch über die extremistischen Elemente informiert werden müssen, die die einzige Supermacht der Welt steuern, auf diese Dinge aufmerksam zu machen.
YNetNews-Artikel:
“Israelischer Milliardär Haim Saban größter Finanzier von US-Politikern
Medien-Tycoon spendete mindestens 13 Millionen an amerikanische Politiker. Als enger Freund der Clintons spendete er an die Demokraten, aber auch Präsident Bush wurde nicht vernachlässigt
Itamar Eichner
Veröffentlicht: 23.01.07 bei YnetNews in Israel
Der israelische Milliardär und Medienmogul Haim Saban steht an der Spitze der Liste von Sponsoren politischer Kampagnen in den USA.
Fox News enthüllte am Wochenende, dass Saban ungefähr 13 Millionen USD an verschiedene Kandidaten gespendet hat.
Laut dem Report ist Saban, ein enger Freund der Clintons, einer der wichtigsten Spender der Partei der Demokraten, obwohl er auch republikanische Kandidaten unterstützte, einschließlich Präsident George Bush und dem Gouverneur von Kalifornien, Arnold Schwarzenegger.
Die nächsten auf der Liste der Spender sind Stephen Bing, Vater von Elizabeth Hurleys Sohn, der 10 Millionen USD spendete; Der Geschäftsmann Fred Eichner, der Kandidaten 8 Millionen USD gab, …”
Ynet-News 23.01.07 (http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3355786,00.html)
Quelle: David Duke 26.01.07 (http://www.davidduke.com/general/revealed-the-biggest-american-political-contributor-is-an-israeli-extremist_1732.html)
Quelle: Störtebeker-Netz 05.03.07 (http://www.stoertebeker.net/blo)

Hausbesuche
11.05.07, 14:33
“Israelischer Milliardär Haim Saban größter Finanzier von US-Politikern
(http://www.stoertebeker.net/blo)


Und wenn wir schonmal dabei sind. Wenn Ihr das nächste mal Sat 1, Pro Sieben, Kabel 1 oder N24 schaut, dieser nette Herr Milliardär ist Besitzer der selbigen Sender ;)

Siglinde
11.05.07, 14:52
und noch was:

„Er bewundert Schimon Peres (http://216.239.59.104/wiki/Schimon_Peres), spendete für Ehud Barak (http://216.239.59.104/wiki/Ehud_Barak) und ruft einmal wöchentlich den Hardliner Ariel Scharon (http://216.239.59.104/wiki/Ariel_Scharon) an. ... Sabans Entourage (http://216.239.59.104/wiki/Entourage) rühme sich gern ihrer Verbindungen zum israelischen Geheimdienst (http://216.239.59.104/wiki/Geheimdienst) Mossad (http://216.239.59.104/wiki/Mossad), erinnert sich ein Insider (http://216.239.59.104/wiki/Insider).“ („Der Spiegel (http://216.239.59.104/wiki/Der_Spiegel)“ 12/2003, Seite 87)

na dann...die haben uns fest im Griff

Wolke
11.05.07, 15:15
Solche Leute, die möglichst die ganze Welt im Interesse des Judentums beeinflussen wollen, gibt es seit 2000 Jahren.

Eigentlich verständlich, daß jede wirklich nationale Regierung sich dagegen wehrt (heutiges Rußland, Iran etc.,) so wie es auch das Deutsche Reich ab 1933 gemacht hat.
Wenn es jemals eine Gesamtlösung der Judenfrage geben wird, dann wird es wirklich eine Endlösung sein.

Wolke
11.05.07, 16:21
http://unglaublichkeiten.com/ (http://unglaublichkeiten.com/)

EINE BEWERTUNG DER FAKTEN IN DEN KONZENTRATIONSLAGERN DURCH DAS ROTE KREUZ: Keinerlei Indizien für den Verdacht von “Vernichtungsplänen", Massenmord oder Mißhandlung

Vor der Gleichschaltung mit der Holocaustlüge in den 1950er Jahren sagte das Int. Rote Kreuz noch die Wahrheit: Keine Morde, sondern den Umständen entsprechend vorbildliche Zustände in allen Konzentrations-Lagern im Dritten Reich.

Auch die ausschließliche Verwendung von Zyklon B als Desinfektionsmittel von Textilien und Filzstoffen usw. in ganz Europa war damals noch bekannt.

Durch Deutsche vergast wurde bis heute kein einziger Mensch, auch und geradenicht 1939-1945. Alle gegenteiligen Zeugenaussagen sind teils durch Folter, teils durch Schauspielerei zustandegekommen. ALLE!

--------------------------------------------------------------------------------

Es gibt einen Bericht über die Judenfrage in Europa während des zweiten Weltkrieges und die Bedingungen in den deutschen Konzentrationslagern, der einzigartig in seiner Ehrlichkeit und Objektivität ist, den 3-bändigen REPORT DES INTERNATIONALENKOMITEES des ROTEN KREUZES über seine Aktivitäten während des Zweiten Weltkrieges, Genf, 1948.

Diese umfassende Bestandsaufnahme aus einer vollkommen neutralen Quelle wiederholte und erweiterte die Angaben in zwei früheren Arbeiten: Documents sur l'activité du CICR en faveur des civils détenus dans les camps de concentration en Allemagne, 1939-1945 (Geneva, 1946), und Inter Arma Caritas: the Work of the IKRK during the Second World War (Geneva, 1947).

Die Autorengruppe unter der Leitung von Frederic Siordet erklärte in der Einführung, daß ihr Ziel, in der Tradition des Roten Kreuzes, strikte politische Neutralität gewesen sei. Gerade darin liegt der große Wert dieses Werkes.

Das IKRK berief sich mit Erfolg auf die (militärbezogene) Genfer Konvention von 1929, um Zugang zu den Zivilinternierten zu erlangen, die in Mittel- und Westeuropa durch deutsche Behörden festgehalten wurden. Dagegen gelang es dem IKRK nicht, eine Tätigkeit in der Sowjetunion zu entfalten, die der Konvention erst gar nicht beigetreten war. Die Millionen der Zivil- und Kriegsgefangenen der UdSSR, deren Haftbedingungen weltweit bei weitem die schlimmsten waren, waren völlig von internationalem Kontakt oder Betreuung abgeschnitten.

Der Bericht des Roten Kreuzes ist wertvoll, als er zunächst Klarheit darüber schafft, welche rechtlichen Grundlagen die Internierung von Juden in den KL's hatte, nämlich Internierung als feindliche Ausländer. Der Bericht beschreibt eine zweite Kategorie von Zivilinternierten, nämlich “Zivilisten, die (als , Schutzhäftlinge') aus administrativen Erwägungen festgesetzt waren, auf Grund politischer oder rassischer Motive, da sie als Gefahr für den Staat oder die Besatzungskräfte angesehen wurden" (Vol. 111, p. 73). Diese Kategorie von Gefangenen, ergänzt der Bericht, seien auf der gleichen rechtlichen Grundlage inhaftiert worden wie Personen, die nach allgemeinem Recht aus Sicherheitsgründen gefangengesetzt wurden (P.74).

Der Bericht verschweigt nicht, daß die deutschen Behörden zuerst zögerten, die Betreuung durch das RK von Personen zuzulassen, die aus Gründen der allgemeinen Sicherheit festgehalten wurden, aber im Laufe des Jahres 1942 erreichte das IKRK weitreichende Zugeständnisse von Deutschland.

Von August 1942 an wurde die “Verteilung von Essenspaketen in den größeren Lagern zugelassen und von Februar 1943 an wurde dies auf alle anderen Lager und Gefängnisse erweitert" (Vol. 111, p. 78). Das IKRK hatte bald ständige Verbindung zu den Lagerkommandanten und begann ein Nahrungshilfeprogramm, das bis in die letzten Kriegsmonate in Funktion war, eine Flut von Dankesbriefen jüdischer Internierter erreichten das IKRK.

Die Empfänger der Hilfslieferungen waren Juden

Der Bericht stellt fest, daß “täglich 9000 Pakete gepackt wurden. Von Herbst 1943 bis Mai 1945 wurden 1,112.000 Pakete im Gesamtgewicht von 4500 Tonnen an die Lager ausgeliefert" (Vol. III, p. 80)0. Außer Nahrungsmitteln enthielten die Hilfspakete Kleidung und pharmazeutische Artikel.

“Pakete wurden nach Dachau, Buchenwald, Sangerhausen, Sachsenhausen, Oranienburg, Flossenbürg, Landsberg am Lech, Flöha, Ravensbrück, Hamburg- Neuengamme, Mauthausen, Theresienstadt, Auschwitz, Bergen-Belsen, Lager in Mitteldeutschland und Süddeutschland gesandt. Die Empfänger waren vor allem Juden aus Belgien, Holland, Frankreich Griechenland, Norwegen, Polen und staatenlose Juden" (Vol. III, p. 83).

Im Verlauf des Krieges war das IKRK in der Lage, Hilfslieferungen im Wert von mehr als 20 Millionen Schweizer Franken zu überbringen und zu verteilen, die von jüdischen Wohlfahrtsorganisationen der ganzen Welt gesammelt worden waren, insbesondere vom American Joint Distribution Committee of New York (Vol. I, p. 644). Die deutsche Regierung gestattete dieser Organisation bis zum Kriegseintritt der USA, Büros in Berlin offenzuhalten.

Das IKRK brachte Beschwerden vor, Behinderungen ihres gewaltigen Hilfsprogramms für jüdische Internierte rührten nicht von den Deutschen, sondern von der strikten Blockade Europas durch die Allierten. Die meisten Einkäufe von Lebensmitteln erfolgten in Rumänien, Ungarn und der Slowakei.

Das IKRK rühmte besonders die ausgesprochen liberalen Zustände in Theresienstadt, die dort bis zum letzten Besuch im April 1945 vorherrschten.

Dieses Lager, "in das über 40.000 Juden aus verschiedenen Ländern deportiert worden waren, war ein vergleichsweise privilegiertes Ghetto" (Vol. III, p. 75). Der Bericht führt an, "Die Gesandten des IKRK konnten das Lager in Theresienstadt besuchen, das ausschließlich für Juden bestimmt war und in dem Sonderbedingungen galten".

Nach den Aussagen des IKRK war dieses Lager als Experiment von einer Anzahl Prominenter aus der Führungsspitze des Reiches errichtet worden. Diese Männer wollten den Juden die Mittel in die Hand geben, in einer Stadt ein Gemeindeleben in Selbstverwaltung und beinahe vollständiger Autonomie aufzubauen. "Zwei Gesandte konnten das Lager am 6. April 1945 visitieren. Dabei wurde der vorteilhafte Eindruck bestätigt, den sie bei früheren Besuchen gewonnen hatten" (Vol. I, p. 642).

Das IKRK sprach sich positiv über das Regime von Ion Antonescu des faschistischen Rumäniens aus, wo das Komitee sehr weitreichende Hilfe für die 183.000 rumänischen Juden leisten konnte. Nach der Besetzung durch die SU kam diese Hilfe zum Stillstand und das IKRK beklagte in bitteren Worten, daß es “zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Lieferungen nach Rußland hätte durchführen können." (Vol. II, p. 62). Das gleiche geschah in zahlreichen deutschen Lagern nach der “Befreiung" durch die Russen.

Das IKRK erhielt eine Flut von Post aus Auschwitz bis zu den Tagen der russischen Besetzung, als zahlreiche Internierte nach dem Westen evakuiert wurden. Die Bemühungen des IKRK waren erfolglos, Hilfslieferungen an jene Internierten zu senden, die nach der Übernahme der Lager durch die Sowjets in Auschwitz verblieben waren. Hilfspakete konnten jedoch weiterhin an frühere Internierte des Lagers Auschwitz geliefert werden, die in Lager wie Buchenwald oder Oranienburg evakuiert worden waren.

Keine Indizien für 'Völkermord

Einer der wichtigsten Aspekte des RK-Berichts liegt darin, daß er die wahre Ursache der Todesfälle aufklärt, die in den Lagern nachweislich zu Kriegsende zu beklagen waren. Der Bericht sagt: “Unter den chaotischen Zuständen nach der Invasion erhielten die Lager in den letzten Kriegsmonaten zu wenige Lebensmittellieferungen und der Hunger forderte steigende Opferzahlen.

“ ... Die deutsche Regierung, die von dieser Lage bestürzt war, trat schließlich selbst an das IKRK heran, am 1. Februar 1945.
Im März 1945 ergaben Gespräche zwischen dem Präsidenten des IKRK und dem General der SS Kaltenbrunner entscheidende Resultate.
Hilfe konnte durch das IKRK selbst verteilt werden und jedem Lager wurde ein ständiger autorisierter Vertreter zugewiesen". (Vol. III, p. 83).

Die deutschen Behörden waren offensichtlich aufs Äußerste bemüht, die schlimme Lage zu erleichtern, wo immer sie nur konnten. Das RK stellt ganz ausdrücklich fest, daß Lebensmittellieferungen zu dieser Zeit wegen der allierten Bombardierung der deutschen Transportwege zum Erliegen kamen. Im Interesse der inhaftierten Juden hatten sie bereits am 15. März 1944 eine offizielle Protestnote an die Allierten gerichtet, die “die barbarische Luftkriegs- führung der Allierten" verurteilte (Inter Arma Caritas, p. 78). Am 2. Oktober 1944 sprach das IKRK gegenüber dem deutschen Auswärtigen Amt die Warnung aus, das deutsche Transportsystem stehe unmittelbar vor dem Zusammenbruch und dies müsse unausweichlich Hunger für die Menschen in Deutschland zur Folge haben.

Beschäftigt man sich eingehend mit diesem umfassenden 3-bändigen Bericht, so fällt als herausragende Tatsache auf, daß die Vertreter des IKRK keinerlei Hinweise für eine Vernichtungspolitik gegenüber den Juden in den Lagern im von der Achse besetzten Teil von Europa gefunden haben.

Auf jeder einzelnen der 1600 Seiten des Berichts wird so etwas wie eine “Gaskammer" nicht einmal erwähnt. Der Bericht verschweigt nicht, daß die Juden, wie so viele Volksgruppen, in den Kriegszeiten Härten und Entbehrungen zu erdulden hatten. Dagegen enthält der detailreiche und vielfältige Bericht zum Thema "geplante Extermination" nur beredtes Schweigen und dies ist wohl eine deutliche und vollauf ausreichende Zurückweisung der 6-Millionen-Legende.

Genauso wie die Vertreter des Vatikans, mit denen sie zusammenarbeiteten, fand es das Rote Kreuz ausgeschlossen, sich auf die leichtfertigen und unverantwortlichen Anklagen von “Massenmord" und “Völkermord" einzulassen, die schon damals zur Tagesordnung gehörten. Was die natürliche Todesrate betrifft, macht der Bericht darauf aufmerksam, daß die meisten jüdischen Ärzte aus den Lagern dazu eingesetzt waren, an der Ostfront Typhus zu bekämpfen, mit der Folge, daß sie nicht zur Verfügung standen, als 1945 Typhusepidemien in den Lagern ausbrachen (Vol. I, p. 204 ff).

Übrigens wird öfter behauptet, Massentötungen seien in “Gaskammern" durchgeführt worden, die mit Verschlagenheit als Duschen getarnt gewesen seien. Der Bericht straft auch diese Beschuldigung Lügen. “Nicht nur die Waschplätze wurden von den Vertretern des RK inspiziert, sondern auch die Installationen für die Bäder, Duschen und Wäschereiräume. Sie mußten oft tätig werden, um allzu primitive Installationen verbessern, um sie instandsetzen oder erweitern zu lassen" (Vol. III, p. 594).

Wolke
11.05.07, 22:16
Glaubst Du noch, oder denkst Du schon ?
Ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte.
Der iranische Präsident ließ eine Konferenz mit freier Meinungsäußerung über den angeblichen Holocaust zu, und reagierte auch auf die Mohammed-Karikaturen mit dem Wettbewerb Holocaust-Karikaturen.
Hier einige Bildbeispiele daraus. Unten der link, wo Ihr alle ansehen könnt.

http://www.irancartoon.ir/gallery/albums/album48/Maassoume_Hamzelou_Safai_Ir.jpg
http://www.irancartoon.ir/gallery/albums/album48/Sadic_Pala_India_1.jpg
http://www.irancartoon.ir/gallery/albums/album48/Behnam_Bahrami_Iran_1.jpg
http://www.irancartoon.ir/gallery/albums/album48/Bernard_Kurt_Vennekohl_USA.jpg
http://www.irancartoon.ir/gallery/albums/album48/Alireza_Shahin_Iran.jpg
http://www.irancartoon.ir/gallery/albums/album48/ozgur_Yucel_Turkey.jpg
http://www.irancartoon.ir/gallery/albums/album48/Rudin_V_Russia.jpg

Alle cartoons des iranischen Holycaust-Wettbewerbes aus 2006 findet Ihr hier:

http://www.irancartoon.ir/gallery/album48?page=1 (http://www.irancartoon.ir/gallery/album48?page=1)

K...
12.05.07, 01:56
http://unglaublichkeiten.com/ (http://unglaublichkeiten.com/)

EINE BEWERTUNG DER FAKTEN IN DEN KONZENTRATIONSLAGERN DURCH DAS ROTE KREUZ: Keinerlei Indizien für den Verdacht von “Vernichtungsplänen", Massenmord oder Mißhandlung

Vor der Gleichschaltung mit der Holocaustlüge in den 1950er Jahren sagte das Int. Rote Kreuz noch die Wahrheit: Keine Morde, sondern den Umständen entsprechend vorbildliche Zustände in allen Konzentrations-Lagern im Dritten Reich.
Es gibt einen Bericht über die Judenfrage in Europa während des zweiten Weltkrieges und die Bedingungen in den deutschen Konzentrationslagern, der einzigartig in seiner Ehrlichkeit und Objektivität ist, den 3-bändigen REPORT DES INTERNATIONALENKOMITEES des ROTEN KREUZES über seine Aktivitäten während des Zweiten Weltkrieges, Genf, 1948.

Diese umfassende Bestandsaufnahme aus einer vollkommen neutralen Quelle wiederholte und erweiterte die Angaben in zwei früheren Arbeiten: Documents sur l'activité du CICR en faveur des civils détenus dans les camps de concentration en Allemagne, 1939-1945 (Geneva, 1946), und Inter Arma Caritas: the Work of the IKRK during the Second World War (Geneva, 1947).




Na immerhin wurde dieser Bericht (und seine Vorgänger) nach bzw. während der Nürnberger-Prozesse u.a. Kriegsverbrecher-Prozesse (also dem Beginn der "Gleichschaltung der HoHolocaust-Lüge") geschrieben bzw. verfaßt.

Inwieweit wird in diesem Bericht auf diese Prozesse Bezug genommen und explizit gesagt, dass den Ergebnissen aus diesen Kriegsverbrecher-Prozessen, auf Grund der Ergebnisse (bzw. Erlebnisse) des IRK widersprochen werden muss?

Anders gefragt: Um was handelt es sich bei diesem Bericht - um eine nachträgliche Betrachtung (Zeugenbefragung oder was auch immer) oder um eine zeitgenössische Quellen- bzw. Dokumentensammlung aus den Jahren 1939-1945?


Auch die ausschließliche Verwendung von Zyklon B als Desinfektionsmittel von Textilien und Filzstoffen usw. in ganz Europa war damals noch bekannt.


Naja, wenn man die Erkenntnisse aus den Nürnberger-Prozessen (u.a.) mit einbezieht, wohl eher nicht...


Durch Deutsche vergast wurde bis heute kein einziger Mensch, auch und geradenicht 1939-1945. Alle gegenteiligen Zeugenaussagen sind teils durch Folter, teils durch Schauspielerei zustandegekommen. ALLE!


Die Behauptung "ALLE!" nachzuweisen dürfte sehr schwierig sein. Man darf gespannt sein, wie dieser Beweis gelingen soll...


Der Bericht des Roten Kreuzes ist wertvoll, als er zunächst Klarheit darüber schafft, welche rechtlichen Grundlagen die Internierung von Juden in den KL's hatte, nämlich Internierung als feindliche Ausländer. Der Bericht beschreibt eine zweite Kategorie von Zivilinternierten, nämlich “Zivilisten, die (als , Schutzhäftlinge') aus administrativen Erwägungen festgesetzt waren, auf Grund politischer oder rassischer Motive, da sie als Gefahr für den Staat oder die Besatzungskräfte angesehen wurden" (Vol. 111, p. 73). Diese Kategorie von Gefangenen, ergänzt der Bericht, seien auf der gleichen rechtlichen Grundlage inhaftiert worden wie Personen, die nach allgemeinem Recht aus Sicherheitsgründen gefangengesetzt wurden (P.74).


Handelt es sich bei dem Zitat

“Zivilisten, die (als , Schutzhäftlinge') aus administrativen Erwägungen festgesetzt waren, auf Grund politischer oder rassischer Motive, da sie als Gefahr für den Staat oder die Besatzungskräfte angesehen wurden"

um die Wiedergabe der Meinung der Verfasser dieses Berichtes oder um ein Zitat in diesem Bericht?


Der Bericht stellt fest, daß “täglich 9000 Pakete gepackt wurden. Von Herbst 1943 bis Mai 1945 wurden 1,112.000 Pakete im Gesamtgewicht von 4500 Tonnen an die Lager ausgeliefert" (Vol. III, p. 80)0. Außer Nahrungsmitteln enthielten die Hilfspakete Kleidung und pharmazeutische Artikel.

“Pakete wurden nach Dachau, Buchenwald, Sangerhausen, Sachsenhausen, Oranienburg, Flossenbürg, Landsberg am Lech, Flöha, Ravensbrück, Hamburg- Neuengamme, Mauthausen, Theresienstadt, Auschwitz, Bergen-Belsen, Lager in Mitteldeutschland und Süddeutschland gesandt. Die Empfänger waren vor allem Juden aus Belgien, Holland, Frankreich Griechenland, Norwegen, Polen und staatenlose Juden" (Vol. III, p. 83).


Nichts (aber auch absolut gar nichts) gegen die Bemühungen des IRK, den Menschen in den Konzentrationslagern zu helfen, aber was konnten diese 1,112.000 Pakete in knapp 1/2 Jahren bewirken. Wieviel KZ-Insassen gab es nochmal in den gerade genannten Lagern in dem gerade genannten Zeitraum? Glaubt man den Aussagen von Himmler - wie sie im Beitrag 2698 von Papa Hausser widergegeben wurden - dann befanden sich im Frühjahr 1945 ca. 350.000 Insassen in den gerade genannten Lagern. Glaubt man zudem, dass der Großteil der KZ-Insassen erst gegen Ende des Krieges gestorben ist, ergibt sich für die Jahre ab 1942 eine weitaus höhere Zahl...
Da ja das IRK laut dieses Beitrages seit ca. August 1942 eine "ständige Verbindung zu den Lagerkommandanten" hatte und somit genau über die Anzahl der Häftlinge informiert war, wird dieser Bericht sicher Auskunft darüber geben bzw. Quellen dafür angeben können, wieviel Menschen seit ca. August 1942 in den KZ inhaftiert wurden...


Beschäftigt man sich eingehend mit diesem umfassenden 3-bändigen Bericht, so fällt als herausragende Tatsache auf, daß die Vertreter des IKRK keinerlei Hinweise für eine Vernichtungspolitik gegenüber den Juden in den Lagern im von der Achse besetzten Teil von Europa gefunden haben.


Die Frage ist doch, was den Vertretern des IRK, die bestimmte KZ "besucht" haben, erlaubt wurde, etwas über die waren Zustände in den KZ herauszufinden...



Auf jeder einzelnen der 1600 Seiten des Berichts wird so etwas wie eine “Gaskammer" nicht einmal erwähnt. Der Bericht verschweigt nicht, daß die Juden, wie so viele Volksgruppen, in den Kriegszeiten Härten und Entbehrungen zu erdulden hatten. Dagegen enthält der detailreiche und vielfältige Bericht zum Thema "geplante Extermination" nur beredtes Schweigen und dies ist wohl eine deutliche und vollauf ausreichende Zurückweisung der 6-Millionen-Legende.


Wenn schon nicht Gaskammern erwähnt werden, dann doch sicher "Entlausungskammern" als Beispiel für die Vorbildlichkeit der hygienischen Maßnahmen in den KZ...


Genauso wie die Vertreter des Vatikans, mit denen sie zusammenarbeiteten, fand es das Rote Kreuz ausgeschlossen, sich auf die leichtfertigen und unverantwortlichen Anklagen von “Massenmord" und “Völkermord" einzulassen, die schon damals zur Tagesordnung gehörten (...)


Ich dachte dieser Bericht wurde vor "der Gleichschaltung mit der Holocaustlüge in den 1950er Jahren" erstellt...


[FONT=Arial]Übrigens wird öfter behauptet, Massentötungen seien in “Gaskammern" durchgeführt worden, die mit Verschlagenheit als Duschen getarnt gewesen seien. Der Bericht straft auch diese Beschuldigung Lügen. “Nicht nur die Waschplätze wurden von den Vertretern des RK inspiziert, sondern auch die Installationen für die Bäder, Duschen und Wäschereiräume. Sie mußten oft tätig werden, um allzu primitive Installationen verbessern, um sie instandsetzen oder erweitern zu lassen" (Vol. III, p. 594).

Und noch einmal die Frage: in welchem Umfang hatten die Vertreter des IRK zu allen Bereichen der KZ Zugang? Es dürfte ein leichtes sein bzw. gewesen sein, den IRK falsche Tatsachen vorszuspielen. Vgl. dazu den Bericht bzw. die Aussage von Hans Münch...

Und - verbunden damit - auch nocheinmal die Frage: Handelt es sich bei diesem Bericht um eine nachträgliche Betrachtung bzw. Analyse oder um eine Sammlung zeitgenössischer Quellen, Dokumente oder Berichte, deren Verfasser noch nicht umfassend über die wahren Ausmaße der Ereignisse informiert waren...

pgz
12.05.07, 03:47
Hier ist der originale englische Rot-Kreuz-Text von Wolke mit viel Zubehör zu finden:
http://thunderbay.indymedia.org/news/2005/01/18220.php

Einige Auszüge aus dieser Seite mit nachfolgender umfangreicher Diskussion. Mein Englisch reicht leider nur zu einer lachhaften Übersetzung aus, daher lasse ich es lieber so stehen:

-----------------
The death certificates are mainly from the years, 1942 and 1943. There is some documentation from the year 1941, none from the year 1944, nor from January 1945 (when Auschwitz was evacuated).

The death certificates record the names of 68,864 individuals, who died at Auschwitz (Birkenau), of whom about 30,000 were listed as Jews.


Hier die 68,864 Toten von Auschwitz
Prisoners Age at Death
Age Group Number Percentage
>90 ------- 3--- 0.005
80-90 -- --69--- 0.1
70-80 ----457--- 0.7
60-70 ---1,975-- 3.0
50-60 -- 7,625-- 11.7
40-50 --14,710-- 22.5
30-40 --17,477- - 26.7
20-30 --14,064- - 21.5
10-20 ---6,368---- 9.7
00-10 ---2,450---- 3.7


Deaths at Auschwitz
Year Red Cross / Certificates
1940/1941: 19,500
1942: 48,500 / 37,195
1943: 37,000 / 28,727
1944: 30,000
1945: 500
Total: 135,500


The Red Cross (International Tracing Service) has never provided statistics to the public, at large. This is because their numbers, totally contradict the HolyCo$t (holocaust) myth.

Charles Biedermann (Red Cross Delegate and Director of the International Tracing Service) testified (under oath) in a Canadian court case, that, as of December 31, 1976, the Red Cross had the names of only 357,190 individuals who died (of all causes) in the entire German concentration camp system.

Biedermann also confirmed that, as of December 31, 1983, the number had increased to 373,468 deaths (from all causes) in all of the Nazi camps.

Biedermann was also questioned concerning the Gedenkbuch. The Gedenkbuch is a German government document that records the names of those Jews known to have died in the German concentration camp system. It was presented as a gift, from Germany to Israel, in 1962. The Gedenkbuch contains 129,000 names.

Hier eine Graphik über die täglichen Toten von Auschwitz
http://thunderbay.indymedia.org/uploads/2005/01/deaths-by-day.gif
----------------------

Obigen Tabellen kann entnommen werden, daß es wohl viele dokumentierte Sterbefälle außerhalb des arbeitsfähigen Alters gegeben hat. Wären diese vergast worden, dürften sie nicht in der Statistik auftauchen.

Die BRD gesteht 1962 gerade einmal 129000 jüdische Gesamtopfer zu. Da fehlen aber noch einige bis 6 Mio. Von diesen 129000 sind aber wohl die allermeisten durch Seuchen und auch natürlichen Tod gestorben.

Unser Forumsjude K... sollte vielleicht einmal nachweisen, wo auch nur ein einziger Jude der 129000 von den Deutschen industriell massengemordet wurde, natürlich in einer Gaskammer.


Dann möge er noch erklären, welcher Faktor nötig ist, um all seine bewiesenen Massenmordjuden auf 6 Mio hochzukatapultieren.

Unendlich?

Das dürfte dann etwa dem jüdischen Lügenfaktor entsprechen.

Rucke
12.05.07, 11:56
Werter K... (http://forum.thiazi.net/member.php?u=20792),

bekomme ich denn auch eine Reaktion von Dir, bezüglich meiner extra für Dich eingestellten Zeitungsartikel (#2675 (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=823585&postcount=2675)), nach welchen Du Dich so redlich sehntest?

Und, beantwortest Du mir auch jene, meine Frage?
Oder habst Du es so wie die Juden? Gern fordern, niemals geben?


Mit erwartungsvollen Grüßen,

Rucke!

Papa Hausser
12.05.07, 19:02
@K...

In dem Buch von Paul Rassinier "Die Juden und das Dritte Reich" steht auf Seite 237 ein Bericht des IRK vom Besuch in Auschwitz. (PDF-Version des Buches)

Gruß
Papa Hausser

Wolke
15.05.07, 22:25
Quelle: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=230568&showpage=lastpage#pid3266516 (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=230568&showpage=lastpage#pid3266516)

15.5.1935 In Dresden werden 23 Mitglieder der Wachmannschaft des Konzentrationslagers Hohenstein wegen Mißhandlungen von Gefangenen zu Gefängnisstrafen verurteilt. Adolf Hitler begnadigt sie im November.

Hausbesuche
15.05.07, 23:02
Auf Altermedia wurde auch einmal ein sehr interessanter Artikel zu den Opferzahlen der Juden während des dritten Reiches veröffentlicht. Es handelt sich hierbei um die "Basler Nachrichten Abendblatt" mit "Finanz- und Handelsblatt" vom 13.Juni 1945, 102. Jahrgang Nr. 243.

Die original Titelseite:

http://de.altermedia.info/images/BaselerNachrichten14061945Opferzahl.gif

Der Text dazu:

Wie hoch ist die Zahl der jüdischen Opfer?

Ganz unabhängig von den in Nr. 241 der „Baseler Nachrichten“ veröffentlichten Angaben von Dr. Perlzweig, Chef des politischen Departements des Weltjudenkongresses über die Zahl der Juden, die dem Antisemitismus des Naziregimes in Europa zum Opfer gefallen sind, haben wir, von einem Korrespondenten in Amerika unter dem Titel „Wie hoch ist die Zahl der jüdischen Opfer?“ die folgenden Ausführungen erhalten:

Fast alle Staaten (mit der bezeichnenden Ausnahme der Sowjetunion!) haben inzwischen die offiziellen Ziffern ihrer Kriegsverluste bekannt gegeben – wobei sich die erstaunliche Tatsache ergab, daß diese Verluste durchwegs erheblich unter denen des ersten Weltkrieges lagen.
Umso verwunderlicher ist es, daß hinsichtlich der Verluste des jüdischen Volkes bisher keinerlei offizielle Ziffern, sondern nur private und offiziöse Schätzungen veröffentlicht wurden. Diese Schätzungen bewegen sich – wohl nach einer zentralen Propaganda-Ziffer – zwischen 5 und 6 Millionen Toten, die das jüdische Volk als Folge der Verfolgungen des Hitlersystems und des Krieges erlitten haben soll. Wenn diese Zahl stimmt, dann wären die Verluste der Juden größer als die Verluste Englands, Amerikas, Australiens, Kanadas, Neuseelands, Frankreichs, Belgiens, Hollands, Dänemarks, Norwegens und Luxemburgs zusammen, was es doppelt unbegreiflich macht, das man sich noch immer, mit einer bloßen Schätzung dieser gewaltigen Verluste begnügt.

Aber ein summarischer Überblick macht erkennbar, daß diese Zahl der jüdischen Opfer nicht stimmen kann, - Angesichts des erwähnten merkwürdigen Mangels offizieller Unterlagen kann man die Frage heute nur auf Grund der vorliegenden allgemeinen Angaben untersuchen.

Danach betrug die Zahl der Juden in Europa – außerhalb der Sowjetunion – im Jahre 1933 ungefähr 5,5 Millionen, eine Zahl, die American Jewish Conference (gemäß einem Bericht in der „New York Times“ vom 11. Januar 1945!) selbst angab. – Von dieser Zahl müßten noch zirka 1 Million in Abzug gebracht werden, die östlich der Molotow-Ribbentrop-Linie lebten und alle vor dem 21. Juni 1941 völlig außerhalb der Verfolgung des Hitlersystems standen und sich nach diesem Datum zum allergrößten Teil mit der zurückgehenden Roten Armee ins innere Rußlands und nach Sibirien flüchteten. Selbst wenn wir annehmen, daß sich nur ungefähr die Hälfte dieser östlich der Ribbentrop-Molotow-Linie lebenden Juden vor dem Einmarsch der Nazis retten konnten, so gewinnen wir doch eine feste, auch von der höchsten jüdischen Autorität anerkannte Ausgangszahl einer j ü d i s c h e n Gesamtbevölkerung in Europa von 5 Millionen Juden, die überhaupt in den Machtbereich Hitlers geraten konnten.

- Aber auch hiervon müssen sofort abgezogen werden die in den neutralen Ländern Europas lebenden Juden. Gemäß „World Almanach 1942“, Seite 594, betrug die Zahl der Juden in diesen neutralen, bzw. nicht von Hitler überrannten Ländern: Gibraltar 865, England 300 000, Portugal 1 200, Spanien 4 000, Schweden 6 553, Schweiz 17 973, Irland 3 888, Türkei 78 730 – zusammen 413 128.

- Somit verringert sich die Zahl der für Hitler und Himmler überhaupt „greifbaren“ Juden in Europa auf zirka 4,5 Millionen. Von dieser Zahl wiederum ist nun in Abzug zu bringen der gewaltige Flüchtlingsstrom, der sich in den Jahren 1933 – 1945 in alle Länder und Erdteile ergoß. Bei der großen internationalen Unterstützung, die diesem Flüchtlingsstrom bedrohter Juden mit Recht zuteil wurde, gelang es einem ganz erheblichen Prozentsatz dieser Juden, einen sicheren Hafen zu erreichen.

Leider liegen auch hier keine genauen offiziellen Statistiken vor, die die Einwanderung von Juden nach Nord- und Südamerika, nach Australien, Asien sowie in die neutralen Länder Europas exakt wiedergeben. Da jedoch die Annahme berechtigt ist, daß von 1933 an mindestens 80 % der unter der Rubrik „Deutsche, Österreicher und Polen“ klassifizierten Einwanderer, Angehörige des jüdischen Volkes waren und seit Kriegsbeginn wohl nahezu die gesamte Zahl dieser Einwanderer Juden waren, so ergibt eine aus verschiedenen Quellen (u. a. der jüdischen Zeitung Aufbau) zusammengestellte Übersicht ungefähr folgendes Bild der j ü d i s c h e n E i n w a n d e r u n g von 1932 bis 1945:

Nach England zirka 120 000, Schweden zirka 25 000, Schweiz zirka 60 000, Spanien und Portugal zirka 5 000, Kanada zirka 60 000, USA zirka 450 000, Zentralamerika zirka 75 000, Südamerika zirka 225 000, Australien zirka 15 000, China (Schanghai zirka 35 000, Indien zirka 25 000, Afrika zirka 45 000, Palästina zirka 300 000, zusammen also zirka 1 440 000 oder rund 1,5 Millionen.

Dabei ist jeder Zustrom in die gewaltigen Gebiete der Sowjetunion und Sibirien außer Ansatz geblieben, weil darüber keinerlei Statistiken vorliegen. Bemerkt sei allerdings, daß gemäß einem Bericht in der „New York Times“ allein nach Sibirien mehr als 500 000 polnische Juden geflüchtet sein dürften, wie aus einem kürzlichen Vortrag einer von dort zurückgekehrten jüdischen Dame hervorging.

Die Zahl der Juden, die also tatsächlich in den Machtbereich Hitlers fielen verringert sich dadurch auf höchstens 3 Millionen. Leider umfaßt der Mangel an genauen Zahlen auch die Zahl der überlebenden Juden in Europa und selbst der ausführliche Bericht des englisch-amerikanischen Palästina-Komitee begnügt sich merkwürdigerweise nur mit „Schätzungen“. Gemäß dieser Schätzung beträgt die Zahl der heute noch in Europa (außerhalb der Sowjetunion) lebender Juden
1 559 650.

Es ergibt sich also nach dieser Aufstellung, die zwar leider nicht auf neuen amtlichen Zahlen beruht, deren Grundzahlen aber durchwegs von offizieller Seite stammen, daß alles in allem w e n i g e r als 1,5 Millionen Juden vorläufig als „tot oder vermißt“ bezeichnet werden müssen.

Es ist zu hoffen, daß auch von dieser Zahl sich noch ein erheblicher Prozentsatz auffinden wird, wenn erst einmal genaue Statistiken vorliegen. Angesichts der gewaltigen Bedeutung, die gerade die „Ausrottung der Juden“ in der Weltmeinung erhalten hat, ist es von zwingender Notwendigkeit, daß die Vereinten Nationen schnellstens einen offiziellen Untersuchungsausschuß ins Leben rufen, um festzustellen, wie hoch wirklich die Todesopfer des jüdischen Volkes gewesen sind.

Eines ist schon heute sicher: die Behauptung, daß diese Zahl 5 – 6 Millionen beträgt (eine Behauptung die sich unbegreiflicherweise auch der Palästinaausschuß zu eigen macht) ist unwahr. Die Zahl der jüdischen Opfer kann sich zwischen 1 und 1,5 Millionen bewegen, weil gar nicht mehr für Hitler und Himmler „greifbar“ waren. Es ist aber anzunehmen und zu hoffen, daß die endgültige Verlustziffer des jüdischen Volkes sogar noch unter dieser Zahl liegen wird. Aber Klarheit tut not – und deshalb sollte eine Untersuchung seitens eines e i g e n e n A u s s c h u s s es der U n o die für Gegenwart und Zukunft so wichtige Wahrheit feststellen.

Dazu passend nochmal ein viel sagendes Bild:

http://www.erratik-institut.de/7.1_schulleindex/7.1_1978hamburch.jpg

Die bekannnte von Michael Kühnen inszinierte Eselkampagne. Auf den Schildern steht:
"Ich Esel glaube immer noch, dass in deutschen 'KZs' 6 Millionen Juden 'vergast' wurden."

Wolke
15.05.07, 23:11
Vivat Italia ! Lest hier:


Quelle: http://globalfire.tv/
Italiens Eliten wehren sich erfolgreich gegen "Maulkorb-Geschichte" und Verfolgungs-Terror
Die BRD-Justizministerin Brigitte Zypries ist außer sich vor Wut. Die angesehensten Historiker Italiens sprechen im Zusammenhang mit der politischen und strafrechtlichen Zwangsversion des Holocausts von offen von einer "Maulkorb-Geschichte", die sie nicht akzeptieren.
Einer Protestkonferenz im April 2007 an der Universität von Teramo ging bereits eine Unterschriftenaktion von den 200 wichtigsten Geschichtsprofessoren Italiens im Januar 2007 voraus, die mit ihrer Aktion ein geplantes Verfolgungsgesetz nach BRD-Muster zu Fall brachten.
In Italien ist somit das Bestreiten des Holocaust nicht zum Straftatbestand erhoben worden, es sei denn, es wird gleichzeitig zu Gewalttaten aufgerufen.
Die deutschen Verfolgungspolitiker sind entsetzt, sie können nicht begreifen, daß es noch Wissenschaftler gibt, die sich für die Wahrheit einsetzen und Holo-Verfolgungs-Terror nach BRD-Demokratie ablehnen.

EJP, European Jewish Press - Updated: 26/Apr/2007 18:33 - http://www.ejpress.org/article/16286 (http://www.ejpress.org/article/16286)

Umstrittene Konferenz im Kreuzfeuer wegen Holocaust-Verharmlosung
ROME (EJP) –
Ein über drei Tage dauerndes akademisches Seminar, das die Berechtigung zur Bestreitung des Holocaust zum Inhalt hatte, wurde von der "Union der jüdischen Gemeinden Italiens" (UCEI) scharf angegriffen.
Die Konferenz fand vom 17. bis 19. April 2007 an der Universität von Teramo (Mittel-Italien) statt. Teilnehmer waren Historiker, Journalisten, Rechtsanwälte und Schriftsteller, die das Holocaust-Bestreiten analysierten.
In einer Pressemitteilung der UCEI wurde die Konferenz mit dem Titel "Die Maulklorb-Geschichte" scharf angegriffen. Das Seminar war sogar Teil eines Universitäts Diploms zu "Fragen des Mittleren Ostens". Die Pressemitteilung der UCEI brachte ihre "Verbitterung und Sorge zum darüber Ausdruck, wie die Medien das Ereignis ingnorierten."
Teilnehmer und Redner der Konferenz waren angesehene Historiker sowie Vertreter von extrem rechten Organisationen zusammen mit wilden antizionistischen Persönlichkeiten der extremen Linken.
Professor Claudio Moffa, ein Sprecher der Konferenz, verurteilte die üblichen Medienangriffe und hob den wirtschaftlichen Schaden, die strafrechtliche Verfolgung und die planmäßige Ächtung jener Historiker hervor, die als Holocaust-Leugner gebrandmarkt werden.

Einreise verweigert
Unter den Rednern befand sich Robert Faurisson, eine führende Persönlichkeit unter den Holocaust-Bestreitern. Faurissons Rede wurde per Videokonferenz gehört, da ihm die Einreise nach Italien wegen seiner holocaustbestreitenden Ansichten verweigert wurde.
Auf seiner persönlichen Website publiziert Faurisson eine Serie von Dokumenten über "die jüdische Ausbeutung des Holocaust" zusammen mit Solidaritäts-Emails, die er bezüglich der UCEI-Angriffe erhielt. In diesen Veröffentlichungen wurde darauf verwiesen, daß die UCEI-Angriffe "ein weiteres Zeichen der starken jüdischen Lobby in Italien" sei.
UCEI-Präsident Renzo Gattegna sagte: "Was uns wirklich überraschte ist die Tatsache, daß offizielle, anerkannte Historiker, die vielleicht historische Ansichten und Analysen vertreten, die wir nicht teilen, doch die nichts mit Holocaust-Leugnern zu haben, diese Initiative unterstützt haben. Damit haben sie den rassistisch-politischen und antidemokratischen Positionen Legitimität verliehen. Wir glauben, daß akademische Persönlichkeiten und die Institutionen in unserem Land ein solches Ereignis nicht ignorieren können. Wir sind alle aufgerufen, in Sachen Antisemitismus und Rassismus wachsam zu sein.“

Wolke
16.05.07, 23:23
Hier zur Entstehung der 6 Millionen Zahl, der Zeitungsausschnitt aus der "The American Hebrew" von 1919.
Damals haben es die Gojims noch nicht gefressen, 1945 hat es dann geklappt...
Quelle: http://www.bfed.info/bfed/003_the_crucifixion_of_jews_must_stop_31 101919.jpg (http://www.bfed.info/bfed/003_the_crucifixion_of_jews_must_stop_31 101919.jpg)

http://www.bfed.info/bfed/003_the_crucifixion_of_jews_must_stop_31 101919.jpg

Intuitionist
17.05.07, 01:01
"Was uns wirklich überraschte ist die Tatsache, daß offizielle, anerkannte Historiker, die vielleicht historische Ansichten und Analysen vertreten, die wir nicht teilen, doch die nichts mit Holocaust-Leugnern zu haben, diese Initiative unterstützt haben. Damit haben sie den rassistisch-politischen und antidemokratischen Positionen Legitimität verliehen. Wir glauben, daß akademische Persönlichkeiten und die Institutionen in unserem Land ein solches Ereignis nicht ignorieren können. Wir sind alle aufgerufen, in Sachen Antisemitismus und Rassismus wachsam zu sein.“

Sie werden es wohl nie lernen. Es geht nicht um Rassismus, Antisemitismus oder sonst irgendeine moralische Anschauung. Es geht um Wissenschaft, und die kennt nur wahr oder falsch, nicht gut und böse. Es kann nicht angehen, dass falls Wahrheiten unangenehm auf die heutigen politischen Systeme wirken sollten, diese einfach unter den Teppich gekehrt werden, bzw. das man versucht die Forschung von vornherein durch Dogmen abzuwürgen.
Bei jedem anderen Thema würde sich die gesamte Wissenschaftsgemeinde vor Kritik nicht mehr halten, würde eine "wissenschaftliche Theorie" zum Dogma erklärt und ihre Hypothesen per Gesetz immunisiert. Aber hier eben nicht, keiner - ausser ein paar Tapferen - will sich die Blöße geben, ein so brisantes politisches Thema anzufassen. Aber hier geht es weder um Politik oder Moral, sondern um Wissenschaft, also um die Wahrheit, ob diese manchen weh tut oder nicht, darf eine wissenschaftliche Analyse nicht beeinflussen.
Dies sollte jedem Menschen eingentlich einleuchten, der sich jemals ernsthaft mit den Methoden und Verfahren der moderenen Wissenschaften auseinandergesetzt hat. Wer dies nicht einsieht, der betreibt keine Wissenschaft, sondern unsachliches und unredliches Dogmatisieren angeblicher "Wahrheiten".

Reichsmarschall
17.05.07, 13:56
Hier zur Entstehung der 6 Millionen Zahl, der Zeitungsausschnitt aus der "The American Hebrew" von 1919.
Damals haben es die Gojims noch nicht gefressen, 1945 hat es dann geklappt...
[FONT=Arial]Quelle: [

Und es waren 6 Millionen, weil die Zahl 6 fuer die Juden, Freimaurer und Satanisten mystische Bedeutung hat. Der Davidstern symbolisiert die Zahl 666, er hat 6 Zacken, 6 Dreiecke, 6 Schenkel. 666 ist die Zahl des Antichristen, oder irgendwie so was ..
Der Davidstern ist ja auch ursprunglich ein Symbol aus dem Okkultismus /Satanismus. Und das ist was die Juden wissen aber nie zugeben werden, dass sie im Grunde Satanismus betreiben.

http://www.luciferia.tv/1ChildrenOftheSlaves/666III.gif

Wolke
18.05.07, 16:18
Quelle: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=230568&showpage=lastpage#pid3266559 (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=230568&showpage=lastpage#pid3266559)
18.5.1942 Mitglieder der überwiegend aus jüdischen Jugendlichen bestehenden Widerstandsgruppe Herbert Baum verüben in Berlin einen Brandanschlag auf die antibolschewistische Ausstellung »Das Sowjetparadies«.
Zitat Ende.

Das zum Beispiel sind auch Leute, die falls aufgreifbar gewesen, Insassen eines Lagers werden durften.
Hätten diese Jugendlichen ihre überschüssige Energie in Auswanderungsversuche über die grüne Grenze investiert, hätten sie glückliche israelische Staatsbürger (oder dort Irgun-Terroristen) werden können.
Aber so sind sie wohl "Opfer" des NS geworden, die Armen...

Veritas
18.05.07, 18:48
@ 1. beitrag

ich wohne in mauthausen, wie du wahrscheinlich weißt steht dort ein ehemaliges konzentrationslager

und ich kann dir sagen dass sich da drin DEFINITIV eine gaskammer befindet

BRDead
18.05.07, 18:57
Ein paar mehr Fakten wären schon sinnvoll, welcher Historiker behauptet denn noch, dass es in Mauthausen ein gaskammer hab?

Beste Grüsse
BRDead!

Horagalles
18.05.07, 19:07
Ein paar mehr Fakten wären schon sinnvoll, welcher Historiker behauptet denn noch, dass es in Mauthausen ein gaskammer hab?Die von dem Museum versuchen zumindest den Eindruck zu erwecken. Jemand der etwas von Kuehltechnik versteht, wird sich aber ein bisschen verarscht fuehlen:D:
http://www.rudyfoto.com/hol/mau-gaschamber.jpg
http://www.thirdreichruins.com/Mautgaschamber.jpg
Oder koennen die Damen und Herren Holokauster uns mal erklaeren was der Kuehlkoerper da an der Decke soll;) .

pgz
18.05.07, 19:07
@ 1. beitrag
ich wohne in mauthausen, wie du wahrscheinlich weißt steht dort ein ehemaliges konzentrationslager
und ich kann dir sagen dass sich da drin DEFINITIV eine gaskammer befindet

Und ich werde dir beweisen, daß diese "Gaskammer" definitiv(!) keine Gaskammer gewesen sein kann!

Zeige mir ein Bild von dieser angeblichen GK und dann erkläre ich es dir.

Dies "Gaskammer" wird für Dumme als Gaskammer bezeichnet und alle glauben dies.

Ist das ein Angebot?

Erzähle doch einmal, womit vergast worden sein soll. Vielleicht hast du auch eine beschreibende Zeugenaussage.

Gaskammer Mauthausen unzensiert:
http://images.google.com/images?hl=de&q=gaskammer+mauthausen&btnG=Bilder-Suche&gbv=2

Rheinwacht
18.05.07, 19:49
Hallo liebe Revisionisten,

habe soeben das bei Wikipedia gefunden:

Darunter fiel auch das Abmontieren der Gaskammer (http://de.wikipedia.org/wiki/Gaskammer_%28Holocaust%29), die 1941 im Keller des Krankenbaus eingerichtet worden war. Alles, was darauf hinwies, dass es eine Gaskammer war, wurde entfernt. Danach flohen die SS-Männer und die Häftlinge wurden vom Volkssturm (http://de.wikipedia.org/wiki/Volkssturm) und von der Wiener Feuerwehr (http://de.wikipedia.org/wiki/Feuerwehr) bewacht.

Ich habe bei Google mal geschaut aber auch kein Bild
einer Gasammer gefunden.
Jedoch wurde mir das hier angezeigt:


Aus Rechtsgründen hat Google 1 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt. Weitere Informationen über diese Rechtsgründe (http://www.chillingeffects.org/notice.cgi?sID=945) finden Sie unter ChillingEffects.org.


Was das wohl gewesen sein mag?


Rheinwacht

Mesotes
18.05.07, 21:40
Hi,
Es wurde im KZ Mauthausen nicht der komplette Raum abgebaut. Nur die Instrumente zur Vernichtung wurden entfernt. Die sinnlosen Duscheinrichtungen blieben erhalten.

Bei dem "Kühlkörper" handelt es sich um eine Heizung. Ob sie jemals in Betrieb war, ist aber eine andere Frage.

Die Gaskammer war anscheinend nicht zur großspurigen Vernichtung ausgelegt. Bis 1945 starben in ihr mindestens 3455 Personen. Auch wenn diese Zahl ein unteres Minimum darstellt, gibt sie wohl die Verhältnisse in etwa an. Pro Woche wurden dieser Zahl nach im Schnitt ca. 20 Personen getötet. Kein "großartiges" Pensum. Das Beschaffen des Gases lief ebenfalls sehr stümperhaft ab.

(Alle Infos von hier (http://www.mauthausen-memorial.at/db/admin/de/show_article.php?cbereich=1&cthema=366&carticle=48&fromlist=1). Da gibts auch ein Bild von der früheren Gaskammer.)


Das zum Beispiel sind auch Leute, die falls aufgreifbar gewesen, Insassen eines Lagers werden durften.
Hätten diese Jugendlichen ihre überschüssige Energie in Auswanderungsversuche über die grüne Grenze investiert, hätten sie glückliche israelische Staatsbürger (oder dort Irgun-Terroristen) werden können.
Aber so sind sie wohl "Opfer" des NS geworden, die Armen...
Das tolle ist, sie kamen nicht nur in Lager, 20 von ihnen wurden zum Tode verurteilt, einer von ihnen beging wahrscheinlich in Folge der Folterungen in seiner Zelle Selbstmord. Und das für einen Brandanschlag, bei dem nur geringer Sachschaden entstand und anscheinend keine Personenschäden zu verzeichnen waren.
Man stelle sich vor, es würde heute zu einem Brandanschlag auf eine Synagoge kommen, durchgeführt von Rechtsradikalen und die Rädelsführer würden direkt zum Tode verurteilt. Einer von ihnen stirbt aber noch in der Haft an den Folgen der Folter durch die Polizei. Wir groß wäre da wohl der Aufschrei hier im Forum, abgesehen von der Tatsache, dass eine solche Bestrafung für einen RECHTSstaat völlig unmöglich ist. Aber damals war das anscheinend in Ordnung so... Zweierlei Maß kann man da nur sagen.

(Alle Infos von hier (http://www.bpb.de/publikationen/T51O7L,3,0,Jugend_und_Studentenoppositio n.html#art3))

MfG

pgz
18.05.07, 22:25
Tja Mesotes, eine gewisse Chuzpah gehört wohl wirklich dazu, diese Kühlkörper als Heizkörper zu verkaufen, nachdem Horagalles bereits darauf aufmerksam gemacht hat. Diese Rohre sind von jedem Kältetechniker als Verdampfer identifizierbar, was auch anhand des Kältemittelventiles unten zu erkennen ist. Sogar die Lage weist eineindeutig den Verdampfer aus: Oben!

Niemals würde man einen Heizkörper bei freier Konvektion oben anbringen. Der ist immer in Bodennähe. Ein Kältemittelverdampfer wird aus demselben Grund bei freier Konvektion immer oben angebracht. Der Grund liegt einfach in der sich dann ergebenden natürlichen Luftwalze, welche den gesamten Raum abkühlt und außerdem ist natürlich wegen der sich dann ergebenden Luftumwälzung die Kälteleistung maximal.

Es handelt sich hier also eineindeutig um einen Kühlraum, wo irgendwelche Lebensmittel eingelagert waren.

Mit einiger Wahrscheinlichkeit kann man sogar die Isolierung dieses Raumes erkennen, wenn man einmal gegen die Wand klopft.

Daß dieser Raum niemals mit Menschen vollgestopft gewesen sein kann, erkennt man auch an der von der Wand abstehend montierten Kältemittelleitung in ungefähr Brusthöhe: Diese dünne Leitung wäre auf jeden Fall total verbogen worden!

Desweiteren muß dieser Raum mit einer intensiven Belüftungsmöglichkeit ausgestattet sein. Hierzu sind im Raum mindestens zwei Lüftungsöffnungen erforderlich. Eine Zuluftöffnung unten und eine Abluftöffnung oben. An der Abluftöffnung muß ein saugender Ventilator angebracht sein.

Wenn nur eine Öffnung vorhanden sein sollte, kann der Raum nicht als Gaskammer gedient haben. Wenn Luft abgesaugt wird, kann das nur bei geöffneter Tür geschehen und dann tritt aber Gas direkt in großen Mengen in das Gebäude und gefährdet augenblicklich die Bedienmannschaft.

Aus diesem Grund muß auch eine intensive Belüftung des restlichen Kellers vorhanden sein., da die Leichen während des Transportes ebenfalls ausgasen würden. Selbiges gilt natürlich für den angeblichen Gaserzeugerraum.

Unabhängig von diesen technischen Unzulänglichkeiten sollten Mauthausener nach Dachau zum Vergasen transportiert worden sein, weil es in Mauthausen keine Gaskammer gegeben haben soll. "Unglücklicherweise" hat es aber auch in Dachau keine Gaskammer gegeben, was heute nirgendwo mehr bestritten wird, aber nach dem Krieg wurden Dachauer Gaskammern einige Jahrzehnte felsenfest behauptet.

Die angeblichen Dachauer Gaskammern, welche "nie in Betrieb" waren, wurden von den Amerikanern nach dem Krieg erbaut. Man brauchte haöt unbedingt irgendwelche Gaskammern, auch wenn sie getürkt und funktionsuntüchtig waren.

Zu den Anschlägen auf Synagogen: Juden selbst sagen aus, daß sämtliche Anschläge auf jüdische Einrichtungen von den Juden selbst seit 1959 durchgeführt worden sind. Aus diesem Grund ist auch bei Tausenden Anschlägen niemals einem Juden auch nur das Geringste geschehen.

Juden wissen offensichtlich nicht einmal, wie ein richtiges Hakenkreuz aussieht. Deshalb wird das auch häufig falschherum gezeichnet (auch bei der letzten "Gräberschändung").

Wespe
18.05.07, 22:31
Schaut euch mal das an:

http://nsl-archiv.com/Buecher/Nach-1945/Pitlik,%20Herbert%20-%20Mauthausen%20-%20(Hi)story%20(2004,%2056%20S.).pdf

In diesem E-Book steht alles drin, was man über Mauthausen wissen muss!

Landsknecht
18.05.07, 22:42
Die angeblichen Dachauer Gaskammern, welche "nie in Betrieb" waren, wurden von den Amerikanern nach dem Krieg erbaut. Man brauchte haöt unbedingt irgendwelche Gaskammern, auch wenn sie getürkt und funktionsuntüchtig waren.

Moin,

haste da beweise für?
Also ich war ja auch in dachau, das einzige KZ in dem ich bisher war, und war auch in der Gaskammer in der "Baracke X".
Was mir als erstes aufviel war, das die bauweise anders war ale alle andern hauser im KZ! Alle baracken etc. waren weiss von aussen, nur die "Barracke X" war billig gemauert mir extrem gesparrtem Ziment.
Als nächstes kommen 2 Klappen wie man von aussen öffen konnte, innen waren gitter, keine fenster oder abdichtungen. Welchen zweck diese erfüllt haben sollen weiss ich nicht, sie waren so auf 50cm höhe.
Läuft man durch die "Barracke X" fällt einem auf, das Gaskammer und das Krematorium nur einen raum voneinander getrennt sind! (!!).
Liegt ja auch in der natur der sache ein paar Öffen neben einem raum zu bauen, in dem Hoch entzündliches Giftgas verwendet wird, und die leichen gleich neben dem Krematorium gestapelt werden. :thumbdown

So etwas wie belüftungsanlagen, bis vieleicht auf die oben genannten 2 Luken, hab ich nicht gefunden. Auch heizungen o.ä. waren nicht vorhanden.

Alles im allem sollte jedem normal denkenden Menschen klar werden -> Diese Gaskammer kann nie funktioniert haben! Nur leider gibt es kaum "normal" oder eher selbst denkende menschen...:~(

pgz
18.05.07, 23:18
Wer die Gaskammer in Dachau gebaut hat:

Gaskammererbauer: CIC-Agenten Howard und Strauß.
Die letzten Unklarheiten beseitigte Gerhard Roßberger, der von Mitte Mai 1945 bis zum September 1945 deutscher Lagerkommandant von Dachau war und dem als solchem der gesamte Arbeitseinsatz der Camps 2911 und 2912 sowie des Lazaretts unterstand. Der amerikanische Lagerkommandant war zu dieser Zeit Major Duncan, der Lageroffizier Leutnant Henry A. Samuel, der 1935 aus Berlin nach den USA auswanderte. Gerhard Roßberger gibt an:

"Im KZ Dachau bestand aus der Zeit vor 1945 ein Krematorium, eine Gaskammer existierte nicht. Die amerikanischen CIC-Agenten Howard und Strauß unternahmen den Versuch, den Vorraum des Krematoriums als Gaskammer herzurichten. Als Major Duncan davon erfuhr, weigerte er sich, dafür die Erlaubnis der Bereitstellung von Arbeitskräften zu geben. Es brachten dann in der Hauptsache Polen, die vorher angeblich schon im KZ gewesen waren, Türen und Fensterläden im Vorraum des Krematoriums an. Sie gehörten einer Sondergruppe unter DDDr. Dortheimer an, der als Dolmetscher und Protokollführer beim CIC tätig war.

Die Polen behaupteten, daß in Dachau vergast worden sei und das Gas unterirdisch durch die Kanalisation in den Krematoriumsvorraum eingelassen wurde. Das war aber dann nicht aufrechtzuerhalten, weil das Wachhaus an dasselbe Kanalisationsnetz angeschlossen und kein Zwischenschieber eingebaut worden war. Nun versuchten die Arbeiter der Sondergruppe DDDr. Dortheimer, bei der Renovierung des Krematoriums Duschen in Form von Brausen an der Decke anzubringen, um auf diese Weise eine Vergasungsanlage vorzutäuschen. Die Brausen waren aber nur in die Decke hineingesteckt, ohne jegliche Zuleitung. Nach vier Wochen wurden diese Brausen dann auf Befehl des amerikanischen Lagerkommandanten Major Duncan wieder entfernt.

Damit ist der letzte Schleier der Dachauer Gaskammerlüge gefallen. Die amerikanischen CIC-Agenten Howard und Strauß haben mit Hilfe der Sondergruppe Dortheimer einen Betrugsversuch unternommen, der nahezu drei Jahrzehnte die Gemüter in der ganzen Welt bewegte und der von vielen heute noch als bare Münze genommen wird."
Quelle: http://www.vho.org/D/ffh/Zeuge18.html

Landsknecht
18.05.07, 23:24
Moin,

in dem text steht, wenn mich meine müden augen net täuschen, dass die duschbrausen wieder entfernt worden seien, dem ist aber nicht so! Die sind immernoch da!

hab ich mich verlesen? :D kann mich kaum noch wach halten trink erstmal nen kaffee...

wie_w
18.05.07, 23:29
Die ganzen Ungereimtheiten wie: mal sind Duschen nur Attrappen, dann wird das Gas durch sie geleitet, dann wieder sind sie als Duschen tatsächlich zu gebrauchen, dann drückt man den "zu Vergasenden" ein Handtuch in die Hand um sich damit unter die Dusche zu stellen, dann wird die Physik ausser Kraft gesetzt in dem man Heizkörper unter die Decke montiert - sprechen ja schon Bände.
Aber was ich nur schwer begreifen kann ist die Frage: Wie kann ein normal denkender Mensch, oder wer sich dafür hält, bei einer "Wahrheit" bei der es gesetzlich verboten ist sie in Frage zu stellen und bei der es gesetzlich verboten ist das Gegenteil zu beweisen, annehmen es wäre tatsächlich die Wahrheit?

Landsknecht
18.05.07, 23:37
Moin,

ganz einfach: Es ist ihnen egal! habe schon viele leute davon überzeugt aber im grunde ist es ihnen egal, es interessiert sie einfach nicht... kann mir selbst kaum erklähren warum... ist halt diese "MTV gesellschaft" alle sind faul und wollen nicht nachfragen o.ä. ... manchmal weiss ich mir echt nicht zu helfen, wenn ich sehe, wie es leuten sowas egal sein kann...
naja im grunde ist es ja auch zu unserem vorteil, denn bald könen wir es nutzen wie damals den versaier vertrag! Wir sind wiedermals alle belogen und betrogen worden!

Ahnenblut
18.05.07, 23:42
Aber was ich nur schwer begreifen kann ist die Frage: Wie kann ein normal denkender Mensch, oder wer sich dafür hält, bei einer "Wahrheit" bei der es gesetzlich verboten ist sie in Frage zu stellen und bei der es gesetzlich verboten ist das Gegenteil zu beweisen, annehmen es wäre tatsächlich die Wahrheit?
Ganz einfach, bei einem Volk dem es wichtiger ist wer in der nächsten Runde bei "DSDS", als das was in seiner Vergangeheit passiert ist braucht man sich bei gar nichts mehr wundern! Im Leben eines Jeden gibt es viel angeblich wichtigere Dinge als Dinge die von Ewigkeit und Bedeutung sind!

Ich weiß nicht ob ich es bereits geschrieben habe:
Man soll sich mal die BBC Doku "Sklaven der Gaskammer - Das jüdische Sonderkommando ind Auschwitz" anschauen, wer gut aufpasst wird merken dass sich die alten Kippaträger innerhalb von 50 Minuten mindestens ein Dutzend mal selber widersprechen was die "wahren Geschichten" angeht. Wenn man sich in 50 Minuten so oft widersprechen kann dann rechne man das mal auf 50 Jahre hoch, kommt dann ungefähr hin! :D

Landsknecht
18.05.07, 23:49
Ich weiß nicht ob ich es bereits geschrieben habe:
Man soll sich mal die BBC Doku "Sklaven der Gaskammer - Das jüdische Sonderkommando ind Auschwitz" anschauen, wer gut aufpasst wird merken dass sich die alten Kippaträger innerhalb von 50 Minuten mindestens ein Dutzend mal selber widersprechen was die "wahren Geschichten" angeht. Wenn man sich in 50 Minuten so oft widersprechen kann dann rechne man das mal auf 50 Jahre hoch, kommt dann ungefähr hin! :D

Moin,

joh die hab ich auch gesehn, hab die sogar aufm PC. So genau hab ich die leider net geguckt aber alleine bei der aussage das sie die Juden in 20 MINUTEN (!!!) vergast und dann auch gleich rausgeholt haben, hat mich vom hocker gehaun, die überlebenden müssen echt götter sein ;-(

pgz
19.05.07, 03:59
Erinnerungsfehler: Falsche Zahlen aus dem KZ

08.02.2007 | 12:38 | VON ROMAN SANDGRUBER (Die Presse)
Österreich selber sollte sehr sorgfältig mit Aussagen zum Holocaust umgeht und den Leugnern keinen Vorwand liefert, es würde mit falschen Daten operiert. Das geschah aber.
Das österreichische Verbotsgesetz stellt im § 3 die Leugnung des Holocaust unter Strafe. Ob es sinnvoll ist, einer verschwindend kleinen Minderheit von Unverbesserlichen so viel Aufmerksamkeit zu widmen, mag dahingestellt sein. Es gibt jedenfalls gute Gründe dafür. Der Umstand der strafrechtlichen Sanktionierung gebietet aber, dass Österreich selber sehr sorgfältig mit Aussagen zum Holocaust umgeht und den Leugnern nicht den geringsten Vorwand liefert, es würde irgendwo mit falschen Daten operiert.
http://austria1.adverserve.net/RealMedia/ads/adstream_lx.ads/rzbexport0407/presse_ros_cad/11179539257255/166040658/Top/mindshare/rzbexport0407_presse_ros_cad/rzbexport0407_cad.html/35376166346365633435623638623130?_RM_EMP TY_&
http://werbung.diepresse.com/RealMedia/ads/adstream_lx.ads/diepresse.com/politik/innenpolitik/512943503/Middle1/diepresse/dp1252_rzb_export_cad_ros_060307/dp1252_rzb_export_cad_ros_060307.html/35376166353765643436316161663730?_RM_EMP TY_&
http://werbung.diepresse.com/RealMedia/ads/Creatives/diepresse/default/empty.gif (http://werbung.diepresse.com/RealMedia/ads/click_lx.ads/diepresse.com/politik/innenpolitik/808941101/Right2/diepresse/default/empty.gif/35376166353765643436316161663730?)http://werbung.diepresse.com/RealMedia/ads/adstream_lx.ads/diepresse.com/politik/innenpolitik/808941101/Right2/diepresse/default/empty.gif/35376166353765643436316161663730?_RM_EMP TY_&

http://austria1.adverserve.net/RealMedia/ads/adstream_lx.ads/www.diepresse.com/politik/1208388440/Middle1/diepresse/default/empty.gif/63326538346637613433386330633530?_RM_EMP TY_&
Gerade das aber geschieht mit einer Broschüre des Innenministeriums: mit der in der Reihe der "Mauthausen-Erinnerungen" als 1. Band herausgebrachten Autobiografie von Clare Parker.

Die 1932 in Budapest als Klara Hochhauser geborene Clare Parker war gemeinsam mit ihrer Mutter Magda zunächst ins KZ Auschwitz deportiert und Ende Oktober 1944 mit insgesamt 577 jüdischen Frauen in das Mauthausener Frauen-Außenlager Lenzing/Pettighofen überstellt worden. Sie war 13 Jahre alt. In einem fensterlosen Waggon von Auschwitz nach Oberösterreich transportiert, wusste sie nicht, wo sie sich befand, und glaubte bis ins hohe Alter, als sie begann, ihre Erinnerungen niederzuschreiben, in Mauthausen gewesen zu sein.

Aus der Vorstellung heraus, Mauthausen erlebt und überlebt zu haben, konstruierte sie sich Erinnerungen, die mit der Realität ihrer Erfahrungen im Lager nur mehr bruchstückartig oder gar nicht übereinstimmen, vor allem, was die Todesraten in Lenzing/Pettighofen betrifft. "Es verging aber kein Tag, an dem nicht etliche Gefangene fehlten, wenn wir ins Lager zurückkehrten. Die Zahl der Gefangenen verringerte sich rapide", schreibt Clare Parker: "Mit jedem Mal waren wir deutlich weniger. Auch beim Zählappell wurden immer mehr Nummern ausgelassen [ . . . ] Schließlich waren wir nur noch so wenige, dass die Zählappelle eingestellt und nur mehr die aufgerufen wurden, die zur Arbeit gingen. Von den ursprünglich mehreren hundert Frauen waren noch ungefähr zwanzig übrig . . . "

Dass von den 577 Häftlingen in Lenzing/
Pettighofen nur etwa 20 überlebt hätten, widerspricht den tatsächlichen Gegebenheiten im Lager diametral. Tatsächlich gab es in Lenzing/Pettighofen zwar schreckliche Schikanen, aber nur neun Todesopfer, auch wenn diese durch nichts zu rechtfertigen sind. Aber es macht schon einen Unterschied, ob die Todesrate bei 577 Lagerinsassen mit mehr als 95% angegeben wird oder 1,6% betrug, wie durch alle dazu vorliegenden Forschungen bestätigt wird.

Clare Parker ist kein Vorwurf zu machen. Das sind die traumatisierten Erinnerungen eines damaligen Kindes. Bertrand Perz hat in einem anderen Fall, der ebenfalls Mauthausen betrifft, zu Recht die Frage gestellt: "Kann man von in der Kindheit traumatisierten Menschen erwarten, dass sie einen autobiografischen Text verfassen, in dem keine erheblichen Differenzen zwischen Erlebtem und Erzähltem zu finden sind?"

Nicht nur aus Gründen der historisch-wissenschaftlichen Korrektheit, sondern auch, um dem obskuren Häufchen der Holocaust-Leugner keine Angriffspunkte zu liefern und auch keine Schieflage zwischen amtlich und wissenschaftlich abgesegneten Erinnerungen, die grob von den Tatsachen abweichen, und gerichtlich verfolgten Leugnern herzustellen, gebietet sich für eine ministerielle Veröffentlichung ein allen Regeln der historischen Quellenkritik unterworfener Umgang mit den Texten, auch wenn man vorgibt, dass sie besonders für die Jugend bestimmt seien und daher nicht wissenschaftlich intendiert seien.

Dr. Roman Sandgruber ist Professor für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte an der Universität Linz und korrespondierendes Mitglied der philosophisch-historischen Klasse der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.
http://www.diepresse.com/home/politik/innenpolitik/weltbisgestern/108667/index.do
Das ist schon einmal mindestens einen Faktor 3 wert. Sooo traumatisiert von 9 Toten. Aber jeder Jud scheint wohl 50 fach zu zählen, wenn er natürlich stirbt und unendlich, wenn er im Gas umkommt :D

Horagalles
19.05.07, 12:04
Es wurde im KZ Mauthausen nicht der komplette Raum abgebaut. Nur die Instrumente zur Vernichtung wurden entfernt. Die sinnlosen Duscheinrichtungen blieben erhalten.Uups, und der

Bei dem "Kühlkörper" handelt es sich um eine Heizung. Ob sie jemals in Betrieb war, ist aber eine andere Frage. Deswegen ist das Ding ja auch an der Decke. Waerme steigt nach oben, deswegen sind Heizungen immer unten installiert und umgekehrt Kuehlradiatoren oben. Wer hat da wohl das Duschzubehoer so schlampig installiert. Warum eigentlich?!

Die Gaskammer war anscheinend nicht zur großspurigen Vernichtung ausgelegt. Bis 1945 starben in ihr mindestens 3455 Personen. Auch wenn diese Zahl ein unteres Minimum darstellt, gibt sie wohl die Verhältnisse in etwa an. Pro Woche wurden dieser Zahl nach im Schnitt ca. 20 Personen getötet. Kein "großartiges" Pensum. Das Beschaffen des Gases lief ebenfalls sehr stümperhaft ab....Das das durch und durch unglaubwuerdig ist, wenn man sich diesen stümperhaften Taeuschungsversuch eine Gaskammer zu fabrizieren anschaut, sollte jedem klar sein.

Ich werde den Eindruck nicht los, dass die Holokauster technisch nicht die schlausten sind. Aber die Dummheit der Holokaustglauber ist wirklich nicht mehr zu ueberbieten. Der Kaiser scheint irgendwie nackt zu sein:D .

Ich sehe gerade die Technischen Einzelheiten werden von den anderen Leuten bestaetigt.

pgz
19.05.07, 12:46
http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.history.data.jpg/35702.jpg


Obige Judenkonstruktion stellt den Gasgenerator dar:D
Linkks sieht man ein Hochdruckgebläse, dann kommt in der Mitte der Behälter, wo das Zyklon hineingegossen worden sein soll. Dieser Behälter konnte mit dem Deckel verschlossen werden.
Rechts sieht man dann die abgehende Leitung, welche das unter Druck stehende Zyklongas-Luftgemisch zu den Duschköpfen weitergeleitet haben soll.

Ich rede jetzt auch gar nicht von den seltsamen Ventilen und Feuerwehrschlauchanschlüssen. Das wurde sich eben so von Juden ausgedacht.

Wesentlich ist nur, daß der Behälter unter Druck steht!

Richtig wäre es gewesen, wenn das Gebläse aus dem Behälter absaugt und dann das Gas zu den Duschköpfen transportiert. Dann kann dem Bediener nichts passieren.

Wenn der Behälter nämlich unter Druck steht und eine geringste Undichtigkeit aufweist, fällt der bedienende Mann vergiftet um!

Der Deckel mit den 4 Flügelschrauben erscheint mir sehr gewagt für einen ausreichend druckdichten Behälter. Niemals wäre solch eine Konstruktion durchgegangen.

Bei den Juden kann man hingucken wo man will: Sie bringen es zielsicher fertig, immer genau das Falsche zu lügen:D

pgz
19.05.07, 14:18
Horagalles hat mir einen schönen heißen Backstein zukommen lassen:
Das mit einem Deckel versehene Gaseinfüllungsgerät aus Stahlblech befand sich in der Gaszelle an der Wand zur Gaskammer. Vor der Vergasungsaktion wurde in einem der Krematoriumsöfen ein Ziegelstein erhitzt. Dann wurde von der Apotheke in Dosen verpacktes Zyklon B angefordert, das daraufhin entweder der Apotheker Erich Wasicky oder der Kapo des Apothekerkommandos dem Leiter des Vergasungsvorganges in die Gaszelle brachte.

Der heiße Ziegelstein wurde auf den Boden des Gaseinfüllungsgerätes gelegt und der mit einer Gasmaske versehene SS-Mann schüttete nun das Zyklon B auf den Ziegelstein. Dann wurde der Behälter mit dem abgedichteten Deckel versehen und mittels zweier Flügelschrauben luftdicht verschlossen. Die aufsteigende Wärme des erhitzten Ziegelsteines bewirkte die schnelle Entbindung des Giftes....Tja, Juden und Physik, das ist vollkommen unvereinbar. Juden verstehen nichts von Physik und Technik. Man erinnere sich daran:

Jeder jüdische Mensch kann von unserer Parscha ableiten und mit dieser Erkenntnis leben, dass das jüdische Volk den Begrenzungen der Naturgesetze nicht unterworfen ist.
(Jüdische Rundschau Maccabi, Basel, 11. November 1993.)
Na ja, sie kennen eben die Naturgesetze nicht und glauben daher, darüber zu stehen:D
In diesem Zusammenhang empfehle ich auch unbedingt das Thema zur Relativitätstheorie zu lesen: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=65923

Nun der brandheiße Ziegelstein, welcher wieder einmal die Geschichte als erlogen beweist. Dieses Behältnis wird intensiv von Luft durchströmt und dabei verdunstet das HCN. Dies ist nicht ein Verdampfungsvorgang in einem nahezu geschlossenem Kochtopf wie bei den Kulasäulen, wo tatsächlich die Umgebungstemperatur größer als die Verdampfungstemperatur der HCN sein muß.

Hier wird die Granulat-HCN ähnlich verdunsten wie wenn es frei auf dem Boden liegen würde. Die HCN kühlt sich hierbei stark unter Umgebungstemperatur ab und kann dann leicht die Energie der normalwarmen Luft entziehen, welche sich hierbei stark abkühlt. Die Verdunstung geht umso schneller, je stärker die Luftbewegung ist. Durch die Luftbewegung wird die HCN-Gasschicht um das Granulat sofort weggerissen und daher wird sofort neues HCN-Gas weiter nachverdunsten können. Bei geschickter Dimensionierung mit Gojimhirneinsatz kann die HCN in diesem Behältnis innerhalb von vielleicht weniger als 10 Minuten vollständig verdunstet sein!

Die Verdunstungsvorrichtung würde auch bei 0°C noch einwandfrei funktionieren, wie jede Hausfrau weiß, welche im Winter draußen Wäsche zum Trocknen aufhängt.

Der heiße Ziegelstein ist daher in gar keiner Weise nötig. Höchstens um diese Geschichte als eineindeutige Lüge zu entlarven.

Wie oben bereits erwähnt:
Bei den Juden kann man hingucken wo man will: Sie bringen es zielsicher fertig, immer genau das Falsche zu lügen:D

Wolke
19.05.07, 15:59
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=73062&d=1157735411 gefunden bei http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=64045

Horagalles
19.05.07, 16:02
Der heiße Ziegelstein wurde auf den Boden des Gaseinfüllungsgerätes gelegt und der mit einer Gasmaske versehene SS-Mann schüttete nun das Zyklon B auf den Ziegelstein. Dann wurde der Behälter mit dem abgedichteten Deckel versehen und mittels zweier Flügelschrauben luftdicht verschlossen. Die aufsteigende Wärme des erhitzten Ziegelsteines bewirkte die schnelle Entbindung des Giftes.... ...Die Verdunstungsvorrichtung würde auch bei 0°C noch einwandfrei funktionieren, wie jede Hausfrau weiß, welche im Winter draußen Wäsche zum Trocknen aufhängt.

Der heiße Ziegelstein ist daher in gar keiner Weise nötig. Höchstens um diese Geschichte als eineindeutige Lüge zu entlarven.Die Quelle dazu war: http://www.mauthausen-memorial.at/db/admin/de/show_article.php?carticle=375&topopup=1

Aber abesehen von der Notwendigkeit einer Erhitzung. Man stelle sich mal den Humbug einer solchen "Vergasung" vor. Da stehen also ein paar Nackedeis in dem Raume. Ein heisser Backstein wird in den Raum gelegt und ein SS-Mann mit Gasmaske schuettet Zyklon B darauf und geht danach wieder ruhig aus der Gaskammer heraus. Haette man wirklich eine derartige zirkusreife Nummer aufgefuehrt?! Wohl kaum, man brauchte wohl dringend eine "Notluege", um die Boshaftigkeit der "Nazis" festzuschreiben. Jeder der Leute hinrichtet, erwartet doch, dass die Hinzurichtenden sich wehren oder fliehen koennten. Man wuerde also bei der Ausfuehrung einer Hinrichtung dieses Risiko beachten. Nicht so die teuflischen Nazis, die erwarten von ihren Opfern Vorausgehorsam:D. Der Holokaust ist ein Maerchen fuer Dummkoepfe und Idioten. Kein Wunder das man die Staatsgewalt und Sozialpsychologie zu seiner Verteidigung einsetzen muss.

Wolke
19.05.07, 16:32
Hier nochmal Fotos der "Gas"Kammer in Mauthausen, aufgenommen dieses Jahr:
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=97067&stc=1&d=1172772218
Oben links und rechts die Kammer ca. 5x4m Grundfläche, also sehr klein.
Unten rechts das Guckloch (etwa in Brusthöhe) einer der zwei Türen.
Warum eine Gaskammer zwei Türen haben sollte, ist mir auch nicht ganz klar.
Wenn ich den angeblichen Tötungskandidaten einen Duschraum bis zum letzten Augenblick vorspielen möchte: wie erklärt man denen zwei derartig eigentümliche Türen, durch die man gebückt durchgehen muß, und außerdem noch über eine hochgezogene Türschwelle ?
Das wäre doch alles andere, als ein getarnter Duschraum.
Unten links eine Aufnahme aus einem ganz anderen Raum mit ganz ähnlicher Installation, hier aber wohl eher eindeutig die Verwendung als Heizkörper, daher unten angebracht.

Zur Beschriftung des Gucklochs "Chema Olomouc Lutin" habe ich folgendes herausgefunden:
Chema ist der Hersteller aus dem tschechischen Ort Lutin bei Olomouc.


http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=772058&postcount=2401 (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=772058&postcount=2401)

Veritas
19.05.07, 20:40
und was ist dann mit auschwitz?
http://www.ltma.lu/events/auschwitz/auschwitz1/index.html
1. spalte 2. bild von unten

Landsknecht
19.05.07, 20:55
und was ist dann mit auschwitz?
http://www.ltma.lu/events/auschwitz/auschwitz1/index.html
1. spalte 2. bild von unten

Moin,

das hab ich mich auch schon gefragt...
aber irgentwie sieht es so aus als wer es nachträglich reingehauen wurden...
hat da jemand ahnung von?

Eiserner Besen
19.05.07, 21:34
und was ist dann mit auschwitz?
http://www.ltma.lu/events/auschwitz/auschwitz1/index.html
1. spalte 2. bild von unten

Moin,

das hab ich mich auch schon gefragt...
aber irgentwie sieht es so aus als wer es nachträglich reingehauen wurden...
hat da jemand ahnung von?

Heil Euch,

Wenn ihr beiden freundlicherweise die Suche mit den Euch interessierenden, dem Thema adäquaten Begriffen bemühen würdet,
werdet Ihr auch fündig werden.
Dieser Strang umfasst mit Sicherheit nicht nur belangloses Palaver, sondern und im ganz Besonderen die Auseinandersetzung mit
diversen, widersprüchlichen Details, welche ihr z.B. gerade ansprecht.

Nicht umsonst ist dieser dem Hohlokotz gewidmete Faden mittlerweile beachtliche 274 Seiten stark.

Sicher mag es etwas Zeit kosten, aber diese sollte es jedem Deutschen wert sein.




NS: Entschuldigung, aber es muß ja nicht alles mehrfach wiedergekäut werden, oder?;)






Mit Deutſchem Gruß,

Eiſerner Beſen

Reichsmarschall
19.05.07, 22:06
So funktioniert Zyklon B

http://judicial-inc.biz/zyklon18.jpg


Das ist ein Entlausungsraum in Auschwitz

http://judicial-inc.biz/zyklon25.jpg

1. Zyklon-B Dose wird geöffnet und in den Behaelter geschuettet

2. Das Personal verlaesst den Raum

3. Heizung wird angestellt und das Heissluftgebläse aktiviert

4. Durch die heisse Luft ueber den Zyklon-B Kugeln beginnt der Verdampfungsprozess

5. Geblaese bleibt fuer bestimmte Zeit aktiviert

6. Heizung wird ausgestellt. Geblaese arbeitet in umgekehrter Richtung. blaest Luft aus Kamin (chimney exhaust)

7. Personal betritt Raum mit Gasmasken.



Geblaese-System im Auschwitzer Entlausungsraum:

http://judicial-inc.biz/zyklon20.jpg


Die angeblichen Gaskammern hatten diese Ausruestung nicht.
Die Fußböden hatten Entlüftungsöffnungen, die mit anderen Gebaueden verbunden waren (alle im Lager waeren gestorben). Es gab keine verteilenden Luftsysteme oder Heizungen, um das Zyklon-B zu verdampfen. Es gab keine versiegelten Türen.
Das Gas wird nach Verdampfung explosiv, und es gab Öfen ca 7 m entfernt.
Cyanidgas ist blau und imprägniert die Wände - die Entlausungsräume waren blau - die Gaskammern waren nicht blau und hatten keine Spuren von Zyklon-B auf den Ziegelsteinen.
Wenn man eine Zyklon-B Dose oeffnet passiert nichts - damit ueberhaupt ein Gas entsteht, muss es erhitzt werden.

http://judicial-inc.biz/zyklon-b.htm

Eiserner Besen
20.05.07, 02:14
Heil Euch,

wie schön, daß sich selbst heute noch Juden nicht entblöden, dreist und ohne Hemmungen sich selbst als Holo-Überlebender darzustellen,
was aber mit nur einem Klick ins Netz eindeutig als tumbe Lüge zu entlarven ist.

Ganz offensichtlich ist ihnen nicht daran gelegen, jemals ernst genommen zu werden; lt. dem Talmud ist es ja den Auserwählten
in jeder Hinsicht gestattet, alle zu belügen, welche nicht ihrem (Un-)Volk angehören, ohne mit einer angemessenen Strafe
rechnen zu müssen.

Hier mal wieder ein Beispiel für deren Verlogenheit:


Herr Lindzen, man nennt Sie einen «Klimaleugner». Fühlen Sie sich wohl als Aussenseiter?
Ich bin kein Aussenseiter. Wenn Sie der Propaganda aufsitzen wollen, dann ist das Ihr Problem.
Ich arbeite am weltberühmten Massachusetts Institute of Technology (MIT), bin im Spektrum der Ansichten
meiner Kollegen, denken Sie also einen Moment nach, was da gesagt wird.
Ich bin ein Holocaust-Überlebender, meine Eltern flohen 1938 aus Deutschland.
Wer mich einen «Klimaleugner» nennt, beleidigt mich – und er beleidigt seine eigene Intelligenz.

Quelle (http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=16206&CategoryID=62)
Nun wollen wir einmal einen Blick in seine Biographie werfen:

Richard Siegmund Lindzen, Ph.D., (born February 8 (http://en.wikipedia.org/wiki/February_8), 1940 (http://en.wikipedia.org/wiki/1940)) is an atmospheric physicist (http://en.wikipedia.org/wiki/Atmospheric_physics) and the
Alfred P. Sloan (http://en.wikipedia.org/wiki/Alfred_P._Sloan) Professor of Meteorology at the Massachusetts Institute of Technology (http://en.wikipedia.org/wiki/MIT). Lindzen is known
for his research in dynamic meteorology, especially planetary waves (http://en.wikipedia.org/wiki/Rossby_wave).

Quelle (http://en.wikipedia.org/wiki/Richard_Lindzen)
Wer findet den Fehler zuerst?

:D


Da wirft sich mir doch die Frage auf, wie man dieses Verhalten deuten soll:

Ist es Dreistigkeit, Frechheit, Überlegenheit, Dummheit, Wahn, übersteigertes Selbstbewußtsein, Neurotik,
angeborener Hirnkrebs, Holotrauma, eine jüdische Anomalie, deren Ursprung in den Büchern Moses zu finden ist......?:scratch

Oder ein krankes Konglomerat aus all dem Vorgenannten?




Kopfschüttelnd ob so viel Dämlichkeit,





Mit Deutſchem Gruß,

Eiſerner Beſen

Siglinde
20.05.07, 10:25
Also, man war sogar zu dämlich, diese Anlagen auszubauen und an den angeblichen Gaskammern zu installieren.
man präsentiert uns das...
http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.history.data.jpg/35702.jpg

während es das tatsächlich gab:
http://judicial-inc.biz/zyklon20.jpg
Ich fass` es nicht...Wenn man uns schon belügt, so dass diese Lüge unser ganzes Leben und das Leben aller Menschen prägt, so erwarte ich doch zumindest, dass man das klug macht. Oder soll ich es als Beleidigung unserer Intelligenz auffassen, dass man sich nicht bemühte uns nach allen Regeln der Kunst für immer und ewig diese Lüge aufzutischen?
Wie kann man so deletantisch arbeiten?
Und unsereins steht deswegen mit einem Bein im Knast, weil das Offenkundige wider aller menschlichen Erkenntnisfähigkeit, jenseits aller Logik und physikalischer Gesetze mit Paragraphen geschützt wird.
Wie nennt man das juristisch, wenn ein System solche Machenschaften bewußt inszeniert, um damit seine Macht zu halten.
Es gibt da wohl nur einen treffenden Begriff für: Inquisition.
Es handelt sich nur noch um einen Glaubenssatz, wer noch meint zu wissen, was als Offenkundig gilt, täuscht sich. Ihn darf man nicht einmal mehr zugestehen, dass er sich täuschen läßt, denn es stehen mittlerweile genug Materialien zur Verfügung, die es jedem ermöglichen, die Wahrheit zu erkennen, ohne dass er noch sehr viel selbst zuende denken muss.
Wer meint diesem Gewissenskonflikt ausweichen zu müssen, indem er an der Offenkundigkeit festhält, dem bringe ich keinerlei Verständnis entgegen.
Was ist der, der an dieser Offenkundigkeit dreist festhält um seine Position zu halten, um unser Volk weiter auszubeuten, zu kontrollieren und zu unterdrücken?

Vilay
20.05.07, 11:45
Wer findet den Fehler zuerst?



Das erschüttert mich schon. Aber vielleicht ist nach der allgemein jüdischen Auffassung einfach jeder Jude ein Holocaust-Überlebender, der nach Mai 1945 noch am Leben war.

Landsknecht
20.05.07, 11:52
Oder soll ich es als Beleidigung unserer Intelligenz auffassen, dass man sich nicht bemühte uns nach allen Regeln der Kunst für immer und ewig diese Lüge aufzutischen?

Nein glaub ich eher nicht... ich denke eher das das deutsche volk, einfach zuleichtgläubig ist, oder gemacht wurde... Napoleon sagte sowas in der art auch schon... find das zitat leider grad net...


Das erschüttert mich schon. Aber vielleicht ist nach der allgemein jüdischen Auffassung einfach jeder Jude ein Holocaust-Überlebender, der nach Mai 1945 noch am Leben war.

JA warscheinlich... Der holocaust ist nicht die schwäche des Jüdischen volkes sondern ihre stärke... auch nen zitat von irgentwem ^^

...

...
dazu fällt mir echt nichts mehr ein...

Vilay
20.05.07, 12:10
Nein glaub ich eher nicht... ich denke eher das das deutsche volk, einfach zuleichtgläubig ist, oder gemacht wurde... Napoleon sagte sowas in der art auch schon... find das zitat leider grad net...


Zitat:

"
Es gibt kein gutmütigeres,
aber auch kein leichtgläubigeres Volk
als das deutsche.
Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nicht zu säen.
Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen,
dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein.
Untereinander haben sie sich gewürgt und sie meinten, damit
ihre Pflicht zu tun.
Törichter ist, kein anderes Volk auf der Erde.
Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glaubten sie.
Um eine Parole, die man Ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute
mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.

Napoleon I
"

Zitat Ende.

Schwarzwildjäger
20.05.07, 12:16
JA warscheinlich... Der holocaust ist nicht die schwäche des Jüdischen volkes sondern ihre stärke... auch nen zitat von irgentwem ^^

Dein Zitat ist nicht ganz richtig, ich meine es war so:
der Holocaust ist nicht die Schwäche des jüdischen Volkes, sondern die Stärke des Staates Israel
Die Quelle weiss ich aber auch nicht mehr.

Gandalf der Blaue
20.05.07, 12:34
Dein Zitat ist nicht ganz richtig, ich meine es war so:

Die Quelle weiss ich aber auch nicht mehr.

Siehe: http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=819028&postcount=1

Zitat:

Ansprache der israelischen stellv. Premierministerin und Außenministerin Tzipi Livni am „Gleis 17“ - in Berlin am 28.08.2006

"Es bedeutet, zu verstehen, dass der Holocaust eigentlich nicht die Schwäche des jüdischen Volkes ist, sondern die Stärke des Staates Israel."

Zitat Ende.

Spjabork
20.05.07, 12:49
Ich fass` es nicht...Wenn man uns schon belügt, so dass diese Lüge unser ganzes Leben und das Leben aller Menschen prägt, so erwarte ich doch zumindest, dass man das klug macht. Oder soll ich es als Beleidigung unserer Intelligenz auffassen, dass man sich nicht bemühte uns nach allen Regeln der Kunst für immer und ewig diese Lüge aufzutischen?
Wie kann man so deletantisch arbeiten?
Karasig, die haben ihre ganzen Kräfte in die Propaganda gesteckt, weil sie wissen: wichtiger als die Wahrheit ist, was die Menschen für Wahrheit halten.

Du glaubst nicht wie oft und wo überall die diese Märchen widerholen. Gerade auch in Amerika. In Sachbüchern über völlig andere Themen wird das immer wieder eingestreut. Man liest z.B. was über die Verblödung durch das Fernsehen. (Neil Postman, "Wir amüsieren uns zu Tode") Der jüdische Autor stellt die rethorische Frage: "Warum lassen sich die Menschen das bieten? Antwort: Weil sie hoffen. Sie hoffen, daß es schon nicht so schlimm werden wird. Sie hoffen genauso, wie die juden, die von der Rampe geradewegs ind die Gaskammern marschierten, sie hoffen bis zuletzt..."

Sowas lesen Millionen, Milliarden Leute seit sie lesen können...

Alle juden schreiben das in alle ihre Bücher rein, das ist zwanghaft. Bzw. ich sage dazu: das ist Disziplin!

Gerade heute ist wieder so eine Story von so einer "Überlebenden" bei Paule Spiegel zu lesen. Alle in ihrer Familie sind tot, nur sie selber komischerweise nicht. Ach ja, und Mitleid mit den von den Russen vergewaltigten deutschen Frauen hat sie keins.
Ihn darf man nicht einmal mehr zugestehen, dass er sich täuschen läßt, denn es stehen mittlerweile genug Materialien zur Verfügung, die es jedem ermöglichen, die Wahrheit zu erkennen, ohne dass er noch sehr viel selbst zuende denken muss.
Du darfst nicht den Fehler machen - den ich auch immer mache - anzunehmen, daß das was Du weißt, alle anderen auch wissen. Hast Du nicht gerade eben von diesen Anlagen erst erfahren? Sieh mal: so lange, Dein ganzes Leben, hast Du nichts davon gewußt. Daß Du es jetzt weißt, ist reiner Zufall.

So. Und die anderen werden es halt niemals wissen. Weil es ihnen niemand sagt.
Wer meint diesem Gewissenskonflikt ausweichen zu müssen, indem er an der Offenkundigkeit festhält, dem bringe ich keinerlei Verständnis entgegen.
Was ist der, der an dieser Offenkundigkeit dreist festhält um seine Position zu halten, um unser Volk weiter auszubeuten, zu kontrollieren und zu unterdrücken?
Das ist wieder eine andere Frage. Ich glaube, es ist mittlerweile bequemer so. Du bekommst doch nur Schwierigkeiten, im Beruf und sogar im Privatleben, wenn Du einen Aufriß machst.

Ich glaube, daß es zu Ehescheidungen kommt, wenn z.B. der Vater den Nikolaus anzweifelt. Dann geht die Mutter zum Amt und sagt, daß dieser Einfluß nicht gut für die Kinder ist.

Überall stößt man auf Ablehnung. Natürlich ist das bei den meisten die blanke Angst. Aber es wirkt eben. Und was würden sie denn effektiv gewinnen, wenn sie wirklich diesen Alpdruck abstreifen würden? Was wäre denn dann? Dann wären sie wieder für sich selbst voll verantwortlich.

Das ist ihnen aber zu schwer.

pgz
20.05.07, 12:54
Aber das Deutsche Volk ist auch noch mit anderen Eigenschaften gesegnet und ich denke, in diesem Thema ist das auch erkennbar geworden:

"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)



Daß der Holocaust so geglaubt werden konnte, hat ausschließlich mit der Tatsache zu tun, daß Details nicht bekannt geworden sind. Man wurde ausschließlich mit erlogenem Material konfrontiert. Wenn jeder den Gersteinbericht lesen hätte können oder jeder die Geschichte des Lügners Vrba, wo anläßlich eines Himmlerbesuchs rund 3000 Juden vergast worden sein sollten, gekannt hätte, hätte der HC keine Chance gehabt.

Erst jetzt, seitdem alle Informationen via Internet leicht zugänglich sind, bricht die geschlossene Front auf. Dennoch geht das sehr langsam, wie man auch obiger Statistik entnehmen kann. Nur 10% wissen, daß der gesamte HC vollständig erlogen ist.

Das Wissen um den HC ist extrem wichtig. Wenn man hier erkannt hat, wie gelogen wurde, ist es auch viel leichter, die anderen Lügen um "kritische" Zeit 1933-1945 erkennen zu können. Die ganze brD ist auf diese Lügengeschichten aufgebaut.

Wer diese Geschichten durchschaut hat, wird plötzlich wahnsinnig stolz auf seine Altvorderen sein und das, was sie geleistet haben!

Landsknecht
20.05.07, 13:07
Moin,

hab mal "Die sklaven der Gaskammer" eine Doku geuppt.
An der doku kann man gut sehen wie sehr sie ohne scharm geld aus ihren lügen schlagen! an der einen scene hab ich mich weckgeschmissen! Als sagte das die Vergasung nach 20 minuten zu ende war und sie dann die juden aus der kammer geholt haben... ja nee ist kla!

hier der link: http://anonym.to/?http://www.megaupload.com/de/?d=0J5CIKZO

Reichsmarschall
20.05.07, 13:54
So funktioniert Zyklon B

http://judicial-inc.biz/zyklon18.jpg


Das ist ein Entlausungsraum in Auschwitz

http://judicial-inc.biz/zyklon25.jpg

1. Zyklon-B Dose wird geöffnet und in den Behaelter geschuettet

2. Das Personal verlaesst den Raum

3. Heizung wird angestellt und das Heissluftgebläse aktiviert

4. Durch die heisse Luft ueber den Zyklon-B Kugeln beginnt der Verdampfungsprozess

5. Geblaese bleibt fuer bestimmte Zeit aktiviert

6. Heizung wird ausgestellt. Geblaese arbeitet in umgekehrter Richtung. blaest Luft aus Kamin (chimney exhaust)

7. Personal betritt Raum mit Gasmasken.



Geblaese-System im Auschwitzer Entlausungsraum:

http://judicial-inc.biz/zyklon20.jpg


Die angeblichen Gaskammern hatten diese Ausruestung nicht.
Die Fußböden hatten Entlüftungsöffnungen, die mit anderen Gebaueden verbunden waren (alle im Lager waeren gestorben). Es gab keine verteilenden Luftsysteme oder Heizungen, um das Zyklon-B zu verdampfen. Es gab keine versiegelten Türen.
Das Gas wird nach Verdampfung explosiv, und es gab Öfen ca 7 m entfernt.
Cyanidgas ist blau und imprägniert die Wände - die Entlausungsräume waren blau - die Gaskammern waren nicht blau und hatten keine Spuren von Zyklon-B auf den Ziegelsteinen.
Wenn man eine Zyklon-B Dose oeffnet passiert nichts - damit ueberhaupt ein Gas entsteht, muss es erhitzt werden.

http://judicial-inc.biz/zyklon-b.htm


Wie schon gesagt ist das Zyanid-Gas explosiv, und die "Gaskammer" in Auschwitz befand sich gleich neben den Krematorien (Furnaces).
Selbst wenn der Raum abgedichtet gewesen waere, was er ja nicht war, waere das ganze spaetestens beim Wiederoeffnen der Gaskammer in die Luft geflogen,

http://judicial-inc.biz/cyanid24.jpg

Die Tuer rechts ist der Eingang zur Gaskammer.
http://judicial-inc.biz/cyanid25.jpg

Aus dem LEuchter Bericht:

8.003 Weil das Gas explosiv ist, muessen Licht und alle elektrischen Einrichtungen explosionssicher konstruiert sein.
Mechanische Geraete duerfen keine Funken erzeugen. Und es muss verhindert werden, dass die Insassen (der Gasskammer) Funken erzeugen koennen.
Zur Erzuegung einer Explosion reicht eine Gaskonzentration von 6% aus. An der Zyklon -B Quelle betraegt die Gaskonzentration 100%.

Siglinde
20.05.07, 14:08
@spja

Für uns kommen natürlich über dieses Medium Internet Fakten über Fakten zusammen. Wir haben hier viel zusammen getragen. Hier findet man Leute, die darüberhinaus bestimmte Dinge konsequent zuende denken können. Dennoch, wer bei all dem angeblich Offenkundigen sich nicht einmal im Leben die Mühe macht kritisch zu hinterfragen, das bei den Fakten, die man überall im Net mittlerweile nachlesen kann, bleibt für mich nicht ernst zu nehmen.

Es gibt noch einen viel schlimmeren Sachverhalt der BRD Gesetzgebung, die uns, wenn wir die Arbeit einmal geleistet haben, dennoch für immer zu Opfern der Justiz werden läßt. Die Leugnug des HC steht unter Strafe, punkt. Selbst wenn ein letzter absoluter Beweis erbracht werden würde, den den HC widerlegt, dann ändert es nichts daran, dass wir strafrechtlich verfolgt werden. Dabei ist es der BRD Justiz egal, ob es den HC gab oder nicht, wer in leugnet oder ihn in Frage stellt, wer ihn selbst einer wissenschaftlichen Untersuchung unterzieht und darum bestimmte und zwingende Schlussfolgerungen zieht, wird verfolgt. Und dabei ist es und ich wiederhole es noch noch einmal, nach BRD Gesetz völlig egal, ob es den HC gab oder nicht. Darum und nur darum wird in der BRD noch abgeurteilt und zwar zwingend, selbst wenn der Richter nicht mehr an das Offenkundige glaubt und Zugeständnisse macht, wie im Fall Zündel.
Das wird dann als Widerspruch aufgefasst, den eine Demokratie ertragen muss ohne zu sehen, dass wir da an einen Punkt angekommen sind, der tatsächlich inquisatorisch ist. Es geht nur noch um den Erhalt eines reinen Glaubenssatzes der heißt "die Nationalsozialisten haben Juden vergast", denn Offenkundig ist mittlerweile garnichts mehr, bewiesen ist nichts .